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Wie der Asylwahnsinn den Wohlfahrtsstaat zertrümmert – und umgekehrt drucken

Lesezeit: 5:00

Konkrete Beispiele zeigen oft noch anschaulicher als die großen Zahlen, weshalb das gegenwärtige Doppelgespann einer viel zu offenen Asylpolitik und eines überdehnten Wohlfahrtssystems gegen die Wand donnern muss. Und zwar gemeinsam (samt uns Europäern).

Das heutige Exempel stammt aus der oberösterreichischen Stadt Wels. Ein bekanntes industrielles Familienunternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt dort seit vielen Jahren eine Lehrwerkstätte, um den Fachkräftenachwuchs selbst in die Hand zu nehmen.

Ende 2016 sollte publicitywirksam (vor allem die Arbeiterkammer stand hinter der Aktion) versucht werden, sogenannte Flüchtlinge anzusprechen. Zehn haben von der ersten Sichtung her gepasst, nach den Bewerbungsgesprächen blieben drei übrig. Mit diesen dreien sollten Lehrverträge abgeschlossen werden. Sollten.

Jedoch: Der Nettobezug eines österreichischen Lehrlings liegt bei rund 400 Euro. Als die Kandidaten dies erfuhren, war plötzlich keiner mehr erreichbar. Mit Mühe gelang dann dem Unternehmen mit einem von ihnen doch noch ein persönliches Gespräch. Dem „Flüchtling“ wurde die Perspektive erklärt: Nach der Lehre im Unternehmen und mit einer Facharbeiterprüfung besteht die Chance auf eine fixe Anstellung und ein schönes Einkommen. Der „Bewerber“ hat sich dennoch nicht mehr überreden lassen; er hat nur mitgeteilt, dass er, ohne zu arbeiten, rund 800 Euro beziehen kann und daher kein Interesse an einem Lehrvertrag hat.

Daraufhin hat ein Vertreter der Arbeiterkammer dem Unternehmen sogar angeboten, dass die Kammer die Differenz aufzahlen könnte. Ein auch angesichts der eindeutigen Rechtswidrigkeit und wohl auch Strafbarkeit absolut skandalöser Vorschlag. Die Information darüber erscheint aber angesichts der ideologischen Positionierung der Arbeiterkammer und ihres Reichtums glaubwürdig (der Reichtum ist durch die Pflichtbeiträge aller Arbeitnehmer in der Höhe von einem halben Prozent des Bruttolohns entstanden, die zwangsweise fließen, ohne je auf dem Lohnzettel als solche vermerkt zu werden). Der Unternehmer lehnte jedenfalls mit dem Argument ab, dass er eine solche Vorgangsweise keinem der autochthonen österreichischen Lehrlinge erklären könnte.

Ende dieser Geschichte.

Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahren in vielen anderen Betrieben und Ausbildungsstätten ähnlich abgespielt. Immer wieder berichten anfangs engagiert gewesene Ausbildner vom Verlauf von Kursen aller Art. Davon gibt es ja heute für die „Flüchtlinge“ zahllose.

Diese melden sich auch zahlreich an. Jedoch: im Laufe der Monate werden die – für den Steuerzahler in der Summe ja sehr teuren – Kurse immer schlechter besucht. Und am Ende schließt ihn kaum einer der „Flüchtlinge“ erfolgreich ab. Was vor allem für jene Kurse gilt, wo eine objektive Abschlussprüfung vorgesehen ist. Wo also nicht schon bloßes Dasitzen in der ersten Kursstunde als statistischer Erfolg gilt (die daran verdienenden Gutmensch-Vereine sind ja immer sehr an solchen Erfolgsmeldungen interessiert).

Das Welser Exempel und die Erfahrungen mit den vielen politisch korrekten Ausbildungsversuchen sind in mehrfacher Hinsicht anschaulich.

  1. Sie zeigen erstens, wie das österreichische Sozialsystem zum Nichtstun verleitet. Die Doch-nicht-Lehrlinge haben ja aus ihrer subjektiven Sicht durchaus nicht unlogisch gehandelt – zumindest kurz- bis mittelfristig.
  2. Zweitens wird selbst jene Minderheit unter den „Flüchtlingen“ davon abgehalten, in den Arbeitsprozess zu kommen, die dazu bereit und imstande scheint. Aber angesichts der üppigen Mindestsicherung ist auch bei anerkannten Flüchtlingen das "Ich bin doch nicht blöd" stärker.
  3. Drittens: Die angeblichen Bildungsabschlüsse aus Syrien, Marokko oder Afghanistan, von Somalia oder Eritrea ganz zu schweigen, sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie stehen, auch wenn die Migrationslobby – bis hin zur AMS-Leitung! – eine Zeitlang laut vom angeblich tollen Bildungsniveau der gekommenen Massen geschwärmt hat.
  4. Viertens: Für die moderne Hochleistungsgesellschaft erweisen sich Dinge wie Disziplin, Durchhaltekraft, Korrektheit, Vertrautheit mit zahlreichen von Schulen automatisch vorausgesetzten Kulturtechniken, Engagement, über Jahre erworbene Allgemeinbildung sowie Vertrautheit mit Technik und der Bedeutung von Regeln als viel wichtiger denn formale Abschlüsse.
  5. Es zeigt sich fünftens, wie sehr das Wohlfahrtssystem wie ein starker Magnet wirkt, der immer mehr „Flüchtlinge“ anzieht.

Dieser Magnet wird auch weiterhin so wirken, solange die Asylbehörden unter Druck der österreichischen und europäischen Höchstgerichte weiterhin extrem freigiebig mit der Gewährung von Asylbescheiden sind. Die Motive dieser Gerichte sind vielfältig:

  • totale Weltfremdheit,
  • linksideologischer Hass auf die bisherige Gesellschaft,
  • falsch verstandenes Christentum, das Nächstenliebe vom individuellen Gebot zur gesellschaftspolitischen Devise von Staaten der ganzen Welt gegenüber verwandelt hat,
  • grenzenlose Naivität,
  • Angst vor Kritik der vielen Gutmenschen in NGOs und Medien,
  • Nachfolge der eigenen Judikatur aus gänzlich anderen Zeiten, die in keiner Weise mehr in die Gegenwart passt.

Und selbst, wenn diese Gerichte im Laufe der Zeit ihre Judikatur einmal ändern sollten (was sie normalerweise immer nur in einem sehr gemächlichen Tempo zu tun willens sind, sodass die Öffentlichkeit die Änderung möglichst nicht merkt), hilft das gar nichts. Denn links regierte Bundesländer wie Wien, aber beispielsweise auch Nordrhein-Westfalen und Berlin alimentieren auch abgewiesene Asylwerber weiter.

Die Machthaber dieser Länder fragen scheinheilig, was sie denn sonst mit abgewiesenen Asylwerbern tun sollten. Darauf gibt nur eine einzige funktionierende Möglichkeit (wenn man die illegalen Migranten nicht schon gemäß dem australischen Beispiel sofort beim Einreiseversuch abgewiesen hat): die dauerhafte Unterbringung aller abgewiesenen Asylwerber in der Schubhaft, bis die ungeladenen Gäste wieder heimreisen. Genau so, wie es Ungarn derzeit vorexerziert. Die übliche Linkskorrekt-Szene in den Medien heult zwar derzeit empört über das ungarische Vorgehen auf. Aber Ungarn wird damit wohl ebenso europaweit zum Vorbild werden, wie das bei den Grenzsperr-Aktionen der Fall war.

Hingegen sind alle Vorschläge naiv und dumm, die hinauslaufen auf ein: „Na ja, Neue sollten wir halt möglichst nicht mehr hereinlassen, aber die, die da sind, müssen wir doch in den Wohlfahrtsstaat integrieren.“ Denn ein solches Verhalten führt nur dazu, dass immer neue Massen kommen werden. Selbst wenn man ringsum eine doppelte chinesische Mauer zu errichten versucht.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 07:13

    Die Menschen in diesem Land wollen das so. Erinnern wir uns: 63% für VdB in Wien.
    Jetzt können wir nur noch nach dem Motto: "Rette sich, wer kann" vorgehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 18:46

    Die Europäer sollen umgevolkt werden, daran kann kein Zweifel bestehen. Alleine am Osterwochenende wurden 8500(!!) "nach Europa "gerettet".

    Der Wahnsinn ging soweit, daß sogar ein Rettungsschiff einen Notruf abstieß, weil es zu viele Personen "gerettet" hat.

    Seit Jahr und Tag faseln die Politiker über den Grenzschutz herum, beabsichtigen aber nicht, einen solchen tatsächlich zu machen. Lauter Alibihandlungen werden uns aufgetischt und die Flutung mit Bildungsresistenten und Faulen schreitet einfach weiter.

    Es ist und bleibt mir einfach unverständlich, daß die Völker Europas sich das gefallen lassen und die Politiker, die dafür verantwortlich sind, nicht vor Gericht bringen, sondern auch noch wählen.

    Mit dem Import von Millionen Bildungsresistenten aus der Dritten Welt werden wird scheitern. Aber krachend. Ich glaube es ist schon 5 nach 12, und nicht 5 vor.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 10:56

    Das Ende der Sozialromantik, das Ende unserer Kultur, das Ende unserer Heimat, das Ende Österreichs ist besiegelt, wenn wir nicht sofort umkehren zu Recht und Ordnung, Gesetzesexekution, Grenzkontrolle und Grenzschutz (eventuell Grenzzaun, wie in Ungarn).

    Es ist deswegen besiegelt, weil noch immer eine Mehrheit sogar dafür ist, dass man Österreich ausradiert und seine Bewohner enteignet und in die Armut treibt, obwohl sie gearbeitet haben ihr Leben lang.

    Das passiert, wenn Linke das Geld der Fleißigen verteilen dürfen.

    Ich wäre dafür, dass ausschließlich Steuerzahler wählen dürfen und nicht der 'Schmarotzermob'.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 17:03

    Kennt jemand ein Land, das nach verschwinden des Sozialismus reicher war als vor der Machtübernahme? Ich kenne nur unzählige, wo linke Regierungen einst blühende Staaten in den absoluten Ruin getrieben haben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 05:12

    Meine Beobachtung im Bekanntenkreis ist, dass immer mehr Menschen die Realität so einschätzen wie in Dr. Unterbergers Analyse. Gleichzeitig verteidigt die Asylbranche ihre Macht in Kirchen, Staat und Medien mit allen verfügbaren Mitteln, und zwar sehr erfolgreich. Derzeit scheint es so, dass erst ein Crash des Sozialstaates eine Wende bringen könnte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 16:34

    Zum Thema Asylwahnsinn nur ein paar Links:

    Calais: Hilfsorganisationen locken Illegale an
    https://www.pi-news.net/2017/04/calais-hilfsorganisationen-locken-illegale-an/#more-563704

    Orban: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern“
    http://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-foerdert-illegale-einwanderung-mit-enormen-geldern-a2097563.html

    Äthiopischer Prinz: „Über 52 Millionen Afrikaner kommen nach Europa“
    https://de.sputniknews.com/interviews/20170413315328018-millionen-fluechtlinge-aus-afrika-auf-dem-weg-nach-europa/

    „Jammertal“ Libyen: Migranten öffentlich als Sklaven gehandelt: Folter, Erpressung, Prostitution
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/jammertal-libyen-migranten-nun-oeffentlich-als-sklaven-gehandelt-folter-erpressung-prostitution-a2097737.html

    Es ist kein Ende der Migrationsströme in Sicht. Wir wissen, wohin das alles führen wird: Zur Destabilisierung und zum totalen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch Europas. Es wird zur völligen Entsolidarisierung der Bevölkerungsschichten kommen, weil jene, die diesem Wahnsinnskult anhängen und ihn unterstützen, von den anderen, die dies nicht tun, als Feinde wahrgenommen werden und als solche schlußendlich auch irgendwann bekämpft werden. Ein Bürgerkrieg in Europa, in dem sich die Europäer gegenseitig selbst ausrotten? Unvorstellbar? Nein. Wir sind auf dem besten Weg dahin.

    Ich möchte wieder einmal an "Massenmigration als Waffe" (gleichnamiges Buch von Kelly M. Greenhill) erinnern. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder (Sicherheits-)Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Selbst Erdowahn bedient sich schamlos dieses "Stilmittels", er versucht Verhandlungsspielraum u.a. zu gewinnen, indem er damit droht, uns mit Millionen Flüchtlingen zu überschwemmen. Erfolgreich, denn er erpresst Milliarden Euros dadurch (und die Flüchtlinge kommen trotzdem), aber das nur am Rande.

    Wie immer stellt sich die Frage: Cui bono?

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2017 05:22

    Die aktuell gepflogene, rational nicht nachvollziehbare linke Extremideologie produziert, naturgemäß, ein Desaster nach dem Anderen; ganz gemäß den Erkenntnissen von Sr Katharina, welche sie in ihrem Gastbeitrag vom 13. Jänner 2017 dargelegt hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2017 03:15

    Österreich ist lückenlos von sicheren und/oder Schengenstaaten umgeben. Daher ist jeder "Flüchtling" umgehend abzuschieben und schon ins Land gelangte abzuschieben. Internieren und so lange schmoren lassen bis er/sie sich erinnert woher er gekommen ist. Kinder und in Ausbildung befindliche "Flüchtlinge" kümmern mich nicht im Geringsten.

    Ausländer haben sich anzupassen, Deutsch zu lernen oder über die Grenze getreten zu werden ... passt etwas nicht -> schleich dich und nimm deine versiffte Sippe mit ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Bechter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2017 14:06

    Verlogenheit und Täuschung des Volkes bilden längst die Basis der Politik, wobei sich die Grünen und Linken besonders hervortun und die Gutbürger-NGO's unterstützen. Weltfremd und Verlogen. Das arbeitende Volk, welches diesen Wahnsinn finazieren muss, ist für diese fanatischen Träumer ein notwendiges Übel und gleichzeitig der letzte Dreck.

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  1. Ben Heinrich (kein Partner)
    05. Mai 2017 04:04

    Danke Herr Dr.AU!
    Besonders jener Teil ist interessant
    "Jedoch: Der Nettobezug eines österreichischen Lehrlings liegt bei rund 400 Euro. Als die Kandidaten dies erfuhren, war plötzlich keiner mehr erreichbar.[...] Dem „Flüchtling“ wurde die Perspektive erklärt: Nach der Lehre im Unternehmen und mit einer Facharbeiterprüfung besteht die Chance auf eine fixe Anstellung und ein schönes Einkommen.[...]Daraufhin hat ein Vertreter der Arbeiterkammer dem Unternehmen sogar angeboten, dass die Kammer die Differenz aufzahlen könnte[...]
    [...]Der Unternehmer lehnte jedenfalls mit dem Argument ab, dass er eine solche Vorgangsweise keinem der autochthonen österreichischen Lehrlinge erklären könnte.[.

    • Ben Heinrich (kein Partner)
      05. Mai 2017 04:11

      Liest man Ihren Bericht zwischen den Zeilen (welchen ich oben abgekürzt zitierte), zeigt es denke ich teilweise auf, wie es möglich ist, dass auf einmal die Arbeitslosenstatistik in allen 9 Bundesländern zurückging (laut AMS).
      Jener Unternehmer ohne jetzt urteilen zu wollen was richtig/falsch ist (in meinen subjektiven Augen handelt er richtig weil er schon andeutete, dass es autochtonen Lehrlingen unfair gegenüber wäre die keine Aufstockung kriegen) gehört denke ich der Minderheit an.
      Wie ging das mit der Arbeitslosenstatistik? Ausländerarbeitslosigkeit
      & männliche Arbeitslosigkeit sanken besonders laut neuester Statistik.
      Welches Geschlecht hatten die 2015/2016- "Refugees" vorwiegend?

  2. Reinhard Bimashofer (kein Partner)
    27. April 2017 09:18

    Da fragt sich nur, wo dieser brillante und so entlarvende Artikel nachgedruckt wurde? Das erübrigt jegliche Integrationsdebatte schon aufgrund der das Faulbett fördernden Gesetzeslage.

  3. Onkel Hans (kein Partner)
    21. April 2017 11:06

    NIe vergessen!

    SPÖVP hat uns dort hingebracht!

  4. Hummel2 (kein Partner)
    21. April 2017 07:24

    Keine Angst - unser Pizzabote wird es schon richten ! Freipizza für alle "Flüchtlinge" und eine Arbeitsmarktoffensive für Pizzabäcker und Pizzaboten !

  5. Hallo (kein Partner)
    20. April 2017 18:37

    Bei uns in Deutschland nicht anders. Mein Friseur hatte einen syrischen Friseur als Praktikant für 3 Wochen. Er war eigentlich zufrieden mit ihm. Dieser Syrer hatte die Vorstellung, dass er im Angestelltenverhältnis in seinem Beruf 3.000,- Euro netto verdienen würde.
    Als mein Friseur ihm erklärte, dass das absolut nicht drin sei, hat er sofort den Laden verlassen und war "stinksauer"!

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 18:55

      Aber damit hat der Syrer mehr gesunden Menschenverstand gezeigt, als ein Europäer.

      Nur dieser arbeitet für weniger, als für das, was er vom Staat bekommt und muß dann darauf auch noch Steuern zahlen. Der Syrer nimmt das Bedingungslose Grundeinkommen für Ausländer mit und verdient sich mit diversen Geschäftchen noch seinen 5er BMW dazu, unter den Augen der Finanz. Der Europäer fährt mit der U6 zur Arbeit und hat am Ende des Monats weniger Geld, eine schlechtere Gesundheit und weiß nicht, wie er zeitlich alles packt. Man kann also durchaus lernen von diesen Menschen. Sie haben Qualitäten, die uns abhanden gekommen sind. Z.B. einfach knallhart NEIN sagen und durchhalten.

    • Rau
      21. April 2017 06:47

      Tatsache? Was soll man daraus lernen. Ansprüche stellen, die das ganze Gefüge zerschlagen? Überlegen Sie wer in dem Land 3000E netto verdient. Betrügen? Die Gemeinschaft ausnützen? Nein mir ist unsere Gesellschaft lieber, in der mehrheitlich doch noch der Leistungsgedanke zählt, und man lieber arbeitet, als sich vom Staat aushalten zu lassen. Eine Gesellschaft, die diesem Menschen erst dieses NEIN ermöglicht

    • West (kein Partner)
      21. April 2017 11:13

      @Rau
      Eigentlich sollte es logisch sein, daß man nicht auch noch seine Feinde füttert, die einen beseitigen wollen. Aber das geht anscheinend nicht in die Köpfe der Europäer. Sie denunzieren lieber diejenigen, die sich gegen das System stellen.

      Je mehr Gelder dem System zur Verfügung gestellt werden, desto schneller wird der Europäer abgeschafft. Das ist wie ein Feuer mit Sauerstoff versorgen.

      Scheint aber zu kompliziert für den Europäer, das zu verstehen.

  6. Josef Bechter (kein Partner)
    20. April 2017 14:06

    Verlogenheit und Täuschung des Volkes bilden längst die Basis der Politik, wobei sich die Grünen und Linken besonders hervortun und die Gutbürger-NGO's unterstützen. Weltfremd und Verlogen. Das arbeitende Volk, welches diesen Wahnsinn finazieren muss, ist für diese fanatischen Träumer ein notwendiges Übel und gleichzeitig der letzte Dreck.

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 19:10

      Zukünftige Generationen werden sich fragen, warum nur die Leistungserbringer nicht einfach den Stecker gezogen haben. Sie haben ihn in der Hand und machen nichts draus. Dann wird man später auch kein Mitleid mit ihnen haben. Sie haben ihren Untergang verdient. Aufgrund der Tatsache, daß das von den Eliten benötigte Geld heutzutage auch im Ausland erwirtschaftet werden kann, ist allerdings auch der Einfluß der hiesigen Arbeitskräfte gesunken. Ein weiterer Grund, weshalb der Globalisierung die Hölle für den Bürger ist. Der Bürger muß die Globalisierung ausschalten, damit sich die Machtverhältnisse wieder ändern.

  7. Alternativlos (kein Partner)
    20. April 2017 12:44

    "Die Österreicher sind das einzige Volk das aus Erfahrung dümmer wird"
    (Karl Kraus)

    • Hallo (kein Partner)
      20. April 2017 18:41

      Stimmt nicht - bei uns in Deutschland sieht es absolut nicht besser aus!
      Kann ich leider jeden Tag auf's Neue bestätigen.

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 19:31

      Der Unterschied D/A besteht in der Einstellung seiner Eliten ggü. ihrem eigenen Volk. Den österreichischen Eliten traue ich nicht den abgrundtiefen Hass auf ihr eigenes Volk zu, wie den deutschen. Weil sie noch eine gewisse Liebe zum Land empfinden und auch zu ihren Leuten, auch wenn sie sie nach allen Regeln der Kunst ausquetschen und klein halten wollen. Den deutschen Eliten ist jedoch zuzutrauen, ihr eigenes Volk erbarmungslos auf die Schlachtbank zu führen. Sie wollen es nicht nur finanziell ausquetschen, sondern es beseitigen. Und allein dieser Gedanke bereitet ihnen orgiastische Gefühle, wie man bei den Grünen J. Fischer, S. Peter, J. Trittin häufig sehen konnte.

  8. Tausendschön (kein Partner)
    20. April 2017 12:20

    Phrasen und ihre Bedeutung:

    Toleranz = Feigheit
    Respekt = Unterwerfung
    Vielfalt = Chaos
    Hetze = Wahrheit

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 18:46

      Der Oberbegriff von all dem heißt: bunt.

      wie: Bunte Republik Deutschland

      Gegenteil von bunt: braun

      Wer bunt ablehnt, ist ein Nazi, ein Vogelfreier. Dieser hat keinerlei Bürgerrechte mehr, ist zum Abschuß von offizieller Seite freigegeben

      bunt berechtigt zum Einsacken von Milliarden bunter Scheine aus Fördertöpfen

      bunt steht unter besonderem Schutz

      wer bunt kritisiert, hat keine andere Meinung, sondern ist ein Verbrecher, der staatlich verfolgt werden darf, nein muß

      bunt ist unsere Zukunft, bis es selbst den Protagonisten eines Tages zu bunt wird, denn auch sie werden alles verlieren, was das Leben lebenswert macht

      bunt ist der Teufel

    • Undine
      20. April 2017 21:01

      @West

      ************************************!

  9. AppolloniO (kein Partner)
    20. April 2017 11:33

    Hessische Kleinstadt Anfang 2016.
    22 Migranten werden zu einer kostenlosen Deutschschulung aufgenommen. Bereits nach der ersten Woche fanden sich noch V I E R Schüler ein.
    Fazit: Die Mehrheit will nicht und kann nicht. Diese heraus zu fischen und mit One-Way-Ticket nachhause zu schicken wäre die tatsächliche Aufgabe der Politik.

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 12:00

      Aufgabe der Politik ist es, das zu tun, was die wirklichen Machteliten wollen. Das steht leider häufig konträr dem gegenüber, was das Volk will. Deshalb gibt es ja die Demokratie. Damit das Volk glaubt, es hätte irgendetwas mitzureden. Und es funktioniert. Sie ist viel besser, als eine Monarchie oder Diktatur für die Machteliten. Deshalb werden ja auch überall auf der Welt die Völker damit beglückt. Im Zweifel mit Bombenteppichen.

    • Undine
      20. April 2017 13:56

      @West

      **************!
      Wir leben in einer SCHEIN-Demokratie!

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 18:15

      @Undine
      Sie kennen das Video von Prof. Mausfeld?

      Zu finden in youtube unter: "Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk"

      Besser kann es wohl keiner erklären: "Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen. Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich "Demokratie" nennt oder nicht.

      Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnet"

    • Undine
      20. April 2017 18:32

      @West

      Ja, das Video kenne ich---es ist ausgezeichnet!
      Hier der Link zum Video:

      "Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk"

      https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack

  10. West (kein Partner)
    20. April 2017 10:39

    Flüchtlinge sind nur Mittel zum Zweck. Zweck ist die Auslöschung der Hochkulturen der weißen Völker und nicht zuletzt die Auslöschung der Weißen selber. Ein Genozid. Dafür waren umfangreiche Vorarbeiten notwendig. Denn ohne diese Basis würde so ein Verbrechen im Keim ersticken. Der wichtigste Schritt war anfangs die Zerstörung der Familie. Dieses erste, wichtige Ziel wurde erreicht, indem die weiße Frau einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen wurde. Sie zerstört nun alles, was ihr selber am wichtigsten ist. Sie schuftet den ganzen Tag, um eingewanderten, glücklichen Familien ein schönes Leben zu ermöglichen, hat selber aber meist gar nichts, keine Familie, keinen Partner, keine Kinder.

    • Undine
      20. April 2017 13:58

      @West

      ***************
      ***************
      ***************!

    • McErdal (kein Partner)
      20. April 2017 15:11

      @West
      So eine weiße Frau muß aber schon eine Idiotin sein, hmm? Gleiches Recht für alle oder?
      Solche Weiber will kein Mann auch nur mit einer Kneifzange angreifen!
      Aber Gott, sei Dank gibt es wirklich noch weiße Frauen, die sich nicht kirre machen lassen, allersdings haben's die sehr schwer!

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 18:30

      @McErdal
      Die Frauen sind genau so Opfer dieses perversen Systems, wie die Männer. Sie bezahlen auch einen hohen Preis. Es bringt am Ende nichts, einen Schuldigen zu suchen. Wir müssen uns endlich wieder vereinen und gemeinsam gegen den Feind vorzugehen. Dem wird das Blut in den Adern gefrieren, wenn er einem monolithischen Block gegenübersteht, der nicht mehr diskutiert. Egal, welche Konsequenzen angedroht werden. Zusammen steht man das durch. Und danach wird Gerechtigkeit geübt. Nicht auseinander dividieren lassen. Sogar die Moslems, die man uns geschickt hat, um uns zu teilen, könnten eines Tages behilflich sein, den Feind zu beseitigen.

    • franz-josef
      20. April 2017 20:17

      so furchtbar. so wahr.

  11. timeo (kein Partner)
    20. April 2017 09:23

    Arbeiterkammerbeiträge: Die Arbeiterkammer fordert immer wieder, daß die Lohnneben-
    kosten gesenkt werden müßten.
    Dass die Arbeiterkammerumlage gesenkt werden könnte, davon will sie natürlich nichts hören. Bei jeder Lohnerhöhung kassiert sie freilich lieber mit.

    Die Wirtschaftskammer macht es mit den Beiträgen vor: Sie hat schon einmal und plant wiederum, die Wirtschaftskammerumlage oder wie sie auch andres heißt, zu senken.

    Also, warum nicht auch die Arbeiterkammer ?

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 10:45

      Die Arbeiterkammer ist die Gehirnwäscheabteilung der SPÖ. Warum sollte die SPÖ auf die kostenlose Finanzierung ihrer Ideologiefabrik verzichten? Nur dadurch wählt doch überhaupt noch jemand diese Partei.

      Bevor die AK abgeschafft werden kann, muß der Parteienstaat abgeschafft werden. Die SPÖ betrachtet ja selbst die Häuser von Wiener Wohnen als ihr Privateigentum. Dort wirbt sie ungeniert für ihre Politik und keine andere Partei stößt sich daran. Vermutlich, weil die anderen Parteien nicht minder korrupt sind. Ein Abkassiererkartell, das nur nach außen hin Zerstrittenheit demonstriert.

  12. Hannes Kavalirek (kein Partner)
    20. April 2017 08:58

    Ein 500-Mann Betrieb veranstaltet mit „Flüchtlingen“ ein Casting: „Wer bringt die höchste Leistung? Wer ist am willigsten?“ Der Sieger bekommt die 400-Euro-Hacken :-)

    Ist ja an Naivität nicht zu überbieten.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      20. April 2017 12:43

      Habe ich Sie richtig verstanden? Sie möchten es umgekehrt, der Lehrling bekommt das Meistergehalt und jedes Jahr wird es weniger?
      Ich habe studiert und hätte mich über 400 Euro wahnsinnig gefreut. Warum habe ich die entbehrungsreiche Zeit auf mich genommen? Wegen der Aussicht auf ein spätes, aber gutes Einkommen. Ist das für Flüchtlinge, die sich wie Eroberer verhalten, etwa unzumutbar?
      Schafft das bedingungslose Einkommen ab, eine andere Lösung gibt es nicht!

    • Hannes Kavalirek (kein Partner)
      20. April 2017 16:12

      Die Betriebe beklatschen die „Flüchtlinge“ in Erwartung, diese gegen heimische Lehrlinge/Arbeiter in Konkurrenz zu zwingen. Nur legen sich diese unter tags lieber vor den Fernseher. Ist doch Ironie vom Feinsten.

      „Flüchtlinge“ nehmen den Ösis keine Arbeitsplätze weg, da hat SPÖ/Grün schon recht ;-)

      Die Mindestsicherung gehört weg ….. wird aber wegen des importierten Proletariats nicht mehr abgeschafft. Dieser Zug ist abgefahren.

  13. McErdal (kein Partner)
    20. April 2017 06:43

    *EUROPÄER WERDEN WEGGEZÜCHTET ! Rede aus dem Europa - Parlament*
    Text auf y o u t u b e suchen
    Wir sind schon sehr lange verraten, verkauft und verloren !
    Buch mit diesem Titel lesen.............
    Wer noch einem einzigen Politker (ohne Ausnahme)glaubt, der hat Gehirnerweichung!
    So etwas "blödes" wie uns gibt es so leicht nicht noch einmal - Millionen lassen sich von
    ein paar Hanseln gängeln - hmm????

  14. McErdal (kein Partner)
    20. April 2017 06:33

    Passt punktgenau !
    EU, Angela Merkel & Co. ? Wir bauen uns ein neues Volk ? "EU-Replacement-Migration"
    diesen Text eingeben auf y o u t u b e

  15. Anmerkung (kein Partner)
    20. April 2017 06:05

    Vielleicht haben irgendwelche "Helfer"-Organisationen den Immigranten, die auf die schiefe Bahn in die Arbeitswelt zu geraten drohten, gerade noch rechtzeitig erklärt, dass sie damit den Nimbus verlieren würden, den sie sich mit der illegalen Grenzstürmung in den gewaschenen Gehirnen der Gutmenschen erworben haben und in den Herzen ihrer adorierenden Willkommensklatscher nach wie vor genießen.

    Es kann ja auch ein Ed Sheeran nicht einfach wieder in einer Firma anheuern und sich dort mit gewöhnlichen Lehrlingen gemein machen.

  16. heartofstone (kein Partner)
    20. April 2017 03:15

    Österreich ist lückenlos von sicheren und/oder Schengenstaaten umgeben. Daher ist jeder "Flüchtling" umgehend abzuschieben und schon ins Land gelangte abzuschieben. Internieren und so lange schmoren lassen bis er/sie sich erinnert woher er gekommen ist. Kinder und in Ausbildung befindliche "Flüchtlinge" kümmern mich nicht im Geringsten.

    Ausländer haben sich anzupassen, Deutsch zu lernen oder über die Grenze getreten zu werden ... passt etwas nicht -> schleich dich und nimm deine versiffte Sippe mit ...

  17. do ut des
    19. April 2017 10:31

    Vor ca. 10 Jahren erklärte uns auf einer Studienreise ein akademisch(!) gebildeter Reiseführer:
    Die Türken sind in drei Wellen nach Deutschland gekommen. Ca. 1970 gingen gebildete Türken nach Deutschland um ihrem gutem Studienabschluß entsprechend Arbeit zu finden. In einer zweiten Welle kamen ca. 1980 geistig bewegliche Angehörige des türkischen Mittelstandes nach Deutschland - nachdem Deutschland dazu aufgefordert hatte. Die dritte Welle kam auf Initiative der deutschen und türkischen Regierung zustande: Deutschland zahlte angeblich pro Türken 50DM an die türkische Regierung um Arbeitskräfte zu erhalten. Die Türken schickten darauf aus Anatolien viele Leute, oftmals sehr rückständige Arbeitskräfte. Österreich hinkt gewöhnlich Deutschland etwas nach, die dritte Welle erreichte uns daher etwas später.
    Die Linken Österreichs erhofften sich für Wahlen ein neues Proletariat, bekommen haben sie aber viele Islamisten, die entsprechend ihrer Herkunft aus Anatolien wählen. Man vergleiche die Prozentsätze Wiener Türken und Anatolien.

    • Torres (kein Partner)
      20. April 2017 10:41

      Und diese dritte Welle hat jetzt fast geschlossen für Erdogans Diktatur gestimmt. Das darf wohl niemanden wundern.

  18. Undine
    18. April 2017 23:00

    Sultan Erdogan, der Größenwahnsinnige, kann sich also in Zukunft noch mehr austoben!
    Den Ausschlag gaben die ERDOGAN-HÖRIGEN in Deutschland, Belgien, Holland und Österreich!

    "Erdogan-Fans sind eine Gefahr für Europa"

    " Diese Menschen sind mit Sicherheit bereit, auch andere „Befehle“ Erdogans bedingungslos umzusetzen. Beispielsweise fünf und mehr Kinder pro Frau zu gebären.

    „Was sie auch tun, es ist vergeblich. Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben“, richtete Erdogan den Europäern am Vorabend der Abstimmung aus."

    Und unsere Politiker begreifen immer noch nichts!

    https://www.unzensuriert.at/content/0023757-Erdogan-Fans-sind-eine-Gefahr-fuer-Europa?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • West (kein Partner)
      20. April 2017 11:02

      Das Problem ist, daß unsere Politiker sehr wohl das alles begreifen. Deshalb darf man in Dimensionen denken, die für die gesamte Geschichte des Homo Sapiens ganz neu sind: Die Führer versuchen, ihren eigenen Stamm, ihr eigenes Volk auszulöschen. Diese Perversion ist heute real.

      Durch die Schaffung einer neuen Heiligen Inquisition versuchen die Eliten, die Menschen noch eine Weile weiter verblöden, zumindest einschüchtern zu können. Aber die Natur oder Gott wird diesen Abartigkeiten ein Ende setzen. Das ist sicher. Und sie/er ist schon deutlich in Verzug. Vielleicht, um uns den Fehler ganz deutlich zu zeigen, auf daß die Menschheit nie wieder auf solche Verbrecher hereinfällt.

  19. Haider
    18. April 2017 22:38

    Das Kalifat "Erdogan" hat Herz und Magen Europas längst erreicht. Die Kirchenoberen scheint's zu freuen, die Staatspolitiker lehnen sich zufrieden zurück und die Grünen Gutmenschen überschlagen sich vor Entzücken. Noch!

    • Undine
      18. April 2017 23:04

      @Haider

      Es wird spannend, wenn sich diese Herrschaften einmal vor der nächsten Generation rechtfertigen müssen, wenn sie gefragt werden: "WIE KONNTET IHR DAS ZULASSEN?"

    • McErdal (kein Partner)
      20. April 2017 16:22

      @ Haider
      Welche Generation - die negroide? Die fragt mit Sicherheit nichts......

  20. Rübezahl
    • Undine
      18. April 2017 22:42

      @Rübezahl

      Man müßte eine Umfrage unter der arbeitenden österreichischen Bevölkerung machen, ob jeder einzelne informiert ist, wie leicht und gut die Schatzsuchenden von der Arbeit der Österreicher leben! Es müßte jeder arbeitende, steuerzahlende Österreicher gefragt werden, ob es ihm recht ist, daß sein mühsam erarbeitetes Steuergeld verschleudert wird für SCHMAROTZER!

      "Laut den RH-Prüfern können Mindestsicherungsbezieher in Wien noch folgende Unterstützungen zusätzlich erhalten:

      ^ Arbeitslosengeld sowie Notstandshilfe,
      ^ etwaige Überbrückungshilfen des AMS,
      ^ ebenso Pensionsvorschüsse vom AMS,
      ^ Mittel aus dem Unterstützungsfonds der Wiener Gebietskrankenkasse,

    • Undine
      18. April 2017 22:45

      ^ Sonderzahlungen (13., 14. Bezug) für Dauerbezieher der Mindestsicherung,
      ^ Familienbeihilfe (und dazu Absetzbeträge),
      ^ Kinderbetreuungsgeld,
      ^ Schulstartpaket,
      ^ Wohnbeihilfe,
      ^ Mietbeihilfe,
      ^ finanzielle Hilfe in besonderen Lebenslagen (etwa Möbelpauschale),
      ^ Befreiung von der ORF-Gebühr (monatlich 26,33 Euro),
      ^ Mobilpass (die Öffi-Monatskarte ist damit um 31,20 Euro billiger),
      ^ Befreiung von der e-card-Gebühr,
      ^ kompletter Erlass der Ökostrompauschale,
      ^ Berechtigung zum Sozialmarkteinkauf.

      Aufgrund dieser Kombinationsmöglichkeiten kann sich "für eine Bedarfsgemeinschaft von zwei erwerbslosen Erwachsenen und fünf Kindern ein Auszahlungsbetrag von 3200 Euro je Monat ergeben"

    • Rübezahl
      19. April 2017 04:21

      und das ist nur der RH-Bericht! Wer weiß was da "noch alles geht"...

    • Ingrid Bittner
      19. April 2017 10:55

      Ich weiss nicht, ganz logisch betrachtet, wären die "Schmarotzer" ja blöd, wenn sie nicht nähmen, was ihnen so geboten wird. Wer sagt denn, danke ich brauch nichts, wenn am Präsentierteller alle möglichen Benefizien dargereicht werden?
      Es gehören doch die zur Verantwortung gezogen, die solche Misstände ermöglichen bzw. auch noch beklatschen. Das ist doch so, kein Mitarbeiter sagt, danke Herr Chef, ich brauch keine Lohnerhöhung. Und so ist es bei den Zuwanderern auch, die werden nicht sagen, danke ich brauch nichts, sondern die sagen her damit, es wurde uns ja versprochen.
      So lange unsere Politiker nicht behirnen, dass es nicht ihr Geld ist, mit dem sie so leichtfertig umgehen, solange wird

    • Ingrid Bittner
      19. April 2017 10:57

      so lange wird sich nichts ändern.
      Es wird nur ausgeteilt aber nicht gesagt, woher das Geld noch kommen soll.
      Die Schuldenberge sind schon so hoch, dass Generationen damit beschäftigt sein werden, diese nicht höher werden zu lassen, von abtragen kann eh keine Rede sein. Die verantwortungslosen "Gfraster" gehören entfernt.

    • McErdal (kein Partner)
      20. April 2017 17:45

      @ Ingrid Bittner
      aus Ihrem Posting tw.zitert:Wer sagt denn, danke ich brauch nichts, wenn am Präsentierteller alle möglichen Benefizien dargereicht werden?
      Antwort:
      Nun, Jemand mit Anstand villeicht - hmm???

    • franz-josef
      20. April 2017 20:24

      Im Ortner Blog gelesenes cooles Statement - tja, das steht ja auch unseren Leuten zu, könnten sich das ja auch herausnehmen.

      ...

      :(((
      die tun es aber - weshalb auch immer - nicht. Vlt weil sie keine Handanweisungen für den Gebrauch der hiesigen Geldquellen besitzen.

  21. machmuss verschiebnix
    18. April 2017 21:30

    » … hat ein Vertreter der Arbeiterkammer dem Unternehmen sogar angeboten, dass die Kammer die Differenz aufzahlen könnte … « a Waunsinn, und
    sowas nennt sich "Arbeiterkammer" !@?

    Wenn es den Jörg Haider noch gäbe, der würde diese Ausbeuter des
    Unternehmertums jetzt zum schwitzen bringen, würde denen ordentlich
    Dampf machen - auf der einen Seite die Fleißigen und Anständigen (JAWOHL,
    das sind sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in überwiegender Mehzahl)
    abzocken, daß manche sogar finanziell ins schwimmen kommen, auf der
    anderen Seite ziehen sie eine Meute von arbeitsunwilligen Halb-Sandlern
    heran.

    Ja was glaubt denn diese "haute volée der Geldverschwendung" , warum
    in den Herkunftsländern der Flüchtlinge so dermaßen "tote Hose" herrscht ?

    Weil die alle so "anständig und fleißig" sind ?@!

    Aber wenn Paragraphen GEGEN die Österreicher beschlossen werden,
    dann sind sie alle einverstanden (wenn nicht sogar Urheber).
    Leute, ich freue mich schon auf die Wiener Türken-Partei - unsere
    Obrigkeit hat es sich wahrlich verdient, Erdogan als "Opposition" zu haben

    Ob sie gegen den wohl mit einem Verhetzungs-Paragraphen viel ausrichten
    werden - NEIN, kuschen werden diese miesen Saftsäcke und
    zusammen mit dem Türken gegen uns "Aborigines" vorgehen ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      18. April 2017 21:44

      Da fällt mir noch ein - auf "Heute" prante morgens die Schlagzeile:
      "Wien wurde zu Erdogans neuer Hauptstadt"
      Ja was denn, ist das jetzt in Wolke 7 auch schon bekannt ? Vor
      30 Jahren wären die mit so einer Schlagzeile nicht mehr zu früh dran
      gewesen, aber heute ist Heute damit nichtmal mehr von gestern - nur
      mehr lächerlich.

  22. Sensenmann
    18. April 2017 19:39

    Niemanden, der zu den noch denkenden 47% dieses Landes gehört wundert das.
    Wir sollten aber nicht vergessen, daß nicht nur 53% Östertrotteln das ganz toll finden, sondern dass auch der angebetete Maturant, der gerade den Außenminster in dieser Staatssimulation geben darf der Meinung ist, die Flüchtilanten seien weit gebildeter als die Österreicher. eine Meinung, die auch in der Systempresse hundertfach wiedergekäut wurde.
    Unnötig zu sagen, daß keiner der Afterjournalisten sich für deine breit gefächerten Lügen entschuldigt und die Fakenews widerruft.
    Von den "Experten" die diesen marxistischen Dünnpfiff abgesondert haben, liest man ohnehin nichts mehr in dieser Richtung.
    Diese Köter werden erst wieder kläffen, wenn Soros' nächster Scheck eingegangen ist...

  23. Brigitte Imb
    18. April 2017 18:46

    Die Europäer sollen umgevolkt werden, daran kann kein Zweifel bestehen. Alleine am Osterwochenende wurden 8500(!!) "nach Europa "gerettet".

    Der Wahnsinn ging soweit, daß sogar ein Rettungsschiff einen Notruf abstieß, weil es zu viele Personen "gerettet" hat.

    Seit Jahr und Tag faseln die Politiker über den Grenzschutz herum, beabsichtigen aber nicht, einen solchen tatsächlich zu machen. Lauter Alibihandlungen werden uns aufgetischt und die Flutung mit Bildungsresistenten und Faulen schreitet einfach weiter.

    Es ist und bleibt mir einfach unverständlich, daß die Völker Europas sich das gefallen lassen und die Politiker, die dafür verantwortlich sind, nicht vor Gericht bringen, sondern auch noch wählen.

    Mit dem Import von Millionen Bildungsresistenten aus der Dritten Welt werden wird scheitern. Aber krachend. Ich glaube es ist schon 5 nach 12, und nicht 5 vor.

    • franz-josef
      18. April 2017 20:14

      Habe den Wahnsinn auf dem Mittelmeer auch verfolgt, man kann nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und verzweifeln. Die ins Milch-und-Honig-Land auf Teufelkommraus Einreisenden werden ganz offensichtlich auftragsgemäß geschleust, denn sie müßten eigentlich sofort zurück nach Tripolis "gerettet" werden.
      Und was tut Erdogan für die drei Milliarden Euro jährlich - wieviele echte, legale und wirklich hilfsbedürftige Flüchtlinge hat er inzwischen gegen Rücknahme illegaler ausgetauscht?
      Ja, wir sehen die nicht aufhörende Bereicherung - aber: die Völker Europas sind wir, wir selber, und wir starren wie die Karnickel auf die Schlange und warten ....

    • franz-josef
      18. April 2017 22:03

      ... knapp 11.000 Mittelmeer-Gerettete von Karfreitag bis Ostersonntag

      Es ist allerdings immer noch nicht geklärt, welchen Anteil des über 11 Millionen Euro liegenden Gewinnes die einzelnen Schiffe erhalten.

      ... aus einem heutigen Posting bei PI. -
      --------------------

      Elftausend Afrikaner mutmaßlich ....allein seit Karfreitag.

      was machen eigentlich die ltaliener mit den inzwischen Hunderttausenden Negern, die seit Jahren aus dem Mittelmeer gerettet nach Italien verschifft werden? Wo sind die Schwarzen? Wer bezahlt für sie? Wer kocht, putzt, baut Häuser, versucht Sprachkurse, etc.? Man hört absolut nichts über das diesbezgl. Management in Italien.

    • Sensenmann
      19. April 2017 14:24

      Die Neger werden kontinuierlich über den extra dafür offen gehaltenen Brenner (was 53% der Wähler explizit haben wollten!) zu uns geschleust. Die Großstädte verniggern zusehends. Innsbruck und Salzburg unterscheiden sich durch nichts mehr von Bordeaux. Von WIen reden wir gar nicht mehr. Man kann nur hoffen, daß es möglichst viele in die Piefkei schaffen, denn dort bekommt man ja gar nicht genug von bunter Bereicherung. Der Beweis ist, daß die überwiegende Mehrheit es eineindeutig so haben will, wie Wahlen und rezente Umfragen beweisen. Die Bundesdeutsche "Köterrasse" - wie sie sich per Eigendefinition durch die demokratisch legitimierte Justiz nennen lassen darf - genießt es sichtlich.

    • Kyrios Doulos
      19. April 2017 21:25

      Das habe ich heute Ärzte ohne Grenzen geschrieben:

      "Sehr geehrte Damen und Herren,
      ich war einigermaßen erstaunt, als ich gestern am Wiener Reumannplatz gesehen habe, daß Sie Menschen um Geldspenden bitten. Diese Chuzpe muß man mal aufbringen, sich als Beitragstäter für grausame Schlepperorganisationen in Nordafrika zu betätigen und hier dafür noch um Geld zu bitten. Es wäre ehrlicher, Sie würden direkt bei den Menschenhändlern in Afrika Ihren Hunger nach Geld stillen.
      Warum setzen sich verantwortungslose Väter und Mütter mit ihren Kindern in Schlauchboote, um illegal in Europa einzudringen?" FORTSETZUNG FOLGT.

    • Kyrios Doulos
      19. April 2017 21:27

      FORTSETZUNG: Weil sie wissen, daß Sie bald auftauchen und sie dann gratis und gut versorgt eben dorthin bringen. Warum können die Schmuggler Milliarden damit verdienen? Weil Sie sie anspornen, locken, verführen. Darum ist Ärzte ohne Grenzen ein Beitragstäter.
      Würden Sie sie "nur" retten und sofort zurückführen nach Afrika, was glauben Sie, wie schnell dieses mörderische Unterfangen beendet würde.
      Es ist jammerschade, was aus Ihnen geworden ist. Ich zahle keinen einzigen Cent an Organisationen, die sich gutmenschlich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligen und ermutige alle in meinem Umfeld, auch keinen Cent mehr an NGOs wie Sie zu spenden.
      Schade, aber not-wendig."

    • Majordomus
      19. April 2017 21:37

      @Kyrios Doulos:
      Bravo! *************************+!

    • franz-josef
      19. April 2017 21:49

      Kyrios Doulos

      Respekt.

    • Undine
      20. April 2017 14:04

      @Kyrios Doulos

      *******************************************!
      Hervorragend!

    • Brigitte Imb
      21. April 2017 13:12

      Spenden für NGOs d. die Kirche habe ich komplett eingestellt. Das kann ich begründen und ich habe keine Hemmungen mehr, das auch mit Vehemenz zu tun.

      Und mir kann keiner der Sammler Geiz od. unsoziales Verhalten vorwerfen, denn ich bin bekannt für großzügige Gaben an wirklich Bedürftige, aber nur in meiner Umgebung und klarerweise ganz persönlich.

  24. Haider
    18. April 2017 17:03

    Kennt jemand ein Land, das nach verschwinden des Sozialismus reicher war als vor der Machtübernahme? Ich kenne nur unzählige, wo linke Regierungen einst blühende Staaten in den absoluten Ruin getrieben haben.

    • Riese35
      18. April 2017 19:12

      Ja, eigentlich alle Länder des ehm. Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe. Seit z.B. in Polen der Sozialismus verschwunden ist und die Macht durch konservative, wirtschaftskompetente Kräfte übernommen wurde, ist es im Vergleich zu vor dieser Machtübernahme aufgeblüht. Davor, in Zeiten des Sozialismus, herrschte mit Ausnahme bei der Nomenklatura nur allgemeine Armut.

    • Haider
      18. April 2017 20:15

      Riese35
      Anscheinend habe ich mich schlecht ausgedrückt. Ich meinte natürlich ebenfalls, daß sozialistische Regierungen im Laufe ihrer Tätigkeit immer alle ehemaligen Resourcen aufbrauchten und einen bankrotten Staat hinterließen. Also genau das, was auch sie anführen.

    • franz-josef
      18. April 2017 20:16

      Ich denke, Haider meinte den Zeitpunkt des Zusammenbruchs der sozialistischen Bewirtschaftung und die entsprechende Bilanz.

    • franz-josef
      18. April 2017 20:19

      Aha, hat sich mit Haiders Antwort überschnitten.

    • Tausendschön (kein Partner)
      20. April 2017 11:55

      Der Sozialismus ist nicht Wegbereiter einer besseren und schöneren Zukunft, sondern der Zertrümmerer dessen, was Jahrtausende der Kultur mühsam geschaffen haben. Er baut nicht auf, er reißt nieder. Die Massen wissen nicht, dass Sozialismus nicht Wohlstand für alle, sondern Elend für alle bedeutet. Sie ahnen nicht, dass sie zwischen Sozialismus auf der einen Seite und Freiheit und Demokratie auf der anderen Seite zu wählen haben, weil beide unverträglich sind. Bemerkenswerterweise ist die gebildete Schicht einfältiger als die ungebildete. Die begeistertsten Anhänger des Marxismus, des Nationalsozialismus und des Faschismus waren die Intellektuellen, nicht die Grobiane. (Ludwig von Mises)

  25. Majordomus
    18. April 2017 16:34

    Zum Thema Asylwahnsinn nur ein paar Links:

    Calais: Hilfsorganisationen locken Illegale an
    https://www.pi-news.net/2017/04/calais-hilfsorganisationen-locken-illegale-an/#more-563704

    Orban: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern“
    http://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-foerdert-illegale-einwanderung-mit-enormen-geldern-a2097563.html

    Äthiopischer Prinz: „Über 52 Millionen Afrikaner kommen nach Europa“
    https://de.sputniknews.com/interviews/20170413315328018-millionen-fluechtlinge-aus-afrika-auf-dem-weg-nach-europa/

    „Jammertal“ Libyen: Migranten öffentlich als Sklaven gehandelt: Folter, Erpressung, Prostitution
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/jammertal-libyen-migranten-nun-oeffentlich-als-sklaven-gehandelt-folter-erpressung-prostitution-a2097737.html

    Es ist kein Ende der Migrationsströme in Sicht. Wir wissen, wohin das alles führen wird: Zur Destabilisierung und zum totalen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch Europas. Es wird zur völligen Entsolidarisierung der Bevölkerungsschichten kommen, weil jene, die diesem Wahnsinnskult anhängen und ihn unterstützen, von den anderen, die dies nicht tun, als Feinde wahrgenommen werden und als solche schlußendlich auch irgendwann bekämpft werden. Ein Bürgerkrieg in Europa, in dem sich die Europäer gegenseitig selbst ausrotten? Unvorstellbar? Nein. Wir sind auf dem besten Weg dahin.

    Ich möchte wieder einmal an "Massenmigration als Waffe" (gleichnamiges Buch von Kelly M. Greenhill) erinnern. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder (Sicherheits-)Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Selbst Erdowahn bedient sich schamlos dieses "Stilmittels", er versucht Verhandlungsspielraum u.a. zu gewinnen, indem er damit droht, uns mit Millionen Flüchtlingen zu überschwemmen. Erfolgreich, denn er erpresst Milliarden Euros dadurch (und die Flüchtlinge kommen trotzdem), aber das nur am Rande.

    Wie immer stellt sich die Frage: Cui bono?

    • otti
      18. April 2017 16:39

      Majordomus - danke für die Hinweise !!!

      Wie immer - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      18. April 2017 17:55

      @Majordomus

      ****************************************!

    • Riese35
      18. April 2017 18:59

      @Majordomus: *************************************!

      Ita est.

      Dazu paßt auch gut die Sendung von Anne Will vom 9.4.2017:
      https://www.youtube.com/watch?v=RoSBzi5I2Nk

      Das muß man sich ansehen, denn diese Präpotenz des Auftretens des früheren US-Botschafters in Deutschland John Kornblum und der Bundesministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, ist unfaßbar. Wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, glaubt man es nicht, mit welch unsachlichen Mitteln und mit welcher Unverfrorenheit diese beiden Michael Lüders und Jan van Aken niedermachen, jede sachliche Diskussion verunmöglichen und Kriegshetze gegen Rußland und Syrien betreiben und den europäischen Interessen schaden.

    • Riese35
      18. April 2017 19:06

      Wie wohltuend sachlich und ausgewogen ist dagegen der Talk im Hangar-7 vom 13. April 2017, wo u.a. Karin Kneissl, Gerhard Mangott und Gerald Karner die Sachlage ausgewogen analysieren und die Hintergründe und Interessen zu ermitteln versuchen:

      https://www.youtube.com/watch?v=aPKGQgS6CTw

      Wer die Kriegshetze einer Ursula von der Leyen und der USA noch immer nicht glauben will, möge sich diese beiden Sendungen und die darin zu Wort kommenden Personen zum Vergleich anschauen.

      Ich frage mich nur, warum die Verhetzungsparagraphen bei Ursula von der Leyen noch nicht greifen und es nicht längst zu einer entsprechenden Verurteilung gekommen ist.

    • franz-josef
      18. April 2017 20:20

      Maas,Kahane&Co greifen einfach nicht, wenn es um Linksextremismus und Kriegshetze geht
      Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.

      War noch nie anders.

    • Sensenmann
      19. April 2017 14:41

      @Riese35:

      Danke für die Links!
      Diese Frau, die in Deutschland gerade die Wehrkraft zersetzen darf, ist wahrlich dieses Staates DDR 2.0 würdig.
      Ekelhaft, verlogen und abgrundtief dumm.

  26. Bob
    18. April 2017 14:45

    Heute im Mittagsjournal: Interview von türkischen Gewerbetreibende am Brunnenmarkt. Seit Jahrzehnte in Österreich sind diese Standler kaum imstande sich auf Deutsch zu artikulieren.(Abgesehen vom großen Lob für den eigenartigen Erdowahn ).

    • otti
      18. April 2017 16:04

      na, mein tuziefst geschätzter Bob:
      täglich kann ich sie beobachten - eigentlich will ich dort nicht mehr hingehen !!!

      Die australische Außenministerin hat eine Rede gehalten.
      Mit meinen bescheidenen PC Kenntnissen kann ich diese hier nicht hineinstellen.

      i.S.v.:" wenn ihr ( alle die hier eingedrungen seid) , irgend ein Problem mit unserer Gesellschaft habt, euch irgendetwas nicht passt, euch irgendetwas fehlt, wenn ihr irgendetwas verändern wollt, so genießt doch unsere freie Gesellschaft!
      I H R könnt jederzeit unser Land wieder verlassen! So frei sind wir !
      W I R sind hier christlich geprägt - seit 2 Jahrhunderten - und W I R wollen das auch so bleiben ! HABT IHR UNS ENDLICH V

    • otti
    • otti
      18. April 2017 16:07

      SORRY. VERSTANDEN !

    • Bob
      18. April 2017 16:54

      Verstanden Otti
      ich kenne diese Rede, und kann nur zustimmen.******************

  27. Undine
    18. April 2017 14:17

    Der "Wohlfahrtsstaat"---dieser hat unter sozialistischer Führung in den letzten Jahrzehnten schlimme Auswüchse an sinnloser Geldverschwendung gezeitigt---darf, so sollte man meinen, nur den "eigenen" Bürgern eines Volkes zugute kommen!

    Der Verwendungszweck hat sich aber, seit die vermaledeite "Familien-Zusammenführung" (nicht in der ursprünglichen Heimat, wie man meinen könnte!) erfunden worden ist, sehr zum Nachteil für die Einheimischen geändert.

    In den letzten Jahren---und vielfach verstärkt durch die Überflutung durch Mohammedaner seit Sommer 2015!---kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß der "Wohlfahrtsstaat" einzig und alleine den MASSEN an Zugewanderten zugute kommt, die ihn nach Strich und Faden ausnützen.

    Würde sich unser Staat mit dem gleichen Enthusiasmus und der gleichen Geldmenge der eigenen Leute, denen es nicht so gut geht, annehmen, wäre das in Ordnung. Aber die ganze Energie und das ganze Geld in Leute zu stecken, die uns rein gar nichts angehen, das ist nicht in Ordnung!

    Die Schatzsuchenden konsumieren OHNE DANK, dafür aber mit unverschämten Forderungen nach noch mehr dreist das mühsam erarbeitete Geld der Steuerzahler und stellen zudem noch unsere gewohnte Lebensweise auf den Kopf.

    Wenn die geballte Energie und die horrenden Geldsummen, die in die sog. "Integration" (wozu? Die gehören wieder zurückgeschickt!) der Ausländer, bzw. in die lernresistenten Moslemkinder gesteckt werden, den eigenen Kindern zugute käme, stünde Österreich blendend da---auch beim PISA-TEST!

    MMn ist jeder Euro, den der Wohlfahrtsstaat Österreich in die Invasoren stopft, beim Fenster hinausgeworfen.

    Daß der Wohlfahrtsstaat Österreich mit seinen gutmenschlichen "Refugees welcome!"-schreienden Verschwendern auch reihenweise TERRORISTEN fürstlich ALIMENTIERT, ist ein Treppenwitz der Geschichte.

    Jeder Staat hat für die eigenen Bürger zu sorgen und nicht für die Massen an Schmarotzern aus aller Herren Länder---besonders aus MOSLEMISCH regierten Staaten!

    • otti
      18. April 2017 16:10

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Almut
      18. April 2017 23:08

      *****************************************************************************************************************************************************************************************************************************************!!!

  28. Arbeiter
    18. April 2017 13:52

    Ich warte gespannt, wann und wie FP-Bürgermeister Rabl in Wels diese Geschichte unter die Leute und an die Medien bringt. Bitte um einen Folgeartikel dazu!

  29. Arbeiter
    18. April 2017 12:52

    Jetzt warte ich gespannt, wann und sie FP - Bürgermeister Rabl von Wels diese skandalöse Geschichte, die Wasser auf die Mühlen seiner Partei leiten würde, unter die Medien und Leute bringt. Dann warte ich auf einen Folgeartikel von Herrn Unterberger zu diesem Thema. Danke.

  30. Rosi
    18. April 2017 12:37

    Die Gutmenschen und alle auf diesem Gedankengut fußenden Organisationen haben auch etwas die Bibel mißverstanden. Dort steht nämlich, man (selbst) soll 'ein Zehent' den Armen geben, es steht nirgends, man soll andere belästigen, und diese um ihr Geld bringen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • otti
      18. April 2017 16:16

      HA HA HA HA HA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "ein Zehent" - das wären dann einmal 10 % !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      meine liebe Rosi: weißt Du wieviel W I R "abgeben"?

      einmal angenommen, daß die Blogteilnehmer hier zu jenen Idioten gehören, die Steuern bezahlen und nicht alimentiert sind.

    • Rosi
      19. April 2017 11:20

      @ otti

      Seit ich erwachsen bin, zahle ich Steuern, und weiß auch, zum Unterschied von vielen anderen, wieviel mein Arbeitgeber noch für mich zahlen muß - umso mehr finde ich ja, man sollte 'die Kirche im Dorf lassen', und umso interessanter ist ja die zitierte Aussage zu diesem Thema, denk' ich ;-)

  31. Ingrid Bittner
    18. April 2017 12:14

    Meine ganz persönlichen Beobachtungen:
    Die meisten dieser sogenannten Willkommensklatscher haben niemals vorher in einem muslimischen Land gelebt oder/und gearbeitet. Wie sollten die alle miteinander wissen, wie es dort zugeht? Ein paar schöne Bilder von der Wüste, ein paar schöne Bilder von einem Basar, ein paar schöne Bilder von Kamelen und ein paar schöne Bilder von malerischen Minaretten, das war's dann. Vielleicht noch ein Badeurlaub in der Touristenhochburg Hammamet in Tunesien und schon meint man, die Lebensart dieser Menschen zu kennen.
    Wenn man sich aber ernsthaft damit vor dem Willkommensgeschrei auseinandergesetzt hätte, dann hätte man vielleicht schon behirnen können, dass die jungen Leute, die da zu uns kommen, einfach keine Vorstellung davon haben (können), wie es bei uns zugeht. Was es heisst, 11 Monate im Jahr tag täglich pünktlich in der Schule zu erscheinen oder am Arbeitsplatz. Das kennen die großteils von daheim einfach nicht. Da heisst es inschallah, also was heute nicht ist, ist vielleicht morgen oder übermorgen oder auch gar nicht.
    Man lernt doch immer, dass Kindererziehung großteils durch Vorbild und Vorleben passiert. Und diese Menschen haben das einfach nicht in unserem Sinn. Also woher sollten sie es nehmen? Daher meine ich, dass das gewaltsame Verbringen der Flüchtlinge nach Europa gar nicht funktionieren kann. Wir könnten auch nicht von heute auf morgen die Gepflogenheiten der Wüstenbewohner übernehmen.
    Und so schnell kann man einfach nicht lernen, auch wenn der Wille da wäre, was ja auch nur äusserst selten der Fall zu sein scheint. Und das was bei uns sinnlos an Geld hinausgeschmissen wird für eine Bildung, die einfach nicht stattfinden kann, könnte man in Nordafrika viel mehr erreichen. Da wären die Menschen in dem gewohnten Kulturkreis und mit demselben Geld könnten mehr Menschen versorgt werden und den Schleppern wäre die Geschäftsgrundlage entzogen.
    Auch wenn nicht alle Analphabeten sind,muss man sich doch vorstellen, was es allein heisst, die neuen Schriftzeichen zu lernen und dann umzustellen von rechts nach links schreiben auf links nach rechts. Wie lange muss man das wohl üben, um es tatsächlich zu beherrschen? Und wenn dann nie ein Erfolgserlebnis gegeben ist, vergeht doch auch die Lust. Und dann kommt der Teufelskreis, keine Lust, keine Schule, keine Arbeit, nur sinnlos herumsitzen und Geld kassieren. Das hört sich ja ganz gut an, aber auch wenn einer nicht besonders gebildet ist, auf die Daueer erzeugt das ziemlichen Frust, davon bin ich überzeugt. Und die Versprechungen der Schlepper lösen sich auch in Luft auf, nocheinmal Frust. Also hin und hin ein verfahrener Karren, es wird schwer bis unmöglich den in Europa aus dem Dreck zu ziehen.

    • Cato
      18. April 2017 12:45

      ******************

    • Cato
      18. April 2017 12:48

      als einer der im Maghreb und am Golf einige Zeit gelebt und gearbeitet hat. Nette freundliche Menschen dort - aber eben eine andere Lebenseinstellung und Kultur. Liebenswert und respektabel, aber eben dort und nicht hier in Europa.

    • glockenblumen
      18. April 2017 15:46

      ************************************************!

    • otti
      18. April 2017 16:17

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Ausgebeuteter
      18. April 2017 17:00

      Ingrid Bittner:
      bukra ist das Zauberwort in der arabischen Sprache für morgen, in einer Woche, einem Monat, einem Jahr oder auch nie.
      Herzinfarkt wegen Stress bekommen diese Leute bei dieser Lebenseinstellung nicht.

    • Ingrid Bittner
      18. April 2017 18:24

      Mir klingt immer noch das "inschallah" im Ohr und das wurde mir so erklärt, so Gott will, na ja halt irgendwann einmal. Aber egal, es ist einfach anders wie bei uns und das muss man sich immer vor Augen halten.
      Ich hatte bei den zahlreichen Reisen durch die Maghrebstaaten keine unangenehmen Erfahrungen gemacht, ganz im Gegenteil. Nur in Algier war's ein kleines bisschen mulmig. Auch sonst in allen anderen muslimischen Ländern war alles okay. Ich hab mich auch angepasst und bin nicht halbnackt durch die Gegend marschiert, so wie es leider viele Europäerinnen machen und dann wundern sie sich, wennn.....
      Auch das Arbeiten in der Türkei war in Ordnung, das ist allerdings schon lange aus.

    • Brigitte Imb
      18. April 2017 19:04

      Egal wo im Ausland, Moslems empfand ich IMMER aufdringlich, hinterlistig und fordernd. Nachträglich krieg ich Gänsehaut.

      Eine Lebenseinstellung der Schwarzen aus Afrika/Namibia; Mg. scheint auch wieder die Sonne...

    • Sensenmann
      19. April 2017 15:02

      Zusammenfassend bringt es dieses Gedicht:

      Türken,Inder, Hottentotten
      sind sympathisch alle drei
      wenn sie leben, lieben, lachen
      fern von uns in der Türkei.
      Doch wenn sie in hellen Scharen
      wie die Made in dem Speck
      in Europa nisten wollen
      ist die Sympathie gleich weg.

    • Undine
      20. April 2017 14:07

      @Sensenmann

      *********************+!

      Herrlich, dieses Gedicht! ;-)

    • Brigitte Imb
      21. April 2017 13:13

      @Sensenmann,

      ******************, bravo, herrlich.

  32. Rübezahl
    18. April 2017 12:08

    Seien wir froh, dass diese Leute ihr wahres Gesicht zeigen. Unverhohlen!
    Damit sollte jedem klar sein, mit wem man es zu tun hat.
    Garantiert nicht mit traumatisierten Flüchtlingen.
    Traumatisiert in diesem Spiel sind lediglich die Österreicher!

    Man möge sich einmal vorstellen, dass das die neuen Facharbeiter sein werden? Wären diese Burschen (Mädels werden da wohl nicht dabei gewesen sein.. oder?) nur "brav" , sagen wir 50% der Zeit, da geblieben.. sie hätten garantiert einen Lehrabschluss nachgeworfen bekommen!

    Noch etwas wurde mir schlagartig klar: Wir sind bereits die Dhimmis!! Wir haben uns selbst dazu gemacht! Die brauchen uns noch nicht einmal "erobern".
    Wir haben uns bereits jetzt zu Knechten degradiert. Wir Selbst!
    Also die sogenannten "63"

    • franz-josef
      18. April 2017 16:52

      Und das profil schreibt nun auch türkisch.

    • Undine
      18. April 2017 18:06

      Ja, @Rübezahl, die arbeitenden "echten" Österreicher sind bereits die KNECHTE, bzw. die SKLAVEN der Mohammedaner, denn sie arbeiten, damit diese nichtsnutzigen, aber leicht rabiat werdenden Muselmanen gut leben können. Und weil die meisten der Schatzsuchenden nichts zu tun haben, zeugen sie zum Zeitvertreib munter Nachwuchs---den WIR finanzieren!
      Noch nennt man die hart arbeitenden Österreicher nicht SKLAVEN, aber das kommt schon noch!

  33. Rosi
    18. April 2017 11:31

    Die Mindestsicherung ist ein 'Schuss ins eigene Bein', nicht nur in Bezug auf 'Flüchtlinge'.
    Geld sollte da wieder verstärkt durch Waren- und Dienstleistungen ersetzt werden, in jedem Fall.
    Und den Flüchtlingen selbst sollte überhaupt kein Geld in die Hand gegeben werden, sie sollten
    ja ohnehin entweder arbeiten, oder wieder heim, und dort das tun, was eigentlich ihre Pflicht
    wäre, nämlich dort ihren Lebensunterhalt verdienen, und mit ihren Sozialbeiträgen ihrem Land
    dienen.
    Und das sollen alle in diesem Land wohnenden Menschen halt auch tun. Und dazu wäre ein
    Bezug einer Mindestsicherung halt wirklich nur für die Überbrückung einer Notlage gedacht,
    und nicht als Dauereinrichtung. Und sollte in der Folge durchaus auch wieder zurückgezahlt
    werden müssen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  34. Franz77
    18. April 2017 11:12

    Wir sind zum Beutevolk verkommen.

    • riri
      18. April 2017 22:42

      Der Einwanderer aus dem Baltikum mit Sitz in der Hofburg, beginnt jetzt mit der rigorosen Umverteilung des Volksvermögen.

  35. Josef Maierhofer
    18. April 2017 10:56

    Das Ende der Sozialromantik, das Ende unserer Kultur, das Ende unserer Heimat, das Ende Österreichs ist besiegelt, wenn wir nicht sofort umkehren zu Recht und Ordnung, Gesetzesexekution, Grenzkontrolle und Grenzschutz (eventuell Grenzzaun, wie in Ungarn).

    Es ist deswegen besiegelt, weil noch immer eine Mehrheit sogar dafür ist, dass man Österreich ausradiert und seine Bewohner enteignet und in die Armut treibt, obwohl sie gearbeitet haben ihr Leben lang.

    Das passiert, wenn Linke das Geld der Fleißigen verteilen dürfen.

    Ich wäre dafür, dass ausschließlich Steuerzahler wählen dürfen und nicht der 'Schmarotzermob'.

    • dssm
      18. April 2017 12:24

      @Josef Maierhofer
      Das mit den Steuerzahlern klingt gut, ist aber undurchführbar.
      Sie haben vielleicht mein Beispiel mit dem Polizisten und dem Steuerberater gelesen – wer von beiden soll nun also wählen.
      Oder ein Jurist, Teilhaber an einer Anwaltskanzlei, zahlt ordentlich Steuern, nur leider ist das Fachgebiet der Kanzlei das Asylrecht.
      Ein Investmentbanker, zahlt utopisch viele Steuern, nur leider kostet der nächste Bail-Out die ‚echten‘ Steuerzahler dann das mehrfache der von ihm einbezahlten Abgaben.

      Wer ist ‚echter‘ Steuerzahler? Im real existierenden Sozialismus eine schwere Frage.

    • Josef Maierhofer
      18. April 2017 14:34

      @ dssm

      Ich räume ein, dass die tatsächliche Steuereinzahlung oft schwierig festzustellen ist. Aber ich denke, jeder, der Einkommen- oder Lohnsteuer zahlt, sollte gemeint sein. Wer Sozialhilfe beansprucht, Mindestsicherung, etc., der zahlt sicher keine Steuer.

      So ganz genau sollten wir das nicht nehmen, wenn eine Person Einkommensteuer zahlt.

      Kann mir vorstellen, in so einem Fall wäre dann auch die Sozialhilfe zu versteuern bei unseren Sozis ...

    • otti
      18. April 2017 16:18

      Josef :!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • dssm
      18. April 2017 17:07

      @Josef Maierhofer
      Dann wählen also wieder alle Beamten, Mitarbeiter der Sozialindustrie, staatsnah Beschäftigte, Leute deren privatwirtschaftliches Einkommen nur durch staatlichen Zwang gewährleistet wird (z.B. Steuerberater), Leute die extreme Risiken auf Kosten der Allgemeinheit eingehen, Pensionisten die sich mit 50 in die Pension geschwindelt haben …

      Wegen der paar Sozialhilfeempfänger, welche auch die Staatsbürgerschaft haben, brauchen wir nun wirklich kein Theater machen!
      Und eine Mutter, welche sich liebevoll ‚hauptberuflich‘ um den Nachwuchs kümmert, also wirklich etwas für die Gesellschaft tut, die wäre dann aber auch von der Wahl ausgeschlossen.
      Man sieht, es wird absurd.

    • Rau
      18. April 2017 17:21

      Letzter Versuch.
      Diese Diskussion hat ja auch schon der Feminismus versucht, wobei Frauen alle möglichen Kompetenzen bis hinauf zum Mangement eines Konzerns angedichtet werden, weil sie wertvolle Arbeit als "Familienmanager" leisten. Nur blöde Machos stellen sich quer und verweigern sich dem Ansinnen Hausarbeit endlich zu entlohnen. Da kann man hundert mal erklären, dass Hausarbeit nicht marktfähig ist, denn dann könnte man theoretisch auch die Nachbarin anstellen, wenn Sie ihre Dienste billiger anbietet. Es hakt an den Kriterien, woran man jetzt den Nutzen für die Gesellschaft festmachen soll, was echte und unechte Steuerzahler sind.

    • Rau
      18. April 2017 17:27

      Klar, den grössten Teil der Wertschöpfung erzeugt nach wie vor die Industrie. Geht es um Umsätze führen bereits Unternehmen wie Google, wobei man jetzt über den realen Nutzen diskutieren kann. Auf der anderen Seite zahlt auch ein David Helfgott Steuern, der ein begnadeter Pianist, aber ansonsten eigentlich nur Irre ist. Ich denke diese schwierige Frage nach validen Kriterien für "Real"- und "Schein" Produktivität respektive Nutzen für die Gesellschaft macht diese Diskussion endlos. Das mag auch der Grund sein, warum sich auch keine seriöse akademische Forschung damit beschäftigt. Mein Begriff unnütz war vielleicht zu hart gewählt, daher würde ich diese Diskussion als fruchtlos bezeichnen.

    • Rau
      18. April 2017 17:58

      Nebenbei, ein Anwalt für Asylrecht könnte im Moment unbezahlbar sein, wenn er tatsächlich dafür arbeiten würde bestehendes Asylrecht umzusetzen. Gerade in dem Bereich wird ja Recht gebeugt, wie auch das Beispiel der Arbeiterkammer im Artikel zeigt. Auf diese Beamten könnte man ganz in Ihrem Sinne tatsächlich verzichten, was nicht heisst, dass gundsätzlich kein Beamter sein Geld wert ist.

    • Josef Maierhofer
      18. April 2017 18:32

      @ dssm

      Steuerzahler, ja es ist fatal, dass es nun schon mehr Beamte gibt als Produzierende in Österreich.

      Darum gelingt es den wilden Horden aus dem Osten ja auch so locker hier alles zu bekommen, was sie wollen. 1683 konnten sie noch abgewehrt werden.

      Dann noch die 'Weicheier' in allen Gesellschaftsschichten, die Gutmenschen, und die Ideologisierten.

      Das Frauenthema würde ich so lösen: Mütter, die ihre Kinder zu Hause erziehen können, bekommen offiziell den Mutterlohn und auch die alleinerziehenden Mütter und nicht die Emanzen, in deren Hirnen nur Aufsichtsratsquoten herumschwirren.

      Das Wertvollste sind unsere Kinder, die die Linken ans Messer liefern, per Abtreibung, Verhütung, ....

    • Josef Maierhofer
      18. April 2017 18:38

      Fortsetzung:

      @ die paar Arbeitslosen, die österreichische Staatsbürger sind ...

      Genau, dort liegt meiner Meinung auch das Problem, nämlich, seit es die Mindestsicherung gibt, steigt die Zahl der Schmarotzer, genau so wie die Schmarotzerzuwanderung, stark an. Ich rede nicht von Arbeitslosen, sondern von Arbeitsverweigerern.

      So wie 'Flüchtlinge' nicht alle gleich sind, sind auch österreichische 'Arbeitsflüchtlinge' nicht gleich Arbeitslosen.

      Den von Dr. Unterberger beschriebenen Lehrlingsverweigerern, Arbeitsverweigerern, würde ich die Alimentierung verweigern. Bitte, was soll den das ?

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. April 2017 05:44

      Aha, Arbeitswertpalaver das Zweite.

      Na, wie lange mag es wohl noch dauern, bis es den Superzivilisierten zu dämmern beginnt, dass die Arbeitsteilung eben doch nicht so ganz das phänomenale Konzept ist, als das sie inzwischen seit ein paar tausend Jahren verklärt und beworben wird?

      Obwohl die Arbeitsteilung von ihren Folgewirkungen her es durchaus für sich in Anspruch nehmen darf, auch als die Seelenkunde- und Psychologiestifterin schlechthin anerkannt zu werden.

      Oder wann wird der Lügenlack abzubröckeln beginnen, in dem das fromme Wort "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!" hat so hell erstrahlen und eine derart steile Karriere hinlegen können?

    • Zraxl (kein Partner)
      20. April 2017 08:31

      @Josef Maierhofer: Ich halte Ihren Vorschlag wirklich für sehr gut und für einfach durchführbar. Wer netto mehr Geld an den Staat bezahlt als er von diesem bekommt darf wählen. Dabei bekommt jeder Nettozahler genau eine Stimme, egal ob das ein Hackler am Bau oder ein Fondsmanager ist. Natürlich gibt es dann auch ein paar Wahlberechtigte, die mit der Asylindustrie Geld verdienen - aber das sind hinreichend wenige.

      Nur für die Durchsetzung eines solchen Wahlrechts sehe ich schwarz.

    • fredl (kein Partner)
      21. April 2017 09:47

      Jeder Staatsbürger, der bereit ist, einen erkennbaren Beitrag - auch nicht monetär - für die Gesellschaft zu leisten, sollte meiner Meinung nach wählen dürfen. Durch diese Grobselektion würde man sich schon die Hälfte der Wahlzettel ersparen. Und übrigens: Gerade als Steuerzahler sollte man genau hinschauen, ob beim politischen Angebot überhaupt irgendetwas dabei ist, was nur im Entferntesten wählbar ist! Unsere einzige Chance ist der Weg weg vom Parteiensystem und Stärkung der direkten Demokratie. Ich möchte selbst über Sachfragen entscheiden und mich nicht von korrupten Parteien und Politikerknechten "vertreten" lassen. Die vertreten nur sich selbst und ihre Befehlsgeber im Hintergrund.

  36. Politicus1
    18. April 2017 10:49

    OT: steirischer Landesrat ohne DR. tritt zurück.
    Gut, das ist seine höchstpersönliche Konsequenz aus seiner Plagiatsaffäre.
    Was ich aber nicht verstehe ist, dass der Präsident der Universitätenkonferenz, Rektor Oliver Vitouch, unterdessen den Rücktritt des Landesrats forderte.

    Die Uni hat gehandelt und den Doktortitel aberkannt, alles weitere sollte sie aber wirklich nichts angehen, auch nicht einen SPÖ-affinen Rektorenpräsidenten.

    • otti
      18. April 2017 16:28

      da hat`s doch in Deutschland den Herrn Oppermann (oder wie dieses " Bild" heißt) gegeben, der Herrn Guttenberg nahegelegt hat, Suizid zu begehen !
      Weil er " " vergessen hat anzuführen.

      (nicht korrekt - eh schon wissen - aber w e r noch nicht ?)

      Vielleicht macht sich jemand Gedanken, warum dieses VERBRECHEN von keinem Sozi/Grünen bisher begangen wurde ???
      Und warum soviele Doktortitel der alten Studienordnung geschuldet sind.

    • haro
      18. April 2017 18:37

      Derartige Untersuchungen und Aberkennungen passen genau zum System des Messens mit zweierlei Maß. Hier geht es nicht um um das Aufdecken sondern um ein schäbiges "Fertigmachen" bestimmter politischer Gegner. Ein dreckiges Geschäft (in Auftrag gegeben mit unseren Steuergeldern ?) das vor allem die Linken beherrschen, jene Linken die auch stolz sind "Gutmenschen" genannt zu werden.

      Und warum werden eigentlich nicht jene Universitäten/Rektoren zur Verantwortung gezogen die Doktortitel zu Unrecht verliehen haben ?

    • Zraxl (kein Partner)
      20. April 2017 08:35

      @Politicus1: Eine Universität die einem Plagiator einen Titel verleiht hat selber Butter auf dem Kopf. Daher ist man dort besonders empört.

    • fredl (kein Partner)
      23. April 2017 07:36

      Richtig, den linken Rektorenchef geht es genau nichts an, ob ein Landesrat zurücktritt oder nicht. Allerdings hätte der Rücktritt schon vor der tatsächlichen Aberkennung des Titels erfolgen müssen, und zwar freiwillig, nicht erst als der Druck von außen zu groß wurde. Das Herumeiern des Möchtegerndoktors Buchmann ist übrigens ein ganz erbärmliches und spiegelt seine Karriere wider. Ein Berufsgrinser, der sich am liebsten mit Unternehmern ablichten lässt, ohne selbst irgendwas zu leisten. Und übrigens hat Hr. Buchmann nicht nur zwei Anführungszeichen vergessen, sondern mindestens ein Drittel seines Werkes komplett abgeschrieben! Das Buchmannschriftl ist die Königin aller Plagiate!

    • fredl (kein Partner)
      23. April 2017 07:56

      Also bitte politicus, was ist da eine höchstpersönliche Konsequenz, wenn einer erst mit dem nassen Fetzn davongejagt werden muss, weil er an seinem Sessel klebt wie die Fliege am Leim? Und null Unrechtsbewusstsein! Er spricht selbst von einem Fehlerchen vor 17 Jahren, das in Hinblick auf seine gigantischen Leistungen für Volk und Vaterland natürlich zu vernachlässigen ist. Der Herr Buchmann, ein vom Steuerzahler durchgefutterter Kämmerer und Landespolitiker mit einem politischen Lebenswerk von nicht gerade epochaler Bedeutung! Hat er das gemeint, der Herr Grinsekater?

  37. franz-josef
    18. April 2017 10:28

    Nicht neu (aus 2015), aber nach wie vor aktuell und interessant, wie das so zuging in Putins Reich:

    (auszugsweise)

    Die russische Staatsanwaltschaft hat das Open Society Institute und damit verbundene Organisationen des Finanzmagnaten George Soros für unerwünscht erklärt.

    Die Mitarbeit in den Soros-Organisationen steht für Russen künftig unter Strafe, da diese Aktivitäten - so die russische Justiz - die Verfassung Russlands bedrohen.

    https://deutsch.rt.com/international/35837-russland-raumt-auf-nach-scientology/

    Zum jüngsten Verbot der Soros-Gruppen zählt das Schließen von Büros, das Einfrieren der Finanzmittel und die das Untersagen der Verbreitung von Materialien der NGO.
    Der umtriebige Finanzinvestor George Soros ist auf diesem Feld besonders aktiv. In der Regel deckt sich Soros vermeintliches Engagement für "freie Gesellschaften" jedoch mit eigenen Profitinteressen und richtet sich vor allem gegen Regierungshandeln das diesen im Wege steht. Auch beim Staatsstreich in der Ukraine im vergangenen Jahr spielten Soros-Stiftungen vor allem im Bereich des medialen Framings eine äußerst aktive Rolle.

    Der faktische Rausschmiss der Soros-Organisationen aus Russland ist Folge eines Gesetzes, das der russische Senat im Juli dieses Jahres verabschiedete. Auf einer "patriotischen Stopp-Liste" sind seit dem zwölf NGOs gelistet, die in Russland als unerwünscht gelten. Sieben US-amerikanische NGOs mit explizit politischem Auftrag, zwei ukrainische Diaspora-Gruppen, zwei polnische NGOs und eine selbsternannte Menschenrechtsgruppe, die auf der Halbinsel Krim ansässig ist.
    Zu den namenhaftesten dieser Gruppen zählt neben der Open Society Foundation, der MacArthur Foundation und dem National Endowment for Democracy auch der US-amerikanische Think Tank Freedom House.
    ------------

  38. Politicus1
    18. April 2017 10:26

    Zu den Deutschkursen für die sehnlichst erwarteten Fachkräfte.
    Lehrende erzählen mir, dass gerade bei den unbegleiteten mutmasslichen Minderjährigen Afghanen es Riesenprobleme mit regelmäßigen Kursbesuchen gibt.
    Mal kommen sie, mal kommen sie nicht - und einige verschwinden überhaupt ...

    Ein noch größeres Problem sind die Analphabeten. Wie soll jemand, der es versteht, Fremdsprachigen Unterricht in Deutsch zu erteilen, erwachsenen Analphabeten mit dem Niveau unter einem österreichischen Kindergartenkind eine fremde Sprache vermitteln?
    Manche beschränken sich auf reinen Sprechunterricht, unterstützt mit Bildern.

    Und nicht wenige Lehrkräfte fragen immer mehr und mehr nach der Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens mit den dafür aufgewendeten Unsummen an Steuergeldern.

    • franz-josef
      18. April 2017 10:38

      Das habe ich auch bisher nicht verstanden. Wieso wehren sich Unterrichtende nicht dagegen, unerfüllbare Ansprüche erfüllen zu müssen? Analphabeten und sprachlich Defizitären muß ein schriftliches und mündliches Verständigungsniveau antrainiert werden, das sie befähigt, Arbeitsanweisungen zu verstehen, intellektuell zu erfassen und zu verarbeiten , die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, strukturiert darüber zu denken und folgerichtige Handlungen durchzuführen? Wie soll denn das gehen?

      So absurd schon, das ganze Treiben. Wieviele arbeitslose , mit unserer Sprache aufgewachsene Menschen leben hier unter uns?

    • dssm
      18. April 2017 12:13

      @franz-josef
      Und nun stellen Sie sich bitte vor: Sie sind eine junge Frau, haben ein Orchideenstudium mit Mühe abgeschlossen und wollen nun einen Job der Ihrem akademischen Status entspricht. Diese Jobs gibt es nur in der Sozialindustrie. Sie können nicht aufbegehren, denn die Alternative ist Arbeitslosigkeit und Verlust des sozialen Status; daher werden Sie auch den grössten Schwachsinn mitmachen.

    • franz-josef
      18. April 2017 16:34

      kann ich mir für mich persönlich nicht vorstellen. Das hieße, mich für Lohn verbiegen zu müssen, und in solchem Fall ist Ausbildung, Fortbildung und Tätigkeit zu wechseln, zu ändern, zu erweitern. So habe ich es in meinem Leben gehandhabt.

      Aber natürlich verstehe ich schon, was Sie meinen. Dennoch: Warum sich diese jungen Leute nicht zusammentun, ihr vergebliches Bemühen dokumentieren und an die Öffentlichkeit, auf Internetplattformen, in geeignete Medien gehen, Politiker so lange aufmerksam machen, bis sie Gehör finden - das alles geschieht eben nicht. Und so wird immer noch über "Integration" und "Jobsuche" gefaselt - ohne Sprache und Schrift leider unmöglich.

    • Riese35
      18. April 2017 19:20

      @dssm: Der von Ihnen angesprochene Punkt ist ja einer der wahren, aber nicht offiziell genannten Gründe für die Einführung von Frauenquoten.

    • Riese35
      18. April 2017 20:00

      @Politicus1: Ganz egal, beim Zählen am Papier spielt das alles keine Rolle, und es können phantastische Erfolgszahlen nach Brüssel gemeldet werden.

  39. Leopold Franz
    18. April 2017 10:20

    Stellen wir uns kurz vor, Jörg Haider hätte damals die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften und -beiträge für die AK und WK in die Wege leiten können. SP und VP wären bereits democraziacristianisiert. Die werden nur mehr von diesen nunmehr in der Verfassung verankerten Zwangskammern und den anderen hochsubventionierten Willkommensvorfeldvereinen zusammengehalten.
    Wie Pennpatrik schreibt, gefällt das der Mehrheit und die 80 Prozentbobos in der Josefstadt und im Alsergrund genehmigen sich ein Fläschchen.

  40. Politicus1
    18. April 2017 10:05

    In den rechtskräftig abgelehnten Asylwerbern sehe ich ein riesiges Gefahrenpotential.
    Zum Frust über die Ablehnung gesellt sich mit der Zeit ein 'jetzt ist mir schon alles wurscht'-Gefühl.
    Wenn sich die schönen Bilder aus der Vollzugsanstalt Leoben herumsprechen und von i-phone zu i-phone weiter geschickt werden, ist doch eine Verurteilung nach einer Straftat für viele überhaupt keine Abschreckung mehr!

    Allemal beser ein paar Jahre dort zu verbringen, als irgendwo in Afghanistan oder Nigeria.

    Schon heute sind wir nach der unkontrollierten Massenimmigration wieder so weit, dass kein Ministerium, keine Behörde weiß, wie viele abgelehnte Asylanten sich in Österreich und wo aufhalten.
    Ja selbst nach einer mutmasslichen Straftat können viele gleich wieder verschwinden, weil sie die Staatsanwaltschaften mit einer 'Anzeige auf freiem Fuß' entlassen.
    Es gibt nur eines, was dem Rechtsstaat und unserer Souveränität genüge tut:
    Auf eine rechtskräftige Ablehnung des Asylantrags hat entweder die sofortige freiwillige Ausreise, eine Abschiebung, oder eine Internierung zu geschehen.

  41. Bob
    18. April 2017 10:00

    Um die Asylindustrie zum Höhepunkt zu treiben, entsteht die Idee Hebammen zu Engelmacherinen umzufunktionieren,:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023758-Umstrittene-britische-Studie-fordert-Hebammen-sollten-Abtreibungen-durchfuehren .
    Das 3. Reich war ein Lehrbubenstreich entgegen der jetzigen Politführeung!

    • Franz77
      18. April 2017 11:20

      Mir fehlen die Worte, und das kommt nicht oft vor. Durch und durch bösartig. Hier hatte der Teufel seine Hufe im Spiel!

    • franz-josef
      18. April 2017 11:48

      Geburts"hilfe" - das wird die Pro-Abtreibung-Demonstrierer und Populationsaustauscher freuen.

      Mördergesindel.

    • Sensenmann
      19. April 2017 15:21

      Solange die Briten sich dadurch selbst dezimieren, ist das schon gut.
      Man dachte ja dort jüngst darüber nach, die "postnatale Abtreibung" zu ermöglichen, da das Neugeborene kein Mensch sei, da ihm der Wert des eigenen Daseins ja nicht bewußt und die Wegnahme des Lebens daher keinen Schaden bedeute...

      Solange die Briten selbst nach Morden und Massenschändungen durch Mohammedaner keinerlei Umdenken zeigen und Londonistan freudig in ein islamisches Drecknest verwandeln, kann man ihnen zum selbstgewählten Untergang nur gratulieren.

      Solange sie mithelfen, die EUdSSR zu zerschlagen, bin ich Ihnen allerdings noch gewogen. Danach mögen Sie bestenfalls als Sträflingskolonie des neuen Europa dienen.

    • franz-josef
      19. April 2017 20:04

      Es geht mM. nicht nur ums Dezimieren. Ich bin immer mehr überzeugt, daß in der Abtreibungs-Industrie es um sehr, sehr viel Geld gehen muß - abgesehen von ideologischen Verfärbungen.

  42. Bob
    18. April 2017 09:54

    Solange die NGOs ihrer lukrativen Tätigkeit nachgehen können, und zusätzlich dieses gefräßige Monster von uns Staatsbürgern gemästet wird, kann sich nichts ändern. Die Gutmenschen werden wie Champions gezüchtet, keiner getraut sich seine Meinung zu sagen, um so mehr jetzt jede Äußerung bestraft werden kann.

  43. blaue Blume
    18. April 2017 09:35

    Was das falsch verstandene Christentum betrifft, so versteht es selbst der Papst falsch, denn der fordert in seinem monatlichen Video junge Leute auf, sich aktiv an der Masseneinfuhr Fremder zu beteiligen:

    https://www.youtube.com/watch?v=OF0-kc_euHM

    • Franz77
      18. April 2017 11:22

      Dieser Kommunist ist nur ein Reserve-Papst, der echte ist Benedikt.

    • Brigitte Imb
      18. April 2017 12:06

      @Franz77,

      **************

    • Rübezahl
      18. April 2017 12:39

      bin geschockt!

      Alles woran ich glaubte und wofür ich eintrat, zerbricht!
      Ich als Milizsoldat FÜR Österreich - dieses gibt es seit 2015 nicht mehr!
      Ich als Katholik auch für den Papst - er agitiert gegen mich und meine Gesinnung!

      Das entwurzelt mich enorm.

      Damit versteh ich es, dass eine Migrationswelle automatisch eine zweite nach sich zieht! Die autochthon Vertriebenen!
      Dass mein Lebensabend schwer sein würde dachte ich mir schon. Dass es aber psychisch so hart wird nagt sehr an mir!

    • franz-josef
      18. April 2017 16:42

      Es geht mir ähnlich wie Ihnen. Die rundherum rissig werdenden Fundamente des Rechtsstaats, in dem ich aufgewachsen bin, die flexible und zuverlässige Planbarkeit des Lebenslaufes, Berechenbarkeit und daher Sicherheit - langsam verschwinden all diese Parameter eines geordneten Daseins. Erschreckend die täglichen Meldungen, die täglichen Überraschungen der leider nicht mehr charakterstarken politischen Leitfiguren und das immer lauter werdende Geschrei der Kurzsichtigen.

    • Riese35
      18. April 2017 19:54

      Das Christentum und die Kirche sind 2000 Jahre alt, und seine Wurzeln sind noch viel älter. Das kann auch ein schwacher Papst nicht zerstören. Krisen im Papsttum gibt es seit Petrus. Manchmal gab es sogar mehrere konkurrierende Päpste. Der Hl. Athanasius wurde sogar exkommuniziert. Die Kirche hat all diese Krisen überwunden.

      Und unfehlbar sind keine Äußerungen seit Jahrzehnten. Die letzte derartige Äußerung liegt fast 67 Jahre zurück. Auch das 2. Vat. Konzil hat keine unfehlbaren Äußerungen getätigt. Also kann man das alles ganz offiziell Schwachsinn nennen.

      Schade, daß man z.B. keinen Syrer zum Papst gewählt hat, einen, der wirklich weiß, was es heißt, seinen Glauben bekennen zu müssen.

    • blaue Blume
      18. April 2017 22:25

      @ Riese 35

      Da geb ich Ihnen recht. Kirche sind weder die, die "Wir sind Kirche!" schreien, noch die Linken und Freimaurer, die den Marsch durch die Institution erfolgreich hinter sich gebracht haben, und seien sie dabei auch bis an die Spitze gekommen.

      @ Rübezahl
      Riese 35 hat schon recht mit dem, was er über die Wurzeln des Christentums sagt. Lassen Sie sich also bitte nicht entwurzeln durch diesen Mann im Vatikan, denn das ist ja eines seiner Ziele.

  44. Ausgebeuteter
    18. April 2017 09:16

    Mein zweiter Beitrag:

    An der EU-Spitze sitzen (oder schlafen?) völlig unbrauchbare Leute. Nun will man die tausende Kilometer der Südgrenze Libyens mit EU-Hilfe verstärkt kontrollieren, um den Zuzug aus den Subsaharastaaten zu verringern. Außerdem denkt man an eine Art Marshallplan mit weiteren Milliarden an Hilfen, um die Leute an der Ausreise zu verhindern.
    Jeder Afrikakenner weiss aber, dass beide Massnahmen sinnlos sind. Der seinerzeitige Marshallplan nach 1945 galt den zerstörten europäischen Ländern, welche aus eigener Kraft den Wiederaufbau betrieben hatten. Demgegenüber sind schon bisher alle finanziellen Hilfen der Europäer bei den korrupten Machthabern Afrikas gelandet und die Bevölkerung hat davon nicht profitiert. Hilfen sind sicher richtig, aber diese gehören völlig anders gestaltet. Die meisten Länder sind reich an Bodenschätzen und landwirtschaftlichen Flächen, aber dazu muss erst die lokale Wirtschaft angekurbelt werden, dann werden die Leute auch dort bleiben. Essentiell ist auch Hilfe bei der Geburtenkontrolle angesagt, denn die starke Bevölkerungsszunahme ist ein weiterer Grund für die aktuelle Misere.

    Nicht vergessen: nur rasche Asylverfahren, limitierte finanzielle Unterstützung, schnelle Abschiebungen und Grenzkontrollen (auch im Meer) und Antragsstellen zur Einreise in die EU im Heimatland lösen unser derzeitiges Desaster!

    • dssm
      18. April 2017 11:10

      @Ausgebeuter
      Sozialismus geht immer schief, auch wenn unsere Wähler diesen Wahnsinn so toll finden.

      Einmal fördern wir unsere Landwirtschaft mit Unsummen, weil ja die Marktwirtschaft so böse ist, damit zerstören wir die Märkte der anderen Länder und liefern unsere planwirtschaftlichen Überschüsse zu viel zu tiefen Preisen in die Entwicklungsländer. Damit hat Grund und Boden keinen Wert, weil kein Ertrag möglich ist. Also fehlen Sicherheiten für die Kreditgewährung zum Aufbau eines Gewerbes. Also ist die Arbeit in der Landwirtschaft unrentabel. Da es also keine Arbeit in Landwirtschaft und Gewerbe gibt, müssen die Menschen auswandern.

  45. Ausgebeuteter
    18. April 2017 08:58

    Mich erinnert die Welser Geschichte an den Salzburger Bäcker, welcher etwas für die Asylanten tun wollte und trotz bürokratischer Hindernisse letztlich einen Asylwerber als Lehrling aufgenommen hatte. Allerdings ist der junge Mann ab dem zweiten Arbeitstag nicht mehr erschienen. Der Daimlerchef Dieter Zetsche schwärmte 2015 von den vielen syrischen Ingenieuren, welche in seinen Betrieben arbeiten werden. Kürzlich wurde er gefragt, wie viele solche Flüchtlinge nun bei Mercedes arbeiten. Seine Antwort: Null. Es mag wohl stimmen, dass Syrien im Vergleich zu anderen Nachbarländern relativ gute Bildungseinrichtungen aufweisen, aber die immer zitierten geflüchteten Gynäkologen, Atomwissenschaftler, Ingenieure sind längst in Kanada, USA oder Australien gelandet.

    Das derzeitige Unterstützungssystem für Asylwerber gehört dringend reformiert, denn derzeit wird Nichtstun nur gefördert. Weiteres sollten Asylverfahren schnellstmöglich durchgeführt und Abgelehnte sofort abgeschoben werden. Die Flugkosten in deren Ursprungsländer kommen dem österreichischen Staat billiger als die jahrelangen Alimentationen.

    Wenn nun zum Osterwochenende weitere 6.000 Menschen aus dem Mittelmehr gefischt wurden, (ein paar Ertrunkene gelten dabei als „vernachlässigbare Kollateralschäden“) dann kann sich jeder, welcher die Grundrechnungsarten beherrscht, ausrechnen was noch auf uns zukommt. Wenn einige Tage alle Rettungsschiffe diese Leute wieder an afrikanischen Häfen absetzen, dann bricht das Schlepperunwesen sofort zusammen. Ist denn in Brüssel niemand bereit, dies mit der EU-eigenen Frontex durchzusetzen?

    Hochachtung ist den Staaten Ungarn, Slowakei, Polen und Tschechien entgegengebracht, welche sich weigern, dem Brüsseler Diktat zufolge mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Da zahlen sie lieber EU-Strafen und vermeiden gleichzeitig Spannungen innerhalb der eigenen Bevölkerung.

  46. dssm
    18. April 2017 08:35

    Wieder einmal ein Beweis: Repräsentative Parteiendemokratie, mit gleichem und geheimen Wahlrecht, funktioniert nicht!

    Das Beispiel von Herrn AU ist ja nett, aber das hätte wirklich jeder selber vorher wissen können. Die breite Mehrheit der Wähler hat Parteien gewählt, welche ein komplett unrealistisches Programm hatten (und haben). Jeder, wirklich jeder, der in Afrika oder dem Nahen Osten dienstlich war, berichtete schon immer von der grenzenlosen Faulheit und Unbildung dieser Leute; man musste also erst gar nicht selber hinfahren. Ebenso bei der Gewalttätigkeit, dem Antisemitismus, der Schlechtbehandlung von Frauen und dem Terrorismus, alle diese Verhaltensweisen kann man seit tausend Jahren in den Herkunftsländern beobachten. Ein Gespräch mit geflüchteten Christen/Juden/Jesiden hat das seit jeher bewiesen.

    Wie sollen also diese Wähleridioten, welche selbst so einfache und offensichtliche Zusammenhänge nicht erkannt haben, bei komplizierten Währungs- oder Umweltfragen eine ‚richtige‘ Entscheidung treffen?

    • Wyatt
      18. April 2017 13:08

      wieder einmal: Was ist die Mehrheit?

      Mehrheit ist der Unsinn.
      Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
      Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
      Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
      Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
      um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
      Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
      Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
      wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
      Quelle: Friedrich Schiller Demetrius I. (Sapieha)

    • Josef Maierhofer
      18. April 2017 14:37

      @ Wyatt

      ************** !!

    • Riese35
      18. April 2017 19:33

      @dssm und Wyatt: ********************************!

      Um gleich mit einem zweiten Märchen aufzuräumen: in den monarchischen Systemen und vor allem in der finsteren Zeit vor der glorreichen französischen Revolution hätte es keine Mitbestimmung der Politeia gegeben und wäre die res publica durch die Monarchen mit Füßen getreten worden. Welch ein erhellender Lichtblick war da die Erfindung der industriellen Köpfung mit der Guillotine! Diese Ereignisse werden heute noch alljährlich in Paris groß gefeiert, genau so wie die Eroberung des christlichen Konstantinopels im heutigen Istanbul.

  47. Diophantes
    18. April 2017 07:18

    In eine Herkulesmaschine mit den arbeitsunwilligen Asylanten und in ein Lager au0erhalb Europas! Tschechien und Ungarn sollen uns Vorbild sein!

  48. Pennpatrik
    18. April 2017 07:13

    Die Menschen in diesem Land wollen das so. Erinnern wir uns: 63% für VdB in Wien.
    Jetzt können wir nur noch nach dem Motto: "Rette sich, wer kann" vorgehen.

    • Wyatt
      18. April 2017 12:58

      Die Menschen in diesem Land wollen das so?

      6.399.607 Österreicher waren wahlberechtigt davon wählten
      2.472.892 Dr. Alexander Van der Bellen d.h.
      3.926.715 Österreicher haben NICHT Dr.Van der Bellen gewählt!

      oder die "überwältigende Mehrheit" von 61,36 % der Wahlberechtigten haben NICHT Dr.Van der Bellen gewählt oder der derzeitige Bundespräsident wurde lediglich von 38,64 % Österreichern gewollt!

      http://wahl16.bmi.gv.at/

    • Riese35
      18. April 2017 19:36

      @Pennpatrik: Demokratie mit dem Zählen von Köpfen ist immer ein Charakteristikum eines Interregnums.

    • Sensenmann
      19. April 2017 15:29

      @Wyatt
      SO einfach ist es nicht! Denn bei denen, die NICHT den unrasierten Ökomarxisten gewählt haben, werfen SIE diejenigen, die Hofer wählten in einen Topf mit den Östertrotteln, denen es einfachg wurscht war, was passiert!

      Diese muss man IMMER ausklammern, denn die leben wie das Vieh, das kein "woher" und kein "wohin" kennt.

      Und diejenigen, die die herrschenden Zustände prolongiert haben wollen sind eindeutig die Mehrheit.

  49. FranzAnton
    18. April 2017 05:22

    Die aktuell gepflogene, rational nicht nachvollziehbare linke Extremideologie produziert, naturgemäß, ein Desaster nach dem Anderen; ganz gemäß den Erkenntnissen von Sr Katharina, welche sie in ihrem Gastbeitrag vom 13. Jänner 2017 dargelegt hat.

  50. Helmut Gugerbauer
    18. April 2017 05:12

    Meine Beobachtung im Bekanntenkreis ist, dass immer mehr Menschen die Realität so einschätzen wie in Dr. Unterbergers Analyse. Gleichzeitig verteidigt die Asylbranche ihre Macht in Kirchen, Staat und Medien mit allen verfügbaren Mitteln, und zwar sehr erfolgreich. Derzeit scheint es so, dass erst ein Crash des Sozialstaates eine Wende bringen könnte.

    • Sensenmann
      19. April 2017 15:34

      Diese Wende wird kommen. In einer Orgie von Gewalt.
      Ganz so, wie es die Mehrheit seit Jahrzehnten sich gewählt hat.
      Viele erkennen die Problematik, sind aber schlicht zu blöde zu erkennen, daß sie selbst es so gewählt haben und mehrheitlich noch wählen.
      Alle sind immer ganz verdutzt, wenn man ihnen auf die Antwort, "warum denn die Politiker nix dagegen machen" sagt, die Politiker machen genau das, wofür sie gewählt sind und eben immer wieder gewählt werden.
      Denn wollte die Mehrheit etwas Anderes, würde sie ja die Politiker, die eben das machen, was das Volk nicht will, zum Teufel jagen.

    • asisi1 (kein Partner)
      20. April 2017 09:04

      diejenigen die von diesem system, also von den arbeitenden leben, verteidigen diesen zustand.
      es sind alles Parasiten die den wirt zu Tode bringen, wenn der wirt sich nicht dagegen wehrt!

    • fredl (kein Partner)
      21. April 2017 10:15

      Nicht nur der Sozialstaat crasht, sondern das gesamte Gefüge ist beim Explodieren. Dieses Österreich verliert schön langsam sämtliche Merkmale eines legitimen Staates. Das Spiel heisst Machthaber gegen die Bevölkerung. Oder was glaubt ihr, wieso gegen eine Handvoll Andersdenkende (Staatsverweiger) wie gegen die Mafia vorgegangen wird und mit der Begründung, dass irgendwer, irgendwann, irgendwo everntuell seinen Strafzettel nicht bezahlt, die Untersuchungshaft angeordnet wird? Die Machtelite schützt sich nur selbst und sonst niemanden, schon gar nicht die Österreicher! 4 Polizisten an der Grenze gegen 4000 einfallende Moslems und 470 Polizisten gegen 26 Freidenker! Noch Fragen?





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