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Kinderheime: Wie das Rathaus Skandale entsorgt

Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen die Kinderabteilungen des Otto-Wagner-Spitals am Steinhof sowie des Spitals am Rosenhügel werden jetzt neuerlich von einer Kommission untersucht. Diese ständigen Untersuchungen ohne Ergebnis sind aber nichts anderes als eine unglaubliche Ablenkungs- und Beschwichtigungsstrategie. Die haargenau gleiche Taktik ist vom Rathaus auch schon nach den Verbrechen im Zwangserziehungsheim Wilhelminenberg in Gang gesetzt worden. Auch die Vorwürfe gegen Steinhof sind schon lange bekannt und schon einmal von einer Kommission untersucht worden.

Es gab auch schon im Vorjahr Medienberichte über Missbrauch an geistig behinderten Kindern in Wiener Einrichtungen der 1960er bis 1980er Jahre. Die seither vergangene Zeit hat man in der Folge mit einem „internen“ Bericht des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) überbrückt. Der wurde aber – leider, leider – nicht veröffentlicht. Mit der bei Skandalen von der Politik immer herangezogenen Ausrede: Datenschutz.

Die nun beauftragte Kommission hat sich gleich von Anfang an einmal zwei Jahre Zeit genommen. Der Endbericht wurde erst für Mitte 2016 angekündigt. Damit hat die rotgrüne Gemeinde Wien die unangenehme Geschichte vor allem einmal über die Wiener Wahlen hinweg bugsiert. Damit wird in dieser Zeit im ORF und den bestochenen Boulevardmedien mit Sicherheit nichts erscheinen. Damit ist eine noch größere Sicherheit gegeben, dass dann alle Taten verjährt sind, dass alle Täter gestorben oder in Pension gegangen sind.

Zwei weitere Jahre lang kann man jetzt cool alle Anfragen mit dem Satz abdrehen: Es wird eh untersucht. Wenn man denkt, dass die Griss-Kommission in ein paar Monaten alle wesentlichen Aspekte zur (viel komplizierteren!) Hypo-Affäre herausgearbeitet hat, dann wird erst so richtig klar, was für eine Gaunerei das Wiener Rathaus da wieder einmal inszeniert.

Und nach diesen zwei Jahren wird die mit 210.000 Euro fürstlich finanzierte Kommission dann zweifellos den schon jetzt gefallenen Satz wiederholen: „Wir sind ein Forschungsteam und kein Gericht.“ Mit diesem Satz wird man dann begründen, dass in dem Bericht nur Soziologen-Blabla und keine konkrete Verantwortlichkeit zu finden sein wird.

Noch lächerlicher ist: Schon bei der Ankündigung der Kommission wird von „Kontinuitäten aus der NS-Zeit“ gesprochen. Damit wird de facto der Nazi-Zeit die Schuld für etwas zugeschoben, was in den 80er Jahren passiert ist! Damit will man ganz offensichtlich von Anfang an davon ablenken, dass damals schon 40 Jahre lang die SPÖ die gesamte Verantwortung getragen hat. Und dass die – gewiss auch in Kinderheimen – furchtbare NS-Zeit schon sehr lange vorbei gewesen ist.

Genau dieselbe Beschwichtigungs-Taktik hat das Rathaus schon einmal angewandt: in Hinblick auf die einstigen Verbrechen im Kinderheim Wilhelminenberg. Dabei stellt das, was sich in diesem Kinderheim des Wiener Magistrats abgespielt hatte, zweifellos die ärgste Agglomeration an Missbrauchs-Verbrechen dar, die wir seit der Nazi-Zeit hatten. Der Schrecken am Wilhelminenberg übertrifft zweifellos auch all das, was sich am Steinhof und Rosenhügel abgespielt hat.

Was aber ist aus dem schlussendlich erstellten Bericht zu diesem Kinder-Zwangsbordell Wilhelminenberg geworden? Vor zweieinhalb Jahren wurden 30 potenzielle Täternamen (geheim) an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Täter-Banden, die zweifellos in hochrangige Rathaus-Hierarchien reichen. Und was ist draus geworden? Bisher ist dazu absolut nichts bekannt geworden.

Ach ja: Der Bericht wurde an die Staatsanwaltschaft Wien weitergereicht. Na dann . . .

