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FN 683: Ein Quoten-Tipp für Werner Faymann

Lesezeit: 1:00

Es ist ganz einfach, wie Werner Faymann noch rasch vor dem SPÖ-Parteitag in allen Gremien die Feministinnenquote erfüllen kann und sich überdies noch als politisch korrekt erweist. Damit ist seine Wiederwahl sichergestellt und er braucht nicht mehr zu zittern.

Facebook (wohl korrekter: FacebookIn*/er/in/es) hat jetzt nämlich 60 Geschlechter entdeckt. Man kann diese dort nicht nur frei wählen, sondern auch ständig nach Belieben wechseln. Das sollte Faymann nutzen: Er braucht nur einige Parteigenossen zu bitten, je nach verlangter Quote ihr Geschlecht in die richtige Richtung zu wechseln. Das werden diese mit Sicherheit tun. Denn sie erweisen damit nicht nur dem Genossen Vorsitzenden einen großen Überlebens-Dienst; sie zeigen sich vor allem auch selbst als flexibel und politisch korrekt. Echte Sozialdemokraten halt.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 17:39

    Wohl eine der groessten Geisteskrankheiten unserer Zeit: Freie Wahl des Geschlechts. Eigentlich ein nicht ernstzunehmender Witz. Aber manche Geistesriesen glauben es tatsaechlich.
    Andere versuchen es auszunutzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 16:54

    Unglaublich, wie viel Dummheit es in diesem abendländischen Europa gibt.

    Gute Nacht !

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 21:51

    Eine Frage: Ist die Aufteilung der Menschheit auf nunmehr 60 Geschlechter statt der bisherigen ZWEI weltweit, europaweit oder nur in D und Ö ein Thema?

    Wenn es ein deutsches "Phänomen" darstellt---da sind auch wir Österreicher "betroffen"!---sollte man an eine Fortsetzung des alten, aber sehr guten Büchleins "DIE SCHILDBÜRGER" denken! Ausreichend Überschriften für die einzelnen Kapitel können die deutschen GRÜNEN mühelos liefern.

    Jetzt verstehe ich auch, warum eine deutsche Grüne dem verblüfften Jan FLEISCHHAUER die Vorzüge eines UNI-SEX-WCs so verbissen zu erklären versuchte! Wenn nämlich jedes der 60 Geschlechter ein eigenes WC forderte---wohin käme man da! In Teufels Küche!

    Vor dem Einschlafen werde ich mir heute noch Gedanken machen, wer oder was ich morgen sein werde.........

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 19:06

    Na, da soll Herr Faymann bei sich selber anfangen, irgendwie - ein wirklicher Kerl schaut anders aus und vor allen Dingen, gibt sich anders. Vielleicht hab ich noch etwas antiquierte Vorstellungen von dem, was einen Mann ausmacht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 19:58

    OT : Gratulation an Welser-Möst zu seinem Schritt !! Ich erlebte in den letzten zwei bis drei Jahren hauptsächlich Aufführungen, in denen eine ganze Reihe von Sängern kein Staatsopernniveau hatten, trotzdem aber immer wieder besetzt wurden. Einige Stars zu engagieren ist relativ einfach, wenn das Steuergeld zur Verfügung steht. Ob man von Stimmen etwas versteht, zeigt sich aber in der Wahl der anderen Sänger und im Entdecken von jungen Künstlern. Davon war leider nicht viel zu bemerken ... Auch die Wahl mancher Dirigenten war nicht nachzuvollziehen.-

    Daß der ORF einen Herrn Schneeberger das Ganze kommentieren läßt, der offensichtlich weder Fachkenntnis noch Erfahrung hat und dies immer wieder unter Beweis stellt, paßt in die Personalauswahl des ORF.

    Verzeihung, daß ich das Thema von AU verfehle, aber ich mußte dies loswerden ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorMitbeobachter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2014 16:03

    Akif Pirinccis einzig richtige Antwort auf den 60-Geschlechter-Trend in Deutschland und den entsprechenden Artikel in der "WELT":

    "Lieber Herr Matthias Heine,
    waren Sie schon mal in einem Irrenhaus? Wenn ja, dann werden Sie dort mindestens einen armen Teufel kennengelernt haben, der sich als Napoleon wähnt. Die Betonung liegt allerdings auf "wähnen", denn der Kerl im Nachthemd mit dem starren Blick war nicht wirklich Napoleon, sondern komplett irre. Er allerdings betrachtet sich in der Tat als Napoleon, ja, denkt vielleicht sogar wie der große Feldherr. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache … na Sie verstehen schon.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2014 07:05

    Gender (Wurstin) hier, fundamentaler Islam (Burka) dort. Wie soll das zusammengehen?

    Ich tippe, daß zweites erstes ganz bunt hinwegfegen wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMitbeobachter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2014 16:03

    Akif Pirinccis einzig richtige Antwort auf den 60-Geschlechter-Trend in Deutschland und den entsprechenden Artikel in der "WELT":

    "Lieber Herr Matthias Heine,
    waren Sie schon mal in einem Irrenhaus? Wenn ja, dann werden Sie dort mindestens einen armen Teufel kennengelernt haben, der sich als Napoleon wähnt. Die Betonung liegt allerdings auf "wähnen", denn der Kerl im Nachthemd mit dem starren Blick war nicht wirklich Napoleon, sondern komplett irre. Er allerdings betrachtet sich in der Tat als Napoleon, ja, denkt vielleicht sogar wie der große Feldherr. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache … na Sie verstehen schon.

alle Kommentare

  1. Allayna (kein Partner)
  2. Norma (kein Partner)
  3. Francisco (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:07

    Ja, das ist echt diskrimienierend. Wenn ich mit menier Freundin intim bin in der d6ffentlichkeit glotzen viele blf6d. Wo leben wir denn??? Das ist doch heutzutag vf6llig normal ..

  4. Loiva (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:59

    Klar, bei Frauen beliebt, aber ich kann mir nicht vtreosllen das zb die Me4nner fcber die H&M FAA Kollektion herstfcrzen werden. Dabei gibt es eben wunderbare Unisex Kollektionen die es auf jedenfall wert we4ren.

  5. Mitbeobachter (kein Partner)
    07. September 2014 16:03

    Akif Pirinccis einzig richtige Antwort auf den 60-Geschlechter-Trend in Deutschland und den entsprechenden Artikel in der "WELT":

    "Lieber Herr Matthias Heine,
    waren Sie schon mal in einem Irrenhaus? Wenn ja, dann werden Sie dort mindestens einen armen Teufel kennengelernt haben, der sich als Napoleon wähnt. Die Betonung liegt allerdings auf "wähnen", denn der Kerl im Nachthemd mit dem starren Blick war nicht wirklich Napoleon, sondern komplett irre. Er allerdings betrachtet sich in der Tat als Napoleon, ja, denkt vielleicht sogar wie der große Feldherr. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache … na Sie verstehen schon.

    • Mitbeobachter (kein Partner)
      07. September 2014 16:06

      Fortsetzung:

      "Doch trotz dieser Folgerichtigkeit fallen Sie in ihrem Artikel auf den ältesten Trick der Gender-Mainstream-Fraktion rein, also nutzlosen Steuergeldschmarotzern, die Blabla studiert oder so getan haben und durch ihre Quatschbehauptungen nun den Staat erpressen, ihnen Obere-Mittelstandsexistenzen zu verschaffen, weil in entgegengesetztem Falle man eben diesen windelweichen, toleranzbesoffenen Staat der Unmoderne, Diskriminierung, ja, der Rechtslastigkeit zeihen würde. In Wahrheit aber geht es um große Kohle, die von den Taschen der hart arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der Genderisten wandert. Der Trick besitzt auch einen Namen: Geschlecht. Das Geschlecht ist ein biologischer Begriff, also der Anatomie betreffend, und keineswegs an eine Weltanschauung, Selbstwahrnehmung oder gar an eine Ideologie gebunden. Und es gibt nur zwei Geschlechter auf dieser Welt, weil es spieltheoretisch gar nicht anders sein kann. Dagegen behaupten Sie:
      "Als der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, einen neuen neutralen Begriff für die gleichgeschlechtliche Liebe einzuführen, entschied er sich für das vom ersten schwulen Aktivisten Karl Heinrich Ulrichs geprägte Wort Zwischenstufe. Von 1899 bis 1923 gab Hirschfeld das `Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen´ heraus. Er glaubte, die mögliche Zahl von 3 hoch 16 möglichen Sexualtypen errechnen zu können, das wären 43.046.721."
      Das ist ja sehr schön von Ulrich, daß er die Schwulen in eine "Zwischenstufe" hebt, bloß besitzen die Schwulen durch diese Umetikettierung keineswegs plötzlich ein "neues" Geschlecht. Sie bleiben geschlechtlich trotzdem Männer! Das ist nämlich der Trick der Genderisten, Herr Heine, eine sexuelle Orientierung oder eine extravagante geschlechtliche Sichtweise des Individuums auf sich selbst soll mit einem biologischen Fakt gleichgesetzt werden. Sie erinnern sich an das Napoleon-Beispiel? Man bedient sich deshalb eines biologischen Vokabulars (Geschlecht), damit man die Sache als wissenschaftlich faken kann.
      Es kann kein drittes Geschlecht geben. Geschlechtlichkeit ist in ihrem Ursprung das Austauschen und Rekombinieren von Erbmaterial, meist durch das Verschmelzen zweier Keimzellen. Geschlechtsunterschiede treten zuerst als Größenunterschiede an diesen Keimzellen auf. Die evolutionäre Entwicklung führt notwendigerweise (Spielthoerie) zu optimal großen Eizellen und extrem kleinen Spermienzellen. Alle Zwischengrößen fallen wegen ungünstiger Überlebenschancen der Selektion zum Opfer. Nicht nur, daß sich neben dem bestehenden Zwei-Eltern-System keine Alternative halten könnte, bei der ein Individuum statt dessen drei Eltern hätte; es kann nach allem, was wir bisher wissen, auch dann kein drittes Geschlecht geben, wenn man zuließe, daß (im Modellfall) zwei beliebige von den angenommenen drei vorhandenen Geschlechtszelltypen erfolgreich eine Befruchtung vollziehen könnten. Es gibt, wohin man auch blickt, nur zwei Geschlechter. Wonach ein Individuum aussieht, als was es sich betrachtet oder sich selbst etikettiert, spielt dabei keine Rolle, es besitzt trotzdem ein Geschlecht.
      Es sei denn es ist mit einer geschlechtlichen Abnormität zur Welt gekommen. Ich darf aus meinem nächsten Frühling erscheinenden Buch zitieren: "Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Überlegung, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind. Es sieht danach aus, denn das Gros dieser Menschen ist keineswegs ihres Geschlechtsdilemmas erlöst und bricht in freudige Jubelschreie aus, indem man es offiziell zu einem dritten Geschlecht deklariert. Hinter der Geschlechtervielfalt-Fassade sieht es ziemlich traurig aus … (Es folgen Beispiele) Diese wenigen Bespiele zeigen, daß es sich bei den Andersartigen in Sachen Geschlecht mitnichten um lustige Launen der Natur oder Vorkämpfer für eine `diverse Geschlechtsidentität´ handelt, sondern um Menschen mit einer sehr tragischen Biographie. Man muß ihnen jede Art erdenkliche Hilfe zukommen lassen, und am besten geht das über naturwissenschaftliche Forschung, Forschung und nochmals Forschung. Aber eine Frau, deren Genitalien deformiert sind und die niemals die Möglichkeit haben wird, ein Kind zu gebären, ein `neues Geschlecht´ zu nennen ist genauso zynisch wie wenn man einen Querschnittgelähmten als einen `neuen Menschen´ tituliert.
      Weil Sie aber wohl ahnen, Herr Heine, daß der WELT-Leser Ihren Blödsinn als Blödsinn auffassen könnte, greifen Sie zu der Methode der Gender-Spinner, Sie diffamieren die Leute, die andere Meinung sein könnten als Sie, prophylaktisch:
      "Aber die Welt ist komplizierter geworden als es sich die Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen träumen lässt. Oder genauer gesagt: Das Komplizierte kommt heute eher zum Vorschein als zu den Zeiten, in denen die beiden von Gott festgelegten Geschlechteroptionen für Nutzer des von ihm geschaffenen sozialen Netzwerks `Schöpfung´ allein verbindlich waren."
      Gar nix ist kompliziert geworden, der Staat versorgt nur dummdreistes Zeug daherlaberndes, arbeitsscheues Gesindel, das in Wahrheit sogar zu doof ist, um in einen Eimer zu kacken, mit opulenten Gehältern, weil er nicht in die Verlegenheit kommen möchte, als gestrig, ja, sagen wir es ganz offen, als Nazi beschimpft zu werden. Und eins und eins ist immer noch zwei. Aber genau vor der "Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen" haben Sie Angst, nicht wahr, Herr Heine? Erstens weil er mit seiner Wahlstimme Ihre Freunde von dieser Scheißregierung vielleicht doch in Bedrängnis bringen und zweitens in Anbetracht des ganzen Schwachsinns "Der Kaiser ist ja nackt!" ausrufen könnte. Und was soll diese überheblich spöttische Behauptung, daß der AfD wählende Hetero-Hausmeister glaube, die Geschlechtsoptionen seien von Gott festgelegt? Wie kommen Sie darauf? Nur weil Sie Feuilletonredakteur sind und er jemand, der mit Händen arbeitet? Unverschämtheit! Die Geschlechter sind nicht von Gott "erfunden" worden, sondern von der Evolution. Vielleicht haben Sie bei Bio nicht aufgepaßt, wir schon. Ach übrigens, Herr Heine, der AfD wählende Hetero-Hausmeister muß diese elende Gender-Scheiße durch seine Steuern mitfinanzieren, sonst kommt er ins Gefängnis.
      "Gerade das digitale Universum ist ein Ort der komplett freien Identitätswahl. Wer in der Wirklichkeit ein muffig riechender Loser ohne Freunde ist, aber in Foren und Kommentarspalten unter Pseudonymen wie `Islamdurchschauer´ selbstbewusste geopolitische Analysen ablässt, der hat wahrlich kein Recht zu lachen, weil jemand anderes sich im Netz als Inter*weiblich definiert."
      Und wie riechen Sie, Herr Heine, der Sie doch offenbar "geopolitische Analysen" im Gegensatz zu uns "Losern ohne Freunde" in ihrer ganzen Tragweite durchschauen? Nach Lavendel und Rosen? Schämen Sie sich denn überhaupt nicht, anders als Sie denkende mit Ekel-Assoziationen zu behaften? By the way: Der gewöhnliche Deutsche hat den Islam richtiger "durchschaut", als ihre hundertköpfige Redaktion in all den zurückliegenden Jahren. Was "Inter*weiblich" ist, haben Sie uns übrigens immer noch nicht verraten. Wissen Sie auch warum? Weil sie davon selbst keine Ahnung haben. Am Ende ihres drolligen Kommentars sagen Sie etwas wirklich Lustiges:
      "Für den Ahnungslosen, der bisher nur zwei Geschlechter kannte, kann Facebooks Gender-Menü eine ähnliche Offenbarung sein, wie der Blick durchs Mikroskop es für die ersten Wissenschaftler war, die einst entdeckten, dass sich in jedem Wassertropfen eine Vielfalt von Lebensformen verbirgt. Je genauer man hinschaut und je stärker die Vergrößerungslinse wird, desto mehr Unterschiede werden sichtbar. Das ist in der menschlichen Gesellschaft nicht anders als in der Natur."
      Es ist lachsalvenmäßig kaum zu überbieten, daß Sie ausgerechnet ein Instrument der knallharten Wissenschaft wie das Mikroskop bemühen, um die inzwischen in Milliarden Euro gehende Scharlatanerie der Gender-Schmarotzer zu rechtfertigen. Herr Heine, ich versichere Ihnen, Sie brauchen kein Mikroskop, um das Geschlecht eines Menschen festzustellen. Greifen Sie dem Jeweiligen einfach in den Schritt. Und wenn Sie da jemanden mit drei Schwänzen und fünf Mösen erwischen, melden Sie sich bei mir. Bis dahin einen geruhsamen Schlaf!
      P.S. Haben Sie die Kommentarfunktion unter dem Artikel abschalten lassen? Das sieht Ihnen ähnlich!"

    • Jillian (kein Partner)
      07. September 2014 23:27

      Bravo, Akif Pirincci!***

    • Einspruch! (kein Partner)
      08. September 2014 17:57

      @ Akif Pirincci: Selten einen so pointierten, richtigen, klugen, dabei merkbar engagierten Artikel gelesen. Mein Kompliment! Wo Pirincci draufsteht, ist sichtlich die ungeschminkte und blanke Wahrheit drin, auch wenn es den Gender-inInn_inn-ern/trans*teppat_wos-was-Ich*Inn+Inn*/*en nicht ganz so gut gefällt wie dem nicht indoktrinierten Rest der Welt. Die Wahrheit schüttelt nur den Kopf angesichts dieser Blödverirrungen und zieht weiter.

  6. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    07. September 2014 12:42

    Goebbels und Unterbergers Russenhass wird nur noch von "kath.net" und den ukrainischen Nazi-Bataillonen überboten:

    http://www.kath.net/news/47345
    http://www.kath.net/news/47442
    http://www.kath.net/news/47444

    Auf "kath.net" postet ein Priester der Erzdiözese Wien (Msgr. Erzpr. Franz Schlegl) dessen Hass auf russische Menschen den Hass der ukrainischen SS-Bataillone, die unter Hitler alle Russen vom Erdboden fegen wollten, alle Ehre macht. Goebbels wäre stolz auf solche Priester.

  7. MH 0817 (kein Partner)
    07. September 2014 11:54

    Unabhängigkeit für Neurussland!
    Für einen totalen Kollaps des verrotteten Westens!

  8. dottore10 (kein Partner)
    07. September 2014 09:46

    kann beim besten willen auf facebook nur 1 von 2 geschlechtern angeben ...nicht aus 60 waehlen...

  9. Igor Potemkin (kein Partner)
    07. September 2014 08:27

    Noch vor wenigen Jahren war “Faschismus” der Teufel Nummer 1 für die radikale Linke. Heute ist es “Rassismus”. Dieser Wandel ist bedeutsam, und eine nähere Betrachtung der dahinterliegenden Gründe offenbart uns auf ganz einfache Weise die grundlegende Natur des Kommunismus und die wahren Motive derer, die ihn propagieren.

    http://schwertasblog.wordpress.com/2014/09/06/der-kampf-gegen-den-rassismus/

  10. Knut (kein Partner)
    07. September 2014 07:35

    Ich habe es schon einmal erklärt. Die Frauenquote in der Politik erfüllt man mit links, wenn man die Politiker, die keine Eier in der Hose haben, zu den Frauen zählen darf.

    Zum Thema Wahlpropaganda: Wenn einer nichts gelernt hat, dann organisiert er. Wenn einer aber gar nichts gelernt und nichts zu tun hat, dann macht er Propaganda (Kurt Tucholsky) ... und das mit dem Geld der Steuerzahler, gell Wernerle!

  11. Politicus1
    06. September 2014 21:34

    ORF-Online hat wieder eine dringend benötigte Spitzenmeldung!
    http://orf.at/#/stories/2244672/
    Nach der Zulassung eingetragener Partnerschaften hat sich das erste homosexuelle Paar in Kroatien das Jawort gegeben.

    Ganze 36 (!) Zeilen ist dem ORF diese Meldung wert!

    Werden jetzt noch 59 andere Geschlechter diesem Pärchen folgen?

  12. Undine
    06. September 2014 15:48

    Lieber @Anonymer Feigling, ich stimme jedem Wort Ihrer Verteidigungsrede zu!!! Mir sind die "Schildbürger" vertraut seit der 4. Klasse VS; in unserem Lesebuch "Mein Heimatland" aus dem Jahr 1949(!) war "Von allerlei klugen Taten der Schildbürger" zu lesen---am Anfang natürlich: "Wie die Schildbürger zu Narren geworden sind"!

    Ich finde, es gibt da eine deutliche Parallele von den Schildbürgern zu den heutigen Deutschen, dem einstigen "VOLK der DICHTER und DENKER". Haß und Neid einiger weniger Völker auf die GRANDIOSEN LEISTUNGEN Deutschlands auf allen Gebieten von Kunst, Wissenschaft und Technik vergangener Jahrhunderte haben leider bewirkt, daß Deutschland den Weg der Schildbürger beschritten hat in der Hoffnung, der unbändige Haß und Neid der anderen Völker würden dadurch aufhören. Die Rechnung ging nicht auf. Man beutet sie aus und spuckt auf sie.

    Das war's, warum ich die "Schildbürger" ins Spiel brachte, denn die deutschen LINKEN haben schon lang die Oberhand gewonnen und die schreiben ein (trauriges) Kapitel nach dem anderen und machen die Deutschen, das einstige "Volk der Dichter und Denker" zu NARREN!

    • Ambra
      06. September 2014 17:15

      Liebe Undine, Haß und Neid mögen politisch vorhanden sein - aber auf meinen vielen Reisen in viele Länder dieser Erde traf und treffe ich unter den Menschen viel öfter Bewunderung für die Deutschen als negative Gefühle. Und erstaunlicherweise in letzter Zeit auch immer öfter in Österreich.
      Besonders germanophil ist man übrigens in Südamerika.

    • Undine
      06. September 2014 17:53

      @Ambra

      Ich meinte auch in erster Linie die Engländer und Franzosen --- das ging über Jahrhunderte!---in zweiter Linie die Manipulation durch die Medien. Die einzelnen Menschen denken GsD anders.

    • Undine
      06. September 2014 17:59

      @Ambra

      Zusätzlich werden aus einem bestimmten Grund die grandiosen Leistungen der Deutschen auf jedem Gebiet gerne unter den Scheffel gestellt, um die Leistungen anderer gewaltsam in den Vordergrund zu stellen und ständig zu beweihräuchern. Das fällt unter "Sühne".....

    • Elisabeth Mudra
      06. September 2014 20:00

      "unbändigen Haß und Neid der anderen Völker" gibt's, Ambra hat recht, nicht. Auch in F und GB sind's kaum die Völker, sondern ostküstenaffine Medienbonzen.

      Das Problem ist der Haß der umerzogenen Deutschen auf sich selbst. Auf diesen Abscheu werden sie Tag und Nacht von der Masse der Zeitungen und TV-Stationen dressiert. Erst nun anlaufende Aktionen, Deutschland zum Misthaufen umzuorganisieren und dorthin Kriminelle, Sozialschmarotzer und Arbeitsscheue aus der ganzen Welt zu verpflanzen, lassen erstmals schüchternen Widerstand erkennen. Nun, man wird sehen.
      .

    • Ambra
      06. September 2014 20:13

      Undine und Elisabeth Mudra:
      ich lebte 1959 einige Monate in Paris und damals erlebte ich wirklichen Haß gegen die Deutschen, der so weit ging, daß ich sicherheitshalber in Geschäften etc vorausschickte, daß ich Österreicherin bin -- das war dann positiv wegen Wien und Johann Strauss ... Das hat sich -allerdings viel später - sehr geändert. Ich hatte dann beruflich oft in Paris zu tun, war aber auch im übrigen Frankreich und spürte diesen Haß nur mehr sehr sehr selten.
      Und Frau Mudra hat recht: man hat den 'Deutschen - und tut es noch immer - ein solches Schuldbewußtsein eingehämmert, daß es viel Zeit benötigen wird, um dies ganz auszuräumen. Hier gibt es ohne Frage schwere Komplexe, selbst bei den nachgeborenen Generationen.
      Was die Engländer betrifft, so lieben sie ja den ganzen Kontinent nicht gerade ...

