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Ganz schön infam drucken

Die sich nun schon einige Wochen hinziehende Affäre um die vom Unterrichtsministerium für 6-12-jährige in Auftrag gegebene Schrift „Ganz schön intim“ zeigt geradezu paradigmatisch, wie die linken Parteien und die mediale Klasse manipulieren. Sie zeigt aber auch ein beklemmendes Auseinanderklaffen zwischen dem Weltbild der Bürger und diesen selbsternannten Eliten, die sich ständig mehr als manipulative Sozialtechnokraten zur Veränderung der Menschen versuchen.

Beginnen wir mit einigen medialen Reaktionen auf diese Schrift:

Beispielsweise vermeldete das ORF-Radio, dass dieser Text von den Elternvertretern begrüßt worden sei. Es sagt aber wohlweislich nicht, welche Elternvertreter das gewesen sein sollen. Denn in Wahrheit hat keiner der großen Elternverbände diese Schrift bisher verteidigt. Die meisten haben sie kritisiert.

Beispielsweise wurde da in vielen Medien (natürlich wieder gleichlautend mit dem Schmiedschen Propagandaapparat) behauptet – wieder einmal ungenannt bleibende – „Experten“ würden die Schrift für richtig halten. Als jedoch über Hundert Pädagogen und Wissenschaftler mit dem vollen eigenen Namen die Schrift kritisierten, wurde das einfach totgeschwiegen.

Beispielsweise nahmen sofort mehrere Medien die SPÖ-Formulierung auf, dass sich ohnedies nur einige „rechtskatholische“ Eltern dagegen ausgesprochen hätten. Als ob man katholisch sein muss, um diese verächtliche Relativierung der Familie durch lesbische Gruppierungen abzulehnen. Und mit der Zufügung von „rechts“ werden die Kritiker im linken Jargon gleich unterschwellig in die Nähe von SS und NSDAP gerückt. Tatsache ist jedenfalls, dass „Ganz schön intim“ auch bei Menschen auf Empörung stößt, die mit Kirche überhaupt nichts zu tun haben, und genauso wenig mit „rechts“.

In den in allen gesellschaftspolitischen Fragen gleichgeschaltet auftretenden Medien wagte jedenfalls mit einer Ausnahme kein Journalist, die Ablehnung solcher Schriften durch die Mehrheit der Österreicher zu unterstützen. Die eine erfreuliche Ausnahme war der neue Chefredakteur der „Presse“ mit einem klugen Text (wobei man sich bei aller Freude darüber freilich angesichts der sonstigen Berichterstattung der Zeitung zu dem Thema die Frage stellt, ob dort außer dem Chef keiner mehr den Mut zu Wertorientierung hat – oder ob alle anderen ohnedies längst im Zeitgeist der Siebziger Jahre die Werte der Claudia Schmied teilen, wie es etwa der sogenannte Bildungsteil der Zeitung mit seltsamer Verbissenheit tut).

Ebenso erfreulich ist, dass Schwarz und Blau mit kritischen Anfragen auf Distanz zu der Schmied-Broschüre gegangen sind. Was natürlich die mediale Entschlossenheit, diese Broschüre für gut zu halten, noch mehr gesteigert hat.

Möglicherweise glauben die medialen Parteigänger der rotgrünen Schwulenpropaganda, dass sie sich damit ja ethisch verhalten würden. Wahr ist aber das Gegenteil. Schulkinder in grundlegenden Fragen zu verwirren ist das Gegenteil von ethischem Verhalten. Gerade an der Schwelle zur Pubertät ist das Wichtigste, was Kinder brauchen, wonach sie ständig suchen, Orientierung und Klarheit. Das ist kein Widerspruch zu Toleranz. Aber Kinder, Jugendliche müssen sich erst in der Welt auskennen, müssen erst Boden unter ihren Füßen gewinnen, auf dem aufbauend dann sinnvollerweise Toleranz von ihnen verlangt werden kann.

Wer hingegen glaubt, jede gesellschaftliche Orientierung primär auf kleine und kleinste Außenseitergruppen hin ausrichten zu müssen, gibt Kindern eine völlig falsche Orientierung.

Aber, so meinen dann manche, wie legitim ist denn die Vorherrschaft des Vater-Mutter-Kind-Modells überhaupt? Nun, das kann man mit der Weisheit der gesamten Menschheitsgeschichte begründen. Das kann man mit einem in erstaunlich weiten Bereichen kongruenten Bild der verschiedensten Kulturen und Religionen begründen. Das kann man mit der Erhaltung einer Gesellschaft auch über mehrere Generationen beweisen, die nur auf diesem Weg funktionieren kann. Das kann man mit soziologischen Erforschungen des Willens von Kindern wie auch von Erwachsenen untermauern. Und das kann man auch empirisch belegen:

Denn noch immer wachsen die allermeisten Kinder in ehelichen oder eheähnlichen Situationen auf. Denn auch die kleinere Gruppe der Kinder von Lebensgemeinschaften wächst in einer Umgebung auf, die sich in allen für die Kinder wesentlichen Aspekten bemüht, einer Ehe zu ähneln. Dasselbe gilt für die Patchwork-Situationen, in der (meist) der Vater durch einen anderen Mann ersetzt worden ist. Und selbst bei vielen Kindern, die (auch in Hinblick auf finanzielle Förderungen) laut Statistik bei alleinerziehenden Elternteilen aufwachsen, gibt es im wirklichen Leben durchaus oft einen Quasi-Ersatz für den anderen Teil.

Das sind Tatsachen, die jedoch die Broschüre als bedauerlich darstellt. Die Mutter-Vater-Kind-Familie ist für die Autoren ein sich – wörtlich – „hartnäckig“ haltendes Bild.

Aber auch jenen Kindern, die wirklich nur bei ihrer Mutter (oder ihrem Vater) aufwachsen, tut man nichts Gutes, wenn man ihnen eine falsche gesellschaftliche Realität vorspiegelt. Kinder werden mit solchen Situationen viel besser fertig, wenn man ihnen nicht ein potemkinsches Bild über das Leben, wie sie ihm tagtäglich begegnen, zu zeigen versucht.

Ein wirkliches Verbrechen an den Kindern ist aber, wenn man ihnen die in linken Kreisen (wohl irgendwie als Ersatz für die einstigen Helden Marx, Lenin, Trotzki, Mao und Stalin, die man sich doch nicht mehr so recht herzuzeigen wagt) gerade modischen Gender-Thesen einzubläuen versucht. Diesen zufolge wäre es eine willkürliche Wahl, ob man Mann oder Frau werde. Diesen zufolge wären die zahllosen Verhaltensunterschiede zwischen den Geschlechtern bloßes Produkt einer falschen Erziehung.

Im O-Ton der Schmied-Broschüre, den man sich wirklich dreimal durchlesen muss: Ob „ein Baby als Mädchen oder Bub ausgewiesen wird, ist von Menschen festgelegt und unterliegt Wandlungen und sich verändernden Wertvorstellungen“.

Ähnlich stehen bei den Schmiedschen Vorstellungen auch Transgender-Personen gleichwertig daneben. Dabei erreicht die Zahl jener Kinder, die schon jemals mit einer solchen Person konfrontiert gewesen sind, nicht einmal die Promillegrenze. Dazu kommt, dass dieses bedauernswerte Minigrüppchen selbst wieder keineswegs einheitlich ist. Man muss geradezu sadistisch sein, wenn man dennoch alle Kinder mit einer extrem seltenen und auch für alle Erwachsenen mehr als verwirrenden Erscheinung konfrontiert (wie verwirrend sie ist, sieht man schon daran, dass die gegenwärtige ÖH-Führung offenbar seit Jahr und Tag gar kein anderes Thema hat).

Etwas größer ist die Zahl schwuler Erwachsener. Und gewiss hat niemand das Recht, sie oder eine andere Minderheit in irgendeiner Weise zu verfolgen, wie es leider lange passiert ist. Daraus folgt aber noch lange nicht das Recht, kleinen Kindern gegenüber (ohne Rücksicht auf die Eltern!) homosexuelle Verhaltensweisen als wahlweise Option oder gar gleichwertig mit einer klassischen Mutter-Vater-Kind-Beziehung darzustellen.

Dagegen spricht die Tatsache, dass die Gesellschaft mit gutem Grund keinem homosexuellen Paar eine formelle Adoption erlaubt. Dagegen spricht, dass Kinder, die bei einem gleichgeschlechtlichen Paar aufwachsen, in vielerlei Hinsicht traumatisiert sind, wie neue amerikanische Studien zeigen. Dagegen spricht, dass bis heute kein Beweis für eine genetische Determinierung homosexuellen Verhaltens gefunden worden ist, und dass daher eine diesbezügliche Prägung durch die Umwelt wahrscheinlich ist. Dagegen spricht auch das empirische Argument, dass selbst die vor einigen Jahren durchgesetzte homosexuelle Verpartnerung erstaunlich wenig Zuspruch gefunden hat, obwohl die Schwulenpropaganda davor behauptet hat, zehn Prozent der Bevölkerung würden sich danach sehnen.

Die Broschüre versucht aber, schon durch ihre Illustrationen den Eindruck zu erwecken, dass die Hälfte der Bevölkerung schwul wäre. Und dass das jedenfalls alles völlig gleich und gleichwertig wäre.

Wenn all diese Minderheiten schon für kleine Kinder ein so wichtiges Thema sein sollten: Warum konfrontiert man Volksschüler nicht auch mit der großen Zahl von manisch-depressiven, von schizophrenen, von paranoiden, von sonstwie psychisch beeinträchtigten Personen und ihren Problemen? Da gibt es ja weit mehr Kinder, die solchen Menschen begegnen, und die dadurch oft schwer belastet oder verwirrt werden! Warum gibt man ihnen für solche Begegnungen keine Hilfe?

Nein, den Freundinnen der Claudia Schmied geht es keine Sekunde lang um die Kinder. Es geht ihnen um eine Kampfansage an die Familie und um Propaganda für ihre eigenen Lebensformen. Es geht ihnen zumindest unterschwellig wohl auch um Nachwuchs, um Frischfleisch für solche Lebensformen.

Da sich Schmied & Co aber all diesen Debatten nicht stellen wollen, sondern ihr kaputtes Familienbild weiter den Kindern aufzwingen wollen, werden halt alle, die Kritik wagen, als verklemmt und ewiggestrig dargestellt. Das Argumentum ad personam ist halt immer praktisch, wenn man in der Sache keines hat.

Daher soll laut der Ministerin weiterhin eine Schrift auf unsere Kinder losgelassen werden, in der Elternschaft beispielsweise so dargestellt wird: Das seien „Menschen, die gut befreundet sind und sich dazu verabreden, ein Kind zu zeugen“. Das nächste Mal verabreden sie sich halt, lieber auf ein Bier zu gehen . . .

Ganz in dieser Gesinnung nennen die Autoren der Broschüre beim Thema Herkunft der Kinder die Adoption überhaupt an erster Stelle. Sie wird also noch vor der Zeugung erwähnt. Und von lebenslanger Verantwortung und Eltern-Kind-Bindung findet sich überhaupt kein Wort.

Der Gesamteindruck ist klar: Sex ist vielmehr etwas zwischen jedem und jedem, jeder und jeder, bisweilen halt auch zwischen jedem und jeder. Liebe kennt man im Dunstkreis der Ministerin offenbar nicht.

Freilich werden Kinder dennoch am Weg zum Erwachsenwerden mit dem Phänomen Liebe konfrontiert. Und nichts wäre notwendiger, als suchenden jungen Menschen den Unterschied zwischen Liebe und Sexualität zu vermitteln. Aber das bekommen sie bei Schmied nicht.

Noch unglaublicher ist, mit welcher abenteuerlichen Argumentation in der – mit Steuergeld finanzierten – Broschüre das Thema Prostitution behandelt wird. Im Wortlaut: „Eigentlich können Kinder gar keine Huren oder Stricher oder Sexarbeiter­_innen sein, weil sie noch keinen Beruf haben.“ Na super: Und dann, wenn wir einen Beruf haben, entscheiden wir uns halt. Wollen wir Feuerwehrmann oder Stricher werden? Wo verdient man denn mehr?

Dennoch wagt es diese Ministerin, die Broschüre als Beitrag im Kampf gegen den Missbrauch darzustellen! Dabei wird auf fast jeder Seite der Eindruck erweckt: Wenn sich‘s gut anfühlt, ist eh alles ok. Aber Missbrauch ist es auch dann, wenn sich für Kinder etwas scheinbar oder angeblich gut anfühlt!

Ethik, Werte, Moral sind in diesem Text absolute Fremdworte. Selbst gesetzlich verbotene Dinge wie Leihmutterschaft oder Samenkauf werden da völlig gleichwertig mit der (leider?) noch möglichen Zeugung durch die Eltern dargestellt. Gäbe es noch eine wertorientierte Staatsanwaltschaft, wäre da wohl auch eine diesbezügliche Bestimmungstäterschaft der Autoren und der Ministerin zu verfolgen. Dass zumindest eine der Autorinnen nicht nur eine hochrangige SPÖ-Funktionärin, sondern auch militante Abtreibungsbefürworterin ist, rundet das Bild ab.

Umso mehr muss man vor diesem Hintergrund skeptisch sein, wenn unter einer solchen Unterrichtsministerin mit solchen Spießgesellinnen ein „Ethik“-Unterricht eingeführt werden soll.

Angesichts solch offenkundiger Intentionen, die Gesellschaft zu deformieren und neu zu formieren, wird natürlich eine Frage entscheidend: Haben Eltern überhaupt noch ein Recht, sich zu wehren, selber zu bestimmen, ob ihre Kinder mit solchem Mist konfrontiert werden? Ja, sie haben dieses Recht. Sie könnten sich beispielsweise für verantwortungsbewusste(!) Privatschulen entscheiden. Sie könnten sich etwa schon beim Einschreiben in eine öffentliche Schule eine Garantie geben lassen, dass diese Anleitung zum Strichertum an der betreffenden Schule nicht verwendet wird. Denn jedenfalls wird in der Menschenrechtskonvention das Recht der Eltern garantiert, die Erziehung der Kinder gemäß ihren eigenen weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen.

Gewiss können sich auch Eltern für das Wertmodell der Frau Schmied und ihrer Freundinnen entscheiden. Dazu haben sie in einer pluralistischen Gesellschaft jedes Recht. Nur werden das in voller Kenntnis der Umstände nur sehr wenige Eltern tun. Was die Täterinnen auch genau wissen. Daher versuchen sie es ja durch die Hintertür.

Die rotgrüne Politik zielt daher darauf ab, die Eltern und Familien trotz der Menschenrechtsgarantien ständig weiter zu entwerten, zu entrechten und entmündigen. Immer frühere Kindergarten-Besuche; immer längerer Verbleib in der Schule; immer häufigere Zwangsabnahmen von Kindern (um sie in Heimen der Gemeinde zu Gratis-Sexobjekten zu machen, weil sie ja noch „keinen Beruf“ haben können?); Gemeindekindergärten, die Buben in Mädchenkleidung zwingen; immer häufigere Hinauswürfe der Väter aus der Ehewohnung unter in mindestens einem Drittel der Fälle erfundenen Vorwürfen: Das fügt sich alles zu einer beängstigenden Gesamttendenz.

Das ist eine Tendenz, die im übrigen zu totalitärer Realität werden wird, sobald Rot und Grün endlich einmal die von ihnen und so vielen Journalisten ersehnte Mehrheit haben. Auf nichts anderes steuern die beiden zu. Da sollte man sich keine Illusionen machen. In der ganzen SPÖ hat kein einziger Politiker versucht, sich von der Frau Schmied zu distanzieren. Ganz im Gegenteil: Eine Abgeordnete namens Gisela Wurm hat sofort den Kritikern ein „rückschrittliches Gesellschaftsbild“ attestiert.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2012 05:31

    Solange die Partei der Schmied und der Heinisch-Hosek einen treuergebenen Steigbügelhalter als Koalitionspartner hat, fährt der Zug auf den Abgrund zu.
    Es ist nicht zu erwarten, dass Spindelegger: "Es reicht!" rufen wird. Hat er überhaupt erkannt, mit wem er im Koalitionsbett liegt? Was sind seine Werte, die er vertritt?
    Hat das österreichische Volk überhaupt noch die Kraft, sich gegen seine Zerstörung durch die Systemparteien zu wehren?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2012 01:24

    ...ich frage mich auch, was bei der aktuellen Presse falsch läuft, denn der Hauptteil der Artikel zeigt eine ganz andere Linie, als Chefradakteur und einige verbliebene brauchbare Kommentare.

    Die Zeitung hat in den letzten Monaten dermaßen nach Links beschleunigt, dass man sich bei fast jedem Artikel meint, das Parteiorgan der Grünen zu lesen.

    Meine Tochter ist noch nicht im fraglichen Alter, aber die Broschüre stößt trotzdem auf meine entschiedene Ablehnung (trotzdem (oder vielleicht sogar weil) ich Ignostiker bin).

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2012 12:16

    Ein ganz wichtiger Tagebucheintrag heute. Diese Broschüre ist eine Paradebeispiel, auf welche widerliche Art und Weise diese Sozialisten versuchen unsere Gesellschaft in den Abgrund zu ziehen. Bezeichnend auch, dass in diesem Verein kein einziger Mann dabei ist, dafür ein paar Migrantinnen. Man kann Dr. Unterberger nicht genug dafür danken, dass er sich immer wieder redlich abmüht diesen Wahnsinn zu durchleuchten und entgegenzutreten.

    Ich halte folgenden Satz für ganz wichtig:"Dagegen spricht, dass bis heute kein Beweis für eine genetische Determinierung homosexuellen Verhaltens gefunden worden ist, und dass daher eine diesbezügliche Prägung durch die Umwelt wahrscheinlich ist."

    Es gibt vielleicht eine ganz kleine Minderheit von genetisch disposierten Homosexuellen, der überwiegende Teil ist aber ganz sicher sozialisiert, Werbung und Propaganda wirken sich ganz einfach aus. Die Linken behaupten selbst, das sogar das Geschlecht durch Erziehung und Sozalisation ensteht. Homosexualität ist kein gesellschaftlich wünschenwertes Lebensmodell, schon aus rein biologischen Gründen. Die Gleichstellung, entzieht den Familien ein berechtigtes verfassungsmässiges Privileg zum Erhalt der Gesellschaft, Kultur und letztlich des Staates. Daher wäre es wichtig, dass, so wie in Rußland die Homosexuellenpropaganda verboten wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2012 01:46

    Wahrlich eine DRECKS-Broschüre.

    Natürlich wieder so ein dämliches Weibsstück, das diesen Mist aus der Kloake zu verantworten hat.

    Die Weiber und ihre Pudel ruinieren wie schon mit Hitler inzwischen wieder
    alles und jedes,
    ganz Europa, die ganze freie Welt.

    Es war ein grober Fehler, denen unbesehen das Wahlrecht zuzugestehen.

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/?s=a

    xRatio

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  1. Gassenreh, Jakob (kein Partner)
    07. Januar 2013 16:48

    Wenn der Gender-Wahn so weitergeht ist allerdings ist zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  2. Brigitte Kashofer
    06. Januar 2013 19:33

    Die Gender-These steht in krassem Widerspruch zur forcierten Frauenförderung. Das dürfte den diversen Lobbys noch gar nicht aufgefallen sein.
    Wenn jeder sein Geschlecht frei wählen kann, dann muss man männlichen Studenten, die beim Medizin-Aufnahmetest wegen ihres Geschlechts nicht aufgenommen worden sind, dringend empfehlen, beim nächsten Mal in Frauenkleidern anzutreten. So wie der Herr Professor der HTL Spengergasse seit 2010 als Andrea S. den Frauenanteil im Lehrkörper der Schule erhöht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/HTBLuVA_Wien_5_Spengergasse
    Auch bei der Frauenquote, bei der Wehrpflicht, beim Pensionsantritt und sogar bei der Obsorge für die Kinder könnte man die Lobby mit ihren eigenen Waffen schlagen und so den Gender-Irrsinn recht problemlos ad absurdum führen. Und keine Sorge! Der Herr Professor ist Vater zweier Kinder, und die EU hat eine Geschlechtsumwandlung für nicht erforderlich erklärt!

  3. Gertrud Oberbauer (kein Partner)
    05. Januar 2013 20:50

    Ich verstehe die Aufregung nicht: glaubt hier irgendwer, dass Menschen schwul werden, weil sie in der Schule davon hören? Das ganze Machwerk ist so, wie Frau Schmied immer dreinschaut: unbrillant, unoriginell, beschränkt, fad und ungefährlich.

    Schlecht find ich dran, dass sich die Schule (wieder einmal mehr) in Privates einmischt.

    Gut ist, dass solcherart auch muslimische Mädchen in dieser Richtung informiert werden. Das wird ihre Väter, sobald sie es kapiert haben, wohl auf die Barrikaden treiben.

    • Brigitte Kashofer
      11. Januar 2013 21:51

      Homosexualität ist eine ansteckende Milieuerkrankung. In einem einschlägigen Umfeld werden vor allem pubertierende junge Männer geprägt, besonders, wenn sie keinerlei Kontakt zu Mädchen und Frauen haben. Das hat sich auch bei den Wiener Sängerknaben gezeigt, die in den Neunzigerjahren diesbezüglich Schlagzeilen gemacht haben. Es ist auch kein Zufall, dass Zöglinge in Priesterseminaren besonders anfällig sind.

  4. Heinrich Elsigan (kein Partner)
    05. Januar 2013 12:32

    Wieviele der österreichischen und deutschen Kinder, die durch den Krieg zu Halbwaisen wurden und von Mutter und Tante oder Mutter, Oma und Opa großgezogen wurden, sind bitte traumatisiert?
    Ich meine einmal, sicher viel weniger als die Vollwaisen, die im Waisenhaus von noch NS geschulten Erziehern mit Züchtung aufgezogen wurden.

  5. schmidti (kein Partner)
    03. Januar 2013 05:01

    Ihr Artikel ekelt mich an. Erst gestern ist mir ein Buch über Sexualerziehung in die Hände gefallen - es stammt aus den 60ern. Ich will gar nicht versuchen, Sie von Ihren diskriminierenden und verachtenswerten Thesen abzubringen - dafür ist das Internet einfach nicht das richtige Medium. Ich will Ihnen viel mehr mitteilen, dass ich unglaublich dankbar dafür bin, in einer Zeit zu leben, in der eine gesunde und selbstbestimmte Sexualität möglich ist.

  6. cmh (kein Partner)
    02. Januar 2013 14:47

    Nein ich kann nicht anders und frage mich, wie wohl der Erdgeist in seiner um den antropogenen Klimawandel erworbenem Wahlfreiheitswahn zur Claudiaschen Broschüte steht?

    Eigentlich müsste er sich ja gutheissen, von wegen Wahlfreiheit und so. Es könnte aber auch sein, dass ihm die Implikationen seines Meinungchens wieder eimal nicht ganz klar sind und er daher meint, er könne hier vornehm schweigen.

    Der Narr!

    Es ist nichts persönliches, nur seine Ansichten sind halt fatal.

  7. Scgröeter-Kunhardt (kein Partner)
    02. Januar 2013 14:31

    M.Schröter-Kunhardt
    Facharzt für Psychiatrie

    Homosexualität – eine gefährliche sexuelle Störung
    (Publikationsentwurf)

    Aus psychiatrischer, virologischer/infektiologischer und anatomischer Sicht ist die männliche Homosexualität – um die allein es in dieser Arbeit geht - weiterhin eine sexuelle Störung. Dies wird im folgenden wissenschaftlich belegt und gilt auch, obwohl es Homosexuelle gibt, deren Verhalten den hier dargestellten Verhaltensweisen nicht entspricht, da die beschriebenen anatomischen, neurobiologischen und psychosozialen Kennzeichen männlicher Homosexualität auch für sie gelten, auch wenn die weiter hier beschriebene sexuelle Psychopathologie nicht bzw. weniger auf sie zutrifft. Tatsächlich erfassen Studien immer nur anteilig homosexuelle Verhaltensweisen. Die in dieser Arbeit dokumentierten Prozentzahlen zeigen jedoch, dass männliche Homosexuelle häufig psychische Störungen aufweisen.
    Die ausführlichen Quellen dieser Darstellung können unter meiner e-mail-Adresse m.schroeter-kunhardt@gmx.de abgerufen werden bzw. sind z.T. als Originalartikel über das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) institut@dijg.de, www.dijg.de (1) erhältlich.

    Häufigkeit von Homosexualität
    Die Häufigkeit homosexellen Verhaltens wird von ihren Vertretern und Protagonisten gerne und tendenziös falsch, d.h. überschätzt dargestellt, um die eigenen Ziele besser verkaufen zu können. So werden häufig Zahlen zwischen 2% und 5% genannt – während die größte und aktuellste deutsche Untersuchung diese Zahlen endgültig revidiert hat: Nur 1,8% der Männer sind homosexuell (und 0,9% der Frauen lesbisch) (DIE WELT 17. September 2008). Ähnlich relativ niedrige Anteile von ca. 1,3 Prozent homosexueller Männer, 0,6 Prozent lesbischer Frauen und 0,5 Prozent Bisexueller wurden im Jahr 2010 aus Großbritannien bestätigt (http://www.kath.net/detail.php?id=28316 ).
    Dies wird erneut auch in der neuesten, im März 2011 veröffentlichten Untersuchung aus den USA konstatiert:

    In die Untersuchung des CDC über sexuelles Verhalten und sexuelle Orientierung wurden 13.495 Personen im Alter von 15 bis 44 Jahren einbezogen. Unter den Frauen im Alter von 18 bis 44 Jahren beträgt der Anteil homosexuell orientierter Personen 1,1 % und unter Männern 1,7 %. Die Zuverlässigkeit der Erhebung kann als hoch angesehen werden (für beide Geschlechtergruppen beträgt die Standardabweichung lediglich +/- 0,2 Prozent). Nach diesen Ergebnissen beträgt der Anteil homosexuell orientierter Menschen in der US-Bevölkerung insgesamt bei etwa 1,5 %. Dies liegt weit unterhalb der Zahlen, die von Lesben- und Schwulenverbänden und einigen Regierungsstellen für die deutsche Bevölkerung genannt werden. So verbreitete die Bundeszentrale für politische Bildung 2010 die Annahme, zwischen 10 und 15 Prozent der Bevölkerung sei homosexuell orientiert. Auch die rot-grüne Landesregierung von NRW ging bei ihrer Ausschreibung eines Aktionsplanes gegen Homophobie Anfang 2011 von weit höheren Bevölkerungsanteilen aus. Sie sprach von bis zu 10 Prozent der Bevölkerung, die Schätzungen zufolge homosexuell orientiert seien (http://www.medrum.de/content/zwischen-1-und-2-prozent-der-us-buerger-sind-homosexuell-orientiert ).

    Homosexualität ist keine Identität, sondern eine Störung
    Homosexualität ist kein einheitliches Merkmal bei verschiedenen Individuen, das über längere Zeit stabil bleibt und einfach gemessen werden kann (Haeberle, E., Bisexualitäten, Stuttgart 1994, S. 32. Siehe auch: Graf, M., Stellungnahme zum Antidiskriminierungsgesetz, in: Bulletin des DIJG, Suppl. 2003). Dafür spricht besonders die Tatsache, dass sich die homosexuelle Orientierung immer wieder erst nach einer Zeit der Heterosexualität herausbildet. Da Homosexualität außerdem auch ein Teil der bisexuellen Orientierung darstellt, ist sie als ein fluktuierendes, aber kein konsistent-dauerhaftes Merkmal zu betrachten.

    Viele homosexuelle Männer (und Frauen) haben dementsprechend gleichzeitig noch heterosexuelle Kontakte:

    In einer Reihe von Studien wird die Zahl der Lesben, die jemals zuvor bereits heterosexuelle Kontakte hatten, zwischen 57 und 90 Prozent angegeben. Dabei ergeben sich keinerlei bemerkenswerte Verände-rungen über eine Zeitspanne von 30 Jahren, in denen Studien dazu durchgeführt wurden (Hedblom, 1973; Bell Rust, 1992; Barber, 2001). Ähnliches gilt für Schwule, deren heterosexuelle Erfahrungen zwischen 52 und 72 Prozent angegeben werden (Roesler Bell Savin-Williams, 1996; Barber, 2001). Im jeweils der Befragung direkt vorausge¬henden Jahr hatten noch 5 bis 26 Prozent der befragten Lesben heterosexuelle Kontakte und 15–18 Prozent der Schwulen (2,104).

    Von einer festen homosexuellen Identität, die auf keinen Fall auch noch im Grundgesetz verankert werden sollte, kann dementsprechend keine Rede sein:

    Die Forschung der letzten Jahrzehnte lege, so Dr. Lieselotte Mahler, Berlin, nahe, sich von einer allzu holzschnittartigen Kategorisierung zu verabschieden, denn weder bei der Homo- noch bei der Heterosexualität handle es sich um eine klar abgrenzbare Entität. Vielmehr scheine sich die sexuelle Orientierung aus verschiedenen Komponenten, nämlich sexuelle Anziehung, Verhalten und emotionale Zuneigung, zusammenzusetzen. Diese Komponenten sind, was mögliche Vorlieben für ein bestimmtes Geschlecht betrifft, bei manchen Menschen kongruent, bei anderen eben nicht. Höchstwahrscheinlich handle es sich bei dem Konstrukt „sexuelle Orientierung“ um ein Kontinuum mit allen möglichen Abstufungen zwischen homosexuell am einen und heterosexuell am anderen Ende des Spektrums. (Info Neurologie Psychiatrie 2/2010, 50).

    Dementsprechend ist Homosexualität auch nicht biologisch erklärbar: Alle Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von Seiten der Homosexuellen-Lobby nicht mehr oder bewusst zur Irreführung angeführt. (s. Dannecker Martin: Sexualwissenschaftliches Gut­achten zur Homosexualität. In: Basedow, Jürgen et al.: Die Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensge­meinschaften, Tübingen 2000, S. 339-340; (http://www.kath.net/detail.php?id=19863 ; Peter Mettler: Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung. Eine Studie aus pastoraltheologischer und kirchenrechtlicher Perspektive, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis ist. Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt/M., 2008. 390 S. Europäische Hochschulschriften: Reihe 23, Theologie. Bd. 875, ISBN 978-3-631-57516-1).
    So schreibt Martin Dannecker, bis September 2006 Professor am Institut für Sexualwissenschaft der Universität Frankfurt am Mai und selbst Protagonist der Homosexuellenbewegung, in sei-nem Gutachten für die deutsche Bundesregierung:

    „Alle in der Vergangenheit angestell-ten Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden. Auch in allerjüngster Zeit wurden einmal mehr beträchtliche Forschungsanstrengun-gen unternommen das ausschließliche sexuelle und erotische Interesse am eigenen Geschlecht als biologisch determiniert nachzuweisen… Bei diesen Forschungen handelt es sich sowohl um psychoendokrinologische und genetische Forschungen als auch um Hirnforschung sowie um Forschungen an monozygoten und heterozygoten Zwillingen. (…) Diese Forschungen haben bislang nicht zu tragfähigen und konsistenten Resultaten geführt. (…) Diese immanente Kritik an der biologisch orientierten Homosexualitätsforschung bedarf jedoch einer Ergän-zung. Ihr, die das Ziel hat, die sexuelle Orientierung als ein primär biologisches Phänomen zu verankern, liegt ein völlig reduktionistisches Verständnis von sexueller Orientierung zugrun-de. (...) Eine sexuelle Orientierung ist aber eine hochkomplexe Angelegenheit, die angemes-sen nur verstanden werden kann, wenn sie biologisch, entwicklungspsychologisch, interper-sonell, auf lebensgeschichtlicher Erfahrung basierend und als sozial konstruiert dechiffriert wird.“ (Dannecker, M. (2000). Sexualwissenschaftliches Gutachten zur Homosexualität. In J. Basedow, Hopt, K.J. & Kötz, H. (Hrsg.), Die Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften. (S. 339-340). Tübin-gen: Mohr Siebeck. Vgl. auch Byrd, A.D., Cox, S.E.
    – die erektile Funktion wurde mit nur noch 12,1 bewertet (24,5/30);
    – die Orgasmusfunktion fiel auf 3,3 Punkte zurück (7,2/10);
    – das Verlangen sank auf 3,7 Punkte (7,6/10);
    – die Zufriedenheit mit dem Verkehr erhielt noch 6,2 Punkte (8,0/10);
    – die allgemeine sexuelle Zufriedenheit erreichte nur noch 3,4 Punkte (7,1/10).
    Androgene wirken unterschiedlich
    Die Wissenschaftler schließen daraus, dass sich Androgene je nach sexueller Orientierung unterschiedlich auf die sexuelle Erregung auswirken.
    Stichwort ist hier die „duale Sexualität“. Dieser Hypothese zufolge existieren zwei neuroendokrine Achsen der Sexualität. Die eine soll bei heterosexuellen Frauen und homosexuellen Männern aktiv sein, wobei männliche Pheromone für die Libido und androgene Hormone für die Erregbarkeit zuständig wären. Die andere Achse würde weibliche Pheromone und Östrogene verbinden und die Sexualität von heterosexuellen Männern sowie lesbischen Frauen bestimmen. Generell wäre Homosexualität in diesem Modell des psychosexuellen Dualismus als Asynchronie zwischen den Genen, die das Geschlecht bestimmen, und jenen, die für die aktive sexuelle Achse zuständig sind, zu verstehen (8.7.2011 8:00 Autor: Dr. Robert Bublak Quelle: SpringerMedizin.de basierend auf: Motofei IG et al. Preliminary study with bicalutamide in heterosexual and homosexual patients with prostate cancer: a possible implication of androgens in male homosexual arousal. BJU Int 2011; 108: 110–5).

    Psychosoziale Genese der Homosexualität
    Eine dänische Studie zeigte, dass die Kindheit prägend ist für die spätere partnerschaftliche Entwicklung: Männer, die in instabilen Familie aufgewachsen sind, in denen der Vater fehlte, das Alter der Mutter hoch oder die Eltern geschieden waren, tendierten häufiger dazu, später eine "Homo-Ehe" einzugehen. In einer Meta-Analyse sämtlicher Studien wiesen Fisher und Greenberg nach, dass nach der Mehrzahl der psychologischen Studien homosexuell lebende Männer ihre Väter in der Kindheit als emotional kühl, unfreundlich, strafend, brutal, distanziert oder emotional nicht zugänglich erlebten. Dementsprechend hat der Junge, der später homosexuell empfindet, oft bereits in der Latenzphase (Alter 5-12 Jahre) in seiner Selbstwahrnehmung das Gefühl, den anderen Jungen nicht gewachsen zu sein, weniger „männlich" als sie zu sein. Er trägt schon die erste tiefe Verunsicherung und Verletzung in sich: „Ich gehöre nicht zum Vater bzw. zur männlichen Welt.“ (Homosexualität verstehen Christl Ruth Vonholdt NACHRICHTEN AUS DEM DEUTSCHEN INSTITUT FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT Sonderdruck Herbst 2006; 2,84-85).
    Frauen wiederum, die ohne Mutter aufgewachsen sind, neigen dazu lesbische Beziehungen einzugehen. Bei Männern und Frauen, die dagegen aus stabilen Beziehungen stammten und mit mehreren Geschwistern aufgewachsen waren, stellten die Forscher signifikant mehr Ehen zwischen Mann und Frau fest als homosexuelle Beziehungen (Bericht Pressespiegel http://www.rosawebworld.de/thema/index.php?id-73 ).
    Der neueste (und beste) Beweis für die psychosoziale Genese von Homosexualität sind die erst Anfang 2010 bekanntgewordenen vielen Fälle HOMOSEXUELLER PÄDOPHILIE in katholischen Einrichtungen. Dabei handelte es sich zumeist um zölibatäre Einrichtungen, in denen die rein männliche Population nur eine auf Männer bzw. Jungen gerichtete Sexualität zuläßt und fördert, aber auch homosexuelle Männer anzieht (Info Neurologie das wiederum erklärt, dass in diesem Umfeld männliche Homosexualität vermehrt auftritt und es dann auch noch – infolge eines sexualpathologischen crossing – zu einer auffälligen Häufung homosexueller Pädophilie kommt (http://www.kath.net/detail.php?id=25703 ; RNZ 6./7.3.10.2; http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,682248,00.html ; http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,682087,00.html ; Hamburger Abendblatt 8.3.10; http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,681956,00.html ; RNZ 12.03.10,12; RNZ 13./14.3.10,10; RNZ 17.3.10,10; http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauch-Schweigen-Odenwald-Internat ).
    Diese psychosoziale Genese von Homosexualität durch Lernen am Modell wird sogar durch den Autor eines Lehrbuches über sexuelle Stärungen Peter Fiedler, dessen Argumentation für die Normalität der Homosexualität außerordentlich fraglich ist (s.u.), bestätigt:

    Bei genauem Hinsehen hat die aktuelle Erweiterung der Entwicklungsperspekti¬ve bis in die Jugend nichts an der eigentlichen Auffassung der Psychoanalytiker geändert, dass nämlich die entscheidenden „Kristallisationskerne” bereits (prä¬ödipal) in den ersten drei Lebensjahren relativ unveränderbar durch elterliche Einflüsse angelegt werden. Homosexualität ist damit nach wie vor das Ergebnis von „zwangsläufig immer wieder auftretenden größeren und kleineren Verlet¬zungen” und von „Irritationen und Krisen in der Eltern-Kind-Beziehung” in den ersten Beziehungserfahrungen (Rauchfleisch, 2001, S. 52) ...
    Psychosoziale Lerntheorien: Erziehung, Verstärkung, Modelllernen
    Aus der Perspektive der sozialen Lerntheorien wurden früher vor allem zwei Prozesse als wesentlich postuliert:
    (1) die differenzielle Verstärkung kindlicher sexueller Vorlieben durch Bezugs¬personen und
    (2) das Modelllernen.
    Kinder werden sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer sexuellen Verhaltensmus¬ter erzogen, wobei sich eben auch Vorlieben für gleichgeschlechtliche Orientie¬rungen entwickeln können (vgl. Fagot & Hagan, 1991). Wenn dann mit dem Eintritt in die Schule der Erziehungseinfluss der Eltern zunehmend sinkt, kom¬men die Gleichaltrigen und öffentlichen Medien als wichtige Einflussgrößen dazu, wobei das Lernen über Modelle eine immer bedeutsamere Einflussgröße darstellt (z.B. Golonibok & Tasker, 1994) ...
    Folgende Annahme jedoch hat sich wiederholt bestätigen lassen (Garnets Peter Mettler: Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung. Eine Studie aus pastoraltheologischer und kirchenrechtlicher Perspektive, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis ist. Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt/M., 2008. 390 S. Europäische Hochschulschriften: Reihe 23, Theologie. Bd. 875, ISBN 978-3-631-57516-1; 2,84-86).

    Homosexualität als psychische Störung wegen begleitender hoher Komorbidität
    Eine großangelegte, randomisierte Studie aus den toleranten Niederlanden zeigte 2001: Personen, die homosexuellen Sex praktizieren, leiden deutlich häufiger an psychischen Erkrankungen als Personen, die sich nur heterosexuell verhalten. Bei den Männern, die Sex mit Männern hatten, fiel vor allem die große Zahl der Angstneurosen und schweren Depressionen auf (eine AIDS-Erkrankung als mögliche Ursache für solche psychischen Störungen wurde ausgeschlossen.) Homosexuelle Männer leiden – ähnlich wie heterosexuelle Frauen - doppelt so häufig an Depressionen wie heterosexuelle Männer. Lesbische Frauen leiden wiederum häufiger an Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit (substance abuse) als Frauen, die sich nur heterosexuell verhalten (Homosexualität verstehen Christl Ruth Vonholdt NACHRICHTEN AUS DEM DEUTSCHEN INSTITUT FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT Sonderdruck Herbst 2006; PSYCHOLOGIE HEUTE 8/2007,44).
    Die erhöhte Komorbidität mit affektiven und Angststörungen besteht (in den Niederlanden) auch noch im Jahr 2004 und damit Jahre nach weitgehender Tolerierung der Homosexuellen (-Ehen) (Der Nervenarzt Suppl 2 .2004). Neue Studien aus England (2003)21 und Neuseeland (2005)22 bestätigen diese Ergebnisse: 21. King, M., Mental Health and Quality of Life of Gay Men and Lesbians in England and Wales. Brit. J. Psychiatry, 183, 2003, S. 552-558. 22. Fergusson, D. M., Sexual orientation and mental health in a birth cohort of young adults. Psychological Medicine, 35, 2005, S. 971-981.
    Damit ist die hohe psychiatrische Komorbidität Homosexueller also nicht Folge der Intoleranz Homosexueller, sondern ein Hinweis darauf, daß Homosexualität eine psychische Störung ist - denn eine ähnlich erhöhte Komorbidität mit Depressionen und Angststörungen finden wir bezeichnenderweise auch bei hetereosexuellen Sessüchtigen (und anderen psychiatrischen Erkrankungen):

    Bei Sexsüchtigen weisen laut Briken sogar etwa 50–60% der Betroffenen eine komorbide substanzgebundene Störung (Missbrauch oder Abhängigkeit) auf. Zudem ist die Rate an affektiven Störungen (Dysthymie und Depression) hoch, auch die Häufigkeit von Angststörungen (16.3.2010 12:30 Autor: Friederike Klein (München) Quelle: DNP 2010 (3): 8-9).

    Auch in der Schweiz zeigen homosexuelle Männer im Jahr 2002 eine auffällige psychiatrische Komorbidität. So ergaben die Daten des Schweizerischem Bundesgesundheitsamtes in Form der Genfer Studie ,Santé gaie' folgendes:

    70 % der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich akzeptieren.
    63 % gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%)
    41 % litten im Verlauf der letzten zwölf Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.
    22 % hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.
    19 % hatten einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt aller CH-Männer: 3%)
    Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches („Die Gesundheit schwuler Männer verbessern" In: Spectra Nr. 55/2006, www.bag.admin.ch, Dokumentation, Publikationen, Spectra).

    Selbst aus der absolut homophilen und toleranten Schwulenhochburg Berlin wird noch im Jahr 2010 berichtet:

    Junge Schwule und Lesben nehmen sich vier- bis siebenmal so häufig das Leben wie Heterosexuelle. Das berichtet das Schwulen-Magazin „Du
    http://www.welt.de/politik/ausland/article12431011/Franzoesische-Homosexuelle-wollen-eigenes-Altersheim.Html ?wtmc=Newsletter.NL_Persoenlich

    Die deutschen online-Leserbriefschreiber zu diesem Artikel haben wie der Großteil der Bevölkerung – leider nicht aber die Sexualwissenschaftler oder die political correcten Psychiater – ein feines Gespür für die Psychopathologie, die hinter solchen Forderungen nach einem eigenen Altersheim für Homosexuelle stecken:

    Also ich habe im Teenageralter so mal abundzu meine Fantasien gehabt die ich jetzt für abartig halte, schwule Fantasien, die ich dann bewusst blockiert und bekämpft habe und ich kann froh und sicher sagen dass ich 100% heterosexuell bin. Damit will ich sagen dass die sexuelle Orientierung nicht unbedingt angeboren ist, sondern in vielen Fällen ist sie selbstgewollt.

    "Die heutige Generation im Seniorenalter habe als erste ihre Homosexualität im Berufsleben offen ausleben können..."
    Seltsam. Ich stelle mir vor, jeder Hetero würde seine ArbeitskollegInnen am Arbeitsplatz mit dem "offenen Ausleben" seiner Sexualität beglücken.... Scheinbar gilt diese "Offenheit" nur für Schwule.
    Eine eindeutige Diskriminierung von Heteros....

    Ein stattlich unterstütztes Projekt in diesem Sinne dürfte gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. Es ist heutzutage nicht mehr hinnehmbar, wenn sie an einer solchen Einrichtung ein Schild anbringen "Nur für Weiße" und ebenso nicht für ein Schild "Nicht für Hetrosexuelle".
    Jahrelang wurde die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung beklagt und nun fordert man sie selber.

    Das soll also eine Art Spielwiese (Rudelbumsen) für Alte werden - einfach abartig!

    Welche Ausmaße die hemmungslose Sexgier homosexueller Männer hat, berichtete mir ein einsichtiger!!! deutscher Homosexueller im Jahr 2010:

    Ich habe beruflich in der Firma viel mit Azubis zu tun, in der Regel junge Burschen mit hohem Bildungsgrad (Abitur) zwischen 18 und 20 Jahren.
    Ich kann nur zustimmen, daß ich schon einige, die ich atraktiv fand und
    die in mein "Beuteschema" gepasst habe, verführt habe. Für sie war bzw. ist Homosexualität durch die Schule ein Tabu. Sie haben gelegentlich gegenseitige Masturbationserfahrungen mit gleichaltrigen gemacht. Nun, und dann erleben sie auf einmal echte, unkomplizierte Liebe, für die sie sich sonst bei Mädchen sehr benehmen und anstrengen müssten.
    Mit großem bedauern muss ich also sagen: Ja, So wird Homosexualität
    verbreitet. Zügellos, schamlos und dekadent. Gierig und animalisch habe ich den ein oder anderen vernascht. Nach anfänglichem Befremden aber auch Neugier fanden etliche Burschen das sehr schön und befreiend. Das ist schädlich.

    Über einen Azubi dieser Firma schreibt derselbe (inzwischen „geheilte“, s.u.) Homosexuelle:

    ... einem 19-Jährigen ... . Er ist Azubi in unserer Firma und homosexuell. Sein Verhalten ist sehr effeminin, schon fast "tuntig", seine Sprechweise homosexell typisch.
    Ich hatte ihn in beim Feierabend-Bier neulich direkt darauf angesprochen. Zu Wissen: ich bin ein Freund des offenen Wortes. So habe ich ihn eiskalt konfrontiert: "sag mal, wissen Deine Eltern, dass Du schwul bist?"
    Daraufhin entglitten ihm die Gesichtszüge und er fühlte sich ertappt und war sichtlich getroffen.
    "Du weiß, daß das nicht ok ist?" habe ich noch mit Abscheu eins draufgesetzt. Dann sagte er kleinlaut:
    "Ja, mein Vater hält zu mir aber meine Mutter macht Stress deswegen".
    Es ist ganz offensichtlich, wie er sich gehen läßt (wie ich noch vor ca. 2 Jahren): er gafft Jünglingen hinterher und auch sogar 15-Jährigen.
    In der Firma habe ich in der Mittagspause während er essen war auf seinem PC Bilder und Videos mit entsprechenden Szenen aus Umkleidekabinen gefunden, die offenbar in der Schule entstanden sind. Eigentlich könnte ich ihn fristlos entlassen.
    Gestern hatte ich ihn nochmal zur Seite genommen und ihn gefragt, ob er so weiter leben möchte. Seine Antwort: "Sex ist geil aber schwulsein nicht unbedingt" Auf meine Frage, ob Sex Spaß macht die erwartete Antwort: "Sex mit Jungs aber ist das Beste, was ich mir vorstellen kann" schwärmte er.
    Offensichtlich noch in der Selbstfindungsphase. Er hat mir anvertraut, daß er sein Taschengeld aufbessert mit Besuchen bei einem älteren Herren und dass ihm das auch sehr viel Spaß macht.
    Ich würde ihm gern helfen, damit er sich weiter entwickelt und heterosexuell wird. Er ist ein hübscher Kerl und sollte sich vermehren, mal eine Familie gründen, statt sich so gehen zu lassen ...

    Monate später schrieb mir dieser homosexuelle Mann:

    möglicherweise erinnern Sie sich an unseren Kontakt bezüglich der
    Heilung meiner Homosexualität.
    Leider hatte die Therapie keinen Erfolg, wohl nicht zuletzt deswegen,
    weil sie m.E. zu kognitiv orientiert ist. Die homosexuellen Impulse sind
    geblieben.
    Ich möchte Ihnen mitteilen, daß ich seit zwei Jahren für mich eine
    pharmazeutische Lösung gefunden habe, mit der ich mehr als zufrieden bin:
    Ich nehme seit gut zwei Jahren Androcur. Mein Sexualleben, mein Trieb
    und mein fehlgesteuertes homosexuelles Empfinden sind vollkommen
    verschwunden, ich bin somit erfolgreich chemisch kastriert.
    Ich bin sehr froh darüber, da ja nun zum Einen das Streben nach
    sexueller Befriedigung verschwunden ist, und zudem auch keine Gefahr
    mehr ausgeht, junge Männer mit lüsternden Blicken anzuschauen. Denn dies kann ja dazu führen, daß diese jungen Männer ebenfalls homosexuell werden, das will ich unbedingt vermeiden.
    Homosexuellen wurde Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre Androcur
    verschrieben und teilweise auch gerichtlich verordnet, damit sie in
    Frieden leben können und der Gesellschaft nicht schaden.
    Ich wäre froh, wenn ich das Medikament schon früher bekommen hätte.
    Auf lange Sicht strebe ich eine Entfernung der Hoden an (Kastration), da
    dies den gleichen Effekt hat allerdings ohne Nebenwirkungen ...

    Ich kann nur noch einmal wiederholen: es ist das Beste, was mir
    passieren konnte. Aus heutiger Sicht empfinde ich Ekel, wen ich an das
    zurückdenke, was früher oft passiert ist. Heute sind die jungen Männer
    für mich einfach nette Kollegen. Wie sich Sex anfühlt, was Impulse sind
    und wo die Blicke unbewußt hingingen, das weiß ich nur noch aus der
    Erinnerung.

    ... vielleicht wird ja der § 175 wieder eingeführt und homosexuelle Handlungen werden unter Strafe gestellt. Auch zwischen Erwachsenen. Denn verführen kann man auch 20 oder 30-Jährige. Und das sollte nicht sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn es da Fortschritte
    gibt und Homosexuelle wie normale Kranke behandelt werden könnten. Entweder psychotherapeutisch, medikamentös oder aber durch einfache Kastration - was für mich eine wirkliche Erlösung und Erleichterung wäre.
    Das nicht gewollte Absetzen von Androcur ließ die Sexsucht bei diesem unter seiner triebhaften Homosexualität Leidenden wieder ungehemmt durchbrechen und führte prompt zum Missbrauch eines Schülers:
    Ich hatte bedingt durch eine Sommergrippe drei Wochen lang kein Androcur genommen und bin prompt im Juli rückfällig geworden, was ich sehr bedaure. Es war ein 17-Jähriger Gymnasiast, dem ich Nachhilfe gebe. Was mich die ganze Zeit völlig kalt gelassen hatte, hat mich ohne Androcur in Wallung gebracht: Er kam im Sommer leicht bekleidet in meine Wohnung.
    Er hat durch mich das erste Mal homosexuelle Erfahrung gemacht. Nach eigener Aussage habe ich bei ihm "Horizonte geöffnet".
    Da das Androcur nun wieder wirkt, habe ich keinerlei Verlangen mehr nach sexueller Aktivität mit ihm. Er bedauert dies. Zu meinem Entsetzen. Ich hoffe, er kann sich noch fangen und heterosexuell werden.

    Ende 2010 später wiederholte sich ein solcher Missbrauch:

    Da das Androcur leider dauerhaft unerwünschte Nebenwirkungen hat, habe
    ich den Wirkstoff Ende November abgesetzt. Mit üblen Folgen ...
    Bereits Mitte Dezember stellten sich die widernatürlichen Impulse ein
    und leider kam es auch zu einer Penetration eines diesmal erst
    16-Jährigen. Er ist auch Nachhilfeschüler. Nach dem Schulsport kam er zur Nachhilfe
    zu mir; ich bot ihm an, sich bei mir erstmal zu duschen ... der junge Mann hatte eine Freundin und bis dato keinerlei homosexuellen Erfahrungen. Es kam im Verlauf des Nachmittags zu einer Erektion bei ihm, als ich ihm seine nackten Beine streichelte. Das ganze gipfelte später in einem hemmungslosen Geschlechtsakt. Dafür habe ich mich hinterher sehr geschämt, obgleich es natürlich für mich (und für ihn) sehr lustvoll war. Dieser junge Mann hat sich von seiner Freundin getrennt und ist nun im Internet aktiv auf der Suche nach hemmungslosem Sex mit seinesgleichen und älteren.

    Dieser homosexuelle Mann erweist sich jedoch wieder als krankheitseinsichtig:

    Nun überlege ich, ob ich nicht doch wieder Androcur nehmen soll. Leider hat sich ja bis heute kein Chirurg für die Kastration gefunden. Dabei wäre es ja nur ein kleiner Eingriff und dann wäre endlich Ruhe.Meine behandelnde Ärztin befürwortet meine Kastration. Sie hat "Störung der Geschlechtsidentität" diagnostiziert, somit kann eine Kastration erfolgen. In meinen Augen sollte das längst geschehen sein. Immerhin ist es jetzt schon der zweite junge Mann, der durch mich homosexuelle Handlungen erstmals erlebt und erlernt hat.

    Das Deutsche Ärzteblatt belegt in einem Artikel anlässlich der 17. Welt-Aids-Konferenz, dass die LEBENSGEFÄHRLICHE Promiskuität Homosexueller weltweit verbreitet ist. Das

    zeigt das Risikoprofil von homosexuellen Männern (MSM), die in Peru und Ekuador an einer Studie zu iPrEP teilnehmen (Poster WEPE0256). Die Hälfte gab an, in den letzten drei Monaten vor Studienbeginn Sex mit mehr als zehn Partnern gehabt zu haben; zwei Drittel von ihnen hatten ungeschützten Sexualkontakt mit einem Partner, dessen HIV-Serostatus positiv oder unbekannt war (Dtsch Arztebl 2008; 105(34-35): A-1776 / B-1533 / C-1501)

    In Deutschland mußte 2008 gar konstatiert werden:

    ... FÜR SCHNELLE KONTAKTE hat sich eine differenzierte Infrastruktur entwickelt, mit „Darkrooms”, in denen Sex sofort vor Ort möglich ist, und Internetportalen wie www.gayromeo.de, bei denen Männer ihre sexuellen Vorlieben detailliert angeben können, was eine gezielte Suche nach passenden Partnern erleichtert. Unter Lesben ist ein derart freier Umgang mit Sexualkontakten nicht üblich, eher schon der Wunsch nach einer treuen Zweierbeziehung. Wahrscheinlich leben lesbische Frauen auch deutlich häufiger in einer festen Partnerschaft als schwule Männer ... (STERN 2/2008,58)

    Edward Laumann, Soziologe an der Universität Chicago und Verfasser der neuen Studie „The Sexual Organization of the City" erklärte dann auch, daß ein „homosexuell lebender Stadtbewohner typischerweise den größten Teil seines Erwachsenenlebens in ‚transaktionalen' Beziehungen oder in Kurzzeit-Beziehungen von weniger als sechs Monaten verbringt."
    Immerhin wird das Symptom der beziehunglosen Promiskuität als Zeichen der Psychopathologie der Homosexualität manchmal auch zugegeben:

    So stellt der israelische Schriftsteller Benny Ziffer in der „Jüdische Allgemeine“ (09.70.2009) fest: „Homosexualität erscheint als Last, nie gut und fröhlich“. Immerhin handelt es sich hier um einen bekennenden Homosexuellen, der seiner Neigung Wurzeln und Äste abspricht und sie als derartig sexualisiert ansieht, dass eine Zweierbeziehung nie funktionieren könne; in tiefster Seele wären viele der Betroffenen allzu gern heterosexuell.
    Das deckt sich mit den Erkenntnissen des renommierten Sexualwissenschaftlers Martin Dannecker: Homosexuell empfindende Menschen würden trotz „Coming Out“ und trotz Akzeptanz in Familie und Gesellschaft allzu oft an ihrer sexuellen Orientierung leiden, und es sei ihnen trotzdem nicht möglich, „Glück versprechende, leidenschaftliche und mehr als nur flüchtige Liebesbeziehungen einzugehen“ („Vorwiegend homosexuell“, Hamburg 1997) (http://www.gemeindenetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/02/Hausen_Nachlassinsolvenz.pdf ).

    Die schlimmste Folge homosexueller Promiskuität ist nun aber die AIDS-Verbreitung: Laut einer 1982 von den U.S. Centers for Disease Control durchgeführten Untersuchung hatten homosexuell lebende Männer, die an AIDS erkrankt waren, im Durchschnitt mehr als 1100 Partner in ihrem Leben gehabt. Eine holländische Studie fand dementsprechend heraus, dass das größte Risiko bezüglich AIDS diejenigen unter den homosexuell lebenden Männern haben, die in einer festen Partnerschaft leben, weil auch sie weiterhin promisk leben, doch gleichzeitig seltener Kondome verwenden (Xiridou, M., The contribution of steady and casual partnerships to the incidence of HIV infection among homosexual men in Amsterdam, in: AIDS 17, 2003, S. 1029-1038.)
    Den Zusammenhang zwischen (pathologischer!) Promiskuität und Aids muß selbst der homophile Psychologe Fiedler konstatieren:

    Bisexuelle und Homose¬xuelle selbst gelten als eine besondere [Aids- m.Z.]Risikogruppe. Und ganz fraglos nimmt im Verlauf des Coming-out die Zahl homosexueller Kontakte zu, und heterosexuel¬le Kontakte werden, wie dargestellt, von vielen in zum Teil bewusst bisexuell gelebter Orientierung ebenfalls gepflegt (Rosario et al., 1996) (2,108).

    Tatsächlich sind homo- und bisexuelle Männer – die die höchsten Promiskuitätsraten aufweisen – seit Jahrzehnten für die meisten – d.h.70% aller - Aids-Neuinfektionen verantwortlich (Zahl der Neuinfektionen mit HIV fast gleich geblieben ÄZ 5.6.11).
    Um so absurder ist es, dass im Jahr 2011 das absolut notwendige Blutspende-Verbot für homosexuelle Männer in Großbritannien wieder aufgehoben wurde:

    Ausschlusskriterien für Blutspende in Großbritannien gelockert
    In Großbritannien können Männer, die Sex mit Männern haben, erstmals - mit Einschränkung - Blut spenden.
    LONDON (ple). Das britische Gesundheitsministerium hat entschieden, Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben, nicht mehr lebenslang von der Blutspende auszuschließen.
    Den neuen Kriterien zufolge dürfen die Männer künftig Blut spenden, wenn sie mindestens ein Jahr lang keinen Sex mit einem anderen Mann hatten und die übrigen Kriterien für eine Blutspende erfüllen.
    Diese Änderung der Ausschlusskriterien - auf Empfehlung des Beratergremiums für die Sicherheit von Blut-, Gewebe- und Organspenden (SaBTO)-tritt in England, Wales und Schottland am 7. November 2011 in Kraft, wie das Gesundheitsministerium NHS mitteilt.
    Männer, die in den zwölf Monaten vor der geplanten Blutspende analen oder oralen Verkehr mit oder ohne Kondom hatten, würden weiterhin von der Blutspende ausgeschlossen.
    Durch die Änderung der Kriterien werde die Sicherheit der Blutspenden nicht gefährdet, wird Dr. Lorna Williamson, Medizinische Leiterin des für Blut- und Organspenden zuständigen NHS Blood and Transplant, zitiert.
    In Deutschland sind MSM nach den aktuellen Richtlinien zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Hämotherapie) von Mitte 2010dauerhaft von der Blutspende ausgeschlossen.
    Wie es in einem Tätigkeitsbericht der Bundesärztekammer (BÄK) heißt, muss das Thema "Blutspendeausschluss von Männern, die Sexualverkehr mit Männern haben" erneut bewertet werden. Geplant sei, eine entsprechende Neubewertung bis Ende des Jahres abzuschließen.
    Der Wissenschaftliche Beirat des Arbeitskreises "Richtlinie Hämotherapie" weist in seinen Erläuterungen zum Blutspende-Ausschluss von Männern, die Sex mit Männern haben, unter anderem darauf hin, dass Daten des Robert Koch-Instituts zufolge HIV-Neuinfektionen bei MSM im Vergleich zu heterosexuellen Männern etwa 100-fach häufiger sind. Dies werde durch die Analyse der tatsächlichen HIV-Übertragungen durch Blutprodukte bestätigt (ÄZ 10.9.11; s.a. 8.9.11, http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47272/ )

    Glücklicherweise sind homosexuelle Männer die allerletzte Bevölkerungsgruppe, von der man angesichts ihre pathologischen Promiskuität erwarten kann, dass sie ein Jahr keinen Geschlechtsverkehr hat ...
    Hinter der homosexuellen (und heterosexuellen) Promiskuität steht aber nichts anderes als eine dissoziative Enthemmung des Sexualtriebes. Selbst in der katholischen Kirche mit strenger Sexualmoral und Ablehnung der Homosexualität können homosexuelle Geistliche ihren Trieb nicht kontrollieren:

    Seit 2001 hat der Vatikan von rund 3000 Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche aus den vergangenen 50 Jahren erfahren. Diese Zahlen nannte ein Vertreter der päpstlichen Glaubenskongregation, Charles Scicluna, der italienischen Bischofszeitung "Avvenire".
    In rund 60 Prozent der Fälle sei es um gleichgeschlechtliche Kontakte gegangen. Bei 30 Prozent der Beschwerden handelt es sich demnach um heterosexuelle Kontakte, nur in zehn Prozent der Fälle gehe es um pädophile Übergriffe Geistlicher. Insgesamt seien in neun Jahren damit 300 von 400.000 Priestern weltweit der Pädophilie bezichtigt worden (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,683441,00.html )

    Diese (selbst bei eigener Aids-Erkrankung) ungehemmte homosexuelle Promiskuität ist aber nichts anderes als hemmungslose Triebhaftigkeit bzw. eine hemmungslose, d.h. dissoziierte Sexgier männlicher Homosexueller.
    Das demonstrierte beispielhaft ein Homosexueller mit einer Vergewaltigung eines Mädchens (was wiederum zeigt, dass Homosexualität keine Identität, sondern eine fluktuierende Sexualpräferenz ist); das Motiv dazu war ein völlig unkontrollierter, raptusartiger sexueller Impuls, der ohne jede Empathie ausgeführt wird:

    RNZ 28.11.07,17
    Bonn. Der wegen Vergewaltigung und Er¬mordung der 14-jährigen Hannah aus Kö¬nigswinter Angeklagte hat zum Prozessbeginn erneut ein Geständnis abgelegt. Vor dem Bonner Landgericht gab sich der 25-jährige Zdenek H. gefühllos und ohne Reue. Das Mädchen sei ein Zufalls¬opfer gewesen. Als Homosexueller habe er einmal Sex mit einer Frau ausprobie¬ren wollen, sagte er ...
    Der Angeklagte war 2004 aus Tschechien nach Deutschland gekommen. In Königswinter lebe er mit einem Freund zusammen. Am Tattag sei ihm plötzlich beim Fernsehen die Idee gekommen, dass er einmal Sex mit einer Frau ausprobie¬ren wolle, sagte er vor Gericht. Eine ande¬re Idee außer einer Vergewaltigung sei ihm dabei nicht in den Sinn gekommen. Er habe sich Klebeband und Kabelbin¬der besorgt und am Abend des 29. August an der Bahnhaltestelle in Königswinter-Oberdollendorf auf ein Opfer gewartet. Die 14-jährige Hannah, die nach einem Besuch bei ihrem Freund auf dem Heim-weg war, habe er zufällig ausgewählt.
    Er drückte ihr nach eigenen Angaben ein Messer an die Kehle. Dann knebelte und fesselte er sein Opfer und versteckte sich mit dem weinenden und zitternden Mädchen fast zwei Stunden lang auf ei¬nem nahe gelegenen Busparkplatz, bevor er sich dort an ihr verging: Zugang zu dem Gelände hatte er, weil er mit der Rei¬nigung der Fahrzeuge betraut war. Nach der Vergewaltigung habe er nicht mehr gewusst, was er mit ihr machen solle, und' beschlossen, sie zu töten, berichtete der Angeklagte teilnahmslos. Zuerst stach er ihr in Brust und Bauch. Dann habe er ihr noch die Kehle durchgeschnitten. Nach der Tat sei er nach Hause gefah¬ren und habe eine Fernsehserie aufgenommen, berichtete der Angeklagte.

    Auch homosexuelle Partnerschaften sind promiskuid
    Wie gesund – und damit naturgewollt – VERHEIRATETE monogame Partnerschaften selbst unter homosexuellen Männern sein könnten, belegt eine aktuelle Studie:

    Seit ein paar Jahren und in einigen Ländern ist es Homo- und Bisexuellen möglich, ihre Beziehungen zu legalisieren. Bisher wusste man jedoch nicht viel darüber, wie sich der Ehesta¬tus auf das Wohlbefinden von gleichgeschlechtlich orien¬tierten Menschen auswirkt. Die Politologin Ellen Riggle von der University of Illinois hat deshalb zusammen mit zwei Psychologinnen 2677 lesbische, schwule und bisexuelle Er¬wachsene befragt, die allein, in Partnerschaften oder in Ehen lebten. Sie kamen zum Ergebnis, dass Homo- und Bisexuel¬le – ebenso wie Heterosexuelle – davon profitieren, wenn sie ein stabiles soziales Umfeld haben und mit Personen zu-sammenleben, die sie lieben und denen sie vertrauen.
    Am schwierigsten war die Situation für Singles: Sie wiesen die höchsten Depressions¬werte auf, empfanden am meisten Stress, hatten Probleme mit ihrer sexuellen Orientie¬rung, erlebten am häufigsten Anfeindungen und sahen am wenigsten einen Sinn in ihrem Leben. Etwas besser erging es Paaren, die in freien Partnerschaften zusammenlebten. Das größte Wohlbefinden und den geringsten Stress hatten jedoch verheiratete Paare.
    Die Wissenschaftlerinnen vermuten, dass eine vertrauensvolle Beziehung und die Mög¬lichkeit, sich an einen geliebten Partner zu binden, ohnehin schon stabilisierend wirken (PSYCHOLOGIE HEUTE 6/2010,14)

    Marcus fand jedoch schon 1988 heraus, daß weniger als 5 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden konnten. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam (Marcus, 1988). Tatsächlich ist unter homosexuell lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig (4,5%), bei Ehepaaren liegt sie zwischen 75 und 90 Prozent. Die Zahlen zeigen, daß selbst „verbindliche" homosexuelle Beziehungen eine grundlegende Unfähigkeit zu sexueller Treue und derjenigen Verbindlichkeit haben, die zum Selbstverständnis der Ehe dazu gehört
    Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Die homosexuellen Protagonisten sprechen selbst von nur 6 % der Partnerschaften, die länger als ein halbes Jahr währen (http://www.gemeindenetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/02/Hausen_Nachlassinsolvenz.pdf ). Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch 12 andere Sexualpartner (8 Sexualpartner im Jahr).
    David P. McWhirter und Andrew M. Mattison berichten in ihrer Studie „The Male Couple" (dt. „Das Männerpaar") über 156 Männerpaare, die in homosexuellen Beziehungen leben. Nur sieben dieser Paare hatten eine sexuell exklusive Beziehung, und diese sieben Paare lebten alle erst weniger als fünf Jahre zusammen. Mit anderen Worten: Sämtliche Paare, die länger als fünf Jahre zusammenlebten, hatten eine Erlaubnis zu sexuellen Aktivitäten außerhalb der Beziehung in ihre Partnerschaft eingebaut.
    In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen:
    Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte. Dabei hatte die Dauer der Partnerschaft einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Promiskuität der Befragten: Je länger ein Paar zusammenlebt, umso mehr sexuelle Begegnungen außerhalb der Partnerschaft finden statt (SERGEJ 3/05,7).
    Auch im Jahr 2008 lauten die Studienergebnisse von Bochow, die als „die besten Daten über schwules Leben in Deutsch¬land“ gelten:

    Viele schwule Paare haben ein eigenes Verständnis von Treue: Knapp die Hälfte geben an, nicht monogam zu leben. Von den Männern, die seit mehreren Jahren in einer Partnerschaft leben, erlauben sich zwei Drittel Sex außerhalb der Beziehung. Für viele Schwule ist häufiger Partnerwechsel ebenso wenig anstößig wie Sex ohne langes Kennenlernen (STERN 2/2008,58)

    Der politisch bekannteste Homosexuellen-Aktivist, der homosexuelle Volker Beck, gibt die Proiskuität homosexueller Paare dann auch offen zu – und widerlegt so auch offiziell die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der heterosexuellen Ehe, die praktisch immer mit dem Vorsatz der sexuellen Treue eingegangen wird:

    „Wenn man hofft, die Schwulen zu treuen Ehepartnern zu machen, muss und wird die schwule Beziehungsrealität den Gesetzgeber enttäuschen. (…) Offensichtlich ist für viele Paare, ihre Sexualität mit Dritten auszuleben, ein wichtiger Faktor in der Aufrechterhaltung der Partnerschaft.“ (Volker Beck: Legalisierung schwuler und lesbischer Lebensgemeinschaften, in: Demokratie und Recht, 1991, 4, S.457)

    Die schlimme Folge dieser auch in homosexuellen Partnerschaften bestehenden Promiskuität: 86% der HIV-Neuinfektionen treten bei homosexuell lebenden Männern auf, die in "monogamen" Beziehungen leben!!! Da gerade die Promiskuität ein entscheidender ursächlicher Faktor für die AIDS-Verbreitung (unter Homosexuellen) ist, übernimmt somit jeder (Gesetzgeber), der homosexuelle mit heterosexuellen Partnerschaften gleichstellen will, eine gemäß StGB strafbare Garantenstellung für die (bisherige und zukünftige) Aids-Verbreitung!
    Da männliche homosexuelle Partnerschaften nur äußerst kurzlebig und im Vergleich mit heterosexuellen Ehen somit auch hochgradig promiskuid sind, belegen selbst die so gefeierten homosexuellen Ehen, dass Homosexualität und homosexuelle „Ehen“ eine sexuelle Störung sind, die wissenschaftlich keine gesetzliche Gleichstellung geschweige denn eine gesetzliche Förderung verdienen.

    Homosexualität, wissentliche Aids-Verbreitung aus sexueller Gier und Kannibalismus
    Tatsächlich ist (nicht nur) in Deutschland seit langem sogar Sex ohne Kondome ein Trend in der schwulen Szene, das sog. „Barebacking“, ohne Sattel reiten. Im Internet boomen Bareback-Seiten. Alleine bei Bareback City sind über 16.000 Mitglieder registriert, Tag für Tag werden es mehr. Hier können sich Gleichgesinnte zum ungeschützten Sex verabreden. Ursprünglich waren das vor allem HIV-Positive, also bereits Infizierte. Mittlerweile aber machen auch viele HIV-Negative mit, die den Virus noch nicht haben - schätzungsweise jeder sechste.
    Der tödliche Charakter homosexueller Sexsucht zeigt sich – übrigens auf Kosten heterosexueller Krankenkassenmitglieder – somit in dieser Weise nur bei Homosexuellen vorkommenden Gruppe derjenigen, die sich bewusst mit Aids anstecken lassen:

    Die Gesundheitsbehörden haben inzwischen davor gewarnt, private Feste von Homosexuellen zu besuchen, weil es dort oft auch üblich sei, ungeschützten Sex zu betreiben. Dadurch hätten sich die HIV-Infizierungen in Holland wieder deutlich erhöht. Auch sei Drogenkonsum auf diesen Festen eher die Regel als die Ausnahme. Weiter heißt es, die absichtliche oder unabsichtliche Infizierung mit HIV sei ein neuer Trend innerhalb bestimmter Homokreise und werde im Szene-Jargon ,,Bug chasing‘‘ genannt. Auf so genannten ,,Bug Parties‘‘ suchten Männer oft absichtlich nach mit HIV-Infizierten, um mit ihnen ungeschützten Sex zu betreiben. Mann wolle sich bewusst anstecken. Andere dagegen wollten sich, weil sie HIV-positiv seien, einfach an den noch gesunden Homosexuellen rächen (DIE WELT 31.5.07).

    Deutlicher als in folgendem Text kann die im pozzen und barebacking erkennbare Vergröberung, Primitivisierung und Kannibalisierung (i.S. einer Tötung aus sexueller Gier) eines homosexuellen Menschen gar nicht beschrieben werden:

    DIE WELT 20. Dezember 2007
    Von Britta Stuff
    Februar 2007
    Warum sich Menschen freiwillig mit HIV anstecken
    Es gibt Menschen, die sich absichtlich mit HIV infizieren. Sie suchen im Internet nach der Krankheit; Manche aus Liebe, andere weil sie Schulden oder Angst haben und wieder andere suchen nach einem sexuellen Kick. Unsere Autorin hat sich auf die Suche nach Ihnen begeben.
    Als es das erste Mal passiert, sucht Peter* sein bestes Hemd raus. Er wäscht und parfümiert sich, rasiert seinen Körper. Er legt das "Spielzeug" zurecht: Masken, Fesseln. Er packt alles in eine Tasche. Bevor er das Zimmer verlässt, zögert er kurz, atmet noch einmal ein, noch einmal aus. Dann geht er. Drei Stunden später hat Peter einen Menschen mit HIV infiziert. An diesem Abend wird er sich "wie Gott" fühlen und mit einem Lächeln auf den Lippen einschlafen. Im Internet hat Peter eine Anzeige geschaltet: "Hengst mit hoher VL pozzt dich."
    Pozzen leitet sich ab von positiv. Es bedeutet, jemanden absichtlich mit dem tödlichen Virus zu infizieren, HIV-positiv zu machen. VL bedeutet Viruslast. Je höher die Viruslast, desto mehr Erreger sind im Blut, im Sperma, desto wahrscheinlicher ist eine Ansteckung. Pozzen findet man im Internet auf Dutzenden Seiten. Dort sucht poz_boy einen Mann, der ihn "so richtig geil ansteckt" und 666Berlin will, dass "jemand meinen Freund pozzt". Dort schreibt abenteuer28, dass er "immer noch negativ" ist, und barekerl will ihm helfen.
    Bei der Berliner Aidshilfe kennt man Pozzing. Ja, das gebe es, das seien aber Einzelfälle. "In Deutschland gibt es vielleicht ein paar Hundert Menschen, die ab und zu mit dem Gedanken spielen, sich absichtlich zu infizieren, und ein paar Dutzend, die es tatsächlich tun", sagt der Geschäftsführer Kai-Uwe Merkenich. Bekannter ist das sogenannte Barebacking, das bedeutet umgangssprachlich Sex ohne Kondom, also das Inkaufnehmen einer Infektion, das "russische Roulette". Doch die, die sie bewusst suchen, die Krankheit und den Tod, über sie gibt es keine Studien, keine Zahlen. Man muss sie suchen.
    Einer, der HIV-positiv wurde, weil er es so wollte, ist Mike*. Mike ist 29 Jahre alt, lebt in einer deutschen Großstadt. Er macht gerade eine Ausbildung. Sein Freund hat einen leitenden Posten in einem internationalen Konzern.
    Der Schmerz ist endlich da
    Mike ist einer dieser Menschen, die ein sonniges Gesicht haben, doch er sagt, dass immer ein Schatten auf ihm lag. Er war schon immer ein ängstlicher Mensch. Er wurde gehänselt. Warum, weiß er nicht. In der Schule gaben sie ihm einen Spitznamen, der so schlimm war, dass er ihn heute nicht mehr in den Mund nehmen will. Er wurde oft verprügelt. Irgendwann war er einfach froh, wenn er die erste Faust in seinem Gesicht spürte, denn dann war die Angst endlich weg und der Schmerz endlich da.
    Er war schon lange aus der Schule raus, als er feststellte, dass er schwul ist. Und dass er auf Dinge steht, die viele Menschen nicht verstehen: Gummimasken, Skinstiefel. Auf Sex, der sich um Gewalt und Beherrschung dreht. Und er stellte fest, dass er sich in einer Szene befindet, in der sehr viele Menschen das Virus in sich tragen. Da war sie wieder, die Angst. Gott, ich könnte positiv sein. Gott, mach, dass ich leben darf.
    Als er mit der Angst nicht mehr leben wollte, suchte er im Internet einen Pozzer. An dem Tag, als er sich infizieren wollte, setzte er sich in sein Auto und fuhr zu Jan, 30 Jahre alt, HIV-positiv. Sie aßen zusammen Nudeln mit Fleischsauce, dann schliefen sie miteinander. Mike erzählt es so: "Es ging ewig hin und her. Mal schrie er: Ich geb' dir das Virus, ich geb's dir. Dann hörten wir auf, und ich schrie ihn an: Gib's mir endlich, das Scheiß-Virus. Irgendwann kam er. Und ich weinte die nächsten Stunden."
    Gib mir das Virus
    Das war vor drei Jahren. Inzwischen ist Mike einer von 56 000 Deutschen, die HIV-positiv sind. Es werden mehr. 2006 infizierten sich hierzulande 2700 Menschen, das waren 50 Prozent mehr als im Jahr 2000. Knapp drei Viertel steckten sich bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr unter Männern an, ein Viertel der Infizierten ist heterosexuell. Das Virus breitet sich unter Homosexuellen besonders schnell aus: durch die höhere Ansteckungsgefahr bei Analverkehr und weil homosexuelle Männer im Durchschnitt häufiger den Partner wechseln als Heterosexuelle.
    "Das bewusste Eingehen von sexuellen Risiken ist ein schwules Phänomen. Das ist auch der Grund, warum das in der Szene sogenannte Pozzen fast ausschließlich unter Schwulen vorkommt - nicht weil sie verrückter oder lebensmüder sind, sondern weil das Virus näher an ihnen dran ist", sagt Phil Langer, Sozialpsychologe und Mitglied der Arbeitsgruppe HIV an der Universität München. "Fast jeder Schwule kennt jemanden, der positiv ist. Die Krankheit ist in ihren Gedanken sehr präsent und führt daher auch häufiger zu irrationalem Verhalten." Aber es gibt auch Heterosexuelle, die sich absichtlich infizieren. Solche Fälle sind aber seltener.
    Phil Langer untersucht in einer Studie, warum sich homosexuelle Männer mit HIV infizieren (siehe Kasten). Er traf Menschen, die die Infektion absichtlich suchten. Er sagt, dass sie alle unterschiedliche Gründe haben. Er traf Männer, die sich infizierten, weil ihr Partner HIV-positiv ist, und solche, die am sozialen Abgrund stehen. Er traf Menschen mit Todessehnsüchten und solche, die den Kick suchen, für die pozzen ein Fetisch ist. Er sagt, dass er manche verstehen kann. Dass viele erleichtert sind, wenn sie hören, dass sie nun positiv sind. Und dass viele verzweifeln, wenn sie später verstehen, was das heißt. Er sagt, dass Menschen, die sich verloren fühlen, oft die unglaublichsten Dinge tun.
    Man findet diese Verlorenen auch im Internet
    Man findet die Verlorenen auch im Internet. Yvonne* schreibt: "Hallo, bin 23j. und suche Typen die mich pozzen. Bis jetzt alles erfolglos. Bin nicht hässlich." Sie schreibt, "dass es geil wäre, positiv zu sein", weil sie dann andere anstecken könnte, "Männer, die es nicht anders verdient haben". Sie fragt: "Was ist geiler als Sex und Tod zugleich?" Frank* suchte im Internet nach jemandem, der ihn pozzt, weil er unter sein Leben einen Schlussstrich ziehen will: "Ich kämpfe für meine Firma, mir kann Gefängnis drohen, weil ich Bußgelder am Arsch kleben habe von 8000 Euro. Knast nur über meine Leiche! Deswegen ist mir mein Leben so scheißegal, weil ich auch langsam so nicht mehr kann mit allem. Sterben werde ich so oder so. Warum noch warten bis 60, 70, 80 oder 90?"
    Martin* sagt, dass sein Freund positiv ist und sich weigert, ihn anzustecken, dass er aber endlich gepozzt werden will, weil "dann steht nix mehr zwischen uns". Martin will mit seinem Freund in den Tod gehen. Und er will mit ihm schlafen ohne dieses "Scheiß-Gummi". Eigentlich will Peter sich gar nicht treffen und seine Geschichte erzählen. Denn im Grunde weiß er, dass es falsch war, Menschen anzustecken. Doch dann schreibt er per E-Mail: "Okay, aber ich geb' dir nicht meinen Namen, du schreibst nicht mit, wir treffen uns draußen auf der Straße, und wenn du mich bescheißt, mach ich dich fertig".
    Peter verkauft den Tod
    Am Berliner Ku'damm ist es voll. Es ist einer jener Wintertage, an denen der Himmel so blau ist, dass es schmerzt, ihn anzusehen. Peter sieht gut aus, er ist groß, er ist schlank, sein Gesicht ist komponiert wie eine schöne Melodie. Er hat die weichen, kleinen Hände einer Frau, doch seine Nägel hat er bis aufs Fleisch abgekaut. Er sagt: "Was willst du wissen, mach schnell." Er friert, er zittert, er hat keine Zeit, er hat "keinen Bock, hier ewig zu quatschen".
    Angesteckt habe er sich vor ein paar Jahren, auf "so Partys, auf denen nicht viel gefragt wird". Es sei ihm damals völlig egal gewesen, das mit dem "Scheiß-Aids". Als er dann wusste, dass er HIV-positiv ist, als er die Gewissheit hatte, da sei er total ausgerastet. Da habe er erst mal "gefickt", dauernd, wen er so kriegen konnte. Arbeitslos war er damals schon. Und dann noch die Krankheit. Aussätzig habe er sich gefühlt, sagt er. So, als würde er innerlich verfaulen. Manchmal stand er in seinem Badezimmer und schrubbte seine Haut, bis sie rot war, bis Blut an seinem Körper runterlief, "dreckiges Blut". Er scheuerte seine Oberfläche, als könne er sich von dem, was darunter vorgeht, reinwaschen.
    Irgendwann hat Peter dann festgestellt, dass es auch Menschen gibt, die es "geil finden, wenn du Aids hast". Einigen schenkte er den Tod. Anderen verkaufte er ihn. "So ein alter Sack hat mir 200 Euro gegeben. Der hat danach gewimmert." Er spuckt aus.
    Bald wird man sehen, dass er krank ist
    Wenn Peter spricht, dann hört er sich an wie jemand, dem egal ist, was da in seinem Blut geschieht. Der sich nicht schert, dass die Viren Zellen befallen und sie so umwandeln, dass sie neue Viren produzieren. Dass die Viren bevorzugt die Zellen angreifen, die auf ihre Bekämpfung spezialisiert sind. Dass sein Immunsystem ohne Behandlung etwa zehn Jahre klarkommt. Und dass ihm mit einer Therapie dann vielleicht noch einmal weitere zehn bleiben.
    Ihm ist egal, dass die Medikamente zwar die Viren im Blut töten können, aber dass sie an die Organe, die Zellen nicht rankommen.Er ignoriert, dass sich ständig neue, resistente Unterstämme im Körper bilden und dass er immer wieder andere Medikamente brauchen wird, die wiederum Depressionen oder starke Nervenschädigungen auslösen können.
    Er nimmt in Kauf, dass man bald sehen wird, dass er krank ist. Dass seine Beine immer dünner werden, seine Wangen vielleicht einfallen. Und dass dann bald der Tod kommt, in ganz unterschiedlicher Gestalt. Dass er langsam an einem kleinen, scheinbar harmlosen Magen-Darm-Erreger oder an einer Lungenentzündung sterben kann, die sein Immunsystem nicht mehr bewältigt. Dass er genauso gut erbärmlich an einem Tumor zugrunde gehen kann. Oder verhungern. Manche Aidspatienten können die Nährstoffe nicht mehr verwerten und die Nahrung nicht mehr bei sich behalten.Peter sagt, dass er viele kennt, die positiv sind, aber niemanden, der bislang daran gestorben ist. Das ist das Gefährliche an dieser Krankheit. Dass sie für viele so aussieht, als sei sie besiegt. Er hat keine Ahnung, dass man bald sehen wird, dass er krank ist. Dass seine Beine immer dünner werden, seine Wangen vielleicht einfallen. Dass er einen Stiernacken bekommen kann, jene Fetteinlagerung, die durch die Krankheit entsteht. Er weiß nicht, dass dann der Tod kommt, in ganz unterschiedlicher Gestalt.
    Ist Aids noch gefährlich?
    Als die Seuche Anfang der 80er-Jahre zum ersten Mal auftrat, raffte sie viele schnell dahin. In Kalifornien und New York trat damals unter homosexuellen Männern zum ersten Mal der unbekannte Feind auf. Als dann auch die ersten Heterosexuellen erkrankten, kam es zu hysterischen Reaktionen. Die Liste der diskutierten Ursachen reichte von medizinischen Experimenten der CIA hin bis zur "Strafe Gottes". 1983 gab es das erste Fahndungsbild des Virus. "In den USA starb damals eine ganze Generation von Schwulen weg", sagt Kai-Uwe Merkenich. "Deshalb spielt pozzen dort eine größere Rolle."
    Denn in Amerika kennt man den Begriff. Dort spricht man auch vom "bug chaser" und "gift giver", zu Deutsch: Virussucher und -schenker. "Die jungen Homosexuellen identifizieren sich dort sehr stark mit den vielen Toten der alten Generation. Viele empfinden so eine Art Überlebensschuld, man kennt das von anderen Katastrophen", sagt Merkenich. "Die Krankheit ist in den USA stark stigmatisiert. Bis vor Kurzem durfte man als HIV-Infizierter nicht einmal in das Land einreisen. So entstand ein Gefühl: Wir, die Schwulen - und ihr, die anderen. Und zum "Wir" gehört für manche auch HIV."
    Mike sagt, dass er nichts bereut. Es gab mal Zeiten, als ganz sicher war, dass er positiv ist, als er das Testergebnis hatte, da ging es ihm "beschissen". Heute sagt er, auf einer Gefährlichkeitsskala von eins bis zehn gebe er der Krankheit eine fünf. Seine Eltern, beide um die fünfzig, die werde er sicher überleben, sein Vater, der sei ja immerhin Kettenraucher. Und er, er ernähre sich ja gesund. Mikes Immunsystem ist noch stabil.Peter sagt, dass er sich das auch mal alles anders vorgestellt hat. Früher wollte er ein Buch schreiben, was über Menschen, denn eigentlich "mag er Menschen". Früher, als die Zukunft noch unschuldig vor ihm lag, wie ein unberührtes Schneefeld, da träumte er diesen Traum von literarischer Unsterblichkeit. Das alles scheint nun so weit weg, als wäre es der Traum eines anderen gewesen.
    "Du dumme Schlampe"
    Inzwischen hat er neun Menschen über das Internet getroffen und sie wahrscheinlich infiziert. Er sagt, dass er die ganze Welt zu Tode ficken kann. Doch jetzt läuft er erst mal immer schneller, er will weg. Ist dieses Interview denn endlich vorbei?
    Gleich. Nur ein paar Fragen noch. Ob er weiß, dass das, was er tut, strafbar ist, Körperverletzung mit Todesfolge? Ob er weiß, dass die meisten HIV-Positiven es irgendwann bereuen, todkrank zu sein? Ob er weiß, dass ihm selbst auch nicht mehr ewig Zeit bleibt? Er schreit: "Du dumme Schlampe, du denkst jetzt, du lebst ewig, aber du lebst nicht ewig, du wirst genauso abkratzen wie ich auch, nur dass ich es jetzt schon weiß, du Schlampe." Dann dreht er sich um und rennt weg, ganz so, als ginge es um sein Leben.
    * Namen von der Redaktion geändert

    Diese perverse fremdgefährdend-tödliche Sexsucht nimmt in einem Klima diktatorischer und entdifferenzierender Toleranz politischer und psychiatrischer correctness immer schlimmere Formen an:

    Bizarre Nächte: Drei Niederländer wegen HIV-Verbreitung bei Sexpartys vor Gericht
    AMSTERDAM (dpa). Drei Niederländer haben im Internet zu Sexpartys unter dem Motto "Bizarre Nächte" eingeladen, bei denen sie junge Männer per Spritze mit dem Aids-Erreger HIV infiziert haben sollen. Nun müssen sich die drei Homosexuellen wegen Körperverletzung, Vergewaltigung und illegalen Drogenbesitzes verantworten.
    Bei dem am Montag in der Stadt Groningen eröffneten Prozess drohen den 35, 48 sowie 49 Jahre alten Männern, die alle HIV-positiv sind, jeweils 21 Jahre Gefängnis.
    "Bei unseren Partys wurde nie viel geredet, es ging immer nur um eine Sache - Sex", sagte einer der Angeklagten. Dazu hätten jede Menge Drogen sowie "Spielereien" mit Blut gehört. Der Mann gab zu, dass er sich bei den Partys von anderen Blut mit einer Spritze abnehmen ließ. Allerdings habe er nicht geahnt, dass die HIV-verseuchte Körperflüssigkeit dann anderen, unter Rauschgifteinfluss stehenden Gästen gespritzt wurde.
    Unabhängig davon hätten die HIV-positiven Party-Veranstalter beim Sex mit so vielen Männern wie möglich auch nie Kondome benutzt. Insgesamt hält die Staatsanwaltschaft den Angeklagten die Ansteckung von 14 Männern vor. Mehrere der Opfer hatten Anzeige erstattet. "Sie hoffen, dass der Prozess ihnen hilft, die Frage zu beantworten, warum dies alles geschehen ist", sagte ihr Anwalt (Ärzte Zeitung 14.10.08)

    Barebacking-Foren im Internet sind dann auch letztlich mit kannibalistischen Internet-Foren gleichzusetzen, die nur von homosexuellen Männern benutzt werden. So schreibt der Sexualwissenschaftler Beier (3):

    3.1 Die Internet-Foren
    Der nicht vorbestrafte FRANKY war seit 1998 als Chat-Partner in ein-schlägigen Internet-Foren aufgetreten, z.B. dem »Verspeist-Forum« oder dem »Menschenfleisch-Forum«. Auf diese Weise hatte er annähernd 400 Kontaktadressen gesammelt — von Personen, die ein spezielles Interesse an der Verspeisung von Menschen hatten (etwa 10% der Kontakte) oder selbst verspeist werden wollten (etwa 90%). Die tatsächliche Anzahl der Personen, die sich hinter den verschie-denen Nicknames verbargen — niemand tritt mit seinem richtigen Namen in Erscheinung —, war zweifellos kleiner, weil nicht wenige mit verschiedenen Namen aufgetreten sein dürften. Sie könnte zwi-schen 100 und 200 Personen liegen.
    Es handelte sich überwiegend um Männer. Nur wenige Frauen haben entsprechende Wünsche kundgetan, wobei auch hier unklar ist, ob sich hinter den wenigen weiblichen Nicknames nicht ebenfalls Männer verbargen ... (3,83)

    Der Übergang solch perverser Verhaltensweisen auf dem Hintergrund ungehemmter Sexgier in eine hochpathologische, zerstörerische Sexualität ist fließend. Das demonstriert ein Homosexueller seit 15 Jahren völlig ungehemmt auf seiner hompage www.essip.de. Dieser ab dem 18. Lebensjahr im Internent öffentlich zugängliche pornographische Text wurde von Herrn „Essip“ zusammen mit Toleranzforderungen auf seiner homepage ins Netz gestellt – und zeigt so beispielhaft, wie die als Antidiskriminisierung auftretende Toleranz perverser Homosexualität schlimmste Pathologie fördert.
    Der Übergang in eine konkrete kannibalistische Homosexualität wie im Fall Armin Meiwes in Rothenburg ist dann nur noch eine Frage des Ausmaßes:

    DER SPIEGEL 51/2002 16. Dezember 2002
    URL: http://www.spiegel.de/spieqel/0,1518,227201,00.html
    Verbrechen
    "Ich will dich schlachten"
    In einem Dorf in Hessen tötete ein Computerfreak seinen Mail Partner und aß dessen Fleisch. Der Fall zeigt, wie leicht Menschen mit grauenvollsten Phantasien im Internet zusammentreffen.
    ...
    Ist ein Mensch gesund, der eines der grauenvollsten Verbrechen in der deutschen Kriminalgeschichte begeht? Der den ‚ultimativen Kick als Henker und Kannibale findet? '

    Was sich im Frühjahr vergangenen Jahres im Keller eines großen, baufälligen Fachwerkhauses in Rotenburg an der Fulda abspielte, macht hartgesottene Ermittler fassungslos. Und es zwingt den Blick auf die dunkelsten Hinterhöfe des Internet, in denen zahllose, scheinbar völlig normale Mitbürger ihre Perversionen in immer krasseren Formen austauschen.

    Bis es ernst wird. Bis schließlich die allerletzte Grenze überschritten ist und ein brutales Verbrechen stattfindet. Am 9. März 2001 war der Chip Spezialist Bernd Jürgen B., 43, dazu bereit. B. hatte die letzten Dinge geregelt, sein Auto verkauft, ei

  8. HansC (kein Partner)
    02. Januar 2013 10:25

    Die wesentlichen Aussagen des Artikels teile ich (fast) völlig. Die Sexualerziehungsbroschüre ist, wie viele andere meistens von bestimmten Gruppen (Gutgläubigen, Gutmeinenden, aber Schlechthandelnden, ggf. auch von absichtsvoll handelnden Anarchisten, die z.B. auch überall in Europa Kraftfahrzeuge in Brand stecken) erzeugten Publikationen geeignet, die Bürger einer Gehirnwäsche zu unterziehen* und die Fundamente der Gesellschaft zu zerstören. Toleranz ist der Vorwand. Toleranz heisst aber "den Andersdenkenden/ Andersseienden zu achten, nicht aber dessen "Anderssein" als wünschenswerte Norm für alle betreiben.
    * Auch Versuche Sexualdelikte zu "legalisieren" gab es oft seit 1968, bitte mal googlen: Der Große Bazar

  9. Richtet Nicht (kein Partner)
    01. Januar 2013 19:30

    Der Fromme ist aus dem Land verschwunden, kein redlicher Mensch ist mehr da. Alle lauern auf Blut, einer macht Jagd auf den andern. 3 Zum Bösen brauchen sie beide Hände; darin sind sie wirklich gut! Die Oberen fordern Bestechungsgeschenke, die Richter sind für Geld zu haben. Die Mächtigen entscheiden nach Willkür und Laune. So verdrehen sie alle das Recht. 4 Der Beste von ihnen ist wie ein Distelstrauch, der Redlichste ist wie Dornengestrüpp. Aber der Tag der Abrechnung ist da, eure Wächter haben ihn schon genannt. Nun ist die Bestürzung groß. 5 Trau deinem Nachbarn nicht, verlass dich nicht auf den Freund! Hüte deine Zunge vor der Frau in deinen Armen. 6 Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter widersetzt sich der Mutter und die Schwiegertochter der Schwiegermutter. Der Mann hat seine Feinde im eigenen Haus.....Micha 7

    Weh denen, die am Unrecht ziehen mit Stricken der Lüge und an der Sünde mit Wagenseilen... Jesaja 5.18

    Ein heilloser Mensch, ein schädlicher Mann geht mit verstelltem Munde,13 winkt mit Augen, deutet mit Füßen, zeigt mit Fingern,14 trachtet allezeit Böses und Verkehrtes in seinem Herzen und richtet Hader an. 15 Darum wird ihm plötzlich sein Verderben kommen, und er wird schnell zerbrochen werden, da keine Hilfe da sein wird. Sprüche 6

    Sie sind hoch erhöht, und über ein kleines sind sie nicht mehr; sinken sie hin, so werden sie weggerafft wie alle andern, und wie das Haupt auf den Ähren werden sie abgeschnitten... Hiob 24.24

    ..die Mächtigen werden weggenommen nicht durch Menschenhand. Hiob 34.20

    Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging. und achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin...
    Matthäus 24.37

    Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten.
    Matthäus 9.13

    und taten auch nicht Buße(sich ändern) für ihre Morde, Zauberei(pharmak?n), Hurerei(porneias) und Dieberei.
    Offenbarung 9.21

  10. Karo (kein Partner)
    01. Januar 2013 16:25

    Wieder einmal ein ganz billiger Artikel von A.U.

    Zitat:Beispielsweise vermeldete das ORF-Radio, dass dieser Text von den Elternvertretern begrüßt worden sei. Es sagt aber wohlweislich nicht, welche Elternvertreter das gewesen sein sollen. Denn in Wahrheit hat keiner der großen Elternverbände diese Schrift bisher verteidigt. Die meisten haben sie kritisiert.

    Weil das ORF Radio also angeblich die Elternvertreter nicht nennt, setzt Unterberger dem schlechten Journalismus noch eines drauf und behauptet, dass die meisten der großen Elternverbände diese Schrift kritisiert hätte. Die Belege bleibt er ebenso schuldig - ganz toll.

    Aber die Manipulation von Unterberger beginnt ja schon in den ersten Zeilen - diese Broschüre wurde nicht für 6-12 Jährige gemacht sondern für deren Lehrpersonal, ein nicht gerade kleiner Unterschied. Man könnte das jetzt fortsetzen, aber dafür fehlt mir Zeit und Lust, gewohnt ist man ja den Manipulations"journalismus" von Unterberger ohnehin schon. Lustig nur, dass man genau diese Taktiken hier permanent den bösen linken Journalisten vorwirft. Unterberger ist eben nur ein Scharfmacher für die Meute die er um sich geschaart hat, dafür bezahlt sie ihn ja auch.

    Die Broschüre ist durchaus gut gemacht, wenn man von der Passage mit der Leihmutterschaft absieht, hier wurde ganz eindeutig geschlampt. Normale Menschen, die sich nicht wegen jedem Schmarrn in der Opferposition sehen erkennen auch, dass es keineswegs um irgendwelche Angriffe auf die Kernfamilie geht, sondern lediglich um Offenheit gegenüber anderen Modellen - die ja faktisch existieren, so sehr sie sich die Hardliner auch wegwünschen würden.

    • cmh (kein Partner)
      02. Januar 2013 14:40

      Das die Broschüre "ganz gut gemacht" ist muss wohl erwartet werden. Es genügt doch, dass "Scheiße" drinnen ist, und dazu darf ja nichtauch nocht "Scheiße" drauf sein, sonst wird die Absicht noch erkannt.

      Und immer wieder frage ich mich, warum denn diese Umstände mit Schwul und so?

      Ein einfacher Strick würde doch genügen und das ginge ja auch noch viel schneller.

  11. Adrian (kein Partner)
    01. Januar 2013 15:22

    Scheint eine gute Broschüre zu sein. Wo liegt das Problem? Ich wäre froh gewesen, wenn es so etwas in meiner Kindheit gegeben hätte.

  12. Einspruch! (kein Partner)
    31. Dezember 2012 22:05

    Die Broschüre scheint ja ein richtiger Scheißdreck zu sein. Möge die gesamte Familie der Unterrichtsministerin in deren Geist aufwachsen und ihr einmal entsprechende Freude bereiten. Aber halt, da war doch was . . . sind es nicht gerade die roten Bonzen, die ihre Kinder in Privatschulen schicken?

  13. annona
    31. Dezember 2012 19:51

    Ist diese Broschüre des Unterrichtsministeriums wohl auch in den Minderheitssprachen erhältlich-slowenisch,kroatisch,türkisch,serbisch,hebräisch etc.-und wird unter den Kinder verteilt !?Hätte gerne eine detaillierte Stellungnahme der betroffenen Minderheitenvertreter in aller Öffentlichkeit!

    • cmh (kein Partner)
      02. Januar 2013 14:42

      Ich stelle mir schon vor, in welcher Weise "wohlwollend" und dolerant (sic!) diese Broschüre wohl im nachbarschaftlichen Moscheeverein besprochen wird.

      Mein absoluter Hit wäre aber, wenn die Claudia der FRau vom Mufti nach dem FReitagsgebet den Schleier runterreisst.

  14. rundertischdgf (kein Partner)
    31. Dezember 2012 13:38

    Wenn man die Kommentarspalten diverser Medien anschaut, dann gibt es durchaus Widerstand gegen die vielfältigen Manipulationen. Leider ist das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, auch der Hohn, der sich über Steinbrück gestern bei Twitter ergoss, ist nicht überzubewerten.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/12/30/steinbruck-der-bruller-zum-jahresschlus/

  15. Erich Bauer
    31. Dezember 2012 12:24

    Das Ganze läuft irgendwie auf Päderasten-Kino hinaus... So einer "Post-Oswald-Kolle" Aufklärung geschuldet... Ganz "wissenschaftlich" natürlich... Wenn dann die letzten Schranken gefallen sind... kommt die Porno-Filmindustrie mit neuer Wucht in unser Zeitalter... Neue "Stars" am Silverscreen...

  16. fred van eps (kein Partner)
    31. Dezember 2012 12:06

    "Wer hingegen glaubt, jede gesellschaftliche Orientierung primär auf kleine und kleinste Außenseitergruppen hin ausrichten zu müssen, gibt Kindern eine völlig falsche Orientierung."
    Wer glaubt, jede gesellschaftliche Orientierung primär auf kleine und kleinste Außenseitergruppen hin ausrichten zu müssen, spaltet bewusst die Bevölkerung.

    "Ethik, Werte, Moral sind in diesem Text absolute Fremdworte. Selbst gesetzlich verbotene Dinge wie Leihmutterschaft oder Samenkauf werden da völlig gleichwertig mit der (leider?) noch möglichen Zeugung durch die Eltern dargestellt."
    Dass unsere Steuergelder von einer Ministerin dazu missbraucht werden, in grossem Stil an öffentlichen Schulen, kleinen Kindern vorzumachen, in Österreich illegale Machenschaften wie Leihmutterschaft, wären so normal wie eine herkömmliche elterliche Zeugung schlägt dem Fass den Boden aus.
    Dass das die Mainstream-Medien unterstützen, verwundert nicht mehr.
    Erfüllt das jedoch nicht den Strafbestand der Verführung(allerdings durch ein staatliches Organ) Minderjähriger zu einer Straftat?

    Wie irre und verdreht diejenigen sind, die so etwas tun, zeigt sich schon daran, dass einerseits Wörter wie Samenkauf (oder Samenraub) von linkslastigen Möchtegernlexica wie Wikipedia einfach ignoriert oder zensiert werden und andererseits von linkslastigen Regierungen wie unserer, Samenkauf, obwohl gesetzlich verboten, Kindern als völlig in Ordnung nahegelegt werden.
    Klar findet man das völlig in Ordnung, wenn man selbst im Kopf schon völlig verdreht ist.
    Neusprech lässt grüssen!
    Nachdem Wikipedia hier zensiert, ist es trotzdem schwer vorstellbar, dass sich die Frau Schmied für ihre Broschüre z.B. hier informiert hat:
    http://www.wikimannia.org/Samenraub
    http://www.wikimannia.org/Hauptseite
    So oder so, ganz schön infam ist noch sehr zurückhaltend formuliert.

  17. mannbar
    31. Dezember 2012 11:41

    Diese Broschüre ist ein Grauen. Die Erklärung, wonach es um "Schutz der Kinder" geht ist in etwa so bizarr verkehrt, wonach die USA im Nahen Osten Demokratie bringen wollen. Durch solche rein ideologische Vorstöße, die Kinder zu Instrumenten von Politik machen, und zwar auf eine sehr hässliche, missbräuchliche Weise, können alte Ressentiments gegen Lesben und Schwule wieder aufbrechen. Leider verstehen nur ganz wenige Leute, worum es bei GM und dieser Broschüre eigentlich geht. Bitter, sehr, sehr bitter ist auch die Gleichschaltung der Medien - wie AU zurecht beklagt. Wir leben in präfaschistischen Zeiten...

  18. Neppomuck (kein Partner)
    31. Dezember 2012 09:07

    "Österreich ist jene rechte Welt, in der die Linke ihre Probe hält."

    Frei nach F. Hebbel

  19. Rau
    31. Dezember 2012 08:31

    Oh Gott - eine solche Diskussion um eine derartige "Drecksschrift" hab ich ja schon vor drei Jahren in deutschen Foren mit bekommen. Da wurden Sexspielchen für den Kindergarten vorgeschlagen, wie beispielsweise schnüffeln an den Genitalien der anderen. Ich dachte ich lese nicht richtig. Von der Leyen musste nach einem öffentlichen Aufschrei diesen "Ratgeber" für moderne Kindergartenpädagogik wieder aus dem Verkehr ziehen.

    Ich dachte, das wäre Schnee von gestern, dabei sind wir nur etwas hinten nach.
    Wenn man sich bisher in Toleranz übte, so beschleicht einen doch wieder das Gefühl, dass für solche Entwicklungen nicht die Politik, sondern doch eher die Psychiatrie zuständig sein sollte.

    Eine dringende Überarbeitung des DSM IV scheint geboten!!!

