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Reichskampfsender ORF

Es wird ständig skandalöser: Die Berichterstattung des ORF erinnert in ihrer Einseitigkeit und parteiischen Manipulation immer stärker an totalitäre Medien der Klasse „Prawda“ und an die Berlusconi-Medien. Es ist  absolut rätselhaft, weshalb die Majorität des österreichischen Parlaments das tatenlos hinnimmt.

Der erste Skandal betrifft die Berichterstattung über die ÖBB-Inserate: Um 15,29 Uhr ging die Meldung über die APA, dass die ÖBB im Jahr 2005 in einer SPÖ-Festschrift ein Inserat geschaltet haben. Das wurde von der Zeit im Bild vier Stunden später total verschwiegen. Aber nicht etwa, weil das Inserat zweifellos durchaus legal gewesen ist, sondern weil dessen Erwähnung  dem knallroten Kampagnenmedium die parteipolitische Strategie durchkreuzt hätte: Denn die ZiB brachte sehr wohl einen ausführlichen Beitrag – aber einzig und allein darüber, dass dasselbe Inserat im selben Jahr ebenso legal in einer ÖVP-Broschüre erschienen ist. 1 Minute und 23 Sekunden lang – was im Fernsehen sehr viel ist – war das Schüssel-Inserat ein Thema, ohne dass das darin das SPÖ-Inserat auch nur andeutungsweise erwähnt worden wäre.

Und auch in der ZiB2 wird viel mehr und länger über das Schüssel- als über das Gusenbauer-Inserat berichtet. Dafür wird in völlig verwirrender Weise der vom SPÖ-Verlag Echo völlig legal gesponserte Häupl-Geburtstag dazugestellt. Und ein „News“-Schreiber, der kompletten Unsinn erzählt. Aber der große Skandal bleibt die ZiB1, die noch immer – relativ – meistgesehene ORF-Nachrichtensendung, in der daher die brutalste Propaganda stattfindet.

Brutaler, skandalöser, einseitiger geht’s nicht mehr. Aber die Genossen in der KommAustria werden sicher auch das total in Ordnung finden. Objektivitätsgebot hin und her. Das Gebot aus der Löwelstraße ist wichtiger.

Der zweite Skandal: Ein ganzer Fernseh-Abend wurde der Hetze gegen Ungarn gewidmet. Paul Lendvai durfte einen Film gestalten, in dem zu 80 Prozent nur Regierungsgegner zu Wort kamen, die sich extrem lange in diffusen Beschimpfungen der ungarischen Regierung ergehen konnten, ohne dass sich diese auch nur zu einem einzigen Vorwurf  konkret rechtfertigen konnte. Selbstverständlich lässt sich in jedem Land der Welt ein so einseitiger Film machen. Wenn man es darauf anlegt. Und wenn man keine gesetzlichen Objektivitätspflichten hat. Die der ORF eigentlich hätte. Zusätzlich ist das Machwerk aus etlichen links kontrollierten Steuergeldtöpfen subventioniert worden – eine weitere Garantie für Unobjektivität.

Besonders auffällig ist: Obwohl der ORF in Budapest einen ausgezeichneten Korrespondenten hat, hat bei dieser Produktion Lendvai (und eine deutsche Kollegin) das Kommando gehabt. Das ist umso skandalöser, als Lendvai bekanntermaßen eine offene Rechnung mit der bürgerlichen Regierung Ungarns hat. Diese hatte in den Geheimdienstarchiven Unterlagen über ihn gefunden und veröffentlicht. Damit scheint bewiesen, dass Lendvai einst mit dem kommunistischen Geheimdienst kooperiert hat, dass er diesen über Treffen von Regimegegnern wie auch über ORF-Interna informiert hat.

In jedem anständigen Medium wäre daraufhin die Mitarbeit eines solchen Journalisten wohl umgehend beendet worden – insbesondere wenn dieser ohnedies schon die bei allen Nichtgenossen vom ORF brutal exekutierte Altersgrenze weit überschritten hat (Lendvai ist über 83 Jahre alt). Im ORF darf ein Lendvai hingegen weitermachen – und sogar Kampffilme gegen die jetzige Regierung seiner ehemaligen Heimat gestalten, statt sich wenigstens zum Thema Ungarn schamhaft zu verschweigen.

Drittes Beispiel: Der ORF gibt einem Schmieren-Buch eines Franzosen breiten Raum, der unter Ausnutzung des Amstettner Inzestverbrechens in der Familie F. Kassa machen will. Die wirre Grundthese des Mannes, der so gut wie keine Originalrecherchen betrieben hat, der nicht einmal deutsch kann: Das alles hänge mit dem Nationalsozialismus zusammen, Österreich wolle nicht nach der Wahrheit suchen.

Gewiss sollen auch solche Bücher im Rahmen der Meinungsfreiheit erscheinen können. Zumindest solange, bis die erzürnten Inzest-Opfer durch eine Klage sein Verbot erreichen (womit sie sich freilich sofort wieder aus ihrer neuen Identität herausbewegen müssten, was sie sofort wieder zum Objekt neuer Gossenschreiber machen würde, was sie daher nicht tun werden).

Aber niemand kann erklären, warum ein Mohammed-kritischer Film, den noch niemand ganz gesehen hat, von fast allen als Mist bezeichnet wird, der eigentlich nie produziert hätte werden dürfen; insbesondere auch von den sogenannten Kulturjournalisten, die sich jetzt an dem Inzest-Buch begeilen. Dieser Denunziations-Mist gegen wirklich unschuldige Opfer bekommt hingegen im linken Kampfsender ORF und in den von SPÖ-nahen Boulevard-Zeitungen breiteste Unterstützung und Gratiswerbung.

Drei Riesensauereien. Aber man kann nicht nur der SPÖ und ihren grünen Helfershelfern die alleinige Schuld daran geben. Immerhin haben im Parlament drei Parteien die Mehrheit, die ständig vom ORF in den Dreck gezerrt werden.

Hätten die noch irgendetwas in ihren zittrigen Knochen, dann würden sie schon längst einen Gesetzestext erstellen, der dem ORF endlich das Zwangsgebührenmonopol entzieht, der endlich Gleichberechtigung zwischen allen Fernsehsendern herstellt, der das Objektivitätsgebot endlich von Papier zur Realität verwandelt. Dieser Gesetzestext könnte dann ja in den letzten Tagen vor der Wahl ohne Rücksicht auf Koalitionsbindungen im Parlament beschlossen werden. So wie es ja auch Werner Faymann vor der letzten Wahl gemacht hat, was uns seither viele Milliarden gekostet hat. Eine solche ORF-Reform im koalitionsfreien Fenster würde dem Land hingegen viel ersparen.

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alle Kommentare

  1. Lucy (kein Partner)

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  8. ich nicht (kein Partner)

    statsus 3.10.2012 alles wieder auf schiene im rotfunk-morgenjournal:

    statt dem ostermayer auftritt im untersuchungsausschuss um die regierunsginserate, wird 20 minuten über bauermnbundinserate und weggeworfene broschüren berichtet, und...
    onkel pelinka is back, mit einer ausführlichen analyse der lage durch die rote brille.



  9. zweiblum

    Beim heutigen Stand der Technik muß es möglich sein, daß der ORF nur den Anteil am Fernsehbeitrag bekommt, der vom einzelnen Teilnehmer konsumiert wurde. Dann soll er pleite gehen. Der Pensionsfond wird zur Abdeckung der Schulden herangezogen, wie liberal üblich.



  10. machmuss verschiebnix

    "...im Parlament drei Parteien die Mehrheit ... in den Dreck gezogen werden ..."

    Absoluter Volltreffer, genau das ist einer der wesentlichsten Punkte, welche das Potential
    haben, der ÖVP bei der nächsten Wahl das Kreuz zu brechen ! ! !


    Es ist mir schleierhaft, warum sich "meine" Partei so derart aufgibt ? ? ?


    Zumindest gibt's jetzt eine gefahrlose Alternative: Stronach X

    Danke ÖVP - tschüss mit ü - und hupft's in Gatsch .

    .



  11. Jerobeam (kein Partner)

    http://www.pi-news.net/2012/09/libyen-gaddafi-hielt-sich-schulmadchen-harem/

    Sure 24, Vers 33

    ... wenn sie ihm von "Mittlern" nur nur als Prostituierte angeboten worden sind.

    ...wenn er sie gekauft hatte, dann sind sie "unter seiner rechten Hand". Im Koran eine Beschreibung für "Sklavinnen". Einzige Bedingung für die Anzahl der Sklavinnen -- genug Geld.
    Siehe dazu: Sure 4, Vers 3

    Sure 65, Vers 4 .... eine Altersuntergrenze für "Heirat" besteht im Koran nicht.



  12. Segestes (kein Partner)

    Der Vollständigkeit wegen, lieber Unterberger:
    Der Theologe Reinhold Lopatka, begründete seine Aufforderung an die ÖBB, man möge in dem ÖVP-Blatt doch sündteure Werbung schalten, ernsthaft damit, dass er dazumal nur TESTEN wollte, ob außer der SPÖ auch andere Parteien in den Genuss solcher Inserate kommen können!

    Ja geht es denn noch dummdreister?!
    Ist diese Nase bei Strasser in die Lehre gegangen, der sich bekanntermaßen zu der absurden Behauptung verstieg, seine Bestechlichkeit hätte er nur vorgegeben, um die Gegenseite aus der Reserve zu locken???

    Es mag eine Sauerei sein, was der ORF seit Jahren so treibt.
    Ihre totale Blindheit auf dem rechten Auge, mein lieber Herr, ist aber auch nicht von schlechten Eltern!



  13. Faymann muss weg! (kein Partner)
  14. eso-policier (kein Partner)

    Zum Thema Ungarn. Es ist gut, dass die ungarischen Rechtspopulisten gegen die €urokratie und gegen die verächtliche Einwanderung kämpfen. Aber die Politik der Rechtspopulisten ist zu wenig ökologisch. Man muss dafür kämpfen, dass in Ungarn eine Partei an der Regierung beteiligt wird, die so ist wie die deutsche Partei FW. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com



  15. Jerobeam (kein Partner)

    ad ORF:

    Ein sehr viel grösserer Skandal ist, daß ein von Hitler verehrter Kult - der Islam - auf österreichischem Boden hofiert wird, auf demselben Boden auf dem KZ stehen, für die der Hitlerideologiekumpel Amin al Husseini sicher auch "hoffte" und redete, daß österr. KZ in Massenvernichtungslager umgebaut werden .......

    .-... übrigens ein Kult in dem auch gepflogen und "gehuldigt" wird was hieraus ableitbar ist: Sure 65, Vers 4

    Wir brauchen hier in Österreich eine wirkliche Erinnerungs- und Besinnungskultur und nicht die Lügen von Heuchlern ...... und Spezialisten im Verdrängen aus parteipolitischer Kalkül.

    http://www.youtube.com/watch?v=kDoV8ZL9Xkc

    Vor lauter heuchlerischem Warnen vor "den Nazis" merken viele Psychopahten gar nicht wie solche Nazi-Positionen innehaben !

    Heuchlerisches Gesindel !

    Sie stehen auf Seiten der Wilden und nicht auf Seiten der Zivilisierten !

    Wer auf der Wikipedia unter "Araber" den dort befindlichen Link zur Seite "Siedlungsgebiet der Araber" öffnet sieht sofort WER dort die Kleingruppe ist,
    und wer den historischen Hintergrund der Benennung "Palästina" checkt sieht sofort, daß muslimische Araber durch das "Überstülpen" dieses Begriffs sich als Minderheit darstellen wollen .........
    .... und wer dann die Seite "Siedlungsgebiet der Araber" ersetzt durch eine Karte Ausbreitung des Islams in dieser Weltgegend ersetzt ------- denen wird schliesslich sehr bewußt werden was das Wort Kleingruppe genau dort auf Isarelis zutrifft.

    Ja ----- so große Lügen können Medien produzieren ------ völlige Verdrehung der Fakten.

    Goebbels und Mohammed (seine Seele in der Kapazität an Bosheit welche Nazis nur in schwarmhafter Personalunion zusammenbrachten und auch dann nicht an ihn heranreichten .......) hätten ihre klammheimlichen und grinserischen "Überlegenheitsgefühle".

    Schliesslich: Nicht nur in den UNRWA Lagern halten muslimische Araber muslimische Araber gefangen nach einem Krieg (Erster arabisch-israelischer Krieg ... die Agressoren sind zuerst genannt !) welchen muslimische Araber in 1946/47 begonnen haben, sondern auch auf zentralem historischen jüdischen Kerngebiet und israelischen Kerngebieten.

    Fehlt nur noch, daß die Lügner in den Medien so tun als ob die von muslimischen Arabern okkupierten Gebiete (ausgehend von Mekka und Medina) keineswegs die muslimischen Araber des uralten Judäa und Israles aufnehmen könnten, wegen Raumnot ;((((((((((((((((((.-....................................................................

    Zum Schluß: Die partiellen "DRECKSÄCKE" (gemeint sind Herzen), welche zwar richtig ( doch wie aufrichtig ????) über die Verfolgung und Ermordung nordamerikanischer und südamerikanischer Indianerstämme berichten, doch die Verfolgung von Berbern, Persern, Ägyptern (Ja die gabs mal als Volk ! ) und und und und im ganzen Maghreb ..... durch ARABER und zwar insbesondere und vor allem durch MUSLIMISCHE ARABER NICHT ANSPRECHEN ........ zum Seelenhenker mit euch Lügenludern .... die ihr allen Faschisten in die Löcher kriecht wenn sie euch Futter, Macht und größeres Lügen in Aussicht stellen.

    Das ist schon ein besonderes "Ding" der Bosheit von Geschichtsverzerrungen: Eines der größten und brutalsten expansiven VÖLKER dieser Erde mit Kuschelhandschuhen anfassen zu wollen und gar als "kleine Gruppe" wahrnehmen zu sollen ........

    Kann der tiefenpsycholiogische Effekt des Hängens am schwarzen Tropf wirklich so große Folgen haben ?

    PS: "Schwarzer Tropf", damit ist Erdöl gemeint.

    PPS.: Wiener ohne Hängen am "schwarzen Tropf" bewerteten den Islam damals noch richtig !



    • kaffka (kein Partner)

      Der verzapfte Schwachsinn wird durch die "Erläuterungen" auch nicht sinniger.

    • wahrnix

      ...und die Sudetendeutschen und Volksdeutschen in ihre Heimat zurückkehren..
      Oder gelten die rassistischen Gesetze von Rosevelt und Morgenthau weiter?

  16. Torres (kein Partner)

    Betr. Ungarn: Ich habe auch den anschließenden Club 2 gesehen und war positiv überrascht, wie unaufgeregt, klar und logisch - im Unterschied zu allen anderen Teilnehmern, vor allem Lendvai - der Staatssekretär im ungarischen Außenministerium argumentiert hat.
    Und zum Roman "Claustria" mit dem Thema der Amstettner Fritzl-Affäre gibt es einen sehr guten Kommentar von Rudolf Taschner in der "Presse": http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1292225/Wer-zu-Jauffrets-Buch-Claustria-greift-hat-reinen-Dreck-in-der-Hand .



    • cmh (kein Partner)

      Franzosen bezeichnen kalauernd die Österreicher oft und gerne als "Autre chiens". Das gehört zur dortigen Folklore. Nur wer glaubt, von allen geliebt werden zu müssen, hat damit ein Problem.

      Beim Kalauer Claustria ist es ähnlich. Und auch dieses Buch werden dei Franzosen, die ja schon die sexuellen Ergüsse einer ehemaligen sozilaistischen Ministerin über sich ergehen lassen mussten, überstehen. Also trotz des schlechten Geschmackes bleiben wir die selben Freunde.

      Ärgerlich sind hingegen die innländischen Kommentare dazu. Aber so wir deutlich, dass diese Leute genau einen Rezeptor für alles Geschen haben: den linxlinkantifaschistischen.

  17. Jerobeam (kein Partner)

    http://www.pi-news.net/2012/09/produzent-des-mohammed-films-verhaftet/

    Nehmt posthumus Arafat den Friedensnobelpreis ab und auch den Friedensnobelpreis den Obambi bekommen hat und gebt beide und einen neuen dazu Nakoula Basseley Nakoula.

    Der ist zwar ein Kleinkrimineller gewesen, doch was dieser Mensch inzwischen an Gutem getan hat indem er die Taten Mohammeds zwischen Zeilen hervor ins Bewußtsein der vielen holte ist der Weg zum richtigen Frieden ...... denn das Erkennen des Bösen bringt die Lösung !

    Vermutlich sind die meisten "Schauspieler" solche interkulturellen Großhirnrindensichselbstschädigenden gewesen, die den Islam hochpriesen, noch während sie ihre Szenen zu diesem Film drehten .... NICHT WISSEND, daß sie Szenen nach Texten nachspielten die islamische Tradtition sind.

    Und wieviele unter den """Gutmenschen"""-Schauspielern hätten auch so ein Angebot froh angenommen ?

    Die schwitzen sich jetzt das ab, was solche durch ihre Bosheiten den Verfolgten in islamischen Ländern durch ihre Arroganz zusätzliche Pein bereitet haben... ....

    Und das ist gut so !



    • kaffka (kein Partner)

      Jerobeam
      28. September 2012 10:13

      Wirrer gehts nimmer!

    • Wertkonservativer

      Jerobeam 10:13 und 11:00)

      Kann man da nicht einschreiten? Da ist anscheinend ein Wirrkopf am Werk!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • FFC-Ätzer (kein Partner)

      wer im glashaus sitzt, sollte tunlichst nicht mit steinen werfen, @wertkoffer!!!!

    • wahrnix

      FFC-Ätzer, wer im glashaus sitzt, sollte tunlichst nicht mit steinen werfen!!!!

  18. Alfred E. Neumann

    Mit genüßlich gerolltem "R" wurde heute früh im Kampfsender süffisant berichtet, daß der Produzent des unsäglichen "islamfeindlichen" Filmchens ein koptischer CHRIST sei.



    • kaffka (kein Partner)

      Alfred E. Neumann
      28. September 2012 08:49

      Abgesehen vom Inhalt tut es mir leid diesen >Bericht nicht gehört zu haben. Warum?

      Seit Langem habe ich festgestellt, dass offensichtlich ein Sprachfehler Bedingungung dafür ist, dass jemand im ORF sprechen darf.

      Leute die kein ordentliches R über die Lippen bringen (Statt Vater etwa VATEA) sagen sollten zum Logopäden gehen und zuerst sprechen lernen.

      Dass die Schmitt-Kunz beim Reden die Zähne nicht öffnet, dreht mir jedesmal wenn sie die Lippen bewegt den Magen um!!!!

    • Undine

      @Alfred E. Neumann

      Das ist mir auch unangenehm aufgefallen!

      In der "Presse" konnte man in der Vorwoche folgende Aussage als Randnotiz lesen:

      ""Der Produzent Sam Bacile, ein israelischstämmiger, in Kalifornien lebender Immobilienhändler....."

      Diese Bemerkung von der israelischen Abstammung wurde bis jetzt nicht dementiert, aber auch sonst im ORF nicht wiederholt.

      Mich erinnert das an die manipulative Berichterstattung über den verrückten norwegischen Massenmörder, in der zwar immer überdeutlich wiederholt wurde, er sei rechtsextrem und christlich; daß er Freimaurer und schwul war, ließ man unter den Tisch fallen. Nicht vergaß man aber drauf hinzuweisen, wenn er mit erhobener rechter Faust grüßte, dies sei der Hitlergruß. Ich hielt die ausgestreckte Faust bisher als Grußform der Sozialisten und Kommunisten!

      @kaffka

      "Seit Langem habe ich festgestellt, dass offensichtlich ein Sprachfehler Bedingungung dafür ist, dass jemand im ORF sprechen darf."

      In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß in letzter Zeit etliche jüngere Ansager (zwei Wetterfrösche) sich einer Sprache bedienen, die bestenfalls in einen Kindergarten paßt; so kann man mit kleinen Kindern reden, aber nicht in Sendungen für Erwachsene. Überhaupt fällt mir immer öfter auf, daß sich die Sprachmelodie und Ausdrucksweise der Wiener Jugendlichen in letzter Zeit stark gewandelt hat; es erinnert stark an Kinder-Fernsehprogramme.

  19. Herby
  20. Heri (kein Partner)
    • leshandl

      Aber dieser Herr Stronach ist wirklich kläglich. Beim Interview in der ZIB2 dürfte er entweder schon "angesäuselt" gewesen sein oder eine gewisse Senilität wurde sichtbar. Der Gag ist ja, dass dieser Abend in seinem Pleite-Racino stattfand, in dem der Magnat viele Millionen Euro versenkt hat. Damals war es sein Geld bzw das Geld seiner Aktionäre. Was er jetzt versenken will, ist das Geld der Steuerzahler.

    • Heri (kein Partner)

      @leshandl,

      Ja, dass der Stronach auch nicht ideal ist, mag schon sein. Das ist aber eine subjektive Beurteilung.
      Nur der ORF darf nie und nimmer so etwas über eine Partei schreiben. Der soll doch unabhängig sein, oder täusche ich mich da.

  21. black (kein Partner)

    Der ORF nannte sich in der Funktionsperiode als nationalsozialistische Propagandamaschine "Reichssender Wien". Für den ehemaligen "Reichssender Wien", der in ORF (Oarmselige Rote Freimaurer) umbenannt wurde, kann es nach wie vor nichts Schlimmeres geben als einen Machtverlust des Sozialismus. Einen Unterschied zum Reichssender Wien des Großdeutschen Rundfunks gibt allerdings es schon: damals konnte man noch Feindsender hören, heute jedoch sind alle gleichgeschaltet!



    • cmh (kein Partner)

      Die ORFler, die bis zum letzten Blutstropfen anderer gegen die Einflussnahme der ÖVP kämpfen, würden sich bei einer neuerlichen Übernahme durch ein linkes Regime (ähnlich wie dem damaligen) wohl rasch und kampflos dazukuscheln.

  22. Schnabeltierfresser (kein Partner)

    Das genannte geht mir etwas am Arsch vorbei, aber was wirklich nervt, dass man kürzlich Herren Robert Menasse ("Schriftsteller") in der Zib2 als Top-Experten zur Weltwirtschaftskrise kommentar- und nachfragelos interviewt hat.



    • Neppomuck (kein Partner)

      Warum nicht Köhlmeier?
      Der kann auch gut Märchen erzählen.

    • La Rochefoucauld

      Das war kein Interview. Das war nur Schleichwerbung für sein Buch. Der arme bekommt halt so wenig Subventionen aus unserem Steuergeld.

    • Alfred E. Neumann

      Warum nicht gleich den Franzobel?

    • La Rochefoucauld

      Jelinek oder Nitsch über die Eurokrise?

    • cmh (kein Partner)

      Warum nicht einmal ein Interview zur Wirtschaftskrisen mit dem Pandabären aus Schönbrunn?

    • Gasthörer (kein Partner)

      Menasse und Lendvai sind halt Herrrenmenschen und von edlerem Geblüt als wir viehische Schwabos...Die wollen uns doch nur vor uns schützen...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)

      Was haben die beiden denn gemeinsam, Herr Gasthörer?

    • Susa

      @Schnabeltierfresser

      Wissen Sie es wirklich nicht oder tun Sie nur so?

    • cybercon

      Und ich dachte immer
      Schnabeltierfresser sei einer von Menasses Nicks.

    • Neppomuck (kein Partner)

      Den ahasverianischen Heimatschein, Schnaberl.
      Um der rhetorischen Frage, die jeder Schwachsinnige beantworten kann, die Spitze zu nehmen.

      "There's no business but shoa-business."
      Abba Eban, ehedem israel. Außenminister

      Ja ja. Farbe zu bekennen ist nicht Jedermanns Sache.
      Warum eigentlich. Is' ja ka Schand', oder?

    • Gasthörer (kein Partner)

      Neppomuck, ...kennen Sie diesen Film?

      http://www.youtube.com/watch?v=g0dAECPxUrk

      Ein junger Israeli macht sich auf die Suche nach dem Antisemitismus. Mit bemerkenswerten Ergebnissen. 90 sehenswerte Minuten.

      Sehenswert u.a. wie sehr israelische Schüler beim Besuch von Ausschwitz aufgehetzt werden und am Ende in jedem Polen einen Nazi sehen, der ihnen böses will, und sich abends nicht aus ihrem Hotel zu gehen trauen.

      Oder wie der ADL-Vorsitzende der Ukrainischen Regierung erklärt, dass die 8 Mio. Toten des sog. Holodomor unter keinen Umständen mit den Opfern des Holocausts verglichen werden dürfen.

      Auch interessant wie die Pressure-Groups alle Andersdenkenen sekulären aber auch orthordoxen J. mittels Gruppendruck am Gängelband führen.

    • Undine

      @Gasthörer

      "Sehenswert u.a. wie sehr israelische Schüler beim Besuch von Ausschwitz aufgehetzt werden und am Ende in jedem Polen einen Nazi sehen, der ihnen böses will, und sich abends nicht aus ihrem Hotel zu gehen trauen."

      Sehenswert und erschütternd auch, wie die Jugendlichen mit viel harter Kleinarbeit (fast gegen ihren Willen, denn sie wollten Spaß haben an diesem "Schulausflug"!) von ihren haßerfüllten fanatischen Betreuern endlich so weit gebracht wurden, daß sie nun Haß fühlen und sich sogar vorstellen können, jemanden mit eigenen Händen zu töten: Deutsche, versteht sich!
      Die anfangs völlig normal denkenden fröhlichen israelischen Jugendlichen werden systematisch zum Haß gegen Deutsche erzogen, ja gezwungen. Das hat mich ziemlich fassungslos gemacht, muß ich sagen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)

      Jedenfalls danke ich der pt. Leserschaft für die erste Wahl zum besten Kommentator eines Nicht-Abonnenten nach so langen Jahren - geschafft! ;)

  23. socrates

    Die MINT- Generation empfahl mir ein Buch, das die Manipulation durch die Medien treffend darstellt:
    http://www.amazon.de/Die-Schock-Strategie-Der-Aufstieg-Katastrophen-Kapitalismus/dp/3100396111
    Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der so genannte Wiederaufbau. So lautet die immer gleiche Strategie. Ob in Bagdad oder Afghanistan nach der Invasion, ob in New Orleans nach "Katrina" oder in Sri Lanka nach dem Tsunami: Während die Menschen noch gelähmt von der Katastrophe sind, werden sie einer weiteren, diesmal ökonomischen Schock-Behandlung nach den neo-liberalen Vorstellungen unterzogen. Existenzen werden durch den Ausverkauf an westliche Konzerne vernichtet, es herrscht Wild-West-Kapitalismus der reinsten Sorte.
    Naomi Klein erzählt die Geschichte einer der wirkmächtigsten Ideologien unserer Zeit, Milton Friedmans ökonomischer Doktrin des freien Marktes. Sie zeigt, wie deren Siegeszug in den letzten dreißig Jahren auf extremer Gewalt und auf Katastrophen beruht, um die Mechanismen der ungezügelten Marktwirtschaft rund um die Welt von Lateinamerika über Osteuropa und Russland bis nach Südafrika und in den Irak durchzusetzen.
    Hier lese ich, was ich mir durch ORFverweigern erspare. Zum F Buch ist zu sagen: Schlecht machen uns die eigenen Medien. Ein typisches Beispiel: Braunschlag.
    Braun und schlagen, da muß etwas zum Schimpfen auf Ösis entstehen. Lt Kurier war das ein Dorf in der Tschechei, nahe der österr. Grenze, mit 80 Häusern, von Sudetendeutschen bewohnt, das 1945 von den Tschechen dem Erdboden gleich gemacht wurde. So ein Pech für den ORF und seine Dummhetzer!



  24. Sensenmann

    Sehr einfach, das Ganze: Welche Partei schafft die Zwangsmitgliedschaft und Gebühr für den Rotfunk ab? (zugegeben, ich weiß gerade keine, aber das kann noch werden).
    Diese wählen und der Spuk ist vorbei. Im freien Wettbewerb kann sich der Rotfunk niemals behaupten und verreckt, wie jede sozialistische Aktion, die nicht alimentiert wird.



    • Reinhard (kein Partner)

      Wäre eine Aufgabe für den Stronach; er müsste sich nur mit dem Mateschitz auf ein Packl hauen, dessen Gazetten werden gelesen und dessen Sender (eine wohltuende Alternative zum ORF) immer mehr geschaut.
      Dann kann man dem Oesterreichischen RotgardistenFunk zurufen: Totschweigen funktioniert nicht mehr, liebe Küniglberger, ihr habt zwar noch das Monopol des raubritterlichen Abzockens von Gnaden der Herren, aber das Informationsmonopol, dieser herrliche Garant eines lenkbar verblödeten Volkes, ist euch längst entglitten.
      Und wenn die Parteihäuser erst entdecken, dass ihr als Propagandatrommel unbrauchbar geworden seid, wird euch der Hahn zugedreht. Mit Versagern mag keiner teilen!

  25. A.K.

    Die Tagebuchnotiz „Reichskampfsender ORF“ von Dr. Unterberger gibt mir Gelegenheit, meinem Unwillen über folgende gängige Werbepraxis des ORFs Ausdruck zu geben:
    Stets vor den Hauptnachrichten (z.B.: FS 2 um 19Uhr30) wird scheinbar mit den Nachrichten begonnen, tatsächlich aber nur eine grobe Inhaltsangabe gebracht und danach werden einige Minuten der teuersten Werbezeiten abgespult.
    Erst nach Ende dieses Blödsinns kommen die Nachrichten, über deren politische Färbung hier kritisch berichtet wird. Ein ähnliches Spiel mit der Geduld der Zuseher findet zwischen dem Ende des Nachrichtenblocks und dem Wetterbericht (wohl die teuerste Form, die Ergebnisse der ZAMG-Wetteraussichten auf "Kronen Zeitungs"-Niveau aufzubereiten) statt.
    Ich kenne keinen noch so miesen Privatsender mit einem vergleichbaren – jedem Qualitätsanspruch hohnsprechenden – Werbemist.



    • Undine

      @A.K.

      Da sprechen Sie mir aus der Seele! War das doch früher angenehm: Da schloß der Wetterbericht unmittelbar an die Nachrichten an und man konnte sich die nervtötende, saudumme Werbung ersparen. Und diesem lächerlichen hektischen ZIB1- Vorspann entziehe ich mich mittels des Handy-Weckers.

      Die FS-Werbung hält mich vom Kauf der beworbenen Artikel ab; ich kaufe höchstens einmal etwas TROTZ der Werbung, wenn es mir sehr zusagt; aber dazu brauche ich keine Werbung, schon gar nicht, wenn ich den Assinger oder die aufgedrehte Miriam Weichselbraun (?) oder sonstige ORF-Liebkinder ertragen muß.
      In diesen Bereich fällt auch die ungemein "präpotente" Stimme (copyright @Gandalf) des Herausgeber des rosaroten Leseschmarrns.

    • A.K.

      @Undine:
      d´accordo
      &: ************

    • cmh (kein Partner)

      Soll doch Al Jabber(Wocky) den ORF kaufen!

    • Reinhard (kein Partner)

      Tja liebe Leute, da hilft nur eines: raubt ihnen die Quote, gebt euch die ZIB wenn es denn sein muss übers Internet, aber verweigert den Zählmaschinen am Kabelstrang den werbetechnsich diesen Minuten Feingold überziehenden Quotenpunkt.
      Abschalten und fertig.
      Außer ÖBB-Werbung und Jubelmeldungen der Bundesregierung wird dann nix mehr verkauft, denn keine Firma mit nur ansatzweise Hirn und ohne parteipolitisch getrimmten Vorstand schmeißt teure Werbegelder zu wertlosen Zeiten aus dem Fenster.
      Aber solange Menschen noch immer glauben, ohne ZIB-Konsum von der Außenwelt abgeschnitten zu leben und sich lieber als Meldung getarnte Brachialpropaganda um die Ohren hauen lassen, ist die ZIB genau das, was ihre Seher verdienen.
      Wer Mist kauft, darf sich über den Gestank nicht wundern.

  26. Ambra

    BRAVO für jedes einzelne Wort, lieber Herr Dr.Unterberger. Ich weiche viel auf deutsche oder andere Sender aus, da der ORF mir nur mehr Magenbeschwerden verursacht.
    Übrigens fehlt in der Aufzählung der einseitigen Berichterstattung jene über den
    US Wahlkampf - der ORF eine Unterabteilung der Obama Wahlkampfmaschinerie ?

    All dies wäre nicht möglich, wenn die anderen Parteien und vor allem die ÖVP endlich tätig würden. Aber offensichtlich ist es den meisten lieber, ihre Pöstchen noch für einige Zeit zu halten und daher sieht man dem Treiben schweigend zu.
    Eine Schande für das Land !



  27. Brigitte Imb

    Schau, schau, es geschehen noch Zeichen und kl. Wunder. In der SPÖ herrscht Unmut über den Staatsfunk und die ÖVP meldet sich ebenfalls dazu.

    http://kurier.at/nachrichten/4513675-orf-geraet-zwischen-fronten.php



    • Brigitte Imb

      Hoppala, Verzeihung, der Artikel ist ja bereits vorhanden.

    • A.K.
    • Undine

      @Brigitte Imb

      Hört, hört! Traut sich nun doch jemand aus der windelweichen ÖVP aufzumucken gegen den ORF, der seit langem SO rot-grün ist, daß es ein Blinder mit Krückstock LÄNGST erkennen konnte.

  28. Freak77

    OT: Die FP-nahe Plattform unzensuriert.at bringt kritische Meldungen zur heutigen Frank-Stronach-Parteigründung: http://www.unzensuriert.at/content/0010227-Stronach-Parteigr-ndung-geriet-zum-wirren-Monolog

    Die Webseite der neuen Partei ist eher textarm gestaltet:
    http://www.teamstronach.at



  29. HJR

    OT - Was tun die in der EU eigentlich so den lieben langen Tag?

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1294974/EU-urgiert-Notausgaenge-fuer-Lehrer-an-Schulen?_vl_backlink=/home/bildung/schule/index.do

    Z.B. sorgen sie sich um eu-gerechte Notausgänge in unseren Schulen. Wahrscheinlich - denke ich - denke ich, weil nur mehr so wenige Kinder bei uns deutsch sprechen und nur mehr die EU-Logos eine Chance haben, von den (funktionalen) Analphabeten verstanden zu werden.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at



    • Undine

      @HJR

      "EU urgiert Notausgänge für Lehrer an Schulen"

      Bei dieser Schlagzeile sah ich im ersten Moment vor meinem inneren Auge einige Lehrerinnen verzweifelt einen Fluchtweg suchend, verfolgt von einer Horde wild gewordener Schulkinder und dachte: Oh Gott, ist es schon SO weit in Ö!?! Na gut, SO weit ist es also noch nicht, aber sonderlich erhellend fand ich den Bericht dennoch nicht. :-)

    • Brigitte Imb

      Ja sind die denn mit dem Projekt "Schleudersitz für Politiker" schon fertig, daß sie dafür Zeit finden???

      Interessent erschiene mir die Anzahl der damit beschäftigten Beamten und deren Kosten.

      Im Übrigen wird es höchste Zeit, daß sich die EU den Notausgängen der bereits fast gänzlich mit Lärmschutzwänden "eingehausten" Autobahnen widmet. Im Ernst, jedesmal wenn ich in so einem 6 m hohen Kanal fahre, stelle ich mir eine Massenkarambolage mit Feuer vor ......, über die Leitblanken konnte man locker drüberhüpfen, der Ausgang ist möglicherweise 250m entfernt.

  30. HJR

    OT: Merkel – "Der Islam ist ein Teil von uns"

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article109489800/Merkel-Der-Islam-ist-ein-Teil-von-uns.html#disqus_thread

    Ich empfehle - besonders meinem unentwegten Freund, dem Wertkonservativen - die Kommentare zu Artikel zu lesen, der an sich nicht viel hergibt. Wem das zu viel ist, hier eine kleine Auswahl:

    Das sehen die Amerikaner aber ganz anders: Drei der vier Selbstmordpiloten des 11. Septembers konnten den Anschlag seelenruhig in Hamburg vorbereiten (die Hamburger Terrorzelle). Dabei waren sie regelmäßig Gäste der Hamburger Al-Quds-Moschee, wo Haßprediger ein- und ausgingen. Hamburg liegt übrigens in Deutschland.
    Frau Merkel, wer ist "uns"? Wenn es so weiter geht, macht der Islam "uns" zu einem Teil vom Islam. Wollen Sie das? Die Islamisten berufen sich auf das selbe Buch wie der ganze Islam: den Koran. Es gibt keine zwei Korane. Was da steht, ist obligatorisch für jeden Muslim: Hass auf Juden, Kampf für die Weltherrschaft des Islam, Segregation der Gesellschaft, Diskriminierung der Frauen, Minderheiten, Andersgläubigen. So wird es kommen, denn der Islam ist strenges Monikulti.
    Von wem soll der Islam ein Teil sein?
    Von mir nicht, von meiner Familie nicht, von meinen Freunden nicht, von meiner Heimat nicht.
    Deutschland hat keine islamische Tradition. Und das ist gut so und sollte auch so bleiben.

    Frau Merkel, vielleicht ist der Islam ein Teil Ihres Glaubens, aber sprechen Sie bitte nicht in meinem Namen.
    Der Islam ist eine Staatsdoktrin und keine Religion!
    Ich habe jetzt schon vier Kommentare geschrieben , nicht einer ist hier zu lesen . Warum ? Sie waren völlig harmlos, im Gegensatz zu den meisten hier. So langsam stinkt mir das " Auswahlverfahren " von Welt online, es entbehrt jeder Grundlage .
    Das geht uns allen so, zeigt aber, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

    Unserer Regierung scheint ganz schön die Muffe zu gehen. Angst vor dem Bürger Frau Merkel?
    Na wird wohl bald jeder deutsche Haushalt einen Koran bekommen, denn der Islam ist ja ein Teil von uns. (Ich werde dann meinen an Frau Merkel senden, den kann die nach den nächsten Wahlen auf ihren Plumsklo in der Uckermark deponieren.)
    Und auch die Bereicherung: Gewalt, Missbrauch der Sozialsysteme, Religion vor Bildung und Leistung in der Arbeitswelt, hohe Integrationskosten, "andere" Werte usw.
    Frau merkel ist da ein virus im bundestag oder haben die gruenen etwas versprochen?
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at



    • Wertkonservativer

      Werter Herr Rathbauer,

      es freut mich immer wieder, wenn Sie meiner gedenken, doch bei diesem Thema fühle ich mich nicht wirklich angesprochen.
      Ich habe erst gestern irgendwo meine Meinungsschwerpunkte hier in diesem Blog angeführt, zu denen auch der gehört, mit Ausländern in unserem Lande, seien sie inzwischen österreichische Staatsbürger, seien es kriegs-oder krisenbedingt legal registrierte Asylsuchende, menschenrechtskonform und im Sinne christlicher Nächstenliebe einwandfrei und seriös umzugehen!
      Das sollten Sie, werter HJR, trotz vielleicht innerer Widerstände, als Humanist eigentlich durchaus unterschreiben können!

      Jetzt auch Frau Merkel - wie Herrn Wulff vor Jahren - als Islam-Hörige und quasi Feindin des deutschen Volkes abzuqualifizieren, halte ich für extrem unangebracht.
      Die heutige Realsituation in Deutschland (mit 3 Millionen Türkischstämmigen und anderen Islam-Gläubigen) erfordert wohl im Interesse inneren Friedens ein freundschaftliches Zugehen auf diese "neuen Landsleute", ob Sie und viele andere das nun goutieren oder auch nicht.
      Ich bin auch gegen ungeregelte Familienzuwanderung aus anatolischen Landgemeinden, doch wir können die sich seit Jahrzehnten aufgebauten Fakten wohl nicht mehr rückgängig machen, bestenfalls intelligent eindämmen! Integrationswilligkeit als Bringschuld, 100% Akzeptanz unserer Lebensform und unserer staatlichen Einrichtungen, Gesetze und Autoritäten, das müssen wir verlangen und erwarten können!
      Guter Wille auf beiden Seiten ist jedoch Voraussetzung für letztendliches Gelingen!
      Anders wird es wohl nicht gehen, das weiß die doch sehr kluge und mutige Frau Merkel ganz bestimmt, und danach handelt sie eben!

      Einen schönen Gruß dem Humanisten Rathbauer
      entbietet
      der Wertkonservative!

    • La Rochefoucauld

      2 einfache Maßnahmen würden genügen, um etwas an Migration der letzten Jahre wieder rückgängig zu machen:

      1. Streichen oder Kürzen von Sozialleistungen
      2. Bezahlung von Rückkehrprämien

    • plusminus

      @La Rochefoucauld

      *********!

    • Undine

      @La Rochefoucauld

      Da man es verabsäumt hat, beizeiten vernünftigerweise zu fordern: Wehret der Anfängen! ---was hat man den Jörg Haider beschimpft wegen seines Volksbegehrens "Österreich zuerst!" !---erscheinen mir Ihre Vorschläge durchaus diskutabel.

    • Brigitte Imb

      Die "Islami" stellen sich noch als alte 68er heraus, freie Liebe, Alkohol u. Drogen,...., abwarten. Noch fehlen halt 200 Jahre. ;-)

    • La Rochefoucauld

      Soweit ich weiß, bezahlt die Schweiz bereits Rückkehrprämien. Das ist also durchaus machbar.

    • kaffka (kein Partner)

      HJR
      27. September 2012 16:55

      1. Der Link ist falsch!
      2. Warum schreibt Herr Rathbauer seine OT´s sinnstörend in ein anderes Thema? Soller doch einen eigenen Blog betreiben.
      3. Der Inhalt ist aber gut, aber deplaciert!

    • Wertkonservativer

      Herbert Richter:

      Und, was schlagen Sie, obergescheiter Herbert Richter, vor, wie man regulär anerkannten Asylanten bis zur Behandlung ihres Ansuchens begegnen soll?
      Mit Lebensmittel-Entzug? Mit völkerrechtswidriger Ausweisung und Abtransport ins Niemandsland? Mit Freitheitsentzug in bewachten und eingezäunten Ghettos?

      Sie sind ein rechter "Menschenfreund" und Parade-Schwadronierer, Herr Richter!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • cmh (kein Partner)

      Rückkehrprämien - sind Sie wahnsinnig?

      Für die Staatsbürgerschaft sollte der Barwert der Mindestpenion zu entrichten sein, für einen anderen Aufenthaltstitel die Hälfte.

    • cmh (kein Partner)

      Für Tschetschenen hätte ich noch eine tschetschenische Legion auf Lager.

      Bei der werden alle Tschetschenen zusammengefasst, militärisch ausgebildet und dann wieder zurückgeschickt um den tschetschenischen Demokratisierungsprozess voranzutreiben.

    • Günther (kein Partner)

      as cmh. Leider erhalten von uns auch Nicht- Staatsbürger soviel Alimentationen , welche der Sozialstaat nicht mehr lange bieten wird können.

  31. Erich Bauer

    OT: aber nicht wirklich. Zeigt es doch den "Zugang/griff" von Faymann zu den Medien...

    Da stellt sich doch heraus, daß Faymann ohne Wissen der ÖBB einfach so mir nichts dir nichts FÜR die ÖBB Inserate bestellt!!! Auf Anfrage der ÖBB an die KRONE, was das soll, wurde mitgeteilt, daß der "Auftrag" vom Kabinett Faymann erfolgte... Da bleibt einem der Verstand stehen... Derartig widerwärtige Spitzbuben!!!

    http://derstandard.at/1348284152546/Inseratenaffaere-Ex-OeBB-Chef-Huber-heute-im-U-Ausschuss



    • Gandalf

      Ja, das ist wirklich einmal was sensationell neues, wenn es sogar im "Standard" steht! Das werden nun möglicherweise auch die glauben, die sich's bisher nicht getraut haben. So hat das rosa Toilettepapier bisweilen sogar was gutes. "Die Zeitung für Leser", sagt hie und da eine präpotente Stimme im Radio. Na ja: wie soll man sich da wohl die Gesichter der Standard-Leser vorstellen? Ich tu's lieber nicht.....

  32. Undine

    A.U. schreibt:

    "Drittes Beispiel: Der ORF gibt einem Schmieren-Buch eines Franzosen breiten Raum, der unter Ausnutzung des Amstettner Inzestverbrechens in der Familie F. Kassa machen will. Die wirre Grundthese des Mannes, der so gut wie keine Originalrecherchen betrieben hat, der nicht einmal deutsch kann: Das alles hänge mit dem Nationalsozialismus zusammen, Österreich wolle nicht nach der Wahrheit suchen."

    Das fällt in die gleiche Kategorie wie das Machwerk eines Daniel GOLDHAGEN; dieser Mann attestiert nämlich den Deutschen, genuin kriminell zu sein, und zwar das ganze Volk---bis auf die Kommunisten, versteht sich und natürlich deutsche Staatsbürger mit nicht-deutschen Wurzeln.
    Statt diesen Mann mit nassen Fetzen aus D zu jagen, wird er noch hofiert, ja gefeiert! Ebenso wird das Machwerk dieses Franzosen in Ö beworben! Unfaßbar.

    Und? Regt sich gegen diese ungeheuerlichen "rassistischen" Verleumdungen irgendjemand in D oder in Ö auf? Gibt es deshalb lautstarke Demonstrationen, etwa gar reihenweise Tote wie bei lachhaften "gefühlten" Beleidigungen der Moslems?

    Nein, niemand regt sich hierzulande öffentlich auf; die Deutschen und wir gehören zu jenem einzigartigen Menschenschlag, der die Knute küßt, die einen schlägt und die Stiefel leckt, die einen treten.



    • A.K.

      @Undine
      **********************

    • Brigitte Imb

      @ Undine,

      alles zu bejahen, jedoch können die D u. Ö im Rahmen der Meinungsfreiheit nur so darauf reagieren und sich distanzieren, indem sie diesen Schund NICHT kaufen. Das schmerzt am meisten.

      Wieder einmal mehr bewahrheitet sich: "Wer nichts Ordentliches anzubieten hat, muß umso marktschreierischer sein". Wie beim Werner, keine Substanz, aber enormes Werbebudjet, auf fremde Kosten, vejuxt.

  33. Anton Volpini

    Eine weitere Einseitigkeit dieser Manipulationsmaschine läuft gerade dieser Tage durch den Äther.
    Jean Ziegler verweilt gerade in Wien, und stellt sein neuestes Buch vor. Grund genug für den ORF ihn mit wohlmeinder Stimmung durch viele Sendungen zu ziehen.

    Nur bis zum Armin Wolf scheint sich diese Wohlmeinung nicht durchgesprochen zu haben, denn der hat den Ziegler vorgestern in der ZIB II ziemlich zerlegt. Scheint ja doch hie und da helle Momente zu haben?



    • Undine

      @Anton Volpini

      Ja, der Name Ziegler geistert seit Tagen durch den Äther, sehr wohlwollend, als wäre er ein Halbgott. Daß ihn Armin Wolf zerlegt hat, ist mir leider entgangen! Schade! Wann war das? Kann man es noch nachträglich finden?

    • Anton Volpini

      Am Dienstag in der ZIB II um 22 Uhr, ORF 2, Undine.
      Wäre ich versierter im Umgang mit dem Internet, dann würde ich Ihnen den dazugehörigen Link herstellen. :-)

    • Gandalf

      @Undine:
      Auf der Homepage www.orf.at in der Kopfzeile "TVthek" anklicken. Sie finden dann alle angebotenen Formate und innerhalb dieser die verschiedenen Termine zur Auswahl. Das Interview Wolf - Ziegler ist wirklich sehenswert: Wolf (ihm sei herzlicher Dank!) zeigt auf, was für leeres Stroh der kleine Hansi Ziegler drischt (uns davon komfortabel lebt).

    • Gandalf

      Im Klammerausdruck in der letzten Zeile soll es natürlich heissen: ....UND davon komfortabel...
      Ich habe Herrn Ziegler schon vor vielen Jahren kennen und nicht schätzen gelernt. Wen meine unmassgebliche Meinung zu ihm interessiert: Siehe meine bescheidene Anmerkung zum gestrigen Gastkommentar von Michael Hörl.

    • Cotopaxi
    • Undine

      @Oh, vielen herzlichen Dank! Das werde ich mir umgehend zu Gemüte führen!!!

    • Anton Volpini

      Gandalf, wenn das stimmt, was ein Mitposter vor einiger Zeit geschrieben hat, daß nämlich Jean Jacques Ziegler Präsident Mugabe in Rhodesien beraten hat, dann klingt jedes seiner Worte, insbesondere, daß alle 5 Secunden ein Kind an Hunger stirbt, unglaublich zynisch!

    • Gandalf

      @Anton Volpini:
      Hans Ziegler ist zynisch und ein mieser Scharlatan, wie ich schon in einem anderen thread geschrieben habe. Nur traurig, dass so viele Ahnungslose auf seine unbedeutenden Publikationen hereinfallen.

    • raeter

      Jean Ziegler: Den Bauch voller Emotionen, aber offensichtlich lernresistent. Wer sich in Pol Pot , einem der großen Massenmörder des 20. Jhdt. geirrt hat, sollte das Maul nicht so weit aufreißen. In diesem Alter wäre etwas mehr Altersweisheit und etwas weniger Revolutionsemotion angesagt. Mit bald 80 Jahren sollte man begriffen haben, daß die großen Verbrecher der Menschheit immer im Namen der Moral gehandelt haben und diese exklusiv für sich beansprucht haben. Unter diesem Gesichtspunkt verwundert es wenig, daß Herr Ziegler Pol Pot zu seinen persönlichen Bekannten zählte.

      Jedes Jahr wächst Afrika um 35 Millionen. Wir haben heute 7.000.000.0000 Menschen am Globus, von denen wir 6. Mrd ernähren können - dank des lt. Ziegler verbrecherischen Kapitalismus -. Jährlich wächst die Erdbevölkerung um 80 Mill.. Wir haben es also geschafft, die Weltbevölkerung, die im Jahr 2000 auf der Erde war, komplett zu ernähren. Wem ists zu danken? Dem kaptialistischen mit seinen Technologien.

  34. kakadu

    Fast OT

    Der Polizist wurde zwar sofort zurückgepfiffen, ob es stimmt oder nicht bleibt uns der ORF selbstverständlich schuldig:

    http://noe.orf.at/news/stories/2551794/



    • Undine

      @kakadu

      Naja, wenn bei der Polizei in nicht allzu ferner Zeit eine Ausländerquote 50:50 eingeführt wird, gibt es so "ungehörige" Ausrutscher eines Polizisten sicherlich nicht mehr; da müßte er nämlich um sein Leben bangen.

  35. contra

    Die Reportage von Paul Lendvai erinnert fatal an die seinerzeitige Berichterstattung über Österreich als Schwarz-Blau 2000 an die Regierung kam.
    Da glaubte man sogar im Ausland, daß in unserem Land tatsächlich wieder die Nazis im Stechschritt durch die Straßen maschieren. Und der ORF schürte schon damals fleißig das "Feuerchen" mit.

    Die breitangelegte Werbung für das unappetitliche und minderwertige Literaturwerk über den Kriminalfall Fritzl fügt sich nahtlos in die Qualität des Bildungsauftrages unseres Öffentlich-Rechtlichen.
    Dafür werden aber von der erfolglosen Ex-Intendantin und nunmehrigen Fernsehdirektorin Zechner immer mehr finanzielle Mittel verlangt.

    Da sinnvolle ORF-Reformen nicht mehr zu erwarten sind, bleibt nur eines: PRIVATISIEREN, dann müssen wir diesen linken Propagandasender zumindest nicht auch noch ZWANGSFINANZIEREN!



  36. A.K.

    O.T. Beschwerde – zwar bestehen die Gründe wie von Dr. Unterberger bezüglich Rundfunkt zu recht – hier aber über die Post:
    Heute wurde ich von der Redaktion einer periodischen Zeitschrift angerufen, man hätte dort die letzte Nummer rückübermittelt erhalten. Ein von der Post angebrachter Vermerk besage in etwa: „Empfängeradresse nicht ermittelbar“. Die Dame, die mich anrief, meinte, solche Beschwerden seien jetzt häufig, da die Post nun nicht mehr nach Namen sondern allein nur nach Adresse mit Türnummer(!) zugestellt wird. Im konkreten Fall sei eben keine Türnummer angeführt.
    Konkret war natürlich sowohl Name als auch Hausnummer korrekt angeführt. Allerdings gibt es zur Hausnummer den Namen zweifach, allerdings mit unterschiedlichen Vornamen und Titeln.
    Wir haben nun seit einiger Zeit einen neuen Postkasten - der bei Lieferung die Türnummer aufwies - zusätzlich aber von uns nachträglich korrekt mit Namen beschriftet wurde.
    Ich finde, daß die Österreichische Post, vor allem deren Management, sich nicht wundern darf, wenn Konkurrenzunternehmen - mit mehr Anpassungsfähigkeit an den Markt und die Kundenbedürfnisse – ihr Geschäfte wegnehmen.



  37. Wolfgang Bauer

    Solange der Erwin (Pröll) mit dem ORF zufrieden ist, wird die ÖVP keinen Mucks machen (dürfen). Und Pröll ist zufrieden, solange er mit dem NÖ-Lokalfernsehen eine willfährige Medienorgel mit allen seinen Gliedern bedienen kann. Und das tut er leidenschaftlich.

    Zuletzt bei den Rossatzer Wachau-Kitschfestspielen, übertragen vom ORF am Samstag: Da stoppte die Kamera immer gerade dann, wenn seine Begleiterin ins Bild gekommen wäre. Pröll darf also auch mal dafür sorgen, dass etwas nicht gezeigt wird...

    Oh Spindelegger, Spindelegger, du armes Würstchen! Wirst du dich emanzipieren??



  38. HDW

    Also wenn man schon den Zynismus begeht die private TV Firma Mediaset, jetzt im Besitz der Tochter Berlusconis zu vergleichen, sollte man wenigstens ein paar Sendungen davon gesehen und verstanden haben (oberflächlichstes Unterhaltungs TV) bzw. die Politagitation des praktisch rein marxistisch geführten Staatssenders RAI kennen und auch die im Besitz von DeBenedetti befindlichen Linken Blätter wenigstens in einer Google Übersetzung anschauen. Diese agitieren jetzt übrigens in Prawda-Manier für Monti! Aber wenn A.U. sein Auge auf Italien richtet denkt er nur an Südtirol 1919, dabei sollte er sich einmal das Salär des Herrn Durnwalder anschauen: der gönnt sich eine höhere Apanage als Obama, immer mit der Ausrede der autonomen Region!



  39. HDW

    Ja aber wenn die Bevölkerung akzeptiert, dass eine Kammer (die WK) selbst eine Krankenkasse und eine Pensionsversicherung betreibt und so die Differenz lukriert (die eigene Angestellten sind ja bei anderen Versicherungen) wie alle auch die kleinste Betriebskrankenkasse in Ternitz oder sonstwo, dann will das die Mehrheit eben! Siehe Vorgänge um den Betriebsrat Recheis!



  40. Teiss
  41. HJR

    Der "Reichskampfsender" ORF
    erinnert nicht nur immer stärker an totalitäre Medien der Klasse „Prawda“ und an die Berlusconi-Medien, sondern er ist deren "österreichisches Pendant". Wie weit wir daher noch von einem "totalitären Regime" entfernt sind, mag jeder selbst beurteilen.

    Es ist absolut rätselhaft, weshalb die Majorität des österreichischen Parlaments das tatenlos hinnimmt.

    Es kann doch niemanden wirklich wundern, dass in einem Land, in dem ALLES - von den kandidierenden Abgeordneten über die personelle Besetzung des "Reichskampfsenders" bis zur Staatsanwaltschaft und Richterschaft - von den (vorwiegend "roten") Parteiklüngeln "ausgekocht wird, die Realität so aussieht, wie sie aussieht!

    Und zur "Behübschung" der Realität steht in der Verfassung immer noch: "Österreich ist eine demokratische Republik. Alles Recht geht vom Volke aus." Die Realverfassung hat das "Volk" längst durch den Begriff "Partei" substituiert(*). (Ich nehme an, das steht auch so in der ungeschriebenen Realverfassung, die zwar noch biemand gesehen hat, die aber jedem Österreicher mit sozialistischem Gesamtschul-Niveau - also zumindest bald der Mehrheit - sein "intuitives Rechtsgefühl" verleiht.

    Nach diesen allgemeinen Bemerkungen möchte ich mich eigentlich nicht mehr auf das Niveau hinunterbegeben, auf dem man Details zum ORF diskutieren müsste.
    ----------------------
    Für Sozialisten:
    (*) "Substituieren" heißt so viel wie "ersetzen".
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at



  42. Observer

    Im 2. Weltkrieg hatte der Reichssender Wien seine Kriegsberichterstattung immer mit dem Satz begonnen: "Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) gibt bekannt".
    Vielleicht wäre beim ORF auch so eine eindeutige Quellenangabe sinnvoll, z.B. "Die Parteizentrale in der Löwelstrasse ...".
    Auch gab es 1944/45 für zirka ein Jahr die stündlichen "Luftlagemeldungen", welche mit dem bekannten Kuckucksruf eingeleitet wurden. Da wusste man auch schon im vorhinein, wie man dran war.



    • HJR

      Da es für die denkende Minderheit unserer Bevölkerung ohnehin klar ist, woher die Informationen und Instruktionen des ORF stammen, bedarf es dieser Klarstellung ("Die Parteizentrale ...") nicht. Und die nicht-denkende Mehrheit kann sich unter einer Quelle ohnehin nichts mehr vorstellen; nicht einmal, dass das (früher einmal) einen Ort bezeichnete, wo dauerhaft oder auch nur zeitweise nach Niederschlägen Wasser auf natürliche Weise austritt - denn das Wasser kommt ja heutzutage aus der "Wiener Hochquellen-Wasserleitung" und damit von der "Baddei".
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Observer

      HJR:
      zur "nichtdenkenen Mehrheit":

      Genau so, wie kleine Kinder erstaunt sind, dass Kühe die Milch geben - denn sie glaubten bisher immer, diese kommt vom Billa.
      Ähnlich die Geschichte aus dem Religionsunterricht, wo der Katechet den Kinder erklärte, dass alles Gott geschaffen hatte. Daraufhin der kleine Werner aufzeigte und entgegnete: "Meein Papa sagt immer, alles kommt aus China".

    • Wertkonservativer

      Und von der "nicht-denkenden" MEHRHEIT, liebe Freunde Observer und HJR, erwarten Sie sich z.B. eine echte Weichenstellung im Gefolge der nächsten Wahl?

      Was ich immer sag': in der Demokratie behalten halt immer "die Mehreren" recht.

      Da nützen auch unsere klügsten Befunde und "Arbeitsanweisungen" nichts: die "Mehreren" lesen das hier nicht!

      Kollegiale Grüße,

      Gerhard Michler

    • HJR

      Werter Wertkonservativer & Kampfefährte,

      zunächst mal kollegiale Grüße zurück!

      Natürlich "nützt uns das alles nichts". Aber deshalb muss man ja nicht gleich die Go...n halten! Eine der der letzten erfreulichen Errungenschaften unserer "Demokratur".
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • HJR

      Sorry, dem "Kampfgefährten" fehlt ein "g".

  43. Josef Maierhofer

    Gerechtigkeit, Gleichheit.

    Es ist gerecht und legitim, den ORF zu privatisieren und als das zu behandeln, was er ist, ein linksgrüner Propagandasender, mehr leider nicht mehr und es ist damit die Zwangsgebühr nicht gerechtfertigt und auch das aufwendige ORF-Gesetz nicht mehr.

    Heben wir einen 'Sendeschilling' ein, so ist der für Senderinfrastruktur für alle TV-Anstalten zu verwenden und, was übrigbleibt, als Kulturschilling auf die TV-Sender gemäß ihren Hörer- und Seherzahlen aufzuteilen.

    Vielleicht gibt es eine Partei, die das ins Programm nimmt, eigentlich müssten das alle seriösen Parteien tun.

    So meine bescheidene Meinung zum Thema.



    • HJR

      Gerecht, aber leider nicht legitim wäre es, dieses linksgrüne Dauerärgernis zu "schleifen" und ersatzlos zu liquidieren.
      Wäre vielleicht ein zugkräftiger Programmpunkt für den Stronach.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Josef Maierhofer

      @ HJR

      Würde ich im Zuge der Meinungsfreiheit aber nicht vorschlagen.

      Aber eben, was es ist, das soll es auch sein, ein Propagandasender.

    • HJR

      Mir ist in dem Fall nicht ganz klar, wessen Meinungsfreiheit Sie da meinen?

    • Josef Maierhofer

      @ HJR

      Ich darf meine Meinung haben und (noch) sagen, die Parteien dürfen ihre 'Meinung' (auch wenn es ein Meinungsdiktat ist) genauso sagen und publizieren, der ORF darf natürlich als Propagandamedium auch 'seine' (Parteidiktat) Meinung sagen, aber das geht halt nicht unter dem 'Steuerschutzschirm' einer öffentlich rechtlichen Institution, so meine ich.

      Dass wir Senderinfrastruktur und TV Programme haben wollen, ist offenbar heute so.

      Aber mit öffentlichen Geldern Parteien finanzieren, und zusätzlich noch deren Propaganda darüber hinaus, das halte ich für nicht in Ordnung.

      Darum sollte man den ORF aus dem öffentlich-rechtlichen Gesetz herausnehmen und so behandeln, wie alle anderen TV-Stationen Österreichs.

      Ich meine die natürliche Meinungsfreiheit des Individuums, wenn Sie wollen etwa den 'Speakers Corner' in London, oder eben auch diesen Blog, wo jeder seine Meinung sagen darf (noch) ohne Konsequenzen.

      Öffentlich rechtlich geht das nicht mehr so einfach, da müsste man halt stets Meinung und Gegenmeinung, Darstellung und Gegendarstellung mit relativer Gleichgewichtung bringen.

      Also den ORF als Propagandasender zu schleifen, das würde ich nicht, aber ihn aus dem öffentlich rechtlichen Auftrag herausnehmen, den bricht er ja mit der einseitigen Berichterstattung statt Objektivität zu üben, den bricht er ja mit dem Verschweigen von Fakten, etc.

    • HJR

      @Josef Maierhofer
      Danke, jetzt ist mir's klar!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

  44. Politicus1

    Vielleicht hatte Julius RAAB (der war einmal ÖVP-Bundeskanzler - auch so etwas gab es einmal!) recht, als er bei der politischen Aufteilung von Hörfunk und Fernsehen meinte:" Lasst's den Roten das Fernsehen. Wer kauft si denn schon so a Kastl...
    Ich habe zwar so a Kastl - aber ich schaue nicht mehr ZIB!
    Raab konnte allerdings nicht vorhersehen, dass es ausser dem ORF einmal hunderte andere Fernsehsender geben wird.



  45. Baldur Einarin

    Auch die Finanzierung der Geburtstagsfeste unseres Bürgermeister durch den Echo-Verlag wid auf Kosten der Sreuerzahler erfolgt sein ! Es ist nicht anzunehmen, daß dieses SP-nahe Verlagshaus sich die Ausgaben für diese Rathausevents nicht durch steuerliche Abschreibungen minimiert hat.
    Und falls der Verlag trotzdem zu hohe Ausgaben gehabt hätte,wäre die aus Steuergeldern subventionierte SPÖ sicher gerne bereit gewesen, ihm hilfreich unter die Arme zu greifen, damit der MIBAZ (mieselsüchtigster Bürgermeister aller Zeiten), bewundert von 3000 Statisten und Claqueuren, sich die "wohlverdienten "Gspritzten hinter die Binde gießen kann .



  46. Wertkonservativer

    Dass unsere öffentlich-rechtliche "Staatsorgel" ein Dunkelrot-Funk ist, hat sich inzwischen ja herumgesprochen.
    Die immer wieder herausgestellte Behauptung von der "Unabhängigkeit" des Innenresort-Personals ist derart hanebüchern erstunken und erlogen, dass es der sprichwörtlichen Sau graust (Entschuldigung, liebe Schweineviecher!).

    Die Ungarn mit Orban sind mir extrem sympathisch! Ein Orban in Österreich, und wir hätten wenigstens einen mutigen Staatsmann in unserem Land!!

    Zum Buch über das Amstettner Inzest-Verbrechen nur so viel: eine geschmacklose Peinlichkeit in einer insgesamt peinlichen Angelegenheit!
    Und der ORF? Entsprechend seinem Informationsauftrag gibt er dieser Peinlichkeit breiten Raum!
    Wo ist das unabhängige und qualitätsbewusste Redaktionspersonal des ORF geparkt?
    Alle gerade auf Urlaub, oder auf Spätberufenen-Seminaren?
    Die derzeit Aktiven sind nämlich wirklich die aus der unteren, rotgefärbelten Lade!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Riese35

      >> Die Ungarn mit Orban sind mir extrem sympathisch! Ein Orban in Österreich, und wir hätten wenigstens einen mutigen Staatsmann in unserem Land!!

      Mir sind die Ungarn mit Orban auch extrem sympathisch! Die Bundes-ÖVP geht aber leider den Weg, den Christine Marek vor der letzten Wahl in Wien eingeschlagen hat. Wie das Ergebnis ausschauen wird, kann sich jeder selbst ausmalen.

    • Wertkonservativer

      Wohl gesprochen, lieber @Riese35!
      Doch eines dagegen: Christine Marek ist nicht die ÖVP !!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg

      das ergebis der nächsten wahl wird zum guten teil auch vom ausgang der befragung zur wehrpflicht abhängen.

      gewinnt die övp, und danach sieht es momentan aus, können sie den schwung mitnehmen und zumindest zweiter werden.

    • HJR

      @Alexander Renneberg
      Leider befürchte ich, dass der inzwischen völlig zerrüttete "demokratische Apparat" sich auch nach den nächsten Wahlen nicht mehr "derfangen" wird und dass wir uns weiter auf dem Gleis des Totalitarismus einer noch unbekannten nächsten Station nähern werden. Allerdings ist es weitgehend unbekannt, dass dieses Gleis eine (späte) Abzweigung hat, die Anarchie!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • simplicissimus

      HJR, richtig, und nach der Anarcie folgt die Diktatur!

    • HJR

      @simplicissimus
      scheint mir eine plausible Abfolge zu sein.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • kaffka (kein Partner)

      HJR
      27. September 2012 10:11

      Es sollte doch bekannt sein, dass DEMOKRATIE die DIKTATUR der Mehreren ist.

      Am bequemsten ist diese Diktatur wenn sie (wie bei Orban) eine 2/3 Mehrheit hat.
      Die Mehreren haben immer zu sagen, die Wenigeren das Maul zu halten.

      Bei 2/3 Mehrheit erlaubt die Demokratie auch die Veränderung der Verfassung und dieses demokratische Recht darf man Orban nicht verübeln.

      Das fallweise ins Gespräch gebrachte "Mehrheitwahlrecht" (= Einerwahlkreis und wer dort die Mehrheit hat bekommt das Mandat //bzw wer die meisten Stimmen hat bekommt alle Mandate) verstärk diese Gefahr noch mehr!!

  47. Cotopaxi

    Der ORF ist gerade dabei, ähnlich wie die unsäglichen, durch die Verfassung abgesicherten Kammern, sich für alle Zeiten in unseren Geldbörsen einzugraben.

    Der aus dem (Schwarzen) Stall Prölls kommende Finanzdirektor Grasl stellte gestern begeistert seine Pläne vor, ab 2015 durch die Haushaltsabgabe nach deutschem Vorbild jeden österreichischen Wohnungsbesitzer parasitenhaft auszusaugen, gleichgültig, ob er eine Rundfunksempfangsanlage betreibt oder nicht.

    Man sollte rechtzeitig gegen diesen Schritt in Richtung Meinungsdiktatur auf unsere Kosten auftreten.

    Es kann nicht sein, dass z.B. die Pensionen ein Drittel unter der Inflationsrate erhöht werden, fette Institutionen, wie eben die Kammern und der ORF, finanziell abgesichert sind.

    http://derstandard.at/1348284130069/Das-Soziale-am-Gebuehrenfernsehen



    • heartofstone (kein Partner)

      Sollte diese angedachte "Haushaltsabgabe" durchgehen, gibt es Krieg. Ich habe seit über 10 Jahren weder einen Fernseher noch ein Radio und wenn die ORF Bonzen meinen, dass ihre TV-Thek oder Ö3 und Co über das Internet diese Gebühr rechtfertigen, sollen sie es mit einem Zugangssystem nur für Gebührenzahler abschotten.

      Aber wahrscheinlich wachen die vertrottelten Befürworter erst dann auf wenn ihnen die Huren am Wohnort monatlich einen Erlagschein zustellen ... weil sie im Einzugsgebiet leben und eventuell sogar das entsprechende Werkzeug (ob funktionstauglich oder nicht ist ja egal) "besitzen" ...

    • kaffka (kein Partner)

      heartofstone
      28. September 2012 14:54

      Der zweite Absatz ist derart köstlich, dass man ihm hundert Sternchen verpassen möchte.

    • Haider

      Ich bin für pay-tv. Der ORF sollte mir Schmerzensgeld zahlen, wenn ich mich durch seine Verblödungssendungen belästigen lasse. Jedesmal wenn ich ORF1 oder ORF2 aufdrehe, erfolgt eine automatische Überweisung auf mein Girokonto. Es wäre auch denkbar, daß mir Grasl eine Einzugsermächtigung erteilt; dann erspart sich der ORF die Mühe.

  48. Pumuckl

    Die vierte Gewalt und ihre Ethik.

    Wenn ein Medium, wie der ORF über besondere Rechte, wie eine vom Staat festgelegte und vom Bürger zu leistende, reichliche Ausstattung mit Finanzmitteln verfügt, ist es höchster journalistischer Ethik in besonderem Maße verpflichtet!

    ° Wenn sich das Parlament, also die Legislative mit dem Untersuchungsausschuß in die Nähe jener Aufgaben begibt, welche im Sinne der Gewaltenteilung eigentlich die Judikative zu erfüllen hätte, ist der zahlende Bürger in dieser Situation auf erhöhte Objektivität seiner wichtigen Informationsquelle ORF angewiesen.

    ° Wenn Abgeordnete im parlamentarischen Untersuchungsausschuß die Rolle von Untersuchungsrichtern übernehmen, hätten sie mit derselben Objektivität vorzugehen, welche man vom Berufsstand des Richters erwartet.
    WO BLEIBT DIE EMPÖRUNG IN DER BERICHTERSTATTUNG DES ORF DARÜBER, DASS
    DIE SPÖ IHREN KOALITIONSPARTNER ZWINGT DIE LADUNG VON KANZLER FAYMANN ZU VERHINDERN?

    ° Wer ein Auto, eine Lokomotive, ein Flugzeug, oder auch "nur" einen Dampfkessel lenkt oder betreut hat dafür umfangreiche Nachweise persönlicher geistiger und körperlicher Eignung und erlernten Wissens zu erbringen.

    Für die Lenkung der Geschicke eines Staates in besonders schwieriger Situation
    müßte man vom verantwortlichen Kanzler Qualifikationen erwarten, welche er durch entsprechende Ausbildungsnachweise und berufliche Bewährung erbracht
    hat.
    Ganz abgesehen vom Ergebnis der Untersuchung zum Inseraten-Skandals hätte doch allen Medien, besonders dem privilegierten ORF, auffallen müssen, DASS KANZLER FAYMANN JEGLICHE QUALIFIKATION ZUR ERFÜLLUNG SEINES SCHWEREN AMTES FEHLEN. Als parlamentarischer Hinterbänkler wäre ja gegen den Dauerlächler Faymann nichts einzuwenden. Als Kanzler ist er eine Zumutung der SPÖ an Österreichs Bürgern.

    Der ORF hat im Sommergespräch Wolf - Faymann einen kleinen Schritt zu jener journalistischen Ethik vollbracht, welche den zahlenden Österreichern zusteht. ZU EINER ETHISCH KORREKTEN VIERTERN GEWALT IM STAATE, SIND WEITERE SCHRITTE ERFORDERLCH ! ! !



    • HJR

      Ich kann all dem zustimmen.
      Nur im Falle "Wolf vs. Faymann" bin ich im Zweifel ob es der ORF war, der diese Linie vorgegeben hat, oder ob nicht doch der sich durch die kurzfristige Absage des Aufzeichnungstermin durch Faymann, die ein Live-Interview erzwungen hat, "dupierte" Wolf von seinem Ärger hinreißen lassen hat, eines der sensationellsten ORF-Inteviews der Geschichte abzuliefern.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Brigitte Imb

      @ HJR,

      so sehe ich das auch, denn daß die SPÖ so grauslich zu den Ihren ist, scheint mir unvorstellbar.
      Wolf hat mit diesem Interview viele Fans gewonnen und einiges an "Abbitte" geleistet.

    • Pumuckl

      @ HJR 10:18

      " . . . Wolf von seinem Ärger hinreißen lassen hat, . . . "

      Ich denke, selbst " Edel-Front-Kämpfer ", vom Kaliber eines Armin Wolf, haben im sozialistischen Kampf um die Macht nicht die die Freiheit, eigenmächtig so wirksam zum "Abschuß" eines Regierungschefs des eigenen Lagers beizutragen.

      Beim letzten Sommergespräch glaube ich an eine nüchterne Abwägung der sozialistischen Machtstrategen:

      a ) Da ist ein schon vor dem Sommergespräch "waidwund geschossener" Kanzler Faymann, welcher im nächsten Wahlkampf jedenfalls ein unkalkulierbares Risiko darstellt.
      Dem innerhalb der SPÖ bereits abgeschriebenen Kanzler wird im Untersuchungs-Ausschuß noch die Mauer gemacht, weil noch kein Nachfolger in Position gebracht
      wurde. Faymanns Auftritt im Ausschuß könnte seinen spontanen Rücktritt notwendig machen. Ein vorzeitiger Wahltermin wegen eines überführterweise
      kriminellen Kanzlers wäre auch für bewährte Spin-Doktoren der SPÖ ein Problem.

      b ) Armin Wolf hat als ORF-Star durch unsymmetrischen Einsatz seines aggressiven Interviewstiles, der linken Reichshälfte seit Jahren ein vorteilhaftes Erscheinungsbild verschafft.
      Die SPÖ kann von Armin Wolf noch für viele Jahre wertvolle, für die Wählermasse nicht erkennbare, Unterstützung in ihrer Öffentlichkeitsarbeit erwarten.

      WOLF HAT SEIN GESICHT ALS STRENGER SAUBERMANN GEWAHRT, DEN KANZLER ZWAR IN GROSSE VERLEGENHEIT GEBRACHT, ABER NOCH KEINER STRAFTAT ÜBERFÜHRT.

      Die SPÖ spielt auf Zeitgewinn um Faymanns Nachfolger in Position zu bringen. Faymann wird unter einem Vorwand zurücktreten. Ein Prozeß wegen des Inseratenskandals, zumindest eine Verurteilung wird in die Zeit nach der Wahl verschleppt, und hat damit keinen Einfluß auf das Wahlergebnis. DER VERDECKTE SPÖ-LANGZEIT-WAHLHELFER ARMIN WOLF BEWAHRT SEIN SAUBERMANN-IMAGE ! ! !

    • Brigitte Imb

      @ Pumuckl,

      denken die (Politiker)Menschen wirklich so? Das ist ja ganz schlimm, und untergräbt jegliche Moral und Ehrlichkeit, aber es leuchtet mir ein, daß die Chose so laufen könnte.
      Nach Ihrem Beitrag fühle ich mich mega-naiv und an meinem Weltbild gerüttelt, aber GsD darf ich mich einer netten Familie erfreuen und bin von diesen Despoten nicht unmittelbar abhängig. Es bleibt mir nur Leo Koller zu zitieren: Man kann nicht so viel fressen....

    • Herby

      @ Pumukl: Super analysiert und durchschaut !

      ******************* !

    • Undine

      @Pumuckl

      ************!

      Jedes Ihrer Worte ist treffsicher!

      "Ein vorzeitiger Wahltermin wegen eines überführterweise
      kriminellen Kanzlers wäre auch für bewährte Spin-Doktoren der SPÖ ein Problem."

      Ja, es ist wahrlich eine Meisterleistung eines "Spindoktors", einen so banalen Menschen wie den Werner Faymann auf den höchsten Thron zu setzen! Der Mr. Greenberg von der Ostküste ist ja wirklich sein Geld wert, muß man sagen. ;-((( Aber so etwas funktioniert halt nur bei uns in Bagdad.....

      "Die SPÖ kann von Armin Wolf noch für viele Jahre wertvolle, für die Wählermasse nicht erkennbare, Unterstützung in ihrer Öffentlichkeitsarbeit erwarten"

      Diese Erkenntnis ist goldrichtig!

    • Torres (kein Partner)

      Was die Stellung des ORF zu Faymann und dem U-Ausschuss betrifft, muss man doch erwähnen, dass sogar der (tiefrote) Fritz Dittlbacher gleich am Tag nach dem teilweisen Abdrehen des U-Ausschusses einen ziemlich harschen Kommentar dazu abgegeben hat; und auch Gabi Waldner im "Report" hat den Kräuter dazu ziemlich ins Schwitzen gebracht.




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