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Schwänzen und Schwindeln: die linke Schwundgesellschaft

Werner Faymann offenbart in seiner Schlichtheit das Grunddilemma der heutigen Sozialdemokratie. Das passiert ihm gerade dann, wenn er unvorbereitet über scheinbar marginale Dinge reden muss wie das Schuleschwänzen. Weltfremde und ahnungslose Träumereien entpuppen sich als die zentrale Weltanschauung der Linken des 21. Jahrhunderts.

Da hat der schwarze Staatssekretär Sebastian Kurz einen Vorschlag gemacht (und blau-orange Zustimmung gefunden): Man solle den gesetzlichen Strafrahmen drastisch erhöhen, wenn sich Eltern absolut nicht um den Schulbesuch ihrer Kinder kümmern. Und was antwortet Faymann? Schon bisher sei die niedrige Höchststrafe fast nie ausgeschöpft worden.

Mit dieser Antwort zeigt der ehemalige Jusstudent (der freilich keine einzige Prüfung absolviert haben dürfte, jedenfalls jede Auskunft zu seinem Studienerfolg verweigert), wie wenig er von Gesetzen und deren Anwendung versteht: Denn Höchststrafen sollen natürlich immer nur dann verhängt werden, wenn das Delikt unter besonders üblen Begleitumständen begangen worden ist. Beispielsweise wenn es um einen Wiederholungstäter geht, wenn zahllose Bitten, Mahnungen und Aufforderungen ignoriert worden sind (etwa weil sie von einem weiblichen Lehrer kommen), doch den Sprössling regelmäßig zur Schule zu schicken. Dann und natürlich nur dann ist die Höchststrafe fällig, egal ob sie nun 220, 440 oder 1500 Euro beträgt.

Noch bezeichnender aber sind die roten Gegenvorschläge: Man müsse zuerst die Motive des Schulschwänzens erforschen. Ach wie rührend! Vielleicht redet Faymann halt wenigstens ein einziges Mal mit Lehrern über die Probleme in den Schulen und nicht nur mit seinem Parteigenossen Androsch und dessen Zechkumpanen. Dann könnte er dem Steuerzahler teure und langwierige Studien ersparen.

Freilich bergen solche Gespräche eine Gefahr: Die Lehrer könnten ja wissen, worum es geht, und das könnte sich von den Wachträumen linker Kuschelpädagogik ziemlich unterscheiden.

Die Motive des Schulschwänzens sind Hunderte Male analysiert worden. Sie finden sich in dem Umstand, dass speziell pubertierende Burschen phasenweise null Lust auf die Schule haben; dass in einer reizüberfluteten Welt die Frustrationstoleranz gegenüber schlechten Noten steil gesunken ist; dass manche islamische Zuwanderer den Schulbesuch junger Mädchen als verzichtbaren Luxus ansehen; dass manche Eltern heute nicht mehr begreifen, dass es ihre Pflicht ist, den Kindern deren Pflichten klarzumachen; dass der Zeitgeist überhaupt vergessen hat, dass Bürger oder gar auch Kinder im Wohlfahrtsstaat noch ein paar Pflichten haben; dass viele Eltern sich nicht mehr durchsetzen können; dass Erziehung a priori als des Teufels gilt. Gleichzeitig gibt es im wirklichen Leben keine erfolgreichen Erziehungsmodelle (höchstens schwammige Theoretisierereien), die ganz ohne Zwang auskommen. Selbst die einstige antiautoritäre Vorzeigeschule Summerhill ist heute längst wieder ganz auf Disziplin ausgerichtet.

Bei uns hingegen hat man den Lehrern in den letzten Jahrzehnten ein Erziehungsmittel nach dem anderen genommen. In dieser Situation können finanzielle Konsequenzen durchaus ein effizientes Erinnerungsmittel sein. Niemand wird es für sehr sinnvoll halten, wenn statt dessen etwa die Polizei Kinder in die Schule schleppen müsste. Für manche Eltern ist eine Geldstrafe sogar ein hilfreiches Argument, um ihren Sprösslingen Dinge klarmachen zu können.

Aber natürlich geht es nicht mehr nur ums Schulschwänzen, wenn man diese Jugendlichen wirklich retten will. Es geht darum, den Lehrern wieder über den Ruf nach dem Sozial und Psych-Arbeiter hinausgehende Erziehungsmittel unmittelbar in der Klasse in die Hand zu geben. Es geht darum, angesichts versagender Elternhäuser wieder einige Ersatzstrukturen aufzubauen: Dabei geht es um ein Bündel von Konsequenzen, wenn Hausübungen nicht gemacht werden, wenn Lehrer beleidigt werden, wenn Mitschüler gemobbt oder gar verprügelt werden, wenn sonstwie die Schulordnung grob gestört wird. Die linke Standardantwort, das sei ja Rohrstaberlpädagogik kann nur noch Verachtung auslösen – vor allem, weil niemand von Prügelstrafen gesprochen hat, nicht einmal für prügelnde Schüler.

Noch absurder und noch teurer als dieses SPÖ-Geschwurbel, statt angesichts eines klar erkannten Problems zu handeln, wieder einmal einer Gruppe Soziologen einen Motivforschungsauftrag zukommen zu lassen, ist die Idee von Sozialminister Hundstorfer: Er will keine Strafen, sondern jedem Problemjugendlichen gleich einen Coach des Arbeitsmarktservice zur Verfügung stellen. Vielleicht auch noch eine goldene Uhr?

Natürlich darf man objektiverweise auch nicht verschweigen, dass wir es hier wieder einmal mit einem Problem vor allem jugendlicher Migranten zu tun haben. Keineswegs ausschließlich, aber dominant.

Das zeigt eine neue Studie über jene 16- bis 24-jährigen Drop Outs, die weder irgendeiner Ausbildung noch irgendeinem Beruf nachgehen: Bei den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sind das 5,9 Prozent; bei den im Ausland geborenen beträgt der Anteil hingegen 18,8 Prozent, also mehr als drei Mal so viel. Zum Glück ist das nur eine Minderheit. Zum Glück für Österreich sind diese Prozentsätze in fast allen anderen Ländern höher. Aber das kann kein Grund sein, die wachsende Problematik zu ignorieren. Vielen Ausländerfamilien muss einfach erst klargemacht werden, dass es bei uns Regeln gibt, die einzuhalten sind, die nicht nur unverbindliche Empfehlungen sind. Ein Staat, der sich dem einstigen linken Zeitgeist folgend nur noch repressionsfrei gibt, muss in der Auseinandersetzung mit ganz fremden Kulturen kollabieren.

Die SPÖ-Reaktion beim Thema Schulschwänzen reiht sich aber nahtlos an ihre Stellungnahmen zum Thema Schwindeln. Da hat doch ein Schuldirektor die logische Idee gehabt, während einer Schul- oder Maturaarbeit durch einen Störsender die Kommunikation via Handy nach außen zu unterbinden. Es soll ja nicht ganz selten passieren, dass ein Schüler nur zu solchen Kommunikationszwecken während der Arbeit aufs Klo geht. Und was war die Reaktion der Un-Unterrichtsministerin Schmied auf den Störsender?

Sie hat dem Direktor nicht gegen die Fußangeln der Telekommunikationsgesetze geholfen (also jener Gesetze, die sich die Telekom selber seit Jahrzehnten wünschen und formulieren durfte). Sie hat sich vielmehr über den Direktor empört. Sie hat erklärt, Schummeln würde im Zeitalter der Kompetenzorientierung eh überflüssig (Kompetenzorientierung ist ein bei linken Pädagogen beliebtes Tarnwort dafür, dass Schüler künftig überhaupt nichts mehr lernen müssen). Und selbstverständlich stimmte die SPÖ keiner Novelle zu, die einen lokal und zeitlich eng begrenzten Einsatz von Störsendern mit dem Telekommunikationsrecht kompatibel machen würde.

Die Denkwelt Schmieds, Faymanns und Hundstorfers ist überaus typisch für die geistige Degeneration der Sozialdemokratie. Pflichten und Zwänge sind pfui. Alle sind immer nur Opfer, die man nur ja nicht hart anfassen dürfe. Dabei war diese Partei noch in der Zwischenkriegszeit eine Vorkämpferin von Disziplin, Bildung und Erziehung. Dabei hatte die Partei damals noch das klare Ziel eines ökonomischen Aufstiegs der Arbeiter durch Leistung. Heute ist die Sozialdemokratie hingegen unter dem Einfluss der 68er Bewegung zu einer Interessenvertretung der leistungsabstinenten Wohlfahrtskonsumenten verkommen.

Da sehnt man sich geradezu nach einem Alfred Gusenbauer zurück, der zumindest verbal noch von einer Hochleistungsgesellschaft geträumt hat. Faymann, Schmied und Hundstorfer wissen hingegen wohl nicht einmal mehr, wie man Leistung buchstabiert.

 

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alle Kommentare

  1. Moses (kein Partner)
  2. Defi (kein Partner)

    No coiatpmnls on this end, simply a good piece.



  3. Koray (kein Partner)

    I have not checked in here for a while since I thuoght it was getting boring, but the last several posts are great quality so I guess I will add you back to my daily bloglist. You deserve it my friend :)



  4. D.I.L.E. (kein Partner)

    Sinnlosschwatz:
    ... zumindest Dein Nick ist zutreffend...
    und zwar "äusserst"! :-)



  5. APM (kein Partner)

    Da das Bankenproblem nur mehr mit einem großen Hartholzprügel zu lösen ist, widme ich mich "lustigeren" Dingen.
    Aus dem für mich mehr als traurigen Anlass, dass meine fast 98 jährige Mutter, einer intelligenten Frau, die bis vor kurzem ihren Haushalt - nahezu - alleine(!!!!) führte, deren Schicksal jetzt seinen Tribut forderte, dass sie leider nicht mehr befähigt, ihre Entscheidungen allein zu treffen, wurde ich zu ihrem einstweiligen Sachwalter bestellt.

    Der gerichtliche Beschluss dafür lautet: ............ (die Anrede-Form "Frau" scheint reiner Zeitverlust zu sein) wird für die Dauer der Bestellung, bla, bla, bla, deren Sohn, (auch hier ist die Normalform für das Anreden von männlichen Personen ein Luxus) ......... zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

    "Er" hat(!!)......bla, bla, bla, zu sorgen.

    Und dann kommts, nämlich die Begründung: Aufgrund der bisherigen Erhebungen, insbesondere des Eindrucks der betroffenen "Personin" (viel depperter gehts eigentlich nicht mehr) bei ihrer Anhörung, befindet sich die betreffende "Personin" im Zustand seniler Demenz.

    Ich kann zu 100% behaupten, dass, wenn meine Mutter noch gesund wäre, sie dieses Schreiben genommen hätte und der betreffenden "Personin" solange um die Ohren geschlagen hätte, bis sich dieser Beschluss in "Auflösung" verwandelt hätte.

    Es ensteht unwillkürlich die Mutmaßung, dass sich der "Genderismus" welche Vergewaltigung der Sprache - selbst eines Sachwalters bedienen sollte. Hätte ich derzeit nicht wahrlich andere Sorgen, wäre es mir ein Hochgenuss, meine Pflicht als gewissenhafter Vertreter meiner Mutter, diese ihr persönlich nicht mehr mögliche Handlung "in personam" durch zu führen.

    Da sich in diesem Forum möglicherweise juristische Personen befinden, die derartige Trotteleien nicht goutieren, bitte ich um deren ihnen möglichen Intervention bei solchem Schwachsinn, der an pentrante Bürgerverachtung grenzt!



    • Undine

      @APM

      "..., befindet sich die betreffende "Personin" im Zustand seniler Demenz"

      So etwas Blödsinniges hätten sich nicht einmal die Schildbürger einfallen lassen! Für eine derartige Verhunzung unserer Sprache--selbst bei einem Fremdwort--kann die WortschöpferIn (!) nur genuin blöd sein.

  6. Undine

    Seit dem Zusammenbruch von "Lehman Brother's" vor etwa 3 1/2 Jahren hören wir nahezu Tag für Tag von Banken und Staaten, die pleite gehen ---und gerettet werden müssen! Wir retten und retten und retten---es ist uns schon zur Gewohnheit geworden. Wie viele Banken und ganze Staaten wollen denn noch gerettet werden? Hört denn das nie auf???????



    • Steuerzahler (kein Partner)

      Richard Sulik attackiert den Präsidenten des Europaparlaments Martin Schulz:

      http://www.youtube.com/watch?v=7FimSxjq2W0&feature=player_embedded

      Wollen wir die ganze Welt retten ………?

    • Eva

      @Steuerzahler

      Danke für den Link! Wer dieses Video gesehen hat, muß vor Neid erblassen!

      Richard Sulik attackiert den Präsidenten des Europaparlaments Martin Schulz--und schlägt sich grandios! Kann sich jemand einen österreichischen Politiker vorstellen, der diese Courage aufbrächte? Ist die Frage erlaubt: Gehört etwa Martin Schulz dem auserwählten Volk an?

    • Udo (kein Partner)

      Gestern auf ntv sah ich die Lüge äh Rede von Angela Ferkel äh Merkel vor dem Bundestag, es ging primär um die zweite Griechenlandhilfe (eine dritte ist auch schon in Arbeit). Zeitgleich blendete der ntv Telefonumfrageergebnisse der Deutschen ein, zu der Frage ob man dem griechischen Staat (weil das Volk sieht davon gar nichts) diese Gelderzukommenlassen soll oder nicht. Während Merkel um ihr Leben redete und lobte, wo es nichts zu loben gab, sah man daneben das Ergebnis: JA 6% Nein 94%
      Und ganz nebenbei nannte Sie die Wirtschaftsunion "politische Union" und sprach davon wie super doch der ESM wäre.
      6% Ja / 94% Nein
      Also wenn das nicht im Sinne des Volkes handeln bedeutet...

    • Undine

      @Udo

      "6% Ja / 94% Nein"....
      ... zum Thema Griechenlandhilfe! Deutlicher kann man wohl nicht aufzeigen, wie die Ansichten auseinanderklaffen--von wegen "Volksnähe der Politiker"!
      Aber die Politiker der EU-Staaten sind "auf Teufel komm heraus" entschlossen, unfähige Völker zu retten, selbst wenn dabei die Retter zugrunde gehen werden. Aber so weit wollen die Politiker ja gar nicht schauen.

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      Udo!
      zu:"die Lüge äh Rede von Angela Ferkel äh Merkel"

      Du kannst Dich bestätigt fühlen:
      Du bist kein Schwein!

    • Udo (kein Partner)

      @Undine
      Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

    • Undine

      @Udo

      Diese Worte Junckers sind bestürzend, treffen aber-- rückblickend --leider den Nagel auf den Kopf! Gepaart mit dieser Juncker-Vorgehensweise scheint dazu noch eine große Hilflosigkeit aller Agierenden in allem und jedem zu herrschen, wo man eigentlich ein seriöses Konzept erwarten müßte.

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      Da begreifen tatsächlich zumindest Zwei nicht, was geschieht!::

      "Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.""

      Deswegen, weil Junker diese ehrliche Feststellung zur schon immer gleichen , positiven Funktion der Weltgeschichte von sich gab, heisst dies noch lange nicht, dass dahinter eine negative, destruktive, zynische oder gar krimminelle Handlungsabsicht steht.
      Ganz im Gegenteil! :-)

      Junker stellt damit eigentlch nur dar (und dies sehr pointiert und ehrlich) wie kompliziert und für den Einzelnen tatsächlich schon bald unüberschaubar unser heutiges Weltsystem geworden ist.

      Bei aller Komplexität und auch Unüberschaubarkeit:
      Mich beruhigt diese immer noch mehr...

      ... als wenn heute (wieder) ein großer Vereinfacher daher käme, welcher behauptete DIE Weltformel für das Glück auf dieser Erde zu besitzen und dem dann wieder Heerscharen im geradezu blödsinnigen Wahn nachlaufen und nacheifern bzw. vorauseilen.

      Das hatten wir schon:
      Nazis, Kommunisten (siehe auch POL POT), "damals" Katholiken, und aktuell Islamisten... usw.
      Sie alle handierten mit "überschaubaren", "verstehbaren, weil "einfachen" Entwürfen und brachten damit für zig Millionen tatsächlich "Die Hölle auf diese Erde!

      Udo + Udine:
      Die Welt ist eben inzwischen doch etwas komplexer gestrickt als es Eure offenbar doch etwas schlichten Gemüter wahrhaben wollen und können.

      ------ Auch wenn es noch so nett und beschaulich wäre, nicht mehr jeden Tag mit dem Denken beginnen zu müssen, weil ja "Die ewige Antwort" ohnehin schon in Stein gemeisselt vorliegt!
      Dieses Leben besteht geradezu aus dem Ringen des Menschen um einen Weg durch das tägliche, natürliche Wirklichdickicht!

      Und die Welt braucht dringend Personen mit der Integrität eines Herrn Junker!

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      ... Juncker ...

  7. Sinnlosschwatz (kein Partner)

    das harmlose Gemüt der Genossen fällt ja nicht nur beim Faymandl auf, dieses einfache Strickmuster zeigt sich fast immer, wenn Sozialisten besonders gscheit reden wollen. Besonders in Erziehungs- und Bildungsfragen haben die Genossen und deren Artverwandte von den Grünen meist nur weltfremde AAnsichten. Man will die Kinder am besten gleich nach der Geburt in ein Erziehungslager geben, den Eltern kann man ja dann noch immer Erziehungsfehler vorwerfen, genauso wie man den Lehrern, denen man langsam aber sicher, jedes Recht auf Einforderung von Wissen genommen hat, gerne mangelnde Motivation und Einsatz im Beruf nachsagt (soll es auch vereinzelt geben).



  8. D.I.L.E. (kein Partner)

    Es tat schon gut, gestern im ORF, dass gerade Frau Anneliese Rohrer eindeutig dargestellt hat was hier zu diesem Thema "SACHE" ist!
    Es geht vor allem um System- und Stukturprobleme!

    Anders als Herr Dr. Unterberger, hat sie während Ihrer journalistischen Tätigkeit
    nämlich keinerlei reaktionäre Züge angenommen und sich vor allem die Fähigkeit bewahrt ihren Geist beweglich und agil zu halten.

    Übrigens: Ich finde den Beitrag von Quaxi da weiter unten schon tiefgründig zutreffend:

    "quaxi
    27. Februar 2012 09:57
    Warum ist Herr Dr. Andreas Unterberger eigentlich nicht Lehrer geworden???
    >>> Weil wir dann noch wesentlich mehr Jugendliche ihre Schulpflicht nicht erfüllen würden."

    Besser und kürzer kann man das ursächliche Grundproblem bald nicht mehr aufzeigen!



    • Katholik (kein Partner)

      100% Zustimmung. Anneliese Rohrer ist eine Wohltat gegen den sozifressenden Schaumschläger Unterberger mit seinen 3 neurotisierend wiedergekäuten Themen.

    • Helmut HGR.

      Das ist wohl die Stellungnahme vom sozialistischen Parteisekretariat.

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      Nein! - ganz kalt!

      Es ist vielmehr die Stellungnahme von zwei selbstständig denkenden
      Österreichern.

  9. quaxi (kein Partner)

    Warum ist Herr Dr. Andreas Unterberger eigentlich nicht Lehrer geworden???

    >>> Weil wir dann noch wesentlich mehr Jugendliche ihre Schulpflicht nicht erfüllen würden.



    • quoxi (kein Partner)

      quaxi, in der hilfsschule, die du abgebrochen hast, hat man tatsächlich das wort "schulpflicht" durchgenommen? alsasowasreakzionäres!

    • quaxi (kein Partner)

      Ach! Was der quoxi aber alles weiß???
      :-)))

  10. wahrheit (kein Partner)

    Wer gerade eben im ORF die Diskussionssendung zu diesem Thema gesehen hat, war live Zeuge eines neuen Tiefpunkts dieser Propagandasendung.
    Nur seinem Todfeind würde man das Nachsehen in der TV-Thek empfehlen ...



    • Undine

      @Wahrheit

      Weil ich weiß, daß mir solche ORF-Diskussionsrunden nicht bekommen, habe ich lieber gelesen und gehofft, daß sich einige Mitposter "opfern" und darüber berichten.

    • RB (kein Partner)

      Die Vorspeise dazu gab's schon in der ZiB 1: Alle sind schuld am Schwänzen und Schulabbrechen, nur nicht die Betroffenen - erst einmal die Ursachen erforschen, denn nur der macht Probleme, der welche hat, das übliche Sozial-Blabla. Die Diskussion habe ich nur 10 Min. gesehen, aber Frau Journalistin Rohrer (?) hat schon deutlich klargelegt, zuerst muß das System geändert werden, bevor man gar die betroffenen Schüler und ihre Eltern zur Verantwortung ziehen darf. So etwas wie Eigenverantwortung gibt's in diesem Denken ja nicht.

    • lurkerabove

      Ich kann den Postern vor mir nicht widersprechen, trotzdem habe ich mir die Diskussion angesehen und zumindest zwei positive Punkte gefunden:

      Sebastian Kurz scheint sich in das kleine Häuflein der verbliebenen "Mutigen" der ÖVP einzureihen denn er getraut sich wenigstens zu sagen, dass wohl auch die Eltern ihren Teil beitragen müssen, und nicht alles von der Schule bewältigt werden kann.

      Dagmar Koller hat zwar pflichtgemäß ihr Statement abgeliefert, dass es gut und richtig war, ihr ein Genügend in Mathematik zu schenken, aber sie durfte (als Witwe des heiligen Helmut Zilk) sagen, dass auch sozialdemokratische Eltern zu ihrer Schulzeit noch ein gewisses Interesse am Schulerfolg ihrer Kinder gezeigt haben, während das in der heutigen Zeit nicht mehr so zu sein scheint.

      Es ist nur wenig, ich weiss, aber immerhin kleine Lichtblicke die vielleicht sogar einen Meinungsumschwung anzeigen ...

  11. 3.Tenorhorn (kein Partner)

    Zum Thema Schulschwänzen!

    Schade dass man in der SPÖ nur das 2-er Einmaleins beherrscht. 2 x € 220,- ist gleich € 440,- Strafe.
    So wie man im Supermarkt Signalpreise setzt (9,90, 19,90 usw.), damit es billiger aussieht, müsste man in der anderen Richtung bei der Strafe einen Signalpreis über € 1.000,- setzen. Dann wird es auch wirken zur Freude der Schüler (welche wieder am Unterrichtsgeschen teilhaben), Lehrer (Eintragungen - Büroarbeit), Direktionen aber zum Schaden der Kaffeehäuser und Spielhöllen.



  12. Pete Sahat (kein Partner)

    Also jedem, der sich 3 Minuten über die linke, politisch korrekte Weltanschauung zu diesem Thema noch ein bisschen ärgern möchte sei der heutige ZIB Beitrag empfohlen. Der Link dazu folgt (TvThek).



    • Pete Sahat (kein Partner)
    • Undine

      @Pete Sahat

      Das ist wieder ein ähnliches Beispiel für die absolute Realitätsverweigerung der Linken wie seinerzeit die dreiste Lüge von der "Kulturbereicherung" durch MULTIKULTI.

    • Pete Sahat (kein Partner)

      @Undine: Ja, ein sehr sehr Ähnliches:
      Nicht nur die Realitätsverweigerung ist gleich, sondern auch die Schuldigen: Bei Multikulti ist es die Gesellschaft, die die Einwanderer einfach nicht integriert, beim Thema Schule/Ausbildung ist es ebenfalls das Gesellschaftssystem, das durch "soziale Ausgrenzung" den Jugendlichen die Chancen nimmt.
      Die Worte Eigenverantwortung bzw Erziehung werden nicht einmal erwähnt, Probleme werden einfach ignoriert oder nicht klar (weil politisch korrekt) angesprochen.
      Der Satz: "Anstatt die Schwächen bloßzulegen, gehörten die anderen Kompetenzen gestärkt" spricht Bände.

    • RB (kein Partner)

      Besonders nett: Beim Gefasel über "Kompetenzen" müht sich im Hintergrund ein Mädel ab, das drei Bälle zu jonglieren versucht. Auch eine Kompetenz ...

    • Undine

      @Pete Sahat

      @RB

      Abgesehen von der üblichen hohlen Phrasendrescherei aus dem Mund der wichtigtuerischen "Sozialarbeiterin" wurde natürlich verschwiegen, daß sich unter diesen SchulschwänzerInnen und SchulabbrecherInnen auch ein hoher Prozentsatz an einfach strohdummen Jugendlichen befinden.

  13. numerus clausel (kein Partner)

    Faymann als jemanden bezeichnen, der angeblich ein Jus-Studium begonnen hat, ist sehr verwegen. Natürlich behauptet er das, er meinte auch, dass er "sein Studium" wie einen Besuch eines einfachen Fortbildungslehrganges von der AK bezeichnet hat.
    Vielmehr stellt sich noch immer die Frage, was hat er nach seiner angeblichen Matura 7!!!! Jahre lang gemacht?
    Sollte er in dieser Zeit strafrechtlich aufgefallen sein und zu einer Haftstrafe verurteilt worden sein, dann hängt es ab, ob diese noch unter den Grenzen gelegen ist um ein Mandat im Nationalrat ausüben zu dürfen. Sollte das nicht der Fall sein, dann.....



    • Anton Volpini

      War er nicht 7 Jahre lang Taxifahrer?
      Ich bilde mir ein, das schon irgendwo einmal gelesen zu haben. :-)

    • Reinhard (kein Partner)

      Also der Mimik nach tippe ich eher auf Schlaganfall und Reha, das wäre aber schon aus Gründen des einfachen Anstands nichts, womit man politisches Kleingeld wechseln sollte. Warum man das verheimlichen würde - naja, bei Marxisten hat sowas Tradition, da darf man keine Schwäche zeigen. Bei ihrem politischen Gegner würden sie diese nämlich sofort genüsslich in den Medien breittreten...

    • Undine

      Hätte ein FPÖ-Politiker eine Lücke von 7(!) Jahren in seinem Curriculum Vitae, wäre dieser betrübliche Umstand bereits x-mal in sämtlichen Medien--im ORF mit betont betroffenem Gesichtsausdruck der Ansager und Ansagerinnen--Hauptthema gewesen. Nicht so beim Werner! Medienbestechung macht sich bezahlt!

    • R. Janvier (kein Partner)

      vermutlich war er auf Vermittlung UHBP als Praktikant in N-Korea und Kuba um das Handwerk der Manipulation von Presse und Rundfunk zu erlernen.

    • Udo (kein Partner)

      Undine hat recht. Würden die sogenannten Massenmedien diese Tatsache nicht dermaßen ausblenden, wäre es kaum möglich gewesen "sowas" als Kanzler zu installieren. Fragen sie doch einmal im Bekanntenkreis herum, es ist erstaunlich wie wenige davon wissen, zumal es ja auch sein könnte, dass er in der Zeit (7 Jahre!!!) ein Terroristentrainingscamp absolviert hat, möglich wärs, das hab nämlich ich schon einmal irgendwo gehört. ;-)
      Niemals geht es hier mit rechten Dingen zu, wozu das sonst verheimlichen.
      Bedenklich ist jedoch der Umstand, dass es überhaupt möglich ist trotzdem in diesem Land so einen Posten zu besetzen, zumal es sich kein Müllmann erlauben kann, bei seiner Bewerbung einen solchen Zeitraum einfach zu vertuschen, woran man sehr gut erkennen kann, dass jeder einfache Arbeiter um ein Vielfaches mehr Achtung verdient als "sowas".

  14. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Differenzierte Einschätzungen ...

    Auch weiterhin will ich mich bemühen, in den politischen Parteien und in den gesellschaftlichen Faktoren keine pauschalen Verurteilungen vorzunehmen, sondern zwischen den vernünftigen und den ruinös wirksamen Kräften zu unterscheiden.

    Dabei kommt es wesentlich darauf an, welche innerhalb und welche außerhalb des demokratischen Spektrums agieren und agitieren.



    • cmh (kein Partner)

      Was soll das wieder heißen?

      Das was zur Zeit des Lagerdenkens noch das Wort "Partei" bedeutet hat, lebt doch nur in den schwindenden Erinnerungen.

      Damals hatten PArteien noch sowas wie Werte. Auch wenn man den Werten im einzelenen nicht zustimmen mochte und konnte - aber sie hatten welche.

      Heute sind die Parteien zu neofeudalen Organisationen zur Verteilung von Staatsvermögen verkommen. Es sollte demnach niemand mehr ein Problem damit hat, sich einer bestimmten PArtei zu verschreiben, solange eben die Kohle stimmt. Auch wenn man dabei Dinge mitanschauen, schlimmer mittragen muss, die einem den Magen umdrehen. That's part of the game. Take it or perish!

      Für den Außenstehenden bietet sich das Schauspiel eines Wagens, der mit unvermindeter Geschwindigkeit auf eine Wand zurast, ohne dass sich irgendeiner der Insassen um etwas anderes kümmert, als das Gaspedal noch weiter durchzudrücken. Wer dann zuletzt das Gaspedal zuletzt noch gedrückt gehalten hat ist eigentlich nicht mehr so wichtig.

      Unter diesem Gesichtspunkt wird die hornersche Honoratiorenäquidistanz zu einem Problem für sich. Einer der schlimmsten Erziehungsfehler ist es im übrigen, die Dinge nicht rasch klarzustellen, sondern erst langmächtige Untersuchungen beginnend beim Erzieher zu pflegen bis sich eine Entscheidung früher oder später halt erübrigt. Man ist halt ein klasser Bursch geblieben.

      Was mir diese Äquidistanz unmöglich macht und auch was mich so heftig auf derlei Äquidistanzgehabe reagieren lässt ist einfach, dass sine ira et studio die Probleme klar auf der Hand liegen und die machterhaltenden Phrasen - hier vor allem der und gerade der SPÖ - bereits aus logischen Gründen abzulehen sind. Und auch menschlich ist nur zu konstatieren, dass diese Brüder keine Ahnung von keinem einzigen der anstehenden Probleme haben. Nichteinmal ihren Marx können sie anwenden wo der anzuwenden ist. Und das sind in der Analyse verdammt viele Dinge.

      Ich möchte jetzt nicht die ganze Litanei aufzählen, doch sollte es jedem zu denken geben, dass wir in den letzten Jahren eine von sozialistischer Vulgärideologie geprägte Staatslenkung geniessen durften. Wir sitzen daher nicht zufällig da, wo wir gerade sind.

      Den Konservativen muss es immer wieder in das Stammbüchl geschrieben werden, dass es langsam nicht mehr an der Zeit ist, vornehme und äquidistante Zurückhaltung zu übern und anderen in die Parade zu fahren - auch gemeinsam mit den Sozen packeln um den Eigenen Prügel zwischen die Füße zu werfen soll ja schon vorgekommen sein.

      Ich möchte daher abschließend etwas grob werden auch wenn es vielleicht dem einen oder anderen - ich denke dabei vor allem an diesen komischen User Katholik - unpassen erscheinend wird:

      Das einzige Ergebnis der Tätigkeit unserer Kanzler- und Regierungsdarsteller ist es derzeit, die Scheiße, in der wir alle sitzen noch einige Zeit angenehm warm zu halten. Mehr nicht.

  15. Das Pingerle

    Das Muster ist immer das selbe. Auch hier.

    Ein problematischer Sachverhalt stellt sich dar. Die Ursachen liegen klar auf der Hand. Mögliche Lösungsansätze drängen sich für jeden normal denkenden Menschen geradezu auf und werden manchmal sogar in den Medien erwähnt. Man sollte meinen, alles klar, gehen wir das an und beseitigen wir das Problem. Doch nein! Wie das Amen im Gebet kommt der linke Realitätsverweigerungsreflex und verhindert eine Lösung. Die Situation verschlechtert sich weiter und alle wundern sich. Außer den Linken.

    Denn in deren Denke wird ja nur deshalb alles schlechter weil sie ihre linken Ideen nicht noch viel vehementer umsetzen dürfen. Dann wäre ja alles wunderbar und wir könnten den ganzen Tag als akademisch gebildete Philosophen durch verkehrsberuhigte Straßen flanieren und das vom Staat erhaltene Geld wieder in den Konsum stecken, wodurch uns allen ewiger Wohlstand garantiert wäre.



    • cmh (kein Partner)

      Die Linken sind nur noch in ihrer Klassenkampfblase und haben schon längst alle Bodenhaftung verloren.

  16. APM (kein Partner)

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Es ist ja fast nicht zu glauben, aber Unterberger schreibt einmal etwas Positives über die Roten: Nämlich die unleugbare Tatsache, dass sie es waren, die in der Zwischenkriegszeit die Arbeiterklasse auf Vordermann brachten und richtigerweise durch Bildung, Leistung und wieder Bildung! Zwar sehr zum Verdruss ihrer schwarzen Kontrahenten, denn nur ein blöder und ungebildeter Arbeiter oder Angestellter (die man auf bewährte Art gegeneinander ausspielte) arbeitet zu diktierten Löhnen, und man kann ihm auch viel leichter einreden, dass alles "zu seinem Besten" sei.
    Aber wies sich doch die Zeiten wandeln! Heute hat sich die Sache in's Gegenteil verkehrt. Heute sind es die "Roten" - sie haben mit der einstigen Geisteshaltung der Roten nichts mehr zu tun, sie sind bestenfalls Nachkommen von Teilen des geistigen Dünnschisses von damals.
    Mit Raffinesse haben sie aber erkannt, wie wichtig für "die Partei" die Unbildung ist. Ermöglicht sie doch die effiziente Erreichung einer widerspruchslosen Anhängerschaft, die - genau wie einst bei der schwarzen Leistungsgesellschaft - ein hemmungsloses Verbleiben am Futtertrog ermöglicht.
    Über die Folgen nachzudenken, ist von Beiden - Roten wie ihr geistiges Pendant den Schwarzen - zu viel verlangt.



    • ambrosius

      Unbildung oder- noch viel schlimmer: Verbildung nach heutigem Muster- ist ein bewährtes Mittel, die Unterschicht unter Kontrolle zhu halten. Das ist unbestritten.

      Mir ist aber nicht bekannt, daß die Christlich-Sozialen die Bildung von Arbeiterkindern be-bzw. verhindert hätten.Sind doch viele ihrer Führer aus eben diesen Schichten emporgekommen.

      Richtig ist, dass die Sozialisten damals ganz generell, insbesonders aber auch in Sachen Arbeiterbildung wesentlich kreativer und ambitionierter gewesen sind. Das ändert zwar nichts daran, daß Sozialismus ein Denkfehler ist, machte die Sozialisten aber in dieser Hinsicht etwas sympatischer.

      In Österreich ist der redliche Sozialismus mit dem Sturz von Bruno Pittermann und dem Amtsantritt von Bruno Kreisky, mit der Pleite der Arbeiterzeitung und dem Aufstieg der Kronenzeitung etc.etc., ist also der Sozialismus untergegangen und durch eine ehrenwerte Gesellschaft ersetzt worden. Darauf hingewiesen zu haben ist das Verdienst des obigen Diskussionsbeitrages.

    • APM (kein Partner)

      @ambrosius

      Das mag schon sein, dass die Christlich-Sozialen nichts gegen die Bildung von Arbeitern bzw deren Kindern hatten, aber ob die Bünde in der ÖVP bzw. vormals "Christlich-Sozialen" immer Christlich-Sozial denken bzw.dachten? dazu sind die einzelnen Interessen zu diametral...
      Derselbe Vorwurf kann natürlich aber auch den Sozialisten gemacht werden...

  17. Haider

    Warum darf man auf der einen Seite den Griechen zugesagte Mittel vorenthalten, wenn sie sich nicht an die eingegangenen Verpflichtungen halten, Eltern aber nicht; auch dann nicht, wenn sie gesetzliche Verpflichtungen beharrlich ignorieren?



  18. contra
    • zauberlehrling

      Aber wehe, dem Lehrer wäre die Hand ausgerutscht!!!!!!!

    • oberösi

      jeder, der auch nur halbwegs noch im besitz normaler, vitaler reflexe ist, weiß: die einzig richtige antwort auf solches ist eine schallende ohrfeige, deren knall alleine schon genug präventivwirkung auf zu selbstbewußte 9-jährige schüler hätte.
      dies würde mehr wirken als aller psychologisch-soziologisch-pädagogische firlefanz.
      und wäre billiger, und vor allem um vieles gesünder.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)

      Der politsch korrekte Schreiberling dieser Nachricht schreibt leider nichts über die Herkunft und das soziale Umfeld dieses kleinen Rabauken.

      Warum wohl? Weil es etwa wieder einmal unsere "Vorurteile" trifft?

    • Undine

      "In Pressbaum (Bezirk Wien-Umgebung) soll ein Schüler eine Lehrerin attackiert haben. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Kronen Zeitung“. Der Neunjährige soll ihr einen Faustschlag in den Unterleib versetzt haben......

      ......Üblicherweise werden in derartigen Fällen die Eltern gemeinsam mit dem Kind zu Beratungsgesprächen geladen, so die Behörde."

      ...SOLL ein Schüler... Also, hat er oder hat er nicht? Wenn die Polizei bestätigt, daß das 9-jährige Früchtchen der Lehrerin eine Faustschlag in den Unterleib versetzt hat und diese deswegen im KKH behandelt werden mußte---warum schreibt dann der PC-trainierte Schreiberling "SOLL"? Weshalb wird da so zartfühlend Rücksicht genommen? Die hat diese 9-jährige "Pip'n" sicher nicht verdient, sei der handgreifliche Knabe jetzt ein kleiner moslemischer Macho oder ein einheimisches G'frast.
      Ja, und solche "Beratungsgespräche" sind meist ohnedies für die Katz'.
      Es scheint, als müßte man als Lehrer/Lehrerin heutzutage mit solchen Attacken von Seiten der süßen Kinderchen rechnen.

  19. Undine

    A.U. schreibt:

    "Bei uns hingegen hat man den Lehrern in den letzten Jahrzehnten ein Erziehungsmittel nach dem anderen genommen. In dieser Situation können finanzielle Konsequenzen durchaus ein effizientes Erinnerungsmittel sein"

    Finanzielle Konsequenzen SIND die einzige Möglichkeit. Das Vorenthalten der KINDERBEIHILFE als Druck-, bzw "Erziehungsmittel" für Leute, die ihren Erziehungspflichten nicht nachkommen, ist die einzige "Sprache", die überall verstanden wird. Der Sinn der Kinderbeihilfe ist ja, daß sie AUSSCHLIESSLICH den Kindern zugute kommt und zwar vor allem dafür, daß der Nachwuchs gute Voraussetzungen bekommt, durch solide Schulbildung als Basis sein Leben so gut wie möglich zu meistern. Für dieses Ziel muß aber auch etwas geleistet werden, muß eine Pflicht erfüllt werden.

    Bei drei Kindern beispielsweise, wie sie leider nur noch in Migrantenfamilien* vielfach üblich sind, kommt ein ganz schönes Sümmchen zusammen. Dafür muß man von den Nutznießern aber auch verlangen können, daß dieses geschenkte Geld der Schulbildung der Kinder zukommt, damit aus diesen auch einmal künftige Steuerzahler werden und damit das von Vater Staat in sie investierte Geld auch zum Nutzen der Allgemeinheit wird.

    Wenn nun Eltern von SCHULPFLICHTIGEN Kindern ihrer ElternPFLICHT nicht nachkommen können/wollen, gibt es nur eine Konsequenz: AUSSETZEN der KINDERBEIHILFE. Dieser Schritt wäre auch anzuraten, wenn muslimische (meist türkische) Eltern ihren Kindern nicht beibringen wollen, daß auch Buben weiblichen Lehrkräften zu gehorchen haben. Denn nur dann ist ein erfolgreicher Unterricht überhaupt zu bewerkstelligen.

    Es ist auch nicht einzusehen, daß muslimische Mädchen am Turn- und Schwimmunterricht (unter NORMALEN Voraussetzungen, nämlich mit Badeanzug und ohne Kopftuch!) und anderen Schulsportarten nicht teilnehmen. Wozu für Zugereiste ständig Extrawürste braten!? Wenn ihnen unsere Lebensweise nicht paßt, sollen sie sich ein anderes Land zum Schröpfen suchen.

    Sich auf Diskussionen mit Eltern, denen am Schulerfolg ihrer Kinder nichts liegt, einzulassen ist Zeitverschwendung, weil diese Eltern entweder nicht in der Schule erscheinen werden und wenn doch, vermutlich gar nicht verstehen --im doppelten Wortsinn--worum es geht! Arbeitsbeschäftigung für die zahllosen Soziologen??--die könnten auch eingespart werden, d.h. der Bedarf kann doch nicht künstlich erzeugt werden!

    Zum Thema "Schummeln" bei der Matura per Handy:
    Ich kann mir schon vorstellen, warum unsere Ministerin Claudia Schmied gegen das Schwindeln per Handy nichts unternehmen will. Wären doch die Ergebnisse der Matura noch schlimmer als vor ihrem unheilvollen Wirken! Die Handys müssen vor der Matura abgegeben werden und wenn dies nicht freiwillig geschieht, dann durch Leibesvisitation.

    * Das gilt natürlich auch für "inländische" Familien! Denen ist genauso beizubringen, daß Schulpflicht tatsächlich eine Pflicht bedeutet, der nachzukommen ist; und wenn nicht, gibt's keine Kinderbeihilfe.



    • terbuan
    • Josef Klaus

      Terbuan: *****!

    • Azdak

      terbuan und Josef Klaus: *****!

    • eudaimon
    • logiker2

      absolut logisch

      *******!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)

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      !

    • Bodo

      @*********fetischist

      Nun, solange sich ihre "Neigung" nur auf *** beschränkt, ist sie noch als relativ harmlos einzustufen, obwohl Sie in letzter Zeit einen Schub gehabt haben dürften. Wenn sich aber Ihr Fetischismus auf Damenwäsche et cetera ausweiten sollte, wäre ein Arzt aufzusuchen, denn wie man sieht, kann es auf einmal schnell gehen.

    • Reinhard (kein Partner)

      Werte Undine, "Die Handys müssen vor der Matura abgegeben werden..." gibt es bereits. Aber kaum eines der Kinder besitzt nur eines...

      Aber was will man von den Linken auch erwarten; eine Ideologie, die selbst das Bezahlen an der Kasse nach erfolgtem Einkauf als abschaffungswürdige "Hürde" betrachtet, bringt nichts mehr zustande außer Dekadenz und Dummheit. Der dumpfe Pöbel applaudiert...

    • socrates

      Bei meinen ersten Beiträgen über die Schule in Ö schrieb ich über die Forderung von Lehrern, die tatsächlich unterrichten: Jeden versäumten Tag von der Beihilfe abziehen. Das geht mit der EDV leicht, macht keine sinnlos hohen Strafen, die nicht exekutierbar sind, weil die Familie von der Notstandshilfe lebt und trifft genau die Richtigen.

    • Trollfresser (kein Partner)

      Sternderlfetischist

      Danke für diesen Beweis deiner gänzlichen Denkunfähigkeit. Gottseidank hast Du in einer hellen Phase Deines Daseins gelernt, eine Taste gedrückt zu halten.

      Aber mit dieser jetzt erbrachten Leistung bist Du nicht einmal in der Lage, Dir Deine Sozialhilfe aus dem Bankomaten zu ziehen. Dafür ist bekanntlich das Drücken von vier zumeist verschiedenen Tasten erforderlich.

  20. Observer

    Zum Thema Schulschwänzen:
    Sicher ist es auch gut, parallel Ursachenforschung zu betreiben. Aber gestraft muss werden, wenn die gesetzliche Schulpflicht nicht eingehalten wird. Bei grosszügiger Toleranz bzw. Blindheit der Behörden züchtet man sich weitere jugendliche Arbeitslose, Kriminalität usw.
    Ich finde es wäre am besten, als Strafe die Aussetzung der Kinder/Familienbeihilfe zu verfügen. Denn wenn die Eltern einen Teil ihres zustehenden Geldes plötzlich nicht mehr bekommen, dann löst sich manches Problem wieder.



  21. mike1
    • A.K.

      @mike1
      ************************ für den Link:
      http://kurier.at/nachrichten/4486180-darabos-deal-mit-heute-stifter.php

      Diese Geschichte liest sich wie ein Mafia-Bericht. Leider aber betrifft er die Verhältnisse in Österreich und im roten, bzw. linken Parteibereich.
      Aber soweit reicht die Bildung bei SPÖ und Grünen doch: Geld stinkt nicht, ist für sie ein bekanntes Zitat.

    • terbuan

      Dreisteres ist kaum noch vorstellbar!

    • logiker2

      moralisch hochstehende Gutmenschen eben. Eigentlich so ziemlich das Widerlichste was die Sozen in den letzten Jahren hervorgebracht haben.

    • M.S.

      @mike1"Darabos treibt gleichzeitig auch den Koalitionspartner ÖVP zur Weißglut."

      Ja und was tut die ÖVP dagegen außer weiß zu glühen? Was muß noch geschehen, dass sich die ÖVP aus der für sie tödlichen Umklammerung durch die SPÖ endlich befreit und die Koalition beendet. Was hat sie noch zu verlieren? Die nächsten Wahlen sind ohnedies verloren. Jeder Tag den sie mit dieser ehrenwerten Gesellschaft weiter verbringt kostet sie weitere Prozente.

    • kaffka (kein Partner)

      @ M.S.
      26. Februar 2012 14:19

      Jeder Tag den sie mit dieser ehrenwerten Gesellschaft weiter verbringt kostet sie weitere Prozente. Bringt aber für die Bonzen noch einige Monate fette Gehälter

  22. Azdak

    1945-1991: Sozialistische Partei Österreichs
    1992-2011: Sozialdemokratische Partei Österreichs
    ab 2012 (Vorschlag): Sozialmuslimische Partei Österreichs



    • HJR

      *************!

    • schreyvogel

      Aber vorher müssen sich die Sozen noch entscheiden zwischen Sunna und Schia. Beides zusammen geht nicht. Letztlich läuft das auf die Frage hinaus, ob die SPÖ Mohammeds Vertrauten Abu Bakr oder seinen Schwiegersohn Ali als seinen rechtmäßigen Nachfolger anerkennen. Bis jetzt hat sich Faymann noch nicht endgültig entschieden. Da aber die Türken, die größte islamische Wählergruppe Österreichs, Sunniten sind, wird er sich wahrscheinlich für sie entscheiden. Wahrscheinlich nehmen die Grünen dann die Schiiten.
      U.I.O.G.D.

    • Undine

      @schreyvogel

      *****!
      Lustig wird's dann erst, wenn sie sich einmal auf unserem Boden in die Haare geraten, die Sunniten und die Schiiten!

    • durga

      oder

      Schmarotzer Partei Österreichs
      Sozial Parasiten Österreichs

    • M.S.

      oder:

      SOMPÖ = Sozial-ochlo-mediokratische Partei Österreichs

    • simplicissimus

      ab 2050: MEPÖ, Muslimische Einheitspartei Österreichs

    • kpax (kein Partner)

      "ab 2050: MEPÖ, Muslimische Einheitspartei Österreichs"

      Nein, so wird diese Partei nicht heißen. Erstens wird das keine deutsche Abkürzung mehr sein, da dann Deutsch nicht mehr Amtssprache ist. Zweitens gibts dann auch 'Österreich' nicht mehr, sondern das heißt dann 'Islamische Republik Zentraleuropa'.

    • Undine

      @kpax

      Es wird vielleicht offiziell heißen: "KALIFAT AVUSTURYA" und nicht erst 2050 sondern ab 2030 wenn nicht früher schon.

      Und damit Sie mir's glauben, ein Link.

      http://www.youtube.com/watch?v=vc1BluqkImA&feature=related

    • AppolloniO (kein Partner)

      Falsch, denn die SPÖ betrieb schon immer Ettikettenschwindel.
      1. Denn die Sozialisten waren nie welche, sondern immer Kommunisten.
      2. Die Sozialdemokraten waren und sind noch immer Sozialisten.
      3. Und heute bewegen sich die Roten wieder zurück zu ihren Wurzeln, also zum
      Kommunismus.

    • kaffka (kein Partner)

      @ AppolloniO
      27. Februar 2012 11:08

      Wer der marxistischen Idee anhängt ist ein Befürworter der Philosophie einer Räuberbande:

      Denen die etwas haben dieses wegnehmen, und unter sich zu verteilen.

  23. Walter Höller
  24. ambrosius

    Die sozialistische Einklassengesellschaft ist in Wirklichkeit eine Zweiklassengesellschaft, nämlich auf der einen Seite Großkapitial in Symbiose mit der Nomenklatura, auf der anderen Seite eine amorphe, ungebildete und mit allen Mitteln der Machterhaltstechnik manipulierte Masse von Lohnsklaven.
    Alle diese Techniken sind nachzulesen bei Wladimir Illitsch Uljanow, sehr viel unterhaltsamer jedoch etwa bei George Orwell ( 184, animal farm).
    Daher die Bemühungen im Schulwesen( die Kinder der Herrenschicht haben ihre eigenen Bildungswege)
    Daher ein ORF und eine Presse genau so wie sie ist.
    Daher die Überwucherung von Justiz und traditionellen Bildungseinrichtungen mit roten Gesinnungsgenossen.
    Sowohl Nationalsozialismus als auch alle Formen des Leninistischen Sozialismus haben bewiesen, daß an willigen Kreaturen kein Mengel besteht, um auch die niedrigsten und unwichtigsten Funktionen in der Gesellschaft zu besetzen um dieselbe zu beherrschen. Die Neoleninisten beweisen uns gerade, daß das mit Geduld, Hirn und Konsequenz auch ohne Genickschuß und Gulag geht.



  25. Anton Volpini

    Dieses Beispiel zeigt sehr schön auf, wie bei der Lösung gesellschaftlicher Problem zwei gegensätzliche Weltanschauungen aufeinander kleschen.

    Sebastian Kurz hat in seiner Funktion als Mikrationsbeauftragter erkannt, daß schulische Bildung von Mikrationskinder wichtig für halbwegs reibungsloses Zusammenleben der verschiedenen Kulturen ist . Da aber viele Mikrationseltern unwillig sind, sich an die österreichischen Schulpflicht (eingeführt von Maria Theresia, meine Eltern wurden mit einer empfindlichen Geldstrafe bedacht, weil ich einmal einen Turnunterricht am Nachmittag geschwänzt habe) zu halten, und ihre Kinder, aus welchen Gründen auch immer, nicht in die Schule gehen lassen, ja viele ihre Kinder regelrecht davon abhalten.
    Daher schlägt Sebastian Kurz vor, das zu tun, was das Gesetz vorsieht, nämlich die Eltern (verantwortlichen Erziehungsberechtigten) mit einer Geldbuse zu strafen, ergänzend dazu die Geldbuse im Gesetz wirkunsvoll zu erhöhen. (Es ist ja eigentlich schon ein Skandal an sich, daß hier bestehende Gesetze nicht exekutiert werden, aber das ist eine andere Geschichte)
    Es ist dies die einfachste, wahscheinlich wirkungsvollste und vor allem verwaltungstechnisch am wenigsten aufwendigste Erziehungsmaßnahme!

    Was machen die Sozialisten?
    Sie schicken zuerst einmal Hundstorfer vor, der diesen Vorschlag reflexartig ablehnt, und statt dessen eine Ursachenerforschung dieses Verhaltens mit anschließend therapierender Beratung vorschlägt.!!! Klesch!!!
    Als ob nicht schon seit ewig langer Zeit dieses Verhalten bekannt gewesen wäre. Jetzt wo der Kurz einen Vorschlag macht, kommt er drauf, daß man was tun sollte? Sie hätten ja schon längst was unternehmen können, die Sozialisten, wären sie verantwortungsbewußt gewesen!
    Dann der Vorschlag mit der Ursachenforschung und anschließender Therapie.
    Das braucht zusätzliches Personal und weiteren Verwaltungsaufwand, sprich vermehrte Bürokratie!

    Wir haben es also auf der einen Seite mit einer Weltanschauung der sparsamen Aufwendungen, mit wirkungsvollen erzieherischen Mitteln zu tun, weil an das zuständige Verantwortungsbewußtsein adressiert wird, und auf der anderen Seite mit Verwischen von Verantwortung sowie dem hemmungslosen Aufbau von Staatsbürokratismus.

    Seit der Strafrechtsreform von Broda, Mitte der 1970 iger Jahre, gehen die Sozialisten beständig den Weg des Bürokratieaufbaus, wo sie bei Auftauchen aller möglichen Probleme als Lösung nur bürokratiewachsende Vorschläge umsetzen, mit den Ergebnissen heute, die wir ständig in diesem Forum beklagen!



  26. Josef Maierhofer

    Diskussion mit einer eingefleischten Sozialistin.

    Zwar nicht gerade über dieses Thema, aber über ein sehr ähnliches, nämlich die Selbstbdienung der Klientel.

    Ich darf doch alles, was ich mir so an Vorteilen herausnehme auch tun, es ist ja alles gesetzlich. - Einwand, sollten die Gesetze nicht von allen gemacht werden, nicht nur von einer Partei ? Wie erklärt man den Unterschied zwischen den Berufsgruppen selbständig und angestellt ? Ist das nicht auch ein Produkt der einseitigen 'Gesetzgebung' ? - Die Gesetze wurden alle 'demokratisch' beschlossen. - Einwand, für wen ? - Natürlich für alle, es hat ja jeder die freie Wahl. - Einwand, wer soll das alles bezahlen, wird doch immer argumentiert, dass die Reichen das zahlen sollen, gibt es die überhaupt noch bei dem derzeitigen Schuldenstand ? - Das ist Sache des Gesetzgebers. - Mein Schluss: also solange für einen Sozi was 'gesetzlich' ist, auch wenn er das Gesetz allein für sich gemacht hat, solange ist die Selbstbedienung auf Schulden offenbar legitim. Mag ja formal stimmen, aber wie sieht es mit Verantwortung für alle aus, mit der Kostendeckung, etc. ? - keine Antwort mehr .... (könnte aus dem Buch 'Unter Linken' stammen ...).

    Das noch schlimmere Thema hat Herr Dr. Unterberger heute angeschnitten. Mit der gleichen 'gutmenschlichen' Verantwortungslosigkeit verdirbt man die heutige Jugend und nimmt ihnen die Chance auf eine Zukunft durch das Lehren völliger Gesetzlosigkeit und das Vermitteln von Verantwortungslosigkeit.

    Kein Sozi fragt nach der Zukunft, die augenblickliche Selbstbedienung, der Kahlfrass, die Ideologe, das sind ihm wichtige Dinge, oder sind sie nur den Sozibonzen wichtig ? Wie falsch die auch immer sein mögen, die Gläubigenschar hat die blinde, ideologiegetriebene, zeitweise brutale, selbstzerstörerische Mehrheit, ja bis die Gläubigerschar die Mehrheit hat, dann wird nicht mehr jeder Schüler mit einem Psychiater und einem Anwalt in die Schule watscheln, sondern, dann wird vermutlich wieder gelernt werden, hoffen wir es wenigstens.



    • Paige

      Und ich hatte jüngst ein Gespräch mit einem hohen Gewerkschaftsfunktionär der Telekom. Das ist eine andere Denkwelt, eine völlig verkehrte nämlich. Fast bin ich rot angelaufen, weil ich so "deppert" bin und mir nie was geholt habe. U.a. ging es auch um die Frühpenisonierungen. Dafür hat man Spezial-Neurologen zur Hand, die eine Berufsunfähigkeit attestieren. Ich musste mich sehr beherrschen, nicht zu sagen, was ich in Wahrheit von alledem halte, obwohl mir doch so manches Mal dieses "alles Geld vom Steuerzahler" entfleucht ist, da ich es mir nicht unbedingt mit dem Hrn. verscherzen wollte bzw. eine Diskussion für zwecklos erachte (das an sich schon naturtrübe Gehirn des Hrn. ist auch noch massiv blankgeputzt). Schließlich sind Andersdenkende für ihn, der sich ein Leben lang auf hochbezahltem Dauerurlaub befindet (manchmal geht er mit den anderen Bonzen saufen), alles "Nazi", "Kapitalisten und Spekulanten". Die Betrachtung aller Menschen, die ihr Leben im Griff haben und selbstverantwortlich sind (das ist "ungerecht"), als Gauner rechtfertigt offenbar den totalen Sozialmissbrauch der Linken.

      Unter Linken muss man sich dafür schämen, dass man kein Schmarotzer ist...

    • HJR

      [... Kein Sozi fragt nach der Zukunft ...]

      Die "Sozis" brauchen das auch nicht! Die haben nämlich keine Zukunft. Selbige brauchen sie aber auch nicht, weil ihnen der Status quo - zu dessen Halt Erhalt sie sie offensichtlich die Macht haben - absolut reicht. (Und wo die Macht nicht reicht, springt ihnen sicher ein ÖVP-Oberer zur Seite.
      =================================
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Geheimrat

      @Paige

      Wie wir aber alle wissen war für hirntote Gewerkschafter 1+1 schon immer 3, welches Ergebnis sie auch alle Zeit mit einer Argumentationsakrobatik sondergleichen verteidigt haben.

      Daraus folgt: Unheibar vertrottelt!!!

    • Paige

      Geheimrat: Der Typ ist immerhin mein allerliebster Cousin, der in der Kindheit alle freien Tage "bei uns draußen" war, also fast ein Bruder. Er war aber nie der Hellste, in Relation zu den sonst. Angehörigen selbstverständlich ;-)

      Ach, als wir noch sehr jung waren, er ist ja fast auf den Tag so alt wie ich, haben wir schon viel diskutiert - er hat mir die Internationale gesungen, sein Vater ging zur Post, meine Mutter daraufhin: Wer nix is und wer nix kann etc. - jedenfalls Erzsozis, wir kleine Unternehmer, also schwarz - aber eh nicht ernsthaft, primär liberal. Er war ja damals durchaus noch halbwegs normal. Mittlerweile ist er völlig gehirngewaschen. Ich habe diese langsame Entwicklung all die Jahre beobachtet. Es ist immer schlimmer geworden, sodass ich mittlerweile gar nichts mehr diskutiere. Es ist sinnlos. So will ich es mir auch nicht "verscherzen", da mir die Beziehung doch noch wichtiger ist als die Sch**politik... aber ich habe da sehr tiefe Einblicke. Vor einigen Jahren z.B. hat er mich ins Umschaltwerk eingeladen und mir gezeigt, wie sie alle Telefonate abhören können. Dazu hat er gemeint, das sei eh mit der Zeit fader Quargel...

  27. byrig

    auf den punkt gebracht:es geht den sozis nur darum,und wirklich nur darum,die betroffenen ausländer/eingebürgerte zu schonen.
    bei den meisten österreichern wäre das kein thema.
    und lustigerweise hätte die rote partie unter ihren wählern volle zustimmung(bei den echten österreichern).



    • logiker2

      Ich würde es weiterfassen. Eine leistungs- pflicht- moral- und verantwortungslose Bussi-Bussi Wohlfühl- und Kuschelgesellschaft zu Lasten der Tüchtigen, Fleißigen, Leistungsbereiten mit mittlerweise Schwerpunkt Migranten, da sich Einheimische immer mehr mit Grausen von der Parasitenideologie abwenden.

  28. libertus

    Der Wahnsinn hat Methode, denn genauso züchtet man Sozialschmarotzer heran = eine verläßlichen Wählerschicht für einen von den Linken erträumten Wohlfahrtsstaat auf Kosten der Tüchtigen und wenn das nicht mehr ausreicht halt auf Pump.
    Mit einem solchen Nachwuchs schimmert die Zukunft rosarot, ob wir wollen oder nicht!







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