  20. xRatio (kein Partner)
    31. Dezember 2012 01:46

    Wahrlich eine DRECKS-Broschüre.

    Natürlich wieder so ein dämliches Weibsstück, das diesen Mist aus der Kloake zu verantworten hat.

    Die Weiber und ihre Pudel ruinieren wie schon mit Hitler inzwischen wieder
    alles und jedes,
    ganz Europa, die ganze freie Welt.

    Es war ein grober Fehler, denen unbesehen das Wahlrecht zuzugestehen.

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/?s=a

    xRatio

  21. Tullius Augustus
    31. Dezember 2012 01:07

    OT: Es ganz interessant sich einmal die Webseite der Votivkirche-Asyl-Aktivisten an zu sehen:
    http://refugeecampvienna.noblogs.org/

    Ziemlich interessant wie gut die international vernetzt sind, besonders auch nach München und anderswohin.

  22. Alex
    31. Dezember 2012 00:06

    OT - U-Bahn Vergewaltiger identifiziert

    es war ein türkischer "Bereicherer", der bereits vorbestraft ist, aber sich aus unerklärlichen Gründen noch immer in unserem Land aufgehalten hat.
    Im Standard-Forum musste die Kommentarfunktion gesperrt werden, ausgerechnet in dem linksaußen Blatt, in dem man sonst immer so geil auf Multikulti ist.

    Das Forum zu diesem Artikel wurde wegen inakzeptabler Postinginhalte, die nicht den derStandard.at-Community-Inhalten entsprechen, geschlossen.
    http://derstandard.at/1356426434248/Vergewaltigungen-in-Wiener-U-Bahn-Identitaet-eines-Verdaechtigen-geklaert

    • Undine
      31. Dezember 2012 09:13

      Ob zusätzlich der Sache mit der SCHEINADRESSE des "mutmaßlichen" Vergewaltigers, eines türkischen "Kültürbereicherers", nachgegangen wird? Das scheint in diesen Kreisen Usus zu sein, wird aber von den Linken toleriert.
      Ja, und was das Sperren der Kommentarfunktion anbelangt: Die Gutmenschen wollen es gar nicht wissen, wie die Bevölkerung denkt, wenn es nicht in ihr gutmenschliches Konzept paßt.

  23. byrig
    30. Dezember 2012 22:06

    ein unglaublich guter und wichtiger blog von a.u.,in der eher trostlosen medienlandschaft einzigartig.
    mein beitrag:alles was a.u. gesagt hat zu diesem thema.

    • Freak77
      30. Dezember 2012 22:14

      @ byrig: Dieser Blog von Dr. Unterberger ist der meistgelesene Blog Österreichs!

  24. simplicissimus
    30. Dezember 2012 21:58

    Ich kann es nur wiederholen, weil es sich immer und immer wieder aufdraengt, auch wenn man den Gedanken nicht fuer denkbar haelt:
    Wodurch unterscheiden sich - rein prinzipiell - diese vollkommen haltlosen SexistInnen, die ihre Lebensaufgabe anscheinend im Leugnen natuerlicher Fakten sehen, von der Nazi-Rassismusdoktrin, vom Kopfvermessen, von der nordischen Herrenrasse etc?
    Es ist ja wie bei links- und rechtsextrem immer so, abscheulich verdrehte und missdeutete biologische Hintergruende als Rechtfertigung fuer Gesellschaftsmanipulation und Vergewaltigung. Nur die Vorzeichen sind anders: bei den einen ist die Herrenrasse festgenagelt, bei den anderen ist das Geschlecht frei waehlbar. Und wer gerade zufaellig die Macht hat, uebt ueber die Propaganda und staatliche Programme Psychoterror oder Gehirnwaesche aus und stellt die "neuen Erkenntnisse" als wissenschaftlich untermauerte Tatsachen dar. Und ummaentelt sich mit der Aura des Alles- und Besserwissenden. Und mit dem Anspruch auf Moralmonopol.

    Es ist mehr als zum Kotzen.
    Widerstand gegen solche totalitaristischen Tendenzen!

    • ProConsul
      30. Dezember 2012 23:08

      Simplicissimus
      gut, dass die das ansprechen werter Mitposter, ich habe hier eine Aufstellung (nicht von mir), die ganz deutlich die Parallelen des Feminismus/Gender-Schwachsinns zur Nazi-Ideologie aufzeigt.

      Femi-Nazi Proof
      (a) “All Jews Must Die”
      (b) “They wish Jews didn’t exist”
      (c) “There’s nothing like the smell of fresh Jewish blood in the morning….”
      (d) “I want to kill Jews”
      (e) “Biological Superiority of Aryans”
      (f) “Jews are biologically inferior to Aryans”
      (g) “One must eliminate the Jewish species/race itself”
      (h) “Jews as a class are moral cretins”
      (i) “Destroy the Jews”
      (j) “A Jew is trapped in a twilight zone halfway between humans and apes”
      (k) “Kill all Jews”
      (l) “Jew as Moral and Logical Absurdity and as Curse of the World”
      (m) “Already in the year 1905 Helene D. described as beautifully as never before and nobody thereafter the inferiority and vileness of the Jews.” (n) “Basically we have only one goal: to destroy (*)Jews! You and all of your inferior species!”
      (o) “I’ve never met a Jew I couldn’t kill
      (p) “Can you imagine a world without Jews?”
      (q) “You can think of Jewishness as a type of birth defect.”
      (r) “So many Jews, so little ammunition.”

      Are these the ranting and ravings of Adolf Hitler in Mein Kampf? Actually, they are the ranting and ravings of women’s libber Femi-Nazis. They are direct quotes from these Femi-Nazis, with only the words “male” and “women” replaced by the words “Jew” and “Aryan” (apologies to my Jewish friends). They would make Hitler proud that his traditions of hate are carried on today by his ideological inheritors. There have also been at least 3 movies or TV productions in the last year depicting a world where all men are gone. Women control everything, and the implied moral of the movie is that it is good that all men are dead, and the world has improved because of it. Certainly Hollywood would never make a movie about all women being dead, and the world is better because of it. This is just more expressions of Femi-Nazi philosophies. Below is a listing of the sources of these Femi-Nazi statements. My thanks to Jan Deichmohle (http://www.gabnet.com/lit/demoh15e.htm ) for compiling most of these statements." (Paul S. Szymanski - The nature of male and female relationships)

  25. Jewgeni Gorowikow
    30. Dezember 2012 20:35

    Ich lebe in Niederösterreich und komme in NÖ viel herum. Und ich kenne auch einige SPÖ-Lokalpolitiker "am Land" in NÖ.

    Da ist mir eines klargeworden: diese SP-Politiker die sind eher praktisch eingestellt und das sind nicht Leute denen zugespitzte "linke Ideologie" oder "Homosexualitätsideologie" irgend etwas bedeuten.

    Vielmehr sind diese SP-Funktionäre & -Politiker die ich "am Land" persönlich kenne um keinen Deut anders zur Vater&Mutter&Kinder-Familie eingestellt als Katholiken, Evangelische, FPÖ'ler oder ÖVP'ler die ich kenne.

    Was ich sagen will ist: Frau BM Claudia Schmied mit ihrer Homosexualitätswerbung, (u. auch Heinisch-Hosek und Sandra Frauenberger) die schadet den eigenen Parteianhängern, den eigenen SP-Funktionärskollegen. Sie schadet in dem Punkt deren Interessen!

    D.h.: In Wahrheit ist die SPÖ da gespalten, aber die lautstarken linken Homo-Ideologen übertönen innerparteilich alle anderen SPÖ-Mitglieder & -Wähler.

    • fred van eps (kein Partner)
      31. Dezember 2012 12:18

      Wird ja auch Zeit, dass die Spalter sich endlich auch gegenseitig spalten.

  26. Herby
    30. Dezember 2012 19:58

    OT: Dieser Brief (Mail) wurde am 28.12.2012 an die Sympathisanten der ÖVP von Generalsekretär Hannes Rauch versandt. Das soll hier keine plumpe Parteiwerbung sein, dazu sind die Teilnehmer hier viel zu intelligent & kritisch! Sondern es soll der politischen Allgemeinbildung & allg. Orientierung dienen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit dem Jahreswechsel geht die Debatte um den Erhalt von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz in die heiße Phase. Für uns zählt die Überzeugungsarbeit auf Basis von Fakten. Die Bilanz von Wehrpflicht und Zivildienst spricht für sich:

    Die jungen Männer leisten Großartiges, dafür verdienen sie Respekt! In unserer Gesellschaft ist Solidarität ein hoher Wert . Ein Grundwert, den die SPÖ opfern will zulasten der Sicherheit dieses Landes.

    Ob die Wehrpflicht erhalten bleibt, ist keine parteipolitische Frage. Die Sicherheit dieses Landes war stets über Parteigrenzen hinweg Grundkonsens. Das spiegelt sich auch in der gespaltenen Haltung der SPÖ:

    Viele SPÖ-ler haben sich offen zur Wehrpflicht bekannt. Aus guten Gründen. Denn die Fakten sprechen eine klare Sprache. Mit Wehrpflicht und Zivildienst ist die Sicherheit dieses Landes gewährleistet.

    Zwischen dem, was die SPÖ-Spitze in Wien derzeit verbreitet, und der Wahrheit klafft eine große Lücke. Die größten Unwahrheiten und die Richtigstellungen dazu haben wir daher hier als PDF ( http://www.oevp.at/Common/Downloads/Wehrpflicht_sichern.pdf ) zusammengefasst.

    Fazit: Das Berufsheer wäre im Normalfall zu teuer und im Katastrophenfall zu klein.

    Wir lassen Fakten sprechen. Und Fakt ist, dass Darabos es in seinen 6 Jahren als Verteidigungsminister nicht geschafft hat, den Wehrdienst attraktiver zu gestalten. Dabei liegt alles, was dafür nötig ist, auf dem Tisch:

    Die Bundesheer-Reformkommission hat vor Jahren bereits ein fertiges Konzept auf den Tisch gelegt, mit einem 5-Parteien-Beschluss wurde es sogar besiegelt. Verteidigungsminister Darabos hat jedoch bisher keinen einzigen dieser Reformpunkte umgesetzt. Eine mehr als magere Bilanz.

    In Wahrheit sind Wehrpflicht und Zivildienst wie eine Notfallversicherung für Österreich: Man ist froh, wenn man sie nicht braucht, aber dankbar, wenn man sie hat.

    Wir machen uns daher weiterhin stark für den Erhalt von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz.

    - Weil wir ein bewährtes System nicht gegen eine Fata Morgana eintauschen wollen.

    - Weil das Berufsheer im Normalfall zu teuer und im Ernstfall zu klein ist.

    - Weil wir unser soziales System mit den gewohnten Standards nicht riskieren wollen.

    Es gilt nun, Überzeugungsarbeit zu leisten: Bei Verwandten, Freunden, am Stammtisch und natürlich auch i»m Internet. Nicht die Stimmung, sondern allein die Stimme zählt! Ihre Stimme, die Sie am 20. Jänner 2013 abgeben, ist entscheidend dafür, ob wir Wehrpflicht, Zivildienst und den Katastrophenschutz retten können.

    Unterstützen Sie die Pro-Wehrpflicht-Initiative auch im Internet:

    - Unter www.einsatzfueroesterreich.at mit sekundengenauem Countdown bis zur Volksbefragung

    - Auf Facebook unter https://www.facebook.com/EinsatzFuerOesterreich

    - Auf der ÖVP-Homepage unter www.oevp.at/wehrpflicht

    - Und natürlich bei Internetdiskussionen in Foren, auf Facebook und auf Twitter!

    Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an!

    Damit wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für ein erfolgreiches 2013!

    Ihr Hannes Rauch, Generalsekretär der ÖVP

  27. durga
    30. Dezember 2012 19:01

    "Ganz schön intim": Den unbeschreiblichen Mist - 152 Seiten lang und rund 17 Mb schwer - habe ich Ende November durchgesehen und abgespeichert.

    Ich denke nicht, daß ich besonders prüde bin - schließlich habe ich über Jahrzehnte an Steroidhormonen gearbeitet und deren Funktion und Anwendungspotential in der Öffentlichkeit - wie es so schön heißt "tabulos" diskutiert.

    Was hier Lehrern, Eltern und in erster Linie Schülern zugemutet wird, ist aber nicht nur ein inakzeptabler Eingriff in deren Intimsphäre, es ist auch ein Freibrief für alle Pädophilen im privaten Milieu Übungen in Sexualaufklärung durchzuführen. Das Machwerk sollte daher als abschreckendes Beispiel Pflichtlektüre für alle an der Erziehung unserer Jugend Interessierten sein!

    Nur einige wenige - ziemlich wahllos herausgegriffene - Textbeispiele:

    - -- im Vorwort empfohlen: "Das Ausprobieren der Übungen vor der Verwendung mit den Kindern macht Spaß und erleichtert das Arbeiten."

    ----“Frau Lehrerin, machst du auch Liebe und mit wem?” (p.8)

    ---- zur Famile (p. 43): "In jeder Klasse/Gruppe sitzen Kinder, die in unterschiedlichsten Lebensformen verortet sind. Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und sonstigen Medien, die auf die Diversitäten der Lebensformen von jungen Menschen reagieren, hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig, ungeachtet der Tatsache, dass knapp die Hälfte aller Kinder in Österreich in anderen Verhältnissen leben. Wir möchten also verschiedene Lebens- und Beziehungsformen gleichberechtigt nebeneinander und zur Diskussion zu stellen sowie Begriffe wie WIR und IHR, die EINEN und die ANDEREN genauer anschauen und hinterfragen."

    --- Dementsprechend werden unter Übungen für 6 - 12-jährige u.a. in einer Abbildung 7 Darstellungen gezeigt, wer üblicherweise mit wem Sex hat (p. 83): 1 x kopulierende Katzen,
    - 1 x kopulierende Ratten,
    - 1 x ein onanierender Knabe,
    - 1 x zwei in der Basewanne (beide weiblich?),
    - 1 x 2 Schwuchteln im Bett,
    - 1 x zwei Lesben,
    - nur 1 x ein heterosexuelles Paar!

    ---- passend dazu: Genetik in der Volksschule (p. 112): "Chromosom - hat irgendwas damit zu tun, ob jemand ein Mädchen oder ein Bub oder ein Mub oder Sie oder Er oder Sehr wird. Ein XX-Chromosom bedeutet angeblich Mädchen, XY Junge. Heißt das, jeder halbe Junge ist ein Mädchen? .. Ich kann mir das nicht vorstellen. In unserer Klasse sind alle so verschieden, dass es am besten wäre, jedes Kind hätte eigene Buchstaben. Außerdem gibt es viel mehr Varianten als XX und XY, haben wir gelernt, intersexuelle Kinder zum Beispiel. Wie Intercity oder Internet oder international. Also irgendwie dazwischen, von hier nach da, überall."

    --- Erweiterung des Wortschatzes (p.81):
    "Mit den Schüler_innen können andere Ausdrücke für ‚Sex haben‘ gesucht und aufgeschrieben werden, z.B. Liebe machen, Sex machen, schnackseln, vögeln, ficken, miteinander schlafen... ,

    --- Unter Übungen für 6 - 12-jährige wird u.a. in einer Abbildung gezeigt, wer üblicherweise mit wem Sex hat (p. 83): zu sehen sind auf den insgesamt 7 Darstellungen:
    - 1 x kopulierende Katzen,
    - 1 x kopulierende Ratten,
    - 1 x ein onanierender Knabe,
    - 1 x zwei in der Basewanne (beide weiblich?),
    - 1 x 2 Schwuchteln im Bett,
    - 1 x zwei Lesben,
    - nur 1 x ein heterosexuelles Paar!

    --- Natürlich wird auch Wert auf gute Umgangsformen gelegt (p. 88):
    "Viele Menschen, auch manche Kinder, berühren ihre Geschlechtsteile gern, weil das ein angenehmes Gefühl machen kann. Das wird auch Selbstbefriedigung oder Masturbation genannt. .. Wichtig ist nur, dass man sich einen guten Ort für sich selbst und Zeit sucht. Das ist in der Schule oder in der U-Bahn oder wenn Besuch da ist, nicht passend."

    Ich nehme an, daß in diesem Fach der wissbegierige Schüler Mehmet auch daheim weiterüben möchte - vorausgesetzt daß die Lehrerin ihm die Funktion seiner Genitalien eindrucksvoll vermitteln konnte.

    Pfui Teufel!

    • Undine
      30. Dezember 2012 22:15

      @durga

      1000 Dank, daß Sie sich die riesige Mühe gemacht haben, dieses Machwerk zu durchforsten; ich hätte schon nach ein paar Seiten entnervt aufgegeben! Mein Gott, was mutet man da Lehrern, Eltern, vor allem aber den Kindern zu! Will man Kindern wirklich mit der Holzhammermethode all das einbleuen, was ein paar schräge Typen im Auftrag von einer Frau (?) Unterrichtsministerin, die alles andere als in diesen Dingen Kompetenz aufweisen kann, zusammenschustern? Es wird in den Kinderseelen aus zutiefst niederträchtigen Gründen heillose Verwirrung gestiftet. Was genau der "Erfolg" und das Ziel dieser ganzen Aktion sein soll ist mir schleierhaft.

  28. Josef Maierhofer
    30. Dezember 2012 18:58

    Hoffentlich sind die Wähler 2013 mehrheitlich so 'rückschrittlich' wie ich.

    Nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass man das alles nicht einklagen kann, ist es doch Steuergeld, das dafür verwendet wird.

    Dass aus solchen Prozessen ewig nichts herauskommt, nimmt bei der Linksjustiz nicht wunder.

    Es bleibt uns wirklich nur übrig, die SPÖ und die Grünen wegen all dieser Vergehen gegen die österreichische Gesellschaft, bei allen Wahlen so abzuwählen, dass sie in Nachdenkpause gehen müssen. Das haben sie dringend nötig.

    Frecher geht es nicht mehr und vor allem sollte Frau Schmied, vergleichbar mit Herrn Elsner eigentlich schon längst im Gefängnis sitzen oder zumindest ihren Prozess haben ob der schweren Tatverdächtigungen, die medial vertuscht und unterdrückt werden.

    Oder sind die Österreicher mehrheitlich wirklich so blöd, dass sie sich das alles gefallen lassen ?

  29. Rosi
    30. Dezember 2012 17:32

    Begrüßenswert, daß dieses Thema hier angesprochen, und sachlich zurechtgerückt wird.

    Kleinen Kindern so einen Unsinn vorzusetzen, ist meiner Meinung nach ein grobes Vergehen.
    Daß nicht ganz Österreich 'wie ein Mann aufsteht', und diese unselige Ansammlung von Absurditäten vom Tisch fegt, und den Schöpfer derselben gleich mit, ist die eigentliche Tragödie.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  30. A.K.
    30. Dezember 2012 16:47

    Die ÖVP sollte die SPÖ vor die Wahl stellen, die Unterrichtsministerin sofort in der Versenkung verschwinden lassen und durch einen geeigneten, „normalen“ Nachfolger zu ersetzen oder die ÖVP löst die Koalition, verlangt aber keine Neuwahlen(!) und sucht sich für ihre Themen jeweils mögliche Mehrheiten. Das würde die SPÖ nicht durchstehen und entweder gehorchen müssen oder von SPÖ-Seite aus Neuwahlen vom Zaun brechen. - Im Herbst 2013 sind diese sowieso fällig, die ÖVP riskierte mit so einem Schritt wenig, gewänne aber erheblich an Ansehen und Nutzen für die kommende Wahl. Dieses Vorgangsweise könnte auch zusätzlich auf den Verteidigungsminister ausgedehnt werden.

  31. Herby
    30. Dezember 2012 16:21

    Zwei Artikel (Format PDF) von Frau Dr. Christl Ruth Vonholdt, der bekannten deutsche Autorin und Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin zum Thema Homosexualtiät:

    http://www.persecutio.de/Material/ojc_nichtfamilienennen.pdf

    http://www.narth.com/docs/ger_vonholdt.pdf

    Und ein ganz neuer Artikel aus den USA zum Thema "Homoehe" & Menschenrechte:

    22.12.2012: http://www.americanthinker.com/2012/12/m-why_gay_marriage_is_not_a_right.html

  32. Undine
    30. Dezember 2012 15:47

    Weil heute schon mehrfach "DiePresse" angesprochen wurde, da ihr steter Linksruck Anlaß zu großem Ärger gibt, möchte ich auf einen umso erfreulicheren Gastbeitrag vom DO hinweisen, der mir mit jedem Wort aus der Seele spricht (ich erlebe nämlich solch seltsame, lautstarke "Events" ebenfalls in der kleinen Stadt, in der ich wohne!). Aber lesen Sie selbst:
    .....................................................................................................................

    WIEN IM WAHN: Die zerstörerische Kraft des Eventismus

    VON MARCUS FRANZ (Die Presse)

    Die Stadt als Circus Maximus: Wir erleben die endgültige Eroberung des städtisch-bürgerlichen Raumes durch die Massen.

    "Der Event-Kult ist in Wien zu einem auffälligen Phänomen geworden. Die Wiener Parks und Plätze sind keine Orte des Müßigganges und der Erholung mehr, längst gilt heute überall: Wo Platz ist, soll Event werden. Dies betrifft vor allem die innerstädtischen Räume, sie sind die bevorzugten Event Locations.

    Der Rathausplatz, der Heldenplatz und all die anderen berühmten historischen Freiräume der City sind nicht mehr jene bedeutungsvollen und herzeigbaren Areale der Weltstadt Wien, als die sie einmal entworfen wurden. Ihre Ursprünglichkeit besitzen sie nur noch auf Ansichtskarten und in Wien-Führern.

    Wo früher Gediegenheit und gelassene Pracht herrschten, regieren heute Bierzeltmusik und Lautsprechertürme. Über Riesenleinwände flimmern hektische Bilder und diverse Standeln und Punschhütten bemühen sich um die Wette, die Originalsicht auf historische Plätze und Bauwerke zu verstellen. Meist gelingt ihnen das auch.
    Einst haben weltbekannte Architekten und Stadtplaner den alten Plätzen eine repräsentative und raumschaffende, jedenfalls aber besondere Funktion zugedacht. Diese historische Bestimmung wird nun durch den „Eventismus“ kontinuierlich zerstört.

    Gefragt wurde bisher niemand

    Der Rathauspark beispielsweise wurde im 19. Jahrhundert als Erholungsort konzipiert. Er sollte eine Ruhezone werden, die auf dem Areal des militärisch genutzten Glacis einen Kontrapunkt zur ursprünglichen kriegerischen Bestimmung bilden sollte. Die Wiener sollten dort lustwandeln und ihren Frieden haben.

    Ein kontemplativer Spaziergang ist aber heute weder auf dem Rathausplatz noch im gleichnamigen Park möglich, denn das Areal wird mittlerweile als zentrales Event-Gelände nahezu ganzjährig missbraucht. Zugegeben, vielen Bürgern gefällt dieser öffentlich gelebte „Eventismus“. Vielen anderen aber ist er ein Graus. Gefragt wurde in unseren angeblich so demokratischen Zeiten jedenfalls noch niemand, ob er mit dieser speziellen Nutzung des öffentlichen Raumes einverstanden ist.

    Die Spiele kommen zum Volk

    Wozu auch? Die Wirtschaft, vor allem die Gastronomie, ist froh über den Event-Wahn, die Parteien nützen den Trend für politisch unterlegte Happenings. Berechtigte Kritik verhallt meist ungehört.
    Freilich, städtische Plätze waren niemals nur kultivierte Orte der Muße, sondern immer auch Stätten volksverbundener Veranstaltungen. Früher hießen diese Events eben Volksfest, Kirtag oder Jahrmarkt. Der Unterschied zur heutigen Event-Kultur besteht darin, dass für die traditionellen Veranstaltungen streng definierte kurze Zeiten und eigens dafür zugewiesene Räume existierten. Weder der Rathausplatz noch der Heldenplatz wurden für Volksfeste und dergleichen geschaffen.

    Brot und Spiele, das will das Volk seit den Zeiten des alten Rom. Ging das Volk früher zu den Spielen, so kommen die Spiele heute zum Volk. Die Stadt wird zum Circus Maximus und das Kolosseum ist ab nun die City. Wir erleben somit die endgültige Eroberung des städtisch-bürgerlichen Raumes durch die Massen. Manche sagen auch Demokratisierung dazu.

    Schade ist es aber auf jeden Fall, wenn geschichtsträchtige Plätze im Taumel der Events stetig an ursprünglichem Charakter verlieren. Gerade in einer Zeit, in der alle Welt über Lärm, Hektik, Multitasking und ähnliche stressende Erscheinungen klagt, wäre es doch schön und nahezu avantgardistisch, würde die Weltstadt Wien dem grassierenden „Eventismus“ eine klare Absage erteilen und der Ruhe mehr Platz einräumen."
    ......................................................................................................................

    Mir wurde der Advent auf ähnliche lautstarke Weise bereits zum zweiten Mal ganz schön vermiest, aber ein "Stadt-Marketing" muß sich halt bezahlt machen. Da wird für einen "guten Zweck" gesoffen, unterhalten kann sich ohnedies niemand, weil die exorbitante Lautstärke der "Musikdarbietungen" dies nicht zuläßt---und über dem Stadtplatz schwebt den ganzen Advent hindurch eine große PUNSCHWOLKE!

    • Gerhard Pascher
      30. Dezember 2012 16:44

      Undine:
      Ich bin seit über 50 Jahren PRESSE-Leser, habe schon mehrere Eigentümer, Chefredakteure, Layouts und Formate (damit meine ich Länge mal Breite) (üb)erlebt.
      Es ist halt schwer, einerseits die Qualität hochzuhalten, andererseits auch auf Inserate (auch von Regierung, Ministerien, Stadt Wien usw.) nicht zu verzichten, was wiederum mit der Leserzahl zusammenhängt.
      Für ein internationales Korrespondentennetz und gute Leute fallen entsprechende Kosten an, welche wiederum nur durch verkaufte Exemplare und Werbung bzw. bezahlte Beilagen erwirtschaftet werden können. Schliesslich kommen noch die neuen Medien hinzu, welche den Printausgaben weltweit schwer zu schaffen machen.

      Der Hauptfeind der PRESSE (und auch anderer Qualitätszeitungen) sind aber - höflich formuliert - die niedrigen Ansprüche sowie die "Geiz-ist-Geil"- bzw. Vollkaskomentalität der Mehrheit der Bevölkerung. Diese Leute bilden sich keine eigene Meinung, sind daher leicht manipulierbar, was KRONE und später HEUTE sowie ÖSTERREICH schnell erkannt haben und auch kräftig ausnützen. Aus meiner Sicht verträgt ein 8-Millionen Land ohnehin nur eine Qualitätszeitung - die diesen Namen auch verdient - daher sollten Presse, Standard und Wirtschaftsblatt schnell fusionieren, bevor noch alle drei in grössere Turbulenzen geraten.

      Was die von Ihnen angesprochenen Linkslastigkeit mancher Journalistenbetrifft, so steht jedem Schreiberling auch eine eigene politische Präferenz und Meinung zu. Wenn man aber als Leser "über den Dingen" steht, dann nimmt man dies einfach zur Kenntnis und lässt sich nicht einfach "einlullen". Vor über 100 Jahren - so erzählte man mir - wurde in den Zeitungen noch streng zwischen Tatsachenmitteilung und Kommentaren peinlich unterschieden und dies auch gekennzeichnet. Leider ist dies heute nicht mehr der Fall, daher sind bewusste Manipulation und Meinungsbildung Tür und Tor geöffnet.

      Post scriptum: Schade, dass der Wirtschaftsjournalist Franz Schellhorn nun die PRESSE verläßt, was vielleicht mit den aktuellen Personaleinsparungen in Zusammenhang steht. Hoffentlich finde ich seine exzellenten Beiträge zumindest weiterhin bei ortneronline.

    • Xymmachos
      30. Dezember 2012 18:18

      @Gerhard Pascher:
      SONDERBARER SCHWÄRMER! Was bitte soll denn herauskommen, wenn "Presse" und "Standard" fusionieren?
      Es sei denn, Sie meinen, daß sich die Presse jetzt eh stromlinienförmig dem Bronner'schen Standard sozusagen asymptotisch annähert (was auch ich so sehe), womit eine Fusion schlußendlich das natürliche Resultat wäre...
      ...und die Presse - endlich - wieder in die "richtigen" Hände käme. Moritz Benedikt lässt grüßen (Karl Kraus, schau oba!)

    • Gerhard Pascher
      30. Dezember 2012 18:42

      Xymmachos:
      Ja, ja, Herr Bronner verfolgt eine ganz andere Linie. Aber abgesehen von den unterschiedlichen Philosophien haben alle drei genannten Blätter schlechte Betriebsergebnisse, auch wenn sie dies nicht offiziell hinausposaunen. Wenn man bei noch relativ guter Gesundheit fusioniert, dann muss man Kompromisse machen. Wenn man aber einen Titel "im Ausverkauf" bekommt, dann ist man eigentlich nur an den bisherigen Lesern interessiert und schleppt den übernommenen Namen für eine befristete Zeit als "Untertitel" mit. Österreich bleibt von diesen international sichtbaren Entwicklungen nicht verschont.

  33. raeter
    30. Dezember 2012 15:33

    Zu meinem Erstaunen lese ich hier immer wieder, daß es noch Mitbürger gibt, die auf die VP setzen. Und das, obwohl diese Partei seit 1986 an der Macht mitbeteiligt ist.

    Die VP hat Staatsverschuldung, Schuldesaster, verfehlte Integrationspolitik, Linksdrall in unserer Gesellschaft, die nahezu Komplettübernahme der Medien (vor allem des ORF) durch die Linken mitzuverantworten.

    Für welche Werte steht die VP?

    Freiheit? Fehlanzeige, dazu müsste sie sich gegen ihre Hauptklientel dem öffentlichen Dienst emanzipieren.

    Eigentum? mit immer brutaleren Steuern und einem der Höchststeuersätze weltweit. Dazu passt, daß einer der mächtigsten Männer im Umfeld der VP, der oberösterr. Raiffeisengeneral Scharinger vor ca. 1,5 Jahren meinte, die Steuern in Dänemark seien höher als in Österreich, die Menschen dort seien glücklich, also könne man über höhere Steuern in Österreich nachdenken. Da ich Herrn Scharinger als sehr mächtig und tüchtig einschätze, ist mir das in Erinnerung geblieben.

    Familie und Schule? hier fährt die VP gemeinsam mit der österr. Kirche einen Linkskurs, in dem sie dem linken feministischen Genderbild kampflos das Feld überlässt. Wie kann ein Landeshauptmann von Tirol ein Gesamtschulmodell erstrebenswert findet? Unfassbar!

    3 Beispiele aus der kleinen Welt der Volkspartei

    Ich denke, daß wir nur über einen kompletten Neustart eine Chance haben, die Republik zu erneuern. Ich glaube, daß der Neustart nur dann gelingen kann, wenn man weit über die Politik hinausgeht, um das System zu ändern. Da müssten auch Medien, Unis, Justiz miteinbezogen werden und das wäre eine Herkulesaufgabe.

    • Xymmachos
      30. Dezember 2012 18:21

      Na, Sie trau'n sich aber was! Warten's nur, bis der Herr Michler kommt...

    • Alexander Renneberg
      30. Dezember 2012 19:09

      Und für welche werte steht der stronach? Für welche der herr strache?nbitte um aufklärung ob bei diesen beiden auch nur annähernd bürgerliche werte vertreten. Vorallem welche das wären.

      Ich kann bei diesen beiden kasperln keine erkennen. Maximal welche die an einem stammtisch standhalten.

      P.s. politik funktioniert nun mal nicht wie eine quasi dikatorisch geführte firma, stronach mag das glauben, die realität wird ihn ebenso schnell einholen wie sein seine eitelkeit und sein alter.

      Wenn ich jemanden aus einem geriatriezentrum als politiker haben möchte sag' ich's rechtzeitig.

    • xRatio (kein Partner)
      31. Dezember 2012 01:34

      @ Alexander Renneberg 30. Dezember 2012 19:09

      "Und für welche werte steht der stronach? Für welche der herr strache?nbitte um aufklärung ob bei diesen beiden auch nur annähernd bürgerliche werte vertreten. Vorallem welche das wären."
      ===========================

      Beide stehen eindeutig für die Werte des Liberalismus, wenn Ihnen das noch was sagt.

      Konzessionen an die sozialistische SPÖVP sind wohl leider unvermeidlich, um bei den linksversifften WählerINNen noch eine Chance zu haben.

      xRatio

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Dezember 2012 07:44

      Oh Graus, oh Graus, da werden sie nun aber vom “Wertkonservativen“ gehörig einen übers Maul bekommen! Aber auch ihre Jahreszahl 1986 möchte ich gerne korrigieren - denken sie nur an die schwarzen Erzgauner Krainer und die Verbrecherdynastie Niederl. Das verdrängen die Heuchler der Giebelkreuzpartie nach dem Sautrogprinzip.

    • raeter
      31. Dezember 2012 11:54

      @Alexander Renneberg

      1. Weder Stronach noch Strache sitzen seit 1986 in der Regierung.
      2. seit 1986 gibt es eine Mehrheit rechts der Mitte, warum packelt die VP inhaltlich mit den Linken?
      3. der katholische Funktionärsflügel - ein Eckpfeiler der VP - ist weit nach links abgedriftet. Kluge VP Funktionäre hätten es zu verhindern gewusst, daß diese Leute ihren großen Einfluß - der früher berechtigt war, weil bürgerlich - in einer bürgerlichen Partei behalten.
      4. es geht nicht um Diktatur, sondern um Klarheit und feste Standpunkt. Und die kann ich bei der VP nicht erkennen. Für mich ist die VP - übrigens wie die CDU - eine sozialdemokratische Partei.

  34. Burgus
    30. Dezember 2012 15:09

    Danke, dass Sie die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema richten!

    Sollen Lehrer den Schülern wirklich erklären, dass Trennungen heute zum guten Ton gehören, während die von Trennung betroffenen Kinder Angst- und Schuldgefühle empfinden? Sollen sie Schülern vermitteln, dass es ganz normal ist, nicht beide biologische Elternteile zu kennen, während die betroffenen Kinder schwerwiegende Fragen zu ihrer Identität beschäftigen?
    Es kommt ja auch niemand auf die Idee, Volksschulkindern zu erklären, dass der Tod eines Elternteils etwas völlig Normales wäre, nur weil es auch Halbwaisen gibt.

    Der Hypothese, Schmied & Co wollen nur Nachwuchs für ihren eigenen Lebensstil, und unsere Kinder könnten dahingehend "umerzogen" werden, pflichte ich nicht bei. Ich denke viel eher, dass es sich um versuchte Autosuggestion handelt, für die die Kinder nur Mittel zum Zweck sind. Die Autorin und ihre Genossinnen wollen ihre berechtigten Zweifel daran, ob ihr Lebensentwurf denn "auch normal" sei, dadurch überspielen, dass sie allen, die sich nicht wehren können, einreden, dass es das Normalste der Welt sei.

    Die Berichterstattung der Presse in Sachen Sexualerziehung ist besonders zeitgeistig. Vor Kurzem wurde ganz überrascht festgestellt, dass Sexualität auch für Jugendliche ein Tabuthema ist, und was man DAGEGEN tun könne! Statt die Rolle der "Gesellschaft für Familienplanung" aufzuzeigen, macht man sich einfach zu ihrem Sprachrohr. Der betreffende Artikel wird auch hier kritisiert: http://www.leonore.at/2012/12/zwanghaft-aufgeklart/

  35. RR Prof. Reinhard Horner
    30. Dezember 2012 14:42

    reinhard.horner@chello.at

    Infamie zum gesellschaftlichen Abbruch und Umbruch

    Wie und wie leider offensichtlich das eigentlich für Unterricht, Kunst und Kultur zuständige Bundesministerium mit dieser Ministerin die Kompetenzen (Vollmachten) nicht oder kaum für Unterricht, Kunst und Kultur einsetzt, sondern für einen radikalen gesellschaftlichen Umbruch gebraucht, zeigt sich auch, aber beileibe nicht nur an dieser kräftigen Handreichung zur Umerziehung. Statt eines Bemühens um selektive Bestärkung von Bewährtem und um die Schaffung von zukunftstauglichem Neuem wird in aller Dreistigkeit ein kultureller Abbruch betrieben, um eine einschneidende gesellschaftliche, politische und kulturelle, auch wirtschaftliche Veränderung in die Wege zu leiten. Es soll das Überkommene zerstört werden, um etwas Anderes durchboxen zu können.

    Da soll nicht Menschen in ihren guten Möglichkeiten, in ihren je eigenen Stärken und Interessen gedient und zur Überwindung von Schwächen geholfen werden. Nein, neue Menschen als Glieder einer neuen, einlinig geordneten Gesellschaft sollen geschaffen werden – in infamer Weise umgesetzt, wie bereits aus vielen Diktaturen bekannt!

    Der ideologische Missbrauch öffentlicher Bildungseinrichtungen zeigt sich in der Vermittlung eines solchen Weltbildes und der Oktroyierung derart geänderter Werthaltungen besonders deutlich.

    Dass dieses übertölpelnde politische Vorgehen in der Öffentlichkeit als fortschrittlich verkauft werden kann, liegt nicht nur am rücksichtslos eingesetzten Geschick der Initiatoren, sondern nicht minder an den Faktoren einer medialen Pest sowie an der mangelnden Wachsamkeit im qualitativ bedeutenderen Teils der Bürgerschaft, der durch seine Leistungen tatsächlich den gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritt trägt. Überdies liegt es an der erbarmungswürdigen Schwäche nicht weniger führender Repräsentanten.

    Enteignungen der Eltern, um möglichst früh und dauerhaft an die Nachkommenschaft heranzukommen – nicht durch Verstaatlichung, sondern durch einen insgeheim und gewaltsam parteigesteuerten staatlichen Zugriff – und die weltanschauliche, die moralische Umschulung sind es, womit wir uns auseinanderzusetzen haben. Übrigens auch mit einer übergriffigen Verzwecklichung des Lerngeschehens insgesamt (speziell mittels PISA und BIFIE), die nicht zu gering eine Entpersönlichung betreibt.

    Wo sind heute die aktiven Feinde der Bemühungen um eine konkret wirksam zukunftstaugliche Bildungsreform zu finden? Im BMUKK, im BIFIE, bei PISA etc., in auf Zerstörung und Umbruch (nicht Aufbruch!) ausgerichteten Klüngeln von Ideologieoktroyierern unterhalb des Niveaus demokratischer Ansprüche. In Agitatoren ohne umfassendes Aufgabenbewusstsein in Rechten und Pflichten und ohne unverkürzte Verantwortung, Propagandisten, die die Gleichheit – weg von der Gleichwertigkeit in der Vielfalt – verzerren und mit der ernstlichen Befassung mit Freiheit und Brüderlichkeit allzu wenig oder nichts am Hut haben.

  36. Wertkonservativer
    30. Dezember 2012 14:31

    Rückschrittlich allein zu sein, liebe @Brechstange,
    ist jedoch für das Bewältigen der aktuellen Probleme mit Sicherheit zu wenig!

    Ich weiß schon, wie Sie's meinen: die positiven Traditionen zu pflegen und hochzuhalten, jedoch den als richtig und wichtig empfundenen Fortschritt zu übernehmen und weiterzuentwickeln.
    Ist das so in Ihrem Sinne?
    Falls ja, wären wir uns ja weitgehend einig!

    Liebe Grüße,

    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 14:47

      Bitte allseits um Entschuldigung!

      War als Replik zu @ Brechstange 00:50 gedacht!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      30. Dezember 2012 22:06

      Ja, Herr Michler, da sind wir uns weitgehend einig.

  37. Katholisch-Österreichische Landsmannschaft
    30. Dezember 2012 13:45

    Der spanische Aussenminister Donoso Cortes hat bereits 1852 hellsichtig erkannt wohin uns der Sozialismuns führen wird.

    "Jener [Anm. Pierre-Joseph Proudhon] hat die Zentrifugalkraft, dieser die Zentripetalkraft der künftigen Gesellschaft entdeckt, einer Gesellschaft, die von den sozialistischen Ideen beherrscht sein und zwei einander vollkommen entgegengesetzten Bewegungen ausgeliefert sein wird; und zwar einer zentrifugalen Bewegung, die durch die unbeschränkte Freiheit, und einer zentripetalen Bewegung, die durch den Wust von Papier und Akten hervorgerufen wird. Was den Kommunismus betrifft, so besteht er in der Beseitigung aller Freiheiten und alles Eigentums zugunsten, eines Überstaates. Das Erstaunliche und Ungeheuerliche aller dieser sozialen Irrtümer ist letzten Endes, sie auf die religiösen Häresien zurückzuführen, aus denen sie sich allein erklären lassen. Die Sozialisten geben sich nicht zufrieden, Gott in den Himmel zu verbannen; sie gehen vielmehr weiter, bekennen sich offen zum Atheismus und leugnen das Dasein Gottes überhaupt.

    Wenn man aber Gott, die Quelle und den Ursprung jeder Autorität verleugnet, dann ergibt sich daraus logisch die Leugnung der Autorität selbst, und zwar bedingungslos und vollständig. Die Leugnung der weltumfassenden Vaterschaft Gottes bringt mit sich die Verneinung der Vaterschaft in der Familie. Die Leugnung der religiösen Autorität hat ebenso logisch die Leugnung der politischen Autorität zur Folge. Wenn einmal der Mensch ohne Gott auskommen will, dann sofort auch der Untertan ohne König und der Sohn ohne Vater.Was den Kommunismus angeht, so erscheint es mir offensichtlich, daß er von den pantheistischen und verwandten Häresien seinen Ausgang genommen hat. Wenn Gott alles und alles Gott ist, dann ist Gott vor allem die Volksherrschaft und die Volksmasse; die Individuen als göttliche Atome und nichts weiter gehen aus dem All hervor, das sie unaufhörlich zeugt, um wieder in das All zurückzukehren, das sie unaufhörlich verschlingt In diesem System ist das, was nicht das All ist, auch nicht Gott, wenn es auch an der Göttlichkeit teilhaben sollte, und das, was nicht Gott ist, ist nicht, weil es außerhalb Gottes, der alles ist nichts gibt. Daher kommt auch jene hochmütige Verachtung des Menschen von Seiten der Kommunisten und jene brutale Verneinung der menschlichen Freiheit. Daher stammen jene maßlosen Anstrengungen, die Macht über die Allgemeinheit durch die künftige Demagogie zu erreichen, die sich über alle Kontinente ausbreiten und bis zu den äußersten Grenzen reichen soll.

    Daher kommt jene wahnsinnige Wut alle Familien zu zerreißen und zu vermischen, aber darüber hinaus auch alle Gesellschaftsklassen, alle Völker und alle Menschenrassen, um sie in dem großen Revolutionsmörser zu zerstoßen. Damit aus jenem finsteren und bluttriefenden Chaos sich eines Tages der einzige Gott, der Gott der Gleichheit, als Sieger über alle Ungleichheit erhebe, der Gott des Kollektivs als Sieger über alles Private; der Gott der Unendlichkeit ohne Anfang und Ende als Sieger über alles Entstehen und Vergehen: Der Gott Demagogie, von den jüngsten Propheten verkündet, das einzige Gestirn am Himmel der Zukunft vom Sturm getragen, umzuckt von Blitzen und von den Orkanen gefeiert. Die Demagogie ist das neue All, der wahre Gott, ausgestattet mit einer einzigen Eigenschaft, nämlich der Allmacht. Dies ist der Sieger über die drei Schwächen des katholischen Gottes, der Sieger über die Güte, die Liebe und die Barmherzigkeit! Wer würde ihn nicht an seinen Zügen wiedererkennen, ihn, den Gott des Stolzes, Luzifer? Geht man näher auf diese verwerflichen Lehren ein, dann ist es unmöglich, an ihnen das geheimnisvolle, aber dennoch sichtbare Zeichen zu übersehen, das der Irrtum in der Zeit der Apokalypse tragen muß. Wenn die religiöse Scheu mich nicht daran hinderte, die Augen auf jene furchtbaren Zeiten zu lenken, dann fiele es mir nicht schwer, meine Meinung hierüber auf überzeugende Vernunftgründe ähnlicher Fälle zu stützen, wonach das große Reich des Antichrist ein Koloß der Demagogie sein wird, der durch einen plebejischen Menschen, doch von satanischer Macht regiert werden wird, nämlich von dem 'Manne der Sünde'". (Donoso Cortes, "Die Hauptirrtümer der Gegenwart nach Ursprung und Ursachen", Denkschrift an Seine Eminenz Kardinal Fornari vom 19. Juni 1852)

  38. Undine
    30. Dezember 2012 13:09

    Unter was für grauenhaften Familienverhältnissen muß Claudia Schmied aufgewachsen sein, daß sie so geworden ist, wie sie ist?

    Vermutlich hat es damit begonnen, daß die Hebamme bei ihrer Geburt völlig indifferent festgestellt hat: "A Mäderl hamma!" und das Neugeborene in rosa Babykleidung steckte. Dieser so leicht dahingesagte Satz wurde von Klein-Claudias Elter1 und Elter2 unreflektiert übernommen---und so begann die ganze Misere, die nun darin gipfelt, daß Groß-Claudia nicht nur an ihren Erzeugern, sondern an allen Österreichern Rache nimmt.

    Nun aber Ironie beiseite! Es hat seinerzeit mit dem Sex-Koffer an den Schulen begonnen; Begründung: Man versprach sich von der möglichst frühen "Aufklärung" in der Schule, va Mädchen vor eventuellem Mißbrauch durch triebgesteuerte Männer rechtzeitig zu warnen und somit Vergewaltigungen so gut wie unmöglich zu machen.
    Man hat allerdings nie erfahren, ob Vergewaltigungen durch die Aufklärung in der Schule tatsächlich spürbar weniger geworden sind, bzw ganz ausgeblieben sind. Dann hätte ja der "Sexkoffer 1" seinen Zweck erfüllt. Hat er aber nicht.

    Die propagierten Vorzüge von "Sexkoffer 2" werden genauso wenig ihren vorgeschobenen Zweck erfüllen. Die betreffenden Kinder und Jugendlichen werden höchstens durch diesen veritablen Schund in Buchform völlig verwirrt sein.
    Kann denn nichts und niemand endlich diesen traurigen Gestalten a la Claudia Schmied das Handwerk legen?

    • M.S.
      30. Dezember 2012 15:52

      @Undine
      Ob „ein Baby als Mädchen oder Bub ausgewiesen wird, ist von Menschen festgelegt und unterliegt Wandlungen und sich verändernden Wertvorstellungen“.

      Man glaubt nicht, dass so ein Schwachsinn von der Schulbehörde Kindern zur Verfügung gestellt wird.

    • Undine
      30. Dezember 2012 16:36

      @M.S.

      Ich kann mir vorstellen, daß die Autoren dieses Machwerks sich bis dato selber nicht ganz im klaren sind, ob sie nun--- ganz altmodisch--- Männlein oderWeiblein, oder ganz "fortschrittlich" eine Art Zwitter, bzw. was sich sonst noch alles im Graubereich von letzteren tummeln mag, eigentlich sind. Sie sollten nur nicht alle mit ihrer Fortschrittlichkeit zwangsbeglücken wollen, sondern in Ruhe NORMAL sein lassen. Ihr missionarischer Eifer geht dem überwiegenden Großteil der Menschen schlicht auf die Nerven!

  39. Buntspecht
    30. Dezember 2012 12:55

    Und dann dieser "Bildungsexperte" Christoph Schwarz, der in der "Die Presse" regelmäßig nicht wirklich weiß was er will aber sich irgendwie doch nach einer Einheitsschule sehnt, weil "wenn in Österreich etwas vererbt wird, dann ist es Bildung" nicht Intelligenz. Dass Bildung und Intelligenz (nach ihm wird diese scheinbar nicht vererbt) irgendwie zusammenhängen kann er sich nicht vorstellen.

    • Buntspecht
      30. Dezember 2012 13:00

      Sollte ein Kommentar zu "Der Turm" vom 30. Dezember 2012 01:24 sein. Leider falsch gelandet.

    • Undine
      30. Dezember 2012 13:37

      @Buntspecht

      Dieser "Bildungsexperte" Christoph Schwarz hat, wie's aussieht, WEDER Intelligenz noch Bildung zu vererben; und was jemand nicht besitzt, gönnt er meist auch anderen nicht!

    • S.B.
      30. Dezember 2012 14:14

      @Undine

      Bravo! ******

      Das trifft übrigens auf die Mehrzahl der Genossen zu.

  40. ProConsul
    30. Dezember 2012 12:16

    Ein ganz wichtiger Tagebucheintrag heute. Diese Broschüre ist eine Paradebeispiel, auf welche widerliche Art und Weise diese Sozialisten versuchen unsere Gesellschaft in den Abgrund zu ziehen. Bezeichnend auch, dass in diesem Verein kein einziger Mann dabei ist, dafür ein paar Migrantinnen. Man kann Dr. Unterberger nicht genug dafür danken, dass er sich immer wieder redlich abmüht diesen Wahnsinn zu durchleuchten und entgegenzutreten.

    Ich halte folgenden Satz für ganz wichtig:"Dagegen spricht, dass bis heute kein Beweis für eine genetische Determinierung homosexuellen Verhaltens gefunden worden ist, und dass daher eine diesbezügliche Prägung durch die Umwelt wahrscheinlich ist."

    Es gibt vielleicht eine ganz kleine Minderheit von genetisch disposierten Homosexuellen, der überwiegende Teil ist aber ganz sicher sozialisiert, Werbung und Propaganda wirken sich ganz einfach aus. Die Linken behaupten selbst, das sogar das Geschlecht durch Erziehung und Sozalisation ensteht. Homosexualität ist kein gesellschaftlich wünschenwertes Lebensmodell, schon aus rein biologischen Gründen. Die Gleichstellung, entzieht den Familien ein berechtigtes verfassungsmässiges Privileg zum Erhalt der Gesellschaft, Kultur und letztlich des Staates. Daher wäre es wichtig, dass, so wie in Rußland die Homosexuellenpropaganda verboten wird.

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2012 16:13

      Viele von den Gesichtern, die sich bei der Love-Parade schwul gebärden, tun dies nur
      als Provokation gegen das konservative Österreich (bzw. was davon übrig ist).

      Jedenfalls kann nichts die Gesellschaft so nachhaltig schädigen, wie familienfeindliche
      Politik.
      Es wird es höchste Zeit, daß diesbezüglich die Reißleine gezogen wird (!)

  41. Buntspecht
    30. Dezember 2012 12:14

    Danke A.U. ****************
    Wo noch liest man so klare Worte!

  42. Wolfgang Bauer
    30. Dezember 2012 11:10

    1) A.U.: "Diesen zufolge wäre es eine willkürliche Wahl, ob man Mann oder Frau werde. Diesen zufolge wären die zahllosen Verhaltensunterschiede zwischen den Geschlechtern bloßes Produkt einer falschen Erziehung."

    Witzigerweise wird derzeit auf breiter Front die Gendermedizin entdeckt, in der - zurecht und wissenschaftlich fundiert - mehr und mehr aufgedeckt wird, wie unterschiedlich Männer und Frauen auf Substanzen u.a. reageieren. Letzthin auch im ORF dargestellt.

    Rückschlüsse hinsichtlich Sex-Lehrmaterial etc. werden aber nicht gezogen. Da geht's schließlich um Frauenrechte, auch eigene Medizin zu haben.

    Zugleich werden die Versicherungen 'gezwungen', geschlechtsspezifische Unterschiede zu ignorieren und "Unisextarife" zu verlangen. Na, die Versicherungsgesellschaften werden sich nicht dagegen wehren, unter diesem Auftrag mehr Geld zu verdienen...

    2) Zur DIE PRESSE: Als täglicher Leser merke ich - nach Beginn unter Fleischhacker jetzt unter Nowak die beschleunigte Auflösung der bürgerlichen Blattlinie durch Zulassung von mehr und mehr zeitgeistigem Mainstream. So schrieb vor Tagen ein Herr Jilch, in offensichtlicher volkswirtschaftlicher Naivität verhaftet, über die Inflation als Verstärker der "Umverteilung von unten nach oben", voll in der Linie der Klassenkampfpostille "AK aktuell".
    Und so klittert Herr Hans Werner Scheidl - noch dazu ein älteres Semester - in seiner Kolumne "Die Welt von gestern" die Schüsselsaga im Sinn der Linksgrünen. Zitat:

    "Also rückte eine „Vernunftehe“ mit den Grünen erstmals in greifbare Nähe. „Was, wenn nicht Schwarz-Grün?“, fragte Andreas Wabl im „Presse“-Gastkommentar. Und auch viele Bundesländer-Grüne. Lang genug hatte man in den Oppositionsbänken auf die Gelegenheit gewartet. Doch Schüssel misstraute dem grünen Liebeswerben. Van der Bellen, intellektuell eine Liga über dem ewigen Sekretär Schüssel angesiedelt, hätte bald die erste Geige spielen können. Das wäre für den Wahltriumphator Schüssel unzumutbar gewesen."

    Als Zeitzeuge weiß er doch, dass der "intellektuell ...angesiedelte" Van der Bellen von den Wiener Grünen wütend zurückgepfiffen worden ist und deshalb seinen Traum aufgeben musste - die Tragik seines Politikerlebens. Dass sich Schüssel vor seiner intellektuellen Brillianz gefürchtet haben soll, ist offensichtlich ein Neusprech und nicht plausibel, hat er sich doch einem Haider gestellt, der eindeutig ein noch 'g'fernzterer' Politgegner war. Die Genossen werden sich über diese neue Idee jedenfalls 'abhauen'.

    Der ganze Text: http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/1327858/Nur-RiessPasser-entkam-dem-EurofighterSchatten?from=suche.intern.portal

    Ja,ja, leider: Mit der PRESSE geht's dahin. Denn das Kalkül, linke Leser zu gewinnen, wird nicht aufgehen... Herrn Nowak traurig ins Stammbuch geschrieben.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      31. Dezember 2012 14:00

      Nikolaus Jilch ist mitnichten von AK-Aktuell inspieriert, sondern ein Marktliberaler oder "Austrian". Für meine Begriffe könnte er ruhig noch deutlicher werden. Was er mit der Umverteilung von unten nach oben infolge der Inflation aussagte, ist das Phänomen des sogenannten Cantillon-Effekts:
      Die Regierung erschafft Geld (Buchgeld), dem keine Wirtschaftsleistung gegenübersteht und bringt es als Kredit in den Umlauf. Als erste profitieren von diesem Geld die Funktionäre der Zentralbank und die obersten Ränge der Geschäftsbanken. Sie erhalten ihre Gehälter, Boni etc. nämlich noch zum aktuellen Wert des Geldes. Wenn sie es für Konsum ausgeben, dann mit großer Wahrscheinlichkeit für Luxusgüter. Sie kaufen sich also z.B. einen Porsche.
      In der zweiten Reihe profitieren die Erzeuger von Luxusgütern, also die Familie Porsche.
      In der dritten Reihe stehen die Autoverkäufer bei Porsche, die können sich immerhin noch einen VW Golf leisten, sie verkaufen dafür ihren gebrauchten Golf.
      So sickert das an sich völlig wertlose Buch- und Papiergeld von oben nach unten, die aufgeblähte Geldmenge macht sich nicht sofort durch Teuerung bemerkbar, sondern erst nach einiger Zeit. Am schlimmsten trifft die Teuerung natürlich nicht den Zentralbanker, sondern die Verkäuferin, die einen gebrauchten Golf fährt und konstatiert, daß Alltagsgüter teurer geworden sind. Sie hat nämlich ihr Einkommen nämlich nicht mehr mit der Kaufkraft bekommen, die es noch vor zwei Jahren gehabt hätte.

      Wikipedia dazu:
      "Der Cantillon-Effekt bezeichnet in der Ökonomie den Effekt, dass sich eine Erhöhung der Geldmenge nicht automatisch gleichmäßig auf alle Bereiche einer Volkswirtschaft verteilt, sondern in Stufen, wobei manche Bereiche (insbesondere der Banksektor und andere staatsnahe Firmen) zuerst profitieren, während der Rest der Volkswirtschaft später folgt. Benannt wurde der Effekt nach Richard Cantillon, der ihn in seiner „Abhandlung über die Natur des Handels im allgemeinen“ folgendermaßen beschreibt:

      Wenn die Vermehrung des Bargeldes von Gold- oder Silberminen ausgeht, die sich in einem Staate befinden, so werden der Eigentümer dieser Minen, die Unternehmer, die Schmelzer, die Raffinierer und überhaupt alle jene, die dort arbeiten, jedenfalls ihre Ausgaben entsprechend ihren Gewinnen erhöhen. Sie werden in ihren Haushalten mehr Fleisch und mehr Wein oder Bier verbrauchen als früher, sie werden sich daran gewöhnen, bessere Kleidung und schönere Wäsche zu tragen, besser eingerichtete Häuser und andere erlesenere Bequemlichkeiten des Lebens zu besitzen. Sie werden daher einigen Handwerkern Beschäftigung geben, die vorher nicht soviel Arbeit hatten und die nun aus dem gleichen Grund auch ihre Ausgaben erhöhen werden; alle diese Vermehrungen der Ausgaben für Fleisch, Wein, Wolle usw. vermindern notwendig den Anteil der anderen Bewohner des Staates, die zunächst nicht an den Reichtümern der fraglichen Minen teilnehmen. Das Feilschen auf dem Markte oder die Nachfrage nach Fleisch, Wein, Wolle usw. die stärker ist als gewöhnlich, wird jedenfalls deren Preise in die Höhe treiben. Diese hohen Preise werden die Pächter veranlassen, in einem anderen Jahre mehr Boden zur Erzeugung dieser Dinge zu verwenden; diese selben Pächter werden aus dieser Erhöhung der Preise Gewinn ziehen und werden wie die anderen die Ausgaben für ihre Familien erhöhen. Diejenigen, die unter dieser Teuerung und unter dem erhöhten Konsum leiden werden, werden also zunächst die Grundeigentümer während der Laufzeit ihrer Pachtverträge, dann ihre Diener und alle Arbeiter oder mit festen Gehältern Angestellte sein, die davon ihre Familie erhalten. Alles diese müssen ihre Ausgaben entsprechend dem neuen Verbrauch einschränken und dies wird eine große Zahl von ihnen zwingen, den Staat zu verlassen, um anderwärts ihr Glück zu suchen. Die Eigentümer werden viele von ihnen entlassen und es wird dazu kommen, dass die übrigen eine Lohnerhöhung verlangen werden, um leben zu können, wie sie es gewohnt waren. Das ist ungefähr die Weise in der eine beträchtliche Vermehrung des Geldes aus Minen den Konsum erhöht und unter Verminderung der Einwohnerzahl größere Ausgaben jener, die zurückbleiben, zur Folge hat.

      – Richard Cantillon: Abhandlung über die Natur des Handels im allgemeinen

      Besondere Beachtung findet der Cantillon-Effekt bei den Gründern und Anhängern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, wie Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Ron Paul."
      Das ist die Umverteiung von unten nach oben, und Nikolaus Jilch hat völlig recht.

  43. brechstange
    30. Dezember 2012 10:21

    So leicht geht das Geldeinsammeln dann eben doch nicht, wie es uns Draghi und Konsorten weismachen wollen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/30/europaeische-banken-haben-erhebliche-liquiditaets-probleme/

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      31. Dezember 2012 21:25

      Nur keine Aufregung. Wenn es stimmt, dass Homosexualität genetisch bedingt ist, gibt es in ein paar Jahrzehnten keine Homosexuellen mehr.

  44. brechstange
    • Undine
      30. Dezember 2012 13:52

      @brechstange

      Danke für den Link!

      "Der Chefredakteur Fernsehen des WDR – der dem breiten Publikum vom Vorlesen der neuesten Meinungsumfragen bekannte Jörg Schönenborn – meldete sich mit einem Grundsatz-Beitrag zu Wort"

      Leider mußte ich die Lektüre dieses Beitrages vorzeitig beenden, weil mir ziemlich schlecht geworden ist. Was dieser Mann da verzapft, scheint er selber zu glauben; da kann man ihm nur massiven Realitätsverlust attestieren. Quo vadis, Deutschland, quo vadis Österreich unter diesem Dauereinfluß der Linken?

    • raeter
      30. Dezember 2012 14:47

      Sehr geehrte Undine,

      dieser Mann ist PC-gendert bis unter die Haarwurzel und damit ein typisch deutscher Systemling. Es bleibt die Frage, was diesen Systemling von den typisch deutschen Systemlingen der Vergangenheit unterscheidet?

    • brechstange
      30. Dezember 2012 22:08

      Ja, raeter, das habe ich mich auch schon oft gefragt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Dezember 2012 07:59

      @raeter, kein Unterschied: rot + grün = braun

  45. HJR
    30. Dezember 2012 10:10

    OT - Orwell hat sich nur im Datum geirrt!

    aus Wikipedia:
    1 Inhalt
    ...
    4 Methoden der Machtausübung
    4.1 Kontrolle der Vergangenheit
    4.2 Krieg ist Frieden
    4.3 Zwiedenken
    4.4 Hasswoche
    4.5 Unperson
    4.6 Neusprech
    4.7 Verbrechen


    Vieles wurde in diesem in den Jahren 1946 - 1948 verfassten Buch vorhergesehen bzw. vorhergesagt - in einer erschreckenden Genauigkeit, als wäre es auch vorherbestimmt. Derzeit befinden (zumindest wir hier im Forum) uns im 2. Teil des Buches auf dem Weg in den 'inneren Widerstand'. Dieser Weg wird mit unserer Verhaftung durch die 'Gedankenpolizei' enden.

    Dann, im 3. Teil, in unserer Gefangenschaft werden 'sie' uns 'umerziehen' (die Details entnehmen Sie bitte dem Original). Am Ende 'ertappt sich der Protagonist (Winston) dabei, wie er, von der Propaganda angestachelt, gemeinsam mit der Masse ... mitfiebert. Er erkennt, dass er von seiner lebenslangen Auflehnung gegen die Gemeinschaft geheilt ist. Das Buch endet mit seiner Todesvision: Während die Gedankenpolizei seine Exekution vorbereitet, bekennt Winston unter Tränen dankbar und demütig seine Liebe zum Großen Bruder, der ihm half, den 'Sieg gegen sich selbst' zu erringen. Seine Seele war weiß wie Schnee oder 'leer' - je nachdem, wie man das sehen will, die Gehirnwäsche war erfolgreich'.

    Am Ende des 2012 möchte ich dem Lyrikzyklus unseres geschätzten Wertkonservativen diesen Kontrapunkt hinzufügen um den (untauglichen) Versuch zu unternehmen, hiermit das Spannungsfeld aufzuziehen, in dem wir uns meiner Meinung nach derzeit bewegen und um darauf hinzuweisen, dass das Ende des Romans zwar kein zwingendes Muster darstellt, aber immerhin einen möglichen und plausiblen Ereignisverlauf darstellen könnte.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Mitposter, ein erfolgreiches, möglichst glückliches 2013! Und versuchen Sie, bitte, Ihre Seele zu behalten!
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

    P.S. Ich werde nun zur Rettung meiner eigenen Seele ein 'Sabbatical' einlegen, in dem ich mich um andere Dinge als meine (unmaßgebliche) Meinung und jene der am ideologischen Gift laborierenden und hoffentlich bald zugrunde gehenden Medien, Parteien und Nomenklatura zu kümmern.

    • M.S.
      30. Dezember 2012 16:07

      Auch Ihnen Herr Rathbauer ein glückliches neues Jahr und ein erholsames Sabbatical. Möge es nicht zu lange dauern, damit wir uns bald wieder an Ihren interessanten, oft auch von subtilem Humor gezeichneten Beiträgen erfreuen können.

    • raeter
      30. Dezember 2012 16:08

      Daß 1984 nicht kommen wird, dafür werden die Moslems sorgen. Wir werden dann zwar brav 5 x täglich den Teppich auslegen, was aber unseren bisherigen Traditionen (Familie, Verhältnis zu Gott) näher steht. Das politisch korrekte Christentum wird in Europa nicht überleben, es wird zwischen Islam und Genderfaschismus aufgerieben werden. Hohe kirchliche Repräsentanten helfen dabei brav mit (siehe Votivkirche).

      Nichts desto trotz: Prosit 2013, so lange es noch geht.

  46. Brigitte Kashofer
    30. Dezember 2012 10:08

    Die Gender-These steht in krassem Widerspruch zur forcierten Frauenförderung. Seit 2010 erhöht der Herr Professor in der Spengergasse den Frauenanteil im Lehrkörper der HTL, nur weil er zu Schulbeginn in Frauenkleidern erschienen ist. Der Mann ist Vater zweier Kinder. Daher muss man männlichen Studenten, die beim Medizin-Aufnahmetest wegen ihres Geschlechts nicht aufgenommen worden sind, dringend empfehlen, beim nächsten Mal in Frauenkleidern anzutreten. Auch bei der Frauenquote, bei der Wehrpflicht, beim Pensionsantritt und sogar bei der Obsorge für die Kinder könnte man die Lobby mit ihren eigenen Waffen schlagen und so den Gender-Irrsinn recht problemlos ad absurdum führen. Und keine Angst! Die EU hat eine Geschlechtsumwandlung für nicht erforderlich erklärt!

    • lenz
      30. Dezember 2012 13:14

      liebe brigitte kashofer, einfach genial!

    • Undine
      30. Dezember 2012 13:59

      @Brigitte Kashofer

      "Seit 2010 erhöht der Herr Professor in der Spengergasse den Frauenanteil im Lehrkörper der HTL, nur weil er zu Schulbeginn in Frauenkleidern erschienen ist."

      Und dieser Mann läuft nach wie vor frei herum? Keine Zwangsjacke? Was sich doch die Leute alles gefallen lassen? Dieser Herr hat Narrenfreiheit, wie's aussieht. Weit haben wir's gebracht mit unserer erzwungenen Toleranz.
      Ich kann mir gut vorstellen, daß die Schüler in Gelächter ausgebrochen sind---oder sind sie schon so "umerzogen"?
      Kann man Näheres zu dieser "Schul-Vorstellung" erfahren?

    • Undine
      31. Dezember 2012 10:53

      @Brigitte Kashofer

      Fehlt gerade noch, daß der Herr Professor mit dem seltsamen Humor seine HTL-Schüler zum Life-Ball einlädt (unter dem Titel "Lehrausgang")---die Eintrittskarten zahlt eh der Steuerzahler.

    • simplicissimus
      31. Dezember 2012 16:34

      Wirklich genial, empfehlen wir allen maennlichen Medizinkandidaten als Frauen anzutreten! Ich waere sofort dabei. Man muss den Schwachsinn auf die Spitze treiben, solange bis es fuer diese kranke Gestalten unertraeglich wird.

    • Brigitte Kashofer
  47. socrates
    30. Dezember 2012 09:07

    Ein weiterer Grund Strache / Stronach zu wählen!

    • Freak77
      30. Dezember 2012 09:23

      Die Schwarzen (der Name kommt daher dass die kath. Priester schwarz gekleidet waren/sind - hat mir mein VP-stammwählender Vater erklärt), also die ÖVP hat ganz einfach das stärkste christliche, historisch abgestützte Fundament.

      Und die ÖVP hat bis heute (!) das Selbstverständnis, eine christliche Partei zu sein & somit eine Verteidigerin der christlichen Werte zu sein.
      - Ist einfach so. Obwohl es natürlich auch bei der VP viel zum Kritisieren gibt.

      Die FPÖ mag starke & laute Worte aber halten sie auf lange Sicht die ideologische Auseinandersetzung durch? Ohne starkes christiliches Fundament?

      Gott sei Dank ist die Wahlzelle komplett sichtgeschützt: Nur das eigene Gewissen wird den Ausschlag geben, denn die Wahl ist geheim.

    • socrates
      30. Dezember 2012 09:52

      Ich war noch nie bei einer Wahlversammlung und habe auch nicht vor jemals dort zu sein. Auch mein Vater war schwarz und hat noch in der Nacht einen schwarzen Schatten geworfen, aber "....an ihren Taten sollt ihr sie (die falschen Propheten) erkennen". Einst war die Presse eine Qualitätszeitung und wurde deshalb in unserer Familie gelesen. Heute ist sie es nichtmehr und wir lesen sie nichtmehr. Ebenso geht es mir mit der ÖVP.
      Der Schutzbund hält weiter seinen Schild hoch, dafür gibt es Denkmäler für Verbrecher und bald auch für Deserteure. Die ÖVP arbeitet nur mehr für die Industriellenvereinigung und den Wirtschaftsbund, den ÖAAB gibt es ohne Wähler, da er niemand vertritt.
      Unser Auftreten in der EU ist lächerlich. Wir hören, daß sich der Preisindex kaum geändert hat und bekommen nix bis fastnix, die EU´ler 5,5% bis 8,5% auf Grund der gleichen Daten.
      Es genügt mir eine Partei, die wirklich auf Kleinösi schaut, die Familie schützt, die Schule + Verwaltung ausmistet, Migranten auf Leistung prüft, Ösis dieselben Rechte und denselben Rechtszugang gibt wie Ausländern und die EU als Freihandelszone sieht ohne gesetzliche Einmischung auf Glühlampen, Wasseramaturen, Führerscheine, und allen anderen Verboten, die nicht zum Freihandel gehören.

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 10:17

      @ socrates:

      Wie Sie meinen, Herr Philosoph!
      (Von einem Kreuzerl beim Stronach würde ich persönlich abraten: Zer- bzw. Aufsplitterung täte Mitte/Rechts nicht eben gut!!!)

      @ Freak77:
      Dankeschön: da sind wir uns ja total einig! Endlich - neben mir - eine Stimme, die der Volkspartei einige Gerechtigkeit zukommen lässt!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • La Rochefoucauld
      30. Dezember 2012 12:38

      @Freak77

      Wer ÖVP wählt, wählt die Sozialisten gleich mit in die Regierung. Nein, danke. Davon hatten wir schon reichlich in diesem Lande.

    • raeter
      30. Dezember 2012 14:56

      Socrates:
      was höre ich von der VP, wenn ein Grazer Professor die Todesstrafe für den Papst fordert?

      wo höre ich etwas von der VP, wenn derselbige selbiges gegen Klimaleugnier fordert?

      wo war die VP, als die Staatskünstler in St Pölten den Altarraum schändeten

      wo war die VP, als ein türkischer Jugendlicher den Dom von Wr. Neustadt anzündete?

      wo war die VP, als eine Medienhetze gegen Pfarrer Wagner und gegen Pfarrer Swiercek gestartet wurde?

      wieso nimmt die VP ohne Kommentar das Besetzen der Votivkirche hin?

      Wieso wenden sich namhafte Exrepräsentaten der VP mit überflüssigen Kommentaren gegen den Papst und die kath. Kirche?

      die VP hat sich doch lange schon von der Kirche verabschiedet. sie vertretet einen Teil des Großkapital, die Beamten und die Bauern, darum wird sie bei den nächsten Wahlen unter 20 % zu liegen kommen und das ist gut so.

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 15:17

      @ raeter:

      da sind Sie ja gleich an mehreren Fronten tätig, um der ÖVP eins überzuziehen!
      Ich will Ihre Beschuldigungslitanei ja nicht wirklich zerpflücken, die erste und die letzte "Beschuldigung" finde ich jedoch "an den Haaren" herbeigezogen!
      Die gegen den Papst und die Kirche polemisierenden ÖVP-Leute müssten Sie namentlich anführen, wenn das Ganze einen Sinn haben sollte!

      Und den total verqueren Grazer Professor zu kommentieren, ist ja wohl auch nicht gerade im Pflichtprogramm einer Partei!

      Wie auch immer, ein Deutsch-Kurs in der Volkshochschule wäre vielleicht ratsam (siehe letzter Absatz)!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      30. Dezember 2012 15:21

      @raeter

      "Wieso wenden sich namhafte Exrepräsentaten der VP mit überflüssigen Kommentaren gegen den Papst und die kath. Kirche?"

      Ach ja, da fehlt gerade noch der Erhard Busek, der sich sonst nie ziert, seinen Senf ungebeten dazuzugeben und, wenn nötig, auch mit erhobener Faust die "Internationale" lauthals mitzusingen! Erhard Busek war einer der ÖVP-Mannen, die den Linksruck angepfiffen haben, der leider immer noch nicht gestoppt wird.

    • raeter
      30. Dezember 2012 15:40

      Wertkonservativer
      Nachdem die UNI Graz von öffentlichen Geldern lebt, die Todesstrafe verfassungsrechtlich verboten ist, hätte ich mir eine etwas lebendigere Reaktion gewünscht. Daß dieser Herr eher dem linken Spektrum zuzuzählen ist, ist die Reaktion der Linken zahm.

      Hätte ein Freiheitlicher oder Schwarzer eine solche Áussage gemacht, rot und grün hätten schon längst zum Halali geblasen. Wenn man zu vornehm ist, dem politischen Gegner, an den Ei...n zu packen, darf man sich nicht wundern, wenn wertkonservative Inhalte nicht mehr transportiert werden. Weicheier kommen in der Politik zu nichts.

      Undine hat Herrn Busek schon genannt, mir fällt auch ein Herr Kohlmaier oder ein Herr Neisser ein, der überhaupt die Zukunft bei den Frauen sieht, aber das ist eine andere VP-Geschichte.

    • Karl Knaller
      30. Dezember 2012 19:06

      @ WK
      Je länger ich das Wirken des armen(*) Herrn Michler hier im Blog verfolge, umso mehr bedrückt mich sein progressiver Realitätsverlust, auch wenn ich zugeben muß, von seiner Nibelungentreue zur ÖVP beeindruckt zu sein.

      (*)Arm nicht im materiellen Sinn, er hat es ja als Eisenhändler, wie er uns wissen ließ, offenbar zu Wohlstand und einem "kleinen Gut" - nicht in Kärnten, wie der Wallenstein'sche Kammerdiener, sondern etwas weiter südlich, an der Adria - gebracht, hat aber wie jener "Angst, sie nehmen's ihm" (wenn nämlich die ÖVP abgewählt wird).
      Arm vielmehr im medizinischenn Sinn, denn senile Bettflucht gepaart mit Logorrhoe (Plappersucht) ist ein in dieser Kombination zwar seltenes, wenn's aber auftritt äußerst tückisches und beschwerliches Leiden.

    • socrates
      30. Dezember 2012 19:17

      raeter
      ********************

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 20:25

      @ raeter, @ socrates:

      Ich sag' Euch was:

      was Ihr da herredet, ist mir ziemlich wurscht!

      KnallerKarli ist mir ja seit längerem ein "lieber Feind"!

      Bei @ socrates wundere ich mich ein wenig, dass er dem Erstgenannten derart ostentativ "die Stange hält" (honi soit qui mal y pense!), doch - wie gesagt - mir ist das wirklich wurscht!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 20:32

      Noch was, @ Karl Knaller,

      abgesehen davon, dass Sie in meinn Augen ein frecher und mieselsüchtiger Heini sind:
      wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass mein Haus in Istrien gefährdet sein könnte, wenn die ÖVP hier in Österreich irgendwie in ein Problem käme?
      So ein Blödsinn wurde hier im Blog schon lange nicht verzapft!

      Für mich sind Sie eigentlich schon seit längerem nicht mehr sanktionsfähig!

      Das war's dann!

      (gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      30. Dezember 2012 21:15

      @WK
      Von wegen satisfaktionsfähig: es will sich hier doch niemand mit ihnen duellieren, Sie liebes Tschapperl! Aber geben's doch zu, was Sie bedrückt: wer weiss schon, was Rot-Grün (ohne ÖVP) mit Auslandslatifundien von Österreichern vorhaben könnte, soweit sich mit dem betreffenden Staat ein Deal ergibt...
      Wallenstein: "Der arme Mensch! Er hat im Kärntnerland ein kleines Gut und sorgt, sie nehmens ihm." (na ja, Istrien ist ja beinahe noch Kärnten)

    • Brigitte Kashofer
      30. Dezember 2012 22:16

      Genau in diesem Zeitgeist der Siebziger sind auch die Missbräuche und sexuellen Übergriffe in Kinder- und Jugendheimen passiert. Mit Häme hat die Linke die Vertreter der katholischen Kirche vorgeführt, während die Verantwortlichen in den Kinderheimen der Stadt Wien konsequent verschwiegen werden. In einer Zeitung wurde für diese Missbräuche sogar der Nationalsozialismus verantwortlich gemacht! Auch eine Demo der Missbrauchsopfer vor Weihnachten in Wien fand keine mediale Beachtung.
      Die ÖVP hat sich von ihren christlichen Grundlagen längst entfernt und ist "modern und fortschrittlich" geworden. Unter Vizekanzler Josef Pröll wurde sogar die Homo-Ehe eingeführt!
      Man muss übrigens nicht christlich sein, um sittliche Werte zu haben. Die FPÖ setzt sich schon immer konsequent für Volk und Familie ein, weil sie national denkt. Wir wollen in unseren Kindern weiterleben, nicht in Zuwanderern!

    • Undine
      31. Dezember 2012 09:19

      @Brigitte Kashofer

      *****!

    • raeter
      31. Dezember 2012 12:00

      @Wertkonservativer

      Die Form Ihrer Antwort widerspricht Ihrem nick.
      Zitat Wertkonservativer: "was Ihr da herredet, ist mir ziemlich wurscht!"

      liebe Grüße vom Raeter

      PS: daß Sie der VP die Treue halten, erkenne ich gerne an. Ich bin froh, daß damit auch VP-Positionen in die Diskussion kommen, weil nur so kann man Standpunkte und Sichtweisen schärfen.

  48. dssm
    30. Dezember 2012 08:53

    Wie oft in der Menschheitsgeschichte wurde so ein Blödsinn schon versucht? Wie oft davon ist es gut gegangen? Das wird noch eine bisschen strenger werden und dann wird der Turm zu Babel einstürzen; die Kollateralschäden werden, wie üblich, furchtbar sein.

    Irgend jemand hat diese Leute gewählt, wie man halt auch Hitler gewählt hat; Schmied ist nur Ausführende, die Täter sind am Verhalten an der Wahlurne zu erkennen.

    Wer wissen will wie so etwas endet, wie furchtbar die Kollateralschäden sind, der lese über die Zeit nach der Oktoberrevolution, da hatte eine kleine Minderheit auch die Idee die Umerziehung am besten in der Wiege zu beginnen und die Familie als Relikt zu betrachten.

