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Familie, Freiheit, Frauen: Die Opfer einer Ideologie

Lesezeit: 8:00

Fällt in öffentlichen Debatten das Stichwort „Familie“, dann wird es fast immer mit Assoziationen verbunden wie: Funktionärsthema; Hindernis für die feministische Selbstverwirklichung; katholisch; konservativ; nationalistisch; Mutterkreuz; wirtschaftsfeindlich; teuer; unmodern; Hort der Gewalt und des Missbrauchs. Kurz: Der mediale Diskurs mag das Thema nicht. Dort sind schrille Veranstaltungen wie das von Rathaus und Wirtschaftskammer subventionierte Schwulenfestival „Life Ball“ mit seinem voyeuristischen Reiz viel populärer, die den absoluten Gegenpol zum Konzept „Familie“ verkörpern. Es ist aber falsch, das larmoyant und altväterisch zu beklagen. Viel wichtiger wäre es, sich dem Thema „Familie“ zukunftsorientiert und mit harten ökonomischen Fakten zu nähern.

„Familie“ findet jedenfalls im Gegensatz zu den Medien bei allen Umfragen hohe Zustimmung, bei jung noch mehr als bei alt. Zur Definition: Halten wir fest, dass wir erst dann von Familie reden können, wenn es um das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen geht, also um die Aufbringung von Nachwuchs. Und dass die Vater-Mutter-Kind-Familie – mit oder ohne Patchwork-Aspekte – die ideale Kernfamilie bedeutet.

Bis in die 60er Jahre hatte jede Frau im Schnitt zwei oder mehr Kinder. Das hatte damals ein stabiles Überleben der Bevölkerung gesichert. Am Beginn der 70er Jahre ist dieser Schnitt auf rund 1,4 gesunken und seither nie wieder angestiegen. Das wird dazu führen, dass am Ende dieses Jahrhunderts die Nachkommen der Österreicher von 1970 weniger als ein Fünftel der damaligen Größe ausmachen werden.

Der eine Zeitlang verbreitete Glaube, dass Zuwanderung die damit verbundenen Probleme lösen werde, hat sich als Irrtum erwiesen: Durch Zuwanderung ist bestenfalls eine quantitative, aber keine qualitative Kompensation erfolgt. Viele Zuwanderer haben hier nur die Vorteile des Wohlfahrtsstaats gesucht, während Österreich qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht hätte, welche die Zukunft eines rasch schwindenden und alternden Volkes sichern. Die Statistik zeigt: Die Zuwanderer, vor allem jene aus der Türkei und anderen Nicht-EU-Regionen, sind zu einem viel geringeren Prozentsatz arbeitstätig als die Eingeborenen.

Das heißt  überdies: Ab dem Zeitpunkt (certus an, incertus quando), da auch Österreich angesichts von Schuldenexplosion und Überalterung die Leistungen seines Wohlfahrtssystems zurückschrauben muss, wird aus der Zuwanderung auch quantitativ eine Netto-Abwanderung. Zurückbleiben werden die Alten, die weder Pfleger finden noch ausreichende Pensionen erhalten.

Der Rückgang der Kinderzahlen hat viele Ursachen: die damals entwickelten Anti-Baby-Pille; den Wertewandel im Gefolge der 68er Revolte; ein neues Frauenbild; den Wohlstand jener vielen Babyboomer, die sich als Doppelverdiener ein luxuriöses und kinderloses Leben gönnten; das Schwinden der bäuerlichen Lebensform, in der Kinder ohne Probleme in größerer Zahl aufwachsen konnten, in der sie als Alterssicherung und Arbeitskräfte benötigt waren; sowie Gesetzesänderungen wie die Bauernpension und den Wegfall jeder steuerlichen Berücksichtigung von Kindern, was Kinderkriegen für Besserverdiener zum massiven Verlustgeschäft gemacht hat.

Das Ausbleiben der Kinder bedeutet eine schmerzhafte menschliche Verarmung. Zunehmend empfinden das viele Babyboomer – also die in den 40er, 50er und 60er Jahren Geborenen –, auch wenn sie lange über einschlägige Hinweise von Päpsten und Psychologen gelächelt haben.

Das Ausbleiben der Kinder ist aber vor allem auch ein ökonomisches „Groß-Problem“ geworden, wie der nüchterne liberale Ökonom Bernhard Felderer vor kurzem festgestellt hat. „Die Gefahr besteht, dass ein sinkendes Bevölkerungswachstum zu einem rückläufigen Produktivitätswachstum führt.“ Nur Frankreich und Dänemark haben eine positive Reproduktionsrate von mehr als zwei Kindern pro Frau. „Mit großem Ressourceneinsatz“, wie Felderer betont. Durch die bessere Ausbildung der Frauen und ihre zunehmende Berufstätigkeit seien die „Opportunitätskosten des Kinderhabens dramatisch angestiegen“. Aus der Ökonomensprache übersetzt: Wenn sich eine gebildete und besser verdienende Frau für Kinder entscheidet, muss sie dafür einen steilen wirtschaftlichen Abstieg in Kauf nehmen.

Noch einmal Felderer: „Niemand hat darüber nachgedacht, wie wir das kompensieren können.“ Denn es gehe „nicht um eine natalistische (Anm.: geburtenfördernde) Politik aus nationalistischen Gründen, sondern um ein ökonomisches Problem“.

Das sollte auch Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer einmal klar werden: Diese haben zwar großes Interesse an den gut ausgebildeten Frauen als durchgängig Vollzeit arbeitende Arbeitskräfte. Sie begreifen aber nicht, dass dies auf Kosten der wichtigsten Zukunftsinvestition in die Wirtschaft überhaupt geht, eben der bildungsorientiert aufgezogenen Kinder. Die – auch in anderen Fragen stark auf Linkskurs gegangene – Industriellenvereinigung will sogar die Familienförderungen kürzen, um die Frauen noch mehr an die Arbeitsfront zu holen.

Damit treffen sich die kurzsichtigen Industriellen mit den linken Feministinnen, die prinzipiell alles voll Hass bekämpfen, wo Familie draufsteht. Frauenministerin Heinisch-Hosek kämpft sogar gegen die Möglichkeit von Teilzeitarbeit, die vielen Frauen die erwünschte Verbindung von Familie und Berufstätigkeit überhaupt erst möglich gemacht hat: „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“ Mit solchen Ich-will-Forderungen die Freiheit der Frauen einzuschränken, zeigt ein geradezu totalitäres Verständnis von Politik. Das ist menschenverachtend, um ein von den Linken ständig gebrauchtes, aber diesmal wirklich zutreffendes Vokabel zu verwenden. Die Forderung der Ministerin, den Rechtsanspruch auf Elternteilzeit zu verkürzen, ist auch in anderer Hinsicht einzigartig: Zum ersten Mal in der Geschichte will ein sozialdemokratischer Politiker gezielt und ohne Not ein Element des Sozialstaats zertrümmern. Aus purer Ideologie.

Aber auch schon bisher hat die sozialdemokratische Ideologie Mitschuld am Kindermangel. Diese Ideologie hatte Kreisky in das Dogma gegossen: Jedes Kind müsse dem Staat gleich viel wert sein. Das klingt gerecht, ist aber das Gegenteil.

Denn für Zuwandererfrauen mit schlechten finanziellen Chancen bringt die gegenwärtige Kinderförderung eine ausreichende Einnahmenquelle und einen sozialen Aufstieg gegenüber der Kinderlosigkeit; für eine besserverdienende Familie bedeuten Kinder hingegen den von Felderer beschriebenen Abstieg. Dementsprechend fallen gerade in der Oberschicht die Kinder aus. So bekommt nur noch rund jede zweite Akademikerin ein Kind. Aber gerade gebildete Frauen wären die weitaus besten Mütter, welche die künftigen Leistungsträger erziehen könnten, die Österreich so dringend benötigt. Zeigen doch alle Bildungsstatistiken, dass solche Mütter auch die schulisch erfolgreichsten Kinder haben (dieser Erfolg wird von linken Klassenkämpfern zwar als Folge des höheren Einkommens denunziert. Aber er ist in Wahrheit eindeutig eine Folge der guten Bildung der Eltern. Denn diese prädestiniert ja besser sowohl für den Beruf wie auch die Erziehungsarbeit).

Noch ein weiteres – von vielen Bürgerlichen nachgebetetes – linkes Dogma ist in seiner Allgemeinheit falsch und schädlich. Es lautet: Je länger Kinder in einen Kindergarten gehen, umso besser sei das für diese Kinder.

Das stimmt nur bei Kindern aus bildungsfernen Schichten und/oder einer fremden Umgangssprache. Daher wäre für solche Kinder auch das von Sebastian Kurz verlangte verpflichtende zweite Kindergartenjahr eine kluge Idee. (Noch viel wichtiger wäre freilich die Pflicht für hier lebende Migranten, ihre Kinder spätestens ab dem 3. oder 4. Lebensjahr ebenfalls hier aufzuziehen, und diese nicht erst viel später nach Österreich zu holen, wenn alle Bildungschancen versäumt sind.)

Bei gut gebildeten Eltern verhält es sich mit dem Kindergarten hingegen umgekehrt, wie der offizielle deutsche Familienbericht zeigt. Er zitiert Studien, „dass die Berufstätigkeit der Mütter mit negativen Entwicklungsergebnissen des Kindes zusammenhängt, wenn die Familien nicht in ökonomisch belasteten Situationen sind (Mittel- und Oberschichtfamilien)“. Und noch deutlicher: „Dem Kind entgeht also durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter . . . Für Kinder aus der Mittel- und Oberschicht bleibt das Bildungsangebot in den Kindertageseinrichtungen hinter der familiären Bildungsanregung zurück.“

Mit großer Wahrscheinlichkeit gelten diese Erkenntnisse auch für Österreich. Nur fehlen hierzulande viele wichtige Studien zu Familienthemen. Diese zeigen etwa in den USA spannende Ergebnisse: Wenn ein Kind bei Alleinerziehern aufwächst, vervielfacht sich die Wahrscheinlichkeit, dass es später im Gefängnis landet oder drogenabhängig wird. Bei unseren Sozial-„Wissenschaftlern“ gilt hingegen die Devise: Lieber erst gar nichts beforschen, was am Ende ein weiteres Argument für die altmodische Familie bringen könnte. Bei uns werden von Ideologen Bildungsprobleme zwar absurderweise ständig mit dem Fehlen des Gesamtschulzwangs erklärt, aber die zentrale Rolle der Familien dabei wird total ausgespart.

Statt dessen diskutiert man lieber teure Orchideenthemen wie den zwangsweisen Papamonat. Dieser wird aber mit Sicherheit keine einzige zusätzliche Kindergeburt auslösen. Und wäre bei dieser Debatte wirklich wie behauptet eine Förderung der Vater-Kind-Beziehung das Motiv, dann wäre dafür die von der SPÖ bisher verhinderte gemeinsame Obsorge nach Scheidungen viel wichtiger.

Statt auch den gut gebildeten Müttern die Möglichkeit zu bieten, ohne finanzielle und Karriere-Verluste einige für die Erziehung entscheidende Jahre bei den Kindern zu bleiben, setzt man die Mütter – auch durch gesellschaftliche Leitbilder – unter Druck, nur ja weiterzuarbeiten. Was sie einer gewaltigen Doppelbelastung aussetzt. Worauf potenzielle Eltern halt immer öfter mit totalem Kinderverzicht reagieren. Mit katastrophalen Folgen für diese Gesellschaft.

PS.: Politisch inkorrekt, aber realistisch geht dieser Text davon aus, dass auch weiterhin vor allem Frauen Kinderarbeit ausüben. Denn junge Frauen sehnen sich bei allen Studien so wie einst nach dieser Rolle – allen feministischen Indoktrinationen zum Trotz. Und umgekehrt würden auch weiterhin jene jungen Männer bei der Partnersuche überbleiben, die ankündigen, nicht arbeiten, sondern einige Jahre bei den künftigen Kindern bleiben zu wollen . . .

(Dieser Beitrag erscheint im wesentlichen in gleicher Form auch in der jüngsten Nummer der Zeitschrift "Academia")

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 10:00

    Mit wenigen Worten kann ich die Realität des von AU Beschriebenen aufzeigen:
    Noch vor kurzem hatte die ÖVP eine "Familien"staatssekretärin, die stolz darauf war, ihren Sohn gleich von der Geburt weg ganz bewusst ohne Papa als "Alleinerziehende Mutter" groß gezogen zu haben.
    Da braucht's kein Partei- und keine Familienprogramme. Nicht Worte - Fakten sind entscheidend (auch wahlentscheidend!)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorknieriem
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 12:11

    Die Erneuerung der Gesellschaft - auch in jener Hinsicht, in welcher sich deren Individuen als "Staat" begreifen - führt unbeschadet des von A.U. hervorgehobenen Aspekts der ökonomischen Dynamik - notwendigerweise über die Familie, welche A.U. richtig als die Lebensgemeinschaft mindestens zweier Generationen defniert. Dort und nur dort findet die Weitergabe (um das für gewisse Kreise politisch inkorrekte wort "Tradierung" zu vermeiden) von Weltbild und Weltsicht an die heranwachsende nächste Generation statt.

    Dabei ist "familiäre" Geborgenheit der Kleinen im "Schoße der Familie" wiederum wesentiche Voraussetzung - gleichsam der Dünger - für das Aufgehen der Saat im Sinne von Sprachentwicklung, Sprachgebrauch, spätere Analyse- und Urteilsfähigkeit sowie - last but not least - Kenntnis der und Einsicht in die "NoGos" (Verbote, Tabus, etc.) und die erwünschten - weil gesellschaftlich erfolgreichen - Verhaltensweisen.

    Notwendigerweise gehört im späteren Verlauf dieses Generationenwechsels bzw. Erneuerungszyklus auch das Erlernen der "Geschichte" (der eigenen und der benachbarter) Gesellschaften zur Weitergabe des Weltbildes. Früher, als oft noch drei Generationen im selben Haushalt lebten, wurde ein wesentlicher Teil dieser Aufgabe durch die Großeltern-Generation* wahrgenommen, heute sollte die Schule diese Aufgabe wahrnehmen.

    All das eben Geschilderte setzt jedoch voraus, dass die Kinder zumindest bis zum sprachfähigen Alter im Schoße der Familie aufwachsen. Dies ist jedoch heute aus verschiedenen Gründen nicht mehr die Regel. Zum einen hatten die Sozialisten im Verein mit der Frauenbewegung ("mein Bauch gehört mir" ja nichts Besseres zu tun, als die an sich berechtigte Seite der Sache so lange zu fördern, bis am Ende "der Staat" für die Alimente des fehlenden - weil nicht zwingend zu bennenden oder festzustellenden - Vaters einspringt und den "alleinerziehenden Müttern", die nie mehr in die Lage kommen werden, so etwas wie eine "normale Familie" zu gründen, ein zwar nicht luxuriöses, aber doch zum Teil auskömmliches Leben ermöglicht.

    Ein Übriges fügte der (sozialistische?) Zeitgeist hinzu, als er dafür sorgte, dass der Grundsatz "In guten wie in schlechten Zeiten ...bis dass der Tod uns scheidet" seine Verbindlichkeit verlor und der Beliebigkeit der Partnerwahl und des Partnerwechsels wich, ohne dass die bei der Nachfolgegeneration auftretenden Folgen - wie bei den Sozialisten üblich - auch nur zu bedenken bzw. abzuschätzen versucht wurde. Denn solche "Patchwork-Verhältnisse"** sind wohl kaum geeignet, den Betroffenen das Weltbild einer stabilen Gesellschaft zu vermitteln.

    Der vorletzte Baustein dieser Gesellschaftszerstörung war die gesellschaftspolitisch wiederum völlig planlos ins Werk gesetzte Migration unter der Flagge der "Multikulturalität", welche per Verordnung zur "Zukunft" erklärt wurde. Mit dem Erfolg, dass - obwohl die Familienverbände in Migrantenkreise wahrscheinlich noch intakter sind als die der autochthonen Bevölkerung - immer größere Teile der "Staatsbürger" ohne wirklich tiefes Sprachverständnis aufwachsen und daher all das, was heute nur mehr über "Erlesenes" als "Weltbild" und "Weltsicht" erfahrbar wäre unter dem "Radar" der Nachfolgegenration (und wahrscheinlich auch der Migranten der ersten Generation) sein Dasein als "versunkenes Kulturgut" fristet und als "gesellschaftliches Wissen"*** bald ganz verloren sein wird.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die sozialistische "gesamtgesellschaftliche" Bildungspolitik vor dem Hintergrund der geschilderten Familienverhältnisse als Verstärker einer zur Analyse und Beurteilung politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Verhältnisse immer untauglichere Individuen produziert ("wir verblöden"****), welche wahrscheinlich den immer komplexer sich darstellenden gesellschaftlichen Problemen hilflos und passiv gegenüberstehen und daher immer unfähiger werden "Gesellschaft" zu gestalten.

    So gerät uns die von einem gewissen Herrn Marx geborene Idee einer in Burgeoisie und Proletariat gespaltenen Gesellschaft (in welcher der Begriff der Freiheit***** keine Rolle mehr spielt) letzlich unter den geistigen Verirrungen einer überwiegend "links bzw. von oben nach unten denkenden" Gesellschaft zu einer zukünftigen von Wenigen, nur mehr technisch (aus-)gebildeten, welche die vielen, gar nicht mehr gebildeten, unproduktiven Anspruchssteller zu erhalten haben werden.

    Siehe auch:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1035076/In-den-Ruinen-der-Buergerlichkeit?bc=kua884716
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1167278/Sterben-die-Deutschen-aus%253F?bc=kua884716


    * Aber die Großeltern sind ja heutzutage hauptsächlich mit der lustvollen Konsumation ihrer Renten und der Suche möglichst preisgünstiger Urlaubsdomizile in Toristenghettos in Ländern, deren Sprache man nicht spricht, ausgelastet
    ** Ein bezeichnender Satz aus den Anfängen dieser Verhältnisse war: "Hugo, sieh mal, Deine Kinder und meine Kinder verhauen gerade unsere Kinder"
    *** Wenn nicht sogar - gewollt oder ungewollt - mangels Integration ins Gastland die Kultur (einschließlich der Religion) des Herkunftslandes tradiert wird - was natürlich mehr als kontraproduktiv wirkt
    **** Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"
    ***** Um das Textausmaß nicht zu überdehnen, habe ich die Erörterung des Freiheitsbegriffes hier außer Acht gelassen.

    P.S. Für den heutigen Tagebucheintrag gehen meine "*************" an AU!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 08:23

    Wo bleiben denn die erhobenen Stimmen der "familienfreundlicheren" politischen Akteure, die nachdrücklich fordern, das Pensionsantrittsalter der Frauen sofort und nicht nach endlos langen Übergangsfristen jenem der Männer anzugleichen?
    Und die gleichzeitig fordern, Frauen, die Kinder bekommen und erziehen, wirtschaftlich abzusichern und ihnen in weiterer Folge für deren Pension großzügige und je nach Anzahl der Kinder steigende Versicherungszeiten zukommen zu lassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 13:59

    Familie: Das ist doch das Schönste an und für sich.

    Arm ist, wer kein glückliches Familienleben kennt, denn wo auf dieser Welt gibt es mehr Geborgenheit, mehr Liebe, mehr Wärme, mehr Aufmerksamkeit für den Einzelnen, als in der Familie?
    Die linken Familienzerstörer sind m.M. noch lange nicht am Ziel. Meine Beobachtungen zeigen, dass junge Frauen sehr wohl heiraten und Kinder bekommen wollen (sie tun es auch - GsD). Die jungen Frauen bleiben auch sehr gerne bei ihren Kindern zuhause, lediglich eine gewisse finanzielle Not zwingt sie wieder in die Arbeitswelt. Also grob grundsätzlich scheint hier die Welt noch einigermaßen intakt zu sein, obwohl die Minderheit der Emanzen ganz andere Töne anschlägt.

    Und weil ich mich freue wie auf's Christkind, noch ein Outing. Meine älteste Tochter heiratet demnächst und bestimmt wird in absehbarer Zeit jemand 'Oma' zu mir sagen (auf jeden Fall ist das vom Brautpaar so geplant).

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 12:20

    Eine bestürzende Bestandsaufnahme der heutigen linksindoktrinierten gedankenlosen Gesellschaft, die sich selbst abschafft! A.U. hat eigentlich fast* alles gesagt, was zu diesem Thema zu sagen ist; wie immer eine Stimme der Vernunft.

    * Ja, FAST: Denn ich möchte nicht in der Haut jener Frauen stecken, die FREIWILLIG auf die Beglückung verzichtet haben, eigenen Kindern den Weg ins Leben zu ermöglichen; die wohl im Alter mehr oder weniger stolz auf ihre verflossene berufliche Karriere sein werden, aber sich, wenn sie ehrlich zu sich selber sind, sich letzten Endes die Frage stellen werden: WAR DAS ALLES?

    Zuletzt noch ein Zitat von Curt GOETZ aus dem bezaubernden Bändchen "Die Memoiren des Peterhans von Binningen":

    "Ich träumte, ich stand am Ende meines Lebens, und der Tod kam mir entgegen.
    "Schon?"
    Er nickte.
    "Das war alles?" fragte ich.
    "Das war alles, was du daraus gemacht hast."

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 08:30

    Danke für den umfassenden Bericht. Zu ergänzen wäre aber noch, dass vor 50 Jahren von Österreich aktiv (mit eigenen Aussenstellen!) Zuwanderer angeworben wurden, wei viele /schmutzige) Arbeiten von der heimischen Bevölkerung nicht mehr gemacht wurden. Auch die Teillegalisierung des Schwangerschaftsabbruches hat zur aktuellen niedrigen Geburtenrate beigetragen.
    Somit ist leicht abzusehen, wann die "Urösterreicher" in der Minderheit sein werden und der Islam hier die stärkste Religion sein wird. Hat daran Frau Heinisch-Hosek auch gedacht, oder meint sie, dass Schwulen- und DINKS*)-Partnerschaften dieses Problem lösen können.

    *) DINKS steht für Double income no kids (Doppeleinkommen, keine Kinder), eine Bezeichnung nicht nur für karrieresüchtige heterosexuelle Partnerschaften sondern auch für schwule und lesbische Paare. Das Wort Ehe wird dabei absichtlich vermieden, denn durch die nunmehr mögliche staatliche Eintragung der homosexuellen Partnerschaften hat es ohnehin schon an Wichtigkeit verloren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 07:47

    Anstelle vieler Worte:

    "Die Hand, die die Wiege bewegt,
    bewegt die Welt."

    (Gertrud von le Fort)

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRoger Ibounigg
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2012 22:05

    Im steirischen Pöllau beginnt morgen ein katholisches Familientreffen mit mehr als 800 Teilnehmern. Vorträge, Workshops, Anbetung, Beichte, Hl. Messe, Spiel, Spaß, Gespräche werden diese Tage füllen. Unterstützen wir solche Initiativen mit voller Kraft. An solchen Orten wachsen jene inneren Werte, die unser Staat so dringend braucht. Die beste Werbung für den Mut zu Kindern sind Familien die dies beherzt und fröhlich vorleben. Bitte beten Sie für das Gelingen dieser Tage.

    ... und danke Herrn Unterberger für seine so treffenden Worte!

    Pfarrer Roger Ibounigg


alle Kommentare

  1. Chronos (kein Partner)
    24. Juli 2012 14:41

    Als junger konservativer und politisch engagierter Bürger (18), kann ich nur eines immer und immer wieder sagen: Wenn die Volkspartei endlich wieder zu ihren Werten und Prinzipien stehen würde, dann würde es in diesem Land ganz anders aussehen!

    Die oft nachgebeteten Bekenntnisse zu christlich-sozialer Grundhaltung und sozialer Marktwirtschaft werden heutzutage nur in den Parteiprogrammen und auf Zeltfesten gepredigt. In der Realpolitik traut sich das keiner mehr sagen...

  2. arthu (kein Partner)
    22. Juli 2012 18:35

    Naja, vielleicht kriegen auch Migranten mehr Kinder, weil sie weniger materialistisch und hedonistisch ausgerichtet sind, als die hiesige, wohlhabende Gesellschaft. Wir wollen uns das vermutlich nicht eingestehen wegen unserer Minderwertigkeitskomplexe, aber es wäre ehrlicher, das zuzugeben. Überdies ist auch Religiosität eine wichtiger Faktor, der das Kriegen von Kindern begünstigt, und da schaut's bei der Mehrheitsbevölkerung halt auch eher schlecht aus.
    Also - selbst schuld.
    Aber: Was ist eigentlich so schlecht daran, dass wenigstens Zuwanderer genügend Kinder kriegen? Ansonsten ginge es uns ja noch schlechter!?

  3. Alwis (kein Partner)
    19. Juli 2012 06:29

    Sehr geehrter Herr Unterberger!

    Danke für diesen ausgezeichneten Artikel.
    Vor allem bürgerlichen Politikern sollte er zur Kenntnis gebracht werden.
    Von der Familienpolitik der ÖVP sind wir seit Rauch-Kallat, Kdolsky und Marek sehr enttäuscht, weil sie auf Linkskurs gegangen ist, nur eben nicht ganz so radikal wie Frau Heinisch-Hosek:
    SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder;
    http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1
    http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=506&sid=f3a3dc44398046ad8b0c258c14289882

  4. xRatio (kein Partner)
    17. Juli 2012 14:26

    @ Bodo 17. Juli 2012 09:19

    Auf Ihre jetzt schon wiederholt versuchten Mätzchen falle ich nicht rein.
    Sie sind ein Feind der FPÖ, der sich als deren (falscher) Freund zu tarnen sucht.

    Außerdem mache keine "Werbung", erteile nur Ratschläge, die man im wohlverstandenen Eigeninteresse befolgt - oder eben nicht. Tut man es nicht, hat man die Folgen zu tragen und sollte nicht bis zum Herzerweichen rumjammern, wie das hier und überall der Fall ist.

    Wer andere für die Folgen seiner eigenen Dummheiten verantwortlich macht, ist eben nicht ganz richtig im Kopf.
    Sollte Folgen vor allem auch für das Wahlrecht haben.

    xRatio

  5. Bodo
    17. Juli 2012 09:19

    @xRatio

    Halten Sie doch endlich einmal die Klappe! Das, was Sie ständig in Ihrem pöbelhaften, peinlichen Stil über die FPÖ von sich geben, ist eher eine ABSCHRECKUNG als eine Werbung! Das hat die FPÖ nicht verdient, denn sie leisten ihr mit Ihrer vermeintlichen "Propaganda" einen Bärendienst. Wäre ich noch jünger, könnten mich Menschen wie Sie davon abhalten, FPÖ zu wählen.

    • Wertkonservativer
      17. Juli 2012 14:26

      Bravo @ Bodo !!!

      Auf seinen gestrigen Sub-Hauptbeitrag habe ich dem sehr eigenartigen xRatio praktisch gleichlautend auf dessen unqualifizierte Auslassungen geantwortet.

      Da muss man ja auch als Nicht-Sympathisant der Blauen diese vor ihrem Brachial-Befürworter echt in Schutz nehmen!
      Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • xRatio (kein Partner)
      17. Juli 2012 14:29

      Waren wohl Volltreffer, Wertkoffer, gell?

      Jaja, getroffene Hunden jaulen. ROFL !!

      xRatio

  6. xRatio (kein Partner)
    • Undine
      17. Juli 2012 10:51

      @xRatio

      Danke für den Link; man braucht einen sehr guten Magen, bis zum Ende des Kommentars ausharren zu können. Eva Herman gebührt für ihr Engagement größte Anerkennung.

    • xRatio (kein Partner)
      17. Juli 2012 14:27

      @ Undine 17. Juli 2012 10:51

      Danke!
      Auch für Ihre sonstigen immer ganz vortrefflichen Stellungnahmen zum Genderwahn.

      xRatio

    • Erich Bauer
      17. Juli 2012 16:17

      Wenn die FPÖ diesen Aufruf vor den Wahlen plakatiert... (Träumen darf man ja...)

      "Schließt den ÜRF, löst alle (!) Behörden auf welche mit Sozialem oder NGO-Denunziantentum (ZARA) zu tun haben, löst das Frauenministerium auf, werft alle (!) Beamten raus, auch wenn diese unser Parteibuch haben, schafft alle PC-Gesetze in Bausch und Bogen ab und alle damit verbunden Vereine, Behörden … denn überall dort lauert eine Masse an Menschen in welche der Sozialismus eingebrannt ist..."

      Stammt von einem britischen Konservativen (etwas abgeändert, Anm.)

  7. Roger Ibounigg (kein Partner)
    16. Juli 2012 22:05

    Im steirischen Pöllau beginnt morgen ein katholisches Familientreffen mit mehr als 800 Teilnehmern. Vorträge, Workshops, Anbetung, Beichte, Hl. Messe, Spiel, Spaß, Gespräche werden diese Tage füllen. Unterstützen wir solche Initiativen mit voller Kraft. An solchen Orten wachsen jene inneren Werte, die unser Staat so dringend braucht. Die beste Werbung für den Mut zu Kindern sind Familien die dies beherzt und fröhlich vorleben. Bitte beten Sie für das Gelingen dieser Tage.

    ... und danke Herrn Unterberger für seine so treffenden Worte!

    Pfarrer Roger Ibounigg

  8. xRatio (kein Partner)
    16. Juli 2012 21:04

    Kinderkriegen auf wessen Kosten?

    Ich habe nichts gegen freiwillig geschlossene Verträge und damit auch nichts gegen Eheschließungen. Das sollte aber Privatsache sein und bleiben, vom Staat weder gefördert noch unterdrückt noch sonstwie manipuliert werden.

    Kinder mag sich jeder leisten soviel er will, WENN er sie sich (auf eigene Kosten!) leisten kann und will.

    Ein Linker ist ein Mensch, der auf Kosten anderer schmarotzen will.
    Sein Motto: "Mein Kind - Deine Ausgabe".

    Wohin die staatliche Unterschichten- und Kindersubventionitis, genannt "Sozialstaat", führt, sehen wir u.a. an der explosionsartigen Vermehrung der islamischen Sozialistenpest.

    Das geht wie üblich auf Kosten einer Minderheit, nämlich ausgerechnet des produktiven Teils eines Volkes, der das Privatvergnügen der Kinderkriegerei
    seit Sozi Adolf selig
    zu bezahlen gezwungen wird.

    Das (voraussehbar!!) verheerende Resultat ist heute überall zu besichtigen.
    Nicht nur auf dem Finanzsektor, auch demografisch sind praktisch alle Mißstände staatsgemacht.

    Der gemeinsame Nenner der Feinde der Freiheit von links, von rechts und von der Mitte ist die Staatsgläubigkeit.
    Ein Liberaler ist ein Mensch, der davon überzeugt ist, dass er seine eigenen Interessen besser kennt als Politiker, Bürokraten oder gar „die Mehrheit“.
    Roland Baader

    Baader war übrigens gläubiger Christ, aber keineswegs "bürgerlich" alias "konservativ", sondern ein hochverdienter Vordenker des Liberalismus.

    "Ein Volk, das überwiegend durch Kinder vorsorgt, bleibt arm. Ein Volk, das überwiegend durch Kapitalbildung vorsorgt, wird wohlhabend." Wolfram Engels

    http://mehr-freiheit.de/faq/rente.html

    xRatio

    • Schani
      17. Juli 2012 00:15

      Ich würde meinen, ein Linker und Schmarotzer sagt:" Dein Kind - mein Pensionszahler!"

    • xRatio (kein Partner)
      17. Juli 2012 03:26

      @ Schani 17. Juli 2012 00:15

      Daß Sie -was auch immer- "meinen", ist per se unbestreitbar. :-)

      Daß es so IST, indessen sehr wohl.

      Wie gesagt:
      "Ein Volk, das überwiegend durch Kinder vorsorgt, bleibt arm. Ein Volk, das überwiegend durch Kapitalbildung vorsorgt, wird wohlhabend." Wolfram Engels

      http://mehr-freiheit.de/faq/rente.html

      xRatio

    • de Voltaire (kein Partner)
      17. Juli 2012 07:53

      @ xRatio

      Ohne jetzt nach Quelle und Hintergrund Ihres Zitats gesucht zu haben: Wo ist den hier von Vorsorge die Rede? Mit Kinderreichtum kann man nicht überwiegend vorsorgen, glaube ich gerne. Wenn ein Volk aber sich auch nicht selbst erhalten kann, dann es mit Geld vielleicht die Altenpfleger und die Lebensmittel importieren, stirbt aber aus und wird von einem jungen und gesünderen Volk (das in den frei werdenden Raum zuwandert) verdrängt. Fällt unter Evolution und da hilft alles Geld nichts - das Volk "schafft sich ab".

    • xRatio (kein Partner)
      17. Juli 2012 14:32

      @ de Voltaire 17. Juli 2012 07:53

      Also sind wir uns einig, daß das Standardargument (Renten) nicht sticht.

      Im übrigen schreiben Sie doch auch selbst ganz richtig:

      "Lassen wir die Menschen doch leben wie sie wollen! ... Und wenn wir uns dann immer noch selbst abschaffen sollten – dann haben wir es auch nicht anders verdient."

      Ich erwarte auf freiwilliger Basis sowieso nichts dergleichen.

      Wenn das Land mit Barbarenhorden geflutet wird, ist das alleiniges Verschulden der Politik, mittelbar natürlich der Wähler, die solche Hoch-VerräterINNEN an die Macht bringen.

      xRatio

  9. Clemens Taferner (kein Partner)
    16. Juli 2012 19:14

    Die Sache mit der "Familie" ist m.E. ganz einfach: Eine funktionierende Familie, die aus mehreren Generationen besteht (in umfangreicherer Dimension würde ich auch von einem Clan sprechen), wird - allen eventuell auftretenden internen Querelen und Streitigkeiten zum Trotz - für den Einzelnen immer eine Art Rückzugsgebiet darstellen. Solche Menschen kann man natürlich viel schwerer manipulieren, sodaß unsere Regierungen der vergangenen Jahrzehnte damit beschäftigt waren, leicht handhabbare ideologisch indoktrinierte Einzelgänger zu züchten, um leichtes Spiel zu haben. Zum Thema "Patchwork-Familie": Familien und Clans waren immer auch dadurch gekennzeichnet, daß ihnen auch nicht Blutsverwandte angehört haben. Wesentlich dabei ist nicht zuletzt die Funktion als "Interessenvertretung" gegenüber regierenden Kräften. Es ist völlig klar, daß die meisten Politiker der vergangenen Jahrzehnte so etwas nicht wollen. Begonnen hat diese Familienfeindlichkeit der jüngeren Geschichte in subtiler Form sicher schon zu Zeiten des Nationalsozialismus, wo man Menschen dazu gebracht hat, ihre eigenen Verwandten und Freunde zu denunzieren. Was bitte, soll an einer solchen Haltung gut sein. Frauen, die sich öffentlich brüsten, ihre Kinder "bewußt" ohne Väter aufgezogen zu haben, sind willfährige Figuren, die in ahnungsloser Dummheit oft bereits im Kleinstkindalter ihren Nachwuchs regimekonformen IndoktrineurInnen (sic!) überlassen. So etwas nicht zu müssen, sondern freiwillig zu tun, erscheint mir schlicht und einfach dumm.

  10. de Voltaire (kein Partner)
    16. Juli 2012 17:15

    Diesen Tagebeitrag verstehe ich nicht. Nicht, dass mir das Problem nicht bewusst ist, aber aus liberaler Sicht darf es doch den Staat nichts angehen, wie viele Kinder wer bekommt, oder?
    Das Problem (oder eigentlich die wirkliche Ursache) ist ja ein ganz anderes: Würde der Staat sich nicht einmischen, dann würde er nicht massiv von Eltern zu Kinderlosen umverteilen, und zwar durch ein familienfeindliches Steuersystem und, noch mehr, durch ein ungerechtes Pensionssystem.

    Fangen wir mit dem Pensionssystem an: Jeder ist zwangsweise Teilnehmer am sogenannten Generationenvertrag. Lassen wir einmal außer Acht, ob die zwangsweise Teilnahme gerechtfertigt ist oder nicht. Viel interessanter ist, dass nicht alle Zuwendungen zu diesem Pensionssystem bei der Verteilung der vorhandenen Mittel entsprechend berücksichtigt werden. Was heißt denn eigentlich Generationenvertrag? Doch nur, dass man (ob als Dank, Rückerstattung, was auch immer) seinen Eltern einen geruhsamen Lebensabend ermöglicht. Und um die Lasten dieses Tuns „solidarisch“ aufzuteilen bezahlen nicht die Kinder die Pensionen ihrer Eltern sondern eine Generation die Pensionen der Vorgängergeneration. Und wie so oft bei staatlich verordneter Solidarität wird auf etwas wichtiges vergessen, wird der zweite Teil des Generationenvertrags unterschlagen: Um später ebenfalls in den Genuss eines geruhsamen Lebensabend kommen zu können, muss man auch selber zur Elterngeneration werden, also in die Zukunft investieren. Wird diese Investition einzelner aber bei Verteilung ausgeblendet, wird aus der angeblichen Solidarität eine Einbahnstraße – eine ungerechte Verteilung der Lasten, ein bewusstes und geplantes Leben auf Kosten anderer.

    Ähnlich ist es mit dem Steuersystem. Würde sich die geforderte Steuerleistung an der Kostenwahrheit orientieren, dann müssten alle unabhängig von ihrem Einkommen zahlen. Würde sie diese aber daran orientieren, was der einzelne zum Staatswesen beitragen kann, dann müsste sie sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren. Da Unterhaltspflichtigen weniger Euro je verdientem Euro zur Verfügung bleibt, sind sie wirtschaftlich weniger Leistungsfähig, zahlen aber praktisch gleich viel.

    Die Gesellschaft will also keine Kinder, zumindest bestraft sie Elternschaft. Solange die Nutznießer dieser Regelungen die Mehrheit bilden, solange der (politisch pervertierte) Markt Kinderlosigkeit extrem belohnt, solange wird sich daran nichts ändern. Und solange die Ursache dafür im Morgenthauplan oder in anderen Verschwörungen anstatt in unserem politischen System gesucht wird, wird das auch so bleiben.

    Lassen wir die Menschen doch leben wie sie wollen! Hören wir doch einfach auf, Familien finanziell auszunehmen! Und wenn wir uns dann immer noch selbst abschaffen sollten – dann haben wir es auch nicht anders verdient.

    • werauchimmer
      16. Juli 2012 22:54

      Ähnlich ist es mit dem Steuersystem. ... Da Unterhaltspflichtigen weniger Euro je verdientem Euro zur Verfügung bleibt, sind sie wirtschaftlich weniger Leistungsfähig, zahlen aber praktisch gleich viel.

      Das stimmt nicht! Informieren Sie sich einmal über staatliche Transfers zur Familienförderung. Da kommt so Einiges zusammen, von dem Eltern vor 50 Jahren nur träumen konnten.

      Ob diese Förderungen jetzt das Etikett "Einkommensteuer" oder ein anderes tragen, ist nebensächlich. Aber auch einkommensteuerlich gibt es Entlastungen, bzw die Berücksichtigung der elterlichen Unterhaltspflicht für Kinder.

    • de Voltaire (kein Partner)
      17. Juli 2012 07:47

      Steuerlich absetzbar ist der Kinderfreibetrag, um diesen verringert sich das steuerpflichtige Einkommen. Dieser Beträgt: 220,- Euro, pro Jahr. Fällt daher für mich unter "praktisch gleich viel".

      Die direkte Familienförderung ist vom Einkommen unabhängig, bevorzugt niedrige (oder keine), benachteiligt höhere Einkommen. Sie ist daher eine Umschichtung von "reicheren" zu "ärmeren" Eltern. Die zusätzlichen Aufwände, um trotz Kinder gut verdienen zu können (also eine notwendige flexible Kinderbetreuung) kann, obwohl sie ja eigentlich eine notwendige Betriebsausgabe darstellt, nur sehr gering (und mit Auflagen) steuerlich geltend gemacht werden. Eine weitere Umverteilung von "reicheren" zu "ärmeren" Eltern.

      Aber machen Sie doch für arbeitende Mütter und Väter eine Rechnung über das ganze Jahr - und vergleichen Sie die steuerliche Last (auch unter Berücksichtigung der sogenannten Familien"beihilfe") je Kopf. Die Kinderlosen können sich die Hände reiben. Und dies sogar mit steigender Intensität - Stichwort "kalte Progression" und Kindergeld ohne Inflationsausgleich.

      Abgesehen davon, dass - wie ich ja geschrieben habe - die deutlich größere Umverteilung ja das Pensionssystem ist.

      Sich informieren sollte nicht bei der Überschrift aufhören ...

  11. cmh (kein Partner)
    16. Juli 2012 15:55

    Ich verstehe den vielen Text nicht so ganz.

    Wer zu bequem oder zu vornehm ist, für seinen Nachwuchs mit eigener Kraft zu sorgen, der wird in der folgenden Generation auch ohne Nachkommen dastehen.

    Nicht dieser einfache und nicht zu übersehende Umstand, sondern die Riesenmenge dieses endlosen gutmenschlichen und feministischen Gequassels darüber ist das verwunderliche. Davon kann man nur bestenfalls hirnschwanger werden, aber ändern tut sich nichts.

    Kann schon sein, dass ich jenseitige und längst überholte Ansichten habe - ich wäre ja gerne bereit, darüber ergebnisoffen zu diskutieren - aber bisher habe ich noch nichts außer dem Zuwanderungsmantra gehört. Ich muss daher daraus folgern, dass es argumentativ da sehr dünn ist. lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Also ...

    • Josef Maierhofer
      16. Juli 2012 19:26

      Ich glaube, die gestzliche Lage würde eben noch ein paar Nachbesserungen für Mütter benötigen und weniger Nachbesserungen für Singlefrauen.

      Mütter (und Väter), die Kinder großziehen, sich also dazu entschlossen haben, die sind auf diesem Weg politisch und gesetzlich zu fördern und nicht auszuquetschen, während Singles als solche keinerlei Förderung benötigen würden.

      Es ist aber bei uns eben schon so, dass man auf Grund des Geschlechtes bereits gleich einmal 5 Lebensjahre länger Pension beziehen kann, per Quote Arbeitsvorteile genießt, etc., egal ob man als Mutter Kinder großgezogen hat, oder eben keine als emanzipierte Frau.

      Ja bequem, vornehm, etc. das ist für mich eben auch relativ. Ich persönlich sehe in Familie mehr Lebensqualität und mehr Sinn als im Wohlstands- und Karrieretaumel, was immer man darunter verstehen mag, jedenfalls die Ablehnung der Familie.

      Will die Politik die Familie fördern aus Überlebensgründen, so muss sie das auch tun. Was aber tut denn die zuständige Ministerin ?

      Ich sehe die Worte als Kritik daran, dass die Familie auch politisch von höchster Ebene aus benachteiligt wird und alles andere wichtiger zu sein scheint, obwohl gerade die Familie das Wichtigste für ein Weiterbestehen Österreichs wäre.

      Argumente wurden im Artikel, Demoskopie, Pensionsunfinanzierbarkeit, u.v.a.m. wurden im vorliegenden Artikel meines Erachtens einige gebracht.

      Man kann davon überzeugt sein, oder die Fakten einfach überhören oder Gegenargumente bringen.

    • DSMVW (kein Partner)
      17. Juli 2012 03:05

      @ Josef Maierhofer

      Es sind nicht 5 Jahre mehr Pensionsgenuß die wir den Damen genehmigen, durch die höhere Lebenserwartung werden daraus im Handumdrehen stolze 10,5 Jahre!

      http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich#Lebenserwartung

      Welches Geschlecht die späte aber lange Party der Aida-Connection finanziert liegt auf der Hand...Zeit die Beißhemmung abzulegen: Sexistinnen, wir kriegen Euch! :-)

  12. A.K.
    16. Juli 2012 15:27

    Dr. Unterberger herzlichen Dank für die Tagebuchnotiz "Familie, Freiheit, Frauen: Die Opfer einer Ideologie"!

  13. Kinderkrieger (kein Partner)
    16. Juli 2012 15:07

    Knete für Kinder !!!

    Wer dagegen ist, entlarvt sich als Kinderfeind. Da bleibt einem nur die familienpolitische Offenbarung: Drei Kinder hat der Verfasser dieser Zeilen. Das ist wenig. Frau von der Leyen hat sieben. Und ein sympathisches Auftreten. Genau so gewinnend, wie die steuerliche „Entlastung“ der Familien daher kommt.

    Nun gibt es keine Ent-Lastung ohne Be-Lastung. Aller jener, die keine Kinder haben – können oder wollen. In beiden Fällen ist man offenbar Opfer – der Natur im ersten und der „Rahmenbedingungen“ im zweiten Fall. Denn „eigentlich“ wollten junge Paare ja Kinder haben. Deshalb könne die Politik dort nachhelfen.

    Was sich hinter Fürsorge und edler Gesinnung verbirgt, ist nichts anderes als Respektlosigkeit. Die Menschen, sie sind nicht so, wie die Politik sie gerne hätte. Sie sind unreife Mängelwesen, die „eigentlich“ nicht wissen, was gut für sie ist. Das aber weiß die Politik. Deshalb darf sie in die privatesten Lebensbereiche vordringen – bis ins Schlafzimmer.

    Dass junge Paare sich entschieden haben, Alternativen bevorzugt, andere verworfen haben, dass dahinter Werte, Ideen vom guten Leben stehen, all das scheint nicht hinnehmbar. Eine „aktivierende“ Familienpolitik stürzt sich auf die Geschlechter.

    Die Folgen der staatlichen Zudringlichkeit? Nun, zunächst sind Kinder keine Kinder mehr:
    Was da spielt und sich im Sand wälzt, das sind Rentensicherungsagenten! Elemente einer Beitragszahlerarithmetik! Wirtschaftsfaktoren!

    Kinderkriegen ist auch keine private Entscheidung mehr, sondern eine öffentliche Investition. Kinder sind „Belastungen“ und damit Zuwendungen an die Allgemeinheit. Sie berechtigen zur Kompensation durch den Steuerzahler.

    Mein Kind – Deine Ausgabe.

    Vorbei auch die Zeit, in der man Kinder haben wollte, weil man Kinder haben wollte. Diese implizite Abwertung scheint niemandem aufzufallen. „Wenn Sie mich belohnen müssen für etwas, dann muss es etwas sein, was ich eigentlich nicht will, was sich nicht lohnt und das ich ohne finanziellen Anreiz nicht täte.“ Merkt denn niemand, wie sehr man der Elternliebe schadet? Wie sehr man das Leben mit Kindern schlecht macht? Vergessen, dass Kinder aus Liebe gezeugt werden. Vergessen, dass Kinder das Leben unvergleichlich bereichern können?

    Erzeugt Geld einen Kinderwunsch? - Nein, Geld erzeugt einen Geldwunsch.
    Damit werden Kinder Mittel zum Zweck der Einkommensverbesserung jener Eltern, die der staatlichen Verführung erliegen.

    Hat jemand an die Kinder gedacht, die in solche Bedingungen hineingeboren werden? Hoffentlich hört niemand auf die Rattenfängertöne. Und wenn doch, es wäre eine Katastrophe.

    von Reinhard K. Sprenger:

    Reinhard K. Sprenger: Der dressierte Bürger – erhältlich über Capitalista: 19,90 Euro. Best-Nr.: 35933 77594.

    • sauna-echo
      16. Juli 2012 16:47

      WIE kann man "Kinder-Investiton" fördern ?
      Wenn Kinder (auch) eine sinnvolle VOLKSWIRTSCHAFTLICHE Investition in die Zukunft sind, muss man die Kosten für ihre Erziehung auch "abschreiben" können - wie bei anderen Investitionen auch.
      Konkret: Eine akademische Marketing-Chefin schreibt die Ausgaben für die Haushaltshilfe und für den Nachhilfelehrer von ihrer Steuer ab, die aber dieses Einkommen ihrerseits versteuern müssen und davon Sozialabgaben zahlen - was den Verlust an Abgaben weitgehend ausgleicht (weil nur die Progressionsdifferenz wegfällt).
      Der hohe BIP-Beitrag der Maketingchefin bleibt erhalten, das Kind ist ordentlich versorgt und der BIP-Beitrag der Haushaltshilfe kommt dazu. Ebenso wie ein neuer "vollversicherter" Job für eine Frau, gerne Kinder betreut.
      PS: Der hohe Zeitaufwand den die Eltern dennoch selbst als "Eigenleistung" erbringen ist und bleibt ein privater Luxus. Ein "Hoffnungsgeschäft" ohne kapitalistische Renditegarantie. Das aber natürlich volkswirtschaftlich Vorteile bringt und die Allgemeinheit nicht belastet.

    • xRatio (kein Partner)
      16. Juli 2012 20:34

      @ Kinderkrieger 16. Juli 2012 15:07

      Für Religioten, sogenannte "Konservative" oder "Bürgerliche", gilt der Spruch ihrer jeweiligen Götter und Gespenster:

      Wachset und mehret Euch!

      "Die religiös Durchgeknallten würden den Planeten vermutlich niederficken - und dann auf ein Wunder hoffen"
      © ViennaCodePoet am 18. Oktober 2011

      Religiotische Wertkoffer und Kinderkrieger sollen meinetwegen machen was sie wollen, solange sie das auf eigene Kosten tun und nicht mit ihren ewig gleichen, hirnrissigen Pseudoargumenten die Taschen anderer Leute plündern, wie es auch dieser Blogger immer wieder propagiert:

      http://www.andreas-unterberger.at/2011/10/warum-gehen-uns-die-kinder-ausij

      Gegen Geisteskrankheiten helfen halt leider keine Argumente, allenfalls Psychiater.

      xRatio

  14. werauchimmer
    16. Juli 2012 12:36

    Die Statistik zeigt: Die Zuwanderer, vor allem jene aus der Türkei und anderen Nicht-EU-Regionen, sind zu einem viel geringeren Prozentsatz arbeitstätig als die Eingeborenen.

    Wieder einmal eine statistische Leeraussage. Dies weil die "Arbeitstätigkeit zu einem geringeren Prozentsatz" sicherlich vorwiegend darauf zurückzuführen ist, dass bei den Zuwanderern die Frau häufiger zu Hause bleibt und sich um Kinder kümmert, was sich ja Etliche auch von den Autochthonen wünschen.

    Würden sich Eingeborene wieder mehr um die Aufbringung kümmern, wären sie folglich ebenfalls zu einem deutlich geringeren Prozentsatz arbeitstätig. - Was aber nicht eintreten wird, solange nur die Eingliederung in - wenn auch zunehmend produktionsferne - Arbeitsprozesse bzw (formalisierte) "Kompetenz" gesellschaftlichen Status vermitteln.

    Übrigens: Von der Industrie bzw der IV kann dieses Drängen auf Mobilisierung der weiblichen Arbeitskraft nicht kommen, weil die Zahl der Industriebeschäftigten in Österreich nur mehr rd 350.000 beträgt.

    Es sind vielmehr die Apparatschiks, die ja glauben, den vermeintlichen Goldesel des Kapitalismus durch Verdünnung zielgerichteter Bedarfsdeckung ungestraft unbegrenzt strecken zu können ...

  15. Rosi
    16. Juli 2012 11:55

    'Das Ausbleiben der Kinder bedeutet eine schmerzhafte menschliche Verarmung. Zunehmend empfinden das viele Babyboomer – also die in den 40er, 50er und 60er Jahren Geborenen ...'
    Das ist der Grund, weshalb viele sich Ersatz in Form von vergötterten Hunden und vor allem Katzen beschaffen, und es wesentlich mehr Geschäfte für Katzen- und Hundenahrung als Spielwarengeschäfte oder Kinderkleidung gibt. Man betrachte nur die Fernsehwerbung ...

    (Wenn man böse wäre, würde man feststellen, daß diese Vergötterung von Katzen und anderen Haustieren ein weiterer Ausdruck der Dekadenz unserer Gesellschaft ist.)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  16. black (kein Partner)
    16. Juli 2012 11:51

    Deutschland soll über zahlreiche Generationen hinweg die privaten Schulden der europäischen Blutsauger-Länder (Griechenland, Italien, Spanien usw.) schultern, schlachtet aber seinen massiv verschuldeten Nachwuchs in Kinderschlachthöfen zu Hunderttausenden ab.

    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“.

  17. Josef Maierhofer
    16. Juli 2012 09:42

    Ja, dei Familie und die Frauen sind tatsächlich Opfer einer Ideologie und nicht nur das, auch die gesamten Zukunftsbedingeungen damit.

    'Anders' zu sein, 'modern' zu sein, hat jetzt nach 40 Jahren ungebremsten Ausleben der Ideologie seine Auswirkungen, gepaart mit dem linken Kahlfrassdenken macht es dieser Region und den zukünftigen Generationen den Garaus, statistisch und gesellschaftlich.

  18. Onkel Hans (kein Partner)
    16. Juli 2012 09:36

    LOL, alles richtig, was Sie hier schreiben, Herr Unterberger!

    Die sozialistische Einheitspartei Österreichs SPÖVP spürt die Konsequenzen ihrer Politik schon. Sie vereint nicht einmal mehr die Hälfte der Stimmen aller Wahl b e r e c h t i g t e n auf sich und kann sich nur noch mit Wahlarithmetik an der Macht halten.

    Aber es wird auch noch die Zeit noch kommen, in der man die Lemuren von SPÖVP noch mehr wird spüren lassen können, was sie an Volk und Heimat angerichtet haben.

    Ich freu mich schon darauf.

    • Josef Maierhofer
      16. Juli 2012 10:23

      Ich freue mich nciht darauf, denn die Lemuren werden es bei iheren Feudalpensionen leider nicht spüren können, leider, nur wir werden das alles zahlen müssen.

  19. möp (kein Partner)
    16. Juli 2012 08:44

    Fällt in öffentlichen Debatten das Stichwort „Familie“, dann wird es fast immer mit Assoziationen verbunden wie: Funktionärsthema; Hindernis für die feministische Selbstverwirklichung; katholisch; konservativ; nationalistisch; Mutterkreuz; wirtschaftsfeindlich; teuer; unmodern; Hort der Gewalt und des Missbrauchs.

    Ja, in der Scheinwelt die sich A.U. konstruiert um sich in der Opferrolle suhlen zu können. In der realen Welt steht man der Familie durchaus positiv gegenüber, scheut sich aber auch nicht diverse Probleme anzusprechen und Lösungen zu suchen. Allerdings haben viele Menschen auch akzeptiert, dass es eben nicht nur den einen alleine seeligmachenden Familienentwurf gibt. Im Gegensatz zu den Menschen hier lebt man einfach seinen Familienentwurf (und oft ist das die klassische Kernfamilie) statt ihn durch Abwertung aller anderen Formen des Zusammenlebens gegen Phantome zu verteidigen.
    Einzig bei dem Gedanken, dass diese dann mit Leuten wie den Postern hier eine Welt teilen müssen, könnte einem das Kinderkriegen vergehen...

    • Trollfressser (kein Partner)
      16. Juli 2012 15:59

      Genau!

      Warum haben Deine Eltern nicht schon Deine Sicht der Dinge geteilt und Dir das Teilen der Welt mit den andersandersherumenenen Postern hier erspart?

      Du armer Tropf!

  20. Holmes (kein Partner)
    16. Juli 2012 07:43

    Allein an Wien kann man die von AU beschriebene Entwicklung klar erkennen: wie vor einigen Tagen publiziert, sind von den rund 1,9 Mio Wienern rund 400.000 Ausländer sowie rund 500.000 Ausländer mit Migrationshintergrund. Beide Gruppen unterdurchschnittlich gebildet, in unterdurchschnittlich bezahlten Beschäftigungen und überdurchschnittlichen Geburtsraten. In 50 Jahren kann Wien zur Armenstadt Österreichs verkommen, welche von den Bundesländern finanziert werden muss.

    • terbuan
      16. Juli 2012 09:54

      Bitte um Quellenangabe!
      Nach meinen Informationen hat Wien derzeit 1,7 Mio. Einwohner, davon haben 38% einen Migrationshintergrund.

  21. Karl (kein Partner)
    16. Juli 2012 02:19

    Dazu fällt mir eine kleine persönlich erlebte Anekdote ein. Während autochthone Leute hundert- und tausendmal überlegen, ob und warum sie ein Kind zeugen sollten und optimal erziehen könnten, hat derweil der arabische Pizzamann bereits das 5. Kind gezeugt, der darüberhinaus schon zweimal pleite ging und im Allgemeinen und unter den hiesigen Postern als Loser aka Versager gelten würde. Aber ist er das wirklich?
    Aus meiner Sicht schlägt hier die totale Säkularisierung beinhart zu. Kein Vorteil ohne Nachteil?

    • sauna-echo
      16. Juli 2012 17:36

      der arabische Pizzamann lebt im "System" Ihres Urgrossvaters: Solange wir fleissig sind und "zusammenhalten" werden wir schon nicht verhungern und auch unsere Kinder zu fleissigen Menschen erziehen können.
      Was hat sich bei uns geändert ?
      Der "Zusammenhalt" ist nicht mehr "verlässlich" (siehe hohe Scheidungsraten) und das erkennen junge Akademikerinnen natürlich klarer als andere.
      Wenn sie der Mann "sitzenlässt", dann hat sie mit den Kindern keine Chance mehr einen vernünftigen Job anzunehmen und findet auch sehr schwer einen neuen Partner. Kinder sind also eine "gefährliche Hypothek" geworden, vor der sich viele zurecht fürchten.
      Was kann man daher vom pflichtbewussteren "System Pizzamann" lernen ?
      Unbequem aber wahr: Wer ausstirbt ist selbst schuld - so ist das Leben.

  22. Brigitte Kashofer
    15. Juli 2012 22:43

    denn mit der Verlängerung der Durchrechnungszeiträume für die Pension tickt eine Zeitbombe für Mütter.
    Auch Frauenquote und das von Pröll propagierte "Gender-Mainstreaming in der Verwaltung" sind eine Kampfansage an die Mehrkindfamilie.
    Auf http://www.noel.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Frauen/Chancengleich/gmwasistdas.wai.html kann man sich bei den Downloads unter "Leitfaden für geschlechtergerechtes Verwalten (pdf, 2240.7 KB)" jene Broschüre herunterladen, die vor etwa 6 Jahren an alle nö. Lehrer verteilt worden ist.
    Wenn ich das laufende Politschauspiel verfolge, fühle ich mich an Roman Polanskis Horrorfilm "Rosemary's Baby" erinnert. Sie stecken alle unter einer Decke! Je sozialistischer die Politik, umso näher die Diktatur!

    • Brigitte Kashofer
      15. Juli 2012 22:44

      Die Zeit eilt, denn mit der Verlängerung der Durchrechnungszeiträume für die Pension tickt eine Zeitbombe für Mütter.
      Auch Frauenquote und das von Pröll propagierte "Gender-Mainstreaming in der Verwaltung" sind eine Kampfansage an die Mehrkindfamilie.
      Auf http://www.noel.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Frauen/Chancengleich/gmwasistdas.wai.html kann man sich bei den Downloads unter "Leitfaden für geschlechtergerechtes Verwalten (pdf, 2240.7 KB)" jene Broschüre herunterladen, die vor etwa 6 Jahren an alle nö. Lehrer verteilt worden ist.
      Wenn ich das laufende Politschauspiel verfolge, fühle ich mich an Roman Polanskis Horrorfilm "Rosemary's Baby" erinnert. Sie stecken alle unter einer Decke! Je sozialistischer die Politik, umso näher die Diktatur!

  23. Claudius
    15. Juli 2012 22:27

    OT: "Victor-Ponta-Putsch in Rumänien":

    Anscheinend hat der Besuch in Brüssel kein Einlenken von Ponta gebracht. Es wird halt so gewesen sein, dass er in Brüssel viel versprochen hat und sich freundlich & moderat gegeben hat.
    Jedoch in dem Augenblick wo er aus dem Flugzeug in Bukarest ausstieg hat er seine ursprüngliche (unerbittliche) Linie wieder fortgesetzt:

    Im Standard vom 15.7.2012:
    Machtkampf in Bukarest: Ponta behält harten Kurs bei
    Rumäniens Premier spielt EU-Kritik herunter

    http://derstandard.at/1342139125950/Machtkampf-in-Bukarest-Ponta-behaelt-harten-Kurs-bei

    • Claudius
      15. Juli 2012 22:34

      Zum Kennenlernen des "Teflon-Mannes" Victor Ponta, einige Hintergrundinfos:

      http://derstandard.at/1342139145027/Victor-Ponta-Teflon-Premier-der-per-Eildekret-regiert

      Es war von vorneherein naiv zu erwarten dass ein einmaliger Brüssel-Besuch bei dem irgend so etwas wie eine Kursänderung bewirken könnte. Die Hoffnung ist dass Brüssel in der Schengen-Frage hart bleibt!

    • Undine
      15. Juli 2012 23:14

      Das war zu erwarten! Eine linke Krähe hackt der anderen linken Krähe kein Auge aus. Wie ich schon vermutet habe: Das Zitieren nach Brüssel! Nichts als Theaterdonner.
      Bei jemandem, der lupenreiner Sozialist ist und obendrein einen Martin Schulz seinen Freund nennen darf, hat man in Brüssel eine BEISSHEMMUNG. Beim "rechten" Viktor Orban hingegen fällt der Grund für eine Beißhemmung total weg;da kann man sich in Brüssel so richtig austoben. Pech für die Ungarn.

    • Torres (kein Partner)
      16. Juli 2012 10:39

      Tja, wenn man einen unerschütterlichen Freund hat, wie den Präsidenten des EU-Parlaments Martin Schulz (SPD), kann man sich zweifellos einiges leisten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

  24. Anton Volpini
    15. Juli 2012 19:31

    Bundeskanzler Viktor Klima hat in weinseeliger Runde auf die Frage nach der Ursache der österreichischen Bevölkerungszunahme geantwortet, sie sei nicht der Lendenkraft der Österreicher zu verdanken, sondern der der in Österreich lebenden Ausländer.
    Er fand das damals vielleicht witzig, und viele österreichischen Zeitungen ebenfalls, ich jedoch nicht!

    Heute, viele Jahre später, und viele daraus resultierenden Probleme reicher, wissen wir, daß bereits damals ein politisches Programm dahinter stand. Und ich muß mich heute fragen, mit welcher Legitimation dieses Programm gestartet wurde.
    Damals war ich noch der Meinung, er bezog sich auf die in Österreich gut eingelebten Gastarbeiter der 1960iger un 70iger Jahre. Heute weiß ich, daß damals bereits ein großangelegtes Einbürgerungsprogramm für alle möglichen Andersgläubige verfolgt wurde.

    Es ist für die Politik eines Staates nichts so berechenbar, wie die demoskopische Entwicklung der eigenen Bevölkerung, und ich habe mich immer gefragt, warum in Österreich diese abzusehende Entwicklung, wie sie der heutige Tagebucheintrag eindrucksvoll aufzeigt, nie thematisiert wurde? Heute weiß ich, daß dem still und heimlich, ohne uns, als autochthone Bevölkerung, zu fragen, Rechnung getragen wurde. Wohl in der irrigen Meinung, dem ganzen staatlichen Pensions- und Sozialversicherungswesen eine neue mathematische Grundlage zugrunde legen zu können. Und wohl auch in der perversen Überlegung der Machthaber, sich ein neues Wahlvolk schaffen zu können.

    Und so hat der mehr als unfähige BK Klima mit seiner Lendenkrafterklärung, wahrscheinlich ungewollt, aus der sozialistischen Schule geplaudert.

    • terbuan
      15. Juli 2012 19:43

      Einige interessante Zahlen zur Entwicklung der Lebendgeburten in Österreich und deren wechselhafte Zyklen:

      Der Höchste Stand in Österreich wurde mit ca. 190.000 um 1900 erreicht.
      In den Kriegsjahren sank die Anzahl der Geburten auf etwa 90.000
      um dann nach Kriegsende 1924 wieder 150.000 zu erreichen.
      Die Jahre der Depression und Wirtschaftskrise bescherten in den 30er Jahren einen Rückgang auf wieder 90.000 pro Jahr.
      Nach dem Anschluß an das Deutsche Reich schnellten die Geburtsraten auf 140.000 hinauf, in der Nachkriegsjahren sanken sie dann wieder auf knapp 100.000.
      Als die "Hitlerjahrgänge" ins gebärfreudige Alter kamen, gab es dann das letzte Hoch 1965 mit 130.000 Lebendbeborenen.
      Seitdem ging es bergab und wir liegen derzeit bei unter 80.000!
      Quelle: Statistik Austria
      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/geburten/index.html

    • terbuan
      15. Juli 2012 19:49

      Ergänzung und Schlußfolgerung:
      Die Frauen aus den geburtenstarken Jahrgängen der 60er Jahre sind aus der Gebärfähigkeit heraus und es kann daher keine Verbesserung dieser Situation durch die autochthone Bevölkerung mehr erfolgen, es ist einfach zu spät, das ist die traurige Realität!

    • Undine
      15. Juli 2012 20:58

      Der bedrohliche sukzessive Rückgang der Geburtenzahlen der autochthonen Bevölkerung in D und in Ö hat ein etwas geringeres Tempo als die von Nathan Kaufman und Henry Morgenthau bereits zu Beginn von WKII ausgearbeiteten konkreten Pläne, das deutsche Volk, dem wir damals auch angegliedert waren, zu vernichten, ist aber ähnlich wirksam: Wir schaffen uns selber ab.

      Kaufman-Plan: "Die Bevölkerung Deutschlands, ....., beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten"
      Die damals noch existierenden Kinder wären, sobald sie geschlechtsreif geworden wären, nach und nach sterilisiert worden. Bei diesem teuflischen Plan wäre ohne einen einzigen Mord in wenigen Jahrzehnten ein Volk von 70.000.000 Menschen ausgerottet worden.

      Es lohnt sich, sich mit den damals sehr konkreten Plänen Morgenthaus, Kaufmans und auch Coudenhove-Kalergis zu beschäftigen. Man versteht dann manche Strömungen und Trends etwas leichter.

    • terbuan
      15. Juli 2012 21:05

      Undine
      Sagen wir es direkter, wir wurden (unbewußt) zur Selbstabschaffung umerzogen!
      (Ein schwacher Trost, andere Völker übrigens auch)

    • byrig
      15. Juli 2012 22:14

      undine,der morgenthauplan ist offenbar noch immer aktuell...

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      16. Juli 2012 13:13

      Natürlich ist es einfach, gewisse objektiv feststellbare Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen und lieber alles irgendwelchen finsteren jüdischen Plänen in die Schuhe zu schieben.

      Dass bei steigendem Wohlstand die Kinderzahl sinkt, ist auch ohne Morgenthau in allen Gesellschaften - nicht nur bei Deutschen und Österreichern – feststellbar.

      Und wenn man dann, was 1900 und 1930 ja noch nicht der Fall war, den Frauen eine exzellente Ausbildung und damit ökonomische Unabhängigkeit ermöglicht, sie überdies von der juristischen Vormundschaft des Mannes befreit, der endgültig zu entscheiden hatte, was die Gattin zu tun und zu lassen hat, und wenn man zusätzlich eine Möglichkeit erfindet, die Empfängnis allein den Frauen zu überlassen (nämlich mit der Pille), dann werden halt viele Frauen im Kinderkriegen allein nicht mehr ihre Hauptberufung sehen.

      Also mögen mir bitte alle, die den vergangenen Zeiten hinterhertrauern, sagen, ob sie die Pille verbieten und die Frauen wieder im Haus einsperren wollen, damit endlich wieder Kinder auf die Welt kommen. Kopulationsprämien allein helfen ja offensichtlich nichts.

    • wahrnix
      17. Juli 2012 23:23

      Ch. Seidl
      Die anderen Frauen sind einfach besser!

  25. zweifler
    15. Juli 2012 18:14

    Ob in meiner Familie oder im Bekanntenkreis höre ich zum Thema Kinderwunsch im Gespräch mit den jungen Leuten im hauptsächlichen die Sorgen um die Zukunft der Kinder! Kann ich mir eine Privatschule für das Kind leisten oder muss mein Kind in eine der fürchterlichen Schulen mit 80% Ausläderanteil?
    Ist das Kind bei Beginn der Pubertät in Sitten und Gebräuchen noch österreichisch geprägt, oder schon in voller Fahrt in den wahrscheinlich unausbleiblichen Islamischen Gottesstaat?
    Diese Fragen stellt sich meine Tochter, einige ihrer Bekannten und vermutlich zwei Drittel der autochthonen Bevölkerung.
    Ob einer oder beide Elternteile das Familieneinkommen zusammenkratzen, ist für die vorgebrachten Sorgen nicht relevant.

    • terbuan
      15. Juli 2012 18:27

      zweifler

      Das Problem ist mir bewußt, allerdings ist der Geburtenrückgang flächendeckend, auch im ländlichen Bereich, wo es keine Probleme mit den Kindern der Zuwanderer gibt.
      Allderdings wandern immer mehr Bewohner aus Mangel an Arbeitsplätzen vom Land in die Städte, wo dann das von Ihnen genannte Problem schlagend wird. So beißt sich die Katze in den Schwanz!

    • werauchimmer
      16. Juli 2012 08:07

      ...allerdings ist der Geburtenrückgang flächendeckend, auch im ländlichen Bereich, wo es keine Probleme mit den Kindern der Zuwanderer gibt.

      Ja, aber doch wohl von einem höheren Niveau aus!

  26. terbuan
    15. Juli 2012 17:14

    CUI BONO?
    Dieses geflügelte Wort von Cicero fällt mir öfter ein, wenn ich derartige Kommentare lesen muss, die letztlich den unwiderruflichen Zustand der Zerstörung unserer Gesellschaft beschreiben.
    Wem nützt der voraussehbare Untergang unseres Volkes, unserer Kultur und unserer Zivilisation?

    Sind es die unbedarften Politiker, die von einer besseren Welt träumen, wenn es in unserem Land keine christlichen Werte, keine Traditionen, keine intakten Familien, keine fleißigen Bürger, keine funktionierende Bildung und keine Sicherheit mehr gibt? Auf dies läuft ja alles hinaus!

    Oder sind dies alles nur Marionetten, die dem gescheiterten Sowjet-Kommunismus nachtrauern und jetzt einen neuen Versuch unternehmen, eine Welt von geknechteten Habenichtsen herzustellen, die alle gleich sind und in diesem Leben keinen Sinn mehr sehen wollen?

    Ich habe vorhin in Google eingegeben: "Cui bono Zerstörung unserer Gesellschaft"
    Das Ergebnis waren vor allem Verschwörungstheorien, obskure Internetblogs, Abhandlungen über die Pornographie und vor allem antijüdische bzw. antiisraelische Beiträge. Hier Beispiele:

    http://www.ca-ira.net/isf/beitraege/kuentzel-nine.eleven.linke.html

    http://www.brd-schwindel.org/warum-die-brd-aktive-familienzerstoerung-in-deutschland-betreibt/

    http://therealstories.wordpress.com/2011/03/22/zerstorung-der-gesellschaft-durch-pornographie/

    http://www.zdj.se/gb/gb.php

    Und das soll alles gewesen sein, keine seriösen Analysen, keine Politiker oder Wissenschafter, welche sich dieses Problems annehmen?

    Ich gebe meinen immer noch vorhandenen Optimismus nicht auf und zitiere aus einem dieser Blogs Abraham Lincoln:

    »Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 17:35

      Der Großteil der Altösterreicher sieht vermutlich die Dinge so wie die Majorität in diesem Forum.
      Nur, an der Staatswillensbildung sind nicht nur wir Altösterreicher beteiligt, sondern auch tausende Neo-Österreicher. Wen die wählen, weiß man ja von den Wahlkämpfen und den dabei angewandten dunklen Methoden in Wien. Und wer die Kinder bekommt, ist ja auch kein Geheimnis.

    • ProConsul
      15. Juli 2012 18:41

      die zunehmende Globalisierung führt dazu, dass der Kampf diverser Interessensgemeinschaften sowie die Auseinandersetzungen der verschiedenen Ideologien intensiviert wird. Das ist auch logisch, denn wer am Ende übrig bleibt, der kontrolliert die Welt. Eine Schande nur, wie billig sich Europa und das Christentum hergeben. Ich warte ja immer noch, dass der Vatikan endlich aufwacht.

  27. terbuan
    15. Juli 2012 15:43

    Zum Thema Geburtenrückgang passend:
    "Wir erleben das Ende des römischen Reiches"
    von Marc Rousset, vor allem Frankreich betreffend, aber auch bei uns DAS THEMA!
    (vom französischen Original ins Englische übersetzt und dann ins Deutsche)
    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/06/01/wir-erleben-das-ende-des-romischen-reiches/

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 16:39

      Vor kurzem stand zu lesen, dass von der Bevölkerung, die im Jahr 2100 in Österreich leben wird, nur 20 (!) Prozent Nachkommen von Menschen sein werden, die bereits im Jahr 1970 im Lande lebten.

      Woher kommen die restlichen 80 % und wer wird in der Regierung sitzen? Werden wir überhaupt eine demokratisch gewählte Regierung haben,.......

    • ProConsul
      15. Juli 2012 16:45

      terbuan
      danke für den Link.

      Cotopaxi
      es führt unweigerlich zum Bürgerkrieg.

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 16:50

      @Proconsul

      Wie der Bürgerkrieg ausgehen wird, glaube ich jetzt schon zu wissen.

    • ProConsul
      15. Juli 2012 17:53

      naja, noch haben wir ein Bundesheer und eine Polizei, die hauptsächlich aus Österreichern besteht, aber wie lange noch?

      Aber was ist mit der ominösen EU-Eingreifftruppe? Wir bewegen uns auf jeden Fall in Richtung Totalitarismus!

    • terbuan
      15. Juli 2012 18:01

      Proconsul
      Wir haben in Österreich 250.000 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und das ist eine respektable Größe, diese Männer (und auch schon immer mehr Frauen), die können anpacken und die stehen zu Österreich, ich kenne eine Anzahl von ihnen, die sollte man nicht unterschätzen!

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 18:19

      Zum Thema Bundesheer ist zu sagen, dass man man den Eindruck gewinnt, dass die neuen Beschaffungsvorgänge (z.B. Schilder) immer mehr dahin gehen, im Inneren gegen bürgerkriegsähnliche Vorgänge bzw. gegen Menschenmengen einzuschreiten zu können. Aber auf welcher Seite ist bei einem Minister der Systemparteien ungewiss.

    • terbuan
      15. Juli 2012 18:32

      Cotopaxi

      Aus dieser Sicht sind auch die Bestrebungen zur Abschaffung der Wehrpflicht und der Einführung einer Söldnerarmee zu verstehen!

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 19:25

      @ terbuan

      Der Großteil der eingezogenen Muselmanen lernt das Kriegshandwerk, während der lasche Ösi-Bub den Zivildienst vorzieht.
      Vielleicht sollte Österreich, so wie bisher Israel, die Moslems aufgrund Bedenken hinsichtlich deren Loyalität nicht zum Bundesheer einziehen?

    • terbuan
      15. Juli 2012 19:51

      @cotopaxi

      Genau diese werden dann in die Berufsarmee eintreten, weil sie sonst nichts anderes können! :-)

  28. Brigitte Imb
    15. Juli 2012 13:59

    Familie: Das ist doch das Schönste an und für sich.

    Arm ist, wer kein glückliches Familienleben kennt, denn wo auf dieser Welt gibt es mehr Geborgenheit, mehr Liebe, mehr Wärme, mehr Aufmerksamkeit für den Einzelnen, als in der Familie?
    Die linken Familienzerstörer sind m.M. noch lange nicht am Ziel. Meine Beobachtungen zeigen, dass junge Frauen sehr wohl heiraten und Kinder bekommen wollen (sie tun es auch - GsD). Die jungen Frauen bleiben auch sehr gerne bei ihren Kindern zuhause, lediglich eine gewisse finanzielle Not zwingt sie wieder in die Arbeitswelt. Also grob grundsätzlich scheint hier die Welt noch einigermaßen intakt zu sein, obwohl die Minderheit der Emanzen ganz andere Töne anschlägt.

    Und weil ich mich freue wie auf's Christkind, noch ein Outing. Meine älteste Tochter heiratet demnächst und bestimmt wird in absehbarer Zeit jemand 'Oma' zu mir sagen (auf jeden Fall ist das vom Brautpaar so geplant).

    • terbuan
      15. Juli 2012 14:55

      Liebe Brigitte,
      zum gratulieren ist es noch zu früh, aber ich freue mich für Dich!
      Alles Gute!
      terbuan

    • Brigitte Imb
      15. Juli 2012 15:28

      Grazie mille, terbuan.

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 15:59

      Darf ich mich in die stolze Reihe der noch-nicht Grossväter einreihen, meine Tochter heiratet sehr bald und ich halte flammende Reden für eine kinderreiche Ehe!

    • Observer
      15. Juli 2012 16:15

      Wunderbar, wenn es noch junge Leute gibt, welche das Elternglück anstreben. Ich kenne viele Paare (nicht unbedingt verheiratet), welche anstatt von Kindern mehrere Katzen und/oder Hunde haben. Man sagte mir, dass dafür jedes Monat mehr Geld augegeben wird, als ein Kind kosten würde.
      Vielleicht wird Heinisch-Hosek demnächst als Alternative zur Familienbeihilfe eine Haustierbeihilfe fordern? Von ihr ist alles möglich.

    • werauchimmer
      15. Juli 2012 16:28

      Was aber bleibt vom Familienhort, wenn Kinder immer mehr vom Staat vereinnahmt werden?

    • M.S.
      15. Juli 2012 18:40

      @Brigitte Imb

      Großeltern zu werden ist das Schönste was man erleben kann. Man genießt die Kleinen wesentlich entspannter als seinerzeit die eigenen Kinder. Menschen, die aus egoistischen Gründen auf Kinder verzichten, wissen gar nicht, welche Freuden ihnen da entgehen.

  29. mannbar
    15. Juli 2012 12:51

    Sehr wichtiger Artikel! Dieses Problem wird immer größer werden. Man fragt sich aber, wie dieser "kommukonsumistische" Femini-Zug aufzuhalten sein könnte, zumal er ja eine derartige (Schwung- und Trägheits-)Masse hat durch ein übergroßes gutmenschlich-gendristisches, staatsdurchgefüttertes Personal, das qua Quantität wie in Indien auch noch am Dach des ersteren Platz finden muss.

    Was ist von einer Gesellschaft zu halten, die ichbesessen wie -verlassen, konsumberauscht und doch nüchtern-kühl sich ausrechnet, dass es sich eigentlich (kurzfristig) auszahlt auszusterben; die von qualitativer Kinderbetreuung redet und aber meint: "temporäre Kindesweglegung"; die von Selbstverwirklichung redet als wäre es - da Gott tatsächlich in Europa nunmehr endgültig tot ist - eine neue Religion?!

    Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, es sei denn, dass die Krise alles plättet, dann wären Jahrzehnte mit einem Schlag "de-emanzipiert", da man sich dann den ganzen staatsgeförderten Humbug nicht mehr leisten können wird. Das kann man sich allerdings nicht wünschen. Niemand ruft "Frauen, zurück an den Herd!", zum einen, weil jeder das heute als (zu Recht) ungerecht und undenkbar empfinden würde, zum anderen aber - was man sich oftmals nicht richtig klar macht - im gleichen Maße auch deshalb nicht, weil kein Mann sich abrackern will, während die Frau daheim Daumen dreht. Vollbeschäftigung im Heim ergibt sich heute ja nur noch, wenn man 5 zu betreuende Kinder hat. Früher war das - mangels technischer Unterstützung - anders.

    Wünschenswert für Frauen, Männer, Kinder wäre eine Teilzeitbeschäftigung der Frau. Auch wenn diese - dilemmatisch - den Preis hat, dass Spitzenfunktionen nicht mehr möglich sind. Aber irgendwo muss man opfern, so wie jeder berufstätige Mann seit Jahrhunderten (Teile seines Familienlebens - gerade FÜR die Familie) opfert. Gerade das will die Frauenministerin abdrehen - natürlich OHNE darauf zu achten, was die Frauen wollen. Das ist dem Feminismus ja seit Anbeginn tief eingeschrieben gewesen, dass es nicht um die einzelne Frau geht sondern um die Schaffung eines Systems, das sich die emanzipatorischen Protagon_i/I-St_INNEn wünschen. Gerade so viel geht es beim Feminismus um die Frauen wie es beim Kommunismus um den Arbeiter geht oder beim Nationalsozialismus um den einzelnen "Deutschen" ging. Es geht immer um Systeme, um Abstrakta, letztlich um Absurdes, Phantasmen. Um "Nation" als ein Ganzes, um "Frauentum" als globales Abstraktum, um die Kommune, die Gemeinschaft - der Einzelne kann da gerne abgemurkst oder - heute humaner - übersehen oder instrumentalisiert werden. So als wären "Frauen" ein einheitliches Gesamtgebilde. Dieses Abstrakta kann man ja nur gewinnen, wenn man das abstrahiert, was essentiell ist, das eben abzieht, worum es im Grunde "geht".

    Das alles ist Teil einer voluminösen und grundlegenden gesellschaftlichen Krise, die kaum zu analysieren, ja auch nur zu überschauen ist, zumal wenn man in sie hineingeboren wurde und nur in ihr - als Normalität - gelebt hat. Man wird weniger Wut gegen den Feminismus empfinden, wenn man ihn - richtiger Weise! - als kleinen Teil eines Gesamt-Systems sieht, eines eigentümlicher Weise (scheinbar) Disparates verquickenden Behemoth aus Sozialismus, Konsumismus, Materialismus, Ökonomismus verstehen. Es ist logisch für dieses System, Frauen in den Wirtschaftsprozess zu bringen. Um jeden Preis. Dass es um die Frauen geht, ist nur insofern angemessen gesagt, als es um diese als zu aktivierende Wirtschaftsposten und -elemente geht. Viele Frauen (und Männer!) begrüßen Vieles davon, weil es auf den ersten Blick leichter ist, es sich leichter anfühlt. Natürlich ist es leichter, wenn man seine Kinder nicht selbst erziehen muss. Natürlich ist es leichter, wenn es XX und XY Stellen gibt, die sich um einen kümmern und für einen sprechen. Da kann man das Opfer-Stigma in Kauf nehmen. Und da kann man in Kauf nehmen, dass man von seinen Kindern weniger hat. Das stört auch gerade dann weniger, weil man wohl eine geringere Beziehung zu ihnen entwickelt und den Mangel gar nicht als solchen verspürt.

    Ach, was. Ich breche hier ab. Statt einer Weiterführung dieses ohnehin hypertrophierten (und doch kaum was gesagt habenden) Beitrags empfehle ich hier ein Buch, das ich dank einer Empfehlung auf diesen Seiten kennengelernt habe: "Jenseits von Angebot und Nachfrage" von Röpke.

    • Alex
      15. Juli 2012 16:03

      ausgezeichneter Kommentar!

      Ich halte den heutigen Tagebucheintrag auch für sehr gelungen und wichtig.
      Was täten wir ohne Dr. Unterberger, der ja der einzige Journalist in Ö. ist, der sich traut solche Dinge klar anzusprechen. Es ist schon traurig, dass die Medienlandschaft so links-gehirngewaschen ist, dass sie nicht mehr über ihren Tellerrand hianusschauen können. Diese feinen Journalisten tragen große Mitschuld an dem Untergang Österreichs.

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 16:51

      Das Hauptproblem in Österreich und in Deutschland ist die verlotterte Journalistenkaste.

  30. Undine
    15. Juli 2012 12:20

    Eine bestürzende Bestandsaufnahme der heutigen linksindoktrinierten gedankenlosen Gesellschaft, die sich selbst abschafft! A.U. hat eigentlich fast* alles gesagt, was zu diesem Thema zu sagen ist; wie immer eine Stimme der Vernunft.

    * Ja, FAST: Denn ich möchte nicht in der Haut jener Frauen stecken, die FREIWILLIG auf die Beglückung verzichtet haben, eigenen Kindern den Weg ins Leben zu ermöglichen; die wohl im Alter mehr oder weniger stolz auf ihre verflossene berufliche Karriere sein werden, aber sich, wenn sie ehrlich zu sich selber sind, sich letzten Endes die Frage stellen werden: WAR DAS ALLES?

    Zuletzt noch ein Zitat von Curt GOETZ aus dem bezaubernden Bändchen "Die Memoiren des Peterhans von Binningen":

    "Ich träumte, ich stand am Ende meines Lebens, und der Tod kam mir entgegen.
    "Schon?"
    Er nickte.
    "Das war alles?" fragte ich.
    "Das war alles, was du daraus gemacht hast."

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 14:47

      Undine: Auf den Punkt gebracht. Für die Massen an frustrierten 40-50 jährigen Frauen in Europa, die verführt von den femischistischen Rattenfängern und gefangen im eigenen Egoismus plötzlich in vollkommener Leere und natürlich geschieden aufwachen, sind die Folgen ihres "emanzipierten" Handelns frustrierend. Man hat es sich lustig, leicht und fesch gemacht im jungen Alter und jetzt steht man vor dem unbedeutenden Nichts und der Unerfülltheit des eigenen winzigen Seins.

    • terbuan
      15. Juli 2012 15:03

      Liebe Undine,
      wie recht Du hast, ich kenne einige solcher Frauen, vom Beruf und auch privat, sie haben immer gewartet, auf den richtigen Mann, der nie kam, oder es war entweder zu früh oder dann zu spät.
      Heute sind sie verbittert und frustriert, können ihren Terminkalender nicht voll kriegen, damit die Zeit des Alleinseins möglichst kurz gehalten wird, sind weiterhin auf Männerjagd und suchen weiterhin den Prinzen der sie wachküsst, vergebens.
      Es sind traurige Gestalten mit einem unerfüllten Leben!
      liebe Grüße
      terbuan

    • Brigitte Imb
      15. Juli 2012 15:22

      Ein Leben ohne Kinder muß irgendwie leer sein. Für mich wäre das nie infrage gekommen und ich kann alljene Frauen, die sich bewußt gegen Kinder entschieden haben, nur bedauern. Sie wissen nicht welche tatsächliche Bereicherung sie verabsäumt haben.
      Meine 3 "Butzerl" möchte ich nicht missen, obwohl manches oftmals schwierig war. Aber genau das, eine gemeinsame Bewältigung von guten u. schlechten Tagen, läßt uns doch in der Persönlichkeit wachsen und erstarken.

    • Undine
      15. Juli 2012 15:43

      Linke Ideologie hin, Kampfemanzen her---daran gibt's auch beim schlechtesten Willen nichts herumzudeuteln: Die Frauen sind nun einmal von der Natur dafür ausersehen, die Kinder zu bekommen. Dieses beglückendste Geschenk der Natur--oder Gottes--zurückzuweisen ist nicht zu verstehen.

    • M.S.
      15. Juli 2012 18:44

      @Undine @Brigitte Imb @terbuan

      **************************

  31. simplicissimus
    15. Juli 2012 12:15

    Habe mich schon häufig sehr deutlich hier pro-Familie und mit Verbesserungsvorschlägen zur Familienförderung geäussert.

    Daher jetzt nur ein kurzes Statement:
    Wir brauchen die gegenteilige Gesetzgebung wie in China. Nicht maximal 1 Kind sondern MINDESTENS 2 Kinder sollten Verpflichtung sein. Für alle Paare, die zusammenleben.

    Natürlich eine absurde Forderung, aber das rasende Dahinschwinden unseres Nachwuchses wird die (extreme) Politik in nicht allzuferner Zukunft solche Dinge diskutieren lassen, wetten?

    • knieriem
      15. Juli 2012 12:23

      [... wird die (extreme) Politik in nicht allzuferner Zukunft solche Dinge diskutieren lassen ...]

      Ich glaube, das wird schon jetzt und heftig diskutiert! Schließlich müssen ja Pläne gemacht werden, wie die "politische Klasse" die Katastrophenwelle bzw. den Umbruch überlebt. Aber das ist natürlich nichts, was man in den "demokratischen Prozess" einfließen lassen könnte.

    • Undine
      15. Juli 2012 12:27

      @simplicissimus

      Wobei man nicht übersehen darf, daß selbst, wenn JEDE Frau im Durchschnitt zwei Kinder bekäme, erst einmal gerade die "Eltern ersetzt" werden; von einer Steigerung der (eigenen) Bevölkerungszahl könnte man erst dann sprechen, wenn über einen bestimmten Zeitraum hindurch (Ehe-)Paare drei Kinder bekämen.

    • GOP
      15. Juli 2012 13:03

      Undine:
      Der Reproduktionsfaktor bei stabiler Bevölkerung liegt bei über 2,0 Geburten pro Frau, da die Kindersterblichkeit, tödliche Unfalle vor Geschlechtsreife und Unfruchtbarkeit bei Erwachsenen einkalkuliert werden muss.

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 14:39

      Undine und GOP: Natürlich, daher "MINDESTENS 2"!

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 14:52

      knieriem: Die politische Klasse der HomosexuellInnen wird am raschesten verschwunden sein, das ist mein einziger, wenn auch billiger Trost.

    • Eva
      15. Juli 2012 15:47

      @simplicissimus

      Es ist auch gut so, daß sich die Homosexuellen beiderlei Geschlechts nicht fortpflanzen können und somit eine genetische Sackgasse sind.

  32. knieriem
    15. Juli 2012 12:11

    Die Erneuerung der Gesellschaft - auch in jener Hinsicht, in welcher sich deren Individuen als "Staat" begreifen - führt unbeschadet des von A.U. hervorgehobenen Aspekts der ökonomischen Dynamik - notwendigerweise über die Familie, welche A.U. richtig als die Lebensgemeinschaft mindestens zweier Generationen defniert. Dort und nur dort findet die Weitergabe (um das für gewisse Kreise politisch inkorrekte wort "Tradierung" zu vermeiden) von Weltbild und Weltsicht an die heranwachsende nächste Generation statt.

    Dabei ist "familiäre" Geborgenheit der Kleinen im "Schoße der Familie" wiederum wesentiche Voraussetzung - gleichsam der Dünger - für das Aufgehen der Saat im Sinne von Sprachentwicklung, Sprachgebrauch, spätere Analyse- und Urteilsfähigkeit sowie - last but not least - Kenntnis der und Einsicht in die "NoGos" (Verbote, Tabus, etc.) und die erwünschten - weil gesellschaftlich erfolgreichen - Verhaltensweisen.

    Notwendigerweise gehört im späteren Verlauf dieses Generationenwechsels bzw. Erneuerungszyklus auch das Erlernen der "Geschichte" (der eigenen und der benachbarter) Gesellschaften zur Weitergabe des Weltbildes. Früher, als oft noch drei Generationen im selben Haushalt lebten, wurde ein wesentlicher Teil dieser Aufgabe durch die Großeltern-Generation* wahrgenommen, heute sollte die Schule diese Aufgabe wahrnehmen.

    All das eben Geschilderte setzt jedoch voraus, dass die Kinder zumindest bis zum sprachfähigen Alter im Schoße der Familie aufwachsen. Dies ist jedoch heute aus verschiedenen Gründen nicht mehr die Regel. Zum einen hatten die Sozialisten im Verein mit der Frauenbewegung ("mein Bauch gehört mir" ja nichts Besseres zu tun, als die an sich berechtigte Seite der Sache so lange zu fördern, bis am Ende "der Staat" für die Alimente des fehlenden - weil nicht zwingend zu bennenden oder festzustellenden - Vaters einspringt und den "alleinerziehenden Müttern", die nie mehr in die Lage kommen werden, so etwas wie eine "normale Familie" zu gründen, ein zwar nicht luxuriöses, aber doch zum Teil auskömmliches Leben ermöglicht.

    Ein Übriges fügte der (sozialistische?) Zeitgeist hinzu, als er dafür sorgte, dass der Grundsatz "In guten wie in schlechten Zeiten ...bis dass der Tod uns scheidet" seine Verbindlichkeit verlor und der Beliebigkeit der Partnerwahl und des Partnerwechsels wich, ohne dass die bei der Nachfolgegeneration auftretenden Folgen - wie bei den Sozialisten üblich - auch nur zu bedenken bzw. abzuschätzen versucht wurde. Denn solche "Patchwork-Verhältnisse"** sind wohl kaum geeignet, den Betroffenen das Weltbild einer stabilen Gesellschaft zu vermitteln.

    Der vorletzte Baustein dieser Gesellschaftszerstörung war die gesellschaftspolitisch wiederum völlig planlos ins Werk gesetzte Migration unter der Flagge der "Multikulturalität", welche per Verordnung zur "Zukunft" erklärt wurde. Mit dem Erfolg, dass - obwohl die Familienverbände in Migrantenkreise wahrscheinlich noch intakter sind als die der autochthonen Bevölkerung - immer größere Teile der "Staatsbürger" ohne wirklich tiefes Sprachverständnis aufwachsen und daher all das, was heute nur mehr über "Erlesenes" als "Weltbild" und "Weltsicht" erfahrbar wäre unter dem "Radar" der Nachfolgegenration (und wahrscheinlich auch der Migranten der ersten Generation) sein Dasein als "versunkenes Kulturgut" fristet und als "gesellschaftliches Wissen"*** bald ganz verloren sein wird.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die sozialistische "gesamtgesellschaftliche" Bildungspolitik vor dem Hintergrund der geschilderten Familienverhältnisse als Verstärker einer zur Analyse und Beurteilung politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Verhältnisse immer untauglichere Individuen produziert ("wir verblöden"****), welche wahrscheinlich den immer komplexer sich darstellenden gesellschaftlichen Problemen hilflos und passiv gegenüberstehen und daher immer unfähiger werden "Gesellschaft" zu gestalten.

    So gerät uns die von einem gewissen Herrn Marx geborene Idee einer in Burgeoisie und Proletariat gespaltenen Gesellschaft (in welcher der Begriff der Freiheit***** keine Rolle mehr spielt) letzlich unter den geistigen Verirrungen einer überwiegend "links bzw. von oben nach unten denkenden" Gesellschaft zu einer zukünftigen von Wenigen, nur mehr technisch (aus-)gebildeten, welche die vielen, gar nicht mehr gebildeten, unproduktiven Anspruchssteller zu erhalten haben werden.

    Siehe auch:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1035076/In-den-Ruinen-der-Buergerlichkeit?bc=kua884716
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1167278/Sterben-die-Deutschen-aus%253F?bc=kua884716


    * Aber die Großeltern sind ja heutzutage hauptsächlich mit der lustvollen Konsumation ihrer Renten und der Suche möglichst preisgünstiger Urlaubsdomizile in Toristenghettos in Ländern, deren Sprache man nicht spricht, ausgelastet
    ** Ein bezeichnender Satz aus den Anfängen dieser Verhältnisse war: "Hugo, sieh mal, Deine Kinder und meine Kinder verhauen gerade unsere Kinder"
    *** Wenn nicht sogar - gewollt oder ungewollt - mangels Integration ins Gastland die Kultur (einschließlich der Religion) des Herkunftslandes tradiert wird - was natürlich mehr als kontraproduktiv wirkt
    **** Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"
    ***** Um das Textausmaß nicht zu überdehnen, habe ich die Erörterung des Freiheitsbegriffes hier außer Acht gelassen.

    P.S. Für den heutigen Tagebucheintrag gehen meine "*************" an AU!

    • Undine
      15. Juli 2012 12:33

      @knieriem

      *******************************************************************!

    • Wertkonservativer
      15. Juli 2012 13:19

      Hej, @ knieriem,

      gehen Sie nicht auf die Großeltern los!

      Meine liebe Frau und ich haben neun Enkel (+1 Urenkel), und können uns ihrer (freiwilligen) Besuche und Aufenthalte bei uns kaum erwehren!
      Bei uns gibt's - neben Liebe und Zuneigung - eben auch ein herrliches Papperl, von der geliebten Oma serviert!
      (Vom Sponsern studentischer Auslandsreisen und laufenden Taschengeld-Aufbesserungen will ich gar nicht weiter reden!).
      Das schreibe ich nicht aus Angeberei, sondern nur , um Ihren diesbezüglichen Einwand hinsichtlich genusssüchtiger Großeltern zu beeinspruchen!

      Schönen Sonntag noch!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • terbuan
      15. Juli 2012 13:47

      Na ja, Gerhard,
      nimm das nicht zu persönlich, der Beitrag von knieriem ist hervorrragend und bringt das Thema auf den Punkt, vielleicht hätte er nur bei seiner Fußnote über die Großeltern anstatt des Wortes "hauptsächlich", "vielfach" schreiben sollen!
      lG/terbuan

  33. Gerhard Pascher
    15. Juli 2012 12:07

    Zitat von AU: "Am Beginn der 70er Jahre ist dieser Schnitt auf rund 1,4 gesunken und seither nie wieder angestiegen.

    Die genannte Reproduktionsrate beinhaltet auch die gebärfreudigen Zuwanderer (siehe Geburtenstationen in den österr. Krankenhäusern), daher ist die Abnahme der "ur"-österreichischen Bevölkerung noch viel dramatischer.

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 19:16

      grob geschaetzt 1.1, dh 45% schrumpfung pro generation.
      95% unserer bevoelkerung scheint das wurscht zu sein, mein subjektiver eindruck. oder es ist ihnen nicht bewusst.

  34. schreyvogel
    15. Juli 2012 11:19

    OT - aus der heutigen Krone. Ein Interview, dass BK Faymann dem Chefredakteur der Kronenzeitung gewährte:

    1. Der Euro-Zone stehen stürmische Monate bevor. Er bereite sich auf eine solche Phase vor, die Bevölkerung solle das wissen! (Im Klartext: Er denkt viel über gewaltige einnnahmenseitige Sparmaßnahmen nach).

    2. Die Griechenlandkrise könne noch 10 Jahre dauern.

    3. Den Brief an die Kronenzeitung ist durch Euro-Zonen-Krise überholt.

    4. Die EU-Verträge werden sich 3-4 Jahren grundlegend ändern. Dann gibt es auch eine Volksabstimmung.

    Eigentlich sehr klare Worte!

    • Undine
      15. Juli 2012 11:58

      Jaja, ein Faymann, ein Wort! Und wir sind verlassen! ;-(

    • knieriem
      15. Juli 2012 12:14

      [Die Griechenlandkrise könne noch 10 Jahre dauern.

      Die Griechenlandkrise ist längst zur EU-Krise geworden und die wird keine 10 Jahre mehr dauern!

    • terbuan
      15. Juli 2012 13:27

      Und "Die Presse" hat es auf den Punkt gebracht:
      "Faymann*s politische Vision: Kanzler bleiben!"

      Vranitzky hatte ja doch recht, wer solche Visionen hat, der braucht einen Arzt! :-)

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1265096/Faymann_Politische-Vision-Kanzler-bleiben?_vl_backlink=/home/index.do

    • M.S.
      15. Juli 2012 14:34

      "Der Euro-Zone stehen stürmische Monate bevor. Er bereite sich auf eine solche Phase vor, die Bevölkerung solle das wissen!"
      Wieso auf einmal?
      Aber doch nicht für Österreich? Der Herr BK hat doch noch vor ein paar Tagen erklärt, wie großartig Österreich im Vergleich mit allen anderen EU-Staaten in allen wirtschafts- und finanzrelevanten Daten abschneidet: Arbeitslosenzahlen gering, Exporte boomen, Pensionen sind sicher u.s.w., und vor allem die Schuldenbremse wirkt hervorragend. Na und der ESM soll doch alles stabilisieren, hat er gesagt. Aber ich fürcht` mich nicht. Denn bei uns, hat der Herr Finanzstaatssekretär Schieder immer gesagt, wird alles sozial gerecht ablaufen.

    • Undine
      15. Juli 2012 21:25

      @M.S.

      *****!
      Ich fürchte, es gibt genug Leute in Ö, die sich von den Worten Faymanns einlullen lassen; der hat doch so nette Grübchen beim Lächeln, der lügt doch nicht!

  35. Politicus1
    15. Juli 2012 10:00

    Mit wenigen Worten kann ich die Realität des von AU Beschriebenen aufzeigen:
    Noch vor kurzem hatte die ÖVP eine "Familien"staatssekretärin, die stolz darauf war, ihren Sohn gleich von der Geburt weg ganz bewusst ohne Papa als "Alleinerziehende Mutter" groß gezogen zu haben.
    Da braucht's kein Partei- und keine Familienprogramme. Nicht Worte - Fakten sind entscheidend (auch wahlentscheidend!)

  36. Observer
    15. Juli 2012 08:30

    Danke für den umfassenden Bericht. Zu ergänzen wäre aber noch, dass vor 50 Jahren von Österreich aktiv (mit eigenen Aussenstellen!) Zuwanderer angeworben wurden, wei viele /schmutzige) Arbeiten von der heimischen Bevölkerung nicht mehr gemacht wurden. Auch die Teillegalisierung des Schwangerschaftsabbruches hat zur aktuellen niedrigen Geburtenrate beigetragen.
    Somit ist leicht abzusehen, wann die "Urösterreicher" in der Minderheit sein werden und der Islam hier die stärkste Religion sein wird. Hat daran Frau Heinisch-Hosek auch gedacht, oder meint sie, dass Schwulen- und DINKS*)-Partnerschaften dieses Problem lösen können.

    *) DINKS steht für Double income no kids (Doppeleinkommen, keine Kinder), eine Bezeichnung nicht nur für karrieresüchtige heterosexuelle Partnerschaften sondern auch für schwule und lesbische Paare. Das Wort Ehe wird dabei absichtlich vermieden, denn durch die nunmehr mögliche staatliche Eintragung der homosexuellen Partnerschaften hat es ohnehin schon an Wichtigkeit verloren.

    • Herby
      15. Juli 2012 08:48

      Es ist erst ein paar Wochen her: Die Regenbogenparade in Wien, das große Schwulenfest:

      http://www.tt.com/Nachrichten/4958090-2/rund-150.000-menschen-feierten-bei-der-17.-regenbogenparade.csp

      Heinisch-Hosek: „Wir brauchen mehr Regenbogen-Familien“


      Bei der Schlusskundgebung am Rathausplatz, der „Pride Show“, versprach Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) sich weiterhin für die Rechte von Homosexuellen einzusetzen, etwa was den Kinderwunsch betrifft: „Wir brauchen ganz einfach mehr Regenbogenfamilien in diesem Land.“ Die grüne EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek forderte die Zuhörer auf: „Nehmt‘s diese Freude, diese Energie, die wir tanken mit in den Alltag.“ Denn dieser sei kein leichter.

      Die Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger (S) unterstrich: „Diese Parade ist nicht nur ein Fest, sondern auch ein politisches Statement gegen Ausgrenzung, gegen Diskriminierung und für Akzeptanz und Solidarität.“ Und Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (G) zeigte sich zuversichtlich, dass die einzige Bastion, die es noch gebe, „sicher fallen wird in den nächsten Jahren“. Dabei handelt es sich um die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule.


      Diese Namen sollte man sich merken: Heinisch-Hosek, Lunacek, Sandra Frauenberger und Maria Vassilakou befürworten die "Regenbogen-Familie"

    • Observer
      15. Juli 2012 09:07

      Herby:
      Danke für die Bemerkungen, das Ganze ist eine Schweinerei!

    • knieriem
      15. Juli 2012 12:17

      Das Einzige, was die Sozialisten wirklich verstanden haben, ist nicht der Marx, sondern die alte Römische Kunst des "panem et circenses".

    • Undine
      15. Juli 2012 13:48

      @knieriem

      "...die alte Römische Kunst des "panem et circenses"..."

      Wobei das Geld, das für "panem et circenses" weniger von den Sozialisten, die es mit vollen Händen verschleudern, erwirtschaftet wird---auch nicht von ihren Liebkindern---sondern, heute wie damals, von der wirklich hart arbeitenden Bevölkerung. Diese könnte man als die modernen Sklaven der heutigen linken Politik bezeichnen. Denn die Unsummen, die die reichen römischen Politiker aus der eigenen Tasche springen ließen, haben diese ja auch nicht selbst erarbeitet.

  37. Cincinnatus
    15. Juli 2012 08:23

    Wo bleiben denn die erhobenen Stimmen der "familienfreundlicheren" politischen Akteure, die nachdrücklich fordern, das Pensionsantrittsalter der Frauen sofort und nicht nach endlos langen Übergangsfristen jenem der Männer anzugleichen?
    Und die gleichzeitig fordern, Frauen, die Kinder bekommen und erziehen, wirtschaftlich abzusichern und ihnen in weiterer Folge für deren Pension großzügige und je nach Anzahl der Kinder steigende Versicherungszeiten zukommen zu lassen.

    • Brockhaus
      15. Juli 2012 09:51

      Ich gehe mit Ihrer Meinung vollkommen d'accord. Nur der Ordnung halber sei festgestellt, daß schon seit vielen Jahren Frauen für jedes Kind vier Versicherungsjahre - mit einer eigenen Bemessungsgrundlage - angerechnet werden, die sich somit auch auf einen höheren Pensionsanspruch auswirken.

      Aber selbst diese Bestimmungen haben wir, wie viele andere auch, von den deutschen Sozialversicherungsgesetzen übernommen und sind nicht unseren eigenen Gedanken entsprungen.

    • Josef Maierhofer
      16. Juli 2012 09:37

      Ich bin da offenbar auch angesprochen.

      @ Brockhaus hat das natürlich schon gesagt, dass es diese Versicherungsjahre für Mütter gibt.

      Ich möchte da noch hinzufügen, dass das ja eigentlich wirklich nicht ganz zusammenhängt, wenn man sagt, dass eine Mutter mit Kindern zu schützen ist, eine berufstätige Frau aber ganz normal den Pensionsalter gemäß auch so lange arbeiten sollte, wie es alle tun, um den Altersruhestand zu sichern.

      Auf Grund des Schindluders, das wir mit unseren Pensionen getrieben haben, wird die Altersversorgung nun unfinanzierbar und auch das Pensionsantrittsalter wegen des Geschlechtes, was im internationalen Vergleich in Österreich einmalig ist, gehört für mich da dazu.

      Wenn nun eine Mutter von 3 Kindern 12 Jahre zu Hause war, hat sie in diesen 12 Jahren auch Versicherungsmonate erworben, war also von der Pensionsberechtigung nicht abwesend. Nach dem (erleichterten) Wiedereinstieg ins Berufsleben gelten natürlich für die Mutter die gleichen Pensionsgesetze wie für alle, so würde ich das wünschen und an verantwortlicher Stelle auch entscheiden, war doch bis dahin die Mutter nicht abwesend von der Pension.

  38. Wertkonservativer
    15. Juli 2012 07:47

    Anstelle vieler Worte:

    "Die Hand, die die Wiege bewegt,
    bewegt die Welt."

    (Gertrud von le Fort)

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Florin
      15. Juli 2012 08:45

      "Die Hand, die die Wiege bewegt.."

      Das wissen die ach so sozial denkenden Familienstrukturzerstörer anscheinend auch...

    • knieriem
      15. Juli 2012 12:19

      @Florin
      Ja, leider!

    • Pumuckl
      15. Juli 2012 14:45

      @ Florin 08:45

      Diese, ach so intellektuellen, Familienzerstörer bedienen sich in ihrer Argumentation mit verheerendem geopolitischem Erfolg der MASLOWSCHEN BEDÜRFNISPYRAMIDE. An deren Spitze befindet sich nach ABRAHAM MASLOW bekanntlich die SELBSTVERWIRKLICHUNG, WELCHE DURCH JEDE MUTTERSCHAFT
      - nach deren Argumentation - IN NICHT ZUMUTBARER WEISE GESTÖRT WIRD.

      Der Selbstverwirklichungs-Grad jeder Mutter, die ihre Kinder in Liebe empfangen, und unter bestmöglicher Entfaltung ihrer ererbten Anlagen in den Lebenskampf geführt hat, ist nicht zu übertreffen!

      Als Mann müßte man nach meiner Einschätzung schon ein Lebenswerk wie etwa jenes von Mahatma Gandhi vorweisen, um eine Selbstverwirklichung wie oben erwähnte Mütter zu erreichen.

      Den Müttern, ihre von der Natur vorgegebene, erhabene Rolle in der Gesellschaft miß gemacht zu haben, ist der verbrecherische Erfolg dieser Gesellschaftsveränderer* !

      * Zur Gesellschaftsveränderung bekannte sich bereits als junger Parlamentarier unser Ersatzkaiser Dr. Heinz Fischer

    • Undine
      15. Juli 2012 15:52

      @Pumuckl

      "Diese, ach so intellektuellen, Familienzerstörer bedienen sich in ihrer Argumentation mit verheerendem geopolitischem Erfolg der MASLOWSCHEN BEDÜRFNISPYRAMIDE. An deren Spitze befindet sich nach ABRAHAM MASLOW bekanntlich die SELBSTVERWIRKLICHUNG, WELCHE DURCH JEDE MUTTERSCHAFT
      - nach deren Argumentation - IN NICHT ZUMUTBARER WEISE GESTÖRT WIRD."

      Die "Selbstverwirklichung der Frau" ist eine der schlimmsten und folgenschwersten Lügen der letzten vier Jahrzehnte.

    • Pumuckl
      15. Juli 2012 17:30

      @ Undine 15:52

      Gezielter Austausch der autochthonen Bevölkerung, mittels, von großzügig geförderten Denk-Fabriken produzierten, gesellschaftlichen Giftcocktails.

      Bei den Indianern genügten noch Glasperlen und Alkohol um dies zu erreichen.

    • Cotopaxi
      15. Juli 2012 18:21

      Der Ederer-Tausender war auch nicht viel besser als Glasperlen, die Glasperlen hat man zumindest bekommen.

  39. efrinn
    15. Juli 2012 00:36

    KLARTEXT !! Danke





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