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Die Asylillusionen der SPÖ und ihre Folgen drucken

Lesezeit: 6:00

Ein bisschen viel Selbstbeweihräucherung bei Polizei und Politik hat vor einer Woche die Festnahme eines mutmaßlichen Terroristen in Wien begleitet. Schon der Faktor, dass der entscheidende Hinweis dafür aus Deutschland und nicht aus der eigenen Sicherheitsarbeit gekommen ist, sollte die Selbstzufriedenheit dämpfen. Das tut ebenso das seltsame Ausbleiben weiterer handfester Infortmationen.

Aber es gibt noch viel mehr Gründe, die eigentlich die heimische Politik in tiefste Beschämung versetzen müssten. Oder erinnert sich dort niemand mehr, wie laut und lange man uns versichert hat, dass nach Österreich doch nur solche Menschen kommen würden, die vor dem Terror flüchten? Ich persönliche habe etwa noch gut einen sehr lautstarken Auftritt mit einem SPÖ-Minister im Herbst 2015 in Erinnerung, der mich verbal zu attackieren versucht hat, weil ich die Massenmigration mit einem Rückgang der Sicherheit in Österreich in Zusammenhang gebracht habe.

Alleine der Faktor, dass Österreich heute im Vergleich zu allen anderen EU-Ländern mit weit über 600.000 (nach einigen Analysen schon 700.000) den zweithöchsten Anteil an Moslems hat, sollte Anlass zu einer sehr selbstkritischen Debatte sein. Denn es gibt absolut keinen objektiven Grund außer einem völligen Versagen von Politik, Justiz und Behörden, warum gerade in Österreich die Zahl der Moslems so gewaltig zugenommen hat. Denn Österreich hatte im Gegensatz zu etlichen westeuropäischen Ländern keinen schweren Rucksack einer kolonialen Vergangenheit und die Verantwortung zu tragen, die in den 60er und 70er Jahren zu einer Massenmigration aus der Dritten Welt in jene Länder geführt hat.

In Österreich hingegen fand diese Migration erst deutlich später statt. Wider alle österreichische Interessen. Das Land benötigt seit Jahrzehnten keine ungelernten Arbeitskräfte (noch dazu mit großen kulturellen und Bildungsdefiziten). Es gibt aber auch keinen objektiven Grund außer grenzenloser Naivität, Blind- und Dummheit, dass Österreich zu einem viel höheren Prozentsatz – beispielsweise – Tschetschenen Asyl gewährt hat als sämtliche anderen EU-Länder.

Besonders heftig zu denken gibt auch, dass aus Österreich prozentuell mehr Kämpfer in den syrisch-irakischen Dschihad des „Islamischen Staates“ gezogen sind als aus jedem anderen EU-Land. Das zeigt doch, dass gerade in Österreich die Radikalisierung dieser Menschen besonders weit fortgeschritten ist, wo der Verfassungsschutz bis heute völlig außerstande ist zu überprüfen, was in Moscheen eigentlich so gelehrt wird.

Es gibt auch keinen Grund, dass Österreich auch nur einen von ihnen wieder zurückkehren hat lassen. Noch skandalöser ist, dass fast keinem dieser Rückkehrer der Prozess gemacht wird. Denn in Wahrheit hat sich jeder einzelne von ihnen bewusst und freiwillig an einem Genozid beteiligt, auch wenn natürlich nicht die konkreten Aktivitäten der einzelnen Dschihadisten nachgewiesen werden können. Das war aber zur Verurteilung von SS-Soldaten, die in einem KZ-Wachbataillon tätig waren, auch nicht Voraussetzung.

Ebensowenig gibt es einen echten Grund außer grenzenlose, ja geradezu gemeingefährliche Naivität, dass die Gemeinde Wien heute schon über 6000 abgewiesene Asylwerber allmonatlich mit der Mindestsicherung bedient. Trotz der eigenen katastrophalen Finanznöte. Das bedeutet in Wahrheit: Menschen aus der Dritten Welt müssen es nur irgendwie auf österreichisches Territorium schaffen – was ja nach wie vor auch 2017 sehr leicht ist –, und sie bekommen ohne jeden Fluchtgrund und ohne jede Arbeitstätigkeit des Zehnfache dessen, was in ihrer Heimat zu verdienen ist.

In Wahrheit gibt es keinen einzigen völkerrechtlichen Grund, dass Österreich auch nur einem der allein im Vorjahr gekommenen 42.000 Asylwerber Asyl gewährt. Denn jeder von ihnen hatte vor dem Betreten Österreichs schon mehrere absolut sichere Staaten durchquert, wo ihm keine Verfolgung droht. Ganz abgesehen davon ist es mehr als fraglich, ob überhaupt ein nennenswerter Anteil der Asylwerber in der Heimat persönlich aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen verfolgt worden war. Das aber wäre nach der Genfer Flüchtlingskonvention der einzige Anlass, Asyl zu bekommen – und zwar im ersten sicheren Land, und nicht in einem Land freier Wahl.

Das heißt: Die lobenswerte humane Aufnahmepolitik der Vergangenheit gegenüber den Verfolgten aus der unmittelbaren Nachbarschaft – etwa Ungarn, Tschechoslowakei, Jugoslawien, Polen – ist in den letzten Jahren in eine verantwortungslose und illusionistische Politik der Selbstzerstörung Österreichs gekippt.

Und das Land agiert bis heute völlig hilflos. Es gibt in Wahrheit bis heute nicht einmal in Hinblick auf die vielzitierte, nie juristisch beschlossene – und ohnedies viel zu hohe – „Obergrenze“ irgendeine Klarheit, was denn bei deren Erreichung eigentlich passieren soll. Innen- und Verteidigungsminister machen zwar alle paar Tage einige Vorschläge, sind sich aber nicht einmal miteinander einig, was wirklich geschehen sollte.

Und das, was wirklich geschieht, grenzt nur noch ans Lächerliche. So verkündet die ÖBB – 2015 unter einem gewissen Christian Kern noch selbst die größte Schlepperorganisation des Landes –, dass jetzt aus Sicherheitsgründen das Personal in den Zügen massiv verstärkt wird. Und dass auf dem Westbahnhof das Gratis-W-LAN auf 15 Minuten eingeschränkt wird, weil die dort in großer Menge surfend herumlungernden Asylanten schon fast täglich heftige Raufereien begonnen haben. Als ob mit diesen ÖBB-Maßnahmen auch nur ein einziges der von der ÖBB selbst mitgeschaffenen Probleme gelöst worden wäre. Bestenfalls wurde eine Problemzone an einen anderen Platz der Stadt verschoben, in der immer mehr Plätze und Parks für die eingeborenen Wiener zu No-Go-Gebieten geworden sind.

Aber nach wie vor ist die größere Regierungspartei in der Frage Migration nicht handlungsfähig. Und die kleinere traut sich unter ihrem jetzigen Obmann weiterhin nicht, ernsthafte Konsequenzen daraus zu ziehen.

Zwar weiß auch die SPÖ, dass bei allen Umfragen konsistent 60 bis 80 Prozent der Österreicher eine viel härtere Migrationspolitik verlangen (die Zahl variiert je nach dem, was und wie genau gefragt wird). Aber jene Minderheit, die keine härtere Politik will, ist halt in der Wiener SPÖ nach wie vor ein relevanter Faktor. Zugleich fürchtet die Partei, dass ihr die Grünen etliche der so denkenden SPÖ-Wähler abspenstig machen könnten, würde sie weniger zuwanderungsfreundlich agieren.

Daher verhindert die Wiener SPÖ bis heute alle effizienten Maßnahmen gegen Asylwerber, auch wenn diese von den Genossen aus anderen Bundesländern längst schon unterstützt oder gar selbst gefordert werden. Der Wiener SPÖ-Chef und Bürgermeister war deshalb auch außerstande, den tiefen darob entstandenen innerparteilichen Zwist zu kitten oder gar zu lösen, obwohl er das am Ende des Vorjahres noch lautstark angekündigt hatte.

Ja, noch schlimmer: Michael Häupl hat sich inzwischen wieder selbst an die Spitze des linken Flügels gesetzt, der von der Wirtschafts- bis zur Asylpolitik nicht bereit ist, sich von irgendwelchen Illusionen zu lösen. Diese Illusionen werden von vielen Genossen noch immer für gutmenschlich gehalten, obwohl ihre Folgen für Stadt und Land immer katastrophaler werden, obwohl sie „schlechtmenschlich“ für die Wiener sind.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 06:45

    So wie Österreich derzeit Asylpolitik betreibt, ist schade um jeden investierten Euro sowohl in die Administration der Registrierung und Beurteilung als auch die gegebenen Sozialleistungen. Denn auch bei Nichtanerkennung werden deren Aufenthalte weiterhin geduldet und entsprechend alimentiert.
    Trotz Grenzkontrollen kommen weiterhin genug neue Migranten zu uns, auch von Deutschland werden wir gezwungen, Rücktransporte anzunehmen und können diese nicht mehr weiterleiten. Die Zahlen dazu werden nicht veröffentlicht.

    Es hat sich damit eine eigene "Industrie" - nicht nur bei den NGOs (wie Caritas, Diakonie & Co.) sondern auch bei staatlichen Stellen - entwickelt, welche als Selbstzweck mit Millionenbudget fungiert. Genau genommen haben die meisten Stellen den kompletten Überblick verloren und Exekutive sowie Justiz sind ratlos, was mit diesen Leuten zu geschehen hat. Außerdem ist nun bewiesen, dass die meisten erwachsenen Migranten sich weder integrieren noch in den Arbeitsprozess eingliedern lassen und somit für sehr viele Jahre vom Sozialstaat erhalten werden müssen.

    Österreich verfügt zwar über drei völlig unabhängig arbeitende Geheimdienste, aber auch diese sind eigentlich "für die Katz'". Wie ist es z.B. erklärlich, dass am Wiener Gürtel, in der U6 und anderswo weiterhin schwarze Afrikaner ihr einträgliches Geschäft mit dem Drogenhandel nachgehen können, welchen alle ihr Asylansuchen bereits abgewiesen wurden?

    Es klingt hart, muss aber ausgesprochen werden:
    WIR BRAUCHEN FÜR EINIGE ZEIT DRINGEND EINE POLITISCHE FÜHRUNGSKRAFT WIE DONALD TRUMP mit Dekretsvollmacht, um schnell wieder aus dieser Sackgasse herauszukommen! Die schönen Worte von VdB sind dabei entbehrlich.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 08:09

    Je weiter man das Spiel treibt, desto radikaler die Lösung. Am Ende werden entweder alle (!) Moslems gehen oder die Stadt gehört ihnen. Zweiteres führt dann zu Verhältnissen wie im Nahen Osten. Aber in Wien gibt es dafür ja breite Mehrheiten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 07:11

    Eigentlich ist es schon atemberaubend wie eine sozial und sonstwie warme Partei unaufhoerlich eine destabilisierende Politik betreibt, das Land seit Jahrzehnten gesellschaftlich und finanziell zerruettet und immer noch am Ruder sitzt.
    Gut 60 Jahre Wohlstand haben diese Gesellschaft mehrheitlich schlapp, bequem, verweichlicht, feig und aenderungsunwillig gemacht. Ausserdem sind Massen immer leicht von den Fuehrern und ihrer Propagandamaschinerie manipulierbar.

    Ein gutes Beispiel, dass es fast egal ist, ob man Boeses oder allzu Gutes im Schild fuehrt, beides fuehrt langfristig zu aehnlich katastrophalen Ergebnissen. Nationalsozialismus-Kommunismus sind sattsam bekannte Beispiele. Beide sagen zwar, sie wollten nur das Beste, unterstellt wird den einen jedoch das extrem Boese, den anderen das extrem Gute, die Resultate kennt jeder.
    Noch sind die Ergebnisse der Gutmenschenpartei hier in Oe wenig am eigenen Leib spuerbar, deswegen werden die Warner kritisiert und kriminalisiert. Siehe zB die neuen Gesinnungsstaatsanwaelte.

    Die heutige SPOe ist jedenfalls ein Kandidat fuer eine weitere Partei, die einmal unter das Verbotsgesetz fallen koennte. Naemlich, wenn Unruhen, Terror, ein Buergerkrieg, Staatsbankrott, Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit die Folge dieser Politik sein werden.

    Natuerlich kann die Masse das nach 60 Jahren in der Geschichte unvergleichbarem Wohlstand derzeit (noch) nicht glauben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 13:40

    Wir halten hier und jetzt fest:

    JEDER positive Asylbescheid ist - genau wie in Deutschland auch - rechtswidrig. Da wir von sicheren Drittstaaten umgeben sind, fällt jeder Asylgrund weg.
    Eine neue Regierung wird dem Rechnung tragen müssen und die Beamten, die gegen geltendes Recht Asylbescheide ausgestellt haben bestrafen müssen. Ebenso natürlich die Täter im Talar, die in ihrem juristischen Wolkenkuckucksheim Mitgliedstaaten der EU zu "nicht sicheren Ländern" erklären und dem Volk damit immensen Schaden zugefügt haben.

    Es wäre schön, man könnte von den feigen FPÖlern einmal eine ähnlich harte Ansage zu den Problemen des Staates bekommen, wie die Amis von Trump.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 12:25

    Schade das es zwar Leiharbeiter gibt, aber keine Leihpolitiker. Orban als Innenminister und Trump als Bundeskanzler würde unseren Dodeln das Fürchten lehren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 09:31

    Es genügt, in der näheren Verwandtschaft oder Bekanntschaft Zeitgenossen zu haben, die in Ämtern und Behörden sitzen und mit den Asyltouristen laufend zu tun haben.

    Oft werden diese Touristen von NGO-Industriellen begleitet, die aufpassen, dass da nur ja niemand diskriminiert wird.

    Man erfährt immer und überall das gleiche: Der Zuzug schwillt wieder an, und niemand weiß, wie es weitergehen soll. In Deutschland und anderen Ländern wird schon ordentlich gebremst, bei uns natürlich nicht.

    Unser Eisenbahner am Ballhausplatz spielt ein perverses Spielchen. Er führt den Koalitionspartner am Nasenring durch die Arena, und er wird damit punkten - es sei denn, Kurz kommt.

    Das Problem von Schwarz und Rot ist offenbar. Solange sie beide zusammen eine Mehrheit haben, sind sie unerträglich arrogant und erkenntnistresistent. Sie sekkieren sich gegenseitig, aber in puncto Arroganz sind sie einsam.

    Damit haben sie Österreich in eine schlimme Lage manövriert. Wie gesagt: Der Zuzug an Asyltouristen wird weiter anwachsen. Am Ende werden wir das letzte Land Europas sein, das unkontrolliert illegale Einreisende aufnimmt.
    Schuld daran tragen nicht nur rot und grün, sondern auch schwarz.
    Mindestens!

  7. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2017 11:27

    Im Schwarzhandel der " Asylanten" kostet ein -Wiener Meldezettel 500 €. Die Überweisungen von Empfängern von Sozialhilfe ins Ursprungsland haben massiv zugenommen. Freundschaft- Genossen !!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2017 07:57

    Das Ärgerlichste ist, dass praktisch keine 'Gegenmaßnahmen' notwendig sind, man braucht diese illegalen Einwanderer nur nicht zu finanzieren. Die kommen ja, weil hier alles gratis ist und die bloße Anwesenheit mehr bringt als sie zu Hause mit Arbeit verdienen könnten.

    Dasselbe gilt für die 'Flüchtlings'-Industrie, auch die wird großzügig finanziert. Als letzte Provokation leistet sich die övp einen Justizminister, der diesbezügliche Unmutsäußerungen strafrechtlich verfolgt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRZugDZug
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2017 09:31

    Ich kann Ihnen sagen warum noch immer in der U6 und nicht nur dort gedealt wird.
    Weil es im Kulturmarxismus eben gute und schlechte Drogen gibt. Die Schlechten wären Bier und Zigaretten, außer der ChefBolschi ist selber süchtig. Schlechte Drogen das sind die, welche die bösen einheimischen Männer aus Geselligkeitsgründen konsumieren würden. Wenn der dritte Armleuchter von links, aus der fünften Kolonne der Lichterkette seit Jahrtzehnten im Bildungsbereich und seiner Schwesterinnen_X jetzt auch vermehrt Justiz und Exekutive durchschwurbeln, dann hat man was man eben hat. Diese Entwicklung ist doch schon seit Jahrzehnte absehbar, nur Blinde oder Systemgewinnler konnten es nicht kommen sehen.

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  1. fxs (kein Partner)
    01. Februar 2017 17:45

    Ich habe eine Sammlung von Unternetverweisen gefunden, welche Zugang zu WISSENSCHAFTLICHEN Artikeln bietet, die z.B. folgendes zeigen:
    Ethnische Verschiedenheit
    1. schadet Sozialem Vertrauen / Ethnische Homogenität stützt es.
    2. untergräbt Sozialen Zusammenhalt
    3. veringert die Bereitschaft in Sozialsystem für die Schwächsten einzuzahlen.
    4. behindert Kooperation zwischen verschiedenen Gruppen
    5. steigert die Unterstützung nationalistischer Parteien durch die Mehrheitsbevölkerung
    6. steigert die Wahrscheinlichkeit kollektiver Gewalttätigkeit
    ....
    Link: heartiste_wordpress_com/diversity-proximity-war-the-reference-list/ (ersetze '_' mit '.')

  2. fewe (kein Partner)
    01. Februar 2017 10:27

    Ich verwehre mich dagegen, dass das immer wieder verharmlosend als Naivität bezeichnet wird. Hier wird ein Land ruiniert und destabilisiert und seine eigene Bevölkerung diskriminiert und letztlich verdrängt.

    Es ist ein Krieg, der gegen die Bevölkerung geführt wird. Ein Krieg von innen. Wir haben keine Chance zur Gegenwehr.

    Beispielsweise Häupl wird ein Denkmal in Istanbul bekommen als einer der großen Feldherren der Türken bei der dritten Türkenbelagerung.

    .

  3. monofavoriten (kein Partner)
    01. Februar 2017 08:06

    die vernünftigen im staat haben es verbockt. sie haben den linken, den sozis, den luzifer-anhängern und sozialingenieuren das feld überlassen und diese hatten dann dekaden zeit, die kinder zu geisteskranken zombies zu programmieren. und gegen diese programmierung ist fast nicht anzukommen.
    der versuch, mit so einem social-justice-warrior zu diskutieren führt immer zu dem punkt, wo man nur mehr beschimpft wird - aus mangel an schlüssiger argumentation. schießlich kommt man zum schluß, dass diese leute hoffnungslos verloren sind und es sich nicht lohnt, sie zu retten. man muß diese leute abschreiben, so traurig das ist.

    • pro veritate (kein Partner)
      01. Februar 2017 14:43

      Dazu passt ausgezeichnet das Interview mit Manfred Kleine-Hartlage zu seinem Buch "Warum ich kein Linker mehr bin". Ich halte diesen Mann für einen Meister der
      "Gesellschaftsdiagnose". Schließlich war er ja selbst ein "Insider" und kennt daher diese Geisteswelt auch von innen.

  4. cmh (kein Partner)
    31. Januar 2017 16:04

    Nein, es handelt sich nicht um unterschiedliche Ansichten über das Vorgehen in der Asylpolitik (pars pro toto), verschiedene Taktiken mit untschiedlichen Erfolgsaussichten.

    Es ist schon lange nicht mehr sachlich.

    Die Regierung (nicht nur in Ösistan) gehört nicht bei der nächsten Wahl abgewählt, sondern umgehend in die Klapse eingeliefert. Alles andere wäre reine Konkursverschleppung.

  5. Wolfram Schrems (kein Partner)
    31. Januar 2017 15:36

    "Denn Österreich hatte im Gegensatz zu etlichen westeuropäischen Ländern keinen schweren Rucksack einer kolonialen Vergangenheit und die Verantwortung zu tragen, ..."

    Das würde ich differenzierter sehen. Denn bei allem Problematischen der engl. und frz. Kolonialherrschaft schuf diese doch erst in den meisten Fällen Infrastruktur, Bildung u. Wirtschaftsleben.
    Leider konnte sie nicht die falschen weltanschaulichen bzw. religiösen Axiome beseitigen, sodaß vieles wieder in den status quo ante zurückfiel.

    Die dt. Kolonialherrschaft hat übrigens in kurzer Zeit viel geleistet. Sie hat bei Leuten aus Togo und Tanzania jetzt noch einen guten Ruf.

    Jetzt sind wir Europäer die Kolonisierten.

  6. Der Realist (kein Partner)
    31. Januar 2017 13:18

    Bezüglich des festgenommen mutmaßlichen Terroristen haben sich unsere "Staatsschützer" ja besonders wichtig genommen, wenn auch die Hinweise aus Ausland kommen mussten. Und belastende Tatbestände wurde bislang auch noch nicht geliefert, aber Hauptsache man hat auch endlich einen "Terroristen" dingfest gemacht.
    Und Illusionen haben die Genossen nicht nur in Bezug zum Asylwesen. Sie leben ja noch immer den Traum, jedem Schulabgänger einen geschützten, staatlich finanzierten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, und jenen, denen auch dies noch zu viel Aufwand bedeutet, gleich ein bedingungsloses Grundeinkommen zu gewähren. Woher das Geld kommen soll, wird selbstverständlich nicht hinterfragt.

  7. Minze (kein Partner)
    31. Januar 2017 13:07

    Hat das Innenministerium eigentlich schon eine zentrale Meldestelle für Burkamaus-Sichtungen eingerichtet? Oder wird das Denunziantentum nur bei "Hasspostern" forciert? Ich bezweifle sehr, dass man auf rigorose Einhaltung dieses Gesetzes bestehen wird. Das schaut eher nach linkem Wischiwaschi-Aktionismus aus, wie die Verbreitung des Obergrenzenmythos oder die pädagogisch wertvolle, sozialistische Wertevermittlung mit bunt bebildertem Integrationsleitfaden und Androhung von Sozialhilfekürzungen bei Nichteinhaltung... die rote Schmähfabrik wie sie leibt und lebt...

  8. heartofstone (kein Partner)
    31. Januar 2017 12:02

    Da Österreich seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben ist, sind sämtliche Asylanträge seit diesem Zeitpunkt rückwirkend negativ zu bescheiden und die Antragsteller bzw. Asylanten abzuschieben. Illegal aufhältige Ausländer sind der entsprechenden Botschaft zu überstellen und auf Kosten des Herkunftslandes außer Landes zu schaffen. Straffällige Ausländer sind nach ihrer Haftstrafe abzuschieben.

  9. Theosoph343 (kein Partner)
    31. Januar 2017 11:28

    Es ist ganz wunderbar, dass Trump die Einwanderung stark begrenzt. Im März und April sind wichtige Wahlen in Holland und Frankreich. Es muss eine konservative und ökologische Politik etabliert werden. Teilzeitarbeit muss gefördert werden. Zudem muss das Christentum reformiert werden. Man kann durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.

  10. Kassandrus (kein Partner)
    31. Januar 2017 10:38

    Man weiss nicht: ist die herrschende Partie von Rotgrün so blöd oder so unfähig, dass sie unser eigenes Land so beschädigt. Das Land steht am Abgrund der Unregierbarkeit und des Bürgerkriegs. Die Schweinspolitiker sehen das, tun aber nichts.
    Sie glauben, dumm wie sie sind, dass für sie selbst (ausgerechnet) andere Gesetze gelten werden, einmal, wenn man sich wirklich nirgendwo mehr auf die Strasse trauen wird können.
    Die blanken Zahlen, die beweisen, wie schlecht es um unser aller Sicherheit und Zukunft steht, lassen einen erschauern. Und dann muss man die G'frieser der Herrschaften sehen, wie sie sich selbst auf die Schultern klopfen.

    Na wartet nur auf die nächsten Nationalratswahlen!

    • pro veritate (kein Partner)
      31. Januar 2017 17:39

      Es ist wohl kaum der Dummheit alleine zuzuschreiben, dass manche Politiker etwas sagen oder tun, was jedem Menschen, dem noch ein Rest Hausverstand geblieben ist, nur noch ein Kopfschütteln entlockt. Ein Grund für deren unerklärliches Verhalten liegt nicht selten darin, dass sie schlicht und einfach erpressbar sind, vielfach wegen einer kriminellen oder zumindest fragwürdigen Vergangenheit (ich verzichte hier aus guten Gründen auf konkrete Angaben). Bevorzugt bedient man sich diverser "Marionetten", die pädokriminell sind oder zumindest waren. Denn gerade solche Dinge sind natürlich besonders geächtet und würden im Falle eines "Auffliegens" die Republik gehörig erschüttern - siehe die

    • pro veritate (kein Partner)
      31. Januar 2017 17:45

      Fortsetzung:

      ...Vertuschungen im Fall Kampusch und anderen solchen "Netzwerksaktivitäten."
      Der am Versuch, die erwähnte Causa aufklären zu helfen, unter mehr als dubiosen Umständen ums Leben gekommene Polizeioberst Franz Kröll sprach u. a. von einem "politischen Schwergewicht in Österreich", das einem solchen Netzwerk angehören soll...

  11. Zraxl (kein Partner)
    31. Januar 2017 10:38

    Der Herr Bürgermeister Dr. Michael Häupl ist nicht naiv, sondern weiß ganz genau was er tut.

    Der Sozialismus ist die widerlichste und heuchlerischste Erscheinungsform des Feudalismus.

  12. RZugDZug (kein Partner)
    31. Januar 2017 09:31

    Ich kann Ihnen sagen warum noch immer in der U6 und nicht nur dort gedealt wird.
    Weil es im Kulturmarxismus eben gute und schlechte Drogen gibt. Die Schlechten wären Bier und Zigaretten, außer der ChefBolschi ist selber süchtig. Schlechte Drogen das sind die, welche die bösen einheimischen Männer aus Geselligkeitsgründen konsumieren würden. Wenn der dritte Armleuchter von links, aus der fünften Kolonne der Lichterkette seit Jahrtzehnten im Bildungsbereich und seiner Schwesterinnen_X jetzt auch vermehrt Justiz und Exekutive durchschwurbeln, dann hat man was man eben hat. Diese Entwicklung ist doch schon seit Jahrzehnte absehbar, nur Blinde oder Systemgewinnler konnten es nicht kommen sehen.

  13. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. Januar 2017 07:57

    Das Ärgerlichste ist, dass praktisch keine 'Gegenmaßnahmen' notwendig sind, man braucht diese illegalen Einwanderer nur nicht zu finanzieren. Die kommen ja, weil hier alles gratis ist und die bloße Anwesenheit mehr bringt als sie zu Hause mit Arbeit verdienen könnten.

    Dasselbe gilt für die 'Flüchtlings'-Industrie, auch die wird großzügig finanziert. Als letzte Provokation leistet sich die övp einen Justizminister, der diesbezügliche Unmutsäußerungen strafrechtlich verfolgt.

  14. kritikos
    29. Januar 2017 23:40

    Irgendwie würde dieses Land (wieder) einen absoluten Kaiser - ich sage nicht Diktator! - brauchen, denn unsere Parteien fürchten nichts so sehr, wie den Verlust ihrer Positionen. Denn das Eingestehen früherer Schuld, ja selbst Fehlentscheidungen (z.B.: Tschetschenen!) ist ja seit 1945 ausgestorben. Weshalb rückgekehrte Dschihadisten natürlich anders anzusehen sind als simple Wehrmachtsangehörige im Aufseherdienst des 2. Weltkriegs. Eh schon wissen!

  15. Undine
    29. Januar 2017 22:51

    Zitiert aus "Unzensuriert":

    "Profiteur Asylindustrie

    Anmerkung: Der kürzlich verstorbene Journalist und Publizist Udo Ulfkotte beschäftigte sich ebenfalls mit dem Thema „Konjunktur“, also der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Asylkrise, und konnte dabei entlarven, dass mit Sicherheit nicht der durchschnittliche Steuerzahler von der Asylkrise profitiert. In Deutschland ist es die Asylindustrie, die pro Jahr mehr als 140 Milliarden Euro umsetzt. Siehe dazu auch ein Interview mit Udo Ulfkotte auf Unzensuriert-TV."

    https://www.unzensuriert.at/content/0023024-Asylkrise-kostete-deutsche-Steuerzahler-allein-2016-unglaubliche-217-Milliarden-Euro?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Unzensuriert-TV 6: Die Geschäfte der Asylindustrie"

    https://www.youtube.com/watch?v=HhaITQWL1kY

    • Wyatt
      30. Januar 2017 07:09

      .......und zitiert aus "Volkspädagogen", Ulfkottes letztem erschienenen Buch:

      "Wer im deutschsprachigen Raum als Journalist, Wirtschaftsführer oder Politiker über bestimmte Dinge auspacken möchte, der läuft Gefahr, als "Verschwörungstheoretiker" verunglimpft zu werden. Das ist die angenehme Variante.
      Die andere?
      MAN WIRD GETÖTET!
      (Noch im Oktober 2016 berichteten Alexander von Bülow und Willy Wimmer - Udo Ulfkotte - darüber)

  16. Brigitte Imb
    29. Januar 2017 22:37

    Mit dem Familiennachzug und einer neuen Moslem-Flutilantenwelle wird es nicht mehr lange dauern, bis auch in unserer Gesellschaft Darwin ausgeblendet werden muß und Koranschulen Standard sind.

    Türkei: Evolutionstheorie ist "veraltet & verfault"

    http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-Evolutionstheorie-ist-veraltet-verfault/267228730

  17. franz-josef
    29. Januar 2017 21:39

    ACHT
    Verein zur Stärkung der grundverfassungsrechtlichen Maximen
    http://www.acht-austria.com/volksbegehren

    ?

    • Mariahilferin
      29. Januar 2017 22:49

      Mit dem Link stimmt etwas nicht:

      "This domain has recently been purchased.
      Please allow 48 hours for this domain be to be active"

    • franz-josef
      30. Januar 2017 11:11

      Mariahilferin - bei mir funct er sofort.

  18. Undine
    29. Januar 2017 20:09

    OT---aber auf ORF-WATCH gefunden:

    "Zwischen 23.1 und 30.1.2017 kann man gleich zwei Volksbegehren unterschreiben:

    1. Volksbegehren "gegen TTIP, CETA und TISA".

    2. Einleitungsantrag auf ein Volksbegehren "ORF - ohne Gebühren und ohne Politik".
    Hauptforderungen sind die Beseitigung der parteipolitischen Einflussnahme sowie die Abschaffung der ORF-Gebühren. Gleichzeitig soll damit auch die Einhebung einer allgemeinen Haushaltsabgabe verhindert werden, nach der jeder Haushalt eine weitere Zwangsabgabe leisten müsste, auch wenn kein Interesse an den ORF- Programmen besteht oder gar kein Fernseher benutzt wird.

    Initiator ist die Christliche Partei Österreichs /CPÖ).

    Lichbildausweis und Formular mitnehmen aufs Amt.

    Mehr Infos=> www.wien-konkret.at/politik/direkte-demokratie/volksbegehren/orf/

    Während man vom Volksbegehren gegen TTIP und TISA sehr viel im ORF hört und sieht, wird der Einleitungsantrag auf ein Volksbegehren "ORF- ohne Gebühren und ohne Politik" der Bevölkerung wohlweislich verschwiegen. Traurig, dass dies auch in allen anderen Medien nicht erwähnt wird."

    • Undine
      29. Januar 2017 20:14

      Werner REICHEL schrieb am 23. 1.auf ORF-WATCH zu diesem Thema:

      "Andere Volksbegehren sind vom ORF hingegen komplett ignoriert und boykottiert worden. Zum Beispiel gleich das erste und bis heute eines der erfolgreichsten: das Rundfunkvolksbegehren im Jahr 1964.

      Hugo Portisch, einer der Initiatoren und damals Kurier-Chefredakteur: „Die Direktoren von Hörfunk und Fernsehen gaben Weisung, dass das Volksbegehren in keiner Nachrichtensendung gemeldet werden dürfe. Mehr noch: Es dürfe in keiner einzigen Sendung erwähnt werden, und wer es erwähnte, müsse mit seiner sofortigen Entlassung rechnen.“"

    • Mariahilferin
      29. Januar 2017 20:43

      Ich zahle zwar mangels Fernseher und Radio keine ORF-Gebühren, bin mir aber sicher, dass sie bald einen Weg finden werden, mich und die anderen Verweigerer dazu zu zwingen, ihre Propagandaanstalt zwangszufinanzieren. Daher werde ich es morgen unterschreiben.

    • FranzAnton
      29. Januar 2017 21:05

      Danke,@Undine, für diese Info!
      Das gebe ich im Freundeskreis weiter.

    • Majordomus
      30. Januar 2017 09:18

      Danke für diese wertvolle Info, liebe Undine! Soeben ausgedruckt, wird noch heute unterschrieben.

  19. machmuss verschiebnix
  20. machmuss verschiebnix
  21. otti
    29. Januar 2017 17:40

    Zutiefst geschätzter Herr Dr. Unterberger !

    Zum 1000sten mal ist Ihrem Artikel nichts hinzuzufügen !

    nur eines, zum absatz 2: ich entsinne mich noch deutlich, als (nicht meiner) bk faymann im zib 1 anmerkte, " ...es wird doch k e i n islamist so dumm sein, die anstrengende fluchtroute zu benützen. da kommt sicherlich keiner. viel einfacher kann er mit dem flugzeug kommen."

    hätte diesen schwachsinn ein övp-ler, ein fpö-ler jemals herausgerülpst, wir würden sein insert täglich serviert bekommen !

  22. Romana
    29. Januar 2017 16:16

    Aktuell spießt es sich auch in den Koalitionsverhandlungen bei der Sicherheit, d. h. bei der Asylpolitik: Die ÖVP fordert bekanntlich eine Halbierung der Flüchtlingsobergrenze. welche die SPÖ beharrlich verweigert, obwohl das Boot schon mehr als voll ist. Ich frage mich, mit welchen Argumenten diese Herren weiterhin gleich viele Asylwerber hereinlassen wollen. Sie sollen ihre Verweigerung gefälligst öffentlich begründen.
    Es ist zu hoffen, dass sie auf diesem Standpunkt beharren, wobei Mitterlehner auch nicht nachgeben kann, sodass die Verhandlungen scheitern und der Weg zu Neuwahlen geöffnet ist.

    • Rau
      29. Januar 2017 18:41

      Allein daran, dass das der einzige Stolperstein sein soll, kann man erkennen, dass diese Herrn nicht mehr tragbar sind für dieses Land. Gerade in der Sicherheits- und Asylfrage sollten die Räder bereits die längste Zeit Richtung Rückabwicklung unaufhörlich laufen. Dieses Schauspiel muss ein Ende haben, sonst ist es wirklich zu spät

  23. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 16:18

      ---Zitat---
      Der Papst will nicht mehr auf der Euro-Münze abgebildet sein

      Bisher zierte das Konterfei von Papst Franziskus die Rückseite der Euro-Münzen des Vatikans. Das schien dem Papst aber nicht länger zu gefallen.
      -----------
      Aber ob es sich jetzt noch auszahlt, neue Münzen nachzuprägen [ätz]

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 16:21

      Und die VOEST, die wegen der hohen Herstellungs-Kosten von Österreich
      weg ging, geriet vom Regen in die Traufe :

      ---Zitat---
      Voest-Werk wird viel teurer

      Die Kosten der Fabrik in Texas stiegen auf fast eine Mrd. Dollar. Schlechtwetter verzögerte den Bau, Arbeiter wurden teurer.

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5161205/VoestWerk-wird-viel-teurer

      -----------

    • haro
      29. Januar 2017 17:25

      Der deutschen Wirtschaft und dem Staat geht es laut Medien angeblich gut. Ob das wirklich so stimmt ?

      Warum gibt es dann so viele Hartz IV - Bezieher ?
      Warum arbeiten so viele Deutsche in Österreich ?
      Wie lange wird Deutschland Hunderttausende "Flüchtlinge" erhalten können ?

      Und kulturell ?
      Sogar Bayern ist mancherorts dem Orient angepasst. Wirtschaftlich ein Desaster.

      Die Auswirkungen der im Vorjahr stattgefundenen Masseneinwanderung und der kommenden "Familienzusammenführungen" werden aus Deutschland (auch aus Österreich) ein entsetzliches Land machen.

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 17:35

      Da haben Sie leider völlig recht, haro

      zumal die Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind, die
      nächste Flutung kommt im Frühjahr . . .

    • dssm
      29. Januar 2017 20:04

      @machmuss verschiebnix
      Und jetzt stellen Sie sich vor, die Kostensteigerung war geplant oder ist durch steuerliche Verschiebungen ‚passiert‘. Vielleicht will die Voest auch den lokalen Verwaltungen ein höheres Investment vorspielen? Vielleicht gibt es da eine ‚Indiskretion‘, womit der Börsenpreis sinkt, später stellt sich heraus, daß alles grundlos war, da haben die Inisder aber schon ordentlich abkassiert.

      Ob es ernsthafte Probleme gibt oder nicht merken Sie an der Reaktion des Aufsichtsrates. Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann bleiben Sie dran, lesen die Börsenmeldungen der nächsten Monate und Sie wissen was dran war.

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2017 05:08

      Wow, Sie sind ja ur-ausgefuchst, dssm :)

    • Kyrios Doulos
      30. Januar 2017 20:22

      Nicht nur Deutschland geht es besser als Österreich.

      Heute in ungarischen Nachrichten zu sehen:

      Arbeitslosigkeit in Ungarn mit 4,4% so niedrig wie noch nie seit der Wende 1989.
      Zugleich höchste Zahl an Beschäftigten.

      Zahl der im EU-Ausland beschäftigten Ungarn ist 2016 im Vergleich zu den Jahren davor gesunken.

      Problem: Facharbeitermangel.

      Wird das hier irgendwo berichtet? Mitnichten.
      Ist ja ein dunkles, böses, faschistisches Land.

      Es gibt nicht nur Postfaktisches und "alternative facts", sondern auch "hidden facts". Die Linken, der ORF und die Lügenpresse sind Meister aller drei Genannten.

  24. Corto Maltese
    29. Januar 2017 16:06

    Sehr geehrter Dr Unterberger!

    Ich gebe Ihnen inhaltlich recht, aber Sie müssen sich überlegen, ob Sie mit diesem Thema immer wieder den Tanzbär für antidemokratische, autochthone Österreicher mit ewigem Opfersyndrom geben wollen. Kommentare wie Trump und Orban würde es den Dodeln schon zeigen, beweisen, dass der Tanzbär noch aggressiver tanzen muss!

    • Romana
      29. Januar 2017 16:28

      Zum Glück gibt es Dr. Unterberger und dieses Forum, wo sich autochthone Österreicher äußern können, die so antidemokratisch sind, dass sie ihre Kultur und ihre Lebensart - ich spreche gar nicht vom zu schützenden Eigentum und der bedrohten körperlichen Unversehrtheit- vor überhandnehmender Überfremdung schützen wollen. Nicht autochthonen demokratischen Österreichern wie ihnen stehen dafür ja sämtliche Mainstream-Medien zur Verfügung.

    • Charlesmagne
      29. Januar 2017 17:05

      @ Corto Maltese
      Sie dürfen im demokratischen Österreich auf ihre Kosten ohne daran gehindert zu werden für so viele nichtautochtone demokratische Österreicher die Verantwortung übernehmen wie Sie wollen. Sie sollten jene, die das aber nicht wollen, nicht als Antidemokraten beschimpfen.

    • otti
      29. Januar 2017 17:44

      romana:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      29. Januar 2017 17:45

      charlesmagne:
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • 11er
      29. Januar 2017 18:13

      Was sollte uns lgbt Corto hier im Eichenwald kümmern?

    • Rau
      29. Januar 2017 19:02

      Wofür geben Sie denn den Tanzbären? Erklären Sie sich etwas deutlicher, und vor allem stellt sich die Frage wer denn nun tatsächlich anfällig für Ihr nebulöses "Opfersyndrom" ist, abgesehen davon, dass ich ein solches Syndrom aus einschlägiger Fachliteratur nicht kenne (Quellen?)
      Man verliert ja schon den Überblick über all die Phobien, die es geben soll. Wenn da noch alle möglichen Syndrome hinzukommen, brauchen wir bald ein alternatives DSM oder ICD.
      Auf die Idee, dass auch antidemokratische Zuwanderer, die Zustände hier kritisch sehen, kommen Sie gar nicht.

    • Rau
      29. Januar 2017 19:15

      https://www.youtube.com/watch?v=b-s3FA9hD6M&t=323s

      Noch so ein antidemokratischer Autochthoner mit "Opfersyndrom"

    • Bob
      29. Januar 2017 19:16

      C.M.
      Fühlten Sie sich angesprochen mit den Dodeln? Das täte mir aber leid.

    • G?nter Pollak
      30. Januar 2017 13:54

      C.M.
      Ihr Posting wirf die Frage auf:
      Sind sie davon überzeugt, dass der ORF derzeit seiner Informationspflicht nachkommt?

      Was sagen sie zu Posting von UNdine zum verschwiegenen ORF-Volksbegehren?

    • G?nter Pollak
      30. Januar 2017 14:18

      C.M.
      Noch eine Frage, die sich stellt:

      Hielten Sie es für die demokratische Kultur Österreichs förderlich, wenn Postings wiedas von Ihnen genannte nicht erscheinen würden?

  25. Politicus1
    29. Januar 2017 15:33

    Viel zu wenig beachtet ist mMn. die Einsetzung von FÜNF besonderen Staatsanwälten zur Entdeckung und Strafverfolgung von Hasspostings, Hassreden, Hassschriften.

    Dem Justizminister genügt anscheinend die geltende Arbeitsaufteilung und Geschäftseinteilung für Staatsanwälte nicht. Folgt als nächster Schritt die Einrichtung von Sonderstrafgerichten zur Verhandlung von gehässigen Tätern?

    Es kommt mir so vor, wie wenn Ärzte plötzlich massenhaft auftretende Strahlenerkrankte behandeln, aber sich nicht fragen, wieso und warum plötzlich gefährliche Strahlen so viele Menschen krank machen.

    Herr Dr. Brandstetter sollte sich zuerst fragen, was denn die Ursache der Welle von Hasspostings ist. Was veranlasst viele Menschen, sich auf diese Art und Weise den Zorn abzureagieren? Gegen was und gegen wen richtet sich dieser Hass?

    Voran sind da wohl die Ultralinken und selbst ernannten Antifaschisten zu nennen, die mit Bannern 'Unseren Hass könnt ihr haben' durch die Strtaßen marschieren.

    Und erst nach dieser ersten massiven Hasswelle setzte Empörung Hass gegen islamistischen Terror, nicht integrierbare Islamisten, die massenhaft illegal Zugewanderten, und letztlich gegen die derzeitige Regierung ein.

    Sind die Islamisten, die muslimischen Terroristen, die vielen Sozialmigranten und eine untätig zuschauende Regierung (lobenswerte Ausnahmen: KURZ und SOBOTKA) nicht die Auslöser von - strafrechtlich schwer als Tatbestand zu beurteilender - 'Hasspostings'?

    Der Justizminister sollte daher zu allererst alles tun, um diese Ursachen aus der Welt zu schaffen. Dann braucht es wahrscheinlich nicht einmal einen Sonderhassstaatsanwalt!

    • Pennpatrik
      29. Januar 2017 15:47

      Nicht Straf- sondern Volksgerichtshöfe.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 16:09

      Wer definiert bitte Hass?
      Welche Spezifikationen hat Hass?
      Steht das irgendwo geschrieben?
      Bitte um Info.

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 16:26

      Völlig richtig, Politicus1 - den richtigen Hass sieht man nur bei
      den Demos der Linken, oder bei deren Talk-Shows - die meist
      zum Grusel-Kabinet ausarten ! ! !
      Aber da beschwert sich keiner drüber

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 16:32

      Aber wir sollten uns nicht weiter drum kümmern, daß sie - bislang - noch
      immer bei den Rechten den Haß zu erkennen meinen, denn bei der
      aktuellen Tendenz zu immer noch mehr Islamisten-Zustrom wird das
      Establishment eines schönen (JA SCHÖN) Tages - nur eben zu
      spät - bemerken, daß die wahre Gefahr nicht von den "angefressenen"
      Einheimischen ausgeht ! ! !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Januar 2017 13:21

      @Politicus1

      Ursache? Dieses Unwort wird bald unter Hassposting fallen. Ursache ist 20stes Jahrhundert. Heute haben wir die Wirkung, und wenn sie unerwünscht ist, machen wir mehr von dem, was zur Wirkung geführt hat. Dann wird es gut.

      Immer diese Ewiggestrigen...

  26. platon
    29. Januar 2017 14:43

    In der "Presse am Sonntag" erschien im vergangenen Sommer ein Interview mit zehn Immigranten im Alter zwischen 18 und 28 Jahren aus verschiedenen arabischen Ländern. Sie wurden befragt, was sie bewogen hat ihre Heimat zu verlassen. Ein 26-jähriger Ägypter gab an, er hätte seine Freundin ohne die Zustimmung ihres Vaters einzuholen, geheiratet. Nun hätte er die Rache seines Schwiegervaters befürchtet und deswegen sei er nun hier in Österreich.

    Zwei Afghanen gaben an, sie hätten ihren Militärdienst leisten sollen und haben sich deswegen abgesetzt. Über Vorhalt, dass sie doch auch ihr Land verteidigen sollen, taten sie ernsthaft kund, dass das doch die Amerikaner machen sollen.

    Ein Iraker erzählte, dass er über ein halbes Jahr benötigte, um seinen Grund und Boden, sein Haus, seine Möbel etc. zu verkaufen um genügend Geld zusammen zu haben, um nach Europa zu kommen.

    Sämtliche Migranten gaben übereinstimmend an, für Schlepper zwischen 8.000,-- und 20.000,-- Dollar für Schlepper ausgegeben zu haben. auf einen tauglichen Fluchtgrund im Sinne der Genfer oder Flüchtlingskonvention berief sich kein einziger "Flüchtling".

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 16:14

      Sozialisten beuten daher hier die Leistungsträger, zuvor klassenkämpferisch verhöhnt, aus, und geben das erbeutete Geld den klugen Wirtschaftsmigranten einfach so in die Hand. SPÖ, Grüne, Pink (obwohl die gute wirtschaftliche und steuerliche Ideen haben - mit ihrer Gesellschaftspolitik sabotieren sie ihre eigenen Ideen!) und leider sogar ÖVP wollen das so. Die Mehrheit des Volkes wählt so lange so, bis es kracht. Dann müssen die andern (FPÖ?) an die für alle schmerzhafte Reperatur gehen. Dann sind sie die Bösen. Und alles kehrt zu den Roten zurück und das Spiel beginnt von vorne.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Januar 2017 13:23

      @Kyrios Doulos

      Man muss schon beide Seiten sehen. Was sollen die Leistungsträger schon ohne Leistungsnehmer anfangen?

  27. haro
    29. Januar 2017 14:32

    Fingerabdrücke sollen mehrfache Asylanträge im EU-Raum verhindern.

    Das forderte einst vor vielen Jahren Dr. Jörg Haider und wurde dafür als "Nazi" gebrandmarkt, wie auch für seine Forderung nach verpflichtenden Deutschkursen für Migranten.

    Ich weiß zwar nicht ob Asylantragsteller ihre Fingerabdrücke abgeben müssen, aber Österreicher müssen dies wenn sie einen Pass wollen . Dass es ohne Deutschkenntnisse keine Integration geben kann ist mittlerweile auch den Grünen und Roten klar geworden.

    Heute wird Trump gescholten wenn er bei der Einreise von Moslems verschärfte Bestimmungen setzt. Wieviele Jahre, Jahrzehnte danach werden europäische Politiker die gleichen Maßnahmen setzen ?

    • Sensenmann
      29. Januar 2017 14:52

      Ja, der pöhse Trump!

      Jetzt dürfen also die armen Rechtgläubigen nicht mehr frei durchs Dar al- Harb reisen, sondern werden am Tor des „großen Satan“ abgewiesen!

      Oh weh, oh weh!

      Ein Wermutstropfen bleibt aber ob der Frage, warum die Sau die arabischen Terrorfinanzierer weiterhin gepampert werden.

    • Pennpatrik
      29. Januar 2017 15:49

      @Sensenmann
      Wird jetzt die Rechtschreibprüfung wegen Hetze angezeigt?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Januar 2017 13:25

      Sensenmann, wussten Sie eigentlich, dass 'Sau' nur eine Abkürzung ist? Sie bedeutet 'Scheitert am Umsetzen'. Diese Sau haben wir rausgelassen.

  28. Sensenmann
    29. Januar 2017 13:40

    Wir halten hier und jetzt fest:

    JEDER positive Asylbescheid ist - genau wie in Deutschland auch - rechtswidrig. Da wir von sicheren Drittstaaten umgeben sind, fällt jeder Asylgrund weg.
    Eine neue Regierung wird dem Rechnung tragen müssen und die Beamten, die gegen geltendes Recht Asylbescheide ausgestellt haben bestrafen müssen. Ebenso natürlich die Täter im Talar, die in ihrem juristischen Wolkenkuckucksheim Mitgliedstaaten der EU zu "nicht sicheren Ländern" erklären und dem Volk damit immensen Schaden zugefügt haben.

    Es wäre schön, man könnte von den feigen FPÖlern einmal eine ähnlich harte Ansage zu den Problemen des Staates bekommen, wie die Amis von Trump.

  29. logiker2
  30. Bob
    29. Januar 2017 12:25

    Schade das es zwar Leiharbeiter gibt, aber keine Leihpolitiker. Orban als Innenminister und Trump als Bundeskanzler würde unseren Dodeln das Fürchten lehren.

  31. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2017 11:56

    Sowas gibt's auch in Österreich, aber könnte es sowas auch in Wien
    geben, oder würden dort sofort die Partei-Apparatschiks im Firmenvorstand
    Platz nehmen, womit ein Unternehmen - JEDES Unternehmen - todgeweiht
    ist ! ! !

    » Zum sechsten Mal in Folge legt KTM Industries ein Rekordergebnis vor. KTM-Chef Pierer: "Ich gehe nicht aus Österreich weg, da schicke ich vorher die Politiker weg". «

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5160911/Wir-sind-great-again_KTM-verkauft-erstmals-ueber-200000-Motorraeder

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 12:07

      Allerdings würde sich ganz Österreich - ok, jedenfalls das ganze
      Innviertel freuen, wenn Hr. Pierer die Politiker nicht nur mit einem
      populistischen Sager wegschickt, sondern sie wirklich nach Syrien
      deportieren ließe !
      Warum denn nicht, ein "Sommerlager" in Syrien nur für Politiker ,
      dort können Sie lernen, wie man Leuten die nichts haben was
      wegnimmt, oder wie man Islamisten "ausgrenzt" [mauahaha]

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 12:13

      ... oder vereinfacht gesagt: in Syrien könnten unsere Politiker
      lernen, wie man mit einer Situation zurechtkommt, für welche
      sie selber hier und heute und seit Jahrzehnten den Nährboden
      bereiten ! ! ! ! !

    • dssm
      29. Januar 2017 20:14

      @machmuss verschiebnix
      Und als der schuldenfinanzierte Wahnsinn weniger lustig wurde, da gab es dicke Haftungen von genau diesen Politikern (wofür natürlich die Seuerzahler grade stehen mussten). Das Großmaul wird keinen Politiker wegschicken, denn ohne die, würde es sein Unternehmen nicht mehr geben.

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2017 05:11

      Wohl richtig, denn ohne Sie hätte er es damals verutlich gar nicht
      bekommen.
      KTM lag vormals darnieder, wegen politischer Einflußnahme . . . .

    • Rau
      30. Januar 2017 09:38

      Transfermarkt für Politiker wie im Fussball. Nur für unsere Leuchten werden wir keine Ablöse kriegen. Hat man ja bei Faymann gesehen, als den keiner haben wollte und ihm nur ein Büro auf Steuerzahlerkosten geblieben ist

  32. 11er
    29. Januar 2017 11:53

    2015 war das Jahr der Zeitenwende, wo aus saturierten Regierungspolitikern, die eine fahrlässige und kostspielige Zuwanderungspolitik betrieben echte Willkommensverbrecher (ok, beim Kern war es umgekehrt, der ist halt eine echte Ausnahmeerscheinung) wurden, die unser schönes Land zugrunde merkeln.

    Welche Folgen die - vor allem - von der Siemensjugend verbrochene Invasionspolitik auch für Österreich noch haben wird, bildet sich hier anschaulich als ein Beispiel von vielen ab:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/01/28/migrationsterror-malmoe-kapituliert/

    Die Geschichte wiederholt sich: Die übernächste Generation wird, egal ob sie hier als ungläubige Untermenschen ihre Dschizya löhnen, oder als (echte) Flüchtlinge in Osteuropa ihr Dasein fristet, die Alten fragen: "Warum habt ihr nichts getan, ihr habt es doch gewußt!"

    Dies ist jedoch von den dräuenden Szenarien noch die optimistische, genozidfreie Variante.

    In diesem Sinne: Herzlichen und dauerhaften Dank den verantwortlichen Protagonisten, ansonsten einen korrekten und gegenderten Sonntag beim Tatort (und) im Zentrum.

    • Sensenmann
      29. Januar 2017 14:55

      Schweden war ja immer ein Vorbild der echten Östertrotteln.
      Sie wollen (nachweislich zu 65,68%, also ganz demokratisch) daß Wien in Kürze so wie Malmö ausschaut.

      Es wird!

    • Rau
      30. Januar 2017 09:42

      Die werden die Alten gar nichts fragen, die werden zu blöd sein überhaupt Fragen zu stellen. Sind es doch die Jugendlichen, die den Grossteil der Willkommensklatscher am Bahnhof ausgemacht haben.

      Es ist die Generation der Älteren die noch einen Überblick hat, und zusehen muss.

    • 11er
      30. Januar 2017 11:35

      @Rau: Da führt die Verbitterung wohl zum Verallgemeinerungsexzess, nicht?

    • Rau
      30. Januar 2017 11:51

      Verbitterung eher doch dann mehr über die Alten, die auch immer weniger Vorbilder für die Jugend darstellen.

  33. Sandwalk
    29. Januar 2017 11:41

    Landeshauptmann Platter hat in der Pressestelle gesagt, dass die kriminellen Marokkaner zurückgeführt werden müssen - natüüüürlich gefolgt von der ORF-Frage, ob Minister Kurz hier versagt hat.

    Da sieht man das Chaos, das zurzeit herrscht. Marokkaner sind _keine_ Asylanten. Sowohl die Kriminellen als auch die Schatzsuchenden.

    Zusammenfassung der platten Platteriaden: Eigentlich muss irgendwann irgendwas geschehen, das ganze aufdrapierst mit christlichen Werten. Aber nix genaues weiß man nix.

    • haro
      29. Januar 2017 17:54

      Alle Regierungsleute tun so als wäre es leider, leider nicht in ihrer eigenen Macht und Zuständigkeit zu handeln.

      Geht es um Hasspostings (also jene Postings die etwa den Islam, Rot oder Grün deftig kritisieren) da gab es flugs ein neues Gesetz und eine von einer Ministerin angeordnete Meldestelle. Bei Steuererhöhungen gehen Gesetzesänderung schnell.

      Geht es darum, alle kriminell gewordenen Asylanten sofort abzuschieben oder dafür Sorge zu tragen dass diese Leute keine Gefährdung mehr für Österreicher sein können gibt es keine Gesetzesänderung.

      Platter hätte schon lange die Möglichkeit gehabt die Marokkaner auszuweisen aber wollte er das ohne seine grünen Freunde und das Gaunertal ?

    • Undine
      29. Januar 2017 20:39

      @haro

      ****************************!

  34. OMalley
    29. Januar 2017 11:27

    Im Schwarzhandel der " Asylanten" kostet ein -Wiener Meldezettel 500 €. Die Überweisungen von Empfängern von Sozialhilfe ins Ursprungsland haben massiv zugenommen. Freundschaft- Genossen !!

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 11:33

      Sozial-Industrie = gesetzlich abgesicherter Misbrauch ! ! ! ! !

  35. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2017 11:14

    Unbestreitbar, » … das Land agiert bis heute völlig hilflos «, und
    das wird auch weiterin so sein, solange es dem System-Österreich gelingt,
    sich immer wieder mit Lug, Trug und Feindbild-Gaukelei an der Macht zu halten.

    Aus mehrerlei Gründen hilft da leider auch kein Trump weiter !

    Wissen wir doch Alle ( und man kann es nicht oft genug sagen ),
    wie gut sich "das System" abgesichert hat, wie schnell da ein neues Gesetz
    gegen Hetzer & Co beschlossen werden kann, aber wie undenkbar es andererseits
    ist, ein Gesetz - nicht mal eines - zu beschließen, welches Österreich vor
    dem Absandeln bewahren könnte ! ! !

    Wir wissen Alle,
    wie es unserem Trump aus dem Bärental ergangen ist ! Österreich hatte seine
    Chance, aber die Polit-Mafia wußte sie abzuwehren - UND - gegen eine weitere
    Chance sprechen:
    Gewerkschaft, Kammern, Landes-Fürsten, die vereinigte Linke mit deren gesamter
    Wählerschaft, et cetera, et cetera...

    Auch wissen wir Alle,
    daß es an der "Genetik" des Systems liegt, daß sowas überhaupt möglich ist,
    daß Misbrauch und Mis-Writschaft gesetzlich abgesichert werden,
    daß die Kräfte der Erneuerung dem Volk als Rechts-Extreme, Hetzer,
    Geisteskranke, udgl. dargesellt werden . . . und noch viele andere
    Grauslichkeiten dieser Art ! ! ! !

    Es KANN nur am System liegen, wenn es dem Polit-Establishment immer
    wieder gelingt, trotz der von ihnen verursachten gravierenden Schiefstände,
    den eigenen Machterhalt mit "der Gefahr von Rechts" zu rechtfertigen ! ! !

    Das einzig Gefährliche daran,
    ist freilich nur für die Linken der Machtverlust.

  36. Kyrios Doulos
    29. Januar 2017 10:34

    Abseits von jeder Kriitik oder Polemik und Kampfeslust gegen Häupl: Kennt jemand einen Aufsatz oder eine Reportage, die seriös erzählt, wie Häupl zu dem echt sehr, sehr linken Mann geworden ist, der er heute ist.

    Ich frage mich das deshalb, weil er ja nicht dumm oder feige ist (Opportunismus wird's wohl eher nicht sein) und weil er ja einer Generation angehört, die noch die echte Sozialdemokratie kennt (die bewußt nicht sehr, sehr links oder gar kommunistisch war), für die die Freiheit der Rede, Presse usw. einen Wert dargestellt hat (was ja in der SPÖ von heute nicht mehr der Fall ist - siehe Wahrheitsministerium und DenunziationsZentrale DZ unserer mohammedanischen Staatssekretärin von ÖBB-Schlepper Kerns Gnaden).

    Und heute fördert er Kriminalität, Banden- und Gangbildung, Okkupation der Parkanlagen durch gewaltbereite (nicht nur bereite, sondern auch tätige) Ausländer, den ISlam in seiner furchtbarsten Ausformung, den Niedergang der Bildung in den öffentlichen Schulen, Dshiahdistenkindergärten und vor allem Gangbetten in den öffentlichen Wiener Krankenhäusern.

    Wie hat sich das genau entwickelt bei diesem Mann? Weil ich ihn für intelligent und lebenserfahren und geschichtskundig halte, ist er mir ein umso größeres Rätsel. Bei Faymann haben sich mir solche Fragen nie aufgedrängt.

    Wenn das jemand weiß, bitte helfen Sie mir, das zu fassen und nachzuvollziehen.
    Danke.

    Aber vielleicht halte ich ihn ungerechtfertigterweise für intelligent, geschichtskundig und lebenserfahren?

    • simplicissimus
    • Bob
      29. Januar 2017 11:20

      Abgesehen davon kommt er aus einem tiefschwarzen Elternhaus.

    • Ingrid Bittner
      29. Januar 2017 11:38

      Na ja, der Häupl. Wie Zeitzeugen berichten, war er ja mit Begeisterung bei der Burschenschaft Rugia - vielleicht ist er da nicht schnell genug die Karriereleiter emporgekommen, sodass er das Spielfeld gewechselt hat??

    • El Capitan
      29. Januar 2017 13:18

      Was besonders weh tut: Häupl ist ein gstudierter Naturwissenschaftler. Zwar "nur" Zoologe, aber immerhin.

      Ich komme auch aus dieser Ecke, und halte mich für ideologieresistent. Ich bin nicht meinungslos, aber ich lasse mich nicht ideologisieren.

      Wenn ich an meine Uni-Jahre zurückdenke, so waren in den Laberfächern so gut wie alle links. Bei uns NaWis waren es vielleicht ein oder zwei pro Konsemester, und das auch nur, weil es cool war.

      Vielleicht ist Häupl ein Alien?

    • 11er
      29. Januar 2017 13:48

      Bei Michael Häupl manifestiert sich eine - tatsächlich - abgerundete Mischung aus - von roter Wiener Allmacht resultierender - Abgehobenheit mit den immer dramatischer werdenden Auswirkungen des Alkoholabusus.

      Ein Cuvée, jahrzehntelang gereift im stets pyknischer werdenden Gebinde. Die fortschreitende Fäulnis des politischen Instinktes läßt das Aroma des historisch Einzigartigen verströmen, denn:

      Wer hätte es ich vor 45 Jahren - bei seinem Eintritt in den Ottakringer Bezirksparteiausschuss denn für möglich gehalten, dass er der Auserwählte sein wird, der das stolze und unbesiegbare rote Wien sturmreif regiert?

      Geschätzter Kyrios Doulos, ich hoffe inständig,...

    • 11er
      29. Januar 2017 13:56

      ... Ihnen mit meiner veltlinertrockenen Analyse illuminierend beim Versuch der Deutung des Mysterium des wohl bedeutendsten Islamisierungspioniers unserer Stadtgeschichte zur Seite gestanden zu haben.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 16:34

      @alle: ich danke Ihnen sehr! Jetzt geh' ich ein Glaserl Wein trinken! Prosit, 11er! Auf die Illumination!

  37. Josef Maierhofer
    29. Januar 2017 10:08

    Ja, Österreich brennt und die Regierung pennt.

    HC Strache hat es formuliert: Die Regierung ist im Dilemma, entweder sie macht Neuwahlen und lässt das Volk sprechen, oder sie handelt weiter gegen die Österreicher bis 2018, dann aber droht den Regierungsparteien die Vernichtung.
    Ich füge hinzu, genau die Vernichtung, die sie gegen die Österreicher planen und ausführen wollen.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, die SPÖ ist derzeit der Sargnagel der Österreicher und die Grünen und NEOS als Assistenten, die ÖVP windet sich wie ein Wurm im Gutmenschensektor und im konservativen Sektor und wird klein beigeben und dem Fressnapf für ein weiteres Jahr zusagen. Herr Kern hat ja 2 Dinge wörtlich gesagt, nämlich zum einen, dass die ÖVP nicht spurt (außer Mitterlehner natürlich, zudem er ein gutes persönliches Verhältnis bestätigte) und zum zweiten, die Rhetorik, wenn die ÖVP nicht spurt, dann fahr ma halt drüber, wörtlich hat er gesagt, es geht um ein Regierungsprogramm, das alle Minister unterschreiben und um eine Regierung, die an einem Strang zieht, er hat dem Vergleich mit einem Fußballmatch gebracht, bei dem einige Minister ins falsche Tor (ins nichtsozialistische) schießen, das geht nicht, laut Kern. Und das Publikum ? Der vernünftige Teil ist starr vor Schreck, was uns da noch alles angetan wird, der ideologisierte Teil applaudiert frenetisch bis demonstrativ zur Vernichtung Österreichs und zur eigenen.

    Herr Kern, bitteschön, das ideologische 'Herumdodeln' haben die Österreicher satt bis hinauf und ich glaube, es ist bereits die Mehrheit.

    Machen Sie Nägeln mit Köpfen, von denen Sie reden, also, was das Volk will:
    Sicherheit, innere und äußere
    Verwaltungsreduktion und -Reform
    Gesetzesreduktion und -Reform
    Budgetdisziplin und Schuldenabbau
    Föderalismusbegradigung
    Subventionshalbierung (auch Parteisubventionen)
    Verbot von Medieninseraten auf Steuerkosten, die eigentlich Parteienwerbung transportieren
    Privatisierung des ORF
    Volksabstimmungen über alle Verfassungsfragen und ausführliche Vorbereitung der Bevölkerung bindend, da wurden in den letzten Jahrzehnten haufenweise Verfassungsbrüche begangen, bzw. das Volk ausgeschaltet, bzw., man hat Parteien für Mehrheiten angeheuert.
    ::::

    Herr Kern, Sie müssen das 'Flüchtlingsproblem' (hauptsächlich Migrationsproblem, bisher eine Gesetzesverletzung) lösen, das Sie und Ihre Vasallen in Österreich angerichtet haben. Sie wissen nicht einmal, wen Sie ins Land gelassen haben. Lesen Sie heute Dr. Tassilo Wallentin in der Kronenzeitung ! Ich hoffe, es geht Ihnen ein Licht auf, trotzdem Ihr ganzes bisherige Leben von solchen Realitäten noch nie berührt wurde. Ja, Illusionen hat es Herr Dr. Unterberer genannt.

    Österreich braucht keine Illusionen und keine Ideologie, Österreich braucht Politiker mit Herz und Hirn für Österreich und nicht gegen Österreich.

    Meine Herren und Damen Koalitionsverhandler, entweder, Ihr schafft ein ordentliches Einsparungsprogramm, dort, wo Ihr möglicher weise Wähler (Klientelwähler, die sich von Euch erhalten lassen) verlieren könntet, oder Ihr lasst den Wähler ran, der sagt Euch schon, wo es lang geht. Je später Ihr wählen lasst, desto ärger wird Eure Niederlage ausfallen, wenn Ihr nicht endlich für Österreich handelt.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 10:47

      @Josef Maierhofer
      95% Zustimmung.
      5% keine Zustimmung - damit meine ich Ihre Überzeugung oder Hoffnung, der Wähler würde schon für die richtige Ausrichtung im Interesse Österreichs sorgen.
      Ihr Wort in Gottes Ohr.
      Solzialisten können vier Dinge sehr gut:

      Lügen
      Leistungsträger ausbeuten
      Schmarotzern Geld geben
      Propaganda noch besser machen als Göbbels und Konsorten

      Und die Österreicher können mehrheitlich ganz ausgezeichnet:

      sich anlügen lassen
      sich Geld, das man anderen (die man beneidet) abgeknöpft hat, geben lassen
      essen, trinken, saufen, rauchen und faulenzen (panem ac circenses)
      Propagandafilme (alternative Fakten und fake news) des ORF anschauen

      Darum bin ich nur 95% Ihrer Meinung.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2017 14:05

      @ Kyrios Doulos

      Ja, auch ich bin da nicht so sicher, ob diese verdorbenen Wähler noch denken können, hoffen wir gemeinsam auf die 95%, das würde auch schon genügen. Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2017 14:13

      @ Kyrios Doulos Fortsetzung

      Und noch was, man müsste endlich ein Mittel gegen die Medienlüge finden. Es sind noch zu wenige, die das durchschauen, wie Sie schreiben und wahllos Propaganda ins sich hineinschlucken und Parteigoodies, die sie aber nun sehr bald bitter zahlen müssen, viele mit Armut, viele mit dem Leben (Terror, Gewalttaten, ...)

      Das alles wegen dieser tödlichen Ideologie der Gutmenschensekte der Linken, denen die österreichischen Vollkoffer vertrauen, an die sie glauben und die sie wie die Götzen verehren.

      Dazu passendes:

      https://www.facebook.com/FreieMedien.2.0/videos/239836709760672/

    • Sensenmann
      29. Januar 2017 14:39

      Ihre Beschreibung dessen, was die Mehrheit der Österreicher sehr gut kann ist die Definition aller Eigenschaften des homo austriacus cum facie idiotica alpina (auch gemeiner Östertrottel genannt).

      Kann man gelten lassen.

      Bei den Eigenschaften, was so ein Sozi kann, vergaßen Sie jedoch einige der Leistungen, die Sozis vollbringen können und nachweislich vollbracht haben: Morden, Kinderschänden, Stehlen und Infrastruktur zerstören und natürlich Nazis weißwaschen
      http://www.profil.at/home/zeitgeschichte-die-nazi-waschmaschine-102743
      (Internazi und Nazi - deshalb meine ich: Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen)

      Deshalb stimme ich Ihnen nur zu 95% zu :-)))

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 16:45

      @Josef Maierhofer: danke! Nachtrag: Ich habe die Rede Schulzens gesehen. Rhetorisch handwerklich brillant. Und die anbetenden Gesichter der Jugend hinter ihm (im TV Bild) waren repräsentativ für die Ahnungslosigkeit der armen Jungen.
      @Sensenmann: Ich liebe ihre Definition des Östertrottels und stimme nachträglich Ihrer 95%igen Zustimmung zu meinem Kommentar zu 100% zu. Ihre Ergänzung ist sachlich richtig und politisch wichtig.

  38. Bob
    29. Januar 2017 09:42

    Einen Teil dieser Zustände hat der Wunderwutzi Kurz mitverschuldet. Die Ansage das die "Flüchtlinge" intelligenter als die Einheimichen sei (zum Teil stimmt es, denn die wissen wie man an unser Geld kommt), und hochgebildet retten sie unser Sozialsystem.
    Man hält uns für total verblödet mit der Meldung die Schatzsucher sind ein Geschäft, denn sie geben das erhaltene Geld wieder bei uns aus, und stützen dadurch unsere Wirtschaft.
    Demzufolge wäre das wirtschaftliche Perpetum Mobile erfunden, wenn jeder Österreicher monatlich 100.000 Euro bekommt, mit der Auflage das Geld wieder auszugeben.(Nachweis vielleicht mit dem depperten Registrierkassabon).
    Und solch geistige Riesen versuchen sich in der "Regierungsarbeit".

  39. Das Pingerle
    29. Januar 2017 09:36

    Die Mehrheit will es so. Jede Wahl der letzten Jahre ging mit satter Mehrheit zu Gunsten jener Parteien aus, die genau die oben beschriebene "Politik" befürworten. Der Leidensdruck der Mehrheit ist noch immer viel zu gering. Es ist noch immer ganz locker möglich "gut zu sein" ohne die Konsequenzen des eigenen "Gutseins" spüren zu müssen. Erst wenn Lohnerhöhungen für Beamte unmöglich werden, wenn die Sozialhilfe ausbleibt weil der Staat keine neuen Schulden machen kann, wenn buchstäblich jeder einen kriminellen Vorfall mit Schutzsuchenden in seiner Verwandtschaft hat, erst dann beginnt die Mehrheit umzudenken. Ob es dann schon zu spät ist, wird die Zukunft weisen.

    • haro
      29. Januar 2017 14:15

      Die "Guten" wissen ganz genau, dass sie nur dank der Naiven und der Mohammedaner im Land eine Mehrheit an Wählern haben. Deshalb werden sie Verblödung und Islamisierung weiter fördern.

    • dssm
      29. Januar 2017 20:26

      @Das Pingerle
      Ein Denkfehler: Die Mehrheit hat keine Probleme und daher keinen Leidensdruck! Die wenigen Nettozahler werden drangsaliert, der Rest verarmt zwar langsam, aber noch gibt es genügend zum Stehlen, das geht noch eine Weile so.

  40. simplicissimus
    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 11:35

      . . . Tausende Asylwerber mit getürkten Ja, natürlich . . .

  41. El Capitan
    29. Januar 2017 09:31

    Es genügt, in der näheren Verwandtschaft oder Bekanntschaft Zeitgenossen zu haben, die in Ämtern und Behörden sitzen und mit den Asyltouristen laufend zu tun haben.

    Oft werden diese Touristen von NGO-Industriellen begleitet, die aufpassen, dass da nur ja niemand diskriminiert wird.

    Man erfährt immer und überall das gleiche: Der Zuzug schwillt wieder an, und niemand weiß, wie es weitergehen soll. In Deutschland und anderen Ländern wird schon ordentlich gebremst, bei uns natürlich nicht.

    Unser Eisenbahner am Ballhausplatz spielt ein perverses Spielchen. Er führt den Koalitionspartner am Nasenring durch die Arena, und er wird damit punkten - es sei denn, Kurz kommt.

    Das Problem von Schwarz und Rot ist offenbar. Solange sie beide zusammen eine Mehrheit haben, sind sie unerträglich arrogant und erkenntnistresistent. Sie sekkieren sich gegenseitig, aber in puncto Arroganz sind sie einsam.

    Damit haben sie Österreich in eine schlimme Lage manövriert. Wie gesagt: Der Zuzug an Asyltouristen wird weiter anwachsen. Am Ende werden wir das letzte Land Europas sein, das unkontrolliert illegale Einreisende aufnimmt.
    Schuld daran tragen nicht nur rot und grün, sondern auch schwarz.
    Mindestens!

    • dssm
      29. Januar 2017 20:32

      @El Capitan
      Und die FPÖ hat das alte Problem, die kommen in den Medien nicht mehr vor. Oder haben Sie schon von einer tiefschürfenden Reaktion der FPÖ zum Plan A oder B gehört?
      Die FPÖ sollte dringend einen glaubhaften Plan bezüglich Presseförderung, Inserate und ORF vorlegen und der Plan kann gar nicht radikal genug sein.

  42. logiker2
    29. Januar 2017 08:29

    da lob ich mir die rasch handelnde Hand Schäubles, aber dort sind ja auch bald Wahlen :

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-raeumt-fehler-der-bundesregierung-in-fluechtlingspolitik-ein-wir-politiker-sind-menschen-auch-wir-machen-fehler-a2035767.html

    PS: eine dreckigere Verarschung der Wähler gibt es wohl nicht mehr.

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 11:39

      Ja genau, und jetzt will er eine Angleichung der Sozial-Standards und
      die Flüchtlinge gleichmäßig über Europa verteileln - heißt also er will
      seine Fehler über Europa Verteilen das kann er sich Abschminken

  43. dssm
    29. Januar 2017 08:09

    Je weiter man das Spiel treibt, desto radikaler die Lösung. Am Ende werden entweder alle (!) Moslems gehen oder die Stadt gehört ihnen. Zweiteres führt dann zu Verhältnissen wie im Nahen Osten. Aber in Wien gibt es dafür ja breite Mehrheiten.

  44. simplicissimus
    29. Januar 2017 07:11

    Eigentlich ist es schon atemberaubend wie eine sozial und sonstwie warme Partei unaufhoerlich eine destabilisierende Politik betreibt, das Land seit Jahrzehnten gesellschaftlich und finanziell zerruettet und immer noch am Ruder sitzt.
    Gut 60 Jahre Wohlstand haben diese Gesellschaft mehrheitlich schlapp, bequem, verweichlicht, feig und aenderungsunwillig gemacht. Ausserdem sind Massen immer leicht von den Fuehrern und ihrer Propagandamaschinerie manipulierbar.

    Ein gutes Beispiel, dass es fast egal ist, ob man Boeses oder allzu Gutes im Schild fuehrt, beides fuehrt langfristig zu aehnlich katastrophalen Ergebnissen. Nationalsozialismus-Kommunismus sind sattsam bekannte Beispiele. Beide sagen zwar, sie wollten nur das Beste, unterstellt wird den einen jedoch das extrem Boese, den anderen das extrem Gute, die Resultate kennt jeder.
    Noch sind die Ergebnisse der Gutmenschenpartei hier in Oe wenig am eigenen Leib spuerbar, deswegen werden die Warner kritisiert und kriminalisiert. Siehe zB die neuen Gesinnungsstaatsanwaelte.

    Die heutige SPOe ist jedenfalls ein Kandidat fuer eine weitere Partei, die einmal unter das Verbotsgesetz fallen koennte. Naemlich, wenn Unruhen, Terror, ein Buergerkrieg, Staatsbankrott, Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit die Folge dieser Politik sein werden.

    Natuerlich kann die Masse das nach 60 Jahren in der Geschichte unvergleichbarem Wohlstand derzeit (noch) nicht glauben.

    • El Capitan
      29. Januar 2017 12:19

      Die Abschlaffung der Menschen tut weh.
      Wir sind so sozial und menschenfreundlich und nachgiebig geworden, dass nichts mehr geht.
      Wenn bei uns jemand eine Garagenfirma gründet (so haben Microsoft, Apple & Co begonnen), kommen die Kammern und die Gewerbeaufsicht und stoppen die Sache.

      Irgendwie hat man das Gefühl, es geht gar nichts mehr weiter. Und über allem sitzen ein lieber alter unrasierter Herr in der Hofburg, ein egozentrischer Eisenbahner und ein dunkelroter Parteisender.

      Das Spiel ist aus.

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2017 18:04

      Rien ne va plus, El Capitan - so wird es für die Linken (hoffentlich) bald
      heißen, wenn nicht, dann eben etwas später für ganz Ösistan.

    • otti
      29. Januar 2017 18:08

      mein simplicissimus :

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  45. Ausgebeuteter
    29. Januar 2017 06:45

    So wie Österreich derzeit Asylpolitik betreibt, ist schade um jeden investierten Euro sowohl in die Administration der Registrierung und Beurteilung als auch die gegebenen Sozialleistungen. Denn auch bei Nichtanerkennung werden deren Aufenthalte weiterhin geduldet und entsprechend alimentiert.
    Trotz Grenzkontrollen kommen weiterhin genug neue Migranten zu uns, auch von Deutschland werden wir gezwungen, Rücktransporte anzunehmen und können diese nicht mehr weiterleiten. Die Zahlen dazu werden nicht veröffentlicht.

    Es hat sich damit eine eigene "Industrie" - nicht nur bei den NGOs (wie Caritas, Diakonie & Co.) sondern auch bei staatlichen Stellen - entwickelt, welche als Selbstzweck mit Millionenbudget fungiert. Genau genommen haben die meisten Stellen den kompletten Überblick verloren und Exekutive sowie Justiz sind ratlos, was mit diesen Leuten zu geschehen hat. Außerdem ist nun bewiesen, dass die meisten erwachsenen Migranten sich weder integrieren noch in den Arbeitsprozess eingliedern lassen und somit für sehr viele Jahre vom Sozialstaat erhalten werden müssen.

    Österreich verfügt zwar über drei völlig unabhängig arbeitende Geheimdienste, aber auch diese sind eigentlich "für die Katz'". Wie ist es z.B. erklärlich, dass am Wiener Gürtel, in der U6 und anderswo weiterhin schwarze Afrikaner ihr einträgliches Geschäft mit dem Drogenhandel nachgehen können, welchen alle ihr Asylansuchen bereits abgewiesen wurden?

    Es klingt hart, muss aber ausgesprochen werden:
    WIR BRAUCHEN FÜR EINIGE ZEIT DRINGEND EINE POLITISCHE FÜHRUNGSKRAFT WIE DONALD TRUMP mit Dekretsvollmacht, um schnell wieder aus dieser Sackgasse herauszukommen! Die schönen Worte von VdB sind dabei entbehrlich.

    • simplicissimus
      29. Januar 2017 07:13

      Sehe ich auch so.

    • Wyatt
      29. Januar 2017 07:37

      ich sehe es ebenso, aber damit es nicht dazu kommt, - "aus dieser Sackgasse herauszukommen" - wurden jetzt vorsorglich "Gesinnungsstaatsanwälte" installiert.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2017 10:56

      SPÖ und GRÜNE zerstören unser Land, vorsätzlich, denn sie wissen, was sie tun und wollen es fortsetzen. Wir haben einen Bundespräsidenten, der dasselbe will. Und wir haben ausgerechnet eine Mohammedanerin in der Regierung, die eine eigene Behörde für's Denunzieren einrichtet, die wir aus Steurmitteln bezahlen. Eine neue Art GESTAPO ist dank der Mohammedanerin im Entstehen.
      Daher meine volle Unterstützung:
      Ein führungsstarker Mann - Ausnahmezustand mit deklarierter expliziter qualitativer Zielsetzung - nach Erreichen der Ziele Staatsreform und geläutert mit neuer Verfassung in eine klügere dritte, echt demokratische Republik (a la Schweiz).





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