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Die Völkerwanderung und Christoph Schönborn

Lesezeit: 1:30

Es wird noch viel schlimmer – daher soll man darüber schweigen. In einer einzigen Pressekonferenz hat der Wiener Erzbischof zwei seltsam widersprüchliche Kommentare zum Ansturm von Asiaten und Afrikaner auf Europa abgegeben.

„Das Flüchtlingsproblem in Europa wird noch viel größer werden. Wir sind in einer Völkerwanderung.“ diese Formulierung Christoph Schönborns ist ja absolut richtig. Und wenn man auch nur ein bisschen historische Ahnung hat und weiß, wie schlecht es den hier lebenden Menschen – und erst recht den Christen – in der ersten Völkerwanderung gegangen ist, dann müssen deshalb bei einem europäischen Bischof alle Alarmglocken läuten.

Müssten. Denn Schönborn hat zugleich auch gesagt: „Das Thema ist sehr emotional. Ich kann nur für eine verbale Deeskalation eintreten.“ Das heißt aber auf Deutsch: Ja eh, es ist eine gewaltige Bedrohung, welche die Menschen enorm bewegt – aber man soll deshalb besser gar nicht darüber reden.

Genauso unglaublich ist eine weitere Schönborn-Aussage. Er meint nämlich, dass sich Europa diese Völkerwanderung selbst zuzuschreiben habe! Wodurch? Durch sein „demografisches Defizit“ einerseits (darüber könnte man diskutieren); und durch „seinen immensen Wohlstand andererseits". Na bumm: Europa ist selber schuld, wenn jetzt andere seinen Wohstand haben wollen. Ein Freibrief: Kommt und bedient euch!

Beklemmend. Wo sind die Zeiten, da die Bischöfe in Zeiten aufziehender Gefahr an der Seite ihrer Schützlinge gestanden sind und diese nicht auch noch beschimpft haben, dass ihnen recht geschieht?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 13:34

    Was erwartet man sich noch von einem verpolitisierten Grünklerus? Wenn ich den Landau höre, drehe ich sofort das Radio ab. Dieser Mann hat allen Ernstes das Wahlrecht für alle Ausländer verlangt! Solche "Priester", die sich in Wahrheit hinter ihrer Pragmatisierung (Weihe) verstecken und den Gutmenschen spielen, sind wie Heuchler und Pharisäer unterwegs. Fast schon möchte ich sagen, die Zustände im Klerus sind mit der Renaissance zu vergleichen und in Rom fehlt die starke Führung.

    Allerdings wäre auf der Dachgeschosswohnung des Seitenblickepfarrers noch genügend Platz für Wirtschaftsmigranten, auch der Herr Landau kann diese im Churhaus am Wiener Stephansplatz aufnehmen!

    "Ein Glaserl Wein und hundert Engerln":
    http://derstandard.at/1397521283589/Toni-Faber-Ein-Glaserl-Wein-und-hundert-Engerln

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 11:51

    Der Maler Graf Hugo Damian Schönborn( 1916 - 1979+), der Vater des Kardinals, war als solcher mehrfach geehrter, Widerstandskämpfer Desserteur und FREIMAURER.

    Die von Graf Damian Schönborn bald nach der Geburt des jüngsten Sohnes, des Schauspielers Michael Schönborn, velassene Mutter des Kardinals lebt heute im Alter von 94 Jahren in Schruns - Vorarlberg.

    In Schruns erzählt man, daß Graf Damian Vater unseres Oberhirten in seinen letzten Lebensjahren krank zu seiner Frau zurückgekehrt ist und bis zu seinem Tod aufopfernd gepflegt wurde.

    Der 1970 zum Priester geweihte Kardinal Schönborn promovierte 1974 und war
    ab1975 Professor in Freiburg/ Schweiz.
    Die kirchliche Karriere des hochintelligenten Priesters Christoph Schönborn war vorhersehbar.

    Der alte, kranke Graf Hugo Damian hatte also in seinen letzten Lebensjahren
    ( 1975 - 1979 ) reichlich Zeit, freimaurerische " Ideale " bei seinem Sohn einzupflanzen.
    Die Freimaurer mußten schon damals allergrößtes Interesse gehabt haben, einen
    künftigen Kirchenfürsten als Mitglied, zumindest aber, in ihren Einfluß zu gewinnen!
    STARKE PERSÖNLICHE BRÜCKEN ZUR FREIMAUREREI KANN MAN SEIT JENER ZEIT BEI KARDINAL SCHÖNBORN ABER MIT SICHERHEIT ANNEHMEN ! ! !

    Diese Pressekonferenz, sein Verhalten bei der Besetzung der Votivkirche und viele andere Anlässe untermauern die Vermutung, daß sich der Kardinal sehr stark den Erwartungen dieses " elitären " Männerbundes verpflichtet fühlt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 09:49

    Aber Herr Kardinal ! Das 7. Gebot existiert für Sie nicht mehr, oder andersrum, ein Christ ist dafür zu betrafen und muss Buße tun, aber jeder andere darf sich bedienen ?

    Sie labern aber einen ganz ordentlichen Blödsinn daher, wenn Sie 'Weltpolitik' spielen wollen.

    Nehmen Sie Ihren Hut und geben Sie ihn in Rom ab !

    Irgendwann wird es Ihre Herde nicht mehr geben, wenn der Hirt versagt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 08:06

    Als Christ kann man sich durch den Herrn Kardinal nicht mehr vertreten fühlen.
    Was die Kirche jetzt braucht das sind Kämpfernaturen und keine Weicheier!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 10:27

    Kaffeepause:
    Ich erwähne den A.U.-Kommentar und die Aussage von Kardinal Schönborn, wonach unser "immenser Wohlstand" am Flüchtlingsstrom schuld sei.

    Kommentar: "Wie passt das mit der Aussage der kirchlichen Organisationen (Caritas & Co) zusammen, dass die Armut explosionsartig zunimmt und wir in Österreich beinahe schon fast alle armutsgefährdet sind? Also irgendetwas stimmt da nicht ..."

    Anderer Kommentar: "Lass sie doch reden. Die schwadronieren halt irgendetwas daher, wenn der Tag lang ist."

    Man sollte sich in der Kirche Sorgen machen wegen dieser einfachen Meinung aus dem Volk. Wenn karitative Organisationen incl. unser Herr Kardinal nur noch für einen Haufen von Plaudertaschen gehalten werden, ist die Endstufe der Unwichtigkeit erreicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 10:56

    A.U. schreibt:

    "Denn Schönborn hat zugleich auch gesagt: „Das Thema ist sehr emotional. Ich kann nur für eine verbale Deeskalation eintreten.“ Das heißt aber auf Deutsch: Ja eh, es ist eine gewaltige Bedrohung, welche die Menschen enorm bewegt – aber man soll deshalb besser gar nicht darüber reden."

    Die ewige politisch korrekte VERBALE DEESKALATION, die uns AUFERLEGT worden ist, IST ja das PROBLEM, Herr Kardinal!

    Das Thema IST emotional und wird nicht weniger emotional, wenn man als BÜRGER eines BETROFFENEN Landes GEZWUNGEN ist, darüber zu SCHWEIGEN, welche ungeheure LAST die unüberschaubare Völkerwanderung, die seit geraumer Zeit stattfindet und, wie's aussieht, noch lange nicht zu Ende sein wird, für die autochthone Bevölkerung bedeutet.

    Ja, die UNGEBETENEN ZUWANDERER---vor allem die MOSLEMISCHEN, die sich hier dreist und mit Gewalt breitmachen!---SIND eine "fürchterliche" LAST, die man uns AUFZWINGT und unter der wir ZERBRECHEN werden!

    Jörg HAIDER, der einst vor dieser für vorausdenkende Menschen absehbaren Entwicklung GEWARNT hat, wurde mundtot gemacht und unbeschreiblich fies ANGEFEINDET!

    Damals hätte man sagen müssen: "Bis hier her und nicht weiter" oder "WEHRET den ANFÄNGEN!"

    Unsere EINZIGE RETTUNG wäre ein Kirchenmann vom Schlage eines
    ABRAHAM A SANTA CLARA! Schönborn ist leider das glatte GEGENTEIL dieses WORTGEWALTIGEN, KÜHNEN, AUFRECHTEN Predigers.

    Leider ist weit und breit kein "Nachfolger" Abraham a Santa Claras zu sehen und gäbe es ihn, käme er HINTER GITTER---damit keine "Emotionen" geweckt werden könnten.

    Ach Gott, diese Schlappschwänze! Lieber lassen sie uns untergehen als sich mutig gegen den linxlinken Mainstream zu stellen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2014 09:11

    Danke, Herr Bischof für die klaren Worte. Es ist also nicht nur der Papst ein elender Kommunist und Vertreter von 'gerechter' Gewalt, welcher das Wort Jesu offensichtlich noch nicht gelesen hat, sondern auch unser 'Oberhirte'.

    Wenn ich also bestohlen werde, so bin ich selber schuld, wäre ich faul und würde nichts sparen, so wäre mir dies nicht passiert.
    Damit müssen die Migranten in Zukunft arbeitsscheu sein, sonst haben sie ja ein ehrlich verdientes Geld und sind nicht mehr arm, also haben die nächsten Migranten das Recht sich bei ihnen zu bedienen.

    Denkt man aber diesen Gedanken zu Ende, wird es furchtbar:
    Arm sind in Zukunft auch Vergewaltigungsopfer, die sind nämlich auch selber schuld, warum haben sie auch gut ausgesehen. Dabei eine Warnung an die Eltern, man möge die Kinder in Lumpen hüllen und auch ansonsten unschön aussehen lassen, es gibt ja auch Kinderschänder und die haben ja jetzt auch einen kirchlichen Freibrief.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2014 15:45

    Ja ja, der Schönborn.
    Der hat vor ein paar Wochen in einem Kommentar geschrieben, daß die Türkenbelagerung Wiens "nur" eine Art politisches Statement gewesen sei, die Verteidigung und Rückdrängung der türkischen Armee durch die kaiserlichen Truppe jedoch ein "brutaler und unbegründeter" Angriffskrieg gegen das osmanische Reich.

    Das osmanische Reich wollte schließlich nur einen politischen Dialog mit Europa führen.

    Das ist übrigens der selbe Schönborn, der sich vor ein paar Tagen von seinem Fahrer vom Kaiserbründl in Wien abholen hat lassen.
    War schon witzig, wie peinlich ihm es war, gegrüßt zu werden.
    Na gut, er hat sich auch von seinem Liebhaber per Brief auf die Matte getrennt.


alle Kommentare

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  12. Carolus (kein Partner)
    03. Oktober 2014 22:45

    Vor gerade einem Jahr hat sich die deutsche Grüne Göring-Eckardt verplappert:
    „… weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die äh in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.“

    Und entsprechend sagt nun der Kardinal: „Die europäischen Sozialsysteme würden ohne Migration zusammenbrechen.“

    http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/10/02/schoenborn-ohne-migration-brechen-sozialsysteme-zusammen/

  13. Rotes Logenluder (kein Partner)
    03. Oktober 2014 00:03

    Der rote Kardinal ist nur eine Sumpfblüte des NS-Kirchenbeitragsgesetzs von 1939.

  14. Aron Sperber (kein Partner)
    02. Oktober 2014 22:20

    Asylbetrüger unterscheiden sich nicht von anderen Betrügern:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/07/30/dankbare-und-undankbare-khans/

    Betrüger sind den Betrogenen nie dankbar, sondern verachten sie stets wegen ihrer Leichtgläubigkeit.

  15. Homo Faber (kein Partner)
  16. Reli-Schamane (kein Partner)
    02. Oktober 2014 09:56

    Es gibt vermutlich einen Gott. Aber Gott kann dem Menschen nur unter Umständen helfen; nicht in jedem Fall. Es gibt keinen persönlichen Gott. Die Natur (und das Leben) ist göttlich. Aber es gibt nicht nur die uns bekannte Natur. Sondern es gibt auch eine uns ewig unbekannte Natur.
    Man muss nicht dauernd Mitglied in der Kirche sein. Sondern es genügt, von Zeit zu Zeit Mitglied in der Kirche zu sein (und die meiste Zeit nicht). Unabhängig von der Mitgliedschaft in der Kirche besteht die Möglichkeit, religiöse Kurse (z. B. schamanische Seminare) zu absolvieren.

    • Reli-Schamane (kein Partner)
      02. Oktober 2014 09:58

      Kleine Ergänzung:
      Das gesamte Wirtschaften kann in nur 30 Jahren 4-mal einfacher werden. Es können u. a. die Krampfadernoperationen durch das Linserverfahren ersetzt werden.
      In Deutschland liegt die Partei AfD schon bei 9 %. Im Jahr 2017 zieht die AfD in den Bundestag ein. Die Einwanderung wird stark begrenzt.

  17. peter789 (kein Partner)
    02. Oktober 2014 06:55

    Die österreichische katholische Kirche wurde von linkskorrekten Kräften sturmreif geschossen, konservative Widerstandskämpfer wie damals Kurt Krenn wurden mit gemeinsamen Anstrengungen diffamiert und lächerlich gemacht.

    • Johannes Paul (kein Partner)
      02. Oktober 2014 09:31

      Der hochwürdigste Bischof Kurt Krenn wurde in Folge einer perfiden Intrige rund um das St. Pöltener Priesterseminar und mit der aufopfernden Schützenhilfe der antichristlich-jakobinischen Medien weggefegt und die innerkirchlichen Homo-Sexualstraftäter haben sich wie die Karnickel vermehrt.

      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=342

    • cmh (kein Partner)
      02. Oktober 2014 09:32

      Möglicherweise war Krenn zu ehrlich. Zudem hat er nicht wie ein Held und Macher ausgeschaut.

      Leider muss man sagen, dass es immer mehr auf die schicke Aufmachung als auf den sinnvollen Inhalt ankommt.

  18. UKW (kein Partner)
    01. Oktober 2014 21:56

    In einem Punkt sind sich Rechte und Linke einig:

    Dass wir angeblich ein "demografisches Defizit“ haben.

    In Wahrheit haben wir weltweit ein massives Überbevölkerungsproblem, das immer größer wird. Auch in Österreich.

    Gott sei dank, lebt eure Eminenz enthaltsam.

    • cmh (kein Partner)
      02. Oktober 2014 09:24

      Wir haben nicht nur ein demografisches Defizit, sondern auch ein moralisches.

  19. Undine
    01. Oktober 2014 21:43

    Es ist ein alter Hut: Die Feinde sitzen im eigenen Land und verraten ihre Heimat:

    "Provokantes Schreiben warnt vor Panikmache bei Islamdebatte in Österreich"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016243-Provokantes-Schreiben-warnt-vor-"Politiker , Medien und Kirche buckeln vor Islam

    Politiker, Medien und Kirche buckeln vor Islam

    Passend zu dem provokanten Schreiben wurde auch eine Onlinepetition gestartet, welche zahlreiche Politiker, Kirchenvertreter und Journalisten als Erstunterzeichner gewinnen konnte. So wirbt der ORF in seinem Onlineauftritt eigens für diese Petition in einem Artikel. Zu den Unterstützern zählen außerdem der emeritierte Professor für katholische Religionspädagogik an der Universität Wien Martin Jäggle, der Geschäftsführer des Flüchtlingsdienstes der Diakonie Christoph Riedl und die Theologin und Assistenzprofessorin an der Uni Wien Regina Polak. Aber auch die Nationalratsabgeordneten Eva Mückstein (Grüne) und Nurten Yilmaz (SPÖ) unterstützen die Petition.

    Man faßt es nicht!

  20. Schlägl (kein Partner)
    01. Oktober 2014 21:04

    "Die Völkerwanderung und Christoph Schönborn"

    Die Völkerwanderung, die unter dem Schönborn-Regime stattfindet, ist eine Wanderung aus den Kirchen heraus und in den Atheismus und das Heidentum hinein.

  21. cmh (kein Partner)
    01. Oktober 2014 20:21

    Wieviele Moslems hier in Wien durfte Schönborn schon bekehren?

    Das ist der Auftrag des Kardinals. Nicht seine immer weniger werdenden Schäfchen damit mit Machinationen nerven, die sie systematisch brav und gut machen.

  22. Zeus (kein Partner)
    01. Oktober 2014 19:43

    Ich zitiere von Pumuckl:

    "Der Maler Graf Hugo Damian Schönborn( 1916 - 1979+), der Vater des Kardinals, war als solcher mehrfach geehrter, Widerstandskämpfer Desserteur und FREIMAURER."

    Was für braunes Gesocks treibt ich denn hier herum? Das darf doch nicht wahr sein!

  23. Rado (kein Partner)
    01. Oktober 2014 19:16

    Hier liegt wesentliches Informationsdefizit vor. Die Bischöfe waren NIE an der Seite ihrer "Schützlinge" und beschimpft haben sie diese in den letzten dreihundert Jahren auch schon.
    Katholische und Lutherische übrigends gleichermaßen. Beispiel gibts zu den Pestepedemien.
    Bei der Abwehr der Gefahr durch das Osmanische Reich fällt es der europäischen Christenheit, nach Darstellung der Kirche, zu, die „Türkengefahr“ als „Rute“ Gottes zunächst als Strafe anzuerkennen und entsprechend der christlichen Gebräuche durch umfassende Buße zu sühnen (Siehe zB. bei Abraham a Santa Clara).

    • Rado (kein Partner)
      01. Oktober 2014 19:22

      Forts:
      In seiner Heerpredigt erläutert Luther zB. jenes sündhafte Fehlverhalten, mit welchem die Christenheit die göttliche Züchtigung durch die Türken auf sich gezogen habe. Würde nur fromm und ausreichend gesühnt, fände man zurück zum Leben der „rechten Christen“ und könne die „Türkengefahr“ als göttliche Sündenstrafe letztlich doch noch abwenden. Bevor nicht ausreichend Buße getan wurde, sei jegliches kriegerisches Vorgehen von vorneherein zum Scheitern verurteilt:
      Die katholische Kirche betrieb entsprechendes. Abraham a Santa Clara veranstaltete zu diesem Zweck Buße und Betmarathons in Wien.
      Abertausende haben sich wegen diesen kirchlichen Lehren widerstandslos umbringen oder in die Sklaverei führen lassen!

    • Rado (kein Partner)
      01. Oktober 2014 19:27

      Forts.
      Wer will sich schon gegen das Werkzeug Gottes versündigen? Zunächst heißt es Buße tun und durch Gebete die Mission der Türken als Strafinstrument zu überwinden. Erst wenn der Türke dieses Aufrags beraubt ist, kann man gegen ihn wie gegen jeden anderen Feind ankämpfen, so die einhellige evangelische und katholische Kirchenlehre im 15. bis 17. Jhd!!!

  24. JT (kein Partner)
    01. Oktober 2014 18:19

    Beim Lesen dieser wahrhaftig "Christlichen" Kommentaren schämte ich mich massiv, dass ich mich manchmal bemühe, Christ zu sein. Aber vielleicht ist Christi Botschaft doch nicht ganz bei den hochlöblichen, selbstgerechten Kommentatoren angekommen, und ich habe doch ein bisschen etwas von der Botschaft eines liebenden Gottes verstanden. Vielleicht sollte also nicht ich mich schämen, sondern manch andere, die sich "Christen" nennen?

  25. Stadtindianer
    01. Oktober 2014 16:12

    Die Kirche hat selbst genug Probleme, die können sich nicht um die großen Themen kümmern. Sie hat sich außerdem in der linken Rhetorik selbst gefangen.

  26. Tik Tak (kein Partner)
    01. Oktober 2014 15:45

    Ja ja, der Schönborn.
    Der hat vor ein paar Wochen in einem Kommentar geschrieben, daß die Türkenbelagerung Wiens "nur" eine Art politisches Statement gewesen sei, die Verteidigung und Rückdrängung der türkischen Armee durch die kaiserlichen Truppe jedoch ein "brutaler und unbegründeter" Angriffskrieg gegen das osmanische Reich.

    Das osmanische Reich wollte schließlich nur einen politischen Dialog mit Europa führen.

    Das ist übrigens der selbe Schönborn, der sich vor ein paar Tagen von seinem Fahrer vom Kaiserbründl in Wien abholen hat lassen.
    War schon witzig, wie peinlich ihm es war, gegrüßt zu werden.
    Na gut, er hat sich auch von seinem Liebhaber per Brief auf die Matte getrennt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Oktober 2014 15:50

      Dieser Schönborn ist sicher eine moralische Instanz in Österreich.
      Auch als Quartiergeber von Salafisten ist er natürlich einer der Guten.
      Nur mit seiner eigentliche Aufgabe, der Mann ist angeblich katholischer Priester oder so etwas in der Art, angeblich sogar ein hoher Funktionär der Kirche, scheint er es nicht so zu haben.

    • fewe (kein Partner)
      02. Oktober 2014 07:12

      Ja, die Willkommenskultur war schon bei den ersten beiden Türkenbelagerungen nicht sehr herzlich.

      Was Schönborn im Kaiserbrünndl macht ist mir egal, aber seine Agenda scheint es zu sein, den Islam zu befördern.

      Beispielsweise im Sinne wie es Brigitte Bardot - sinngemäß, aber so deftig - einmal formuliert hatte:

      "Man hat nicht mehr das Recht, entrüstet zu sein, wenn illegale Einwanderer oder Lumpenvolk sich auf unsere Kirchen stürzen und sie schänden, um sie dann in menschliche Schweineställe zu verwandeln, indem sie hinter den Altar scheiBen, an die Säulen pinkeln, ihre ekelerregenden Gerüche unter den heiligen Gewölben unserer Kirchenchöre ausbreiten."

      Schönborn ist einer jener, die

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. Oktober 2014 11:01

      Genau so sehe ich das.
      Schönborn ist der personifizierte Heuchler.
      Eine schleimige Qualle ohne Substanz aber mit sehr üblem Geruch.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      02. Oktober 2014 14:23

      Ich beglückwünsche Österreich zu seiner moralischen Instanz Schönborn.
      Wir in Deutschland haben dagegen nur diesen Schriftsteller, wie hieß der noch gleich, ja, der mit der letzten Tinte.

    • nomen nescio (kein Partner)
      02. Oktober 2014 16:35

      Sie werden uns doch nicht eine Quellenangabe samt link verwehren? Sonst käme man noch auf die Idee, Sie hätten das erlogen.

    • @nomen nescio (kein Partner)
      03. Oktober 2014 00:40

      Da kann ich Ihnen helfen, der Schönborn ist im Vorstand des aai, das ist das Afro Asiatische institut in der Türkenstraße.
      Dort gab es vor ein paar Wochen eine Diskussionsveranstaltung zu der er einen dort verteilten Kommentar verfasst hat.
      Darin werden die Türkenkriege gegen Wien als etwas bezeichnet, daß in keiner Weise mit Religion zu tun hat sondern eine politische Auseinandersetzung, eher eine Ideenwettstreit, um die ideologische Überlegenheit des osmanischen Reichs vs. Abendland darstellt.
      Die Zurückschlagung der Angriffe auf Wien wurde damals auch von Schönborn als Angriffskrieg gegen das osmanische Reiche gewertet.
      Diese Darstellung wurde damals von einigen Anwesenden mehr als kritisiert, ich vermute der Tik Tak war auch bei dieser Veranstaltung.
      Das aai ist seit Jahren ein Tummelplatz für muslimische Extremisten, nicht nur Salafisten, die dort auch, im Schutze und bei Finanzierung durch die Erddiözese, jede Woche predigen und teilweise auch dort wohnen.
      Da gab und gibt es jede Menge Aufwand für die Polizei.
      Was seine Vorliebe für junge Männer anbelangt, die ist in Wien Stadtgespräch.
      nicht erst seit er sich vom Schüller getrennt hat.

  27. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    01. Oktober 2014 15:39

    A.U.: durch „seinen immensen Wohlstand andererseits"

    Die österreichische Schönborn-Kirche hat viel zu viel Geld. Das nationalsozialistische Kirchenbeitragsgesetz von 1939 sorgt für einen ungeheuren Reichtum der Schönborn-Kirche und der rote Kardinal sorgt dafür, dass kein Jota an Hitlers Kirchenbeitragsgesetz von 1939 geändert wird. Schönborn ist ein Mammon-Diener, dem das katholische Lehramt und der Gehorsam seiner Priester am A... vorbeigehen. Katholiken in Österreich werden auf das Seyß-Inquart-Kirchenbeitragsgesetz von 1939 getauft! Aber der sozialistische Kirchenfürst distanziert sich lieber vom Nationalsozialismus anstatt seine Kirche zu entnazifizieren.

  28. Brigitte Imb
    30. September 2014 21:17

    "Ein Freibrief: Kommt und bedient euch!"

    Natürlich geschieht das auch. Und wie Sie im folgenden Artikel sehen können, bekommen/nehmen "DIE" ja durchaus weit mehr als es sich manch autochthoner, arbeitender u. steuerzahlender Bürger für 2 Wochen im Jahr leisten könnte.

    Interessant ist ebenso die Beschreibung über die erkennbaren Manipulationen im Vorfeld dieser Asylantenanlieferungen.

    http://www.pi-news.net/2014/09/asyl-irrsinn-in-deutschland-220-asylanten-fuer-niederbayerischen-ort-mit-850-einwohnern/#more-427942
    -------------

    In Wien beginnt´s. Möchte der Hr. Kardinal Gesamteuropa als "Armenhaus der Welt" anbieten, um schlußendlich für ALLE eine "Art Sahelzone" zu importieren, od. nimmt er sich und seinesgleicher - auch politischer - Obrigkeiten von vorneherein aus? Andernfalls müßte seine Eminenz bereits aus Demut und Solidarität z.B. mit den Obdachlosen in der "Gruft" leben.

  29. terbuan
    30. September 2014 17:15

    Ein Brief, den Kardinal König nicht geschrieben hat:

    Liebe Ausländer,

    (Anm. Red.: Dieser Kommentar ist aus Deutschland)
    Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.
    Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.
    Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.
    Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand - das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.
    Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.
    Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.
    Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.
    Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.
    Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.
    Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.
    An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, daß wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt.
    1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute.
    Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik - oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner - nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt.
    Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht.
    Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die "Rotationseuropäer", die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog.
    Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion.
    Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet.
    Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen.
    Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.

    Gefunden auf:

    http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/ .

    • Gandalf
      30. September 2014 20:47

      Ich nehme an, dass Kardinal Schönborn gemeint ist mit jenem, der diesen Brief nicht geschrieben hat. Auch mir passiert dieser - verzeihliche - lapsus linguae immer wieder, oft zur Verwirrung meiner Gesprächspartner. Denn zu Kardinal Königs Zeiten war die Situation doch noch ganz anders. Damals hätte es genügt, zu sagen: liebe Türken, Eure Familien sind uns lieb und wert - in der Türkei, und es ist für alle Beteiligten besser, wenn sie dort bleiben (was allerdings leider auch König nicht gesagt hat). Heute ist es allerdings leider zu spät, jetzt ist das Gesindel schon da. Und die werden wir nie wieder los, ob mit oder ohne Schönborn. Fazit: die dritte Türkenbelagerung hat Österreich und das gesamte Abendland bereits verloren; und zwar gründlich und jämmerlich.

    • terbuan
      30. September 2014 22:15

      Danke Gandalf natürlich war Schönborn gemeint!

    • Undine
      01. Oktober 2014 13:10

      @terbuan

      1000 Dank für die Wiedergabe dieses fulminanten Kommentars eines unbekannten Deutschen---er ist mit Herzblut geschrieben, aus Verzweiflung und doch mit einem winzigen Funken HOFFNUNG!
      Diesem Unbekannten ***********************************!

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Oktober 2014 16:49

      Und das ist der Leitfaden, wie mit diesem "ketzerischen" Text umgegangen werden soll:

      Wie man mit den Ungläubigen argumentieren und die Ungläubigen verunsichern sollte – von Ayesha Ahmed (Alumni Jihad-Universität, Pakistan)

      Vorwort von Ayesha Ahmed

      Liebe Brüder und Schwester im Islam: Wir leben in einem Land der Kufar und täglich haben wir mit Ungläubigen zu tun, die den Islam und unseren Propheten kritisieren und die mit uns Dialog führen wollen.

      In einem islamischen Land, wenn jemand das alles täte, müssten wir lediglich laut sagen, was derjenige getan hat und der wütende Mob würde den Rest erledigen. Der Kritiker wäre in sekundenschnelle gelyncht. Ende der Geschichte.

      Hier jedoch haben wir noch nicht diesen Luxus. Inshallah, in absehbarer Zukunft, nachdem wir durch Bekehrungen der Idioten und Kriminellen in den Gefängnissen, durch legale und illegale Zuwanderung und durch Gebären uns vermehrt haben, werden wir Inshallah eine Mehrheit und wir werden nicht mehr genötigt sein, täglich mit diesem Problem konfrontiert zu werden.

      Jedoch, sollten derzeit die Moslem Brüder und Schwester mit einer derartigen Pest folgende Annäherungsweise benutzen. Jazakallah Khair. Inshallah, diese Bazillen werden euch in Zukunft nicht mehr belästigen.

      1. Eine beliebte Frage ist: “Warum ruft der Islam dazu auf, die Kritiker und Abtrünnige zu töten”. Besteht darauf, dass ihre Information falsch ist. Zitiert (aya?) “mir meine Religion und euch eure Religion”.

      2. Um zu beantworten: “Der Islam wurde mit dem Schwert verbreitet”, sagt, dass ist eine große Lüge, die von Juden und Hindus verbreitet wurde und der Koran sagt deutlich “es gibt keinen Zwang in Religion”.

      3. Wenn jemand die gewaltige (ayas – Verse?) aus dem Koran zitiert, beschuldigt ihn, dass er die Verse aus dem Kontext gerissen zitiert und dass er die Rosinnen herauspickt.

      4. Wenn er dann die ganzen Ayas und die vorherigen und nachherigen Ayas zitiert, dann besteht darauf, dass die Übersetzung falsch ist.

      5. Wenn er 10 verschiedene Übersetzungen bringt, dann sagt, dass die richtige Interpretation nur im Arabischen verständlich wird.

      6. Wenn er so gut geschult in Arabisch sein sollte, dann besteht darauf, dass diejenigen Ayas nicht das bedeuten, was sie zu bedeuten scheinen, sondern allegorisch zu verstehen sind.

      7. Wenn immer noch stur bleibt, dann sagt einfach, dass man diesen Ayas nicht verstehen kann, ohne die Hadithen und die Sira zu lesen.

      8. Wenn er mit den Sira und den Hadithen in der Hand kommt und den Kontext der gewaltigen Ayas zitiert, im Zusammenhang mit den Hadithen über die Vergewaltigungen, Raubzügen, Mordtaten und Genoziden des Prophetes, dann sagt, dass “all die Hadithen und Siras falsch sind und nur Überlieferungen, und die einzige Wahrheit im Koran steht.

      9. Wenn er sagt, dass der Koran von Menschen geschrieben wurde und verlangt nach einen Nachweis der Göttlichkeit, dann bezieht euch auf die Wissenschaften im Koran und auf die Bücher des Dr. Bucaile, die die Wissenschaften in unserem heiligen Buch bestätigen. Ihr könnt auch zitieren, dass Mahatma Gandhi den Koran täglich las und sehr gut über ihn sprach.

      10. Wenn er sagt dass Bucaile von den Saudis bezahlt wurde und weder er noch Gandhi je ihre Religion wechselten, und dass viele Experten nachgewiesen hatten, dass Bucaile im Irrtum war, dann fordert ihn auf, seinen Experten zu fragen, mit Islamisten wie Loser Zakir Naik zu diskutieren.

      11. Wenn die Pestilenzen immer noch nicht bereit sind, zu weichen, dann wechselt das Thema und sucht nach Fehlern in anderen Religionen und in ihren Büchern.

      12. Wenn er immer noch fortführt, dann fängt an, ihn persönlich anzugreifen und ihn zu beleidigen, indem ihr ihn einen jüdischen A…loch, einen chinesischen Schwein oder einen Hindu-Schwein nennt.

      13. Wenn das ihn nicht frustriert, dann fragt ihn, was er von den Juden bezahlt bekommt, damit er den Islam beschmutzt.

      14. Wenn er immer noch nicht aufhört, dann beleidigt seine Mutter und Geschwister und benutzt dabei eine sehr schmutzige Sprache.

      15. Wenn er sehr stur ist und immer noch fortführt, dann verflucht ihn mit “Verbrenne in der Hölle, du wirst am jüngsten Gericht bereuen, Allah wird dich in deinem Grab erreichen” etc.

      16. Wenn all das obige versagt, dann bedroht ihn mit körperlicher Gewalt und beendet die Debatte damit, dass ihr auf die Pauke haut und laut verkündet, dass ihr die Debatte gewonnen habt, weil der Koran das Wort Allahs ist.

      17. Wenn möglich, verkündet, dass diese Debatte eine islamistische Webseite ist und das ihr sei leicht gewonnen habt. Solche Verkündigungen bewirken Wunder für den Iman(?) der Leser der moslimischen Webseiten und für die Dawah Operationen in Gefängnissen, um die Gefangenen mit niedrigen IQs über die Wahrheit des Islam zu überzeugen.

      --------------------------

      Viel Spaß damit, und nein, der Text ist echt.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Oktober 2014 17:46

      Gandalf:

      Ihr Kommentar in Ehren, aber ich komme nicht umhin, ihnen in Punkto Kardinal König widersprechen zu müssen, denn ich glaube nicht, dass er in Wirklichkeit wesentlich anders gestrickt war als Schönborn.

      Denn ist es nicht so, dass König mit seinem "Dialog" noch heute als "der Brückenbauer" zum Inslam hoch gelobt wird und war es nicht gerade er, der das erste Grundstück zum Bau einer Moschee in Wien zur Verfügung gestellt hat?

  30. Patriot
    30. September 2014 13:56

    Das mit der demographischen Notwendigkeit der Massenzuwanderung von Anhängern des pMm Mohammed ist eine glatte Lüge! Von kultureller, wirtschaftlicher oder intellektueller Notwendigkeit ganz zu schweigen.

    Die Einwohnerzahl in Österreich nimmt ständig zu, jährlich fast um 0.5%, was eigentlich ein Wahnsinn ist. Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Verkehrsprobleme, hohe Kriminalität usw sind die Folgen.

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html

    1971: 7.5 Mio Einwohner
    2013: 8.477 Mio Einwohner

    Muselmanen in Österreich:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
    1971: 22267 0.3%
    2009: 515914 6.2%

    Natürlich sind die offiziellen Zahlen untertrieben. Die Anhänger des pMm Mohammed sind viel mehr, und die Illegalen in Ö eingerechnet dürften wir bald die 9 Mio-Einwohnermarke kratzen. Aber trotzdem, würden die Anhänger des pMm Mohammed alle freiwillig (weil ach so diskriminiert) ausreisen, hätten wir immer noch mehr Einwohner in Österreich als jemals zuvor. Weil wir zwar relativ wenig Geburten haben, es aber trotzdem genügend nichtmuselmanische Einwanderer gibt, die Österreich lieben, und in kürzester Zeit stolze und produktive Bewohner dieses Landes werden!

  31. Le Monde
    30. September 2014 13:34

    Was erwartet man sich noch von einem verpolitisierten Grünklerus? Wenn ich den Landau höre, drehe ich sofort das Radio ab. Dieser Mann hat allen Ernstes das Wahlrecht für alle Ausländer verlangt! Solche "Priester", die sich in Wahrheit hinter ihrer Pragmatisierung (Weihe) verstecken und den Gutmenschen spielen, sind wie Heuchler und Pharisäer unterwegs. Fast schon möchte ich sagen, die Zustände im Klerus sind mit der Renaissance zu vergleichen und in Rom fehlt die starke Führung.

    Allerdings wäre auf der Dachgeschosswohnung des Seitenblickepfarrers noch genügend Platz für Wirtschaftsmigranten, auch der Herr Landau kann diese im Churhaus am Wiener Stephansplatz aufnehmen!

    "Ein Glaserl Wein und hundert Engerln":
    http://derstandard.at/1397521283589/Toni-Faber-Ein-Glaserl-Wein-und-hundert-Engerln

  32. Erich Bauer
    30. September 2014 12:15

    (Zitat A.U.): " Ja eh, es ist eine gewaltige Bedrohung..."

    "Das Strafgericht beginnt im eigenen Haus..." (Ezechiel)

    Gnade UNS, wenn sich das Wort erfüllt. (Kardinäle haben dazumal auch die Pest überlebt...)

  33. Pumuckl
    30. September 2014 11:51

    Der Maler Graf Hugo Damian Schönborn( 1916 - 1979+), der Vater des Kardinals, war als solcher mehrfach geehrter, Widerstandskämpfer Desserteur und FREIMAURER.

    Die von Graf Damian Schönborn bald nach der Geburt des jüngsten Sohnes, des Schauspielers Michael Schönborn, velassene Mutter des Kardinals lebt heute im Alter von 94 Jahren in Schruns - Vorarlberg.

    In Schruns erzählt man, daß Graf Damian Vater unseres Oberhirten in seinen letzten Lebensjahren krank zu seiner Frau zurückgekehrt ist und bis zu seinem Tod aufopfernd gepflegt wurde.

    Der 1970 zum Priester geweihte Kardinal Schönborn promovierte 1974 und war
    ab1975 Professor in Freiburg/ Schweiz.
    Die kirchliche Karriere des hochintelligenten Priesters Christoph Schönborn war vorhersehbar.

    Der alte, kranke Graf Hugo Damian hatte also in seinen letzten Lebensjahren
    ( 1975 - 1979 ) reichlich Zeit, freimaurerische " Ideale " bei seinem Sohn einzupflanzen.
    Die Freimaurer mußten schon damals allergrößtes Interesse gehabt haben, einen
    künftigen Kirchenfürsten als Mitglied, zumindest aber, in ihren Einfluß zu gewinnen!
    STARKE PERSÖNLICHE BRÜCKEN ZUR FREIMAUREREI KANN MAN SEIT JENER ZEIT BEI KARDINAL SCHÖNBORN ABER MIT SICHERHEIT ANNEHMEN ! ! !

    Diese Pressekonferenz, sein Verhalten bei der Besetzung der Votivkirche und viele andere Anlässe untermauern die Vermutung, daß sich der Kardinal sehr stark den Erwartungen dieses " elitären " Männerbundes verpflichtet fühlt.

    • Pumuckl
      30. September 2014 15:05

      Dieser Brief* Kardinal Königs an DR. KURT BARESCH, GROSSMEISTER DER GROSSLOGE VON ÖSTERREICH beweist natürlich gar nichts, scheint mir aber trotzdem bemerkenswert:
      Schruns, am 5. 8. 1969
      Verehrter Herr Doktor Baresch!

      Ihre Aktennotiz betreffend Einsiedeln . . .

      Ich bin in der letzten Augustwoche wieder in Wien, und ich stehe jederzeit für eine Besprechung zur Verfügung nach tel. Abklärung

      Mit den besten Wünschen für ruhige Tage im Sommer grüßt sehr Herzlich

      F. Kard König

      Immerhin darf man sich die Frage, ob es in diesen 3 Wochen welche Kardinal König in Schruns verbracht hat, auch zu intensivem Gedankenaustausch mit dem Freimaurer Graf Hugo Damian und seiner Familie gekommen ist, stellen.

      * Aus " Kurt Baresch - KATHOLISCH KIRCHE UND FREIMAUREREI " Wien 1983
      Seite 56
      Dr. Kurt Baresch war Großmeister der Großloge von Österreich.

    • Pumuckl
      30. September 2014 15:41

      Vor bald 1000 Jahren begann die Kirche zusammen mit der weltlichen Macht
      WEHRKIRCHEN ZU ERRICHTEN, IN WELCHEN DIE GLÄUBIGEN NICHT NUR SPIRITUELL BETREUT WURDEN, SONDERN AUCH SCHUTZ VOR KRIEGERISCHEN HORDEN FANDEN!

      Heute wetteifern christliche Kirchen mit den weltlichen Mächten, den AUFMARSCH ERKLÄRTERWEISE FEINDLICHER RELIGIONEN ZUM, VON SAMUEL HUNTINGTON ANGEKÜNDIGTEN KAMPF DER KULTURN zu fördern!

    • Undine
      30. September 2014 15:59

      @Pumuckl

      Ich weiß seit Jahrzehnten von der sehr engen Zusammenarbeit zwischen dem damaligen Großmeister der Großloge von Österreich und Kardinal König. Diese Zusammenarbeit erklärt sehr vieles, va aber Königs sehr halbherzige, eigentlich schändliche Haltung zur "Freigabe des Schwangerschaftsabbruchs" durch die sozialistische Regierung. Kardinal König war nicht von ungefähr der ROTE KARDINAL. Das paßt alles zusammen mit seiner unmittelbaren Nähe zu den Freimaurern.

      Hätte König damals ein ernsthaftes Wort, ein MACHTWORT gegen die Freigabe der Abtreibung gesprochen, wie es von ihm als KIRCHENMANN ERWARTET worden wäre, hätte er auf sein bequemes Plätzchen in der Sonne verzichten müssen. Aber Kardinal König liebte auch das Rampenlicht mehr als das Festhalten an einem kirchlichen und ärztlichen Gebot.

    • Gandalf
      30. September 2014 21:03

      @ Undine:
      Na ja, die reinsten Teufel sind Freimaurer ja auch nicht. Ich habe im Laufe meines langen Arbeitslebens eine Reihe von (wirklichen) Herren kenenelernt, die erklärter- oder gerüchteweise Freimaurer waren bzw. gewesen sein dürften, die sich ethisch wesentlich sauberer verhalten haben als kerzlschluckende Katholen oder gar Berufssozialisten. Und dass Kardinal König zumindest eine gute Gesprächsbasis auch mit Freimaurern gehabt hat, war doch stets ein offenes Geheimnis, das auch viel Positives gebracht hat (z.B. Vermeidung von Gewalt anlässlich der Besetzung der Hainburger Au). Ich finde, da sollte man nicht zu viel hinein-geheimnissen.

    • Undine
      30. September 2014 22:24

      @Gandalf

      Ihnen, lieber @Gandalf, glaube ich jedes Wort --- da habe ich wohl etwas übers Ziel geschossen! Aber mit dem "Roten Kardinal" König liege ich doch nicht ganz falsch. ;-)

    • WFL
      01. Oktober 2014 08:42

      Hochinteressant!
      Danke für diese Aufklärung, Pumuckl.
      Das lässt auch die systematische Medienkampagne gegen Kardinal Groer in neuem Licht erscheinen....
      (Wie viele Wiener Journalisten und ORFler sind Freimaurer??....)

    • Pumuckl
      01. Oktober 2014 11:16

      @ Gandalf 21:03

      Keine der Wahrnehmungen aus " Ihrem langen Arbeitsleben " bezüglich der Freimaurer zweifle ich an.

      Nur honorige, möglichst einflußreiche Mitbürger finden Zugang zu diesen Eliten.
      Sich eine " Aura " des Elitären anzutrainieren dürfte auch zu den Zielen ihrer seltsamen Rituale gehören.
      Die Mehrheit der Freimaurer in den hierarchisch niederen Graden dieses Bundes dürfte tatsächlich politisch völlig harmlos sein.

      In einem 1916 erschienen von den k u. k. Behörden herausgegebenen
      ROTBUCH ÜBER DIE VORGÄNGE UM DEN MORD IN SARAJEWO.
      Auch an dessen Inhalt zweifle ich nicht.

      Darin wird nicht nur sehr detailiert die Rolle der Terrororganisation SCHWARZE HAND sondern auch deren Zusammenwirken mit der GROSLOGE GRAND ORIENT DE FRANCE beschrieben.


      Gerade jetzt erleben wir, wie diese unheilvolle Rolle der Freimaurer am Beginn der Katastrophe des WK I, aus den Berichten der Medien ausgeblendet wird.
      Auch unter den Medienleuten soll es viele Freimaurer geben. Diese erfüllen halt die Erwartungen Ihres elitären Bundes.

  34. Undine
    30. September 2014 10:56

    A.U. schreibt:

    "Denn Schönborn hat zugleich auch gesagt: „Das Thema ist sehr emotional. Ich kann nur für eine verbale Deeskalation eintreten.“ Das heißt aber auf Deutsch: Ja eh, es ist eine gewaltige Bedrohung, welche die Menschen enorm bewegt – aber man soll deshalb besser gar nicht darüber reden."

    Die ewige politisch korrekte VERBALE DEESKALATION, die uns AUFERLEGT worden ist, IST ja das PROBLEM, Herr Kardinal!

    Das Thema IST emotional und wird nicht weniger emotional, wenn man als BÜRGER eines BETROFFENEN Landes GEZWUNGEN ist, darüber zu SCHWEIGEN, welche ungeheure LAST die unüberschaubare Völkerwanderung, die seit geraumer Zeit stattfindet und, wie's aussieht, noch lange nicht zu Ende sein wird, für die autochthone Bevölkerung bedeutet.

    Ja, die UNGEBETENEN ZUWANDERER---vor allem die MOSLEMISCHEN, die sich hier dreist und mit Gewalt breitmachen!---SIND eine "fürchterliche" LAST, die man uns AUFZWINGT und unter der wir ZERBRECHEN werden!

    Jörg HAIDER, der einst vor dieser für vorausdenkende Menschen absehbaren Entwicklung GEWARNT hat, wurde mundtot gemacht und unbeschreiblich fies ANGEFEINDET!

    Damals hätte man sagen müssen: "Bis hier her und nicht weiter" oder "WEHRET den ANFÄNGEN!"

    Unsere EINZIGE RETTUNG wäre ein Kirchenmann vom Schlage eines
    ABRAHAM A SANTA CLARA! Schönborn ist leider das glatte GEGENTEIL dieses WORTGEWALTIGEN, KÜHNEN, AUFRECHTEN Predigers.

    Leider ist weit und breit kein "Nachfolger" Abraham a Santa Claras zu sehen und gäbe es ihn, käme er HINTER GITTER---damit keine "Emotionen" geweckt werden könnten.

    Ach Gott, diese Schlappschwänze! Lieber lassen sie uns untergehen als sich mutig gegen den linxlinken Mainstream zu stellen.

  35. Politicus1
    30. September 2014 10:49

    1) Vermisse ich in den derzeitig laufenden Diskussionen um die Unterbringung von Flüchtlingen den Direktor der Caritas Ges.m.b.H.
    Er hätte als bewährter Unterkuntgeber (viele Heime, Votivkirche, Servitenkloster ...) z.B. am Sonntag statt des AI-Patzelts im Zentrum sitzen müssen.

    2) auch die früheren über Europa herein gebrochenen Völkerwanderungen hatten Ursachen und Ziele. Flucht vor Feinden, aber eben auch der Wunsch, am Besitz und Wohlstand anderer Reiche und Völker teil zu haben.

    3) Übersehen unsere christlichen Kirchen mit Caritas und Diakonie die kulturelle und religiöse Bedrohung durch eine ständig wachsende muslimische Bevölkerung in unserem Land.
    Wurde den "Votivkirchenflüchtlingen" auch nur eine Stunde des religiösen Dialogs geboten? Hat Dr. Landau auch nur einmal im Servitenkloster versucht, den Muslimen wenigstens ein paar Stellen aus der Bibel oder den Zehn Geboten näher zu bringen?
    Warum macht man den Flüchtlingen nicht klar, dass ihre Unterbringung in einem Caritas-Heim eben anders ist, als in einem religionsfreiem Lager Traiskirchen?
    Dass man bei Katholiken auch als Gast z.B. ein kurzes Tischgebet vor der Mahlzeit verrichtet?
    Predigt der Kardinal nicht ständig, dass man einen Christen an seinem Verhalten erkennen sollte?
    Erkennen die muslimischen Flüchtlinge, dass sie in einem katholischen Heim untergebracht sind und ihre Betreuer Christen sind??

    • raeter
      30. September 2014 10:59

      Meine Frau und ich ziehen die Konsequenzen und treten aus der Kirche aus.

    • Politicus1
      30. September 2014 11:24

      raeter:
      es ist Ihre Entscheidung aber bedenken Sie, dass Sie weder auf einen Bischof, noch auf eine Caritas getauft sind, sonder auf Jesus Christus ,,,
      Sie können beim Kirchenbeitrag verfügen, dass von den durch Sie verfügbaren 50% kein Teil an die Caritas gegeben werden darf. Stattdessen können sie aus mehreren anderen kirchl. Organisationen Empfänger auswählen.
      Das funktioniert!

    • raeter
      30. September 2014 13:32

      poiticus
      Und als Getaufter bleibt man KATHOLIK. Übersiedelt man ins Ausland (ausgenommen D und CH), ist man plötzlich wieder Katholik. In deutschen Landen kümmert man sich um die Sakramente brechenden Wiederverheirateten und verdammt jene, die sich der Kirchensteuer entziehen.

    • raeter
      30. September 2014 15:37

      Ich korrigiere: das mit dem Ausland stimmt so nicht. Auch egal, es gibt genügend christliche Gemeinschaften, die Religion statt Sozialarbeit als ihre Hauptaufgabe betrachten.

    • Alternativlos (kein Partner)
      01. Oktober 2014 16:44

      @Politicus1

      Gemäß dem päpstlich approbierten Schreiben "ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS
      AB ECCLESIA CATHOLICA" ist man mit der (notwendig gewordenen) Verweigerung des nationalsozialistischen Kirchenbeitrages NICHT aus der Hl. Kirche ausgetreten und auch NICHT exkommuniziert:

      http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html

    • Politicus1
      01. Oktober 2014 17:31

      alternativlos:
      die Taufe ist ein unauslöschliches Merkmal jedes Katholiken ...

  36. Helmut Oswald
    30. September 2014 10:46

    Ausgezeichnet - Kardinal ! Also: Stift Melk, der Stephansdom für ISIS Lemuren öffnen, mit der Stiftsbibliothek im Winter einheizen, damit den Bildungswundern aus dem tropischen und subtropischen Klimazonen nicht kalt ist - alle die Kommen bitte in die Pfarrhöfe und Gewerkschaftsheime einquartieren - und nicht vergessen, Kulturschätze im Besitz der Kirchenfürsten nach London zu Chriesties ins Auktionshaus: denn zu wessen Seelenheil brauchen Religionsgemeinschaften wie ihre denn Kunstsammlungen und kulturgütergeschützte Bauten und Liegenschaften? Auch der Papst erkennt doch, daß irdisches Vermögen, soweit vorhanden, Diebstahl an den Armen ist. Also, Euer Liebten, entledigt Euch dieser irdischen Bürde. Ihr seid leichter, wenn ihr vor euren Richter treten werdet. Und daß der Weg dorthin rascher als sonst von euch beschritten werden wird, dafür werden die Kollegen Imame schon sorgen, dank der von Euch importierten edlen armen Wilden.

    Halten zu Gnaden, euer Hochgeboren, daß einige ihrer Brüder in Christo sie auf dem Weg des nationalen Suzids nicht begleiten werden. Verzeihen untertänigst, aber in den Kneipen der Vorstädte, gewiss keine Orte die Euer Liebten häufig frequentieren,
    rüstet man in den niederen Ständen mittlerweile, eingedenk des von ihnen gewiß zu recht verdammten Großvaters, zur Gegenwehr ... Aber damit wollen Eminenz gewiß nichts zu tun haben.

    Sieg oder Unsieg liegt in Gottes Hand, der Ehre sind wir selber Herr und König.
    F. Schiller

    • miles (kein Partner)
      02. Oktober 2014 09:31

      Ich bin aus der katholischenKirche ausgetreten, als Johannes Paul II. den Koran geküßt hat. Dazu muß man wissen, daß diese Handlung durch einen Nicht-Muslim eine Unterwerfungsgeste ist! Der Papst hat also sich (und damit stellvetretend die katholische Christenheit) freiwillig dem menschenverachtenden und mörderischen Islam unterworfen!
      Von ecclesia militans hierzulande weit und breit keine Spur mehr. Über die protestantische Kirche zu schreiben, erübrigt sich - nur die Orthodoxen sind m.E. nicht so verkommen.

  37. Sandwalk
    30. September 2014 10:27

    Kaffeepause:
    Ich erwähne den A.U.-Kommentar und die Aussage von Kardinal Schönborn, wonach unser "immenser Wohlstand" am Flüchtlingsstrom schuld sei.

    Kommentar: "Wie passt das mit der Aussage der kirchlichen Organisationen (Caritas & Co) zusammen, dass die Armut explosionsartig zunimmt und wir in Österreich beinahe schon fast alle armutsgefährdet sind? Also irgendetwas stimmt da nicht ..."

    Anderer Kommentar: "Lass sie doch reden. Die schwadronieren halt irgendetwas daher, wenn der Tag lang ist."

    Man sollte sich in der Kirche Sorgen machen wegen dieser einfachen Meinung aus dem Volk. Wenn karitative Organisationen incl. unser Herr Kardinal nur noch für einen Haufen von Plaudertaschen gehalten werden, ist die Endstufe der Unwichtigkeit erreicht.

  38. ProConsul
    30. September 2014 10:10

    Vielleicht sollten der Kardinal, aber auch die Politiker auch darauf hinweisen, dass es im Zuge einer Völkerwanderung zu vielen grässlichen Szenen kommt. Es werden in naher Zukunft noch sehr viele Österreicherinnen von Ausländern vergewaltigt und Österreicher beraubt bzw. ermordet werden. Dies würde nicht passieren bzw. nur in viel kleinerem, hausgemachten Umfang, wenn es keine Völkerwanderung gebe. Anstatt die Grenze zu schützen, läßt man diese Leute alle herein.

  39. Josef Maierhofer
    30. September 2014 09:49

    Aber Herr Kardinal ! Das 7. Gebot existiert für Sie nicht mehr, oder andersrum, ein Christ ist dafür zu betrafen und muss Buße tun, aber jeder andere darf sich bedienen ?

    Sie labern aber einen ganz ordentlichen Blödsinn daher, wenn Sie 'Weltpolitik' spielen wollen.

    Nehmen Sie Ihren Hut und geben Sie ihn in Rom ab !

    Irgendwann wird es Ihre Herde nicht mehr geben, wenn der Hirt versagt.

  40. dssm
    30. September 2014 09:11

    Danke, Herr Bischof für die klaren Worte. Es ist also nicht nur der Papst ein elender Kommunist und Vertreter von 'gerechter' Gewalt, welcher das Wort Jesu offensichtlich noch nicht gelesen hat, sondern auch unser 'Oberhirte'.

    Wenn ich also bestohlen werde, so bin ich selber schuld, wäre ich faul und würde nichts sparen, so wäre mir dies nicht passiert.
    Damit müssen die Migranten in Zukunft arbeitsscheu sein, sonst haben sie ja ein ehrlich verdientes Geld und sind nicht mehr arm, also haben die nächsten Migranten das Recht sich bei ihnen zu bedienen.

    Denkt man aber diesen Gedanken zu Ende, wird es furchtbar:
    Arm sind in Zukunft auch Vergewaltigungsopfer, die sind nämlich auch selber schuld, warum haben sie auch gut ausgesehen. Dabei eine Warnung an die Eltern, man möge die Kinder in Lumpen hüllen und auch ansonsten unschön aussehen lassen, es gibt ja auch Kinderschänder und die haben ja jetzt auch einen kirchlichen Freibrief.

    • MSc
      30. September 2014 09:50

      Tja, da sind uns unsere weitblickenden Bereicherer wieder einmal voraus und hüllen gleich alle Mädels von Kopf bis Fuß in Burkas, Niquabs oder wie die lokale Tracht dort halt heißt ...

  41. terbuan
    30. September 2014 08:06

    Als Christ kann man sich durch den Herrn Kardinal nicht mehr vertreten fühlen.
    Was die Kirche jetzt braucht das sind Kämpfernaturen und keine Weicheier!

    • Gandalf
      30. September 2014 10:03

      Noch vor zehn Jahren hätte ich als Protestant hier ergänzt: "...als katholischer Christ.." und mich gefreut, evangelisch zu sein. Seit aber auch die evangelische Kirchenleitung in Österreich (ebenso wie in Deutschland) kommunistisch unterwandert ist, kann ich mich dem Aufruf von Terbuan nur vollinhaltlich anschliessen. Allerdings: Wo, bitte sind die Kämpfer? Ich sehe keine, weder katholische noch evangelische. Leider.

  42. Cotopaxi
    • Alex
      30. September 2014 10:08

      ist das irgendwo auf orf.at gestanden, oder wird so etwas absichtlich verschwiegen.

    • Cotopaxi
      30. September 2014 10:34

      Wenn Österreicher mit Kurzhaarschnitt eine sogenannte Asylwerberin vergewaltigt hätten, gäbe es noch heute Sondersendungen im ORF. ;-)





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