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Der weite Weg der FPÖ drucken

Lesezeit: 4:00

Der größte Erfolg im schon langen politischen Leben von FPÖ-Chef Heinz Christian Strache hat einen leicht tragischen Kontrapunkt: Sein Einzug in die Regierung wird vom noch viel größeren Erfolg des neuen europäischen Wunderknaben überschattet, von dem des 17 Jahre jüngeren ÖVP-Obmanns Sebastian Kurz. Dieser hat es ja als erster in der Geschichte Österreichs geschafft, von der zweiten Position in der Regierung (und von der dritten Position bei Umfragen) aus Wahlsieger zu werden.

Strache hingegen ist nur an dritter Stelle gelandet, während man noch vor einem Jahr darauf gewettet hat, dass die FPÖ als erste ins Ziel kommen wird. Andererseits: Als erster hätte er es kaum geschafft, in die Regierung zu kommen. Dazu wäre die Sorge aller übrigen Akteure wohl doch zu groß gewesen, einer bisher für alle Welt als Schmuddelkinder geltenden Partei gleich die Regierungsführung anzuvertrauen. So aber war der FPÖ-Marsch in die Regierung nicht aufzuhalten, zügig und glatt. Ab dem Wahltag war es fast Liebe auf den ersten Blick, die Kurz und Strache zusammengeführt und jetzt zu Bundes- und Vizekanzler gemacht hat.

Das ist der bisher größte Erfolg einer sogenannten rechtspopulistischen Partei, die im EU-Parlament in der gleichen Fraktion wie Le Pen oder Wilders sitzt. Dennoch gibt es keine ernstzunehmenden Hassreaktionen auf ihren Regierungseinzug. Das steht ja ganz im Gegensatz zum Jahr 2000, als ÖVP und FPÖ schon einmal eine gemeinsame Regierung gebildet haben. Damals haben die übrigen EU-Länder noch geschlossen Sanktionen gegen Österreich verhängt, die freilich nach ein paar Monaten implodiert sind, während die schwarz-blaue Regierung danach noch sieben – wirtschaftlich erfolgreiche – Jahre hatte.

Diesmal gibt es nur ein paar lächerliche Versuche deutscher und italienischer Sozialisten, eine negative Reaktion auf Österreich zu inszenieren. Aber die werden nicht einmal in den eigenen Ländern ernst genommen. Und in fast allen anderen sind die Sozialisten zum Unterschied von damals ja von der Macht weit entfernt.

Welche Faktoren haben zu diesem Triumph für die FPÖ geführt, der es ja eindeutig ist? Und was bedeutet das für die Positionierung Österreichs in Europa?

  • Die FPÖ war im Unterschied zu ihren internen Kontroversen des Jahres 2000 (und zur AfD) diesmal völlig einig, in die Regierung zu wollen, obwohl die Oppositionsrolle für eine Partei mit vielen Protestwählern ja immer verführerisch ist. Aber letztlich wollen Politiker ja doch gestalten, nicht opponieren.
  • Ein Schlüssel bei der Regierungsbildung war die persönliche Sympathie, die sich zwischen Kurz und Strache entwickelt hat. Da sind Verhandlungen wirklich vertraulich geblieben. Da hat niemand öffentlich unabdingbarer Forderungen aufgestellt. Da treten beide bei Interviews im Doppelpack auf, sodass vorerst nicht einmal das berühmte Blatt Papier zwischen ihnen Platz hätte.
  • Genauso wichtig war die totale Umpolung der ÖVP. Kurz brachte sie vom schwammigen Mitte-Kurs a la Angela Merkel auf eine klar liberalkonservative Linie mit besonderem Akzent darauf, die illegale Migration zu stoppen. Damit hat er erstens die Wahl gewonnen. Und damit entstand zweitens zwischen ÖVP und FPÖ ein weitgehender inhaltlicher Konsens.
  • Parteifreundin Angela Merkel kann sich daher über Kurz gar nicht freuen. Hat doch dieser 2016 gegen ihren Willen die Sperre der Balkanroute organisiert. Sind doch die komplette Neuausrichtung einer christdemokratischen Partei und der Austausch sämtlicher Minister durch den heute 31-Jährigen auch ein Menetekel für das eigene Ende der Kanzlerin.
  • Noch viel spannender ist, dass Österreich zugleich an die vier Visegrad-Staaten heranrückt. Kurz ist – im Gegensatz zum bisherigen Kanzler Kern – so wie diese strikt gegen die Umverteilung von Asylwerbern in Europa. Er hat auch schon mehrfach das australische Abschiebungs-Beispiel für den Umgang mit illegalen Migranten vorgeschlagen.
  • Zugleich hat sich die neue Außenministerin Karin Kneissl (parteifrei, aber von der FPÖ nominiert) demonstrativ für die Nachbarn im Osten als Ziele ihrer ersten Reisen entschieden. Man soll zwar Geschichte nicht überstrapazieren, aber vieles in Wien erinnert derzeit ans 18. und 19. Jahrhundert, als das aufstrebende Preußen der mitteleuropäischen Habsburger Monarchie gegenübergestanden ist.
  • Aber die allerwichtigsten Faktoren beim Erfolg der FPÖ waren andere: Das war vor allem die vor Jahr und Tag begonnene Mäßigung in der Sprache. Die FPÖ bekennt sich nun ohne Wenn und Aber zur EU-Mitgliedschaft und zum Euro. Jeder, der antisemitische Andeutungen macht, wird gefeuert. Die Partei ist komplett von deutschnational auf österreichischnational umgeschwenkt. Und die zeitweilige enge Annäherung an die russische Regierungspartei wird heute von der FPÖ am liebsten vergessen gemacht.
  • Konstant geblieben ist: Die FPÖ ist klar migrations- und islamkritisch, heimat- und familienorientiert, konsequent für Law and Order.
  • Nur auf einer Ebene hat sie schmerzhafte Defizite, etwa auch im Vergleich zur AfD: Von Wirtschaft versteht in der ganzen Parteispitze niemand sonderlich viel. 

Teile dieses Beitrags sind in ähnlicher form in der deutschen Wochenzeitung "Junge Freiheit" erschienen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 06:25

    Das will ich doch nicht hoffen,
    .....dass die zeitweilige enge Annäherung an die russische Regierungspartei heute von der FPÖ am liebsten vergessen wird.......

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 15:27

    Ein Österreich ohne FPÖ will man sich gar nicht vorstellen, die Partei hat ihr Maximum in einem Land mit linkem Gesinnungsterror in Schulen, Unis und Redaktionsstuben herausgeholt. Die FPÖ und damit auch HC und natürlich Kickl haben bereits jetzt historische Verdienste um Österreich erzielt.
    Kurz ist sehr jung und noch fehlt ihm sicher Lebenserfahrung in vielen Bereichen. Er hat seine Ausbildung abgebrochen und eine Karriere beim ÖAAB und damit die besten Voraussetzungen für einen Karrierepolitiker. Nichtsdestotrotz haben viele einschließlich mir die Überzeugung und die Hoffnung, daß er mit der FPÖ Ö nach vorne bringt und Ö unabhängig von (gegen) die wahnsinnige Politik von D positioniert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 09:06

    A.U. schreibt:

    "Konstant geblieben ist: Die FPÖ ist klar migrations- und islamkritisch, heimat- und familienorientiert, konsequent für Law and Order."

    Alleine diese Attribute---konsequent umgesetzt, reichten aus, um aus unserer Heimat wieder eine Insel der Seligen zu machen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 05:19

    Es ist wohl wahr, dass in den Reihen der FPÖ nur Wenige über wirtschaftliche Kompetenz verfügen. Allerdings gilt das taxfrei für alle anderen Parteien auch. Bei den Grünen und Roten gehören wirtschaftlicher Analphabetismus sozusagen zur Kernkompetenz, bei den Neos sieht es zwar etwas besser aus, aber das war es das auch schon. Was die ÖVP betrifft, so bilden dort klassische Etatisten, die meinen, der Staat solle alles mögliche regeln, eine starke Fraktion.

    Strache selbst ist mit Sicherheit kein Wirtschaftsexperte. Zum Unterschied von vielen anderen Berufspolitikern kann er auf privatwirtschaftliche Erfahrungen verweisen, denn immerhin führte Strache ein zahntechnisches Labor. Strache weiß deshalb ziemlich genau, wieviel er einen Mitarbeiter tatsächlich zahlen muss, damit dieser auf einen Nettolohn von - sagen wir - 2000€ netto/m kommt. Ein Hr.Schieder oder ein Hr. Drozda kennt das nur vom Hörensagen, wenn überhaupt.

    Gestern abend hatte ich ein Gespräch mit einem meiner Verwandten, der schon seit Jahrzehnten bei der schwarzen Wirtschaftskammer arbeitet und dort mittlerweile in gehobener führender Position tätig ist. Unglaublich, aber wahr - er hatte keine Ahnung, dass die Wirtschaftskammer oder genauer gesagt die SVA gemeinsam mit den Sozialversicherungen die gnadenlosesten Gläubiger sind. Ist man bei denen einmal im Rückstand, dann setzt es umgehend Pfändungen.All das wusste er nicht und ich gehe davon aus, dass sein ehemaliger Chef, der Hr. Leitl, davon ebenfalls keine Ahnung hat.

    Mit der wirtschaftlichen Kompetenz vieler ÖVPler steht es also auch nicht zum Besten, leider! Eine Alice Weidel sucht man in der österreichsischen Politik vergeblich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 14:25

    Es scheint tatsächlich, daß man hoffnungsfroh in die Zukunft blicken kann, was Österreich betrifft - in der übrigen Welt sieht es leider nicht so gut aus.

    Ich habe wie wohl viele von uns, in den vergangenen Wochen von Strache kein einziges Wort gehört, mit dem ich nicht einverstanden gewesen wäre und Kurz ist ohnehin und seit längerem eine Ausnahmeerscheinung. Daß diese beiden sich offensichtlich auch noch gut verstehen, ist ein Glücksfall sondergleichen für unser Land und wir können nur hoffen, daß es so bleibt und daß sie auch die Störfeuer von Kern, Strolz und Co souverän überstehen, denn diese kommen bestimmt.

    Daß die ORF-Leute um ihre Jobs bangen, sieht man zu meiner Freude ihren Gesichtern an - vielleicht wird sie diese Situation dazu bringen, etwas weniger zu manipulieren wie zB die Behauptung, daß die neue Regierung "den 12-Stunden Tag einführen wird" .... sie sind ja hoffentlich nicht zu dumm , in Wirklichkeit sehr wohl zu verstehen, was der Unterschied zwischen flexibleren Arbeitszeiten und einem 12-Stundentag ist und ob die Arbeitszeit gegen den Willen oder mit Einverständnis des Mitarbeiters geregelt wird ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 08:07

    ° Mögen die Regierungsmitglieder beider Parteien in ihrer Persönlichkeitsentwicklung
    weiterhin so wachsen, daß sie die enormen Lasten der Regierungsverantwortung auf Dauer tragen können.

    ° Möge unsere neue Regierung aus einer untadeligen Amtsführung das internationale Ansehen so festigen, DASS SIE FÜR ÖSTERREICH UNZUMUTBARE FORDERUNGEN AUS
    BRÜSSEL UND DEM ÜBRIGEN AUSLAND ÜBERZEUGEND ZURÜCKWEISEN KANN.

    ° Möge sich unsere neue Regierung erfolgreich dem manipulativem Druck von Medien und Hintergrundmächten widersetzen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 15:39

    OT---aber höchst interessant, was Roger KÖPPEL in seiner "WELTWOCHE" zur EU und zu JUNCKER zu sagen hat:

    "Die EU macht Druck. Und der Bundesrat sieht uralt aus"

    Folgender Satz gefällt mir besonders gut:

    "Wenigstens wissen wir jetzt, was Junckers EU unter Freundschaft versteht. Es ist die Freundschaft eines Mafiapaten, der dir freundschaftlich den Arm bricht, wenn du dich seinen Forderungen widersetzt."

    ...und KÖPPEL hat seine guten Gründe für diese Einschätzung!

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-51/artikel/freundschaft-die-weltwoche-ausgabe-512017.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2017 15:27

    Ein Österreich ohne FPÖ will man sich gar nicht vorstellen, die Partei hat ihr Maximum in einem Land mit linkem Gesinnungsterror in Schulen, Unis und Redaktionsstuben herausgeholt. Die FPÖ und damit auch HC und natürlich Kickl haben bereits jetzt historische Verdienste um Österreich erzielt.
    Kurz ist sehr jung und noch fehlt ihm sicher Lebenserfahrung in vielen Bereichen. Er hat seine Ausbildung abgebrochen und eine Karriere beim ÖAAB und damit die besten Voraussetzungen für einen Karrierepolitiker. Nichtsdestotrotz haben viele einschließlich mir die Überzeugung und die Hoffnung, daß er mit der FPÖ Ö nach vorne bringt und Ö unabhängig von (gegen) die wahnsinnige Politik von D positioniert.

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  1. Segestes (kein Partner)
    28. Dezember 2017 20:21

    Die FPÖ ist im Zuge der Regierungsverhandlungen hinsichtlich ihrer Kernthemen mehr oder weniger umgefallen. Wer das nicht sieht, dem sei ein Besuch beim
    Augenarzt empfohlen.

    Dem passionierten "Paintballer" solle man seine Tschick so lange in den Schlund stopfen, bis er sein verlogenes Mundwerk nicht mehr aufbringt.

  2. bürgerIn (kein Partner)
    28. Dezember 2017 19:08

    der weg ist das ziel - woher auch immer diese sequenz stammen mag, sie drückt einen prozess aus. die fpö mag ihren weg von 1848 ins jahr 2018 gefunden haben. die sozialisten als weitere 1848er bewegung suchen aktuell heftig danach. gut so. irrlichternd, irritierend, intrigant wie die sozen agier(t)en. und ihre "mit aller kraft" geschönte geschichtsschreibung sollte auch endlich aufgearbeitet werden. das ziel ist für die sozen nicht mehr deren weg. gut so.

  3. Mitläuferdemokratie (kein Partner)
    28. Dezember 2017 16:25

    "Die FPÖ bekennt sich nun ohne Wenn und Aber zur EU-Mitgliedschaft und zum Euro... Und die zeitweilige enge Annäherung an die russische Regierungspartei wird heute von der FPÖ am liebsten vergessen gemacht."

    Schlimmeres kann man über eine Partei eigentlich nicht mehr sagen.

  4. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    28. Dezember 2017 12:34

    Der weite Weg der FPÖ 2017 REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN SIND VON AMTS WEGEN ZU SUSPENDIEREN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

  5. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    28. Dezember 2017 12:30

    2017 REPUBLIK ÖSTERREICH: ALLE KRIMINELLEN MISSSTÄNDE KÖNNEN NUR DURCH OBJEKTIV WAHRE AMTSWEGIGKEIT, OBJEKTIVITÄT, WAHRHEITSFORSCHUNG, WAHRHEITSFINDUNG UND DIENSTAUFSICHT BEENDET WERDEN.

    Der weite Weg der FPÖ 2017 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN SIND VON AMTS WEGEN ZU SUSPENDIEREN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

  6. fewe (kein Partner)
    28. Dezember 2017 10:45

    Wieviel die Leute der FPÖ von Wirtschaft verstehen oder nicht, wird sich halt zeigen. Jedenfalls sieht es nach einem richtigen Regierungsteam aus und wenn gut gearbeitet wird, dann werden sowohl ÖVP als auch FPÖ bei der nächsten Wahl dazugewinnen.

  7. Torres (kein Partner)
    28. Dezember 2017 10:22

    Die FPÖ ist deswegen "nur" zweite geworden (trotz jahrelanger klarer Führung in den Umfragen), weil ihr Kurz das Hauptthema - nämlich die Flüchtlingsfrage - sozusagen "gestohlen" hat, was ja Strache auch im Wahlkampf ausreichend beklagt hat. Dadurch hat die Kurz-ÖVP, als logische Folge daraus, die Wahlen gewonnen. Die SPÖ hat das ja kommen sehen (so dumm ist nicht einmal Kern) und hat versucht, das "Unheil" durch Milderung des Willkommensgekreisches und durch die Silberstein-Schlammschlacht noch verhindern, zum Glück ohne Erfolg. Ja, doch, einen Erfolg gab es: die Grünen sind weg!

  8. Öko-Theosoph (kein Partner)
    28. Dezember 2017 08:51

    Es ist gut, dass die FPÖ Multikulti stark begrenzt hat. Es ist aber falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält. Nötig ist nicht-grüne Öko-Politik. Und eine Reform des Christentums. Kruzifixe (in Wohnungen) können Kichengebäude (und Heilige Messen) ersetzen. Es ist unsinnig, zu beten. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung kann man zu mystischen Erfahrungen gelangen. Luzides Träumen ist u. U. gefährlich. Man sollte sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat

  9. McErdal (kein Partner)
    28. Dezember 2017 07:06

    ********Der Hooton-Plan hat viele Namen*********
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2017/12/28/der-hooton-plan-hat-viele-namen/#more-31305
    Die Vernichtung der weißen Rasse schreitet weiter voran - wer sollte sie stoppen ???

    • McErdal (kein Partner)
      28. Dezember 2017 07:49

      …Doch das Flüchtlingshilfswerk sieht leider keinesfalls vor die afrikanischen Flüchtlinge aus Libyen im Zuge ihrer „Befreiung“ in den Tschad, Ghana, nach Botswana oder den Niger zurückzuführen, da dies nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage käme, sondern vielmehr wollen sie hinter der Tarnbezeichnung „Evakuierungsplan“ unter dem humanitären Deckmantel dem Hooton-Plan entsprechend (Tarnbezeichnung „Resettlement“), eine direkte Umsiedlung für weitere unzählige ausreisewillige, meist islamische Migranten von Libyen nach Europa ermöglichen, von denen wahrscheinlich nicht die Wenigsten in Deutschland ankommen werden und unweigerlich im weiteren Verlauf ihre Familien-Sippschaften

    • McErdal (kein Partner)
      28. Dezember 2017 07:53

      ..-sondern vielmehr wollen sie hinter der Tarnbezeichnung „Evakuierungsplan“ unter dem humanitären Deckmantel dem Hooton-Plan entsprechend (Tarnbezeichnung „Resettlement“), eine direkte Umsiedlung für weitere unzählige ausreisewillige, meist islamische Migranten von Libyen nach Europa ermöglichen..
      WER SCHWAFELT IMMER VOM RESETTLEMENT - DER SOROS KANZLER

      Somit wird der heimliche „nächtliche“ Migrantenimport per Direktflug wohl weiterhin boomen und die Kassen der beteiligten Airlines profitabel klingeln lassen.

      In diesem Zusammenhang fällt mir auch ein gewißer Herr Lauda, der seine(hihi von unserem Geld bezahlte) Fluglinie zurückhaben will - gewiß ein Zufall........

  10. Arbeiter
    27. Dezember 2017 11:53

    Schöne journalistische Zusammenfassung. Der berichtete Inhalt gefällt mir obendrein.

  11. Undine
    26. Dezember 2017 22:56

    Einer der peinlichsten Auswüchse von "österreichischnational" ereignete sich vor Jahren, als Deutschland via Fernsehen den "größten Deutschen" suchte und ---man stelle sich vor!---es wagte, neben GOETHE und SCHILLER, Martin LUTHER, Ludwig van BEETHOVEN, Johannes GUTENBERG und zahlreichen anderen deutschen Genies auch ganz vorne auf der Liste MOZART gereiht hatte.

    Na, da stand der Wolferl nicht lange, weil nämlich die Österreicher augenblicklich Einspruch erhoben und behauptet hatten, MOZART "gehöre" ausschließlich ihnen, er sei reinrassiger Österreicher! Und schwupps, war er verschwunden von der Liste der größten Deutschen.

    Ich weiß nicht, welche ÖSTERREICHISCHEN TROTTEL und KLEINGEISTER damals federführend waren. Ruhmesblatt für unser Land war dieser Akt der kleinlichen Vereinnahmung Mozarts jedenfalls keines! MOZART hat sich immer als "Deutscher" gefühlt---das ist vielfach dokumentiert in seinen Briefen an seinen Vater.

    Damals habe ich mich richtig geschämt, Österreicherin zu sein. Diese Kleinkariertheit war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

    Erstens war Mozarts Vater Leopold gebürtiger AUGSBURGER---ich stand einmal vor seinem Geburtshaus.
    Zweitens gehörte SALZBURG, als Wolfgang Amadeus MOZART 1756 dort geboren worden war, nicht zu Österreich, sondern war ein eigenständiges Fürsterzbistum und gehörte zum Bayrischen Reichskreis, der aber nicht identisch war mit dem Herzogtum Bayern.

    Soviel zum "Österreicher" MOZART und dem gelegentlich überbordenden "Österreichischen Nationalgefühl"! ;-)

    • Brigitte Imb
      27. Dezember 2017 00:55

      @Undine,

      ************

      Besten Dank für diese geschichtliche Aufarbeitung. Österreichische und deutsche Politiker haben daran kaum Interesse, außer es diente ihrem Selbstzweck.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:03

      @Undine, welche DEUTSCHEN TROTTEL und KLEINGEISTER reklamieren eigentlich Beethoven für Deutschland, obwohl dessen Werke, seit er 22 Jahre alt war, in Österreich entstanden?

    • fewe (kein Partner)
      28. Dezember 2017 10:50

      Österreich war ja auch deutsch. Wir sind auch Deutsche. Das hat aber nichts mit Deutschland oder dem Deutschen Reich zu tun. Es ist also ganz normal, dass sich Mozart als Deutscher gesehen hatte. Er hatte ja Deutsch gesprochen, oder? Österreich war ja größer als nur der deutssprechende Teil.

  12. Brigitte Imb
    26. Dezember 2017 18:32

    Es ist GUT so wie es ist. Strache als Bundeskanzler hätte nur unnötige hendlflatternde Unruhe hervorgerufen.
    Daß Kurz Fpö Positionen übernommen hat ist nicht unbedingt unredlich, so er sie denn umsetzt.

    Viel weiter umfallen sollte die Fpö nicht, denn sonst wird sie bei den nächsten Wahlen entsorgt werden.

    • Undine
      26. Dezember 2017 18:50

      "Daß Kurz FPÖ- Positionen übernommen hat..."

      Das muß jetzt jenen Schwarzen, die sich bei der BP-Wahl von einigen ÖVP-Lemuren wie Karas und Co. AUFHUSSEN haben lassen, nur ja NICHT HOFER, sondern den VdB zu wählen---wegen ganz genau dieser später flugs von KURZ übernommenen alten FPÖ-Positionen---eigentlich furchtbar PEINLICH sein!!!

      Genau mit diesen entliehenen FPÖ-Positionen, die also vor einem Jahr noch so PFUI für viele Schwarze waren, ist KURZ nun Kanzler geworden. Ist schon irgendwie lustig, die geschmeidige österreichische Art.

    • Brigitte Imb
      26. Dezember 2017 23:38

      @Undine,

      alles völlig nebensächlich wer welche Position übernommen hat, es muß nur endlich
      im Sinne des autochthonen Volkes umgesetzt werden.

  13. Undine
    26. Dezember 2017 15:39

    OT---aber höchst interessant, was Roger KÖPPEL in seiner "WELTWOCHE" zur EU und zu JUNCKER zu sagen hat:

    "Die EU macht Druck. Und der Bundesrat sieht uralt aus"

    Folgender Satz gefällt mir besonders gut:

    "Wenigstens wissen wir jetzt, was Junckers EU unter Freundschaft versteht. Es ist die Freundschaft eines Mafiapaten, der dir freundschaftlich den Arm bricht, wenn du dich seinen Forderungen widersetzt."

    ...und KÖPPEL hat seine guten Gründe für diese Einschätzung!

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-51/artikel/freundschaft-die-weltwoche-ausgabe-512017.html

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:16

      Dass die Schweiz auf dieses versoffene, peinliche Schwein und seine bolschewistischen Kommissare hereinfällt, macht dem Instinkt der Schweizer keine Ehre, vom Geschmack gar nicht zu reden!
      Man sieht: Gegen derlei Volksverräter hilft selbst eine direkte Demokratie nichts. Womit neuerlich bewiesen ist, daß diese überhaupt nichts taugt. Weder nach schweizer noch nach irgendeinem Muster.
      Ein Volk, das etwas auf sich hält, ist eine Erbmonarchie.
      DAS ist der Schluss, den man aus dem Desaster der letzten Jahrzehnte ziehen muss.
      Oder man muss "demokratische" Politiker am Ende ihrer Amtszeit für ihre Verfehlungen endlich einmal bestrafen!
      Derzeit haften sie für NICHTS.

    • Undine
      27. Dezember 2017 11:23

      @Sensenmann

      "Ein Volk, das etwas auf sich hält, ist eine Erbmonarchie."

      Wie in England? Seit Jahrzehnten sind die vielen neueren Kinder Albions dunkelhäutig in allen Schattierungen, die das Land fest in der Hand haben, und Londons Bürgermeister ist ein Mohammedaner. Auch nicht gerade das Gelbe vom Ei! ;-)
      Und sollte Prinz Charles doch noch zum Zug kommen, werden nur die Grünen jubeln!

    • Sensenmann
      27. Dezember 2017 23:52

      Werte Undine!
      Ich bin sicher, dass unser Erzhaus nicht derart degeneriert, bastardisiert und verniggert ist, wie die Sachsen-Coburg-Gothas, die sich in ihrer Verkommenheit und in krankhaftem Hass auf das, was sie sind, in "Windsor" umbenannt haben. Mountbatten-Windsor genasu genommen.
      Auch den alten Battenberg haben sie anglifiziert.

      Wer über Inselaffistan was lernen will, dem seien diese Seiten empfohlen:

      http://dikigoros.tripod.com/england.htm

      Weiland seine Majestät Kaiser Franz Joseph I. waren aus Überzeugung noch ein deutscher Fürst.
      Monarchien können degenerieren, Demokratien müssen es mit mathematischer Sicherheit.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:05

      Da haben Sie ja großartig "nachgedoppelt", @Sensenmann, indem Sie in den englischen Sauhaufen jetzt mit Ihrem "deutschen Fürsten" auch noch den deutschen Sauhaufen, der inzwischen sogar das Wahnsinnskonstrukt Merkel in der Politik ermöglicht hat, hineinmischen und so die empfohlenen "Vorbilder" auf eine grausige Spitze treiben.

      Seien Sie vorsichtig! Denn im Vergleich zu Ihrer monarchischen Geisterbahn-Equipe schafft es ja sogar noch der Bolschewismus, als das geringere Übel dazustehen. Wer im Adelskult eine Alternative zu erblicken vermag, könnte als grundlegend Verwirrter betrachtet werden. Von dem könnten dann künftige Bolschewismus-Erwähnungen gar als Werbeeinschaltungen gelesen werden.

  14. kremser (kein Partner)
    26. Dezember 2017 15:27

    Ein Österreich ohne FPÖ will man sich gar nicht vorstellen, die Partei hat ihr Maximum in einem Land mit linkem Gesinnungsterror in Schulen, Unis und Redaktionsstuben herausgeholt. Die FPÖ und damit auch HC und natürlich Kickl haben bereits jetzt historische Verdienste um Österreich erzielt.
    Kurz ist sehr jung und noch fehlt ihm sicher Lebenserfahrung in vielen Bereichen. Er hat seine Ausbildung abgebrochen und eine Karriere beim ÖAAB und damit die besten Voraussetzungen für einen Karrierepolitiker. Nichtsdestotrotz haben viele einschließlich mir die Überzeugung und die Hoffnung, daß er mit der FPÖ Ö nach vorne bringt und Ö unabhängig von (gegen) die wahnsinnige Politik von D positioniert.

    • Undine
      26. Dezember 2017 18:52

      @kremser

      ******************!

    • pressburger
      26. Dezember 2017 23:13

      Könnte sein, dass die FPÖ tatsächlich einen Grundsatz verfolgt: "Austria first". Wenn ja, wäre das verwerflich ?

    • logiker2
      27. Dezember 2017 11:11

      ****************! so ist es, die linke Gehirnwäsche setzt bereits in den Schulen ein und endet an den Unis, wer da noch nicht linksgepolt ist, wird ausgegrenzt, diffamiert, in der Karrier behindert usw. Allein diese linken Verbrechen abzustellen wird eine Herkulesaufgabe.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      28. Dezember 2017 14:01

      Wenn Kurz klug ist läßt er sich von Strache an der Hand nehmen und weisen (so sagt man im Volksmund)!

  15. Ambra
    26. Dezember 2017 14:25

    Es scheint tatsächlich, daß man hoffnungsfroh in die Zukunft blicken kann, was Österreich betrifft - in der übrigen Welt sieht es leider nicht so gut aus.

    Ich habe wie wohl viele von uns, in den vergangenen Wochen von Strache kein einziges Wort gehört, mit dem ich nicht einverstanden gewesen wäre und Kurz ist ohnehin und seit längerem eine Ausnahmeerscheinung. Daß diese beiden sich offensichtlich auch noch gut verstehen, ist ein Glücksfall sondergleichen für unser Land und wir können nur hoffen, daß es so bleibt und daß sie auch die Störfeuer von Kern, Strolz und Co souverän überstehen, denn diese kommen bestimmt.

    Daß die ORF-Leute um ihre Jobs bangen, sieht man zu meiner Freude ihren Gesichtern an - vielleicht wird sie diese Situation dazu bringen, etwas weniger zu manipulieren wie zB die Behauptung, daß die neue Regierung "den 12-Stunden Tag einführen wird" .... sie sind ja hoffentlich nicht zu dumm , in Wirklichkeit sehr wohl zu verstehen, was der Unterschied zwischen flexibleren Arbeitszeiten und einem 12-Stundentag ist und ob die Arbeitszeit gegen den Willen oder mit Einverständnis des Mitarbeiters geregelt wird ...

    • Undine
      26. Dezember 2017 15:40

      @Ambra

      *****************!

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:18

      Hoffen wir, daß sich die Beiden nicht durch die Heimtücke der roten und schwarzen Sozis (ja, diese Dreckratten wühlen auch unter Kurz' Sessel bereits) auseinander dividieren lassen.
      Dann könnte es vielleicht was werden.
      100 Tage.
      Dann ziehen wir Bilanz.

    • Brigitte Imb
      26. Dezember 2017 23:56

      12h Tag....wie sieht denn das im Pflegebreich aus ? Wie sieht denn das im ärtzlichen Dienst im KH und extramural aus, wo sich ohne idealistischer Einstellung dieser Dienstleistungsberufe(nen) in unserer zivilisierten Gesellschaft nur Nachteil einstellen würde?

    • Ambra
      27. Dezember 2017 22:02

      Brigitte Imb: Sie haben völlig recht ! Aber vermutlich denken die ach so sozialen Sozialdemokraten etc, daß nur dumme Menschen freiwillig so viel arbeiten ....
      auch die meisten Selbständigen gehören zu dieser dummen Spezies ...

  16. pressburger
    26. Dezember 2017 13:43

    Das Programm und der Beginn der Arbeit der neuen Regierung, gibt Anlass auf eine Hoffnung für 2018. Sollte es dieser Regierung gelingen, dem Druck aus Berlin und Brüssel zu widerstehen und in der sogenannten "Flüchtlingspolitik" die Ankündigungen umzusetzen, hätte das einen weitreichenden positiven Einfluss auf die kulturelle, soziale und sicherheitspolitische Entwicklung der Republik. Die vielschichtigen Probleme die vom SPÖ Schlepperkartell verursacht worden sind, mit allen ihren unabshbaren Folgen für die Zukunft, wären beseitigt.
    Wichtig ist auch die angekündigte Partnerschaft mit den Visegrad Staaten. Mit Staaten, die offen deklariert haben, dass sie nicht bereit sind, sich dem Diktat aus Berlin und Brüssel zu beugen. Dass für sie, die Wahrung ihrer Identität wichtiger ist, als die Folgen der angekündigten wirtschaftlichen Sanktionen.
    Aber was nicht ist, kann noch werden. Man darf die Entschlossenheit der Machthaber, Juncker, Tusk, Timmermans, Merkel, Schulz nicht unterschätzen. Auch nicht die ihrer engsten Verbündeten, der Medien.
    Nur ein Beispiel, aus der Qualitätsecke des Journalismus. Die NZZ wartete am 21.12. mit einer Überschrift, "Schwere Geschütze auf Warschau", auf. Schwere Geschütze auf Warschau hat es schon 1772, 1793, 1795, 1920, 1939, 1943, 1944, 1981 gegeben. Und in 2017 wird wieder mit schweren Geschützen gedroht.
    Mit der Beurteilung "Mitte-Kurs", Merkels, kann ich leider nicht einverstanden sein. Merkel hat die Mitte, wo die CDU als angeblich christliche Partei, angesiedelt sein sollte, gewesen war, schon längst verlassen. In dieser Hinsicht wandelt sie in die Richtung die ihr ihre Ziehväter, Ulbricht, Kohl, Honnecker, Mielke vorgegeben haben. Die Orientierung ist eindeutig nach links. Links von der Merkel ist nur die Wand, und zwischen der Wand und Merkel, quietschen gequetschte Grüne und Linke und japsen nach Luft. Nima lang. Die bevorstehende Koalition mit der SPD war ein genialer, taktischer Schachzug. Zuerst die Sozis zu entkleiden, alle ihre Positionen zu übernehmen, sie bis zu Bedeutungslosigkeit zu schwächen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, Juniorpartner zu werden. Ein politisches Gnadenbrot. Gleichzeitig, kann sie noch die verbleibenden Forderungen einer totalitären Partei (100% für Schulz) zu übernehmen, um sie dann durchzusetzen.

