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Die gleichen und die ungleichen EU-Staaten drucken

Lesezeit: 5:00

Die EU-Mächtigen verhalten sich bei völlig gleicher Lage erstaunlich unterschiedlich – je nachdem, ob es um ein großes oder kleines Mitgliedsland geht. Einmal mischen sie sich kräftig ein, ein andermal überhaupt nicht.

Einige Beispiele des seltsam divergierenden EU-Verhaltens:

In Spanien, einem großen Mitgliedsland, kämpfen die Katalanen um ihre Unabhängigkeit. Die Madrider Zentralregierung geht dagegen mit sehr harter Hand vor. Die Katalanen haben deshalb mehrere Hilfsappelle an die EU gerichtet. Diese aber rührt keinen Finger, um zu helfen oder zu vermitteln. Im Gegenteil: Brüssel stellt sich mit vielerlei Äußerungen völlig einseitig an die Seite des Zentralstaates.

Für EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ist die Katalonien-Krise eine "innere Angelegenheit Spaniens". Und er behauptet sogar: "Niemand in Europa würde die Unabhängigkeit Kataloniens anerkennen." Woher er auch immer das wissen will. Denn bisher haben die meisten Staaten keinerlei Beschlüsse über Anerkennung oder Nichtanerkennung Kataloniens gefasst.

In Europa sind  in den letzten Jahren ja schon viele Staaten neu entstanden und anerkannt worden: die Slowakei, Kroatien, Slowenien, Bosnien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo (dieses wurde zwar nicht durch alle, aber zumindest durch viele Staaten anerkannt) – und von der langen Liste postsowjetischer Staaten von Estland bis Georgien gar nicht zu reden.

Im Vergleich zu dieser Liste ist Katalonien wirtschaftlich stärker und lebensfähiger.

In Wahrheit ist der aus Italien kommende Tajani einzig von den Interessen des italienischen Zentralstaats geprägt. Und dieser wird ja selbst ähnlich wie Spanien immer intensiver von zentrifugalen Wünschen geplagt. Solche Wünsche kommen längst nicht mehr nur aus Südtirol, sondern insbesondere auch aus den großen und (wie Katalonien) wirtschaftlich produktiven Regionen Lombardei und Venetien, wo es gerade sehr gegen Rom ausfallende Referenden gegeben hat. Solche Zentralstaaten wie Italien mit Herausforderungen durch Sezessions- oder Autonomie-Probleme haben natürlich volle Sympathien für einen Erfolg der Madrider Härte.

Einen totalen Gegensatz stellt das Verhalten Brüssels gegenüber dem EU-Zwerg Malta dar. Dort ist vor kurzem eine Journalistin aus möglicherweise politischen Motiven ermordet worden. Im Falle Malta verlangt derselbe Tajani plötzlich eine internationale Untersuchung und ruft: "In diesem speziellen Fall muss Europa als Ganzes handeln." Seltsamer Gegensatz.

Griechenland, Irland und Portugal sind halbwegs konsequent zur Sanierung ihrer überschuldeten Staatsfinanzen gezwungen worden. Bei Irland und Portugal war das auch erfolgreich, bei Griechenland nur sehr teilweise. Italien und Frankreich sind zu gar nichts gezwungen worden. Und daher weiterhin total marod. Liegt der Unterschied in der Größe oder darin, dass die beiden Sünder EU-Gründungsländer sind?

Die Behandlung des mittelgroßen Österreich ist da irgendwie ein Mittelding. Zwar wiederholt man angesichts einer wahrscheinlichen neuen schwarz-blauen Koalition nicht mehr die Peinlichkeiten des Jahres 2000, als die anderen EU-Länder auf Wunsch der Sozialdemokraten und Frankreichs Sanktionen gegen Österreich verhängt haben, die dann jedoch nach ein paar Monaten kollabiert sind. Aber dennoch klingen manche aktuellen Äußerungen von Kommissionspräsident Juncker bis EVP-Fraktionschef Weber (CSU) noch immer unangenehm autoritär. Sie "erwarten" sich von Österreichs Regierung eine europafreundliche Haltung und teilen mit, was da keinesfalls "einen Platz hätte".

Gewiss: Ich als österreichischer Staatsbürger erwarte mir auch eine europafreundliche Haltung von der neuen Regierung – im Interesse Österreichs. Aber ich erwarte mir ebenso von der EU, dass sie sich da gar nicht einmischt und auch nicht einmal Erwartungshaltungen formuliert oder gar vorschreibt, was in Österreich "einen Platz hätte".

Die Österreicher erwarten sich auch, dass man  Aussagen wie die des CDU-Europapolitikers Elmar Brok nicht mehr hören muss: "Es ist Herrn Kurz dringend anzuraten, sich in der Außen- und Europapolitik nicht von der FPÖ beeinflussen zu lassen." Das hat von einem führenden Politiker eines zehn Mal größeren Nachbarn einen eindeutig autoritär-drohenden Zungenschlag – selbst wenn es ja formal nur ein "Ratschlag" ist.

Und noch ein Beispiel: Gegenüber Polen und Ungarn pudeln sich EU-Politiker wegen der politischen Einflussnahme auf die Zusammensetzung der Höchstgerichte auf und drohen sogar EU-Sanktionen an. Ganz ähnliche Einflussnahmen der österreichischen Regierung auf die Zusammensetzung des Verfassungsgerichtshofs haben jedoch noch nie jemanden in der EU interessiert. Offenbar ist das nur böse, wenn sich die Falschen in die Justiz einmischen.

Es gibt einige ganz essenzielle Voraussetzungen für ein Funktionieren Europas, die man in Brüssel, Paris oder Berlin offenbar nicht mehr versteht (Helmut Kohl hat sie noch verstanden):

  • EU-Länder sind extrem sensibel, wenn die EU oder große EU-Länder sich in ihre eindeutig eigenen Angelegenheiten einmischen wollen.
  • Exkommunistische Reformländer sind das ganz besonders (selbst wenn sie etwas größer sind als die anderen wie etwa Polen). Denn sie haben vier Jahrzehnte guter "Ratschläge" aus Moskau hinter sich.
  • Es geht auf die Dauer nicht an, Kleine prinzipiell anders zu behandeln als Große (was freilich schon bei der französischen und italienischen Schuldenmacherei dauernd passiert), sich einmal in innere Angelegenheiten eines Mitgliedsstaats einzumischen und ein andermal nicht.
  • Österreichs Regierung wird (hoffentlich) nur jene Politik verfolgen, die ihren eigenen Einschätzungen entspricht, wobei bei dieser Einschätzung vor allem die Erwartungen der Österreicher eine Rolle spielen werden, und nicht die Erwartungen ausländischer Politiker. So tun es auch die Regierungen aller anderen Mitgliedsstaaten, von Budapest bis Warschau.
  • Wenn sich die EU ständig in ihrer Propaganda als großes "Friedensprojekt" zu verkaufen versucht, dann geht es nicht an, einen innereuropäischen Konflikt, der an der Schwelle zum Blutvergießen steht, total zu ignorieren, oder sich gar einseitig an die Seite der politischen Staatsmacht wider die betroffenen Menschen zu stellen. Da hätte man rechtzeitig vermitteln müssen.
  • Die europäische Integration war vor einer Generation sicher ein wichtiges Element der deutsch-französischen Aussöhnung nach Jahrhunderten der blutigen Kriege (von denen übrigens auch die österreichischen Habsburger ein trauriges Lied singen konnten, als ihnen die Franzosen besonders dann gerne in den Rücken gefallen sind, wenn es Konflikte mit den Osmanen gegeben hat). EWG/EG/EU haben zusammen mit Europarat, EGKS und vor allem Nato – also der amerikanischen Nachkriegspolitik – bei dieser Aussöhnung eine positive Rolle gespielt. Das gibt aber Deutschland und Frankreich kein Recht, das Schicksal der ganzen 27er Gemeinschaft zu bestimmen. Auch nach Ausscheiden des 28. Mitgliedslandes nicht, das übrigens weder Berlin noch Paris ernsthaft zu halten versucht haben.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 02:21

    Takt 1: Die Menschen die diese (noch nicht) Regierung zuletzt gewählt haben erwarten von ihr, daß jede Art von Anmaßung, die sich in den präpotenten Äußerungen von Junckers, Brok oder der irren Kanzlerin manifestieren, auf DEUTSCH beantwortet werden. Es handelt sich um die hier allgemein verständliche Landessprache. Und dies soll nun in erster Linie heißen, daß Mißverständnisse darüber, wer wem Empfehlungen zu geben hat und welchen Grad an Beachtlichkeit und Maßgabe diesen zugemessen werden muß gar nicht erst aufkommen.

    Takt 2: die österreichischen Habsburger sind ein Pleonasmus nach Art des weißen Schimmels - es müsste auch nicht die deutschen Habsburger heißen, getreu dem Satz des letzten großen Habsburgers, Franz Joseph 'ich bin ein deutscher Fürst' - denn daß dieses Geschlecht nahezu 600 Jahre die Kaiserwürde des hl. röm. Reiches deutscher Nation innehatte, wird ja nun nicht einmal von den eingefleischtesten Deutschenhassern als Fremdherrschaft durch die Habsburger verstanden. Österreich gibt es im historischen Bezug zum Haus Habsburg richtig nur als Bezeichnung einer supranationalen Entität, staatsrechtlich getrennt vom Reich seit 1866 oder eben als die 'casa d'Austria' welche Bezeichnung ident mit dem Haus Habsburg ist - und eben nicht als nichtdeutsche Nation (wie sich dies aber bestimmt viele britische und amerikanische Patrioten und deren Kollaborateure hierorts wünschen). Ansonsten noch, dem Denksystem des Blogautors folgend, könnte man sie nach ihrem Herkunftsort als die Schweizer Habsburger erklären, was mit derselben Berechtigung geschehen könnte, wie sie österreichische Habsburger zu nennen. Mumpitz.

    Und damit erklärt sich auch schon das ganze Einmischungsgeschwurbel - eingemischt wird sich nämlich mit Vorliebe in die Politik jener Staaten, Ungarn, Deutschland (indem die Duodezfürsten von Gnaden fremder Mächte noch immer regieren) und eben Österreich, denen man gerne zeigt, daß sie sich unterordnen sollten unter den Wunsch der (bitte nach Belieben einsetzen, aber um Gottes Willen NIEMALS BEIM WAHREN NAMEN NENNEN) ... internationalen Gemeinschaft. Darunter versteht sich die Zusammenrottung vorwiegend links gedrehter Politiker mit dem unstillbaren Drang danach, anderen Menschen vorzuschreiben was sie für richtig oder falsch halten, zu tun oder zu lassen haben und was sie zu fühlen, zu empfinden und vor allem, wofür sie sich unentwegt zu entschuldigen haben.
    Es wird Zeit, dieses Gerümpel zu entsorgen.

