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Die starke Frau aus London und die Blamierten aus Europa drucken

Lesezeit: 4:30

Die Briten dürfen/müssen viel früher wählen als vorgesehen, schon im kommenden Juni statt erst 2020. Das Hauptkalkül hinter dieser Entscheidung der britischen Premierministerin Theresa May dürfte eindeutig sein. In ihrem Kopf spielen aber wohl auch einige überraschende Motive mit. Zugleich wird eindeutig, wie sehr sich gleich zwei Gruppen blamiert haben.

Formal könnte man sagen, Neuwahlen seien ja jedenfalls am Platz, weil in London ein neuer Regierungschef amtiert, der sich halt den Wählern stellen und nicht nur mit einer ererbten Mehrheit regieren will. Das klingt honorig, ist aber dennoch nicht der entscheidende Grund für die Ankündigung von Regierungschefin Theresa May.  

Der liegt vielmehr in den Meinungsumfragen, die heute erstens ein massives Hoch für die Tories und zugleich ein viel stärkeres Ja zum EU-Austritt zeigen als beim Brexit-Referendum. Die nationale Begeisterung der Briten ist derzeit groß. „Wir gegen den Rest Europas“ zieht bei ihnen fast immer.

Das will Theresa May nutzen, die selber mit erstaunlicher Wendigkeit von einer EU-Befürworterin zu einer Gegnerin geworden ist, ohne dass ihr das jemand vorhält. Die Briten wählen jetzt, bevor die Mühen zäher Beitrittsverhandlungen und die negativen Folgen eines Austritts spürbar werden. May hat durch den erwartbaren Sieg bei Neuwahlen ein längeres Regierungs-Mandat und kann so mit zusätzlicher Stärke verhandeln. Und sie kann so auch die unweigerlich bevorstehenden depressiven Phasen eines EU-Austritts leichter übertauchen, ohne bald danach in Wahlen gehen zu müssen.

Außerdem weiß sie: So schwach wie derzeit wird die Opposition wohl nicht ewig sein. So hoch wie jetzt werden die britischen Konservativen wohl nur selten überlegen sein. Vor allem Labour unter einem Linksradikalen erscheint derzeit fast als Jausengegner, der sich bis zum Wahltag kaum erholen wird können. Auch dass Labour einen Moslem zum Bürgermeister der Multikulti-Stadt London gemacht hat, hilft außerhalb der Hauptstadt den Sozialisten nicht wirklich.

Ein weiteres, eher geheimes Motiv Mays für die Wahlvorverlegung ist ihre Absicht, die Reihen ihrer Partei zu säubern. Alle „Softies“, die noch immer an der EU-Mitgliedschaft hängen, sollen möglichst gehen. Sie bilden ja derzeit noch die Mehrheit in der Fraktion. Daher wird die Kandidatenauslese der Partei vor der Wahl fast spannender sein als das eigentliche Wahlergebnis. May ist entschlossen, alle Notbrücken abzureißen, die doch noch zu einer Revidierung des Brexit führen hätten können. Es führt kein Weg zurück.

Und noch ein Faktum steckt mit Sicherheit hinter der Ankündigung von Theresa May: Das sind die in fünf Tagen stattfindenden französischen Wahlen. Der zeitliche Zusammenfall ist kein Zufall. Die Entscheidung Mays VOR diesen Wahlen wirkt souverän, also nicht als nachträgliche Reaktion darauf. Zugleich ist sie aber auch schon eine logische Reaktion auf die französischen Umfragen.

Denn selbst im Land der selbsternannten Erfinder der Integration werden EU-feindliche Kandidaten so gut abschneiden wie nie zuvor. Zugleich steht der aussichtsreichste (und fast einzige) Pro-EU-Kandidat, der sozialdemokratische Zentrist Macron, nur für schöne Worte, aber nicht für substanzielle Änderungen und Verbesserungen der EU-Konstruktion und -Philosophie. Diese französischen Perspektiven machen es für Briten zusätzlich empfehlenswert, die Union zu verlassen. Die EU wird nach der Frankreich-Wahl um nichts attraktiver sein als davor. Eher ganz im Gegenteil.

Der neueste Schritt der Briten macht aber auch die doppelte Blamage des letzten Jahres deutlicher denn je.

Auf der einen Seite stehen sowohl EU-Kommission wie auch die in der EU dominierenden Regierungschefs – also vor allem Angela Merkel – völlig beschämt da. Sie haben vor allem VOR dem Referendum völlig versagt. Sie haben den Briten keine ausreichenden Angebote gemacht, sondern geschlafen. Sie haben aber auch NACH dem Referendum nie die richtigen Worte gefunden, die eine fruchtbare Brexit-Lösung ermöglichen würden. Sie sind beleidigt und fürchten Nachfolgetäter, statt eine möglich enge Bindung auch ohne Mitgliedschaft anzupeilen. Sie waren und sind bis heute außerstande zu erkennen, dass man an der EU viel ändern müsste, um die EU selbst und ihre vielen Vorteile zu retten.

Änderungsbedürftig wäre vor allem die unbeschränkte Personenfreizügigkeit innerhalb der EU. Und noch mehr gilt das für die wahnsinnige Vorstellung der europäischen Mainstream-Politik, alle Zig-Millionen Wanderungswilligen nach Europa hereinzulassen. Gerade erst am Osterwochende haben Schiffe der EU, Italiens und vieler – von etlichen europäischen Regierungen (und ein paar naiven Spendern) finanzierter!! – NGOs wieder über 8000 Afrikaner auf ihre Boote genommen und nach Italien gebracht. Aber noch immer regen sich viele Mainstream-Politiker und -Medien auf, wenn das der österreichische Außenminister als „NGO-Wahnsinn“ bezeichnet.

Blamiert sind aber auch all die vielen – vor allem kontinentaleuropäischen – Medien, die das Brexit-Votum als einen Irrtum der Briten dargestellt haben, welcher ihnen schon am Tag danach furchtbar leidgetan hätte. Fast alle kontinentaleuropäischen Medien waren damals voller Reportagen über reuige EU-Gegner und über EU-Befürworter, die gleich wieder ein zweites Referendum wollen würden, weil angeblich kein Brite den Ausgang des Referendums so gewollt hätte.

Nichts daran hat gestimmt. Ein weiteres typisches Beispiel von Lügenpresse.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 04:33

    Ein anderes technisches Detail fasziniert mich zusätzlich:
    Das 60Millionen-Volk kann innerhalb von 7 Wochen eine Wahl organisieren.
    Das riesige Österreich braucht aber mindestens 3 Monate Vorlauf.. und hat dann Probleme zu erklären wie die Wahlkarten ausgefüllt worden sind..

    Ich wünsche mir noch zusätzliche 2,3 Referenden über EU-Austritte in diesem Jahr. Damit wir alle vielleicht wieder eine Chance auf ein halbwegs normales und echtes Europa haben können!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 08:56

    Ein sehr treffender Artikel in den Querschüssen:
    Kein „Profil“ mehr!

    Sie haben es übertrieben. Ich kaufe kein „Profil“ mehr. Abonniert hatte ich es nie, ich habe die Zeitschrift lieber in der Trafik gekauft. Aber ich habe das wöchentlich gelesen, allerdings – das muß gesagt werden – mit ständig steigendem Unbehagen. Der Schlurf, der beim „Profil“ den Herausgeber spielt, wurde immer widerlicher, die anderen Redakteure immer bolschewistischer, von den –innen gar nicht zu reden. Ich habe aber lange durchgehalten, das „Profil“ hatte ja in meinen Augen immer noch Verdienste aus der Vergangenheit als noch der Worm geschrieben hat.
    Aber jetzt ist es aus. Das letzte „Profil“ ist zweisprachig erschienen. Deutsch und Türkisch. Das war zuviel. Ich kaufe dieses Drecksblattel nicht mehr. Nie mehr.

    Dr. Georg Zakrajsek
    Ich selbst lese dieses Drecksblatt schon lange nicht mehr.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 15:50

    Der Höhenflug der Tories ist klar. Mitgeholfen haben dabei neben den Oberbolschewiken aus der Piefkei und Frankreich auch die kleinen Köter aus Blödsterreich, die "harte Verhandlungen" mit den Briten wollten.
    Und ob dieser Forderung auch noch stolz waren.

    Jetzt werden sie sehen, WER hier harte Verhandlungen führt.
    Ohne britische Nettozahlungen ist der Ofen nämlich rasch aus. Das lustige Spiel "Wechsel das Mohammedanerlein", wo mit viel Geld dem Erdowahn für ein zurückgenommenes Muselmännchen eines aus eigener Lagerhaltung abgenommen wird, wird bald unfinanzierbar sein, ebenso die anderen Eskapaden der EUdSSR in der Welt und daheim, wo dieses Narrenschiff auf die Klippen zutreibt.

    Der Italiener Salvini im EU-Parlament bringt es auf den Punkt:
    https://www.youtube.com/watch?v=e_aMS9ejumM

    Die EU beschäftigt sich mit Gesinnungsterror gegen Andersdenkende und Volksentwaffnung, während der Saustall gerade dabei ist, zusammenzubrechen.

    Jetzt werden die EU-Bonzen und Soziphantasten erfahren WERR hier am längeren Ast sitzt.
    Sie werden erfahren, wie dringend man in London auf die rotzfrechen Anwürfe irgendwelcher piefkinesischer oder französischer Sozis gewartet hat.
    Jetzt werden sie sehen, WO ihnen das Geld entzogen wird, WIE man ihre Macht einschränken wird und dass sie gleich sehen werden - besonders wenn sie sich die Augen zuhalten - WAS sie zu fordern haben: Nämlich NICHTS.

    Sie werden nun - da sie ja bar jeder Geschichtskenntnisse sind - auf's Neue erfahren, wie das perfide Albion Diplomatie betreibt und dass es auf diesem Feld noich NIE verloren hat.

    Also fordert mal schön, ihr dummen Sozis.
    May holt sich die Zustimmung der Briten zu IHRER harten Linie gegen die EUdSSR zuerst ab und dann werdet ihr lernen, demütig zu sein.

    Sofort nach der Wahl wird man euch - wie bei der Territion üblich - die Instrumente zeigen.
    Und dann fordert mal schön und rechnet den Briten vor, was diese euch angeblich noch zu zahlen haben.

    Ich schaue mir das erste Reihe fußfrei an.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 08:54

    Wirtschaftsexperten haben den Briten ein Desaster vorausgesagt, das Gegenteil ist passiert. Auch die Schweiz müsste schon lange am Hungertuch nagen, das Gegenteil ist der Fall. Was lernen wir daraus? NICHTS!

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 08:11

    Der Brexit und das tiefe Unbehagen gegenüber der EU, sie alle haben die gleichen Ursachen.

    Es ist die Ideologisierung, die Vorschriftswut, Regulierungswut und linksgedrallte Verschulzung Europas unter gleichzeitiger Hereinnahme zigtausender Moslems, die durchgefüttert werden, aber Mangels Qualifikation nur selten eine Arbeit finden.

    Herr Dr.A.U. hat es ja mehrfach angemerkt. Die Mehrheit der Europäer hat von den linken Verschwulungen, Vergenderungen und dem nicht enden wollenden Gerechtigkeitsgefasel, bei den es nur um steuerliche Raubzüge geht, die Nase gestrichen voll.

    Da ist der Zorn auf unsere tendenziösen Medien nur noch das Sahnehäubchen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 08:33

    Ach, hätten wir doch auch in Österreich schon May!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 11:41

    Seit Jahren gibt es dieses"Flüchtlingproblem", das in Wirklichkeit lt. Erdowahn feindliche Landnahme ist.
    Seit Jahren lallen unsere tüchtigen Politiker "es muß (mit scharfen S, denn ich hasse das SS weil Wiederbetätigung) etwas geschehen.
    Seit Jahren geschieht einfach NICHTS.( Abgesehen von narkotisierenden Lügen).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWest
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 10:51

    GB erfindet sich gerade ganz neu. Aufgrund seiner weltweiten historischen Verbindungen und dem Sprachvorteil könnte es eine weltweit Handelsunion anstreben, die in seiner Größe, aber vor allem Prosperität die EU um ein Vielfaches übertrifft. Wer ist dann der Juniorgegner? Dann muß die EU betteln, um in diesen Ländern ihre Waren zollfrei anbieten zu dürfen.

    Entscheidend wird aber langfristig sein, daß es sich beim britischen Pendant um eine kapitalistische Leistungsgesellschaft handelt, im Vergleich zur sozialistischen Umverteilungsmaschinerie EU. Am Ende wird die EU zerfallen und alle Milliarden, die da reingepumpt wurden, waren für den Schornstein. Danach entstehen die alten Blöcke.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 14:51

    Wer erinnert sich noch an den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser ?
    Seht Euch mal an, was der 1966 zu sagen hatte:
    *Islamisierung: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten*
    Sternderltext auf y o u t u b e eingeben

    Auszugsweise: vom h o n i g m a n n
    Damals lachten noch der ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser (1918-1970) und dessen Hörer über die Forderung der Muslimbrüder, dass sich die Frauen in Ägypten zu verschleiern hätten. Heute lachen sie nicht mehr. Die Muslimbrüder haben ihre Forderung längst durchgesetzt. Sie gilt heute als Normalität.

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  1. McErdal (kein Partner)
    21. April 2017 14:51

    Wer erinnert sich noch an den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser ?
    Seht Euch mal an, was der 1966 zu sagen hatte:
    *Islamisierung: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten*
    Sternderltext auf y o u t u b e eingeben

    Auszugsweise: vom h o n i g m a n n
    Damals lachten noch der ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser (1918-1970) und dessen Hörer über die Forderung der Muslimbrüder, dass sich die Frauen in Ägypten zu verschleiern hätten. Heute lachen sie nicht mehr. Die Muslimbrüder haben ihre Forderung längst durchgesetzt. Sie gilt heute als Normalität.

    • Undine
      21. April 2017 15:26

      @McErdal

      ********************************************!

    • West (kein Partner)
      21. April 2017 22:41

      Andere Länder, andere Sitten - hieß es früher. So halte ich es immer noch. Wenn diese Leute dort unten so leben wollen - ihr gutes Recht, wir haben vermutlich nicht genug Einblick in ihre Kultur, um uns darüber ein Urteil zu bilden.

      Aber seitdem die Globalisten die Dritte Welt mit der Ersten vermischt haben und aufgrund der Geburtenungleichheit die Erste von der Dritten verschlungen zu werden droht, ist das Problem der Dritten Welt plötzlich unseres. Und so müssen wir uns mit Problemen beschäftigen, die uns gar nichts angehen.

      Aber bevor wir uns damit beschäftigen, schlage ich vor, die Verantwortlichen für den Zerfall unserer Heimat vor Gericht zu stellen, das reicht aus.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    21. April 2017 13:41

    @franz-josef sein: "Macron sei ein ehemaliger Rothschild-banker. Nun muß er deswegen nicht ein schlechter Politiker sein, aber die gehäuft auftretenden vormalig Großbank-Manager in politisch wichtigen Ämtern der EU sind schwer zu übersehen".

    Wer angesichts solch verwunderlichen geistigen Auswurfs noch über die momentane Situation verwundert ist, dem sei die sternderlgeile Schwurbelei weiterhin von Herzen gegönnt. Nur solchen Menschen ist es zu verdanken, daß die fädenziehenden Eliten seit Jahrhunderten agieren wie sie wollen. Widerlich! Idi Amin war ein Neger - nun muß er deswegen nicht ein schlechter Politiker gewesen sein......!

  3. AppolloniO (kein Partner)
    21. April 2017 12:17

    Für Breit-Befürworter, die Tories und May machen diese Neuwahlen absolut Sinn. Chapeau für diesen Schritt.

    Aber wer kann mir klar machen warum die Sozis diesem suizid-ähnlichen Vorgang zustimmten?

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. April 2017 12:21

      Breit-Befürworter = natürlich Brexit-Befürworter

  4. West (kein Partner)
    21. April 2017 10:51

    GB erfindet sich gerade ganz neu. Aufgrund seiner weltweiten historischen Verbindungen und dem Sprachvorteil könnte es eine weltweit Handelsunion anstreben, die in seiner Größe, aber vor allem Prosperität die EU um ein Vielfaches übertrifft. Wer ist dann der Juniorgegner? Dann muß die EU betteln, um in diesen Ländern ihre Waren zollfrei anbieten zu dürfen.

    Entscheidend wird aber langfristig sein, daß es sich beim britischen Pendant um eine kapitalistische Leistungsgesellschaft handelt, im Vergleich zur sozialistischen Umverteilungsmaschinerie EU. Am Ende wird die EU zerfallen und alle Milliarden, die da reingepumpt wurden, waren für den Schornstein. Danach entstehen die alten Blöcke.

  5. Torres (kein Partner)
    21. April 2017 10:47

    O.T.: Man könnte fast meinen, dass Marine Le Pen den gestrigen Terrorangriff auf die Polizisten in Paris inszeniert hat. Bessere "Wahlhelfer" für sie, noch dazu unmittelbar vor den Präsidentschftswahlen, könnte man sich gar nicht vorstellen. Ironie off.

    • West (kein Partner)
      21. April 2017 10:55

      Ein Attentat dieser Größenordnung gehört in Frankreich mittlerweile zum Alltag und löst allenfalls Gähnen, aber keine Wählerwanderungen aus.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    21. April 2017 06:27

    Da sieht man wieder, dass die Demokratie nur dort eine Grundlage hat, wo die Feiglinge und Duckmäuser in der Minderheit sind. Dass dies in Großbritannien trotz jahrzehntelanger EU-Gehirnwäsche noch immer der Fall ist, hat die "Brexit"-Abstimmung bewiesen.

    Wo hingegen die Memmen und Kriecher in der Mehrheit sind, wo sie manchmal sogar zwei Drittel ausmachen, insbesondere unter den Städtern, dort entsteht eben auch ein kongenialer Politikerklüngel. In diesem katastrophalen Zustand präsentieren sich heute vorwiegend deutschsprachige Staaten. Dort zeigt sich von Tag zu Tag deutlicher, wie der Missstand, dass die Feiglingsmehrheit die Politik bestimmt, schließlich ins Desaster führt.

  7. machmuss verschiebnix
    19. April 2017 21:58

    OT:
    Das hier ist stark - der CIA-Chef wirft Wiki-Leaks vor "keinen moralischen
    Kompaß zu haben" - aber die CIA hat einen - yup - die haben sogar
    einen besonderen - mit DOPPEL-MORAL . . . .

    http://de.euronews.com/2017/04/14/schlagabtausch-zwischen-cia-und-wikileaks

  8. machmuss verschiebnix
    19. April 2017 21:45

    Noch ein OT:

    Strolz setzt bei Migration auf die "vernünftige Mitte"
    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5203584/Strolz_Das-war-ein-akkordierter-Angriff-der-OeVP

    ... müßte man ihn direkt fragen, warum diese vernünftige Mitte am
    "linken Tellerrand" steht - verstehe - sehr vernünftig [achselzuck]

    • cmh (kein Partner)
      21. April 2017 11:54

      Es stellen sich da mehrere Fragen:

      Mit wem hat die ÖVP denn eigentlich ihren Angriff akkordiert? Mit der SPÖ? Echt?

      Ist das jetzt auf dem Mist von STrolz oder von Pink gewachsen?

      Warum verwenden die Fremdwörter, deren Bedeutung nur so ungefähr bekannt ist?

      Kann man von der Sprachkompetenz auf die Sorgfalt der Recherche geschlossen werden?

  9. machmuss verschiebnix
    19. April 2017 21:40

    OT:

    nach dieser Prognose:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5202927/Alles-wird-gut-wenn-Trump-es-zulaesst
    ... wurde Österreich in bezug auf Wachstum sogar von Rußland überholt ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      19. April 2017 21:41

      . . . hat natürlich nichts mit unserer Sozi-Regierung zu tun - ah geh' ,
      woher denn . . .

  10. machmuss verschiebnix
    19. April 2017 20:31

    Die EU ist nicht mehr zu retten, die die Finanzen seit einem Jahrzehnt
    in Händen der Goldmänner, alles andere noch länger in den Händen
    der Sozis.
    Beides ist für sich allein schon Garant für raschen Niedergang ! ! !

    Meine Meinung: Austreten zahlt sich nicht mehr aus, viel besser wäre
    jetzt gleich parallel zum kollabierenden Moloch eine neue Allianz
    anzustreben - mit Staaten, die sich bislang erfolgreich gegen
    Gender-Geschwurbel und Verschwulungs-Verordnungen gewehrt haben !

    Geht natürlich nur, wenn Österreich eine Regierung bekommt !
    Die derzeitigen "Parlaments-Bewohner" nennen sich nur so, das
    steht vielleicht bei denen im Taufschein [pffft]

    • Undine
      19. April 2017 22:57

      @machmuss verschiebnix

      Sie haben vollkommen recht: "Austreten zahlt sich nicht mehr aus"!

      Das künstliche Gebilde zerfällt von selber!
      Ich möchte wissen, wer jetzt nach dem Wegfall des Nettozahlers England das einstürzende Werkel finanzieren wird---D, NL und wir Blöden!?! Ob Griechenland etwas kleiner abbeißen wird müssen?

    • machmuss verschiebnix
      20. April 2017 05:32

      @Undine,

      ist eigentlich schade um das Potenzial an gemeinsamen Kräften, die
      aber leider dem Sozialismus zum Opfer gefallen sind.

  11. franz-josef
    19. April 2017 19:17

    Die Mehrheit der Europäer hat von den linken Verschwulungen, Vergenderungen und dem nicht enden wollenden Gerechtigkeitsgefasel, bei den es nur um steuerliche Raubzüge geht, die Nase gestrichen voll. -

    Jaaaaaaa! So ist es!!!!!!!!

  12. Undine
    19. April 2017 16:31

    Ich erlaube mir, einen Kommentar auf ORF-WATCH hier wiederzugeben, der den meisten hier aus der Seele sprechen wird:

    "Anlässlich des Wahlverhaltens der in Österreich lebenden Türken wurde ein Beitrag gebracht, in dem die wiedergenesene Chefin der Grünen – unwidersprochen – behaupten durfte, dass „integrationstechnisch einiges versäumt worden ist“ und dass man auf die „Jungen zugehen müsse“.

    Was muss noch alles gemacht werden, um diese eine Ethnie endlich an ein demokratisches Verständnis heranzuführen? Alle Integrationsbeauftragten sind Türken und die Integrationskindergärtnerinnen, soweit es sie gibt, sind Türkinnen. Der falsche Weg, auf Kosten der österreichischen Steuerzahler jemanden zu beschäftigen, der als eine Art Dolmetsch fungiert – damit ist jede Motivation der Kinder unterbunden, Deutsch zu lernen. Außerdem gibt es neben einer Bringschuld, der wir meiner Meinung genügend nachkommen, auch eine Holschuld, die massivst zu wünschen übrig lässt.

    Warum fragt der ORF nicht, warum bei Ungarn, Polen, Chinesen, Vietnamesen und Philippinos keine Probleme bezüglich Integration herrschen und warum diese keine Integrationsbeauftragten benötigen? Warum erwähnt der ORF nicht, dass sämtliche Asiaten und Angehörige der ehemaligen Ostblockländer Deutsch sprechen. Die Kinder sämtlicher Chinesen, die wir kenne, sprechen Mandarin, aber natürlich perfekt Deutsch und Englisch. Es ist nun einmal so, was nie ausgesprochen wird, dass Asiaten Wissen als erstrebenswertestes Gut ansehen, während andere Ethnien den BMW3 und das Messer als höchstes Gut ansehen, neben der Mindestsicherung.

    Integration kann nicht funktionieren, trotz massivsten Invests, wenn Inkompatibilität zwischen zwei Kulturkreisen herrscht. Und das sollte einmal erwähnt werden. Dazu bedarf es nur, die wahren Experten zu Wort kommen zu lassen, wie den ehemaligen Bürgermeister von Neu-Kölln, Heinz Buschkowsky, oder einen Hamed Abdel Samad, oder einen Imad Karim. Nur werden die vom ORF gemieden wie Dracula das Kreuz vermieden hat, weil sie wahrscheinlich Dinge erwähnen würden, die nicht zur links-grünen Ponyhofidylle passen. Was der ORF durch diese einseitige Art der Berichterstattung erreichen will: Uns autochthone Österreicher als fremdenfeindliche Wesen darzustellen, die zu wenig für die Integration tun – und das verärgert viele."

    • otti
      19. April 2017 18:30

      Ja, ja, und noch einmal ja !

      Und kaum denke ich einmal laut so - in einer Runde die früher meine Freunde waren - so bin ich schon das mieseste Nazi-Produkt.

      Die "feineren" von ihnen lächeln etwas naserümpfend und mitleidig.
      "Wird schon ein bisserl alt, unser otti".

      Mein Trost ist dann ja nur, daß es sich durchwegs entweder um pragmatisierte Beamte (deren Pansion das doppelte der meinen ist), oder Schützlingen handelt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      21. April 2017 06:35

      @otti, warum pflegen Sie mit potenziellen Selbstmördern, die skrupellos andere "mitnehmen", überhaupt noch Umgang? Sagen Sie denen einfach einmal gründlich (und nicht klagsfähig) die Meinung, und jagen Sie sie dann zum Teufel. Streichen Sie sie von der Liste Ihrer Bekannten.

      Seien Sie auch kritisch, wenn Propagandisten Ihnen aufschwatzen, dass der Mensch dringend soziale Kontakte brauche. Daraus spricht nicht Weisheit, sondern eben nur Propaganda, und deren Urheber sind keine Götter, sondern eigennützige Menschen, die nicht so gerne selbst arbeiten, sondern sich lieber aushalten lassen. Ja, für diejenigen sind Sozialkontakte wirklich ungeheuer wichtig. Aber ihnen glauben sollte man nicht.

  13. Sensenmann
    19. April 2017 15:50

    Der Höhenflug der Tories ist klar. Mitgeholfen haben dabei neben den Oberbolschewiken aus der Piefkei und Frankreich auch die kleinen Köter aus Blödsterreich, die "harte Verhandlungen" mit den Briten wollten.
    Und ob dieser Forderung auch noch stolz waren.

    Jetzt werden sie sehen, WER hier harte Verhandlungen führt.
    Ohne britische Nettozahlungen ist der Ofen nämlich rasch aus. Das lustige Spiel "Wechsel das Mohammedanerlein", wo mit viel Geld dem Erdowahn für ein zurückgenommenes Muselmännchen eines aus eigener Lagerhaltung abgenommen wird, wird bald unfinanzierbar sein, ebenso die anderen Eskapaden der EUdSSR in der Welt und daheim, wo dieses Narrenschiff auf die Klippen zutreibt.

    Der Italiener Salvini im EU-Parlament bringt es auf den Punkt:
    https://www.youtube.com/watch?v=e_aMS9ejumM

    Die EU beschäftigt sich mit Gesinnungsterror gegen Andersdenkende und Volksentwaffnung, während der Saustall gerade dabei ist, zusammenzubrechen.

    Jetzt werden die EU-Bonzen und Soziphantasten erfahren WERR hier am längeren Ast sitzt.
    Sie werden erfahren, wie dringend man in London auf die rotzfrechen Anwürfe irgendwelcher piefkinesischer oder französischer Sozis gewartet hat.
    Jetzt werden sie sehen, WO ihnen das Geld entzogen wird, WIE man ihre Macht einschränken wird und dass sie gleich sehen werden - besonders wenn sie sich die Augen zuhalten - WAS sie zu fordern haben: Nämlich NICHTS.

    Sie werden nun - da sie ja bar jeder Geschichtskenntnisse sind - auf's Neue erfahren, wie das perfide Albion Diplomatie betreibt und dass es auf diesem Feld noich NIE verloren hat.

    Also fordert mal schön, ihr dummen Sozis.
    May holt sich die Zustimmung der Briten zu IHRER harten Linie gegen die EUdSSR zuerst ab und dann werdet ihr lernen, demütig zu sein.

    Sofort nach der Wahl wird man euch - wie bei der Territion üblich - die Instrumente zeigen.
    Und dann fordert mal schön und rechnet den Briten vor, was diese euch angeblich noch zu zahlen haben.

    Ich schaue mir das erste Reihe fußfrei an.

    • Florian P. (kein Partner)
      21. April 2017 22:08

      Es tut so gut wieder mal einen post des sendenmannes zu lesen...vom Feinsten.

  14. Freak77
    19. April 2017 15:24

    Was hat Spitzenfußball mit der hohen Europapolitik zu tun?

    Nichts? - oder doch etwas?

    Ein Schiedsrichter bei einem Champions League Viertelfinalspiel ist eine höchst wichtige Person.

    Und was passierte in Madrid in der 84 Minute als beim Stand von 2:1 für die Bayern deren Superstar Arturo Vidal ausgeschlossen wurde?

    Wobei dieser Ausschluss völlig daneben u. unkorrekt war weil sich der Chilene korrekt verhielt.

    Und in der Nachspielzeit übersah der ungarische Schiedsrichter die klare Abseitsstellung von Christiano Ronaldo.

    Letztlich siegte Real Madrid. So macht man das: Ein Spiel umdrehen mit der tatkräftigen Unterstützung durch den ungarischen Schiedsrichter Viktor Kassai.

    War das eine Retourkutsche gegen die Deutschen durch einen Ungarn wegen diverser politischer Zores auf der E.U.-Ebene?

    http://derstandard.at/2000056181043/Bayern-Sind-beschissen-worden

    • Gandalf
      19. April 2017 15:48

      Den Standard zu zitieren ist für sich schon ein so schreckliches Armutszeugnis, dass man da gar nicht weiter zu lesen braucht...

  15. glockenblumen
    19. April 2017 15:20

    OT

    http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Bombenalarm-im-AKH-49833635

    na Hauptsache der Oberforderer der Nation fordert wieder mal, etwas gegen den Flutilanten-Strom zu tun...

    Tut doch endlich was, ihr überbezahlte Dampfplauderer! Eure Worthülsen könnt ihr bei nassem Wetter als Föhn einsetzen oder in ein Sackerl reden, das dann am Flötzersteig entsorgt wird.
    Solange ihr keine TATEN setzt, glaube ich kein Wort, das euch aus dem Mund fällt.
    Beruhigt, gelogen und schöngeredet habt ihr lange genug, ES REICHT!!!

    Tut endlich was für die Bürger anstatt in deren Angst und Sorge "Hetze" zu orten und die Meinungsfreiheit abzuschaffen.

    ICH WILL MEIN SICHERES LEBENSWERTES ÖSTERREICH WIEDERHABEN!!

    • Gandalf
      19. April 2017 15:43

      Also, wenn jemand das AKH in die Luft sprengen wollte, so wäre das eher ein verzweifelter Österreicher/Wiener, der angesichts der Kopftüchlweiber- Flut vor den Schaltern und dem anatolischen Gestank in den Wartezonen die Nerven verloren hätte. Aber gottlob sind die indigenen Österreicher nun doch (noch) weniger gewaltbereit als die Invasoren. Allerdings: eine gewisse Sympathie für die eine oder andere Verzweiflungstat im Sinne einer längst fälligen Befreiung unseres Landes von der dritten Türkenbelagerung wäre nicht unverständlich. Und an die Verhetzerjäger-Staatsanwälte gerichtet: Es liegt mir ferne, zu irgendeiner Gewalt gegen irgendwen aufzurufen. Das ist bald gar nicht mehr nötig.

    • glockenblumen
      19. April 2017 15:53

      nun, wenn man da täglich zum Dienst hin muß, hält sich die gewisse Sympathie für Verzweiflungstaten doch sehr in Grenzen..

    • Majordomus
      19. April 2017 16:04

      @glockenblumen:
      ********************+!

      "ICH WILL MEIN SICHERES LEBENSWERTES ÖSTERREICH WIEDERHABEN!!"
      Dafür noch extra ********************************+!

      Ich weiß, was die überbezahlten Dampfplauderer tun werden: Sie werden noch mehr Polizei fordern. Und lückenlose Überwachung. Noch mehr Geld für ...äh, wofür eigentlich genau? Ach ja, für noch mehr Freiheitseinschränkung! Und alle werden eifrig nicken und Zustimmung heucheln, während wir Schritt für Schritt, Tag um Tag unsere Freiheit verlieren.

      Quo vadis, Austria?

    • glockenblumen
      19. April 2017 16:33

      @ Majordomus

      Genau! Und die Östertrottel - um @Sensenmann zu zitieren - kapieren nicht, daß sie einen Polizei- und Überwachungsstaat geradezu einfordern, anstatt bei den Wahlen endlich die Scheuklappen abzunehmen und diese abgehobene Politikerkaste dahin schickt, wo der Pfeffer wächst, damit endlich wieder echte Demokratie und Meinungsfreiheit Fuß fassen können.

    • Brigitte Imb
      19. April 2017 18:16

      Nein, die Politiker werden gar nichts tun außer weiter dampfplaudern. Da sicher im Nov. gewählt wird, können wir uns der täglichen Politikerdamfplaudereien sicher sein.

      Sobotka fordert die Schließung der "Mittelmeerroute" ohne nähere Ausführung. Nun, dann soll er einmal international das Mittelmeer schließen lassen, od. benötigen wir dazu einen eigenen "Hochseeminister"?

      Irgendwie vermisse ich aufgrund der vielen verhehrenden Vorkommnisse die von unserer Obrigkeit so gerne eingesetzte Anlaßgesetzgebung, die den schmarotzenden Museln das Geld entzieht.

      Die Wut von @glockenblumen ist deutlich lesbar und verständlich und es wird sie kaum beruhigen, wenn ich ihr sage, daß den Politikern...

    • Brigitte Imb
      19. April 2017 18:18

      ...das Wohl und die Sicherheit der Bürger vollkommen egal sind. Kollateralschäden werden gerne hingenommen.

    • otti
      19. April 2017 18:47

      Glockenblumen, Gandalf, Majordormus, Brigitte und ihr alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      siehe meinen Anmerkung zu Undine 16.31 h

      UND Bob, Simplicissimus (wo bist Du ?) , Sokrates, Rosi, Helmut O., Sensenmann,
      Riese, J. Maierhofer, und ALLE ihr erfrischenden Geister in dieser Runde die ich genauso meine - seid meine tägliche Kreislaufmedikation !

      Ich danke Euch !

    • Majordomus
      19. April 2017 21:43

      @otti:
      Und ich danke Ihnen. Ich schätze Sie und Ihre stets treffenden Bemerkungen, Ihren Humor und Ihre aus Lebenserfahrung gewonnenen Erkenntnisse sehr.

    • glockenblumen
      20. April 2017 08:55

      @ otti

      ich schließe mich @Majordomus absolut an!!!

  16. Undine
    19. April 2017 15:12

    Die Briten werden ihre "Zuwanderer" auch nach dem Brexit vermutlich nie mehr los werden, aber an diesem maßlosen Zustrom seit Jahrzehnten sind sie selber schuld---es ist die späte Rache für ihre Kolonisierungswut! Die Kinder Albions werden sich also ihre Insel, auf der es zwar dank der Insellage keine ZECKEN gibt---ob wohl oder übel mit den Nachkommen der von ihnen einst unterjochten und ausgebeuteten Völker teilen müssen.

    Wir Österreicher aber sollten uns schön langsam mit der Frage beschäftigen, in welchen Reservaten, die uns ERDOGAN und Co. zubilligen werden, wir überleben werden.

    Ich muß immer öfter an die Ureinwohner Amerikas denken: Viele von ihnen (nicht alle! Manche schienen zu ahnen, was für ein Pack da von den Schiffen stieg!) haben die VERMEINTLICHEN GÖTTER, die sie in den ersten Europäern zu erkennen glaubten, EHRFÜRCHTIG und freudig WILLKOMMEN geheißen!

    Und was war der Dank der weißen Götter? Sie schenkten ihnen wertlose Glasperlen und Feuerwasser und nahmen ihre Mädchen und Frauen und ihr Land weg! Jetzt fristen die Nachkommen, seelisch völlig ruiniert, in Reservaten ihr kümmerliches Dasein.
    Die Syphilis, die dort endemisch war, war (unbewußt!) die kleine, feine Rache der Indianer an ihren miesen Invasoren.

    Ich stelle mir vor, daß uns Erdogan und Co. einige Gebirgsregionen überlassen werden, denn dorthin zieht es die Mohammedaner überhaupt nicht---oder haben Sie schon einmal einen Mohammedaner im Gebirge, in den Wäldern gesehen?

  17. Freak77
    19. April 2017 15:10

    Ich bedaure - zweifellos ein Rückschlag für Dr. Unterberger und die meisten Poster an dieser Stelle:

    Diesmal eine für Viele hier sehr traurige Nachricht:

    Bei der deutschen Wahl in diesem Jahr wird Frau Frauke Petry NICHT als Spitzenkandidatin für die A.f.D. antreten!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-frauke-petry-verzichtet-auf-spitzenkandidatur-a-1143907.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/parteien-und-kandidaten/frauke-petry-will-nicht-spitzenkandidatin-der-afd-werden-14978280.html

    Ein schon gewohntes Gesicht wird auf den Plakaten und Rednerpulten daher fehlen.

    Ob die Chancen der A.f.D. bei der Wahl dadurch steigen werden?

    • Gandalf
      19. April 2017 15:20

      Ihre Sorgen möcht ich haben - nicht als Gandalf, sondern für eine wie Sie. Und ein Rückschlag nicht für A.U. und seriöse Poster, sondern für die missgünstigenTrolle.

    • franz-josef
      19. April 2017 19:03

      Zustimmung, Gandalf. Bin völlig Ihrer Meinung. Die Freaks und Konsorten mögen auf dem Kopf stehen und mit den Großzehen Tango tanzen. Was kratzt mich das bissige Geheul.

  18. Bob
    19. April 2017 11:41

    Seit Jahren gibt es dieses"Flüchtlingproblem", das in Wirklichkeit lt. Erdowahn feindliche Landnahme ist.
    Seit Jahren lallen unsere tüchtigen Politiker "es muß (mit scharfen S, denn ich hasse das SS weil Wiederbetätigung) etwas geschehen.
    Seit Jahren geschieht einfach NICHTS.( Abgesehen von narkotisierenden Lügen).

    • Pennpatrik
      19. April 2017 12:11

      Teil 1

      Ich bin sicher, dass es bewusste Handlungen sind.
      Vor einigen Tagen las ich einen Bericht über das Verschwinden vieler Tätigkeiten, die heute von Menschen und in Zukunft von Maschinen ausgeübt werden sollen. Eine internationale Juristenvereinigung ist der Meinung, dass das Problem der nicht vorhandenen Arbeitsplätze nur mit einer Masse an Gesetzen geregelt werden kann (weniger Arbeitszeit u.s.w.).
      a) Wenn dem so ist, dass die hauptsätzlich minder qualifizierten Arbeitsplätze
      verschwinden, wieso ist dann der Bevölkerungsschwund überhaupt ein Problem?
      b) Wieso holt man zusätzlich minder Qualifizierte ins Land und sorgt für ein Bevölkerungswachstum?

    • Pennpatrik
      19. April 2017 12:16

      Teil 2

      Wer nicht glaubt, dass das von langer Hand geplant ist, lese z.B. aus der Plitical Science Series (Working Paper No.31) des Instituts für höhere Studien den Artikel:

      "Nach Rasse und Sprache verschieden":
      Migrationspolitik in Österreich von der
      Monarchie bis heute, von Rainer Bauböck.

      http://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/26686/ssoar-1996-baubock-nach_rasse_und_sprache_verschieden.pdf?sequence=1

      Es geschieht eben nicht "NICHTS", sondern genau das, was die Nomenklatur will.

    • Pennpatrik
      19. April 2017 12:17

      Teil 3

      Aus dem Jahr 1996 - vor über 20 Jahren!

    • Brigitte Imb
      19. April 2017 18:26

      @Bob,

      für das "ß" statt Wiederbetätigung *********************
      Ich weigere mich auch ....

      @Pennpatrik,

      den Artikel lese ich glaube ich nicht, würde mich bestimmt zu sehr aufregen. Anhand der Geschehnisse kann ich mir schon allerhand vorstellen. Auch, daß viele Politiker in sog. Demokratien NICHT FÜR das Volk handeln und bewußt ihren Amtseid brechen.

    • otti
      19. April 2017 18:55

      scharfes S : danke für den Hinweis - ist mir ( l e i d e r ) nicht eingefallen.

      (jetzt hab`ich endlich was kurzes, schnelles, das ich stotternd einbringen kann.)

      Danke lieber Bob !

    • franz-josef
      19. April 2017 21:32

      Pennpatrik - danke für Ihren Link. Einerseits ein Trost, "es war nie anders", anderseits auch verblüffend, wie sich doch die Zeiten gleichen.

      Und im Rückblick erst präzise sichtbar wird, daß sich die verantwortlichen Politiker jeweils dann wegducken, wenn sie Rede und Antwort stellen sollen.

    • McErdal (kein Partner)
      21. April 2017 09:38

      @ Bob
      Es geht um *SIEDLUNGSPOLITIK* = *VÖLKERMORD*, lesen sie die Defination über Völkermord!
      Warum wurden ausgerechnet Araber, Musels ausgesucht, weil den Erfindern dieser Politik klar ist, diese Goldgräber werden sich nie integrieren!!
      EU, Angela Merkel & Co. ? Wir bauen uns ein neues Volk ? "EU-Replacement-Migration"
      Text eingeben - auf y o u t u b e zu finden

  19. Rosi
    19. April 2017 11:40

    Wieder einmal habe ich mir gedacht: In einer logisch aufgebauten Welt müßte man eigentlich, solange auch nur ein einziger Illegaler noch irgendwo in Österreich herumkrebst, alle verfügbare Manpower, die großteils derzeit dafür verwendet wird, jeden einzelnen Cent aus den Steruerzahlern zu pressen, dafür aufwenden, diese Illegalen zu suchen, und dorthin schicken, wo sie herkamen oder zu den Gutmenschen+Politikern+Medien - physisch, und zwar in die Wohnungen derselben.

    Warum soll der Brexit den Briten irgendwann schaden? Das wird er langfristig nicht tun - der Brexit jedenfalls nicht, und auch die Konsequenzen daraus nicht. Im Gegenteil, ist meine Meinung, und da alles diesbezügliche sowieso nur Spekulationen in die eine oder andere Richtung sind, ist meine Einschätzung so gut oder schlecht wie die gegenteilige Meinung.

    Aber es stimmt - was die bereits in Großbritannien aufgenommenen Personen und die Konsequenzen daraus betrifft, ist die Sache natürlich nicht so rosig, ebenso wie hier in Europa - den Linken und Gutmenschen sei Dank dafür ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. socrates
    19. April 2017 11:34

    Gegen die EU spricht auch daß nach dem Austritt Englands keine Einsparungen erfolgen, im Gegenteil, die Bürokraten und Ausnutzer wollen noch mehr Geld vom Rest der EU. Klar will ein Junker weiter an der Macht bleiben, selbst wenn sie kleiner wird, sonst hat er NIX!! So wird er seine Unschuld beteuern und alle Schuld am Mißerfolg der EU den Briten zuweisen. Aber die haben nur eine andere Sicht von der Demokratie durch ihre wohlerworbenen und verbrieften Rechte..
    Karas, Svoboda & Co wollen auch nicht arbeiten gehen.
    Macron hat ein tolles Programm, ich würde jedes Wort unterschreiben, aber er wird sich nicht daran halten, hinter ihm stehen die üblichen Verdächtigen - jemand muß ja zahlen. Er soll nur LE PEN schwächen, wie wir es schon wiederholt kennengelernt haben. Auch hier gilt: Le Pen wâhlen, damit eine 2te starke Frau den Augiasstall = EU ausmistet.

    • franz-josef
      19. April 2017 13:53

      Macron sei ein ehemaliger Rothschild-banker. Nun muß er deswegen nicht ein schlechter Politiker sein, aber die gehäuft auftretenden vormalig Großbank-Manager in politisch wichtigen Ämtern der EU sind schwer zu übersehen.

    • socrates
      19. April 2017 17:14

      franz-josef
      Emmanuel Macron - Wikipedia
      https://en.wikipedia.org › wiki › Emman...
      Emmanuel Macron is a French politician, senior civil servant, and former investment banker. Born in Amiens, he studied ..... from the Fonds social juif unifié (FSJU), an organization that runs Jewish religious schools ...

    • franz-josef
      19. April 2017 19:05

      Danke für die Info, socrates-

    • Sensenmann
      20. April 2017 00:10

      Danke für die aufschlussreiche Information!
      Parallel dazu hat man den Auslandsfranzosen die Wahlkarten für die Präsidentenwahl doppelt geschickt. Es sei ein Computerfehler, den man aber erst nach der Wahl untersuchen wolle.
      Doppelt wählen sei ja ohnedies verboten.

      Mir wird allmählich klar, woher die jüngst zitierte "Aufholjagd" gegen Marine Le Pen ihre Nahrung bezieht.
      Wenn man hierzulande zigtausende illegale Doppelstaatsbürger wählen lässt kann man anderswo doch ruhig den genehmen Wählern zwei Stimmen geben.

      Nachtigall ick hör dir trapsen... wie der Berliner sagt, hätte er Latein gekonnt.

  21. Tullius Augustus
    19. April 2017 11:04

    Innenminster Sobotka ist für die Schließung der Mittelmeer-Migrationsroute:

    Sobotka will Mittelmeer-Route zumachen (19. April 2017)

    Innenminister spricht gegenüber deutschen Medien von einem "Ticket" der Flüchtlinge nach Europa – und denkt ans Brenner-Schließung

    http://derstandard.at/2000056156629/Sobotka-will-Mittelmeer-Route-zumachen

    Sobotka pocht auf Schließung der Fluchtwege

    http://www.orf.at/#/stories/2387914/

    • franz-josef
      19. April 2017 11:23

      Sobotka will, Sobotka denkt, Sobotka pocht,

      oder will nicht, denkt nicht, pocht nicht....

      Valium fürs Volk.

    • Ausgebeuteter
      19. April 2017 11:53

      Afrikanische Migranten aus den Subsaharastaaten:

      Warum betreiben die diplomatischen Vertretungen der EU-Länder (die EU selbst hat ja auch noch überall Botschaften!) keine intensive Aufklärung vor Ort, dass die Versprechungen der Schlepper ein völlig falsches Bild von Europa zeigen. Dazu gibt es Plakate, Postwurfsendungen, lokale Zeitungen, Rundfunk- und TV-Sender sowie sozialae Medien im Internet.

      Gleichzeitig muss die Entwicklungshilfe erhöht werden. Aber so, dass sie bei den Leuten ankommt und diese lokale Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten bekommen. Dies kommt den europäischen Staaten billiger, als das laufende Alimentieren der sog. Flüchtlinge.

      Wann kapiert dies Juncker, Merkel&Co?

    • dssm
      19. April 2017 12:02

      @franz-josef
      Spanien hat einmal vorgeführt, daß bei entsprechendem Willen, eine Lösung möglich ist.
      Als die Canaren von Wirtschaftsflüchtlingen geradezu überflutet wurden, da hat man ein Abkommen mit Senegal und noch ein paar Ländern geschlossen. Dann hat die Marine ein paar martialische Schüsse vor den Bug von ‚Flüchtlings‘booten gesetzt und dies hat man im Fernsehen der Herkunftsländer gezeigt. Und dann hat die Marine diese Leute aufgegriffen und gleich wieder in Dakkar ausgeladen. Um wirklich alle zu erwischen, also jede Hoffnung auf illegale Einreise zu nehmen, hat die NATO sehr großzügig mit Hubschraubern, Schiffen und Fliegern geholfen.

    • Cotopaxi
      19. April 2017 13:17

      An ihren Taten werden sie gemessen und nicht nach ihren Zeitungsschlagzeilen.

    • franz-josef
      19. April 2017 13:18

      Inzwischen wurde/wird auch Spanien überrannt, der nicht einfach zu bewältigende Zaun überklettert, und auch Spanien muß täglich auf der Hut bleiben. Es gibt keine Entspannung.
      Ich wundere mich täglich über die Seufzer in den Foren - auch hier -, wann denn endlich die Verantwortungsträger "kapieren", "verstehen","aufwachen" usf.usf., werden, wann sie endlich erkennen würden, daß diese Flutung gestoppt werden muß.
      Beinhart wird sie von sämtlichen verantwortlichen Politikern weiterhin gefördert und zugelassen, obwohl die europäische Wirtschaft keine Analphabeten und den Arbeitsrhythmus nicht gewohnte Kulturfremden brauchen kann. Diese Begründung trifft nicht mehr, wie in der Vgh, zu.

    • dssm
      19. April 2017 13:31

      @franz-josef
      Die ‚Eliten‘ wissen um den wirtschaftlichen Effekt dieser arbeitsmäßig völlig unbrauchbaren Zuwanderer. Wenn die hier Sozialhilfen beziehen, dann haben die Steuerzahler weniger in der Tasche und es kann keine neue Elite durch Reichtum entstehen. Damit aber ist eine Massenproduktion viel rentabler, denn es gibt nur wenig wohlhabende Kunden mit Sonderwünschen, dafür viele frisch importierte 08/15 Konsumenten.
      Womit die großen Multis, mit ihren Fließbandproduktionen, gut verkaufen, während spezialisierte Fachkräfte kaum gebraucht werden. Da die Fachkräfte weniger werden, entsteht keine neue Konkurrenz für die Multis.

    • franz-josef
      19. April 2017 13:33

      Sobotka sondert mit beeindruckend grimmig-entschlossener Miene Luftblasen ab, so wie der Integrations-&-Außenminister Vernünftiges von sich gibt:
      Bloß .... Taten folgen einfach nicht. Komme man mir nicht mit der Balkanschließung , bitte. Oder mit der Brenner-Kontrolle. Nebelwerferei.

      Im übrigen - wer noch die mitgefilmten Szenen der zur Seite geschobenen Handvoll Polizisten erinnert, weiß auch definitiv, daß das Weichen politisch gewünscht und in Auftrag gegeben war.
      Nein, die Masseninvasion ebenso wie das Verbot der Benennung jener und ihrer Folgen ist kein Polit"versagen" sondern -"erfolg" der (eindrucksvoll auf der Stelle galoppierenden) Politakteure.

    • franz-josef
      19. April 2017 13:43

      dssm mein zweiter Absatz hat sich mit Ihrer Replik überschnitten.

      Wenn ich Ihren Gedankengängen folge, muß ich zu dem Schluß kommen, daß unser Zuhause (um das Wort Heimat und Nationalstaaten nicht zu strapazieren) für Glasperlen und Klimper verscherbelt und ruiniert wird.

      Zunächst scien mir diese Interpretation gewagt, daß Konzerne nur mehr gewinnmaximieren können, indem sie denn Massen ihr Plastikglumpert verkaufen.
      Ich gestehe aber, daß Sie mich nachdenklich gemacht haben. Jeder von uns interpretiert die unbegreifliche Masseneinwanderung aus seinem persönlichen Blickwinkels, und der Ihre ist wirtschaftlich bestimmt, hat fraglos Hand und Fuß.

  22. eudaimon
    19. April 2017 10:57

    Die sozialistische Diktatur in unserem(?)Land ist in allen Ebenen des Staates durchdekliniert ,sodass die verwöhnten vielzuvielen privilegierten Genossen an alles
    andere denken ,als an ihre Leistungsträger , Nettozahler und Ernährer -zumal diese ja eh mit allen unlauteren Mitteln erpresst und genötigt werden ,damit der "Laden"
    wenigstens öberflächlich pseudodemokratisch - aber Europa(Merkel-Junker-)treu
    abläuft!! Das legalisierte korrupte Sytem ist fein abgestimmt auf den Verbraucher ,
    auch wenn er erst ins Land geholt werden musste nach dem Sprichwort: mit Speck
    fängst man Mäuse oder für Autochthone:die Gänse müssen vor Weihnachten noch ordentlich gestopft werden...Erdogan wartet schon .
    Warum werden nicht die EU-Politiker Junker und & nach ihrem Totalversagen
    zur Rechenschaft gezogen -zumindest von den Medien - wieso darf Merkel uns
    mit ins Grab manövrieren mit bestochenen Medien von Texas bis Wladiwostok -
    wieso füttern wir die NGOs-anstatt sie zumindest aushungern zu lassen-wieso gelten
    bei uns andere Menschenrechte und damit andere Verpflichtungen und und ...??
    Es ist Zeit - höchste Zeit -den Demagogen die Tür zu weisen ins graue Haus!!

  23. Freak77
    19. April 2017 10:53

    Ich verstehe Dr. Unterberger nicht:

    - Warum sollen die Politiker in der E.U. jetzt blamiert sein?

    - Und waren die Reportagen und Interviews im Juni 2016 der - abfällig so genannten sog. "Mainstreammedien falsch oder was?

    - Und wie kommt Unterberger dazu die Medien mit Dreck zu bewerfen und sie samt und sonders als "Lügenpresse" zu beschimpfen?

    Dr. Unterberger war immerhin sein ganzes Leben lang in der Presse u. Wiener Zeitung tätig, davon jahrelang Chefredakteur von der "PRESSE" und der "WIENER ZEITUNG".

    Ist Unterberger fast sein ganzes Berufsleben lang ein Protagonist der sog. "Mainstreammedien" und sogar der "Lügenpresse" gewesen?

    Gar nicht zu reden von den vielen Lügen, Unwahrheiten und krassen Fehleinschätzungen die hier auf diesem Blog aufgetischt wurden und werden.

    Zur Erinnerung: Das Referendum am 23.6.2016 ging mit 51,89 % pro Brexit aus.

    Wie Unterberger dazu kommt aus so einem Ergebnis eine "überwältigende Pro-Brexit-Stimmung" im Juni 2016 heraus zu lesen weiß nur er selber.

    • dssm
      19. April 2017 11:56

      @Freak77
      Ich kann keine Stelle, wo bezüglich des Referendums von einem 'überwältigendem' Ergebnis die Rede ist, finden?!?!??!
      Es steht lediglich etwas über aktuelle Meinungsumfragen, von denen ich zwar nichts halte, aber sollten diese die Stimmung richtig wiedergeben, dann ist die Stimmung wirklich 'überwältigend'. Aber die Meinungsumfragen haben auch einen klaren Sieg der Brexit-Gegner vorhergesagt ...

    • Pennpatrik
      19. April 2017 12:23

      Fast alle Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie, wenn sie die Kaufquote der Presse und der Wiener Zeitung aus der Unterberger-Zeit mit der heutigen Zeit vergleichen.
      Unterberger ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Leistungsträger außerhalb einer freien Marktwirtschaft fertig gemacht werden, wenn sie sich nicht systemkonform verhalten.

      Dazu gibt es übrigens ein Buch: Joachim Fest (ja - der Hitler Biograph), Ich nicht!
      Er beschreibt darin den Widerstand seiner Familie gegen das Regime der Nationalsozialisten. Parallelen zu den heutigen Internationalsozialisten sind nicht zufällig, weil sie dem Sozialismus immanent sind.

    • Freak77
      19. April 2017 13:11

      dssm:

      Es ist evident, dass Unterberger eine kaum verhüllte Bewunderung für U.K. hat, so schreibt er ja nicht erst seit gestern.

      Mal abgesehen von den wortwörtlichen Formulierungen - Unterberger möchte unbedingt davon überzeugen um wie viel gescheiter & besser doch UK im Vergleich zu den "Dodel-Kontinentaleuropäern" ist.

      Unterberger gibt zwischen den Zeilen - da muss man genau lesen - sogar der EU die Schuld dafür dass die Briten im Juni 2016 knapp für den Brexit gestimmt haben. Ja so sagt Unterberger es durch die Blume: "Die EU-Politiker & da vor allem Frau Merkel ist angeblich lt Unterberger schuld daran dass die Briten sich jetzt abtrennen."

      Eine klassische Ursache-Wirkung-Umdrehung.

    • Freak77
      19. April 2017 13:19

      Unterberger schließt sich voll & ganz der May-Linie an, die lautet: Der Brexit ist ein Erfolg: Wir übernehmen die volle Souveränität über unser Land & lassen uns von Brüssel nicht mehr dreinreden. Und wir ziehen die EU-Europäer über den Tisch so dass wir an den Errungenschaften des vereinten Europas wirtschaftlich mitnaschen können: So holen wir alle Vorteile für uns Briten heraus ohne irgendwelche Nachteile zu haben.

      Ob Unterberger & Frau May recht haben werden? Der Pfund hat geg. d. Euro verloren: http://www.finanzen.at/devisen/chart/britische_pfund-euro-kurs

    • dssm
      19. April 2017 13:38

      @Freak77
      Natürlich trägt die EU die Hauptverantwortung für den Brexit, wenn selbst überzeugte Anhänger der EU, so wie ich es immer war (und teilweise noch bin), über ein Ende der EU nachdenken, dann ist offensichtlich sehr viel schief gegangen.
      Die Briten sind, genau wie Österreich, einer subsidiär organisierten Handelsgemeinschaft beigetreten und fanden sich urplötzlich einem Bürokratiemonster, welches Rechtsbrüche zum Normalzustand erhoben hat, gegenüber.

    • Freak77
      19. April 2017 14:15

      Sogar bis zu den britischen Inseln müsste es sich schon herumgesprochen haben:

      Genaugenommen ist die E.U. mehr als ein bloßer Handelsverein. Mehr als eine Handelsgemeinschaft mehr als e. gemeinsame Zollunion oder e. Freihandelszone.

      Die E.U. ist eine Wertegemeinschaft die das Motto hat, immer enger zusammen zu wachsen.

      Die E.U. ist e. Projekt wo die Zukunftsperspektive e. große Rolle spielt. Hingegen ist UK ein Land das vor allem von der glorreichen Vergangenheit zehrt, wie lange geht das noch?

    • Bob
      19. April 2017 14:58

      @ Freak 77
      Welche Werte? Habe ich was verschlafen?

    • Undine
      19. April 2017 15:26

      @Bob

      *********+! ;-)))))

      Unsere "WERTE" werden die Mohammedaner, sobald sie dank Familienzusammenführung und Geburten-Dschihad in der Mehrzahl sind, schleunigst einsacken und als GIFTMÜLL entsorgen! Die vertrottelten Gutmenschen in Politik und Kirche werden sie bei dieser Arbeit gerne unterstützen!

    • dssm
      19. April 2017 17:53

      @Freak77
      Als Österreich der EU beigetreten ist, da waren diese Werte: Freihandel und Subsidiarität. Daneben gab es die allgemeinen Werte europäischer Staaten: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Rede- und Pressefreiheit.
      Als der Euro eingeführt wurde, sollte der so stabil wie die DM werden, die Notenbank streng unabhängig sein und jeder sollte für seine Budgets selber gerade stehen.

      Sie werden zugeben müssen, viel ist von diese Werten nicht übrig geblieben oder, wie bei der Subsidiarität, wurde das Gegenteil gemacht. Ich kann die Briten gut verstehen! Als Kaufmann würde ich von Betrug, Täuschung und Vertragsbruch sprechen; und wer will schon Teil einer betrügerischen Organisation sein?

    • franz-josef
      19. April 2017 19:13

      Geh bitte, Freak, hörn´s doch auf mit den Gemeinplätzen. Was heißt denn das alles g e n a u - Sie transportieren lediglich Geschwurbel und flachwixerische Floskeln.

      Denken Sie vlt doch noch einmal nach, was heißt denn das eigentlich:

      Die E.U. ist eine Wertegemeinschaft die das Motto hat, immer enger zusammen zu wachsen.
      Die E.U. ist e. Projekt wo die Zukunftsperspektive e. große Rolle spielt

      ...===

    • Sensenmann
      20. April 2017 00:17

      Das Geschwurbel von den "Werten" der EU kenne ich doch. Ähnlich hohle Floskeln gab das "Her mit dem Zaster-Weib", das jetzt bei meinen verpröllten Verwandten das Landesoberhaupt spielen darf jüngst von sich.
      Gleicher Redenschreiber?

  24. Josef Maierhofer
    19. April 2017 10:05

    Im Mutterland der Demokratie tut Frau May das Richtige.

    Sie tut etwas, was auch bei uns die ÖVP schon längst hätte tun müssen, sich vom linken ÖVP Gutmenschflügel zu befreien, sie tut etwas, was die EU tun müsste, sich an die EU-Verträge und an die EU-Gesetze zu halten, die Außengrenzen zu sichern, für Frau May auch keine leichte Aufgabe, aber sie zeigt es vor. Mit der EU geht das nicht mehr.

    Ganz richtig schreibt Dr. Unterberger, will man die Briten als Beiboot, dann darf sie die linke EU nicht auf den Mond schießen, in der gleichen linken Manier (Manie), wie sie alle anderen Punkte ganz sozialistisch, 'willst Du nicht mein Bruder sein', dann schlag ich Dir den Schädel ein', behandelt.

    Übrigens, die importierten Muslime pflegen auch diesen Spruch in abgeänderter Form, 'willst Du nicht mein Bruder sein, dann schneid ich Dir den Schädel ab'.

    Ja, wir wollen in Europa das gemeinsam tun, was wir als mündige und eigenverantwortliche Nationalitäten gemeinsam tun wollen und tun können, das ist der Handel, das sind die Handelsnormen, eventuell gehen noch die Außengrenzen, bloß der zeitgelten die de facto nicht bei diesen Linken in der EU.

    Man könnte die EU auch neu gründen, etwa auf der Basis, wer bei welchen Gremien neben dem Handelsvertrag noch mitmachen will.

    Alles in allem sehe ich die EU so wie Österreich, es ist nötig den Bürokratieballast abzuwerfen und solche Verantwortliche einzusetzen, die FÜR eine EU handeln und nicht gegen eine EU, so sehe ich das auch in Österreich, auch hier müsste man per Neuwahl diejenigen aus der Verantwortung 'abschieben', die GEGEN Österreich handeln.

    Es wird sich nachträglich herausstellen, dass die Briten zu Zeiten ihrer Mitgliedschaft mehr für die EU getan haben, als alle anderen zusammen. Es ist für mich das Mutterland der Demokratie.

  25. Franz77
    19. April 2017 09:03

    Hoffentlich bricht der Völkerkerker bald zusammen.

  26. Bob
    19. April 2017 08:56

    Ein sehr treffender Artikel in den Querschüssen:
    Kein „Profil“ mehr!

    Sie haben es übertrieben. Ich kaufe kein „Profil“ mehr. Abonniert hatte ich es nie, ich habe die Zeitschrift lieber in der Trafik gekauft. Aber ich habe das wöchentlich gelesen, allerdings – das muß gesagt werden – mit ständig steigendem Unbehagen. Der Schlurf, der beim „Profil“ den Herausgeber spielt, wurde immer widerlicher, die anderen Redakteure immer bolschewistischer, von den –innen gar nicht zu reden. Ich habe aber lange durchgehalten, das „Profil“ hatte ja in meinen Augen immer noch Verdienste aus der Vergangenheit als noch der Worm geschrieben hat.
    Aber jetzt ist es aus. Das letzte „Profil“ ist zweisprachig erschienen. Deutsch und Türkisch. Das war zuviel. Ich kaufe dieses Drecksblattel nicht mehr. Nie mehr.

    Dr. Georg Zakrajsek
    Ich selbst lese dieses Drecksblatt schon lange nicht mehr.

    • Nestor 1937
      19. April 2017 09:14

      Herrlich, "der Schlurf", und vollkommen richtig!

    • Pennpatrik
      19. April 2017 12:26

      Ich war ein Leser der ersten Stunde.
      Was war das einmal für ein Blatt! Lingens, Leitgeb, noch dazu der Chefredakteur vom Trend. Habe heute noch Bücher aus dem Trend-Verlag.
      Was ist geschehen? Die Sozialisten haben den Verlag übernommen und wie immer, wenn Sozialisten etwas machen, haben sie es zerstört.
      Ohne Steuergeld würde es die schon lange nicht mehr geben.

    • Gandalf
      19. April 2017 13:03

      @ Bob:
      Vielen Dank für den Verweis auf die Querschüsse und die Zitierung des Artikels von Herrn Dr. Zakrajsek. Ihnen und ihm höchste Zustimmung!
      Und auch @ Nestor und @ Pennpatrik ist zu applaudieren; letzterem mit einer kleinen Einschränkung: Ist nicht eine grosse Banken- und Handelsorganisation mit einem Giebelkreuz nach wie vor einer der Haupteigentümer des "geschlurften" Mistblattes? Aber vielleicht haben sich die Klügeren dort bereits von der Beteiligung getrennt, seit sie ohne Konrad auskommen dürfen...

    • franz-josef
      19. April 2017 13:55

      Der Poster "Normalsterblicher" hat unter dem Beitrag zum Populismus einen längeren, interessanten Kommentar in Sachen Dr. Zakrajsek verfaßt.

    • Sensenmann
      19. April 2017 15:36

      @Bob *************************************!

    • Günter Pollak
      19. April 2017 16:01

      Da ich auch gerne auf der anderen Seite des großen Grabens Artikel kommentiere, bin ich noch immer profil-Leser und sogar profil-Abonnent (horribile dictu :-)

      Die Zweisprachigkeit war nur sehr gering, sie betraf eigentlich nur den Leitartikel des Schlurf (Seite 11) sowie den Artikel "Ach Türkei!" von Staudinger, Treichler und Zotter auf den Seiten 53-63 (Der Einschub "Der Traum von 2029" auf 58-59 war nur mehr in Deutsch.)

      Die 73% "Ja" in Wien sind für die Sozialisten fast so ein Schlag in die Magengrube wie die Wahl Trumps, sie sind noch immer wie betäubt ... :-)

      Die Mannschaft der AZ, die geschlossen zum profil gewechselt ist, sind natürlich solche Sozialisten, speziell die -Innen. :-)

    • otti
      19. April 2017 19:02

      DANKE FÜR DIESEN BEITRAG !!!!

    • franz-josef
      19. April 2017 19:15

      Pennpatrik 12.2 - idem

    • franz-josef
      19. April 2017 21:39

      Also aha, die AZ Mannschaft wechselte zum profil. Na gut, dann - wünsch`angenehme Beerdigung der nächsten Kummerlzeitung. Nichts Neues unter der Sonne.
      PS. Jetzt wär mir die Haßorgie auf die Favoritner Blauen endgültig klar, wär
      `s nicht eh schon der Fall gewesen)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      21. April 2017 07:14

      Ich lese das Mistblatt Prüfül wie andere schon lange nicht mehr. Man sieht an ihrem vermeintlichen Türkisch-Güg nur ihre Dummheit. Die glauben doch nicht wirklich, dass die Türken jetzt Prüfül lesen werden?

    • Torres (kein Partner)
      21. April 2017 10:43

      Für mich ist "profil" seit dem erbärmlichen Artikel von Christa Zöchling über die "hässlichen FPÖ-Wähler" - im Gegensatz zu den "schönen Flüchtlingen" endgültig gestorben.

    • Günter Pollak
      23. April 2017 19:56

      Man kann natürlich profil nicht lesen, obwohl auch konservativ eingestellte Leute das manchmal tun sollten, schon wegen Feindbeobachtung.

      Vor allem würde man als profil-Nichtleser manche Perle versäumen, wie z.B.: im aktuellen profil das Interview mit Tom Wolfe. Der über Trump befragt wird, aber dann vor allem die amerikanischen Journalisten und Linken ziemlich vollumfänglich ohrfeigt.

      Das Interview hat übrigens Sacha Batthyany geführt. Irgendwie hat es wohl alten (west)ungarischen Adel gebraucht, um mit einem Kaliber wie Tom Wolfe den richtigen Draht zu finden.

      Gerade solche kleinen Änderungen sind interessant ...

  27. Bob
    19. April 2017 08:54

    Wirtschaftsexperten haben den Briten ein Desaster vorausgesagt, das Gegenteil ist passiert. Auch die Schweiz müsste schon lange am Hungertuch nagen, das Gegenteil ist der Fall. Was lernen wir daraus? NICHTS!

    • logiker2
      19. April 2017 11:22

      bei den "Experten" ist doch nur die Frage vom wem die Kohle kommt, so wie sie ja auch jedes passende Gutachten bestellen können.

    • otti
      19. April 2017 19:05

      lieber Bob,
      sowie du 1000x beim Profil recht hattest (ich weiß, warum ich Dich bestätige),
      so natürlich auch hier !!!

  28. Rau
    19. April 2017 08:47

    Änderungsbedürftig wäre vor allem die unbeschränkte Personenfreizügigkeit innerhalb der EU. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/04/die-starke-frau-aus-london-und-die-blamierten-aus-europa/#sthash.vN2nO99Z.dpuf

    Ja wie das denn? Seit wann kann man an den heiligen Kühen des Neoliberalismus, den Grundfreiheiten, etwas ändern, und dann noch innerhalb des Staatsgebietes der EU. Das ist doch als würde die Kirche die Drefaltigkeit kippen?!

  29. Ausgebeuteter
    19. April 2017 08:47

    Welche Konsequenzen zur Verbesserung der Europäischen Union wurden seit dem Austrittsantrag von GB bisher getroffen?
    Haben die Großkopferten in Brüssel und anderen Hauptstädten am Kontinent noch immer nicht kapiert, dass GB berechtigte Gründe hat, aus der EU auszutreten?
    Bei radikalen Reformen wären die Briten bereit, in einer EU 2.0 zu bleiben.

  30. Gandalf
    19. April 2017 08:33

    Ach, hätten wir doch auch in Österreich schon May!

    • Undine
      19. April 2017 10:16

      @Gandalf

      *******!
      Da können wir singen:

      Die May ist gekommen, die Briten treten aus,
      da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus.....;-)

      Das EU-Haus wird immer ungemütlicher!

    • Gandalf
      19. April 2017 13:12

      @ Undine:
      Ja, das EU - Haus wird immer ungemütlicher, weil eben drinnen leider nicht die Völker Europas, also die Hausherren, sondern die Hausmeister das Sagen haben; offenbar sind viele von den Hausherren (bzw. ihre Regierungen) eben zu dumm für ihre Position(en) und daher froh, wenn ein paar wichtigtuerische Hausbesorger ihnen das Denken (??), nein, besser, das Handeln abnehmen. Traurig.

    • Undine
      19. April 2017 14:47

      Für die Jüngeren unter uns, die das Gedicht von Emanuel GEIBEL, das auch vertont wurde, nicht kennen, hier die 1. Strophe:

      Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
      da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus;
      wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
      so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt."

    • Bob
      19. April 2017 15:01

      Richtig Undine! Wir durften schon in der Volksschule Gedichte auswendig lernen.

  31. Pennpatrik
    19. April 2017 08:25

    OT ORF:
    Hat da das linke Gesindel nicht genau das gemacht, wofür gerade "Reichsbürger" verurteilt werden?

    "Ein informelles Bürgertribunal unter Vorsitz von fünf internationalen Richtern hat den US-Konzern Monsanto gestern wegen Menschenrechtsverstößen, Verursachung von Umweltschäden und möglichem „Ökozid“ angeklagt. "

  32. El Capitan
    19. April 2017 08:11

    Der Brexit und das tiefe Unbehagen gegenüber der EU, sie alle haben die gleichen Ursachen.

    Es ist die Ideologisierung, die Vorschriftswut, Regulierungswut und linksgedrallte Verschulzung Europas unter gleichzeitiger Hereinnahme zigtausender Moslems, die durchgefüttert werden, aber Mangels Qualifikation nur selten eine Arbeit finden.

    Herr Dr.A.U. hat es ja mehrfach angemerkt. Die Mehrheit der Europäer hat von den linken Verschwulungen, Vergenderungen und dem nicht enden wollenden Gerechtigkeitsgefasel, bei den es nur um steuerliche Raubzüge geht, die Nase gestrichen voll.

    Da ist der Zorn auf unsere tendenziösen Medien nur noch das Sahnehäubchen.

  33. dssm
    19. April 2017 08:10

    Ein gute Entscheidung. Die Regierung kann sich so ein klares Mandat der Bevölkerung holen. Damit kann man härter, weil, zum Unterschied zur Gegenseite, demokratisch legitimiert, verhandeln, womit wohl die rachsüchtigen EU-Granden den kürzeren ziehen werden, so oder so.

    Denn ist die EU-Rache drastisch, so schneidet sich die EU in das eigene Fleisch, denn Großbritannien ist nun einmal ein bedeutender Markt und zwar ausgerechnet für die wirtschaftlich starken Länder. Es besteht also die Gefahr, daß aus rein wirtschaftlichen Überlegungen, die Niederlande oder Dänemark folgen.
    Ist das Ergebnis aber gnädig, so folgen bald weitere Austritte, weil man die Vorteile der EU weiter genießen kann ohne die drastischen Nachteile hinnehmen zu müssen.

    Ich möchte nicht der EU-Verhandlungsführer sein!

  34. Erich Bauer
    19. April 2017 07:58

    Im Fadenkreuz der REGIME-PRESSE! (WIR SIND TÜRKEI! SIND WIR...? WIR SIND...!)

    UNFASSBAR! – Lügenpresse schiebt BVB-Anschlag COMPACT und Elsässer unter!

    http://archive.newsletter2go.com/?n2g=raq0h3ar-efb8219j-3tu

  35. Brockhaus
    19. April 2017 06:53

    "Formal könnte man sagen, Neuwahlen seien ja jedenfalls am Platz, weil in London ein neuer Regierungschef amtiert, der sich halt den Wählern stellen und nicht nur mit einer ererbten Mehrheit regieren will."

    Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Wie ist denn das bei uns, seit Faymann im Vorjahr die Flucht ergriffen hat und Kern mit einer ererbten Mehrheit regiert?

    Wären da nicht schon aus diesem Grunde längst Neuwahlen fällig? Die Chancen für Kern stehen hier allerdings nicht so günstig.

  36. Rübezahl
    19. April 2017 04:33

    Ein anderes technisches Detail fasziniert mich zusätzlich:
    Das 60Millionen-Volk kann innerhalb von 7 Wochen eine Wahl organisieren.
    Das riesige Österreich braucht aber mindestens 3 Monate Vorlauf.. und hat dann Probleme zu erklären wie die Wahlkarten ausgefüllt worden sind..

    Ich wünsche mir noch zusätzliche 2,3 Referenden über EU-Austritte in diesem Jahr. Damit wir alle vielleicht wieder eine Chance auf ein halbwegs normales und echtes Europa haben können!

    • Undine
      19. April 2017 11:58

      @Rübezahl

      *********************!
      Die Hofräte Hinsichtl und Rücksichtl (und Kurzsichtl!) gibt es nur in Wien! Da kann es nun schon einmal ein paar Monate dauern, was woanders in wenigen Wochen erledigt wird! ;-)

    • Helmut Oswald
      19. April 2017 13:26

      @Rübezahl und Undine

      Da kann es nun schon einmal ein paar Monate dauern, was woanders in wenigen Wochen erledigt wird! Vor allem - wenn die SPINN Doktoren nach dem Auswechseln der Kanzler Marionette versprechen, daß Zeitgewinn auch Wahlgewinn verheisst, weil sich mit dem Grad des Vergessens auch der Zorn der Parteigänger verläuft ...

  37. kritikos
    19. April 2017 02:29

    Ich begrüße den Absatz mit Angela Merkel. Sehr treffend. Die Frau hat viel Unheil nach Europa, besonders D & A, gebracht. Seinerzeit hat man gedacht, eine Thatcher auf deutsch gefunden zu haben, Schmarrn.
    Der letzte Satz ist doppelt zu unterstreichen oder in Blockbuchstaben zu schreiben. Nur die Lügenheinis sind nicht fähig, irgendetwas aus der Realität zu verstehen und zu akzeptieren. Oder sie richten sich nach der Nomenklatura der Herausgeberklubs, denn die sind links, bezahlt oder aus Ideologie.
    Aber (zu) viele haben eben links oder grün gewählt, vor allem in der roten Zentrale an der Donau. Hoffen kann man auf die Anti-Asylanten-Bewegung bei den Roten und den Abgang des nur äußerlich blauen Michael.





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