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FN 731: Die Bundesländerinnen

Lesezeit: 0:30

Wie sich zeigt, stellt die Dummheit eine nach oben offene Skala dar.

Manche Sachen glaubt man erst, wenn man sie selber sieht: Es gibt tatsächlich eine Illustriertenkette, die den Namen „Die Bundesländerinnen“ trägt. Die Ansammlung von Kosmetik- und Modeinseraten in den zugehörigen Heften garniert mit ein paar meist dümmlichen Texten behauptet, „Life Style“ zu sein. Was immer das eigentlich sein soll. Wenn man dann freilich auf den Namen einer Herausgeberin trifft, welche die Namen Fellner und Pöttler in dem ihren angesammelt hat, wundert man sich über nichts mehr.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHuxley
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 02:05

    Angeblich ist der Fellner irgendwann neben dem Faymann auf der Schulbank gesessen.
    Es gibt aber keine Maturafotos von Fellner und Faymann.
    E kloar. Da hat halt jemand die Nawarski-Matura bestanden.
    Es weiß doch inzwischen eh schon halb Österreich, dass wir einen Bundeskanzler haben, der nur einen Pflichtschulabschluss hat und sonst nichts.

    Wer die letzten Veröffentlichungen des NDR (TV) gesehen hat, der weiß, dass Klein-Wernerle sich bisher nur durch Bestechungsinserate an Miss Dichand und an seinen Fellner-Busenfreund politisch über Wasser halten konnte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 01:30

    Wieder einmal ein klarer Fall von "pecunia non olet", denn vermutlich bekommt die Uschi mit ihren "verLINKSten Bindungen" auch noch fette Subventionen, insbesondere für diese dümmliche, vorauseilende PC.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 11:01

    Ja, der heutige linke 'Lifestyle', mich würde die verkaufte Auflage interessieren, bei 'Österreich' müssen die Zeitungen schon gratis verteilt werden, dass die Menschen das in die Hand nehmen und auf den U-Bahn Boden werfen, weil halt leider nichts drinnen steht.

    Oh ja, Herr Dr. Unterberger hat es angeführt, WERBUNG für Unnötiges ist auch drinnen.

    Ja richtig, die Dummheit hat eine nach oben offene Skala.

    Gerade heute hat mir ein Partner aus Chicago einen Spruch geschickt, er tickt ähnlich wie ich:

    “Two things are infinite: the universe and human stupidity; and I'm not sure about the universe.” ? Albert Einstein

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 13:21

    In eigener Sache: http://pluslucis.univie.ac.at/FBW0/index_fortbildung.html
    Ab Mo 23.2.15 beginnt eine Fortbildungswoche Ph & Ch an der Uni Wien 1090 Bolzmanngasse. Claudia Haagen-Schützenhöfer von der Uni Graz bringt: "Warum ist Licht nicht sichtbar, aber zum Sehen notwendig? Warum sagen Physiker*innen 'weißes Licht', wenn sie gelbes Sonnenlicht meinen? Ihren Dr. hat sie in Erziehungswissenschaften und nicht in Physik. Das ist modern für Frauen, die eine Dissertation in Physik nicht schaffen, das Thema reicht für die Unterstufe, aber nur für Schüler die keine Ahnung vom Fotografieren haben.
    " Mit Literatur Physik vermitteln" doziert Strahl. Ihn stört die Spaltung von Natur- und Geisteswissenschaft. Ich bin noch ein Dr. phil. rer nat, das gab es von 1968. Ich studierte an der Philosophischen Fakultät und machte ein Philosophikum. Nachdem das abgeschafft wurde, dozieren die Erben und Profiteure darüber.
    Der Rest ist sehr empfehlenswert und an den Vorträgen kann jeder Interessierte teilnehmen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 08:54

    Total plemplem!

    Meint Herr Fellner da die in den Bundesländern wohnenden und lebenden -innen, oder meint er die Bundesländer an sich (wo es ja gerade nur ein "weibliches" Bundesland (die schöne Steiermark) gibt??
    Nun, die starken Steirerbuam würden sich schön bedanken, wenn man jetzt ihr Bundesland als einziges mit dem ungeliebten "-innen" ergänzt!

    Aber der Herr Fellner hat's ja sicher im Genderstil gemeint! Dumm ist's in jedem Fall!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2015 11:29

    Der Name "Bundesländerinnen" ist nur eine Dachorganisation der Tiroler Moser-Holding und des Steirischen Styria-Medienkonzernes. Darunter werden für jedes Bundesland lokale Magazine produziert (z.B. Tirolerin, Wienlive-Look!, Kärntner Monat usw.), welche - je nach Bundesland - 6 bis 12 Mal im Jahr erscheinen. Damit will man in erster Linie die weibliche Leserschaft ansprechen und mit lokalen Informationen und vor allem Werbung "beglücken".
    Uschi Fellner-Pöttler - oft die "Prinzession" genannt -, die aktive Feministin wanderte seit vielen Jahren durch mehrere Verlagshäuser (so auch für Woman und Falter tätig) und hat - wie ihr Name verrät - auch familiäre Beziehung zu dortigen Leitern. Vor einem Jahr hat sie die Herausgeberschaft der oben genannten Bundesländermagazine übernommen, bastelt aber schon wieder an einer neuen Frauenzeitschrift für den Echo-Medienhaus, wo auch ihr jetziger Mann Geschäftsführer ist.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    24. Februar 2015 10:25

    Welche Deppen(innen) kaufen so was ? Ich darf mal raten - dieses Blattl wird doch sicher mit Steuergeldern subventioniert ???