  49. Observer
    30. Dezember 2012 08:31

    Ganz schön intim ist unsere Koalitionsregierung.
    Wo bleibt den da der Aufschrei der mitregierenden ÖVP und wo die der katholischen und evangelischen Kirche? Scheinbar sind alle die genannten Gruppen mit ihren eigenen Problemen so sehr beschäftigt, dass die Blödheiten von Frau Schmied und deren Auswirkungen gar nicht erkennen (wollen).
    Wenn Herr Spindelegger klug wäre, dann protestiert er im Ministerrat (mit Einstimmigkeit) bzw. kündigt in letzter Konsequenz das Koalitionsabkommen. Es ist doch besser, wenn schon im Frühjahr ein neuer Nationalrat gewählt wird, denn es wird die ÖVP in den nächsten Monaten ohnehin nur mehr "über den Tisch gezogen". Aber vermutlich sind SPÖVP nur Sesselkleber, denn beide fürchten sich vor den bevorstehenden Denkzettelwahlen und möchten daher so lange wie möglich ihre Pfründen geniessen.

    • Politicus1
      30. Dezember 2012 08:50

      Zusatzfrage:
      warum wird bei diesen schwerwiegenden Fragen der Gesellchaftspolitk und Ethik reflexartig immer nur die röm.kath. Kirche zur Reaktion aufgefordert?
      Das soll schon so sein - aber es gibt in Österreich auch noch andere gesetzlich anerkannte Religionsgemeinschaften!
      Was sagt die Evangelische Kirche, der Islam, die IKG, die Altkatholiken ...?
      Wo bleibt da der gemeinsame Aufschrei?!
      Und noch eines:
      Mit einer in der Religion fundierten Sexuallehre, die von den Religionsgemeinschaften auch lautstark öffentlich vertreten wird, dürfte es zu dieser Schmiedschen Publikation gar nicht kommen.
      Daher, liebe Kirchenfürsten und -oberen, Agieren ist besser, als immer nur hinterher Reagieren ...(aber das sollte dann zumindest getan werden!)

  50. Politicus1
    30. Dezember 2012 07:48

    Frei nach Sarrazin könnte man ganz einfach sagen:
    Die Schwulen schaffen sich sebst ab.
    Anscheinend haben das die Heterophoben auch erkannt und daher muss mit allen Mitteln versucht werden, das durch "Zuwanderung" zu verhindern.
    Und wenn die freiwillige Migration nicht genügt, dann wird halt nachgeholfen...

  51. Wertkonservativer
    30. Dezember 2012 07:26

    Nun, am "Untergang des Abendlandes" wird heftig und infam gearbeitet: die Linksideologen und deren willige Helfershelfer in den Medien und im "Erziehungswesen" tun alles, um am Untergang unserer Lebensart und Weltanschauung (dies mit einigen Erfolgsaussichten) mitzuwirken.

    Nun wieder zu meinem Lyrik-Schwerpunkt:

    Heute, am Tag vor dem Jahreswechsel, ein sehr "passendes" Gedicht des großen deutschen Dichters und Schriftstellers Theodor Fontane (1819 - 1898), der zwischen 1855 und 1859 lange Zeit aus beruflichen Gründen in England verbrachte.
    Ein tiefgefühltes Seelenporträt; die Sehnsucht nach Heimat, Familie und Freunden in dichterische Form gegossen; und vor allem die Hoffnung des schöpferischen Menschen ansprechend, seine Werke mögen über den Tag hinaus wirken:

    "AM KAMIN
    (London, 22.12.1855)

    Ein neues Buch, ein neues Jahr --
    Was werden die Tage bringen?
    Wird's werden, wie es immer war,
    Halb Scheitern, halb Gelingen

    Wird's mit Samt mir streicheln die Haut,
    Oder wird es in Lohe mich gerben?
    Gleichviel, was es im Kessel braut --
    Nur wünsch ich nicht zu sterben.

    Ich mag noch nicht von hinnen gehn,
    Wie's oft die Kämpfenden müssen;
    Ich möchte mein Weib noch wiedersehn
    Und meinen Jungen küssen.

    Ich möchte noch wieder im Vaterland
    Die Gläser klingen lassen
    Und möchte noch wieder des Freundes Hand
    Im Einverständnis fassen.

    Ich möchte noch wirken und schaffen und tun
    Und atmen eine Weile,
    Denn um im Grabe auszuruhn,
    Da ist nicht Not, nicht Eile.

    Ich möchte leben, bis all dies Glühn
    Rückläßt einen leuchtenden Funken
    Und nicht vergeht, wie die Flamm' im Kamin,
    Die eben zu Asche gesunken.
    "

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freak77
      30. Dezember 2012 09:06

      In diesem Gedicht von Fontane drückt er leidenschaftlich seine Sehnsucht nach Leben aus und er fühlt dass dies am besten in seinem Vaterland Deutschland & bei seinen alten Freunden zu leben ist, speziell hier:

      " ... im Vaterland die Gläser klingen lassen
      Und möchte noch wieder des Freundes Hand ... "

      D.h. der Aspekt wird betont: 'Leben hat viel mit schönen, lebendigen menschlichen Beziehungen zu tun'.

      Danke Herr Michler für Ihre Anregung & Bereicherung des letzten Sonntags in diesem Jahr!

    • Anton Volpini
      30. Dezember 2012 10:37

      Lieber Wertkoservativer, wenn Sie Theodor Fontane bringen, dann will ich das mit einem Gedicht von ihm ergänzen, an das mich mein Freund Johann erinnert hat, nachdem ich in dieser besagten Deutschstunde wiedereinmal nicht aufgepasst hatte.

      Es kann die Ehre dieser Welt
      Dir keine Ehre geben,
      Was Dich in Wahrheit hebt und hält
      Muß in Dir selber leben.

      Wenn's Deinem Innersten gebricht
      In ächten Stolzes Stütze,
      Ob dann die Welt Dir Beifall spricht
      Ist all Dir wenig nütze

      Das flüchtge Lob, des Tages Ruhm
      Magst Du dem Eitlen gönnen;
      Das aber sei Dein Heiligthum:
      Vor Dir bestehen können.

      Ich möchte Ihnen, unserem verehrten Dr. Unterberger und allen Mitpostern einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
      Und danke für alles im alten Jahr.

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 10:47

      Lieber Herr Volpini,

      zur Abrundung unseres heutigen Fontane-Tages noch ein schönes Gedicht von ihm, auch gut zum Jahreswechsel passend:

      "TROST

      Tröste dich, die Stunden eilen,
      Und was all dich drücken mag,
      Auch das Schlimmste kann nicht weilen,
      Und es kommt ein andrer Tag.

      In dem ew'gen Kommen, Schwinden,
      Wie der Schmerz liegt auch das Glück,
      Und auch heitre Bilder finden
      Ihren Weg zu dir zurück.

      Harre, hoffe. Nicht vergebens
      Zählest du der Stunden Schlag,
      Wechsel ist das Los des Lebens,
      Und -- es kommt ein andrer Tag!

      Auch Ihnen und allen anderen hier ein Gutes Neues Jahr!

      Herzlich

      Gerhard Michler

    • xRatio (kein Partner)
      31. Dezember 2012 02:26

      Statt mit romantischen Spinnereien halte ich es eher hiermit:

      Festen Muth in schwerem Leiden,
      Hilfe, wo die Unschuld weint,

      Ewigkeit geschwornen Eiden,
      Wahrheit gegen Freund und Feind,

      Männerstolz vor Königsthronen,
      Brüder, gält' es Gut und Blut -
      Dem Verdienste seine Kronen,

      Untergang der Lügenbrut!

      xRatio

  52. Pumuckl
    30. Dezember 2012 05:45

    Ja wo bleiben den in dieser Diskussion die Kirchen?

    Gehörte es zum System grün-roter Gesellschaftszerstörer, daß dieser ekelhafte Eingriff in das elterliche Recht auf die sittliche Orientierung der Kinder,
    durch vorangegangene mediale "Verprügelung", vor allem der katholischen
    Kirche, vorbereitet hat?

    Die mediale Kampagne gegen die Kirche, in der man die Mißbrauchsfälle der letzten 50Jahre benützte, um ihre moralische Autorität zu untergraben, erscheint mir da geradezu als Vorbereitung für diesen staatlichen Angriff die Familie.

    Eine, durchaus legitime, Stellungnahme der Kirche, würde sofort mit der Mißbrauchskeule der linken Journaille beantwortet.

    • raeter
      30. Dezember 2012 07:17

      Die kath. Kirche ist mittlerweile Teil des linken Systems.

      Ruhiggestellt und medial niedergeknüppelt sind praktizierende, gläubige Katholiken. Kaltgestellt vom linkskatholischen Apparat - Caritas und Co. -, der gemeinsam mit den Linksmedien (ORF, ATV, Puls4 und den meisten Zeitungen) eifrig bemüht ist, diese Menschen ins rechte Eck zu stellen. Das Ziel, ein besserer Menschen muss erschaffen werden. Ich denke, das hatten wir im 20.Jhdt. schon einige Male. Ergebnis: über hundert Millionen Tote. Ich bin schon gespannt, wie dieses Abenteuer ausgehen wird - vorausgesetzt, wir überleben es.

    • Freak77
      30. Dezember 2012 09:29

      KORREKTUR: Korrekt heißt es:

      - Sandra FRAUENBERGER (statt 'Freudenberger)

    • Undine
  53. Cotopaxi
    30. Dezember 2012 05:31

    Solange die Partei der Schmied und der Heinisch-Hosek einen treuergebenen Steigbügelhalter als Koalitionspartner hat, fährt der Zug auf den Abgrund zu.
    Es ist nicht zu erwarten, dass Spindelegger: "Es reicht!" rufen wird. Hat er überhaupt erkannt, mit wem er im Koalitionsbett liegt? Was sind seine Werte, die er vertritt?
    Hat das österreichische Volk überhaupt noch die Kraft, sich gegen seine Zerstörung durch die Systemparteien zu wehren?

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 08:22

      Wie fast täglich der gleiche Sermon: einfach "Cotopaxisch"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
    • Freak77
      30. Dezember 2012 09:11

      Das weibliche Trio-Infernale der SPÖ bei der homosexuellen Gesellschaftszerstörung ist:

      - Claudia Schmied (Bildungsministerin, SPÖ)

      - Gabriele Heinisch-Hosek (Frauenministerin, SPÖ)

      - Sandra Freudenberger ( = SPÖ-Nachwuchshoffnung, Wr. Stadträtin f. Integration)

    • Freak77
      30. Dezember 2012 09:30

      KORREKTUR: Korrekt heißt es:

      - Sandra FRAUENBERGER (statt 'Freudenberger)

    • Pumuckl
      30. Dezember 2012 09:53

      @ Freak 77 09:11

      Waren das etwa auch schon gezielte Experimente zur Gesellschaftsveränderung?:

      ° Der EU-Obergrüne Daniel Cohn-Bendit animierte Kindergartenmädchen, an seinem Hosenlatz rumzufummeln . Er berichtete darüber sogar in seinem Buch, daß diese ihn da mit Eifer streichelten.

      ° In Otto Mühls schweinischen Heinrichshof wurden sogar Prominente, wie die Trachten-Queen Dr. Gexi Tostmann, als Beobachter eingeladen.

      Ist die Zerstörung unserer Gesellschaft jetzt schon so weit fortgeschritten, daß die Staatsanwaltschaft Mühls "Experiment" gar nicht mehr beenden würde?

    • Interessierter Leser
      30. Dezember 2012 12:39

      Für sein "Es reicht" wurde Molterer vom Wähler total abgestraft. Für sein Ausschließen der SPÖ und sein Bemühen, in Österreich in anderer - nicht linker - Konstellation zu regieren, wird Schüssel von ROT-GRÜN und vielen Medien noch heute missachtet und verfolgt. ....... und ROT sitzt fröhlich wieder an der Macht, und es wird auch nach der kommenden Wahl ein roter Kanzler bleiben, ganz gleich, wie viele nicht linke Parteien und Parteichen sich der Wahl stellen werden (eine Mehrheit werden sie nicht bekommen). Sie haben nur einen Sinn, die ÖVP weiter zu schwächen und der SPÖ wieder zum Kanzler zu verhelfen. Und dann wird man noch mehr auf die ÖVP schimpfen, dass sie als kleiner Koalitionspartner (wie soll sonst eine Regierung zustande kommen??) die linken Umtriebe nicht verhindert und Cotopaxi wird erneut hoffen/fordern, dass die ÖVP wieder "es reicht" ausruft…………….. s.o. Und man wird wieder der SPÖ eine Stimmenmehrheit (wenn auch immer geringer werdend) verschaffen!!!

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 13:27

      Sie sagen es, @ Interessierter Leser!

      Doch weder der Herr Cotopaxi, noch etliche andere bürgerlich denkende Freunde hier wollen die Situation so sehen, wie Sie, ich und nur ganz wenige andere!
      Die ÖVP weiter zu schwächen, nur weil sie derzeit in einer Koalition mit den Roten ist, ist ein absoluter Selbstfaller für die bürgerliche Sache!

      Hoffentlich erfassen das noch einige "Bürgerliche".,ehe es zu spät ist!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      30. Dezember 2012 13:34

      Das Problem ist nicht, dass die ÖVP eine Koalitionsregierung mit der SPÖ bildet. Das Übel ist, dass die ÖVP der SPÖ tatkräftig dabei hilft, den neuen Sowjet-Menschen zu kreieren und die Gesellschaft zu zerstören.
      Dazu bräuchte man die ÖVP nicht in der Regierung, sondern als wirklichen politischen Gegenpol.
      Was bekommt die ÖVP von der SPÖ zugestanden? Die Zustimmung zur Erhöhung der Pendlerpauschale, eine durchsichtige Maßnahme zur Wählerbestechung.

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 13:51

      Ich geb's auf, @ Cotopaxi!

      Sie werden immer was finden, was die ÖVP falsch macht!

      Gottseidank gibts nicht nur Cotopaxis!

      Das ewige Gerede von der Willfährigkeit der ÖVP vor den Roten stimmt ja bei weitem nicht, außer man ist derart voreingenommen, wie eben @ Cotopaxi!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Interessierter Leser
      30. Dezember 2012 13:53

      Cotopaxi,
      in meinen Augen sehen Sie das leider falsch. Man kann - und eine andere Möglichkeit seit Kreisky (ausgenommen Schüssel) hatte die ÖVP noch nie - als JUNIORPARTNER der SPÖ nicht 100% und auch nicht 50% seines Programms durchsetzen, man kann nur die Wünsche der Mehrheitspartei so gut es eben geht abschwächen und das tut die ÖVP schon seit Jahren (da gibt es Beispiele genug). Molterer ist mit den SPÖ-Forderungen der Kragen geplatzt und hat "es reicht" verkündet. Die Folgen habe ich oben beschrieben!! Doch konservative/nicht linke Kreise verlangen 100% Durchsetzungskraft von einer Partei, die sie von Wahl zu Wahl - aus Frust darüber - schwächen. So wird das nichts werden!

    • Cotopaxi
      30. Dezember 2012 14:25

      Ich ersuche um Beispiele, wo den Idee der SPÖ die Spitze genommen wurde bzw. wo die Handschrift der ÖVP zu sehen ist?

    • raeter
      30. Dezember 2012 14:42

      Sehr geehrter Wertkonservativer, sehr geehrter interessierter Leser!
      Ich möchte Cotopaxi hier ausdrücklich unterstützen.
      Es war eine Schwarze - Rauch Kallath - von der ich erstmalig das linksfaschistische Gendermodell in Österreich gehört habe. Sie war damals Ministerin und voll des Eifers, dieses Modell einzuführen. Es war eine Schwarze die, gegen den Willen des Volkes, die Initiative zur Veränderung der Bundeshymne angeführt hat und die VP windelweich in die Knie gegangen ist.

      Es ist der schwarze Raiffeisenkurier, der heute die Besetzung der Votiv-Kirche relativierend mit berechtigten "Forderungen" von Asylwerbern verbindet.

      Es ist das Raiffeisenprofil, das die linksgestrickte Welt wöchentlich an den Mann/Frau bringt.

      Die VP hat es sich im System Österreich - wo wie übrigens die Kirche auch - ganz schön bequem eingerichtet.

      PS: soweit mir bekannt ist, finanziert die Raiffeisengruppe auch die Verlagsgruppe der Fellner Brüder.

      Irgendwie schräg, diese österreichische "bürgerliche?" Welt. Leider!

    • Interessierter Leser
      30. Dezember 2012 18:39

      Cotopaxi,
      um nicht Ihr Weltbild total zu zerstören, hier nur einige Punkte als Antwort auf Ihre Frage an mich:
      * Schwulenehe nicht der Ehe gleichgestellt
      * Pensionsreform vorangetrieben zum Wohle der Jugend
      * Gier nach Steuererhöhungen weitgehend abgeschwächt
      * Verpflichtende Gesamtschule bis jetzt verhindert
      * Zerstörung der Unterstufe des Gymnasiums bis jetzt verhindert
      * Weitere verpflichtende Kindergartenjahre verhindert
      * Studiengebühren gibt es wieder, wenn auch eingeschränkt
      * Wehrpflicht wird bleiben
      * Überschwemmung mit Asylanten und unqualifizierte Einwanderern eingedämmt
      * Ethikunterricht verpflichtend für alle bis jetzt verhindert
      * Recht des Kindes auf beide Elternteile vorangetrieben
      * Adoptionsrecht für Schwule bis jetzt verhindert
      * Zum zweiten Mal scheitert Levelling-up an ÖVP-Widerstand
      * Unternehmer müssen nicht beweisen dass sie jemanden nicht diskriminiert haben
      * Substanzsteuern auf Eigentum und eine Erbschaftssteuer konnten wegverhandelt werden
      an raeter:
      Rauch-Kallat war Frauenministerin (das Ministerium wurde von der SPÖ gefordert und eingeführt, wer erinnert sich nicht an die Johanna Dohnal!)
      Als solche musste oder wollte sie sich für die Frauen stark machen – untätig herumsitzen im an sich roten Ministerium konnte und wollte sie wahrscheinlich nicht.
      Ihre dümmliche Hymnenaktion dürfte Ihrem Drang zur Öffentlichkeit entsprungen sein, wenigstens noch einmal - vor ihrem Abgang – in den Medien vorzukommen. Wer will schon nur noch im Zusammenhang mit ihrem Mann Alfons Mensdorff-Pouilly erwähnt werden :-) Wenn diese unglückliche Person alles ist, was Ihnen zur ÖVP einfällt, was soll man da sagen?
      Ansonsten erzählen Sie hier etwas über Raiffeisen, Kurier, Profil…….? Mir ist völlig neu, dass diese Unternehmen der ÖVP gehören. Wenn jede Firma, deren Chef kein erklärter Sozialist ist, der ÖVP gehört, stünde es anders um diese Partei :-)
      Nach Ihrer Theorie ist z.B. die Österreichische Nationalbank mit Gouverneur Ewald Nowotny eine Teilorganisation der SPÖ?????

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 20:10

      @ Interessierter Leser,

      ich weiß ja wirklich nicht , wer Sie sind! Ihre Statements wärmen jedoch mein Herz!

      Sie sprechen derart viele Wahrheiten aus, die den hier durchwegs der ÖVP verpassten Negativ-Urteilen diametral entgegenseitzt sind.

      Die Leute hier scheinen im wesentlichen unbelehrbar: sollen sie einfach in ihren eigenen Untergang schlittern!

      (maiul to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      30. Dezember 2012 21:42

      Im Interesse einer ausgewogeneren Diskussion ist es zu begrüßen, daß die ÖVP ihr bisheriges Ein-Mann-Team (= WK) in diesem Blog mit einem angeblich "interessierten Leser" verdoppelt hat. Und man muß dem letzteren auch gleich zu seiner en passant getroffenen Feststellung, der Raiffeisensektor gehöre nicht der ÖVP, vollinhaltlich Recht geben. Es verhält sich nämlich, wie wir wissen, umgekehrt. Die ÖVP gehört dem Raiffeisensektor.

    • Interessierter Leser
      30. Dezember 2012 22:09

      Also das "angeblich" beim Interessierten Leser finde ich unnotwendig, ich sag ja auch nicht angeblicher Knaller, Sie sind für mich sicher ein echter Knaller :-))

  54. Schani
    30. Dezember 2012 03:30

    Warum gibt es bis heute keine sozialistischen - die NAPOLA ausgenommen - Privatschulen?

    • dssm
      30. Dezember 2012 08:55

      Wer den Staat in allen Teilen beherrscht hat keinen Bedarf an Privatschulen.

    • Pumuckl
      30. Dezember 2012 09:18

      Ist da nicht die aus den Sozialversicherungsbeiträgen der Arbeitnehmer finanzierte SOZIAL-AKADEMIE DER ARBEITERKAMMER zu erwähnen?

    • GOP
      30. Dezember 2012 13:56

      Schani:
      Vielleicht will SP-Schmied langfristig ohnehin unser Schulsystem in Richtung Napola, (richtig eigentlich: NPEA - Nationalpolitische Erziehungsanstalten) trimmen. Ich kannte selbst einige Burschen, welche in Breitensee bzw. im Theresianum mit Uniform diesen Unterricht absolvierten, später haben manche in der SPÖ oder bei der damaligen Gemeinde Wien Karriere gamacht. Auch der spätere SP-Bürgermeister Leopold Gratz war ein NPEA-Schüler. Nicht zu vergessen, auch NSDAP-Mitglied Rösch (SP-Politiker der 2. Republik) war Ausbildner in der NPEA-Traiskirchen, wo er u.a. auch Arnulf Rainer und FP-Harald Ofner unterrichtete. Udo Proksch war in einer der österr. Stiftsschulen untergebracht, welche ebenfalls zu NPEA umfunktioniert wurden.

  55. S.B.
    30. Dezember 2012 02:30

    Sg. Frau Minister Schmied samt Genossen: Spätestens wenn die 6 - 12jährigen Kinder unserer zugewanderten Kulturbereicherer mit dieser Sex-Broschüre konfrontiert werden, ist sowieso Schluß mit Lustig. Denn die können solch "unzüchtigen" Umtrieben ganz sicher nichts Gutes abgewinnen und werden unseren linken Kampfemanzen entsprechend die Hölle heiß machen. Dem Druck der Geschütze, die sie auffahren lassen - die da lauten Diskriminierung, Unterdrückung, Gotteslästerung, Religionsverhöhnung u.ä. können nicht einmal die Genossen standhalten und wie man sie kennt, ist das der einzige Gegenwind, der sie in die Knie zwingt!

    Besonders bitter daran ist, daß sich die autochtone Bevölkerung kaum gegen die linkstotalitäre Zwangsbeglückung wehren kann, weil sie sofort mit der immer noch funktionierenden Nazikeule ruhiggestellt wird, was einmal mehr unserer Kulturvernichtung zum Durchbruch verhilft.

  56. DerTurm
    30. Dezember 2012 01:24

    ...ich frage mich auch, was bei der aktuellen Presse falsch läuft, denn der Hauptteil der Artikel zeigt eine ganz andere Linie, als Chefradakteur und einige verbliebene brauchbare Kommentare.

    Die Zeitung hat in den letzten Monaten dermaßen nach Links beschleunigt, dass man sich bei fast jedem Artikel meint, das Parteiorgan der Grünen zu lesen.

    Meine Tochter ist noch nicht im fraglichen Alter, aber die Broschüre stößt trotzdem auf meine entschiedene Ablehnung (trotzdem (oder vielleicht sogar weil) ich Ignostiker bin).

    • Buntspecht
      30. Dezember 2012 12:58

      Und dann dieser "Bildungsexperte" Christoph Schwarz, der in der "Die Presse" regelmäßig nicht wirklich weiß was er will aber sich irgendwie doch nach einer Einheitsschule sehnt, weil "wenn in Österreich etwas vererbt wird, dann ist es Bildung" nicht Intelligenz. Dass Bildung und Intelligenz (nach ihm wird diese scheinbar nicht vererbt) irgendwie zusammenhängen kann er sich nicht vorstellen.

    • Undine
      30. Dezember 2012 13:19

      @Buntspecht

      Dieser "Bildungsexperte" Christoph Schwarz hat, wie's aussieht, WEDER Intelligenz noch Bildung zu vererben; und was jemand nicht hat, gönnt er meist auch anderen nicht!

  57. efrinn
    30. Dezember 2012 01:01

    Rückschrittlich allein wird da zu wenig sein.
    Gibts auch eine "progressive Rückschrittlichkeit"?
    Oder vielleicht eine revolutionäre? Da mach ich mit!

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2012 14:57

      Werte @ efrinn,

      mit meiner Replik zu @ brechstange wollte ich Sie wirklich nicht plagiieren; glauben Sie mir das bitte!
      Ihren Beitrag 01:01 bemerkte ich erst nach meinem diesbezüglichen, eh am falschen Platz gebrachten Statement!
      Danke für Ihr Verständnis!

      Grüße,

      Gerhard Michler

  58. brechstange
    30. Dezember 2012 00:50

    Ich bin froh, rückschrittlich zu sein.

    • raeter
      30. Dezember 2012 15:16

      Was ist rückschrittlich? Ist immer schnelleres nach vorne laufen fortschrittlich? Ist es nicht eher so, daß Fortschritt um des Fortschritts willen, etwas Zwanghaftes hat?

      Für mich ist es die Frage nach dem Beibehalten von Traditionen, Werten, Vorbildern, Tugenden, also dem Wissen, vor dem unsere "Fortschrittlichen" davonlaufen, ohne zu merken, daß sie damit ihr Fundament verlieren.

      Rückschrittlich geht nicht, fortschrittlich ohne Fundament auch nicht!

    • raeter
      30. Dezember 2012 15:16

      Was ist rückschrittlich? Ist immer schnelleres nach vorne laufen fortschrittlich? Ist es nicht eher so, daß Fortschritt um des Fortschritts willen, etwas Zwanghaftes hat?

      Für mich ist es die Frage nach dem Beibehalten von Traditionen, Werten, Vorbildern, Tugenden, also dem Wissen, vor dem unsere "Fortschrittlichen" davonlaufen, ohne zu merken, daß sie damit ihr Fundament verlieren.

      Rückschrittlich geht nicht, fortschrittlich ohne Fundament auch nicht!






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