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An einem Sonntag im Ramadan

Lesezeit: 2:00

Eigentlich hätte man Christoph Schönborn mehr diplomatisches Geschick zugetraut. Dass nun nach Monaten rechtskräftige negative Asylbescheide bei acht Votivkirchen-Besetzern durchgesetzt werden, während er im fernen Brasilien weilt, hätte er nützen können, um elegant seinem fatalen Gleichschritt mit linkslinken Grünen und der ebenso linken Caritas zu entkommen. Er macht aber das Gegenteil.

Wenn er in seiner „bestürzten“ Kritik insinuiert, dass sich die Behörden nicht getraut hätten zu handeln, wäre er nicht fern der Heimat, dann kann man darüber ja noch lächeln. So sehr zittern nicht einmal die Schwächsten unter unseren nicht gerade mutgestählten Politikern vor seiner Kardinalsrobe, dass sie Gesetze wie die Einführung der Homoehe nicht machen – ob er in Wien ist oder nicht. (Noch humoristischer ist da nur noch der rot-grüne ORF, der allen Ernstes der Innenministerin vorwirft, die für Pakistan ausgesprochene Reisewarnung des Außenministeriums nicht zu beachten, wenn sie die abgelehnten Aktivisten in ihr Heimatland ausfliegen lässt.)
Weniger komisch hingegen ist Schönborns Unterstellung, die endlich erfolgte Abschiebung habe mit dem Wahlkampf zu tun.
Es gehört schon ein seltsames Demokratieverständnis dazu, würde man verlangen, dass vor Wahlen Rechtsstaatlichkeit und Politik Pause zu machen hätten. Oder hat der Kardinal einfach zu viel Zeitung gelesen, wo dieses flache Argument zum Überdruss breitgeklopft wird?
Wieso er schließlich kritisiert, dass der Rechtsstaat „ausgerechnet an einem Sonntag im Ramadan“ durchgesetzt wird, ist wahrscheinlich auch nur Schönborn klar. Ist demnach Abschiebung an einem Sonntag ebenso verwerflich wie die Ladenöffnung? Und dürfen alljährlich einen Fasten-Monat lang keine Muslime abgeschoben werden?
Man darf staunen.
Auf seinem langen Rückflug aus Brasilien sollte Schönborn nachlesen, was die Caritas-Experten an Verhinderungsstrategien der Abschiebung entwickeln – und zwar im Gleichklang mit den deutschen Organisatoren der Asylanten-Streiks in mehreren Ländern Europas. Und dann hätte er lange genug Zeit darüber nachzudenken, wie viel „katholisch“ in der zur Vorfeldorganisation von radikal linken Vereinen verkommenen Caritas noch drinnen steckt. Und ob nicht neue Köpfe an deren Spitze der letzte Ausweg sind, sie wieder zu einem glaubwürdigen und notwendigen Teil der Kirche zu machen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 21:31

    Die einzigen Menschen, die aufzunehmen Österreich die PFLICHT und SCHULDIGKEIT gehabt hätte, sind die "Siebenbürger LANDLER"! Diese wurden einst in mehreren Etappen WEGEN IHRES GLAUBENS aus ihrer angestammten Heimat VERTRIEBEN---unter Karl VI und Maria Theresia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landler_(Protestanten )

    Es ist in höchstem Maße beschämend, daß Österreich JEDES dahergelaufene Gesindel, sobald das Wort "Asyl" gesprochen wird, aufnimmt, an dessen Problemen Ö nicht die geringste Schuld hat.

    Wenn wir SCHULD auf uns geladen haben, dann sind es die Protestanten, die ihres Glaubens willen aus der angestammten Heimat Ö vertrieben worden sind. Wurde da jemals von Wiedergutmachung gesprochen? Wenn jemand ein Recht auf Restitution hat, dann diese Menschen!

    Wie SCHÄBIG und kleinkariert die österr. Politiker gehandelt haben, als seinerzeit Jörg HAIDER den Vorschlag machte, diese kleine Volksgruppe hier in Ö aufzunehmen, ist unbeschreiblich! Da nehmen wir zu Hunderttausenden Moslems auf, die nicht ein bißchen zu uns passen, mit denen es nichts als größte Schwierigkeiten gibt und in Zukunft verstärkt geben wird---aber die Aufnahme der LANDLER wurde empört ABGEWIESEN. Typisch österreichisch, leider!

    ................................................................................................................

    "Die Deportation von Protestanten unter Karl VI. aus den habsburgischen Ländern wurde beschönigend als „Transmigration“ bezeichnet und nahm ihren Ausgang in den Jahren 1734–1737.

    Es wurden über 800 Menschen nach Siebenbürgen deportiert, davon knappe 200 aus Kärnten (nach Buchinger). Die aus dem Salzkammergut stammenden „Transmigranten“ wurden in Südsiebenbürgen auf dem Königsboden angesiedelt. Da dieses Gebiet durch Türkenkriege und Pest stark entvölkert worden war, bekamen die vertriebenen Oberösterreicher leerstehende Bauernhöfe in den Gemeinden Großpold im Unterwald, sowie in Großau und Neppendorf bei Hermannstadt zugewiesen. Die restlichen Landler außerhalb dieser drei Dörfer assimilierten sich schnell an die Siebenbürger Sachsen. Ein Teil der Landler schloss sich um 1762 den täuferischen Hutterern an, die später nach Russland und schließlich nach Nordamerika emigrierten.

    Das Land war wirtschaftlich schwer geschädigt, weite Landstriche waren verwüstet, ganze Dörfer entvölkert. Die geplante Ansiedlung in den entvölkerten Dörfern der Siebenbürger Sachsen stieß zuerst auf wenig Gegenliebe bei der ansässigen Bevölkerung, stellte sich jedoch bald als eine sehr vorteilhafte Entscheidung heraus.

    1752 bis 1756 erfolgten weitere Transmigrationen, in deren Verlauf über 2.000 Menschen aus dem sogenannten „Landl“, dem Kerngebiet Oberösterreichs (entspricht etwa dem Gebiet zwischen Wels, Gmunden und Vöcklabruck) und mehr als 1.100 aus Innerösterreich, d. h. aus Kärnten und der Steiermark, nach Siebenbürgen deportiert wurden. Dort war die Bevölkerungszahl mittlerweile aber wieder angestiegen – u. a. durch die vermehrte Sesshaftwerdung von Rumänen auf dem Königsboden – und es gab kaum mehr herrenlose Höfe. Es konnten sich in dieser Spätphase nur noch jene Deportierten in den sächsischen Dörfern ansiedeln, die genügend Eigenmittel besaßen. Die Übrigen ließen sich in Städten nieder, soweit sie die ersten Notjahre überlebten."

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 10:56

    Die Wortmeldung des Kardinals war nicht nur undiplomatisch, sie war absolut ungehörig. Der Respekt vor dem Rechtsstaat im allgemeinen und den Entscheidungen demokratisch legitimierter Behörden und Gerichte im konkreten sollte einer Persönlichkeit wie Schönborn an sich selbstverständlich sein: Ob als altösterreichischem Grafen, ob als Staatsbürger der Republik Österreich, ob als katholischem Priester und hier gar als Oberhirten der grössten Diözese Europas: So eine Entgleisung etwas darf gerade ihm nicht passieren. Der Kardinal hat damit die katholische Kirche Österreichs auf die Seite des linken Unrechts gestellt. Da braucht man ja wohl gar nicht mehr hoffen, dass er eventuell wenigstens im kommenden Wahlkampf (denn dass ein solcher ausgebrochen ist, scheint ihm ja bewusst zu sein) die fleissige Ablieferung seiner sonntäglichen Kolumne an eine Boulevardzeitung, die offen die Sozialisten unterstützt, zumindest für die Zeit bis nach der Wahl unterbricht. Linkes zu Linkem, Staub zu Staub.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 13:21

    Caritas, Grüne und Kardinal Schönborn sind empört, die Islamische Glaubensgemeinschaft "tief verletzt".

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1435494/Islamische-Glaubensgemeinschaft-tief-verletzt?direct=1435550&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119

    Alle die, die sich über die angebliche Unmenschlichkeit so aufregen, haben wohl noch nie über diejenigen nachgedacht, die diese Betrugsserien der Asylindustrie finanzieren müssen. Ja, die sind auch tief verletzt, weil ihnen unverschämt ins Geldbörsel gegriffen wird, weil anscheinend nicht für alle die gleichen Rechte gelten sollen.
    Über Caritas und Grüne, die den Muslimen in den Allerwertesten kriechen, braucht man kein Wort verlieren, denn deren Haß auf Österreicher (u. Christen) ist bekannt und der Hr. Kardinal hat sich einmal mehr disqualifiziert.

    Im Übrigen ist es mir pers. völlig egal, ob die Abschiebung aus Wahltaktik stattfindet, wichtig ist nur, daß sie durchgezogen wird und der Rechtsstaat wieder einmal eine klitze kleine Portion Recht erfährt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 10:31

    Da wir aufgrund der demografischen Entwicklung in wenigen Jahrzehnten ohnedies von Muslimen regiert werden, muss man es sich halt gut stellen mit den künftig Herrschenden!
    Nein, es ist eine Schande was dieser Kirchenfürst an Wortspenden von sich gibt, er betreibt Harakiri und hat offensichtlich keine Ahnung, welchen katastrophalen, bleibenden Schaden er damit der Amtskirche und den aufrechten Gläubigen zufügt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 19:25

    Wenn ich heute das Wort "(Kriegs-)Flüchtling, bzw. Asylsucher höre, drängt sich mir unweigerlich das Bild der Flüchtlinge des WKII auf. Ich habe diese Zeit als kleines Kind erlebt, in meiner Schule hatten wir viele Flüchtlingskinder---sie gehörten übrigens zu den besten Schülern---aber das nur nebenbei. Meine Eltern litten mit ihnen und halfen, wo es nur ging.

    Welch ein haushoher Unterschied zwischen jenen Leuten aus aller Herren Länder, die nun jahraus, jahrein als "Flüchtlinge" aus oft fadenscheinigen Gründen zu uns strömen und den seinerzeitigen deutschen Flüchtlingen, die damals ---1944, 1945, 1946, aus ihrer Heimat vertrieben worden sind!

    Diese Menschen waren aus ganz anderem Holz geschnitzt; sie schlugen sich auf oft wochenlanger grauenhafter, verlustreicher Flucht zu uns durch---aber nicht um etwas zu FORDERN!
    Sie haben vom ersten Tag an die Ärmel hochgekrempelt und bis zum Umfallen gearbeitet, um ein dürftiges Dach über dem Kopf (in der kleinen Stadt, in der ich lebe, hausten viele von ihnen zunächst in ERDHÜTTEN!), Nahrung und Kleidung zu "verdienen"; keine Arbeit war ihnen zu minder---sie leisteten schier Übermenschliches.

    Die Flüchtlinge von damals haben auch niemanden beraubt und auf anderer Menschen Kosten gelebt, auch nicht gemordet. Das gehörte nicht zur Mentalität der Altösterreicher oder Deutschen! Sie waren durch und durch anständig und redlich---seit vielen Generationen.

    Aber der größte Unterschied zwischen den "echten" Kriegs-Flüchtlingen (WKII) und denen, die heute dreist durch x Länder reisen, um bei uns durchgefüttert zu werden, ist dieser:

    Die Heimatvertriebenen hätten nichts lieber gewollt, als wieder in ihre ALTE HEIMAT zurückkehren zu dürfen, wo Generationen vor ihnen Wurzeln geschlagen hatten. Das Heimweh nach der alten Heimat war für die meisten von ihnen sehr schmerzlich. Sie hätten aber wieder VON VORNE angefangen, ihr Heim aufzubauen, die Felder zu bestellen. Sie waren nicht zum Nehmen erzogen! Sie hatten gelernt, daß man seinen Besitz erarbeiten muß.

    Ganz anders die heutigen sog. "Flüchtlinge", recte Sozialschmarotzer! Die muß man regelrecht zwingen, in ihre Heimat zurückzukehren---auch auf unsere Kosten natürlich!

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 10:38

    Die christliche Aufbruchsstimmung beim Weltjugendtreffen in Brasilien dürfte beim heimischen Kirchenfürsten nicht angekommen sei. Wozu er auf Regimentskosten überhaupt dorthin gejettet ist? Übt dieser wandelnde Grund zum Kirchenaustritt sich bereits im abendlichen Fastenbrechen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 14:19

    Leserkommentar zu diesem Thema auf PI:

    Ein Wahnsinn.

    Da durchqueren Menschen 10 Länder und mehr, wo sie überall sicher waren, weil sie angeblich in ihrem Heimatland politisch verfolgt sind, um in Deuschelan wohnen zu können und Geld und soziale Leistungen zu bekommen.

    Sie bekommen in Deuschelan jahrzehntelang alle Sozialleistungen kostenlos.

    Da schimpfen sie – sobald sie in Deuschelan sind – auf die Deutschen und leben weiter nach den Gesetzen ihrer Heimatländer und besuchen regelmäßig ihr Heimatland.

    Und die meisten deutschen Menschen unterstützen das.

    Als wenn Abschiebung bedeuten würde, sie geradewegs allein in der Wüste zwischen Schlangen auszusetzen.

    Mit welcher Arroganz kommen wir dazu zu sagen, in diesen Ländern sei das Leben nicht lebenswert? In diesen Ländern herrsche Unrecht, alle müssen sich nach Deuschelan RETTEN.

    Ein Nationalstaat wie Deuschelan ist nur deshalb einigermaßen lebenswert, weil die meisten Menschen es hier lebenswert gestalten. Man konnte sich auf seine Mitmenschen verlassen, es gab Menschen, die zuverlässig ihrer Arbeit, so gut sie konnten, nachgingen und die Steuern an ihren Nationalstaat gezahlt haben in dem Vertrauen, dieses Geld würde zur Aufrechterhaltung der Ordnung und für öffentliche Dienstleistungen benutzt.

    Deutschland hat sich schon abgeschafft.
    Wenn ein Bundespräsident einem 24-jährigen Kosovaren, der öffentlich zugibt mit 2 Frauen verheiratet zu sein und 8 Kinder auf Steuergeld von diesem Nationalstaat bezahlt bekommt, öffentlich gratuliert und diesem noch 500 Euro schenkt und die Patenschaft für das jüngste Kind übernimmt, dann HAT Deuschelan sich abgeschafft.

    http://www.pi-news.net/2013/07/bundesprasident-gauck-fordert-bigamie/

    Keiner hat den Buprä-Darsteller gezwungen, so eine Patenschaft zu übernehmen, er hat es trotzdem öffentlich getan.

    Habt ihr die Wohnungseinrichtung des 24-jährigen arbeitslosen Kosovoalbaners gesehen? So etwas kann man sich nicht mit H4 einrichten. Was fährt er für ein Auto von dem H4-Geld?

    Wir sollten die Tatsache anerkennen, dass dieser Nationalstaat Deuschelan so nicht mehr existiert wie manche es vielleicht noch glauben.

    —–hab mal kurz nachgerechnet der arbeitslose Arbeitslosengeld II Empfänger kassiert jeden Monat mindesten 3922.00 € Netto

    Frag nicht was du bis jetzt falsch gemacht hast!!!!!!!!!!!!!

    Schönborn ist ja nur einer von vielen Purpurträgern, die beim Thema Asylanten voll auf Linie von Amnesty und anderen Mitgliedern der “Flüchtlings”-Lobby eingeschwenkt sind. Leider ist ja auch der aktuelle Papst Franziskus diesbezüglich eine Riesen-Enttäuschung.
    Es bleibt späteren Generationen von Historikern vorbehalten der Frage nachzugehen, wie es dazu kommen konnte, daß sich ein ganzer Kontinent scheinbar ohne nennenswerten Widerstand seiner “Eliten” dem Untergang hingegeben hat.

    http://www.pi-news.net/2013/07/lampedusa-so-sieht-die-zukunft-europas-aus/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2013 10:50

    Dafür hatte der Herr Kardinal heute in der Früh im ORF 1-Hörfunkprogramm derart herumgeeiert, dass es einem die Zehennägel aufgestellt hat. Er sei so traurig über die Abschiebung, bejahre natürlich den Rechtsstaat, hätte aber unendliches Mitleid mit diesen Abgeschobenen, da es sich ja um "Menschen" gehandelt hätte. Der Kardinal und der gestern bei Armin Wolf aufgetretene Caritas-Küberl: Zwei gutmenschliche, jedoch verzichtbare Leuchten unserer für bestimmte Zeitgenossen bald rechtsfreien PC-Gesellschaft.


alle Kommentare

  1. Joe (kein Partner)
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  3. Kevrel (kein Partner)
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    morgan perry

  6. Lynda (kein Partner)
  7. Lucas (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:55

    It's like losing THE DUKE all over again. Respect to Michael, he kept his fthears memory so alive. Sadness at losing them but pride in knowing them.

  8. Jackson (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:30

    I am 56 years old and have been an admirer of the Duke for most of my life and was very saendded when he died but never as shocked as I am now, just finding out that Michael has died. I have seen Michael many times on documentaries and knew of the great work he was doing keeping his dad?s memory alive. I?m sure Patrick and Ethan will carry on the good work. My thoughts and prayers go out to Michael's Wife and all the Wayne family at this very sad news.I had the great fortune to meet John Wayne in 1964 outside the American Embassy where I worked in London. I always wanted to meet Michael but sadly now that will never come to pass. http://nyfavumga.com [url=http://znszqmdin.com]znszqmdin[/url ] [link=http://lzxgoh.com]lzxgoh[/link ]

  9. Wallas (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:01

    Hi, I am an American living in Europe, Belgium. I am a deveotd sculptor, I have sculptured a John Wayne bust, with a cowboy hat and a scarf. Everone that has seen it marvels about how accurate it is. John Wayne is and has been my all time favorite actor, I am now 53 and decided to do a tribute for him. My style and presentation is not like you have ever seen. I always get told that. I am very pleased with this work of art, and I want John Wayne's family to see it. What must I do? I cannot find anyone kind enough to help me? The artist, Daniel

  10. Dori (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:44

    I do beleive I may have failmy ties to John Wayne, and that we may be distantly related. This has been rumored in my failmy for quite some time. Is there any way to find out if this is ture?

  11. Payasam (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:09

    My heart goes out to the Wayne family. Our lives were tohuced by John Wayne and his integrity and now the shock of loosing his oldest son, Michael. We have lost an most valuable part of our lives .My best to the family during your time of sorrow.

  12. F.V. (kein Partner)
    02. August 2013 09:53

    Zeitreise in Deutschland 2018, lustig gemacht, aber es kann ganz schnell umschlagen.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZQXnGgsg61g&list=TL2f7m_VGj5QU

  13. Homo Faber (kein Partner)
    31. Juli 2013 19:05

    Ich bin's, der Toni:

    Bitte, bitte: Bleibt dem Kirchenbeitragsgesetz aus 1939 treu bis in den Tod!

  14. Rainer (kein Partner)
    31. Juli 2013 17:32

    Der Herr Bischof, der mich nur noch kurze Zeit als sein Schäfchen betrachten kann, weil ich endgültig die Faxen dicke habe und aus dem Verein austreten werde, um nicht länger ein Schäfchen zu sein, möge mir bitte doch erklären, wie Leute aus einem 6.000 (in Worten sechstausend!!!) km entfernten Landstrich nach Österreich "geflüchtet" sein wollen. Als in den 50er/60er Jahren tausende Ungarn/Tschechen bzw. in den 90er tausende Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Österreich flohen, gab es eine überwältigende Hilfsbereitschaft der Österreicher. Verständlich: Diese Menschen stammten nicht nur aus einem vergleichbaren Kulturkreis, sondern waren nachweislich Flüchtlinge und verlangten nichts, rein gar nichts. Sie BATEN um Schutz, und dieser wurde ihnen wie auch Nahrung und Unterkunft gewährt.
    Was hier und heute geschieht, hat mit dem ursprünglichen Konzept des Asyls wenig bis gar nichts mehr zu tun und wird deshalb völlig zu recht von vielen Österreichern abgelehnt- im Stillen natürlich, sonst ist man ja "Autobahn", wie Henryk Broder sagen würde.

    Übrigens: Müssten wir folgerichtig nicht auch die ganzen Taliban-Schergen aufnehmen, die in Pakistan und Afghanistan "verfolgt" werden?

    Nun könnte man sich ja zudem fragen, warum all die GutmenschInnen nicht einfach ihr Herz, ihre Wohnungstür und ihre Brieftasche öffnen und diese armen Leute, die 6.000 km weit flüchten mussten (bestimmt zu Fuß, nicht mit dem Flugzeug oder dem Bus) aufnehmen. Vielleicht wegen Einzelfällen (c) wie diesem:
    http://www.news.at/a/frau-kehle-pakistanische-brueder-graz-gericht-270280

    Alf Poier hatte recht, als er "Good Old Europe Is Dying" sang. Lasst uns die letzten Jahre im Schatten von Aufklärung, sozialem Frieden und säkularem Staat noch genießen.

  15. Politicus1
    31. Juli 2013 17:11

    aus gegebenem Anlass möchte ich hier drei Dinge aufzeigen:
    1) Die CARITAS ist eine als Ges.m.b.H. konstruierte Firma.
    Diese Firma darf bittte NICHT verwechselt werden, mit der von Hildegard Burjan gegründeten katholischen Ordensgemeinschaft CARITAS SOCALIS, die besonders mit ihrer Hospizarbeit hervorragendes leistet.
    2) Jeder Katholik der ED Wien kann bei seinem Kirchenbeitrag über 50% frei entscheiden, was mit diesem Beitragsgeld geschehen soll.
    Er kann damit ausschließen, dass hievon die Caritas einen Anteil erhält und stattdessen aus mehreren kirchlichen Organisationen förderungswürdige ankreuzen.
    Hiefür ist von der Kirchenbeitragsstelle ein Formular zu verlangen.
    3) Allen Überlegungen zum Kirchenaustritt möchte ich entgegen halten, dass Katholiken NICHT auf die Herren Küberl, Landau oder Graf Schönborn getauft sind - sondern auf Jesus Christus. Und mit Jesus Christus wird die r.k. Kirche auch die drei Genannten aushalten und überleben ...

    • ohne Worte (kein Partner)
      31. Juli 2013 18:32

      Politikus1
      Nicht nur die Caritas (alle NGO's sowieso) ist eine Firma - auch unsere Regierung (Österreich) samt ihren dazugehörigen sog. Ämtern sowie Gemeinden sind als Firmen eingetragen. Nur weis das niemand.

      http://creditreports.dnb.com/webapp/wcs/stores/servlet/IballValidationCmd?lookupType=AdvancedCompanySearch&searchType=NSF&state=&storeId=11154&catalogId=71154&productId=0&manPartNumber=0&fromView=&hiddenSessionId=577169560&skipIPValidation=YES&searchPerform=true&busName=republik+oesterreich&address=&city=&zipCode=&country=AT#goTop

      Dun & Bradstreet (D&B) ist der größte Dienstleister für Business-to-Business-Wirtschaftsinformationen der Welt. Der Firmensitz befindet sich in Short Hills, New Jersey.[1] Der Konzern beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter und betreut über 150.000 Kunden.[2] Das weltweite D&B-Netzwerk ist eine Partnerschaft zwischen Dun & Bradstreet und regional aufgestellten Anbietern für Wirtschaftsinformationen. Die lokalen D&B-Ländergesellschaften sind in über 40 Ländern vertreten.[2]

      http://de.wikipedia.org/wiki/Dun_%26_Bradstreet

      D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Eine DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen erhalten.

      Der neunstellige D-U-N-S-Zahlencode wird von Dun & Bradstreet herausgegeben und dient als Identifikationsnummer für jedes in der Datenbank von D&B gespeicherte Unternehmen.
      http://de.wikipedia.org/wiki/D-U-N-S

    • Homo Faber (kein Partner)
      31. Juli 2013 18:51

      "3) Allen Überlegungen zum Kirchenaustritt möchte ich entgegen halten, dass Katholiken NICHT auf die Herren Küberl, Landau oder Graf Schönborn getauft sind - sondern auf Jesus Christus. Und mit Jesus Christus wird die r.k. Kirche auch die drei Genannten aushalten und überleben ..."

      Gemäß "ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA" tritt man nicht dadurch aus der Kirche aus, indem man keine Caritas-Abtreibungen mehr mitfinanziert. Katholiken sind nämlich nicht auf das "Seyß-Inquart-Kirchenbeitragsgesetz"!

    • Kirchensteuer-Apparatschik (kein Partner)
      31. Juli 2013 19:03

      "2) Jeder Katholik der ED Wien kann bei seinem Kirchenbeitrag über 50% frei entscheiden, was mit diesem Beitragsgeld geschehen soll."

      Der Seyß-Inquart-Kirchenbeitrag hat den Glauben in Österreich mehr korrumpiert und zerstört als die Kommunisten in Polen, Ungarn, Kroatien usw.

  16. Ego te absolve (kein Partner)
    31. Juli 2013 15:42

    Wenn man sich die Geschichte der Schönborns anschaut, waren sie meistens auf der "richtigen Seite".
    Ich kenne aus meiner Familie viele interessanten Sachen über die Schönborns.
    Sie sind nie ein Risiko eingegangen um Ihren Souverän unterstutzten.
    Dem sie ja doch viel zu verdanken haben. Selbstverstänldich haben sie auch früher einiges für das Volk und den Staat gemacht.
    Aber das ist lange her.
    Es ist einfach internationales Kapital, Beziehungen und Anpassung, um Positionen zu halten.
    Scheiß auf das Naturrecht und die Religion.
    Anpassung, und nur keine Position zu beziehen, da man vielleicht auf Grund von Courge verlieren könne, ist ihr legitimer "Adelstitel".

  17. Erwin Tripes (kein Partner)
    31. Juli 2013 10:25

    „wie viel „katholisch“ in der zur Vorfeldorganisation von radikal linken Vereinen verkommenen Caritas noch drinnen steckt.“

    Aber Herr Dr. Unterberger, Sie insinuieren gemeinsam mit der Amtskirche, daß die Caritas gleichsam außerhalb der Kath. Kirche als „Vorfeldorganisation“ steht.
    Die Caritas jedoch ist jedoch keine solche sondern eine Einrichtung (Organisationseinheit) der Katholische Amtskirche, wie die Kath .Jugend, das Canisiuswerk, etc.
    Das Auftreten dieser Organisationseinheit läßt nur(bewußt?) den Eindruck entstehen, als stünde sie außerhalb der Amtskirche und Kritik würde zB den Kardinal, der in der absolutistisch geführten Amtskirche jederzeit Weisungen auch an diese Organisationseinheit geben kann, gar nicht treffen.
    Sie ist, wie Sie ausführen, unglaubwürdiger Teil der Amtskirche.
    Das kann man auch Offenheit nennen.

  18. Amalek (kein Partner)
    31. Juli 2013 09:28

    Einführung der Scharia

    Da sich so viele Menschen hier in Österreich kulturell bereichert fühlen und zu Anwälten der Ausländerrechte aufschwingen, ist die Einführung der Scharia für diesen Personenkreis die vernünftigste aller Lösungen. Natürlich müssen wir hierbei differenzieren, es kann ja nicht angehen, daß Rechte, Ausländerfeinde und Rassisten in den Genuß der einfachen, direkten, menschlichen und von Allah inspirierten Rechtsprechung kommen.

    Hand abhacken, Auspeitschung, Steinigung und andere milde Strafen werden nur für den qualifizierten Kreis vorbehalten, als da sind: Personen, die dem islamischen Kulturkreis angehören, sei es durch Geburt, Übertritt oder offen bekundete Sympathie. Politiker, die nicht offen als Zuwanderungsgegner auftreten, also insbesondere Angehörige der Grüninnen, SPÖ, ÖVP und Personen, die im Fachbereich Ausländerbeauftragte und Integrationsbeauftragte arbeiten. Staatsanwälte und Richter, die durch ihre besondere Milde gegenüber Ausländern aufgefallen sind. Demonstranten aller Art, die für "Hinterdeppendorf ist bunt statt braun" auf die Straße gegangen sind.

    Wir weisen darauf hin, daß vor einem Scharia-Gericht Frauen immer Unrecht haben. Zu Frauen im Sinne des Scharia-Gerichts zählen Grüninnen jeglichen selbst gewählten Geschlechts, alle Gender-Verfechter und Homosexuelle. Frauen und ihnen Gleichgestellte dürfen vor dem Scharia-Gericht wahlweise in Burka oder Niqab erscheinen. Türken und deren Abkömmlinge haben das Recht, sich bei einer Verurteilung zur Auspeitschung für eine alternative Bastonade zu entscheiden.

    Die Unterwerfung unter die Scharia erfolgt freiwillig, indem der Betreffende ein Verhalten zeigt, das auf die Unterwerfung unter die Scharia schließen läßt. Die Abkehr von der Gerichtsbarkeit der Scharia darf jederzeit vor einem Scharia-Gericht beantragt werden, das diese nach erfolgter Steinigung für vollzogen erklärt.

    Alkoholische Getränke und Schweinefleisch sind für Personen, die unter der Scharia stehen, selbstverständlich tabu. Bezugsberechtigungen dafür können bei den örtlichen Behörden beantragt werden, sofern der Nachweis geführt wird, nicht zum Scharia-berechtigten Personenkreis zu gehören.

    • Undine
      31. Juli 2013 14:46

      @Amalek

      Da können Sie mit meiner 100%igen Zustimmung rechnen! ;-)
      Und für die hervorragende köstliche Formulierung zusätzlich **************************************************!

  19. terbuan
    31. Juli 2013 09:17

    Der ganze thread hier mit seinen bisher 145 Kommentaren gehörte kopiert, gebunden und dem Herrn Kardinal vor die Türe seines "Elfenbeinturmes" geknallt!!!

  20. Aron Sperber (kein Partner)
    30. Juli 2013 23:11

    Obwohl es genug reiche islamische Länder gäbe, bevorzugen es muslimische Asylwerber trotz aller beklagten Islamophobie, sich in Europa versorgen zu lassen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/07/29/asyl-in-europa-statt-schuften-am-golf/

    Saudi-Arabiens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle. Allerdings sorgen die Saudis dafür, dass die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen, Imamen und Dialüg-Zentren versorgt werden.

    Solidarisch ist man in der islamischen Welt nur bei der Verbreitung der eigenen Ideologie und im Kampf gegen Israel.

    • heartofstone (kein Partner)
      30. Juli 2013 23:30

      Warum eigentlich "Muslim" und "Muslima"? Als ich in die Schule ging waren das schlicht Mohammedaner. Ich bezeichne sie heute noch so. Und die ganze Genderei geht mir so was auf den Senkel. Fakt ist und bleibt: Wir brauchen keinen einzigen Mohammedaner im Land. Der Koran ist schlicht die kranke Kopfgeburt eines Mörder, Räuber und Vergewaltiger der im siebenten Jahrhundert in einem saudi-arabischen Kaff für Aufruhr gesorgt hat. Wer nach dessen Spielregeln leben will, darf sich gerne in die Wüste SAs begeben, hier brauchen wir ihn nicht.

      Schade, dass unsere Vorfahren 1683 so viele entwischen haben lassen, wir hätten heute sicher ein paar "Bereicherer" weniger ...

    • Susanna (kein Partner)
      02. August 2013 19:42

      An Herrn Sperber:
      Ich glaube, einige Politiker (kann auch ein Bischof dabei sein...) fühlen sich einfach als Musterschüler, die dem Rest der Welt zeigen wollen, wie man institutionelle Nächstenliebe inszeniert. Der Applaus ist ihnen sicher!

  21. monofavoriten (kein Partner)
    30. Juli 2013 21:46

    schönborn ist doch freimaurer! nachdem die religion der freimaurerei ja den lichtbringer, luzifer, als ihren gott betrachten, ist es ja nur logisch, dass er sich mit diesen sozialistisch-kollektivistischen elementen ins bett schmeisst.

  22. Ein vertriebener Christ (kein Partner)
    30. Juli 2013 19:56

    Eine Bitte an den Nuntius:

    Bitte befreit uns von dem Schönborn-Regime, damit Wien endlich wieder einmal einen katholischen Bischof (Hirten) bekommt.

  23. Homo Faber (kein Partner)
    30. Juli 2013 19:14

    Caritas = Opium fürs Menschenschleppergeschäft

  24. ohne Worte (kein Partner)
    30. Juli 2013 19:04

    Wie war das noch? Hatten nicht die EU-Bürokraten vor kurzem noch gefordert, dass das Pensionsalter angehoben werden müsste? Ja, ja ... Wein saufen!
    Brüssel-Moloch: EU-Beamte werden immer kränker ...
    Parlamentarische Anfragen belegen: Mehr Frühpensionen, Kostenexplosion beim Invalidengeld / Rentenzuschuss bereits mehr als 800 Millionen Euro je Jahr, mehr als 30 Milliarden Euro an ungedeckten Pensionsansprüchen

    Eine Serie von parlamentarischen Anfragen von H.P. Martin führt zu einem erschreckenden Einblick in die EU-Beamtenrealität:

    Seit 2008, dem Beginn der Wirtschaftskrise, stieg die durchschnittliche Dauer der Krankheitstage der Beamten in der EU-Kommission um zehn Prozent, von 12,7 auf 14 Tage pro Beschäftigtem. Die Fehlzeiten betrugen damit 3,8 Prozent. Dabei nahmen sich allein im vergangenen Jahr von den 23 600 Beamten in der EU-Kommission 17 787 „mindestens einen halben Tag Krankheitsurlaub“, wie EU-Kommissar Maros Sefcovic in seiner Anfragebeantwortung mitteilte – und dies alles vor dem Hintergrund von Traumgehältern, Reiseprivilegien und Rekordurlauben für die EU-Beamten.

    Gleichzeitig gingen in den letzten drei Jahren 563 EU-Beamte im Alter zwischen 55 und 60 Jahren in Frühpension, 20 Prozent mehr als zuvor. Zusätzlich gelang sogar 19 Beamten im Alter zwischen 50 und 54 Jahren der Absprung in den vorzeitigen Ruhestand, in früheren Jahren waren es lediglich vier.

    Noch krasser ist die Entwicklung bei der Dienstunfähigkeit. Seit 2009 wurde 412 EU-Bediensteten „ein Invalidengeld gewährt“, so Kommissar Sefcovic. Dass es auch dabei zu einem zehnprozentigen Anstieg im Vergleich zu früheren Jahren kam, mag kaum noch verwundern. Empörend ist in jedem Fall die Kostenexplosion. Mussten die Steuerzahler für dienstunfähige Beamte im Jahr 2009 noch 25,6 Millionen Euro aufbringen, so waren es 2012 bereits 35,6 Millionen Euro. Dies entspricht einer Kostensteigerung von 40 Prozent…..
    Weiterlesen:
    http://www.hpmartin.net/content/eu-beamte-immer-l%C3%A4nger-im-krankenstand

  25. Xymmachos
    30. Juli 2013 18:13

    "Presse"-Leser wissen mehr:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1436214/SchlepperRazzia-gegen-Klosterbewohner?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1435267/index.do&direct=1435267

    Unter den Votivkirche-Besetzern waren drei Profi-Schlepper..
    Und die Caritas schaut jetzt sehr blöd aus der Wäsche...
    Und erst Seine Eminenz der Herr Kardinal...

    • Undine
      30. Juli 2013 18:41

      @Xymmachos

      Blöd gelaufen für Caritas und Co.!

      Was werden die Profi-Schlepper gelacht haben über die dummen österreichischen Leutchen, die sie so erfolgreich an der Nase herumgeführt haben und von denen sie über ein halbes Jahr gehätschelt worden sind. Aber vielleicht geht denen ja doch einmal ein Licht auf! :-)

    • Brigitte Imb
      30. Juli 2013 18:47

      "orf.at" schreibt darüber bis jetzt kein Sterbenswörtchen......

    • Brigitte Imb
      30. Juli 2013 18:52

      Xymmachos,

      Einspruch! :-)

      "Unterberger-Partner" wissen mehr:

      "caruso" informierte darüber bereits um 15:26, der Presseartikel trägt die Uhrzeit 16:15.

      LG

    • Doppeladler
      30. Juli 2013 20:52

      Kardinal Schönborn versucht schon massiv das Ruder herumzureißen - doch irgendwie gelingt ihm das nicht. Er steht vor den Scherben des Anbiederns der Caritas an linkslinke Organisationen.

      Wäre sehr an der Zeit, daß jemand mit fester Hand das Ruder übernimmt und den Kurs komplett ändert.

    • Patriot
      30. Juli 2013 21:05

      Man ist ja vieles gewohnt, aber das ist ein neuer Höhepunkt. Bleibt zu hoffen, dass Caritas & Co Lehren daraus ziehen. Ich zweifle allerdings daran.

    • Gandalf
      30. Juli 2013 23:14

      @ Patriot.
      Die derzeitige Caritas - Partie wird sicher keine Lehren daraus ziehen. Aber der Herr Kardinal könnte eben alle diese charakter- und gewissenlosen Gutmenschen hinausschmeissen und aus der Caritas wieder das machen, was sie sein soll, nämlich eine Hilfsorganisation für Bedürftige und keine politische Agitationsplattform der Migrationsindustrie. Leider wird er das aber nicht tun.

  26. Politicus1
    30. Juli 2013 18:12

    Asylantenaktivisten als mutmassliche Schlepperbande festgenommen!

    "Dienstagnachmittag vollzogen Beamte des Bundeskriminalamts die Haftbefehle, drei Personen, die bis dahin im Servitenkloster Unterschlupf fanden, wurden festgenommen."

    ORF verliert darüber nicht ein Wort - ORF jammert statttdessen über menschenfeindliche Abschiebungen.
    Was zahlt die Asylindustrie dem ORF für solche Lobbystendienste?

    • Gandalf
      30. Juli 2013 23:20

      @ Politicus1:
      Ich glaube gar nicht, dass die da recht viel zahlen müssen; die durch ein Zeitgeschichte-, Politwissenschafts- oder Publizistikstudium gehirngewaschenen Jungjournalisten sind so blöd, nein, besser: die glauben selber an den Blödsinn. Leider keine guten Aussichten..

  27. Clemens Taferner (kein Partner)
    30. Juli 2013 17:44

    Ich glaube, es gibt hier einen Deal: Der Kardinal schlägt sich auf die Seite der "Menschenfreunde", dafür lassen die bis zum Herbst die Kirche in Ruhe.

    • Politicus1
      30. Juli 2013 18:14

      scheint so zu sein:
      ist schon Monate her, dass in Kirchen (in Amstetten) Brände geöegt wurden.
      Verfassungsschutz arbeitet Tag und Nacht um die Täter zu eruieren ...

  28. Brigitte Kashofer
    30. Juli 2013 17:23

    Jeder kann mit seinem eigenen Geld Gutes tun, soviel er will! Sich selbst aber als Wohltäter feiern zu lassen, während andere dafür zahlen sollen, ist weder christlich noch sozial, sondern niederträchtig!

    • Undine
      31. Juli 2013 08:42

      @Brigitte Kashofer

      *********!
      Präziser könnte man das Gutmenschentum nicht charakterisieren!

  29. ohne Worte (kein Partner)
    30. Juli 2013 16:17

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/14061-michael-mross-heute-live-interview-1800
    Michael Mross
    Startete Anfang der 90iger mit der Sendung "Geldmarkt" bei RTL. Dann folgte die Telebörse, zunächst beim DSF (1993) dann bei n-tv. Heute berichtet er für n24, dem größten Nachrichten-Sender in Deutschland und CNBC, dem größten Wirtschaftssender weltweit. Michael Mross gilt als Kultfigur unter Börsianern.

    In seinem Blog mmnews.de blickt er hinter die Kulissen der Wirtschafts- und Finanzwelt, denn : "In einer globalisierten Welt, die durch Mainstream gleichgeschaltet wird, ist es um so wichtiger, aufmerksam und kritisch das Zeitgeschehen zu durchleuchten."
    Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Die Schulden der Welt können nicht zurückgezahlt werden. Die Konsequenz ist der Kollaps des globalen Geldsystems und eine Implosion der Wirtschaft.

    In letzter Zeit bin ich viel um die Welt gejettet, fanden viele Gespräche statt mit den wenigen Experten auf diesem Planeten, die wissen, was „Geld" eigentlich ist.

    Um es gleich vorwegzunehmen: Geld ist nichts als heisse Luft. Das Vertrauen auf den Fortbestand des Geldsystems - so wie wir es kennen - ist nur noch mit dem Glauben an den Weihnachtsmann zu vergleichen.

    Da nutzt es auch nichts, dass 99,9% der Weltbevölkerung weiterhin an den Weihnachtsmann glauben. Es ist geradezu die Voraussetzung dafür, dass der Geldschein als Wertmittel akzeptiert wird. Allerdings nicht mehr lange. Die Zeit läuft ab, und die allermeisten Menschen wird es unvorbereitet treffen.

    Man muss das System nicht unbedingt verstanden haben, um zu begreifen, wo wir stehen. Fakt ist, dass Staatsschulden nie mehr zurückgezahlt werden können. Da unser Geld „Schuldgeld" ist würde eine Rückzahlung von Schulden Geld vernichten. Fazit: Schulden können schon aus geldsystemtechnischen Gründen nicht zurückgezahlt werden.

    Abgesehen davon ist es auch praktisch nicht möglich, Staatsschulden zurückzuzahlen: Dieser Zug ist schon längst abgefahren. Das gilt für alle westlichen Industrienationen, allen voran die USA.

    Das wissen auch die Zentralbanken ganz genau. Aber sie sprechen nicht drüber. Aufgabe der Notenbanken ist es schließlich, die Geldillusion zu erhalten. Und dazu zählt auch die Rückzahlungsillusion bei Staatsschulden.

    Alle Bemühungen, Staatsschulden zu verringern sind zum Scheitern verurteilt. Auch die deutsche „Schuldenbremse" ist nichts anderes als eine Nebelkerze, welche bei der Bevölkerung die Rückzahlungsillusion aufrechterhalten soll. Fakt ist: Es wird niemals eine Schuldenbremse geben. Eher kollabiert das Geldsystem.
    Da es keine Umkehr gibt, ist der einzig richtige Weg, Vollgas zu geben. Dass hat auch die Fed gut erkannt. Geradezu hemmungslos explodieren die Schulden in den USA. Denn Ben Bernanke hat längst erkannt, dass am Ende der Gewinner jener ist, der es schafft, den höchsten Schuldenberg anzuhäufen. Danach wird dann der Reset-Knopf gedrückt.

    Vor diesem Hintergrund ist es völlig sinnlos, wenn einzelne Staaten mit größerer Disziplin arbeiten und womöglich noch Steuern erhöhen, um Schulden zu verringern. Dies ist nichts anderes als ein politisches Sado-Programm, welches die Menschen schon vor dem drohenden Kollaps enteignet, ihnen das Leben unnötig erschwert.

    Die Drohung, dass unsere Kinder und Kindeskinder die Zeche zahlen, ist eine echte Lüge und eine weitere Facette der „Rückzahlungsillusion". Noch mal: Es kann nichts zurückgezahlt werden. Das System wird vorher kollabieren. Kenner des Systems wissen schon längst: Die Zeche werden wir selbst zahlen. Das System hat nur noch eine geringe Restlaufzeit. Unsere Kinder werden deshalb entschuldet sein.

    Was also aktuell tun?`Warum soll man dem zum Tode verurteilen Patienten „Geldsystem" die verbleibende Restzeit nicht durch Gabe von Morphium erleichtern? Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Wenn alle Schulden machen, ist es sinnlos, zu sparen.

    In einem solchen Ambiente ist der Sparer der Dumme. Denn er wird am Ende alles verlieren. Die Gewinner sind die Schuldenmacher, welche sich im Wege des Kredits Sachgüter aneignen können. Auch das haben die USA besser kapiert als jede andere Nation.

    So ist das Geldsystem in seiner Endphase nichts anderes, als eine globale betrügerische Schmierenkomödie, welche den Menschen dazu bringen soll, Lebenszeit gegen wertloses Papier zu opfern. Doch am Ende wird nichts übrig bleiben.

    Gemäß dieser Erkenntnis handelt auch die Fed. Auch wenn Bernanke dies offiziell nicht zugibt, nicht zugeben kann. Doch das Handeln der US-Zentralbank lässt keinen anderen Schluss zu. Derzeit brauchen die USA bis zu 7 Milliarden Dollar am Tag! Eine unvorstellbare Summe.

    7 Milliarden Dollar Schulden pro Tag! Und dieser Betrag dürfte in Zukunft nicht geringer werden. Motto der Fed also: Gas geben, solange es geht. Und danach?

    Europa, Deutschland kann sich dem nicht entziehen. Jeder Versuch, die Menschen hier zu piesacken durch Rückzahlungsaktionen per Steuererhöhungen oder Sparmaßnahmen, ist untauglich. Wir werden dadurch lediglich zu noch größeren Opfern der globalen Schuldenmacher.

    Denn, wenn wir sparen, können die anderen noch mehr Schulden machen. Machen wir aber Schulden, dann konkurrieren wir wenigstens weltweit um Kredit, der uns wahrscheinlich eher zugebilligt wird, als den Hauptschuldnern, allen voran die USA.

    Das hat offensichtlich auch der französische Präsident Sarkozy erkannt. Er will die Schuldentore weit aufmachen und die Steuern senken: Richtig so! Daran sollten sich Politiker hierzulande ein Vorbild nehmen.

    Unser Geldsystem hat nichts mit Fair Play zu tun. Am Ende ist der Ehrliche der Dumme. Am Ende wird der Sparer alles verlieren und derjenige, der Sachgüter angehäuft hat, als Gewinner dastehen.

    Das Gebot der Stunde lautet deshalb: Schuldenmachen und in Sachgüter umrubeln, in Bildung und Infrastruktur investieren. Denn das ist es, was bleibt, wenn das Geld am Ende wertlos wird.

    Prognose

    Eine Prognose über den weiteren Verlauf unseres Geldsystems ist derzeit schwierig. Niemand kann den Zusammenbruch exakt voraussagen. Nach langen Diskussionen und zahlreichen Gesprächen mit Kennern des „Systems" habe ich jedoch folgenden Eindruck gewonnen:

    Es wird zunächst zu einer deflatorischen Implosion kommen, in der fast jede Wirtschaftsaktivität vernichtet wird. Massenpleiten und Firmenzusammenbrüche begleiten diesen Prozess. Danach wird das Geldsystem in einer riesigen Supernova zerrissen und alles Geld dieser Welt wertlos. Was dann kommt, weiß niemand.

    • Francois Villon (kein Partner)
      30. Juli 2013 17:00

      ohne Worte,

      das ist eine durchaus mögliche und plausible Deutung. Ja sogar die wahrscheinlichste.

      Das einzige kleine Problem dabei ist, daß man für diese Strategie auch die nötige Macht besitzen müßte, um die uns dann dreist unter die Nase gehaltenen "Schuldscheine" ignorieren zu können.

      Natürlich haben die Klügeren auch in anderen Nationen erkannt, daß der Dollar nichts weiter als "legales Falschgeld" ist. Von Botswana oder Island würden sie es nicht für gelieferte Güter und Dienstleistungen akzeptieren, von den USA müssen sie es. Denn diese besitzen die nötigen Machtmittel das durchzusetzen. (wie sagte Madam Albright so schön: We have the means and the will to use them!"

      Und wie ich kürzlich ja schon darlegte: auctoritas .... facit legem. Also das Faustrecht herrscht international.

      Und was die Theorien betrifft, was denn Geld nun tatsächlich sei: nun, im Rechtsstaat (und nur in diesem) ein Schuldschein, mit dem man für bereits erbrachte Leistung die redliche Gegenleistung fordern kann. Equity also statt (Old) Iniquity, dem Goethe´schen Namen für Mephisto.

    • Sabine (kein Partner)
      30. Juli 2013 17:25

      ohne Worte:

      "Es wird zunächst zu einer deflatorischen Implosion kommen, in der fast jede Wirtschaftsaktivität vernichtet wird. Massenpleiten und Firmenzusammenbrüche begleiten diesen Prozess. Danach wird das Geldsystem in einer riesigen Supernova zerrissen und alles Geld dieser Welt wertlos."

      Und genau diesem System der Vernichtung und Auslöschung dient Kardinal Schönborn (hier im EU-Propaganda-Talk with Treichl und Glawischnig):

      http://www.akademie-wien.at/emmanuel.php?page&p=DE,48209 ,,,,,

    • ohne Worte (kein Partner)
      30. Juli 2013 17:41

      F.V.
      Ich habe diesen (schon älteren) Artikel nur deshalb reinkopiert, weil ihn ein Systemling verfasst hat und die meisten nur etwas zur Kenntnis nehmen, wenn so etwas nur von einem Systemling kommt. Doch leider wollen es die meisten nicht kapieren. Viel mehr fokussiert die Masse ihren Blick auf Nebensächlichkeiten.

      Das erinnert mich an eine Karrikatur die es auf den Punkt brachte (leider finde ich sie nicht mehr)
      Da stehen grüne Männchen vor einer Flugscheibe und verkünden vor einer Schar Journalisten: wir kommen in Frieden und bringen eine Lösung für Umweltverschmutzung, Krebs ...... ähh hey wo rennt ihr denn hin?
      Und die Schar Journalisten drehen sich um und laufen plötzlich weg und rufen:
      Nacktbilder von Prinz Harry, Nacktbilder von Prinz Harry!!!

    • ohne Worte (kein Partner)
      30. Juli 2013 18:13

      Sg. Sabine
      Tschuldigung, als ich die ersten Zeilen über die Gefahr des Nationalsozialismus las habe ich aufgehört weiterzulesen. Und das Wort Empathie sollten diese Heuchler nicht in den Mund nehmen .... Diese heuchlerische Mischpoke predigt Wasser und selbst saufen sie Champagner. Diese Personen haben ihre Seele dem Teufel verkauft und der wird sie irgendwann dafür belohnen und dorthin mitnehmen. Diese Seelenlose können einem wirklich nur leid tun (das meine ich ernst).

    • F.V. (kein Partner)
      30. Juli 2013 19:45

      ohne Worte,

      diese doch recht zynische Einschätzung der tatsächlichen Zustände und des Verhaltens war recht "erheiternd", und - wie alles was so scheinbar absurd klingt - ist es doch der Wahrheit am nächsten. Ich kannte den Mross nicht, aber es ist bemerkenswert, wie manche es nicht lassen können die Arkana ihrer Politik bekannt zu machen.

      Das erinnert mich an den früheren GF der Intertrading, Preschern, der seine Betrugsfirma genau damit benannte, was er zu tun vorhatte und auch tat: "Legmas".
      Die wirklich erheiternde Wahrheit erschließt sich einem erst, wenn man OÖ Mundart versteht und sich den Namen laut vorsagt. (Leg´ ma `s: Legen wir sie rein!)

      Solche Artikel, wie sie Sabine zitierte, lese ich gleich gar nicht. Erst Ihr Hinweis ließ mich nachsehen. Und ich staunte nicht schlecht über die zeitgeistige Bibelexegese des Kardinals. Ich dachte immer die Ur- (= Erb-) Sünde sei das Essen der Früchte vom Baum der Erkenntnis gewesen, wobei es ja nicht, wie die Religionsfeinde behaupten, um die Dummhaltung der ersten Menschen ging, sondern um ihre Anmaßung so sein zu wollen wie Gott, also die Wiederholung des luziferischen Aufstandes gegen Gott.

      Noch vor nicht langer Zeit, als es auch noch katholische Bischöfe in Österreich gab, meinte Kurt Krenn, daß der Liberalismus die Immunschwäche Europas sei. - Aber ich verstehe schon, Freimaurer sehen das anders.

      Was Sie mit der Karikatur beschrieben haben findet im UTB hauptsächlich statt: Unterberger startet vornehmlich Vermeidungsdiskurse. Ich gehe dagegen meist an, was mit wütende Proteste der geistigen Taglöhner einbricht. Aber um diese muß man sich nicht kümmern; ab und zu ist es lustig sich an deren Erregung zu erfreuen bzw. den aufgelegten Elfmeter zu verwandeln.

  30. Innergebirg (kein Partner)
    30. Juli 2013 15:27

    Schönborns Fehltritt

    Es ist wirklich unerträglich, die Kritik des Kardinals als mündiger Staatsbürger zu akzeptieren. Die an den Tag gelegte Präpotenz so quasi „Ja, derfn’s denn dos wann i nit do bin“, ja was bildet sich der Herr Würdenträger den sich überhaupt ein.
    In Österreich WÄRE die Trennung von Staat und Religion in der Bundesverfassung verankert. Durch das meiner Ansicht nach unfassbare Konkordat aus einer der dunkelsten Epochen (6. Juni 1933) unserer Geschichte, werden bevorzugt der katholischen Kirche unglaubliche Rechte eingeräumt. Also akkurat jener Religionsgemeinschaft, welche in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade menschenfreundliche Handlungen gesetzt hat, betrachtet man das Verhalten des Heiligen Stuhls in den Jahren des Dritten Reiches und nach dem Zusammenbruch desselben als ziemlich aktiver Fluchthelfer der beteiligten „Führerpersonen“. Und nicht zuletzt die unfassbaren Übergriffe auf junge, hoffnungsvolle Menschen, welche man ihnen zur schulischen Ausbildung anvertraut hat.
    Und was ist da passiert? Da setzt der Herr Kardinal in seiner gütigen Weisheit eine Kommission ein, welche diese Missbrauchfälle pro forma aufarbeiten soll, anstatt die Mitbrüder vor ein ordentliches Gericht zu stellen.
    Mit diesem Verständnis von Recht und Demokratie ist es nicht verwunderlich, dass er die Gesetzesmaterie Asylgesetz 2005 in der Fassung vom 17. April 2013 (BGBl. I Nr. 68/2013) offensichtlich in einer eigenen Auslegung betrachtet.
    Im Vertrauen, dass die Asylbescheide rechtskonform entstanden sind ist man geradezu verpflichtet, rechtskräftige Bescheide auch zu vollziehen.
    Selbst wenn ein Kardinal „bestürzt“ ist…

  31. caruso
    30. Juli 2013 15:26

    Man lese und staune:
    Unter den Asylwerbern im Servitenkloster waren auch Schlepper
    http://kurier.at/politik/inland/unter-asylwerbern-waren-auch-schlepper/20.833.399

    • Undine
      30. Juli 2013 16:36

      @Caruso

      Danke für den Link!

      ES DARF GELACHT WERDEN über all die edlen Gutmenschen, die von den lieben, guten, braven Asylwerbern MONATELANG BETROGEN worden sind! Recht geschieht ihnen.

      Es fragt sich nur, WIE OFT unseren Gutmenschen schon auf solche Betrüger hereingefallen sind, wie viele Schlepper auf Steuerzahlers Kosten im Lauf der Jahre schon prächtig gelebt haben---samt Familienclan!

      Schwertner etwas kleinlaut: "Wir sind extrem verärgert, falls die Caritas hier von Einzelnen ausgenutzt wurde. Denn klar ist: Wenn mit der Not von Menschen Geschäft gemacht wird, ist das völlig inakzeptabel und aufs Schärfste zu verurteilen. Sollten wir hier tatsächlich von Einzelnen hintergangen worden sein, darf uns das als Caritas trotzdem nicht unaufmerksam machen für die Not der Menschen, die sich in einer schwierigen und verzweifelten Situation nach einer Flucht an uns wenden."

      Es würde mich aber auch brennend interessieren, WIE VIELE sog. Asylwerber, die von den Gutmenschen im Lauf der vielen Jahre gehätschelt worden sind, nach positivem Entscheid eine KRIMINELLE LAUFBAHN hingelegt haben. Aber da schweigen sich die Medien wie auf Kommando aus---sie werden schon wissen, warum.....

    • ohne Worte (kein Partner)
      30. Juli 2013 17:08

      Undine
      Es darf wirklich gelacht werden:
      Liebe Undine sie denken wirklich, dass die Gutmenschen (die Führung) das nicht wussten? Die hängen doch mitdrinnen! Die verdienen doch mit. Das ist doch die Mafia!
      Merkt denn keiner welches böse Spiel von den Politikern (Führung) gespielt wird? Das passiert doch nicht zufällig. Das ist doch alles geplant. Bitte das ist doch so als würdet ihr an den Weihnachtsmann glauben. Es gibt keine Zufälle!
      Auch die Kirche (Führer) sind involviert.
      "Schwertner etwas kleinlaut: "Wir sind extrem verärgert, falls die Caritas hier von Einzelnen ausgenutzt wurde"
      Diese Betroffenheit ist doch nur ein Schauspiel. Wer hat denn diesen Schleppern ermöglicht hier ihr menschenverachtendes Geschäft zu betreiben?
      Leute ihr müsstet doch endlich aufwachen, wieviele Beweise braucht ihr denn noch?
      Wir werden totalüberwacht, nichts entgeht diesem Staatsapparat (Geheimdiensten) und da konnten diese Sklavenhändler unbeirrt ihrem Geschäft nachgehen? Das ist doch lächerlich! Wacht auf!!!

    • Politicus1
      30. Juli 2013 17:56

      wieso fragte ich mich beim Lesen dieser ORF-Teletext-Schlagzeile ganz automatisch, ob da wohl mir bekannte Namen bekannter Gutmenschen darunter sind?

    • Brigitte Imb
      30. Juli 2013 18:18

      So weit ich weiß haben die Scheinasylanten auf Internet bestanden.
      Ist doch praktisch, den Nachkommenden gleich mitteilen zu können wie die Verhältnisse hier sind und welche Stellen anzulaufen sind. Und natürlich die Botschaft "ASYL" zu rufen nicht vergessen.
      Der Caritas, die vorgibt von der Schleppertätigkeit nichts gewußt zu haben, glaube ich das nicht, leben die doch allesamt recht gut von den "Hilfsbedürftigen" und sind vermutlich über jeden Geschleppten froh den sie "betreuen" dürfen.

      Keinen Cent für die Caritas!!!

    • Brigitte Imb
      30. Juli 2013 18:22

      Nachtrag

      Wie war das doch nocheinmal mit der wundersamen Flüchtlingsvermehrung? Anfangs sprach man von 40, beim Auszug aus der Kirche waren´s etwa 58. Oder kam eine Hungerstreikhilfstruppe zur Verstärkung?

      ;-)

    • Undine
      30. Juli 2013 18:49

      @ohne Worte

      Nein, nein, keine Angst, ich nehme nicht an, daß niemand Bescheid wußte. Daß Profis am Werk waren bei dieser nun schon länger als ein halbes Jahr dauernden Farce, liegt auf der Hand. Daß es AUFGEKOMMEN ist, das stört die gutmenschlichen Leutchen und ist ihnen nun peinlich, denn jetzt haben sie nicht mehr Narrenfreiheit, hoffe ich!

    • DailyMirror (kein Partner)
      30. Juli 2013 19:08

      Merkwürdig, wie hier auf einmal den sonst angeblich ach so linksgrün verseuchten Medien - wie zum Beispiel dem Kurier - Glauben geschenkt wird...

  32. fokus
    30. Juli 2013 15:16

    Auch Großbritannien hat genug von illegalen Einwanderern und versucht sie möglichst loszuwerden:

    http://orf.at/#/stories/2192861/

  33. Luther (kein Partner)
    30. Juli 2013 15:06

    Das Freimaurersöhnchen S. ist nur der Knecht der christenmordenden terroristischen Internationale.

  34. Gerd Macher (kein Partner)
    30. Juli 2013 14:56

    Nachrichten, die unseren Kardinal entzücken:

    Ein Pfarrer ist wieder einmal von Mohammedanern entführt worden:

    http://german.ruvr.ru/news/2013_07_30/Syrien-italienischer-Priester-von-Islamisten-entfuhrt-5943/

    Sind nicht ca. 60 Asylbetrüger-Terroristen aus Österreich nach Syrien zum Töten verreist?

  35. Geheimrat
    30. Juli 2013 14:45

    Leserzuschrift aus der Presse:

    Aus der Homepage des "Refugee Camp Vienna"
    2nd of August:
    7pm till open end: Protest rally with open dinner at Stefansplatz

    We need solutions! We still demand our rights:
    ? We need a house for living together, we will not be separated!
    ? We need a legal stay in Austria!
    ? We need a stop of all deportations!
    ? We need human living conditions for all Refugees in Austria: Full access to labour market, full access to social welfare and medical care, full access to education, freedom of movement and residence!

    Und dann sinds aufgwacht und sitzen im Flieger zurück in die Heimat. That's reality, guys- Austrian Taxpayers are not willing to cover your costs !

  36. Geheimrat
    30. Juli 2013 14:40

    Küberl fordert präzise Kriterien für Abschiebungen

    Kann er haben:

    Asylverfahren negativ: Abschiebung

    Straffälligkeit während des Verfahrens oder nach Gewährung: Abschiebung

    Einreise via sicheres Drittland: Abschiebung sofort

    Alles klar?

  37. Der EU-Todeskampf (kein Partner)
    30. Juli 2013 14:20

    Die EU wird auf Grund des Zinssystems noch viele Millionen Menschen in Arbeitslosigkeit und bittere Armut treiben. Deshalb unterstützt Kardinal Schönborn die EU, weil die EU-Politik zum Jahrtausend-Geschäft für die Caritas wird!

  38. Homo Faber (kein Partner)
    30. Juli 2013 14:11

    Das ist die Heilige Schrift der Kirche in Österreich -
    unterzeichnet von unserem heimlichen Kirchenführer Arthur Seyß-Inquart:

    543. Gesetz über die Erhebung von Kirchenbeiträgen im Lande Österreich

    Vorbehaltlich einer späteren reichseinheitlichen Regelung wird folgendes bestimmt:

    § 1. Die katholische Kirche, die evangelische Kirche Augsburgischen und Helvetischen Bekenntnisses und die altkatholische Kirche in der Ostmark sind berechtigt, nach Maßgabe von ihnen zu erlassender Kirchenbeitragsverordnungen zur Deckung des kirchlichen Sach- und Personalbedürfnisses Kirchenbeiträge zu erheben.

    § 2. (1) Kirchenbeitragspflichtig sind die volljährigen Mitglieder der im § 1 aufgeführten Kirchen. Das Nähere regeln die Beitragsordnungen dieser Kirchen.

    (2) Wird die Zugehörigkeit zu einer dieser Kirchen aufgehoben, so endet die Kirchenbeitragspflicht drei Monate nach dem Monatsersten, der auf den Austritt folgt. Stirbt der Kirchenbeitragspflichtige, so endet die Kirchenbeitragspflicht am letzten Tag des Sterbemonats.

    § 3. (1) Die Kirchenbeiträge werden von den Kirchen festgelegt und erhoben. Für die Geltendmachung des Anspruches auf Kirchenbeiträge ist der Rechtsweg zulässig.

    (2) Die Kirchenbeitragsordnungen und die die Kirchenbeiträge festsetzenden Beschlüsse bedürfen der staatsaufsichtlichen Genehmigung.

    § 4. (1) Die im § 1 genannten Kirchen sind verpflichtet, alljährlich vor Beginn des Rechnungsjahres der Staatsaufsichtsbehörde einen Haushaltsplan über die beabsichtigte Verwendung der Einnahmen aus eigenen Mitteln und dem voraussichtlichen Kirchenbeitragsaufkommen vorzulegen. Sie sind auf Verlangen ferner verpflichtet, nach Ablauf des Rechnungsjahres die Verwendung dieser Mittel nachzuweisen.

    (2) Die Staatsaufsichtsbehörde ist berechtigt, in die kirchliche Vermögensverwaltung Einsicht zu nehmen und über die Haushaltsposten jede ihr erforderlich erscheinende Auskunft zu verlangen. Sie kann einzelne Haushaltsposten mit der Wirkung beanstanden, daß der betreffende Haushaltsposten zu streichen ist.

    § 5. Im Hinblick auf die durch dieses Gesetz den im § 1 genannten Kirchen eröffneten Einnahmequellen werden die Verpflichtungen des Staates, der in staatlicher Verwaltung stehenden Fonds, der Gemeinden, der Kultusverbände (Pfarr- und Kultusgemeinden) und der öffentlichen Patrone, zur Deckung des im § 1 genannten Bedarfs beizutragen, aufgehoben, soweit sie nicht auf dem privaten Patronat oder auf Privatrechtstiteln beruhen.

    § 6. (1) Sämtliche diesem Gesetz entgegenstehenden Bestimmungen treten außer Kraft.

    (2) Der Reichsstatthalter (Österreichische Landesregierung) erläßt mit Zustimmung des Reichsministers für die kirchlichen Angelegenheiten die zur Durchführung und Ergänzung dieses Gesetzes erforderlichen Verordnungen. Er bestimmt die Behörden, die die in diesem Gesetz festgesetzten Rechte des Staates auszuüben haben.

    § 7. Dieses Gesetz tritt mit dem 1. Mai 1939 in Kraft.

    Im Namen des Reiches verkünde ich das vorstehende Gesetz, dem die Reichsregierung ihre Zustimmung erteilt hat.

    Der Reichsstatthalter in Österreich
    Seyß-Inquart

  39. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    30. Juli 2013 13:59

    Einfachste Lösung: die Kirche verkauft alle ihre Wirtschaftsunternehmen, also auch die Caritas, und widmet sich wieder ihrem eigentlich Zweck.

  40. cmh (kein Partner)
    30. Juli 2013 13:50

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1435516/Mindestens-62Tote_Anschlagsserie-erschuettert-Irak?_vl_backlink=/home/index.do

    Nur zur Wiederholung, auf diesen link hat bereits cotopaxi ganz unten hingewiesen.

    Der einzige Grund, warum sich Iraker daher in Österreich aufhalten sollten, ist, hier für den Kampf gegen den Terror in ihrem eigenen Land Know-how zu holen. Denn wer, wenn nicht sie wäre berufen, beretigt und verpflichtet für Frieden, Sicherheit und Eintracht in ihrem Lande zu sorgen?

    Jeder Flüchtling hat doch eigentlich ein Interesse daran, in sein Land zurückzukehren und dieses weiter zu entwickeln.

    Nur unsere Gutmenschen, die gewohnt sind, dass ihnen die gebratenen Tauben in den Mund fliegen können (i.e. sie sind habituell unfähig dazu) es sich nicht anders vorstellen als wie bei uns.

  41. cmh (kein Partner)
    30. Juli 2013 13:39

    Die einzige FRage, zu deren Beantwortung Schönborn zuständig gewesen wäre, ist, welche Missionierungsmaßnahmen im Servitenkloster gesetzt wurden und welchen Erfolg diese gehabt haben.

  42. F.V. (kein Partner)
    30. Juli 2013 13:13

    Die einzige Maßnahme, die der Kirche in Österreich weh tut und die die Würdenträger verstehen, ist ihnen das Geld zu entziehen, d. h. aus dem Verein der Kirchensteuerzahler auszutreten.

    Aber wäre das tatsächlich eine gute Strategie? Was Schönborn und seinesgleichen tun, läuft ja auf eine Zerstörung der Kirche und des katholischen Glaubens hinaus. Wenn nun eine noch stärkere Austrittswelle stattfindet, erreicht er damit doch umso schneller das Ziel.

    Da er ja nicht ganz dumm ist, m u ß man annehmen, daß er eben andere Ziele verfolgt als den katholischen Glauben unverfälscht und unverkürzt zu verkünden, nämlich dessen schnellste und sicherste Austilgung. In Wien ist er und seine Haberer ja bereits unglaublich erfolgreich.

    • Unwürden Schüller (kein Partner)
      30. Juli 2013 13:36

      Kirchensteuer-Ungehorsam!

      Jetzt!

      Gemäß dem päpstlich approbierten Schreiben "ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS
      AB ECCLESIA CATHOLICA" ist man mit der (notwendig gewordenen) Verweigerung des nationalsozialistischen Kirchenbeitrages NICHT aus der Hl. Kirche ausgetreten:

      http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html

    • Kirchensteuer-Apparatschik (kein Partner)
      30. Juli 2013 13:46

      @ Unwürden Schüller

      Dieses Dokument "ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA" bedeutet, dass Schönborns Versuche, noch mehr Menschen die priestermordenden Kommunisten in Polen oder Ungarn aus dem Schoß der Heiligen Kirche hinauszuekeln, zu keinem Erfolg führen kann! Danke, Heiliger Geist!

    • ohne Worte (kein Partner)
      30. Juli 2013 13:47

      Wenn man Glauben mit einer Zwangssteuer (aus der NAZI-Zeit) versieht und dazu noch den wahren Glauben Christi verhöhnt, ist es unumgänglich diesen Schmarotzern von Pfaffen den Geldhahn abzudrehen. Es ist sogar eine christliche Pflicht!! Denn nur mit dem Geld der Glaubensgemeinschaft können diese Pharisäer erst so stark wirken und die Kirche zerstören.

      Jesus: "hüte dich vor den Predigern in schwarzen Gewändern die Geld verlangen".

      Solange die Menschen nur motschgern und diese Pharisäer keine Konsequenzen zu befürchten haben, wird es nur schneller mit dem Glauben bergab gehen. Ich brauche keine Kirche und keine falschen Propheten um die Lehre Christi zu verstehen und so zu leben, wie es ein anständiger Christ tut. Denn der Christusgedanke ist bereits in uns. Wir haben nur verlernt darauf zu hören. Es gehört eben auch Mut dazu, sich gegen solche Zerstörer des Glaubens zu wehren. Und das geht halt leider nur über den Entzug von Geld.

  43. wider das verbloeden (kein Partner)
    30. Juli 2013 13:09

    Zitate aus Artikel: >> Küberl fordert präzise Kriterien für Abschiebungen. (. . .) . . . acht Männer, deren Asylantrag negativ beschieden wurde, in Schubhaft genommen. (. . .) Für Küberl ist deren Abschiebung die "Errichtung eines humanitätsfreien Raumes". (. . .)

  44. DailyMirror (kein Partner)
    30. Juli 2013 12:51

    Sehr zutreffend, was Doris Knecht im Kurier schreibt:
    "Während in diesen Tagen viele keine größeren Sorgen haben als die Hitze und wie man am besten damit fertigwird, wurden acht der Flüchtlinge aus dem Servitenkloster am Sonntag verhaftet und am Montag via Schwechat abgeschoben. Wenn diese Zeilen erscheinen, sind sie schon in Pakistan, wo ihnen vermutlich nichts Gutes widerfahren wird. Was Regimekritikern, die sich in den Westen abgesetzt haben, eben droht: Gefängnis, Folter, möglicherweise sogar der Tod. Nicht nur die Flüchtlingsexperten von Caritas und SOS Mitmensch glauben, dass die acht Flüchtlinge dem Wahlkampf geopfert wurden, dass ihr Leben aus wahltaktischen Gründen aufs Spiel gesetzt wird."

    • Eva
      30. Juli 2013 14:15

      @DailyMirror

      Ach ja, mir kommen die Tränen.....; holt sie doch schnell wieder zurück!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      30. Juli 2013 14:36

      Als ausgewiesener Trollexperte meine ich, dass du nur trolligen Quatsch laberst.

    • AGLT (kein Partner)
      30. Juli 2013 16:38

      Doris Knecht - eine der größten schwindligen Befindlichkeitshysterikerinnen. Mehr gibts zu diesem Dämchen nicht zu sagen.

  45. Markus Theiner
    30. Juli 2013 12:50

    Ja, es ist traurig, dass diese acht Menschen nach Pakistan zurück müssen, wo das Leben sicher nicht so schön ist wie in Österreich.

    Aber das Asylrecht ist denkbar schlecht dazu geeignet allen armen Menschen auf der Welt ein besseres Leben zu ermöglichen. Deswegen wird es eben nur in besonderen Fällen gewährt. Das hat nichts damit zu tun, dass alle abgewiesenen Asylwerber böse oder kriminell wären. Es hat auch nichts damit zu tun, dass man ihnen kein besseres Leben gönnt. Es ist einfach nicht machbar jedem Asyl zu geben. Und gerecht kann die Auswahl nur sein, wenn sie nach objektiven Kriterien erfolgt.

    So ziemlich das einzige Argument, dass ich von Seiten der hauptamtlichen Betroffenheitskünstler bisher gehört habe, ist eben gerade, dass das Leben in Pakistan doch nicht zumutbar wäre (siehe Reisewarnung).
    Es ist dann aber nicht wirklich besonders fair oder gerecht, wenn sich jetzt das halbe Land um diese Acht so große Sorgen macht, die mehr als 170 Millionen die immer noch in Pakistan leben (müssen) aber völlig ignoriert. Von den Abermillionen in anderen Ländern mit Reisewarnung ganz zu schweigen.
    Was macht diese Acht so viel ärmer und bemitleidenswerter als die Anderen? Dass sie gegen das Fremdenrecht verstoßen haben? Dass sie sich einen Schlepper leisten konnten? Was?

    • Undine
      30. Juli 2013 14:17

      @Markus Theiner

      Für jedes Wort ein Sternderl*****************+!
      Besser könnte man nicht argumentieren.

    • Susanna (kein Partner)
      30. Juli 2013 17:27

      Auch ich bin davon überzeugt, dass es den Asylsuchenden daheim weniger gut geht als hier. Darum sollten am besten auch die restlichen Pakistani zu uns nach Österreich kommen vorher kann man nicht von Gerechtigkeit sprechen.

  46. Kirchensteuer-Apparatschik (kein Partner)
    30. Juli 2013 12:49

    Unter dem Schönborn-Regime und seiner NS-Kirchensteuerkirche wurde der katholische Glaube mehr zerstört als durch die priestermordenden Kommunisten in Polen oder Ungarn oder die priestermordenden Nazis.

  47. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    30. Juli 2013 12:43

    Unter dem Deportations-Kardinal Schönborn, sind die sozialistischen Deportationen von Priestern nach Polen wieder in Mode gekommen:

    +++ Pfarrer Andreas Skoblicki von Kopfing wurde von der österreichischen Kirche nach Polen weggeschafft, weil er unverkennbar katholisch war.

    +++ Pfarrer Gerhard Swierzek von Stützenhofen wurde nach Polen verschleppt, um von Christoph Kardinal Schönborn durch einen homosexuellen Pfarrgemeinderat ersetzt werden zu können.

    +++ Pfarrer Ivan Tomazic, der ehemalige Rektor der von Christoph Kardinal Schönborn und den Wiener Rathaussozialisten widerrechtlich abgerissenen Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten, wurde nach Slowenien deportiert und dort zum Schweigen gebracht.

    Unverkennbar katholische Priester werden von der österreichischen Kirchensteuerkirche verschleppt, während die ungehorsamen, ungläubigen und gotteslästerlichen Pfarrer den katholischen Glauben in Österreich ungehemmt vernichten (müssen).

    Stoppt die Priesterverfolgung durch Deportations-Kardinal Schönborn!

  48. Le Monde (kein Partner)
    30. Juli 2013 12:11

    Mir wird schlecht - Asylanten auf Heimaturlaub:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

    Wie verfolgt werden sie denn alle?

  49. Martin Krämer (kein Partner)
    30. Juli 2013 11:53

    Es herrscht Scheinheiligkeit pur- auch von seiten der Kirche. Da werden jetzt alle möglichen Argumente an den Haaren herbeigezogen, wieso die Abschiebungen nicht rechtens seien, z.B. weil die Bescheide nicht in URDU (sic!) abgefasst worden wären- mir ist nicht bekannt, dass Bescheide in Urdu auszustellen sind,wenn die Empfänger urdusprachig sind- Bescheide sind in der Amtssprache auszustellen-und die ist in Österreich DEUTSCH und nicht Urdu. Es geht doch in Wahrheit um etwas ganz anderes- es geht darum, dass eine Minderheit auf undemokratische Art und Weise geltende Gesetze- ohne Parlament- aushebeln will. Diese besserwisserische Minderheit, die sich- aus welchen Gründen auch immer- erhaben über den Rest der österreichischen Bevölkerung fühlt, meint, dass Einwanderung sehr wohl auch über die Asylschiene laufen kann bzw. soll. Dass sich der ohnehin im Rückzug befindliche Staat manchmal dagegen auflehnt und den Vollzug des geltenden Gesetzes sicherstellen möchte, ist absolut verständlich- nur leider in der Regel viel zu schwach.

  50. ohne Worte (kein Partner)
    30. Juli 2013 11:50

    "Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."
    (Albert Schweitzer - ev. Theologe, Orgelkünstler und Arzt, 1875-1965)

  51. Undine
    30. Juli 2013 11:45

    "Die Grünen: Die Aktion sei „menschlich wie politisch nicht hinnehmbar“, erklärte Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen, in einer Aussendung am Sonntag"

    Am besten wäre es, die GRÜNE Alev KORUN umgehend ABZUSCHIEBEN, da sie zu 100% österreichfeindlich agiert; das müssen wir Einheimische uns nicht gefallen lassen! Oder freut sie die zugereiste, äußerst militante Türkin Alev Korun, daß in den jeweiligen Herkunftsländern der in Ö Asyl-Fordernden die Kriminalitätsrate merklich sinkt?

    http://www.unzensuriert.at/content/0013573-Kardinal-Christoph-Sch-nborn-ist-best-rzt-und-weilt-Rio-de-Janeiro

    Das viel rigoroser abgeschoben werden müßte, beweist folgender Kommentar:

    In LINZ beging eine TÜRKISCHE JUGENDBANDE hunderte STRAFTATEN

    http://www.unzensuriert.at/content/0013559-T-rkische-Jugendbande-beging-hunderte-Straftaten

    "Nach einem dreiviertel Jahr intensiver Ermittlungen konnte in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz eine türkische Jugendbande ausgeforscht werden. Die 13-köpfige Bande verübte seit September 2012 insgesamt 350 Straftaten in Linz."

    Danke, Herr Kardinal Schönborn und Gleichgesinnte!

  52. Politicus1
    30. Juli 2013 11:45

    Der ORF bleibt dran, mit seinem Märchen der BREITEN Front gegen die Abschiebung illegaler Eindringlinge!
    Dass der ORF im selben Atemzug gesteht, dass gerade mal 100 Personen demonstrierten, fällt den Redaktionspraktikanten nicht einmal auf ....

  53. Kardinalfehler (kein Partner)
    30. Juli 2013 11:04

    Schönborn transferiert Kirchengelder in den freimaurerischen Mainstream.
    Er hat geheucheltes Mitleid mit den Opfern von Schlepperbanden, aber die Caritas finanziert mit Kirchengeldern die Tötung ungeborener Kinder:

    http://sk.gloria.tv/?media=109091

    Wer seinen Kirchenbeitrag entrichtet, ist nicht katholisch, sondern finanziert die Tötung der Allerschwächsten!

    • Rado (kein Partner)
      30. Juli 2013 12:17

      Die katholische Kirche ist selbst beinahe eine Schlepperbande. Sie ist ausserdem ein Motor der islamisierung.
      Mit ein Grund, warum ich dieser Organisation gekündigt habe.
      Derzeit werde ich noch von der Kirche noch wegen eines Rückstandes des Kirchenbeitrags von ca 100 € aus dem Jahr 2012 verfolgt. In ihren Nachstellungen droht sie mir dabei allerlei Ungemach an, das werde ich aber auch überstehen.
      Die Geldeintreiber Schönborns und seiner Caritas werden mich schließlich vor meiner Asylstätte, nämlich meinem Gartenzaun fröhlich herauswinken sehen.

    • Innergebirg (kein Partner)
      30. Juli 2013 15:44

      ..siehe Wiener Stadterhaltungsfond! Unglaublich!

  54. AppolloniO (kein Partner)
    30. Juli 2013 10:57

    Warum so kritisch? Ist doch alles nachvollziehbar.

    Die Caritas ist zwar eine NGO aber keine NPO. Sie macht also sehr wohl Profit. Damit dieser nicht ausgewiesen wird, wird er halt zu Schönborns Firma verschoben. Also die kath. Kirche verdient an jedem Flüchtling und Asylbewerber.
    So einfach ist das.

    • Politicus1
      30. Juli 2013 11:39

      Die CARITAS - bitte nie zu verwechslen mit der wirklich gute Dienste leistenden Caritas Socalis der seligen Hildegard Burjan! - ist eine Ges.m.b.H. und ein Wirtschaftsunternehmen.
      Sie hat sich nicht den Prüfungen für das Spendengütesiegel gestellt - eben, weil sie keine NPO ist.

    • Gandalf
      30. Juli 2013 13:10

      @ Politicus1:
      Herzlichen Dank für Ihren Beitrag; es kann gar nicht oft genug auf den himmelweiten Unterschied zwischen der linksopportunistischen Caritas der Herren Küberl, Landau und Kumpane und dem seriösen, höchst verdienstvollen Orden "Caritas Socialis" hingewiesen werden. Wäre die Amtskirche wirklich weise, würde sie dem Landaukübel und seinem gesamten Inhalt die Führung des Namens "Caritas" untersagen.

  55. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    30. Juli 2013 10:50

    Dafür hatte der Herr Kardinal heute in der Früh im ORF 1-Hörfunkprogramm derart herumgeeiert, dass es einem die Zehennägel aufgestellt hat. Er sei so traurig über die Abschiebung, bejahre natürlich den Rechtsstaat, hätte aber unendliches Mitleid mit diesen Abgeschobenen, da es sich ja um "Menschen" gehandelt hätte. Der Kardinal und der gestern bei Armin Wolf aufgetretene Caritas-Küberl: Zwei gutmenschliche, jedoch verzichtbare Leuchten unserer für bestimmte Zeitgenossen bald rechtsfreien PC-Gesellschaft.

    • Gandalf
      30. Juli 2013 12:58

      Bravo, verehrter Professor!
      Auch Mörder sind Menschen - trotzdem würde es nicht einmal Graf Schönborn wagen, für einen verurteilten Mörder ein "humanitäres Bleiberecht" zu fordern. Die sogenannten Asylwerber haben zwar - zumindest in Östereich - niemanden umgebracht. Aber sie haben unzweifelhaft gegen österreichische Gesetze verstossen, und sie müssen daher natürlich auch die Folgen zu tragen bereit sein. Das ist in ihrem Fall ohnehin nur die Repatriierung - na und? Dass sich der Kardinal darüber so aufregt, spricht leider sehr gegen ihn. Schade.

  56. Kirchensteuergesetz von 1939 (kein Partner)
    30. Juli 2013 10:38

    Schönborns Nazi-Kirchensteuergesetz aus 1939 ist der Eckstein der Kirche Österreichs.

    Wer sich im Lande Österreich nicht an das von Arthur Seyß-Inquart für gültig erklärte Gesetz hält, gilt im Lande Österreich als nicht katholisch, wird aus dem Taufbuch getilgt und im Todesfall achtloser verscharrt als ein Hund einen Knochen verscharrt. Für dieses Nazi-Kirchensteuergesetz opfert Kardinal Schönborn die Katholische Sittenlehre und das Katholische Lehramt.

    Priester haben ihr Leben durch den Nationalsozialismus verloren, aber dem Nachfolgegesetz des nationalsozialistischen Gesetzes „über die Erhebung von Kirchenbeiträgen im Lande Österreich“ (1. Mai 1939) hat die Kirche Österreichs ewige Treue geschworen.

    Das ist das Wesen der Nazi-Kirchensteuergesetzes-Kirche im Lande Österreich:

    Gefunden auf:

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=247

  57. Undine
    30. Juli 2013 10:19

    Seien wir ehrlich: Jeder Ausländer ist blöd, wenn er sich nicht schnurstracks auf die Socken macht, um in Österreich "Asyl" zu schreien. Von diesem Moment an braucht er nämlich weder für Unterkunft, noch für Nahrung und Kleidung selbst aufzukommen. Auch für kostenlose Anwälte, Krankenversicherung (alles inclusive!), TV (dank Satellitenschüssel kann er von früh bis spät heimatliches Programm konsumieren) und zahlloser anderer Benefizien ist gesorgt.

    Ist der "Asylant" zudem Moslem, braucht er auch keine Angst zu haben, mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten. Zu rauben, was er gerne möchte, ist "psychologisch verständlich", zu morden, wenn's um die Familienehre geht, ist traditionelle Ehrensache. Wenn er in D oder F lebt, kann er auch mehrere Ehefrauen haben, mit denen munter Nachwuchs zeugen kann; Zeit dazu hat er ja im Überfluß---er muß ja nicht arbeiten, die Sozialleistungen sind ausreichend.

    In D wird dann der BP Gauck ab einer bestimmten Kinderzahl PATENONKEL. Vielleicht bekommt der wegen seiner Virilität sichtlich erfolgreiche Moslem sogar das "Vaterkreuz" ("Vater-Halbmond"!) verliehen für seinen Eifer, den Kindermangel der Deutschen, die für ihren Nachwuchs selber aufkommen müssen, auszugleichen.

    Wie gesagt, jeder Ausländer ist blöd, nicht von diesen paradiesischen Zuständen Gebrauch zu machen, wenn sie schon geboten werden. Der nächste Schritt wird die Forderung sein, im Fastenmonat Ramadan für diejenigen Moslems, die einer Arbeit nachgehen, bezahlten Urlaub zu bekommen, damit man dann im richtigen Urlaub im ach so gefährlichen Heimatland Ferien machen kann.

    Und die christlichen Kirchen verteidigen mit Zähnen und Klauen das Recht der Moslems, ihren Glauben ungehindert ausleben zu können---die eigenen Schäfchen läßt man einfach---man handelt ja politisch korrekt!---im Stich.

    Wen wundert's noch, wenn sich die Leute gegen die Abschiebung wehren?

  58. Politicus1
    30. Juli 2013 08:12

    der - von seinen Sehern und Hörern, nicht aber von den linksgrünen -unabhängige ORF vermeldet eine BREITE Kritik an Abschiebungen.
    Irgendwie erinnert das an Zeitungsmeldungen im Frühjahr 1945, als ja auch noch die ganze Bevölkerung enes Sinnes war ...
    Na gut, angeblich haben 100 Personen in der 1,8 Millionen Stadt Wien demonstriert.
    Der BREITEN Masse der Herren Küberl und Co. war es halt draußen doch noch zu heiß und da plauderte man lieber im gekühlten Studio am Feldherrnhügel.

    Es ist halt bedauerlich, dass die Asylindustrie auch nicht mehr das ist, was sie einmal war - und das zwei Monate vor einer Wahl!
    Angesichts von über 350,000 Arbeitslosen im Land wird man doch den sehr geringen Verlust von 8 Pakistani bei Caritas, Volkshilfe, etc. verschmerzen können.
    Und die ÖHINNEN schreien halt sehr laut, weil ihnen sonst schon gar niemand mehr zuhört.

    Ist halt auch für die Demoweiber gar entsetzlich ansehen zu müssen, dass wieder einmal eine Frau in der ÖVP ihren Mann stellt! Bravo, Mikl Leitner!

  59. Gandalf
    29. Juli 2013 22:19

    Gerade stammelt in der ZIB 2 Herr Küberl Unsinn; erstaunlicher- und erfreulicherweise nimmt ihn der kleine böse Wolf relativ hart - und da sieht man, wes Geistes der "Herr Präsident" ist, so weit bei dem von Geist überhaupt die Rede sein kann. Vorschlag: Keinen Groschen für die Caritas, so lange dieser Dummkopf dort an der Spitze steht!

    • Undine
      29. Juli 2013 23:09

      @Gandalf

      Dieses lächerliche Theater, das Küberl geboten hat!

      Warum nur wollen diese Leute alle zu uns? Weil es sich bis in die diversen Herkunftsländer durchgesprochen hat, daß in Österreich Leute vom Schlag eines Küberl, eines Landau, eines Chalupka, einer Ute Bock, ja, auch eines Schönborn u.v.a.m. leben, die ihr EGO aufmöbeln müssen und zu diesem Zweck uns in diese fürchterliche Schieflage bringen, wo die Einheimischen nichts mehr in ihrem angestammten Land zu sagen haben, sondern das Wohl jedes x-beliebigen Ausländers alles gilt!

      Was schwafelt da dieser dumme Küberl davon, wie gefährlich gerade Pakistan ist. Ja, dort leben 200 Mill. Menschen; da werden doch diese 8 Hansln auch noch leben können. Genaugenommen kann einem in jedem Land "etwas passieren", in Ö beispielsweise, daß man von einem Ausländer umgebracht wird!

    • Innergebirg (kein Partner)
      30. Juli 2013 15:47

      Danke Armin, weiter so!!!

  60. Undine
    29. Juli 2013 21:31

    Die einzigen Menschen, die aufzunehmen Österreich die PFLICHT und SCHULDIGKEIT gehabt hätte, sind die "Siebenbürger LANDLER"! Diese wurden einst in mehreren Etappen WEGEN IHRES GLAUBENS aus ihrer angestammten Heimat VERTRIEBEN---unter Karl VI und Maria Theresia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landler_(Protestanten )

    Es ist in höchstem Maße beschämend, daß Österreich JEDES dahergelaufene Gesindel, sobald das Wort "Asyl" gesprochen wird, aufnimmt, an dessen Problemen Ö nicht die geringste Schuld hat.

    Wenn wir SCHULD auf uns geladen haben, dann sind es die Protestanten, die ihres Glaubens willen aus der angestammten Heimat Ö vertrieben worden sind. Wurde da jemals von Wiedergutmachung gesprochen? Wenn jemand ein Recht auf Restitution hat, dann diese Menschen!

    Wie SCHÄBIG und kleinkariert die österr. Politiker gehandelt haben, als seinerzeit Jörg HAIDER den Vorschlag machte, diese kleine Volksgruppe hier in Ö aufzunehmen, ist unbeschreiblich! Da nehmen wir zu Hunderttausenden Moslems auf, die nicht ein bißchen zu uns passen, mit denen es nichts als größte Schwierigkeiten gibt und in Zukunft verstärkt geben wird---aber die Aufnahme der LANDLER wurde empört ABGEWIESEN. Typisch österreichisch, leider!

    ................................................................................................................

    "Die Deportation von Protestanten unter Karl VI. aus den habsburgischen Ländern wurde beschönigend als „Transmigration“ bezeichnet und nahm ihren Ausgang in den Jahren 1734–1737.

    Es wurden über 800 Menschen nach Siebenbürgen deportiert, davon knappe 200 aus Kärnten (nach Buchinger). Die aus dem Salzkammergut stammenden „Transmigranten“ wurden in Südsiebenbürgen auf dem Königsboden angesiedelt. Da dieses Gebiet durch Türkenkriege und Pest stark entvölkert worden war, bekamen die vertriebenen Oberösterreicher leerstehende Bauernhöfe in den Gemeinden Großpold im Unterwald, sowie in Großau und Neppendorf bei Hermannstadt zugewiesen. Die restlichen Landler außerhalb dieser drei Dörfer assimilierten sich schnell an die Siebenbürger Sachsen. Ein Teil der Landler schloss sich um 1762 den täuferischen Hutterern an, die später nach Russland und schließlich nach Nordamerika emigrierten.

    Das Land war wirtschaftlich schwer geschädigt, weite Landstriche waren verwüstet, ganze Dörfer entvölkert. Die geplante Ansiedlung in den entvölkerten Dörfern der Siebenbürger Sachsen stieß zuerst auf wenig Gegenliebe bei der ansässigen Bevölkerung, stellte sich jedoch bald als eine sehr vorteilhafte Entscheidung heraus.

    1752 bis 1756 erfolgten weitere Transmigrationen, in deren Verlauf über 2.000 Menschen aus dem sogenannten „Landl“, dem Kerngebiet Oberösterreichs (entspricht etwa dem Gebiet zwischen Wels, Gmunden und Vöcklabruck) und mehr als 1.100 aus Innerösterreich, d. h. aus Kärnten und der Steiermark, nach Siebenbürgen deportiert wurden. Dort war die Bevölkerungszahl mittlerweile aber wieder angestiegen – u. a. durch die vermehrte Sesshaftwerdung von Rumänen auf dem Königsboden – und es gab kaum mehr herrenlose Höfe. Es konnten sich in dieser Spätphase nur noch jene Deportierten in den sächsischen Dörfern ansiedeln, die genügend Eigenmittel besaßen. Die Übrigen ließen sich in Städten nieder, soweit sie die ersten Notjahre überlebten."

    • simplicissimus
      30. Juli 2013 06:28

      Undine: ******

    • Helmut Oswald
      30. Juli 2013 06:51

      ****************) Undine

    • Politicus1
      30. Juli 2013 12:11

      Danke!
      Nicht zu vergessen das Schicksal der Landler in Siebenbürgen am Ende des 2. Weltkriegs. Praktisch alle jungen - Männer und Frauen - wurden nach Russland zur Zwangsarbeit verschleppt. Und die wenigsten kehrten zurück ...

      Selbst mit einem Bruchteil der Gelder, die heute für tausende sogenannte "Asylwerber" ausgegeben werden, könnte man den wenigen noch in Rumänien ansässigen Nachfahen der Landler viel helfen!

    • Matthias Astl (kein Partner)
    • Undine
      30. Juli 2013 23:06

      @Matthias Astl

      *********!
      1000 Dank für den Link! Diese Idylle mit ihren Menschen würde ich gerne in natura sehen!

    • ohne Worte (kein Partner)
      31. Juli 2013 09:29

      Matthias Astl
      Vielen, vielen Dank für diesen Link! Wieder ein Stück wahre Geschichte dazugelernt.
      Diese großartigen Menschen haben ihre Würde behalten und sich nicht dem Dogma unterworfen. LG

  61. fokus
    29. Juli 2013 21:30

    Achtung, Programmtipp:

    ZiB 2 / 22 Uhr - Schönborn im Interview und Caritas-Kübel live bei Armin Wolff zur obigen "causa prima"!

    • fokus
      29. Juli 2013 22:16

      Nach Küberls Logik müssen wir jetzt die gesamte Bevölkerung von Pakistan, Ägypten, Tunesien, Irak u.v.a.m. in Österreich aufnehmen, denn dort herrschen überall instabile Zustände und man muß die Menschen davor schützen.

      Etwas Blöderes habe ich noch nicht gehört und gesehen!

    • Nestor 1937
      29. Juli 2013 23:25

      Richtig, Schönborn wurde angekündigt,

      er dürfte aber den Schanz eingezogen haben ....

    • Gandalf
      30. Juli 2013 13:02

      @ Nestor 1937:
      Wahrscheinlich hätte er eh nur herumgeschafelt...
      [nix für ungut - in hoher Wertschätzung! ;-) ]

  62. Siri
    29. Juli 2013 21:22

    Gott sei Dank gibt es doch noch einen Rechtsstaat in Österreich. Nun sind wir also acht Muslime los. Wann werden endlich die restlichen von dieser Truppe nach Hause geschickt?

    • fokus
      29. Juli 2013 21:32

      Da wäre ich mir nicht so sicher!
      Vermutlich dürfen sie nach einiger Zeit wieder mit Hilfe der Linkskatholen und den Rot-GrünInnen wieder durch die Hintertür einreisen.
      Der Jubel scheint verfrüht, besonders wenn die Wahlen im Herbst entsprechend ausfallen! :-(

    • Siri
      29. Juli 2013 22:09

      Sie meinen so auf die Art: wir schicken 10 heim und es kommen 100 nach. Ja, da werden sie wohl recht haben. Es ist tragisch, dass ein so großartiges Volk seine Heimat so leichtfertigt auf Spiel setzt. Der Begriff "Umvolkung" trifft hier leider zu....Man könnte auch sagen, ein Volk, dass gottlos und materialistisch geworden ist, wird von einem gesünderen ersetzt und verdrängt.

  63. Peter Brauneis
    29. Juli 2013 19:43

    Die Tagebucheintragung Herrn Unterbergers und die im Detail dargelegten Ansichten der Foristen sprechen angesichts der Eindeutigkeit für sich. Ich fürchte bloß, daß auch primitivste Selbstverständlichkeiten politkorrekten Kampfblatt-Schreibern vom Schlage eines Georg oder einer Marga ein lucidum intervallum nicht vermitteln. Oder springt PR-Gutmenschen eh die profitable Asyl-Industrie zur Seite? Erzielen doch Schlepperbanden höhere Profite als Drogenschmuggler.

    Auch beim Herrn Kardinal fürchte ich, daß jede Pro-Österreich-Aussage und jede Kritik an Parasitärgesellschaften ihm und allen Frömmlern des US-hörigen Mainstreams herzlich wurscht sind. Doch eines könnte auch seine Eminenz verspüren: Eine drastische Verminderung des Kirchenbeitrages, damit Kulturdenkmäler weiter erhalten, plünderndes Ausländergesindel jedoch nicht mehr befriedigt werden kann.

  64. Undine
    29. Juli 2013 19:25

    Wenn ich heute das Wort "(Kriegs-)Flüchtling, bzw. Asylsucher höre, drängt sich mir unweigerlich das Bild der Flüchtlinge des WKII auf. Ich habe diese Zeit als kleines Kind erlebt, in meiner Schule hatten wir viele Flüchtlingskinder---sie gehörten übrigens zu den besten Schülern---aber das nur nebenbei. Meine Eltern litten mit ihnen und halfen, wo es nur ging.

    Welch ein haushoher Unterschied zwischen jenen Leuten aus aller Herren Länder, die nun jahraus, jahrein als "Flüchtlinge" aus oft fadenscheinigen Gründen zu uns strömen und den seinerzeitigen deutschen Flüchtlingen, die damals ---1944, 1945, 1946, aus ihrer Heimat vertrieben worden sind!

    Diese Menschen waren aus ganz anderem Holz geschnitzt; sie schlugen sich auf oft wochenlanger grauenhafter, verlustreicher Flucht zu uns durch---aber nicht um etwas zu FORDERN!
    Sie haben vom ersten Tag an die Ärmel hochgekrempelt und bis zum Umfallen gearbeitet, um ein dürftiges Dach über dem Kopf (in der kleinen Stadt, in der ich lebe, hausten viele von ihnen zunächst in ERDHÜTTEN!), Nahrung und Kleidung zu "verdienen"; keine Arbeit war ihnen zu minder---sie leisteten schier Übermenschliches.

    Die Flüchtlinge von damals haben auch niemanden beraubt und auf anderer Menschen Kosten gelebt, auch nicht gemordet. Das gehörte nicht zur Mentalität der Altösterreicher oder Deutschen! Sie waren durch und durch anständig und redlich---seit vielen Generationen.

    Aber der größte Unterschied zwischen den "echten" Kriegs-Flüchtlingen (WKII) und denen, die heute dreist durch x Länder reisen, um bei uns durchgefüttert zu werden, ist dieser:

    Die Heimatvertriebenen hätten nichts lieber gewollt, als wieder in ihre ALTE HEIMAT zurückkehren zu dürfen, wo Generationen vor ihnen Wurzeln geschlagen hatten. Das Heimweh nach der alten Heimat war für die meisten von ihnen sehr schmerzlich. Sie hätten aber wieder VON VORNE angefangen, ihr Heim aufzubauen, die Felder zu bestellen. Sie waren nicht zum Nehmen erzogen! Sie hatten gelernt, daß man seinen Besitz erarbeiten muß.

    Ganz anders die heutigen sog. "Flüchtlinge", recte Sozialschmarotzer! Die muß man regelrecht zwingen, in ihre Heimat zurückzukehren---auch auf unsere Kosten natürlich!

    • diko
      30. Juli 2013 07:17

      undine,
      *************!
      wie wahr, wie wahr, - aber vielleicht findet das heute alles nur statt, um uns zum freiwilligen Verlassen oder zur absoluten Unterwerfung - wie unsere "Oberindianer" - zu veranlassen.

  65. eudaimon
    29. Juli 2013 19:07

    Der Krieg ist der Vater aller Dinge -könnte von Mohamed sein;

    Die ganze Welt brennt lichterloh- doch die Brandstifter sind tief verletzt,

    Die Asylanten sind auf Urlaub in ihren Heimatländern-vom Gastland schwer

    gedemütigt,

    Hunderttausende leben als legalisierte Sozialimmigranten von den Ressourcen

    der autochthonen Bevölkerung-ohne wenn und aber..

    Wird eine Partei zu einer Religion bzw.eine Religion zu einer politischen

    Bewegung,dann sind Rechtsstaat,sozialer Friede und Demokratie futsch!!!

    In diese Bredoille haben uns die sog.Sozialdemokraten gebracht -

    nach dem alten Sprichwort:"Geht es dem Bären zu gut geht er aufs Eis tanzen"

    oder wie schon oft historich kolportiert:"Die Sozialdemokraten haben uns

    immer wieder verraten"

    Gute Nacht Österreich

  66. RR Prof. Reinhard Horner
    29. Juli 2013 17:35

    reinhard.horner@chello.at

    Wie sollte die dringend nötige Reform der Caritas durchgeführt werden, wenn unser Kardinal Schönborn dermaßen reformbedürftig ist?

  67. A.K.
    29. Juli 2013 16:39

    Ich wünsche mir, daß Kardinal Schönborn nach seiner Rückkunft diese Tagebuchnotiz "An einem Sonntag im Ramadan" zur Kenntnis erhält und danach seine uns bisher nur von ORF und Tageszeitungen, etc. übermittelte Stellungnahme authenitsch interpretiert. Dazu würde sich ein kurzer Beitrag in der Zeitung "Der Sonntag" - aber kaum nicht in einem Massenblatt - eignen.
    Ignatitus von Loyola sagte, man möge bezüglich der Handlungsweise eines Menschen nicht nach dem ersten Anschein urteilen, sondern auch den Blickwinkel Gottes bezüglich der Handlung zu erkennen trachten.

    • ;-)
      29. Juli 2013 16:52

      Die Zeit des ersten Anscheins ist bei diesem Kardinal schon lange vorbei. Wir kennen ihn bereits zur Genüge und die Aussagen, wie sie kolportiert wurden, passen nahtlos in das erbärmliche Bild von ihm. ,-)

    • Gandalf
      29. Juli 2013 23:56

      @ A.K.:
      Der Herr Kardinal liebt aber offenbar ein "unabhängiges" Massenblatt der unter(st)en Kategorie ganz besonders und versucht, es mit einer allwöchentlichen Kolumne zu adeln. Und das sogar in Wahlkampfzeiten, in denen im politischen Teil des Schmierblattls ganz offen und unverschämt die Sozialisten als die alleinigen Heilsbringer gepriesen werden. Der nachdenkliche Christ möge sich seinen Reim darauf selber machen...

  68. Der Jurist
    29. Juli 2013 15:42

    Herr Schönborn sollte mehr in der Bibel lesen. So hat der Apostek Paulus in seinem zweiten Brief an die Thessalonicher, Kapitel 3, Vers 10, geschrieben: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen."
    Danach müßte die Caritas in Einzelfall genau prüfen, ob es sich bei jenen, die sie unterstützt, um echte Notleidende handelt oder um Sozialschmarotzer. Da sie das nicht tut, bekommt sie von mir auch keine Unterstützung.

  69. Gerhard Pascher
    29. Juli 2013 14:38

    Für die christlichen Kirchen ist es nicht einfach, all die modernen Herausforderungen wie z.B. die enormen Flüchtlingsströme mit den biblischen Empfehlungen (Nächstenliebe, Wenn man dich bittet ... usw.) in Einklang zu bringen. Leider werden diese christlichen und humanitären Pflichten von vielen Menschen ausgenützt und mißbraucht.
    Natürlich sollte man einem politiisch Verfolgten oder unsschuldig in Not geratenem Menschen kurzfristig und für eine limitierte Zeit helfen, aber gleichzeitig auch an die Wiedererlangung der eigenen Selbständigkeit denken. Also anders ausgedrückt: Soforthilfe zum Überleben und gleichzeitig Entscheidungen treffen, damit der/die Betroffene - möglichst in dem Ursprungsland - es künftig besser macht, damit sich solche missliche Lagen nicht wiederholen.
    Alle jene, welche dieses von den meisten demokratischen Staaten angebotene System missbrauchen, gehören konsequent und sofort in die ursprüngliche Heimat zurücktransportiert. Solche radikale Maßnahmen dienen auch als Abschreckung für andere, welche ebenso naiv die Heimat verlassen und oft auch noch viel Geld für Schlepper sinnlos investieren.
    Warum gehen die EU-Länder nicht diesen vorgeschlagenen Weg?
    Mir ist es völlig unverständlich, dass z.B. Afrikaner in Libyen nicht seetüchtige Boote besteigen, wo bekanntlich jedes Jahr tausende Flüchtlinge etwas später ertrinken. Werden diese Leute darüber nicht informiert oder sind sie so verzweifelt, dass sie dieses Risiko gerne in Kauf nehmen?

  70. Geheimrat
    29. Juli 2013 14:19

    Leserkommentar zu diesem Thema auf PI:

    Ein Wahnsinn.

    Da durchqueren Menschen 10 Länder und mehr, wo sie überall sicher waren, weil sie angeblich in ihrem Heimatland politisch verfolgt sind, um in Deuschelan wohnen zu können und Geld und soziale Leistungen zu bekommen.

    Sie bekommen in Deuschelan jahrzehntelang alle Sozialleistungen kostenlos.

    Da schimpfen sie – sobald sie in Deuschelan sind – auf die Deutschen und leben weiter nach den Gesetzen ihrer Heimatländer und besuchen regelmäßig ihr Heimatland.

    Und die meisten deutschen Menschen unterstützen das.

    Als wenn Abschiebung bedeuten würde, sie geradewegs allein in der Wüste zwischen Schlangen auszusetzen.

    Mit welcher Arroganz kommen wir dazu zu sagen, in diesen Ländern sei das Leben nicht lebenswert? In diesen Ländern herrsche Unrecht, alle müssen sich nach Deuschelan RETTEN.

    Ein Nationalstaat wie Deuschelan ist nur deshalb einigermaßen lebenswert, weil die meisten Menschen es hier lebenswert gestalten. Man konnte sich auf seine Mitmenschen verlassen, es gab Menschen, die zuverlässig ihrer Arbeit, so gut sie konnten, nachgingen und die Steuern an ihren Nationalstaat gezahlt haben in dem Vertrauen, dieses Geld würde zur Aufrechterhaltung der Ordnung und für öffentliche Dienstleistungen benutzt.

    Deutschland hat sich schon abgeschafft.
    Wenn ein Bundespräsident einem 24-jährigen Kosovaren, der öffentlich zugibt mit 2 Frauen verheiratet zu sein und 8 Kinder auf Steuergeld von diesem Nationalstaat bezahlt bekommt, öffentlich gratuliert und diesem noch 500 Euro schenkt und die Patenschaft für das jüngste Kind übernimmt, dann HAT Deuschelan sich abgeschafft.

    http://www.pi-news.net/2013/07/bundesprasident-gauck-fordert-bigamie/

    Keiner hat den Buprä-Darsteller gezwungen, so eine Patenschaft zu übernehmen, er hat es trotzdem öffentlich getan.

    Habt ihr die Wohnungseinrichtung des 24-jährigen arbeitslosen Kosovoalbaners gesehen? So etwas kann man sich nicht mit H4 einrichten. Was fährt er für ein Auto von dem H4-Geld?

    Wir sollten die Tatsache anerkennen, dass dieser Nationalstaat Deuschelan so nicht mehr existiert wie manche es vielleicht noch glauben.

    —–hab mal kurz nachgerechnet der arbeitslose Arbeitslosengeld II Empfänger kassiert jeden Monat mindesten 3922.00 € Netto

    Frag nicht was du bis jetzt falsch gemacht hast!!!!!!!!!!!!!

    Schönborn ist ja nur einer von vielen Purpurträgern, die beim Thema Asylanten voll auf Linie von Amnesty und anderen Mitgliedern der “Flüchtlings”-Lobby eingeschwenkt sind. Leider ist ja auch der aktuelle Papst Franziskus diesbezüglich eine Riesen-Enttäuschung.
    Es bleibt späteren Generationen von Historikern vorbehalten der Frage nachzugehen, wie es dazu kommen konnte, daß sich ein ganzer Kontinent scheinbar ohne nennenswerten Widerstand seiner “Eliten” dem Untergang hingegeben hat.

    http://www.pi-news.net/2013/07/lampedusa-so-sieht-die-zukunft-europas-aus/

    • Undine
      29. Juli 2013 18:37

      @Geheimrat

      *********!

    • Specht (kein Partner)
      30. Juli 2013 11:39

      Papst Franziskus ist keine Enttäuschung, wenn er für Mitleid mit den gestrandeten Afrikanern plädiert. Zuerst kommt der Mensch und dann kann man darüber nachdenken, wer Europa diese Suppe eingebrockt hat. Meiner Ansicht nach haben die USA die Finger in diesem Deal, sie zwangen die Deutschen nach dem Krieg die Gastarbeiter zu behalten. Der Grund war nicht nur das Aufmischen der Bevölkerung sondern ihr Interesse an Militärbasen in der Türkei. In Afrika sind sie auf Ressourcensicherung aus, Erdöl und seltene Erden, dabei wird durch sogenannte Hilfe die Bevölkerung teilentmündigt und durch Korruption beraubt, Hilfe zur Selbsthilfe nur vereinzelt. Die EU macht eifrig mit und liefert z.B. Gemüse und tiefgefrorenes Huhn usw. zum Dumpingpreis, so dass der Markt ruiniert wird. In anderen Teilen der Welt wird eifrig prophylaktisch Unruhe und Krieg hervorgerufen , die Flüchtlinge hat Europa zu versorgen, so hält man sich Konkurrenten vom Leibe und mit dem geplanten Wirtschaftsabkommen nieder. Moslems und die Türkei müssen auf Wunsch der USA in Europa bevorzugt behandelt werden, da es zu ihren Hegemoniebestrebungen passt und so zwei Fliegen auf einen Schlag erledigt werden. Europa gelähmt und ausgesaugt, die Moslems gespalten und mit Revolutionen niedergehalten. Deutschland ist meiner Meinung nach kein freies Land und die EU zeigt immer mehr ihr wahres Gesicht als Pudel Amerikas und Zwangsherrschaft.

  71. Geheimrat
    29. Juli 2013 13:41

    Und schon wieder versuchen die Medien, aus den Asylwerbern Publikumslieblinge zu machen, die über dem Gesetz zu stehen haben.
    Erstaunlich, dass dann gerade die Linken plötzlich für eine Mehrklassen-Gesetzgebung sind.

  72. aw70
    29. Juli 2013 13:36

    So richtig wirkt diese völlig entbehrliche Aussage unseres werten Kardinals ja erst, wenn man sich sein fortgesetztes und hartnäckiges Schweigen in der Causa Schüller vor Augen führt.

    In einem Fall ist er "mutig", und im anderen "tolerant". Wie von den Medien bestellt. Man möchte meinen, das Wappen derer von Schönborn wäre ein Pudel, der artig apportiert.

    • Specht (kein Partner)
      30. Juli 2013 11:49

      Nicht nur in der Causa Schüller mit seinem Ruf nach kirchlich gesegneter Homoehe hört man Vom Kardinal sehr wenig, auch der Abtreibungswahn ist ihm kein bevorzugtes Anliegen.

  73. Politicus1
    29. Juli 2013 13:34

    und doch noch eine gute ORF-Meldung:
    "Nach den Festnahmen am Sonntag haben die ersten Abschiebungen der Votivkirchen-Flüchtlinge begonnen. Acht Flüchtlinge aus Pakistan sollen noch am Montag das Land verlassen."

    • Geheimrat
      29. Juli 2013 14:55

      Proteste auch am Flughafen

      Etwa 20 "Refugeecamp"-Aktivisten demonstrierten zu Mittag mit Spruchbändern gegen die geplanten Abschiebungen. Für den späten Nachmittag ist nach ihren Angaben eine größe Demonstration am Flughafen geplant. Die Aktivisten versuchen unterdessen, Tickets für Flüge nach Berlin und Katar, die für die Abschiebungen infrage kommen, zu buchen.

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2013 15:04

      Lauter "fleißige" Mitmenschen? Od. sind es doch welche, die wir Steuerzahler durchfüttern? Wer hat sonst an einem Wochentag spontan Zeit zu demonstrieren?

    • Politicus1
      29. Juli 2013 15:30

      Geheimrat:
      "Aktivisten", das waren einmal jene besonders engagierten Kommmunisten (Kummerln), die für 5 Schilling und ein Paar Würstel beim 1.Mai Aufmarsch mit hatschten ...
      Ob das jetzt schon deren Enkelkinder sind?

    • Undine
      29. Juli 2013 18:40

      @Polizikus

      Solange die nicht wirklich in ihrem Heimatland gelandet sind, glaube ich nicht daran, daß wir sie los sind!

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2013 18:46

      Laut "Krone" sollen sie bereits weg sein.

      Mein Mann hat im Radio gehört, daß 2 Scheinasylanten untergetaucht sich, denn ursprünglich war von 10 die Rede.

  74. Politicus1
    29. Juli 2013 13:32

    Leider, leider, ...
    verspielt dieser Kardinal seinen letzten Funken an moralischer Autorität und transformiert die ihm von Rom anvertraute r.k. Kirche in Österreich immer mehr zu einem linksgrünen Verein, der jegliche Überzeugungs- und Anziehungskraft abhanden kommt.
    Ich hätte nie gedacht, dass ein Graf Schönborn die Herren Küberl und Landau jemals links überholen wird ....

    Zu seiner uns über den Atlantik zugespielten Wortspende fällt mir höchstzutreffend das Gusenbauersche Wort vom "Gesudere" ein. Eine größere Ansammlung von Unsinnigkeiten ist kaum vorstellbar!

    Hat seine Exzellenz jemals aufgeschrieen, wenn Christen in der r.k. Fastenzeit (auch so etwas gibt es!) wegen irgendwelcher Vergehen in U-Haft genommen werden?

    Hat er seine Kirchenbeitragsstellen wegen unmenschlichen Vorgehens gerügt, wenn Katholiken bereits bei einmaligem Versäumen der Kirchenbeitragszahlung auf die drohende Klage hingewiesen werden?

    Um nicht nur Gusenbauer, sondern auch einen durchaus christlichen ÖVP-Politiker zu zitieren: "Jetzt reicht's!".
    Wann wird es dem Herrn Nuntius endlich reichen für einen Bericht nach Rom, der sich gewaschen hat und im Vatikan die Alarmglocken klingen lässt?
    Wegen eines Oberhirten, der bekennende Schwule als Pfarrgemeinderäte goutiert, der sich wiederholt zum Sprecher gegen die in seiner Diözese geltenden staatlichen Gesetze macht, der tatenlos zusieht, wie mehr und mehr Katholiken seiner Kirche den Rücken kehren...

  75. Brigitte Imb
    29. Juli 2013 13:21

    Caritas, Grüne und Kardinal Schönborn sind empört, die Islamische Glaubensgemeinschaft "tief verletzt".

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1435494/Islamische-Glaubensgemeinschaft-tief-verletzt?direct=1435550&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119

    Alle die, die sich über die angebliche Unmenschlichkeit so aufregen, haben wohl noch nie über diejenigen nachgedacht, die diese Betrugsserien der Asylindustrie finanzieren müssen. Ja, die sind auch tief verletzt, weil ihnen unverschämt ins Geldbörsel gegriffen wird, weil anscheinend nicht für alle die gleichen Rechte gelten sollen.
    Über Caritas und Grüne, die den Muslimen in den Allerwertesten kriechen, braucht man kein Wort verlieren, denn deren Haß auf Österreicher (u. Christen) ist bekannt und der Hr. Kardinal hat sich einmal mehr disqualifiziert.

    Im Übrigen ist es mir pers. völlig egal, ob die Abschiebung aus Wahltaktik stattfindet, wichtig ist nur, daß sie durchgezogen wird und der Rechtsstaat wieder einmal eine klitze kleine Portion Recht erfährt.

    • zauberlehrling
      29. Juli 2013 14:14

      @Brgitte Imb

      No joa, wenn es aus wahltaktischen Gründen erfolgt, dürfen die im Oktober alle wieder zurück und das ist nicht ganz unwesentlich. Aus rein rechtsstaatlichen Entscheidungen könnte es nachhaltig sein. Das ist der kleine, feine Unterschied.

    • Cotopaxi
      29. Juli 2013 14:39

      Sollten die hiesigen Muselmanen nicht dankbar für die unverdiente Großzügigkeit des österreichischen Volkes sein, das den Glaubensbrüdern ermöglicht, den heiligen Ramadan im Kreise der Familie zu verbringen?
      Manche sind wohl nie zufrieden. ,-)

    • Gandalf
      30. Juli 2013 12:47

      @ Cotopaxi:
      Bravo! : - ))

  76. simplicissimus
    29. Juli 2013 12:30

    Als Unglaeubiger beglueckwuensche ich die Katholiken zu ihrem neuen, mutigen, kraftvollen Papst: Weiter so!
    Und ich bedaure sie um ihren schwachen Schoenborn, der nichts unterlaesst, die katholische Kirche in Oesterreich unglaubwuerdig zu machen.

    • zauberlehrling
      29. Juli 2013 14:12

      @simplicissimus

      Ihr Optimismus in Ehren, aber bis jetzt hat der neue Papst alle diese Eigenschaften noch nicht in glaubwürdigem Ausmaß bewiesen.
      Ich hoffe, es kommt noch.

  77. Observer
    29. Juli 2013 12:12

    Aus meiner Sicht ist Kardinal Schönborn ein "Gefangener" seiner Umgebung und im besonderen der Caritas. Somit gibt er bzw. sein Pressesprecher (M. Prüller?) nur das wieder, was Caritas & Co. ihm vorgeben bzw. zur Unterschrift vorlegen.

    Was hat eine vom Außenministerium ausgegebene Reisewarnung für Österreicher (Geschäftsleute und Touristen) mit Staatsbürgern des entsprechenden Landes zu tun? Was wollen diese abgelehnten Asylwerber eigentlich noch von uns? Sie hatten doch ein faires Asylverfahren, Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld für diese vielen Monate bzw. manchmal - wenn das Verfahren durch mehrere Jahre ging - sogar Jahre.

    Das weltweit praktizierte Asylrecht sollte generell überarbeitet und dessen Mißbrauch eingedämmt werden. Heutzutage ist es wohl besser, den bedürftigen Menschen im eigenen Heimatland zu helfen, damit sie sich eine Existenz aufbauen können, welche nachhaltig wirkt und langfristig selbsttragend ist.

  78. fokus
    29. Juli 2013 11:48

    Für die gesamte katholische Kirchenführung gilt derzeit:

    Wer solche Würdenträger vorzuweisen hat, braucht keine Feinde mehr!

    P.S.: Trotzdem bin ich überzeugt, daß der Rechtsstaat ohne Wahlkampf dank der linkslinken Vorherrschaft sehr wohl Pause gemacht hätte und die Verfahren so lange verzögert worden wären, bis man diesen Scheinasylanten mit dem vielfach mißbrauchten "humanitären Bleiberecht" einen Daueraufenthalt ermöglicht hätte.
    Zahllose Beispiele zeugen davon!

  79. Rosi
    29. Juli 2013 11:26

    Dieser Ausspruch macht einem wohl sprachlos.
    Wenn man davon ausgeht, daß ein Kardinal zu 110% die Sache der Kirche und die seiner Schäfchen zu vertreten hat, und das mit diplomatischem Geschick, und vor allem in diesen Zeiten mit Rückgrat, kann man sich interessiert fragen, was diese Aufgabe eines Kardinals mit der Person Schönborn gemeinsam hat.
    Und weiter: Wenn das der fähigste Kirchenmann für dieses Amt in Österreich ist, was kann ich daraus für positive Schlüsse ziehen, außer jenem, das es weise war, aus der Kirche auszutreten?

    Ich bin in eine Klosterschule gegangen, was da von der Amtskirche in Österreich echten Christen angetan wird, tut weh!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  80. Gandalf
    29. Juli 2013 10:56

    Die Wortmeldung des Kardinals war nicht nur undiplomatisch, sie war absolut ungehörig. Der Respekt vor dem Rechtsstaat im allgemeinen und den Entscheidungen demokratisch legitimierter Behörden und Gerichte im konkreten sollte einer Persönlichkeit wie Schönborn an sich selbstverständlich sein: Ob als altösterreichischem Grafen, ob als Staatsbürger der Republik Österreich, ob als katholischem Priester und hier gar als Oberhirten der grössten Diözese Europas: So eine Entgleisung etwas darf gerade ihm nicht passieren. Der Kardinal hat damit die katholische Kirche Österreichs auf die Seite des linken Unrechts gestellt. Da braucht man ja wohl gar nicht mehr hoffen, dass er eventuell wenigstens im kommenden Wahlkampf (denn dass ein solcher ausgebrochen ist, scheint ihm ja bewusst zu sein) die fleissige Ablieferung seiner sonntäglichen Kolumne an eine Boulevardzeitung, die offen die Sozialisten unterstützt, zumindest für die Zeit bis nach der Wahl unterbricht. Linkes zu Linkem, Staub zu Staub.

  81. Cotopaxi
    29. Juli 2013 10:38

    Die christliche Aufbruchsstimmung beim Weltjugendtreffen in Brasilien dürfte beim heimischen Kirchenfürsten nicht angekommen sei. Wozu er auf Regimentskosten überhaupt dorthin gejettet ist? Übt dieser wandelnde Grund zum Kirchenaustritt sich bereits im abendlichen Fastenbrechen?

  82. terbuan
    29. Juli 2013 10:31

    Da wir aufgrund der demografischen Entwicklung in wenigen Jahrzehnten ohnedies von Muslimen regiert werden, muss man es sich halt gut stellen mit den künftig Herrschenden!
    Nein, es ist eine Schande was dieser Kirchenfürst an Wortspenden von sich gibt, er betreibt Harakiri und hat offensichtlich keine Ahnung, welchen katastrophalen, bleibenden Schaden er damit der Amtskirche und den aufrechten Gläubigen zufügt!





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