Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



FN 733: Der seltsame Herr Juncker

Lesezeit: 1:00

Der EU-Kommissionspräsident spielt eine immer skurrilere Rolle.

Zum ersten hat sich der Luxemburger in den letzten Wochen als erstaunlicher Befürworter der griechischen Amok-Politik entpuppt. Zum zweiten hat er jetzt die „Fehler“ der Griechenland-Troika in den letzten Jahren attackiert; die mag es zwar gegeben haben – aber Juncker hat offenbar vergessen, dass er in diesen Jahren als Chef der Euro-Gruppe selbst hauptverantwortlich für diese Troika gewesen ist. Und zum dritten hat jetzt der deutsche Liberale Frank Schäffler herausdestilliert, was für Absurditäten in dem laut betrommelten Juncker-Plan stecken, der angeblich die europäische Wirtschaft retten soll:

  • 425 Millionen für Parkplätze in Brüssel;
  • 200 Millionen für neue griechische Gefängnisse;
  • 66 Millionen für die digitale Ausstattung griechischer Kindergärten.

Wir können beruhigt sein: Europa ist in guten Händen. Da weiß wirklich einer, welche Investitionen die Wirtschaft wieder in Gang bringen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 05:53

    Bei seiner Werbetour in Wien für die EU-Wahl habe ich Juncker - wie auch Martin Schulz - als Menschen kennen gelernt, bei welchem nur eigene Macht und sein eigenes Einkommen oberste Priorität hat. Mit dem ihm anvertrauten Geld geht er sehr großzügig um und kann dazu alle Kritik auf Grund seiner weitreichenden Befugnisse leicht "wegstecken", denn diese Position ist ihm für die ganze Legislaturperiode sicher. Er war, ist und bleibt ein falscher H... .

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 14:44

    o.T.

    Am Begräbnis des moslemischen Mörders aus Kopenhagen nahmen 500 (!) Personen teil.
    Da nicht anzunehmen ist, dass das nur Familienangehörige und Freunde waren, wirkt es wie eine moslemische Solidaritätskundgebung für den Verbrecher.

    Das sollte zu denken geben und uns auf das Schlimmste gefasst sein lassen.

    Vielleicht werden in 20 Jahren Straßen in Dänemark nach ihm benannt werden?

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/4668195/Kopenhagen_Namenloses-Grab-fur-Attentaeter?from=gl.home_panorama

  3. Ausgezeichneter KommentatorCollector
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 15:09

    Juncker skurril? Lächerlich!

    Skurril sind jene, die Österreich in die EU gebracht und hineingeschrieben haben - darunter AU! - und jetzt darin halten, statt den Austritt zu fordern!

    "The Rotten Heart of Europe" (London, 1995), hieß das Buch des Mitarbeiters in der Währungskommission der EWG, das die politischen Schäden und die ökonomische Perversität ("economic perversity" im Original) des Marsches in die Währungsunion aufzeigte. In dem Buch "hidden agendas laid bare, skulduggery exposed and economic fallacies are skewered in a devastating account of the confidence trick played on Europe by the would-be `masters of the world´.

    Dass ein Lügengebilde wie die EU von sinistren Lügnern, Betrügern und "skurrilen" Schmierenkömmödianten angeführt wird - war doch zu erwarten.
    Keine Phantasie reicht für das Script aus, nach dem eben die GR-Komödie ablief.

    Aufregen über den "seltsamen Herrn Juncker"? Er verkörpert nur das "System".
    Aufregung ist nutzlos und heuchlerisch, wenn sie nicht das Ausscheiden aus dem System fordert.

    Ziehen Sie endlich Konsequenzen, Herr Unterberger, undhalten Sie nicht ihre Leser am Faden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 10:54

    Juncker wurde im eigenen Land vor die Tür gesetzt, also bemächtigt er sich der EU. Die politischen Eliten pfeifen auf die Wähler und kochen ihr eigenes - für´s Volk ungenießbare - Süppchen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 12:30

    Das einzige was diese politischen Rohrkrepierer noch vom Futtertrog fernhalten könnte, wäre eine PERSÖNLICHE HAFTUNG für ihre unverantwortliche Geldverschwendung.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 11:18

    Der Freimaurer Junker wird von dem Freimaurer Martin Schulz von der selben Religion geschützt! LuxLeaks-Affäre: Null Bock auf Aufklärung
    Wird die „LuxLeaks“-Steueraffäre doch nicht aufgeklärt? Kurz vor der entscheidenden Sitzung im Europaparlament am Donnerstag sind neue Zweifel aufgekommen. Ein Rechtsgutachten stellt überraschend den von den Grünen beantragten Untersuchungsausschuss in Frage. In wochenlanger Überzeugungsarbeit haben es Grüne und Linke geschafft, genug Unterschriften für einen Untersuchungsausschuss im Europaparlament einzusammeln. Sogar CDU- und CSU-Abgeordnete ziehen mit, obwohl ihre Fraktion offiziell wie ein Mann hinter Juncker steht. Am Donnerstag sollen die Fraktionschefs den Ausschuss aus der Taufe heben. Doch am Dienstag zog Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) ein Gutachten aus dem Hut, dem zufolge das von den Grünen beantragte Mandat nicht rechtskonform sei. In diesem Mandat seien „die mutmaßlichen Verstöße der anwendbaren Regeln nicht ordnungsgemäß identifiziert und spezifiziert“. Die Grünen vermuten ein politisches Manöver, um den Ausschuss in letzter Minute doch noch zu verhindern. „Wir sind überzeugt, dass alle Einwände des juristischen Dienstes ausgeräumt werden können“, sagt Fraktionschefin Rebecca Harms. Ob der Ausschuss zustande komme, sei nur eine Frage des politischen Willens.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 11:29

    So hilft Luxemburg Amazon beim Steuernvermeiden
    Die EU ermittelt, ob Luxemburg dem Internetversandhändler Amazon unfaire Steuervorteile gewährt hat. In einem vorläufigen Urteil kommt die Europäische Kommission zu dem Schluss: Das Modell ist illegal.
    Luxemburg und Amazon wehren sich dagegen. Das Großherzogtum hat weitere Unterlagen nach Brüssel geschickt, die den Verdacht entkräften sollen.
    Der nun veröffentliche Bericht der EU zeigt im Detail, wie weit Luxemburg Amazon entgegengekommen ist, damit der Konzern dort deutlich weniger Steuern zahlt. Nach Luxemburg fließen auch die Gewinne von Amazon.de.
    Nach nur elf Arbeitstagen bekam Amazon seinen Freibrief. In dieser kurzen Zeit prüften und genehmigten die Luxemburger Behörden das komplexe Steuermodell für die neue Europazentrale des Internetversandhändlers. Und das Modell ist äußert vorteilhaft. So vorteilhaft, dass die Europäische Kommission starke Hinweise darauf sieht, dass es illegal ist. Jetzt hat die Brüsseler Behörde erste Ermittlungsergebnisse vorgelegt.
    Das Verfahren ist brisant für Amazon, für Luxemburg – und für den Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Sollte Junckers Behörde bei ihrem Urteil bleiben, droht Amazon eine hohe Nachzahlung. Der Konzern müsste im schlimmsten Fall alle Steuervorteile zurückzahlen, es geht mutmaßlich um Hunderte Millionen Euro. Und das Großherzogtum stünde nach den Berichten über Luxemburg-Leaks wieder als Steueroase am Pranger. Die Enthüllungen hatten gezeigt, wie das Großherzogtum internationalen und deutschen Konzernen hilft, Steuern in Milliardenhöhe zu vermeiden.
    Quelle: Süddeutsche.de

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2015 11:36

    Auf Anregung der SPÖ-NatPräs Bures wurde kürzlich dem der SPD entstammenden Präs. d. EU-Parlaments u. VzPräs der Sozialistischen Internationale, M. Schulz, wir erinnern uns an dessen Sager über H.C. Strache: "Auch wenn ich damit ein Gerichtsverfahren riskiere. Dieser Mann ist für mich ein Nazi."vom Hrn. BP die zweithöchste Auszeichnung Ö., das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Ö., verliehen u. v. BK Faymann feierlich überreicht.
    Gratulation und ein herzliches "Freundschaft" an ihn und die Genossinnen und Genossen im Spalier. Die werden die so exorbitant hohen Verdienste Schulz um Ö. sicher kennen...


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    26. Februar 2015 04:00

    Ich denke die Frage ist eher, wer überhaupt noch eine Rolle in der EU spielt. Ich sehe immer nur die Merkel für die EU auftreten. Bestenfalls noch assistiert durch Hollande, aber öfter eher durch Schäuble. Vielleicht das Vierte Reich, das über die Maschikseite begründet wurde und wir erfahren das dann irgendwie beiläufig?

    • F.V. (kein Partner)
      27. Februar 2015 08:44

      Fewe,

      Sie träumen wohl. Die BRDDR ist das US-Vasallenland schlechthin, also macht- und einflußlos und vor allem ohne jegliche Souveränität.

      Was immer eine der Politfiguren sagt oder tut, ist die Ausführung von US-Befehlen. Man sagt zwar, daß das Merkel und Hollande ohne Erlaubnis des Hegemons nach Moskau gereist seien, was durchaus sein mag, weil beide begriffen haben, daß der von den USA um jeden Preis vom Zaun zu brechende Dritte Durchgang auf deutschem bzw. französischem Boden stattfinden würde.

      So war das offenbar die Wahl zwischen Scylla und Charybdis.

      Wenn die Schweinepresse so tut, als sei eine Neuauflage des „Dritten Reiches“ wieder im Entstehen, so sind das die üblichen Taktiken der psychologischen Kriegsführung gleich den später als Schuldigen zu Präsentierenden herzurichten.

  2. J.Scheiber (kein Partner)
    24. Februar 2015 08:21

    Dass so eine Figur noch irgendetwas zu melden hat und nicht schon längst gefilterte Luft atmet, dass gibt es wahrscheinlich nur in amerikanischen Hinterhöfen.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Panorama-die-Reporter,sendung314080.html

  3. Laborratte (kein Partner)
    23. Februar 2015 15:17

    Stoppt den europäischen Menschenversuch!

  4. Segestes (kein Partner)
    23. Februar 2015 14:00

    Bedanken wir uns bei all jenen Medien und Journalisten, die uns einst in dieses Schlamassel namens EU mit Feuereifer hineingelogen haben, Herr Unterberger ....

  5. Tik Tak (kein Partner)
    23. Februar 2015 12:58

    Na ja Unterberger, das ist natürlich wieder eine Sache die mit der Realität nicht so besonders viel zu tun hat.
    Die Daten des Hrn. Schäfler sind aus einer Liste der EU in der beantragte Projekte mit einer Gesamtsumme aufscheinen welche teilweise durch die EU oder EIB finanziert werden sollen:

    http://ec.europa.eu/priorities/jobs-growth-investment/plan/docs/project-list_part-1_en.pdf

    und nicht unbedingt in einer Liste von tatsächlich von der EU finanzierten Projekte.
    Seltsam ist nur, daß ein angeblilicher Qualitätsjournalist nicht nur auf Quellenangaben verzichtet sondern unübersehbar auch keinerlei Hintergrundforschung betreibt.
    Das kann sogar "heute" besser.

  6. Pumuckl
    23. Februar 2015 12:19

    Aus der Sicht von PENTAGON* & WALLSTREET ist J. C. JUNCKER
    ganz gewiß der richtige Mann in dieser " FUCKED** " EU,
    damit ganz sicher diese Welt,
    so wie sie ist,
    unter Schmerzen auseinanderfällt.


    * US-Professor Thomas P.M. BARNETT beschrieb in seinem vergriffenen, 2004 erschienenen, N.Y. Times Bestseller " THE PENTAGON'S NEW MAP " eine, sich nun immer deutlicher abzeichnende Entwicklung für das Europa für das 21. Jahrhundert.

    Barnett's Vorstellungen zur Durchführung dieser Ziele des Pentagon erschienenen 2005 in seinem Buch " BLUEPRINT FOR ACTION ": Nachdem er eine globalisierte, nur von einer Logik der Ökonomie bestimmte Welt verherrlicht, in welcher Völker, Kulturen und Rassen keine Rolle spielen dürfen, GIPFELT SEIN BUCH AUF SEITE 282 IN DEM AUFRUF,TÖTET SIE,FÜR ALL JENE, WELCHE SICH DIESEN ZIELEN WIDERSETZEN.
    Wörtlich: " So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when threaten violence against global order, I say: KILL THEM.

    Ob sich wohl Junker glaubhaft von Barnett's Geisteswelt distanzieren kann?

    Barnett's Bücher erschienen nur in englischer Sprache.
    Barnett und sein Team hatte Büros in einem der N.Y. Zwillingstürme. Sie waren dort am Tag des Terroranschlages glücklicherweise nicht anwesend.

    ** Die EU-Beauftragte des US-Außenamtes Viktoria Nuland äußerte sich in einem abgehörten Telefonat ja bekanntlich über Europa mit den Worten " FUCK THE EU ".

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    23. Februar 2015 11:36

    Auf Anregung der SPÖ-NatPräs Bures wurde kürzlich dem der SPD entstammenden Präs. d. EU-Parlaments u. VzPräs der Sozialistischen Internationale, M. Schulz, wir erinnern uns an dessen Sager über H.C. Strache: "Auch wenn ich damit ein Gerichtsverfahren riskiere. Dieser Mann ist für mich ein Nazi."vom Hrn. BP die zweithöchste Auszeichnung Ö., das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Ö., verliehen u. v. BK Faymann feierlich überreicht.
    Gratulation und ein herzliches "Freundschaft" an ihn und die Genossinnen und Genossen im Spalier. Die werden die so exorbitant hohen Verdienste Schulz um Ö. sicher kennen...