  2. socrates
    21. Februar 2015 13:21

    In eigener Sache: http://pluslucis.univie.ac.at/FBW0/index_fortbildung.html
    Ab Mo 23.2.15 beginnt eine Fortbildungswoche Ph & Ch an der Uni Wien 1090 Bolzmanngasse. Claudia Haagen-Schützenhöfer von der Uni Graz bringt: "Warum ist Licht nicht sichtbar, aber zum Sehen notwendig? Warum sagen Physiker*innen 'weißes Licht', wenn sie gelbes Sonnenlicht meinen? Ihren Dr. hat sie in Erziehungswissenschaften und nicht in Physik. Das ist modern für Frauen, die eine Dissertation in Physik nicht schaffen, das Thema reicht für die Unterstufe, aber nur für Schüler die keine Ahnung vom Fotografieren haben.
    " Mit Literatur Physik vermitteln" doziert Strahl. Ihn stört die Spaltung von Natur- und Geisteswissenschaft. Ich bin noch ein Dr. phil. rer nat, das gab es von 1968. Ich studierte an der Philosophischen Fakultät und machte ein Philosophikum. Nachdem das abgeschafft wurde, dozieren die Erben und Profiteure darüber.
    Der Rest ist sehr empfehlenswert und an den Vorträgen kann jeder Interessierte teilnehmen.

  3. Gerhard Pascher
    21. Februar 2015 11:29

    Der Name "Bundesländerinnen" ist nur eine Dachorganisation der Tiroler Moser-Holding und des Steirischen Styria-Medienkonzernes. Darunter werden für jedes Bundesland lokale Magazine produziert (z.B. Tirolerin, Wienlive-Look!, Kärntner Monat usw.), welche - je nach Bundesland - 6 bis 12 Mal im Jahr erscheinen. Damit will man in erster Linie die weibliche Leserschaft ansprechen und mit lokalen Informationen und vor allem Werbung "beglücken".
    Uschi Fellner-Pöttler - oft die "Prinzession" genannt -, die aktive Feministin wanderte seit vielen Jahren durch mehrere Verlagshäuser (so auch für Woman und Falter tätig) und hat - wie ihr Name verrät - auch familiäre Beziehung zu dortigen Leitern. Vor einem Jahr hat sie die Herausgeberschaft der oben genannten Bundesländermagazine übernommen, bastelt aber schon wieder an einer neuen Frauenzeitschrift für den Echo-Medienhaus, wo auch ihr jetziger Mann Geschäftsführer ist.

    • Wyatt
      22. Februar 2015 07:02

      Interessant Ihr umfangreiches Wissen Herr Pascher,
      an welchem Sie uns immer wieder teilhaben lassen. Und da können oder wollen Sie meine Frage, was ihre in den Blog gestellte Petition betreffend die ÜBERSIEDLUNG der Ö1 Redaktion - mit der Qualität und Besonderheit des Programms, schöner Musik und Marcel Reich-Ranicki zu tun haben soll - nicht beantworten ?

    • Gerhard Pascher
      22. Februar 2015 08:39

      Wyatt:
      ad Radioprogramm Ö1:
      es gab Insiderinfos, dass die Organisation und das Leitbild diese "Minderheitenprogrammes" nach dessen Übersiedlung geändert bzw. dem üblichen ORF-Niveau angepasst werden sollte. ORF-Wrabetz hat aber unlängst - als Reaktion auf die Petitionen - versprochen, dass alles beim Alten bleiben wird. Also doch ein Erfolg, od'r?

      ad the late Reich-Ranicki:
      MRR ist kaum im Ö1 aufgetreten, mein Hnweis galt seinem Mut, welchen er den deutschen TV-Sendern ARD/ZDF/RTL mit der Ablehnung des ihm zugedachten Preises ausdrückte. Kennen Sie einen bedeutenden Österreicher, welcher dem ORF öffentlich kundtut, dass das Sendungsniveau großteils mies ist und die Journalisten die Hörer und Zuseher missionarisch mit linker Ideologie beglücken? Ich nicht.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      23. Februar 2015 09:36

      Ich weiß da jetzt nicht genau worum es geht, hab da wohl einiges verschlafen - kommt daher dass mich der ganze ORF seit Längerem nicht mehr besonders interessiert.

      "dem üblichen ORF-Niveau angepasst werden sollte."

      Das ist doch längst geschehen! Hören Sie sich mal das Radiokolleg an! Da wird meist unterschwellig der ganze Genderwahn, Radikalfeminismus, Homo-Schas und was es sonst noch gibt an irrem Zeug mitgeliefert als wär es das Normalste auf der Welt! Seit ca. 2 Jahren höre ich mir das nicht mehr an!

  4. Josef Maierhofer
    21. Februar 2015 11:01

    Ja, der heutige linke 'Lifestyle', mich würde die verkaufte Auflage interessieren, bei 'Österreich' müssen die Zeitungen schon gratis verteilt werden, dass die Menschen das in die Hand nehmen und auf den U-Bahn Boden werfen, weil halt leider nichts drinnen steht.

    Oh ja, Herr Dr. Unterberger hat es angeführt, WERBUNG für Unnötiges ist auch drinnen.

    Ja richtig, die Dummheit hat eine nach oben offene Skala.

    Gerade heute hat mir ein Partner aus Chicago einen Spruch geschickt, er tickt ähnlich wie ich:

    “Two things are infinite: the universe and human stupidity; and I'm not sure about the universe.” ? Albert Einstein

  5. Wertkonservativer
    21. Februar 2015 08:54

    Total plemplem!

    Meint Herr Fellner da die in den Bundesländern wohnenden und lebenden -innen, oder meint er die Bundesländer an sich (wo es ja gerade nur ein "weibliches" Bundesland (die schöne Steiermark) gibt??
    Nun, die starken Steirerbuam würden sich schön bedanken, wenn man jetzt ihr Bundesland als einziges mit dem ungeliebten "-innen" ergänzt!

    Aber der Herr Fellner hat's ja sicher im Genderstil gemeint! Dumm ist's in jedem Fall!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • lenz
      23. Februar 2015 19:24

      Wie die PC Mechanismen funktionieren, ist nicht einfach zu durchschauen. Jedenfalls aber läuft es darauf hinaus, dass formulierungsstarke Minderheiten eine Deutungshoheit erringen, gegen die es zwar wahrscheinlich eine schweigende Mehrheit gibt, die sich aber nicht artikulieren kann oder zu bequem ist und durch die Medien eingeschüchtert wird.

  6. Huxley
    21. Februar 2015 02:05

    Angeblich ist der Fellner irgendwann neben dem Faymann auf der Schulbank gesessen.
    Es gibt aber keine Maturafotos von Fellner und Faymann.
    E kloar. Da hat halt jemand die Nawarski-Matura bestanden.
    Es weiß doch inzwischen eh schon halb Österreich, dass wir einen Bundeskanzler haben, der nur einen Pflichtschulabschluss hat und sonst nichts.

    Wer die letzten Veröffentlichungen des NDR (TV) gesehen hat, der weiß, dass Klein-Wernerle sich bisher nur durch Bestechungsinserate an Miss Dichand und an seinen Fellner-Busenfreund politisch über Wasser halten konnte.

    • Josef Maierhofer
      21. Februar 2015 12:01

      ::: und eine Lücke im Lebenslauf ...

    • @Huxley (kein Partner)
      23. Februar 2015 12:49

      ... und wenn es nicht gut erfunden ist, so ist es doch eine Lüge.
      Die Fellner Brüder sind in Salzburg zur Schule gegangen und haben auch dort maturiert.
      Der Troglodyt hat keine Matura, auch nicht von Nawarsky, der hat die Schule mitten in der siebten Klasse verlassen müssen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Februar 2015 15:53

      Betr. die angebliche Matura wurde in diesem Blog (von Tik Tak?) schon berichtet, dass der Betr. nach der 7. Klasse des BRG XV Henriettenplatz wegen nicht entschuldigter Schulstunden des Gymnasiums verwiesen, also relegiert worden sein soll. Und auf dessen inzwischen unverfänglich umgeschriebenen Vitas, etwa auf der Site des Parlaments, wird überhaupt nichts mehr über dessen Schul- u. Berufsausbildung vermerkt. Auf der Website des BKA steht lediglich "Bereits während seiner Schulzeit am Gymnasium im 15. Wiener Gemeindebezirk engagierte er sich politisch, war in der Schülervertretung, im Wiener Landesschülerbeirat und in der Sozialistischen Jugend aktiv. 1981 wurde er Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend und übte diese Funktion bis 1987 aus. 1985 zog Faymann als jüngstes Mitglied in den Wiener Landtag ein und wurde Konsulent für die Wiener Zentralsparkasse, bis er 1988 Geschäftsführer der Wiener Mietervereinigung wurde.

    • Segestes (kein Partner)
      23. Februar 2015 18:13

      Den Pandi, Innenpolitik-Chef der Kronenzeitung, nicht vergessen. Dieser Ostermayer-Kumpel, der die meisten SPÖ-Minister duzt, hält dem Werner auch brav die Stange. Irgendwann wird Pandi-Bär sicher noch als Kanzlersprecher bei der SPÖ enden. So viel Geschleime muss einfach irgendwann belohnt werden.

  7. Peter Pan
    21. Februar 2015 01:30

    Wieder einmal ein klarer Fall von "pecunia non olet", denn vermutlich bekommt die Uschi mit ihren "verLINKSten Bindungen" auch noch fette Subventionen, insbesondere für diese dümmliche, vorauseilende PC.





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