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Van der Bellen darf alles und versteht nichts drucken

Lesezeit: 5:30

Der neue Bundespräsident hat, mit dem Bundeskanzler als nachtrappelndem Ministranten, seinen ersten Auslandsbesuch bei der EU in Brüssel und nicht in guter österreichischer Tradition im Nachbarland Schweiz gemacht. Soll sein. Aber was gar nicht sein soll, ist ein eigentlich skandalöser diplomatischer Eklat, den sich Van der Bellen dabei geleistet hat. Samt etlichen Dummheiten.

Der HBP hat nämlich direkt und öffentlich Großbritannien beschimpft, eines der größten europäischen Länder und eines der Signatarländer des Staatsvertrages. Diese Signatarländer sind mehr als 60 Jahre von der offiziellen Politik Österreichs immer überaus respektvoll behandelt worden. Das ist jetzt offensichtlich vorbei. Freilich: Solche öffentliche Beleidigungen sollte sich ein Staatsoberhaupt im Amt nicht einmal gegenüber Kleinststaaten leisten.

Alexander Van der Bellen warf den Briten wörtlich vor, durch das Brexit-Votum eine „fatale Entscheidung“ getroffen zu haben und – noch deutlicher – eine „tragische Fehlentscheidung“.

Wie auch immer man das britische Votum sieht: Einem Präsidenten steht es in keiner Weise an, die Entscheidung des obersten Souveräns eines Landes in offiziellen Äußerungen als Fehlentscheidung zu brandmarken – unabhängig davon, was er von der Brexit-Entscheidung denkt. Und das sind nun einmal die Stimmbürger. Das ist ein grober Fauxpas und eine Beleidigung der Briten. Deren Massenblätter haben das natürlich auch sofort groß thematisiert.

Das wäre genauso, wie wenn ein ausländischer Spitzenpolitiker die Wahl Van der Bellens als Fehlentscheidung der österreichischen Wähler bezeichnet hätte.

Noch schlimmer ist freilich die Tatsache, dass ich in keiner österreichischen Zeitung auch nur eine kritische Anmerkung zu diesem Fehler Van der Bellens gelesen habe. Dabei zählen die heimischen Medien fast täglich alle Fehler des amerikanischen Präsidenten auf, die großen und auch die kleinen Lappalien. Dass es Druckfehler in Einladungen des Weißen Hauses gegeben hat; oder dass Trump beim japanischen Regierungschef Vor- und Zunamen verwechselt hat; oder dass er komisch Hände schüttelt (dazu werden sogar Ferndiagnosen einer deutschen Händedruck-„Expertin“ eingeholt).

Das alles erregt die österreichischen Medien. Ein US-Präsident darf einen Richter des eigenen Landes nicht beschimpfen, ohne dass die österreichischen Medien vor Zorn hyperventilieren. Der eigene Präsident hingegen darf sogar ungetadelt andere Völker beschimpfen. Das ist für die hiesigen Medien belanglos. Man könnte ja die Presseförderung gefährden. Oder die Einladung zum nächsten Präsidentendinner.

Wo bleibt das „Heimat“-Gesulze?

Ein zweiter Aspekt der Van-der-Bellen-Auftritte in Brüssel und Straßburg wird vor allem die heimischen Wähler erstaunen. Diese müssen sich jetzt nämlich heftig angeschwindelt vorkommen. Hat sich doch der Bundespräsident in der EU mit großer Intensität als europäischer Vorkämpfer gegen „Nationalismen“ profiliert; hat er dabei doch behauptet, „mit einem glasklaren Bekenntnis zur EU“ und einer „betont europäischen Haltung“ die Wahl gewonnen zu haben.

Dabei haben alle österreichischen Wähler einen ganz anderen Wahlkampf des Grünen in Erinnerung. In diesem hat man von einem solchen „glasklaren Bekenntnis“ nichts gehört. Statt dessen hat man Trachtenanzüge und unzählige Plakate mit dem riesigen Wort „Heimat“ und österreichischen Wanderszenen in Erinnerung. Wo hat der Mann da eine europäische, antinationalistische Haltung „betont“? War also auch dieser Wahlkampf wieder einmal nur eine „Fake News“-Inszenierung?

Nur "gemeinsam lösbar"?

Seltsam ist aber auch, wenn der Mann vor den EU-Gremien wörtlich behauptet, dass Flucht, Migration, Energiepolitik, Arbeitslosigkeit und Krieg nur „gemeinsam lösbar“ seien. Wie sieht es mit all diesen Dingen aus, wenn man sie objektiv untersucht?

Ad Flucht und Migration: Weiß Van der Bellen nicht, dass Österreich noch immer tagtäglich von großen Mengen illegaler Migranten überschwemmt würde, wenn es auf die „gemeinsame“ Lösung durch die EU gewartet hätte, wenn Außen- und Innenminister nicht wider den Willen der EU und Deutschlands im Vorjahr mit den Balkanstaaten im Alleingang die Abriegelung der Balkanroute organisiert hätten?

Ad Energiepolitik: Weiß er nicht, dass gerade derzeit auf Wunsch von EU-Gremien der gemeinsame Strommarkt zwischen Deutschland und Österreich aufgebrochen wird, was Österreich einige hundert Millionen kosten wird? Dass uns also die EU gerade dort, wo internationale Lösungen sinnvoll wären, zurück in nationale Lösungen zwingt?

Ad Arbeitslosigkeit: Weiß er nicht, dass in Österreich die Arbeitslosigkeit steigt, während sie in anderen EU-Ländern zurückgeht, weil Österreich eben nicht so wie die anderen Staaten eigene, „nationale“ Anstrengungen zur Wiederbelebung der Wirtschaft unternommen hat? Soll weiter auf „europäische Lösungen“ dafür gewartet werden, die nie kommen werden (und können)?

Und ad Krieg: Was meint er eigentlich, wenn er da „gemeinsame Lösungen“ fordert? Redet er in der üblichen linken Wolkigkeit nur so vor sich hin? Meint er (wie viele Österreicher), dass die Nato zwar ein Kriegsende durchsetzen soll, dass wir aber abseits bleiben sollen, um dann vom neutralen Hafen aus unsere moralistischen Verurteilungen über die Nato auszusprechen? Oder will er, dass Österreich an friedensschaffenden, das heißt an nur im Kampf durchsetzbaren Lösungen teilnehmen soll (etwa um in Libyen eine Zone zur Rückkehr aller „Flüchtlinge“ nach Afrika zu schaffen)? Dann soll er das bitte auch sagen und nicht nebulos herumreden. Ich selbst bin übrigens seit langem der Meinung, dass Österreich moralisch dazu sogar verpflichtet wäre und nicht immer nur sicherheitspolitischer Schwarzfahrer und gutmenschlicher Klugschwätzer sein dürfte.

Last not least: Was soll das flammende Bekenntnis zu "Grundrechten" wider eine "Rhetorik des Ausschließens", wenn der gleiche Mann mehrfach behauptet hat, eine Partei von der Regierungsmacht ausschließen zu wollen?

Am Ende der EU-Tage von Van der Bellen kann man sich daher nur eines wünschen: Wär er doch beim traditionellen Schweizer Ziel geblieben! Da hätte er etliches lernen und weniger Unsinn reden können.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 02:10

    Si tacuisses ... aber bestimmt wollte van der Bellen gar kein Philosoph bleiben. Obwohl seine Wahlkampfauftritte ja geradezu von mystizistisch wirkender Abgeklärtheit Botschaft geben sollten. Was sich freilich bei näherem Hinhören als das wirre Gestammel eines Alt 68 ers entpuppte. Aber die entrückte Bobo Gemeinde vor allem jener schwarzen Wähler, die den Schmäh von ' Kommt Hofer, kommt der HitlerNazifaschismuskriegnationalismusöxitarbeitslosigkeitundkosteuch-rechtvülgerschtlundeswerdsdonnwerdsschosegnolleoabeitslosundsoweiter' zuerst erfunden, dann geglaubt und schließlich verbreitet haben hatte es bereits damals den Klang eines unübertrefflich transzendent anmutendende Offenbarungsgeflüstesr eines Orakels von jahrtausendealtem Weistum. Dabei ist der abgesandelte Exkommunist nichts anderes als ein ganz ordinärer linker Apparatschik, wie sich dann bei derartigen Gelegenheiten herausstellt. Und genau das, war von ihm zu erwarten. Und da ist er. Wie bestellt so geliefert. Faschingsprinz, Oida! Oder so ähnlich.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 06:44

    Es geht doch UEBERHAUPT NICHT mehr um Inhalte, sondern NUR mehr um Positionen.

    Habe die "Rede" in dem neomurxistischen Sender Euronews gehoert, ein in duennem Austrianenglish peinlich heruebergekommenes Propandageschwafel gegen die "Populisten" und "die Jugend gewinnen" und "nur gemeinsam loesbare Probleme" etc.
    Es haette wohl eine Art Jubelbeitrag fuer die derzeitige EU-Politik sein sollen.
    Derselbe Sender geniert sich nicht, ein paar Tage vorher Theaterstueck ueber "Wer war Stalin?" publik zu machen, das derzeit irgendwo auf russisch aufgefuehrt wird. Da werden nach linker, gegenueber linken Massenmorden sehr aufgeschlossener Art "die guten und die boesen Seiten" von Stalin thematisiert.
    Kein weiterer Kommentar.

    Ja und wer hat Herrn VdB gewaehlt? 67% Damen, viele aus bestbuergerlichem Haus, die aufmerksam das 'Kommt Hofer, kommt der HitlerNazifaschismuskriegnationalismusöxitarbeitslosigkeitundkosteuch-rechtvülgerschtlundeswerdsdonnwerdsschosegnolleoabeitslosundsoweiter' (Copyright Helmut Oswald) in erregter Weltoffenheit aufgenommen haben. Plus die uebliche fromme linke Gemeinde.

    Es scheint immer noch recht einfach zu sein, sich an der Macht zu halten.
    Auch wenn langsam der kalte Schweiss aufsteigt und nackte Panik klare Gedanken ersetzt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 17:02

    Wenn VdB in Brüssel davon plappert, die Migrationskrise könnten wir nur gemeinsam lösen, dann irrt er gewaltig: Viktor ORBAN hat seine Heimat UNGARN vor der Moslem-INVASION im ALLEINGANG bewahrt! Es geht also schon, daß ein Land die eigenen Bürger BESCHÜTZT---und dabei hat er nur die EU-GESETZE eingehalten, weswegen er auch noch unflätigst beschimpft worden ist, nicht zuletzt von unserem dummdreisten Faymännchen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 07:53

    OT - Jener Arzt, der im Sommer 2016 mit der Ankündigung, keine Flüchtlinge zu behandeln muss wegen Wiederbetätigung vor Gericht.

    "Grundrechte" wider eine "Rhetorik des Ausschließens" - da sind nur die mit der richtigen pc-Meinung gemeint,
    keinesfalls der praktische Arzt u. Mehrfachakademiker dem nach seinen "fremdenfeindlichen" Äußerungen der Kassenvertrag gekündigt wurde. Außerdem belegte ihn die Ärztekammer mit einem Berufsverbot und strich ihn von der Ärzteliste.

    http://wien.orf.at/news/stories/2825719/

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 09:45

    VdB wurde und wird protegiert und propagiert von der Linken Meinungs-und Justizdiktatur auch wenn er die Position für die Entösterreichisierung zugunsten
    von islamgesteuerter Zuwanderung ,sozialistischer Diktatur und Enteignung der
    Systemgegner benutzt ! Sein Demokratieverständnis hat er im Wiener Rathaus gelernt ,was
    gleichbedeutend mit Kultur -u.Bildungszerstörung ,Nepotismus und Nebochantenkarrieren bedeutet. Ob seiner herausragenden Haltung zu Heimat
    und Wissenschaft aber weniger aufgrund seiner evaluierbaren internationalen
    Leistungen wurde er zum passenden Ordinarius auserwählt (kluger Parteienshift)
    Und dass er ein guter Europäer ist ist dem Narzisten voll abzunehmen -sind doch alle dort mehrheitlich bemüht das Maximum aus dem nicht kontrollierbaren
    "Tischlein deck Dich" für sich herauszuholen-ergodessen ist Trump und GB PFUI!!
    Russland auch - nicht so Rumänien ,Griechenland oder die muslimischen Länder ,
    denn von dort kommen ja die Helferlein des proletarischen Endsieges !
    Die Leiden und Kosten die die autochtonen Europäer dafür dulden müssen sind den
    Linksfaschisten" schnurz- egal"- Haupsache ist SIE schwimmen auf der trüben
    Suppe...........

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 08:49

    Das ist sicher nicht die letzte Gelegenheit für die wir uns fremdschämen müssen. Aber die Mehrheit hat diesen Bundespräsidenten gewählt. Auch ein Grund zum schämen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 09:41

    Genau so ist es!
    Das Erstaunlichste war wie VdB sofort aus seiner Rolle des heimatliebenden Wahlkämpfers herausgefallen ist. Er bewegt sich im linken PC mainstream, der vom US gesteuerten Deutschland vorgegeben wird. Und wähnt sich dadurch in der Pose sich den EU Bürokraten und Globalisten anzudienen während er gleichzeitig den aussätzigen Briten mit dem Arsch ins Gesicht fährt.
    Ja wir haben einen Präsidenten der linken Schickeria bekommen. Aber Achtung das war jetzt nur die außenpolitische Vorstellung, die innepolitischen Huldigungen des Migrationswahnsinns kommt noch. Es ist nur ekelhaft. Aber das ist die Zukunft, denn alle Studenten und Schüler sind einer linker Gehirnwäsche unterzogen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 09:41

    Genau so ist es!
    Das Erstaunlichste war wie VdB sofort aus seiner Rolle des heimatliebenden Wahlkämpfers herausgefallen ist. Er bewegt sich im linken PC mainstream, der vom US gesteuerten Deutschland vorgegeben wird. Und wähnt sich dadurch in der Pose sich den EU Bürokraten und Globalisten anzudienen während er gleichzeitig den aussätzigen Briten mit dem Arsch ins Gesicht fährt.
    Ja wir haben einen Präsidenten der linken Schickeria bekommen. Aber Achtung das war jetzt nur die außenpolitische Vorstellung, die innepolitischen Huldigungen des Migrationswahnsinns kommt noch. Es ist nur ekelhaft. Aber das ist die Zukunft, denn alle Studenten und Schüler sind einer linker Gehirnwäsche unterzogen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2017 08:47

    Dass der jetzige Hofburgbewohner völlig realitätsfern (oder etwas Schlimmeres) ist, wissen wir spätestens seit dieser Äußerung: Er werde es den Migranten-Lobbyisten von der Sorte Caritas, Rotes Kreuz und Volkshilfe überlassen, darüber zu entscheiden, ob Österreich schon mit Ausländern vollgeflutet sei oder noch Plätze freihabe.

    Wer so etwas sagt, hat entweder keine Ahnung vom Wirtschaftsgeschehen oder ist mit der Überforderung und dem Zusammenbruch des Staates Österreich einverstanden. Denn für die Migranten-Lobbyisten ist der unbeschränkte Zuzug das große Geschäft! Sie werden daher niemals "Es reicht!" sagen, sondern alles dafür tun, dass ihr profitables Business unendlich weiterläuft.

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  1. dr Joseph Suppan (kein Partner)
    11. März 2017 05:37

    Zu VdB noch ein kurzer Nachtrag -
    bei seiner Antrittsrede hat er brav den HC als das " größte Verbrechen aller Zeiten " bezeichnet....also er hat den richtigen Glauben, und darauf kommt es ja bei unserer politischen Elite an....und ist außerdem ein Mann, der endlos in die Zukunft schauen kann...was sehr beruhigend ist...
    der kettenrauchende Kasperl in der Hofburg ist offensichtlich das , was die Österreicher gegenwärtig verdienen....eine abgetakelte Polithure, die mit viel Propaganda und Manipulation in diese Position gehievt
    Student geht solange zur Mensa bis er bricht....

  2. fewe (kein Partner)
    19. Februar 2017 21:33

    Dass Bellen mit seiner Heimatduselei ein Lügner gewesen ist, war wohl eh klar. Er wurde durch konzertierte Propaganda zum Wahlsieg gebracht. Er ist der Prototyp einer Voll-Privatperson und als solche höchst ungeeignet für dieses Amt.

  3. Torres (kein Partner)
    19. Februar 2017 12:36

    "Alexander Van der Bellen hält eindrucksvolle Reden im österreichischen und im Europäischen Parlament. Er gibt sich würdig und locker, distanziert und volksnah, ernsthaft und amüsant. ... gerade nun, da sich Van der Bellen derartig prächtig etabliert."
    O-Ton Christian Rainer im "profil"; ist offenbar ernst gemeint.

    • fewe (kein Partner)
      19. Februar 2017 21:35

      Über die Propaganda-Schreiber in der Nazizeit brauchen sich Figuren wie Rainer wohl nicht mehr zu echauffieren. Sie sind genauso blind linientreu.

  4. kamamur (kein Partner)
    18. Februar 2017 11:59

    @machmuss- Ergänzung u.nochnmaliger Versuch
    Hader und Mey sind seit Jugendjahren Freunde-s.Artikel Augsburger Allgemeine v.20.4.15.
    ..Wader machte zwar nie einen Hehl daraus, dass er früher RAF-Sympathisant war, beteuerte aber immer wieder, dass er nicht wusste, wem er damals seine Wohnung vermietete/Seine Vergangenheit schadet ihm nicht mehr. Reinhard Mey und Konstantin Wecker sind seine Freunde geblieben...
    Sollte ich den seinerzeitigen Artikel-Mey und Anwalt besuchen RAF Insassen im Gefängnis- finden, übermittle ich diesen.
    Geklärt ist aber das politische Umfeld von Mey. Trotzdem halte ich seine vielen CDs in Ehren.VdB allerdings genießt nicht meine Wertschätzung.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    17. Februar 2017 19:43

    >>"Offene Gesellschaft" ist das neue Wort für muslimische Massenzuwanderung.
    Klingt positiver als Ethnozid u.kann man sogar medial vermitteln.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Februar 2017 23:06

      "Offene Gesellschaft" ist auch ein selten blöder Begriff, denn entweder ist eine menschliche Horde offen, oder sie ist eine Gesellschaft. Damit verhält es sich gleich, wie Milton Friedman es hinsichtlich des Sozialstaates festgestellt hat: Entweder hat man einen (geschlossenen) Sozialstaat, oder man lässt sich auf offene Grenzen ein und vernichtet damit den Sozialstaat.

      Aber gerade wegen der offenkundigen Dämlichkeit des Hirngespinstes von der "offenen Gesellschaft" hat dessen Erfinder Popper massenhaften Zulauf von den Linken bekommen, da eben entweder schon deren "Grundverfasstheit" die Blödheit ist oder sie durch ihre "Studien" zur Vertrottelung gefunden haben.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Februar 2017 08:04

      'Medial vermitteln' klingt nett. Glücklicher- wie verdienterweise erodieren deren Vermittlungs-Zielpunkte in beträchtlichem Ausmaß.

      Schutzheiliger des Systemjournalismus ist längst Onan, der Masturbar.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    17. Februar 2017 19:29

    "Wie lange die Regierung mit ihrem selbstgewählten neuen Volk wohl zufrieden sein wird? Ob sie noch einmal wird umtauschen können?"

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Februar 2017 23:07

      Sehr guter Gedanke! Ja, die heutigen Machthaber sind gleich einfältig wie die humanistische Ideologie, der sie sich verschrieben haben. So wie es gemäß dieser Ideologie nur gute Menschen gibt, von denen einige unglücklich auf Abwege geraten und von der totalitären Horde zu "retten" sind, so sind auch die ideologisierten Machthaber und deren publizistische Satelliten davon durchdrungen, dass sie sich ad infinitum nach Belieben neue Völker heranzüchten könnten. Gegenüber der Tatsache, dass ihre Gehirnwäsche einmal nicht mehr funktionieren wird und sie einfach überrannt werden, sind sie ideologisch blind (was noch verstärkt wird durch die Arroganz wegen ihrer technischen Möglichkeiten).

  7. bill47 (kein Partner)
    17. Februar 2017 16:20

    So eng darf man das doch nicht sehen.
    Als Van der Bellen im Wahlkampf von "Heimat" gesprochen hat, hat er sicher Europa gemeint. Und der Trachtenjanker der an Sepp Forcher erinnert, war doch Bestandteil einer europäischen Tracht, oder? also!
    Dass die Wähler in Österreich das anders sahen, ist doch deren Problem oder? also!

  8. Franz Olah (kein Partner)
    17. Februar 2017 15:22

    @alle:
    Ai Weiwei, Freak 77, Herby und Claudius ist eine und dieselbe Person.

    1. weil die Schreibweise identisch ist
    2. wenn das mehrere Personen wären, dann würden diese Psychopathen ihre Beiträge gegenseitig hochvoten
    3. als der gestörte Wertekonservative hier noch sein Unwesen getrieben hat, wurden die Kommentare des Psychopatchen AuWeiwei, Freak 77, Herby usw. hochgevotet (zumindest ein Voting hatten sie immer)

    Ich medle diese Beiträge an Dr. Unterberger fast täglich und bitte euch auch die Beiträge zu melden. Dieser linke Psychopath beleidigt hier den Blogmaster jedes Mal und beschimpft seine Leser auch noch als Nazis.
    Es wird Zeit uns zu wehren! Meldet es bitte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2017 18:48

      Die Beleidigung als Nazi sollte man sich allerdings nicht gefallen lassen.

      Umso mehr wundert mich, dass auf die Anwürfe dieses Tölpels so viele ernstgemeinte Antworten schreiben. Der Typ ist doch nur auf Provokation aus, und die wird auch noch honoriert. Wenn den Quatsch jemand lesen wollte, brauchte man nur einen grünen Newsletter zu bestellen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Februar 2017 23:08

      @Franz Olah, machen Sie es doch wie Herr Dr. Unterberger: Lassen Sie das Parteilokal, das diese "Nicks" betreibt, munter vor sich hin schreiben! An der fetten Überschrift erkennt man sowieso gleich die Quelle, man überspringt also diese Beiträge (Informationswert = 0) und liest einfach danach weiter.

      Es ist nämlich eine "Win-Win"-Situation. Für das Tagebuch besteht der Gewinn darin, dass gleich mehrere Abonnements zusätzlich anfallen, und die Linken lassen wenigstens diesen Teil ihrer Finanzen nicht in die üblichen schmutzigen Kanäle fließen, sondern "veredeln" das Geld geradezu, indem sie dazu beitragen, dass Dr. Unterbergers Stimme mit einem Mehr an Unterstützern auch an Kraft gewinnt.

    • Maha (kein Partner)
      18. Februar 2017 15:04

      Ich verstehe Ihren Ärger, aber am besten ist es tatsächlich diesen Posts einfach keine Beachtung zu schenken. "Net amoi ignorieren" wie es der Wiener so schön sagt ;-)
      Das sollten wir alle übrigens auch mit direkten Anschuldigungen machen: Kommt in einer Diskussion das Wort "Rassist" oder die Nazikeule dann einfach cool Lächeln und weiterreden, nicht darauf eingehen...unsere Furcht vor diesen Worten ist nämlich die einzige verbale Waffe, die diese Menschen haben und wenn wir sie ignorieren geht sie ins Leere :-)))

  9. cmh (kein Partner)
    17. Februar 2017 15:11

    Das Kaunertal hat sich VdB nicht einmal als Universtitätsprofessor verdient. Als Fahrradbeauftragter seiner Vassilaku wäre er besser aufgehoben gewesen.

  10. Ein kettenrauchender Herr (kein Partner)
    17. Februar 2017 13:30

    Dieser kettenrauchende Herr ist mir sowas von egal - der soll reden, was er will. Nur bitte möglichst in der stillen Kammer ohne Publikum. Vor allem soll er sich nicht womöglich auch noch einbilden, im Namen der Österreicher zu sprechen - er ist mit Ach und Krach und mehr aus Verlegenheit gewählt worden denn aus Überzeugung.

  11. cmh (kein Partner)
    17. Februar 2017 09:47

    VdB ist wie VdB eben ist und wie es schon vorher bekannt war.

    Er wurde aber gewählt weil

    1. das linke Biotop immer nur linke Kandidaten wählt;
    2. das linke Biotop die Spindoktoren (Demagogen, Kindsverzahrer, Rattenfänger, Betrüger) beschäftigte und weil
    3. vor allem in Wien nach 100 Jahren roter Erfolgsgeschichte immer noch genügend Trottel herumlaufen, die den Schmäh der roten glauben. Und nicht zu vergessen weil
    4. der österreichische Klerus lieber Wahlempfehlungen für einen Abtreibungsbefürworter abgibt, als zumindest nichts zu sagen.

    • Gast (kein Partner)
      18. Februar 2017 11:05

      Bei der Aufzählung der Wahlbiotope wird leider nie die große Masse der "Neuösterreich"
      erwähnt.
      Allein in Wien stellt diese bald die Mehrheit dar. Daher ärgert es mich oft, wenn ich lese, dass die "Östertrotteln" (und ähnlich) doch diese Leute wählen. Nein, es sind zum großen Teil schon jene, die in ihren Heimatländern Politiker wie Erdogan wählen. Hier links, daheim den Nationalisten. Sie wählen, was ihnen im jeweiligen Land zum Vorteil gereicht. DAS ist die eigentliche Farce ! Aus deren Sicht natürlich nachvollziehbar.
      Verrat an Österreichern allemal seitens unserer Politiker.

  12. Anmerkung (kein Partner)
    17. Februar 2017 08:47

    Dass der jetzige Hofburgbewohner völlig realitätsfern (oder etwas Schlimmeres) ist, wissen wir spätestens seit dieser Äußerung: Er werde es den Migranten-Lobbyisten von der Sorte Caritas, Rotes Kreuz und Volkshilfe überlassen, darüber zu entscheiden, ob Österreich schon mit Ausländern vollgeflutet sei oder noch Plätze freihabe.

    Wer so etwas sagt, hat entweder keine Ahnung vom Wirtschaftsgeschehen oder ist mit der Überforderung und dem Zusammenbruch des Staates Österreich einverstanden. Denn für die Migranten-Lobbyisten ist der unbeschränkte Zuzug das große Geschäft! Sie werden daher niemals "Es reicht!" sagen, sondern alles dafür tun, dass ihr profitables Business unendlich weiterläuft.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Februar 2017 09:23

      Dabei wissen auch die Migranten-Lobbyisten selbst, dass irgendwann Schluss sein wird, nämlich eben dann, wenn der Staat zusammenkracht. Aber das veranlasst sie nicht dazu, "Stopp!" zu sagen, sondern ganz im Gegenteil: Umso verbissener versuchen sie, alles herauszuquetschen, was irgendwie geht. Und das bedeutet in der Praxis, so viele Migranten wie möglich nach Österreich hineinzuquetschen, um eben so groß wie möglich abzusahnen, bevor Schluss ist.

      Da sind sie gleich wie die verantwortungslosen demokratischen Politiker, die nicht am Wohl des Gemeinwesens interessiert, sondern nur darauf aus sind, vor dem Ende der Legislaturperiode das Maximum für sich herauszuholen.

  13. Zraxl (kein Partner)
    17. Februar 2017 08:41

    Naja, abe mit der Aussage dass das Votum der Briten eine "fatale Entscheidung" ist, könnte der HBP durchaus Recht haben. Man hat schließlich schon von mehreren Seiten gehört, dass der sogenannte Brexit das Ende der EU einleiten könnte. Eine "tragische Fehlentscheidung" der Briten sehe ich aber nirgendwo.

  14. Minze (kein Partner)
    17. Februar 2017 08:41

    Wie kann man auch nur so schlicht sein auf einen VdB im Trachtenanzug vorm Berg hereinzufallen? Das ist genauso überzeugend wie ein Esel im Ballettrock als Ballerina. War die Angst vor Hofer und Veränderung wirklich so groß? Das klapprige 68er-Gespenst kann man getrost ignorieren, wenn er seinen ideologischen Brei absondert, aber ich frage mich was passieren muß, damit die 53%, die sowas gewählt haben, munter werden. Müssen denen erst Mohren in den Vorgarten sch*****, damit sie die kulturelle Inkompatibilität sehen?

    • cmh (kein Partner)
      17. Februar 2017 09:49

      Ich finde ja schon den Androsch in der Lederhose für mehr als degoutant.

      Noch grauslicher ist aber der linke Parteiadel in den Schickerialokalen.

  15. kamamur (kein Partner)
    17. Februar 2017 08:19

    .....Es kann einer sehr ernsthaft aussehen und sein Herz ist doch voll Arglist.
    Er schlägt die Augen nieder und stellt sich taub; und wenn du nicht auf ihn Acht gibst, so wird er dich übervorteilen. Und wenn er auch zu schwach ist, um dir zu schaden, so wird er's doch tun, wenn er seine Zeit gekommen sieht/DAS BUCH JESUS SIRACH (SIR 19,23-25)

    Für mich ist damit "mein" von mir nichtgewählter GrünPräsident ausreichend dargestellt.

  16. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2017 07:55

    *********Premier Trudeau in Straßburg*****************

    Woher hat er denn gewußt, wie die Abstimmung ausfallen wird? Er hatte doch vorher verkündet nur kommen zu wollen, wenn das Ergebnis positiv sein sollte??
    Was mir aber Sorgen bereitet sind seine Worte bei dieser Rede:
    „Wir müssen uns dafür entscheiden, die Wirtschaft anzuführen, statt Gegenstand
    ihrer Launen zu sein.“ Dann meinte er, CETA sei erst der Anfang:

    „Für Kanada und die Europäische Union wird das Beste erst noch kommen.“

    >>>>Das ist keine Ankündigung, das ist eine Drohung............

  17. Knut (kein Partner)
    17. Februar 2017 07:53

    Österreich hat ja nun endlich seinen legitim gewählten "Gauck" in Amt und Würden (die Deutschen sind ihren Gauck endlich kürzlich unauffällig los geworden) und unser Gauck tut das, was die Grünen am Besten können: Er präsentiert das links-grüne Gedankengut und da ist kein Platz für das Volk und/oder Verständnis für eine wahre Demokratie. Die Queen war vom Van der Bellen jedenfalls sicher NOT AMUSED.

    Wenn man sich die Fakten gibt, die uns der A.U hier präsentiert, dürfen wir uns wohl künftig auf ein schnatterplapperfasel gefasst machen, wo wir uns noch händeringend den Fischer zurückwünschen und lieber von diesem wieder in Bregenz die "Salzburger Festspiele" eröffnen lassen würden.

    • Torres (kein Partner)
      17. Februar 2017 10:53

      Die Deutschen sind den Gauck zwar losgeworden, dafür haben sie sich den Steinmeier eingehandelt, der bekanntlich Trump ganz offiziell als "Hassprediger" bezeichnet hat. Ich bezweifle sehr, dass das ein guter Tausch war. Ich bin gar nicht so sicher, ob sich die Deutschen bald nicht sogar den Gauck zurückwünschen werden.

    • dr Joseph Suppan (kein Partner)
      11. März 2017 05:51

      Sehr gut auf den Punkt gebracht -
      ich nehme an, dass alle Leser hier wissen, was ein " Gauck" ist...
      Schon interessant, wieviel Sinn für Ironie das Leben hat...
      der Kuckuck ist ja ein Versteckwort für den Teufel...und so weiter und so fort...
      Gegen die unendliche Macht der Dummheit kann man sich nur mit Humor wappnen...
      das graue Chamäleon in der Hofburg wird noch oft unseren Sinn für Humor strapazieren...
      und vielleicht auch unsere Weisheit herausfordern: Schließlich kommt am Ende ja alles zurück. ...und jeder hat zuletzt an der eigenen Dummheit zu leiden...
      es bleibt der Trost des Jesuswortes: Herr, vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun...

  18. bürgerIn (kein Partner)
    17. Februar 2017 07:05

    geh bitte, sogar der guardian schreibt "the left" vdb...das ausland weiß zumindest, dass er nicht der präsident "für alle" ist, sondern wo er einzuordnen ist.
    der" präsident für alle"- fake news aus dem wahlkampf...

  19. monofavoriten (kein Partner)
    17. Februar 2017 00:44

    van der bellen ist der beweis, dass demokratie in die hose gehen muss, solange parasitäre existenzen im staatsdienst über ein aktives und passives wahlrecht verfügen.
    dass sie das tun beweist wiederum lediglich, dass unsere "demokratie" ein schlechter scherz ist. aber auch das haben die wenigsten überrissen.

  20. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Februar 2017 00:14

    Man kann zu vdbs Blödheiten nicht einmal unfassbar sagen, denn es war absehbar. Den grünInnen wirds gefallen, vielleicht kapieren einige von den anderen Deppen, dass grün eben grün bleibt.

    Er wird das Schicksal Klestils erleiden, verdient. Klestil scheiterte an seinen überzogenen Vorstellungen durch die Macht der Journaille. Beim aktuellen HBP hilft die Presse auch nichts mehr, denn die hat sich diskreditiert. Die Journis werden es noch lernen.

    Abmelden von Abos und dergleichen beschleunigt das. Wie man so schön sagt: Jetzt stornieren.

  21. Waltraut Kupf
    16. Februar 2017 22:51

    Der Kaunertaler Lokal-Internationalist verhält sich in seiner Eigenschaft als Diplomat wie der Elefant im Porzellanladen. Es hätte sich wahrscheinlich auch besser ausgenommen, wenn er seine Rede in Brüssel auf Englisch gehalten hätte. Seine Wähler ließen sich einreden, er werde Österreich im Ausland besser vertreten als sein Mitbewerber; da werden wohl allmählich Zweifel aufkommen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2017 00:16

      Den Semmel, der er abgesondert hat, übersetzen die gern in alle Sprachen, einschliesslich arabisch.

  22. Kyrios Doulos
    16. Februar 2017 09:36

    Danke, A.U.

    In 1 Satz zusammengefaßt:
    VdB, UHBP tut und unterläßt, was von ihm zu erwarten war.

    Unser Souverän will es so.
    Das ist gewißlich wahr.

  23. Erich Bauer
    16. Februar 2017 07:54

    "Eine Kugel für Donald Trump": Wie eine Gesellschaft auf die Tötung des Präsidenten getrimmt wird:

    https://cdn.rt.com/deutsch/images/2017.02/article/58a333cfc46188227c8b466b.PNG

    Wo treffen sich die Wünsche des liberalen Establishments mit den Sprachbildern der schwarzen Gangsta-Kultur? Unter anderem dort, wo es um die Ausschaltung von Donald Trump geht. Die Mordfantasien erfassen immer mehr Menschen in- und außerhalb der USA.

    IHR WOLLT DEN KRIEG? IHR KÖNNT IHN HABEN!

  24. Kritiker
    16. Februar 2017 05:21

    Den Wählern des HBP, die ihn aus Furcht vor der "Empörungswelle" wählten, sei gesagt:

    Nichts Anderes war von VdB zu erwarten!

    • Kyrios Doulos
      16. Februar 2017 09:39

      @Kritiker:
      Ich Depp. Oft poste ich, ohne vorher die andern Kommentare zu lesen.
      Hätte ich den Ihren gelesen, hätte ich den meinen nicht geschrieben.

  25. Haider
    15. Februar 2017 23:53

    In Wien hacken Rot-Grün an einem Morgen 120 alte Bäume um, in Wien setzen Rot-Grün alles daran, den Weltkulturerbe-Status abzuwürgen (Kultur ist einfach Pfui-Teufel!) und wenn dabei noch die Kirche (Karlskirche) eins abbekommt, na dann ist die Welt erst richtig in Ordnung. Dafür bekommt Wien ein neues Architekturjuwel - zwei Hochhaus-Plattenbauten neben dem Konzerthaus.
    Muß man wirklich Wien von tiefstem Herzen hassen, um Entscheidungsträger zu werden?

    • Kyrios Doulos
      16. Februar 2017 09:43

      Ich kann die Entscheidungen von Rot und Grün noch leichter nachvollziehen als die der Wähler Wiens.

      Rot & Grün setzen ihre destruktive, menschenverachtende, respektlose Ideologie um.
      Rot & Grün dienen ihren Netzwerken, Financiers und Freunderln. Korruption eben.

      Aber die Wähler!?!
      Warum und wozu wählen sie seit bald einem Jahrhundert diese Bagage?
      Das kann ich nicht nachvollziehen.

    • Waltraut Kupf
      16. Februar 2017 22:55

      Ich glaube, das nächste Mal fällt der Groschen auch bei den größten Trotteln. Es wird natürlich auch darauf ankommen, wie unermüdlich man auf alles hinweist, weshalb diese Leute nicht mehr wählbar sind.

  26. Claudius
    15. Februar 2017 21:58

    Jan Fleischauer, der bekannte Kolumnist im Spiegel muss nicht extra vorgestellt werden, er schrieib kürzlich über Trump:

    Donald Trump: Warum man als Konservativer gegen Trump sein muss
    Pöbelherrschaft - Warum man als Konservativer gegen Trump sein muss

    Wer nicht für uns ist, ist gegen uns - der Volkswille bin ich: Die Sprache des Präsidenten ist die Sprache der Revolution. Das Bürgertum darf nicht den Fehler wiederholen, sich die Feinde der Freiheit schönzureden.
    (Jan Fleischhauer, Mo. 06.02.2017)

    Darf man Donald Trump in der Pose eines Henkers der Freiheit zeigen? Viele Menschen, die am Wochenende das Titelbild des SPIEGEL sahen, fanden es richtig. Andere hat es empört. "Bei aller Freude am Polemisieren, aber so ein Cover geht gar nicht, vermutlich sehen Sie das ähnlich", schrieb mir ein Kollege aus Berlin.

    Ehrlich gesagt, ich war unsicher, wie ich es sehen sollte. Trump ist wirr im Kopf, kindisch, autoritär, rachsüchtig, vielleicht ist er sogar ein bisschen verrückt. Aber bislang hat er niemanden seiner Kritiker einsperren oder hinrichten lassen. Es ist auch noch keine Zeitung geschlossen worden und kein Fernsehsender vom Netz gegangen, obwohl er die Medien dauernd als lügenhaft und parteiisch beschimpft.

    Der Führer schützt das Recht

    Das einzig Konkrete, was man Trump vorwerfen kann, ist, dass er für die Dauer von 90 Tagen eine Einreisesperre für sieben mehrheitlich muslimische Länder erlassen hat. Das ist schändlich, keine Frage, weil er Menschen allein aufgrund ihrer religiösen Überzeugung zur Gefahr erklärt. Aber muss man den amerikanischen Präsidenten deshalb mit dem abgeschlagenen Kopf der Freiheitsstatue in der Hand abbilden? Und was will man in drei Monaten zeigen, wenn seine Regierung richtig Fahrt aufgenommen hat? Das waren die Gedanken, die mir durch den Kopf gingen.

    Dann las ich den Tweet, den Trump am Samstagmorgen abgesetzt hatte, um seinem Ärger über den Bundesrichter James Robart Luft zu machen, der den Muslim-Bann aufgehoben hatte. "Die Meinung dieses sogenannten Richters, der die Vollstreckung des Rechts unserem Land aus der Hand nimmt, ist lächerlich und wird keinen Bestand haben", hatte Trump um 8.12 Uhr, kurz nach dem Aufstehen, geschrieben. Wer das als Richterschelte versteht, verkennt, was hier zum Ausdruck gebracht wird.

    Man muss den Satz der Beleidigungen entkleiden, um seine eigentliche Botschaft zu begreifen. Das Volk spricht durch mich, seinen Präsidenten, heißt er im Kern: Wer sich dem Willen des Volkes und seinem Wunsch nach Gerechtigkeit in den Weg stellt, ist ein Verräter. Man kann es, wenn man will, auch gewählter ausdrücken: "Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Missbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr Kraft seines Führertums als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft."

    Dieser Satz stammt von Carl Schmitt, er hat ihn 1934 niedergeschrieben. Aber er hätte ihn, wäre er in einer anderen Zeit geboren, auch 1789 oder 1917 zu Papier bringen können. Die Justiz als Werkzeug des Volkswillens: Das war immer schon der Klang der Revolution.

    Die Moral in den Institutionen

    Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Trump nicht nur ein Rassist und Frauenfeind ist. Dass er das zu sein scheint, ist bedauerlich, aber damit ließe sich leben. Der amerikanische Präsident ist ein Feind der Demokratie und ihrer Institutionen - das unterscheidet ihn von allen seinen Vorgängern im Amt.

    Wer von sich glaubt, dass er den wahren Volkswillen verkörpert, kann die Gewaltenteilung nur für Mummenschanz halten. Oder schlimmer noch: für einen Betrug an der Mehrheit des Volkes, die er repräsentiert. Einspruchsfristen, Berufungsverfahren? Alles juristische Fallstricke, ersonnen von sogenannten Richtern, um der direkten Justiz und damit dem Volksgericht den Weg zu verlegen.

    Dass die Linke gegen Trump anrennt, ist nicht weiter verwunderlich. Aber ich beobachte mit Interesse, dass man sich auch rechts der Mitte in Stellung bringt. Der Konservative weiß besser als jeder andere, dass die Moral in den Institutionen liegt, nicht im Einzelnen. Deshalb liest man in Blättern wie dem "Weekly Standard", der zu den eloquentesten Verteidigern der Bush-Administration zählte, nun die ätzendsten Trump-Verrisse.

    Auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", das einzig wirklich konservative Blatt in Deutschland, lässt keinen Zweifel, wo die Redaktion steht, wenn es um Trump geht. "Dann helfe uns Gott", war ein Kommentar des Herausgebers Berthold Kohler zu den Erfolgsaussichten des Trumpismus überschrieben.

    Das Bürgertum hat schon einmal den Fehler gemacht, sich die Feinde der Freiheit schönzureden, von diesem Fehler hat es sich lange nicht erholt. Es sieht so aus, als ob man den Fehler nicht wiederholen möchte. Ich will damit nicht Trump und Hitler auf eine Stufe stellen.

    Vergleichen wir Trump mit Lenin oder, wenn man zu den Anfängen zurückgehen will, Robespierre. Es ist seit dem Sturm auf die Tuilerien immer die gleiche Sprache: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Mitleid ist Hochverrat. Heute übergeben wir die Macht an euch, das Volk zurück. Letzteres ist aus der Antrittsrede des neuen US-Präsidenten.


    Ich habe neulich an anderer Stelle über den deutschen Trump-Fan als Vertreter einer seltenen Spezies geschrieben. Es scheint mehr Trump-Fans zu geben, als ich dachte. Auf Facebook hatte ich am Wochenende viele Kommentare von Leuten, die den SPIEGEL als Hetzblatt beschimpfen und jeden, der dort arbeitet, als Lumpen.

    Ich vermute, dass viele der Leute, die jetzt vehement für Trump Partei ergreifen, genau das an ihm bewundern, was Menschen wie ich ablehnen. Für sie ist die ungehinderte Volksherrschaft keine Schreckensidee, sondern eine Verheißung. Wenn sie hören, dass die Justiz zum Werkzeug gemacht werden soll, empfinden sie dies als Bestätigung ihrer Wünsche, nicht als Bedrohung.

    Das Titelbild des SPIEGEL zeigt nicht, was ist, sondern was sein wird, wenn sich der Trumpismus Bahn bricht. Wer an Freiheit und Demokratie hängt, kann nur beten, dass die demokratischen Institutionen stärker sind als ihre Verächter.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-warum-man-als-konservativer-gegen-trump-sein-muss-kolumne-a-1133290.html

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2017 00:18

      O je. Noch keiner auf claudi eingestiegen? Wozu auch, schade um die Zeit.

  27. Bitos
    15. Februar 2017 21:47

    OT Bayern München gegen Arsenal 1:1. Ungerechter Elfmeter für Arsenal.

    Anmerkung:

    1.) Im Vorspann müssen die Spieler Propaganda gegen Rassismus machen: We say no to racism. Gut, aber warum nicht auch: We say no to islamic terror.
    2.) Warum wollen sie uns die einzig verbliebene Möglichkeit nehmen Ressentiments zu pflegen und in Schlachtgesängen das Unzulässige und Verbotene zu prüllen und durch eine Katarsis Reinigung zu erleben.
    3.) Herbert Prohaska ist mir allemal lieber als der alte Schwätzer Portisch, den man jetzt abfeiert. Das Ziel ist das Ziel,nicht der Weg. Der simple Prohaska weiß das, Portisch wird nie ankommen.

    Jetzt geht's weiter!

  28. Undine
    15. Februar 2017 21:21

    Ich würde ja zu gerne einmal von einem Gutmenschen hören, warum die uns dummen Autochthonen seit vielen Jahren eingetrichterte angebliche "Bereicherung durch MULTIKULTI" zwischen den Kulturbereicherern selber aber schon gar nicht funktioniert!

    Da ist man plötzlich bestrebt, die diversen Kulrurbereicherer streng nach Rasse zu trennen, weil die sich sonst permanent in die Haare kriegen, was wiederum unser Gesundheitssystem gehörig wanken läßt! Rettung, Ärzte und Pflegepersonal kommt gar nicht mehr nach mit dem Zusammenflicken der Raufbolde, die Kosten (FÜR UNS!) steigen beträchtlich!

    Ist MULTIKULTI etwa doch nicht so erstrebenswert, wie man uns über Jahrzehnte einbläut? Die Afghanen mögen die Tschetschenen nicht und umgekehrt---das sind aber nicht die einzigen, die Österreich zum Schlachtfeld für ihre Differenzen machen. Danke, ihr vertrottelten Multikulti-Träumer für das Chaos, das ihr uns geschaffen habt!

    "Linzer Hauptbahnhof als neues Zentrum ausufernder Migranten-Gewalt - Polizei muss aufrüsten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023192-Linzer-Hauptbahnhof-als-neues-Zentrum-ausufernder-Migranten-Gewalt-Polizei-muss?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Selbst wenn 100 Polizisten aufmarschierten---diese Asylanten-G'fraster wissen genau, daß die ihnen rein gar nichts anhaben KÖNNEN / DÜRFEN!

    Und IHR BP VdB wird SIE schützen, die Ausländer /Mohammedaner---nicht uns!

    "Flüchtlinge wollten ihren Chef töten, weil dieser mit ihrer Arbeit nicht zufrieden war"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023189-Fluechtlinge-wollten-ihren-Chef-toeten-weil-dieser-mit-ihrer-Arbeit-nicht-zufrieden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2017 00:21

      Kulturbereicherer streng nach Rasse zu trennen...

      Das machen die selbst. Im Park, wo vorher Neger waren, sind nun Araber. Die räumen mit ersteren sofort auf. Nicht, dass es besser wird, aber nett anzusehen, wie Bereicherung funkt.

  29. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2017 20:45

    Es gab da mal ein reaktionäres Lied, ich
    weiß aber nicht mehr, wer's gesungen ...
    vielleicht war's die Fr. Glawischnig am
    Wahlabend - oder - nein das war irgend so
    ein Kerl . . .

    Jedenfalls ging der Refrain so:

    Vanderbell', ach Vanderbell'
    Du bist so herrlich intellektuell,
    Du bist so wunderbar negativ,
    und so erfrischend destruktiv.
    . . .

    Neiiin - jetzt fällt's wir wieder ein,
    war ja gaaanz anders :

    https://www.youtube.com/watch?v=029RscqsNLk

    Naja, und das mit dem:
    Süser Auswuchs kranker Burgeoisie
    hat er natürlich nicht gesagt - wie
    komm' ich nur auf so einen Blödsinn ...

    Aber ich sag's ja immer wieder:
    Don't drink and post :))

    • Wyatt
    • Sensenmann
      16. Februar 2017 21:23

      JA, der gute alte Reihard Mey hatte schon viel vorausgesehen...

      Das Narrenschiff auf Linkskurs ist auch so eine Sternstunde.

      https://www.youtube.com/watch?v=bo0_b6QJfYY

      Danke fürs Erinnern an den alten Barden!

    • kamamur (kein Partner)
      17. Februar 2017 08:37

      @machmuss...
      Ich mag Reinhard May trotz seiner Sympathie für die RAF und das LINKE. Aber lässt sich diese politische Ausrichtung nicht auch für die GRÜNAffinen.... umlegen?
      Niemals, aber schon wirklich niemals, das sind die echten, wahren GUTEN...

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2017 19:16

      @kamamura,

      es war Hannes Wader, der irrtümlich mit der RAF in
      Verbindung gebracht wurde - von Rainhard Mey ist mir
      diesbezüglich nichts bekannt .

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2017 19:27

      @kamamura,

      Reinhard Mey hatte doch damals, als die "Landshut" entführt worden war,
      ein Konzert gegeben - soll angeblich deswegen auf der Kippe gestanden
      sein - und Mey soll gesagt haben:

      » Ich hatte mir lange überlegt, ob ich das Lied singe. Doch ich
      lasse mir nicht von ein paar Idioten die schönste Errungenschaft
      der Menschheit kaputtmachen «
      Dann sang er "Über den Wolken . . . "

  30. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2017 19:44

    Also mich wundert's schon, daß VdB sich erst jetzt das erste mal
    ins Knie schießt, aber sei's drum - jeder Volltreffer ist mir willkommen !

    Keinesfalls ist das ein Schaden für Österreich, denn die anderen
    EU-Länder haben das Theater um die BP-Wahl auch mitbekommen .

    Der geistig gesunde Teil Europas wird es sich vermutlich nicht
    erklären können, was da wohl passiert sein mag, bei der BP-Wahl .

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2017 20:30

      Nachsatz: um Mißverständnissen vorzubeugen - VdB hat ja zu den
      Briten gesagt » You must be crazy to believe that the old fashioned
      national sovereignty … «
      . . . und weiter . . .
      » ... You don't have to be particularly intelligent - I think
      to understand that .... «

      Aber wer jetzt gemeint ist, mit dem "geistig gesunden Teil Europas",
      verflixt nochmal - krieg ich jetzt die Kurve , oder nicht :))

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2017 20:31

      Also ich tauge definitiv nicht als Politiker . . .

  31. Undine
    15. Februar 2017 19:18

    Oh, gestern fand, ganz unbemerkt/stillgeschwiegen von den Medien, eine STERNSTUNDE der MEINUNGS-FREIHEIT statt---man ist versucht, in dieser immer dunkler werdenden Zeit doch wieder HOFFNUNG zu schöpfen!
    Nachzulesen unter der Rubrik "Spannend"!

    "Hoch der deutschen Justiz - Schande über Österreich"

    GRATULATION dem mutigen Michael STÜRZENBERGER, dem endlich Recht zuteil wurde, seinen treuen Mitstreitern und der großartigen, sich nicht dem herrschenden Zeitgeist blindlings unterwerfenden RICHTERIN!

  32. Undine
    15. Februar 2017 17:02

    Wenn VdB in Brüssel davon plappert, die Migrationskrise könnten wir nur gemeinsam lösen, dann irrt er gewaltig: Viktor ORBAN hat seine Heimat UNGARN vor der Moslem-INVASION im ALLEINGANG bewahrt! Es geht also schon, daß ein Land die eigenen Bürger BESCHÜTZT---und dabei hat er nur die EU-GESETZE eingehalten, weswegen er auch noch unflätigst beschimpft worden ist, nicht zuletzt von unserem dummdreisten Faymännchen!

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 18:09

      Der Tsunami aus dem Orient zeigte deutlich, dass die gelobte EU gerade nicht imstande ist, Probleme zu lösen. Im Gegenteil, sie werden erst von ihr verursacht. Wie viele Beweise für die Fehlkonstruktion des Europa-Gedankens braucht es noch?

    • simplicissimus
      16. Februar 2017 05:37

      Absolut richtig, Undine, die derzeitige Situation schreit geradezu nach entschlossenem Handeln!

    • glockenblumen
      16. Februar 2017 06:38

      @ Undine

      **********************************!
      Richtig, das verstehe wer kann, ich nicht!
      Gesetze machen und bei Einhaltung derselben in "Entrüstung" ausbrechen.......

      Vor Herrn Orban kann man sich nur respektvoll verneigen. Die Ungarn können sich glücklich schätzen, einen Vertreter zu haben, der sein eigenes Land und Volk zu schützen weiß. Ganz im Gegensatz zu den EU-Marionetten in Österreich.

    • McErdal (kein Partner)
      17. Februar 2017 13:56

      @Undine

      Zu Ulfkottes Buch-bzw.Anhang von de Zayas

      Bin leider absolut nicht Ihrer Meinung, da hätte ich gleich Portisch lesen können!
      Wenn Jemand schon unabhängig bei der UNO ist, er hat seinen Artikel lt. FAZ
      revidiert, das nächste Argument gegen Ihn.
      Was dieses Thema anbelangt, werde ich Ihnen einen Vorschlag machen, bei dem Ihnen der Mund offen stehen bleiben wird - und zwar von Gerard Menuhin dem Sohn des Jahrhundert Stehgeiger's Yenudi Menuhin im Gespräch mit Michael Vogt!
      Es gibt seine Buch - Veröffentlichung:
      "Wahrheit sagen, Teufel jagen"als PDF Artikel für Jedermann kostenlos runterzu laden

      ****Gerard Menuhin - Ein Jude spricht die Wahrheit aus ****
      einfach googeln

  33. socrates
    15. Februar 2017 16:56

    OT. Zu FLYNN
    Er ist unter dem Druck der gekauften Medien zurück getreten und Presse & Co Zeigern sinnlos.
    Die Wahrheit ist daß er zur Vertreibung der russischen Diplomaten Stellung bezogen hat.
    Siehe meinen Bericht heute.

  34. kritikos
    15. Februar 2017 15:58

    Dem letzten Absatz des Blogs kann ich gar nicht zustimmen! Dieser VdB hätte in der Schweiz einen anderen, aber ebenso signifikanten Blödsinn geredet und von "Lernen" kann bei diesem Greis keine Rede sein.
    Ich schreib schon früher, dass Fischer ein jämmerlicher HBP war, aber das ihn Van der Bellen übertreffen würde. Quod erat demonstrandum.

  35. Herby
    15. Februar 2017 15:20

    In einem Beitrag im konservativen dt. Medium FOCUS:

    "Wir setzen alles aufs Spiel" - Van der Bellen im EU-Parlament: Österreichs Präsident bekommt tosenden Applaus


    In einer starken Rede im EU-Parlament hat Österreichs neuer Bundespräsident Alexander van der Bellen vor einer „Verzwergung Europas“ gewarnt. Van der Bellen stemmte sich mit emotionalen Worten gegen das Gegeneinander-Ausspielen von Eigennutz und dem Nutzen anderer – und bekam tosenden Beifall.

    Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Europäer eindringlich vor einem "Rückfall in die frühere Kleinstaaterei" gewarnt. "Mit neuen Mauern und Nationalismen lösen wir kein einziges Problem - im Gegenteil, wir schaffen neue" mahnte der 73-jährige ehemalige Grünen-Politiker am Dienstag im Europaparlament. Dies sei keine Prognose, sondern die Erkenntnis aus den leidvollen Erfahrungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

    Manchen Drittstaaten - sei es im Osten der EU oder auf der anderen Seite des Atlantiks - könne es nützlich erscheinen, die EU auseinander zu dividieren um ihre Verhandlungsmacht zu schwächen, sagte Van der Bellen weiter. Dagegen müsse sich Europa zur Wehr setzen. Die Macht der europäischen Gemeinschaft gegen die "viel kleinere Macht der vermeintlichen nationalen Souveränität" einzutauschen, wäre kein gutes Geschäft.

    Keiner der EU-Staaten könne allein die aktuellen Herausforderungen meistern, etwa Flucht und Migration, Klimawandel, Arbeitslosigkeit oder Terrorismus, mahnte der österreichische Staatschef. Auch könne kein Staat allein verhindern, dass globale Konzerne wie Facebook, Google oder Microsoft ihre Marktmacht missbrauchten, betonte der ehemalige Wirtschaftswissenschaftler unter dem tosenden Applaus der Abgeordneten im Straßburger Plenarsaal.

    Van der Bellen hatte sich Anfang Dezember nach einem eindeutig pro-europäischen Wahlkampf im zweiten Anlauf klar gegen seinen Rivalen Norbert Hofer von der rechtspopulistischen FPÖ durchgesetzt. Seine erste Auslandsreise seit der Amtseinführung vor knapp drei Wochen führte ihn am Montag nach Brüssel und anschließend zum Europaparlament in Straßburg.

    http://www.focus.de/politik/videos/standing-ovations-fuer-van-der-bellen-wucht-rede-von-oesterreichs-praesident-im-eu-parlament-wir-setzen-alles-aufs-spiel_id_6649622.html

  36. Laura R.
  37. Rosi
    15. Februar 2017 14:04

    Warum die große Verwunderung - Bellen ist schließlich kein Diplomat, und zwar in keiner der beiden Bedeutungen des Wortes.

    'Wär er doch beim traditionellen Schweizer Ziel geblieben! Da hätte er etliches lernen und weniger Unsinn reden können.'
    Ja - ja - sind Sie sicher?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  38. Undine
    15. Februar 2017 13:52

    Wäre diese Rede wortgleich von Norbert HOFER gekommen, könnte dieser sich gar nicht retten vor Spott und Häme der gleichgeschalteten Medien!
    Allerdings wäre dieser linksgestrickte undiplomatische Schwachsinn VdBs einem Norbert Hofer nie über die Lippen gekommen!

  39. Bitos
    15. Februar 2017 13:43

    Es ist schon bizar. Der Gammler aus dem Kaunertal stellt seinen Wahlkampf im nachhinein als glasklare Absage an den Populismus dar. Deswegen hat er sich wahrscheinlich in einen Trachtenjanker gepfercht und laut über einen Kirchenwiedereintritt nachgedacht, nachdem er sich für die Krone vor den TTIP Zug geworfen hat. Wenn er sich jetzt auch noch als Brüssler Anti-Raucher-Campaigner darstellt schmust ihn der ewig blaue "Schoon Klaut" sicher wieder ab. Grauslich!

  40. Ingrid Bittner
    15. Februar 2017 13:21

    Zur Erinnerung bzw. Klarstellung: es gab zwei Reden, eine in Straßburg und eine in Brüssel.
    Hier die Beschreibungen aus dem Standard:

    Van der Bellen warnt vor "Verzwergung" Europas - Bundespräsident - derStandard.at ›
    http://derstandard.at/2000052597308/Van-der-Bellen-warnt-vor-der-Verzwergung-Europas

    Van der Bellen in Brüssel: Ein europäischer Seufzer der Erleichterung - Bundespräsident - derStandard.at ›
    http://derstandard.at/2000052565215/Ein-europaeischer-Seufzer-der-Erleichterung

  41. Ausgebeuteter
    15. Februar 2017 12:46

    Im Bundesverfassungsgesetz (B-VG) gibt es ein Rechte- und Pflichtenheft für den österreichischen Bundespräsidenten. Da steht u.a. im Art. 65, Absatz 1: Vertretung der Republik nach außen. Dies soll aber nicht bedeuten, dass damit der Außenminister und seine Botschafter keine Aufgaben haben, vielmehr beinhaltet diese Formulierung vorwiegend die Repräsentation des Staates Österreich im Ausland (also auch in anderen EU-Staaten sowie den EU-Behörden).

    Völlig deplatziert ist aber die Abgabe von Meinungen für alle Österreicher zu international strittigen Themen. In meinem Namen darf er solche Meinungen nicht abgeben, denn ich habe bessere Ideen und Standpunkte und ihm keinerlei Vollmacht erteilt. Im Brexit-Fall wird VdB früher oder später einmal mit den britischen Führungskräften zusammentreffen und da wird man ihm diese Kritik sehr übel nehmen.

    Ein anderes Beispiel ist die Kritik von Merkel an Trump, wo auch sie einmal mit ihm persönlich konferieren wird.

    Haben diese Spitzenpolitiker kein diplomatisches Gespür und denken sie nicht an die Zukunft?

    • Kyrios Doulos
      16. Februar 2017 10:02

      @Ausgebeuteter:

      Sie, die Spitzenpolitiker, wollen alle den Journalisten, den Medien gefallen, als wären sie das höchste Staatsorgan. Dabei sind sie überhaupt kein Staatsorgan. Das ist der Jammer.

      Und wenn sie sehen, manche von ihnen sterben weg, weil die Leser den Content einfach nicht mehr kaufen, was tun sie alle (wirklich alle, auch die FPÖ!)? Sie eilen zu Hilfe, sie rauben unser Steuergeld und vervielfachen die Presseförderung. Dies tun sie auch, ohne uns zu fragen. Unsere Vollmacht haben sie nicht.

      Circulus viciosus. Die Katze beißt sich in den Schwanz.

    • Mentor (kein Partner)
      17. Februar 2017 20:06

      Merkel versus Trump?
      eher
      Frank-Walter Steinmeier.
      Bis zum Hals braun wird der Herr nach dem ersten Kontakt mit Trump sein.
      Oder wird er es schaffen sich vier Jahre zu entziehen?

  42. Politicus1
    15. Februar 2017 12:23

    OT - aber den HBP betreffend:
    ÖVP und SPÖ haben sich auf eine Wahlrechtsreform und Beschneidung der Komptenzen des BP geeinigt. Was hier folgt ist weder Fake noch Ironie!
    "Streichen wollen die Regierungsparteien etwa die Auflösung oder Einberufung des Nationalrates durch den Bundespräsidenten, dessen Strafrechts-Kompetenzen (Begnadigung oder Niederschlagung) und die Ehelicherklärung."

    Aber dafür hat es sich die WAHLRECHTSREFORM in sich!
    "Sie wollen einen Vorwahltag einführen, aber die Briefwahl unverändert beibehalten - und schon am Sonntag auszählen. Fotos von Kandidaten in Wahllokalen sollen wieder möglich sein."

    Man sieht, die beiden meinen es jetzt wirklich ernst ...

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 12:41

      Lopatka und Schieder - das sagt wohl alles. Es wundert mich, dass Mahrer nicht auch dabei war.

    • logiker2
      15. Februar 2017 17:31

      nna, ja immerhin konsequent, einen Tag mehr zum manipulieren und Wahlbetrug.

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 18:11

      Da werden die amtlichen Organe der Wahlkommission wohl unter sich und unbeobachtet bleiben, denn 2 Tage wird kein Wahlbeisitzer opfern wollen.

  43. franz-josef
    15. Februar 2017 12:09

    OT - hilfreich bei der Uraubsplanung:

    Auf den Kanarischen Inseln ist ein Marokkaner wegen der Planung eines islamischen Terroranschlags in Las Palmas verhaftet worden. Der Hass des 33jährigen auf den Westen sei so groß, dass eine „große Attacke mit erheblicher Auswirkung“ befürchtet wurde.
    Der Mann, der seit 2012 unter ständiger Beobachtung der Behörden steht, wird als gewaltbereiter Unterstützer des Dschihad beschrieben.
    Nun haben die spanischen Behörden beschlossen, dass er wegen der Gefahr, die von ihm ausgeht, nicht mehr auf freiem Fuß sein darf.
    “Er hat einen gefährlichen Grad der Radikalisierung in nur kurzer Zeit erreicht. Er hat den IS unterstützt und befürwortet extreme Gewalt gegen die von ihm gehasste westliche Kultur”, so ein Polizeisprecher.
    Er sei auch in sozialen Netzwerken aktiv gewesen, teilte IS-Terrorvideos und Fotos von sich, seiner Frau und seinem Sohn in IS-Kleidung und mit Waffen.
    Der Marokkaner hatte immer wieder versucht seine Identität zu verschleiern, um einer Verhaftung zu entgehen.
    Die Festnahme des 33jährigen erfolgt nur wenige Tage nach den Warnungen der spanischen Behörden vor möglichen Terrorangriffen in Urlaubsregionen.
    Auch in Bilbao wurde ein islamischer Terrorverdächtiger verhaftet.
    Erst vor wenigen Wochen wurde in San Sebastian ein marokkanischer Boxtrainer in Gewahrsam genommen, der für den IS rekrutiert haben soll.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/islam-terror-nun-auch-auf-malle/
    und weiterhin:
    http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/frankreich-migrantenterror-ausser-kontrolle/

    Habe keinen Hinweis darauf gefunden, daß darüber bei dem "Haberer"-Treffen in Brüssel irgendwelche Bemerkungen oder gar Warnungen an die EU Bevölkerung gerichtet worden wären.

  44. Politicus1
    15. Februar 2017 11:37

    Nach einem genauen Anhören der Rede des HBP bedaure ich, dass VdB diese Gelegenheit NICHT genutzt hat, um darauf hinzuweisen, dass
    die EU mit ihren Institutionen mehr auf die Bürger der EU hinhören muss,
    die Politiker der EU diese, unsere EU ständig den neuen Herausforderungen anpassen müssen,
    die Politiker sich auch bewusst sein müssen, dass sie auch die Interessen der Bürger ihres Nationalstaates zu vertreten haben. Der Bürger, denen sie ihre Anwesenheit in Brüssel und Srassburg verdanken,

    Stattdessen hörten wir nur salbungsvolle und moralisierende Worte - oft auch nur Worthülsen - eines Oberlehrers der Nation.
    Schade ...

