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Vom Wiener Theresienbad zum Stockholmer Musikfestival drucken

Lesezeit: 7:00

Die ganze Infamie der medialen Manipulation und Verzerrung während der letzten Monate zeigt sich an sogenannten Einzelfällen am anschaulichsten. Diese sind noch empörender als die Kölner Silvester-Exzesse und deren tagelange Vertuschung durch einen Alt-68er als dortigen Polizeichef. Sie haben nun schon zu weit über 500 Anzeigen in dieser Stadt geführt. Hunderte weitere gab es in vielen anderen Metropolen zu jener Nacht.

Aber beginnen wir beim „Einzelfall“: Anfang Dezember wurde im Wiener Theresienbad ein zehnjähriger Bub von einem Iraker auf einer Toilette missbraucht. Das gesamte Medienecho: eine Kurzmeldung im „Kurier“. Sonst Schweigen.

Man stelle sich vor, dasselbe Verbrechen wäre nicht in einem Bad der (inseratenbestechenden) Gemeinde Wien und nicht durch einen Iraker – also einen „Flüchtling“, den ORF, SPÖ, Grüne und die Printmedien vor der bösen rassistischen Bevölkerungsmehrheit schützen müssen, – begangen worden. Sondern etwa in einer christlichen Schule durch einen einheimischen Erzieher. Oder gar in einem FPÖ-Parteilokal durch einen Parteifunktionär. Die Berichterstattung wäre mit absoluter Garantie riesig und flächendeckend gewesen, einschließlich Sondersitzungen in Gemeinderat und Parlament, einschließlich einem tiefzerknirscht wieder alle Schuld auf sich nehmenden und Sonderkommissionen einberufenden Kardinal, beziehungsweise einschließlich Rücktrittsforderungen an die gesamte FPÖ-Spitze.

Aber so: eine Kurzmeldung und aus. Frappierender Weise wundern sich da die Medien noch immer, wenn sie als Pinocchio-Sender und Lügenpresse bezeichnet werden. Wenn die Leser und Seher jedes Vertrauen zu ihnen verlieren. Wenn die Auflagen und Quoten ständig sinken.

Die Pinocchio-Ministerin

Weist man Journalisten auf diese skandalöse Diskrepanz ihrer Berichterstattung hin, dann kommen zweierlei Antworten. Wobei die erste sogar zum Teil stimmen dürfte: Gerade die Wiener Polizei hält bei allen Delikten mit Ausländerbezug die sonst so freigiebigen gegebenen Informationen sehr knapp. Daran ist nicht nur der stramme SPÖ-Mann als Wiener Polizeichef schuld. Das ist auch eine schwere Schuld der Innenministerin. Denn diese hat bis heute – im Gegensatz zu ihrem bundesdeutschen Kollegen – die letztlich ja ihr unterstehende Polizei nie aufgefordert, auch über Taten im Migrantenmilieu und ihren ethnischen Hintergrund voll zu informieren! Damit macht sie sich selber zu einer Pinocchio-Ministerin.

Die zweite Verteidigungslinie der Medien ist hingegen nur als frech zu bezeichnen: Sie würden wegen des „Opferschutzes“ schweigen. Aber in Wahrheit verlangt gerade der Opferschutz eine massive und intensive Berichterstattung – nämlich zum Schutz der künftigen Opfer! Eltern wollen und müssen doch wissen, welche Gefahren ihren Kindern drohen, und wovor sie diese schützen sollten!

Natürlich soll nicht das geringste Detail über den bedauernswerten Buben aus dem Theresienbad selbst bekannt werden. Aber sehr wohl wäre es notwendig, breit über die Tat, den Tatort und alle relevanten Umstände zu berichten, damit sich Eltern dreimal überlegen, wohin sie ihre Kinder noch allein gehen lassen. Ein Gemeindebad sollte in Wahrheit nur noch dann dabei sein, wenn die Kinder eine abgeschlossene Judo-Ausbildung haben.

Ich möchte wetten, dass wir auch nie erfahren werden, wie die Justiz weiter mit dem Fall umgeht. Ob sie auch beim Wiener „Einzelfall“ so wie die deutsche Justiz bei den Kölner Tätern – selbst wenn man einige von ihnen identifiziert hat – gleich dreifache Samthandschuhe übereinander anzieht. In Köln wurden die meisten Täter nämlich auf freiem Fuß belassen.

Das schwedische Schweigen

Genauso ein Skandal ist jetzt in Schweden herausgekommen: Dort haben die Behörden seit zwei Jahren Berichte über sexuelle Ausländerkriminalität beim populären Stockholmer Musikfestival unterdrückt. Ihr Motiv: Dadurch hätten die immigrationskritischen Schwedendemokraten politischen Auftrieb erhalten.

Das Recht der Eltern, von solchen Vorfällen und Gefahren zu erfahren, um besser auf ihre Töchter aufpassen zu können, kam den Lügnern in Behörden und Medien hingegen nicht in den Sinn. Ja: Lügnern. Denn auch Verschweigen ist Lügen. Aber was zählen in der Gutmenschgesellschaft schon die Eltern, was zählen die Kinder, wenn man schmierige politische Motive hat, um die Macht der Linken zu retten.

Die linken Rechtfertigungs-Schmähs

Es würde jeden Rahmen sprengen, all die Untaten aufzuzählen, die in den letzten Tagen europaweit trotz komplett gegenläufiger Intention der meisten Behörden, Medien und Politiker zumindest bruchstückhaft an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Umso wahnwitziger sind die Entschuldigungs-Argumentationen, die jetzt von in die Ecke gedrängten Linken, Feministen und ORF-Gästen vorgebracht werden:

„Man darf doch Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen.“ Nun: Gerade das nunmehr geplatzte behördlich-mediale Vertuschen der letzten Monate und Jahre von Taten aus dem Kreis der Flüchtlinge und Migranten hat ja in Wahrheit erst in den Bürgern diesen Generalverdacht aufkommen lassen. Nur wo es etwas zu verbergen gibt, wird so gelogen. Denn wäre alles ganz normal, wäre unter den Flüchtlingen der Anteil von Gewalttätern nicht höher als in der einheimischen Bevölkerung, könnte man ja ganz gelassen jede einzelne Tat kommunizieren.

„Es gibt auch unter normalen Deutschen und Österreichern Vergewaltiger und Täter, die Sex mit Gewalt verwechseln.“ Ja, gewiss, das gibt es. Auch manche autochthone Männer bekommen ihre hormonellen Triebe nicht in den Griff. Nur: Das ist doch absolut keine Legitimation für die Politik, das Gefahrpotential noch zusätzlich gewaltig zu erhöhen. Ganz im Gegenteil. Aber der „Flüchtlings“-Strom hat das diesbezügliche Gefahrpotential nicht nur linear, sondern sogar exponentiell erhöht. Und zwar aus mehrerlei Gründen:

  • Die islamischen Kulturen haben in ihrer verschleierten Verklemmtheit viel weniger Mechanismen als die offenen europäischen Gesellschaften, wie junge Männer problemlos und friedlich ihre sexuellen Energien abbauen können.
  • In islamischen Ländern gibt es seit vielen Jahren bei Massenevents zahllose Vorfälle, wo Frauen aggressiv bedrängt oder gar vergewaltigt worden sind. Selbst die von unseren Linken so hochgepriesene ägyptische Tahir-Revolution war vom ersten Tag an davon überschattet. Sexuelle Übergriffe scheinen geradezu kulturelle Tradition zu sein.
  • Die knieweich-devoten Behörden Österreichs und Deutschlands sowie die Mädchen mit „Willkommen“-Schildern auf vielen Bahnhöfen während der ersten Wochen der Völkerwanderung haben – zusammen mit den total verzerrten Eindrücken, die Film und Fernsehen der Dritten Welt über den Westen vermitteln, – in vielen Migranten völlig falsche Eindrücke geweckt. Sie konnten und können wohl wirklich glauben, dass sie sich hier alles nur zu holen brauchen, wonach ihnen gelüstet.
  • Und vor allem: Die ganze Menschheitsgeschichte hat gezeigt, dass eine Überzahl junger und unbeweibter Männer immer ein gefährliches und vor allem sexuell explosives Gebräu ergibt. Besonders arg ist es immer, wenn diese Männermassen sich in fremden Ländern, weit weg vom disziplinierenden Zugriff ihrer Eltern befinden. Die gesamte Militärgeschichte ist voll von solchen Beispielen, auch wenn das in Geschichtsbüchern meist schamhaft übergangen wird. Man muss aber schon eine ostdeutsche Pastorentochter in aller naiven Weltfremdheit sein, um das nicht trotzdem zu wissen. Man muss schon ein linksradikaler Gesellschafts-Zertrümmerer voll rotgrünem Hass auf die eigene Kultur sein, um solche Zustände sogar ganz bewusst herbeizuführen.

Als Symbol für all diese Fehler steht das Vertuschen eines scheinbaren „Einzelfalles“ im Wiener Theresienbad.

PS: Nicht verschwiegen sollte bei dieser Gelegenheit werden, dass der erbärmliche heimische Presserat allen Ernstes den Medien empfohlen hat, die Herkunft von Tätern zu verschweigen. Da erübrigt sich wirklich jeder Kommentar. Lügen als mediale Ehrenpflicht.

PPS: Eine Widerlichkeit für sich sind die vielen Worte der internationalen Politik während der letzten Tage, dass man jetzt aber wirkllich durchgreifen und die Gesetze verschärfen werde. In Wahrheit wird sich nichts ändern, außer marginalen Details. Aber im Ausland gibt es wenigstens Worte in die richtige Richtung. In Österreich hingegen gibt es nicht einmal das, sondern nur einen Bundeskanzler, der selbst nach Köln noch alle Besorgten als „Rassisten“ beschimpft.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 02:54

    Es fürchtet niemand mehr, von dieser Presse als Rassist denunziert zu werden. Ausländerhasser, Nazi - die Orchestrierung ist immer schriller, die Begründungen für die Lügen durch Verschweigen werden immer abenteuerlicher, es ist ganz einfach aus. Ihr seid am Ende.
    Es müssen nur noch die Leute weggewählt werden. Dafür sollten sie eigentlich dankbar sein. Denn setzen sich die Fehlsteuerungen dieser Versagergeneration an Politikernund Beamten fort, wird es der Zorn des Volkes sein, der sie wegfegt. Da wird dann keiner mehr auf gedrechselte Kommentare oder ein ordentlich geführtes Protokoll achten. Allein, vergesst mir nicht auf die Redaktionen und die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber, die für das uns abgepresste Geld die Lügen herummoderieren, die geglaubt werden sollen. Jetzt habt ihr sie gesehen, am Sylvester, die Bildungswunder aus dem Maghreb und vom Balkan, die Zahntechniker und Universitätslehrer aus der Türkei und die so dringend benötigten Fachkräfte aus Nigeria. Entzückende Leute, nicht wahr?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 10:14

    Die Schreibnutten verschweigen immer mehr Dinge.

    Sie verschweigen Verbrechen im Dunstkreis der Asylanten;
    Sie verschweigen, dass unser Bundesmaturant gelogen hat (er hat nie im Gymnasium maturiert und nie studiert);
    Sie verschweigen den Amtsmissbrauch und die Veruntreuung im Rahmen der Inseratenaffäre der ÖBB;
    Sie berichten Länge mal Breite über die Hypo Alpe Adria, verschweigen aber den Skandal um die Kommunalkreditbank;
    Sie verschweigen die Megaverluste bei den Swap -Geschäften der Stadt Wien, als Häupl den Möchtegern-Kapitalisten spielte;

    Ich mache Schluss, sonst wird mir übel.

    Österreichs Medienlandschaft ist ein einziger Rotlichtbezirk. Ein Großpuff, in dem nur das Geld und die linke geile Gesinnung zählt.

    Schreibnutten! Ihr habt meine Verachtung!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 08:51

    Das Beste an der von A.U. geschilderten gleichgeschalteten Lüge der post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren® ist aber, daß diese nichteinmal schamrot werden, wenn man ihnen ihre Lügen vorhält.

    Im Gegenteil: Es wird weitergelogen. Vor allem indem relativiert wird.
    Beispiel: Nach den Taten zu Silvester wird - als sich wegen der Vielzahl der Fälle die Decke des Schweigens und Weglügens nicht mehr drüberzubreiten war - sofort relativiert.

    Man stellt in den Raum, auch beim Oktoberfest in Münchengäbe es angezeigte zehn und eine Dunkelziffer von hundert Vergewaltigungen. Damit sei klar, es sei eben eine typisch männliche Gewaltorgie zu Silvester, wie sie einheimische Männer auch immer wieder erbringen, die nichts mit den gewalttätigen Rapefugees zu tun habe.
    Die Linke gibt die Diktion aus: Sexismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und Vergewaltigen auch!
    Und es wird brav weitergeplappert!

    Sogar nachdem die Fakten von der Münchner Polizei auf den Tisch gelegt wurden, wird das so gehandhabt. Im Fernsehen in Deutschland stellt sich die bolschewistische Feministin Anne Wizorek in der Früh hin und verkündet das, im Bayrischen Fernsehen bei einer Diskussion am Abend kommt von irgendeinem grünen Trampel (irgendeine Özguz oder so, ein ekelhaftes Stück von einer Hässlichkeit, daß es eh jedem Mann vergeht...) sofort die selbe Argumentation. Man müsse gegen die allgemeine sexistische Bedrohung der Frauen vorgehen, mit den araboiden und negroiden Horden habe das schon gar nix zu tun. Motto: in jedem Manne schlummert ein Vergewaltiger. Die armen Marokkaner, Algerier und Syrer usw. konnten ja nicht anders und du deutscher Mann solltest dich schämen, mit dem Finger auf sie zu zeigen!

    Erstmals tauchten die Zahlen vom Oktoberfest (ohne Quellenangabe natürlich) bei den marxistischen Schreibhuren der "taz" 2009 auf.
    Wieso überprüft das dort keiner? Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und 2015 zum Glück nur zu einer versuchten Tat.

    Fakten. Aber genug dumme Tussis glauben das Gegenteil, blöde männliche Sitzpinkler natürlich auch. Relativieren, Schönreden und nur ja nicht die heiel welt zerstören lassen!
    Aber nur Geduld, ihr Weicheier: Auch die homoerotische Erniedrigung gehört zu einer echten „Maroquinade“ (in Freudenstadt wurden ’45 auch junge Männer anal verarztet). Man darf schon jetzt gespannt sein was in der Neujahrsnacht 2016 – mit mindestens doppelt so vielen Einwanderern im Inland – geschieht…

    Die linke Journaille wird aber ihre Lügen weiter verbreiten. Ungestraft.
    Zum Glück straft sie aber die Leserschaft ab. Die fallenden Auflagezahlen der Lügenpresse sind ein beredtes Zeugnis.

    Die Gutmenschen haben nicht zu Unrecht ihren Namen als Unwort des Jahres bekommen, wegen des Unrates und dem Unheil den diese verbreiten wenn ihre Lebenslügen zusammenbrechen.
    Es ist höchste Zeit, diese Geisteskranken aus Ämtern, Justiz, Politik, Behörden und Redaktionen zu entfernen. Die Polen und Ungarn schaffen das bereits.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDerVolkswirt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 07:47

    Kleine Korrektur: auch die Krone hat darüber berichtet, sogar mit einem kritischen Kommentar über das Stillhalten der Medien in dieser Frage.

    Die als primitiv verschriehene Krone war bis jetzt eigentlich die einzige auflagenstarke Zeitung, die ungeschminkt über das Flüchtlingsthema berichtet hat.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 07:48

    3 Anmerkungen:

    1) Das mit der medialen Manipulation stimmt nur zum Teil, zumindest wenn man die lokale Sphäre verläßt und sich auf internationale Ebene begibt: Es gibt den Sender RT. Willy Wimmer kennt nur Lobeshymnen über dessen ausgewogene und informative Berichterstattung:
    https://www.youtube.com/watch?v=s9eGTzn3ccY
    Seine Stellungnahmen sind hörenswert.

    2) Zur Innenministerin: Was will man von einem verpröllten Pfeifendeckel anderes erwarten. Häupl/Pröll halten schon lange das ganze Land in ihrer Gewalt. Sie ist Prölls Marionette, und das ist ihre einzige Daseinsberechtigung.

    3) Zur Rolle und Wertschätzung der Frau: Hier müßte man sich wirklich einmal die Unterschiede zwischen Christentum und Islam anschauen und tiefer darauf eingehen. Aber auch das ist ja bei uns ein Tabuthema: "Religion ist Privatsache." Nein, es ist eben nicht Privatsache, wie man an den Konsequenzen, an den genannten Vorfällen sieht, denn die Religion hat unsere Gesellschaft geprägt und prägt sie, und wie wir die Frau sehen, wurzelt in Europa in der christlichen Religion und nicht im sozialen Umfeld, wie es der Marxismus lehrt, der alle Menschen vernichten muß, die sich dem marxistischen Weltbild widersetzen. Sowohl Nationalsozialismus als auch Kommunismus wurzeln diesbezüglich im Marxismus.

    Und in der christlichen Religion ist die Heilige Familie das Vorbild für jede Familie. Josef hätte Maria verstoßen können, als sie mit einem Kinde schwanger war, das nicht von ihm war. Hat er aber nicht. Daraus resultiert die Einzigartigkeit der Frau. Nach christlichem Verständnis ist die Frau eben keine Gebärmaschine und Sklavin ihres Mannes. Erst die christliche Religion hat der Familie die geistige Dimension gegeben, wie sie unsere europäische Kultur über Jahrhunderte geprägt hat. Unsere ganze Kultur basiert auf diesem Verständnis, und auch alle Einwanderer, die bis jetzt zu uns gekommen sind, haben diesbezüglich dasselbe kulturelle Verständnis mitgebracht.

    Das ist mit dem Islam anders. Das wäre ein Thema, das dringendst herauszuarbeiten wäre, aber leider bei uns tabu ist, denn "Religion ist ja Privatsache". Na dann, breiten wir dem Islam den roten Teppich aus und vernebeln wir weiter die Wurzeln unserer Kulturen.

    Das wäre auch eine Frage, die ich den Präsidentschaftskandidaten gerne stellte. Kohls Antwort kann ich mir nach seiner Rede vor der muslimischen Jugend bereits vorstellen. Das reicht. Van der Bellens Antwort ließe sich auch nicht schwer erraten. Wie sieht das Griss?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 09:41

    Gesetzt den Fall, ein kleiner moslemischer Ausländerbub wäre von einem blonden, blauäugigen Einheimischen im Theresienbad oder sonstwo in Ö oder D auf einer Toilette missbraucht worden---es hätte längst nicht nur über Wochen hinweg dicke Schlagzeilen voller Entrüstung in sämtlichen Medien über diese schändliche Tat gegeben! Nein, es hätte weltweit einen moslemischen Aufstand gleich mit mehreren Toten gegeben wie seinerzeit, als Papst Benedikt XVI. auf der Regensburger Universität aus einer Jahrhunderte alten Schrift Unangenehmes über den ISLAM vorgelesen hatte.

    Aber so hörte man nichts von diesem schlimmen Vorfall, denn das Opfer war ja nur ein kleiner einheimischer Bub, der Täter ein vermutlich freudig willkommen geheißener "TRAUMATISIERTER FLÜCHTLING", dem man diese Tat doch verständlicherweise nachsehen müsse! Außerdem würde sich um den armen, lieben , guten moslemischen "schutzbedürftigen Flüchtling" ein ganzes Heer von PSYCHOLOGEN rund um die Uhr kümmern---statt dieses Schwein umgehend auszuweisen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorAi Weiwei
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 09:28

    Außenminister Sebastian Kurz über die Flüchtlingskrise im WELT-Interview:

    "Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen"

    Sebastian Kurz warnt die EU vor einer zu engen Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Europa müsse seine Außengrenzen selbst schützen – auch wenn das bedeutet, Menschen abzuweisen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article150933461/Es-wird-nicht-ohne-haessliche-Bilder-gehen.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2016 10:06

    Dreierlei sei hier zusammengebracht:

    1a. Caesarenwahn ist eine gar nicht so seltene Krankheit absoluter und unbeschränkter Herrscher. Nicht nur im alten Rom, nicht nur in Despotien.

    1b. Unter Mao Ze Dong mussten daher Gebildete gemeinsam mit angehenden Parteibonzen in der Landwirtschaft arbeiten. Der Sklave, der dem Triumphator während des Triumphzuges ständig ins Ohr raunen musste, dass er nur ein Mensch wäre gehört auch hierher.

    2. Der Regierung in Deutschland, wurde am Beispiel Merkels und Gabriels, die sprichwörtliche Rute in Form eines Papiergalgens vom "Pack" in Fenster gehängt. Die ärgerlichen Reaktionen bedeuten nur mangelnde Selbsterkenntnis.

    3. Die Prager Fensterstürze.

    Ruck!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorgeneboom
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2016 21:15

    Wer nimmt denn das Faymanderl noch ernst? ich finde es immer beleidigend, wenn man diese Niete als "Taxikanzler" bezeichnet! Ich bin der Meinung,daß Taxifahren, vor allem, in der Nacht, keine leichte Arbeit ist, und diese Flasche, sogar dafür zu blöd war! Wie viele Tage ist er denn wirklich gefahren?

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  1. ThFuegner (kein Partner)
    16. Januar 2016 09:34

    Es kommt noch schlimmer: Houllebeqs "Unterwerfung"! Findet statt! Wenn mir langweilig ist, ...
    frage ich eine Frau, ob sie schon mal Unrecht hatte. Sie, zB,
    http://maennerschmie.de/index.php/2016/01/12/klug-aber-herzlos/
    Gutmenschin Antonia Baum, und ihre feministischen Gedanken zur Willkommenskultur.
    Das Dümmste, das menschlich Verkrüppelste dieses linken, herzenskranken „Gut“menschen zeigt sich etwa in der Mitte des Artikels. Sie spricht mit einer... an die Kälte von KZ- Aufsehern erinnernden Gleichmut und Selbstverständlichkeit davon, sich und ihrer Schwester eine „Demut“ abzuverlangen, angesichts entgegenkommender Arabergangs besser auf den Boden zu schauen. Sich, sein Gesicht nicht zu zeigen. Um die Barbarei, ,,frauenfeindliche Gewalt“ nicht zu provozieren.
    Ich empfehle, sie sollten auch vorsichtshalber die Strassenseite wechseln, (viele tun das schon heute!!!) mindestens vom Gehweg in den Rinnstein. Das hatten wir schon mal. Und schon mal glaubten einige, dass Sie dafür von den neuen Herrenmenschen Respekt bekämen, Duldung, mindestens. War aber ein Irrtum, 6 millionenfach. Dies ist der Weg der Unterwerfung, wie ihn M.Houllebeq vorgezeichnet hat in seinem gleichnamigen Roman über den Untergang Europas,
    Diese Herzenskälte dem eigenen Fühlen gegenüber ist schon erschreckend genug, diese innere Zustimmung der eigenen Erniedrigung gegenüber nicht zu spüren, das aber auch noch von anderen zu VERLANGEN – das ist die individuelle und gesellschaftliche Krankheit in Medien, Bildung, Politik und Justiz. Das Nazi- Deutsche „Du sollst nicht [mit-] fühlen!“ (Alice Miller), die heute wie damals herzlose Überhöhung der Ideologie gegenüber dem individuellen Gefühl, Gewissen, die buchstäblich gnadenlose Unterwerfung des „fühlenden Ich“ unter den Zeitgeist, die charakterlose Attitüde des „autoritären Charakters“ (Erich Fromm)- hier feiert er fröhliche Urständ‘.

    Nebenbei zeigt sich hierin auch, dass die explizit feministisch denkende Autorin eben NICHT ein besonderes (feministisches) Selbstvertrauen hat aufbauen können, denn eine auf-„rechte“ Frau würde dieser Selbsterniedrigung nicht nur nicht zustimmen, sie käme gar nicht auf diese Idee.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-angriffe-von-koeln-waeren-sie-nur-nicht-so-dumm-14004681.html
    Die Symptome der Krankheit "Political Correctness" der feministisch- linken Frau. Ein Beispiel, Medienprofi Antonia Baum schrieb:"Diese Geschichte im Kopf".
    p.s.: Es ist schlimm, wirklich schlimm, wenn Frauen Unsinn schreiben. So wie über die zahlreichen Vergewaltigungen, die auch hier, zB auf dem Oktoberfest stattfänden. Und Männer den Frauen beweisen müssen, dass es eben UNSINN ist, wie er hier:
    http://blogs.faz.net/deus/2016/01/06/sexuelle-gewalt-in-koeln-mit-dem-oktoberfest-kleinreden-3075/

  2. geneboom (kein Partner)
    15. Januar 2016 21:15

    Wer nimmt denn das Faymanderl noch ernst? ich finde es immer beleidigend, wenn man diese Niete als "Taxikanzler" bezeichnet! Ich bin der Meinung,daß Taxifahren, vor allem, in der Nacht, keine leichte Arbeit ist, und diese Flasche, sogar dafür zu blöd war! Wie viele Tage ist er denn wirklich gefahren?

  3. F.V. (kein Partner)
    15. Januar 2016 14:13

    Köln ist das Fanal, daß das freie Internet den Machthaberern langsam zu gefährlich wird. Daher ...

    • F.V. (kein Partner)
      15. Januar 2016 14:16

      Freies Internet:

      Wann wird der Notausschalter gedrückt ?

      w w w .konjunktion.info, 14.01.2016 – In der letzten Sendung Positionen #3: Demokratie oder Markt – Was kostet uns der Casino-Kapitalismus? von KenFM sprach Dirk C. Fleck davon, dass das Internet in der jetzigen Form mit einem sich schließenden Fenster zu vergleichen ist. Soll heißen, dass sich die Zeit des freien Internets seinem Ende zuneigt. In zahlreichen Artikeln habe auch ich diese Thematik aufgeworfen und mehrmals darauf hingewiesen, dass das Internet, wie wir es heute kennen, ein „Auslaufmodell“ ist, da es den Interessen der Eliten ab einem bestimmten Zeitpunkt zuwiderläuft. Noch dient es denselben, noch sind „Parallelinformationsgesellschaften“ nicht so stark wie die Hochleistungs-presse und das äußerst nützliche Überwachungssystem aus Google, Facebook, Amazon und Co.

      Aber ab einen bestimmten Punkt wird es für die Strippenzieher notwendig sein, dass freie Internet zu „kappen“. Zahlreiche Gesetze (z.B. in England oder Frankreich) wur-den bereits erlassen, die neben dem Ende der Netzneutralität auch die Verbreitung bestimmter Inhalte erschwert oder gar verbietet. Passend dazu hat am vergangenen Mon-tag der US-Supreme Court eine Anfrage des Electronic Privacy Centers ( EPIC) abgelehnt, das das Department of Homeland Security dazu zwingen sollte, Details zu dessen geheimen „Killswitch“-Protokoll freizugeben. In diesem „Killswitch“-Protokoll ist aufgeführt, wie im Falle eines Notstands die mobile und Internetkommunikation abgeschaltet werden kann.

      Seit 2011 kämpft das EPIC darum, dass Details dieses Programms namens Standard Operating Procedure 303 (SOP 303) veröffentlicht werden:

      Am 9. März 2006 hat das National Communications System (NCS) SOP 303 genehmigt, aber es wurde nie für die Öffentlichkeit freigegeben. Dieses geheime Dokument kodifiziert einen „Abschalt- und Wiederherstellungsprozess für die Nutzung von gewerblichen und privaten drahtlosen Netzwerken bei einer nationalen Krise.“

      In einem Bericht für die Jahre 2006-2007 gab das National Security Telecommunications Advisory Committee des Präsidenten (NSTAC) an, dass SOP 303 unter der Koordination des Nationalen Koor-dinierungszentrums (NCC) des NSTAC realisiert werden würde, während die Entscheidung zur Abschaltung der Systeme durch staatliche Homeland Security Advisors oder Einzelpersonen beim DHS gefällt wird. Der Bericht zeigt, dass das NCC anhand einer „Reihe von Fragen“ entscheiden wird, ob eine Abschaltung notwendig ist.

      Die Forderung nach Veröffentlichung von SOP 303 geht zurück auf einen Vorfall am 3. Juli 2011 als ein Sicherheitsbeamter des Bay Area Rapid Transit (BART, das Nahverkehrsnetz) in San Francisco einen Obdachlosen erschoss und es deswegen zu mas-siven Protesten gegen BART im Juli und August kam. Bei einem dieser Proteste schalteten die BART-Offiziellen das mobile Funknetz bei vier Haltestationen für drei Stunden aus, so dass niemand mehr von dort anrufen, Nachrichten verschicken oder surfen konnte.

      Daraufhin wollte EPIC im Juli 2012 die Umsetzungspläne und die Protokolle mit Hilfe des Freedom of Information Act (FOIA) von der Homeland Security bekommen, um nachvollziehen zu können, wie die oben erwähnte „Reihe von Fragen“ aussieht, die letztlich zur Abschaltung führen. Zwar gab ein Distriktgericht in Washington EPIC recht, aber diese Entscheidung wurde in einem späteren Verfahren widerrufen und durch die jetzt aktuelle höchstrichterliche Entscheidung des US-Supreme Courts endgültig bestätigt.

      Wir sehen an diesem konkreten Beispiel in den USA ganz klar, dass die Bevölkerung „dumm gehalten“ werden soll, was die innere Funktionsweise eines gefährlichen Regierungsprogramms betrifft. Selbst die Existenz eines solchen „Killswitch“-Protokolls wäre der Öffentlichkeit unbekannt, wenn nicht EPIC versucht hätte via des FOIA mehr Informationen darüber zu bekommen. Aber zu wissen, dass es ein solches Protokoll/Programm gibt, ist nicht genug. Der Inhalt ist das Entscheidende. Und dieser wird der US-Bevölkerung vorenthalten. Logische Folge daraus ist, dass sich niemand gegen eine Abschaltung im Vorfeld vorbereiten oder Alternativen entwickeln kann.

      Wer nun denkt, dass dies ein spezifisches „Problem“ der USA wäre, der täuscht sich. Zum einen sitzen die wichtigsten Service-Provider für das Internet in den USA, und zum anderen werden auch in Deutschland Stimmen laut, die einen „Notausschalter fürs Internet“ fordern. Bleibt die Frage, wie lange wir noch das freie Internet „geniessen dürfen“?

      Quellen:

      Positionen #3: Demokratie oder Markt – Was kostet uns der Casino-Kapitalismus?
      The US Government Has an Internet Killswitch — and It’s None of Your Business
      US-Supreme Court-Entscheidung
      EPIC v. DHS – SOP 303
      National Security Telecommunications Advisory Committee
      NCC STANDARD OPERATING PROCEDURE (SOP) 303
      BART San Francisco cut cell services to avert protest
      EPIC vs. DHS 1
      EPIC vs. DHS 2
      BDK beklagt „hysterisch geführte Diskussion“ und fordert Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung

  4. fewe (kein Partner)
    15. Januar 2016 13:22

    Ja, der Presserat erfüllt im Grunde die Funktion des Reichsamts für Propaganda und Volkserziehung. Ein widerliches Gesindel ist das.

    Dass ein Journalist die Tat im Maria-Theresienbad nicht mitbekommt, kann ich noch irgendwie verstehen. Dass aber kein Journalist die Taten in Köln zu Silvester mitbekommen haben soll, kann ich als Ausrede nicht gelten lassen.

    Der Job des Journalisten besteht wohl darin, selbst zu recherchieren und bei größeren Events dabei zu sein. Nur auf die Polizeimeldungen zu warten und allein auf diese angewiesen zu sein, hat wohl mit Journalismus und Eigenrecherche nichts zu tun.

  5. cmh (kein Partner)
    15. Januar 2016 10:06

    Dreierlei sei hier zusammengebracht:

    1a. Caesarenwahn ist eine gar nicht so seltene Krankheit absoluter und unbeschränkter Herrscher. Nicht nur im alten Rom, nicht nur in Despotien.

    1b. Unter Mao Ze Dong mussten daher Gebildete gemeinsam mit angehenden Parteibonzen in der Landwirtschaft arbeiten. Der Sklave, der dem Triumphator während des Triumphzuges ständig ins Ohr raunen musste, dass er nur ein Mensch wäre gehört auch hierher.

    2. Der Regierung in Deutschland, wurde am Beispiel Merkels und Gabriels, die sprichwörtliche Rute in Form eines Papiergalgens vom "Pack" in Fenster gehängt. Die ärgerlichen Reaktionen bedeuten nur mangelnde Selbsterkenntnis.

    3. Die Prager Fensterstürze.

    Ruck!

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2016 13:17

      Bei alten echten Sozialisten war es der Normalfall, dass jene, die studiert hatten auch eine Lehre absolvieren mussten.

      Das, was wir heute haben ist linker Faschismus. Beispielsweise das Diskriminierungsverbot kann nur für den Staat gelten, aber nie für Private. Es wird mir vorgeschrieben, wen ich als Kunden oder Angestellten nicht abweisen darf. Das hat mit einer freien Gesellschaft keine Ähnlichkeit mehr.

  6. cmh (kein Partner)
    15. Januar 2016 09:52

    "Rassist" ist die Kurzform für "Ich will mich mit einem Sachargument nicht auseinandersetzen." Es könnte aber auch bedeuten: "Ich bin zu feige und/oder zu faul, mich mit einem Sachargument auseinanderzusetzen."

    "Nazi" hingegen bedeutet schlicht "Ich habe keine Ahnung von Geschichte und bin daher für die Gegenwart freudig blind."

    "Fortschritt" verwendet man hingegen für das Bekenntnis "Dumm geboren, nichts dazugelernt." oder kurz für "Ich bin rot erzogen."

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2016 13:25

      Anti-Rassismus ist an sich das Codewort für Rassismus gegen Weiße insbesonders mit deutscher Muttersprache.

  7. daLUPO (kein Partner)
    15. Januar 2016 03:17

    Lügen, Lügen, Lügen!!!

    Die Gutmenschen übertreffen sich jetzt schon gegenseitig. Politik, Medien und Behörden führen da eine Lügenschlacht sonder gleichen.

    Jetzt sind die Experten gefragt. Wer gut lügen kann, wird dann schnell zum gefragten Top Experten im TV. Und um den letzten Zweifel zu beseitigen, werden dann die Bürger auf der Straße befragt oder besser, es wird nach der "richtigen" Meinung gesucht.

  8. Undine
    13. Januar 2016 21:57

    Darf ich Sie auf einen ganz besonders hervorragenden, brandaktuellen Kommentar auf ORF-WATCH von Werner GROTTE hinweisen:

    "AUSLÄNDISCHE STRAFTÄTER - in Österreich immer noch ein TABU"

    "In Deutschland wird erstmals seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, sprich der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung, öffentlich darüber berichtet, dass es ganz offenkundig eine von „oben“ verordnete Beschönigungs- bzw. Verschweigungs-Weisung gegeben hat, wenn es um Straftaten sogenannter Flüchtlinge oder Asylwerber geht. Wer heute Abend etwa die ZDF-Info-Sendungen verfolgte – das Heute-Journal oder das darauf folgende Magazin Aspekte – hörte fast unglaubliche Dinge dazu. Immerhin nahmen bereits der Kölner Polizeichef sowie der Nordrhein-Westfälische Innenminister den Hut.

    So durfte der neue Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamten in Köln erklären, dass die Problematik mit der Ausländerkriminalität nicht erst seit gestern bestehe. Die Polizei nehme immer wieder dieselben Täter fest, weil die Justiz sie immer wieder frei lässt. Rund um den Kölner Hauptbahnhof hätten sich seit Jahren „breit aufgestellte Tätergruppen“ aus Nordafrika etabliert, die mittlerweile auch unter den neu hinzugekommenen Einwanderern kräftig Nachwuchs rekrutieren.

    Der hohe Kriminalbeamte appellierte mit Nachdruck an die Richterschaft, ihre Nachsicht gegenüber ausländischen Tätern zu revidieren, da die geringen Haftstrafen kaum Abschreckungseffekte auf die Täter hätten. Es wird in Deutschland auch mittlerweile ernsthaft darüber diskutiert, ausländische Straftäter einen möglichst großen Teil ihrer Haft in ihren Heimatländern absitzen zu lassen – denn die hiesigen Haftbedingungen böten vielen Straftätern noch immer bessere Lebensbedingungen als jene in Freiheit in deren Heimat.

    In Aspekte erzählte der investigative Berliner Journalist Dieter Wonka („Cicero – Magazin für politische Kultur“), dass er bei profunden Recherchen in Polizeikreisen in Erfahrung gebracht habe, dass es klare Anweisungen von oben gegeben habe bzw. gebe, Straftaten von Ausländern zu vertuschen oder kleinzureden, um „Rechten Kreisen“ keine Argumentationshilfen zu geben. Solche „Anweisungen“ können aber nur von politischer Seite kommen, sprich von den jeweiligen Innenministern oder auch einflussreichen BürgermeisterInnen.

    Wer die Lage in Österreich kennt und mit österreichischen Polizisten in den letzen zehn Jahren „inoffiziell“ sprach, wird zu den gleichen Ergebnissen kommen. Seit Jahren ausgedünnte Mannschaften, immer mehr und immer professionellere ausländische Tätergruppen, viel zu milde Gerichtsurteile, Schweigeerlässe gegenüber der Öffentlichkeit, wenn es um Ausländer oder linke Gewalttäter (Akademikerball) geht, daraus resultierende Frustration der Beamten im Einsatz. Und zum Drüberstreuen noch –zigtausende illegale Einwanderer. Man erinnere sich nur an die Öffnung der Sicherheitsakademie Traiskirchen (SIAK) für Migranten im vergangenen Sommer, wegen der Polizeischüler sich neue Quartiere in Hotels suchen durften.

    Während in Deutschland nach der Silvester-Apokalypse, die sich einfach von keiner Ebene her mehr totschweigen ließ, nun selbst öffentlich-rechtliche Sender endlich das Kind (kriminelle Ausländer) beim Namen nennen dürfen, eiert sich der ORF (und auch andere heimische Medien) durch die Diskussion, soweit es nur geht. Ein bisserl - ohnehin um einen Tag verspätete - Berichterstattung zum Thema Köln & Co., Details bestenfalls online, aber kaum in der ZiB, keinerlei investigative Recherchen bei der Polizei. Dabei gebe es gerade jetzt die Gelegenheit für schöne, gut recherchierte Polizeigeschichten.

    Es sei denn, die Medien sind schon genauso geknebelt wie die Einsatzorganisationen – und wir schweigen uns fröhlich zu Tode, bis auch hier bei uns Frauen (oder auch Christen) auf den Straßen zu Freiwild werden. Die Grundvoraussetzungen dafür sind längst geschaffen. In Salzburg gab es zu Silvester einen ersten Vorgeschmack dazu. Zweifler sollten einmal in Neue Mittelschulen in Wien gehen, wo der Ausländeranteil bis zu hundert Prozent beträgt. Wer sich als Frau unverschleiert abends in die Lugner City oder die Fußgängerzone Reumannplatz oder am Praterstern wagt, kann vielleicht auch über entsprechende Erlebnisse berichten."

  9. Anton Volpini
    13. Januar 2016 19:36

    Alle Zeichen an der Wand deuten darauf hin, daß wir kurz vor einem Krieg der Religionen stehen.
    Islamismus gegen das Christentum.

    Und wenn Köln und alle anderen generalstabsmäßig geplanten Angriffe in europäischen Städten die vorbereitenden Manöver zu Sylvester junger islamischer Kämpfer waren, dann werden wir uns wohl warm anziehen müssen.

    So das jetzige Bild, das von vielen Kommentatoren gezeichnet wird.
    Wobei im europäischen Bild das christliche längst hinter die "westlichen" Werte getreten ist. Und da haben wir unsere Schwäche.

    Sind unsere Werte die bis vor kurzem herrschende Willkommenskultur, ohne zu differenzieren wer kommt, nur weil wir gut sein wollen.? Oder sind es die jetzt umschwappenden Meinungen der Realisten, die klar gesehen haben, was da auf uns zukommt? Was also sind unsere Werte?
    Ich würde mich selbst zwar auch zu den Realisten zählen, doch hat die Geschichte der Menschheit immer gelehrt, daß der Glaube Berge versetzt.

    Mein Freund Johann Scheiber hat mir bei einer Schitour vor mehr als 10 Jahren auf der Romatten zu diesem Thema erklärt: Wir in Europa haben Werte und die Islamisten haben Glauben.

    • F.V. (kein Partner)
      15. Januar 2016 06:49

      Auszug aus einem Nachdruck von: Carl Schmitt, Die Tyrannei der Werte, aus Säkularisation und Utopie, Ebracher Studien, Festschrift für Ernst Forsthoff, W. Kohl¬hammer Verlag Stuttgart 1967.

      Es lohnt sich das unter diesem Titel erschienene Buch von C.S. anzusehen.

      Die nachfolgenden Ausführungen zeigen, was der von Dr. Volpini zitierte Ausspruch seines Freundes Scheiber wirklich bedeutet: Man kann nicht Gott und Mammon zugleich dienen. Die einen haben – wenn auch aus unserer Perspektive falschen – Gott, wir inzwischen als oberste Maxime das Ökonomische Kalkül.

      Als rechtsgeschichtlich gebildeter Jurist weiß er, daß das Eigentum erst die Sache selbst war (res mea est), dann zu einem dinglichen „Recht an der Sache“ wurde und sich jetzt in einen bloßen Wert auflösen soll.

      Auch der Gesetzgeber, dessen Satzungen normalerweise dem Spielraum einer freien Wert-Logik berechenbare Grenzen ziehen sollen, kann in seiner amtlichen Sprache dem Wörterbuch einer der vielen Wertphilosophien verfallen. So beginnt z. B. die Begründung zum Entwurf eines »Gesetzes zur Neuordnung des zivilrechtlichen Persönlichkeits- und Ehrenschutzes« wörtlich mit dem Satz: »In der freiheitlichen Demokratie ist die Würde des Menschen der höchste Wert. Sie ist unantastbar.« Er, der Wert, bleibt offen.

      Vielleicht bekundet sich in einer solchen Sprechweise etwas sehr Einfaches und Aktuelles: eine multiple, d.h. überentwickelt pluralistische, aus zahlreichen heterogenen Gruppen sich integrierende Gesellschaft muß die ihr adäquate Öffentlichkeit in ein Übungsfeld wertlogischer Demonstrationen verwandeln. Die Gruppen-Interessen treten dann als Werte auf, indem sie wesentliche Rechtskategorien zu Stellenwerten irgendeines ihnen adäquaten Wert-Systems machen. Die Verwandlung in Werte, die »Ver-Wertung«, macht das Inkommensurable kommensurabel. Ganz beziehungslose Güter, Ziele, Ideale und Interessen, etwa von christlichen Kirchen, sozialistischen Gewerkschaften, Landwirte-, Arzte-, Opfer-, Geschädigten- und Vertriebenen-Verbänden, kinderreichen Familien usw. usw. werden dadurch vergleichbar und kompromißfähig, so daß eine Quote bei der Verteilung des Sozialprodukts errechnet werden kann. Das hat seinen guten Sinn, solange man sich der spezifischen Besonderheit des Wert-Begriffes bewußt bleibt und seinen konkreten Sinn dort sucht, wo er hingehört, also im Bereich des ökonomischen.

      Eine Verwandlung in Werte, eine allgemeine Verwertung ist heute in allen Bereichen unseres sozialen Daseins im Gange und dokumentiert sich bis in die amtliche Sprache der höchsten Sphären hinein. Das zeigen die Übersetzungen der Sozialenzyklika des Papstes Johannes XXIII. Mater et Magistra vom 15. Mai 1961. Hier ist das lateinische Wort Bonum (Gut) in der italienischen Übersetzung mit valore, in der deutschen mit Wert verdolmetscht. Oft wird dieser Sprachwandel damit gerechtfertigt, daß die lateinischen Termini dem Tempo der modernen industriell-technischen Entwicklung nicht mehr folgen könnten. In der Deklaration des 2. Vatikanischen Konzils über das »Verhältnis der Kirche zu den nicht-christlichen Religionen« vom 28.0ktober 1965 sind allerdings nach den bona spiritualia et moralia - die valores socio-culturales genannt, die sich auch bei den Bekennern nicht-christlicher Religionen finden und anerkannt, gewahrt und gefördert werden sollen.

      Tatsächlich hat das lateinische Wort valor in den romanischen Sprachen die Bedeutung von Kraft, Mut und Tugend (im Sinne von virtus) weit stärker bewahrt als das deutsche Wort »Wert«. Die valeurs haben in der Malerei und der Musik ihren ästhetischen Sinn; hier können sie auch »entfesselt«, d.h. absolut werden, als reiche, nicht mehr an einen Träger gebundene Farbe oder als nicht mehr wortgebundene Musik. Im Deutschen haben hundert Jahre rapider Industrialisierung den Wert zu einer wesentlich ökonomischen Kategorie gemacht. Wert ist heute für das allgemeine Bewußtsein so stark ökonomisiert und kommerzialisiert, daß diese Imprägnierung nicht mehr rückgängig zu machen ist, am wenigsten in einer Zeit industriellen Fortschritts, wachsenden Reichtums und permanenter Umverteilung. Eine wissenschaftliche Wertlehre gehört in die Wirtschaftswissenschaften. Dort ist eine Wert-Logik am Platze. Im Recht der Entschädigung kommt das zum Zuge. Das Prinzip der Entschädigung beruht, wie Lorenz von Stein sagt, »auf der Scheidung von Gut und Wert, die nur durch Begriffe der Nationalökonomie möglich ist«.

      Wirtschaft, Markt und Börse sind auf diese Weise der Boden alles dessen geworden, was man spezifisch einen Wert nennt. Auf diesem ökonomischen Boden gelten alle noch so hohen außerökonomischen »Werte« nur als ein Überbau, der vom Gesetz des Bodens erfaßt wird. Superficies solo cedit. Das ist nicht „Marxismus“, sondern nur eine Wirklichkeit, an die der Marxismus mit Erfolg anknüpfen kann.

  10. Brigitte Imb
    13. Januar 2016 19:35

    Heute schreiben wir den 13. Jänner und können in der "FAZ" lesen, daß zu Sylvester der Dom in Köln massiv von Moslems beschossen und die Messe gestört wurde und, daß bereits um 19:00 die Polizei die Eskalation erkennen hätte müssen.

    Ebenso wurde die berechtigte Frage gestellt, wo die Empörung geblieben ist, die bei Schändungen von Moscheen beispielsweise auftritt.

    http://www.faz.net/aktuell/im-gespraech-koelner-dombaumeisterin-14012317.html

    • Undine
      13. Januar 2016 21:13

      @Brigitte Imb

      Danke für den Link! Was für ein erschütternder Bericht! Man muß ihn unbedingt gelesen haben!

      ***************************************!

  11. Le Monde
    13. Januar 2016 19:31

    1. Auf Druck der medialen Lügenpresse, der Kirchen, Caritas- und Diakonieverbände, der rotgrünen Abtreibungsfront und diverser von Steuergeldern lebenden NGOs, hat auch die CDU/CSU die Residenzpflicht für "Flüchtlinge" aufgehoben. Nun will man in Deutschland aber verhindern, dass sich alle illegalen Einmarschierer in Städten niederlassen und schon - freilich nach den Kölner Vorkommnissen - soll die Residenzpflicht wieder eingeführt werden! Es fasse jeder, der es noch fassen kann...

    2. Beschönigungs- und Beruhigungsminister Hundstorfer erklärt allen Ernstes in der Tageszeitung "Die Presse", dass die üppige Mindestsicherung für Asylwerber nicht gekürzt werden kann, weil das gesetzlich gar nicht geht. Als ob man ein Gesetz nicht ändern kann. Wie schnell die politische Nomenklatura aus SPÖÖVPGRÜNE sogar imstande ist Verfassungsgesetze für Enteignungen zu beschließen, wenn es darum geht für die illegalen Einwanderer tätig zu werden, wissen wir seit dem Durchgriffsrecht. Noch nie war seit der Gründung der 2. Republik das Privateigentum in einer derart hohen Gefahr!

    3. Schonungslos und bis zur Vernichtung ist die politische Klasse dann unterwegs, wenn es darum geht, der (noch) leistungsbereiten altösterreichischen Bevölkerung Steine und Brügel in den Weg zu legen. Das Straf- und Exekutionsrecht wird da besonders hart angewandt. Die Steuer- und Abgabendaumenschrauben der staatlichen Inquisitoren, die immer mehr Geld für ihre Umverteilung in die Hängematten benötigen, schlagen da ganz besonders brutal zu. Auch bei der Wohnungsvergabe heißt es für die Altösterreicher, wenn überhaupt, dann ganz hinten anstellen.

  12. Brigitte Imb
    13. Januar 2016 17:55

    Wieder einmal bricht eine linke Ideologie zusammen, ähnlich wie sie noch vor gar nicht allzu langer Zeit zu beobachten war.
    Nicht vergessen werden darf, daß diesmal an der Errichtung der linken Lügengebäude nicht nur die klassischen Linken beteiligt waren, sondern die sog. Bürgerlichen wesentlich dazu verholfen haben. Daher mögen sie mitbestraft werden, wenn es denn soweit ist.

    Natürlich wehren sich die Ideologen noch gewaltig dagegen, lügen und betrügen weiter und versuchen abzulenken. Aber es wachen immer mehr Menschen auf und zeigen u.A. Zivilcourage.

    2 Beispiele die die Gutmenschen hecheln lassen und dadurch erneut Interesse der z.T. unbedarften Bevölkerung auslöst.

    In Bad Ischl will eine Barbesitzerin in Zukunft keine Asylanten mehr reinlassen. "Wir sind wieder asylantenfrei" schreibt sie auf "Facebook".....

    https://www.unzensuriert.at/content/0019710-Bad-Ischl-Asylwerber-erhalten-nach-Belaestigungen-und-Diebstahl-Lokalverbot

    In D sollen in einer Bar Ausweiskontrollen bei Ausländern stattfinden. Die Diakonie ist entrüstet....

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bar-fuehrt-ausweispflicht-fuer-auslaender-ein/

    Leider sind wir noch nicht so weit all die Ruinen der linken Ideologie wegräumen zu können, aber das wird schon werden. Denn trotz aller Beteuerungen der Politik wird sich so rasch nichts ändern, Lügen und Bereicherungsnachschub stehen noch immer auf dem Bauplan und letztere werden für weitere und schlimmere Untaten sorgen.

    Nicht unerwähnt lassen möchte ich, daß eine juristische Untersuchung gegen "Fico" läuft, wegen "Rassenhaß". Moslems sollen also eine Rasse sein.......(Kreisky schau oba..)
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4903642/Justiz-pruft_Stiftete-slowakischer-Premier-zum-Rassenhass-an?_vl_backlink=/home/index.do

  13. sin
    13. Januar 2016 16:58

    Die Gutmenschinnen sollten sich am besten für die nächsten Großveranstaltungen a la Köln freiwillig zur Verfügung stellen, damit sie endlich begreifen, was eigentlich los ist.
    Und was die Lügenpressejournalistinnen betrifft: Sie haben auch nach all dem, was an die Oberfläche gekommen ist, nicht begriffen, dass sich schuldig macht, wer nicht berichtet...
    Bis zur nächsten Wahl ist leider noch viel Zeit. Bei den Zeitungen kann man sehr schnell abstimmen!

  14. Patriot
    13. Januar 2016 16:27

    Ich denke, der prozentuelle Anteil an Kriminellen, Integrationsverweigerern, Demokratieverächtern, Frauenfeinden, Rassisten und Antisemiten ist unter den Muselmanen höher als es der Anteil an echten Nazis an der Bevölkerung von Österreich und Deutschland 1939 war. Selbverständlich gab und gibt es da wie dort auch nette und anständige Leute. Aber die Masse macht's, bzw die Masse die nicht reagiert!

    Die Untaten der Muselmanen lassen sich daher nur mit Lug und Trug verbergen, und das seit Jahrzehnten! Aber irgendwann platzt die Eiterblase so auf, dass auch die größte Propagandamaschinerie aller Zeiten nichts mehr verheimlichen kann. An dem Punkt dürften wir jetzt angelangt sein.

    Zur Heilung von Krankheiten braucht's die Schritte der richtigen Diagnose, dann der richtigen Ursachenforschung und dann kann die richtige Therapie begonnen werden.

    Beim Islam sind wir jetzt im Diagnosestadium, wo auch das blindeste Stimmvieh merkt: hoppala, wir haben ein Problem.

    Bei der Ursachenforschung wird allerdings noch jede Menge Nebel verbreitet, ganz so wie bei einem Patienten der raucht, frisst und säuft, aber seine Gesundheitsprobleme nicht seinem schlechten Lebenswandel zuschreibt. Genauso wird die Ursache für das Muselmanenproblem immer noch nicht in deren Kultur und sogenannter Religion gesehen, obwohl die Zustände in sämtlichen islamischen Ländern ja Bände sprechen. Wäre der Islam so toll, würden dort bessere Zustände als im Westen herrschen, und niemand müsste "fliehen". Nein, "wir" wären Schuld, die einheimischen "Rassisten", die zu geringen Geldmittel für "Integration", die "Traumatisierung" und "der Krieg", usw. Nur nicht der Islam.

    Ein paar wachen schon auf, Außenminister Kurz vielleicht. Die Linken natürlich nicht. Von dort will man dem Islamproblem vermutlich mit mehr Staatsausgaben und Feminismus begegnen.

    Dann bliebe noch die Therapie. Da wir den Islam vermutlich weder in Österreich noch in Europa ändern werden, bleibt nur die Quarantäne. Dh, faktischer Zuwanderungsstop und die Ausweisung von Kriminellen, Integrationsverweigerern, Rassisten und Islamisten. Die FPÖ hat als einzige Partei die richtige Therapie auf Lager, bei den ÖVPlern fürchtet man sich noch. Wenn die ÖVP aber noch lange wartet und in der ungesunden Zwangslage mit der SPÖ bleibt, wird der Patient Österreich bald tot sein.

    • Pennpatrik
      13. Januar 2016 17:15

      Nationalsozialistische Wähler 1939?
      Es gab ja noch freie Wahlen.
      Ca. 35%, Tendenz sinkend.

      Die USAMERIKANISCHE Kriegspropaganda und die anderen Sozialisten hat erst aus Deutschland ein Naziland gemacht.

    • Patriot
      13. Januar 2016 17:49

      Hin oder her. Wahlen, Umfragen, Propaganda etc.
      Es braucht eine gewisse Quantität die bei dem Wahnsinn mitspielt. Der Führer alleine war es nicht.

      Und dann gäbe es noch die Möglichkeit eines Volksaufstandes wie 1989 in der DDR. Aufstände gibt es in der islamischen Welt wohl. Nur kommen dann meist noch Radikalere an die Macht.

  15. socrates
    13. Januar 2016 14:22

    Papst Franziskus über die Medien:
    Papst Franziskus war es, der während einer im März 2014 abgehaltenen Audienz für den katholischen Rundfunk seine Besorgnis über die mediale Deformation äußerte:

    "Heutzutage trägt das Klima in den Medien wahrhaftig zur Vergiftung bei. Die Menschen merken es, doch unglücklicherweise gewöhnen sie sich daran, die schädliche, schmutzige Luft des Radios und des Fernsehens einzuatmen. Es ist an der Zeit, eine saubere Luft in Umlauf zu bringen. Für mich persönlich gibt es drei Hauptsünden, die den Weg der Lüge pflastern, nämlich Desinformation, Verleumdung und Diffamierung”.

  16. Waltraut Kupf
    13. Januar 2016 13:20

    Diesem Artikel kann man nur vollinhaltlich beipflichten.

    Vielleicht sollte aber auch die allenthalben diffus mitschwingende Doktrin angesprochen werden, daß jeder überall die gleichen Rechte haben soll, Staatsgrenzen und die jeweilige Rechtsprechung nicht oder nur sehr bedingt Geltung behalten sollen, die ethnische Herkunft keine Rolle spiele und - nur wenig übertrieben - jeder für jedes Übel auf der ganzen Welt Abhilfe schaffen müsse, genannt "Solidarität". Wir erleben bereits den Vorgriff auf die Eine-Welt-Ordnung, die natürlich nicht funktionieren kann, weil jeder für alles und letztlich keiner für irgendetwas verantwortlich ist.

    Dahinter walten die masonischen Weltverbesserer, die es auf wundersame Weise schaffen, ihre Befehlsoberhoheit im Wege der Schaffung eines Konsenses durchzudrücken (ich verweise auf Robert Prantner, der nicht eine Weltverschwörung, sondern die Erzielung des Konsenses als Motor der sich abzeichnenden Entwicklungen bezeichnete).

    Es wird Zeit für einen Gegenkonsens, der Ordnung herstellt, nicht jene, welche die "Eliten" angeblich aus dem jetzt entstehenden Chaos erzeugen wollen. Die vom Diabolos durcheinandergeworfenen Elemente sind wieder in ihre Ordnung zurückzubringen. Das wird allerdings ein langwieriger Prozess und fast so schwer wie Stroh zu Gold spinnen.

    • FranzAnton
      13. Januar 2016 18:31

      Ihr Beitrag, Frau Kupf, erscheint logisch aufgebaut; auch deutet er auf hohes politisches Interesse/Engagement. Solches aus der Zivilgesellschaft wachsende Engagement fehlt in unserem Land leider massiv, weshalb unsere gepflogene, falsche Politik auf viel zu wenig Widerstände stößt.
      Der Ausdruck "masonische Weltverbesserer" ist mir aber unbekannt; bitte um Erläuterung!
      Die Wiederherstellung jener Ordnung, deren "Elemente durcheinandergewirbelt" wurden (sicherlich meinen Sie die Veränderungen in den Sichten auf die Welt, wie sie seit Jahrzehnten passieren) wäre schon wichtig, aber nicht in der Weise, daß Alles an den Bruchstellen wieder zusammengekittet würde, sondern es müßte ein neues Ganzes entstehen, welches die positiven Veränderungen integriert; überhaupt muß geistiger Umbau permanent erfolgen, ohne massive Brüche zu provozieren (wie es leider die längste Zeit hindurch üblich war). Seriöse Philosophen (nicht Schaumschläger) würden gesucht!

    • Waltraut Kupf
      13. Januar 2016 20:24

      An Franz Anton: Ich denke, man kann ruhig auch einmal eine Formulierung selbst prägen statt sich bekannter Ausdrücke zu bedienen. Masonisch heißt "maurerisch", also freimaurerisch (und ist durchaus bekantt), und Weltverbesserer ist ironisch gemeint, weil die Welt durch deren Grundsätze zwar theoretisch verbessert werden könnte, in der Praxis aber das Gegenteil bewirkt wird.

    • Nestor 1937
      14. Januar 2016 10:26

      Bravo, Frau Kupf!

    • F.V. (kein Partner)
      15. Januar 2016 23:23

      Ich glaube die s.g. Frau Kupf meinte mitnichten die S i c h t auf die Elemente, sondern den E r s a t z jener FALSCHEN, als Ordnungs-Elemente ausgegebenen, durch die richtigen.

      Es ist nämlich so, daß man aus dem Chaos und seinen Versatzstücken eben keine Ordnung schaffen kann, das war das Privileg Gottes bei der Erschaffung der Welt – und damit der Ordnung, des Kosmos, und es ist unsere Aufgabe u n d Pflicht aus den wahren Ordnungs-Elementen diese wieder anzustreben.

      Was von den von FA als zu inkludierende „positiven Veränderungen“ zu halten ist, ergibt sich aus einer einzigen Frage: waren es Geburten des Chaos oder solche aus den Residuen der nie ganz untergegangenen Ordnung. Ich fürchte, daß ein erheblicher Teil des „Fortschritts“ diese Nagelprobe NICHT besteht, wie zB Atomwaffen, viele „Freiheiten“ (der Bauch gehört mir), die Gentechnik-veränderten Lebens- und Futtermittel, etc.

      Was Fr. Kupf mit „Herstellung des Konsenses“ meint ist nicht jene kindische Idee von „Verschwörung“, wo ein paar Leute einen Überfall oder Raubzug bekaspern. Das sind Vorstellungen aus alten Zeiten. Die heutigen Methoden sind technisch und psychologisch vielfältiger und vor allem global und „real-time“ vernetzt, wobei einzelne Teilsysteme voneinander gar nichts wissen müssen. Die Schachspieler machen die Züge. Heißt nicht Zbigniew Brzezinskis Buch „Grand Chessboard“? – Aber was wäre die Herstellung von Konsens (vor allem im Verborgenen) anderes als eine „Verschwörung“?

  17. Josef Maierhofer
    13. Januar 2016 10:51

    Damit reiht sich unsere Politik samt Medien und den verblendeten und ideologisch Verhetzten ein in die Schlachtreihen des Islam und dessen Kämpfern in Europa, die herbeigerufen wurden um die einheimische Bevölkerung auszurotten.

    Ich wünsche den Gutmenschen, Lügnern und Verbrechern gegen unsere Kultur einen 'lustvollen' Untergang unter der Knute der Herbeigerufenen.

    Schmutzig und volksverräterisch ist das Geschäft der Linken (Politik. Medien, Klientel) und blöd die Menschen, die sich von denen ideologisieren (=idiotisieren = blöd machen) lassen.

    Zeit zum selber Denken.

  18. HDW
    13. Januar 2016 10:35

    "Der Ermordete ist schuld" bzw. die supponierte "bürgerliche" Gesellschaft. Um diese umzustürzen, riet Lenin der Münchener Räteregierung die Gefängnisse zu öffnen und die Kriminellen als Terror gegen den "Klassenfeind" der Bolschewiken zu hetzen!
    Ich verfolge die Diskussionssendungen des italienischen Senders
    RAI3 der Tochter von Kommunistenführer Berlinguer (Seine Feinde soll man besser kennen als seine Freunde): Dort wird dieselbe unsägliche Relativierung der misogynen Angriffe in Köln mit den gleichen Argumenten propagiert wie sie AU denunziert. Das ist alte marxistisch-leninistische Agitationsanweisung. Daher unterstelle ich die "Verschwörungstheorie" einer historischen Kontinuität der sogenannten "Komintern" zum Zwecke einer Kommunistischen Weltrevolution, heute durch die Agitation in den von der kulturellen Hegemonie erfassten Institutionen, als Farce des "Langen Marsches" geistig ranziger Maoisten!

    • Undine
      13. Januar 2016 10:50

      @HDW

      *******!

      "Freie Liebe", wahllos nach Lust und Laune und DROGENFREIGABE zum Abhängigmachen der jungen Menschen gehört zum marxistischen Rezept, das die 68er 1:1 übernommen haben---es hat gewirkt, wie man allerorten sieht.

  19. Sandwalk
    13. Januar 2016 10:14

    Die Schreibnutten verschweigen immer mehr Dinge.

    Sie verschweigen Verbrechen im Dunstkreis der Asylanten;
    Sie verschweigen, dass unser Bundesmaturant gelogen hat (er hat nie im Gymnasium maturiert und nie studiert);
    Sie verschweigen den Amtsmissbrauch und die Veruntreuung im Rahmen der Inseratenaffäre der ÖBB;
    Sie berichten Länge mal Breite über die Hypo Alpe Adria, verschweigen aber den Skandal um die Kommunalkreditbank;
    Sie verschweigen die Megaverluste bei den Swap -Geschäften der Stadt Wien, als Häupl den Möchtegern-Kapitalisten spielte;

    Ich mache Schluss, sonst wird mir übel.

    Österreichs Medienlandschaft ist ein einziger Rotlichtbezirk. Ein Großpuff, in dem nur das Geld und die linke geile Gesinnung zählt.

    Schreibnutten! Ihr habt meine Verachtung!

  20. Politicus1
    13. Januar 2016 09:56

    "The Whole Truth and Nothing But the Truth"
    Das Leitmotto der New York Times sagt es deutlich: Die GANZE Wahrheit ...

    Wer nur Halbwahrheiten verbreitet, der ist ein Lügner, genau so als ob er Unwahrheiten spricht.

    Dazu ein interessanter Beitrag in der NYT vom 6.9.2011 von Thomas L. Friedman, in dem u.a. geschrieben steht:
    "How do dictators survive? They tell lies. "
    "“So why are democracies failing at the same time? The simple answer: democracies have also been telling lies.”
    "Can you remember the last time you felt a national leader looked us in the eye and told us there is no easy solution to our major problems"

  21. Bob
    13. Januar 2016 09:44

    OT
    Regierungsumbildung bei den Sozis. Die wechseln das Ministerium wie unsereins die Hemden. Welch verkannte Universalgenies wir in der Regierung haben. Jeder kann alles, aber Verantwortung übernehmen ist nicht drinn.

  22. Undine
    13. Januar 2016 09:41

    Gesetzt den Fall, ein kleiner moslemischer Ausländerbub wäre von einem blonden, blauäugigen Einheimischen im Theresienbad oder sonstwo in Ö oder D auf einer Toilette missbraucht worden---es hätte längst nicht nur über Wochen hinweg dicke Schlagzeilen voller Entrüstung in sämtlichen Medien über diese schändliche Tat gegeben! Nein, es hätte weltweit einen moslemischen Aufstand gleich mit mehreren Toten gegeben wie seinerzeit, als Papst Benedikt XVI. auf der Regensburger Universität aus einer Jahrhunderte alten Schrift Unangenehmes über den ISLAM vorgelesen hatte.

    Aber so hörte man nichts von diesem schlimmen Vorfall, denn das Opfer war ja nur ein kleiner einheimischer Bub, der Täter ein vermutlich freudig willkommen geheißener "TRAUMATISIERTER FLÜCHTLING", dem man diese Tat doch verständlicherweise nachsehen müsse! Außerdem würde sich um den armen, lieben , guten moslemischen "schutzbedürftigen Flüchtling" ein ganzes Heer von PSYCHOLOGEN rund um die Uhr kümmern---statt dieses Schwein umgehend auszuweisen!

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2016 14:09

      "Schwein" ist eine passende Bezeichnung für einen Moslem, der solche Taten begeht.

      Was ist mit dem Täter eigentlich passiert? Ich nehme an, auf freiem Fuß angezeigt.

  23. Scipio
    13. Januar 2016 09:32

    Immer dran denken: "Der Selbstmord des Abendlandes" (Michael Ley, 2015) ist "satanisch" geplant!

    Wer sich darüber informieren will, sollte sich das Dezemberheft der AULA (Graz) beschaffen. Es steht schon auf der Black-List von SOS-Mitmensch!

    • franz-josef
      13. Januar 2016 12:16

      Ad "satanisch" einerseits und zu HDW`s Überlegungen hinsichtlich einer kommunistischen Weltregierung: "Die Rothschilds". Eine Familie beherrscht die Welt. Autor Tilman Knechtel.j-k-fischer-verlag.

  24. El Capitan
    13. Januar 2016 09:30

    Der Erziehungs- und Dressurjournalismus hat den Gipfel überschritten. Ab jetzt geht's mit der Lügenbande bergab.

    Ich kann fragen, wen ich will, das Journalistenpack wird nur noch verhöhnt, verachtet und - wenn es ginge - samt und sondern zum Teufel gejagt.

    Ich merke es an mir. Wenn ich im Railjet unterwegs bin, greife ich keine der Freizeitungen mehr an. Im Internet gibt es schließlich ausländische Presse ohne Ende.

    Bravo liebe Journalisten! Ich kenne keinen Berufsstand, der kollektiv dermaßen im A* ist wie ihr. Nicht einmal die Politiker haben es bis zu euch nach unten geschafft, denn unter den Politikern gibt es wenigen noch ein paar wenige, die Vertrauen verdienen.

  25. Ai Weiwei
    13. Januar 2016 09:28

    Außenminister Sebastian Kurz über die Flüchtlingskrise im WELT-Interview:

    "Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen"

    Sebastian Kurz warnt die EU vor einer zu engen Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Europa müsse seine Außengrenzen selbst schützen – auch wenn das bedeutet, Menschen abzuweisen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article150933461/Es-wird-nicht-ohne-haessliche-Bilder-gehen.html

    • Sandwalk
      13. Januar 2016 15:19

      Minister Kurz dürfte inzwischen ein Gottseibeiuns der Linken sein, denn der ORF schneidet ihn seit geraumer Zeit. Spätestens seit Armin Wolf von Sebi Kurz in ZiB2 vorgeführt wurde, dürfte bis auf weiteres Sendepause sein.

      Merksatz: Wer einen beliebten Politiker anpinkelt, fährt sofort in die Jauchegrube der Öffentlichkeit. Einzige Chance: Der Politiker darf nicht mehr erwähnt werden.

      Ich wette, dass Minister Kurz laaange nicht mehr im ORF zu Wort kommt.

  26. Tegernseer
    13. Januar 2016 09:26

    In Wirklichkeit geht es den Regierungen in Deutschland sowie in Österreich nur um den eigenen Machterhalt und nicht darum, die eigene Bevölkerung zu beschützen.

  27. Nestor 1937
    13. Januar 2016 09:01

    Gestern berichteten die angeblich bürgerlichen SALZBURGER NACHRICHTEN ausführlich über die Silvesternacht in Köln. Überschrift:
    .

    ----------RECHTE GEHEN AUF AUSLÄNDER LOS --------------

    • Charlesmagne
      13. Januar 2016 10:25

      Was glauben Sie warum ich mein langjähriges Abo dieses immer mehr zur Manipulationsmaschine verkommenen Blattes jüngst gekündigt habe!

    • M.S.
      13. Januar 2016 13:09

      @Nestor

      Also so eine Meldung zu schreiben ist nicht Manipulation oder Lüge, so etwas ist eine Lächerlichkeit. So dumm zu sein, diese Schlagzeile zu glauben, kann man nur von einem Dummkopf erwarten.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2016 14:14

      Solche Journalisten hätten sich bei den Nazis sehr wohl gefühlt. Allerdings waren die nicht so sehr plump.

  28. Bob
    13. Januar 2016 08:55

    Gestern in der Zip2: Bundespräsidentenkanditat van der Bellen findet es in Ordnung wenn man bei gewissen Gelegenheiten das Volk belügt oder die Wahrheit verschweigt. In dem seidenweichen Fragespiel von Armin Wolf kam auch zutage das der Grünling keine Parteikanditaten vereidigen will zu dem er kein Vertrauen hat. Und zu Strache hat er kein Vertrauen. Ein echter Demokrat. Es ist zum kotzen.

  29. Sensenmann
    13. Januar 2016 08:51

    Das Beste an der von A.U. geschilderten gleichgeschalteten Lüge der post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren® ist aber, daß diese nichteinmal schamrot werden, wenn man ihnen ihre Lügen vorhält.

    Im Gegenteil: Es wird weitergelogen. Vor allem indem relativiert wird.
    Beispiel: Nach den Taten zu Silvester wird - als sich wegen der Vielzahl der Fälle die Decke des Schweigens und Weglügens nicht mehr drüberzubreiten war - sofort relativiert.

    Man stellt in den Raum, auch beim Oktoberfest in Münchengäbe es angezeigte zehn und eine Dunkelziffer von hundert Vergewaltigungen. Damit sei klar, es sei eben eine typisch männliche Gewaltorgie zu Silvester, wie sie einheimische Männer auch immer wieder erbringen, die nichts mit den gewalttätigen Rapefugees zu tun habe.
    Die Linke gibt die Diktion aus: Sexismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und Vergewaltigen auch!
    Und es wird brav weitergeplappert!

    Sogar nachdem die Fakten von der Münchner Polizei auf den Tisch gelegt wurden, wird das so gehandhabt. Im Fernsehen in Deutschland stellt sich die bolschewistische Feministin Anne Wizorek in der Früh hin und verkündet das, im Bayrischen Fernsehen bei einer Diskussion am Abend kommt von irgendeinem grünen Trampel (irgendeine Özguz oder so, ein ekelhaftes Stück von einer Hässlichkeit, daß es eh jedem Mann vergeht...) sofort die selbe Argumentation. Man müsse gegen die allgemeine sexistische Bedrohung der Frauen vorgehen, mit den araboiden und negroiden Horden habe das schon gar nix zu tun. Motto: in jedem Manne schlummert ein Vergewaltiger. Die armen Marokkaner, Algerier und Syrer usw. konnten ja nicht anders und du deutscher Mann solltest dich schämen, mit dem Finger auf sie zu zeigen!

    Erstmals tauchten die Zahlen vom Oktoberfest (ohne Quellenangabe natürlich) bei den marxistischen Schreibhuren der "taz" 2009 auf.
    Wieso überprüft das dort keiner? Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und 2015 zum Glück nur zu einer versuchten Tat.

    Fakten. Aber genug dumme Tussis glauben das Gegenteil, blöde männliche Sitzpinkler natürlich auch. Relativieren, Schönreden und nur ja nicht die heiel welt zerstören lassen!
    Aber nur Geduld, ihr Weicheier: Auch die homoerotische Erniedrigung gehört zu einer echten „Maroquinade“ (in Freudenstadt wurden ’45 auch junge Männer anal verarztet). Man darf schon jetzt gespannt sein was in der Neujahrsnacht 2016 – mit mindestens doppelt so vielen Einwanderern im Inland – geschieht…

    Die linke Journaille wird aber ihre Lügen weiter verbreiten. Ungestraft.
    Zum Glück straft sie aber die Leserschaft ab. Die fallenden Auflagezahlen der Lügenpresse sind ein beredtes Zeugnis.

    Die Gutmenschen haben nicht zu Unrecht ihren Namen als Unwort des Jahres bekommen, wegen des Unrates und dem Unheil den diese verbreiten wenn ihre Lebenslügen zusammenbrechen.
    Es ist höchste Zeit, diese Geisteskranken aus Ämtern, Justiz, Politik, Behörden und Redaktionen zu entfernen. Die Polen und Ungarn schaffen das bereits.

    • Riese35
      13. Januar 2016 09:24

      Was ist schon Lüge? Diese Frage muß man sich stellen, wenn man von "Lügenpresse" schreibt. Der Begriff hängt innigst mit der Frage nach Wahrheit zusammen. "Quid est veritas?", hat schon Pontius Pilatus gefragt.

      "Wahrheit ist, was dem Volke nützt." Oder "Ich bin die Wahrheit ...". Oder ist die Wahrheit immer relativ? Heute würde man wahrscheinlich "situationselastisch" sagen. Ist dann die Aussage, daß die Wahrheit immer nur relativ ist, genau so relativ zu verstehen, oder enthält diese Aussage dann eine, die vielleicht einzige absolute Wahrheit? Uns selbst wenn wir einen Wahrheitsbegriff haben, wie verbindlich ist dieser im kulturellen Verständnis? Kann es sein, daß dieses Verständnis im christlichen Europa ein anderes ist als im Islam? Dann reden wir zwar von demselben, verstehen darunter aber oft völlig konträre Sachverhalte.

      Wie will man eine derart komplexe und schwierige Begriffsklärung einem Taxifahrer, einem Ex-Schlagenden mit Vexillophilie oder einer Gastwirtstocher und verhinderten Kunststudentin (Musikerin) beibringen?

    • Normalsterblicher
      13. Januar 2016 12:59

      Sensenmann:

      Großartig! Danke für die Fakten.

  30. Tullius Augustus
    13. Januar 2016 08:31

    In Schweden ist es nur der Tageszeitung 'Dagens Nyheter' zu verdanken, dass sexuelle Übergriffe (schon ab 2014) auf junge Mädchen beim Musikfestival in Stockholm bekannt wurden:

    Ein bedrückender, beklemmender Bericht in der FAZ dazu:

    Im Schutz der Menge

    Auch in Schweden ist es zu sexuellen Übergriffen auf Mädchen gekommen. Auf einem Festival wurden 200 junge Männer des Geländes verwiesen. Warum schwieg die Polizei zu diesen Vorfällen?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/in-schweden-wurden-sexuelle-uebergriffe-vertuscht-14010880.html

  31. Riese35
    13. Januar 2016 07:48

    3 Anmerkungen:

    1) Das mit der medialen Manipulation stimmt nur zum Teil, zumindest wenn man die lokale Sphäre verläßt und sich auf internationale Ebene begibt: Es gibt den Sender RT. Willy Wimmer kennt nur Lobeshymnen über dessen ausgewogene und informative Berichterstattung:
    https://www.youtube.com/watch?v=s9eGTzn3ccY
    Seine Stellungnahmen sind hörenswert.

    2) Zur Innenministerin: Was will man von einem verpröllten Pfeifendeckel anderes erwarten. Häupl/Pröll halten schon lange das ganze Land in ihrer Gewalt. Sie ist Prölls Marionette, und das ist ihre einzige Daseinsberechtigung.

    3) Zur Rolle und Wertschätzung der Frau: Hier müßte man sich wirklich einmal die Unterschiede zwischen Christentum und Islam anschauen und tiefer darauf eingehen. Aber auch das ist ja bei uns ein Tabuthema: "Religion ist Privatsache." Nein, es ist eben nicht Privatsache, wie man an den Konsequenzen, an den genannten Vorfällen sieht, denn die Religion hat unsere Gesellschaft geprägt und prägt sie, und wie wir die Frau sehen, wurzelt in Europa in der christlichen Religion und nicht im sozialen Umfeld, wie es der Marxismus lehrt, der alle Menschen vernichten muß, die sich dem marxistischen Weltbild widersetzen. Sowohl Nationalsozialismus als auch Kommunismus wurzeln diesbezüglich im Marxismus.

    Und in der christlichen Religion ist die Heilige Familie das Vorbild für jede Familie. Josef hätte Maria verstoßen können, als sie mit einem Kinde schwanger war, das nicht von ihm war. Hat er aber nicht. Daraus resultiert die Einzigartigkeit der Frau. Nach christlichem Verständnis ist die Frau eben keine Gebärmaschine und Sklavin ihres Mannes. Erst die christliche Religion hat der Familie die geistige Dimension gegeben, wie sie unsere europäische Kultur über Jahrhunderte geprägt hat. Unsere ganze Kultur basiert auf diesem Verständnis, und auch alle Einwanderer, die bis jetzt zu uns gekommen sind, haben diesbezüglich dasselbe kulturelle Verständnis mitgebracht.

    Das ist mit dem Islam anders. Das wäre ein Thema, das dringendst herauszuarbeiten wäre, aber leider bei uns tabu ist, denn "Religion ist ja Privatsache". Na dann, breiten wir dem Islam den roten Teppich aus und vernebeln wir weiter die Wurzeln unserer Kulturen.

    Das wäre auch eine Frage, die ich den Präsidentschaftskandidaten gerne stellte. Kohls Antwort kann ich mir nach seiner Rede vor der muslimischen Jugend bereits vorstellen. Das reicht. Van der Bellens Antwort ließe sich auch nicht schwer erraten. Wie sieht das Griss?

  32. DerVolkswirt
    13. Januar 2016 07:47

    Kleine Korrektur: auch die Krone hat darüber berichtet, sogar mit einem kritischen Kommentar über das Stillhalten der Medien in dieser Frage.

    Die als primitiv verschriehene Krone war bis jetzt eigentlich die einzige auflagenstarke Zeitung, die ungeschminkt über das Flüchtlingsthema berichtet hat.

    • Torres (kein Partner)
      15. Januar 2016 16:08

      Die Krone hat aber auch als erste und einzige einen ihrer Redakteure in der Steiermakrk gekündigt, der eben die Wahrheit über die Invasionshorden geschrieben hat.

  33. Pennpatrik
    13. Januar 2016 07:24

    Titel des heutigen Leitartikels der Presse (= Österreichausgabe der Prawda)

    "Wir brauchen mehr Ehrlichkeit in der Flüchtlingspolitik"

    • lei-lei
      13. Januar 2016 13:04

      Ja mei - a bisserl mehr oder bisserl weniger ... Da san ma net so genau ... :-)

      Leute außerhalb des Volkspädagogen-Ghettos würden betiteln:

      "Wir brauchen Ehrlichkeit in der Flüchtlingspolitik!"

  34. Helmut Oswald
    13. Januar 2016 02:54

    Es fürchtet niemand mehr, von dieser Presse als Rassist denunziert zu werden. Ausländerhasser, Nazi - die Orchestrierung ist immer schriller, die Begründungen für die Lügen durch Verschweigen werden immer abenteuerlicher, es ist ganz einfach aus. Ihr seid am Ende.
    Es müssen nur noch die Leute weggewählt werden. Dafür sollten sie eigentlich dankbar sein. Denn setzen sich die Fehlsteuerungen dieser Versagergeneration an Politikernund Beamten fort, wird es der Zorn des Volkes sein, der sie wegfegt. Da wird dann keiner mehr auf gedrechselte Kommentare oder ein ordentlich geführtes Protokoll achten. Allein, vergesst mir nicht auf die Redaktionen und die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber, die für das uns abgepresste Geld die Lügen herummoderieren, die geglaubt werden sollen. Jetzt habt ihr sie gesehen, am Sylvester, die Bildungswunder aus dem Maghreb und vom Balkan, die Zahntechniker und Universitätslehrer aus der Türkei und die so dringend benötigten Fachkräfte aus Nigeria. Entzückende Leute, nicht wahr?

    • Riese35
      13. Januar 2016 07:16

      >> "Es müssen nur noch die Leute weggewählt werden."

      Ich zweifle, vor allem nach den Wiener Wahlen, ob das in Österreich funktioniert. Der Österreicher liebt es, nur ja nicht in seiner Ruhe gestört zu werden. Und das ist vor allem dann gegeben, wenn man solche Vorfälle vertuscht. Der (Ersatz-)Kaiser wird es schon richten, und wenn nicht, kann man halt nichts machen.

    • Pennpatrik
      13. Januar 2016 07:26

      @Riese35
      Zumindest auf diesem Weg: ***

    • Charlesmagne
      13. Januar 2016 10:16

      "Das Volk ist dumm." (Walther von der Vogelweide, um 1200)
      Nichts hat sich seither geändert.

    • Konrad Loräntz
      13. Januar 2016 10:59

      Bildungswunder aus Maghreb und Levante: .... in Köln vor Allem Gynäkologen.

    • Normalsterblicher
      13. Januar 2016 13:07

      @ Charlesmagne:

      "Das Volk ist dumm."

      Aber nur wenn es sich (ver-)führen lässt!

      Im Kontrast dazu gibt's auch die Bauernschläue ... ;-)

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2016 22:57

      @Konrad Loräntz,

      phöööse!!! ************





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