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Fußnote 395: Die Medien an der Leine

Lesezeit: 1:30

Selbst die – vor allem mit ihrer österreichischen Tochter – sehr linksgestrickte Gruppe „Reporter ohne Grenzen“ konnte in ihrem neuen Ranking nicht umhin, die Pressefreiheit in Österreich vom 5. auf den 12. Platz abstürzen zu lassen.

Als Begründung werden „gezielte Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF“ genannt. Diese haben in der Tat seit Machtantritt von Werner Faymann dramatisch zugenommen. Damit gibt die Gruppe aber auch indirekt und wahrscheinlich ungewollt zu, dass die Postenbesetzungen in der ach so bösen schwarz-blauen Zeit offenbar viel weniger parteipolitisch gewesen sind. Die weiteren Begründungen für die schlechte Bewertung verschleiern die Wahrheit jedoch mehr, als sie  enthüllen: Da findet sich die: „zunehmend schwierige ökonomische Lage von Qualitätsmedien sowie der wirtschaftliche Druck, dem Redaktionen und Journalisten ausgesetzt sind“; hinzu kämen eine „Presseförderung und Anzeigenpolitik, die vornehmlich marktorientiert ist“. So formulieren es die „Reporter ohne Grenzen“. Beides zeigt von großer Ahnungslosigkeit oder geringer Wahrheitsliebe: Es gibt nämlich absolut keinen Grund, nur bei Qualitätsmedien – sofern es die in Österreich überhaupt gibt – von einer schwierigen ökonomischen Lage zu sprechen. Und die seit Faymanns Antritt unglaubliche Fülle von Bestechungs-Inseraten durch Gemeinde Wien und Faymann-, Bures-, Schmied- wie auch Berlakovich-nahe Bundesbudgets als „marktorientiert“ zu bezeichnen, ist geradezu absurd. Dort findet ja ganz offensichtlich das Gegenteil von Markt statt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 15:44

    Irgendwer hat im puren Eigeninteresse diese "Reporter ohne Grenzen" nicht ganz objektiv über die Zustände in unserem Land informiert.

    Offensichtlich wissen sie nichts über die beiden "Gratisblatteln", die mit öffentlichen Geldern angefüttert wie die Maden im Speck, der Bevölkerung täglich bis zum Überdruß (siehe Volksbefragung!) die gewünschte Dosis linke Gehirnwäsche verpassen.

    Vermutlich wäre dann der Bericht und die Bewertung noch viel schlechter ausgefallen. Ist die Wahrheit doch nicht immer zumutbar - zumindest nicht bei der österreichischen Journaille!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 17:51

    Ist denn diese ganze Medienentwicklung nicht ein Zeichen der Zeit, daß sich die Medienlandschaft in einem gewaltigen Umbruch befindet?

    In den USA machen Zeitungen reihenweise pleite, während bei uns in Österreich diese noch durch staatliche Subventionspolitik via Inserate am Leben erhalten werden. Was natürlich, wie in jedem korrupten System, andere Blüten treibt. So können nicht nur Gratisblätter existieren, wenn auch auf sehr fragwürdige Weise, sondern auch der Journalismus in normalen Zeitungen auf immer tieferem Niveau.
    Über den ORF zu urteilen, halte ich für überflüssig, denn da wurde hier bereits alles gesagt.

    Die neuen Medien, wie auch Dr. Unterbergers Blog, sind jetzt unsere verläßlichen Informationsquellen. Da herrscht noch die Freiheit der Meinung. Daher sollten wir Alle diese neuen Quellen hochhalten und verteidigen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 18:05

    Über unsere Systemmedien zu urteilen, kommt vertaner Zeit gleich, denn alle Nichtverblendeten wissen längst um die halb legal gemachte Korruption mit Steuergeld in diesem Métier.

    Dr. Unterberger hält als einer der wenigen dieser Bastion dagegen - ich danke ihm sehr herzlich dafür.

    Hoffentlich habe ich schon viele Nachahmer gefunden, die das "Tagebuch" ausdrucken und auslegen. Bei uns im "Betrieb" wird es sehr gerne gelesen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 15:27

    Diesmal nicht O.T. sondern direkt zum Thema „Fußnote 395: Die Medien an der Leine“:
    Zitat Dr. Unterberger: „...Gezielte Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF ...Diese haben in der Tat seit Machtantritt von Werner Faymann dramatisch zugenommen.“
    Diese Art der Einschränkung der Pressefreiheit in Österreich ist derzeit für Blinde zu greifen. Aber auch durch Postenbesetzungen bei den Höchstgerichten wurden/werden vorausschauend Schieflagen geschaffen, die den Bürgern - im Falle von Verletzungen ihrer Rechte - den Zugang zum Recht erschweren. Vorverurteilungen und Gruppeninteressen zementieren teils die geschaffenen Verhältnisse. Es folgen dann dazu wohlwollende Kommentare von willfährigen gemachten Medien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 16:50

    Der österreichische Mediensumpf ist im wesentlichen ein Links-Biotop. Kein Wunder, wenn da Sumpfblüten jeder Art ans Tageslicht kommen!

    Dass - wie ich höre - die "Reporter ohne Grenzen" dann aber so doof sind, die Praktiken ihrer eigenen Spezies für die Herabstufung der Pressefreiheit in unserem Lande mitverantwortlich zu machen, ist schon ein Selbstfaller erster Güte!

    Die schwierige ökonomische Lage der wenigen Qualitätsmedien ist zwar evident und auch bedauerlich, doch einen merkbaren negativen Einfluss auf die Pressefreiheit sollten die wirtschaftlichen Probleme der Qualitätsblätter nicht haben.

    Der Medienkauf der Roten kommt dem Boulevard und den Gratis-Schmierblättern zugute; der ORF ist gleichermaßen Kaderschmiede und Propaganda-Instrument der roten Biedermänner!

    Wo sind seriöse Geldleute, die den wenigen Qualitätsblättern hilfreich unter die Arme greifen? Wenn sich da in nächster Zeit nichts tut, sehe ich schwarz für eine ausgewogene Berichterstattung auf erkennbar seriösem und unabhängigem Niveau!

    Ein Jammer, das Ganze!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 19:15

    Die Menschen sind inzwischen kritischer und gescheiter geworden und können diese Lügen und diese Propaganda für die 'Einheitspartei Österreichs' erkennen, sogar die ganz einfachen Leute im 10. Bezirk.

    Obwohl vor der U_bahn jeden Tag die Zeitung 'Österreich' verteilt wird, nehmen die nur sehr wenige und die Ständer bleiben voll. Die Zeitungen, die genommen werden, verschmutzen dann die U-Bahnen, Gehsteige und Plätze, Wind und Wetter tun das ihrige dazu.

    Nein, die Menschen haben die täglichen 'Grasserenthüllungen' zum x-ten Mal satt bis hinauf, genauso, wie die Parteibonzengarde vom Kanzler abwärts.

    Die müssen weg, die müssen in die Minderheit gewählt werden. Sie haben die Medien, die sie eigentlich kontrollieren sollten, 'an die Leine gelegt', sprich erpresst und korrumpiert.

    Dieses Spiel mit dem Leben der Zeitungsmitarbeiter, und so ist es nun einmal, dieses 'Spiel', diese Erpressung muss abgwählt werden, wenn die Parteibuchwirtschaft und Wirtschaftserpressung durch die Träger dieser Erpressungen, und da steht bei den Medien die SPÖ ganz oben, nicht die SPÖ der fleißigen Sozialisten, nein die Parteibonzokratie, die es 'im Namen der Partei(mitglieder)' macht.

    Tatsächlich gibt es aber auch kaum mehr ehrliche Sozialisten, denen das nicht auch schon zum Hals hinaushängt. Verdächtige als Bundeskanzler, verschleppte Verfahren gegen Parteimitglieder, Geldvernichtung für Medienerpressung, alles durchschaut und inzwischen lächerlich geworden, hoffentlich ziehen die SPÖ Parteimitglieder auch die Konsequenzen und machen dieser unseligen Parteibande gegen Österreich ein Ende.

    Vielleicht werden wir nach den Wahlen dann von den Medien informiert, statt manipuliert von dieser Nomenklatura.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 19:25

    Der linke Meinungsterror in Österreich lässt sich nicht mehr kaschieren und hat den linken Meinungsmachern auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Sie sind auch zu heftig und primitiv vorgegangen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 18:48

    Sie haben ja alle vollkommen recht, daß das linke Geschmiere unerträglich ist. Nur sie sind leider völlig blind dafür, daß vermeintlich „rechte“, „konservative“ oder „christliche“, ... Zeitungen hier um einen Dreck besser sind.

    Die Styria Verlagsgruppe z. B. gehört de facto der Kirche (Diözese Graz-Seckau); sie verlegt u. a. „Die Presse“, die „Kleine Zeitung“, die katholische(?) „Furche“, etc. Aber die Tendenz ist links-„liberal“ (= LINKS!!!) und subversiv, wenn es gegen Kirche und Papst geht.

    Zuletzt: Kleine Zeitung, die über die Ernennung des Sekretärs des Papstes, Gänswein, zum Erzbischof titelte: „Erzbischof der Eitelkeit“, weil ein „Vanity“-Magazin ein Bild auf der Titelseite brachte, das gewiß n i c h t autorisiert war. Die Absicht war unverkennbar nach dem Motto: man schlägt den Sack und meint den Esel; die Kritik sollte Papst Benedikt XVI. anpatzen.

    Pikant überdies: ehe Bischof Weber abtrat (Ende 2001) und ein „konservativer“ Nachfolger befürchtet wurde, erfolgte die Umwandlung (1997) des Verlags in eine Aktiengesellschaft (heute: Styria Media Group AG).

    Böse Zungen behaupten, daß man die bestehende Eingriffsmöglichkeit des Bischofs in Befürchtung eines konservativen Nachfolgers im Bischofsamt eliminieren wollte.

    Das Sagen haben heute dort:
    Die Styria Media Group AG steht zu 98,33% im Eigentum der Katholischer Medien Verein Privatstiftung, 8010 Graz, Schönaugasse 64;
    Stifter: Der Katholischer Medien Verein und die Herren Dr. Josef Heuberger, Dr. h. c. Franz K ü b e r l und Regens Mag. Franz Josef Rauch.“

    Obmann: Univ. Prof. Dr. Dr. h. c. Johann Trummer, Obmann Stellvertreter: Dr. Friedrich Santner, Kassier: Mag. Sieglinde Pailer, Schriftführer: Prof. Dr. Irmtraud Letzner.

    Dem Verwaltungsausschuss gehören an: Die Mitglieder des Vorstandes und die Herren Mag. Karl Kalcsics, Univ.Prof. Dr. Manfred Prisching, Regens Mag. Franz Josef Rauch, Dr. Karl Schleinzer, OSR Dr. Horst Bogner, Hofrat Dr. Meinrad Handstanger, Generaldirektor Dr. Othmar Ederer und Generaldirektor Mag. Markus Maier.“

    Nicht anders ist es mit den meisten Kirchenzeitungen, die längst – wie es die Radikalmarxisten auszudrücken pflegen – eine „Querfront“ mit Kommunisten, Sozialisten, Antifa, Grünen (Josef Strauß: außen grün, innen rot) etc. pp. gebildet haben.

    Und sofern diese Koaltionen und Blattlinien nicht so offensichtlich zu Tage treten, und man sich „bürgerlich“ gebärdet, wie meine Provinzzeitung (OÖN), dann ist der Herausgeber wenigstens ein Freimaurer, d. h. ein linker Jakobiner.

    Es gilt hier, wie bei der Einwanderung durch bildungsresistente Islamisten, daß nicht diese unser Verderben bedingen, sondern unsere Unfähigkeit oder der mangelnde Wille zu Selbstbehauptung. Wenn die „rechten“, ... Medien nur linke Inhalte verbreiten, dann hilft es wenig auf den linken Journaillismus zu schimpfen.


alle Kommentare

  1. Rayshelon (kein Partner)
  2. Enjel (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:59

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    19. Januar 2015 09:32

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  8. cmh (kein Partner)
    31. Januar 2013 19:24

    WEr schrie immer über die politische Postenvergabe wo auch immer?

    Errraten: die Sozialdemokratn!

    Die haben auch alle verraten.

    Als Staatsbürger ist es allemal besser, alle besetzten ihe Posten politisch, als derzeit nur die Sozen.

    PS für diejenigen, die jetzt mosern, dass die SChwarzen auch und noch mehr sei nur entgegengehalten : ach wie drollig.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2013 21:07

      @chm

      gell, jetzt hab´m mas denen aba eini g´sagt.

      Was ist eigentlich der Sinn Ihres Beitrag? - Was sie hier schreiben ist doch nur Buchstaben-Müll.

  9. Francois Villon (kein Partner)
    31. Januar 2013 18:48

    Sie haben ja alle vollkommen recht, daß das linke Geschmiere unerträglich ist. Nur sie sind leider völlig blind dafür, daß vermeintlich „rechte“, „konservative“ oder „christliche“, ... Zeitungen hier um einen Dreck besser sind.

    Die Styria Verlagsgruppe z. B. gehört de facto der Kirche (Diözese Graz-Seckau); sie verlegt u. a. „Die Presse“, die „Kleine Zeitung“, die katholische(?) „Furche“, etc. Aber die Tendenz ist links-„liberal“ (= LINKS!!!) und subversiv, wenn es gegen Kirche und Papst geht.

    Zuletzt: Kleine Zeitung, die über die Ernennung des Sekretärs des Papstes, Gänswein, zum Erzbischof titelte: „Erzbischof der Eitelkeit“, weil ein „Vanity“-Magazin ein Bild auf der Titelseite brachte, das gewiß n i c h t autorisiert war. Die Absicht war unverkennbar nach dem Motto: man schlägt den Sack und meint den Esel; die Kritik sollte Papst Benedikt XVI. anpatzen.

    Pikant überdies: ehe Bischof Weber abtrat (Ende 2001) und ein „konservativer“ Nachfolger befürchtet wurde, erfolgte die Umwandlung (1997) des Verlags in eine Aktiengesellschaft (heute: Styria Media Group AG).

    Böse Zungen behaupten, daß man die bestehende Eingriffsmöglichkeit des Bischofs in Befürchtung eines konservativen Nachfolgers im Bischofsamt eliminieren wollte.

    Das Sagen haben heute dort:
    Die Styria Media Group AG steht zu 98,33% im Eigentum der Katholischer Medien Verein Privatstiftung, 8010 Graz, Schönaugasse 64;
    Stifter: Der Katholischer Medien Verein und die Herren Dr. Josef Heuberger, Dr. h. c. Franz K ü b e r l und Regens Mag. Franz Josef Rauch.“

    Obmann: Univ. Prof. Dr. Dr. h. c. Johann Trummer, Obmann Stellvertreter: Dr. Friedrich Santner, Kassier: Mag. Sieglinde Pailer, Schriftführer: Prof. Dr. Irmtraud Letzner.

    Dem Verwaltungsausschuss gehören an: Die Mitglieder des Vorstandes und die Herren Mag. Karl Kalcsics, Univ.Prof. Dr. Manfred Prisching, Regens Mag. Franz Josef Rauch, Dr. Karl Schleinzer, OSR Dr. Horst Bogner, Hofrat Dr. Meinrad Handstanger, Generaldirektor Dr. Othmar Ederer und Generaldirektor Mag. Markus Maier.“

    Nicht anders ist es mit den meisten Kirchenzeitungen, die längst – wie es die Radikalmarxisten auszudrücken pflegen – eine „Querfront“ mit Kommunisten, Sozialisten, Antifa, Grünen (Josef Strauß: außen grün, innen rot) etc. pp. gebildet haben.

    Und sofern diese Koaltionen und Blattlinien nicht so offensichtlich zu Tage treten, und man sich „bürgerlich“ gebärdet, wie meine Provinzzeitung (OÖN), dann ist der Herausgeber wenigstens ein Freimaurer, d. h. ein linker Jakobiner.

    Es gilt hier, wie bei der Einwanderung durch bildungsresistente Islamisten, daß nicht diese unser Verderben bedingen, sondern unsere Unfähigkeit oder der mangelnde Wille zu Selbstbehauptung. Wenn die „rechten“, ... Medien nur linke Inhalte verbreiten, dann hilft es wenig auf den linken Journaillismus zu schimpfen.

    • Undine
      31. Januar 2013 20:39

      @Francois Villon

      "Wenn die „rechten“, ... Medien nur linke Inhalte verbreiten, dann hilft es wenig auf den linken Journaillismus zu schimpfen."

      *********+!
      Sie haben völlig recht!

    • Zraxl (kein Partner)
      01. Februar 2013 08:12

      Wie und wo die Medien im Eigentum der Kirche stehen, ist spätestens seit der Missbrauchsberichterstattung (die eher ein Berichterstattungsmissbrauch war) klar. In der Presse hat man ja offen niedergeschrieben, dass man zum Wehrdienstvolksbegehren die Sichtweise der SPÖ teilt. Nicht nur dort, wie man weiß.
      Zwischen den Blattlinien die Presse und des Standard ist kein großer Unterschied mehr. Hier wie da werden "berichtenwerte" Nachrichten bedachtsam ausgewählt und im Inhalt so angepasst, damit im Leser das gewünschte Bild entsteht. Aber Zeitungen sind frei und lügen ist nicht verboten, also wird manipuliert, dass sich die Balken biegen.

      Interessant ist aber auch das Zentralorgan der Raiffeisenkasse. Auch hier vermerke ich einen Blick durch rosarote Brille auf die allzugraue Wirklichkeit. Offenbar gibt es doch Synergien zwischen der sozialistischen Linie und der Finanzwirtschaft.

  10. Eso-Policier (kein Partner)
    31. Januar 2013 17:00

    Ich habe einen eigenen (kostenlosen) Blog eröffnet. Dort kann ich alles schreiben, was ich will (Serverstandort USA).
    In der Tat gäbe es eine größere Pressefreiheit unter einer Koalition aus ÖVP und FPÖ. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  11. Torres (kein Partner)
    31. Januar 2013 15:04

    "Beides zeigt von großer Ahnungslosigkeit... "Zeigt"?" Unterberger meint wohl "zeugt"; aber zwischen "meinen" und "wissen" gibt es bei Unterberger - insbesondere was seine Deutschkenntnisse anbelangt - bekanntermaßen eine große Diskrepanz.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 18:35

      Torres (kein Partner)
      31. Januar 2013 15:04

      Beckmesserei ist eine lästige Angewohnheit!

      Wenn ihnen nicht aufgefallen ist, dass das "i" und das "u" auf Ihrer Tastatur nebeneinander liegen, - und es sich daher um einen Tippfehler handelt - sollten Sie mal hinschauen.

      Haben Sie keine anderen Sorgen?

    • Karl Knaller
      01. Februar 2013 13:59

      ... nur leider, werte(r) Nicht-Partner(in) kaffka: wo er Recht hat, hat er Recht, der Torres, der auch kein Partner ist.

  12. dssm
    30. Januar 2013 22:44

    Ach, wenn es nur die Journaillie wäre!
    Nach dem ich einmal das zweifelhafte Vergnügen des Fernsehkonsums hatte, ist mein Entsetzen riesig.
    Fachbeiträge zu wissenschaftlichen Themen, die so grottenschlecht und falsch sind, daß einem das Blut gefriert; ich weigere mich hier noch parteipolitische Blindheit anzunehmen, so dumm kann man einfach nicht sein!
    Sendungen mit wirtschaftlichen Inhalten, Niveau entsetzlich, aber man erkennt wenigstens noch die sozialistische Hand.
    Serien, egal ob aus Übersee oder lokaler Produktion, da wird ein Gesellschaftsbild als völlig normal gezeichnet, welches dem täglich erlebten diametral gegenübersteht.
    In Polizei- und Juristenserien wird das Recht mit Füßen getreten, der spätere(!) Täter hat keine Rechte; der Staat und seine Vertreter sind die Guten, Unternehmer sind die Bösen.
    Der Versuch der 'Eliten' den Menschen, von Kindesbeinen an, eine virtuelle Welt als die reale Welt zu verkaufen ist entsetzlich weit fortgeschritten.

    Was spielt es da noch für eine Rolle, daß uns die Medien wissentlich und absichtlich falsch informieren.

  13. Haider
    30. Januar 2013 22:14

    Der traditionelle Printjournalismus geht nicht erst seit heute den Bach hinunter. Parteipolitische Vereinnahmung, intellektuelle Ausdünnung und unredliche Manipulation vertreiben den letzten Leser. Dazu kommen innovative Neuerungen, denen die Altmedien hilflos gegenüber stehen. Jahrzehnte im Faulbett satter staatlicher Subventionen und Erpresser-Inserate zeigen Wirkung.
    Kostenlose Dumpfings (a la heute, Österreich ... ) täuschen eine funktionierende Medienlandschaft nur mühsamst vor, verlängern die Agonie der Printmedien. Zum umweltverschandelnden Wegschmeißen taugen diese "Zeitungen" offensichtlich gerade noch!
    Und die elektronischen staatlichen Monopolmedien? Wie lange lassen sich die österreichischen Zwangs-"Beglückten" diesen Müll noch gefallen? Parteigünstlinge schieben eine ruhige Kugel und lachen die dummen Seher/Zahler aus.

    • dssm
      30. Januar 2013 22:48

      Zitat: Wie lange lassen sich die österreichischen Zwangs-"Beglückten" diesen Müll noch gefallen?
      In England gab es Heitzer auf Diesel- und E-Lokomotiven!
      Die Menschen hat das offensichtlich nicht gestört, erst Thatcher hat damit aufgeräumt.
      Dieses 'Parteigünstlinge' werden noch länger über uns lachen.

  14. haro
    30. Januar 2013 19:25

    Der linke Meinungsterror in Österreich lässt sich nicht mehr kaschieren und hat den linken Meinungsmachern auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Sie sind auch zu heftig und primitiv vorgegangen.

  15. Josef Maierhofer
    30. Januar 2013 19:15

    Die Menschen sind inzwischen kritischer und gescheiter geworden und können diese Lügen und diese Propaganda für die 'Einheitspartei Österreichs' erkennen, sogar die ganz einfachen Leute im 10. Bezirk.

    Obwohl vor der U_bahn jeden Tag die Zeitung 'Österreich' verteilt wird, nehmen die nur sehr wenige und die Ständer bleiben voll. Die Zeitungen, die genommen werden, verschmutzen dann die U-Bahnen, Gehsteige und Plätze, Wind und Wetter tun das ihrige dazu.

    Nein, die Menschen haben die täglichen 'Grasserenthüllungen' zum x-ten Mal satt bis hinauf, genauso, wie die Parteibonzengarde vom Kanzler abwärts.

    Die müssen weg, die müssen in die Minderheit gewählt werden. Sie haben die Medien, die sie eigentlich kontrollieren sollten, 'an die Leine gelegt', sprich erpresst und korrumpiert.

    Dieses Spiel mit dem Leben der Zeitungsmitarbeiter, und so ist es nun einmal, dieses 'Spiel', diese Erpressung muss abgwählt werden, wenn die Parteibuchwirtschaft und Wirtschaftserpressung durch die Träger dieser Erpressungen, und da steht bei den Medien die SPÖ ganz oben, nicht die SPÖ der fleißigen Sozialisten, nein die Parteibonzokratie, die es 'im Namen der Partei(mitglieder)' macht.

    Tatsächlich gibt es aber auch kaum mehr ehrliche Sozialisten, denen das nicht auch schon zum Hals hinaushängt. Verdächtige als Bundeskanzler, verschleppte Verfahren gegen Parteimitglieder, Geldvernichtung für Medienerpressung, alles durchschaut und inzwischen lächerlich geworden, hoffentlich ziehen die SPÖ Parteimitglieder auch die Konsequenzen und machen dieser unseligen Parteibande gegen Österreich ein Ende.

    Vielleicht werden wir nach den Wahlen dann von den Medien informiert, statt manipuliert von dieser Nomenklatura.

    • Karl Knaller
      01. Februar 2013 14:04

      "... gibt es aber auch kaum mehr ehrliche Sozialisten..." Sie sagen es: es gibt kaum mehr ehrliche Sozialisten!

  16. Geheimrat
  17. Brigitte Imb
    30. Januar 2013 18:05

    Über unsere Systemmedien zu urteilen, kommt vertaner Zeit gleich, denn alle Nichtverblendeten wissen längst um die halb legal gemachte Korruption mit Steuergeld in diesem Métier.

    Dr. Unterberger hält als einer der wenigen dieser Bastion dagegen - ich danke ihm sehr herzlich dafür.

    Hoffentlich habe ich schon viele Nachahmer gefunden, die das "Tagebuch" ausdrucken und auslegen. Bei uns im "Betrieb" wird es sehr gerne gelesen.

    • Konrad Loräntz
      31. Januar 2013 12:59

      "denn alle Nichtverblendeten", liebe Frau Imb, das sind aber nur einige Prozente der Wahlberechtigten. Oder bin ich da zuu pessimistisch?

  18. Anton Volpini
    30. Januar 2013 17:51

    Ist denn diese ganze Medienentwicklung nicht ein Zeichen der Zeit, daß sich die Medienlandschaft in einem gewaltigen Umbruch befindet?

    In den USA machen Zeitungen reihenweise pleite, während bei uns in Österreich diese noch durch staatliche Subventionspolitik via Inserate am Leben erhalten werden. Was natürlich, wie in jedem korrupten System, andere Blüten treibt. So können nicht nur Gratisblätter existieren, wenn auch auf sehr fragwürdige Weise, sondern auch der Journalismus in normalen Zeitungen auf immer tieferem Niveau.
    Über den ORF zu urteilen, halte ich für überflüssig, denn da wurde hier bereits alles gesagt.

    Die neuen Medien, wie auch Dr. Unterbergers Blog, sind jetzt unsere verläßlichen Informationsquellen. Da herrscht noch die Freiheit der Meinung. Daher sollten wir Alle diese neuen Quellen hochhalten und verteidigen.

    • logiker2
      31. Januar 2013 08:20

      und nicht vergessen unbedingt weiterverbreiten. Ebenso die Zeitschrift Echo.

    • Undine
      31. Januar 2013 20:50

      @Anton Volpini

      *******!

      "Die neuen Medien, wie auch Dr. Unterbergers Blog, sind jetzt unsere verläßlichen Informationsquellen. Da herrscht noch die Freiheit der Meinung. Daher sollten wir Alle diese neuen Quellen hochhalten und verteidigen."

      Sie sprechen mir aus der Seele! Wie gut, daß es das "Tagebuch" gibt, das kann man gar nicht genug schätzen!

  19. Wertkonservativer
    30. Januar 2013 16:50

    Der österreichische Mediensumpf ist im wesentlichen ein Links-Biotop. Kein Wunder, wenn da Sumpfblüten jeder Art ans Tageslicht kommen!

    Dass - wie ich höre - die "Reporter ohne Grenzen" dann aber so doof sind, die Praktiken ihrer eigenen Spezies für die Herabstufung der Pressefreiheit in unserem Lande mitverantwortlich zu machen, ist schon ein Selbstfaller erster Güte!

    Die schwierige ökonomische Lage der wenigen Qualitätsmedien ist zwar evident und auch bedauerlich, doch einen merkbaren negativen Einfluss auf die Pressefreiheit sollten die wirtschaftlichen Probleme der Qualitätsblätter nicht haben.

    Der Medienkauf der Roten kommt dem Boulevard und den Gratis-Schmierblättern zugute; der ORF ist gleichermaßen Kaderschmiede und Propaganda-Instrument der roten Biedermänner!

    Wo sind seriöse Geldleute, die den wenigen Qualitätsblättern hilfreich unter die Arme greifen? Wenn sich da in nächster Zeit nichts tut, sehe ich schwarz für eine ausgewogene Berichterstattung auf erkennbar seriösem und unabhängigem Niveau!

    Ein Jammer, das Ganze!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  20. S.B.
    30. Januar 2013 15:44

    Irgendwer hat im puren Eigeninteresse diese "Reporter ohne Grenzen" nicht ganz objektiv über die Zustände in unserem Land informiert.

    Offensichtlich wissen sie nichts über die beiden "Gratisblatteln", die mit öffentlichen Geldern angefüttert wie die Maden im Speck, der Bevölkerung täglich bis zum Überdruß (siehe Volksbefragung!) die gewünschte Dosis linke Gehirnwäsche verpassen.

    Vermutlich wäre dann der Bericht und die Bewertung noch viel schlechter ausgefallen. Ist die Wahrheit doch nicht immer zumutbar - zumindest nicht bei der österreichischen Journaille!

    • Observer
      30. Januar 2013 17:20

      "Reporter ohne Grenzen" hat auch eine Zweigstelle in Wien (siehe www.rog.at) mit Spendenkonto usw. Die Rangliste für 2012 ist dort aber noch nicht verfügbar.

  21. A.K.
    30. Januar 2013 15:27

    Diesmal nicht O.T. sondern direkt zum Thema „Fußnote 395: Die Medien an der Leine“:
    Zitat Dr. Unterberger: „...Gezielte Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF ...Diese haben in der Tat seit Machtantritt von Werner Faymann dramatisch zugenommen.“
    Diese Art der Einschränkung der Pressefreiheit in Österreich ist derzeit für Blinde zu greifen. Aber auch durch Postenbesetzungen bei den Höchstgerichten wurden/werden vorausschauend Schieflagen geschaffen, die den Bürgern - im Falle von Verletzungen ihrer Rechte - den Zugang zum Recht erschweren. Vorverurteilungen und Gruppeninteressen zementieren teils die geschaffenen Verhältnisse. Es folgen dann dazu wohlwollende Kommentare von willfährigen gemachten Medien.

  22. A.K.
    30. Januar 2013 15:07

    O.T. Haben Sie schon die Vignette geklebt? - Übermorgen ist schon 1. Februar 2013!
    Man zwingt Hunderttausende KFZ-Besitzer - bei Kälte - die alte Vignette herunterzukratzen und eine neue - teurer gewordene - dafür aufzukleben. Dabei spricht man e-government!
    Es ginge aber viel einfacher und bequemer Maut einzuheben:
    Man „kauft“ z.B. beim ÖAMTC oder am einfachsten selbst über Internet eine „virtuelle“ Vignette, die an die Autonummer (welche beim Kauf angegeben wird) gebunden ist.
    Die Mautkontrolle wäre für die ASFINAG mittels Portablen PC und Internetanschluß überhaupt kein Problem. Bei einer Kontrolle würde eben nachgeschaut, ob zu der Autonummer eine Vignette bezahlt wurde. Alles einfach in Analogie zum Handy-Parken. Aber dann könnten die Amtskappelträger nicht ihre Macht durch Kratzenlassen und Kleben an den zahlenden Kunden beweisen.
    Also kein e-government, sondern Vignetten wie schon immer.

    • ambrosius
      30. Januar 2013 15:54

      Das von ewig Gestrigen regierte ( Arte von gestern abends), durch und durch korrupte und verluderte Ungarn macht es gerade so, wie Sie sagen.

    • ambrosius
      30. Januar 2013 15:57

      Zur Klarstellung, damit ich nicht wieder gelöscht werde: oben Gesagtes zitiert eine Arte Dokumentation von gestern kurz, vor Mitternacht.

    • Observer
      30. Januar 2013 17:13

      In Ungarn hat man das "Pickerl" nur kurze Zeit verwendet, dann ist man schnell auf die "virtuelle Matriza" umgestiegen. Genau so, wie A.K. es beschrieben hat. Die Kontrollore vergleichen - wie beim Handyparken - die Zulassungsnummer mit den Angaben im Zentralcomputer. Damit gibt es kein mühsames Kleben und Entfernen und vor allem aber erspart man sich die sauteuren, mit diversen Sicherheitsmerkmalen versehenen Klebeetiketten. Als Beweis hat man natürlich die Zahlungsbestätigung im Fahrzeug dabei.

    • Undine
      30. Januar 2013 18:28

      @Ambrosius

      Auch ARTE ist links dominiert!

    • ambrosius
      30. Januar 2013 18:59

      @ Observer: sag`ich ja !
      @Undine: Gibt es im Dunstkreis der Staatsfunke in der BRD und Österreich denn überhapt ein Medium, das kein linkes Kampfblatt ist ?

    • FranzAnton
      30. Januar 2013 19:38

      Dies würde Mindereinnahmen in gewissem Ausmaß bedeuten; Wechselkennzeichenfahrer bräuchten diesfalls nur ein Mal zu bezahlen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 19:04

      FranzAnton
      30. Januar 2013 19:38

      Da man mit einer Kennzeichen-Nummer immer nur mit einem Fahrzeug fahren kann ist die Vorschrift, dass man bei Wechselkennzeichen auf beide Autos eine Vignette picken muss eine ungerechte Besteuerung. Es wäre höchste Zeit diese Abzocke abzuschaffen.

      (Ich habe kein Wechselkennzeichen!)

    • Undine
      31. Januar 2013 20:57

      @ambrosius

      "Gibt es im Dunstkreis der Staatsfunke in der BRD und Österreich denn überhapt ein Medium, das kein linkes Kampfblatt ist "

      Natürlich nicht---leider! Bei ARTE hat auch Luc Bondy seine Finger im Spiel; links von ihm hat nichts mehr Platz; linker geht's nimmer!





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