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Die Ungleichheitslüge

Lesezeit: 8:00

Der Rücktritt des Papstes hat in manchen Zeitungen weniger Echo gefunden als der sogenannte Weltfrauentag, obwohl dieser einst nur in kommunistischen Ländern begangene Tag jedes Jahr stattfindet. So sehr wir auch rund um den Kalender von tausenden Tagen (des Brotes, des Wassers, der Weltraumfahrt usw.) zugemüllt werden, so ist doch dieser Weltfrauentag zum absoluten Spitzenreiter in Sachen Aggression und Unwahrheiten geworden. Um nicht zu sagen: bewusster Lüge. Aber Hunderte weibliche Jungjournalistinnen, meist mit keiner anderen Bildung als den Pseudostudien der Politologie und Publizistik versehen, dürfen sich bei diesem Thema ungehindert austoben. Offensichtlich ohne jede Qualitätskontrolle. 

Da wurde man etwa wieder mit den ständig lauter werdenden Klagen der Frauenhäuser über männliche Gewalt konfrontiert. Es gibt aber keinerlei objektive Überprüfung der angeblich so großen Zahl der Anrufe, deretwegen diese Frauenhäuser nach immer mehr Steuergeld rufen.

Da wird auch nie dazu gesagt, wie viele der Gewaltfälle sich eigentlich im Migrantenmilieu abspielen. Es werden immer nur jene Zahlen veröffentlicht, die ins politisch gewünschte Bild passen. Selbst in den Berichten über ein neues Haus zum Schutz von zwangsverheirateten Frauen findet sich kein Wort über Islam oder Migranten. Obwohl sich dieses – grauenvolle und Handlungsbedarf hervorrufende – Phänomen wahrscheinlich zur Gänze nur in diesem Milieu abspielt.

Da wird auch nirgendwo objektiv untersucht, wie viele der sogenannten polizeilichen Wegweisungen auf falschen Behauptungen beruhen, um im Scheidungskrieg bessere Karten zu haben. Während erfreulich viele weibliche Scheidungsrichter (männliche sind da furchtsamer) dieses Spiel durchschauen, legt die Staatsanwaltschaft alle diesbezüglichen Strafanzeigen gegen die Behauptenden und ihre (meist juristischen) Anstifter routinemäßig ab, ohne irgendeine Recherche vorgenommen zu haben. Obwohl die Polizei allein auf Grund der Behauptung einer Gewaltanwendung Wegweisungen aussprechen muss und die Wahrheit der Behauptung gar nicht nachgeprüft hat. Obwohl Verleumdungen strafrechtliche Offizialdelikte sind. Freilich zeigt die StA nicht nur in diesem Zusammenhang einen Hang zur rechtsstaatsgefährdenden Untätigkeit.

Da präsentieren Gewerkschafterinnen sogar ein eigenes Buch (jede Wette: aus Steuermitteln gefördert), in dem die alte Lüge vom ungleichen Lohn für gleiche Arbeit wiederholt wird. Und selbstverständlich wird auch in diesem Buch nicht zugegeben, dass niemand "gleiche Arbeit" zu messen imstande ist. Ebenso wird verschwiegen, dass die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden auch bei sogenannter Vollerwerbstätigkeit zwischen den Geschlechtern signfikant unterschiedlich ist. Und noch eiserner wird verschwiegen, dass die Hauptschuld an der sich statistisch zeigenden ungleichen Bezahlung in Wahrheit beim Kollektivvertragspartner Gewerkschaft liegt. Denn die Kollektivverträge sind die letzte Wurzel aller Ungleichheiten, die noch bleiben, auch wenn die genannten Verzerrungen herausgerechnet würden: Erstens hat die Gewerkschaft bei Stahlarbeitern, in der Energiebranche oder in Druckereien, wo man überall fast nur Männer findet, weit höhere Löhne durchgesetzt als bei Friseuren, Kosmetikern und Fußpflegern, wo man fast nur Frauen findet (die zu ihrem eigenen Schaden meist jene Berufe wählen, wo eine Streikdrohung höchstens Gelächter, aber keine Lohnerhöhungen auslöst; das sind aber Berufe, die Frauen viel mehr Freude machen als Männern, weil sie dort mit Menschen und nicht mit Maschinen zu tun haben). Zweitens wirken sich die in vielen Berufen vorgeschriebenen Gehaltssprünge wie Biennien oder Quniquennien massiv frauenfeindlich aus. Das sind also alle Lohnerhöhungen, die nur auf Grund der bloßen Dienstzeit erfolgen und nicht etwa wegen zusätzlicher Qualifikationen oder höherer Verantwortung. Damit ist automatisch jede Frau benachteiligt, die im Interesse der Zukunft ihrer Kinder in die Babypause geht. Darauf weist zwar Österreichs führender Familienforscher, Wolfgang Mazal, immer wieder hin. Aber die Gewerkschaft denkt nicht daran, diese einzige echte Gerechtigkeitslücke zu schließen. Und die journalistischen Agiteurinnen denken nicht daran, sich mit all diesen Argumenten auch nur auseinanderzusetzen. Und schreiben lieber weiterhin fünfmal im Jahr dieselbe Lüge. 

Da wird von den Feministinnen immer offener eine besonders infame Zielsetzung zugegeben: Sie wollen ganz bewusst Frauen zum lebenslänglichen Vollerwerb zwingen, so wie im einstigen Ostblock. Und wenn es (überhaupt noch) Babys gibt, soll deren Geburt die Erwerbszeit nur auf einige Monate unterbrechen. Das trifft sich zwar mit den Intentionen der nach den gut ausgebildeten Frauen gierenden Industriellenvereinigung. Das ist aber auch bei dieser eine Frontalattacke auf die individuelle Freiheit. Das sorgt für signifikant vernachlässigte Kinder. Das ist frauen- wie kinderfeindlich.

Da wird in der Berichterstattung prinzipiell alles ignoriert, was das große Desinteresse der meisten Frauen an Politik, Technik und Wirtschaft zeigt: Wie beispielsweise die Tatsache, dass nur fünf Prozent der österreichischen Bürgermeisterposten von Frauen besetzt werden, obwohl in fast allen Gemeinden verzweifelt nach Kandidaten für diese Aufgabe gesucht wird. Wie etwa die Tatsache, dass nur fünf Prozent der österreichischen Patente am Europäischen Patentamt von Frauen stammen.

Da traf ich diese Woche noch auf einer ganz anderen Ebene auf menschenverachtendes Verhalten der Feministinnen. Sie haben sich bei einer Diskussion, die ich zu moderieren hatte, so störend und aggressiv benommen, wie ich es bei ein paar hundert von mir moderierten Diskussionen bisher noch nie erlebt hatte. Egal um welches oft sehr umstrittene Thema es gegangen ist. Offenbar weil diesmal eine Männergruppe (Väter) Veranstalter war, störten sie durch ständige Zwischenrufe, Gelächter und ähnliche Aktionen. Dabei hatten die Störerinnen in der Diskussion völlig gleichberechtigte Möglichkeit, ihre Argumente vorzutragen, und waren auch am Podium vertreten. Das wird Andersdenkenden bei linken Podien ja fast nie gewährt. Die Taktik ist die gleiche, wie sie einst die verschiedensten totalitären Gruppen verwendet haben, zuletzt etwa die 68er Studenten. So wie diese einst ständig "Diktatur des Proletariats!" gelabert haben, so heißt es nun halt "Nieder mit dem Patriarchat!".

Da bleibt vielen Feministinnen, wenn sie in Diskussionen nirgendwo in Österreich eine echte Diskriminierung nachweisen konnten, nur noch die Argumentation: "Wenn jetzt die Männer benachteiligt werden, ist das nur gerecht angesichts von 2000 Jahren Männerherrschaft." Diese Behauptung ist erstens falsch (wie es etwa auch die Machtforscherin, Coachin und Buchautorin Bauer-Jelinek brillant nachweist). Diese Argumentation ist zweitens auch unglaublich infam: Sie will neue Ungerechtigkeiten durch Verweis auf behauptete einstige Ungerechtigkeiten begründen.

Da hat zu diesem Frauentag ein bisher als recht vernünftig bekannter ÖVP-Abgeordneter die Chance wahrgenommen, sich durch Quotenforderungen in die Zeitungen zu bringen. Das kostet seiner Partei wieder einige M^^andate. Die Quotenforderung ist extrem dumm (wie das Tagebuch ja schon mehrfach begründet hat). Sie widerspricht auch einer klaren Festlegung der Justizministerin Karl, die man hierfür nach herbem Tadel in anderen Fragen auch einmal ordentlich loben muss, und seinem eigenen Partei- und Klubchef. Aber es ist ein alter Trick: Ein normaler Abgeordneter kommt nur dann in die Zeitung, wenn er etwas gegen seine eigene Partei(linie) sagt. 

Da bringt sich auch die Salzburger ÖVP um die letzte Chance, wieder den Landeshauptmann zu erobern, indem sie eine Kandidatenliste mit politisch korrektem Reißverschlusssystem eines formalistischen Mann-Frau-Wechsels vorlegt, wie man es bisher nur von den Grünen gekannt hat. Das ist wieder ein neues Signal, dass nicht Qualifikation, sondern primär das Geschlecht, sekundär die bündische Zugehörigkeit und tertiär die regionale Herkunft zählen. Die Parteien erkennen nicht, wie sehr gerade solche Abstrusitäten das eigene Image beschädigen. Dabei geben selbst die linksliberalen und stark feministisch geprägten Neos zu, dass sie gewaltige Probleme haben, neben den vielen Männern auch irgendwelche Frauen zu finden, die Politiker werden wollen. Als positives Gegenbeispiel kann man auf die - weiblich geführte! - CDU verweisen, die jetzt auch in der Person der Ministerin Ursula von der Leyen deutlicher denn je sagt: dass sie die wirtschaftsschädliche Forderung einer EU-Kommissarin nach Zwangsquoten nicht unterstützen wird. In Wahlkampfzeiten entdeckt man halt plötzlich, dass die Menschen ganz anders denken als ein paar Feministinnen. Weil sie jetzt dieses Erkenntnis endlich wieder stärker realisiert, schneidet die CDU derzeit auch bei Umfragen fast von Woche zu Woche besser ab. Und dieSalzburger ÖVP schlechter.

Zum Schluss noch absolut Erfreuliches. Das war der Kommentar einer Journalistin in den Salzburger Nachrichten, die vehement dafür plädierte, sich mit den wirklichen Frauenproblemen zu befassen, die sich nicht in Österreich, sondern in der islamischen Welt oder in den skandalösen Zuständen in indischen Vorortebussen zeigen. Die Vorgänge im Islam werden ja von der sonstigen Journalistinnenschar weitgehend ignoriert: wie beispielsweise das soeben erfolgte Verbot einer Teilnahme von Frauen am Gaza-Marathon der UNO durch die Hamas-Palästinenser.

Mindestens ebenso exzellent war wieder einmal ein Kommentar der deutschen Bloggerin Birgit Kelle: Sie verteidigt nicht nur den deutschen Bundespräsidenten Gauck, der öffentlich und wörtlich den "Tugendfuror" kritisiert hat, welcher ob der Dirndl-Bemerkung des FDP-Politikers Brüderle durch Deutschland gebraust hat. Sie schreibt auch wörtlich: "Wie wäre es mal zur Abwechslung mit einem Weltfrauentag, an dem wir unser Frausein genießen? Ich finde es großartig, eine Frau zu sein."

Das findet wohl auch die Mehrheit der Frauen. Nur jene paar hundert Beamtinnen, Gleichheitsbeauftragtinnen und Politologinnen, die von der Ungleichheitslüge leben, können das natürlich überhaupt nicht so sehen. Sonst wären sie ja ihre aus Steuermitteln hochbezahlten Jobs los.

PS.: Wer sich noch weiter zu diesem Thema informieren will, sollte unbedingt die Bücher der prominenten englischen Sozialwissenschaftlerin und Geschlechterforscherin Catherine Hakim lesen. Sie zerlegt das vor allem von der EU und einigen unwissenschaftlich arbeitenden Politologinnen ausgehende Feminismus-Diktat bis ins letzte Argument. Leider sind ihre Bücher nur auf Englisch zu lesen. Unsere Verlage sind politisch korrekt und nicht an Wahrheit interessiert.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 12:07

    A.U.

    ****************************************************!
    Es bleibt fast nichts mehr übrig, was man Ihrem Kommentar hinzufügen könnte, nur so viel: Die Frauen, die es in den letzten Jahrzehnten weltweit in die Politik gezogen, um nicht zu sagen "gespült" hat, so etwa eine Madeleine Korbel Albright, alias Marie Jana Korbelová, eine Hillary Clinton, eine Viviane Reding, eine Catherine Ashton u.v.a.m., oder hierzulande eine Johann(a) Dohnal, eine Claudia Schmied, eine Gabriele Heinisch-Hosek, eine Heide Schmidt und wie sie alle heißen mögen---sie sind durch die Bank veritable Schreckschrauben und scheinen außerdem eine Gemeinsamkeit zu haben: Sie dürften, bevor sie für die Politk "entdeckt" worden sind, bzw. sich für diese entschieden haben, ausnahmslos in ihrer Frauenrolle unbefriedigt, bzw. gescheitert sein. Keine dieser "Frauen" hat ein intaktes, ganz normales Familienleben geführt---bis auf ganz wenige Ausnahmen: Ursula von der Leyen und Barbara Rosenkranz, die dafür ordentlich gemobbt wird, va von ihren Geschlechtsgenossinnen. An diesem Beispiel zeigt sich, wie groß auch auf diesem Gebiet die HEUCHELEI ist!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhild Baron
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 11:34

    Ich möchte nicht alles wiederholen, was ich in diesem Blog schon des öfteren schrieb. Daß jedes Wort in Dr.Unterbergers Artikel wahr und richtig ist, weiß jeder vernünftig denkende Mensch und es deckt sich auch nicht nur mit meiner Sichtweise, sondern mit der Sichtweise vieler Frauen. Eine Frau mit entsprechendem Einsatz, Ausbildung und Vernunft macht ihren Weg - was ihr wirklich schaden kann sind die rot-grünen Emanzen in ihrer Verbissenheit und Dummheit ! Daß bei gleicher Qualifikation und Arbeit Einkommensunterschiede bestehen ist eine Lüge und wird durch Wiederholung nicht wahr ! Einzelfälle mag es geben, aber die gibt es wohl auch umgekehrt. Und daß viele Frauen die Berufskarriere gar nicht anstreben, weil sie Zeit für Kinder und Familie haben wollen, sollte auch endlich zur Kenntnis genommen werden.

    Frauen, die wie ich denken (und ich kenne genügend davon) können nur eines tun: ihren Weg gehen und sich gegen ihre rot-grünen Geschlechtsgenossinen wehren wo sie nur können - niemand schadet ihnen so wie diese.

    Lieber Herr Dr.Unterberger: ich wurde vor einiger Zeit von einem Männerklub aufgrund eines meiner 'Einträge in Ihrem Blog gefragt, ob ich bereit wäre, die Männerinteressen in ORF-Diskussionen zu vertreten. Abgesehen von meinem latenten Zeitmangel lehnte ich auch mit der Begründung ab, daß ich mich nicht auf ORF-Niveau begeben möchte und außerdem bei einem aggressiven rot-grünen Gegenüber vielleicht selbst Gefahr liefe, aggressiv zu werden : die Schilderung Ihrer Erfahrung bestärkt mich in meiner Entscheidung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 06:35

    In der Tagebuchnotiz „Die Ungleichheitslüge“ schreibt Dr. Unterberger „...der sogenannte Weltfrauentag, obwohl dieser einst nur in kommunistischen Ländern begangene Tag jedes Jahr stattfindet.“
    Der Hinweis, daß der sogen. „Weltfrauentag“ einst nur in den kommunistischen Ländern begangen wurde, verdient– neben dieser ausgezeichneten gesamten Tagebuchnotiz - allein einen Orden. Die Massenverblödung zu diesem Thema geht bereits so weit, daß an dem Tag, in einer Wiener Kirche bei den Fürbitten, auch der Weltfrauentag berücksichtigt wurde. Der Zelebrant benutzte nämlich ein (vom ORF stammendes) Formular für die Tagesfürbitten – natürlich im guten Glauben, sich damit den Anliegen der Frauen gewidmet zu haben. Nach solchen Erlebnissen tut ein Artikel, wie „Die Ungleichheitslüge“ besonders wohl.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 10:07

    Die Ungleichbehandlung beim Lohn ist für mich immer der Beweis, daß den Psychologen, Soziologen, Politik- und Kommunikationswissenschaftlern (…) der akademische Grad entzogen gehört. Denn die Fähigkeit zum logischen Denken ist eine Grundvoraussetzung für einen Akademiker.

    Wenn aber nun ein Unternehmer (also ein ausbeuterischer Klassenfeind), sich selbst in das Fleisch schneidet, indem er nicht die beste Person jeweils 'ausbeutet', sondern nach Geschlechtskriterien die Bezahlung durchführt und damit automatisch sich in Gefahr begibt eben nur zweitbeste Mitarbeiter zu bekommen, dann ist er also weniger am Gewinn (=Ausbeutung) interessiert, sonder eben an anderen Dingen. Wenn aber Unternehmer nur zweitrangig am Gewinn interessiert wären, dann gäbe es keine Kapitalakkumulation, welche ja nur aus Gewinnen erfolgen kann. Das schöne marxistische Geschichtsbild wäre (wieder einmal) als falsch überführt.

    Also meine lieben Akademikerinnen der Orchideenfächer: Gibt es nun den Kapitalismus ODER gibt es Frauenbenachteiligung?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 20:31

    Feministinnen sind für mich keine wirklichen Frauen.
    Deren Gleichstellungswahn funktioniert doch einfach nicht, dafür wurden GsD die Hormone "zwischengeschaltet", die beim überwiegenden Teil des weibl. Geschlechtes ihre normale Wirkung zeigen.
    Wirklichen Frauen ist das Geschrei der Feministinnen ohnehin nur unangenehm und sie lassen sich davon nicht beeindrucken, leider widmen die Medien dieser Minderheit überproportional viel Aufmerksamkeit.
    Wirkliche Frauen sind informiert und wissen um die immer wiederkehrende Lüge, über angebliche Ungleichbezahlung von Frauen, die eindeutig jeder Kollektivvertrag widerlegt, denn es gibt keinen eigenen für Frauen od. für Männer.
    Zum Glück existiert das Stadt-/Landgefälle als Regulativ gegen diese Ideologie, denn auf dem Land ticken die Uhren, ähh Frauen, anders. Da halten die Normalfrauen entgegen!
    Und Verfechter des Quotismus werden langfristig auf die Nase fallen - wer nicht hören will, muß fühlen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 18:16

    Als Mann kann ich in Frauenangelegenheiten nicht viel mitreden, außer dem, was ich zu diesem Thema mit meiner Frau bespreche.
    Und die hat, so wie alle starke Frauen, da einiges zu sagen.

    Aber was mich in der medialen und auch politischen Diskussion zunehmend stört, ist die diktatorische Meinungshoheit, nach der unser Denken gleichgeschaltet werden soll.
    Es ist überall das gleiche Rezept: Ob hysterischer Klimawandel, Schwulenehe, Migrantenprobleme, Frauenrechte, und vieles mehr, das gegen die natürlichen Grundregeln eines ordentlichen, menschlichen Miteinanders opponiert, es wird zur Norm des "Normalen" erhoben.
    Und das, was die Menschheit in ihrer Evolution seit hunderttausenden von Jahren vorangebracht hat, und so erfolgreich gemacht hat, die Familie, die Liebe zwischen Mann und Frau, die Aufopferung den Kindern gegenüber, das wird als nicht mehr zeitgerecht abgestempelt.
    Wir leben in einer Zeit, in der die technischen Möglichkeiten der medialen Permamentbeschallung nur Verwirrung stiften, verstärkt durch räuberische Politik.
    Eine unheilvolle Allianz!

    Die Menschen heute, die von der Leistung anderer leben, und sich all der Einrichtungen bemächtigt haben, die ihnen legal ihr verantwortungsloses Einkommen absichern, die wollen sich auch die Hälfte der Gesellschaft unterordnen.
    An der Gleichschaltung der Kinder arbeiten sie über die Schulen ohnehin schon lange. Das Ergebnis ist Kommunismus in all seinen zerstörerischen und mörderischen Auswirkungen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2013 09:15

    Die Emanzen beklagen ja nicht nur am Weltfrauentag, sondern ständig ihr Frausein. Dabei haben sie von den Problemen die Durchschnittsfrauen halt so plagen,meist überhaupt keine Ahnung, mit so Kleinigkeiten kann man sich ja nicht abgeben, wenn man von der eigenen Mission so beseelt ist. Diesen Marktschreierinnen geht es letztendlich ja nicht um die wirklichen Probleme die die meisten Frauen im Alltag eben so haben, sondern um mediale Aufmerksamkeit, die fallweise auch mit einem Ministeramt belohnt wird. Es wird in der öffentlichen Diskussion auch kaum differenziert in welchem Umfeld eine Frau lebt, welches Einkommen sie hat, irgendwas finden die immer um als Frau als benachteiligt zu gelten. Ein Paradebeispiel ist die alleinerziehende Mutter, die wird bei jeder Gelegenheit vor den Vorhang gezerrt, da wird nicht gefragt ob der Vater entsprechenden Unterhalt zahlt, wie hoch das Einkommen der Mutter ist, ob noch Familienangehörige da sind die helfend einspringen usw., dem "alleinerziehenden" haftet prinzipiell der Makel der Armut an.
    Wenn ich mir Frust bildhaft vorstellen will, schaue ich mir ein Foto von Frau Heinisch oder Hosek an.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2013 09:15

    Die Emanzen beklagen ja nicht nur am Weltfrauentag, sondern ständig ihr Frausein. Dabei haben sie von den Problemen die Durchschnittsfrauen halt so plagen,meist überhaupt keine Ahnung, mit so Kleinigkeiten kann man sich ja nicht abgeben, wenn man von der eigenen Mission so beseelt ist. Diesen Marktschreierinnen geht es letztendlich ja nicht um die wirklichen Probleme die die meisten Frauen im Alltag eben so haben, sondern um mediale Aufmerksamkeit, die fallweise auch mit einem Ministeramt belohnt wird. Es wird in der öffentlichen Diskussion auch kaum differenziert in welchem Umfeld eine Frau lebt, welches Einkommen sie hat, irgendwas finden die immer um als Frau als benachteiligt zu gelten. Ein Paradebeispiel ist die alleinerziehende Mutter, die wird bei jeder Gelegenheit vor den Vorhang gezerrt, da wird nicht gefragt ob der Vater entsprechenden Unterhalt zahlt, wie hoch das Einkommen der Mutter ist, ob noch Familienangehörige da sind die helfend einspringen usw., dem "alleinerziehenden" haftet prinzipiell der Makel der Armut an.
    Wenn ich mir Frust bildhaft vorstellen will, schaue ich mir ein Foto von Frau Heinisch oder Hosek an.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPius
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2013 12:41

    Genderwahnsinn - alles hat seinen Sinn und wurde schon von langer Zeit geplant! Nicholas Rockefeller Zitat:
    “Der Feminismus ist unsere Erfindung.
    Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten.
    Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle.
    In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind Sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.”

alle Kommentare

  1. Sukey (kein Partner)
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    19. März 2013 22:01

    Mir erscheint Mann Unterberger ein von Amazonen gejagter, verzweifelt um sich schlagender Bösewicht

  8. Gurtner Ingrid (kein Partner)
    15. März 2013 05:54

    Sehr geehrter Herr Unterberger!

    Ich bin entsetzt: Sie setzen sich nicht mit Argumenten wissenschaftlich arbeitender Frauen auseinander (Soziologinnen, Wissenschaftstheoretikerinnen...usw), sondern diffamieren einfach Ihnen nicht genehme Aussagen global als Lügen.
    Ich hätte sie auf Gund Ihres Journalistendaseins als redlicher angesehen, nämlich als Mann, der imstande ist, auch ihm fremde Argumentationslinien nachvollziehen zu können.
    Ein Weltbild aus schwarz und weiß wird wohl einer komplexen Wirklichkeit nicht gerecht. Ich verstehe nicht, warum eine Mensch Ihres Rufes solche Vereinfachungen braucht: feministische Ansätze böse, die Welt ist gut für Mann und Frau in Österreich.

    Vielleicht fordern Sie junge Journalisten und Journlistinnen auf, nachzurecherchieren, ab alles böse und dumm ist, was die von Ihnen so diffamierte Richtung sagt:

    Ihre Lebenserfahrung zumindest müsste Ihnen sagen, dass Schwarz-Weiß Malerei nur die Fronten und den Hass verstärken.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mag Ingrid Gurtner AHS-Lehrerin in Wien

    • Viktor Pölzl
      15. März 2013 12:10

      "Fremde Argumentationslinien nachvollziehen"? Bitte welche? Eine Auswahl von Zahlenspielereien:

      WIEN. Frauen verdienen in Österreich um ein Viertel weniger als Männer - für gleiche Arbeit, für gleichen Einsatz. ...
      In Österreich beträgt die Lücke für gleiche Leistung 25 Prozent. ...
      ("Standard" Wien/Kommentar Bettina Pfluger "Standard" Wien 4. Oktober 2011)

      ... Denn noch immer verdienen Frauen bei gleicher Tätigkeit rund ein Viertel weniger als Männer. Nur weil sie Frauen sind. ...
      (Inserat Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im "Standard" 4. Oktober 2011 - in Widerspruch zu einem früheren Inserat, in dem von 15 Prozent die Rede war)

      Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das fordern wir Frauen seit über 100 Jahren. Diese Forderung ist heute aktueller denn je. Denn noch immer verdienen Frauen für die gleiche Arbeit um 18% weniger als Männer.
      (Frauenministerin Heinisch-Hosek, aktuell auf http://www.gehaltsrechner.gv.at/geleitwort )

      Also wenn ich gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit möchte, dann schau ich, dass ich auch vergleichbare Tätigkeiten heranziehe, und da bleibt dieser unerklärliche Rest von 12 Prozent. ...
      (Frauenministerin Heinisch-Hosek in Ö1 "Journal Panorama" 5. Oktober 2011)

      ANMERKUNG: Der Wert von "12% ungeklärtem Rest" stammt aus einer 2009 publizierten Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes (Wifo) der Sozialpartner, in dem erklärbare Gehaltsunterschiede "herausgerechnet" und Daten aus den Jahren 2004 bis 2006 verwendet wurden, in denen eine andere Wirtschaftslage vorhanden war. Die Differenz ist inzwischen sicherlich geschrumpft und würde sich weiter verflüchtigen, würden auch andere Faktoren des Erwerbslebens entsprechend berücksichtigt, die Männer eher in Anspruch nehmen, aber auch Frauen offen stünden: Lohnverträge mit höherem Risiko (variablem Lohnanteil), Bereitschaft zum Pendeln, zu Überstunden und ungünstigen Arbeitszeiten usw. Zudem kann ein Unternehmer aus der Praxis zum Schluß kommen, daß ein Mitarbeiter trotz gleicher Arbeit(szeit) produktiver als ein anderer ist, also mehr leistet und sich daher auch ein höheres Gehalt verdient hat.

      BUCHHINWEIS: Walter Krämer: So lügt man mit Statistik (Piper-Verlag München 2011, Euro 9,95)
      (6.10.2011)
      Entnommen aus: www.freimann.at/archiv/index.html

  9. Jeremias (kein Partner)
    12. März 2013 00:02

    Ich erkläre die zweigeschlechtlichkeit immer mit der Mathematik.

    1 potenziert gibt immer 1.

    2 potenziert gibt schon Vielfalt.

    >2 potenziert gibt Chaos.

    Einer ist stets monoton; zwischen zwei ergibt öfter Spannung, das Salz des Lebens. Ein Paar ist immer ein Erleben und Wachstum.

    Für mehr als zwei gibt es kein Wort und ist schon anstrengend. Außer in der Familie.

  10. Kowalski (kein Partner)
    11. März 2013 21:51

    Der Frauentag der Kommunisten diente dazu alles gleichzu machen.Frauen sollten auch im Dreck Arbeiten und bei Bedarf an der Front verheizt werden.

    • Jennerwein (kein Partner)
      12. März 2013 11:28

      "auch im Dreck Arbeiten und bei Bedarf an der Front verheizt werden"

      Aus der Sicht eines Mannes gefragt, warum nicht?

  11. Indigo (kein Partner)
    11. März 2013 21:37

    Euch Unterberger-Nazi-Freunden sollte mann allesamt, in aller Entschlosseheit die Schnautze eintreten!!!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      12. März 2013 09:31

      Danke für die ehrliche Aussage.

      Normalerweise bekommt man derartige Ansagen - obwohl stets von roter Seiter mitgedacht - ja nicht zu hören. Der Wähler könnte ja verschreckt werden.

      Also nur weiter so mit den ehrlichen Aussagen - in der Lö werden sie Dich halt steinigen.

  12. Sonja Leblhuber (kein Partner)
    11. März 2013 21:02

    @Undine: Eine Schreckschraube hast du vergessen! Was ist mit dieser inkompetenten Pröll-Apologetin Mikl-Leitner? Diese Frau ist so unsäglich dämlich, dass es wehtut. Wodurch legitimiert sich diese Innenministerin? Durch ihre grässlichen Outfits? Eine HAK-Lehrerin für wirtschaftliche Fächer wird von Prölls Gnaden Innenministerin. Ging es bei dieser Ernennung um Kompetenz oder Quote?

    Ich begreife einfach nicht, wie intelligente Frauen einer Quotenregelung das Wort reden können. Jede Frau, die in eine führende Position gelangt, muss sich nachsagen lassen, dass sie diese Stellung nicht ihrer Leistung, sondern einer Quote verdankt. Was für ein Armutszeugnis.

    Freundliche Grüße

    Sonja Leblhuber

    • Undine
      11. März 2013 22:36

      @Sonja Leblhuber

      Ja, tatsächlich, die hatte ich vergessen---und nicht nur die! :-)

    • RB (kein Partner)
      12. März 2013 06:46

      Bei Mikl-Leitner ging es weder um Kompetenz noch um Quote, sondern darum, dass sie eine "brave" Parteisoldatin ist (vorher Landesrätin in NÖ).

    • Einspruch! (kein Partner)
      12. März 2013 11:01

      "Dann sage ich den Obzockern: hea mit de Millionen, hea mit da Marie, hea mit dem Zaster!"
      Also ich würde sagen: zumindest schimpftechnisch kann sie was! Klingt doch elegant, oder nicht? Selbst ein besoffener (männlicher) Strotter könnte es nicht einprägsamer ausdrücken!

  13. Wyatt Earp (kein Partner)
    11. März 2013 19:42

    und jetzt haben die Feministinnen "Aufschrei" schon wieder ein Problem, es gibt Gleichstellungsbeauftragte, die auch die Gleichstellung tatsächlich durchdrücken: im Lehrerberuf sind nur 13% männliche Lehrer tätig, da man hier Frauen lange Jahre bevorzugt hat. Jetzt will man in verschiedene Bundesländern gegensteuern und die Männerquote auf 50% bringen. Ab sofort werden bei der Verbeamtung und bei der Anstellung Männer bevorzugt um die Männerquote im Schudienst zu erfüllen....

  14. Dox (kein Partner)
    11. März 2013 19:13

    " ... fünf Prozent der österreichischen Patente am Europäischen Patentamt von Frauen stammen."

    So hoch ist der Anteil niemals. 0,05 % könnte hinkommen. Fünf Prozent sind völlig ausgeschlossen!

  15. Pius (kein Partner)
    11. März 2013 12:41

    Genderwahnsinn - alles hat seinen Sinn und wurde schon von langer Zeit geplant! Nicholas Rockefeller Zitat:
    “Der Feminismus ist unsere Erfindung.
    Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten.
    Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle.
    In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind Sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.”

  16. Susanna (kein Partner)
    11. März 2013 11:52

    Sobald sich die Ansicht durchgesetzt hat, dass ein natürlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist, sondern durch Rollenerziehung herbeigeführt wird, kann es logischerweise die "Frauenpolitik" im heutigen Sinn gar nicht mehr geben.
    Also warten wir halt noch die paar Jahre.

    • cmh (kein Partner)
      12. März 2013 09:38

      WEr keine Kinder hat kommt auch nicht in die Verlegenheit, die Werbunden auf den privaten Kindersendern anschauen zu müssen. Werbund für Bubenspielsachen zeichnet sich dort im Gegensatz zur Werbung für Mädchenspielsachen dadurch aus, dass sie für Mädchen komplett ungenießbar ist und umgekehrt. Einen Aufschrei der Gleichberehtigungsemanzen hat am jedoch dazu nie gehört.

      Im Grundsätzlichen ist es jedoch einfach so, dass sich Männer und Frauen genau dann nicht unterscheiden, wenn die Frauen keine Kinder mehr bekommen (müssen, dürfen, können, wollen).

  17. Torres (kein Partner)
    11. März 2013 10:42

    Ein insgesamt sehr guter Artikel, dessen Qualität - wieder einmal - durch Unterbergers mangelnde Deutschkenntnisse beeinträchtigt wird: "Weil sie jetzt dieseS Erkenntnis endlich wieder stärker realisiert, schneidet die CDU ..." DAS Erkenntnis = gerichtliches Urteil; DIE Erkenntnis (und diese meint Unterberger eindeutig hier) = Erkennen, Realisieren. Ein Beweis mehr, dass das Gymnasium (das Unterberger sicherlich absolviert hat) auch keint Garant für bessere Ergebnisse als die Gesamtschule ist.

    • Schabeltierfresser (kein Partner)
      11. März 2013 13:20

      Matura im Bundesgymnasium Wien VIII (Piaristen) mit Auszeichnung
      http://www.andreas-unterberger.at/content/Der-Autor

    • Torres (kein Partner)
      11. März 2013 14:52

      @Schnabeltierfresser
      Mit Auszeichnung! Das ist ja noch schlimmer! Was gab es denn da für Lehrkräfte bzw. Mitglieder der Matura-Prüfungskommission?

    • Hasdrubal (kein Partner)
      11. März 2013 15:10

      Sie haben völlig recht. Vielleicht sollte man Unterberger ein geisteswissenschaftliches Seniorenstudium empfehlen, um seine Ausdrucksfähigkeit zu verbessern. Ich kann mich übrigens gut daran erinnern, dass er einmal "das Verdienst" und "der Verdienst" verwechselt hat.
      Ausdrucksfähigkeit gehörte wohl nicht zu den Fähigkeiten, die ein Leichteststudium wie jenes von Unterberger zu vermitteln im Stande ist. Immerhin wird sein Standesdünkel durch den Dokotrtitel befriedigt - ein Doktortitel ohne Doktorarbeit.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      11. März 2013 15:42

      Und daraus folgt jetzt genau was?

      Ja richtig - Flachwurzler seid Ihr alle miteinander. Nach der Rechtschreibprüfung war bei Euch schon unwiderruflich Ende der Fahnenstange.

      Wie impotent muss man eigentlich sein, um von Erdnüssen schon so eine Latte zu bekommen wie Ihr?

  18. Wolfram Schrems (kein Partner)
    11. März 2013 10:38

    Auf historischen Photos von Schutzbundaufmärschen in Wien u. dgl. ist immer wieder die Forderung "Weg mit dem § 144" zu erkennen.

    Das bedeutet im Klartext:

    "Weg mit dem Schutz der ungeborenen Kinder! Wir wollen unsere Kinder im Mutterleib töten, wann immer wir wollen. Wir sind die Herrinnen über Leben und Tod! Wir glauben nicht, daß der Mensch nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist. Der Mensch ist nur ein Zellhaufen. Darum können wir ihn beseitigen."

    Das ist der marxistische Feminismus: Die von Männern unterstützte Selbst-Entwürdigung der Frauen und der Massenmord an ungeborenen Kindern.

    Diese Abscheulichkeit wird jeweils am 8. März begangen. Wir gratulieren dazu nicht.

  19. cmh (kein Partner)
    11. März 2013 09:57

    Besonders erschütternd ist für mich, dass so viele Emanzen gar nicht wissen, vor wessen Karren sie da eigentlich gespannt werden.

    Dazu kommt noch der folgende Unfug, der in den Buchhandlungen tonnenweise verkauft wird:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fifty_Shades_of_Grey

    Man kann das sicher als Mummy-porn abtun und es abschätzig kritisieren. Faktum ist aber, dass diese Schmonzette gelesen wird und damit offensichtlich bestehende Vorstellungen trifft bzw befriedigt. Wenn ich dann höre, dass man einer frau nicht länger als 10sec in die Augen schauen darf, ohne diese sexuell drangsalieren zu wollen, dann bleibt für mich nur der Schluss, dass die alle nicht ganz dicht sind.

    Die Behauptung eines Nonta weiter unten, dass man sich hier mit Genderstudien nicht auf hinreichendem Niveau beschäftigen würde, wird so nach einem unschuldigen Besuch beim thalia zu einem mehr als drolligen Geschwurbel.

    • cmh (kein Partner)
      11. März 2013 10:00

      "...ohne diese sexuell drangsalieren zu wollen..."

      meint natürlich,

      "...ohne dass diese sich sexuell drangsaliert fühlen darf..."

  20. El Barato
    11. März 2013 09:56

    Dr. Unterberger bringt es wie so oft deutlich auf den Punkt.

    Executive Summary: es handelt sich keineswegs um eine Bewegung von oder für alle(n) Frauen, sondern um einen Klüngel von ca. 5-7% der genetischen Frauen, die aufgrund genetischer Faktoren mit "weiblichen" Methoden im Leben nicht weiterkommen und sich daher unter Vorschub von "Gerechtigkeit" (wie ich dieses Weasel-Word mittlerweile verabscheue) und der Ausnutzung der Tendenz der meisten Männer, Frauen zu beschützen, Posten, Geld und Macht sichern und untereinander aufteilen.

    Das Perverse zB an einer 50-50-Quote:

    Um die einen 50% kämpfen je nach Branche 30-60% aller Männer, um die anderen allerdings nur 5-7% aller Frauen. Das Ergebnis kann man(n) sich ausmalen.

    Dass Mannsweiber schlechtere Männer sind, muss nicht extra erwähnt werden.

    Daher: kein Fußbreit dem Genderzirkus - die Motive sind allzu leicht durchschaubar.

    • Ingrid Gurtner (kein Partner)
      16. März 2013 08:06

      Seltsam, dieser geifernde Frauenhass.
      Wie kann frau denn mit weiblichen Methoden weiterkommen?
      Ich habe leider kein Geld und keine Posten aufzuteilen, bin froh, das ich als Lehrerin arbeiten kann, verheiratet bin und 3 Kinder aufgezogen habe.
      Ich bin für Gerechtigkeit auf allen Linien, für eine Frauenquote in Führungsgremien.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ingrid Gurtner

  21. cmh (kein Partner)
    11. März 2013 09:32

    In der Wirtschaftskrise ist der Weltspartag mit ganz besonderer Inbrunst zu begehen.

    Und in der Krise mit dem eigenen Frausein jubiliert es sich am Weltfrauentag .

  22. Der Realist (kein Partner)
    11. März 2013 09:15

    Die Emanzen beklagen ja nicht nur am Weltfrauentag, sondern ständig ihr Frausein. Dabei haben sie von den Problemen die Durchschnittsfrauen halt so plagen,meist überhaupt keine Ahnung, mit so Kleinigkeiten kann man sich ja nicht abgeben, wenn man von der eigenen Mission so beseelt ist. Diesen Marktschreierinnen geht es letztendlich ja nicht um die wirklichen Probleme die die meisten Frauen im Alltag eben so haben, sondern um mediale Aufmerksamkeit, die fallweise auch mit einem Ministeramt belohnt wird. Es wird in der öffentlichen Diskussion auch kaum differenziert in welchem Umfeld eine Frau lebt, welches Einkommen sie hat, irgendwas finden die immer um als Frau als benachteiligt zu gelten. Ein Paradebeispiel ist die alleinerziehende Mutter, die wird bei jeder Gelegenheit vor den Vorhang gezerrt, da wird nicht gefragt ob der Vater entsprechenden Unterhalt zahlt, wie hoch das Einkommen der Mutter ist, ob noch Familienangehörige da sind die helfend einspringen usw., dem "alleinerziehenden" haftet prinzipiell der Makel der Armut an.
    Wenn ich mir Frust bildhaft vorstellen will, schaue ich mir ein Foto von Frau Heinisch oder Hosek an.

    • Undine
      11. März 2013 09:35

      @Der Realist

      ************!

      "Wenn ich mir Frust bildhaft vorstellen will, schaue ich mir ein Foto von Frau Heinisch oder Hosek an"

      Frau Heinisch-Hosek = der personifizierte Frust!

    • A.K.
      11. März 2013 11:03

      @Der Realist
      ***************************************************

    • Pius (kein Partner)
      11. März 2013 12:05

      Der Realist (kein Partner)
      ************

    • Brigitte Imb
      11. März 2013 21:45

      @ Realist,

      das Alleinerziehergefasel kann ich nicht mehr hören! Wer zwingt die Frauen (gelegentlich auch Männer) dazu Alleinerzieher zu sein? In den meisten Fällen wird die Situation freiwillig gewählt sein, damit sollen diese Damenschaften auch selbst und freiwillig alleine dafür sorgen. Sie könnten sich genausogut um eine Ehe - von mir aus eine Partnerschft - bemühen und ein normales Familienleben führen, wo eben bd. Elternteile vorhanden sind. Die Tradition der Familie bekämpfen, aber andererseits alle Rechte einer aufrechten Familie haben zu wollen, ist typisch für weltfremde Emanzen.

    • Gurtner Ingrid (kein Partner)
      16. März 2013 07:58

      Sehr geehrter Realist!

      Bitte schauen Sie sich die Statistiken bezüglich Armutsgefährdung an. Hasstiraden sind vielleicht emotional eine Erleichterung, bringen aber keine Erkenntnisse.
      Mit freundlichen Grüßen

  23. Notna (kein Partner)
    11. März 2013 09:07

    Was ich irgendwie traurig finde: Unterberger spricht teilweise durchaus interessante Punkte an, die sich im öffentlichen Diskurs eine höhere Aufmerksamkeit verdient hätten.

    Leider erfolgt die Beschäftigung mit der Materie auf einem unglaublich niedrigen Niveau, gleichzeitig dürfte das übersteigerte Selbstbewußtsein ins Unendliche ragen, was sich auch an den üblichen Schmähreden über seine Zunft zeigt. Über das angeblich oder tatsächlich niedrige Niveau der "Pseudostudien" sollte gerade der Autor besser kein Wort verlieren.

    Hier eine Phrase, dort eine Übertreibung, und ab und zu sogar ein hingerotzter "Beleg" - steht in dem und dem Buch - zweifelsfrei geklärt - Prädikat super politisch unkorrekt, muss gut sein 10 Sterne. Das Extremistenpublikum nimmt natürlich jeden Brocken gerne an, so erhält man sich die Konsistenz der Vorstellungen über die verdorbene Welt. Jeden Tag müssen neue empörende Unglaublichkeiten hervorgekramt werden, der Durchschnittsleser vergisst hier wohl ebenso schnell wie sich sein Empörungslevel bei jeder Nachricht hochschraubt. Da bleibt natürlich für eine ernsthafte Auseindandersetzung mit den Theme keinerlei Zeit, die "Analysen" erschöpfen sich in den eigenen Vorurteilen des Autors und der verbliebenen geifernden Leserschaft - Stichwort: *********************!!!

    Leider trägt man genau auf diese Art und Weise zu eben dieser verdorbenen Welt bei. Wenn Kritik nur auf undifferenzierten Schmähreden basiert wird diese generell weitgehend ausgegrenzt, da kann das Thema noch so wichtig sein. Da haben wir es mit einer umgekehrten Proportionalität zu tun, je tiefer und billiger die Gegenreden werden, desto leichter haben es jene die hier so gerne attackiert werden damit ihre Agenda durchzubringen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      11. März 2013 09:17

      Den Anteil an dem was du selbst zu kritisieren vorgibst SELBER ZU TUN würde ich bei etwas über 90 % einstufen .......

    • Trollwatsch (kein Partner)
      11. März 2013 09:29

      Derzeit geben sich die Trolle ganz besonders ölig.

      *) So als ob es nicht möglich wäre, eigene Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu mahen;
      *) so als ob man nicht dauernd mit dem Gewäsch von "Experten" auf dem Gebiet der "genderstudies" aus der anderen Ecke konfrontiert wäre;
      *) so als ob man diese Elaborate gelesen haben müsste um mitreden zu können, obwohl deren wissenschaftliche Relevanz schon deshalb nicht überprüft werden kann, weil die aus stilistischen Gründen nicht einmal flüssig lesbar sind.

  24. byrig
    10. März 2013 23:41

    es ist widerlich,dass die linken/grünen/kommunisten und ähnliches pack das frauenthema völlig für sich vereinnahmen konnten.
    eklatant sichtbar ist es daran,dass die sog.frauenorganisationen sofort aufhören,ihre geschlechtsgenossinen zu unterstützen,wenn selbige rechts sind-wie barbara rosenkranz z.b.
    in diesem fall ist die politische (links)ausrichtung wichtiger wie das geschlecht.
    interessant ist,dass es rechte oder bürgerliche frauenrechtlerinnen nicht gibt.
    nicht,dass intelligente nichtlinke frauen sich gerne benachteiligen lassen würden-sicher nicht.
    somit ist aber ziemlich klar:es geht um den gesellschaftlichen umbau durch linke,die "frauenfrage" ist nur ein vehikel zur erlangung des zieles.
    leider hat die p.c. und der allgemeine linke konsens ausmasse erreicht,dass frauen,die das wissen,stumm bleiben.

  25. Brigitte Imb
    10. März 2013 20:31

    Feministinnen sind für mich keine wirklichen Frauen.
    Deren Gleichstellungswahn funktioniert doch einfach nicht, dafür wurden GsD die Hormone "zwischengeschaltet", die beim überwiegenden Teil des weibl. Geschlechtes ihre normale Wirkung zeigen.
    Wirklichen Frauen ist das Geschrei der Feministinnen ohnehin nur unangenehm und sie lassen sich davon nicht beeindrucken, leider widmen die Medien dieser Minderheit überproportional viel Aufmerksamkeit.
    Wirkliche Frauen sind informiert und wissen um die immer wiederkehrende Lüge, über angebliche Ungleichbezahlung von Frauen, die eindeutig jeder Kollektivvertrag widerlegt, denn es gibt keinen eigenen für Frauen od. für Männer.
    Zum Glück existiert das Stadt-/Landgefälle als Regulativ gegen diese Ideologie, denn auf dem Land ticken die Uhren, ähh Frauen, anders. Da halten die Normalfrauen entgegen!
    Und Verfechter des Quotismus werden langfristig auf die Nase fallen - wer nicht hören will, muß fühlen.

  26. Anton Volpini
    10. März 2013 18:16

    Als Mann kann ich in Frauenangelegenheiten nicht viel mitreden, außer dem, was ich zu diesem Thema mit meiner Frau bespreche.
    Und die hat, so wie alle starke Frauen, da einiges zu sagen.

    Aber was mich in der medialen und auch politischen Diskussion zunehmend stört, ist die diktatorische Meinungshoheit, nach der unser Denken gleichgeschaltet werden soll.
    Es ist überall das gleiche Rezept: Ob hysterischer Klimawandel, Schwulenehe, Migrantenprobleme, Frauenrechte, und vieles mehr, das gegen die natürlichen Grundregeln eines ordentlichen, menschlichen Miteinanders opponiert, es wird zur Norm des "Normalen" erhoben.
    Und das, was die Menschheit in ihrer Evolution seit hunderttausenden von Jahren vorangebracht hat, und so erfolgreich gemacht hat, die Familie, die Liebe zwischen Mann und Frau, die Aufopferung den Kindern gegenüber, das wird als nicht mehr zeitgerecht abgestempelt.
    Wir leben in einer Zeit, in der die technischen Möglichkeiten der medialen Permamentbeschallung nur Verwirrung stiften, verstärkt durch räuberische Politik.
    Eine unheilvolle Allianz!

    Die Menschen heute, die von der Leistung anderer leben, und sich all der Einrichtungen bemächtigt haben, die ihnen legal ihr verantwortungsloses Einkommen absichern, die wollen sich auch die Hälfte der Gesellschaft unterordnen.
    An der Gleichschaltung der Kinder arbeiten sie über die Schulen ohnehin schon lange. Das Ergebnis ist Kommunismus in all seinen zerstörerischen und mörderischen Auswirkungen.

    • logiker2
      10. März 2013 20:21

      es ist tatsächlich ein Irrglaube, dass der Kommunismus mit dem Zusammenbruch der UdSSR vernichtet, beendet oder am Ende wäre. Mit der einhergehenden Degenerierung der westlichen Gesellschaft zur Spass und Leck mich a. A. Kultur wurden schleichend die wesentlichen Institutionen von den Neomarxisten übernommen und der Kommunismus im neuen Gewand, in Form des Feminismus, Genderwahn, Ökofaschismus, Linkskatholizismus und ähnlichen Seuchen etabliert.
      Und wieder werden nachfolgende Generationen die Frage stellen: wie konnte es passieren.

    • Brigitte Kashofer
      10. März 2013 22:48

      Ob in böser Absicht oder aus Unwissenheit ist auch die katholische Kirche an der Verbreitung kommunistischen Gedankenguts an Pflichtschulen durch ihre Religionslehrer und Pfarrer direkt beteiligt:

      http://www.fpoe-amstetten.at/gemeindekurier/
      Ausgabe März 2013 (1)

  27. Josef Maierhofer
    10. März 2013 16:18

    Die Ungleichheitswahrheit.

    Nehmen wir einmal als Beispiel eine Fachhochschule oder Uni näher unter die Lupe.

    In den Sekretariaten fast ausschließlich hochdotierte Frauen, bei denen das Wort Arbeit sehr oft an letzter Stelle steht.

    In den Genderfächern und sonstigen 'einschlägigen' 'Wischiwaschifächern', die kein Mensch braucht, fast ausschließlich Frauen.

    In der 'harten Kernlehre' und harten 'Kernforschung' aber fast keine Frauen.

    Forschungsförderung gibt es ausschließlich für Projekte, bei denen überwiegend Frauen beschäftigt werden.

    Wenn ich unterrichte (und ich unterrichte für netto 2,5 Euro pro Stunde, 7 Stunden pro bezahlter Kursstunde abzüglich aller Steuern und Sozialversicherungen), dann stehe ich bei Unterrichtsende bereits vor verschlossenen Sekretariatstüren, wo eigentlich eine der hochdotierten, keine Überzeiten arbeitende Sekretärin sitzen sollte und ihre agministrative Aufgabe erfüllen sollte, sollte, aber nur dann tut, wenn es die Gewerkschaft erlaubt. Und die Gewerkschaft erlaubt den 'armen' Frauen natürlich keine Überzeit, auch nicht freiwillige.

    Seit 15 Jahren ist mein Lohn nicht erhöht worden, der der Sekretärinnen aber jedes Jahr.

    Ganz schlimm wird es, wenn dann die Ergebnisse der Genderprojekte bekanntgegeben werden, es sind jedes Jahr die gleichen und die werden jedes Jahr bezahlt. Etwa, 'Warum ergreifen so wenig Frauen den Technikerberuf ?', etc.

    Na, und die 'sagenhaften' Ergebnisse mit der Diskriminierung werden dann am Weltfrauentag, wie man das nennt, verzapft in den Medien.

    Ich bin für Bevorzugung der Mütter, deren Kindererziehungszeit man gleichstellen muss, aber gegen jede Bevorzugung von kinderlosen Frauen, auch nicht bei Pensionsantrittsalter.

    Lassen wir uns doch bitte nicht von ein paar so linksgrünen 'Emanzenschreihälsen' mit Medienunterstützung vom Wesentlichen ablenken, nämlich davon, aus dieser perversen 'Sexismus'-Gesellschaft wieder eine Gesellschaft von Menschen zu machen. Kein Mensch braucht die Themen dieser Emanzen wirklich.

    Ich fühle mich benachteiligt.

  28. Observer
    10. März 2013 15:58

    Ich vermisse bei diesem Thema völlig die kürzlichen Wortspenden der unnötigen Frauenministerin Heinisch-Hosek. So hat sie in den letzten Tagen gesagt:
    "Po-Grapschen gehört in das Strafrecht".
    "Zu wenig Männer beteiligen sich an Kinderbetreuung, Hausarbeit und gehen nicht in Karenz".
    "Papamonat muss auch in der Privatwirtschaft kommen".
    "Verteilung von Gratis-Kondomen an Schulen sollte Alltag werden".
    "20% der Firmen mit über 150 Mitarbeitern legen keine Gehaltsberichte vor. Diese sollen Verwaltungsstrafen zahlen und ausserdem die Grenze sschon für Betriebe ab 15 Mitarbeiter gelten".
    "Ich poche weiterhin für eine mit der loseren Alternative ".
    "Die antifeministische Szene nimmt bedrohliche Formen an, da muss gegengesteuert werden".
    "Ich möchte in der neuen Regierung weiterhin Frauenministerin bleiben".
    "Meine Ziele sind erst dann erreicht, wenn die Männer 50% der Hausarbeit leisten und alle Führungspositionen mit 50% von Frauen besetzt sind".
    "Wir befinden uns im frauenpolitischen Finish".

    • Observer
      10. März 2013 16:01

      Korrektur:
      In der Mitte soll es richtig lauten:
      "Ich poche weiterhin für eine EHE FÜR ALLE mit der loseren Alternative EHE LIGHT.

      Die ursprünglichen Hervorhebungszeichen wurden vom Blogsystem leider nicht erkannt.

    • Undine
      10. März 2013 16:42

      @Observer

      Frau Heinisch-Hosek ist eine ungewöhnlich dumme Urschel. Wenn sie den Mund aufmacht, könnte ich ihr jedesmal den Hals umdrehen, besonders dann, wenn sie vom PAPAMONAT etwas daher faselt---wobei sie das Wort Papa mit 10 P herausspuckt. "Vater" kommt ihr ja gar nicht erst über die Lippen.

      Und was das Po-Grapschen---welch lächerliches Wort!---anbelangt: Es hat immer einzelne Männer gegeben, die "das" taten; denen ist man halt aus dem Weg gegangen. Aber das gehört zu anderen unguten Eigenschaften einzelner Männer. Wenn aber jede unangenehme Eigenschaft strafbar wäre, befänden sich mehr Männer, aber auch Frauen (!) im Gefängnis als in Freiheit!
      Wie könnte man diesem strohdummen, aber unangemessen selbstbewußten Frauenzimmer Heinisch-Hosek bloß den Mund stopfen!?

    • Observer
      10. März 2013 17:00

      Frau Undine:
      Um nicht nicht falsch zu verstehen: ich habe nichts gegen Frauen in Führungspositionen in der Politik, Verwaltung oder Betrieben. Aber diese müssen sich eben mit männlichen Bewerbern messen und daher ist eine verordnete Frauenquote kontraproduktiv. Dies hat man ja nun auch bei einigen Lehrstuhlbesetzungen gesehen, wo nach erfolgtem Hearing Drittgereihte aufgrund ihres Geschlechtes den Posten bekommen haben.
      Bei den Parteien sollte es ähnlich sein. Scheinbar hat aber die SPÖ eine sehr dünne Personaldecke an qualifizierten Frauen, sodass Claudia Schmied und Gabriele Heinisch-Hosek diese Ministerposten bekommen haben.
      Ich frage mich aber immer wieder: warum macht da der Koalitionsparatner ÖVP bei vielen solcher Dummheiten mit? Werden da "Gegengeschäfte" im Hintergrund abgewickelt? Oder fürchtet man einfach einen Bruch mit vorgezogenen Neuwahlen? Die Antworten kann vermutlich nur Erwin Pröll geben, welcher ja bei den Schwarzen alle wichtigen Entscheidungen im Hintergrund trifft.

    • Undine
      10. März 2013 17:38

      @Observer

      Ich möchte auch nicht, daß ich mißverstanden werde, lieber Observer! Ich hab' kein bißchen was einzuwenden gegen Frauen in "höheren" Positionen! Es ist leider nur so eine NEGATIV-AUSLESE, wie sie in der Politik rund um den Erdball derzeit leider zuhauf anzutreffen ist. Vielleicht liegt das bereits an der Umsetzung dieser dummen, geistlosen Frauenquote.

      Ich gönne jeder meiner "Geschlechtsgenossinnen" von Herzen den Platz in der "Gesellschaft", im Beruf, der ihr aufgrund ihrer Fähigkeiten zusteht!

      Ich möchte da noch einen Aphorismus einer wirklich bewundernswerten Frau, einer wundervollen Dichterin, die man zu Unrecht in Vergessenheit geraten läßt, obwohl gerade die Frauen sie in den Himmel heben müßten:

      Marie von Ebner-Eschenbach sagt: "Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde:--- alle dummen Männer."

      Und weiter: "So weit die Erde Himmel sein kann, so weit ist sie es in einer glücklichen Ehe."

      Und: "Es gibt leider nicht sehr viele Eltern, deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist."

    • Observer
      10. März 2013 18:04

      Undine:
      da sind wir ja - wieder einmal - einer Meinung.
      Gestern fand ich am Kalenderblatt einen dummen "Spruch des Tages", welcher auf manche Zeitgenossen zutrifft:

      "Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist."

    • Undine
      10. März 2013 18:25

      @Observer

      "da sind wir ja - wieder einmal - einer Meinung."

      So ist es! :-)

      Unerträglich ist einfach dieser Fanatismus und missionarische Eifer der Linken, dieses krampfhafte Erzwingen und penetrante Aufdrängen von Meinungen, die absolut nicht jedem Menschen zusagen. Einer Dampfwalze gleich drücken sie alles platt, was ihrer Meinung nicht entspricht und im Weg steht.

    • byrig
      10. März 2013 23:46

      ist diese dümmliche sonderschullehrerin schwul?wer weiss es?

    • Undine
      11. März 2013 00:06

      @byrig

      Da waere sie jedenfalls nicht die erste linke Politikerin!

    • cmh (kein Partner)
      11. März 2013 09:39

      Wie lange ist diese Heinisch-Hoserl eigentlich schon in ihrem Plappermonat? Sollte die nicht irgendwann einmal was arbeiten?

    • Konrad Loräntz
      11. März 2013 13:36

      Wozu Kondome, wenn man nicht Po-Grapschen darf? Stell mir das ein bisserl steril vor.

  29. logiker2
    10. März 2013 14:08

    könnte eigentlich zum Thema passen:

    "Universität Hildesheim fördert nun auch ausdrücklich Männer", bei unzensuriert.at.
    Natürlich die entsprechende Empörung bei den Kampfemanzen.

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    10. März 2013 13:25

    reinhard.horner@chello.at

    Um zur Bewältigung der tatsächlichen "Weltfrauenprobleme" zu gelangen, ist es ebenso wichtig, diese hervorzuheben als die zahlreichen grob irreführenden Lügen aufzudecken.
    Dr. Unterberger sei Dank!

  31. Wertkonservativer
    10. März 2013 12:36

    Diesmal o.t.,
    doch weil mir - knapp vor dem Sonntagsmahl - gerade die Galle hochkommt:

    Kurier, Seite 6:
    "Lugar kündigt neue Überläufer an"

    Weil das Team Stronach für den Erhalt des Klubstatus im Parlament wieder einmal zumindest einen Überläufer braucht, werden lt. Hr. Lugar wieder die Fühler nach Übertrittswilligen ausgestreckt.
    In der kommenden Woche wird man dem Herrn Stronach diesbezüglich einen Vorschlag unterbreiten!!!

    Das schlägt doch dem sprichwörtlichen Fass wirklich den Boden aus!
    Ist den Stronach-Befürwortern hier die Unverfrorenheit und Bedenkenlosigkeit des Stronach-Haufens so gar nicht einsichtig?
    Eine aus Hinterbänklern bestehende inferiore Überläufertruppe glaubt - nur weil sie entsprechend viele Proteststimmen bei den letzten Landtagswahlen eingefahren hat - hier mit zusammengekauften IIIa-Politikern auch weiterhin Furore zu machen?

    Ich finde diese ganze Stronachpartei-Geschichte derart undelikat und darüberhinaus auch politisch unseriös, dass mir fast die Worte fehlen!

    An Stronachs Wirken und Wesen wird unser Österreich sicher nicht genesen!
    Der Einzige, der durch Stronach wirklich eine auf den Deckel kriegt, ist der Herr Strache mit seinem blauen Fähnlein! Und der war bis vor kurzem doch der Hoffnungsträger vieler hier!
    Ob das alles g'scheit ist?
    So, jetzt habe ich mich abreagiert, jetzt kann mich meine liebe Frau an den Sonntagstisch holen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      10. März 2013 15:43

      Gut gebrüllt, Plappermäulchen! Schade, daß ihnen nur "fast die Worte fehlen". Na ja, die Logorrhoe... Daß die Überläufer zum (falls Sie's noch nicht wissen: von Rot-Grün gepushten) Frankie-Boy auch aus den Reihen der ÖVP, dieser jetzt so erbärmlichen, von Ihnen trotzdem gläubig verehrten Dr...partei kommen, stört ja wohl nicht! Oder? Sind ja noch genug davon in den eigenen Reihen geblieben. Mahlzeit!

    • Wertkonservativer
      10. März 2013 17:41

      Ist mir zwar, neu, KnallerKarl, doch wenn Sie's sagen !
      Bisher waren mir etl.iche orange und ein roter Überläufer zu Stronach bekannt!!
      Aber wenn Sie's sagen!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      11. März 2013 06:57

      Im übrigen meinte ich mit "Überläufern" lediglich jene Abg.z.Nr., die allein Herrn Stronach zur Erlangung des Klubstatus verhalfen bzw. verhelfen können!

      Die "Töchter und Söhne" verdienter ÖVP-Politiker aus früheren Zeiten will ich hier gar nicht kommentieren. Die werden wohl bald - wie der Herr Stronach himself- nur mehr Randnotizen unserer schnelllebigen Zeit sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sonne (kein Partner)
      11. März 2013 08:00

      Die Stronach-Partei besteht in meinen Augen aus einer Gruppe von Politikern, die in erster Linie mit viel Geld geködert wurden.

      Allein dieser Umstand würde es mir schon unmöglich machen, diese Menschen zu wählen.

      Ich habe Achtung vor der persönlichen Leistung Frank Stronachs. Seinen Mühen, seinem Werdegang. Aber das ist sein ganz individueller Prozess, mehr nicht.

    • simplicissimus
      11. März 2013 08:26

      Wertkonservativer, diesmal ******!
      Der einzige, der durch Stronach wirklich eine auf den Deckel kriegt, ist HC.
      100% richtig getroffen.
      Die GROKO bzw. künftigen Ampelkoalitionäre lachen sich ins Fäustchen.
      Das wollen unsere Stronachfreunde hier partout nicht eingestehen.
      Auch wenn Stronach bei VP und SP wildert, bringt er die FP um die Nummer eins.
      Was uns die SP usw Ampel bescheren wird.
      Ziemlich einfache Überlegung eigentlich.
      Aber einige hier sind dafür offensichtlich zu gescheit.

  32. Undine
    10. März 2013 12:07

    A.U.

    ****************************************************!
    Es bleibt fast nichts mehr übrig, was man Ihrem Kommentar hinzufügen könnte, nur so viel: Die Frauen, die es in den letzten Jahrzehnten weltweit in die Politik gezogen, um nicht zu sagen "gespült" hat, so etwa eine Madeleine Korbel Albright, alias Marie Jana Korbelová, eine Hillary Clinton, eine Viviane Reding, eine Catherine Ashton u.v.a.m., oder hierzulande eine Johann(a) Dohnal, eine Claudia Schmied, eine Gabriele Heinisch-Hosek, eine Heide Schmidt und wie sie alle heißen mögen---sie sind durch die Bank veritable Schreckschrauben und scheinen außerdem eine Gemeinsamkeit zu haben: Sie dürften, bevor sie für die Politk "entdeckt" worden sind, bzw. sich für diese entschieden haben, ausnahmslos in ihrer Frauenrolle unbefriedigt, bzw. gescheitert sein. Keine dieser "Frauen" hat ein intaktes, ganz normales Familienleben geführt---bis auf ganz wenige Ausnahmen: Ursula von der Leyen und Barbara Rosenkranz, die dafür ordentlich gemobbt wird, va von ihren Geschlechtsgenossinnen. An diesem Beispiel zeigt sich, wie groß auch auf diesem Gebiet die HEUCHELEI ist!

    • Riese35
      10. März 2013 12:53

      Die Heuchelei des Feminismus hat sich auch an der Nicht-Unterstützung Barbara Rosenkranzes im Präsidentschaftswahlkampf gezeigt.

    • byrig
      10. März 2013 23:25

      undine,sie als frau dürfen das schreiben,was ich schreiben wollte!**************

    • simplicissimus
      11. März 2013 08:27

      Danke für den erfrischenden Kommentar, Undine!

    • M.S.
      11. März 2013 09:28

      @Undine

      Wie lächerlich diese Feministinnen sind, wurde mir wieder einmal so richtig bewußt, als bei einer der dümmlichen ORF-Diskussionen eine der Damen erklärte, dass länger als 10 Sekunden in die Augen zu schauen schon als sexuelle Belästigung zu werten sei.
      Ich stellte mir vor, wie bei Sitzungen in der Firma oder auch nur während Unterhaltungen im Rahmen gesellschaftlicher Zusammenkünften, die Leute angestrengt zum Fenster hinausblicken oder Uhren mit langem Sekundenzeiger vor sich auf den Tisch stellen um sich nur ja nicht einer sexuellen Belästigung schuldig zu machen.

    • Undine
      11. März 2013 09:56

      @Alle

      Danke für die Zustimmung!

      @M.S.

      Wir erleben gerade eine Auferstehung der einstigen Prüderie und Bigotterie; diesmal geht sie nicht von der kath. Kirche aus, sondern von deren Gegenpol, den Rot-Dunkelrot-Grünen! Der Unterschied zu früheren Zeiten: Mädchen und Frauen können sich ungeniert halbnackt in der Öffentlichkeit zeigen --- aber die Männer dürfen das nicht einmal bemerken.

  33. Gerhild Baron
    10. März 2013 11:34

    Ich möchte nicht alles wiederholen, was ich in diesem Blog schon des öfteren schrieb. Daß jedes Wort in Dr.Unterbergers Artikel wahr und richtig ist, weiß jeder vernünftig denkende Mensch und es deckt sich auch nicht nur mit meiner Sichtweise, sondern mit der Sichtweise vieler Frauen. Eine Frau mit entsprechendem Einsatz, Ausbildung und Vernunft macht ihren Weg - was ihr wirklich schaden kann sind die rot-grünen Emanzen in ihrer Verbissenheit und Dummheit ! Daß bei gleicher Qualifikation und Arbeit Einkommensunterschiede bestehen ist eine Lüge und wird durch Wiederholung nicht wahr ! Einzelfälle mag es geben, aber die gibt es wohl auch umgekehrt. Und daß viele Frauen die Berufskarriere gar nicht anstreben, weil sie Zeit für Kinder und Familie haben wollen, sollte auch endlich zur Kenntnis genommen werden.

    Frauen, die wie ich denken (und ich kenne genügend davon) können nur eines tun: ihren Weg gehen und sich gegen ihre rot-grünen Geschlechtsgenossinen wehren wo sie nur können - niemand schadet ihnen so wie diese.

    Lieber Herr Dr.Unterberger: ich wurde vor einiger Zeit von einem Männerklub aufgrund eines meiner 'Einträge in Ihrem Blog gefragt, ob ich bereit wäre, die Männerinteressen in ORF-Diskussionen zu vertreten. Abgesehen von meinem latenten Zeitmangel lehnte ich auch mit der Begründung ab, daß ich mich nicht auf ORF-Niveau begeben möchte und außerdem bei einem aggressiven rot-grünen Gegenüber vielleicht selbst Gefahr liefe, aggressiv zu werden : die Schilderung Ihrer Erfahrung bestärkt mich in meiner Entscheidung.

  34. HDW
    10. März 2013 11:09

    Femminismus und besonders die Quotenregelung ist als "Rassismus" ZU DEFINIEREN: Daher auch so beliebt bei gewissen Leuten (nicht nur weiblichen) weil einfach gestrickte Argumentationsmuster liefernd.

    • simplicissimus
      11. März 2013 08:28

      Sexismus. Es ist eigentlich Sexismus, das, was die Feministen vorgeben, zu bekämpfen.

  35. dssm
    10. März 2013 10:07

    Die Ungleichbehandlung beim Lohn ist für mich immer der Beweis, daß den Psychologen, Soziologen, Politik- und Kommunikationswissenschaftlern (…) der akademische Grad entzogen gehört. Denn die Fähigkeit zum logischen Denken ist eine Grundvoraussetzung für einen Akademiker.

    Wenn aber nun ein Unternehmer (also ein ausbeuterischer Klassenfeind), sich selbst in das Fleisch schneidet, indem er nicht die beste Person jeweils 'ausbeutet', sondern nach Geschlechtskriterien die Bezahlung durchführt und damit automatisch sich in Gefahr begibt eben nur zweitbeste Mitarbeiter zu bekommen, dann ist er also weniger am Gewinn (=Ausbeutung) interessiert, sonder eben an anderen Dingen. Wenn aber Unternehmer nur zweitrangig am Gewinn interessiert wären, dann gäbe es keine Kapitalakkumulation, welche ja nur aus Gewinnen erfolgen kann. Das schöne marxistische Geschichtsbild wäre (wieder einmal) als falsch überführt.

    Also meine lieben Akademikerinnen der Orchideenfächer: Gibt es nun den Kapitalismus ODER gibt es Frauenbenachteiligung?

    • Konrad Loräntz
      11. März 2013 11:35

      Haben Sie schon versucht, diese eigentlich höchst einfache Argumentation bei Menschen unter ca. 50 Jahren, vorzugs-, aber nicht notwendigerweise weiblichen Geschlechts vorzubringen? Gründliche Gehirnwäsche macht es den allermeisten völlig unmöglich diesen einfachen Gedankengang nachzuvollziehen. Ich habe es – nach einigen zerstörten Freundschaften – aufgegeben.

  36. mike1
    10. März 2013 09:47

    grundsätzlich geh ich davon aus, dass diese perversen genderistinnen hauptsächlich linksgesteuert sind, also an vorderster front die typischen grünen und roten genossininnen. sind die nicht sehr oft auch singles ? weil sie keiner will ? wegen ihrer blöden ansichten?

    ich hoffe, dass sich die normalen ("konservativen") kräfte dieses landes dieser ungleichheitslüge insofern annehmen, als sie sich mit den echten problemen 8die frau im islam zb.) beschäftigen.

    dieser genderismus ist meines erachtens genauso wichtig wie die medial hochgespielte frage der kranken schwulen und lesben-ehe. nämlich gar nicht.

    wir haben wahrlich andere probleme !

    • dssm
      10. März 2013 11:12

      Leider, lieber Mike, ist dies Teil des Hauptproblems!
      Es gibt eine herrschende Elite, welche den Menschen vorgibt, was gut und was böse ist. Nicht Sie dürfen für sich entscheiden wie Ihre Lebensplanung ausschaut, sondern der Staat, als gewaltbereite Terrororganisation der Eliten, zwingt Sie bestimmte Dinge zu tun.
      Ob der Staat hierbei feststellt, daß, wie im heutigen Beitrag, die Frauen 'bessergestellt' werden müssen, im Rahmen der permanent festgestellten 'Ungerechtigkeiten', kann Ihnen im Detail egal sein, denn ob Sie Ihre Lebensplanung eher durch Verbote oder eher durch konfiszieren Ihrer Arbeitsleistung oder beides zerstört sehen, ist doch letztendlich egal.

      Entscheidend ist jene Elite, die allenthalben 'Mißstände' feststellt und diese dann zentral, auf Kosten der Mehrheit der anständigen Bürger, beseitigen beginnt. Dabei auch noch zahlreiche Posten und Pöstchen für Anhänger dieses Systems einführt.

    • Konrad Loräntz
      11. März 2013 13:21

      "der Staat, als gewaltbereite Terrororganisation der Eliten"
      ... einmalig !

  37. Wertkonservativer
    10. März 2013 07:33

    Den militanten Feministinnen möchte ich zurufen, doch etwas vorsichtiger mit ihren Forderungen, Bannflüchen und sonstigen Exaltationen zu sein:
    sollten die Zeiten - wie hier viele Mitblogger zu erwarten scheinen - wirtschaftlich extrem härter und problematischer werden, sind viele Hoffnungen hinsichtlich "Gleichberechtigung" und Gendergerechtigkeit ganz schnell wieder Schall und Rauch!
    Da werden wir wohl ganz andere Sorgen haben als Genderismus und P.C.-Wahn;
    da werden sich die Dinge zwangsläufig wieder in "normale" Richtungen hin entwickeln:
    die Männer werden die harte Erwerbsarbeit tun, die Frauen in erster Linie auf das Wohlergehen der Familie, vor allem der Kinder zu schauen haben.

    Diese Meldung klingt extrem altmodisch und retro?
    Nun ja, mag sein!? Menschengerechter ist sie wohl allzumal!

    (gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      10. März 2013 07:34

      ... ist sie wohl allemal!

    • Cotopaxi
      10. März 2013 07:40

      Da können sie gleich Ihre Schwarze Mitstreiterin Schittenhelm in Bisamberg anrufen, dort ist sie Bürgermeisterin, die als Frauenvorsitzende der ÖVP Heinisch-Hosek andauernd die Leiter macht und der wir auch den gegenderten Text der Bundeshymne verdanken.

    • Cotopaxi
      10. März 2013 07:41

      Natürlich "Sie" großgeschrieben.

    • Wertkonservativer
      10. März 2013 07:51

      Ja, ja, werter @ Cotopaxi,

      allüberall gibt's solche und solchene!

      Gibt's hier in unserem löblichen Forum eine Einheitsmeinung? Gottseidank NEIN!
      Meinungsvielfalt ist gefragt, nicht selbstgerechter Alleinvertretungsanspruch!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      10. März 2013 08:47

      Es zeigte sich, dass Schittenhelms an Heinisch-Hosek angelehnte Standpunkte innerhalb der ÖVP mehrheitsfähig sind.
      Als nächstes wird kommen, dass Po-Grapschen ein Strafrechtsdelikt wird, der Verleumdung und der Zerstörung der gesellschaftlichen Existenz werden Tür und Tor geöffnet.
      Anlassfall war ein triebgesteuerter muselmanischer (?) Asylwerber aus Afghanistan, treffen wird der Hammer alle österreichischen Männer. Allein die Strafdrohung wirkt beklemmend. Die schwächelnde BM Karl wird nicht mehr lange Widerstand leisten können, wetten?
      Die Nachsicht Ihren linken Parteigenossinnen gegenüber zeichnet Sie als echten Gentleman aus.

    • mike1
      10. März 2013 09:36

      lieber Gerhard, Deine "altmodische" Haltung teile ich voll und ganz !!
      schönen Sonntag wünsch ich !!

    • Pius (kein Partner)
      11. März 2013 12:54

      Wertkonservativer
      ************

  38. A.K.
    10. März 2013 06:35

    In der Tagebuchnotiz „Die Ungleichheitslüge“ schreibt Dr. Unterberger „...der sogenannte Weltfrauentag, obwohl dieser einst nur in kommunistischen Ländern begangene Tag jedes Jahr stattfindet.“
    Der Hinweis, daß der sogen. „Weltfrauentag“ einst nur in den kommunistischen Ländern begangen wurde, verdient– neben dieser ausgezeichneten gesamten Tagebuchnotiz - allein einen Orden. Die Massenverblödung zu diesem Thema geht bereits so weit, daß an dem Tag, in einer Wiener Kirche bei den Fürbitten, auch der Weltfrauentag berücksichtigt wurde. Der Zelebrant benutzte nämlich ein (vom ORF stammendes) Formular für die Tagesfürbitten – natürlich im guten Glauben, sich damit den Anliegen der Frauen gewidmet zu haben. Nach solchen Erlebnissen tut ein Artikel, wie „Die Ungleichheitslüge“ besonders wohl.

  39. Schani
    10. März 2013 03:56

    Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit in der Spitalsausbildung. Schwangere Kolleginnen durften keine Nachtdienste machen und mußten daher nur 40 Stunden Wochenarbeitszeit ableisten. Die Guten verließen aber das Spital um 13 Uhr und lächelten nur süffisant, wenn man als männlicher Kollege darauf hinwies, daß das für einen selbst Mehrarbeit bedeutete. Soviel zur Gleichberechtigung!

    • Sonne (kein Partner)
      11. März 2013 08:05

      Hm, also es tut mir leid.
      Aber ausgerechnet ein Beispiel mit Schwangeren für Ungleichheit anzuführen,
      finde ich sehr unpassend.

      Heutzutage muss man eh schon froh sein, dass eine Frau überhaupt noch schwanger werden will. Da muss man "Ungleichheit" nicht gerade daran festmachen.





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