  13. M.S.
    06. September 2014 14:06

    @Josef Maierhofer

    Ja, einmal gab es als Folge von Dekadenz und Übermut die babylonische Sprachverwirrung, heute die abendländische Geistesverwirrung.

  14. Maigret
    06. September 2014 11:05

    Früher, als es nur zwei Geschlechter gab, war die Anrede noch einfach. Das sagte man ganz einfach Guten Tag Frau Schmied oder Grüß Gott Herr Maier.

    Aber jetzt mit 60 Geschlechtern....

    Servus Two Spirits Drittes Geschlecht Heribert Schupfinger oder Guten Tag
    Inter* weiblich Rene Posbischil

  15. Anonymer Feigling
    06. September 2014 10:59

    Ich möchte an dieser Stelle hochoffiziell bei den Bürgern von Schilda um Entschuldigung bitten.

    Immer wieder müssen sie und ihre Streiche herhalten, wenn es darum geht, un-, blöd- und schwachsinnige Aktionen zu beschreiben.

    Dabei waren die Schildbürger hochintelligente Menschen, deren Klugheit in der weiten Welt gefragt war. Das führte dazu, dass ihre eigene Stadt vernachlässigt wurde und darunter litt.
    Aber klug, wie die Schildbürger nun einmal waren, fanden sie auch hier eine Lösung: Sie beschlossen, ab nun den Volltrottel zu spielen!
    Und so ließ man sie in Ruhe und ihre Stadt blühte und gedieh bestens.

    Aber mit welchem Wort sollen wir diesen Schwachsinn hier beschreiben, den Facebook, Mitterlehner und Co. abziehen? Im Gegensatz zu den Schildbürgern meinen die das ernst.

    Wie wäre es mit ...
    Sozenstreich,
    Grünstreich,
    Femmenstreich

  16. Maigret
    06. September 2014 09:13

    Man sollte das Dropdownmenü bei Facebook anders gestalten.

    Zuerst die drei Hauptkategorien

    weiblich
    männlich
    gestört

    und unter "gestört" könnte man dann alle die Seltsamkeiten, Pathologien, Missbildungen... anführen. Von mir auch aus 390

  17. raeter
    06. September 2014 07:05

    Gender (Wurstin) hier, fundamentaler Islam (Burka) dort. Wie soll das zusammengehen?

    Ich tippe, daß zweites erstes ganz bunt hinwegfegen wird.

  18. Patriot
    05. September 2014 22:28

    Irgendeines der 60 "Geschlechter" werden die Sozn diskriminieren müssen, weil mehr als 40 Mandate wird man bei der nächsten Wahl nicht erreichen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      07. September 2014 11:24

      Patriot: Ich las gerade ihren Beitrag unter "Wien ist anderes"

      "Alleine ein Verbot der Heiratsmigration würde das Moslem-Problem in kurzer Zeit zumindest stark entschärfen. Gäbe es keine Möglichkeit mehr, seine Kopftuch-Cousine ins österreichische Sozialsystem zu holen... "

      Hier möchte ich etwas anmerken, was ihnen vielleicht bislang entgangen ist: Die Fekter wollte dieses Problem unter dem "Stichwort: Deutsch vor Zuzug entschärfen." Nur einer hat ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht, lesen sie hier:

      http://diepresse.com/home/panorama/integration/753893/Verhaertete-Fronten-nach-Aufhebung-der-Deutschpflicht

  19. Undine
    05. September 2014 21:51

    Eine Frage: Ist die Aufteilung der Menschheit auf nunmehr 60 Geschlechter statt der bisherigen ZWEI weltweit, europaweit oder nur in D und Ö ein Thema?

    Wenn es ein deutsches "Phänomen" darstellt---da sind auch wir Österreicher "betroffen"!---sollte man an eine Fortsetzung des alten, aber sehr guten Büchleins "DIE SCHILDBÜRGER" denken! Ausreichend Überschriften für die einzelnen Kapitel können die deutschen GRÜNEN mühelos liefern.

    Jetzt verstehe ich auch, warum eine deutsche Grüne dem verblüfften Jan FLEISCHHAUER die Vorzüge eines UNI-SEX-WCs so verbissen zu erklären versuchte! Wenn nämlich jedes der 60 Geschlechter ein eigenes WC forderte---wohin käme man da! In Teufels Küche!

    Vor dem Einschlafen werde ich mir heute noch Gedanken machen, wer oder was ich morgen sein werde.........

  20. Gerhard Pascher
    05. September 2014 21:11

    Das sind alle Auswahlmöglichkeiten von Facebook Deutschland:

    androgyner Mensch
    androgyn
    bigender
    weiblich
    Frau zu Mann (FzM)
    gender variabel
    genderqueer
    intersexuell (auch inter*)
    männlich
    Mann zu Frau (MzF)
    weder noch
    geschlechtslos
    nicht-binär
    weitere
    Pangender, Pangeschlecht
    trans
    transweiblich
    transmännlich
    Transmann
    Transmensch
    Transfrau
    trans*
    trans* weiblich
    trans* männlich
    Trans* Mann
    Trans* Mensch
    Trans* Frau
    transfeminin
    Transgender
    transgender weiblich
    transgender männlich
    Transgender Mann
    Transgender Mensch
    Transgender Frau
    transmaskulin
    transsexuell
    weiblich-transsexuell
    männlich-transsexuell
    transsexueller Mann
    transsexuelle Person
    transsexuelle Frau
    Inter*
    Inter* weiblich
    Inter* männlich
    Inter* Mann
    Inter* Frau
    Inter* Mensch
    intergender
    intergeschlechtlich
    zweigeschlechtlich
    Zwitter
    Hermaphrodit
    Two Spirit drittes Geschlecht
    Viertes Geschlecht
    XY-Frau
    Butch
    Femme
    Drag
    Transvestit
    Cross-Gender

    • Undine
      05. September 2014 21:25

      @Gerhard Pascher

      Na, wummm! ;-))))))))))

    • Maigret
      06. September 2014 10:31

      Das wird jetzt in der Volksschule ein eigener Gegenstand.

      Lehrerin: Franzi zähl mir alle Geschlechter auf die du kennst....Nur 42! Franzi, da musst du aber schon noch üben, ich werde dein Elter Monika eine Nachricht schreiben.

      So und jetzt Mustafa. Erklär mir den Unterschied zwischen Transmann und trans* männlich

      Mustafa: Gusch du Schlampe

    • Brigitte Imb
      06. September 2014 11:21

      Da müssen rasch einige neue geschlossene Psychiatrien her, um die Geschlechtsidioten therapieren zu können.

    • Sensenmann
      06. September 2014 13:02

      Nur der Beweis, das Deutschland - könnte man es überdachen- eine perfekte geschlossene Anstalt abgäbe....

    • sursum corda
      06. September 2014 13:37

      @ Maigret

      danke, diese Zukunftsvision, nein: Zukunftsrealität, hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

      58 von den 60 Geschlechtern seh ich schon lustig auf Baukränen baumeln (ich bin nämlich nicht islamophob).
      .

    • M.S.
      06. September 2014 13:52

      Ich fürchte, mit der Verbauung eines Teils der Steinhofgründe mit Wohnungen für Bonzen wird`s nichts mehr werden. Man wird nämlich das gesamte Areal der Steinhofgründe für den Neubau von zusätzlichen Pavillons der Psychiatrie benötigen um die neue Geisteskrankheit "Genderirrsinn" in den Griff zu bekommen.

    • Scheherazade
      06. September 2014 15:10

      Die Eunuchen fehlen. Das nehme ich denen aber übel.

    • Undine
      06. September 2014 18:36

      @Maigret

      .....und wer die 60 Geschlechter lückenlos in alphabetischer Reihenfolge aufzählen kann, bekommt das Maturazeugnis mit Studienberechtigung an jeder Universität!

  21. Ambra
    05. September 2014 19:58

    OT : Gratulation an Welser-Möst zu seinem Schritt !! Ich erlebte in den letzten zwei bis drei Jahren hauptsächlich Aufführungen, in denen eine ganze Reihe von Sängern kein Staatsopernniveau hatten, trotzdem aber immer wieder besetzt wurden. Einige Stars zu engagieren ist relativ einfach, wenn das Steuergeld zur Verfügung steht. Ob man von Stimmen etwas versteht, zeigt sich aber in der Wahl der anderen Sänger und im Entdecken von jungen Künstlern. Davon war leider nicht viel zu bemerken ... Auch die Wahl mancher Dirigenten war nicht nachzuvollziehen.-

    Daß der ORF einen Herrn Schneeberger das Ganze kommentieren läßt, der offensichtlich weder Fachkenntnis noch Erfahrung hat und dies immer wieder unter Beweis stellt, paßt in die Personalauswahl des ORF.

    Verzeihung, daß ich das Thema von AU verfehle, aber ich mußte dies loswerden ...

  22. La Rochefoucauld
    • Undine
      05. September 2014 21:31

      @La Rochefoucauld

      *******! ;-)

      Die blonde Perücke alleine genügt nicht---ich will den Werner in Frauenkleidern sehen!

    • M.S.
      06. September 2014 13:58

      Alles kein Problem. Die Exministerin Schmied hat erklärt, jeder Mensch hat das Recht, sein Geschlecht selbst zu bestimmen.

  23. Ingrid Bittner
    05. September 2014 19:06

    Na, da soll Herr Faymann bei sich selber anfangen, irgendwie - ein wirklicher Kerl schaut anders aus und vor allen Dingen, gibt sich anders. Vielleicht hab ich noch etwas antiquierte Vorstellungen von dem, was einen Mann ausmacht.

    • Brigitte Imb
      06. September 2014 11:43

      Sie scheinen ja wirklich "ewiggestrig" zu sein. :-))))

      Aber keine Sorge, mir ergeht es wie Ihnen.

    • Maigret
      06. September 2014 11:49

      Zumindest seine Stimme ist äußerst männlich :-)

    • Brigitte Imb
      06. September 2014 12:10

      "Zumindest seine Stimme ist äußerst männlich :-)"

      Wirklich wahr, die ist einem Quackerpel ähnlich.......

      (Bei irgendwelchen Sommergesprächen in einem Park hat Fay Enten verboten......

      Zuletzt noch ein Vorschlag für das 61. Geschlecht: Quackfayum

  24. Wertkonservativer
    05. September 2014 19:01

    Twitter, Facebook und Konsorten sind die Quatsch- und Tratschbuden der Jetztzeit, bar aller Intimtiätstszonen, fern aller ernsten Kommunikationskultur, oberflächlich, zeitvergäudend!
    Eine Krankheit unserer Zeit!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. September 2014 19:54

      bls.... zeitvergeudend ...

    • Anonymus
      05. September 2014 21:22

      Wertkonservativer:
      Ich habe kürzlich mit einem Manager eines bekannten Handynetzbetreibers gesprochen. Er sagte mir, dass die Sprachtelefonie im Handynetz zu Gunsten der Textmitteilungen (füher SMS, jetzt Facebook, Twitter und vor allem MyApp) stark zurückgeht. Daher passt man auch die Tarifpakete entsprechend an, um weiterhin genug Einnahmen zu lukrieren.
      Die Zeiten, wo man um € 8 pro Monat mit Sprachtelefonie "dabei" war, sind nun vorbei. Nun zahlen die meisten Kunden ungefähr € 30 im Monat. Die Pauschalangebote sind absichtlich sehr unterschiedlich aufgebaut, damit ein Vergleich zum Wettbewerb aufgrund der verschiedenen Inhalte fast unmöglich geworden ist. Oft nutzt der Kunde manche Pausschalteile nicht aus, während andererseits vielfach das Datenvolumen überschritten wird. Obwohl dazu nun eine SMS-Warnung abgegeben werden muss, surfen die Leute weiter zu zusätzlichen Kosten. Das sind allein in Österreich täglich hundertausende Stunden, welche am Smartphone verbracht werden. Zusätzlich gibt es nun Musikplatformen (meist nicht gratis), wo man online direkt berieselt wird.

  25. Politicus1
    05. September 2014 18:25

    dazu ein paar Details:
    http://www.pcwelt.de/news/Facebook_bietet_60_Geschlechter_zu_Auswahl-Transfrau__androgyn__Viertes_Geschlecht__Butch-8890801.html

    „Menschen auf Facebook tauschen sich über die Dinge aus, die ihnen wichtig sind. Wir möchten auf Facebook ein Umfeld schaffen, in dem die Menschen authentisch und sie selbst sein können. Dabei ist Gender ein ganz wesentlicher Aspekt“, sagt Tina Kulow, Manager Corporate Communication Northern Europe bei Facebook. „Allein die Gender-Kategorien Frau und Mann genügen oft nicht, um auszudrücken, wie man sich selbst fühlt und wahrnimmt."

    Also, ich persönlich fühle mich nach getanenem Blödsinn absolut nicht wie ein niemals transmännlich deformatus. Schon eher wie eine transfeminine flava colorata

  26. simplicissimus
    05. September 2014 17:39

    Wohl eine der groessten Geisteskrankheiten unserer Zeit: Freie Wahl des Geschlechts. Eigentlich ein nicht ernstzunehmender Witz. Aber manche Geistesriesen glauben es tatsaechlich.
    Andere versuchen es auszunutzen.

    • Wertkonservativer
      06. September 2014 08:08

      Freund @ simplicissimus:

      Ehrenwort: bei Abgabe meiner Meldung hatte ich vorher die Deine wirklich noch nicht gelesen!
      "Abschreiben" liegt mir echt fern! Ich hoffe, Du akzeptierst meine Begründung!

      Grüße,

      Gerhard

  27. Josef Maierhofer
    05. September 2014 16:54

    Unglaublich, wie viel Dummheit es in diesem abendländischen Europa gibt.

    Gute Nacht !





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