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FN 569: Gerhard Schröder hat einfach recht

Der sozialdemokratische Ex-Kanzler kritisiert mit gutem Grund die Wohltaten-Verteilung durch die neue deutsche Regierung in Grund und Boden.

In der Tat: Die einst unter Schröder mutig fixierte Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre hat mitgeholfen, einen positiven Boom in Deutschland auszulösen. Der wird jetzt durch die Einführung einer Hacklerregelung, mit der Deutsche wieder ab 63 Jahren in Pension gehen können, zunichte gemacht. Gewiss, Schröders SPD hat damals etliche Wähler an die Linke verloren. Aber Deutschland selbst hat enorm profitiert. Daher geißelt Schröder zu Recht die Reformpläne als ein „absolut falsches Signal“. Außerdem macht er klar: Diese Rentenreform koste nicht nur einmal Milliarden, sondern künftig jedes Jahr. Das werde unweigerlich wieder Debatten über eine Erhöhung der Rentenbeiträge führen. „Das ist so sicher wie das Amen im Gebet.“ Irgendwie sind auch wir mit Schröder fassungslos, warum die jetzige Berliner Regierung so schwachsinnig agiert. Nur weil Angela Merkel alles tut, um an der Macht zu bleiben? Nur weil die SPD wieder ganz auf populistischem Wohlfahrtskurs ist? Die Konklusion ist jedenfalls nüchtern: Kaum geht es einem Land wieder besser (noch 2006/07 ist Deutschland ja ganz darniedergelegen), macht die Politik wieder einen Unsinn nach dem anderen. Und insbesondere die Sozialdemokraten sind nur dann vernünftig, wenn ihnen wie in Frankreich oder Italien das Wasser bis über die Nasenlöcher steht.

PS: Die Österreicher könnten erst recht von den wahnwitzigen Folgekosten einer großen Koalition berichten.Aber sie fragt ja niemand (wen sollte man da auch fragen?)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 09:44

    Der Schröder ist ja auch mitverantwortlich für die unseligen Vertiefungen der EU und den Beitritt Griechenlands zum Euro.
    Nun stehen die deutschen Politiker mit dem Rücken zur Wand, einerseits werden sie von ihren profitierenden Banken, Konzernen und andererseits von den "solidarischen" Partnern aus Europa (va Club Med) an die Wand gespielt.
    Deutschland muss an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, tönt es ja aus nah und fern. In diesem Sinne wird politisch gehandelt.
    Keine gute Position für ein erfolgreiches und fleißiges Land. Es müssen eben alle gleich arm sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 09:58

    Oh ja, die Österreicher wurden erst im Herbst 'befragt' (sprich: betrogen) und haben falsch gewählt. Sie sind auf die 'Wahlversprecher' hineingefallen und auf die Medienmanipulation und die konzertiert, mediale Zurückhaltung der Wahrheit.

    Die Linken werden erst vernünftig, wenn sie deutlich in die Minderheit gewählt sind, wie hier auch beschrieben, wenn die Nasenlöcher schon unter Wasser sind.

    Anderes als linke Politik finden wir bei uns nicht mehr vor, allen geht es schlechter und alle wählen, leider, links. Na, dann halt 'Gute Nacht Österreich !'

    Schröder, Sarrazin, u.v.a.m. an vernünftigen, wohlwollenden Menschen werden medial ignoriert, totgeschwiegen, zugunsten der Idelogie (=Idiotie) Propaganda, dem Mainstream, zu Rufern in der Wüste degradiert.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 12:27

    160 Milliarden Euro wird diese schwarz-rote Rentenreform bis 2030 in Deutschland kosten. Das ist nicht nur ein Drama für den deutschen Steuerzahler, sondern auch ein verheerendes Signal für die gesamte EU.

    Wie will Deutschland in Zukunft für die südlichen Pleiteländer einen harten Sparkurs u. a. bei den Sozialausgaben empfehlen, wenn es selber nicht mehr bereit, sich daran zu halten?

    Gerhard Schröder beweist genug Weitblick, um die brisanten Folgen dieser großkoalitionären Verschwendungssucht richtig einzuschätzen.

    Weder in Österreich noch in Deutschland hat die Mehrheit mit Verantwortung für die Zukunft gewählt, sondern lediglich bis zum eigenen Tellerrand!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 06:29

    Ich meine, das Ganze ist für Angela Merkel eben der Preis, dass sie weiterhin an der Spitze einer Regierung stehen darf. Parallelen mit der Bundesregierung in Österreich oder der Wiener Stadtverwaltung sind sichtbar. Zeigt dies nicht einmal mehr, dass das derzeit in beiden Ländern praktizierte Wahlsystem bei mehreren etwa gleich starken Parteien große Schwächen aufweist? Denn immer müssen Koalitionen geschlossen und eben solche Kompromisse erzielt werden. Dies würde nicht passieren, wenn die jeweils stärkste Partei 51 % der Abgeordneten stellen würde. Wenn die dabei gewählte Regierung nichts taugt, dann ist sie bei der nächsten Wahl ohnedies wieder abgewählt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 18:46

    IM Erika, der Bundeshosenanzug, hat aus der CDU eine sozialistische Partei gemacht, die sich durch Geschenke an jene Wähler deren Unterstützung kauft, für die es kein Morgen gibt. Wenn der Zorn der Jungen, die eines Tages begreifen werden, daß Ihnen durch diese politische Klasse aus purem Eigennutz die Zukunft gestohlen wurde, über jenen zusammenbricht, die sich hier wie die Parasiten Tag und Nacht bedienen, dann wird Euch die 68er Revolte vorkommen, wie ein Kindergeburtstag beim Roten Kreuz.
    Dagegen wird die linksgrünrote Demo gegen den Akademikerball im Hintergrund verblassen. Eine Deeskalationsstrategie braucht dann kein Polizeipräsident mehr einzufädeln - die Exekutive wird sich entweder an der Erhebung beteiligen, oder von dieser in den Abgrund gefegt werden.

    Viel Spaß noch, und keine Sorge, der ESM holt Euch bald ein. Es dauert nicht mehr recht lange ....

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 09:01

    Ganz kann ich's ja auch nicht verstehen:

    nach einem derartig tollen Wahlsieg, wie ihn Frau Merkel zuletzt einfuhr, derart in Richtung links einzuknicken: das war doch sicher nicht unbedingt nötig!
    Da müssen schon andere Sachverhalte mitgespielt haben (die unselige Energiefrage z,B.), die die sonst so clevere Merkelin zu derartigen Zugeständnissen gezwungen hat.

    Derzeit hatscht sie ja wegen eines Fehltrittes ziemlich, und muss ihren aufrechten Gang mit Krücken stützen!

    Der politische Fehltritt mit dem reduzierten Pensions-Antrittsalter wird nicht dazu beitragen, ihr Image als "Macherin" wirkungsvoll bis zu den nächsten Wahlen bewahren zu können.
    Nun, wenn sich überhaupt ein Land derartige "Goodies" für ihre Bevölkerung leisten kann, dann sind es wohl die Bundesdeutschen!
    Ob diese starke Volkswirtschaft das alles verkraften können wird, werden die nächsten Jahre zeigen! Zu hoffen wär's schon, da wir ja auch ziemlich stark vom Wohl und Wehe Deutschlands abhängig sind!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 07:54

    es ist offensichtlich: überall wo rotgrünlinke in regierungen dabei sind, wird's für den steuerzahler eng.

    in deutschland war es schlicht und einfach erpressung. wenn merkel die koaltion mit der spd nicht gemacht hätte, wären jetzt rotgrünlinks an der macht, das ist ja wohl klar.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter H.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 16:25

    Volkmar Weiss schreibt in einem Diskussionspapier zu diesem Thema
    The Population Cycle Drives Human History - from a Eugenic Phase into a Dysgenic Phase and Collapse, ganz richtig:

    “Die Antwort auf die Frage, ob noch etwas nach der Demokratie kommt und was, können wir allerdings schon bei Aristoteles in seiner vor rund 2350 Jahren geschriebenen „Politik“ finden. Die Geschichte der griechischen Stadtstaaten verschaffte Aristoteles die Einsicht, daß die Regierungsform eines Staates von seiner Größe und der relativen Verteilung von Arm und Reich abhängt, also von dem, was wir heute als Bevölkerungszahl, und Sozialstruktur bezeichnen. Zwischen der Größe einer Gemeinschaft und den relativen Anteilen an verschiedenen Berufen und sozialen Rollen und der relativen Größe seiner Elite besteht eine gesetzmäßige Beziehung. Zahl, Dichte und Struktur der Bewohner eines Gemeinwesens sind in der Geschichte niemals konstant, sondern in ständiger Veränderung, absolut und relativ. [8] Parallel dazu verändert sich die Verfassung der Staaten von einer Monarchie über die Aristokratie bzw. Oligarchie zur Demokratie, wobei die Reihenfolge keine feste ist. Hat der Kreislauf der Verfassungen zur Demokratie geführt, so entwickelt sich diese laut Aristoteles [10] früher oder später unweigerlich zu einer „Herrschaft der Minderwertigen“, zur Pöbelherrschaft, und eine solche tatsächliche „Diktatur des Proletariats“, die im Namen der Demokratie immer hemmungsloser von Reich auf Arm umverteilt - von den Leistungsträgern auf die Almosenempfänger - zerrüttet die wirtschaftliche Leistungskraft gründlich und nachhaltig. Schlussendlich begrüßt das Volk einen neuen Alleinherrscher, und der Zyklus beginnt von neuem.”


alle Kommentare

  1. Ramzi (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:20

    You really saved my skin with this inronmatiof. Thanks!

  2. Tik Tak (kein Partner)
    05. Februar 2014 10:22

    " FN 569: Gerhard Schröder hat einfach recht "

    Komisch, deutsche Wissenschafter und ein paar tatsächlich Fachverständige sehen das anders:

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/futter-fuer-die-lohndebatte-1.18236031?extcid=Newsletter_05022014_Top-News_am_Morgen

    Aber wenn der Unterberger meint, dann ist das wohl das Gospel aus der Pyrkergasse.
    Lernfähigkeit ist des Bloggers Sache nicht.
    Und Wirtschaftskenntnisse wohl auch nicht.

  3. K-Studio (kein Partner)
    31. Januar 2014 17:57

    Aldous Huxley sagte 1961 in einem Vortrag vor der medizinischen Fakultät der Universität von San Franzisco folgendes aus:
    „In der nächs­ten Gene­ra­tion wird es phar­ma­ko­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten geben, mit denen man die Men­schen dazu brin­gen kann , ihre Skla­ve­rei zu lie­ben und nichts mehr gegen Dik­ta­tu­ren zu unter­neh­men. Es wird mög­lich sein, eine Art von schmerz­lo­sen Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern für ganze Gesell­schaf­ten zu errich­ten. Man wird den Leu­ten noch mehr denn je ihre Frei­heit neh­men , und sie wer­den nichts dage­gen haben, son­dern viel­mehr ihre totale > Sicher­heit < genie­ßen, denn man wird ihnen jeden Wunsch zu rebel­lie­ren, genom­men haben– durch Pro­pa­ganda, Gehirn­wä­sche und Mind Con­trol, die durch phar­ma­ko­lo­gi­sche Metho­den ver­stärkt wird. Über Luft, Was­ser und Nah­rung verabreicht.
    Das scheint die end­gül­tige Zukunft zu werden.“
    http://kulturstudio.wordpress.com/2014/01/30/schone-neue-welt/

  4. zweiblum
    31. Januar 2014 17:31

    Das Pensionsalter auf 99 erhöhen, die Beiträge verdoppeln und unmittelbar an die Anleger überweisen, das bringt´s. Fragt sich nur was!

  5. Peter H. (kein Partner)
    31. Januar 2014 16:25

    Volkmar Weiss schreibt in einem Diskussionspapier zu diesem Thema
    The Population Cycle Drives Human History - from a Eugenic Phase into a Dysgenic Phase and Collapse, ganz richtig:

    “Die Antwort auf die Frage, ob noch etwas nach der Demokratie kommt und was, können wir allerdings schon bei Aristoteles in seiner vor rund 2350 Jahren geschriebenen „Politik“ finden. Die Geschichte der griechischen Stadtstaaten verschaffte Aristoteles die Einsicht, daß die Regierungsform eines Staates von seiner Größe und der relativen Verteilung von Arm und Reich abhängt, also von dem, was wir heute als Bevölkerungszahl, und Sozialstruktur bezeichnen. Zwischen der Größe einer Gemeinschaft und den relativen Anteilen an verschiedenen Berufen und sozialen Rollen und der relativen Größe seiner Elite besteht eine gesetzmäßige Beziehung. Zahl, Dichte und Struktur der Bewohner eines Gemeinwesens sind in der Geschichte niemals konstant, sondern in ständiger Veränderung, absolut und relativ. [8] Parallel dazu verändert sich die Verfassung der Staaten von einer Monarchie über die Aristokratie bzw. Oligarchie zur Demokratie, wobei die Reihenfolge keine feste ist. Hat der Kreislauf der Verfassungen zur Demokratie geführt, so entwickelt sich diese laut Aristoteles [10] früher oder später unweigerlich zu einer „Herrschaft der Minderwertigen“, zur Pöbelherrschaft, und eine solche tatsächliche „Diktatur des Proletariats“, die im Namen der Demokratie immer hemmungsloser von Reich auf Arm umverteilt - von den Leistungsträgern auf die Almosenempfänger - zerrüttet die wirtschaftliche Leistungskraft gründlich und nachhaltig. Schlussendlich begrüßt das Volk einen neuen Alleinherrscher, und der Zyklus beginnt von neuem.”

  6. I.B. (kein Partner)
    31. Januar 2014 14:38

    Auf der 2. Tesla Jahres-Gedenk-Konferenz am 11.1.2014 in New York hat Mark Passio unter dem Titel "Freie Energie - von der Unter­drückung zur Ma­ni­fes­ta­ti­on?" einen äußerst bemerkenswerten Vortrag gehalten und der Zu­hö­rer­schaft einige elementare Erkenntnisse in Sachen Freier Energie und deren gezielter Verhinderung mit auf den Weg gegeben.
    Es tut gut zu hören, dass man nicht ganz allein ist mit der Beschreibung der real existierenden Verschwörungspraxis.
    Das Video beginnt denn auch mit der Frage, die eine der zen­tra­len Ursachen tangiert, warum die Tesla-Technologie nicht bereits seit Jahrzehnten weltweit im Einsatz ist. Es geht um die Machtverhältnisse auf diesem Planeten und damit verbunden die Kontrolle der verfügbaren In­for­ma­ti­o­nen.
    "Wer ist so einflussreich, Tesla von unseren Schulen fernzuhalten?"
    Mark Passio räumt auf mit einem naiven Irrglauben, der sich allerdings über alle Lebens- und Wirt­schaftsbereiche und unser ganzes Denken erstreckt, anfangen bei Energieerzeugung, über Nah­rungs­mit­tel, Bildungssystem, Geldsystem, was auch immer. Es geht um Ursache und Wirkung und darum die Ursachen von Problemen zu erkennen und zu ändern anstatt nur an Symptomen rumzupfuschen oder unrealistischen Wunschträumen nachzujagen:
    "Die Tesla-Gemeinde scheint zu denken, Tesla-Technologie ist das Pferd, und in sei­nem Karren bringt es die Freiheit in unsere Kultur. ... Entschuldigung, aber es ist genau anders herum. ... Wir sollten aufhören, das Pferd von hinten aufzuzäumen: Freie Energie kann es in Sklaverei nicht geben! ... Zuerst brauchen wir Freiheit, und dann erst kommt Tesla-Technologie ins Spiel."
    "Wenn Sie kontrollieren können, was die Menschen glauben oder nicht für möglich halten, haben Sie die totale Kontrolle, weil Sie das menschliche Vor­stel­lungs­ver­mögen kontrollieren.
    http://stopesm.blogspot.co.at/2014/01/der-fehler-der-freie-energie.html#.UuulI_akExM

  7. Panentheist776 (kein Partner)
    31. Januar 2014 13:40

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Jedesmal, wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er (zusätzliche) göttliche Kräfte aktivieren. Und explosionsartig zunehmend. Die Kirche muss durch Geistheiler-Organisationen ersetzt werden. Und die Schulmedizin muss durch Geistiges Heilen nicht ersetzt, sondern ergänzt werden. Im Übrigen gibt es keinen absolut vollkommenen Gott. Z. B. könnte Gott nicht alle Krankheiten von der Erde wegnehmen, wenn er es wollte. Gott ist alleine vollkommen, aber in seiner Beziehung zum Menschen unvollkommen. Und es gibt keinen jenseitigen und keinen Schöpfer-Gott. Wir brauchen ein Gottesbild gemäß Meister Eckhart. Und Geistiges Heilen gemäß C. G. Jung.
    Es ist gut, dass das Renteneintrittsalter allmählich erhöht wird. Und Deutschland braucht eine nicht-grüne Ökopolitik.

  8. Amalek (kein Partner)
    31. Januar 2014 11:34

    Gerade Schröder sollte sich einen Sack über den Kopf ziehen, und in der nächsten Höhle verschwinden.

    Vielleicht ist es ihnen ja entgangen, dass Schröder den Löwenanteil daran zu verantworten hat, dass sich amerikanische und britische Finanz-Heuschrecken unsere wertvollsten Unternehmen aneignen konnten. Die Deutschland AG, wie wir sie früher noch kannten, ist seit der Freigabe zum Abschuss durch Schröder und Eichel längst Geschichte. Blackrock und Co. bestimmen heute, was in der deutschen Wirtschaft läuft.

    Die über Jahrzehnte in Deutschland übliche verantwortungsvolle Unternehmensführung, die den Interessen unseres Landes nützte, Arbeitsplätze in Deutschland schaffte und den hier lebenden Menschen eine Zukunft garantierte, wurde im Handstreich dem schnellen Profit anglo-amerikanischer Finanziers geopfert.

    Unsere großen DAX Unternehmen sind dank der Initiative verantwortungsloser sozialdemokratischer Genossen längst in den Händen ausländischer Investoren gelandet, denen das Wohl und Wehe der angestammten Mitarbeiter völlig egal ist. Deutsch ist oft nur noch der Name.

    Die US-Kultur der „Gewinnmaximierung“ und des schnellen Profits ist damit auch in Deutschland eingezogen. Langfristige Unternehmensentwicklung auf einem stabilen, tragfähigen Fundament ist unerwünscht. Es gilt nur noch der schnelle Ertrag. Was morgen aus dem Unternehmen wird, ist nebensächlich.

    „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten“!!!!!!

    • Boris (kein Partner)
      31. Januar 2014 11:57

      Amalek
      Nicht nur in der BRD (ist nicht Deutschland, sondern nur ein Teilgebiet) ist es so. Auch in Österreich haben sich die Anglo-Amerikaner bereits breit gemacht. Wer denkt, dass die ÖBB, Asfinag AG, Post AG etc. noch in österr. Hand ist, der irrt gewaltig. Alle Bereiche, welche Profit bringen wurden bereits um einen Pappenstiel verscherbelt (natürlich flossen da auch Gelder - es gilt die Unschuldsvermutung)
      Auch die Energieversorger und sog. gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften gehören nicht mehr den Völkern. Deshalb müssen ja die Preise ständig steigen, da die Gewinne privatisiert wurden, aber die Verluste bzw. Instandhaltung und Investitionen muss der "Bürger" bezahlen. Österreich, BRD etc. sind reine Handelsunternehmen im Sinne der Kollonialherren (siehe DUN & Bradstreet).
      Und warum kann das passieren? Weil wir seit 1945 einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und weil uns ein Staat suggeriert wird. In der BRD ist selbst die POLIZEI als Markenname eingetragen (siehe München Register).
      Sie haben uns die Rechte auf Heimat genommen. Oder hat schon jemand gehört, dass vom Volk die Rede ist. Es wird nurmehr der Bürger (der bürgt) genannt. Und das Wort "Heimat" ist scheinbar gänzlich aus dem Vokabular gestrichen worden). Einzig die FPÖ benutzt das Wort Heimat "noch".

    • Günther (kein Partner)
      31. Januar 2014 13:47

      Oder Vaterland. Wann hat ein Politiker dieses schöne Wort je in den Mund genommen.
      Unser Land hat mit dem Land unserer Väter und Großväter nichts mehr gemeinsam.

  9. I.B. (kein Partner)
    31. Januar 2014 11:17

    Selbstmorde: Jeden zweiten Tag nimmt sich ein französischer Landwirt das Leben

    Es ist eine Zahl, die es einen kalt den Rücken herunter laufen läßt: Alle zwei Tage begeht ein französischer Landwirt Selbstmord. Diese makabre Statistik hat des renommierte französische Institut für Gesundheitsüberwachung (InVS) im Oktober 2013 veröffentlicht. Zwischen 2007-2009 habe es 500 Selbstmorde unter Bauern gegeben, fanden die Wissenschaftler heraus.
    Ein weltweites Phänomen
    Frankreich ist jedoch nicht das einzige Land, in dem es unter Landwirten eine höhere Selbstmordrate gibt, als beim Rest der Bevölkerung.
    Auch britische Bauen sind offenbar stärker betroffen, als Menschen anderer Berufsgruppen. Zwar gibt es keine Studien, man spricht aber von einer zwei- bis dreimal höheren Selbstmordgefahr.
    US-Landwirte sind offenbar ebenfalls betroffen, auch wenn es hier ebenfalls keine offiziellen Statistiken gibt.
    Für Deutschland gibt es weder Statistiken noch belastbare Hinweise auf eine höhere Suizidrate unter Landwirten. Allgemein wird hier eher eine andere Berufsgruppe genannt: Ärzte.

    Indiens trauriger Rekord
    Die höchste Selbstmordrate weltweit unter Landwirten gibt es in Indien. Alle 30 Minuten nimmt sich offenbar ein indischer Bauer das Leben. Zwischen 1995 und 2010 waren es mehr als 250.000. Auch im reichsten Bundesstaat Indiens, in Maharashtra, in dem auch die Hauptstadt Mumbai (früher Bombay) liegt, haben von 1995 bis 2010 rund 50.000 Landwirte Selbstmord begangen.
    Mosantos „Mahyco“ und die Folgen
    Die Bauern leiden an den genmanipulierten Baumwollsamen
    http://www.arte.tv/de/selbstmorde-jeden-zweiten-tag-nimmt-sich-ein-franzoesischer-landwirt-das-leben/7773908,CmC=7773718.html

  10. Boris (kein Partner)
    31. Januar 2014 11:01

    Wer es bis jetzt noch immer nicht glaubt, dass alle westlichen Staaten "Firmen" also Dienstleisungsunternehmen sind. Hier bitte, sie verheimlichen es noch nicht einmal mehr:
    BRD - Früher hieß es Landkreis Lippe - heute Konzern Kreis Lippe
    Neues aus dem Konzern Neues aus dem Konzern: Als modernes und einheitliches Dienstleistungsunternehmen steht der Konzern Kreis Lippe für viele Fragen und Anliegen zur Verfügung. Um einen Überblick rund um die Arbeit im Konzern zu bekommen, werden hier alle Neuigkeiten veröffentlicht. >
    http://www.kreis-lippe.de/Konzern-Kreis-Lippe

    Auch die Republik Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen auf der offiziellen Seite DUN & Bradstreet eingetragen und wird an der Börse gehandelt.
    Aber scheinbar interessiert das niemanden, genauso wie beim Schuld-Geldsystem, das interessiert auch niemanden.

  11. Boris (kein Partner)
    31. Januar 2014 10:25

    Über Korruption in der EU zu reden ist nicht “politisch korrekt” (=verboten)
    EU-Abgeordneter aus Österreich Ewald Stadler versuchte im EU-Parlament das Problem der Korruption in der EU anzusprechen. 16 Januar 2014
    Video:
    http://terraherz.wordpress.com/2014/01/31/uber-korruption-in-der-eu-zu-reden-ist-nicht-politisch-korrekt-verboten/

  12. mschoss (kein Partner)
    31. Januar 2014 08:09

    Die Rentenreform sieht vor, daß uneingeschränkt arbeitsfähige Menschen nach 45 Beitragsjahren mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Das klingt ja gut, aber welcher gesellschaftlichen Gruppe will man mit diesem Koalitionsbeschluß eigentlich helfen? Das zentralen Problem dabei, wie soll das finanziert werden? Meiner bescheidenen Meinung nach war Schröder als Kanzler eine absolute Niete und es wundert mich sehr, daß er die linken parteiinternen Gehirnwäschen überstanden hat und sieht, daß es gerade eine Chance für Deutschland gibt von den Milliardenschulden etwas runter zu kommen und auch in Zukunft politisch handlungsfähig zu bleiben. Hat die neue Sicht der Dinge auf einmal die rauhe Wirklichkeit in der Führung von Gazprom bewirkt? Leider wird es nichts helfen, den in der großen Koalition in Deutschland hat man verschlagene Ohren und es findet gerade ein Wettrennen statt wer für seine Klientel am meisten vom Geld der Steuerzahler lockermachen kann.

  13. Helmut Oswald
    30. Januar 2014 18:46

    IM Erika, der Bundeshosenanzug, hat aus der CDU eine sozialistische Partei gemacht, die sich durch Geschenke an jene Wähler deren Unterstützung kauft, für die es kein Morgen gibt. Wenn der Zorn der Jungen, die eines Tages begreifen werden, daß Ihnen durch diese politische Klasse aus purem Eigennutz die Zukunft gestohlen wurde, über jenen zusammenbricht, die sich hier wie die Parasiten Tag und Nacht bedienen, dann wird Euch die 68er Revolte vorkommen, wie ein Kindergeburtstag beim Roten Kreuz.
    Dagegen wird die linksgrünrote Demo gegen den Akademikerball im Hintergrund verblassen. Eine Deeskalationsstrategie braucht dann kein Polizeipräsident mehr einzufädeln - die Exekutive wird sich entweder an der Erhebung beteiligen, oder von dieser in den Abgrund gefegt werden.

    Viel Spaß noch, und keine Sorge, der ESM holt Euch bald ein. Es dauert nicht mehr recht lange ....

    • dssm
      30. Januar 2014 19:07

      Ich glaube nicht, daß Merkel aus der CDU eine sozialistische Partei gemacht hat, denn dann gäbe es ja ein klares Programm. Meiner Meinung nach hat sie Schlimmeres angestellt.

      Die Theorie der repräsentativen Demokratie ist ja einfach. Der Wähler soll denjenigen wählen von dem er weiß, daß er in allen wichtigen Fragen ähnlich wie er selbst entscheiden wird. Der Wähler muss sich also nicht von jedem Thema eine umfassende Meinung bilden, er kann sich darauf verlassen, würde er die gleichen Informationen wie der Repräsentant haben, so wäre seine Entscheidung gleich der des Repräsentanten.

      Da die CDU nun gar keine Kante mehr zeigt, kann kein Wähler wissen wie die Partei bei verschiedenen Themen entscheiden wird. Genaugenommen ist die Wahl damit eine Lotterie und diese Form der Demokratie der Beerdigung nahe.

  14. schreyvogel
    30. Januar 2014 17:38

    Die ÖVP bräuchte dringend einen Gerhard Schröder.

    Das würde zwar einen Rechtsruck bedeuten, aber viele Wählerstimmen bringen!

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2014 18:31

      meine hätte er !

    • dssm
      30. Januar 2014 18:54

      Das geht nicht! Denn wenn so ein 'Schröder' nun Parteiobmann würde, dann müsste er logischerweise aus dieser Koalition aussteigen. Bei den folgenden Wahlen würde er aber ein Glaubwürdigkeitsproblem haben, denn den Wählern sind die Versprechen vom letzten Jahr noch in den Ohren. Die ÖVP hat den Karren gründlich gegen die Wand gefahren ...

  15. Anonymus
    30. Januar 2014 16:22

    Gerhard Schröder ist - ähnlich wie unser Alfred Gusenbauer - nach dem Abgang aus der Politik groß ins Business eingestiegen, hatte also erkannt, dass sich vernünftiges Wirtschaften nicht unbedingt mit den sozialdemokratischen Idealen vereinbaren lässt.
    Positiv hervorzuheben ist aus Schröders Regierungszeit auch die Agenda 2010, welche - gegen den Widerstand mancher innerparteilicher linker Kreise - Deutschland tatsächlich wichtige Weichenstellungen gebracht hatte.
    Unverständlich bleibt aber weiterhin seine Aussage, dass der russische Führer Putin ein "lupenreiner Demokrat" sei.

  16. mischu
    30. Januar 2014 12:27

    160 Milliarden Euro wird diese schwarz-rote Rentenreform bis 2030 in Deutschland kosten. Das ist nicht nur ein Drama für den deutschen Steuerzahler, sondern auch ein verheerendes Signal für die gesamte EU.

    Wie will Deutschland in Zukunft für die südlichen Pleiteländer einen harten Sparkurs u. a. bei den Sozialausgaben empfehlen, wenn es selber nicht mehr bereit, sich daran zu halten?

    Gerhard Schröder beweist genug Weitblick, um die brisanten Folgen dieser großkoalitionären Verschwendungssucht richtig einzuschätzen.

    Weder in Österreich noch in Deutschland hat die Mehrheit mit Verantwortung für die Zukunft gewählt, sondern lediglich bis zum eigenen Tellerrand!

    • dssm
      30. Januar 2014 15:11

      Vergessen Sie jede Zahl welche man als Phantastillionen bezeichnen muss; denken Sie an den gerade heute erschienen Eintrag von Herrn AU über die Zahlenwerke.

      Machen Sie es einfacher. Hohlen Sie sich die Bevölkerungsverteilung (z.b. für D bei bpb.de) und setzen das ganze in eine Tabellenkalkulation ein. Treffen Sie ein paar ganz einfache und wohl auch unrealistische Annahmen. Die Zahl der unter 10jährigen sinkt nicht mehr. Die Lebenserwartung steigt pro Jahr um ein fünftel Jahr.

      Und nun lassen Sie das Programm die Tabelle einmal weiterrechnen …
      Setzen Sie sich aber vorher hin.

    • mischu
      30. Januar 2014 19:10

      Vielen Dank, nicht nur daß einem übel wird, könnten sich als Langzeitwirkung auch noch Depressionen einstellen!

  17. Josef Maierhofer
    30. Januar 2014 09:58

    Oh ja, die Österreicher wurden erst im Herbst 'befragt' (sprich: betrogen) und haben falsch gewählt. Sie sind auf die 'Wahlversprecher' hineingefallen und auf die Medienmanipulation und die konzertiert, mediale Zurückhaltung der Wahrheit.

    Die Linken werden erst vernünftig, wenn sie deutlich in die Minderheit gewählt sind, wie hier auch beschrieben, wenn die Nasenlöcher schon unter Wasser sind.

    Anderes als linke Politik finden wir bei uns nicht mehr vor, allen geht es schlechter und alle wählen, leider, links. Na, dann halt 'Gute Nacht Österreich !'

    Schröder, Sarrazin, u.v.a.m. an vernünftigen, wohlwollenden Menschen werden medial ignoriert, totgeschwiegen, zugunsten der Idelogie (=Idiotie) Propaganda, dem Mainstream, zu Rufern in der Wüste degradiert.

  18. brechstange
    30. Januar 2014 09:44

    Der Schröder ist ja auch mitverantwortlich für die unseligen Vertiefungen der EU und den Beitritt Griechenlands zum Euro.
    Nun stehen die deutschen Politiker mit dem Rücken zur Wand, einerseits werden sie von ihren profitierenden Banken, Konzernen und andererseits von den "solidarischen" Partnern aus Europa (va Club Med) an die Wand gespielt.
    Deutschland muss an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, tönt es ja aus nah und fern. In diesem Sinne wird politisch gehandelt.
    Keine gute Position für ein erfolgreiches und fleißiges Land. Es müssen eben alle gleich arm sein.

  19. dssm
    30. Januar 2014 09:30

    Der Beitrag ist ein wenig ungerecht gegenüber den Sozialdemokraten. Immerhin sitzt in Deutschland mit Frau Merkel eine Vertreterin der CDU am Kanzlersessel.

  20. Wertkonservativer
    30. Januar 2014 09:01

    Ganz kann ich's ja auch nicht verstehen:

    nach einem derartig tollen Wahlsieg, wie ihn Frau Merkel zuletzt einfuhr, derart in Richtung links einzuknicken: das war doch sicher nicht unbedingt nötig!
    Da müssen schon andere Sachverhalte mitgespielt haben (die unselige Energiefrage z,B.), die die sonst so clevere Merkelin zu derartigen Zugeständnissen gezwungen hat.

    Derzeit hatscht sie ja wegen eines Fehltrittes ziemlich, und muss ihren aufrechten Gang mit Krücken stützen!

    Der politische Fehltritt mit dem reduzierten Pensions-Antrittsalter wird nicht dazu beitragen, ihr Image als "Macherin" wirkungsvoll bis zu den nächsten Wahlen bewahren zu können.
    Nun, wenn sich überhaupt ein Land derartige "Goodies" für ihre Bevölkerung leisten kann, dann sind es wohl die Bundesdeutschen!
    Ob diese starke Volkswirtschaft das alles verkraften können wird, werden die nächsten Jahre zeigen! Zu hoffen wär's schon, da wir ja auch ziemlich stark vom Wohl und Wehe Deutschlands abhängig sind!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      30. Januar 2014 10:08

      Dass die Deutschen das alles verkraften und uns Ösis auch weiterhin mit Wohl versorgen können, ist in der Tat sehr wünschenswert...

    • Cotopaxi
      30. Januar 2014 10:38

      Ja, wir sind sogar auf deutsche Schlägertrupps angewiesen, die in Wien ihren Freunden unter die Arme greifen im Kampf den Faschismus.

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2014 11:51

      @ Cotopaxi:

      Ihnen fällt ja zu mir immer was Destruktives ein!
      Wohl bekomm's!!

    • J.H.
      30. Januar 2014 20:36

      @Cotopaxi

      ;-))))

      **********!

  21. mike1
    30. Januar 2014 07:54

    es ist offensichtlich: überall wo rotgrünlinke in regierungen dabei sind, wird's für den steuerzahler eng.

    in deutschland war es schlicht und einfach erpressung. wenn merkel die koaltion mit der spd nicht gemacht hätte, wären jetzt rotgrünlinks an der macht, das ist ja wohl klar.

  22. Gerhard Pascher
    30. Januar 2014 06:29

    Ich meine, das Ganze ist für Angela Merkel eben der Preis, dass sie weiterhin an der Spitze einer Regierung stehen darf. Parallelen mit der Bundesregierung in Österreich oder der Wiener Stadtverwaltung sind sichtbar. Zeigt dies nicht einmal mehr, dass das derzeit in beiden Ländern praktizierte Wahlsystem bei mehreren etwa gleich starken Parteien große Schwächen aufweist? Denn immer müssen Koalitionen geschlossen und eben solche Kompromisse erzielt werden. Dies würde nicht passieren, wenn die jeweils stärkste Partei 51 % der Abgeordneten stellen würde. Wenn die dabei gewählte Regierung nichts taugt, dann ist sie bei der nächsten Wahl ohnedies wieder abgewählt.





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