Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 148: Die Tore sind weit offen

 Die Zogajs sind zurückgekehrt. Womit alles klar ist.

Unter großem Kraftaufwand hat die Innenministerin den Missbrauch des Asylrechts durch die Familie Zogaj ausgebügelt. Und die Folgen der unendlich langen Prozeduren infolge zahlloser Anträge und Eingaben der von wem auch immer bezahlten Zogaj-Anwälte sowie infolge der massiven Überforderung des Verwaltungsgerichtshofes. Jetzt aber durfte ein Großteil der Familie auf ganz normalem Weg einwandern. Und jetzt weiß man auch, was man von Rot-Weiß-Rot-Card und all den Beteuerungen der Politik zu halten hat: Dass nämlich abgesehen vom Weg des Asyls künftig nur noch jene nach Österreich einwandern dürfen, die sich durch ganz besondere Qualifikationen und einen besonderen Bedarf auszeichnen. Nichts davon trifft im Fall Zogaj zu. Nicht einmal in ihrem Heimatort sieht die große Mehrheit auf Grund der Erfahrungen der Vergangenheit eine Bereicherung durch die Familie, wie sogar der „Kurier“ zugeben musste. Obwohl uns bestimmte Medien – der ORF, „News“ und „Österreich“ an der Spitze – seit Jahr und Tag eine Zogaj-Begeisterung der Frankenburger suggerieren wollten.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung