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"Islam ist gut. Islamismus ist schlecht." Zehn Gebote für Moslems drucken

Lesezeit: 7:30

Diese schlichte Formel wird von politisch korrekten Medien, naiven Kirchenmännern und linken Parteien ständig in nur leicht voneinander abweichenden Variationen wiederholt. Sie klingt gut. Sie hat nur einen Haken: Sie ist unbrauchbar, denn dabei wird überhaupt nicht klar definiert, was eigentlich Islamismus ist, wie er sich in erkennbarer Form vom Islam unterscheidet.

Ich habe bei vielen offiziellen wie privaten Diskussionen mit Exponenten des Islams nach einer erkennbaren Unterscheidungslinie geforscht, nach einer nachvollziehbaren Definition. Ich bin aber auf keine gestoßen. Und empirisch hat sich in den letzten Jahren immer dasselbe abgespielt: Offizielle Islam-Exponenten haben sich stets erst dann von Mitmoslems als "Islamisten" distanziert, wenn diese bei einer Gewalttat erwischt worden sind. Es gibt immer nur Ex-Post-Kritik. Ich kenne fast keine Hinweise aus islamischen Kreisen, die schon VOR einer terroristischen Tat öffentlich und konkret auf noch nicht den Behörden bekannte Islamisten hingewiesen hätten.

Es wird dennoch in Leitartikeln, in Politiker-Interviews weiterhin ständig behauptet, dass man zwischen den guten Moslems und den bösen Islamisten unterscheiden könne. Es gibt aber Null Klarheit, geschweige denn Konsens darüber, wie man diese Unterscheidung vornehmen soll, an welchen Haltungen oder Aussagen man als Nicht-Moslem einen Islamisten erkennen kann, bevor er eine strafbare Handlung gesetzt hat.

Das ist freilich auch schwierig:

  • Bei einer Religion, die in ihrem heiligen Buch zahlreiche Tötungsaufrufe gegen Juden und Christen enthält.
  • Bei einer Religion, bei der ein guter Teil der Gläubigen der Überzeugung ist, dass dieser Koran wörtlich zu nehmen ist.
  • Bei einer Religion, die – zum Unterschied zum Katholizismus – zumindest unter den Sunniten keine klare Hierarchie kennt, welche die Religion verbindlich interpretieren könnte.
  • Bei einer Religion, die für viele Gläubige eine Belohnungsgarantie für Gewaltausübung bedeutet, sobald sie diese als "Heiliger Krieg" bezeichnen.
  •  Bei einer Religion, bei der die von ihr geprägten Staaten heute durchwegs wirtschaftlich und naturwissenschaftlich absolut rückständig sind und deren Bevölkerung daher zu den ärmsten der Welt zählen – sofern nicht Erdöl oder Erdgas vorübergehenden Luxus ermöglichen. Dabei hatte insbesondere die arabische Region in grauer – noch christlicher oder christlich beeinflusster – Vorzeit einen kulturellen Gipfel der Menschheitsgeschichte bedeutet.
  • Bei einer Religion, in deren Einflussbereich beziehungsweise Eroberungszonen seit Jahrzehnten mehr Kriege und Konflikte toben als im Rest der Welt zusammen.

Die Folge des Fehlens klarer Trennlinien ist bekannt: Für die Mehrheit der politisch-medialen Propaganda-Klasse sind a priori alle Moslems auf der guten Seite einzuordnen, für die Mehrheit der Bürger sind sie hingegen alle Islamisten.

Es gibt sehr eindrucksvolle Exponenten des Islams, die wie der Wiener Religionspädagoge Ednan Aslan, die in Deutschland lehrenden Islam-Experten Mouhanad Khorchide und Hamed Abdel-Samad – auf jeweils durchaus unterschiedlichen Wegen – den mutigen Schritt zu einem Euro-Islam, zur Kritik am real existierenden Islam, zu einem rechtsstaatskompatiblen Neudenken des Islams wagen. Sie und noch einige andere islamische Intellektuelle haben ein Verständnis von ihrer Religion, das durchaus mit dem Christentum nach der Aufklärung vergleichbar ist. Auch im Christentum ist ja die Aufklärung anfangs vehement abgelehnt worden; inzwischen ist aber für die Kirche die Vernunft absolut kompatibel mit dem Glauben – auch wenn das manche Christen noch immer nicht akzeptieren wollen.

Diese islamischen Theologen bekennen sich zu einer echten Religionsfreiheit, zur vollen Gleichberechtigung von Mann und Frau, zum Vorrang der staatlichen Gesetze und natürlich erst recht zum Verzicht auf Gewalt. Das ist eindrucksvoll. Aber wenn man beispielsweise Aslan fragt, für wie viele Moslems denn seine – eindeutig nicht islamistische – Glaubensauffassung repräsentativ ist, dann bekommt man eine sehr ernüchternde Antwort: Aslan will eine entsprechende Gemeinde gründen. Eine erste. Nach einer relevanten oder gar Mainstream-Auffassung innerhalb des heutigen Islams klingt das nicht. Aslan deutet auch zu Recht an, dass er sich mit seinen Überzeugungen mehr vor islamistischen Fundamentalisten fürchten muss als etwa Christen.

Nichtmoslems – Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker – ebenso wie Staat und Behörden sind bei der Begegnung mit dem Islam mit einer unglaublichen Bandbreite konfrontiert, in der sie sich nicht orientieren können. Wo verlaufen da die Grenzen zwischen Gut, Irrelevant und Böse? Wovor müssen sich die europäischen Gesellschaften fürchten? Wogegen sollten sie sich verteidigen? Wen kann man integrieren?

Auch tiefschürfende Koran-Interpretationen helfen da nicht weiter. Denn im Koran findet man für absolut jede Sichtweise Belegstellen.

Daher scheint künftig für die Begegnung mit Moslems ein ganz anderer Weg viel sinnvoller, der sich nicht in theologischen Irrgärten verliert. Dieser geht nicht vom Islam, sondern von unseren europäischen Rechtsordnungen und Gesellschaftswirklichkeiten aus, die bei aller Detailkritik für einen Großteil der Europäer – christlichen wie nichtchristlichen – positiv und verteidigenswert sind. Die das Produkt der christlich-jüdischen Prägung, des antiken Erbes und der Aufklärung sind. Diese drei Wurzeln des Abendlandes haben in den letzten Jahrzehnten – nach vielen Konflikten der Vergangenheit – zu einer gut funktionierenden und für die Menschen lebenswerten Basis geführt.

Letztlich kann es nur sinnvoll sein, von dieser Basis aus den Umgang mit Moslems zu definieren. Es muss darum gehen, einen praktikablen, rechts- und grundrechtsorientierten Katalog von Fragen zu entwickeln, denen sich jeder Moslem in Europa stellen müsste, wenn er Platz in diesem Europa haben will. Der Katalog muss sowohl auf den Erfahrungen mit den in der Begegnung mit dem Islam offenkundig gewordenen Problemzonen und Unvereinbarkeiten basieren wie auch auf der europäischen Verfassungsrealität, die bei allen Kontroversen von Polen bis Portugal, von Ungarn bis Norwegen viele Gemeinsamkeiten hat, die sie von der islamischen Realität unterscheiden.

Bei den Antworten sollte man nicht nur genau prüfen, ob man klare oder orientalisch-blumig ausweichende Antworten bekommt. Dabei müssen wir uns auch des zusätzlichen Problems bewusst sein, dass nach einer verbreiteten Koraninterpretation ein gläubiger Moslem Nichtgläubige durchaus anlügen darf.

Daher sollte man diese Fragen öffentlich stellen, also auch in direkter oder indirekter Gegenwart weiterer Moslems die Antworten einfordern. Daher sollte jeder Moslem - insbesondere die Imame! - die dann später andere Auffassungen vertreten, Europa wieder verlassen müssen. Zwar gibt auch das noch keine Garantie für ehrliche Antworten. Aber dadurch werden im Lauf der Zeit Vorgaben und Leitlinien etabliert und einzementiert, woran sich Moslems in Europa zu halten haben. Dadurch werden die oft extremistischen Lehren in Hinterhofmoscheen deutlich erschwert. Dadurch wird zumindest das Unrechtsbewusstsein erhöht, das ja im Multikulti-"Alle-sind-gut,-gleich-und-friedlich"-Schleim nicht entstehen kann.

Die Fragen

  1. Stehen für Sie die Gesetze des Aufenthaltsstaates über dem Koran, wenn sie einander widersprechen sollten?
  2. Sind Frauen und Männer für Sie in jeder Hinsicht gleichberechtigt, juristisch wie menschlich? Dürfen sich Frauen genauso wie Männer scheiden lassen? Dürfen sie frei ihren Beruf wählen?
  3. Stimmen Sie ausdrücklich zu, dass ein Mann nicht mehrere Ehefrauen haben darf?
  4. Stimmen Sie ausdrücklich zu, dass Männer Frauen nicht schlagen dürfen?
  5. Stimmen Sie ausdrücklich zu, dass niemand eine Frau zwingen oder überreden darf, ein Kopftuch zu tragen oder sich gar ganz oder teilweise zu verschleiern?
  6. Dürfen Nichtmoslems den Koran und Mohammed öffentlich kritisieren?
  7. Gehört zur Religionsfreiheit auch, dass man den Islam verlassen und frei zu einer anderen Religion wechseln oder offen ungläubig werden darf?
  8. Stimmen Sie zu, dass Gewaltanwendung nur zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, beziehungsweise zur Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols erlaubt ist und keinesfalls zur Durchsetzung einer Religion?
  9. Staat und Religion sind zwei getrennte Sphären, die nichts miteinander zu tun haben?
  10. Stimmen Sie zu, dass sich auch in einem mehrheitlich moslemischen Staat die Rechtsstellung von Juden, Christen und Laizisten in keiner Weise von jener der Moslems unterscheiden darf?

Mit diesen zehn Fragen hat man einen klaren Islamismus-Test. Wer nicht nur gegenüber Ungläubigen, sondern auch öffentlich, also auch vor anderen Moslems, ein klares "Ja" zu all diesen Fragen sagt, der soll uns willkommen sein, solange es keinen Beweis gibt, dass er in einem oder mehreren Punkten eigentlich das Gegenteil glaubt. Ob er in eine Moschee geht oder nicht. Ob er Schiit, Sunnit oder Alewit ist.

Dieser Islamismus-Test sollte jedenfalls bei jedem einzelnen Menschen vorgenommen werden, der nach Österreich kommen will, egal ob als Flüchtling oder als Zuwanderer mit der Rot-Weiß-Rot-Card oder im Zuge einer "Familienzusammenführung". Wer das nicht unterschreiben will, der sollte keinerlei Chance auf eine Einreise nach Österreich haben, auch wenn er sonst alle Bedingungen erfüllen sollte.

Und schon gar nicht sollten Menschen, die nicht öffentlich und glaubwürdig zu einer solchen Erklärung bereit sind, Religionsunterricht geben oder als Heeres-Imame dienen dürfen (wobei sich das Bundesheer zum Unterschied vom Bildungssystem auch schon bisher die Menschen gut angeschaut hat, die in seine Reihen aufgenommen werden).

Genauso wenig sollten sie in einer Moschee oder einem Gebetsraum predigen dürfen. Es wäre eigentlich das Mindeste – an Stelle des zahnlosen Islamgesetzes –, dass eine Unterschrift des jeweiliges Imams und Predigers unter ein zehnfaches Ja zu diesen Fragen in jeder Moschee plakatiert wird. Und dass von den Sicherheitsbehörden laufend jeder Hinweis sehr genau aufgegriffen wird, jemand nehme seine Erklärung nicht ernst.

Ja, das ist eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Aber nach Hunderten rechtswidrigen Vorfällen in Zusammenhang mit dem Islam, nach Dutzenden in seinem Namen begangenen blutigen Terrorüberfällen in Europa und nach der Rekrutierung Zehntausender junger Menschen in Europa für den grausamen und totalitären Dschihad des "Islamischen Staats" ist eine Einschränkung eines Grundrechts nicht nur notwendig, sondern auch absolut legitim und gerechtfertigt. Ja, das ist sogar Pflicht eines Staates. Selbst wenn diese Einschränkung juristisch durch ein Verfassungsgesetz gegen allzu blauäugige Verfassungsrichter abgeschirmt werden müsste. Falls der Staat sich und seine Bürger noch ernst nehmen sollte.

Gewiss, niemand weiß, ob die SPÖ dem mit allen Konsequenzen zustimmen wird (die Grünen werden es sowieso nicht). Aber es müsste zumindest ernsthaft versucht werden.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKosztolányi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 08:03

    "Auch im Christentum ist ja die Aufklärung anfangs vehement abgelehnt worden; inzwischen ist aber für die Kirche die Vernunft absolut kompatibel mit dem Glauben – auch wenn das manche Christen noch immer nicht akzeptieren wollen."

    Ich halte diesen Satz für arg verzerrend: Die Zusammengehörigkeit von Glaube und Vernunft wurde in der gesamten christlichen Tradition von Augustinus über Thomas von Aquin bis in die Gegenwart betont. Darin hat "die Aufklärung" - freilich bräuchte man auch hier einen konkreteren Bezugspunkt - wenig beigetragen. Die Kirche hat ihre Wahrheiten weder zur Zeit der Aufklärung noch seither preisgegeben (wenn man von einigen Kirchenvertretern, die bald vergessen sein werden, absieht). Es stellt sich für mich eher die Frage, ob die Aufklärung nicht selbst mit ihrer Verachtung alles Gewachsenen und ihrem naiven konstruktivistischen Glauben, alles vernünftig nicht Begründbare könne durch Reflexion ersetzt werden, mehr Schaden als Nutzen gestiftet hat. Die Massaker, Orgien und Zerstörungszüge der Französischen Revolution und der in derselben Gedankentradition stehenden laizistisch-sozialistischen Bewegungen könnten dafür Hinweise sein.

    Das Problem mit dem Islam ist bestimmt nicht, dass er noch keine Aufklärung durchgemacht hat; er ist schlicht eine politische Religion von Kriegstreibern und Mördern von der ersten Stunde an.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 09:00

    Wie stets wenn blöden oder feigen Leuten die Argumente ausgehen, so flüchtet sich auch die linksgerichtete pseudointellektuelle Meinungschickeria in Spitzfindig-keiten, um nicht das völlige Scheitern ihrer politischen Positionen öffentlich eingestehen zu müssen. Um Ausreden sind die Weihrauchmarxisten und Boboliberalen noch nie verlegen gewesen. So wurde nun also der Islamismus erfunden, der kleine aber angeblich wesentliche Unterschied im Begriff, wie uns die Mundwerksburschen und Mädels des Systemjournaillismus nicht müde werden zu verkünden, bestehe eben ganz einfach in - wer hätte das gedacht - darin, die einen seien eben gefährlich, die anderen harmlose nette Leute, die dazugehören, wie Kaugummi, Coca Cola und MacDonalds. Wer lange genug auf der Welt ist und die postmarxistischen Hurenschreiber und ihre ewig gleiche, abgelutschte Denke lange genug und schier unvermeidlich - weil durch Dauerbeschallung - genossen (Genossen?) hat, kennt sich aus.
    Da stellt also so ein marxistisches Genie eine These auf, dann macht er sich auf den Weg, sie mit Gewalt durchzusetzen, dann scheitert der Kopffüssler an der Wirklichkeit - schon hat er seine Erklärung: NEIN, nein, nicht DER Sozialismus ist der richtige, es muß eine ganz andere Spielart werden. Also Marxismus in der Urform geht so nicht, dann eben die 2. Internationale, oh Irrtum die 3. Internationale macht es richtig, ist aber leider nicht so gut, na dann - der Leninismus ist der richtige Weg, aber wenn wieder nix geworden, na dann eben Genosse Stalin, wird uns den Weg weisen ja und so geht das munter weiter, über anarcho- Syndikalismus, Trotzkismus, Maoismus bis hin zu Pol Pot, Kim Il irgendwas und den real existierenden modernen Steuerkommunismus, der sich einmal verschämt soziale Marktwirtschaft hat aber heutzutage werde mit sozial, noch mit Wirtschaft etwas zu tun hat sondern einfach ein roter Selbstbedienungsladen für die Bonzokratie unserer Tage ist. Und weil die Jugend der ganzen Raffkes die uns ausplündern natürlich Sinnstiftung braucht, haben sich, als die 68er ins Alter kamen, in denen ihnen der Rollator wichtigerwurde als die proletarische Weltrevolution ihren Jungen das zum Zerstören freigegeben, was nach dem Kahlfraß der großen Tachiniererhorde vom Staate noch überlblieb. Die Grenzen und die Souveränität seiner Rechtsordnung. No nation - no borders. Her mit den Steinzeitplünderern, die geben die nötigen Schutzmannschaften ab, sollten die Bonzen des Systems auf Widerstand beim Ausnehmen stoßen. Wenn sich dann herausstellt, das das große Einzüchtungsergebnis aus den Kurven schleudert, dann haben wir schon die Lösung parat. Das richtige Wörtlein machts.
    Islamismus statt Islam. Jetzt steigen natürlich alle voll auf die Bremsen. Ja ja, in der Tat. Der Islamismus, der ist das Problem. Und schon nicken sie alle wie die Tauben am Markusplatz. Ja ja, die andern, die nicht. Die gehören ja dazu.
    Nun, wenn das die Idioten alle glauben, die mit ihren 53 % den Ötztaler Naturburschen mit seiner grünen Parteijugend (Heimat ist Scheisse) ins Amt bestätigt haben weiter glauben, dann - nur zu. Was sich im Fallen befindet, dem gib noch einen Stoß.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 08:01

    Wenn man sich nach den 10 Geboten Gottes richtet, könnte die Menschheit in Frieden existieren:

    1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
    3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
    4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
    5. Du sollst nicht töten.
    6. Du sollst nicht ehebrechen.
    7. Du sollst nicht stehlen.
    8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
    9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
    10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 02:05

    Damit könnte sich die EU hervortun, 10 Gebote für Muslime fordern. Bei Verweigerung sollte ein europaweites Islamverbot ausgesprochen werden.

    Allerdings werden die eurokratischen Politikerseicherln u. -alkoholiker das niemals zulassen, nicht einmal in Erwägung ziehen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 07:35

    Hier wird eine Vollverschleierte von Herrn Dönmez entlarvt. Das dümmlich-geistlose Geschwafel von dieser Frau ist kaum zu ertragen.
    Es ist wie immer: "Die Muslime sind ja so arm, sie werden nicht respektiert, und dann werden auch noch Geschäfte angezündet, und schuld daran sind natürlich immer die anderen"

    Von den Morden, den Terroranschlägen, den Vergewaltigungen, von den vielen Toten die auf das Konto dieser radikalislamischen Verbrecher gehen, von dem schrecklichen Unrecht, das Frauen in wahabitischen Ländern widerfährt, davon ist selbstverständlich keine Rede.
    Diese einfältige Frau kapiert nicht, daß sie nur Instrument ist, um den radikalen Islam in Europa zu etablieren. Die Hirnwäsche bei den Salafisten wirkt gut.
    Warum gehen diese Weiber nicht nach Saudi-Arabien, wenn ihnen diese Lebenform so zusagt?

    https://www.youtube.com/watch?v=hsXRtpy04bk

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 08:59

    Die hier aufgezählten Fragen an Muslime sind ein Hammer (danke!) und sollten im noch laufenden Wahlkampf eine Rolle spielen. Die FPÖ hat kein Problem mit diesen Fragen (eh kloar), die ÖVP (ausgenommen der linke Kirchenflügel, aber die wählen eh grün) natürlich auch nicht.

    Bundeskanzler Kern sollte man allerdings dieses Thema ernsthaft unterjubeln: Wie hältst Du es mit der Scharia, Mr. Pizza? Laut Kairoer Konferenz ist die Scharia in _allen_ moslemischen Staaten oberste Richtlinie. Offiziell, Nota bene! Nein, Mr. Pizza, jetzt nicht herumeiern! Sagen, was Sache ist.

    Das Hauptproblem an der Geschichte ist, von den tausenden Strömungen und Gruppen im Islam einmal abgesehen, die immer noch schlampige Denk- und Aktivistenpraxis der Linken. Da schwurbelt es nur so vor Sexismus, Kapitalismus, Rassismus, Faschismus, Betroffenheitsgetue und anderem Blabla. Alles was von außen kommt und sich in unsere angeblich so schlechte Gesellschaft NICHT integrieren will, ist den Bobos willkommen. (Ausgenommen die verhassten Asiaten, denn die sind fleißig und problemlos integrierbar).

    Ich kann nur allen raten, den Koran zu lesen. Das ist ein Kulturschock. Kein Buch, nicht einmal das Kommunistische Manifest, ja nicht einmal "Mein Kampf" ist so aggressiv und böse wie die Tötungsbefehle im heiligen Buch der Muslime.

    Die nächste Regierung wird viel Energie aufwenden müssen, unseren Retro-68ern und Bobos das exakte Denken und Argumentieren beizubringen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 03:09

    Wenn ich die o.a. 10 Fragen anschaue, muss ich dem Blogbetreiber leider widersprechen. Die Beantwortung dieser Fragen ist kein ISLAMISMUS-Test, sondern ein ISLAM-Test!
    Daher sollten wir uns gut überlegen, das von linken "politisch korrekten" Gutmenschen geschaffene, und stets als Abgrenzung zum "guten" Islam sehr willkommene Kunstwort ISLAMISMUS überhaupt zu verwenden. Natürlich wurden all die Terror-Opfer im Namen Allahs abgeschlachtet! Ich kenne keinen Mord der Neuzeit im Namen Christi oder im Namen Buddhas oder anderer Religionen. Und wenn ja, dann waren es tatsächlich geistig abnorme Einzel-Rechtsbrecher. Ich kenne auch keine Stelle im NT, die zum Töten "Ungläubiger" auffordert.

    Und selbst wenn die 10 Fragen in Form einer Erklärung für uns zufriedenstellend beantwortet werden sollten, ist es wohl wahrscheinlich, dass es sich bei den Antworten um Lügen handelt, da dann automatisch die TAQQIYA in Kraft tritt, wonach Moslems gegenüber Ungläubigen nach islamischem Recht jederzeit lügen dürfen! Aus diesem Grund ist der Test eigentlich wenig hilfreich.

    Viel wichtiger wären konsequentes Handeln unserer Justiz und unserer Politiker. Bei muslimischen Straftätern wird deren Religion bei einschlägigen Gewalt-Straftaten bekannter Weise eher als Milderungsgrund gewertet. "Der Arme kommt ja aus einer anderen Kultur und versteht unsere Gesetze nicht".

    Man sollte beispielsweise bei Missachtung unserer Verfassung und unserer Gesetze ab einer gewissen (noch festzulegenden) Strafhöhe und/oder einer mehrfachen Wiederholungsrate bei geringeren Straftaten, einen Abschiebemechanismus gesetzlich festlegen. Und wenn die Politiker jammern und erklären, dass Abschiebungen in die Ursprungsstaaten fast unmöglich sind, sind das nur fadenscheinige Ausreden. Warum geht das in anderen Ländern und bei uns nicht? Gerade eben wurden in den USA durch die Homeland-Security Visabeschränkungen über Sierra Leone, Eritrea u.a. verhängt, weil diese Staaten zwecks Rücknahme ihrer Goldstücke säumig sind und die Verfahren behindern. Natürlich sollte da auch die EU mitspielen, aber nach den jüngsten, jeder Rationalität entbehrenden, Äußerungen des Kommissionspräsidenten hege ich da so meine Zweifel.
    Wer sich unseren Gesetzen nicht anpassen will oder aus religiösen Gründen nicht kann, soll das Land einfach verlassen!

    Und aus gegebenem Anlass noch ein paar Worte zum jüngsten "Ehrenmord" in Wien: Wenn ich das Wort Ehre im Zusammenhang mit Mord höre, dreht sich bei mir bereits der Magen um! Was ist denn das für eine Ehre, seine Schwester mit dem Messer abzuschlachten? Der Begriff Ehre kann und darf in unserer Gesellschaft nicht über dem Recht auf Leben stehen! Und dieser, mein Kommentar, ist von meiner Seite weder Verhetzung Andersdenkender, noch Rassismus oder Islamophobie, sondern ausschließlich ein Bekenntnis zu unserer Verfassung, zu unseren Gesetzen und zu unserer Gesellschaft!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 08:22

    Es gibt nur Wenige in Europa, die seit einiger Zeit auf die Dimension des Problems mit dem Islam hinweisen. Und die sind fast Geächtete wie etwa Geert Wilders. Auch die AfD hat sich jüngst klar gegen den politischen Islam und gegen jede Stellung des Islams im öffentlichen Leben ausgesprochen. Und hier liegt auch das Problem der Islam und damit die meisten Muslime wollen unsere Gesellschaftsordnung verändern. Was Sie hier so kunstvoll umschrieben haben, heißt kurz Scharia, und diese wird von der großen Mehrheit der Muslime auch in ihren Gastländern eingefordert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2017 21:53

    die niedrig-iq-invasionsgoldstücke beweisen täglich, dass die ihnen wohlgesonnenen willkommensklatscher-parteien zum teufel gejagt gehören.

    darum:

    WÄHLT UM EUER LEBEN!

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  1. Familienname nach Black laws (kein Partner)
    24. September 2017 16:33

    Juden und Christen sind ein und das selbe !!!

    Christentum ist eine Judensekte.

    6 setzen NOCHMAL !!!

  2. Der Realist (kein Partner)
    23. September 2017 12:28

    Den Islam oder Mohammed zu kritisieren ist ja auch nach unserer politisch korrekten "Elite" nicht erlaubt, da wurden schon Leute verurteilt.
    Naive Kirchenmänner der katholischen Kirche, diese verstehen sich auch als sogenannte "Brückenbauer", werden sich erst entspannt zurücklehnen, wenn vom Stephansdom der Muezzin ruft, für Atheisten, die in der Hofburg den Sessel wärmen, haben sie eh schon gesorgt.

  3. Ernst Reuter (kein Partner)
    23. September 2017 08:19

    Das Gerede um Islam und Islamismus ist alles ein Schmarrn! Weil es geht einzig und allein um den Mohammedanismus und dessen Eroberungsfeldzug um die Welt. Und das ist ein irrer Kult eines Massenmörders und Kinderschänders! Wer das als Religion versteht ist selber schuld! Nicht umsonst haben intelligente Europäer den Mohammedanismus jahrhundertelang mit allen Mitteln und unter verheerenden Opfern in Mitteleuropa bekämpft! Habt ihr das vergessen???

  4. monofavoriten (kein Partner)
    22. September 2017 21:53

    die niedrig-iq-invasionsgoldstücke beweisen täglich, dass die ihnen wohlgesonnenen willkommensklatscher-parteien zum teufel gejagt gehören.

    darum:

    WÄHLT UM EUER LEBEN!

  5. Stefan (kein Partner)
    22. September 2017 21:28

    "..scheint künftig für die Begegnung mit Moslems ein ganz anderer Weg viel sinnvoller, der sich nicht in theologischen Irrgärten verliert. Dieser geht nicht vom Islam, sondern von unseren europäischen Rechtsordnungen und Gesellschaftswirklichkeiten aus, die bei aller Detailkritik für einen Großteil der Europäer – christlichen wie nichtchristlichen – positiv und verteidigenswert sind."

    Leider handelt es sich bei Gender-Indoktrination / sexuelle Vielfalt in Schullehrplänen, "Ehe gleich", Gleichstellung im Adoptionsrecht, Missachtung von familiären Werten, und einer gewissen Tendenz zu übermäßigem Materialismus, Individualismus und Egoismus nicht lediglich um Details. So ehrlich sollt man sei

  6. McErdal (kein Partner)
    22. September 2017 17:23

    ****„Wochenblick“-Interview mit „EU-Bauer“ Manfred Tisal******
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=ARqtPCWXMPI
    Manfred Tisal ist Kabarettist, Autor und Moderator und wurde vor allem durch seine Rolle als „EU-Bauer“ beim Villacher Fasching bekannt. Weil er seine Meinung in Form eines satirischen Kommentars auf Facebook veröffentlicht hat, wurde er nun vom ORF gefeuert. Ein guter Grund für den „Wochenblick“, den „EU-Bauer“ zu besuchen und ein ausführliches Gespräch mit ihm zu führen.

  7. McErdal (kein Partner)
    22. September 2017 15:51

    ***Flüchtlingsbewegung gestoppt? Die Statistik sagt etwas anderes*****
    w w w . w e l t . d e/politik/deutschland/article168905935/Fluechtlingsbewegung-gestoppt-Die-Statistik-sagt-etwas-anderes.html
    Wie geht das GESCHWAFEL von KURZ NOCH MAL ????
    Man muß nicht ausgesprochen blöde sein, um IHM auch nur noch ein einziges Wort zu glauben - aber es erleichtert die Sache ungemein..............

  8. Thomas F. (kein Partner)
    22. September 2017 12:28

    Für die Abkehr vom Glauben sieht der Islam die Todesstrafe vor. Das wird, bzw. muss, jeder Islamgelehrte bestätigen. Also ist allein schon Punkt 7 nicht mit dem Islam vereinbar.

  9. Torres (kein Partner)
    22. September 2017 12:06

    Wenn ein moslemischer Einwanderer nach Österreich (Deutschland, EU) will, wird er zu allem Ja und Amen sagen (letzters vielleicht nicht unbedingt), egal, ob er tatsächlich dieser Meinung ist oder nicht. Weiters sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Islam ja keine Religion im herkömmlichen Sinn ist, sondern eine Staats- und Gesellschaftsform, die mit der unsrigen absolut unvereinbar ist. Daher sind alle Integrationsversuche (oder Ähnliches) völlig sinnlos, es gibt nur eines: Der Islam gehört nicht zu Österreich (Deutschland usw.), folglich Verbot der Ausübung bei uns.

  10. King Crimson (kein Partner)
    22. September 2017 11:15

    Es ist wohl gut von Herrn Unterberger gemeint, aber es ist absolut sinnlos Moslems diese 10 Fragen zu stellen, wenn man bedenkt, dass das Lügen und Täuschen (Takiya) im Islam zur religiösen Pflicht gehört! Der einzig richtige Weg ist, diese Gewalt-Sekte Islam zu verbieten und jede Islam-Wiederbetätigung unter Höchststrafe zu stellen!

    Je länger wir uns von diesen teuflischen Sektenanhängern täuschen lassen, umso kleiner wird die Chance unblutig aus dem Dilemma rauszukommen!

    Ein weiterer Grund, dass der Islam Europa geistig, wirtschaftlich und kulturell zerstört, ist die von Politik und Medien ausgehende Arsch-Kriecherei gegenüber dem Islam.

  11. cmh (kein Partner)
    22. September 2017 09:19

    Wollen wir es als Taqqia gelten lassen, werter Blogbetreiber.

    Aber bitte immer bedenken:

    Die Aufklärung ist die Religion der Ulrike Lunacek.
    Das handgreiflichste Ergebnis der Aufklärung ist die Guillotine.
    Wenn Sie in der Lage wären, zu sagen, was die Aufklärung ist, sollte es mich wundern.
    Die Zahl der Kenner der Kantschen Schriften dürfte eher minimal sein.
    Ob unsere aufgeklärten Ehebestimmungen unsere Familien besser stellten als die alten "leibfeindlichen" der Kirche, sei mehr als dahingestellt.

    • cnh (kein Partner)
      22. September 2017 09:23

      Kompletter Holler ist aber, dass die Kirche auf die Aufklärung gewartet hätte, um erst jetzt so gut zu sein, wie sie sein soll. Tatsächlich ist die Dogmengeschichte - mir ist klar, dass das ausgeführt werden müsste, aber diese Ausführungen sollten SIE nicht nötig haben - ohne die Vernunft nicht denkbar ist.

      Es dürfte überhaupt schwer fallen, irgendetwas Gutes in unserer GEsellschaft zu finden, das nicht letztendlich auf das Christentum zurückgeht.

      Beim Islam, im Koran hingegen gibt es viel Neues und viel Gutes; nur das Neue ist nicht gut und das Gute ist gestohlen. (Das klingt hart, aber ansonsten brauchen wir garnicht gegen den Islam antreten.)

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 10:58

      Im übrigen ist ein Katalog von Unterscheidungsfragen vergebliche Liebesmühe. Denn auch wenn ein Moslem 10.000 mal sagt, dass er diesen Katalog über den Koran stellte, gilt das nur, wenn diese Unterscheidungen in den Koran aufgenommen sind! Und das wird schlicht nicht stattfinden.

      Und wenn ein Moslem 100.000 mal dem Katalog zustimmte und das alle anderen Moslems in den nächsten 1000 Jahren ebenso machten: im 1001. Jahr kann es mit Berufung auf den Koran als Gottes unveränderliches Wort wieder ganz anders sein.

      (Die Zahlen sind rein koranisch gefärbt.)

  12. glockenblumen
    22. September 2017 08:33

    Dieser Lanz benimmt sich wie ein Großinquisitor, er behauptet sogar, die Bibel sei sehr frauenfeindlich:

    https://www.youtube.com/watch?v=9zW-5CcKU5g

  13. bürgerIn (kein Partner)
    22. September 2017 08:19

    wer menschen in 2 arten - gläubige und ungläubige teilt - und sie auch im eignen von der religion vorgegebenen wertekanon unterschiedlich behandelt, ist nach den westlichen vorstellungen rassistisch. es widerspricht auch den menschenrechten. i

    ich frage mich, warum diese fragen nie im politischen diskurs öffentlich (hallo, orf!) angesprochen und hinterfragt werden. ich mutmaße - man fürchtet die deutliche antwort der "gläubigen".

    • glockenblumen
      22. September 2017 10:09

      @ bürgerIN (kein Partner)

      *******************************************!!!
      eher friert die Hölle zu, als daß der ORF kritisch über diese "Religion" berichtet

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. September 2017 12:20

      Genau das Gleiche gilt fürt die "Auserwählten" und vice versa, als die "Nichtauserwählten".

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. September 2017 12:21

      Das fehlende "o" wird somit nachgereicht.

  14. Herbert Richter (kein Partner)
    22. September 2017 06:07

    Alleine die krampfhaft konstruierte Unterscheidung Islam - Islamismus ist verordnete Volksverdummung um Volksbeschwichtigung zu erreichen. Jeder der diesen irreführenden und verharmlosenden Begriff führt, macht sich der Mittäterschaft schuldig.
    Es ist simple und ergreifend eine mittelalterliche Mords- und Unterdrückungsideologie im blutigen Deckmantel einer Religion.
    Da blutrünstiges, sadistische Abschlachten von Tieren und das perverse, ebenfalls blutige Beschneiden von Genitalien in einer weiteren "Religion" zelebriert und nebbich, toleriert, ja gefördert und gefordert wird, ist an diversen "Verschwörungstheorien" nicht mehr zu zweifeln.

  15. Brigitte Kashofer
    21. September 2017 22:45

    Das Christentum war von Anfang an eine Religion des Friedens und der Vergebung, die mit den Gebräuchen des Alten Testaments radikal gebrochen hat. Der Islam ist die Wiederauferstehung des beleidigten, strafenden Gottes. Deshalb haben Koran und Altes Testament so vieles gemeinsam: göttliche Rache für Vergehen, Menschen- und Tieropfer, Beschneidung, Schächten
    Beim Islam kommt allerdings noch der Herrschaftsanspruch dazu, der ihn zu einer tödlichen Gefahr für die gesamte Menschheit macht. Die einstigen Stätten des Urchristentums im gesamten Orient sind längst verschwunden. Heute werden den Christen sogar die Kreuzzüge zum Vorwurf gemacht, die nichts anderes waren als der (leider misslungene) Versuch, die islamische Eroberung der christlichen Stätten abzuwehren.

    • Brigitte Kashofer
      21. September 2017 22:51

      Die heutige Katastrophe hat ihre Ursache darin, dass der amerikanische Präsident George W. Bush mit seinem Überfall auf den Irak 2003 in dieses Wespennest gestochen hat.

    • Undine
      21. September 2017 22:52

      @Brigitte Kashofer

      ************************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. September 2017 06:19

      Au contraire, sehr geschätzte Damen.
      Das Krebsgeschwür begann mit dem offiziell verordneten "Staatsakt" 1948, der finalen Besetzung und damit der Auslöschung Palästinas zu schwären.
      Der goldene Thron Zionismus wurde bestiegen. Eine ebengleiche, wie auch die Bezeichnung Islamismus, in die falsche Richtung führende Bezeichnung und Verharmlosung.

    • SchauGenau (kein Partner)
      22. September 2017 08:11

      Liebe Frau Kashofer,

      das ist aber ein arg blauäugiger (oder bewußt falscher?) Kommentar!
      Besonders das katholische Christentum hat auch zu neutestamentarischen Zeiten grauenhafte Unmenschlichkeiten begangen, Stichwort Inquisition, Hexenjagd und tätliche Mithilfe zum Völkermord während der Kolonisation.
      Und bis heute ist von Vergebung keine Rede z.B. bei Geschiedenen, denen nach wie vor Sakramente verweigert werden.
      Und zumindest Frage 2 von Herrn AU wird der Klerus bis heute verneinen - oder haben Sie schon katholische Priesterinnen gesehen?

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 11:09

      Schaugenauer!

      Zum ersten sollten auch die Genauschauer in ihrem Antiklerikalismus (echte Atheisten sind so selten wie Heilige) den kleinen, aber feinen Unterschied machen zwischen den Untaten, die von den Angehörigen einer Religion begangen werden und den Untaten, die von ihnen als Angehörige einer einer bestimmten Religion in Ausübung dieser REligion begangen werden.

      Zumeist haben die, die mit "Inquisition" einen Punkt zu machen meinen von Inquisition keine Ahnung. Inquisition meint nämlich die ERforschung der inneren Tatseite und ist somit immer noch Teil des österreichischen Straf- und Strafprozessrechtes. Der Strafrahmen war allerdings Ende des MA etwas barbarischer als wir das heute

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 11:17

      gutheissen können. Aber dieser Strafrahmen betrifft nicht das WEsen der Inquisition. Ja im Spanien der Inquisition ließen sich die adeligen Rabauken vor dem Besuch einer Universität die niedersten Weihen verpassen, um nicht vor einem weltlichen Gericht erscheinen zu müssen, sondern wegen der milderen Strafen von einem geistlichen Gericht abgeurteilt zu werden.

      Auch die armen Wiederverheirateten haben es den antiklerikalen Verächtern allen Religiösen immer sehr angetan. Das Problem ist bei denen aber, dass sie im Unrecht verharren und daher nie bereit für eine Vergebung sind.

      Und gänzlich unverständlich ist mir das feministische Drängen nach der Priesterhacken, für das eine Käsmann wohl das

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 11:19

      wohl das abschreckendste Beispiel ist. (Vom komplett anderern Eucharistieverständnis der Protestaten einmal ganz abgesehen. Aber hier würden ERklärungen wohl nicht ankommen.)

      Sorry, ist jetzt leider etwas länger geworden.

    • SchauGenau (kein Partner)
      22. September 2017 14:47

      @cmh: Danke für die Bestätigung, das das Christentum in seinen Wurzeln genauso eine archaische Religion wie der Islam ist:
      Zitat: "Wiederverheiratete verharren im Unrecht und sind daher nie bereit für eine Vergebung."
      Sehr moderne, liebevolle, vergebende Einstellung - könnte so auch im Koran stehen!

      Aber es geht mir gar nicht um Aufrechnung, nur darum, dass Forderungen an eine bestimmte Religionsgruppe meines Erachtens unsinnig sind. Die einzige Forderung ist, sich an die Gesetze hierzulande zu halten. Und Übertretungen wegen religiöser Motive nicht milder - aber auch nicht strenger - zu bestrafen!

      Und das ist JEDEM der ins Land kommen will, klarzumachen!

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 15:18

      Wenn Sie bei 15 Radargeräten zu schnell unterwegs sind, auch wenn Sie dazwischen kein einziges Mal vom Gas gestiegen sind, dann sind auch 15 Anzeigen fällig und nicht nur eine. Sie waren zwar nur einmal zu schnell unterwegs, aber die innere Tatseite zählt im ö Verwaltungsstrafrecht nicht. Warum nerven Sie nicht Gesetzgeber, dass diese Barbarei abgeschafft wird?

      Es haben sich halt zwei lebenslange Treue geschworen und dieses Versprechen wird immer wieder aufs neue nicht eingehalten. Hören Sie daher bitte mit diesem christlichoiden Schmonzes auf.

      Auch wenn Seitensprünge heute folgenlos bleiben können, der Bruch des Versprechens ist es nie. Oder meinen Sie

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 15:25

      eine Sexualmoral durch ausreichende Versorgung mit Gummiwaren oder mit Hormonen ersetzen zu können. Mitnichten.

      Und außerdem: wenn jemand so für voll genommen wird, dass man ihm sein Versprechen als gültig abnimmt und er dieses auch einhält, dann kann man auch eher bereit sein, sich auf seine anderen Zusagen zu verlassen. Die Worte .."bis der Tod ..." sind doch wohl auch Ihnen verständlich? Warum sollte ich Sie also von allem Anfang an und ohne Sie zu kennen für nicht zu seinem Wort stehend halten?

      Nur schauen genügt da natürlich nicht.

      Die Ehe im Koran kann von jedem Mann beliebig widerrufen werden. Von Unauflöslichkeit ist bei den Museln nicht die Rede. Also!

  16. Kyrios Doulos
    21. September 2017 15:58

    Danke für die unermüdliche Thematisierung des ISlam, Herr Dr. Unterberger!

    Denn wir dürfen nicht müde werden, zu betonen, immer wieder auf's Neue:

    a/ ISlam ist eine antisemitische und antichristliche Ideologie.

    b/ Wenn man denn eine transzendente Quelle dieser Ideologie unbedingt als gegeben ansehen möchte, dann kann es nicht unser dreieiniger Gott sein, sondern ein anderer Gott - bei Ablehnung des Polytheismus bleibt logischerweise nur mehr der Antichrist = Lügner von Anfang an = der Fürst dieser Welt = der Satan als Quelle des ISlam über.

    c/ ISlam ist Politik und (fälschlich so genannte) Religion in einem.

    d/ ISlam ist und muß nach eigenem Verständnis folgerichtig antidemokratisch sein.

    e/ Die Scharia ist totaliter gegen unser Rechtsverständnis (ausgenommen das Rechtsverständnis unserer LinkINNEN, die ja auch ihre Ideologie zum Maßstab der Jurisdiktion und der Gesinnungsjustiz gemacht haben), das wesentlich auf dem humanistischen Menschenbild und dem römischen Recht wurzelt.

    f/ Der ISlam ist in sich eine Ideologie der Lüge, der Täuschung, des Tarnens: Taquijja.

    g/ Der ISlam impliziert Gewaltandrohung und Gewaltanwendung gegen alle Nicht-Mohammedaner.

    h/ Hauptverbündeter des ISlam in Europa und in den USA sind die LinkINNEN. Ich schreibe daher ISlam immer mit IS am Anfang: IslamoSozialismus. (I statt N vor ein paar Dekaden). Daß diese Schreibweise an den ISlamischen Staat erinnert - umso lehrreicher.

    Nach Kommunismus und Nationalsozialismus ist der IS die derzeit aktuelle menschenverachtende und kriegsuchende Ideologie und genauso total und kompromißlos abzulehnen wie die Erstgenannten.

    Werte Zensurbehörde ZARA, die Sie in der Tradition schlimmer Geheimpolizeidienste zu stehen scheinen: Sie können mich auf Ihre Liste des "Bösen" setzen. Ich stehe zu diesen Sätzen hier. Von Ihnen abgeurteilt zu sein, ist unangenehm, aber geschichtlich betrachtet durchaus eine Ehre.

    Das ist gewißlich wahr.

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 11:30

      Das Konzept des Antichrist ist für Moslems zu tiefsinnig. Und dann brauchen wir den selber.

      Aber vielleicht ist es einer der gefallenen Engel, der unter dem Meteorstein der Kaaba vegetiert. Nicht Luzifer selbst, denn der ist zu klug, aber ein anderer, ein kleinerer. Immer wieder treibt er in der Gegend sein Unwesen und hatte als Baal(ah) großen Spass an den Menschenopfern in seinen ehernen Stieren.

      Aus zusammengestohlenen Stückerln aus der Bibel hat er sich sein heiliges Buch zusammengestopselt und die geilsten der Araber damit beeindruckt. Beständig lebt er in Angst, enttarnt zu werden und der Zorn der Mohamedaner über die Wahrheit ist sein ängstliches Zittern davor.

      Erbärmlich jedenfall

    • cmh (kein Partner)
      22. September 2017 11:32

      Also wenn sich Moslems, die das jetzt lesen ärgern, dann zittert Allah und ich habe recht. Lesen sollte es aber der islamverliebte Klerus, der immer von den drei abrahamitischen Religionen faselt.

  17. Arbeiter
    21. September 2017 08:35

    DIE PRESSE! Jetzt ist es heraussen, warum die ständig die sachlichsten Postings zum Islamthema zenurieren. Der Herr Chefredakteur und sein Erich Kocina haben ein Buch geschrieben "Gehört der Islam zu Österreich?". Heute Donnerstag, 21.9. ist überhaupt Islamtag in der PRESSE. Ich werde das Buch kaufen und sorgfältig lesen. Ich erwarte volkspädagogisch wertvolle Desinformation à la Heine/Lohlker/Potz. Die ignorieren wirklich die solidesten Aussagen zum Islam seitens staatsoffizieller Islamvertreter und Schulbücher.

  18. Undine
    20. September 2017 22:41

    Ja, was, um Himmels willen, war denn heute mit dem alten Kaunertaler, der gerade in New York weilt, los? Während des ganzen langen Interviews mit Armin Wolf hat er ganz, ganz fest die Äuglein zugekniffen! Ich vermute, daß sich Armin Wolf auch etwas gewundert hat. Vielleicht hat ja der Blick auf den pöhsen TRUMP aus nächster Nähe seinem Augenlicht so zugesetzt.

  19. Undine
    20. September 2017 21:12

    "Wie soll uns dann diese Polizei vor zehntausenden, vielleicht sogar hunderttausenden über soziale Netzwerke konzertiert agierende Zuwanderer schützen? Das ist anscheinend auch der POLIZEI in Nordrhein-Vandalen klar, weshalb sie jüngst beim KURDISCHEN KULTURFEST in KÖLN NICHT EINGESCHRITTEN ist, obwohl dort VERBOTSWIDRIG massenweise Portraits des Kurdenführers Öcalan gezeigt wurden. Aus dieser Handlung ergibt sich der Anfangsverdacht einer Straftat nach § 129a Abs. 5 StGB (UNTERSTÜTZUNG einer TERRORISTISCHEN VEREINIGUNG).

    Nach dem Legalitätsprinzip hätte die Polizei hier einschreiten MÜSSEN. Aber 40.000 Kurden, die nach Auskunft des Veranstalters am Fest teilnahmen, sind halt doch eine Hausnummer zu groß für die deutschen Sicherheitsbehörden. Also eine ganz klare Kapitulation des Rechtsstaats."

    http://www.pi-news.net/buergerkriegsgefahr-in-deutschland-teil-ii-sind-wir-vorbereitet/

    Angenommen, es würden 40.000 Deutsche mit Hakenkreuzfahnen wedeln (keine Angst, dazu brächte man wahrscheinlich kein Dutzend auf die Straße)---würde da die Polizei auch ungerührt zusehen? Ganz sicher nicht! Die Polizei kuscht nur vor den Mohammedanern.

    • Cotopaxi
      20. September 2017 21:40

      Das Legalitätsprinzip wird neuerdings durch ein Hintertürchen, das der Gesetzgeber der Polizei eingebaut hat, durchlöchert. Es nennt sich "Verhältnismäßigkeit". Mit dem Hinweis auf mangelnde Verhältnismäßigkeit des Einschreitens verantwortet die Polizei schon seit Jahren ihre Passivität bei Gesetzesübertretungen, wo sich der Normalbürger nur wundern kann. Es ist zum Beispiel unverhältnismäßig, einen einzelnen straffälligen Demonstranten gewaltsam aus dem Demonstrationszug zu holen, weil dadurch die Situation eskalieren könnte. Und die Schwarzen Innenminister haben bekannterweise das Zeitalter der Deeskalation ausgerufen.

    • Norbert Mühlhauser
      20. September 2017 21:57

      Mit dem Zeigen eines Abbildes eines Menschen unterstützt man keine "terroristische Vereinigung", egal wie Legisten die Begriffe der Sprache auch verdrehen mögen.

      Anderes kann nur gelten unter einem heidnischen Kulturverständnis, dass von der magischen Wirkung von Symbolen und Platzhaltern ausgeht.

      Nur wenn Öcalan ein Model/Mannequin und daher besonders sexy wäre, könnte sich eine andere Sichtweise ergeben.

    • Undine
      20. September 2017 21:59

      Aha, so ist das! Und die "mangelnde Verhältnismäßigkeit des Einschreitens" ist halt leider immer nur bei den LINKEN und den Mohammedanern gegeben!

    • Norbert Mühlhauser
      20. September 2017 21:59

      richtig:

      ...

      Anderes kann nur gelten unter einem heidnischen Kulturverständnis, das von der magischen Wirkung von Symbolen und Platzhaltern ausgeht.

      ...

  20. annona
    20. September 2017 20:13

    Der Islam ist das Feigenblatt der weltweit agierenden Internationalisten mit dem Ziel
    der Unterwerfung aller Menschen ;Mohamed dient dabei mit seiner "venia legendi"
    von Allahs Gnaden als Prototyp des starken Unterwerfers mit dem Flammenschwert
    gegen alle Ungläubigen auf unserer Erde und mit der Botschaft , dass alle Menschen gleich sind , jedes Mittel seine Diction durzusetzen erlaubt ist , alle Gegner gnadenlos zu verfolgen sind ,die ungläubigen Reichen zur Kasse zu bitten ,
    nicht so Reiche zu versklaven ,keine Rechte außer die ihrigen gelten zu lassen ,
    Gleichschaltung von medialen Konstrukten , kein Land oder Nation zu schonen!-
    Die Art von Gesellschaftsorientierung unter Zwang gleicht verblüffend der linken
    Anarchoszene gestern wie heute mit und ohne Nadelstreif ganz nach Lage und
    Empfindlichkeit der Sozietäten !Da der Kampf -Djihad wie Mohamed es will-dort
    die politisch korrekten Attentäter gegen Nationen,Völker und Freiheit!
    Beide kämpfen solidarisch zwar mit verschiedenen Mitteln aber zweckorientiert
    die aufgeklärten europäischen christlich denkenden Bürger gnadenlos zu entrechten,auszuplündern und ihrem Diktat zu unterwerfen , wofür sich eine aufgezwungene "offene" Gesellschaft mit ihrem Kontinent allzuleicht anbietet!
    Mit diesem diabolischen Unterfangen haben die Muslime den Vorteil in Europa niemanden verraten zu müssen -NEIN-sie erobern Land und Leute aus den Händen
    von Kollaborateuren - wir sind diejenigen die verraten und verkauft werden!!

  21. Rosi
    20. September 2017 19:31

    Kein Wunder, wenn man sich schwertut, eine klare Grenze zwischen Islam und Islamismus zu ziehen. Es gibt nämlich keine.
    Das Zweitere ist ein willkürliches Konstrukt, das jeder so definiert, wie er gerade möchte.
    Die 10 Fragen/Gebote sind super, ich würde sie allerdings generalisieren, sodaß sie religionsunabhängig sind, und jeder, der die österreichische Staatsbürgerschaft/ein Staatsbürger der EU sein möchte, muß sich zu diesen Punkten in einer feierlichen Zeremonie öffentlich bekennen, sie laut sprechen, und wenn er gegen einen dieser Punkte handelt, wird ihm die Staatsbürgerschaft wieder aberkannt, und er wird - mit Schimpf und Schande - dorthin geschickt, wo er hergekommen ist. (Gilt klarerweise auch für Frauen, die sich auch zu all diesen Punkten bekennen müssen.)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Brigitte Imb
      20. September 2017 19:39

      Zwei Gebote wären an und für sich ausreichend.

      1.Muslime sollen Europa (et al.) verbindlich wegen seiner Ungläubigen verlassen

      2. Muslime sollen nicht zu den ungläubigen Europäern (et al.) einwandern,
      passiert das doch, sofort Gebot 1 anwenden. Verbindlich.

    • Rosi
      20. September 2017 20:03

      @Brigitte Imb
      Es gibt sogar im Islam etwas Derartiges. Unser Reiseleiter in Marokko hat uns erzählt, daß es gläubigen Moslems nicht gestattet ist, sich länger in einem Staat aufzuhalten, der nicht nach moslemischer Staatsform/Regeln geführt wird.
      Details weiß ich leider nicht dazu. Wir haben diese Reise unmittelbar 09/2001 gemacht, weil sie halt schon gebucht war, und hatten damals etwas andere Sorgen.

    • Brigitte Imb
      20. September 2017 20:32

      @Rosi,

      also folglich sind die Muslime zur Täuschung da, sonst wäre es ihnen doch verboten.

    • Rosi
      20. September 2017 20:46

      @Brigitte Imb
      Interimsmäßig dürfen sie anscheinend, also für Reisen zum Beispiel. Das heißt, fürchte ich, sie warten ab, bis es soweit ist, daß die für sie notwendigen Bedingungen erfüllt sind ...
      ... jedenfalls dürfte das für die Strenggläubigen gelten.

    • Rosi
      20. September 2017 20:52

      Besonders durchdacht dürfte das Ganze nicht sein - wenn die Türkei eine Reisewarnung für Deutschland wegen Rassismus herausgibt, ohne die türkischen Moslems aus Deutschland in die Türkei zurückzuholen, ist das - nicht nur für mich - logisch nicht mehr nachvollziehbar.

    • glockenblumen
      20. September 2017 21:03

      @ Rosi

      *************************************

  22. Brigitte Imb
    20. September 2017 17:55

    OT - "Eine Prinzessin"

    Die Rede ist über unseren Bundeskanzler, nicht einer weiblichen Adeligen, dem enorme Eitelkeit nachgesagt wird.

    "Eine „wesentliche Schwachstelle“ der SPÖ sei „leider Gottes der Kanzler himself“."

    "Er habe „ein äußerst schwaches Nervenkostüm und ein Glaskinn“. Er halte „Kritik nicht aus und reagiert nervös, um nicht zu sagen panisch“."

    @Dr. Faust hat das völlig richtig erkannt. ********

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Silberstein-Geheimakte-ueber-Kanzler-Kern/300392645

    • Franz77
      20. September 2017 18:05

      Also ich finde Mr. Bean lustig. Gemeinheit sowas! ;-)

    • Undine
      20. September 2017 19:03

      Einfach herrlich! Da wird der eitle Knabe aber nicht entzückt sein über diese öffentliche Bloßstellung ---Mitleid kommt bei mir keines auf! Aber das Geld hat er genommen, der feine Herr Silberstein. ;-)))))

      Kern dürfte von den Roten längst abgeschrieben sein, sonst könnte so etwas nie veröffentlicht werden.

  23. Patriot
    20. September 2017 16:47

    Abgesehen davon, dass diese Leitlinien nie durchgesetzt werden, obwohl man so etwas schon vor 20 Jahren machen hätte müssen, es geht auch um die Kultur und die Lebensart.

    Türken stellen das Türkentum über alles, auch wenn sie nicht gläubig sind, Kurden das Kurdentum, Albaner ihr Scheiß-Albanien usw. Meist wird zu Hause in der Muttersprache parliert. Man isst, trinkt, heiratet, feiert, kleidet, verhält sich orientalisch, und nicht westlich und schon gar nicht österreichisch. Die Folgen sind jetzt schon ganze Stadteile, wo man sich irgendwo im Orient wähnt, und nicht in Österreich. Ganz unabhängig von der totalitären Ideologie des pMm Mohammed. Unterm Strich sind viel zu viele Migranten im Land, die sich nie und nimmer assimilieren werden, aus welchen Gründen auch immer! Teilweise muss man richtiggehend von einem RASSISMUS DER IMMIGRANTEN GEGEN ÖSTERREICHER sprechen!

    Es reicht. Wenn Kurz helfen will, dann stellt er die Immigration aus orientalischen Ländern auf Null, und entfernt darüber hinaus alle ausländischen Integrationsverweigerer, Islamisten, Kriminellen und Sozialschmarotzer! Schon Eingebürgerten (ohne illegalen Doppelpass) könnte man Rückmigrationsprämien anbieten, welche sich durch eingesparten Sozialaufwand rasch amortisieren würden.

  24. Dr. Faust
    20. September 2017 15:59

    OT - Zur Nationalratswahl

    Die Möglichkeiten zur Stimmabgabe sind in Österreich schon sehr eigenartig: Der Zugang zur Benutzung der Wahlkarte ist extrem einfach. Die Wahlbehörde schicht jedem Wahlberechtigten proaktiv (sic) eine Postkarte, mit der der Wähler die Wahlkarte portofrei anfordern können. Die erfordrliche Begründung ist schon als Vorschlag aufgedruckt (z.B. Ortsabwesenheit, Bettlägerigkeit, Auslandsaufenthalt). Die angegebene Begründung wird aber nichteinmal stichprobenweise überprüft.

    Für nicht gehfähige Menschen gibt es darüber hinaus eine sogenannte "fliegende Wahlbehörde". Diese ist laut Information des BM für Inneres für bettlegerige, nicht gehfähige oder nicht transportfähige Menschen. Die fliegende Wahlbehörde ist methodisch völlig unnötig, da ja diese Menschen eine Wahlkarte ausfüllen könnten. Letztere wird vom Briefträger eingeschrieben - also bis zur Wohnungstür oder Krankenbett persönlich zugestellt. Ist jemand zu Hause bettlegerig, muss bei der fliegenden Wahlbehörde genauso wie beim Briefträger jemand die Türe öffnen. Warum wurde sie also eingeführt?

    Die Unbeeinflußtheit der Wahlberechtigten ist klarer Weise bei der fliegenden Wahlbehörde hochgradig eingeschränkt oder zumindest potentiell in Frage gestellt. Die Wahlkommissionen sind natürlich politisch besetzt. Die Leitungsfunktionen der Anstalten (Pensionistenheime, Pflegeheime) sind ebenfalls politisch besetzt. Ein Schelm, wer böses denkt!

    Zusammenfassung: Die fliegenden Wahlbehörden gehören ersatzlos gestrichen. Bei der Ausgabe der Wahlkarten müsste die Begründung glaubhaft gemacht werden (z.B ärztliches Attest, Flugticket). Mißbrauch gehört sanktioniert.

    • Rau
      20. September 2017 17:59

      Klar wird wieder manipuliert, was das Zeug hält. Da mache ich mir gar keine Illusionen mehr.

    • Franz77
      20. September 2017 18:09

      Da werden in Wien die Sozis ihre Lakaien-Armee ausschicken und die Wahl ist gelaufen. "Unbedingt hier ankreuzen, die FPÖ setzt euch auf die Straße!" Warum sollten sie etwas abschaffen das sie eingeführt haben um manipulieren zu können?

    • M.S.
      20. September 2017 22:33

      Ich frage mich auch aus welchem Grund angeblich 7,7 Millionen Stimmzettel gedruckt werden. Da müssen ja hunderttausende übrig bleiben. Wozu werden so viele gedruckt?
      Wer überprüft, ob bei den Briefwahlen alles mit rechten Dingen zugeht. Werden wieder Wahlleiter alleine in der Nacht per Wahlkarten abgegebene Stimmzettel autausc....äh
      auszählen?

    • Undine
      20. September 2017 22:50

      @M.S.

      Man kann mit Sicherheit damit rechnen, daß es wieder zu massivem Wahlbetrug durch Wahlkarten, die bündelweise---natürlich mit dem Kreuzerl an der richtigen Stelle aus den Moscheen und Türkencafes etc.--- auf "Bestellung" geliefert werden. Die Sache mit den unerlaubten Doppelstaatsbürgerschaften wird laufen wie "gewohnt". Ja, bei uns in Bagdad...

    • Brigitte Imb
  25. Brigitte Imb
    20. September 2017 15:57

    Islam (in Europa) ist schlicht und einfach NICHT gut, weil die meisten Muslime nicht einmal daran denken sich anzupassen.

    Im Gegenteil, Parallelgesellschaften, die unsere Werte und Gesetze ablehnen u. verachten, sind am wachsen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0025048-Stockholm-Einwanderer-waehlen-fuer-ihre-Kinder-bewusst-Schulen-ohne-schwedische

  26. socrates
    20. September 2017 15:08

    Der RECHTSSTAAT hat mit GERECHTIGKEIT nicht zu tun. Wenn die USA mit dem Recht des Stärkeren das Recht zu ihrem Nutzen definiert und die Immunität ihrer Kämpfer zum Gesetz erhebt, hat das mit Gerechtigkeit NICHTS zu tun. Daher ist die Unterwerfung nach "unserem ????" Rechtssystem Unsinn.
    Der Islam war einige Jahrhunderte dem Christlichen Staat moralisch überlegen. Er versäumte aber die Trennung von staatlichem Recht und religiösem Recht zu erkämpfen. Es hat bei uns einige Jahrhunderte gedauert bis diese Systeme getrennt waren und der Staat unser Gebrauchsrecht beherrscht. Maria Theresia hat erstmals den Kirche die Blutsgerichtbarkeit entzogen, indem sie ein Todesurteil in einem Hexenprozeß vor seiner Gültigkeit erst gegenzeichnen mußte, was nie geschah.
    Der Islam braucht eine Trennung von Kirche und Staat um mit unserer Gesellschaftsordnung kompatibel zu sein.
    Das Judentum hat die Trennung von Religion und Staat fast geschafft, aber die konservativen haben das Geld und damit die Macht. Viele Gesetze des jüdischen Staates sind rassistisch und können bei uns nicht eingeführt werden. Auch hier könnte man 10 Punkte aufzählen. Trotzdem funktioniert das Zusammenleben, es ist halt Toleranz notwendig.
    Nathan der Weise hat eine Lösung vorgeschlagen und sie ist gut.

  27. Undine
    20. September 2017 11:39

    "Gott ist die LIEBE" heißt es vom Gott der Christen.

    Andere verehren einen Gott der RACHE, einen Gott, der ein Volk explizit bevorzugt, wieder andere beten einen Gott an, der zum MORD an Andersgläubigen=Ungläubigen und zum "Ehren"-Mord aufruft.

    Bin ich froh, daß unser Kontinent zum Großteil dem Christentum anhängt---fragt sich nur, wie lange das noch erlaubt und möglich ist!

  28. oberösi
    20. September 2017 11:35

    Sobald ich in den Diskurs einsteige, ob Islam oder Islamismus, was der Unterschied zwischen sei etc.etc., bin ich den globalistischen Gesellschaftsklempnern schon auf den Leim gegangen.

    Obige Debatte würde sich erübrigen, wenn wir, das christliche Europa, erstens ganz selbstverständlich unsere Grenzen schützen und nicht für Millionen von fundamentalistisch-mittelalterlich geprägten Horden von Invasoren aus Asien und Afrika mit unterdurchschnittlichem IQ nach wie vor freiwillig den Grenzbalken hochklappen würden.

    Nicht genug damit, verspricht ihnen der Großteil unserer Politik und Gesellschaft Alimentierung ad infinitum, sobald sie, auch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und ohne jeden "Flucht"-Grund, einmal ins Land gelangt sind - "nun sind sie einmal da", Originalzitat Merkel. Nicht einmal nach Begehung krimineller Delikte und Nachweis falscher Indentität gelingt Abschiebung, denn die ist politisch nicht mehr durchzusetzen, zumindest nicht unter jener Politik, die in EU-ropa herrscht und mehrheitlich bisher zumindest gewählt und auch immer wieder bestätigt wird, siehe kommende Wahlen in DE und A.

    Und wenn wir zweitens ganz selbstverständlich verlangen würden, daß für jeden Anhänger einer fremden Religion selbstverständlich zuerst unsere Gesetze zu gelten haben. Ohne zwar ohne jede Ausnahme.

    Stattdessen feiern unsere Drecks-Medien jeden toten Farbigen, der im Zuge polizeilicher Maßnahmen zur Durchsetzung von Recht und Ordnung in den USA zu verzeichnen ist, als rassistischen Mega-Skandal. Und verschweigen infam, daß in der EU die NO-Go Areas, in denen das Gewaltmonopol auf Durchsetzung der Rechte verzichtet, deswegen rapide anwachsen, weil eine feige politisierte Justiz sowieso keine Konsequenzen ziehen würde und vor allem die Politik der Exekutive robustes Vorgehen von vornherein verbietet, weil dies eine schlechte Presse über rassistische Prügelpolizei geben würde. Was man unbedingt vermeiden will. Auch unter Preisgabe von Souveränität und Gewaltmonopol.

    Dieses Gewaltmonopol lebt Politik und Justiz dafür umso exzessiver aus bei Menschen, die diese Art von Politik als das bezeichnen, was sie ist: Charakterlos, schäbig und feige. Und ein Verrat am eigenen Volk, für den man ehedem durchaus schon einmal am nächsten Baum aufgeknüpft wurde.

  29. Tegernseer
    20. September 2017 11:11

    Da bereitet offensichtlich Andreas der Täufer seinem Messias Sebastian den Weg. Alles was ein Moslem tun muss wäre diese 10 Gebote positiv zu beantworten und schon gehört er zu unserer Gemeinschaft. Nein, der Islam gehört nicht zu Österreich, egal wie oft das wiederholt wird. Moslems können nicht mit Christen oder anderen Religionen in ihrer Nähe zusammenleben: wir haben das im Libanon gesehen und auch in Bosnien, obwohl uns die Medienleute, Politiker und Lehrer eingetrichtert haben, dass alle dort ja ach so friedlich und vorbildlich miteinander zusammenlebten. Zuerst leben sie auch relativ ruhig neben anderen Religionen, nützen bereits dabei deren Gutmütigkeit schamlos aus. Ab einer bestimmten Größe jedoch beginnen sie Forderungen zu stellen, die Ungläubigen zu terrorisieren und schließlich gesamtstaatlich ihre eigenen Regeln einzuführen. Und sie rechtfertigen alle Untaten mit der angeblichen Unterdrückung ihrer Religion. Neuestes Beispiel: das erfundene Volk der Rohingya (mit diesem Namen bezeichnete sich ursprünglich eine Terrororganisation), an dem angeblich ein Genozid durch die Buddhisten verursacht wird. Dazu ein lesenswerter Artikel aus Tichys Einblick:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege/

  30. f.m.
    20. September 2017 11:07

    Erst dann, wenn die Moscheen am Freitag genau so leer sind wie unsere Kirchen am Sonntag, erst dann, wenn die Frage nach Allah ein genauso müdes Lächeln produziert
    wie bei uns Christen eine Frage nach der Hl.Dreifaltigkeit, erst dann sind die Moslems für ein Leben in unseren laisierten modernen Staaten geeignet!

    Am schnellsten wird dieses Ziel erreicht, wenn wir ihren Wohlstand möglichst rasch und stark anheben. Der Weg stimmt, Christian!

    • Specht
      20. September 2017 18:35

      Der Weg mit dem Wohlstand ringt mir ein müdes Lächeln ab, denn der Zug der Zeit fährt gerade in die andere Richtung, dank Merkel, Junker und anderen Utopisten. Etliche Rentner in Deutschland stöbern mittlerweile in Abfallkübeln um über die Runden zu kommen, aber die an der Macht sitzenden Politiker planen noch mehr realen Sozialismus. Da Kurz sich nicht deutlich von seinem angeblich zu Europa gehörenden Islam abgrenzt und viel zu wenig Flagge zeigt, ist er nicht wählbar. Sein Weg dürfte eine Nebelgranate sein.

  31. Ausgebeuteter
    20. September 2017 10:41

    Die zehn Gebote für die Mohammedaner

    1. Du sollst nicht glauben, dass der Islam die allein seligmachende Kirche, sondern vielmehr eine überholte Sekte des falschen Propheten Mohammed ist.

    2. Du sollst Andersgläubige nicht zur Konvertierung zum Islam zwingen.

    3. Du sollst Abtrünnige vom Islam nicht verfolgen oder töten.

    4. Du sollst den Frauen die gleichen Rechte wie den Männern einräumen.

    5. Du sollst nicht stehlen, morden, vergewaltigen.

    6. Du sollst für Dich und Deiner Angehörigen ihren Lebensunterhalt durch fleißige Arbeit selbst aufkommen.

    7. Du sollst nur mit einer Frau verheiratet sein.

    8. Du sollst im Ausland die dortigen lokalen Gesetze befolgen.

    9. Du sollst nicht auf Kosten anderer leben.

    10. Du sollst in Deiner Heimat bleiben und dort zum Wohlergehen aller Deinen Beitrag leisten.

  32. Romana
    20. September 2017 09:32

    Die mühevolle Unterscheidung ist überflüssig. Islam und Islamismus sind schlecht und haben in Österreich nichts verloren.

    • Cotopaxi
      20. September 2017 10:15

      Ganz Gevifte wollen in Deutschland den Begriff "Islamität" zusätzlich zur weiteren Verwirrung und Vernebelung einführen. Angetrieben wird dieser Versuch von einem mohammedanischen Hochschulprofessor. Der Kunstbegriff "Islamophobie" stammt auch aus diesen Giftküchen.

    • glockenblumen
      20. September 2017 11:23

      das mit der "Islamphobie" ist ja wohl ein schlechter Witz, genau so könnte man behaupten Moslems hätten eine Christen- und Judenphobie
      Gleich wo auf der Welt, offenbar gibt es immer nur mit einer bestimmten Gruppe große Probleme...

    • Romana
      20. September 2017 15:18

      Liebe glockenblumen!
      Ein schlechter Witz ist der Begriff Islamophobie auch sprachlich, da "Phobie" Angst bedeutet, während es sich um Abneigung handelt. Aus Mangel an Kenntnis der griechischen Sprache wird auch von Homophobie gesprochen, was übersetzt Angst vor dem Menschen bedeutet. Das griechische Fremdwort müsste Homoiophobie heißen, was wiederum Angst vor dem Gleichen bedeuten würde. Also alles voll daneben, da es den Wortschöpfern an Bildung fehlt.

    • glockenblumen
      20. September 2017 17:22

      @ Romana

      ja ich weiß, trotzdem schlagen sie mit diesem Begriff auf den gut abgerichteten Bürger ein, hängen dem Ganzen noch das "Nazi-Rassismus-Fremdenfeinde-Jackerl" um und sofort schaltet das Hirn auf Selbstgeißelung, anstatt auf höchste Wachsamkeit um.

    • Undine
      20. September 2017 18:07

      @Alle

      *********************************!

  33. dssm
    20. September 2017 09:20

    Wie kann es sein, daß Syrien in der Spätantike die Hochburg von Hightech war und, wie uns die Arbeitsämter leidvoll erklären müssen, sogar Akademiker aus der Region am Arbeitsmarkt schlicht unbrauchbar sind? Ein größerer Bevölkerungstausch hat ja nicht stattgefunden. Die einzige Änderung war das langsame Entstehen einer islamischen Mehrheit.

    Generell betrachtet: Da die Bewohner der schon länger islamischen Gegenden, und keine davon ist friedlich zum islamischen Gebiet gekommen, im großen und ganzen ein Haufen geistig zurückgebliebener Leute sind, bleiben zwei Möglichkeiten, der Islam wird nur von geistig minderbemittelten Menschen angenommen oder der Islam verdummt die Menschen von Generation zu Generation.

    Wenn man diese geistig Unterlegenheit, welche ja mittels IQ naturwissenschaftlich messbar ist, zu Grunde legt, dann erklären sich die Probleme von alleine. Eine geborene Unterschicht wird immer Ärger machen. Kein Wunder, daß die islamischen Massen einen Zorn auf den Rest der Welt haben, denn ein dummer Mensch erkennt ja nie den Fehler in der eigenen Dummheit. Es wird also auf Generationen nicht besser werden!

    Vielleicht sollte man öfter einmal Singapur besuchen und bei einem netten Drink mit einem Chinesen über die benachbarten islamischen Völkerschaften reden! Da kommt man dann auf die von mir hier dargestellte Sichtweise. Was aber auch heißt: Alle raus oder zu Sklaven der Muselmanen werden!

  34. Arbeiter
    20. September 2017 09:17

    Höchst notwendiger und aufschlußreicher Artikel! Ich habe mich auführlich mit dm Thema beschäftigt und ich weiß, dass kein Blatt Papier zwischen den orthodoxen Mainstream Islam und den sogenannten Islamismus passt. In Fragen der Gesellschafts- und Familienordnung sicher nicht. In Fragen der gewaltsamen Durchsetzung dieser Ordnung eher schon. Aber die islamische Ordnung wird sich auch bei uns ganz friedliche durchsetzen, da wir mitten in Frieden und Wohlstand aussterben, wohlgenährt und -behütet wie nocn nie.
    Übrigens lernen österreichische Erstklassler aus den islamischen Religionsbüchern des VERITAS Verlages "Der Prophet Mohammed ist mein Vorbild". Mehr sog i net.

    • Undine
      20. September 2017 18:11

      @Arbeiter

      Dieser Tage habe ich im LATEINbuch meines Enkels geblättert und siehe da: eine Seite ganz hinten zeigt und erklärt die verschiedenen Arten von islamischen Kopftüchern bis zur Burka! Verlag VERITAS!

  35. Politicus1
    20. September 2017 09:03

    Vom Saulus zum Paulus - die Wandlung des Peter Pilz.
    Das sind Worte des Peter Pilz aus seinem Grundsatzpapier, mit dem er die GrünInnen zu einem Wandel ihrer Integrationspolitik bewegen wollte:
    "dass Österreich künftig Flüchtlinge nach Integrationschancen und größter Not selbst auswählt. Sie sollen in Lagern einer halbjährigen „Österreich-Vorbereitung“ unterzogen werden, erst dann soll die Einreise nach Österreich erfolgen.”

    Ich geben ihm voll recht. Aus einer 'All Welcome' Politik muss eine Schutzmassnahme werden.
    Die USA haben nach Pearl Harbour zehntausende japanischstämmige Amerikaner unter Generalverdacht gestellt und interniert. Das hat bis heute niemand ernstlich kritisiert - es war ja Krieg.
    Sind wir, ist Europa heute nicht im Krieg mit dem Islamismus?
    Wie viele Morde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle könnten alleine durch eine Ausgangssperre für unter 30-jährige Asylanten verhindert werden?

    Ich hätte nie gedacht, dass ich mir einmal einen Peter Pilz als Innenminister vorstellen könnte.

  36. Helmut Oswald
    20. September 2017 09:00

    Wie stets wenn blöden oder feigen Leuten die Argumente ausgehen, so flüchtet sich auch die linksgerichtete pseudointellektuelle Meinungschickeria in Spitzfindig-keiten, um nicht das völlige Scheitern ihrer politischen Positionen öffentlich eingestehen zu müssen. Um Ausreden sind die Weihrauchmarxisten und Boboliberalen noch nie verlegen gewesen. So wurde nun also der Islamismus erfunden, der kleine aber angeblich wesentliche Unterschied im Begriff, wie uns die Mundwerksburschen und Mädels des Systemjournaillismus nicht müde werden zu verkünden, bestehe eben ganz einfach in - wer hätte das gedacht - darin, die einen seien eben gefährlich, die anderen harmlose nette Leute, die dazugehören, wie Kaugummi, Coca Cola und MacDonalds. Wer lange genug auf der Welt ist und die postmarxistischen Hurenschreiber und ihre ewig gleiche, abgelutschte Denke lange genug und schier unvermeidlich - weil durch Dauerbeschallung - genossen (Genossen?) hat, kennt sich aus.
    Da stellt also so ein marxistisches Genie eine These auf, dann macht er sich auf den Weg, sie mit Gewalt durchzusetzen, dann scheitert der Kopffüssler an der Wirklichkeit - schon hat er seine Erklärung: NEIN, nein, nicht DER Sozialismus ist der richtige, es muß eine ganz andere Spielart werden. Also Marxismus in der Urform geht so nicht, dann eben die 2. Internationale, oh Irrtum die 3. Internationale macht es richtig, ist aber leider nicht so gut, na dann - der Leninismus ist der richtige Weg, aber wenn wieder nix geworden, na dann eben Genosse Stalin, wird uns den Weg weisen ja und so geht das munter weiter, über anarcho- Syndikalismus, Trotzkismus, Maoismus bis hin zu Pol Pot, Kim Il irgendwas und den real existierenden modernen Steuerkommunismus, der sich einmal verschämt soziale Marktwirtschaft hat aber heutzutage werde mit sozial, noch mit Wirtschaft etwas zu tun hat sondern einfach ein roter Selbstbedienungsladen für die Bonzokratie unserer Tage ist. Und weil die Jugend der ganzen Raffkes die uns ausplündern natürlich Sinnstiftung braucht, haben sich, als die 68er ins Alter kamen, in denen ihnen der Rollator wichtigerwurde als die proletarische Weltrevolution ihren Jungen das zum Zerstören freigegeben, was nach dem Kahlfraß der großen Tachiniererhorde vom Staate noch überlblieb. Die Grenzen und die Souveränität seiner Rechtsordnung. No nation - no borders. Her mit den Steinzeitplünderern, die geben die nötigen Schutzmannschaften ab, sollten die Bonzen des Systems auf Widerstand beim Ausnehmen stoßen. Wenn sich dann herausstellt, das das große Einzüchtungsergebnis aus den Kurven schleudert, dann haben wir schon die Lösung parat. Das richtige Wörtlein machts.
    Islamismus statt Islam. Jetzt steigen natürlich alle voll auf die Bremsen. Ja ja, in der Tat. Der Islamismus, der ist das Problem. Und schon nicken sie alle wie die Tauben am Markusplatz. Ja ja, die andern, die nicht. Die gehören ja dazu.
    Nun, wenn das die Idioten alle glauben, die mit ihren 53 % den Ötztaler Naturburschen mit seiner grünen Parteijugend (Heimat ist Scheisse) ins Amt bestätigt haben weiter glauben, dann - nur zu. Was sich im Fallen befindet, dem gib noch einen Stoß.

  37. El Capitan
    20. September 2017 08:59

    Die hier aufgezählten Fragen an Muslime sind ein Hammer (danke!) und sollten im noch laufenden Wahlkampf eine Rolle spielen. Die FPÖ hat kein Problem mit diesen Fragen (eh kloar), die ÖVP (ausgenommen der linke Kirchenflügel, aber die wählen eh grün) natürlich auch nicht.

    Bundeskanzler Kern sollte man allerdings dieses Thema ernsthaft unterjubeln: Wie hältst Du es mit der Scharia, Mr. Pizza? Laut Kairoer Konferenz ist die Scharia in _allen_ moslemischen Staaten oberste Richtlinie. Offiziell, Nota bene! Nein, Mr. Pizza, jetzt nicht herumeiern! Sagen, was Sache ist.

    Das Hauptproblem an der Geschichte ist, von den tausenden Strömungen und Gruppen im Islam einmal abgesehen, die immer noch schlampige Denk- und Aktivistenpraxis der Linken. Da schwurbelt es nur so vor Sexismus, Kapitalismus, Rassismus, Faschismus, Betroffenheitsgetue und anderem Blabla. Alles was von außen kommt und sich in unsere angeblich so schlechte Gesellschaft NICHT integrieren will, ist den Bobos willkommen. (Ausgenommen die verhassten Asiaten, denn die sind fleißig und problemlos integrierbar).

    Ich kann nur allen raten, den Koran zu lesen. Das ist ein Kulturschock. Kein Buch, nicht einmal das Kommunistische Manifest, ja nicht einmal "Mein Kampf" ist so aggressiv und böse wie die Tötungsbefehle im heiligen Buch der Muslime.

    Die nächste Regierung wird viel Energie aufwenden müssen, unseren Retro-68ern und Bobos das exakte Denken und Argumentieren beizubringen.

    • Undine
      20. September 2017 18:15

      @El Capitan

      ***********************************************************!

    • dssm
      20. September 2017 18:35

      @El Capitan
      Die nächste Regierung wird gar nichts! Wir leben in den sogenannten Post-Faktischen-Zeiten und das trifft es gut.
      Da reden alle von Elektroautos, nur uns Techniker hat keiner gefragt. Oder von Solarzellen, welche hierzulande Energiesenken sind, auch da hatten Techniker wohl nicht recht viel mitzureden. Man redet von Klimawandel, meint natürlich menschengemacht, und kann nicht einmal den CO2-Haushalt erklären. Man redet von Gender, leider stören die genetischen Grundlagen. Man schimpft auf Rassisten wie mich, aber was soll ich tun, ich bin nun einmal Darwinist! Man bekämpft ‚ungleiche‘ Löhne und verteufelt die bösartigen Unternehmer, weil die ja nur dem Gott Mammon kennen würden.

  38. Josef Maierhofer
    20. September 2017 08:58

    Öffentliche Erklärungen kennen wir von Politikern z.B. - und? werden die eingehalten?

    Da halte ich es mit der FPÖ, wer das Gesetz, das für alle gleich zu gelten hat, bricht, ist zu bestrafen und als Nichtösterreicher auszuweisen, notfalls über Deportationslager.

    Man nehme sich ein Beispiel an Singapur, dort sind zwar enorm viel Muslime in Haft (bei uns auch), aber das scheint dort wohl zu wirken, denn von Singapur sind mir nach meiner Erinnerung keine Terroranschläge gemeldet worden, obwohl dort sehr viele Muslime wohnen, mehr als hier. Die Straßen sind dort auch sicher, hat meine Tochter berichtet, und Strafen drakonisch hoch.

    Aber das wäre natürlich Aufgabe der EU und aller Mitgliedsländer.

    Na, ja Frau Lunacek geht ja wieder nach Brüssel im Oktober ... ... und Soros will ja lieber bildungsmässig Rückständige, die kann man besser 'ausnehmen' ... ... und lieber 'Macron-Regierungen' ... ... die kann man leichter steuern (bei uns mit Selbstbedienung).

  39. Ausgebeuteter
    20. September 2017 08:57

    Alle 10 gestellten Fragen sind mit JA zu beantworten, auch wenn nach islamischem Recht einzig und allein den Imamen Auslegungen des Korans gestattet wären. Es ist daher völlig sinnlos, wenn manche Leute einen humanen „Euro-Islam“ propagieren, welcher besser in unser Gesellschaftssystem passt.

    Der Islam wurde von Mohammed, einem „falschen Propheten“ gegründet, vor welchen der von Jesus Christus eindringlich gewarnt hatte. Es ist keine Religion in unserem Sinn, vielmehr eine Zwangsmaßnahme zur Unterdrückung der Menschen und Beherrschung der ganzen Welt.

    Leider gibt es bei uns führende Politiker (Merkel, aber auch Kurz), welche den Islam als Bestandteil von Deutschland sowie Österreich betrachten, vermutlich einzig allein nur deshalb, damit sie neue Wählerstimmen gewinnen können. Daher sind auch diese ein Werkzeug des Teufels, welche unsere Traditionen möglichst schnell aushebeln wollen.

    Interessant ist auch die Tatsache, dass unter Leitung vom Integrations- und Kultusministerium (also auch von Sebastian Kurz) vor zwei Jahren ein neues Islamgesetz beschlossen wurde. Dabei wurde ausdrücklich festgehalten, dass die österreichischen Gesetze über den jeweiligen Glaubensvorschriften zu stehen haben. Ebenso wird von den beiden nun anerkannten islamischen Religionsgemeinschaften IGGiÖ und ALEVIT (nicht aber die Alt-Aleviten sowie die Islamisch-Schiiten sind dabei!) eine Art Verfassung verlangt, was u.a. den Koran darstellt. Und hier liegt das große Problem, denn im Koran und den wichtigsten Hadithen sind Passagen angeführt (Mord usw.), welche den österreichischen Gesetzen absolut widersprechen. Hat denn kein Ministeriumsmitarbeiter oder Sebastian Kurz verlässliche Koranübersetzungen gelesen? Da ist dringender Handlungsbedarf gegeben.

    Mit der gesetzlichen Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts haben diese 24 Gemeinschaften zwar einige staatliche Vorteile bekommen, aber allgemein ist der Anerkennungsstatus ohnehin sehr umstritten, da es auch eine zusätzliche Liste von 8 „eingetragenen Bekenntnisgemeinschaften“ sowie viele religiöse Vereine gibt. Die genannte Liste dient auch als Wartestufe für eine spätere Anerkennung, aber manche Gruppen wollen sich gar nicht diesem staatlichen Diktat unterwerfen.

    Es wird auch berichtet, dass 1955 bei den Staatsvertragsverhandlungen ein US-Offizier und Mormone aktiv tätig war, welcher schließlich die staatliche Anerkennung seiner Kirche durchsetzen konnte.

    Natürlich ist es besser, wenn alle Glaubensgemeinschaften unter staatlicher Kontrolle sind, da können manche Vergehen besser geahndet werden.

    • Franz77
    • Ausgebeuteter
      20. September 2017 09:18

      Zu ergänzen wäre noch, dass die Anerkennung von fünf sog. christlichen Freikirchen 2013 nur durch gemeinsames Auftreten erreicht werden konnte, um die Wartezeit sowie Mindestanzahl der Gläubigen zu erfüllen.

      Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche bewundern den aktuellen starken Zuwachs in den über 300 kleinen christlichen Gemeinden mit derzeit über 50.000 Anhängern, wobei aber nicht alle zu den genannten fünf Bünden gehören, welche nun anerkannt sind. Mangels zentraler Führung haben die meisten christlichen Freikirchen sog. Ältestenräte, welche genau den eingeschlagenen Weg beobachten, um nicht extremen Sektenrichtungen zum Opfer zu fallen - denn „menscheln“ tut es überall

  40. Bob
    20. September 2017 08:53

    Wir werden solange herumdeppatiern (kein Schreibfehler) bis wir eines Tages erkennen, das uns der Kopf abhanden gekommen ist. Wer bis jetzt nicht die Folgen dieser Islamisierung erkannt hat, soll sich nachher nicht wundern.
    In aller Ruhe können die Goldstücke eine moslemische Paralellgesellschaft aufbauen, und wir füttern sie noch durch.
    Ich kann nur jedem empfehlen sich zu rüsten und Vorsorge zu tragen.

  41. Franz77
  42. Undine
    20. September 2017 08:32

    Dazu paßt hervorragend folgender Artikel:

    "Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – eine Analyse (I)"

    http://www.pi-news.net/buergerkriegsgefahr-in-deutschland-eine-analyse-i/

    "So ist es nicht verwunderlich, dass muslimische Jungen bereits in der Schule lernen, dass ihre deutschen Altersgenossen ängstliche Weicheier sind, die jedem Kampf aus dem Weg gehen und keine Ehre im Leib haben. Ihre Verachtung bringen sie nicht selten durch Bezeichnungen wie „Hunde“, „Kartoffel“ und „Schweinefleischfresser“ für jene zum Ausdruck, die sie in ihr Land aufgenommen haben. Ethnische und religiöse Spannungsfelder sind eng miteinander verzahnt, deshalb ist auch die Beurteilung des Gefahrenpotentials gleich. Auch hier gilt die Befürchtung, dass die Muslime, überzeugt von der Überlegenheit ihrer „Religion“ und ihrer Ehr- und Moralvorstellungen versuchen werden, diese der autochthonen Gesellschaft aufzuzwingen mit dem Ziel, die Dominanz über sie zu erlangen. Die daraus resultierende Gefahr eines Bürgerkrieges mit „unwilligen Ungläubigen“ ist wie beim religiösen Konfliktpotential mittel- bzw. langfristig gegeben."

    Folgender Link stammt von @Brigitte Imb zu einem anderen A.U.-Thema:

    "Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil II: Sind wir vorbereitet?"

    http://www.pi-news.net/buergerkriegsgefahr-in-deutschland-teil-ii-sind-wir-vorbereitet/

  43. kremser (kein Partner)
    20. September 2017 08:22

    Es gibt nur Wenige in Europa, die seit einiger Zeit auf die Dimension des Problems mit dem Islam hinweisen. Und die sind fast Geächtete wie etwa Geert Wilders. Auch die AfD hat sich jüngst klar gegen den politischen Islam und gegen jede Stellung des Islams im öffentlichen Leben ausgesprochen. Und hier liegt auch das Problem der Islam und damit die meisten Muslime wollen unsere Gesellschaftsordnung verändern. Was Sie hier so kunstvoll umschrieben haben, heißt kurz Scharia, und diese wird von der großen Mehrheit der Muslime auch in ihren Gastländern eingefordert.

    • kremser (kein Partner)
      20. September 2017 08:30

      Ihrem Artikel folgend könnte man darlegen welche einschneidenden politischen Maßnahmen notwendig wären, um diese Entwicklung zu stoppen - eigentlich müßten sie sogar umgekehrt werden, wenn man bedenkt wie unser tägliches Leben bereits angegriffen ist.
      Das würde heißen Abschiebung aller illegalen Migranten, sofortige Abschiebung aller kriminellen Asylwerber, Abschiebung innerhalb von 5-10 Jahren nach Erlangung der Staatsbürgerschaft bei Gewaltdelikten, sofortiger Stopp jeder Einwanderung mit Ausnahme des Asylrechts auf unbestimmte Zeit, Rückkehr der Flüchtlinge nach Wegfall des Verfolgungsgrundes...
      Wer sollte dies in Ö politisch durchsetzen, lustig!, und was heißt das für die Zukunft Ö.

    • kremser (kein Partner)
      20. September 2017 08:45

      Die Schäden durch die illegale Einwanderung sind bereits enorm und nur mehr schwer reversibel. Allein wenn man Gesellschaftsordnung (Religion und Islam sind allgegenwärtig im Alltag, in Schulen, in Medien) und budgetäre Konsequenzen betrachtet, sieht man, welche weitreichenden Folgen bereits eingetreten sind. Der Islam hat weitgehend die Themenführerschaft übernommen und zwar in sehr vielen Bereichen. Wollen wir das? Wollen wir das ein Glaube, eine Kriegsideologie mit Absolutheitsanspruch in unsere Schulen und öffentlichen Institutionen einzieht. Wie krank ist das denn?!
      Wir mit unserer 68er Verblödung, Toleranz, Nächstenliebe und Erziehung im katholischen Weltbild haben keine Chance.

    • logiker2
      20. September 2017 13:41

      die Islamisierung vollzieht sich nicht nur bei uns, auch in Dänemark:

      http://www.ortneronline.at/?p=47549

    • glockenblumen
      20. September 2017 14:24

      @ logiker2

      Danke für diesen Link! ********************
      Das sind grauenhafte, brandgefährlich-verhängnisvolle Zustände.
      In diesem Zusammenhang von "Menschenrechten" zu sprechen ist ein Hohn.
      Denn diese gelten offenbar nicht für Einheimische.

    • dssm
      20. September 2017 18:44

      @glockenblumen
      Fahren Sie einmal nach Belgien! Oder in andere Länder wo die 'wertvoller als Gold' Zuwanderer schon länger sind. Wir haben mit den Türken ein geradezu unglaubliches Glück! Die sind intelligenter, fleißiger und rechtschaffener als das restliche islamische Gesindel. Zugegeben, Nettozahler werden auch die Türken hierzulande nicht und auch bei der Kriminalität und den Parallelgesellschaften sind die ja auch nicht zu verachten. Vielleicht würden die Perser es zu positiven Mitgliedern unserer Gesellschaft schaffen, aber ist die 7er Schia noch Islam?

  44. Pennpatrik
    20. September 2017 08:18

    "Bei einer Religion, bei der ein guter Teil der Gläubigen der Überzeugung ist, dass dieser Koran wörtlich zu nehmen ist. "

    Zu dieser Stelle möchte ich anmerken, dass man die Worte Christi jederzeit wörtlich nehmen kann.
    Das Christentum ist die einzige Weltregionen deren heiliges Buch keinen Gewaltaufruf beinhaltet.

  45. Franz77
    20. September 2017 08:18

    Der Islam ist keine Religion, seine Grundlage der Koran eine grausliche Kampfschrift. Belustigend sind ihre Aktionen "LIES", von den Hochgebildeten Muselmanen kann wohl kein einziger Englisch.

  46. Klimaleugner
    20. September 2017 08:16

    Ein deutscher Wahlaufruf:

    Münchner Studentin auf Weg zum Club vergewaltigt (hier); Joggerin am Simssee in Oberbayern vergewaltigt (hier); Zahl der Vergewaltigungen in Hamburg deutlich gestiegen (hier); fast 50 Pozent mehr Vergewaltigungen in Bayern (hier). Auf offener Straße ist in einem Vorort von München ein 16jähriges Mädchen von afghanischen Schutzsuchenden gruppenzwangsgemauselt worden (hier).

    Was diese Afghanen in Deutschland zu suchen haben? Fragen Sie diejenigen Strategen, die Deutschlands Freiheit und Mülltrennung am Hindukusch verteidigen wollen, fragen Sie ihre amerikanischen Verbündeten, fragen Sie Peter Denis "undermine national homogeneity" Sutherland, den UN-Sonderberichterstatter für Migration, und die Völkercocktailfreaks aus den EU-Kommissariaten! Fragen Sie die grünrotschwarzen Menschengeschenkvorteilsnehmer, fragen Sie die Kanzlerin, Segen und Friede seien auf ihr (nicht Friede Springer). Und vor allem: Wählen Sie sie!

    (acta diurna, Michael Klonovsky)

  47. Kosztolányi
    20. September 2017 08:03

    "Auch im Christentum ist ja die Aufklärung anfangs vehement abgelehnt worden; inzwischen ist aber für die Kirche die Vernunft absolut kompatibel mit dem Glauben – auch wenn das manche Christen noch immer nicht akzeptieren wollen."

    Ich halte diesen Satz für arg verzerrend: Die Zusammengehörigkeit von Glaube und Vernunft wurde in der gesamten christlichen Tradition von Augustinus über Thomas von Aquin bis in die Gegenwart betont. Darin hat "die Aufklärung" - freilich bräuchte man auch hier einen konkreteren Bezugspunkt - wenig beigetragen. Die Kirche hat ihre Wahrheiten weder zur Zeit der Aufklärung noch seither preisgegeben (wenn man von einigen Kirchenvertretern, die bald vergessen sein werden, absieht). Es stellt sich für mich eher die Frage, ob die Aufklärung nicht selbst mit ihrer Verachtung alles Gewachsenen und ihrem naiven konstruktivistischen Glauben, alles vernünftig nicht Begründbare könne durch Reflexion ersetzt werden, mehr Schaden als Nutzen gestiftet hat. Die Massaker, Orgien und Zerstörungszüge der Französischen Revolution und der in derselben Gedankentradition stehenden laizistisch-sozialistischen Bewegungen könnten dafür Hinweise sein.

    Das Problem mit dem Islam ist bestimmt nicht, dass er noch keine Aufklärung durchgemacht hat; er ist schlicht eine politische Religion von Kriegstreibern und Mördern von der ersten Stunde an.

    • Wyatt
      20. September 2017 09:03

      Vor allem dient der Islam unseren Machthabern die autochthone Bevölkerung zu verunsichern, zu provozieren und von ihrer seit langen geplanten Durchsetzung der "Neuen Weltordnung" abzulenken.

    • Riese35
      20. September 2017 09:45

      @Kosztolányi: ****************************************************!

      Danke für Ihre klaren Worte zur "Aufklärung". Erst die Aufklärung mit ihrer Vergötterung der Vernunft und der Erfindung der industriellen Ermordung durch die Guillotine hat jenes geistige Vakuum geschaffen, in das der Islam nun vordringt.

    • Wolfram Schrems
      20. September 2017 10:21

      @Kosztolányi
      Sehr richtig. Die Vernunft hatte im Christentum immer Heimatrecht. Immerhin ist offenbart worden, daß im Anfang das Wort war bzw. "im Prinzip" der "Logos" ist.

      Die Kirche hat in den Jahrhunderten vor der "Aufklärung" die Vernunft hochgehalten. Diese Vernunft muß sich freilich an Gott orientieren, wenn sie sich nicht selbst aufheben soll.

      Der Islam hingegen ist durch seine widersprüchlichen Lehren (Abrogationsprinzip im Koran) durchaus vernunftfeindlich - und "Aufklärungs"-kompatibel.

    • A.K.
      20. September 2017 10:47

      @Kosztolányi und Wolfram Schrems:
      Danke für Ihre Klarstellung zum Thema Aufklärung und zu (Zitat): "Die Vernunft hatte im Christentum immer Heimatrecht. Immerhin ist offenbart worden, daß im Anfang das Wort war bzw. "im Prinzip" der "Logos" ist.
      Die Kirche hat in den Jahrhunderten vor der "Aufklärung" die Vernunft hochgehalten. Diese Vernunft muß sich freilich an Gott orientieren, wenn sie sich nicht selbst aufheben soll. "
      Die aktzelle Bevorzugung des Begriffs "Aufklärung" stammt eher von kirchenfernen Stellen, wer die zwei höchsten Gebote " 1. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. "

    • A.K.
      20. September 2017 10:53

      Fortsetzung @Kosztolányi und Wolfram Schrems:
      " Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: 2. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." einhält, für den gilt "An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." und er wandelt richtig.

    • Charlesmagne
      20. September 2017 16:05

      @wyatt
      Bingo!*********************

    • werauchimmer
      20. September 2017 23:12

      "Das Problem mit dem Islam ist ...; er ist schlicht eine politische Religion von Kriegstreibern und Mördern von der ersten Stunde an."

      @ Kosztolányi:

      Nun ja, dem Islam liegt eine militante Welteroberungs- bzw -beherrschungsvison zu Grunde, und ein Krieger wie Mohammed kann nach unserem Religionsverständnis gar kein Religionsgründer sein; jedoch sind die Brutalitäten der islamischen Entstehungsgeschichte teils auch zeitüblich gewesen.

      So gab es es den byzanztinisch-christlichen Kaiser Basileios II., der 14.000 besiegte bulgarische Krieger blenden ließ.

      Man sollte sich daher nicht auf schwarz-weiß Zeichnungen in diesem Zeitrahmen versteifen ...

  48. glockenblumen
    20. September 2017 08:01

    Wenn man sich nach den 10 Geboten Gottes richtet, könnte die Menschheit in Frieden existieren:

    1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
    3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
    4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
    5. Du sollst nicht töten.
    6. Du sollst nicht ehebrechen.
    7. Du sollst nicht stehlen.
    8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
    9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
    10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

    • otti
      20. September 2017 10:45

      Glockenblumen: ja, so "einfach" würde es gehen.

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • glockenblumen
      20. September 2017 11:31

      stimmt lieber @otti, wenn nicht die Macht- und Herrschsucht den Menschen wie eine Klette anhaften würde ........

    • Majordomus
      20. September 2017 13:29

      @glockenblumen:
      *****************************+!

    • AppolloniO (kein Partner)
      22. September 2017 11:07

      Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
      Wie soll das friedensstiftend wirken, wenn dabei jede Religion an einen anderen denkt?

  49. Politicus1
    20. September 2017 07:57

    Vor der Frage, ob sich im Islam eine Frau scheiden lassen kann, ist die Frage der Heirat zu stellen.
    Kann eine Muslimin einen 'Ungläubigen' heiraten - so wie ein Muslim eine 'Ungläubige' heiraten darf?
    Die Antwort ist ein klares NEIN!

    Da braucht man nicht mehr länger um Gleichberechtigung und Frauenrechte im Islam herumzureden.

  50. Rau
    20. September 2017 07:53

    Einen 100% zuverlässigen Test hätte man, wenn er diese Erklärung öffentlich im Herkunftsland tätigen muss. Das könnte das Unterscheidungsproblem schon lösen, bevor wir damit zu tun kriegen

  51. Brockhaus
    20. September 2017 07:43

    Jetzt wissen wir was Kurz gemeint hat als er sagte der Islam gehört zu Österreich. Oder?

  52. Helmut Gugerbauer
    20. September 2017 07:39

    Die Chance, dass ein Fragenkatalog dieser Art gesetzlich eingeführt wird, ist durchaus gegeben. Allerdings muss der Leidensdruck dazu noch wesentlich größer sein, was aber verlässlich in ein paar Jahren der Fall sein wird. Vorläufig ist das Einfordern westlicher Werte noch Hetze und Rassismus. Aber mir scheint, das Bröckeln des politisch korrekten Betonklotzes wird derzeit fast täglich sichtbarer.

  53. glockenblumen
    20. September 2017 07:35

    Hier wird eine Vollverschleierte von Herrn Dönmez entlarvt. Das dümmlich-geistlose Geschwafel von dieser Frau ist kaum zu ertragen.
    Es ist wie immer: "Die Muslime sind ja so arm, sie werden nicht respektiert, und dann werden auch noch Geschäfte angezündet, und schuld daran sind natürlich immer die anderen"

    Von den Morden, den Terroranschlägen, den Vergewaltigungen, von den vielen Toten die auf das Konto dieser radikalislamischen Verbrecher gehen, von dem schrecklichen Unrecht, das Frauen in wahabitischen Ländern widerfährt, davon ist selbstverständlich keine Rede.
    Diese einfältige Frau kapiert nicht, daß sie nur Instrument ist, um den radikalen Islam in Europa zu etablieren. Die Hirnwäsche bei den Salafisten wirkt gut.
    Warum gehen diese Weiber nicht nach Saudi-Arabien, wenn ihnen diese Lebenform so zusagt?

    https://www.youtube.com/watch?v=hsXRtpy04bk

    • HDW
      20. September 2017 11:04

      Die Bahnhofstrasse in Zürich ist voll von verschleierten LV Taschenträgerinnen. An diese könnten die "armen Muslime" sich wenden. Hoffen wir darauf.

  54. Wyatt
    20. September 2017 05:57

    OT
    Seit dem Wochenende ist auch die Beratungsstelle gegen Hass im Netz online.

    (Betrieben wird die Beratungsstelle von der Antirassismusorganisation ZARA)

  55. Baldur Einarin
    20. September 2017 05:12

    Auch wenn es stimmen mag, dass eine Mehrheit der Muslime ihre Religion nicht wörtlich nehmen und lediglich durch Tradition mit ihr verbunden sind, so muß man doch festhalten, dass der Islam als einzige Religion der Welt die Mission " Mit Flamme und Schwert " in seiner Lehre dogmatisch festhält.
    Die Behautung, der Islamismus hätte mit dem Islam nichts zu tun,hat den gleichen Wahrheitsinhalt wie eine Aussage, wonach die Jesuiten nichts mit der römischen katholischen Kirche zu tun haben. Es kann auch nicht behauptet werden, die Konzentrationslager im dritten Reich hätten mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun gehabt.
    Dem Islam fehlen Attribute einer Reformation und Aufklärung und die Erkenntnis: "Glauben heisst nichts wissen"!

    • glockenblumen
      20. September 2017 07:44

      Stimmt! ******************

    • Riese35
      20. September 2017 08:39

      >> "Dem Islam fehlen Attribute einer Reformation und Aufklärung und die Erkenntnis: 'Glauben heisst nichts wissen'!"

      Nein, das ist es nicht:

      1) "Glauben" im theologischen Sinn heißt "credere" und nicht "putare". Hier hat die deutche Sprache für zwei verschiedene Begriffe leider dasselbe Wort. "credere in aliquid/aliquem" heißt "glauben an etwas/jemanden", "jemandem vertrauen" bzw. von jemandem überzeugt sein.

      Ohne Vertrauen kann keine Gesellschaft funktionieren.

    • Riese35
      20. September 2017 08:44

      2) "Reformation und Aufklärung" sind zwei relativ widersprüchliche Dinge, die gar nichts bringen. In Europa jedenfalls hat die Aufklärung die Vergötterung der menschlichen Vernunft bewirkt und das Gleichheitsprinzip etabliert. Erst eine verabsolutierte, als obersten Gott angebetete menschliche Vernunft und die Verneinung der Schwachheit und Fehlerhaftigkeit des Menschen haben all die nachfolgenden Greuel möglich gemacht, von der Französischen Revoution mit der Erfindung der industriellen Ermordung mittels Guillotine, über all die folgenden Revolutionen bis hin zur russischen.

    • Riese35
      20. September 2017 08:53

      Dem Islam eine Reformation und Aufklärung zu wünschen, kann nur in die Hose gehen.

      3) Der Unterschied zwischen Christentum und Islam liegt nämlich nicht in einer angeblichen 1500 bis 1800 Jahre späteren Entwicklung durch "Reformation und Aufklärung", sondern in seinen Grundlagen, in der Gründung selbst. Auch in den Hl. Schriften des Christentums ist nämlich von "Schwert" die Rede.

      Der wesentliche Unterschied liegt nämlich nicht nur in den Hl. Schriften und im Gesamtkontext, der einzelne Aussagen in ein ganz anderes Licht stellt, sondern in der authentischen Interpretation und im Vorbild durch die jeweiligen Religionsgründer.

    • Riese35
      20. September 2017 08:59

      "Reformation" bedeutete die Rückkehr zu diesen Wurzeln, zum Vorbild der jeweiligen Religionsgründer, zur "authentischen" Interpretation der jeweiligen Schriften, wie sie die Religionsgründer vorgelebt haben.

      Schon innerhalb des Christentums gab es unterschiedliche Auffassungen, was das bedeutete. Beim Islam aber bedeutet "Reformation", das sich wieder am Vorbild der Religionsgründer orientieren, leider etwas ganz Schreckliches: der IS hat sich an diesem Vorbild orientiert, und wir wissen, was dabei herausgekommen ist. Der sog. "letzte Prophet" selbst hat Kriege geführt, war ein Heerführer und weltlicher Herrscher. Nach diesem Vorbild sind Religion und Staat untrennbar miteinander verbunden.

    • Riese35
      20. September 2017 09:08

      Im Christentum gibt es dazu nichts Vergleichbares. Jesus hat keinen einzigen Krieg geführt. Jesus hat gesagt: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist."

      Im Christentum ist von der Gründung her, gleichsam im Keime die Trennung von Staat und Kirche grundgelegt. Die Aufgabe einer geistlichen Führung im Christentum ist es nicht, auch die weltliche Macht auszuüben. Um diese Erkenntnis zu haben, bedarf es keiner "Aufklärung".

    • Riese35
      20. September 2017 09:14

      Viel eher hat die Aufklärung das Christentum in Europa im Keime derart geschwächt, daß der Islam heute ein leichtes Spiel hat, in dieses geistige Vakuum vorzustoßen.

      Kaum ein "aufgeklärter" Mensch hat heute noch eine Ahnunug, was diese geistigen Grundlagen, die das Funktionieren einer Gesellschaft erst ermöglichen, sind. Fragen Sie einmal unsere Jugend, wie viele noch die 10 Gebote oder die 7 Tugenden kannen, die aber die geistigen Grundlagen unserer Gesellschaft sind. Diese Begriffe sind außderdem viel älter, viel tiefer und umfangreicher verwurzelt als nur im Christentum.

    • Riese35
      20. September 2017 09:21

      Gerade im Angesichte dieser im Keime festgelegten Wesensunterschiede wünsche ich mir keine Reformation des Islams, die, wirklich ernst genommen, geradewegs zu einem IS V2 führte, sondern

      a) eine ehrliche, respektvolle, inhaltliche Debatte über die Unterschiede zwischen diesen "Religionen" (nicht "alle Religionen sind gleich")

      b) keinen friedlichen "Euroislam", der die Neugründung einer Religion bewirken müßte, sondern

      c) die Einladung an alle Muslime, sich zum Christentum zu bekehren,

      denn das Christentum (mit all seinen Wurzeln auch in der griechisch-römischen und orientalischen Antike) ist immer noch die geistige Grundlage Europas, wenn auch heute leider schon sehr oft ausgehöhlt.

    • Riese35
      20. September 2017 09:25

      Das Christentum inkludiert auch den respektvollen Umgang mit Gläubigen anderer Religionen, wie es unser Heiland vorgelebt hat. Es inkludiert aber auch, daß Fehler in anderen Religionen und Fehler an Menschen genannt und thematisiert werden dürfen, und nicht religiösen Indifferentismus.

    • HDW
      20. September 2017 10:27

      @Riese35
      Doch, dem Islam fehlt, wie allen manichäischen Sekten und materialistischen Ideologien das fideistische "Credo quia absurdum est" Tertullians, der Glaube an die Einheit von Körper und Geist durch die Menschwerdung Gottes in der Gestalt Christi. Daher auch der besondere Hass auf das Kruizifix als Symbol seines Leidens. Wie die Maronitin B.Gabriel es richtig auf den Punkt bringt: Jedes Volk (auch Deutsche, Russen, Amerikaner, Engländer, Chinesen, Japaner etc.) kann sich, wenn der Mensch nicht auch Gott ist, zu 15% zum Massenmord legitimieren, die restlichen 85% haben es noch nie verhindert.

  56. GOTOVO!
    20. September 2017 03:09

    Wenn ich die o.a. 10 Fragen anschaue, muss ich dem Blogbetreiber leider widersprechen. Die Beantwortung dieser Fragen ist kein ISLAMISMUS-Test, sondern ein ISLAM-Test!
    Daher sollten wir uns gut überlegen, das von linken "politisch korrekten" Gutmenschen geschaffene, und stets als Abgrenzung zum "guten" Islam sehr willkommene Kunstwort ISLAMISMUS überhaupt zu verwenden. Natürlich wurden all die Terror-Opfer im Namen Allahs abgeschlachtet! Ich kenne keinen Mord der Neuzeit im Namen Christi oder im Namen Buddhas oder anderer Religionen. Und wenn ja, dann waren es tatsächlich geistig abnorme Einzel-Rechtsbrecher. Ich kenne auch keine Stelle im NT, die zum Töten "Ungläubiger" auffordert.

    Und selbst wenn die 10 Fragen in Form einer Erklärung für uns zufriedenstellend beantwortet werden sollten, ist es wohl wahrscheinlich, dass es sich bei den Antworten um Lügen handelt, da dann automatisch die TAQQIYA in Kraft tritt, wonach Moslems gegenüber Ungläubigen nach islamischem Recht jederzeit lügen dürfen! Aus diesem Grund ist der Test eigentlich wenig hilfreich.

    Viel wichtiger wären konsequentes Handeln unserer Justiz und unserer Politiker. Bei muslimischen Straftätern wird deren Religion bei einschlägigen Gewalt-Straftaten bekannter Weise eher als Milderungsgrund gewertet. "Der Arme kommt ja aus einer anderen Kultur und versteht unsere Gesetze nicht".

    Man sollte beispielsweise bei Missachtung unserer Verfassung und unserer Gesetze ab einer gewissen (noch festzulegenden) Strafhöhe und/oder einer mehrfachen Wiederholungsrate bei geringeren Straftaten, einen Abschiebemechanismus gesetzlich festlegen. Und wenn die Politiker jammern und erklären, dass Abschiebungen in die Ursprungsstaaten fast unmöglich sind, sind das nur fadenscheinige Ausreden. Warum geht das in anderen Ländern und bei uns nicht? Gerade eben wurden in den USA durch die Homeland-Security Visabeschränkungen über Sierra Leone, Eritrea u.a. verhängt, weil diese Staaten zwecks Rücknahme ihrer Goldstücke säumig sind und die Verfahren behindern. Natürlich sollte da auch die EU mitspielen, aber nach den jüngsten, jeder Rationalität entbehrenden, Äußerungen des Kommissionspräsidenten hege ich da so meine Zweifel.
    Wer sich unseren Gesetzen nicht anpassen will oder aus religiösen Gründen nicht kann, soll das Land einfach verlassen!

    Und aus gegebenem Anlass noch ein paar Worte zum jüngsten "Ehrenmord" in Wien: Wenn ich das Wort Ehre im Zusammenhang mit Mord höre, dreht sich bei mir bereits der Magen um! Was ist denn das für eine Ehre, seine Schwester mit dem Messer abzuschlachten? Der Begriff Ehre kann und darf in unserer Gesellschaft nicht über dem Recht auf Leben stehen! Und dieser, mein Kommentar, ist von meiner Seite weder Verhetzung Andersdenkender, noch Rassismus oder Islamophobie, sondern ausschließlich ein Bekenntnis zu unserer Verfassung, zu unseren Gesetzen und zu unserer Gesellschaft!

    • glockenblumen
      20. September 2017 11:47

      @ GOTOVO!

      das frage ich mich auch: Was hat das vorsätzliche Töten von seinesgleichen mit "Ehre" zu tun? NICHTS!!!
      Es gibt nichts Ehrloseres, Schändlicheres und Abscheulicheres als die Ermordung seiner Mitmenschen umso schlimmer, wenn es sich um sein eigenes Fleisch und Blut, in dem Fall die Schwester, handelt.
      Dieser Bursch ist in meinen Augen ein erbärmlicher Feigling, nur "stark" mit einem Messer... :-(

    • Undine
      20. September 2017 17:52

      @GOTOVO!

      ***************************************!

  57. Rübezahl
    20. September 2017 02:50

    Islamismus ist es dann, wenn ein Moslem seinen Glauben lebt und sogar 1:1 umsetzt.

    SO einfach, so erschreckend und leider auch: so schlecht für Europa. Dem Europas des Bürgertums und des Christentums.

    So lange immer wieder behauptet wird, dass der Kaiser den Islam zugelassen hat, wird sich in Europa auch kein Widerstand wecken lassen.
    Im Gegenteil. Es wird uns wie Nordafrika gehen, das vom Christentum vollständig befreit wurde. Es mutet heute komisch an, wenn man darüber nachdenkt, dass Nordafrika hunderte Jahre lang christlich war...

    Übrigens: Das Zulassen des hanefitischen Ritus, dann DAS war das Islamgesetz 1912, diente dazu die Annxion Bosnien-Herzegowinas abzuschließen. (Kein Wunder, dass man es "reformieren" musste, weil es ja kein echtes Islamgesetz war!!)
    Es kam sogar dazu, dass mohamedanische Soldaten mit dem Doppeladler am Fez treu für den erzkatholischen Kaiser dienten!
    Dies wäre heute völlig undenkbar! Auch aus diesem Grunde sollte man sich die Formulierung "die Friedensreligion" doppelt genau anschauen und endlich reagieren!

  58. efrinn
    20. September 2017 02:45

    Ich bin voll begeistert von den Tagebucheintragungen der letzten Zeit: positiv, klar in der Aussage und dazu angetan, doch noch an eine besser Zukunft zu glauben. Sie sind so angenehm zu lesen, daß ich gerne auch (weit) nach Mitternacht zum PC gehe; das angenehme, beruhigende Gefühl der Lektüre begleitet mich wohltuend in den Schlaf!

  59. Brigitte Imb
    20. September 2017 02:05

    Damit könnte sich die EU hervortun, 10 Gebote für Muslime fordern. Bei Verweigerung sollte ein europaweites Islamverbot ausgesprochen werden.

    Allerdings werden die eurokratischen Politikerseicherln u. -alkoholiker das niemals zulassen, nicht einmal in Erwägung ziehen.

    • logiker2
      20. September 2017 13:33

      (West)Europa wird schon lange islamisiert sein, wird der dann in der Minderheit autochthone Ösi und Schlafmichel noch immer darüber diskutieren was man tun müsste, sollte, könnte usw. Die Verteidigungsdoktrin lautet deeskalieren und diskutieren und wird weiterhin die eigenen Genozidbetreiber wählen.

      http://www.ortneronline.at/?p=47549

    • Brigitte Imb
      20. September 2017 13:51

      Unglaublich was da geschieht und die Macthaber schauen zu, ja fördern diesen Wahnsinn sogar noch.





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