Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Israel oder: Mauern wirken drucken

Lesezeit: 4:30

Es gibt kaum ein Land, von dem man bei jedem Besuch so viel lernen kann wie von Israel. Gerade weil das Land klein und von vielen Feinden umgeben ist, sucht es immer kompromisslos und mutig die am besten scheinenden Lösungen. Für die unterschiedlichsten Probleme, vom Migrationsdruck aus der Dritten Welt bis zur Unabhängigkeit der Justiz.

Freilich, für das allergrößte Problem des Landes – das sogenannte Nahostproblem, die besetzten Gebiete und den radikalen Islamismus – findet Israel seit seiner Gründung keine Lösung. Eine solche bräuchte allerdings auch auf arabischer Seite lösungsorientierte Partner. Umso spannender ist, was einem bei einem Besuch in Israel an Nachahmenswertem auf vielen anderen Gebieten aufgefallen ist:

  1. Der für europäische Besucher erstaunlichste und lehrreichste Satz stammt aus dem Munde eines Richters des Obersten Gerichtshofs (welcher in Israel auch die Funktion eines Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshofs hat): „Seit wir die Mauer in der Wüste Richtung Ägypten fertiggestellt haben, haben wir kein Problem mehr mit illegalen Migranten.“ Der Richter sagt das mit durchaus zufriedenem Unterton. Damit zeigt Israel, das früher vor allem für Schwarzafrikaner ein begehrtes Ziel gewesen ist, dass Mauern funktionieren können. Und dass ein ständig an sein eigenes Überleben denkender Staat auch ganz klar das Recht in Anspruch nimmt, sich gegen illegale Migration zu schützen. Dieses Vorgehen gegenüber solchen Migranten ist völlig unabhängig davon, dass sich Israel weiterhin als Einwanderungsland für Juden aus aller Welt definiert und realisiert.
  2. Diese Mauer Richtung Ägypten ist etwas ganz anderes als die zweite Mauer, die Israel in der Westbank errichtet hat. Diese ist ja durchaus umstritten, weil sie nicht entlang der alten völkerrechtlichen Grenze Israels, sondern zum Teil tief auf palästinensischer Seite gebaut worden ist. Aber auch sie wirkt: Sie hat ganz eindeutig den palästinensischen Terrorismus auf israelischem Boden stark reduziert.
  3. Israel sperrt die wenigen trotz der Mauer ins Land gelangenden illegalen Immigranten in ein Lager, geht also ganz anders vor als etwa Österreich. Das israelische Oberstgericht hat daran lediglich die Dauer des Zwangsaufenthalts kritisiert, und diesen auf sechs Monate limitiert. Das ist eine Vorgansweise, die übrigens der Ungarns sehr ähnelt, während sie für die österreichische Linke völlig unakzeptabel erscheint.
  4. Israel hat auch mit zwei afrikanischen Ländern geheime Abkommen geschlossen, um illegale Immigranten dorthin  abschieben zu können. Das ist zwar zweifellos mit israelischen Zahlungen verbunden, aber jedenfalls wirksam. Das eine Land ist Uganda. Das andere wird geheimgehalten.
  5. Was in Österreich vielen nicht bewusst ist: Rund ein Fünftel der israelischen Staatsbürger sind islamische Araber. Dennoch scheint von diesen kaum eine Gefahr auszugehen – sehr zum Unterschied von radikalen Islamistengruppen außerhalb der streng bewachten Grenzen des Staates. Auch wenn Israel seine diesbezüglichen Methoden nicht öffentlich macht, so hat es jedenfalls ausreichende Wege gefunden, die islamistischen Predigern und Propagandisten bei den israelischen Arabern keine Chance lassen.
  6. Was mir nicht bekannt war und vermutlich vielen anderen Österreichern nicht bekannt ist: Im heutigen Israel lebte einst auch eine kleine deutsch-protestantische Minderheit, deren Angehörige zu Zeiten der Nazis deren Parolen übernommen haben, die sogenannten Templer. Das haben sie etwa auch durch das Hissen von Hakenkreuzfahnen gezeigt. Das hat dann dazu geführt, dass diese Templer „heim ins Reich“ geschickt und gegen Juden aus dem Hitler-Reich ausgetauscht worden sind. Dennoch sind heute etwa in Tel Aviv ehemalige Templer-Häuser als historische Besonderheit einschließlich der darauf angebrachten deutschen Sinnsprüche als historische Denkmäler erhalten und gut gepflegt.
  7. Israel ist ein Land, das enorm viel Wert auf (Natur-)Wissenschaft und Forschung legt. Da das Land nicht reich ist – viele Menschen verdienen durch Arbeit nicht mehr, als in Österreich die Mindestsicherung beträgt! –, wird enormer Wert auf die Umsetzung geeigneter Forschungsergebnisse durch profitorientierte Unternehmensgründungen gelegt, die direkt an Universitäten erfolgen. Das ist für viele österreichische Unis noch immer igitt (ganz abgesehen vom hiesigen Übergewicht wertloser Billigst- und Ideologiestudien à la Politologie, Publizistik oder Gender).
  8. Selbst ausgesprochen linksliberale Israelis verurteilen den früheren US-Präsidenten Obama wegen des sogenannten Iran-Atomdeals, der zu einem Ende der gegen Iran verhängten Sanktionen führen soll – sofern er nicht von Donald Trump noch beendet wird. In Europa hingegen findet der Deal die Unterstützung praktisch aller Politiker.
  9. Besonders interessant ist die Bestellung von israelischen Richterposten (einschließlich der am Höchstgericht). Darüber entscheidet eine neunköpfige Kommission aus zwei Ministern, zwei Vertretern des Parlaments, zwei Rechtsanwälten und drei Richtern. Da einer der Parlamentsvertreter der Opposition angehört, ist die Regierung eindeutig in der Minderheit. Was sich auch an vielen regierungskritischen Urteilen des Höchstgerichts zeigt. Unter den 15 Richtern dieses Gerichts findet man etwa auch einen maronitischen Araber. Die Justiz ist dadurch wirklich unabhängig. In Österreich wird hingegen bei der Bestellung etwa des Verfassungsgerichts, des mächtigsten Oberstgerichts, ein beinharter und totaler Mehrheits-Durchgriff des rotschwarzen Proporzes praktiziert, was für die Reputation des VfGH alles andere als positiv ist.

Vieles regt zum Nachdenken an, vieles auch zum Nachahmen. Aber auch zur Erkenntnis, dass mutige und lösungsorientierte Ansätze im heutigen erstarrten Rot-Schwarz-Österreich leider fast immer ein Fremdwort sind.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2017 22:16

    A.U. schreibt:

    ".....dass Mauern funktionieren können. Und dass ein ständig an sein eigenes Überleben denkender Staat auch ganz klar das Recht in Anspruch nimmt, sich gegen illegale Migration zu schützen. Dieses Vorgehen gegenüber solchen Migranten ist völlig unabhängig davon, dass sich Israel als Einwanderungsland für Juden aus aller Welt definiert und realisiert."

    Mittlerweile ist auch Österreich ein Staat geworden, der endlich sein Recht in Anspruch nehmen müßte, um sein Überleben zu kämpfen, denn der Zustrom an MOHAMMEDANERN ohne Zahl bringt uns nachhaltig aus dem Gleichgewicht.

    Leider läßt "unsere" Erbsünde es nicht zu , zu handeln wie etwa Israel. Würden wir etwa im Ausland lebende "Altösterreicher" (die gibt es noch in Rumänien) zur Rückkehr in die alte Heimat einladen und nicht unser Land für Krethi und Plethi öffnen, dann hätten unsere Urururenkel noch an dieser neuen Erbsünde zu kauen.

