Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Lange Nacht der unerwünschten Christen

Lesezeit: 1:30

Die Lage der österreichischen Katholiken wird immer blamabler. Sie ist dramatischer, als viele glauben mögen. Aktuelles Beispiel: Die sogenannte „Donaucitykirche“ hat für die Lange Nacht der Kirchen eine spannende Podiumsdiskussion angekündigt – und sich dann erpressen lassen, den einzigen angekündigten Katholiken am Podium wieder auszuladen. Auf Verlangen des islamischen und des evangelischen Teilnehmers.

Die beiden wollten sich nicht mit Christian Zeitz auf ein Podium setzen. Zeitz ist ein Experte in Sachen Koran und hat dazu auch schon viel publiziert. Was freilich vielen Moslems ob etlicher kritischer Passagen unangenehm war.

Ganz offensichtlich deshalb ist Zeitz im letzten Augenblick ausgeladen worden. Wie ihm mitgeteilt wurde auf Verlangen zweier anderer Teilnehmer. Einer davon ist ein evangelischer Superintendent, der andere ist Funktionär der Islamischen Glaubensgemeinschaft und soll auch Mitglied der islamistisch-radikalen Muslimbrüder sein, denen zumindest deutsche Verfassungsschützer Gewaltbereitschaft attestieren.

Eine weitere Teilnehmerin der geplanten Runde, eine Buddhistin, hatte hingegen keine Ängste zum Thema „Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?“ zu diskutieren.

Jetzt erfahren wir halt wieder einmal, was die österreichischen Moslems vom Dialog halten. Weltweit sehen wir das freilich ohnedies an den Tausenden von Christen, die von Moslems ermordet werden. Etwa nur deshalb, weil sie Christen geworden sind.

Aber jedes Mal versichern uns politisch korrekte Funktionäre: All diese Bluttaten und Dialogverweigerung hätte überhaupt nichts mit dem Islam zu tun.

Peace in our time.

PS.: Übrigens liebe evangelische Christen: Die Opfer islamischer Gewalt sind keineswegs nur Katholiken, sondern mehrheitlich nichtkatholische Christen.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWafthrudnir
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 12:58

    Es ist ja nur ein Vorschlag, aber könnte es nicht eine nette Geste sein, wenn Hr. Dr. A.U. Hr. Zeitz einladen würde, all das, was er in der Podiumsdiskussion vorbringen wollte, in einem Gastbeitrag für das Tagebuch zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 11:54

    Peinlich, Herr Kardinal.

    Ich hätte es drauf ankommen lassen, dass sich die nicht Diskussionsfähigen selbst ausladen.

    Soll das ein 'Dialog' sein ?

    Herr Kardinal, das dürfen Sie nicht zulassen, dass man in einer katholischen Veranstaltung, den einzigen Katholiken als Diskussionsteilnehmer auslädt.

    Wie ich hier schon einmal geschrieben habe, die Herde ist besser als der Hirte, der den Wolf auf die Herde hetzt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 12:12

    Ich habe die Geburt der „Langen Nacht der Kirchen“ von Anfang an, nämlich ursprünglich im ausschließlich katholischen Umfeld, mit verfolgen können.
    In den letzten beiden Jahren ist mir aufgefallen, daß vor allem nicht-katholische Organisationen, auch(!) im Sinne von „Multikulti“ – weniger von Ökumene - , auf diesen fahrenden Zug aufzuspringen trachten.
    Es erscheint mir als notwendiger Schritt, daß von der katholischen Leitung hier klärende Schritte und bei Bedarf auch Abgrenzungen – katholisch ist nicht gleichbedeutend mit naiv! – vorgenommen werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentator57er
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 19:08

    Zur Nachholung des Zeitz-Vortrags / Podiumsdiskussion mit Zeitz und A.U. in einem Wiener Vortragssaal / Wirtshaus würde ich sogar nach Wien kommen. "Zur Langen Nacht des A. U." oder zur "Langen Nacht der freien Rede".

  5. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 21:30

    Ich komme soeben aus der Donaucity-Kirche, wo die hier besprochene Diskussion über das Zusammenleben der Religionen stattfand. Gesamteindruck: s e i c h t.

    Die Kirche recht schwach besetzt. Vielleicht 40 oder 50 Leute. Einige gingen, andere kamen später. Der für diese Kirche zuständige Rektor Pater Gabriel, SDS, war nicht anwesend - zumindest nicht erkennbar. Die einladende Moderatorin, die Geschäftsfrau Sigrun Rädler agierte wie eine gutbürgerliche Gastgeberin beim Nachmittagstee, immer darauf bedacht, daß alle ein Stück Kuchen bekommen bzw. zu Wort kommen und alles recht gesittet abläuft. Weihbischof Scharl, möglicherweise auf Wunsch des Kardinals als Lückenbüßer oder Feigenblatt für den eingeladenen, aber durch Drohungen des Evangelen Hennefeld und des Moslems Baghajati wieder hinausgeekelten Islamkenners Mag. Zeitz war sehr schweigsam. Nach dem Vorgefallenen wohl verständlich. Die einzelnen Statements zusammengefaßt:
    M u l t i K u l t i .... Friede unter den Menschen .....
    Baghajati, als letzter am Wort, am Beginn seines Statements: er könne allem bisher gesagten voll zustimmen. Und so weiter.

    Arme Kirche! Es ist wohl so, wie jemand weiter unten geschrieben hat: Nicht die Herde, sondern die Hirten taugen nichts!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 16:31

    1) Ist das Servitenkloster heute Nacht auch für nichtmuslimische, d.h. christliche Menschen zugänglich? Ein Dialog mit den mindestens 32 sich rechtswidrig und illegal in Ö. aufhaltenden Muslimen wäre doch bestimmt sehr horizonterweiternd ...
    2) Gelegentlich liest man von zum Islam konvertierten Leuten. Gibt es auch eine Statistik, wie viele Muslime (genderneutral verwendet!) in Österreich jährlich zum Christentum überwechseln. Die unablässige Asylantenbetreuung durch Caitas und Diakonie muss doch auch ihre Frücht tragen - oder nicht?
    3) Die evangelische Kirche zeigt sich schon seit längerem - sagen wir einmal - mehr als "merkwürdig", wenn es um ihre öffentliche Meinung zu gesellschaftspolitischen Themen geht.
    4) Das Agieren der hohen r.k. Amtsträger ist beschämend - ganz im Gegensatz zur mühsamen Arbeit hunderter Pfarrgemeinderatsmitglieder und vieler engagierter Ortspfarrer.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 12:21

    Die lange Nacht der Kirchen ohne Katholiken, das hat was. Darauf wird die Amtskirche wohl auch noch stolz sein, denn sonst würde sie sich das nicht gefallen lassen.

    Haben sich in diesem faulig, linksgrünem Staat bereits alle Konservativen verabschiedet?


alle Kommentare

  1. Suraj (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:15

    Here exists a bit of a cunnudrom but not one that is unresolveable. In defense of all who rise up and speak up about the nature of Islam and its documented history one immediately finds it glaringly obvious that the truth of something is not determined by the actions chosen by a person to address it. I for one find it distasteful to attack Brevik. I actually feel sorry for him because in my opinion he is a man who saw a threat and feeling overwhelming despair at the lack of a will to live by his society, sought to fight it the only way he saw how. Yes the things he did are terrible but they are not unheard of.In fact we hear of them almost everyday coming out of Muslim societies. Where is the outrage then? And the connection of the dots in these cases? If leftist impaired individuals want to draw or suggest a direct connection between words and legitimate views and the actions of Brevik in one case how is it possible that they do not see a connection in the case of the incomparably more numerous and common Islamic religiously inspired murderous violence? If one were to attempt to apply the same reasoning that I used to draw a line of demarcation between the actions of Breivik and the legitimate observations and documented facts about Islamic inspired antipathy and violence coming from honest people and try to use it to describe the relationship between mujahadeen and Islam and try to disconnect them, I say with all confidence that it cannot be appropriated.It is made clear when the same error is committed when trying.to draw a false religious or moral.equivalence between Christianity and violence and Islam and violence. In the one case, that of Christianity and violence, a irrefutable case can be presented that violence and Christianity and more importantly violence and Jesus Christ, cannot be essentially linked, contrariwise it can be indisputably shown that violence and Christianity are contradictions due to its forming primare documents. On the other hand, though likewise indisputable stands the fact that Islam and violence are linked from birth like twins from the same womb and that is not opinion or islamaphobia but documented fact.supported unanimously by Islamic primary source documents.Now this same truth holds when it comes to the comparison of Islam and its violent effects and any other violent actions undertaken by any group or.individuals, unless you have a ideology specifically violent in most cases if not all you will have violence.taken up as a matter of spontaneous free will and possibly desperation in the case of Islam as we all know here, or should know violence is enjoined and encouraged and its not Islam bashers just saying that its the Koran and Muhammad their prophet saying it.So what do you do in that case when that just happens to be the kind of thing you are dealing with? When its ugliness doesn't derive from its legitimate scholarly critics but rather from an accurate understanding of what.it is? Who is not facing.reality then? http://ujcxwe.com [url=http://chikldatz.com]chikldatz[/url ] [link=http://eaeooxqok.com]eaeooxqok[/link ]

  2. Samy (kein Partner)
    19. Januar 2015 21:20

    When i appreciate the dear acdvie you are offering anyone in the posts. I'm going to search for your website and possess the kids assess down the pursuing generally. I will be actually confident they are going to grasp lots of brand-new objects less than in comparison with anyone else!

  3. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    27. Mai 2013 23:33

    Kann sich die Kirche nicht ein- und ausladen, wen Sie will?

    • Sabine (kein Partner)
      28. Mai 2013 07:36

      "Kann sich die Kirche nicht ein- und ausladen, wen Sie will?"

      Das macht die Kirche eh: Sie ladet die Muslimbruderschaft ein und schmeißt Katholiken hochkant raus. Auf das 1. Gebot wird gesch....

  4. Pumuckl
    27. Mai 2013 22:02

    Könnte die katholische Kirche schon längst, ohne es zu merken, Angriffsziel eines fanatischen Religionskrieges sein?

  5. rundertischdgf (kein Partner)
    27. Mai 2013 19:35

    Danke, Dr. Unterberger, für diese unglaubliche Information. Dieser Skandal muß unbedingt weiter verbreitet werden. Ausgrenzung von Katholiken in katholischen Kirchen, soweit sind wir schon heruntergekommen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/05/27/katholische-kirche-katholische-diskussionsveranstaltung-und-der-einzige-katholische-vertreter-wird-ausgeladen/

  6. Tom Jericho (kein Partner)
    27. Mai 2013 12:55

    Für gläubige Christen muß natürlich gelten: Matthäus 5, 38-48, siehe auch hier:
    http://www.combib.de/bibel/lb/matt5.html

  7. Alter Skeptiker (kein Partner)
    26. Mai 2013 23:13

    Das ganze ist ein richtiger, ein handfester Skandal. Irgendeine Person, die als Gast in einer katholischen Kirche eingeladen werden soll, verlangt also, dass

    1. in einer katholischen Kirche
    2. auf Einladung der katholischen Kirche
    3. zu einer versöhnlichen oder zumindest nicht aggressiven Thematik
    4. unter Anwesenheit prononcierter (!) Vertreter andere Religionen

    ein von katholischer Seite nominierter katholischer Teilnehmer NICHT TEILNEHMEN DARF. Er steht zwar in den Programmen, seit Monaten sogar, wird aber von anderen ach so friedfertigen Diskutierern kurz vorher gewissermaßen HINAUSGEMOBBT. Einfach so! Und das geht durch! Es wird nicht eine passende Antwort gegeben (oder der ganze Zauber abgesagt), nein, wir kuschen!

    Träume ich?

    Wenn so etwas möglich ist, dann hört sich alles auf. Ich halte ja allfällige Diskussionen mit Angehörigen andere Religionen, deren Anhänger ganz unverholen Angehörige anderer Religionen ermorden, nur weil sie einen bestimmten Glauben haben sind oder kürzlich angenommen haben und die auf diese Morde auch noch stolz sind, für verfehlt. Für nutzlos. Manche Leute halten das sichtlich für klass oder trendy oder progressiv oder sonstwas. Na gut, wird halt diskutiert. Nur sollte hier eine öbere katholische Stelle für Vernunft und Charakter sorgen. Denn wenn die katholische Kirche, an der Spitze der Herr Kardinal, sich von irgendeinem Agitator gewissermaßen "auf den Kopf machen läßt", wenn sie nicht mehr Herr im eigenen Haus ist, dann dürfen sich deren Vertreter nicht über Mitgliederschwund und zunehmende verständnislose Verachtung in der Bevölkerung wundern.

    Hat die katholische Kirche sowas wirklich nötig?

    • Homo Faber (kein Partner)
    • Undine
      27. Mai 2013 08:59

      @Alter Skeptiker

      *********!

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2013 09:44

      Homo Faber

      Tun Sie, was Sie nicht lassen können.

      Aber glauben Sie wirklich, dass eine auch im Religiösen atomisierte (i.e. in ihre kleinsten Bestandteile zerlegte) Gesellschaft dem ISlam Widerstand leisten kann? Es ist doch vielmehr so und durch zahlreiche Aussagen von Muslimen bestätigt, dass gerade der bei uns grassierende Atheismus und die Orientierungslosigkeit eine gewaltige Anziehungskraft auf den Islam haben. Eine Anziehungskraft halt so wie die des Kadavers auf die Fleischfliegen.

      Die Alternativen des Atheismus schauen angesichts des Islam triste aus: haben Sie Kinder, dann werden diese früher oder später Moslems bzw. haben Sie keine Kinder, dann werden die Kinder der Moslems den ihrer nichtvorhandenen Kinder einnehmen.

      Was stört Sie dann daran, wenn sich die Katholen einen der ihren hinausmobben lassen?

      Sie sollten also entweder gleich zum Islam konvertieren und sich den Umweg über den Atheismus sparen, oder frisch katholisch bleiben.

    • Alter Skeptiker (kein Partner)
      27. Mai 2013 15:22

      @ Homo Faber

      Austritt ist keine Lösung. Es gibt nichts Schöneres, Edleres und Anständigeres als das Neue Testament. Und ich möchte mich auch öffentlich dazu bekennen dürfen, selbst wenn es irgendwen stören sollte.

      Dass einige wenige Exponenten der katholischen Amtskirche dumm bis total teppat sind, ändert nichts an seinem Wert. Das Neue Testament ist der Grund, warum ich zur Religion stehe, in die ich hineingeboren wurde.

      Austritt ist keine Lösung. Und schon garnicht werde ich etwas tun oder lassen, weil Exponenten einer angeblich ach so friedlichen Religion Unfrieden stiften.

    • Sabine (kein Partner)
      28. Mai 2013 07:49

      Der Vatikan kennt das Problem der erpressbaren Kirchensteuerkirchen, die sich der Kirchensteuer geweiht haben. Deswegen gibt es folgendes Dokument über den Austritt aus der Kirche:

      http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html

      Die Zugehörigkeit zur Kirche ruht nicht auf einer finanziellen Säule.

  8. RL Scheibe (kein Partner)
    26. Mai 2013 18:56

    "Donaucitykirche": Ich vermute, es handelt sich um den ästhetischen Offenbarungseid eines zeitgenössischen "Architekten", der sich so spaßhalber in Sakralbau ausgetobt hat. Es geht doch um den Klotz westlich der U1-Sation?

    Architektur, die Augenkrebs verursacht, man senkt verschämt den Blick.

    Nicht nur Herr Zeitz ist dort unerwünscht. Jeder Mensch, der nicht bar jeder Kenntnis der Architekturgeschichte ist, wird diesen Ort meiden.

    Weil dieses Bauwerk zum Speiben häßlich ist.

    Warum läßt sich jemand von Verstand dorthin einladen?

    Ich gehe zum diskutieren auch nicht in einen Rotlicht-Massagesalon. Übrigens auch sonst nicht. Wahrscheinlich aus Geiz.

    Leute wie Zeitz oder Unterberger, der darüber berichtet, erinnern mich an Besucher von "fortschrittlichen" Opern und Theateraufführungen, die das System bezahlen und nachher angefressen sind.

    Es hat nicht not, mit einem Isalmisten und einem linken Lutherbock zu "diskutieren".

    Tolle, Lege!
    Vorzugsweise den Kathechismus Pius X. und den Koran.

  9. Hegelianer (kein Partner)
    26. Mai 2013 16:16

    Ich würde gar nicht so sehr auf den Islam hindreschen, denn das wahre Verbrechen des Christian Zeitz ist ein anderes: Er forderte öffentlich die Abschaffung des NS-Verbotsgesetzes - und steht (in wohltuender Abhebung vom Totalrückzieher der FPÖ-Führungsriege) bis heute dazu! Damit stellt er die oberste und innerste Grundlage des österreichischen Staates und mithin alles Zusammenlebens in Österreich in Frage. DAS - und nicht die Islamkritik - ist das eigentliche No-go Zeitz', der eigentliche Grund, warum gerade ein evangelischer Kirchenvertreter mit diesem an keinem Tisch sitzen kann.

    • Lunakek (kein Partner)
      26. Mai 2013 16:29

      Die menschenverachtende Kampf-gegen-Rechts-Industrie der roten, grünen und schwarzen Sozialisten zeigt, dass diese Pseudo-Republik nie entnazifiziert war.

    • panzerechse (kein Partner)
      27. Mai 2013 07:44

      Ich bin für die Anwendung des Verbotsgesetzes gegen den Islam.

  10. DDr.Edith (kein Partner)
    26. Mai 2013 15:51

    Geradezu beängstigend die Doppelbedeutung "Lange Nacht der Kirche(n)"! Seit dem Beginn der konzilsinhärenten Destruktion vor 50 Jahren befindet sich die katholische Kirche in einer "langen Nacht"! Man lese das Dokument "Nostra Aetate".
    Der Wahrheitsanspruch wurde über Bord geworfen. Statt dessen gilt der Relativismus: alle Religionen sind gleich-wertig, gleich-rangig, gleich-gültig. Daher ist Dialog "auf Augenhöhe" zwingend durchzusetzen. Ein Katholik mit fundiertem Wissen über die Unterschiede zwischen Christentum, Islam und Buddhismus ist dabei unerwünscht, denn er könnte ja die andere Religionen "beleidigen" und somit ein Konfliktpotential begründen, das für die Kirchenführung nicht beherrschbar ist. Das kann man angesichts der angestrebten Einheitsreligion (siehe Zulehner, Die Kirche nicht im Dorf lassen) nicht brauchen.
    Wenn einer der Kommentatoren schreibt, er hätte seit einiger Zeit eine Entwicklung der Veranstaltung in Richtung Multikultur bemerkt, dann entspricht dies ganz der Zielvorstellung. Und das "Jahr des Glaubens" ist nichts anderes als taqqiya.
    Zuerst kommt die Nacht, dann die Verfolgung - und dann?? Nein, das Schiff Kirche wird nicht untergehen!

  11. Adalbert Krims (kein Partner)
    25. Mai 2013 23:11

    Es ist einfach unwahr, dass kein Vertreter der katholischen Kirche teilgenommen hat. Im Gegenteil: der zuständige Weihbischof Franz Scharl saß am Podium. Darüber hat auch die KATHPRESS berichtet:

    http://www.kathpress.co.at/site/focus/meldungen/langenacht/database/54953.html

    • Beatrix (kein Partner)
      26. Mai 2013 00:00

      Hier ist das URSPRÜNGELICHE "Programm für die Lange Nacht in der Donaucity-Gemeinde" vom 21. April 2013:

      http://www.donaucitykirche.at/2013/04/lange-nacht-der-kirchen-24-mai-2013/

      Herrn Scharl wurde die beschämende Ehre zuteil, als Notnagel für den gemobbten Mag. Zeitz im Nachhinein nominiert worden zu sein.

    • Luther (kein Partner)
      26. Mai 2013 07:20

      Eine Frage an Herrn Adalbert Krims:

      Wenn Scharl als LückenbüßerIn nachnominiert wurde, was hat er denn gesagt?

      Hat er das 1. Gebot gleugnet?

      Hat er davon geschwärmt, dass Allah, Buddha und Mister Jesus eine fröhliche Brüderkette bilden sollten?

    • Luther (kein Partner)
      26. Mai 2013 09:11

      Der Notnagel, Herr Scharl, wird sich wohl nicht an den Worten von Papst Franziskus orientiert haben:

      »wenn die Kirche weltlich wird, wenn sie in sich den Geist der Welt trägt«, wenn sie jenen Frieden erreiche, der nicht der Friede des Herrn sei – »der Friede, den Jesus verheißen hat mit den Worten ›Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch‹ (Joh 14,27)« –, dann werde sie eine »schwache Kirche, eine Kirche die besiegt werden wird und die unfähig ist das Evangelium zu bringen, die Botschaft des Kreuzes, das Ärgernis des Kreuzes.

  12. Gennadi (kein Partner)
    25. Mai 2013 22:54

    Zeitz als Experte wäre zu hinterfragen.
    Aber ungeachtet dessen, warum nennt Unterberger keine Namen?

  13. peter789 (kein Partner)
    25. Mai 2013 21:34

    Diese Feigheit stinkt zum Himmel! Mich wundert es nicht, dass die Moslems keinen Respekt mehr vor uns Katholiken haben (können) .

  14. cmh (kein Partner)
    25. Mai 2013 21:25

    Also halten wir es einmal fest: Es gibt nur einen dreifaltigen Gott.

    Die Museln tun immer nur so, als könnten sie sich die intellektuelle Hürde der Trinität sparen. Tatsächlich gesellen sie ihrem "einen" Allah noch ein seit Ewigkeiten unerschaffenes Buch in Arabisch und einen Stein in Mekka bei.

    Dabei sind sowohl der Stein als auch der Inhalt des Buches geklaut.

    So wie es in der Wüste halt weiterhin so üblich war, nachdem alle anderen Völker die Kultur entwickelt hatten.

  15. cmh (kein Partner)
    25. Mai 2013 21:08

    Das ist allerdings einer der Knackpunkte.

    Wer unter uns Katholiken ist denn schon in der lage kompetent und auich angriffig seinen Glauben zu verteidigen.

    Die Multikultiszene ist daher in erster Linie Symptom der Unwissenheit und dann auch des Unglaubens.

  16. Adalbert Krims (kein Partner)
    25. Mai 2013 20:37

    Die Behauptung, "der einzige Katholik am Podium" sei ausgeladen worden, ist nachweislich unwahr. Denn der in der Erzdiözese Wien für die Ausländerseelsorge zuständige Weihbischof Scharl saß sehr wohl am Podium und wurde auch auf der Homepage der Donaucitykirche angekündigt. Ich nehme an, Andreas Unterberger hat von dieser Veranstaltung nur durch Herrn Zeitz erfahren, der wahrheitswidrig behauptet hat, die Veranstaltung im Rahmen der "Langen Nacht der Kirchen" habe "unter Ausschluss eines Vertreters der Katholischen Kirche" stattgefunden.

  17. Undine
    25. Mai 2013 19:14

    A.U. schreibt:

    "Auf Verlangen des islamischen und des evangelischen Teilnehmers.

    Die beiden wollten sich nicht mit Christian Zeitz auf ein Podium setzen. Zeitz ist ein Experte in Sachen Koran und hat dazu auch schon viel publiziert. Was freilich vielen Moslems ob etlicher kritischer Passagen unangenehm war."

    Das alles ist ein VORGESCHMACK dessen, was uns immer öfter passieren wird: Wir Österreicher werden uns vor dem Willen unserer "moslemischen Gäste" BEUGEN MÜSSEN; ist Österreich noch UNSER Land, UNSERE HEIMAT?

    http://www.unzensuriert.at/content/0012874-Islamkritiker-von-Langer-Nacht-der-Kirchen-ausgeladen

    • Gennadi (kein Partner)
      25. Mai 2013 22:57

      Ausgerechnet eine FPÖ-Seite als Referenz tuts auch nicht.

    • Luther (kein Partner)
      26. Mai 2013 07:24

      @ Gennadi: "Ausgerechnet eine FPÖ-Seite als Referenz tuts auch nicht."

      Die Pädophilen berichten auf ihrer Homepage nichts zum Thema Christenverfolgung.

  18. Tito (kein Partner)
    25. Mai 2013 17:36

    Unterberger, Ihnen habens aber schon ordentlich ins Hirn gschissen, oder?!
    Es tut mir leid, aber anders kann dieser dumme Auswurf nicht kommentiert werden...

    • Anna Marie (kein Partner)
      25. Mai 2013 19:45

      Tito
      Lügen sie nicht, denn es tut ihnen keineswegs leid, sie beschimpfen gerne Leute, die ihre ehrliche Meinung kundtun. Das können sie nicht ertragen. Also sparen sie sich dieses Heucheln, dass es ihnen leid tut. Typisch LINK, alles Heuchler! Früher hatte man einen Begriff für Linke - linke Agenten, falscher Hund etc.

    • Tito (kein Partner)
      25. Mai 2013 19:51

      @ Anna Marie

      Zu diesem Auswurf ist mir leider wirklich nichts passenderes, dezenteres eingefallen..
      Für Leute wie Sie hatte man früher und hat man immer noch die passende Bezeichnung: Nazi

    • Trollwatsch (kein Partner)
      25. Mai 2013 21:12

      Tito

      Hmm, wenn dir bei so einem für dich aufgelegten Elfer nichts anders ald Fäkalworte einfallen, dann hast du dir dein Urteil selber gesprocen:

      dumm geboren - nichts dazugelernt

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    25. Mai 2013 14:49

    reinhard.horner@chello.at

    Unser Kardinal Schönborn schafft die Leitung der/seiner Kirche nicht. Er wird selbst offensichtlich stark von Landau und Küberl etc. geleitet.

    Vielleicht könnte Schönborn Herbert Kohlmaier mit der Laieninitiative zur Hilfestellung heranziehen.

    • cmh (kein Partner)
      25. Mai 2013 21:13

      Vielleicht war ihm der shitstorm anläßlich der Kündigung Schüllers schon zuviel.

  20. Geheimrat
    25. Mai 2013 14:05

    Da sind die Mohammedaner schon radikaler und machen nicht gleich in die Hose!

    “Grüne MuslimIn” lässt Islamkritiker rauswerfen

    Jürgen Grimm ist ein an Rhein und Ruhr nicht unbekannter und parteiloser Islamkritiker. In der jüngeren Vergangenheit hat er mehrfach bei Veranstaltungen von “Bündnis 90/Die Grünen” Vertreter dieser Partei nach ihrem Verhältnis zu den vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestuften türkischen “Grauen Wölfen” befragt. Hasret Karacuban (Foto), SprecherIn der “Grünen MuslimInnen”, hat dem jetzt ein vorläufiges Ende gemacht und Grimm unter Einsatz von Wachleuten demonstrativ aus einer Veranstaltung der “Grünen” hinauswerfen lassen. Karacuban rechtfertigte diesen Hinauswurf damit, dass Grimm zweimal islamkritische Beiträge auf PI veröffentlicht habe (hier und hier) und somit “rechtsextrem” sei.

    http://www.pi-news.net/2013/05/grune-muslimin-lasst-islamkritiker-rauswerfen/

  21. Eso-Policier (kein Partner)
    25. Mai 2013 13:38

    Der Islam muss aus Europa weggeschafft werden. Aber auch das Christentum muss reformiert werden. Es gibt keinen allmächtigen Gott. Sondern in der Natur gibt es ewig verborgene Dinge. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Beatrix (kein Partner)
      25. Mai 2013 13:44

      "in der Natur gibt es ewig verborgene Dinge"

      Was in der Natur währt ewig?

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2013 15:39

      Es gibt nur einen Ewigen, alles andere entspringt seinem Willen !

      Sorry Leute - dieser ESO-Schmonzes hat was Krankhaftes an sich - einen Aspekt von
      sektiererisch konstruierter Realität, an die sich alle zutage tretenden Phänomene gefälligst
      zu halten haben, tun sie das aber nicht, dann sind es unzulässige Phänomene, welche
      daher umgehend Stoff für eine Weltverschwörung liefern .

    • Eso-Policier (kein Partner)
      25. Mai 2013 19:13

      @ machmuss verschiebnix
      Das ist doch gerade ein Grund, warum die christliche Kirche immer mehr Mitglieder verliert. Weil das Gottesbild überholt ist. Es gibt keinen allmächtigen, keinen jenseitigen und keinen persönlichen Gott. Sondern es gibt eine Göttlichkeit in der Natur, wovon der größte Teil dem Menschen ewig verborgen ist.

    • Tito (kein Partner)
      25. Mai 2013 19:16

      @ Eso-Policier:

      Nazidreck muss aus Europa fortgeschafft werden, und somit auch Sie samt ihrem Tannenbergokkultismus!!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      25. Mai 2013 21:18

      Also der Beitrag Titos ist für mich ausreichend Grund, eso-Policer hier weiterschwafeln zu lassen.

  22. Homo Faber (kein Partner)
    25. Mai 2013 13:36

    Unter Schönborn und König ist die Kirche in Österreich zu einem linken Verein verkommen. Mit den Einnahmen aus dem Kirchenbeitrag finanziert die Kirchenbeitragskirche Abtreibungen (Caritas: http://www.gloria.tv/?media=109091 ) und papstfeindliche Initiativen (Schüller). Mit den von Kardinal Schönborn einkassierten Kirchenbeiträgen wird die Kirche in Österreich von innen her ausgehöhlt und mit linker Propaganda gleichgeschaltet. Wer aus diesem linken Verein nicht austritt, macht sich der Zerstörung der katholischen Kirche in Österreich mit schuldig.

  23. Torres (kein Partner)
    25. Mai 2013 12:30

    O.T. - und nicht so ganz. Jahre-, ja jahrzehntelang wurde uns Schweden immer als Musterbeispiel für besonders liberale Immigration und besonders gelungene Integration vorgeführt. Man blicke nach Stockholm, was sich jetzt dort tut - und zwar ausschließlich in den - trotz angeblich großartiger Integration - immer noch existierenden "Ausländerbezirken": Arbeitslosigkeit, Armut, Sprachdefizite - eine latente Bombe, die jetzt plötzlich explodiert.

    • Undine
      25. Mai 2013 19:19

      Die Ausländer wollen ihre Gastländer AUSBEUTEN; deshalb strömen sie in Scharen in zivilisierte Länder. Und wenn sie nicht bekommen, was sie FORDERN, werden sie böse ---und wie das aussieht, wird uns in Schweden, in England, in Frankreich, in Holland, in Belgien usw vorgeführt.
      Da diese Gewalttäter zum Großteil Moslems sind, sind wir alle Ungläubige in ihren Augen und völlig wertlos.

  24. Hinweis (kein Partner)
    • Freak77
      25. Mai 2013 12:42

      Der Link ist extrem wichtig, Danke!

      Diese Wortmeldung von Mag. Christian Zeitz sollten alle Teilnehmer hier unbedingt lesen.

    • Brigitte Imb
      25. Mai 2013 13:04

      Das ist ein Skandal erster Güte, die kath. Kirche läßt sich zunehmend politisch instrumentalisieren und buckelt vor dem gewaltbereiten Islam.

      "Wir" müssen unbedingt "Die lange Nacht der Redefreiheit" veranstalten!

      Wer hilft?

    • DieWahrheit
      26. Mai 2013 18:52

      @ B. Imb

      Es wird nachgedacht, ob so eine Sache machbar ist.

  25. Herby
    25. Mai 2013 11:55

    Weil es ein christliches und kirchliches Thema ist:

    Auf der offiziellen Homepage der Stadt Wien wird der Tag der Homo-Verherrlichung, die sogenannte "Regenbogenparade" in Wien (Sa. 15.6.2013) angekündigt, siehe:

    https://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=328206&return =

    (Die Ringstraße und gesamte Innenstadt wird wieder einmal für Autofahrer gesperrt sein. Weiters sollten Familien mit Kindern denen die Familie heilig ist die Innenstadt tunlichst meiden)

    Ich möchte jetzt schon alle Christen aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, dass der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.

    Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin. Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.

    Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, dass ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

    • Herby
      25. Mai 2013 12:03

      Da ist etwas verloren gegangen:

      Ich möchte jetzt schon alle Christen aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, dass der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten..... (Fortsetzung siehe oben)

    • Herby
      25. Mai 2013 12:08

      Ich möchte jetzt schon alle Christen & Interessierte bitten an eine Kundgebung zu denken, so wie im Vorjahr. Vor allem die Organisatoren der Kundgebung von 2012 möchte ich auf diesem Weg höflichst bitten auch 2013 wieder aktiv zu werden:

      Bild von 2012: http://images.derstandard.at/2012/06/18/1339651914202.JPG

      Zeigen wir Gläubige Gott dass nicht die gesamte Stadt Wien verdorben ist gemäß Bibelstelle: Gen. (1. Mose) Kap.18 Vers 22 bis 32

    • GregorH (kein Partner)
      26. Mai 2013 11:07

      Am 15.Juni 2013 um 15 Uhr findet erstmals der "Marsch für die Familie" statt, der einen weltanschaulichen Kontrapunkt zur Regenbogenparade setzen möchte. Dieser Marsch ist eine hervorragende Gelegenheit, in der Öffentlichkeit Zeugnis zu geben für die Familie als unaufgebbare Keimzelle der Gesellschaft.

      Nähere Informationen unter http://www.marschfuerdiefamilie.at/

    • Undine
      27. Mai 2013 09:09

      @GregorH

      In Zeiten wie diesen bekommt eine Europaabgeordnete, Ulrike LUNACEK, einen
      "Schwulen-Lesben-Preis"! Mit dem ROSA-COURAGE-PREIS wird sie für ihr Engagement für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender geehrt.......

  26. Collector
    25. Mai 2013 09:56

    Papst Franziskus: "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel."

    So einfach ist das! Aut Christus aut nihil: "Niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich" (Joh 14, 6).

  27. Nestor 1937
    24. Mai 2013 21:30

    Ich komme soeben aus der Donaucity-Kirche, wo die hier besprochene Diskussion über das Zusammenleben der Religionen stattfand. Gesamteindruck: s e i c h t.

    Die Kirche recht schwach besetzt. Vielleicht 40 oder 50 Leute. Einige gingen, andere kamen später. Der für diese Kirche zuständige Rektor Pater Gabriel, SDS, war nicht anwesend - zumindest nicht erkennbar. Die einladende Moderatorin, die Geschäftsfrau Sigrun Rädler agierte wie eine gutbürgerliche Gastgeberin beim Nachmittagstee, immer darauf bedacht, daß alle ein Stück Kuchen bekommen bzw. zu Wort kommen und alles recht gesittet abläuft. Weihbischof Scharl, möglicherweise auf Wunsch des Kardinals als Lückenbüßer oder Feigenblatt für den eingeladenen, aber durch Drohungen des Evangelen Hennefeld und des Moslems Baghajati wieder hinausgeekelten Islamkenners Mag. Zeitz war sehr schweigsam. Nach dem Vorgefallenen wohl verständlich. Die einzelnen Statements zusammengefaßt:
    M u l t i K u l t i .... Friede unter den Menschen .....
    Baghajati, als letzter am Wort, am Beginn seines Statements: er könne allem bisher gesagten voll zustimmen. Und so weiter.

    Arme Kirche! Es ist wohl so, wie jemand weiter unten geschrieben hat: Nicht die Herde, sondern die Hirten taugen nichts!

    • fokus
      24. Mai 2013 22:11

      @Nestor 1937

      "Die Kirche recht schwach besetzt. Vielleicht 40 oder 50 Leute."

      Die richtige Antwort auf die skandalösen Vorkommnisse - bravo!

      Vielen Dank für den Lokalaugenscheinbericht.

    • Ai Weiwei
      25. Mai 2013 00:16

      @ Nestor 1937: *********

      Danke für Ihre Vorort-Reportage!

    • John Baxter Smith
      25. Mai 2013 01:10

      Auch meinerseits: Danke Nestor 1937 für Ihren Bericht!

      Nach meinem Gefühl und Wahrnehmung des Gelesenen war es die Frau Sigrun Rädler die mit viel Herzlichkeit, Liebe und Engagement die Diskussionsveranstaltung noch einigermaßen gut über die Runden brachte.

      Die Frau Sigrun Rädler wäre daher vor den Vorhang zu bitten und es wäre ihr zu danken dass sie an dem Abend die christliche Nächstenliebe hochgehalten hat.

    • AGLT (kein Partner)
      25. Mai 2013 18:18

      zur Frau Rädler:

      aus www.dereckart.at

      "Mag. Christian Zeitz berichtet folgendes:

      Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

      Ein Vertreter des radikalen Islam in Österreich bestimmt, wer in der "Langen Nacht der Kirchen" in einer Katholischen Pfarrgemeinde auftritt. Ein evangelischer Superintendent assistiert ihm bei der Beseitigung der Wahrheitsfindung. Und eine Katholische Pfarrgemeinde bietet bereitwillig die Plattform für eine islamische Propagandaveranstaltung unter Ausschluß eines Vertreters der Katholischen Kirche.

      Die schier unglaubliche Geschichte vollzieht sich in diesen Tagen.

      Die Katholische Pfarrgemeinde "Donaucitykirche" richtet anläßlich der für den 24. Mai bevorstehenden "Langen Nacht der Kirchen" eine Diskussion zum Thema "Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen - reale Möglichkeit oder Illusion?" aus. Auf Empfehlung wurde ich um Teilnahme gebeten und sagte spontan zu. Die Organisatorin, Frau Sigrun Rädler, bedankte sich erfreut, das Programm wurde gedruckt und breit gestreut. Erst diesem entnahm ich die Namen der anderen Diskussionsteilnehmer:

      D.I. Tarafa Baghajati, Imam und Funktionär der Islamischen Glaubensgemeischaft
      Mag. Thomas Hennefeld, Superintendent der Evangelischen Kirche H.B.
      Marina Myo Gong Jahn, Vizepräsidentin des Buddhistischen Zentrums

      Selbstverständlich habe ich mit niemandem Berührungsängste und sah mit Freude einer engagierten Auseinandersetzung entgegen.

      Am Pfingstmontag rief mich Frau Rädler unerwartet an. Unter fadenscheinigen Vorwänden versuchte sie, mich dazu zu überreden, von meiner Teilnahme Abstand zu nehmen.

      Im nächsten Telefonat gestand Frau Rädler ein, dass bei ihr massiv interveniert wurde, sie könne allerdings keine Namen nennen. Das Ganze sei zum massiven Politikum geworden, es würde von bestimmten Kreisen nicht akzeptiert werden, dass Christian Zeitz an der Diskussion teilnimmt.

      In einem weiteren Telefonat am Morgen des 21. Mai berichtete sie, dass der Druck auf sie weiter erhöht wurde und rückte mit den Namen der Intervenienten heraus. Tarafa Baghajati und Superintendent Mag. Hennefeld hätten sich abgestimmt, auf keinen Fall an der Veranstaltung teilzunehmen, wenn Christian Zeitz am Podium sitzen würde. Ich wies sie darauf hin, dass es sowohl aus dem islamischen als auch aus dem protestantischen Bereich personelle Alternativen geben würden. Sie erbat sich Zeit für eine Abklärung. Nach einer weiteren kircheninternen Rückfrage teilte sie schließlich mit, sie wäre jetzt gezwungen, dem Ultimatum stattzugeben, um die Veranstaltung nicht zu gefährden. Eine Teilnahme von Christian Zeitz komme nicht in Frage.

      Die Conclusio des Vorfalls ist definitiv: Der radikale syrisch-stämmige Islamfunktionär und hochrangige Vertreter der Moslembruderschaft in Mitteleuropa, Tarafa Baghajati, bestellt sich bei einer Gemeinde der Katholischen Kirche nach Belieben, mit welchen Partnern er seine Dialog-Show abziehen darf, und wem es verweigert werden muss, ihn mit allenfalls unangenehmen Wahrheiten zu konfrontieren. Der Vertreter der Evangelischen Kirche H.B. springt seinem Freund Tarafa pflichtschuldig bei, um die Illusion vom "friedliebenden und integrationsfähigen Islam" nicht zu gefährden und zieht die Karte der "ökumenischen Harmonie", um sich gegenüber der Katholischen Kirche durchzusetzen. Wer nicht bedingungslos das Ritual des Schönredens mitmacht und sich nicht der Totschlagphrase unterwirft, dass Gewaltausbrüche und Christenverfolgung in der islamischen Welt sowie Frauenunterdrückung und mangelnde demokratische Loyalität in den Parallelwelten des Westens "nichts mit dem Islam zu tun haben" und diesen bloß "politisch mißbrauchen", wird ausgegrenzt, verächtlich gemacht und einem systematischen Rufmord unterworfen. Es ist besonders bedenklich, dass die Katholische Kirche bei der Unterdrückung der Wahrheit eifrig mitmacht und ihre Funktionäre sich zunehmend zu Stichwortgebern für die Propaganda-Auftritte der Islam-Funktionäre machen.

      Die Islamisierung schreitet voran, während sich die Christen zunehmend zu Dhimmis der mohammedanischen Herrschaft machen.

      Falls Sie/Du trotzdem noch Lust verspüren/verspürst, an der Veranstaltung der Langen Nacht der Kirchen teilzunehmen, hier die Daten: Kirche vor dem Vienna International Center, Donaucitystraße 2, 1220 Wien, Freitag, dem 24. Mai 2013, 19.00 bis 20.30 Uhr.

      Mit herzlichen Grüßen
      Christian Zeitz"

  28. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2013 20:08

    Nachfolgend zitiere ich M.V. , weil er damit die Verfalls-Ursache punktgenau trifft :

    "... Aber hier ist der springende Punkt: ohne diese religiös begründete Sittlichkeit sind alle Hoffnungen auf eine bessere Politik, verantwortungsvollere Politiker, Recht und Redlichkeit vergeblich.

    Der häufige Gastautor, Dr. Friedrich Romig, hat wohl schon öfter dieses Problem angeschnitten, und eine seiner These ist: Das Wohlergehen des Staates hängt von der Art und Weise der Gottesverehrung seiner Bürger ab.
    "

    • Rau
      25. Mai 2013 00:03

      Gott sei dank gibt bald den Swoboda'schen EU - Dekalog, und bei dessen Nichteinhaltung, setzt es dann Strafen - also nicht so eine lasche Sache,wie bei den 10 Geboten, an die man sich nach Gutdünken hält oder eben nicht. Dann zieht wieder Redlichkeit in die Politik ein

  29. zweiblum
    24. Mai 2013 20:07

    Alle Länder mit Zensur sind böse außer uns und ein paar auserwählte!

  30. 57er
    24. Mai 2013 19:08

    Zur Nachholung des Zeitz-Vortrags / Podiumsdiskussion mit Zeitz und A.U. in einem Wiener Vortragssaal / Wirtshaus würde ich sogar nach Wien kommen. "Zur Langen Nacht des A. U." oder zur "Langen Nacht der freien Rede".

  31. Sensenmann
    24. Mai 2013 19:00

    Gottseidank bin ich kein Christ. Jeder soll nach seiner Facon selig werden und wenn den Christen das so gefällt, ist es eben so.
    Man muss allerdings zugestehen, daß von den christlichen Repräsentanten die evangelischen die weitaus widerlicheren sind, wenn es um den Verrat an Volk und Heimat geht.
    Wäre diese Religion wenigstens zu irgendwas Nutz (wie seinerzeit, als man noch die türkischen Horden bekämpfen half) könnte man sich ja mit ihr anfreunden. Leider ist aber eine Reigion, die ihre Anhänger verpflichtet so sie auf eine Wange geschlagen werden, auch die andere hinzuhalten im Kampf gegen eine totalitäre Gesellschaftsordnung, die gebietet alle "Ungläubigen" zu töten, nicht ganz zweckmäßig.
    Wir sollten uns beizeiten um wehrhaftere Kulte umschauen, sonst wird das nichts mehr...

    • Orion (kein Partner)
      25. Mai 2013 13:28

      Die Bibel wurde ja x-mal verfälscht (Verse an falsche Stellen gesetzt oder weggelassen und viele falsche (strafende) Verse hinzugefügt. Richtig heißt es: "wenn dir jemand auf die Wange schlägt, so halte nicht auch noch die andere Wange hin". Damit hat man die Christen in die ewige Opferrolle gedrängt (Lamm).
      Und wie Nestor1937 schrieb:
      So einfach ist das! Aut Christus aut nihil: "Niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich" (Joh 14, 6).
      Wenn man dies ausspricht als Gebet, ergibt sich ein ganz anderer Sinn: nämlich, nur durch "sich selbst" kommt man zu Gott. Gott ist in jedem Menschen. Alle Religionen haben die Menschen durch ihre Verfälschung der Bibel (Talmud, Koran etc.) von Gott getrennt und eigenmächtig einen Vermittler zu Gott errichtet (der natürlich was kostet) - "Pontifex heißt Brückenbauer". Außerdem haben sie den Menschen einen Schuldkomplex eingepflanzt, denn Jesus wurde deshalb gekreuzigt, weil er auf das Geldsystem (Wucherer, Zinsen, Geldverleiher - Anm: welcher Menschenschlag ist das?) hinwies und nicht für unsere Sünden. Nicht Gott richtet, sondern der Mensch. Weiters wies Jesus auch darauf hin, dass es keinen Vermittler (Götzen) und Häuser bedarf zu Gott zu finden. Man hat uns einen Schleier vorgehängt, damit wir nicht aufwachen.
      Viele Bibelverse wurden von unseren Kirchenoberhäuptern falsch ausgelegt. Und das aus gutem Grund. Doch es wird der Zeitpunkt kommen und die Wahrheit wird uns offenbart. Die Prophezeiung des Malachais ist auch sehr interessant. Dort wird gesagt, dass der jetzige Papst der letzte sein wird und er flüchten muss, wenn die Wahrheit herauskommt. Südfrankreich spielt dabei eine ganz große Rolle.

    • F.V. (kein Partner)
      26. Mai 2013 09:46

      Sensenmann,

      Ihr erster Satz erstaunt mich: "Gottseidank bin ich kein Christ".

      Welchem Gott danken Sie für Ihr Nicht-Christ-Sein?

      Und Ihr letzter Satz wundert mich nicht weniger: "Wir sollten uns beizeiten um wehrhaftere Kulte umschauen, sonst wird das nichts mehr..." - Was soll ein Kult ohne Inhalt? Oder wissen Sie nicht, daß "Kult", "cultus" nichts anderes bedeutet als Gottesverehrung?

      Man kann ja gegen Allerlei sein, aber man sollte dann wenigstens wissen, wovon die Rede ist. Sonst gerät man in den Verdacht bloß etwas "noise" - weißes Rauschen - erzeugt zu haben.

  32. socrates
    24. Mai 2013 17:16

    Unser Programm:
    Bernardikapelle Heiligenkreuzerhof, 17:00 - 23:00 Uhr
    Heiligenkreuzer Wein und andere Köstlichkeiten
    Gute Mönche wissen, dass Leib und Seele zusammengehören.
    roem.-kath.
    Mehr...
    ________________________________________

    • Augustinerkirche, 17:00 - 23:30 Uhr
    "Alles, was Odem hat, lobet den Herrn"
    Klingender Atem in St. Augustin, der ehem. k. k. Hofpfarrkirche, dem Zentrum der Wiener Kirchenmusik
    roem.-kath.

    • Hofburgkapelle, 18:00 - 18:25 Uhr
    Hofmusikkapelle: W. A. Mozart Missa brevis in B-Dur, KV 194
    Hofmusikkapelle Wiener Sängerknaben, Herren des Staatsopernchores, Mitglieder der Wiener Philharmoniker Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Missa brevis in B-Dur, KV 194, Solisten: 2 Sängerknaben, Roland Winkler - Tenor, Johannes Gisser - Bass Leitung: Erwin Ortner + 2 kurze Texte von Brigitte Karner gelesen

    • Elisabethinenkirche, 18:00 - 18:45 Uhr
    Haupt der Hl. Elisabeth - Rosengarten - barocke Apotheke
    Zur langen Nacht der Kirchen führt Sr. Gabriela einmalig für eine Kurzbesichtigung ins Kloster zu den Reliquien der Hl. Elisabeth (ca. 10 Minuten) .
    Außerdem wird auch der Zugang zum Rosengarten für Besucher ermöglicht und die barocke Apotheke, gestiftet von Kaiserin Maria Theresia, steht ebenfalls für die freie Besichtigung offen.
    Wir laden zu Wein & Brot.

    • Brigitte Imb
      24. Mai 2013 17:39

      "Wein u. Brot", wie liderlich...., v.a. der Wein....., das kann kein Mültikültitreff werden :-((

      http://orf.at/stories/2183731/

    • socrates
      24. Mai 2013 18:33

      Brigitte Imb
      Xanthippe stammt aus dem Weinviertel.....
      Aber Sie bringen mich auf eine tolle Idee! Kennen Sie L.E.O., das Letzte Ergötzliche Operntheater in 1030 Ungargasse? Dort gibt es (gegen Spende) Schmalzbrot und Wein in der Pause! Da ist man vor Islamisten sicher!

    • Brigitte Imb
      24. Mai 2013 19:00

      @Socrates

      Kenne ich leider nicht.

      Wir müssen wieder zurückkehren zu abgekommenen Traditionen, Weihwasser und Rosenkranz dabei zu haben, bzw. ein Flascherl Wein und a Blunzn.

      Bei Xanthippe - natürlich auch bei Ihnen - würde ich mich freundlich für einige "Weintipps" aus dem W1/4 bedanken....(Man gönnt sich ja sonst nix).

    • socrates
      25. Mai 2013 01:44

      Brigitte Imb
      Eine Verwandte von Xanthippe arbeitet beim Hausgnost in Guntersdorf. Der Chef will keine Hauben, trotzdem vorher reservieren:
      http://gaultmillau.at/guides/restaurants/5630-gasthaus-an-der-kreuzung

    • Brigitte Imb
      25. Mai 2013 14:24

      Danke Socrates, die Homepage gefällt mir gut.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2013 14:27

      Socartes,

      bitte auch noch das Jahrhundert abgeben, wann das alles stattfindet. Ich möchte auch gerne kommen.

    • socrates
      25. Mai 2013 16:10

      Brigitte Imb, F.V.
      Gerne! Im Moment geht es nicht, aber bald!

  33. socrates
    24. Mai 2013 16:59

    Weil es so schön ist 2: Drohnenpanne wird skurril
    Florian Rötzer 24.05.2013 http://www.heise.de/tp/artikel/39/39195/1.html
    Der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman erklärt, alle Hawk-Drohnen hätten Antikollisionssysteme, beim Euro Hawk sei auf "ausdrücklichen Wunsch" des Kunden keines eingebaut worden

  34. socrates
    24. Mai 2013 16:57

    O.T. Weil es so schön ist: WAASA II http://www.heise.de/tp/blogs/8/154311
    530 Millionen für U-Boot mit Übergewicht
    Ein neues spanisches U-Boot, das das modernste weltweit werden sollte, ist bis zu 100 Tonnen zu schwer und würde beim Tauchgang auf den Meeresgrund absinken.

    • Brigitte Imb
      24. Mai 2013 17:32

      Die Bonzen und die Experten dieser Welt haben sich gemästet/angefüttert und befinden sich im ständigen "Überfressungswahn", daß sie - ums Geld der anderen - sogar schon U-Boote mit dieser Taktik "verwöhnen". Naja, vielleicht wird das nächste ein Fliegengewicht, welches NICHT tauchen kann. Alles ist möglich....('s wird halt eine Versuchsreihe sein.....)

    • Undine
      25. Mai 2013 19:27

      @socrates

      Na, die haben's nötig, die Spanier! Aus Prestigegründen U-Boote bauen, obwohl vorne und hinten kein Knopf Geld da ist! So blöde U-Boote kann man ja nicht einmal als Pfand für das Geld, das wir den Spaniern in den Rachen schieben werden, hernehmen, noch dazu, wenn diese Dinger gleich untergehen! Und wer braucht schon U-Boote, die zu nichts nutz sind? Die verantwortlichen Politiker gehören geteert und gefedert und auf einer Insel ausgesetzt!!!

    • Anna Marie (kein Partner)
      25. Mai 2013 19:59

      Das Merkl-Regime hat Israel gleich 5 Uboote (angeblich das Beste am Markt??) geliefert. Zwei als Geschenk und die restlichen Drei, ja dafür übernahm der deutsche Michl je 1/3 der Kosten. Diese Uboote sind so ausgestattet, dass sie mit Atom-Sprengköpfe bestückt werden können. Ja und Griechenland wurde gezwungen Kriegsmaterial zu kaufen. Die Kriegsmaschinerie ist voll im Gange. Alle rüsten auf. Die USA hat in den letzten 24 Monaten mit SaudiArabien einen Waffendeal um sage und schreibe 80 Mrd. Dollar abgewickelt. Es stört ja nicht, dass SaudiArabien eine der schlimmsten Diktaturen herrscht. Wenns um Profit geht, dann sind Menschenleben nichts wert. Ich bin neugierig, was sich die Westmächte, Israel, die arbischen Mächte und die Türkei einfallen (fals-Flag) lassen werden um doch noch einen Grund zu finden um in Syrien das dortige Volk befreien zu können. Das nächste Land wird dann der Iran sein.

    • carambolage (kein Partner)
      25. Mai 2013 23:04

      Die Spanier dürften Spezialisten sein etwas zu bauen oder bauen zu lassen, das dann nicht gebraucht bzw. benützbar ist ( Autobahnen, Rohbausiedlungen und jetzt ein zu schweres U-Boot).

    • Undine
      26. Mai 2013 09:33

      @carambolage

      Und nicht nur Autobahnen und Rohbauten und zuletzt dieses hypertrophe U-Boot, sondern riesige EU-geförderte ERDBEER-und SALATPLANTAGEN in staubtrockenen Gegenden, die ständig künstlich bewässert werden müssen und auf diese Weise den Grundwasserspiegel so stark senken, daß es in diesen heißen regenarmen Gegenden regelmäßig zu gefährlicher Wasserknappheit kommt.

      Und damit es EU-weit im Winter Erdbeeren und grünen Salat zu futtern gibt, nimmt man alles in Kauf. Die Rache der Vergewaltigung der Natur kriecht in hellen Scharen in unseren Gärten, auf unseren Wiesen massenhaft schleimig umher: Die mit Salatlieferungen aus Spanien eingeschleppte "Migrantin", die SPANISCHE WEGSCHNECKE, die sich bei uns deshalb so stark verbreitet, weil sie hier keine natürlichen Feinde vorfindet.

      Eingeschleppte Tiere und Pflanzen---sozusagen biologische Migranten---können unserer Natur ganz schön zu schaffen machen: Varroamilbe, Drüsiges Springkraut, etc. Sie verdrängen ungehindert heimische Fauna und Flora.....

      http://www.welt.de/vermischtes/article1092991/Kampf-gegen-die-Killerschnecken.html

  35. Politicus1
    24. Mai 2013 16:31

    1) Ist das Servitenkloster heute Nacht auch für nichtmuslimische, d.h. christliche Menschen zugänglich? Ein Dialog mit den mindestens 32 sich rechtswidrig und illegal in Ö. aufhaltenden Muslimen wäre doch bestimmt sehr horizonterweiternd ...
    2) Gelegentlich liest man von zum Islam konvertierten Leuten. Gibt es auch eine Statistik, wie viele Muslime (genderneutral verwendet!) in Österreich jährlich zum Christentum überwechseln. Die unablässige Asylantenbetreuung durch Caitas und Diakonie muss doch auch ihre Frücht tragen - oder nicht?
    3) Die evangelische Kirche zeigt sich schon seit längerem - sagen wir einmal - mehr als "merkwürdig", wenn es um ihre öffentliche Meinung zu gesellschaftspolitischen Themen geht.
    4) Das Agieren der hohen r.k. Amtsträger ist beschämend - ganz im Gegensatz zur mühsamen Arbeit hunderter Pfarrgemeinderatsmitglieder und vieler engagierter Ortspfarrer.

    • Maria Theresia (kein Partner)
      25. Mai 2013 16:44

      Es gibt nicht wenige konvertierende Muslime zum Christentum. Sie aber offiziell statistisch zu erfassen, ist nicht ratsam. Man darf nicht vergessen, daß nach der Lehre des Islam die Konversion Abfall vom wahren Glauben und damit ein todeswürdiges Verbrechen ist. Jeder Muslim darf und soll "Apostaten" und diejenigen, die ihnen bei der Konversion behilflich waren, töten.

  36. Rosi
    24. Mai 2013 16:10

    Angst ist ein schlechter Ratgeber.
    Ich gestehe jedem Menschen zu, Angst zu haben - es ist ein Zeichen von Intelligenz, und nicht von Feigheit.
    Aber Angst darf nicht lähmen. Ein Priester, der aus Angst handelt - oder ein zum gestrigen Thema angesprochener gewissenloser Journalist oder unfähiger Politiker, der möglicherweise auch nur aus Angst handelt - ist untragbar. Sie alle haben Verantwortung, auch wenn es heute nicht modern ist, diese Tatsache zu erwähnen. Und aus dieser Verantwortung für andere und das eigene Handeln heraus ist es notwendig, daß Entscheidungen auf der Basis von Vorsicht, aber nicht auf der Basis von Angst getroffen werden.
    Eine andere Tatsache ist sicher, daß man vom Gegner umso rascher und weiter zurückgedrängt wird, als man selbst zurückweicht. Was wir ja alle im Moment an vielen anschaulichen Beispielen beobachten können - wie am hier Beschriebenen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  37. Doppeladler
    24. Mai 2013 16:02

    Leider ist es halt so, daß der Islam erst im 15 Jahrhundert seiner Geschichte steht. Wo war das Christentum vor 600 Jahren?

    Das ist vielleicht ein historische Milchmädchenrechnung, aber eine die man immer im Hinterkopf behalten sollte.

    • DieWahrheit
      24. Mai 2013 17:47

      Und wir sollen deshalb geduldig darauf warten - während wir angeschlachtet werden-, bis sich der Islam vielleicht, aber auch nur vielleicht reformiert. Das meinen Sie aber nicht ernst, oder?

      Googlen Sie einmal "Tore des Idschtihad", dann werden Sie erfahren, weshalb eine Reform, wie wir sie uns wünschen, niemals stattfinden wird.

      Eine Reform findet nämlich derzeit statt, und zwar unter dem Namen "Arabischer Frühling", und diese Reform geht in eine völlig andere Richtung.

    • DieWahrheit
      24. Mai 2013 18:56

      *abgeschlachtet*, nicht angeschlachtet

    • byrig
      24. Mai 2013 23:48

      milchmädchenrechnung ist eine euphemistische untertreibung.
      dem islam im zeitalter der globalen kommunikation,nach weltkriegen etc. weitere jahrhunderte zugestehen zu wollen,bis er auf steinigungen,eroberungen verzichtet,auf den dschihad ebenso,kurz-bis er am level der aufgeklärten christenreligionen angelangt ist,ist absurd.dem superintendenten ebenbürtig.

    • Geheimrat
  38. Nestor 1937
    24. Mai 2013 14:54

    Weihbischof Scharl,

    das Feigenblatt für die Erpressung einer katholischen Gemeinde durch zwei ob ihres Herkommens offenbar "Unberührbare".

    Wie lange werden da die Katholiken ihren Bischöfen noch weiter zuschauen ?

  39. Wafthrudnir
    24. Mai 2013 12:58

    Es ist ja nur ein Vorschlag, aber könnte es nicht eine nette Geste sein, wenn Hr. Dr. A.U. Hr. Zeitz einladen würde, all das, was er in der Podiumsdiskussion vorbringen wollte, in einem Gastbeitrag für das Tagebuch zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen?

    • fenstergucker
      24. Mai 2013 13:09

      Vom Dialog zum Monolog?

      Kann wohl nur ein fauler Kompromiß sein!

    • XICY
      24. Mai 2013 14:52

      @Wafthrudnir
      Guter Vorschlag! Ein sehr guter sogar. Da kann der Herr Zeitz dann auch seine Erfahrungen zu seiner Ausladung berichten.

      @fenstergucker
      Konträr! Wenn sich jemand äußern kann, der ursprünglich mundtot gemacht werden sollte, dann ist das doch positiv zu sehen. Kompromiss ist sowieso keiner möglich, weil diese nicht dialogfähigen Typen nicht einmal gesprächsbereit sind.

      Eine Schande aber ist dieser Erzbischof und sein fauliger Hofstaat! Wieviele Kirchenschändungen will dieser scheinfromme Kirchenfürst noch veranstalten? Und der allerhöchstwürdigste Herr Nuntius schläft seinen heiligen Schlaf und weiß von nichts - oder ist ihm das alles egal?

    • Gerhard Pascher
      24. Mai 2013 15:24

      Die Entscheidung, wer eingeladen (und eventuell wieder ausgeladen) wird, trifft einzig und allein der Veranstalter bzw. der Hausherr.

    • fenstergucker
      24. Mai 2013 15:51

      @XICY

      Kann Ihrem letzten Absatz nur zustimmen und mein "fauler Kompromiß" bezog sich auch auf die dialogunfähigen Typen, die lieber unter sich bleiben wollen.
      Die kirchliche Fäulnis stinkt zum Himmel

  40. fokus
    24. Mai 2013 12:31

    Diese "Lange Nacht der Kirchen" führt uns endgültig vor Augen, welche Interessen die katholischen Würdenträger zumindest in Wien zukünftig vertreten, nämlich nicht die ihrer Mitglieder! Der Asylmißbrauch in der Votivkirche war kein schicksalhafter Zufall, sondern ein deutliches Signal, wie jetzt auch noch das Thema der ursprünglich interessanten Veranstaltung beweist:

    http://tinyurl.com/otcrn49

    Einziges Gegenmittel: seinen persönlichen Glauben streng von dieser Amtskirche TRENNEN!!

  41. Herby
    24. Mai 2013 12:21

    Mich hätte interessiert, wer das namentlich ist, dieser Superintendent und der Vertreter des Islam:

    Im Internet konnte ich jetzt nichts finden.

    Nur soviel: die Donaucitykirche ist genaugenommen eine katholische Kirche !! Mich wundert es dass der engagierte Katholik Mag. Zeitz nicht mitdiskutieren darf UND VOR ALLEM: dass die "Gäste" von anderen Religionsgesellschaften da die Macht haben zu intervenieren: Eine Schande eigentlich.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Donaucitykirche

    Die Diskussionsveranstaltung heißt:

    "Dialog der Religionen - reale Möglichkeit oder Illusion?" - heute, Freitag, 24. Mai 2013 ab 19:00 Uhr.

    Das vollständige Programm heute & Link:

    http://www.donaucitykirche.at/2013/05/lange-nacht-der-kirchen-24-mai-2013-2/

    Lange Nacht der Kirchen, 24. Mai 2013

    Programm für die Lange Nacht in der Donaucity-Gemeinde

    18.00 h Ökumenischer Gottesdienst mit modernen geistlichen Liedern zum Thema:

    Zwischen Gleichgültigkeit und Verfolgung – Christ-Sein heute

    Leitung: P. Albert Gabriel

    Predigt: Prof. Dr. Emanuel Aydin, Chorepiscopus der syrisch-orthodoxe Gemeinde Wien

    19.00 – 20.30 h Diskussionsrunde zum Thema:

    Dialog verschiedener Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?


    Teilnehmer:

    - Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl trägt u.a. die Verantwortung für die Seelsorge in den zahlreichen anderssprachigen Gemeinden der Erzdiözese Wien

    - Landessuperintendent Mag. Thomas Hennefeld, Vorsitzender der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Christinnen und Christen für die Friedensbewegung

    - Imam DI Tarafa Baghajati , Kulturreferent der Islamischen Religionsgemeinde Wien

    - Frau Marina Myo Gong Jahn, Vizepräsidentin der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft

    - Kopten: Da der koptische Papst allen Kopten grundsätzlich die Teilnahme an solchen Diskussionen und Beiträge zu diesem Themenbereich untersagt hat, um keinen Vorwand für gegen die Kopten gerichtete Aktionen und Gewalt zu geben, nimmt kein Vertreter der Kopten teil.

    Moderation: Sigrun Rädler, DC-Gemeinde

    20.30 – 21.30 h Musik und Tanz aus Asien, Afrika und Europa

    21.30 – 22.30 h Wer ist der neue Papst Franziskus?

    Eine Vorstellung des bisherigen Wirkens und Lebensweges des Jesuiten und Bischofs aus Argentinien sowie eine Vorausschau auf sein Pontifikat. In der Donaucity-Kirche ist im Altar eine Reliquie des hl. Franz von Assisi eingemauert. So haben wir zum neuen Papst einen ganz besonderen Bezug.

    22.30 – 23.00 h Konzeption und Symbolik der Donaucity-Kirche

    P. Albert Gabriel SDS

    23.15 h Abschluss des Tages mit frei vorgetragenen Gebeten und Gedanken sowie meditativem Gesang

    Leitung: P. Albert Gabriel SDS

    Im Pfarrsaal unten ab 20.30 bis 23.00 h:

    - Kaffee und Kuchen wie beim sonntäglichen Pfarrcafe

    - Getränke und internationale Spezialitäten von den Philippinen

    - Kirche als lebendige Einladung – die verschiedenen Gruppen und Aktivitäten der Donaucity-Gemeinde stellen sich vor

  42. Brigitte Imb
    24. Mai 2013 12:21

    Die lange Nacht der Kirchen ohne Katholiken, das hat was. Darauf wird die Amtskirche wohl auch noch stolz sein, denn sonst würde sie sich das nicht gefallen lassen.

    Haben sich in diesem faulig, linksgrünem Staat bereits alle Konservativen verabschiedet?

    • byrig
      24. Mai 2013 23:56

      offenbar,brigitte imb.die linksgrünen sind im vormarsch.sogar im katholischen bereich.die protestanten sind seit knoll eh sozialisten.

    • Undine
      25. Mai 2013 09:07

      @byrig

      Wenn ich den Namen "Gertraud KNOLL" lese krieg' ich einen Ausschlag! :-)

  43. Observer
    24. Mai 2013 12:17

    Es ist absolut zu früh, diese Angelegenheit zu kommentieren, denn dazu braucht es neben der subjektiven Meinung des Blogautors auch andere Informationsquellen - und diese sind derzeit noch nicht verfügbar.
    Christian Zeit vom Wiener Akademikerbund (nicht zu verwechseln mit dem bekannten deutschen Handballer) ist bekannt für seine innerkirchlichen Einstellungen und die Toleranz gegenüber dem Islam sowie der Homosexualität. Warten wir ab, wie es die Betroffenen erklären.

  44. A.K.
    24. Mai 2013 12:12

    Ich habe die Geburt der „Langen Nacht der Kirchen“ von Anfang an, nämlich ursprünglich im ausschließlich katholischen Umfeld, mit verfolgen können.
    In den letzten beiden Jahren ist mir aufgefallen, daß vor allem nicht-katholische Organisationen, auch(!) im Sinne von „Multikulti“ – weniger von Ökumene - , auf diesen fahrenden Zug aufzuspringen trachten.
    Es erscheint mir als notwendiger Schritt, daß von der katholischen Leitung hier klärende Schritte und bei Bedarf auch Abgrenzungen – katholisch ist nicht gleichbedeutend mit naiv! – vorgenommen werden.

  45. Josef Maierhofer
    24. Mai 2013 11:54

    Peinlich, Herr Kardinal.

    Ich hätte es drauf ankommen lassen, dass sich die nicht Diskussionsfähigen selbst ausladen.

    Soll das ein 'Dialog' sein ?

    Herr Kardinal, das dürfen Sie nicht zulassen, dass man in einer katholischen Veranstaltung, den einzigen Katholiken als Diskussionsteilnehmer auslädt.

    Wie ich hier schon einmal geschrieben habe, die Herde ist besser als der Hirte, der den Wolf auf die Herde hetzt.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung