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Die faschistoide Kritik am Versager Häupl drucken

Lesezeit: 7:00

In den innenpolitischen Zeitungskommentaren der letzten Tage steckt eine zutiefst faschistoide und antidemokratische Haltung. Praktisch alle Medien zeigen sich nämlich derzeit erregt, ja entsetzt über die ungewöhnlich vielen Gegenstimmen beim Parteitag der Wiener Sozialdemokraten.

An der Politik der Wiener SPÖ ist viel zu kritisieren. Die Sozialdemokratisierung dieses Landes (und fast aller seiner Parteien) ist sogar eindeutig die schwerste Gewitterwolke über der Zukunft Österreichs. Jedoch der Hohn über Wahlergebnisse bei parteiinternen Abstimmungen, die unterhalb der 90-Prozent Hürde liegen, ist völlig falsch und verlogen.

Er geht von einem ganz üblen Menschenbild und widerlichen Vorstellungen über das Funktionieren der Demokratie aus. Dieser Hohn tut so, als ob Parteien nach dem Motto funktionieren müssten: Führer, geh uns voran und wir alle folgen dir im Gleichschritt. Was das bringt, hat eigentlich schon die Geschichte gezeigt.

Solange auf staatlicher Ebene in Österreich die Demokratie nur rudimentär vorhanden ist und weniger statt mehr wird, wäre eine funktionierende innerparteiliche Demokratie umso wichtiger. Das begreifen aber die hiesigen Medien nicht. Sie sehen Parteien offenbar lediglich als Bejubelungs- und Flugzettelverteil-Maschinerien im Dienste der jeweiligen Chefs. Sie finden hingegen gar nichts dabei, dass, wenn einmal ein neuer Parteichef zu wählen ist, dieser den jeweiligen Parteitagen von Hinterzimmer-Drahtziehern präsentiert wird, ohne dass es irgendeine Alternative für das Parteivolk geben würde.

So geschehen etwa in der SPÖ nach dem überraschenden Rücktritt von Werner Faymann. Ein paar Tagen kreißten die Telefone und Geheimgespräche, dann hatten die diversen Parteigremien nur noch die Kür von Christian Kern durchzuwinken. Ganz ähnlich ging es in der ÖVP zu, als die Herren Molterer, Pröll und Spindelegger jeweils das Handtuch warfen. Es war – leider – schon extrem ungewöhnlich, als vor einem Jahrzehnt nach dem Abgang Wolfgang Schüssels zumindest im ÖVP-Vorstand eine Kontroverse entbrannte, die an die Öffentlichkeit gedrungen ist, weil Andreas Khol nicht Karl-Heinz Grasser wollte.

Auch in den allermeisten Bundesländern erfolgen Personal-Nominierungen via Hinterzimmer oder via direkter Erbseinsetzung, eine ebensowenig demokratische Methode. Vor allem in der ÖVP erfolgen die Rücktritte und der Jubel über den neuen König immer so schnell, dass die Bürger gar nicht viel von den Hinterzimmer-Vorgängen mitkriegen.

Anders war es lediglich beim SPÖ-Wechsel Gusenbauer-Faymann und bei den FPÖ-internen Machtergreifungen zuerst durch Jorg Haider und dann durch H.C. Strache. In diesen Fällen erfolgten die Wechsel durch einen handfesten Putsch in Form einer monatelang öffentlich ausgetragenen Schlammschlacht.

Ganz gewiss sind auch solche Wechsel nicht gerade das, was man dem zarten Pflänzchen der österreichischen Demokratie wünschen sollte. In Österreich fehlt eine Demokratiekultur zwischen brutalem Putsch und befohlenem Einheitsjubel. In einer solchen sollte es ganz normal sein, wenn Kandidaten für ein hohes Parteiamt halt nur zwei Drittel der Stimmen bekommen. Denn das zeigt: Die Parteidelegierten haben sich den Kopf zerbrochen. Über Personen, über die Richtung der Partei.

Wenn man schon sonst in diesem Land nicht mitreden darf, sollte man es zumindest dann tun und ohne Tadel dürfen, wenn man irgendwo Parteitagsdelegierter ist.

Das wäre zumindest ein Schritt demokratischer als die real existierende Polittradition. Diese bildet einen negativen Kontrast vor allem zur amerikanischen oder französischen – oder neuerdings auch italienischen – Kultur, wo es bei den meisten Parteien echte Vorwahlen gibt. Niemand in Amerika findet es ein Schwächezeichen, dass da bei Vorwahlen intensiv und lange über Kandidaten und das mit jedem von ihnen verbundene Programm gerungen wird, und dass diese oft nur sehr knapp ausgehen.

Einen absoluten Tiefpunkt in Sachen demokratischer Kultur liefern derzeit die Wiener Grünen: Sie haben erstmals eine Urabstimmung unter ihren Parteimitgliedern durchgeführt, diese vorher auch als absolut verbindlich erklärt. Sie stellen nachher aber – als das Votum anderes ausgegangen war als von der Parteiführung erwartet – die Abstimmung plötzlich als irrelevant hin, weil es ja ein „freies Mandat“ der Gemeinderäte gäbe. Was ein reiner Schmäh ist, denn verfassungsrechtlich frei waren Mandatare zwar schon immer, auch vor der „verbindlichen“ Abstimmung, sie wurden aber immer als Mitregierungspartei in eine ganz strikte Koalitionsdisziplin hineingepresst. Angesichts dieser ungeheuerlichen Vorgangsweise der Grünen ist es eigentlich absolut unverständlich, wieso irgendwer noch immer grünes Parteimitglied sein kann.

Soweit heben sich also die Vorfälle beim jüngsten SPÖ-Parteitag im Prinzip durchaus lobenswert ab. Durchaus mies sind allerdings ihre Begleitumstände:

  • Denn es gab zwar massive Streichaktionen gegen fast alle Kandidaten – aber keine einzige Wortmeldung, wo jemand auch zu dem gestanden wäre, was man auf dem Stimmzettel getan hat. Typisch Wiener Gemeindebau-Mentalität: duckmäuserisch und verlogen.
  • Denn insbesondere die Vorgangsweise von Michael Häupl ist absolut dümmlich: Er hat wieder für die Parteiführung kandidiert, aber schon zuvor – wenn auch vielleicht nicht ganz freiwillig – angekündigt, dass er nach den Nationalratswahlen abtreten werde. Damit aber hat sich Häupl nicht nur selbst endgültig in eine lahme Ente verwandelt und die letzten Reste an Nimbus seines angeblichen politischen Instinkts verloren, sondern auch einen allgemeiner Freistilkampf eröffnet, der die Partei zwei Jahre lahmzulegen droht. Ich könnte übrigens fast wetten, dass es auch am Ende dieses Freistilringens nicht etwa eine offene und ehrliche Kampfabstimmung unter mehreren Kandidaten geben wird, dass auch dann nicht die Parteitagsdelegierten über die Häupl-Nachfolge entscheiden werden – was eigentlich jetzt schon richtig gewesen wäre! –, sondern dass dann wiederum die Hinterzimmer einen Einheitskandidaten ausspucken werden.
  • Denn eine tiefere Analyse der Vorgänge in der SPÖ zeigen, dass da speziell in Wien drei völlig verschiedene Parteien unter ein gemeinsames Logo zusammengepresst sind. Die nur durch die Macht und die in vielfältiger Form abkassierbaren Benefizien zusammengehalten werden.

Das sind:

  1. Eine kleinbürgerliche Mittelschichtpartei, die ähnlich der FPÖ in der Massenmigration und Islamisierung die weitaus größte Bedrohung der Zukunft Österreichs erkannt hat.
  2. Eine studentisch-postpubertäre Linkspartei, die in praktisch allen relevanten Fragen deckungsgleich mit den Grünen denkt. Wie: Begeisterung für Feminismus und Genderismus in allen Ausformungen, ungebremste Zustimmung zu Migration und Islamisierung, Schwulenforcierung, Kampf der Familie, Ablehnung des Christentums usw.
  3. Eine Gewerkschaftspartei, die ähnlich wie Faymann die SPÖ nur als Wurmfortsatz von ÖGB und Arbeiterkammer sieht, und je nach Opportunität einmal zu der einen und einmal zu der anderen SPÖ-internen Partei neigt.

Diese drei Quasi-Parteien sind seit mindestens einem Jahr geistig, emotional und inhaltlich so weit auseinander, dass es absolut rätselhaft ist, wieso die drei recht erfolgreichen Sozialdemokratien in den südlichen Bundesländern sowie Salzburg mit den Radikallinken in Wien und den  brustschwachen SPÖ-Bundesländern noch in derselben Partei zusammen sein wollen.

Leider fast überhaupt nicht vorhanden ist ein Flügel, der etwas von Wirtschaft verstehen würde und wüsste, dass ohne blühende Wirtschaft nichts zu verteilen da ist, wenn man nicht den Weg der venezolanischen Sozialisten gehen will. Den gibt oder gab es anderswo durchaus. Stichwörter: Hamburger SPD, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Tony Blair, Teil der US-Demokraten, oder auch die schwedischen Sozialisten, die ein de facto neoliberales und sehr erfolgreiches Sanierungsprogramm durchgezogen haben, als sie erkannten, dass das alte Wohlfahrtsmodell endgültig gegen die Wand gedonnert war (worauf sie allerdings quasi zum Ersatz gleich den nächsten historischen Fehler begangen haben, nämlich das Land mit einem Europarekord an Drittwelt-Migranten anzufüllen).

Der wirklich gravierende Kritikpunkt an der SPÖ sind keine Abstimmungszahlen, sondern ihre eigene politische Realität: Sie tut so, als wäre sie eine einheitliche Partei, die klare Vorstellungen über die Zukunft hat. Sie ist es aber in keiner Weise mehr.

Wer zweifelt, dass die SPÖ so katastrophal dasteht, und dass ihre heutige geistige Leere und innere Widersprüchlichkeit für die Führungsgarnitur noch deprimierender sind als die Meinungsumfragen, möge einfach das Verhalten Christan Kerns anschauen. Der Mann wollte ja, als er vor einem Jahr an die Macht gekommen war, eigentlich gleich neu wählen lassen, um mit dem Image des neuen Mannes und als unbeschriebenes Blatt, mit dem sich alle Parteiflügel nichtsahnend identifizieren können, den Bürgerfrust über die SPÖ noch einmal beiseitezuschieben. Das gelang ihm nicht, weil die Bundespräsidentenwahl überraschend zur beinahe unendlichen Geschichte ausartete. Aber jetzt erweckt er in jeder Hinsicht den Eindruck, die Legislaturperiode bis zum letzten Tag aussitzen zu wollen, um noch möglichst lange an der Macht zu bleiben. Warum wohl …?

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 07:22

    Was, bitte ist an unserer SPOe nicht faschistoid?

    - Transformation des Staatsfunks in einen Parteipropagandasender?
    - Verteufelung und Veraechtlichmachung des politischen Gegners als NS-Gottseibeiuns?
    - Gleichmacherei durch Ungleichbehandlung?
    - Ersatz biologisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse durch ideologischen Unsinn?
    - Erlass Kritiker verfolgender Gummiparagraphen und deren Anwendung?
    - Besetzung wichtiger Positionen in der Staatsanwaltschaft und anderen Funktionen?
    - Verherrlichung linksradikaler Systeme und Personen?
    - Missbrauch von Kindergaerten und Schulen fuer ideologische Indoktrination?
    - Foerderung eigener Parteigaenger und Programme um jeden Preis, auch um den des Staatsruins?

    Bitte um Erweiterung der Liste.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 20:17

    Zu Häupl und Co. ist ohnehin schon alles gesagt und, daß ich diese Truppe nicht mag (verachte) dürfte auch kein Geheimnis sein. Daher nur ein Lagebericht.

    Heute, 1. Mai und Maibaumsetzen bei meiner Lieblingsfeuerwehr (2200 Seelen hier leisten sich drei FFWs. Gut so, warum nicht.), wo ich sicherlich einige Freunde(?) bewogen habe sich von mir zu entfreunden (od. auch nicht, wenn sie ehrlich nachdenken).
    Ich habe sie nämlich -publikumswirksam - gefragt ob sie Bellen gewählt haben. A.:ja natürlich....weil ja der andere...usw...., worauf ich ihnen empfohlen habe sich zu schämen und nachzudenken, denn wenn ein Schwarzer einen Kommunisten wählt, dann kann etwas nicht stimmen.
    Na schau´ ma mal. Zum WE treffe ich den ganzen Haufen wieder.......ich werde sie wieder fragen.

    Und es ist mir mittlerweile, trotz einer gewissen beruflichen Abhängigkeit des hiesigen Publikums, völlig egal was "die" über mich denken, denn ich denke an die Zukunft, an die Zukunft unserer Nachkommen und unseres wunderschönen Landes. Und ich bin bereit dafür zu kämpfen, zumindest in meinem nächsten Umfeld.
    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 12:03

    WIR GRATULIEREN DER SPOE ZUM HEUTIGEN 1.MAI HERZLICHST!

    Kaum eine andere Partei hat es geschafft, ein einst bluehendes Land so nachhaltig gesellschaftlich zu ruinieren.

    Historisch rapid schrumpfende Bevoelkerung, aufgefuellt mit nahoestlichen und afrikanischen leistungswilligen Bildungswundern.

    Neu aufgeklaerte zwar PISA-schwache Jugendliche, dafuer perfekt im Wissen ueber Genderologie, wie Weiblein und Meannlein AUSSCHLIESSLICH durch die machistische Umwelt verformt werden, 66 Geschlechter, die Notewendigkeit der Foerderung von Schwulismus und Sexereien in Kindergaerten.

    Auch in den beiden anderen Disziplinen, Staatsfinanzen und Wirtschaftswachstum sind die Erfolge herzeigbar.

    Ein Verschuldungsgrad, der den 100er ueberschreitet, ein miserables Wachstum, schleichende Abvwanderung der Industrie, Rekordarbeitslosigkeit und Explodieren der Sozialausgaben fuer Pensionisten und Alimentierte.

    GRATULATION, WIRKLICH GELUNGEN!

    Genossen auf zum letzten Gefecht!!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 14:25

    Am Feiertag des Linksfaschismus kriecht der schleimgeifernde bierstinkende rote Mob wieder aus seinen Löchern. Man huldigt den Schutzheiligen und Nothelfern des roten Kalenders (war diesmal wieder eine Huldigung für Lenin und Stalin dabei?) und begeister sich in Digen, die man "neu denken" wolle.
    Daß die Sozis die Stadt wien seit nunmehr bald 100 Jahren herunter wirtschaften wird dabei ebenso ausgeblendet, wie das Faktum, daß ganz Österreich an die Wand gefahren wird.

    In Wien scheint es, daß sich eine kriminelle Vereinigung ihre Kapos selbst wählt, denn ein Potpourri an Gesetzesbrüchen, Betrug, Unterschleif, an Zwingen einer ganzen Stadt in eine Verschuldung und in die Zinsknechtschaft bekommt freudige Zustimmung.

    Allerdings muss man zur Entschuldgung der Sozis sagen, daß die Mehrheit in Wien das ganz toll findet, wie es ist. Also wieso sollten es dir Täter selbst dann nicht toll finden?

    Das Sozitum fault im Mark. Ein paar Soros-Püppchen dürfen noch auf der Bühne tanzen, damit der Sozi noch ein Possenspiel haben kann.
    Die normative Kraft des Faktischen wird deren dümmliche Puppenspiele von der Bühne fegen.

    Das nächste Stück, das aufgeführt wird, ist "Das Diktat der leeren Kassen".
    Wurde bisher noch in jedem Sozi-Theater als letztes Stück gegeben, bevor der Kehraus getanzt wurde.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 01:39

    Nach diesem Chaos wird vielleicht der Zweite im Bunde aus der Schachtel hüpfen dürfen (erinnert sich noch jemand an Kerns Erzählung von seiner mit G. Zeiler partnerschaftlichen, ein Jahr dauernden Planung, Kanzler zu werden, wobei das Duo Kern-Zeiler einander versichert hatte, daß der jeweilig nicht Kanzler Werdende den anderen voll unterstützen würde? )
    Man hört und sieht seit einem Jahr nichts von Zeiler.
    Inzwischen durchschauen sehr viele das Marionettentheater. Der Fädenzieher ist zur Zeit auch in Frankreich schwer beschäftigt ("MoveOn" = Le Marche = Macron)

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 09:24

    OT
    Aber vielleicht doch ein Hoffnungsschimmer?
    Es gibt eine neue Zeischrift!

    Die trauen sich was, die Leute vom Team Stronach. In einer Zeit wie der heutigen, wo fast jeden Tag eine Zeitschrift zusperren muß und die Journalisten, würden sie nicht am Rockzipf des Staates hängen, der ihnen die Inserate und die Subventionen in den unersättlichen Rachen stopft, damit sie brav schreiben, was die Politik anschafft, längst in Müllsäcken stierln müßten, also in dieser Zeit kommen die vom Stronach mit einer neuen Zeitschrift heraus.
    Noch dazu kostbar gemacht, mit herrlichen Bildern, mit hervorragendem Layout. Wie schaffen die das?
    Und wie schaffen die das, prominente Autoren zu gewinnen, Leute die gut schreiben können, die kritisch denken und die Themen behandeln, die aus unseren Medien längst verschwunden sind?
    Ja, sie schaffen das. Sie haben es geschafft und die Zeitschrift ist ein Meisterstück geworden.
    Die Zeitschrift wurde am 23.4. im Steffl präsentiert. Sie heißt „Frank & Frei. Man bekommt sie im Buchhandel, in manchen Trafiken oder direkt bei http://www.verlagfrankundfrei.at
    Und man kriegt sie auch über die IWÖ, denn wir sind Nachbarn in der Nikolsdorfer Gasse.

    P.S.: Zuviel loben will ich nicht, weil ich ja selber einen Beitrag geliefert habe und wie man weiß, stinkt das Eigenlob. Aber lesen sollte man alles. Jeder einzelne Beitrag ist es wert.

    Dr. Georg Zakrajsek

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2017 08:09

    Den Sozialisten geht es schlecht wie noch nie, das ist unübersehbar. Auch den kleinen Sozis, den Grünen, geht es seit Vasila-Kuh und ihren internen Streitereien schlecht. Da war der VdB nur noch das Sahnehäubchen.

    Wir sollten uns aber nicht zu früh freuen. Die Linke könnte sich langfristig als "unsinkable rubber duck" herausstellen, wenn ihre im Sold stehenden Journalisten durchhalten und die ÖVP das macht, was sie immer macht: Ohne Not eine parteiinterne Krise im Handumdrehen erzeugen. Das können die Schwarzen wie kein anderer. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sie das interne Beißen und Hauen besser können als alles andere.

    Zurzeit aber befinden sich rot und grün im Chaos. Die Situation ist so arg, dass ich fast schon Mitleid mit ihnen und dem ORF habe.

    Nota bene: Nur fast.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 11:56

    Wir sollten mal in Erwägung ziehen, daß die Worte von VdB nicht die Worte eines senilen alten Mannes, bezüglich des "Kopftuches" und auch über die "Offenhaltung der Grenzen" anbelangt, waren!
    Diese verlogene Politbande hat Ihn lediglich vorgeschickt, um uns auf so manches vorzubereiten - nur hören wir nicht zu!
    Und hier kommt es auch schon:
    *Europa ist dem Untergang geweiht – Brüssel fordert: Keine Grenzkontrollen mehr!*
    Sternderltext - auf j o u r n a l i s t e n w a t c h

    Es gäbe keine Rechtfertigung für dauerhafte Polizeikontrollen an den Grenzen innerhalb der EU. Sie müssten bis Ende des Jahres eingestellt werden, erklärte Brüssel heute Nacht.
    #######Großen Kübel vorbereiten######

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 06:55

    Drei Parteien in der SP? Bei den Schwarzen ist es genau so, das sind unbrauchbare Vehikel.

    Ein Begriff wie 'Kampfabstimmung' ist übrigens gleich dämlich wie 'Islamophobie'.

    Im übrigen reichte es, linke und grüne im Rahmen einer MInderheitenfeststellung zu eruieren.

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  1. West (kein Partner)
    03. Mai 2017 15:01

    Versager - das ist die Frage. Inwieweit das Desaster, das uns Häupl hinterlassen wird, auf Unfähigkeit oder Haß zurückzuführen ist. Ich schätze, der Haß auf alles Weiße, sei es die Kultur, sei es die Leistungsfähigkeit ist sein vornehmlicher Trieb. Alles Weiße soll in Wien für immer ausgelöscht werden, hat daran noch irgend jemand Zweifel? Das ist natürlich brutalster Rassismus. Den er anderen vorwirft, damit niemand auf die wahre Intuition kommt. So sehr nach außen hin die Nazis verachtet werden, so sehr werden ihre Methoden übernommen und noch weiter perfektioniert.

    • otti
      04. Mai 2017 22:11

      IHR ALLE GESCHÄTZTE "KEIN PARTNER" -

      warum noch einmal, seid ihr keine Partner ?
      Eure Beiträge kommen einfach zu spät - was einfach schade ist, sind diese doch allergrößtenteil super.

      Geht`s um 10 Euro/Monat oder hat`s einen anderen Grund ?

  2. fxs (kein Partner)
    03. Mai 2017 13:00

    Und dann wird darüber gejammert, wenn sich in einer Befragung über 40% einen "Starken Mann" wünschen.

    • franz-josef
      03. Mai 2017 13:09

      klar, weil die selbsternannten Eliten ja wissen, daß das Volk einen starken Mann herbeiwünscht, der sich ihren Plänen entgegenstellt. natürlich jammern die Eliten dann über dieses arme "verhetzte" Volk, das sie doch nur bereichern wollten. Mit Neuansiedlern voll Herzlichkeit und Lebensfreude und von höchster Bildung.

  3. McErdal (kein Partner)
    03. Mai 2017 11:56

    Wir sollten mal in Erwägung ziehen, daß die Worte von VdB nicht die Worte eines senilen alten Mannes, bezüglich des "Kopftuches" und auch über die "Offenhaltung der Grenzen" anbelangt, waren!
    Diese verlogene Politbande hat Ihn lediglich vorgeschickt, um uns auf so manches vorzubereiten - nur hören wir nicht zu!
    Und hier kommt es auch schon:
    *Europa ist dem Untergang geweiht – Brüssel fordert: Keine Grenzkontrollen mehr!*
    Sternderltext - auf j o u r n a l i s t e n w a t c h

    Es gäbe keine Rechtfertigung für dauerhafte Polizeikontrollen an den Grenzen innerhalb der EU. Sie müssten bis Ende des Jahres eingestellt werden, erklärte Brüssel heute Nacht.
    #######Großen Kübel vorbereiten######

    • McErdal (kein Partner)
      03. Mai 2017 12:03

      Nachtrag !
      Und wir sitzen alle zu Hause drehen Däumchen - so wird sich nichts ändern!
      Aber scheinbar wollen wir das:
      *FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN: die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT - TEILEN!*
      Sternchentext auf y o u t u b e

    • franz-josef
      03. Mai 2017 13:03

      Daß der Alte Mann aus bestimmten Gründen an die Staatsspitze mußte, davon bin ich immer mehr überzeugt.
      Brenner offenhalten, faselt er gerade in Italien, Mittelmeer offen halten, - er befindet sich ganz im Einklang mit den fixen Plänen der Brüsseler Gestalten. Ich erinnere wieder einmal an die Soros DC Leaks und trusted allies in brüssel.

      Da kommt etwas auf uns zu, und wir sollten uns darauf vorbereiten. In einem halben Jahr ....

    • McErdal (kein Partner)
      03. Mai 2017 16:17

      @ Franz - Josef

      Die Menschen sollten sich angewöhnen, in politischen Angelegenheiten ein Gedächtnis wie ein Elefant zu entwickeln.......

    • franz-josef
      03. Mai 2017 23:03

      hilft nix , das Wünschen.
      Zeigt die Geschichte. Die Masse vergißt programmgemäß.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    03. Mai 2017 10:29

    Das SPÖ-Problem liegt noch viel tiefer und früher.

    Diese SPÖ hat noch nicht einmal ein Bad Godesberg zur Reinigung ihres Programms von kommunistischen Resten hin zu einer Partei mit wirtschaftlichen Sachverstand, zustande gebracht. Deshalb ist es ihr unmöglich in Kategorien von Schmidt und Schröder zu denken. Eine 2010-ähnliche Agenda würde sie demnach zerreißen.
    Fazit: Die SPÖ dümpelt mit uralten Parolen, für die letzten alten Parteikader, den dann zu negierenden 10% entgegen - wie schon bei der BP-Wahl gezeigt.

  5. Torres (kein Partner)
    03. Mai 2017 10:18

    Im Vergleich zu den 100% der SPD für Martin Schulz - ohne Debatte, ohne Gegenkandidaten, nur auf "Befehl" von Sigmar Gabriel hin - ist die Wiener SPÖ ja geradezu ein Hort der Demokratie. Das haben nicht einmal Breschnew, Ceausescu und Honecker geschafft.
    .

  6. McErdal (kein Partner)
    03. Mai 2017 09:19

    *****"HOOTON-PLAN" nun bestätigt******
    Sternderltext auf y o u t u b e zu finden

  7. McErdal (kein Partner)
    03. Mai 2017 07:55

    *******Folge 25 - Appeasement****
    Reaktionär Doe auf y o u t u b e zu finden

  8. Ich glaube, (kein Partner)
    03. Mai 2017 07:35

    Nein, ich weiß, dass an der ganzen Misere zu 100% Putin die Allein Schuldigkeit hat!! Es kann gar nicht anders sein! Ich fordere den den Abbruch aller diplodilettantischen Beziehungen!

    • Nachtrag (kein Partner)
      03. Mai 2017 07:38

      Bei einem solchen Wahlergebnis kann nur er schuld sein!!!

    • Knut (kein Partner)
      03. Mai 2017 09:33

      Angeblich wurde auch sein Paß vor der SPÖ-Zentrale gefunden ...

      ;-)

    • franz-josef
      03. Mai 2017 22:14

      Knut - gut gesagt- danke! :)))

  9. Knut (kein Partner)
    03. Mai 2017 06:57

    Mir zeigt es eigentlich auf, dass dieses Parteidiktatur-System am Aufbrechen ist. Man hat es auch bei den Grünen gesehen (Thema Heumarkt).

    Die Parteimitglieder fangen an selber zu denken und folgen nicht mehr blindlings dem Führer. Das ist doch schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.

    Aber die linkslinke Systempresse hat das nicht kapiert (oder will es nicht). Das zeigt, was für ein System hinter dieser gackernden Hofberichterstattung - allen voran der ORF - steckt. Machterhalt um jeden Preis.

    Fazit: Dieses durch und durch versiffte Parteiensystem samt seiner korrupten Freunderwirtschaft hat sein Ablaufdatum schon längst überschritten.

    • boris golan (kein Partner)
      03. Mai 2017 11:46

      Ablaufdatum überschritten,richtig,deswegen stinkt so gewaltig,das ist nämlich zersetzungs prozess.

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. Mai 2017 06:55

    Drei Parteien in der SP? Bei den Schwarzen ist es genau so, das sind unbrauchbare Vehikel.

    Ein Begriff wie 'Kampfabstimmung' ist übrigens gleich dämlich wie 'Islamophobie'.

    Im übrigen reichte es, linke und grüne im Rahmen einer MInderheitenfeststellung zu eruieren.

  11. Pennpatrik
    01. Mai 2017 23:30

    OT:
    In Paris brennen Polizisten.
    Die Täter werden von der Presse "Demonstranten" genannt.
    Die Handlung wird als "Die Linken machen Stimmung" bezeichnet.

    Was ist das nur für ein Drecksblatt geworden ...

    • Rau
      02. Mai 2017 08:25

      So wird auf allen Ebenen beschönigt gefälscht und letztlich gelogen.
      Wenn heute einer ein Messer in den Rücken bekommt, dann fällt das unter Körperverletzung. Der richtige Ausdruck wäre Mordversuch oder Mord, wenn derjenige verblutet. Der Täter wird zum Rowdy. Das ganze wird dann als Streit unter "jugendlichen" oder "Männern" usw geführt. Fällt also unter Alltagskriminalität, so war es schon immer.

    • franz-josef
      02. Mai 2017 12:08

      https://www.youtube.com/watch?v=xWZ285Frfvo

      Oktober 2015 ......

      Entspannte, eloquente, gepflegte unvermummte junge Leute - die damaligen "Demonstranten", geordnet spazierend, tanzend und in gutgemeinten Worten mißverstehend argumentierend für die Einleitung einer perfid geplanten und irreversiblen Veränderung der gesellschaftlichen Situation.

      Inzwischen ist ein stärkerer Holzhammer nötig, um der Bevökerung die Akzeptanz des Zuwachses einzubleuen - daher wohl auch die inzwischen brutal gewordenen Einsätze der anderen Art von "Demonstranten".
      Bange Frage: what next??

  12. Brigitte Imb
    01. Mai 2017 20:17

    Zu Häupl und Co. ist ohnehin schon alles gesagt und, daß ich diese Truppe nicht mag (verachte) dürfte auch kein Geheimnis sein. Daher nur ein Lagebericht.

    Heute, 1. Mai und Maibaumsetzen bei meiner Lieblingsfeuerwehr (2200 Seelen hier leisten sich drei FFWs. Gut so, warum nicht.), wo ich sicherlich einige Freunde(?) bewogen habe sich von mir zu entfreunden (od. auch nicht, wenn sie ehrlich nachdenken).
    Ich habe sie nämlich -publikumswirksam - gefragt ob sie Bellen gewählt haben. A.:ja natürlich....weil ja der andere...usw...., worauf ich ihnen empfohlen habe sich zu schämen und nachzudenken, denn wenn ein Schwarzer einen Kommunisten wählt, dann kann etwas nicht stimmen.
    Na schau´ ma mal. Zum WE treffe ich den ganzen Haufen wieder.......ich werde sie wieder fragen.

    Und es ist mir mittlerweile, trotz einer gewissen beruflichen Abhängigkeit des hiesigen Publikums, völlig egal was "die" über mich denken, denn ich denke an die Zukunft, an die Zukunft unserer Nachkommen und unseres wunderschönen Landes. Und ich bin bereit dafür zu kämpfen, zumindest in meinem nächsten Umfeld.
    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

    • franz-josef
    • Brigitte Imb
      01. Mai 2017 20:47

      Danke, @franz-josef, für´s Sekundieren, ich denke die passende Gelegenheit und die richtigen Worte zu finden.

      Zur Desavouierung meiner Person tun sich die meisten schwer, weil ich für jedermann hier sichtlich mit Kraft und Tat behilflich bin und auch als recht anständig gelte.

    • Corto Maltese
      01. Mai 2017 21:51

      @Brigitte Imb Überlassen Sie die Zukunft doch den Jungen und ruhen Sie sich auf das verdiente Altenteil aus. "Publikumswirksam" andere vorzuführen, von denen sie doch eh schon wussten, dass diese den HTL Ing. nicht wählen konnten, haftet eine sektenhafte Rechthaberei an. Gerade bei Maibaumfeiern kann man sich über alle politischen Lager hinweg unterhalten und ungerade einmal gerade sein lassen. Man muss nicht bei jedem Fest anderen Menschen den Hofer-Eid abzwingen!

    • Undine
      01. Mai 2017 21:55

      @Brigitte Imb

      **************************!
      Bravo! ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Mai 2017 23:13

      @Corto Maltese,

      das Altenteil muß warten, ich bin noch ganz schön fit und werde nicht zusehen wie die Jungen und die Alten ins Boxhorn gejagt werden.
      Und wenn ich es ertragen muß, daß die Schwarzen auf dem Dorfplatz für die Grünen werben, mich also öffentlich anekeln, dann nehme ich mir das Recht öffentlich Fragen zu stellen und meine Meinung zu äußern.

    • lenz
      01. Mai 2017 23:22

      bravo B.I!
      Chapeau!!

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 05:11

      Perfekt, Brigitte Imb ++++*****************+++

    • franz-josef
    • otti
      04. Mai 2017 22:15

      LIEBE Brigitte: mit tiefster Hochachtung verbleibe ich der Otti !

  13. Haider
    01. Mai 2017 18:53

    Einen kleinen Unterschied zwischen "Wahl" und "Abstrafung" sehe ich schon. Die %-Zahlen von Häupl, Brauner et al. wären durchaus beachtlich gewesen, hätten sie diese gegen einen (oder mehrere) Kandidaten erreicht. So ist und bleibt's blamabel! Und zwar für den Kandidaten, aber ganz besonders für die Partei, die offensichtlich alternativlos im Chaos versinkt.

  14. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2017 15:53

    OT: Ron Paul interviews J. Assange

    Schade, daß Ron Paul keine 40 mehr ist, mit solchen Leute würde die
    Zukunft Amerikas (und der Welt) sicherlich besser aussehen !

    Es wird erst nach einigen Minuten interessant:
    http://macedoniaonline.eu/content/view/31967/53/

  15. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2017 15:52

    Völlig themenfremd:

    Paul Craig Roberts: Washington plans to Nuke Russia and China ?

    http://macedoniaonline.eu/content/view/31981/49/

    Lt. Gen. Viktor Poznikhir, Deputy Head of Operations of the Russian General Staff has concluded that Washington in pursuit of global hegemony is implementing an anti-ballistic missile system that Washington believes can prevent a Russian nuclear response to a US pre-emptive attack :

    http://www.fort-russ.com/2017/04/us-forces-preparing-sudden-nuclear.html

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 21:20

      Die Amis haben auch einen Stützpunkt im Pazifik - Diego Garcia :

      Im Frühjahr 2007 wurde berichtet, dass die US-Streitkräfte auf Diego Garcia einen U-Boot-Hafen bauen, von dem aus umgebaute Atom-U-Boote kleinere U-Boote für gezielte, schnell vorgetragene und durchgeführte Kommandounternehmen küstennah absetzen können (vgl. United States Navy SEALs).[18] Von Diego Garcia aus sind etwa der Iran oder auch Pakistan in relativ kurzer Zeit zu erreichen.

      Im März 2010 wurde berichtet, dass die Ausrüstung im Jahre 2010 deutlich aufgestockt und mit der Aufrüstung von Diego Garcia begonnen würde. . . .

    • franz-josef
      03. Mai 2017 22:16

      Darüber hört man sonst nichts.

      ---
      Höchst bedenklich.

      Und danke an mmvn für unermüdliche Recherche.

  16. Bob
    01. Mai 2017 15:46

    Ungustiös bis zum geht nicht mehr. Dazu die warme Luft vom Putschkanzler.

  17. cicero
    01. Mai 2017 14:26

    Alt, aber gut: Wählen sind für die Mächtigen immer riskant. Daher schweigen die Medien. Wir sollen keine Alternativen zum wählen kennenlernen.

    Unternehmen Handelskammer Hamburg: Rebellen fegen Establishment weg 20.02.2017
    Sensations-Sieg gegen Kaufleute-Establishment Rebellen stürmen Hamburger Handelskammer
    Von Nils-Viktor Sorge
    Zeitenwende in der traditionsreichen Hamburger Handelskammer: Bei der Wahl zum Plenum hat eine radikaloppositionelle Gruppe nahezu alle alt eingesessenen Unternehmen der Hansestadt verdrängt.

    Das Wahlbündnis "Die Kammer sind wir" hat 55 von 58 Sitzen erobert und dabei Vertreter von Firmen wie Airbus Börsen-Chart zeigen , Siemens Börsen-Chart zeigen, M.M. Warburg, Vattenfall sowie zahlreichen Reedereien aus dem höchsten Entscheidungsgremium verdrängt. Die nunmehr gewählten Vertreter der Hamburger Wirtschaft sind weitgehend unbekannt, ebenso die meisten der Unternehmen, die sie leiten.
    Damit scheint die Rolle der Kammer als Bollwerk einer konservativ-hanseatischen Wirtschaftspolitik 352 Jahre nach ihrer Gründung vorerst beendet. Die Wahlsieger wollen unter anderem die Zwangsbeiträge abschaffen und die Arbeit der Wirtschaftsvertretung fortan transparenter und politisch möglichst neutral gestalten. Drastisch sinken dürfte auch das Gehalt des Hauptgeschäftsführers, der bisher mit knapp 500.000 Euro im Jahr vergütet wurde.

    Zum neuen Präses soll im Mai Tobias Bergmann (46) gewählt werden. Der Inhaber einer für Gewerkschaften und andere Non-Profit-Organisationen tätigen Werbeagentur würde dann Nachfolger von Fritz Horst Melsheimer (67), dem ehemaligen Chef des Versicherungskonzerns HanseMerkur.

    Energie-Potpourri mit Stroh und Co.: So will Hamburg seine Wärmeversorgung revolutionieren
    Gestoßen haben sich die Rebellen insbesondere an der bisher stark politischen Rolle des Handelskammer-Präses. Die obersten Vertreter der Hamburger Wirtschaft hatten sich beispielsweise vehement gegen den Rückkauf der Energienetze oder für eine Olympia-Bewerbung der Hansestadt ausgesprochen. In Gerichtsverfahren hatte das Oppositionsbündnis die Kammer bereits erfolgreich zu Zurückhaltung bei Meinungsäußerungen verpflichtet.

    "Wir haben ja vor der Wahl gesagt, was wir ändern wollen, wir wollen die Zwangsbeiträge abschaffen und das werden wir machen", sagte Bergmann. Es gebe viele Organisationen, die mit freiwilligen Beiträgen arbeiteten, sagte Bergmann. "Die Kammern in der Schweiz sind ein ganz hervorragendes Beispiel, die mächtig sind, die einflussreich sind, wo die Schweizer oder Schweizer Unternehmer sagen 'Wir zahlen freiwillig'".

    Was Leitl wohl dazu sagt?

  18. Sensenmann
    01. Mai 2017 14:25

    Am Feiertag des Linksfaschismus kriecht der schleimgeifernde bierstinkende rote Mob wieder aus seinen Löchern. Man huldigt den Schutzheiligen und Nothelfern des roten Kalenders (war diesmal wieder eine Huldigung für Lenin und Stalin dabei?) und begeister sich in Digen, die man "neu denken" wolle.
    Daß die Sozis die Stadt wien seit nunmehr bald 100 Jahren herunter wirtschaften wird dabei ebenso ausgeblendet, wie das Faktum, daß ganz Österreich an die Wand gefahren wird.

    In Wien scheint es, daß sich eine kriminelle Vereinigung ihre Kapos selbst wählt, denn ein Potpourri an Gesetzesbrüchen, Betrug, Unterschleif, an Zwingen einer ganzen Stadt in eine Verschuldung und in die Zinsknechtschaft bekommt freudige Zustimmung.

    Allerdings muss man zur Entschuldgung der Sozis sagen, daß die Mehrheit in Wien das ganz toll findet, wie es ist. Also wieso sollten es dir Täter selbst dann nicht toll finden?

    Das Sozitum fault im Mark. Ein paar Soros-Püppchen dürfen noch auf der Bühne tanzen, damit der Sozi noch ein Possenspiel haben kann.
    Die normative Kraft des Faktischen wird deren dümmliche Puppenspiele von der Bühne fegen.

    Das nächste Stück, das aufgeführt wird, ist "Das Diktat der leeren Kassen".
    Wurde bisher noch in jedem Sozi-Theater als letztes Stück gegeben, bevor der Kehraus getanzt wurde.

  19. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      01. Mai 2017 20:32

      Partei, Parteigranden,....alles andere, wie z. B. das Volk und dessen Wohl, ist in der Beurteilung ausgeschlossen.
      "Wir" Sklaven kennen uns aus.

  20. socrates
    01. Mai 2017 14:05

    Die Macht braucht keine Wählen mit unbestimmtem Ausgang. Da ist jeder Trick Recht.

    At one week's notice of the second round of the French presidential election, anger rose a notch among residents of a village in Seine-et-Marne when they learned the invalidation of the results of the first round. The mayor presented his explanations and apologies. And in this commune, the candidate of the National Front had arrived at the head ...

    Although James Dané, mayor of Louan-Villegruis-Fontaine, has already commented on this incident and apologized to the villagers, they do not recover.

    "I do not understand how you can make such a ball." My 18-year-old son, whose first vote, is in the same condition. One thinks that there are assessors, an organization, and that every vote is the same thing, but there ... ", fulminates Marie, quoted by Le Parisien.

    At the same time, another interlocutor of the newspaper expresses his deep indignation.

    "Obviously we are angry! The city council bothered us on a lot of trivial things and there, it makes us this blow of Trafalgar. Our vote has no impact anyway, but it is one of our rights that has not been respected! "He cried.
    ..Although James Dané, mayor of Louan-Villegruis-Fontaine, has already commented on this incident and apologized to the villagers, they do not recover.

    "I do not understand how you can make such a ball." My 18-year-old son, whose first vote, is in the same condition. One thinks that there are assessors, an organization, and that every vote is the same thing, but there ... ", fulminates Marie, quoted by Le Parisien.

    At the same time, another interlocutor of the newspaper expresses his deep indignation.

    "Obviously we are angry! The city council bothered us on a lot of trivial things and there, it makes us this blow of Trafalgar. Our vote has no impact anyway, but it is one of our rights that has not been respected! "He cried.

    REUTERS / CHARLES PLATIAU
    Le Pen explains the real reason for Macron's "feverishness"
    Anger, indignation and amazement are the feelings felt by the inhabitants of the small village of Louan-Villegruis-Fontaine in the department of Seine-et-Marne, where some 500 inhabitants live.
    For good reason: it happened that the Constitutional Council canceled the votes of 302 people on the pretext that "the minutes of the vote of the inhabitants would not have been transmitted to the prefecture, because it would not have been printed In the evening of the first round, "according to information published by Le Parisien.

  21. Claudius
    01. Mai 2017 13:52

    O.T.: Unislamisches Sitzen im Parlament in Ankara: Rüge für Frankreichs Botschafter, der Botschafter dachte wahrscheinlich das Parlament sei ein sekularer Ort wo die Religion keine Rolle spielt, er irrte sich:

    "Unislamisches Sitzen": Diplomat in Ankara gerügt
    http://www.krone.at/welt/unislamisches-sitzen-diplomat-in-ankara-geruegt-kopfschuetteln-in-f-story-567078

    (Diese Parlamentsmitarbeiterin trägt kein Kopftuch)

  22. Politicus1
    01. Mai 2017 13:41

    Also gut, Kern hat - vermutlich von seinem auslkändischen Spindoctor beraten - den Wiener GenossInnen ein Programm geliefert, wogegen kein Roter etwas haben kann.
    Es geht nicht im rote Führer, keine Themenschwerpunkte ..., nein es geht nur um EINES:
    Die Blauen dürfen nicht ins Wiener Rathaus!
    Da brandet Beifall auf und kein einziger Pfiff oder Buhruf.
    Das wäre ja wirklich fürchterlich. So schnell können doch die Akten gar nicht vernichtet oder versteckt werden, dass nicht möglicherweise irgendein Blauer irgendeine Korruption, irgendein rotes Netzwerk, irgendwelche 'Bestbieter' entdeckt werden.
    DAS ist das Programm, das alle eint, Freundschaft und auf zum letzten Gefecht.

    • Sensenmann
      01. Mai 2017 14:30

      Ich bin überzeugt, Wien ist ein Konglomerat des organisierten Verbrechens.
      Es gilt die Unschuldsvermutung.

  23. Claudius
    01. Mai 2017 13:37

    Der Wunschkandidat den sich Häupl wünschen würde ist der Herr Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, der ist nach Häupls Geschmack genügend links und er ist jung & vermittelt Modernität, er ist so etwas der Herr Kern (der wirkt auch jung u. modern), aber halt in der Stadt Wien - soweit die Überlegungen von Häupl.

    Jürgen Czernohorszky ist aber noch viel zu neu im politischen Geschäft tätig und hat keine, bzw. viel zu wenig Hausmacht in der Wiener SPÖ.

    Um Czernohorszky doch noch durch Zeitgewinn möglichst viele Chancen zu ermöglichen bleibt Häupl jetzt noch viele Monate auf seinem Sessel kleben.

  24. Undine
    01. Mai 2017 13:29

    OT---aber weiß man schon Näheres?

    "25-Jähriger soll in der Ukraine auch Zivilisten getötet haben."

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Oesterreicher-wegen-Kriegsverbrechen-verhaftet/280478015

    Ist der Mann wasch-echter Vorarlberger oder hat er "Migrationshintergrund", was dieses seltsame Hobby, freiwillig (in seinem Fall offenkundlich aus purer Mordlust) in einen Krieg zu ziehen, irgendwie erklären würde.

  25. Josef Maierhofer
    01. Mai 2017 12:47

    Ja, so wurden aus Nationalsozialisten eben heute 'Antinazionalsozialisten', das Gegenteil von Österreichern, das Gegenteil von Demokraten, das Gegenteil von 'Antifaschisten', der Sargnagel Österreichs und ein paar hundert tausend alimentierte Wähler aus diesen 3 'Alimentationsgruppen', die Dr. Unterberger genannt hat, und ich möchte in Wien die Wiener Beamten dazu zählen, die 'üppigst' alimentierte Gruppe der Wiener SPÖ, und die, ebenso üppig alimentierte, Gruppe der Zuwanderer ins Sozialsystem, das dadurch von dieser Wiener SPÖ an die Wand gefahren wird.

    Wir alle sollten aus der Geschichte wissen, dass linke Ideologie (auch die Nationalsozialisten waren Linke) bis heute noch immer alles an die Wand gefahren hat und enorm viel Leid verursacht hat, für den Preis von (meist) einer Zeit lang ungehemmter 'Ideologiepropaganda' und 'demokratischer' 'Wahlerfolge'.

    Die Sehnsucht nach Vernunft scheint größer zu werden, hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

    • simplicissimus
      01. Mai 2017 13:27

      Zuviele Buergerliche und Jugendliche fallen auf die Schmaehs rein, sie durchschauen nicht die Parallelen zwischen Faschismus und Antifaschismus.
      Leider.
      Der Mensch ist eben leicht gaengelbar.

  26. franz-josef
    01. Mai 2017 12:45

    Zu den in der Online-Krone gesehenen Rede-Sätzen unseres Herrn BK einige Anmerkungen, um meine Magennerven zu entkrampfen. Danke.

    An die versammelten Sympathisanten gerichtet, meinte er: "Was Ihr von uns erwartet, ist, dass wir konsequent daran arbeiten, unsere Visionen und unsere Leidenschaft umzusetzen. "
    .... aha, immer gut, wenn man den Zuhörern sagt, was sie jedenfalls "erwarten" dürfen.

    "Respekt vor denen, die heute mitmarschiert sind."
    .... ?? Für´s Mitmarschieren?

    " Es ist eine Frage des Respekts, dass wir uns nicht mit unseren Problemen beschäftigen, sondern mit den Menschen"
    ...Heißt genau was, bitte? Sind nicht die Probleme der Roten mit "den" Menschen (welche meint er da eigentlich?) verknüpft, ohne "die" Menschen gar nicht vorhanden und denkbar? Ich interpretiere das als völlige Abgehobenheit von der stattfindenden Wirklichkeit.

    "Wir sind so weit gekommen, wir lassen uns nicht zerstören, was wir erreicht haben."
    ...das kommentiere ich jetzt lieber nicht mehr. Mir fällt da nur noch der Kalauer vom Abgrund ein.

    Mit derlei schwabbeligen Luftblasen kann ein BK die Bevölkerung bezw einen Teil davon begeistern? Aber vlt haben ohnehin viele Mitmarschierer Probleme, seine Sprache zu verstehen, und dann ist es ja wirklich egal, was er von sich gibt. Hauptsache , rote Fähnlein wacheln.

    • Sensenmann
      01. Mai 2017 14:34

      Da der Sozi blöd wie das Vieh ist, machen solche Worthülsen Eindruck.
      Das liebe Vieh glotzt ja auch begeistert und käut besser wieder, wenn man ihm Mozart vorspielt und lernt doch nie geigen...

  27. Politicus1
    01. Mai 2017 12:26

    Deckel drauf?
    Es ist jetzt 12:22 Uhr und der ORF berichtet noch immer nicht, ob die GenossInnen ihren Führern vor dem Rothaus nur zugejubelt haben, oder ob es auch irgendeine andere Meinungsäußerung gab.

    Auch der Standard - sonst immer ein ... Beobachter, hat keinen Liveticker über diese folkloristische Veranstaltung.

    • Rübezahl
      02. Mai 2017 00:54

      Das ist mir auch aufgefallen. Habe genau wie Sie danach gesucht!
      War sehr aufschlussreich, dass die Medien und die SPÖ wirklich Eins sind!

  28. simplicissimus
    01. Mai 2017 12:03

    WIR GRATULIEREN DER SPOE ZUM HEUTIGEN 1.MAI HERZLICHST!

    Kaum eine andere Partei hat es geschafft, ein einst bluehendes Land so nachhaltig gesellschaftlich zu ruinieren.

    Historisch rapid schrumpfende Bevoelkerung, aufgefuellt mit nahoestlichen und afrikanischen leistungswilligen Bildungswundern.

    Neu aufgeklaerte zwar PISA-schwache Jugendliche, dafuer perfekt im Wissen ueber Genderologie, wie Weiblein und Meannlein AUSSCHLIESSLICH durch die machistische Umwelt verformt werden, 66 Geschlechter, die Notewendigkeit der Foerderung von Schwulismus und Sexereien in Kindergaerten.

    Auch in den beiden anderen Disziplinen, Staatsfinanzen und Wirtschaftswachstum sind die Erfolge herzeigbar.

    Ein Verschuldungsgrad, der den 100er ueberschreitet, ein miserables Wachstum, schleichende Abvwanderung der Industrie, Rekordarbeitslosigkeit und Explodieren der Sozialausgaben fuer Pensionisten und Alimentierte.

    GRATULATION, WIRKLICH GELUNGEN!

    Genossen auf zum letzten Gefecht!!!

    • franz-josef
      01. Mai 2017 12:16

      Zustimmung. Auf zum - hoffentlich - letzten!!!

    • Riese35
      01. Mai 2017 15:09

      Als krönender Abschluß in der Aufzählung fehlt nur noch, daß die "bürgerliche" Hietzinger und Döblinger Bildungselite offenbar von alldem so angetan ist, daß sie sich nun von der ÖVP abgewandt hat und mit ihrer Bilderbergaffinität massiv diese Entwicklungen unterstützt und fördert, und die dieser Elterngeneration entwachsenden Jugendlichen die Schwulen- und Lesbenförderung als ihr Bildungsideal ansehen und Vehselys etc. beim Gendern noch übertreffen. Man trifft sich am Lifeball.

  29. Leopold Franz
    01. Mai 2017 11:42

    In Sachen demokratischer Kultur sollte auch an die EU erinnert werden.
    Bei den Sanktionen gegen die demokratisch zustande gekommene österreichische schwarzblaue Regierung hielt sich die Wertekommission nur formal zurück, die Wertegemeinschaft verurteilte so eine demokratische Frechheit mit sozialdemokratischer Unverschämtheit.
    Der Vertrag von Lissabon ersetzte ganz einfach den von Frankreich und den Niederlanden mit Volksabstimmungen abgelehnten Verfassungsvertrag ohne diese Abstimmungen. Die mit einer Abstimmung erfolgte Ablehnung dieses Vertrages durch Irland ist ganz einfach mit einer Abstimmungswiederholung pulverisiert worden.
    Jetzt wird die europäischfranzösische Bewegung des parfümierten Kandidaten ein von den anderen demokratischen Parteien unterstütztes demokratischeuropäisches Ergebnis gegen die böse Populistin einfahren.

  30. A.K.
    01. Mai 2017 10:56

    Die Tagbuchnotiz „Die faschistoide Kritik am Versager Häupl“ von Dr. Unterberger, ist mir als einzige Behandlung des aktuellen miesen SPÖ-Zustandes bekannt, die Niveau und Hinweise auf Fehlentwicklungen aufzeigt . Gibt es in Österreich wirklich keine anderen Journalisten mehr, die ähnliche Denk-Beiträge zur derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung leisten können?

    • franz-josef
      01. Mai 2017 11:39

      Denken und schreiben können - ja, d a s schon

      Aber: veröffentlichen d können - Da hab ich meine Zweifel.

    • Sensenmann
      01. Mai 2017 14:37

      @A.K.
      Nein, denn Österreich hat kaum noch Journalisten.
      Nur post- oder sonstwiemarxistsche Schreibhuren.

  31. Stein
    01. Mai 2017 10:25

    "...in der Massenmigration und Islamisierung die weitaus größte Bedrohung der Zukunft Österreichs erkannt hat."

    Wenn nur endlich alle Europäer aufwachen würden (besonders auch die EU) und die Bedrohung ganz Europa`s durch Massenmigration und Islamisierung erkennen würden !

    Der österreichische BP kann die Bedrohung (aus welchen Gründen immer) leider nicht erkennen.

    • Undine
      01. Mai 2017 11:07

      @Stein

      "Der österreichische BP kann die Bedrohung (aus welchen Gründen immer) leider nicht erkennen."

      Wer weiß, vielleicht gefällt ihm ja der Islam wirklich, vielleicht wäre er gerne ein
      Sascha-Pascha! ;-)

    • franz-josef
      01. Mai 2017 11:44

      @ Stein: Aber die EU Kommission ist ohnedies wach, bedenken Sie doch die diversen Auslassungen diverser Kommissare, wie zB Timmermans, der von der Notwendigkeit des Ausradierens der Nationalstaaten ganz unverblümt säuselte , (er sagte wörtlich tatsächlich "to erase", und lesen Sie die Presseaussendungen dieser Brüsseler Vereinigung!Alles ganz offiziell!
      Diese Hoffnung, die Politiker oder/und "die" EU mögen irgendwann aufwachen und die Not und Wut der Bevölkerung erkennen, ist völlig absurd. Genau von dort wird der Neuansiedlungsplan doch eingefädelt, getragen und am Laufen gehalten.

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2017 12:01

      @Undine,

      die Gefährder nennen es nicht Bedrohung . . .

    • Stein
      01. Mai 2017 17:55

      @Undine
      Vielleicht haben Sie nicht ganz unrecht mit dem "Sascha-Pascha" :)
      Manche Menschen haben aber auch andere Überlegungen die sie mit derben Ausdrücken wie "... ... .. Poscha" kundtun -wovon ich mich selbst ausdrücklich distanziere - von der etwas gewöhnlichen Umgangssprache die nicht die meine ist, aber die Gedanken kann ich nachvollziehen, auch wenn sie nicht erlaubt sind.

      @franz-josef
      Leider dürften Sie Recht haben

    • franz-josef
      01. Mai 2017 20:59

      Ergänzung zu Antwort an @ Stein 11.44
      http://www.epochtimes.de/politik/welt/soros-investierte-millionen-fuer-image-verbesserung-von-somaliern-in-europa-a2108503.html

      "Nur wenig Aufmerksamkeit erhielten bislang Dokumente, die die geplante Einflussnahme der Open Society Foundation (OSF) des Milliardärs George Soros auf die europäischen Asylpolitik belegen. Diese zeigen, wie Medien und Organisationen durch Networking und Bezuschussung beeinflusst wurden.

      Ein Dokument führt zum Beispiel aus, wie die öffentliche Meinung zur Integration von Somaliern in sieben europäischen Städten beeinflusst werden sollte. Das sind Helsinki, Oslo, Malmö, Amsterdam, Leicester, London und Kopenhagen."
      usw

  32. Bob
    01. Mai 2017 10:03

    Wenn man die roten Vollkoffer (Copyright Wampo) schon nicht verstehen kann, was ist mit den christlichen Kirchen los? Sind denn alle verrückt geworden?:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023889-Evangelische-Kirche-spendet-Schlepper-NGO-im-Mittelmeer-100000-Euro

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2017 10:10

      @Bob,
      erlauben Sie bitte eine Korrektur - Wampo sagt man nicht - dafür
      gibt ja den Ausdruck : Sponge-Michl :))

    • Bob
      01. Mai 2017 10:16

      Ich nehme den Ausdruck Wampo mit Bedauern zurück, und ersetze ihn durch Taschenbillardspieler.

  33. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2017 09:31

    Bei den Linken - insgesamt, nicht nur SPÖ - gibt es eine weitverbreitete
    faschistoide Grundhaltung welche von den jeweiligen Akteuren als
    "Antifaschismus" bezeichnet wird .


    Und eigentlich stimmt die Bezeichnung auch, denn das "Anti-" richtet
    sich klar gegen uns Konservative und für die Art wie sie das machen,
    ist der "-Faschismus" doch recht treffend gewählt.

    Bin ja bloß gespannt, wohin sich diese Armutschgerl verkriechen, wenn
    in NahOst der Reigen richtig losgeht. Der Pentagon Insider gab wieder
    eine Question/Answer Sitzung und befragt zu den Vorgängen in Syrien
    und zum Angriff den Trump genehmigte :
    Q: Is this the start of WW3 ?
    A: Yes
    Ein klares, simples Ja - es paßt dabei alles gut zusammen, die Europäer
    werden nicht eingreifen, weil sie selber mit einer IS-Attacke konfrontiert
    sein werden - da haben die Mossad Strategen gute Arbeit geleistet !

    Das hat nichts mit dem Thema zu tun
    - tja - mal sehen, ob es sich für
    Medien und Politik als Vorteilhaft erweist, daß sie nur interne Nabelschau
    betreiben, gegen alles andere aber Augen und Ohren verschließen !@?



  34. Bob
    01. Mai 2017 09:28

    Leider sind die linken Gutmenschen, und Parteien wie SPÖ Grüninen und Pinke und Teile der ÖVP so ineinander verstrickt, sodas ich kein Ende der Leidenszeit sehe.

  35. Bob
    01. Mai 2017 09:24

    OT
    Aber vielleicht doch ein Hoffnungsschimmer?
    Es gibt eine neue Zeischrift!

    Die trauen sich was, die Leute vom Team Stronach. In einer Zeit wie der heutigen, wo fast jeden Tag eine Zeitschrift zusperren muß und die Journalisten, würden sie nicht am Rockzipf des Staates hängen, der ihnen die Inserate und die Subventionen in den unersättlichen Rachen stopft, damit sie brav schreiben, was die Politik anschafft, längst in Müllsäcken stierln müßten, also in dieser Zeit kommen die vom Stronach mit einer neuen Zeitschrift heraus.
    Noch dazu kostbar gemacht, mit herrlichen Bildern, mit hervorragendem Layout. Wie schaffen die das?
    Und wie schaffen die das, prominente Autoren zu gewinnen, Leute die gut schreiben können, die kritisch denken und die Themen behandeln, die aus unseren Medien längst verschwunden sind?
    Ja, sie schaffen das. Sie haben es geschafft und die Zeitschrift ist ein Meisterstück geworden.
    Die Zeitschrift wurde am 23.4. im Steffl präsentiert. Sie heißt „Frank & Frei. Man bekommt sie im Buchhandel, in manchen Trafiken oder direkt bei http://www.verlagfrankundfrei.at
    Und man kriegt sie auch über die IWÖ, denn wir sind Nachbarn in der Nikolsdorfer Gasse.

    P.S.: Zuviel loben will ich nicht, weil ich ja selber einen Beitrag geliefert habe und wie man weiß, stinkt das Eigenlob. Aber lesen sollte man alles. Jeder einzelne Beitrag ist es wert.

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Corto Maltese
      01. Mai 2017 11:13

      @Bob Zagriczek
      Nachdem Onkel "Frank" das wenig erfolgreiche Team nicht mehr sponsert wird es so "Frei" sein das Sponsoring dem aus Steuergeldern noch immer gut gefütterten Topf für Parteien zu entnehmen. Mit der nächsten Nationalratswahl ist es dann vorbei mit Frank Und Frei

    • Corto Maltese
      01. Mai 2017 11:15

      Ab 2018 heißt es dann Blank & Frei!

    • franz-josef
      01. Mai 2017 11:58

      Da ich als sicher annehme, daß die Stronach-Team-Zeitschrift NICHT dem Project Syndicate angehört, werde ich sie kaufen.

    • Rau
      01. Mai 2017 12:34

      Keine Freak77 - zertifizierte Quelle - ab in den Warenkorb. Zumindest sollten mir Parteiinserate erspart bleiben, die nicht als solche ausgewiesen sind. Auch Berichte über Pizzaboten wird es sicher nicht geben, aber jede Menge "radikale" Anliegen. Das Titelbild von dem "ultraradikalen" Daniele Ganser hat mich zumindest schon einmal angesprochen. Man sollte halt über den Tellerrand von Parteienförderung und Subventionen hinausschauen können, es sei denn das ist auch schon zu "radikal". Dennoch bleibt da NOCH genug Raum, auch wenn sich einige wünschen würden diesem keinen Zentimeter mehr zu lassen.
      Primitive Schadenfreude verpackt in Flachwitz (blank und frei) bringt uns auch nicht weiter

    • Corto Maltese
      01. Mai 2017 16:47

      @ Rau Jeder soll lesen was er will. Ich habe damit kein Problem. Medienvielfalt ist nichts Böses. Ich bin für Freiheit der Gedanken und dass man diese auch kritisieren darf. Deswegen finde ich es pervers, wenn man andere der "Schreibhurerei" bezichtigt. Wer andere "Schreibhuren" nennt, hat keinen Respekt vor der Gedankenfreiheit. Und ich verstehe nicht, warum sie diesen Schreibstil so vehement verteidigen.

    • Rau
      01. Mai 2017 17:24

      Verteidigen brauche ich jene Herren sicher nicht. In diesem Land gehört vieles wieder vom Kopf auf die Füße gestellt. Wenn das geschehen ist wird sich auch die Sprache wieder verfeinern, da habe ich vollstes Vertrauen. Dazu gehören die Dinge klar angesprochen, und ich zahle hier nicht ein für p.c. gefilterte Floskeln, die man überall gratis nachgeschmissen bekommt.

    • Corto Maltese
      01. Mai 2017 20:52

      @Rau Dann sind wir ja beruhigt, wenn sich die Herren, nachdem sie zum revolutionärem Stahlgewitter angetreten sind um Taten zu setzen, wieder beruhigen und einer zivilisierten Sprache bedienen. Im übrigen wollte Marx die Dialektik Hegels vom Kopf auf die Füße des Materialismus stellen. Das ist ein seelenloses Unterfangen die Idee des Absoluten tilgen zu wollen.

    • Rau
      01. Mai 2017 21:34

      Über das Tilgen des Absoluten vermögen Sie besser zu fabulieren. Mir reichen schon die Bilder des heutigen Tages quer durch Europas Hauptstädte. Zwar kein Stahl- dafür aber jede Menge Schlagstockgewitter von Polizisten die sich schützend gegen jede Menge Verrückte, die sich zum fröhlichen Molotow Cocktail werfen versammelt haben stellen, nur damit sich Bürger ungestört versammeln können. Da regen Sie sich auf über ein paar harschere Worte. Hörns doch auf.

  36. FranzAnton
    01. Mai 2017 09:15

    Off topic, aber doch praktisch direktdemokratisch:

    Liebe Mitkommentatoren!
    Sie Alle kennen dieses fürchterliche, kulturaverse Hochhausprojekt am Heumarkt; dazu erhielt ich heute folgenden Infobrief:

    Betreff: Petition in Zeichnung; Verlängerung der Laufzeit

    Der Gegenstand der Petition hat in den letzten Tagen noch an AKTUALITÄT gewonnen! Daher wurde die Laufzeit jetzt um weitere drei Monate verlängert.

    Trotz Ablehnung des Projekts bei der Urabstimmung der Grünen Wiens soll die Widmung am 1.6. im Gemeinderat abgestimmt und nach dem Willen der Stadtregierung beschlossen werden. Die Interessen des Investors sind offensichtlich wichtiger, als die eigenen demokratischen Grundsätze.

    Gleichzeitig will man damit die UNESCO vor vollendete Tatsachen stellen!

    Der neuerliche Beschluss, der auf der 41th Session des WHC vom 2.-12.7. in Krakau gefasst werden wird, kann nur die bisherigen Beschlüsse zur Grundlage haben. Seit der letzten Beschlussfassung vom Juli 2016 hat sich nichts Wesentliches geändert, die Bestandshöhen, die von der UNESCO als Höhenlimits schon 2012 vorgegeben wurden, werden von den neuen Hochhäusern weiterhin eklatant überschritten, die Baumasse ist sogar noch größer geworden.
    Die UNESCO wird also aller Voraussicht nach die Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien auf die Rote Liste des gefährdeten Kulturerbes der Menschheit setzen - mit der Konsequenz, dass bei Realisierung des Projekts der Welterbe-Status aberkannt werden wird.

    Zuletzt ist auch bekannt geworden, dass der Beirat für Baukultur beim Bundeskanzleramt der Republik Österreich das Projekt in der Sitzung vom 2.3.2017 abgelehnt hat, da es sogar mit Regelungen der Stadt Wien selbst in Widerspruch steht, die zum Zeitpunkt der Entwicklung des Projekts noch gültig waren (Hochhauskonzept 2002). Insbesondere erscheinen dem Beirat „die für eine Umwidmung mit derart einschneidenden und irreversiblen Folgen für das Wiener Stadtbild vorgebrachten Argumente der Stadtregierung [...] nicht nachvollziehbar.“ Der Konflikt mit dem Welterbevertrag betrifft aber auch den Bund. Der Beirat „appelliert daher nicht nur an die Wiener Stadtregierung, sondern auch an den zuständigen Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien, ihre weitreichende Verantwortung im Zusammenhang mit dem Weltkulturerbe ‚Historische Innenstadt von Wien’ wahrzunehmen“.

    Dennoch sollen schon am 10.5. im zuständigen Gemeinderatsausschuss die Weichen für die Gemeinderatsabstimmung am 1.6. gestellt werden.

    Wir fordern daher alle Mitglieder des Wiener Gemeinderats auf, die Tragweite ihrer Verantwortung zu erkennen und von der Umwidmung nach dem vorliegenden Plan Abstand zu nehmen.

    An Sie, sehr geehrte UnterzeichnerInnen, geht unsere Bitte, die Petition wo immer Sie können zu verbreiten und bewerben und Ihre FreundInnen und Bekannten von einer Unterstützung und Weiterverbreitung zu überzeugen!

    Für die Initiative
    Gerhard Ruiss

    Link: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/stoppt-das-hochhausprojekt-am-wiener-heumarkt

    Wem Wien lieb ist, möge, falls er/sie bisher nicht unterzeichnet hat, bitte die bezügliche Petition noch unterzeichnen, und auch Bekannte dazu motivieren!

  37. Politicus1
    01. Mai 2017 09:14

    Es ändert nichts ...
    Auch wenn in der Wiener SPÖ Wahlergebnisse von jenen in Nordkorea abzuweichen beginnen, die Strukturen und Inhalte bleiben unverändert.
    Solange sie einen Parteiführer an der Spitze haben, dem einerseits alles wurscht ist und der andererseits betont, dass der Buagamasta no ollawäu er is, können auch 24% gegen ihn sein - es ist ihm wurscht ...
    Solange seine Genossinnen und Genossen mit hochgestreckter linker Faust die 'Internationale' als Hymne intonieren ist die rote Welt schon noch in Ordnung.
    Solange der Rathausplatz am 1. Mai exklusiv von der 'unabhängigen' Wiener Platzvermietungsagentur (oder wie immer diese ausgelagerte Firma heißt) NUR an die SPÖ vermietet wird (zu welchem Preis?) ist die marxistische Welt in Wien in Ordnung!
    PS: es wird zwar schon seit langem nicht mehr von den Sozialisten, sondern nur noch von Sozialdemokraten gesprochen - aber der Parteiname 'Sozialistische Partei' wurde noch nicht geändert. Warum eigentlich nicht?

  38. Ausgebeuteter
    01. Mai 2017 08:31

    Heute kam mir dieser interessante Beitrag von Broder zur "Förderung der Demokratie in der Türkei" zu Ohren:

    http://www.imagenetz.de/f750145dc/Politik-ist....VID-20170309-WA0004.mp4.html (4,3 MB - Dauer: 1:43 Min.)

    • Florin
      01. Mai 2017 10:03

      Erschütternd: 4,2 Milliarden EU-Geld zur Etablierung einer Diktatur....

    • franz-josef
      01. Mai 2017 11:48

      ich denke , die NATO läßt sich die Türkei-Stützpunkte nicht entreißen. Daher hat der Sultan fleißig und efolgreich seine Daumen am Drücker. Entzückend oder entlarvend? neulich ein Bild der Frau Merkel, die brav einige Schritte hinter dem Macho herstapfte.

  39. El Capitan
    01. Mai 2017 08:09

    Den Sozialisten geht es schlecht wie noch nie, das ist unübersehbar. Auch den kleinen Sozis, den Grünen, geht es seit Vasila-Kuh und ihren internen Streitereien schlecht. Da war der VdB nur noch das Sahnehäubchen.

    Wir sollten uns aber nicht zu früh freuen. Die Linke könnte sich langfristig als "unsinkable rubber duck" herausstellen, wenn ihre im Sold stehenden Journalisten durchhalten und die ÖVP das macht, was sie immer macht: Ohne Not eine parteiinterne Krise im Handumdrehen erzeugen. Das können die Schwarzen wie kein anderer. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sie das interne Beißen und Hauen besser können als alles andere.

    Zurzeit aber befinden sich rot und grün im Chaos. Die Situation ist so arg, dass ich fast schon Mitleid mit ihnen und dem ORF habe.

    Nota bene: Nur fast.

    • simplicissimus
      01. Mai 2017 09:05

      Ein bisschen klammheimliche Freude waere eher angebracht.
      Aber Sie haben schon recht: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!

      Wir werden sehen.

  40. simplicissimus
    01. Mai 2017 07:22

    Was, bitte ist an unserer SPOe nicht faschistoid?

    - Transformation des Staatsfunks in einen Parteipropagandasender?
    - Verteufelung und Veraechtlichmachung des politischen Gegners als NS-Gottseibeiuns?
    - Gleichmacherei durch Ungleichbehandlung?
    - Ersatz biologisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse durch ideologischen Unsinn?
    - Erlass Kritiker verfolgender Gummiparagraphen und deren Anwendung?
    - Besetzung wichtiger Positionen in der Staatsanwaltschaft und anderen Funktionen?
    - Verherrlichung linksradikaler Systeme und Personen?
    - Missbrauch von Kindergaerten und Schulen fuer ideologische Indoktrination?
    - Foerderung eigener Parteigaenger und Programme um jeden Preis, auch um den des Staatsruins?

    Bitte um Erweiterung der Liste.

    • Riese35
      01. Mai 2017 10:28

      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!

      Fortsetzung:

      - Bürokratieexplosion:
      --> z.B. ist mancherorts zum Fällen einzelner Bäume ein Behördengenehmigungsverfahren notwendig
      --> erinnert mich an die aufwendigen Grenzübertrittsformalitäten in einst sozialistische Staaten
      --> alles ist grundsätzlich verboten, ausgenommen man stellt Anträge bei der Behörde

      - Ausbau eines umfangreichen, verästelten Kontrollsystems:
      --> Wirtschaftskontrollore, Steuerkontrollore, Arbeitsinspektorat
      --> man ist dem Wohlwollen der Kontrollore ausgeliefert
      --> Freikauf nur durch Bestechung möglich

    • HDW
      01. Mai 2017 10:46

      @Simplicissimus
      **************
      - Ersatz von Verstehen und Erklären durch manichäische Ideologiekritik (statt Rassentheorie Basis und Überbau) in Museen und allen Dingen des täglichen Zuhandenseins.
      - PLO Antisemitismus in Zionismuskritikverkleidung.
      - Perpetuierende Zerstörung der Russischen Tradition des Realismus auf der Bühne durch brechtischen Verfremdungs - Naturalismus.
      - Zerstörung des Individualismus durch Kollektivismus.
      - Generell ersetzen flexibler horizontaler Institutionen durch rigide vertikale Spangen.

    • simplicissimus
      01. Mai 2017 10:50

      Danke Riese35 und HDW!

    • Undine
      01. Mai 2017 10:59

      @simplicissimus

      **********************************************!

      -Vernichtung, bzw. Verproletisierung der Kunst in allen Zweigen
      -Verherrlichung von Künstleroiden und deren minderwertigen Erzeugnissen
      -

    • franz-josef
      01. Mai 2017 11:53

      - Verdummung der Jugend durch fortdauerndes Zurückfahren eines bildungs- und kulturvermittelnden Schulsystems
      - Frühsexualisierung und dadurch Marginalisierung des den gesunden Reifungsvorgang schützenden Schamgefühls

    • simplicissimus
      01. Mai 2017 12:05

      Danke Undine und franz-josef!

    • OMalley
      01. Mai 2017 12:35

      Zwangsbeiträge via Arbeiterkammer, die Nationalen Sozialisten /faschisten nannten es Deutsche Arbeitsfront.

    • HDW
      01. Mai 2017 18:02

      Auch wenn die kommunistische Antifa linientreu alles ausser sich selbst als faschistisch denunziert, der Begriff selbst kommt von den "fasci di combattimento" und Mussolini selbst vom Italienischen Sozialismus. Die NSDAP war eine Kopie, wie auch die KPdSU und die VRs bis heute
      Faschistoid bedeutet eben nicht faschistisch sondern schlägt die Brücke zwischen den Totalitarismen, besonders wenn von Nichtlinken verwendet.
      Die "gauche caviar" bringt das natürlich zur Weißglut und zu Schaum vor dem Mund. Sie meinen ja das Monopol auf den Wortfetischismus zu halten.

    • otti
      04. Mai 2017 22:25

      simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  41. franz-josef
    01. Mai 2017 01:39

    Nach diesem Chaos wird vielleicht der Zweite im Bunde aus der Schachtel hüpfen dürfen (erinnert sich noch jemand an Kerns Erzählung von seiner mit G. Zeiler partnerschaftlichen, ein Jahr dauernden Planung, Kanzler zu werden, wobei das Duo Kern-Zeiler einander versichert hatte, daß der jeweilig nicht Kanzler Werdende den anderen voll unterstützen würde? )
    Man hört und sieht seit einem Jahr nichts von Zeiler.
    Inzwischen durchschauen sehr viele das Marionettentheater. Der Fädenzieher ist zur Zeit auch in Frankreich schwer beschäftigt ("MoveOn" = Le Marche = Macron)

  42. Hannibal
    01. Mai 2017 01:11

    Warum? Weil Kern sich nie einer Wahl stellen wird. Er würde sie übrigens auch nie gewinnen.





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