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Fußnote 462: Wo mehr Blinde sehend werden als einst durch Jesus

Lesezeit: 1:00

Ständig müssen wir uns schuldbewusst vorsagen: Das alles zu finanzieren, ist alternativlos unsere Pflicht, wie uns Politik und ihre medialen Helfershelfer ja ständig klarmachen.

Der europäische Wohlfahrtsstaat ist zu einem einzigen Selbstbedienungsladen geworden. Alleine in Deutschland hat es in einem Jahr mehr als 177.000 Straf- und Bußgeldverfahren wegen Leistungsmissbrauchs gegeben. Jede Wette: Der Anteil der betrügerisch erschlichenen Leistungen ist anderswo noch viel größer. Nur ist man dort halt nicht so penibel wie es deutsche Beamte sind, sondern sieht sich eher als Helfershelfer der Betrüger. Unfassbar etwa, was die FAZ über die griechische Insel Kalymnos berichtet. Dort waren von 152 blinden und schwer sehbehinderten Menschen, die darob wohlfahrtsstaatliche Bezüge erhalten haben, nicht weniger als 100 voll sehtauglich. Aber untersucht worden sind solche Dinge halt erst unter dem massiven Druck der Troika, über deren böse soziale Kälte sich vor allem öffentlich-rechtliche Medien gerne aufregen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 19:42

    Die meisten Menschen handeln nach dem Prinzip:
    "Wenn man Dir gibt, so nimm. Wenn man Dir nimmt, so schrei!"

    Es liegt an den Politikern entsprechende Gesetze zu beschließen, um Subventions- bzw. Transfermißbrauch und/oder Korruption möglichst auszuschalten. Aber nachdem viel zu viele Politiker selbst mit besten "Nehmerqualitäten" ausgestattet sind, läuft der ganze Wohlfahrtsstaat aus dem Ruder.

    Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit konnten sich Minderleister eines fast schon höheren Einkommens erfreuen als Leistungsträger. Lange läßt sich dieses Paradoxon nicht mehr finanzieren.
    Während in kleinen Einheiten meist bessere Kontrollmöglichkeiten gegeben sind, steigt der Sozialmißbrauch bei aufgeblähten Staatsapparaten ins Unermeßliche, was zu diesen Zuständen führt, wie wir sie jetzt in vielen Pleitestaaten vorfinden!

    Wenn überhaupt, wird die Rodung des "Mißbrauchsdschungels" noch viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen. Ein Anfang scheint getan - hoffentlich hält die Troika durch!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 17:41

    Noch weit gravierender als der Missbrauch durch Schmarotzer sind jene
    gigantischen Beträge, welche im Apparat verickern, lange bevor sie dem
    eigentlichen Zweck dienlich sein konnten.

    Damit erklärti sich auch größtenteils der Widerstand gegen jegliche Art
    von Transparenz
    - der Moloch will finanziert werden, sein Maul wird
    immer größer, aber die Zahl derer, die es stopfen, ist rückläufgi .

    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 19:31

    Das genannte Beispiel der "Blinden" auf einer griechischen Insel ist nur die Spitze eines Eisberges, da gibt es anderswo Leute, welche jahrelang von bereits Verstorbenen deren Pension beziehen. Auch wurden Fälle bekannt, wo Ärzte und Anwälte in der Innenstadat von Athen in ihren Steuererklärungen nur ein monatliches Einkommen von wenigen hundert Euros gemeldet hatten und dies jahrelang von der Finanzbehörde akzeptiert wurde.

    In Wien wohnen etwas ünber 20 % der Österreicher, aber die ausgegebenen Sozialhilfen liegen dort bei etwa 40 % von ganz Österreich.

    In den sog. Reformstaaten Osteuropas (ehem. COMECON-Länder) hat man immer noch die Einstellung von früher, dass der Staat betrogen werden muss, wo immer es geht. Dies hängt sicher damit zusammen, dass man einer ganzen Generation in Kindergarten, Schule und Beruf immer erklärt hatte, alles gehört dem Staat, also indirekt ohnehin der Bevölkerung.

    In den südlichen Ländern Griechenland, Italien, Spanien und Portugal war es immer schon ein Volkssport, den Staat zu besch.... . Nur mittels drastischer Massnahmen bekommt man z.B. in Italien den Steuerbetrug etwas in den Griff. So wurde ich einmal vor einem Friseurgeschäft von der Finanzpolizei beim Verlassen nach einer Kassenquittung gefragt und mir erklärt, dass bei Nichtverlangen des Kunden auch dieser strafbar wird. Bei Souvenirständen, auf Wochenmärkten und anderswo müssen die Verkäufer immer eine Quittung hergeben. Dazu gibt es vom Finanzamt plombierte Registrierkassen, welche mit Batterien versorgt werden. Bei den Banken werden bei allen Geldwechslungen und Einzahlungen die Seriennummern sowie die Ausweise der Leute notiert und ab einer bestimmten Betragshöhe sind anstelle von Barzahlungen nur mehr Kontoüberweisungen erlaubt.

    Die EU-eigene Betrugsaufklärung OLAF hat sich als völlig zahnlos erwiesen, daher will man nun eigene Staatsanwälte installieren, welche direkten Zugriffin in den einzelnen Mitgleidsländern haben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 21:06

    Der Staat wird irgendwann unter der Last der Pensionszusagen, der versickerten Korruptionsmilliarden, der Sozialschmarotzer, der unbezahlbaren Zinsen für aufgenommene Kredite usf. zusammenbrechen.
    Die zugewanderten Schmarotzer jedoch werden bleiben, sie werden Banden bilden, uns überfallen und unser letztes Hab und Gut rauben, wenn nicht sogar unser Leben.
    Unsere Häuser und unser Boden werden dann bereits den Banken gehören, der ganze Staat wird ihnen gehören und wir Überlebenden werden als neue Sklaven gehalten werden, wie andere Völker zu Zeiten des Empire auch! Vae victis, wie schon einmal zitiert!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 22:27

    OT

    Der nächste Pleitekandidat, dem die EU-Mitgliedschaft zu Füßen gelegt wurde.
    Warum nimmt man ein Land, das wieder einmal seine Budgedaten geheim hält überhaupt auf? Damit der ESM rasch um weitere Milliarden aufgestockt werden darf?

    http://unzensuriert.at/content/0013487-Kroatien-ist-neues-Problemmitglied-der-Europ-ischen-Union

    Aber man muß das positiv sehen: je mehr solche Länder ins EU-Boot geholt werden, umso früher kentert es und ein Neuanfang rückt in greifbare Nähe!

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 20:59

    wie sagte doch kürzlich merkel-mutti in seltener klarheit: die EU hat 9 % der weltbevölkerung, 25 % des weltweiten bruttonationalprodukts und 51 % der weltweiten sozialleistungen.....

    ob, wann und wie diese erkenntnis zu konsequenzen führt, sagte sie allerdings nicht. das zu sagen, wäre vor einer wahl auch tödlich für politiker.

    irgendwo sind leider immer wahlen. und deswegen fliegt uns unser tolles demokratisches system um die ohren. alles nur mehr eine frage der zeit.

    und deswegen mein ceterum censeo: grund kaufen, wald für brennholz und wiese für ein paar schafe, und ein paar kilo edelmetalle vergraben....

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2013 17:58

    Als Jesus im Jerusalemer Tempel die Händler und die Geldwechsler sitzen sah, trieb er sie der Überlieferung des Johannesevangeliums zufolge mit einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel. Dabei stieß er Tische um und verschüttete das Geld der Wechsler mit den Worten: „Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!“ (Joh 2,16 EU) und „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ (Mk 11,17 EU)

    Die Geldwechsler haben eine Räuberhöhle aus dieser Welt gemacht und jeder bedient sich selbst, so viel und so oft er kann!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSeppl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2013 09:37

    Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen.

    Es ist schon etwas länger her, als ich ein Gespräch zwischen einem kleinen Kind, na so etwa 5-6 Jahre alt und ihrer Mutter mitanhörte. Beide waren sauber aber ärmlich gekleidet, also keine Markenkleidung. Das Kind wollte dass die Mutter ihm etwas kauft, was es im TV gesehen hatte und alle Kinder in ihrer Umgebung bereits haben. Die Janinne hat es auch von ihrer Mama bekommen sagte das Kind. Es bettelte ganz aufgeregt. Die Mutter erklärte dem Kind mit ruhigen Worten, dass ihr dazu das Geld fehle, weil sie nicht so viel verdiene. Da fragte das Kind: warum haben wir nicht so viel Geld und warum haben andere mehr? Die Mutter: ja weil das so ist. Das Kind: wer macht denn das Geld? Die Mutter: na der Staat. Das Kind: ja, aber warum macht der Staat denn nicht so viel Geld, dass alle gleich viel Geld haben? Die Mutter: ja weil das so ist. Das Kind war sichtlich verwirrt, ob dieser unzureichenden Antwort, die es zu hören bekam und es kullerten ein paar Tränen über die Wangen. Ich fühlte den Schmerz dieses kleinen Mädchens, das diese Ungerechtigkeit nicht verstehen konnte. Die Mutter (so wie alle) wusste natürlich nicht, dass nicht der Staat das Geld "macht", sondern ein paar Familien und die Politiker diese Ungerechtigkeit decken. Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
    Ich werde diese vernünftigen (einfache) Fragen dieses kleinen Mädchens nie vergessen. Es war als hätte ich eine Erleuchtung, ein Aha-Erlebnis sozusagen. Ich habe von diesem kleinen Kind mehr gelernt, als mein ganzes bisheriges Leben zuvor.

    Kinder haben noch ein "echtes und wahres" Gerechtigkeitsverständis, welches wir als Erwachsene nicht mehr aufbringen können, weil man uns (absichtlich) verwirrt hat. Sie verstehen nicht, wie es sein kann, dass einige Wenige alles haben ohne zu arbeiten und andere die viel arbeiten besitzen wenig. Kinder denken noch nicht kompliziert, ihre Welt ist noch einfach gestrickt, sie sind noch nicht mit falschem und unnötigem Wissen sprich Dogmen infiziert. Sie sind noch selbstdenkende Geschöpfe. Nicht so wie wir, die Erwachsenen. Sie spielen noch keine ihnen zugedachte Rolle. Sie fühlen und denken mit dem Herzen .... um es mit wenigen Worten zu sagen. Sie leben noch .... sie sind noch lebendig!

    Versuchen wir mal wie ein kleines Kind zu denken:
    Wie könnte man das Problem lösen? Wie wäre es wenn jeder Arme sich einen Drucker zulegt und sich sein eigenes Geld druckt, oder einfacher, er bucht sich auf sein Konto einfach so viel Geld, wie er benötigt? (macht man heute ja so,oder?)
    Aber oje, oje .... das darf er nicht, das ist ja verboten und strafbar. Ja warum darf er das eigentlich nicht? Weil dieses Privileg nur einer kleinen aber gierigen Elite vorbehalten ist. Sie dürfen das Geld einfach drucken bzw. einfach eine Buchungszeile erfinden. Ja aber warum dürfen die das? Warum werden diese Leute nicht bestraft? Gilt nicht gleiches Recht für alle? Sind denn nicht alle gleich?
    So ungefähr würde ein kleines Kind denken, oder?

    Wir sollten versuchen so einfach wie möglich unsere Probleme anzugehen und uns mit den Schwächsten identifizieren und solidarisieren - mit den Völkern.
    Denn wir gehören ebenfalls zu den Schwächsten (viele glauben das zwar nicht), auch wenn wir durch harte und ehrliche Arbeit uns einen gewissen Wohlstand zugelegt haben und nicht mehr wissen was es bedeutet zu hungern. Diese kleine Clique, die ihren unermesslichen Reichtum nur durch List, Lügen, Erpressung, Korruption, Landraub und Massenmord angehäuft hat, wird keine Sekunde zögern uns alles wegzunehmen. Denn das haben sie immer getan. Sie sitzen in Burgen und Schlössern, welche sie nicht selbst gebaut haben, sondern gestohlen. Sie besitzen Wälder, obwohl sie nie selbst einen Baum geplflanzt haben. Sie besitzen ganze Ländereien, die eigentlich den dortigen Völkern gehören. Sie kaufen sich Kunstschätze mit dem Schein-Geld (Scheingeld - der Begriff sagt es ja schon aus), welches sie selbst erfinden. Diese kleine Blutlinie (sie selbst bleiben unter sich) hat sich die Kreativität (Erfindungen) der Völker zunutze gemacht, weil sie selbst keine besitzen. Aber in einem sind sie sehr kreativ, wenn es ums Ausdenken von Betrug, ums manipulieren geht. Daran sind sie wahre Meister. Deshalb sitzen sie in hohen Positionen wie Politik, Banken, Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater, Werbe- und Medienbranche, in den Bildungseinrichtungen und sonstigen Pseudo- und Wissenschaftenebenen. Ehrliche Arbeit also Berufe sind ihnen verhasst. Körperliche Arbeit ist nur den Schwächsten zugedacht.
    Nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft sind die Verbrecher, sie sind das Ergebnis dieser ungerechten Entwicklung.

    Aber das größte Verbrechen, welches sie begangen haben ist, dass sie das geistige Eigentum der Völker gestohlen haben und es unter Verschluss halten um es für ihren eigenen Vorteil auszunutzen.

    Ändern wir endlich unsere Sichtweise, die sie uns eingehämmert haben nur um ihre Pläne auszuführen. Beginnen wir wieder mehr wie Kinder zu denken. Verwenden wir unseren Verstand und unser Herz. Beides zu verbinden, ja das ist Weisheit.


alle Kommentare

  1. Janisa (kein Partner)
  2. Prashanth (kein Partner)
    23. Januar 2015 21:03

    Hot damn, looknig pretty useful buddy.

  3. Suman (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:20

    Taking the oviweevr, this post hits the spot

  4. Qamar (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:52

    Whoever edits and puhsblies these articles really knows what they're doing.

  5. Ivana (kein Partner)
    20. Januar 2015 20:47

    I'm not quite sure how to say this; you made it exmeltery easy for me!

  6. Yeni (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:03

    Woah nelly, how about them apepsl!

  7. Seppl (kein Partner)
    23. Juli 2013 09:37

    Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen.

    Es ist schon etwas länger her, als ich ein Gespräch zwischen einem kleinen Kind, na so etwa 5-6 Jahre alt und ihrer Mutter mitanhörte. Beide waren sauber aber ärmlich gekleidet, also keine Markenkleidung. Das Kind wollte dass die Mutter ihm etwas kauft, was es im TV gesehen hatte und alle Kinder in ihrer Umgebung bereits haben. Die Janinne hat es auch von ihrer Mama bekommen sagte das Kind. Es bettelte ganz aufgeregt. Die Mutter erklärte dem Kind mit ruhigen Worten, dass ihr dazu das Geld fehle, weil sie nicht so viel verdiene. Da fragte das Kind: warum haben wir nicht so viel Geld und warum haben andere mehr? Die Mutter: ja weil das so ist. Das Kind: wer macht denn das Geld? Die Mutter: na der Staat. Das Kind: ja, aber warum macht der Staat denn nicht so viel Geld, dass alle gleich viel Geld haben? Die Mutter: ja weil das so ist. Das Kind war sichtlich verwirrt, ob dieser unzureichenden Antwort, die es zu hören bekam und es kullerten ein paar Tränen über die Wangen. Ich fühlte den Schmerz dieses kleinen Mädchens, das diese Ungerechtigkeit nicht verstehen konnte. Die Mutter (so wie alle) wusste natürlich nicht, dass nicht der Staat das Geld "macht", sondern ein paar Familien und die Politiker diese Ungerechtigkeit decken. Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
    Ich werde diese vernünftigen (einfache) Fragen dieses kleinen Mädchens nie vergessen. Es war als hätte ich eine Erleuchtung, ein Aha-Erlebnis sozusagen. Ich habe von diesem kleinen Kind mehr gelernt, als mein ganzes bisheriges Leben zuvor.

    Kinder haben noch ein "echtes und wahres" Gerechtigkeitsverständis, welches wir als Erwachsene nicht mehr aufbringen können, weil man uns (absichtlich) verwirrt hat. Sie verstehen nicht, wie es sein kann, dass einige Wenige alles haben ohne zu arbeiten und andere die viel arbeiten besitzen wenig. Kinder denken noch nicht kompliziert, ihre Welt ist noch einfach gestrickt, sie sind noch nicht mit falschem und unnötigem Wissen sprich Dogmen infiziert. Sie sind noch selbstdenkende Geschöpfe. Nicht so wie wir, die Erwachsenen. Sie spielen noch keine ihnen zugedachte Rolle. Sie fühlen und denken mit dem Herzen .... um es mit wenigen Worten zu sagen. Sie leben noch .... sie sind noch lebendig!

    Versuchen wir mal wie ein kleines Kind zu denken:
    Wie könnte man das Problem lösen? Wie wäre es wenn jeder Arme sich einen Drucker zulegt und sich sein eigenes Geld druckt, oder einfacher, er bucht sich auf sein Konto einfach so viel Geld, wie er benötigt? (macht man heute ja so,oder?)
    Aber oje, oje .... das darf er nicht, das ist ja verboten und strafbar. Ja warum darf er das eigentlich nicht? Weil dieses Privileg nur einer kleinen aber gierigen Elite vorbehalten ist. Sie dürfen das Geld einfach drucken bzw. einfach eine Buchungszeile erfinden. Ja aber warum dürfen die das? Warum werden diese Leute nicht bestraft? Gilt nicht gleiches Recht für alle? Sind denn nicht alle gleich?
    So ungefähr würde ein kleines Kind denken, oder?

    Wir sollten versuchen so einfach wie möglich unsere Probleme anzugehen und uns mit den Schwächsten identifizieren und solidarisieren - mit den Völkern.
    Denn wir gehören ebenfalls zu den Schwächsten (viele glauben das zwar nicht), auch wenn wir durch harte und ehrliche Arbeit uns einen gewissen Wohlstand zugelegt haben und nicht mehr wissen was es bedeutet zu hungern. Diese kleine Clique, die ihren unermesslichen Reichtum nur durch List, Lügen, Erpressung, Korruption, Landraub und Massenmord angehäuft hat, wird keine Sekunde zögern uns alles wegzunehmen. Denn das haben sie immer getan. Sie sitzen in Burgen und Schlössern, welche sie nicht selbst gebaut haben, sondern gestohlen. Sie besitzen Wälder, obwohl sie nie selbst einen Baum geplflanzt haben. Sie besitzen ganze Ländereien, die eigentlich den dortigen Völkern gehören. Sie kaufen sich Kunstschätze mit dem Schein-Geld (Scheingeld - der Begriff sagt es ja schon aus), welches sie selbst erfinden. Diese kleine Blutlinie (sie selbst bleiben unter sich) hat sich die Kreativität (Erfindungen) der Völker zunutze gemacht, weil sie selbst keine besitzen. Aber in einem sind sie sehr kreativ, wenn es ums Ausdenken von Betrug, ums manipulieren geht. Daran sind sie wahre Meister. Deshalb sitzen sie in hohen Positionen wie Politik, Banken, Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater, Werbe- und Medienbranche, in den Bildungseinrichtungen und sonstigen Pseudo- und Wissenschaftenebenen. Ehrliche Arbeit also Berufe sind ihnen verhasst. Körperliche Arbeit ist nur den Schwächsten zugedacht.
    Nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft sind die Verbrecher, sie sind das Ergebnis dieser ungerechten Entwicklung.

    Aber das größte Verbrechen, welches sie begangen haben ist, dass sie das geistige Eigentum der Völker gestohlen haben und es unter Verschluss halten um es für ihren eigenen Vorteil auszunutzen.

    Ändern wir endlich unsere Sichtweise, die sie uns eingehämmert haben nur um ihre Pläne auszuführen. Beginnen wir wieder mehr wie Kinder zu denken. Verwenden wir unseren Verstand und unser Herz. Beides zu verbinden, ja das ist Weisheit.

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    22. Juli 2013 23:29

    habe heute auf Ö1 eine besonders typische Sendung gehört.

    die Sendung beginnt mit der unwilligen Ankündigung des "überraschenden Ergebnis" einer WHO-Studie, wonach mit keinen gesundheitlichen Folgen aufgrund des Reaktorunfalls zu rechnen sei.

    doch Recherchen vor Ort, die der österreichische Staatsfunk in Japan angestellt hat, würden ein anderes Bild ergeben:

    danach folgt eine gesamte Sendung über Japaner, die darum kämpfen als Strahlenopfer anerkannt zu werden, obwohl sie nicht einmal in der Evakuierungszone gewohnt hatten.

    man stelle sich vor, eine unabhängige, seriöse Studie würde ergeben, dass es keine Ausländerkriminalität (ich weiß: ein ziemlich phantastisches Beispiel) gäbe, und als Resultat der Studie würde man eine Sendung produzieren, die sich ausschließlich mit der Perspektive von denjenigen beschäftigen, sie sich trotz gegenteiliger Fakten als Opfer der Ausländerkriminalität fühlen.

  9. ohne Worte (kein Partner)
    22. Juli 2013 19:48

    Ich bin entsetzt wie dümmlich manche hier sind. Lest ihr die anderen Kommentare nicht durch? Lest ihr nur eure eigenen?
    Und wie immer springen die Schafe ihrem Leithammel nach.
    Jetzt wissen die meisten hier, dass unsere Medien nur Propaganda betreiben um die Schafe in eine Richtung zu treiben.
    Ist euch noch nicht aufgefallen, dass man sich Sündenböcke hält um sie dann bei Bedarf aus der Schublade zu holen? Zudem sind das Peanuts gegen die vielen Billionen die sich die Banken durch Betrug und Verrat unserer Politiker von den Völkern stehlen.
    Albert Pike
    Mache den Betrug so gigantisch, daß ihn niemand für möglich hält!

    Und außerdem: Wenn man bedenkt wieviele Milliarden bereits nach Griechenland geflossen sind und dies auf die Einwohner umlegt, dann müsste doch der Dümmste mitkriegen, dass dort jeder Grieche Millionär sein müsste. Aber upps .... im Gegenteil, dort müssen die Alten in Mülltonnen nach Essbarem suchen, Eltern geben ihre Kinder in Heime weil sie sie nicht mehr ernähren können, und Schulkinder fallen reihenweise in den Klassenzimmern um, weil sie hunger haben. Also wohin sind denn diese vielen Milliarden hin? Denk, denk ... denk - Kopf zur Seite und jetzt nochmal denk . denk .. denk
    Vor der heilsbringenden EU mussten wir niemanden retten!
    Und wenn man die hunderte Milliarden oder geht's schon in die Billionen? an Bankenrettungen auf alle Einwohner in der EU umlegt, na, na was wären wir alle dann?
    Also wohin gehen diese Milliardenzahlungen? Scharf nachdenken .... an die Banken!!! Und das dort die Ämter und Politiker korrupt sind ui ..... und was ist mit unseren?
    So sind's die Dummköpfe, sie dreschen auf die Kleinen (die am allerwenigsten schuld sind) hin, aber die wirkichen Verbrecher himmeln sie an. Sie buckeln - einfach ekelhafte Schleimer!
    Habt ihr vergessen, dass es mal eine Zeit vor der EU gab (Wir sind erst seit ... wann bei diesem Korruptionsstadl?). Und alle haben glücklich gelebt. Wir hatten keine Probleme mit Griechen, Italiener oder Spanier. Wir waren gern gesehene Gäste. Und wenn wir über die Griechen sudderten, dass ihre Arbeitsmoral anders war, als die der Nordländer, so war das eher NEID, denn die Griechen haben damals noch gewusst was leben bedeutet. Sie lebten einfacher, aber dafür glücklicher und zufriedener. Wir wurden von Jahr zu Jahr mehr Arbeitsdrohnen, Bioroboter. Nach oben kriechen, nach unten treten. Und recht hatten sie, dem Staat so wenig wie möglich Steuern zu zahlen. Wir sind stolz darauf, dass wir so viel Steuern bezahlen, und trotzdem ist es nie genug. Normalerweise sind Steuern auf Arbeit verboten und wir bezahlen sogar dafür, dass wir unsere eigenen Straßen benützen. Für Strom, der durch Wasserkraft gewonnen wird. Diese Kraftwerke haben wir schon hundertfach abbezahlt. Aber niemand macht sich darübe Gedanken. Niemand fragt nach, wohin denn die seit Jahrzehnten bezahlte Ökosteuer geflossen ist und warum wir keine Erfolge sehen? Aber wenn ein kleiner Pensionist ein paar Kröten unrechtmäßig ergaunert hat, ja dann ist die Aufregung groß. Die Billionen-Betrüger in Nadelstreif, darüber ist man nur verwundert und hält die Go....n! Mann oh Mann

    Und Herr Unterberger sollte sich doch mal über die BRD etwas schlau machen, dann wüsste er, dass deutsche Pensionisten ebenfalls im Müll suchen und Flaschen sammeln müssen. Deutsche die die BRD nach dem Krieg mitaufgebaut haben. Wenn wer schmarotzt, dann sind es die Politiker mit ihrem Gesindel von Gutmenschen. Das sind die wahren Parasiten. Aber sie vergessen, wenn der Wirt stirbt, dann stirbt auch der Parasit.

    Anstatt die wahren Verursacher anzusprechen, lenkt Herr AU geschickt ab. Kopfschüttel ...

    Würde Herr Unterberger es ernst mit dem Aufklären meinen und würde es ihm wirkich um die Menschen gehen, so würde er endlich dieses korrupte Geldsystem ansprechen. Dass die FED einfach das Geld druckt wie es ihr beliebt, einfach so - und es dann den Staaten leiht. Gegen Zinses-Zins natürlich. Würde der Staat sein eigenes Geld drucken, so bräuchte er keine Zinsen bezahlen und die Steuern wären um vieles niedriger.
    Wenn man es genau betrachtet, so betreibt die Regierung eigentlich Geldwäsche. Denn dieses Geld ensteht ja erst, wenn ein Kredit aufgenommen wird. Vorher hat es noch gar nicht existiert. Kapiert????
    Noch keiner auf die Idee gekommen, dass das ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte? Um alle Völker ausrauben zu können? Wer von euch weis, dass Griechenland auf einem riesigen Gasfeld sitzt? Ja das schreibt Herr Unterberger nicht. Sollte ein Journalist nicht recherchieren bevor er Menschen gegeneinander aufhetzt? Herr Dirk Müller hat sogar ein Buch darüber geschrieben - guck'ste und lausche:
    Dirk Müller bei Markus Lanz (11.07.2013)
    http://www.youtube.com/watch?v=g6f0Ry_W_Qc

    So und jetzt noch mal anhand eines einfachen Beispiel gaaaaanz einfach erklärt:
    Der kleine Michel aus der 2. Klasse ist auf dem Nachhauseweg.

    Plötzlich steht Wolfgang aus der 4. Klasse vor ihm und sagt: ”Gib mir dein Taschengeld!”

    Michel fragt: “Warum soll ich dir mein Taschengeld geben? Das gehört mir!”

    Wolfgang entgegnet: “Mein Kumpel Kosta hat bei mir Schulden und kann nicht zahlen. Und wenn du mir dein Taschengeld nicht gibst, bekommst du Dresche!”

    Michel hat Angst vor dem großen Wolfgang und gibt ihm darum sein Taschengeld.

    Auf wen sollte der kleine Michel nun wütend sein?

    Auf Wolfgang, der ihm unter Androhung von Gewalt sein Taschengeld gestohlen hat?

    Oder auf Kosta, denn wenn Kosta seine Schulden zurückgezahlt hätte, wäre er ja nicht überfallen worden!

    Oder vielleicht doch?

    Vielleicht spielen Kosta und Wolfgang auch nur ein Spiel mit dem kleinen dummen Michel; schreiben einfach irgendwas auf einen Zettel (“1 Million Euro Schulden”) und benutzen dann dies als Vorwand, um kontinuierlich alle 1. und 2. Klässler auszurauben?

    Eine Woche später steht Wolfgang wieder vor dem Michel.

    “Gib mir dein Taschengeld!”

    Michel sagt: “Aber ich habe dir doch letzte Woche schon etwas gegeben, weil Kosta bei dir Schulden hatte!”

    “Na und? Kosta hat halt immer noch Schulden bei mir!”

    “Aber wie kann er immer noch Schulden bei dir haben, ich habe doch für ihn bezahlt?”

    “Ich hab ihm halt nochmal was geliehen und nun her mit dem Geld!”

    Nun wird die Sache für uns klar.

    Wolfgang ist der Schuldige, er benutzt irgendwelche Schulden von Kosta nur als Vorwand.

    Und was zum Teufel hat klein Michel eigentlich damit zu tun, daß Wolfgang diesem Kosta dauernd Geld leiht?!

    Die EU-Schuldenpolitik läuft auf dem selben Level ab wie diese Schutzgelderpressung auf dem Nachhauseweg.

    Die Banken leihen Griechenland immer mehr Geld, wodurch die Schulden immer größer werden und nutzen diese als Vorwand, um andere Länder zu plündern.

    Und unsere Volkszertreter sind die Komplizen der Hochfinanz und mit den gleichgeschalteten Medien wird immer brav auf “die faulen Griechen” eingedroschen, so daß die beraubten Nordländer gar nicht auf den Räuber schimpfen, sondern auf “die faulen Griechen”.

    Fakt ist, daß nicht “die faulen Griechen” uns das Geld wegnehmen
    Wenn eine Bank oder wer auch immer Griechenland Geld leiht und das Geld nicht zurück bekommt, habe ich damit nichts zu tun.

    Es ist Aufgabe der Bank, die Bonität des Landes zu überprüfen und wenn Griechenland nicht zahlen kann, dann erlässt man eben die Schulden.

    Pech für die Bank, aber selber schuld.

    Es gibt genau NULL Argumente dafür, daß ich die Schulden von irgendjemand anderem bezahlen sollte.

    Glaubt ihr, die Bänker werden morgen verhungern, weil sie Griechenland die Schulden erlassen?

    Nein.

    Wo also ist das Problem?

    Daß dann irgendwelche Multimilliardäre damit aufhören müssten, uns auszurauben, DAS ist das eigentliche Problem und nur darum werden die Schulden nicht erlassen!

    Diese ganze Griechenland-Geschichte ist doch nichts weiter als ein fortgesetzter Raubzug gegen uns, dem man eine Strohpuppe hinhält (“die faulen Griechen”), an der sie gefahrlos ihre Wut ablassen können, während sie von den eigenen Politikern, den Komplizen der Hochfinanz, ausgeraubt werden.
    Wir sitzen alle in einem Boot. Die Schulden, die die Griechen angeblich haben, werden auf uns abgewälzt.
    Das österr. Volk hat sein Schicksal verdient; wie man mit anderen umgeht, so wird mit einem umgegangen.

    Wenn ich also irgendwann hören sollte, daß irgendwelche Leute in Österreich entlassen werden und nun um ihren Lebensunterhalt kämpfen und rumheulen,
    so ....

    Das waren nämlich dieselben Leute, die vor 2 Jahren ihr Maul aufgerissen hatten, die Griechen sollten alle Leute entlassen und die kein Mitleid mit ihnen hatten.

    Mit welchem Recht verlangen sie nun Mitleid für sich selber?

    Wollten sie Mitleid haben, hätten sie früher Mitleid geben müssen!

    Wenn das österreichsiche Volk eine Zukunft haben will, muss es sich mit den Griechen verbünden.

    • Gerald M. (kein Partner)
      22. Juli 2013 20:40

      Warum sollten wir uns mit jemanden "verbünden" der jahrzehntelang weit über seinen Verhältnissen gelebt hat, es noch immer nicht geschafft hat ein funktionierendes Grundbuch, Finanzwesen etc auf die Beine zu stellen, ja sogar so weit geht bei seinem Euro-Beitritt zu lügen und zu betrügen?

      An den Griechen sollte die EU ein Exempel statuieren und klar sagen: So nicht, und jetzt schau wie du weiter kommst ... räum deinen Laden auf, schmeiß die ausländischen Schmarotzer aus dem Land und all die eigenen Lügner und Betrüger schick in den nächsten Steinbruch Steine klopfen.

      Konveniert nicht? Dann raus aus der EU, denn Minderleister brauchen wir nicht ...

    • monofavoriten (kein Partner)
      22. Juli 2013 20:49

      wenigstens einer, der´s checkt!

    • Inger
      22. Juli 2013 23:00

      Mit den Griechen verbünden??? Das wäre doch ein bisschen zu viel verlangt, verbünden kann ich mich doch nur wenn man so halbwegs auf einer Linie ist und das funktioniert mit den Griechen nun wirklich nicht. Griechenland ist ein wunderschönes Urlaubsland, aber hinter die Kulissen darf man nicht wirklich schauen. Der einzelne Bürger mag ja bedauernswert sein ob der Zu- und Umstände, die in seinem Land herrschen, aber in
      Summe ist es ein Saustall, der ausgeräumt gehört. Natürlich tut mir jeder Grieche leid, der jetzt zum Handkuss kommt, weil er eine Lohnkürzung hinnehmen muss, seinen Job verliert, nur mehr eine Miniminipension bekommt, aber... Für die Zuständ gibt es viele Gründe, aber die liegen nicht bei uns. Dass sich die EU hat anlügen lassen, als die Griechen beigetreten sind, das ist eine andere Geschichte. Gewusst haben es alle, dass getrickst wird, aber gemacht hat keiner was. So schaut's aus.

    • ohne Worte (kein Partner)
      22. Juli 2013 23:30

      Gerald M.
      Wer hat über seine Verhältnisse gelebt, das Volk oder wer?
      Glauben sie, dass es dem griechischen, spanischen, italienischen etc. Volk anders geht als uns. Wir sind so hoch verschuldet wie nie zuvor (Zinses-Zins). Trotz perfekt funktionierendem Staatsapperat. Wir arbeiten 9 Monate für den Staat, weil unsere Nadelstreifträger nicht mit dem Geld umgehen können, welches wir ihnen anvertrauen. Unsere Volksverräter spucken auf uns, sie verhöhnen uns. Und leben wir über unsere Verhältnisse oder was? Und gibt es eine Reaktion? Sie verschleudern unsere Zeit und Körpereinsatz, bedenken sie das. Zeit die wir mit unserer Familie und Freunden (dann hätten wir wieder mehr) verbringen könnten. Wir könnten unser Leben wirklich genießen, so wie es die Natur für uns eigentlich vorgesehen hat.
      Es ist nie genug. Und wir werden weiter ausgepresst. Warten sie mal ab!

      Sie verlangen, dass die Griechen ein Exempel statuieren sollen. Lustig ... wir sind doch nicht mal selbst Herr in unserem Haus. Aber machen sie mal - zeigen sie was sie können.
      Auf welchem Planeten leben sie?

      Ihr Egoismus ist derart ausgeprägt (das erschreckt mich zutiefst) und sie fühlen sich sogar noch gut dabei, als wären sie besonders schlau, was? Wahrscheinlich können sie das Wort GERECHTIGKEIT nicht mal mehr buchstabieren.
      Sie gehören wahrscheinlich zu denen die auf die Schwachen verachtungsvoll hinabsehen. Sind ja selbst schuld .. gell? Das Fernsehen zeigt uns ja welch Assoziale das sind. Und das TV lügt nie! Das TV hat uns ja auch genauestens über den EU-Beitritt aufgeklärt.

      Doch ich sage ihnen was: mir ist ein normaler Arbeiter beim A... lieber, als so ein Schnösel, der glaubt er besitze ein großes Wissen, welches er von Wichtigtuern vorher eingeflöst bekommen muss, weil er selbst nicht fähig ist sich ein eigenes Urteil zu bilden. Denn die Informationen sind ihnen ja zugänglich. Aber ihre Ignoranz und Blasiertheit lässt das nicht zu.
      Doch Wissen bedeutet nicht automatisch weise zu sein. Weisheit erlangt man durch Erfahrung und nicht durch nachahmen. Aber glauben sie mir, sie werden diese Erfahrung sicher noch machen "müssen" (dank der Schnösel, der abgehobenen Elite denen sie sich so andienen und deren Phrasen sie so gerne übernehmen)
      Österreich und Deutschand wurden nach dem Krieg nicht von Bürohengsten aufgebaut. Nicht von den Volksverrätern. Nein das waren die Menschen mit ihren bloßen Händen (Trümmerfrauen) Diese Menschen haben unseren Wohlstand erst möglich gemacht. Sie wären wahrscheinlich auch dafür, dass man genau diesen Pensionisten das Geld kürzen sollte, weil es den Jungen fehlt und man darf ihnen ja nicht die Zukunft verbauen. Stimmts?

      Sie gehören zu denen, die einen Menschen der ein Brot stielt um seine Kinder zu ernähren, dem Henker übergeben, aber den Nadelstreiftypen, der durch Betrug, Diebstahl und Mord ganze Völker ins Elend stürzt, der für all das verantwortlich ist, dem kriechen sie in den A.... !
      Sie gehören zu den Menschen die kein Mitgefühl mehr für die Schwachen aufbringen können, weil sie selbst nicht in dieser Situation stecken bzw. nie waren. Erst wenn ihnen ein Schnösel vorschreibt wann Mitgefühl angebracht ist, dann organisieren sie wahrscheinlich eiligst Kerzerlmärsche. Eine Marionette, die verlernt hat sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, dessen Herz mehr und mehr versteinert. Ihnen muss jemand sagen, was sie denken und fühlen sollen. Traurig, traurig!

      Überall in Europa steigt die Selbstmordrate. Alles anständige Menschen gewesen. In der BRD-GmbH gibt es bereits mehr Hartz4-Tote, als in der damaligen DDR Mauertote. Wussten sie das?

      Sie sollten bedenken, dass auch sie dieses Schicksal ereilen kann - es kann schneller passieren, als ihnen lieb ist. Sie können ebenfalls unschuidig in so eine Notsituation geraten, wo man ihnen alles wegnimmt und sie verzweifelt sind. Aber niemand hilft ... Wie werden sie sich dann fühlen??? Wer wird dann Verständnis für sie haben? Hoffen sie und beten sie zu Gott, dass es mehr Menschen gibt, die "nicht" so denken wie sie.

    • Gerald M. (kein Partner)
      23. Juli 2013 22:13

      Wer hat über seine Verhältnisse gelebt, das Volk oder wer?

      Ja das griechische Volk hat Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt. Steuerhinterziehung ist quasi Volkssport. Leichen die Pension beziehen, angeblich Blinde die Invalidenrenten kassieren, Ärzte die ein paar Hundert Euro offiziell als Einkommen angeben, Häuser die einfach nicht fertig gebaut werden weil dann Grundsteuer anfallen würden, usw usf ...

      Und dann stellt sich ein Schwachmat namens ohne Worte her drückt schwer auf die Tränendrüse und fordert Solidarität mit einem Volk von Steuerhinterziehern ein. Sie dürfen gerne ihre wenige Einkommenssteuer, sofern sie überhaupt welche bezahlen, den Griechen zum Abdecken ihrer Schulden in den Rachen werfen, mir gefällt das nicht.

      Ansonsten stecken sie sich ihre "sozialrevolutionären Argumente" dorthin wo die Sonne nie hinscheint oder lecken sie mich ebendort. Verstanden Schlieferl?

    • ohne Worte (kein Partner)
      24. Juli 2013 16:45

      Gerald M.
      Ja sie haben ja recht .... Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt. Ich frage mich nur, wo dann meine Häuser, Jachten, Autos etc. geblieben sind.
      Aber egal, der Staat wird's schon finden, denn der ist derart verschuldet (natürlich weil das Volk so verschenderisch ist) der findet alles.

  10. Markus Theiner
    22. Juli 2013 12:50

    Das Prinzip ist mir bei einer Strafrechts-Vorlesung vor ein paar Jahren aufgefallen.
    Bei einigen Dingen sind die "Gutmenschen" (ein besserer Sammelbegriff fällt mir da nicht ein) derart Opferbezogen, dass sie die Möglichkeit des Mißbrauchs völlig ausblenden.

    Damals war das (extreme) Beispiel die Wegweisung. Einer Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, muss man sofort helfen. Da kann man keine bürokratischen Prozesse abwarten - also etwa irgendwelche Beweise suchen, dass die Frau tatsächlich geschlagen wird. Man schmeißt den Mann gleich mal aus der Wohnung. Im Fall, dass der Vorwurf stimmt, wäre es natürlich tatsächlich eine Tragödie das nicht zu tun. Aber ob er stimmt weiß man eben nicht, und der Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten hat ja durchaus einen Sinn. Und wird von den Gutmenschen in anderen Fällen (z.B. Tierschützerprozess) ja auch eisern verteidigt.

    Ähnlich die Logik bei den Sehbehinderten. Einem armen Behinderten abzuverlangen sich untersuchen zu lassen um seine Behinderung auch noch nachzuweisen ist natürlich eine Tortur, die man ihm gerne ersparen würde. Aber wenn man sie ihm erspart bleibt sie eben auch Betrügern erspart. Und dass man Ansprüche beweisen muss, wenn man sie einfordern will, ist ja eben auch allgemeiner Grundsatz in unserem Rechtssystem.

    • werauchimmer
      22. Juli 2013 19:55

      Im Fall, dass der Vorwurf stimmt, wäre es natürlich tatsächlich eine Tragödie das nicht zu tun.

      Die Tragödie wäre in diesem Fall eher in der Dummheit der Frau gelegen, kein Frauenhaus aufzusuchen, oder - falls die Wohnung ihr zuzuordnen ist - auf ganz normalem, nicht feministischem Wege polizeilich die Entfernung des Mitbewohners zu erwirken.

  11. fokus
    21. Juli 2013 22:27

    OT

    Der nächste Pleitekandidat, dem die EU-Mitgliedschaft zu Füßen gelegt wurde.
    Warum nimmt man ein Land, das wieder einmal seine Budgedaten geheim hält überhaupt auf? Damit der ESM rasch um weitere Milliarden aufgestockt werden darf?

    http://unzensuriert.at/content/0013487-Kroatien-ist-neues-Problemmitglied-der-Europ-ischen-Union

    Aber man muß das positiv sehen: je mehr solche Länder ins EU-Boot geholt werden, umso früher kentert es und ein Neuanfang rückt in greifbare Nähe!

  12. dssm
    21. Juli 2013 21:44

    Es gibt die Ausgrabung einer steinzeitlichen Grossfamilie, welche bei einem Felssturz ausgelöscht wurde. Einer hatte eine verkrüppelte Hand, von Geburt an, war aber zum Zeitpunkt des Todes wohl über vierzig(!) Jahre alt. Er konnte niemals auch nur sich selber ernähren, Hilfe für die Anderen war niemals möglich.
    Die Sippe hat also diesen Menschen sehr lange 'mitgeschleppt', wir kennen nicht die Motive und Umstände, aber eines ist sicher, die moralische Höhe dieser Menschen ist beeindruckend. Das sind aber unsere Vorfahren!

    Nur weil eine Bande korrupter Politiker und Beamter dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet hat, sollten wir nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!

    • Pete Sahat
      21. Juli 2013 23:53

      Hierbei muss ich auf den Unterschied zwischen (freiwilliger) christlicher Soziallehre und (erzwungenem) sozialistischem Wohlfahrtsstaat hinweisen!

    • Markus Theiner
      22. Juli 2013 12:57

      @ Pete Sahat

      Richtig.
      Es ist einerseits ethisch ein gewaltiger Unterschied, wenn jemand freiwillig teilt, statt dass ihm ein Staat das mit Gewalt wegnimmt und neu verteilt.

      Andererseits aber auch eine Frage der Treffsicherheit. Wenn die Leute die über Zuwendungen entscheiden die gleichen sind, mit denen man (mehr oder weniger eng) zusammen lebt, dann ist es relativ schwierig Bedürftigkeit vorzutäuschen.
      Der Nachteil ist natürlich, dass jemand durch den Rost fällt, wenn er keinen Bezug zu seiner Umgebung hat. Keine Familie, keine Freunde, keine netten Nachbarn...

    • fokus
      22. Juli 2013 21:37

      @Pete Sahat

      Volle Zustimmung!

      ******

  13. terbuan
    21. Juli 2013 21:06

    Der Staat wird irgendwann unter der Last der Pensionszusagen, der versickerten Korruptionsmilliarden, der Sozialschmarotzer, der unbezahlbaren Zinsen für aufgenommene Kredite usf. zusammenbrechen.
    Die zugewanderten Schmarotzer jedoch werden bleiben, sie werden Banden bilden, uns überfallen und unser letztes Hab und Gut rauben, wenn nicht sogar unser Leben.
    Unsere Häuser und unser Boden werden dann bereits den Banken gehören, der ganze Staat wird ihnen gehören und wir Überlebenden werden als neue Sklaven gehalten werden, wie andere Völker zu Zeiten des Empire auch! Vae victis, wie schon einmal zitiert!

  14. oberösi
    21. Juli 2013 20:59

    wie sagte doch kürzlich merkel-mutti in seltener klarheit: die EU hat 9 % der weltbevölkerung, 25 % des weltweiten bruttonationalprodukts und 51 % der weltweiten sozialleistungen.....

    ob, wann und wie diese erkenntnis zu konsequenzen führt, sagte sie allerdings nicht. das zu sagen, wäre vor einer wahl auch tödlich für politiker.

    irgendwo sind leider immer wahlen. und deswegen fliegt uns unser tolles demokratisches system um die ohren. alles nur mehr eine frage der zeit.

    und deswegen mein ceterum censeo: grund kaufen, wald für brennholz und wiese für ein paar schafe, und ein paar kilo edelmetalle vergraben....

  15. Politicus1
    21. Juli 2013 20:43

    Jedes Gesetz, mit dem der Fördertopf aufgemacht wird, muss vor der Verabschiedung gründlich auf möglichen Missbrauch geprüft werden.
    Das ist wichtiger, als die Fragen nach den Auswirkungen für AlleinerzieherInnen, Studienabbrecher oder sonstige gesellschaftlich Benachteiligte.

  16. fokus
    21. Juli 2013 19:42

    Die meisten Menschen handeln nach dem Prinzip:
    "Wenn man Dir gibt, so nimm. Wenn man Dir nimmt, so schrei!"

    Es liegt an den Politikern entsprechende Gesetze zu beschließen, um Subventions- bzw. Transfermißbrauch und/oder Korruption möglichst auszuschalten. Aber nachdem viel zu viele Politiker selbst mit besten "Nehmerqualitäten" ausgestattet sind, läuft der ganze Wohlfahrtsstaat aus dem Ruder.

    Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit konnten sich Minderleister eines fast schon höheren Einkommens erfreuen als Leistungsträger. Lange läßt sich dieses Paradoxon nicht mehr finanzieren.
    Während in kleinen Einheiten meist bessere Kontrollmöglichkeiten gegeben sind, steigt der Sozialmißbrauch bei aufgeblähten Staatsapparaten ins Unermeßliche, was zu diesen Zuständen führt, wie wir sie jetzt in vielen Pleitestaaten vorfinden!

    Wenn überhaupt, wird die Rodung des "Mißbrauchsdschungels" noch viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen. Ein Anfang scheint getan - hoffentlich hält die Troika durch!

  17. Observer
    21. Juli 2013 19:31

    Das genannte Beispiel der "Blinden" auf einer griechischen Insel ist nur die Spitze eines Eisberges, da gibt es anderswo Leute, welche jahrelang von bereits Verstorbenen deren Pension beziehen. Auch wurden Fälle bekannt, wo Ärzte und Anwälte in der Innenstadat von Athen in ihren Steuererklärungen nur ein monatliches Einkommen von wenigen hundert Euros gemeldet hatten und dies jahrelang von der Finanzbehörde akzeptiert wurde.

    In Wien wohnen etwas ünber 20 % der Österreicher, aber die ausgegebenen Sozialhilfen liegen dort bei etwa 40 % von ganz Österreich.

    In den sog. Reformstaaten Osteuropas (ehem. COMECON-Länder) hat man immer noch die Einstellung von früher, dass der Staat betrogen werden muss, wo immer es geht. Dies hängt sicher damit zusammen, dass man einer ganzen Generation in Kindergarten, Schule und Beruf immer erklärt hatte, alles gehört dem Staat, also indirekt ohnehin der Bevölkerung.

    In den südlichen Ländern Griechenland, Italien, Spanien und Portugal war es immer schon ein Volkssport, den Staat zu besch.... . Nur mittels drastischer Massnahmen bekommt man z.B. in Italien den Steuerbetrug etwas in den Griff. So wurde ich einmal vor einem Friseurgeschäft von der Finanzpolizei beim Verlassen nach einer Kassenquittung gefragt und mir erklärt, dass bei Nichtverlangen des Kunden auch dieser strafbar wird. Bei Souvenirständen, auf Wochenmärkten und anderswo müssen die Verkäufer immer eine Quittung hergeben. Dazu gibt es vom Finanzamt plombierte Registrierkassen, welche mit Batterien versorgt werden. Bei den Banken werden bei allen Geldwechslungen und Einzahlungen die Seriennummern sowie die Ausweise der Leute notiert und ab einer bestimmten Betragshöhe sind anstelle von Barzahlungen nur mehr Kontoüberweisungen erlaubt.

    Die EU-eigene Betrugsaufklärung OLAF hat sich als völlig zahnlos erwiesen, daher will man nun eigene Staatsanwälte installieren, welche direkten Zugriffin in den einzelnen Mitgleidsländern haben.

  18. Inger
    21. Juli 2013 18:25

    Wer einmal in Griechenland gearbeitet hat, weiss, dass dort alles anders ist.
    Ich rede jetzt nicht z. B. von einer deutschen Firma, die dort eine Niederlassung hat oder so, nein, ich rede von griechischen Arbeitgebern und allem, was damit zu tun hat. Es ist einfach nicht so, wie wir es gewöhnt sind, dass die Arbeitnehmer bei der Sozialversicherung angemeldet werden und zwar zu einem Zeitpunkt, der eigentlich vorgeschrieben wäre, nein, das passiert irgendwann. Dass man dann, übers ganze Leben gesehen, wo man doch speziell dann, wenn man im Tourismus arbeitet, viele fehlende Monate zusammenbringt, ist ja irgendwie klar, also holt man das wo anders.
    Beschiss hin und hin, und man kann doch nicht erwarten, dass das System, das irgendwie immer funktioniert hat und in dem man dazu regelrecht erzogen wurde, zu bescheissen, um überleben zu können, dass man das von heute auf morgen ausmerzen kann. Und wenn einer jetzt als "Blinder" vielleicht zehn Jahr die Rente bezogen hat, der geht doch nicht hin und sagt, hahaha, ich kann plötzlich wieder sehen. Wenn man ewig darauf getrimmt war, irgendwie sich durchzuschummeln, dann kann man das nicht von heute auf morgen abstellen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und warum sollen Gewohnheiten, die einem das Leben erleichtert haben, plötzlich abstellen? Soviel Charakter kann man unter den gegebenen Umständen wohl von niemanden erwarten. Und wo soll plötzlich das Unrechtsbewusstsein herkommen?

    • fokus
      21. Juli 2013 19:46

      Und was bedeutet das jetzt?
      Man muß diese griechischen Zustände noch so lange hinnehmen, bis eine neue "entwöhnte" Generation herangewachsen ist?

      Das kann es wohl nicht sein, denn Gesetzesbrüche wie Betrug, Korruption usw. gehören sofort geahndet und abgestellt, sonst ändert sich nie etwas.
      Oder resigniert man bereits und nimmt es als "Gewohnheitsrecht" zur Kenntnis?

      Na, dann gute Nacht Europa!

    • Inger
      22. Juli 2013 23:05

      Zu fokus:
      natürlich gehörte das alles, was nicht in Ordnung ist, abgestellt, aber da muss erst wer da sein, der das kann! Wie kann ich Steuerbetrug abstellen, wenn es keine Steuerprüfung gibt?? Die Versuche, die jetzt diesbezüglich gemacht werden, können doch nicht sofort wirken. Ohne Steuerprüfer mit ausreichender Erfahrung wird es nicht so leicht sein, und wenn man die est ausbildet, mei, des dauert....
      Ich heisse all diese Betrugsgeschichten natürlich nicht gut, nur die Lösung kann nicht mit einem Schlag erfolgen, das wird bei der griechischen Mentalität dauern.

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    21. Juli 2013 18:00

    reinhard.horne@chello.at

    Der Wohlfahrtsstaat bedarf sowohl der bürgerlichen Moral als auch entsprechender Kontrollen. Ihn als Selbstbedienungsladen abzuurteilen, für den der Missbrauch typisch und wesentlich sei, geht arg daneben und behindert wohl die dringend erforderlichen Korrekturen.

  20. terbuan
    21. Juli 2013 17:58

    Als Jesus im Jerusalemer Tempel die Händler und die Geldwechsler sitzen sah, trieb er sie der Überlieferung des Johannesevangeliums zufolge mit einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel. Dabei stieß er Tische um und verschüttete das Geld der Wechsler mit den Worten: „Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!“ (Joh 2,16 EU) und „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ (Mk 11,17 EU)

    Die Geldwechsler haben eine Räuberhöhle aus dieser Welt gemacht und jeder bedient sich selbst, so viel und so oft er kann!

    • Eva
      21. Juli 2013 21:56

      Die Nachkommen dieser einst von Jesus höchstpersönlich mit Schimpf und Schande aus dem Tempel verjagten Geldwechsler und Händler sind heute z.B. Lehman Brothers, Goldman und Sachs, Madoff, der feine Herr Blankfein u.v.a.m. und keiner kann ihnen jemals etwas anhaben. An denen würde sich heute sogar Jesus die Zähne ausbeißen, wenn ich das so salopp formulieren darf.
      Lloyd Blankfein behauptet gar, Gottes Werk zu tun. Vielleicht hat er da etwas falsch verstanden?

    • machmuss verschiebnix
      22. Juli 2013 19:36

      @Eva,

      die Genannten sind die wahren Herrscher von Amerika und somit der Welt.
      Diese Schwerverbrecher der Hochfinanz scheuen vor nichts zurück, sie saugen
      die Realwirtschaft aus, weil in deren virtuellem "Cyber-Kasino" derart horrende
      Beträge zirkulieren, mit denen sie nicht nur multinationale Großkonzerne einfach
      "schnupfen" können, sondern es reicht auch aus, um damit per Knopfdruck
      ganze Staaten zu "versenken" .

      Um zu verstehen, wohin das führen wird, braucht man keinen "Master of Business...Cheet",
      dafür genügt ein simpler Blick zurück auf die beiden letzten Weltkriege .

      .

  21. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2013 17:41

    Noch weit gravierender als der Missbrauch durch Schmarotzer sind jene
    gigantischen Beträge, welche im Apparat verickern, lange bevor sie dem
    eigentlichen Zweck dienlich sein konnten.

    Damit erklärti sich auch größtenteils der Widerstand gegen jegliche Art
    von Transparenz
    - der Moloch will finanziert werden, sein Maul wird
    immer größer, aber die Zahl derer, die es stopfen, ist rückläufgi .

    .

    • fokus
      21. Juli 2013 22:29

      Der gläserne Bürger ist nur für's Abzocken erwünscht: Bankgeheimnis, Datenkauf, NSA usw.

    • machmuss verschiebnix
      22. Juli 2013 19:16

      Ich würde mir sehr wünschen, daß es in Österreich auch so einen "Whistleblower"
      gibt - am besten gleich derer ein ganzes Geschwader .

      Bisher wird ja nur solches illegal an die Öffentlichkeit gespielt, was den Sozis
      nützlich ist.

    • fokus
      22. Juli 2013 21:41

      @machmuss verschiebnix

      In Österreich ist die Feigheit sowie das sozialistische Netzwerk viel zu verbreitet, um einen Mutigen hervorzubringen!





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