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Der Kern-Gipfel als koalitionärer Alleingang: Der Wahlkampf hat begonnen drucken

Lesezeit: 6:30

Das Treffen von zehn europäischen Staaten in Wien, das in den vergangenen Stunden von den SPÖ-Medien – dem ORF an der Spitze – groß gefeiert worden ist, war der endgültige Beginn des Wahlkampfs. Nicht weil dabei absolut nichts herausgekommen ist (das ist angesichts des Teilnehmerkreises von vorneherein völlig klar gewesen). Sondern weil Kern diesen Gipfel total geheim am Koalitionspartner ÖVP vorbei inszeniert hat, wie mehrere Quellen dem Tagebuch eindeutig bestätigt haben. Und das ist in einer Koalitionsregierung schlicht ungeheuerlich.

Kern und seine Drahtzieher haben das Treffen sogar an den österreichischen Botschaftern in den betreffenden Hauptstädten vorbei arrangiert. Diese wurden nicht einmal informiert, geschweige denn aktiviert, wie es an sich bei solchen internationalen Begegnungen selbstverständlicher Brauch ist. Das haben mir mehrere Botschafter bestätigt – auch wenn sie naturgemäß offiziell nicht zitiert werden wollten.

Was fast noch grotesker ist: Kern hat nicht einmal den eigentlich zuständigen Außenminister Kurz zu dem Treffen eingeladen, obwohl der am Samstag nach seiner UNO-Woche am Samstag schon wieder in Wien gewesen ist.

All das zeigt eindeutig: Kern denkt keine Sekunde mehr daran, mit der ÖVP konstruktiv zu arbeiten. Jede einzelne seiner Aktionen ist vielmehr nur noch darauf ausgerichtet, sein eigenes Image für vorgezogene Neuwahlen aufzupolieren.

In medialen Äußerungen jedoch spricht Kern – offensichtlich in reiner Heuchelei – von seinem Willen zu einem „New Deal“, unter dem man angeblich Zusammenarbeit verstehen soll. Auch in einem Interview mit der Fellner-Zeitung „Österreich“ gab er sich kooperationswillig, attackierte aber in einer Art „Haltet den Dieb“ die ÖVP als nicht bereit zur Zusammenarbeit. Kern verteidigte darin nicht nur seinen in krassem Widerspruch zur Regierungslinie stehenden wirtschaftspolitischen Text in der FAZ, der nur als Verlangen nach mehr Schulden interpretierbar ist. Er behauptete auch, die – von vielen Seiten gekommene – Kritik an dem Text sei nur „Wahltaktik“ der ÖVP.

Zurück zur einsamen Gipfelinszenierung Kerns. Diese sollte ganz eindeutig ein Gegengewicht zu dem im Winter abgehaltenen Balkantreffen auf Ebene der Außen- und Innenminister darstellen. Das damalige Treffen wies aber drei wesentliche Unterschiede zum jetzigen Kern-Treffen auf:

  • Die SPÖ war damals offensichtlich eingebunden, da es ja eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Verteidigungsminister gegeben hat.
  • Griechenland und Deutschland waren damals nicht eingeladen, sondern nur die übrigen Balkanstaaten. Das war aber entscheidend, damit das Treffen Erfolgschancen hatte, die mit diesen beiden Teilnehmern nicht erzielbar sind.
  • Dementsprechend endete das damalige Treffen auch mit einem großen, inzwischen von allen Kritikern anerkannten Erfolg, nämlich der Sperre der Balkanroute. Das war eindeutig die bisher wirksamste Maßnahme, um die Völkerwanderung einzubremsen. Zwar wird diese von Schlepper- und Gutmenschorganisationen seither über Italien umgelenkt, aber dort kommen jedenfalls viel weniger Migranten an als vor einem Jahr in Griechenland.

Das jetzige Wiener Treffen brachte nicht einmal eine Erklärung mit den normalerweise üblichen diplomatischen Worthülsen zustande. Es gab auch keine gemeinsame Pressekonferenzen oder ähnliches. Ganz im Gegenteil: Jeder gab selbst Erklärungen ab, ohne irgendein Ergebnis des Treffens nennen zu können.

Angela Merkel etwa äußerte nur die üblichen substanzlosen Luftblasen wie: „Unser Ziel muss sein, die illegale Migration so weit wie möglich zu stoppen.“

Der Grieche Alexis Tsipras wiederum forderte (wieder einmal) eine schnelle Umverteilung der jetzt in Griechenland festsitzenden Migranten auf die anderen EU-Länder. „Es ist inakzeptabel, dass die Last auf das erste Ankunftsland fällt.“

Ganz konträr Ungarns Viktor Orban. Er verlangte eine neue „Verteidigungslinie für Europa“. Diese könne aber nicht in Griechenland liegen. Denn Athen habe bereits gezeigt, dass es zum Schutz der Schengen-Außengrenze der EU nicht in der Lage sei. Statt dessen solle diese Außengrenze weiter nördlich gezogen werden. Allerdings gebe es keinen Konsens, wo diese Verteidigungslinie genau sein solle. „Die erste Möglichkeit ist die griechisch-mazedonische, die zweite die mazedonisch-serbische und die dritte die serbisch-ungarische Grenze.“ Er bot den südlichen Nachbarn finanzielle Unterstützung Ungarns an, wenn sie diese Verteidigungslinie bilden. Vor allem verlangte er aber EU-Unterstützung auch für Ungarn und tadelte, dass diese derzeit nur Italien und Griechenland zufließe.

Noch interessanter ist Orbans Vorstoß für ein „gigantisches Flüchtlingslager“ mit „Schulen und Krankenhäusern“ unter europäischem Schutz an Libyens Küste. Flüchtlinge, die Europa erreichten, sollten nach Libyen zurückgeschickt werden und dort ihr Asylverfahren abwarten müssen. Das sollte mit einer neu zu formenden libyschen Regierung vereinbart werden.

Dieser Orban-Plan ähnelt ganz dem von Außenminister Kurz und Verteidigungsminister Doskozil entwickelten australischen Modell (ein Unterschied liegt lediglich darin, dass Orban nichts von griechischen Inseln gesagt hat).

Kern selbst gab nach dem Gipfel Wortmeldungen ab, die in ihrer Schlichtheit peinlich waren. So etwa, als er sagte, dass er „langsam ein Problembewusstsein“ entstehen sehe. Und dass er auf Rückführungsabkommen mit Herkunftsstaaten der Migration hoffe. Solche Abkommen sind zwar gewiss ein gutes Ziel. Allerdings arbeitet die EU schon seit zwölf Jahren an solchen Abkommen. Ohne jeden Erfolg.

Es ist sicher gut, dass jetzt auch Kern begriffen hat, dass solche Abkommen positiv wären – es ist ja die linke Entwicklungshilfe-Lobby, die bisher immer effektiven Druck auf jene Staaten verhindert hat. Aber durch den Kern-Gipfel ist das Ziel solcher Abkommen halt leider keinen Millimeter näher gekommen. Wohl jeder europäische Politiker hat schon vor Kerns Einstieg in die Politik um die Wichtigkeit von Rückführungsabkommen gewusst. Und jene Drittweltländer, mit denen diese Abkommen abzuschließen wären, sind in Wien gar nicht am Tisch gesessen.

Das einzige aber, was sich rund um den Gipfel geändert hat, geht in eine absolut negative Richtung. Denn in einem Punkt hat der Gipfel einen wirklich üblen Rückzieher Kerns gebracht: Er verzichtete Ungarn gegenüber auf die Forderung, dass das Land über Ungarn nach Österreich gekommene Flüchtlinge zurücknimmt (sogenannte Dublin-Fälle).

Damit hat der Mann ein essenzielles Anliegen Österreichs fallengelassen. Das hat Kern zwar Lob Orbans eingebracht, der ja solche Menschen keinesfalls zurücknehmen will. Aber in der Sache ist damit ohne Not ein weiteres Problem für Österreich entstanden. Ein routinierter Politiker würde solche wichtigen Forderungen nie fallen lassen, auch wenn sie derzeit nur schwer realisierbar sind. Es sei denn, Österreich erhält dafür gravierende Gegenleistungen. Davon ist aber weit und breit nichts zu sehen.

Genauso überflüssig und schädlich wie diese Konzession an Ungarn und wie der ganze Gipfel ist Kerns Kurs in Sachen Wortschafts- und Währungspolitik. Er hat sich ja beschämenderweise ausgerechnet in einem Artikel in einer deutschen Zeitung für noch mehr Schulden exponiert. Zugleich wird jeden Tag noch klarer, wer Kerns Hauptpartner in der EU sind: ausgerechnet die Ministerpräsidenten Renzi und Tsipras aus Italien und Griechenland. Die beiden sind jedoch die weitaus linkesten Sozialisten in der EU. Mit den gemäßigten Sozialdemokraten in Deutschland, Frankreich oder Schweden findet Kern hingegen überhaupt keinen Gleichklang. Italien und Griechenland sind auch die Haupteinfallspforten der Völkerwanderung. Und überdies sind sie die am höchsten verschuldeten Länder Europas.

Tolle Vorbilder.

