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Wird Österreich noch einmal diesen Fehler begehen? drucken

Lesezeit: 5:00

Dass der EU-Gerichtshof die Pflicht der EU-Staaten zur Einhaltung eines EU-Rats-Beschlusses und damit auch zur Umverteilung einer Anzahl von "Flüchtlingen" bestätigt hat, ist wenig überraschend. Genauso wenig überraschen sollte aber auch, wenn trotz dieses Gerichtsbeschlusses in den meisten osteuropäischen Staaten auch in etlichen Jahren keine solchen "Flüchtlinge" zu finden sein werden. In Österreich sollte man hingegen weniger über den EuGH, sondern viel mehr über das Verhalten der eigenen Regierung bei den Umverteilungs-Beschlüssen diskutieren, die ja in Brüssel immerhin ein Mit-Gesetzgeber ist.

Es kann nämlich durchaus weitere ähnliche Abstimmungen im EZ-Rat geben, wie jene, die von Ungarn und der Slowakei jetzt vergeblich vor dem EuGH angefochten worden ist. Im September 2015 hat ja auch Österreich dieser Umverteilung zugestimmt. Wird es das auch beim nächsten Mal tun? Da diese Beschlüsse eine qualifizierte Mehrheit brauchen, ist auch Österreichs Verhalten überaus relevant.

2015 waren die Regierungsmitglieder Faymann, Mitterlehner und Mikl-Leitner für diese Zustimmung hauptverantwortlich (kaum erinnert man sich noch an diese unglückseligen Namen …). Man hatte damals offenbar geglaubt, durch einen solchen Beschluss einen spürbaren Teil der nach Österreich hereindrängenden illegalen Migranten wieder loszuwerden. Deswegen waren damals auch alle Parteien dafür.

Oder hat man damals am Ende gar diesen Eindruck nur künstlich zu erwecken versucht? Tatsache ist ja, dass der damalige Beschluss nicht zur Abreise auch nur eines einzigen Migranten aus Österreich geführt hat. Dabei war und ist Österreich eines der diesbezüglich meistbelasteten Länder. Österreich wurde ganz im Gegenteil durch den EU-Umverteilungsbeschluss sogar selbst verpflichtet, noch weitere Migranten aus anderen EU-Ländern aufzunehmen. War die Zustimmung der damaligen Regierung Dummheit? Hat man sich hineinlegen lassen? War es zynische Lüge?

Heute ist Sebastian Kurz der starke Mann in einer der beiden Regierungsparteien. Auch er hat damals keinen Widerspruch erhoben. Aber er hat als erstes Regierungsmitglied bald danach ganz anders zu denken und zu reden begonnen. Er hat erkannt, dass nicht eine (ohnedies nie funktionierende) Umverteilung die Lösung sein könne, sondern nur ein gänzlicher Stopp der Migration, beziehungsweise ein Rücktransport der Gekommenen nach dem australischen Modell.

Daher müsste er heute folgerichtig ganz klar sagen: Selbst wenn der damalige Beschluss formalrechtlich zu akzeptieren ist, wird Österreich, werden die Politiker seiner Partei keinem weiteren Umverteilungsbeschluss zustimmen. Kurz müsste das umso deutlicher sagen, als sein jammervoller Parteifreund, der EU-Abgeordnete Karas, gleich als erster dem Ja des EuGH zur Umverteilung zugejubelt hat. Diese Reaktion ist, wenn sie unwidersprochen so stehen bleiben sollte, jedenfalls eine massive Wahlhilfe für die FPÖ, die ja schon lange nichts mehr von Umverteilung hält.

Nun, man wartet. Noch ist keine Kurz-Reaktion bekannt.

Keinen Zweifel kann es hingegen geben, was dieser Umverteilungsbeschluss in der Realität Osteuropas bedeuten wird: so gut wie nichts. Auch wenn die Osteuropäer dafür verschiedene Strategien anwenden, gegen die die EU mit ihrem weltfremden Beschluss ohnmächtig ist:

Erstens: Weiterer Kampf mit allen Tricks. Man kämpft weiterhin mit allen juristischen, politischen sowie emotionalen Waffen und Tricks gegen eine Umverteilung. Etwa Ungarn wird das tun, auch deshalb, weil Regierungschef Orban damit einen perfekten Wahlschlager für die nächsten Parlamentswahlen in die Hände bekommen hat (Insgeheimes Motto: "Danke lieber EuGH, dass ihr die EU für uns in einen so perfekten Feinddarsteller verwandelt habt!").

Ein Vorgeschmack auf dieses Trick-Arsenal bot der ungarische Vorstoß, von der EU eine Bezahlung für den Bau der eigenen Grenzzäune zu verlangen. Diese waren zwar für Österreich zusammen mit der von Sebastian Kurz orchestrierten Balkansperre in der Tat lebensrettend. Diese waren auch eindeutig die bisher effektivste Maßnahme zu der von allen 28 EU-Ländern ständig beschworenen Sicherung der Außengrenzen. Dennoch war von vornherein klar, dass die migrationsfreundliche EU-Kommission nicht daran denkt, Ungarn zu entschädigen. Das gibt aber Orban die Möglichkeit, diesen Anspruch vor den EuGH zu bringen, und damit gut begründen zu können, dass er derweil weiterhin keine Migranten aufnimmt.

Zweitens: Wir lassen uns lieber strafen. Etwa der tschechische Präsident Zeman hat bereits offen angekündigt, dass sein Land lieber EU-Strafen zahlen wird, als "Flüchtlinge" aufzunehmen.

Drittens: Methode Schwejk. Andere Ostregierungen werden zwar sagen: "Ok, wir beugen uns der Macht, wenn auch widerwillig." Aber sie werden im wirklichen Leben dafür sorgen, dass da dennoch so gut wie nichts stattfindet.

Sie werden erst einmal, ähnlich wie das österreichische Innenministerium, unglaublich langwierig jeden einzelnen "Flüchtling" – etwa sicherheitsmäßig, gesundheitlich und ausbildungsmäßig – prüfen, bevor er für eine Aufnahme in Frage kommt, was offensichtlich Jahre dauern kann, ohne dass man ihnen einen Rechtsbruch vorwerfen kann. Und sie werden dann – ganz anders als Österreich es mit seiner vor allem in Wien weiterhin praktizierten Großzügigkeit tut – die letztlich vielleicht doch übernommenen "Flüchtlinge" schlecht behandeln. Finanziell, im Bildungssystem, bei der Arbeitsplatzsuche, durch polizeiliche Kontrollen.

Als Ergebnis wird auch in diesen Ländern kaum ein "Flüchtling" freiwillig bleiben, wie ja auch schon bisher kaum einer in Osteuropa bleiben wollte, der irgendwie direkt dorthin gelangt war. Motto bei allen drei Gruppen: "Wenn wir es geschafft haben, die Russen und die Rote Armee wieder loszuwerden, werden wir das auch bei Somaliern, Afghanen und Nigerianern schaffen. Wir lassen uns nach der russischen ganz sicher keine deutsch-französisch-italienische Vormundschaft gefallen".

Sie werden auch zu Recht fragen können: "Sollen wir sie vielleicht bei uns einsperren, damit sie hier bleiben? Wir sind halt keine so üppigen Sozialstaaten wie Deutschland, Österreich oder Schweden."

Viertens: Die Nachgiebigen. Nur drei kleine Oststaaten werden die Umverteilung auf sich nehmen: die drei kleinen baltischen Länder. Sie wollen auf keinen Fall den Unmut von Deutschland&Co auf sich ziehen, weil sie etwas anderes noch viel mehr fürchten als eine – für sie – relativ kleine Gruppe von Drittweltmigranten: Das ist der große Nachbar im Osten, der ja schon mehrere einst sowjetische Nachbarländer unter Vorwänden überfallen und ihnen große Territorien geraubt hat. Der gerade jetzt unmittelbar an der Grenze der baltischen Staaten ein Großmanöver veranstaltet, von der er westliche Beobachter aussperrt.

Da will im Baltikum niemand den Westen oder die Nato verärgern, weil man diese ja für den eigenen Schutz braucht.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 01:18

    Selbstverständlich wird Österreich denselben Fehler nochmals begehen - es sei denn - der Sozialismus wird in diesem Herbst zu seiner Abdankung gezwungen.
    Treffen Argumente auf Funktionärsmacht haben erstere in einer vom Pöbel regierten Gesellschaft noch nie eine Chance auf Durchsetzung gehabt. Sozi Bonzen ist es egal, auf welchem Bodensatz sie obenauf schwimmen - und wird das eigene Volk zu intelligent, widerspenstig und lässt es sich nicht mehr so ohne weiteres am Nasenring dorthin führen, wo das Politbüro zuletzt beschlossen hat, seinen Nihilismus zu exerzieren, so wird es eben ausgetauscht. Wer aufmuckt, ist Nazi - die Guillotine der öffentlich-rechtlichen und per Bestechungsinseraten zugekauften Medien schmiert die Enthauptungsmaschinerie unterbrechungslos und köpft nach dem Champignon-Prinzip alles, was auch nur wenige Millimeter über den linken Misthaufen hinausragt. Also - wer den wärmenden Gestank 'alternativlos' bestätigt - wählt im Herbst System. Der Rest schnallt den Kinnriemen fester, holt die Luken dicht und stellt sich dem Terreur des Bonzenstaates entgegen. In der Erwartung, das Befehle aus Brüssel oder vom EUGH , welche die Selbstauslöschung implizieren, als irrelevant unbeachtlich durch die kommenden Verantwortungsträger mit ihrem Eintreffen komentarlos und reflexartig in die Rundablage entsorgt werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 04:36

    Im Kurier vor ein paar Tagen: in 5 von 9 Volksschulen in Wr.Neustadt sind in der 1.Klasse nicht deutsch-sprechende in der Mehrheit. In Wien sind 50% aller Schueler ohne deutsche Muttersprache.
    Wenn man das hochrechnet (und ich denke, es wird aufgrund der unterschiedlichen Geburtenrate eher schlimmer als besser), ist es offensichtlich, wie das in 30 Jahren aussschauen wird. Ganz ohne Rocket Science und Schnickschnack.
    Was ich nach wie vor nicht verstehe: warum sieht niemand die Zeichen an der Wand? Es ist so offensichtlich. Und wir diskutieren ueber wer wo auf welches Klo gehen kann und andere Wichtigkeiten.....

  3. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 08:42

    Folgendes Posting von mir hat in der PRESSE ganz schnell 40 Zustimmungen bekommen und wurde dann entfernt:
    Die Osteuropäer sterben zwar auch aus, aber sie wollen bis zu einem hoffentlich stattfindenden Aufschwung der Geburtenrate nicht unumkehrbare Tatsachen in Richtung Verwandlung ihres Staates in eine orientalisch-afrikanisch-islamisches Gebilde schaffen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 09:25

    In Europa ist der GEBURTEN-DSCHIHAD ungebremst im Gange. In spätestens drei Jahrzehnten wird dieser Prozess erfolgreich abgeschlossen und die Mohammedaner dadurch in den wichtigsten EU-Ländern in der Mehrheit sein.

    Hoch lebe Viktor ORBAN, der FÜR seine LANDSLEUTE da ist und ihnen unser selbstverschuldetes Unglück erspart! Es ist ihm zu wünschen, daß sich sowohl die EU und ihr EuGH, als auch SOROS weiterhin an ihm die Zähne ausbeissen!

    Die Magyaren waren schon immer ein stolzes Volk, das nach Freiheit strebte. Sie wissen aus leidvoller Erfahrung, was es heißt, der Freiheit beraubt zu sein. Umso mehr wissen sie dieses kostbare Gut zu schätzen!

    Es geht ja in Wirklichkeit nicht um die paar Dutzend moslemischen Hansl, die jetzt EU-weit verteilt werden sollen. Es bleibt ja dann garantiert nicht bei diesen; wenn einmal der Damm gebrochen ist, ist er schwer zu flicken.
    Es geht UMS PRINZIP!
    Warum sollen Länder wie Ungarn, Polen, die Tschechei, die Slowakei KULTURFREMDE Leute aufnehmen, nur weil Angela MERKEL Hunderttausenden großspurig erlaubt hat, alle Grenzen unkontrolliert zu überrennen.
    Das ist doch nicht das Problem der Ungarn!
    Wenn sich die Angie leichtsinnig zu viele Gäste einlädt, ist das ihre Sache, wie sie damit zurechtkommt; da kann sie dann nicht von den Nachbarn fordern, die überzähligen Leute bei sich aufzunehmen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 10:23

    Einmal mehr muß darauf hingewiesen werden, daß Kurz nach der Wahl in migrationspolitischen Fragen das Gegenteil dessen tun wird, was er jetzt ankündigt und worauf alle Kurz-Euphoriker hereinfallen. Unzensuriert hat heute einen ungeheuer wertvollen Beitrag geliefert, der gut recherchiert zu sein scheint. Im folgenden der Link zu einem Artikel, den sich jeder zu Gemüte führen möge, insbesondere jene Leute, die den Ansagen von Kurz auf den Leim gehen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0024903-Mitgliedschaft-im-elitaeren-Klub-ECFR-Ist-Sebastian-Kurz-von-Soros-finanziert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wer Augen hat zu lesen, bedenke das gründlich samt allen zu erwartenden Konsequenzen

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 08:07

    Die Flüchtigen werden aufgrund einer gewissenlosen selbsternannten Elite und einer hirngewaschenen Masse, der das selbständige Denken abgewöhnt wurde, weiter illegal nach Ö kommen und dort eine umfassende Versorgung finden.
    Das Wahlschaf wird schon dafür sorgen, daß sich nichts ändert.

    Die Dankbarkeit freilich zeigen die illegal Eingereisten auf ihre ganz eigene Art:
    aus "Querschüsse":

    "Willkommen, liebe Mörder!

    Ich habe dieses Lied schon einmal gebracht. Aber jetzt ist in Barcelona wieder etwas passiert, das uns in diesem Lied prophezeit worden ist.
    Daher noch einmal
    Willkommen, liebe Mörder!
    Es ist beängstigend, aber wahr. Traurig, liebe Leute.
    https://www.youtube.com/watch?v=RdLNrCHjWoQ

    Dr. Georg Zakrajsek"

    Europa braucht Politiker wie Herrn Orban so notwendig, wie einen Bissen Brot. Ich beneide die Ungan immer mehr um ihren Staatschef, der sich in erster Linie um das Wohl seines Volkes kümmert und nicht um das, was ein geld- und machtgieriger Moloch will!
    Einer der die Grenzen nicht unkontrolliert für eine Masse öffnet, die in erster Linie aus jungen, wehrfähigen Männern besteht, die zu allem Übel auch noch massiv indoktriniert sind von einer Ideologie wie sie menschenverachtender nicht sein kann.

    Noch ein satirisches Plakat wie es vor Wahlen abläuft:

    https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2017/07/afd_satire_wahlkampfmaschine-2.png

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 09:06

    Warten wir wenn die Wahl vorbei ist!

    Dann werden die Gerichte wieder Abschiebungen verhindern, da kann man halt leider nichts machen, sagt dann genau jene Gruppe die für die Gesetze verantwortlich ist.

    Da wird die EU Zentren in Afrika bauen um allen die kommen wollen eine einfache Einreise zu ermöglichen und Österreich wird zustimmen.

    Das „Australische Modell“ ist eine klassische Zeitungsente, denn wenn dies jemand wollte, so müsste man längst beginnen technische und diplomatische Szenarien durchzurechnen. Ich habe weder gehört wie so ein „Außenposten“ aussehen soll, noch wo konkret so etwas möglich wäre, noch was da an Kosten auf uns zu kommt oder ob es noch andere europäische Staaten gibt, die mitmachen wollen. Niemand beschäftigt sich damit ernsthaft, denn nach der Wahl ist das alles vergessen, kein Journalist fragt ernsthaft, denn die spielen bei diesem abgekarteten Spiel mit.

    Kaum ist die Wahl vorbei, schon wird aus ‚humanitären‘ Gründen der Familiennachzug sehr großzügig gestartet werden. Wir sollten uns schon einmal das Geldbörsel herrichten, die Mindestsicherung, Unterbringung, Betreuung(!) und die Ausbildung für diese vielen neuen Kulturbereicherer sollte uns schon etwas wert sein. Und um ein Gefühl zu geben, lasst uns rechnen: Jeder der 100.000 erst neulich aufgenommenen jungen Männer holt sich Frau und zwei (sehr optimistische Annahme) Kinder nach, sollte noch keine Ehefrau existieren, das lässt sich in den Herkunftsländern schnell organisieren. Dann rechnen wir mit lediglich 1.000 Euro pro Person (auch sehr gnädig, schließlich müssen die NGOs für ihre tolle Betreuung auch etwas bekommen). Und jetzt multiplizieren wir das einmal und siehe da es sind lediglich 300Millionen pro Monat, nochmals: Pro Monat!!!

    Ein positiver Nebeneffekt stellt sich auch noch ein, denn diese 100Tausend neuen Familien brauchen ja alle eine adäquate Wohnung und weitere Flächen für islamische Schulen und Kindergärten, sowie Moscheen (die Islamisten von morgen wollen ja auch ausgebildet werden). Daher wird der Wohnraum in Österreich sehr, sehr knapp werden. Die Grundstückspreise gehen durch die Decke und die Mieten steigen drastisch. Die typisch österreichische Familie wird sich wohl kaum mehr ein Eigenheim leisten können, denn sparen ist bei den Mieten nicht mehr möglich.

    Und nun sollte jedermann klar sein, warum es so kommen soll. Eigenheimbesitzer sind typisch konservative Leute, für die Sozialisten in SPÖVP, Neos, Grünen und FPÖ ein Horror. Aber auch die utopischen Mieten sind ideal, da kann man permanent via AK die Menschen gegeneinander aufhetzten und scheibchenweise die Hauseigentümer enteignen. Die Zuwanderung hält nicht nur in den NGOs ganze Legionen an Linkswählern bei der Stange, auch der vollkommen überforderte Wohnungsmarkt sorgt für breite linke Mehrheiten.
    Perfekte Strategie!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2017 10:32

    Hatte den Eindruck, daß endlich die meisten den wahren Zweck der EU überzuckert haben, nun knien sie jedoch lutschend vor dem nächsten Soldaten der Morgenthau-Hooton Bande. Ein berufsloses Grasserimitat wandelt übers Wasser und multiple Orgasmen schütteln diese gehirngewaschenen Zombies. Mit Wahlen kann sich nichts mehr zum Guten ändern, denn dadurch, daß der Klügere nachgibt, haben wir eine Diktatur der Debilen. Über ein Mauerl Kostenpunkt 1,5 Millionen ereifert sich der Pöbel, Milliarden an pigmentierte, schwanzgesteuerte Halbwilde tangieren nicht. Ratten, die auf meiner Farm zur Welt kommen, werden nicht zu erstklassigen Rindern, sie werden erschlagen, denn sie bringen die Pest.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2017 14:35

    ***Schlechte Nachrichten Harvey Irma und ein Nordkorea Krieg******
    k i l l e r b e e s a g t . wordpress.com/2017/09/09/schlechte-nachrichten-harvey-irma-und-ein-nordkorea-krieg/
    Es ist außergewöhnlich, daß so viele große Hurrikanes zeitlich so schnell nacheinander an Amerikas Ostküste toben.
    Was, wenn diese nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern jemand nachgeholfen hat?
    „Owning the Weather in 2025“?
    Mit HAARP kann man Hoch- und Tiefdruckgebiete erzeugen, die dann wiederum den Weg eines Hurrikanes bestimmen.
    Das Wetter als Waffe.

    Hat den Vorteil, daß die meisten Leute glauben, die Technologie existiere nicht, so daß diejenigen, die die Waffe einsetzen, deren Gebrauch glaubhaft leugne

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  1. McErdal (kein Partner)
    09. September 2017 14:35

    ***Schlechte Nachrichten Harvey Irma und ein Nordkorea Krieg******
    k i l l e r b e e s a g t . wordpress.com/2017/09/09/schlechte-nachrichten-harvey-irma-und-ein-nordkorea-krieg/
    Es ist außergewöhnlich, daß so viele große Hurrikanes zeitlich so schnell nacheinander an Amerikas Ostküste toben.
    Was, wenn diese nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern jemand nachgeholfen hat?
    „Owning the Weather in 2025“?
    Mit HAARP kann man Hoch- und Tiefdruckgebiete erzeugen, die dann wiederum den Weg eines Hurrikanes bestimmen.
    Das Wetter als Waffe.

    Hat den Vorteil, daß die meisten Leute glauben, die Technologie existiere nicht, so daß diejenigen, die die Waffe einsetzen, deren Gebrauch glaubhaft leugne

    • McErdal (kein Partner)
      09. September 2017 14:40

      Nachtrag:
      Man konnte also schon vor 50 Jahren Hurricanes erzeugen, verstärken oder abschwächen.
      Was glaubt ihr, was das US-Militär im Jahr 2017 kann?
      Daß die HAARP-Anlagen vor der Westküste Afrikas wie verrückt arbeiten, zeigt dieses Bild der NASA aus dem obigen Vortrag:
      achja, das Sahnehäubchen habe ich noch vergessen:
      Heute ist der 9. September, am Montag ist wieder 9/11.
      Wäre das nicht ein tolles Datum, um wieder einen Krieg zu beginnen?
      Oder um irgendjemandem einen Angriff in die Schuhe zu schieben?
      Angenommen, irgendwo in den USA werden vom eigenen Militär Nuklearwaffen eingesetzt.
      Wofür braucht die FEMA die vielen SÄRGE ???? Bild im Artikel unten.....

  2. Knut (kein Partner)
    09. September 2017 14:10

    Die Erbärmlichkeit wird wie immer keine Grenzen setzen, wie unsere (wirklich unsere? Ich glaube nicht) Volksvertr ... ähhh ... Systemmarionetten der nicht demokratisch gewählten EU-Junta in dieser Sache in den Ar... kriechen wird.

    Ich sehe nur noch einen Lichtblick - die Wahlen. Rot und Grün müssen in der Versenkung verschwinden (samt der räudigen linkslinken Hofberichterstattung).

    Meine Hoffnung liegt also bei Kurz bzw. Strache.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    09. September 2017 10:32

    Hatte den Eindruck, daß endlich die meisten den wahren Zweck der EU überzuckert haben, nun knien sie jedoch lutschend vor dem nächsten Soldaten der Morgenthau-Hooton Bande. Ein berufsloses Grasserimitat wandelt übers Wasser und multiple Orgasmen schütteln diese gehirngewaschenen Zombies. Mit Wahlen kann sich nichts mehr zum Guten ändern, denn dadurch, daß der Klügere nachgibt, haben wir eine Diktatur der Debilen. Über ein Mauerl Kostenpunkt 1,5 Millionen ereifert sich der Pöbel, Milliarden an pigmentierte, schwanzgesteuerte Halbwilde tangieren nicht. Ratten, die auf meiner Farm zur Welt kommen, werden nicht zu erstklassigen Rindern, sie werden erschlagen, denn sie bringen die Pest.

  4. McErdal (kein Partner)
    09. September 2017 09:25

    ***Mauergroteske am Ballhausplatz***
    w w w . e r s t a u n l i c h . a t/index.php?option=com_content&view=article&id=4928:mauergroteske-am-ballhausplatz&catid=1:erstaunliches

    Das solltet Ihr Euch schon geben...................hihi
    Die Groteske rund um den „antiislamischen Schutzwall“ am Ballhausplatz nimmt immer skurrilere Züge an. Nachdem die Empörung darüber offenbar nicht einmal mehr im Kanzleramt zu überhören war, gingen gestern flugs Kanzler und Kanzleramtsminister in die Offensive um mit ernsten Mienen zu beteuern, dass sie ja von alldem gar nichts gewusst hätten. Laut den heute veröffentlichen Protokollen wusste man aber im Bundeskanzleramt seit dem Jahr 2015, dass eine Mauer

    • McErdal (kein Partner)
      09. September 2017 09:42

      Nachtrag: aber das ALLERBESTE hätte ich fast vergessen !
      FÜR den ROTFUNK gibt es diese Mauer garnicht - sie wird mit keinem Wort erwähnt!
      Na, ist das nicht eine Hofberichterstattung a la Carte ?
      Hier könnten man durchaus fragen: sind wir in SCHILDA ?

  5. Haider
    07. September 2017 21:02

    Das Christkind Othmar Karas wird heuer 60. Könnte die ÖVP aus diesem Anlaß Österreich nicht ein Geschenk machen und den unglückseligen Berufs-Schwiegersohn aus der EU abziehen? Schade um das Mandat, das er blockiert/besetzt!

  6. HDW
    07. September 2017 20:43

    Die nachträgliche Verhinderung durch den EUGH oder den MRGR fast jeder politisch von den Menschen Europas mehrheitlich geforderten Massnahme um die Zwangsansiedlung fremder Massen zu begrenzen, entspricht einer Aufhebung der Gewaltentrennung. Ergo ist die EU bereits teilweise eine Diktatur.
    Der provokatorische Voluntarismus Merkels dient dabei zynisch als Eisbrecher ("Öfter mal eine Bibelstunde besuchen"). Mal sehen wie stark die den Deutschen und Österreich nur oktroyierte Demokratie denn ist. Ungarn und Polen haben ihre Identität jedenfalls öfter schon erkämpft.
    Die Deutschen haben 1953 gegen die eigenen Leute den Aufstand niedergeschlagen und Merkels Familie übersiedelte danach sogar in die DDR, solidarisch mit dem Unrechtsregime!

  7. Bob
    07. September 2017 15:05

    OT
    Der Bundeskanzler hat einen Baustop für den weiterbau der Mauer verhängt:
    http://www.krone.at/wien/baustopp-fuer-umstrittene-anti-terror-mauer-krone-leser-erfolg-story-587402
    Ist der Mauerbau somit abgeblasen, oder nur bis nach der Wahl verschoben? Wer kommt jetzt für die Kosten auf? Wer ist der Bauunternehmer?

    • Undine
      07. September 2017 15:41

      Hätte unsere Regierung nicht so eine verheerende Ausländerpolitik betrieben, hätten wir wesentlich weniger Probleme! Und gerade diese Politiker, die uns wie eine Litanei dauernd vorbeten, nur ja keine Angst vor dem islamischen Terror zu haben, gerade diese Politiker sollten jetzt vor diesem eh so UNGEFÄHRLICHEN TERROR besonders GESCHÜTZT werden? Der VdB hat doch vor seinen lieben mohammedanischen Freunden keine Angst und der KERN doch auch nicht, oder etwa doch?

  8. glockenblumen
    • Cotopaxi
      07. September 2017 15:50

      Also war er vom AMS nicht vermittelbar?

    • glockenblumen
      07. September 2017 16:51

      nun, meiner Meinung nach taugt er weder für das eine noch für das andere.
      Als Unternehmer würde ich mich hüten, von ihm "beraten" zu lassen, angesichts der kläglichen Vorstellung als Vize...

    • Cotopaxi
      07. September 2017 17:55

      Dienen solche "Beratungsunternehmen" nicht der illegalen Parteinfinanzierung und der Geldwäsche?

    • glockenblumen
      07. September 2017 20:12

      nicht doch, das mit der Talfahrt des Silbernen Stein hat doch kernlose Ursachen... ;-)

  9. hellusier
    07. September 2017 11:45

    Millionen aus aller Welt müssen Europa zerstreuen ,der Islam bricht die christliche
    Ethik und die Schaltstellen sind in bewährten Händen a la Soros;nur mehr ein kleines Stück nach Russlands Schätzten womit ein Superkrieg wieder auf Europas Erde Gewinne für Übersee bringt - das nenn ich von Menschen gemachter politischer
    Klimawandel !

  10. Waltraut Kupf
    07. September 2017 10:23

    Einmal mehr muß darauf hingewiesen werden, daß Kurz nach der Wahl in migrationspolitischen Fragen das Gegenteil dessen tun wird, was er jetzt ankündigt und worauf alle Kurz-Euphoriker hereinfallen. Unzensuriert hat heute einen ungeheuer wertvollen Beitrag geliefert, der gut recherchiert zu sein scheint. Im folgenden der Link zu einem Artikel, den sich jeder zu Gemüte führen möge, insbesondere jene Leute, die den Ansagen von Kurz auf den Leim gehen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0024903-Mitgliedschaft-im-elitaeren-Klub-ECFR-Ist-Sebastian-Kurz-von-Soros-finanziert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wer Augen hat zu lesen, bedenke das gründlich samt allen zu erwartenden Konsequenzen

    • glockenblumen
    • Normalsterblicher
      07. September 2017 13:52

      Was da verkündet bzw referenziert wird, ist ein alter Hut und hat mit einer "guten Recherche" schon überhaupt nichts zu tun.

      Ich habe mir tatsächlich beim Anklicken Einblicke über die Missetaten Kurzens im ECFR erhofft - jedoch vergeblich!

      Auch sonst ist dem Berichts nichts Konkretes über Missetaten des ECFR zu entnehmen, außer die Absicht Einfluss zu nehmen (was allen politischen Vereinigungen gemein ist).

      Schuld durch Zugehörigkeit außerhalb krimineller Banden gibt es nun mal nicht, ...

    • Normalsterblicher
      07. September 2017 13:55

      Schuld durch Zugehörigkeit außerhalb krimineller Banden gibt es nun mal nicht, sage ich als - vorerst nicht - Kurz-Wähler.

      Soros und seine Open Society Foundation ist neben anderen, wie zB Androsch, nur einer der Mitbegründer des ECFR.

  11. Helmut Oswald
    07. September 2017 09:58

    @ Johann Sebastian - dann erwidere ich gerne Ihren Gruß und danke für Ihre aufmunternden Zeilen. Glück auf den Freien!

  12. Undine
    07. September 2017 09:41

    A.U. schreibt:

    "Das ist der große Nachbar im Osten, der ja schon mehrere einst sowjetische Nachbarländer unter Vorwänden überfallen und ihnen große Territorien geraubt hat. Der gerade jetzt unmittelbar an der Grenze der baltischen Staaten ein Großmanöver veranstaltet, von der er westliche Beobachter aussperrt."

    Was soll denn wieder einmal dieser Seitenhieb auf Rußland/Putin?!?
    Das kommt mir genauso vor wie diese Karikatur:

    "RUSSIA WANTS WAR"

    "Look how close they put their country to our military bases!"

    https://www.google.at/search?q=karikatur:+Ru%C3%9Fland+ist+von+NATO-St%C3%BCtzpunkten+umgeben&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjJvLnkyJLWAhWCZ1AKHbc4D3YQ7AkIMg&biw=1333&bih=521#imgrc=MIYJ5Vr91k600M:&spf=1504769958293

    Warum erregt sich A.U. nicht über USA-Großmanöver rund um Rußland und sonst noch in aller Welt?

    • Flotte Lotte
      07. September 2017 09:53

      Er bleibt mit einem Fuß im System. Das wird schon gut sein, damit er uns noch lange erhalten bleibt.

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 10:41

      Sehr richtig, liebe Undine. Wenn die USA auch nur annaehernd eine vergleichbare geo-politische Situation haetten (zB ein feindliches Buendnis in Mexiko oder Kanada), waeren schon lange koneventionelle oder sogar nukleare Raketen unterwegs....

  13. Undine
    07. September 2017 09:25

    In Europa ist der GEBURTEN-DSCHIHAD ungebremst im Gange. In spätestens drei Jahrzehnten wird dieser Prozess erfolgreich abgeschlossen und die Mohammedaner dadurch in den wichtigsten EU-Ländern in der Mehrheit sein.

    Hoch lebe Viktor ORBAN, der FÜR seine LANDSLEUTE da ist und ihnen unser selbstverschuldetes Unglück erspart! Es ist ihm zu wünschen, daß sich sowohl die EU und ihr EuGH, als auch SOROS weiterhin an ihm die Zähne ausbeissen!

    Die Magyaren waren schon immer ein stolzes Volk, das nach Freiheit strebte. Sie wissen aus leidvoller Erfahrung, was es heißt, der Freiheit beraubt zu sein. Umso mehr wissen sie dieses kostbare Gut zu schätzen!

    Es geht ja in Wirklichkeit nicht um die paar Dutzend moslemischen Hansl, die jetzt EU-weit verteilt werden sollen. Es bleibt ja dann garantiert nicht bei diesen; wenn einmal der Damm gebrochen ist, ist er schwer zu flicken.
    Es geht UMS PRINZIP!
    Warum sollen Länder wie Ungarn, Polen, die Tschechei, die Slowakei KULTURFREMDE Leute aufnehmen, nur weil Angela MERKEL Hunderttausenden großspurig erlaubt hat, alle Grenzen unkontrolliert zu überrennen.
    Das ist doch nicht das Problem der Ungarn!
    Wenn sich die Angie leichtsinnig zu viele Gäste einlädt, ist das ihre Sache, wie sie damit zurechtkommt; da kann sie dann nicht von den Nachbarn fordern, die überzähligen Leute bei sich aufzunehmen.

    • glockenblumen
      07. September 2017 11:06

      Diese Frau (?) ist das Schlimmste, was Europa passieren konnte!
      Wenigstens haben die Oststaaten die Cojones diesem Wahnsinn die Stirn zu bieten!

    • Undine
      07. September 2017 15:28

      Wie recht Sie haben! Einmal wird man in den Geschichtsbüchern von "MERKEL-DEUTSCHLAND" lesen und von der Frau, die leichtsinnig Deutschland und seine Bürger den Mohammedanern ohne Wenn und Aber als Morgengabe dargebracht hat.

  14. Josef Maierhofer
    07. September 2017 09:23

    Ja, die baltischen Staaten haben Angst vor Russland, es leben dort auch viele Russen und darum ist dort die Spannung vorhanden, wie meine finnische Freundin meint.

    Die EU ist am Zerfallen. Visegrad wird immer reeller. Europa hatte immer schon Blöcke und deren Grenzen gingen immer durch Österreich. Mal hat sich der Ostblock nach Westen verschoben dann wieder der Westblock nach Osten und derzeit rumort der Westblock an allen russischen Grenzen von Korea bis ins Baltikum, bloß China und Indien sind noch ein Schild für Russland.

    Machen wir den gleichen Fehler noch einmal ist die Frage. Ich sage, solange diese rot-schwarzen Landesverleugner was zu sagen haben, macht Österreich diesen Fehler noch einmal. Mit der FPÖ in der richtigen Mehrheit sicher nicht.

    Ich aber stelle die Frage auch nach den NGOs, den SOROS Werkzeugen. Es wird diese ganzen Migranten als 'Flüchtlinge' geben, solange Europa nicht seine Grenzen sichert, seine Grenzen kontrolliert, seine innere demokratische Ordnung nicht wieder herstellt, die NGOs nicht abgrenzt, bis kontrolliert und der Diktatur, der Meinungsdiktatur nicht abschwört und seine Energien für die Selbstzerstörung verschwendet, gegen die Völker handelt statt für die Europäer.

    Es ist immer wieder bloß der Freihandelsvertrag, der zu einer EU berechtigt, alles andere zum Thema haben die Willkommensklatscher und Gutmenschpolitiker zu verantworten, es geht nicht an, dass diese Versager auch noch ihre Nachbarn per EU zwingen wollen 'Flüchtlinge' aufzunehmen. Ich meine es ist Eigenverantwortung von Österreich Deutschland Schweden, diesen Zustand hergestellt zu haben. Die Anzeige der österreichischen Regierung durch die FPÖ Ende 2015 ist völlig berechtigt und was ist daraus geworden, was haben die hämischen Regierenden getan primär gegen das Volk und sekundär gegen die FPÖ ? Mussten sie sich stellen, verantworten ?

    Nein, sie stellen sich vor die Österreicher und wollen sich wählen lassen und ihre Verbrechen gegen Österreich damit nachträglich legitimieren lassen. Von mir gibt es für ROT, SCHWARZ,GRÜN, PINK keine Stimme, ich wähle solche nicht. Für wie blöd halten die mich ?

  15. dssm
    07. September 2017 09:06

    Warten wir wenn die Wahl vorbei ist!

    Dann werden die Gerichte wieder Abschiebungen verhindern, da kann man halt leider nichts machen, sagt dann genau jene Gruppe die für die Gesetze verantwortlich ist.

    Da wird die EU Zentren in Afrika bauen um allen die kommen wollen eine einfache Einreise zu ermöglichen und Österreich wird zustimmen.

    Das „Australische Modell“ ist eine klassische Zeitungsente, denn wenn dies jemand wollte, so müsste man längst beginnen technische und diplomatische Szenarien durchzurechnen. Ich habe weder gehört wie so ein „Außenposten“ aussehen soll, noch wo konkret so etwas möglich wäre, noch was da an Kosten auf uns zu kommt oder ob es noch andere europäische Staaten gibt, die mitmachen wollen. Niemand beschäftigt sich damit ernsthaft, denn nach der Wahl ist das alles vergessen, kein Journalist fragt ernsthaft, denn die spielen bei diesem abgekarteten Spiel mit.

    Kaum ist die Wahl vorbei, schon wird aus ‚humanitären‘ Gründen der Familiennachzug sehr großzügig gestartet werden. Wir sollten uns schon einmal das Geldbörsel herrichten, die Mindestsicherung, Unterbringung, Betreuung(!) und die Ausbildung für diese vielen neuen Kulturbereicherer sollte uns schon etwas wert sein. Und um ein Gefühl zu geben, lasst uns rechnen: Jeder der 100.000 erst neulich aufgenommenen jungen Männer holt sich Frau und zwei (sehr optimistische Annahme) Kinder nach, sollte noch keine Ehefrau existieren, das lässt sich in den Herkunftsländern schnell organisieren. Dann rechnen wir mit lediglich 1.000 Euro pro Person (auch sehr gnädig, schließlich müssen die NGOs für ihre tolle Betreuung auch etwas bekommen). Und jetzt multiplizieren wir das einmal und siehe da es sind lediglich 300Millionen pro Monat, nochmals: Pro Monat!!!

    Ein positiver Nebeneffekt stellt sich auch noch ein, denn diese 100Tausend neuen Familien brauchen ja alle eine adäquate Wohnung und weitere Flächen für islamische Schulen und Kindergärten, sowie Moscheen (die Islamisten von morgen wollen ja auch ausgebildet werden). Daher wird der Wohnraum in Österreich sehr, sehr knapp werden. Die Grundstückspreise gehen durch die Decke und die Mieten steigen drastisch. Die typisch österreichische Familie wird sich wohl kaum mehr ein Eigenheim leisten können, denn sparen ist bei den Mieten nicht mehr möglich.

    Und nun sollte jedermann klar sein, warum es so kommen soll. Eigenheimbesitzer sind typisch konservative Leute, für die Sozialisten in SPÖVP, Neos, Grünen und FPÖ ein Horror. Aber auch die utopischen Mieten sind ideal, da kann man permanent via AK die Menschen gegeneinander aufhetzten und scheibchenweise die Hauseigentümer enteignen. Die Zuwanderung hält nicht nur in den NGOs ganze Legionen an Linkswählern bei der Stange, auch der vollkommen überforderte Wohnungsmarkt sorgt für breite linke Mehrheiten.
    Perfekte Strategie!

  16. Arbeiter
    07. September 2017 08:42

    Folgendes Posting von mir hat in der PRESSE ganz schnell 40 Zustimmungen bekommen und wurde dann entfernt:
    Die Osteuropäer sterben zwar auch aus, aber sie wollen bis zu einem hoffentlich stattfindenden Aufschwung der Geburtenrate nicht unumkehrbare Tatsachen in Richtung Verwandlung ihres Staates in eine orientalisch-afrikanisch-islamisches Gebilde schaffen.

    • simplicissimus
      07. September 2017 10:44

      Bezeichnend fuer Die Presse. Ich lese sie schon lange nicht mehr. Als Protest nach knapp 40 Jahren begeisterter Presseleser.

    • Erich Bauer
      07. September 2017 10:55

      In (immerhin größeren) Abständen melden sich bei mir freundliche ABO-Keilerinnen. Auf deren Frage hin, ob ich die PRESSE lese, antworte ich JA NATÜRLICH: Am Sonntag...

      Auf die nächste Frage, ob ich denn die PRESSE nicht jeden Tag lesen möchte, antworte ich: Nein, der Sonntag reicht mir völlig für die Folgewoche.

    • Es (kein Partner)
      15. September 2017 12:51

      Ich war, bis voriges Jahr, Stammleser der Presse.
      2016 gab es aber offensichtlich einen Linksruck in dieser Zeitung.
      Seit diesem Zeitpunkt wurde das Forum massiv einseitig zensiert.

      Das ist natürlich das gute Recht dieses Mediums, aber seit diesem Zeitpunkt haben sie mich als zahlenden Leser verloren.

  17. Leopold Franz
    07. September 2017 08:35

    Wir werden unsere Wunder mit dem Soros Jünger Kurz schon bald erleben, wenn die Freiheitlichen nicht eine starke Position durch die Wahl und dann in der Regierung kriegen sollten. Man kann sich nicht durch ein paar Sprüche im Wahlkampf aus dem feingesponnenen Netz der guten Toleranz, das man jahrelang mitgesponnen hat und in dem man sich mit einem seltsamen Drang zur Selbstauslöschung etabliert hat, entfernen.
    Die nächste Nagelprobe, da ist die Aufteilung der Migranten nebensächlich, zumindest was die Zahl betrifft, wird die Familienzusammenführung sein. Wenn da nicht äußerst restriktiv vorgegangen wir und die subsidiär Schutzberechtigten vollkommen ausgenommen werden, wird es mit der Landnahme noch schneller gehen als Johann Sebastian befürchtet.

    • Undine
      07. September 2017 13:44

      @Leopold Franz

      Zum Glück ist man mit seiner Sorge um unser Land nicht ganz alleine!********************!

    • Almut
      07. September 2017 15:32

      @Leopold Franz
      *******************************************************************
      Richtig: Egal ob Kurz oder Kern sie werden den Anweisungen derselben "Elite" folgen. Der "Austro-Macron" Kurz wurde nur geschaffen, um der FPÖ so viel wie möglich Stimmen abzujagen.

  18. Undine
    07. September 2017 08:29

    Dieses Dilemma der EU / EuGH bezüglich Ungarn ist schon sehr erheiternd:

    Da wird wieder einmal auf Ungarn, v. a. aber auf den pöhsen ORBAN fest hingedroschen, weil er sich weigert, irgendwelche Dahergelaufenen im Rahmen der Umverteilung der sog. "Flüchtlinge" aufzunehmen, auf der anderen Seite darf man Asylanten nicht nach Ungarn abschieben, weil dort kein Kuschelkurs gepflogen wird:

    "Süddeutsche": 29. August 2017, 18:53 Uhr

    Dublin-Regel
    "Deutschland schiebt nach Ungarn nicht mehr ab

    Eigentlich müsssten zahlreiche Flüchtlinge nach Ungarn zurückgeschickt werden, doch dort werden sie zu schlecht behandelt."

    http://www.sueddeutsche.de/politik/dublin-regel-deutschland-schiebt-nach-ungarn-nicht-mehr-ab-1.3644816

    Gelegs (ORF) zu Reaktion aus Ungarn | 01:33 Min.

    "ORF-Korrespondent Ernst Gelegs analysiert die Haltung Ungarns zum EuGH-Urteil zur Aufteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU. Ungarn will das Urteil ja nicht akpeztieren."

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13944601/Gelegs-ORF-zu-Reaktion-aus-Ungarn/14126379

    Also, was jetzt!?! Läuft irgendwie blöd für die EU und ihren allmächtigen EuGH!

  19. Bob
    07. September 2017 08:28

    Leiden viele Österreicher unter Gedächtnisverlust, oder sind sie wirklich so blöd:
    http://www.krone.at/oesterreich/wer-schuetzt-uns-besser-fpoe-verliert-bei-top-thema-strache-auf-platz-4-story-587218
    Langsam wundert mich nichts mehr!

    • Politicus1
      07. September 2017 08:39

      was soll mich da wundern?
      Die Österreicher sind nicht so blöd, wie die roten Spinndoktoren dem Pizzakanzler einreden wollen.

    • logiker2
      07. September 2017 18:20

      Bob, auch die Krone lebt vom System, und damit von der Verbreitung von getürkten Statistiken bzw. Wahlmanipulationen. Etwas muss man doch für die fütternde Hand tun.

  20. Politicus1
    07. September 2017 08:21

    Eigentlich ist es unfassbar.
    Ausgerechnet die sonst immer auf die Menschenrechte, die Selbstbestimmung jedes Menschen so sehr bedachten Rechtshüter in Brüssel verlangen, dass Flüchtlinge wie ein Stück Vieh von einem Land in ein anderes transportiert werden.
    Egal, ob sie dort hin wollen, oder nicht.
    Brüssel findet das o.k.
    Soll mir doch einer nachweisen, dass die syrische Familie tausende Dollars für die Reise übers Mittelmeer bezahlt hat, weil sie ihre Zukunft in der Ostslowakei aufbauen will. Oder der afghanische Minderjährige, den die Eltern Schleppern anvertraut haben, damit er schließlich im Baltikum landet.
    Wo ist der Aufschrei von SOS Mitmensch, der CARITAS, der GrünInnen und all der anderen Welcome-Rufer? Menschen von einem Land ins andere gegen ihren Willen zu verfrachten zeigt nicht von einer Willkommenskultur.
    Wie haben sie protestiert als Asylanten von Österreich ein paar Kilometer jenseits unserer Grenze in der Slowakei untergebracht wurden. Ach Gott, wie menschenverachtend war das ...

    Man kann aber ruhig abwarten.
    Rascher als die Empörung sein könnte, werden die meisten der umgesiedelten Asylwerber ihren Weg zu Tante Angela finden - mit oder ohne Schlepper.

  21. Bob
    07. September 2017 08:14

    Ein treffendes Liedchen zu so manchen Einwanderer und Sucher des verlorenen Schatzes:
    https://www.youtube.com/watch?v=RdLNrCHjWoQ

  22. glockenblumen
    07. September 2017 08:07

    Die Flüchtigen werden aufgrund einer gewissenlosen selbsternannten Elite und einer hirngewaschenen Masse, der das selbständige Denken abgewöhnt wurde, weiter illegal nach Ö kommen und dort eine umfassende Versorgung finden.
    Das Wahlschaf wird schon dafür sorgen, daß sich nichts ändert.

    Die Dankbarkeit freilich zeigen die illegal Eingereisten auf ihre ganz eigene Art:
    aus "Querschüsse":

    "Willkommen, liebe Mörder!

    Ich habe dieses Lied schon einmal gebracht. Aber jetzt ist in Barcelona wieder etwas passiert, das uns in diesem Lied prophezeit worden ist.
    Daher noch einmal
    Willkommen, liebe Mörder!
    Es ist beängstigend, aber wahr. Traurig, liebe Leute.
    https://www.youtube.com/watch?v=RdLNrCHjWoQ

    Dr. Georg Zakrajsek"

    Europa braucht Politiker wie Herrn Orban so notwendig, wie einen Bissen Brot. Ich beneide die Ungan immer mehr um ihren Staatschef, der sich in erster Linie um das Wohl seines Volkes kümmert und nicht um das, was ein geld- und machtgieriger Moloch will!
    Einer der die Grenzen nicht unkontrolliert für eine Masse öffnet, die in erster Linie aus jungen, wehrfähigen Männern besteht, die zu allem Übel auch noch massiv indoktriniert sind von einer Ideologie wie sie menschenverachtender nicht sein kann.

    Noch ein satirisches Plakat wie es vor Wahlen abläuft:

    https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2017/07/afd_satire_wahlkampfmaschine-2.png

  23. Erich Bauer
    07. September 2017 07:20

    Dann heulen die Tussen und wollen auf schnuckelige SchoßhündINNEN machen…

    https://de.sputniknews.com/politik/20170906317338327-linke-politikerin-will-deutsche-sterben-sehen/

    Die Bundessprecherin der Linksjugend, Hamburger Bundestagskandidatin und Queeraktivistin Sarah Rambatz hat kürzlich bei Facebook nach „antideutschen Filmempfehlungen“ und „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“ gefragt, berichtet die Hamburger Morgenpost.

    • Pennpatrik
      07. September 2017 08:00

      Vielleicht ist sie keine Deutsche?

    • simplicissimus
      07. September 2017 09:00

      Das muss eine superdeutsche antiFaschistIn sein.

    • Undine
      07. September 2017 13:55

      Man soll sich dieses kurze Video öfter einmal anschauen, damit man nicht vergißt, wie GYSI und sein Glaubensbruder SOROS denken:

      "GREGOR GYSI: Alle Deutschen sind Nazis und sterben zum Glück aus!?!? Oder wie??"

      https://www.youtube.com/watch?v=qRUL0m9IlFk

      Ein Gysi, Feind der Deutschen im eigenen Land, der Hochverrat ganz offen ausspricht, läuft immer noch frei herum! Aber dieser widerliche Gartenzwerg hat ja dank deutscher Erbsünde Narrenfreiheit.

  24. oberösi
    07. September 2017 07:16

    Vorschlag: man sorge für die Übersetzung des AU-Blogs in ein paar arabische und afrikanische Sprachen und dessen Verbreitung in diversen Flüchtlingslagern und Zentren. Und schon will keiner der Okkupanten mehr zu uns, sondern nur mehr nach Fra, Spa, De, die äußeren Hebriden oder Kanaren. Aus lauter Angst, vom bösen Putin demnächst überfallen zu werden.

  25. Johann Sebastian
    07. September 2017 04:36

    Im Kurier vor ein paar Tagen: in 5 von 9 Volksschulen in Wr.Neustadt sind in der 1.Klasse nicht deutsch-sprechende in der Mehrheit. In Wien sind 50% aller Schueler ohne deutsche Muttersprache.
    Wenn man das hochrechnet (und ich denke, es wird aufgrund der unterschiedlichen Geburtenrate eher schlimmer als besser), ist es offensichtlich, wie das in 30 Jahren aussschauen wird. Ganz ohne Rocket Science und Schnickschnack.
    Was ich nach wie vor nicht verstehe: warum sieht niemand die Zeichen an der Wand? Es ist so offensichtlich. Und wir diskutieren ueber wer wo auf welches Klo gehen kann und andere Wichtigkeiten.....

    • Flotte Lotte
      07. September 2017 06:39

      Ich habe den Eindruck, die P.C.-Scheinheiligen sehen das ganz klar und genau deshalb fördern sie es ja so. Sie WOLLEN die Nationalitäten beseitigen. Aus ihrer Sicht ist das Individuelle, das Nationale ihr größter Feind.

    • Pennpatrik
      07. September 2017 06:53

      Was ist daran so schwer zu verstehen?
      Es gibt ein europäisches Programm zur Umvolkung der Europäer zu einer Mischrasse.
      Nachdem das nicht schnell genug geht, wird das mit Kulturfremden beschleunigt.

      "Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen."

    • Pennpatrik
      07. September 2017 06:57

      Wörtlich:
      "Und die Politiker, die ihren Wählern eine Gesellschaft verkaufen wollen, die exklusiv aus den Menschen nur eines Kulturkreises besteht, verkaufen ihnen eine Vergangenheit, die so nie existiert hat. Deshalb wird es so eine Zukunft auch nie geben."

    • oberösi
      07. September 2017 07:22

      @ Flotte Lotte
      @ Pennpartick
      genau das ist der Punkt. Und ausgeheckt wird das in Transatlantien, umgesetzt von der EU.

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 07:55

      An Pennpatrik: Das verstehe ich natuerlich. Aber dass sich soviele angeblich gebildete Menschen in meinem direkten Umfeld so blenden lassen, dass sie das nicht sehen. Das verstehe ich nicht. Das ist ja kein hoch-komplexes mathematisches Modell. Das ist Hausverstand oder Milchmaedchenrechnung. Ich lebe nicht in Oesterreich. Aber wann immer ich frage: "Und, wie schlimm ist es wirklich, kommt die Antwort: aber geh , ist eh nicht schlimm. Gegenfrage: laesst Du Deine Kinder/Frau am Abend allein in der U-Bahn fahren? Um Gottes Willen, natuerlich nicht." Und waehlen trotzdem Gruen/Neo etc. Sind die alle hypnotisiert?

    • Wyatt
      07. September 2017 08:00

      Eben, ausgeheckt wurde das ganze sicher schon vor langem, nur von welchen? - darüber sollte man sich besser keine Gedanken machen…..

    • Pennpatrik
      07. September 2017 08:05

      Vielleicht sind sie Teil der Nomenklatur?
      Beamte, Unternehmer die gute Geschäfte mit der Gemeinde Wien machen, Richter, Staatsanwälte, ...
      Die Nomenklatur ist eine Schicht, eine Klasse, der es egal ist, wer das Proletariat bildet, welche Sprache es spricht und welchen Bräuchen es frönt.
      Ein anerkannter Universitätsprofessor ist international ausgerichtet, wenn er kein Heimatgefühl hat, ist er dort zuhause, wo er sich wohlfühlt. Wenn die Gesellschaft hier keine Lebensqualität mehr bietet, nimmt er einen Lehrauftrag in Glasgow an. Oder in Canberra.
      Seine Kinder werden wieder Universitätsprofessoren.

    • Pennpatrik
      07. September 2017 08:09

      Ich kenne inzwischen viele Menschen, deren Kinder irgendwo studiert haben, ihre Jobs in den USA, Frankreich, Australien oder Südkorea haben und "Weltbürger" sind. Die verstehen nicht, dass wir uns in unserem Schrebergarten wohlfühlen. Oder durch unsere Unternehmen an einen Standort gebunden sind.
      Ditto Künstler: In einer Produktion arbeiten die verschiedensten Kulturkreise zusammen. Sie sind einmal da und einmal dort, wohnen da und dort, schlafen mit der und der ..
      Wie sollen die uns Menschen verstehen, die mit 80 noch mit demselben Partner händchenhalten wollen?

    • Wyatt
      07. September 2017 08:12

      an Johann Sebastian,
      ich vermute der hypnotische Einfluss - nach den Regeln Gustave Le Bons und vor allem Edward Louis Bernays - nicht nur übers TV ist allumfassend:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

    • Pennpatrik
      07. September 2017 08:14

      Wir müssen um unser Leben und unsere Art zu leben kämpfen. Das tun wir nicht, daher wird das untergehen.

      Die deutsche Integrationsministerin wörtlich lt. Wikipedia:
      Im Mai 2017 äußerte Özo?uz, die Forderungen nach einer „deutschen Leitkultur“ seien verfehlt, da die Vorschläge, diesen Begriff inhaltlich zu füllen, „zum Klischee des Deutschsein“ verkämen. Dies sei auch nicht verwunderlich, da „eine spezifisch deutsche Kultur […], jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ sei.

      Minister sprechen den Deutschen bereits eine eigene Kultur "jenseits der Sprache" ab, ohne dass sie 1 Minute danach zurücktreten müssen. Es scheint daher Konsens in der deutschen Regierung zu sein.

    • Pennpatrik
      07. September 2017 08:16

      @Alles an Herrn Bach als Antwort gerichtet

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 08:23

      @Pennpatrik:
      Ich bin auch lange Zeit im Ausland, fuehle mich aber deshalb nicht als Weltbuerger. Im Gegenteil: je laenger weg, desto mehr sehnt man sich nach den Wurzeln (geht fast allen Auslandsoesterreichern so. Und umso mehr wird die Teilung Oesterreich/Deutschland kuenstlich. Aber das ist ein anderes Thema). Umso schmerzhafter, wenn man lesen und sehen muss, wie das Land in der Abwesenheit so umgestaltet wird, dass eine Rueckkehr fuer den Lebensabend immer unwahrscheinlicher wird. Als ich noch in Wien studiert und gelebt habe (und das waren noch die 90er), konnte man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit fast ueberall sicher bewegen.

    • simplicissimus
      07. September 2017 09:18

      Ich fuehle mich als Oesterreicher, Deutscher, Europaeer und Weltbuerger, genau in dieser Reihenfolge und Prioritaet.
      Und habe ueberhaupt kein Problem damit.
      Ich bin familiaer mit 3 Kontinenten verknuepft.
      Ich kann jederzeit ueberall in Europa, Nord-und Suedamerika, Russland, Asien oder Afrika wohnen und arbeiten, sterben moechte ich in Oesterreich. Und wenn es darauf ankommt, weiss ich, wo mein Platz ist und welche Seite ich vertrete, naemlich in der Heimat und die Heimat.
      Die gestoerte Einstellung unserer LinkInnen zu dem Thema ist mir fremd und widerlich. Was fuer schwache Menschen!

    • Undine
      07. September 2017 09:33

      @Johann Sebastian
      @Alle

      *******************************
      *******************************
      *******************************!
      Sie sprechen mir ALLE aus dem Herzen!

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 09:43

      @simplicissmus:
      Die Reihenfolge ist genau meine. Wo ich einmal sterbe, ueberlasse ich dem lieben Gott. Mein Grab sollte aber in Oesterreich sein.....

    • simplicissimus
      07. September 2017 10:50

      Johann Sebastian, den Lebensabend moechte ich schon in Oe verbringen, aber bis dahin ist noch Zeit ...
      Aber mit 100% Sicherheit planen kann man das nicht.

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 10:58

      @ Lieber Simplicissimus:
      Ich auch. Wenn man die Heimat dann noch wiedererkennt. (Und falls mir noch so viel Zeit gegoennt ist....)

    • glockenblumen
      07. September 2017 11:42

      @ Johann Sebastian

      @Almut hat vor einigen Tagen ein Zitat von Jean-Paul Sartre gepostet:
      „Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.“

    • glockenblumen
      07. September 2017 11:44

      @ simplicissimus, 07. September 2017, 09:18

      ***********************************************************!

    • Haider
      07. September 2017 21:29

      Auch die Klo-Diskussionen werden sich bald von selbst erledigt haben: Es wird nur mehr "unisex" Plumpshäusl geben. Die sogenannten Grünen verlangen diese schon ganz vehement und die übrigen Linken auf den Unis sind ganz begeistert von dieser Idee.

  26. Helmut Oswald
    07. September 2017 01:18

    Selbstverständlich wird Österreich denselben Fehler nochmals begehen - es sei denn - der Sozialismus wird in diesem Herbst zu seiner Abdankung gezwungen.
    Treffen Argumente auf Funktionärsmacht haben erstere in einer vom Pöbel regierten Gesellschaft noch nie eine Chance auf Durchsetzung gehabt. Sozi Bonzen ist es egal, auf welchem Bodensatz sie obenauf schwimmen - und wird das eigene Volk zu intelligent, widerspenstig und lässt es sich nicht mehr so ohne weiteres am Nasenring dorthin führen, wo das Politbüro zuletzt beschlossen hat, seinen Nihilismus zu exerzieren, so wird es eben ausgetauscht. Wer aufmuckt, ist Nazi - die Guillotine der öffentlich-rechtlichen und per Bestechungsinseraten zugekauften Medien schmiert die Enthauptungsmaschinerie unterbrechungslos und köpft nach dem Champignon-Prinzip alles, was auch nur wenige Millimeter über den linken Misthaufen hinausragt. Also - wer den wärmenden Gestank 'alternativlos' bestätigt - wählt im Herbst System. Der Rest schnallt den Kinnriemen fester, holt die Luken dicht und stellt sich dem Terreur des Bonzenstaates entgegen. In der Erwartung, das Befehle aus Brüssel oder vom EUGH , welche die Selbstauslöschung implizieren, als irrelevant unbeachtlich durch die kommenden Verantwortungsträger mit ihrem Eintreffen komentarlos und reflexartig in die Rundablage entsorgt werden.

    • Johann Sebastian
      07. September 2017 08:04

      Herr Oswald, ich hoffe Sie schreiben hier weiterhin so fleissig, weil Ihre Kommentare sind immer eines der Highlights meines Tages. Und Sie duerften ja ein Fruehaufsteher oder Spaetschlafengeher sein, so dass ich diese immer zu meinem Fruehstueck lesen darf. Beste Gruesse aus Asien.

    • HDW
      07. September 2017 12:33

      Auch im Nebensätzlichen ein Genuss. Dank und Anerkennung für die hoffentlich unermüdliche Rhetorik, hier um die Wahrheit zu argumentieren und eben nicht um sie zu inszenieren.





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