  45. Claudius
    15. Februar 2017 11:35

    Der Flynn-Rücktritt in Washington - politisch wichtiger als die Art des Händeschütteln von Trump, die NZZ dazu:

    Rücktritt in der Regierung Trump - Russland als Pferdefuß (Kommentarvon Werner J. Marti 14.2.2017)

    Der amerikanische Sicherheitsberater Flynn könnte wegen einer Lüge von Russland erpresst werden. Dies rückt den Blick auf andere Mitglieder von Trumps Regierungsteam mit Verbindungen zu Moskau.

    Auch im «postfaktischen» Zeitalter von Donald Trump können Lügen gravierende Konsequenzen haben. Dies hat nun der Präsident am Beispiel seines Sicherheitsberaters Michael Flynn erfahren müssen. Flynn hatte vor Amtsantritt verbotenerweise am Telefon mit dem russischen Botschafter über die amerikanischen Sanktionen gegen dessen Land gesprochen und dies nachher wochenlang abgestritten – aber das Gespräch war vom FBI abgehört worden.

    Für viele wird die Erkenntnis, dass gewisse Lügen auch unter Trump kurze Beine haben, tröstlich sein. Während der Wahlkampagne war es diesem ein Leichtes, zu behaupten und abzustreiten, was immer ihm gerade passte, losgelöst vom Wahrheitsgehalt der Aussage.

    Die Medien als Kontrollinstanz konnte er als Lügenpresse abtun. Seit er aber Regierungsverantwortung übernommen hat, stehen er und sein Team unter verschärfter Aufsicht. Dieser können sie sich nicht mehr so einfach entziehen, wie der Fall Flynn zeigt.

    Für Donald Trump ist dies bereits die zweite grössere Schlappe in weniger als vier Wochen Regierungszeit – nach der richterlichen Suspendierung des überstürzt eingeführten Einreiseverbots für Bürger von sieben muslimischen Ländern. Ausgerechnet der Zuständige für die nationale Sicherheit muss zurücktreten, weil er wegen einer Lüge von Russland, einem der wichtigsten globalen Konkurrenten der USA, erpresst werden könnte.

    Dies war der Grund für die Intervention des Justizministeriums. Der Rücktritt erfolgt, bevor auch nur das ganze Kabinett die Arbeit aufgenommen hat. Für die Anstellung von Flynn trägt Trump die alleinige Verantwortung, der Sicherheitsberater muss nicht vom Senat bestätigt werden. Trumps Verantwortung wiegt umso schwerer, als Flynn bereits auf einem früheren Posten als Direktor der Defense Intelligence Agency negativ aufgefallen war.

    Es stellt sich ausserdem die Frage, seit wann der Präsident vom Inhalt von Flynns Telefongespräch wusste. Das Justizministerium hatte nach eigenen Aussagen bereits im Januar informiert.

    Das spezielle Verhältnis zu Russland von Trump und einigen seiner engen Mitarbeiter hat schon während des Wahlkampfs immer wieder zu Kritik Anlass gegeben. Mit dem Rücktritt von Flynn sind diese Fragen nicht vom Tisch.

    Im Gegenteil, auch wenn die republikanische Mehrheit im Moment loyal zu Trump hält, werden dessen politische Gegner dies zum Anlass für weitere Nachforschungen nehmen.

    Sind auch andere Mitglieder der Regierung wie Aussenminister Tillerson oder gar Donald Trump selbst erpressbar geworden?
    Deren enges Verhältnis zu Russland ruft geradezu nach genauerer Überprüfung.

    https://www.nzz.ch/meinung/ruecktritt-in-der-regierung-trump-russland-als-pferdefuss-ld.145567?mktcid=nled&mktcval=107_2017-2-15

    • otti
      15. Februar 2017 19:37

      und im übrigen geht D.T. 6 x am tag pinkeln. jeweils 3 minuten. ärzte, besonders in deutschen talk-sitzungen, analysieren dieses pathologische pinkelverhalten. FBI und medien beschatten und berichten stündlich. telefongespräche mit ärzten werden abgehört. der ORF richtet einen runden tisch ein. die intelligentesten moderatorinnen bekommen gratistüchlein, um sich den ständig bildenden schaum vom mund zu wischen. alle österreicher und inninen kleben am fernseher. eine stellungnahme des HBP wird stündlich erwartet.
      eine kleine ergänzung für sie, männlicher oder weiblicher "claudius"

    • Undine
      15. Februar 2017 20:05

      @otti

      Claudius oder Claudia, wie auch immer---der Name bedeutet: der Hinkende, Lahme, die Hinkende, Lahme! ;-))

  46. Lieber Augustin
    15. Februar 2017 11:13

    VdB hat in Brüssel uneingeschränkte Bewunderung erfahren, weil er - aus deren Sicht - gezeigt hat, wie man rechtsradikale Populisten in die Schranken weisen kann.

    Dafür heimste er viel Schulterklopfen ein und einen Schmatz von Ratspräsident Junkers.
    Naja, das und besonders letzterer sein ihm gegönnt.

  47. Freak77
    15. Februar 2017 10:51

    Ein vollkommen lächerlicher Artikel von Unterberger eine künstlich inszenierte Aufregung, eine künstliche Aufregung, ein Sturm im Wasserglas, eine Aufbauschung, eine künstliche Gefühlsaufwallung - die sachlich überhaupt nichts bringt.

    Die aber einen Zweck hat:

    Endlich einmal ordentlich Dreck auf den Österreichischen Bundespräsidenten Van der Bellen drüber zu gießen.

    Und dasselbe bei der E.U. auch gleich zu tun.

    • Rau
    • Undine
      15. Februar 2017 15:12

      @Rau

      Ist Rotraud Perner nicht eh auch eher dem linken Spektrum zuzuordnen? Nun, ob Linke oder Rechte---so etwas darf in Ö einfach nicht passieren---oder gewöhnen wir uns bereits an die von den Mohammedanern importierte Gewalt (gegen Frauen)? Der garantiert linxlinke ORF-Rüpel gehört öffentlich angeprangert.

    • Gandalf
      15. Februar 2017 16:42

      @ Undine:
      No ja, so lang einander die Roten gegenseitig abwatschen, können wir ja ruhig aus der Loge zuschauen und uns freuen...

    • otti
      15. Februar 2017 19:44

      bemerkenswerter herr "freak77"

      also o h n e diesen ihren "beitrag" könnt` ich heut nicht ruhig schlafen !!!

      das bedauerliche ist, daß sie offensichtlich nicht sinnerfassend lesen können !

    • franz-josef
      15. Februar 2017 21:05

      Falls das stimmt, daß der Mann seine Hand auf den freien Sessel gelegt hatte und sich besagte Dame draufsetzte, sodann dem Mann eine Ohrfeige verabreichte und daraufhin erst von diesem eine Linke oder Rechte gelandet bekam.... vielleicht wollt der Ärmste nur seine gequetschte Hand da wieder hervorziehen und die Ohrfeige beruhte bloß auf einem Reflex oder gar Mißverständnis.

      :))

  48. Wolfgang Bauer
    15. Februar 2017 10:13

    Woauf VdB so stolz hinwies - dass er das Musterbeispiel sei für ein Zurückdrängen der Rechten - ist bei näherem Hinsehen ein jämmerlicher "Erfolg": Knapp mehr als die absolute Mehrheit gegen Hofer! Für Leute, die die Österreichischen Verhältnisse nicht kennen, ergibt sich natürlich der Schluss, dass die FPÖ knapp vor der absoluten Mehrheit steht. Wir wissens aber besser. Oder treibt's VdB bald so bunt, dass es tatsächlich eintritt?

    • Undine
      15. Februar 2017 11:59

      @Wolfgang Bauer

      ************!

      Mehr als die Hälfte der Österreicher unterwirft sich dem BETREUTEN DENKEN (copyright: Ulfkotte)! Die etwas kleinere Hälfte erlaubt sich die Freiheit, SELBER zu denken!

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2017 13:00

      N och ein, zwei solche Auftritte und der FPÖ kann nichts mehr passieren beim Durchmarsch zur Absoluten.
      Lächerlich allein das tirolerische Sätzlein das er gestern von sich gegeben hat.
      Offenbar ist VdB nicht bewusst, dass in der EU jeder Furz übersetzt werden muss.
      Ich erinnere an die Schwierigkeiten, die die Dolmetscher mit Fischler hatten, wenn er solche Sager wie "man muss die Grot halt schlucken" von sich gab.

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2017 21:11

      Es tritt nicht ein - zumindest nicht, solange es Wahl-Kuverts gibt . . . .

  49. Josef Maierhofer
    15. Februar 2017 10:02

    Was Van der Bellen alles nicht weiß: Klar er weiß nur, was man ihm vorkaut, für die Linksideologen ideal.

    Er hat damit 48% der Österreicher schwer beleidigt und verraten und dann auch noch dazu die britischen Wähler angegriffen, was ihm überhaupt nicht zusteht.

    Aber dafür durfte er den Kommissionspräsidenten umarmen, sich (die Hälfte der Österreicher aber nicht hinter sich) anbiedern, völlig realitätsfern.

    Auch Kern redet in Österreich anders als in Brüssel, wenn es um den Arbeitsmarkt geht.

    Aber all diese Fragen werden in den Systemmedien nicht gestellt, die verarschen die Österreicher ganz einfach.

    Also 48% der Österreicher schämen sich für diese 'Darsteller' von Antipolitik, fernab jeglicher Gesetze aber übervoll mit Ideologie (= ...), mit der sie Österreich und Europa lächerlich machen und ruinieren.

    Frage, wie kann man so was mit Mehrheit wählen ? Diese Frage würde ich auch gern in Richtung Tulbinger Kogel stellen ....

  50. socrates
    15. Februar 2017 10:01

    Die Medien der EU jubeln ihre Meinungsvertreter hoch. Andere werden mit Lügen zum Rücktritt gezwungen wie Flynn.
    In an interview with the US media Daily Caller, which was published on Tuesday (February 14th), Flynn said he had not spoken of the sanctions with Kisliak, their conversation having actually focused on the 35 Russian diplomats expelled from the United States. December.

    "It was not about sanctions. The theme was the 35 people who were expelled, "assured the adviser to the Daily Caller a few hours before his resignation.

    "And that's how this story unfolded. Basically, it was, "Well, I know it happened, we're going to reconsider all that." I never said anything like "We're going to reconsider sanctions," he says.

    Michael Flynn still in the anti-Trump Media Viewfinder
    Michael Flynn says he "has not crossed any boundaries" in his conversation with the Russian ambassador and expresses his concern about the regular leaks of secret information in the media.

    Die Medien brauchen sich nicht über unseren Unglauben zu wundern.

  51. Romana
    15. Februar 2017 09:55

    Warum die Presse VdB so positiv gegenübersteht und Trump verabscheut, ist gar nicht böser Wille, sondern ideologische Verblendung und simple Denkweise. Der Bundespräsident, wie seine linken Verehrer beten gerne die gängigen gutmenschlichen Sätze und Phrasen herunter, weil sie dazu nicht nachdenken und sich eigenständig mit den verschiedenen Phänomenen auseinandersetzen müssen.

    "Das wäre genauso, wie wenn ein ausländischer Spitzenpolitiker die Wahl Van der Bellens als Fehlentscheidung der österreichischen Wähler bezeichnet hätte":Nur hätte dieser die Wahrheit gesprochen.

    • Undine
      15. Februar 2017 18:19

      @Romana

      "Warum die Presse VdB so positiv gegenübersteht und Trump verabscheut, ist gar nicht böser Wille, sondern ideologische Verblendung und simple Denkweise."

      Man braucht gar nicht einmal die gleichgeschalteten Medien zu bemühen---sehen Sie sich hier im Blog um! Da überpurzeln sich geradezu die Kommentatoren @Freak77, @Ai Weiwei, @Claudius, @Herby in ellenlangen Elogen in der gleichen Tonart zu den Personen Trump und Van der Bellen wie die linksdrehenden Medien! ;-)

    • Undine
      15. Februar 2017 18:22

      PS: Merke gerade, daß sich heute @Ai Weiwei ausnahmsweise noch nicht zum Thema "böser Trump" und "guter VdB" geäußert hat! ;-)

  52. Rübezahl
    15. Februar 2017 09:45

    Was verstehe ich jetzt nicht?

    https://www.youtube.com/watch?v=YzJ0uiSkgtc

    Wie viel war da in englischer Sprache gesprochen worden? 3Minuten von 20? Oder so?
    Vielleicht habe ich aber auch die falsche Rede über mich ergehen lassen..

    Es wird besser sein jedes Zitat und und jeden Bericht über diese Person einfach außen vor zu lassen.
    Die Heimat-Maske ist gefallen. Er ist der hundertprozentige Gesellschaftsveränderer.
    Grün. Kommunistisch. Vaterlandsverräter. Nicht-mein-Präsident.

    • riri
      15. Februar 2017 16:53

      Vaterlandsverräter?
      Österreich ist nicht sein Vaterland, er maßt sich nur an, Österreicher zu sein.
      Wenn er Heimat sagt, denkt er ganz woanders hin. Das ist auch bei mehr als der Hälfte der Österreicher, und die haben einen Migrationshintergrund, ausgeprägt.
      Einfach eine beliebige Persönlichkeit ohne Werte, mit seinem Einverständnis eine zur Macht der linken Intersozis eingesetzte Marionette.

  53. bagaude
    15. Februar 2017 09:45

    VdB wurde und wird protegiert und propagiert von der Linken Meinungs-und Justizdiktatur auch wenn er die Position für die Entösterreichisierung zugunsten
    von islamgesteuerter Zuwanderung ,sozialistischer Diktatur und Enteignung der
    Systemgegner benutzt ! Sein Demokratieverständnis hat er im Wiener Rathaus gelernt ,was
    gleichbedeutend mit Kultur -u.Bildungszerstörung ,Nepotismus und Nebochantenkarrieren bedeutet. Ob seiner herausragenden Haltung zu Heimat
    und Wissenschaft aber weniger aufgrund seiner evaluierbaren internationalen
    Leistungen wurde er zum passenden Ordinarius auserwählt (kluger Parteienshift)
    Und dass er ein guter Europäer ist ist dem Narzisten voll abzunehmen -sind doch alle dort mehrheitlich bemüht das Maximum aus dem nicht kontrollierbaren
    "Tischlein deck Dich" für sich herauszuholen-ergodessen ist Trump und GB PFUI!!
    Russland auch - nicht so Rumänien ,Griechenland oder die muslimischen Länder ,
    denn von dort kommen ja die Helferlein des proletarischen Endsieges !
    Die Leiden und Kosten die die autochtonen Europäer dafür dulden müssen sind den
    Linksfaschisten" schnurz- egal"- Haupsache ist SIE schwimmen auf der trüben
    Suppe...........

  54. kremser (kein Partner)
    15. Februar 2017 09:41

    Genau so ist es!
    Das Erstaunlichste war wie VdB sofort aus seiner Rolle des heimatliebenden Wahlkämpfers herausgefallen ist. Er bewegt sich im linken PC mainstream, der vom US gesteuerten Deutschland vorgegeben wird. Und wähnt sich dadurch in der Pose sich den EU Bürokraten und Globalisten anzudienen während er gleichzeitig den aussätzigen Briten mit dem Arsch ins Gesicht fährt.
    Ja wir haben einen Präsidenten der linken Schickeria bekommen. Aber Achtung das war jetzt nur die außenpolitische Vorstellung, die innepolitischen Huldigungen des Migrationswahnsinns kommt noch. Es ist nur ekelhaft. Aber das ist die Zukunft, denn alle Studenten und Schüler sind einer linker Gehirnwäsche unterzogen.

  55. Claudius
    15. Februar 2017 09:38

    Weil es aktuell ist - eine gute, wichtige Beobachtung im Weißen Haus - aber man muss ganz genau hinsehen: Trumps subtile Machtausübung durch das Händeschütteln:

    Ziehen, reißen, tätscheln - Wie Trump mit seinem Handschlag Macht ausübt

    Donald Trump gibt anderen nicht einfach die Hand zur Begrüßung, er reißt am Arm seines Gegenübers und lässt die Hand kaum noch los. Damit übt er symbolisch Macht aus, der sich kaum jemand widersetzen kann. Bis auf einen.

    (14.02.2017 von Oliver Georgi)

    Er zieht, er reißt, er lässt einfach nicht los: Wenn Donald Trump auf Gesprächspartner trifft und ihnen die Hand gibt, macht er meist schon durch seine Körpersprache unmissverständlich deutlich, wer gerade Koch und wer Kellner ist. Ob im Weißen Haus oder bei offiziellen Terminen:

    Wer dem Präsidenten die Hand geben muss, kann froh sein, wenn er dabei nicht umfällt, so einnehmend und brachial zieht der Republikaner die Hand seines Gegenüber an sich heran.

    Wie unangenehm diese archaisch anmutende Machtdemonstration sein kann, musste vor einigen Tagen auch der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe erleben, dem solche zur Schau getragene Körperlichkeit als Asiaten besonders widerstreben dürfte:

    Als er Trump im Oval Office für die Kameras die Hand schüttelte, ließ der volle 19 Sekunden lang nicht los und tätschelte die rechte Hand seines sichtlich irritierten Gastes noch dazu mehrmals mit seiner linken. Zwischendurch zog er Abes Hand mehrfach ruckartig zu sich. Es müssen quälende Sekunden für den zurückhaltenden Japaner gewesen sein. Als Trump seine Hand schließlich freigab, schien der Gast aus Tokio denn auch sichtlich erleichtert.

    Danach lobte Trump Abes „starke Hände“ und meinte damit, wie die „Washington Post“ mutmaßte, vielleicht aber eher seine eigenen.

    Auch Trumps Verkündung seines Kandidaten für den Supreme Court, Neil Gorsuch, geriet zu einer öffentlichen Lehrstunde in testosterongeschwängerter Körpersprache. Als Gorsuch vom Rednerpult trat, wo er sich zu seiner Nominierung erklärt hatte, riss Trump seinen Arm beim Handschlag mehrfach so kräftig und ruckartig zu sich, dass Gorsuch irritiert mit dem Oberkörper auf Trump zukippte und den Präsidenten, wohl um seine erschrockene Reaktion zu übertünchen, kurz an der Schulter berührte.

    Auch bei Gorsuch tätschelte Trump zwischendurch kurz die Hand seines Gegenüber – und machte so symbolisch klar, wer im Wortsinn die „Oberhand“ hatte. Selbst Trumps Vizepräsident Mike Pence kann sich der reißenden Zuneigung seines Präsidenten mitunter nicht erwehren, wie Auftritte nicht nur aus dem Wahlkampf zeigen, bei denen Trump Pence so brachial an sich zog, dass der Mühe hatte, nicht ins Straucheln zu geraten.

    So auffällig ist Trumps „Handshake“, dass er unter Beobachtern längst zum Thema geworden ist. „Warum kann Donald Trump nicht einfach Hände schütteln wie ein normaler Mensch?“, schrieb der Journalist Moustafa Bayoumi am Montag im britischen „Guardian“.

    Eigentlich wird der Handschlag von Menschen seit Urzeiten als Demonstration freundschaftlicher Absichten genutzt: Wer die Hand gibt, hat keine Waffe in der Hand. Doch bei Trump ist der Handschlag selbst die Waffe; eine archaisch-brachiale Machtdemonstration, wie man sie von einem amerikanischen Präsidenten so noch nicht erlebt hat.

    Vor allem die Diskrepanz zwischen Trumps politischer Fortune und seinem dominanten Auftreten ist eklatant. Mit seinem bizarren Verhalten verkehre der Republikaner grundlegende soziale Etikette in eine „verrückte Autoritätsdemonstration“, die einen Einblick in seinen Führungsstil gebe, schrieb „Guardian“-Autor Bayoumi.

    „Kein amerikanischer Präsident hat jemals versucht, so hyper-maskulin zu wirken, während er für so viele Menschen und Regierungen so schwach wirkte.“

    „Mit seinem ungewöhnlichen Handschlag verleibt sich Trump sein Gegenüber Schritt für Schritt ein“, sagt Ulrich Sollmann, Experte für Körpersprache aus Bochum.

    Indem Trump den anderen übertrieben zu sich heranziehe, ziehe er ihn zugleich in seine Einflusssphäre, ohne dass der sich dessen erwehren könne. „Trumps Gegenüber kann nicht mehr selbst über Nähe und Distanz zu Trump bestimmen. So kontrolliert Trump die Situation schon von Beginn an.“

    „Eine Bemächtigung im Gewand des Gönners“

    Auch das Tätscheln der Hand wie bei Abe und Gorsuch sehe nur auf den ersten Blick wie eine liebevolle Geste aus, bedeute in Wirklichkeit aber das Gegenteil, so Sollmann. „Indem Trump wie bei Abe von oben tätschelt, umschließt er die Hand des Gegenüber mit beiden Händen.

    Das ist eine Bemächtigung im Gewand des Gönners. Der andere hat keine Chance, sich aus der Umklammerung zu lösen.“ Hinzu komme, dass Trump sein Gegenüber beim Handschlag oft zu unangenehmen Handhaltungen zwinge wie bei Abe, dessen Handgelenk abgeknickt war.

    „Damit fixiert Trump den anderen; er bringt ihn in die Klemme und kümmert sich nicht weiter darum“, sagt Sollmann. „Offenbar ist das sein Verhaltensmuster; er ist nicht in der Lage, angemessen und sensorisch fein abgestimmt auf den Händedruck seines Gegenüber zu reagieren.“

    Mit umso größerer Aufmerksamkeit wurde am Montag in Washington wahrgenommen, wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau bei seinem Besuch auf Trumps dominanten Handschlag reagierte:

    Er widerstand ihm. Als Trudeau vor dem Weißen Haus aus seiner Limousine stieg und dem wartenden Trump die rechte Hand reichte, ergriff er den Präsidenten mit der linken Hand zugleich an dessen rechter Schulter. „Damit kontrollierte Trudeau den Abstand zwischen sich und Trump; vielleicht war das eine Art Selbstsicherung, die Trudeau sich vorher gut überlegt hat“, sagt Sollmann.

    Auch der Handschlag im Oval Office unterschied sich fundamental von dem zwischen Trump und Abe: Der Amerikaner hielt Trudeaus Hand nicht zu lange fest und tätschelte sie auch nicht. Hat Trudeaus selbstbewusstes Auftreten am Ende Trumps Machismo besiegt? Oder steckte eine gezielte politische Botschaft dahinter, wie einige nach dem Treffen schon vermuteten – Trump braucht Kanada und behandelt den Nachbarn deshalb auch symbolisch auf Augenhöhe?

    Dafür könnte sprechen, wie sich Trump beim Besuch der britischen Premierministerin Theresa May Ende Januar verhielt: Als beide nach ihrem Gespräch aus dem Weißen Haus traten, ergriff Trump Mays Hand mit seiner Linken und tätschelte sie väterlich mit der anderen.

    Das Bild wurde von den Medien so verbreitet, wie es sich aufdrängte: als zwar wie immer übertriebenes, aber dennoch klares Symbol für den Willen Trumps, auch künftig eine starke Bindung zwischen Washington und London zu pflegen – auch oder gerade nach einem britischen EU-Austritt.

    Ob May angesichts dieser überfallartigen Sympathiebekundung ebenso amused war, steht indes nicht nur aus innenpolitischen Erwägungen zu bezweifeln. Überhaupt würde solch eine gezielt gesetzte Symbolik voraussetzen, dass Donald Trump strategisch denkt – und sich vor allem auch bei seiner Körpersprache im Griff hat. Und auch an Letzterem dürften erhebliche Zweifel bestehen. (Ende)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/ziehen-reissen-taetscheln-wie-trump-mit-seinem-handschlag-macht-ausuebt-14877182.html

    • Romana
      15. Februar 2017 10:04

      Die Deutschen lassen nichts aus, was den US-Präsidenten irgendwie beschädigen könnte. Da wird sogar seine Art des Händeschüttelns einer ausführlichen kritischen Analyse unterzogen. In wirklichkeit dient das ausführliche Händeschütteln vor der Presse wohl dazu, allen anwesenden Fotografen, auch den langsamsten, ein Händeschüttel-Foto zu ermöglichen.

    • franz-josef
      15. Februar 2017 10:28

      Dieses vertrottelte Pseudoanalysieren geht mir schon so etwas von auf den Geist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2017 13:59

      @franz-josef

      Genau das. Nur Peinlich.

  56. Arbeiter
    15. Februar 2017 09:38

    BITTE BITTE um Information: ist VdB 1994 mit den Grünen GEGEN DEN EU BEITRITT gewesen? Danke.

  57. El Capitan
    15. Februar 2017 09:32

    Ich hätte gerne gewusst, wie eine Grinseexpertin das "Lächeln" des HBP gedeutet hätte. Ich enthalte mich diesbezüglich eines weiteren Kommentars.

    Tatsächlich. Was VdB da in Brüssel abgesondert hat, hätte bei Trump zu einer kollektiven Schnappatmung von "Experten" in einem Dutzend Talkrunden geführt.

    Heiliger Dementius schau oba! Wenigstens der "Hawara" unseres obersten EU-Schluckspechts war ein wenig zum Lachen.

    Ich denke, wir werden mit unserem HBP noch einige unabsichtliche Kabaretteinlagen erleben.

    • Gandalf
      15. Februar 2017 17:05

      Das glaube ich auch; aber die gleichgeschalteten österreichischen Medien werden diese als charmante Charakterstückerln verharmlosen oder sogar noch feiern. Und ein Grossteil der Bevölkerung wird's glauben.

  58. Le Monde
    15. Februar 2017 09:32

    Die "Presse" hat sich wieder mit Jubel- und Propagandaberichterstattung ihres Kandidaten überworfen. Armselig, was aus der "Presse" geworden ist. Gerade im Durchschnitt noch 20 bis 30 Postings zu einem Artikel.

  59. Freak77
    15. Februar 2017 09:23

    Mit Schaum vor dem Mund geißelt Unterberger den Österreichischen Bundespräsidenten.

    x-mal wiederholt sich Unterberger und immer wieder bringt er die gleichen Anwürfe:

    1. Absatz: "skandalöser diplomatischer Eklat"

    "etliche Dummheiten"


    2. Absatz: "direkt und öffentlich Großbritannien beschimpft"

    "Solche öffentliche Beleidigungen sollte sich ein Staatsoberhaupt im Amt nicht einmal gegenüber Kleinststaaten leisten."

    3. Absatz:

    "Van der Bellen warf den Briten wörtlich vor ..... "

    4. Absatz:

    "Einem Präsidenten steht es in keiner Weise an, die Entscheidung des obersten Souveräns eines Landes in offiziellen Äußerungen als Fehlentscheidung zu brandmarken."

    6. Absatz:

    "Fehler Van der Bellens"

    Ja bitte beruhigen Sie sich doch wieder Herr Unterberger.

    In Wirklichkeit hat nicht der Bundespräsident Van der Bellen U. K. mit einem einzigen Wort beleidigt - vielmehr zieht hier der Herr Unterberger eine Hass- und Beleidigungstirade gegen den Bundespräsidenten ab!

    Kann mir irgendjemand erklären warum angeblich der Bundespräsident kein offenes Wort über den Brexit sagen darf?

    Der Unterschied zu einem Diplomaten ist: Ein Diplomat eines Landes ist im Prinzip ein Beamter, ein ausführendes Organ der Politik, bzw. Außenpolitik eines Landes. Aber ein Diplomat ist kein Politiker.

    Ein Österreichischer Bundespräsident ist jedoch ein Politiker!

    Eine Person, die direkt vom Volk gewählt wurde und dementsprechend große demokratische Legitimation hat.

    Ein Österr. Bundespräsident vertritt die Republik Österreich nach außen.

    Ein Österr. Bundespräsident ist nicht eine bloße Sprechpuppe die nur über das schöne Wetter reden darf - sondern ein POLITIKER.

    Das wird schon dadurch deutlich dass die innen- und auch außenpolitische Position kraft der definierten Befugnisse des Amtes überaus stark und robust ist.

    Das haben sich die Schöpfer der österr. Bundesverfassung in den 1920er-Jahren so ausgedacht, siehe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_(%C3%96sterreich )

    Und warum bitte soll man über den Brexit auch durch einen Österr. Bundespräsidenten nicht offen geredet werden?

    Das ist ja das typisch britische, die britische Demokratieauffassung - dass man die Dinge direkt & offen anspricht und ausspricht.

    Der Bundespräsident hat das Vereinigte Königreich und seine Bevölkerung mit keiner Silbe u. mit keinem Wort beleidigt!!

    Sondern der Bundespräsident Van der Bellen hat offen und klar seinen Standpunkt ausgedrückt.

    Warum um Himmels Willen soll mitten im Europaparlament das Thema "Brexit" Tabu sein?

    Warum um Himmels Willen soll da um den heißen Brei herumgeredet werden und stattdessen über das Wetter geredet werden?

    Und noch etwas zum Österr. Staatsvertrag.

    Wir sind den Briten historisch sehr dankbar dass Sie Österreich von den Nazis gemeinsam mit den USA, Frankreich und der Sowjetunion befreit haben. Und auch dass die Briten mithalfen Österreich in den Grenzen von 1937 als freie, westliche Demokratie wieder zu errichten. Nochmals: Danke liebe Briten!

    Aber es muss doch um Gottes Willen einem jedem österreichischen Politiker erlaubt sein (und das ist ein Österr. Bundespräsident) über das Vereinigte Königreich ganz genau so zu reden wie etwa über Schweden, Weißrussland, Costa Rica, Neuseeland, Indonesien oder Malawi.

    Da darf es keinen Unterschied geben! Das sind alles souveräne Staaten u. Völkerrechtssubjekte.

    Wenn irgendein österr. Politiker und das gilt auch für den Bundespräsidenten (der eben KEIN bloßer Diplomat sondern viel mehr ist) da einen Unterschied machen würde - dann würde das bedeuten, dass ein gewählter österr. Politiker sein Mandat, seinen Auftrag nicht mehr ausüben könnte. Mit anderen Worten, ein so ein Politiker hätte Berufsverbot - ist doch absurd.

    Nein, die Wahrheit ist: Über U.K. irgendetwas zu reden steht dem Österr. Bundespräsidenten genau so zu wie über jedes andere Land. Und ganz genau so steht es auch jedem anderen Österr. Politiker zu!

    • El Capitan
      15. Februar 2017 09:44

      Der Ton macht die Musik, Herr Freak!
      Van der Bellen hat die Briten sehr wohl in unangemessener Weise beleidigt. Die Texte sind überall abrufbar.

      Im übrigen wirkte sein Auftritt peinlich. Ich gehe jede Wette ein, dass da noch mehr kommen wird, und zwar schon bald.

      Ich bin überzeugt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass er Wahlempfehlungen abgeben wird. In Österreich sowieso. Nein, er wird sich auch zu Holland, Frankreich und Deutschland äußern, und das wird peinlich werden. Trump ist dagegen ein großer Staatsmann.

      Wetten dass!

    • simplicissimus
      15. Februar 2017 12:07

      Ich vermute, dass Freak77 ein Lohnschreiber sein koennte. Seine Texte, seine Wortwahl, sein Verhalten, vieles weist darauf hin.
      Kategorie: gezielter Troll.
      Nicht ernst nehmen.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2017 13:07

      Und wievie bringt Ihnen Ihre Schreiberei ein ?? Herr oder Frau Freak??
      Wenn Sie nicht feig wären, würden Sie Ihren Namen nennnen. So auszuhauen im Schutz der Anonymität ist nicht gerade die feine englische Art, hat aber System.

    • otti
      15. Februar 2017 19:53

      an "freak-oder-in77":
      wie oft schreibens denn noch ?
      meine antwort, weiter oben, gilt auch hier.

    • Franz Olah (kein Partner)
      17. Februar 2017 21:14

      Freak 77 = AiWeiWei = Herby = Claudius

      Ihr werdet hier von einem und demselben Psychopathen terrorisiert. Es wird Zeit, dass Unterberger etwas unternimmt.

  60. Ingrid Bittner
    15. Februar 2017 09:20

    Gerade gelesen:
    https://www.wochenblick.at/briten-toben-vdb-nennt-brexit-waehler-verrueckt/
    Daraus:
    Witze über holpriges Englisch
    Während der schockierende Satz Van der Bellens fällt, ist in einem Video zu sehen, wie Kern nervös zu Juncker schaut. Jetzt witzeln englischsprachige Internet-Nutzer auch über das holprige Englisch des österreichischen Präsidenten. So muss Van der Bellen mehrfach unterbrechen und den Satz von neuem anfangen.
    -------

    Tja,wie war das im Wahlkampf? Wurde da nicht verglichen und der Kandidat Hofer sozusagen als geistig minderbemittelt hingestellt, weil als Flieger könne er natürlich nicht ausreichend englisch? Der Herr Professor wird bei seiner ersten Rede schon ob seines Unvermögens, sich fremdsrachig gut zu artikulieren, verscheissert.
    Das kann ja noch heiter werden.

    • budby (kein Partner)
      17. Februar 2017 21:21

      es ist nur noch krank wie dieser demente lügenbaron jedes mal die nazis aus der tasche holt um den menschen angst zu machen und sie zu manipulieren.
      so als ob der brexit auch nur ansatzweise etwas mit den 30er jahren zu tun hätte.
      dank solchen kranken und manipulativen lügnern haben wir genau diese zustände, die wir jetzt bei uns haben
      wann werden die menschen endlich wach und wählen dieses linke gesindel nicht mehr??????

  61. Ingrid Bittner
    15. Februar 2017 09:04

    Junckers "Haberer" hat auf voller Linie gezeigt, welch Geistes Kind er ist. Aber konnte man was Anderes erwarten?? Da muss man naiv und blauäugig gewesen sein, wenn man das gemeint hat.

  62. Sensenmann
    15. Februar 2017 09:04

    Was war denn von einem alten Ökobolschewiken zu erwarten? Das Oberhaupt der Ausgrenzer-, Verbots-, Spitzel- und Gesinnungsterrorpartei liefert nur das ab, wofür er gewählt wurde.

    Man sieht an seinem Salbadern (bei dem natürlich das Erinnern an anno nazimals nicht fehlen darf) wie tief bis ins Mark die Sozis aller Schattierungen von dem was schon geschehen ist und dem was sie erwarten daß es kommt, getroffen sind.

    Auch hier: Hinter dem Geschwafel des Alten stinkt die Angst. Das ganze EU-Parlament stinkt danach.
    Die Angst, all das, was man an Zwingburgen aufgerichtet hat, fallen zu sehen.
    Und das ist gut so.
    Fürchtet euch!

    Man darf erinnern, er wurde gewählt, WEIL er versprochen hat, die Grenzen offen zu halten, der EU schrankenlos jedes Recht zuzugestehen, IS-Schlächtern keinesfalls die österreichische Staatsbürgerschaft zu entziehen und die Nationalstaaten zu verachten.
    53% der Wähler fanden das sehr gut oder zumindest akzeptabel.

    Jetzt hat Österreich den Repräsentanten, den es verdient.
    Eine Art „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ (Copyright Journalistin Mely Kiyak, Piefkei zu Thilo Sarrazin) wobei man als epitheton ornans hinzufügen muss "unrasierte".
    (Bitte kaufts dem Bundespräser endlich einen Rasierer oder sagts ihm er soll sich einen Salafistenbart wachsen lassen, aber derart unrasierte alte 68er Rattler sind auf internationalem Parkett nicht tragbar.)

    53% haben in den ihren Abgott gesehen und ihm sogar Lobeshymnen gewidmet, wie weiland dem Gröfaz.
    https://www.youtube.com/watch?v=6VQA3xvdXAc

    Und es war ihnen nicht einmal peinlich!!

    Nicht mein Präsident.
    Aber im Gegensatz zu linken Rattlern schlage ich nicht alles kurz und klein weil mir eine Wahl nicht passt.

    Ich komme immer erst, wenn der Hafer reif zum Schneiden ist...

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2017 10:24

      Ja da haut´s einem doch wirklich den Vogel raus, wenn man sowas hören muß........

      Aber gut, die allgemeine Verblödung wird wenigstens dokumentiert.

      Und für das "nazimals", lieber @Sensenmann, ********************************!

    • Undine
      15. Februar 2017 13:48

      @Sensenmann

      Nicht zu vergessen bei der Aufzählung: die Päderasten- und Pädophilenpartei und der sonstigen Perversler!

    • glockenblumen
      15. Februar 2017 16:29

      @ Sensenmann
      ***************************
      Ganz genau! Was hat man erwartet? Von einem, der am Satzende nicht mehr weiß, wie er begonnen hat, der seinen Hals so oft verdreht hat, daß man sich nur wundern kann, wie man sich dabei nicht selbst erwürgt.
      Wie dämlich bzw. wie hirngewaschen sind die Österreicher, auf den Häusl-Schmäh des "Unabhängigen" von "Heimat" und "für das Ansehen Österreichs" reinzufallen?
      Ich kann es immer noch nicht fassen, daß gerade jene, die sich für so gebildet halten, dem Kommunismus den Boden bereitet haben, auf den sie doch so voll mitleidiger Herablassung in Richtung Ostblock geblickt haben......

  63. Leopold Franz
    15. Februar 2017 09:01

    Die Desinformationsmaschinen unserer Wächter der Wahrheit laufen diesmal im Verschweigungsmodus. Ich konnte in den heimischen presseförderungswürdigen Qualitätszeitungen nur Jubelmeldungen über den Präsidentenauftritt lesen, die wissen was erwartet wird. Am interessantesten war für mich ein Leserkommentar in der Qualitätszeitung Presse zu einem Präsidentenartikel: Dort wird ein Interview der Qualitätszeitung Kurier mit dem obersten und ältesten und vielleicht übelsten weil selbstgerechtesten gate keeper des Landes, mit dem Denkmal des unabhängigen Journalismus und seines toskanischen Olivenöls, mit Herrn Portisch zitiert, der mit 90 die Maske abnimmt. Überlegungen zum Nationalstaat sind bei ihm Vergleiche solcher Staaten mit der Gruppendynamik einer Pavianhorde bei der Annäherung von Fremden. Diesem verabscheuungswürdigen, archaischen und tierischen Abwehrreflex vor der Auslöschung wird die einzige Alternative gegenübergestellt, die intelligente und maurerische Zuwendung zum europäischen Bundesstaat.
    Die so verteufelte und herabgewürdigte Konzeption des Nationalstaates hat uns bis jetzt vor der völligen Überflutung mit Fremden bewahrt, das passt ihnen eben nicht und sie werden dabei immer offener. Die taqiyya war was für den Wahlkampf, nach dem Sieg brauchen sie nicht mehr so unverschämt lügen, sie sind sich zumindest in ihrer Wahrnehmungsblase sicher.

  64. Bob
    15. Februar 2017 08:49

    Das ist sicher nicht die letzte Gelegenheit für die wir uns fremdschämen müssen. Aber die Mehrheit hat diesen Bundespräsidenten gewählt. Auch ein Grund zum schämen.

  65. Politicus1
    15. Februar 2017 08:39

    UHBP war anscheinend weniger UNSER HBP in Strassburg, sondern der GHBP.
    Was nicht der Größte HBP, sondern der GRÜNE HBP heißt.
    Das war endlich die europäische Stunde der Grüninnen und Grünen.
    Erstmals ein Grünes Staatsoberhaupt in der EU! (auch wenn eigentlich nur die Frau BP echt grün ist ...)

  66. Undine
    15. Februar 2017 08:19

    Van der Bellen genießt linxlinke Narrenfreiheit, gleichgültig, was er von sich gibt: Er wird bejubelt. Was es bei dieser Vorstellung zu bejubeln gegeben haben soll, was an dem hohlen linken Geschwafel zu Applaus geführt hat, wird ein Rätsel bleiben.

    Genau umgekehrt verfährt man in den Medien mit Trump: Da wird jedes Wort, jede Handlung ganz freudig erregt, mit geradezu lüstern leuchtenden Äuglein der ORF-Ansager und leichter Atemlosigkeit der -INNEN quittiert, zerpflückt, als Schlappe verhöhnt und "gefeiert".

    PS: "VOLKSPÄDAGOGEN - wie uns Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen" von Udo ULFKOTTE ist sehr zu empfehlen---ganz besonders (für Geschichtsbewußte!) der Anhang des US-Historikers Prof. Dr. Alfred de Zayas!!!

  67. Almut
    15. Februar 2017 08:04

    OT
    Die große Susanne Kablitz, eine mutige Kämpferin für Wahrheit und Freiheit ist von uns gegangen. Ihr letzter Artikel wahr wohl ihr Abschied und Vermächtnis:
    http://juwelen-magazin.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/
    Sie verzweifelte an der Lethargie, Feigheit und Dummheit der Deutschen, Zitate aus ihrem Artikel:
    "Verpackt in einer angeblichen Demokratie werden die Freiheiten der Menschen jeden Tag mehr enteignet. Frau Merkel und ihr Gefolge bricht massiv Recht, fordert zur Denunziation auf, richtet mit Steuergeldern staatliche Meinungskontrollgremien ein, in denen sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter Führungsrollen innehaben, zwingt einem Großteil der Menschen eine Lebensweise auf, die diesen immer ärmer und abhängiger macht, raubt ihnen inzwischen bis zu 70% des monatlichen Einkommens."
    Sie prangert unter anderem, Asylindustrie , Bankenrettung, explodierende Kriminalität, Drangsalierungen, Überwachungsstaat ...an: "Und warum geschieht das so?

    Tja, das liegt wohl daran, wie auf diese niedlichen, kleinen „Begebenheiten“ der Großteil der Menschen reagiert. Lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. Weil es die Parallelen nicht sehen will, die sich zur Vergangenheit zeigen.

    Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dass diese Menschen ihr Unheil verdienen. Aber das tue ich nicht mehr. Sie sind es wirklich selber schuld.

    Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.". . . ."Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

    Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

    Vielleicht kann es auf diese Weise irgendwann wieder gut werden. Mit Menschen, die aufrecht gehen, selbstbewusst sind und sich von ihrer Staatsbesoffenheit erholt haben. Die, die auf diesem Weg auf der Strecke geblieben sind, sind eben die Opfer.

    Aber – so hoffe ich – wenigstens für einen guten Zweck."

  68. Abaelaard
    15. Februar 2017 08:02

    Zu H. Oswald wie schon mehrmals volle Zustimmung, könnte man nicht besser kommentieren. Ich denke daß da noch etliche Blamagen auf uns zukommen, aber was solls wir haben eben 53% politisch minderbemittelte.

  69. Anonymer Feigling
    15. Februar 2017 07:54

    Ist das wirklich so überraschend, dass Präsident Hänschen Klein (PHK) schon beim ersten Auftritt in der Öffentlichkeit in seiner neuen Funktion einen Eklat auslöst?

    PHK ist durch und durch ein Linker. Und somit ein Feind der Demokratie.
    Kein Wunder, dass er nicht die Schweiz - das Symbol für Demokratie - nicht zuerst besucht hat.

    Kein Wunder, dass PHK so sehr auf die EU steht - das Symbol für Antidemokratie! Wie oft ist das EU-Volk seit Bestehen der EU befragt worden? Wenn ich mir alle Finger abschneide, kann ich das immer noch locker abzählen.

    Kein Wunder, dass PHK die EU so liebt, kann man doch so leicht am Volk vorbeiregieren und seine obstrusen Ideologien dem Volk aufzwingen.

    PHK warnt vor Nationalstaat und träumt vom einem Megastaat!
    PHK ist der ungebildetste Präsident, den Österreich je hatte. Sonst würde er die Erfolgsstory der Natur kennen, die Evolution!

    Die Evolution findet immer und auf schnellstem Weg die (fast) beste Lösung, indem sie auf vielen Wegen _gleichzeitig_ _unterschiedliche_ Möglichkeiten aufprobiert. Die schlechtesten werden bald verworfen, die guten durch Variation verbessert.

    Wäre PHK gebildet, dann würde er erkennen. dass sogar sein Vorbild, die USA, eher einer Vereinigung von Nationalstaaten entspricht als einem Megastaat mit einer Zentralregierung. Man denke doch an die Todesstrafe, die vom Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich gehandhabt wird.

    PS: Warum nenne ich VdB PHK und ungebildet?
    Jeder kann sich noch an den Wahlkampf erinnern, wo PHK auf die Aufforderung, ein Gedicht aufzusagen, nur ein Hänschen Klein hervorgebracht hat, während andere Kandidaten aus Faust zittert haben.

    Jeder kann sich erinnern, wo PHK in einer freien Diskussion die Argumente ausgegangen sind und er seinem Gegenüber den "Scheibenwischer" gezeigt hat.

    Unter Bildung stelle ich mir etwas anderes vor.

  70. Wyatt
    15. Februar 2017 07:53

    OT - Jener Arzt, der im Sommer 2016 mit der Ankündigung, keine Flüchtlinge zu behandeln muss wegen Wiederbetätigung vor Gericht.

    "Grundrechte" wider eine "Rhetorik des Ausschließens" - da sind nur die mit der richtigen pc-Meinung gemeint,
    keinesfalls der praktische Arzt u. Mehrfachakademiker dem nach seinen "fremdenfeindlichen" Äußerungen der Kassenvertrag gekündigt wurde. Außerdem belegte ihn die Ärztekammer mit einem Berufsverbot und strich ihn von der Ärzteliste.

    http://wien.orf.at/news/stories/2825719/

    • Pennpatrik
      15. Februar 2017 08:01

      Diktaturen sid unerbittlich.
      Vor allem die neuen Nationalsozialisten.

    • Stephan Hofbauer (kein Partner)
      15. Februar 2017 23:10

      Da wendet sich der Gast mit Grausen ... der Ton macht die Musik, und der ist in diesem Forum ein durch und durch gehässiger. Die Sprache der Verlierer. Gott steh uns bei, wenn ihr je an die Macht kommen solltet

    • Gandalf
      15. Februar 2017 23:32

      Lieber Herr Hofbauer:
      Wenden Sie sich; das Grausen ist Ihre Sache - aber wenden Sie sich ruhig, wenn Sie sich hier nicht wohlfühlen. Niemand hält Sie.

    • budby (kein Partner)
      17. Februar 2017 21:37

      hofbauer, ihr linken ratten dürft alles und jeden beschimpfen und beleidigen? der grüne lügner, der extra nach brüssel mit einem privatjet fleigt um die briten zu beschimpfen ist wohl ein guter? weil er das recht hat zu sagen, dass die briten unterbelichtet sind? arschlöcher wie du sind unterbelichtet.
      sein hass ist ein guter hass?

      die zeit von euch internazis wird eines tages auch vorbei sein, denn eure brüder, die nazis wurden auch vernichtet.

      und nun verpiss dich von hier du linker versager!

  71. Diophantes
    15. Februar 2017 07:36

    Stehende Ovation der Parlamentarier nach seiner Rede: Offensichtlich hat man vergessen, was die Minister Sebastian Kurz, Wolfgang Sobotka und Hans Peter Doskozil z.B. mit der Schließung der Balkanroute für Europa getan haben.
    Das sind harte Fakten, aber nicht ein allgemeines Humanitätsgesäusel, das auf die wahren und drängenden Probleme Europas (Islamlisierung) nicht eingeht.

    • Undine
      16. Februar 2017 16:42

      @Diophantes

      **********!

      "Stehende Ovation der Parlamentarier" für den schrulligen, urigen, patscherten ALM-ÖHI! Ja, mit dieser Verkleidung hat er sich gerade noch in letzter Minute ausreichend Stimmen geholt!
      Verlogener geht's nimmer! Naja, sein Vorgänger war ja auch nicht ganz das, was er den Österreichern vorspielte!

  72. Rau
    15. Februar 2017 07:11

    Da wünscht man sich Heinz Fischer zurück. Der Heimatverbundene ist nur peinlich

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 07:14

      Ich wünsche mir die Monate ohne Bundespräsident zurück.

    • simplicissimus
      15. Februar 2017 07:36

      Genauso ist es, Cotopaxi.

    • leshandl
      15. Februar 2017 07:56

      Richtig, Cotopaxi! Jetzt hat sich bestätigt, was man damals schon erkannt hat: Wir brauchen keinen BP. Die Verfassung gehört diesbezüglich dringend geändert.

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 10:03

      Vielleicht geht Bellen als letzter BP Österreichs in die Geschichte ein?

    • Undine
      15. Februar 2017 11:00

      @Cotopaxi

      Hmm, meinen Sie, daß bis zur nächsten BP-Wahl Österreich bereits als Kalifat Avusturya mit Sultan Erdogan, dem Größenwahnsinnigen, an der Spitze, gelten wird?

    • Cotopaxi
      15. Februar 2017 13:20

      @ Undine

      Das liegt im Bereich des Möglichen.

  73. Freak77
    15. Februar 2017 07:11

    Van der Bellen genießt absolute Redefreiheit und Meinungsfreiheit !!!!!!!!!!!!

    Die E.U. ist für Österreich existenziell auf jeden Fall wichtiger als die Schweiz. Deshalb ist es zu 100% OK wenn der Bundespräsident als erstes nach Brüssel zur E.U. fährt. Meine Anerkennung Herr Bundespräsident!


    Was ist aus Unterberger nur geworden?

    Jetzt sind sogar die Londoner Boulevard-Drecksblätter die Rechtfertigungsgrundlage von Unterberger - oder was?

    Und warum soll die Entscheidung eines Referendums nicht eine Fehlentscheidung sein?

    Die Demokratie ist nicht ein Mechanismus der absoluten Wahrheit und Weisheit. Vielmehr ist die Demokratie eine lausige Regierungsform - jedoch hat die Menschheit bis dato keine bessere gefunden. (War es nicht Churchill der sich sinngemäß einmal so äußerte?)

    Fehlentscheidungen kann es geben - auch von Mehrheiten - und hat es in den Demokratien der Welt immer wieder gegeben. So etwas ist ein Risiko das in die Demokratie eingebaut ist.

    Indem man halt nach solchen Fehlentscheidungen beobachten konnte, dass die Entwicklung des jeweiligen Landes nach unten ging, indem es dem jeweiligen Land unmittelbar danach & langfristig spürbar schlechter ging. Und vor allem und das ist das Gute in der Demokratie: solche Fehlentscheidungen kann man in der einen oder anderen Form auch wieder korrigieren bzw. abmildern.


    Beinahe schon jeder Artikel, an jedem Absatz - obwohl es oft überhaupt nicht zum Thema passt - andauernd leiert Unterberger hier einen Lobgesang und eine Rundumverteidigung von Donald Trump herunter - ja was soll denn das für einen Sinn haben?

    Glaubt Unterberger die Leser sind nicht selber gescheit genug um sich eine Meinung über Trump bilden zu können?

    • simplicissimus
      15. Februar 2017 07:42

      Wer Churchill zitiert, zitiert Kriegstreiberei, Deutschenhass, Hetze und pure Machtpolitik.
      Absolute Rede- und Meinungsfreiheit geniessen heute die, die auf der richtigen Seite stehen, die edel ist und niemanden ausgrenzt.
      Die anderen haben die Goschen zu halten.

      Wer nicht sieht, wie einseitig und manipulativ berichtet wird, der ist selber tatsaechlich nicht gescheit genug, um sich eine eigene Meinung bilden zu koennen.

      Bravo Unterberger!

    • Rau
      15. Februar 2017 07:54

      Wolfgang Petric wäre ideal in der Hofburg gewesen. Der hätte das Handwerk verstanden und wäre ein Vertreter für den sich Österreich nicht genieren müsste. Diplomatie ist eine Kunst und hat mit linker Hetze nichts zu tun! War aber klar, dass sich ein Vertreter der linke Hetze- u. Narrenfreiheit hier meldet. Meinungsfreiheit hat damit nix zu tun.

    • Rau
    • Rau
      15. Februar 2017 08:03

      Die dümmste Regierungsform ist die momentane linke Parteiendiktatur von denen 2 Vertreter zu ihrem Hawara nach Brüssel geflogen sind (CO2??). Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Also nehmen Sie dieses Churchill - Zitat nicht in Geiselhaft für Misswirtschaft auf allen Ebenen der EU (Eurorettung, Geldversenken in Griechenland, Kriegstreiberei, Sanktionspolitik mit dem Hauptzweck der Selbstschädigung, irrwitzige Inflationspolitik der EZB.... die Liste ist endlos)

      Also bitte reden Sie nicht von Demokratie, die ist die längste Zeit bereits abgeschafft

    • Undine
      15. Februar 2017 08:49

      @Freak77 und sein Bruder im Geiste, der @Ai Weiwei, dürften im Solde von Soros stehen, anders sind solche Elogen für VdBs Gestammel nicht zu erklären, denn solch banale linkslastige Worte hätte jedes in der Schule von linken Lehrern indoktrinierte Schulkind aufsagen können. Auf der anderen Seite verdammt er Trump im Sinne von Soros. @Freaks (und @Ai Weiweis) ausufernder Wortwuchs ist verblüffend!

    • Undine
      15. Februar 2017 09:17

      @Freak77

      Ihnen kann übrigens geholfen werden: Wechseln Sie doch zum "Standard"! Dort freut man sich bestimmt über Ihren Wortreichtum. Sie erinnern mich in Ihrer Anschauung und beharrlichen blinden Verteidigung (in diesem Fall VdBs), bzw. alttestamentarisch zornigen Verdammung (in diesem Fall Trumps) frappant an den "Standard"-Journalisten Eric Frey:

      "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY

    • haro
      15. Februar 2017 18:54

      Liebe Mitposter nicht so garstig sein !
      Freak77 / Ai Weiei haben wichtige Aufgaben zu erfüllen !
      Beim Standard sind deren Kommentare nicht notwendig, dort braucht es keine Umerziehung. Nur A.U. und seine Blogger sind noch nicht systemkonform und bilden sich noch eigene Meinungen die nicht politisch korrekt auch noch veröffentlicht werden....

    • otti
      15. Februar 2017 20:04

      sagen`s einmal, bemerkenswerter freak77, wie oft wollens denn noch ihren sinnlosen schmarrn hier wiederkäuen ?
      vielleicht sollten sie einen psychiater aufsuchen ?
      (....krankhaftes bedürfnis, sich zu präsentieren ????)

    • Undine
      15. Februar 2017 20:30

      @otti

      Chronische Logorrhoe heisst dieses Leiden. ;-)

    • Nemo
      15. Februar 2017 20:51

      @Simplicissimus:
      Ihr Satz "Wer Churchill zitiert, zitiert Kriegstreiberei, Deutschenhass, Hetze und pure Machtpolitik." reflektiert in keiner Weise die politische und moralische Bedeutung für die westeuropäischen Wert von Winston.S. Churchill.
      Ich empfehle, das Werk von Churchill, "The Second World War",
      6 volumes each á ca 600 pages, zu studieren.

    • Undine
      15. Februar 2017 21:55

      Naja, ein großer Deutschenfreund war Churchill nicht gerade! Deutschenhasser paßt schon eher. Churchill: "Wir wollen die Teutonen grillen"---was ja auch eifrig in die Tat umgesetzt wurde: Brandbomben wurden auf seinen Befehl über viele deutsche Städte abgeworfen.
      "Wir wollen die Deutschen fett und impotent machen"---spricht auch nicht gerade für Churchills Edelmut.

    • Helmut Oswald
      16. Februar 2017 02:39

      @ nemo - welche, von den mehreren Ausgaben, empfehlen sie denn? Das Studium im Detail lehrt nämlich, daß sich Wahrheit, Erkenntnisse und Ratschlüsse des Sir W. C. deutlich nach den Notwendigkeiten der jeweiligen Zeit und dr politischen Bedürfnisse richteten. Sie sollten Buchanan über Churchill lesen, der steht als US Senator und graduierter Historiker hoffentlich nicht im Verdacht, ein plumper Revisionist zu sein. Vielleicht folgen sie dessen Ratschluß eher, als jenem ihrer jederzeit verdächtigen Landsleute, insgeheim dem Satanismus (oder dergleichen) zu huldigen ...

    • simplicissimus
      16. Februar 2017 05:49

      Werter Nemo, und ich empfehle, sich mit der aggressiven Entwicklung des blutruenstigen Herrn Churchill zu beschaeftigen, die mit den Burenkriegen begonnen hat. Dann lese ich auch gerne sein 600 seitiges Werk.

    • Undine
      16. Februar 2017 08:07

      @nemo

      Churchill wird sich wohl kaum selber als einen der größten Kriegsverbrecher, den es je gegeben hat (denken Sie nur an Dresden!), bezeichnen.

    • Waltraut Kupf
      16. Februar 2017 21:59

      Die Leser sind gescheit genug, sich an die richtigen Medien zu halten. Die "Rundumverteidigung" von Trump ist die Reaktion auf das Rundumbashing seitens sämtlicher anderer Medien. Die Sorge, daß es Völkern, welche angebliche Fehlentscheidungen treffen in der Folge schlechter gehen würde, ist ja geradezu rührend, wenn man doch mit Schaum vor dem Mund vor allem das eigene Wohlergehen gefährdet sieht. Unter "schlechter gehen" versteht man meist einen Verlust an materiellem Wohlstand; nicht zu verachten ist aber das ideelle Wohl, nämlich die Freiheit von einem Diktat, das einem durch einen Klüngel von Dummköpfen und (oder) Gaunern zuteil wird.

    • fredl (kein Partner)
      17. Februar 2017 09:52

      Freak77, du erinnerst mich ein bisserl an die Allwissende Müllhalde. Zitierst da Churchill und lässt uns ein wenig an deinem Demokratie- und Geschichtswissen auf NMS-Niveau teilhaben. Nichts Konkretes und irgendwelche Binsenweisheiten. Brav auswendig gelernt, aber nichts verstanden. Kleiner Weiterbildungstip für dich: die Vortragsreihe "Politische Bildung für Anfänger" von der katholischen Frauenbewegung.

    • budby (kein Partner)
      17. Februar 2017 21:42

      dein heißgeliebter, verlogener almsascha kann einem trump nicht einmal das wasser reichen und wird auch nie in den genuss kommen mit ihm reden zu dürfen.
      trump ist ein staatsmann, der andere staatsmänner nicht beschimpft.
      aber linksgrüne arschlöcher dürfen alles. die lügenpresse jubelt auch noch und nennt ihn "populistenschreck".

  74. simplicissimus
    15. Februar 2017 06:44

    Es geht doch UEBERHAUPT NICHT mehr um Inhalte, sondern NUR mehr um Positionen.

    Habe die "Rede" in dem neomurxistischen Sender Euronews gehoert, ein in duennem Austrianenglish peinlich heruebergekommenes Propandageschwafel gegen die "Populisten" und "die Jugend gewinnen" und "nur gemeinsam loesbare Probleme" etc.
    Es haette wohl eine Art Jubelbeitrag fuer die derzeitige EU-Politik sein sollen.
    Derselbe Sender geniert sich nicht, ein paar Tage vorher Theaterstueck ueber "Wer war Stalin?" publik zu machen, das derzeit irgendwo auf russisch aufgefuehrt wird. Da werden nach linker, gegenueber linken Massenmorden sehr aufgeschlossener Art "die guten und die boesen Seiten" von Stalin thematisiert.
    Kein weiterer Kommentar.

    Ja und wer hat Herrn VdB gewaehlt? 67% Damen, viele aus bestbuergerlichem Haus, die aufmerksam das 'Kommt Hofer, kommt der HitlerNazifaschismuskriegnationalismusöxitarbeitslosigkeitundkosteuch-rechtvülgerschtlundeswerdsdonnwerdsschosegnolleoabeitslosundsoweiter' (Copyright Helmut Oswald) in erregter Weltoffenheit aufgenommen haben. Plus die uebliche fromme linke Gemeinde.

    Es scheint immer noch recht einfach zu sein, sich an der Macht zu halten.
    Auch wenn langsam der kalte Schweiss aufsteigt und nackte Panik klare Gedanken ersetzt.

    • Helmut Oswald
      15. Februar 2017 10:29

      @ simplicissimus - '67% Damen, viele aus bestbuergerlichem Haus,' - weibliches Wahlverhalten ist jener Faktor, den ich für den Irrationalsten in der ganzen politischen Gleichung halte. Manchmal habe ich den Eindruck, als ob die ganze sogenannte Emanzipationsbewegung nichts anderes ist als der Versuch, durch Arrogation der früheren Vorrechte des Mannes das evolutionäre Defizit
      zu kompensieren, daß durch die jahrtausendelange Nichtteilnahme an Jagd und Krieg offenbar im weiblichen Verständnis der Wirklichkeit geblieben ist. Die anstelle getretenen anderen Qualitäten sind für politische Entscheidungen kaum fruchtbar zu machen, anders diese Rattenfänger-schalmeien sonst niemals verfangen könnten

    • haro
      15. Februar 2017 18:36

      Wir werden die Wahrheit über die Herkunft der Bellen-Wahlstimmen nie erfahren.
      Mag auch sein, dass manche aus bestbürgerlichem Haus gekommen sind, aber ich glaube, dass viele aus moslemischen Häusern kamen und viele der weiblichen Stimmen eher den hier bereits zahlreichen bildungsfernen Kopftuchträgerinnen zuzuordnen sind.
      Der Spuk hat erst ein Ende wenn dem Staat die Sozialgelder ausgehen (für die neuen Wähler) und die weiblichen Familienmitglieder der Politiker hautnah in Berührung kommen mit der bereichernden Kultur.
      Etwas Schadenfreude werde ich mir dann leider nicht verkneifen können...

    • Helmut Oswald
      16. Februar 2017 02:45

      @ haro - mag sein. Dem Staat aber werden die Gelder nicht ausgehen, solange dessen vom Sozialismus beherrschten Amtsträger noch jemanden finden, den sie enteignen können. Könnte leicht sein, daß sich dessen Gegner vorzugsweise als die zu Enteignenden wiederfinden.

  75. Helmut Oswald
    15. Februar 2017 02:10

    Si tacuisses ... aber bestimmt wollte van der Bellen gar kein Philosoph bleiben. Obwohl seine Wahlkampfauftritte ja geradezu von mystizistisch wirkender Abgeklärtheit Botschaft geben sollten. Was sich freilich bei näherem Hinhören als das wirre Gestammel eines Alt 68 ers entpuppte. Aber die entrückte Bobo Gemeinde vor allem jener schwarzen Wähler, die den Schmäh von ' Kommt Hofer, kommt der HitlerNazifaschismuskriegnationalismusöxitarbeitslosigkeitundkosteuch-rechtvülgerschtlundeswerdsdonnwerdsschosegnolleoabeitslosundsoweiter' zuerst erfunden, dann geglaubt und schließlich verbreitet haben hatte es bereits damals den Klang eines unübertrefflich transzendent anmutendende Offenbarungsgeflüstesr eines Orakels von jahrtausendealtem Weistum. Dabei ist der abgesandelte Exkommunist nichts anderes als ein ganz ordinärer linker Apparatschik, wie sich dann bei derartigen Gelegenheiten herausstellt. Und genau das, war von ihm zu erwarten. Und da ist er. Wie bestellt so geliefert. Faschingsprinz, Oida! Oder so ähnlich.

    • HDW
      15. Februar 2017 10:17

      Er ist genau der als den ihn Frau Stenzl vorgeführt hat: Ein charakterloser Wendehals der langsam der historischen Demenz entgegendämmert, indem er jedem der vor ihm steht den Vogel zeigt. Damit entspricht er perfekt den 53% dieser Generation die ihn gewählt hat! Und das ist seit Klestil und Fischer stimmig!

    • glockenblumen
      15. Februar 2017 16:22

      @ Helmut Oswald

      *******************************************************!

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2017 19:36

      Interessant:

      Alles roger? - Van der Bellen: Kriegsbefürworter und EU-Fanatiker
      http://www.allesroger.at/van-der-bellen-kriegsbefuerworter-und-eu-fanatiker

      Da hat sich wer die Mühe gemacht, ein paar Details aus dem politischen Leben von VdB zusammenzutragen.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. Februar 2017 07:49

      Sein Schmäh funktioniert halt immer noch, durch bedächtiges Reden möglichst intellektuell zu wirken und stets den Professor hervorzukehren, und viele stört auch sein zunehmend grenzdebiles Grinsen vor jeder Antwort auf eine gestellte Frage offensichtlich nicht. Bei genauem Hinhören war schon immer klar, welche Laus sich hinter dieser "elitären" Fassade verbirgt.
      Nach seinen geistigen Verbiegungen im Wahlkampf, kann er ja jetzt endlich wieder sein echtes "Ich" ausleben, jetzt kann er wieder den großstädtischen Intellektuellen abgeben, der mit "Hinterwäldnern" aus dem Kaunertal so gar nichts am Hut hat.

      Aber seien wir froh, dass das arme Flüchtlingskind endlich eine Heimat gefunden hat.





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