Das zeigt: Kern fuhrwerkt sowohl außenpolitisch wie wirtschaftspolitisch wie ein Elefant im Porzellanladen. Womit er nur deshalb ungeschoren durchkommt, weil die SPÖ die meisten Medien in der Hand hat, sei es durch Bestechungsinserate oder direkt wie beim ORF.

PS: Apropos Inserate: Zwischen Kern und dem Fellner-Blatt scheint wieder die alte üble Faymann-„Liebe“ zu herrschen, wie das große Kern-Interview zeigt. Ich wette, dass man diese „Liebe“ bald auch an vielen Inseraten durch SPÖ-Minister in dem Blatt ablesen kann…

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  1. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 07:35

    Ja, es riecht nach Neuwahlen. Und Kern führt die ÖVP durch das Nichteinbinden wiedereinmal wie einen Ochsen durch die Manege.

    Was wird bei Neuwahlen passieren? Nichts, was wir nicht schon gesehen hätten. Die Medien werden ÖVP und FPÖ niedermachen, Kern bejubeln.

    Und nach der Wahl stützen die Schwarzen wieder die Roten, diesmal halt mit der Hilfe von Grün oder Pink.

    Alles wird beim Alten bleiben, denn Herr und Frau Österreicher sind in politischer Hinsicht lernresistent.

    Vielleicht sollten sich die Schwarzen einmal ein Wochende Zeit nehmen, sich gemeinsam hinsetzen und ein Brainstorming machen, warum Dr. Schüssel damals auf über 40 % kam und warum man heute Angst haben muss, nicht einmal 20 % zu erreichen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 10:33

    Die Unterstellung unseres verehrten Bloggmasters, das es an den Resultaten des Treffens mangelt, muß ich korrigieren. Das Endresultat ist, wie schon oft kritisiert, ein Gruppenfoto der fähigsten Köpfe in der EU. Wie beliebt die meisten dieser Vordenker sind, kann man an den rigorosen Absperrung- und Behinderungsorgien der Bevölkerung erkennen.
    Was unseren Dampfplauderer und Warmluftföhn Kern betrifft, warum soll er die ÖVP verständigen, oder sogar einladen? Die werden doch erst zur Abstimmung und Stützung der roten Ideen gebraucht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 06:16

    Kern lässt sich für die Leistung von Kurz abfeiern und verstellt wahltaktisch die Sicht auf den einzigen herzeig- und wählbaren ÖVP-Mann.

    Perfekte sozialistische Wahltaktik. Seit Jahrzehnten erfolgreich! Erfolgreich wegen dieser real existierenden Medienlandschaft in Österreich. Was ja auch die Langzeitstrategie der Roten dokumentiert!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 09:00

    Vorbei am Außenminister und den zuständigen Botschaftern ...
    Aber offensichtlich nicht vorbei am CARITAS Ges.m.b.H. Direktor Dr. Landau.
    In den internationalen Nachrichtensendern, z.B. Euronews, stellte sich Landau natürlich gleich ins Bild und verkündete, dass es keine Flüchtlingskrise gebe, sondern nur eine Solidaritätkrise.
    Ja ja, es lebe hoch, die Internationale Solidarität!

    PS: wenn es der Komiker Düringer schafft, dann sollte es doch auch für Landau bei derart großer Solidarität der Gutmenschen ein leichtes sein, endlich auch bei einer NR-Wahl anzutreten und sich öffentlich und demokratisch zählen zu lassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 09:00

    Die ÖVP wird das sicher mit Freude mittragen.
    Gewinnen dadurch doch ihre besten Freunde - die Sozialisten.
    Womit sie sich stolz brüsten können, im Kampf gegen den Faschismus, der Verhinderung Hofers und Straches einen großen Sieg errungen zu haben.

    Wenn man sich ansieht, wie sich die vereinigte Linke (und die Alt-ÖVPler) für VdB ins Zeug legen, kann doch niemand ernsthaft vermuten, dass die ÖVP gegen einen Sieg der Linken bei Wahlen ist.
    Es geht darum, dass die SPÖ, ÖVP und (ungern) die Grünen mehr als 50% im Parlament haben, damit die Zwangsmitgliedschaft (die leider in der Verfassung steht) und das Medienmonopol wie es ist erhalten bleibt.
    Wer dabei den Kanzler stellt oder Bundespräsident ist, ist der ÖVP sowas von egal.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 10:37

    WAHNSINN!!!!!!!!!

    Bitte sehen Sie sich folgendes Video an.

    Dr. Udo Ulfkotte berichtet, daß Ungarn von "Brüssel" erpreßt wurde ALLE "Schutzsuchenden" ohne Kontrolle durchzulassen, sonst würde Ungarn noch weiter ins "rechte" Eck gestellt werden.

    Ein wahres Verbrechersyndikat.

    https://www.youtube.com/watch?v=Zsg4RKylx8M

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2016 13:00

    Kern lenkte damit auch von der ungeheuren Watsche ab, die ihm seine Genossen bei der Ceta-Umfrage verabreicht haben. Die Partei ist am Boden, der 'General' Niedermühlbichler ein unfähiger Wappler. Die Watsche wurde aber auch vom ORF und den Zeitungen möglichst verniedlicht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarquis de La Fayette
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2016 08:02

    Kann es wirklich sein, dass der Herr Michler trotz aller Ankündigungen nie wieder zu kommen, sogar seine Frau hat es empört von seinem Account zurück gewiesen, jetzt wieder täglich seine Unwesen hier verbreitet und den Blog für viele Teilnehmer schlechter macht?

    Haben sie so wenig Ehre im Leib Herr Michler, dass sie ihre Versprechen immer brechen müssen weil sie glauben, sie seien ein Geschenk an den Blog? Das Salz in der Suppe gar, wie sie schwadronierten.

    Ist ihnen ihr eigenes Wort so wenig wert, dass sie es einfach wegwerfen, und sich damit selbst der Lächerlichkeit preisgeben?

    Einem Menschen der so mies handelt wie sie soll man eine aufrichtige Treue zur ÖVP glauben. Traurig ist es.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2016 08:41

    Mitterlehner an Spin-Doc: Wo steht heute die SPÖ?
    Spin-Doc: Sie steht am Rand des Abgrunds.
    Mitterlehner (erleichtert): Gut, was macht sie da?
    Spin-Doc: Sie blickt auf uns herab.

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  1. Shalom (kein Partner)
    28. September 2016 08:30

    OT? SPÖ-Verfassungsrichter u. VdB-Wähler Dr. Johannes Schnizer äußert sich kritisch über die FPÖ-Wahlanfechtung!
    1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter der SPÖ-Parlamentsfraktion im österr. Nationalrat, 2007 Kabinettschef des SPÖ-Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer, 2009 auf Vorschlag der SPÖ von der Bundesregierung als neuer Verfassungsrichter nominiert und 2010 von Bundespräsident Heinz Fischer ernannt.
    Freundschaft, Genosse Schnizer!!

    • Shalom (kein Partner)
      28. September 2016 09:48

      Und Schnizers Lebensgefährtin heißt Mag. Andrea Kuntzl und ist ganz zufällig Abgeordnete zum Nationalrat der SPÖ...
      Und der "unabhängige" ORF-Wolfi hat das alles nicht gewuuuuußt...?

    • kamamur (kein Partner)
      28. September 2016 10:50

      @Shalom
      Danke aus Mittelösterreich für Info zur Genossenschaft Schnizer und Kunzl. Weiter so mit Details aus der dieweil bunten Hauptstadt.

    • Nietzsche (kein Partner)
      28. September 2016 14:29

      Ich dacht, Andrea Kuntzl wäre mit Herrn Cap zusammen - na, da hat sich das Wiener rote Bäumchen-wechsel-dich-Karussell wohl etwas weitergedreht.

  2. astuga (kein Partner)
    27. September 2016 15:06

    Diese Liebe und mit Steuergeldern finanzierte Zuwendung des Kanzlers kann der Fellner gut gebrauchen.
    Geht es der NEWS-Gruppe finanziell doch immer schlechter.

  3. Hotzenplotz2
    27. September 2016 09:44

    Die jüngsten Galoppsprünge des Herrn Kern: Weisungsrecht des Bundeskanzlers gegenüber den Ministern (und damit Lahmlegung des Innenministers) und Entmachtung des Generalstabes durch Zivilisten (lauter rote Parteibüchlsesselpfurzer, eh kloar!), die von der Führung eines Heeres nicht die geringste Ahnung haben. Was für ein Narr ist da Bundeskanzler geworden! Man könnte das alles mit dem Titel überschreiben: "Der kleine Diktator oder Der größenwahnsinnige Zwerg".

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 11:03

      Einer der Berater des BK Kern ist Robert Hans Misik, der in den 1980er Jahren der Gruppe Revolutionäre Marxisten (GRM) angehörte, regelmäßig für die in Deutschland erscheinende taz sowie für die in Österreich erscheinenden Zeitschriften profil u. Falter arbeitet, auf der Homepage der Tageszeitung Der Standard einen Videoblog betreibt und als Sachbuchautor wirkt.
      Misik begann seine journalistische Tätigkeit 1989 bei der Arbeiter-Zeitung. war 1992-1997 Korrespondent des profil in Berlin u. v. 1998-2002 leitender Redakteur beim Format. Seit 2002 arbeitet er als freier Autor.

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 11:06

      Fortsetzung:
      Eines seiner Hauptthemen ist die Auseinandersetzung mit der Globalisierung u.nd ihren Folgen. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Auseinandersetzung mit der Konsumkultur u. der Zunahme kultureller Aspekte in der Warenproduktion. Besonders engagiert er sich in theoretischen u. politischen Debatten. So hat er eine eigene Veranstaltungsreihe am Bruno-Kreisky-Forum für internat. Dialog, einem Wiener Think-Tank. Misik plädiert entschieden dafür, religiöse Identitäten aus den politischen Kontroversen herauszuhalten. Ein Schwerpunkt seines Interesses in diesem Zusammenhang stellt der Islam dar.

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 11:08

      Fortsetzung:
      Misik vertritt links-sozialdemokratische Thesen u. tritt oft gegen den Neoliberalismus auf. Seiner Meinung nach braucht die Marktwirtschaft staatliche Regeln u. einen Wohlfahrtsstaat. Die Laissez-Faire-Doktrin sieht er in seinen literarischen Beiträgen sehr skeptisch. Dass die russische Propaganda zur Ukraine bei linken Globalisierungsgegnern wie auch bei rechten Wirrköpfen u. Verschwörungstheoriefreunden gut ankam, erklärte er mit deren Hang, "Wahrheiten" prinzipiell nur abseits des sogenannten Mainstreammedien zu suchen. "Wär's nicht so absurd, wär's fast lustig"; dass Faschisten andere Leute als "Faschisten" beschimpfen.
      Quelle wikipedia

    • Gastleser (kein Partner)
      27. September 2016 19:48

      @Shalom

      Ist Misik nicht jener, der sich als "Flüchtlings"schlepper betätigt hat (von Ungarn nach Österreich) mit seinem Privatfahrzeug, während Kern die ÖBB dazu benützt hat?

      Passen doch gut zusammen.

    • Shalom (kein Partner)
      28. September 2016 07:27

      Ja, genau der ist es!!!

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. September 2016 08:41

    Mitterlehner an Spin-Doc: Wo steht heute die SPÖ?
    Spin-Doc: Sie steht am Rand des Abgrunds.
    Mitterlehner (erleichtert): Gut, was macht sie da?
    Spin-Doc: Sie blickt auf uns herab.

  5. Marquis de La Fayette (kein Partner)
    27. September 2016 08:02

    Kann es wirklich sein, dass der Herr Michler trotz aller Ankündigungen nie wieder zu kommen, sogar seine Frau hat es empört von seinem Account zurück gewiesen, jetzt wieder täglich seine Unwesen hier verbreitet und den Blog für viele Teilnehmer schlechter macht?

    Haben sie so wenig Ehre im Leib Herr Michler, dass sie ihre Versprechen immer brechen müssen weil sie glauben, sie seien ein Geschenk an den Blog? Das Salz in der Suppe gar, wie sie schwadronierten.

    Ist ihnen ihr eigenes Wort so wenig wert, dass sie es einfach wegwerfen, und sich damit selbst der Lächerlichkeit preisgeben?

    Einem Menschen der so mies handelt wie sie soll man eine aufrichtige Treue zur ÖVP glauben. Traurig ist es.

    • Wertkonservativer
      27. September 2016 09:10

      Marquis de La Fayette (kein Partner):

      Menschliche Schwäche, Herr Marquis, einfach menschliche Schwäche, die ich sogar immer wieder zugebe!
      Das mit der Treue ist schon wieder was anderes:
      wie ich kürzlich hier deponierte, bin ich sowohl meiner lieben Frau, als auch der Volkspartei seit mehr als sechzig Jahren treu!

      Also die Dinge bitte nicht vermischen!
      Treue hat mit Nichteinhalten von im Affekt ausgesprochenen Ankündigungen wenig bis gar nichts zu tun!!!
      Und noch was: den Unterberger-Blog machen schon andere mit teils unglaublichen Entgleisungen und Ankündigungen viel eher als ich kaputt!

      Meine Gedichtl-Einschübe sind wohl kein Grund für große Erregungen, meine ich ganz ungeniert!

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 11:36

      Wie schrieb ich doch vorgestern?

      "Ein weiterer Beweis dafür, dass der "Wertkonservative" nicht mehr sinnerfassend zu lesen vermag und deshalb auch den Unterschied zwischen "Hörigkeit" und "Treue" nicht erfassen kann.
      Bedauernswert..."

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. September 2016 12:13

      Meine Leere heißt Treue.

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 13:26

      Marquis de La Fayette, selten ein so zutreffendes Bonmot gelesen!

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 13:28

      Pardon, mein Kompliment gebührt natürlich dem Prinzen Eugen von Savoyen!!!
      Nichts desto trotz, stimme ich auch mit der Meinung des Marquis de La Fayette völlig überein!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. September 2016 14:03

      Angenehm. Stimme natürlich Shalom und dem Marquis auch vollinhaltlich zu.

    • Wertkonservativer
      27. September 2016 14:18

      So viele Prinzen, Marquise, ein unfriedlicher "Shalom" obendrauf!

      Da soll man nicht eingebildet werden!
      Wie verdiene ich mir ein derart vielfältiges Echo auf meine harmlosen Zeilen?

      Hahaha!!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. September 2016 15:02

      Was finde ich noch zu der Partei? Stefan George.

      Die Art, die ihr bewahrt, ist bloss Verfall.

    • Wertverkehrter (kein Partner)
      27. September 2016 19:55

      Ich hätte die 500 Euro-Wette annehmen sollen, dass der Wertkonservative es niemals schaffen würde hier für immer zu schweigen.

      Der wievielte Rücktritt vom Rücktritt war das jetzt ?

      Ach wie amüsant !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. September 2016 11:56

      @Wertverkehrter

      Schwerkonserve will den Haider übertreffen.

      bin schon weg
      bin wieder da
      bin schon weg
      etc...

      Seinen Entschlüssen ist er nicht treu. Lao tse meinte, wer sich nicht treu ist, dem kann man nicht trauen.

  6. machmuss verschiebnix
    26. September 2016 21:08

    Wie Ambra richtig sagt - Kurz ist Kern überlegen - auch allen anderen
    Linken , aber wenn er klug ist, wenn er schauer ist als der "-Meier und
    sein Fuchs" zusammen, dann läßt er sich jetzt noch nicht von der ÖVP
    verheizen. Die Partei insgesamt hat alles, nur keinen Plan, wie's
    weiter gehen soll. Und er Einzige, der einen hatte - Schüssel - ist
    auch woanders besser aufgehoben.

    aber keine Bange, die Linken werden ihren Untergang um so
    schneller "gebacken" bekommen - endlich ist kein Bremser mehr da,
    der diese wahnsinnige Meute davon abhält, den Staat zu ruinieren ! ! !

    Nicht daß ich das wollte, aber nachher sind die WEG vom Fenster, sowas
    von weg, daß es gar kein Fenster mehr gibt :)

  7. franz-josef
    26. September 2016 00:28

    Und noch ein paar kopierte Zeilen zur "Migration":

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/europa-muss-seine-sozialmodelle-schuetzen-14448306.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    ...."Die Steuerung der Migration wird zur Daueraufgabe. Die wichtigste Ursache der gegenwärtigen Migrationswelle ist die Flucht vor Gewalt. Der langfristig wichtigste Grund für Migration ist ein anderer: die große Wohlstandskluft zwischen armen und reichen Ländern. Dem britische Migrationsforscher Paul Collier zufolge ziehen Migranten von einem dysfunktionalen Sozialmodell, das der Grund für ihre Armut ist, in ein erfolgreiches Sozialmodell. Sie wollen dort von den öffentlichen Gütern profitieren.

    Weil ein Migrant durch Auswanderung in ein reiches Land seinen Wohlstand vervielfachen kann, entsteht ein enormer Anreiz zur Wanderung. Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass sich bis 2050 die Zahl der Menschen allein in Afrika auf 2,5 Milliarden verdoppeln wird. Das rasante Bevölkerungswachstum und die hohe Jugendarbeitslosigkeit bilden ein explosives Gemisch.
    !!!! Hunderte Millionen wollen Umfragen zufolge aus Afrika nach Europa auswandern. Weil Migration mit hohen finanziellen und sozialen Kosten verbunden ist, machen sich nicht die Ärmsten, sondern die Wohlhabenderen der ärmsten Länder auf den Weg. Das führt dazu, dass mit der wünschenswerten Verbesserung der Lage in den armen Ländern der Migrationsdruck nicht sinken, sondern erst einmal steigen wird.
    Es darf nur zu einer dosierten und gesteuerten Migration kommen
    Europa wird nicht alle aufnehmen können, ohne den eigenen Wohlstand und die Stabilität aufs Spiel zu setzen.
    Es gibt auch kein Recht darauf, sich gratis an den öffentlichen Gütern der reichen Länder zu beteiligen, die andere in Generationen aufgebaut haben, wie Kaspar Villiger zu Recht sagt, der dem Schweizer Bundesrat angehörte und später den Verwaltungsrat der UBS führte. ..."

    Die Links und kopierte Ausschnitte zum Artikel über den Vertrag der mutigen Ordensschwester und zu obigem nüchternen FAZ Artikel entstammen der "Spannend"Seite hier im Blog.

    Wie können Politiker , dies alles täglich erfahrend, sehend und hörend, auf ihren sogenannten "Gipfeln" noch so tun, als wüßten sie dies alles nicht und sinnloses Geblöke für staatstragende Reden ausgeben.
    Wir sind in großer Gefahr: Dafür spricht auch die in D und A bereits vorbereitete Notverordnung und Waffengesetzänderung als Handhabe zur Paralysierung der Bürger und die Absicht, die eigenen Soldaten auch im Inland einzusetzen - als Grund wird in beiden Fällen eine Eskalation der Zuwandererzahlen angeführt, während wir gleichzeitig über die echten Zahlen in Unkenntnis gehalten und sogar regelmäßig wiederkehrend getröstet werden, daß die Ströme fast zum Stillstand gekommen wären, stark zurückgegangen seien usw. - wäre dem so, bräuchten wi ja keine Notverordnung - irgendwas stimmt an der Sache also ganz sicherlich nicht.

  8. franz-josef
    25. September 2016 23:51

    Zwei Warnungen :

    http://www.pi-news.net/2016/09/wehrt-euch-so-lange-ihr-noch-koennt/

    ---------------------

    und:

    http://www.bo.de/lokales/kehl/ordensschwester-kritisiert-den-islam

    Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester
    Hatatune Dogans Meinung zur Flüchtlingspolitik ist klar: »Europa hat die Wölfe reingelassen, und die Schafe sind noch draußen.«
    Mit den Wölfen meint die 46-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland weiterhin nach den Versen des Korans leben.
    Die Schafe, das sind die unterdrückten, misshandelten und verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern der Erde – und zwar konkret die »Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.«

    Koran und Demokratie lassen sich in ihren Augen deshalb nicht vereinen.

    Sie appellierte vor allem die Politiker in Deutschland, »endlich aufzuwachen« und bei den Flüchtlingen genauer hinzusehen: »Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns«, sagte sie. »Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.«

    Der Vortrag der mehrfachen Buchautorin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes löste am Freitagabend große Betroffenheit im Saal aus.

  9. machmuss verschiebnix
    25. September 2016 21:18

    Ob die ÖVP-ler nach dem ORF-Desaster eigentlich bemerkt haben,
    daß sie bei Fortsetzung der Roten Umarmung der Teufel holen wird ?@!

    • kamamur (kein Partner)
      27. September 2016 07:43

      @machmuss verschiebnix
      Dass der Umfallerpartei endlich der Knopf aufgegangen sein soll - woran wäre das zu erkennen? Gut sind mir da noch die erklärenden Worte vom WERTKONSERVATIVEN in Erinnerung. Ebenso die schmeichelweichen Anbiederungen der ÖVP an den Koalitionspartner im Parlament. Solange der Arsch von ÖVP Granden besser am Sessel klebt als die Wahlkuverts den Inhalt verwahren, solange besteht im Staate Österreich kaum Hoffnung auf eine positive Veränderung.

    • machmuss verschiebnix
      27. September 2016 20:18

      [Muahaha] ja der klebt perfekt :))

  10. Ambra
    25. September 2016 20:14

    Hat Kern Angst vor Kurz als Spitzenkandidat der ÖVP ??? Es sieht danach aus !!!
    Immerhin soll ja Kurz in der Vertrauensfrage schon vor Kern liegen. Und überlegen ist er ihm sicher, das zeigt jedes Interview.

    • machmuss verschiebnix
      26. September 2016 21:04

      Genau, Ambra - Kurz ist allen Roten überlegen, aber wenn er klug
      ist, wirklich klug, dann läßt er sich jetzt noch nicht von der ÖVP
      verheitzen. Die Partei insgesamt hat alles, nur keinen Plan, wie's
      weiter gehen soll. Und er einzige, der einen hatte - Schüssel - ist
      auch woanders besser aufgehoben.

      aber keine Bange, die Linken werden ihren Untergang um so
      schneller "gebacken" bekommen - endlich ist kein Bremser mehr da,
      der diese wahnsinnige Meute davon abhält, den Staat zu ruinieren ! ! !

      Nicht daß ich das wollte, aber nachher sind die WEG vom Fenster

  11. Sensenmann
    25. September 2016 14:05

    Köstlich, wie sich die schwarzen Sozis von dem Salonbolschewiken vorführen lassen. Ja, für einen schwarzen Köter ist das der Lebensinhalt und das höchste Glück seines Daseins: Der Obersozi schwingt die Hundspeitsche und der Köter macht Männchen.

    Diese ÖVP muss weg. In Buntland beginnt es gerade erst und was man hier über die CDU zu lesen bekommt, zeigt, daß sich die schwaze Pest hie und da gleicht wie ein Ei des Columbus dem anderen...

    Die Gründe für den Austritt aller anständigen Menschen aus deiser kriminellen Vereinigung sind klar:
    http://cdu-austritt.jimdo.com/

    Was von ex-Mitgliedern und Funktionären da geschrieben wird zeigt die ganze Verkommenheit der schwarzen Sozis. Passt wie gesagt 1:1 auch auf die ÖVP Unter "Statements" zu lesen. Und die werden rasant mehr!

    Ja, auch das Gemerkel wird sich bei unter 20% finden. Da werden die Lefzen der IM Erika noch etwas tiefer sinken. NOCH wird sie vom Freimaurer-Klüngel gestützt, dem sie bei jedem offiziellen Foto mit dem "Winkel und Zirkel"-Zeichen Ergebenheit zeigt, (wie der alte Bolschewik vdB auch) aber das wird nicht mehr lange dauern.

    • Wolfgang Bauer
      25. September 2016 18:15

      Und leider- die FPÖ wird dann mit der SPÖ koalieren. Was gewonnen??

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 18:33

      Niemals würden die bürgerlichen FPÖ Wähler diesen Schritt länger als eine Legislaturperiode ertragen. Also wenn die FPÖ einen derartigen Verrat tätigt, ja, dann ist sie sehr schnell wieder weg vom Fenster. Zumal dann womöglich eine aus der Opposition kommende, regenerierte ÖVP als Häppchen zur Verfügung stünde.

  12. Brigitte Imb
    25. September 2016 13:56

    BRAVO!

    Der Text um das Grazer Lügenkonstrukt hat es bis nach Paris geschafft.

    Dr.Linda Koreska (kein Partner) Kommentar als bedenklich melden
    Schon bewertet [3.0/1]
    25. September 2016 11:29
    Hallo,
    Ihr hochinteressanter Text hat mich bis nach Paris erreicht. Bravo für Ihre courage! Es ist ein Skandal, wie in Ö. die öffentl. Meinung manipuliert wird, und die Wahlhilfe anscheinend bis in die Justiz funktioniert. Gott sei Dank, gibt es noch ein paar Aufrechte! Ich habe immer schon vermutet, dass es sich hier um einen islamistischen Terrorakt handelt - so wie es hier in Frankreich, Deutschland und sogar in der Schweiz passiert. Aber hier kann man da nicht mehr verschleiern.......
    Die Österreicher müssen endlich verstehen, dass es im nahen Osten Pläne gibt, auch ihr Land dem islamischen Staat unterzuordnen........

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/das-grazer-lgenkonstrukt/#comments

  13. Ingrid Bittner
    25. September 2016 13:27

    Mir ist grad eingefallen, dass die Koalisionsregierung auch einen Koalitionskoordinator haben soll. Wo ist zu diesem Gipfel eine Wortmeldung von ihm oder hat er auch nichts zu sagen???

    • Cotopaxi
      25. September 2016 14:59

      Eine Rot-Schwarze-Koalition, die etwas auf sich hält, hat natürlich 2 Koalitionskoordinatoren: ich glaube Drozda und Mahrer.

    • Torres (kein Partner)
      27. September 2016 17:16

      Drozda hat ja - ganz allgemein, nicht nur zu diesem Gipfel - im der Pressestunde gesagt, dass die Koalition wunderbar funktioniere.

  14. Wolfgang Bauer
    25. September 2016 13:00

    Kern lenkte damit auch von der ungeheuren Watsche ab, die ihm seine Genossen bei der Ceta-Umfrage verabreicht haben. Die Partei ist am Boden, der 'General' Niedermühlbichler ein unfähiger Wappler. Die Watsche wurde aber auch vom ORF und den Zeitungen möglichst verniedlicht.

    • Torres (kein Partner)
      27. September 2016 17:14

      Ich habe es schon mehrfach gesagt: im Vergleich zu Niedermühlbichler war sein Vorgänger Gerhard Schmid ja noch eine intellektuelle Größe.

  15. Josef Maierhofer
    25. September 2016 11:12

    Na frecher geht es wohl nicht mehr.

    Und die ÖVP ? Die könnte den Herrn ja den Gashahn abdrehen und die Koalition aufkündigen. Die Mehrheit haben ÖVP, FPÖ und Team Stronach, liege ich da richtig ?

    Oder will sie bei diesen Fehlleistungen mitmachen ? Sie tut das ja schon seit Faymann.

    Kern ist für mich nach Faymann wohl die noch größere Schande für Österreich.

    Bitte liebe Österreicher, bitte !

    Wählt bitte keine Linken mehr in die Mehrheit, weder Rot, Grün, noch NEOS und, solange die Schwarzen da mitmachen, auch die Schwarzen nicht.

    • Cotopaxi
      25. September 2016 11:16

      Das Weibchen Minderlehner hat sich dem kernigen Burschen doch richtig an den Hals geworfen. Offensichtlich hat dessen Faszination noch nicht nachgelassen. ;-)

    • Josef Maierhofer
      25. September 2016 11:51

      @ Cotopaxi

      Kann er nicht denn die 'Modeanzughülse ohne Inhalt' würde sonst umfallen und hat auch keine Gurgel, an die man ihr fallen kann ... ... der Modeanzughülse.

      Das muss er den Österreichern gegenüber schon selbst verantworten, bzw. die ÖVP.

  16. Leopold Franz
    25. September 2016 10:56

    Die Roten gehen wohl zu Recht davon aus, dass die Schwarzen als echte Schwesterpartei der Democrazia Cristiana bald zerbröseln werden wie diese. Die lassen sich von diesem Phrasendrescher vorführen als wären sie nicht vorhanden, Endzeit. Da wird auch Herr Kurz nichts ändern können, denn die Systemmedien halten zum Drescher.
    Wer sind eigentlich die Berater dieses Anzugs?

  17. Ingrid Bittner
    25. September 2016 10:37

    Von einem ungewählten Kanzler, der sich auf seinen Sessel "geputscht" hat - am Wahlvolk vorbei - kann man doch nicht erwarten, dass er in der Koalition anders agiert. Er ist er und wer die anderen sind ist ihm wurscht.
    Wie meinte doch Frau Bures: er kann es nicht. Wie hat man sie dafür ausgeschimpft - heute muss man ihr recht geben.

  18. Brigitte Imb
    25. September 2016 10:37

    WAHNSINN!!!!!!!!!

    Bitte sehen Sie sich folgendes Video an.

    Dr. Udo Ulfkotte berichtet, daß Ungarn von "Brüssel" erpreßt wurde ALLE "Schutzsuchenden" ohne Kontrolle durchzulassen, sonst würde Ungarn noch weiter ins "rechte" Eck gestellt werden.

    Ein wahres Verbrechersyndikat.

    https://www.youtube.com/watch?v=Zsg4RKylx8M

    • Josef Maierhofer
      25. September 2016 12:31

      Der Austritt aus einer solchen EU wäre wohl schon alleine deshalb sofort nötig.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 13:21

      Warten wir einmal ab wie hoch die Welle schlagen werden. Das kann und darf nicht überhört und übersehen werden.

    • Brigitte Imb
    • franz-josef
      25. September 2016 14:20

      Wieder ein Puzzlestein. Danke für den Link.

      Ich bin schon sehr gespannt, wann mit großem Trara sich der letzte Vorhang heben wird - und die gefräßige Krot hervortritt, die sich anmaßt, ihre verbrecherischen Phantastereien über Millionen und Abermillionen Tote und zerstörte Existenzen hinweg Schritt für Schritt, Puzzlesteinchen für Puzzlesteinchen, der uns allen gehörenden Welt überzustülpen.

      Es wird wohl jedem Denkenden immer klarer werden, daß es sich bei diesen organisierten Übeln nicht um Zufälle oder dumme Fehlentscheidungen dummer Politiker handelt, zu riesig ist das durchgezogene Projekt, zu vielfältig abgestützt und zu konzertiert-koordidniert die Umsetzung.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 18:24

      Ein weiteres Steinchen.

      "100 Mio.: Geheimagent Mauss mit dubiosen Regierungsdeals
      25.09.2016
      Bundeskanzleramt und der deutsche Verfassungsschutz sollen sich für den mutmaßlichen Steuerhinterzieher und Geheimdienstagenten Werner Mauss eingesetzt haben."

      http://www.mmnews.de/index.php/politik/84159-100-mio-geheimagent-mauss-mit-dubiosen-regierungsdeals

  19. Bob
    25. September 2016 10:33

    Die Unterstellung unseres verehrten Bloggmasters, das es an den Resultaten des Treffens mangelt, muß ich korrigieren. Das Endresultat ist, wie schon oft kritisiert, ein Gruppenfoto der fähigsten Köpfe in der EU. Wie beliebt die meisten dieser Vordenker sind, kann man an den rigorosen Absperrung- und Behinderungsorgien der Bevölkerung erkennen.
    Was unseren Dampfplauderer und Warmluftföhn Kern betrifft, warum soll er die ÖVP verständigen, oder sogar einladen? Die werden doch erst zur Abstimmung und Stützung der roten Ideen gebraucht.

    • franz-josef
      25. September 2016 14:28

      Nun, ich denke, Kern ist deshalb so präpotent, weil er "new orders" vom Soros Fortpflanz bekommen hat und keine Störung riskieren soll. Die ÖVP mit Sobotka und Kurz soll auf gar keinen Fall auch nur eine besorgten Bürgern gewidmete Runzelfalte auf der Stirn andeuten, "Nun" wird die Balkanroute "geschlossen", Orban nach seinem Kompromiß etwas entlastet, die Dunkelpigmentierten marschieren ohnedies nicht über Ungarn nach Deutschland, sondern kommen über Italien. (Etliche sind schon da, wie mir gestern wieder auffiel - sarkasm off)
      Und, Bob sagt´s - die ÖVP wird im nachhinein ohnehin alles mitbeschließen.

    • logiker2
      25. September 2016 16:49

      die ÖVP ist mittlerweile wie eine hörige Frau, die kann man man auch wie Dreck behandeln, sie wird immer treu sein, so schlimm kann die Erniedrigung gar nicht sein.

  20. Brigitte Imb
    25. September 2016 09:39

    OT - Kein terroristischer Hintergrund. Türke löscht in USA 5 Menschenleben aus.

    Fehlt nur noch die geistige Verwirrung dieses Surensohnes.

    http://www.krone.at/welt/schuetze-nach-angriff-in-us-einkaufszentrum-gefasst-toetete-fuenf-menschen-story-531249

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 09:46

      Pardon, es ist ein Amerikaner mit türkischen Wurzeln.

    • franz-josef
      25. September 2016 14:45

      Ich gelange immer mehr zur Überzeugung, daß diese islamistisch beschulten, sozialisierten und korangemäß erzogenen Menschen einen wesentlichen emotionalen Defekt haben. Das ist keine Beschimpfung, sondern eine psychologische Überlegung, denn Mitgefühl und Einfühlungsvermögen sind dem Menschen möglich ,und zu entfalten. Diese Erziehung wird offenbar bei den Moslems nicht gepflegt.

  21. Wertkonservativer
    25. September 2016 09:33

    Da mir der Herrn Kern ziemlich "wurscht" ist, und überdies heute Sonntag ist, möchte ich wieder einmal meiner Lyrik-Versessenheit frönen, und ein kleines Gedichtl unseres großen Lyrikers Josef Weinheber bringen:

    "
    SEPTEMBER

    Ägyd bläst in des Herbstes Horn.
    Die Beere schwankt am Brombeerdorn.
    Der Apfel fällt mit leisem Laut,
    großauf am Bach die Distel blaut.
    Die Schwalbe zieht, der Wanderschuh
    treibt dunkel einer Heimat zu.
    Gekühlte Tage, klar und schön,
    mit braunem Laub und weißen Höhn:
    Wie lange noch? Der Abend fällt,
    Flurfeuer glimmt, Rauchnebel schwelt.
    Nachhaus zu gehen, ist wohlgetan.
    Sankt Michael, zünd die Lampe an!
    "

    • phaidros, aus gutem Grund
      25. September 2016 09:38

      Hat Sie jemand darum gebeten?

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 09:51

      @ phaidros, aus gutem Grund:

      Nein, wirklich nicht!
      Ich gebe hin und wieder Gedichtln hier herein, weil mir danach ist, und weil vielleicht manche hier im Trubel der vielen Polit-Dramen auch etwas Positives lesen wollen!

      Wird doch wohl gestattet sein, oder?

    • Rau
      25. September 2016 10:30

      Meine Verehrung! Hättens auch ein Gedichterl passend für diese Aussage:

      Was macht die ÖVP noch in dieser Koalition...

    • Ingrid Bittner
      25. September 2016 10:42

      Wenn ich mich auf diese Seite begebe, dann ist mir nach politischer Diskussion!
      Wenn ich auf's Örtchen gehe, dann ist mir nach....
      und wenn ich in die Küche gehe, dann ist mir nach Zubereitung von Speisen oder was zum Trinken aus dem Kühlschrank holen.
      So einfach gestrickt bin ich!

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 11:40

      @ Ingrid Bittner;

      wie recht Sie doch haben!
      Einziger Unterschied: wenn ich aufs Örtchen gehe, denke ich doch auch da und dort an nettes Gedichtlein. Dies allein schon, um mir den Aufenthalt dort ein wenig erträglicher zu gestalten!

      @ Rau:
      Verehrtester, da kann ich nur wie folgt antworten:

      was sollen die armen Schwarzen-Oberkleifeln denn wirklich machen?
      Die Roten sind die einzigen, die als Europa-Partei genügend Stimmen haben, um der ÖVP als Koalitionspartner "dienen" zu können!

      Die Blauen hätten zwar genügend Stimmen, sind jedoch nicht wirklich eine Europa-Partei. Wer mit Leuten wie LePen & Co. eines Sinnes ist, ist für die Schwarzen halt nicht wirklich eine Partner-Option!
      Schade!

    • Rau
      25. September 2016 11:54

      Eine Europa Partei ist man nur solange, wie man nicht aus dem Parlament fliegt!

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 12:10

      @ Rau:
      Kannitverstan!
      Meinen Sie da die Volkspartei? Falls ja, haben Sie da aber doch einerseits wenig Kenntnis der "österreichischen Seele", und andererseits anscheinend eine eklatante Überschätzung der FPÖ-Chancen auf dauernde Gegenliebe der Volksmehrheit!
      Eine Partei, deren Oberkampel praktisch IMMER am Ende der Beliebtheitsskala rangiert, wird nicht sobald in echt verantwortliche Positionen kommen!
      Dazu fehlen Persönlichkeiten, ein realisierbares Programm, und der "Wackelkontakt" zur Europäischen Zusammenarbeti innerhalb der EU!

    • ENIGMA
      25. September 2016 12:13

      @Wertkonservativer

      ********************

      Lassen Sie sich nicht entmutigen!

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 12:57

      @ ENIGMA:

      DANKE !!!

    • -;)
      25. September 2016 13:20

      Vorsicht, Wertkonservativer, gehen Sie Enigma nicht auf den Leim, vielleicht verbirgt sich gar Karl Knaller dahinter?

    • Sensenmann
      25. September 2016 14:46

      Die schwarzen Sozis werben heute für den grünen Oberbolschewiken, der gerne unser Präsident sein möchte. Auch der "Wertkonservative" hier war sich ja nicht zu schade, diesen ungepflegten Rattler zu seinem Idol zu erheben, wobei der Oberökobolschi keinen Einhalt bot als seine Konsorten eimerweise Geifer über den großen Heimatdichter ausgeschüttet haben!
      Die diversen Internetseiten der Grünen sind voll davon!
      Außerdem pflegen diese "Wertkonservativen" ja mit Vorliebe die österreichische Dichtkunst von Jandl und Jellinek zu zitieren und sich an den Perversionen eines Nitsch zu erfreuen.
      Weinheber von einem "Wertkonservativen" zitiert, ist eine Beschmutzung des Andenkens unseres großen Dichters!

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 16:48

      @ Sensenmann:

      also, Ihre Beiträge sprechen ja für sich! Sie glauben wohl ernstlich, mit Ihren Hassorgien gegen alles und jedes ein Verfechter deutsch/österreichischer Werte zu sein?
      Na schmecks!
      Weinheber ist seit meiner Jugend ",mein" Lyriker; egal, was Rote, Grüne und Andere gegen ihn vorbringen!
      Das Werk zählt, nicht das Drumherum!

    • phaidros, aus gutem Grund
      25. September 2016 17:19

      Sensenmann gehört zu den meistgelesenen und meistbepunkteten Blog-Teilnehmern.

    • Wertkonservativer
      25. September 2016 19:52

      @ phaidros, aus gutem Grund:

      Ja, ich weiß, dass @ Sensenmann, mit seinen Drohgebärden, unsere gewählten Politiker in einem "Nürnberg-Tribunal" zur Rechenschaft ziehen möchte!
      Das ist mir ein aufrechter Demokrat!

    • Sensenmann
      25. September 2016 22:05

      Putzige Einstellung, daß gewählte Politiker keine Verbrecher sein könnten!
      Wir sind zwar nicht annähernd so verlottert wie Deutschland, wo politische Parteien sogar per Gesetz straffrei eine kriminelle Vereinigung bilden dürfen, aber wir nähern uns rasant diesem Zustand an.

      Das Hereinschleusen von hunderttausenden Fremdvölkern ist per definitionem Genozid an den Austochtonen. Und so demokratisch wie die Sieger zu Nürnberg 1.0 bin ich noch lange um einen solchen mit dem Strang ahnden zu können!
      Ablehnung erfahren von mir stets diejenigen, die unser schönes Land in einen Bürger- und Rassenkrieg treiben, uns einer Fremdherrschaft unterwerfen und Generationenverschuldung betreiben.

    • Wertkonservativer
      26. September 2016 07:58

      @ Sensenmann:

      Zwischen "Ablehnung" und "Tribunal" gibt's aber schon noch einige weitere Schattierungen eines Widerspruchs gegen Polit-Gegner, oder?

    • HDW
      26. September 2016 10:36

      Bei Betrachtung z.B.nur der Körpersprache dieses dämlichen Koalitions-Koordinators Mahrer, wenn er sich im Parlament bei Kern einweimperlt , muss man die Übertreibungsrhetorik des Sensenmann schon in sich aufnehmen.
      ÖVPKöter beschreibt in einem Wort perfekt warum unsere Institutionen so links verkommen konnten!
      In diesem Sinne, immer uns daran zu mahnen, begrüsse ich die ewige Wiederkehr des WK, der sogar einen NSDAP - Dichter zitiert um wieder aufgenommen zu werden. Bezüglich einweimperln, meine ich!

    • Wertkonservativer
      26. September 2016 11:57

      Zum "Aufgenommenwerden" brauche ich weder Sie, noch senst wen hier:

      ich bin seit etlichen Jahren Abonnent des "Tagebuchs", zahle (wie auch Sie) brav,
      und bin überdies durch meine oft kontroversen Meinungen sicher (da sich diesbezüglich sonst praktisch niemand hervorwagt) ein wenig "Salz in der Suppe".

      Übrigens: den von Ihnen als Nazidichter apostrophierten Josef Weinheber zitiere ich seit etlichen Jahr hier immer wieder!!
      Dazu kann ich nur - wie bereits an anderer Stelle kürzlich deponiert - wiederholen:
      es zählt das Werk, sonst nichts!

    • HDW
      26. September 2016 23:14

      Sonst nichts? Sie können das Werk ja für sich alleine feiern, ohne andere damit zu belästigen!
      Weinheber trat 1931 der NSDAP bei, 34 wieder aus und feierte die Austrofaschistische Diktatur, später sang er Loblieder auf den Führer, nebstbei denunzierte er Kollegen. Also das sind für mich keine zu konservierenden Werte und ich wähle z.B. Herrn Ing.Hofer gerade wegen der Werte die er schon als Parlamentspräsident einzuhalten gezeigt hat und eben gerade nicht den totalitär gesinnten Neomarxisten VdB wie Sie!

    • Wertkonservativer
      27. September 2016 09:49

      @ HDW:

      mit Ihren Weinheber-Anwürfen werden Sie sich zumindest bei unseren "volkstreuen" Blogmitgliedern wohl keine Freunde machen!
      Weinheber war ein großer Lyriker, was er auch immer in seinem Leben entschieden, und manchmal eben auch falsch gemacht hat!

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 10:13

      Wieder haben sich durchaus intelligente Blogger, die argumentativ/recherchemäßig/faktenbezogen (!) zur Qualität dieses Blogs beitragen, vom hintertulbinger ÖVP-Wurschtel provozieren lassen. Wie von ihm selbst zugegeben, haben sie damit diesem Armen im Geiste nur zu einem verholfen - zu dessen Selbstbefriedigung!
      Zwar soll z. B. die Leitungs- u. Kommandostruktur des ÖBH entmilitarisiert u. auch der ÖVP-Innenminister politisch entmachtet werden - doch d a s ficht uns nicht wirklich an.
      Hauptsach´ mit dem Unwichtigsten aller Unwichtigen, dem "Wertkonservativen", wird hin u. her parliert...
      Na dann, nur weiter so!

    • HDW
      27. September 2016 12:09

      @Shalom(kein Partner)
      Schon plausibel, aber der Totalitarismus kommt eben nicht nur auf Bajonetten sondern auch kulturell daher!
      Die Laufbahn eines Commenda als "ÖVP Wurschtl" kann als Beispiel dienen!

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 12:30

      "Wertkonservativer" meint: "Eine Partei, deren Oberkampel praktisch IMMER am Ende der Beliebtheitsskala rangiert, wird nicht sobald in echt verantwortliche Positionen kommen!"
      "Das Statistik-Portal" hingegen:
      "Österreichische Politiker nach Anzahl der Fans bei Facebook im März 2016 (in 1.000).
      Die Statistik zeigt österr. Politiker mit den meisten Fans auf Facebook. Der österr. Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs Heinz-Christian Strache hatte im März 2016 rund 332.000 Fans bei Facebook u. führt damit das Ranking der beliebtesten Politiker an."

      Doch woher soll der hintertulbinger ÖVP-Wurschtel dies wissen, wo er doch zu faul (oder zu dumm?) ist, um korrekt zu recherchieren?

    • Shalom (kein Partner)
      27. September 2016 13:22

      HDW, wer die Vita des 62jähr. Gen Mag. Commenda betrachtet, erkennt, dass er ein höchstqualifizierter GenStbOffz ist, der unter ÖVP-Platter u. SPÖ-Darabos in seine Funktionen berufen wurde. Daraus - unbedingt - (s)eine konkrete politische Ausrichtung hie ÖVP, da SPÖ, konstruieren zu wollen, muß unbefriedigend bleiben. Im Beruf Karriere machen zu wollen, ist nicht grundsätzlich neg. zu werten.
      Der komm. Offz, der 1954 geb. GenLt Mag. Dr. Schmidseder, ist ein akad. gebil. mil hoch qualifiz. GenStbOffz, der für ein Berufsheer eingetreten ist. Auch dies ist ihm frundsätzlich nicht negativ anzulasten, da er dies fachlich begründen konnte.
      Seien wir froh, solch´ hochqualifizierte Offz zu haben!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. September 2016 14:07

      @Rau, statt einem Gedichterl könnte Shakespeare passen:

      Was am gemeinen Mann Geduld wir nennen
      Ist bleiche Memmenfurcht in edler Brust.

    • Wertkonservativer
      28. September 2016 09:34

      Prinz Eugen (kein Partner):

      bitte um kurze Klarstellung, wer die "Memme" ist, die sich fürchtet, und wem andererseits eine "Heldenbrust" zu eigen ist!
      Danke!

    • Wertkonservativer
      28. September 2016 09:39

      Berichtigung:
      Shakespeare spricht ja nicht von einer "Helden-", sondern von einer "edlen" Brust!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. September 2016 10:33

      @schwerkonserve

      Als ich vor langer Zeit einem befreundeten Bibliothekar und Rezensenten einen Text zeigte, sagte er mir, du darfst den Lesern schon etwas zutrauen. Dabei bin ich geblieben.

  22. Herby
    25. September 2016 09:19

    OT: Werner Faymann hat einen Job in Österreich: Lobbyist für die Wiener Städtische

    Jetzt hat Werner Faymann auch einen bezahlten Job

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/5090914/Jetzt-hat-Werner-Faymann-auch-einen-bezahlten-Job?_vl_backlink=/home/index.do

  23. Politicus1
    25. September 2016 09:00

    Vorbei am Außenminister und den zuständigen Botschaftern ...
    Aber offensichtlich nicht vorbei am CARITAS Ges.m.b.H. Direktor Dr. Landau.
    In den internationalen Nachrichtensendern, z.B. Euronews, stellte sich Landau natürlich gleich ins Bild und verkündete, dass es keine Flüchtlingskrise gebe, sondern nur eine Solidaritätkrise.
    Ja ja, es lebe hoch, die Internationale Solidarität!

    PS: wenn es der Komiker Düringer schafft, dann sollte es doch auch für Landau bei derart großer Solidarität der Gutmenschen ein leichtes sein, endlich auch bei einer NR-Wahl anzutreten und sich öffentlich und demokratisch zählen zu lassen.

  24. Pennpatrik
    25. September 2016 09:00

    Die ÖVP wird das sicher mit Freude mittragen.
    Gewinnen dadurch doch ihre besten Freunde - die Sozialisten.
    Womit sie sich stolz brüsten können, im Kampf gegen den Faschismus, der Verhinderung Hofers und Straches einen großen Sieg errungen zu haben.

    Wenn man sich ansieht, wie sich die vereinigte Linke (und die Alt-ÖVPler) für VdB ins Zeug legen, kann doch niemand ernsthaft vermuten, dass die ÖVP gegen einen Sieg der Linken bei Wahlen ist.
    Es geht darum, dass die SPÖ, ÖVP und (ungern) die Grünen mehr als 50% im Parlament haben, damit die Zwangsmitgliedschaft (die leider in der Verfassung steht) und das Medienmonopol wie es ist erhalten bleibt.
    Wer dabei den Kanzler stellt oder Bundespräsident ist, ist der ÖVP sowas von egal.

  25. Brigitte Imb
    25. September 2016 08:52

    Wozu wurde der Gipfel am 16.09. in Preßburg abgehalten? Hätte man dort nicht auch die "Balkanroute" besprechen können?

    Sulik bringt es auf den Punkt.

    "Die Tagung des europäischen Adels in Bratislava hatte ohne Zweifel auch ihre positiven Seiten. Die Donauschiffahrt, das Beste, was die slowakische Gastronomie anzubieten hat und für kurze Zeit Ruhe von innenpolitischen Skandalen, in welche die slowakische Regierung verwickelt ist."

    https://jungefreiheit.de/?p=178380

    Ja, abfeiern. Wer weiß obs mg. noch möglich ist.

  26. Livingstone
    25. September 2016 07:35

    Ja, es riecht nach Neuwahlen. Und Kern führt die ÖVP durch das Nichteinbinden wiedereinmal wie einen Ochsen durch die Manege.

    Was wird bei Neuwahlen passieren? Nichts, was wir nicht schon gesehen hätten. Die Medien werden ÖVP und FPÖ niedermachen, Kern bejubeln.

    Und nach der Wahl stützen die Schwarzen wieder die Roten, diesmal halt mit der Hilfe von Grün oder Pink.

    Alles wird beim Alten bleiben, denn Herr und Frau Österreicher sind in politischer Hinsicht lernresistent.

    Vielleicht sollten sich die Schwarzen einmal ein Wochende Zeit nehmen, sich gemeinsam hinsetzen und ein Brainstorming machen, warum Dr. Schüssel damals auf über 40 % kam und warum man heute Angst haben muss, nicht einmal 20 % zu erreichen.

    • Bob
      25. September 2016 10:39

      Livingstone
      Ein Brainstorming setzt eines voraus, nämlich das Brain.

    • Rau
      25. September 2016 10:56

      Die sollten ihre Gehirnstürmereien darauf konzentrieren, warum sie diese 40% ebenso schnell auch wieder verspielt haben. Bürgerliche FPÖ Wähler sind der FPÖ damals in Scharen davongelaufen und haben den Schwarzen einen unverdienten Vertrauensvorschuss gegeben, den die Schwarzen bitter enttäuscht haben.

  27. Pumuckl
    25. September 2016 06:55

    Wie 1933 Franklin Delano Roosevelt als GEWÄHLTER Präsident der Großmacht USA, betrat Erich Kern 2016 als NICHT GEWÄHLTER Kanzler des Kleinstaates Österreich
    großspurig mit der Verheißung eines NEW DEAL die Bühne der großen Politik.

    ° Roosevelt beließ seinen US-Bürger zunächst im Glauben an die Bewahrung der isolationistischen US-Außenpolitik.

    Die versprochene Vollbeschäftigung konnte Roosevelt für die USA jedoch erst 1941
    erreichen, da die Rüstungsindustrie voll angelaufen war.

    Der außenpolitische US-Isolationismus wurde von Roosevelt innenpolitisch mit Hilfe der Presse und durch selektive Belieferung der Kriegsteilnehmer " überwunden ".

    Der Kriegseintritt der USA nach Pearl Harbour führte letztlich dazu, daß alleine die Supermächte USA und UdSSR nach dem WK II die Weltpolitik bestimmten.

    Nach dem Zusammenbruch der UdSSR verblieben die USA als alleinige Supermacht.

    BISLANG EIN MACHPOLITISCHER ERFOLGSWEG !

    ° Grenzt Kanzler Kerns Verheißung seines NEW DEAL zumindest aus Sicht
    autochthoner Österreicher an Hochstapelei?


    Immerhin ein persönlicher Erfolg und eine außenpolitische Aufwertung von Kanzler
    Kern, wenn er es schafft hinter dem Rücken des Koalitionspartners zu planen, daß
    wichtige Player wie Angela Merkel und Donald Tusk zu einem politischem Spektakel
    in Wien antanzen.

    Ob diese außenpolitische Aufwertung von Kanzler Kern aus Sicht autochthoner Österreicher ein gutes Omen ist, ist zu bezweifeln.

    Jedenfalls schaffte Kanzler Kern einen NEW DEAL gegenüber dem Koalitionspartner ÖVP. Eine bewußte Einleitung der Beendigung dieser Koalition?

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 07:06

      Eine kl. Korrektur erlaube ich mir: Kern heißt Christian, der Erich, das war der Honecker. ;-)

    • Pumuckl
      25. September 2016 07:54

      @ Brigitte Imb

      Danke! Ist mir dieser Fehler unterlaufen, weil ich noch immer nicht weiß, wo ich diesen von der SPÖ quasi " aus den Zylinder gezauberten " Kanzler Kern einordnen soll?

      Jedenfalls scheint er mir seinem Vorgänger Faymann um min. 40 bis 50 IQ-Punkte überlegen zu sein. Aber das alleine muß noch lange nicht unbedingt Gutes verheißen.

      Auch den Ökonomen Franz Vranitzky verteidigte ich einst gegenüber einem seiner Nachfolger als Kanzler, welcher ihm damals als JUSO-Obmann sehr kritisch gegenüberstand, leidenschaftlich, weil ich nach dem Tod Schleinzers keine Alternative als Kanzler sah.
      Dann explodierte gerade unter Vranitzky Österreichs Staatsverschuldung.

    • Pumuckl
      25. September 2016 08:05

      @ Brigitte Imb

      Noch etwas zur derfür mich so schwer deutbaren Mimik Kerns. Wie ist sein von Anfang an oft gezeigtes Lächeln einzuordnen? Ist es ehrlich? Signalisiert es Überlegenheit!

      Wohl kaum dürfen wir diese Lächeln so einordnen, wie wir das bei Menschen unseres Vertrauens tun.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 08:07

      Pumuckl,

      es lohnt überhaupt nicht einen unserer österr. Sozen Politiker zu verteidigen. Diese Herrschaften sollten für uns ihre Arbeit erledigen, tun sie jedoch nicht, bzw. absolut unzureichend.
      Vranizky verdanken wir nicht nur die weitere Explosion der Schulden, sondern auch das Verbotsgesetz, mit dem die Linken nun alles in den Kanal prozessieren.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 08:09

      Mir erscheint Kerns Lächel widerlich, aufgesetzt und unehrlich. Ein Linker halt.

    • Ingrid Bittner
      25. September 2016 10:48

      Was einer für ein gesicht macht, wie er ausschaut, etc. ist mir eigentlich relaitv egal.
      Mir ist wichtig, was er wie sagt und das ist schauerlich, was da aus Kern kommt.
      Lauter inhaltslose Sätze, gespickt mit vielen Fremdworten, damit ihn ja keiner von den Genossen wirklich versteht, aber es klingt gut und gescheit. Das ist eigentlich Falschheit.
      Da ist mir schon lieber, es sagt einer, was Sache ist, auch wenn es vielleicht nicht gerade druckreif ist. In den komischen Satzgebilden von Kern ist keine Substanz.
      Man stelle sich vor, ein Blinder muss dem seinem Gequargel folgen, den kann er nicht mit einem Superanzug, einer teuren Uhr und einer aufgesetzten eingelernten Mimik und Gestik beeindru

    • Ingrid Bittner
      25. September 2016 10:51

      @Pumuckl: warum soll man einen Politiker überhaupt verteidigen? Wenn er einen Murks geredet hat, dann versucht eh üblicherweise der Pressesprecher oder die Pressesprecherin den geradezubiegen. Und sonst, wenn er nicht für sich selbst steht und für sich selbst reden kann, dann hat der oder die Betreffende in der Politik nichts verloren.

    • Pumuckl
      25. September 2016 11:51

      @ Brigitte Imb 08:07 und @ Ingrid Bittner 10:51

      Sie beide kritisieren, daß ich damals, als die Mehrheitspartei SPÖ den Finanzminister und promovierten Ökonomen Vranitzky als Nachfolger von Kanzler Sinowatz* diskutierte, in Gesprächen bei privaten Begegnungen als beste Besetzung unter allen von der Kanzlerpartei aufbietbaren Kandidaten verteidigte.

      Die Jusos hätten viel lieber bewährte sture Dogmatiker als Kanzler gesehen.

      Heute bin ich von Franz Vranitzky schwer enttäuscht und sehe ihn geradezu als Staatsbankrotteur.

      Ich versuchte die Mimik von Kanzler Kern zu deuten und stellte Vergleiche mit jener von Vranitzky an.
      Mimik und Körpersprache verrät m.E. sehr viel ! ! !

  28. Brigitte Imb
    25. September 2016 06:53

    „Da wurde Fraktur geredet.“

    Aha, interessant.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5090948/Kerns-grosse-Soloshow-am-Ballhausplatz?_vl_backlink=/home/index.do

    Und der Hr. "Vieregge" von der "Presse", läßt auch gleich die HOF u. Deutschmeister aufspielen. Da hat er wohl im Geschichts- u. Musikunterricht nicht gut aufgepaßt bei den Benediktinern, od. er weilt schon zu lange in den USA...........

    "Jeden seiner Gäste nimmt Kern einzeln in Empfang, mit einem Handshake und begleitet von ein wenig Small Talk vor der Sitzung und dem anschließenden Arbeitsessen, während im Inneren Burghof die Hof- und Deutschmeister aufspielen und in k. u. k. Walzerseligkeit schwelgen."

    Den nächsten Gipfel - od. besser Hügel - hält Kern sicher mit Renzi ab, um ihm das Offenhalten der Brennergrenze zuzusichern. Dabei könnte ihm Sobotka sekundieren, damit die ÖVP eingebunden ist. ;-)

    • franz-josef
      25. September 2016 09:44

      Sobotka braucht nur seine Sprücherl vom Amtsantritt (Stunden darnach sagte er bereits das Offenhalten des Brenners zu, lediglich die Autos würden langsamer fahren, weil man ein wenig kontrollieren müsse) wiederholen.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 09:51

      Ja eh....;-)

      Hm..., ob sich vor der nächsten Tiroler Landtagswahl die Systemschwarzen (sicher auch die Systemroten) dort zweitwohnsitzlich anmelden werden?
      Das hat aber jetzt nix mit´n Soberl zutun.

  29. Rübezahl
    25. September 2016 06:16

    Kern lässt sich für die Leistung von Kurz abfeiern und verstellt wahltaktisch die Sicht auf den einzigen herzeig- und wählbaren ÖVP-Mann.

    Perfekte sozialistische Wahltaktik. Seit Jahrzehnten erfolgreich! Erfolgreich wegen dieser real existierenden Medienlandschaft in Österreich. Was ja auch die Langzeitstrategie der Roten dokumentiert!

  30. kritikos
    25. September 2016 02:03

    Hat man sich etwas anderes von diesem Politikwissenschaftler mir Null Business- und Politik-Erfahrung erwartet? Eine solche Person, nein, keine Persönlichkeit, haben wir wahrlich nicht als BK gebraucht. Und letztlich: Eine Wahl ist wahrscheinlich der beste Weg für Österreich: Entweder das Volk ist reif genug, die jetzige Mannschaft abzuwählen, oder wir sind uns selbst schuld am Niedergang. Ich bin gemäßigt optimistisch.

    • socrates
      25. September 2016 02:16

      Kern weiß, daß sich die ÖVP vor Neuwahlen zu Tode fürchtet und sie daran sterben wird.

    • kritikos
      25. September 2016 02:31

      @socrates

      Das macht nichts! Die ÖVP ist am Ende, leider, aber als Juniorpartner mit der FPÖ vielleicht immer noch wirksam, positiv, für das Land. Sonst geht es wirklich zum Abgrund.

    • Rübezahl
      25. September 2016 06:12

      Eine Wahl bedeutet das Einzementieren der Roten - ohne ÖVP und und ohne FPÖ.. leider..

    • franz-josef
      25. September 2016 09:46

      Publizistik hat er studiert, soviel ich weiß, unser verehrter Herr BK. Nicht Politikwissenschaft.

    • franz-josef
      25. September 2016 09:52

      Ich verstehe nicht, wieso sich die alte ÖVP, die im ländlichen Bereich noch so präsent ist und auf die noch so viele Leute hoffen, nicht endlich auf die Füß´ stellt und gegen den Bobo-Mainstream schwimmt. Lieg das an den schlechten Spin Doktoren? Wer macht die Programme und redet den Funktionären und Spitzen ein, daß sie mit dem Schwimmen gegen den verblödeten Strom nicht gewinnen können?
      Hier schreiben doch einige frühere ÖVP Funktionäre mit, ich würde mir wünschen, von Insidern darüber Meinungen zu hören. Es wird immer beklagt, daß die ÖVP im Liegen umfällt - ja, tut sie, - aber es muß doch Gedanken über Hintergründe geben, warum die Strategie zum Exitus ausgerichet ist.

    • Brigitte Imb
      25. September 2016 10:00

      Rrrrichtig, denn die rote Politik hat er im Blut. Sagte doch seine Frau so schööön, "Er kann Top-Management, also kann er Kanzler."

      http://madonna.oe24.at/magazin/Eveline-Steinberger-Kern-im-MADONNA-Talk/236441494

    • haro
      25. September 2016 19:30

      Blau/Schwarz hat am Land eine satte Wählermehrheit. Würden sich FPÖ und ÖVP zu einer christlich-konservativen Arbeit und in der Abwehr der Islamisierung Österreichs zusammentun wären sie sowohl als Regierung wie auch als Opposition eine nicht zu besiegende Kraft, trotz aller linken Medien die dann (wieder aber ohne Erfolg) Gift und Galle spucken würden. Die Linken fürchten Blau-Schwarz wie der Teufel das Weihwasser.

      Die ÖVP könnte sich damit von ihrem linken Image (und ihren linken Parteileuten) wieder befreien (die Zusammenarbeit mit den Grünen hat ihnen auch nur geschadet) und müsste sich nicht mehr ständig von SPÖlern hereinlegen lassen.

      Neuwahlen bald und Wahlempfehlung für Hofer!

    • Haider
      25. September 2016 23:26

      ad
      franz-josef 25. September 2016 09:46
      BK Kern hat Kommunikationswissenschaften studiert (also weder Publizistik noch Politikwissenschaften). Ist aber auch völlig egal: ein "Studium" so unnötig wie das andere.

    • kritikos
      26. September 2016 00:16

      @ haider

      Hauptsache man wird durch die Partei hinaufgehoben über ÖBB-Chef zum BK.

      @ haro

      Ich stimme Ihnen voll zu.
      Danke für die Beiträge.





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