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Zara und die Unwahrheit, die EU und die Unfreiheit

Lesezeit: 4:30

Wieder einmal hat der Privatverein Zara wilde Anschuldigungen über Rassismus in Österreich veröffentlicht. Wieder blieben die wichtigsten Fakten unerwähnt. Und wieder einmal können Meinungsterroristen die EU für ihre Zwecke instrumentalisieren.

In den letzten Tagen fand man in vielen Medien Berichte über einen sogenannten Rassismusreport dieses Vereins. Nirgendwo wurde dabei freilich erwähnt, dass Zara in einem hohen Ausmaß aus den rotgrünen Rathauskassen finanziert wird. Womit natürlich die ganze Aktivität des Vereins – vorsichtig ausgedrückt – in einem total anderen Licht steht, wenn man das weiß. Nur mit diesem Wissen kann man ja die wirkliche Interessenlage dahinter ganz beurteilen. Mit diesem Wissen kann ich aber Zara nicht mehr als angeblich unabhängige Schiedsinstitution sehen, die legitimiert wäre, objektiv „Rassismus“ zu messen.

Genauso ist die Methode bei Zara – wieder vorsichtig ausgedrückt – das Gegenteil von wissenschaftlich. Wenn Zara etwa mit der Zahl abgelehnter Job-Bewerbungen von Kopftuchträgerinnen Rassismus beweisen will, dann hinkt das gleich mehrfach: Erstens wäre das erst dann ein Beweis, wenn man dieser Zahl die der (ebenfalls beängstigend vielen!) abgelehnten Job-Bewerbungen von Nicht-Kopftuchträgerinnen in Krisenzeiten gegenüberstellt.

Zweitens kann gerade das Kopftuch generell keinen „Rassismus“ beweisen. Es kann nämlich maximal eine Diskriminierung von Religions-Angehörigen beweisen. Denn wenn die gleiche Frau ohne Kopftuch plötzlich den Job bekommt, ist das ja sogar der perfekte Beweis, dass sie eben nicht aus rassischen Gründen abgelehnt worden ist.

Und drittens ist der Boykott (beispielsweise) von Kopftuch tragenden Verkäuferinnen durch die Kunden nicht Ablehnung einer Rasse, sondern Ablehnung eines Symbols weiblicher Unterdrückung in bestimmten mittelalterlichen Gesellschaften. Zugleich ist er Ablehnung eines demonstrativen (und bei manchen auch durchaus freiwillig gezeigten) religiösen Bekenntnisses, während man als Kunde eigentlich mit keiner Religion im Supermarkt konfrontiert werden will. Und schon gar nicht mit einer Religion, die – wiederum sehr höflich ausgedrückt – weder für die Förderung der Demokratie und Menschenrechte noch für die Bekämpfung des Terrorismus berühmt geworden ist.

Wir sollten aber achtsam sein: Denn in der EU sind schon mit großem Erfolg ähnlich denkende Meinungsterroristen unterwegs, die nicht nur denunzieren, sondern auch Verurteilungen herbeführen können. Diese kooperieren raffiniert mit etlichen Ländern, in Österreich etwa mit linksradikalen Beamten aus dem Wiener Sozialministerium.

Sie wollen auch Privatmenschen künftig per Gesetz zwingen, primär mit Kopftuchträgerinnen, Arabern oder Afrikanern Geschäfte zu machen, also insbesondere diesen primär Jobs und Wohnungen zu geben. Sie wollen dabei diese Vermieter und Arbeitgeber unter Beweispflicht setzen und nicht etwa den, der „Rassismus!“ behauptet. Künftig soll nämlich jeder Arbeitgeber und Wohnungsvermieter selbst beweisen müssen, dass er aus „objektiven“ Gründen gehandelt hat, wenn er mit einem anderen als einem schwulen, islamischen oder aus der Dritten Welt kommenden Job- oder Wohnungsbewerber einen Vertrag abschließt.

Das ist nicht nur inhaltlich ungeheuerlich, sondern würde nebstbei auch den Wohnungsmarkt weiter austrocknen, weil viele Vermieter ihre Wohnungen dann halt nicht mehr auf den Markt bringen, sondern nur noch gezielt unter der Hand weitervergeben werden. Dabei ist ja gerade dieser ausgetrocknete Markt mit schuld an der Wohnungsknappheit. Ähnliches würde sich auf dem Jobmarkt abspielen.

Zum Glück scheitert das derzeit noch an der CDU (solange diese regiert, was freilich schon heuer zu Ende gehen könnte) und an der tschechischen ODS (solange diese regiert, was aber höchstwahrscheinlich 2014 zu Ende gehen wird). Innerösterreichisch sind ähnliche Vorschläge für Bundesgesetze bisher an der ÖVP gescheitert. Was aber wohl auch nur solange der Fall ist, solange dort noch Michael Spindelegger das Sagen hat, während ja beispielsweise in der Leitl-Kammer bereits die linksliberalen Tugendterroristen an der Macht sind.

Um nur einige Beispiele dafür zu nennen, was die Linke da schon in der Pipeline hat:

  • In der EU sollen Länder schon deshalb auf die Anklagebank gesetzt werden können, wenn sich bei ihnen schwule Angelegenheiten (die de facto immer auf Propaganda oder zumindest Abwertung der klassischen Familie hinauslaufen!) nicht in den Schulbüchern finden.
  • Die EU soll auch religiösen Schulen den Inhalt des Sexual-Unterrichts vorschreiben können.
  • Die EU soll unter dem harmlos klingenden Begriff „Inklusion“ geistig Behinderten gleichberechtigten Zugang zu jeder Schule verschaffen.
  • Die EU soll die Universitäten zwingen können, Vorlesungen nur noch dann anzusetzen, wenn der Zeitpunkt Studenten keine Probleme bei der Betreuung der eigenen Kinder macht. Und so weiter.

Man wundert sich über das Schlafen vieler konservativen Parteien Europas, denen offenbar jede Wertorientierung und jedes Gefühl für die Haltung ihrer Wähler abhanden kommt. Man wundert sich über viele angeblich Liberale, die statt vom Kampf für individuelle Freiheit und Subsidiarität von einer geradezu totalitären Regulierungswut geprägt sind. Und man wundert sich über die EU-Ideologen, die nicht begreifen, dass mit solchen Initiativen die letzte Legitimität der EU verloren geht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 06:55

    Schon gesagt:

    Wo sind die Parteien, die den Spiess umdrehen und

    - Diskriminierung von Familien
    - Diskriminierung von Kindern durch Zerstoerung derer materiellen Zukunft
    - Diskriminierung von Hausfrauen
    - Diskriminierung von Eigentuemern und derer freier Entscheidungsrechte
    - Diskriminierung von Maennern
    - Diskriminierung von rechten politischen Parteien und Gruppen
    - Diskriminierung von Heimat und dem eigenen Volk
    usw

    laecherlich, veraechtlich und strafbar machen?

    Oder endlich im wirklich liberalen Sinn mit diesem neomurxistischen Quatsch, diesem neototalitaristischem Terror und dieser voellig hinterfotzigen "politischen correctheit" aufraeumen?

    Ein gutes Programm mit mutigen Schwerpunkten ohne extremistische Ausfluege wird grossen Zulauf finden. Und das am besten bei einer existierenden Partei.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 08:13

    OT: Gestern Tarek Leitner im ORF, 22 Uhr: Natürlich musste im Zuge der Zypernberichterstattung auf Deutschland hingehaut werden. Schon mehrere Länder Europas seien entsetzt über die Art, wie Deutschland mit Zypern umgehe. Sogar der Luxenburgische Finanzminister habe schon gerügt: Wenn Deutschland Länder mit höheren Bankenanteilen nicht wolle, dann wolle man auch keine Länder mit höheren Automobilerzeugungsanteilen. Atemberaubend intelligentes Argument.

    Luxenburg muss ja willen, wovon es spricht. Ob Juncker mit dieser Rating-schädlichen Aussage zufrieden war?

    Dass Österreich auch mitzahlen muss, kommt ja schon gar nicht mehr vor. Faymann freut sich ja schon drauf, unser Geld in den zyprischen Feuerofen zu werfen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 13:21

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    In Österreich leben Österreicher deren Muttersprache ist deutsch. Jeder Zuwanderer, egal woher er stammt, hat zur Kenntnis zu nehmen, dass er sich hier in der deutschen Sprache auszudrücken und die Gesetze der Republik Österreich zu respektieren und zu befolgen hat, falls er in Österreich leben und arbeiten möchte.

    Wenn er jedoch die Gesetzte der Scharia bevorzugt, dann sollte er dorthin gehen, wo die Scharia als Gesetz dieses Staates gilt. Österreich braucht keine zugewanderten Minderheiten, Österreich kann auch mit weniger als 8 Millionen sehr gut und in Freiheit und Wohlstand existieren. Zuwanderer jedoch brauchen Österreich aber wir werden ihnen keine speziellen Privilegien gewähren oder unser Recht ändern um es ihren Wünschen anzupassen, egal wie laut sie "Diskriminierung" oder "Rassismus" rufen!
    Wir sollten besser von Amerikanern, Engländern, Holländern und Franzosen lernen, wie sie mit ihrer Einwanderungspolitik kollektiven Selbstmord begehen.

    Die österreichischen Gebräuche und Traditionen sind nicht kompatibel mit dem Mangel an Kultur oder der primitiven Lebensart und mangelnden Bildung der meisten Minderheiten. Wenn dieses ehrenwerte Parlament daran denkt, neue Gesetzte zu erlassen, dann sollte es zuallererst die nationalen Interesse der Österreicher im Auge behalten und dabei nicht übersehen, dass die Zuwanderer keine Österreicher sondern nur Bittsteller sind.

    (Dies ist ein Auszug aus einer Rede von Präsident Putin vor der Duma, gehalten im Feber 2013, von einem Poster kürzlich in englischer Sprache in den Blog gestellt und von mir frei übersetzt und an Österreich angepasst, ein entsprechender Redner vor dem Nationalrat wird dringend gesucht!)

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 16:18

    Da kracht es unüberhörbar im EU-Gebälk, da sorgen sich mit Recht die EU-Bürger um ihre Spareinlagen---und da plappert man im MITTAGSJOURNAL geschlagene 3 Minuten lang über DISKRIMINIERENDE NAMEN auf der SPEISEKARTE!

    Da plappern Beate Tomassovic und Alexander POLLAK, seines Zeichens Sprecher von SOS-Mitmensch, des langen und breiten über so immens wichtige und weltbewegende Angelegenheiten wie etwa die Gestaltung einer "NICHTdiskriminierenden Speisekarte"! Pollak ist überzeugt, die Sprache schaffe Bewußtsein---eine der beliebten linken Standardfloskeln.

    Alexander Pollak fordert, daß der "MOHR im HEMD" von JEDER Speisekarten verschwinden müsse, "damit SCHWARZE Menschen ein positives Lebensgefühl haben können" (Originalton!).

    Im Cafe KORB fand ein Jungzigeuner auf der Speisekarte ein "ZIGEUNERSCHNITZEL"---horribile dictu! Er zitierte die Chefin an den Tisch und machte sie auf diese rassistische Speisenbezeichnung aufmerksam. Mir ist entgangen, ob er sich deshalb so aufpudeln mußte, weil das Gericht nicht "Roma-Schnitzel" genannt wurde, oder ob er prinzipiell gegen die Verwendung von Zigeunerfleisch in Restaurantküchen ist. :-)

    Aber, wie gesagt, wenn die EU-Welt untergeht, dann wenigstens politisch korrekt: Als Henkersmahlzeit wird "Roma-Schnitzel" und "Schwarzer Mensch im weißen Hemd" serviert! Mahlzeit!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormarvin2284
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 08:50

    Wenn es in Deutschland funktioniert hat, warum nicht auch in Österreich:

    Aufruf an die Eliten in Österreich: Gründet die

    "Alternative für Österreich"

    Die Zeit ist reif!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 11:08

    Zara´s Geschäftsidee beruht einzig darauf die Österreicher, und somit deren Finanziers, in den Dreck zu ziehen. Dazu ist ja der Verein schließlich gegründet worden. Das ist deren Geschäftsmodell. Die linke Politik hält sich so zu sagen unzählige Vereine, deren Aufgabe es ist, den Österreichern permanent ein schlechtes Gewissen einzureden und unter Druck zu setzen. Und Zara lebt gut davon, die werden auch fürstlich subventioniert und zwar genau von jenen, die der Verein am liebsten auslöschen möchte.
    Doch wer von den nicht linken Parteien hat je etwas gegen diese „Studien“ gesagt und somit die Österreicher verteidigt? Kein einziger Politiker hat sich bis jetzt getraut, gegen irgend einen Angriff auf die bösen Österreicher - und sei er auch noch so subtil - etwas zu entgegnen. Das sind wahre „Volksvertreter“ !
    Doch Zara ist ja nur ein Teil von einem ganzen Konglomerat an Hetzern gegen die einheimische Bevölkerung. Das ist in Wirklichkeit eine hochsubventionierte Industrie. Wahrscheinlich sind das die einzigen lukrativen Geschäfte, die den Linken gelingen.
    PS: Der ORF überbietet sich derzeit mit den Kampagnen für die Migration. Spätestens wenn man den ORF sieht/hört, weiß man, wie schwer es unsere hochtalentierten Einwanderer bei uns haben und welche Schweine die Österreicher sind ! Als nächstes wird dann wahrscheinlich die Arbeiterkammer mit den nächsten Propagandaprogramm fortfahren ! Danach kommt die Gewerkschaft und danach …..
    Freundschaft !

  7. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 16:45

    Gefunden:

    Leserzuschrift bei Pi!

    Warum alles so ist, wie es ist?
    Ich bin inzwischen der Meinung, George Orwell hat mit 1984 nichts vorausgesehen, er hat eine, als Roman verkleidete Bedienungsanleitung geschrieben….

    Einige Zitate aus 1984
    “Die neue Herrenschicht setzte sich zum größten Teil aus Bürokraten, Wissenschaftlern, Technikern, Gewerkschaftsfunktionären,
    Propagandafachleuten, Soziologen, Lehrern, Journalisten und Berufspolitikern zusammen, die als Verwalter und Handlanger der hinter ihnen stehenden wirklichen Fädenzieher der Weltpolitik fungierten.”

    “Jetzt, zum ersten Mal, bestand die Möglichkeit, allen Untertanen
    (…) vollkommene Meinungsgleichheit aufzuzwingen.”

    “Auch gibt es dort keine Rassenunterschiede, so wenig wie eine ausgesprochene Vorherrschaft einer Provinz gegenüber einer anderen. Juden, Neger, Südamerikaner von rein indianischem Geblüt sind in den höchsten Stellen der Partei zu finden. Die Schaffung einer wurzellosen, dienenden Masse ohne Rassen-, Geschlechts- und Volkszugehörigkeit, wie auch ohne kulturelle Identität, ist zudem das erklärte Ziel der Partei, denn die
    Uneinheitlichkeit der Masse ist stets gegenüber der starren Einheitlichkeit der ozeanischen Führungsschicht im Nachteil.”

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich_47
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2013 09:33

    Wieder ein Beispiel für Organisationen, in denen Menschen das Sagen haben, die es im Leben zu nichts gebracht haben und bringen werden. Sie sind durch keine demokratischen Wahlen legitimiert und unterliegen keiner Kontrolle, da ihre Anhänger völlig unkritisch alles übernehmen. Sie können große Reden schwingen und mit Fakten hantieren, die sich im Nachhinein immer als falsch oder verdreht erweisen (mir fällt da auch ATTAC oder Herr Ziegler ein, von unserer AK ganz zu schweigen). Sie werden von Politikern hofiert, die nicht mehr dem Volk dienen sondern nur der eigenen Machterhaltung und Partei. Orwell wurde in diesem Forum schon erwähnt; wahrlich ein Visionär!


alle Kommentare

  1. Elisha (kein Partner)
    07. März 2015 14:44

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  2. kpax (kein Partner)
    25. März 2013 23:12

    ach ja, zara.

    bin gespannt, wann dann alle nicht-moslems als rassisten hingestellt werden, eben nur weil sie nicht muslimisch sind. ist ja ein tatbestand der verhetzung, den islam abzulehnen.

  3. Geheimrat
    25. März 2013 11:16

    Diesen untenstehenden Beitrag werden die ZARA-Tussis wohl mit allergrösster Begeisterung lesen......

    http://www.pi-news.net/2013/03/video-ich-werde-dir-den-kopf-abschneiden/#more-313261

  4. Zraxl (kein Partner)
    25. März 2013 10:08

    OT - oder doch nicht:

    Das Drohen mit Waffen und Gewalt durch einen arabischen Studenten ist dann vollkommen harmlos, wenn es sich dabei bloß um Zitate von Che Guevara handelt. Wer so eine Drohung ernst nimmt, macht sich einer rassistischen Diskriminierung schuldig.

    http://campus.nzz.ch/politik/im-strudel-des-hasses

  5. rundertischdgf (kein Partner)
    25. März 2013 09:16

    Während Stoiber und Konsorten den 3. Weltkrieg herbeireden, sollte die Finanzkrise in der EU nicht gelöst werden, kommen nun die steuerfinanzierten NGOs daher und benutzen ebenfalls die Probleme um den Euro, um einen Kulturrassismus an die Wand zu malen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/24/ngos-sehen-durch-finanzkrise-eine-zunahme-der-diskriminierung-in-der-eu/

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. März 2013 10:59

      Die "Nicht-Regierungs-Organisationen" werfen sich mehr und mehr zu "Neben-Regierungs-Organisationen" auf.
      Und Frau Merkel rennt sofort mit dem Schal los, wenn irgendwo am Rande Europas ein, und sei es ein noch so kleines, Mitglied der hochgelobten "Währungsunion" ein wenig hustet.

      Weit hammas bracht.
      Die Demokratie liegt in den letzten Zügen.
      Wer auf den allerletzten aufspringt, der wird allerdings auch nichts davon haben.
      Die "Entrechtung" der Welt ist beschlossene Sache.
      Jetzt wird "verlinkt", bis alles in Trümmer fällt.

      Cui bono?

    • Francois Villon (kein Partner)
      25. März 2013 13:52

      Ende der Geschichte ... ?

      Am Samstag übertrug 3sat die Aufführung des Parzival von den Salzburger Festspielen – Leitung Christian Thielemann, es musizierte die Sächsische Staatskapelle mit hervorragenden Sängern.
      Am Sonntag folgte in ÖIII Beethovens Fidelio und anschließend noch Brahms, Ein Deutsches Requiem, Leitung wieder Thielemann und das Bayrische Staatsorchester.

      Allein diese drei Werke – Ausdruck abendländischer (deutscher) Kultur und höchster Geistigkeit – waren eine Widerlegung des zur Zeit wütenden, materialistischen Chaos.

      Mir wurde auch klar, warum Richard Wagner die längste Zeit in Israel nicht gespielt werden konnte/durfte: Parzival ist die in Musik gesetzte christliche Religion, die keinen Widerspruch erlaubende Abschaffung des mosaischen Aberglaubens, die Antithese zu jener Lebensform der Söhne des Vaters der Lüge. Hier gibt es keine Toleranz, keine Kompromisse, keine „Ökumene“, egal was aktuell gefaselt wird, nur ein Entweder-Oder, Rettung oder Verderbnis.

      Ich habe mich oft gefragt, was denn die tieferen Ursachen sein könnten, daß das Deutsche Volk von vielen so gehaßt – aber von noch mehr heimlich bewundert, ja verehrt und als Vorbild genommen wird. Die Erklärung hängt mit obiger Feststellung zusammen: es steht für Ordnung, Fleiß, Zielstrebigkeit, Redlichkeit und Recht, Sitte und Anstand. Es repräsentiert in transzendentem Sinn den Kosmos, und steht damit dem gegenteiligen metaphysischen Prinzip, dem Chaos, geradezu todfeindlich gegenüber. Was unser deutsches Volk erlebt und erduldet ist der ewige Kampf von Licht und Finsternis, Gut und Böse, im Religiösen: Gott und Antichrist. Und unsere Position ist seit eh und je klar; wir wissen es und unsere Todfeinde erst recht.

      Insofern ist die gegenwärtige Auseinandersetzung auch keine nur vom „Ökonomischen Kalkül“ bestimmte, sondern der geistig-religiöse Kampf um den finalen Sieg. Momentan scheint in dieser „endzeitlichen“ Zeit der „Fürst der Welt“ die Oberhand zu gewinnen, ganz in dem Sinn, wie dies Solowjow in seinen „Drei kleinen Erzählungen – eine Geschichte vom Antichrist“ schon vor ca. 100 Jahren beschrieben hat.

      Welche Weichenstellung nach Benedikt XVI. Rücktritt und der Neuwahl Franz´ zum Papst dies bedeutet, kann nur geahnt werden. Der nachfolgend im Internet aufrufbare Artikel, „Die Schuhe des Fischers“, gibt leider hier zu schlimmsten Befürchtungen Anlaß. Man kann nur hoffen, daß die Pforten der Hölle letztlich doch nicht siegen können.

      Unbedingt lesen: http://www.sezession.de/37506/die-schuhe-des-fischers-2-von-anthony-quinn-zu-jean-raspail.html

    • Pius (kein Partner)
      25. März 2013 17:13

      Neppomuck (kein Partner)
      ***********

      Francois Villon (kein Partner)
      ************

  6. rundertischdgf (kein Partner)
    25. März 2013 09:10

    Meinungsterrorismus in der EU? Zunächst neigt man dazu, das als maßlose Übertreibung anzusehen. Aber mit diesem Beitrag hat Dr. Unterberger wohl doch den tatsächlichen Zustand in der EU beschrieben. Zumindest haben es diese Meinungsterroristen in Deutschland geschafft, daß es kaum noch ein Aufbegehren für traditionelle Werte mehr gibt, der deutsche Bürger verkriecht sich lieber, als seine Meinung laut und deutlich zu äußern.
    In Frankreich fand jetzt am Wochenende eine riesige Demonstration für intakte Familien statt. Das ist undenkbar in Deutschland. Das linksgrüne Milieu würde mit der Schwulenlobby, auch aus CDU und FDP Kreisen, diese öffentlichen Meinungsäußerungen mit Gewalt und Blockaden verhindern. Dazu braucht es dann auch keine Polizisten mehr, die wie in Frankreich diese Demonstranten zusammenknüppeln. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/24/eu-menschen-die-fur-die-familie-demonstrieren-werden-niedergeknuppelt/

  7. F.V. (kein Partner)
    25. März 2013 07:29

    Am Auftreten der Kampf-Poster linx-linker Provenienz erkennt man, daß es weh getan hat. Auch wenn Unterberger nur einen abgenagten Knochen hingeworfen hat, kommen inzwischen zahlreiche Leute hier „zur Sache“, und die Überwindung der Schweigespirale in den „Qualitätsmedien“, deren Lügen und Schönfärbereien wird per Internet von diesem und vielen anderen Foren so gut überwunden, daß es den Politbüro der EUdSSR in Brüssel schon panikartige Überlegungen zur Zensur und „Lizensierung“ wert war.

    Das Ärgerliche dieser linx-linken Wortmüll-Verbreiter ist nur deren geistiger Unrat, den diese mit semantischen Mätzchen zu behübschen suchen; da muß man halt durch. Aber es gibt nichts Böses, das nicht – wie Mephisto im Faust meint – das Böse will, doch stets das Gute schafft: Jjedermann erkennt die völlige Hohlheit der Beiträge, womit aber doch auch deutlich wird, daß wir es mit keinem satisfaktionsfähigen Gegner zu tun haben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. März 2013 08:50

      Hier (wie anderswo auch) geht es den Chaoten um die "Lufthoheit über den Wort-Stamm-Tischen".
      Da die Sprache das Rohmaterial der Gedanken ist, versuchen sie damit Zugang zu den Gehirnen, die noch nicht ausreichend gewaschen sind, zu ertrotzen.

      Lasst die Brüder anbrummen.
      Dann hört sich dieser faule Zauber auch irgendwann wieder auf.

  8. Gennadi (kein Partner)
    24. März 2013 22:54

    Eine Richtigstellung wäre angebracht.

    Das von ZARA thematisierte Kopftüch ist KEIN religiöses Symbol, sondern ein politisches.
    Die Trägerinnen (damit meine ich nicht die älteren Türkinnen aus Anatolien, die es als Brauch ihrer Heimat tragen) wollen damit provokant ihre islamistische Haltung zeigen, ihre Ablehnung des demokratischen, laizistischen Staates.
    Als Arbeitgeber würde ich deshalb niemanden einstellen, die durch Kopftüch provozieren will. Politische Parolen, wie das Kopftüch, können Arbeitnehmerinnen außerhalb der Arbeit tragen. Schließlich laufen ja auch Leute mit dem Konterfei des Massenmörders Guevara herum, als Zeichen ihrer politischen Einstellung. Aber nicht im Job.

  9. Dietrich von Bern (kein Partner)
    24. März 2013 21:10

    (Gemeinsam) Unter der Kippa

    „Türken und Juden in Deutschland sind die Seismographen der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland”,

    sagte der Botschafter des Staates Israel, Shimon Stein, als Schirmherr in seinem Grußwort zu der Podiumsdiskussion über „Antisemitismus, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit” am 23. Mai 2006 in Berlin, die vom Zentralrat der Juden in Deutschland gemeinsam mit der Türkisch-Islamischen Anstalt für Religion e.V. (DITIB) veranstaltet wurde.

    Na also, wer sagt’s denn!

    Guckst Du auch hier: Juden und Türken von Harve Ryssen

    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/05/31/juden-und-turken/

  10. Mr. Orangensaft (kein Partner)
    24. März 2013 21:01

    Sehr schön, dass Unterberger die Interessenslagen von Zara hinterfragt, komischerweise tut er das bei den diversen Vereinen die mit seiner Interessenslage konform gehen nie - z.B. Hayek Institut. Da würde man natürlich nie auf die Idee kommen, dass die nicht objektiv agieren, wie auch immer man das definieren will. Weil diese bösen Interessenslagen gibts natürlich nur bei den anderen, selbst ist man völlig objektiv und super.

    Als Kunde im Supermarkt will man nicht mit Religion konfrontiert werden? Ist der Herr Unterberger jetzt auf einmal ein überschießender Laizist geworden? Ob er diese ganz neue Facette seines Daseins konsequent durchzieht? Wie sieht es mit Religionsunterricht aus? Wie stehts um die Kreuze in den Schulen? Kreuz am Hals geht im Supermarkt noch in Ordnung?

    Und natürlich die alte Geschichte die immer wieder zum Erbrechen wiederholt wird, "schwule Angelegnheiten" werten die Kernfamilie ab. Das ist und bleibt völliger Unsinn und konnte noch von Niemandem argumentiert werden. Uhhh es gibt Schwule und die wollen akzeptiert werden, nein wie schrecklich, das macht die Standardfamilie jetzt total schlecht. Es gibt Menschen die anders leben als ich, und mir dabei genau gar nichts tun - ein totaler Angriff auf meine Lebensweise...furchtbar. Da muss man schon schauen, dass man möglichst wenig von dieser Lebensweise hört. Wäre ja auch wirklich ganz furchtbar, wenn in Schulbüchern auf Tatsachen aufmerksam gemacht wird.

    Ich trinke übrigens gerne Orangensaft. Sie trinken gerne Apfelsaft? Unglaublich wie mein Orangensaft dadurch abgewertet wird, ein Skandal.

    • edwige (kein Partner)
      25. März 2013 00:42

      Im Gegensatz zu ZARA und Ihnen, schreit vom Hayek Institut keiner auf derart kindische Weise durch die Medien. So a`la Auf-den-Boden-stampf. Tztz

    • edwige (kein Partner)
      25. März 2013 00:53

      "Quengel, quengel" habe ich noch vergessen - die Übersetzung Ihrer Worte

    • lilibellt
      25. März 2013 01:51

      Tja, sehen Sie, da haben Sie es selber gesagt, Apfelsaft ist nicht Orangensaft.

      Homosexuelle dürfen sich lieben, ihr Leben zusammen verbringen, sich wieder trennen und was auch immer sonst noch - wie heterosexuelle Paare. Völlig Wurscht! Das geht niemanden etwas an. Meiner Information nach wird das eingetragene Partnerschaft genannt. Die Ehe wiederum wird (noch) definiert als Lebensgemeinschaft zwischen 2 Personen unterschiedlichen Geschlechts, aus der direkte Nachkommen hervorgehen können, also für Homosexuelle nicht möglich.

      Es macht das Leben gemeinhin leichter, wenn unterschiedliche Dinge unterschiedliche Namen haben. Äpfel, Orangen und so. Und das ist ja auch nix Schlimmes.

    • socrates
      25. März 2013 14:01

      Mr. Orangensaft (kein Partner)
      Heruntermachen beherrschen Sie gut, Gegenargument bringen Sie nicht, also sind Sie einverstanden. Argumentatio ad hominem von Rottrollen sind wir gewohnt.

  11. schreyvogel
    24. März 2013 20:02

    In Österreich werden heterosexuelle Ehen weiterhin erlaubt bleiben, dafür wird die ÖVP sorgen, da bin ich mir ziemlich sicher!

  12. Geheimrat
    24. März 2013 19:41

    Unter dem Freibrief der Religionsfreiheit ist natürlich alles möglich und alles erlaubt!
    Der hochgejubelte arabische "Frühling" ist doch eine wunderbare Sache. Für diese ägyptische koptische Christin wohl eher nicht.....

    http://koptisch.wordpress.com/2011/01/08/menetekel-fur-europa/#more-13398

  13. Gasthörer (kein Partner)
    24. März 2013 19:13

    Was meint diese Frau, wenn sie über Multikulturalismus in Europa spricht? Kann mir das jemand erklären? Das Video ist nur 2 Minuten lang...

    Und warum gibt es so böse Sprüche wie "Anti-racist is a codeword for anti-white"? Kann mir jemand Argumente liefern, die diesen dummen Spruch ein für alle Mal widerlegen?

    http://www.youtube.com/watch?v=k2Vq_e2Z1ug

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 20:00

      Ja, einen Vorschlaghammer.

      Siehe F. Nietzsche: mit dem Hammer philosophieren.

  14. zauberlehrling
    24. März 2013 17:29

    Das heißt einfach übersetzt:

    In der EU und insbesondere in Österreich man in Zukunft nurmehr reelle Existenzchancen haben als:

    lesbische
    kopftuchtragende
    alleinerziehende
    schwarzafrikanische
    MuslimIn!!!!

    Wenn der Wähler diese linkslinken Umvolkungsterroristen jetzt nicht rigoros aus ihren Ämtern jagt, ist es um unser Land und um die europäische Kultur endgültig geschehen!!!

  15. Geheimrat
    24. März 2013 16:44

    Sie führen den Kampf gegen Rechts, genauer gegen alles, was nicht links ist:

    gegen die traditionelle Familie
    gegen Volk, Heimat und Nationalstaat
    gegen die abendländische Hochkultur, gegen das Christentum, vor allem gegen die römisch-katholische Kirche.
    Kampf gegen die Familie

    Die Globalisten instrumentalisieren Feminismus und LGBT-Bewegung und verordnen top-down (von oben herab) und an einer öffentlichen Diskussion vorbei das Gender Mainstreaming mit der

    Abtreibung als „Menschenrecht der Frau“
    Verächtlichmachung von Mehrkindfamilien und nicht berufstätigen Müttern
    Entmutterung der Frau (weg vom Kind, als billige Arbeitskraft hinaus in die Erwerbstätigkeit)
    50:50-Quotenregelung
    Kinderverkrippung/-frühinstitutionalisierung
    Zerstörung von Bindungs- und Liebesfähigkeit
    Frühsexualisierung, Verqueerung und Indoktrination der Heranwachsenden (Beispiel Berlin)
    Abschaffung der Elternrechte
    Propagierung sexueller Libertinage (inklusive Pornographie) mit der Trennung von Sex und Fortpflanzung (künstliche Empfängnisverhütung)
    Deprivilegierung von Ehe und Familie
    Verherrlichung und Subventionierung von Sackgassen- und Fetzenwerk-Lebensformen (sog. „Lebensrealität“: Homo-„Ehe“ mit Adoptionsrecht, CSD)
    Feminisierung der Männer
    Kampf gegen Volk und Nationalstaat

    Die Globalisten betreiben hochaktiv die

    intensive Bevölkerungsvermischung (Paneuropa-Gründer Coudenhove-Kalergi prognostizierte schon 1925 die eurasisch-negroide Mischrasse) bzw. Entvolkung
    Überschwemmung mit islamischen, unintegrierbaren Migranten (Multikulturalisierung, heute „Vielfalt“ und „Bereicherung“ genannt)
    schleichende Einführung der Scharia, No-go-Areas in Stadtbezirken (Islamisierung)
    Lüge der Integration
    Verwendung der „Rassismus“-, „Fremdenfeindlichkeits“-Keule
    Auslagerung nationaler Kompetenzen an supranationale Institutionen
    Wirtschaftskrisen (künstlich herbeigeführt)
    „Revolutionen“ in N-Afrika (inszeniert)
    wirtschaftliche Zurückdrängung der KMU zugunsten der Multis
    Förderung von grenzüberschreitender Kriminalität
    Gefährdung von heimischen Bürgern an Leib und Gut durch positive Migrantendiskriminierung, z. B. vor Gericht (Migrantenbonus)
    Inländerdiskriminierung
    Privilegierung von Minderheiten (Migranten, Schwule, Lesben etc.)
    Kampf gegen Kultur und Kirche

    Nicht zuletzt und natürlich bereichsübergreifend betreiben die Globalisten die

    relativistische Einebnung aller Religionen zu einer Welteinheitsreligion („Weltethos“)
    Diskreditierung der Kirche
    Tabuisierung/Sakralisierung des Holocaust
    Aushöhlung der Vertragsfreiheit durch Antidiskriminierungsgesetze
    Aufforderung zu „Toleranz“
    Verabschiedung der Logik (wahr oder falsch) zugunsten der PC (erwünscht oder unerwünscht)
    Knebelung der Meinungsfreiheit durch Politische Korrektheit
    soziale Vernichtung/Bekämpfung von NWO-Gegnern (Eva Herman, Martin Hohmann, Walter Mixa, Monika Ebeling, Ken Jebsen, Thilo Sarrazin, Fritz Grillitsch …)
    Niedermachung alles Schönen und Erhabenen in der Kunst
    subventionierte Entwürdigung der Bildenden und Darstellenden Kunst
    Zerstörung der Bildung (Einheitsschule, PISA/OECD; Verzweckung der Universitäten, Bologna-Prozess/OECD)
    Beschädigung und Vernachlässigung der deutschen Sprache (EU-Ebene, Rechtschreibreform, Deutschunterricht…)
    Auflösung der kulturellen Identität
    Binnen-I-Schreibpflicht, Hymnenvergenderung
    Förderung von „Gender studies“ an den Universitäten
    Um-Schreibung der Geschichte
    Drogenfreigabe
    PID-Selektion
    Verbreitung der Sterbehilfe

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. März 2013 16:50

      Ein Organismus, und der Staat ist einer, der seine (erworbenen?) Infektionen nicht "ausheilen" kann, wird immer schwächer bis er stirbt.
      Da müsste sich doch ein Antibiotikum finden lassen ...

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 16:55

      Geheimrat
      *********** !!!

  16. Aron Sperber (kein Partner)
    24. März 2013 15:06

    Obwohl es genug reiche islamische Länder gäbe, bleibt Europa das bevorzugte Auswanderungsziel von Muslimen.

    Dass Europa ein “Islamophobie-Problem” habe, hat sich offensichtlich nicht bis in die islamische Welt durchgesprochen.

    Trotzdem glaubt die EU, den angeblichen westlichen “islamophoben Rassismus” bekämpfen zu müssen, indem sie ihren Bürgern verbietet, über den realen antiwestlichen islamischen Rassismus zu sprechen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/03/22/eu-schutzt-importierten-rassismus/

  17. wolf (kein Partner)
    24. März 2013 14:32

    ach, da lässt er sich wieder einmal aus, der Herr Unterberger und schreibt seiner ihn zahlenden Klientel nach dem Schnabel, ein Phänomen, das ja allseits bekannt ist. Na, immerhin kommt der Mammon hier aus privaten Säckeln, die Qualität der Auslassung entspricht schließlich aber eben der gängigen "bezahlten Meinung".

    Wie sonst kann sich Unterberger derartige Recherche-Fehler leisten, ohne von den Auftraggebern gerügt zu werden?

    Die Bilanz 2011 von Zara ist im Internet veröffentlicht, ein Blick hätte genügt, um zu erkennen, dass das linksradikalextremstalinistische Wien nicht der Hauptfinanzier von Zara ist.

    Ein kurzes Anlesen (Der Untertitel des Berichtes würd eigentlich schon reichen) der paar Seiten, hätte die Unwissenschaftlichkeits-Kritik beim Luftholen schon erstickt, eine kurze Recherche über das Intendat des Berichtes hätte den Rest erledigt.

    Nun ist es natürlich schwer zu akzeptieren, dass Sprache sich weiterentwickelt - zumal für (Liberal?)Konservative - aber eine kurze Befassung mit dem Wort 'Rassismus' würd nicht schaden; dann wär schnell klar, was gemeint ist, wenn in Zusammenhang mit 'Kopftuch' von 'Rassismus' die Rede ist; mit Rasse im ursprünglichen Sinn an sich hat es gar nichts zu tun, schließlich ist seit den 1970ern klar, dass der Rassebegriff auf Menschen ohnehin nicht anwendbar ist (von wegen unwissenschaftlich, Herr Unterberger). Außerdem: sollte Herr Unterberger nicht für die Dirndl-Damen in die Bresche springen? Oder wollen die Damen auf diesen integrativen (ursprünglich das Kopftuch durchaus religiös konnotierten; pardon, dafür müßte A.U. sich ja orchideisch beschäftigen, nämlich mit Volkskunde ) Bestandteil der Trachtenkleidung verzichten? Schließlich ist die Rede von Kopftüchern (Schmuck), nicht von einer Burka. Aber sollte - eher unwahrscheinlich - dieser Unterschied einmal erkannt werden, dann könnte nicht mehr so hanebüchener Steinzeit-Unfug verbreitet werden, über Leute, die in Österreich aufgewachsen sind (Österreich ein Steinzeit-Gesellschaft? Ich darf doch bitten, Herr U).

    Die Behauptung, dass durch homosexuelle Paare (samt Rechten) die klassische Familie unterminiert werde, dass das gar ein großangelegtes Ziel sei, wird nicht richtiger und wenn er jeden Tag 100 Mal sein Tagebuch damit traktiert.

    Aber:
    völlig recht hat A.U. natürlich wenn er gegen absurde Auswüchse der Anti-Diskriminierungs-Gruppierungen wettert. Nur seine Schlußfolgerungen sind völlig verhoppet. Er sollte sich eher auf Rothbard besinnen. Die Oportunitätskosten der Diskriminierung wären viel zu hoch, als dass sich ein erfolgreicher Geschäftsmann solche unsinnigen Ideen überhaupt leisten könnte. Das Recht auf Diskriminierung hätte zum Ergebnis, dass die Diskriminierenden Schiffbruch erleiden würden, außer natürlich, sie würden vom Staat geschützt. Ob nun aber von rinks oder von lechts (Hoppe) der neue Mensch geschaffen würde, ist g'hupft wie g'hatscht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. März 2013 15:50

      Wenn einer nicht richtig "semantickt", dann wird er bald seine verquere Sicht der Dinge als "modern" hinstellen.

      Aber Schmarrn bleibt Schmarrn, da kann man noch so fortschrittlich sein wollen.

    • wolf (kein Partner)
      24. März 2013 16:10

      Hauptsache in jedem Eintrag von A.U. kommt mindestens einmal 'Schwul' und/oder 'Moslem' vor, dann kann er jeden noch so verschwurbelten Unfug verzapfen, dann wirft sich die Phalanx auf diese beiden Wörter und ist zufrieden. Der Herr Unterberger weiß schon, wie er seine Jahresbeiträge lukriert. Da kommt's ja auf ein paar Unwahrheiten nicht an und darauf, dass das ganze Geschreibsel von A.U. auf einem Haufen von Trugschlüssen basiert auch nicht.

      Und über meine Semantik brauchen Sie sich keine Gedanken machen, die Syntax in der Klammer hängt ein bisserl schief - das wohl.

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 16:28

      @Wolf,

      daß der Artikel von Unterberger ein Schmarrn war, ist ja unbestritten, nur Sie führen dafür "Gründe" an, die noch Lichtjahre unter jenen Unterbergers liegen, weil sie pseudo-formal aber in der Sache gänzlich irrelevant sind.

      Die semantische Haarspalterei ist auch nicht das Problem, sondern die Impertinenz einer privaten Vernaderungsagentur zur Terrorisierung der österreichischen Bevölkerung. Ob diese nun von Wien allein oder anderen Arschlöchern ausgehalten wird ist ebenso völlig egal.

      Ich persönlich bin übringens für die Einführung der Sharia, damit die Schwulen, Perversen und sonstigen Kulturbereicherer und ihre Claqueure die Strafen für ihre Perversionen bekommen, die sie im nicht-rassistischen Mohammedanien auch - ganz liberal - bekommen.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 16:57

      F.V. (kein Partner)
      ************ !!!!!

    • wolf (kein Partner)
      24. März 2013 18:09

      @F.V.

      na, wenn Sie meinen, dass die Verbreitung von Unwahrheiten und halbseidenen Argumenten eine irrelevante Formalsache ist, dann is das ja Ihre Sache. A.U, selbst baut seine undifferenzierte Argumentation auf eben dieser Formal-Kritik auf, wirft der hungrigen Meute ein paar Brot-und-Spiele-Köder hin und Sie meinen also, das sei irrelevant. Nun denn.

      Sie also wünschen sich die Scharia nur damit Sie Ihre Perversen los werden. Ich wünsch Ihnen viel Spaß dabei, sie sollten nur aufpassen, dass Sie bei Ihrem Histo-Romantik-Trip in die Steinzeit nicht unter die Räder der Liberal-Scharia kommen.

      Was Sie als pervers definieren ist einzig und allein Ihre Sache und für mich völlig irrelevant, ebenso wie es für Sie ohne Belang ist, dass ich Ihren Schwulenhass für pervers halte.

      Und der Verein ist nicht das eigentliche Problem. Wenn man sich gegen Anti-Diskriminierungs-Gesetze ausspricht, folgt daraus logisch das Recht auf Diskriminierung der Diskriminierer. Mir wär auch lieber, es gäbe die ausufernden Gesetze nicht und man könnte das per Privat-Boykott regeln. Jetzt müßt ich - im Falle eines Falles - nämlich tatsächlich einem islamophoben, antisemitischen, Schwulenhasser meine Wohnung vermieten.

    • lilibellt
      24. März 2013 19:01

      MA17 (EUR 86.935), versch. Bundesministerien (EUR 21.614) und EU (EUR 74.449), Subventionen WAFF und AK nicht gerechnet, also nach allgemeiner Leseart stammt der größte "Brocken" aus Wiens Fördertöpfen. Spenden und Mitgliedsbeiträge belaufen sich auf ca. EUR 50.000,00. Bitte korrigieren oder spezifizieren, was Sie genau meinten - oder hab ich etwas übersehen? Warum so garstig zu AU? Mit Rothbard haben Sie Recht!

    • wolf (kein Partner)
      24. März 2013 20:25

      Gesamterlös = 350.000
      87.000 = 25%

    • hit-and-run (kein Partner)
      24. März 2013 20:48

      - aber eine kurze Befassung mit dem Wort 'Rassismus' würd nicht schaden; dann wär schnell klar, was gemeint ist, wenn in Zusammenhang mit 'Kopftuch' von 'Rassismus' die Rede ist; mit Rasse im ursprünglichen Sinn an sich hat es gar nichts zu tun, schließlich ist seit den 1970ern klar, dass der Rassebegriff auf Menschen ohnehin nicht anwendbar ist (von wegen unwissenschaftlich, Herr Unterberger).

      Also ist nur das Kopftuch die Rasse, weil der Rassebegriff auf Menschen ja nicht anwendbar ist?

      Mit der Ausnahme der Medizin meinten Sie ja wohl, dort gibt es ja spezifisch beachtenswerte Genomtypen aus - ähem - breiten Abstammungslinien?

      Wenn Schlechterbehandlung wegen bloß eingebildeter Rassenzugehörigkeit als Verbrechen in dieser schönen Weltordnung geahndet werden soll, dann müssen bald auch andere falsche Verhaltensmuster und Bewusstseinskomplexe geahndet bzw behandelt werden.

      So etwa das ästhetische Empfinden im Gesichtssinn, also unter anderem die Abneigung gegen bestimmte Nasen. Und Schönheitschirurgie müsste geahndet werden, weil jede Zuwendung aufgrund körperästhetischer Präferenzen automatisch nachrangige Behandlung ggü allen anderen Erscheinungsformen bedeutet.

      Aber Rassismus gibt es halt nicht, wodurch jeder Gesinnungsterrorist argumentativ außer obligo gestellt zu sein scheint. Denn da es ihn nicht gibt, können Tugendwächter ihn auch beliebig definieren - wie den "Volksfeind" vergangener rechter und linker Diktaturen. Praktisch!

      Mit Ihrem Geschwurbel hätte die Mafia ihre Freude - da wäre prompt Mord & Totschlag ehebaldigst umdefiniert ...

    • hit-and-run (kein Partner)
      24. März 2013 20:50

      Na ja: prompt und ehebaldigst in einem Atemzug - da muss mein Temperament mit mir durchgegangen sein.

    • wolf (kein Partner)
      24. März 2013 21:04

      es gibt klare Definitionen , dafür unter welchen Umständen der terminus technicus 'Rassismus' wie verwendet wird, das können Sie nachlesen und wenn Sie anderer Meinung sind entsprechend publizieren. Die Begriffsverwendung hat sich innerhalb der Wissenschaften entsprechend entwickelt, sie können ja basierend auf Ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Gegenbewegung einleiten.

      Und selbst wenn ich Ihnen zustimme, dass der Begriff Rassismus wegen seiner inhärenten Widersprüchlichkeit wenig Sinn stiftend ist, macht es noch weniger Sinn, wenn A.U., den Begriff - wohl absichtlich - falsch versteht und darauf seine Argumentation aufbaut.

    • lilibellt
      24. März 2013 22:18

      Ich werde nicht gerne spitzfindig, aber das erinnert doch an das Bastiat'sche Glas, oder? Die Erlöse, die Sie anscheinend mitrechnen, gäbe es ohne das politische Zutun gar nicht oder im viel geringerem Ausmaß. Auch bei der Durchforstung der Auftraggeber ist die Gemeinde Wien (Schulen, Bezirksvertretungen, politische Veranstaltungen, etc.) ja nicht unmaßgeblich vertreten. Die größte Einnahmequelle des Vereins ZARA bleibt die MA17, knapp vor den Erlösen aus Workshops und den Förderungen der EU. Ich finde daher Ihre Aburteilung der Prämisse des Autors zu harsch. Nichts für ungut!

    • hit-and-run (kein Partner)
      25. März 2013 02:28

      @ Wolf

      Das ist es ja:
      Festzulegen, wann ein intuitiv erfassbarer, d.h. natürlich ableitbarer und alteingessener Begriff verwendet wird, dazu braucht es keine Wissenschaft. Hier wird ein Begriff, dessen Verwendung weit über die wissenschaftliche Sphäre hinausreicht, von einer Machtelite, die sich Wissenschaft schimpft, vergewaltigt.

      Die Verwendung eines Ausdrucks können Sie theoretisch in der Rechtswissenschaft (zB) festlegen, aber tunlichst ohne damit etabliertes Begriffsverständnis umzubiegen, so Sie sich nicht lächerlich machen wollen.

      Nicht umsonst hat sich rechtsstaatlich eingebürgert, Tatbestände in der Kodifikation zu umschreiben, anstatt auf Substantiven zu vertrauen.

      Juristisch ist auch nicht nachzuvollziehen, weshalb zwischenmenschliche Bosheiten gegen Träger eines fremden Kultursymbols (Kopftuch) genau deswegen eine besondere Qualität haben sollten, weil der Handelnde - aus Sicht der neuen Scharfrichter - aus eingebildetem Rassismus Rückschlüsse auf die Inferiorität einer Kultur und ihrer Träger zieht.

      Und wenn es keine Rasse geben soll, so steht dies mit legistischen Formulierungen auf Kriegsfuss, wie in § 283 Abs 1 StGB. Dort heißt es:
      Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, oder wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar zu Gewalt gegen [...] oder eine andere nach den Kriterien der Rasse [,...] definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt, ...

    • Straker (kein Partner)
      25. März 2013 07:36

      Naja, aus der Seite:
      http://www.zara.or.at/_wp/wp-content/uploads/2012/07/ZARA_Analyse11.pdf
      geht aber sehr wohl hervor, daß das "linksradikalextremstalinistische Wien "
      finanziell die Hauptlast trägt.

  18. lilibellt
    24. März 2013 14:22

    ZARA: Geschäftsführung (2 von 2) 100% weiblich, Vorstand (3 von 4) 75% weiblich, TrainerInnen (!) (15 von 20) 75% weiblich ...
    zusammengefasst:
    Beschäftigungspolitik für Hausfrauen - wie Akif Pirincci so treffend in seinem Aufsatz schreibt: "Ich schätze den Anteil der Frauen, die sich ab ihrem 30sten Lebensalter einem beinharten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf und den Anstrengungen eines Berufes mit Freuden ausliefern würden auf nicht mehr als 10 Prozent. Am liebsten möchten sie ihre Kinder aufziehen, das (Mittelschichts-)Haus verschönern, sich um den Garten kümmern, den Urlaub planen, ein paar Stündchen einer Blabla-Tätigkeit (sic!) nachgehen, damit sie unter die Leute kommen, und vielleicht nebenbei einen Roman schreiben."
    Ich schätze den Anteil der Damen bei ZARA, die irgendwann einmal einen Roman schreiben wollen, - na, sagen wir mal - auf 75%.

    • Kopf
      24. März 2013 15:06

      sehr treffend!

      Noch so ein Frauen-Beschäftigungsverein: Verein Selbstlaut ("Ganz schön intim")

      "Wir sind ein überparteilicher gemeinnütziger Verein mit derzeit acht Mitarbeiterinnen." (8 von 8) 100% weiblich.

      Hier gibts ein Foto von der gemütlichen Damenrunde, na da können sich die Frauen wieder mal bequem verwirklichen.

      http://www.selbstlaut.org/cgi-bin/TCgi.cgi?target=home&p_kat=6

  19. Pius (kein Partner)
    24. März 2013 14:08

    German History (Deutsche Geschichte)

    DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – German History

    Der Song ist Gewinner des Europäischen Musikpreis 2012„Sound Award” in
    der Kategorie „Bester nationaler Danceact”.

    Der Song erzählt die Epochen der deutschen Geschichte, seit dem Kaiserreich bis in die Gegenwart,
    nur mit original Tondokumenten. Das gesamte Kunstwerk hat eine emotionale hoffnungsvolle Botschaft
    und dient zur Aufklärung und Bildung. Nur wer nicht vergisst, wird Fehler in der Zukunft vermeiden.

    German History ist Geschichtsunterricht mit Gänsehauteffekt.

    LASSEN SIE GERMAN HISTORY IN SEINER GESAMTEN LÄNGE AUF SICH WIRKEN.

    Alles andere führt zu Missverständnissen.

    PS :

    Das Lied wird bei Radio Leipzig nicht mehr ausgestrahlt , da die Antifanten dagegen protestiert haben. :-(

    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

  20. Leoncavallo (kein Partner)
    24. März 2013 14:03

    Ja, man wundert sich. Vor allem, über die Blindheit in Europa.

    Frau Anne Sender, die Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen hat angekündigt, daß die letzten der 800 Juden in Norwegen in Kürze das Land verlassen werden.

    Grund dafür ist der schwere Antisemitismus und die Ausschreitungen, die auf das Konto der mohammedanischen Zuwanderer gehen, die sich in Norwegen etabliert haben. Die norwegischen Behörden dulden das und unternehmen nichts dagegen, so Frau Sender. Es bleibt den Juden also nur mehr die Flucht aus diesem Land.

    In Schweden ist die Situation nicht besser. In Malmö, einer mohammedanisch besetzten Stadt, sind die Zustände schlimm. Pogromartige Verfolgungen geschehen, werden nicht gestoppt, nicht unterbunden von den schwedischen Behörden. Auch hier beginnen die Juden das Land zu verlassen. Sie wollen diesmal nicht darauf warten, was ihnen blüht. Sie wissen es nämlich.

    Man glaubt es nicht. Das passiert tatsächlich in Europa und es passiert jetzt.
    Unsere Zeitungen schreiben nichts darüber, die anderen Medien schweigen ebenfalls.

    Der Islam ist die Wurzel des Antisemitismus. In Israel trauen sich die Feiglinge natürlich nicht etwas zu unternehmen, man weicht daher auf Länder aus, die es nicht wagen, der islamischen Bedrohung wirksam entgegenzutreten. Skandinavien scheint bereits verloren zu sein. Deutschland ist auch bald soweit.

    All das geschieht 70 Jahre nach Hitler, Himmler und Konsorten. Und alle sehen zu. In ein paar Jahren wird uns vielleicht wer fragen: „Warum habt Ihr das zugelassen?" Was antworten wir?

    http://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1148007/

    • Leoncavallo (kein Partner)
    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 14:50

      Leoncavallo (kein Partner)

      Sie vergessen da eine Kleinigkeit .... gerade die jüdische Internationale forciert die Einwanderung radikaler Moslems. Die jüdische Elite verrät das jüd. Volk genauso wie es unsere Volkszertreter tun.
      Die ständige Kriegsführung auf "demokratische Länder" Usraels sorgt für Nachschub. Alle Völker dieser Welt werden von ihren eigenen Regierungen betrogen und belogen. Und sollten es Völker wagen eine Regierung zu wählen, die ihre Interessen vertritt, so hetzt die Presse (die fest in jüdischer Hand ist) gegen diese (siehe Ungarn, Russland, Syrien, Argentinien etc.)

      In allen westlichen bzw. westlich dominierten Ländern sitzen trojanische Pferde ...

    • Leoncavallo (kein Partner)
      24. März 2013 14:59

      @Philips
      Mir geht es hier nicht primär um die Juden. Mir geht es darum, dass Europa endlich merken soll, dass die Moslems, sobald sie "Macht" haben, gnadenlos gegen anders Denkende vorgehen. Heute müssen die Juden Skandinavien verlassen. Und morgen? Und wie wird es bei uns aussehen, wenn die Entwicklung weitergeht wie bisher und die "Religion der Liebe" von der Mehrheit der Bevölkerung vertreten wird?

    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 15:12

      Leoncavallo (kein Partner)
      Mir geht es darum, dass Europa endlich merken soll, dass die Moslems, sobald sie "Macht" haben, gnadenlos gegen anders Denkende vorgehen.

      Die Menschen merken es doch schon, nur wird es bewusst in den Medien unterdrückt bzw. werden Lügen verbreitet. Und siehe da: wem gehören die Medien? und warum machen sie das?

    • ProConsul
      24. März 2013 15:13

      Philips
      ***

      ich empfehle ihnen folgenden Artikel von Herve Ryssen "Die religiösen Ursprünge des Globalismus":

      http://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    • diko
      24. März 2013 15:25

      @ Philips
      ********!

    • Geheimrat
      24. März 2013 16:36

      Unter dem Freibrief der Religionsfreiheit ist natürlich alles möglich und alles erlaubt!
      Der hochgejubelte arabische "Frühling" ist doch eine wunderbare Sache. Für diese ägyptische koptische Christin wohl eher nicht.....

      http://koptisch.wordpress.com/2011/01/08/menetekel-fur-europa/#more-13398

    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 17:17

      ProConsul
      ************ !!! Danke! (war klar dass die 68-er Bewegung diese Wurzeln hat)

      Ein kleiner Auszug des Interviews:

      Hervé Ryssen: Das Ziel der Globalisten ist es, die verwurzelten traditionellen Kulturen zu zerstören, um eine einheitliche Welt zu erschaffen. Diese Bestrebungen nach Vereinigung wurden von dem chasidischen Philosophen Martin Buber ausgedrückt, dem es nicht aufzufallen scheint, dass er uns damit eine exakte Definition von Totalitarismus liefert: „Überall“ so schreibt er „wird man [im Judentum] das Streben nach Einigung finden. Nach Einigung im Innersten eines Individuums. Nach Einigung zwischen den verschiedenen Mitgliedern eines Volkes und nach Einigung zwischen den Nationen. Nach Einigung zwischen dem Menschen und allen Lebewesen, nach Einigung von Gott mit der Welt.“ (8)
      "Um diese perfekte Welt zu ereichen, ist es notwendig, alle nationalen Widerstände und alle ethnischen oder religiösen Identitäten zu zermalmen, zu zerstrampeln und zu zersetzen. Die „Einigung“ kann nur aus dem menschlichen Staub und den menschlichen Überresten der großen Zivilisationen erzielt werden, und bei diesem Vorhaben der Zerstörung traditioneller Zivilisationen spielt Einwanderung eine entscheidende Rolle. Die Doktrin der „Menschenrechte“ ist hier eine Kriegswaffe von fürchterlicher Schlagkraft".

      http://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 17:30

      Leoncavallo (kein Partner)
      Ich würde ihnen ebenfalls den Beitrag empfehlen, welcher von "ProConsul" (vielen Dank) hier verlinkt wurde.
      http://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    • Komma
      24. März 2013 19:01

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisierem sich gar nicht lohnt.

      Weder die AU noch die meisten Poster gehen auf die eigentlichen Gründe der Auflösung unserer Kultur ein. Hier ein paar Kostproben:

      "Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Möller van den Bruck).

      "Die Demokratien sind die Fehlgeburten der Geschichte" (N. G. Davila, Scholien, Wien 1987).

      Demokratie bedeutet "Herrschaft der Minderwertigen" (Edgar Julius Jung, von Hitler ermordet!).

      "Demokratie spaltet das Volk (Corneliu Zelea Codreanu, Gründer der Studentbewegung "Legionäre des Hl. Michael", ermordet von der rumänischen Lupescu-Clique)".

      Divide et impera (N Machiavelli), spalte und herrsche.

      Wir und ganz Europa schaffen sich ab, weil sie sich "in eine Weltanschauung verrannt haben, die auf einer pervertierten Aufklärung beruht" (Gregor Henckel von Donnersmarck).

      Die Aufklärung ist eine "lebensgefährliche Erkrankung des menschlichen Geistes" (Josef Ratzinger, Glaube-Wahrheit-Toleranz, S. 2004).

      Die moderne Aufklärung sprießt aus jüdischen Wurzeln (Sergio Quinzio:Radici ebraiche del moderno“, Milan 1990, dtsch..
      Die jüdischen Wurzeln der Moderne, Europa-Verlag 1996).

      "Jüdisch ist der Geist der Modernität" (Otto Weiniger: Geschlecht und Charakter, 1903, Nachdruck 1980).

      "By modernization we all became Jewish" (Yuri Slezkinde: The Jewish Century, 2004).

      "Jüdisch ist der Geist des Antichrist" (1 Joh 4, 3; 2 Joh 7-11).

      Die Auseinandersetzung zwischen Christentum und Judentum ist "die Achse der Weltgeschichte" (Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion, 2003).

      Alle nachhaltigen, christlichen Reformen sind jüdischen Ursprungs (Louis Israel Newman: Jewish Influence on Christian Reform Movements, 1925, Neudruck 1966). Das gilt wohl auch für die "Revolution" durch Vatikanum II (Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil, 2011).

      Durch ihre "Judaisierung" haben Christentum und Kirche ihre Glaubwürdigkeit verloren (Günter Rohrmoser: Die Lunte brennt, 2006).

      "Europa hat Christus verlassen, deshalb stirbt es. Einzig deshalb" (F. M. Dostojeskij, Tagebuch 1871).

      "Revolution ist die Aufgabe des auserwählten Volkes" (Michael E. Jones: The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History, 2008).

      "God wants us to become Communists" (Elie Wiesel: Das Testament des jüdischen Dichters, 1991).

      Schlußfolgerung: Solange wir Aufklärung, Moderne, Demokratie und Judentum um Christi willen nicht überwinden, sind wir zum Untergang verdammt. Zara etc. sind, wie Francois Villon ganz richtig bemerkt, nur Symptome, die zu kritisieren sich nicht lohnt.

    • Komma
      24. März 2013 19:05

      Pardon, da kam der Beitrag gleich dreimal durch!

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 19:27

      Gottseidank hat Komma die einzige umfassende Erklärung gegeben, was los ist. Hinter jedem zitierten Werk - von Geistesriesen - mit Hunderten von Seiten ist unsere Lage (des Abendlandes) und der dieses beeinflussenden Kräfte, Mächte, Götter und Dämonen, ... beschrieben.

      Eigentlich sollten nur jene überhaupt mitreden, die wenigstens einen gewissen Teil dieser Literatur und damit der Geistes- und Ideengeschichte Europas, der Religion und des Aberglaubens der Synagoge kennen.

      Man kann sich nämlich nur jenen verständlich machen, die wissen wovon die Rede ist, und denen man nur anzudeuten braucht, was man sagen möchte. Die Stänkerer, Haarspalter und Träumer tragen nicht einmal zur "Unterhaltung" bei.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 19:33

      Komma
      ********* !!!
      F.V. (kein Partner)
      ********* !!!

    • Komma
      24. März 2013 23:42

      Bitte zu entschuldigen, dass wegen Fehlbedienung der Beitrag gleich dreimal erschien. Außerdem einige Tippfehler: WeiniNger, Slezkin(d)e,

  21. Marco Lorenz (kein Partner)
    24. März 2013 13:53

    Noch einmal: Wer den Charakter der EU auch jetzt noch nicht entlarvt hat,…

    …der sollte wohl Geschichte lernen (frei nach Kreisky).

    Oder aber er gehört zu jener Gruppe von Menschen, welche sich erfreuen an der Zerstörung der demokratischen, bürgerlichen Gesellschaft.

    Im politischen Bereich findet man auch wohl keinen mehr, welcher für allgemein gültige Werte und Wertigkeiten eintritt, welche Basis unseres Aufstiegs und Wohlstands waren.

    Linke und Wirtschaft treten heute vereint als die Verwirklicher der 68-er Bewegung auf. Entdemokratisierung, Staatskorruption, Kapitalpolitik, Kindertötung und Kindesweglegung, Homo-Sexismus, Auflösung von Recht und Gerechtigkeit, Abschaffung der sozialen Geborgenheit - alles Ziele der 68-er Generation, welche uns heute regiert.

    Die Politik – von Linken, Sozis, Grünen, von CDU bis zur ÖVP – sind heute die Vollzieher dieser Ideen.

    Sie sind es auch, welche nichts dabei finden, das Unrecht zu etablieren – in Griechenland, Portugal, Spanien und nun auch eben in Zypern – einige der EU-Protektorate.

    Sie sind es auch, welche nach faschistisch-kommunistisch-palästinensischem Vorbild politpropagandistische Hetz-Filme in Kinderprogrammen laufen lassen, um schon kleine Kinder zu manipulieren und zu infiltrieren – u.a. zu sehen unter http://www.youtube.com/watch?v=9wEjokJN3RU oder das Neueste unter: http://www.tivi.de/tiviVideos/beitrag/7-Tage-R%C3%BCckblick/886446/945122 ).

    Ja, liebe Leser, DAS IST DER CHARAKTER DER EU.

    Dass in Brüssel Finanzminister die Enteignung von Bürgern eines Mitgliedslandes einfach beschließen wollen, soll auch jenen, welche sonst keine Gesinnung haben und nur Materialisten sind, eine gute Warnung sein. SO IST DIE EU.

    Charakterzüge der EU:

    Keine Demokratie – das Recht geht von Brüssel aus.
    Kein Recht – Rechtsbruch ist Standard („Wir verletzten alle Rechtsvorschriften“, hat die ehemalige französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde schon 2010 stolz eingestanden.)
    Keine Subsidiarität – die Bürger der Staaten dürfen schon lange nicht mehr nach ihren Vorstellungen leben – die staatlichen Verfassungen sind nicht mehr existent (und wehe, es gibt einen Versuch dazu: siehe Ungarn)
    Kein Lebensrecht (welche Dramatik hinter der Geburtenarmut - und der Massenabschlachtung von Kindern - steckt, hat der prominente deutsche Demograf Herwig Birg verdeutlicht, als er vor einiger Zeit daran erinnerte, dass sich die beiden Weltkriege bevölkerungspolitisch auf unseren Kulturkreis weniger verheerend ausgewirkt haben als der dauerhafte Geburtenrückgang, der nach dem Wirtschaftswunder in Deutschland und Österreich einsetzte.)
    Kein Eigentumsrecht für Nichtbanken und Nichtstaaten (Enteignung nach “Zypern-Art” oder die langsamere inflationell-steuerliche Enteignung).
    Keine Rechtssicherheit.
    Staatshetze, Erpressung und Verhetzung gegen freiheitsliebende Völker (z.B. Ungarn)
    Familienfeindlichkeit – Homosex statt Kinderkriegen
    Zurückdrängung der Privatwirtschaft (Manipulation der Wirtschaft durch Förder-Unwesen, Steuerpolitik, Energiewende, Klimawahn, Enteignung, Regulierung von Gehältern, Diskriminierung nach dem Geschlecht – heute von Männern etc. etc.)
    Lügen, lügen, lügen und nochmals: lügen.

    Nun, wem vertrauen SIE?

    Gehören Sie zu den Blinden? Zu den Mittätern, die nichts wussten? Zu den Ignoranten, die nichts wissen wollten? Zu den Nutznießern und Mitregierenden gegen die Menschen?

    http://schreibfreiheit.eu/

  22. ProConsul
    24. März 2013 12:37

    Wieso werden keine Fälle erwähnt in denen Österreich offensichtlich von Ausländern diskriminiert werden (Scheiß-Österreicher, Schwabo etc.)

    "Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

    Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

    Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt."

    http://www.pi-news.net/2012/03/7-500-morde-durch-einwanderer/

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. März 2013 12:50

      Das nennt man "negative Bereicherung" der Reste der autochthonen Volksgruppe.
      Ganz im Sinne des Erbfeindes.

    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 13:08

      ProConsul
      Neppomuck (kein Partner)
      **********

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 13:16

      ProConsul,

      das war einer der wichtigsten Beiträge, weil er die Fakten in erschreckender Weise erinnert.

      Das oder Ähnliches hätte Unterberger besser thematisiert, anstatt den ohnedies dümmlichen "Argumenten" der ZARA den Anschein der Diskussionswürdigkeit zu geben.

      Habe mir auch wieder die mir bekannte Rede Stadlers angesehen. - Hätte der Schwindelegger nur Promille dieses Formats Stadlers, sähe das Land anders aus. Und er geistige Taglöhner und Parvenü H Che schaffte es mit seinen Hofschranzen Stadler die FPÖ "unterm Arsch wegzuziehen". Dementsprechend schaut sie auch heute aus. Ein Taschen-Napoleon, aber nur in der Einbildung, der "große GEesten" immitiert gibt den "Führer".

      Die Karikatur in der Wochenend-Presse ist nur zu zutreffend.

      Es war zu erwarten, daß man einen Sieg der FP über die linxlinke SPÖVP mit allem Mitteln zu verhindern trachten würde, aber mit einem hirn- und formatlosen Partei-"Führer", der unfähig ist solche Situationen zu antizipieren und wenn sie schon eingetreten sind, sie zu kontollieren und zu steuern, ist das Debakel vorprogrammiert.

      Außer Sprüchen nichts gewesen. die "Alternativen" sind freilich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera

    • DerSchrei (kein Partner)
      24. März 2013 13:23

      Dieser Fall - Daniel S./Kirchweyhe - ist in den österreichischen Medien kaum thematisiert worden.
      Natürlich haben auch die deutschen Medien versucht, zu verharmlosen, zu vertuschen. Eine Chronologie findet sich hier:

      http://www.sezession.de/

    • DerSchrei (kein Partner)
  23. lilibellt
    24. März 2013 11:50

    Zufällig im Auto in den Nachrichten auf Radio Niederösterreich gehört: im Zuge und aufgrund der ZARA-Untersuchungen wurde ein Mann "überführt", der im Kommentarbereich eines "rechten Blogs" gepostet hat: "Alle Türken lügen". Strafmaß EUR 7.000,00. Moderatorin und ZARA-Sprecher freuten sich gleichermaßen über "diesen Erfolg".
    AU hat schon immer gegen das Antidiskriminierungsgesetz - dankeswerterweise - angeschrieben. Aber abgesehen davon, dass das Gesetz als Grundlage dieser Verurteilung prinzipiell abzulehnen ist, ist die Höhe der Strafe schon als mehr als beunruhigend einzustufen (weil für viele Menschen mit durchschnittlichem Einkommen existenzgefährdend). In Zukunft muss man es sich finanziell also leisten können, Blödsinn zu posten.
    Denunziantentum ist das Gegenteil von Zivilcourage (das Z in ZARA)!!! Diese verblendeten Dummköpfe, aber Reagan sagte es am treffendsten: "The trouble with our liberal friends is not that they're ignorant; it's just that they know so much that isn't so."

    • simplicissimus
      24. März 2013 12:23

      Alle Menschen lügen. Ich kenne jedenfalls keinen, der nicht lügt.
      ZARA, ZARA!

    • DerSchrei (kein Partner)
      24. März 2013 12:27

      Da sieht man wieder wie kostbar (im wahrsten Sinne des Wortes)
      heutzutage freie Meinungsäußerung geworden ist.

      Diese selbstgerechten PC-Institutionen haben eine erbärmliche Entwicklung
      zu verantworten.

      Achtung - die Blockwarte (auch in den Blogs) sind wieder eifrig unterwegs !

  24. Eso-Policier (kein Partner)
    24. März 2013 11:44

    Das Kopftuch muss verboten werden. Und der Einfluss des Islam muss zurückgedrängt werden. Es sollen nur noch sehr wenige Ausländer nach Österreich kommen; z. B. Urlauber und Austauschschüler. Im Übrigen muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Es gibt keinen jenseitigen Gott. Sondern in der Natur gibt es Dinge, die dem Menschen ewig verborgen sind. Im Übrigen gehören alle Beschneidungen (auch von jüdischen Jungen) verboten. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  25. Marco Lorenz (kein Partner)
    24. März 2013 11:40

    Dieses Kätzchen traut sich was ... hihi so was von süß

    Katze Sieg Heil
    https://www.youtube.com/watch?v=ZDoSim7nrHk

    • Anna Marie (kein Partner)
      24. März 2013 11:49

      Marco Lorenz (kein Partner)
      ************* ich musste Tränen lachen, einfach köstlich ....

  26. Pius (kein Partner)
    24. März 2013 11:23

    Wir könnten lernen aus der Geschichte, wenn sie uns nicht verheimlicht würde ...

    "Goldenes Mittelalter" als Zukunftsvision?
    Von Silvia Schalamow, August 2011

    Unter dem "Goldenen Mittelalter" versteht man eine zinsfreie Zeit zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert. Ganze 300 Jahre lebten die Menschen ohne Geldsorgen und Arbeitsdruck. Dies funktionierte nach einem Prinzip des gebührenpflichtigen Geld umtauschs, wobei der Geldbesitzer zweimal jährlich sein Geld dieser Prozedur unter- werfen sollte. Um diese Gebühren zu sparen, konnte das Geld zinsfrei verliehen werden (nur der momentane Besitzer hatte die Gebührenpflicht), wobei auch der Leihende davon profitierte, da ihm so die Zinsen erlassen wurden. Da es durch die Gebührenpflicht langsam "lästig" wurde, Geld zu besitzen, kam es zu weitläufigen Investitionen. Das führte zu einem großen Aufschwung im Handwerk und Kunst. So kam es in dieser Zeit zum Bau vieler Kathedralen und Entwicklung der Gotik. Die Bauten entstanden oft aus freiwilligen Spenden der Bürger, die es sich leisten konnten, da allgemeiner "Wohlstand" herrschte. Auch die meisten Städte wurden in dieser Zeit gegründet. Um 1450, als das Zinsgeld wieder eingeführt wurde, beginnt das sog. "Finstere Mittelalter".

    Das Mittelalter

    Das Mittelalter wird heute meist mit negativen Vorstellungen von Unterdrückung und Leibeigenschaft verbunden. Kaum jemand beachtet, dass diese Zeit in eine goldene und eine finstere Periode zu trennen ist. Dabei wird die goldene Zeit durch die Gotik dargestellt und kann mit dem Zeitraum von 1150 bis 1450 eingegrenzt werden. Zu Beginn des Mittelalters war es üblich, bei einem Herrscherwechsel die Münzen einzuziehen und neu zu prägen. Um 1150 begann Erzbischof Wichmann (1110-1192) aus Magdeburg damit, Münzen herauszugeben, welche zweimal im Jahr zum Umtausch aufgerufen wurden. Ziel war es, die Steuern einfach und regelmäßig einzutreiben. Dabei wurden 12 alte Pfennige gegen 9 neue ausgetauscht, die Differenz war Steuer.
    Um die Münzen schnell und ohne viel Aufwand wieder einschmelzen und umprägen zu können, waren sie nur einseitig geprägt und aus dünnem Blech, daher ihr Name “Brakteaten” (bractes = dünnes Blech). Bald schon breitete sich diese Methode über das ganze Land aus. Das führte dazu, dass sich Geldhortung nicht mehr lohnte. Um dem nächsten Umtausch zu entgehen, wurde Geld zinslos weiterverliehen, da nur der Besitzer der Münzen die Umtauschgebühr zahlen musste. Damit war Geld wieder reines Tauschmittel, nicht mehr Schatzmittel. Das Ergebnis war die größte Entwicklungsperiode der deutschen Geschichte.
    Damals waren die sozialen Unterschiede so ausgeglichen wie nie mehr im historischen Verlauf. Wer viel hatte, erwarb den Wohlstand durch Arbeit, nicht durch leistungslose Zinsen. Das Minimum der arbeitsfreien Tage pro Jahr lag bei 90, oftmals über 150. Sehr bald wurde auch der Montag als arbeitsfrei eingeführt, damit mussten die Handwerker nur 4 Tage in der Woche arbeiten. Noch am Ausgang dieses Zeitalters, um 1450, konnte Erzbischof Antonin von Florenz es als selbstverständlich bezeichnen, dass für die Gewinnung des notwendigen Lebensunterhaltes eine kurze Arbeitszeit genüge und dass nur derjenige lange und viel arbeiten müsse, der nach Reichtum und Überfluss strebe. Die tägliche Arbeitszeit war z.B. bei Bergwerksknappen in Freiburg auf 6 Stunden begrenzt. Auch auf dem Land war die Ausbeutung zurückgedrängt, weil der geknechtete Bauer die Möglichkeit hatte, in den schnell wachsenden Städten einem Handwerk nachzugehen.
    Das Einkommen war so hoch, dass sich etwa in Augsburg ein Tagelöhner mit seinem täglichen Verdienst 5-6 Pfund des teuersten Fleisches leisten konnte. In Meißen mussten jedem Maurergesellen wöchentlich 5 Groschen Badegeld gegeben werden, in einer Zeit, in der ein einziger Scheffel Korn 6 Groschen und 5 Pfennige kostete. Der sächsische Scheffel fasste 103,8l.

    Deutlich geht aus diesen Beschreibungen

    hervor, dass von einer Ausbeutung der Arbeitskraft und Leistungsdruck, wie oft behauptet, gar keine Rede sein kann. Dabei lebte der Mensch damals nicht um zu arbeiten, sondern er arbeitete um zu leben. Wie gewaltig dieser wirtschaftliche Aufschwung gewesen sein muss, zeigt die Entwicklung der Städte in Deutschland.
    Um 1300 wurde ein Höhepunkt der Städteneugründungen, als Maß für die wirtschaftliche Entwicklung, erreicht, welcher in der ganzen Geschichte vor und nach dieser Zeit nie mehr erreicht wurde. In der Zeit von 1150-1450 wurden die großen Dome und Kathedralen in Europa gebaut. Finanziert durch freiwillige Spenden der Bürger. Allein schon hieraus wird deutlich, wie zuversichtlich die Menschen damals gewesen sein mussten. Wer spendet schon für ein Jahrhundertprojekt, wenn er schon morgen nicht weiß, ob er noch leben wird.
    Immerhin wurde in dieser Zeit die größte Zahl von Kulturdenkmälern im abendländischen Raum begründet. Dabei muss auch beachtet werden, dass die Einwohnerzahl von Deutschland damals viel geringer war als heute und es trotzdem durch ein optimales Wirtschaftssystem möglich war, große Leistungen zu erbringen. Wie zuversichtlich die Menschen damals sein mussten, zeigt die Tatsache, dass die begonnenen Bauten viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte zur Fertigstellung benötigten. Das Beispiel zeigt, dass es Konjunktureinbrüche oder Wirtschaftskrisen gar nicht gegeben hat, da sonst solche Großprojekte nicht möglich gewesen wären. Die Stadt Ulm begann beispielsweise im Jahr 1377 damit, einen Münster zu bauen, der die doppelte Einwohnerzahl von damals 10.000 Leuten fassen konnte. Interessant ist auch der Lebenswandel damals. So berichtete eine Schrift: “Das gewöhnliche Volk hat selten bei der Mittags- oder Abendmahlzeit weniger als 4 Gerichte, zur Sommerszeit überdies noch morgens als Frühstück Klöße mit in Butter gebackenen Eiern und Käse; obendrein nehmen sie außer dem Mittagsmahl noch des Nachmittags das Vesperbrot sowie zum Nachtessen Käse, Brot und Milch.” Die Vorstellung vom armseligen Hungergericht entspricht also keineswegs der Tatsache. Genauso sind Bauernhochzeiten überliefert, in denen eine Woche lang Überfluss herrschte. Der allgemeine Reichtum zeigte sich auch an der Kleidung, so trugen die Bauern Silberknöpfe und die Kleidung war insgesamt sehr farbenfroh.

    gesamter Text:

    http://www.mittelalter-gewandung.net/Wochenbote/Wochenbote_Das_Goldene_Mittelalter.htm

  27. Neppomuck (kein Partner)
    24. März 2013 11:14

    Feine Aussichten.
    Da greift eine Bande fleischgewordener Inkompetenz erst einmal in die Personalpolitik der Unternehmen ein, dann in die Zielgruppenwahl, später kommt dann die Sortimentspolitik dran und letztlich schreibt er noch die Preispolitik vor.

    Gute Nacht, freies Unternehmertum.
    Das konnte der Kommunismus auch. Die Ergebnisse sind bekannt.
    Was wohl der Zweck der (unguten) Übung ist.

    Wem man nicht im freien Wettbewerb die Stirn bieten kann, dem hängt man ruinöse Klötze ans Bein.
    Wenn man die Macht dazu hat. Und "Uncle Sam" scheint sie zu haben.
    Zara hilft dabei mit. Die Nieten dort besorgen somit das Geschäft der ideologischen Gegner.
    Verkehrte Welt.

    Eine Stelle mit exekutiver "Inkompetenzkompensationskompetenz" (© Odo Marquardt) muss her.
    Oder eine Beendigung unseres Leibeigenenstatus als EU-Mitglied.
    Irgendwann muss Schluss mit Lustig sein.
    Spätestens dann, wenn einem die eigenen (?) Leut‘ den Strick in die Hand drücken und „häng‘ dich auf, sonst tun wir es“ sagen.

    Widerstand ist gefragt.
    „Selbstmord mit Anlauf“ ist kein besonders ausgereiftes Geschäftsmodell.

  28. Clemens Taferner (kein Partner)
    24. März 2013 10:56

    Im Rahmen der jüngsten "Diagonale" in Graz wurde über Bestrebungen berichtet, wonach künftig in geförderten Filmprojekten und TV-Serien eine Quotenbesetzung beim künstlerischen Personal anzustreben ist. Das heißt, es soll von einer Kommission in Drehbücher bereits im Entstehungsprozess entsprechend eingegriffen werden. "Noch" ist das Zukunftsmusik in den Ohren der Kampfemanzen und nicht viel mehr als laut geäußertes Wunschdenken. Im Formular für "Subentionsansuchen an die Landeshauptstadt Graz Abt. 16 - Kulturamt" unter Punkt "10. Gender Mainstreaming" sind Fragen zu beantworten wie: "Wie ist Gender Mainstreaming in Ihrer Institution strukturell verankert?", oder "Wie leistet Ihr Projekt...einen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern?", oder "Bitte schätzen Sie den prozentuellen Anteil der Nutzer/innen des Projektes zugeordnet nach Frauen und Männern ein". - Angesichts solcher Vorgaben erscheint mir der direkte kommissionelle Eingriff in künstlerische Arbeit nicht in allzu weiter Ferne. All das verdanken wir jenen Leuten, die andernorts nicht müde werden, die "Freiheit der Kunst" zu beschwören.

    • Alex
      24. März 2013 12:19

      wahrscheinlich muss dann zukünftig in jedem Film ein Homosexueller mitspielen, der nur in bestem Licht dargestellt werden darf. Oder so ähnlich.

  29. Torres (kein Partner)
    24. März 2013 10:06

    Unterberger muss wohl schmerzlich zur Kenntnis nehmen, dass sogar schon die katholische Kirche keine Hetze gegen Homosexuelle mehr duldet, wie kürzlich das Beispiel des steirischen Pfarrers beweist, der aus diesem Grund vom Bischof Kapellari mit sofortiger Wirkung zwangspensioniert wurde. Bald wird er wohl nur mehr sehr einsam auf dieser Position verharren. Da drängt sich einem das Bild von Don Quijote auf, der unverdrossen gegen Windmühlen kämpft.

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 10:55

      Wenn alle "Hurra!" schreien, ist mit Sicherheit die ganze Sache faul.

      Dies ist sogar ein hinreichender und notwendiger Beweis dafür, daß die Sache falsch sein muß.

    • Einspruch! (kein Partner)
      24. März 2013 11:21

      Dauernd reden irgendwelche Leute von "Hetze" gegen Homosexuelle. Ich habe keine "Hetzen" gegen Homosexuelle in Erinnerung (etwa nach dem Motto "schlogtsas nida!" oder ähnlich Mieses). Sehr wohl aber habe ich in Erinnerung, dass mir an allen Ecken und Enden die Art, wie Homosexuelle leben, was sie tun und was sie lassen, als Vorbild aufgedrängt wird. Mir sind die Herrschaften aber schon sowas von egal, die sollen machen, was sie wollen, aber sie SOLLEN MICH IN RUHE LASSEN! Ich sage ihnen ja auch nicht, was sie wie zu tun haben. Aber für manche Schweinsköpfe ist friedliches Zusammenleben von Menschen immer verdächtig, sie verlangen, dass NACH IHREN ANSICHTEN UND PSEUDOREGELN, nach ihrer PSEUDOMORAL zusammengelebt werden muss. Aber: es soll ihnen kein Glück bringen!

    • simplicissimus
      24. März 2013 12:27

      F.V. und Einspruch: ******

      Torres macht ja schon den Eindruck eines pubertierenden Mädchens auf einem Popkonzert.

    • diko
      24. März 2013 16:20

      ich sehe es wie EINSPRUCH,
      - Auch wenn mir diese Herrschaften ebenfalls egal sind, empfinde ich diese Gesellschaft als unangenehm, und nicht erwähnenswert.

  30. Erich_47 (kein Partner)
    24. März 2013 09:33

    Wieder ein Beispiel für Organisationen, in denen Menschen das Sagen haben, die es im Leben zu nichts gebracht haben und bringen werden. Sie sind durch keine demokratischen Wahlen legitimiert und unterliegen keiner Kontrolle, da ihre Anhänger völlig unkritisch alles übernehmen. Sie können große Reden schwingen und mit Fakten hantieren, die sich im Nachhinein immer als falsch oder verdreht erweisen (mir fällt da auch ATTAC oder Herr Ziegler ein, von unserer AK ganz zu schweigen). Sie werden von Politikern hofiert, die nicht mehr dem Volk dienen sondern nur der eigenen Machterhaltung und Partei. Orwell wurde in diesem Forum schon erwähnt; wahrlich ein Visionär!

    • Undine
      24. März 2013 09:53

      @Erich_47

      Sehr gute Beschreibung dieser unnötigen, aber kostspieligen linken Institutionen. Gerade in Diktaturen haben die Denunzianten Hochkonjunktur!

    • edwige (kein Partner)
      25. März 2013 00:27

      Orwell ein Visionär? Da frage ich mich eher, ob er nicht "eingeweiht" war. Denn diese Pläne soll es ja schon länger geben.....

    • Der Rathausmann (kein Partner)
      25. März 2013 15:19

      @Erich_47

      Sie liegen falsch mit der Behauptung, dass in diesen Organisationen wie z.B. Zentrale Anstalt rabiater A...., Menschen tätig sind, die es zu nichts gebracht haben, diese staatlich geförderten Antirassisten und Vergangenheitsbewältiger haben ihr Ziel erreicht, mit minimalem Einsatz ein möglichst sorgenfreies Leben zu führen. Obwohl meinem Informationsstand nach zweifelhafte Methoden angewandt werden, wird ihnen von vielen Medien auch noch Raum für breite Berichterstattung geboten. Öffentliche Kritik gibt es so gut wie keine, hat doch jede Partei und fast jede Privatperson Angst vor dem Tugend- und Meinungsterrorismus.

  31. mannbar
    24. März 2013 08:52

    Das wirklich Schlimme ist nicht die Rassismuskeule sondern das Faktum, dass hier wieder eine Institution, die genau davon lebt, Eingriffe in die Privatwirtschaft vornehmen will. Der Leviathan Staat findet zuverlässig Probleme, die nur er lösen kann. Man muss diese Vorgänge so verstehen: Wenn irgendwann die Frauen als arme Opfer ausgehen, dann findet man eben rasch neue Opfer. Das Verwaltungsmonster lebt von Opfern, auch wenn sie nur eingebildete sein mögen, und darum ist es so erfolgreich, immer neue zu finden.

  32. Francois Villon (kein Partner)
    24. März 2013 08:33

    Zara ...

    Hier wähnt Dr. Unterberger, daß, weil von der Gemeinde Wien finanziert, diese Bagage nicht objektiv/wissenschaftlich sei, etc. und er meint auch oder es klang so in meinen Ohren, daß „wieder einmal Meinungsterroristen die EU für ihre Zwecke instrumentalisieren“. Als ob die Zara sozusagen aus Eigeninitiative dies täte. Sie ist aber eine jener EU-Vereine, die uns von dort aufgezwungen wurden und weswegen sie auch – selbstverständlich – von uns (in dem Fall von der Gde. Wien) auszuhalten ist. – Wie heißt es: wir kaufen noch den Strick selber, mit dem wir gehängt werden.

    Die auch recht vorsichtig formulierten, ja schüchternen Einwände tun ja so, als müßten wir uns rechtfertigen, anstatt klar zu sagen, daß mit diesem Gesindel abzufahren ist.

    Natürlich sind die „sachlichen“ Einwände alle richtig, aber es stimmt die Argumentationsebene nicht. Indem hier überhaupt diskutiert wird, erweckt dies den Anschein, als sprächen wir über valide, „rechtmäßige“ Anliegen. Nur das ist überhaupt nicht der Fall; hier wird psychologische Kriegspropaganda gegen uns betrieben, und das Pack gehörte ohne Diskussion nur zum Teufel gejagt.

    Was daher an Unterbergers Behandlung dieses Themas schwer zu kritisieren ist: er verschob die wahre Ursache des Übels weg von der EU, die dafür (und 1000 andere subversive Angriffe auf unsere Selbstbestimmtheit als Volk und Nation) einzig die Verantwortung trägt auf einen läppischen Verein – und die willigen Unterstützer, das rote Wien – als läge hier Ursache und Anfang des Übels. Damit verschleiert er die längst fällig zu erkennenden und unsere Existenz bedrohenden Tatsachen.

  33. Ex Euro (kein Partner)
    24. März 2013 08:09

    "Die Krise in Zypern ist nur ein Indikator dafür, dass Europa in einem Zustand des Chaos versinkt, meint der US-Analyst Joe Weisenthal. Dem System drohe der Zusammenbruch. Eine Rettung sei unmöglich":

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/24/analysten-europa-ist-ein-voelliges-desaster/

    • Specht (kein Partner)
      24. März 2013 13:37

      Wozu sich noch gross aufregen, dieser linke EU-Korruptionsstadel fliegt und doch schon in nächster Zukunft um die Ohren und das ist gut so, wozu das noch lange hinauszögern. Leider hat sich meine Befürchtung bewahrheitet und die EU erweist sich als das Gegenteil einer Friedensbringerin, sondern ist die Ursache immer ärgerer Zwistigkeiten zwischen den Partnern und der Bevölkerung geworden. Game over.

  34. byrig
    24. März 2013 02:02

    schlimm ist,dass dieser so bieder wirkende bürgermeister häupl offenbar ein fast linksextremer ist.
    sonst könnte ihm die zuwanderung mit ihren negativen folgen nicht so egal sein.
    oder er ist so ein mieser charakter,dass er die zuwandererstimmen wichtiger sin wie die zukunft seiner ihm anvertrauten stadt.
    ich befürchte ihm ist wien wurst,ihm ist wurst wieviele türken,jugos,tschteschenen,georrgier etc. wien zum negativen verändern,wie es sich zumindest bis jetzt zeigt.
    allerdings:die wählen fast alle spö.

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 16:36

      byrig,

      der Bürgermeister ist ein schwerer Alkoholiker und hat bereits Delirium tremens.

      Da er nicht mehr zurechnungsfähig ist, kann er nicht verurteilt, höchstens zur Behandlung seines Alkohlismus in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden. Ambulant geht ja nichts mehr.

  35. byrig
    24. März 2013 01:51

    die situation bezüglich der ausländer-ja,und ich bezeichne sie so-wird immer unerträglicher.
    das hat mehrer gründe.
    die vor jahren zugewanderten versuchten noch,sich ein wenig anzupassen und nicht zu sehr aufzufallen.
    heute ist es so,dass eine massive unterstützung von links-grün-p.c.-besteht,die fremde geradezu anstachelt dazu,anders als wir zu sein,sich ja nicht anzupassen.und sie haben einen idealen zeitpunkt erwischt:die alt-68 sitzen tatsächlich in den institutionen,den gerichten,den zeitungsstuben,im orf.
    mögliche gegenbewegungen gegen diese schädliche politik werden als nazistisch oder rassistisch diffamiert.
    dramatisch ist,dass das die gesamte westliche welt-letzlich die weisse welt-betrifft und von der ostküste gesteuert wird.

  36. DerTurm
    23. März 2013 22:27

    Na Moment mal!

    Kopftücher (ebenso wie die Burka) sind für islamische Frauen ein Menschenrecht!
    (sagt zumindest Amnesty International)

    • simplicissimus
      24. März 2013 06:12

      Ich meine jeder Mensch soll tragen, was er will. Warum nur ein "Menschenrecht" für islamische Frauen?
      Übrigens: Haben islamische Männer ein "Menschenrecht" auf islamische Frauen?

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 08:36

      Der Turm ist ein Esel.

    • Undine
      24. März 2013 08:40

      Irgendwo habe ich gehört oder gelesen, daß das Tragen eines Dirndlkleids eine Provokation für gewisse Ausländer (und deren linke Förderer) bedeutetl---ähnlich wie das Kirchturmkreuz, bzw. das Kruzifix in Schulklassen und Ämtern. Vielleicht sollten wir Frauen verstärkt Dirndlkleider tragen---immerhin ist es "unser Land"! Oder müssen wir aus lauter "Toleranz" und dem Bemühen, es den Ausländern so gemütlich wie möglich hier zu gestalten, auf unsere traditionelle Kleidung verzichten, während das Kopftuchtragen der Moslemfrauen ---eine reine Provokation!---uns willkommen sein sollte?

    • Abendrot (kein Partner)
      24. März 2013 09:00

      > Udine

      Recht haben Sie.

      Ich habe mir letztes Jahr demonstrativ ein Dirndlkleid zugelegt.
      Freundinnen haben sich angeregt gefühlt und es mir nachgemacht - obwohl wir in der Großstadt wohnen.

    • Abendrot (kein Partner)
      24. März 2013 09:03

      >UNDINE,

      pardon, ich habe das N in ihrem Namen vorhin übersehen.

    • schreyvogel
      24. März 2013 19:54

      Alles klar, solange sie demokratisch unbedenklich Labels (also keine Thor Steinar) tragen!

  37. Undine
    23. März 2013 21:51

    Was sagen SOS-Mitmensch und ZARA zu diesem Früchtchen und seiner vor Gericht burkaverhüllten Frau? Obwohl Herr Pollak und Co. ALLES (um unser Geld!) tun, damit sich jeder Ausländer nur ja recht wohlfühlt in Ö, zerreißt dieser feine Pinkel unter Schmähungen seinen österreichischen Paß. Wovon hat er überhaupt in Ö gelebt???

    http://www.unzensuriert.at/content/0012173-Austro-Islamist-Mohamed-Mahmoud-verhaftet

  38. Haider
    23. März 2013 19:14

    Nicht nur das links-grüne Wr. Rathaus fördert anonyme Vernaderung.
    Auch die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption ist ähnlich mies unterwegs:
    https://www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger

    Der nächste Schritt ist wohl die Wiedereinführung von Hexenverbrennungen.

    • FranzAnton
      23. März 2013 20:30

      @ ..............."das links-grüne Wr. Rathaus fördert anonyme Vernaderung"
      Das erinnert mich an die Propagierung des Wiener Baumschutzgesetztes (aus einem zu fällenden Baum können buchstäblich dutzende Ersatzbäume werden; der märchennotorische Drache mit den 7 Köpfen, dem beim Köpfen nur je zwei nachwuchsen, war ein "Lercherl" dagegen), welches mit dem Kommentar "Der Nachbarn Augen sind überall" beworben wurde; ich war selber dabei, als der Ausspruch fiel.

    • Philips (kein Partner)
      24. März 2013 12:46

      Haider
      ********

      Man könnte doch glatt denken, dass die wirklichen Nazi's nach 1945 erst so richtig los legten um ihr Werk, die deutschen Völker auszurotten (Dresden, Rheinwiesenlager, Impfungen zur Sterilisation etc.!!!) fortzusetzen.
      Wurden in Nürnberg wirklich die Verbrecher gehängt? Schon langsam hege ich Zweifel, (aber Obacht - habe ich mich jetzt strafbar gemacht, weil ich meine Gedanken äußere?) Schnell wieder zurück zur PC-Korrektheit ... was nicht sein darf ähhh ....

  39. Geheimrat
    23. März 2013 16:45

    Gefunden:

    Leserzuschrift bei Pi!

    Warum alles so ist, wie es ist?
    Ich bin inzwischen der Meinung, George Orwell hat mit 1984 nichts vorausgesehen, er hat eine, als Roman verkleidete Bedienungsanleitung geschrieben….

    Einige Zitate aus 1984
    “Die neue Herrenschicht setzte sich zum größten Teil aus Bürokraten, Wissenschaftlern, Technikern, Gewerkschaftsfunktionären,
    Propagandafachleuten, Soziologen, Lehrern, Journalisten und Berufspolitikern zusammen, die als Verwalter und Handlanger der hinter ihnen stehenden wirklichen Fädenzieher der Weltpolitik fungierten.”

    “Jetzt, zum ersten Mal, bestand die Möglichkeit, allen Untertanen
    (…) vollkommene Meinungsgleichheit aufzuzwingen.”

    “Auch gibt es dort keine Rassenunterschiede, so wenig wie eine ausgesprochene Vorherrschaft einer Provinz gegenüber einer anderen. Juden, Neger, Südamerikaner von rein indianischem Geblüt sind in den höchsten Stellen der Partei zu finden. Die Schaffung einer wurzellosen, dienenden Masse ohne Rassen-, Geschlechts- und Volkszugehörigkeit, wie auch ohne kulturelle Identität, ist zudem das erklärte Ziel der Partei, denn die
    Uneinheitlichkeit der Masse ist stets gegenüber der starren Einheitlichkeit der ozeanischen Führungsschicht im Nachteil.”

    • diko
      23. März 2013 18:40

      @ Geheimrat
      **********!

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 12:49

      @ Geheimrat
      *********** als Vorlage dienten George Orwell die Protokolle der Weisen von Zion, die immer wieder an die jeweilige Zeit angepasst wurden.

  40. Undine
    23. März 2013 16:18

    Da kracht es unüberhörbar im EU-Gebälk, da sorgen sich mit Recht die EU-Bürger um ihre Spareinlagen---und da plappert man im MITTAGSJOURNAL geschlagene 3 Minuten lang über DISKRIMINIERENDE NAMEN auf der SPEISEKARTE!

    Da plappern Beate Tomassovic und Alexander POLLAK, seines Zeichens Sprecher von SOS-Mitmensch, des langen und breiten über so immens wichtige und weltbewegende Angelegenheiten wie etwa die Gestaltung einer "NICHTdiskriminierenden Speisekarte"! Pollak ist überzeugt, die Sprache schaffe Bewußtsein---eine der beliebten linken Standardfloskeln.

    Alexander Pollak fordert, daß der "MOHR im HEMD" von JEDER Speisekarten verschwinden müsse, "damit SCHWARZE Menschen ein positives Lebensgefühl haben können" (Originalton!).

    Im Cafe KORB fand ein Jungzigeuner auf der Speisekarte ein "ZIGEUNERSCHNITZEL"---horribile dictu! Er zitierte die Chefin an den Tisch und machte sie auf diese rassistische Speisenbezeichnung aufmerksam. Mir ist entgangen, ob er sich deshalb so aufpudeln mußte, weil das Gericht nicht "Roma-Schnitzel" genannt wurde, oder ob er prinzipiell gegen die Verwendung von Zigeunerfleisch in Restaurantküchen ist. :-)

    Aber, wie gesagt, wenn die EU-Welt untergeht, dann wenigstens politisch korrekt: Als Henkersmahlzeit wird "Roma-Schnitzel" und "Schwarzer Mensch im weißen Hemd" serviert! Mahlzeit!

    • Blahowetz
      23. März 2013 16:49

      Wenn ich richtig verstanden habe, war der junge Rom/Sinti, der sich im Cafe Korb beschwerte, Harry Stojka höchstpersönlich.
      Nur, ich verstehe die Logik der Beschwerde nicht: falls die sich Roma und Sinti nicht selber als Zigeuner bezeichnen, kann es ihnen doch gleich sein. ob damit seit Generationen in unserer Heimat bestimmte Fleischspeisen bezeichnet werden.
      Wäre es nicht diskriminierend, wenn man heutzutage eine Fleischspeise "Roma-und-Sinti-Schnitzel" nennen würde?

      Wenn ich mich recht erinnere, sprach Tomassovic andauernd von "Schokoladespeise mit Schlag". Bei einer solchen bundesdeutschen Bezeichnung für eine Süßspeise kommt wahrscheinlich wenig Appetit auf.

    • simplicissimus
      23. März 2013 17:18

      Frankfurter Würstel, Wienerschnitzel, Tiroler Speck, Russisches Ei, Italienisches Eis, Schweizer Schokolade, Bernerwürstel, Nürnberger Rostbratwürstchen, Ungarische Salami, Kanadischer Wildlachs, English Breakfast, Böhmische Knödel, Salzburger Nockerln, Krakauer Wurst, Chinesische Frühlingsrolle und so endlos weiter!!!
      Ich bin beleidigt, gekränkt, diskriminiert, Towarischsch! Allein, daß man mich als "Russisches Ei" oder "Nürnberger Würstchen" bezeichnet. Dieser himmelschreienden Diskriminierung müssen wir mit Verordnungen und entsprechenden empfindlichen Strafen entgegentreten!
      Damit wird endlich Gleichheit in EU geschaffen, womit die wesentlichen Probleme beseitigt wären.
      Und niemand hegte irgendwelche abwertenden Gedanken seinen lieben Mitmenschen gegenüber!

    • Undine
      23. März 2013 17:50

      @Blahowetz

      Ja, ganz klar war mir das eben auch nicht, weswegen er sich so alterieren mußte. Sollte dann auf der Speisekarte "Roma- ODER Sintischnitzel" oder "Roma-UND Sintischnitzel" stehen, bzw. getrennt: "Romaschnitzel", "Sintischnitzel". Gibt es da Geschacksunterschiede?

      Haben sich übrigens die neutralen Schweden wegen der Schwedenbomben noch nie aufgeregt? Oder vielleicht doch??? Geht wegen einer höchstgeheimen schwedischen Intervention der BOMBENHERSTELLER Niemetz pleite???

      Oder haben die Florentiner schon Einwände geäußert oder die Engländer (längliche weiße Weckerl), die Buren, die Bosnier, die Frankfurter, die Hamburger, die Braunschweiger, die Pilsener, die Budweiser, die Znaimer (Gurkerl), die Römer. usw.? :-)

      Für Pollak von SOS-Mitmensch und ZARA scheint Martin Luthers Motto in etwas abgewandelter Form zu gelten: "Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch die diskriminierenden Namen aller Speisen von den Speisekarten entfernen, damit sich alle Ausländer bei uns wohlfühlen können"

    • Undine
      23. März 2013 17:54

      Oh, @simplicissimus hat schneller getippt als ich! :-)))

    • Wyatt
      23. März 2013 18:57

      ....ist im Oeehf auch schon etwas über die gendergerechte Umtextung des Liederl's
      "lustig ist das - Roma/In - Sinti/In - (vormals Zigeuner-) Leben,..... brauchst dem Kaiser kein Zinns zu geben......" bekannt gegeben worden?

    • Cotopaxi
      23. März 2013 18:57

      Wenn wirklich einer Grund zur einer Beschwerde hätte, wären es dann nicht die armen Pariser? Und ich denke dabei nicht an ein gutes Schnitzerl.....

    • Haider
      23. März 2013 19:21

      Bei mir in der Wr. Mariahilferstraße hat eine Kebabbude neben "Hühnerkebab" auch "Kinderkebab" angeboten. Klingt ziemlich makaber. Daß sich ZARA aufgeregt hätte, konnte ich nicht feststellen.

    • Undine
      23. März 2013 19:23

      Ich brächte ja ev. noch eine Spur Verständnis auf, wenn die "diskriminierenden Speisen" etwas Grausliches wären, etwas ganz und gar Unappetitliches! Aber sowohl der "Mohr im Hemd" als auch das "Zigeunerschnitzel" sind doch etwas Köstliches, ebenso meine "NEGERBUSSERL". Ach ja, warum regen sich die Witwen nicht über die WITWENKÜSSE auf; wie anzüglich, ja SEXISTISCH! Und die "Hausfreunde", die mit Genuß vernascht werden! Das alles gehört längst GEGENDERT! Soll ich mich bei ZARA oder bei SOS-Mitmensch melden?

    • Eva
      23. März 2013 22:59

      @Cotopaxi

      DIE Pariser kennt die Jugend von heute nicht mehr unter diesem Namen! Aber Sie haben natürlich recht....die armen Pariser!

    • Nichtzufassen (kein Partner)
      24. März 2013 08:23

      Ich hatte letzte Woche eine Unterhaltung in einem alten, traditionellen Wr. Zuckerlgeschäft im 7. Bezirk mit der jungen Besitzerin. Vor mir kaufte ein junger Mann "Schokolademitnüssen" ein. Als ich an die Reihe kam, fragte ich sie - wie sie denn jetzt politisch-korrekt heißen würde, diese "Schokolademitnüssen" und ob sie schon den Mut verloren hätte, denn bis vor kurzem stand in der Auslage noch "Negerbrot" - ich kaufe seit vielen, vielen Jahren dieses bei ihr ein.

      "Ach, hören sie auf, " meinte die Dame, "sie können sich nicht vorstellen, was ich mitgemacht habe. Was glauben sie wie sich das anfühlt, wenn sie sich fast täglich dafür rechtfertigen müssen?" Da standen dann plötzlich 3,4 Linke im Laden und beschimpften sie als "dreckige Rassistin". Sogar die Auslagenscheibe schlug man ihr ein.

      Der Höhepunkt erfolgte mit einer Anzeige der "Gleichbehandlungskommission aus dem Bundeskanzleramt" (!!). Eine Strafanzeige im Ausmaß bis zu 35.000 Euro ! Für so ein kleines Geschäft eine existenzbedrohende Strafe ! Die Dame kontaktierte die Wirtschaftskammer, die ihr unkompliziert und kostenlos einen Rechtsanwalt zur Verfügung stellte, der sich um die Sache kümmerte.

      Die Anzeige hatte keinerlei rechtliches, gesetzliches Fundament ! Aber die Angst, die dadurch erzeugt wurde, die sitzt ! SO wird operiert.

      Ist das noch zu fassen, dass Geschäftsleute bedroht werden, wegen einer Bezeichnung ?! Zurecht fragte mich die Frau "Wo gibt es jemanden, der UNS schützt - im eigenen Land ?!"

      Ich frage jetzt - wo ist diese verflixte ZARA, um diese Frau zu schützen ? Die wird in ihrem Geschäft bedroht und keine ZARA ist zur Stelle ?! Die Wirte ringsum, so meinte sie, hätten alle Angst. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst (!) ändern sie das "Zigeunerschnitzel" auf den Speisekarten und innerlich krallt sich Wut und Ärger wegen derartiger Erpressungen fest. I
      ch habe seit meiner Kindheit "Negerbrot" gesagt und dabei nie abfällig an einen Menschen mit dunkler Hautfarbe gedacht.

      Wie kommen wir dazu, uns Rassismus unterstellen zu lassen, weil wir uns dem Diktat derartiger Stellen nicht beugen wollen ?!

      Das genaue Gegenteil wird damit bewirkt - auf diese Weise ERZEUGT man erst Rassismus und zwar auf BEIDEN Seiten !

      Wir waren uns einig, dass nicht die Neger und Zigeuner die Schuldigen sind, die haben sich mit Sicherheit nicht diskriminiert gefühlt, ehe man ihnen Diskriminierung von genau diesen Stellen - ZARA und Gleichbehandlungskommissionen mit entsprechend medialer Unterstützung - suggeriert hat. Ob durch eine scheinheilige Bezeichnungsänderung irgendwas bewirkt ? Ich behaupte, dass das Gegenteil dadurch erreicht wird.

      Die junge Frau meinte, sie würde diese Vorfälle so gerne - auch unter ihrem Namen - öffentlich machen. Möchte aufzeigen, welche Unverschämtheiten sich Bürger gegen Bürger erlauben - aber WER würde das schon in den Medien bringen?!

      Also habe ich ihr Dr. Unterberger`s Blog empfohlen. Er sei noch der Einzige, an den sich Bürger mit dermaßen frustrierenden Erlebnissen wenden können.

      Da dieses Thema gerade heute passend ist, musste ich hier selber mein Ventil öffnen und meinen Ärger rauslassen.

      Niemand, schützt diese Geschäftsleute vor Übergriffen durchgeknallter linker Gutmenschen. Geschäftsleute dürfen beschimpft und attackiert werden? Sollen sie sich doch einfach dem Diktat von ZARA und Konsorten beugen, oder? Dann gibt`s keine Probleme. Oder doch? Doch. Denn Ärger und Frust über solche Vorfälle stauen sich in den Menschen, die ihre Meinung nicht mal zu äußern wagen in dieser "sogenannten" Demokratie.

      Die "Gleichbehandlungskommission" (klingt fast nach Orwell) hat neulich in der Oper nachgeforscht, wie es mit dem Frauenanteil bestellt sei. Wie zu lesen war, meinte GMD Welser-Möst sehr treffend:

      http://diepresse.com/home/kultur/klassik/1379178/Sollen-wir-Wotan-mit-einem-Mezzo-besetzen

      Ich bin gespannt, wann angefragt wird, wie sich der Operndirektor vorstellt, die Umbenennung von "Mohr in Venedig" zu vollziehen. Was ist das denn bloß für eine kranke Welt.... ?! :-(

    • Undine
      24. März 2013 09:01

      @Nichtzufassen

      *****************!

      Danke für diesen offenen, ehrlichen Kommentar! Das hat gut getan!
      So fühlt es sich in einer Diktatur an. Was regen wir uns eigentlich noch auf über den Gesinnungsterror im 3. Reich oder im Kommunismus? Wir können ja auch irgendwie damit leben, weil wir uns arrangieren. Aber wir sollten nicht ständig mit dem Finger auf jene zeigen, die sich vor Jahrzehnten ebenfalls arrangiert haben. Und das Denunziantentum blüht in JEDER Diktatur, davon leben so fadenscheinige Institutionen wie ZARA , DÖW und SOS-Mitmensch!

    • simplicissimus
      24. März 2013 12:20

      Ich bin Negerstammhäuptling und steh dazu!
      ZARA, ZARA!

    • Specht (kein Partner)
      24. März 2013 14:00

      Da werde ich nun schweren Herzens auf meinen geliebten Weissen -Gespritzten verzichten und statt Indianer mit Schlag könnte man sich auf " tepperter Wampo" einigen.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 14:02

      Specht (kein Partner)
      *********
      und für " tepperter Wampo" **********!

  41. Josef Maierhofer
    23. März 2013 14:53

    Genug vernünftige Leute gäbe es ja noch, bloß vernünftige Politiker scheinen zu fehlen bei uns.

    Man muss die Linken überall rauswählen, will man nicht untergehen. Sind die einmal rausgewählt, gibt es dann auch kein Geld mehr für diese unzähligen 'Vorfeld'-Organisationen mit ihren dubiosen Zielen und ihren dubiosen Ideologien.

    Solange die Menschen die Roten und Grünen wählen, solange füttern sie diese Chaoten mit und dürfebn sich nicht wundern, wenn sie selbst einmal ins Visier von solchen ideologisch motivierten Diffamierern, Verleumdern und Lügnern geraten und vor allem darüber´nicht, dass sie das alles im Endeffekt zahlen werden müssen.

    Dass es solche weltfremde Exemplare überhaupt gibt und obendrein noch Zuspruch dafür, das bleibt mir ein Rätsel. Reden Sie ienmal mit den wirklichen Menschen, niemand kann diese Aktivitäten, Lügen und Machaloikes gutheißen.

    Ideologie um jeden Preis heißt für mich 'Idiotie um jeden Preis'.

    • Ambra
      23. März 2013 17:42

      Josef Maierhofer:
      in vielen spanisch sprechenden Ländern heißen die Frankfurter Würstel
      "Vienesas", also Wienerinnen ..... sollen wir Wienerinnen noch in solche Länder reisen ?? Bei dieser Diskriminierung !!!????

    • FranzAnton
      23. März 2013 20:14

      Auch mir stellt sich immer wieder die Frage, wieso die Menschen marxistische Parteien überhaupt (zwar nicht mehr so zahlreich wie ehedem, aber doch immer noch viel zu häufig, und damit Österreich in nahezu jeglicher Weise beschädigend) wählen.
      Meine Meinung: Weil die Linke eine hervorragende, durch die denkbar besten Fachleute entworfene Propagandastrategie hat, und weil mit Hilfe dieser Strategie die katastrophalen Nachteile linker Politik unter den Teppich gekehrt werden, oder, wenn wieder einmal Fürchterliches zu Tage tritt, Kleinreden und Abwiegeln angesagt sind. Und weil zu der Propagandastrategie die Beherrschung der Medien, namentlich des ORF, per Zwangsgebühren, gehört, sowie die Förderung von "Gratis"zeitungen auf Steuerzahlerkosten, welche zuerst die Lesergehirne linkstrendig beeinflussen und danach die Wiener U-Bahn verschmutzen. Und weil etwa die ÖVP dem linken Gesinnungsdruck, aus Mangel an geistiger Potenz oder Lethargie (Ausnahme: S. Kurz) nichts Adäquates entgegenzusetzen hat, etc., etc., etc. Die Ursachen werden in diesem Forum unablässig thematisiert. Last, but not least: Die Produktwerbung, welche uns pausenlos ins Haus flattert, und die Müllbehälter füllt, wird von den gleichen Werbefachleuten gestrickt, und wieviel wahres ist da drin? Wer`s glaubt, wird selig, heißt ein alter Kalauer. Abhilfe böte nur Direktdemokratie, womit jene von Ihnen angesprochenen "wirklichen Menschen" - welche die Mehrheit im Lande darstellen - die Möglichkeit hätten, ihre Ansicht zu kontroversen Materien bekannt zu machen, zwar von zu Hause aus, per Internet.

    • logiker2
      23. März 2013 20:28

      @Ambra, sogar in der Schweiz (deutschsprachig) heißen sie "Wienerli", ich fah´r nicht mehr hin, noch dazu wo sie nicht zum Vermögensvernichtungsclup EU beitreten wollen, diese Egoisten.

    • Undine
      24. März 2013 09:10

      @FranzAnton

      *******!

      "Meine Meinung: Weil die Linke eine hervorragende, durch die denkbar besten Fachleute entworfene Propagandastrategie hat, und weil mit Hilfe dieser Strategie die katastrophalen Nachteile linker Politik unter den Teppich gekehrt werden, oder, wenn wieder einmal Fürchterliches zu Tage tritt, Kleinreden und Abwiegeln angesagt sind"

      Dazu muß gesagt werden, daß die von Ihnen angeführten "hervorragenden, denkbar besten Fachleute" eines gemeinsam haben: Das absolute Fehlen von Gewissen und Skrupeln! Sie gehen über Leichen, wenn es gilt, die Macht zu erhalten.

  42. Geheimrat
    23. März 2013 14:19

    Da muß ich natürlich sofort wieder an die grandiose Rede von Ewald Stadler im Parlament denken. Die muß man sich ja immer wieder ansehen......

    http://www.youtube.com/watch?v=fPdbKWenlI8

    Fast genau so gut:

    http://www.youtube.com/watch?v=BIKonbr0tyw

    • DerSchrei (kein Partner)
      24. März 2013 08:43

      @Geheimrat - danke für den Link.

      Großartige Rede !

      Wieso hört man von Stadler diesbezüglich kaum noch was ?

    • AGLT (kein Partner)
      24. März 2013 12:22

      @Der Schrei: Stadler kehrt ins Parlament zurück. Sehr erfreulich, denn er wird wieder schön umwirbeln mit den linken Frusttussinnen und ihren "männlichen" Unterstützern.

  43. Rau
    23. März 2013 14:19

    Das Schlafen der Konservativen kann ich mir nur so erklären, dass ihnen Angebote gemacht werden, die sie nicht ablehnen können. Allzu erfolgreiche Vertreter dieser Kräfte werden ins rechte Eck geschoben, oder verunfallen auch hie und da...

    • Cotopaxi
      23. März 2013 16:57

      Vielleicht liegt das Schweigen der Konservativen auch daran, dass sie ihren verdienten Osterurlaub angetreten haben und in ihren Häusern und Liegenschaften außerhalb der EU ein paar erholsame Tage verbringen?

    • AGLT (kein Partner)
      24. März 2013 12:24

      @Cotopaxi: :-)! ***

      NOCH außerhalb der EU ... :-)

  44. Brigitte Imb
    23. März 2013 14:18

    Nachdem dieser fragwürdige Rassismusbericht aufgetaucht ist, wurde im Ö Radio darüber berichtet, daß v.a. im Internet Rassismus vermehrt zu finden ist.
    Es wurde z.B. einer zu einer Geldstrafe v. 7000€ verdonnert, weil er schrieb: 'Türken lügen, daß sich die Balken biegen.'

    Der Meinungsterror der Gutmenschen wird tgl. unerträglicher.

    Noch ein OT

    13.25 Uhr: Zyperns Kirchenoberhaupt empfiehlt Euro-Austritt

    Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche in Zypern spricht sich für einen Ausstieg Zyperns aus dem Euro aus. "Es ist nicht einfach, aber wir müssen darauf so viel Zeit verwenden wie auf den Beitritt zum Euro", sagt Erzbischof Chrysostomos II. der griechischen Zeitung "Realnews". Der einflussreiche Kirchenmann sagt zur Begründung, dass die Gemeinschaftswährung nicht lange überleben werde. "Ich sage nicht, dass er (der Euro) morgen zusammenbricht. Aber mit diesen Genies in Brüssel ist sicher, dass er nicht lange halten wird."

    http://www.welt.de/wirtschaft/article114691540/Zyperns-Kirchenoberhaupt-empfiehlt-Euro-Austritt.html?reload

  45. Markus Theiner
    23. März 2013 13:34

    Erstens ist schon falsch.
    Die Kopftuchträgerinnen mit den Nichtkopftuchträgerinnen zu vergleichen würde statistisch nur dann etwas bringen, wenn beide Gruppen in allen anderen Aspekten im Durchschnitt identisch wären. Dann könnte man - mit statistischen Unschärfen - darauf schließen, dass die Ablehnung was mit dem Kopftuch zu tun hat.
    Wenn aber andere Aspekte mitspielen wird der Vergleich völlig sinnlos.
    Beispiel: Die Kopftuchträgerinnen bestehen zu einem größeren Teil als die Nicht-Kopftuchträgerinnen aus Migranten, die zu einem größeren Teil schlechter ausgebildet sind bzw. deren Ausbildung hierzulande nicht anerkannt wird. Allein dieser Aspekt führt schon zwangsläufig zu einer höheren Ablehnungsrate bei der Jobsuche, ohne dass das Kopftuch dafür kausal wäre.

    Das ist eines unserer großen Probleme heute. Die Politiker (besonders linke, aber nicht nur) machen Politik auf Basis von Statistiken und messen den Erfolg an Statistiken. Aber kaum ein Politiker oder Wähler scheint zu kapieren wie Statistiken funktionieren - nicht einmal auf dem Niveau eines mäßig interessierten Laien.

    Mit Statistiken kann man alles beweisen - außer man hat ein denkendes Publikum. (Dann muss man anfangen Messdaten zu fälschen...)

    • simplicissimus
      23. März 2013 13:48

      Bingo. das ist ein sehr guter Kommentar zu diesem Problem. Die schlechtere Ausbildung und Erfahrung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wesentliche Rolle spielen. Wobei man Diskriminierung natuerlich nicht ausschliessen kann. Aber die Wahl, wen man einstellt, muss frei bleiben. ZB erlaube ich mir zu vermuten, dass muslimische Betriebe (deren Zahl sicher stark im Wachsen ist), eine ueberproportional hohe Kopftuchrate haben. Soll man diese nun zwingen, quotenmaessig Nichtkopftuchtraegerinnen einzustellen? Natuerlich nicht. Wie ebenso umgekehrt nicht.
      Unsere PolitikerInnen ...

    • werauchimmer
      23. März 2013 15:24

      Danke, Herr Theiner!

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 08:47

      Herr Theiner,

      Sie haben recht, aber ...

      Sie haben sich, wie viele andere aufs Eis locken lassen, indem Sie den Schmarrn überhaupt diskutieren.

      In Wahrheit ist dieses Thema so offensichtlich ein aufgeblasener Unsinn, daß man früher nicht ein Wort darüber verloren hätte. Indem das heute aber die Mehrheit in diesem Strang tut, ist es wieder einmal gelungen, einen "Vermeidungsdiskurs" zur Ablenkung von den essentiellen Fragen zu starten.

      Möglicherweise ist das dem Dr. Unterberger nicht bewwußt, oder er meint, jeden Tag ein paar "aktuelle" Themen anschneiden zu müssen. Es kommt ihm nicht darauf an, was diskutiert wird, sondern daß ... Aber das ist halt dann meist nur "noise", weißes Rauschen.

      Wir stehen am Abgrund - und verhalten uns wie jene auf der Titanik, die sich um die richtige Gardarobe sorgten.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 13:13

      F.V. (kein Partner)
      ********* !!!

  46. RR Prof. Reinhard Horner
    23. März 2013 13:29

    reinhard.horner@chello.at

    Es ist hoch an der Zeit, dass der bedeutendere Teil der Bürgerschaft, der das Überleben und den Fortschritt trägt und aus dem die tauglichen Repräsentanten hervorgehen, derartigen Gaunereien wirksam entgegen tritt.

    Die ständig auftretenden Gaunereien im ORF bedürfen besonderer Aufmerksamkeit.

  47. terbuan
    23. März 2013 13:21

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    In Österreich leben Österreicher deren Muttersprache ist deutsch. Jeder Zuwanderer, egal woher er stammt, hat zur Kenntnis zu nehmen, dass er sich hier in der deutschen Sprache auszudrücken und die Gesetze der Republik Österreich zu respektieren und zu befolgen hat, falls er in Österreich leben und arbeiten möchte.

    Wenn er jedoch die Gesetzte der Scharia bevorzugt, dann sollte er dorthin gehen, wo die Scharia als Gesetz dieses Staates gilt. Österreich braucht keine zugewanderten Minderheiten, Österreich kann auch mit weniger als 8 Millionen sehr gut und in Freiheit und Wohlstand existieren. Zuwanderer jedoch brauchen Österreich aber wir werden ihnen keine speziellen Privilegien gewähren oder unser Recht ändern um es ihren Wünschen anzupassen, egal wie laut sie "Diskriminierung" oder "Rassismus" rufen!
    Wir sollten besser von Amerikanern, Engländern, Holländern und Franzosen lernen, wie sie mit ihrer Einwanderungspolitik kollektiven Selbstmord begehen.

    Die österreichischen Gebräuche und Traditionen sind nicht kompatibel mit dem Mangel an Kultur oder der primitiven Lebensart und mangelnden Bildung der meisten Minderheiten. Wenn dieses ehrenwerte Parlament daran denkt, neue Gesetzte zu erlassen, dann sollte es zuallererst die nationalen Interesse der Österreicher im Auge behalten und dabei nicht übersehen, dass die Zuwanderer keine Österreicher sondern nur Bittsteller sind.

    (Dies ist ein Auszug aus einer Rede von Präsident Putin vor der Duma, gehalten im Feber 2013, von einem Poster kürzlich in englischer Sprache in den Blog gestellt und von mir frei übersetzt und an Österreich angepasst, ein entsprechender Redner vor dem Nationalrat wird dringend gesucht!)

    • simplicissimus
    • Xymmachos
      23. März 2013 14:38

      Gut gebrüllt, Löwe!

    • diko
      23. März 2013 15:13

      @ terbuan
      ***********!
      ........jedoch die Lakaien u.Marionetten in unserer Regierung und Politik, sind über Putin - egal was er sagt oder tut - immer wieder "pflichtgetreu" entsetzt.

    • logiker2
      23. März 2013 17:07

      Auch ich habe einen Auszug eines Politikers mit Charakter:

      Premier John Howard – Australien
      In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008
      Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der
      Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
      zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale
      sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
      Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen
      australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche
      Aktivitäten zum Ausspionieren der
      Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
      Wörtlich sagte er:
      „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN
      SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
      verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese
      Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie
      einige Individuen oder deren Land beleidigt.
      Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren
      wir einen zunehmenden Patriotismus bei der
      Mehrheit der Australier.
      Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten
      gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und
      Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die
      alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
      Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht
      Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
      Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
      Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft
      werden wollt .... lernt unsere Sprache!
      Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht
      einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
      Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –
      es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
      Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese
      Nation gegründet, und dies ist ganz klar
      dokumentiert.
      Und es ist sicherlich angemessen, dies an den
      Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
      Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor
      einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat
      zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
      Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,
      und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
      verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,
      und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
      Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und
      UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede
      Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns
      zu genießen und zu teilen.
      Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,
      unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
      verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,
      unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
      einen weiteren Vorteil unserer großartigen
      australischen Demokratie und Gesellschaft zu
      nutzen:
      DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
      Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir
      haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr
      habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
      Land, das euch akzeptiert hat.“

    • terbuan
      23. März 2013 17:20

      logiker2
      ...dort wo es offensichtlich etwas leicht zu holen gibt geht man hin, wird es einem nicht besonders leicht gemacht, dann wird man frech und unverschämt, wenn es genug NGOs gibt, die einem am Durchsetzen der Unverschämtheiten mithelfen, dann wird daraus eine win-win Situation, so sieht es leider bei uns aus!

    • FranzAnton
      23. März 2013 19:07

      @ logiker2: Danke für das Zitieren der Rede des australischen Ministerpräsidenten! Hat schon Eingang in meinen Zitatenfundus gefunden!

    • Wyatt
      23. März 2013 19:16

      Was z. Zt. ZARA's NGO's etc. Vereine z. Zt. in Russland erwartet, ist hier in Spiegelonline nachzulesen:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundesregierung-protestiert-gegen-razzien-von-ngos-in-russland-a-890523.html

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 08:58

      Wyatt,

      das hat sich auch erst unter Putin geändert, denn bei Yeltzin saßen diese als NGO und Berater getarnten Schmeißfliegen auf den Stühlen der Minister und diese - quasi als Bittsteller - davor.

      Die Dreistigkeit, mit der sich diese - meist auch "US-Think-Tank"-Ableger - in Rußland ausgebreitet haben und an den nobelsten Plätzen und Straßen ihre palastartigen Niederlassungen betrieben, ging noch weit über solche Pimperlvereine wie Zara hinaus.

      Aber Rußland ist eben Rußland (und der Schlüssel zur Herrschaft über Eurasien) und Österreich - der "Rest" ...

      Aber auch wegen dieses Durchgreifens von Putin wird dieser dämonisiert, wie er auch schon zahlreiche Anschläge überlebt hatte. (Sie kennen ja das Buch: The economic hitman?)

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 10:49

      terbuan
      *********** vielen lieben Dank für die Übersetzung!!!

      logiker2
      ***********

      F.V. (kein Partner)
      ***********

    • AGLT (kein Partner)
      24. März 2013 12:27

      @terbuan:

      "...ein entsprechender Redner vor dem Nationalrat wird dringend gesucht"

      Bitte an Ewald Stadler mailen, der kommt ins österreichische Parlament zurück!

    • terbuan
      24. März 2013 16:19

      @pius
      danke für den Dank, ich habe Ihren Beitrag in ein Word-Dokument kopiert und ihn von dort übersetzt, leider habe ich Ihren Nick nicht mitkopiert, sonst hätte ich Sie natürlich erwähnt, die Rechtschreibprüfung hat mir übrigens einen Streich gespielt, 2mal wurde aus Gesetze GESETZTE und es erfolgte keine Korrektur:-)##

      @AGLT
      Danke für den Tipp, wenn einer das rüberbringen kann, dann eh nur er!

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 18:23

      terbuan
      Ich danke für die Übersetzung, da mein Englisch zu wünschen übrig lässt und da bin ich immer dankbar ...
      Also nochmals vielen lieben Dank!

  48. machmuss verschiebnix
    23. März 2013 12:30


    Bei dieser EU wundert micht nichts mehr!


    Rätselhaft finde ich allerdings, daß sich aus der Realwirtschaft kein
    Widerstand regt. Schließlich ist es genau derlei linkslinke Politik,
    welche dazu führt, daß die Firmen ihre "Nachwuchstalente" wie die
    Nade.- äh - die Inelligenz im Sozialistenhaufen suchen müssen.

    Wie oft habe ich schon den Seufzer von Personal-Verantwortlichen
    gehört:
    "..suach'ma scho so Monat'n, oba es kumt oafoch nix g'scheits daher..."

    Es würde mich nicht wundern, wenn sich angesichts von soviel Irrsinn
    einige Konzern-Bosse zusammentun würden, die nationalen Regierungen
    entmündigen und anfangen, ganz Europa nach Konzern-Direktiven zu
    bewirtschaften.

    Wer sagt da, sowas wäre unmöglich ?@!

    Da fragt man sich ernsthaft:
    Haben wir wirklich nurmehr die Wahl, zwischen einem linklinken Chaotenhaufen,
    der uns unter dem Zepter der Anti-Nazi-Keule ins allgemeine Siechtum hinein
    dirigiert, oder einem Wirtschafts-Liberalismus, der sich weder um Moral,
    noch um ökologische Nachhaltigkeit schert, Hauptsache die Kohle stimmt ?@!

    .

  49. Ambra
    23. März 2013 12:15

    Und wie ist das, wenn eine zum Islam konvertierte österreichische Kopftuchträgerin (gibt es ja unbegreiflicher Weise auch !) einen Job nicht erhält ? Ist das dann auch Rassismus ???

    Wenn Vermieter nicht mehr frei entscheiden können, wem sie ihre Wohnung vermieten, ist das jedenfalls ENTEIGNUNG.

    Wenn Unternehmern vorgeschrieben wird, wieviele Frauen sie einzustellen haben,
    ist das ebenfalls eine Form der Enteignung und in jedem Fall ein massiver Eingriff in das Eigentumsrecht des Unternehmers.

    Die linke Argumentation in Deutschland gegen das Betreuungsgeld zeigt, daß man auch den Familien vorschreiben möchte, wie sie zu leben und nicht zu leben haben. Dies plus Ganztagsschule ist eine Form der Enteignung der Eltern.

    Und wohin soll dies alles führen ? Und warum wehren sich die konservativen Parteien nicht endlich vehement ? Sie könnten dadurch nur Wähler gewinnen, aber wohl kaum verlieren.

    • Markus Theiner
      23. März 2013 13:52

      Aus liberaler Sicht bin ich gegen jegliche Diskriminierung. Völlig egal ob sich die Gruppe über eine gemeinsame Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Tischmanieren unterscheidet. Immer schlecht und um so schlechter je größer die Repressionen und je weniger sachlich die Begründungen sind. Egal ob Rassismus, Sexismus oder sonst was. Die Abgrenzung der Begriffe wäre mir daher noch relativ egal, aber das ist ja leider nicht das einzige, was an "Statistiken" dieser Art problematisch ist.

      Der Begriff Rassismus bedeutet: Die unsachliche tatsächliche Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe (aufgrund der Herkunft).

      Rassismus bei Zara: Die gefühlte Benachteiligung von Minderheiten jeder Art.

      Man beachte die Unterschiede:
      Dass die Benachteiligung tatsächlich besteht ist nicht erforderlich - wird ja in der Regel nicht geprüft.
      Ob die Benachteiligung einen sachlichen Grund hat wird auch nicht gepüft.
      Gleiches gilt für die Frage, ob der (unsachlich) Grund ihre Herkunft ist.

      Umgekehrt ist aber eine nachweisbare Ungleichbehandlung von Mitgliedern der Mehrheitsgruppe irrelevant, egal aus welchem Grund sie erfolgt.

      Es kommt nur darauf an wer schlecht behandelt wurde, völlig egal wie und warum.

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 09:15

      Herr Theiner,

      diskriminieren heißt: unterscheiden. Wer das verlernt hat und Ungleiches gleich behandelt, der ist nicht "gerecht" oder "liberal", sondern ziemlich dumm.

      Lassen Sie sich doch nicht eine Bedeutung aufschwatzen, die 10 km gegen den Wind als manipullierte Sinnentstellung erkennbar ist.

      Völker sind "Gedanken Gottes", und wie sie sind, sind sie. Wir wollen - ohne dies begründen zu müssen oder auch nur zu wollen und sollen - nach unserer Facon leben. Von mir aus können die Araber den Dieben die Hände abhacken oder die Ehebrecher steinigen, wenn ihnen das nach deren Facon so paßt. bei uns gibt´s andere Bräuche.

      Was Sie als "liberal" ansehen ist ein Irrtum, eine Ideologie, die hinten und vorn nicht zusammengeht.

      Wenn hierzulande Immigranten "benachteiligt" werden, so deshalb, weil sie hier nichts verloren haben. Wie unser Gemeinwesen, der Staat, die soziale Ordnung und Sicherung, etc. gestaltet ist, war und ist ja unsere (Kultur-)Leistung und es ist daher rechtens, sie jenen vorzubehalten, die sie geschaffen haben. Was immer wir freiwillig und im Einzelfall abtreten, oder wen wir als - temprären - Gast ein Gastrecht gewähren, ist unsere entscheidung, aber niemals ein "Recht", das die "Menschheit" einklagen könnte.

      Antonio GRamsci, italienischer Kommunist und Chefideologe: erst wenn man die Bedeutung der Begriffe des Feindes beherrscht (umgedeutet hat), hat man ihn endgültig besiegt/unterworfen.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 10:54

      F.V. (kein Partner)
      ************* !!!!
      Aristoteles
      ?"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft"

    • simplicissimus
      24. März 2013 14:35

      F.V.: Die pc diskriminiert, denn sie behandelt Ungleiches ungleich um Gleichheit zu erreichen. Sie gibt bloss vor, gleich zu behandeln, in der Praxis stimmt das nicht, zB Bekenntnis zur "Positiven Diskriminierung". Der Feminismus schiebt mit Frauenquoten da noch kräftig nach. Das umgekehrte Beweisprinzip ist ein weiteres Abfallprodukt dieser Politik.

  50. simplicissimus
    23. März 2013 11:43

    Ich meine ... und die Freidemokraten uebernehmen diese Punkte, sehen Sie oben bei Herrn Oswald!

  51. A.K.
    23. März 2013 11:34

    Dr. Unterberger schreibt in „Zara und die Unwahrheit, die EU und die Unfreiheit“ „...dass Zara in einem hohen Ausmaß aus den rotgrünen Rathauskassen finanziert wird.“ Das erinnert mich an eine Frage, die ich mir schon öfter gestellt habe:
    Warum werden von der Rathaus-Linken Themen wie, (gegen) Rassismus, (für) Immigration, die Unterstützung der Homosexuellen, etc. so besonders gefördert?
    Ich glaube nämlich nicht, daß ein echter „Sozi“, der der Gründergeneration des Karl Marx-Hofes angehörte, davon sehr begeistert gewesen wäre. „Internationalismus“, und „Kampf gegen die Kapitalisten“ hätte er verstanden. Aber z.B., Rechte von Homosexuellen, ob Schwule oder Lesben? Oder Verständnis für jene demonstrativ Kopftuch tragenden Frauen, die am 1. Mai türkisch reden und keiner Parteiversammlung sprachlich folgen können?
    Als Erklärung bleibt mir nur, daß den heutigen Linken jedes Mittel zur Zerstörung unserer – wie sie meinen - repressiven – Kultur und zur Unterminierung der noch funktionierenden westlichen Familienstrukturen recht ist. Dem dient auch als wichtiges Kampfmittel die „Political Correctness“, die alles erlaubt, solange es Relativismus ist und daher keinesfalls eine Unterscheidung zwischen „Richtig“ und „Falsch“ bezüglich verschiedener Lebensentwürfe macht.

  52. Hummel
    23. März 2013 11:08

    Zara´s Geschäftsidee beruht einzig darauf die Österreicher, und somit deren Finanziers, in den Dreck zu ziehen. Dazu ist ja der Verein schließlich gegründet worden. Das ist deren Geschäftsmodell. Die linke Politik hält sich so zu sagen unzählige Vereine, deren Aufgabe es ist, den Österreichern permanent ein schlechtes Gewissen einzureden und unter Druck zu setzen. Und Zara lebt gut davon, die werden auch fürstlich subventioniert und zwar genau von jenen, die der Verein am liebsten auslöschen möchte.
    Doch wer von den nicht linken Parteien hat je etwas gegen diese „Studien“ gesagt und somit die Österreicher verteidigt? Kein einziger Politiker hat sich bis jetzt getraut, gegen irgend einen Angriff auf die bösen Österreicher - und sei er auch noch so subtil - etwas zu entgegnen. Das sind wahre „Volksvertreter“ !
    Doch Zara ist ja nur ein Teil von einem ganzen Konglomerat an Hetzern gegen die einheimische Bevölkerung. Das ist in Wirklichkeit eine hochsubventionierte Industrie. Wahrscheinlich sind das die einzigen lukrativen Geschäfte, die den Linken gelingen.
    PS: Der ORF überbietet sich derzeit mit den Kampagnen für die Migration. Spätestens wenn man den ORF sieht/hört, weiß man, wie schwer es unsere hochtalentierten Einwanderer bei uns haben und welche Schweine die Österreicher sind ! Als nächstes wird dann wahrscheinlich die Arbeiterkammer mit den nächsten Propagandaprogramm fortfahren ! Danach kommt die Gewerkschaft und danach …..
    Freundschaft !

    • Undine
      23. März 2013 18:06

      @Hummel

      *******!

    • logiker2
      23. März 2013 20:17

      die rot/grüne Drechschleudermaschine muss eben rechtzeitig vor Wahlen angeworfen werfen und damit es nicht direkt vom Politbüro kommt, bedient man sich der dafür vom Steuerzahler subventionierten Vorfeldorganisationen. So verkommen war nicht mal das römische Reich vorm Untergang.

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 10:57

      Hummel
      *********

      logiker2
      ********

  53. Herby
    23. März 2013 10:57

    Das Thema:
    Wie wird die Freiheit - vor allem für die Unternehmen - aber auch für die Arbeitnehmer & alle anderen aufrechterhalten trotz "Gleichbehandlungsgesetzen" und trotz "EU-Gleichbehandlungsrichtlinie" - dieses Thema wird uns in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen:

    Dazu auch der Gastkommentar von Frau Dr. Gudrun Kugler vom 19. März 2013: 'Unsere Freiheit ist in Gefahr':

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/03/unsere-freiheit-ist-in-gefahr/

  54. Teiss
  55. Politicus1
    23. März 2013 10:01

    Ich verstehe die Welt nicht mehr ...
    ZARA prangert da etwas an, was es ja nach deren eigener politisch korrekter Sprache gar nicht gibt!
    Wie kann es Rassismus geben - wenn es keine Rassen gibt?
    Will ZARA die heutzutage von allen Gutmenschen abgelehnte Einteilung der Menschen in Rassen wieder aufleben lassen? Behauptete Diskriminierung bestimmter Rassen setzt doch voraus, dass es verschiedene Rassen gibt ... oder?

    Hingegen bin ich ganz auf der Seite von ZARA, wenn sich dieser verdienstvolle Verein für den Schutz des religiösen Bekenntnisses einsetzt.
    Ich bin daher sicher, dass ZARA in dem abstrusen, aber die religiöse Vielfalt der Menschen in unserem Lande angreifenden Antireligionsvolksbegehren einen berechtigten Grund zum Aufschrei sieht - oder?

  56. raeter
    23. März 2013 09:56

    Sich klein machen, sich verweigern, weniger Eigeninitiative - Durchtauchen, das ist meine Strategie seit dem Frühjahr 2008, als ich kurz vor der Finanzkrise das Buch von Max Otte, "der Crash kommt" in die Finger bekommen habe. Ich könnte in eine Wohnung investieren, tue es jedoch aus oben genannten Gründen nicht.

    Ein System, das die Leistungsträger bestraft, hat die Zukunft der DDR.

    Wer Feiheit durch Gleichheit ersetzt, erntet leistungsferne Notstandsgesellschaften, in denen alle gleich wenig besitzen.

    Vergessen wird, daß der viel gescholtene Kapitalismus in der Lage ist, 6 Mird. Menschen zu versorgen, einen Teil davon - Europa, Nordamerika, Teile Asiens, Golfstaaten - im Überfluß. Daß in einem Jahrzehnt die Menschheit um 1 Mrd. gewachsen ist, kann nur Teilweise dem Kapitalismus angerechnet werden, weil der Zuwachs gerade dort stattfindet, wo er nicht "herrscht".

    PS: daß es im kapitalistischen System Verbesserungsbedarf gibt, ist unstrittig. Sozialismus ist sicher der falsche Weg.

  57. marvin2284
    23. März 2013 08:50

    Wenn es in Deutschland funktioniert hat, warum nicht auch in Österreich:

    Aufruf an die Eliten in Österreich: Gründet die

    "Alternative für Österreich"

    Die Zeit ist reif!

    • raeter
      23. März 2013 10:51

      Wenn die Alternative für Deutschland Erfolg hat, kommt sie auch in Österreich.

      die freiheit ist ein wundersames tier
      und manche menschen haben angst vor ihr
      doch hinter gitterstäben geht sie ein
      denn nur in freiheit kann die freiheit
      freiheit sein -

      georg danzer - ein Linker - und nun sperren Linke die Freiheit ein(.

  58. dssm
    23. März 2013 08:31

    Ein 'Freudscher Verschreiber' oder wurde der kleine Denkanstoß '1914', im Zusammenhang ODS, da absichtlich eingefügt um die kommende Katastrophe richtig einzureihen?

  59. Wolfgang Bauer
    23. März 2013 08:13

    OT: Gestern Tarek Leitner im ORF, 22 Uhr: Natürlich musste im Zuge der Zypernberichterstattung auf Deutschland hingehaut werden. Schon mehrere Länder Europas seien entsetzt über die Art, wie Deutschland mit Zypern umgehe. Sogar der Luxenburgische Finanzminister habe schon gerügt: Wenn Deutschland Länder mit höheren Bankenanteilen nicht wolle, dann wolle man auch keine Länder mit höheren Automobilerzeugungsanteilen. Atemberaubend intelligentes Argument.

    Luxenburg muss ja willen, wovon es spricht. Ob Juncker mit dieser Rating-schädlichen Aussage zufrieden war?

    Dass Österreich auch mitzahlen muss, kommt ja schon gar nicht mehr vor. Faymann freut sich ja schon drauf, unser Geld in den zyprischen Feuerofen zu werfen.

    • brechstange
      23. März 2013 10:15

      Die Herrschaften bauten und bauten auf, nun muss das alles bezahlt werden. Wir können uns auf einen harten Kampf einstellen. Die Brandstifter gehören weg.

    • Wolfgang Bauer
      23. März 2013 10:17

      ...soll natürlich "wissen" heißen!

  60. socrates
    23. März 2013 07:48

    Die Gelegenheit´die EU zu stürzen, wurde vertan!
    Ich kenne viele unverschleierte Frauen und Männer mit bester Ösi-Abkunft, die keine Arbeit bekommen. Wenn diese Personen in einer "Beziehung" leben, bekommt einer 87,50€. Hat Zara die Menge dieser Leute festgestellt?
    Ich kenne viele Ösis über 50, die von Kurs zu Kurs wandern, keine Arbeit bekommen und seelisch gebrochen sind. Natürlich sind diese Kurse von parteinahen Unternehmen veranstaltet, ohne Niveau. Andere, gute Kurse werden nicht bezahlt. So züchtet man Abhängigkeit.
    Würde man die von Zara Ausgewählten zum Antisemitismus befragen, wären wir gut raus. So einfach sind gepantschte Statistiken zu machen. Zara soll in Israel forschen, welche Posten solche Frauen bekommen!
    Die EU will uns auf den nächsten Schlag gegen unsere Gesellschaft vorbereiten und übt in Gehorsamsritualen.
    EU stürzen, es wird sonst nur noch teurer!

    • Blahowetz
      23. März 2013 09:07

      Die antisemitischen Akte, die möglicherweise von Muselmanen in Österreich begangen werden, werden zu Lasten der Österreicher gezählt und uns vorgehalten.

      In den Statistiken sind wir immer die Blöden.

    • Undine
      23. März 2013 20:11

      @Blahowetz

      Völlig richtig! Und niemand wehrt sich dagegen!

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 11:04

      socrates
      ************
      Zara soll in Israel forschen ********* !!!

  61. BIÖ
    23. März 2013 07:18

    OT (passt aber doch auf irgendeine Weise zu ZARA und seiner Finanzierung)

    Bitte hier eine Unterschrift ins Auge fassen: https://www.transparenzgesetz.at/

    • phaidros
      23. März 2013 13:49

      Vielleicht wollen auch die Halbsternderltrottel einmal ihren Beißreflex unterdrücken und das Hirn einschalten. Nochmal zum Mitschreiben: es geht nicht um Sternderln.

    • Karl Knaller
      23. März 2013 14:54

      @phaidros
      Was sind schon die Halbsternderltrotteln (sic! => teitsche Sprach' - schwere Sprach') gegen die Klimahysterikertrotteln?

    • phaidros
      23. März 2013 15:06

      Schauen S' die Mehrzahl von ›Trottel‹ nach.

    • Undine
      23. März 2013 20:27

      N oder nicht N, das ist hier die Frage! Ich weiß, in Wien ist man da etwas "eigen", was das N anbelangt! :-)

      Außerhalb Wiens hält man es jedenfalls bei Wörtern , die mit einem "L" enden, so:

      Der Trottel ---die Trottel---den TrottelN
      Die Semmel---die SemmelN---den SemmelN
      Das Sternderl---die Sternderl---den SternderlN

      Bei der weibl. Form ist das N zum Unterscheiden von Singular und Plural nötig.

      Aber die Wiener dürfen das, auch wenn es uns Provinzlern die Haare aufstellt!. :-)

    • phaidros
      24. März 2013 07:07

      :-D Danke, liebe Undine! Perfekt zusammengefasst. Seien Sie versichert: es stellt auch den Wienern mit Deutschkenntnissen die Haare auf.

      LG phaidros.vie@gmail.com

  62. FranzAnton
    23. März 2013 07:03

    Die Marxisten sind nicht nur im Inland und der EU, sondern weltweit bestens vernetzt, und verfolgen mit Verve ihre, nicht in jeglicher Hinsicht, aber doch vielfach, verqueren, von einer Bevölkerungsmehrheit mit hoher Wahrscheinlichkeit jeweils abgelehnten Ziele, welche, sollten sie umgesetzt werden, zur Knechtung, Entmündigung und Verarmung der großen Mehrheit, also der durchschnittlichen, gutwilligen Menschen führen würde. Insbesondere dürfte es sich beim bezüglichen Führungspersonal vielfach um Gehirne handeln, welche in ihrer Radikalität nur mit den Nazis, stalinistischen oder Pol Pot - Übeltätern vergleichbar sind. Die eigentlich unfassbaren, heute von A.U. dargelegten Gesetzesinitiativen drängen ein derartiges Bild auf. Dazu drängt sich mir auch ein Verdacht auf: Solche miesen Ideen wären am besten durchsetzbar, käme es, als Folge des aktuell möglichen, schuldeninduzierten wirtschaftlichen Niederganges zu revolutionären, bürgerkriegsähnlichen Erscheinungen. Das letzte, was diese Radikalinskis wollen, wären Volksentscheide zu den jeweiligen Gesetzesprojekten, weil diese – garantiert - abgeschmettert würden.
    Wie so oft in diesem Forum plädiere ich daher auch hier wiederum für den Einsatz möglichst vieler Menschen in Richtung Direktdemokratie, da, wie ich überzeugt bin, ausschließlich auf direktdemokratische Weise den eminenten, drohenden Gefahren begegnet werden kann.

    • simplicissimus
      23. März 2013 07:32

      Franz Anton: Den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

    • F.V. (kein Partner)
      24. März 2013 17:16

      FranzAnton,

      Sie empfehlen das Universalwerkzeug für alle Weltprobleme. So praktisch der "Schweizer Messer" ist, die wirklichen Handwerker haben für jede spezifische Aufgabe ein dafür bestens geeignetes Werkzeug.

      Das universelle Hammerschraubenziehersägehobelundlackierwerkzeug funktioniert leider nur in der Werbung.

      Wie vernagelt auchhier viele Diskutanten sind, die weder das Problem als solches erkennen, noch mit den zahlreich angebotenen Analysen, Fakten, Erklärungen zu den richtigen Schlüssen kommen, müßte Ihnen ja gezeigt haben, um wieviel weniger "das" Volk in der Masse denkt noch führt noch Probleme löst, mit einem Wort: es hat noch nie in der Geschichte je "regiert".

      Wie sollte es auch, wenn es weder die Lage beurteilen, die Lösungen konzipieren noch deren Umsetzung organisieren kann.

      Demokratie - repräsentativ, parlamentarisch, Parteien- oder direkt (und was es sonst noch für Varianten geben mag) - sind eine Methode (und nicht einmal eine gute) ein Problem zu behandeln, aber weder die Lösung noch eine Lösungsstrategie.

      Technisch kaum durchführbar, vor allem, weil komplexe Fragen weder kommuniziert noch öffentlich per Stimmzettel diskutiert werden können. Überdies stimmen die Voraussetzugnen niemals, das zeigen ja die Parteien, in die ein Volk zerspalten ist und der Mangel an gemeinsamen Begriffen und Wertvorstellungen.

      Ohne diese ist - nach Konfuzius - es vergeblich gemeinsame Pläne machen zu wollen.

      Der Nagel ist leider nicht auf den Kopf getroffen worden.

  63. simplicissimus
    23. März 2013 06:55

    Schon gesagt:

    Wo sind die Parteien, die den Spiess umdrehen und

    - Diskriminierung von Familien
    - Diskriminierung von Kindern durch Zerstoerung derer materiellen Zukunft
    - Diskriminierung von Hausfrauen
    - Diskriminierung von Eigentuemern und derer freier Entscheidungsrechte
    - Diskriminierung von Maennern
    - Diskriminierung von rechten politischen Parteien und Gruppen
    - Diskriminierung von Heimat und dem eigenen Volk
    usw

    laecherlich, veraechtlich und strafbar machen?

    Oder endlich im wirklich liberalen Sinn mit diesem neomurxistischen Quatsch, diesem neototalitaristischem Terror und dieser voellig hinterfotzigen "politischen correctheit" aufraeumen?

    Ein gutes Programm mit mutigen Schwerpunkten ohne extremistische Ausfluege wird grossen Zulauf finden. Und das am besten bei einer existierenden Partei.

    • FranzAnton
      23. März 2013 07:12

      Vollkommen d`accord, simplizissimus. An welche Partei aber denken Sie? Stronach, als Autokrat, dem ich persönlich, seines nachweislichen Lebenserfolges wegen, gerne in der Wahlzelle eine Chance gäbe, hat mit Direktdemokratie, dem gewiss einzigen, nachhaltigen "Antidot" gegen die beklagten Tendenzen, offenbar nichts am Hut; die ÖVP? sie hatte meine Stimme die längste Zeit, auch dort wird Direktdemokratie klein geschrieben; bleibt noch Strache; der befindet sich aktuell auf dem Abwärtspfad, und könnte daher geneigt sein, die direktdemokratische Chance als Rettungsanker - für die FPÖ, und Österreich, zu ergreifen.

    • Helmut Oswald
      23. März 2013 09:58

      Danke simplicissimus für den ausgezeichneten Katalog. Wir werden das übernehmen. Nehmen Sie uns beim Wort.

      www.freidemokraten.at

    • simplicissimus
      23. März 2013 11:24

      FranzAnton: Im Prinzip jede Partei. Natuerlich werden es die SPOEGruenen nicht tun. Die FPOE von allen am ehesten. Die OEVP wird es in ihrem derzeitigen Zustand kaum tun, aber vielleicht gibt es da einmal einen Umschwung. Stronach vielleicht, aber meine Meinung ist, dass er ein Strohfeuer ist. BZOE etc. vergessen wir besser.
      Und die Freidemokraten, sehen Sie unten bei Herrn Oswald!

    • simplicissimus
      23. März 2013 11:54

      Ich meine nicht, dass wir die Freidemokraten vergessen sollen, sondern dass sie diese Punkte aufnehmen.

    • Sensenmann
      23. März 2013 13:19

      Simplicissimus, sie haben soeben einen schönen Katalog sozialistischer Eigenschaften geliefert.

      Jedem denkenenden Menschen ist klar: Sozialismus ist eine Irrlehre. Wird er hingegen vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen.
      Der Spieß WIRD umgedreht werden, und die sozialistischen Kriminellen (egal in welcher Form sie sich zu tarnen pflegen (ob roter, schwarzer, grüner oder brauner Sozialismus) werden ihre eigene Medizin, die sie anderen so lange zugemutet haben, selber zu schmecken bekommen, bis sie ihre geistige Räude ausgekotzt haben!

      Zuerst muss der Ball zurückgespielt werden: Indem wir Sozialisten als das bezeichnen was sie sind, nämlich ganz gewöhnliche Verbrecher und Diener von Hochgradverbrechern, geben wir deren Platz in der Gesellschaft normaler Menschen bereiits vor: Sie müssen unberührbar werden.

      Mit Sozialisten wird nicht koaliert, mit Sozialisten gibt es keinen Dialog, mit Sozialisten gibt es keinerlei Verhandlung um die kleinste Kleinigkeit.
      Ich pflege mit denen, die kaltblütig meine und meiner Kinder Ermordung und den Tod meines Volkes planen, nicht zu verhandeln.

      Diese Leute müssen in der Allgemeinheit das Ansehen von heimtückischen Mördern und Kinderschändern genießen (was sie - wie deren Förderung hunderttausendfachen Abtreibungsmordes und die Exzesse in den sozialistischen Kinderheimen beweisen - durchaus sind, denn Täter ist auch, wer sich mit dem Täter gemein macht.).
      Wenn man den Mitläufern die Augen öffnet, WAS sie hier unterstützen, werden sich diese schnell von den "Hardcore-Marxisten" lösen.

      Diese kann man dann einer gesonderten Behandlung zuführen.
      Und die Erklärung der provisorischen Bundesregierung vom 27. April 1945 wird dabei entsprechend angepasst werden. Daß uns die Träger der EUdSSR dabei sind, uns in den nächsten Krieg zu stürzen, sieht jeder, der nicht ganz blind ist. Deshalb ist diese Erklärung passender denn je:

      "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. Jene freilich, die nur aus Willensschwäche, infolge ihrer wirtschaftlichen Lage, aus zwingenden öffentlichen Rücksichten wider innerer Überzeugung und ohne an den Verbrechen der Faschisten Sozialisten teilzuhaben, mitgegangen sind, sollen in die Gemeinschaft des Volkes zurückkehren und haben nichts zu befürchten.“

    • Pius (kein Partner)
      24. März 2013 11:10

      Sensenmann
      **********

    • lilibellt
      24. März 2013 14:34

      ******
      nur eine kleine, mir sehr wichtig scheinende Ergänzung:
      Diskriminierung der Kinder durch schlechte Kindergärten und Schulen - sollte das allerwichtigste Thema sein! Schauen Sie sich einmal die Homepages von islamischen Kindergärten an - da wimmelt es von Rechtschreibfehlern - weil man sich nicht einmal die Mühe macht, einen des Deutschen mächtigen Web-Designer für diese Aufgabe zu engagieren. Wie schaut es dann mit den Kindergarten-Tanten und -Onkeln (ich weiß leider nicht, wie das heute pc-korrekt heißt, aber man halte mir zugute, dass ich gegendert habe) aus?

  64. diko
    23. März 2013 06:41

    Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, unser traditionelles Europa wird abgeschafft!
    Und was dann ab 2014 auf uns noch alles zu kommt, daran mag ich gar nicht denken.





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