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Barackenlager in Parks und Wienerwald: Das Ende des Rechtsstaats drucken

Lesezeit: 3:30

In Wien bahnt sich Atemberaubendes an: Die Rathausmehrheit ändert als Folge der Völkerwanderung die Bauordnung, sodass sie bei vielen Bauprojekten 15 Jahre lang die Nachbarn entrechten kann. In weiten Bereichen sollen Bauordnung und Flächenwidmungspläne unwirksam werden. Dadurch können künftig sogar auf der Donauinsel für 15 Jahre Barackenlager errichtet werden. Diese Gesetzesänderung passiert in aller Stille und wird von den Medien ignoriert – offenbar als Teil ihres Zusammenspiels mit dem („zufälligerweise“ Mengen an Inseraten verschleudernden) Rathaus.

Dahinter steht der Wunsch der Rathausmehrheit, möglichst viele Asylwerber unterzubringen. Ein durch einen rotgrünen Initiativantrag eingebrachtes Gesetz ermöglicht sogar, dass Beschwerden gegen Baubescheide keine aufschiebende Wirkung mehr haben. De facto soll es nur drei Voraussetzungen für diese Aushebelung des Rechtsstaats geben:

  • Die Bescheide gelten „nur“ für höchstens 15 Jahre.
  • Die Bauten sollen für Asylwerber und andere „humanitäre“ Zwecke dienen.
  • Die Sache muss „staatlich organisiert“ sein (rein juristisch ist auch das Wirken einer Gemeinde „staatliches“ Handeln!).

Das scheint zwar massiv verfassungswidrig zu sein. Aber angesichts der schwer linkslastigen Judikatur des gegenwärtigen Verfassungsgerichtshofs haben Rotgrün durchaus gute Chancen, mit diesem Vorhaben dauerhaft durchzukommen. Außerdem dauert es erfahrungsgemäß lange, bis der VfGH entscheidet. Und in dieser Zeit kann die Gemeinde jedenfalls in beliebiger Menge ohne Rücksicht auf Einsprüche vollendete Tatsachen herstellen.

Skurriles Detail am Rande: Fast alles ist nach diesem Landesgesetz möglich – nur eines muss auch weiterhin beachtet werden: Das Erdgeschoß hat barrierefrei zugänglich zu sein. Man sieht: Die Grünen hinterlassen nach der Mariahilferstraßen-Groteske damit bereits eine zweite erkennbare Spur im Rathauswirken.

Rechtsstaat oder Eigentumsrechte und derlei Kleinigkeiten sind ihnen hingegen seit dem Einzug in die Macht ganz offensichtlich egal, wie ja auch das Weiterlaufen der ein Vielfaches der Menge anderer Bundesländer betragenden Wiener Bestechungsinserate zeigt. Nur zur Information für die Grünen: Auch Nachbarschaftsrechte sind ganz wesentliche Bestandteile der verfassungsmäßigen Eigentumsrechte. (Die Roten braucht man diesbezüglich freilich nicht zu informieren: Ihnen sind Eigentumsrechte nämlich wurscht, weil Eigentum haben ja eh nur böse Kapitalisten).

Der Kreativität gemeindeoffizieller Barackenbauer sind damit in Kürze keine Grenzen gesetzt, wo sie widerspruchsfrei solche Lager errichten können. Parkanlagen, Wienerwald, Bahntrassen, Sportplätze. Alles ist möglich.

Alles ist offenbar möglich geworden, seit die SPÖ vor lauter „Haltung“ das ganze Jahr 2015 über durchgesetzt hat, dass alle Grenzen weit offen sind. Dass auch für 2016 im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße mehr Menschen in Österreich Asylanträge stellen können als in 26 anderen EU-Staaten – trotz der offiziell verkündeten Obergrenzen. Und dass die „Haltung“ der Wiener SPÖ dafür sorgt, dass in Wien als vermutlich einzigem Bundesland die arbeitsfreie Mindestsicherung für Asylanten nicht gekürzt wird; was natürlich einen gewaltigen Magnet darstellt.

Aber solcherart können Gebäude ja nur auf 15 Jahre befristet errichtet werden, mögen nun Verteidiger der Rathausmehrheit einwenden. Gelernte Österreicher wissen freilich: Provisorien sind das, was in diesem Land am längsten hält. Denn was wird nach den 15 Jahren mit einem solchen Lager passieren? Man wird sicher ein neues Gesetz beschließen, damit es weiterberstehen kann (Sofern es dann noch Rot und Grün geben wird). Ganz abgesehen davon, dass man auch ohne Gesetzesänderung das Lager schleifen und 150 Meter entfernt neu errichten könnte.

Dieser Anschlag auf Rechtsstaat, Bauordnung und Flächenwidmung hat übrigens beklemmende Ähnlichkeit zu Vorgängen in etlichen deutschen Gemeinden: Dort können Asylanten jetzt sogar zwangsweise in Privathäusern und -wohnungen einquartiert werden. Ich würde wenig darauf verwetten, dass nicht auch das noch in Wien so kommen wird.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 00:53

    Eine allgemeine Volkserhebung wird es erst geben, wenn diejenigen beginnen aufzuwachen, denen diese Baracken vor die Nase gestellt werden. Solange alles 'virtuell' auf irgendeinem Bildschirm vorbeiflimmert (weit, weit fort), Schnitzel, Gyulas und Bier leistbar sind, geht es den meisten Langschläfern sonstwo vorbei.
    Wenn ihre Autos gestohlen oder beschädigt, die Oma nach dem BILLA ausgeplündert und die Töchter in eine der so beliebten Gruppenvergewaltigungen geraten, werden sich unter den feigen Spießern endlich ein paar finden, die sich erinnern daß sie mit einem Y Chromosom ausgestattet sind. Es werden die fremden Plünderer und ihre Baracken von der Polizei geschützt werden müssen. Dann ist der Tag nicht weit, und die Polizei wird Gewalt gegen die Gegner der Flutlinge üben müssen. Also Leute - ich bin für die Baracken - oder ? Dann kriegt man endlich den Fokus des Problems auf Nahkampfentfernung vor die Brust ....

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 09:14

    Die rotgrüne Brut will mit Gewalt die letzten einheimischen Wiener, die es sich leisten können, vertreiben. Dann ist endlich Frieden, dann braucht man auch keine Polizei mehr, das wird dann von der Schariapolizei erledigt. Man kann dann auch das Vermummungsverbot aufheben, den alles trägt Burka. Mit der Burka darf man auch gratis alle Öffis benutzen, da eine Kontrolle sowieso sinnlos wäre, und verstößt gegen die Menschenrechte.
    Ich bin so froh kein Wiener mehr zu sein, und wer diesen Dreck gewählt hat, dem sei er auch gegönnt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 10:21

    Die Sache erinnert mich an den 23. März 1933, als in der Krolloper in Potsdam Ermächtigungsgesetze beschlossen wurden, die zu einer Selbstauflösung des Parlaments führten. Es scheint heute in Vergessenheit geraten zu sein, dass die Nationalsozialisten demokratisch gewählt wurden, worauf diese dann per Beschluss die Demokratie abschafften. Die SPÖ tendiert in eine ähnliche Richtung.

    So weit sind wir zum Glück noch nicht, aber wir sind auf dem Weg dorthin. Die wahnwitzige Regulierungswut der EU und unseres Staates, die "Verbotskultur" der Grünen, all das zeigt, dass unsere Freiheit Schritt für Schritt beschnitten wird. In China, in der Türkei und in vielen anderen Staaten ist das Internet bereits stark eingeschränkt. Bei uns noch nicht, aber was nicht ist, kann noch werden.

    Die Änderung der Bauordnung ist ein nächster Schritt. Über die Bürger soll eiskalt drübergefahren werden, wobei das Schweigen der Medien eher einer Naivität und Ahnungslosigkeit als einem Stillhalteabkommen zu verdanken ist.

    Nur die Grünen und Roten haben einen Hang zum Drüberfahren? Nicht doch!
    In Tirol geht die ÖVP-Schul-Landesrätin wie eine Furie auf die Schüler, Lehrer und Eltern los und versendet Briefe, die so aggressiv sind, dass man Koks oder anderes dahinter vermuten kann. Sie würde das Schulgesetz lieber heute als morgen aushebeln um ihre Schnapsidee von der achtjährigen Volksschule mit Brachialgewalt zu verwirklichen.

    In Vorarlberg sind ähnliche Tendenzen zu beobachten, aber dort traut man sich noch nicht so recht, denn "Drüberfahrer-Politiker" wie der Wiener Rathaus-Sauron werden dort noch mit nassen Fetzen traktiert.

    Was aber den Undemokratie-Oskar betrifft (nennen wir ihn den roten Ermächtiger), so ist die SPÖ Wien sicher unangefochten die Nummer 1 auf der Startbahn der Möchtegern-Diktaturen. Und die von diesen Leuten bestochenen Medien verdienen den Trottel- und Abnick-Oskar.

    Da wir ja eh schon so viele Jahrestage (Welt-Frauentag, Welt-Aids-Tag usw.) haben, kommt's auf einen weiteren nicht mehr an.
    Ich schlage vor, den 23. März zum Ermächtigungstag auszurufen. Der Gspritzte darf die Festrede halten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFaymann und die Brandstifter
    16x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 07:44

    Die Wiener haben erst vor kurzem genau diese Politik mit deutlicher Mehrheit gewählt, wer also Demokrat ist, wird dieses Ergebnis auch akzeptieren müssen!

    Jedem muss klar sein, wenn viele Leute kommen, wie von den Wählern gefordert, dann braucht es auch viel Wohnraum! Da dieser in Wien nicht vorhanden ist, muss es Neubauten geben. Da die Wiener Wähler aber auch eine hemmungslose Schuldenparty von der Politik gefordert haben, sind keine Reserven da, also muss die Wohnungsnot mittels billiger Notunterkünfte gelöst werden, dabei kann natürlich nichts für die Ablöse von Eigentumsforderungen der Nachbarn aufgewendet werden. Variante 2, nämlich private Investoren, werden ebenfalls aufgrund der Wählerbefindlichkeiten wohl einen weiten Bogen um das unternehmer- und eigentumsfeindliche Wien machen.

    Wir Bürger aus anderen Bundesländern können müssen nun wohl Druck auf unsere Landesregierungen/Sozialversicherungen/Gemeinden machen, daß sich das Wiener Wählergesindel nicht bei unseren Budgets noch mehr bedient, um den sozialistischen Traum weiterträumen zu können.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsin
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 12:25

    Ich würde eher darauf wetten, dass die deutschen Zwangsmaßnahmen zuerst in Wien und dann in ganz Österreich eingeführt werden.
    Die schrittweise Abschaffung von rechtsstaatlichen Verhältnissen wird auch zu Zwangsenteignungen in jeder Form führen. Bei Konten und Sparbüchern eine Zwangsabgabe an den Staat von mindestens 10%, Verbot des Besitzes von Edelmetallen und sofortige Ablieferung an den Staat, wenn man ebensolche bereits hat.
    Orwell und Huxley sind gegen das, was auf uns zukommt, die reinsten Waisenkinder.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 10:20

    "Ende des Rechtsstaates"?

    Der Rechtsstaat ist ein Konstrukt des Kapitalismus und nur eine Übergangsform in die "Gesellschaft des realen Sozialismus".
    Wer braucht einen Rechtsstaat, wenn alle Entscheidungen demokratisch getroffen werden? Wenn die "Durchflutung aller Bereiche mit Demokratie" (c Bruno Kreisky) Realität geworden ist?

    Wir Bürgerlichen sind noch immer so dumm zu glauben, dass Sozialisten den von Bürgerlichen erkämpften "bürgerlichen Werten" irgendeine Bedeutung beimessen (Freiheit, Bildung, Individuelle Lebensgestaltung, Eigentum, Schutz vor den Mächtigen, Rechtsstaat, ...).
    Sozialismus ist Religion. Sozialisten sind Sektenanhänger, die erst Ruhe geben, wenn 100% der Bevölkerung Sektenmitglieder geworden sind. Nachdem ein großer Teil der Bevölkerung aber nicht in einem Sektenstaat leben wollen und die Sektierer ihre Ideen nicht aufgeben, endet die Schaffung eines Staates des "realen Sozialismus" immer in einer Gewalt- und in überwiegend vielen Fällen Blutorgie.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornoch einer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2016 16:13

    Sprachverdrehung und ideologischer Irrsinn
    Der Antiösterreichische Faschismus

    Die Rotgrünen in Wien
    handeln wie Faschisten . Während viele Wiener kaum oder keine Unterstützung bekommen und die arbeitende Bevölkerung mehr und mehr Prekarisiert wird ,
    wird von den rotgrünen Faschisten gezielt die Zuwanderung gefördert ,
    die Zuwanderer gegenüber der einheimischen Bevölkerung bessergestellt
    und gleichzeitig in Propagandakampagnen Wiener , die dieser Politik nicht zustimmen , denunziert und an den Rand der Kriminalität (rechtsradikal/Wiederbetätigung) gebracht .

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2016 16:02

    Es hat noch lange kein Ende.
    Ich zitiere jetzt aus einemArtikel
    Für mich ist folgender Satz aus dem Artikel von Herrn Ulfkotte der interessanteste, Zitat:
    Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeugs waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.Aus meiner Sicht macht es Sinn, diesen Artikel umgehend zu löschen, es könnte ja sein, daß sich eine breite kopp Öffentlichkeit bereit erklärt, den Worten von Herrn Ulfkotte Glauben zu schenken und das darf ja auf garkeinen Fall passieren, gefährdet eine öffentliche Diskussion doch den großen Plan der real stattfindenden Umvolkung

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  1. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    11. März 2016 16:59

    Es ist gut, dass die Balkanroute endlich geschlossen ist. Zudem trägt der Waffenstillstand in Syrien dazu bei, dass weniger Flüchtlinge kommen. Am Sonntag zieht die AfD als zweitstärkste oder drittstärkste Partei in mehrere Landtage ein.
    Immer mehr Menschen ernähren sich von vegetarischer Urkost. Es müssen 3-D-gedruckte Mobilheime in großer Zahl hergestellt werden.
    Die Kirche muss sehr stark verkleinert werden. Immer mehr Menschen finden zu einer naturverbundenen Spiritualität, die kein (oder fast kein) Geld kostet.

  2. Gennadi (kein Partner)
    11. März 2016 16:28

    Bester Vorschlag bisher:
    Die Donauinsel vollständig für Scheinasylanten heranzuziehen. Dort gibt es keine Nachbarn, die belästigt werden können, und Kontrolle ist inselhalber leicht machbar.

    ceterum censeo...
    vienna.at ist weder unabhängig noch jemals aktuell.

  3. noch einer (kein Partner)
    11. März 2016 16:13

    Sprachverdrehung und ideologischer Irrsinn
    Der Antiösterreichische Faschismus

    Die Rotgrünen in Wien
    handeln wie Faschisten . Während viele Wiener kaum oder keine Unterstützung bekommen und die arbeitende Bevölkerung mehr und mehr Prekarisiert wird ,
    wird von den rotgrünen Faschisten gezielt die Zuwanderung gefördert ,
    die Zuwanderer gegenüber der einheimischen Bevölkerung bessergestellt
    und gleichzeitig in Propagandakampagnen Wiener , die dieser Politik nicht zustimmen , denunziert und an den Rand der Kriminalität (rechtsradikal/Wiederbetätigung) gebracht .

  4. McErdal (kein Partner)
    11. März 2016 16:02

    Es hat noch lange kein Ende.
    Ich zitiere jetzt aus einemArtikel
    Für mich ist folgender Satz aus dem Artikel von Herrn Ulfkotte der interessanteste, Zitat:
    Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeugs waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.Aus meiner Sicht macht es Sinn, diesen Artikel umgehend zu löschen, es könnte ja sein, daß sich eine breite kopp Öffentlichkeit bereit erklärt, den Worten von Herrn Ulfkotte Glauben zu schenken und das darf ja auf garkeinen Fall passieren, gefährdet eine öffentliche Diskussion doch den großen Plan der real stattfindenden Umvolkung

    • F.V. (kein Partner)
      11. März 2016 17:07

      Wenn die Menschen ihren Kopf auch zum Denken nutzten, dann müßte es ihnen auch ohne den Ulfkotteschen Artikel einleuchten, daß die Tausende Dollar/Euro für Schlepper ja nur aus jener Druckerpresse kommen können, die von der FED zur Erzeugung von legalem Falschgeld – ohne Begrenzung und faktisch ohne nennenswerten Kosten – betrieben wird.

      Woher sonst sollten die Kulturbereicherer aus Bangladesch, Afghanistan, dem Kongo oder Anatolien auch nur einen Dollar herhaben? Wird uns nicht seit Jahr und Tag erzählt, daß diese Armen von nur einem Dollar pro Tag existieren müßten? Da hülfe selbst das vorgebliche Zusammenlegen der Ersparnisse der Familie oder Sippe nicht, um auch nur e i n e Schleppung zu finanzieren, wie aber unzählige für eine Millionen-Invasion?

      Da die Invasion eine strategische Kriegsmaßnahme ist, wird es nicht daran fehlen diese mit Blüten zu befördern. Hilfreich ist hier dazu, daß die FED dies ganz legal machen darf und dieses Falschgeld später überdies in anderen Ländern als den USA ausgegeben wird, also deren Wirtschaft zusätzlich schädigt.

      Inzwischen merken es einige, daß die Flutung jährlich(!) den Bau von mehr als einer Großstadt wie Linz nötig machen wird. Ich habe hier schon einmal die dafür zu veranschlagenden Kosten geschätzt.

      100.000 Wohneinheiten a 200.000 = 20 Mrd.
      Straßen, Infrastruktur, öffentlichen Verkehr mind. 20% obiger Summe = 4 Mrd.
      Reparatur, Erhaltung 5% = 1 Mrd.
      Durchfüttern der zu keiner Arbeit Brauchbaren pro Person 1000,-/M. für 100.000 plus Familiennachzug d. h. 500.000 = 12.000 x 500.000 = 6 Mrd.
      Schutzgelder für die Asylindustrie mind. 25% der Fütterungskosten = 1,5 Mrd.

      Summe 32,5 Mrd.

      Auch wenn das zu üppig erscheint, dann überlege man doch, was eine Großstadt wie Linz kostet und wie viel deren Betrieb verschlingt. Selbst wenn es nur die Hälfte meines Ansatzes ist, sind wir Lichtjahre davon entfernt uns das jährlich leisten zu können.

  5. MA 88 (kein Partner)
    11. März 2016 15:34

    Die Magistratsabteilung MA 88/12/F 98786 weist darauf hin, dass der Autor den erforderlichen Respekt für Baracken vermissen läßt. Baracken sind die Prunkpaläste des Sozialismus!

  6. kamamur (kein Partner)
    11. März 2016 14:38

    Zwar lang(1.27.56) aber äußerst spannend und aufschlussreich:
    Jasinna/Frau Petry´s Schießbefehl + Die Heuchelei der Medien/YouTube

    Die Praktiken der Lügen und Systempresse werden schonungslos analysiert und aufgedeckt. Was wir zu erwarten haben sollte jeden nachdenklich stimmen.

  7. Pyramide (kein Partner)
    11. März 2016 14:14

    Das Ziel des derzeitigen Geschehens ist der Genozid der Europäer, den wir unter dem Deckmantel der Toleranz aufgezwängt bekommen u. auch noch selbst bezahlen müssen. Die zunehmende Ablehnung u. der Widerstand gg. die Ausrottung der Europäer und damit der eigenen Familie ist daher eine ganz natürliche Reaktion. Kriminell hingegen ist - wie das unsere Politiker machen - Bedingungen zu schaffen, welche einen Bürgerkrieg geradezu provozieren.Das Ergebnis der Wienwahlen aber auch vieler anderer Wahlen zeigt, dass die Mehrheit der Wähler völlige Ignoranten sind bzw. trotz der düsteren Zukunft jene wählen, welche ihnen ein paar € mehr versprechen (Gier). Ihnen sollte das Wahlrecht abgespr. werden.

    • Undine
      11. März 2016 15:39

      @Pyramide

      "Das Ziel des derzeitigen Geschehens ist der Genozid der Europäer, den wir unter dem Deckmantel der Toleranz aufgezwängt bekommen u. auch noch selbst bezahlen müssen."

      Das ist nun einmal in einer Diktatur so! Auch die Bürger der einstigen DDR mußten ihre Kerkermauern und deren schießwütige Bewacher auch noch selber zahlen!

  8. King_Crimson (kein Partner)
    11. März 2016 11:18

    Solange der Österreicher sein Schnitzel am Teller hat und Fußball schauen kann, ist ihm das alles komplett egal!

  9. Minze (kein Partner)
    11. März 2016 09:30

    In Schönbrunn wäre vor der Gloriette noch Platz für ein paar Baracken. Leider macht es nicht einmal mehr viel Sinn Wien zu verlassen. Mittlerweile wird ja das gesamte Land systematisch mit Fremdkörpern kontaminiert. Einziger Lichtblick: die Eskalation der Bürger liegt förmlich schon in der Luft. Grenzen dicht genügt nicht. Wenn nicht schleunigst die große Remigration beginnt, werden sich die Ölaugen bald nicht mehr auf die Straße trauen. Es ist ein Naturgesetz, daß eine Gegenbewegung einsetzt, sobald der Kulminationspunkt erreicht ist.

  10. F.V. (kein Partner)
    11. März 2016 07:57

    Nach Lektüre eines Großteils der Kommentare, merke ich, daß die meisten langsam merken, welcher Segen doch die Dämokratie ist.

    Alle haben „gewählt“, also „mitbestimmt“, und nun werden gemäß dämokratischer Ordnung, also mit Mehrheit, „Gesetze“ fabriziert, die klarerweise sagen was künftig „Recht“ sein soll. Das ist alles logisch und konsequent.

    Früher war es wichtig, daß sich das Recht am Naturrecht orientierte und die staatliche Ordnung – also die Regierung – sich im Einklang mit „dem Himmel“ wußte. Die Formel lautete: „von Gottes Gnaden“. Und jene Herrscher, von denen „der Himmel“ seine (schützende) Hand weggezogen hatte, weil sie gegen die naturrechtliche Ordnung verstießen, waren dann

    • F.V. (kein Partner)
      11. März 2016 07:58

      ... meist nicht mehr lange Herrscher.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2016 09:24

      Seien sie versichert, sie glauben's immer noch nicht!
      Denn wer immer noch von der "Unfähigkeit" unserer Politiker faselt, hat bis dato nicht überzuckert, daß diese Volksverräter fremdgesteuert sind.

  11. D.F.
    11. März 2016 00:26

    Dass die SPÖ ein Wahlrecht für jede Person in Österreich verlangt, ganz egal welchen Status er besitzt zeigt doch wie aggressiv sie ihre Macht erhalten wollen

  12. Brigitte Imb
    10. März 2016 22:25

    Zit:"Herr Häupl, wir haben da ein ziemliches Problem . . .
    Wien ist drauf und dran, leicht grindig zu werden. Dass es in anderen europäischen Städten noch schlimmer ist, dürfte die Wiener dabei nicht wirklich befrieden.

    Christian Ortner (Die Presse)"

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4943657/Herr-Haeupl-wir-haben-da-ein-ziemliches-Problem-?_vl_backlink=/home/index.do

  13. Bob
    10. März 2016 08:51

    Warum können die Flutlinge nach Bereitstellung des Baumaterials ihre Behausungen nicht selbst errichten? Warum müssen sie hinten und vorne ständig bedient werden? Obwohl diese Schaaf...... alles Akademiker sind, können sie nicht für sich selbst sorgen. In einem hat unser Außenminister recht, sie sind Intelligenter als die einheimische Bedienung.

    • McErdal (kein Partner)
      11. März 2016 06:59

      Welche Flüchtlinge ??? Wer über 3.und4.Länder kommt ist kein Flüchtling (übrigens flüchten vor wem ?) - aber auch kein Einwanderer weil:
      1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
      2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
      3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
      4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
      Es wird Zeit, daß die Bevölkerung die Lügen der Politiker aus dem Kopf bekommt, ist das Volk nicht mehr in der Lage selbständig zu denken?
      Was sind diese Menschen also wirklich ??? Teil einer UN Agenda genannt:
      Replacement Migration = Bevölkerungsaustausch UN Dokumente aus dem Jahre 2000
      Auf Klartext: wir befinden uns in der selben Situation wie die Ureinwohner Amerikas =
      Indianer als die Eindringlinge kamen - und was haben sie gemacht die Indianer ausgerottet, Ihr Land gestohlen, Bodenschätze geraubt......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2016 09:27

      Noch immer nicht überzuckert, daß das KEINE Flüchtlinge sind?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2016 09:27

      Noch immer nicht überzuckert, daß das KEINE Flüchtlinge sind?

    • Torres (kein Partner)
      11. März 2016 09:51

      Kennen Sie viele Ärzte, Chemiker, Kraftwerksbauer, Weltraumforscher, ja sogar Architekten, die ihre Häuser eigenhändig bauen? Na also!

    • Bob
      11. März 2016 10:46

      Herrschaften ich bitte euch, ich habe FLUTLINGE geschrieben, nicht Flüchlinge :-)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2016 13:59

      Verdammt, mea culpa, das habe ich überlesen! Erbitte Pardonnierung.

  14. franz-josef
    10. März 2016 00:49

    OT - Kopiert aus Politically Incorrect:

    Nachdenkseiten:
    1-für-1-Plan
    . Offiziell ist dieser Plan ja ein „überraschender“ Vorstoß des türkischen Premiers Davuto?lu.

    „Türkisch“ ist an diesem Plan jedoch überhaupt nichts, fußt er doch 1:1 auf einem Strategiepapier mit dem schönen Namen „Merkel Plan“.
    Der „Merkel Plan“ wurde übrigens nicht, wie der Name suggeriert, von der deutschen Regierung, sondern von der ESI, einem internationalen Think Tank, entworfen, das von zahlreichen europäischen und amerikanischen Regierungen, NGOs und Think Tanks, wie beispielsweise der Stiftung Mercator, George Soros´ Open Society Institute, dem Rockefeller Brothers Fund und dem German Marshall Funds finanziert wird. Honi soit qui mal y pense, ein Schuft, wer Böses dabei denkt.

    Von Jens Berger. " -

    War nicht hierzulande zu lesen, daß der Merkel-Plan im Kanzleramt ersonnen wurde?

    • Torres (kein Partner)
      11. März 2016 09:54

      Es hat sogar der Brüssel-Korrespondent der ARD (in der Sendung "Hart aber fair") gesagt, dass der "überraschende Vorschlag" der Türkei am Abend vorher zwischen Merkel und Davutoglu ausgehandelt wurde.

  15. Brigitte Imb
    09. März 2016 22:53

    Wien, als "lebenswerteste Stadt der Welt" wird NOCH bunter, noch lebenswerter, noch geräächter werden, noch mehr Haltung zeigen und was weiß ich noch alles, wenn es erst seine "Favelas" und "Banlieues" vorweisen kann.

    Welchen Namen werden diese Bannmeilen wohl tragen? "Häupelings","Häuplys", "Wheslys", "Faylys", od. gar - weils´s grad so schön zur BP-Wahl passen würde -, "Huntsys" od. "Bellys"?
    Vorschläge werden gerne entgegengenommen. ;-)

    • Ömer Özösi (kein Partner)
      11. März 2016 07:55

      FAYVELAS, das sind Ansammlungen von "Wiener Wohncontainern, System - Wehsely" und "Häuplschen System - Hütten", welche vorwiegend auf der Donauinsel, in Parks und vereinzelt auch in Gärten von gstopften Wiener Einfamilienhausbesitzern ohne richtigem Parteibuch vorzufinden sind.

  16. glockenblumen
    09. März 2016 21:31

    Wie schnell sie bei der Hand sind mit Gesetzesänderungen und -beschlüssen, wenn es darum geht dem österreichischen Volk zu schaden!

    Bei einem kriminellen Ausländer sind unsere bestehenden Gesetze so gar nicht abzuändern, ohne daß es monate- bzw. jahrelang dauert, um diese Kreaturen loszuwerden.
    Da lassen sich Justiz und Gerichte von der PC-Meute korrumpieren, ohne jeden Anstand, Ehre und Moral.

    • Brigitte Imb
      09. März 2016 21:46

      Bei der Sondergesetzanwendung kann man auch was klitzeklein Positives finden. Da ist die Begutachtungsphase so richtig "ausreichend". ;-)

  17. Brigitte Imb
    09. März 2016 19:33

    OT - EU-Bonzen gönnen sich neue Luxus-Limousinen

    Ja wie denn, was denn? Haben die Bonzen etwa Angst? Sie wollen sich wohl gänzlich aus der Lebensweise der Normalsterblichen zurückziehen, wenn es nicht mehr möglich ist für diese Herrschaften ein Taxi zu benützen.
    Völlig abgehoben, mit unserem Geld.

    http://www.krone.at/Welt/EU-Bonzen_goennen_sich_neue_Luxus-Limousinen-Mehr_Sicherheit-Story-499929

    • Cotopaxi
      09. März 2016 20:02

      Wäre vielleicht auch noch Geld für einen Pepi für den Glatzkopf Schulz drinnen? ;-)

    • Brigitte Imb
      09. März 2016 21:42

      Egal, auch diese Korrektur würde ihn nicht symphatischer machen.

      Und übrigens, sind´S da net diskriminierend unterwegs, weil der Kampf gegen RECHTS lauert überall. ;-)

    • Pennpatrik
      10. März 2016 00:18

      Wie kommen die auf die Idee, dass wir Bürger wollen, dass Politiker geschützt werden?
      Uns schützt auch niemand vor denen.

    • franz-josef
      11. März 2016 21:35

      .... neue Karossen, die mit Panik-Knopf ausgestattet sind.Unsere fürsorglichen, klugen , getreuen und immer gutmeinenden Brüsseler Denker haben schlicht Angst.
      Was bewirkt eigentlich so eine Panikknopf-Betätigung?

      Angeblich habe es "Vorfälle" gegeben, über die aus Sicherheitsgründen nicht berichtet werden darf (tönte es aus Brüssel, Name der Person hab ich vergessen)

  18. Bob
    09. März 2016 15:55

    Die Bauordnung könnte man gleich Peter Petersen oder anderen Zeltherstellern überlassen, die verstehen mehr davon.

  19. Undine
    • Brigitte Imb
      09. März 2016 21:54

      Na, das sind doch endlich einmal Ansprüche, wovon man nicht ganz so schlecht leben kann. Die Flutilanten verstehen ihr Geschäft. Fünfeinhalb Tausender geschenkt, das wär´mir auch grad recht.
      Dafür faste ich auch gerne tagsüber und esse nur in der Nacht. ;-)

  20. Undine
    09. März 2016 14:24

    Fort mit dem BINNEN-I auf die Müllhalde der Geschichte! Und dann gehört der ganze GENDER-KRAM auch gleich mitentsorgt:

    "Freiheitliche Frauen rufen das „genderfreie Jahr“ aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020225-Freiheitliche-Frauen-rufen-das-genderfreie-Jahr-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Undine
      09. März 2016 14:28

      Oh, das gehört zum Thema "Feminismus: Diskriminierung ohne Diskriminierte"!!

  21. Undine
    • Undine
      09. März 2016 14:18

      "Kirchen läuten FPÖ-Kundgebung gegen Asyl-Massenquartier ein"

      Wie denn das, werden Sie sich fragen? Sollte der Hl. Geist über die Kirche gekommen sein? Mitnichten---die Kirche läßt sich weiterhin vor den politischen Karren spannen, aber nur dann, wenn besagter Karren nach links fährt!

      https://www.unzensuriert.at/content/0020223-Kirchen-laeuten-FPOe-Kundgebung-gegen-Asyl-Massenquartier-ein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • glockenblumen
      10. März 2016 10:27

      @ Undine
      wär ich nicht schon längst aus der Kirche ausgetreten, hätte ich es spätestens jetzt getan.
      Unwürdig, kriecherisch und ekelhaft widerlich daß die Kirche sich hier von der PC manipulieren läßt, wo doch die größten Feinde ebendieser Kirche einquartiert werden sollen.
      Die Botschaft Jesu' haben diese G'scheiten bis heute nicht verstanden!
      Die Kirchenvertreter führen sich auf wie Parteihuren.

    • Torres (kein Partner)
      11. März 2016 10:04

      @glockenblumen
      Ich wundere mich schon sehr, dass es angesichts der Einstellung der offiziellen Kirche keine Massenaustritte gibt. Die christlichen Kirchen werden schließlich von den Mitgliedern dafür bezahlt, dass sie sich um das Wohl und Seelenheil der Christen in Österreich kümmern - und zwar ausschließlich. Und was tut die Kirche - mit Kardinal Schönborn an der Spitze? Sie sorgt nicht nur vorwiegend dafür, dass möglichst viele Moslems zu uns kommen und auch dableiben - nein, sie verwendet auch noch das Geld der Beitragszahler dazu, den moslemischen Invasoren möglichst komfortable Bedingungen zu bieten. Ich würde sofort austreten, hätte ich es nicht - so wie Sie - schon längst getan.

    • Undine
      11. März 2016 15:53

      @glockenblumen
      @Torres

      Auch ich bin froh, daß ich mit der kath. Kirche schon seit Jahrzehnten nichts mehr zu tun habe. Ich habe sie zwar nach wie vor als für viele Menschen wichtige Institution respektiert, was mir aber seit einiger Zeit immer schwerer fällt und zur Zeit ganz unmöglich geworden ist. Mir wäre leid um jeden Groschen an Kirchensteuer, der von der Kirche mMn veruntreut wird.

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      12. März 2016 09:49

      Im Internet gefunden:

      "Manifest der christlich?muslimischen Dialoggruppe Leben?Glauben?Liesing zum Jahresbeginn 2016

      Wir sind erschüttert von dem immensen Ausmaß der Gewalt des IS in Syrien und im Irak, die Millionen unschuldiger Menschen zur Flucht zwingt, hunderttausende davon auch nach Europa. Wir fühlen uns als Europäerinnen und Europäer mitbetroffen von den Terrorakten in Paris, im Libanon und überall in der Welt, die wir schärfstens verurteilen. Wir erschrecken zugleich über die immer schlimmer werdende Diffamierung der friedlichen islamischen Bevölkerung in Europa und wir verurteilen die rechtsradikalen Anschläge auf Flüchtlingsquartiere. So machen wir deutlich: Wir bekennen uns zur demokratischen Grundordnung und zum
      Rechtsstaat. Wir lehnen jede Form religiös oder ideologisch begründeter Gewalt ab; ebenso lehnen wir es ab, unschuldige und unbeteiligte Menschen zu Sündenböcken zu machen. Wir sind davon überzeugt, dass nur der Weg des Dialoges und des gegenseitigen Respekts auf Dauer den sozialen Frieden und eine freie und offene Gesellschaft sichern kann. In diesem Sinne laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Bezirkes ein, unsere Bestrebungen zu unterstützen, damit unsere Welt ein kleines Stück friedlicher, verständnisvoller und gerechter wird."

      Welch´ unglaublich- realitätsfernes Gebrabbel, welch unglaubliche Verleugnung u. Verdrehung der Wahrheit durch ein katholisches Gremium, welches mit seinen erklärten Gegnern (siehe Koran) gemeinsame Sache macht!
      Kein Wort zum islamischen Terror! Kein Wort zur Einwanderungsproblematik, kein Wort zur Existenzbedrohung einheimischer Bevölkerungsgruppen, kein Wort zu den finanziellen Bürden, welche am Arbeitsmarkt nicht unterzubringende Einwanderer verursachen etc. etc.
      Daher: Lasst alle Glocken läuten, damit man die bitteren Botschaften, die Wahrheit, nicht zu vernehmen braucht...
      Amen

    • glockenblumen
      12. März 2016 13:16

      @ Shalom
      Einige Anschläge auf "Flüchtlings"quartiere sind von den Linken ausgegangen, um wieder einen Grund zu haben, auf die pösen pösen Rechten zu zeigen, das verschweigen diese Judas-Nachfolger.

  22. franz-josef
    09. März 2016 13:31

    OT
    Auch die Niederlande hat nun einen abgeshnittenen Kopf zu berichten - nach einem vom Balkon geschmissenen in D, als eine Musel-Ehefrau nicht gespurt hat, vor ca. einem halben Jahr, und in GB, als eine Pensionistin zum letzten Mal in ihem Leben frech geworden war.

    Die Berichtfreudigkeit der offiziellen Medien wird sich auch dieses Mal in engsten Grenzen halten.

    • franz-josef
      10. März 2016 11:36

      Und wieder eine kopflose Leiche, diesmal Nähe Hannover.

    • Undine
      10. März 2016 19:27

      @franz-josef

      Europa wird sich an das KÖPFEN GEWÖHNEN---wenn's nicht jeden Freitag stattfindet!--- wie an so vieles, was uns die fortschreitende Islamisierung Europas bringt!

  23. sin
    09. März 2016 12:25

    Ich würde eher darauf wetten, dass die deutschen Zwangsmaßnahmen zuerst in Wien und dann in ganz Österreich eingeführt werden.
    Die schrittweise Abschaffung von rechtsstaatlichen Verhältnissen wird auch zu Zwangsenteignungen in jeder Form führen. Bei Konten und Sparbüchern eine Zwangsabgabe an den Staat von mindestens 10%, Verbot des Besitzes von Edelmetallen und sofortige Ablieferung an den Staat, wenn man ebensolche bereits hat.
    Orwell und Huxley sind gegen das, was auf uns zukommt, die reinsten Waisenkinder.

  24. Brigitte Imb
    • Torres (kein Partner)
      11. März 2016 10:10

      Ich glaube kaum, dass es in Wien so aussehen wird. Häupl und seine Spießgesellen (und vor allem -gesellinnen) machen ja jede Menge Schulden, um den Invasoren 5-Sterne-Komfort zu bieten; daher auch die Änderung der Bauordnung. Seine Vize Brauner hat ja große Erfahrung, wie man Schulden (möglichst in Schweizer Franken) macht und dann so tut, als wisse sie von nichts.

  25. A.K.
    09. März 2016 11:19

    Unter dem Titel „Schlagabtausch um neue Bauordnung“ berichtet die Wiener Zeitung vom 9. März 2016 – siehe
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/805246_Schlagabtausch-um-neue-Bauordnung.html .
    Kurzfassung:
    „..."Die Stadt kann den Florido Tower auf den Heldenplatz stellen und keiner kann etwas dagegen tun", sagt ÖVP-Landesparteiobmann Gernot Blümel. Er bezieht sich auf eine Stelle des künftigen Gesetzestextes, wonach "die Behörde im Bescheid auf die Einhaltung der Bestimmungen dieses Gesetzes und der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Verordnungen verzichten" kann. .... Die Stadtregierung würde mit der Novelle die Grundlagen des liberalen Rechtsstaats aushebeln und den Gleichheitsgrundsatz verletzen. Private Bauträger seien von dem Gesetz hingegen nicht betroffen und würden daher weiterhin im "Bürokratiedschungel der Stadt" untergehen.“

    • Sensenmann
      09. März 2016 21:16

      Also ich finde das sehr gut!

      Wir schaffen also (nachdem man die rückwirkenden Gesetze und den Eingriff in bestehende Verträge schon zur Norm erhoben hat) nun auch noch den Präzedenzfall, nachdem eine Behörde "im Bescheid auf die Einhaltung der Bestimmungen dieses Gesetzes und der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Verordnungen verzichten" kann.

      Daß die zweite Republik schon lange ein Unrechtssystem ist, weiß jeder, der die Aktionen des Systems beobachtet.
      Aber DAS ist nun erstklassig!

      Ich war ja schon immer der Meinung, daß Sozialismus - vorsätzlich betrieben - ein crimen exceptum ist, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Normen gebunden sein darf!

      Mancher Mitposter hier war der Meinung, das ginge nicht! Ich will alles streng nach Recht und Gesetz haben. Und Recht ist in einer Demokratie eben das, was sich die Rechtsgemeinschaft (VOlk / Staatsvolk) durch Mehrheitsbeschluss selbst als Recht gibt.

      Na eben! Geht doch! Und der Sozi selbst liefert die Vorlage!

      Also wenn DAS durchgeht (und die Sozi-Verfassungsrichter nicken das - wie alles Andere auch - mit Sicherheit ab), dann kommt dieser Zusatz zur Strafprozessordnung:

      "Bei Bekämpfung und Bestrafung sozialistischer Verbrechen nach den Bestimmungen des Sozialistengesetzes kann die Behörde auf die Einhaltung der Strafprozessordnung verzichten."

      Sie werden nach dem selben Sonderrecht behandelt werden, das sie für Andere für gut befunden haben! Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

  26. Undine
    09. März 2016 10:49

    A.U. schreibt:

    "Die Rathausmehrheit ändert als Folge der Völkerwanderung die Bauordnung, sodass sie bei vielen Bauprojekten 15 Jahre lang die Nachbarn entrechten kann."

    Es wäre nicht die erste Verordnung, die ZUGUNSTEN der INVASOREN geändert werden wird. Man denke nur an Objekte, die bisher als BAUFÄLLIG eingestuft worden waren, nun plötzlich doch als bewohnbar gelten.

    Wie kommt es, daß die Behörden, wenn's um das Wohl der Kulturbereicherer geht, plötzlich ganz schnell arbeiten, wo sie sonst Jahre brauchen? Wie oft werden die "echten" Österreicher bis aufs Blut sekkiert und Jahre lang hingehalten?

    Ausländer müßte man sein, denn für diese hat unsere Politik ein Herz und erledigt alles freudig, problemlos und schnell. Mit einem BP Van der Bellen ginge das ewig so weiter, deshalb bekommt Norbert HOFER meine Stimme!

  27. El Capitan
    09. März 2016 10:21

    Die Sache erinnert mich an den 23. März 1933, als in der Krolloper in Potsdam Ermächtigungsgesetze beschlossen wurden, die zu einer Selbstauflösung des Parlaments führten. Es scheint heute in Vergessenheit geraten zu sein, dass die Nationalsozialisten demokratisch gewählt wurden, worauf diese dann per Beschluss die Demokratie abschafften. Die SPÖ tendiert in eine ähnliche Richtung.

    So weit sind wir zum Glück noch nicht, aber wir sind auf dem Weg dorthin. Die wahnwitzige Regulierungswut der EU und unseres Staates, die "Verbotskultur" der Grünen, all das zeigt, dass unsere Freiheit Schritt für Schritt beschnitten wird. In China, in der Türkei und in vielen anderen Staaten ist das Internet bereits stark eingeschränkt. Bei uns noch nicht, aber was nicht ist, kann noch werden.

    Die Änderung der Bauordnung ist ein nächster Schritt. Über die Bürger soll eiskalt drübergefahren werden, wobei das Schweigen der Medien eher einer Naivität und Ahnungslosigkeit als einem Stillhalteabkommen zu verdanken ist.

    Nur die Grünen und Roten haben einen Hang zum Drüberfahren? Nicht doch!
    In Tirol geht die ÖVP-Schul-Landesrätin wie eine Furie auf die Schüler, Lehrer und Eltern los und versendet Briefe, die so aggressiv sind, dass man Koks oder anderes dahinter vermuten kann. Sie würde das Schulgesetz lieber heute als morgen aushebeln um ihre Schnapsidee von der achtjährigen Volksschule mit Brachialgewalt zu verwirklichen.

    In Vorarlberg sind ähnliche Tendenzen zu beobachten, aber dort traut man sich noch nicht so recht, denn "Drüberfahrer-Politiker" wie der Wiener Rathaus-Sauron werden dort noch mit nassen Fetzen traktiert.

    Was aber den Undemokratie-Oskar betrifft (nennen wir ihn den roten Ermächtiger), so ist die SPÖ Wien sicher unangefochten die Nummer 1 auf der Startbahn der Möchtegern-Diktaturen. Und die von diesen Leuten bestochenen Medien verdienen den Trottel- und Abnick-Oskar.

    Da wir ja eh schon so viele Jahrestage (Welt-Frauentag, Welt-Aids-Tag usw.) haben, kommt's auf einen weiteren nicht mehr an.
    Ich schlage vor, den 23. März zum Ermächtigungstag auszurufen. Der Gspritzte darf die Festrede halten.

  28. Pennpatrik
    09. März 2016 10:20

    "Ende des Rechtsstaates"?

    Der Rechtsstaat ist ein Konstrukt des Kapitalismus und nur eine Übergangsform in die "Gesellschaft des realen Sozialismus".
    Wer braucht einen Rechtsstaat, wenn alle Entscheidungen demokratisch getroffen werden? Wenn die "Durchflutung aller Bereiche mit Demokratie" (c Bruno Kreisky) Realität geworden ist?

    Wir Bürgerlichen sind noch immer so dumm zu glauben, dass Sozialisten den von Bürgerlichen erkämpften "bürgerlichen Werten" irgendeine Bedeutung beimessen (Freiheit, Bildung, Individuelle Lebensgestaltung, Eigentum, Schutz vor den Mächtigen, Rechtsstaat, ...).
    Sozialismus ist Religion. Sozialisten sind Sektenanhänger, die erst Ruhe geben, wenn 100% der Bevölkerung Sektenmitglieder geworden sind. Nachdem ein großer Teil der Bevölkerung aber nicht in einem Sektenstaat leben wollen und die Sektierer ihre Ideen nicht aufgeben, endet die Schaffung eines Staates des "realen Sozialismus" immer in einer Gewalt- und in überwiegend vielen Fällen Blutorgie.

    • Charlesmagne
      09. März 2016 10:32

      Auf den Punkt gebrachte Beschreibung dessen, was Sozialismus ist.
      *******************************************************
      Und auch richte Einschätzung dessen, was Dummbürger leider glaubt.

    • Charlesmagne
      09. März 2016 10:34

      Habe vergessen darauf hinzuweisen, dass darin vielleicht der Grund liegt, dass sich zwei ähnliche Religionen so sympathisch sind.

  29. Josef Maierhofer
    09. März 2016 10:11

    Die Mehrheit der Wiener, die 'Stracheverhinderer' wollen das, sie haben das ausdrücklich gewählt.

    Also alles (? nein nur die Gemeinde Wien und 'der Staat' dürfen so was) Baracke ! Auf in die Wiener Zukunft (oder ins Ende ?).

    Ein trauriges Kapitel dieser Pleitestadt mit dieser Pleiteregierung und diesem Pleitenwahlvolk. Nach 70 Jahren links in Wien sind wir nun so weit gekommen.

    Alles Baracke, gefolgt von alles Vergewaltigung, alles Raub, alles Einbruch, fragen Sie doch mal Polizisten, die dürfen nicht sagen, was da alles wirklich los ist, man sieht es bloß, wenn man wegen eines Taschendiebstahls länger am Posten warten muss.

    Diese Politik haben die 'Wiener' mehrheitlich gewählt, sie hätten eine Alternative gehabt, die sich ganz sicher an die Gesetze gehalten hätte, die ganz sicher die Bevölkerung bei wichtigen Fragen und Entscheidungen befragt hätte und eingebunden.

    Eingebunden werden die von links belogenen 'Wiener' allerdings ganz massiv beim Zahlen der enorm hohen Abgaben und Steuern und Gebühren und bei der Senkung der Sozialleistungen, der Rathausprivilegien, der Rathausverschwendung, der Rathauspropaganda, usw. ... aber Ihr habt das ja mehrheitlich gewählt.

    • Shalom (kein Partner)
      12. März 2016 10:08

      Und der "unabhängige" Präsidentschaftskandidat der Grünen, der in Permanenz (wofür eigentlich?) hoch bezahlte karenzierte Universitätsprofessor Alexander Van der Bellen, hatte beim gestrigen Treffen der 5 Präsidentschaftskandidaten im von der "Presse" veranstalteten "Bürgersalon" einige wenige Lacher auf seiner Seite, als er mit dem ach so geistreiche Bonmot „Herr Strache – jetzt wollte ich Führer sagen“ den FPÖ-Parteiobmann mit Adolf Hitler gleichsetzte.
      Welch´ "intellektuelles" Wortspiel eines im Grunde so unerträglich miesen Charakters!

    • glockenblumen
      12. März 2016 13:18

      @ Shalom
      *****************
      VdB ist echt das Letzte! paßt aber hervorragend zu dieser kranken Ideologie.

  30. Der Tetra
    09. März 2016 09:52

    Werden also analog zum 19. Jhdt. Hütteldörfer das Stadtbild prägen?

    Gibt es in hundert Jahren dann neue Bezirksteile?
    Neu-Hütteldorf/Penzing? Containerdorf/Liesing? Wellblechhausen/Simmering? Rigipstan/Floridsdorf?
    "Zeltstadt Papstwiese"/Donaustadt?

    Und wenn "Flüchtlinge" aus Sicherheitsgründen nach Herkunft/Glaube getrennt untergebracht werden müssen, entstehen dann analog zu Chinatown und "Little Italy" so Perlen wie "Little Lagos/Bagdad/Damaskus" oder Marokkotown?

  31. Bob
    09. März 2016 09:42

    Nachdem ich die ZIB2 von gestern nachgeholt habe, muß ich dem Minister Kurz seine dümmsten Aussprüche verzeihen. So eine klare und deutliche Stellungnahme habe ich von einem ÖVP Minister noch nicht vernommen. Erfrischend auch die Stellungnahme gegen den hinterfotzigen Ar.... Armin Wolf.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      12. März 2016 10:14

      Richtig! Die so oft gescholtenen ÖVPler Mikl-Leitner und Kurz passen ob ihrer klaren unmißverständlichen Tatsachenschilderungen so gar nicht in das übliche Schema der weichgespülten ÖVP. Hoffentlich werden sie von ihren SPÖ-Beischlafenden (Mitterlehner u. Co.) nicht abgeschossen...

  32. Bob
    09. März 2016 09:14

    Die rotgrüne Brut will mit Gewalt die letzten einheimischen Wiener, die es sich leisten können, vertreiben. Dann ist endlich Frieden, dann braucht man auch keine Polizei mehr, das wird dann von der Schariapolizei erledigt. Man kann dann auch das Vermummungsverbot aufheben, den alles trägt Burka. Mit der Burka darf man auch gratis alle Öffis benutzen, da eine Kontrolle sowieso sinnlos wäre, und verstößt gegen die Menschenrechte.
    Ich bin so froh kein Wiener mehr zu sein, und wer diesen Dreck gewählt hat, dem sei er auch gegönnt.

    • Charlesmagne
      09. März 2016 10:28

      Volle Zustimmung! besonders zum letzten Halbsatz!**********************

  33. Patriot
    09. März 2016 09:06

    Jetzt ist es amtlich. Jeder 2. Flutilant wird kriminell:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

    Ausgehend von dieser Basis lässt sich dann errechnen, dass pro Jahr fast jeder zweite Asylwerber strafrechtlich tatverdächtig wird. Im Zeitraum 2004 bis 2014 waren das zwischen 41 und 62 Prozent aller Flüchtlinge.
    ...
    Die Zahl der Tatverdächtigen basiert auf der „Einzeltäterzählung“. In dieser Auswertung werden Personen, die mehrere Delikte begangen haben, nur einmal gezählt.


    Jeder 2. "Schutzsuchende" wird also kriminell, und das sehr oft mehrfach! Und oben im Artikel wird angeführt, dass überhaupt nur 40-45% aller Straftaten aufgeklärt werden. Na bumm. Und ich nehme an, dass ein sehr hoher Anteil an Delikten überhaupt nicht angezeigt wird, weil's in unserer linken Bananenrepublik nur Zeitverschwendung wäre.

    Linke Ausreden sind natürlich nicht weit. Armut, Perspektivlosigkeit usw, da kann's natürlich schon mal zu einer Vergewaltigung oder Massenmesserstecherei kommen.

    Unsere Volksverräter lassen hier eine Armee an Kriminellen gegen das eigene Volk antreten. Geweint wird nur, wenn einige der meist jungen Muselmanen bei der illegalen Einreise nach Europa zu Schaden kommt, nicht aber wenn die eigene Bevölkerung ermordet, vergewaltigt, bestohlen und vergiftet wird.

  34. Sandwalk
    09. März 2016 08:41

    Bin ich froh, nicht in Wien zu leben.

    Doch! Könnte das nicht ein Vorbild für andere Bundesländer sein?

  35. Politicus1
    09. März 2016 08:23

    Die große Gefahr sehe ich für die Schutzzonen.
    "Humanitäre Zwecke" gilt z.B. auch für die geplante Rehaklinik im Hörndlwald im 13. Bezirk.
    So manche alte schöne Villa im Döblinger Cottage kann da leicht daran glauben müssen, wenn ein menschenfreundlicher Baulöwe stattdessen etwas 'humanitäres' hinbauen möchte.

    Weniger stören würde mich ein Containerdorf auf der Donauinsel.
    Aber das wird wegen des Donauinslefests sicher nicht gebaut werden ...

  36. Politicus1
    • Pennpatrik
      09. März 2016 10:24

      Nachdem uns die Presse monatelang mit der Doktrin, dass Zäune keine Menschen aufhalten, gequält hat, ist sie uns noch die Antwort schuldig, warum derzeit so wenig Migranten kommen.

  37. Faymann und die Brandstifter
    09. März 2016 08:13

    Wien hat gewählt...

  38. Abaelaard
    09. März 2016 08:06

    Na ja, und wenn es morgen in Wien Wahlen gäbe das Ergebnis wäre ähnlich dem Bestehenden, wie bereits von Herrn Oswald ausgeführt ist es dem gstandenen Weaner egal wenn es nur nicht in unmittelbarer Nähe stattfindet. Dass damit eine Büchse der Pandora geöffnet wird ist das eigentliche Drama.

  39. Mariahilferin
    09. März 2016 07:49

    Über die Änderung der Bauordnung in Wien war allerdings in der Krone zu lesen (auch wenn ich's jetzt nicht ergooglen kann).
    Auch in Kärnten soll es "Sonderregelungen" geben wegen der "Schutzsuchenden", wie seit gestern auf "unzensuriert" zu erfahren ist.

    https://www.unzensuriert.at/content/0020222-Sonderrechte-fuer-Invasoren-Kaernten-ermoeglicht-Baubewilligungen-im-Eilverfahren

  40. dssm
    09. März 2016 07:44

    Die Wiener haben erst vor kurzem genau diese Politik mit deutlicher Mehrheit gewählt, wer also Demokrat ist, wird dieses Ergebnis auch akzeptieren müssen!

    Jedem muss klar sein, wenn viele Leute kommen, wie von den Wählern gefordert, dann braucht es auch viel Wohnraum! Da dieser in Wien nicht vorhanden ist, muss es Neubauten geben. Da die Wiener Wähler aber auch eine hemmungslose Schuldenparty von der Politik gefordert haben, sind keine Reserven da, also muss die Wohnungsnot mittels billiger Notunterkünfte gelöst werden, dabei kann natürlich nichts für die Ablöse von Eigentumsforderungen der Nachbarn aufgewendet werden. Variante 2, nämlich private Investoren, werden ebenfalls aufgrund der Wählerbefindlichkeiten wohl einen weiten Bogen um das unternehmer- und eigentumsfeindliche Wien machen.

    Wir Bürger aus anderen Bundesländern können müssen nun wohl Druck auf unsere Landesregierungen/Sozialversicherungen/Gemeinden machen, daß sich das Wiener Wählergesindel nicht bei unseren Budgets noch mehr bedient, um den sozialistischen Traum weiterträumen zu können.

    • Riese35
      09. März 2016 09:03

      Eine der Säulen Wiens ist die Mietervereinigung. Dort fallen die politischen Entscheidungen. Weitverzweigte Familienclans stellen sicher, daß es zu keinen Konflikten kommt. Wenn der Wiener eine Wohnung sucht, stellt er einen Antrag und wartet, bis ihm eine zugeteilt wird. Die Zuteilung erfolgt auf Basis der Gerechtigkeit: Je nach Familienverhältnissen steht dem Antragsteller gesetzlich eine bestimmte Quadratmeteranzahl zu. Die Zeitspanne zwischen Antragstellung und Zuteilung kann bedeutend abgekürzt, bzw. die Zuteilung der Quadratmeteranzahl oder Lage der Wohnung verbessert werden, wenn man gute Beziehungen zu den genannten Familienclans pflegt. Die Zuteilung von Trabanten oder Wartburgs funktionierte einst ähnlich.

      Ich wiederhole: Eine Wohnung sucht man sich nicht aus und erwirbt sie, sondern man stellt einen Antrag und wartet auf eine Zuteilung!

      Damit ist der Antragsteller einmal längere Zeit mit diversen Tätigkeiten beschäftigt.

      Eine zweite Säule ist der Hausmeister. Oder jetzt als Ersatz der Imam. Wo Not am Mann ist, springen gelegentlich auch bereits katholische Pfarrer ein. Deren Aufgabe ist es dafür Sorge zu tragen, daß die ihnen zugeordneten Mieter - Mieter wird man nach erfolgter Zuteilung - bei Wahlen an der "richtigen" Stelle ein X machen.

      Ein Hausmeister oder dessen Ersatz arbeitet eng mit der Mietervereinigung zusammen. Beiden zusammen obliegt die Aufgabe der politischen Bildung und der gelebten Demokratie. Diese funktioniert so, daß sie ihre politischen Planziele von den erstgenannten Familienclans vorgegeben bekommen, die Mieter wiederum sich dafür bedanken und bei den Wahlen an der "richtigen" Stelle ihr X machen. Aufmüpfige Mieter können darüber hitzige Debatten führen, ob z.B. die gesetzlich festgelegte Quadratmeteranzahl gerecht ist oder diese nicht um 1,3 Quadratmeter erhöht werden sollte. Oder wie ein tropfender Wasserhahnoder oder eine klemmende Türklinke ***gerecht*** repariert werden kann. Bei der gelebten Demokratie geht es immer um Gerechtigkeit.

      Bei den Schutzbedürftigen geht es nun darum, diese in so ein System gelebter Demokratie einzugliedern und zwar so, daß die bereits gelebte Demokratie dadurch keinen Schaden leidet. Denn es wäre ganz schlecht, wenn die bereits bestehenden Mieter auf die Idee kämen, andere als die genannten Themen demokratisch zu besprechen.

    • Shalom (kein Partner)
      12. März 2016 10:21

      Riese35: Wahlen sind in Österreich noch immer geheim, d. h. der Wähler ist in der Wahlzelle allein! Daran vermag auch die Mietervereinigung, der Hausmeister oder dessen Ersatz nichts ändern. Wenn Rot doch gewählt wird, dann nicht unter Zwang, sondern bestenfalls aus Dankbarkeit für erhaltene Bonitäten! So ist das nun einmal!

  41. otti
    09. März 2016 07:44

    gernot blümel - övp - war der e i n z i g e , der vor einigen tagen darauf hingewiesen hat.
    mit dem hinweis, alles (mit seinen marginalen prozenten als opposition) dagegen zu unternehmen.

    nachdem ich herrn blümel kennenlernen durfte, erinnert er mich in angenehmster weise an sebastian kurz !
    (hat jemand gestern in der zib 2 sebastian kurz versus armin wolf g e n i e ß e n können ?)

    • franz-josef
      09. März 2016 22:59

      fand Kurz auch großartig. Sehr klar, geordnet denkend und formulierend, nicht einzuschüchtern, selbstbewußt und entspannt gleichzeitig - ich war sehr beeindruckt.
      Der wird seinen Weg schon machen und braucht seinerseits keine Partei, um voranzukommen.

  42. Susanne
    09. März 2016 06:18

    Solches gabe es 1944/45. Scheinbar befinden wir uns wieder im Krieg.

  43. FranzAnton
    09. März 2016 05:18

    Den Zilk habe ich kennengelernt, war ein klasser Bursche mit Herz solche dürften in der Politik nicht allzu zahlreich sein.

    • FranzAnton
      09. März 2016 05:21

      Leider falsch platziert, war als Subkommentar für @kritikos gedacht. Gemeint war übrigens : ........... war ein klasser Bursche mit Herz und gutem Hirn, solche .........

  44. FranzAnton
    09. März 2016 05:15

    Unseres Blogmasters offenbar ausgezeichnete Informationskanäle liefern mir nahezu tagtäglich massive Argumente pro Direktdemokratie. Ich bin ganz sicher, daß, würden die Wiener in Sachen besagter Bauordnungsänderung und deren wahrscheinlicher Auswirkungen befragt, dieses Projekt mit massiver Mehrheit ablehnen würden. Hier im Forum fände sich wohl die nötige Intelligezia, welche im Stande wäre, die Implementierung von Direktdemokratie in Österreich, insbesondere im marxismusbedrohten Hotspot Wien, zu befördern; aufrappeln müssten sich die Einsichtigen dazu allerdings, und sich vernetzen, damit gemeinsam und möglichst effizient für effiziente Direktdemokratie, der ausschließlich einzigen Option, um dem Volkswillen Geltung zu verschaffen, gekämpft werden kann.

    • Scheherazade
      09. März 2016 09:00

      Ablehnen? Mit massiver Mehrheit?
      Nein, würden sie nicht!
      Die Sozis machen nur, wofür sie gewählt wurden.
      Den Wienern gefällt zu 2/3 die Politik, die sie der Überfemdung ausliefert. Man hat EXPLIZIT "bunt" und "weltoffen" gewählt.

      Es hat keinen Sinn, das Wahlergebnis schönzureden!

      Alles was hier und heute passiert, ist demokratisch legitimiert und genau so gewählt worden!

      Ansonsten hätte ja die FPÖ die Absolute bekommen!

    • Charlesmagne
      09. März 2016 10:08

      @Scheherazade
      Traurig aber Fakt!********************************

    • Majordomus
      09. März 2016 16:10

      @Scheherazade:
      Genau so ist es. Und nun sollen am 14. März in Liesing auch noch die Kirchenglocken gegen die FPÖ anläuten. Die Leute werden es wohl erst dann begreifen, dass die FPÖ die letzte Bastion vor der Islamisierung ist, wenn der Muezzin von der Kanzel heult. Nur dann wird es zu spät sein.

    • FranzAnton
      09. März 2016 18:59

      Zu obigen, kritischen Subkommentaren erlaube ich mir anzumerken: Menschen wählen eine Partei, weil sie ihren Interessen überwiegend entgegenkommt, was aber nicht bedeutet, daß sie in sämtlichen relevanten Angelegenheiten mit der Positionierung dieser ("ihrer") Partei einverstanden sind. Der Vorteil von Direktdemokratie besteht aber eben darin, daß jeder interessierte Wähler seine ureigenste Meinung zu einer speziellen Thematik (Z.B. zur Migration) wirksam deponieren kann, in diesem Punkt also auch entgegen die Intentionen der von ihm ansonsten bevorzugte Partei.

      Diese Überlegung hat zu meinem heutigen Kommentar geführt.

    • F.V. (kein Partner)
      11. März 2016 15:57

      FranzAnton,

      der Fasching ist doch schon längst vorbei. Ihre Büttenreden müssen sie schon bis nächstes Jahr aufheben.

  45. kritikos
    09. März 2016 00:55

    Ich bin kein besonderer Freund von Helmut Zilk gewesen - in den letzten Jahren etwas mehr! -, aber bei der Handlungsweise der rot-grünen Bagage in Wien kommt mir regelmäßig sein Spruch "das ist zum K..." hoch.
    Leider fehlt mir auch der Optimismus von AU, der obig meinte, es könnte in 15 Jahren kein rot-grünes Wien geben. (Ich werde es, hoffentlich, dann "von oben" beobachten.)

    • Sensenmann
      09. März 2016 08:57

      A.U. hat Recht. Es wird kein rotzgrünes Wien geben.
      Was er nicht sagt: Aber ein islamisches. Die, die heute zu 60, 70% die Schüler stellen sind dann allesamt wahlberechtigt und wählen ganz einfach die Islampartei.
      Ganz demokratisch durch die Beste aller Regierungsformen...

    • Riese35
      09. März 2016 09:53

      So demokratisch die Grundrechtecharta entstanden ist, genau so demokratisch wird diese in naher Zukunft eine islamische sein, wo das Recht des Mannes auf Züchtigung der Frau festgeschrieben sein wird.

    • Charlesmagne
      09. März 2016 10:06

      @Sensenmann

      So wird es sein. Recht geschieht ihnen. Nur leider werden die, die uns das einbrocken die noch süßen Früchte genießen, die sauren und bitteren Früchte werden künftige Generationen herunterzuwürgen haben.

    • Sandwalk
      09. März 2016 11:06

      Die Zukunft in Wien gehört dem Halbmond. Wir Österreicher werden nicht vertrieben sondern allmählich hinausgeboren. Das ist am wirksamsten.

  46. Helmut Oswald
    09. März 2016 00:53

    Eine allgemeine Volkserhebung wird es erst geben, wenn diejenigen beginnen aufzuwachen, denen diese Baracken vor die Nase gestellt werden. Solange alles 'virtuell' auf irgendeinem Bildschirm vorbeiflimmert (weit, weit fort), Schnitzel, Gyulas und Bier leistbar sind, geht es den meisten Langschläfern sonstwo vorbei.
    Wenn ihre Autos gestohlen oder beschädigt, die Oma nach dem BILLA ausgeplündert und die Töchter in eine der so beliebten Gruppenvergewaltigungen geraten, werden sich unter den feigen Spießern endlich ein paar finden, die sich erinnern daß sie mit einem Y Chromosom ausgestattet sind. Es werden die fremden Plünderer und ihre Baracken von der Polizei geschützt werden müssen. Dann ist der Tag nicht weit, und die Polizei wird Gewalt gegen die Gegner der Flutlinge üben müssen. Also Leute - ich bin für die Baracken - oder ? Dann kriegt man endlich den Fokus des Problems auf Nahkampfentfernung vor die Brust ....

    • dssm
      09. März 2016 07:52

      Aus den internationalen Medien leuchtet gerade wieder das Vorbild Schweden heraus, dort wird Frauen geraten, am Abend nicht mehr alleine unterwegs zu sein.
      Wenn man also die Baracken schön gleichmäßig über Wien verteilt, so wird dieser offensichtlich wünschenswerte Zustand bald in jedem Viertel Wiens erreicht sein.
      Aber die Hoffnung auf eine Meinungsänderung der Wähler ist wohl zwecklos, denn in Schweden wählen die immer noch genau diese Politik mit breitesten Mehrheiten; offensichtlich macht es den Eltern Spaß, wenn ihre Töchter vergewaltigt werden. Mir nicht ganz verständlich, aber man muss den (Wahl-)Willen der Eltern akzeptieren.

    • Sensenmann
      09. März 2016 08:53

      Ein lobenswerter Vorschlag.
      Natürlich müssen derlei Unterkünfte bevorzugt dort errichtet werden, wo man sie sich gewählt hat!
      Also v.a. dort, wo man stolz war "Strache verhindert" zu haben! Wo man ökobolschewistisch, Schwulpink und sonstwiemmarxistisch wählt!

      Hietzing (statt des geplanten Walderholungsheimes für burnout-gefährdete Beamtinnen oder was immer dort geplant ist) braucht so ein Barackenlager unbedingt! Von Döbling und Währing gar nicht zu reden! Der Türkenschanzpark wird ein schönes Ambiente für einen lustigen Migrantenstadel bilden!
      Die Umlandgemeinden (völlig versozt und vergrünt) müssen auch ihren Anteil bekommen. Laab im Walde (42% rotzgrün, 30% schwarz 9% Pinkschwul und 2,5% anarchobolschewistisch) muss dringend bedacht werden. Aber auch Kaltenleutgeben, Hinterbrühl und Perchtoldsdorf, wo es um nichts besser ist!

      Man hat ja beschlossen, Jahr für Jahr eine Stadt von der Größe Steyrs mit fremden Völkerschaften zu füllen und die muss eben gebaut werden!
      Also baut sie ihnen vor die Nase. Die neu von Verkehrswert berechnete Grundbesitzabgabe wird - solange die Liegenschaften in obgenannten Bezirken noch was wert sind - ja dafür reichen.
      Man hat es sich genau so gewählt, jetzt sollte endlich geliefert werden!

      Gebt ihnen die Medizin, die sie für andere für gut befunden haben.
      Und das reichlich und schnell!
      Vorher ändert sich nix!

      Wie sagte schon Hoffmann v. Fallersleben:

      Zu Bettlern sollt ihr werden,
      verhungern allesamt.
      Zu Mühen und Beschwerden
      verflucht sein und verdammt.

      Euch soll das bißchen Leben
      so gründlich sein verhaßt,
      daß ihr es weg wollt geben
      wie eine schwere Last.

      Nur dann vielleicht erwacht doch
      in euch ein neuer Geist.
      Ein Geist, der über Nacht noch
      euch hin zur Freiheit reißt!

    • dssm
      09. März 2016 09:06

      @Sensenmann
      ***** Ein sehr passendes Gedicht!

    • Riese35
      09. März 2016 09:47

      Helmut Oswald, dssm, Sensenmann: *****************************!

      Nur konzentriert Ihr Euch jetzt zu sehr auf Wien. In NÖ funktioniert das System Pröll sehr ähnlich. Und in Deutschland sitzt die Merkel trotz AfD- und sonstiger Zuwächse noch ähnlich "fest" im Sattel wie Häupl in Wien.

      Nur in den Visegrad-Staaten laufen die Uhren anders. Die haben sich noch ein gesundes Rechtsempfinden und einen Willen zur Tat bewahrt.

      Treue und Handschlagsqualität - pacta sunt servanda - waren noch nie Kennzeichen einer Demokratie, vor allem nicht der modernen, aufgeklärten, westlichen. Je weiter nach Westen man kommt, desto ärger wird es. Kein Wunder auch, wenn hier die Götzen der Gleichheit und Gerechtigkeit auf dem Altare angebetet werden.

      Zu Hietzing: Kein Spaß, in das ehm. Versorgungsheim Lainz werden tatsächlich "Schutzbedürftige" einziehen.

    • Pennpatrik
      09. März 2016 10:34

      @sensenmann
      Ich muss Sie - leider - korrigieren.
      Es ist nicht eine Stadt wie Steyr sondern eine Stadt wie Linz (wahrscheinlich ergänzt um eine Stadt wie Steyr), denn wir müssen den Familiennachzug auch hineinrechnen. Wir sprechen daher von 2-300.000 Menschen PRO JAHR! Wahrscheinlich mehr.

      Es ist natürlich verzeihlich, weil uns nur wenig andere Medien als die LÜGENPRESSE zur Verfügung steht. Die gibt ausschließlich gefälschte Zahlen von sich.
      Wenn z.B. steht, dass es nur 2% der Bevölkerung Europas sind, "vergessen" sie, dazuzuschreiben, dass es Staaten gibt, die schon zu 40% aus Menschen mit Migrationshintergrund bestehen und die 2% mit Familiennachzug eigentlich 8% sind und nach 3 Jahren daher 24% sind.

      Umgelegt auf Österreich wären das schon 2 Millionen Menschen und daher in 3 Jahren Wien.

    • simplicissimus
      09. März 2016 10:48

      Das Problem ist, das in unserer Abtreibungsschwangeren Gesellschaft viele keine Kinder oder nur mehr ein Kind haben. Viele leben in Scheidungen, sind von ihren Kindern entfremdet.
      Deswegen gilt "nach mir die Sintflut" und gerade auch deswegen werden die ZuckerlversprecherInnen weiter gewählt.

      So simpel ist das.

    • Sandwalk
      09. März 2016 11:13

      In unserer Nähe laben bereits "Asylanten". Alles Nordafrikaner. Wie viele, weiß ich nicht. Keine 10 Minuten zu Fuß von uns werden jetzt wieder 70 einziehen.
      Meine (unübersehbar fesche) Frau beginnt gerade ihr Leben neu zu organisieren. Da sie ehrenamtlich sozial engagiert ist, muss sie gelegentlich abends fort. Manchmal begleite ich sie, manchmal nicht.

      Jetzt aber will sie ständig Begleitung, was ich auch verstehen kann, zumal es in unserer Stadt bereits Vergewaltigungen (niemand weiß, wie viele) von "Männern" gegeben hat.

      Mann oh Mann, da kommt etwas auf uns zu!

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2016 19:01

      Und wenn diese Langschläfer dann zur Volkserhebung aufwachen, gegen wen
      werden sie sich erheben ?
      MIt ziemlicher Sicherheit NICHT gegen die Verursacher, sondern gegen die
      Slum-Bewohner ( so nennt man anderswo die Bewohner von Baracken-Siedlungen).

      Wobei eine Baracken-Siedlung nicht notwendigerweise Slum-Bewohner beherbergt,
      sondern die werden dazu - durch konsequent fehlgeleitete Politik des Nichtkümmerns,
      Nachgebens, und wahrscheinlich sogar Ableugnenes (es gibt ja auch kein schwarzes
      Finanzloch ).





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