    Europa wird die Kraft haben, sich neu zu erfinden. Ohne Brüssel und seine geschwätzigen Parasiten. Und es wird sein, wie schon immer - Geschichte wird gemacht, entweder mit den Einzelnen - oder gegen sie.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 10:19

    OT:

    http://www.krone.at/596752

    Was ist das doch fuer ein jaemmerliches Kasperltheater! Ich habe auch einmal vor Jahrzehnten, als junger Student besoffen auf einer Party meiner Tanzpartnerin in den Hintern gezwickt. Ich trete jetzt auch von allem und jedem zurueck, bekenn mich schuldig, geh in den Haefn und stuerz mich dann vom Dachstein.
    Unsere Frauen sollen auch gar nicht mehr begehrt werden, sich einen solidarischen Schleier aufsetzen und das Kinderkriegen den echten Kopftuchtraegerinnen ueberlassen.
    Auch wenn das jetzt politisch motiviert ist, wir schaffen uns wirklich selber ab.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 09:17

    Wir wurden in diese kriminelle EU mit dem Argument hineingedrängt, das kleine Staaten mit ihrem Veto viel erreichen und verändern können. Alles Lüge. Wir werden von einem stets Besoffenen drangsaliert, und unsere miesen Vertreter in diesem Verein lassen sich nicht nur alles gefallen, sondern heulen mit den undemokratischen Wölfen mit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 11:47

    Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

    Selten trifft eine alte Spruchweisheit so anschaulich zu wie bei Peter PILZ, dem gnadenlosen Vernaderer, dem GRÜNEN TUGENDBOLZEN schlechthin!

    Ob etwas dran ist an der Geschichte, kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht dabei war, und das Ganze etwas nach weiblicher Rache aussieht. Dennoch: PILZ selber war immer schnell da mit Vorwürfen---ob zurecht oder zu unrecht--- danach hat ER NIE gefragt---aber er hat EXISTENZEN VERNICHTET, das allerdings nur im rechten Spektrum.
    Was die LINKEN VERBROCHEN hatten, glitt an ihm ab, interessierte ihn überhaupt nicht.

    Deshalb empfinde ich auch kein Mitleid mit PILZ, selbst wenn die junge Dame sehr übertrieben haben sollte. Er war anderen gegenüber auch nicht zimperlich---Hauptsache, Peter PILZ stand im Rampenlicht und Peter PILZ konnte einem von ihm gehaßten Freiheitlichen schaden! Schäbigste Beweggründe eines unguten Charakters!

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 08:40

    Im Vergleich zum präpotenten kanadischen Ministerpräsidenten verhalten sich die EU-Wichtigtuer noch relativ kultiviert. Dieses linke Grossmaul wagt es aus weiter Entfernung unseren zukünftigen Kanzler wegen seiner Migrationspolitik scharf zu kritisieren. Dabei ist auch Kanada gerade unter seiner Regierung nicht durch große Asylaufnahmen aufgefallen, obwohl es das zweitgrößte Land der Welt ist. Österreich hat diesbezüglich viel mehr geleistet.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article162162930/Fluechtlingsorganisation-enttaeuscht-von-Kanadas-Willkommens-Premier.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 12:30

    Eines wissen wir jetzt aber mit Bestimmtheit: Pilz ist ein Hetero und als solcher passt er wirklich nicht zu den GrünInnen...

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2017 10:52

    Ich als Bundeskanzler Österreichs würde der EU und solchen 'Linksblinkern' die richtige Antwort geben, einmal hat er es schon getan, unser Herr Kurz:'Unsere Regierung wird in Österreich gemacht.' (... und nicht von der EU, gell)

    Ich meine, es sollten auch die FPÖ Beziehungen zu den Visegrad Staaten und zur Sowjetunion und zu unserer Neutralität genützt werden, was Herr Kurz auch schon gesagt hat, ein Bekenntnis zur Neutralität.

    Es ist erschütternd, was diese 'Linksblinker' angerichtet haben, was sie aus Deutschland gemacht haben und wie die dortige Frau Merkel den Volkswillen ignoriert, während die Berliner Polizei bereits von Arabern besetzt ist, die Scharia exekutieren ... Da werden wir sicher nicht mehr mitmachen, da sei die FPÖ davor.

    Von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung kann bei Linken keine Rede sein, bei Hitler war es nicht schlimmer in Deutschland. Die haben noch diese GrünInnen in der Regierung. Auch in Frankreich ist ein Totalversager des amerikanischen Establishments am Werk.

    Österreich ist neutral und gehört nicht diesen 'Linksblinkervereinigungen' des Herrn Soros&Co an, das aber sei vor allem der ÖVP hinter die Ohren geschrieben. Wir sollten, so wie Ungarn, auch die einschlägigen NGOs aus dem Land verbannen, wir brauchen keine zusätzlichen Schlepper und Volkszersetzer und keine 'offene Gesellschaft'(der Amerikahörigkeit).

    Doskozil, ein vernünftiger Sozialist, geht ins vernünftige Burgenland und lässt die Wiener linke 'Schmähtruppe' in Wien.

    Nein meine Herren und Damen der EU, Österreich hat die gewählt, die Österreich nicht an Euch Sozialisten verraten, an die anderen gerichtet, auch Euch reden wir nicht drein, was Ihr wählt und tun sollt. Also lasst Eure Einmischung in innere Angelegenheit in Österreich und Eure Parteistellung in Spanien, was ja auch so was ist, wie innere Einmischung.

    Wir wollen eine subsidiäre EU der Freiheit und nicht der Bürokratisierung und des Zwanges.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2017 09:43

    Zum lesenswerten heutigen Krone-Artikel "Wiens Sozialhilfe-Krimi:
    Kripo lädt 40 Beamte vor!" kann ich sagen:

    Meine Bekannten in Wiener-Behörden bestätigen die Vorwürfe:
    Doch noch ein Punkt, der noch nie in den Medien stand:
    Die MA40 überweist jedem Alleinstehenden nicht nur 844 Euro Mindestsicherung. Wenn er einen Mietvertrag vorlegt (und das muss und kann er ohnehin) bekommt er automatisch ca. 200 Euro Mietzuschuss. Obendrauf. Das sind dann über 1040 Euro.
    Natürlich aliquot mehr, wenn die Familie größer ist.

    Und bitte nicht verwechseln mit der Wohnbeihilfe der MA50, die gibt es obendrauf.
    Noch in keinem ach so investigativen Blattl habe ich je davon gelesen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2017 02:34

    Was, bitte, hat eine "europafreundliche Haltung" mit dem Konstrukt der derzeitigen EU zu tun! Im Gegenteil! Jeder aufrechte Europäer muss diesen unfähigen, heuchlerischen, anmaßenden und machtbesessenen Klüngelapparat auf das Schärfste bekämpfen, auf dass es vielleicht doch einmal gelingt, Synergieeffekte in einer neuen Form zum Wohle unseres lebenswerten Kontinents unter Berücksichtigung seiner Vielfältigkeit in Geschichte, Kultur und Mentalität zu entwickeln!
    Es lebe Europa! Pereat EU!

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  1. Stern
    08. November 2017 20:55

    Hier die Analyse eines Auslandsösterreichers in Ungarn zur Medienhetze gegen Orbans Ungarn: "FAKE-NEWS und REFJUTSCHIE-CRISIS: Wie die LÜGENPRESSE GEGEN UNGARN mobil machte und scheiterte (Die Lügenbilder von Bicske und Röszke)--- Das andere Denken Osteuropas"

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-refjutschie-crisis-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    06. November 2017 19:41

    Diese unverfrorene Dreistigkeit kann nur ein Weib bis zum Ende durchziehen! Zuerst schlafen sie sich mangels Eigenvermögen hoch, haben sie ihr Ziel erreicht, beißen und zerfetzen sie ihren Protege zum Dank oder aus Rache, weil vielleicht die Nächste diese seit Jahrtausenden bewährte Praxis anwendet.
    Geschäftspartner in den USA berichten, daß sie z. B. keinen Aufzug alleine mit einem weiblichen Wesen mehr benützen. Eine wahrlich kranke Welt, die von noch kränkeren Schreib- und Filmhuren benützt wird.
    Hollywoods jüdische Filmindustrie benützt die Frauen seit Bestehen, warum sie jetzt plötzlich einen der ihren opfert, hat definitiv andere Gründe, als die Würde und die Integrität der Frau!!

  3. McErdal (kein Partner)
    06. November 2017 14:30

    Martin Sellner berichtet über "Fake News" Medien !
    ***Defend Europe - Die ganze Wahrheit***
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=Wez-y-IbqME

  4. McErdal (kein Partner)
    06. November 2017 12:57

    ***BRETZENHEIM: Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017****
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2017/11/06/bretzenheim-gedenkveranstaltung-fuer-die-ermordeten-der-rheinwiesenlager-am-25-november-2017/#more-30876
    ENDLICH WIRD DER MORDOPFER GEDACHT !
    Der US Panzergeneral George S.Patton hatte sich ja geweigert aus Kriegsgefangenen
    "disarmed forces" zu machen - und wurde dafür verunfallt!
    Der Jude Eisenhower hatte keine Bedenken Millionen von Kriegsgefangenen auf den
    Rheinwiesenlagern buchstäblich im DRECK "verrecken" zu lassen!
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2015/03/08/die-rheinwiesenlager-augenzeugen-berichten/

  5. AppolloniO (kein Partner)
    06. November 2017 11:11

    Überrascht muss er nicht sein, unser Blogmaster.
    Die Großen wissen dass sie nicht zusammengeschissen werden und machen deshalb was sie wollen. Schon immer.
    Wer waren die ersten beiden Länder die die berühmten Maastrich-Kriterien ignorierten? D+F! Nichts ist passiert.
    Dagegen wurden Österreich(er) wie Aussätzige behandelt. Welche Schlüsse sollten wir daraus ziehen? Wir brauchen mehr Verbündete in der EU, z.B. die Visegrad -Staaten.

  6. Torres (kein Partner)
    06. November 2017 10:30

    Zum letzten Satz bezüglich Brexit: Nicht nur, dass Deutschland (und Frankreich) gar nicht versucht haben, England in der EU zu halten: es war ja gerade die (Einwanderungs-)Politik Merkels, die einen Großteil der Bevölkerung Großbritanniens zum Austritt bewogen hat - aus Angst, dass (zu den ohnehin teilweise schlimmen Zuständen in vielen englischen Städten) noch Zustände wie in Deutschland dazukommen.

  7. Gasthörer (kein Partner)
    06. November 2017 09:43

    Zum lesenswerten heutigen Krone-Artikel "Wiens Sozialhilfe-Krimi:
    Kripo lädt 40 Beamte vor!" kann ich sagen:

    Meine Bekannten in Wiener-Behörden bestätigen die Vorwürfe:
    Doch noch ein Punkt, der noch nie in den Medien stand:
    Die MA40 überweist jedem Alleinstehenden nicht nur 844 Euro Mindestsicherung. Wenn er einen Mietvertrag vorlegt (und das muss und kann er ohnehin) bekommt er automatisch ca. 200 Euro Mietzuschuss. Obendrauf. Das sind dann über 1040 Euro.
    Natürlich aliquot mehr, wenn die Familie größer ist.

    Und bitte nicht verwechseln mit der Wohnbeihilfe der MA50, die gibt es obendrauf.
    Noch in keinem ach so investigativen Blattl habe ich je davon gelesen.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    06. November 2017 08:06

    Wieder eine sehr treffende Analyse von Herrn Dr. Unterberger, die man insgesamt doch mit einem Lob für die Europäische Union abrunden kann. Mit ihrem Verhalten bringt nämlich die EU die Wahrheit besser ans Licht, als es in politischen Angelegenheiten sonst üblich ist.

    Denn je unverhüllter sich zeigt, dass die Macht der Mitglieder einer Staatengemeinschaft direkt abhängig von ihrer Größe ist, desto deutlicher tritt auch der Sachverhalt zutage, dass menschliche Vergesellschaftungen immer auf dem gleichen Prinzip beruhen: Das ist das Recht des Stärkeren.

    Was die Unverhülltheit dieses Prinzips in der heutige EU betrifft, kann man fast schon von Polit-Pornographie sprechen.

  9. McErdal (kein Partner)
    06. November 2017 07:58

    Weil diese Sau gerade wieder durchs Dorf gejagt wird.......Klimawandel

    ****Physik Nobelpreisträger über Klimawandel (deutsche Untertitel)*****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=V6beNHuDBmc
    Ivar Giaever (Physik Nobelpreistrager von 1973) analysiert den Klimawandel. Ausschnitte aus dem Nobelpreisträgertreffen in Lindau am 1.7.2015 mit deutschen Untertiteln.

    ABER DIESEN DRECK DEN SIE TÄGLICH ÜBER UNS VERSPRÜHEN ÜBER DEN REDEN WIR NICHT ODER WAS ???

    ABER LAUT SELBSTERNANNTER KEKESPERTEN GIBT ES JA KEINE CHEM TRAILS!
    OBWOHL ES ES SOGAR DER FBI SCHON ZUGIBT - DAS IST DAS BESTE !!!

  10. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    06. November 2017 02:34

    Was, bitte, hat eine "europafreundliche Haltung" mit dem Konstrukt der derzeitigen EU zu tun! Im Gegenteil! Jeder aufrechte Europäer muss diesen unfähigen, heuchlerischen, anmaßenden und machtbesessenen Klüngelapparat auf das Schärfste bekämpfen, auf dass es vielleicht doch einmal gelingt, Synergieeffekte in einer neuen Form zum Wohle unseres lebenswerten Kontinents unter Berücksichtigung seiner Vielfältigkeit in Geschichte, Kultur und Mentalität zu entwickeln!
    Es lebe Europa! Pereat EU!

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. November 2017 17:35

      Vielen Dank, dass sie drauf hinweisen. Unser US-Fanboy A.U. liebt die EU halt so, weil sie dem Großkapital nutzt (zu dem er ja gar nicht gehört) und seiner US-Heimat, das versteh ich wieder. Europafreundlich ist eher eine Chiffre für US-hörig oder NWO-freundlich. Und natürlich postdemokratisch.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. November 2017 18:01

      Beisse nicht die Hand die dich füttert!

    • Undine
      06. November 2017 22:50

      @Dr. Hans Christ

      **********************!

  11. Undine
    04. November 2017 23:06

    Für die GRÜNEN kommt es jetzt wirklich KNÜPPELDICK---und das ist gut so!

    LUNACEK---ein Rohrkrepierer

    CHORHERR ---in den Fängen von Immobilien- und Finanzinvestoren

    PILZ---Sex-Vorwürfe

    ÖLLINGER---"Stoppt die Rechten" ist am Ende.

    "Stoppt die Rechten" ist am Ende. Die von Karl Öllinger ins Leben gerufenen Seite kann nicht mehr finanziert werden.

    https://www.unzensuriert.at/content/0025439-Stoppt-die-Rechten-wurde-gestoppt-Oellingers-Hetzseite-ist-am-Ende

    WIE SCHÖÖÖÖÖN!!!

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. November 2017 17:39

      Das ist ein ganz seltsamer Exorzismus, den die Grünen da so treiben. Die sind insgeheim religiöser als wir alle zusammen.
      Ohne Teufelsaustreibung geht da nichts.

  12. Undine
    04. November 2017 22:47

    OT---aber was die Medien verschweigen, sollte doch bekannt gemacht werden:

    "Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge“ stürmen Halloween-Party – Medien schweigen — anonymousnews.ru"

    Mittwoch, Nov 1 2017

    "Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Dienstag rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren Hundert Migranten, zusammen und überfiel eine Halloween-Veranstaltung in Essen. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht."

    https://haunebu7.wordpress.com/2017/11/01/sex-dschihad-in-essen-200-fluechtlinge-stuermen-halloween-party-medien-schweigen-anonymousnews-ru/

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2017 10:34

      Da sind wir aber froh, daß es Merkels "Fachkräfte" gibt, denn die
      kosten den Sozis auch noch die letzten Voten ihrer eigenen Sektierer !

  13. machmuss verschiebnix
    04. November 2017 21:28

    OT:

    Eine hörenswerte Geschichte über Crypto-Währung und Ent-Dollarisierung:

    http://www.maxkeiser.com/2017/11/kr1146-keiser-report-cryptocurrency-taking-russia-by-storm/

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 21:32

      ... zweifelt noch irgendwer am asiatischen Jahrhundert ?
      Ja, Amerika is back - in the back - ganz, ganz hintern :)

    • Cotopaxi
      05. November 2017 08:22

      Das asiatische Jahrhundert überdeckt, dass das islamische Jahrtausend (zumindest in Europa) bereits begonnen hat.

  14. Undine
    04. November 2017 17:08

    Ich hoffe sehr, daß es bald ausreichend Gründe geben wird, daß der Titel eines AU-Kommentars lauten wird---bezogen nicht nur auf Ö, sondern auf die EU:

    ................."Die GÖTTERDÄMMERUNG der LINKEN PARTEIEN"..................

  15. Haider
    04. November 2017 16:34

    Besonders in der Politik zeigen "Ratschläge" sehr oft, daß sie eigentlich mehr Schläge als Rat sind.

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 22:22

      Hihi, genau @Haider - oder bestenfalls mit 'd' geschreiben Rad-Schläge :)

  16. Bob
    04. November 2017 14:31

    Wenn ich einer Dame aus Höflichkeit die Türe halte, eine Handkuß andeute oder ein Kompliment mache, hat das mit Achtung vor der Frau zu tun. All diese Taten kann man aus Sicht der Frau als sexuelle Belästigung auffassen, wenn man dem Mann feindlich gesinnt ist. Hier spielt sich die eigentliche Sexualität im Gehirn dieser traumatisierten Frau ab, somit ist sie die eigentlich Täterin.
    Ich erinnere an das Nitzsche Zitat:
    Gehst du zum Weibe, vergiss die Peitsche nicht.
    Fälschlicherweise wird der Satz immer falsch interpretiert, er soll nämlich bedeuten das dich beim Weibe die Peitsche erwartet.
    Zur Zeit ist dieses Zitat sehr aktuell.

    • Cotopaxi
      04. November 2017 15:02

      Das Zitat beginnt mit der Frage, ob man überhaupt zu Frauen geht? Ja, als Mann sollte man sich das schön langsam überlegen. Es kann einem die gesellschaftliche und finanzielle Existenz kosten.

      "Du gehst zu Frauen?

      Vergiss die Peitsche nicht."

      Und von wem kommt der gute Ratschlag für Zarathustra? Von einem alten Weiblein, das es wissen muss.

    • Bob
      04. November 2017 15:12

      Ja es erhebt sich bald die Frage : wie werde ich am besten schwul!
      Gibt es Seminare, Kurse oder vielleicht einen begabten Hypnotiseur?
      Das Problem sind wieder die Neubürger, die kein Verständnis für Schwule aufbringen. Oder könnte sich jede wirkliche Frau mit einem Erkennungszeichen als nicht traumatisiert zu erkennen geben? In diesem Block gibt es meiner Meinung nach viele Damen die der erwünschten Kategorie angehören.( Ob das man Ende vielleicht mit Selbstbewußtsein zu tun hat?)

    • steinmein
      04. November 2017 15:13

      Danke für diese Deutung der "Peitsche". Sie erscheint mir in diesen Tagen wirklich angebracht. Soll aber nicht bedeuten, dass das grundsätzlich auf das weibliche Geschlecht anzuwenden wäre, wenn ich an Mißhandlungen denke.

    • Bob
      04. November 2017 15:16

      Der Block ist natürlich ein Blog.

    • Bob
      04. November 2017 15:21

      Cotopaxi
      Ich kann, durch meine berufliche Praxis, auf viele Fälle von Gewalt von Frauen an Männern erzählen. Weniger Gewalt durch Taten, aber kontinuierliche verbale Gewalt. Im Falle einer Auseinandersetzung sind Frauen wesentlich brutaler und bösartiger als Männer.

    • Undine
      04. November 2017 15:48

      Einen Ratschlag könnte ich allen Männern geben, bevor sie sich mit einer Frau abgeben wollen: Fragen Sie sie rund heraus, ob sie eine Grüne, bzw. eine Feministin ist, denn mit solchen Weibsen ist auf keinen Fall gut Kirschen essen! Wenn sie mit JA antwortet, Finger weg!---auch im übertragenen Sinn! ;-)

    • Bob
      04. November 2017 16:12

      Verehrte Undine
      Haben Sie im Parlament schon die Grüninnen gesehen? Man braucht nicht zu fragen, eine Sichtkontrolle genügt. Eine Hörkontrolle erübrigt sich. Darum verhalten sich die linken "Damen" so, sie sind traumatisiert und unterbelichtet.

    • logiker2
      04. November 2017 16:14

      @Bob, ich würde nicht das Geschlecht wechseln, mit der Islamisierung ist dieser Spuck ohnehin vorbei.

    • Undine
      04. November 2017 16:16

      @Bob

      Sie haben recht! Wenn ich mir da etwa die Eva Rossmann vor Augen führe, von der Lunacek will ich erst gar nicht reden---da erübrigen sich meine "Ratschläge"! ;-)))

    • Cotopaxi
      04. November 2017 16:24

      @ Bob

      Und solche Frauen schaffen es auch, die Männer ihres Umfeldes für ihre bösen Absichten zu instrumentalisieren.

