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Die Schweinereien des ORF werden immer ärger

Lesezeit: 8:00

Alleine die Art, wie die ZiB über den Rücktritt des unter schweren strafrechtlichen Vorwürfen stehenden Linzer Finanzstadtrates berichtet hat, lässt einem die Zornesader platzen. Dagegen war das sowjetische Radio Moskau (um nicht vom Radio Eriwan zu sprechen) geradezu ein hochseriöser Sender. Wie auch viele andere Exempel zeigen.

Der Stadtrat hat – nach langer, angeblich urlaubsbedingter Schrecksekunde – nun auf die Anklageerhebung reagiert und ist zurückgetreten. Auslöser ist, dass er nicht auf die mehrfachen Warnungen und Empfehlungen der Bawag reagiert hat, sich von den immer riskanter werdenden Veranlagungen zu trennen, die er für die Stadt Linz vorgenommen hat. Diese waren jedenfalls weit riskanter als alles, was SPÖ und ihre PR-Agentur namens AK sonst immer wutschnaubend als Spekulationen diskreditieren.

Eine Auflösung der Veranlagungen zum Zeitpunkt der Bank-Warnungen hätte zwar auch einen Verlust gebracht. Sie wäre aber jedenfalls weit billiger gekommen als heute. Damit kein Missverständnis entsteht: Den Verlust tragen natürlich die Steuerzahler, nicht einer der handelnden Politiker. Deshalb (und aus ein paar weiteren, ebenso üblen Motiven) will die SPÖ ja jetzt wieder ein paar Steuern erhöhen beziehungsweise einführen.

Der ORF kam zwar nicht darum herum, über diesen Rücktritt zu berichten. Er versteckte den Bericht freilich hinter mehreren anderen. Dazu gehörte etwa die absolut nichts Neues bringende Fortsetzung des Telekom-Verfahrens (wo die Staatsanwaltschaft seltsamerweise nur das BZÖ und nicht die genauso evidenten Geldflüsse von der Telekom zu den heutigen Regierungsparteien anklagt; was dazu führt, dass der ORF den Prozess breitest aufrollt).

Was aber noch viel ärger ist: Im ganzen Bericht wurde kein einziges Mal gesagt, dass der abgestürzte Stadtrat von der SPÖ kommt, oder dass er sozialdemokratisch oder sozialistisch ist. Auch der zumindest politisch mitschuldige Bürgermeister blieb parteipolitisch im ORF-Ton  ein Neutrum. Lediglich am Ende der kurz eingeblendeten Namensinserts war jeweils „SPÖ“ zu lesen.

Das ist wohlgemerkt der gleiche ORF, der sich gar nicht genug übertreffen kann, beim Telekom-Prozess zahllose Male vom BZÖ zu sprechen. Der sich gar nicht genug echauffieren kann, wenn er wieder etwas Negatives über die FPÖ berichtet. Der gar nicht oft genug bei kritischen oder negativen Berichten vom „ÖVP-geführten Finanzministerium“, von der „ÖVP-geführten Lehrergewerkschaft“ oder von der „ÖVP-nahen“ Aktionsgemeinschaft  sprechen kann (Dabei sind Lehrergewerkschaft wie Aktionsgemeinschaft rechtlich völlig selbständig; dabei spricht dieser ORF ja auch bei Arbeiterkammer oder ÖGB nicht von „SPÖ-geführten“ Körperschaften; er setzt vielmehr im Gegenteil deren Interventionen hündisch um).

Da wagt es der ORF am gleichen Abend, über einen neuen Entlastungszeugen für den Kärntner SPÖ-Landeshauptmann zu berichten. Dieser steht unter staatsanwaltschaftlichem Verdacht wegen finanzieller Manipulationen mit Steuergeldern zugunsten von SPÖ-nahen Agenturen. Der Entlastungszeuge stellt sich aber als der höchsteigene Kabinettschef dieses Landeshauptmanns heraus. Dessen Aussage ist für jeden Juristen von – vorsichtig ausgedrückt – extrem reduzierter Relevanz. Nicht aber für die AZ-Nachfolger im ORF-Fernsehen, die berichten sogar über solche Treppenwitze (natürlich aus dem „Falter“) in vollem Parteiernst.

Pikant war auch der Bericht der gleichen ZiB 2 über den Besuch des Pfarrers Schüller in Amerika. Denn der war weit länger als der – nachher! – gesendete Bericht über den Papstbesuch in Brasilien. Und dabei ging es fast nicht um den Papst, sondern primär um die Parolen der dortigen Linksdemonstranten, die das Heer der Papst-Journalisten für ihre Zwecke zu missbrauchen versuchen. Kein Wort war hingegen zu hören, dass in Brasilien ein Vielfaches – rund zwei Millionen – katholischer Jugendlicher versammelt ist. Dafür rühmte man aber mehrmals in Wort und Bild die paar hundert Zuhörer für Schüller. Und man verschwieg – was die ideologisch neutrale Kamera freilich enthüllte –, dass die Schüller-Fans durchwegs im Pensionistenalter waren.

So geht es in fast jeder ORF-Sendung dahin. Hier wird nur bisweilen ein Tag herausgegriffen.

Ein noch größerer Skandal ist die Nicht-Ausstrahlung des gerichtlich angeordneten Widerrufs, zu dem die grüne Abgeordnete Moser wegen einiger haltloser Anschuldigungen gegen Karl-Heinz Grasser verurteilt worden war. Dabei hätte der angeblich notleidende ORF diesen Widerruf den Grünen bar zum vollen Werbetarif verrechnen können. Dafür hat die ZiB aber dann breit berichtet, dass Moser in einem anderen Scharmützel über Grasser gesiegt hat.

Unglaublich war auch vor kurzem der Bericht der ZiB (andere ORF-Nachrichten habe ich nicht gesehen oder gehört) über die Bilanz der Zuwanderung nach Österreich: Da wurde mit keiner Silbe die schockierende Tatsache erwähnt, dass diese Zuwanderung explosionsartig in einem einzigen Jahr um 40 Prozent zugenommen hat. Und schon überhaupt verschwiegen wurde, dass diese Zunahme einen seltsamen Kontrast zur Vermehrung der Arbeitslosen und Grundeinkommensbezieher bildet (beide Informationen wären ja Wasser auf die Mühlen von Blau und Orange, werden daher zensuriert). Oder dass immer mehr gut ausgebildete Österreicher das Land verlassen, weil sie anderswo angesichts der steigenden Steuerlast und Regulierungswut eine bessere Zukunft sehen (das wäre ja Wasser auf die Mühlen der ÖVP und wird daher ebenfalls zensuriert).

Statt dessen haben die gebührenkassierenden Manipulatoren einen ganz anderen Nebenaspekt für groß berichtenswert gefunden. Sie informierten, dass die meisten Zuwanderer aus Ungarn und Deutschland gekommen sind. Dass dann knapp dahinter Rumänien am dritten Platz liegt, war der ideologisch gesteuerten Berichterstattung dann offenbar schon wieder zuwider und blieb unerwähnt. Gegen Ungarn und Deutschland Stimmung zu machen, ist politisch bei der Linken erwünscht. Alles andere ist es nicht und wird daher dem Volk verschwiegen.

In einem öffentlich-rechtlich geführten Sender wäre es auch völlig unmöglich, wie – einzig und allein durch den ORF prominent gewordene! – Moderatoren außerhalb des ORF agieren: Da cashen sie nicht nur unverschämt bei kommerziellen Moderationen ab. Da führen sie vor allem via Twitter völlig ungehemmt und ungehindert ihre privaten Hetzkampagnen. Wie es etwa ein Herr Wolf tut.

Früher, als man im ORF das Wort „öffentlich-rechtlich“ noch buchstabieren konnte, waren hingegen ORF-Korrespondenten sogar dann auf gewaltige Hindernisse gestoßen, wenn sie aus anderen Ländern für eine Zeitung (abgesehen natürlich von „Falter“ und „Standard“) berichten wollten. Das wurde sehr oft behindert. Dabei ging es nur um Berichte und nicht um Kommentare oder gar Hetz-Tweets.

Der gezielte Hass, mit dem derselbe Wolf die (zweifellos medial total unbegabte, aber in der Sache diesmal durchaus richtig liegende) Justizministerin unlängst vorzuführen versucht hat, ist ja hier schon analysiert worden.

Weniger Erwähnung findet es hingegen meist, dass auch im Online-Auftritt des ORF sehr häufig linksradikale Hetze zu finden ist. Ein kleines Beispiel: Bei der Bestellung eines neuen Bischofs war dort der unglaubliche Satz zu lesen: „Nur Männer dürfen in der katholischen Kirche Weiheämter innehaben. Bei der Suche nach einem neuen Bischof für Vorarlberg – Benno Elbs wird heute geweiht – nahm man daher erst gar keine geeigneten Kandidatinnen in den Blick.“

Das ist reinste Hetze mit null Informationswert. Denn selbst der blödeste ORF-Online-Leser weiß, dass die Kirche nur Männer zu Priestern oder gar Bischöfen weiht. Was sich der ORF auch immer unter „geeigneten Kandidatinnen“ vorstellen mag.

Ähnlich hetzerisch war auf Online auch vor kurzem über die Airpower-Flugshow in der Steiermark berichtet worden. Dabei wurde die Tatsache, dass dabei „300.000 Liter Kerosin“ verbraucht werden, sogar zum Titel gemacht. Nun, den Umweltaspekt kann man ja bei solchen Veranstaltungen durchaus diskutieren. Nur fehlt dem ORF dazu jede Legitimität.

Denn bei den Berichten über die nun ebenfalls in der Steiermark wiederbelebte Formel 1 wird der Umweltaspekt keineswegs herausgekehrt. Die Formel 1 vergeudet jedoch ebenfalls enorm viel Treibstoff, und sie ist inhaltlich mindestens so sinnlos wie eine Flugshow. Aber in der Formel 1 ist der ORF um unsere Gebühren Mittäter; und bei der Flugshow kann er gegen das Bundesheer hetzen.

Für die ORF-ZiB werden die Umweltthemen rund um die Formel 1 plötzlich zu offenbar unerwünschten „Auflagen“. Und dass die Formel 1 ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt nach Österreich kommen soll, da deren Eigentümer wegen eines offenbaren Betrugsgeschäftes in Deutschland vor den Strafrichter muss und wohl bald nicht mehr Formel-1-Chef sein wird, wird überhaupt total verschwiegen.

Wundert sich eigentlich noch jemand über all das? Wohl nicht. Nur noch politische und mediale Totalabstinenzler können die vor allem in Vorwahlzeiten immer schwerer werdende Schlagseite des ORF übersehen, die sich mit der anhaltenden Unfähigkeit paart. Hier sind ja nur ein paar Beispiele herausgegriffen worden. Der ORF benimmt sich vom Scheitel bis zur Sohle als rotgrünes Zentralorgan – wobei alle Machtpositionen vom Generaldirektor über den Stiftungsrat bis zum Fernseh-Chefredakteur direkt in knallroten Händen sind. Grüne und Linksradikale stellen die Redaktionsteams. Und sie alle wissen schon auf Grund ihrer mäßigen Fähigkeiten, dass ihre Kariere primär daran hängt, dass die SPÖ auch den nächsten Bundeskanzler stellt.

Aber wir alle müssen dafür heftig zahlen. Und wir werden wohl bald noch mehr zahlen müssen. Sonst würden am Ende irgendwelche Kultursendungen eingestellt (die von ganzen 3000 Menschen gesehen werden). Damit versucht die ORF-Spitze ja derzeit ständig zu drohen . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 10:53

    Dr. Unterberger gebührt für jedes Wort ein Stern! *****************+!
    Man könnte noch vieles hinzufügen, aber kein einziges Wort wegnehmen!

    Gäbe es sein wirklich einzigartiges "Tagebuch" nicht, dächte man glatt, man litte unter Paranoia! Früher meinte, ja befürchtete ich schon, ich sei alleine mit meinen täglichen negativen Beobachtungen während des Konsums österreichischer Berichterstattung im ORF. Das dem nicht so ist, macht den ORF zwar nicht besser, aber man teilt die Ansichten über den Schmarrn, der einem täglich als "objektiver" Tatsachenbericht von der linken ORF-Mafia aufgetischt wird, offensichtlich mit vielen Menschen, wie dieser Blog beweist.

    Nochmals vielen Dank für das "Tagebuch"---es ist wichtiger denn je!

  2. Ausgezeichneter KommentatorWFL
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 12:14

    Auch wenn man sich wiederholt:
    Diese Zustände sind nur durch die Kollaboration der ÖVP möglich.
    Eine tatsächlich eigenständige bürgerliche Partei hätte diese ORF-Zustände schon längst zu einem öffentlichen A-Thema erhoben. Aber von der ÖVP ist diesbezüglich nichts zu hören, absolut nichts.
    Deshalb kann die Reaktion nur sein: Keine Stimme für die ÖVP im September.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 18:09

    Der Kommentar ist eine goldrichtige Analyse.
    Die extreme Linkslastigkeit dieses Jakobinersenders ist ja nicht neu, aber nun wird der Wahlkampf für die SPÖ und die Grünen mit einer Schamlosigkeit auf die Spitze getrieben, dass die Halsschlagader einen Zentimeter hervorquillt.
    Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass die lendenlahme ÖVP einen Teil der Schuld trägt. Wer schweigt, stimmt zu.

    Der ORF ist an Unerträglichkeit nicht mehr zu übertreffen. Wie sagte einst Herr Wolf in einer öffentlichen Diskussion so schön: "Ich behandle alle gleich schlecht".
    Da hat er nur teilweise Recht. Politiker, die in der jakobinischen Tradition leben, werden vielleicht ein bisserl gepflanzt, die anderen werden geradezu verhört und saugrob vorgeführt.
    Das österreichische Volk wird insofern in Verzweiflung gestürzt, da es egal ist, wie die Wahlen ausgehen. Die Jakobinerclique im ORF bleibt ja und treibt weiter ihr sündteures und abseitiges Unwesen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 00:42

    Machen Sie es wie viele Österreicher es schon tun: Sehen Sie qualitativ hochstehendes Programm ohne grün - sozialistisch - falterkommunistische Propaganda; also: schalten Sie den ORF aus oder erst gar nicht ein; adieu, Küniglberg, servus Servus!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 21:00

    Gehört zu den ORF-Schweinereien, weil er in den Nachrichtensendungen sicher wieder nur tendenziös darüber informieren wird:

    In Salzburg sind unter der Führung einer SPÖ-Landeshaupt(vorzeige)frau ungeheuerliche Betrügereien in Millionenhöhe passiert und niemand sitzt auf der Anklagebank. Bei allen anderen Parteien wäre schon Feuer am Dach, hier wird nicht einmal objektiv berichtet.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1433927/Salzburg_Katastrophengelder-falsch-abgerechnet

  6. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 13:51

    Danke AU für den Kommentar - er bestärkt mich, sowohl Fernsehen als auch Hörfunk des ORF trotz Zahlung der Gebühren auch weiterhin nicht zu konsumieren. Ich habe mich von dieser degoutanten Anstalt seit einem Interview von Wolf mit dem von mir äußerst geschätzten Bundeskanzler Dr.Schüssel verabschiedet.

    Danke AU für seinen Hinweis vom Mai d.J., daß die Züricher Wochenzeitschrift "Die Weltwoche" quasi ein Bollwerk gegen penetrant linke Zeitgeisterscheinungen ist - seither jede Woche Freude und wie z.B. in der letztwöchigen Ausgabe ungläubiges Staunen über die formale und inhaltliche Qualität des Gebotenen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 09:31

    Sollte sich nach der Wahl eine Mehrheit jenseits der SPÖ/Grünen ausgehen, so sollte der Überlebensinstinkt die anderen Parteiungen zusammenbringen, damit es dem ORF (und gleich noch der Presseförderung) an den Kragen geht!
    Egal wie die Regierungsverhandlungen sonst laufen – dies muss Ziel Nummer Eins sein!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBHB
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 03:28

    Und beim kurz eingeblendeten Namensinserts SPÖ spekuliert der Rotfunk das die meisten bislang SPÖ-wählenden Pensionisten eh alle kurzsichtig und vergesslich sind.

    Spätestens die Nicht-Ausstrahlung des gerichtlich angeordneten Widerrufs, zeigt dass dieser Sender schlimmer als der nordkoreanischer Staatsfunk sein muss.

    Abgesehen von den rein BZÖ-lastigen Prozessen(aber bewiesene Geldflüsse der Telekom zu den heutigen Regierungsparteien sind nicht Gegestand der Anklage)welche lediglich Einzelpersonen betreffen(das BZÖ selbst hat wie gesagt ja keinen Cent gekriegt), wird ja auch punkto Ermittlungen gegen Bildungsministerin Claudia Schmied(SPÖ) weil sie im Vorstand der Kommunalkredit saß, oder den Ermittlungen der Staatanwaltschaft gegen Doris Bures (SPÖ -Infrastrukturministerin) "möglicherweise manipulierte Vergabe der Verkehrssicherheitskampage gegen Alkohol am Steuer (im Jahr 2009)" wegen Amtmissbrauch AUCH KEIN WORT darüber im ORF verloren!
    Selbst die Medien welche es publik machten (Kurier am Falle Bures) publizieren seit einigen Monaten nichts mehr..


alle Kommentare

  1. Tyya (kein Partner)
  2. Tyya (kein Partner)
  3. Hinna (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:26

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    21. Januar 2015 00:25

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  5. Monique (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:45

    Weeeee, what a quick and easy sotnoilu.

  6. Rado (kein Partner)
    29. Juli 2013 07:30

    Wer kann sich noch an das bizarre "Protestvideo der ORF Redakteure" erinnern?
    Das mach einen noch heute sprachlos.

    http://www.youtube.com/watch?v=o6SzZmMNfNg

  7. opapa (kein Partner)
    25. Juli 2013 21:45

    der ORF unterdrückt auch die wahrheit über die in Faymanns lebenslauf ungeklärten Jahre.
    Dabei liegt nahe, was er in dieser zeit tatsächlich getan hat und warum er dies geflissentlich verschweigt.

  8. Austrianer (kein Partner)
    25. Juli 2013 15:11

    Bin
    Bin wie immer bei Ihnen. Leider hat in diesem Fall ihre Argumentationskette einen gravierenden Fehler. Die ÖVP spielt immer den willfährigen Helfer. Lieber heute als morgen die Zwangsgebühren abschaffen und den ORF privatisieren. In einer Demokratie des 21. Jahrhunderts mit solch einer Sendervielfalt (egal welcher Qualität) hat ein Staatrundfunk nichts mehr zu suchen. Sagen Sie das aber mal der ÖVP. Den Roten und Grünen wird man das nicht beibringen können.

  9. Erich_47 (kein Partner)
    25. Juli 2013 14:38

    Ich darf ein Schäuferl nachlegen: in der ZIB1 berichten Bernhard&Co über Bulgarien. Da heißt es, untermauert durch eine aktuelle Analyse des Herrn Gelegs aus Budapest (!) zu meinem Erstaunen, die Demonstranten in Sofia wenden sich "generell gegen die von Oben, gegen die Elite". Dass in Bulgarien eindeutig gegen die SOZIALISTISCHE Regierung demonstriert wird, wird ganz einfach umgedeutet (Orwell, schau oba!) und sogar die undemokratischen Sozialisten zur "Elite" erklärt!!

    Die Kundenfreundlichkeit des ORF habe ich selbst schon vor Jahren erfahren: in meinem Zorn über die vielen Schreibfehler, Auslassungen und falschen Internet-Angaben zu den Klassiksendungen in Ö1 wurde ich vom Kundendienst mit dem Vermerk "es sind ja nur Menschen am Werk. Danke für ihr Interesse an Ö1" richtig verar****. Die Chefin von Ö1 schrieb mir auf meine neuerliche Reklamation noch, sie bitte um Verständnis, dass meine hohen Ansprüche (!) nicht erfüllt würden und es sei leider nicht möglich, bei den Angaben das korrekte Geschlecht anzugeben. Und so lesen wir weiterhin vom Komponist/Komponistin: Gabriel Faure und Solist/Solistin: Nicholas Angelich, als ob unklar sei, ob das Männer oder Frauen sind. Es ist zum Weinen!! Da lobe ich mir BR-Klassik sowohl im Radio als auch im Internet!!

  10. leshandl
    25. Juli 2013 14:19

    Glücklicherweise kann ich via Kabel auf den bayrischen Rundfunk zurückgreifen, der speziell in BR2 sehr interessante Sendungen und Berichte - ohne einseitige Rotfärbung - bringt. Da könnten sich die ORF-Leute was abschneiden - werden sie aber nicht. Dem Oesterreichischen Rot Funk geht es um Propaganda.

  11. DailyMirror (kein Partner)
    25. Juli 2013 13:53

    "Da führen sie vor allem via Twitter völlig ungehemmt und ungehindert ihre privaten Hetzkampagnen. Wie es etwa ein Herr Wolf tut."

    Aber Herr Unterberger! Sie wollen dochwohl dem Herrn Wolf nicht verbieten, eine Meinung zu haben und diese auch zu sagen? Wäre das nicht vielleicht ein ganz klein wenig von dem, was Sie sonst immer so gern "Gesinnungsterrorismus" nennen?

    "Das ist reinste Hetze mit null Informationswert."

    Wenn Sie das sagen, muss es wohl stimmen, Herr Unterberger. Denn was Hetze ohne Informationswert betrifft, sind Sie schließlich Fachkraft.

  12. Johann Glaser (kein Partner)
    25. Juli 2013 13:06

    Oder heute ein Beitrag über ein Problem der Westbahn: http://noe.orf.at/news/stories/2594628/ wie herzzerreißend hier auf die Sorgen und Nöte der Passagiere eingegangen wird, ausführlich und in direkter Rede geschildert... Wäre ein ÖBB-Zug stehen geblieben würden wir davon nicht mal erfahren.

    Ach ja, und der Artikel bleibt (bewusst?) vage ob das Problem beim Schienenbetreiber (und somit auch Oberleitungsbetreiber und Elektrizitätsversorger) ÖBB oder direkt am Zug selbst (also bei der Westbahn) lag.

  13. Johann Glaser (kein Partner)
    25. Juli 2013 12:45

    Oder gestern auf orf.at war für nur ein paar Stunden ein Artikel über einen amerikanischen Senator oder so zu lesen, der schon vor zwei Jahren über eine Sexaffäre gestolpert ist. Im ganzen Artikel nichts über seine Partei zu lesen! Wikipeda weiß Rat: er war natürlich von den Demokraten. War ja klar dass das verschwiegen wird. Und genauso klar war, dass der Artikel sehr schnell wieder verschwinden wird.

  14. Torres (kein Partner)
    25. Juli 2013 10:52

    Unterberger selbst ist ja oft nicht viel besser als der ORF: siehe seinen obigen Satz "... selbst der blödeste ORF-Online-Leser weiß, dass die Kirche nur Männer zu Priestern oder gar Bischöfen weiht." Welche "Kirche"? Doch wohl nur die katholische! In der evangelischen stehen diese Positionen natürlich auch Frauen offen. Das verschweigt Unterberger aber (wissentlich?). Da braucht er dem ORF aber wirklich keine Manipulation vorzuwerfen; wer nämlich im Glashaus sitzt....

    • peter789 (kein Partner)
      25. Juli 2013 11:58

      Du musst den Text durchlesen, bevor du deine Behauptungen aufstellst. Ein paar Zeilen weiter oben wird definitiv von der KATHOLISCHEN KIRCHE gesprochen.

      Dein "Anpatzen" ist in die Hose gegangen :-)

    • Torres (kein Partner)
      26. Juli 2013 12:01

      @peter789
      In den Zeilen "weiter oben" zitiert Unterberger einen Text des ORF (zu Info für Sie: wenn ein Text zwischen Anführungszeichern steht, stammt er nicht vom Autor, sondern ist ein Zitat von woanders). Der Satz "...selbst der blödeste ORF-Online-Leser weiß, dass die Kirche nur Männer zu Priestern oder gar Bischöfen weiht" stammt allerdings von Unterberger selbst, enthält das Wort "katholische" nicht und ist also (bewusst?) falsch. "Selbst der blödeste ORF-Online-Leser weiß, dass es Kirchen (sogar christliche) gibt, die auch Frauen zu Priestern und Bischöfen weiht" - dieser Satz ist von mir.

  15. Rado (kein Partner)
    25. Juli 2013 07:25

    @fokus 24. Juli 2013 21:02
    Das Leben ist zu kurz, um es mit der Konsumation des ORF zu verbringen!

    • Charlesmagne
      25. Juli 2013 14:33

      Allein die Musiksendungen - vor allem im Bereich "Alter Musik" sind doch noch klasse.
      Da gibt es aber auch kein relativ richtig und falsch - sondern nur ein ganz richtig oder ganz falsch. Aber das ist ja wirklich skandalös.
      Ironie on: Eigentlich gehörten diese Sendungen abgeschafft und durch jene ersetzt in denen wir schön langsam an Muezzinrufe gewöhnt werden. Ironie off.

  16. bürgerIn (kein Partner)
    25. Juli 2013 06:51

    dass die roten als lenins enkelkinder "die wahrheit" biegen bzw. niederdrücken ist klar, gibt es nur eine wahrheit und das ist die, die der bewegung nützlich ist für posten, macht, einfluss, kontrolle. nun zu "dienen": diesen altmodischen begriff und seine umsetzung zeigen uns die genossInnen täglich und führen die övp am nasenring durch den staat. man dient nicht mehr dem staat, nein, herr wolf sei dank, man dient der bewegung, wo immer man seinen dienst versieht. die katholische kirche müsste eigentliche die rote kirche um ihre schäfchen und deren parteidisziplin beneiden, so gleichgeschaltet wie die takten....

  17. BHB (kein Partner)
    25. Juli 2013 03:28

    Und beim kurz eingeblendeten Namensinserts SPÖ spekuliert der Rotfunk das die meisten bislang SPÖ-wählenden Pensionisten eh alle kurzsichtig und vergesslich sind.

    Spätestens die Nicht-Ausstrahlung des gerichtlich angeordneten Widerrufs, zeigt dass dieser Sender schlimmer als der nordkoreanischer Staatsfunk sein muss.

    Abgesehen von den rein BZÖ-lastigen Prozessen(aber bewiesene Geldflüsse der Telekom zu den heutigen Regierungsparteien sind nicht Gegestand der Anklage)welche lediglich Einzelpersonen betreffen(das BZÖ selbst hat wie gesagt ja keinen Cent gekriegt), wird ja auch punkto Ermittlungen gegen Bildungsministerin Claudia Schmied(SPÖ) weil sie im Vorstand der Kommunalkredit saß, oder den Ermittlungen der Staatanwaltschaft gegen Doris Bures (SPÖ -Infrastrukturministerin) "möglicherweise manipulierte Vergabe der Verkehrssicherheitskampage gegen Alkohol am Steuer (im Jahr 2009)" wegen Amtmissbrauch AUCH KEIN WORT darüber im ORF verloren!
    Selbst die Medien welche es publik machten (Kurier am Falle Bures) publizieren seit einigen Monaten nichts mehr..

  18. Karl Anton I. (kein Partner)
    25. Juli 2013 01:39

    Der Herr Wolf, na ja, was soll man von dem halten, er hat's ja nicht mal zu eigenen Kindern geschafft, obwohl er scheinbar ein "Anchorman" sein soll. Der ORF kommt mir immer mehr vor wie das Assad-Regime. Es geht eigentlich nur mehr darum sich selbst zu erhalten. Das Volk kennen die nicht mehr und wollen es auch nicht. Ein immer mehr lächerlicher Haufen, wie die ganze Medienindustrie.

  19. heartofstone (kein Partner)
    25. Juli 2013 01:01

    Kein Fernseher, kein Radio, keine GIS-Gebühren. Seit Jahren und dabei bleibt es. Mir genügt aus diversen Blogs die "Schmankerln" der Sozialfaschisten am Küniglberg zu erfahren. Wenn heute dort ein 10 Meter Meteorit einschlagen würde ... jo mei ...

  20. Haider
    24. Juli 2013 23:25

    Alles was ich mit dem ORF zu tun habe, ist wegschalten und zwangsweise zahlen. Denn unverständlicherweise glaubt meine Frau noch immer, in den Nachrichten der österreichischen Femeorgel irgendwo Wahres zu erfahren und wenn sie sich dann frustriert abwendet vergißt sie leider meist, diesen Quatschsender abzuschalten.
    Die Einschaltquoten beweisen, ich gehöre zur absoluten Mehrheit der Österreicher! Kaum einer nimmt von den aufgeblasenen, weit überbezahlten linken Manipulierern und Parteisatrappen noch Notiz. Was sich dieser Staatsmonopolist leistet, steht jeder demokratischen Grundgesinnung diamentral entgegen. Höchstens im Unterrichtsfach "Politische Bildung" könnte er als negatives Beispiel dienen.

  21. fokus
    24. Juli 2013 21:00

    Gehört zu den ORF-Schweinereien, weil er in den Nachrichtensendungen sicher wieder nur tendenziös darüber informieren wird:

    In Salzburg sind unter der Führung einer SPÖ-Landeshaupt(vorzeige)frau ungeheuerliche Betrügereien in Millionenhöhe passiert und niemand sitzt auf der Anklagebank. Bei allen anderen Parteien wäre schon Feuer am Dach, hier wird nicht einmal objektiv berichtet.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1433927/Salzburg_Katastrophengelder-falsch-abgerechnet

    • J.H.
      24. Juli 2013 22:06

      Stimmt, die Schweinereien des ORF werden immer ärger und das Millionen-Sündenregister der SPÖ immer länger, ohne daß es medial thematisiert wird.
      Die Inseratenbestechung von Faymann und Ostermeyer machen sich mehr als bezahlt.

      *Steuerhinterziehung in Salzburg
      *Katastrophengelderbetrug in Salzburg
      *Finanzspekulationen mit Verlusten in schwindelnden Höhen in Salzburg
      *Swap-Verluste in Linz von mehreren hundert Millionen Euro
      *Bilanzbetrügereien in der Kommunalkredit
      *Millionenskandal bei BEGAS im Burgenland
      usw. usw.
      Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

      Bei jeder anderen Partei würde der Kampagnenjournalismus des ORF keine Grenze kennen. Man merkt den Unterschied und ist im Bilde!

    • Rado (kein Partner)
      25. Juli 2013 10:43

      @J.H. 24. Juli 2013 22:06
      Erlaube mir das SPÖ Register für Salzburg zu ergänzen:
      *Olympiabewerbungen in Salzburg
      *ASKÖ Skandal
      *Festspiel Skandal
      *Staatsbürgerschaftsverkäufe an russische "Festspielförderer" durch Burgstaller und Faymann

  22. Undine
    24. Juli 2013 18:56

    Wetten, daß der ORF sich hüten wird, darüber das FS-Publikum "aufzuklären", worüber schon lange gemunkelt wird---und die "Untersuchungen durch unabhängige Experten" im Sand verlaufen werden!

    "Die Grüne Parteispitze, die die pädophilen Umtriebe vieler ihrer Spitzenrepräsentanten und Parteigänger lange Jahre kleingeredet hat, versucht nun die Flucht nach vorne und will die Angelegenheit durch „unabhängige Experten“ aufklären lassen."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013506-Gr-ner-Spitzenpolitiker-soll-Kindersch-nder-gewesen-sein

    • Alfred E. Neumann
      24. Juli 2013 21:39

      Undine:stimmt, Unti hat immer recht. Und diesmal besonders!

  23. Sandwalk
    24. Juli 2013 18:09

    Der Kommentar ist eine goldrichtige Analyse.
    Die extreme Linkslastigkeit dieses Jakobinersenders ist ja nicht neu, aber nun wird der Wahlkampf für die SPÖ und die Grünen mit einer Schamlosigkeit auf die Spitze getrieben, dass die Halsschlagader einen Zentimeter hervorquillt.
    Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass die lendenlahme ÖVP einen Teil der Schuld trägt. Wer schweigt, stimmt zu.

    Der ORF ist an Unerträglichkeit nicht mehr zu übertreffen. Wie sagte einst Herr Wolf in einer öffentlichen Diskussion so schön: "Ich behandle alle gleich schlecht".
    Da hat er nur teilweise Recht. Politiker, die in der jakobinischen Tradition leben, werden vielleicht ein bisserl gepflanzt, die anderen werden geradezu verhört und saugrob vorgeführt.
    Das österreichische Volk wird insofern in Verzweiflung gestürzt, da es egal ist, wie die Wahlen ausgehen. Die Jakobinerclique im ORF bleibt ja und treibt weiter ihr sündteures und abseitiges Unwesen.

    • Undine
      24. Juli 2013 18:44

      @Sandwalk

      *****!
      "Politiker, die in der jakobinischen Tradition leben, werden vielleicht ein bisserl gepflanzt, die anderen werden geradezu verhört und saugrob vorgeführt"

      Wenn FPÖ-Politiker interviewt werden, wird mit voller Absicht ständig unterbrochen; das würde bei einem Faymann oder sonstigen Linken nicht einmal andeutungsweise gemacht. Man versucht bei FPÖ-Leuten regelmäßig mit allen Mitteln, Redezeit zu vergeuden und zu verunsichern.

      Bei sämtlichen LINKEN spricht man sich garantiert vorher ab, wenn so getan wird, als wolle man kritisch fragen. Man will sie ja nicht blamieren, sitzt man doch im selben Boot.

      Eine der schlimmsten Erfahrungen mit dem ORF war aber seinerzeit eine Debatte mit Kurt WALDHEIM, die zu einem haßerfüllten TRIBUNAL ausartete, wie es schlimmer nicht hätte sein können.

    • Charlesmagne
      25. Juli 2013 14:20

      @sandwalk ********************

  24. terbuan
    24. Juli 2013 17:05

    O.T.
    Zurück zu unseren wirklichen Problemen, der erwartete Crash der Finanzmärkte.
    Der Schweizer Investor Marc Faber in einem Interviem mit dem Magazin "Format" u.a.:

    ...."Die Reichen werden die Sündenböcke sein"

    Marc Faber erwartet jedoch irgendwann den großen Umbruch. "In den Demokratien der westlichen Welt wird man die Besitzenden zum Sündenbock machen. Es kam in der Geschichte immer wieder vor, dass eine Minderheit ins Kreuzfeuer gerät. Früher oder später wird es viel böses Blut geben, und dann kann es recht ungemütlich werden für die Wohlhabenden.

    "Wenn man sich die Geschichte anschaut, so folgt einem wachsenden Wohlstandsgefälle unweigerlich eine Korrektur, entweder auf friedlichem Weg durch höhere Steuern oder gewaltsam". Marc Faber bezweifelt zwar, dass es in der westlichen Welt eine Revolution geben wird, aber die europäischen Wähler werden sich seiner Einschätzung zufolge gegen die Arroganz der Bürokratie zur Wehr setzen. "Es gibt in Europa Skandale ohne Zahl – im Zusammenhang mit französischen Politikern, Schweizer Bankkonten und so weiter.".......

    http://www.format.at/articles/1330/938/362545/das-geld-banken

    • Haider
      24. Juli 2013 23:35

      Wenn's so weitergeht, werden in absehbarer Zeit nah-/fernöstliche bzw. nordafrikanische Massen bestimmen, wohin in Europa der Hase läuft. Und das wird sicher weder Richtung USA noch Israel sein. Politisch hat Europa ja bereits vor Jahrzehnten abgedankt

  25. Der Jurist
    24. Juli 2013 16:33

    Der ORF ist eben das letzte in Österreich. Mir schon lange klar.

  26. La Rochefoucauld
    24. Juli 2013 14:24

    Großen Dank an die ÖVP und an ihre ruhmreiche Medienpolitik der letzten Jahre.

    • La Rochefoucauld
      24. Juli 2013 14:27

      ... Kren gewünscht, Kren wird von linksgrün geliefert. Mission accomplished.

  27. Cincinnatus
    24. Juli 2013 13:51

    Danke AU für den Kommentar - er bestärkt mich, sowohl Fernsehen als auch Hörfunk des ORF trotz Zahlung der Gebühren auch weiterhin nicht zu konsumieren. Ich habe mich von dieser degoutanten Anstalt seit einem Interview von Wolf mit dem von mir äußerst geschätzten Bundeskanzler Dr.Schüssel verabschiedet.

    Danke AU für seinen Hinweis vom Mai d.J., daß die Züricher Wochenzeitschrift "Die Weltwoche" quasi ein Bollwerk gegen penetrant linke Zeitgeisterscheinungen ist - seither jede Woche Freude und wie z.B. in der letztwöchigen Ausgabe ungläubiges Staunen über die formale und inhaltliche Qualität des Gebotenen.

  28. Politicus1
    24. Juli 2013 13:42

    1) ORF-ZIB-13 Uhr:
    über drei Minuten lang und mit Korrespondentengeschwafel aus Budapest wird über Demonstranten vor dem Parlament in Sofia berichtet.
    Ganz auf der Linie, dass jede Demo gegen eine Regierung gut ist - nur nicht gegen ROTGRÜN in Wien ...
    2) ORF-Religion: Schüller offiziell für gleichgeschlechtliche Ehe.
    Wenn es die ORF-Religionsredaktion vermeldet, dann muss es wohl OFFIZIELL sein ...

  29. WFL
    24. Juli 2013 12:14

    Auch wenn man sich wiederholt:
    Diese Zustände sind nur durch die Kollaboration der ÖVP möglich.
    Eine tatsächlich eigenständige bürgerliche Partei hätte diese ORF-Zustände schon längst zu einem öffentlichen A-Thema erhoben. Aber von der ÖVP ist diesbezüglich nichts zu hören, absolut nichts.
    Deshalb kann die Reaktion nur sein: Keine Stimme für die ÖVP im September.

    • Hummel
      24. Juli 2013 13:01

      Das ist nur der Preis den die ÖVP für eine Pröll-konforme Berichterstattung in NÖ und für die Postenbesetzung des Hrn. Grassl bezahlt.

    • Cotopaxi
      24. Juli 2013 19:48

      Und dieser Schwarze Herr Grassl träumt schon laut von der nächsten Zwangsgebühr, der Haushaltsabgabe. Die Roten lassen also die Schwarze auch noch die Drecksarbeit machen. Bravo! ,-)

  30. FranzAnton
    24. Juli 2013 12:09

    Unser Problem lautet:
    Auf welche Weise können die hier täglich beklagten, de facto unerträglichen Unzukömmlichkeiten abgestellt werden? Den Unterberger - Blog müsste täglich wohl eine Million Menschen konsumieren (anstatt der Krone) damit eine Änderung in derem Bewusstsein erfolgte, und die Österreicher unseren Machtakkumulierern bei der nächsten Wahl "heimleuchteten". Ohne persönliches, massives Engagement vieler hier Postender werden die Menschen aber vermutlich der "Sicheren Hand" Feymanns - wohl pfeilgerade Richtung Schuldturm - folgen.
    Wer hat eine zündende Idee?

    • Anton Aushecker (kein Partner)
      25. Juli 2013 12:28

      Frank Stronach wählen. Da ist der ORF dann schon prophylaktisch in Gefahr. Und das ist gut so.

  31. Undine
    24. Juli 2013 10:53

    Dr. Unterberger gebührt für jedes Wort ein Stern! *****************+!
    Man könnte noch vieles hinzufügen, aber kein einziges Wort wegnehmen!

    Gäbe es sein wirklich einzigartiges "Tagebuch" nicht, dächte man glatt, man litte unter Paranoia! Früher meinte, ja befürchtete ich schon, ich sei alleine mit meinen täglichen negativen Beobachtungen während des Konsums österreichischer Berichterstattung im ORF. Das dem nicht so ist, macht den ORF zwar nicht besser, aber man teilt die Ansichten über den Schmarrn, der einem täglich als "objektiver" Tatsachenbericht von der linken ORF-Mafia aufgetischt wird, offensichtlich mit vielen Menschen, wie dieser Blog beweist.

    Nochmals vielen Dank für das "Tagebuch"---es ist wichtiger denn je!

  32. schreyvogel
    24. Juli 2013 09:45

    Der ORF ist ein einziges Ärgernis!

    Aber ist es nicht doch verständlich, dass sich die SPÖ hemmungslos und maximal dieses gewaltigen Machtinstruments bedient, das ihr von der ÖVP-FPÖ-Koaltion (Schüssel) in die Hände gelegt wurde?

  33. dssm
    24. Juli 2013 09:31

    Sollte sich nach der Wahl eine Mehrheit jenseits der SPÖ/Grünen ausgehen, so sollte der Überlebensinstinkt die anderen Parteiungen zusammenbringen, damit es dem ORF (und gleich noch der Presseförderung) an den Kragen geht!
    Egal wie die Regierungsverhandlungen sonst laufen – dies muss Ziel Nummer Eins sein!

    • M.S.
      24. Juli 2013 17:46

      Es wäre zu schön um wahr zu sein. Die ÖVP würde aber auf keinen Fall eine Koalition mit FPÖ und Stronach eingehen. Das würde sie nach den Erfahrungen von 2000 nie wagen. Außerdem ist es längst zwischen SPÖ und ÖVP ausgemacht, die derzeitige Koalition fortzusetzen. Das ist für dei ÖVP die einzige Möglichkeit sich die Oppositionsrolle noch einmal zu ersparen. Deshalb bemüht sie sich auch gar nicht einen wirksamen Wahlkampf zu führen, zu dem sie in ihrem Zustand der völligen Orientierungslosigkeit m.M. nach auch gar nicht mehr fähig wäre.

    • Pete Sahat
      25. Juli 2013 11:55

      @M.S.: das ist - denke ich - leider wahr.

  34. Institorius
    24. Juli 2013 08:47

    Herzlichen Dank für diese Zusammenfassung der jüngsten Taten des Rotfunks. So in Summe gesehen ist das wirklich erschütternd und ich weiß jetzt wieder, warum ich mir keine ORF Sendungen mehr ansehe (aber natürlich die Zwangsgebühr zahlen muss) ...

  35. Inger
    24. Juli 2013 08:23

    Der ORF - eine unendliche Geschichte von Ärgernissen. Ich habe gestern noch während laufender Sendung meinen Unmut über diese eigenartige Berichterstattung per mail an den ORF kundgetan, wohl wissend, dass wieder keine Antwort kommt. Aber auch mein Atem ist diesbezüglich sehr lang, ich sende das mail immer und immer wieder mit einer Erklärung.
    Irgendwann muss man dann einmal reagieren.
    Ich habe auch bei der depperten Karlich-Darmwerbung versucht, eine Erklärung dafür zu finden, warum ein ORF-Mitarbeiter erstens überhaupt Werbung machen darf und dann noch dazu für ein Produkt, das der WErbelüge überführt ist. Wenn es eine Werbung für einen sozialen Zweck wäre, dann könnte ich in meinem Denken diesbezüglich großzügiger sein, aber so??? Ich habe dann im Karldarmfall versucht, den Publikumsrat zu befragen, war äusserst deprimierend das Ergebnis. Ich musste mich dann kurzgefasst mit der Erklärung zufrieden geben, wenn man diese Funktion ausübt, könne man sich nicht um alles kümmern, schliesslich sei das ein "Ehrenamt" - wenn man dann aber nachschaut, es gibt, wie könnte es anders sein, dafür eine ganz ordentliche "Aufwandsentschädigung". Also auf deutsch gesagt, Beschiss hin und hin und wie zahlen brav weiter.

    • Inger
      24. Juli 2013 13:55

      Man glaubt es nicht, gestern, während der Zib hab ich geschrieben und um Aufklärung gebeten, und soeben habe ich von der Marketingabteilung folgende Antwort erhalten:
      Zunächst möchte ich festhalten, dass die gesetzliche Basis für die Berichterstattung des ORF das ORF-Gesetz und die Programmrichtlinien sind. Darin ist u. a. festgelegt, dass es Aufgabe des ORF ist, „für die umfassende Information der Allgemeinheit über alle wichtigen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Fragen“ zu sorgen.
      ---------
      Für die gesamte ORF-Berichterstattung gilt als oberste Maxime Unabhängigkeit und Objektivität. Der ORF ist keiner Partei, sondern ausschließlich dem Gebot der Objektivität verpflichtet.

      Nichtsdestotrotz habe ich Ihre kritischen Anmerkungen gerne an unsere Nachrichtenredaktion weitergegeben.
      -------
      Ich weiss nicht, glauben die beim ORF nur Trotteln sitzen vor der Flimmerkiste???

    • plusminus
  36. socrates
    24. Juli 2013 07:53

    Wie wahr! Der Korruptiosspaziergang in Wien, bei dem Beispiele von Korruption gezeigt werden, beginnt mit einem Vortrag über KHG. Da wird nix gezeigt, aber SPÖ Propaganda made by Darabos gezeigt.
    Nichts gegen Radio Eriwan, eine Quelle des armenischen Humors in der UdSSR.
    www.familie-ahlers.de/witze/radio_eriwan.html???

  37. Observer
    24. Juli 2013 07:38

    Ich gehöre nicht (mehr) zu den ORF-Konsumenten, kann daher die genannten einseitigen ORF-Berichte nicht kommentieren.

    Ich kann aber nicht glauben, dass "nur" 3.000 Zuseher die ORF-Kultursendungen (auf ORF III) verfolgen? Kommt diese Zahl von TELETEST, der GfK Austria-Tochter? Diese Ermittlungen sind sehr umstritten, denn 1.500 in Österreich verteilte Aufzeichnungsgeräte geben - trotz angeblicher wissenschaftlicher Methotik - keine wirkliches Bild von ganz Österreich wieder. Im meinem Verwandtenkreis steht auch so eine jede Nacht abgerufene Telecontrol-Box, welche sicher nicht genau auf 3.500 Einwohner hochgerechnet werden kann. Meist stehen solche Erfaassungsgeräte nur ca. 7 Jahre bei der selben Familie, da auch das Marktforschungsunternehmen diese große Ungenauigkeit erkannt hat. Genau genommen ist es ein gutes Geschäft für die GfK, welches von den TV-Anstalten finanziert wird, um "Beweise" für die Werbekunden zu bekommen.

    Sollte die Zahl von 3.000 Zusehern wirklich der Realität entsprechen, dann müsste der ORF dieses Programm aus wirtschaftlichen Gründen sofort einstellen bzw. bei der Bevölkerung (bes. der Jugend) mehr Begeisterung für solche Sachen beigebracht werden.

    • fenstergucker
      24. Juli 2013 22:26

      Der ORF muß mit seinen Zwangsgebühren und Subventionen nicht auf Wirtschaftlichkeit achten. Es genügt, wenn er bei seinen Nachrichten- und Kultursendungen ganz emsig gegen Rechts agitiert.

  38. terbuan
    24. Juli 2013 06:58

    Meine mediale Wahrnehmung dieser staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Klassenkampf, Propaganda und Volksverblödung beschränkt sich auf das, was ich hier fast täglich zu lesen bekomme.
    Es gibt heutzutage genug andere Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und auch bessere TV- und Radiosender.
    Ich schalte den ORF so gut wie gar nicht ein. Punktum.
    Die GIS-Gebühren sehe ich als zusätzliche Steuer, dessen Sinnhaftigkeit genauso wenig gegeben ist, wie viele meiner sonstigen, zu entrichteten Steuern und Abgaben.
    (Kleines Beispiel: Ich muss Mehrwertsteuer auf die Mineralölsteuer entrichten!)

    • Wyatt
      24. Juli 2013 07:26

      @ terbuan
      ....sehe ich genauso und wieder einmal mehr der selben, gleichen Meinung.

  39. fokus
    24. Juli 2013 01:30

    Vielen Dank für diese wichtige umfassende Auflistung einer unendlichen Aneinanderreihung von eindeutigen Verstößen gegen das Objektivitätsgebot des Öffentlich-Rechtlichen.
    Nur indem man immer wieder den Finger in die Wunde legt, enttarnt man die mitunter subtile tägliche Gehirnwäsche der linkslinken "Ehrenwerten Gesellschaft" in den ORF-Redaktionen als das, was sie tatsächlich darstellt - DURCHSICHTIG und PLUMP, insbesondere in Wahlkampfzeiten.

    An diesem rot-grünen Staatsfunk stößt sich nicht nur der politisch Andersdenkende, wie man unterstellen könnte, sondern bereits unbefangene Mitbürger, denen das üble Spiel die Zornesadern anschwellen läßt und die das nicht mehr hinnehmen möchten.
    Aber wie auch der Blogbetreiber bereits erfahren mußte, hier ein weiteres Beispiel, daß sich die Machenschaften des ORF-Klüngels der vollen Rückendeckung einer ebensowenig unabhängigen Beschwerdestelle, der KommAustria, erfreuen darf. Daher ist jeder rechtliche Schritt gegen dieses linke Medien-Netzwerk und seine Seilschaften von vornherein zum Scheitern verurteilt.

    http://tinyurl.com/n6hlp7d

    Da bleibt nurmehr ein Ausweg: PRIVATISIEREN und wenn das nicht möglich ist, ein neuerliches VOLKSBEGEHREN gegen diesen linksverkommenen Sauhaufen am Küniglberg.

  40. kritikos
    24. Juli 2013 01:03

    Aber irgendwie verhaspeln sich die rot-grünen ORF-Drahtzieher manchmal (erfreulicherweise) doch, z.B. beim Bericht über die Formel 1 in der Steiermark: Sie müssten eigentlich dagegen sein, und im Text kamen auch sehr starke Hinweise auf Proteste der Anrainer (echte?) über Lärm und Umweltsünden. Nur hat man sich einen Moderator oder Berichterstatter geholt, der wörtlich von "fast ausschließlich positiver Meinung" der von ihm angesprochenen Bewohner zum Wiedereinstieg in den Formel 1 - Rummel sprach. Ob der Herr Gruber noch lange im ORF Steiermark tätig sein wird?

  41. Gandalf
    24. Juli 2013 00:42

    Machen Sie es wie viele Österreicher es schon tun: Sehen Sie qualitativ hochstehendes Programm ohne grün - sozialistisch - falterkommunistische Propaganda; also: schalten Sie den ORF aus oder erst gar nicht ein; adieu, Küniglberg, servus Servus!

    • fokus
      24. Juli 2013 01:40

      Aber Zwangsgebühren dürfen wir trotzdem dafür bezahlen, daß sich dieser ORF als williger Helfershelfer der rot-grünen Wahlkampf-Stalinorgel zur Verfügung stellt?

      Besser: PERMANENT AUFDECKEN und danach zur Entspannung auf Servus-TV umschalten, einverstanden! ;-)

    • Brockhaus
      24. Juli 2013 07:49

      @ fokus

      Richtig fokus, denn das hab ich mir auch sofort gedacht, als ich den Beitrag von Gandalf las.
      Man soll den Kopf nicht in den Sand stecken und es ist auch gut zu wissen, welche Ungeheuerlichkeiten und Schweinereien die "Anderen" aushecken.

    • brechstange
      24. Juli 2013 08:06

      fokus

      Das müssens schon verstehen, nachdem den roten einige Goldesel (Bawag und co) abhanden gekommen sind. ;-)

    • Inger
      24. Juli 2013 11:04

      Den ORF ausschalten ist sicher die beste Möglichkeit. Aber ich bin da in gewisser Weise masochistisch veranlagt, ich will wissen, was mit meinem Geld geschieht! drum tu ich mir das doch immer wieder an, zumindest bei den Nachrichten.

    • terbuan
      24. Juli 2013 16:47

      Bravo Gandalf!
      ORF zu konsumieren und sich ständig zu ärgern, diesen Masochismus habe ich mir schon längst abgewöhnt, über die größten Ungeheuerlichkeiten informiert uns ohnedies Herr Dr. Unterberger!
      lG/terbuan

    • fokus
      24. Juli 2013 21:02

      @terbuan

      Nein, nicht nur ärgern, sondern in erster Linie immer wieder AUFDECKEN!
      Aber wie soll das funktionieren, wenn ich mich vor diesen "Schweinereien" verschließe?





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