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Fußnote 477: Ist Fasching in Mariahilf?

Die Mariahilferstraßen-Groteske ist um eine neue absurde Wendung reicher: Jetzt wird der 13er in zwei Buslinien zerlegt, um nicht auf rotem (oder grünem?) Asphalt zu fahren – aber nur samstags; und dieser Asphalt muss weiterhin rätseln, ob er nun eigentlich Fußgängerzone oder Straße ist.

Der Zorn der Buslenker, ihre Angst vor den ständig – im propagandistisch erzeugten Glauben an eine Fußgängerzone – ohne langes Nachdenken über die Straße laufenden Passanten ist verständlich. Was soll aber diese seltsame Neuregelung der Neuregelung? Kein Mensch wird sich künftig automatisch sicher sein: Darf er nun gerade auf der Straße gehen oder nicht? Wehe, er hat nicht den Kalendertag im Kopf! Kein Benutzer des 13er wird genau wissen: Fährt dieser nun heute gerade oder fährt er nicht? Das ist das sicherste Mittel, um Kunden zu vertreiben. Aber Kunden und Bürger sind ja längst egal geworden. Das ist falsches neoliberales Denken. Hier geht es nur um eines: um grünes Machtdiktat. Das weiß offenbar nicht einmal, dass nach Schulbeginn auch wochentags mehr Menschen in der Einkaufsstraße unterwegs sein werden als an einem Hochsommer-Samstag. Welche Partei war es nur, die einst behauptet hatte, die öffentlichen Verkehrsmittel zu fördern? Wir lernen: Der Terror der fundamentalistischen Grünen gibt weder den Fakten noch der Vernunft auch nur einen Millimeter nach, er stellt sich sogar gegen die eigenen Slogans. Und die Roten machen den Grünen die Mauer, nur um selbst an den Töpfen der Macht zu bleiben.

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