    • dssm
      26. Dezember 2017 16:32

      @pressburger
      Weniger schön an dem Angriff auf Polen ist der Umstand, daß die vor Korruption strotzende rumänische Regierung das absolut gleiche Spiel spielt. Aber die zahlreichen Demonstranten in Bukarest werden von der EU bestenfalls ignoriert. Aber wie haben wir gelernt: Es ist nie das Gleiche, wenn zwei das Selbe tun!
      Die EU-Verwaltung ist so rot durchseucht, da hilft nur mehr ein Herkules.

    • pressburger
      26. Dezember 2017 23:16

      @dssm
      Ganz einfach. Rumänien hat Merkel versprochen, alle überzähligen Flüchtlinge zu übernehmen und sie in den Karpaten anzusiedeln.

    • Undine
      27. Dezember 2017 09:09

      @pressburger

      Aha, wahrscheinlich in den unzähligen leerstehenden Häusern der im WKII aus ihren Dörfern vertriebenen Volksdeutschen. Diese damals gut in Schuß gehaltenen Häuser waren rasch von Zigeunern besiedelt worden. Wenn dann in einem Haus alles, was brennbar war, verheizt worden war (zum Brennholz herbeischaffen waren sie zu faul), zogen die Zigeuner in das nächste Haus. Die Mauern halten noch stand.....

    • pressburger
      27. Dezember 2017 10:53

      @Undine
      Stimmt leider. Auch Opfer werden zu Tätern. Polen hat die gleiche Fläche des Staatsgebiets an die Sowjetunion verloren, wie es Deutschland abgenommen hat. Nur war es ein Tausch, rückständiges Wald und Sumpfgebiet, gegen hochentwickeltes Industriegebiet.

    • Undine
      27. Dezember 2017 11:37

      @pressburger

      Richtig! Und um "rückständiges Wald- und Sumpfgebiet" URBAR zu machen, rief man vor vielen Jahrhunderten immer die Deutschen, denn die waren die einzigen, die es unter Einsatz all ihrer Kräfte schafften, aus unwirtlichstem Gebiet ein blühendes Land zu schaffen. Dazu benötigten sie aber die typisch deutschen Tugenden.

      "Die erste Generation erntete den Tod, die zweite die Not, die dritte das Brot"

      Heute erwarten Ankömmlinge, daß sie rund um die Uhr bestens betreut werden---ganz ohne Gegenleistung. Denn in ihrer Heimat hausten sie in SLUMS---ohne den Willen, durch Arbeit und Anstand sich zu verbessern.

    • Undine
      27. Dezember 2017 14:54

      Diese Spruchweisheit kenne ich von unserem evang. Pfarrer, der selber aus Siebenbürgen stammt.

  17. Dr. Faust
    26. Dezember 2017 13:17

    OT zum Thema Gewalt gegen die Polizei

    http://mobil.krone.at/1600134

    ICH GLAUBE DIESER VORFALL KANN EIN WENDEPUNKT SEIN!

    Angesichts dieser Brutalität gegen Polizisten ist es dringend erforderlich, dass der Innenminister gemeinsam mit der Polizeigewerkschaft neue Vorgangsweisen ausarbeitet und legistisch absichert. Es kann nicht weiterhin so sein, dass Sicherheitskräfte strafrechtlich und disziplinarisch verfolgt werden, wenn sie gegen solch extrem gefählichen Täter frühzeitig die Schußwaffe einsetzen. Es muss möglich sein, dass so ein tobender Verdächtiger eine Kugel ins Knie bekommt, bevor er die Möglichkeit hat, einen Polizisten ernsthaft zu verletzen. Man stelle sich vor, es würde sich um die eigene Tochter od den eigenen Sohn handeln, die bzw. der als Polizist für die Aufrechterhaltung der Sicherheit die Gesundheit einsetzt.

    PS: Ich hätte nie gedacht, daß ich einmal einen Kommentar zur Ausweitung der Polizeibefugnis zur Gewaltanwendung der schreiben muß!

    • Helmut Oswald
      26. Dezember 2017 13:41

      Ich frage mich, wie degeneriert muß eine höhere Polizeiführung sein (natürlich alles noch linke Figuren) daß für derartig Fälle bei der Truppe keine glasklaren Handlungsanweisungen vorliegen. Off records: wenn so einen Tschetschenenband auch nur einmal drohend die Faust erhebt, müssen die Prügelbeziehen daß die danach unter dem Teppich gehen können ohne eine Welle zu schlagen ...
      Was gilt es da alles an rotem Mist auszuräumen ....

    • Dr. Faust
      26. Dezember 2017 14:28

      Sehe ich auch so, geschätzter Helmut Oswald!

    • oberösi
      26. Dezember 2017 17:26

      Wer war eigentlich verantwortlich dafür, daß Legionen aggressiver Tschetschenen ohne jede Not als "Flüchtlinge" ins Land geholt wurden?

      Und wer ist eigentlich dafür verantwortlich, daß diese nicht schon längst wieder abgeschoben wurden, zumindest jene, die aktenkundig straffällig wurden?

      Was würde eigentlich österreichischen Burschen passieren, die der Polizei ins Genick springen, wie würden Rotzgrünfunk und Wahrheitsmedien darüber berichten, wenn es Autochthone wären? Jugendfotos vom Räuber- und Gendarmenspiel mit Stoppelgewehr als Beweis für ihre rechtsradikale Gesinnung wären längst omnipräsent.

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 18:18

      @ Alle

      ****************************************************!!!+

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 18:36

      weil die Tschetschen so ein lustiges Völkchen sind, haben sie am Christtag gleich nochmal zugeschlagen. Diesmal wurde einer Beamtin die Hand gebrochen.

      http://www.krone.at/1600527

      Ich hoffe, daß Kickl hier ordentlich aufräumt! Unserer Polizei gehört der Rücken gestärkt, statt von einer pc-hörigen Obrigkeit drangsaliert zu werden!

      P.S. was hat solch ein Gesindel überhaupt noch hier verloren?

    • Rau
      26. Dezember 2017 20:42

      Im PS liefern Sie die Antwort, warum dieses Gesindel hier ist, was dessen Zweck ist. Viele Dinge haben wir uns vor wenigen Jahren noch nicht vorstellen können, dass wir die einmal ernsthaft diskutieren werden müssen. Aber angesichts von Terroranschlägen und dem ungehinderten Hereinlassen krimineller Banden, werden wir uns eben noch zu vielem mehr breitschlagen lassen, was wir uns zuvor nie hätten träumen lassen.

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:25

      Mich belustigt das ungemein. Die Sozi-Bullen - die sooo gut Radarstoppen können - sind nicht in der Lage, gegen eine tätlichen Angriff auf ihre Person zu reagieren!
      Man versuche einmal einem Polizisten in den USA oder in Russland in's Genick zu treten oder die Hand zu brechen!

      Wie verkommen, verlottert, verweichlicht sind diese Gestalten, die zwar gegen eigene Staatsbürger das volle Programm abziehen können, die den roten Mob schalten und walten lassen, aber bei echten Kriminellen den Schwanz (wenn sie einen haben - jaaa, das WAR jetzt sexistisch) einziehen.

      Ein tätlicher Angriff auf einen uniformierten Repräsentanten der Republik hat mit dem Ableben des Subjekts zu enden!

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:30

      Jetzt ist Zeit, diese linke Inkassotruppe in die Hand echter Polizeiführer zu geben, die aus ihnen mit eiserner Faust eine Truppe macht, bei der sich eine linke Ratte oder ein Subhominider gleich welcher Provenienz nichtmal mehr laut stinken traut!

      Diese Weicheier sind eine Schande für die wenigen anständigen Polizisten, die für die eigene Bevölkerung noch "Freunde und Helfer" sind!

      Wofür bezahle ich denen von meinem Geld Auto, Dienstwaffe und Munition!?
      Beim nächsten Mal wünsche ich nicht zu lesen: "Tschetschenen brachen Polizistin die Hand." Ich will lesen: "4 Tschetschenen erlitten bei tätlichem Angriff auf Polizistin Kopfschüsse."
      Verschafft euch endlich Respekt!

    • HDW
      26. Dezember 2017 22:18

      @Sensenmann
      In der Sache gebe ich ihnen ja grundsätzlich recht, aber warum schreiben sie Kopfschuss, wenn sie doch eigentlich den angesetzten Genickschuss meinen?

    • Sensenmann
      27. Dezember 2017 23:58

      Aber nein!
      Ich meine das, was man als Soldat trainiert:

      Kurzdistanzschießen um die Angriffsfähigkeit jedweder Lebensform unmittelbar zu unterbinden.

      https://www.youtube.com/watch?v=O8QrWm3Acc0

      DAS erwarte ich von einer ordentlichen Polizei beim geringsten tätlichen Angriff auf einen Uniformierten.

  18. Undine
    26. Dezember 2017 12:07

    A.U. schreibt:

    "Die Partei [FPÖ] ist komplett von deutschnational auf österreichischnational umgeschwenkt."

    Hmm,"österreichischnational": In einem kleinen Land, in dem es Politiker gibt / gegeben hat, die sich als "Österreicher kroatischer, slowenischer etc. Nation" bekannt haben, die, wie STOISITS, das Parlament sogar in kroatischer Sprache begrüßte, da darf doch wohl auch Platz sein für Österreicher, die sich zum deutschen Kulturkreis bekennen dürfen---oder etwa nicht?

    Ich verstehe bis heute nicht, was an der deutsch-nationalen Einstellung jener Österreicher, die über keine anderen Wurzeln verfügen, verwerflich, ja, strafbar sein sollte. Wenn ich mich dem deutschen Kulturkreis samt gleichlautender Sprache zugehörig fühle---warum muß ich, im Gegensatz zu anderen, diese Einstellung entweder leugnen oder erklären, bzw. verteidigen? Wie komme ich dazu? Da halte ich es mit Kreisky, für den Goethe, wie er einmal sagte, kein "Ausländer" war! Kreisky bekannte sich zum deutschen Kulturkreis.

    Jeder soll seine Wurzeln und die Anderer achten---ich tu's auch.
    Nur, weil manchen Begriffen im Laufe der Geschichte eine andere Bedeutung aus durchsichtigen politischen Gründen aufoktroyiert worden ist, muß ich doch da nicht unbedingt mithupfen.

    Solange die BURSCHENSCHAFTER in der FPÖ einen anständigen Charakter haben, sind sie mir allemal lieber als so mancher charakterlich schäbiger roter oder grüner Antifant unter den österr. Politikern!

    • Undine
      26. Dezember 2017 12:19

      PS: Allerdings: den LINKEN DEUTSCHEN fühle ich mich kein bißchen verwandt, die sind eine große Schande für ihr Land, das man einst bewundernd das "Volk der Dichter und Denker" nannte. Diesen Status nimmt, wie ich kürzlich erstaunt vernehmen mußte, plötzlich ein anderes Volk dreist für sich in Anspruch.

    • Almut
      26. Dezember 2017 12:21

      @ Undine
      *****************************************************
      So ist es!

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 12:39

      @ Undine

      **********************************!

    • HDW
      26. Dezember 2017 12:42

      @Udine
      Ja, aber der großdeutsche und deutschnationale Kamerad Schürschuh stand als Mann ohne Eigenschaften nach 1866 eben auch für anderes, leider.

    • Eva
      26. Dezember 2017 14:01

      @HDW

      Gibt es nicht bei allen Völkern - ohne Ausnahme - ungute Zeitgenossen?

    • Undine
      26. Dezember 2017 20:52

      @HDW

      Denken Sie einfach an so liebenswerte und wertvolle Deutsche wie etwa LORIOT! ;-)

      "Er begann entsprechend der Familientradition eine Offizierslaufbahn, war drei Jahre mit der 3. Panzer-Division an der Ostfront im Einsatz und wurde mit dem Eisernen Kreuz zweiter und erster Klasse ausgezeichnet; er erreichte den Dienstgrad Oberleutnant. Sein jüngerer Bruder, der am 27. November 1924 ebenfalls in Brandenburg geborene Johann-Albrecht Sigismund von Bülow, fiel am 21. März 1945 als Leutnant bei Gorgast im Oderbruch."

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:35

      Ich bin stolz darauf, das "bessere Deutschland" zu sein und für mich gehören v. Goethen und Schiller NICHT zur ausländischen Literatur.
      Seit ich gesehen habe, wer bei einer Ankunft aus Istanbul in Schwechat so alles einen österreichischen Pass hinlegt, bin ich für jeden, der mich fragt deutscher Österreicher.

    • HDW
      26. Dezember 2017 22:10

      Ich bin so wie sie gegen jede Kollektiv Be- oder Verurteilung. Zumal auch in meiner Familie, Vater Grossvater (WKI und II) und Onkeln an der Front bzw. Kriegsmarine und alle auch nicht beim CV sondern in schlagenden Verbindungen waren. Aber eine deutsch - österreichische Identität haben sie konsequent abgelehnt und häten sie auch nach 45 dem Anschlussgedanken geopfert.
      Der Mangel an bewusster österreichischer Identität hat schon viel gekostet. Vielleicht meint AU dieses mit dem etwas unglücklichen, aber positiv gewendeten Begriff "österreichnational" bei der "Neuen FPÖ".

    • pressburger
      26. Dezember 2017 23:32

      So etwas wie "österreichischnational" müsste sich zuerst herausbilden. Die österreichische Identität gibt es nicht, oder sie ist so gespalten, dass sie nicht zu erkennen ist. Die bisherige österreichische Identität, leitete sich von einer gestörten Beziehung zum "Deutschthum" ab. Entweder unterwürfig, oder im Cordoba-Syndrom stecken geblieben. Die Identität, die Eigenständigkeit Österreichs als Selbstverständlichkeit, ist nur durch die Akzeptanz der geostrategischen Lage zu erreichen. Österreich gehört nach Mitteleuropa, ist ein integrierender Bestandteil dieser Region. Die Zuwendung, die Abhängigkeit von Deutschland, war für die Ausbildung einer eigenständigen Identität ein Hindernis.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:37

      Einen subtilen linken und, wie Sie gerne schreiben, "kulturmarxistischen" Hetzer als "liebenswerten und wertvollen Deutschen" zu bezeichnen - Glückwunsch, @Undine, damit bestehen Sie jede Prüfung im Lehrfach Bürgerliche Naivität.

  19. Rau
    26. Dezember 2017 11:19

    Auf der einen Seite wird mangelnde Wirtschaftskompetenz hervorgehoben. Im nächsten Satz wird positiv erwähnt, dass weder EU und Euro in Frage gestellt werden. Ein Widerspruch, wenn man bedenkt, dass vor allem der Euro nach wie vor von wesentlichen Experten als Fehlkonstruktion bezeichnet wird.

    Dann ist endlich auch die FPÖ in die Anti Russland Propaganda eingeschwenkt und unterstützt jetzt auch die Verewigung von Sanktionen und geplante Waffenlieferungen an Kiew, die auch durch unser Land rollen - von wegen Neutralität?! Na dann ist ja alles gut! Du mein Güte

    • Almut
      26. Dezember 2017 12:00

      Einige Gedanken zum Euro:
      http://www.gegenfrage.com/euro/
      Der Euro tut offensichtlich genau das was er soll: er wurde geschaffen damit die Mafia der Hochfinanz leichter auf Raubzug gehen kann. "Privatisieren" kommt ja auch von privare lat. berauben. Darum hat ja GoldmanSachs eifrig beim "Hineinlügen" von Griechenland mitgearbeitet und Griechenland darf ums Verrecken nicht aus dem Euro raus.
      Und die EUdSSR ist einer der Schritte zur NWO.

    • Mentor (kein Partner)
      28. Dezember 2017 10:48

      Geradezu grotesk ist die Rolle von Mario Draghi.
      Beim Hineinlügen von GR war er GoldmanSachs-Manager.
      Welche Position besetzt er heute?

  20. Ingrid Bittner
    26. Dezember 2017 11:19

    Der Weg der SPÖ zurück dürfte noch viel, viel weiter werden:
    Hier ein Stein, der im Weg liegt:

    https://kurier.at/politik/inland/anti-regierungsdemo-spoe-stoert-polizeieinsatz/303.757.434

    Daraus:

    Als "besonders irritierend" sieht Lueger die bereitgestellten Wasserwerfer: "Von welcher Verhältnismäßigkeit geht man aus beziehungsweise welche Stimmung will man inszenieren, wenn man bei Protesten von hauptsächlich minderjährigen Schülerinnen und Schülern Wasserwerfer bereitstellt?"

    ----
    Wie dämlich kann man eigentlich noch sein? Mit minderjährigen Schülerinnen und Schülern zu agumentieren ist wohl unüberlegt. Das zieht doch einen Rattenschwanz an Fragen nach sich! Wer hat es den Schülerinnen und Schülern erlaubt, an einem normal Schultag demonstrieren zu gehen bzw. wer hat sie geschickt?

    Dieses Thema wurde hier ja schon gründlich abgehandelt, aber wenn man dann so eine blöde parlamentarische Anfrage sieht, dann muss man einfach nocheinmal darauf reagieren.

    Der Sicherheitssprecherin Lueger dürfte es am ganz normalen Hausverstand fehlen!

    Die Polizei konnte doch nicht wissen und ahnen, dass da nur Minderjährige kommen - also wurden vorausschauend alle Massnahmen getroffen, um gegen eventuell Gewalttätige gerüstet zu sein und dazu gehört nun einmal auch ein Wasserwerfer.

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 11:31

      Wie dümmlich ist denn diese Aussage:

      "Von welcher Verhältnismäßigkeit geht man aus beziehungsweise welche Stimmung..."

      Ach ja die Demos der linken Randalierer sind ja immer sooo friedlich. Da gab es niemals eingeschlagene Auslagen, ruinierte Autos, verletzte Polizisten, Verkerhschaos, gell?
      Fällt bei denen alles unter Kollateralschaden wegen "Aktivismus"...
      Zum Kotzen!!!

    • 11er
      26. Dezember 2017 12:34

      Zum Thema Verhältnismäßigkeit bleibt lediglich die Erkenntnis, dass sich Frau Lüger als unverhältnismäßig ahnungslos outet. Sie ist für den Posten einer Sicherheitssprecherin offenbar genau so geeignet, wie Oscar Pistorius als Fußballprofi und passt somit genau ins Anforderungsprofil für SPÖ Spitzenspolitiker.

      Die Belastung des Polizeieinatzes für das Budget wage ich folgendermaßen zu beziffern: ungefähr 0,00001 % der Mehrkosten durch die schlampige Bauaufsicht beim Krankenhaus Nord, ca. 0,00000000001 % der Kosten der vom maturalosen SPÖ-Kanzlerdarsteller verbrochenen und der Partei mit Jubel mitgetragenen Willkommenspolitik.

      Freundschaft im Glashaus zu wünschen.....

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 12:41

      @ 11er

      *********************************************************!!!+

    • Haider
      26. Dezember 2017 17:45

      Haben die Sozis wirklich minderjährige Schülerinnen und Schüler auf die Straße gehetzt, wie es diese Lueger behauptet, um die Drecksarbeit für sie zu machen?

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 18:26

      @ Haider

      "...So konnte man auf einer Straßenbahnfahrt in Wien bei einer mehr als absonderlichen Szene zuhören. Ein Lehrer sprach wütend auf seine Schüler ein, von denen etliche nämlich wenig Lust zeigten, in der Kälte an einer Demonstration teilzunehmen: "Da muss man doch protestieren. Da kann man doch nicht stillsitzen." Wir lernen: Dieser Lehrer hat während der Unterrichtszeit eine Klasse zum Demonstrieren gegen die Regierung geführt. Die abendlichen Fernsehbilder zeigten viele Demonstranten, die eindeutig als Schüler ..."

      aus:
      http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/spannende-funoten-zu-einem-regierungswechsel/

    • Undine
      26. Dezember 2017 18:28

      @Ingrid Bittner

      Vielen Dank für diese Information! ***********************************!

      Da bleibt einem die Spucke weg! Was haben MINDERJÄHRIGE Schülerinnen und Schüler bei einer Demonstration gegen eine rechtmäßig gebildete Regierung zu suchen? Da sind aber jetzt die Anwälte gefragt! Welche Direktoren, Lehrer und Professoren haben dazu aufgerufen. Es muß auch der Sache nachgegangen werden, welche Schulkinder unerlaubt dem Unterricht fern geblieben sind. Und überhaupt: Ist das nicht links-politischer Mißbrauch von minderjährigen Kindern?

      @Alle

      ********************************************!

    • Kyrios Doulos
      26. Dezember 2017 22:54

      Ironie:
      Habt Ihr reaktionären A.U. Fans noch immer nicht begriffen?

      Linke Gewalt ist gute Gewalt. Linker Mord ist guter Mord. Linker Antisemitismus ist guter Antisemitismus. Linker Gesetzesbruch ist guter Gesetzesbruch. Linker Volksverrat ist guter Volksverrat.

      Linke GESTAPO ist gute STASI. Linker Hass ist Liebe. Linke Lüge ist Wahrheit. Linke Diktatur ist das Paradies. Linke Hölle - Himmel auf Erden.

    • Undine
      27. Dezember 2017 11:41

      @Kyrios Doulos

      Optime!**********!

  21. Helmut Oswald
    26. Dezember 2017 10:55

    'Die Partei (FPÖ) ist komplett von deutschnational auf österreichischnational umgeschwenkt.'

    Das ist der ewige Wunsch des Blog Masters, den er immer wieder zwischendurch gerne einmal so von der Seite hinendrückt, aber, wie ich überzeugt bin, kompletter Nonsens ist. Wenn er das im Ernst glaubt, dann muß er alleine die über 16 Burschenschafter die mit der FPÖ Ihren Einzug in den Nationalrat gehalten haben bestenfalls für Pappkameraden halten. Das glaubt er nicht einmal selber. Aber als Meister der Provokation reizt er natürlich den diesbezüglichen Spielraum gerne aus.
    Gelassen bleiben, lächeln, weitermachen.

    • Helmut Oswald
      26. Dezember 2017 13:21

      Nachsatz: wahrscheinlich hat AU das selbst geglaubt, was über die finsteren Deutschnationalen in der FPÖ jahrzehntelang so in Bobo Kreisen und unter bürgerlichen Weihrauchbolschewiken kolportiert wurde, nämlich sie seien obstruktiv, verbissen, stur und militaristisch, verpreusst und ebenso widerwärtig, wie auch bar jeglicher Manieren. Als sich nun herausstellte daß auch dies, wie vieles andere, nur dummes Vorurteil war, da erklärt er sie nun in Pausch und Bogen gleich zu österrreich nationalen. Nein bitte nicht, das ist ein Überanstrengung die halten wir nicht gut aus.

    • dssm
      26. Dezember 2017 16:24

      @Helmut Oswald
      *****
      Nur weil die FPÖ erkannt hat, daß Österreich, bei all seiner Verschiedenheit, das Vehikel für politische Aktionen ist, heißt das noch lange nicht, daß man ein ‚österreichischer Nationalist‘ sein muss.
      Für mich liegen die bayrischen Nachbarn menschlich näher, als die Burgenländer, obwohl ich mich im Burgenland pudelwohl fühle.
      Genau genommen ist die EU ja nichts weiter als eine billige Kopie des Heilig Römischen Reiches Deutscher Nation und ganz ehrlich, wenn dieses EU-Gebilde einmal subsidiär und föderal werden sollte, dann brauchen wir Österreich nicht mehr, dann sind die Bundesländer wieder wichtig; ein großdeutscher Traum, aber träumen wird man ja noch dürfen.

    • Undine
      26. Dezember 2017 19:01

      @Helmut Oswald

      Die dummen Vorurteile gegen die Burschenschafter werden ja regelrecht herangezüchtet---keiner hat eine Ahnung davon, aber auf jeden Fall sind sie dagegen. Intelligent ist das nicht, aber mit so einer Einstellung liegt man in Ö immer richtig. Unwissenheit ist leider eine weit verbreitete Eigenheit.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:08

      @Helmut Oswald, gemessen daran, dass in den Burschenschafter-Grundsätzen großartig behauptet wird, "die christlich-abendländische Kultur, die Demokratie und die Freiheit in Deutschland und Europa zu schützen und zu verteidigen", haben sich die Burschenschafter gegenüber dem Ansturm der Asiaten und Afrikaner in den letzten Jahren tatsächlich nicht als Pappkameraden erwiesen. Sie sind da etwas noch viel weniger Brauchbares, denn an Pappkameraden wären die fremden Invasoren nicht so leicht vorbeigekommen wie an den physisch nicht vorhandenen, eingebildeten, eine nutzlose Art des Herumfuchtelns mit Metallgegenständen bevorzugenden burschenschaftlichen "Verteidigern der abendländischen Kultur".

  22. dssm
    26. Dezember 2017 10:29

    Die Mehrheit der heutigen Kommentare beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Kompetenz, offensichtlich erkennen viele, daß egal welches Problem gelöst werden soll, eine gute wirtschaftliche Basis ein guter Beginn ist.

    Was wir jetzt noch bräuchten, sind Politiker die, so wie Kurz es getan hat, in die Betriebe gehen und dort mit den Menschen reden!
    Wenn die FPÖ sich selber einen guten Dienst erweisen will, dann gehen die FPÖ-Oberen nun regelmäßig in die Betriebe und reden mit den Geschäftsführern und Unternehmern. Tut man das regelmäßig, so hört man die alltäglichen Probleme, oder soll ich sagen das alltägliche Drangsal. Und natürlich würde es der ÖVP auch nicht schaden, wenn sich viele weitere Funktionäre regelmäßig in den KMUs blicken ließen!

    Schön wäre natürlich, wenn die Parteioberen auch eine Bilanz lesen könnten, aber das werden wir wohl nicht mehr erleben.

    • HDW
      26. Dezember 2017 12:25

      @dssm
      *************************************
      Das ist des Pudels Kern von Politik.

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:41

      Von der FPÖ erleben wir das niemals mehr! Ich habe schon vor Jahren angeboten, zu unterstützen und ein bisserl zu erzählen, wo es hakt. 26 Jahre Industrie-Erfahrung und so.
      Es war der FPÖ nichtmal eine Antwort wert.
      Woraus ich geschlossen habe, sie wissen es viel besser! Was mich freut, denn nun werden ja vielleicht Nägel mit Köpfen gemacht
      Wir werden es ja bald live und in Farbe erleben, was sie soviel besser wissen.
      Das Weibchen Mitterlehner wollte ja schon die "Wirtschaft entfesseln".
      Es dürfte ihm vorbeigelungen sein.
      Vielleicht schafft es ja der Kurz.
      Die FPÖ aber niemals, das ist sicher.

    • Mentor (kein Partner)
      28. Dezember 2017 12:18

      Als ob Kurzsches Reden in Betrieben genügen würde. Sie erhoffen zu viel von unseren Berufspolitikern. Fast ausnahmslos im geschützten Bereich "beruflich sozialisiert" wird das leider nichts mehr.

      Einer der Gründe weshalb es im westlichen Nacharland wirtschaftlich funktioniert ist dies:
      de.wikipedia.org/wiki/Milizsystem_(Schweiz)
      und nebenbei die Liberalität der Wirtschaft in der Verfassung.

      Die Konsequenzen daraus: BIP Verschuldung bei 40%, wenig bis gar keine Schulden bis zu den Gemeinden hinunter. (gelegentlich sogar Übeschüsse) und ein abgesichertes Pensionssystem.

    • McErdal (kein Partner)
      28. Dezember 2017 16:46

      @ Sensenmann
      aus Ihrem Post zitiert:

      Vielleicht schafft es ja der Kurz.

      Das glauben sie doch nicht mal selber !!!

  23. Bob
    26. Dezember 2017 10:23

    Man spricht immer von FPÖ, ÖVP und SPÖ als Parteien, und vergisst dabei das zwar der Name gleich ist, aber die handelnden Politiker völlig unterschiedlich in ihrer Meinungsvielfalt sind und sich dadurch auch die Partei verändert. Manchmal zum Guten manchmal zum Schlechten. Man denke an Kreisky und Kern, oder Zilk und Häupel. Den Unterschied möchte ich Klavierspielen können.

  24. Josef Maierhofer
    26. Dezember 2017 10:13

    Wenn nur die stärksten Eckpfeiler der Koalition, Recht und Ordnung, Staatshoheit, Migrantenproblem gelöst werden, wenn darüber hinaus einer inferioren EU klar gemacht wird, dass wir an der starken Schulter der Visegrad Staaten nicht allein dastehen, dann ist so viel geschehen in Europa, wie in den letzten 20 Jahren nicht und erst recht in Österreich.

    Wenn die Menschen Umdenken und Vernunft und Eigenverantwortlichkeit zu leben beginnen, dann kann man sagen, die FPÖ hat alle Versprechen wahr gemacht und weit über Österreichs Grenzen hinaus.

    Dass zu einer ordentlich gelebten Neutralität, die uns gut anstehen würde, auch der gute Draht zu Russland gehört, ist wohl die wahre Ambition in der FPÖ, also quasi einer der vielen 'Flügel' dieser Regierung, die tatsächlich nicht wegen Selbstbedienung, sondern wegen Österreich und seinen Menschen antritt.

    Ich halte diese Koalition für die ideale Kombination für Österreich. Glück auf ! Alles Gute !

  25. Undine
    26. Dezember 2017 09:06

    A.U. schreibt:

    "Konstant geblieben ist: Die FPÖ ist klar migrations- und islamkritisch, heimat- und familienorientiert, konsequent für Law and Order."

    Alleine diese Attribute---konsequent umgesetzt, reichten aus, um aus unserer Heimat wieder eine Insel der Seligen zu machen!

  26. Bob
    26. Dezember 2017 08:54

    Wie kommt man auf die Idee das die "rechtspopulistische" FPÖ nichts von Wirtschaft versteht? Wie kommt man auf die Idee das die Annäherung an Russland jetzt bedauert wird? AU ist heute auf Provokationskurs, oder er will uns Kommentatoren fordern.
    Das sich Kurz in seinen Ansichten geändert hat, ist nur ein Zeichen das auch ein Politiker schlauer werden kann, und dies auch zugibt. Das hat auch mit Ehrlichkeit und Mut zu tun.

    • logiker2
      26. Dezember 2017 09:29

      sollte man mit der Beweihräucherung nicht noch zuwarten. Schöne Worte haben wir ja auch von den letzten Regierungen genug gehört und wo steht Österreich heute.

      Die schwarze Wirtschaftskompetenz hat glaube ich Fekter zum Ausdruck gebracht: Sie ist abgesandelt und hat sich seit damals nicht geändert.

    • Ingrid Bittner
      26. Dezember 2017 11:23

      Ich glaube, das mit dem Absandeln war der Herr aller Wirtschaftstreibenden, nämlich der Christoph Leitl, seinerzeit Wirtschaftskammerpräsident. Die Fekter war zwar Unternehmerin, aber das ist schon lange aus und vertreten hat sie die Wirtschaftstreibenden doch nie. Soweit meine Erinnerung.

    • logiker2
      26. Dezember 2017 11:51

      gut,Ingrid Bittner, dann war es sogar der "größte" Wirtschaftsexperte der ÖVP.

    • HDW
      26. Dezember 2017 12:20

      @Bob
      Ich meine AU leitet, zwar noch vosichtig aber doch seinen persönlichen Aderlass der FPÖ Richtung ÖVP mit seinen mittlerweile ziemlich abgedroschenen Argumenten, Russlandnähe und fehlende Wirtschaftskompetenz der F, ein. Fehlt nur noch das Trumpbashing.
      Aber möglicherweise hält er ja wirklich Mahrer für "wirtschaftskompetent" und Kneissl für eine in der Tschechoslowakei und Ungarn willkommene Monarchistin.

    • Undine
      27. Dezember 2017 11:59

      @Bob

      "...daß die "rechtspopulistische" FPÖ nichts von Wirtschaft versteht?"

      Die SPÖ war Jahrzehnte lang am Ruder---und keiner hat laut geschrien, die SPÖ verstünde nichts von Wirtschaft! Und obwohl die SPÖ in diesen Jahrzehnten Österreich gründlich ABGEWIRTSCHAFTET hat, WEIL sie nichts von der Wirtschaft verstand und noch immer nicht versteht, hat dies niemand ÖFFENTLICH BEMÄNGELT.

      Die SPÖ wurde trotz dieses fatalen Mankos immer wieder gewählt. Und die GRÜNEN? Wenn ich mir vorstelle, VdB als einstige oberste Instanz der Grünen, ein Wirtschafts-Professor!---da habe ich auch meine Zweifel an der Wirtschafts-Kompetenz!

  27. El Capitan
    26. Dezember 2017 08:42

    Sowohl die FPÖ als auch die ÖVP muss vorsichtig sein. Ein großer Teil ihres gemeinsamen Erfolges liegt nicht nur darin, dass Kurz und Strache miteinander harmonieren (auch ihre Damen scheinen sich gut zu verstehen, was nicht unwichtig ist), die beiden Regierungsparteien profitieren auch von der Schwäche des politischen Gegners.

    Die Linke ist in Europa nur noch ein folkloristischer Verein, der immer die gleiche Betroffenheitslyrik verkündet. "Rückwärtsgewandt", "neoliberal", "rechtskonservativ". Zum Einschlafen.

    Die Grünen hat's zerbröselt, die Liste Pilz ist ein Häuflein der Verlorenen und die SPÖ besteht in Wahrheit aus 3 Parteien: FPÖ-Sympathisanten, Bobos und Pensionisten.

    Die Wirtschaftsdaten schauen gut aus, es ist zu hoffen, dass das Regierungschiff, das vor dem Wind liegt, die Fahrt lange so durchhalten kann. Was die Kompetenzen der beiden Führungspersönlichkeiten betrifft, so wären sie nicht die ersten, die dazulernen können.

    He Leute! Zum Neujahr ist Optimismus angesagt. Rituellen Matschkern ist zwar Tradition bei uns, aber hie und da dürfen wir auch ein wenig den Grantler an der Garderobe abgeben. Prosit!

  28. glockenblumen
    26. Dezember 2017 08:26

    OT

    1.
    http://www.krone.at/1600134

    Tschetschenen, ohne weitere Worte.... da kann die neue Regierung sofort einmal tätig werden und dieses Gesindel auf Nimmerwiedersehen aus Österreich hinausbefördern!

    2.
    Diese vollkommen hirnbefreiten "Femen" gehören hinter Gitter, besser noch in eine geschlossene Anstalt:

    http://www.krone.at/1600387

    • Bob
      26. Dezember 2017 10:49

      Als Putin diese Femen festgesetzt hat, haben alle westlichen Medien aufgeschrien.

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 11:05

      @ Bob

      natürlich schreit die linxlinke Journaille Zeter und Mordio, wenn ihresgleichen aus dem Verkehr gezogen wird...
      pöööhse sind ja ausschließlich und nur die "Räächten" und Putin sowieso
      bei diesen hirnlosen Dumpfbacken-Tussen ist es ja bloß "Aktivismus". wenn ich das schon höre, geht mir die Galle über :-(

    • Dr. Faust
      26. Dezember 2017 13:00

      Atemberaubend:

      "... Als die Polizei in dem Lokal eintraf und die Männer festnehmen wollte, zeigten sich die Verdächtigen äußerst aggressiv: Einem Polizisten wurde mit der Faust gegen die Schulter geschlagen. Einem weiteren wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt. "Der Kollege erlitt eine Jochbeinprellung und eine Schwellung", so Pressesprecher Daniel Fürst gegenüber krone.at.

      Polizist brach nach kurzer Autofahrt zusammen 
      Besonders übel erwischte es den dritten Beamten: Einer der Schläger sprang dem 39-Jährigen von hinten mit dem Knie in den Nacken. Zunächst dachte der Beamte, keine Verletzung davongetragen zu haben. Nach Beendigung des Einsatzes setzte er sich daraufhin mit seinen Kollegen in den Dienstwagen und fuhr Richtung Polizeiinspektion zurück. Auf der Fahrt hielt er jedoch plötzlich an, stieg aus und brach zusammen. ..." (aus krone.at)

      ICH GLAUBE DIESER VORFALL KANN EIN WENDEPUNKT SEIN!

      Angesichts dieser Brutalität gegen Polizisten ist es dringend erforderlich, dass der Innenminister gemeinsam mit der Polizeigewerkschaft neue Vorgangsweisen ausarbeitet und legistisch absichert. Es kann nicht weiterhin so sein, dass Sicherheitskräfte strafrechtlich und disziplinarisch verfolgt werden, wenn sie gegen solch extrem gefählichen Täter frühzeitig die Schußwaffe einsetzen. Es muss möglich sein, dass so ein tobender Verdächtiger eine Kugel ins Knie bekommt, bevor er die Möglichkeit hat, einen Polizisten ernsthaft zu verletzen. Man stelle sich vor, es würde sich um die eigene Tochter od den eigenen Sohn handeln, die bzw. der als Polizist für die Aufrechterhaltubg der Sicherheit die Gesundheit einsetzt!

    • Sensenmann
      26. Dezember 2017 21:52

      "Äußerst aggressiv". Soso.
      Sehr poussierlich!
      Das bei einer Personenkontrolle.
      Kommt wohl daher, daß unsere verweichlichten, in der Soziära aufgenommenen Bullen und Bulletten nie bei einem Militär waren. Mittlerweile nehmen die ja sogar - nach dem Willen unseres Obersozibullen (der gehört nach der nächsten Wien-Wahl spätestens, oder besser zuvor wegen Dienstvergehen, die sich finden lassen werden - ich bin sicher - entfernt) sogar elende Zivis auf!

      Waffe ziehen, "Hände hoch, umdrehen, an die Wand!" ist EINS und EIN aggressiver Schritt in meine Richtung und es knallt dreimal und das Vieh wälzt sich in seinem Blut.
      Wenn es sich noch wälzt.
      https://www.youtube.com/watch?v=O8QrWm3Acc0

  29. Pumuckl
    26. Dezember 2017 08:07

    ° Mögen die Regierungsmitglieder beider Parteien in ihrer Persönlichkeitsentwicklung
    weiterhin so wachsen, daß sie die enormen Lasten der Regierungsverantwortung auf Dauer tragen können.

    ° Möge unsere neue Regierung aus einer untadeligen Amtsführung das internationale Ansehen so festigen, DASS SIE FÜR ÖSTERREICH UNZUMUTBARE FORDERUNGEN AUS
    BRÜSSEL UND DEM ÜBRIGEN AUSLAND ÜBERZEUGEND ZURÜCKWEISEN KANN.

    ° Möge sich unsere neue Regierung erfolgreich dem manipulativem Druck von Medien und Hintergrundmächten widersetzen.

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 08:11

      @ Pumuckl

      Danke! Dem schließe ich mich an! *******************************

    • logiker2
      26. Dezember 2017 09:19

      ******************! und mögen sie die Kraft aufbringen die Schäden, welche die vergangenen Rot/Schwarz/Grünen politischen Enttscheidungen verursacht haben zu beseitigen und damit für eine gute österr. Zukunft sorgen.

    • dssm
      26. Dezember 2017 10:13

      @Pumuckl
      Ein entschiedenes Nein!
      Der Satz „DASS SIE FÜR ÖSTERREICH UNZUMUTBARE FORDERUNGEN AUS
      BRÜSSEL UND DEM ÜBRIGEN AUSLAND ÜBERZEUGEND ZURÜCKWEISEN KANN“ ist falsch!
      Schüssel betonte immer, man muss dabei sein um etwas mitbestimmen zu können (und bezog sich wohl auf Timurs berühmten Satz von den wenigen Reitern).

      Unsere Regierung soll nichts zurückweisen, sondern aktiv(!) Dinge in Brüssel anstossen und dann mit befreundeten Regierungen durchziehen. Und Sanierungsbedarf sehe ich in Brüssel mehr als genug.

    • Charlesmagne
      26. Dezember 2017 10:24

      @ Pumuckl
      Drei Wünsche, denen ich mich vollinhaltlich anschließen möchte!
      ******************************************!

    • Charlesmagne
      26. Dezember 2017 10:27

      @ dssm
      D´accord. Kann mich nur an nichts erinnern, wo der Moloch Brüssel eine Mitgestaltung erwünscht oder sogar geduldet hätte.

    • dssm
      26. Dezember 2017 16:06

      @Charlesmagne
      Da wäre unsere Regierung gefordert, denn die Kunst des Möglichen kann viel bewegen. Die Truppe ist gut, schauen wir ob die das auf die Reihe bekommen, manchmal habe ich das Gefühl, die "neuen" EU-Staaten warten nur auf eine diplomatische Initiative.

    • Pumuckl
      27. Dezember 2017 02:06

      @ dssm 10:13

      Kanzlerin Merkel hat vermutlich nach Absprache mit Junker, Schulz und anderen Widerlingen mit ihrem historischem Satz DAS SCHAFFEN WIR weit über eine Million
      kulturfeindlicher Invasoren animiert, UNTER VERLETZUNG GELTENDER GESETZE, ALSO ILLEGAL, Österreichs Grenzen zu überschreiten.

      Ein einfaches NEIN von Österreichs Kanzler und Regierung genügt, dies zu verhindern.
      Orban hat ja der EU und Österreich gezeigt wie das funktioniert.

      Vermutlich bin ich nicht alleine, wenn ich Ihr "entscheidendes Nein" nicht verstehe.

      Wenn Sie aber in Ihrem letzten Absatz aufrufen Europas Politik aktiv zu beeinflussen, muß man Ihnen selbstverständlich zustimmen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 07:02

      @Pumuckl, Sie müssen die Vorzüge des @dssm-Konzepts beachten. Er hat es ja ganz klar skizziert:

      "Schüssel betonte immer, man muss dabei sein um etwas mitbestimmen ... Unsere Regierung soll nichts zurückweisen, sondern aktiv(!) Dinge in Brüssel anstossen".

      Das heißt, wenn die EU die "Flüchtlings"-Kontingente, die für störrische Oststaaten gedacht waren und unanbringlich sind, ersatzweise nach Österreich verfrachten wird, hat Türkis-Blau dem zuzustimmen, weil ja "unsere Regierung nichts zurückweisen" soll. Sodann soll Österreich einen Schriftverkehr mit Brüssel entfalten, um dort "aktiv(!) Dinge anzustoßen", also um in den Folgejahren wirkungslos die Rücknahme der Herrschaften zu erflehen.

  30. Ausgebeuteter
    26. Dezember 2017 06:36

    Der Punkt, dass die FPÖ von Wirtschaft nichts versteht, kann so nicht stehen gelassen werden. Wenn dem so wäre, würde dies auch auf alle anderen Parteien zureffen. Negative Bespiele: Kern von der SPÖ, Fekter von der ÖVP, Haselsteiner von den Grünen - alles ursprünglich aus der wirtschaftlichen Praxis kommenden Leute, welche die Kombination Wirtschaft + Politik nicht meisten konnten.

    Nun kommen wir zum aktuellen Regierungsprogramm von ÖVP/FPÖ. Da gibt es schon wirtschaftliche Schwerpunkte, aber diese müssen erst umgesetzt werden. Vor allem müssen die voraussehbaren Hindernisse, welche nun von ÖGB, AK und anderen linken Vorfeldorganisationen aufgestellt werden, bekämpft werden.
    Die übliche kritiklose Frist von 100 Tagen für neue Leute ist dabei vermutlich zu kurz.

    • Ingrid Bittner
      26. Dezember 2017 08:58

      Kern immer als den Supermanager hinzustellen, ist irgendwie Theater. Ja er ist einem großen Unternehmen vorgestanden, aber war er deswegen ein Wirtschaftswunderwuzzi? Er hat sich so verkaufen können, aber wenn's Geld wieder nicht gereicht hat, der Steuerzahler hat wieder geblecht. Und das versteh ich nicht unter Managerqualitäten. Für mich ist ein guter Manager der, der mit dem ihm zur Verfügung stehenden Kapital gut auskommt bzw. es aus eigener Kraft noch vermehr, aber immer staatliche Zuschüsse verbrauchen, wo ist da die Managerqualität?

    • dssm
      26. Dezember 2017 10:20

      @Ausgebeuteter
      Finden Sie nicht, daß diese aufgezählten Leute eine Beleidigung für die wirklich in der Wirtschaft tätigen Menschen sind?
      Einen staatlichen Betrieb führen oder staatsnahe Großbaustellen abwickeln hat mit freier Marktwirtschaft wenig zu tun, aber nur aus dieser freien Marktwirtschaft kommt der Wohlstand. Auch ist ein schuldeninduziertes Wachstum (Schelling) nicht unbedingt ein Ausweis von solider Kaufmannschaft, eher ein Zeichen einer Casino-Affinität.

      Natürlich muss man ehrlich sein, wenn erst 50% Staatsquote herrschen und daneben Myriaden an Vorschriften alles und jedes regeln und Heerscharen an ‚Beratern‘ notwendig machen, wo soll dann Wirtschaftskompetenz herkommen?

    • oberösi
      26. Dezember 2017 12:19

      bei allen Vorbehalten gegen Haselsteiner, der es offensichtlich immer bestens verstand, sich die politische Nomenklatura jener Couleur anzufüttern, die eben gerade wichtig war fürs G´schäft (was für jeder anderen erfolgreichen Unternehmensführer damals ebenso selbstverständlich war und leider meist immer noch ist): ihn auf eine Stufe mit Kern und den Grünen zu stellen, DAS hat er sich nicht verdient;-)

    • Ausgebeuteter
      26. Dezember 2017 12:20

      @Ingrid Bittner und @dssm:
      Ich habe Kern nur erwähnt, weil er auch ein Wirtschaftsstudium absolvierte und in einem großen Betrieb (allerdings einem, der nie Gewinn erwirtschaften wird) vorgestanden ist.
      Für mich ist ein guter Minister der, welcher Managementqualitäten aufweist, also gut auf Berater hören kann, die Mitarbeiter gut führt sowie motiviert und dann sehr gute Entscheidungen für das Volk trifft. Spezielle Fachkenntnisse muss er nicht besitzen, dafür hat er Berater und einen Beamtenstab zur Verfügung. Aber eines muss er unbedingt erkennen: dass alles zur Verfügung stehende Geld hart verdient worden ist und dementsprechend auch wohlüberlegt und sinnvoll ausgegeben wird.

    • HDW
      26. Dezember 2017 12:53

      @Ausgebeuteter
      Kommunikations"wissenschaften" sollen ein Wirtschaftsstudium sein? Popper würde im Grab zum Ventilator.
      Aber dank der roten Pest schimpft sich ja auch der Schillerplatz der Frau Blimlinger "Universität"!

    • Ausgebeuteter
      26. Dezember 2017 13:47

      HDW:
      Danke fütr die Richtigstellung. Kern hat NICHT Wirtschaftswissenschaft studiert, sondern nach dem Kommunikationsstudium nur ein Kurzstudium an der Managerschmiede in St. Gallen und war auch "Wirtschaftsjournalist".

    • Ingrid Bittner
      26. Dezember 2017 15:39

      Na ja und wenn man sich anschaut, wie lange Kern für die Kommunikationswissenschaften gebraucht hat, war er auch beim Studieren nicht gerade ein Kapazunder. Klar, er hat daneben schon Familienpflichten gehabt, da bleibt natürlich ein Studium hinten, aber Rennommee ist es auch keins, wenn man so lange braucht. Ich meine mich zu erinnern, Klima hat man auch deswegen seinerzeit so durch den Kakao gezogen. Ist auch egal, weil wenn man daneben arbeitet und sei es, der Partei zur Verfügung zu stehen, dann geht es halt nicht schneller.Und ein Studium ist wahrlich nicht das Mass aller Dinge - es zähllt die Leistung, ob mit oder ohne akadem. Grad.

    • dssm
      26. Dezember 2017 16:09

      @Ingrid Bittner
      Leistung ist das einzig wahre Wort! *****

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:10

      @oberösi, die Zuordnung Haselsteiners geht schon in Ordnung, stellt dieser doch ein typisches Beispiel eines Schwiegersohn-Unternehmers dar. (Manager-Laufbahnen beruhen ja nicht immer auf einem Parteibuch.)

  31. Wyatt
    26. Dezember 2017 06:25

    Das will ich doch nicht hoffen,
    .....dass die zeitweilige enge Annäherung an die russische Regierungspartei heute von der FPÖ am liebsten vergessen wird.......

    • Flotte Lotte
      26. Dezember 2017 07:37

      Das fände ich auch schlecht und ich glaube es auch nicht...

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 07:57

      @ Wyatt

      das hoffe ich auch nicht, zumal wir auf einem gemeinsamen Kontinent leben.

    • keinVPsuderant
      26. Dezember 2017 09:43

      Ich berstehe diese Wyatt'sche & co. Hoffnung beim besten Willen nicht! Wobei ich stark dafür bin, mit Russland wieder "normale" Beziehungen anzustreben. Setze da Hoffnung auf Kneissl.

    • keinVPsuderant
    • Rau
      26. Dezember 2017 21:08

      Was ist ein keinBPsuderant I=)

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Dezember 2017 05:14

      Der hat ein verengtes Weltbild und lebt in der Furcht, ohne BP in der Welt verlorenzugehen, weil er nicht weiß, dass es auch OMV, Shell, Avanti usw. gibt.

  32. elfenzauberin
    26. Dezember 2017 05:19

    Es ist wohl wahr, dass in den Reihen der FPÖ nur Wenige über wirtschaftliche Kompetenz verfügen. Allerdings gilt das taxfrei für alle anderen Parteien auch. Bei den Grünen und Roten gehören wirtschaftlicher Analphabetismus sozusagen zur Kernkompetenz, bei den Neos sieht es zwar etwas besser aus, aber das war es das auch schon. Was die ÖVP betrifft, so bilden dort klassische Etatisten, die meinen, der Staat solle alles mögliche regeln, eine starke Fraktion.

    Strache selbst ist mit Sicherheit kein Wirtschaftsexperte. Zum Unterschied von vielen anderen Berufspolitikern kann er auf privatwirtschaftliche Erfahrungen verweisen, denn immerhin führte Strache ein zahntechnisches Labor. Strache weiß deshalb ziemlich genau, wieviel er einen Mitarbeiter tatsächlich zahlen muss, damit dieser auf einen Nettolohn von - sagen wir - 2000€ netto/m kommt. Ein Hr.Schieder oder ein Hr. Drozda kennt das nur vom Hörensagen, wenn überhaupt.

    Gestern abend hatte ich ein Gespräch mit einem meiner Verwandten, der schon seit Jahrzehnten bei der schwarzen Wirtschaftskammer arbeitet und dort mittlerweile in gehobener führender Position tätig ist. Unglaublich, aber wahr - er hatte keine Ahnung, dass die Wirtschaftskammer oder genauer gesagt die SVA gemeinsam mit den Sozialversicherungen die gnadenlosesten Gläubiger sind. Ist man bei denen einmal im Rückstand, dann setzt es umgehend Pfändungen.All das wusste er nicht und ich gehe davon aus, dass sein ehemaliger Chef, der Hr. Leitl, davon ebenfalls keine Ahnung hat.

    Mit der wirtschaftlichen Kompetenz vieler ÖVPler steht es also auch nicht zum Besten, leider! Eine Alice Weidel sucht man in der österreichsischen Politik vergeblich.

    • keinVPsuderant
      26. Dezember 2017 09:51

      Dieser liebe Verwandte ist nur der Beweis dafür, dass es im Dunstkreis der ÖVP auch - menschlich verständlich - Flaschen gibt. Wo gibt's dies nicht?

    • oberösi
      26. Dezember 2017 12:06

      mit deutlicher Häufung an ärarischen und halbärarischen Futtertrögen, die stets üppig mit dem sauer Verdienten jener Leute dotiert werden, deren Interessen man zu vertreten vorgibt - Kammern, SV´s, "gemeinnützige" Genossenschaften, ÖBB, ORF, Bundestheater und viele andere dubiose Relikte, die entweder allesamt radikal reformiert, am besten aber gleich entsorgt werden müßten - zu mindestens 50 % Versorgungseinrichtungen für "verdiente" Funktionäre der Parteien.

    • pressburger
      26. Dezember 2017 13:01

      Die wirtschahftliche Inkompetenz der Vereinigten Linken kann höchstens von den, vom Schamanismus beflügelten Fundis, bei den Grünen, unterboten werden.

    • Ambra
      26. Dezember 2017 14:16

      Elfenzauberin: ich zahlte als Selbständige ein Leben lang den Zwangsbeitrag an die Wirtschaftskammer und hatte so wie meine Berufskollegen, keinerlei Unterstützung. Wohl aber kenne ich die Pensionen von führenden Vertretern bis zu Witwen von Kammerleuten, die wir Mitglieder wohl mitbezahlen ... Ich traf auch niemanden dort, der von Privatwirtschaft wirklich etwas verstand oder nur annähernd soviel arbeitete wie wir alle.
      Ich hoffe noch immer, daß dies endlich abgeschafft wird - und wann, wenn nicht unter der neuen Regierung ??

    • cmh (kein Partner)
      28. Dezember 2017 11:07

      Ich habe als Selbstständiger von der Kammer noch NIE auch nur irgendeine brauchbare Information bekommen. Von Unterstützung ja ganz zu schweigen. Da eher das Gegenteil.

      Um säuerliche Reaktionen meiner Bekannten aus Kammerkreisen zu vermeiden, rede ich mit denen nur mehr über das Wetter in Trippstrill.

    • Zraxl (kein Partner)
      29. Dezember 2017 14:14

      "Von Wirtschaft versteht niemand viel" ... War der Herr Strache nicht selbst Unternehmer? Vielleicht kein besonders erfolgreicher, aber immerhin hat seine Firma 5 Jahre lang gelebt. Mir ist schon klar, dass dies im Land der parteinahen Korruptionsmilliardäre nicht zu höchstem Ansehen reicht. Mir ist auch klar, dass Volkswirtschaftskapazunder wie der Herr Prof. Christian Felber ein besseres Medienecho bekommen. Dennoch glaube ich, dass die Praxis als Unternehmer, der am freien Markt agieren muss, für einen Politiker eine Top Qualifikation darstellt.

  33. Ingrid Bittner
    26. Dezember 2017 02:22

    Genauso wichtig war die totale Umpolung der ÖVP. Kurz brachte sie vom schwammigen Mitte-Kurs a la Angela Merkel auf eine klar liberalkonservative ...

    Ich meine, er hat sich selber zuerst total umpolen müssen! War er es nicht, der
    uns weismachen wollte, dass die Zuwanderer alle gebildeter seien als wir Österreicher? Usw... Aber, Selbsterkenntnis ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Und so gesehen muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Kurz viele Positionen der FPÖ übernommen hat, ob aus Kalkül oder Erkenntnis, dass die doch nicht so falsch liegen, ist letztendiglich egal. Er hat damit für sich und Strache den Einzug in die Regierung möglich gemacht und das zählt.
    Dass bisher in der FPÖ nicht sonderlich viele Wirtschaftskapazunder in Erscheinung getreten sind, ist ja auch vielleicht kein Wunder, dieses Segment war ja immer fest in ÖVP Hand, braucht man ja nur bei den Kammerfunktionären schauen, und das ist ja doch auch ein Reservoir, in dem die Wirtschaftsleute herangebildet werden. Aber auch irgendwie egal, jeder soll den Platz auf den er jetzt gestellt wurde, gut ausfüllen und dann wird's uns schon wieder irgendwie in die richtige Richtung bringen. So werden doch auch Reibungspunkte vermieden.

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 08:10

      @ Ingrid Bittner

      das stimmt, die Metamorphose von Kurz war schon erstaunlich. Ich hoffe, daß er standhaft bleibt, was die illegale Zuwanderung betrifft
      Denn es kann ja nicht sein, daß ein einstmals freier Kontinent, in dem Mann und Frau einigermaßen gleichberechtigt existieren konnten, so von Terror und Unterdrückung durch fanatisierte Heerscharen einer fragwürdigen Ideologie bedrängt und tyrannisiert wird, nur weil ein paar völlig von jeglichem Gewissen befreiten Politiker die Grenzen wie Scheunentore geöffnet haben.. :-(

    • keinVPsuderant
      26. Dezember 2017 09:57

      Net schon wieder die sinnentstellten Verdrehungen aus dem Wahlkampf wiederholen! Das bringt's net.

    • Ingrid Bittner
      26. Dezember 2017 11:25

      @kein VPsuderant: bitte was ist eine sinnentstellte Verdrehung? Dass Kurz seine Ansichten angepasst hat ist doch nachzulesen, also was ist sonst gemeint?





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