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Grünrote Stadtplanung als Sommerspaß

Oft sagt ein Cartoon mehr als Tausend Worte.

Das Chaos vor allem im siebenten Bezirk und die täglich wechselnden Vorschläge und Regelungen der Stadtverwaltung werden nur noch durch die Frechheit übertroffen, mit der die grüne Stadträtin ihr Chaos-Projekt gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung des 6. und 7. Bezirks durchzieht. Obwohl sich die Grünen immer so gern als Anhänger der direkten Demokratie ausgeben.

 

Lutz Nowotny ist ein prominenter Marketing-Spezialist, der sich auf seiner Homepage und in vielen Medien in den letzten Jahren auch mit vielen Karikaturen profiliert hat: www.lutz-kreativ.at. Er gab dem Cartoon den Titel: "Maria Hilf? Diese wohl nicht".

 

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  1. Meghan (kein Partner)

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  2. Politicus1

    Jetzt beginn der allseits beleibte Bürgermeister auch nochzu scherzen:
    "Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) kommentierte den Zustand auf der Mariahilfer Straße gegenüber der „Kronen Zeitung“ folgendermaßen: „Das Projekt ist in Eigenverantwortung der Planungsstadträtin (Maria Vassilakou, Anm.). Die grünen Freunde müssen jetzt eben schauen, dass sie mit allen gut auskommen.“

    Er hat sich diese Freundin ausgesucht - und er hat die volle Verantwortung für alles, was seine Witzebürgermeisterin den Wienern (genderneutralverwendet) zum Schaden antut!



  3. Gerd Macher (kein Partner)

    Am heutigen Nachmittag kam es zu einem massiven Angriff auf eine Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland in Bremen.

    Die grün-roten Schlägertrupps marschieren wieder wie die Schlägertruppen seinerzeit in der Weimarer Republik:

    http://bundespresseportal.de/bremen/item/14921-angriff-auf-bernd-lucke-afd-wahlkampfveranstaltung-von-autonomen-gest%C3%BCrmt.html



    • Undine

      @Gerd Macher

      Danke für den Hinweis! Somit ist wieder einmal bewiesen, daß es ausschließlich die Linken/Linksextremisten sind, die ständig bereit zu roher Gewalt sind---feige vermummt natürlich!

  4. HEFJ (kein Partner)

    Eine "Fußgängerzone" wagen die beiden obersten Stadtverweser das von ihnen geschaffene Kriegsgebiet zu nennen? Nix anderes, als eine Faustrecht-Zone haben die Rotgrünen errichtet.

    Die Bürger sollen einander gegenseitig bekämpfen, damit die RotgrünInnen mitsamt ihren Vorfeld-Komplizen in aller Ruhe weiterhin ihre Machloikes zur Selbstbereicherung durchziehen können. Aufhetzen, absolutistisch-diktatorisch die Untertanen beherrschen, auf unsere Kosten ihre dubiosen Festerln feiern. Und Abzocken, abzocken, abzocken: Das perverse Sittenbild des rotgrünnen Wien!



  5. omi (kein Partner)

    Wir können tagelang darüber motschgern und suddern, aber am Ende befolgen wir diese schwachsinnigen Regeln. Wir sollten uns mehr Gedanken über uns selbst machen. Wie es denn sein kann, dass eine kleine Gruppe von Psychopathen uns vorschreibt wie wir uns zu verhalten und zu leben haben. Sind wir kein eigenständiges Lebewesen mehr? Wer weis am Besten was für mich gut ist? Ein Fremder? Oder ich selbst? Regeln und Gesetze werden nur von denen geschaffen, die sie selbst nicht einhalten. Diese Gesetze werden von der Elite nur geschaffen um sich vor dem Volk zu schützen und nicht das Volk . Je mehr sie uns Gesetze aufzwingen, desto mehr geben wir unsere Eigenständigkeit auf. Ich will wieder selbst für mein Leben verantwortlich sein und benötige keine Psychopathen die mir sagen, wie ich mich zu verhalten habe. Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andren zu! Diese Regel würde genügen und hat auch mal genügt (Urvölker). Aber solange die Menschen diese aberwitzigen Regeln befolgen, werden diese Psychopathen weitermachen. Bald wird uns vorgeschrieben werden, wie wir uns den A.... zu putzen haben. Wieviel Blatt Papier wir dafür verwenden dürfen. Die Menschheit zerstört sich selbst, weil sie nur mehr profitorientiert denkt (denken lässt). Wir zahlen ja sogar schon Luftsteuer (CO2) dafür dass wir atmen dürfen. Und mit diesen CO2-Certifikaten wird Handel betrieben, also Profit gemacht. Ist ja irre, was? Was versteht man unter Treibhausklima. So viel ich noch weis, ist ein Treibhausklima gut für die Pflanzenwelt, also somit auch gut für die Menschen. Warum führt man Glashäusern CO2 zu? Weil der Ertrag größer ist. Was bläst man bei der Mund zu Mund-Beatmung dem Ohnmächtigen in die Lunge? Was raten die Experten, wenn man hyperventiliert? Die ausgeatmete Luft in ein Plastiksackerl und wieder einatmen. Was atmet man dann wieder ein? Genau CO2. Das beruhigt den Körper. CO2 ist ein schwerer als Luft und hat der Anteil beträgt 0,03%. Es gab schon mehrmals Eiszeiten und Wärmezeiten. Diese Klimaprognosen sind nichts anderes als Paranoia. Wahrsager oder Propheten nannte man sie früher. Unsere Experten sind nicht fähig das Wetter für eine Woche vorauszusagen, aber auf Jahrzehnte können sie das Klima prophezeien. Wir sind doch wirklich so was von dämlich, anstatt selbst darüber nachzudenken, haben wir einfach alles übernommen, was sie uns gelehrt haben. Deshalb werden wir auch aussterben. Denn eine Spezies die ihren eigenen Lebensraum vernichtet (vergiftet, verstrahlt, zubetoniert) andere Lebewesen ausrottet, wird am Ende sich selbst zerstören. Und alles nur weil wir immer brav das machen was uns eine kleine Gruppe befiehlt.



  6. DI Rudolf Haubert (kein Partner)

    Ich kann da nur Michael Schmidt - Salomon zitieren:
    Keine Macht den Doofen!



  7. Knut Schmidt (kein Partner)

    Das, was auf den Fahrbahnen und Straßen herum gemalt wird, ist schon lange keine Fahrbahnmarkierung mehr - das ist schon eher eine Kriegsbemalung.

    Gott sei Dank hat Petrus ab und zu das Einsehen und deckt den gesamten Schmarren mit Schnee zu.

    Dazu noch jedem Fußgänger seinen Schutzweg - die Schutzwegpolitik scheint noch die einzige Politik zu sein, die halbwegs funktioniert. Kaum schreien ein paar Bürger nach einem Schutzweg, wird auch schon gemalt. In Verbindung mit den dümmlichen Schutzwegbestimmungen (die alten Bestimmungen waren weit besser) heißt das Stop-and-Go Verkehr, bremsen, stehenbleiben, anfahren ... mehr Feinstaub, Stau, Lärm, Umweltbelastungen... Die Politik des Verkerhrsverhinderer-Clubs-Österreich (VCÖ) scheint aufzugehen.

    Dabei rennen die Fußgänger eh über die Straße, wo es ihnen gerade in den Sinn kommt. Verkehrsregeln einhalten? Fehlanzeige!

    Was an sinnlosen Verkehrsschildern herumgeistert, davon will ich gar nicht zu viel berichten. Die neuesten Schildbürgerstreiche sind oft an den Ortseinfahrten (zumindest im westlichsten Bundesland) zu sehen. 3-4 sinnlose Tafeln, wo alles ersichtlich ist – nur nicht, wie schnell man jetzt wirklich fahren darf: Die Aufhebung der vorigen höchstzulässigen Geschwindigkeit, die Ortstafel, eine Zusatztafel, wie schnell man im Ort generell fahren darf (30 oder 40) – ausgenommen auf Vorrangstraßen. Ob man sich auf einer solchen gerade befindet, darf erraten werden, und dass man jetzt nur noch oder doch noch 50 fahren darf, ebenfalls.

    Oft möchte man schreiend davon rennen oder (aus der Haut) fahren.



    • Neppomuck (kein Partner)

      So sind sie eben, unsere "Grünen Chaoten".

      Zuerst Staus etc. verursachen und dann das Auto verbieten.

      Merks, Wähler:
      Am 29. 9. - Rote Karte für die Grünen.

  8. byrig

    an sich sollte man glauben,dass die wiener wähler jetzt erkannt haben,was hnen häupl mit den grünen und vassilakou angetan hat.
    zu befürchten ist,dass das zukünftige wahlergebnis nicht viel anders ausschauen wird.
    grünwähler sind sowieso unüberzeugbar-die haben ein gen in sich.es sind ca 10 % der wähler.
    die rote stammwählerschaft ist flexibler.grün hat wien mehr ausländerproblematik denn je beschert,und die roten im gemeindebau sind zu recht voll angefressen,so wie der häupl
    vom wein...
    auch die övp sollte klarmachen,dass weitere ungebremste zuwanderung abgelehnt wird,idiotenprojekte wie die mariahilferstrasse sowieso.
    aber anscheinend gibt es in der wien-politik eigene regeln,sodass die oppsition weitgehend ruhiggestellt ist.



  9. byrig

    o.t:der wiener lantagsabgeordnete,spö,geb.kosovare,beschimft einen journalisten als nazisau.
    konsequenz:null.weder die gutmenschenmedien,noch die empfinsame twitteria,aber auch grüne,rote(eh klar) oder schwarze reagieren auf diese entgleisung eines wildgewordenen eingebürgerten zuwanderers,der unter häupl offensichtlich narrenfreiheit geniesst.
    vielleicht könnte das hier zu einem thema gemacht werden,das seiner bedeutung entspricht.



    • Undine

      @byrig

      "der wiener landtagsabgeordnete, spö, geb. kosovare, beschimft einen journalisten als nazisau."

      Lieber @byrig, da das fast einzige Hauptaugenmerk im Geschichtsunterricht (und auch sonst überall!) darauf gerichtet ist, den Schülern einzubläuen, daß---und hier gilt Null-Toleranz!---ALLE* ehemaligen Nazis in Bausch und Bogen ---UNBESEHEN--- Verbrecher waren, freut man sich über diesen Erfolg der eifrigen Bemühungen im Gehirnwäschebetrieb und nimmt wohlwollend zur Kenntnis, daß jeder, der nicht ganz links steht, als Nazisau beschimpft werden darf (von Kommunistenschweinen hört man eigenartigerweise nie---warum eigentlich?).

      Einem kosovarischen SPÖ-Landtagsabgeordneten, der keine Ahnung von der (jüngsten) Geschichte hat, darf man das nicht einmal übelnehmen---er glaubt ungeprüft alles, was ihm die SPÖ-Chefs sagen---für ihn ist alleine das Wort Nazi ein Schimpfwort, Nazisau die 3. Steigerungsstufe.

      * Wie viele hervorragende Menschen auch Nazis gewesen sind, WILL man gar nicht wissen, und wenn sich's von der (guten antifaschistischen" Nachwelt) beim besten Willen nicht verheimlichen läßt, IGNORIERT man diese Menschen geflissentlich ---mit Erfolg. Nur bei einzelnen ganz, ganz Großen Österreichs müssen sich die "guten Antifaschisten" damit zufrieden geben, mit einem "Ja aber" auf den Makel, den tiefen Schatten, NSDAP-Mitglied gewesen zu sein, penetrant hinzuweisen---siehe Herbert von Karajan oder Konrad Lorenz, um nur einige zu nennen.

      PS.: Wenn sich in ein paar Jahren die Zuwanderer erst einmal trauen, eine eigene Moslem-Partei oder eine Türken-Partei zu gründen, werden auch die Sozis und die Grünen blöd schauen.

  10. Josef Maierhofer

    Für Frau Vassilakou das endgültige 'Maria Hilf Gate' ...

    ... hoffentlich.



  11. terbuan

    Und jetzt werden die Autofahrer auch noch verarscht!

    Der grüne Bezirksvorsteher von Neubau Thomas Blimlinger schreibt auf seiner Facebook-Seite:

    logbuch 21-8-2013: die neue ruhigere Gegen in Neubau: Schottenfeldgasse, die Wiener Linien tanzen nach der Pfeife des Betriebsrats, Stollgasse wenig verbessert.
    Über die Seidengasse kommen mehr Autos in den Bezirk..TROTZDEM GEFÄLLT MIR, WENN SICH MENSCHEN BESCHWEREN, DASS SIE IN DER BURGGASSE IM STAU STEHEN OHNE ZU WISSEN; DASS SIE SELBST DER STAU SIND - an der Andreasgasse muss gearbeitet werden, Koffer einladen in der Begegnungszone wird ermöglicht...

    Weiter so Herr Blimlinger, ganz Neubau muss autofrei werden!!!

    ("Heute" Printausgabe Seite 14)



  12. Nestor 1937

    Observer fragt nach Konsequenzen ....

    Vermutlich wird dieses rot-grüne Regierungsungeheuer Vasilaku den Ausgang der bevorstehenden Wahlen (zumindest in Wien) beeinflussen und den Grünen in Ostösterreich noch jahrelang nachhängen.



  13. Politicus1

    Extradank für die Karikatur!
    Sie befindet sich bereits "auf der Reise durchs Internet" ....



  14. Undine

    A.U. schreibt:

    "Oft sagt ein Cartoon mehr als Tausend Worte."

    Dieser köstliche Cartoon sollte öffentlich in ganz Ö großflächig plakatiert werden, damit jeder Wähler ganz genau sieht, warum er ---neben vielen anderen Gründen--- NICHT die GRÜNEN Wirrköpfe wählen darf! Bei einer Mitregierung der Grünen (horribile dictu!) wäre das komplette CHAOS vorprogrammiert!

    Ein dickes Lob dem großartigen Karikaturisten Lutz Nowotny! ****************!



    • Riese35

      Mir graut vor der nächsten Regierungsperiode: Die Grünen haben schon ihren Anspruch auf das "Bildungs-"Ministerium angemeldet. Die ÖVP hat für dieses zentrale und bedeutungsvolle Ressort überhaupt kein Interesse, und wenn, dann wird ebenso linke Bildungspolitik betrieben wie unter Rot und Grün (siehe Gehrer): Schilcher oder Günter Haider wären sicher mögliche ÖVP-Kandidaten, sollte dieses Ressort dennoch der ÖVP zufallen. Dieser Bereich ist heute schon ein Chaos und wird es unter Grün vermutlich noch mehr.

      Eine künftige Regierung irgendwie in Rot-Grün-Schwarzer Gestalt scheint ja mittlerweile abgesprochen zu sein. Dafür gab es ja bereits Reblaustreffen etc. Jemanden mit Profil und Gestaltungswillen, wie es seinerzeit bei Schüssel und Jörg Haider gegeben war, oder wie man in Prag oder Budapest heute noch fündig wird, sucht man ja in unserer Politik vergeblich.

      Diese drei Parteien eint auch noch eine Ideologie, denn bei den wirklichen Haß- und Verhetzungsprotalen mit Mordaufrufen ist man ja heute blind, sofern es gegen die katholische Kirche geht. Siehe:

      http://derstandard.at/1375626377207/Ermittlungen-als-Christenverfolgung?seite=3#forumstart

      R. Redbeard 13.8.2013, 11:42
      "ab zu den löwen"

      Raphael Hythlodeus 12.8.2013, 19:21
      "christentum, so ein schwachsinn! man sollte den verantwortlichen für diesen unfug kreuzigen."

      9InchNail 12.8.2013, 19:01
      "Solang sie nicht gekreuzigt werden, den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden (die armen Löwen - hoffentlich gibt's nachher einen Fernet Branca...) oder ad gladium gemeuchelt werden, wird's schon nicht so wild sein. Ein Fingerklopfer und ein übeler Leumund ist Alles was passieren wird... Einlochen? Wär ok, wird aber sicher nicht passieren! Traurig aber der Status Quo!"

      Mir graut vor dieser Entwicklung. Hetze gegen das Christentum und seine Lehre scheint heute Mode zu sein. Wie lange dauert es noch, bis auch bei uns Kirchen wie in Ägypten brennen. Wehret den Anfängen!

  15. Yoshinori Sakai

    Und zur Unfähigkeit von Frau Vassiliakou kommt noch der beißende Spott vom grünen Bezirksvorstehers vom 7. Bezirk: Thomas Blimlinger hinzu:

    "Trotzdem gefällt mir, wenn sich Menschen beschweren, dass sie in der Burggasse im Stau stehen, ohne zu wissen, dass sie selbst der Stau sind"

    Siehe: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,918003

    So wie es aussieht, scheint Herr Blimlinger mit dem wie Dr. Unterberger oben schreibt: "Chaos vor allem im siebenten Bezirk" zufrieden zu sein ......



  16. LF

    Ich habe mir erst vorgestern einen Lokalaugenschein a.a.O gegönnt. Fazit: Die "Mahü" ist vor mir noch sicherer als bisher! Ich weiß: das wird niemanden stören, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass mit DIESEN Regelungen Wien als "Weltstadt" reüssieren wird.



  17. Riese35

    Man schaue sich die Abstimmung "Wie gefällt Ihnen die neue Mariahilfer Straße?" der Bevölkerung auf der Homepage des tief grünen ORF an:

    http://wien.orf.at/news/stories/2598761/

    23.03% Sehr gut, endlich ist der Autolärm weg, und es gibt mehr Platz.
    17.27% Gar nicht, es ist ein einziges Chaos.
    24.53% Es ist "nicht Fisch, nicht Fleisch". Besser wäre eine durchgehende Fußgängerzone gewesen.
    35.17% Es hat doch bis jetzt gut funktioniert. Man hätte die Straße unverändert lassen sollen.

    Also über 52% dagegen. 17% sogar explizit. Das ist ein deutliches Signal der Bevölkerung.

    Es sähe nicht viel anders, d.h. mindestens ebenso chaotisch in der Bundespolitik aus, wären die Grünen in der Regierung. Ich hoffe, daß das einige noch rechtzeitig vor den Wahlen wachrüttelt.



  18. Politicus1

    Der geneigte Wähler (genderneutral verwendet) kann von Glück reden, dass die ROTGRÜNE Stadtregierung ihre Unfähigkeit, nicht einmal ein paar hundet Meter FUZO richtig und ohne dem Hinauswurf von zweistelligen Milllionenbeträgen zu schaffen, rechtzeitig vor der NR-Wahl unter Beweis gestellt hat.
    So weiß der Wähler schon VOR der Stimmabgabe, welche Katastrophe in mit einer ROTGRÜNEN Bundesregierung nach der Wahl erwarten würde!
    Z.B. aufgrund ihrer großartigen Bewährung eine Infrastrukturministerin Vasilaku!

    Und noch eines: Häupl braucht sich gar nicht schadenfroh zurücklehnen - er trägt als Bürgermeister die Verantwortung für alles, was in "seinem Wien" geschieht, und auch von wem was geschieht. Also auch für die Mariahilferstraße und die Frau Vasilaku!



    • Baldur Ainarin

      Der verantwortungslose Häupl bremst auf Kosten Wien die Vasilakou aus ! So ist es!!!

    • Das Pingerle

      Lieber Politicus1,
      ich fürchte das warnende Beispiel Mariahilfer Straße bleibt am Wahltag wirkungslos.
      Sie unterschätzen GEWALTIG das Realitätsverweigerungspotential linker Wähler.

      Hoffentlich täusche ich mich...

    • GOP

      Ich glaube nicht, dass Häupl von den grünen Machenschaften begeistert ist. Aber um Bürgermeister zu bleiben, musste er sich mit den Grünen "ins Bett legen", denn allein konnte er nicht mehr regieren und mit schwarz und blau wollte er nicht.
      Also: Recht geschieht ihm, bitte kein Mitleid.
      Wenn die Wiener Volkspartei und die Freiheitlichen schlau sind (sind sie dies?), dann könnte ihnen das FuZo-Desaster auch bei der kommenden NR-Wahl von Vorteil sein.

    • Riese35

      Ich hoffe auch ...

      Aber mir fehlt leider auch der Glaube, wie "Das Pingerle" schreibt.

      ÖVP und FPÖ schlafen wieder, anstatt diese Situation zu nutzen. In Wien inklusive betroffenem Umland wären Kurzparkzonenregelung und Mariahilferstraße aufgelegte 11-Meter. Damit könnte man Rot-Grün vor sich hertreiben. Aber es gab ja ein Reblaustreffen .... Wahrscheinlich liegt es daran, daß zumindest von Seiten der ÖVP nichts kommt.

  19. Observer

    Ich habe gestern die drei neuen "Zonen" auf der Wiener Mariahilfer Straße als Fußgänger und Radfahrer benützt. Meine Meinung zu den Änderungen: ein Schildbürgerstreich erster Klasse.

    Die meisten Fußgänger wandern - so wie früher - auf den bereits vorhandenen Gehsteigen, Die Radfahrer bewegen sich auf den schmalen Radspuren und teilweise auf der breiten und rot markierten Busspur. Viele Fußgänger stehen kopfschüttelnd an vielen Stellen und die Vielzahl der anwesenden Polizisten versuchen in Einzelgesprächen, "gute Miene zum bösen Spiel zu machen".

    Die extra lange Zeit für Warenzulieferungen und Abholungen ist auch völlig unüberlegt. Warum hat man sich nicht ein Beispiel am Graben, dem Kohlmarkt und der Kärntner Straße genommen? Ein Autobus hat in einer Fußgängerzone nichts verloren und sollte in beiden Richtungen nur bei der Kreuzung zur Neubaugasse die Mariahilfer Straße überqueren.

    Welche politischen und persönlichen Konsequenzen werden aus dieser millionenteuren Fehlinvestition gezogen?



    • terbuan

      Gar keine Konsequenzen wird es geben, werter Observer,
      das ist ein groß angelegter, rot-grüner Feldversuch zur endgültigen Vertreibung des Individualverkehrs aus dem 6. und 7. Wiener Gemeindebezirk! ;-)

    • Josef Maierhofer

      @ terbuan

      Vielleicht wird der 7. Bezirk zum 'Grünbezirk' erklärt und dann sollten eigentlich alle Grünen dorthin ziehen.

      Die brauchen ja keine Warenlieferungen, keine Post, keine normalen Funktionen, die brauchen bloß Chaos und Homos, etc.

    • terbuan

      Ja, lieber Herr Maierhofer, der Herr Blimlinger arbeitet schon fest daran, der Bezirk Neubau, eine grüne Insel, kein Autoverkehr, nur Radfahrer, Perchten im Schlabberlook, alles Bio, Hanfplantagen auf den Dächern, rosa und lila Häuser, eine wahre Wunderwelt wird sich auftun!

      In Berlin, Prenzlauer Berg, war es so ähnlich, nur leider, dann entdeckten die Dinkies und die Yuppies dieses Viertel, die Mieten stiegen rapide an und jetzt muß man sich in Kreuzberg mit den Türken herumschlagen!

    • Ambra

      Observer: die Konsequenzen werden HOFFENTLICH die Wähler ziehen und dem
      rot-grünen Spuk in Wien ein Ende bereiten !!

    • Torres (kein Partner)

      Die einzig sinnvolle Konsequenz wäre, die Grünen bei der nächsten Gemeinderatswahl (bis dahin ist es allerdings noch ziemlich lange) hinauszuwählen. Erfahrungsgemäß wird das aber leider nicht passieren - es gibt ja immer wieder genug Wähler, die diese Maßnahmen gut finden - vor allem jene, die davon nicht betroffen sind.

  20. terbuan

    Das Konterfei der Frau V. ist aber sehr geschmeichelt! :-)

    Da fällt mir ein kürzlich in der FAZ erschienener, ebenfalls köstlicher Cartoon über die Meinungsmache von Google ein:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/politik-im-internet-googles-gefaehrliche-meinungsmache-12539987.html

    Google schreibt einem unschlüssigen Wähler:

    "Wir wissen genau, dass Sie ein arbeitsscheuer Tropf sind, der den Sozialkassen auf der Tasche liegt. Weil sich das, was wir ebenfalls wissen, in den nächsten Jahren nicht ändern wird, wählen Sie gefälligst die Linken, Sie Sack!" :-)



    • Undine

      @terbuan

      Danke für den Link! Da regen wir uns hier im Forum auf, daß die Österreicher vom ORF aufs Schamloseste manipuliert werden!





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