PS.: Um aber auch einen Sozialisten positiv dem Wiener Sumpf gegenüberzustellen: Es war der SPÖ-Volksanwalt Kräuter, der verhindert hat, dass der Steinhof-Skandal still und leise entsorgt wird.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)

    "Etwas" OT aber weil es auf der ORF Homepage gar so gut versteckt ist ...

    Polizei zerschlug mutmaßliche Bande

    ... Bei der Durchsuchung von Wohnungen und Pkw wurden zahlreiche verbotene Waffen gefunden. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 20 Jahren, die aus der Türkei, Serbien, Kroatien, aus dem Kosovo und aus Österreich stammen.

    BTW ... das sind jene judenfeindlichen Arschlöcher die ein Fußballspiel im Sommer mit ihrem "Auftritt" unterbrochen haben ...

    Persönlich bin ich dafür, dass die ausländischen Wichser ihre Haftstrafe im Heimatland verbüssen + Einreiseverbot und die "Einheimischen" bis an ihr Lebensende Steine klopfen ...



  2. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

    Sollte es tatsächlich zu einer Abwahl der SPÖ bei den kommenden Wr. Landtagswahlen kommen, würde in der Wr. Administration wohl das Chaos einziehen und Chaos herrschen. Man erinnere sich, was sich nach dem Zustandekommen der schwarz/blauen Koalition nach den NR-Wahlen 1999 in manchen SPÖ-Ministerien abgespielt hatte. U. a. gelöschte Festplatten, zerstörte Infrastrukturen etc. etc. Das von 1918-1934 und von 1945 bis dato von der SPÖ beherrschte und durch und durch organisierte "Rote Wien" würde seine parteipolitischen Positionen keinesfalls kampflos aufgeben.



  3. Zraxl (kein Partner)

    Kindesmissbrauch ist nur dann ein Problem, wenn die Katholische Kirche involviert ist. Bei den Anstalten der Gemeinde Wien ist die Katholische Kirche nicht involviert, daher ist dort Kindesmissbrauch kein Problem. Für Linkspolitiker wiederum ist das nicht nur kein Problem, sondern gar ein bisschen schick und in der Künstlerszene gelten sowieso andere Gesetze.

    Wer sich über die komplexe Thematik multiethischer Standards näher informieren möchte, kann das z.B. im Standard tun.



  4. cmh (kein Partner)

    Einer Berufung auf "Datenschutz" in Beschwerdedingen sollte immer automatisch eine Strafanzeige folgen. Denn diese Ausrede lässt die Vermutung zu, dass tatsächlich eine Beschwer vorliegt.



  5. Sensenmann

    Dieser Skandal ist in jeder Facette typisch sozialistisch. Nicht nur, daß jede nur mögliche Perversion, jede Abartigkeit für so einen Sozi ganz normal ist (Umwertung aller Werte), die Verquickung von Politik und Sozi-Justiz ist DIE Eiterbeule am Leib unseres Staates.
    Die Sozi-Justiz deckt natürlich jede Schweinerei und verhindert jede Aufarbeitung. Bestraft wird am Ende natürlich Keiner.

    Man darf aber nicht und niemals vergessen: All das passiert unter einem "schwarzen" Justizminister, all das passiert unter ausdrücklicher Billigung der Schwarzen.
    Die stört es nicht, mit marxistischen Verbrechern in's Lotterbett zu steigen und an ein bisserl Kindesmissbrauch stößt sich so eine echte ÖVP-Sau nicht, stößt man sich doch auch nicht an der Petition der Sozis, Grünen und Neos, die das Töten von Kindern bis zur Geburt straffrei stellen wollen und koaliert fleißig mit den ersten Beiden.

    Anständige Menschen würden niemals mit einer Partei, die derlei fordert, eine Zusammenarbeit aufrechterhalten.

    Aber was ist an dieser ÖVP schon anständig?



    • fewe (kein Partner)

      Da es jetzt wieder zum Thema wird: Vielleicht hat die ÖVP Dreck am Stecken in der Priklopil-Kamusch-Geschichte. Die Einzeltäter-Theorie dürfte ja falsch sein und Leute, die die anzweifeln versterben oder werden kriminalisiert. Da sollen ja Leute aus höchsten politischen Kreisen involviert sein. Kinderlieb halt. Anders kann ich mir die hündische Folgsamkeit gegenüber der SPÖ schön langsam nicht mehr erklären.

    • Erich Bauer

      Die haben alle Dreck am Stecken. 300.000 Bürger haben in Belgien wegen des Abwürgens der Dutroux-Untersuchung protestiert. 26 Zeugen konnten ihre Aussagen nicht machen... da verunfallt! Niemand hat eine Vorstellung, was sich bei "Symposien" von hochgestellten "Persönlichkeiten" im "Entspannungsteil" abspielt. Es müssen Teufel sein...

      Zu Kampusch. Ich halte es für durchaus möglich, dass ein ähnliches "Dutroux-Netzwerk" auch hierzulande besteht... Und ich halte es auch für möglich, dass - so wie in Belgien - gewisse Staatsanwälte und Richter - als fixer Bestandteil - in diese "Festlichkeiten" eingebunden sind. Sollte das so sein, läge es auf der Hand, dass diese Entscheidungsträger für Freiheit- oder Freiheitsentzug, ERPRESSBAR sein müssten...

  6. Politicus1

    Laut ORF-Online melden sich monatlich noch immer ca. 30 Betroffene, v.a. aus den Heimen Eggenburg, Wilheminenber und Hohe Warte.

    Wäre schön, wenn sich auch die Staatsanwaltschaft endlich melden täte ...



    • Erich Bauer

      Täter wie Opfer sollten sich als Avantgarde, zum Wohle der Weiterentwicklung des realen Sozialismus sehen... Ohne diese Avantgardisten gäbe es die teilweise schon umgesetzten "Lehrpläne" noch nicht.

      https://www.youtube.com/watch?v=G6NhAhiIZB8

    • Erich Bauer

      Hm... Es scheint ja niemanden recht zu bewegen. Na gut. Also! Auf zum Rudelbumsen, wie es uns Kinsey schon wissenschaftlich empfohlen hat. Lange schon bevor "Mühl"... Warum hat man den überhaupt eingesperrt?

    • Undine

      @Erich Bauer

      Danke für den Link!

      Huch! Das muß man alles erst einmal verdauen!

      Dazu paßt, was ich gestern an anderer Stelle gepostet habe:

      "Zwei Nachhilfeschüler meiner Tochter sind mMn eindeutig psychisch schwer geschädigt, seit sie in der Schule AUFGEKLÄRT worden sind!

      Der Bub (11J.): Seine Mutter hat einen neuen Freund, den der Bub ablehnt. Jetzt kam ein Brüderchen. Seit dem kürzlich erfolgten SEXUAL-UNTERRICHT ist der Bub ganz verstört, weil er nun weiß, wie das Brüderchen "entstanden" ist.
      Der Gedanke, daß seine Mutter mit diesem Mann "Sex" (wie auch immer der arme Bub sich das vorstellt!) hat, ist für dieses Kind ein Albtraum. Nun HASST er den Freund seiner Mutter erst so richtig. Bei den Schularbeiten schreibt er plötzlich lauter NICHTGENÜGEND.

      Das Mädchen, ebenfalls 11 Jahre alt, bemüht sich, das Wort SECHS so auszusprechen, wie man es schreibt---sie betont das CH, weil es ihr seit dem Aufklärungs-Unterricht furchtbar PEINLICH ist, SECHS wie SEX auszusprechen, vertraute sie meiner Tochter an.

      Da läuft doch etwas schief bei Heinisch-Hoseks HOBBY!

      Wen wundert es, wenn Kinder verstört sind, wenn sie mit Dingen zwangsweise konfrontiert werden, die nicht im geringsten ihrer geistigen und seelischen Reife entsprechen. Und ich verstehe überhaupt nicht, WOZU das alles GUT SEIN SOLL! Ich glaube, mir hätte es als Kind bei diesen "Darbietungen" sehr gegraust!

      Niemandem würde es einfallen, einem Kind ein exquisites mehrgängiges, raffiniert zubereitetes Menü mit den dazupassenden alkoholischen Getränken zu offerieren---nur weil man als Erwachsener seine Freude an diesem kulinarischen Traum hat---aber auch kein würziges Gulasch mit Bier---oder?

    • fewe (kein Partner)

      @Erich Bauer: Wahnsinn. Sowas perverses. Die wollen sich wohl daran aufgeilen, wenn die Kinder aneinander herumspielen. Cohn Bendit als großes Vorbild.

      So viele Kinder können nach neun Jahren nicht einmal anständig lesen, schreiben und rechnen. Darauf sollten sich diese Leute konzentrieren. Die Kinder zu unterrichten ist ihre Aufgabe. Die Erziehung und Vermitteln von Werten ist alleinige Sache der Eltern.

      Das ist Kommunismus oder Faschismus. Pervers auch noch dazu.

    • Abaelaard (kein Partner)

      wie heißt es doch schon im NT, WER AN DEN KINDERN ZUM ÄRGERNIS WIRD FÜR DEN WÄRE ES BESSER ER WÄRE NICHT GEBOREN WORDEN, dem möchte ich nichts mehr hinzufügen

  7. Erich Bauer

    Wissenschaftliche Kinderschändung

    Frühkindliche Sexualerziehung (Erweiterung des Lehrplan 21) treibt derzeit Brüssel an – dass Derartiges ausgerechnet in Belgien vonstatten geht, ist rein zufällig. Wer sein Kind davor bewahren möchte, macht sich strafbar…

    Die „Grundlagenforschung“, für die flächendeckende Umsetzung, hat der berühmte Kinsey (Dr. Sex) in mühevoller Kleinarbeit „erarbeitet“ – und zwar praktisch – auch an Säuglingen. Er kam dabei zu erstaunlichen Ergebnissen, die nun fast schon punktgenau für die gesamte Bevölkerung (auch Kleinkinder) ihren lehrplanmäßigen Niederschlag finden sollen.

    Judith Reisman hat als Erste die „Arbeitsweise“ von Dr. Sex entlarvt. Eine BBC Dokumentation hat das minuziös recherchiert. Und die sind richtig gut in so was. Es stellte sich dabei heraus, dass „Kinsey“ für seine unzähligen Probanden (vom Säugling, Kleinkind, Kind, Minderjährige – jeden Geschlechts) ausgesuchte „Assistenten“ bereitstellte. Er konnte nicht alles selbst machen. Fast alle waren einschlägig VORBESTRAFTE Pädokriminelle, oder noch-nicht-Vorbestrafte. Diese gingen nach genau ausgetüftelten „Kinsey-Planvorgaben“ vor. Die erzielten „Ergebnisse“ (Schreie, wie lange….etc.) wurden genauestens „dokumentiert“… Ein gewisser Mr. Green (mindestens 800 Verbrechen an Kinder) tat sich dabei besonders hervor… Und Kinsey rechnete die Abartigkeiten seiner einschlägigen „Assistenten“ auf die Erdbevölkerung hoch.

    Judith Reisman konnte Kinsey als Statistik-Schwindler entlarven. Es hat alle nichts genützt. Seine „Assistenten“ und er selbst wurden nie belangt. Und die „Behörden“ in Brüssel erstellen den „Plan“… entsprechend der Kinsey Lügenpropaganda. „Angeschoben“ wird das vor allem von Schwulen und Lesbenvereinen… Mr. Green marschiert mit GRÜN im Geiste mit.

    https://www.youtube.com/watch?v=BicXfi1WZ0o (10 min.)



    • Erich Bauer

      Aus den Forschungen von Judith Reisman zusammengefasst von Christl Vonholdt

      http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/

      (Auszug):

      Kinseys pädokriminelle Helfer: Ein Serienvergewaltiger

      Kinsey stand in regelmäßigem Kontakt mit pädokriminellen Lehrern, Eltern (Väter und Mütter) sowie mit pädophilen Organisationen innerhalb und außerhalb der USA.
      Doch die meisten Daten über das „sexuelle Verhalten“ von Kindern erhielt er von einem einzigen Mann: „Mr. Green“55, der auch die „sechs Orgasmus-Typen“ bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand.
      In der Vorbreitung zu seiner Dokumentation gelang es dem BBC-Team, die Identität von „Mr. Green“ ausfindig zu machen: Es war Rex King, ein bekannter Serienvergewaltiger in den USA, der mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht hatte. Verharmlosend nannte Gebhard ihn in einem Interview „einen Mann mit wissenschaftlicher Ausbildung, aber kein bekannter Wissenschaftler“.56
      Im Juni 1944 fuhr Kinsey 800 Meilen weit, um King zu treffen. In die Technik des Aufzeichnens von Orgasmen mittels Stoppuhr war King damals schon eingeführt. Er besaß zahlreiche Aufzeichnungen über das „sexuelle Verhalten“ seiner Vergewaltigungsopfer, und Kinsey, so Jones, sah darin eine „wissenschaftliche Goldmine“.57

      Stattliche Lektüre: Aber lesen hilft.

    • Erich Bauer
    • Undine

      @Erich Bauer

      Wenn ich an die armen Schulkinder denke, wird mir schlecht!
      Höchste Zeit, daß die ELTERN auf die Barrikaden steigen---sofort, bevor noch mehr Unheil angerichtet wird!

    • fewe (kein Partner)

      @Undine: Ja, die Kinder werden staatlich erzwungen verdorben resp. verderbt.

  8. Waltraut Kupf

    Da Strache die absolute Mehrheit nicht schaffen wird (zumal man darauf hofft, daß er schon in irgendeine taktische Falle tappen wird oder noch schnell eine zusätzliche Parteien-Atrappe aus dem Hut gezaubert werden wird), wird sich voraussichtlich die Koalition Rot-Grün-Schwarz ergeben, und wenn das nicht reicht, wird man halt auch die Neos dazunehmen, die ohnedies für gar nichts stehen, also eine Art Jolly Joker sind. Das einende Band und einzige Programm wird dann heißen "Strache verhindern". Es sollte mich aber - trotz einiger Vorbehalte - freuen, wenn es anders käme, sodaß zumindest der Neue-Besen-Effekt eine zeitlang zum Tragen käme.



    • Herzogberg (kein Partner)

      Gegen eine Regierung benötigt es nur einer Anzahl von 61 (mag sein 62) Abgeordneten. Dann kann keine Regierung irgendwelche EU-Gesetze bestätigen, die eine Verfassungsmehrheit benötigen. Fainlehner können dann nur mehr kriechen.

  9. Helmut HGR.

    Auch das gibt's im OW-Spital, im Haus AUSTRIA, im Keller.

    Leider geht das Bild dieser Tür hier nicht zu kopieren, aber der Text, eine Benachrichtigung der Verwaltung an der Türe, lautet:

    "Bitte diese Tür vor Verlassen immer zumachen."

    Dazu schreibt ein Unglücklicher,
    hoffentlich rettet ihn einer.
    "....ich hab's 3mal versucht und mir jedes Mal beim Verlassen den Kopf gestoßen!!!
    HILFE!!! BIN SEIT WOCHEN IN DEM RAUM GEFANGEN; DABEI BEFOLGE ICH NUR ANWEISUNGEN."
    "HUNGER; ICH HABE HUNGER ...."



  10. Brigitte Imb

    Jeder, wirklich JEDER, der mitmacht derartige Verbrechen zu vertuschen ist m.M. ebenso schuldig wie die tatsächlichen Kinderschänder.

    An diesen Vorgangsweisen - das Volk zu belügen u. zu betrügen -, ist gut zu erkennen wieviel die politischen Akteure von ihrem eigenen Volk halten. Nämlich NICHTS! Außer als Stimm- u. Zahlvieh hat das Volk für die polit. "Eliten" keine Relevanz und erscheint diesen nur lästig. Das muß sich schleunigst ändern und "Pegida" gibt dazu Hoffnung.

    Die politische Klasse treibt es überall gleich und schützt ihre kriminellen Mitglieder. Siehe England, siehe Deutschland ('Pädathy'....alle haben es gewußt ...)



  11. Sandwalk

    Ich bin dem liberal-bürgerlichen Sektor zuzuordnen, habe aber ein gewisses Problem mit der FPÖ, das ich hier nicht weiter erörtern will. Auch die ÖVP habe ich zuletzt nur mit enormen Bauchschmerzen gewählt, und was die NEOS betrifft, so waren die für mich ein Hoffnungsschimmer, jetzt aber bin ich dezent enttäuscht.

    Zurück zum Thema. Ich bin diesmal ausnahmsweise der Meinung, dass nur eine Partei wie die FPÖ den furchtbar korrupten Wiener Augias(sau)stall, der scheinbar bis in Justizkreise reicht, ausmisten kann. Da hilft nur noch die Umleitung der Donau durch das Rathaus. Ich fürchte aber, dass sich eine schwache ÖVP nicht getrauen wird, hier mitzumachen, denn nach den nächsten Wahlen wird es zwar einen Zusammenbruch der SPÖ geben (alle Umfragen zeigen das gottlob an), aber den Bürgermeister kann nur eine Koalition bestimmen.

    Liebe ÖVP! Rot grün wird sich nach den nächsten Wahlen wahrscheinlich nicht mehr ausgehen. Es ist zumindest zu hoffen. Wollt Ihr wirklich einem jenseits von gut und böse agierendem und gesundheitlich angeschlagenen Bürgermeister samt seiner politisch und moralisch schwerst kranken SPÖ den Teppich auslegen? Was spricht gegen blau-schwarz-pink in Wien, wenn es gilt, die korrupteste Keimzelle Mitteleuropas auszumerzen und ihre unglaublichen Verbrechen an Kindern und Behinderten aufzuklären?

    Und was die Angst vor den bestochenen Medien betrifft: Zu Tode gefürchtet ist auch halb gestorben. Dieses mediale Gesindel wechselt augenblicklich das Lager, wenn es ums Geld geht. Ist das so schwer zu verstehen?



    • A.K.

      ***************************************

    • Nestor 1937

      Lieber Sandwalk, stimmt schon, das ist auch nicht schwer zu verstehen!

      Aber bedenken Sie, daß in der Wiener ÖVP derzeit fast ausnahmslos jene Benefizianten, Versager und Sesselkleber das sagen haben, die für den Fortbestand des status quo sind!

      Eine Koalition mit den Blauen würde vorerst einen Führungswechsel erfordern....

    • Politicus1

      "Was spricht gegen blau-schwarz-pink in Wien,.."?
      Ganz einfach, dass es sich nicht ausgehen wird.
      Auch wenn die SPÖ dramatisch - sagen wir auf 40-38 Prozent reduziert wird, haben die Rathausroten mit den GrünInnen noch immer eine Mandatsmehrheit.

      Außerdem wird Häupl alles versuchen, die ÖVP als Partner zu gewinnen, und die ÖVP-Wirtschaft wird da gerne mitmachen.

    • Haider

      ©Politicus1
      Derzeit ging sich rot-grün sicher nicht mehr aus. Aber bis zur Wahl im Herbst 2015 werden a l l e Printmedien und natürlich der ORF trommeln auf Teufel komm raus, das Blaue vom Himmel lügen, daß sich die Balken biegen, und den Weltuntergang vorhersagen, falls rot-grün in Wien nicht mehr an den Futtertrögen säße. So ist leider nicht auszuschließen, daß sich Ihre Befürchtungen bewahrheiten könnten.

  12. Pumuckl

    ° MARC DUTROUX - Skandal in Belgien

    ° OTTO WAGNER SPITAL am Steinhof

    ° Spital am Rosenhügel

    ° Perverse Hosentürl-Spielchen Cohn-Bendits mit kleinen Mädchen in einem links- alternativen Kindergarten.

    ° Otto Muehls verbrecherische Mißbrauchskommune Friedrichshof

    ° Die hoch defizitäre BEDEUTENDSTE DEUTSCHE SPRECHBÜHNE BURGTHEATER wird für die abstoßende plasphemische SCHWEINEREI VON HERMANN NIIETSCH zur Verfügung gestellt.

    ° Steuergeldmillionen zur BEWERBUNG SEXUELLER RANDGRUPPEN in Veranstaltungen wie LIFEBALL und SCHWULENPARADE. Völlig unangemessener sündteurer CONCHITAKULT.

    ° Auch zum Fall Kamputsch tauchen, sogar in den Medien, immer wieder Vermutungen auf, es könnten höchste Persönlichkeiten an organisiertem Kindesmißbrauch beteiligt gewesen sein.
    Der Habitus manch hochgestellter Person würde mir ja die Vorstellung, er gehört
    zu den Kunden einer solchen Mißbrauchsorganisation, durchaus leicht machen.

    Da drängt sich die Frage auf:

    Ist die Pervertierung ihrer Akteure der politischen Macht, ganz allgemein inhärent, oder ist die "linke Reichshälfte" davon besonders betroffen?

    Gibt es Einflußagenten, welche die Errichtung solcher Mißbrauchseinrichtungen anregen, UM POLITISCHE EXPONENTEN ERPRESSBAR ZU MACHEN, SOLLTEN SIE SICH WEIGERN, JEDE POLITISCHE DRECKSBOTSCHAFT DURCHZUSETZEN ?



    • Sandwalk

      Unglaublich, diese Aufzählung. Ich habe eine Gänsehaut bekommen, weil all das leider keine Erfindungen sind.

    • Politicus1

      noch eines:
      der erste schwulen-leseben-transgegenderte "Adventmarkt" im Bezirk des ersten geouteten schwulen Bezirksvorstehers beim Naschmarkt in Mariahilf.
      Damit das grünrote Wien nur ja seinem Ruf als Schwulenhaupstadt der Welt gerecht wird ...

    • Tullius Augustus

      @ Politicus

      Im 6. Bezirk hatte die SPÖ das Gefühl: Sie müssen den Grünen zuvor kommen und selber zuerst mit einem schwulen Bezirksvorsteher (Markus Rumelhart) vorpreschen. Im rot-grünen Stadtkonzept ist der 6. Bezirk als die Homo-Hochburg vorgesehen.

    • Pumuckl

      @ Politicus1 12:35

      Danke für die Ergänzung. Habe nur flüchtig darüber gelesen. Sicher gäbe es noch
      viele Fakten, welche meine Vermutungen verstärken.

      ° An Stammtischen und in Saunen erzählt man ja auch immer wieder von einem
      prominenten Politiker, welcher angeblich einst von Zuhältern an einer Säule der Straßenbeleuchtung vor einem Gürtelpuff, festgebunden wurde.

      Er soll von den Gunstgewerblerinnen unzumutbare Lustbefriedigung eingefordert
      haben.

      Angeblich sollen die Beschützer dieser Lustdamen bei der Polizei mit den Worten:
      " Dort könnt's euch euren C....... abholen ! " angerufen haben.

      ° Vor allem sind da aber die europaweiten legistischen Verbrechen der FRÜHSEXUALISIERUNG UNSERER KINDER zu erwähnen, welche von den SCHULBEHÖRDEN in ebenso VERBRECHERISCHER WEISE UMGESETZT WERDEN.

      Heinisch Hosek bekennt sich ja ausdrücklich zu frühestmöglichem Sexualunterricht.

      DA KANN DIE BEREITWILLIGKEIT UNSERER ARMEN KINDER, PERVERSE LUSTBEFRIEDIGUNG VON IHNEN EINZUFORDERN, " PSYCHOLOGISCH " BESTENS
      VORBEREITET WERDEN !


      Pfui, wie verachte ich dieses Gezücht schmuddeliger " Denkfabriken " !

    • Undine

      @Pumuckl 14:05

      "Heinisch Hosek bekennt sich ja ausdrücklich zu frühestmöglichem Sexualunterricht."

      Zwei Nachhilfeschüler meiner Tochter sind mMn eindeutig psychisch schwer geschädigt, seit sie in der Schule AUFGEKLÄRT worden sind!

      Der Bub (11J.): Seine Mutter hat einen neuen Freund, den der Bub ablehnt. Jetzt kam ein Brüderchen. Seit dem kürzlich erfolgten SEXUAL-UNTERRICHT ist der Bub ganz verstört, weil er nun weiß, wie das Brüderchen "entstanden" ist. Der Gedanke, daß seine Mutter mit diesem Mann Sex hat, ist für dieses Kind ein Albtraum. Nun HASST er den Freund seiner Mutter erst so richtig. Bei den Schularbeiten schreibt er plötzlich lauter NICHTGENÜGEND.

      Das Mädchen, ebenfalls 11 Jahre alt, bemüht sich, das Wort SECHS so auszusprechen, wie man es schreibt---sie betont das CH, weil es ihr seit dem Aufklärungs-Unterricht furchtbar PEINLICH ist, SECHS wie SEX auszusprechen.

      Da läuft doch etwas schief bei Heinisch-Hoseks HOBBY!

    • Abaelaardd (kein Partner)

      ihre Vermutung im letzten Satz bestätigt mein schon lange Zeit vorherrschendes Gefühl dass die politische Kaste insbesondere in der oberen Ebene erpressbar ist und sich auch erpressen lässt, die noch interessantere Frage ist wohl wer die grauen Eminenzen sind die da an den Fäden ziehen

    • Pumuckl

      Noch ein Link zu den " wissenschaftlichen Wurzeln " all dieser Verfallserscheinungen:

      https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/john-money-gender-junge-penis-maedchen/

    • Pumuckl
  13. Gerhard Pascher

    In diesem Zusammenhang fällt mir wieder der Name Dr. Heinrich Gross ein, ein Arzt, welcher 1944 am Wiener Spiegelgrund aktiv an der Tötung von gehirngeschädigten Kindern und Jugendlichen beteiligt war.

    Nach dem Krieg war er zwei Jahre in U-Haft, welche dann gleich als Strafe ausgesprochen wurde. Anschliessend trat er - wie viele "Ehemalige" - dem BSA und der SPÖ bei und machte eine große Karriere im Medizinbereich mit aktiver Unterstützung der Wiener Sozialisten. Dafür hat er auch mehrere Auszeichnungen eingeheimst. Alle weiteren Anschudigungen wegen seiner Aktivitäten im Krieg wurden immer wieder gerichtlich abgewehrt.

    Erst 2005 - kurz vor seinem Tod - wurden erdrückendde Beweisstücke aus Moskauer Archiven entdeckt, welche Gross neuerlich schwer belastet hatten. Zu einem Verfahren ist es aber wegen gutachtlicher Demenz des Beschudigten nicht mehr gekommen. In der zweiten Republik hatte er unter den führenden Sozialisten (inkl. dem zuletzt agierendem Gutachter) sehr viele Förderer und "Zudecker", welche ihm bis zu seinem Tode die Stange hielten.



  14. Politicus1

    Noch etwas:
    Hielt sich nicht auch im Fall Natascha K. das Gerücht, dass das Wiener Jugendamt mehr wusste, als bekannt wurde?
    Warum wurde eine 18-jährige (!) niht nur medizinisch und psychologisch, sondern auch vom Jugendamt betreut?
    Warum wurde sie von ihrer Mutter abgeschottet?



  15. Alfred E. Neumann

    Das erinnert frappant an den Fall Lucona. Wo bleibt der Pretterebner?



  16. Politicus1

    Die Wilheminenberg-Kommission hat rund 2,000 (ZWEITAUSEND!) Opfer des sich unter den Augen der zuständigen sozialistischen "Fürsorge"stadträtin geschehenen Missbrauchs anerkannt und finanziell "entschädigt".
    Bisheriger Spielstand nach unendlicher Verlängerung: 2,000 : 0 (NULL!).
    KEIN einziger Täter, keine einzige Täterin ist bisher belangt worden.
    War ja selbst für die Kommission nicht leicht, auch nur die wenigen geheim gehaltenen Namen zu eruieren.
    Da wurden rechtzeitig Personalakten verbrannt, entsorgt, vernichtet ...
    Andere Akten sind in den vielen Zimern des Rothauses nicht auffindbar ...
    Mit persönlichen Erinnerungen ist es auch so eine Sache ....
    Und an eine politische Verantwortung ist schon gar nicht zu denken. Da müsste man ja glatt Straßen, Plätze und Gemeindebauten umbenennen!

    Ja, es lebt sich gemütlich unterm Wiener Rathausmann und seinem allseits beleibten Bürgermeister. Motto: "Des interessiert doch kan Mensch'n! - Höchstens an Journalisten mit sein Internet ..."

    Die Zeitungen haben auch keinen Platz für solche Geschichten, die brauchen doch jede Zeile für die Inserate und Jubelmeldungen, wie schön es im Gemeindebau neben (mutmasslichen) Terroristen ist ...



  17. socrates

    Wenn es kein Pfarrer und kein katholischer Familienvater war, schweigen die Medien. Aber sie bestehen auf die Meinungshoheit und wundern sich, wenn ihnen immer weniger Menschen glauben.



  18. Josef Maierhofer

    Dieser Skandal kann nur beschleunigt aufgeklärt werden, wenn der nächste Wiener Bürgermeister Strache heißt.

    Darum rede ich immer von Abwahl. Solange diese Meute das alles bestimmen darf, wird sie in linker Manier die linken schützen, inklusive Staatsanwaltschaft.

    Das 'Kommissionieren' ist für mich nichts anderes als Spuren verwischen.



    • Gerhard Pascher

      Wetten daß ......
      der Bericht erst nach den Wiener Wahlen fertiggestellt und veröffentlicht wird?

    • Josef Maierhofer

      @ Gerhard Pascher

      ... und dass dann die allermeisten Beweise verschwunden sein werden, denn solche 'Kommissionen' arbeiten gründlich und zusammen mit Partei und Staatsanwaltschaft ... also ein 'beruhigendes' Ergebnis ...

  19. oberösi

    Gott sei Dank ist Österreich kein Bananenstaat. In dem würde nämlich so lange hin- und herkommissioniert, bis endgültig Gras darüber gewachsen ist und der Skandal durch Weltbewegendes wie Klimawandel, Song Contest und das Wurst verdrängt wird.

    Gott sei Dank haben wir couragierte und vor allem unabhängige Staatsanwälte und Richter.

    Nur, im Moment sind sie halt noch beschäftigt mit Grasser, Westenthaler, Bundesliga und den wirklich wichtigen Dingen, und das leider noch die nächsten 30 Jahre...







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