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Fußnote 457: Ein Juwelier und die österreichische Justiz

Rettet mich nur die Trägheit der Justiz oder darf ich es noch sagen? Ich sage es jedenfalls. (mit nachträglicher Ergänzung)

Denn ich habe mich sehr gefreut, dass ein Wiener Juwelier einen Räuber erschossen hat. Dabei weiß ich, dass diese Freude alles andere als politisch korrekt ist. Korrekt wäre es natürlich, den Räuber zu bedauern, ihn samt Beute und Komplicen laufen zu lassen. Und falls er durch einen blöden Zufall doch erwischt wird, würde ihm halt eines der üblichen Gutachten einer Psycho-irgendwas attestieren, dass er nicht schuldeinsichtig ist.

PS: Natürlich erwarte ich von niemandem, dass auch er sein Leben riskiert, indem er Widerstand gegen Verbrecher leistet. Freilich ist auch das Leben jener nicht sicher, die keinerlei Widerstand leisten.

PPS: Laut einer „Profil“-Umfrage findet eine massive Mehrheit die Zustände in den Gefängnissen keineswegs schlimm. Dabei hat die geschlossene Front der linken Medien seit Wochen eben wegen dieser angeblichen Zustände eine Kampagne gegen die Justizministerin gefahren, die darauf ihre Nerven flattern ließ. Lehre daraus: Es geht halt nicht alles auf, was Rotgrün und ihre medialen Vorboten in Wahlkampfzeiten so an Kampagnen reiten. Der ÖVP wäre es freilich gut angestanden, sich sofort als Law-and-order-Partei zu positionieren statt herumzustottern. Das wäre ja noch kein Widerspruch dazu, alles zur Verhinderung von Vergewaltigungen in Gefängnissen zu unternehmen.

PPPS: Ach ja, und der Vorfall fällt zusammen mit offenbar gleichgeschalteten Berichten in mehreren Medien (samt dem üblichen Heinz-Mayr-Gelabere), wie böse denn die Bürgerwehren seien, die nächtens in besonders bedrohten Ortschaften auf Streife gehen.

 

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alle Kommentare

  1. Freigeistlicher (kein Partner)

    Natürlich ist Raub ein Verbrechen und wird zu Recht schwer bestraft. Und natürlich ist Notwehr in angemessener Form zulässig, das wird auch in diesem Fall (und beim Taxilenker vor wenigen Tagen) der Fall sein. Aber sich darüber zu freuen, dass jemand erschossen wurde, oder zu schreiben, der Täter hätte die Kugel "verdient" (so wie ein offensichtlich alkoholkranker Journalist vor Kurzem), das ist fast genauso niederträchtig, schämen Sie sich! Und dann lese ich noch Sie wären Katholik? Ein Pharisäer sind Sie höchstens! Das ist so wie das ewige Thema Todesstrafe (die es zum Glück in allen aufgeklärten Ländern nicht mehr gibt): Gegen die Todesstrafe zu sein ist NICHT gleichbedeutend mit "für den Täter" zu sein, natürlich gehören Verbrecher bestraft und die Gesellschaft geschützt! Aber jemanden ohne Notwehrsituation umzubringen ist genauso ein niederträchtiger Mord, noch dazu ausgeführt von jemand unmittelbar gar nicht betroffenen, wer das gutheißt ist moralisch nicht viel besser als der ursprüngliche Täter... Oft sind die meist geistig beschränkten Todesstrafen-Befürworter die gleichen Moralapostel die gegen die Scharia argumentieren, schöner Widerspruch...



  2. nometa (kein Partner)

    Spätestens jetzt ist es offiziell: Unterberger ist ein Psychopath.

    Sehr guter Kommentar vom Lindwurm: "Noch untersucht die Polizei, ob hier Notwehr vorlag, aber ein Mensch ist tot. Darüber in Jubel auszubrechen zeugt von einem seelischen Notstand und einer Gewaltbereitschaft, die mich dazu veranlassen würde, alle Besenstiele zu verstecken, sollte ich je in die ungünstige Lage geraten, zusammen mit Herrn Unterberger in eine Zelle gesperrt zu werden."
    http://lindwurm.wordpress.com/2013/07/09/mit-unterberger-im-knast/



    • quaxi (kein Partner)

      nometa@

      Was willst denn!!??

      Unterberger ist doch der Vorzeige - Katholik, wie man hier aus seinen breiten Verteidigungspreschen immer wieder klar heraus lesen kann, wenn es darum geht den katholischen Klerus gegen die absolut ungerechtfertigten Anwürfe von wegen sexuelle Übergriffe gegenüber Jugendlich und sonst wem zu schützen!

      Und als Katholik ist er dann doch logischerweise auch Christ!
      Und wer solch ein ausgewiesener Christ ist, wie Unterberger mit dem kannst Du Dich doch ganz sicher in ein heiteres Zellenleben ein(sperren)lassen ohne dass Du gleich alles was dünner als 5 cm und wenigsten ebenso lange ist gleich wegsperren müsstest!

      Also, auch Du kannst beruhigt in die weitere Zukunft blicken ...

      Außerdem, noch kurz:
      Ein bisschen Freude solltest Du ihm, Unterberger dann schon auch gönnen, ab und zu, ... als Christ!
      Weil: Der Mann ist ja sowieso schon tot!
      Und er, Unterberger hat ja sonst nicht viel Erbauliches, wie man immer wieder bedauernd lesen kann in seinem täglichen, zu nichts führenden Klagen und Richten, ... hier in diesem Forum.

      Der ist doch sichtlich schwer gestraft!
      ... man fragt sich nur, wofür?
      Was der wohl heimlich so alles angestellt hat?? ...
      ... als Christ!???

  3. DailyMirror (kein Partner)

    Tja, der ach so eifrige Katholik Unterberger freut sich darüber, wenn einer einen anderen erschießt. Offenbar hat er das fünfte Gebot nicht ganz kapiert. Oder er betrachtet das Leben des Räubers als unwertes Leben. (Aber nein, das kann ja gar nicht sein.)



    • help (kein Partner)

      Passt doch eh!
      Der ach so eifrige Katholik Unterberger ist hier in diesem Forum immer wieder "der Erste" der am Liebsten all seinen Mitbürger auch an Sonntagen arbeiten lassen möchte, wenn es dem Zaster entspricht!
      Bleibt nur noch die Frage ob eigentlich sein Spezial - Reserveheiliger, Milton Friedman, seines Zeichens Oberglobal - Neoliberalist nebenbei auch "Christ" bzw. Katholik war!??
      Von irgend jemandem muss der Unterberger ja diese trottelhafte Lebenshaltung abgekupfert haben, auch wenn er wohl nie bzw. in keiner Weise je kapiert hat mit welche geradezu kapriziös - depperten Widersprüchen er seit dem hausieren geht!

    • DailyMirror (kein Partner)

      @help: Dazu muss man fairerweise sagen, dass Friedman Atheist war.

  4. DDr.Edith (kein Partner)

    Heute gbt es vor dem EuGH ein hearing über die Vorratsdatenspeicherung. Auch ein österreichischer Vertreter nimmt daran teil. Voraussichtliches Ergebnis: "Jes, we must scan!" Wir müssen euch überwachen, um euch zu schützen. Aha. "Die EU schützt und nützt!" stand auch auf einem Werbeplakat der övp zur letzten Europawahl. Wie heißt doch schnell der Titel V des Vertrags von Lissabon? "Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts"? Welch unverschämte, voll beabsichtigte Perversion! Aus sicheren, stabilen Staaten wurde ein Großraum der Unfreiheit, der Unsicherheit und des Unrechts. Beispiele erübrigen sich. Einzige Schlussfolgerung: Austritt aus der EU, der Art. 50 EUV macht es möglich!



  5. Josef Maierhofer

    Amerikanische Verhältnisse.

    Recht und Eigentum muss man gegen Unrecht und Raub schützen. Wenn die Parteien das nicht mehr tun, muss man es selbst tun.

    Es ist aber bereits so wie in den USA, wie im Wilden Westen, bei uns, seit all diese Ostganoven frei einreisen können. Bloß in den USA ist der Täterschutz noch nicht so pervers, wie es hier ist und vor allem die Justiz ist beim Täterschutz dort noch nicht involviert.

    Ich würde sagen, amerikanische Verhältnisse kombiniert mit linksgrünen Verhältnissen. Auch die Immigrationspolitik ist bei uns eine andere, da dominiert der Täterschutz absolut.



    • heartofstone (kein Partner)

      Amerikanische Verhältnisse hätte wir dann, wenn man in den nächsten Waffenladen gehen könnte und nach Vorlage eines Personalausweises und einer meist 3 tägigen Wartefrist seine Waffe einfach mitnehmen könnte. In manchen Bundensstaaten ist es noch einfacher.

      Persönlich würde ich es ja gerne sehen, wenn Bundesheer, Cobra und Wega gewisse Viertel und Wohnblöcke vom Keller bis zum Dachboden auf der Suche nach illegalen Waffen auf den Kopf stellen würden. Bevorzugt dort wo sich Jugoslawen, Türken, Araber, Albaner, Tschetschenen und Russen massiert angesiedelt haben ... und bei der Gelegenheit Illegale gleich mit Kabelbinder "beruhigt" auf die Ladefläche und ab zur nächsten Grenze ... sollen sich die Kollegen im Nachbarland um die "Armen" kümmern ...

    • Mitleserin (kein Partner)

      Das mit der 3 tägigen Wartefrist ist zwar richtig, aber in dieser Zeit findet ein Background Check statt. dh... wenn vorbestraft nix Waffe!!

      Woher haben Sie denn diese Weisheit, daß alles so liberal ist in den USA? Dort wo die meisten Waffendelikte stattfinden ist das Waffengesetzt am striktesten...dazu gehört Kalifornien, Washington, New York...

    • Josef Maierhofer

      @ heartofstone (kein Partner)

      Ich habe noch nie selbst eine Waffe gekauft und weiß daher nicht, wie es hier ist. Aber ich habe einen gekannt, der hatte 5 illegale Pistolen und 1 legale ... ... bis man ihm (meiner Meinung nach zurecht, er hat Mordabsichten geäußert und Drohungen öffentlich ausgesprochen) den Waffenschein abgenommen hat und gleich die anderen alle auch mitgenommen hat. War sogar im ORF 2 damals, als es noch einen Rundfunk gab.

      Aber der Juwelier hatte seine Waffe auch legal, wie geschrieben wurde. Kann ja dann auch keine Hexerei sein, so was hier zu bekommen.

      Wer beim Militär war, kann sowieso damit umgehen.

      Das weiß ich auch, dass es massenhaft illegale Waffen gibt in Österreich, man holt sie aus Bratislava, Jugoslawien, etc., manchmal auch vom Mexiko Platz.

      Aber es gibt hier auch genug Schießclubs und kein Mensch weiß, wie viele dieser Waffen illegal sind.

      Aber man versteckt sie nicht im Keller und am Dachboden, das tut man nur bei Razzien, sonst hat man sie schon 'immer dabei', wie ich gehört habe.

      Das Interessante für mich ist nur, ein Österreicher wird sofort hinterfragt, bei den Ausländern ist das 'normal', vor allem auch deshalb, weil die nicht lang fragen, sondern tun und sich bedienen, während die Politik wegschaut, weil sie das gar nicht merkt, sie ist ja auch beim 'Selbstbedienen'. Da haben Sie recht.

      Es ist immer die Gesetzesexekution, die nicht wirkt, weil sich kaum wer dran hält und kaum wer sich darum sich kümmert.

      Lieber hätten wir weniger Gesetze und die dafür eingehalten.

    • heartofstone (kein Partner)

      Vom Keller bis zum Dachboden meint jeden Winkel. Wer bei uns vorbestraft ist, braucht nicht einmal um eine Waffenbesitzkarte ansuchen - völlig zwecklos. Und den Hürdenlauf um einen Waffenpass zu bekommen tun sich nur die wenigsten an, denn man ist völlig der behördlichen Willkür ausgeliefert. In den USA ist es selbst in den Bundesstaaten mit striktem Waffenrecht kein Problem als unbescholtener Bürger Waffen zu kaufen.

      Die "Schießclubs" in denen man mit illegalen Waffen trainieren darf würde ich am besten gleich melden. Kein Betreiber wird dies zulassen, denn die Bewilligung für den Schießstand wäre schneller weg als selbst unsere Regierung Milliarden verpulvert ;) ...

  6. Lurchi (kein Partner)

    PPPPPPPPPS: So spricht ein wahrer Christ. Ich halte die Verteidigung für völlig legitim und der Tod ist das Berufsrisiko eines Räubers, da gibt es für mich nichts zu bedauern. Um mich über den Tod des Räubers zu freuen bin ich aber wohl noch zu linkslinkpolitischkorrektgutmenschlich.

    Was an Bürgerwehren jetzt besonders toll sein soll enthält uns der sogenannte Dr. Unterberger allerdings leider vor.



    • Sparschwein (kein Partner)

      Unterberger hat nur gemeint, dass die Bürgerwehren nicht böse wären. Ich finde sie gut, wenn sie helfen, Einbrecher zu verschrecken. Wahrscheinlich sind sie notwendig geworden, sonst würde sich keiner dafür hergeben.

    • Sparschwein (kein Partner)

      Ich freue mich übrigens nicht über den Toten, nur darüber, dass der Überfall vereitelt wurde. Als Humanist kann ich das Töten eines Menschen niemals gutheißen. Wenn es in Notwehr geschieht, kann ich es aber nachvollziehen und als Kollateralschaden akzeptieren.

    • Unkerich (kein Partner)

      Kommst mit Lurchi, du hast heute keinen Ausgang.

      Glaubst wohl, du kannst hier für dein langweiligstes Abenteuer trainieren.

      Alt wirst - deppert bleibst!

      „Lange schallt’s im Walde noch: Die Sozen leben hoch!“

  7. Otto (kein Partner)

    "Denn ich habe mich sehr gefreut, dass ein Wiener Juwelier einen Räuber erschossen hat." Sie wissen halt nicht was 'politisch Korrekt' bedeutet, denn sonst würden Sie sich einfach nicht freuen, dass irgendwer erschossen worden ist. Oder würden Sie gerne jemanden erschiessen? Zur 'Freude'? Ist das jetzt zuviel Häme gegen jemanden, der sich freut wenn ein Räuber, der maximal ein paar tausend Euro stiehlt der nur billig ist, aber der für Milliardenräuber noch in die Bresche springt und Bonuszahlungen fordert? Ein echter Christ halt, nicht wahr?



    • Hummel

      "ein Räuber, der maximal ein paar tausend Euro stiehlt", mein Gott Otto ! Diese Leute haben nichts anderes gelernt ! Und ein paar tausend Euro jede Woche, und jedes Jahr subsumiert sich auf ein Vermögen, dass andere erarbeitet, versteuert und mit Fleiß erwirtschaftet haben !
      Doch der finanzielle Schaden ist nachrangig gegenüber dem verloren Sicherheitsgefühl der Österreicher und gegenüber der Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander. Oder würden Sie noch einem Ost- Ausländer auf der Autobahn noch helfen, wenn dieser eine Panne hat ? Würden Sie noch einer Roma ein Glas Wasser geben, wenn diese um eines bettelt ?
      Bitte seien wir Realisten ! Der kriminelle Andrang in Österreich wäre sicherlich nicht so groß, wenn man nicht wüsste, wie leicht es ist, hier ohne viel Arbeit, illegal und mit massiver Gewalt, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich bin auch gegen Gewalt, aber dieses Ereignis bring vielleicht ein paar Schwerkriminelle zum Nachdenken, ob sie nicht doch einmal einen anständigen Beruf wählen sollten - bei dem angeblichen Fachkräftemangel eine sicher Sache, oder nicht ?

  8. AGLT (kein Partner)

    Erinnerungshilfe für die Befindlichkeitshysteriker hier:

    "Der Prokop-Nachruf von Michael Genner
    Redaktion, 11. Jänner 2007, 16:53

    "Eine weniger. Was kommt danach?"
    Am 1. Jänner um 15.08 Uhr landete Michael Genners "Nachruf" in den Mailboxen der Medien. Unter dem Betreff "Prokop ist tot" eröffnet der Obmann von "Asyl in Not" seinen Text mit der Frage: "Eine weniger. Was kommt danach?" Dann folgt jener Satz, der im Forum von derStandard.at so wüste und pietätlose Reaktionen von Postern auslöste, dass es gesperrt werden musste.

    Genner verstieg sich zur Formulierung: "Die gute Meldung zum Jahresbeginn: Liese Prokop, Bundesministerin für Folter und Deportation, ist tot. Mit ihrem Namen wird für immer die Erinnerung an das Leid verzweifelter, vergebens schutzsuchender Menschen verbunden sein."

    Es folgt: "Frau Prokop war eine Schreibtischtäterin, wie es viele gab in der grausamen Geschichte dieses Landes: völlig abgestumpft, gleichgültig gegen die Folgen ihrer Gesetze und Erlässe, ein willfähriges Werkzeug einer rassistisch verseuchten Beamtenschaft.

    Kein anständiger Mensch weint ihr eine Träne nach." Genners Schlusssatz: "Die Menschenrechte müssen wieder gelten in diesem Land." (nim/DER STANDARD, Printausgabe, 4. Jänner 2007)"

    Die Tourette-Trollis können also ihre morsche Nazikeule stecken lassen.



  9. Hegelianer (kein Partner)

    Zitat: "Laut einer „Profil“-Umfrage findet eine massive Mehrheit die Zustände in den Gefängnissen keineswegs schlimm." - Eine Mehrheit der Häftlinge? Oder der Nichthäftlinge? Nur ersteres wäre wirklich bemerkenswert.



  10. quaxi (kein Partner)

    Man kann das, was der Dr. Andy tagtäglich hier so aufs Neue ablässt, tatsächlich schon in eine hübsche Bild - Statistik setzen:
    Über die sogenannte, im Quadrat exponentielle "Unterbergersche Peinlichkeits- und Blödheitskurve"! Die geht inzwischen in die Höhe wie eine Mondrakete ...

    Zuerst einmal:
    Der Juwelier hat wahrscheinlich, oder ziemlich sicher, zu Recht zur Waffe gegriffen! Das ist das Eine!

    Und dann ist da das Andere, das "speziell Unterbergersche":
    "Ich freue mich über den Toten"! >>> Ach wie lustig!! >>> Hihihi!!!
    Und es geht dann gleich unterbergerisch - nahtlos weiter in Richtung: aktuelle Jugendjustizvollzugsdebatte, > eh alles Bestens! Nein! > Viel zu gut!
    Das hängt ja eh alles zusammen, nicht wahr??

    Und:
    Tatsächlich haben sogenannte "Bürgerwehren" in einem demokratischen Rechtsstaat aber auch schon überhaupt nichts verloren, das sieht man gerade hier an einem "Reserve" - Vorzeige - Bürger wie diesem österreichischen Hassprediger hier (und etwas anderes ist er ja tatsächlich nicht mehr) auf das Allerbeste!
    Und genau solche Typen suchen und finden sich dann wieder, dort in solchen "Bürgerwehren" und werden in kürzester Zeit selber zum "außerparlamentarischen" Gesellschafts - Problem!

    Und : Das hatten "Wir" ja schon!



    • quaxi (kein Partner)

      off topic :-)

      Bist leicht eh schon fertig??!!
      Offen gestanden: Ich habe mir Deine hingedrechslten Zeilen nur rudimentär zu Gemüte geführt! Mehr war einfach nicht möglich!!
      Wobei hier "hingedrechselt" tatsächlich noch ein völlig unangebrachtes Kompliment darstellt.

      Es handelt sich doch dabei durchwegs um solch "grandiose Müllkumulierungssätze wie diesem hier:
      "Das ausserparlamentarische Gesellschaftsproblem wurde da wo akut vermutlich zu so etwa an die 90 Prozent durch zuerst geschaffene innerparlamentarischen Gesellschaftsprobleme geschaffen ......"

      Oder, eigentlich schon unschlagbar:
      "Sozialvergeistesgegenverdämonisierte Vergehopswissenschaftlichkeitung mit der Agenda einen Aussenanstrich zur "Glaub-""WÜRDIGKEIT"" zu verpassen im Spanunngsfeld: "Spaß" und "MATHEMTISCHES" Zudeckmäntelchen ..... "

      !!!!!

      Man muss wahrlich schon "besonders" beschaffen (besoffen??) sein um dergleichen so konsequent und ohne "Stilbruch" hinzubekommen!
      Gratuliere!

      Aber wie leben ja in einer Demokratie!
      Und da sollen auch alle Zeitgenossen mitreden (schreiben), auch wenn sie vielleicht ihrer Gedanken nicht ganz mächtig sind!
      Nicht wahr??

      Und zum Schluss dann doch nochmals:
      Ich habe dem hier oben von mir Geschriebenen nichts hinzuzufügen und auch nichts weg zu nehmen. Es "passt"! (leider!)

    • quaxi (kein Partner)

      on topic@ :-)

      NUR Ganz KURZ - Längeres ist pure Vergeudung:
      >>> Du hast sichtlich einen RIESEN - VOGEL! ... oder auch HUSCHER! genannt ...

      ... wie man hier ganz UNDIALEKTISCH begründet, aus dem Stand heraus bemerken kann! Tut das eigentlich nicht weh???

      Vielleicht hilft Dir das besser weiter als Dein Riesenquargel an gequirrlten Endlossätzen! Die können nämlich in ihrer unbeschreiblichen Dummheit einfach nicht gesund sein!
      :-)))

    • quaxi (kein Partner)

      Doch soviel, noch kurz:
      Ich bin ein -e ganz normale-r Staatsbürger-in, knochentrocken biedere-r Wechselwähler- in, mit einer gewissen großen Abneigung gegen sichtlich megablöde, weil schon bald gemeingefährlich allgemein verhetzende Zeitgenossen, so wie diese tagtäglich von "Dr." Unterberger und hier offensichtlich auch von Dir vertreten werden!

      Übrigens, es heisst: >>>> Infizieren > Bei Dir nur ist es schon anders: Es fehlt komplett der Sinn, es regiert der blanke Unsinn!!

      Und so gesehen ist der kleine Schreibfehler da oben noch einmal um ein paar Potenzen nebensächlicher!

      Und jetzt quargel und quirrl alleine weiter wie du willst! :-)))

    • quaxi (kein Partner)

      on topic@
      Nachdem hier vorhin im Mittelteil versehentlich ein paar Zeilen verloren gingen, diese hier ergänzend eingefügt:

      Übrigens, es heißt: >>>> Infizieren Es fehlt der Sinn, es regiert der blanke Unsinn!!

      Und so gesehen ist der kleine Schreibfehler da oben noch einmal um ein paar Potenzen nebensächlicher!

    • quaxi (kein Partner)

      on topic@
      Ich kann nicht mehr anders, bei Deinem nicht enden könnenden Verbaldurchfall hier.
      Und so wie bei einem Durchfall sieht dann das Ergebnis dann auch aus!
      >>> Breit auseinanderströmende Kacke!

      Dich möchte ich jetzt einmal leibhaftig sehen ...
      ... Mann oh Mann!
      Ich glaube Du könntest Eintritt verlangen !!

  11. Goethe und Faust (kein Partner)

    "schmunzel ..."
    Dieter Hallervorden - Goethe und das deutsche Quotenvieh
    http://www.myvideo.at/watch/8498245



  12. ohne Worte (kein Partner)

    Selbstschutz unerwünscht!
    Schweden brennt!
    on Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

    Das Original Sweden is Burning erschien am 25. Mai 2013 auf Age of Treason.

    Schweden gehen auf die Straße, um ihre Stadtviertel zu verteidigen, Fria Tider, 25. Mai 2013:

    Vor einer weiteren Nacht des Terrors durch vorwiegend eingewanderte Aufrührer stehend, gingen Schweden, die die Unfähigkeit der Polizei zur Beendigung der Unruhen satt hatten, Freitag nacht auf die Straße, um ihre Viertel zu verteidigen.

    Im Stockholmer Vorort Tumba beschloß die Polizei, ihre frühere Politik des Nichteingreifens aufzugeben, als eine große Gruppe von Polizisten eine Gruppe von Vigilanten zusammentrieb und zerstreute, die versuchten, Aufrührer abzuwehren.

    Die Entscheidung, Vigilanten zusammenzutreiben, während man laut dem Stockholmer Polizeichef Mats Löfving „so wenig wie möglich tat“, um die Aufrührer zu stoppen, traf in verschiedenen sozialen Medien und im Internet auf eine Welle des Protests. Vertreter einiger Vigilantengruppen kontaktierten Fria Tider, um ihre Sicht der Ereignisse der letzten Nacht darzustellen.

    - Die Zahl der Polizisten auf den Straßen ist einfach überwältigend. Die Polizei scheint all ihre Ressourcen auf das Stoppen der Schweden konzentriert zu haben, sagte Fredrik Becklin, der Sprecher der nationalistischen Jugendorganisation Nordisk Ungdom (Nordische Jugend) am Freitagabend.

    - Es kotzt mich an zu sehen, wie die Polizei mit voller Macht und ohne Warnung auf uns Schweden losgeht, unter Einsatz von Schlagstöcken und Tränengas, während sie einen Scheiß gegen die Einwanderer unternehmen. Wir versuchen nur bei der Aufrechterhaltung der Ordnung zu helfen, während die Einwanderer Autos und Gebäude anzünden, sagte ein junger Mann, der anonym bleiben wollte.
    http://schwertasblog.wordpress.com/2013/07/05/schweden-brennt/



    • Undine

      @ohne Worte

      Danke für den Link! Da sollte man sich keine Zeile entgehen lassen!*******!

      "Die Zahl der Polizisten auf den Straßen ist einfach überwältigend. Die Polizei scheint all ihre Ressourcen auf das Stoppen der Schweden konzentriert zu haben..."

      Es ist nicht zu fassen: Der schwedischen Polizei sind, wie's aussieht, die rabiaten, marodierenden Zuwanderer wichtiger als die eigenen Leute! Geschieht dies auf Anweisung von oben? Es ist die Kapitulation der politischen Vertreter der autochthonen Bevölkerung vor den uneingeladenen, aufdringlichen und minderwertigen Ausländern; eine Schande!

  13. RB (kein Partner)

    Man braucht absolut nicht "politisch korrekt" zu sein, um es völlig daneben zu finden, dass jemand "Freude" darüber empfindet, dass ein Räuber erschossen wurde. Ich nehme doch stark an, dass auch der Juwelier oder der Taxifahrer keine
    Freude empfand.
    Notwehr ist absolut erlaubt, wenn das eigene Leben bedroht ist.

    Aber FREUDE würde ich - hoffentlich - nicht empfinden, wenn ich einen Räuber erschossen hätte.....



    • Robert Bond (kein Partner)

      Da bin ich ganz bei Ihnen. Freude über den Tod eines Menschen ist letztklassig - auch wenn's vollkommen ok ist, sich mit der Waffe gegen bewaffnete Räuber zu wehren.

    • Trollwatsch (kein Partner)

      Es ist nur "Freude" - eigentlich ein tiefes Gefühl der Beklemmung und der Traurigkeit, dass bald jedermann bei uns in die Verlegenheit kommen wird, mit Gewalt Leib und Leben zu verteidigen. "Freude" wird hier nur verwendet, weil es für den Juwelier trotz mangelden Schutzes durch den STaat glimpflich ausgegangen ist.

      Welches Wort könnte man aber für euer übliches Gewäsch verwenden?

      Langeweile, erfüllte ERwartung?

      Bitte nachdenken?

      Nur ein Wort kommt nicht in Frage, denn das haben schon die Linxen bestetzt:

      die "klamheimliche Freude."

      Denn das hätten Typen wie ihr sicher empfunden, wenn der Juwelier getötet worden wäre.

    • Wunschträumer (kein Partner)

      @Trollwatscherl

      Könnten Sie bitte einmal als Bankräuber agieren? Ich glaube fest, dass sowohl "korrekte" und - fast könnte ich meinen Hintern verwetten - auch "unkorrekte" Menschen darüber Freude empfinden, wenn Sie dabei den/die Richtige(n) treffen und dabei die Patschen strecken! Wirklich!

    • Trollwatsch (kein Partner)

      Dann würdest du wohl "klammheimliche Freude" empfinden.

      Diese Freude mache ich dir natürlich nicht.

  14. Chrissi (kein Partner)

    Und alle, die sich nicht mit Unterberger freuen, dass ein Juwelier einen Räuber erschossen hat, sind politisch korrekte Gutmenschen.

    Unterberger gefällt sich in der Rolle des Subversiven.

    Peinlich, wenn man diese Art der Selbstdarstellung notwendig hat.



    • Trollwatsch (kein Partner)

      Es ist peinlich, dass man auf diese Weise seine Zustimmung zum Ausdruck bringen muss um anzukommen bei dem linxen Xsindl.

      Vielmehr wäre es Aufgabe der Polizei gewesen, das Eigentum zu schützen.

    • Chrissi (kein Partner)

      Zu Trollwatsch:

      Das hat nichts mit linx linx oder rechz rechz zu tun.

      Es ist nur hochgradig peinlich, sich über den Tod eines Menschen öffentlich zu freuen.

      Aber gut, das hier ist offenbar ein Forum, zutiefst frustrierter Zeitgenossen, die immer nur alles runtermachen und desavouieren müssen, die ständig nur nörgeln und in ihrer Erbärmlichkeit nur zynisch sind, anstatt Konstruktives beizusteuern, bzw. anzuerkennen, dass eine Welt, die Erdbeereis und Klavierkonzerte hervorbringt, doch nicht so verkommen ist, wie man es gerne hätte.

    • ohne Worte (kein Partner)

      Chrissi
      " Das hat nichts mit linx linx oder rechz rechz zu tun."

      Ach, auf einmal?? sonst hat dies doch immer mit lechts oder rinks zu tun. Die Doppelmoral der linkxlinken Chaostruppe ist wirklich nicht mehr zu überbieten.

      Ist es nicht die Gehirnwäsche der linkxlinken Moralapostel (Medien, Politiker, Lehrer etc), die zu so einer Reaktion geführt haben? Die Linken (weil wahrscheinlich selbst so) setzen sich immer für die Täter ein und verhöhnen die Opfer. Sonst wären die linkxlinken Heuchler doch daran interessiert, die Pädophilenringe und Kinderpornographie aufzudecken. Stattdessen blockieren sie dies. Die ÖVP ebenfalls. Kann es sein, dass sich hochgestellte (von wem eigentlich) Personen darunter befinden, die sich der Kinder in den vielen Waisenheimen bedient haben? Sind sie deshalb erpressbar?
      Man hat uns und allen anderen Völkern Kuckuseier ins Nest gesetzt die vorgeben sich für das Wohl des Volkes einzusetzen und genau das Gegenteil getan haben.
      Aber nach und nach wird die Wahrheit (auch ohne Aufklärung im Netz) für jeden sichtbar. Nur die, die täglich für ihr Überleben kämpfen müssen oder die gar nicht glauben können, dass es so seelenlose Personen gibt (weil sie immer von sich selbst ausgehen), können/wollen es nocht nicht sehen. Doch es werden täglich mehr .... und das weltweit!!!!

    • Chrissi (kein Partner)

      An "ohne Worte"

      glauben sie tatsächlich, dass ich parteipolitisch verseucht bin?
      Wenn ja, sorry, Irrtum!

    • Trollwatsch (kein Partner)

      Man muss nicht unbedingt in einer Partei integriert, assimiliert oder sonst was sein, um linxlinx zu sein.

      Schlichte Idiotie genügt.

    • Chrissi (kein Partner)

      Wie gesagt: die alle alles nur runtermachen und desavouieren müssen...

  15. Undine

    OT---aber der "renommierte" umtriebige Historiker Oliver Rathkolb wurde vom Wr. Rathaus wieder einmal mit sehr wichtiger Arbeit eingedeckt: Er fahndete nach "BELASTETEN" STRASSENNAMEN und wurde in 159 Fällen fündig---alleine in Wien!!!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013340-Historiker-Kommission-gegen-Wiener-Stra-ennamen-kostete-70000-Euro

    "Neben vielen Unprominenten lieferte man auch so verdienstvolle historische und künstlerische Personen wie Herbert von Karajan, Paula Wessely, Heimito von Doderer, ÖVP-Bundeskanzler Julius Raab oder den Unfallchirurgen Lorenz Böhler dem historischen Gesinnungsschnüffelleitest aus"

    Da für diese Mühe die stolze Summe von 70.000 € locker gemacht wurden, wird wohl für die Fahndung nach Straßennamen, Plätzen und Denkmälern, die nach Kommunisten benannt sind, leider kein Geld mehr vorhanden sein.



    • ohne Worte (kein Partner)

      Undine

      Das fällt unter Umerziehungsprogramm!! Nichts soll an vergangene Zeiten erinnern!

      Anmerkung: Österreich ist ebenfalls in allierter Hand!

      Der Begriff Umerziehung bezeichnet eine tiefgreifende politische, anschauungs- und verhaltensmanipulierende Maßnahme, bei welcher durch aufgezwungene und systematische Indoktrination auf offene oder subtile Weise insbesondere eine Änderung des ideologischen Weltbildes bewirkt werden soll.
      Das alliierte Umerziehungsprogramm der Nachkriegszeit wurde und wird häufig getarnt als „demokratische Bildungsarbeit“ bzw. als eine „Erziehung zur Demokratie“.[1] Hingegen bestand das reale Ziel der Umerziehung durch die Siegermächte darin, die Deutschen ihrer jahrtausendelang gewachsenen Kultur zu berauben und ihren Volkskörper zu zerstören. Diese Umerziehung war stets ein erklärtes Ziel der Feinde Deutschlands. Allen erfolgten Umerziehungen gemeinsam war die abgesprochene Grundkonzeption in der jeweiligen Einflußzone aller vier Siegermächte, die auch durch den jahrzehntelangen sogenannten „Kalten Krieg“ ungebrochen Bestand hatte. Eine bedeutsame Rolle spielte dabei die jüdisch-marxistische Frankfurter Schule, die die eifrigsten Verfechter des Geschichtsbildes der Sieger stellte.

      Die Umerziehung findet bis heute ihre Forsetzung in der bundesdeutschen Politik, insbesondere der Bildungspolitik und Medienpolitik sowie in den zahllosen, von der BRD und deren Blockparteien vorangetriebenen Initiativen „gegen Rechts“.
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      Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.

      – Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959, zitiert in: Die Jahrhundertlüge[2]

      http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung

    • Undine

      @ohne Worte

      *****************!

  16. Maigret

    Was Linke nie verstehen werden:

    Free Men Own Guns And Gold!



  17. La Rochefoucauld
  18. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Freude über den Tod eines Menschen, diefalls eines Verbrechers?

    Beifall zur Wehrhaftigkeit eines Bürgers!

    Das zum Anlass nehmen, das staatliche Bemühen um Sicherheit und das politische Gewaltmonopol in den Dreck zu ziehen? Und die Demokratie gleich mit (-mit 50 % + 1 Stimme den kollektiven Selbstmord)?



    • F.V. (kein Partner)

      Das Bemühen Till Eulenspiegels dem Esel das Lesen beizubringen dürfte von größerer Aussicht auf Erfolg begleitet gewesen sein, als die Erwartung, daß der pleno titulo Herr Horner beim Lesen der UTB-Beiträge geistigen Nutzen zöge.

      Aber ach! – Wie gerecht er doch ist!

      Amen.

  19. Undine

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1426990/Wien_Juwelier-erschiesst-Raeuber "

    "Nach den Schüssen flüchteten die Täter aus dem Laden und rannten stadtauswärts. Der Angeschossene brach allerdings nach nur wenigen Metern mitten auf der Mariahilfer Straße tot zusammen. Seine Waffe hatte er immer noch bei sich. Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung versuchten später vergeblich, ihn zu reanimieren."

    Ich bin mir dessen bewußt, daß das, was ich jetzt schreibe, nicht gerade menschenfreundlich ist, denn jeder Mensch hat nur EIN Leben. Aber wenn ich mir vorstelle, daß dieser Mensch nicht als harmloser Käufer den Juwelierladen betreten hat, sondern mit seinen Komplizen in schlechtester Absicht in das Geschäft gegangen ist, hat er garantiert keinen guten Charakter. Er hätte, da er bewaffnet war, seinerseits keine Skrupel gehabt, den Juwelier mit einem Schuß ins Jenseits zu befördern. Die Gutmenschen hätten garantiert KEINE Mahnwache vor seinem Geschäft abgehalten.

    Angenommen, der Juwelier, der mMn verständlich gehandelt hat, hätte diesen Schwerkriminellen so erwischt, daß dieser querschnittgelähmt überlebt hätte. Welche Unsummen im Fall einer gelungenen Reanimierung auf uns zugekommen wäre inclusive lebenslange fachgerechte Betreuung usw.!

    Wer ungebeten und vermutlich widerrechtlich in unser Land kommt, um eine kriminelle Laufbahn fortzusetzen, hat wenig Recht auf Schonung. Ich finde es jedenfalls sehr gut, daß der Juwelier schneller war!!
    Er ist ohnedies zu bedauern, daß er---neben dem Schock---ab nun mit der Tatsache leben muß, ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben, trotz der gefährlichen Umstände, die nicht er herbeigeführt hat.

    PS.: Brodas Vision von der "Gefängnislosen Gesellschaft" ist an Dummheit und Realitätsverweigerung nicht zu übertreffen.

    PPS.: Für 98% der in österr. Gefängnissen einsitzender kriminell gewordenen Ausländer sind unsere Gefängnisse, was die Ausstattung und Behandlung anbelangt, vermutlich so ähnlich, wie wenn ein österr. Normalbürger in einem Luxushotel gratis leben dürfte. Und "unangenehme" Zellengenossen? Anständige Normalbürger kommen nicht ins Gefängnis. Übergriffe, auch sexueller Natur hat es vermutlich immer gegeben, das "verdrängt" der unsympathische, stets gutmenschlich schwadronierende Jesionek halt.



    • Undine

      Soll heißen: Die Gutmenschen hätten garantiert KEINE Mahnwache vor dem Geschäft des Juweliers abgehalten.

    • Kein Partner (kein Partner)

      hat gesagt ein krimineller - in der ATV serie (im ORSCH, öff rechtl schulmedium) sicher nicht -; hat gesagt: ist wie buffet, ist da immer was angerichtet - für leute, die es holen.

    • byrig

      das "ich freue mich sehr" war völlig inadequat und ich bin sicher,dass a.u.das bereits bedauert.
      schlecht formuliert,anders gemeint:positiv war,dass sich das opfer erfolgreich zur wehr setzte,mit nicht beabsichtigter todesfolge für den täter.
      in diesem sinne hat es a.u. auch gemeint,sicherlich.und da bin nicht nur ich voll dàccord.
      inzwischen wird a.u. von den linksgrünen ala klenk etc voll angekübelt.

    • Undine

      @byrig

      Wenn schon einer erschossen worden ist, dann ist es auf jeden Fall "gerechter", wenn das der skrupellose Räuber ist und nicht der überfallene Juwelier. Wer in verbrecherischer Absicht bewaffnet ein Geschäft betritt, kann kaum mit Mitleid rechnen. Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen, heißt es.
      Es ist keine "Freude", sondern Genugtuung, daß nicht der Unschuldige ums Leben gekommen ist.

    • byrig

      undine,ich stimme ihnen völlig zu!und so dürfte es auch gemeint gewesen sein.

  20. perseus

    Ja, ich steh auch dazu! Ich habe mich schon Anfang Juni gefreut, wie ich gelesen habe, dass ein Taxifahrer einen Räuber erschossen hat. Das interessante an diesem Vorfall war, dass es sich um einen Pakistani gehandelt hat – normalerweise eine Sache mit viel Gutmenschenpotential.

    Wahrscheinlich war der Taxifahrer ja eine böser Rechtskonservativer und hat Wehrsportübungen absolviert und kann deshalb so gut schiessen.

    Außerdem ist ja seit Christian Broda das Opfer selbst schuld, dass der Täter zum Täter wurde.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1414876/Angriff-in-Wiener-Taxi_Fahrer-erschiesst-Raeuber



  21. Hummel

    Eines ist jetzt aber auch klar. Statt endlich einmal etwas für die Sicherheit der Bevölkerung zu machen, werden sicherlich jetzt, politisch korrekt wie immer, die Waffengesetzte weiter verschärft werden. Wo kommen wir denn hin, wenn die Bürger zur Selbstjustiz greifen und nicht, sich wie geplant erschießen zu lassen, sondern sich dem von der Politik bewusst geförderten Terror, zu unterwerfen ! Wenn sich die Bevölkerung zu wehren versucht, wartet schon die N-Keule der Einheitsmedien und eine steuerlich finanzierte Propagandaflut für die Verschärfung der Waffengesetzte wartet schon auf ihren Einsatz. Die Existenz der Einheitsmedien scheint wieder für ein paar Wochen gesichert zu sein.
    Zur Sicherheit wurden auch in allen elektronischen Medien die Kommentarfunktion ausgeschaltet. Wo kommt man denn hin, wenn man sich auch noch solidarisch mit dem Juwelier stellt.
    Daher danke Herr Dr. Unterberger für die leider heutzutage schon sehr mutigen Worte !
    PS: Im Gegensatz zum Taxler, der uns von einem Asylanten befreit hat, denke ich, dass es hier zu einer Notwehrüberschreitung gekommen ist. Denn der Schuss in den Rücken kann erst auf der Flucht der Täter erfolgt sein. Der Juwelier kann nur noch hoffen, einen guten Anwalt zu haben. Doch wahrscheinlich wird die linke Lobby bereits gut bezahlte Anwälte (Dr. Zanger und Co) beauftragt haben, den Juwelier hinter Gitter zu bringen.



    • Peter R Dietl

      Natürlich müssen die Waffengesetze für Inländer verschärft werden. Damit Kriminaltouristen, Schwindelasylanten, Islamisten und sonstige Verbrecher mit ihren eingeschmuggelten Waffen effizienter und bequemer morden können. Solches erfreut jeden Linksfortschrittlichen, solang er nicht selbst Opfer ist. Und die ÖVP (samt "Her-mit-dem-Zaster"-Genossin) traut sich nix zu sagen und nix zu tun zum Schutz der Menschen. ORF, Standard, Die Presse und die sonstigen Ostküste-gesteuerten Medien könnten wegen dieser rechtsradikaler Aktivitäten ja böse werden.

  22. dssm

    So sehr ich persönlich dem Juwelier gratulieren möchte, so sehr sehe ich Gewitterwolken in dessen weiterem Leben.

    Bei den Urteilen fällt mir ein Schema auf: Kann jemand zahlen, dann ist er so schuld wie es nur denkbar ist. Ist jemand Sozialhilfeempfänger, so bekommt der eine kleine bedingte Strafte.

    Dies führt dazu, daß der anständige Bürger sich nicht mehr wehren darf, tut er es (es muss ja nicht gleich mit der Schusswaffe sein), so muss er sehr schnell Schadenersatz leisten und der Krankenkasse die Kosten ersetzen – unabhängig davon wer nun, nach bürgerlicher Moral, 'schuld' ist.

    Die heute so wohlbekannten 'Intensivtäter' sind der unter uns lebende Beweis! Sie brauchen keine Strafe fürchten, auch Widerstand der Opfer ist unwahrscheinlich (weil für das Opfer zu teuer) oder halt sehr lukrativ für den Täter.



    • Kein Partner (kein Partner)

      frage: der politische wille?

      warum gibt es keine amtshaftung (nur so eine frage) für gutachter und rrichter, wenn die täter rückfällig werden (günstige prognose)?

      oder darf ich auch brücken, hochhäuser & flugzeuge bauen, die nicht halten?

  23. Politicus1

    Eine Frage an den Wiener Bürgermeister Dr. Häupl und an den Polizeispräsidenten Dr. Pürstl:
    Wie fühlt man sich als für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener Verantwortliche, wenn kein Tag vergeht, an dem in Wien nicht gestochen oder geschossen wird?
    Und wie finden Sie es, dass die ganz große Mehrheit der "Politisch Unkorrekten" es für richtig findet und applaudiert, wenn Taxifahrer, Trafikanten und Juweliere mehr und mehr selbst zur Waffe greifen (müssen), um ihr Leben und Eigentum zu verteidigen?



    • dssm

      Die werden sich gut fühlen, denn die meisten Taten sind ja der Beweis für erfolgreiche Politik!

      Die Österreicher haben nämlich in den letzten einhundert Jahren die permanente Gewaltbereitschaft abgelegt (man denke an die Geschichten aus dem Innviertel!!!), die frisch Zugewanderten sind aber nicht in dieser Gesellschaft aufgewachsen oder sind zumindest nicht assimiliert worden, für die gilt noch eine Verhaltensweise wie es eben bei uns vor einhundert Jahren war.

      Jede Messerstecherei ist daher ein Beweis, wie die hierher zugewanderten Menschen langsam die Mehrheit werden; da dies politisch so gewollt ist, werden bei jeder (für uns) sinnlosen Gewaltanwendung im Rathaus die Sektkorken knallen.

    • Kein Partner (kein Partner)

      meine komische erfahrunG:
      die sind heftig auf tauchstation (letzten wochen & monate).
      die unteren chargen müssen linie halten, auch wenn sie anderer meinung sind (sont wird nix mehr aus ihnen) - frei 6 friisch asu dem bunker, so kommt mir da
      s vor.

    • Rothausratte (kein Partner)

      Der Herr Würgermeister Häupel legt Wert auf die Feststellung, dass er nicht abgetaucht, sondern von seinem Krankenbett aus die Geschehnisse verfolgt.

  24. terbuan

    Der Juwelier kann froh sein, wenn er nicht wegen Überschreitung des Notwehrrechts verurteilt wird.
    Im § 3. (1) Notwehrrecht heisst es nämlich u.a.:

    ....."Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, dass dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht....
    http://www.ulrich-gruber.at/notwehrrecht

    Gefinkelte NGO Anwälte der Hinterbliebenen könnten ja dann argumentieren, dass die Versicherung ohnehin alle entgegangenen Vermögensverluste ersetzt hätte und daher eine derartige Notwehr unangemessen gewesen ist.

    Am besten wäre es, das Notwehrrecht in Österreich überhaupt abzuschaffen! :-)



    • Brennstein

      Da der Juwelier selber mit einer Schusswaffe bedroht wurde, also um sein Leben fürchten musste, kann nicht von einem drohenden geringen Nachteil ausgegangen werden.

    • terbuan

      @Brennstein
      ...ich wünsche es ihm!

    • Brennstein

      @ terbuan

      Wenn der Juwelier der deutschsprachigen Minderheit des 15. Bezirks angehört, sehe ich auch schwarz für ihn. ;-)

    • Kein Partner (kein Partner)

      oh-oh,

      die waren ja eh schon auf der flucht....
      den einen hat er - angeblich - im nacken erwischt....
      unsere linxgrüne mafia wird sagen: die gefährdung war abgwendet durch die abkehr zur fluchtberietschaft.

      (übrigens haben die deswegen lanciert, dass der juwelier am dienstag schon die politei verständigt hatte - sosnt ziehen sie ihm das fell über die ohren.)

  25. Observer

    Mir fällt bei der seit dem Fall des sog. Eisernen Vorhangs angestiegenen Eigentumsdelikten (auch wenn diese von den Behörden als "rückläufig" bezeichnet werden) folgende Geschichte ein:
    Ein österreichischer Politiker, welcher in Bukarest zu Besuch war, fragte seinen dortigen Kollegen: "Macht Euch die Kriminalität nicht stark zu schaffen?" Die spontane Antwort war: "Keinesfalls, denn unsere Kriminellen befinden sich derzeit alle in Österreich".



  26. fokus

    Das Versagen unseres linkskorrumpierten Justizsystems sowie unserer politisch korrekten Volkszertreter wird noch mehr solche Fälle von Selbstverteidigung bzw. Bürgernotwehr nach sich ziehen und das ist gut so.

    Und nicht nur, daß sich die ÖVP und ihre Justizministerin nicht mehr vom rot-grünen Vorwahlgeplänkel beeindrucken lassen sollten, müssen sie aufwachen und mit gleicher Münze zurückzahlen, indem sie endlich einmal den hundertfachen Kinderheimmißbrauch auf die Tagesordnung setzen bzw. aktualisieren. Denn dabei handelt es sich nicht um ein singuläres Ereignis unter Gefängnisinsassen, sondern um systematische, jahrzehntelange Folterungen von Unmündigen in sozialistischen Wohlfahrtseinrichtungen.
    Aber solange die Schwarzen keinen entsprechenden Widerstand leistet, werden die Genossen weiterhin fest auf ihnen herumtrampeln - nicht zuletzt, weil es sich bewährt hat!



    • fokus

      "......leisteN......." !

    • Brockhaus

      Ich bin grundsätzlich bei Ihnen, nur hoffentlich bekommen wir da keine amerikanischen Verhältnisse, wo sich mancher zum Sheriff aufspielt und herumballert, wie es ihm gefällt.

      Und was meinen Sie damit "Aber solange "die Schwarzen" keinen entdsprechenden Widerstand leisten>>>>>>>>>>>" ;-))

    • Einst ein Gemeindeknecht (kein Partner)

      Mich wuerde halt brennend interessieren, welche Schweine im Schloss Wilhelminenberg die dort internierten Maedchen voegeln durften, missbrauchen durften, schaenden durften, auf Regimentskosten gewissermassen, womoeglich dazu eingeladen wurden! Widerlich! Die Schweine sollten bestraft werden, diese beschissenen Sauschweine! Aber die Unterlagen der Gemeinde Wien sind halt auf wundersame Weise verschwunden, vaschtengans, daran sind sicher die Neonazis schuld, wie immer in Wien, und sie sind halt nicht auffindbar, die Beweise (die es bis vor kurzem gegeben haben muss), warum wohl, weil sie allesamt vernichtet wurden! Entweder von der Vergewaltigern selbst oder von deren Helfershelfern. Man kann nur ohnmaechtig die Faust in der Tasche ballen, und hoffen, dass den Vergewaltigern vom Wilhelminenberg der grauslichste Krebs ihr restliches armseliges Leben versaut! Sie sollen bei lebendigem Leib verfaulen! Das waere nur gerecht!

    • ohne Worte (kein Partner)

      "Aber solange die Schwarzen keinen entsprechenden Widerstand leisten"

      Wie sollten sie auch, die hängen doch ebenfalls mitdrinnen! Noch immer nicht geschnallt?

  27. Arundo.donax

    Als ich im Fernsehen den Bericht über diesen Raubüberfall sah und hörte, der Juwelier habe zur Selbsthilfe gegriffen und den Täter kurzerhand erschossen, wartete ich gespannt darauf, wie unserem Staatsfunk diesmal die häufig betriebene Opfer-Täter-Umkehr gelingen würde. Würde der Ausgeraubte als "psychisch labil" oder als "gewaltbereit" klassifiziert werden? Wahrscheinlich brauchen die Medien noch ein wenig Zeit, Hinweise darauf zu finden. Zumindest wurde festgestellt, das Opfer habe die Waffe legal erworben und auch noch eine Berechtigung für deren Besitz. Schade, auch nichts. Zumindest daraus hätte sich prima ein Strick drehen lassen.



    • Brennstein

      Um den legalen Schusswaffenbesitz und -gebrauch weiter einzudämmen, hat die Schwarze Mikl-Leitner sicher schon einige rechtliche Schikanen in der Schublade, um den verbliebenen Restösterreichern den Zugang zu Selbstverteidigungsmitteln weiter zu erschweren.

    • de Voltaire (kein Partner)

      @ Arundo.donax:
      Das ist doch gar nicht so schwierig. Und Sie brauchen dazu gar nicht auf den Staatsfunk zu schielen, selbst ehemals freie und unabhängige sogenannte Qualitätszeitungen reichen. Wie lautet der Schlusssatz im Artikel der "Presse"?

      "Gestohlen wurde bei dem Überfall nichts."

      Na dann ...
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    • cmh (kein Partner)

      Die Redakteurs sind sowieso zum Schmeißen.

      Denn dass bei einem bewaffneten Raubüberfall nichts gestohlen, sondern bestenfalls etwas geraubt werden kann, sollte auch dem letzten Pfosten der Redaktion in den Sinn kommen.

      Jedenfalls wird dabei die Denke offenbar. Oder "Die übrigen Räuber entkamen ohne Beute." ist vielleicht etwas zu kompliziert gedacht.

  28. Haider

    Eine große Mehrheit applaudierte anfangs Juni dem Taxler der sich wehrte und jetzt dem überfallenen Juweliers-Ehepaar. Nachdem der Staat nicht imstande ist (trotz horrender Steuern), für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen, ist Selbstschutz zu einer Frage des Überlebens geworden. Das Gewäsch der Regierungspolitiker von subjektivem versus objektivem Sicherheitsgefühl hängt allen zum Halse heraus. Wohnungen werden zu einbruchssicheren Festungen ausgebaut, Autos werden mit sündteuren Diebstahlssicherungen nachgerüstet, private Alarmanlagen boomen - und der Staat schaut desinteressiert weg. Wer aufmuckt ist rechtsradikal. Wer sicht wehrt ist Täter. Welch abscheuliche Verdrehung unserer Normen!



    • Riese35

      Ich hoffe nur, daß sich dieser Applaus dann auch im Herbst am Stimmzellel niederschlägt und die SPÖVP keine Mehrheit mehr bekommt.

    • Brennstein

      So wie sich in den USA aufgrund der demographischen Entwicklung keine rechnerische Mehrheit für einen weißen Präsidentschaftskandidaten mehr ausgeht, sehe ich keine Möglichkeit, die österreichischen Systemparteien abzuwählen.

    • Kein Partner (kein Partner)

      njet - bei mir in donaustadt sind die mehrheit gegen solche verhältnisse. ich lese gerade Samuel Huntington: Clash... es sind bruchlinienkonflikte - erst die "eigenen" von denen (pol unkorr.) werden den turnaround schaffen - zero tolerance!

    • monofavoriten (kein Partner)

      die polizei kann nicht einmal in einem polizeistaat für die sicherheit der bürger (sklaven) sorgen, weil der verbrecher immer den vorteil der zeitverzögerung für sich nutzt.
      wichtig wäre in jedem falle, endlich die bürger zu ermächtigen, eine waffe tragen zu dürfen und ein verfassungsmässig verbrieftes selbstverteidigungsrecht, dass nicht anderweitig interpretierbar ist! dabei müsste es belanglos sein, ob man den täter auf der flucht von hinten erschiesst oder direkt bei einer attacke von vorne.
      entscheidend muss sein, ihn (oder sie) zur strecke gebracht zu haben.

    • Haider

      @Brennstein
      Offensichtlich wählt man in den USA eher eine Hautfarbe als eine Parteifarbe (ist das nicht Rassismus?). Aber vielleicht ist es auch egal. Der Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern scheint offensichtlich ohnehin nur in den Parteimaskotten zu liegen: Elefant versus Esel.





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