Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 591: Israel, der Iran und rätselhafte Raketen

Es gibt kaum Zweifel, dass der Iran Absender der von Israel aufgedeckten Schiffs-Lieferung von Raketen an die Hamas im Gaza-Streifen ist, die ja das Haupthindernis jeder Nahostregelung darstellt. Dennoch bekomme ich zwei seltsame Fragezeichen nicht aus dem Kopf.

Warum passiert diese Entdeckung auf hoher See ausgerechnet ein paar Stunden, nachdem der israelische Regierungschef und der amerikanische Präsident einen – vorsichtig ausgedrückt – nicht gerade harmonischen Disput hatten? Und zweitens: Die im Libanon direkt an der Grenze Israels stehende Hisbollah ist der engste Verbündete Teherans – warum werden dann solche aggressiven Raketen, die noch dazu in wichtigen Teilen aus dem mit der Hisbollah eng kooperierenden Syrien stammen, nicht einfach dieser Hisbollah geliefert? Sehr seltsam. Die iranische Behauptung, keine Ahnung von diesen Raketen zu haben, ist wohl dennoch gelogen. Aber Lügen sind ja heutzutage selbst in ihrer drastischsten Form ungenierter Teil der Politik. Ob uns nun eingeredet wird, dass keine russischen Soldaten auf der Krim patrouillieren. Oder dass Ernst Strasser kein bezahlter Lobbyist, sondern ein heldenhafter Kämpfer gegen Spione gewesen sei . . .

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)

    Unglaublicher Schwachsinn, der hier produziert wird.



  2. weidi

    Einwanderungspolitik anderer Staaten: Israel
    Von Israel lernen: Israel hat seit seiner Staatsgründung weniger als 160 Flüchtlingen Asyl gewährt. Man möchte keine Rassenmischung.

    Der mediale Fokus liegt zwar gegenwärtig auf der Schweiz, aber hierbei handelt es sich nicht um den einzigen Staat auf diesem Planeten, der eine andere Auffassung von Einwanderungs- und Asylwesen hat, als die unter „Todessehnsucht“ leidenden „Volkstod-Demokratien“ des Westens. Wir haben in den letzten Wochen mehrmals auf die Einwanderungspolitik anderer Staaten hingewiesen.Heute ein kurzer Blick auf den “jüdischen Staat”, der sich vorgenommen hat, dies zu bleiben – Israel.

    Fakt ist: Israel hat seit seiner Gründung im Jahr 1948 weniger als 160 Flüchtlinge anerkannt. (1)

    weiterlesen :http://freies-oesterreich.net/2014/03/07/einwanderungspolitik-anderer-staaten-israel/#more-643



  3. Aron Sperber (kein Partner)

    der Iran hatte wegen des Syrienkonflikts Einfluss über die Hamas verloren.

    durch solche Geschenke kann man sich den Einfluss wieder zurückholen.

    gäbe es Israel nicht, wäre es natürlich schwer darüber hinwegzutäuschen, dass heutzutage in erster Linie Muslime von Muslimen im Namen des Islam massakriert werden.



  4. Tik Tak (kein Partner)

    Schon witzig, da finden israelische Kommandos auf einem Schiff namens "Klos C", http://www.fleetmon.com/en/vessels/Klos_C_13929 , das sich angeblich auf dem Weg in den Sudan befindet, M302 Raketen.

    M-302 Raketen sind zwar in keiner Datenbank bekannt, sollen aber aus syrischer Produktion stammen.
    Medien zufolge wurden diese, in Syrien hergestellten, Raketen über den Irak in den Iran geliefert und sollten dann über den Sudan nach Palästina transportiert werden.

    Dummerweise fliegt das genau an dem Tag auf, an dem eine Lobbyistengruppe in den USA dringend publizistische Hilfe braucht.

    Klingt ein wenig zu schön um wahr zu sein.

    Warum eigentlich sollte der Iran Raketen in Syrien kaufen, wenn es doch sehr gute eigene Produkte gibt?
    Und warum sollten Syrien oder der Iran diese Raketen dann über den Sudan nach Palästina lifern, wenn es doch eine bessere, kürzere Route gäbe?

    "... Es gibt kaum noch Zweifel, dass der Iran Absender der von Israel aufgedeckten Schiffs-Lieferung von Raketen an die Hamas im Gaza-Streifen ist ..."

    Doch die gibt es.
    So dumm, sind die Perser nicht, daß sie so einen seltsamen Lieferweg nehmen.



