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Fußnote 423: Schnell wie der Blitz

Lesezeit: 1:30

In der Schweiz müsste man leben: Dort hat man jetzt für Menschen aus etlichen Ländern ein neues Blitzverfahren bei Asylanträgen eingeführt.

Und dieses Verfahren endet nach wenigen Tagen fast immer mit einem negativen Asylbescheid, der nicht mehr mit langwierigen Mäandern hinausgezögert werden kann; wie es bei uns offensichtlich trotz aller möglichen "Beschleunigungen" noch immer der Fall ist. Dafür sorgen schon die Anwälte der Asylindustrie. Ein negativer Bescheid führt  in der Schweiz fast immer zu einer sofortigen Abschiebung. Zu den Ländern, für deren Bürger nun dieses Schnellverfahren angewandt wird, zählen etwa Georgien und Kosovo, woher auch besonders viele Möchtegern-Immigranten kommen. Dazu zählen auch fast alle Balkan-Länder sowie viele afrikanische Staaten. Die Arbeit – pardon: Die Asyl suchende Menschen aus jenen Ländern bekommen zwar auch bei uns irgendwann einen Bescheid. In der Zwischenzeit können sie aber munter schwarzarbeiten. Oder sie können versuchen, eine Partnerin zu umgarnen, die sie heiratet. Oder sie können versuchen, mit wem auch immer ein Kind in die Welt zu setzen. Oder sie können gar hoffen, als Drogendealer erwischt zu werden. Was sie dann nämlich endgültig vor der Abschiebung schützt, weil ihnen daheim ja angeblich die Todesstrafe droht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 00:48

    Die Schweiz schafft sich nicht ab. Sie wird uns überleben und es bleibt die Hoffnung, daß von ihr eine europäische Erneuerung ausgeht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 07:49

    Das ist ja fürchterlich!
    Wahrscheinlich kann die Schweiz nur deshalb so fremdenfeindlich und hartherzig sein, weil es dort nicht dutzende gutmenschliche Vereine und linke RechtsvedreherInnen gibt.
    Und, haben die dort keine Votivkirche, keine CARITAS, keine Frau Bock, keinen Dr. Bürstmayer - und keine GrünInnen??
    Wie halten die Schweizer das aus - nur so unter sich zu leben, ohne Multikulti?
    No action in den Öffis - so langweilig (halt typisch schweizerisch...). Wie schwierig muss es sein, sich an der Haltestelle den "Stoff" zu beschaffen!
    Ja, Zürich ist doppelt so groß wie unser Ottakring - aber wirklich nur halb so lustig!

    Da sind wir doch gerne in Wien und nehmen am täglichen Vornamenratespiel bei Berichten über lockere Messer, heitere Hochzeitsschlägereien, BMW-Rennen am Gürtel, oder den 100. Jubiläumseinbrecher teil ....

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 09:15

    Und wenn wir (echten) Österreicher am Würgegriff va der moslemischen Kültürbereicherer zugrunde gehen---unsere linxlinken rot-grünen Gutmenschen werden sich immer noch gegenseitig auf die Schultern klopfen und bis zum letzten Atemzug Multikulti feiern.
    Die Schweizer haben schon immer das Gehirn dort gelassen, wohin es sein muß: Im KOPF und sind aus gutem Grund der EU ferngeblieben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 02:16

    sollte das wirklich stimmen-nachmachen!
    ich glaubs halt nicht!die links-grün dominierte asylindustrie ist zu stark,europaweit etabliert,gegen "gentiles" gerichtet.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 09:05

    Noch schneller ging es in den 1970-er Jahren in USA und Canada.

    Da bekamen die am Verbleib im Land Interessierten binnen Stunden Bescheid, nicht immer negativen, aber eben sofort, mit allen Fehlern, die bei dieser Geschwindigkeit halt passieren. ... und schon saß man im Flugzeug Richtung Heimat ... ... und Visum war dann garantiert keines mehr erhältlich, auch nicht für Tourist und 'Verwandtenbesuch' ...

    Dass die Schweizer Vernunft statt Ideologie (=Idiotie) üben, wissen wir sicher schon lange, bloß unsere 'Grün-Rot-Depperln' kosten uns Unsummen mit sinnlosem und wertlosen 'Herumgetue' um den letzten Abfall dieser Länder, davon haben wir hier auch genug, nicht zuletzt bei Rot-Grün.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:15

    Schon immer galt: Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden.

    Aber: Die Schweiz hat keinen verlorenen Krieg, pardon, keine Befreiung erlebt.

    Bei uns ist die Reeducation eindrucksvoll gelungen, nirgendwo sonst gibt es Länder mit einer derart ausgeprägten - und mit Zähnen und Klauen selbst abgesicherten - Faktenresistenz wie in Ö und D. Siehe nur zuletzt die bizarre TV-Kriegsgeschichte.

    Nirgendwo sonst schafft man es, Tatsachen mit solch geschlossener Einheits-Medialkeule auszublenden. Siehe z.B. die offenkundig falschen Schwachheiten, die ein Herr Menasse anlässlich seiner Preisverleihung vor wenigen Tagen hierzulande widerspruchslos und unter Medienbeifall absondern kann.

    Nirgendwo sonst wäre eine öffentliche Vorgehensweise zum Mord in Kirchweyhe (Daniel S.) möglich wie in D

    Endgültig abgefedert ist das Ganze dann durch unsere den Grund- und Freiheitsrechten (wessen eigentlich?) so unerbittlich verbundene Rechtslage, die es verhindert, dass sich jemand "DER KAISER IST NACKT" zu rufen getraut.

    Aber selbstverständlich glauben nur verschrobene Ewiggestrige, dass unsere Selbstabschaffung etwas mit dem verlorenen Krieg, pardon, unserer Befreiung zu tun haben könnte; dass man anlässlich der angeordneten Gehirnwäsche vielleicht etwas mit dem Bade ausgeschüttet hat. Ein Schelm, der denkt, da könnte Absicht dahintergesteckt sein. Man wollte uns doch nur Gutes tun, uns mit aller Gewalt befreien .......

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 08:33

    Ja, ja, die biederen und seriösen Schweizer!
    Schlaraffenland Europas !
    Die haben es verstanden, aus ihrer jahrhundertelangen Neutralität im wahrsten Wortsinn "Kapital zu schlagen"!

    Zwei Weltkriege, die wir Deutschen und Österreicher noch dazu dummerweise verloren haben, machen halt den Unterschied!
    Selber schuld!
    Kein Wunder also, wenn wir die Schweizer beneiden!
    Die haben an den beiden Weltkriegen intelligenterweise ja auch noch extrem verdient!
    Kluge Leute halt, die biederen Schweizer!

    (gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:15

    Schon immer galt: Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden.

    Aber: Die Schweiz hat keinen verlorenen Krieg, pardon, keine Befreiung erlebt.

    Bei uns ist die Reeducation eindrucksvoll gelungen, nirgendwo sonst gibt es Länder mit einer derart ausgeprägten - und mit Zähnen und Klauen selbst abgesicherten - Faktenresistenz wie in Ö und D. Siehe nur zuletzt die bizarre TV-Kriegsgeschichte.

    Nirgendwo sonst schafft man es, Tatsachen mit solch geschlossener Einheits-Medialkeule auszublenden. Siehe z.B. die offenkundig falschen Schwachheiten, die ein Herr Menasse anlässlich seiner Preisverleihung vor wenigen Tagen hierzulande widerspruchslos und unter Medienbeifall absondern kann.

    Nirgendwo sonst wäre eine öffentliche Vorgehensweise zum Mord in Kirchweyhe (Daniel S.) möglich wie in D

    Endgültig abgefedert ist das Ganze dann durch unsere den Grund- und Freiheitsrechten (wessen eigentlich?) so unerbittlich verbundene Rechtslage, die es verhindert, dass sich jemand "DER KAISER IST NACKT" zu rufen getraut.

    Aber selbstverständlich glauben nur verschrobene Ewiggestrige, dass unsere Selbstabschaffung etwas mit dem verlorenen Krieg, pardon, unserer Befreiung zu tun haben könnte; dass man anlässlich der angeordneten Gehirnwäsche vielleicht etwas mit dem Bade ausgeschüttet hat. Ein Schelm, der denkt, da könnte Absicht dahintergesteckt sein. Man wollte uns doch nur Gutes tun, uns mit aller Gewalt befreien .......


alle Kommentare

  1. Hias (kein Partner)
    30. März 2013 15:28

    In der Schweiz müsste man Leben: Da kann man ungeniert seinen Dialekt sprechen, ohne als "Gscherda" oder Prolet zu gelten.

    In der Schweiz ist scheinbar vieles besser

  2. Jacky (kein Partner)
    30. März 2013 12:23

    Ist eigentlich noch keinem diese Ironie aufgefallen? Herr Unterberger beginnt seinen Kommentar mit den Worten: "In der Schweiz müsste man leben." Ganz genau das - in der Schweiz zu leben - missgönnt er aber anderen Menschen, die das auch wollen. Im Gegenteil, denen wünscht er, dass sie möglichst schnell abgeschoben werden...

    • kL. (kein Partner)
      30. März 2013 13:42

      jacky !
      hier fällt den wenigsten etwas auf!
      und vor allem stößt hier den allerwenigsten die menschenverachtung auf, welche einem hier schon bald überall durchgängig beim lesen entgegenschlägt und die dr. unterberger hier tag um tag immer wieder aufs neue in seinem kranken irrsinn verbreitet!

  3. west (kein Partner)
    29. März 2013 23:50

    Klassischer Blitzkrieg gegen Invasoren. Überrumpelung des Eindringlings, der schon das Schlaraffenland vor Augen hat und dem bereits das Wasser im Munde gerinnt.

    Waren aber nur Requisiten, schon sitzt er im ihn retournierenden Bus in das Land, deren Kultur er über alles vergöttert, soweit er nur weit genug davon entfernt ist. Das ist ja das Paradoxe, so sehr er vorgibt, seine Heimat und Kultur über alles zu lieben und auch seine Gastgeber damit zwangsweise beglücken will, so wenig reizt ihn der Gedanke an Rückkehr. Aber warum zahlen wir ihm die Sozialleistungen dann nicht als Rückkehrer im Heimatland aus? So wäre doch allen gedient? Außer der Flugindustrie.

  4. DailyMirror (kein Partner)
    29. März 2013 20:07

    Unter Rechtsextremen hört man oft den pauschalen Ruf: "Ausländer raus!" An Stammtischen hört man gelegentlich: "Die Ausländer sind alle faul und nehmen uns unsere Arbeit und unsere Frauen weg."

    Unterberger drückt sich da zwar etwas gewählter aus - aber im Grunde sagt er genau das Gleiche.

  5. edwige (kein Partner)
    29. März 2013 13:17

    Vielleicht hören das die Leute, wenn's ein Schwarzer sagt.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Wxa_bAxiZN4

    • Hias (kein Partner)
      30. März 2013 15:37

      Ich weiß nicht... diese Einteilungen in Rassen finde ich irgendwie schwachsinnig...

    • Pius (kein Partner)
      30. März 2013 16:04

      Hias (kein Partner)
      ob schwachsinnig oder nicht, man muss den Tatsachen in die Augen sehen!!!!

    • phaidros
      30. März 2013 17:50

      …und die sind: der Begriff »Rasse« wurde im Zusammenhang mit der menschlichen Spezies bereits vor Jahrzehnten auf dem Abfallhaufen der Wissenschaftsgeschichte entsorgt, weil er sich – jedenfalls basierend auf naturwissenschaftlichen Grundlagen – auf keine wie auch immer geartete Art definieren ließ. Insbesondere scheitert der Versuch, das über die Genetik zu tun.

      So etwas passiert in der Naturwissenschaft immer wieder: ein ähnliches Beispiel aus der jüngsten Geschichte ist Jupite, der kein Planet mehr ist und nur deswegen einer war, weil es keine wissenschaftliche Definition des Status ›Planet‹ gab. Als man eine errichten wollte, musste man feststellen, dass es keine wie immer geartete Möglichkeit gab, die genau die 9 vormaligen Planeten umfasste, aber keine anderen Objekte.

    • phaidros
      30. März 2013 17:51

      Genauer gesagt: der Begriff »Rasse« verschwand aus der gesamten Biologie, nicht nur im Zusammenhang mit dem Menschen, weil er einfach nichts bedeutete.

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    29. März 2013 13:07

    Ich habe mich kürzlich an anderer Stelle als Verteidiger der Schweiz eingebracht.
    Jetzt fühle ich mich wieder bestätigt.
    Mein Herz geht auf.

  7. LeoXI (kein Partner)
    29. März 2013 10:15

    Schon immer galt: Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden.

    Aber: Die Schweiz hat keinen verlorenen Krieg, pardon, keine Befreiung erlebt.

    Bei uns ist die Reeducation eindrucksvoll gelungen, nirgendwo sonst gibt es Länder mit einer derart ausgeprägten - und mit Zähnen und Klauen selbst abgesicherten - Faktenresistenz wie in Ö und D. Siehe nur zuletzt die bizarre TV-Kriegsgeschichte.

    Nirgendwo sonst schafft man es, Tatsachen mit solch geschlossener Einheits-Medialkeule auszublenden. Siehe z.B. die offenkundig falschen Schwachheiten, die ein Herr Menasse anlässlich seiner Preisverleihung vor wenigen Tagen hierzulande widerspruchslos und unter Medienbeifall absondern kann.

    Nirgendwo sonst wäre eine öffentliche Vorgehensweise zum Mord in Kirchweyhe (Daniel S.) möglich wie in D

    Endgültig abgefedert ist das Ganze dann durch unsere den Grund- und Freiheitsrechten (wessen eigentlich?) so unerbittlich verbundene Rechtslage, die es verhindert, dass sich jemand "DER KAISER IST NACKT" zu rufen getraut.

    Aber selbstverständlich glauben nur verschrobene Ewiggestrige, dass unsere Selbstabschaffung etwas mit dem verlorenen Krieg, pardon, unserer Befreiung zu tun haben könnte; dass man anlässlich der angeordneten Gehirnwäsche vielleicht etwas mit dem Bade ausgeschüttet hat. Ein Schelm, der denkt, da könnte Absicht dahintergesteckt sein. Man wollte uns doch nur Gutes tun, uns mit aller Gewalt befreien .......

  8. F.V. (kein Partner)
    29. März 2013 07:30

    An diesem Beispiel sieht man, daß es nur eines entschlossenen Wollens bedarf, um mit dem Spuk abzufahren.

    Was allerdings die Schweiz bezüglich der Zahl der Zuwanderer betrifft, so ist diese kaum viel besser dran als wir. Die hatten schon vor Jahrzehnten viel mehr als wir, auch in Relation zur eigenen Bevölkerung.

    Das wirkliche Problem sind auch nicht die kultur- und bildungsresitenten Zuwanderer (denen man´s nicht verdenken kann, daß sie ins Gelobte Land einziehen wollen), sondern unsere Politiker, die es zulassen und befördern, aber auch das gutmenschliche, dumme, Übernächstenliebe praktizierende Pöbelpack, das das dazu nötige öffentliche Geräusch erzeugt.

    Es ist ähnlich wie beim Schuldenmachen: nicht der Gläubiger der Wucherzinsen verlangt ist der eigentliche Bösewicht, sondern der Schuldner, der sich ohne Not verschuldet. - Man muß manchmal die Perspektive wechseln, um klar zu sehen.

  9. Cotopaxi
    28. März 2013 14:36

    Will die (gutmenschliche) Weltgemeinschaft nicht zur Kenntnis nehmen, dass in manchen arabischen Staaten die Sklaverei angeblich immer noch praktiziert wird?

    http://www.bild.de/sport/fussball/wm/arbeiter-werden-wie-sklaven-behandelt-29673610.bild.html

  10. Erich Bauer
    28. März 2013 13:46

    Die Schweiz kann man nicht vor den EuGH zerren...

    • Gandalf
      28. März 2013 20:52

      Das wohl nicht. Hier war allerdings der EGMR in Straßburg am (unseligen) Werk, und der ist eine Aktivität des Europarates. Und dem Europarat gehört auch die Schweiz an!

    • Erich Bauer
      29. März 2013 07:47

      "Nachhaltige" Wirkung erzielt aber der EGMR durch den EuGH.

  11. Undine
    28. März 2013 09:15

    Und wenn wir (echten) Österreicher am Würgegriff va der moslemischen Kültürbereicherer zugrunde gehen---unsere linxlinken rot-grünen Gutmenschen werden sich immer noch gegenseitig auf die Schultern klopfen und bis zum letzten Atemzug Multikulti feiern.
    Die Schweizer haben schon immer das Gehirn dort gelassen, wohin es sein muß: Im KOPF und sind aus gutem Grund der EU ferngeblieben.

    • Cotopaxi
    • Undine
      28. März 2013 13:49

      @Cotopaxi

      Danke für den Link! Geht's wohl noch DREISTER?---aber das sind wir ja schon so gewöhnt von unseren moslemischen "Mitbürgern":

      "Der Vorsitzende der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, denkt dabei an einen Feiertag während des Ramadans und an das islamische Opferfest. Diese Feiertage solle es nur für Muslime und nicht für alle Arbeitnehmer geben"

      Verstehe ich das richtig: Die Moslems genießen unsere christlichen Feiertage als IHR gutes Recht (mit welcher Begründung?)---moslemische Feiertage wollen sie aber zusätzlich feiern können, während alle Nicht-Muslime selbstverständlich an diesen Tagen arbeiten sollen.

      Nein, dreister geht's wirklich nicht mehr. Wenn man natürlich bedenkt, daß die meisten Moslems ohnedies genug Zeit zum Feiern---und UNSER Geld dafür!--- haben, weil sie und ihre Familienclans ARBEITSLOS sind, was wir wiederum zu finanzieren haben, schlägt's 13!

      IST UNS ÖSTERREICHERN NOCH ZU HELFEN?

    • Cotopaxi
      28. März 2013 14:04

      "Die ungläubigen Hunde sollen ruhig für uns arbeiten", denkt sich vielleicht so mancher Kulturbereicherer?

    • Pius (kein Partner)
      29. März 2013 09:26

      Cotopaxi
      ******** nicht nur die Führer der Moslems denken sich das, auch die Führer des auserwählten Volkes. Sind doch viele Passagen im Koran auch im Talmud gleichlautend.

  12. Josef Maierhofer
    28. März 2013 09:05

    Noch schneller ging es in den 1970-er Jahren in USA und Canada.

    Da bekamen die am Verbleib im Land Interessierten binnen Stunden Bescheid, nicht immer negativen, aber eben sofort, mit allen Fehlern, die bei dieser Geschwindigkeit halt passieren. ... und schon saß man im Flugzeug Richtung Heimat ... ... und Visum war dann garantiert keines mehr erhältlich, auch nicht für Tourist und 'Verwandtenbesuch' ...

    Dass die Schweizer Vernunft statt Ideologie (=Idiotie) üben, wissen wir sicher schon lange, bloß unsere 'Grün-Rot-Depperln' kosten uns Unsummen mit sinnlosem und wertlosen 'Herumgetue' um den letzten Abfall dieser Länder, davon haben wir hier auch genug, nicht zuletzt bei Rot-Grün.

  13. socrates
    28. März 2013 08:38

    Nichts fürchten die Machthaberer mehr als die direkte Demokratie.

    • byrig
      28. März 2013 20:41

      so ist es.und unsere machthaberer verhindern die direkte demokratie auch wo es geht.

  14. Wertkonservativer
    28. März 2013 08:33

    Ja, ja, die biederen und seriösen Schweizer!
    Schlaraffenland Europas !
    Die haben es verstanden, aus ihrer jahrhundertelangen Neutralität im wahrsten Wortsinn "Kapital zu schlagen"!

    Zwei Weltkriege, die wir Deutschen und Österreicher noch dazu dummerweise verloren haben, machen halt den Unterschied!
    Selber schuld!
    Kein Wunder also, wenn wir die Schweizer beneiden!
    Die haben an den beiden Weltkriegen intelligenterweise ja auch noch extrem verdient!
    Kluge Leute halt, die biederen Schweizer!

    (gerhard@michler.at)

    • Pumuckl
      28. März 2013 13:58

      Von ÖVP-Bundeskanzler Josef Klaus übernahm Kreisky die Macht in einem Österreich, welches alle Chancen hatte, gemäß der Verfassung eine neutrale demokratische Republik nach dem Vorbild der Schweiz zu werden.

      Mit "Wahlzuckerln" auf Kosten kommender Generationen "stahl" Kreisky der ÖVP schon damals ihre auf breite Bevölkerungsschichten abgestützte absolute Mehrheit.

      Damals hatte Julius Raab den Begriff der Beamtenforelle geprägt. Die mittägliche Knackwurst war auch Synonym für den bescheidenen sozialen Status der Beamten.

      Während der folgenden Jahrzehnte, der erst absoluten, später relativen Mehrheiten der SPÖ, kaufte sich diese mit "Wahlzuckerln" einen Wahlsieg nach dem anderen, letztlich auf Kosten kommender Erwerbsgenerationen.

      In der selben Zeit überwand die ÖVP für ihre Beamten den sozialen Status der mittäglichen " Knackwurstfresser". Auch das, zusammen mit einer, nach dem parkingsonschen Gesetz krebsartig gewucherten Verwaltung erfolgte zu Lasten
      kommender Erwerbsgenerationen und des Staatshaushaltes.

      HEUTE HAT DIE, EINST IN BREITEN BEVÖLKERUNGSKREISEN ABGESTÜTZTE WÄHLERSCHAFT DER ÖVP, NUR MEHR IN DER BEAMTENSCHAFT DIESE BREITE ZUSTIMMUNG. Leider fühlt sich heute die, leider auch zahlenmäßig rückläufige Bauernschaft von der ÖVP unzulänglich vertreten.

      Ich wünsche mir sicher nicht weniger wie Sie, sehr geschätzter Herr Michler, für unser geliebtes Österreich eine Staatstrafende ÖVP, wie wir sie unter Raab, Kamnitz und Klaus hatten.

      Wie schaffen wir das Herr Michler?
      Wie schaffen wir es, die durch Verteidigung ihres unverhältnismäßigen Besitzstandes, den Bestand Österreichs bedrohenden, privilegierten Gruppen zu überwinden?

      P S Zur SN-Kontroverse Staudinger vom 18. März 00:35 habe ich um 16:58 einen O T -Kommentar geschrieben.

      Auf die Replik von @ Wertkonservativer habe ich am 21. März 15:04 sehr ausführlich geantwortet.
      ES WÄRE NETT, WÜRDEN SIE DAZU STELLUNG NEHMEN!

    • Undine
      28. März 2013 14:11

      @Pumuckl

      Da muß ich Sie leider einer Illusion berauben: Die BEAMTENFORELLE kannte ich von frühester Jugend an, also lange vor dieser Raab'schen Erwähnung! Genau genommen ist das eine der Länge nach halbierte Knackwurst oder Augsburger*, deren beide Teile, in Mehl gewendet, knusprig angebraten wurden. Dazu gab's Kartoffelpürree und Essiggurkerl. Die von Ihnen geschilderte Knackwurst gab's bevorzugt an den gefürchteten WASCHTAGEN!

      *Darf man "Augsburger" politisch korrekt überhaupt verspeisen? Naja, die Deutschen darf man schon auf Speisekarten vorfinden, die sind ja keine Neger oder Zigeuner, die sich gleich beleidigt fühlen.

    • Cotopaxi
      28. März 2013 14:40

      @Undine

      Über die deutschen Völker kann man schreiben, was man will, die sind nicht schutzwürdig und vogelfrei, vor allem deren sauer erarbeitetes Erspartes.

    • Wertkonservativer
      28. März 2013 17:16

      Sehr geehrter @ pumuckl:
      Verzeihen Sie mir bitte meine Nichtantwort auf Ihre Replik vom 21.3. auf meinen Beitrag vom 18.3.!
      Drei Tage nach Erst-Diskussion eines A.U.Beitrages verfolge ich allfällige Spät-Repliken nicht mehr: bei dem Wust von Beiträgen, Repliken und Gegen-Repliken habe ich neben Familie, Beruf und karger Freizit wahrlich keinen "Bock mehr", allfällige Spät-Subkommentare aufzuspüren. Nochmals, erst durch Ihre Erinnerung habe ich mir die damalige Diskussion wieder ins Gedächtnis gerufen!
      Wie auch immer: falls Sie sich durch eine meiner Äußerungen Ihnen gegenüber ungerecht behandelt fühlen sollten, bitte ich in aller Form um Entschuldigung!

      Da ich hier normalerweise mit meiner EU- (und ÖVP-)Meinung meist in die Defensive gezwungen werde, kann es schon sein, dass ich da und dort auch in wenig polemisch äußere! Nochmals: bitte um Entschuldigung.
      Zur Sache nur soviel: ich meine zu wissen, dass Sie hier einer der wenigen sind, die - wo es fair gerechtfertigt ist - auch ein gutes Wort für die Volkspartei einlegen!
      Was die laufende EU-Diskussion betrifft, will ich mich hier wirklich nicht mehr äußern: man kennt meine Meinung!
      Die von mir angesprochene "Rückkehr zur Nationalstaatlichkeit" habe ich wirklich nicht auf Sie speziell gemünzt, das kommt ja bei vielen Mitbloggern als Wunschziel durch!

      Also, lieber Blogfreund Pumuckl: volle Ehrenerklärung und große Hochachtung für Ihre grundsätzliche Einstellung zu den vielen Problemen unserer Heimat, Europas und der Welt!

      Herzlich
      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      29. März 2013 13:17

      Sehr geehrter Wertkonservativer,
      da stimmt etwas nicht in Ihrer Aussage.
      Ich wiederhole, was ich an anderer Stelle bereits gesagt habe:
      1975 waren die Schweiz und Deutschland beim BIP pro Kopf gleichauf. Wenn ein Land da aufgeholt hat, war es Deutschland. Die Schweiz hat zu diesem Zeitpunkt den "Kriegsgewinn" bereits eingepreist, die 250 Jahre ohne Krieg ebenfalls.
      Heute liegt das BIP der Eidgenossen mehr als 50 % höher. Mit Kriegsereignissen läßt sich das nicht erklären.
      Ich denke, es hat etwas mit der direkten Demokratie, die Fehler korrigieren kann, und schlichter Vernunft zu tun. Beides gibt es nicht in D und A. Wenn Sie neidisch sein wollen auf die Schweiz, dann darauf.

    • phaidros
      29. März 2013 18:30

      Das haben SIe wohl gesagt, Dr. Knölge, aber den Einwand, den ich hier noch besser formulieren kann, haben Sie übergangen:

      Schauen wir uns folgende, völlig fingierte Graphen an und sagen, es handle sich um zwei Volkswirtschaften. + ist eine, * die andere, bei # berühren sich die beiden.

      __________________*************
      ______***********#+++++++++++
      ******____++++++______________
      +++++++++____________________
      _______________________________

      Ahnen Sie, worauf ich hinaus will? Wenn man das Gesamtbild betrachtet, ist es klar, dass * besser dasteht als +. Es ist nicht zulässig den Zeiptunkt, zu dem beide gleichauf waren, zu isolieren als Ausgangsbasis herzunehmen und zu folgern, dass * es ab dann besser gemacht hätte, denn die Voraussetzungen für die bessere Entwickung können ja auch in die Vergangenheit reichen. Man muss die gesamte Entwicklung als dynamischen Prozess betrachten, und das bringt mich wieder zu den 250 Jahren ohne Krieg für die Schweiz.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      29. März 2013 20:22

      Nun, werter phaidros,
      da erlaube ich mir mal eine flapsige Antwort auf Ihren etwas wissenschaftlichen Einwand.
      Was kümmert mich, wie die Mannschaft gespielt hat, wenn sie 3:1 gewonnen hat. Nur die Punkte zählen!

    • phaidros
      30. März 2013 00:04

      Also, ich finde die Antwort gar nicht flapsig!

      Nur verstehe ich nicht ganz, was Sie damit aussagen wollen. Ich bestreite ja nicht die Punkte, sondern sage im Gegenteil, auch zum Zeitpunkt des 1:1 haben die Teams unterschiedliche Qualität.

      Bleiben wir beim Fußball: Kann man wirklich sagen, dass Österreich es seit dem Waterloo dort »besser gemacht« hat als Färöer? Oder D besser als Ö seit Cordoba? Oder waren sie es jeweils schon lange, lange davor, und dort ist nur jeweils etwas schief gelaufen? (Konnten sie eventuell – aus welchen Gründen auch immer – gar nicht mit ihrer besten Mannschaft auflaufen?)

      Wie ich das verstehe, sagen Sie von einem 1:1, dass zu dem Zeitpunkt die Mannschaften gleiches Niveau hatten. Das gilt aber eben nur, wenn eben nur auf die Punkte dieses einen Matchs schaut, und ich glaube es in beiden Fällen eigentlich nicht.

  15. Observer
    28. März 2013 07:58

    Die neue Schweizer Regelung wird nun noch mehr Asylsuchende nach Österreich bringen. Bravo.

    • Eva
      28. März 2013 08:55

      Für die Lahmarschigkeit der in Österreich für den massenhaften Asylbetrug Verantwortlichen kann man aber wirklich nicht die Schweizer verantwortlich machen!

    • Observer
      28. März 2013 09:09

      Eva:
      Die Schweiz hatte bis vor kurzen, ähnlich wie bei uns, ein stark zugenommenes Asylproblem, was dem Staat Milliarden kostet. Nun hat man eben zur Notbreme gegriffen.
      Ich wollte nur sagen, dass diese abgelehnten Asylwerber - welche es wieder versuchen - eben nun andere Länder suchen werden, da bietet sich Österreich als zweitbeste Alternative an.
      Ich habe es in Chiasso selbst gesehen, wie Afrikaner dort gleich abgewiesen wurden, weil sie lt. Computer schon einmal abgeschoben wurden. Da nütze auch ein falscher Name bzw. falsche Papiere nichts, aufgrund anderer Merkmale hatte man schnell erkannt, wer hinter dem Gesicht steckte.

    • Undine
      28. März 2013 10:57

      @Observer

      Sie haben völlig recht: Wer ---und wenn's im letzten Abdruck ist!---nicht die Notbremse zieht wie jetzt die Schweizer, dem ist nicht zu helfen: lieber reichlich spät handeln als gar nicht. Unseren PC-HÖRIGEN Politikern, die fest im Würgegriff der Gutmenschen sind, ist solches Handeln aus Bequemlichkeit, Dummheit, Kurzsichtigkeit, Verantwortungslosigkeit und was es sonst noch an negativen Politikereigenschaften alles gibt, nicht zuzutrauen. Ich fürchte, die Bürger, denen ihre Politiker aus oben angeführten Gründen nicht helfen können/wollen, müssen das Heft selbst in die Hand nehmen und endlich REBELLIEREN gegen die aufgezwungene Ausländerüberflutung!

  16. Politicus1
    28. März 2013 07:49

    Das ist ja fürchterlich!
    Wahrscheinlich kann die Schweiz nur deshalb so fremdenfeindlich und hartherzig sein, weil es dort nicht dutzende gutmenschliche Vereine und linke RechtsvedreherInnen gibt.
    Und, haben die dort keine Votivkirche, keine CARITAS, keine Frau Bock, keinen Dr. Bürstmayer - und keine GrünInnen??
    Wie halten die Schweizer das aus - nur so unter sich zu leben, ohne Multikulti?
    No action in den Öffis - so langweilig (halt typisch schweizerisch...). Wie schwierig muss es sein, sich an der Haltestelle den "Stoff" zu beschaffen!
    Ja, Zürich ist doppelt so groß wie unser Ottakring - aber wirklich nur halb so lustig!

    Da sind wir doch gerne in Wien und nehmen am täglichen Vornamenratespiel bei Berichten über lockere Messer, heitere Hochzeitsschlägereien, BMW-Rennen am Gürtel, oder den 100. Jubiläumseinbrecher teil ....

  17. mike1
    28. März 2013 07:22

    obwohl ich in der schweiz nicht leben möchte, die re(a)gieren wenigstens konsequent und lösen kompetent probleme. zumindest meistens.

    bei uns leider undenkbar.

  18. byrig
    28. März 2013 02:16

    sollte das wirklich stimmen-nachmachen!
    ich glaubs halt nicht!die links-grün dominierte asylindustrie ist zu stark,europaweit etabliert,gegen "gentiles" gerichtet.

  19. fenstergucker
    28. März 2013 00:48

    Die Schweiz schafft sich nicht ab. Sie wird uns überleben und es bleibt die Hoffnung, daß von ihr eine europäische Erneuerung ausgeht.

    • terbuan
      28. März 2013 22:17

      Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, die Schweiz heit ganz ähnliche Probleme wie alle anderen Staaten in Europa, tut leid.

    • DerTurm
      31. März 2013 23:15

      Dem ist leider nicht so!

      Gerade im Kanton Zürich sind die Linken an der Macht, und an dem die dort so treiben können sich die Grünen und Roten hierzulande noch einiges abgucken.





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