    • fewe (kein Partner)
      26. Februar 2015 04:11

      Die SPÖ ist überall dick dabei, wenn es um Schaden an Österreich oder Diskreditierung von Österreichern geht, die einer anderen Partei angehören. Sie bestellen Sanktionen gegen Österreich, helfen mit, gewalttätige Demonstranten heranzukarren, bieten in Wien eine Zweigstelle der Türkei wo Erdogans Eroberungsgelüsten nachgekommen wird etc.

      Hochverrat dürfte ein Kavaliersdelikt geworden sein.

  8. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    23. Februar 2015 11:04

    Und zur abermaligen Erinnerung:
    Der österreichische Bundesfinanzminister heißt Mag. Dr. Hans Jörg Schelling und gehört der ÖVP an.
    Der österreichische Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres heißt cand iur Sebastian Kurz und gehört der ÖVP an.
    Für beide gilt lt. BVG die uneingeschränkte Ministerverantwortlichkeit! Das heißt, dass ihnen auch (oder gerade) der SPÖ-Bundeskanzler keine Weisungen erteilen kann!!!

  9. socrates
    22. Februar 2015 18:30

    Juncker als Chef der EU und Troika hält nix von demokratischer Legitimation – Geleakte E-Mails beweisen die Allmacht der Troika über Athen
    Dem griechischen Politmagazin Hot Doc sind vertrauliche E-Mails zwischen Vertretern der Troika, dem Premierminister Anonis Samaras und zahlreichen Ministerien zugespielt worden. Aus diesen geht hervor, in welchem Ausmaß die Troika vor der Wahl von Syriza das griechische Parlament umgangen und ohne jegliche demokratische Legitimation Gesetzesvorlagen abgelehnt hat.

    Die an das investigative Hot Doc Magazin weitergeleiteten E-Mails werfen ein bezeichnendes Licht auf das anmaßende und beinah diktatorische Vorgehen der Troika in Griechenland.
    Gesetze werden ohne Begründung als unzureichend abgelehnt, Minister und Regierungsbeamte werden von Troika-Vertretern wie Kinder behandelt und abgemahnt. Im Detail sieht das so aus, dass beispielsweise eine Gesetzesvorlage zur Reform der Sozialversicherung von Troika-Beamten mit der Randnotiz „wird abgelehnt“ ins Aus befördert wird. Ein anderes Reformvorhaben wird gönnerhaft mit “reicht teilweise aus“ kommentiert.
    In einer weiteren, als „streng vertraulich“ klassifizierten E-Mail, richtet sich eine Staatsekretärin aus dem Arbeitsministerium an das Büro des damaligen griechischen Ministerpräsidenten Samaras (2012-2015). Sie berichtet darin, wie sie sich mit Troika-Vertretern getroffen hatte, um zu beraten, wie Massenentlassungen sich gesetzlich so regeln lassen, dass die Arbeitgeberseite diese einfacher durchführen können:
    „Es wäre nicht richtig, eine parlamentarische Unruhe zu erzeugen, wenn wir andere Lösungen vorschlagen und umsetzen können, um unsere Ziele zu erreichen.”

    Kostas Vaxevanis, der Herausgeber von Hot Doc, hatte sich bereits zuvor einen Namen mit investigativen Enthüllungen gemacht. 2012 hatte er beispielsweise eine Liste mit den Namen von prominenten griechischen Steuersündern veröffentlicht und war daraufhin verhaftet wurden.
    Am 1. November 2014 war er allerdings bereits am ersten Verhandlungstag von allen Vorwürfen freigesprochen wurden.

  10. grubenhund
    22. Februar 2015 00:15

    Weg mit Junker, er ist ein Totengräber der EU.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Februar 2015 18:01

      grubenhund,

      Sie sind offenbar a bisserl blöd. - Wäre der Juncker wirklich der Totengräber der EUdSSR, dann müßte er mit allen Mitteln unterstützt werden.

      Oder haben Sie im Ernst nicht kapiert, was der wahre Zweck der EU war und ist?

  11. grubenhund
    22. Februar 2015 00:15

    Weg mit Junker, er ist ein Totengräber der EU.

  12. brechstange
    21. Februar 2015 18:47

    Seine griechischen Freunde besitzen Banken.

  13. Collector
    21. Februar 2015 15:09

    Juncker skurril? Lächerlich!

    Skurril sind jene, die Österreich in die EU gebracht und hineingeschrieben haben - darunter AU! - und jetzt darin halten, statt den Austritt zu fordern!

    "The Rotten Heart of Europe" (London, 1995), hieß das Buch des Mitarbeiters in der Währungskommission der EWG, das die politischen Schäden und die ökonomische Perversität ("economic perversity" im Original) des Marsches in die Währungsunion aufzeigte. In dem Buch "hidden agendas laid bare, skulduggery exposed and economic fallacies are skewered in a devastating account of the confidence trick played on Europe by the would-be `masters of the world´.

    Dass ein Lügengebilde wie die EU von sinistren Lügnern, Betrügern und "skurrilen" Schmierenkömmödianten angeführt wird - war doch zu erwarten.
    Keine Phantasie reicht für das Script aus, nach dem eben die GR-Komödie ablief.

    Aufregen über den "seltsamen Herrn Juncker"? Er verkörpert nur das "System".
    Aufregung ist nutzlos und heuchlerisch, wenn sie nicht das Ausscheiden aus dem System fordert.

    Ziehen Sie endlich Konsequenzen, Herr Unterberger, undhalten Sie nicht ihre Leser am Faden!

    • F.V. (kein Partner)
      23. Februar 2015 18:30

      Wie Collector richtig feststellte: alles Larifari. – Die Erregung des Großguru Unterberger ist nicht echt. All der widersprüchliche, von ihm verbreitete Mist der vergangenen Monate zeigt, daß offenbar auch er eine Agenda abzuarbeiten hat.

      Manche meinen, daß sich „Konservative“ über den Tisch hätten ziehen lassen; mitnichten, es waren keine Konservativen.

      Manche meinen, daß die „an sich guten“ liberalen Grundsätze der EU von ein paar fehlgeleiteten Bürokraten pervertiert worden wären, aber sie übersehen, daß die Quintessenz des „Liberalismus“ gerade die Perversion aller gesellschaftlicher Ordnung ist.

      Manche faseln immer noch von mangelnder Dämokratie der EU, aber sie übersehen, daß das, was sie hier träumen, gar nicht existiert und sollte es vielleicht doch irgendwo, hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen so etwa ähnliches geben, dann hätte aber die EU niemals den Zweck oder die Absicht gehabt so zu funktionieren.

      Es reicht weder meine Zeit, Geduld noch der Platz all die „Irrtümer“, „Missverständnisse“ und glatten Täuschungen hier aufzulisten, die mit dem „Friedensprojekt“ EU verknüpft sind.
      An all dem Schwindel hat Unterberger mitgestrickt, wie er dies jetzt wieder mit der Kriegshetze und CIA-Propaganda treibt. – Die Unredlichkeit und Inkonsequenz ist ein durchgängiges Charaktermerkmal des Lügen- und Schweine-Journaillismus. Und AU ist einer seiner Propheten.

  14. Cotopaxi
    21. Februar 2015 14:44

    o.T.

    Am Begräbnis des moslemischen Mörders aus Kopenhagen nahmen 500 (!) Personen teil.
    Da nicht anzunehmen ist, dass das nur Familienangehörige und Freunde waren, wirkt es wie eine moslemische Solidaritätskundgebung für den Verbrecher.

    Das sollte zu denken geben und uns auf das Schlimmste gefasst sein lassen.

    Vielleicht werden in 20 Jahren Straßen in Dänemark nach ihm benannt werden?

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/4668195/Kopenhagen_Namenloses-Grab-fur-Attentaeter?from=gl.home_panorama

    • Pumuckl
      21. Februar 2015 14:51

      Wie lange man da die Medien unsere Spitzenpolitiker noch zu einem " DER ISLAM GEHÖRT ZU EUROPA " nötigen können?

    • Cotopaxi
      21. Februar 2015 15:02

      Dieser Spruch wird bald überholt sein, die Aussage "Dem Islam gehört Europa" wird die Situation korrekt beschreiben.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      23. Februar 2015 09:42

      Es wurden sogar Blumen niedergelegt an dem Ort wo der Mörder selber umgekommen ist! Und das waren auch nicht Angehörige und Freunde sondern das sagenhaft verdummte Volk! Die haben wohl auch schon verinnerlicht dass immer die Polizei böse ist und alle anderen gut!

  15. fenstergucker
    21. Februar 2015 12:30

    Das einzige was diese politischen Rohrkrepierer noch vom Futtertrog fernhalten könnte, wäre eine PERSÖNLICHE HAFTUNG für ihre unverantwortliche Geldverschwendung.

    • fenstergucker
      21. Februar 2015 12:32

      P.S.: Die Wahl zwischen Juncker und Schulz war sowieso nur eine zwischen Pest und Cholera!

  16. HDW
    21. Februar 2015 12:24

    Wenn man schon den Alibibegriff der Psychiater, des organischen Psychosyndroms bemüht, sollte man aber auch dankbar dafür sein, dass dadurch auch für den dümmsten die unsäglichen und sonst verdeckten Machenschaften der freimaurerischen Dunkelmänner in den EU Institutionen, plastisch sichtbar werden. Im edlen Wettstreit um die Macht übrigens, mit denen der Neomarxisten des Gruppo Spinelli !

  17. Spiegelfechter
    21. Februar 2015 12:12

    Aber Juncker war sattsam bekannt für seine beeindruckende Intelligenz, seine Prinzipienlosigkeit und seine Gerissenheit. Mit den Anstrengungen, ihn trickreich an die Spitze der Kommission zu hieven, haben die Konservativen Europas ihre ganze Erbärmlichkeit geoffenbart.

  18. Pumuckl
    21. Februar 2015 11:52

    So seltsam sehe ich diesen, aus Sicht der EU-Nomenklatura und deren Hintergrundmächten cleveren alten Burschen gar nicht, sondern eher typisch.

    ° Besonders ausgeprägt ist bei Junker dieses für alle Männer, von denen die Zugehörigkeit zu elitären Männerbünden bekannt ist, typische PENETRANTE SELBSTBEWUSTSEIN.

    ° Weltanschaulich zwar offiziell christlich sozial, aber in seinem politischen Leben eher bedarfsorientiert indifferent.

    Da paßt er ganz gut zu anderen vorgeblich christlich sozialen Politikern, wie etwa
    seinem Vorgänger Barroso, der am Beginn seiner Karriere Maoist war und Erhard Busek, der bei einer SPÖ-Veranstaltung mit erhobener Faust die Internationale gesungen hat.

    Befremdlich war für mich ja auch die Einhelligkeit, mit der auch der rote Machtblock in der EU letztlich für Junker als Nachfolger Barrosos eingetreten ist.

    ° Als einmal für diese EU die " Gefahr " eines österreichischen Vetos befürchtet wurde, erinnerte Junker vor Journalisten mit unverhohlen DROHENDEN UNTERTON an die EU-SANKTIONEN WÄHREND UNSERER BLAU-SCHWARZEN REGIERUNG !

    Ich glaube nicht wie @ Gerhard Pascher, daß bei Junker das feudale Einkommen
    für seinen politischen Eifer die maßgebliche Triebfeder ist.

    JEAN CLAUDE JUNKER sehe ich viel mehr als zutiefst überzeugten HOCRANGIGEN KÄMPFER FÜR EINE NEUE WELTORDNUNG, für die er auch bereit wäre erhebliche Nachteile in Kauf zu nehmen.


    Eben deshalb ist mir als Österreicher Jean Claude Junker seit Jahren zutiefst suspekt, ja sogar unheimlich.
    Sonst um Fakten bemüht, ist mein Beitrag diesmal auch stark vom Gefühl beeinflußt. Ich hoffe für Österreich und Europa sehr, daß mich meine Gefühle täuschen!

    • antony (kein Partner)
      23. Februar 2015 11:25

      @ Pumuckl! Ihre Gefühle täuschen sie nicht; leider!!!

      Erinnern sie sich an die Aussagen dieser Plutokraten Marionette?

      Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum........., oder; wenn es ernst wird muss mann lügen etc.
      Für mich ist diese EU ein Vasallen Konstrukt für die Installation einer Unipolaren Weltordnung die diese sattsam bekannten "Auserwählten"längst anstreben und nun auch rigoros durch zuziehen versuchen.
      Das Einkommen ist für derartige Kreaturen tatsächlich zweitrangig.

  19. socrates
    21. Februar 2015 11:29

    So hilft Luxemburg Amazon beim Steuernvermeiden
    Die EU ermittelt, ob Luxemburg dem Internetversandhändler Amazon unfaire Steuervorteile gewährt hat. In einem vorläufigen Urteil kommt die Europäische Kommission zu dem Schluss: Das Modell ist illegal.
    Luxemburg und Amazon wehren sich dagegen. Das Großherzogtum hat weitere Unterlagen nach Brüssel geschickt, die den Verdacht entkräften sollen.
    Der nun veröffentliche Bericht der EU zeigt im Detail, wie weit Luxemburg Amazon entgegengekommen ist, damit der Konzern dort deutlich weniger Steuern zahlt. Nach Luxemburg fließen auch die Gewinne von Amazon.de.
    Nach nur elf Arbeitstagen bekam Amazon seinen Freibrief. In dieser kurzen Zeit prüften und genehmigten die Luxemburger Behörden das komplexe Steuermodell für die neue Europazentrale des Internetversandhändlers. Und das Modell ist äußert vorteilhaft. So vorteilhaft, dass die Europäische Kommission starke Hinweise darauf sieht, dass es illegal ist. Jetzt hat die Brüsseler Behörde erste Ermittlungsergebnisse vorgelegt.
    Das Verfahren ist brisant für Amazon, für Luxemburg – und für den Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Sollte Junckers Behörde bei ihrem Urteil bleiben, droht Amazon eine hohe Nachzahlung. Der Konzern müsste im schlimmsten Fall alle Steuervorteile zurückzahlen, es geht mutmaßlich um Hunderte Millionen Euro. Und das Großherzogtum stünde nach den Berichten über Luxemburg-Leaks wieder als Steueroase am Pranger. Die Enthüllungen hatten gezeigt, wie das Großherzogtum internationalen und deutschen Konzernen hilft, Steuern in Milliardenhöhe zu vermeiden.
    Quelle: Süddeutsche.de

    • socrates
      21. Februar 2015 11:31

      Die Griechen zahlen keine Steuern, alle anderen aber auch nicht!
      Heutzutage zahlen nur Proleten voll Steuern!

  20. zweiblum
    21. Februar 2015 11:27

    Juncker zum Schandfleck des Jahres 2014 nominiert
    Zum dritten Mal verleiht das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) – ein Zusammenschluss gewerkschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen in Österreich – den Schmähpreis „Schandfleck des Jahres“, eine Auszeichnung für besonders gesellschaftlich unverantwortliche Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen.
    Unter den sechs Nominierungen befindet sich auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Seine Nominierung „für besondere Verdienste um die Aufrechterhaltung der Steuervermeidung und -hinterziehung, Abbau des Sozialstaates, der Demokratie und den Verrat europäischer Werte“. In seiner Amtszeit als luxemburgischer Finanzminister und Regierungschef hat er das Land zu einer der wichtigsten Steueroasen in der EU – und damit zu einem europäische Zentrum der Steuervermeidung bzw. -hinterziehung ausgebaut. Dies zum Schaden derer, die um die Steuereinnahmen geprellt wurden.
    “Juncker ist nicht nur der Patron der SteuervermeiderInnen, er steht für den Abbau des Sozialstaates im Interesse von Kapital und Profit. Juncker – medial jahrelang als „Parade-Europäer gefeiert“ – steht für eine EU, die Gerechtigkeit, Solidarität und mehr Europa predigt und Eigennutz und nationale Interessen voranstellt. Juncker repräsentiert das Europa der Konzerne, das nicht im Interesse der Mehrheit der Menschen agiert und damit letztlich ein gemeinsames Europa zerstört”, heißt es in dem die Nominierung unterstützenden Dossier.
    Quelle 1: Schandfleck

  21. Josef Maierhofer
    21. Februar 2015 11:26

    Na, wenn er das nächste Mal nach Österreich kommt, bekommt er von Faymann einen Orden.

    Diese Absurditäten Liste des Herrn Junckers ließe sich erweitern um viele tausend Tagesordnungspunkte und Beschlüsse der EU, Beschlüsse, die unendlich viel kosten und den Menschen nichts bringen außer Behinderung und unnötige Bürokratie, natürlich auch um die Eskapaden der anderen EU-Bonzen.

    Das alles kommt dann noch zu den 'Großtaten' dazu, wie sie um Euro, ESM, etc. angestellt wurden und seltsamer weise haben die 'Mitglieder' es geschafft, das alles an den europäischen Völkern vorbei zu beschließen, natürlich inkludiert die skurrilen, lediglich der Selbstbedienung (auf Kosten der Völker) dienenden Gehalts- Pensions- und Spesenregelungen, die man da fernab der Heimat für sich eingeführt hat.

    Das EU- Austrittsvolksbegehren hat seine Eintragungsfrist von 24. Juni bis 1. Juli 2015 auf allen Gemeindeämtern und Magistraten.

  22. socrates
    21. Februar 2015 11:18

    Der Freimaurer Junker wird von dem Freimaurer Martin Schulz von der selben Religion geschützt! LuxLeaks-Affäre: Null Bock auf Aufklärung
    Wird die „LuxLeaks“-Steueraffäre doch nicht aufgeklärt? Kurz vor der entscheidenden Sitzung im Europaparlament am Donnerstag sind neue Zweifel aufgekommen. Ein Rechtsgutachten stellt überraschend den von den Grünen beantragten Untersuchungsausschuss in Frage. In wochenlanger Überzeugungsarbeit haben es Grüne und Linke geschafft, genug Unterschriften für einen Untersuchungsausschuss im Europaparlament einzusammeln. Sogar CDU- und CSU-Abgeordnete ziehen mit, obwohl ihre Fraktion offiziell wie ein Mann hinter Juncker steht. Am Donnerstag sollen die Fraktionschefs den Ausschuss aus der Taufe heben. Doch am Dienstag zog Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) ein Gutachten aus dem Hut, dem zufolge das von den Grünen beantragte Mandat nicht rechtskonform sei. In diesem Mandat seien „die mutmaßlichen Verstöße der anwendbaren Regeln nicht ordnungsgemäß identifiziert und spezifiziert“. Die Grünen vermuten ein politisches Manöver, um den Ausschuss in letzter Minute doch noch zu verhindern. „Wir sind überzeugt, dass alle Einwände des juristischen Dienstes ausgeräumt werden können“, sagt Fraktionschefin Rebecca Harms. Ob der Ausschuss zustande komme, sei nur eine Frage des politischen Willens.

  23. Brigitte Imb
    21. Februar 2015 10:54

    Juncker wurde im eigenen Land vor die Tür gesetzt, also bemächtigt er sich der EU. Die politischen Eliten pfeifen auf die Wähler und kochen ihr eigenes - für´s Volk ungenießbare - Süppchen.

    • socrates
      21. Februar 2015 13:24

      Leute wie er werden nicht hinausgeworfen, nur hinaufgereicht.

    • Riese35
      21. Februar 2015 13:47

      Das ist doch normal. Wer etwas kann, geht in die Wirtschaft. Wer nichts kann, geht in die Politik. Und wer selbst dafür ungeeignet ist, geht nach Brüssel.

  24. dssm
    21. Februar 2015 08:32

    Sind das die Gefängnisse wo die bisherigen und aktuellen Regierungen Griechenlands ab jetzt dann einen Aufenthalt auf EU-Kosten genießen dürfen?

    Oder sind die Kindergärten für die EU-Politiker? Die schon wieder umgefallen sind.
    Dort könne diese dann vorschulisch behandelt werden, weil eins und eins zusammenzählen ist momentan noch zu hoch.

    • Riese35
      21. Februar 2015 11:41

      Ich glaube, für diesen Zweck wird es nicht reichen, diese Aktivität auf Griechenland zu beschränken. Vielleicht könnte man Schloß Neugebäude fertig renovieren und endlich einer sinnvollen Nutzung ähnlich dem alten Schloß zuführen. ;-)

  25. Cotopaxi
    21. Februar 2015 07:02

    Was kann man anderes von einem nierenkranken Tattergreis erwarten, der öffentlich Männer abbusselt und mit ihnen händehaltend eine Pressekonferenz verlässt?

    • Politicus1
      21. Februar 2015 09:38

      Gelbe Karte:
      1) für den Vorwurf einer Nierenerkrankung,
      2) für den Tattergreis

      ad 1) medizinische Ferndiagnosen von Laien zwecks Beurteilung politischen Handelns lehne ich grundsätzlich ab
      ad 2) höheres Alter ist kein Argument per se für Versagen in der Politik

    • Cotopaxi
      21. Februar 2015 10:09

      Körperliche Leiden beeinflussen das Verhalten und Denken einer Person.
      Und ab einem gewissen Alter muss man mit einem organischen Psychosyndrom rechnen, das das Denkvermögen beeinflusst.

      Es wird einen guten Grund gehabt haben, dass die alten Germanen nur vitale und körperlich und geistig gesunde und unversehrte Männer als Stammeshäuptlinge duldeten.

    • Politicus1
      21. Februar 2015 10:16

      na ja, aber mit dem Adenauer haben die Germanen keine schlechten Erfahrungen gemacht ...

    • Cotopaxi
      21. Februar 2015 10:39

      Adenauer war vermutlich bis ins hohe Alter körperlich und geistig gesund. Vermutlich war er auch kein Alkoholiker, wie es angeblich Junker sein soll?
      Mit so einem Piloten hinter dem Steuerknüppel würde ich mich unwohl fühlen.

    • Cotopaxi
    • OE-DWK
      22. Februar 2015 07:28

      @ cotopaxi
      für Piloten sind zeitgenaue Gesundheitsuntersuchungen verpflichtend.

  26. Gerhard Pascher
    21. Februar 2015 05:53

    Bei seiner Werbetour in Wien für die EU-Wahl habe ich Juncker - wie auch Martin Schulz - als Menschen kennen gelernt, bei welchem nur eigene Macht und sein eigenes Einkommen oberste Priorität hat. Mit dem ihm anvertrauten Geld geht er sehr großzügig um und kann dazu alle Kritik auf Grund seiner weitreichenden Befugnisse leicht "wegstecken", denn diese Position ist ihm für die ganze Legislaturperiode sicher. Er war, ist und bleibt ein falscher H... .

    • dssm
      21. Februar 2015 08:34

      Wie recht Sie doch haben. Aber wenn die alles tun um an der Macht (und damit beim Geld) zu bleiben, dann müssen diese Gestalten Wählerstimmenmaximierung betreiben. Also wird dieses Gesindel dem typsichen Wähler die Wünsche vom Mund ablesen. Sagt viel über die Wähler aus...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung