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Ein Rapper, ein Container und die Verlogenheit der Kunstszene

Lesezeit: 3:30

Kunst darf alles – außer nicht links sein: Diese Definition von Kunst ist offensichtlich heute die allgemeingültige. Wie sich an Hand zweier verschiedener „Künstler“ zeigen lässt.

Dabei enthalte ich mich völlig der Definition, was eigentlich Kunst von Nichtkunst unterscheidet. Millionen von Autoren sind bereits an dieser Frage gescheitert. Trotzdem hat die einschlägige Szene der Politik einen besonderen Schutz der Kunst in die Gesetze diktieren können, die über die im Gegenzug immer stärker eingeschränkte Meinungsfreiheit inzwischen weit hinausgeht.

Dass „Kunst alles darf“, also auch lügen oder beleidigen, ist uns von Kulturredakteuren und -politikern im Jahr 2000 eingebläut worden. Damals hat ein linker Regisseur einen Container auf der Kärntnerstraße errichtet, in dem so getan wurde, als wäre es Realität, was dort geschah, wenngleich in Wahrheit primär gegen ein (heute längst zur PR-Plattform mit drittklassigen Journalisten abgesunkenes) Massenblatt und gegen die damalige Regierungspartei FPÖ gehetzt wurde.

In Zusammenwirken mit den Obergrünen Daniel Cohn-Bendit und Peter Pilz (wenn dem Leser dabei übrigens die Stichworte Kindesmissbrauch und Gewalt einfallen, liegt er wohl nicht falsch) sowie dem „Medienpartner“ „Standard“ wurde tagelang eine großangelegte Abschiebeaktion von Ausländern simuliert.

Dabei organisierte man sich raffinierter Weise auch gleich die angeblichen rechten Gegendemonstranten und Protestierer selber. Und natürlich stand fast der ganze Feuilleton wie eine Mann hinter der Aktion. Obwohl alles erlogen war, was sich da als Wirklichkeit ausgab, wurde den Kritikern der Denunziationsaktion entgegengeschleudert: „Kunst muss alles dürfen.“ Offenbar darf sie sich sogar als Wirklichkeit tarnen, also als Nicht-Kunst. Und fast selbstverständlich ist dabei leider auch, dass jede Menge Steuergeld (über die sogenannten Festwochen des Wiener Rathauses) ausgegeben worden ist.

Jeder, der nur ein Fragezeichen hinter all den Unsinn setzte, wurde als Kunstbanause diffamiert. Dies geschah mit besonderer Verbissenheit, da ja die Aktion im Jahr 2000 stattfand. Denn damals versuchten Europas Linke (und ein inzwischen verstorbener Bundespräsidentendarsteller) mit allen undemokratischen Mitteln, gegen eine Regierung mit klarer parlamentarischer Mehrheit zu agitieren.

OK, lernte der Bürger. Kunst darf alles. Gesetze gelten nur für unsereins, nicht für die weit über uns stehende Künstlerszene göttlichen Ranges. Man hielt den Mund und ärgerte sich. Vor allem, als dieser Szene hinten und vorne unser Steuergeld hineingestopft worden ist.

Und jetzt das! Ein deutscher Rapper hat in einem „Lied“ wüsteste Beschimpfungen und verbale Drohungen gegen deutsche Linkspolitiker ausgestoßen. Und was tun diese? Sie laufen zu Gericht!

Interessant, denkt man sich. Wenn es Rot und Grün trifft, dann werden plötzlich alle Waffen des Rechtsstaats in Stellung gebracht. Dann gelten plötzlich nicht mehr die glaubensbekenntnisartigen Sätze von der Freiheit der Kunst, die alles dürfe. Dabei gibt es für den sogenannten Rapper einen gewaltigen Milderungsgrund: Bei ihm ist von Anfang an klar gewesen, dass sein Text etwas Fiktionales ist. Beim einstigen Container war hingegen für keinen Passanten erkennbar, dass ihnen dort ein paar Linke (als Pseudo-Demonstranten oder als Pseudo-Asylwerber) auf offener Straße etwas vormachten.

PS: Ich muss wohl nicht betonen, dass mir jede innere Nahebeziehung zu beiden „Kunst“-Formen fehlt, ob das nun reiche Rapper sind, die so tun, als ob sie aus einem Ghetto kämen, oder Regietheater-Regisseure, welche die Zuschauer aus den Theatern vertreiben.

PPS: Ich warte nur darauf, dass mir jetzt jemand entgegenhält, man dürfe doch einen inzwischen verstorbenen Regisseur nicht kritisieren. Das wäre erstens absurd, so als ob man Hitler und Stalin ob ihres späteren Todes nicht kritisieren könnte. Und zweitens gibt es ja all die Strukturen noch, die diesem deutschen Regisseur auf Kosten der Österreicher seinen Schabernack ermöglicht haben. Von den knalllinken Feuilletons bis zur Geldverbrennungsmaschine Rathaus.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 01:15

    Richtig muß es heißen: Kunst darf alles, aber nur wenn sie gegen Rechts gerichtet ist. Es werden von den Linken auch nur diese eindimensionalen Künste reichlich mit öffentlichen Geldern versorgt
    Aus Dankbarkeit singen die Staatskünstler dafür landauf, landab das Hohelied des gutmenschlichen Sozialismus!

    Wird die künstlerische "Einbahn" womöglich einmal in Gegenrichtung befahren, erklärt man sie flugs zur "entarteten Kunst", setzt sie auf Verbotslisten und/oder zeigt sie umgehend bei der Staatsanwaltschaft an. Drängen sich da gar Erinnerungen an unsägliche Zeiten auf?

    Und wenn es nicht so traurig wäre, weil das Meiste davon mit unserem hart verdienten Steuergeld am Leben erhalten wird, könnte man sich über die künstlerischen linken Blindgänger mit einem Sinnspruch von Johann Nestroy bestens unterhalten:
    "Kunst ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ists keine Kunst."

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 08:13

    Nach dem WK2 wurde das Literaturreinigungsgesetz erlassen und heute noch verfolgen die üblichen Verdächtigen Weinheber, etc.
    Wer an der Macht ist, verbietet seine Gegner. Dazu braucht man keinen Putin.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 07:26

    Der Rapper Anis Mohamed Youssef Ferchichi, bekannt als Bushido oder Sonny Black zählt für mich auch nicht wirklich als Künstler. Nur mit primitiven, deftigen und vor allem vulgären Texten auf sich aufmerksam zu machen und dafür auch Ehrungen und Preise zu erhalten, nebst vielen Tantiemen nein, danke.

    Er ist für mich ein zwielichtiges Subjekt, welches zuerst den Bambi-Preis erhielt als Vorbild für gelungene Integration (sic!) und jetzt weil sich ein paar Homo und Sexismus Geiferer wichtig machen und die Nazikeule schwingen, wird eines seiner Lieder auf den Index gesetzt, ach ja, gegen Israel hatte er ja auch gehetzt!

    Über die österreichischen Staatskünstler, die fleißig mit Subventionen überschüttet werden erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
    Sie wissen schon, was sie zu künsteln haben um den Herrschern zu gefallen, auch wenn sie nichts von Kunst verstehen.

    Zur Biografie von "Bushido"
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido_(Rapper )

    Dazu einen seiner Liedtexte (einen Absatz lesen reicht! ;-)
    http://www.songtextemania.com/nrw_songtext_fard.html

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 14:07

    Lassen wir die Nomenklatura nicht durchkommen. Wir sind das Volk. Das Recht geht von ihm aus.

    Ich wiederhole mich, die Sanktionen dienten nicht "dem aufkeimenden Rassimus", sie dienten der Vertiefung Europas zu Vereinigten Staaten von Europa. Bereits der Gründer der EG Monnet sagte: wenn er es nochmals planen würde, würde er die Vereinigung über die Kultur betreiben. Und dazu lassen sich unsere Staatskünstler, Menasse und Co, gerne vor den Karren spannen, gegen gutes Geld versteht sich.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Wir müssen verstehen, dass die Nomenklatura gelernt hat und da, wo jetzt die Gefahr besteht, dass der ganze Karren in die Luft fliegt, die Kulturschaffenden einzuspannen und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, Angst zu schüren und wenn das alles nicht hilft, dann spielt man die Hetzkeule aus. Begonnen hat man ja bereits.

    Lassen wir sie damit NICHT durchkommen, stärken wir die wahren oppositionellen Kräfte durch die Wahl. Bürger setzt Euch ein, lasst Euch nicht durch die Medien irritieren. Da wird noch einiges auf unz zukommen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 13:20

    Im Mittelalter gab es die "Narrenfreiheit". Der Hofnarr war so ziemlich der Einzige, der den König kritisieren durfte, wenn auch unter dem Deckmantel des Unterhalters. Eine wichtige Institution, die eine gewisse kritische Reflexion des Systems erlaubt.
    Aber halt nur dem einen ernannten Hofnarren. Der Rest ist zum Schweigen verurteilt. Passt nicht so ganz zu unserer modernen (westlichen) Staatsidee.

    In den USA gibt es die schöne Theorie, dass etwa Religionsfreiheit nie besondere (gesetzliche) Privilegien begründen kann. Denn wenn es besondere Privilegien gibt muss der Staat vorher mal entscheiden ob etwas Religion ist oder nicht, und wo bleibt dann die Freiheit des Einzelnen? Ob etwas Religion ist oder nicht muss gerade jeder selbst entscheiden.
    Bei der Kunst genauso. Sobald man gesetzliche Sonderrechte und Förderungen dran hängt ist die Freiheit eingeschränkt, weil staatliche Beamte darüber entscheiden was Kunst ist und was nicht.
    Ob sich ein Vorrecht der Kunst gegenüber der allgemeinen Meinungsfreiheit rechtfertigen lässt ist fraglich. Wenn es sich rechtfertigen lässt müsste aber in einem Rechtsstaat auch definiert werden was der Staat unter Kunst versteht. Und die Definition müsste auch noch mit der Rechtfertigung zusammen passen.
    Beispiel: Wenn man der Kunst besondere Freiheiten einräumt, weil es so schwer ist Reimwörter zu finden und man daher bei der Wortwahl andere Aspekte berücksichtigen muss als man das sonst könnte, dann würde die Begründung eine Sonderregelung für die Dichtkunst rechtfertigen, aber nicht für Kunst allgemein.
    Das Beispiel ist jetzt natürlich ziemlich blöd gewählt, aber ein besseres Beispiel fällt mir einfach nicht ein. Aus meiner Sicht ist die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Presse, die Freiheit der Wissenschaft usw. alles durch die Meinungsfreiheit abgedeckt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorInger
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 08:59

    Wenn man ein bisschen älter ist, hat man schon eine große Kiste mit Erinnerungen, in der man kramen kann und man findet zu jedem Thema etwas. Mir fällt zu dem Thema "Kunst darf alles" auch der Wirbel um den Staatspreis für das Werk "Babyficken" ein.
    Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, dann war das vor ca. 15 Jahren. Allein das Wort hält mich davon ab, den Herrn Google zu befragen. Ich hab mich damals drüber aufgeregt und ich darf heute noch nicht dran denken.
    Wie ist man da über den verstorbenen Dr. Jörg Haider hergefallen, nur weil er sich erlaubt hat, seine Meinung zu dem "Werk" zu äussern. Als ob die anderen Österreicher mit so einem Machwerk Freude gehabt hätten, für mich wäre allein der Titel ein Ausschliessungsgrund für eine Preisnominierung. Ein Wahnsinn, was man unter dem Deckmantel Kunst alles darf, nur wenn es einer bestimmten Klasse entspricht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2013 09:06

    Da gab es doch dieses Rap-Video gegen HC Strache in welchem dieser in den Selbstmord getrieben wurde. Da es gegen Rechts geht, wurde dagegen auch nicht gemacht. Hier das abscheuliche Video:

    http://www.myvideo.at/watch/7447802

    Hier sehen wir den bekannten Diss Rap gegen Strache. Angeblich ein Amateur-Video. Tatsächlich professionell gemacht, da ohne Wackler, Tonaussetzer uvm. . Tatsächlich also unmöglich von einem Amateur. In Wirklichkeit also mindestens von der Spö finanziert und produziert. Denn dieses Video ist nicht in irgend einem vergammelten Jugendlichen-Zimmer enstanden, sondern wurde von teuren Profis samt Profi-Ausrüstung gemacht.

    Der Inhalt ist schockierend:
    * Beginnt mit Verbrechen bzw. Einbruch
    * Man geht mit Baseballschlägern auf Politiker los
    * Messer werden stolz in die Kamera gezeigt
    * FPÖ-Zeichen werden haßerfüllt zerstört
    * Revolver spielen eine Rolle
    * Ekelhaft wird ein Hintern entblößt
    Gewalt - Haß - Zerstörungswut - Mord - Boshaftigkeit - Ekel und das alles von Links!


alle Kommentare

  1. Melia (kein Partner)
  2. Daysia (kein Partner)
  3. Vickie (kein Partner)
  4. Soi (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:18

    Good points all around. Truly aptedciaper.

  5. Naveen (kein Partner)
    19. Januar 2015 21:55

    Uns hat die Stadtffchrung sehr gut gefallen. Die Rfcckmeldungen waren deuwhcrg sehr positiv. Das war nach einem langen Seminartag genau das Richtige. Und es war wirklich sehr witzig! Tolle Idee! Unseren herzlichsten Dank auch noch mal an Frau Moschini.

  6. Johann Glaser (kein Partner)
  7. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    23. Juli 2013 14:16

    Ganz verstehe ich den Zusammenhang ja nicht, den Unterberger zu konstruieren versucht. Soll man Schlingensief oder Rot und Grün vorwerfen, nicht "alle Waffen des Rechtsstaats" wegen der Anti-FPÖ-Protestaktion "in Stellung gebracht" zu haben?

    Hätte das nicht die FPÖ selbst tun müssen? Bei der Rappersache haben das die Betroffenen ja offenbar auch getan.

  8. ohne Worte (kein Partner)
    23. Juli 2013 13:27

    Das ist jetzt wichtig: Warum die Weltwirtschaft kol­la­bie­ren muss

    Armstrong Economics
    Martin Armstrong

    Als die Gründer der Vereinigten Staaten ihre Unterschriften zu Papier gebracht hatten, ver­boten sie DIREKTE STEUERN, um die Freiheit zu bewahren. Der Slogan der Amerikanischen Revolution war "NO TAXATION WITHOUT REPRESENTATION" (keine Besteuerung ohne [gewählte politische] Vertretung).

    Die G20 stehen hinter einem neuen Plan für Steuertransparenz, der der Todesstoß für die Weltwirtschaft sein wird. Der neue Aktionsplan zur Steuerreform wird von den G20 ein­schließ­lich China, Indien und Brasilien unterstützt.

    Zypern wurde eingefädelt, um wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die der­zeitigen Politiker erklärten sich bereit, alle historischen Informationen abzugeben von allen, die Bankkonten in ihrem Land hatten. Banking war die Industrie Nummer eins, und die Arbeitslosigkeit auf der Insel kann nur nach oben gehen. Die Politiker gab den Forderungen Europas nach, Kredite im Tausch gegen Informa­ti­on­en zu erhalten. Zypern war ein bewusster ökonomischer Schlag der EU zum Zweck der Steuererhebung.

    Luxemburg, die Niederlande und Irland sind die Nächsten. Es ist unwahrscheinlich, dass Luxemburg und Lichtenstein als Steueroasen überleben werden. Der neue globale Transparenz-Standard wurde beim Treffen der G20-Finanzminister in Moskau am Samstag bestätigt. Sie setzen damit neue Impulse für ein international schärferes Vorgehen gegen Steuerhinterziehung. Die neuen Regeln sollen den auto­ma­ti­schen Austausch von Steuerinformationen zwischen den Nationen fördern. Sie können offenbar nicht sehen, dass sie mit dem, was sie tun, die Implosion der Welt­wirtschaft verursachen werden. Die Liquidität ist immer noch 50% unter dem Niveau von 2007. Wenn die Wirtschaft 2015,75 nach unten dreht, können wir sogar noch größere Preis­schwan­kungen von allem wegen des Zusammenbruchs der Liquidität erwarten.

    Während sich die G20-Finanzminister und Zentralbanker in Moskau trafen, haben die Konjunkturprogramme die meiste Aufmerksamkeit von denjenigen auf sich gezogen, die behaupten, dass eine Hyperinflation kommen wird, während es der Zusammenbruch des Marxismus ist, der alles durch eine Deflation zu zerstören droht, weil sie alles Kapital binden wird, das das Wirtschaften ermöglicht, und weil Steuern der primäre Tagesordnung sind. Die G20 unterstützen einen Plan, der darauf abzielt, Lücken zu schließen, die es multinationalen Unternehmen wie Apple und Google bisher erlaubten, Milliarden von Dollar an Steuern zu vermeiden.

    Die Wirtschaft muss kollabieren, weil wir beabsichtigen, die Kapitalströme zu beschränken. Der neue Eiserne Steuervorhang schließt sich schnell, und das erschafft den Kommunismus in Zeitlupe. Die ökonomischen Theorien von Marx haben weit mehr Menschen getötet als jede andere Theorie in der Geschichte, sie übertrafen sogar die Religion.

    Die Zukunft erscheint bestenfalls glimmend, und wir sehen dem Zusammenbruch der Wirtschaft mit steigenden Kosten (Steuern) und einem Rückgang des Wirt­schafts­wachs­tums (steigende Arbeitslosigkeit) entgegen.

    Wenn wir 2.015,75 nach unten abdrehen, müssen wir auf den Punkt bereit sein, weil der Rückgang der Liquidität dafür sorgen wird, dass die Point-Swings doppelt so hohe Levels erreichen werden, wie wir nach der Wende von 2007,15 gesehen haben.
    Armstrong Economics
    Martin Armstrong

    Als die Gründer der Vereinigten Staaten ihre Unterschriften zu Papier gebracht hatten, ver­boten sie DIREKTE STEUERN, um die Freiheit zu bewahren. Der Slogan der Amerikanischen Revolution war "NO TAXATION WITHOUT REPRESENTATION" (keine Besteuerung ohne [gewählte politische] Vertretung).

    Die G20 stehen hinter einem neuen Plan für Steuertransparenz, der der Todesstoß für die Weltwirtschaft sein wird. Der neue Aktionsplan zur Steuerreform wird von den G20 ein­schließ­lich China, Indien und Brasilien unterstützt.

    Zypern wurde eingefädelt, um wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die der­zeitigen Politiker erklärten sich bereit, alle historischen Informationen abzugeben von allen, die Bankkonten in ihrem Land hatten. Banking war die Industrie Nummer eins, und die Arbeitslosigkeit auf der Insel kann nur nach oben gehen. Die Politiker gab den Forderungen Europas nach, Kredite im Tausch gegen Informa­ti­on­en zu erhalten. Zypern war ein bewusster ökonomischer Schlag der EU zum Zweck der Steuererhebung.

    Luxemburg, die Niederlande und Irland sind die Nächsten. Es ist unwahrscheinlich, dass Luxemburg und Lichtenstein als Steueroasen überleben werden. Der neue globale Transparenz-Standard wurde beim Treffen der G20-Finanzminister in Moskau am Samstag bestätigt. Sie setzen damit neue Impulse für ein international schärferes Vorgehen gegen Steuerhinterziehung. Die neuen Regeln sollen den auto­ma­ti­schen Austausch von Steuerinformationen zwischen den Nationen fördern. Sie können offenbar nicht sehen, dass sie mit dem, was sie tun, die Implosion der Welt­wirtschaft verursachen werden. Die Liquidität ist immer noch 50% unter dem Niveau von 2007. Wenn die Wirtschaft 2015,75 nach unten dreht, können wir sogar noch größere Preis­schwan­kungen von allem wegen des Zusammenbruchs der Liquidität erwarten.

    Während sich die G20-Finanzminister und Zentralbanker in Moskau trafen, haben die Konjunkturprogramme die meiste Aufmerksamkeit von denjenigen auf sich gezogen, die behaupten, dass eine Hyperinflation kommen wird, während es der Zusammenbruch des Marxismus ist, der alles durch eine Deflation zu zerstören droht, weil sie alles Kapital binden wird, das das Wirtschaften ermöglicht, und weil Steuern der primäre Tagesordnung sind. Die G20 unterstützen einen Plan, der darauf abzielt, Lücken zu schließen, die es multinationalen Unternehmen wie Apple und Google bisher erlaubten, Milliarden von Dollar an Steuern zu vermeiden.

    Die Wirtschaft muss kollabieren, weil wir beabsichtigen, die Kapitalströme zu beschränken. Der neue Eiserne Steuervorhang schließt sich schnell, und das erschafft den Kommunismus in Zeitlupe. Die ökonomischen Theorien von Marx haben weit mehr Menschen getötet als jede andere Theorie in der Geschichte, sie übertrafen sogar die Religion.

    Die Zukunft erscheint bestenfalls glimmend, und wir sehen dem Zusammenbruch der Wirtschaft mit steigenden Kosten (Steuern) und einem Rückgang des Wirt­schafts­wachs­tums (steigende Arbeitslosigkeit) entgegen.

    Wenn wir 2.015,75 nach unten abdrehen, müssen wir auf den Punkt bereit sein, weil der Rückgang der Liquidität dafür sorgen wird, dass die Point-Swings doppelt so hohe Levels erreichen werden, wie wir nach der Wende von 2007,15 gesehen haben.

  9. Dr. Knölge (kein Partner)
    23. Juli 2013 12:31

    Kunst darf alles? So ein Quatsch. Alles ist limitiert, alles hat irgendwo eine Grenze. Man kann darüber diskutieren, wo diese Grenze liegt, aber es gibt sie. Das sollte schon der klare Menschenverstand sagen.

    Ein Beispiel hierzu aus der nahe liegenden Landeshauptstadt. Es ist bereits einige Jahre her, da hat ein progressiver Theaterregisseur in irgend einer Aufführung das Urinieren auf der Bühne eingeführt. Es gab einige Aufregung, Besucher waren verärgert. Der Regisseur wertete diese Reaktionen als gelungene Provokation, denn Kunst müsse provozieren.

    Doch dieser hochgeniale Effekt nutzte sich ab. Also bedurfte es der Steigerung, es wurde nicht mehr nur uriniert. Ein Teil des Publikums verließ das Theater.

    Wer nun noch sagt, Kunst dürfe alles, dem ist nicht mehr zu helfen.

  10. Seppl (kein Partner)
    23. Juli 2013 11:55

    Die Menschheit muss erwachen und erkennen, was Leben bedeutet, dass Leben mehr ist als das individuelle Bewusstsein, als welches sich der Einzelne wahrnimmt, sondern dass es ein Großes Ganzes ist, dass ohne Ausnahme miteinander verbunden existiert. Erkennt, Ihr Alle seid wie die Seiten eines Instrumentes, doch Ihr nehmt Euch als einzelne Seite und unabhängig voneinander wahr, habt auf das Instrument vergessen, von dessen Ihr ein Teil seid. Die Seiten schwingen schon lange nicht mehr in Harmonie miteinander, sondern haben begonnen sich gegenseitig übertönen zu wollen. Seit Jahren leben wir nach diesem Prinzip, dass jeder lauter, besser, großartiger sein möchte, als sein Gegenüber, anstatt zu erkennen, dass wenn wir auf einander abgestimmt einfach unsere Schönheit zum Ausdruck bringen und zwar nicht um besser zu sein, sondern einfach um die anderen daran teilhaben zu lassen, das Instrument die schönste Melodie hervorbringen kann, dass die Welt jemals gehört hat.

    Die Menschheit muss erkennen, dass es nichts Wichtigeres gibt, als dafür zu sorgen, dass für Alle gesorgt ist. Dass es keinem Wesen an Liebe, Freiheit, Gesundheit und an allem, was es zum Leben und zum Glücklichsein braucht mangelt.
    Unsere Wirtschafts-, Finanz- und unsere Regierungssysteme beruhen auf Manipulation und dem Interesse des Einzelnen. Sie erzeugen Spaltung.

    Hört auf besser sein zu wollen als Andere, sondern erkennt, dass Ihr Alle, wichtige Teile des Puzzles besitzt, welches Ihr gerade dabei seid zusammen zu fügen. Keiner unter uns hat die volle Wahrheit in Bezug auf die Geistige Welt gepachtet. Erinnert Euch an die Worte von Jesus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, denn diese Worte treffen auf jeden Einzelnen unter uns zu: „Ihr seid der Weg, die Wahrheit und das Leben“ und keiner ist mehr wert, als der Andere.

    Bringt besonders demjenigen Respekt entgegen, der anderer Meinung ist, als Ihr und erkennt die Gemeinsamkeit, die Euch alle miteinander verbindet, ganz gleich welche Wahrheit Ihr für Euch erkannt habt: Euch alle treibt der selbe Ruf an. Der Ruf Gottes, die Sehnsucht nach Einheit und Liebe.

    Jetzt ist die Zeit, wo wir als Einheit Wunder bewirken können.
    Wir haben die Möglichkeit unseren Fokus auf die Zerstörung des Alten zu richten, auf die Lügen und das Leid, die auf unserem schönen Planeten nun offensichtlich ihren Zenit erreichen und wir haben die Möglichkeit unseren Fokus auf das Neue zu richten. Dieses zarte und dennoch überwältigende neue Bewusstsein, dass in uns zu keimen begonnen hat. Es ist ein höheres Verständnis der Dinge, die da geschehen, nämlich dass ein Sterben des Alten auch immer eine Geburt von etwas Neuem bedeutet.
    Ihr seht die Zerstörung und die Geburt in jedem noch so winzigem Detail wirken.

    Dies bedeutet es, sein Bewusstsein aus dem Polaritätsbewusstsein (getrennt sein) heraus anzuheben. Ihr beobachtet und erkennt einfach was wirklich ist, während Ihr weiter Eurer Wege geht ohne länger unter dem ständigen inneren Drang zu stehen in gut und böse unterteilen zu müssen. Jeder beschreitet seinen individuellen Weg und jeder Weg ist ein Besonderer. Bitte verwechselt dies nicht mit dem Zustand der Lethargie, denn dies hat nichts mit Gleichgültigkeit und Unentschlossenheit zu tun.

    Wir müssen uns nur wieder daran erinnern, wer wir wirklich sind. Wir sind Teil einer großen Komposition, wir sind es immer gewesen und dies wird uns wieder voll und ganz bewusst werden. Nur gemeinsam können wir etwas Positives bewirken!
    Daran glaube ich aus tiefstem Herzen.

    • Seppl (kein Partner)
      23. Juli 2013 14:18

      HUMAN WAY
      Der menschliche Weg
      Ideologiefreie Bürgerplattform

      Human Way = Vision + menschlicher Weg dorthin

      Vision:

      ... eines selbstbestimmten, nachhaltigen Lebens in freier Entfaltung.

      menschlicher Weg dorthin:

      in Freiheit, Kooperation, Konsens, Toleranz, Harmonie, Empathie, Liebe, ...
      ... eben ideologiefrei!

      Peter Lauster, "Die Liebe - Psychologie eines Phänomens":

      "Ideologien trennen, sie führen vielleicht zu einer Diskussion, aber letztendlich trennen sie uns. Der Katholik lächelt über den Evangelischen, der Kommunist verachtet den Kapitalisten, der Akademiker schaut auf den Arbeiter herab, der Porschefahrer fühlt sich dem Citroenfahrer überlegen, der Ästhet verachtet den bürgerlichen Kitsch und so weiter." (S 88)

      "Liebe ist Getrenntheit ohne Angst vor dem anderen, es entsteht eine Gemeinsamkeit, die über Ideologien steht und den anderen nicht verändern will, sondern ihn respektiert, auch wenn er Ideologien äußert und man selbst andere Ideologien vertritt oder frei von jeder Ideologie ist." (S 117)

      Durch achtsamen Umgang mit der Erde zur menschlichen Entfaltung.

      Kooperation statt Konkurrenz.

      Demokratie beginnt mit einem demokratischen Geldsystem.

      Geht's den Menschen gut, geht's uns allen gut.
      http://www.franzhoermann.com/human-way/index.html

  11. Erich Bauer
    23. Juli 2013 11:31

    Ob heutzutage das Filmkunstwerk(?): "Ein Mann sieht rot", noch durchgehen würde? :-)

  12. Edwin Baumgartner (kein Partner)
    23. Juli 2013 10:59

    Jetzt sind wir endlich einmal NICHT einer Meinung! Was der gewisse verstorbene, nennen wir ihn halt: Regisseur auf der Kärntnerstraße vor der Staatsoper inszenierte, war provokativ und von eng umgrenzter Intelligenz, weil er mit der Blödelei, die es war, von seinem eigentlichen Anliegen ablenkte. Das heißt, er hat seinen Job nicht richtig gemacht: Statt sein Anliegen (ob es nun auch meines ist, steht nicht zur Diskussion) klar zu vermitteln, hat er es vernebelt, unkenntlich gemacht, alle damit zusammenhängenden Themen irgendwie berührt, aber nicht ausgeführt. Anders gesagt: Erst war der Wille, "Stunk" zu machen, dann die Themenfindung.

    Letzten Endes war diese "Inszenierung" harmloser Blödsinn, in den viel Geld geflossen ist, doch das ist ja nichts Neues. Es hat ja immerhin auch ein Blutschüttmeister ein eigenes Museum bekommen...

    Bushido hingegen, dessen, hhm, Musik mir bis dato völlig unbekannt war und hoffentlich auch in ihrer weiteren Entwicklung unbekannt bleiben wird, droht dezidiert Gewalt an.

    Der grundlegende Unterschied ist also nicht, ob sich die "Kunst" gegen links oder gegen rechts wendet, sondern ob ihr Ansatz, trotz gezielter Provokation, friedlich ist oder private Gewaltanwendung als eine Möglichkeit ins Auge faßt.

    Mich verblüfft hingegen etwas Anderes: Genau jene Kräfte, die stets in allen Zusammenhängen, wenn sich Kunst aggressiv gegen Vertreter konservativer Wertvorstellungen wendet bzw. die Auflösung dieser Werte aggressiv betreibt, die "Freiheit der Kunst" bemühen, stehen nicht mehr zu dieser "Freiheit der Kunst", wenn sie selbst von deren Auswüchsen betroffen sind. Anders gesagt: Die Wunden der Andersdenkenden sind Freiheit der Kunst, die eigenen Kratzer hingegen ein Fall fürs Gericht. Und das empfinde ich als einen geradezu idealen Fall von Selbstentlarvung.

  13. DailyMirror (kein Partner)
    23. Juli 2013 10:39

    Wenn dem Leser im Zusammenhang mit Unterberger das Stichwort "Dummheit" einfällt, so liegt er wohl nicht ganz falsch.

    Lieber Herr Unterberger: besagter Rapper hat MORDDROHUNGEN in sein "Lied" verpackt. Ich vermute, das finden Sie in diesem Fall nicht so schlimm, da es sich bei den Bedrohten ja eh nur um Linke handelt. Aber irgendwo endet dann die Freiheit der Kunst, finden Sie nicht auch?
    Ich könnte mich allerdings nicht erinnern, dass Schlingensief im Zuge seiner Aktion im Jahr 2000 (die einem nicht unbedingt gefallen muss) auch nur annähernd so weit gegangen wäre.

    Wie wär's mit ein bisschen Nachdenken vor dem Schreiben?

    • Specht (kein Partner)
      23. Juli 2013 19:58

      @ DailyMirror Meinen sie Morddrohungen so wie und der Haifisch, der hat Zähne.. Soweit ich mich erinnern kann gab es veritable Morddrohungen gegen die damalige Regierung, gegen Haider sowieso und für ganz Österreich wurde von Amerika aus die Bombe angedacht. War alles um einiges schärfer als ein Song den nur ein kleiner Teil überhaupt kennt. Das eine fiel unter Meinungsfreiheit und Kunst, die Bombendrohung wurde heruntergespielt und Schlingensief bekam für Monate ein Forum im Rotfunk und den Medien.

  14. BHB (kein Partner)
    23. Juli 2013 01:03

    Also dieser Fall interessiert mich wirklich null, aber ich finde es ist nicht ok zu Straftaten aufzurufen!

    Nun was mich besorgt betrifft die Website der Salzburger Nachrichten:

    "Sehr geehrte(r) Frau/Herr Benjamin H,

    Sie haben am 22.07.2013 um 06:49 zum Artikel "Telekom-Prozess: Gelder illegal an BZÖ?" folgenden Kommentar verfasst:

    Allein die Überschrift sagt schon aus, dass man sich unklar ist.

    Betreffend der ÖVP,Gastinger und den anderen:
    /tinyurl.com/telekom-die-schuldigen
    Betreffend BZÖ
    tinyurl.com/telekom-die-unschuldigen-bzoe

    Es ist keine einfache Sache also bitte genau durchlesen!!!

    Dieser Kommtentar wurde soeben gelöscht. Ihr Beitrag verlinkt auf eine Webseite, die nicht den internen Richtlinien für die Verlinkung von Websites auf salzburg.com entspricht.

    Danke für Ihr Verständnis
    Die ONLINE-READAKTION der Salzburger Nachrichten"

    Wahnsinn diese gleichgeschalteten Medien zensieren sogar!
    Da lobbe ich mir (ja auch mit jeder Meinungsverschiedenheit die es hier geben kann seitens des Autors) den Andreas Unterberger Blog.
    Hier wird Meinungsfreiheit noch groß geschrieben!

    • Peter (kein Partner)
      23. Juli 2013 02:41

      AU braucht nicht zensurieren. Soviel bekannt ist erhält der Blog weder Presseförderung noch Inserate vom Rathaus oder Verkehrsministerium.

  15. Haider
    22. Juli 2013 23:29

    Die beiden letzten Worte sind des Pudels Kern: "Geldverbrennungsmaschine Rathaus".
    Linke Gesellschaftszerstörer (sie tarnen sich oft als gewählte Volksvertreter), die mit fremdem Geld - nämlich meinem - großzügigst jeden marxistischen Scharlatan sponsern, sind die wahren Übeltäter. Natürlich finden sich sofort Abzocker jeder Schattierung, die das rote Füllhorn weidlich plündern. Unterstützt von gekauften/erpreßten/bestochenen Medien (sowohl Print- als auch elektronischen Profilügnern) präsentieren sie einer intelektuell manipulierten Bevölkerung jeden Schmarren als KUNST. Das Märchen des Dänen Andersen "Des Kaisers neue Kleider" beschrieb derartige Dummheiten schon vor über hundert Jahren äußerst treffend.

    • Undine
      23. Juli 2013 08:20

      @Haider

      *******!
      Für diejenigen, denen das Märchen nicht mehr so gegenwärtig ist, habe ich es gestern weiter unten wiedergegeben---es ist so zeitlos und wie für unsere linken Zeitgenossen "sichtbar"(!) MASSGESCHNEIDERT.

      Warum mir in diesem Zusammenhang immer unweigerlich unser Staatskünstler Robert MENASSE in den Sinn kommt? Ich gebe einen sehr treffenden GASTKOMMENTAR über Menasse wieder, wobei ich auf den fulminanten Kommentar von @Franziska MALATESTA, ein Meisterwerk der Formulierkunst, besonders hinweisen möchte!

      Die GESCHÄFTE des Robert MENASSE:

      http://www.andreas-unterberger.at/2012/09/die-geschaefte-des-robert-menasse/

    • Haider
      23. Juli 2013 17:39

      Jetzt weiß ich wenigstens, warum ich jedesmal ein ungutes Bauchgrimmen fühlte, wenn ich den Namen MENASSE las. Danke "Undine"

  16. machmuss verschiebnix
    22. Juli 2013 21:17

    Unser Glück (im Unglück) ist, daß all diese Agitation und Provokation der linken
    Meute von jenen, auf die sie abzielt, einfach nicht für voll genommen werden kann,
    weil ein dermaßen kranker Schwachsinn am ehesten so was ähnliches wie
    Mitleid erregt, jedenfalls nicht das was erreicht werden soll:

    "Überreaktionen in maßlosem Zorn, um diese Keller-Nazis endlich aus ihren
    Löchern zu locken"


    Wären solche Aktionen auch nur ein kleines Bischen realistisch - nur mit einer
    Brise von intellektueller Schärfe gewürzt, dann würde der "Volkskörper" als
    "Abwehrreaktion" die nötigen "Brevik-Körperchen" produzieren.
    Gottseidank sind diese "Künstler" einfach nur völlig abgehobene Irre, die
    nichts anderes auszulösen vermögen, als mitleidiges Kopfschütteln.


    .

  17. werauchimmer
    22. Juli 2013 20:10

    Blau-Schwarz hätte damals (2000) gleich gegenüber einen Zwinger aufstellen sollen, der zum Bersten mit Autochthonen gefüllt ist. Und rundherum fremdländisch anmutende Darsteller mit Hackebeil, Klappmesser, Nilpferdpeitsche, und Steinen von der gewichtigeren Größe ...

  18. logiker2
    22. Juli 2013 18:05

    warum die Aufregung ? Es ist einmal das Wesen der Sozen, Fäkalien(künstler) zu verherrlichen, um zu dokumentieren wie fortschrittlich sie im Geiste sind.

  19. WFL
    22. Juli 2013 14:43

    Interessant ist ja, dass bei "rechter" "Kunst" andernfalls sofort nach Zensur gerufen wird:
    z.B. bei den - angeblich - "rechten" Rockgruppen Böhse Onkels oder, erst kürzlich,
    frei-wild aus Südtirol.
    "frei.wild" wurde auf Drängen der Grazer Grünen sogar ein Auftrittsverbot in Graz erteilt....

  20. brechstange
    22. Juli 2013 14:07

    Lassen wir die Nomenklatura nicht durchkommen. Wir sind das Volk. Das Recht geht von ihm aus.

    Ich wiederhole mich, die Sanktionen dienten nicht "dem aufkeimenden Rassimus", sie dienten der Vertiefung Europas zu Vereinigten Staaten von Europa. Bereits der Gründer der EG Monnet sagte: wenn er es nochmals planen würde, würde er die Vereinigung über die Kultur betreiben. Und dazu lassen sich unsere Staatskünstler, Menasse und Co, gerne vor den Karren spannen, gegen gutes Geld versteht sich.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Wir müssen verstehen, dass die Nomenklatura gelernt hat und da, wo jetzt die Gefahr besteht, dass der ganze Karren in die Luft fliegt, die Kulturschaffenden einzuspannen und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, Angst zu schüren und wenn das alles nicht hilft, dann spielt man die Hetzkeule aus. Begonnen hat man ja bereits.

    Lassen wir sie damit NICHT durchkommen, stärken wir die wahren oppositionellen Kräfte durch die Wahl. Bürger setzt Euch ein, lasst Euch nicht durch die Medien irritieren. Da wird noch einiges auf unz zukommen.

  21. Markus Theiner
    22. Juli 2013 13:20

    Im Mittelalter gab es die "Narrenfreiheit". Der Hofnarr war so ziemlich der Einzige, der den König kritisieren durfte, wenn auch unter dem Deckmantel des Unterhalters. Eine wichtige Institution, die eine gewisse kritische Reflexion des Systems erlaubt.
    Aber halt nur dem einen ernannten Hofnarren. Der Rest ist zum Schweigen verurteilt. Passt nicht so ganz zu unserer modernen (westlichen) Staatsidee.

    In den USA gibt es die schöne Theorie, dass etwa Religionsfreiheit nie besondere (gesetzliche) Privilegien begründen kann. Denn wenn es besondere Privilegien gibt muss der Staat vorher mal entscheiden ob etwas Religion ist oder nicht, und wo bleibt dann die Freiheit des Einzelnen? Ob etwas Religion ist oder nicht muss gerade jeder selbst entscheiden.
    Bei der Kunst genauso. Sobald man gesetzliche Sonderrechte und Förderungen dran hängt ist die Freiheit eingeschränkt, weil staatliche Beamte darüber entscheiden was Kunst ist und was nicht.
    Ob sich ein Vorrecht der Kunst gegenüber der allgemeinen Meinungsfreiheit rechtfertigen lässt ist fraglich. Wenn es sich rechtfertigen lässt müsste aber in einem Rechtsstaat auch definiert werden was der Staat unter Kunst versteht. Und die Definition müsste auch noch mit der Rechtfertigung zusammen passen.
    Beispiel: Wenn man der Kunst besondere Freiheiten einräumt, weil es so schwer ist Reimwörter zu finden und man daher bei der Wortwahl andere Aspekte berücksichtigen muss als man das sonst könnte, dann würde die Begründung eine Sonderregelung für die Dichtkunst rechtfertigen, aber nicht für Kunst allgemein.
    Das Beispiel ist jetzt natürlich ziemlich blöd gewählt, aber ein besseres Beispiel fällt mir einfach nicht ein. Aus meiner Sicht ist die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Presse, die Freiheit der Wissenschaft usw. alles durch die Meinungsfreiheit abgedeckt.

  22. ProConsul
    22. Juli 2013 09:06

    Da gab es doch dieses Rap-Video gegen HC Strache in welchem dieser in den Selbstmord getrieben wurde. Da es gegen Rechts geht, wurde dagegen auch nicht gemacht. Hier das abscheuliche Video:

    http://www.myvideo.at/watch/7447802

    Hier sehen wir den bekannten Diss Rap gegen Strache. Angeblich ein Amateur-Video. Tatsächlich professionell gemacht, da ohne Wackler, Tonaussetzer uvm. . Tatsächlich also unmöglich von einem Amateur. In Wirklichkeit also mindestens von der Spö finanziert und produziert. Denn dieses Video ist nicht in irgend einem vergammelten Jugendlichen-Zimmer enstanden, sondern wurde von teuren Profis samt Profi-Ausrüstung gemacht.

    Der Inhalt ist schockierend:
    * Beginnt mit Verbrechen bzw. Einbruch
    * Man geht mit Baseballschlägern auf Politiker los
    * Messer werden stolz in die Kamera gezeigt
    * FPÖ-Zeichen werden haßerfüllt zerstört
    * Revolver spielen eine Rolle
    * Ekelhaft wird ein Hintern entblößt
    Gewalt - Haß - Zerstörungswut - Mord - Boshaftigkeit - Ekel und das alles von Links!

    • ohne Worte (kein Partner)
      23. Juli 2013 09:54

      ProConsul
      Sie haben recht, dises Video ist von Profis gemacht.
      Eine alte Volksweisheit besagt: "wie der Schelm denkt, so ist er"

      oder um es mit den Worten von Shakespeare zu erklären:
      “Ich tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst!
      Das Unheil, das ich selber angerichtet, leg’ ich den Anderen dann zur Last.”

  23. Inger
    22. Juli 2013 08:59

    Wenn man ein bisschen älter ist, hat man schon eine große Kiste mit Erinnerungen, in der man kramen kann und man findet zu jedem Thema etwas. Mir fällt zu dem Thema "Kunst darf alles" auch der Wirbel um den Staatspreis für das Werk "Babyficken" ein.
    Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, dann war das vor ca. 15 Jahren. Allein das Wort hält mich davon ab, den Herrn Google zu befragen. Ich hab mich damals drüber aufgeregt und ich darf heute noch nicht dran denken.
    Wie ist man da über den verstorbenen Dr. Jörg Haider hergefallen, nur weil er sich erlaubt hat, seine Meinung zu dem "Werk" zu äussern. Als ob die anderen Österreicher mit so einem Machwerk Freude gehabt hätten, für mich wäre allein der Titel ein Ausschliessungsgrund für eine Preisnominierung. Ein Wahnsinn, was man unter dem Deckmantel Kunst alles darf, nur wenn es einer bestimmten Klasse entspricht.

    • Undine
      22. Juli 2013 10:20

      @Inger

      ************!

    • ohne Worte (kein Partner)
      23. Juli 2013 10:03

      Inger
      Sie sagen es. Wir werden von einer wirklich kranken Elite reGIERt und manipuliert. Man nennt solche Individien Psychopathen. Ich frage mich wirklich, ob mitlerweile nicht die Gesunden in den Irrenanstalten sitzen und die Irren (Psychopathen) in den hohen Positionen und Ämtern. Schon immer haben die Psychopathen sich der Kunst bedient um die Massen zu manipulieren. Aber es gehören immer noch zwei dazu. Früher, wenn ich z.B. ein Bild ansah, welches man als "abstrakte Malerei" bezeichnete, so glaubte ich, ich sei dumm, weil ich den Sinn dahinter nicht verstand. Ich habe wie die meisten den Fehler gemacht an mir zu zweifeln, anstatt meinem Gefühl (also gesunden Hausverstand) zu vertrauen. Heute weis ich es besser.

  24. mike1
  25. Undine
    22. Juli 2013 08:56

    Anstelle eines Kommentars zum Thema "Kunst und Sozialismus":

    "Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der liebte über alle Maße Kleider und gab dafür sein ganzes Geld. Er machte sich nichts aus seiner Belegschaft, kümmerte sich nicht um das Theater und ging auch nur auf die Straße, um seine neuen Kleider zu zeigen. So trug er für jede Stunde des Tages einen neuen Rock und wenn man nach ihm fragte wo er sei, antwortete man immer: "Der Kaiser ist in der Garderobe."

    An einem schönen Sommertage, als es sehr vergnüglich zu ging, kamen zwei Betrüger in die Stadt des Kaisers. Die versprachen, den schönsten Stoff in den unterschiedlichsten Farben zu weben, denn man sich vorstellen könne. Außerdem sagten sie, dass ihre Kleider eine erstaunliche Eigenschaft hätte. Das Sie für jeden Menschen unsichtbar sind, die nichts für ihr Amt taugen oder unverzeihlich dumm sind. Der Kaiser war sofort begeistert von dem Talent der beiden Männer und beauftrage sie, für viel Geld, ihm solche Kleider zu schneidern.

    Sofort begannen die beiden Betrüger mit der Arbeit, stellten zwei Webstühle auf und taten so, als ob sie bis tief in die Nacht arbeiteten. Täglich verlangten sie vom Kaiser die feinste Seide und Unmengen an Gold, was sie sich jedoch in ihre eigenen Taschen steckten. Mit der Zeit wurde der Kaiser immer neugieriger, wie es um seine neuen Kleider stünde. Doch um nicht selbst nachzuschauen, schickte er seinen alten und äußerst ehrlichen Minister zu den Webern, der einmal nach dem rechten sehen sollte. Als der Minister in dem Saal angekommen war, wo die beiden Weber saßen, glaubte er kaum seinen Augen.

    "Ich kann ja gar nichts sehen" dachte er sich. Als er sich den beiden Betrügern näherte und noch einen weiteren Blick wagte, konnte er es einfach nicht fassen und zweifelte an seiner eigenen Intelligenz. Er sah einfach keine Stoffe, geschweige denn Kleider. "Sollte ich dumm sein? Das habe ich nie gedacht und das darf kein Mensch erfahren! Sollte ich für mein Amt nichts taugen? Nein es geht nicht, dass ich erzähle, ich könnte den Stoff nicht sehen!" dachte er sich. "Sie sagen ja gar nichts?", erwiderte der eine, der webte.

    "Es ist wirklich wunderschön, was sie dort schneidern", sagte der Minister und blickte durch seine Brille. "Ich werde dem Kaiser sagen, dass mir ihre Stücke besonders gut gefallen." Aufmerksam hörte der Minister den beiden Webern zu, als sie ihn von den wundervollen Stoffen und seltsamen Mustern erzählten. Ihm Hofe zurückgekehrt berichtete der Minister von den tollen Arbeiten der beiden Betrüger und der Kaiser war sehr zufrieden.

    Bald daraufhin schickte er wieder einen Beamten hin, der ansehen sollte, wie es mit dem Weben voranging und ob der Stoff bald fertig wäre. Dem Beamten erging es genauso wie dem Minister. Er guckte und guckte, konnte aber nichts sehen, außer die leeren Webstühle. Auch so lobte er den Stoff, den er nicht sah und versicherte den beiden seine Freude über die schönen Farben und das wundervoll Muster. "Ich werde es gleich dem Kaiser mitteilen." sprach er. Alle Menschen in der Stadt redeten von dem prachtvollen Stoff und nun wollte auch der Kaiser sehen, welche tollen Kleider ihm versprochen wurden. Mit einer Schar von Männern ging er zu den Betrügern, die aus aller Kraft webten, jedoch ohne Garn und Faden.

    Als sich der König genauer ihre Arbeiten anschaute, war er sprachlos. "Was ist das? Ich sehe nichts! Das ist ja schrecklich, bin ich dumm? Tauge ich nichts dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir zustoßen könnte", dachte der Kaiser. "Oh das ist sehr hübsch, es hat meinen allerhöchsten Beifall", sagte der Kaiser. Er nickte befriedigt und betrachtete weiterhin den leeren Webstuhl, denn es war ihm peinlich zu gestehen, dass er nichts sah. Auch seine Belegschaft war begeistert von den tollen Stoffen und riet ihm, die Kleider bei der nächsten Prozession anzuziehen, die bevorstand.

    Die Nacht vor dem Vormittag, an dem die Prozession stattfinden sollte, blieben die Betrüger wach und arbeiteten mit großer Eile, um des Kaisers neue Kleider fertigzumachen. Nachdem der Kaiser am nächsten Morgen sich auf dem Weg machte, um seine Kleidungsstücke abzuholen waren die beiden Betrüger bereits fertig und standen schon mit erhobenen Armen da, als hielten sie etwas in der Hand und sagten: "Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier ist der Mantel! Sie sind so leicht als könne man meinen, man habe nichts am Leib." Und wieder stimmten alle Kavaliere zu. "Nun möchten eure kaiserliche Hoheit nicht einmal die neuen Kleider anprobieren", sagten die Betrüger.

    Der Kaiser zog all seine Kleider aus und die Betrüger taten nun so als zogen die ihm die neuen Kleider an. Alle herum schwärmten und waren beeindruckt von dem Muster und den Farben. Und so ging der Kaiser in die Prozession und alle Menschen auf der Straße und an den Fenstern waren sprachlos, wie unvergleichlich des Kaisers neue Kleider waren. "Aber er hat ja gar nichts am Leibe", sagte plötzlich ein kleines Mädchen aus der Menge. Wie in einem Lauffeuer machte sich das, was das Kind sagte unter der ganzen Gemeinschaft breit, bis zuletzt das ganze Volk gemeinsam rief: "Er hat ja nichts an!" Da erschreckte sich auf einmal der Kaiser, denn es schien ihm, als ob sie recht hätten. Still und Leise dachte er nur für sich: "Ich muss den Festzug jetzt durchhalten." Und so gingen seine Angestellten noch stolzer mit erhobenen Hauptes und trugen die Schleppe, die niemals da war.

    • Undine
      22. Juli 2013 12:00

      "Aber er hat ja gar nichts am Leibe", sagte plötzlich ein kleines Mädchen aus der Menge. Wie in einem Lauffeuer machte sich das, was das Kind sagte unter der ganzen Gemeinschaft breit, bis zuletzt das ganze Volk gemeinsam rief: "Er hat ja nichts an!"

      Leider ist weit und breit kein kleines Mädchen zu sehen, das sich traut, die Wahrheit herauszuschreien! Es müßte sagen: Alles, was die Linken als "Kunst" bezeichnen, ist Schmarrn---zumindest fast alles!

    • machmuss verschiebnix
      22. Juli 2013 21:23

      @Undine, ************** punktgenau

  26. dssm
    22. Juli 2013 08:16

    Nichts ist gefährlicher als ein beleidigter Sozialist! Das merk jetzt halt dieser 'Künstler'.

  27. socrates
    22. Juli 2013 08:13

    Nach dem WK2 wurde das Literaturreinigungsgesetz erlassen und heute noch verfolgen die üblichen Verdächtigen Weinheber, etc.
    Wer an der Macht ist, verbietet seine Gegner. Dazu braucht man keinen Putin.

  28. terbuan
    22. Juli 2013 07:26

    Der Rapper Anis Mohamed Youssef Ferchichi, bekannt als Bushido oder Sonny Black zählt für mich auch nicht wirklich als Künstler. Nur mit primitiven, deftigen und vor allem vulgären Texten auf sich aufmerksam zu machen und dafür auch Ehrungen und Preise zu erhalten, nebst vielen Tantiemen nein, danke.

    Er ist für mich ein zwielichtiges Subjekt, welches zuerst den Bambi-Preis erhielt als Vorbild für gelungene Integration (sic!) und jetzt weil sich ein paar Homo und Sexismus Geiferer wichtig machen und die Nazikeule schwingen, wird eines seiner Lieder auf den Index gesetzt, ach ja, gegen Israel hatte er ja auch gehetzt!

    Über die österreichischen Staatskünstler, die fleißig mit Subventionen überschüttet werden erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
    Sie wissen schon, was sie zu künsteln haben um den Herrschern zu gefallen, auch wenn sie nichts von Kunst verstehen.

    Zur Biografie von "Bushido"
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido_(Rapper )

    Dazu einen seiner Liedtexte (einen Absatz lesen reicht! ;-)
    http://www.songtextemania.com/nrw_songtext_fard.html

    • dssm
      22. Juli 2013 08:22

      Der 'Künstler' ist mir immer noch lieber als die staatlich bestallten Theatermacher, welche von Steuergeld leben. Immerhin lebt dieser 'Künstler' von seinen Machwerken, indem andere Menschen diese freiwillig(!) bezahlen.

      Damit liegt Herr Bushido moralisch noch meilenweit vor den Investmentbankern, ÖBBlern, Politikern à la Schmied/Burgstaller/Brenner/Hundstorfer oder ...

  29. Pete Sahat
    22. Juli 2013 01:48

    Auch unser Zwangsgebührensender macht (wie könnte es auch anders sein?) fleißig mit beim Bewerben linker Künstler und Regisseure. Man kann sich ja ganz allgemein fragen, was ein Bericht über einen Filmstart in einer Nachrichtensendung überhaupt zu suchen hat, aber diesen hier kann nur als politische Propaganda bezeichnen - es geht um eine "Arbeiterkomödie", in der selbst Gewerkschaftler als nicht marxistisch genug dargestellt werden:

    http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/6343573-Zeit-im-Bild/6343733-Die-Werkstuermer

  30. fokus
    22. Juli 2013 01:15

    Richtig muß es heißen: Kunst darf alles, aber nur wenn sie gegen Rechts gerichtet ist. Es werden von den Linken auch nur diese eindimensionalen Künste reichlich mit öffentlichen Geldern versorgt
    Aus Dankbarkeit singen die Staatskünstler dafür landauf, landab das Hohelied des gutmenschlichen Sozialismus!

    Wird die künstlerische "Einbahn" womöglich einmal in Gegenrichtung befahren, erklärt man sie flugs zur "entarteten Kunst", setzt sie auf Verbotslisten und/oder zeigt sie umgehend bei der Staatsanwaltschaft an. Drängen sich da gar Erinnerungen an unsägliche Zeiten auf?

    Und wenn es nicht so traurig wäre, weil das Meiste davon mit unserem hart verdienten Steuergeld am Leben erhalten wird, könnte man sich über die künstlerischen linken Blindgänger mit einem Sinnspruch von Johann Nestroy bestens unterhalten:
    "Kunst ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ists keine Kunst."





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