    • otti
      04. November 2017 16:57

      LIEBER Bob:
      ich stimme Dir zu 100 % zu !!!!

      Ich überlege mir, k e i n e r Frau mehr die Türe aufzuhalten, in den Mantel zu helfen,
      einen Handkuß zu geben --- und alle jene kleine Aufmerksamkeiten zuteil werden zu lassen, die uns eine ordentliche Erziehung mit ordentlicher Kinderstube beigebracht haben.
      Ich mag den Pilz genauso wie Krätze, Schwindsucht und Aids.
      Aber irgendwann wird`s zuviel mit den grün/linken Drachen !
      Im übrigen bin ich der Meinung, daß dies alles ein Ablenkungsmanöver ist, um den Horden an Belästigern endlich einen Gegenpol an inländischen Sexisten zu liefern.

    • Gandalf
      04. November 2017 17:24

      @ otti:
      A propos Ablenkungsmanöver: Ich glaube, da hast Du richtig die Glocken läuten gehört, von denen wir aber alle (noch) nicht wissen, wo sie wirklich hängen; kann sein, dort, wo Du vermutest, kann sein, ganz wo anders -- z.B.: Die Wiener Kuh sagt nicht 'mal Muh...und gibt bis jetzt erstaunlich Ruh.

    • Undine
      04. November 2017 17:52

      @Gandalf

      Für die Wiener Kuh und den schönen Reim auf ebendiese:**********************************************!

    • Undine
      04. November 2017 17:57

      @otti

      Die Horden an Belästigern unter den mohammedanischen traumatisierten Kulturbereicherern---die sind es, nicht wahr? ;-)

  17. Ausgebeuteter
    04. November 2017 14:08

    Abseits vom heutigen Thema:
    Da hier heute nun die Kommentare von Franz-Josef vermisst werden, möchte ich kurz über Leserbriefe an Krone, Standard, Die Presse sowie zu Postings auf deren Webseiten schreiben:

    Es ist völlig sinnlos, dort etwas zu platzieren, denn
    1. wird sehr stark "gefiltert" (zensuriert),
    2. ist diese Möglichkeit des sog. Feedbacks nur als optischer Aufheller gedacht,
    3. werden bei den Printausgaben vermutlich über 95 % der Zuschriften "abgelegt" und
    4. ist es bei den trotzdem erscheinenden vielen Postings bei Onlinezeitungen unmöglich, alles durchzulesen.

    Also: schade um die Zeit beim lesen und den Aufwand, eventuell doch etwas dort unterzubringen. Es ist oft schon sehr zeitaufwändig und mühsam, die "nichtzensurieren" Subkommentare im AU-Tagebuch zu verfolgen. Ebenso sollten manche AU-Berichten sich auf das Wessentliche beschränken und so den journalistischen Grundsätzen von "In der Kürze liegt die Würze" mit Quellenangaben entsprechen.

  18. Undine
    04. November 2017 13:56

    Soso, der Herr SCHNABL, dieser eitle, üble Tropf!

    Heute im Mittagsjournal äußerte er sich zu seiner damaligen--- BEWUSST DEMÜTIGENDEN!--- Empfehlung an die zur Angelobung schreitenden Blauen und Schwarzen---sie mögen in die Hofburg zu KLESTIL durch einen unterirdischen Gang marschieren!

    Wäre es nicht die Aufgabe dieses lächerlichen roten SCHNABLS gewesen, dafür zu sorgen, daß das linke Gesindel weit genug zurückgedrängt worden wäre, statt aus Rachsucht Schüssel zu empfehlen, den unterirdischen Weg zu nehmen?

    Wenn ich an SCHNABL, KLESTIL und die übrigen linken Brüder denke, die es nicht verkraften konnten, die Verlierer zu sein, könnte ich heute noch vor Wut überkochen!

    Apropos KLESTIL---jaja, ich weiß schon, de mortuis nil nisi bene---aber nach heutigen Maßstäben gemessen, war er ein unverbesserlicher eitler Dauergrapscher, den seine Umgebung ständig decken mußte!

    • steinmein
      04. November 2017 15:17

      Und der Herr Heinz mit ehemaligen Wohnort Hofburg konnte innerhalb gebührlicher Zeit auch nicht seine Hände vom Gegenüber loslösen.

    • Undine
      04. November 2017 15:49

      Der Heinz und die Heide.....

    • otti
      04. November 2017 16:59

      liebste Undine ( sofern das nicht schon wieder sexistisch ist)

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gandalf
      04. November 2017 17:29

      @ otti:
      Na ja, zumindest die letzten drei Rufzeichen sind hart an der Grenze...... :-))

    • Undine
      04. November 2017 18:00

      Ich behalte gerne und ung'schaut sämtliche Rufzeichen!!! ;-)))

  19. Ausgebeuteter
    04. November 2017 13:41

    Die EU ist keine demokratische Einrichtung, vielmehr wollen die Größeren über die Kleinen herrschen. Die Schweiz und Norwegen - demnächst auch das Vereinigte Königreich Großbritannien - zeigen uns, dass es auch anders geht. Dies soll nicht bedeuten, dass Österreich nun der EU den Rücken kehren soll, aber wir - gemeinsam mit anderen kleinen Ländern - müssen sehr darauf drängen, dass auch nationale Selbständigkeiten möglich sind.

    Angela Merkel (lt. Forbes "mächtigste Frau der Welt" - haha) sollte sich lieber um ihr Land kümmern, wo sie schon einiges an Unterstützung verloren hat. Und der Franzose Emmanuel Marcon, ein großer "Schauspieler", hat in seinem Land bald ohnehin nichts mehr zu sagen. Alle haben erfreulicher Weise ein "Ablaufdatum", so auch Juncker.

  20. machmuss verschiebnix
    04. November 2017 12:56

    Weiß jemand, wo @franz-josef abgeblieben ist ?
    "Langzeigzurlaub in Stein" wird's ja wohl nicht sein :))

  21. Bob
    04. November 2017 12:36

    Ich bin bei Gott kein Freund vom Peter dem Giftpilz, aber ich glaube seine Rache wird fürchterlich sein. Er wird sich jetzt mit Elan den Wiener Grünen zuwenden, und auf das freue ich mich diebisch.
    Insgeheim frage ich mich, welcher Grünen "Frau" würde ich sexuell nähertreten? Die folgen sind Schüttelfrost und ein gewisses Gefühl in der Magengegend.
    In der Haut der angeblich sexuell Belässtigten (es gilt die Unschuldsvermutung)möchte ich auch nicht stecken. Sollte sie die Anschuldigungen nicht beweisen können, wünsche ich ihr viel Glück bei der Behebung des finanziellen Schadens, den sie angerichtet hat.

    • Riese35
      04. November 2017 13:12

      Ich frage mich ja, ob es sich bei der Betroffenen wirklich um eine Frau handelt. Bei den von den Grünen vertretenen 97 Geschlechtern fühlt sich diese Person möglicherweise einem ganz anderen dieser 97 Geschlechter zugehörig als dem weiblichen. Diese Zuordnung zum weiblichen Geschlecht ist ja möglicherweise rückständig und reaktionär, und ich vermute, daß eine Befragung und Neuzuteilung nach der neuesten Liste der Geschlechter nicht stattgefunden hat.

      Außerdem fehlt uns noch eine Anpassung der deutschen Sprache an diese 97 Geschlechter. Ich verwendete gleich die Eigenschaft der indogermanischen Sprachen, daß es ein grammatikalisches Geschlecht ne-utrum gibt: also "es" statt "er" oder "sie".

    • Undine
      04. November 2017 14:01

      Oh, sind die 62 Geschlechter, die man im Vorjahr eruiert hatte, schon wieder Geschichte! Mit diesem Tempo kann ich fast nicht mithalten! ;-)

    • steinmein
      04. November 2017 15:22

      ad Riese: Und in England heißt es in der tube auch bereits "hallo everyone." Vielleicht sollten die Chromosomen auf XXX-L.. reduziert werden?

    • Riese35
      04. November 2017 17:30

      Ja, die Zuweisung des Geschlechts bei der Geburt, wie es Elisabeth Holzleithner an der juridischen Fakultät der Universität Wien sieht, (nach vorgegebenen Quoten) ist auch bereits reaktionär und zu wenig fortschrittlich. Zeitgemäß ist

      a) gar keine Feststellung oder Zuweisung eines Geschlechts bei der Geburt; die Feststellung oder Zuweisung eines Geschlechts wäre patriarchale, überkommene Bevormundung

      b) das Ausprobieren verschiedener Geschlechter in Kinderkrippe, Kindergarten und Schule, verschiedene Rollenspiele in der jeweiligen Bekleidung gemäß Lehrplan und so eigene Erfahrungen in den verschiedenen Geschlechtern machen

    • Riese35
      04. November 2017 17:34

      c) freie Wahl des Geschlechts bei entsprechender Reife, z.B. im Alter von 14 Jahren freie Entscheidung für Kastration mit Busenbildung

      Bei der sexuell belästigten Person kann man daher erst dann von einer "Frau" sprechen, wenn diese eine verpflichtende Aufklärung über die möglichen 97 Geschlechter erhalten und diese sich danach freiwillig zu irgendeinem dieser Geschlechter zugehörig erklärt hat.

    • Ingrid Bittner
      04. November 2017 17:36

      Wenn ich ein Mann wäre, ich wüsste auch nicht, welche von den GrünInnen ev. u. U. vielleicht als "Sexobjekt" in Frage kämen.
      Die haben doch irgendwie das ewige Spannungsfeld Mann-Frau vollkommen aufgehoben und was ist dann in diesem Einheitsbrei eigentlich noch lustig?
      Ich beobachte derzeit das Heranwachsen eines kleinen Buben und ich kann gar nicht sagen, wie es mich freut, wenn er Tätigkeiten setzt, die man eindeutig als männlich klassifiziert. Weil man weiss ja schon nicht mehr, ob man richtig tickt, wenn man annimmt, männlich-weiblich, das ist naturgegeben. Die Grünen verneinen ja auch dieses. Daher - siehe einen Satz weiter oben.

    • Riese35
      04. November 2017 17:37

      @steinmein: Und in der Schweiz grüßt man mit "Grüezi alle miteinand".

    • Riese35
      04. November 2017 21:12

      @Ingrid Bittner: Also wenn ich mir so diesen Haufen anschaue, führt mich keines dieser Objekte in Versuchung, als Sexobjekt mißbraucht zu werden. Eher das Gegenteil ist der Fall.

  22. Flotte Lotte
    04. November 2017 12:30

    Eines wissen wir jetzt aber mit Bestimmtheit: Pilz ist ein Hetero und als solcher passt er wirklich nicht zu den GrünInnen...

    • oberösi
    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 13:01

      Yup - Tiefschläge gegen Grüninnen - immer willkommen :))

    • Undine
      04. November 2017 14:06

      Ich rätsle immer noch, WER auf den Plakaten der GRÜNEN mit dem Satz
      "Sei ein Mann: Wähl eine Frau. Das ist Grün" gemeint sein konnte, denn die auf dem Plakat abgebildete LUNACEK konnte damit nicht gemeint sein, da sie ja keine Frau ist, sondern einem der 60 restlichen Geschlechter (eindeutige Männer und Frauen sind bereits abgezogen!) angehört.

    • Ingrid Bittner
      04. November 2017 17:39

      @Undine: Plakate der Grünen zu verstehen ist mir über die Jahrzehnte nicht gelungen. Das hat ihre Plakate doch immer ausgezeichnet, die waren unverständlich. Vielleicht haben sie sich davon erhofft, dass man drüber nachdenkt. Ich glaub eher das Gegenteil, wenn ich was nicht behirn, dann ist es für mich erledigt.

  23. Ingrid Bittner
    04. November 2017 12:02

    Es geht in meinem Schädel nicht zusammen:
    die EU wurde uns als "Friedensprojekt" verkauft.
    Was ist das Gegenteil von Frieden: natürlich der Krieg, wird man meinen.
    So und was ist es jetzt, wenn Länder wie Katalonien wieder frei sein wollen und dieser "Freiheitskampf" wird gewaltsam niedergeschlagen?
    Ist das Friede oder Krieg?
    Was in Italien noch kommt, wissen wir ja noch nicht, Südtirol, Venetien und die Lombardei sind ja auch nicht unbedingt glücklich mit Rom. Nur Gewalt herrscht
    da (noch)nicht.
    Zypern hat man anerkannt, obwohl das auch ein durch STacheldraht geteiltes Land ist, aber man zimmert sich in Brüssel alles irgendwie zurecht.
    Die Frage ist nur, wie lange kann man dieses "Friedensprojekt" noch aufrecht erhalten?

  24. machmuss verschiebnix
    04. November 2017 11:58


    Warum - um Gottes Willen - sollte heutzutags noch irgend jemand
    FÜR die EU sein ?@!

    Diese Bande in Brüssel läßt zu, daß Europa von der US-Hochfinanz
    ausgesogen wird ! Anstatt sich gegen den Soros-Zirkel zur Wehr zu
    setzen, hieven sie Goldmann-Leute an die Schalthebel der Macht !@?

    Ende der 70er Anfang der 80er Jahre gab es gigantische Spekulationen
    gegen verschiedenen europäische Währungen, dann kam die Phase
    wo derlei "Gewinne" auf die "griechische" Weise erzielt wurden !

    Als man dann erkannte - so ist Deutschland nicht klein zu kriegen - wurde
    die Flutung Europas (vorw. DE ) mit diesen sog. "Flüchtlingen" inszeniert.
    Soll bloß keiner kommen und glauben, "die Menschen da draußen" - das
    Volk - wäre nicht imstande, hier einen Zusammenhang zu sehen ! ! !


    Bislang interessiert es nur keinen, weil sie alle noch genug zu futtern haben
    UND weil jene, die darüber aufklären wollen, beinhart zum Schweigen
    gebracht werden !

    Die EU läßt das zu ?
    Nein ! DAS IST die EU ! ! !


    Die EU hat sich stark gewandelt, vom Friedensprojekt zur Außenstelle der
    US-Hochfinanz

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 13:09

      . . . wer zweifelt noch daran, daß die Flutung mit Flüchtlingen ein
      Erpressungs-Versuch ist, der offenbar beim Ersten mal nicht gelungen
      ist, drum gibt's jetzt sogar einen EU-Erlaß .

      Und JA - so gesehen - ein Friedens-Projekt, aber nur solange die EU
      nachgibt ! !
      Wir kennen genug Staaten rund um den Globus
      welche meinten, sie hätten es nicht nötig, nachzugeben - solche
      Staaten sind entweder schon Geschichte, oder sie wurden in die
      Steinzeit zurück gebombt ! ! ! ! ! ! ! ! !
      . . . um das Volk vor dem pöööhsen Diktator zu schützen - klar doch . . .

    • Undine
      04. November 2017 15:03

      George SOROS, alias SCHWARTZ, der Mann, der die Bank of England sprengte!
      Mit diesen ergaunerten Geldern läßt er in der EU die Puppen tanzen!

    • Specht
      04. November 2017 18:42

      So nebenbei bringt uns eine fremdbestimmte EU in ernsthaften Konflikt mit Russland, durch Sanktionen und weitere Einkreisungspolitik der Nato. Da Putin keine Zukunft in einer US-Dollar-Leitwährung sieht, sich nicht fortwährend bedrängen lassen will und ein Ausscheren aus der Leitwährung bis dato in keinem Fall geduldet wurde, wird sich dieser Konflikt möglicherweise nicht friedlich lösen lassen. Daher glaube ich, dass die Bemühungen Europa durch Bevölkerungstausch zu unterdrücken nur ein Nebenschauplatz sein können.

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 20:23

      Richtig, @Specht - Rußland hat einen BitCoin-Hub aufgebaut, damit
      man normale Geschäfts-Beziehungen unter dem "Radar" der Sanktionen
      laufen lassen kann .
      Und China schert sich nichtmal einen Furz um den Dollar und handelt
      Erdöl ganz offiziell in Yuan. Die USA schweigen dazu - was denn auch
      sonst ? Selbst wenn Amerika's Waffenarsenal ausreichen würde, gegen
      die militärische Allianz Rußland-China - was zu bezweifeln ist, so wäre
      das Ergebnis für die US-Wirtschaft absolut tödlich.

      Was uns aber immer wieder aus dem Blickfeld verschwindet, ist die
      Absicht Israels. Der Schwanz wedelt nämlich mit dem Hund ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2017 20:29

      . . . und da die USA ganz deutlich am absteigenden Ast sind, wird
      das "window of opportunity" für die "Groß-Israel" Sektierer von
      Monat zu Monat kleiner und schon in absehbarer Zeit wird ihnen
      auch der 3. Weltkrieg nicht mehr weiterhelfen können ! ! ! !

      Ergo: WK III kommt entweder ziemlich bald, oder sonst eben erst in
      ein paar tausend Jahren (vielleicht).

  25. Undine
    04. November 2017 11:47

    Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

    Selten trifft eine alte Spruchweisheit so anschaulich zu wie bei Peter PILZ, dem gnadenlosen Vernaderer, dem GRÜNEN TUGENDBOLZEN schlechthin!

    Ob etwas dran ist an der Geschichte, kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht dabei war, und das Ganze etwas nach weiblicher Rache aussieht. Dennoch: PILZ selber war immer schnell da mit Vorwürfen---ob zurecht oder zu unrecht--- danach hat ER NIE gefragt---aber er hat EXISTENZEN VERNICHTET, das allerdings nur im rechten Spektrum.
    Was die LINKEN VERBROCHEN hatten, glitt an ihm ab, interessierte ihn überhaupt nicht.

    Deshalb empfinde ich auch kein Mitleid mit PILZ, selbst wenn die junge Dame sehr übertrieben haben sollte. Er war anderen gegenüber auch nicht zimperlich---Hauptsache, Peter PILZ stand im Rampenlicht und Peter PILZ konnte einem von ihm gehaßten Freiheitlichen schaden! Schäbigste Beweggründe eines unguten Charakters!

    • Bob
      04. November 2017 12:26

      *****************************

    • dssm
      04. November 2017 13:01

      @Undine
      Das wahr Problem hier ist nicht Pilz und das grüne Gesindel, welches in strafvereitelnder Weise die Sache bis nach der NR-Wahl geheim gehalten hat. Das Problem heißt Justiz. Unsere linx/grünen Staatsanwältinnen werden die Ermittlungen der Polizei, welche das sicherlich professionell und neutral machen würde, behindern wo immer es geht, schließlich ist ja Pilz einer vom linx/grünen Ufer und ebenso haben die linx/grünen Verheimlicher wohl nichts zu befürchten.

      Viele Mitblogger werden das ebenso sehen. Ein Justizminister sollte einmal gründlich nachdenken, wenn wesentliche Teile der eher gebildeten Schicht keinerlei Vertrauen in die Neutralität der Justiz mehr haben.

    • otti
      04. November 2017 17:05

      dssm - und alle hier !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  26. Josef Maierhofer
    04. November 2017 10:52

    Ich als Bundeskanzler Österreichs würde der EU und solchen 'Linksblinkern' die richtige Antwort geben, einmal hat er es schon getan, unser Herr Kurz:'Unsere Regierung wird in Österreich gemacht.' (... und nicht von der EU, gell)

    Ich meine, es sollten auch die FPÖ Beziehungen zu den Visegrad Staaten und zur Sowjetunion und zu unserer Neutralität genützt werden, was Herr Kurz auch schon gesagt hat, ein Bekenntnis zur Neutralität.

    Es ist erschütternd, was diese 'Linksblinker' angerichtet haben, was sie aus Deutschland gemacht haben und wie die dortige Frau Merkel den Volkswillen ignoriert, während die Berliner Polizei bereits von Arabern besetzt ist, die Scharia exekutieren ... Da werden wir sicher nicht mehr mitmachen, da sei die FPÖ davor.

    Von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung kann bei Linken keine Rede sein, bei Hitler war es nicht schlimmer in Deutschland. Die haben noch diese GrünInnen in der Regierung. Auch in Frankreich ist ein Totalversager des amerikanischen Establishments am Werk.

    Österreich ist neutral und gehört nicht diesen 'Linksblinkervereinigungen' des Herrn Soros&Co an, das aber sei vor allem der ÖVP hinter die Ohren geschrieben. Wir sollten, so wie Ungarn, auch die einschlägigen NGOs aus dem Land verbannen, wir brauchen keine zusätzlichen Schlepper und Volkszersetzer und keine 'offene Gesellschaft'(der Amerikahörigkeit).

    Doskozil, ein vernünftiger Sozialist, geht ins vernünftige Burgenland und lässt die Wiener linke 'Schmähtruppe' in Wien.

    Nein meine Herren und Damen der EU, Österreich hat die gewählt, die Österreich nicht an Euch Sozialisten verraten, an die anderen gerichtet, auch Euch reden wir nicht drein, was Ihr wählt und tun sollt. Also lasst Eure Einmischung in innere Angelegenheit in Österreich und Eure Parteistellung in Spanien, was ja auch so was ist, wie innere Einmischung.

    Wir wollen eine subsidiäre EU der Freiheit und nicht der Bürokratisierung und des Zwanges.

  27. A.K.
    04. November 2017 10:36

    Bravo zu Dr. Unterbergers Feststellung:
    "....Gewiss: Ich als österreichischer Staatsbürger erwarte mir auch eine europafreundliche Haltung von der neuen Regierung – im Interesse Österreichs. Aber ich erwarte mir ebenso von der EU, dass sie sich da gar nicht einmischt und auch nicht einmal Erwartungshaltungen formuliert oder gar vorschreibt, was in Österreich "einen Platz hätte".
    Die Österreicher erwarten sich auch, dass man Aussagen wie die des CDU-Europapolitikers Elmar Brok nicht mehr hören muss: "Es ist Herrn Kurz dringend anzuraten, sich in der Außen- und Europapolitik nicht von der FPÖ beeinflussen zu lassen." Das hat von einem führenden Politiker eines zehn Mal größeren Nachbarn einen eindeutig autoritär-drohenden Zungenschlag – selbst wenn es ja formal nur ein "Ratschlag" ist."

  28. dssm
    04. November 2017 10:35

    Schon aus der Antike gibt es Werke zur Bürokratie und diese beschreiben uns die Gegenwart immer noch perfekt. So wie die Einheiten groß werden, neigen diesen zur ‚Vereinfachung‘, sprich mehr und mehr zentrale Macht. Wird die Subsidiarität so ausgehöhlt, dauert es nicht lange bis die Bürokraten als volksferne, bösartige und unfähige Kreaturen erscheinen.

    Die EU war ausdrücklich subsidiär angelegt, aber die Bürokratie war stärker. Aus einem Europa in dem Handel und Wandel wieder so frei wie vor 1914 sein könnte, wurde ein Europa der zentralen Zwänge und Vorschriften. Egal ob sich nun Deutschland und Österreich an den ach so willkommen geheißenen ‚Flüchtlingen‘ verschluckt haben oder Griechenland und Spanien zu viele Schulden aufgetürmt oder Italien und Frankreich marode Banken haben, immer sollen die vernünftig gebliebenen Länder für den Schwachsinn der anderen haften. Aus einem Europa der freundschaftlich verbundenen Völker wird mehr und mehr ein Völkerkerker, in dem der Hass aufeinander gezüchtet wird.

    Da die EZB am Ende der Kräfte ist, wird es bald (das kann auch noch 10 Jahre dauern) eine ernste Krise geben, die Bürokraten werden dann versuchen eine zentrale Diktatur durchzusetzen, also Budgetrecht, Steuerhoheit, Staatsbürgschaftsrecht usw. an die Zentrale zu delegieren. Ich hoffe die bürgerliche Seite der österreichischen Politik ist auf das vorbereitet, denn für die Sozialisten ist das ja ohnehin das Wunschziel.

    • logiker2
      04. November 2017 10:45

      ******************! es gibt jedoch noch genügend Träumer, die von der Friedensunion schwärmen, und das auf die EU zukommende Elend nicht wahrnehmen/leugnen/verdrängen usw.

    • Riese35
      04. November 2017 11:40

      **********************!

  29. Dr. Faust
    04. November 2017 10:28

    Der Konflikt zw. Spanien und Katalonien erinnert an den Yogoslawienkonflikt, wo man auch einem kleineren Landesteil (Kroatien und Slovenien) die Selbständigkeit verwehren wollte. Was folgte wissen wir.......

  30. simplicissimus
    04. November 2017 10:19

    OT:

    http://www.krone.at/596752

    Was ist das doch fuer ein jaemmerliches Kasperltheater! Ich habe auch einmal vor Jahrzehnten, als junger Student besoffen auf einer Party meiner Tanzpartnerin in den Hintern gezwickt. Ich trete jetzt auch von allem und jedem zurueck, bekenn mich schuldig, geh in den Haefn und stuerz mich dann vom Dachstein.
    Unsere Frauen sollen auch gar nicht mehr begehrt werden, sich einen solidarischen Schleier aufsetzen und das Kinderkriegen den echten Kopftuchtraegerinnen ueberlassen.
    Auch wenn das jetzt politisch motiviert ist, wir schaffen uns wirklich selber ab.

    • simplicissimus
      04. November 2017 10:23

      Wie manche unserer Bereicherer dafuer ticken koennten, sieht man hier:

      http://www.krone.at/596305

    • glockenblumen
      04. November 2017 10:31

      ich habe für diese Weiber nur Verachtung übrig!
      Nach Jahren kommen sie drauf, daß einer unbotmäßig auf ihren Allerwertesten geklopft hat.
      Soviele Frauen und Kinder wurden von den Illegalen vergewaltigt, das ist diesen heuchlerischen Moralisten egal. Keinen Piep hat man von denen dazu gehört. Lieber haben sie diese Bestien geschützt und Erklärungen für die Untaten erfunden, pfui Teufel!

    • logiker2
      04. November 2017 10:39

      @Glockenblumen, ja, ein linker Grundsatz: Moral ist was mir nützt.

    • simplicissimus
      04. November 2017 10:40

      Richtig, glockenblumen, pfui teufel.
      Das ist pc-Doppelmoral.
      Und in dem Fall eine Intrige.

    • Brigitte Imb
      04. November 2017 11:14

      Naja, @simpli, wenn das nur 1x passiert ist, wollen wir doch nicht so prüde sein und Sie dürfen im Blog bleiben. Rücktritt abgelehnt.;-)

      P.s.:Hat´s ihr gefallen od. nicht? :-)))

    • simplicissimus
      04. November 2017 11:19

      Nein hat ihr nicht gefallen, hat protestiert und das wars dann. War ziemlich besoffen damals mit meinen zarten 20 Lenzen ...
      Aber vielen Dank fuer den Gnadenerlass und mich nun als leicht gereiften Menschen wahrzunehmen, ich trete vom Ruecktritt zurueck!

    • Brigitte Imb
    • lilibellt
      04. November 2017 12:06

      Frauen werden immer nur so viele Freiheiten haben, wie Männer ihrer Gesellschaft bereit sind, ihnen zuzubilligen und FÜR sie zu VERTEIDIGEN. Durch das Pathologisierung normalen männlichen Verhaltens zerstören Frauen – größtenteils unwissentlich, weil dümmlich dem Trendbarometer folgend und erbärmlich naiv - ihren eigenen Verteidigungsraum. Gleichzeitig sind die „Damen“ dann aber auch überheblich ignorant gegenüber der Tatsache, dass die neuen Herren sich schon in Stellung gebracht haben, den Gegenstoß planen und einmal an der Macht, alles, was so unter Emanzipationsbewegung der Frauen fällt, rückabwickeln werden.
      (2/2)

    • lilibellt
      04. November 2017 12:06

      @simplicissimus *********
      Unsere jungen Männer sollen zu ängstlichen, testosteronschwachen, metrosexuellen - wenn möglich, homo- oder transsexuellen - Keller-Nerds gemacht werden, die sich ihrer selbst und ihrer Restmännlichkeit schämen. Das sich der social-media- und real-life-backlash aus den Hollywood-Enthüllungen nun gegen den durchschnittlichen heterosexuellen Mann richtet und nicht gegen die Perversen, Pädophilen und Päderasten, ist ein vorhersehbares Ablenkungsmanöver und klassisches Gaslightening. (1/2)

    • Flotte Lotte
      04. November 2017 12:29

      Simpli, bin absolut Ihrer Meinung. Das ist doch eigentlich alles verrückt und maßlos überzogen. Er war im Rausch anlassig - ach, du liebes Bisschen! Wer ist das nicht? Das gehört ja zu den Stadien des Rausches... Sobald die "Dame" das klar ablehnt, so ist es auch aus damit. Normalerweise sollte man sich aber am nächsten Tag entschuldigen, wenn man sich erinnern kann.

    • steinmein
      04. November 2017 15:30

      @simplizissimus und Krone: Ich versteh den Muselmann. Er sieht wahrscheinlich zuviele Krimis im TV . Für ihn ist der Begriff "Zugriff" bereits umgedeutet.

    • otti
      04. November 2017 17:11

      simplicissimus
      glockenblumen
      logiker2
      Brigitte
      lilibellt
      Flotte Lotte
      Undine
      Gandalf
      Bob
      und ALLE ihr hier
      was würde ich ohne EUCH machen ? Nur verzweifeln! DANKE IHR LIEBEN !!!

    • simplicissimus
      04. November 2017 20:07

      lilibellt, ja, das ist alles Selbstzerstoerung.
      Und danke otti, steinmein und Flotte Lotte!

    • glockenblumen
      05. November 2017 14:34

      @ otti

      lieber @otti, das kann ich nur zurückgeben, Danke!

  31. Riese35
    04. November 2017 10:16

    Andreas Unterberger herzlichen Dank für diesen notwendigen, treffenden und überaus wichtigen Tagebuchkommentar. Ich stimme zu 100% dem zu. Es sind genau diese Punkte, warum wir uns von einer europäischen Einigung immer weiter entfernen und warum die Skepsis gegenüber der EU europaweit steigt. Eine europäische Einigung muß und kann nur in den Herzen erfolgen, und nicht in der Bürokratie.

    @AU:
    **************************************!
    **************************************!
    **************************************!

    Ich hoffe, daß Sebastian Kurz es mit der Kritik an der EU ernst meint und daß die FPÖ mit ihrer EU-kritischen Haltung nicht nachgibt. Nur das verstehe ich unter einer "proeuropäischen" Haltung. "Proeuropäisch" reicht für mich bis zum Ural und Kaukasus, und darunter verstehe ich auch die Gleichberechtigung auf Augenhöhe bis dorthin, und nicht eine Bevormundung aus Brüssel.

    Die Nichtausstellung von Visa für europäische Journalisten von der Krim war eine Schande für Österreich und das von Kurz geleitete Außenministerium und zeugt von antieuropäischem Geist in Österreich und Brüssel.

  32. 11er
    04. November 2017 09:56

    OT:

    Das Schwammerl ist abgebrockt, die Grünen haben sich gerächt. Der Frau Abgeordneten ist ausgerechnet im November 2017 eingefallen, von PP 2013 sexuell belästigt worden zu sein..............

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Sex-Vorwuerfe-Peter-Pilz-tritt-zurueck/307168721

    • glockenblumen
      04. November 2017 11:02

      ja, und Klenk hat den Happen brav apportiert.....

    • Bob
      04. November 2017 16:15

      11er
      da erkennt man die lange Leitung der Grüningen.

    • 11er
      04. November 2017 19:56

      @ bob:
      Daran erkennt man die bodenlose Unmoral dieses Gesocks. Solange das Schwammerl regimetreu war, hat man den Deckel am Topf gehalten. Drei Wochen nach der desaströsen Wahl wurde eben der totale Krieg ausgerufen.
      Schön, dass sich kommunistisch gefärbte Lager so aufreibt, es bleibt zu hoffen, dass die neue Regierung mehr Gestaltungsspielraum bekommt.

  33. Bob
    04. November 2017 09:50

    OT
    Im Moment wird die Sexualsau durch das Dorf getrieben. Viele "Damen" fühlen sich durch Blicke oder schlecht vorgetragene Annäherungsversuche sexuell belästigt. Diese Frauen werden es noch soweit treiben, das kein Unternehmer mehr Frauen anstellt, oder Männer Frauen einfach nicht mehr ansprechen, da sie die eventuellen Folgen ertragen müssen. In der Folge wird jede Kommunikationsmöglichkeit zwischen den Geschlechtern zerstört werden. Die Unschuldsvermutung gilt in so einem Fall auch nicht, obwohl Aussage gegen Aussage steht, und der Vorfall Jahre zurückliegen kann. Ein weiterer Schritt der linken Blase zur Zerstörung der Familien.

    • Riese35
      04. November 2017 10:40

      ************************************************!

      Ganz richtig, diese Konsequenzen werden leider kaum bedacht oder gering geschätzt.

      Es führt auch im Geschäftsleben dazu, daß kaum ein Mann mehr mit einer Frau allein zu einem Geschäftstreffen kommt oder mit ihr in einer unbeobachteten Umgebung eine Abstimmung durchführt. Wir hatten einst so einen Fall, wo genau aus diesem Aspekt eine bestimmte Dame gemieden wurde.

      Ich frage mich nur, wie das in Hinkunft mit den vielen Gendern und Homos aussehen wird. Wird dann eine Dame auch weibliche Homoannäherungsversuche als sexuelle Belästigung auffassen?

  34. Bürgermeister
    04. November 2017 09:19

    Ja, der Begriff "Europa" erfährt gerade einen Bedeutungswandel, ähnlich wie "Spiessbürger" oder "Gesindel".

    Die Eliten stehen mit dem Rücken an der Wand reduzieren ihr Wirken auf die Züchtung eines geschlechtslosen, vollständig von Sozialleistungen abhängigen sowie materiell enteigenten "Einheitseuropäers mit reduzierter Intelligenz".

    Wie man mit so einem Menschentyp künftig den internationalen Wettbewerb bestehen will - speziell die Konkurrenz zu den asiatischen Staaten - ist mir unklar. Es würde ähnlich wie in den USA massiver Aufrüstung bedürfen, um so etwas längerfristig am Leben zu erhalten (ohne Briten unvorstellbar). Davon abgesehen sind die moslemischen Zuchtlinien mit den agnostischen und atheistischen europäischen Linien gänzlich unvereinbar weil sie stets dominieren müssen (die christlichen wären so seltsam es erscheint, durchaus noch kompatibel).

    Eine Änderung der EU-Machtstrukturen ist unmöglich, die Frage ist: Wie kann man diesen Block zerstören ohne größeres Blutvergiessen und wie sollen die Nachfolgestrukturen aussehen?

    • Yeti
      04. November 2017 09:27

      ************** sehr gut analysiert, völlig d'accord.

    • logiker2
      04. November 2017 10:29

      *******************!

    • dssm
      04. November 2017 10:42

      @Bürgermeister
      Das Problem ist doch immer das Gleiche. Ist eine Struktur nicht auf Freiwilligkeit aufgebaut, so müssen die Träger der Struktur ihren persönlichen Status verteidigen – egal ob nun Militärdiktatur oder halt wie bei der EU (oder in Wien) eine Bürokratie.

      Wir haben also Massen an gut verdienenden Menschen, welche bei konsequenter Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips wohl alle arbeitslos wären. Andererseits, eine EU des Friedens und des wirtschaftlichen Erfolgs ist zwingend subsidiär aufgebaut, die Zentralbürokraten müssen also immer erfolgloser agieren und daher im Rahmen der Interventionsspirale immer mehr kaputt machen aber auch immer mehr Bürokraten einstellen.

  35. Bob
    04. November 2017 09:17

    Wir wurden in diese kriminelle EU mit dem Argument hineingedrängt, das kleine Staaten mit ihrem Veto viel erreichen und verändern können. Alles Lüge. Wir werden von einem stets Besoffenen drangsaliert, und unsere miesen Vertreter in diesem Verein lassen sich nicht nur alles gefallen, sondern heulen mit den undemokratischen Wölfen mit.

  36. HDW
    04. November 2017 09:13

    'Österreichische Habsburger' war von AU als Unterscheidung zu den 'Spanischen H.' gemeint, nehme ich an. Aus gegebenem Anlass sozusagen.

    • Helmut Oswald
      05. November 2017 02:32

      JA, könnte so gewesen sein - richtig, hatte ich nicht bedacht. Danke für den Hinweis.

  37. socrates
    04. November 2017 09:08

    OT. Das waren noch Zeiten, als Lewinsky im Oral Office, einem Dienstraum, ihren Dienstherren, Bill Clinton befriedigte und nichts passierte! Er war halt ein Demokrat.
    Die NAZIKEULE wirkt zu wenig, also konstruiert man die SEXKEULE.

    • Undine
      04. November 2017 09:19

      Lewinsky, so las ich, war vom Mossad auf Clinton angesetzt worden.

      "Clinton And Monica Lewinsky"

      https://www.youtube.com/watch?v=pjbUF_w8y2U

      Daß Bill Clinton noch immer kein Kostverächter ist, zeigen seine Blicke auf die schöne Melania Trump:

      "Hillary Clinton Catches Bill Clinton Staring At Melania Trump At Presidential Inauguration"

      https://www.youtube.com/watch?v=i54xjD3n068

    • haro
      04. November 2017 10:50

      So wie die Nazikeule dient die mediale Aufregung über angebliche sexuelle Angriffe (die vor Jahrzehnten statt gefunden haben oder auch nicht) nur der Ablenkung und Relativierung von islamistischem Terror und Vergewaltigungen durch "Schutzsuchende" .

    • socrates
      04. November 2017 12:22

      Undine
      Passiert ist Clinton nichts, er war der Macht hörig. Die haben ihn erinnert wo die Chefs sind.

    • Bob
      04. November 2017 13:16

      Sokrates vergisst das Oralsex kein Sex ist. Hat Clinton extra betont. Aber einer Frau am Po zu berühren ist eine sexuelle Handlung und wird bestraft. Die Welt besteht großteils aus Idioten.

  38. zweiblum
    04. November 2017 09:04

    Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere,
    und weil die Bäume hoch sind
    und diese Tiere groß sind.
    Die süßesten Früchte schmecken dir und mir genauso,
    doch weil wir beide klein sind,
    erreichen wir sie nie.
    Warum soll es in der EU anders sein? Sie ist keine demokratische Gemeinschaft nur weil gelegentlich gewählt wird und dann ein Repräsentant kommt, der sich selbst und die Seinen repräsentiert.

  39. Corto Maltese
    04. November 2017 08:59

    OT Peter Pilz wird heute zurücktreten!

  40. Tegernseer
    04. November 2017 08:40

    Im Vergleich zum präpotenten kanadischen Ministerpräsidenten verhalten sich die EU-Wichtigtuer noch relativ kultiviert. Dieses linke Grossmaul wagt es aus weiter Entfernung unseren zukünftigen Kanzler wegen seiner Migrationspolitik scharf zu kritisieren. Dabei ist auch Kanada gerade unter seiner Regierung nicht durch große Asylaufnahmen aufgefallen, obwohl es das zweitgrößte Land der Welt ist. Österreich hat diesbezüglich viel mehr geleistet.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article162162930/Fluechtlingsorganisation-enttaeuscht-von-Kanadas-Willkommens-Premier.html

    • Bob
      04. November 2017 09:40

      ************************************

    • Riese35
      04. November 2017 10:48

      ************************************

    • simplicissimus
      04. November 2017 12:02

      Ein jaemmerlicher Linker halt.

    • socrates
      04. November 2017 12:24

      Wenn wir uns auch die Migranten aussuchen und den Rest nach Kanada schicken, ist alles OK. Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. November 2017 13:24

      "Geleistet" ??? Kriminelles, analphabetisches, muslimisches Drecksgesindel, inklusive den osteuropäischen Parasiten müssen die Autochthonen auf Zwang jüdischer Weltenzerstörer und deren volksverräterischen inländischen, gekauften Büttel mit dem Endziel Umvolkung und Vernichtung der weißen Rasse durchfüttern!Siehe Agenda EUdssr und dem Bsuff Juncker.

  41. perseus
    04. November 2017 08:09

    Der historische Irrtum über die Entstehung der EU:

    „Anders als gern behauptet, war die Absicht der europäischen Völker keineswegs, sich nach zwei Kriegen lieb in den Arm zu nehmen und Europäer zu werden. Man war vielmehr heilfroh, Deutschland endlich zerquetscht und im Staube zu sehen und begehrte alles andere als einen freundschaftlichen Bund mit diesem auf ewige Zeit. Das sind Sonntagsreden. Das Realproblem war: Die USA befinden sich jenseits des Atlantiks und dahin kehrten die Jungs haste was kannste zurück. Die SU begann an der Elbe und dort blieben die faktischen siegreichen Truppen erstmal stehen. Die Europäer hatten entweder mit Deutschland kollaboriert oder waren ihm äußerst schmählich erlegen. Die USA begannen im August 1944, die deutsche Festung Europa aufzurollen, nachdem die Rote Armee die Wehrmacht bis zur Weichsel gejagt und zerschlissen hatte. Es war nur noch ein Schatten der Kampfkraft übriggeblieben und selbst die vermochte den versammelten Westen noch ein Dreivierteljahr aufzuhalten, ehe er am Rhein stand. Wer davon hätte denn Stalin aufhalten können, falls der zum Atlantik wollte? Und aufhalten w o l l e n! In Frankreich und Italien waren die KPs die stärksten Parteien. Nach dem Ausgreifen der SU nach Griechenland und in die CSSR beschlossen die Amis, Europa selbstverteidigungsfähig zu machen.

    Dazu gehörten ein wehrwirtschaftlicher Zusammenschluß, ein Ende der Knebelung Deutschlands und Wiederaufbaukredite. Wie die Debatte um die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und ihr Scheitern bewiesen, war insbes. Frankreich scharf dem Wiedererstehen einer deutschen Wehrbarkeit abhold. Mit einem Satz: Der Europagedanke war als politisches Projekt ein Ziel der USA, um nicht auch noch den Westteil des Kontinents an die SU zu verlieren, nachdem man Asien an Mao Tse-tung verloren hatte. Als mit dem Zusammenbruch der SU die Europäer mit ihrem politischen Talent und Geschwafel sich selbst überlassen waren, wurde diese bürokratisierte und verzankte Bruchbude erschaffen, die gegenwärtig ihrer wirtschaftlichen Agonie und der konzentrierten Attacke der wilden Paupers auf die Restguthaben, die weißen Schlampen und die Ungläubigkeit ausgeliefert ist. Nachdem Europa sich in den zwei Weltkriegen als Abbruchunternehmen qualifiziert und anschließend von seiner erwachsenen Tochter United als Reha-Station künstlich hat reanimieren lassen, kommt der unwiderstehliche Sterbewunsch wieder empor. Man hat die Bahn mit beispiellosen Kulturleistungen durchlaufen, ist steril und einfallslos geworden, blickt tränend auf die Erbschaft der Titanenzeit zurück, ist nur noch müde und permissiv und möchte es nun endlich hinter sich gebracht haben. Alles in allem ein grundnormaler Vorgang von Werden und Vergehen."
    Zitiert aus "Acta Diurna", Michael Klonovsky

    • HDW
      04. November 2017 09:30

      Dem militärhistorischen Ursprung der EU entspricht auch deren Entstehung aus dem Stahlkombinat der Montanunionn noch als Stalin lebte und das heutigen Wiederaufleben des Rettungsmythos des Westens vor der Islamisierung durch die Orthodoxie, genannt 'Eurasia'.

    • Helmut Oswald
      04. November 2017 10:53

      Keine neue Botschaft - die Russen raus, die Amis rein und die Deutschen möglichst klein. Übrigens ein auslaufendes Modell. Klonovskys Kulturpessimismus ist verfehlt - abgeschlafft sind in Europa nur die Linken. Was nun aus seinem Schoße quillt (frei nach Brecht) - die gärigen Haufen - auf dem Weg sich ihre unterdrückte Identität zurückzuerkämpfen, ist der Beginn der Reconquista. Jeder weiß es. Und der Gestank nach Angst, der sich durch die hochverräterischen Klüngel zieht, macht uns gewiß.
      Jetzt beginnt die Jagd.

  42. FranzAnton
    04. November 2017 05:56

    Dr. Unterbergers heutiger Artikel zeigt, daß die Verfasstheit der - nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus machtpolitischen Gründen grundsätzlich erhaltenswerten - EU im Sinne von Subsidiarität grundlegend demokratisch umgewälzt werden muß; falls dies aber, der anmaßend / einsichstunfähigen Gestion der EU - Organe nicht passiert, könne die EU zerfallen.

  43. Helmut Oswald
    04. November 2017 02:21

    Takt 1: Die Menschen die diese (noch nicht) Regierung zuletzt gewählt haben erwarten von ihr, daß jede Art von Anmaßung, die sich in den präpotenten Äußerungen von Junckers, Brok oder der irren Kanzlerin manifestieren, auf DEUTSCH beantwortet werden. Es handelt sich um die hier allgemein verständliche Landessprache. Und dies soll nun in erster Linie heißen, daß Mißverständnisse darüber, wer wem Empfehlungen zu geben hat und welchen Grad an Beachtlichkeit und Maßgabe diesen zugemessen werden muß gar nicht erst aufkommen.

    Takt 2: die österreichischen Habsburger sind ein Pleonasmus nach Art des weißen Schimmels - es müsste auch nicht die deutschen Habsburger heißen, getreu dem Satz des letzten großen Habsburgers, Franz Joseph 'ich bin ein deutscher Fürst' - denn daß dieses Geschlecht nahezu 600 Jahre die Kaiserwürde des hl. röm. Reiches deutscher Nation innehatte, wird ja nun nicht einmal von den eingefleischtesten Deutschenhassern als Fremdherrschaft durch die Habsburger verstanden. Österreich gibt es im historischen Bezug zum Haus Habsburg richtig nur als Bezeichnung einer supranationalen Entität, staatsrechtlich getrennt vom Reich seit 1866 oder eben als die 'casa d'Austria' welche Bezeichnung ident mit dem Haus Habsburg ist - und eben nicht als nichtdeutsche Nation (wie sich dies aber bestimmt viele britische und amerikanische Patrioten und deren Kollaborateure hierorts wünschen). Ansonsten noch, dem Denksystem des Blogautors folgend, könnte man sie nach ihrem Herkunftsort als die Schweizer Habsburger erklären, was mit derselben Berechtigung geschehen könnte, wie sie österreichische Habsburger zu nennen. Mumpitz.

    Und damit erklärt sich auch schon das ganze Einmischungsgeschwurbel - eingemischt wird sich nämlich mit Vorliebe in die Politik jener Staaten, Ungarn, Deutschland (indem die Duodezfürsten von Gnaden fremder Mächte noch immer regieren) und eben Österreich, denen man gerne zeigt, daß sie sich unterordnen sollten unter den Wunsch der (bitte nach Belieben einsetzen, aber um Gottes Willen NIEMALS BEIM WAHREN NAMEN NENNEN) ... internationalen Gemeinschaft. Darunter versteht sich die Zusammenrottung vorwiegend links gedrehter Politiker mit dem unstillbaren Drang danach, anderen Menschen vorzuschreiben was sie für richtig oder falsch halten, zu tun oder zu lassen haben und was sie zu fühlen, zu empfinden und vor allem, wofür sie sich unentwegt zu entschuldigen haben.
    Es wird Zeit, dieses Gerümpel zu entsorgen.

    Europa wird die Kraft haben, sich neu zu erfinden. Ohne Brüssel und seine geschwätzigen Parasiten. Und es wird sein, wie schon immer - Geschichte wird gemacht, entweder mit den Einzelnen - oder gegen sie.

    • Riese35
      04. November 2017 10:56

      Zustimmung, wobei es aber einiger Ergänzungen bedarf. So eindeutig ist nämlich der Österreich-Begriff nicht, und "österreichische Habsburger" sehe ich nicht als Pleonasmus.

      1) "Österreich" ist einmal die Markgrafschaft, später Herzogtum und Erzherzogtum. Die Geschichte ist voll von einer "österreichischen" und einer "steirischen" Linie der Habsburger. Und vieler anderer Linien: später die spanische Linie, die Habsburger in den Niederlanden, die polnischen Habsburger etc. Dieser Österreich-Begriff manifestiert sich im Erzherzogshut, der im Stift Klosterneuburg aufbewahrt wird. Sichtbarer Ausdruck dieses Österreich-Begriffs war die Erbhuldigung.

    • Riese35
      04. November 2017 11:10

      2) "Österreich" ist aber auch eine Bezeichnung für das Haus Österreich, die österreichischen Habsburger als Regenten des Hl. Röm. Reiches. In diesem Sinne waren über viele Jahrhunderte die österreichischen Erzherzöge auch Kaiser des Hl. Röm. Reiches.

      All diese Begriffe bewegen sich auf einer anderen Ebene als Begriffe, die Völker bezeichnen, wie z.B. "deutsch". Sie sind auch keine Gegensätze. Auch beim Hl. Röm. Reich würde ich die Beifügung "deutscher Nation" eher wenig betonen. Die Idee des Hl. Röm. Reiches war nicht auf ein betimmtes Volk oder eine bestimmte Nationalität ausgerichtet. Das Hl. Röm. Reich hat ja nicht nur deutsche, sondern auch viele andere Nationalitäten umfaßt.

    • Riese35
      04. November 2017 11:23

      Daß der Fürst deutscher Herkunft war und überwiegend deutsche Völker zum Reich gehört haben, ist kein Gegensatz. Das Franz Josef sich als "deutscher Fürst" bezeichnet hat, kann nicht als Gegensatz zum ungarischen König verstanden werden.

      3) Wesentlich erscheint mir 1866. Während das Hl. Röm. Reich nicht national ausgerichtet war, ist mit dem Nationalismus der Franz. Revolution und der Gründung des Deutsche Kaiserreiches dem Hl. Röm. Reich und seiner supranationalen Konzeption der Todesstoß versetzt worden. Auch das "Kaiserreich Österreich" gab es erst seit 1804 und hängt ursächlich mit dem Nationalismus der Franz. Revolution zusammen.

    • Riese35
      04. November 2017 11:31

      "Österreich", d.h. der verbliebene Herrschaftsbereich des Hauses Österreich, verblieb als Rest der Idee des alten Hl. Röm. Reiches und war noch viel mehr supranational mit all den vielen Völkern und Nationalitäten ausgerichtet. "Österreich" und "deutsch" als Nationalität hatten nur eine Schnittmenge, sie waren und sind kein Gegensatz, sie bewegen sich auf unterschiedlichen Ebenen.

      Ich sehe darin nicht das geringste Problem. Das Problem begann erst, als man versucht hat, aus dem verbliebenen Österreich einen Nationalstaat im Sinne eines Nationalismus der Franz. Revolution zu machen. Damit begann der Gegensatz zur "Deutschen Nation".

    • Riese35
      04. November 2017 11:42

      Das ganze "Einmischungsgeschwurbel" rührt meines Erachtens daher, weil dort der Westen die Nationalstaatskonzeption der Französischen Revolution gefährdet sieht und eine Wiederauferstehung des alten, föderal ausgerichteten Hl. Röm. Reiches befürchtet.

    • Helmut Oswald
      04. November 2017 12:19

      Riese 35 - mit feinem Maßstab gemessen - Zustimmung. Heute um 02.21 h habe ich es mir erlaubt, die holzschnittartige Version vorzubringen. Danke für die Vertiefung!

    • Riese35
      04. November 2017 12:55

      @Helmut Oswald: Kein Problem. Mir geht es ja auch nicht anders, wenn ich weit nach Mitternacht poste. Ich habe schon verstanden und herausgelesen, worum es ging, und das kann ich ja nur voll unterstützen. Auch wenn wir ein wenig anders formulieren und den Blick vielleicht auf unterschiedliche Aspekte legen, im Grunde aber glaube ich, daß uns in den Grundanschauungen nur sehr wenig trennt. Jedenfalls ein ganz hervorragender Kommentar, der von mir mit *** honoriert wurde!

    • Anmerkung (kein Partner)
      06. November 2017 07:35

      Die Herren unterliegen einem Grundirrtum. Den teilen sie allerdings mit der Mehrheit, denn fatalerweise ist dieser Irrtum zur offiziellen Lesart geworden.

      Der Irrtum besteht darin, einen insgesamt bloß anarchischen Haufen von Duodezfürstentümern für eine "deutsche Nation" zu halten. Statt richtigerweise die Inkarnation dieser Nation in den wirklichen Machthabern zu erblicken: in den regierenden Herrscherhäusern.

      Über weite Strecken wurde also die deutsche Nation vom Haus Habsburg verkörpert.

      Die längste Zeit ist daher tatsächlich Österreich die deutsche Nation gewesen, nicht ein Fleckerlteppich deutschsprachiger Zusammenrottungen.

      Was "deutsch" heißt, ist in Wirklichkeit österreichisch.





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