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Die Selbstzerstörung der ÖVP

Lesezeit: 5:00

Der ÖVP geht es offenbar gut – oder sie ist vom letzten guten Geist verlassen: Sonst könnte sie sich eine weitere schwere Selbstbeschädigung eigentlich nicht mehr leisten. Jetzt legt sie sich jedenfalls auch noch frontal mit fast allen wertorientierten und christlich orientierten Menschen an. Zur gleichen Zeit greifen mindestens zwei Parteien voller Begeisterung nach diesen mehrheitsbildenden Wählermassen.

Zwei signifikante Vorstöße aus den letzten Tagen, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Der Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter verlangt in mehreren öffentlichen Erklärungen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren können. Der Stronach-Abgeordnete Marcus Franz wagt es hingegen bei einem anderen, aber doch ähnlichen Thema in Sachen Abtreibung Mutiges auf Kirchen- und einstiger ÖVP-Linie zu sagen.

Franz will bessere Beratung, mehr Unterstützung für betroffene Familien, die Verpflichtung von Ärzten, dass es vor einer Abtreibung auch eine zweite Meinung geben müsse, und endlich die schon von Bruno Kreisky versprochenen Zahlen zu Abtreibungen. Franzens Schlüsselsätze: „Frauen sollen nicht bedrängt werden.“ Und: „Wir wollen eine Reduktion der geschätzten 30.000 bis 60.000 Abtreibungen durch sinnvolle Maßnahmen.“

Während die ÖVP Solches und noch Deutlichers einst selbst vehement vertreten hatte, ist seit vielen Jahren von ihr rund um den Komplex Abtreibung nichts Substantielles mehr zu hören. Oder wenn, dann hat man Zeitgeistig-Progressives nachgeplappert.

Auf zeitgeistig macht nun auch der Herr Rupprechter beim Thema Schwulenadoption. Was auch immer die Kompetenz des Landwirtschaftsministers dafür sein mag (normal ist er ja nur fürs Subventions-Kassieren zuständig), er will solche Adoptionen erlauben. Sein Argument: Er sei „nicht bereit, diese Menschen auszugrenzen“.

Zwar gibt es, seit Rupprechter sich so äußert, an der Basis der ÖVP und im Mittelbau bis hin zum Generalsekretär schweren Unmut und deutliche Abgrenzung zu dem Tiroler. Aber zumindest bis zur Stunde hört man absolut nichts zum Thema Rupprechter vom Parteiobmann, von der Familienministerin, vom Justizminister (die beide zum Unterschied von Rupprechter sachlich zuständig wären) oder vom Tiroler Landeshauptmann, der diesen Mann Fünf vor Zwölf mit einem zornigen Fußstampfen des Inhalts „Irgendein Tiroler muss hinein“, in die Regierung gepresst hatte (obwohl da ein weit besserer Mann schon nominiert war).

All die Genannten wären eigentlich seit Tagen dringend gefordert gewesen, Rupprechter in die Schranken zu weisen. Zumindest dann, wenn sie anderer Meinung sind. Und wenn die einst große Partei wenigstens noch in einem letzten Eck glaubwürdig bleiben will. Aber man hört nur Schweigen. Und die steirische ÖVP unterstützt ihn sogar.

Zu Rupprechter selber: Der schlichte Mann hat halt nicht begriffen, dass es bei dem Thema keine Sekunde um die Ausgrenzung von Homosexuellen geht. Es darf und muss einzig um die Kinder gehen. Und so wie es halt bei der Adoption auch Alters-Regeln gibt, ohne dass da wer „ausgegrenzt“ wird, so wird eben auch zu Recht bei der Kleinkindadoption von der Rechtsordnung verlangt, dass es Vater und Mutter gibt. Durch solche Regeln werden die Alten genausowenig „ausgegrenzt“ wie die Alleinstehenden oder Schwulen. Aber die Chancen der Kinder, gut aufzuwachsen und ein geordnetes Weltbild zu erwerben, werden durch diese Regeln signifikant besser. Konträre Einzelbeispiele in die eine oder andere Richtung sagen hingegen gar nichts. Es kann immer nur um die besten Wahrscheinlichkeiten für die Kinder insgesamt gehen.

Was Rupprechter wohl ebenfalls nicht weiß: Es gibt absolut keinen Mangel an Adoptiveltern. Ganz im Gegenteil, hervorragend geeignete junge Paare tun unglaublich viel, um ein Kind zu bekommen, wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt. Sei es durch medizinische Kunststücke, sei es durch Adoptionen. Wofür es aber in Österreich viel zu wenig Kinder gibt.

Ebensowenig ist dem Mann klar, dass ein Minister halt nicht jeden Tag irgendetwas sagen darf, was er gerade will oder was eines der vielen linksliberalen Medien von ihm verlangt, sondern dass er immer auch für jene Partei spricht, die ihn aufgestellt hat. Die ÖVP hat durch ihn mit Sicherheit keinen einzigen „Standard“-Leser oder Grün/Neos-Wähler gewonnen, aber wieder zahllose empörte Wähler verloren. Diese haben nach der FPÖ und (zumindest in Europa) der Liste Stadler nun auch im Team Stronach ein Angebot gefunden, das ihren Werten und Sichtweisen mehr entspricht als die ÖVP in ihrem heutigen Zustand. Schließlich ist Rupprechter wegen der für die ÖVP abgegebenen Stimmen in der Regierung und nicht wegen seiner Person oder seiner Anschauungen.

Das Allerdümmste ist schließlich das Rupprechter-Geschwätz von Dialogverweigerung und Papst. Daraus spricht nur noch Ahnungslosigkeit und Frechheit.

Rupprechter behauptet, es gebe eine „Dialogverweigerung“ gegen die Schwulen. Bis auf ihn weiß aber jeder Österreicher, dass längst das Gegenteil wahr ist. In der veröffentlichten Meinung herrschen doch schon Monolog und Diktatur der Schwulen-Anhänger; ein Kritiker derselben kann sich doch kaum noch irgendwo artikulieren.

Und Rupprechters Berufung auf den Papst, mit dem er seine Aussagen vergleicht, ist überhaupt unglaublich: Denn der Papst hat nicht einmal in einer Viertelsilbe gesagt oder angedeutet, dass er für eine Kinderadoption durch Homosexuelle wäre. Ganz im Gegenteil.

PS: Dass uns Rupprechter auf seinem eigenen Sachgebiet auch einreden will, dass höhere Strompreise zugunsten von Solarpaneelen gut für Arbeitsplätze wären (was aber in Wahrheit nur für chinesische Jobs zutrifft), zeigt nur die gesammelte Dummheit dieses Mannes. Aber er ist halt wohl ein typisches Produkt der Tiroler ÖVP. Diese hat ja schon mit dem Gesamtschulfimmel des Herrn Platter die massive Wählervertreibungsaktion begonnen.

PPS: Freilich, an Matthias Strolz reicht Rupprechter noch nicht heran: Der setzt sich ja nicht nur mit dem Papst, sondern gleich mit Jesus Christus und dessen Fastenzeit in der Wüste in Beziehung. Aber es wird schon, auch aus einem Landwirtschaftsminister kann ja sicher noch Christus werden . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 15:39

    Sich auf das "heilige Herz Jesu Christ" angeloben zu lassen und dann Unzucht zu fördern und zu unterstützen, das bezeichne ich als Falschheit pur.

    Zudem nehmen sich Homos selbst und freiwillig die Möglichkeit der Fortpflanzung, sie werden nicht gezwungen darauf zu verzichten.

    Naja, die ÖVP steckt (wie die Schwulen) in einer Krise, die sie selbst verursacht hat, indem sie den konservativen Wählern mit linken Ideologien permanent die politische "Heimat" entzieht. Sie soll ( und wird) sterben, denn so eine christl. demokrat. Partei braucht fast niemand. Allesamt "Seicherln" die nur um ihre Positionen kämpfen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 19:15

    GELTEN für KINDER im 21. Jhdt. post Christum natum KEINE MENSCHENRECHTE?

    Die KINDERPSYCHOLOGIE ist dermaßen linksgestrickt, daß sie nicht mehr ernst zu nehmen ist, denn wem Kinder wirklich am Herzen liegen, der macht solche ideologischen Mätzchen nicht, mit sondern müßte laut ALARM schlagen. Davon hab' ich aber noch nichts gehört aus Kinder-Psychologenkreisen!

    Seit die Menschheit besteht, wird von einem Mann und einer Frau ein Kind gezeugt, von der Frau ausgetragen und geboren. Und wenn nicht Krieg oder sonst ein schlimmes, unvorhergesehenes Ereignis den werdenden Vater ums Leben kommen läßt, hat das neugeborene Kind einen Vater und eine Mutter, die sich beide um sein Wohlergehen kümmern.

    Und dabei soll man es auch belassen! Es hat sich bestens bewährt. Ein KIND hat das RECHT auf VATER UND MUTTER!

    Da gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder zeugen können---und das ist auch gut so und von der Natur auch nicht vorgesehen!---müssen die Homosexuellen damit leben lernen. Es kann nicht jeder alles im Leben haben, was er sich wünscht.

    Und jetzt macht sich nicht einmal mehr die ÖVP zum ANWALT für NORMALE FAMILIEN mit Kindern. Welch ein Niedergang!

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 15:39

    Bei dieser Thematik kommt man auch nicht umhin, Karas aus dem Spiel zu lassen. Denn in der ZIB2 am 28.2.2014 hat er sehr klare und mindestens ebenso erschreckende Worte gefunden. Jetzt weiß man endgültig, wo man auch bei ihm dran ist. Wörtlich:

    Armin Wolf: "Ihr Parteikollege, der neue Landwirtschaftsminister Rupprechter, sorgt in einem Interview mit dem morgigen Standard für einige Überraschung. Er gilt ja als sehr konservativ, und
    er sagt aber in diesem Interview, er könne sich ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare vorstellen. Können Sie das auch?"

    Othmar Karas: "Ich sage Ihnen offen, das ist eine sehr, sehr sensible Frage. Und ich bin mir in diesem Punkt in einer Frage sicher und in einer unsicher.

    Sicher bin ich mir in der Frage, daß solche Themen nicht auf europäischer Ebene über eine Richtlinie europaweit einheitlich geregelt werden sollen, sondern subsidiär in kleinen Einheiten in den Mitgliedsstaaten und Regionen.

    Unsicher bin ich mir in der Gesamtfrage, weil es hier um das Verhältnis Eltern und Kind geht. Ich habe diesen Meinungsbildungsprozeß, weil er so sensibel ist, für mich selbst noch nicht abgeschlossen, und ich weiß, daß es vielen Menschen ähnlich geht wie mir."

    Jemand in diesem Alter, der noch dazu einem katholischen, grundsatzorientierten Verband angehört, zu dessen Selbstverständnis es gehört, für diese Werte auch öffentlich einzustehen, eiert derart um der Sache herum? So jemand gehört mit einem Fußtritt aus einem solchen Verband entfernt.

    Das erklärt auch das Abstimmungsverhalten der ÖVP zum Lunacek-Bericht, und es widerlegt alle, die diesem Abstimmungsverhalten eine Ablehnung der Adoption durch Homosexuelle durch die ÖVP-Repräsentanten unterstellen. Karasens explizite Nicht-Haltung in dieser Frage ist eine Schande und ein Verrat an den Grundsätzen und nicht anders interpretierbar, als daß die ÖVP wieder auf dem besten Wege zum Umfallen ist - positiv ausgedrückt. Oder ist es vielleicht doch eher ein abgekartetes Spiel der Wählertäuschung: den Schein einer Gegnerschaft erwecken, um manch "konservative" ÖVP-Wähler nicht ganz zu vergraulen, in der Praxis aber doch die Sache der Ablehnung totlaufen zu lassen.

    Eine andere Aussage Karasens in diesem ZIB2-Interview ist ebenso erschreckend: "Die NEOS liebäugeln mit der Beitrittsperspektive Rußlands, die ÖVP und EVP nicht." Sehr interessant: Das christliche Rußland stellt also ein Problem dar, die islamische Türkei, die einen Teil eines EU-Staates okkupiert und Europa islamisch machen möchte, ist offenbar willkommener Beitrittswerber. Gibt es da nicht gewisse Ähnlichkeiten zum Krimkrieg im 19. Jhdt.?

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 19:52

    Wollte der neue Landwirtschaftsminister politisch punkten, dann sollte er sich auf seine dringend anstehenden Sachthemen konzentrieren!

    Da hat er genug offene Baustellen, die da sind: Regelung der österreichweiten Verwirrungen von Almfutterflächen, und Disziplinierung der AMA, Abwehr von weiteren Natura 2000 Meldungen nach Brüssel, neue EU Förderkulisse, Anpassung der ÖPUL Richtlinien, Klarstellung von Umwidmungen durch die Vermessungsämter, EU Saatgutrichtlinie für natürliche Diversität und gegen die Monokulturen der Weltkonzerne, Genveränderte Agrarwirtschaft, Abwanderung der Bergbauern, bilaterale Vereinbarungen mit Ungarn, Rumänien und Bulgarien zur Unterstützung österreichischer Bauern, die diesen Ländern effiziente Lebensmittelproduktion beibringen usw, usw.

    Würde dieser Landwirtschaftsminister (ich weigere mich seinen Namen zu lernen, denn ich werde ihn nicht lange zu wissen brauchen) all diese Sachthemen ernsthaft angeht, dann hätte er alle Sympathien österreichischer Bauern und vieler ehemaliger ÖVP Wähler, inklusive mir.

    Aber so....ist er eine weitere Sternschnuppe der ÖVP, und damit ein Brennbeschleuniger ihres Untergangs.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 15:46

    Die Überrepräsentanz der Homosexuellen nervt mittlerweile gewaltig und führt zu Unmut.

    Wenn sich nun Hinz und Kunz auf den neuen Papst berufen, dürfte der einiges falsch machen.

    Man hat Putin mit dem Homothema und der Chaostruppe Pussy Riot völlig unnötig vor den Kopf gestossen. Damit hat man sich die Gesprächsbasis in Sachen Ukraine verschlechtert. Nutzen gleich Null. Im übrigen denke ich, dass eine satte Mehrheit der Europäer in Sachen Ho mo s und Pussy Riot, Putins Anschauungen teilt. Die Überreaktion der poltisch Korrekten eurokratischen Diktatur mit ihrer Deutungshoheit verursachte damit Schaden hinsichtlich diplomatischer Möglichkeiten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 23:31

    Da hat sich die ÖVP eine Laus in den Pelz gesetzt. Wie es eben passiert, wenn man aus rein populistischen Gründen einen Quereinsteiger nominiert. Aber wen interessiert eigentlich noch (außer den betroffenen Abzockern) die Personalauswahl der ÖVP? D.h., wen interessiert eigentlich die ÖVP generell? Im Osten Österreichs niemanden. Im Westen immer weniger. Wer kann sich eigentlich noch erinnern, daß eine ÖVP einmal die staatstragende Partei war? Kein Wunder, alle Grundsätze wurden vergessen, alle Berechenbarkeiten verraten, der Filz verteidigt, Aufklärung (Untersuchungsausschuß) verhindert, Postenschacher zum Hauptzweck. So eine Partei braucht niemand. Dafür haben wir ohnehin SPÖ und GRÜNE.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2014 17:19

    Die Wortspenden des neuen Ministers Rupprechter sind mehr als eigenartig.
    Einerseits bekennt er sich medienwirksam (verlogen?) als Katholik und ist ÖVP angehörig andrerseits teilt er aber keineswegs die Werte des Christentums und die Richtlinie der ÖVP.

    Anscheinend ist er auf Ego-Trip und will sich mit allen Mitteln medial inszenieren, egal ob er damit der ÖVP schadet. Mit seiner letzten Inszenierung der Forderung nach Adoptionsrecht für Homos ist er jedenfalls Liebkind der Medien geworden.

    An das Recht der Kinder auf Mutter und Vater denkt keiner. Hauptsache, Schwulen und Lesben werden alle Wünsche erfüllt. Wünsche die letztendlich durch menschenunwürdige Samenbanken und Leihgebärmütter erfüllt werden und Kinder zur Ware machen.

    Übrigens: In der Presse (!) wird so eine Meinung zensuriert auch dort ist man anscheinend der Meinung, Kinder als Ware, Samenbanken und Leihgebärmütter wären moderne liberale "Werte" aber der Wert der Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. März 2014 13:40

    Ich bin schon froh wenn dieser ganze zeitgeistige Schwulen, Gender, Toleranz Schwachsinn wieder von der Bildfläche verschwindet und man sich wieder um die eigentlichen Probleme kümmern kann!


alle Kommentare

  1. Undine
    05. März 2014 14:44

    Nicht einmal, wenn es eine (geschmacklose) Faschingsverkleidung eines "normalen" Mannes wäre, möchte ich bei "Männern", wie sie hier abgebildet sind, anstreifen!
    Ich weiß jetzt wirklich nicht, ob dieses Bild von einem Faschingsumzug stammt oder nicht (das weiß man übrigens häufig nicht, weil manche Leute das ganze Jahr über daherkommen, als seien sie Faschingsnarren)---jedenfalls ist der Anblick EKLIG!

    °° "Katholisch-Konservative gegen Homo-Lobbyist Rupprechter "

    http://www.unzensuriert.at/content/0014972-Katholisch-Konservative-gegen-Homo-Lobbyist-Rupprechter

    Seltsame Blüten zeigt die ewige Kriecherei vor den Moslems! Fußball interessiert mich zwar herzlich wenig, dennoch finde ich solche selektiven Richtlinien zugunsten der Mohammedaner als Gemeinheit:

    °° "FIFA stärkt mit neuen Richlinien die Rechte von Muslimen im Fußball"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014968-FIFA-st-rkt-mit-neuen-Richlinien-die-Rechte-von-Muslimen-im-Fu-ball

    Dazu paßt:

    °° "Homophobie-Vorwurf: SOS Mitmensch fordert Rücktritt des U21-Teamchefs"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014970-Homophobie-Vorwurf-SOS-Mitmensch-fordert-R-cktritt-des-U21-Teamchefs

  2. BHBlog (kein Partner)
    05. März 2014 09:38

    Die ÖVP glaubt immer noch, dass sie etwas zu sagen hat.
    Dabei hat diese Bundesregierung bloß 2 Mandate mehr als notwendig für den Regierungsauftrag.
    Umso besser wenn die ÖVP ins Liberale Eck befördert wird, denn die Reformkonservativen mit Ewald Stadler betten täglich dafür, dass die ÖVP ihre eigenen Wähler vertreibt, so dass diese ein neue politische Unterkunft suchen.

  3. Black Ice (kein Partner)
    05. März 2014 09:33

    Dieser ÖVP kann man wirklich nicht mehr helfen. Eigentlich kann man nur mehr die Neos wählen, die zur neuen bürgerlichen Partei aufgestiegen ist.

    • Undine
      05. März 2014 14:47

      @Black Ice

      Die Neos BÜRGERLICH?????
      Bunter als die Neos sind, geht's doch wirklich nimmer!

    • Black Ice (kein Partner)
      05. März 2014 15:40

      Die heutigen Bürgerlichen sind eben bunt geworden. Und schauen Sie sich einmal deren wirtschaftspolitischen Positionen an oder deren Meinung zur EU. Von Sozialismus merkt man hier erfrischend wenig. Außerdem haben sie die höchste Akademikerquote und kommen deswegen bei den (realtiv) jungen Gebildeten so gut an.

    • Freidenker (kein Partner)
      05. März 2014 19:47

      Black Ice:
      Die politischen Positionen der sogenannten NEOS sind mitnichten bürgerlich, sondern in fast allen Bereichen mindestens ebenso links wie die der Grünen.

      Ihre Spitzenkanditatin für das europäische Parlament, Angelika Mlina, sagte in einem Zeit im Bild Interview allen ernstes, das Ziel seien die vereinigten Staaten von Europa und sie persönlich wünsche sich darüber hinaus eine EU-Erweiterung bis Wladiwostok.
      Und das soll bürgerlich sein? NEOS hundertmal nein Danke!!

    • Roter Logenbruder (kein Partner)
      05. März 2014 20:34

      Neos = Haselsteiner = Freimaurer

    • Undine
      05. März 2014 21:22

      Die Farbpalette der NEOS reicht von Schwarz bis Dunkelrot, ist also auch für Kommunisten wählbar. Zur verglühten Sternschnuppe Heide Schmidt braucht man keine Worte zu verlieren. Haselsteiner und seine Connection zu russischen Oligarchen ist ja bekannt. Alles in allem eine etwas ZU breite Palette!

  4. Erich Bauer
    05. März 2014 09:22

    Die Homo-ehe ist ein Popanz des FUCK-"Staates"... Erstaunlich immer wieder, wenn Konservative (mit oder ohne Wert) diese "Einrichtung" als "zeitgeistiges" Naturereignis, welches sogar in alle Zukunft die Menschheit prägen soll, billigen...

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/03/homosexualitaet-ij-ein-leben-voller-widerspruch/#comment-286977

  5. bürgerIn (kein Partner)
    04. März 2014 22:27

    Wie charakterisiert man kurz&bündig die övp? tief, tiefer, rupprechter!

  6. Simplicius (kein Partner)
    04. März 2014 22:17

    Soso, er kann sich etwas vorstellen, der Herr "Lebensminister" (Eigenbezeichnung seines Ministeriums - geht es vielleicht noch ironischer, in dieser Angelegenheit?)

    Und er will nicht ausgrenzen. Soso.

    Ich schon: Bei Adoptionen hat nicht der Lebensentwurf von zwei Erwachsenen den Ausschlag zu geben, sondern einzig und allein das Kindeswohl.

    Dieses - vielleicht allgemein als schmutzig betrachtete? - Wort hört man in der Debatte um die Vorstellungen des Herrn Rupprechter entschieden VIEL ZU SELTEN!

  7. Politicus1
    04. März 2014 22:02

    als ob wir keine anderen Probleme hätten!
    In warmer Eintracht versuchen ORF und STANDARD die ÖVP, und da v.a. Spindelegger und Karmasin, mit dem Thema Kinder für Fortpflanzungsverweigerer vor sich her zu treiben.

    Frau Karmasin könnte doch einmal erheben lassen, für wie viele Homopaare das wirklich ein essentielles Anliegen ist. Wie viele Schwule und Lesben tatsächlich ein nach den Gesetzen der Natur auf die Welt gekommenes Kind adoptieren wollen.
    Sind es fünf, zehn oder hundert? Von acht Millionen - 100 von 8,000,000 ??

  8. Julia (kein Partner)
    04. März 2014 19:43

    Pressekonferenz mit Putin 4.3.2014
    Phoenix TV
    http://www.youtube.com/watch?v=dqAnktKayUQ

  9. Julia (kein Partner)
    04. März 2014 19:07

    Muss man gehört haben!!
    Erste Politiker erkennen Merkels Steuerung der Gewalt in der Ukraine

    http://www.youtube.com/watch?v=EYdIIIxFvco

    BIA-Stadtrat Karl Richter weißt auf die erhebliche Verantwortung westlicher Politiker und Parteien für die Eskalation in der Ukraine hin und forderten dazu auf, die Einmischung unverzüglich zu stoppen.

    Besonders perfide, so Richter, sei es, daß bundesdeutsche Parteien in der Ukraine mit „faschistischen Banden” zusammenarbeiteten, während sie in der Bundesrepublik gleichzeitig versuchten, die NPD zu verbieten.

  10. Homo Faber (kein Partner)
    04. März 2014 18:56

    Der anti-katholische „Erzkatholik“ Rupprechter

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=363

    Wenn sich der Staat an den kleinen Kindern vergreift, kann sich der „konservative“ Politiker nicht auf das „heilige Herz Jesu Christi“ berufen – ganz im Gegenteil. In der Heiligen Schrift heißt es nämlich:

    „Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als daß er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.“ (Lk 17,2)

    • Orch (kein Partner)
      04. März 2014 20:06

      Danke!, sehr aufschlussreicher Link!!

      " ... Anarchist und Trotzkist in der Studienzeit
      Im Gespräch mit der anti-katholischen Tageszeitung „Der Standard“ berichtet Andrä Rupprechter von seiner linksextremen politischen Agitationszeit bei den Anarchisten und Trotzkisten. Es habe ihn die „Regellosigkeit“ bei der extremen Linken gereizt, spielt Rupprechter seine politische Tätigkeit und die Ziele der Linksextremisten herunter.
      In der Zeit seiner Studienjahre haben die Linksextremisten beispielsweise ihre „Regellosigkeit“ bei den Opernballkrawallen ausgelebt oder versucht, die Vorführung von Anti-Abtreibungsfilmen an der Universität dadurch zu verhindern, daß sie die Türen von Universitätshörsälen durch Hacken zerstört (also „dereguliert“) und die Vortragenden unter Trillerpfeifenlärm u.a. mit Paradeisern beworfen haben. Die einschreitenden Polizisten „ernteten“ freilich Pflastersteine als Zeichen der neuen „Regellosigkeit“.
      Die von ihm angegebene Mitbelagerungstätigkeit in der Hainburger Au mache ihn zu einem der ersten „Grünen“, posaunt Rupprechter heraus. Freilich habe ihn weniger die Sorge um die Aulandschaft als vielmehr der (linke) Autoritätenhaß in die Au getrieben. "
      http://derstandard.at/1392686773386/VP-Minister-tritt-fuer-Adoptionsrecht-fuer-Homosexuelle-ein

  11. socrates
    04. März 2014 18:34

    Aus den p.c. USA: Die Kirche warnt Negerinnen von weißen Homos, die ihre Männer verführen:
    Harlem church sign warns: Obama has released ‘the homo demons’
    By Jessica Chasmar The Washington Times Thursday, February 27, 2014
    A church sign in New York City’s Harlem is warning black women to be on the lookout for a “white homo” trying to steal their man.
    “Obama has released the homo demons on the black man. Look out black woman. A white homo may take your man,” reads the marquee for ATLAH World Church at Lenox and 123rd.

    The pastor of the church, James David Manning, has been very critical of President Obama, calling him “The Long Legged Mack Daddy” and often blaming him for the destruction of the black family, the Village Voice reported.
    “This homosexual demon hoping to enforce as many black males to subscribe to ideas …, ” he said during a sermon the church posted on YouTube Tuesday. “So we have the outing of people like Jason Collins, who is an alleged basketball player, and Michael Sam, a football player. Two blacks that have come out of the closet and have received national acclaim from Obama, from Michelle ‘the fistbumper’ Obama, from Oprah Winfrey, from all black people encouraging more black men to come out of the closet.”
    “You’ll have a very hard time competing against a white homosexual male,” Mr. Manning continued. “He’s usually got money. The white homo usually has an American Express card. He usually has an opportunity at the theater. Homos love the theater. They love to go out to dinner, parties. They love that kind of thing.”
    Carmen Neely, president of PRIDE, a Harlem-based LGBT group, called the sign “shameful.”
    “This demonization is such a stark contrast from the positive progress that has been made between black churches and their same-gender loving congregants,” she told the New York Daily News.
    “This is bizarre and offensive, and shocking to see in a city like New York.” said New York Civil Liberties Union chief Donna Lieberman.

    • Karl Knaller
      04. März 2014 20:22

      Also was ist der langen Rede kurzer Sinn, Socrates?
      Ist AFN* jetzt ein Warmer oder nicht?

      *das Akronym sollte selbsterklärend sein. Falls nicht, wird Auflösung nachgeliefert.

  12. Tik Tak (kein Partner)
    04. März 2014 18:12

    Ahh ja, an einer Leseschwäche leidet der Unterberger also auch.

    Der Rupprechter hat nicht "gefordert", der hat sich etwas vorstellen können.
    Das sind zwei völlig verschiedene Schuhe.
    Beide offenbar viel zu groß für den Unterberger.

    Und wie war das nochmals mit dem "liberalen" Unterberger "wer eine Meinung hat, soll sie auch vertreten dürfen"?

    Wohl nicht, wenn das Unterbergersche ZK anderer Meinung ist, dann gilt "Jeder hat ein Recht auf meine Meinung".

    Na ja, bei Ukraine Thema hat der Unterbrger ja auch keine Ahnung aber eine Meinung.
    Und die darf er selbstverständlich auch äußern.
    Man muß ihn ja nicht ernst nehmen.

    Wie auch den Rupprechter.

    Zumindest würde das jemand mit vorhandener, guter, bürgerlicher und zivilisierter Kinderstube und einiger Bildung so halten.
    Ganz im Gegensatz zum Unterberger.

    Man muß mit dem Rupprechter nicht einer Meinung sein um zu akzeptieren, daß er sie hat.

    • Erich Bauer
      04. März 2014 18:41

      Fuck Rupprechter :) Fuck ÖVP :-)) Fuck the Kondom-Event im Wiener Rathaus :-))) Fucking Perfect...

      http://www.youtube.com/watch?v=Edc7qRFQchs&feature=kp

    • Tik Tak (kein Partner)
      04. März 2014 22:29

      Bauer,

      Fuck Yeah ;-)

      Allerdings, wer will schon mit denen so persönlich zu tun haben.
      "Fuck the ÖVP" hat schon was von Leichenschändung.

    • Tok Tok (kein Partner)
      04. März 2014 23:00

      Wieder als Tik Tak unterwegs, Herr? Einer von fünf Dutzend Nicks . . . nur der vertretene untergriffige Schwachsinn ist stets der gleiche. Und das Geifern über A.U.; naja, jeder wie er kann.

    • Aromatherapie (kein Partner)
      05. März 2014 09:37

      @Tik Tak

      Unterberger ist ein erzkonservative Ideologe, von liberal ist schon lange nichts mehr zu spüren. Hier treffen sich einfach verbitterte alte Leute, die mit der heutigen Zeit nicht mehr zurechtkommen.

    • Siri
      05. März 2014 16:21

      Aromathetapie
      wenn sie wüssten wie viele junge Leute hier dabei sind ;-)

    • Julia (kein Partner)
      05. März 2014 17:52

      Siri
      wenn sie wüssten wie viele junge Leute hier dabei sind ;-)

      Und nicht nur hier im Unterberger-Blog. Es gibt mitlerweile tausende Blog's (viele verschiedene Themen und egal welche Sprache, die ganze Welt ist vernetzt, was die Aufklärung betrifft). Und jeder Blog hat eine kleine aber feine Fangemeinde. Es gibt auch einige Internet-Radio-Sendungen. Auch da werden die Zuhörer immer mehr, denn dort kann man mitreden oder per Chat Fragen stellen. Und bei welchem Medium, obwohl wir zahlen müssen, kann man das?
      Es werden immer mehr Menschen, die Fragen stellen und im Netz nach Antworten suchen. Und man wird fündig. Und bei jedem Thema findet man einen Zusammenhang zur Gegenwart. Und gerade bei Radio-Sendungen ist die Zuhörerschaft älteren Semesters. Gerade älterer Menschen nehmen aktiv, an der Möglichkeit Fragen zu stellen, teil. Man soll sich nicht täuschen, die älteren Menschen sind nicht so blöd wie man sie immer darstellt (Medien)!!

  13. Erich Bauer
    04. März 2014 17:06

    Als „Lyrik“-Fan der etwas anderen Art möchte ich einen passenden Song und vor allem SONGTEXT vorstellen. Die meisten werden ihn eh kennen… Trotzdem, ich finde, als Parteihymne (Requiem?) hat das was… :-)

    You must leave now, take what you need, you think will last
    But whatever you wish to keep, you better grab it fast
    Yonder stands your orphan with his gun
    Crying like a fire in the sun
    Look out the saints are comin' through
    And it's all over now, Baby BLACK…

    (freie deutsche Übersetzung)
    Du musst jetzt gehen, nimm, was Du brauchst, denkst, es dauert noch…?
    Aber was immer Du behalten möchtest, greif besser schnell zu…
    Da drüben steht Euer Waisenkind mit seinem Gewehr…
    SCHREIT, wie das Feuer der Sonne
    Schau! Die Heiligen „marschieren“ auf…
    Und alles ist vorbei, Baby BLACK :-)

    http://vimeo.com/39991564

    (Bitte Dreiecksysmbol am „linken“ Rand zum Abspielen klicken)

  14. Graf Bethlen (kein Partner)
  15. Undine
    04. März 2014 15:35

    °° Die Bauernfängerei des Knecht Rupprechter

    "Die Ansichten des Neo-Politikers [Rupprechter] sind nicht verwunderlich, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass er sich stolz zu seinen jugendlichen Wurzeln als Trotzkist und Anarchist bekennt. Bereits im Dezember hatte er deponiert, dass er eine Aussöhnung der Bürgerlichen mit dem Marxismus herbeisehne."

    Na dann---sonst noch Fragen?

    http://www.unzensuriert.at/content/0014963-Die-Bauernf-ngerei-des-Knecht-Rupprechter

  16. Undine
    04. März 2014 14:37

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    "Adoptionsrecht für homosexuelle Paare: ÖVP-Spitze bleibt VAGE"

    (VAGE ist bei der ÖVP eine in den letzten Jahren verstärkt auftauchende Eigenschaft.)

    "Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ist für ÖVP-Chef Michael Spindelegger DERZEIT nicht vorrangig."

    Da SCHRILLEN bei mir die Alarmglocken, wenn ein österreichischer Politiker ---zur Beruhigung/Beschwichtigung der Gemüter---etwas ablehnt und dabei das Wort DERZEIT verwendet!

    DERZEIT bedeutet im Politiker-Wortschatz so viel wie "Es kommt---nicht heute, aber morgen! D.h., das EISEN wird bereits GESCHMIEDET!

    Was aber sollte MORGEN akzeptabler an diesem verdammten Thema "Adoptionsrecht für Homosexuelle" sein als heute? Absolut NICHTS!
    Das ist eine Frage der Ethik, und die kann man nicht zurechtbiegen und dem Zeitgeist opfern.

    Was soll da wiederum die Aussage von Mikl-Leitner bedeuten:

    "Mikl-Leitner will sich auf keine Diskussion einlassen. Die Frage eines"Adoptionsrechts sei "rein theoretisch“, es gebe DERZEIT genügend Möglichkeiten für Homosexuelle, sich um Kinder zu kümmern"

    Heißt das, man vertraut Kinder Homosexuellen an??? Ich bin davon überzeugt, daß viele Homosexuelle anständige Menschen sind, aber der Schritt von Homosexualität zu Pädophilie ist häufig ein ganz, ganz kleiner.

    Wenn dann Sophie Karmasin meint:

    ""Wir haben zehnmal mehr Adoptiveltern als Adoptivkinder." Zudem könnten homosexuelle Einzelpersonen schon jetzt Kinder adoptieren. Es gebe aber viele Pflegekinder, die eine neue Familie suchen würden. Hier sollten entsprechende Möglichkeiten für homosexuelle Paare geschaffen werden."

    1.) Da wird garantiert die nächste Forderung der Homo-Lobby ein "Quotensystem" sein!
    2.) Wenn man ---aus guten Gründen!!!- Homosexuelle von Berufen, die mit dem Umgang mit Kindern einhergehen, abhält, kann man doch HS-Paare nicht zu Pflegeeltern machen.

    Es muß einmal eine GRENZE gezogen werden: Bis hierher und nicht weiter!
    Vielleicht ERMANNEN sich doch noch ein paar ÖVP-ler und bereiten diesem Thema ein GUTES Ende, statt wieder kriecherisch den Linxlinken hinterherzuhecheln!

    • Cotopaxi
      04. März 2014 15:19

      @ Undine

      "...der Schritt von Homosexualität zu Pädophilie ist häufig ein ganz, ganz kleiner."

      Das habe ich mir beim Aufkommen des Skandals um Hedaty auch gedacht.

      Es gilt die Unschuldsvermutung. ;-)

    • Dingens (kein Partner)
      04. März 2014 17:02

      Der Schritt von Heterosexualität zu Pädophilie ist ein ganz ganz kleiner.

      Merken Sie was?

    • Riese35
      04. März 2014 20:31

      @Undine: *******************************************!

      >> "Da SCHRILLEN bei mir die Alarmglocken ..."

      Bei mir nicht. Bei mir haben sie schon vor langer Zeit so intensiv geschrillt, daß sich die permanente Notabschaltung aktiviert hat.

      Ihre Zusammenstellung der Zitate zeigt, daß es sich bei der ÖVP um ein perfekt inszeniertes Theater mit einstudierten Rollen, teils pro teils contra, handelt. Eine vorgetäuschte, vorgespielte Meinungsvielfalt. Die Frage ist, wohin das wirklich führen soll. Dieses Ziel kann man aus einzelnen Aussagen nicht herauslesen. Man muß die Aussagen daher im Kontext, auch im historischen betrachten, sie in Bezug zu Taten setzen und zwischen den Zeilen lesen.

      a) Mikl-Leitner: Die Frage eines "Adoptionsrechts sei 'rein theoretisch', es gebe DERZEIT genügend Möglichkeiten für Homosexuelle, sich um Kinder zu kümmern"

      Der neue Grundhaltung gemäß der Frankfurter Schule wird nicht in Frage gestellt. Homosexuelle sollen sich also um Kinder kümmern. Der Damm ist bereits gebrochen. Wenn man das bereits akzeptiert hat, läßt sich der letzte Schritt auch nicht mehr verhindern.

      b) Karasens Aussage in der ZIB2 am 28.2.2014: Er war bis jetzt noch nicht in der Lage, sich ein Urteil zu bilden, ob Kinder zum Aufwachsen Vater und Mutter benötigen und ob nicht zwei Unzucht treibende Männer oder Frauen auch dazu in der Lage wären. Gegenfrage: wenn zwei Unzucht treibende Männer seiner Ansicht nach dazu in der Lage wären, warum nicht auch drei oder vier?

      c) "Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ist für ÖVP-Chef Michael Spindelegger DERZEIT nicht vorrangig."

      Nicht nur die Wortwahl "derzeit" fällt auf, sondern auch "nicht vorrangig". Man könnte ja auch anders formulieren: "Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ist für ÖVP-Chef Michael Spindelegger derzeit nachrangig." D.h. nicht nur, daß keine prinzipiellen Gründe gegen ein Adoptionsrecht ins Treffen geführt werden, nein, ein Adoptionsrecht steht offenbar bereits auf der Agenda, nur wird es derzeit nicht (offen) vorangetrieben.

      d) Bei der Einführung der Homo-"Ehe" war es nicht anders: Salamitaktik. Zuerst das Rechtssystem in den Grundlagen ändern (z.B. Definition der Ehe). Das geht ganz im Hintergrund ohne Aufhebens. Dann Versuchsballons steigen lassen. Inszenierte Pro- und Contraaussagen unter Berufung auf die Meinungsvielfalt. Taditionelle Begriffe mit einer anderen Bedeutung versehen. Und dann wird die Homo-"Ehe" doch eingeführt. Vorerst mit einem anderen Namen ("Partnerschaft"), auf den man sich beruft. Sonst aber kaum substantielle Unterschiede zur Ehe. Also alles nur zum Schein.

  17. Torres (kein Partner)
    04. März 2014 14:36

    Ganz egal, wie man zum Thema steht: ein Denk-, Meinungs- und Redeverbot darf es ja wohl nicht geben. Aber genau das verlangt Unterberger von der ÖVP - dort soll offenbar nur die von oben (sprich: Kirche) dekretierte Meinung geäußert werden dürfen. Eine derartige Partei ist (bzw. wäre) ja noch unattraktiver als sie es ohnedies schon ist. Sogar in der SPÖ gibt es Äußerungen gegen die Parteilinie (siehe HAA-U-Ausschuss). Bitte, mir ist die ÖVP schnurzegal, aber bei Unterberger hätte ich immer noch geglaubt, dass er etwas für diese Partei übrig hat. Auf diese Weise geht sie ja noch schneller den Bach hinunter als es derzeit den Anschein hat.

    • Erich Bauer
      04. März 2014 15:19

      @ "...den Bach hinunter als es derzeit den Anschein hat..." FRACKSAUSEN...? :-)

      Gut so. Da es aussichtslos ist, die ÖVP, im Sinne GETÄUSCHTER, konservativer Wähler, neu zu starten, bzw. zu "reformieren", ist es besser sie "sterben" zu lassen... um die Leiden abzukürzen, denkt man dabei schon unwillkürlich an "Sterbehilfe"...

      Wenn dieser politische Steigbügelhalter weg fällt... dann fallen auch den SPÖ-Bolschewiken sämtliche "nützliche Idioten" (ÖVP-Stimmschafe) weg, mit denen man bislang die Bolschewisierung so fein - wenn auch fälschlicherweise und unberechtigt - "legitimieren" konnte... In der SPÖ sieht man diese Entwicklung mit Unbehagen...

    • cmh (kein Partner)
      04. März 2014 17:21

      Ach Torres, wo sehen Sie denn hier ein "Denk-, Meinungs- und Redeverbot"?

      Tatsächlich ist doch der Vorwurf an Rupprechter, dass er - aus welchem Grunde - nicht selber denkt, sondern eine fremde Position unreflektiert nachbetet. Oder habe ich ein neues Proschwuchtelargument bei Rupprechter übersehen?

      Und ärgerlich schließlich ist, dass diese Postition der von ihm selber ungefragt, wiewohl plakativ geäußerten Wertehaltung widerspricht.

      Nicht dass es der Parteilinie der ÖVP (welche Linie wird da eigentlich gehalten) widerspräche, es widerspricht vielmehr den Wählern der ÖVP. Denn wenn die für die Homoadoption gewesen wären, dann hätte die ÖVP in der letzten Wahl auch damit geworben. Hat sie aber nicht.

  18. King_Crimson (kein Partner)
    04. März 2014 13:40

    Ich bin schon froh wenn dieser ganze zeitgeistige Schwulen, Gender, Toleranz Schwachsinn wieder von der Bildfläche verschwindet und man sich wieder um die eigentlichen Probleme kümmern kann!

    • Undine
      04. März 2014 18:37

      @King_Crimson

      Diesen Stoßseufzer kann ich Ihnen nachfühlen! Mir hängen auch die Schwuchteln, das alberne Getue mit dem "Gendern" und die ständige Aufforderung der absolut intoleranten Linxlinken zur Toleranz zum Hals heraus! Lauter schwachsinnige Nebensächlichkeiten, die zu Wichtigkeiten aufgeblasen werden.

  19. Dr.Michael Rupprecht (kein Partner)
    04. März 2014 12:33

    ... auch aus einem Landwirtschaftsminister kann ja sicher noch Christus werden . . .
    Darf man ihn dann auch kreuzigen ?

    • Orch (kein Partner)
      04. März 2014 12:46

      Warum nicht! Mit dem Hinterteil zum Publikum und dann zur Adoption freigeben.

    • Erich Bauer
      04. März 2014 12:54

      Aha... Die Merowinger (Geschlecht aus dem "Blute Jesu") sind also doch nicht ausgestorben? Wann hat der "Landwirtschaftsminister" vor, sich als "Christus" seiner wahren Bestimmung...?

  20. Wilfried Cremer (kein Partner)
    04. März 2014 12:11

    Wilfried Cremer, Palanterstr. 3e, D-50937 Köln, www.wilfried-cremer.de.rs

    04.03.2014

    Weltmacht und Leitkultur

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Übung der Nächstenliebe widerspricht nicht der Verurteilung von Untaten (Sünden). Liebe die Untäter (Sünder), verabscheue die Untat! So lautet die goldene Regel der Liebe (frei nach Jesus).

    Gott schafft Sein und Leben (bekanntlich) aus dem Nichts.
    Diese Wahrheit dankbar miterleben, heißt die Ehe achten.

    Undank diesbezüglich führt zum Bruch der Ehe und zum Tod der Liebe.
    Das moderne Omen dieser Unart ist die Vokabel „F…“.

    Welche Unkultur hat diesen Fluch erfunden?
    Wer schlachtet Embryos und teilt sein Bett mit Hunden?

    Mit freundlichen Grüßen

    w. cremer

    P.S.: Wer Ekel Phobie nennt, hat seine letzte Lüge schon verschossen.

  21. Boris (kein Partner)
  22. Wolfram Schrems (kein Partner)
    04. März 2014 11:43

    Wer sich selbst schon in der Angelobung einen hohen Anspruch stellt, muß sich dann in der Praxis an diesem messen lassen.

    Der Fall des Herrn Ministers ist tief.

    Wieder ein Fall von gezielter Subversion in der ÖVP, um die letzten Reste einer halbwegs naturrechtlich-christlichen Partei aufzulösen? Durchaus denkbar. Denkbar ist aber natürlich auch die "ganz normale" Verseuchung durch den Zeitgeist (an der die kirchlichen Amtsträger eine große Mitverantwortung tragen).

    Für die EU-Wahl fällt die ÖVP sowieso aus. Von Herrn Karas & Co. ist nur noch mehr EU-Unterwürfigkeit zu erwarten. So eine "Volks-"Partei braucht wirklich niemand.

    Es gibt interessante Alternativen, wie A. U. richtig sagt. Ewald Stadler hat ein inhaltlich anspruchsvolles Projekt aufgezogen. Immerhin war er (bezüglich Estrela-Report und [Anti-]Rußland-Politik der EU) eine wichtige und vernünftige Stimme. Eine bewegte Vergangenheit schließt ja nicht aus, daß man etwas zu sagen hat.

  23. jump (kein Partner)
    04. März 2014 11:29

    Ja hallo, was ist denn hier los? Wir linksextremistischen Trolle dürfen bereits jetzt mitposten!? Wo versteckt sich das sechsköpfige EDV-Team?

    Zur Sache: Herr Unterberger, die Gesellschaft wird sich nicht mehr in die 1950er Jahre zurück entwickeln! Sie werden lernen müssen, damit zu leben!

    • Orch (kein Partner)
      04. März 2014 13:57

      Sehr richtig! In den 1950er Jahren durften Homosexuelle Parre noch nicht einmal Abtreiben!
      Das ist zum Glück Vergangenheit!

  24. Paneuropa
    04. März 2014 11:03

    Bei Rupprechter geht es wohl ein Drängeln an die Öffentlichkeit. Bezeichnend war auch die Äußerung von Othmar Karas zu dem Thema in der ZiB2. Er habe seinen Meinungsbildungsprozeß dazu noch nicht abgeschlossen, aber er sei sich sicher, daß die Angelegenheit nicht auf EU-Ebene sondern auf Ebene der Mitgliedsländer entschieden werden müsse. Was soll das?

    • Erich Bauer
      04. März 2014 11:20

      Karas hätte ganz sicher bereits schon 1529 den Türken die Stadttore weit geöffnet. Diese Figur ist gefährlicher als Swoboda und Mölzer zusammen...

  25. logiker2
    04. März 2014 09:34

    Weibliche Homosexualität – ein tiefenpsychologischer Zugang
    Christl R. Vonholdt
    In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Entstehung bzw. durchaus erfolgreiche Heilung dargestellt. Habe jedoch über männliche Homosexualität nichts vergleichbares gefunden. Ich glaube jedoch schon gelesen zu haben, dass auch männliche Homosexualität heilbar sei, da sie ja auch nicht angeboren sei. In diesem Fall wäre es interressant, wieviel Homosexuelle sich solchen Therapien unterzieh`n bzw. wieviele davon erfolgreich verlaufen. Befürchte natürlich, sollte es entsprechende Studien und erfolgreiche Behandlungen geben, dass sie massivst unterdrückt werden.

    • Ai Weiwei
      04. März 2014 11:05

      @ logiker2

      Danke für den Hinweis. Die Heilbarkeit von Homosexualität ist ganz zentral im Visier der Homolobby, die nichts unversucht lasst um dieses Thema zu verbannen, lächerlich zu machen, unmöglich zu machen bzw. gänzlich weg zu bringen.

      Daher: die Heilbarkeit von Homosexualität sollte gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich auf der Agenda bleiben.

      Dieser Link wird Sie in dem Zusammenhang wahrscheinlich interessieren:

      http://www.wuestenstrom.de/index.dhtml/575315a43e577850531e/-/deDE/-/CS/ -/

    • logiker2
      04. März 2014 17:56

      herzlichen Dank für den Link.

  26. Julia (kein Partner)
    04. März 2014 09:30

    Der US-Ökonom Grady Means sagte im Oktober voraus: Am 4. März 2014 werde die US-Wirtschaft zusammenbrechen. Die Folge: Unvorstellbare Zustände überall auf der Welt, weil der Dollar nichts mehr wert sei. Das zeitliche Zusammentreffen dieser Prognose mit den Ereignissen in der Ukraine ist bemerkenswert.
    Auch wenn Means keinen genauen Tag gemeint hatte: Es ist schon ein interessanter Zufall, dass just um diesen Tag herum die Welt in Auflösung zu sein scheint. Means schreibt auf einer Familien-Website, dass er sich für “wirtschaftliche und spirituelle Themen” besonders interessiere.

    Weil der Dollar die Weltwährung sei, werde dieses Ereignis unvorstellbare Folgen für die ganze Welt haben. Means, der in Standford Volkswirtschaft studiert hat, war 2012 schon der Auffassung, dass die Flutung der Welt mit "wertlosem Papiergeld" nicht folgenlos bleiben könne. Es werden Unternehmenspleiten, Arbeitslosigkeit, nationale Aufstände wie in Griechenland und Spanien und eine Hyperinflation geben. Er berief sich mit seiner Vorhersage auf den ehemaligen Präsidenten des amerikanischen Rechnungshofs, David Walker, der „einen ähnlichen Zeitrahmen“ für den Crash angenommen habe.
    weiterlesen:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/us-oekonom-prophezeite-2012-am-4-maerz-2014-kommt-der-crash/

  27. Erich Bauer
    04. März 2014 09:26

    Gemeinsam mit der SPÖ schaffte es die ÖVP dem Marxismus/Bolschewismus eine starke Regierungsstimme zu verleihen... Diese Form des Tarnen und Täuschen gehörte bislang zum Machterhaltungs-Konzept dieser "Brüder" im Geiste (vielleicht auch im "Fleische"). Wie´s aussieht wird die ÖVP immer "transparenter"... und durchschaut. Bei der SPÖ weiß man eh woran man ist.

    Die "nützlichen Idioten" (ÖVP-Wähler) riechen aber schon den "Braten". Eine steigende Anzahl der ÖVPler ist ENTtäuscht... Man sollte das positiv sehen: Es ist das ENDE der TÄUSCHUNG. Und der Verfallsprozess, sowie die daraus entstehenden Fäulnisprodukte, könnten sich als Dünger herausstellen.

    Um einer totalen Bolschewisierung zu entgehen, bleibt nur - als einziges Mittel - DIESE övp zu meiden…

  28. Orch (kein Partner)
    04. März 2014 09:15

    Schlage vor, dass man den Herrn Minister Rupprechter zur Adoption an ein Homosexuelles Paar freigibt.

  29. Fulca (kein Partner)
    04. März 2014 08:31

    Da kommt einmal eine etwas fortschrittlichere, so zu sagen dem 21. Jahrhundert konforme Meinung eine Tiroler Politikers, einem der sich zu denken und in die Zukunft zu denken traut, also eine Zukunftshoffnung der VP, und dann dieser erzkonservative Kommentar eines A.U. dazu, aus dem vorigen, nein , vorvorigen Jahrhundert stammend und auf derselben Ebene wie mittelalterliche Koranauslegung ebenso in alten Sichtweisen zurückgebliebener Laienprediger ...

    • cmh (kein Partner)
      04. März 2014 17:14

      Könnten Sie mir bitte erklären, was denn dieses "der sich zu denken und in die Zukunft zu denken" denn eigentlich bedeutet?

      Dass "erzkonservativ" keine mitteilbare Bedeutung hat ist mittlerweile klar.

      Unsinn ist - mangels dortigem Mittelalter - auch das Geblabla von der "mittelalterlichen Koranauslegung", zumal sich viele unserer Zeitgenossen vom sogenannten Mittelalter etwas abschneiden sollten.

  30. Rado (kein Partner)
    04. März 2014 07:18

    Bereits mit Äußerung von Minister Rupprechter zum Radetzkydenkmal habe ich geahnt, mit welchem Schlag Mensch man es hier zu tun hat.

  31. byrig
    04. März 2014 01:12

    ein weiterer tiroler idiot,nach dem unsäglichen platter,der als minister das bundesheer endgültig zerstört hat mit der abschaffung der milizübungen,dann voll auf den sozi-zug der gesamtschule aufgesprungen ist.
    traurig,dass die övp solche leute zu ministern macht.
    und sicher ist,dass jeder halbwegs vernünftige bürgerliche die fpö wählen wird.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      04. März 2014 05:51

      Der ÖVP-Platter war es auch, der im Einvernehmen mit dem ÖVP-Finanzministerium die Bewaffnung für das ca. 300.000 Mann starke österr. Reserveheer nicht etwa gewinnbringend verkaufen, sondern kostenpflichtig schreddern und in den Hochofen hatte wandern lassen.
      Platter hatte auch jene Juristin mit gestörtem Verhältnis zu Waffen aus der Tiroler Landesbibliothek in "sein" BMLV geholt.

      Der ÖVP-Finanzminister und Oberleutnant der Reserve Spindelegger sieht, wie seine ÖVP-Vorgänger auch, ungerührt zu, wie das Bundesheer mangels Geld endgültig vor die Hunde geht.

      ÖVP-Rupprechter, Mitglied einer Tiroler Schützenkompanie und Jäger, hatte sich in seiner Antrittsrede negativ über das vor "seinem" Ministerium stehende Radetzky-Denkmal geäußert und angeregt, es mit Unterstützung der Wr. Grünen verlegen zu lassen.

      Der von Spindelegger ins Kabinett geholte "parteifreie" Justizminister war rein zufällig der rechtsfreundliche Vertreter des Werner Faymann in der Inseratenaffaire.

      Der überaus seriöse und kompetente Wissenschaftsminister Töchterle wurde von "seiner" ÖVP unter Spindelegger abgelöst und auf die Abgeordnetenbank verbannt.

      Unter den ÖVP-Innenministern wurden die legalen Schußwaffenbesitzer immer mehr schikaniert.

      Obzwar in der ÖVP nichts besseres nachkommen wird, gehört der ÖVP-Parteiobmann unverzüglich abgelöst und die ÖVP neu erfunden!

  32. ENIGMA
    04. März 2014 00:39

    Herr Minister Rupprechter sollte rasch die Parteifarbe wechseln, auf grün oder rosarot und alles wird gut!

  33. Interessierter Leser
    04. März 2014 00:30

    Von der ÖVP kam ganz offiziell ein sehr rasches und deutliches NEIN und NIEMALS zu den (privaten) Aussagen dieses dafür unzuständigen Ministers. Denk-, Rede- Meinungsverbot darf es jedoch auch oder gerade in einer Volkspartei nicht geben.Und dass A.U. meint, dass sich zu dieser - in meinen Augen schwachsinnigen - Meinung jetzt vom Parteiobmann abwärts jeder ÖVP-Politiker äußern soll, ist völlig unnötig und würde diesen Schwachsinn nur aufwerten. Die Rülpser aus der runtergesandelten GRÜNEN Mark sind jedoch für eine christl. Partei sehr traurig. Das ist/war dort auch schon in der Schulpolitik so! Man hat scheinbar nicht vor, jemals wieder den Landeshauptmann zu stellen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      04. März 2014 05:59

      Niemals vergessen sollte auch werden, dass es seinerzeit der ÖVP-Landeshauptmann aller Steyrer, Josef Krainer jun., war, der in Tateinheit mit den vereinigten Linken und widerlicher Desavouierung seines Parteifreundes und ÖVP-Verteidigungsministers Robert Lichals massiv die Stationierung der Draken-Abfangjäger in der Steiermark zu verhindern suchte!

  34. Haider
    03. März 2014 23:31

    Da hat sich die ÖVP eine Laus in den Pelz gesetzt. Wie es eben passiert, wenn man aus rein populistischen Gründen einen Quereinsteiger nominiert. Aber wen interessiert eigentlich noch (außer den betroffenen Abzockern) die Personalauswahl der ÖVP? D.h., wen interessiert eigentlich die ÖVP generell? Im Osten Österreichs niemanden. Im Westen immer weniger. Wer kann sich eigentlich noch erinnern, daß eine ÖVP einmal die staatstragende Partei war? Kein Wunder, alle Grundsätze wurden vergessen, alle Berechenbarkeiten verraten, der Filz verteidigt, Aufklärung (Untersuchungsausschuß) verhindert, Postenschacher zum Hauptzweck. So eine Partei braucht niemand. Dafür haben wir ohnehin SPÖ und GRÜNE.

  35. mischu
    03. März 2014 21:23

    Paßt genau dazu.
    Unsere Gesellschaft ist auf den Hund gekommen.
    Tiere statt Kinder, dafür nehmen die psychischen Erkrankungen sprunghaft zu.

    Die ÖVP und ihr Minister dürfen sich jetzt auf ihre Fahnen heften, diese bedenkliche Entwicklung zu beschleunigen. Ein Drama, was aus dieser einstmals bürgerlichen, die Familie beschützende Bewegung geworden ist. Ihre Selbstzerstörung sollte beschleunigt werden, damit man auf den Ruinen endlich neu aufbauen kann!

    http://wien.orf.at/news/stories/2632238/

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2620101/

    • Haider
      03. März 2014 23:41

      Da habe ich Glück. Im 15. Bezirk mit dem höchsten Türken-Anteil Wiens gibt es kein Hundeproblem.
      Daß Hunde das gesellschaftliche Vereinsamungsproblem lösen sollen (wie es ROTZ-GRÜN vorschwebt), ist ein Armutszeugnis per se. Tiefer geht's wohl kaum mehr. Höchstens mit Meerschweinchen oder weißen Mäusen.

    • logiker2
      04. März 2014 08:55

      @Haider, es hat aber den Vorteil das Hunde nicht gefördert werden müssen, sondern Hundesteuer abverlangt werden kann, und sollten die Menschen bald weniger werden, ist Platz für die Hundefriedhöfe .

    • logiker2
      04. März 2014 08:57

      ergänze: dank der vereinigten Linken SPÖ/GRÜN/ÖVP.

  36. Sensenmann
    03. März 2014 20:25

    Daß die Dummheit zum Sozialismus tendiert - wie man weiß ist so ein Sozi blöd wie das Vieh - erkläre ich schon seit eh und je unermüdlich.
    Dieser Andrä ist der Beweis ad oculos dafür! Was man so läuten hört, soll er angeblich korrupt auch noch sein. Ein Musterexemplar eines schwarzen Beamten also.

    Ich muss allerdings gestehen, daß mir das Dahinfaulen der ÖVP immer mehr Freude macht. Es wird den Höhepunkt erreichen, wennn die schwarze Pest bei den nächsten Wahlen noch weiter verliert!
    Diesen Steigbügelhaltern des Marxismus weint jedenfalls kein denkender Mensch eine Träne nach!

    • dssm
      03. März 2014 22:01

      @Sensenmann
      Bei uns am Land machen die ÖVP-Bürgermeister und Gemeinderäte gute Arbeit. Das rote oder gar grüne Gesindel kann man nicht wählen.
      Das Problem ist die beamtete ÖVP-Partei, also die fest angestellten Bundes- und Landesfunktionäre. Und jetzt kommt der Widerspruch, das sind keine Steigbügelhalter, nein, die sind lupenreine Sozialisten.

      Pröll und Fekter haben als Finanzminister (und damit Bankenaufsicht) mehr bei uns am Land kaputt gemacht als alle Sozialisten davor! Echte, lupenreine, komplett ultralinke, zentralplanerische Sozialisten; und, das Wort 'Sozialist' ist mein schlimmstes Schimpfwort.
      Leider ist die ganze Presse schon so städtisch und links, daß die nicht einmal merken wie die Zahler, also die Landbewohner, ausgerottet werden; ausgerottet von der Bundes-ÖVP. In einem ideologischen Kreuzzug.

    • Haider
      03. März 2014 23:44

      @dssm
      Und ihre ÖVP wirkt fest mit. Augen auf!

    • Sensenmann
      04. März 2014 19:40

      @dssm
      Bei mir am Land machen ÖVP-Bürgermeister gerade die Infrastruktur kaputt und zerstören unwiederbringlich das Erbe meiner Vorväter, indem sie die Ybbstalbahn durch einen Radweg ersetzen wollen.
      Ich hätte es nie geglaubt, das sagen zu müssen, aber dort ist selbst ein Sozi-Bürgermeister mit mehr Weitblick gesegnet, als die lokalen Schwarzen, die alles machen, wenn ihr ausgelagertes Hiren - dieser Pröll - es ihnen nur anschafft.

      Aber es stimmt schon: Oft ist gute Politik "lokal", unabhängig von der Partei, die sie vorgibt zu vertreten. Die Schwarzen in Ihrem Fall dürften eigentlich gar keine mehr sein, denn wer noch seine Sinne beisammen hat, kann eine derartige Partei wie die ÖVP nicht mehr wählen. Diese Treue in den Untergang ist faszinierend bei diesen Leuten.

      Ganz von Gott verlassen ist offenbar die tiroler ÖVP mit dem Rupprechter, der ein echter Kryptobolschewik ist und sich dessen auch noch rühmt.
      Er hängt der marxistischen Sekte des Trotzkismus an, der sich ja bekanntermaßen durch das Dogma der "permanenten Revolution" von anderen Spielarten des Marxismus abhebt.
      Typisch für das verhalten dieser Gestalt ist auch der vom Trotzkismus geförderte Entrismus, also der offenen oder verdeckten Mitarbeit in Parteien und Organisationen, wobei das Ziel ist, den Kurs der Organisation zu verändern.
      Was den Bolschewiken bei der ÖVP augenscheinlich gelingt!

      Ein Herz-Jesu-Bolschewik also. Unglaublich, was für Vögel diese ÖVP für ministrabel hält!

  37. Anton Volpini
    03. März 2014 19:52

    Wollte der neue Landwirtschaftsminister politisch punkten, dann sollte er sich auf seine dringend anstehenden Sachthemen konzentrieren!

    Da hat er genug offene Baustellen, die da sind: Regelung der österreichweiten Verwirrungen von Almfutterflächen, und Disziplinierung der AMA, Abwehr von weiteren Natura 2000 Meldungen nach Brüssel, neue EU Förderkulisse, Anpassung der ÖPUL Richtlinien, Klarstellung von Umwidmungen durch die Vermessungsämter, EU Saatgutrichtlinie für natürliche Diversität und gegen die Monokulturen der Weltkonzerne, Genveränderte Agrarwirtschaft, Abwanderung der Bergbauern, bilaterale Vereinbarungen mit Ungarn, Rumänien und Bulgarien zur Unterstützung österreichischer Bauern, die diesen Ländern effiziente Lebensmittelproduktion beibringen usw, usw.

    Würde dieser Landwirtschaftsminister (ich weigere mich seinen Namen zu lernen, denn ich werde ihn nicht lange zu wissen brauchen) all diese Sachthemen ernsthaft angeht, dann hätte er alle Sympathien österreichischer Bauern und vieler ehemaliger ÖVP Wähler, inklusive mir.

    Aber so....ist er eine weitere Sternschnuppe der ÖVP, und damit ein Brennbeschleuniger ihres Untergangs.

  38. Undine
    03. März 2014 19:15

    GELTEN für KINDER im 21. Jhdt. post Christum natum KEINE MENSCHENRECHTE?

    Die KINDERPSYCHOLOGIE ist dermaßen linksgestrickt, daß sie nicht mehr ernst zu nehmen ist, denn wem Kinder wirklich am Herzen liegen, der macht solche ideologischen Mätzchen nicht, mit sondern müßte laut ALARM schlagen. Davon hab' ich aber noch nichts gehört aus Kinder-Psychologenkreisen!

    Seit die Menschheit besteht, wird von einem Mann und einer Frau ein Kind gezeugt, von der Frau ausgetragen und geboren. Und wenn nicht Krieg oder sonst ein schlimmes, unvorhergesehenes Ereignis den werdenden Vater ums Leben kommen läßt, hat das neugeborene Kind einen Vater und eine Mutter, die sich beide um sein Wohlergehen kümmern.

    Und dabei soll man es auch belassen! Es hat sich bestens bewährt. Ein KIND hat das RECHT auf VATER UND MUTTER!

    Da gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder zeugen können---und das ist auch gut so und von der Natur auch nicht vorgesehen!---müssen die Homosexuellen damit leben lernen. Es kann nicht jeder alles im Leben haben, was er sich wünscht.

    Und jetzt macht sich nicht einmal mehr die ÖVP zum ANWALT für NORMALE FAMILIEN mit Kindern. Welch ein Niedergang!

    • simplicissimus
    • Freidenker (kein Partner)
      04. März 2014 08:12

      Undine: Sie sprechen mir aus der Seele*******************************

    • Der Realist (kein Partner)
      04. März 2014 11:49

      böse Zungen behaupten ja bisweilen, das einzig Gute an en Schwulen ist, dass sie sich nicht vermehren können, es soll aber von Schwulenlobbys schon Bestrebungen geben, das Recht auf Fortpflanzung gesetzlich zu verankern.
      Ich bezweifle allerdings nicht, dass es so manchen Kindern in einer warmen Beziehung besser gehen würde als in ihrer traditionellen Familie, sofern viele die Bezeichnung "Familie" wirklich nicht verdienen, aber deshalb den Schwulen gleich ein Adoptionsrecht zu gewähren ist auch übertrieben.

    • Rado (kein Partner)
      04. März 2014 14:03

      Vielleicht könnte die Kompromissformel so lauten, dass ein schwules Paar welches aus eigener Kraft guter Hoffnung ist, jederzeit abtreiben darf?

    • Undine
      04. März 2014 14:42

      @Rado

      *****! ;-)

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. März 2014 16:41

      @ Undine
      ***********************
      Und wieder ein grandioser Triumph des gesunden Menschenverstandes.

  39. Wertkonservativer
    03. März 2014 19:02

    Nun, den Herrn Rupprechter will ich wahrlich nicht verteidigen;
    entweder steht er vor Interview-Gewährungen unter derartigem Lampenfieber, dass er vorher einige Zirbenschnapserln stemmt, oder er meint, was er dann zum "Besten" gibt, wirklich!
    Könnte auch sein, dass dieser gestandene Tiroler inzwischen unter dem heute verbreiteten Anti-Diskriminierungsvirus leidet, und in seiner Einfalt glaubt, sich hier besonders hervortun zu müssen.
    Ein verhängnisvoller Fehler vieler Polit-Aufsteiger! (Soll jedoch keine Entschuldigung für dummes Reden eines Neo-Ministers sein!).
    Eines noch:
    Herr Dr. Unterberger meint, dass Fehler dieser und ähnlicher Art, von ÖVP-Politikern begangen, Wählermassen zu den Freiheitlichen, den Stadler- und Stronach-Leuten lenken werden. Diese Meinung vertreten ja auch hier im Blog Viele!

    Mag schon sein, dass die ÖVP bei der Mai-Wahl enttäuschend abschneidet, doch sicher nicht vorrangig aus den gesellschaftspolitischen Gründen, wie z.B. die Homo-Ehe,
    -Adoption u.a., die der ÖVP als Liebedienerei zum Zeitgeist angekreidet wird.

    Den "Wählermassen" sind Themen dieser Art heute mehrheitlich so unerheblich bis wurscht, dass wesentliche Stimmenverschiebungen aus diesen oder ähnlichen Gründen kaum Platz greifen werden.
    Ich habe eine große Familie, und erst kürzlich Testfragen zu einigen heiklen Themen in Richtung Religion, Ethos, Menschenrechte (Immigration usw.) an sie gestellt.
    Vor allem die Enkelschar (alle aus guten, intakten katholischen Familien) denkt heute in den meisten Themenfeldern ganz anders als noch deren Eltern, von uns Alten ganz zu schweigen!
    Vorgestern hatte ich zehn Freunde (alle zwischen 60 und 75, Katholiken, Altpfadfinder und Pfadfindereltern) bei mir zum Sauna-Abend! Auch da wurde die ÖVP teilweise recht negativ beurteilt, doch vorzugshalber wegen des derzeit schwachen Personals, nicht jedoch wegen ihrer teilweisen Zugeständnisse an den Zeitgeist.
    Dies nur als Beispiel, dass die hier teilweise vertretenen strukturkonservativen Meinungen in der Mehrheit auch des bürgerlichen Volksanteiles nicht mehr vollen Widerhall finden!
    Machen Sie doch ähnliche Tests mit Leuten aus Ihren Familien und dem Bekanntenkreis!
    Sie werden wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen wie ich machen!

    Heute immer noch im wesentlichen Wertkonservativer zu sein, ist schwierig!
    Die Menschen ändern sich durch die Zeitumstände, durch die vielfältigen Möglichkeiten der Jetztzeit, und vieles, was früher wichtig, gut und schön war, ist heute im Denken und Handeln der Menschen nicht mehr im Zentrum ihres "Lebenswandels"!
    Andererseits ist auch manches, was früher als richtig und wichtig galt, heute nicht mehr als erstrebenswert anzusehen.

    Fazit: versuchen wir doch, die wichtigsten, ewigen Menschheitswerte für uns und für das Leben unserer Nachkommen gesichert zu erhalten, doch trauern wir auch nicht manchem Alten nach, das zu Recht überholt ist!

    Nur wer im Wandel der Zeiten seinen wichtigsten Grundsätzen treu bleibt, wird den Anfechtungen der Zeit einigermaßen standhalten, und selbst weiterhin ohne Reue in den Spiegel schauen können!
    Ganz ohne Anpassung an die Zeit, in der wir halt leben, geht's jedoch sicher nicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    Dies nur zum nachdenken

    • Alfred E. Neumann
      03. März 2014 20:17

      Danke, Gerhard, Du sagst es. Wir leben eben jetzt. 40 Jahre nach Kreisky und seinen liberalen Traeumen.

    • dssm
      03. März 2014 21:50

      @Wertkonservativer
      Schade, aber leider gibt es die Bundes-ÖVP. Denn, bei der in Kürze anstehenden Gemeinderatswahl, werde ich natürlich den ÖVP Mann wählen! Die Gemeinde ist schuldenfrei, die Probleme werden angegangen, wer will kann mitreden und sich einbringen - einfach ein guter Mann mit einem guten Team!
      In den meisten Nachbargemeinden ist es gleich. Eine davon, Hallwang, ist die Gemeinde mit den grössten Reserven je Bürger, ohne irgend eine Einschränkung für die Bewohner. Der Bürgermeister: ÖVP, was denn sonst.

      Oder wie es mein Nachbar und ÖVP-Gemeinderat sage, er hat viele nach Wien gehen sehen, in Wien geblieben sind die Korrupten, die Guten halten diesen Saustall nicht aus. Er selber hat ein einschlägiges Angebot ausgeschlagen. (Wenn ich da an den Bürgermeister von Maria Alm denke, diesen Tro... - aber der ist auch länger geblieben)

      Aber, die Bundes-ÖVPler und selbst die Landesparteiler brauchen sich in den Gemeinen nicht blicken lassen. Einzig Mödelhammer kam, weil er halt ein Nachbar ist und hilft wenn notwendig; er wurde begeistert empfangen, ein toller Mann, eben ÖVP.

      Gleichzeitig gab es mehrere Versuche aus der ÖVP auszubrechen. Mayr ist das gelungene Beispiel. Mit Leuten wie ihm wird das TS eine gute Zukunft haben. In vielen Gemeinden kocht es, sobald eine Wahlniederlage kommt, wird hoffentlich die lokale ÖVP von der Bundespartei wegbrechen.

    • Riese35
      04. März 2014 00:01

      @dssm: Sie schreiben es. Genau so müßte es passieren. Die guten Volksvertreter, egal von welcher Partei, müßten sich zusammenschließen und nicht mehr von einer unfähigen, sozialistisch gewordenen Bundespartei an der Nase rumführen lassen.

      Von wegen Beschwörung eines gemeinsamen Europas durch die (Bundes-)ÖVP: In wirtschaftlicher Hinsicht macht die ÖVP nämlich genau das Gegenteil von einem geeinten Europa: sie richtet neue Grenzen und Barrieren auf, die es für international agierende Firmen unattraktiv machen, von Österreich aus zu operieren (Abgabenquote, Lohnnebenkosten, "Scheinselbstständigkeit" und Sozialversicherung, internationaler Ausgleich von Gewinnen mit Verlusten, KFZ-Steuer international genutzter Fahrzeuge etc.). Diese Wirtschaftsbetriebe machen jetzt schon nach Möglichkeit einen Bogen rund um Österreich und operieren z.B. von Preßburg aus. Die ÖVP eine Europapartei? Klingt wie ein Scherz.

    • Wertkonservativer
      04. März 2014 07:48

      Mit Verlaub, werter @Riese35,

      doch schein mir Ihr "Sündenregister" der ÖVP schon deshalb nicht recht fair, weil zumindest teilweise "in Tateinheit" mit dem halt notwendigen Koalitionspartner begangen, und zweitens mit einigen "Peanuts" gewürzt (KFZ-Steuer usw.), die echte ausländische Interessen sicher nicht besonders abschrecken.
      Die Abgabenquote z.B. würde unter anderen Regierungs-Konstellation ziemlich sicher kaum geringer sein als jetzt (wie sollte sie das auch, bei den vielen Begehrlichkeiten rundum).
      Für mich ist jedenfalls die ÖVP immer noch die glaubwürdigste Europa-Partei, und - nehmt alles nur in allem - die effektivste Wirtschaftspartei ebenso!
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Stein
      04. März 2014 10:08

      "Mag schon sein, dass die ÖVP bei der Mai-Wahl enttäuschend abschneidet, doch sicher nicht vorrangig aus den gesellschaftspolitischen Gründen, wie z.B. die Homo-Ehe,
      -Adoption u.a., die der ÖVP als Liebedienerei zum Zeitgeist angekreidet wird."

      Für mich als ehemaligen ÖVP-Wähler (und wie ich glaube auch für viele andere) war die Abkehr von ursprünglichen Werten (Anpassung an linke Ideologie) der Hauptgrund die ÖVP nicht mehr zu wählen. Man denke nur an die Verherrlichung der Karrierefrauen und die Forderung nach immer mehr Fremdbetreuung für Babys und Kleinkinder (obwohl die meisten Mütter ihre Kleinkinder gerne selber betreuen).

      Der vermeintliche Zeitgeist dem viele ÖVP-Politiker nachhecheln ist doch nicht einmal ein Zeitgeist sondern der (linke) Zeitgeist der Medien (eine Minderheit).

      Eine Volksabstimmung würde zeigen dass eine Mehrheit gegen Gesamtschulen, Fremdbetreuung von Kleinkindern, Adoptionsrecht für Homos, Masseneinwanderung ... ist.

      Die ÖVP hat sich immer mehr dem linken Zeitgeist angepasst (biedert sich mitunter sogar den Grün-Kommunisten an und setzt keine klaren Akzente gegen Islamisierung, Masseneinwanderung und Kriminaltourismus) und unterscheidet sich so nicht von Roten, Grünen, Neos. Glaubt sie wirklich, damit Wählerstimmen anzulocken? Viele Konservative und viele Christen wenden sich ab und Alfonse die nie ÖVP gewählt haben werden zwar Beifall klatschen über die Werte-Entsorgung in der ÖVP aber weiterhin keine ÖVP wählen ...

      Die ständigen Versuchsballone der ÖVP, ein ÖVPler ist für die Homo-Ehe, einer ist für die Gesamtschule, ... die von den linken Medien aufgebauscht und bejubelt werden um danach von der Parteispitze wieder zurecht gerückt werden lässt die ÖVP als wankelmütig und destabilisiert dastehen. Man fragt sich, wofür die ÖVP steht für das eine oder andere? So eine Partei wählt nur mehr wer finanziell Nutzen daraus zieht.

    • Wertkonservativer
      04. März 2014 11:15

      @ Stein:

      wie oft soll ich das hier noch deponieren, dass zumindest ich von meiner ÖVP-Verteidigung her keinerlei finanziellen Nutzen ziehe!!!
      Die von Ihnen angezogenen "Versuchsballons der ÖVP" in Richtung Zeitgeist sind nichts anderes, als durchaus erwünschte freie Meinungsäußerungen mancher Funktionäre in Richtung Öffnung der Partei zur Lebenswelt heute!
      Dass viele hier noch in alten, teilweise verkrusteten Strukturen denken, ist nichts
      Neues, da werden Vorstöße in andere Denkrichtungen natürlich als Affront angesehen!

      Nicht alles am "Zeitgeist" ist negativ, das merken halt manche Leute, reden und handeln danach!
      Sie vergleichen die Schwarzen mit den Roten, Grünen und den Neos!
      Was ist nun mit den Blauen, die Sie anscheinend präferieren??
      Haben die bessere Konzepte (bitte: fürs Gymnasium war die ÖVP schon lange vor den Blauen!) ?
      Die sind mit Sicherheit linker als die Schwarzen, und keinesfalls als "bürgerlich" in unserem Sinne anzusehen. Hören Sie von denen irgendwas Sinnvolles im gesellschafts-oder finanzpolitischen Bereich?
      Nun ja, EU und Euro abschalten, das wollen sie: mit derlei Forderungen werden die Freiheitlichen jedoch auf lange Jahre hin keine möglichen Koalitionspartner finden!
      Und die heikle Asylantenfrage allein wird ihnen auch keine regierungsfähige Mehrheit bringen.
      Sie stehen also ganz schön alleine da, die hier so forcierten Freiheitlichen!
      Für Sie und viele andere hier ein Jammer, oder was?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Stein
      04. März 2014 13:55

      S.g. Wertkonservativer!

      Welche Partei würden Sie denn empfehlen für jene die konservative Werte hochhalten, die so "verkrustete Strukturen" wie eine Mutter-Vater-Kind(er) - Familie (die sich Kinder fast immer wünschen) und ein Kleinkindleben mit mütterlicher Betreuung für erhaltenswert halten (und die ach so modernen Samenbanken und Leihgebärmütter als menschenunwürdig ansehen), die ihre Kinder in keine Gesamtschule geben möchten, die christliche Werte und Zeichen wie das Kreuz in Klassenzimmern befürworten und dafür auch öffentlich eintreten (auch wenn sie dafür von unseren Medien geprügelt werden)? Welche Partei tritt in der EU ein für den Erhalt des christlich-geprägten Europas und welche für Unfrieden stiftendes Multikulti-Chaos?

      Würden Sie eigene kleine Söhne Homosexuellen zur Betreuung anvertrauen wollen?

      Oder ihre Kinder in Gesamtschulen (zB in Wien Favoriten) unterbringen wollen?

      Wer denkt zuerst an die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und die Wünsche der Mehrheit der Bevölkerung?

      Wer steht zu mehr Volksbefragungen?

      Die "freie Meinung" eines geschiedenen Landwirtschaftsministern in Ehren, aber seine Aufgaben liegen auch im Landwirtschaftsministerium und nicht in einer Lobbyarbeit für Schwulen und Lesben und dann beruft er sich auch noch infamerweise auf katholische Werte die er nach seinem eigenen Gutdünken interpretiert oder wie ?

      Mit der "freien Meinung" ist es ohnehin nicht weit her. Viele Meinungen die nicht der linkspolitischen Ideologie entsprechen werden nicht veröffentlicht oder zensuriert.

      Die Schwarzen haben/hatten mit den Blauen mehr gemeinsame Werte (und auch eine Mehrheit an Wählern) , aber aus anscheinend selbstzerstörerischen Gründen (oder wegen ein paar mehr gut bezahlten Posten für einige Karriereristen) geben sie ihre Werte und ihre Partei lieber auf um mit Rot/Grün oder Pink zu harmonieren!