  5. Julia (kein Partner)

    "Merk" würdig keiten gibts:
    Einwanderungspolitik anderer Staaten: Israel

    Von Israel lernen: Israel hat seit seiner Staatsgründung weniger als 160 Flüchtlingen Asyl gewährt. Man möchte keine Rassenmischung.

    http://freies-oesterreich.net/

    Hillary Clinton sorgt mit Hitler-Putin-Vergleich für Wirbel

    Am Dienstag hatte Clinton bei einem Auftritt in Kalifornien gesagt, die Besetzung der ukrainischen Halbinsel Krim sei ähnlich dem Vorgehen Hitlers in den Jahren vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
    Am Mittwoch versuchte Clinton, die als aussichtsreiche Kandidatin für die Nachfolge von US-Präsident Barack Obama gilt, ihre vorherigen Aussagen zu erklären: „Ich wollte allen nur ein wenig historische Einordnung geben. Ich stelle natürlich keinen Vergleich an, aber ich schlage vor, dass wir vielleicht lernen aus dieser Taktik, die bereits angewendet wurde“, sagte sie in Los Angeles.

    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/255689-hillary-clinton-sorgt-mit-hitler-putin-vergleich-f%C3%BCr-wirbel

    Ukraine: Veteranen der israelischen Streitkräfte unter rechtsradikalem Kommando an Unruhen beteiligt
    Prof. Michel Chossudovsky

    Unter der Überschrift »In Kiew stand israelischer Armeeveteran an der Spitze einer Straßenkampfeinheit« bestätigte die Nachrichtenagentur Jewish News Agency (JTA), dass Soldaten der israelischen Streitkräfte (IDF) an den Protesten der Euromaidan-Bewegung unter dem direkten Kommando der rechtsradikalen Partei »Allukrainische Bewegung Freiheit« (»Swoboda«) beteiligt waren. Die Partei Swoboda sieht sich in der Nachfolge Stepan Banderas, der während des Zweiten Weltkriegs mit den Nationalsozialisten kollaborierte.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/prof-michel-chossudovsky/ukraine-spezialeinheit-der-israelischen-streitkraefte-unter-rechtsradikalem-kommando-an-unruhen-bet.html



  6. mischu

    Jeder kocht sein Süppchen, der Iran dementiert und die Wahrheit ist - wie so oft - vermutlich eine Tochter der Zeit:

    http://orf.at/stories/2221035/



  7. pc-think

    Obama kann nicht wiedergewählt werden. Somit braucht er den finanziellen und medialen Support seitens der jüdischen community nicht mehr.
    Daher konnte er sich seine Frechheiten gegenüber Binny Netanjahu erlauben.

    Wenn ihm Frau Hillary nachfolgt, wird sich die Situation sofort normalisieren.



  8. Josef Maierhofer

    Der nicht harmonische Disput scheint mir sehr interessant zu sein, und darin offenbart sich ein kleines Stück Wahrheit in der Sache, die ständigen Krieg bedeutet.



  9. Rupert Wenger

    Die Antwort auf beide Fragen ist logisch ableitbar:
    Den Zeitpunkt der Entdeckung kann man nur steuern, wenn man selbst das Schiff mit den Waffen organisiert. Einen derartig plumpen Versuch würde ich ausschließen, weil zu viele Personen davon wissen müssen und das Risiko des Auffliegens daher zu hoch ist. Eine völlig andere Frage ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Information. Der ist mit Sicherheit gesteuert.
    Die Frage der Lieferung an die Hamas geht von der Prämisse aus, dass die Hisbollah keine Raketen bekommen hat. Wissen wir das? Wenn beide synchron Raketen aus verschiedenen Richtungen auf Israel abschießen, könnte die Raketenabwehr überfordert sein und einzelne Treffer erzielt werden. Selbst wenn die Hisbollah keine derartigen Raketen bekommen hat, könnten einzelne Raketen aus der Raum der Hamas Wirkung in Israel erzielen. Der erwartbare Gegenschlag trifft dann die Hamas und die Bevölkerung im Gazastreifen, wobei die Schiiten erste Reihe fußfrei das Schauspiel der gegenseitigen Abnutzung ihrer Kontrahenten und Konkurrenten beobachten könnten. Schießt die Hisbollah die Raketen alleine ab, tragen diese wohl zu eindeutig die Fingerabdrücke Teherans.



  10. Sam Lowry

    Über 60 Jahre sind seit der Staatsgründung Israels und dem Ende des WKII vergangen.

    Während und nach dem großen Krieg in Europa waren Millionen Menschen auf der Flucht oder wurden vertrieben. In Europa gibt es kein Flüchtlingslager für Vertriebene dieser dunklen Zeit mehr.

    Wieso schaffen es die reichen arabischen Brüderländer nicht, diese (verhältnismässig wenigen) Vertriebenen in ein normales Leben zu integrieren? Weil sie es nicht wollen. Weil der Konflikt ganz recht kommt. Und die religiöse Komponente ganz geschickt zum eigenen Machterhalt verwendet werden kann.



    • Markus Theiner

      Richtig.
      Es ist zwar eine Tragödie, wenn man Vertreibung durch die Integration der Flüchtlinge in andere Staaten sozusagen festschreibt und wäre besser, wenn man Vertreibungen ungeschehen machen könnte.
      Da man das aber nicht kann ist es überall sonst auf der Welt völlig selbstverständlich, dass man nicht Jahrzehnte später die Nachkommen der Vertreiber selbst vertreibt und die Nachkommen der Vertriebenen wieder zurück holt.
      Weil das eben das vergangene Unrecht nicht beseitigt sondern nur wieder neues Unrecht und vor allem neue Konflikte bringt. Lieber zu einem neuen, stabilen Status-Quo finden als ewig um den historisch "legitimen" Status-Quo zu streiten. Wann war der überhaupt? Vor 70 Jahren? Vor 200 Jahren? Vor 1500 Jahren? Vor 5000 Jahren?
      Überall sonst auf der Welt gelten die Nachkommen der Flüchtlinge daher auch nicht selber als Flüchtlinge. Nur bei den Palästinensern gibt es ganz eigene Spielregeln.

      In einigen arabischen Ländern war es lange Zeit sogar so, dass Palästinenser höhere Auflagen an eine Einbürgerung hatten als andere - eben weil man ihren Flüchtlingsstatus erhalten wollte. Ob das heute noch so ist weiß ich nicht.

      Israel hat umgekehrt sehr wohl die im Zuge des israelischen Unabhängigkeitskrieges aus arabischen Ländern vertriebenen Juden eingebürgert. Das waren von der Größenordnung her nicht so viel weniger als umgekehrt vertriebene Araber.

  11. Wertkonservativer

    "Politisch Lied, garstig Lied!"

    Das weiß man seit alten Zeiten: die Menschen dieser Welt haben immer wieder für die zahllosen "Misstöne" der politischen Akteure mit Leib und Leben, mit Verlust ihrer Habe, ihres Landes einstehen müssen!

    Die großen Lügen der großen Akteure! Die brachten und bringen unsere Welt immer wieder an den Rand des Abgrunds!

    Unser Herr Strasser wirkt in diesem Zusammenhang bestenfalls wie eine Laus im Pelz!
    Der Mann ist am besten zu vergessen, was er auch immer endgültig aufgebrummt kriegt!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • cmh (kein Partner)

      Nur wer Österreich kennt, weiss was es für eine Heidenhacken gewesen sein muss, Gendarmerie und Polizei zusammenzuführen.

      Das wird Strassers Verdienst bleiben.

  12. oberösi

    Mit Verlaub: Haupthindernis für jede friedliche Nahostregelung ist meiner Meinung nicht die Hamas. Die Hamas ist Folge der Vertreibung und Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung seit 1948. Haupthindernis für eine friedliche Regelung ist die strikte Weigerung Israels, ernsthaft eine Zweistaatenlösung realisieren zu wollen. Können sie doch mit der Fortsetzung ihrer Apartheid-Politik das ganze Land haben. Also werden sie weitermachen wie bisher. Solange, bis sich das Problem von selbst erledigt hat. Mit Ambivalenz, Feigheit und Opportunismus der Europäer in dieser Frage jedenfalls dürfen sie auch weiterhin rechnen.

    Es war kein Nazi und kein Antisemit, der sinngemäß meinte: „Wenn ich Araber wäre, würde ich sagen: Warum sollten wir mit den Juden Frieden schließen. Nicht wir haben sie aus ihrem Land vertrieben, sie haben uns vertrieben. Warum sollen wir dafür büßen, was ihnen im 2. Weltkrieg zugestoßen ist? So tragisch dies ist, es ist ihre Geschichte und die der Europäer.“ Ben Gurion war´s, erster Premierminister Israels, und einer der Hauptverantwortlichen für die Vertreibungen, der dies sagte in einem Anflug von Ehrlichkeit…



    • FranzAnton

      Wenn alle sich scheuen, den Juden diese Wahrheit intensiv zu vermitteln, werden sie weitermachen, rücksichtslos, wie gehabt.
      Präsident Obama dürfte das, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, realistisch erkannt haben; bleibt nur zu hoffen, daß er bei den Juden Einsicht erreicht; mit solcher jüdischer Einsicht wäre die Welt wohl ein etwas besserer Ort.

    • simplicissimus
    • kpax (kein Partner)

      Haupthindernis für jede friedliche Nahostregelung ist das Bekenntis der Moslems im allgemeinen und der Hamas im speziellen, alle Juden weltweit und endgültig vernichten zu wollen. Machen Sie die Augen auf, die Palästinenser leugnen das ja nicht einmal, sie haben es offiziell in ihrer Charta stehen. Europa misst, wie so oft, mit zweierlei Maßen in der Nahostfrage.

      Auf der einen Seite die Palästinenser, Kinder als menschliche Schutzschilde benutzend, attackieren sie gezielt jüdische Zivilisten und sprengen Busse in die Luft. Der Europäische Gutmensch ignoriert das und denkt sich "ja weil sie so arm und unterdrückt sind dürfen sie das". Auf der anderen Seite die Isralis, die einzige Demokratie und der einzige zurechnungsfähige in diesem Landstrich, wird immer wieder kritisiert, wenn er sich wehrt, von den umgebenden Feinden ausgelöscht zu werden.

      Europa und die USA wissen gar nicht, was sie an Israel haben. Das letzte Bollwerk gegen die komplette Selbstaufgabe der westlichen Welt. Natürlich verstehen die Europäer nicht mehr, wie es ist, für Freiheit und Leib und Leben kämpfen zu müssen.

      Von daher würde allen gutmenschlichen Linksjournalisten, insbesondere Feministinnen, ein mehrmonatiger Iranaufenthalt gut tun, inklusive Beiwohnen von Enthauptungen von Homosexuellen in Fußballstadien und dergleichen. Dann würden sie vielleicht mal aufwachen und sehen, wofür bzw. wogegen Israel kämpft, und wie's in Europa bald aussehen könnte wenn wir unsere Werte zugunsten des anwachsenden Islam weiter mit Füßen treten.

    • Torres (kein Partner)

      Haupthindernis für einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern ist ganz einfach die Weigerung der letzteren, Israel als Staat anzuerkennen, sowie der weiterhin in den Grundsätzen der Hamas und PLO existierende Grundsatz, dass die Juden aus dem heutigen Israel vertrieben werden müssen. Ganz egal, wer nun historisch recht hat oder nicht - die Existenz des Staates Israel ist Tatsache, und niemand wird wohl von den Israelis erwarten können, dass sie über ihre Vertreibung verhandeln, ebensowenig, dass sie sich nicht mit allen Mitteln vor möglichen Terrorangriffen schützen wollen. Übrigens: ich war schon einigemal in Israel; die Juden und die dort lebenden Araber (über 1 Million, nicht zu verwechslen mit den Palästinensern!) gehen durchaus friedlich, ja sogar freundschaftlich miteinander um, auch in Jerusalem.

    • cmh (kein Partner)

      Was ist eigentlich das Problem der Araber?

      Wir haben auch von Tag zu Tag mehr Moselms im Land und müssen uns auch gut dabei verhalten.

      Also so what?

    • kpax (kein Partner)

      Das Problem der Arabar ist, dass sie ein Gesellschaftssystem bilden, das geistig und technologisch irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter stecken geblieben ist, verursacht durch eine Religion, die nie eine Aufklärung erfahren hat. Anstatt daran zu arbeiten und Anschluss an die Neuzeit zu finden, tendiert dieser Menschenschlag aber anscheinend dazu, stolz auf ihre Zurückgebliebenheit zu sein, und hat einen Verbündeten in der europäischen Gutmenschlichkeit gefunden, die diese archaischen, zum großen Teil lebensverachtende Strukturen (Steinigung von vergewaltigten Frauen, Handabhacken von Dieben, Schächten von Tieren, etc.) als "Diversität" und "Religionsfreiheit" umdeutet. Es eröffnet sich für die westliche Zivilisation quasi ein Fenster ins Mittelalter, wenn man muslimische Staatssystem so anschaut.

      Leider aber haben diese Menschen Zugang zu modernen Waffensystemen, und wir alles lesen täglich in der Zeitung, was passiert, wenn vorsteinzeitliches Gedankengut auf Waffen des 21. Jahrhunderts treffen. Noch dazu kommt, dass viele islamische Länder auf Öl sitzen, die für den Westen von Bedeutung sind. Die Moslems selbst hätten für das Öl keine Verwendung gehabt, denn den Brennstoffmotor hätten sie in zehntausend Jahren nicht erfunden. Ohne die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen könnten man diese Steinzeitländer einfach ignorieren und abwarten, bis sie von selbst in der Gegenwart ankommen; dies ist leider nicht der Fall.

  13. mischu

    Sobald die breite Masse von den Medien informiert wird, sind alle Zweifel dieser Welt angebracht, besonders bei (bewaffneten) Konflikten, insbesondere im Nahen Osten.

    Bei dieser Meldung ist besonders rätselhaft, warum Raketen über den Umweg von Syrien in den Iran und dann erst vom Iran in den Gazastreifen geliefert werden sollten.

    Und dem ganzen setzt auch noch die Krone auf, daß Israel wieder einmal ein Schiff in internationalen Gewässern angeblich friedlich aufgreift. Offensichtlich sind nicht nur Lügen ungenierter Teil der Staatspolitik, sondern auch noch glatte Rechtsbrüche!







Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung