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Spanien: Mehr Dummheit als erträglich drucken

Lesezeit: 4:30

Da kann man nur noch den Kopf schütteln: Spanien hat wirklich geglaubt, wenn man die Katalanen ordentlich demütigt, wenn man sie mit brutaler Polizeigewalt niederprügelt, wenn man ihre gewählten Politiker nach der Reihe einsperrt oder ins Exil vertreibt, und wann man sie dann wählen lässt, dann würden sie die Hand ihrer Unterjocher demütig küssen. Was für eine Unkenntnis der menschlichen Seele und politischen Psychologie! Es ist nach den Ereignissen der letzten Monate fast zwingend gewesen, dass die Volkspartei des spanischen Premiers Rajoy in Katalonien jetzt halbiert worden ist, dass auch eine neue Kraft der Mitte nicht die notwendige Stärke bekommen hat, um relevant zu werden, und dass genau so viel Katalanen für die Sezession sind wie vorher.

Jetzt steht Rajoy so klug wie zuvor da – nein, eigentlich noch belämmerter. Denn sein unflexibles Verhalten hat wahrscheinlich alle Wege zum notwendigen Kompromiss versperrt. Gewiss, der schuldige Faktor ist nicht Rajoy alleine, das ist die ganze spanische Volksseele, für die Ehre und Stolz immer schon über alles gehen. Mit diesem Stolz ist es unvereinbar, wenn sich ein Teil des Landes abspaltet. Daher findet Rajoy außerhalb Kataloniens auch durchaus massive Zustimmung für seine eiserne Härte. Was zusätzlich jede Kompromissbereitschaft erschwert.

Rajoys Problem ist es nur, dass Ehre und Stolz nicht nur ein Privileg des spanischen Mehrheitsvolks ist, sondern dass auch die Mehrheit der Katalanen davon geprägt ist. Katalonien ist überdies größer und vor allem wirtschaftsstärker als viele EU-Mitgliedsstaaten. Da kann man den Menschen nicht einmal den üblichen Schmäh verkaufen: Ihr seid zu klein, um unabhängig zu sein. Der stimmt ja auch bei Malta, Luxemburg oder Liechtenstein nicht. Das sind zum Teil die reichsten Länder der Welt.

Da hat auch Rajoys lächerliches Drohspiel nicht geholfen, dass er den Katalanen nach einer Abspaltung den Weg in die EU verbauen werde. Dass auch EU-Kommissionspräsident Juncker bei diesen absurden Drohungen voll mitspielt, war bei dessen Intelligenz fast zu erwarten gewesen, obwohl die EU sehr schlecht beraten wäre, wenn sie jetzt den Mitgliederverlust zur Dauereinrichtung machen wollte. Aber immerhin: Juncker verhandelt ja offensichtlich lieber mit der Türkei über einen Beitritt.

Wenn Rajoy nicht sofort einlenkt, alle politischen Gefangenen freilässt, sich mit dem geflohenen Wahlsieger Puigdemont trifft und mit den Katalenen konstruktive Gespräche führt, dann werden zwei Expresszüge voll aufeinanderdonnern. Dann droht, was es zwischen Katalanen und Spaniern schon mehrmals, zuletzt unter Franco, gegeben hat: ein neuer Bürgerkrieg.

Jetzt rächt es sich, dass das Recht in Europa – mit Ausnahme der Schweiz – noch immer einzig von der Staatsmacht, also von Politik und Höchstgerichten, ausgeht und nicht vom Volk. Dass die Menschen wie in der gesamten bisherigen Geschichte einfach als Besitz einer sich auf eine papierene Verfassung berufenden Staatsmacht behandelt werden – bis sie revoltieren. Es ist zu befürchten, dass es keine Lösung gibt, solange man nicht geistig einer Antwort auf diese Frage näherkommt.

Daher sollte jetzt eigentlich dringend von außen Vermittlung und Mediation kommen, bevor das Unheil endgültig ausbricht. Aber nur: von wem?

  • Von Juncker & Co? Die sind völlig von den Regierungschefs abhängig, also auch dem Spaniens. Die EU-Kommission hat nun ohnedies schon – völlig überschießend – Polen den Kampf angesagt, sie hat mit den Briten zu ringen. Sie kann daher, selbst wenn sie fähiger wäre, nichts tun, was die Madrider Regierung nicht will. Dazu kommen viele sonstige Konfliktfälle wie Ungarn und Griechenland. Da hat die Kommission absolut Null Bock, sich noch mit einem weiteren, noch dazu großen Mitgliedsland anzulegen (sie verhält sich ja auch Österreich gegenüber zuckersüß, sehr im Gegensatz zu 2000).
  • Von der katholischen Kirche, die solches in der Vergangenheit bei christlichen Ländern insbesondere des lateinischen Sprachraums mehrfach mit Erfolg getan hat? Aber deren heutiger Papst kämpft lieber gegen die Marktwirtschaft; und die Bischöfe der iberischen Halbinsel sind völlig geteilter Meinung, je nachdem, auf welcher Seite ihre Diözese liegt.
  • Von Europas mächtigster Politikerin, also Angela Merkel? Die wird das wohl bald gewesen sein. Merkel ist innenpolitisch jedenfalls schwer angeschlagen. Sie bringt nicht einmal mehr eine deutsche Regierung zusammen, weil sie partout gegen den Rechtsruck der Wähler schwimmen will.
  • Von Donald Trump? Der weiß wohl gar nicht, wo Katalonien liegt.
  • Von Emmanuel Macron? Der effekthaschende wie kluge Franzose bemüht sich lieber, afrikanische und asiatische Konflikte zu schlichten, als solche in der unmittelbaren Nachbarschaft Frankreichs. Hätte doch eine Vermittlung ohne grundsätzliche Klärung der Frage des Sezessions- und Selbstbestimmungsrechts nur sehr schlechte Aussichten. Da fängt er lieber gar nicht erst damit an, um sich nicht einen Misserfolg einzufangen.
  • Der beste Vermittler wäre wohl Vaclav Klaus. Denn der Tscheche hat einst die Sezession der nach Unabhängigkeit gierenden Slowaken mit Toleranz hingenommen und großer Umsicht ausverhandelt. Was heute dazu führt, dass Tschechen und Slowaken innigste Freunde sind; dass beide Länder entgegen den früheren Unkenrufen der zentralistisch denkenden Menschen derzeit voll aufblühen.

Ob Spanier und Katalanen auch diesen Weg gehen werden? Wohl nur, wenn ein Weihnachtswunder eintritt. Wohl nur, wenn Rajoy plötzlich erkennen könnte, dass eine friedliche und geordnete Sezession Kataloniens (und des dann sicher folgenden Baskenlandes) Spanien zwar geographisch kleiner, aber moralisch in jeder Hinsicht viel größer machen würde.

Ganz abgesehen davon, dass bei einem raschen Vernünftig- und Gemäßigtwerden Madrids gute Chancen bestehen, dass sich dann eine Mehrheit der Katalanen doch für einen Verbleib bei Spanien entscheidet. Dass der Zorn über die Präpotenz Madrids bald wieder abflaut. Freilich wird das nur dann passieren, wenn es um einen Verbleib wirklich auf Augenhöhe geht. wenn es ausgeschlossen ist, dass Madrid neuerlich hunderte Prügelpolizisten entsendet.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 01:10

    Die Seperatisten-Parteien Kataloniens sind samt und sonders Linke und daher ist es das köstlichste Possenspiel, wenn jetzt gerade Linke die EUdSSR zu Fall bringen.
    So wird ein Stein nach dem anderen aus der Mauer des Völkerkerkers brechen.
    Kein Zweifel!
    Ein Genuss!

    Einziger Wermutstropfen an der Geschichte: Die Deutschen werden wieder einmal bis zuletzt an stürzenden Systemen kleben. Aber das ist wohl unser Schicksal, wenn klügere Völker längst erkannt haben, daß das Spiel verloren ist.

    Die Völker steh'n auf und läuten Sturm...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 12:55

    Während die EUdSSRler in Spanien das Szenario zum Bürgerkrieg aufbauen, machen sie in Italien die Tore zum Rassenkrieg nun endgültig auf.
    Erstmals werden die Neger nun per Flugzeug eingeflogen, weil der Schiffstransport zu unsicher ist und zu viele Goldstücke der Meeresflora und -fauna zu Gute kommen.
    http://www.krone.at/1599318
    Wenn Italien zu wenig Neger hat, ist das das Problem der Italiener, es hindert sie ja niemand daran ihr ganzes Land in einen einzigen Negerkral zu verwandeln, wenn sie das möchten.
    Aber gleichzeitig von den anderen EU-Staaten verlangen, diese sollen die importierten Neger aus Äthiopien, Eritrea, Somalia usw. zwangsweise aufnehmen, ist schon keine Frechheit mehr, das ist Chuzpe!

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 07:57

    Die EU inszeniert sich wie immer als moralischer Höchstrichter. Wenn man jedoch hinter die Bühne blickt, sieht man wie verkommen diese Apparatschiks und Kulissenschieber sind. Da werden der Zerfall der Sowjetunion und die Abspaltung des Kosovos bejubelt, während man den Krimrussen die Heimkehr ins Vaterland verweigern möchte. Während man auf der einen Seite das Selbstbestimmungsrecht der Völker bemüht, betont man auf der anderen Seite die Souveränität des Staates. Bei den Katalanen ist man dagegen, bei den Schotten bestimmt wieder dafür. Was für ein Gipfel an Verlogenheit. Unterstützt wird das Ganze von den abhängigen und willfährigen Systemmedien, die selbst einen Josef Goebbels in Verzückung versetzt hätten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 01:19

    Die Konservativen in Spanien haben tatsächlich keinen Fehler ausgelassen, um den Separatisten den Erfolg in die Arme zu spielen. Nun denn - dannn lernen sie es eben auf die harte Tour. Nicht daß ich nicht Sympathie für den spanischen Nationalstaat aufbrächte (wofür es mehr als nur einen historischen Grund zu nennen gäbe), wohingegen die Katalanen und ihr Anliegen mir eher fremd sind, so muß man einfach konzedieren: Selbstbestimmung läuft eben nun einmal über Abstimmungsergebnisse. Und die haben Sie, die Katalanen! Nun - wir werden sehen wie es mit den Flamen und Wallonen im Kunststaaat Belgien weitergeht - wird man da auch soviel Geduld haben? Spätestens mit dem Brexit ist die Schutzmacht dieser belgischen Nation - sie war dieselbe auch für die Tschechoslowakei, Jugoslawiens und noch so einer unnötigen Nation) schließlich aus dem Kreis der kontinentalen Entscheidungsträger ausgetreten. Es wird eine weitere Nagelprobe für das Brüsseller Konstrukt - wohlan, lasst uns sehen, wie groß der Unterschied zwischen dem sein wird, was sich Ihnen über die Lippen drängt und dem, was sie am Ende tatsächlicht tun. In der großen Burleske der Halbwahrheiten von vorgestern und dem Lügengedöns der Gegenwart, das uns allenthalben da anwabert, stets dienstbereit kolportiert von der Systempresse.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 15:22

    O.T. Migranten werden nach der Sperrung der Mittelmeer Route per Flugzeug importiert. Was denkt ein Schlepper im Gefängnis über den Rechtsstaat?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 09:37

    OT---aber folgende Schlagzeile in einem Artikel in der Rubrik "Spannend" macht mich etwas nachdenklich ob der herauszulesenden seltsamen Wertung:

    "Antisemitischer Vorfall bei Nahost-Diskussion an Berliner Schule"

    "In einer Berliner Schule wird ein jüdischer Schüler so von Moslems terrorisiert, dass er vom Gang in den Schulhof befreit worden ist."

    Moment mal, in Deutschland, dem "Gastland", werden tagtäglich Tausende von deutschen Schülern von Moslems bedroht, manche deutsche Schüler wurden sogar getötet---und keiner spricht vom ANTI-GERMANISMUS der Mohammedaner! Das Leid dieser deutschen Schüler kratzt keinen Journalisten, keinen Politiker. Das Gegenteil ist der Fall: Man VERTUSCHT diese Vorkommnisse, weil man vor den Mohammedanern in die Knie geht, weil man sie FÜRCHTET!

    Auf EINEN von jungen Moslems terrorisierten jüdischen Schüler fallen vermutlich Zehntausende deutsche Schüler---und das aber TÄGLICH!

    Wird da etwa ein Unterschied gemacht, wer beim üblichen täglichen moslemischen Terror an deutschen Schulen ärmer dran ist--- ein deutscher oder ein jüdischer Schüler?

    Warum nennt man den einen Vorfall ANTI-SEMITISCH, die Zehntausenden anderen Vorfälle aber NICHT ANTI-GERMANISCH?

    Warum hebt man die Herkunft des einen Opfers extra hervor, die der anderen nicht?

    Warum findet man den Einzelfall empörend, die massenhaften anderen Fälle nicht einmal der Rede, geschweige denn, des Mitleids wert?

    Sind doch nicht alle gleich / gleichwertig?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 13:02

    Aha, eine AUTO-ATTACKE nennt man es neuerdings, wenn ein Mohammedaner mit einem Auto, bzw. einem LKW in eine Menschenmenge rast und sich auf diese Weise von Allahs Gnaden 72 Junfrauen im Himmel sichert.
    Ich sag's ja, immer diese mörderischen Autos, diese Pkw und LKW!

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  1. Segestes (kein Partner)
    25. Dezember 2017 20:33

    "sie verhält sich ja auch Österreich gegenüber zuckersüß, sehr im Gegensatz zu 2000"

    Dabei tut sich die EU freilich nicht schwer, nachdem ja die FPÖ in allen essentiellen Punkten wie der Direkten Demokratie de facto umgefallen ist und sich ein kastriertes Außenministerium ohne EU-Agenden hat aufschwatzen lassen.
    Beizeiten wird dann der EuGH auch noch die für die Mindestsicherung für Pseudo-Flüchtlinge kassieren.

    Junker kann gelassen bleiben.

  2. McErdal (kein Partner)
    25. Dezember 2017 19:52

    ****Weihnachten 2017 in Syrien***********
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t . c o . a t/2017/12/weihnachten-2017-in-syrien.html

  3. Der Realist (kein Partner)
    25. Dezember 2017 16:51

    Die EU hat ja schon kundgetan, dass dies eine innerstaatliche Angelegenheit Spaniens ist, ganz im Gegensatz zu den üblichen Gewohnheiten sich überall einzumischen, mit Vorliebe bei vermeintlich schwachen Staaten.
    Interessant wären allemal die Reaktionen der EU, sollte es im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens tatsächlich zu einem Bürgerkrieg kommen.

  4. peter (kein Partner)
    25. Dezember 2017 11:46

    Ja,ja die katalanen sind in etwa so wie bei uns die vorarlberger. Seit 30 Jahren kenne ich einen liebenswürdigen Katalanen, der sich immer als was besseres gedünkt hat als die spanische plebs und immer glaubt sie müssen sich abspalten...denn sie sind ja was besseres als die sie umgebenden spanier.......

    • Cata (kein Partner)
      25. Dezember 2017 19:25

      Nur es wird immer übersehen die Katalanen sind ein Volk mit eigener Sprache, Kultur und Sicht der Geschichte.
      Sie sind anders, es geht nicht um besser......dies glauben übrings Spanier und Katalanen unabhängig voneinander

    • peter allmer (kein Partner)
      31. Dezember 2017 19:17

      Ich kenne auch einige spanier aber dass die sich was besseres dünken als die katalanen ist mir noch nie aufgefallen

  5. Zundl (kein Partner)
    25. Dezember 2017 03:07

    Der Kommentar enthält zwei Fehler.

    Erstens: ohne Zustimmung Spaniens KANN ein unabhängiges Katalonien nicht EU-Mitglied werden. Madrid hat hier ein Vetorecht. Selbst wenn alle anderen EU-Mitglieder dafür wären.

    Zweitens: Die "Sanktionen" im Jahr 2000 sind nicht von der Europäischen Kommission ausgegangen. Die war in Wirklichkeit dagegen. Andererseits hat die Kommission nicht die Macht, Katalonien zur EU-Mitgliedschaft zu verhelfen.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      25. Dezember 2017 10:27

      Im Kommentar von AU zutreffend getextet:

      ...das Recht in Europa – mit Ausnahme der Schweiz – noch immer einzig von der Staatsmacht, also von Politik und Höchstgerichten, ausgeht und nicht vom Volk.

      Blödösterreich in Unzahl hat davon keine Ahnung!

    • Cata (kein Partner)
      25. Dezember 2017 19:23

      Man könnte den Spaniern wegen dem Verstoß gegen demokratische Grundsätze am 1.Oktober und seit diesem das Stimmrecht entziehen, wie es ja mit Polen auf Wunsch Brüssel passieren soll und dann Katalonien aufnehmen

  6. WFL
    24. Dezember 2017 13:05

    Vaclav Klaus??
    Interessante Idee.....

  7. pressburger
    23. Dezember 2017 18:07

    Es geht selbstverständlich um die Selbstbestimmung der Katalanen in Katalonien. Aber, es geht offensichtlich um mehr. Die Obrigkeit in Brüssel hat verstanden, dass es um den Fortbestand der Strukturen auf denen sie sitzen, geht. Die Zentralregierung in Madrid, könnte nicht ihren repressiven Kurs verfolgen, wäre sie sich der Unterstützung von Juncker&Co nicht absolut sicher. Dieses Dogma, dass nur ein Zentralstaat ein richtiger Staat ist, ist totalitären Ursprungs. Die EU und ihre Führungsclique, und dass wird hoffentlich eine der Ursachen des Untergangs dieses Gebildes sein, hat die Menschen in ihren Regionen nicht verstanden, nicht verstehen wollen. Die Staaten in Europa haben sich aus den Regionen entwickelt. Anders als die USA, oder Russland.
    Die EU hat die einmalige Chance gehabt, sie aber vertan, die Regionen aufzuwerten und die bisherigen Strukturen der zentralistischen Staaten Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien, in Frage zu stellen. Dieses Vorgehen entspricht dem Vorgehen der linken Zentralisten. Auch in der UdSSR wurde nicht gefragt ob die Tataren, Uiguren, Kalmyken, Kasachen, Georgier, Armenier Sowjetmenschen werden wollen. Sie wurden alle zwangsowjetisiert und zwangsbeglückt. Parallelen ?

    • Riese35
      23. Dezember 2017 18:34

      Kurz mit seiner türkisen ÖVP freut sich schon wahnsinnig auf die Sowjetpäsidentschaft in der EU. Wird er mehr einem Breschniew oder einem Gorbatschow ähneln?

      Blicken wir lieber in die Zukunft und bereiten uns auf die Zeit nach Gorbatschow vor.

      PS: Irgendwie hat mich Junckers mit seinem Kußversuch gegenüber Kurz sehr an die Begrüßungsküsse Breschniews erinnert.

  8. Ingrid Bittner
    23. Dezember 2017 17:40

    Dass Juncker voll mitspielt ist möglich, aber ich halte für noch möglicher, dass Juncker da wieder gehusst hat. Was weiss man den schon so genau.

  9. socrates
    23. Dezember 2017 15:22

    O.T. Migranten werden nach der Sperrung der Mittelmeer Route per Flugzeug importiert. Was denkt ein Schlepper im Gefängnis über den Rechtsstaat?

    • pressburger
      23. Dezember 2017 17:34

      Welchen Rechtsstaat ? Oder war Linksstaat gemeint ? Welche Schlepper sind im Gefängnis ? Welche Schlepper dürfen weiter ihr staatliches Schleppertum ausbauen ?

    • Undine
      23. Dezember 2017 17:36

      @socrates

      Hmm, Ihre Frage ist sehr berechtigt!

      Nach Ö und D müssen die Neger aber dann weniger komfortabel mit dem Zug weiterfahren, oder?

    • Haider
      23. Dezember 2017 20:04

      Die Bevölkerung Afrikas wächst wöchentlich um 1 Million. Der Shuttle ist also gesichert.

    • Undine
      23. Dezember 2017 21:21

      Also, der oberste Schlepper Ös, der damalige ÖBB-"Manager" KERN, läuft immer noch frei herum.

    • Torres (kein Partner)
      25. Dezember 2017 11:50

      Schon die Behandlung des Straftatbestandes "Schlepperei" in den EU-Staaten ist rechtwidrig: So wie etwa bei Hehlerei, Rauschgifthandel usw., gibt es auch hier zwei Parteien, also die Schlepper und die Geschleppten, die beide eine Straftat begehen (ohne "Kunden" gäbe es ja weder Schlepper, noch Hehler, noch Rauschgifthändler), daher auch beide zu bestrafen sind. Hat schon jemand gehört, dass auch nur ein Kunde der Schlepper, also ein sogenannter "Flüchtling" (der ja für diese "Dienstleistung" viel bezahlt) vor Gericht gestanden wäre? Ich nicht; die EU-Staaten begehen also damit sändigen und wiederholten Rechtsbruch.

    • Der Realist (kein Partner)
      25. Dezember 2017 16:55

      @Undine

      es gibt die sogenannte Narrenfreiheit

  10. Dr. Faust
  11. Undine
    23. Dezember 2017 13:02

    Aha, eine AUTO-ATTACKE nennt man es neuerdings, wenn ein Mohammedaner mit einem Auto, bzw. einem LKW in eine Menschenmenge rast und sich auf diese Weise von Allahs Gnaden 72 Junfrauen im Himmel sichert.
    Ich sag's ja, immer diese mörderischen Autos, diese Pkw und LKW!

  12. Sensenmann
    23. Dezember 2017 12:55

    Während die EUdSSRler in Spanien das Szenario zum Bürgerkrieg aufbauen, machen sie in Italien die Tore zum Rassenkrieg nun endgültig auf.
    Erstmals werden die Neger nun per Flugzeug eingeflogen, weil der Schiffstransport zu unsicher ist und zu viele Goldstücke der Meeresflora und -fauna zu Gute kommen.
    http://www.krone.at/1599318
    Wenn Italien zu wenig Neger hat, ist das das Problem der Italiener, es hindert sie ja niemand daran ihr ganzes Land in einen einzigen Negerkral zu verwandeln, wenn sie das möchten.
    Aber gleichzeitig von den anderen EU-Staaten verlangen, diese sollen die importierten Neger aus Äthiopien, Eritrea, Somalia usw. zwangsweise aufnehmen, ist schon keine Frechheit mehr, das ist Chuzpe!

    • Dr. Faust
      23. Dezember 2017 16:06

      @Sensenmann

      Das ist unglaublich! Man will die Europäer vor vollendete Tatsachen stellen.

    • Gandalf
      23. Dezember 2017 23:19

      @ Sensenmann:
      Ja, das ist Chuzpe erster Güte. Und daher müssen die übrigen EU -Mitglieder Italien, das die gratis eingeflogenen Invasoren ja sogar durch einen Minister begrüssen liess, selbstverständlich verpflichten, diese Neger alle selbst zu behalten und für sie angemessen zu sorgen. So lange man sie nicht in andere Länder lässt, und das darf eben nicht passieren, ist das eine rein italiensche Sache - und soll es auch bleiben.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Dezember 2017 13:17

      @ Sensenmann

      Sie haben ja recht - es wird so weitergehen, schließlich soll die weiße Rasse ausgerottet
      werden und es gibt niemanden der sich dagegen stellt nicht mal die verlödeten Betroffenen selbst - das ist ja das Trauerspiel dabei - sie wollen's nicht kapieren....
      Sie werden es erst begreifen, wenn die Rübe ab ist.....(kurz davor)! In ganz Europa haben sie Sch....in der Birne.....

    • fewe (kein Partner)
      26. Dezember 2017 08:26

      "Chuzpe" ist aber in diesem Fall ein Euphemismus. Es ist ein Krieg, der gegen Europäer geführt wird. Betrieben von den vorgeblichen Volksvertretern.

  13. schreyvogel
    23. Dezember 2017 12:52

    Ich weiß nicht recht: Mit den gleichen Argumenten müsste A.U. ja auch eine Abspaltung der Palästinenser von Israel fordern. Aber darauf können wir wohl lange warten.

  14. Bob
  15. Konrad Loräntz
    23. Dezember 2017 11:30

    Spanien und Europa könnte sich ein Beispiel an Österreich nehmen.
    Für alle guten Österreicher ist es höchster Grundsatz, dass wir ungeachtet von Sprache und Geschichte ein von Deutschland völlig unabhängigen Staat haben. Das durch Clemenceau und seinen „demokratischen“ Freunden aufoktroyierte Anschlussverbot stieß zwar 1919 noch auf den Widerstand der meisten Österreicher (siehe Volksabstimmungen in Tirol und Salzburg), notabene insbesondere der Sozialisten (siehe Abstimmungsempfehlung von Renner im Jahre 38), aber seit vielen Jahrzehnten ist unsere Eigenstaatlichkeit in den Seelen der Österreicher tief verankert. Vereinzelte Sehnsüchte nach einem größeren Ganzen werden mit dem Stigma des Rechtsextremismus ins Illegitime abgeschoben.
    Wie anders stellt sich die Situation in Spanien dar, wo der Wunsch der an Einwohnern etwa gleich großen Provinz Katalonien als ganz und gar ungeheuerlich, uneuropäisch, kleinkariert, nationalistisch etc. abgetan wird. Die Separatisten sollten studieren, wie es den Kosovaren gelang, die gesamte westliche Welt inklusive NATO hinter ihrem Sezessionsdrang zu vereinen bis hin zur Bombardierung Belgrads (mit 3500 Todesopfern – never heard of – wahrscheinlich sämtlich böse Menschen).

    • Konrad Loräntz
      23. Dezember 2017 11:36

      1.) Wunsch ans Christkind: Typos korrigieren zu können
      2.) Zusatzinfo aus Mund eines Spaniers: andere Landesteile (Valencia, Balearen) sprechen ebenfalls katalanisch. Da steckt allerhand Zündstoff drin.

    • Undine
      23. Dezember 2017 12:00

      @Konrad Loräntz

      ********************!
      Von dem großen Unrecht an den UNTERSTEIRERN, deren eindeutiger Wille, NICHT Jugoslawien zuzufallen, durch massive Wahlfälschung und Gewaltausübung (General Rudolf Maister!) unbeachtet blieb, gar nicht erst zu reden!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Maister

    • pressburger
      23. Dezember 2017 23:57

      Diese Illusionen möchte man haben und behalten. Sehr beruhigend. Österreich als von Deutschland unabhängiger Staat. Österreich hat sich, leider, seit 1866 von Deutschland bestimmen lassen und ist Deutschland bereits zwei mal, treu in den Abgrund gefolgt. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass es ein drittes mal geben wird. Österreich könnte noch eine positive Aussicht haben. Die Rückbesinnung auf Mitteleuropa. Trennung vom dekadenten, kapitulierenden Westen.

    • Helmut Oswald
      24. Dezember 2017 10:45

      @Konrad Loräntz - 'Für alle guten Österreicher ist es höchster Grundsatz, dass wir ungeachtet von Sprache und Geschichte ein von Deutschland völlig unabhängigen Staat haben.' - diesen Satz glaube ich nicht. Er wird zutreffen solange beispielsweise die irre Kanzlerin Deutschland vorsätzlich ruiniert, sonst wohl nur bei schlichten Gemütern. NIEMALS wird ein Volk , das bei Verstand ist, ein politisches Konzept stützen, das seine Feinde um Ihres Vorteils willen entworfen haben. Allenfalls dulden wird man es - mangels gangbarer Alternativen! Im 21. Jhdt hat so mancher sich gewundert. Genug in diesem Land sind nicht so tief gesunken, aus dem Kakao, durch den man sie zieht, auch noch zu trinken.

    • Helmut Oswald
      24. Dezember 2017 22:56

      @ pressburger - das ist die Nacherzählung jener vorzugsweise von der Linken vorgetragenen Geschichtsinterpretation, deren Textbuch direkt aus den Pariser, Londoner und Washingtoner Kanzleien stammt. Schon der erste Satz ist falsch - denn Deutschland folgte in Erfüllung seiner Bündnispflichten Österreich -Ungarn, aber das nur am Rande. Nur weil es gut klingt und gefahrlos, politisch dafür angegriffen zu werden, vorgetragen werden kann, muß es deshalb nicht auch schon richtig sein. Komfortabel ist es halt.

    • Undine
      24. Dezember 2017 23:36

      @Helmut Oswald

      Ich hatte das Gefühl, daß @Konrad Loräntz den ersten Teil seines Kommentars nicht ganz so ernst gemeint hat, wenn er schreibt: "Für alle guten Österreicher ...". ;-)
      Natürlich kann ich mich auch geirrt haben.....

    • Helmut Oswald
      25. Dezember 2017 08:41

      @ Undine - dann habe ich wohl meinen 'Ironie' Sensor gerade auf aus gestellt gehabt, sowas kommt ab und zu vor bei mir ... pardon, gelobe Besserung.

  16. Josef Maierhofer
    23. Dezember 2017 10:38

    Wieder eine linke Partei, die solche Spannungen auslöst.

    Die EU, speziell die Kommission, macht dabei eine schlechte Figur. Bei Tschechien-Slowakei, da ging das problemlos, warum soll das in Spanien nicht gehen ? Eben bei Linken ist diese 'Perversion der Gleichheit und Gerechtigkeit', je nach Wetterlage und persönlichem Nutzen ....

    'Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein.

  17. dssm
    23. Dezember 2017 09:38

    Da ja ein christliches Fest vor der Türe steht, sollten wir nicht der oberflächlichen Sicht des Herrn Unterberger folgen, sondern tiefer, viel tiefer gehen, um wenigstens einen Versuch in Richtung Wahrheit zu unternehmen.

    Denn es geht um Geld, Geld und nochmals Geld, welches eine zentrale Bürokratie für ihren Machterhalt braucht. Würde man den Katalanen, Basken, Schotten, Flamen, Lombarden, Elsäßern oder Venezianern einfach ihr Geld lassen, so könnte man positive Stimmung für den Zentralstaat machen. Und nicht nur im ‚Süden‘ staut sich die Wut über die ungerecht empfundene Finanzverteilung, auch in Bayern hält sich die Begeisterung in überschaubaren Grenzen. Es würde durchaus Sinn machen, gemeinsam als große Nation nach Außen aufzutreten, ein starkes Militär zu haben, einen großen Binnenmarkt, aber anstatt diesem müssen die wirtschaftsstarken Regionen die -schwachen erhalten. Das Geld fließt immer und überall in dubiose, wenn nicht mafiöse, Kanäle – immer! Egal ob sich Lombarden über die Korruption rund um die echte Mafia erregen, so können Bayern oder Westösterreicher über die unendliche Verschwendung in der jeweiligen Hauptstadt ein Lied singen. Besonders bitter für die Beschenken ist die Tatsache, daß jede innovative Wirtschaftsentwicklung durch das ‚fremde‘ Geld verhindert wird, dafür aber Korruption und Nepotismus fröhliche Urständ feiern.

    Sparen wir uns Wörter wie „Nationalismus“, „Stolz“ oder „Ehre“, es geht immer gegen ein System, wo eine zentrale Bürokratie die Früchte der arbeitenden Menschen in die Fremde umleitet. Gut bei den Schotten zu beobachten, kaum sind die Ölpreise niedrig und daher fließt mehr Geld vom Süden nach Norden, schon ist der Schwung bei den Sezessionsbemühungen merklich weniger.

    Wie schön wäre es, wenn die EU hier jenes gemeinsame Dach, eines subsidiär organisierten Europas wäre, wo Nationalstaaten zerbrechen könnten ohne neue Grenzbäume zu erzeugen. Aber dort in Brüssel hat man leider radikale Zentralisierungswünsche. Wieder einmal wissen die sich für gottgleich haltenden sozialistischen Zentralplaner, was der finnische Holzarbeiter, der baskische Fischer, der irische IT-Experte, der sizilianische Weinbauer und der slowakische Autobauer brauchen. Womit die EU wohl genau so zerbrechen wird, wie aktuell Spanien. Nur rohe Polizeigewalt kann solche Bürokratiemonster am Leben halten, unschöne Zeiten stehen uns bevor.

    • Sensenmann
      23. Dezember 2017 13:03

      Ganz meine Meinung. Was fallen will, soll man stoßen! Auf die "rohe Polizeigewalt" der EU-Besatzungstruppen freue ich mich schon besonders, den der furor teutonicus will schließlich wieder geweckt sein!
      Und solange es die Mehrheit ganz demokratisch so haben will, wird es auch ganz natürlich so geliefert!
      Mit etwas Glück verendet das Experiment EUdSSR mit einem Winseln unter Hinterlassung von etwas Gestank. Mit Pech in einer Orgie aus Gewalt.
      Wir haben es gerade noch in der Hand. Das Zeitfenster schließt sich aber rapide, verschärft durch die Tatsache daß die Staaten, wo Sozis noch an der Macht sind, uns 2018 weitere Millionen Neger und Tschabracken bescheren werden....

    • Dr. Faust
      23. Dezember 2017 23:29

      @DSSM

      "...Wie schön wäre es, wenn die EU hier jenes gemeinsame Dach, eines subsidiär organisierten Europas wäre, wo Nationalstaaten zerbrechen könnten ohne neue Grenzbäume zu erzeugen. ..."

      !!!!!!!!!!!!!!

      Stattdessen haben wir ein demokratisch nicht legitimierte EU-Monster, das den schleichenden Bevölkerungsaustausch betreibt.

  18. Undine
    23. Dezember 2017 09:37

    OT---aber folgende Schlagzeile in einem Artikel in der Rubrik "Spannend" macht mich etwas nachdenklich ob der herauszulesenden seltsamen Wertung:

    "Antisemitischer Vorfall bei Nahost-Diskussion an Berliner Schule"

    "In einer Berliner Schule wird ein jüdischer Schüler so von Moslems terrorisiert, dass er vom Gang in den Schulhof befreit worden ist."

    Moment mal, in Deutschland, dem "Gastland", werden tagtäglich Tausende von deutschen Schülern von Moslems bedroht, manche deutsche Schüler wurden sogar getötet---und keiner spricht vom ANTI-GERMANISMUS der Mohammedaner! Das Leid dieser deutschen Schüler kratzt keinen Journalisten, keinen Politiker. Das Gegenteil ist der Fall: Man VERTUSCHT diese Vorkommnisse, weil man vor den Mohammedanern in die Knie geht, weil man sie FÜRCHTET!

    Auf EINEN von jungen Moslems terrorisierten jüdischen Schüler fallen vermutlich Zehntausende deutsche Schüler---und das aber TÄGLICH!

    Wird da etwa ein Unterschied gemacht, wer beim üblichen täglichen moslemischen Terror an deutschen Schulen ärmer dran ist--- ein deutscher oder ein jüdischer Schüler?

    Warum nennt man den einen Vorfall ANTI-SEMITISCH, die Zehntausenden anderen Vorfälle aber NICHT ANTI-GERMANISCH?

    Warum hebt man die Herkunft des einen Opfers extra hervor, die der anderen nicht?

    Warum findet man den Einzelfall empörend, die massenhaften anderen Fälle nicht einmal der Rede, geschweige denn, des Mitleids wert?

    Sind doch nicht alle gleich / gleichwertig?

    • dssm
      23. Dezember 2017 09:42

      @Undine
      Fürchten ist das richtige Wort! Denn schauen wir auf die österreichischen Zahlen. Wir haben rund 20.000 Polizisten. Davon sind zahlreiche schon im fortgeschrittenen Alter und daher kaum mehr als 'kampftauglich' zu beschreiben.
      Und wie viele Kulturbereicherer werden von unserer Sozialhilfe verhätschelt?
      Wie viele traumatisierte, psychisch gestörte, nix mit dem Islam zu tun habende Einzeltäter kann ein Polizist in Schach halten?

    • Konrad Loräntz
      23. Dezember 2017 11:34

      Alle Menschen sind gleich - wissen Sie das nicht, liebe Undine ?

    • Almut
      23. Dezember 2017 14:51

      @ Undine ähnliche Gedanken kommen auch mir immer wieder - wir, die Autochthonen sollen verschwinden, ausgetauscht werden. Und @dssm ja es kann einem schon mulmig werden, wenn man die Zahlen betrachtet: tausende kulturfremde junge Männer (in Deutschland hunderttausende) stehen einer verschwindenden Zahl von Polizisten/Militär gegenüber.

    • Pennpatrik
      23. Dezember 2017 16:02

      Gerade wurde ein Mädchen bei Krems vergewaltigt und ein Mann im Pinzgau ermordet.
      Die Lügenpresse ist sich einig beim Vertuschen. Aber nur die "Qualitätsblätter".
      Man müsste Nowak einmal fragen, wie er sich in der Nachfolge Goebbels fühlt.

    • Sensenmann
      24. Dezember 2017 00:37

      Es gibt IMMER gute und schlechte Opfer. Natürlich ist ein Einheimische niemals mit einem Angehörigen des auserwählten Volkes vergleichbar.

      Der Vergewaltiger in Hadersdorf-Kammern war natürlich ein "Teenager".
      In Wahrheit ein angeblich 18jähriger Afghane (kein Hund) - jede Wette sein echtes Alter wurde nie überprüft - der hier mit viehischer Brutalität seiner Brunft freien Lauf gelassen hat.

      Weil er so jung und arm ist, wird es mehr als ein DuDu! vom Sozi-Richter nicht geben.
      In Hadersdorf-Kammern haben allerdings bei der letzten Wahl immerhin 438 Wähler für noch mehr Fickilanten (Sozis, Pinkschwule und Giftpilze/Ökobolschis) gestimmt, und 762 (ÖVP/FPÖ) dagegen. Es ist also noch zu wenig...

  19. Bob
    23. Dezember 2017 08:58

    Es ist mir unverständlich, warum Katalonien nach einer eventuellen Abspaltung nicht mehr in der EU sein sollte. Sie sind oder waren Bestandteil von Spanien und damit in der EU. Wenn ich ein Pferd aus dem Pferdestall in den Kuhstall stelle, wird das Pferd auch nicht zu einer Kuh, und der Kuhstall nicht zu einem Pferdestall.

    • Rübezahl
      23. Dezember 2017 09:24

      Wir erleben es ja auch, dass GBR "bestraft" wird, weil es aus der EU austritt.
      Es geht also nicht um Inhalte sondern "Befindlichkeiten" oder "jemanden zeigen wo es lang geht.."

      Widerliches kommunistisches EU Diktat

    • dssm
      23. Dezember 2017 09:44

      @Bob
      Eigentlich müsste es umgekehrt sein! Denn wenn sich ein Staat aufteilt, dann gehen Rechte UND Pflichten auf beide Nachfolgestaaten über. Ebenso wie beide erst einmal in der NATO sind, so sollten auch beide EU-Mitglieder sein.

    • Bob
      23. Dezember 2017 09:54

      dssm
      ist auch meine Meinung.

  20. Bürgermeister
    23. Dezember 2017 08:09

    Die Katalanen würden bei einer Wahl vermutlich deutlich für einen Verbleib in der EU votieren - sie wollen nur nicht von Madrid aus regiert werden. Das ist auch bei vielen anderen Regionen die sich abspalten wollen der Fall, das wäre auch bei Schottland der Fall gewesen.

    Mit dem Ursprungsziel "Frieden am Kontinent durch wirtschaftliche Zusammenarbeit" wäre das auch absolut sinnvoll und vereinbar, aber glücklicherweise lässt sich die drittklassige Politgarde in Brüssel von einzelnen Zentralstaaten als nützliche Idioten instrumentalisieren - und schafft sich so weitere Gegner. Ein Regionenmodell, ein dezentrales Netz (mit eigener Justiz für wirtschaftliche Themen) - ist für einen vom blanken Machterhalt getriebenen Apparat völlig unvorstellbar, auch wenn es ein Modell bietet das weit über die heutigen Grenzen hinausgehen würde.

    Von dem Ursprungsziel einer rein wirtschaftlichen Union hat man sich auch schon zu weit entfernt - die neuen Ziele (Schulz, Macron) - ein Völkerkerker sowjetischer Prägung (der aber semantisch schön nach Mitbestimmung und Demokratie klingt) sind auch für die Regionen nicht mehr erstrebenswert.

    • Rübezahl
      23. Dezember 2017 09:22

      Vermutlich irre ich mich, weil ich damals nicht lebte.
      Der Begriff Völkerkerker war der Kampfruf gegen die österreichische Habsburgermonrachie. Die Habsburger sind die, die mehr mit Österreich zusammenhängen als irgendjemand anders!

      Wenn ich mich also entschieden müsste zwischen dieser Linskdiktatur EU oder der kkanischen bürgerlich katholischen Adelsherrschaft, entschiede ich mich spontan für diese Monarchie..

    • Bürgermeister
      23. Dezember 2017 10:26

      @ Rübezahl: Historisch haben Sie wohl Recht, der Ausgleich mit den Slawen ist nie gelungen - vermutlich entstand der Begriff aus dieser Richtung. Aus heutiger Perspektive, im Vergleich mit der Sowjetunion - war das ein durchlässiger Luxuskerker den sich nach dem 2ten WK viele zurückgewünscht hätten.

    • Charlesmagne
      23. Dezember 2017 11:05

      @ Bürgermeister und Rübezahl
      *********1*************************************

  21. Tegernseer
    23. Dezember 2017 07:57

    Die EU inszeniert sich wie immer als moralischer Höchstrichter. Wenn man jedoch hinter die Bühne blickt, sieht man wie verkommen diese Apparatschiks und Kulissenschieber sind. Da werden der Zerfall der Sowjetunion und die Abspaltung des Kosovos bejubelt, während man den Krimrussen die Heimkehr ins Vaterland verweigern möchte. Während man auf der einen Seite das Selbstbestimmungsrecht der Völker bemüht, betont man auf der anderen Seite die Souveränität des Staates. Bei den Katalanen ist man dagegen, bei den Schotten bestimmt wieder dafür. Was für ein Gipfel an Verlogenheit. Unterstützt wird das Ganze von den abhängigen und willfährigen Systemmedien, die selbst einen Josef Goebbels in Verzückung versetzt hätten.

  22. Wyatt
    23. Dezember 2017 07:06

    ....vielleicht sollte man auch mit dem ehemaligen Trainer von Bayern München, dem Pep Guardiola reden?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/pep-guardiola-anklage-wegen-rebellion-guardiola-reagiert-auf-geruechte-a-1184792.html

    • Wyatt
      23. Dezember 2017 12:47

      ...und heute um 13:00 Uhr gibt es ein Fußballspiel das in 188 Länder TV-übertragen wird, (Madrid / Barcelona), nur im Deutschen Raum gibt es kein Live TV, auch nicht im "Pay TV"!

  23. Herby
    23. Dezember 2017 01:56

    Aus dem Ergebnis der gestrigen Katalonien-Wahl lässt sich auf Grund der Stimmenanzahl nicht ableiten dass die Mehrheit der Katalanen für einen unabhängigen Staat Katalonien gestimmt hat!

    Die 3 Parteien die für den unabhängigen Staat eintreten: CUP-CC, ERP-CatSi und Junt SxCat erreichten gemeinsam in Summe 48% der Stimmen, das ist eindeutig die Minderheit.

    Jedoch ist es auf Grund des besonderen katalonischen Wahlrechts so dass sie in der Sitzverteilung des Parlaments gemeinsam 70 Sitze von insgesamt 135 erreichten.


    Das ist in etwa mit dem Wiener Wahlrecht zu vergleichen: In Wien genügen schon circa 45% der Stimmen damit diese Partei die Absolute bekommt.

    Auf jeden Fall sollte auch im Fall von Katalonien nicht gelten:

    Diejenigen die am meisten demonstrieren und auf der Straße am meisten Krawall machen: Deren politische Forderungen werden ganz einfach erfüllt!!

    Die bestehende Gesetzeslage und die Verfassung sowie die jeweiligen Wahlergebnisse sollten schon die meiste Beachtung erfahren - und allein danach sollten sich die politischen Prozesse entwickeln:

    Und nicht bloß nach dem "Willen der Straße"!


    Spanien ist seit dem Tod Francos 1975 ein demokratischer Rechtsstaat. Die Katalanen werden nicht unterdrückt. Ein jeder Katalane hat alle demokratischen Rechte und genießt die Menschenrechte. Katalonien hat schon seit Jahren ein Autonomiestatut.

    Das Völkerrecht unterstützt nicht so ohne weiteres die Entstehung eines neuen Staats denn das Völkerrecht erkennt sehr wohl das Recht eines Staats an in der Gesamtheit weiter existieren zu dürfen wenn die Freiheit und Demokratie sowie die Menschenrechte gegeben sind.

    - Welche "politische Gefangene" gibt es in Spanien?

    - Was die Trennung der Tschechen und der Slowaken betrifft, so ist diese gänzlich ohne Beteiligung des Volks der C.S.F.R. passiert bzw. der beiden Staatsvölker.

    Man wird daher nie wissen wie eine Volksabstimmung über die Trennung der CSFR ausgegangen wäre.

    Nur Vladimir Meciar und Vaclav Klaus, die beiden Führer der jeweils mächtigsten Parteien in ihren Teil-Republiken haben sich in langen Gesprächen u. Verhandlungen diese Trennung ausgemacht. Und die Ergebnisse ganz einfach den Leuten vor die Nase gesetzt.

    Die Mentalität der Tschechen u. Slowaken 1992 dürfte doch eine andere sein als die der Spanier u. Katalanen im Jahr 2017.

    Also ganz einfach Eins zu Eins lässt sich das eine nicht auf das andere übertragen.

    Auch sollte berücksichtigt werden dass die damalige CSFR in 1992 kein Mitglied der E.U. war. Also die Verhältnisse liegen doch etwas anders.

    Ich schätze Vaclav Klaus sowieso so ein dass er für die Abspaltung der Katalanen ist. Außerdem ist Klaus ein Ex-Politiker der die E.U. nicht mag. Ein Vermittler müsste aber zu 100% neutral sein und selber keine Präferenz für eine Seite haben.

    Das heißt: Ein Vermittler müsste ja jemand sein den beide Seiten akzeptieren. Ob also die Spanier Herrn Klaus akzeptieren würden? Ich denke eher nicht.

    Möglicherweise lässt sich von Quebec lernen: Diese französischsprachige Provinz Kanadas war jahrelang sehr unruhig weil sich der Quebec-Separatismus sehr ausbreitete.

    Dann gab es eine Quebec-Volksabstimmung 1995 und ein Ergebnis:

    Das Ergebnis fiel sehr knapp aus. 50,58 % Nein-Stimmen (= gegen die Abspaltung) standen 49,42 % Ja-Stimmen gegenüber, bei einer Beteiligung von 93,52 % der registrierten Wähler.

    Ländliche Gebiete und die Provinzhauptstadt Québec befürworteten die Unabhängigkeit, während die Stadt Montreal und Gebiete entlang der südlichen Grenze sie ablehnten. Über 60 % der frankophonen Kanadier stimmten zu, die englischsprachige Bevölkerungsminderheit und die Ureinwohner sprachen sich jedoch klar dagegen aus.

    Auf Initiative des konservativen Premierministers Stephen Harper erkannte das kanadische Unterhaus die Quebecer am 27. November 2006 als „Nation innerhalb eines geeinten Kanadas“ an. - - Damit ist der Friede in Kanada wieder eingekehrt.

    • Abaelaard
      23. Dezember 2017 08:14

      Da hat sich der Blogmaster aber ordentlich vergaloppiert, ich bin zu hundert Prozent ihrer Meinung. Und gar soo gut steht Katalonien auch wieder nicht da denn ohne den großen Binnenmarkt des Gesamtspanien kämen sie ordentlich ins Schwitzen, die Exportquote von Katalonien ist nicht viel größer als jene der Estremadura und das will auch was heißen.
      Katalonien hat eine weitreichende Autonomie in Sprache und Verwaltung und für weitergehende Regelungen hätte sich eine Lösung finden lassen, aber dieser feige Komiker hat es ja direkt auf Loslösung angelegt. Na denn viel Glück, schaun mer mal !

    • dssm
      23. Dezember 2017 09:51

      @Abaelaard
      Fahren Sie nach Spanien und schauen Sie einmal wie 'stark' die Wirtschaft wo ist. Die Wirtschaft in Andalusien ist Ihrer Meinung nach stark, wenn man den Katalanen und Basken viel wegnimmt und damit ordentlich korrrupte Projekte in Andalusien durchführt?
      Und die Firmensitzverlegungen waren ein Witz! Da gehen lauter staatsnahe Betriebe, weil sie halt vom Geld des Zentralstaates leben.

      Daher: Fahren Sie runter, besuchen Sie Betriebe, gehen Sie in Werkshallen, montieren Sie Anlagen! Es schadet nicht eigene Erfahrungen zu machen, so muss man den Stuss der veröffentlichten Meinung nicht glauben.

    • pressburger
      23. Dezember 2017 17:50

      Leider stimmt der Vergleich mit der Trennung der Tschechen und Slowaken nicht. Die Tschechen waren das Mehrheitsvolk und heben 1919 die Slowakei, ohne zu fragen was die Bevölkerung dazu meint, besetzt. Die Tschechen haben die Slowakei als eine Kolonie behandelt. Der Wunsch für eine Trennung kam eindeutig aus der Slowakei. Es spricht für die politische Intelligenz beider Völker, dass die Trennung friedlich und einvernehmlich vollzogen wurde. Fazit, hat die Trennung geschadet ? Es geht nicht immer nur um Geld. Es gibt wichtigeres. Identität, Autonomie, Entscheidungsfreiheit.
      Leider hat in dieser Hinsicht Österreich erhebliche Defizite - Identität ? Autonomie ? Entscheidungsfreiheit ?

    • Ingrid Bittner
      23. Dezember 2017 22:11

      Es geht nicht immer nur um Geld! Richtig, es geht viel mehr um: in der EU oder nicht. Slovakei und Tschechien waren damals selbstbestimmte und nicht ferngesteuerte Staaten bzw. wollten es einvernehmlich werden. Wenn die EU in die Suppe spuckt ist es nicht mehr so einfach. Viele Köche verderben bekanntlich den Brei.

    • Cata (kein Partner)
      25. Dezember 2017 19:38

      Nur Tatsache ist, das die Prokatalonien Parteiein viel mehr Stimmen als die spanischen Parteien erhielten. 8% stimmten für eine Partei, die eine Volksabstimmung verlangt sich aber weder pro noch contra festlegt, jedem Funktinär es freistellt auf welcher Seite sie stehen.
      Quebec: Der große Unterschied besteht ja darin, das die Spanier bei Verfassungsgericht die Bezeichnung als Nation untersagt haben, von Gleichberechtigung beider Nationen gar nicht zu reden

  24. Moti44
    23. Dezember 2017 01:27

    Einspruch. Nach der Logik von A.U. soll die EU nun allen Separatisten quer durch Europa einen Freibrief zur Separation und zur Aufnahme in die EU ausstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sehr vielen Mitgliedsländern gefallen wird wenn man ihnen derart in den Rücken fällt.

  25. Helmut Oswald
    23. Dezember 2017 01:19

    Die Konservativen in Spanien haben tatsächlich keinen Fehler ausgelassen, um den Separatisten den Erfolg in die Arme zu spielen. Nun denn - dannn lernen sie es eben auf die harte Tour. Nicht daß ich nicht Sympathie für den spanischen Nationalstaat aufbrächte (wofür es mehr als nur einen historischen Grund zu nennen gäbe), wohingegen die Katalanen und ihr Anliegen mir eher fremd sind, so muß man einfach konzedieren: Selbstbestimmung läuft eben nun einmal über Abstimmungsergebnisse. Und die haben Sie, die Katalanen! Nun - wir werden sehen wie es mit den Flamen und Wallonen im Kunststaaat Belgien weitergeht - wird man da auch soviel Geduld haben? Spätestens mit dem Brexit ist die Schutzmacht dieser belgischen Nation - sie war dieselbe auch für die Tschechoslowakei, Jugoslawiens und noch so einer unnötigen Nation) schließlich aus dem Kreis der kontinentalen Entscheidungsträger ausgetreten. Es wird eine weitere Nagelprobe für das Brüsseller Konstrukt - wohlan, lasst uns sehen, wie groß der Unterschied zwischen dem sein wird, was sich Ihnen über die Lippen drängt und dem, was sie am Ende tatsächlicht tun. In der großen Burleske der Halbwahrheiten von vorgestern und dem Lügengedöns der Gegenwart, das uns allenthalben da anwabert, stets dienstbereit kolportiert von der Systempresse.

    • socrates
      23. Dezember 2017 15:26

      Die Katalanen ärgert die Korruption: Flughäfen ohne Flugzeuge, Stra?en von nirgendwo nach nirgendwo, Schiebungen allethalben, von der EU und den Katalanen bezahlt. Die EU macht eifrig mit und ihre Bonzen schneiden fest mit.

    • Helmut Oswald
      23. Dezember 2017 18:25

      @socrates - ja, es ist meistens so etwas, was dann noch hinzutritt. Bei den Meisten Lateinischen ist der Staat einfach noch um Einiges minderwertiger als anderswo - dagegen ist die österreichische Bundes Verwaltung, bei allen Mängeln, im Vergleich bestimmt noch Gold wert.

  26. Sensenmann
    23. Dezember 2017 01:10

    Die Seperatisten-Parteien Kataloniens sind samt und sonders Linke und daher ist es das köstlichste Possenspiel, wenn jetzt gerade Linke die EUdSSR zu Fall bringen.
    So wird ein Stein nach dem anderen aus der Mauer des Völkerkerkers brechen.
    Kein Zweifel!
    Ein Genuss!

    Einziger Wermutstropfen an der Geschichte: Die Deutschen werden wieder einmal bis zuletzt an stürzenden Systemen kleben. Aber das ist wohl unser Schicksal, wenn klügere Völker längst erkannt haben, daß das Spiel verloren ist.

    Die Völker steh'n auf und läuten Sturm...

    • Corto Maltese
      23. Dezember 2017 09:18

      Sensenmann schmücken sie lieber Ihren Weihnachtsbaum oder feierns Ihr Julfest! empfiehlt Ihr kommunistischer Kamerad Corto

    • HDW
      23. Dezember 2017 10:40

      @"Corto matese"
      Wenn es in Spanien auch in der Franco Zeit ("25 anos de paz") noch eine Bastion des Kommunismus und Anarchosyndikalismus gab, dann waren das die Katalanischen Separatisten.
      Aber wieso C.m.? Hugo Pratt kam doch aus einer italienisch - faschistisch geprägten Familie und er selbst, den ich einmal in Venedig bei einem VHS Vortrag hörte, war auch ein Rechter. Damals z.B. gegen den PCI für Israel.

    • Corto Maltese
      23. Dezember 2017 17:26

      HDW Ich bin beeindruckt! In der Tat war Hugo Pratt der Schwarzhemdfraktion zuzurechnen und wenn man genau die Charaktere studiert, die er auftreten lässt, dann ist es eine klare Codierung, die er verwendet.

  27. Brigitte Imb
    23. Dezember 2017 00:37

    Was könnten denn Rajoy und die EU unternehmen, falls Katalonien ihnen den steuerlichen Stinkefinger zeigt?

    • Sensenmann
      23. Dezember 2017 01:16

      DAS ist die Frage. Es bleibt nur: 1.) Protestnote (bitte auf saugfähigem Papier, damit sie auch anderweitig verwendbar ist)
      2.) pure Gewalt
      Dazwischen bleibt kein Spielraum.
      Variante zwei bedeutet innerspanisch Bürgerkrieg, die Poltkommissare der EudSSR können dazu bestenfalls im Dreieck hupfen, denn es gilt der alte Lenin-Spruch "Wieviele Divisionen hat der Papst?"
      Gut, Juncker kann die EURGENDFOR schicken, die ist für sowas gegründet worden. Doch da die EU kein Staat ist, ist Selbige auch keine Armee, sondern bestenfalls eine uniformierte Bande fremder Eindringlinge, die keinen Kombattantenstatus hat und daher von jedermann nach Belieben gleich einer Räuberbande totgeschlagen werden darf.

    • Tegernseer
      23. Dezember 2017 08:02

      @Sensenmann
      Ich würde Ihnen gerne auch für diesen Beitrag volle Sternenanzahl geben.

    • oberösi
      23. Dezember 2017 10:52

      @ Brigitte Imb

      Einmarschieren mit der Armee. was sonst! Die Sozen schicken ihre internationalen Brigaden, kämpfen natürlich auf Seite Rajoys und haben endlich wieder etwas, das ihnen Identität verleiht und mit dem sie einst ihre Enkel indoktrinieren können. DE und Ö nehmen gerne die Flüchtlinge auf. Sind zumindest gebildet und Christen.

      So oder so, der Präzendenzfall ist da, den sich Junckers und die EU-Mafia so nie gewünscht haben. Doch je stärker der Druck des EU-Regimes in Richtung Zentralisierung, desto stärker die Zentrifugalkräfte. Wird noch lustig werden in den nächsten Jahren.

      Wir in Visegrad proben jedenfalls schon einmal das Hochfahren des Eisernen Vorhangs...;

    • oberösi
      23. Dezember 2017 11:45

      Möglicherweise aber hat Merkel Probleme mit christlich-bürgerlichen Flüchtlingen, sind sie doch das, was für IM Erika einst der Klassenfeind war. Dann doch lieber rabiate, islamische Horden aus den asiatischen und afrikanischen Steppen.

    • Brigitte Imb
      23. Dezember 2017 12:16

      Danke, wieder was gelernt.;-)

      Das Recht in einer Demokratie geht vom Volk aus. Od. etwa doch nicht?

      @oberösi,

      bitte halten Sie ein Schlüsselloch offen im eisernen Vorhang, falls ich ganz gach fliehen muß.





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