    • Wertkonservativer
      04. März 2014 14:22

      @ Stein:

      Sie hauen mir ja wirklich alles an den Schädel, was Ihnen so zu den ÖVP-Sünden alles einfällt!. Dass vieles von dem, was Sie anführen, reine Diskussionsbeiträge und keinesfalls Parteibeschlüsse oder Programmergänzungen sind, klammern Sie elegant aus.
      Da wird laufend auf die ÖVP eingedroschen, obwohl sie ganz sicher noch die am ehesten unsere Wertvorstellungen hochhaltende Partei ist.

      Aber es macht wenig Sinn, hier noch weiter zu diskutieren!

    • Stein
      04. März 2014 17:48

      S.g. Wertkonservativer,
      keineswegs wollte ich Ihnen persönlich "alles auf den Schädel hauen" aber der ÖVP sehr wohl. Sie halten nur Ihr kluges Köpfchen so bereitwillig hin. Die ÖVP brüskierte ihre eigene konservative Wählerschaft seit vielen Jahren.
      Natürlich haben Sie Recht dass vieles (noch) keine Parteibeschlüsse sind, aber wie man auch an der Zustimmung zur Homo-Verpartnerung unter Josef Pröll, zu "Familienzusammenführungen" zu den "neuen Mittelschulen" gesehen hat werden diese "reinen Diskussionsbeiträge" der ÖVP schnell zu Zustimmungen und Zugeständnissen und damit Übereinstimmung mit linker Ideologie und der Harmonisierung mit den linken Medien (denen nichts besser gefällt als sich aufplusternde ÖVP-Politiker für ihre Zwecke aufs Glatteis und die ÖVP zu linken Wertvorstellungen zu führen).

      Ihr Wort ("die ÖVP noch am ehesten unsere Wertvorstellungen hochhaltend" wer noch von ihnen?) in Gottes Ohr!

      Solange man aber nichts oder nur vage Andeutungen von der Erhaltung "unserer Werte" bzw. immer nur andere Wortspenden und Ergebnisse von ÖVP-Seite bemerkt solange ist die ÖVP für Wertkonservative nicht zu empfehlen.

  40. Yoshinori Sakai
    03. März 2014 18:57

    Bei dem Rupprechter habe ich stark das Gefühl, dass er vor allem deshalb auf das Reizthema "Adoption für Homosexuelle" aufgesprungen ist, weil er von

    seiner miserablen Performance

    als Minister ablenken will!

    Er hat bisher NICHTS zustande gebracht als Landwirtschafts- und Umweltminister!

    In Budapest wo der die Interessen vieler österr. Bauern vertreten sollte bekam er eine eiskalte Abfuhr und hat nichts erreicht außer eine Blamage. Obwohl Rupprechter eigentlich ein Parteifreund von FIDESZ ist.

    Und sonst? ... Nichts.

  41. mischu
    03. März 2014 18:45

    Sehr gut gegenübergestellt, denn die Berufslaufbahn der beiden Politiker Franz und Rupprechter zeigt den erbärmlichen Zustand unseres LINKSverkommenen Landes.

    Der eine stellt sich gegen Homosexualität und Abtreibung, als Konsequenz verliert er seine Primarstelle an einem Ordensspital, obwohl eine ausgewiesene Kapazität auf seinem Gebiet!

    Der andere beschwört Gott, bekennt sich zu einer ehemals konservativen Partei, faselt jedoch vom Adoptionsrecht für Homosexuelle und darf ÖVP-Minister bleiben, im Gegenteil die linkslinke Journaille jubelt ihm noch zu.

    Quo vadis, OSTARRICHI???

  42. ProConsul
    03. März 2014 18:35

    Tja, das elfte Kind einer Tiroler Bauernfamilie...man verzeihe ihm sein schlichtes Gemüter, aber wer macht den zum Minister?!

    • Undine
      03. März 2014 19:27

      @ProConsul

      Ich empfinde es durchaus nicht als Nachteil, als 11. Kind in eine Tiroler Bauernfamilie hineingeboren worden zu sein---ganz im Gegenteil! Das finde ich 1000 Mal besser als "Biotop" zum Heranwachsen, denn als Großstadt-Einzelkind bereits mit einem Jahr tagtäglich in einer Krabbelstube abgeliefert zu werden! Aber gerade deshalb ist es umso unverständlicher, daß er so verquere Gedanken äußert!

    • ENIGMA
      03. März 2014 19:39

      @Undine

      ******!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      04. März 2014 06:05

      Schon vergessen? Spindelegger!!!

    • Undine
      05. März 2014 21:29

      @ProConsul

      Nach alldem, was ich seit meiner obigen Antwort zum "Tiroler Bauernbuben" über diesen vernommen haben, pflichte ich Ihnen von Herzen bei: Er scheint ein mehr als schlichtes Gemüt zu haben! Sie haben ganz recht mit Ihrer Frage: WER machte DEN zum Minister!!! Auf jeden Fall ist er ein bunter, für die ÖVP ein belastender unnötiger Vogel!

  43. Politicus1
    03. März 2014 18:32

    Rupprechter legt noch ein Schauferl nach ...
    Blümel, Mikl-L. und Kukacka sprechen dagegen ...
    Spindelegger und die Familienministerin schweigen ...

  44. Konrad Loräntz
    03. März 2014 18:23

    Man kann den Wahn der ÖVP ermessen, wenn man sieht, dass "Tugendterror" von T.S. innert Wochen auf Platz 1 der Amazon Buchcharts (aller Arten von Bücher !!!) gesprungen ist. Das Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit, Geradlinigkeit und dem Bekenntnis zu den Werten der (schweigenden) Mehrheit ist riesengross, wird aber von der ÖVP mit Füssen getreten. Siehe die Kollaboration zur Zerstörung des Gymnasiums, Homoehe- und Adoptionsrecht (nichts gegen die Leute an sich, aber gegen Übertreibungen) etc.. Das stillschweigende Mitwirken an der demoskopischen Selbstzerstörung ist allerdings das schwerwiegendste, da durch keine Gesetzesrevision je wieder gutzumachende Verbrechen.

    PS: Das oben genannte Buch ist eine, wenn auch höchst eloquente und lesenswerte Anneinanderreihung von trivialen Offensichtlichkeiten. Warum wird es dann allenhalben als Aufreger und Tabubruch gehandelt?
    Ist wohl so, als schriebe jemand in Nord-K, der Präsident sei klein und dick.

  45. Wyatt
    03. März 2014 18:03

    ........gibt es schon wissenschaftliche Forschung und Rechenmodelle, wie in ca. zwanzig Jahren die sexuellen Neigungen und die Entwicklung eines jetzt, von zwei Warmen adoptierten Buberls aussieht?

  46. zweiblum
    03. März 2014 17:37

    "Können Warme Kinder kriegen?"
    "Nein, aber die Versuche werden fortgesetzt." (Radio Jerewan)
    Jetzt macht die Unmoral es gesetzlich möglich, ohne Grund, Sinn und Nutzen.

  47. socrates
    03. März 2014 17:35

    Die ÖVP muß erst vernichtet werden, damit neues Leben aus den Ruinen blüht.
    Sie entspricht der FDP und wird bald gegen die 5% Hürde kämpfen.

    • oberösi
      03. März 2014 17:43

      @ Socrates

      Womöglich haben Sie recht. Das Kasperltheater, das diese Partei derzeit liefert, ist ja nicht einmal vom bösartigsten linksgrünen Kabarettisten zu überbieten.

      Das ist das Dilemma der Konservativen, daß sich bald kein halbwegs intelligenter Mensch mehr für diese Partei hergibt. Übrig bleiben so wie in der SPÖ jene, die vom Apparat schmarotzen, die für ein Leben in freier Wildbahn zuwenig Intelligenz/Mut/Charisma/Begabung mitbringen.

  48. Charlotte
    03. März 2014 17:19

    Die Wortspenden des neuen Ministers Rupprechter sind mehr als eigenartig.
    Einerseits bekennt er sich medienwirksam (verlogen?) als Katholik und ist ÖVP angehörig andrerseits teilt er aber keineswegs die Werte des Christentums und die Richtlinie der ÖVP.

    Anscheinend ist er auf Ego-Trip und will sich mit allen Mitteln medial inszenieren, egal ob er damit der ÖVP schadet. Mit seiner letzten Inszenierung der Forderung nach Adoptionsrecht für Homos ist er jedenfalls Liebkind der Medien geworden.

    An das Recht der Kinder auf Mutter und Vater denkt keiner. Hauptsache, Schwulen und Lesben werden alle Wünsche erfüllt. Wünsche die letztendlich durch menschenunwürdige Samenbanken und Leihgebärmütter erfüllt werden und Kinder zur Ware machen.

    Übrigens: In der Presse (!) wird so eine Meinung zensuriert auch dort ist man anscheinend der Meinung, Kinder als Ware, Samenbanken und Leihgebärmütter wären moderne liberale "Werte" aber der Wert der Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

    • Konrad Loräntz
      03. März 2014 18:10

      Die Presse ?
      Lernen Sie Geschichte, hätte Kreisky gesagt. In diesem Fall die Geschichte der Zeitung.
      Ad Adoption: Wenn man weiss, wie unglaublich dornig es schon für ganz normale Paare ist, ein Kind zur Adoption zu erhalten, kann man sich über die Diskussion in dieser Richtung nur mehr als wundern.
      Würden überall zerlumpte Waisenkinder rumlaufen, wäre die Sache auf andere Weise auch klar. Aber das ist ja über haupt nicht der Fall.

  49. Undine
    03. März 2014 16:57

    Bei einem Thema nach dem anderen fallen die Schwarzen um---wie lange wird's noch dauern, bis sie ihren Sanctus geben, damit die Homosexuellen Kinder adoptieren können ---horribile dictu! (die Herren werden Bübchen bevorzugen, die Damen Mädchen, nehme ich an).

    Der Herr, der seinen Eid auf das Heiligste Herz Jesu abgelegt hat, war mir gleich etwas suspekt! Aber daß er SO schnell zum Elefanten im Porzellanladen wird, hatte ich doch nicht gedacht. Mit dem Heiligsten Herzen Jesu läßt sich sein abwegiges Einschleimen bei den Homos bestimmt nicht vereinen.

    Wer aber dann glaubt, alle wären ab dann glücklich und zufrieden, der irrt! Da warten schon die nächsten Gruppen auf ihr "Recht", Kinder adoptieren zu können: Die geistig Behinderten! Da diese eh schon zu den Benachteiligten zählen, kann man ihnen diesen Wunsch nicht abschlagen.

    Ich weiß nicht mehr, wer einst sinngemäß sagte: "Ein erfüllter Wunsch gebiert sieben neue" (Ebner-Eschenbach? Rosegger??) und meinte damit Eltern, die jedem Kinderwunsch nachgeben. In der Politik ist es nicht anders! Alle paar Monate taucht ein Pseudo-Problem auf, das unbedingt gelöst werden muß. Kaum ist es durch und man meint, aufatmen zu können, geht's von neuem los---Ende nie!

    • Undine
      03. März 2014 17:20

      Es hat mir keine Ruhe gelassen---nun hab' ich den Aphorismus entdeckt in dem Bändchen von Rosegger: "Das Dasein ist köstlich" (zauberhaft illustriert von Ernst v. Dombrowski):

      "Jeder Wunsch des Weltkindes gebärt im Augenblicke der Erfüllung sieben neue und vor lauter Wünschen kommt es zu keinem Genießen".

  50. mitzi
    03. März 2014 16:40

    Dazu, nur bravo!

  51. Gerhard Pascher
    03. März 2014 16:36

    Mit Andrä Rupprechter hat ÖVP-Chef Spindelegger keine gute Wahl getroffen. Auch für den Tiroler wäre es besser gewesen, wenn er kurz vor der Regierungsbildung den ihm in Brüssel angebotenen Posten eines Generalsekretäres des Ausschusses der Regionen angenommen hätte.
    Abgesehen von seiner vielzitierten Gelöbnisformel, wo er UHBP fast in Verlegenheit gebracht hatte, ist er bisher noch durch keine Massnahmen positiv aufgefallen. Wortspenden - wie eben zu Adoptionen bei Homosexuellen - welche nicht in sein Resort fallen, sind absolut entbehrlich. Damit gibt er nur Rückdeckung für Heinisch-Hosek, welche sind darüber prompt sehr erfreut zeigte.
    Die ÖVP wird durch solche Aussagen nicht zerstört, aber ich stelle eine vermehrte Linkslastigkeit in der ÖVP fest.

  52. raeter
    03. März 2014 15:51

    Diese Partei steht nur mehr für den Beamtenapparat, der die Eurodikatur stützt.

  53. Politicus1
    03. März 2014 15:47

    Zur Schwulenadoption des Tiroler Katholiken wäre eine umgehende Klarstellung des Bundesparteichefs und der Frau Familienministerin fällig gewesen!

    Es ist politischer Dilettantismus pur, wenn ÖVP Politker, wie auch der stmk. Drexler glauben, mit einer Anbiederung an die Homosexuellengemeinschaft auch NUR EINE Wählerstimme von den GrünInnen und Neos in ihr Lager verschieben zu können.
    Hingegen werden damit größere Mengen von bisherigen Schwarz-Wählern bestenfalls zu Nichtwählern gemacht, oder - vermutlich noch eher - zur FPÖ getrieben.

    Ich fürchte, Spindelegger ist sich bewusst, dass er halt in dieser ÖVP nicht mehr das Sagen hat und schweigt daher immeer mehr und mehr.

  54. raeter
    03. März 2014 15:46

    Die Überrepräsentanz der Homosexuellen nervt mittlerweile gewaltig und führt zu Unmut.

    Wenn sich nun Hinz und Kunz auf den neuen Papst berufen, dürfte der einiges falsch machen.

    Man hat Putin mit dem Homothema und der Chaostruppe Pussy Riot völlig unnötig vor den Kopf gestossen. Damit hat man sich die Gesprächsbasis in Sachen Ukraine verschlechtert. Nutzen gleich Null. Im übrigen denke ich, dass eine satte Mehrheit der Europäer in Sachen Ho mo s und Pussy Riot, Putins Anschauungen teilt. Die Überreaktion der poltisch Korrekten eurokratischen Diktatur mit ihrer Deutungshoheit verursachte damit Schaden hinsichtlich diplomatischer Möglichkeiten.

  55. Cotopaxi
    03. März 2014 15:41

    Aus Brüssel ist noch nie etwas Gutes für uns Österreicher gekommen. Man hätte auch diesen Schwarzen ruhig dort lassen sollen. Es wird auch bei ihm seinen Grund gehabt haben, warum man ihn einst dort entsorgte. ;-)

  56. Brigitte Imb
    03. März 2014 15:39

    Sich auf das "heilige Herz Jesu Christ" angeloben zu lassen und dann Unzucht zu fördern und zu unterstützen, das bezeichne ich als Falschheit pur.

    Zudem nehmen sich Homos selbst und freiwillig die Möglichkeit der Fortpflanzung, sie werden nicht gezwungen darauf zu verzichten.

    Naja, die ÖVP steckt (wie die Schwulen) in einer Krise, die sie selbst verursacht hat, indem sie den konservativen Wählern mit linken Ideologien permanent die politische "Heimat" entzieht. Sie soll ( und wird) sterben, denn so eine christl. demokrat. Partei braucht fast niemand. Allesamt "Seicherln" die nur um ihre Positionen kämpfen.

    • Riese35
      03. März 2014 15:48

      ***************************!

      Wenn man einen Schmied braucht, geht man nicht zum Schmiederl. Wer für die Gender- und Homo-Ideologie ist, wird Rot, Grün oder NEOS wählen, sicher aber nicht ÖVP.

    • raeter
    • brechstange
      03. März 2014 16:07

      Ist dasselbe, wie Strache anno dazumal mit dem Kreuz in die Kamera wachelte. Brrr.

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 16:12

      Schüssel habe ich aus voller Überzeugung gewählt, von ihm habe ich mir etwas erwartet, er hat´s nicht schlecht gemacht, er hat Intelligenz in die Regierung gebracht und man mußte sich nicht - wie jetzt - für Österreich u. seine (ÖVP) Politiker schämen.

      P.s. *Knickserl* für das Lob:-)

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 16:15

      @ brechstange,

      jein, denn das Kreuz ist zumindest ein christl. Symbol, die Homoverehrung findet sich hingegen nicht.

      Aber richtig gefallen hat mir dieser Auftritt nicht, sowie die "Liebe" vor der letzten Wahl. Das ist doch ein wenig dick und schwulstig. Weniger ist manchmal mehr.

    • Xymmachos
      03. März 2014 18:44

      Werte Frau Imb:
      über die Krise, in der die ÖVP steckt, müssen wir hier nicht diskutieren; die ist sowas von evident... Aber: in welcher Krise stecken denn bitte die Schwulen? Man(n) geniert sich ja heutzutage beinahe schon, wenn man hetero ist. Und die Schwuchteln sind - ebenso wie die Lesben - die Lieblinge &-innen der linken Meinungsdiktatur. => Bitte um Näheres zur Schwulen-Krise!

    • Siri
      03. März 2014 18:51

      Brigitte Imb

      sehr treffend formuliert! ***

    • Inger
      03. März 2014 19:22

      Also alles was recht ist, aber was zuviel ist, ist zuviel!
      "....und dann Unzucht zu fördern und zu unterstützen, das bezeichne ich als Falschheit pur." Wenn der Laqndwirtschaftsminister dafür ist, dass Homosexuelle Kinder adoptieren sollen dürfen, dann fördert er doch nicht die Unzucht.
      Unzucht ist was Anderes als Kindern ein Familienleben geben zu sollen. Ich bin auch nicht dafür, dass Homosexuelle Kinder adoptieren sollen dürfen, aber ich würde mir niemals anmassen, Homosexuelle als Unzüchtige zu bezeichnen. Der liebe Gott hat einen großen Tiergarten geschaffen, dazu gehören nuneinmal Homosexuelle, Heterosexuelle, Asexuelle und was weiss ich, was noch. Aber die Homosexuellen können nichts dafür, dass sie so sind, wie sie sind. Was aber nicht heisst, dass man ihnen alles erlauben muss, was eventuell möglich wäre. Ein Dicker kann auch nicht Beletttänzer werden und ein Dünner wird es kaum als Gewichtheber weit bringen, Homosexualität kann ich nicht an der Garderobe abgeben, entweder ist man's oder ist man's nicht. Aber Toleranz kann man sich aneignen, wenn man sie nicht von Natur aus mitbringt.

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 19:27

      Xymmachos,

      Als "Krise" bezeichne ich die andauernde verzweifelte Öffentlichkeitsarbeit der, od. mancher Homos, die dann da auch noch gerne das Adoptionsrecht und sonstiges mit den Heteros gleigestellt hätten.

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 19:37

      Inger,

      also bitte, beim christlichen Glauben werden sexuelle Beziehungen, mit Ausnahme von EHEPAAREN, sehr wohl als UNZUCHT bezeichnet.

      Grundsätzlich ist mir das nicht so wichtig, aber ich bin ganz klipp und klar gegen Kinderadoption von homosexuellen Paaren. Die Natur hat 2 Geschlechter zur Fortpflanzung festgelegt und zugegeben, in dieser Angelegenheit bin ich nicht bereit tolerant zu sein.

    • Inger
      03. März 2014 20:00

      Brigitte Imb, wie die Kirche die Homosexuellen bezeichnet, ist mir relativ wurscht. Die leben ja irgendwo zehn Meter über der Erde, aber nicht im wirklichen Leben.
      Und mit christlicher Nächstenliebe hat das auch nichts zu tun, wenn man einen Homosexuellen als Unzüchtigen bezeichnet. Den hat der liebe Gott so geschaffen und der kann dafür nix. Aber ich kann was dafür, wenn ich mich der Sprache der Kirche bedienen würde. Für mich sind Homosexuelle Menschen wie du und ich.
      Allerdings, da hab ich meine festen Grundsätze, ich bin dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen, wiewohl ich ihren Wunsch nach einem "normalen" Familienleben verstehe. Aber im Interesse der Kinder und nur so, sehe ich keine Veranlassung, die Adoption zu erlauben. Es gibt genug "normale" Paare, also Mann und Frau, die Kinder adoptieren wollen, aber keine bekommen, weil es einfach bei uns zu wenige gibt. Und so lange es so ist, braucht man nicht darüber nachdenken, ob man Homosexuellen eine Adoption erlauben sollte.
      Aber ich mag es nicht, wenn man Homosexuelle dafür ausgrenzt, dass sie so sind wie sie sind. Ich mag andererseits auch nicht, dass man dauernd nur präsentiert bekommt, welche sexuelle Ausrichtung ein Mensch hat. Jeder soll so leben können, wie er leben will, er soll aber andere damit nicht belästigen. Nur unzüchtig sind sie nicht, nach heutigem Verständnis und Wissen.

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 20:25

      Inger,

      wunderbar, wir sind sozusagen ohnehin beinahe einer Meinung. Wenn Sie nun nur noch die "Unzucht" etwas mehr, od. speziell auf die Aussagen des Ministers beziehen, der ja gar so bigott seine Angelobung dargeboten hat, dann werden Sie meine (zugegeben harte) Aussage verstehen.

      LG

    • Specht (kein Partner)
      05. März 2014 17:52

      Vermutlich ist dieser arme Mensch gar nicht falsch, sondern nur grundehrlich dumm.

    • Günther (kein Partner)
      06. März 2014 11:01

      @Inger
      "Nur unzüchtig sind sie nicht, nach heutigem Verständnis und Wissen"
      Was würden Sie vom dem Terminus "krank" ( zumindest neurotisch) halten ?

  57. Riese35
    03. März 2014 15:39

    Bei dieser Thematik kommt man auch nicht umhin, Karas aus dem Spiel zu lassen. Denn in der ZIB2 am 28.2.2014 hat er sehr klare und mindestens ebenso erschreckende Worte gefunden. Jetzt weiß man endgültig, wo man auch bei ihm dran ist. Wörtlich:

    Armin Wolf: "Ihr Parteikollege, der neue Landwirtschaftsminister Rupprechter, sorgt in einem Interview mit dem morgigen Standard für einige Überraschung. Er gilt ja als sehr konservativ, und
    er sagt aber in diesem Interview, er könne sich ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare vorstellen. Können Sie das auch?"

    Othmar Karas: "Ich sage Ihnen offen, das ist eine sehr, sehr sensible Frage. Und ich bin mir in diesem Punkt in einer Frage sicher und in einer unsicher.

    Sicher bin ich mir in der Frage, daß solche Themen nicht auf europäischer Ebene über eine Richtlinie europaweit einheitlich geregelt werden sollen, sondern subsidiär in kleinen Einheiten in den Mitgliedsstaaten und Regionen.

    Unsicher bin ich mir in der Gesamtfrage, weil es hier um das Verhältnis Eltern und Kind geht. Ich habe diesen Meinungsbildungsprozeß, weil er so sensibel ist, für mich selbst noch nicht abgeschlossen, und ich weiß, daß es vielen Menschen ähnlich geht wie mir."

    Jemand in diesem Alter, der noch dazu einem katholischen, grundsatzorientierten Verband angehört, zu dessen Selbstverständnis es gehört, für diese Werte auch öffentlich einzustehen, eiert derart um der Sache herum? So jemand gehört mit einem Fußtritt aus einem solchen Verband entfernt.

    Das erklärt auch das Abstimmungsverhalten der ÖVP zum Lunacek-Bericht, und es widerlegt alle, die diesem Abstimmungsverhalten eine Ablehnung der Adoption durch Homosexuelle durch die ÖVP-Repräsentanten unterstellen. Karasens explizite Nicht-Haltung in dieser Frage ist eine Schande und ein Verrat an den Grundsätzen und nicht anders interpretierbar, als daß die ÖVP wieder auf dem besten Wege zum Umfallen ist - positiv ausgedrückt. Oder ist es vielleicht doch eher ein abgekartetes Spiel der Wählertäuschung: den Schein einer Gegnerschaft erwecken, um manch "konservative" ÖVP-Wähler nicht ganz zu vergraulen, in der Praxis aber doch die Sache der Ablehnung totlaufen zu lassen.

    Eine andere Aussage Karasens in diesem ZIB2-Interview ist ebenso erschreckend: "Die NEOS liebäugeln mit der Beitrittsperspektive Rußlands, die ÖVP und EVP nicht." Sehr interessant: Das christliche Rußland stellt also ein Problem dar, die islamische Türkei, die einen Teil eines EU-Staates okkupiert und Europa islamisch machen möchte, ist offenbar willkommener Beitrittswerber. Gibt es da nicht gewisse Ähnlichkeiten zum Krimkrieg im 19. Jhdt.?

  58. dssm
    03. März 2014 15:39

    Da leuchtet die Kompetenz des Landwirtschaftsministers durch.
    Er hat diese Diskussion auf das Niveau von Rindviechern gebracht und für diese ist er ja zuständig.
    Folglich könnte man einen Veterinär fragen, ob im Falle eines so schweren Rinderwahns nicht das Standardprogramm gefahren werden kann: Notschlachtung und dann TKV.

    • Brigitte Imb
      03. März 2014 16:20

      Nix TKV, in den Zoo damit. :-)))

    • Sensenmann
      03. März 2014 20:30

      Noitgeschlachtet wird da gar nicht, denn dann sollte der Versuch dahinterstehen, das Fleisch noch zu verwerten! Bei Rinderwahn muss gekeult werden!
      Im Falle der ÖVP besteht allerdings die gefahr, daß sich das zur Massenkeulung auswachsen müsste, was unschön ist. Weshalb man diese Spezies in aller Ruhe verenden lassen sollte.
      Die ÖVP wird genau das tun. Mit einem Winseln und unter Zurücklassung von etwas Gestank.

    • dssm
      03. März 2014 21:31

      @Brigitte Imb und Sensenmann
      Danke, für diese hilfreichen Anregungen.
      Zoo ist gut, da kann man diese Spezies als abschreckendes Beispiel für zukünftige Generation ausstellen.
      Massenkeulung ist wirklich nicht gut, das ist der Vorschlag im Sinne der Evolution eindeutig besser!

  59. Brockhaus
    03. März 2014 15:38

    Ich glaube Herr Rupprechter hat sich den Film "Ein Käfig voller Narren" wohl zu oft angeschaut.

    Zwar ein köstlicher Film, aber eben nur ein Film, der mit der Realität nichts gemeinsam hat.

    Andererseits könnte man geneigt sein zu glauben, unser Parlament ist ein Käfig voller Narren.

  60. Josef Maierhofer
    03. März 2014 15:21

    Herr Landwirtschaftsminister, haben schwule Stiere eigentlich andere Kennungsmarken als heterosexuelle ?





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