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Thema Kinder: Kristina Schröder, Birgit Kelle und die grünen Pädophilen drucken

Lesezeit: 6:00

Mit einer Ausnahme habe ich in keinem einzigen österreichischen Medium eine Zeile dazu gefunden. Oder gar einen Ton gehört. Daher hier die wichtigsten Fakten: Gegen den Leiter eines Wahlkreisbüros der Grünen in Deutschland ist ein Haftbefehl erlassen worden. Sechs Jahre lang soll der Mann seine – mutmaßlichen – Verbrechen begangen haben. Und zwar bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Taten liegen also nicht um Jahrzehnte zurück, wie es bei den von all unseren Medien genußvollst aufbereiteten Vorkommnissen in kirchlichen Heimen der Fall gewesen war.

Wenn es um kirchliche Internate gegangen ist, wurde und wird auch breit über das berichtet, was einst in deutschen und irischen Heimen geschehen ist. Bei den Grünen schweigt man meist betreten.

Zurück zum konkreten Fall: Mindestens 160 Mal soll der Grüne laut Polizei Kinder zwischen acht und elf mit Drogen gefügig gemacht und anschließend sexuell missbraucht haben. Natürlich „mutmaßlich“. Er wird freilich von etlichen Zeugen schwer belastet. Und die Polizei hat vom Marihuana bis zur Reizwäsche in Kindergröße etliche seltsame Dinge bei dem Mann gefunden.

Weitere Details erspare ich den Lesern. Aber nicht die Tatsache, was für ein guter Mensch der von diesem Wahlkampfleiter betreute grüne Abgeordnete Tom Koenigs denn ist: Er ist Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses im Bundestag. Er setzt sich regelmäßig lautstark für die Belange von Kindern ein. Und er sitzt im Vorstand des Kinderhilfswerks Unicef. Ein typischer Gutmensch halt.

Ach ja: Die grüne Parteispitze in Deutschland ist erschüttert. Aber warum eigentlich? Jahrelang haben die Grünen doch die Straffreiheit für Pädophilie verlangt. Da müsste eigentlich ziemlich klar sein, dass gerade solche Leute dorthin drängen.

Die Grünen sind aber auch genau jene Partei, die ständig direkte und indirekte Attacken auf die Familien reitet. Die (zusammen mit kurzsichtigen Wirtschaftskreisen) den Eltern die Kinder möglichst rasch entreißen und in Kindergärten und Ganztagsschulen abschieben will. Die Verachtung für die klassische Familie zeigt. Und die dafür ständig die Forderungen von Lesben, Schwulen, Singles und Transgender-Menschen sympathieheischend in die Öffentlichkeit trägt. Dabei sind diese Gruppen materiell der bestgestellte Teil der Gesellschaft, während es in die relative oder absolute Verarmung führt, eine Familie mit Kindern zu gründen.

Aber vielleicht schwingt auch in diesen Fragen das Pendel demnächst wieder zur Normalität und zu Gunsten der Kinder zurück. Das ist ja auch in Sachen Pädophilie so geschehen. Vorige Woche konnte man jedenfalls im „Spiegel“ einen eindrucksvoll selbstkritischen Beitrag lesen. Dieser setzte sich mit eigenen Artikeln aus früheren Zeiten auseinander, in denen klare Sympathien für pädophil veranlagte Menschen zu finden waren. Noch viel ärger hat es die formal großformatige „Zeit“ getrieben, die jahrelang geradezu eine Vorkämpferin des Kindesmissbrauchs gewesen ist. Kinder seien ja dabei gar keine Opfer, meinte die dortige Linksredaktion.

Wenn man das heute liest, wird einem übel. Und man fragt sich, wie hohl das „Zeit“ lesende Bildungsbürgertum eigentlich schon ist, dass es da nie laut protestiert hat.

Aber auch in der "Zeit" selber, findet man immer öfter Texte, die in früheren Jahren dort undenkbar gewesen sind: So stand dort vor kurzem eine große und extrem kritische Abhandlung über das Los der französischen Frauen, die in Frankreich besonders oft in der vollen Doppelbelastung Beruf+Familie stehen. Und die auch laut "Zeit" furchtbar darunter leiden. Frankreich wird dennoch von unseren Linken und frauengierigen Wirtschaftskreisen ständig als Vorbild bezeichnet. Was diese Kreise hingegen nicht erwähnen - die "Zeit" aber schon -, sind internationale Vergleichsstudien: So bezeichnen in einer Unicef-Studie Kinder und Jugendliche (aus 30 Ländern) ihr Verhältnis zu den Vorfahren nirgendwo als so schlecht wie in Frankreich. So ist Frankreich seit Jahren an der Weltspitze beim Verbrauch von Antidepressiva.

Nicht nur die Anzeichen einer Umkehr bei „Zeit" und „Spiegel“, sondern noch etwas ganz anderes stimmt ein wenig optimistisch für Kinder und Familien. Das ist die bisherige deutsche Familienministerin Kristina Schröder. Diese hatte nicht nur der unsäglichen Ursula von der Leyen in Sachen Quotenzwang tapfere Gefechte geliefert. Sie imponiert noch mehr durch ihren nunmehrigen Rücktritt. Der Grund: Ihr ist ihre zweijährige Tochter viel wichtiger. „Oft hatte ich das Gefühl, zu wenig Zeit mit der Kleinen zu haben.“

Solche Sätze sind für die große schweigende Mehrheit einfach schön. Auch die will nämlich mehr Zeit für ihre Kinder statt noch mehr Berufsstress. Frauen wie Schröder finden den Mut, gegen den feministischen Terror aufzustehen, der ja ihnen selbst am meisten geschadet hat, der sie selbst am meisten unter Druck setzt.

Der von Rotgrün und Industrielobbyisten ausgehende Zwang, gleichzeitig in Beruf und Familie perfekt sein zu müssen, wird zunehmend als absurd entlarvt. Beides geht nicht. Der Druck hat keine Befreiung gebracht, sondern den jungen Frauen nur ständig schlechtes Gewissen gemacht und viele Kinder um die Geborgenheit eines Elternhauses betrogen. Daher ist gerade Schröders Aufbegehren gegen diesen Druck so wichtig: Gibt es doch kaum attraktivere Karrierepositionen als ein Ministeramt (zumindest solange man nicht selber Minister ist).

Das Traurige ist nur, dass das alles nur in Deutschland stattfindet, nicht in Österreich. Hier traut sich die Mehrheit der Frauen noch nicht, gegen das Diktat der meist kinderlosen Karrieristinnen aufzubegehren, welche die Mütter als Geisel für ihre eigenen Interessen nehmen. Diese geben immer noch in Politik und Medien mit ihren absurden Geschichten den Ton an.

Eine davon ist die ständig wiederholte Lüge von der um 25 Prozent schlechteren Bezahlung für die gleiche Arbeit. Dazu der WKO-Sozialexperte Rolf Gleißner resignierend: „Es fehlt uns nicht an Daten und Argumenten – es ist nur schwer, bei den oft voreingenommenen Journalisten (meistens Journalistinnen) durchzudringen.“

Und natürlich schweigen diese voreingenommenen Medien erst recht, wenn sich zeigt, dass es die Grünen (und die einstigen Zwangsbordellbetreiber aus dem Wiener Rathaus) sind, die im Zentrum der Pädophilie-Verbrechen stehen. Wenn sie nicht die Kirche auf die Anklagebank setzen können, dann interessiert sie das Thema nicht.

Wenn ich mir, wenn ich Österreich etwas wünsche, dann ist es, auch hierzulande einmal nicht nur Politikerinnen wie Schröder, sondern auch so brillante Autorinnen wie die deutsche Kolumnistin Birgit Kelle zu finden. Diese fährt regelmäßig mit brillanter Feder mit den Feministinnen Schlitten. Und wenn ich den Lesern etwas wünsche, dann ist es, dass sie selbst das neue Kelle-Buch „Dann mach doch die Bluse zu“ in die Hände bekommen.

PS: Zurück zur fehlenden Berichterstattung in den österreichischen Medien. Die versuchen manche mit dem Hinweis zu entschuldigen, dass der grüne Kindesmissbraucher doch aus einem anderen Land komme. Darüber zu berichten sei halt nicht immer ausreichend Platz. Interessant. Denn etliche der Medien haben sehr wohl groß Platz gefunden, um über das unglaubliche Verbrechen eines französischen Abgeordneten (natürlich der Opposition) zu berichten: Er hatte in einem Zwischenruf Hühnergegacker nachgemacht. Wenn es den „Richtigen“ anlastbar ist, dann werden eben auch solche Halblustigkeiten zum international zu berichtenden Verbrechen.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 07:52

    MASSENMEDIEN! HERHOEREN!!!
    Ihr ORF, Standard, Kurier, Krone, News, Oesterreich, auch Presse und Heute usw und so fort!
    Ihr buhlt um Abbonnenten und beklagt den Leser/Seherschwund.
    Ihr behimmelt den "Kanzler" oder fasst ihn mit Samthandschuhen an.
    Ihr dramatisiert jeden Furz ueber KHG, stellt HC bei jeder Gelegenheit als Unmenschen dar und vergesst auf Verfehlungen der Gruenen.
    Ihr beweiraeuchert Kreiskys Schuldenwirtschaft und schweigt Schuessels Leistungen wegen seines Muts zu Veraenderungen tot.
    Ihr schreit Nazi zu jedem passenden und unpassenden Anlass im Wochentakt und vernachlaessigt die Kritik an den unglaublichen Holocausts der linken Weltverschlechterer.
    Warum nennt Ihr Euch nicht "Neue ehrlich verlogene Oesterreichische Wahrheit"?
    Oder "Das Manifest der gruen angestrichenen Oesterreichischen Unbelehrbarkommunisten"?
    Nein, Ihr nennt Euch "Unabhaengig", in der Hoffnung, das bloede oesterreichische Wahlvieh ginge Euch auf den Leim.
    Warum sucht Ihr Euch nicht einen anderen Job?
    Dann koenntet Ihr Euch auch dann noch in den Spiegel sehen, wenn die Fruechte dieser vollkommen versandelten Politik auch dem letzten Pensionisten in Wien-Meidling und dem letzten Bobo in seiner Stadtwohnung klar werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 07:41

    seit Monaten warte ich darauf, dass nach den umfassenden Ehebungen der "Helige-Kommission" über die grauslichen Vorfälle im Wiener Städtischen Kinderheim Wilheminenberg endlich irgend eine Konsequenz gezogen wird!
    Anscheinend ist die Wiener Staatsanwaltschaft derzeit so überlastet, dass für strafrechtliche Ermittlungen kein Personal verfügbar ist.
    Anscheinend sind tatsächlich die relevanten Akten in den zuständigen Magistratsabteilungen verschwunden, rechtzeitig vernichtet und unauffindbar.
    Anscheinend ist die einst mit Pilz und Co. so aufdeckerisch aktive GRÜN-Partei im Wiener Rothaus so eingelullt worden, dass der Zeigefinger sich nicht mehr rühren darf.
    Anscheinend könnte ja eine Konsequenz sein, dass man einer verstorbenen sozialistischen Stadträtin das ehrende Andenken mit einem Straße - in der ausgerechnet der der SPÖ sehr nahestehende Echo-Verlag und die Wiener Zeitung ihen Sitz haben! - aberkennen müsste.
    Anscheinend kann in Wien nicht sein, was nicht sein darf ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 05:42

    „Ich kann in meinem Leben noch viel erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder.“

    Sprach Frau Kristina Schröder und ehrlichere bzw. authentischere Worte hat man von einer sogenannten "Karrierefrau" kaum noch vernommen. Zu dieser Erkenntnis kann man ihr nur gratulieren, zumal sie damit vollkommen gegen den Zeitgeist schwimmt. Im Grunde ist es ein Eingeständnis, das Respekt abringt und uns beweist, daß die große Karriere für Frauen doch nicht so leicht mit Kind und Familie zu vereinbaren ist, wie uns diverse linkslinke "Superweiber" oft glaubhaft machen wollen. Ihre beispielhafte Entscheidung immer wieder als "heim an den Herd" diskriminiert, beweist lediglich wie wertvoll die ersten Jahre mit ihrem Kind sind. Und was man verpaßt, wenn man gerade in dieser Zeit der ersten Schritte und ersten Worte nicht genügend Zuwendung aufbringt.
    Möge diese vorbildhafte Einstellung endlich wieder zu mehr Sicherheit und Geborgenheit in der kleinsten Zelle unseres Staates = in der Familie führen.

    PS.: Zu diesem höchst unappetitlichen Thema der Pädophilie, die in GRÜNEN Kreisen fast schon salonfähig geworden wäre, aber beim politischen Gegner (= z. B. in kirchlichen Einrichtungen) linke Stürme der Entrüstung ausgelöst haben, will ich mich gar nicht mehr äußern. Damit haben sich die Paradegutmenschen meiner Meinung nach ein für allemal disqualifiziert.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 09:19

    Man vergleiche auch die Berichterstattung in Österreich über den Bischof Tebartz-van Elst, dem wegen der Sanierung der bischöflichen Räumlichkeiten und des diözesanen Baukomplexes mit 10 Objekten in einer denkmalgeschützten Zone exzessive Geldverschwendung vorgeworfen wird (Gesamtkosten 30 Mill.) und der Behandlung der oben geschilderten grünen Pädophilie.

    Die Heuchlerei des grünen Gutmenschentums trieft vor pharisäerhafter Pseudoreligiosität und Selbstgerechtigkeit. Vor allem in den Medien.

    "die rechtschaffenen Inquisitoren ändern niemals ihre Denkweise und Methoden. Sie beugen das Recht im Dienste des höheren Guts." Aviad Kleinberg

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 23:22

    Was mir zu den GRÜNEN einfällt: Chaos, Heuchelei, Nähe zum Marxismus, Drogen, Pädophilie, Zerstörung der Familie, Hochjubeln der Schwulen und Lesben, Ausländeranbeter, Österreicher-Hasser, Haß auf jegliche Art von (österreichischer) Tradition, Intoleranz, Mißachtung von Gesetzen, Meinungsterror in allen Lebensbereichen, PC und Genderismus, Männerfeindlichkeit, Freude am Denunzieren, usw---und zuletzt noch der Mißbrauch der schönen Farbe GRÜN!
    Wer kommt eigentlich auf die Idee, die Grünen zu wählen?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorhaglbuach
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2013 11:55

    Meine Erfahrungen mit Grünwählern im Bekanntenkreis und Arbeitsumfeld lässt folgenden Eindruck entstehen: Nahezu alle sind Akademiker, schulisch also sehr gut bis perfekt ausgebildet, aber sie zeichnen sich durch eine unfassbare Naivität aus. Dagegen wirkt die kochlöffelschwingende Oma, mit Volksschulabschluss in der Nachbarwohnung, aufgrund ihrer Verbindung zum harten Leben geradezu als Turm an Weisheit gegen diese Bobos.

    Beispiel: Da sitzt man beim Essen und sie loben ihre "Demeter" geprüften Produkte und wie gesund sie nicht sind. Ich finde dieses Gütesiegel selbst gut und bin auch bereit etwas mehr dafür zu zahlen, aber konfrontiert man diese Bobos dann mit der Tatsache, dass so gut wie alle verbotenen Dinge (künstliche Befruchtung, hormonelle Verhütung, Embryotransfer, Abtreibung, Aufziehen der Tierkinder weitab der Mütter, Schönheitschirurgie, Organtransplantationen, Pädophilie, Ungleichbehandlung von gesunden und behinderten Tieren ...........) die für das Demetergütesiegel gelten, beim Menschen erlaubt sein müssen und von ihrer unterstützten Partei auch gefordert werden, dann bleibt ihnen das Essen im Halse stecken.

    Als Nachspeise ihres Demetermenüs, serviere ich ihnen dann noch den wunderbaren Christusgeist, den Rudolf Steiner trotz Kritik von Seiten der Katholiken umgesetzt hat, dann bekommen die grünen Antichristen fast einen Herzkasperl.

    Ähnliche Erfahrungen machte ich bei den Themen, Frauen und Gender.

    Alle sozialistisch geprägten linken Parteien, haben keine Angst vor der Sünde aber die Schuld soll gefälligst ein anderer tragen. Nimm den Sozis ihre Feinde weg, dann bleibt von ihrer Ideologie nichts mehr übrig und die Grünen haben als Ersatzhandlung für ihr lasterhaftes Leben eben die heile Tier und Pflanzenwelt gewählt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2013 13:29

    Als würde die Heuchelei der Linken beim Hinhauen auf "die Pfaffen" nicht ohnedies
    schon deren hirnloses Sektierertum in aller Einseitigkeit bloslegen, potenzieren
    sie es in ihrem maslosen Hass gegen alles Konservative noch zur unerträglich
    frechen Provokation, indem sie massiv dafür eintreten, Schwulen Paaren kleine
    Knäbleins zur Adoption zu überlassen !@!

    Da muß man sich echt am Riemen reißen, hier nicht strafrechtlich relevante
    Ausdrücke anzubringen.

    Wenn also katholische Erzieher ihre Schutzbefohlenen EBEN NICHT in ihrer
    Eigenschaft als "Pfaffen" misbrauchen, sondern in schwuler Pervertiertheit,
    dann wird die Kirche als ganzes pauschal abgeurteilt, aber wenn Richter
    aus ideologischen (oder schwulen ???) Gründen so einem kleinen Knäblein
    diese lebenslange Bürde des "andersseins" auferlegen, dann fällt das unter
    "aufgeklärte Haltung".


    Da muß man sich wirklich fragen, ob solche Richter sich nicht in die Kinder
    hinein-denken wollen, sondern lieber in die Schwuchteln (!)


    Was sind das bloß für Leute, die so eine Entscheidung treffen ? 
    Das ist kein Richterspruch, sondern eine gewissenlose Grausamkeit gegen
    solche Kinder !

    Kinder werden z.B. in der Schule schon für viel weniger (rote Haare, Pickel)
    gemobbt und gequält, wieviel mehr dann erst wenn da eine "Junior-Schwuchtel" aufkreuzt !


    Aber die Linken haben auch noch die Stirn, hier mit der "Liebesfähigkeit"
    von Schwuchteln zu argumentieren. Dann wird wohl auch ein Video auf U-Tube
    wo zwei Schuchteln ein Knäblein "lieben" nicht unter Porno fallen, sondern
    unter "Liebesbezeugung" [kotz].

    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorhaglbuach
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2013 11:55

    Meine Erfahrungen mit Grünwählern im Bekanntenkreis und Arbeitsumfeld lässt folgenden Eindruck entstehen: Nahezu alle sind Akademiker, schulisch also sehr gut bis perfekt ausgebildet, aber sie zeichnen sich durch eine unfassbare Naivität aus. Dagegen wirkt die kochlöffelschwingende Oma, mit Volksschulabschluss in der Nachbarwohnung, aufgrund ihrer Verbindung zum harten Leben geradezu als Turm an Weisheit gegen diese Bobos.

    Beispiel: Da sitzt man beim Essen und sie loben ihre "Demeter" geprüften Produkte und wie gesund sie nicht sind. Ich finde dieses Gütesiegel selbst gut und bin auch bereit etwas mehr dafür zu zahlen, aber konfrontiert man diese Bobos dann mit der Tatsache, dass so gut wie alle verbotenen Dinge (künstliche Befruchtung, hormonelle Verhütung, Embryotransfer, Abtreibung, Aufziehen der Tierkinder weitab der Mütter, Schönheitschirurgie, Organtransplantationen, Pädophilie, Ungleichbehandlung von gesunden und behinderten Tieren ...........) die für das Demetergütesiegel gelten, beim Menschen erlaubt sein müssen und von ihrer unterstützten Partei auch gefordert werden, dann bleibt ihnen das Essen im Halse stecken.

    Als Nachspeise ihres Demetermenüs, serviere ich ihnen dann noch den wunderbaren Christusgeist, den Rudolf Steiner trotz Kritik von Seiten der Katholiken umgesetzt hat, dann bekommen die grünen Antichristen fast einen Herzkasperl.

    Ähnliche Erfahrungen machte ich bei den Themen, Frauen und Gender.

    Alle sozialistisch geprägten linken Parteien, haben keine Angst vor der Sünde aber die Schuld soll gefälligst ein anderer tragen. Nimm den Sozis ihre Feinde weg, dann bleibt von ihrer Ideologie nichts mehr übrig und die Grünen haben als Ersatzhandlung für ihr lasterhaftes Leben eben die heile Tier und Pflanzenwelt gewählt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2013 12:50

    Interessant sind vor allem die Formulierungen, mit denen die pädophilen Grünen in der Berichterstattung auf Distanz gehalten werden. Dabei soll offensichtlich suggeriert werden, es wären nur Trittbrettfahrer, die die eigentlich eh sauberen und moralisch völlig intakten Grünen in hinterhältiger Weise unterwandert hätten, die aber sowieso kein integraler Bestandteil der Grünen gewesen wären.

    Muaahaha, dass ich nicht lache!

    Wo bleiben eigentlich die "scherzhaften" Verbots- und Warnschilder, wo die Silhouette eines Nickelbrillenträgers, eines mit Rasterlocken verunstalteten, eines Ökos mit selbstgehäkelter Jutekleidung, ... hinter einem Kind herläuft?

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  1. Lottie (kein Partner)
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  3. Artie (kein Partner)
  4. Yancy (kein Partner)
  5. Kaed (kein Partner)
  6. Bruno (kein Partner)
    09. Januar 2014 16:12

    Salam.Jika boleh saya tahu, apa parameter-parameter yang dgnuiakan untuk menilai aspek bahaya (hazard) banjir pada peta tersebut? Tolong di-share hasil tabulasi kelas risiko banjir di setiap provinsi. Terima kasih.

  7. Mijares (kein Partner)
    08. Januar 2014 15:59

    Muito bom Beto. Sem vocea jamais teaormis estes momentos registrados. Espero que a ABES tenha como armazenar este acervo para no futuro relembramos o nosso passado. As coisas boas que estamos fazendo Uma abrae7o, Vitorio.

  8. Prudence (kein Partner)
    07. Januar 2014 11:41

    That's a wise answer to a tricky queitson

  9. Selberdenker (kein Partner)
    12. November 2013 16:52

    Buchempfehlung:
    Hans Weigel, "Der Grüne Stern"
    selbsterklärend.

  10. Einspruch! (kein Partner)
    16. Oktober 2013 14:08

    Das Wort "Pädophiler" sollte durch das für diese Perverslinge viel passendere "Päderast" ersetzt werden. Mit Liebe hat das Schänden von Kindern nämlich nicht das Geringste zu tun. Das Wort "pädophil" ist in meinen Augen ein Euphemismus, der besonders gerne von dieser Art von Perversen selbst gebraucht wird - also eigentlich ein versuchter Etikettenschwindel.

    • Undine
      16. Oktober 2013 22:02

      @Einspruch!

      *******!

      Ganz richtig! Ein Philipp, ein Philologe, ein Philosoph, ein Philhellene etc. ---sie alle haben eine durchwegs POSITIV gemeinte Vorliebe oder Wertschätzung für etwas/jemanden; beim Begriff PÄDOPHIL ist aber etwas sehr Negatives, nämlich die KRANKHAFTE/ABNORME sexuelle Neigung Erwachsener zu Kindern gemeint.
      Es stimmt, diese abwegigen Menschen als "Kinderfreunde" zu bezeichnen ist verharmlosend. Päderasten trifft da richtigerweise zu.

  11. Mentalitäten (kein Partner)
    16. Oktober 2013 10:06

    Da im Kommentarbereich zu meinem Post über Russland offensichtlich herummanipuliert wird probier ichs mal hier:

    Und wieder einige Schritt zur Wahrheit:
    Ausbruch aus dem Definitionskäfig der Taquiameister.

    Taquiameister (bitte einfach nach dem Wort >>Taquia

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    15. Oktober 2013 20:18

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-10/moskau-razzia-migranten-festnahme-russland

    Es ist schon bemerkenswert, wie Zeitungsleute das Wort "Muslime" - vermutlich zum Teil auch aus Eigenschutzgründen in Selbstzensur - NICHT VERWENDEN und dadurch und durch kleine Polit-Tricks die wenigen Dümmsten der Dummen immer noch dumm bleiben ....... weil sie nicht "riechen" was wirklich los ist und VON WEM DIE AGGRESSIONEN KOMMEN in "Nadelstichmanier" und dies in Vorbereitung für .........

    Das Wort "Rechtsradikale" als schicke Tarnung für Gegner des Islams ist klarerweise jedem Historiker als Irrsinn völlig bewußt: Denn der "Rechte" Hitler MACHTE MIT DEM ISLAM und nicht dagegen...... so wie auch viele heutige Regierungen in Europa teils noch mächtig MIT DEM ISLAM MACHEN und sich "links" nennen..... sind dass dann in Moskau also "Linke" ?

    Der Zeit-Online Text endete wieder mit einer Negativspulen-Mitteilung gegen die Authochthonen welche erneut und wieder die (orthodoxen und "nationalistischen") Russen belasten soll..... kein einziges Wort wie vielmehr Leid in Russland der Islam - auch historisch - verursachte wie in Westeuropa.

    Nicht mal einige Worte der neueren Geschichte von den etwa 100 000 Morden an Russen während der Tschetschenienkriege, kein Wort vom mörderischen Kinobesuch von Muslimen in Moskau, kein Wort von Beslan, kein Wort von den Zugattentaten, kein Wort von Moskau-Domodedowo, usw .......

    ......... und, ergo, bei solch Lügenkarussell auch kein einziges Bravo für Putin, der zu seinen Russen steht und nicht zu solchen, die aus diesem Vielvölkerland mit ihren reichen Traditionen ein Monokulti Kalifat mit Blickrichtung Mekka machen wollen.

    Übrigens: Die Zeiten werden auch in Europa anbrechen wo Siding mit dem Kult der weltweit die meisten Morde verursacht hat - niedrig angenommene 270 Millionen - als gar nicht mehr "schick" empfunden werden ....... dies für die letzten Vollidioten da draussen, die meinen der Islam wäre wirklich "Friede".

    SCHON MAL DEN ISLAM STUDIERT IHR PSYCHOPATHISCHEN IDIOTEN ........

    Nein ... nicht die Schminkeversion einer Gudrun Krämer. Sondern den echten - echt blutrünstigen ......

    Und: Was die russische Polizei betrifft ........ ratet mal wie die ihre beiden Einsätze sahen. Den gegen ihre Leute (abgesehen gegen die paar wirklich Irren an den Fronten die sowieso nur aufs Hauen sind) und gegen den der Umma ---- mit ihrem Waffenarsenal für den Mikro-Dschihad in Moskau ......

    • Mentalitäten (kein Partner)
      15. Oktober 2013 20:41

      PS.: Welcher Glaubenszugehörigkeit der Mörder gewesen ist, ist seriösen Zeitungsjournalisten zumindest die Nennung im Konjunktiv wert ....... nur solchen die KEINE WIRKLICHEN REPORTER SIND, sondern Journaillie, versuchen das Aggressionspotential auf die friedlichen Seiten zu verschieben, hin zu jenen, die selbst im falschen Christusglauben, statt Jeschuitentum, verglichen mit "low profile"-Muslimen vergleichsweise harmlos sind ....... weil ihr Kultgründer - und soviel wissen sie alle - nie ein Kriegshetzer gewesen ist.

      Und viele spüren auch soviel Wahrheit, daß sie vielleicht erst im Nachhinein merkten, daß eine stille MASSIVE Trauerkundgebung der sehr viel sinnigere Weg gewesen wäre ... und nicht das Fenstereinschlagen und Autoumkippen.

      Denn Stille, die im richtigen Sinn erfolgt, ist im Strom des guten Sinns ....... und die dunklen Gemüter spüren dies und würden abziehen ........ und solche unter ihnen denen ihre eigene Dunkelheit bewußter würde, würde die Umkehr gelingen.

      An der Volkszugehörigkeit ists im riessigsten Vielvölkerstaat der Welt nur selten gelegen, daß ein Zusammenkommen verhindert wurde .......

    • Mentalitäten (kein Partner)
      16. Oktober 2013 10:03

      Und wieder einige Schritt zur Wahrheit:
      Ausbruch aus dem Definitionskäfig der Taquiameister.

      Taquiameister (bitte einfach nach dem Wort >>Taquia

    • Mentalitäten (kein Partner)
      16. Oktober 2013 10:04

      Und wieder einige Schritt zur Wahrheit:
      Ausbruch aus dem Definitionskäfig der Taquiameister.

      Taquiameister (bitte einfach nach dem Wort >>Taquia

    • Mentalitäten (kein Partner)
      16. Oktober 2013 10:05

      Da wird vermutlich was herummanipuliert .......

  13. help (kein Partner)
    15. Oktober 2013 20:14

    Unterberger hebt Frankreich hier im internationalen Ranking im Verbrauch von Psychopharmaka in seinen Auslassungen auf den absoluten "Spitzenplatz" ... und das noch dazu "seit Jahren", wie er schreibt!

    Hier unten ein Link zu einer Vergleichsstudie der OECD aus dem Jahr 2009.
    Auf Seite 109, Tabelle 4.10.2 sieht man Frankreich gleich neben dem dann schon schlechteren OECD - Durchschnittswert schön eingebettet im Mittelfeld, weit, weit weg von jeder Spitze!

    Soviel nur zum Thema, zum Wert Unterbergerscher Berichterstattung bzw. Schlussfolgerung und zur Unterbergerschen Recherchesorgfalt, ... sofern es bei ihm Recherche überhaupt (noch ) geben sollte!

    http://www.oecd-ilibrary.org/docserver/download/8109115ec046.pdf?expires=1381860387&id=id&accname=guest&checksum=E6DE885B418688A54388F5B53B32D01C

    Es muss schön sein, tagtäglich das geduldige Papier bzw. die ebensolche Tastatur aufs Neue mit Unwahrheiten und manipulierten "Schlussfolgerungen" zu malträtieren, nur um sich am Ende des Tages "seine Wahrheit und Werte" so hingebogen zu wissen, dass man diese danach auch selber glauben und als "hübsch" betrachten kann. Das muss schon sehr schön sein!

    Andere müssen für dieses Glück Gartenzwerge züchten!

  14. Zraxl (kein Partner)
    15. Oktober 2013 11:20

    Im Onlinestandard schreibt "Grisu der kleine Drache 15.10.2013, 10:20

    Offensichtlich sind einzelne Grüne damals in die Irre gegangen oder haben den Unterschied zwischen Zärtlichkeit/Offenheit und Missbrauch nicht erkannt.

    Dennoch halte ich es für richtig, sich mit Pädophilie vorurteilsfrei zu beschäftigen. Es gibt nun einmal Menschen (ca. 1% der Männer, sehr wenige Frauen), die auf Kinder mit erotischen Gefühlen reagieren. Diese Neigung haben sie sich nicht ausgesucht, so wie sich niemand aussuchen kann, ober er/sie homo- oder heterosexuell veranlagt ist. All diese Menschen einfach nur pauschal abzuwerten und vorbeugend zu Verbrechern zu erklären, entspricht weder dem Menschenbild der Grünen noch den Prinzipien unseres Rechtssystems. Und es hilft absolut nicht, Kindesmissbrauch vorzubeugen. http://derstandard.at/1381368576992/Die-dunkle-Seite-der-sexuellen-Freiheit "

    Kindesmissbrauch ist also in völlig Ordnung, sofern er nur von Menschen begangen wird, die halt von Natur aus so veranlagt sind. Von der Forengemeinschaft des Onlinestandard wird diese Sichtweise anscheinend mit großer Mehrheit befürwortet.

    • Undine
      15. Oktober 2013 18:49

      @Zraxl

      Danke für die Wiedergabe dieses Kommentars! Es ist ja nicht zu fassen, welche wirren Gedankengänge man in GRÜNEN Kreisen zum Thema Pädophilie pflegt! Daß es kaum etwas ABARTIGERES, PERVERSERES gibt, können sich diese verqueren Leutchen wohl nicht vorstellen. Da könnte man jedes Verbrechen, jeden Mißbrauch mit dem Argument entschuldigen, daß "diese Leute halt so VERANLAGT sind"!
      Die GRÜNEN sind zum SPEIEN---angefangen bei ihrem obersten Häuptling Daniel Cohn-Bendit (aber der steht unter doppeltem Artenschutz!)

  15. Torres (kein Partner)
    15. Oktober 2013 10:23

    Da entdeckt man plötzlich eine neuen Facette Unterbergers: "...die Forderungen von Lesben, Schwulen, Singles und Transgender-Menschen..." Er bezieht die Singles in die Kategorie seiner verhassten "Schwulen" usw. ein. Offenbar sind für ihn Unverheiratete ebenfalls perverse Volksschädlinge. Abgesehen davon, dass er - wie schon so oft - seine absurde Meinung wieder einmal aus der untersten Schublade hervorholt, wonach Schwule die bestverdienende Gruppe in Österreich sei. Ich werde einmal versuchen, mich bei einer Firma vorzustellen, das zu erwartende Gehalt erfragen und dann behaupten, schwul zu sein; ich bin ja neugierig, ob ich dann gleich mehr bekomme (und es möglicherweise auch beweisen muss). Weiters widerspricht sich Unterberger auch wieder einmal selbst: einerseits beklagt er, dass Schwule und Lesben ja naturgemäß keine Kinder haben (wodurch sie seiner Meinung nach staatliche Parasiten sind - wie eben offenbar neuerdings auch Singles), andererseits wehrt er sich mit Händen und Füßen dagegen, dass sie Kinder adoptieren dürfen. Verwirrung total.

  16. F.V. (kein Partner)
    14. Oktober 2013 21:47

    Olympiade 2020 wieder in Tokio

    Ein Brief an alle jungen Athleten, die davon träumen, 2020 nach To-kio zu kommen Einige Fakten über Fukushima, die ihr kennen solltet

    Von Takishi Hirose

    counterpunch

    Blog: Gegenmeinung, 14.10.2013 – Am 7. September 2013 sagte Shinzo Abe, der Premierminister Japans, auf der 125. Sitzung des Internationalen Olympi-schen Komitees Folgendes:

    "Einige könnten sich Sorgen wegen Fukushima machen. Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass dort alles unter Kontrolle ist. Von dort ist bisher keine Gefahr für Tokio ausgegangen, und das wird auch so bleiben."

    Diese Aussage wird man sicher als eine der großen Lügen unserer Zeit in Erinnerung behalten. In Japan sprechen viele Menschen jetzt schon von der "größten Lüge". Das IOC hat sie jedenfalls geglaubt und die olympischen Spiele 2020 an Tokio vergeben. (s. dazu auch hier).

    Grafik entnommen aus Originalartikel

    Sprecher der japanischen Regierung verteidigen Abes Behauptung mit der Begrün-dung, die Strahlenbelastung im Pazifischen Ozean habe den Sicherheitsgrenzwert noch nicht überschritten. (Inzwischen hat Abe selbst um internationale Hilfe gebeten).

    Das erinnert mich an den Witz von dem Mann, der von einem zehnstöckigen Gebäude springt, und sich bei jeden Stockwerk, das er passiert, sagt: "So weit, so gut !"

    Ihr bedenkt, dass wir über den Pazifik reden, über die größte Wassermasse auf der Er-de und – soweit wir wissen – sogar im gesamten Weltall. Die Tokyo Electric Power Company / TEPCO begießt ihre geschmolzenen Reaktoren in Fukushima seit zweiein-halb Jahren ständig mit Wasser, und bis jetzt ist der Pazifische Ozean groß genug ge-wesen, gewesen, um das verstrahlte Kühlwasser so zu verdünnen, dass die Strahlenbe-lastung unter dem Sicherheitsgrenzwert geblieben ist. So weit, so gut ! Es zeichnet sich aber kein Ende des Bedarfs an Kühlwasser ab.

    Es folgen Hinweise auf acht Gefahren, die ihr kennen solltet:

    1. Im Park eines Wohngebietes in Tokio, das 230 km von Fukushima entfernt liegt, war der Boden mit einer Strahlung von 92.335 Becquerel pro Quadratmeter belastet. Das ist ein gefährliches Niveau, vergleichbar mit dem in der Zone 4 bei der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im Jahr 1986. Der hohe Kontaminierungsgrad in der japanischen Hauptstadt, ist darauf zurückzuführen, dass zwischen Tokio und Fukushima keine Berge liegen, die hoch genug sind, um radioaktive Wolken zurückzuhalten. Die Bewohner der Hauptstadt, denen die Gefahr bewusst ist, versuchen es strikt zu vermeiden, im östlichen Japan erzeugte Nahrungsmittel zu konsumieren.

    2. Die Leitungen in den Kernreaktoren 1 - 3 in Fukushima Daiichi, in denen das Kühlwasser zirkulierte, sind (bei der Tsunami-Katastrophe) gebrochen, was zur Kernschmelze führte. Erst überhitzten sich die Kernbrennstäbe und schmolzen und anschließend schmolz alles, was mit dem geschmolzenen Metall in Berührung kam. Das Schmelzgut fraß sich zunächst durch den Boden des Reaktors, dann durch den Betonfußboden des Reaktorgebäudes und sank in den Erdboden ein. Wie oben bereits erwähnt, versuchen TEPCO-Arbeiter seit zweieinhalb Jahren verzweifelt, die Reaktorruinen mit fließendem Wasser zu kühlen; es ist aber nicht bekannt, ob das Wasser den geschmolzenen Kernbrennstoff auch tatsächlich erreicht. Schon ein Erdbeben mittlerer Stärke könnte die stark beschädigten Reaktorgebäude zum Einsturz bringen und total zerstören. Auch in den zweieinhalb Jahren (seit der Katastrophe) wurden in Fukushima im-mer wieder kleinere Erdbeben registriert. Während ich diesen Brief geschrieben habe, wurde Fukushima wieder von einem Beben mittlerer Stärke heimgesucht, das die Gebäude gerade noch aushielten. So weit, so gut ! Besonders gefährlich ist der Reaktor 4, bei dem sich ein Abklingbecken mit einer großen Menge (abgebrannter) Brennstäbe befindet, die ein weiteres Desaster hervorrufen könnten. (s. dazu auch hier und ein aktuelles Interview mit Harvey Wasserman, das hier aufzurufen ist).

    3. Das durch die Reaktorruinen geleitete Kühlwasser wird in Japan jetzt als das größte Problem betrachtet. Zeitungen und TV-Sender, die bisher versucht haben, die mit der Kernkraft verbundenen Gefahren herunterzuspielen, berichten jetzt täglich über die (von dem kontaminierten Kühlwasser ausgehende) Bedrohung und kritisieren Shinzo Abe, weil er das IOC angelogen hat. Das Problem besteht vor allem darin, dass das stark verstrahlte Wasser sich auch mit dem Grundwasser vermischt, was nicht verhindert werden kann. So gelangt es auch ins Meer, und es entsteht eine Situation, die unmöglich zu kontrollieren ist. Im August 2013, einen Monat bevor Abe seine Rede vor dem IOC hielt, wurde in der Nähe der Reaktoren in Fukushima Daiichi eine Strahlung von 8.500 Mikrosievert pro Stunde gemessen. Das ist genug, um jeden zu töten, der sich dort einen Monat lang aufhält. Das macht es den Arbeitern sehr schwer, es dort länger aus-zuhalten. In Ohkumamachi, der Stadt, auf deren Gebiet sich die Kernreaktoren in Daiichi befinden, lag die Strahlung im Juli, zwei Monate vor Abes Rede, bei 320 Mikrosievert pro Stunde. Eine Strahlung dieses Levels würde eine Person in zweieinhalb Jahren töten. Deshalb nimmt die Zahl der (von ihren Einwohnern verlassenen) Geisterorte im Umkreis von mehreren Kilometern ständig zu.

    4. Weil die Olympischen Spiele 2020 in Tokio stattfinden sollen, wird in den Meldungen für das Ausland eine wichtige Tatsache verschwiegen. Es wird nur über das kontaminierte Wasser berichtet (das aus lecken Auffangtanks) in der Nähe den Reaktoren im Boden versickert. Das Grundwasser tief im Boden wird aber auch verseucht, fließt über die Grundwasserströme zum Meer, sprudelt dort aus Unterwasserquellen und vermischt sich mit dem Meerwasser. Dagegen kann man jetzt nichts mehr tun.

    5. Auf dem großen zentralen Fischmarkt bei Tokio liegt die Strahlenbelastung der Luft mit 0,05 Mikrosievert etwas höher als der Normalwert. Wenn man in diesem Jahr die Strahlung in der Nähe der Stelle prüft, wo die Strahlenbelastung der Fische gemessen wird, ist sie aber zwei- bis dreimal so hoch. Gemüse und Fische aus der Region Tokio werden nicht weggeworfen, selbst wenn sie verstrahlt sind. Die japanische Regierung hat den Verstrahlungsgrenzwert für Nahrungsmittel, bei dessen Überschreitung sie nicht mehr verkauft werden dürfen, auf den Grenzwert für schwach radioaktive Abfälle heraufgesetzt. Weil bereits ganz Japan verstrahlt ist, bleibt uns keine andere Wahl, als verstrahlten Müll auf den Esstisch zu bringen. Auch die Verbreitung kontaminierter Nahrungsmittel ist ein Problem. In der Nähe von Fukushima produzierte Nahrungsmittel werden in andere Präfekturen gebracht und dort umetikettiert, um die Käufer zu täuschen. Die von großen Konzernen verbreiteten Lebensmittel werden genau so wenig auf Strahlenbelastung überprüft wie das Essen in teuren Luxusrestaurants.

    6. Bei den Strahlungsmessungen seit der Zerstörung der Kernreaktoren in Fukushima Daiichi wird nur radioaktives Cäsium erfasst. Gleichzeitig haben sich aber auch große Mengen von Strontium 90 und Tritium auf ganz Japan verteilt. Von Strontium und Tritium gehen Beta-Strahlen aus, die sehr schwierig zu messen, aber sehr gefährlich sind: Strontium kann Leukämie verursachen, und Tritium kann das Erbgut schädigen.

    7. Eine weitere Gefahr wird völlig verdrängt. Um den radioaktiven Fallout zu beseitigen, der auf große Gebiete im Osten Japans niedergegangen ist, wurde die oberste Schicht des Bodens abgekratzt und in Müllsäcke aus Plastik gefüllt. Bereits stark verwitterte Berge dieser Müllsäcke liegen neben den Feldern und sind starken Regenfällen und Taifunen ausgesetzt. Wenn die Plastiksäcke aufplatzen und das verseuchte Erdreich herausquillt, sind sie nicht mehr zu entfernen.

    8. Am 21. September 2013 , als ich gerade dabei war, diesen Brief zu schreiben, zitierte die Zeitung Tokyo Shimbun Naoki Inose, den Gouverneur von Tokio. Der hat auf einer Pressekonferenz gesagt, Abe habe in seiner Rede vor dem IOC nur versprochen, dass man die Situation unter Kontrolle bekommen wolle. Inose fügte hinzu: "Bis jetzt ist sie aber noch nicht unter Kontrolle." Das ist eine traurige Botschaft, aber sie beschreibt die gegenwärtige Situation in Japan und in Tokio. Vor der Katastrophe von Fukushima habe ich das japanische Essen und dieses Land geliebt. Aber jetzt ...

    Ich wünsche euch Gesundheit und ein langes Leben.
    ________________________________________

    Takashi Hirose ist der Autor des Buches "Fukushima Meltdown: The World’s First Earthquake-Tsunami-Nuclear Disaster" (Die Kernschmelze in Fukushima: Das erste von einem Erdbeben und einem Tsunami ausgelöste nukleare Desaster), das 2011 erschienen ist und über amazon.de bezogen werden kann.

    (Luftpost-kl.de hat den offenen Brief, der nicht nur potenzielle Olympiateilnehmer alarmieren sollte, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Infos über den Autor sind hier nachzulesen.)

    Das schwelende Problem der Brennelemente

    Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit: "Bei der Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken der Einheit 4 in Fukushima geht es um unser aller Überleben !"

    Von Harvey Wasserman

    Global Research, 20.09.13

    Nur noch zwei Monate trennen uns von der größten Gefahr für die Menschheit seit der Krise um die Raketen auf Kuba. Es gibt keine Entschuldigung dafür, jetzt nicht zu handeln. Die Spezies Mensch muss all ihre Fähigkeiten mobilisieren, um die eingelagerten abgebrannten Brennelemente der Einheit 4 in Fukushima zu sichern.

    Der Fukushima-Eigentümerin, die Tokyo Electric / Tepco, hat mitgeteilt, dass sie in spätestens 60 Tagen den Versuch starten muss, mehr als 1.300 abgebrannte Brennelemente aus einem schwer beschädigten, leckenden Lagerbecken zu bergen, das sich 100 Fuß (30,5 m) über dem Erdboden befindet. Das Becken ruht auf einem stark beschädigten Gebäude, das sich zur Seite neigt, und spätestens beim nächsten Erdbeben oder auch schon früher einzustürzen droht.

    Die rund 400 Tonnen wiegenden Brennelemente in diesem Becken könnten 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Bombe von Hiroshima.

    Einiges steht in dieser drohenden Krise schon fest: Tepco hat weder die wissenschaftlichen, technischen noch finanziellen Ressourcen, um sie zu meistern. Das Gleiche gilt für die japanische Regierung. Dieses äußerst riskante Unterfangen erfordert ein koordiniertes Zusammenwirken der besten Wissenschaftler und Techniker der ganzen Welt.

    Warum ist die Situation so gefährlich ?

    Wir wissen, dass schon Tausende von Tonnen stark verstrahlten Kühlwassers im Atomkraftwerk Fukushima angefallen; das ist ein Teufelsgebräu, mit dem langlebige giftige Isotopen in den Pazifik gelangen. Vor der Küste Kaliforniens wurden bereits Thunfische gefangen, die nachweisbar durch radioaktiven Fallout aus Fukushima ver-strahlt wurden. Es wird aber noch viel schlimmer kommen.

    Tepco braucht ständig neues Wasser, um die drei geschmolzenen Reaktorkerne der Anlage zu kühlen. Dampfwolken lassen erkennen, dass sich die Kernspaltung irgend-wo unterirdisch immer noch fortsetzt. Aber niemand weiß, wo (und in welchem Zustand) sich diese Reaktorkerne tatsächlich befinden.

    Große Mengen des verstrahlten Wassers wurden bis jetzt in rund 1.000 riesigen, aber wenig stabilen Tanks gesammelt, die schnell und über die gesamte Anlage verstreut errichtet wurden. Viele lecken bereits. Alle könnten bei einem weiteres Erdbeben auseinander brechen; dann würden sich Tausende von Tonnen langlebiger Gifte in den Pazifik ergießen.

    Das Kühlwasser, das durch die Anlage in Fukushima geleitet wird, höhlt auch die Fundamente unter den noch erhaltenen Gebäuden aus – auch die des Gebäudes, auf dem sich das Brennelemente-Lagerbecken der Einheit 4 befindet.

    In einem größeren Sammellagerbecken, das nur 50 Meter von der Einheit 4 entfernt liegt, werden mehr als 6.000 weitere abgebrannte Brennelemente gekühlt. Einige davon enthalten Plutonium. Weil dieses große Becken keine sichere Überdachung hat, könnte beim Einsturz eines benachbarten Gebäudes, bei einem Erdbeben oder einem weiteren Tsunami sein gesamtes Kühlwasser auslaufen.

    Insgesamt sind mehr als 11.000 Brennelemente über die ganze Anlage in Fukushima verteilt. Von Robert Alvarez, einem bekannten Experten mit langjähriger Erfahrung, der auch schon für das (US-)Energieministerium tätig war, wissen wir, dass von der Anlage in Fukushima 85-mal so viel tödliches Cäsiums freigesetzt werden könnte wie bei der Katastrophe in Tschernobyl.

    Rund um Japan werden immer mehr Stellen mit hoher Radioaktivität entdeckt. Dort leiden vor allem Kinder vermehrt unter Schilddrüsen-Erkrankungen.

    Als Sofortmaßnahme müssen die abgebrannten Brennelemente so schnell und so sicher wie möglich aus dem einsturzgefährdeten Lagerbecken der Einheit 4 entfernt werden Kurz vor dem Erdbeben am 11. März 2011 und dem nachfolgenden Tsunami, der das Atomkraftwerk Fukushima zerstörte, wurde der Atomkern der Einheit 4 im Rahmen der routinemäßigen Wartung und Neubestückung entfernt. Wie bei etwa zwei Dutzend Atomreaktoren in den USA und vielen in anderen Teilen der Welt befindet sich das von der US-Firma General Electric gebaute Kühlbecken, in dem der entfernte Reaktorkern jetzt liegt, 100 Fuß über dem Erdboden. [s. hier]

    Abgebrannte Brennelemente müssen unbedingt unter Wasser aufbewahrt werden. Die darin enthaltenen Brennstäbe sind mit einer Zirconium-Legierung ummantelt, die sich, wenn sie mit Luft in Berührung kommt, spontan entzündet. Zirconium wurde früher in Blitzlampen für Fotoapparate verwendet und verbrennt mit extrem heller und heißer Flamme.

    Ein Brennstab ohne Ummantelung strahlt so viel Radioaktivität ab, dass jeder, der sich in seiner Nähe aufhält, in wenigen Minuten stirbt. Eine Feuersbrunst könnte das ganze Bedienungspersonal dazu zwingen, aus (dem Kernkraftwerk) Fukushima zu fliehen und die havarierte Anlage unkontrolliert sich selbst zu überlassen.

    Nach Aussage des Ingenieurs Arnie Gundersen, der 40 Jahre in der Atomindustrie gearbeitet und Brennstäbe für sie hergestellt hat, sind die abgebrannten Brennstäbe aus dem Kern der Einheit 4 verbogen, beschädigt und so brüchig, dass sie zu zerbröckeln drohen. Mit Überwachungskameras wurde festgestellt, dass in dem beschädigten Kühlbecken bereits eine beunruhigende Menge von Bruchstücken liegt.

    Die beim Entleeren des Kühlbeckens der Einheit 4 auftretenden technischen und wissenschaftlichen Probleme sind nach Gundersens Meinung ebenso schwierig wie entmutigend, müssen aber zu 100 Prozent gelöst werden.

    Wenn der Versuch scheitert und die Brennstäbe mit Luft in Berührung kommen, werden sie sich entzünden und Radioaktivität in unvorstellbarer Menge in die Atmosphäre freisetzen. Die Kühlwanne könnte auch zusammen mit den Brennelementen auf den Boden stürzen; der sich dort auftürmende, Radioaktivität abstrahlende Schuttberg könnte sogar explodieren. Die dabei entstehende radioaktive Wolke würde die Ge-sundheit und Sicherheit von uns allen bedrohen.

    Der bei der Tschernobyl-Katastrophe 1986 freigesetzte radioaktive Fallout erreichte Kalifornien innerhalb von zehn Tagen, die 2011 in Fukushima freigesetzte Radioakti-vität kam schon nach weniger als einer Woche dort an. Eine neue Kernschmelze in der Einheit 4 würde einen Jahrhunderte andauernden tödlichen Strom von Radioaktivität über die ganze Erde ausgießen.

    Murata Mitsuhei, der ehemalige Botschafter (Japans in der Schweiz) sagte, der in Fukushima drohende gesamte radioaktive Fallout könnte "weltweit die Umwelt und unsere Zivilisation zerstören". Es geht nicht mehr um Raketentechnik oder um hitzige Debatten über Kernkraftwerke, sondern um das Überleben der Menschheit. (s. dazu auch hier.)

    Weder Tokyo Electric noch die Regierung Japans können dieses gewaltige Problem allein lösen. Wenn es versäumt wird, ein aus den besten Wissenschaftlern und Ingenieuren unseres Planeten bestehendes Team mit der Lösung des Problems zu beauftragen, ist das nicht zu entschuldigen.

    Es bleiben uns noch höchstens zwei Monate zum Handeln.

    Deshalb ersuchen wir in einer Petition die Vereinten Nationen und den Präsidenten Obama, die Wissenschaftler und Ingenieure der Welt zu mobilisieren und mit der Bergung der abgebrannten Brennelemente in Fukushima zu beauftragen.

    Auch Sie können diese Petition unter http://petitions.moveon.org/sign/the-world-community-must unterzeichnen.

    Wenn Sie eine bessere Idee haben, dann sollten Sie diese einbringen. Aber tun Sie etwas, und tun Sie es jetzt. Die Uhr tickt. Die Zeiger zeigen 5 Minuten vor zwölf; die atomare Katastrophe, die unsere Welt vernichten würde, ist bedrohlich nahe gerückt.

    Harvey Wasserman ist Chefredakteur der "Columbus Free Press" und der "Free Press". Er betreibt auch die Website "Nuke Free".

    Übersetzung: Wolfgang Jung, luftpost-kl.de

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      15. Oktober 2013 09:41

      Auch mit der Quellenangabe wird es nicht kürzer.

      Wann checkst du endlich, dass ein Overkill an kopierem Text nur lästig ist.

    • F.V. (kein Partner)
      15. Oktober 2013 12:53

      Wer redet denn mit alten Weibern von vorgestern?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      15. Oktober 2013 13:24

      @ dame du temps jadis

      Der Schein, die Heuchlerei und du:

      .......sogar, wenn die Welt - durch Meeresströmungen ein "sehr kleine Welt" - durch massive Radioaktivität kontaminiert wird, plagt dich nicht wirklich die Frage nach der Lösung der Schwierigkeiten und der Verfolgung solcher die nur nach dem Schein trachten, sondern "Wie steh ich noch ein wenig besser da als jener, der diese so bedeutenden Infos weitergibt und dabei auch beachtet, daß durch die Quellenangaben und der damit verbundenen Nachprüfbarkeit deutlich wird, daß diese keine Verschwörungsmafioso-Wuchteln sind .....sondern "leise" tötende - harte mörderische - Wirklichkeiten sind "

      Wo sind die AtomLobbyisten ?

      Was ist mit der Medienmafia die AtomLobbyisten wie Gurus verehrte und korrekte Physiker ins Abseits drängte ......

      Wie sehr glauben demagogische Irre und egomanische Psychos dieser Tage immer noch das "ihr Vorteil" der unüberbietbare "Gewinn" ist ..... statt zu erkennen, daß ihre Selbstsüchte nur wieder neue Massengräber aufreissen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:52

      F.V.: Der übliche schlecht riechende Wortdurchfall. Natürlich off topic, also wie immer.

  17. Mentalitäten (kein Partner)
    14. Oktober 2013 21:31

    http://www.spiegel.de/video/youtube-video-maedchen-aus-dem-jemen-soll-zwangsverheiratet-werden-video-1285644.html#ref=veeM

    Wo das geschrieben steht ?

    Das ist rückschliessbar aus dem was im Koran steht und auch hierzulande ÖFFENTLICH in den Moscheen STRAFUNVERFOLGT vorgelesen wird...... und deren "Religionsgründer" selbst durchführte ........

  18. mfg (kein Partner)
    14. Oktober 2013 20:16

    Die Bundesakademie für Sicherheit - Teil des Staatsstreichs der Mächtigen aus Polituk, Wirtschaft und Presse gegen das Grundgesetz und die eigene Bevölkerung

    Im Laufe der Jahre aber haben sich die Eliten des Landes ihre geheimen Zirkel gebildet. Ein Netzwerk der Macht in einer Grauzone, die vom Souverän, also der Bevölkerung, dem Wähler, schon längst nicht mehr zu durchschauen ist. In diesem Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, den Kirchen, Teilen der Gewerkschaften, dem Militär und nicht zu Letzt des Journalismus werden, durch keine demokratische Wahl legitimierte, Entscheidungen getroffen, die dann nur noch Pro Forma in den Parlamenten abgenickt werden. Dabei geht es nicht immer um aktuelles, konkretes Handeln sondern um die Richtung der Politik.

    Der überwiegende Teil dieses Netzwerkes ist der atlantischen, kapitalistischen Ausrichtung von Politik und Gesellschaft gewidmet. Bekannteste Beispiele sind die „Atlantikbrücke“, die „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“, die „Stiftung Wisseenschaft und Politik“, die „Deutsche Atlantische Gesellschaft“, das „Aspen Institut Germany“ oder die „Atlantische Initiative“. Daneben gibt es rein militärische Zirkel wie die „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, das „Zentrum für internationale Friedenseinsätze“ oder der „Förderkreis Deutsches Heer“ und neoliberal ausgerichtete, wie die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ „Verein für Socialpolitik“ die „Friedrich August von Hayek Stiftung“ das „Roman Herzog Institut“, das „Centrum für Europäische Politik“, den „Konvent für Deutschland“, der „Aktionsrat für Marktwirtschaft“ oder die „Ludwig-Erhard-Stiftung“, um nur einige zu nennen.
    Zum erweiterten Kreis dieser Organisationen, die ausserhalb des Blickfelds der Öffentlichkeit arbeiten zählen auch die Stiftungen der etablierten Einheitsparteien von CDU (Konrad Adenauer Stiftung), CSU (Hans Seidel Stiftung), der SPD (Friedrich EbertStiftung), der Grünen (Heinrich Böll Stiftung) und der FDP (Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit).

    In diesem demokratischen Schattenbereich hat sich die Elite unter Führung der Bundesregierung eine Schmiede für Nachwuchskader geschaffen, die ...
    http://spiegelkabinett-blog.blogspot.co.at/2013/10/die-baks-teil-des-staatsstreichs-der.html

  19. Albin (kein Partner)
    14. Oktober 2013 16:48

    Davon hört man nichts in unseren "ach so freien Medien" - genauso wenig, dass in den USA tausende Trucker und Kriegsveteranen vor dem Weißen Haus demonstriert haben.
    Nur der russische Sender Rusher Today (RT) sendet ..
    Auf der ganzen Welt demonstrieren die Menschen gegen Monsanto.
    Eine Rede mit Herzblut - unbedingt anhören, die reißt einen mit ... (jeder kann etwas bewirken)
    STOP MONSANTO, BERLIN 12.Okt.2013 (Ken Jebsen)
    http://www.youtube.com/watch?v=VMZSOC_A_QE

    • Mentalitäten (kein Partner)
      15. Oktober 2013 19:13

      Und irgendwelche streuen verdammt viel Dreck in die Stratossphäre bzw die oberen Teile der Troposspähre .......

      Die modernen perversen Bestien spielen "natürliche" Selektion .....

      Nein, das sind keine seriösen Wissenschafter und Forscher, dass sind gekaufte Drecksluder: Giftbeutel innen und Giftbeutel aussen ......

  20. Daily Horror (kein Partner)
    14. Oktober 2013 15:30

    hat man sich erst einmal den Ruf eines Gutmenschen hart erarbeitet, steht einem schon Narrenfreiheit zu, da kann man beinahe ungestraft jeden Schwachsinn öffentlich verbreiten und die Wahrheit hat man ohnehin gepachtet. Traurig ist nur, dass kaum jemand die Eier besitzt um dem linken Meinungsterror zu widersprechen.

    • DailyMirror (kein Partner)
      14. Oktober 2013 19:43

      "Linker Meinungsterror". Dass ich nicht lache.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      14. Oktober 2013 19:56

      @Daily Mirror:
      Kein Wunder, dass Sie sich nicht zu lachen trauen. Da könnten Ihnen glatt die letzten wodkagetränkten Zähne ausfallen. Samt Wurzeln. Aber auch das knallrote Züngerl ist in Gefahr.

    • DailyMirror (kein Partner)
      14. Oktober 2013 20:04

      @Marcus Aurelius
      Herr Kickl, sind Sie's?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      15. Oktober 2013 12:28

      DailyMirror:

      Ich bin als Kind mit Briefen hier in Österreich von hinter dem Eisernen Vorhang - Rumänien, "gelebter Ceaucescu Sozialismus - aufgewachsen ........ und ich wünschte sie würden soviel Empathie zusammenbringen die Ängste spüren zu können, die Verzweiflung, die Not, den Druck, den Stress DEN GANZ EINFACHE ARBEITER UND ARBEITERINNEN DAMALS IN RUMÄNIEN ERLEBTEN ......

      Wir haben hier in Österreich eine nie wirklich gehabte Demokratie, die unter Sozialisten immer mieser wird ----- unsere Verfassung ist einzig nach Artikel 1 eine Demokratie. Danach wird sie sukzessive ausgehebelt ........ und wohin sie derzeit ausgehebelt wird dürfte allen klar sein die auch nur ein winziges Stück historischen Bewußtseins bezüglich des Sozialismus haben. Eines der weltgrößten Mörderkulte......

      Wer Bedingungen schuf nach denen unter Autochthonen das Hunderttausendfache Morden strafbefreit agitierbar gilt ..... Liebe ,die für den Mülleimer ist ........ und hernach über Demographie sudernd Muslime ins Land an die Wahlurnen bestellt WESSEN MACHTTRUNKENE MÖRDERISCHE POLITIK IST DAS VOR ALLEM ?

      Und wie vollidiotisch sind solche die MEINEN ÖVP-POLITIK KÖNNE GEGEN DIE GLAUBENSRICHTLINIE DER MUSLIME ETWAS AUSRICHTEN, so etwa nach dem Motto: "Bekämpfen wir zuerst gemeinsam die Sozialisten und uns später hinterher ........"

      Der muslimische Agitationsapparat - vor allem unter Leuten wie Tarik Ramadan - verfolgten bislang stets die Linie die KORANKONFORM IST und die Bündnisgemeinschaft (die auf Zeit gesehene....) mit den Sozialisten suchte.

      Zu groß ist der im Koran gegen Christen (Sure 5) gesäte Hass, daß gegen den einen Vers im Koran (..sinngemäß: Unter den Leuten der Schrift werdet ihr feststellen, daß euch die Christen am nächsten sind (no na, klar, wegen des MATTHÄUSEVANGELIUMS, der Vorlage für den Koran !)
      ....nicht mal anzudenken ist, daß Muslime in Europa "die Christen" zu "lieben" beginnen werden, während sie Korankonform derzeit zu Hundertausenden Christen in den islamen Ländern morden ....

      Das würde die islamische "Geistlichkeit" in diesen Ländern auch nie tolerieren - diese Kluft wäre zu groß zum Koran mit solchen zu bündeln die nach Koranischer Sicht einen Isa anbeten, der sich statt Allah anbeten lassen wollte......

      Sehr viel anders jedoch würde es, wenn Muslime lernten, dass diese Sicht ihrerseits einzig nur auf MATTHÄUS BASIERTE und eine Lüge ist (vor allem im Schlußteil in welchem der Matthäuschristus immerhin die Frechheit unternimmt - und dies nicht nur aus der falschen islamen Sicht - sich mit dem Ewigen auf eine Ebene zu stellen)
      .....die und mit den wirklich authentischen Aufzeichnungen über die Predigten des jüdischen Wanderpredigers NICHTS ZU TUN HABEN ...... dennoch wird in vielen freichristlichen Gemeinden genau das getan: "Jesus" als "Gott" verehrt.

      In der tiefen Realität der Unbewußtheiten gilt leider Lüge - und ihr Kompanion: das schnelle Hassen - immer noch sehr viel. Ausserkoranisch verbündet der islame Hass und der marxistische Hass der Sozialisten gegen das matthäusbehaftete Amtschristentum so enor, daß etwa auch Marxens publizierte klare Ablehnung gegen den Islam von Letztgenannten - den Sozialisten - auch nicht als Hindernis gesehen wird, die Muslime als die "nützlichen Idioten" zu sehen, was die Muslime ihrerseits als Taquia mit sehr viel mehr Berechtigung auf "Erfolg" wie Sozialisten sehen können, denn die Hasspiralen des Korans sind sehr viel tiefenwirksamer ........

      Und die meisten Sozialisten wissen das auch .....

      Dass weder eine Rückkehr zur Lebensverachtung des Marxistischen MassenMordkults und auch die Zuwendungen und Hofffährtigkeiten zum Koranismus keine Lösungen bringen wird vielen in der aktuellen Bedrängnis vielleicht klarer als vielen solchen die strukturell in ihren Gewohnheiten selbstverfangen und Synapsenselbstantrainiert in den lügneischen Fußnoten von Bibeln "ihre Wahrheiten" sehen mögen und einer lügnerischen Mystizität folgsam das "Heil" erhoffen ........

      Das Matthäuschristentum - da wo wirklicher Altruismus als Krankheit diagnostiziert wird - wird jedoch ans Ende kommen ....... und damit der Islam, der die steile Wegentwicklung vor allem aus Matthäus ist (die nur spät durch geringe Einflüsse aus etwa dem "Kunstevangelium" des Lukas auch gerade auch wegen der Kunstsinnigkeiten übers Menschliche hinweg nicht wirklich effektiv bremsend gegen die Lüge wirken konnte und Mohammed zu dieser Phase sowieso kein Interesse mehr hatte irgendwie nach ANDEREN Wahrheiten zu suchen als SEINER - dieser, die er zum damaligen Zeitpunkt "gerade brauchte" ... etwa die Geschichte mit "Givril" und "Zakarias")
      ..........und mit im Sinn des Ewigen gelebten Jeschuitentum wird aller sozialistische Ansatz sowieso überflüssig ........ und, wie in einem vorig geposteten Video sogar Gregor Gysi zeigte: Sozialisten, die zu Kapitalisten wurden wird auch "der Geschmack des Geldes" schnell mal "genug" ..... und gerade dann, wenn sie in ihren Herzen spüren, wie verlogen leistungslos sies "verdient" haben: Ein reifer Gregor Gysi würde wohl gesagt haben: Nehmen sie das Falschgeld wieder mit , von für Falsches bekommenes Geld hab ich selbst noch viel zu viel .........

      .....wieviel einfacher müsste zu Kapitalisten gewordenen des matthäuschristlichen Lagers im Aufbruch auf dem Weg ins Jeschuitische und damit hin zum Ewigen dieser Wandel machbar sein ?

      Und ein wenig zum so viel weniger wichtigen und viel weniger nötig Aktuellem:
      Der wirkliche Schimeon hätte den dt. Luuxsbischof nicht in den BilligFlieger "beordert", sondern dessen Jogginganzugswahl auch gleich bereitwillig als Zeichen genommen den Heuchler zu kurieren ------ er hätte nach Rom joggen müssen.

      Und ---- wer schon mal irgendwie - und viele auf geheimen Schleichwegen, die geduldet worden sind - das Fleischkostüm Mensch bekommen hat ...... sollte wohl suchen sich auch innerlich als einer zu erweisen ........

      ...... und dies insbesondere dringend geraten solchen welche über ihre Fleischkostüme die "Häute" des Mohammed, des Marx, des Stalin, des Hitler, des Mao oder oder oder ......... im Geiste über ihre Herzen übergestriffen (bekommen) hatten, weil sie dorthin wollten ......

      Legt die Lügen der Toten ab und werdet lebensfreudig.

      Beginnt den Schabbat zu wahren !

      Schalom

  21. Freichrist776 (kein Partner)
    14. Oktober 2013 13:50

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Wir brauchen ein konservatives Familienbild. Im Übrigen muss die christliche Kirche durch eine freichristliche Gemeinschaft ersetzt werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com

  22. Johann Glaser (kein Partner)
    14. Oktober 2013 12:50

    Interessant sind vor allem die Formulierungen, mit denen die pädophilen Grünen in der Berichterstattung auf Distanz gehalten werden. Dabei soll offensichtlich suggeriert werden, es wären nur Trittbrettfahrer, die die eigentlich eh sauberen und moralisch völlig intakten Grünen in hinterhältiger Weise unterwandert hätten, die aber sowieso kein integraler Bestandteil der Grünen gewesen wären.

    Muaahaha, dass ich nicht lache!

    Wo bleiben eigentlich die "scherzhaften" Verbots- und Warnschilder, wo die Silhouette eines Nickelbrillenträgers, eines mit Rasterlocken verunstalteten, eines Ökos mit selbstgehäkelter Jutekleidung, ... hinter einem Kind herläuft?

  23. haglbuach (kein Partner)
    14. Oktober 2013 11:55

    Meine Erfahrungen mit Grünwählern im Bekanntenkreis und Arbeitsumfeld lässt folgenden Eindruck entstehen: Nahezu alle sind Akademiker, schulisch also sehr gut bis perfekt ausgebildet, aber sie zeichnen sich durch eine unfassbare Naivität aus. Dagegen wirkt die kochlöffelschwingende Oma, mit Volksschulabschluss in der Nachbarwohnung, aufgrund ihrer Verbindung zum harten Leben geradezu als Turm an Weisheit gegen diese Bobos.

    Beispiel: Da sitzt man beim Essen und sie loben ihre "Demeter" geprüften Produkte und wie gesund sie nicht sind. Ich finde dieses Gütesiegel selbst gut und bin auch bereit etwas mehr dafür zu zahlen, aber konfrontiert man diese Bobos dann mit der Tatsache, dass so gut wie alle verbotenen Dinge (künstliche Befruchtung, hormonelle Verhütung, Embryotransfer, Abtreibung, Aufziehen der Tierkinder weitab der Mütter, Schönheitschirurgie, Organtransplantationen, Pädophilie, Ungleichbehandlung von gesunden und behinderten Tieren ...........) die für das Demetergütesiegel gelten, beim Menschen erlaubt sein müssen und von ihrer unterstützten Partei auch gefordert werden, dann bleibt ihnen das Essen im Halse stecken.

    Als Nachspeise ihres Demetermenüs, serviere ich ihnen dann noch den wunderbaren Christusgeist, den Rudolf Steiner trotz Kritik von Seiten der Katholiken umgesetzt hat, dann bekommen die grünen Antichristen fast einen Herzkasperl.

    Ähnliche Erfahrungen machte ich bei den Themen, Frauen und Gender.

    Alle sozialistisch geprägten linken Parteien, haben keine Angst vor der Sünde aber die Schuld soll gefälligst ein anderer tragen. Nimm den Sozis ihre Feinde weg, dann bleibt von ihrer Ideologie nichts mehr übrig und die Grünen haben als Ersatzhandlung für ihr lasterhaftes Leben eben die heile Tier und Pflanzenwelt gewählt.

    • Konrad Loräntz
      14. Oktober 2013 12:46

      Wie wahr, wie wahr. Die Demetergeschichte ist hervorragend. Der Vergleich mit der Omi ebenso. Aus meiner Sicht können und wollen die "Guten" mit ihrem indoktrinierten und universitär beurkundeten Halbwissen gar nicht mehr denken. Wozu auch, sie sind ja im Begriff der absoluten Wahrheit und der höheren Moral. Man betrachte nur die von jakobinischem Eifer und praller Selbstgefälligkeit fast platzenden Gesichter linksgrüner Diskutanten (kürzlich die Profil-Zöchling; sonst eben Eva G.). Dass sie wegen sträflicher Vernachlässigung des Prinzips „Audiatur et altera pars“ den Verführern wehrlos auf den Leim gehen, merken sie dabei gar nicht.

  24. peter789 (kein Partner)
    14. Oktober 2013 10:11

    Viele Mütter haben mittlerweile ein schlechtes Gewissen, wennsie beidenKindern zu Haus bleiben. "Hast du schon wieder einen Job", "Wie lange bleibst du noch zu Hause?" und ähnliche Fragen üben subtilen Druck aus und die Frauen suchen sich dann oft einen Teilzeitjob, um nicht als faul dazustehen.

  25. Segestes (kein Partner)
    14. Oktober 2013 07:11

    Was dem Linken sein Ausländerfeind, ist dem Rechten sein Pädophiler: Ein Popanz zum Erregen und dran reiben.

    • simplicissimus
    • cmh (kein Partner)
      14. Oktober 2013 12:44

      Da habe Sie jetzt aber punktuelle Erinnerungslücken.

      Ich hatte vielmehr in der vergangenen Jahren den Eindruck, die Grünen wäre die Pädophilenfresser schlechthin. (Kam mir zwar nicht ganz konsistent vor, aber wer wird das von grünen Ideologen fordern?)

    • Konrad Loräntz
      14. Oktober 2013 12:46

      "Dran reiben" - schlechte Wortwahl.

    • Segestes (kein Partner)
      14. Oktober 2013 13:05

      Die Grünen waren höchstens dann "Fresser", wenns um Fälle aus dem Umfeld der Kirche ging. Soll heißen, es ging denen in ihrer Argumentation nie wirklich um die Kinder, sondern ums Abmontieren des katholischen Christentums.

      So wie das "Erregen" ist auch das "dran Reiben" eine ganz bewusste Wortwahl :)

    • cmh (kein Partner)
      14. Oktober 2013 15:35

      Die Grünen tun immer nur so, als ginge es ihnen um die Sache.

      Tatsächlich aber sind sie nur krank.

  26. Undine
    13. Oktober 2013 23:22

    Was mir zu den GRÜNEN einfällt: Chaos, Heuchelei, Nähe zum Marxismus, Drogen, Pädophilie, Zerstörung der Familie, Hochjubeln der Schwulen und Lesben, Ausländeranbeter, Österreicher-Hasser, Haß auf jegliche Art von (österreichischer) Tradition, Intoleranz, Mißachtung von Gesetzen, Meinungsterror in allen Lebensbereichen, PC und Genderismus, Männerfeindlichkeit, Freude am Denunzieren, usw---und zuletzt noch der Mißbrauch der schönen Farbe GRÜN!
    Wer kommt eigentlich auf die Idee, die Grünen zu wählen?

    • Wyatt
      14. Oktober 2013 07:35

      Wer kommt eigentlich auf die Idee, die Grünen zu wählen? -
      Vermutlich vorwiegend die von Neid und Missgunst Geplagten unter uns, - wobei völlig egal ist, ob die "Grünen" gewählt werden oder nicht, letztlich hängt allein von diesen ab, was hierzulande geschaffen oder nicht geschaffen werden darf, verfügen sie doch allein über alle Wahrheit und Weisheit in dieser Welt.

    • DailyMirror (kein Partner)
      14. Oktober 2013 08:11

      @Undine: Komisch, das ist fast haargenau das Gleiche, was mir zu Unterberger und seinen Freaks einfällt: Heuchelei, Hetze gegen Schwulen und Lesben, Hetze gegen Ausländer, Hass auf jegliche Art von (nichtösterreichischer) Tradition, Intoleranz, Missachtung von Gesetzen, Meinungsterror in allen Lebensbereichen, Ausländereindlichkeit, Freude am Denunzieren.

    • simplicissimus
      14. Oktober 2013 08:44

      Eine nette Aufzaehlung von Schlagwoertern, Daily Mirror, allein es fehlt die Basis.
      Koennen Sie sich zB vorstellen, dass es Menschen hier gibt, die extrem international eingestellt sind, die das Ausland und Auslaender lieben, die mit Auslaendern verheiratet sind und Kinder haben und die trotzdem die in Oesterreich durch die vollkommen fehlgesteuerte Einwanderung entstehenden Verwerfungen und Spannungen kritisieren?
      Es hat alles einen optimalen Bereich, ein Zuviel und ein Zuwenig.
      Mit loewelstrassenartiger Argumentation ohne faire Differenzierung ist man jedenfalls auf dem Holzweg.
      Und wer die Einseitigkeit der heutigen Berichterstattung in Oesterreich nicht erkennt, ist entweder naiv oder will sie aus eigennuetzigen Interessen nicht erkennen.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      14. Oktober 2013 12:46

      Meingott Dayli!

      Willst Du Erzbischof von Wien werden oder genügt dir ein Posten bei der caritas?

    • Undine
      14. Oktober 2013 15:37

      @DailyMirror

      Ach, du heiliger Strohsack! Ist das alles, was einem Löwelstraßler Kampfposter einfällt? Mager, sehr mager; aber mich freut's, daß ich den Nerv getroffen habe, der den typischen, unvermeidlichen, erwartbaren Reflex auslöst.

    • byrig
      14. Oktober 2013 21:59

      undine-wieder einmal auf den punkt gebracht!ebenso simplicissimus.

  27. Undine
    13. Oktober 2013 23:06

    Oft sind es nur kleine Dinge, kurze, meist ungeplante, unspektakuläre Sätze, die die Welt verändern.

    Am eindruckvollsten und uns allen am besten in Erinnerung ist wohl "Schabovskis Zettel", den er am 9. 11. 1989 verlas. Und kurz zuvor hatte noch Erich Honecker gemeint: "Den Kommunismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!"
    .....und dann ging alles ganz schnell.....

    Ein ZETTEL bringt eine DIKTATUR zu FALL

    http://www.ndr.de/kultur/kino_und_film/ndr_produktionen/schabowskiszettel100.html

    Schabowskis Zettel - Die Nacht als die Mauer fiel

    http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/schabowskiszettel104.html

    ................................

    "OFT hatte ich das GEFÜHL, zu WENIG ZEIT mit der KLEINEN zu haben"

    Warum sollte nicht auch dieser Satz der deutschen FAMILIENMINISTERIN Kristina SCHRÖDER, mit dem sie ihren Rücktritt begründete, "Geschichte" im positivsten Sinne machen? Vielleicht könnte er die verfahrene Familienpolitik, die zur Sackgasse geworden ist, wieder in die richtige Fahrrinne führen.

    Er könnte viele junge Frauen zum NACHDENKEN über ihre Situation bringen und MUT machen, GEGEN den MAINSTREAM AUFZUBEGEHREN, sich EIGENE Gedanken über den SINN ihres LEBENS zu machen, in ihr Innerstes zu horchen, zu beurteilen, was im Leben mehr wiegt. Das KIND müßte IMMER den Vorrang haben, denn es ist nicht nur sehr kostbar, sondern auch sehr verletzlich.

    • Undine
      14. Oktober 2013 10:00

      Und unsere Familienministerin? Was hat die zu sagen? Dieses einfältige Frauenzimmer Heinisch-Hosek mit NULL Ahnung von FAMILIE fordert stattdessen immer noch mehr Betreuungsplätze=staatliche Aufbewahrungsstätten für die Kleinsten, die nichts so sehr brauchen wie eine Mutter, die für das Kind gerade in dieser entscheidenden, prägenden Lebensphase da ist.

  28. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2013 21:06

    Das Ende der Spaßgesellschaft naht, immer mehr Wahrheit kommt zutage, immer mehr wollen die Menschen wieder frei sein von diesen hirnlosen, auf Selbstbedienung der Politiker der Nebensächlichkeiten und wirren Perversionen ausgerichteten, Zwängen.

    Sie wollen leben und kommen schön langsam drauf, wer ihnen das Leben stiehlt, Politik und Medien nämlich, die den Wähler-, Hörer-, Leser- und Seherschwund nun schon deutlich genug spüren und zaghaft beginnen, Wahrheit zu bringen.

    Bei uns wird gewerkschaftlich angehauchter 'Betonschädel' UHBK noch immer verehrt und gewählt, obwohl er sich als besonders schädliche Besetzung dieses Amtes erwiesen hat. Genug Immigranten und Klientel der SPÖ haben diesen gewählt, beide Wählersorten blind und gierig, bzw. medial blöd gemacht.

    Kann man getrost Herrn Strache bereits bitten den nächsten Wahlkampf einzuleiten und seine Vorstellungen zur Verbesserung der Lage Österreichs einzubringen und eben aus der zweiten Linie diese unselig blöde Koalition vor sich her zu treiben, denn die dritte Kraft wird sonst unter Garantie beim nächsten Mal zur ersten, wenn sie diese Vorschläge nicht aufgreifen.

    Einer der Vorschläge gefällt mir besonders gut, nämlich die Pensionen aus der Verwaltungsreform zu decken, bzw. zu sichern, und ein zweiter auch, nämlich die kritische Haltung zu EU und Euro, und ein dritter ganz besonders, nämlich die Stützung der Familie, neben weiteren, wie etwa Benützung einer normalen Sprache, Österreich zuerst, scharfe Exekution der Zuwanderergesetze und für die vorhandenen Pflicht zur Integration, etc., etc. Eigentlich alles Dinge, die jeder Österreicher will, die den Österreichern aber von SPÖVP im Verein mit den Grünen vorenthalten werden.

    Familien brauchen nicht nur Aufmerksamkeit und den Rang der ihnen gebührt, sondern auch entsprechende Vertretung in Politik und Medien.

    P.C., Emanzengetue, 'Homo-, Trans- und Hinüber', Genderismus, Quoten, Gesetzesmanipulation für Pädophile, parteiische Justiz, ... wirklich der Abschaum und die Perversion der Spaßgesellschaft, die sehr rasch zu Ende gehen wird, denn der Kredit dafür geht aus, das Geld dafür war eigentlich nie da.

  29. socrates
    13. Oktober 2013 18:10

    Es ist gar nicht so leicht Hardware zu den pädophilen Grünen zu finden.
    Gießen: Haftbefehl gegen pädophilen Büroleiter der Grünen, Hans-Bernd Kaufmann
    Im Umfeld Gleichgesinnter fühlt man sich halt am wohlsten, dürfte vermutlich einer der Beweggründe für Hans-Bernd Kaufmann gewesen sein, sich für eine Stelle im politischen Dunstkreis der Grünen zu entscheiden. Die Staatsanwaltschaft Gießen soll laut Medienberichten gegen den Leiter des Wahlkreisbüros des Grünen Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch in bis zu 160 Fällen erwirkt haben.
    (Von L.S.Gabriel) http://www.pi-news.net/2013/10/giesen-haftbefehl-gegen-padophilen-buroleiter-der-grunen-hans-bernd-kaufmann/
    Über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren soll der 61-Jährige Mädchen und auch Jungen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren mit Drogen gefügig gemacht haben, um sich dann an ihnen sexuell zu vergehen. Ob er das in der oben abgebildeten “bescheidenen Behausung” der Grünen in Gießen tat ist nicht bekannt.
    Bild.de berichtet:
    Anlass der Ermittlungen sind unter anderem zwei Strafanzeigen von Nachbarn, beziehungsweise von früheren Nachbarn, die in der vergangenen Woche beim Polizeipräsidium Mittelhessen eingegangen waren. Darin verdächtigen sie K., Kinder in mehreren Fällen missbraucht sowie Drogen, insbesondere Marihuana, an Minderjährige weitergegeben zu haben. (..) K. selbst bestätigte die Ermittlungen auf Anfrage von BILD, wollte sich wegen des laufenden Verfahrens aber nicht weiter äußern.
    Diese Partei, deren Mitglieder keine Gelegenheit auslassen, andere ob ihrer Meinung, ihres Sprachgebrauchs oder ihrer politischen Ausrichtung obermoralisierend zu maßregeln und zu diffamieren, ist selbst nicht mehr als der faulige Bodensatz der politischen Landschaft Deutschlands und beherbergt in ihren Reihen nicht nur unreflektierte Heuchler, Ignoranten und Realitätsverweigerer, sondern Verbrecher der unmenschlichsten Sorte. Was für eine Schande für dieses Land!

    • socrates
      13. Oktober 2013 18:12

      Hauptsache man sagt nicht "Neger", dann ist die Welt p.c. korrekt in Ordnung.

    • machmuss verschiebnix
      13. Oktober 2013 18:31

      Richtig Socrates,
      eine Schande für die westliche Gesellschaft, daß sie keine Handhabe findet,
      gegen solche ideologisch gebrandmarkte Sektierer-Strömungen - allen voran
      diese Ersatz-Religion namens Sozialismus, die mit ihrer verschwenderischen
      Volksverführung nicht nur grundlegende soziale Errungenschaften gefährdet,
      sondern das gesamte Staatswesen !

      .

    • cmh (kein Partner)
      14. Oktober 2013 12:50

      Nicht nur, dass der sich an Kindern vergangen hat, er musste die auch noch unter Drogen setzen.

      Bei seiner aufblasbaren Gespielin hätte er sicher die gleiche Ansprache gehabt.

      Geht es eigentlich noch perverser?

  30. Yoshinori Sakai
    13. Oktober 2013 16:17

    OT: Etwas zum Schmunzeln, heute im KURIER, Pammesberger's Karikatur zur:

    Zukunft der "Großen Koalition in Österreich"

    http://images04.kurier.at/46-58015310.jpg/620x460nocrop2/30.715.009

    :-)

  31. machmuss verschiebnix
    13. Oktober 2013 13:29

    Als würde die Heuchelei der Linken beim Hinhauen auf "die Pfaffen" nicht ohnedies
    schon deren hirnloses Sektierertum in aller Einseitigkeit bloslegen, potenzieren
    sie es in ihrem maslosen Hass gegen alles Konservative noch zur unerträglich
    frechen Provokation, indem sie massiv dafür eintreten, Schwulen Paaren kleine
    Knäbleins zur Adoption zu überlassen !@!

    Da muß man sich echt am Riemen reißen, hier nicht strafrechtlich relevante
    Ausdrücke anzubringen.

    Wenn also katholische Erzieher ihre Schutzbefohlenen EBEN NICHT in ihrer
    Eigenschaft als "Pfaffen" misbrauchen, sondern in schwuler Pervertiertheit,
    dann wird die Kirche als ganzes pauschal abgeurteilt, aber wenn Richter
    aus ideologischen (oder schwulen ???) Gründen so einem kleinen Knäblein
    diese lebenslange Bürde des "andersseins" auferlegen, dann fällt das unter
    "aufgeklärte Haltung".


    Da muß man sich wirklich fragen, ob solche Richter sich nicht in die Kinder
    hinein-denken wollen, sondern lieber in die Schwuchteln (!)


    Was sind das bloß für Leute, die so eine Entscheidung treffen ? 
    Das ist kein Richterspruch, sondern eine gewissenlose Grausamkeit gegen
    solche Kinder !

    Kinder werden z.B. in der Schule schon für viel weniger (rote Haare, Pickel)
    gemobbt und gequält, wieviel mehr dann erst wenn da eine "Junior-Schwuchtel" aufkreuzt !


    Aber die Linken haben auch noch die Stirn, hier mit der "Liebesfähigkeit"
    von Schwuchteln zu argumentieren. Dann wird wohl auch ein Video auf U-Tube
    wo zwei Schuchteln ein Knäblein "lieben" nicht unter Porno fallen, sondern
    unter "Liebesbezeugung" [kotz].

    .

  32. logiker2
    • logiker2
      13. Oktober 2013 12:49

      möchte noch ergänzen, dass das Buch von Fr. Kelle absolut ein Bestseller und empfehlendswert ist. Erhältlich bei Kopp Verlag.de.

  33. brechstange
    13. Oktober 2013 11:42

    TS setzt Familie in den Mittelpunkt in Gesellschafts- und Steuerpolitik.

  34. socrates
    13. Oktober 2013 11:23

    O.T. Warum die FINANZTRANSFERSTEUER notwendig ist:

    Der Internetriese Google hat einem Zeitungsbericht zufolge riesige Gewinne in das Steuerparadies Bermudas verschoben. Insgesamt seien 8,8 Milliarden Euro Lizenzzahlungen auf die Bermudas geflossen, ein Viertel mehr als noch 2011, berichtet die "Financial Times" (Freitag). Daher zahle Google im Ausland nur etwa fünf Prozent Steuern.

    Die Zeitung berief sich auf Unterlagen einer Google-Tochterfirma in den Niederlanden. Google betonte auf dpa-Anfrage, dass sich das Unternehmen an die Steuergesetze in allen Ländern halte, in denen es operativ tätig sei. "Wenn Politikern diese Gesetze nicht gefallen, haben sie die politische Macht, sie zu ändern", sagte ein Google-Sprecher. "Insgesamt lag unser effektiver Steuersatz im Jahr 2012 weltweit bei fast 20 Prozent."

    Der Internetkonzern steht insbesondere in Großbritannien wegen der Verlagerung seiner Gewinne in Länder, in denen kaum Steuerzahlungen fällig werden, in der Kritik. Der Anstieg der Zahlungen an die Bermudas gehe auch mit dem Umsatzwachstum von Google einher, schreibt die "Financial Times".

    Über die Konstruktion würden Gewinne zunächst über Google in Irland abgerechnet, wo das Unternehmen seinen Europasitz hat. Die irische Tochter überweise das Geld dann an eine niederländische, die es wiederum an eine weitere irische Tochterfirma mit dem Namen Google Ireland Holdings übertrage. Diese Holding werde von den Bermudas aus kontrolliert, weswegen sie nach irischem Steuerrecht als dort ansässig gelte. Aufgrund der Wege über Irland mit Zwischenstopp in den Niederlanden sei dieser Steuertrick als "Double Irish with a Dutch Sandwich" bekannt. (dpa) / (js)

    • machmuss verschiebnix
      13. Oktober 2013 12:45

      Solche internationalen Konzerne wären ja dämlich, wenn sie die Lücken - oder besser - die
      glattweg fehlende internationale Regelung hinsichtlich der anglosächsisch dominierten
      Steuer-Paradiese nicht ausnutzen würden.

      Das wirklich schlimme daran ist, daß sich auch hier die politik nach dem Wind ausrichtet und - um
      es vorischtig zu sagen - wenn so ein Konzern einen "konstruktiven Beitrag" anbietet, gleichzeitig
      aber durchblicken läßt, wozu er sich andernfalls "gezwungen" sieht, dann gibt es eben
      KEINEN Politiker, der genug Macht, genug Durchblick und vor allem genug Standfestigkeit hätte,
      um hier nicht auf parteipolitische Notwendigkeiten zurückzufallen, statt an Gesellschaftspolitik
      festzuhalten.

      Heutzutage scheint es - zumindest in Österreich - ohnedies niemanden mehr zu geben,
      der überhaupt noch parteiunabhängig über Gesellschaftspolitik nachzudenken bereit / fähig
      ist .

      .

    • socrates
      13. Oktober 2013 17:36

      machmuss verschiebnix
      Das stimmt natürlich. Aber nur nach den Pensionen schielen und nichts leisten muß aufhören. Keiner zahlt Steuern freiwillig und daher sind Maßnahmen notwendig. welche diese Unternehmen zum Zahlen bringen. Sonst droht der Faschismus mit seiner Gerechtigkeit für Alle, die Mussolini mit seinen Fascii forderte.

    • machmuss verschiebnix
      13. Oktober 2013 18:19

      @socrates

      fürchte auch, daß uns irgendeine Art von Diktatur blühen wird, allein schon deshalb, weil
      grundlegend notwendige Maßnahmen heutzutage gar nicht mehr anders durchzubringen sind
      (siehe Griechenland) .

      .

  35. raeter
    13. Oktober 2013 09:19

    Man vergleiche auch die Berichterstattung in Österreich über den Bischof Tebartz-van Elst, dem wegen der Sanierung der bischöflichen Räumlichkeiten und des diözesanen Baukomplexes mit 10 Objekten in einer denkmalgeschützten Zone exzessive Geldverschwendung vorgeworfen wird (Gesamtkosten 30 Mill.) und der Behandlung der oben geschilderten grünen Pädophilie.

    Die Heuchlerei des grünen Gutmenschentums trieft vor pharisäerhafter Pseudoreligiosität und Selbstgerechtigkeit. Vor allem in den Medien.

    "die rechtschaffenen Inquisitoren ändern niemals ihre Denkweise und Methoden. Sie beugen das Recht im Dienste des höheren Guts." Aviad Kleinberg

  36. simplicissimus
    13. Oktober 2013 07:52

    MASSENMEDIEN! HERHOEREN!!!
    Ihr ORF, Standard, Kurier, Krone, News, Oesterreich, auch Presse und Heute usw und so fort!
    Ihr buhlt um Abbonnenten und beklagt den Leser/Seherschwund.
    Ihr behimmelt den "Kanzler" oder fasst ihn mit Samthandschuhen an.
    Ihr dramatisiert jeden Furz ueber KHG, stellt HC bei jeder Gelegenheit als Unmenschen dar und vergesst auf Verfehlungen der Gruenen.
    Ihr beweiraeuchert Kreiskys Schuldenwirtschaft und schweigt Schuessels Leistungen wegen seines Muts zu Veraenderungen tot.
    Ihr schreit Nazi zu jedem passenden und unpassenden Anlass im Wochentakt und vernachlaessigt die Kritik an den unglaublichen Holocausts der linken Weltverschlechterer.
    Warum nennt Ihr Euch nicht "Neue ehrlich verlogene Oesterreichische Wahrheit"?
    Oder "Das Manifest der gruen angestrichenen Oesterreichischen Unbelehrbarkommunisten"?
    Nein, Ihr nennt Euch "Unabhaengig", in der Hoffnung, das bloede oesterreichische Wahlvieh ginge Euch auf den Leim.
    Warum sucht Ihr Euch nicht einen anderen Job?
    Dann koenntet Ihr Euch auch dann noch in den Spiegel sehen, wenn die Fruechte dieser vollkommen versandelten Politik auch dem letzten Pensionisten in Wien-Meidling und dem letzten Bobo in seiner Stadtwohnung klar werden.

  37. Politicus1
    13. Oktober 2013 07:41

    seit Monaten warte ich darauf, dass nach den umfassenden Ehebungen der "Helige-Kommission" über die grauslichen Vorfälle im Wiener Städtischen Kinderheim Wilheminenberg endlich irgend eine Konsequenz gezogen wird!
    Anscheinend ist die Wiener Staatsanwaltschaft derzeit so überlastet, dass für strafrechtliche Ermittlungen kein Personal verfügbar ist.
    Anscheinend sind tatsächlich die relevanten Akten in den zuständigen Magistratsabteilungen verschwunden, rechtzeitig vernichtet und unauffindbar.
    Anscheinend ist die einst mit Pilz und Co. so aufdeckerisch aktive GRÜN-Partei im Wiener Rothaus so eingelullt worden, dass der Zeigefinger sich nicht mehr rühren darf.
    Anscheinend könnte ja eine Konsequenz sein, dass man einer verstorbenen sozialistischen Stadträtin das ehrende Andenken mit einem Straße - in der ausgerechnet der der SPÖ sehr nahestehende Echo-Verlag und die Wiener Zeitung ihen Sitz haben! - aberkennen müsste.
    Anscheinend kann in Wien nicht sein, was nicht sein darf ...

  38. plusminus
    13. Oktober 2013 05:42

    „Ich kann in meinem Leben noch viel erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder.“

    Sprach Frau Kristina Schröder und ehrlichere bzw. authentischere Worte hat man von einer sogenannten "Karrierefrau" kaum noch vernommen. Zu dieser Erkenntnis kann man ihr nur gratulieren, zumal sie damit vollkommen gegen den Zeitgeist schwimmt. Im Grunde ist es ein Eingeständnis, das Respekt abringt und uns beweist, daß die große Karriere für Frauen doch nicht so leicht mit Kind und Familie zu vereinbaren ist, wie uns diverse linkslinke "Superweiber" oft glaubhaft machen wollen. Ihre beispielhafte Entscheidung immer wieder als "heim an den Herd" diskriminiert, beweist lediglich wie wertvoll die ersten Jahre mit ihrem Kind sind. Und was man verpaßt, wenn man gerade in dieser Zeit der ersten Schritte und ersten Worte nicht genügend Zuwendung aufbringt.
    Möge diese vorbildhafte Einstellung endlich wieder zu mehr Sicherheit und Geborgenheit in der kleinsten Zelle unseres Staates = in der Familie führen.

    PS.: Zu diesem höchst unappetitlichen Thema der Pädophilie, die in GRÜNEN Kreisen fast schon salonfähig geworden wäre, aber beim politischen Gegner (= z. B. in kirchlichen Einrichtungen) linke Stürme der Entrüstung ausgelöst haben, will ich mich gar nicht mehr äußern. Damit haben sich die Paradegutmenschen meiner Meinung nach ein für allemal disqualifiziert.

    • Inger
      13. Oktober 2013 13:08

      Es ist weder eine große noch eine kleine Karriere mit Kind zu vereinbaren. Einer zahlt immer drauf und meistens ist es das Kind. Eine Vernachlässigung der Karriere heisst im Endeffekt dann keine Karriere. Ein Kind unter drei Jahren ausser Haus zu zerren ist unmenschlich, eine Mutter, die sagt, es macht ihr nichts aus, das Kind aus dem Schlaf zu reissen um es in eine "Kinderbewahranstalt" oder zu einer Tagesmutter zu bringen, lügt sich selber an. Und sie kann auch nicht mit ganzem Herzen bei der Arbeit sein, wenn auch nur ein kleines bisschen schlechtes Gewissen zurückgeblieben ist, ob der unmenschlichen Behandlung des Kleinkindes. Abzuwägen ob nach der Geburt wieder frühestmöglich in den Beruf einzusteigen oder bewusst eine gewisse Zeit, zumindest die ersten drei Jahre beim Kind zu bleiben, ist sicher nicht leicht, wenn man womöglich eine langdauernde qualifizierte Ausbildung gemacht hat. Da nützt es auch nichts, den Papamonat in Anspruch zu nehmen. Was anderes ist es, wenn eine Frau arbeiten muss, um die Familie zu erhalten, die kann es sich ja gar nicht leisten, ein schlechtes Gewissen zu haben, da steht einfach das MUSS im Vordergrund. Beides schwierig, aber bei der Karriere kann man sich wenigstens noch entscheiden, ob jetzt oder doch später. Wobei es zugegebenermassen natürlich nicht leicht ist, die Karriere aufzuschieben.
      Aber wenn man Kinder in die Welt setzt, dann hat man die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, in erster Linie das Wohl der Kinder im Auge zu haben. Es ist ohnehin traurig genug, dass nicht alle Mütter bei ihren Kindern bleiben können.

    • kakadu
      13. Oktober 2013 13:25

      @Inger

      **********!

    • machmuss verschiebnix
      13. Oktober 2013 13:53

      @inger, *************

      auch die linken Grünlinge werden (hoffentlich) irgendwann erkennen, daß sie mit ihrem
      ideologischen Geschwafel nicht hinweg-reden können, was die Evolution in Jahrmillionen
      "eingeführt" hat: Mutter-Kind-Beziehung viel enger als Vater-Kind, Mutter-Rolle "Aufzucht"
      bezhogen - Vater-Rolle "Jagd"-bezogen .

      .

    • Undine
      13. Oktober 2013 22:24

      @Inger

      *******!





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