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Die Kirche der Erpresser

Lesezeit: 3:30

Die Kirche in Wien hat wirklich eine starke Führung: täglich geht’s mit Volldampf in eine andere Richtung.

Einen Tag lang hat Christoph Schönborn immerhin das gesagt, was sich der Großteil der Wiener Katholiken denkt; er zeigte echten Zorn über die Kirchenbesetzer in der Votivkirche. Am nächsten war er dann schon wieder an der kurzen Leine der Linksaußen von der Caritas und seines Pressesprechers in die Gegenrichtung unterwegs. Diese glauben offenbar, die Kirche handle richtig, wenn sie sich von einigen Mainstream-Medien täglich lächerlich machen lässt. Schönborn stellte sich jedenfalls wieder voll auf die Seite der Erpresser, welche die Republik erpressen und zu einer Änderung der Gesetze zwingen wollen. Aber was die böse Republik – zumindest vorerst – nicht zu tun willens ist.

Irgendwie kann man ja froh sein, dass die Kirchenbesetzer in der Situation nicht das tun, was in ihrer afghanischen und pakistanischen Heimat ja seit langem ein beliebter Volksbrauch ist: sich einen Sprengstoffgürtel um den Bauch zu schnallen und dann zu zünden, wenn man seinen Willen nicht durchsetzen kann. Dann warten ja immerhin 99 Jungfrauen auf den Gürtelträger.

Schönborn ist daher zweifellos zu Recht voller devoter Dankbarkeit: Die lieben Besetzer haben nicht einmal den Gottesdienst gestört. Da sind wir aber wirklich froh.

Und der Kardinal kann am nächsten Tag wieder unbesorgt in seinen Dom gehen. Dort schützt ihn ja ein Trupp Wachleute vor solchen Besuchern, über die sich die Votivpfarre zu freuen hat. Ansonsten weiß er offensichtlich nur eines: Geräumt wird die Kirche nicht. Obwohl es dazu nur eines kurzen Anrufs bei der Polizei bedürfte. Aber er ist ja überzeugt: Die Sache wird schon irgendwie durch gutes Zureden zu Ende gehen.

Bis dahin wird die auch von Kirchenbeiträgen gut finanzierte Caritas die lieben Gäste weiterhin gut versorgen. Und die Kirche wird ihnen nicht einmal den Strom abdrehen, der – erraten – auch aus Kirchenbeitragsmitteln gedeckt wird. Dadurch können die lieben Besetzer ungestört ihre Laptops und Kopfhörer bedienen, die ihnen freundlicherweise schon zur Verfügung gestellt worden sind. Bitte lieber Herr Kardinal, eines haben Sie vergessen: Heizdecken und Wärmestrahler würden noch fehlen. Das wäre doch wirklich arg, wenn Sie das nicht anliefern.

Die Votivkirchen-Inszenierung erinnerte an die TV-Diskussion tags davor, als der ORF drei engagierten Parteigängern der Besetzer einen ganzen Gegner (und einen Ex-Caritas-Mann, der sich neutral gab) gegenübergesetzt hat. Ist das nicht ein bisschen riskant gewesen? Aber zum Glück hat man dann gleich aus dem Publikum noch einen ganz armen Mann aus Sierra Leone geholt: Der lebt schon 14 Jahre da und weiß angeblich nicht einmal, dass hier im Tourismus verzweifelt Helfer gesucht werden. Einen Job, den auch er zumindest als Saisonnier annehmen dürfte, wenn schon sein Verfahren so lange dauert – wobei er ja ganz sicher nie dazu beigetragen hat, dieses zu verlängern.

Der ganze Besetzungsskandal erinnert auch an die Uni-Besetzungen der letzten Jahre: Beim ersten Mal hat ein Rektor die Hosen voll gehabt und dem Unfug wochenlang zugeschaut, ja selbst den Besetzern gespendet, die der verarmten Uni einen Schaden von vier Millionen zugefügt hatten. Beim nächsten Mal hat sein Nachfolger kurzen Prozess gemacht, die Uni zuerst gesperrt und dann geräumt, und die Sache war problemlos vorbei. Nicht einmal die diversen linken Wochenhefte hatten viel Zeit zum dramatischen Inszenieren bekommen. Vielleicht erzählt das jemand auch dem Kardinal. Dabei könnte er diesem endlich auch beibringen, dass der allergrößte Teil der Besetzer schon abgewiesene Asylwerber sind oder wissen, dass sie unmittelbar vor dem diesbezüglichen rechtskräftigen Bescheid stehen. Dann könnte Schönborn wenigstens in diesem Punkt ein wenig wahrheitsgetreuer reden.

Difficile est satiram non scribere.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 02:26

    Abgesehen davon, daß Zorn zu den sieben Todsünden zählt und Herr Schönborn als Kardinal diesem gar nicht anheim fallen darf, ist die Besetzungs- bzw. Asylproblematik in der Votivkirche damit nicht zu lösen, sondern ganz einfach mit RECHTSSTAATLICHEM HANDELN - je früher umso besser. Es ist bereits viel zu viel Zeit vergangen und man gibt damit der "linksgestimmten Medienorgel" einmal mehr Gelegenheit, sich an dem Thema abzuarbeiten bzw. zu profilieren.

    Allen voran wieder einmal das linke Flaggschiff ORF, wo uns im Zuge einer völlig einseitigen Diskussionssendung ein leidender Schwarzafrikaner präsentiert wird, der sich während seines langandauernden Asylverfahrens als Schauspieler betätigen darf und das nicht nur auf den Brettern, welche die Welt bedeuten, sondern auch gekonnt vor der Fernsehkamera.

    Der Kirchenfürst ist ultimativ gefordert, das ganze Asylindustrie-Theater unverzüglich zu beenden, wenn er nicht noch mehr Spendenverluste und Kirchenaustritte in Kauf nehmen möchte. Genau diese Maßnahmen sind nämlich die einzig richtige Gegenwehr, die der Bevölkerung im Widerstand noch zur Verfügung stehen.
    Bitte, reichlich davon Gebrauch zu machen - der Spaß hat sich endgültig aufgehört!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 09:41

    Aber wer steht wirklich hinter den Kirchenbesetzern ?

    Doch wohl die linken Organisationen und 'Speerspitzen', ich vermute Attac, SPÖ, KPÖ, oder solches.

    Klar, so einem Kardinal wie unserem kann man auf den 'Schädel ...', wenn er nicht tut, wie erwartet, dann wird er medial angeheult, wie unchristlich er nicht wäre, etc.

    Ein Oberhirte der katholischen Kirche hätte wohl die Pflicht, Straftäter gegen das Gesetz nicht zu schützen und nicht zu weiteren Straftaten gegen das Gesetz zu unterstützen, er kann sie ja in eine Caritasorganisation schicken, wenn sie keine Unterkunft haben. Die haben aber die wohlgeheizte staatliche Unterkunft in die Kirche verlegt, in der Hoffnung, dass sie dort nicht vor die Tür gesetzt werden.

    Für mich: Sofortige Räumung der Kirche, sofortige Abschiebung der Schubhäftlinge und sofortige Rückführung der Nichtschubhäftlinge an den staatlichen Platz der dafür vorgesehen ist, es steht auch die Abreise aus Österreich offen. So geht es eben nicht.

    Genau dieses blödsinnige Gutmenschentum ruiniert Österreich.

    Herr Kardinal, wer soll denn diese Blödheiten bezahlen ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 08:50

    Im Zuge der heurigen Drei Königssammlung dürften es zahlreiche Gläubige gewesen sein, die jenen, die in Begleitung eines Caritas Mitarbeiters kamen, anstelle den Gelbeutel aufzumachen den Mund aufgemacht haben und ihnen recht deutlich zu verstehen gegeben haben, was sie von der Caritas im Lichte der Kirchenbesetzung halten. Aber da auch diesen Weihrauch Sozialismus mit unserem - also für ihn fremdem Geld - wirtschaftet, wird dass die Führung dieses weihrauchgeschwängerten Schmarotzerladens nicht beeindrucken. Dahe rgibt es nur eines - Fördermittela uf Null zurückfahren und Sponsoren abwerben für sinnvollerer Projekte. Weg mit der Fremden Import Industrie !

  4. Ausgezeichneter KommentatorKein Genosse
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 17:22

    Ist Ihnen ihr Leben in Österreich zu
    langweilig oder zu anstrengend?
    Dann haben wir genau das richtige für SIE!

    Gehen Sie illegal
    IN DIE TÜRKEI ODER NACH SERBIEN, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIA, MAROKKO.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze,
    Immigrationsreg­eln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

    Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen
    Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

    Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in
    Ihre Sprache übersetzt werden.

    Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse
    Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in
    Deutschland und Österreich gewohnt sind.

    Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen:
    "Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts".

    Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität.
    Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen
    Sie das nicht).
    Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und
    sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als die Rechtfertigung ­
    Ihrer illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder Marokko.
    Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgene­hmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    Fahren Sie ohne Autoversicherun­g. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.
    Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!
    IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES
    MÖGLICH!
    In Deutschland UND Österreich kann das alles stattfinden, weil wir
    hier von politisch korrekten Idioten regiert werden.

    Mit Grüßen an: SPD SPÖ - GRÜNE - LINKE - CARITAS

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 02:14

    Aber natürlich haben die Asylerpresser Heizstrahler, sie sind auf diversen Fotos zu sehen. Die zu erwartende Stromabrechnung wird nicht gerade Freude erwecken.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1334766/Votivkirche_Asylwerber-spenden-fuer-Oesterreicher-in-Not?direct=1338030&_vl_backlink=/home/panorama/wien/1327692/index.do&selChannel =

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1329094/Lokalaugenschein_Asylwerber-harren-in-Votivkirche-aus?direct=1338030&_vl_backlink=/home/panorama/wien/1327692/index.do&selChannel =

    Angenommen, daß z.B. 20 Christen in einer Moschee Herberge suchen, wäre nicht nur sofort ein Sonderkommando da um diese zu entfernen, sondern auch die halbe muslimische Welt würde wegen Entehrung durch Unbläubige zum Mord aufrufen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 11:57

    noch eine kleine Anmerkung zum "Im Zentrum":
    den Leiter des Asylamtes fand ich durchaus o.k. Er wirkte auf mich kompetent, sachlich und ein guter Vertreter des Rechtsstaates Österreich.
    Beim Schwarzafrikaner drängte sich eine Frage auf, die anscheinend nicht gestellt werden durfte:
    Wie kam er in Sierra Leone auf die Idee, zur Arbeitsuche nach Österreich zu "fliehen" (vermutlich eher "fliegen"..). Wer hat ihm da was geflüstert?
    Ich weiß es ja nicht, aber vielleicht gitb es da sogar Inserate in den lokalen Zeitungen? (Beim Visaskandal wurde auch entsprechend inseriert...)

    Gerade mit der Anwesenheit des Asylchefs wäre es sehr angezeigt gewesen, wenn der ORF diesen VOR der Sendung über den Auftritt des jahrelangen Asylwerbers informiert hätte. Dann hätte der Asylchef den entsprechenden Akt mitnehmen und aufzeigen können, wieso das Verfahren 14 Jahre lang dauert.
    Das wäre objektiver öffentlich-rechtlicher ORF gewesen.
    Aber das Ergebnis hätte halt so gar nicht in die TV-Show gepasst ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorambrosius
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 09:02

    Christen sollten sich doch einmal der Mühe unterziehen, die Heilige Schrift zu lesen, auch wenn das recht mühsam ist. Da steht nämlich viel von Nächstenliebe, Hilfe für Witwen, Waisen und unverschuldet in Not geratene Menschen drin, von Alimentierung von arbeitsscheuem Gesindel und Politagitatoren steht aber nicht nur nix drinnen, sondern im Gegenteil: da gibt es mehr als einen Hinweis auf das Missfallen Gottes über solche Schmarotzer.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHomo Faber
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 07:52

    A.U.: "Bis dahin wird die auch von Kirchenbeiträgen gut finanzierte Caritas die lieben Gäste weiterhin gut versorgen."

    Nicht alle Gäste auf Erden werden von der mit Kirchenbeiträgen gut finanzierten Caritas gut versorgt, die Tötung Ungeborener wird von der Caritas bezahlt:

    http://www.gloria.tv/?media=109091


alle Kommentare

  1. Hayle (kein Partner)
    05. März 2015 06:22

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  2. Belle (kein Partner)
  3. Matheus (kein Partner)
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  6. Gilbert (kein Partner)
    19. Januar 2015 21:39

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  7. Noah (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:22

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  8. Hans1 (kein Partner)
    04. Februar 2013 11:41

    Ausnahmsweise, also normalerweise selten, bin ich anderer Meinung: die Besetzung zeigt jenem Bürger, der sich mit diesen Fragen Zuwanderung und Asylmissbrauch nicht häufig beschäftigt, wer hier ausser den Ayslwerbern selbst kräftig mitmischt (kann man auf der refugeecampvienna Internet Seite "support/solidarity statement-Unterzeichner gut erkennen): Soziologen Uni Wien, Graz, Innsbruck, Burgtheaterschaupieler und andere "Künstler", auch Politologen der Wiener Uni, und eben kirchliche Stellen wie Ordensfrauen/-brüder; diese alle neben Grünen, Piraten, einem Teil der Sozialdemokraten, und fast allen NOs. Über diese Besetzung MUSS bbreit und lange berichtet werden damit auch die Trägen wach werden.

  9. Norbert Reis (kein Partner)
    01. Februar 2013 12:09

    Asylverfahren

    Am Freitag haben elf Asylsuchende im Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylsuchende in Altstätten/ Kanton St. Gallen, randaliert. Am darauf folgenden Montag, 14.1.2013, wurden gegen diese Männer unbedingte Freiheitsstrafen von sechs Monaten ausgesprochen. Die von der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingeleiteten Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, Nötigung sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte sind damit abgeschlossen. Die Männer haben zehn Tage Zeit, gegen die Strafbefehle Einspruch zu erheben. Die Staatsanwaltschaft kann mittels Strafbefehl Strafen und Geldstrafen vo höchstens 180 Tagsätzen oder Freiheitsstrafen von höchstens sechs Monaten aussprechen.

    Tja, der Schweizer Rechtsstaat lässt sich nicht alles gefallen. Randale am Freitag, Verurteilung am Montag: sechs Monate unbedingt.

    In Österreich ereignete sich hingegen folgendes:

    Ein 25-jähriger Asylwerber überfiel mit eiem 34 cm langen Küchenmesser die Raiffeisen-Fililale in Koblach/Vorarlberg. Er mußte sich wegen schweren Raubes vor Gericht verantworten. Fünf bis fünfzehn Jahre ist die Strafandrohung. Wegen mildernder Umstände (Freundin schwanger, Geldnot) erfolgte am 30.1.2013 die Verurteilung zu 4 Jahren. Dazu schreiben die Vorarlberger Nachrichten wörtlich "Wie sich die Veruteilung auf das laufende Asylverfahren auswirkt, ist unklar"

    Alles klar.

    mfg

    • Hannibal (kein Partner)
      02. Februar 2013 21:12

      Für mich ist alles klar: Kriminelle Asylanten sollen nach ihrer Straftat in Schubhaft genommen und im weiteren Verlauf abgeschoben werden.
      Die Besetzer der Votivkirche benehmen sich wie die Axt im Walde, stellen unrealistische Forderungen(gratis WLAN; mehr Taschengeld,...) und erpressen uns durch ihren Hungerstreik. Ich bin nicht der Meinung, dass man sie - wie die FPÖ es verlangt - zum Essen zwingen muss. Wenn sie unbedingt hungern wollen, soll es mir recht sein. Niemand kann sich über die mangelhafte Ernährung beschweren, denn für Verpflegung ist gesorgt. Am besten ist es, wenn man sie allesamt nach Traiskirchen retourniert, damit sie sich dort ihrem Asylverfahren stellen können, das sich durch den dreimonatigen Streik unnötig in die Länge gezogen hat. Abschließend will ich klarmachen, dass wir uns weder von Profi-Demonstranten aus der Bundesrepublik noch von den Asylanten selbst sagen zu lassen brauchen, wie unsere Gesetze auszusehen haben.

  10. WoAx (kein Partner)
    01. Februar 2013 07:43

    Neue Hirten braucht das Land

  11. Sensenmann
    31. Januar 2013 23:27

    Die katholische Kirche ist ein privater Verein. Wenn Ihre Mitglieder die Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge finanzieren wollen, soll man sie nicht daran hindern. Wäre es so, daß die Christen für ihre Lieblinge samt und sonders für die Dauer ihres Aufenthaltes aufkommen müßten, hätte ich nichts dagegen.
    Reich genug ist die Kirche ja.

    "...Die Kirche hat einen guten Magen,
    hat ganze Länder aufgefressen
    und doch noch nie sich übergessen;
    die Kirch' allein, meine lieben Frauen,
    kann ungerechtes Gut verdauen."
    (von von Goethe, wenn ich nicht irre...)

    Leider sind die gehätschelten Eindringlinge aber auf Kosten des Steuerzahlers hier, und jetzt ist Schluß mit Lustig!
    Sollte man meinen.
    Aber den Dreckstaat erkennt man unter anderem daran, daß er seine eigenen Gesetze nicht vollzieht. (Ein Vorgang der in Österreich in Permanenz stattfindet, wo es totes Recht v.a. dort gibt, wo dies zum Schaden der Bürger ist.)

    Es KANN nach Österreich nur über sichere Drittstaaten eingereist werden. Daher gibt es de jure keinen einzigen legalen Asylanten in diesem Staat!
    Wenn jemand von einem Transportunternehmer direkt hierher gebracht wurde, obwohl der Betreffende kein Visum für Österreich hatte, ist dieser Unternehmenr nach §112 Fremdenpolizeigesetz zu bestrafen. Der Eindringling selbst ist zwingend nach §120 Fremdenpolizeigesetz zu bestrafen.
    Da den Eindringlingen rechtswidrig Asyl zuerkannt wurde (man wird die Schuldigen dafür bestrafen und zu Schadenersatz verpflichten müssen), fallen sie dennoch unter die Strafbestimmungen des §121 Fremdenpolizeigesetz.

    In jedem Fall liegen ein Anzahl strafbarer Handlungen sowohl durch die Eindringlinge als auch deren Helfer vor.

    Unsere Polizei greift nicht ein, obwohl sie Kenntnis von den Taten hat.
    Sowohl unsere Polizei (in concreto deren oberster Chef), die doch beim Verfolgen der Einheimischen bei geringsten Verwaltungsübertretungen immer so schnell zu Hand ist (wenn sie nicht gerade linke Mordbrenner bei deren Tätigkeit, beim Körperverletzen und Sachbeschädigen schützen muss), als auch die Innenministerin sollten doch endlich nach §299 StGB gewürdigt werden:

    "§ 299. (1) Wer einen anderen, der eine mit Strafe bedrohte Handlung begangen hat, der Verfolgung oder der Vollstreckung der Strafe oder vorbeugenden Maßnahme absichtlich ganz oder zum Teil entzieht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."

    Bevor jetzt jemand meint, das Kirchenasyl schütze die Eindringlinge doch, muss ich leider sagen: Das Wort "Kirchenasyl" ist in den Gesetzen der Republik gänzlich unbekannt. Wenn die Kirche auf ihrem Hausrecht beharrt, ist dies irrelevant, denn ein Aufschub des Einschreitens der Exekutive wird dadurch nicht begründet! Die Voraussetzungen des §37 SPG interessieren auch nicht, denn wenn sich Straftäter nach dem Fremdenpolizeigesetz als Besetzer gerieren, ist die Aufforderung des Liegenschaftseigentümers zur Räumung nicht erforderlich!
    Diese werden sich auch hüten, die Polizei an Ausübung ihrer Pflicht zu hindern, denn dann greift auch für sie der 299 StGB.

    Man stelle sich vor, Österreicher hätten eine Moschee besetzt und wie dann die Exekutive vorgehen würde - dann weiß man, welchen Grad der Minderwertigkeit unser Staat bereits erreicht hat.
    Es existieren weder rechtsstaatliche Prinzipien, noch Gleichbehandlung mehr.
    Die Früchte dieser Saat werden aufgehen und uns schrankenlos erpressbar machen.

  12. Roms (kein Partner)
    31. Januar 2013 23:21

    Habe dem Herrn Schönborn und seinen Freunden vor einer Woche meinen persönlichen Geldhahn zugedreht.
    Wenn er nur einen der Votivkirchenbesetzer persönlich tauft, überlege ich mir vielleicht die reuige Umkehr - oder auch nicht.

  13. Gismor (kein Partner)
    31. Januar 2013 14:13

    Ihr die immer alle Verschwörer Lügen straft, hört euch dies an und dann diskutiert weiter!
    Schweizer Privatfernsehen - TimeToDo.ch vom 30.01.2013, Mutige Menschen - Tolle Menschen die bewegen ..

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UjrnpehiXA8

    • Gismor (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:19

      BRD-GmbH
      Parlamentrede - Gregor Gysi zum Krieg in Mali und zur US-Drohnenpolitk - 31.1.13
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ha32SvbfhKA

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Januar 2013 22:45

      Geh bitte conzuela, verzupf dich einfach auf irgendeine esoterische oder neonazistische Trottel Webseite, deren es ja genug gibt. Dort darfst du dann gerne seitenweise deinen Hass auf Juden ausleben und von Verschwörungen der Ostküste, angeblichen Ufos in Russland (der nichts anderes als ein Raketenstart war) usw schwaffeln.

      Und wer Reden von linksextremen Arschlöchern wie Gregor Gysi "empfiehlt" gehört eigentlich lebenslänglich vom Wahlrecht (aktiv wie passiv) entbunden ...

      Manchmal frage ich mich wirklich ob solche Horst Mahler Verschnitte wie die angebliche Gismo nicht entmündigt oder wie es heute heißt besachwaltet gehören ... inkl Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt ohne Internetanbindung ...

    • Gismor (kein Partner)
      01. Februar 2013 12:04

      heartofstone
      Wir alle leben unter demselben Himmel,
      aber nicht jeder hat den gleichen Horizont.

    • Gismor (kein Partner)
      01. Februar 2013 12:57

      heartofstone
      Ich habe noch vergessen sie zu fragen, wann sie in o.a. Video das Wort Jude gehört haben. Es wird mit keinem Wort erwähnt. Also wer ist da paraniod? Wer hört ständig dieses "verbotene" Wort?

    • matze (kein Partner)
      01. Februar 2013 15:01

      heartofstone (kein Partner)
      Also ich fand den alten netten Fernsehsprecher in keinster Weise rassistisch odgl.
      Im Gegenteil dort werden auch kritische E-Mails beantwortet.
      Scheinbar bist du heartsofonstone ein kleiner Irrer, dessen Ansichten ideologischer Natur sind, wenn du Menschen wegen ihrer Kommentare einsperren willst. Hatten wir das nicht schon einmal? Aber genauso verhalten sich die Linken (deren Genosse du scheinbar bist). In Amsterdam will man "Kritiker" jetzt in Ghettos (KZ's) stecken, weil die linken Gutmenschen ja so tollerant sind und sich für Meinungsfreiheit einsetzen. Es ist wirklich schon schlimm geworden in unserem Land. Immer ersichtlicher wird die korrupte Fratze des Links-Faschismus.

  14. Geheimrat
    31. Januar 2013 13:15

    "The lifestyle you ordered is currently out of stock "

    http://www.wharf.co.uk/banksy480.JPG

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Januar 2013 22:49

      Wird leider nicht helfen, denn dem mohammedanischen Abschaum geht es hier, selbst wenn man ihm jede Unterstützung streicht, immer noch um Welten besser als in dem versifften Dreckskaff aus dem er "geflohen" ist ...

  15. Gismor (kein Partner)
    31. Januar 2013 12:48

    Deutschland: Merkel unterstützt Holocaust-Leugner
    Udo Ulfkotte

    Die Bundesregierung finanziert mit dem Geld der deutschen Steuerzahler Holocaust-Leugner. Nein, das ist kein Scherz. Und es ist auch kein Versehen. Denn jeder kann es per Mausklick nachprüfen.

    Als der Informationsdienst Kopp Exklusiv vor einem Jahr das erste Mal darüber berichtete, dass die Berliner Bundesregierung Holocaust-Leugner mit dem Geld deutscher Steuerzahler finanziert, da hielten das viele Leser für einen einmaligen unglücklichen Ausrutscher. Man konnte sich das einfach nicht vorstellen. Doch die Wahrheit ist noch viel verheerender.

    Es ist bekannt, dass die neue ägyptische Regierung gegen Christen und Juden hetzt. Sie säubert etwa auf dem Sinai Wohngebiete von Christen und vertreibt diese. Der ägyptische Präsident Mursi nennt Juden die »Abkömmlinge von Affen und Schweinen«. Er wurde bei solchen Äußerungen gefilmt. Und er betete, wenn ägyptische Vorbeter solche unfassbaren Worte in den Moscheen äußerten. Präsident Mursi sagte unlängst auch in einer Rede, alle Ägypter müssten ihre Kinder dazu erziehen, dass sie »Juden hassen«.

    Dieser feine Herr Mursi, dem wohl kein anständiger Mensch die Hand geben würde, wurde nun in Berlin von der deutschen Bundesregierung hofiert. Und just in der Sekunde, als er sich ins Flugzeug nach Berlin setzte, wurde bekannt, dass Mursis Mann für die Medien in Ägypten den Holocaust leugnet – mit Rückendeckung Mursis.

    Im Klartext: Während der islamistische ägyptische Präsident Mursi in Deutschland bei einem Treffen mit Kanzlerin Merkel behauptet hat, seine Regierung sei »moderat«, haben seine Mitarbeiter – wieder einmal – den Holocaust geleugnet. So wie Mursi selbst das ebenfalls in der Vergangenheit getan hat.

    Die Mitarbeiter Mursis erklärten jetzt öffentlich, Deutschland habe keine sechs Millionen Juden getötet; diese seien vielmehr in die USA gebracht worden. Die Behauptungen über den Holocaust seien ein »Scherz« (»hoax«), so Fathi Shihab-Eddim, der offizielle Medienberater Mursis. Man kann das per Mausklick im Internet nachlesen.

    Und was macht Kanzlerin Merkel? Sie empfängt Mursi mit militärischen Ehren. Und sie sagt Mursi deutsche Finanzhilfe zu. Noch verheerender: Merkel empfing den Judenhasser und Holocaust-Leugner Mursi ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag. Und morgen schon wird Kanzlerin Merkel in Deutschland wieder mit ganzer Kraft gegen »Rechtsextremismus« kämpfen. Und parallel dazu verteilt sie unsere Steuergelder unter Judenhassern.

    Früher wären solche Politiker in die Klappsmühle eingeliefert worden, heute sitzen sie im Kanzleramt. Wer mehr von solchen Wahrheiten erfahren will, der sollte nicht länger politisch korrekt sein und sich dort informieren, wo es keine Zensur gibt und wo man Politikern nicht nach dem Mund redet.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-merkel-unterstuetzt-holocaust-leugner.html;jsessionid=44D88CF1232529B0CCFCFB0832B18C85

    Schön langsam erkennt man ......

  16. Anonymer Feigling (kein Partner)
    31. Januar 2013 12:32

    > Aber zum Glück hat man dann gleich aus dem Publikum noch einen ganz armen Mann aus Sierra Leone geholt: Der lebt schon 14 Jahre da und weiß angeblich nicht einmal, dass hier im Tourismus verzweifelt Helfer gesucht werden

    Ich habe die Diskussion gesehen und bei der oben geschilderten Szene habe ich mir gedacht:
    Entweder ist der Neger strohdumm oder stinkfaul. In 14 Jahren (~ 5000 Tage) kommt er kein einizges Mal auf die Idee zu fragen, ob und wie und wo er arbeiten kann. Da steht er einfach 5000 Tage nur so rum und wartet, bis ihm jemand sagt, er soll arbeiten.

    Aber ich glaube nicht, dass dieser Neger strohdumm und stinkfaul ist. Er ist einfach nur berechnend. Er will einfach nur solange warten, bis er seine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hat. Dann wird er ein bisschen arbeiten und anschliessend so schwer erkranken, dass er nicht mehr arbeitsfähig ist und er eine Pension bekommt.

    Jetzt hat er dann endlich Zeit für Hobbys und Schwarzarbeit.

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Januar 2013 22:56

      Deshalb würde ich ja vorschlagen, die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung an mindestens 20 Jahre Einzahlung in unser vielgelobtes Sozialsystem zu koppeln ... und wer davor schwer krank oder arbeitslos wird, darf auf eigene Kosten die Reise Richtung Heimat antreten (samt Anhang) ... in Australien und Neuseeland wird das ähnlich gehandhabt ...

  17. Nestor 1937
    31. Januar 2013 11:41

    Das alles ist leider keine Satire - sondern eine Schande und ein grobes Ärgernis für die Katholiken:

    Ein Kardinal im Schlepptau des linksextremen Caritasdirektors und seiner Kumpanen !

    • specht (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:21

      Als Christenmensch wünsche ich mir von Kardinal Schönborn, er möge sich doch einmal so vehement für die Kirche und ihren Papst einsetzen, wie er es unter der Prämisse beschwichtigender Diplomatie, für die Gegner der Kirche tut. Aber man kann genau das Gegenteil beobachten, was haben wir da für einen Hirten? Einen verdeckt arbeitenden Agitator der Linken?

    • specht (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:28

      Also, nochmal, ich wünsche mir vom Kardinal...

  18. Neppomuck (kein Partner)
    31. Januar 2013 09:49

    "Die Kirche der Erpresser."

    Sollte es nicht "Die Erpresser der Kirche" heißen.
    Genauer gesagt, eine "Erpressung der Urkommunisten seitens der Kommunisten"?

    N.B.: Zum Erpressen gehören immer zwei.
    Die Erpresser und jene, die sich erpressen lassen.

    Mehr wehrhaftes Christentum, wenn ich bitten darf.

    • F. V. (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:47

      @Neppomuck

      der Titel stimmt schon, denn es wird ja von der Hierarchie - Schönborn - und wesentlichen Teilbereichen der Kirche - Caritas - der größere Rest der diesen Asylbetrug keinesfalls gutheißenden Österreicher mit gutmenschlichem Gelaber "erpreßt".

      Es heißt schon: wer schweigt stimmt zu, aber hier schweigt dieser zur Führung der Schafe bestimmte Teil nicht nur, sondern unterstützt auch noch dieses ungesetzliche Tun. Also sind nicht nur dieses Gesindel, das die Kirche zum Scheißhaus umfunktionierte Erpresser, sondern auch deren Helfershelfer.

  19. cmh (kein Partner)
    31. Januar 2013 09:11

    Man sollte auch nicht verabsäumen, den Aktivisten gegen die "Kirchenprivilegien" eine Aufforderung zum Mitzahlen zu übermitteln.

    Nur so ...

  20. cmh (kein Partner)
    31. Januar 2013 09:08

    Völlig richtig!

    Nur:

    Es hat schon seinen Grund, warum der Kardinal sich von seinen Schickimickiprälaten vorführen lässt. Der liegt darin, dass er sich seiner Schäfchen nicht sicher sein kann.

    Hier ist die Kirche in einem Gedankenbild gefangen, das unter den heutigen Wölfen einfach nur tötlich sein kann: Schafe sind erstens blöd und zweitens wehrlos. Und damit ist das Bild des Katholiken bei den modisch-atheistischen Freigeistern so ziemlich genau umrissen.

    Tatsächlich aber sind Christen vor allem Menschen, als solche potentiell gefährlich und daher mit Vorsicht zu behandeln. Voraussetzung ist, dass sie sich auch christlich bilden, also wissen woran sie glauben und auch in der Lage sind, ihren Glauben zu vertreten.

    Und das müssen sie immer und überall tun ohne auf irgendwelche "Hirten" zu warten.

    (NB: "Hirte" ist ein Ehrentitel genauso wie "servus servorum Dei". Ihr Inhalt folgt nicht aus ihnen. Weder ist der Papst Sklave, noch sind das die anderen Christen und ein Bischof ist daher auch nicht Hirte einer Herde von Schafen.)

  21. mschoss (kein Partner)
    31. Januar 2013 08:44

    Was ich besonders beachtenswert finde, ist die Anfeindung einer von der FPÖ organisierten Diskussion im Hotel Regina und das Aufstellen eines Informationsstandes vor der Votivkirche, beides wurde durch Gewaltandrohung abgesagt, was sicher sehr vernünftig war, denn die beste Strategie gegen diesen Unsinn ist ihn einfach nicht zu beachten, dann würde sich das totlaufen. Daß die Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit, 2 wichtige Grundrechte, von den Gutmenschen so geachtet wird ist schon bemerkenswert, denn wenn es um eine andere Meinung geht als ihre, dann wird diese Minderheit ganz schnell zum größten Faschisten und hängt sich dabei noch schamlos das Mäntelchen des Antifaschismus um. Angeblich verurteilen 95% der Österreicher diese Kirchenbesetzungsaktion und es passiert nichts aus Angst vor diesen Terroristen.

  22. Homo Faber (kein Partner)
    31. Januar 2013 07:52

    A.U.: "Bis dahin wird die auch von Kirchenbeiträgen gut finanzierte Caritas die lieben Gäste weiterhin gut versorgen."

    Nicht alle Gäste auf Erden werden von der mit Kirchenbeiträgen gut finanzierten Caritas gut versorgt, die Tötung Ungeborener wird von der Caritas bezahlt:

    http://www.gloria.tv/?media=109091

  23. Francois Villon (kein Partner)
    31. Januar 2013 06:49

    Manchmal wünschte ich, das UTB würde wirklich von so vielen Leuten gelesen, wie man mir oft weiszumachen versucht.

    65 Debattenbeiträge von weit weniger Personen wären ja ein Nullum.

    Aber auch wenn es nur wenige sind, so finde ich den Skandal der Votivkirche äußerst nützlich. Mehr davon, mehr „Protest-Geschrei“ in Linz durch eine wohlgenährte Schwarze, mehr Chalupkas, mehr Caritas, Landau, Küberl und Konsorten!

    Er zeigt, daß wir von Lumpen am Nasenring vorgeführt werden. Selbst dem Dümmsten wird klar, was das bedeutet, und die Rechnung wird mit Sicherheit präsentiert.

    Den Vertretern der Asyl-Industrie bei den kommenden Wahlen,
    dem unsäglichen Kardinal – hoffentlich – bei den nächsten Bischofsernennungen.

    • Bosnigl
      31. Januar 2013 07:33

      Man muß bei dieser Statistik schon auch die Sternderl berücksichtigen. Hier sind's doch über 200! Jedes Sternderl bedeutet einen Leser. Im Printmedienbereich wird jeder Leser mit dem Faktor 3 bewertet. So schaut das dann viel besser aus. :-)

  24. Fritzl (kein Partner)
    31. Januar 2013 05:38

    Also mir taugt die Entwicklung.

    Die staatlichen Parkflächen sind geräumt, um nicht zu sagen gesäubert.

    Und jetzt sind die Kültürbereicherer halt in einem privaten Gebäude. Und sind dort vom Hausherrn offensichtlich gewünscht, denn sonst hätt er ja schon von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht.

    Und wer zu den Finanziers dieses Hausherrn zählt und mit dessen Gebarung nicht einverstanden ist, soll ihm halt einen Brief schreiben oder die Finanzmittel gleich stornieren.

    Schön zu sehen: endlich sucht die Entwicklung auch bei jene heim, die sie längste Zeit gefördert haben. Wenn jetzt auch noch eine Hausbesetzung in der Löwelstraße und in der Lichtenfelsgasse stattfände, dann könnte man sich wirklich entspannt zurücklehnen.

    Warum das nicht passiert? Weil die Asylindustrie weiß, welche Hand sie letzten Endes wirklich füttert. Die Österreichverratspartei SPÖVP.

  25. Eso-Policier (kein Partner)
    31. Januar 2013 02:49

    Glücklicherweise breitet sich Diabetes in Afrika und Vorderasien explosionsartig aus. Dies wird einen Beitrag dazu leisten, dass der Islamismus kaputtgebrochen wird. Dass die Kirche nichts taugt, kann man nicht nur am Schauspiel in der Votivkirche erkennen. Das Christentum muss reformiert werden oder durch die freireligiöse Bewegung ersetzt werden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Einspruch! (kein Partner)
      31. Januar 2013 10:42

      . . . ein wahrhaft ausserirdischer Kommentar (wie immer halt) . . .

  26. byrig
    30. Januar 2013 23:54

    schönborn hat wieder einmal absolut rückratlos agiert,ist vor dem linken mob erneut in die knie gegangen.unterstützt wird dieser eindruck durch seine salbungsvolle,antiquiert wirkende art zu reden.
    für mich war aber besonders empörend,dass der kardinal rechtmässig abzuschiebenden,somit sich illegal im land befindlichen leuten "schutz" vor rechtsmässig agierenden behörden in einem kloster bieten will.

    • specht (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:45

      @byring Das ist der Punkt: Der Kardinal hat mehrfach bekundet, dass er die Asylanten schützen will/muss. Mir scheint, es fällt fast niemanden auf was das bedeutet. Nämlich nicht mehr oder weniger als eine veritable Anklage, der Staat ist eine Bedrohung für seine Schutzbefohlenen!

  27. Haider
    30. Januar 2013 21:26

    Sg Dr. AU.
    Es kommt selten vor, aber diesmal muß ich Sie auf einen kleinen Irrtum hinweisen: Heizstrahler haben die Scheinasylanten selbstverständlich längst. Die einzigen, die in der Kirche wirklich frieren sind die Gottesdienstbesucher und der Pfarrer. (Der Pfarrer wahrscheinlich doppelt, wird er doch von seiner eigenen Kirche zusätzlich im Stich gelassen.)
    Daß man beim Betreten der Kirche erst eine Duftwolke wie an einem öffentlichen Pissoir durchtauchen muß, schreckt viele Österreicher zusätzlich ab.

    • Fritzl (kein Partner)
      31. Januar 2013 05:39

      Pah, der Pfarrer!

      Der soll sich schön langsam dran gewöhnen, wer die neuen Herrn im Land sein werden. Auch dank seiner Organisation.

  28. Brigitte Imb
    30. Januar 2013 19:57

    OT - Erpressen wollen auch die Türken, den EU Beitritt z.B.
    Türkei: "Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen"

    Es wäre zu schön um wahr zu sein, würde die Ankündigung eintreffen. Mit der Nato wird sich's spießen.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1339046/Tuerkei_Dann-sagen-wir-der-EU-auf-Wiedersehen?_vl_backlink=/home/index.do

  29. Geheimrat
    30. Januar 2013 19:37

    Großalarm beim Akademiker-Ball.

    Der Verfassungsschutz fürchtet „größtmögliche Eskalation“ durch deutsche Anarchistengruppen.

    Eine zentrale Rolle soll der Asyl-Aktionist Hans-Georg E. aus Bayern spielen. Das ist jener Mann, der im November mit dem Megafon im Flüchtlingslager Traiskirchen Asylwerber zu einem Protestmarsch nach Wien überredete und vor der Votivkirche ein Protestcamp errichtete. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass der Asylwerbermarsch Teil einer Operation gegen den Akademikerball war. So hätte das in der Zwischenzeit von der Polizei geräumte Protestcamp als Aufmarschbasis gegen den Ball dienen sollen.

    http://kurier.at/chronik/wien/grossalarm-beim-akademiker-ball/2.987.811

    • Undine
      30. Januar 2013 20:29

      @Geheimrat

      *******!
      Die Polizei macht den Eindruck, als stecke sie mit den linksextremen Gewalttätern ---von linken Politikern und den Gutmenschen zur Untätigkeit verdonnert---unter einer Decke. Anders kann ich mir nicht vorstellen, daß dieses gewalttätige Gesindel nicht sofort verhaftet wird. Was soll ein österr. Bürger von so einer Polizei denken, die nicht bereit ist, Ballbesucher vor einer kriminellen Horde tatkräftig zu schützen. Es ist eine Schande für Wien und seine Polizei!

    • Politicus1
      30. Januar 2013 20:29

      na gehn's ...
      die Frauen Thurnher, Bock und Korun haben doch im TV gesagt, dass das mit dem Herrn Eberl gar nicht stimmt.

      Ich hoffe sehr, dass die Polizisten noch ihre stets bewährten "Gummiwürscht" mit dabei haben!

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2013 21:24

      Die FPÖ, als legitimierte demokratische Partei darf keinen Ball abhalten, meint die radikale Linksgesellschaft? Ein etwas eigenartiges Demokratieverständnis dieser Sekte, die größtenteils von Sozialhilfe lebt, dringt wieder einmal zum Vorschein.

      Ballbesucher sollen verfolgt werden, als wären sie Verbrecher - unglaublich! Unsere Politik + Polizei weiß um die Randalierer aus dem Ausland und verbietet denen nicht die Einreise- einfach sagenhaft.

    • byrig
      30. Januar 2013 23:05

      warum hat sich eigentlich noch kein "aufdeckermagazin" dazu aufgerafft,diesen deutschen kommunisten eberl genau zu porträtieren u.v.a. seine verbindungen zur hiesigen grossen linksszene aufzuzeigen?da wären wohl zu viele verbindungen zu den grünen,sozialisten bis hin zur caritas und diakonie zu beschreiben.
      dennoch hätte der herr klenk vom falter hier ein tolles betätigungsfeld.
      ebenso profil.
      aber gegen die eigenen leute recherchiert man wohl nicht.

    • AGLT (kein Partner)
      01. Februar 2013 19:43

      da bleibt wirklich nur mehr eine Conclusio: Österreich ist ein in linker Geiselhaft befindliches Trottelland.

      Es kotzt mich alles unglaublich an.

      Nieder mit diesem in- und ausländischen linxlinken Gesindel!

  30. XICY
    30. Januar 2013 19:37

    Der Grund für den Rückzieher des Kardinals findet sich hier:
    "FP-Chef Heinz-Christian Strache begrüßte die, wie er sagte, klaren Worte Schönborns." ( http://diepresse.com/home/panorama/wien/1338030/Votivkirche_Schoenborns-Kritik-an-Asylaktivisten )

    Lob von Strache? Das geht gar nicht. Dann lieber doch einen Rückzieher machen. Rückgrat hätte beim Kardinal ohnehin niemand erwartet.

  31. haro
    30. Januar 2013 19:13

    Die offen gezeigte Linkslastigkeit mancher Caritasdirektoren hat der Caritas ohnehin schon genug geschadet.

    Nun wird eine katholische Kirche Linksradikalen und Moslems als politische Plattform zur Verfügung gestellt. Also genau jenen die zumeist die Kirche bekämpfen.

    Unsere werten Oberhirten unterstützen somit (aus welchen Gründen auch immer) politische Aktionen die sich nicht nur gegen den Staat und seine Gesetze sondern bewusst und gezielt auch gegen die Kirche richten.

    Als gläubiger Katholik kann ich nur sagen, dass dies nichts mehr mit christlicher Nächstenliebe zu tun hat.

  32. Kein Genosse
    30. Januar 2013 17:22

    Ist Ihnen ihr Leben in Österreich zu
    langweilig oder zu anstrengend?
    Dann haben wir genau das richtige für SIE!

    Gehen Sie illegal
    IN DIE TÜRKEI ODER NACH SERBIEN, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIA, MAROKKO.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze,
    Immigrationsreg­eln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

    Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen
    Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

    Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in
    Ihre Sprache übersetzt werden.

    Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse
    Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in
    Deutschland und Österreich gewohnt sind.

    Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen:
    "Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts".

    Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität.
    Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen
    Sie das nicht).
    Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und
    sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als die Rechtfertigung ­
    Ihrer illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder Marokko.
    Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgene­hmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    Fahren Sie ohne Autoversicherun­g. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.
    Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!
    IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES
    MÖGLICH!
    In Deutschland UND Österreich kann das alles stattfinden, weil wir
    hier von politisch korrekten Idioten regiert werden.

    Mit Grüßen an: SPD SPÖ - GRÜNE - LINKE - CARITAS

    • Undine
      30. Januar 2013 19:58

      @Kein Genosse

      *********************************************************!

    • byrig
      30. Januar 2013 23:08

      hervorragend!
      sie haben in klare worte gefasst,was sich abertausende österreicher mit geballter faust in der hosentasche denken!

    • cmh (kein Partner)
      31. Januar 2013 09:22

      Gottseidank haben unsere Vertreter einhellig die Erhöhung der Strafmandate beschlossen. So wird schon im täglichen Straßenverkehr der Österreicher bei jeder übersehenen Geschwindigkeitsbeschränkung ein klein wenig gekrümmt. Es bringt nichts, sich bei einem Mandat über 50 Euro in Unkosten und ÄRger zu stürzen um die dann doch bezahlen zu müssen. Schon richtig, aber eine kleine Krümmung ist schon angebracht.

      Und in der Summe regt sich niemand mehr über stärkere Biegungen wie anläßlich des ungeahndeten Landfriedensbruches auf, denn hier würden wieder Unkosten und weiterer Ärger entstehen.

      Das im einen Fall eine Bestimmung, deren hauptsächlicher Zweck fiskalisch und nicht präventiv ist, erzwungen wird und im andern Fall ein Bruch der Rechtsordung tolleriert wird stört dann auch nicht.

    • Erich Bauer
      31. Januar 2013 09:46

      cmh,

      Das Wort "tolleriert" hab' ich, ebenso wie das Wort "Tolleranz" ins Rechtschreibprogramm hinzugefügt. Köstlich.

    • Einspruch! (kein Partner)
      31. Januar 2013 16:48

      Von Auchkeingenosse zu Kein Genosse:

      Genauso ist es. Man könnte es nicht viel verständlicher (auch für Schon-Genossen roter und grüner Farbe, so zum ganz langsam mitdenken) ausdrücken.

  33. S.B.
    30. Januar 2013 15:52

    OT

    Wurde hier wieder einmal eine verläßliche Informantin an die Medien über vertrauliche Aktendetails gewählt?
    Jedenfalls sind Schlagzeilen und politisches Kleingeld garantiert.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2569246/

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 10:41

      S.B.
      30. Januar 2013 15:52

      Es wurde (leider) kein Vorsitzender gewählt, sondern das Los hat entschieden.

      Da der U-Ausschuss öffentlich ist, sind auch Vorlesungen aus sogenannten "geheimen" Akten öffentlich, es muss nur eines der Mitglieder die Verlesung verlangen, bzw selbst daraus vorzulesen.
      Damit erübrigt sich jede Möglichkeit der Vertuschung.
      Und das ist gut so!

  34. Arundo.donax
    30. Januar 2013 15:01

    "Unsere Begierde verachtet, was ihr zur Hand ist, um nach dem zu haschen, was sie nicht hat." (Michel de Montaigne)

    Auch wenn ich einräume, dass vielleicht nicht alles in Punkto Flüchtlingsbetreuung in Österreicht optimal läuft, frage ich mich, was das für Leute sein mögen, die nächtelang in einer eisigen Kirche ausharren, um ihre Wünsche durchzusetzen. Sollte es sich nämlich um wirkliche Flüchtlinge, also um in ihrer Heimat verfolgte Menschen handeln, müssten sie doch angesichts dessen, was ihnen in Österreich zugestanden wird, erst einmal zufrieden und dankbar sein. Wirtschaftsflüchtlinge hingegen, die sich hier im "gelobten Land" wähnen, haben nicht viel zu verlieren, wenn sie - unterstützt von Caritas und Co. - um ihr vermeintliches Recht kämpfen.

  35. Politicus1
    30. Januar 2013 14:34

    die Ereignisse überschlagen sich!
    PRESSE Online, 30.1.2013, 13:17 Uhr:
    Die Asylwerber in der Votivkirche haben das von der Kirche angebotene Quartier abgelehnt. Die Unterkunft sei kein "menschenwürdiges Angebot", wurden die Besetzer am Mittwoch in einer Aussendung des "refugee camp vienna" zitiert.

    Diese Erregung Öffentlichen Ärgernisses MUSS jetzt aber schleunigst mit einer Räumung und Festnahme zumindest der Rädelsführer durch die Polizei beendet werden!
    Ob es dem Kardinal passt oder nicht - auch in seiner Diözese sind staatliche Gesetze zu beachten und notfalls mit Polizeieinsatz durchzusetzen!

  36. Brigitte Imb
    30. Januar 2013 14:09

    Die "Asylwerber" samt Aktivisten haben schon wieder ein Ersatzquartier abgelehnt.

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/1338842/Votivkirche_Asylwerber-lehnen-Ersatzquartier-ab?_vl_backlink=/home/index.do

    Wann baut man endlich eine tolle Villa mit allem Drumherum? Kann doch nicht sein, daß ungebetene Gäste sich bei uns nicht ausreichend wohl fühlen.

  37. A.K.
    30. Januar 2013 12:52

    In der Wiener Zeitung (30.1.2013) findet sich der Artikel „Hungerstreik der Flüchtlinge in der Votivkirche soll fortgesetzt werden - Statt einsamer Dörfer ; Noch nie haben Flüchtlinge in Wien zu solchen Maßnahmen gegriffen“ (Ina Weber) siehe:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/519921_Statt-einsamer-Doerfer.html
    Diese Dame schreibt dort: „...Einen Einblick in die Votivkirche hat der österreichische Arzt und mittlerweile Vertraute der Flüchtlinge Hans Wögerbauer, der seit vier Wochen täglich dort ist.“ Man würde bei seiner Befragung primär ärztliche Aussagen erwarten, aber außer auf die Frage „...Was bedeutet Hungerstreik in diesem Fall?“ folgt nur die Antwort „ Dass sie nur Suppen zu sich nehmen. Sie haben also immer ausreichend Flüssigkeit.“ Der Arzt spricht dann im Artikel primär im Sinne eines Agitators für die Ziel der Flüchtlinge.
    Ich wundere mich, daß Kardinal Schönborn auf die Instrumentalisierung der Kirche, die hinter dem ganzen steckt, nicht deutlicher reagiert. Einige leitenden Herren der Caritas spielen nämlich seit längerem - meiner Meinung nach - ein eigenartiges Spiel.

  38. Gandalf
    30. Januar 2013 11:58

    Die Rolle des Kardinals ist sicher kein Vorbild an Mut und Konsequenz. Aber die staatliche Gewalt - die exekutuve, wohlgemerkt, nicht die legislative - versagt, absichtlich oder fahrlässig, mindestens ebenso schlimm. Sie könnte und sollte hier auch ohne Anruf seitens kirchlicher Instanzen sehr wohl tätig werden: Der oder die Hauptaggressoren, allesamt natürlich weder Asylwerber noch bedürftig, sind namentlich und nach Aussehen bekannt. Sie bewegen sich nicht nur in der Kirche, wo sie sich auf Grund eines falschen, von Caritas und Diakonie verbreiteten Asylverständnisses relativ sicher fühlen können, sondern auch ausserhalb des Gebäudes. Niemand könnte die Sicherheitsbehörden daran hindern, diese Subjekte, denen jede Menge von Straftaten nachgewiesen werden kann, festzunehmen. Dann wäre der ganze Unsinn bald zu Ende.

    • Politicus1
      30. Januar 2013 18:35

      "Sie könnte und sollte hier auch ohne Anruf seitens kirchlicher Instanzen sehr wohl tätig werden"
      Das sehe ich auch so.
      1) Das hier stets gebrauchte "Kirchenasyl" gibt es schon lange nicht mehr.
      2) Besteht begründeter Verdacht, dass sich in der Votivkirche Leute aufhalten, die mit einem Aufenthaltsverbot in Ö. belegt sind. Diese sind von der Polizei festzunehmen und in Schubhaft zu geben. Hiefür ist der Aufenthlat in einer Kirche ebensowenig Schutz, wie er es bei Frau Bock wäre.
      3) Liegt hier eindeutig strafbares Verhalten vor, dass als Offizialdelikt ein Fall für den Staatsanwalt ist:
      "(2) §189 StGb:
      Wer
      1. an einem Ort, der der gesetzlich zulässigen Religionsübung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft gewidmet ist,...auf eine Weise Unfug treibt, die geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."

      oder eine Situation, die auch als Verwaltungsübertretung zu ahnden ist:
      § 81 Sicherheitspolizeigesetz:
      Wer durch besonders rücksichtsloses Verhalten die öffentliche Ordnung ungerechtfertigt stört, begeht eine Verwaltungsübertretung ...

      Die öffentliche Ordnung kann auch durch Tätigkeiten in einer Privatwohnung gestört werden und die Polizei hat einzugreifen, auch wenn der Wohnungseigentümer dazu keine Zustimmung gibt.

    • cmh (kein Partner)
      31. Januar 2013 09:29

      Wer nicht an die Heiligkeit eines Gebäudes glaubt, kann sich auch nicht auf ein "Kirchenasyl " berufen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 10:53

      Gandalf
      30. Januar 2013 11:58

      Sicherheitshalber würde ich nicht sagen, dass die Erpresser Straftaten begangen haben, aber Festnehmen und in Untersuchungshaft nehmen ist unbedingt nötig. Wenn das dann bis zum Prozess, wegen der "komplizierten Sachlage" so lange dauert wie beim Elsner kostet das den Staat zwar eine Stange Geld aber für die "Generalprävention" muss - wie wir wissen - das wert sein.

  39. Politicus1
    30. Januar 2013 11:57

    noch eine kleine Anmerkung zum "Im Zentrum":
    den Leiter des Asylamtes fand ich durchaus o.k. Er wirkte auf mich kompetent, sachlich und ein guter Vertreter des Rechtsstaates Österreich.
    Beim Schwarzafrikaner drängte sich eine Frage auf, die anscheinend nicht gestellt werden durfte:
    Wie kam er in Sierra Leone auf die Idee, zur Arbeitsuche nach Österreich zu "fliehen" (vermutlich eher "fliegen"..). Wer hat ihm da was geflüstert?
    Ich weiß es ja nicht, aber vielleicht gitb es da sogar Inserate in den lokalen Zeitungen? (Beim Visaskandal wurde auch entsprechend inseriert...)

    Gerade mit der Anwesenheit des Asylchefs wäre es sehr angezeigt gewesen, wenn der ORF diesen VOR der Sendung über den Auftritt des jahrelangen Asylwerbers informiert hätte. Dann hätte der Asylchef den entsprechenden Akt mitnehmen und aufzeigen können, wieso das Verfahren 14 Jahre lang dauert.
    Das wäre objektiver öffentlich-rechtlicher ORF gewesen.
    Aber das Ergebnis hätte halt so gar nicht in die TV-Show gepasst ...

    • Wolfgang Bauer
      30. Januar 2013 12:30

      @Politicus 1: Sehr, sehr richtig! Der Asylchef hätte vorher informiert werden müssen über den konkreten Fall.

    • Geheimrat
      30. Januar 2013 14:16

      Wenn es Sie interessiert, schauen Sie sich das an:

      http://opus4.wordpress.com/

      Der Fall Ousmane Camara, Guinea, ist ein besonderes Schmankerl.....
      Man kann ja kaum glauben!

    • Gandalf
      30. Januar 2013 18:03

      Das wäre wahrhaft einen Test wert: Wie würde Frau Ingrid Hilflos reagieren, wenn - was ja immer wieder passiert - ein aus dem Publikum "hervorgezauberter" Provokateur, wie letztens eben der Neger (ich wiederhole: NEGER, NEGER, NEGER) aus Sierra Leone, saudumme Gemeinheiten absondern darf - als Reaktion darauf die attackierten Diskutanten mit (oder, noch besser, ohne) Kommentar das Unsinnsforum verließen? Meine Prophezeiung: Genau so, wie ihre Diskussionsleitung stets ist - hilflos. Und vielleicht würden dann endlich irgendwo im ORF die Alarmklingeln schrillen: Kann man so einen Schmarrn, noch dazu so penetrant unprofessionell präsentiert, den (wenigen verbliebenen) Zusehern wirklich noch zumuten?

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      31. Januar 2013 13:15

      dann würde die gutmenschenmafia mit einer strafanzeige bzw. disziplinarverfahren aus allen rohren feuern.

      informationen aus einem fall, einem persönlichen akt zu veröffentlichen, geht gar nicht. das darf nur die gutmenschenseite - wenn es ihnen hilfreich ist (siehe Korun).
      würde sich der beamte dazu versteigen zahlen/daten/fakten publik zu machen, kann man sicher sein, dass mindestens die datenschutzbehörde (arge daten), amnesty international usw. sofort anspringen würden.

  40. simplicissimus
    30. Januar 2013 11:31

    Warum besetzen nicht 2.000 Katholiken ihre Kirche und übernachten dort?
    Aus Protest.
    Wäre eine interessante Antwort auf diese Provokation.

    • La Rochefoucauld
      30. Januar 2013 12:41

      ..... tolle Idee, geht aber leider nicht.

      Uns wird niemand die bitter notwendigen Utensilien wie Heizstrahler, Decken, Schlafsäcke, Matratzen und Notebooks bringen.

    • Politicus1
      30. Januar 2013 14:01

      geht nicht!
      Für Katholiken ist die Votivkirche versperrt ...
      Dem alten Kaiser bleibt hat nix erspart! der dreht sich in seiner Kapuzinergruft schon seit einem Monat im Kreis herum ...

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 11:09

      Gandalf
      30. Januar 2013 11:58

      Im Sinne der Ökostrom-Gutmenschen sollte man an den rotierenden Kaiser einen Generator anschalten. Das gebe völlig CO2-freien Ökostrom. Besonders nachhaltig weil dieser Kaiser über die Zustände in seinem Reich NIEMALS aufhören würde zu rotieren. (Halleluja das Perpetuum mobile ist erfunden!!!)

  41. Undine
    30. Januar 2013 09:52

    A.U. schreibt:

    "Bitte lieber Herr Kardinal, eines haben Sie vergessen: Heizdecken und Wärmestrahler würden noch fehlen"

    Die Radiatoren konnte man sogar recht gut sehen auf Bildern, die von dem "Saustall" in der Votivkirche zu sehen waren! Die schlucken ordentlich Strom!!!

    Wenn es tatsächlich zu vielen KIRCHENAUSTRITTEN kommen sollte, weil die Menschen zurecht nicht einsehen wollen, daß ihr Kirchenbeitrag für diese üble linke Agitation mißbraucht und großzügig verplempert wird, wird der ORF ganz sicher nicht darüber in gewohnt süffisanter Weise berichten! Wie oft schon hat der ORF genüßlich von "massenhaften" Kirchenaustritten berichtet, wenn es etwa galt, dem Bischof KRENN eins auszuwischen! Oh nein, in diesem speziellen Fall übt man sich in Zurückhaltung, weil es dem "Auftrag" des ORF entgegen stünde!

    • simplicissimus
      30. Januar 2013 11:32

      Die Kirche haltert sich selbst ab, weil sie simpel und einfach aufs falsche Pferd setzt.

  42. Josef Maierhofer
    30. Januar 2013 09:41

    Aber wer steht wirklich hinter den Kirchenbesetzern ?

    Doch wohl die linken Organisationen und 'Speerspitzen', ich vermute Attac, SPÖ, KPÖ, oder solches.

    Klar, so einem Kardinal wie unserem kann man auf den 'Schädel ...', wenn er nicht tut, wie erwartet, dann wird er medial angeheult, wie unchristlich er nicht wäre, etc.

    Ein Oberhirte der katholischen Kirche hätte wohl die Pflicht, Straftäter gegen das Gesetz nicht zu schützen und nicht zu weiteren Straftaten gegen das Gesetz zu unterstützen, er kann sie ja in eine Caritasorganisation schicken, wenn sie keine Unterkunft haben. Die haben aber die wohlgeheizte staatliche Unterkunft in die Kirche verlegt, in der Hoffnung, dass sie dort nicht vor die Tür gesetzt werden.

    Für mich: Sofortige Räumung der Kirche, sofortige Abschiebung der Schubhäftlinge und sofortige Rückführung der Nichtschubhäftlinge an den staatlichen Platz der dafür vorgesehen ist, es steht auch die Abreise aus Österreich offen. So geht es eben nicht.

    Genau dieses blödsinnige Gutmenschentum ruiniert Österreich.

    Herr Kardinal, wer soll denn diese Blödheiten bezahlen ?

  43. Politicus1
    30. Januar 2013 09:25

    eine weitere Frage drängt sich auf:
    wo sind die muslimischen Organisationen?
    Wieso überlassen die Jungen Muslime Österreichs die Hilfsaktionen für ihre Glaubensbrüder in der Votivkirche den Ungläubigen? Wieso wird kein Halalessen gebracht?

  44. Buntspecht
    30. Januar 2013 09:10

    Allah erhalte uns noch lange die Wahlhelfer - für alle nichtlinken Parteien hier in Österreich - in der Votivkirche. Besonders die Grünen werden sich wieder wundern, weshalb sie zwar jeweils „Umfragekaiser“ (der sehnliche Wunsch mancher Umfrageersteller/Auftraggeber) sind, aber in geheimer Abstimmung dann doch immer „unerwartet“ schlecht abschneiden.
    Zu Schönborn:
    Schönborn hat sich gestern im Interview ungewöhnlich (erstmalig) exakt und sehr deutlich ausgedrückt. Natürlich kann er die Leute jetzt nicht simpel auf die Straße setzen, aber er hat ganz klar gesagt, dass sie aus der Kirche raus sollen, über ein zwei Wünsche diskutiert werden kann, der Rest unverhandelbar ist, der Staat sich nicht erpressen lassen kann und dass Schluss sein muss, mit den Aktivitäten von Aktivisten im Hintergrund, die aus politischen Motiven ständig mit den „Flüchtlingen“ ausverhandelte Ergebnisse durch massive Einflussnahme und Angstmache zunichtemachen.
    (Ich würde ja zu gerne die von den Aktivisten den „Asylanten“ zur Verfügung gestellten Laptops beschlagnahmen und durchforsten, denn würde klar werden, weshalb der ORF in der Kirche - sehr scheinheilig - keine Aktivisten vorfindet und behauptet werden kann, diese Leute würden nicht ferngesteuert! Die „Unschuldslämmer“ die uns der ORF als harmlose Aktivisten - aber als Laptopverteiler - vorgeführt hat, wären entlarvt!)

  45. ambrosius
    30. Januar 2013 09:02

    Christen sollten sich doch einmal der Mühe unterziehen, die Heilige Schrift zu lesen, auch wenn das recht mühsam ist. Da steht nämlich viel von Nächstenliebe, Hilfe für Witwen, Waisen und unverschuldet in Not geratene Menschen drin, von Alimentierung von arbeitsscheuem Gesindel und Politagitatoren steht aber nicht nur nix drinnen, sondern im Gegenteil: da gibt es mehr als einen Hinweis auf das Missfallen Gottes über solche Schmarotzer.

    • Politicus1
      30. Januar 2013 09:31

      In der Bibel habe ich auch noch kein Wort gefunden, dass Christen naiv und dumm sein sollen ...

    • CHP
      30. Januar 2013 10:09

      Vielleicht könnte man den Krimilanten die Laptos in Bibeln umtauschen, und sie 24 Std. am Tag mit Gregorianischen Chorälen erbauen?

    • Undine
      30. Januar 2013 20:38

      @CHP

      Eine blendende Idee!!! Und zwar so laut wie möglich!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      31. Januar 2013 13:19

      liebe deinen nächsten, den nächsten (vielleicht auch den eigenen, nahestehenden)!

      und nicht den fernsten aller fernen, den entferntesten!

      verstanden, den unterschied?

    • ambrosius
      31. Januar 2013 19:41

      @Beatrix Karl Moik

      Ist das eine Anspielung darauf, daß das Liebesgebot des Jesus von Nazareth weit über das altestamentarische Gebot der Freundesliebe und der Verwandtenliebe hinausgeht ?

  46. Helmut Oswald
    30. Januar 2013 08:50

    Im Zuge der heurigen Drei Königssammlung dürften es zahlreiche Gläubige gewesen sein, die jenen, die in Begleitung eines Caritas Mitarbeiters kamen, anstelle den Gelbeutel aufzumachen den Mund aufgemacht haben und ihnen recht deutlich zu verstehen gegeben haben, was sie von der Caritas im Lichte der Kirchenbesetzung halten. Aber da auch diesen Weihrauch Sozialismus mit unserem - also für ihn fremdem Geld - wirtschaftet, wird dass die Führung dieses weihrauchgeschwängerten Schmarotzerladens nicht beeindrucken. Dahe rgibt es nur eines - Fördermittela uf Null zurückfahren und Sponsoren abwerben für sinnvollerer Projekte. Weg mit der Fremden Import Industrie !

    • Haider
      30. Januar 2013 21:45

      Nur Taten wirken. Meckern allein ändert nichts. Solange die Klangwolke des Klingelbeutels über der Caritas raschelt (klimpern ist längst passé), solange ändert sich überhaupt nichts.

  47. Politicus1
    30. Januar 2013 08:23

    Nicht jammern, nicht sudern - Taten setzen!
    Ich habe gehandelt und damit zumindest mein Gewissen etwas beruhigt.
    1) Habe ich dem Kardinal geschrieben und meinen Unmut geäußert. Leider war ihm die Form meiner e-mail nicht einer Annahme würdig und zweitens teilte er mir mit, wisse er es über Flüchtlinge und Asyl besser....
    2) Habe ich dem Nuntius geschrieben. Er hat mir zwar nicht geantwortet, was ich gerne entschuldige in der Annahme, dass er täglich -zig Zuschriften empörter österr. Katholiken erhält, die einen Transfer des Wiener Oberhirten nach Rom und eine neue Diözesanführung wünschen. Es sind ja mehrere Bischofsernennungen in Ö. längst überfällig - vielleicht kann Rom da Wien gleich noch mit einbeziehen?!
    3) Habe ich - und das ist das ganz ENTSCHEIDENDE! - der Erzdiözese meinen Austritt aus der derzeitigen Amtskirche angekündigt, mit der Zusage, meinen Kirchenbeitrag direkt meiner Pfarre, der ich ja als unauslöschlich getaufter Katholik weiterhin agehöre, anweisen werde.
    Und da kam Bewegung in die Sache!
    Gerne möchte ich daher alle Katholiken informieren - auch Dr.Unterberger! -, dass es tatsächlich die Möglichkeit gibt, den Kirchenbeitrag zu zahlen mit der Auflage, dass KEIN CENT davon an die Caritas gehen darf.

    Dazu verlangt man von der Finanzkammer der Erzdiözese das Formular "Zweckwidmungsantrag II/2010" und bestimmt damit wofür 50% des KB verwendet werden sollen. Z.B. für Schwangere in Not, für die kirchliche Pädagogische Hochschule, für die Missionsarbeit etc.
    Die anderen 50% verbleiben in der Diözese und den Pfarren.

    Natürlich wird dieses Formular nicht automatisch mit der Beitragvorschreibung ausgeschickt oder auch nur mit einem klitzekleinen Hinweis erwähnt, daher bitte weitersagen!

    Und nicht vergessen: Am 27. Februar ist Caritassammlung in den Kirchen - Knöpfe mitnehmen!

    • Cotopaxi
      30. Januar 2013 10:23

      Ich danke für den wertvollen Hinweis auf den Zweckwidmungsantrag für den Kirchenbeitrag.

      Hat jemand die E-mailadresse des Herrn Erzbischofes zwecks Anforderung?

    • Politicus1
      30. Januar 2013 11:28

      cotopaxi:
      kirchenbeitrag@edw.or.at

    • Cotopaxi
      30. Januar 2013 11:35

      @ Politicus1

      Vielen Dank! Ich werde gleich 10 Formulare bestellen und verteilen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 11:25

      Politicus1
      30. Januar 2013 08:23
      Leider hat die Sache einen Haken. Geld hat keine Mascherln.
      Wenn man sgt von meinem Geld nichts an die Caritas wird mein Geld an andere Nichtsnutze (wie Asylbrüder) bar ausgefolgt und die Caritas bekommt ihr zugedachtes Geld von den Anderen.

      Wenn schon, entweder den Kirchenbeitrag nicht zahlen, der Caritas und anderen Schwindelvereinen keine Spenden zu geben und so das Gutmenschentum auszutrocknen. Sollen sie doch "IHRE" Wohltaten auch von ihren eigenen Geld zahlen. (NIcht von unserem!)

    • Gismor (kein Partner)
      31. Januar 2013 12:12

      Politicus1
      Könnte man das nicht auch mit den ORF bzw. GIS-Gebühren so machen? Auf ein Treuhandkonto zahlen und verlangen, dass der ORF wahrheitsgetreu informieren muss.

  48. dssm
    30. Januar 2013 08:09

    Der Papst ist ohnehin dabei die oberen Hirten neu zu besetzten. Da der aktuelle Papst bisher durchaus konservative Führungsstärke zeigt, darf dies von den neu Besetzten auch erwartet werden. Auch der Vorstoß des Papstes gegen die Kirchensteuer ist beachtlich.

    Die Kirche gibt es nun bald zweitausend Jahre, diese Jahre waren gesäumt von echten Krisen, da sollte man wegen ein paar zeitnahen 'Ausrutschern' nicht die Flinte ins Korn werfen.

    Gerüchteweise gibt es wegen der Art der Geschäfte der Caritas einigen Ärger mit Rom, wenn dies auch vorläufig eher Deutschland betrifft.

    Und um auf die liebe Politik zurückzukommen. Die Kirche lebt seit Jahrhunderten das Subsidiaritästprinzip, da kann lokal schon einmal etwas schief gehen. Erfreulicher Weise greift Rom nicht sofort ein, sondern lässt die lokalen Kräfte erst gewähren. Wenn es unhaltbar wird, dann kommt der Dämpfer aus Rom.
    Auch Herr AU und viele Mitblogger sollten die Dinge aus dieser Perspektive sehen! Man kann nicht täglich die EU wegen der Gängeleien kritisieren und dann gelebte Subsidiarität der Kirche auch als schlecht brandmarken.

    • brechstange
      30. Januar 2013 09:13

      ******!

      Rom würde die Kirchensteuer lieber gestern als heute abschaffen.

  49. phaidros
    30. Januar 2013 06:59

    OT: passend zum SB-Artikel über Lise Meitner (link s.u.) erlaube ich mir den Hinweis, dass heute (Mi., 30.1.) abend um 20:15 in arte ein Porträt der großen Forscherin gebracht wird. Zur Einstimmung Lore Sexls Erinnerungen (Sexl kannte Meitner noch persönich): http://www.science-blog.at/2012/09/lise-meitner-ij-weltberuehmte-kernphysikerin-aus-wien/

  50. Wertkonservativer
    30. Januar 2013 06:50

    Ein frommer Wunsch des Wertkonservativen:

    wäre nur der Glaube in unserem Lande noch so stark, wie die Aufmerksamkeit, die wir alle den katholischen Kirchenoberen Tag für Tag widmen!
    Die Votivkirchen-Causa ist absolut übel und gehört, wie wir hier täglich fordern, schnellstens in Ordnung gebracht.

    Der Glaubensverlust in weiten Teilen unserer Bevölkerung ist jedoch das viel größere Problem, an dem unsere Kirche laboriert.
    Einen Teil der Schuld hat sie selbst zu verantworten!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  51. Observer
  52. S.B.
    30. Januar 2013 02:26

    Abgesehen davon, daß Zorn zu den sieben Todsünden zählt und Herr Schönborn als Kardinal diesem gar nicht anheim fallen darf, ist die Besetzungs- bzw. Asylproblematik in der Votivkirche damit nicht zu lösen, sondern ganz einfach mit RECHTSSTAATLICHEM HANDELN - je früher umso besser. Es ist bereits viel zu viel Zeit vergangen und man gibt damit der "linksgestimmten Medienorgel" einmal mehr Gelegenheit, sich an dem Thema abzuarbeiten bzw. zu profilieren.

    Allen voran wieder einmal das linke Flaggschiff ORF, wo uns im Zuge einer völlig einseitigen Diskussionssendung ein leidender Schwarzafrikaner präsentiert wird, der sich während seines langandauernden Asylverfahrens als Schauspieler betätigen darf und das nicht nur auf den Brettern, welche die Welt bedeuten, sondern auch gekonnt vor der Fernsehkamera.

    Der Kirchenfürst ist ultimativ gefordert, das ganze Asylindustrie-Theater unverzüglich zu beenden, wenn er nicht noch mehr Spendenverluste und Kirchenaustritte in Kauf nehmen möchte. Genau diese Maßnahmen sind nämlich die einzig richtige Gegenwehr, die der Bevölkerung im Widerstand noch zur Verfügung stehen.
    Bitte, reichlich davon Gebrauch zu machen - der Spaß hat sich endgültig aufgehört!

    • Brockhaus
      30. Januar 2013 08:26

      Zum zweiten Absatz sei bemerkt, "Nicht jeder der die Bretter dieser Welt betritt merkt, daß er auf dem Holzweg ist"

    • Haider
      30. Januar 2013 21:30

      Ihren Platz als Spitzenposter haben sie redlichst verdient. Ich schließe mich gerne an. Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der 16.

  53. Brigitte Imb
    30. Januar 2013 02:14

    Aber natürlich haben die Asylerpresser Heizstrahler, sie sind auf diversen Fotos zu sehen. Die zu erwartende Stromabrechnung wird nicht gerade Freude erwecken.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1334766/Votivkirche_Asylwerber-spenden-fuer-Oesterreicher-in-Not?direct=1338030&_vl_backlink=/home/panorama/wien/1327692/index.do&selChannel =

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1329094/Lokalaugenschein_Asylwerber-harren-in-Votivkirche-aus?direct=1338030&_vl_backlink=/home/panorama/wien/1327692/index.do&selChannel =

    Angenommen, daß z.B. 20 Christen in einer Moschee Herberge suchen, wäre nicht nur sofort ein Sonderkommando da um diese zu entfernen, sondern auch die halbe muslimische Welt würde wegen Entehrung durch Unbläubige zum Mord aufrufen.

    • Haider
      30. Januar 2013 21:32

      Ich bitte um Entschuldigung. Habe die Richtigstellung betreffend Heizstrahler zu spät gelesen. Aber doppelt hält besser!

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2013 23:31

      Macht gar nicht, Undine hat es auch zusätzlich festgestellt. Ja, man kann es ohnehin nicht oft genug erwähnen welche Zustände in der Votivkirche herrschen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Januar 2013 10:05

      Brigitte Imb
      30. Januar 2013 02:14

      Leider fallen auch Sie auf den Trick der Erpresser herein. Sie argumentieren durch Gegenüberstellung von K.Kirche und Moschee der Muslime. Dabei übersehen Sie, dass es sich keineswegs um eine Religionssache handelt, sondern um eine Strafgesetz-Frage.

      Ich möcht daher Ihren letzten Absatz zurechtrücken:

      Angenommen 20 Nazi oder Kommunisten besetzen das Innenministerium, jagen die Beamten hinaus, kacken in die Schreibtische etc..., wäre da nicht sofort die säumige Polizei da um die "Ganoven" aus dem Haus zu treiben?

      Dabei fordern diese nichts anderes als die Ausdehnung der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit, auch auf sie, (das steht doch sogar in der Verfassung!)





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