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Die Kinder und die „Sachleistungen“ drucken

Lesezeit: 5:00

Wie kann man Familien, junge Männer und junge Frauen, dazu bewegen, deutlich mehr Kinder in die Welt zu setzen? Das ist eine der Schlüsselfragen des Überlebens Österreichs.

Das von der Familienministerin in Auftrag gegebene Wifo-Gutachten gibt nur eine lächerliche Antwort auf diese Frage. Es schwadroniert wie alle Linken von mehr Sach- statt Geldleistungen. Das ist absurd, selbst wenn man nur statistisch argumentiert, wie es das Wifo im Auftrag Karmasins tut.

Zum ersten ignorieren beide völlig, dass in Wien die Geburtenrate, also die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, signifikant unter dem österreichischen Schnitt liegt. Im Ländervergleich liegt Wien zusammen mit (den anderen SPÖ-regierten Ländern!) dem Burgenland, der Steiermark und Kärnten an der negativen Spitze, es ist also besonders kinderfeindlich.

Aber diesem Ländervergleich gehen das Wifo und Karmasin nicht nach. Daher ignorieren sie auch das Faktum, dass in (den besonders arbeitsamen) Ländern Oberösterreich und Vorarlberg die Kinderzahl besonders hoch ist.

Wenn man diesen Vergleich anstellte, kämen ganz andere Folgerungen heraus als die verstaatlichenden „Sachleistungen“. Aber das tun die Linken natürlich nicht.

Dabei sind gerade in Wien viele Kindergärten (das sind ja Karmasins „Sachleistungen“) rund ums Jahr geöffnet. Karmasin selber hat das – bei anderer Gelegenheit – auch gebührend bejubelt. In Wien gibt es mit Sicherheit für jedes Kind einen Kindergartenplatz, sogar im Frühkindesalter. In Wien kann kein Paar sagen, dass es wegen des Fehlens von Kindergartenplätzen kein Kind bekommt. In Wien sind überdies die Moslems mit ihrer hohen Geburtenzahl besonders stark vertreten und in dieser Statistik inkludiert. Dennoch liegt die Bundeshauptstadt eben signifikant unter dem Schnitt.

Es können also nicht die „Sachleistungen“ sein, welche die Geburten in die Höhe bringen. Freilich sind harte Fakten (alle Angaben sind übrigens bei der Statistik Austria nachzulesen) noch nie eine Sache der Linken gewesen. Da vergleicht man lieber mit einigen fernen Ländern.

Aber auch dort, und damit sind wir beim zweiten Einwand gegen diese von Karmasin in Auftrag gegebene „Studie“, hätte das Wifo einiges lernen können. Wenn nicht schon die Ideologie fertig gewesen wäre. Einerseits gibt es in Frankreich ab dem 3. Kind besonders viel Geld. Und andererseits liest man in der Studie selber nämlich mit Erstaunen, dass in Frankreich – dem absoluten europäischen Spitzenreiter in Sachen Kinderfreudigkeit! – die Geldleistungen (in BIP-Promille pro Kind) gemessen fast genauso hoch sind wie in Österreich. Denn jede saubere Studie und erst recht eine Politikerin, die sich schon fast ein Jahr mit der Materie befassen sollte, muss steuerliche Leistungen natürlich zu den Geldleistungen hinzuzählen.

Die steuerliche Berücksichtigung von Kindern aber hat in Österreich Bruno Kreisky abgeschafft. Er wollte damit die Mittel- und Oberschicht treffen. Er hat damit aber auch den genau mit seiner Periode beginnenden Geburtenabsturz auf das jetzige Niveau zumindest zum Teil mitzuverantworten.

In steuerlicher Berücksichtigung von Kindern (egal, ob man die hohen Geburtenzahlen der Vor-Kreisky-Zeit oder eben Frankreichs als Grund der Forderung hernimmt) läge auch der wahre Auftrag an eine Familienministerin der ÖVP. Während für Wenigverdiener die Familienbeihilfe ein gutes Geschäft ist, bedeutet für den anderen Teil der Bevölkerung das Großziehen von Kindern eine massive Verschlechterung der Lebensqualität und des Einkommens.

Es sagen ja auch die Familiengerichte (das sind die vor allem nach Scheidungen amtierenden) dass ein Kind besser verdienender Eltern Anspruch auf viel mehr Unterhalt hat als eines aus der Unterschicht. Vor den Gerichten desselben Staates gilt also mit gutem Grund nicht die schwachsinnige Phrase, die Kreisky zur staatlichen Politik erklärt hat: Jedes Kind sei gleichviel wert.

Die Familiengerichte wissen: Jeder Vater, jede Mutter wird, muss dem Kind wenigstens halbwegs den Standard geben, der ihrer Schicht entspricht. Was aber für Angehörige der Mittel- und Oberschicht seit Kreisky kaum noch möglich ist. Und was von Jahr zu Jahr durch die meist nicht erfolgende Inflationsanpassung der staatlichen Beihilfe noch weniger möglich ist.

Die Folge ist entweder ein signifikanter Abstieg oder der bequemere Weg: Rund die Hälfte der akademisch gebildeten Mütter – also meist der besten Mütter – setzt einfach keine Kinder mehr in die Welt. Während die Zuwanderer aus dem Orient vor allem der Unterschicht angehören und mit der Familienbeihilfe ihr Einkommen gut erhöhen. Also munter Kinder produzieren.

Noch wirksamer wäre es, wenn die Jahre der Kindererziehung auch bei der Pension der Mütter – oder in manchen Fällen der Väter – spürbarer wären. Erstmals werden seit der schwarzblauen Zeit zwar vier Jahre angerechnet. Aber das ist sicher bei Drei- und Mehrkindfamilien zu wenig. Denn so schön – wenn auch oft schwierig und Zeit wie Geld kostend – es auch ist, Kinder heranzuziehen, so ist doch klar: Der Hauptgrund, warum Menschen überhaupt Kinder in die Welt gesetzt haben, war kein emotionaler, kein christlicher, sondern ein ökonomischer. Es war vor allem die Altersversorgung.

Seit aber Politiker sagen, Altersversorgung können sie selber viel besser und „gerechter“, ist die Zahl der Kinder rapide nach unten gegangen. Diesen Prozess haben gleichzeitig die Methoden der Empfängnis-Verhütung noch gewaltig erleichtert.

Der Staat wird natürlich am Ende der Schuldenwirtschaft draufkommen, dass er Vieles nicht kann. Aber dann ist es wahrscheinlich schon zu spät, um Österreich doch noch überleben zu lassen.

PS: Ich habe nichts gegen Kindergärten, um die üblichen Anschuldigungen der Linken gleich vorweg zu erwidern. Ich bin selber so wie fast alle meiner Kinder und Enkelkinder schon lange vor dem dritten Lebensjahr in einen solchen gegangen. Aber eben nur auf ein paar Stunden an einigen Tagen und nicht über 40 Stunden, wie es die familienfeindlichen Linken und frauengierige Teile der Industrie zur Norm machen wollen. Damit die Mütter gleich wieder voll arbeiten gehen können. Und nach diesen beiden Gruppen bald auch müssen.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 09:33

    Die Kinderarmut ist letztlich ein Teil unserer westlichen, aus dem Christentum entstandenen und sozialdemokratisch weiterentwickelten Kultur, die unsere Frauen als zu wertvoll einstuft, als dass man sie als Gebärerinnen und Erzieherinnen von Kindern verschwenden dürfte. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, sich beruflich voll zu engagieren und statt der Männer die Spitzen der Wirtschaft und der Politik einzunehmen, für die sie ja von Natur aus besser geeignet sind.

    Dagegen steht die östliche Einwanderungskultur, die aus dem Islam entstanden ist und nur wenig sozialdemokratische Verfremdungen erfahren hat. Diese ist eine Kultur der Großfamilien, in denen sich die Frauen ebenfalls selbst verwirklichen, aber ganz anders: Als geachteter Mittelpunkt der Familie. Da solche Großfamilien im Idealfall mehrere Generationen umfassen und auch Geschwister und Schwäger plus Deszendenten einbinden, können Sie auch in Ländern ohne Sozialnetze gut existieren. Wenn ihnen gewisse Länder aber gute dichtgeknüpfte Sozialeinkommen bieten, entsteht eine wahre Einwanderungskultur in solche Länder - aber ohne dass sich die Grundkultur dieser Familien ändert. Dies führt zu einem erfreulichen Kinderreichtum unserer Einwanderungsfamilien, die aber dadurch ihren Bevölkerungsanteil stetig erhöhen.

    Wenn wir 'gewachsenen' Österreicher unseren Bevölkerungsanteil halten wollen, bleibt kein anderer Weg, als ähnliche Paradigmen wie die Moslems anzunehmen. D.h. wir müssen nicht zum Islam konvertieren, aber was wir ganz sicher müssen: Die Frauen wieder mehr in den Mittelpunkt der Familien rücken, auch zu Lasten ihrer Karrieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 14:08

    Meine Beweggründe (3) Kinder in die Welt zu setzen waren sehr wohl emotionale und keinesfalls ökonomische. Ich wollte einfach so kleine "Wutzln" haben und es war mir schlicht und einfach egal ob ich dafür Geld bekommen werde, od. einen Kindergartenplatz. Der Ehrlichkeit halber muß ich schon erwähnen, daß es ganz klar war, daß meine Eltern auf das (erste) Kind aufpassen würden, wenn ich wieder ins Arbeitsleben einsteige. Später half uns eine sehr nette Frau die Kinder zu betreuen.

    Auch wenn wir bettelarme Kirchenmäuse gewesen wären, ich hätte Kinder bekommen, weil ich nur darin die Vervollkommnung meines Lebens gesehen habe und ich wäre bereit gewesen dafür Entbehrungen in Kauf zu nehmen.
    Heutzutage würde mich die massive Einmischung des Staates, mit z. B. Kindergartenzwang, eher daran hindern ein Kind in die Welt zu setzen, als KEIN Kindergartenplatz.

    Fehlende Betreuungsplätze sind m.M. eine Ausrede für eine faul gewordene Gesellschaft die sich an Pseudowohltaten des Staates gewöhnt hat und während dieser Lethargie verlernt hat Veratwortung zu übernehmen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 07:08

    In den moslemischen Gebieten Wiens ("Haus des Friedens") schießen die von Moslems geführten Privatkindergärten für ihren Nachwuchs dank der Förderung des österreichischen Steuerzahlers wie Pilze aus dem Boden.
    Diese Kindergärten tragen zum Beispiel den Namen "Mekka". Dieser Name scheint Programm für die inhaltliche Ausrichtung der pädagogischen Betreuung zu sein.
    Auch außerhalb der moslemischen Gebiete Wiens werden bereits vereinzelt von Moslem weitere private Kindergärten gegründet. Ob man hier vorausschauend die demographische Entwicklung der Stadt vorwegnimmt? ;-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Isl%C4%81m

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 01:12

    Man fragt sich, was diese Meinungsforscherin als Grund für ihre Berufung in die Regierung aufweisen kann. Einen ordentlichen IQ wohl kaum, besonders für dieses Ministerium. Die nicht gerade glückliche Hand des OVP-Vorsitzenden? Die "Umfallbereitschaft" gegenüber dem Koalitionspartner?
    Man fragt sich - oder man fragt sich eh' nicht mehr - wohin die ÖVP geht, wofür sie (noch) steht, warum sie so einen Vorsitzenden hat (außer: es gibt keine bessere Alternative).
    Als alter Humanist denkt man an Cicero und an sein "Quo usque tandem ..., auch wenn Catilina und Spindelegger eher deutliche Gegensätze sind.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 20:14

    OT, paßt aber irgendwie dazu:

    Das ist der hoffnungsvolle Nachwuchs unserer Kulturbereicherer. Früh übt sich und wo es endet, haben wir vor Kurzem auf erscheckende Weise in den Nachrichten verfolgen können.

    http://www.vienna.at/lainzer-tiergarten-wildschweinfrischling-zu-tode-stranguliert/4063151

    Und wieder wird überall die Information über die Herkunft tunlichst unterdrückt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 21:19

    Als junges Mädchen las ich mit viel Vergnügen den amerikan. Bestseller "Im Dutzend billiger" und träumte kurzfristig auch von einem Dutzend Kindern. Nach und nach reduzierte ich in Gedanken auf sieben Stück. In die Ehe ging ich mit dem Wunsch nach fünf Kindern---geworden sind's dann drei, wobei ich es im Nachhinein manchmal ein bißchen schade gefunden habe, daß es nicht doch ein Quartett geworden ist.

    GELD war, als ich den passenden Traummann, den künftigen Vater meiner Kinder gefunden hatte, KEIN Thema---nicht etwa, weil wir so viel gehabt hätten, im Gegenteil! ---aber ich bin in einer Lehrerfamilie aufgewachsen in einer Zeit, als Lehrergehälter sträflich niedrig waren; d.h., ich bin sehr, sehr bescheiden erzogen worden und habe gelernt, daß man nicht alles haben kann.

    Daß Kinder etwas kosten, war für mich unwichtig, nicht entscheidend, denn ich WOLLTE KINDER haben---alles andere war nachrangig. Ich hätte, wenn es sein hätte müssen, auf alles verzichtet---nur nicht auf Kinder. Urlaub? Der war nicht drin! Ich verstehe auch bis heute nicht, wie man mit einem Säugling oder zwei, drei Kleinkindern sich als Mutter im Urlaub erholen soll. Wir blieben zuhause---so einfach war das.

    Daß die Kinderbeihilfe eine SEHR gute Einrichtung ist, lernte ich zu schätzen. Am wichtigsten aber wäre eine ordentliche Steuerentlastung für jedes Kind und die Anrechnung der Kindererziehungsjahre für Mütter wie von der Schwarz-Blauen Regierung eingeführt: 4 Jahre pro Kind. Mir kommt diese Einführung sehr zugute.

    Und zu guter Letzt: Vielleicht kommt wieder einmal eine Zeit, in der der Stellenwert eines Kindes jenen nach kostspieligen Urlauben und materiellen Dingen aller Art überflügelt!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2014 09:47

    Bevor man Patentrezepte formuliert, sollte man versuchen die Ursachen zu finden.

    Da dieses Phänomen in allen 'modernen' Gesellschaften auftritt, ja am Schlimmsten traf es die ehemaligen Staaten des 'real existierenden' Sozialismus, muss da mehr als eine Steuerrechtsänderung dahinter sein. Auch Japan ist betroffen, wobei die geradezu lächerlichen Einkommenssteuern im fraglichen Zeitraum dort nicht der Grund sein können.
    Um nochmals auf die ehemaligen kommunistischen Länder zurückzukommen, übertriebener Wohlstand war dort wohl auch nicht der Grund.

    Unser Problem ist wie immer die aufgeheizte, geradezu mit religiösem Eifer betriebene, Debatte.
    Unsere Gesellschaften sind so reich (und wohl auch dumm), daß wir uns eine grosse Gruppe von Nichtarbeitern leisten können. Diese Leute sitzen den ganzen Tag herum und denken nach wie und wo sie Gesellschaftsmechanik betreiben können, da sie ja selber nichts arbeiten, fehlt jede Erfahrung, geht also jedes Projekt furchtbar schief. Da die eigene Unfähigkeit nicht zugegeben wird, muss mittels ideologischer Scheuklappen jede Diskussion verboten werden (hallo Frau Karmasin, erkennen Sie sich wieder?).
    Beim Thema Kinder eine, im wahrsten Sinn des Wortes, tödliche Angelegenheit.

    Bevor man das demographische Problem angeht, muss man das Akademikerproblem lösen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 13:56

    irgendwas verstehe ich dabei nicht, wenn ich durch Wiens Straßen gehe, scheint das Motto schon zu gelten: "alle Jahr zwei Kinder, eins im Frühjahr, eins im Winter", allerdings war mir die Superfötation bisher nur aus dem Tierreich bekannt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 15:07

    Ich verstehe das Problem nicht: Bisher wurden doch auch nur laufend Zuwanderer in das Land geholt (man hört da immer von Facharbeitermangel), um ein Wirtschaftswachstum zu erzielen. Funktioniert das auch nicht mehr. Und gewisse Migrantenfamilien erzielen einen satten Zuwachs (zumindest auf dem Papier).

    Das Wirtschaftssystem sollte so verändert werden, dass ein Gesundschrumpfen ohne Probleme möglich ist. Das bisherige System kracht zusammen, wenn schon nur Nullwachstum herrscht.

    Sorgen mache ich mir eher um den sinkenden IQ der "Österreicher/Innen". Allerdings ist schon klar, dass dieser "Effekt" gewollt ist. Es ist leichter, ein dummes Volk zu regieren, als ein gebildetes.

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  1. Irais (kein Partner)
    21. Februar 2015 17:30

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  3. Willie (kein Partner)
  4. Brenda (kein Partner)
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    21. Januar 2015 05:19

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  6. Rbrapatte (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:46

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  7. Isabella (kein Partner)
  8. Merlin (kein Partner)
    26. August 2014 12:43

    Lügen und nichts als Lügen, es ist zum Verzweifeln! Sitzen nur lauter Psychopathen in den höchsten Positionen?
    Die Propagandamaschinerie ist wieder einmal gestolpert, die Köpfung des James Foley im Video ist eine Fälschung nach anerkannter professioneller Analyse…
    Damit haben die “Mächtigen” die Notbremse gezogen, da zuviele freie Medien und unabhängige Blogger diese Lügenpropaganda bereits auseinandergenommen hatten, James Foley und seine angeblichen Eltern sind CIA-Mitarbeiter bzw. Crisis-Actors (gehirngewaschene Schauspieler, die eine vorher einstudierte Rolle in einem real aussehenden Krisenscenario spielen sollen).
    http://mywakenews.wordpress.com/

  9. Walter Roth (kein Partner)
    26. August 2014 10:12

    Teil 2.

    Also, da wir unsere Erde massiv überlasten und die Ressourcen endlich sind, was sollen wir da mit noch mehr Bevölkerung...?

    Nein, wäre es nicht ein Glück ein Land zu haben, sagen wir eine Schweiz mit nur 2 Millionen Einwohnern....? Sich selber aus seinem Land zu ernähren, nicht über Staus reden zu müssen, jedem sein kleines Stück Land zuzugestehen um darauf ein Haus zu bauen ohne die Natur zu gefährden. Und was tun sie hier, sie wollen mehr Kinder...... mehr, mehr, mehr...... Blödsinn das führt zum Ende unserer Gesellschaft.

  10. Walter Roth (kein Partner)
    26. August 2014 10:07

    Haaaalt, Stop.......................... Teil 1.

    Das ist doch blanker Unsinn. das überleben unserer Sozialwerke ist ohne Kinder gefährdet, denn die brauchen im Umlageverfahren beständig neue Beitragszahler. Und weil eben niemand auf diese diversen Absicherungen verzichten will wird das zunehmend zum Dauerthema.

    Aber das ist der bare Unsinn.

    Was wir müssen ist, die Migration stoppen und selber schrumpfen. Denn langfristig führt die übermässig grosse Erdbevölkerung um Aus für unsere Erde.

    Das Buch Global-2000 des Club of Rome hat viele Falsche Prognosen geliefert, aber in der Essenz ist dessen Aussage heute so richtig wie damals, ja heute noch viel richtiger.

  11. wahrheit (kein Partner)
    26. August 2014 09:05

    SCHWINDELEGGER tritt zurück!
    Gute Nacht ÖVP!
    Was folgt?
    Mikl-Leitner?
    Karmasin?
    Türkin?
    Weiter so!

    • Baro palatinus (kein Partner)
      26. August 2014 11:47

      Conchita wurst?
      Rückschritt wärs jedenfalls keiner

  12. aus verschiedenen Gründen (kein Partner)
    25. August 2014 23:18

    Mein Lösungsvorschlag für das Problem:

    Tauschen Wien gegen Südtirol.

  13. Alwis (kein Partner)
    25. August 2014 23:08

    Danke Herr Unterberger!
    Ich habe zu den jüngsten Aussagen Frau Karmasins auch etwas geschrieben, insbesondere auch kinderreiche Familien betreffend.
    Wer das lesen möchte, bitte hier:
    Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder

    http://schreibfreiheit.eu/2014/08/15/sophie-karmasin-fur-wirtschaft-fur-ideologie-und-gegen-kinder/

    Unsere ersten 5 Kinder haben übrigens weder Krabbelstube noch Kindergarten besucht. Sie haben ihr Hochschulstudium bereits abgeschlossen bzw. sind z.T. noch mittendrin.
    Und was wir dem Staat sparen halfen, weil wir die Sachleistungen nicht in Anspruch nahmen, würde ich gerne wissen. Zum Dank wird meine Frau ein Taschengeld als Pension erhalten.....

  14. UKW (kein Partner)
    25. August 2014 22:05

    Ich bin die Pippi, Pippi Lotta Viktualia. Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Tralalalala!!!! Unterbergers Märchenstunde.

    Bitte mehr Kinder in die Welt setzen, damit die Schlangen im Freibad, im Supermarkt und auf dem Donauinselfest noch länger werden. Danke.

    Jahr Bevölkerung in Milliarden
    1950 2,53
    1960 3,04
    1970 3,70
    1980 4,45
    1990 5,31
    2000 6,12
    2010 6,90
    2020 7,66
    2030 8,32

    • Herbert Manninger (kein Partner)
      26. August 2014 08:30

      Super intelligenter Beitrag.
      Erzähle einem Wüstenbewohner, er solle nicht nach Wasser graben, es gäbe weltweit eh zu viel.

    • UKW (kein Partner)
      26. August 2014 21:21

      Für dich poste ich auch gerne die Zahlen für Österreich.

      1990 2013 2030
      7.677.850 8.477.230 8.985.216

      Wobei die Prognose für 2030 viel zu konservativ geschätzt ist. Die Bevölkerung wächst natürlich sehr stark zur Zuwanderung. Diese Zuwanderung würde durch höhere Geburtenraten in Österreich aber nicht weniger werden.

      Übrigens ein sehr unpassender Vergleich. Wasser ist in der Wüste lebenswichtig. Stetiges Bevölkerungswachstum führt Richtung Abgrund.

  15. Josef Maierhofer
    25. August 2014 20:20

    Die heutige Kinderarmut, zeigt die Armut der Zeit, zeigt den Schuldendruck, zeigt die Misswirtschaft, zeigt die zu teure Verwaltung, Gesetzgebung, zeigt den hohen Steuerdruck, die Unsicherheit der Zeit, etc., zeigt natürlich auch die Verdrossenheit, Verzweiflung, Verirrung der Menschen.

    Es sind Politiker, die von 'Wohlstand' reden, ich rede von 'Unwohlstand' (Wohlstand auf Kredit), es sind aber die Menschen, die es offenbar nicht verantworten können, einem Kind eine solche Zukunft anzutun, es ist also das Versagen der Politik, die enorm viele auf dieses '(Un)Wohlstandsargument' hineinfallen ließen.

    Die allermeisten sind auf diese Lügen hineingefallen und haben deshalb keine Kinder mehr, weil sie ja den (egoistischen) 'Wohlstand' 'genießen' wollen (Ich sage immer Genosse kommt davon ...). Also auch hier die irrige (irrsinnige) Egoismus- und Parteipolitik daran schuld.

    Niemand sagt den Menschen, wir können Euch gar nichts helfen, wir müssen Schulden zahlen, wir sagen Euch jetzt, helft Euch selbst. (Ich erinnere an Figl's Weihnachtsrede 1945.) Bloß die heutige selbstverschuldete und von der Politik mit List und Betrug herbeigeführte Situation ist in den Dimensionen viel größer als sie damals 1945 war.

    All das lässt denkende Menschen, der Österreicher ist mehrheitlich ein Sicherheitsdenker, bloß beim Schulden Machen verliert er in der Mehrzahl alle Bedenken und Gewissensbisse, jedenfalls davon abkommen, seine Kinder in eine Welt zu setzen, wo sie von der Politik in den Dreck gezerrt werden und nach unten nivelliert, gemobbt, etc.

    Einem Anatolier ist das egal, der hat hier mehr Sozialhilfe als er jemals zu Hause Gehalt hätte gehabt und das ohne Arbeit. Auch das wurde, gegen den Willen des Volkes diesmal, von der Politik bewusst und absichtlich herbeigeführt. Sprich, unsere eigenen Politiker, die uns vertreten hätten sollen, haben uns verraten und hintergangen und stellen uns nun vor vollendete Tatsachen. Klar, die streben die Mehrheit an. Noch wählen sie sozialistisch, aber dann machen sie eine eigene Mehrheitspartei. Danke, Ihr heimatlich 'nicht angehauchten Bolidiga' !

    Ihr werdet mit Geld nichts richten können, Ihr müsst zuerst Euch selbst verändern, bevor Ihr den Menschen hier helfen könnt. Ihr müsst das zuerst einmal verstehen lernen. Ihr seid ja alle bereits in der 3. Generation '(un)wohlstandsverwahrlost'.

    Die Verzweiflung der Menschen ist groß, ebenso die Unfähigkeit unserer 'Politelite'.

    • pro veritate (kein Partner)
      26. August 2014 07:54

      Die Kinderarmut in den "Wohlstandsländern" ist letztlich ein geistiges Problem. Dieses herrscht in Teilen der Bevölkerung und in der Politik gleichermaßen vor. Erst wenn den Betreffenden "die Schuppen von den Augen fallen" (was allerdings ohne "Pfingstwunder" oder/und "Katastrophe" kaum eintreten dürfte), wird sich die Lage zum Besseren verändern können. Alle richtigen bzw. nötigen "Begleitmaßnahmen" ergeben sich dann gleichsam von selbst. Unsere Gesellschaft muss dringendst wieder zu den wahren Werten des Lebens zurückkehren, sonst wird sie in der bekannten Form von der Bildfläche verschwinden. Was nach ihr kommen mag, wird - wie immer dies dann aussieht - sicher nicht den Wünschen und Hoffnungen einer "fortschrittlichen" Ideologie entsprechen.

  16. Merlin (kein Partner)
    25. August 2014 18:00

    Die Geopolitischen Veränderungen (2014)
    In diesem Beitrag spricht Sergei Glasjew, ein Berater von Wladimir Putin, über die geopolitischen Veränderungen und packt aus was uns unsere Politiker verschweigen! In etwa 15 Minuten fasst er sehr komprimiert die aktuellen Hintergründe geopolitischer Ereignisse zusammen! Er warnt Europa vor einem Krieg und mahnt die USA zur Kooperation!
    https://www.youtube.com/watch?v=6glGcCMygbE

  17. Herbert Richter (kein Partner)
    25. August 2014 17:30

    "HALTE DU SIE ARM, ICH HALTE SIE DUMM"
    Erkennt das System der Verräter, stoppt die Verräter und gut!

    • Isabella (kein Partner)
      26. August 2014 12:36

      Das Problem ist leider, dass die Menschen immer rätseln, warum die Politiker das tun. Aus Unwissenheit, Unfähigkeit etc. Auf den Gedanken, dass hier Verräter sitzen und die genau wissen was sie tun, das können die wenigsten glauben. Diese Verräter sitzen in den Führungsetagen, die anderen führen nur Befehle aus, sie gehorchen. So wie damals auch wohl auch die NAZI's? Die gesamte Führungsbagage gehört ausgetauscht.Die gesamte Führung wird aus Elitehochschulen rekrutiert, hier steht Elitestatus vor Erfahrung und Fleiß.

  18. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    25. August 2014 16:52

    Es ist doch ganz einfach oder?
    Männer sollen das Land verteidigen damit die Bevölkerung nicht ausstirbt.
    Frauen sollen Kinder kriegen damit die Bevölkerung nicht ausstirbt.

    Allerdings glaube ich nicht, dass die Russen sowas wirklich grundlos getan haben:
    www.google.at/search?q=+Ukraine+meldet+Eindringen+russischer+Panzerkolonne
    Dr.Unterberger scheint als einziger kein Problem damit zu haben, dass die Ukraine-Krise die Kuba-Krise von 1962 direkt abzulösen scheint....
    Er freut sich im Gegenteil anscheinend sogar drüber dass dort NATO-Raketenschilde (und vielleicht sogar Atomsprengkköpfe)stationiert werden könnten...ich bin ja nur ein österreichischer Lügner(am besten gleich ausm roten Kreml)

  19. fewe (kein Partner)
    25. August 2014 16:17

    Einfach weniger Steuerbelastung. Mit diesen Beihilfen werden nur Leute zur Reproduktion animiert, die schon selbst zuwenig zustandegebracht haben. Eine kräftige Steuerbegünstigigung wäre besser.

    Mittlerweile ist Reproduktion schon eine lukrative Beschäftigung. Lt. Rechnungshof bekommt ja eine Familie mit drei Kindern bis zu 3000 Euro pro Monat ausbezahlt mit all den verschiedenen Unterstützungen und Zulagen. Hilfsarbeiter kämen nie auf ein solches Einkommen. Die wären also blöd zu arbeiten. Leider wird genau das bewirkt derzeit.

    Also nur STeuervorteile, sonst nichts. Auch wenn nicht p.c.: Dumme produzieren zumeist wieder Dumme. Die sollte man nicht extra animieren, was derzeit eben so ist.

  20. Knut (kein Partner)
    25. August 2014 15:07

    Ich verstehe das Problem nicht: Bisher wurden doch auch nur laufend Zuwanderer in das Land geholt (man hört da immer von Facharbeitermangel), um ein Wirtschaftswachstum zu erzielen. Funktioniert das auch nicht mehr. Und gewisse Migrantenfamilien erzielen einen satten Zuwachs (zumindest auf dem Papier).

    Das Wirtschaftssystem sollte so verändert werden, dass ein Gesundschrumpfen ohne Probleme möglich ist. Das bisherige System kracht zusammen, wenn schon nur Nullwachstum herrscht.

    Sorgen mache ich mir eher um den sinkenden IQ der "Österreicher/Innen". Allerdings ist schon klar, dass dieser "Effekt" gewollt ist. Es ist leichter, ein dummes Volk zu regieren, als ein gebildetes.

  21. Der Realist (kein Partner)
    25. August 2014 13:56

    irgendwas verstehe ich dabei nicht, wenn ich durch Wiens Straßen gehe, scheint das Motto schon zu gelten: "alle Jahr zwei Kinder, eins im Frühjahr, eins im Winter", allerdings war mir die Superfötation bisher nur aus dem Tierreich bekannt.

    • UKW (kein Partner)
      25. August 2014 22:09

      Wien braucht mehr Kinder, damit Häupl und die Grünen alles mit Häuserblocks zupflastern können, um Ihnen Wohnungen zu bauen. Häupl braucht Geld aus dem Finanzausgleich und die alten Leute wollen ihre Pension gesichert wissen. Egal ob die Lebensqualität vor die Hunde geht.

  22. Haider
    25. August 2014 00:37

    Was unternahmen Wiens Nachkriegssozialisten nicht alles, um gewachsene Familienstrukturen zu zerstören. Man siedelte gezielt die Jungfamilien in Gemeindewohnungen irgendwo in der Pampas an, damit der elterliche Kontakt möglichst auf eine Gasthauseinladung zum Muttertag und einen Gutscheinaustausch zu Weihnachten beschränkt werden kann. Familie war pfui Teufel!
    Als nächstes sollten junge Mütter ihre berufliche Erfüllung hinter einer Supermarktkassa finden, um damit beizutragen, den Kindergarten-/Hortbeitrag für die Versorgung ihre Kinder zu verdienen. So haben die heutigen Jungfamilien keinen Bock mehr für eigenen Nachwuchs. Sie lernten seinerzeit familiäre Liebe bestenfalls im Kino kennen.

  23. Undine
    24. August 2014 21:19

    Als junges Mädchen las ich mit viel Vergnügen den amerikan. Bestseller "Im Dutzend billiger" und träumte kurzfristig auch von einem Dutzend Kindern. Nach und nach reduzierte ich in Gedanken auf sieben Stück. In die Ehe ging ich mit dem Wunsch nach fünf Kindern---geworden sind's dann drei, wobei ich es im Nachhinein manchmal ein bißchen schade gefunden habe, daß es nicht doch ein Quartett geworden ist.

    GELD war, als ich den passenden Traummann, den künftigen Vater meiner Kinder gefunden hatte, KEIN Thema---nicht etwa, weil wir so viel gehabt hätten, im Gegenteil! ---aber ich bin in einer Lehrerfamilie aufgewachsen in einer Zeit, als Lehrergehälter sträflich niedrig waren; d.h., ich bin sehr, sehr bescheiden erzogen worden und habe gelernt, daß man nicht alles haben kann.

    Daß Kinder etwas kosten, war für mich unwichtig, nicht entscheidend, denn ich WOLLTE KINDER haben---alles andere war nachrangig. Ich hätte, wenn es sein hätte müssen, auf alles verzichtet---nur nicht auf Kinder. Urlaub? Der war nicht drin! Ich verstehe auch bis heute nicht, wie man mit einem Säugling oder zwei, drei Kleinkindern sich als Mutter im Urlaub erholen soll. Wir blieben zuhause---so einfach war das.

    Daß die Kinderbeihilfe eine SEHR gute Einrichtung ist, lernte ich zu schätzen. Am wichtigsten aber wäre eine ordentliche Steuerentlastung für jedes Kind und die Anrechnung der Kindererziehungsjahre für Mütter wie von der Schwarz-Blauen Regierung eingeführt: 4 Jahre pro Kind. Mir kommt diese Einführung sehr zugute.

    Und zu guter Letzt: Vielleicht kommt wieder einmal eine Zeit, in der der Stellenwert eines Kindes jenen nach kostspieligen Urlauben und materiellen Dingen aller Art überflügelt!

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 22:10

      Ein Kind benötigt ausreichend Nahrung, Geborgenheit und Zuwendung und selbstverständlich eine Portion Konsequenz. Wird dann noch der nötige Ehrgeiz geschürt, so ist fast die Kindererziehung erledigt und gelungen.
      Eh ganz einfach, od.?

    • Haider
      25. August 2014 00:55

      Es war die vielgerühmte Kreisky-SPÖ, die das steuerliche Familiensplitting abschaffte. Sie haben es allerdings der linken Neidgenossenschaft als klassenkämpferischen Beitrag verkauft. Die heutigen SPÖ-Steuererfindungen sind würdige Nachfolger dieser Abzockementalität.
      Es kann nur immer wieder heißen: HÜTTET EUCH VOR LINKEN WOHLTATEN!!!

    • Alwis (kein Partner)
      25. August 2014 23:42

      Auch ich stelle fest:
      Kinder zu haben oder nicht zu haben, das hängt weniger vom Geld und noch weniger von den sogenannten Sachleistungen ab, sondern viel mehr von der Einstellung.
      Einen bemerkenswerten Vorschlag zur Herstellung natürlicher Verhältnisse in Fragen der Altersversorgung, die sich auch auf die Kinderzahl auswirken könnte, habe ich von einem Niederösterreicher vernommen:
      Die Pension sollte zumindest großteils davon abhängen, wieviel die eigenen Kinder in das Sozialsystem einzahlen. D.h. wer seine Kinder zu tüchtigen Erwachsenen erzogen hat, der hat selber auch was davon. Tatsächlich ist es umgekehrt: Je mehr Eltern für den Generationenvertrag leisten, d.h. je mehr Kinder sie aufziehen, desto weniger erhalten sie selbe an Pension, vor allem die Mütter gehen (fast) leer aus.
      Ich halte das für einen echten Skandal.
      Volkspension – warum eigentlich nicht?
      http://schreibfreiheit.eu/2012/02/15/volkspension-warum-eigentlich-nicht/

    • Haider
      27. August 2014 00:19

      @ Alwis
      Ein sehr interessanter Gedanke!

  24. ProConsul
    24. August 2014 20:23

    OT - Tschetschenen-Seite über die verhafteten Jihadisten

    ganz interessant zu lesen, was die so von uns denken.

    "At a press conference on Friday, the female Islam-hater minister said...."

    man ist der Meinung, dass es die Österreicher nichts angeht, wenn Tschetschenen in den Krieg ziehen wollen!

    http://kavkazcenter.com/eng/content/2014/08/23/19468.shtml

    Wie lange sollen wir uns von den ganzen Islamisten in Ö. noch auf der Nase herumtanzen lassen?

  25. zauberlehrling
    24. August 2014 20:14

    OT, paßt aber irgendwie dazu:

    Das ist der hoffnungsvolle Nachwuchs unserer Kulturbereicherer. Früh übt sich und wo es endet, haben wir vor Kurzem auf erscheckende Weise in den Nachrichten verfolgen können.

    http://www.vienna.at/lainzer-tiergarten-wildschweinfrischling-zu-tode-stranguliert/4063151

    Und wieder wird überall die Information über die Herkunft tunlichst unterdrückt.

    • Cotopaxi
      25. August 2014 06:38

      Aufgrund der Drohung mit dem Messer war mir sowieso klar, woher der Wind wehte. Unglaublich!

  26. Rau
    24. August 2014 14:22

    O.T.
    So stell sich Martin Patzelt seines Zeichens Abgeordneter zum Bundestag die Lösung des Flüchtlingsproblems vor.

    "Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.
    Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen."

    Die Meinung der Leser dazu kann man hier sehen https://www.facebook.com/martin.patzelt.1/posts/825474000830499

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 15:40

      Wieviele hat der Hr. bereits bei sich zuhause?

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:44

      Naja - ein paar billige Dienstboten wird er schon haben

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 15:49

      ...schwarz od. angemeldet?

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:58

      Weiß nicht, ob die auch schon den Flüchtlings-Status haben :))

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 16:20

      Ach so, Sie meinen die bekommen Sonderzahlungen vom Steuerzahler, od. gar EU Förderung. Net schlecht.

      Wir wollen trotzdem keine Bereicherung. Außerdem würden die sofort wieder umkehren wenn´s die Bierpippn in meiner Kichenette sehen und das Stiegl riechen....pfui Teufel. :-)))

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 16:26

      P.s. : Mein Mann meint wir sollten aufpassen, Verhaftung und so weiter....

      ...und wir hätten im angenommen Fall einer Zwangsbereicherung, sofort eine Sau in der Gartenhütte. Mit Kreuz natürlich.

      Ich hab´sicher schon berichtet, daß sich mein "Geliebter" einen Anhänger wünscht. Ein Glücksschweinderl aus Gold mit einem Kreuz aus Rubinen. Vorgespräche beim Tschuwelier fanden schon statt. Das laß ich mir dann patentieren.....*g*

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 16:41

      Aha - Brigitte Imb - eine Sau die das übriggebliebene Essen verwertet - woanders
      kriegt's der Ehemann :)) - und eine Stieglpippn steht dem Ihrigen auch zur Verfügung,
      damit er sich wenigsten flüssig ernähren kann, wenn die Cheffin leisch'n geht :)))
      No dem geht's oba guat [ kudda ].

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 17:02

      Brigitte Imb - gar zu weit sollten wir das Niveau nicht mehr runter drücken,
      sunst wean'ma g'speat - oder es rückt uns gar noch der WK auf die Pelle :))

    • Cotopaxi
    • Undine
      24. August 2014 20:32

      @Cotopaxi

      Also, wenn unsere Gutmenschen (meist Grünwähler, aber auch Sozis!) Ausländer(-Familien) in ihren Wohnungen beherbergen, fände ich das nicht schlecht! Sie dürften allerdings nicht wählerisch sein und müßten JEDEN nehmen, der bei ihnen anklopft! ;-)

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 22:00

      machmuss verschiebnix,

      an Sau, Bierpippn, Edelmetall u. -steinen kann gar nix niveaulos sein, noch dazu wo´s stimmt (nur die Sau im Garten ist noch nicht verwirklicht). Und der WK versteht Spaß und würde MICH sowieso nur zart tadeln, wenn ich über seine ÖVP "herfalle".

      Außerdem zur Info: Falls es ganz mies werden sollte am Biersektor, wir sind in der Lage auch selbst zu brauen. Uns aus. :-)))

    • Wertkonservativer
      25. August 2014 14:37

      @ Brigitte Imb:

      wie gut Sie mich inzwischen kennen, liebe Frau Brigitte!

      Herzlich
      Ihr Wertkonservativer

      (mail to: erghard@michler.at)

  27. Brigitte Imb
    24. August 2014 14:08

    Meine Beweggründe (3) Kinder in die Welt zu setzen waren sehr wohl emotionale und keinesfalls ökonomische. Ich wollte einfach so kleine "Wutzln" haben und es war mir schlicht und einfach egal ob ich dafür Geld bekommen werde, od. einen Kindergartenplatz. Der Ehrlichkeit halber muß ich schon erwähnen, daß es ganz klar war, daß meine Eltern auf das (erste) Kind aufpassen würden, wenn ich wieder ins Arbeitsleben einsteige. Später half uns eine sehr nette Frau die Kinder zu betreuen.

    Auch wenn wir bettelarme Kirchenmäuse gewesen wären, ich hätte Kinder bekommen, weil ich nur darin die Vervollkommnung meines Lebens gesehen habe und ich wäre bereit gewesen dafür Entbehrungen in Kauf zu nehmen.
    Heutzutage würde mich die massive Einmischung des Staates, mit z. B. Kindergartenzwang, eher daran hindern ein Kind in die Welt zu setzen, als KEIN Kindergartenplatz.

    Fehlende Betreuungsplätze sind m.M. eine Ausrede für eine faul gewordene Gesellschaft die sich an Pseudowohltaten des Staates gewöhnt hat und während dieser Lethargie verlernt hat Veratwortung zu übernehmen.

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:16

      Die Kindergartenpflicht - so sinnvol sie für den Spracherwerb von Zuwandererkindern
      ist - so abträglich ist sie gleichzeitig, weil mit steigendem Anteil von Ausländern die
      Inländer für ihre Kinder andere Plätze suchen.

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 15:44

      Mein Enkel ist gerade einmal ein halbes Jahr alt und die Eltern suchen bereits einen VS Platz in einer Privatschule, weil´s für zu spät Gekommene sonst nur die öffentl. Schulen gibt. Und keiner mit halbwegs Grips tut seinem Kind (und sich selbst) das an.

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:52

      Dagegen ist ja die Situation in meiner Heimat ( dem Innviertel - Hoamatlånd, Hoamatlånd, I
      hå di so gea'n ... ) noch harmlos. Nur bezüglich Aufmüpfigkeit und Verhaltensstörungen
      von Schülern hört man von dort zunehmend Negatives.

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 16:03

      Die Tochter lebt in Wien, wir "Alten" in einem Dorf im Most1/4 nahe Steyr, und hier "auf dem Land" - wie die Städter so schön sagen, ist die Welt ( die VS) noch in Ordnung. Keine "Müslis" ( seit kurzer Zeit ein einziger und der hat eine blonde Katholikin zur Frau) und eine Privatschule in der Nähe.
      Je älter ich werde umso mehr schätze ich diesen Umstand (ebenso der Rest der Familie) der mich in jüngeren Jahren manchmal unzufrieden erscheinen ließ, weil "gar so viel los war".

    • Gerhard Pascher
      24. August 2014 18:14

      Brigitte Imb:
      In Großbrittanien habe ich gesehen, dass die Wartezeit für manche private Volksschulen sieben Jahre beträgt. Da es dabei um geschlechtergetrennte Eliteschulen handelt, müssen also vorausschauende Eltern den noch ungeborenen Nachwuchs sowohl in einer Knaben- als auch Mädchenschule anmelden, um auf der sicheren Seite zu sein.

    • Undine
      24. August 2014 21:23

      @Brigitte Imb

      Sie sprechen mir aus der Seele!!!***********************!

    • brechstange
  28. machmuss verschiebnix
    24. August 2014 13:48

    Off Topic:

    Stehen irgendwo Wahlen an ?
    Oder werden wir jetzt unter'm Jahr auch schon verarscht,
    mit wohlklingenden Worten die nur zum Stimmenfang dienen,
    die aber für die "Realpolitik" (erfahrungsgemäß) kein Thema sind !?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3859128/Platter-will-OVPAussprache_Hort-auf-die-Landeshauptleute?_vl_backlink=/home/index.do

    Hr. Platter meint : ".. Wir haben kluge Köpfe ..."
    Euere (Ex-)Wähler meinen: was helfen Euch kluge Köpfe, wenn sie von Pröll & Co
    zum Schweigen gebracht werden (od. von wem sonst ? ? ? - etwa von der Vernunft !@? ).


    Spart Euch die leeren Worte - kein krankes Hendl glaubt Euch noch was ! ! !


    Bis zur Staats-Pleite wird es genau so weitergehen - große Ankündigungen,
    danach ein paar "kosmetische Änderungen" die sauteuer sind und dem Bürger
    nichts bringen, weil (einmal mehr) der Apparat alles verschlingen wird ! ! !

    Ihr verschleudert - (fast) so wie die Sozis - unser Steuergeld für Euren
    Machterhalt und überseht dabei, daß Eure Politik dem Steuerzahler nichts mehr
    einbringt, außer immer noch höhere Belastungen.

    Wenn Ihr die nächste Wahl (als Partei) überleben wollt, dann müßt Ihr vorher
    entweder eine Diktatur einführen oder Euch eine umwerfend fiese Gehirnwäsche
    einfallen lassen.

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 14:14

      Die ÖVP begreift daß sie noch weiter am absteigenden Ast hängt als die SPÖ und hat lediglich Angst um ihre gut totierten Versorgungsposten. Das Volk ist denen völlig "conchita".

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:01

      Stimmt schon, Brigitte Imb, die SPÖ hat ja auch mehr Wähler am "Versorgungs-Tropf"
      hängen .

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 15:47

      Die Infusion wird allerdings bald einmal zu Ende gehen. Ich kann schon den Spiegel im Infusionsbesteck sehen, der sich ins Schläuchl endgültig verabschiedet. :-)))

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 15:54

      Bin schon gespannt, was dann "aufgehängt" wird :)

    • Brigitte Imb
      24. August 2014 16:09

      Ja alles was sich nach der Enteignung so finden läßt......
      Das wird aber ein vorübergehender Zustand sein, der möglicherweise ungut endet für die Versorgungstropfnehmer.

  29. OMalley
    24. August 2014 11:58

    ad hoc:: Warum sind kommentare fast immer mehrfach wiedergegeben ???????`?`

  30. Anonymus
    24. August 2014 11:31

    Zwei meiner Enkelinnen arbeiten nach der Kindergärtnerinnenausbildung (mit Matura) seit einiger Zeit in Wiener Kindergärten. Dazu habe ich folgendes erfahren:

    1. Die Bezahlung ist in Wien sehr niedrig, daher fahren sogar einige KIndergärtnerinnen täglich nach NÖ, da dort etwas mehr Geld geboten wird.

    2. Obwohl kaum von den Eltern wahrgenommen, wird im Hintergrund ein sehr gewissenhaftes und immer gut vorbereitetes Erziehungsprogramm abgewickelt, wobei die anvertrauten Kinder alles nur "spielend" erlernen sollen. Für jedes Kind gibt es Aufzeichnungen und bei Bedarf werden individuelle Förderungen durchgeführt.

    3. Leider sind in vielen Gruppen Kinder mit Verhaltensstörungen, aus schlechtem sozialem Umfeld und/oder haben mangelnde bzw. ganz fehlende Deutschkenntnisse, daher sind die Gruppen sehr mühsam zu führen. Dies führt sogar dazu, dass manche Eltern ihre "gut behütenden" Kinder aus diesen Kindergärten wieder abziehen.

    4. Viele Eltern betrachten es nun als die Hauptaufgabe des Staates (und der Kindergärten), die vorschulische Erziehung zu übernehmen und kümmern sich zu Hause kaum um die notwendigen eigenen Pflichten gegenüber den Kindern.

    5. Ein meiner Enkel ist nun in einen im Nordosten Wiens gelegenen Privatkindergarten "geflüchtet", weil dort die eben genannten Umstände kaum auftreten. Die zweite wird künftig aufgrund der starken Belastung mit den Problemkindern ihre Wochenstundenanzahl stark reduzieren und parallel auf einer Pädagogischen Hochschule die Ausbildung zur Volksschullehrerin machen. Hoffentlich ist dann in der Volksschule "die Welt noch in Ordnung".

  31. dssm
    24. August 2014 09:47

    Bevor man Patentrezepte formuliert, sollte man versuchen die Ursachen zu finden.

    Da dieses Phänomen in allen 'modernen' Gesellschaften auftritt, ja am Schlimmsten traf es die ehemaligen Staaten des 'real existierenden' Sozialismus, muss da mehr als eine Steuerrechtsänderung dahinter sein. Auch Japan ist betroffen, wobei die geradezu lächerlichen Einkommenssteuern im fraglichen Zeitraum dort nicht der Grund sein können.
    Um nochmals auf die ehemaligen kommunistischen Länder zurückzukommen, übertriebener Wohlstand war dort wohl auch nicht der Grund.

    Unser Problem ist wie immer die aufgeheizte, geradezu mit religiösem Eifer betriebene, Debatte.
    Unsere Gesellschaften sind so reich (und wohl auch dumm), daß wir uns eine grosse Gruppe von Nichtarbeitern leisten können. Diese Leute sitzen den ganzen Tag herum und denken nach wie und wo sie Gesellschaftsmechanik betreiben können, da sie ja selber nichts arbeiten, fehlt jede Erfahrung, geht also jedes Projekt furchtbar schief. Da die eigene Unfähigkeit nicht zugegeben wird, muss mittels ideologischer Scheuklappen jede Diskussion verboten werden (hallo Frau Karmasin, erkennen Sie sich wieder?).
    Beim Thema Kinder eine, im wahrsten Sinn des Wortes, tödliche Angelegenheit.

    Bevor man das demographische Problem angeht, muss man das Akademikerproblem lösen!

    • Baro palatinus (kein Partner)
      26. August 2014 11:58

      Wieder einmal ein kommentar von Ihnen ohne jegliche evidenzgrundlage. Die niedrige fertilität der japaner ist darin begründet, dass sie keine einwanderung zulassen. Daher auch keine verfälschung der geburtenstatistik. Gehen Sie einmal durch tokio spazieren, soviele "einheimische" kinder wie dort sehen sie in österreich nirgends. Und ja ich meine das im verhältnis zur bevölkerungszahl

  32. schreyvogel
    24. August 2014 09:33

    Die Kinderarmut ist letztlich ein Teil unserer westlichen, aus dem Christentum entstandenen und sozialdemokratisch weiterentwickelten Kultur, die unsere Frauen als zu wertvoll einstuft, als dass man sie als Gebärerinnen und Erzieherinnen von Kindern verschwenden dürfte. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, sich beruflich voll zu engagieren und statt der Männer die Spitzen der Wirtschaft und der Politik einzunehmen, für die sie ja von Natur aus besser geeignet sind.

    Dagegen steht die östliche Einwanderungskultur, die aus dem Islam entstanden ist und nur wenig sozialdemokratische Verfremdungen erfahren hat. Diese ist eine Kultur der Großfamilien, in denen sich die Frauen ebenfalls selbst verwirklichen, aber ganz anders: Als geachteter Mittelpunkt der Familie. Da solche Großfamilien im Idealfall mehrere Generationen umfassen und auch Geschwister und Schwäger plus Deszendenten einbinden, können Sie auch in Ländern ohne Sozialnetze gut existieren. Wenn ihnen gewisse Länder aber gute dichtgeknüpfte Sozialeinkommen bieten, entsteht eine wahre Einwanderungskultur in solche Länder - aber ohne dass sich die Grundkultur dieser Familien ändert. Dies führt zu einem erfreulichen Kinderreichtum unserer Einwanderungsfamilien, die aber dadurch ihren Bevölkerungsanteil stetig erhöhen.

    Wenn wir 'gewachsenen' Österreicher unseren Bevölkerungsanteil halten wollen, bleibt kein anderer Weg, als ähnliche Paradigmen wie die Moslems anzunehmen. D.h. wir müssen nicht zum Islam konvertieren, aber was wir ganz sicher müssen: Die Frauen wieder mehr in den Mittelpunkt der Familien rücken, auch zu Lasten ihrer Karrieren.

    • Buntspecht
      24. August 2014 12:46

      Das Christentum ist ja an fast allem Schuld, aber an der Kinderarmut ganz bestimmt nicht!!!
      Schon was gehört, dass nach christlichen Vorstellungen, weder Pille noch Kondome erwünscht sind, da die geschlechtliche Vereinigung für die Zeugung vom Prinzip her offen bleiben soll? Zeitwahl ist "genehmigt", da natürlich.

    • Biologist (kein Partner)
      26. August 2014 21:59

      Ein wesentlicher Punkt in dieser Entwicklung ist die Abwertung der Ehe. Es ist schwer zu verstehen, weshalb diese Institution, die es ja nicht ohne Grund in jeder Zivilisation gibt, die einerseits die wirtschaftliche Existenz von Kindern und von Frauen, die ihre Zeit aufwenden, sie betreuen, sicherstellt (ja, die Ehe ist zum Schutz der Frau erfunden worden, nicht zum Zweck ihrer Knechtung!), andererseits den Männern einen Hafen bietet, von Politik und Rechtssprechung bewußt unterminiert worden ist. Auf der einen Seite ideologische Blindheit, auf der anderen das Verlangen nach Arbeitskräften, mit letztlich katastrophalen Konsequenzen.
      Ein Ehepaar, bei dem beide Partner Vollzeit arbeiten, kan

    • Biologist (kein Partner)
      26. August 2014 22:08

      ..kann keine Kleinkinder betreuen. Nein, der Staat ist nicht geeignet, diese Funktion zu übernehmen. Dieses Versagen dadurch zu kompensieren, daß die Politik massenhaft zivilisationsfremde Einwanderer ins Land holt, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern führt zur Entwicklung von Parallelgesellschaften mit dem Potential von Bürgerkriegen.
      Es ist mehr als fraglich, ob dereinst, wenn die Einwanderer die Politik bestimmen, die kinderlosen Ureinwohner im Alter noch eine Pension bekommen. Dann werden diese mit einem Plastikbecher an der Straßenecke stehen und brav "Lütfen!" sagen, wenn jemand vorbeigeht.

  33. Politicus1
    24. August 2014 09:25

    Insbesondere in Wien sind die Wohnung und die Wohnungskosten ein entscheidender finanzieller Faktor bei der Familienplanung.
    Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob ich als Single oder in einer Zweierbeziehung eine Zweizimmerwohnung bezahlen muss (egal ob Eigentums- oder Mietwohnung), oder mit zwei Kindern zumindest eine Dreizimmerwohnung.
    Das zusätzliche Kinderzimmer muss erst verdient werden!
    Und da haben Jungfamilien in Landgemeinden entscheidende Vorteile: Grundstücke und Baukosten sind um etliches billiger als in der Großstadt. Die oft noch zusammengehörige Familienstruktur ist beim Hausbau und vor allem auch bei der Betreuung der Kleinkinder ein gewaltiger Vorteil, der in der Stadt meist fehlt. Es hilft wenig, wenn Jungeltern und Großeltern an den gegensätzlichen Enden der Stadt wohnen.
    Zur jetzt auch von der VP-Ministerin so hoch gejubelten totalen Kindergartenversorgung in Wien: bitte mich nicht falsch zuverstehen - aber müssten dann nicht in Heimen aufwachsende Kinder die allerglücklichsten sein? Werden sie doch rund um die Uhr von pädagogisch ausgebildeten Fachkräften erzogen und betreut ...

    • Undine
      24. August 2014 21:33

      @Politicus1

      "...aber müssten dann nicht in Heimen aufwachsende Kinder die allerglücklichsten sein? Werden sie doch rund um die Uhr von pädagogisch ausgebildeten Fachkräften erzogen und betreut ... "

      Für diese zwei Sätze: ******************************!

      Ich finde ja die Ganztags-Kinderaufbewahrungsanstalten fast so schlimm wie frühere Internate! Wir "Internen" beneideten die drei "Externen" glühend---durften die doch nach dem Unterricht zu ihren Familien heimgehen!

    • Seibold (kein Partner)
      25. August 2014 13:58

      Wenn ich mir aus den Berichten über Wilhelminenberg oder Hohe Warte Waisenheim alles zusammenreime, wie "gut" betreut meinen Sie?

    • Undine
      25. August 2014 15:36

      @Seibold

      Haben Sie etwa @Politicus1 wörtlich genommen? MMn ist die Aussage, daß die "allerglücklichsten" Kinder jene sein müßten, die in Heimen aufwachsen, mehr als ironisch gemeint, aber dem linken Erziehungsziel am ähnlichsten!

  34. Markus Theiner
    24. August 2014 09:12

    Sachleistungen haben gegenüber Geldleistungen einige Vor- und Nachteile.

    Geldleistungen erlauben den Eltern mehr Flexíbilität.
    Sachleistungen können aber weniger leicht zweckentfremdet werden, also zum Beispiel für das neue Auto vom Papa statt für die Schulbücher für die Tochter ausgegeben werden.

    Als Anreiz für die Eltern ist die flexible Lösung natürlich besser.
    Aber Sachleistungen sind immer noch als Anreiz deutlich besser als nichts.

    Wenn also die westlichen Bundesländer deutlich bessere Nachwuchsraten haben als Wien und Frankreich mit nur fast (!) genau so hohen Geldleistungen noch viel bessere Ergebnisse hat, dann spricht das eine deutliche Sprache.

    Es können also nicht die „Sachleistungen“ sein, welche die Geburten in die Höhe bringen? Das ist nur die halbe Wahrheit.
    Es können generell nicht nur die staatlichen Leistungen sein - egal ob Geld- oder Sachleistung.

    Es ist schon richtig, dass früher die Altersversorgung es notwendig gemacht hat Kinder zu bekommen.
    Ökonomisch gesehen wird es sich für viele potentielle Eltern aber nie rechnen, weil der Staat nicht sämtliche Ausgaben für das Kind und den entgangenen Gewinn in der unterbrochenen Karriere ausgleichen wird können. Gerade bei der Mittel- und Oberschicht, die wenn sie Kinder haben wollen denen doch häufig ein sehr hohes Niveau bieten wollen.
    Ich kenne einige Paare die eigentlich schon Kinder haben wollen, aber erst wenn sie sich das große Haus mit Garten leisten können, das man Kindern halt schuldig ist.

    Aber nichts ist eine rein ökonomische Frage.
    Auch die Altersversorgung war früher nicht der einzige Grund um Kinder zu bekommen.
    Kinder zu bekommen war geradezu eine Selbstverständlichkeit. Viele Kinder zu haben war ein Statussymbol. Wer keine Kinder hatte der hat versagt. Es war nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern eine gesellschaftliche. Es war geradezu der Sinn des Lebens Kinder in die Welt zu setzen und ihnen einen guten Start zu geben.

    Das dürfte auch der Kern des heutigen Problems sein: Der gesellschaftliche Wert von Kindern hat sich gewandelt.
    Kinder sind nicht nur eine Quelle von Förderungen und Beihilfen, sondern haben für die Eltern einen Wert an sich. Der ist heute aber so gering wie nie zuvor. Wer in seinen Kindern Erfüllung sucht, der wird häufig belächelt. Kinder zu bekommen gilt in vielen Kreisen als unvernünftig. Erfüllung findet man in der Karriere.
    Genau da wird man auch - unterstelle ich mal - in Österreich ein Gefälle zwischen Wien und Tirol finden. Mit denen sich die unterschiedlichen Geburtenraten viel besser erklären lassen als mit Geld- oder Sachleistungen.

    Es war ein Kardinalfehler (eines Teils) der Frauenbewegung - und ist das bis heute.
    Dass Männer noch vor wenigen Jahrzehnten alle prestigeträchtigen und angeblich wichtigen Domänen exklusiv besetzt haben war unbestritten ein Problem. Die Wahlfreiheit zwischen den typischen Männer- und Frauendomänen für alle Menschen zu erstreiten war daher dringend notwendig.
    Aber man hat die zweite Seite vergessen: Dass man nämlich die bislang typischen Frauentätigkeiten in Hinsicht auf Prestige und Wichtigkeit extrem aufwerten müsste.
    Stattdessen hat man die Wertigkeiten der Männer einfach übernommen und die Frauen aus diesen Tätigkeiten Richtung Männerdomäne getrieben, während umgekehrt natürlich kaum ein Mann die Frauentätigkeiten angreift, wenn die zwar nicht mehr so stark als Frauentätigkeit, aber immer noch als zweitklassig gelten.
    Da muss viel stärker angesetzt werden. Aber wie?

    • Rau
      24. August 2014 10:07

      Das neue Auto vom Papa, ist meist auch das neue Auto für die ganze Familie, und auch ein Sohn braucht Schulbücher, die allerdings ohnehin gekauft werden müssen, da gibt's kein entweder oder.

      Es gibt immer mehr Haushalte in denen einfach beide Teile verdienen müssen um sich etwas mehr leisten zu können. Vor allem junge Paare wollen das bisserl Freiraum nicht gleich in Kinder investieren, obgleich der Kinderwunsch unverändert vorhanden ist, aber immer weiter in die Zukunft verschoben wird, da frau auch ihr eigenes Geld verdienen will, statt Schulbücher kaufen zu müssen.
      An der Einstellung der Papas dieser Welt ohnehin für die ganze Familie schuften zu müssen hat sich ebenfalls nichts geändert, nur mit den Löhnen, die gezahlt werden geht sich das immer weniger aus, dazu kommt noch eine Familienpolitik, die diesen Namen eigentlich nicht verdient.

    • Markus Theiner
      24. August 2014 14:55

      @ Rau:
      Fragen Sie mal Sozialarbeiter wie oft es vorkommt, dass die Kinder zu kurz kommen, weil die Kinderbeihilfe für andere Dinge ausgegeben wird.
      Das sind allerdings häufig Familien, wo die Frau so oder so nicht arbeiten gehen würde und der Mann häufig auch schon keinen Job hat.

    • Undine
      24. August 2014 21:45

      @Markus Theiner

      ************!
      "Ich kenne einige Paare die eigentlich schon Kinder haben wollen, aber erst wenn sie sich das große Haus mit Garten leisten können, das man Kindern halt schuldig ist."

      .......und wenn sie alles "angeschafft" haben, was man unbedingt zu brauchen glaubt und zusätzlich die halbe Welt bereist haben---dann "schafft man sich ein Kind an".

      Nur ist die Frau in der Zwischenzeit um die 40 oder drüber und die Fertilität hat mit jedem Jahr stetig nachgelassen. Dann müssen selbstverständlich die Ärzte dafür sorgen (auf Kosten der Allgemeinheit!), daß auf irgendeine Art und Weise das Paar doch noch zu einem Kind kommt......

    • Baro palatinus (kein Partner)
      26. August 2014 12:05

      Sehr gute beiträge herr theiner

  35. Buntspecht
    24. August 2014 08:47

    Ist mir zu @kritikos gerutscht, nun hier:

    Vieles nachvollziehbar wie A.U. argumentiert. Nur dass akademisch gebildete Frauen ihren Beruf aufgeben und viele Kinder bekommen, wenn es (wieder) Absetzbeträge gibt, ist ein frommer Wunsch. So viel Geld kann es nie geben, wie eine Akademikerin verliert, wenn sie jahrelang ihren Beruf nicht mehr ausübt.Und wenn die Kinder dann größer sind und die Mutter wieder arbeiten könnte, ist sie vom Job so weit weg, dass sie nur noch begrenzt einsetzbar und an Karriere schon gar nicht mehr zu denken ist. Und zu Wien: Immer schon eine Stadt der Hunde und Pensionisten.In Frankreich, Belgien ... können Frauen rasch wieder in ihren Job, wenn sie Kinder haben, und deshalb haben sie mehr Kinder - nachgewiesen

    • Seibold (kein Partner)
      25. August 2014 14:01

      In Frankreich - wie in Österreich: nur die Einwanderer haben hohe "Kinderquoten". Wollen wir das auch so stark fördern?

  36. Gerhard Pascher
    24. August 2014 07:36

    Eine Steigerung der Geburtenzahl kann nicht nur über Geld- oder Sachleistungen für solche Kinder erfolgen. Da muss am Grundübel unserer Gesellschaft - welche kinderfeindlich ist, gerüttelt werden. Unsere Regierungen der Vergangenheit und Gegenwart haben wesentlichen Anteil an der Zerstörung der Familien. Die Gier nach noch mehr Geld, die Priorität der Karriere bei vielen Frauen, der Bedarf der Wirtschaft an niedrigqualifizierten Frauen für schlecht bezahlte Teilzeitarbeit und die befristeten Partnerschaften sind einige der Gründe dieser Misere.
    Ich kenne viele Leute, welche Zweitauto, Fernreisen und Haustiere (bes. Hunde und Katzen) den Vorzug geben und alle Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhinderung voll "genießen".

    Noch zwei Fragen:
    Werden bei den ermittelten Geburtenzahlen die Babys von Migranten extra erwähnt? Im Wiener Wilhelminenspital kommen wesentlich mehr Kinder von Einwanderern aus SO-Europa, Türkei und arabischen Ländern zur Welt als von "waschechten" Österreicherinnen.
    Ist Frau Karmasin - welche bekanntlich kein Parteibuch hat – gesinnungsmäßig doch eine Linke?

  37. Cotopaxi
    24. August 2014 07:24

    o.T.

    Bilder des Bombenterrors des ukrainischen Regimes gegen die eigene russischstämmige Bevölkerung?

    Vorsicht, die Bilder der toten und schwerverletzten Zivilisten kann Ihnen den Genuss der "Sonntags-Presse" vermiesen:

    https://www.youtube.com/watch?v=AFjPv0bd-qU

    • Wertkonservativer
      24. August 2014 09:28

      @ Cotopaxi:

      die Bilder von Not und Gewalt - egal von wo und von wem sie ausgehen - ändern jedoch rein gar nichts an der Sinnhaftigkeit, sich im Internet-Zeitalter in den Medien gegenüber Andersdenkenden zivilisiert zu benehmen!
      Daher finde ich meinen Hinweis auf den heutigen Presse-Artikel hinsichtlich Debattenkultur in Blogs und sonstigen Medien durchaus "am Platz"!
      Und mit einem schönen Gedicht ein wenig Nachdenklichkeit in den Sonntag zu bringen, ist ja wohl auch recht sinnvoll, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      24. August 2014 12:56

      Übrigens noch was, @ Cotopaxi,

      weil wir heute schon auf die "Presse" eingeschossen sind:
      Der Leserbrief auf Seite 47 / "Eine Brünhildenaufgabe!" von Fam. Dr. Schmid,
      ist bei weitem das Originellste, was zu diesem unseligen Gender-Thema in letzter Zeit zu lesen war (incl. unserer Blog-Klugheiten!).
      Herrlich!

    • Rau
      24. August 2014 13:50

      Erklären Sie den Begriff Debattenkultur mal genauer - besteht dieser in der Aufforderung an andere Blogleser, ich zitiere wörtlich: uns - wer immer das ist - und Hrn Dr. Unterberger in Ruhe zu lassen". Mit uns übrigens waren Sie werter WK eingeschlossen.

      Aber ich habe kein Problem damit dieser Aufforderung nachzukommen - ganz ganz unaufgeregt

    • Cotopaxi
      24. August 2014 13:59

      @ Wertkonservativer

      Sorry, "Die Presse" kommt mir nicht mehr ins Haus. Ich habe daher keinen Zugang zu dem Leserbrief.

    • Wertkonservativer
      24. August 2014 14:05

      @ Cotopaxi:

      nach meiner sicher unmaßgeblichen Meinung ist die "Presse" noch immer bei weitem die beste Zeitschrift unseres Landes!
      Allein die Beilagen, speziell auch das Feuilleton, sind fast immer ein Gewinn für den anspruchsvollen Leser!

      Dass hier manche nicht immer mit der Linie einverstanden sind, sagt noch lange nicht, dass diese schlecht wäre!!!

    • LF
      24. August 2014 14:12

      Der in der heutigen (24. August) abgedruckte Leserbrief von Dr. Günter und Mag. Eva Maria Schmid ist 1:1 unter den "Gastkommentaren" nachzulesen. Titel: "Mehr Konsequenz beim Gendern! Dass Frau Mag Schmid dabei noch ein "e" in ihrem Namen dazu bekommen hat - meine Güte, wer wird so kleinlich sein!

    • Cotopaxi
      24. August 2014 15:07

      @ LF

      Danke für den Hinweis, den Gastkommentar habe ich natürlich schon gelesen.

    • Jewgeni Gorowikow
      24. August 2014 17:38

      @ Cotopaxi

      Ja das Video ist wirklich schrecklich: Die hässliche Fratze des Kriegs.

      Gleichzeitig muss aber für Ihr Post sofort insofern etwas angemerkt werden:

      Ganz einfach zu behaupten dass dies der "Bobenterror des ukrainischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung" sein soll ist viel zu kurz gegriffen.

      Sie wissen genauso gut wie ich und alle Mitdiskutanten hier dass in der Ostukraine, also rund um Lugansk und rund um Donezk ein von Russland mit viel Planung seit dem Frühjahr 2014 (seit Feb./März) herbeigeführter und befeuerter bewaffneter gewaltsamer Konflikt:

      Ein künstlich und mutwillig von Putin-Russland herbeigeführter Konflikt im Gange ist.

      Für diesen von Russland mutwillig herbeigeführten Konflikt haben unter anderem auch 298 unschuldige Passiere des Fluges der Malaysian Air MH 17 das Leben lassen müssen weil sie von einer Rakete eines BUK-M1-Systems das von Russland an die Rebellen geliefert wurde abgeschossen wurden. Weil die Verkehrsmaschine mit einer ukrainischen Transportmaschine verwechselt wurde.

      Dieser Konflikt in der Ostukraine wurde genauso durch 'grüne Männchen' begonnen wie es auf der Halbinsel Krim der Fall war, also: getarnte russische Soldaten mit modernster Ausrüstung die aber keine Hoheitsabzeichen tragen.

      Diese Fakten sind seit Feb./März 2014 bewiesen & müssen nicht mehr erörtert werden.

      Betont werden muss dass die Ukraine - genauso wie jedes andere Land der Welt (=Völkerrechtssubjekt) das Recht und die Pflicht hat sein eigenes Territorium vor Übergriffen und unlauterer Einflussnahme durch einen anderen Staat zu schützen. Die Ukraine hat das Recht sein eigenes Territorium zu verteidigen - alles andere würde das Völkerrecht und jegliche Ordnung auf der Welt auf den Kopf stellen.

      Dass die russische Propaganda ganz anders lautet ist vollkommen klar und logisch. Wenn jemand dieser russischen Propaganda und ihren westlichen Multiplikatoren glaubt so ist diese Person selbst dafür verantwortlich.

      Dass es in Lugansk heute eine so hässliche Fratze des Kriegs gibt wurde von Russland von langer Hand geplant und bewusst und kalkuliert herbeigeführt. Solche Bilder sind propagandistisch in Russland und natürlich auch in Westeuropa gut auszunützen um - so wie Sie es taten - den ganzen Hass auf die ukrainische Regierung in Kiew zu lenken.

      Der Zynismus der Russen geht ja seit Monaten auch so weit die russisch-othodoxe Kirche und die christliche Religion für diese nationalistischen & Putin-ideologischen Absichten eingespannt wird: Man sieht immer wieder russische Nationalisten und Rebellen mit Heiligenbildern und Ikonenbildern die hochgehalten werden. Ein paar Minuten später haben die gleichen Personen kein Problem damit - ganz unchristlich - mit Raketen Flugzeuge und Hubschrauber vom Himmel abzuschießen.

      Putin-Russland spricht seit Monaten mit gespaltener Zunge: Es redet andauernd von Frieden & Humanität - gleichzeitig tut Putin-Russland alles um den Konflikt am Brennen zu halten indem er stetig Waffen und Soldaten (meist Söldner) in die Ostukraine über die offene Grenze schickt.

    • Jewgeni Gorowikow
      24. August 2014 17:53

      Gerade aktuell in Bezug auf den Konflikt in der Ostukraine:

      Diese sogenannten "Separatisten" in der Ostukraine oder "Rebellen" oder wie man sie nennen möchte:

      Sie sind moralisch und menschlich das Allerletzte. Diese "Separatisten" dürften fast alle Söldner sein: Alles Männer jenseits der 40 manche sehen älter als 45 Jahre aus. Oftmals mit grauem Haar. Also höchstwahrscheinlich keine nach Unabhängigkeit strebenden Ukrainer sondern Söldner aus aller Welt die in Tschetschenien Kampferfahrung sammelten.

      Diese von Russland bezahlten Handlanger Putins sind vielleicht ein bisschen humaner als die IS-Scheusale im Irak & Syrien die gar keine Gefangenen machen.

      Dieser menschliche Abschaum der da für Russlands Interessen in Lugansk, Donezk & Umgebung kämpft stellt - so ähnlich wie in der Antike, wie im alten Rom z.B. - die Gefangenen öffentlich zur Schau und treiben sie in einer langen Kolonne durch Donezk - bitte ab sofort keine Heiligenbilder mehr anfassen und nichts mehr vom "Christlichen Glauben" faseln:

      Separatisten stellen gefangene Soldaten zur Schau Während die Ukrainer in Kiew ihren Unabhängigkeitstag feiern, treiben prorussische Separatisten Gefangene durch Donezk. Eine schwere Demütigung, die auch gegen die Genfer Konvention von 1949 verstößt.

      http://www.welt.de/politik/ausland/article131548269/Separatisten-stellen-gefangene-Soldaten-zur-Schau.html

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2014 18:44

      @Jewgeni Gorowikow,

      verstehe - Putin böse, Separatisten das Allerletze ...

      Aber daß in Kiew eine Marionetten-Regierung sitzt ist kein Problem, und
      auch nicht das Faktum, daß es sich dort um einen Krieg der Oligarchen
      handelt , in dem die Separatisten leider tatsächlich eine Rolle spielen,
      die man als das Allerletzte bezeichnen muß .

    • Jewgeni Gorowikow
      24. August 2014 20:40

      Ja diese Leute sind das Allerletzte, der aller-niedrigste Abschaum den es seit langer Zeit in Europa in Uniform als Soldaten verkleidet gegeben hat:

      Es ist so! - traurig aber wahr:

      Sie pflanzen die Bajonette auf wie im 1. oder 2. Weltkrieg und treiben die wehrlosen Gefangenen der ukrainischen Armee durch die Straßen von Donezk um ein mittelalterliches bzw. antikes Spektakel mit ihren Opfern zu veranstalten:

      Über Lautsprecher wurde angekündigt: "Wir sehen jetzt die Leute, die geschickt wurden, um uns zu töten."

      Daraufhin beschimpft die aufgehetzte Menschenmenge am Straßenrand die Gefangenen: "Faschisten - auf die Knie" und bewerfen sie mit Flaschen.

      Die Frage wäre zu stellen: 'Wer sind eigentlich wirklich die Faschisten?'

      Hintennach hinter diesem aus der Zeit gefallenen Umzug fahren Straßenkehrwagen. Und das im Europa des Jahres 2014.

      Schande über Putin - Schande über Putin-Russland - Schande über diese "Separatisten-Söldner"!

      Am Dienstag 26.8.2014 wird es ein Treffen der beiden Präsidenten: Poroschenko (UA) und Putin (RUS) in Minsk geben: Es ist zu hoffen dass Irgendetwas Ernsthaftes, Substanzielles dabei herauskommt - und das Ganze nicht nur billige Show und Zeitverschwendung ist. Poroschenko sollte diese Schande dieser Gefangenen-Vorführung von Donezk auf jeden Fall bei den Gesprächen in Minsk thematisieren.

      Oder wird Putin wieder kiloweise Kreide fressen und ununterbrochen vom Frieden faseln wobei er in Wirklichkeit die Ukraine jahrelang durch Bürgerkrieg schwächen will - Man muss leider mit dem Schlimmen rechnen. Für Optimismus gibt es nicht so viele Gründe - leider. Man muss Putin nicht nach den Worten & Symbolen sondern nach den Taten messen. Obwohl die ganze Welt auf Frieden in der Oskukraine hofft.

      Oder geht es für Putin und Russland jetzt nur mehr um das "Gesicht wahren"? Nur damit der Herr Putin und seine Komplizen das "Gesicht wahren" kann müssen noch tausende Menschen sterben und/oder obdachlos und zukunftslos werden?

    • Jewgeni Gorowikow
      24. August 2014 20:55

      Die seriösen Zeitungen:

      NZZ bringt einen Aritkel die diese Schand-Kämpfer bei ihrem Schandtaten dokumentiert - dazu ein Bild wo man - und das scheint zusammen zu passen - den Kommunistenführer Lenin (eine Lenin-Statue) gemeinsam mit diesen sog. "prorussischen Separatisten" sieht:

      http://www.nzz.ch/international/europa/separatisten-fuehren-gefangene-ukrainische-soldaten-vor-1.18369331

      und die 'Frankfurter Allgemeine' bringt diese ungeheuerlichen Nachrichten ebenfalls:

      Separatisten präsentieren gefangene Soldaten, Während in Kiew Präsident Poroschenko die Unabhängigkeit seines Landes mit einer Militärparade feiert und Milliardeninvestitionen in die Armee ankündigt, führen die Separatisten in Donezk gefangene Soldaten öffentlich vor.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-separatisten-praesentieren-gefangene-soldaten-13114069.html

      Und der ORF: http://orf.at/stories/2243035/2243038/

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. August 2014 20:13

      Zum Speiben - ein erschütterndes Menetekel unserer versifften Zeit und der tschuschenaffine WK sabbert über die Qualität eines ehemaligen schwarzen Schmierblattes..... wen wundert's, dass es eben so ist, wie's ist?

  38. Wertkonservativer
    24. August 2014 07:13

    Guten Morgen allerseits!

    Kurz zum Thema:

    als Großvater einer mittleren "Pfadfinder-Patrouille" weiß ich um den Wert der Familie, und um deren Probleme in der heutigen Zeit! Dazu sagt Dr. Unterberger schon ganz klar die richtigen Worte.

    Unseren diversen Heißspornen empfehle ich den Artikel auf Seite 36 der heutigen Sonntags-Presse:

    "Regt Euch ab!
    Pladoyer für eine neue Debattenkultur"!

    Lesens- und beherzigenswert!

    Und nun: Sonntagsfriede!
    Hier wieder einmal ein schönes Spätsommergedicht des von mir verehrten Lyrikers Hans Leifhelm:
    "
    Die Garben stehn.

    So still der Tag wie nur zu Sommersende,
    Im weiten Feld die Garben stehn,
    Du hörst das Mahlwerk hinterm Wehre gehen,
    Die Wasser spülen lautlos an die Lände.

    Schon sammeln sich zum Süd gewandt die Schwalben,
    Ein fremder Stern wird bald die Bahn beglänzen,
    Die sie entreisst den heimatlichen Grenzen,
    Wo fern der Wälder Wipfel herbstlich falben.

    Und du, o Herz, willst lautlos stehn und lauschen,
    Wie unablässig deine Zeit verrinnt,
    Wie schon an deinem Pfade harrt das Kind,
    Mit dir den Stab und Wanderschuh zu tauschen.

    Laß ab von Traurigkeit und Zeitgedenken --
    Im weiten Feld die Garben stehn,
    Auch deine Frucht wird in die Scheuer gehen,
    Und hundertfach wird dich der Herbst beschenken.
    "

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      25. August 2014 21:49

      Mir ist heute ehr nach Goethe:

      Geh! gehorche meinem Winken,
      Nutze deine jungen Tage,
      Lerne zeitig klüger sein:
      Auf des Glückes großer Waage
      Steht die Zunge selten ein;
      Du mußt steigen oder sinken,
      Du mußt herrschen und gewinnen
      Oder dienen und verlieren,
      Leiden oder triumphieren,
      Amboß oder Hammer sein.

      J. W. von Goethe, „Kophtisches Lied“

  39. Cotopaxi
    24. August 2014 07:08

    In den moslemischen Gebieten Wiens ("Haus des Friedens") schießen die von Moslems geführten Privatkindergärten für ihren Nachwuchs dank der Förderung des österreichischen Steuerzahlers wie Pilze aus dem Boden.
    Diese Kindergärten tragen zum Beispiel den Namen "Mekka". Dieser Name scheint Programm für die inhaltliche Ausrichtung der pädagogischen Betreuung zu sein.
    Auch außerhalb der moslemischen Gebiete Wiens werden bereits vereinzelt von Moslem weitere private Kindergärten gegründet. Ob man hier vorausschauend die demographische Entwicklung der Stadt vorwegnimmt? ;-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Isl%C4%81m

    • Rau
      24. August 2014 13:10

      Na dann, mutig in die Zukunft mit dem Aufruf: Islam UND daham! ;)

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      25. August 2014 22:01

      Dazu ein Gedichtbeitrag von Ottokar Kernstock:

      Laßt jedem Volk das Seine ohne Zwist,
      doch wehrt euch bis aufs Letzt,
      begehrt ein fremdes Volk, was unser ist!
      Ruft’s laut, daß man’s in jeder Hütte hört:
      Nicht wert ist, eine Heimat zu besitzen,
      wer sich nicht tapfer für sie wehrt!

  40. kritikos
    24. August 2014 01:12

    Man fragt sich, was diese Meinungsforscherin als Grund für ihre Berufung in die Regierung aufweisen kann. Einen ordentlichen IQ wohl kaum, besonders für dieses Ministerium. Die nicht gerade glückliche Hand des OVP-Vorsitzenden? Die "Umfallbereitschaft" gegenüber dem Koalitionspartner?
    Man fragt sich - oder man fragt sich eh' nicht mehr - wohin die ÖVP geht, wofür sie (noch) steht, warum sie so einen Vorsitzenden hat (außer: es gibt keine bessere Alternative).
    Als alter Humanist denkt man an Cicero und an sein "Quo usque tandem ..., auch wenn Catilina und Spindelegger eher deutliche Gegensätze sind.

    • Buntspecht
      24. August 2014 07:42

      Vieles nachvollziehbar wie A.U. argumentiert. Nur dass akademisch gebildete Frauen ihren Beruf aufgeben und viele Kinder bekommen, wenn es (wieder) Absetzbeträge gibt, ist ein frommer Wunsch. So viel Geld kann es nie geben, wie eine Akademikerin verliert, wenn sie jahrelang ihren Beruf nicht mehr ausübt.Und wenn die Kinder dann größer sind und die Mutter wieder arbeiten könnte, ist sie vom Job so weit weg, dass sie nur noch begrenzt einsetzbar und an Karriere schon gar nicht mehr zu denken ist. Und zu Wien: Immer schon eine Stadt der Hunde und Pensionisten.In Frankreich, Belgien ... können Frauen rasch wieder in ihren Job, wenn sie Kinder haben, und deshalb haben sie mehr Kinder - nachgewiesen!

    • Charlotte
      24. August 2014 14:53

      ja kritikos
      nein Buntspecht

      A.U. hat Recht. Die steuerliche Berücksichtigung von Kindern wäre der wahre Auftrag an eine Familienministerin der ÖVP und nicht die Forderung nach einem Krippenausbau der dem Steuerzahler noch teurer kommt.

      Es gibt Statistiken die belegen dass gerade Akademikerinnen mehr Kinder in die Welt setzten (zu Zeiten der steuerlichen Berücksichtigung) und sie gaben auch nicht "jahrelang" ihre Erwerbstätigkeit auf. Sie benötigten keine Krippen sondern beschäftigten Kindermädchen (wie in Frankreich). Eine Meinungsforscherin sollte das wissen.

      Heutzutage ist es für Frauen UND Männer immer schwerer einen Arbeitsplatz zu bekommen und zu halten und der Familienwert wurde ohnehin zerstört, Mütter die ihre Kinder selber betreuen diffamiert, daher ist es für viele auch eine Frage der Verantwortung, Kinder bzw. keine Kinder in die Welt zu setzen.

      Und siehe Text A.U. : Nur Zuwanderer die aus dem Orient vor allem der Unterschicht angehören und mit der Familienbeihilfe ihr Einkommen gut erhöhen, produzieren munter Nachwuchs. Aber auch diese nehmen keine Krippen in Anspruch und das Kindergeld wird ihnen nicht gekürzt auch wenn sie ihre Elternaufgaben nicht wahrnehmen.

      Mehr Krippen daher mehr Kinder - ist Schwachsinn.

    • Buntspecht
      24. August 2014 20:38

      @Charlotte, ich bin mir micht sicher, ob Sie wirklich wissen, wovon Sie reden.
      lg von
      Buntspecht, mit 4 akademischen Kindern, 4 akademischen Schwiegerkindern und über 10 Enkelkindern.

    • Wertkonservativer
      25. August 2014 09:02

      nun, @ Buntspecht,

      mit Ihrer Familien-Vita laufen Sie mir ja hier als "Großvater vom Dienst" fast den Rang ab: vielleicht habe ich mit dem ersten Urenkel (inzwischen 6) ja doch noch "die Nase vorn"; mit den Akademikerkindern komme ich auch noch mit, nicht ganz - jedoch annähernd - mit den akademisch gebildeten Schwiegerkindern!
      Aber insgesamt: volle Hochachtung!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Charlotte
      26. August 2014 16:05

      @Buntspecht

      Herzliche Gratulation zu ihrem akademischen Nachwuchs!

      Wenn Ihr gesamter Nachwuchs in Krippen und Gesamtschulen aufgewachsen ist , so können Sie mir gerne vorwerfen, dass ich nicht weiß wovon ich rede. Sollte dies aber nicht der Fall gewesen sein, so müssten auch Sie einsehen, dass Krippen und Gesamtschulen nicht zu mehr Nachwuchs und zahlreicheren akademischen Abschlüssen führen.





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