    Erinnern Sie sich noch daran, als nach Ceaucescus Tod Jörg HAIDER dafür plädierte hatte, die LANDLER geschlossen in Österreich aufzunehmen, denn an denen hatte Österreich einst unendlich großes Unrecht verübt!

    Der Sturm der Entrüstung war laut und beschämend! Das können wir uns nie und nimmer leisten usw. usw.! DIESE Menschen, die Landler also, hätten garantiert fleißig, wie sie es seit unzähligen Generationen gewöhnt waren, gearbeitet---und kriminell wären sie auch mit Sicherheit nicht geworden; das paßt nicht zu ihrer Mentalität.

    Wir nahmen diese Menschen, die wir einst vertrieben hatten, nicht auf, als sich die Chance zur Wiedergutmachung geboten hatte.

    Wir wären als Rassisten beschimpft worden, hätten wir uns um unsere Landsleute (sie stammten aus dem Salzkammergut bis Wels) gekümmert. Auch die Deutschen dürften das nicht ungestraft.

    Wir sind also lieber ein Einwanderungsland für Hunderttausende uns wesensfremder Moslems, die drauf und dran sind, unsere Kultur zu zerstören, als altes Unrecht an einigen hundert Landsleuten wieder gut zu machen. Schade, daß wir es nicht so halten können wie die Israelis.
    Schäbig sind wir und feige!

    Roland GIRTLER (Hrsg.): Die Letzten der Verbannten. Der Untergang der altösterreichischen Landler in Siebenbürgen/Rumänien. Böhlau, Wien u. a. 1997, ISBN 3-205-98679-2.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 10:20

    Österreich ist von keinen Feinden umgeben.

    Österreich hat die Feinde im eigenen Land.

    Masseneinwanderung Kulturfremder wurde und wird gefördert und in Zusammenarbeit mit diesen arbeiten sie derzeit am Verbot des Kreuzes , eines unserer Kultursymbole. Der Untergang des Abendlandes kann ihnen gar nicht schnell genug gehen ...

    Wer von den "glühenden Europäern" steht noch zu unserem christlich geprägten Europa ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 02:40

    10. Interessant ist auch, daß in Israel eine viel strengere Sabbatruhe herrscht als bei uns. Geschäfte, Einkaufzentren, öffentlicher Verkehr, Aufzüge (ausg. Sabbat-Aufzüge) etc.; am Freitag um etwa 1400 UHR ist Schluß. Bis Samstag abend. Erst dann beginnen allmählich wieder Eisenbahnen zu fahren, Geschäfte zu öffnen. Wer bis Freitag 1400 UHR sein Mietauto nicht abgeholt oder seine Vorräte nicht eingekauft hat, verhungert. Betrifft auch Touristen. Dort hat der Geist noch Bedeutung.

    "Omne regnum in seipso divisum desolabitur, et domus supra domum cadet, " hat es erst am letzten Fastensonntag wieder im Evangelium in der röm. Liturgie geheißen. Diese (geistige) Einheit fehlt leider bei uns in Europa, wo man seine Wurzeln leider sehr oft vergessen hat.

    Europa ist u.a. auf dem Kreuz aufgebaut. Das scheint sogar unsere Richterschaft vergessen zu haben. Es gibt kein Europa ohne Kreuz. Nimmt man Europa das Kreuz, dann zerfällt es. Es wäre gut, wenn sich viele die Zeit nähmen, darüber nachzudenken.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 10:39

    Schreib ich schon lange, dass Oesterreich handeln muss und Zaeune a la Orban zum eigenen Schutz aufzustellen hat.
    EU-Loesungen lassen auf sich warten, illegale Immigranten werden weiterhin in Massen nach Italien geschleppt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 11:13

    @haro

    Meine Antwort möchte ich nicht stückeln müssen, deshalb kommt sie als Kommentar! ;-)

    Es gibt Dinge in der langen Menschheitsgeschichte, die ließen sich einfach nicht aufhalten, so etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, die Besiedelung der Neuen Welt nach der Entdeckung 1492---zunächst einmal durch die Europäer.

    Es gibt aber Dinge, die man sehr wohl AUFHALTEN KANN---nämlich die ISLAMISIERUNG Europas! Da fehlt nur der Wille! Niemand kann behaupten, dieser für Europa so bedrohliche Vorgang überrasche uns wie einst die Hunnen, Awaren, Osmanen---man errichtete nach den ersten schrecklichen Erfahrungen mit diesen wilden Völkern bauliche Maßnahmen zur Abwehr!---oder die schwarze Beulenpest.

    Wir werden leider gezwungen, unsere NATÜRLICHE ABWEHR gegen diese uns zutiefst widerstrebende Vereinnahmung zu verdrängen, zu verleugnen, gewaltsam zu unterdrücken; wir werden gezwungen, diese Vereinnahmung durch den INTOLERANTEN ISLAM zu TOLERIEREN! Wie PERFID!

    Das "Kreuz" ist das Symbol all unserer abendländischen Kultur! Man muß keiner Religion anhängen, um das anzuerkennen.

    Die Mohammedaner mögen in ihren Herkunftsländern an ihrem Halbmond festhalten, aber es gibt für einen "Gast" keinerlei Recht, sein religiöses Symbol gewaltsam in ein von ihm selber gewähltes Gastland zu importieren und gleichzeitig das Symbol eben dieses Gastlandes eliminieren zu wollen.

    Angenommen, ich hätte ein Kruzifix in meiner Wohnung hängen und hätte eine moslemische Familie zu Gast---es fiele mir nicht im Traum ein, besagtes Kruzifix abzuhängen! Wie käme ich dazu? Sollte sich diese moslemische Familie sichtlich daran stoßen, wäre ich froh, sie so schnell wie möglich loszuwerden! Ein zweites Mal würde ich sie nicht einladen.

    Wer sich an unseren Kreuzen stößt, stößt sich zwangsläufig auch an den Kirchen mit Turmkreuz und allem anderen, was mit dem Christentum zusammenhängt. Wir alle sind christlich geprägt, ob es uns nun paßt oder nicht.

    "WEHRET den ANFÄNGEN!" möchte man rufen! Das KREUZ BLEIBT! Da darf es nicht einmal eine Diskussion geben! Wehren wir uns doch endlich, bevor es zu spät ist!

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 09:46

    An Israel faszinieren mich gleich mehrete Dinge:

    * Das Land hat einen Überlebenswillen, der uns Mitteleuropäern von einem miesen Haufen Ideologen aberzogen wurde;
    * Das Land zählt trotz seiner Kleinheit zu den naturwissenschaftlich-technischen Führungsnationen. Die Uni Haifa ist auf Augenhöhe mit dem Silicon Valley. Das meiste wird militärisch genutzt.
    * Israel tickt ganz anders als unsere Medien uns weismachen wollen. Wenn man mit israelischen Juden und israelischen Arabern spricht, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild als das, was unsere Medien berichten;
    * Das Land beschützt Araber und andere Ethnien im Land, die in den Nachbarländern sofort umgebracht würden. Dieser Punkt ist bei uns am wenigsten bekannt;
    * In Israel herrscht Religionsfreiheit, was man von moslemischen Ländern nicht behaupten kann.
    * An die (jüdische) Klagemauer darf jeder gehen, von einem Besuch des (moslemischen) Tempelberges ist abzuraten.

    Der größte Unterschied zwischen Israel und Österreich sind die Medien. Der Unterschied zwischen Jerusalem Post und unseren Zeitungen ist ungefähr so wie zwischen einem Braunbären und einer "Schoaßkachl"(Wanze).

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 09:49

    Es gibt gute und schlechte Mauern. Die in Berlin und die von Trump sind schlecht, die anderen gut. Entscheiden tun das die Medien.
    Netanyahu suchte bei Putin Hilfe für einen Krieg gegen den Iran: "Er ist der Todfeind Israels" und erhielt die Antwort: "Sie sind noch im Jahr 500 v Chr". Da helfen auch Mauern nicht.
    Mauern kann man überfliegen und die Nachbarn bombardieren, so geschehen bei Palmyra und Damaskus. Assad schaltete das Abwehrsystem auch gegen Israel scharf, da die Mauer nicht genügte. LieberMann, der israelische Kriegsminister, drohte daraufhin mit dem Bombardieren der von Rußland gebauten Abwehranlagen. Er bekam einen Ordnungsruf aus Moskau. Der jüdische Übermensch hat kein Recht darauf andere zu töten.
    Hoffentlich gibt es keinen Krieg, wie Nostradamus es weißsagte.
    Israel muß auf Großisrael + Kampf gegen Persien verzichten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCIA-Pseudostaat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 16:04

    Das CIA-Sprachrohr "Die Presse" spuckt ganz neue Töne:

    "Der brutale Pseudostaat der Jihadisten in Syrien und im Irak..."

    h t t p : / / d i e presse.com/home/ausland/aussenpolitik/5188541/Das-zerfallende-Kalifat-der-ISExtremisten

    Bisher hatte es kein bezahlter Journalist in Österreich gewagt, den IS als "brutalen Pseudostaat" zu bezeichnen. Bisher haben die bezahlten Journalisten stets nur Russland ans Bein gepinkelt, weil es die Expansion des IS gestoppt hat. Aber Aleppo ist (dank Russland) weitaus liberaler und zivilisierter als London, Malmö, Moolenbeek...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEnigma47
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 19:10

    Wo ist der gestörte Psychopath AuWauWau dieser Tage?
    Man liest nichts mehr von ihm. Vielleicht ist er in den anderen Foren so sehr beschäftigt....
    Es ist an der Zeit, dass Unterberger wieder einen Pro-Trump-Kommentar schreibt, damit der Troll AuWauWau die mentale Schnappatmung bekommt.

alle Kommentare drucken

  1. Enigma47 (kein Partner)
    23. März 2017 19:10

    Wo ist der gestörte Psychopath AuWauWau dieser Tage?
    Man liest nichts mehr von ihm. Vielleicht ist er in den anderen Foren so sehr beschäftigt....
    Es ist an der Zeit, dass Unterberger wieder einen Pro-Trump-Kommentar schreibt, damit der Troll AuWauWau die mentale Schnappatmung bekommt.

  2. CIA-Pseudostaat (kein Partner)
    23. März 2017 16:04

    Das CIA-Sprachrohr "Die Presse" spuckt ganz neue Töne:

    "Der brutale Pseudostaat der Jihadisten in Syrien und im Irak..."

    h t t p : / / d i e presse.com/home/ausland/aussenpolitik/5188541/Das-zerfallende-Kalifat-der-ISExtremisten

    Bisher hatte es kein bezahlter Journalist in Österreich gewagt, den IS als "brutalen Pseudostaat" zu bezeichnen. Bisher haben die bezahlten Journalisten stets nur Russland ans Bein gepinkelt, weil es die Expansion des IS gestoppt hat. Aber Aleppo ist (dank Russland) weitaus liberaler und zivilisierter als London, Malmö, Moolenbeek...

  3. Torres (kein Partner)
    23. März 2017 09:21

    Für die traditionell antisemitische Linke ist ja Israel überhaupt ein rassistischer Staat, der die armen Palästinenser unterdrückt und ihnen ihr Land vorenthält. Tatsache ist jedenfalls, dass der israelische Staat einerseits bereits seit den 50er und 60er Jahren mit kompromissloser Härte gegen Terroristen und Kriminelle in der arabischen Bevölkerung vorgeht und ihr andererseits alle Rechte und Freiheiten lässt. Daher haben die Araber (nicht zu verwechseln mit den Palästinensern!) auch keinen Grund Attentate zu begehen bzw. wissen genau, dass sie dann hart bestraft werden.

  4. franz-josef
    21. März 2017 21:30

    und noch etwas zur Vertiefung in diese so abstrus scheinenden Gedankengänge:

    Kongressabgeordneter Larry P. McDonald

    "Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint - unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert. Die Eliten planen es, und ihre Absichten sind unglaublich bösartig." (McDonald ist angeblich ums Leben gekommen am 1. September 1983 beim Abschuß von "KAL-007", einem koreanischen Passagierflugzeug, das sich angeblich aus Versehen in den Luftraum der Sowjetunion verirrt hatte.)

  5. Undine
    21. März 2017 20:55

    "STRATFOR: Deutschland sitzt auf einem Vulkan (2016)" George FRIEDMAN:

    https://www.youtube.com/watch?v=DTYbGNFSE9Y

  6. Brigitte Imb
    21. März 2017 19:10

    Warum darf Europa nicht geschützt werden und warum soll Europa halb "Afrika" aufnehmen und durchfüttern?
    Die Neger wollen in die Zivilisation zwecks Alimentierung und verjagen und enteignen die Zivilisation auf dem eigenen Kontinent.

    http://orf.at/#/stories/2384285/

    Ich bin für ganz hohe Mauern!

    • Undine
      21. März 2017 21:20

      @Brigitte Imb

      Vor neun Jahren war ich in NAMIBIA auf einer unbeschreiblich schönen Lodge; der Besitzer ist ein Schwarzer, Dr. Frans Indongo, geführt aber wurde sie ganz hervorragend von einem jungen Ehepaar aus SACHSEN!

      https://www.holidaycheck.at/hm/bilder-videos-hotel-frans-indongo-lodge/f69837d6-928f-30fc-a240-625e2e4de940/-/m/picture/p/5

      Ob diese zauberhafte Lodge ohne dieses umsichtige, sehr sympathische junge Paar auch in diesem Top-Zustand gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Der schwarze Besitzer wird schon gewußt haben, warum er einem jungen deutschen Paar die Verantwortung über dieses Juwel übertragen hatte.

    • Brigitte Imb
      21. März 2017 21:58

      @Undine,

      in Namibia war ich vor fast 20 Jahren. Damals erzählten uns die deutschstämmigen Farmer, daß Namibia etwa 4x so groß wie die eh. BRD sei und mit 4 Mio. Einwohnern überbevölkert ist. Darunter befanden sich ca.100 000 Weiße, die das Land am Leben hielten, die jedoch damals schon so manches zu spüren bekamen von der schwarzen Regierung.
      Diese Farmer sind seit längerer Zeit dort weg. Sie waren stolze "Südwestler". Dem Personal wurde ein Wohnhaus gebaut und samt Küche zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung flog bald raus, gekocht wurde der tägl. Maisbrei vor der Haustür auf dem Dreifuß. Motto: Morgen scheint auch wieder die Sonne und arbeiten nach Belieben.

  7. Undine
    21. März 2017 18:39

    OT---aber man glaubt nicht, was es alles gibt! Mit Verblüffung gestern in der ZiB1 vernommen:

    Der Film "Der junge Karl Marx" wurde vorgestellt:

    "Karl Marx würde nächstes Jahr seinen 200. Geburtstag feiern, seine Ideen und Schriften haben die Welt verändert. Regisseur Raoul Peck widmet sich in seinem neuen Film den Anfängen der Arbeiterbewegung. "Der junge Karl Marx" feiert jetzt in Wien Premiere."

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13921712/Der-junge-Karl-Marx/14009654

    Wahrscheinlich wird dem Karl MARX nach diesem sehr wohlwollenden Film auch ein Denkmal zum 200. Geburtstag gesetzt werden---und wenn schon, dann gleich am Heldenplatz?

    PS: Stellen Sie sich nun vor, Ansagerin und Regisseur würden einen (wohlwollenden) Film über den "jungen Hitler" mit den gleichen positiven Worten, der gleichen Miene und Sprechmelodie ankündigen und nur statt Marx Hitler sagen---das Gleiche gälte für die Hauptperson im Film, denn auch der junge Hitler hatte Ideale---ein Sturm der Entrüstung fegte über Österreich!

    Karl MARX war halt ein GUTER, nicht wahr?

    • Erich Bauer
      21. März 2017 18:51

      Also ich werde mit diesen Film ganz bestimmt ansehen. Ich habe da nicht so "ideologische" Berührungsängste. Der Trailer, den ich schon vor Wochen gesehen habe, hat mich sehr überzeugt.

      Marx ist ein Deutscher. Ich kenne seinen Geburtsort Trier. Und er hat sehr wichtige Sachen auch zur "Nation" gesagt. Ich bin mir sicher, Sie, Undine, haben sich noch NIE mit seinen Schriften auseinandergesetzt. Also, lehnen Sie sich nicht so weit aus dem Fenster... Es könnte sein, dass Sie auf den Beton aufschlagen.

      Aber, zu Ihrer Ehrenrettung, auch die SOZI-Marxisten haben keine Ahnung. Sie plappern genauso vor sich hin.

    • socrates
      24. März 2017 10:57

      Erich Bauer
      Niemand weiß weniger von Karl Marx als diejenigen, die sich heute Sozialisten nennen. Schon Kreisky sagte, daß er der letzte Sozi war, der ihn noch gelesen hatte.

  8. Erich Bauer
    21. März 2017 17:13

    Jene Szenarien auf welche die EU-Gebiete hinsteuern sind auch mit Mauern nicht mehr aufzuhalten. Unsere Todfeinde sitzen schon ganz nahe an unserem Tisch. Es sind sämtliche NGOs und die Faschisten des "Anti". Sie warten nur auf den Befehl zu flächendeckenden "Orangenen/Blutroten"-Revolutionen. Mit diesen von Außen gesteuerten Elementen werden die USA-Deep State-Hintermänner Europa in Brand stecken. Warum? Nur so können sie noch die Kontrolle behalten.

    Die Ukraine ist für die USA schon verloren. Syrien ebenso. Die EU kam schon mit Merkel und Hollande zu Putin gekrochen... Minsk Verträge. Die Merkel-EU meinte mit den USA auf der Siegerseite zu sein... Seit "Debalzewo" hat sich die USA zurückgezogen. Jetzt wird die West-Ukraine abgefackelt. Die Konsequenzen einer "Afrikanisierung" der Ukraine werden für die EU unbeschreiblich. Die EU "schlafwandelt", unter Friedensgekreische, ins Blutbad...

    • Erich Bauer
      21. März 2017 17:58

      Für den Mai besteht der Plan, dass die Volkswehr (Separatisten) die westlichen "Wertesymbole" (Kanonen, Mörser, schwere Waffen), mit denen die Zivilisten um Donzek und Lugansk seit Jahren so intensiv bedacht werden, auszuschalten. Die Frage ist, ob Putin das zum jetzigen Zeitpunkt zulässt. Denn im Gegensatz zu den USA will Putin nicht, dass die "Rest-Ukraine" - die sowieso als Staatengebilde, wie es heute verordnet erscheint, keine Geschichte hat - in Flammen aufgeht...

      Das wäre die letzte Chance der EU gemeinsam mit Russland das zu verhindern. Allerdings, das werden die AMIs ganz bestimmt nicht wollen. Und Merkel, Steinmeier, Schulz, Uschi werden sich dem fügen... sogar mit Begeisterung.

    • Erich Bauer
      21. März 2017 18:05

      Israel zeigt doch für jeden Volldeppen vor, wie man mit Feinden umgehen MUSS!

    • Erich Bauer
      21. März 2017 18:24

      Lügner wissen, dass sie die Unwahrheit sagen. Sie plärren die Lüge sogar mit Selbstbewusstsein hinaus. So hart das klingt, aber auf diese Menschen kann man noch bauen. Sie kennen den Kern der Wahrheit. Die VERLOGENEN haben einen Stand erreicht, wo sie das selbst glauben was sie sagen, da wird’s dann richtig kriminell, weil die lassen sich dann auch nicht mehr mit Vernunft zurückpfeifen… Und da sind wir bei Merkel, Steinmeier, Schulz, Flintenuschi… Liste erweiterbar. Der Henker nach Nürnberg 2.0 wird Akkordarbeit leisten müssen.

  9. Josef Maierhofer
    • Josef Maierhofer
      21. März 2017 16:53

      Ja, die FPÖ hat die österreichische Regierung angezeigt wegen dieser Gesetzesbrüche.

  10. logiker2
    21. März 2017 13:14

    ich würde, um das übrige Österreich zu schützen, eine Mauer um Wien bauen und derTürkenenklave weitgehende Autonomie einräumen.

    • Cotopaxi
      21. März 2017 13:35

      Um Österreich zu schützen, muss man diesen Vorschlag aber auf Vorarlberg ausdehnen. Die dortige Türken-Community ist beachtlich.

    • Undine
      21. März 2017 13:41

      @Cotopaxi

      Die Vorarlberger erbringen den Beweis, daß es auch unter den sonst so tüchtigen, klugen Alemannen viele Depperte gibt! ;-)

    • Cotopaxi
      21. März 2017 15:40

      @ Undine

      Vor allem sieht man dies, wenn sie auch noch in die Politik gehen.....

  11. Leopold Franz
    21. März 2017 12:43

    Man kann das kurz mit Realpolitik umschreiben. Ein Begriff, der bei uns von den Medien und den industriellen NGO verboten worden ist. Mit Verboten kennen sich auch unsere Einheitsparteien oder die vernünftige Mitte, wie ich hier lese, ziemlich gut aus.

  12. Undine
    21. März 2017 11:13

    @haro

    Meine Antwort möchte ich nicht stückeln müssen, deshalb kommt sie als Kommentar! ;-)

    Es gibt Dinge in der langen Menschheitsgeschichte, die ließen sich einfach nicht aufhalten, so etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, die Besiedelung der Neuen Welt nach der Entdeckung 1492---zunächst einmal durch die Europäer.

    Es gibt aber Dinge, die man sehr wohl AUFHALTEN KANN---nämlich die ISLAMISIERUNG Europas! Da fehlt nur der Wille! Niemand kann behaupten, dieser für Europa so bedrohliche Vorgang überrasche uns wie einst die Hunnen, Awaren, Osmanen---man errichtete nach den ersten schrecklichen Erfahrungen mit diesen wilden Völkern bauliche Maßnahmen zur Abwehr!---oder die schwarze Beulenpest.

    Wir werden leider gezwungen, unsere NATÜRLICHE ABWEHR gegen diese uns zutiefst widerstrebende Vereinnahmung zu verdrängen, zu verleugnen, gewaltsam zu unterdrücken; wir werden gezwungen, diese Vereinnahmung durch den INTOLERANTEN ISLAM zu TOLERIEREN! Wie PERFID!

    Das "Kreuz" ist das Symbol all unserer abendländischen Kultur! Man muß keiner Religion anhängen, um das anzuerkennen.

    Die Mohammedaner mögen in ihren Herkunftsländern an ihrem Halbmond festhalten, aber es gibt für einen "Gast" keinerlei Recht, sein religiöses Symbol gewaltsam in ein von ihm selber gewähltes Gastland zu importieren und gleichzeitig das Symbol eben dieses Gastlandes eliminieren zu wollen.

    Angenommen, ich hätte ein Kruzifix in meiner Wohnung hängen und hätte eine moslemische Familie zu Gast---es fiele mir nicht im Traum ein, besagtes Kruzifix abzuhängen! Wie käme ich dazu? Sollte sich diese moslemische Familie sichtlich daran stoßen, wäre ich froh, sie so schnell wie möglich loszuwerden! Ein zweites Mal würde ich sie nicht einladen.

    Wer sich an unseren Kreuzen stößt, stößt sich zwangsläufig auch an den Kirchen mit Turmkreuz und allem anderen, was mit dem Christentum zusammenhängt. Wir alle sind christlich geprägt, ob es uns nun paßt oder nicht.

    "WEHRET den ANFÄNGEN!" möchte man rufen! Das KREUZ BLEIBT! Da darf es nicht einmal eine Diskussion geben! Wehren wir uns doch endlich, bevor es zu spät ist!

    • Riese35
      21. März 2017 17:22

      ******************************************!

      >> "Da fehlt nur der Wille!"

      So ist es. Ja, in der Hl. Schrift heißt es "In principio erat verbum ..."

      Relativ genau das Gegenteil der Aussagen Karl Marxens.

      Geist bestimmt Materie, und nicht umgekehrt!

    • otti
      21. März 2017 17:27

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      21. März 2017 18:11

      Sollte der Islam in Europa siegen, dann werden nicht nur die BIBELN brennen, sondern die gesamte christliche und weltliche europäische Literatur, Noten und Tonträger kirchlicher und weltlicher Musik, die Partituren unserer großen Komponisten---und die Musikinstrumente werden besonders gut brennen!

    • haro
      21. März 2017 20:04

      Ja Undine, Sie haben Recht.
      Immer wieder gibt es den Versuch unsere Werte zu untergraben oder abzuschaffen, von Landsleuten !
      Da kommen Fremde in unser Land, erhalten unsere durch Generationen erarbeiteten Sozialleistungen und sollen ihre altertümlichen Gebräuche (Frauenverhüllungen) die nicht kompatibel sind mit unseren Werten (Gleichstellung von Mann und Frau) nur dann aufgeben müssen wenn wir unsere Kultursymbole entfernen ?
      Versuche man dies umgekehrt in einem islamischen Land ...
      Die Islamisierung gehört dringendst gestoppt durch Grenzkontrollen, Asyl nur auf Zeit und nur gegen Kost und Quartier. keine Familienzusammenführungen und Abschiebungen, Abschiebungen, Abschiebungen ...

    • Undine
      21. März 2017 20:26

      @haro

      Auch die sog. integration ist mMn völlig unsinnig! Wozu integrieren (wenn schon, dann ASSIMILIEREN!)? Der Syrienkrieg geht einmal zuende, dann gehen die Syrer hoffentlich wieder zurück und bauen ihre Heimat auf. Alle anderen Invasoren haben ohnedies keinerlei Recht zu bleiben.

  13. Corto Maltese
    21. März 2017 11:02

    OT Interessanter als die übliche Israel Lobhudelei von AU, die vorhersehbar auf das Thema Korruption und Grundrechte kaum eingeht, ist das Thema Wahlen in Frankreich.

    Die Konfrontation war in der ersten Hälfte vom Migrationsthema geprägt und vor allem Macron wurde ins Kreuzfeuer genommen, was wahrscheinlich dem Umstand geschuldet ist, dass seine Stimmen am ehestens volatil sind. Offenbar rechnet man fix mit dem Einzug von Le Pen in den zweiten Wahlgang. Die wird mit großer Wahrscheinlichkeit so ausgehen, wie in Österreich die BP Wahl: Die Rechtskandidatin Le Pen wird am Konsens der vernünftigen Mitte scheitern.

    Interessant war, wie links Le Pen in Fragen der Wirtschaftspolitik steht: Sie kritisierte die ultraliberale Wirtschaftspolitik (in Frankreich ??!!), die Austeritätspolitik, die sowohl Fillon als auch Macron fortsetzen würde und das "Diktat der Märkte" und Deutschlands. Unterscheidungsmerkmale zum Linksaußen Kandidaten Melenchon waren nicht erkennbar.

    • Franz Olah (kein Partner)
      23. März 2017 19:08

      Es ist schon ein starkes Stück einen grünen Fundamentalisten als "vernünftige Mitte" zu bezeichnen, dessen Partei unseren Staat und unsere Verfassung bei jeder Gelegenheit beschimpft und mit Dreck bewirft.
      Wo der Kommunist steht ist halt immer die Mitte, nicht wahr, Corto?

      Der linke Rothschild-Dandy wird den Franzosen auch als der Messias und Reformer verkauft, und wie man sieht gibt es genug Kleingeister, die das auch nocht glauben.
      Kein Wunder, daß uns die Moslems so sehr verachten. Wir sind verachtenswert.

  14. simplicissimus
    21. März 2017 10:39

    Schreib ich schon lange, dass Oesterreich handeln muss und Zaeune a la Orban zum eigenen Schutz aufzustellen hat.
    EU-Loesungen lassen auf sich warten, illegale Immigranten werden weiterhin in Massen nach Italien geschleppt.

  15. Erich Bauer
    21. März 2017 10:34

    https://www.youtube.com/watch?v=Vc06SfUl3Gg
    Israel - Das (vermutlich) rassistischste Land der Erde (10 min.)

    Ich möchte auch in einem „rassistischen“ Land leben! Diese Drecks-Rassismus-Religion gilt sowieso ausschließlich NUR für Deutschland/Österreich! Denn das gehört zum Todesplan für unser beider Länder!

  16. haro
    21. März 2017 10:20

    Österreich ist von keinen Feinden umgeben.

    Österreich hat die Feinde im eigenen Land.

    Masseneinwanderung Kulturfremder wurde und wird gefördert und in Zusammenarbeit mit diesen arbeiten sie derzeit am Verbot des Kreuzes , eines unserer Kultursymbole. Der Untergang des Abendlandes kann ihnen gar nicht schnell genug gehen ...

    Wer von den "glühenden Europäern" steht noch zu unserem christlich geprägten Europa ?

    • Undine
      21. März 2017 10:34

      @haro

      *********************+!

    • franz-josef
      21. März 2017 12:03

      Ürigens, von glühenden Deutschen, glühenden Österreichern, glühenden ....
      war bei dieser Holzhammer-Werbeaktion zur Erschaffung der glühenden Europäer doch nie die Rede. Rückblickend eh klar, zu jener Zeit in dieser nun ungeheuerlichen Bedeutung wahrscheinlich nur den klügsten Köpfen (oder aber den Händereibern) bewußt

    • otti
      21. März 2017 17:31

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  17. socrates
    21. März 2017 10:18

    Assad hat dieselbe Ansicht wie Liebermann über die Verteidigung der Heimat!
    Protecting national borders is the duty of the Syrian authorities even if Israel intends to destroy Syrian ground-air systems, Syrian President Bashar al-Assad told reporters on Monday.

    "Protecting our borders is our right and duty. If we do not, the Syrian people will have to condemn us [...]. We must not ask ourselves the question [protect borders or not, editor's note], no matter what the statements of the Israeli authorities. Our policy does not depend on their statements. It is our right and duty, "Assad said on the question of whether Damascus would continue to protect its borders despite threats from Israeli Defense Minister Avigdor Liebermann.

  18. Josef Maierhofer
    21. März 2017 10:17

    Erinnert mich an Ihr Bild vom fetten Hund Österreich (Sie meinten Beamte, ich sehe aber darin Österreich), der von einem laufenden Hund aufgefordert wird 'Lauf doch !'. Könnte der israelische gewesen sein, denn der kann laufen.

    Was aber nicht in den Zeilen steht, wie viel Geld von außen dort zugeführt wird, vor allem für Exekutive und Militär.

    Sonst aber stimme ich überein, sie organisieren es eindeutig besser und machen es eindeutig besser in Israel.

    Was dort eine funktionierende Mauer ist, ist bei uns ein offenes Scheunentor, was dort ein Gesetz ist, ist bei uns ein Gesetzesbruch oder -Beugung, was dort Geschichte und Denkmäler sind, ist bei uns Geschichtsverwässerung bis -Beugung und eine Farce, was dort wirkungsvolle Exekutive ist, ist bei uns ein Anti Exekutive Gesetz und -Verhalten, was dort Kontrolle ist, ist bei uns Nichtwissen, wie viel Migranten eigentlich wirklich da sind und wir wissen auch gar nicht, wer es ist, was dort Grenzsicherung ist, ist bei uns ....

    Es ist zum Schämen, was diese österreichische 'Politbrut' (Rot, Grün, NEOS und Schwarz) uns antut. Ich wage zu behaupten auch die Korruption wird dort niedriger sein als bei uns.

    Ich selbst habe 2 Juden als Freunde seit meiner Studentenzeit, einen in USA, einen in Israel. Der israelische Freund wurde mit seinem Flieger abgeschossen und ist damals verstorben. Einer ist mir geblieben.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, dieser Vergleich ist starker Tobak für unsere Linken, wenn sie das überhaupt lesen und verstehen können in ihrem Ideologiedusel.

    Auch Donald Trump hat seinen ersten Erfolg bereits eingefahren, alleine die Ankündigung der Mauer zu Mexiko hat einen Rückgang der illegalen Immigranten aus dieser Zone um 40% (!!) bewirkt.

    Nach dem die Linke die Anti Österreicher sind und in der Mehrheit, schafft sich Österreich ab, im Gegensatz zu Israel.

    • socrates
      21. März 2017 10:25

      Die neuen Lehrer sind keine Beamten, haben keine eigene Krankenkasse, keine BVA Pension, keinen geschützten Arbeitsplatz und können vom Direktor jederzeit an eine andere Dienststelle versetzt werden ("Morgen sind sie in Bregenz, übermorgen in Tamsweg ... ") Das ist der Sozialdemokratische Fortschritt, mit ÖVP Genehmigung. Wer etwas dagegen hat, ist ein Nazi. Unter Hitler könnten Lehrer auch zuerst in die Provinz versetzt werden, bevor sie nach Wien kamen. Wie gescheit er doch war!

  19. socrates
    21. März 2017 09:49

    Es gibt gute und schlechte Mauern. Die in Berlin und die von Trump sind schlecht, die anderen gut. Entscheiden tun das die Medien.
    Netanyahu suchte bei Putin Hilfe für einen Krieg gegen den Iran: "Er ist der Todfeind Israels" und erhielt die Antwort: "Sie sind noch im Jahr 500 v Chr". Da helfen auch Mauern nicht.
    Mauern kann man überfliegen und die Nachbarn bombardieren, so geschehen bei Palmyra und Damaskus. Assad schaltete das Abwehrsystem auch gegen Israel scharf, da die Mauer nicht genügte. LieberMann, der israelische Kriegsminister, drohte daraufhin mit dem Bombardieren der von Rußland gebauten Abwehranlagen. Er bekam einen Ordnungsruf aus Moskau. Der jüdische Übermensch hat kein Recht darauf andere zu töten.
    Hoffentlich gibt es keinen Krieg, wie Nostradamus es weißsagte.
    Israel muß auf Großisrael + Kampf gegen Persien verzichten!

  20. El Capitan
    21. März 2017 09:46

    An Israel faszinieren mich gleich mehrete Dinge:

    * Das Land hat einen Überlebenswillen, der uns Mitteleuropäern von einem miesen Haufen Ideologen aberzogen wurde;
    * Das Land zählt trotz seiner Kleinheit zu den naturwissenschaftlich-technischen Führungsnationen. Die Uni Haifa ist auf Augenhöhe mit dem Silicon Valley. Das meiste wird militärisch genutzt.
    * Israel tickt ganz anders als unsere Medien uns weismachen wollen. Wenn man mit israelischen Juden und israelischen Arabern spricht, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild als das, was unsere Medien berichten;
    * Das Land beschützt Araber und andere Ethnien im Land, die in den Nachbarländern sofort umgebracht würden. Dieser Punkt ist bei uns am wenigsten bekannt;
    * In Israel herrscht Religionsfreiheit, was man von moslemischen Ländern nicht behaupten kann.
    * An die (jüdische) Klagemauer darf jeder gehen, von einem Besuch des (moslemischen) Tempelberges ist abzuraten.

    Der größte Unterschied zwischen Israel und Österreich sind die Medien. Der Unterschied zwischen Jerusalem Post und unseren Zeitungen ist ungefähr so wie zwischen einem Braunbären und einer "Schoaßkachl"(Wanze).

    • Riese35
      21. März 2017 17:14

      ************************!

      Trotz aller Unterschiede in den unwesentlichen Dingen dennoch Einheit im Geiste mit einem klaren Willen zur Umsetzung. Nicht die materielle "Gerechtigkeit" bestimmt den Geist, wie uns Karl Marx einreden wollte, sondern der Geist bestimmt die zeitlichen Dinge, wie es Johannes geschrieben hat: "In principio erat verbum ..."

      Freilich, über manches kann und muß man reden.

  21. franz-josef
    21. März 2017 09:24

    Seh ich auch so, nur - wer sind die, die auch mein Land lieber als Einwanderungsland für eine Unzahl Kulturfremder preisgeben als es zu schützen?

    Wir bemurmeln grantig und resignierend, seufzend auf gute alte Zeiten zurückblickend und hoffend, daß doch einer der gewählten Verantwortlichen das Unheil irgendwann stoppen wird, die über unseren Kontinent verhängten Veränderungen.
    Wilhelm Busch hat das, was da so unaufhaltsam abläuft, mit seinem "noch schnell gelegten Ei" gut auf den Punkt gebracht, den zweiten Satz dazu erspar´ ich mir.

    • franz-josef
      21. März 2017 09:28

      Und ad Verschleppung seitens der Politik - heute auf Jouwatch wahre Worte:

      http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/eva-herman-wir-waren-das-volk/
      und
      ...." im Spiegel: »Mit der neuen Regelung reagiert die Bundesregierung darauf, dass der IS, anders als ursprünglich angenommen, offenbar doch gezielt als Flüchtlinge getarnte Dschihadisten nach Europa schickt. Zudem waren die Terroranschläge von Würzburg, Ansbach und Berlin von Asylbewerbern begangen worden, die offenbar direkten Anweisungen von IS-Kontaktleuten folgten«.

      Anders als ursprünglich angenommen!?! Das ist doch ein Witz, oder?

  22. Bob
    21. März 2017 09:14

    Für alle Mauergegner:
    Es gibt zwei Arten von Mauern, die eine Art soll verhindern das Einheimische das Land verlassen können, die andere Art, das ungebetene Gäste ein Land betreten können. Warum sperrt jeder vernünftige Mensch seine Haustüre zu? Wenn man sein Auto nicht absperrt wird man sogar bestraft. Warum kapieren das die vertrottelten Gutmenschen
    nicht?

    • Undine
      21. März 2017 11:24

      @Bob

      ************!
      Die Gutmenschen kapieren nie etwas, an diesem Intelligenzdefizit werden sie immer leiden, bis sie selber "dran sind"!

    • otti
      21. März 2017 17:34

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      21. März 2017 17:57

      @Bob

      ...und dann gibt es noch das Faymann'sche "TÜRL mit SEITENTEILEN", dessen Zweck und Sinnhaftigkeit sich mir noch immer nicht ganz erschlossen hat... ;-)

  23. franz-josef
    21. März 2017 09:06

    OT: Weil es mir schon seit ein paar tagen auffällt - Ihnen auch? Z.B. auf gmx wird die englische Königin , die sich m.W bester Gesundheit erfreut, mit salbungsvollen Stimmen und völlig aus ihrem Zusammenhang gerissenen Bildern mehr oder weniger totgesagt - die Informationen umfassen das Procedere im Falle ihres Todes, und bei etwas unaufmerksamerem Drüberhören oder -schauen könnte man meinen, die Queen läge im Sterben
    Ich empfinde dies als geradzu unerträgliche Bösheit/Bosheit. Offenbar muß man die Briten für ihren Entschluß auf jeder Ebene bestrafen. Ich orte die Quelle dieser primitiven Verkündigungen im sehr linken Bereich. Grund genug, nach langem Herumärgern über dümmliche und verlogene "Infos" endlich zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

    • Undine
      21. März 2017 09:14

      @franz-josef

      Vielleicht sollte einem Besuch Trumps bei der Queen vorgebeugt werden! Wenn man jetzt regelmäßig von einem Unwohlsein der Queen berichtet, kann man, falls Trump in nächster Zeit ihrer Einladung Folge leisten möchte, dies als Ausrede verwenden: Ihre Majestät, die Queen, ist leider aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, Trump persönlich zu empfangen.....

    • franz-josef
      21. März 2017 09:26

      Undine - ahja, da ist jedenfalls was dran. Danke für Ihren Denkbeitrag!

    • Brigitte Imb
      21. März 2017 13:25

      Nein, das glaube ich nicht, daß sich die Queen mit Krankheit vor Trump schützen will, im Gegenteil, sie war die Erste, die Trump eingeladen hat. Uns sie wird sich wenig um den Mainstream kümmern, sondern den amerikanischen Präsident empfangen.

    • Undine
      21. März 2017 13:35

      @Brigitte Imb

      Nein, nein, das meine ich eh nicht! Die Queen selber würde sich ganz bestimmt nicht davor drücken wollen, Trump zu empfangen, aber das hat sie nicht in der Hand, denke ich! Auch in England sind die Medien gesteuert---von den "Vereinigten Linken" (in allen Parteien!)!

    • Brigitte Imb
      21. März 2017 19:22

      Oh doch @Undine, ich denke sogar, daß die "Lisi" ihn kennenlernen möchte und sie es sich von niemandem vorschreiben läßt wen sie in den Kansington Palast einladen darf.
      (Ich hab´ eine Engländerin im Personal, die schätzt die Situation auch so ein.)

    • Undine
      21. März 2017 21:52

      @Brigitte Imb

      Ich kann mir gut vorstellen, daß ihr ein Plauscherl mit Trump lieber ist als mit der Furie Killary! ;-)

    • franz-josef
      22. März 2017 20:12

      Weil ich ´s grad seh auf gmx: schon wiiieder, same procedure as every day. Die Queen wird von den gmx-Leuchten auch heute wieder in die Nähe ihres Ablebens gerückt, gmx erläutert die verschlüsselten Mitteilungen im Falle ihres Todes.
      Was ist los???? Was soll das???? Kann nur aus extrem linker Ecke kommen. wozu???

  24. Arbeiter
    21. März 2017 07:39

    Super Informationen! Warum arbeitet die FPÖ nicht damit? Warum läßt sie sich ständig ausdodeln, von Leuten, die nichts wissen und nichts wissen wollen?

    • Konrad Loräntz
      21. März 2017 09:38

      "nichts wissen wollen" - das Hauptproblem aller Systemerhalter.

      Erst dieser Tage wieder massiv konfrontiert mit einer an sich tüchtigen und gescheiten Person, die Kurier liest, Sterman und Grisseman sieht und ein ganz fest einzementiertes Bild von Allem hat. Da gibt es keine Ritze im Dach, durch die auch nur der kleinste Zweifel dringen könnte.

      Mit lauter solchen Leuten würde sich die Sonne noch um die Erde drehen und die DDR gäb´s auch noch.

  25. Ausgebeuteter
    21. März 2017 07:02

    Israel kann nur dank der jährlichen milliardenschweren Rüstungshilfe aus den USA überleben, denn manche Nachbarn hätten es sonst schon dem Erdboden gleichgemacht. Dahinter steckt vor allem die jüdische Diaspora an der US-Ostküste, welche enormen Einfluß auf die jeweilige US-Regierung hat.

    Traurig ist es, dass das Problem mit dem eigentlichen "Gefängnis Gaza" noch immer nicht gelöst ist.

    Religiös betrachtet kommt man am Ende eines Israelbesuches immer zu dem Schluß:
    Auf diesem Boden wurde viel Geschichte gemacht und wird auch in Zukunft geschrieben

  26. Wyatt
    21. März 2017 05:22

    OT US-Regierung drängt UN-Beamtin nach israelkritischem Bericht zum Rücktritt!

    Die USA und Israel haben Dr. Rima Khalef, die Chefin der Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA), zum Rücktritt gedrängt. Grund war ein am 15. März von der ESCWA veröffentlichter Bericht. In diesem wurde Israel die Etablierung eines "Apartheid-Regimes" vorgeworfen.

    https://deutsch.rt.com/

  27. Riese35
    21. März 2017 02:40

    10. Interessant ist auch, daß in Israel eine viel strengere Sabbatruhe herrscht als bei uns. Geschäfte, Einkaufzentren, öffentlicher Verkehr, Aufzüge (ausg. Sabbat-Aufzüge) etc.; am Freitag um etwa 1400 UHR ist Schluß. Bis Samstag abend. Erst dann beginnen allmählich wieder Eisenbahnen zu fahren, Geschäfte zu öffnen. Wer bis Freitag 1400 UHR sein Mietauto nicht abgeholt oder seine Vorräte nicht eingekauft hat, verhungert. Betrifft auch Touristen. Dort hat der Geist noch Bedeutung.

    "Omne regnum in seipso divisum desolabitur, et domus supra domum cadet, " hat es erst am letzten Fastensonntag wieder im Evangelium in der röm. Liturgie geheißen. Diese (geistige) Einheit fehlt leider bei uns in Europa, wo man seine Wurzeln leider sehr oft vergessen hat.

    Europa ist u.a. auf dem Kreuz aufgebaut. Das scheint sogar unsere Richterschaft vergessen zu haben. Es gibt kein Europa ohne Kreuz. Nimmt man Europa das Kreuz, dann zerfällt es. Es wäre gut, wenn sich viele die Zeit nähmen, darüber nachzudenken.

  28. machmuss verschiebnix
    20. März 2017 22:22

    Zwischen der in Israel praktizierten Apartheit und dem europäischen
    mulit-kulti Wahn sollte es eigentlich einen ethisch vertretbaren
    Mittelweg geben.

    Israel will die Palästinenser nach und nach, möglichst unauffällig verdrängen.
    Keine der beiden Seiten hat auch nur das geringste Interesse an Frieden,
    weil beide die Auslöschung ihrer Gegenseite erreichen wollen - bedingungslos !

    Schon viele US-Präsidenten träumten davon, sich dort einen unsterblichen
    Namen zu machen und hatten sich dabei unsterblich blamiert ! ! ! !


    Bislang ist zwar noch nicht mit Sicherheit auszuschließen, daß
    dieses "Leak" von FBI-Anon auch ein Fake sein könnte, aber es paßt
    erstaunlich viel zusammen - und - alles steuert auf eine Showdown zu :

    --- Zitat---
    Q. Und wie passt Russland ins Gesamtbild?
    A. Die CIA und Israel sind verantwortlich für die Gründung von ISIS. ISIS wurde speziell erschaffen, um den Iran zu schwächen und Syrien zu destabilisieren. Das klappte eine Weile, bis Putin begann, Assad zu stützen und den iranischen Qud-Kräften den Rücken zu stärken. Der wahre Grund, warum wir so ein antirussisches Fieber bei Schumer, McCain, Graham und Feinstein sehen, ist der, dass diese Operation nun vor ihrer Nase explodiert.

    Q: Steckt Israel hinter dieser anti-russischen Stimmung?

    A. Ja. Die israelischen Geheimdienste sind wütend auf Trump und werden alles tun, um Trump davon abzuhalten, mit Putin zusammenzuarbeiten. Sie müssen verstehen, dass Trump und Putin – falls sie zusammenarbeiten, um ISIS zu besiegen – in der Tat eine CIA/Mossad-Kreatur besiegen würden, was Syrien und den Iran stärken würde, was wiederum die Saudis und die Israelis fürchten. Ihr Ziel war die Teilung Syriens und die ultimative Zerstörung des iranischen Regimes. Das war nicht nur ein Griff nach dem Öl, sondern der viel größere Versuch, die Schachfiguren so zu verschieben, dass Israel und Saudi-Arabien den gesamten Nahen Osten dominieren können.

    -----------

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-machtkampf-um-paedogate-betrifft-die-welt-us-regierungsinsider-packt-aus-a2051762.html?meistgelesen=1

  29. Undine
    20. März 2017 22:16

    A.U. schreibt:

    ".....dass Mauern funktionieren können. Und dass ein ständig an sein eigenes Überleben denkender Staat auch ganz klar das Recht in Anspruch nimmt, sich gegen illegale Migration zu schützen. Dieses Vorgehen gegenüber solchen Migranten ist völlig unabhängig davon, dass sich Israel als Einwanderungsland für Juden aus aller Welt definiert und realisiert."

    Mittlerweile ist auch Österreich ein Staat geworden, der endlich sein Recht in Anspruch nehmen müßte, um sein Überleben zu kämpfen, denn der Zustrom an MOHAMMEDANERN ohne Zahl bringt uns nachhaltig aus dem Gleichgewicht.

    Leider läßt "unsere" Erbsünde es nicht zu , zu handeln wie etwa Israel. Würden wir etwa im Ausland lebende "Altösterreicher" (die gibt es noch in Rumänien) zur Rückkehr in die alte Heimat einladen und nicht unser Land für Krethi und Plethi öffnen, dann hätten unsere Urururenkel noch an dieser neuen Erbsünde zu kauen.

    Erinnern Sie sich noch daran, als nach Ceaucescus Tod Jörg HAIDER dafür plädierte hatte, die LANDLER geschlossen in Österreich aufzunehmen, denn an denen hatte Österreich einst unendlich großes Unrecht verübt!

    Der Sturm der Entrüstung war laut und beschämend! Das können wir uns nie und nimmer leisten usw. usw.! DIESE Menschen, die Landler also, hätten garantiert fleißig, wie sie es seit unzähligen Generationen gewöhnt waren, gearbeitet---und kriminell wären sie auch mit Sicherheit nicht geworden; das paßt nicht zu ihrer Mentalität.

    Wir nahmen diese Menschen, die wir einst vertrieben hatten, nicht auf, als sich die Chance zur Wiedergutmachung geboten hatte.

    Wir wären als Rassisten beschimpft worden, hätten wir uns um unsere Landsleute (sie stammten aus dem Salzkammergut bis Wels) gekümmert. Auch die Deutschen dürften das nicht ungestraft.

    Wir sind also lieber ein Einwanderungsland für Hunderttausende uns wesensfremder Moslems, die drauf und dran sind, unsere Kultur zu zerstören, als altes Unrecht an einigen hundert Landsleuten wieder gut zu machen. Schade, daß wir es nicht so halten können wie die Israelis.
    Schäbig sind wir und feige!

    Roland GIRTLER (Hrsg.): Die Letzten der Verbannten. Der Untergang der altösterreichischen Landler in Siebenbürgen/Rumänien. Böhlau, Wien u. a. 1997, ISBN 3-205-98679-2.

    • otti
      21. März 2017 08:29

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      fast müßte man`s leise im Beichtstuhl sagen - letzter Satz.

    • Haider
      21. März 2017 19:08

      Bravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Immer wieder fallen mir "iovi" und "bovi" ein.

    • machmuss verschiebnix
      21. März 2017 20:09

      Einerseits, ja ! Wir sind schäbig und feige geworden.
      Aber ich dachte immer, die Linken hätten aus der Vergangenheit
      gelernt ! ! !
      Dann müßten sie aber auch verstanden haben,
      was damals im vielgeschmähten und geknechteten Deutschland
      der 30er-Jahre diese unbändige Sehnsucht nach einem starken
      Anführer hervorgerufen hatte ! ! !

      Nein, die Linken haben überhaupt nichts kapiert, die haben auch
      keinen Plan.
      Soros hat einen Plan - SEINEN Plan, aber warum
      die Linken darin als "Macht-Elite" vorgesehen sind, das hat genau
      NULL mit deren Erkenntnisfähigkeit zu tun ! ! ! ! !

    • franz-josef
      21. März 2017 21:21

      Zu den Überlegungen von machmuss 20.09 h stelle ich die in Fragolins Fußnoten gefundenen Sätze aus den Memoiren David Rockefellers herein

      http://der.kritisator.de/2017/zum-tode-von-david-rockefeller/

      Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden.

    • franz-josef
    • franz-josef
      21. März 2017 21:47

      machmuss-verschiebnix - wenn Kapitalismus und Kommunismus nach den Vorstellungen der "Eliten" ( zit lt Kongressabgeordnetem Larry P. McDonald in den frühen Achtzigern) in der neuen Weltordnung vereint sein sollen - dann erklärt das doch hinreichend, warum Soros weltweit die extremen Linken unterstützt und auch, daß wir mit unseren Vermutungen über seine Rolle gar nicht so daneben liegen.
      DenLink dazu habe ich versehentlich weiter oben eingestellt.

      Unter dieser K&K-Kombination stelle ich mir 1 % Kapitalisten und 99 % Gemeines Volk vor, letzteres in einer Stückzahl von rund einer halben Million Übergebliebene. Reicht doch!!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden