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Rotzfrech, hasserfüllt und dumm drucken

Lesezeit: 7:00

Hat Österreich deutlich genug auf den Eklat des türkischen Botschafters reagiert? Ein unfreundliches Gespräch da und dort, ein paar Politikerstatements für die Medienbühne: Kann das wirklich alles gewesen sein, was auf das provozierende Interview des Herrn Kadri Ecved Tezcan  in der „Presse“ folgt?

Gewiss wäre es falsch, an einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu denken, wie er in den ersten Stunden nach Erscheinen des Interviews schon da und dort gefordert worden ist. Die Tausenden konsularischen Probleme zwischen diesen Ländern brauchen auch in Zukunft direkte Beziehungen.

Aber es ist zumindest sehr zu hoffen, dass Außenminister Spindelegger seinem türkischen Kollegen bei seinem Telefonat am Mittwoch nicht nur sein Missfallen ausgedrückt hat, sondern auch eine klare Botschaft etwa folgenden Inhalts: Falls der Botschafter nicht binnen 14 Tagen unter welchem Vorwand immer Österreich verlässt, wird er offiziell dazu aufgefordert werden. Oder zumindest wird offiziell mitgeteilt, dass der Botschafter außer Portieren in seiner weiteren Amtszeit keinen Vertreter der Republik zu Gesicht bekommen wird.

So würde zumindest eine Republik reagieren, die etwas auf sich hält.  

Ein Fehler wäre es hingegen, wenn Österreich eine Blockade der türkischen EU-Verhandlungen androhte, wie auch schon von manchen angedroht. Denn dann bräuchte die Türkei den Botschafter nur abzuziehen und könnte sofort einen moralischen Anspruch auf ein Ja Österreichs zu einem türkischen Beitritt erheben.

Das schlimmste am Interview des Botschafters ist sein Tonfall: Er tritt mit einer Überheblichkeit auf wie die Hochkommissare der vier Besatzungsmächte in den Jahren zwischen 1945 und 1955. Er macht damit klar, mit welch imperialer Bevormundung Österreich (wie auch andere Länder) zu rechnen hat, wenn die Türkei eines Tages der EU beitritt – wo sie noch dazu mit einem Schlag das größte Mitgliedsland wäre. 

Er machte mit seinem Tonfall auch klar, wie sich die Lautstärke der gesamten türkischen Politik gegenüber Österreich entwickeln würde, wenn die österreichische Politik es zulassen sollte, dass auf dem Weg der „Familienzusammenführung“ weiterhin alljährlich neue Zuwanderer aus der Türkei ins Land kommen würden. Wenn die Familienförderung nicht kräftig umstrukturiert  wird – die für eine ostanatolische Frau das Gebären von Kindern in Österreich zum weit besseren Geschäft als jede Tätigkeit in ihrer alten Heimat macht; wenn es nicht kräftige finanzielle Abzüge gibt, falls Mädchen nicht an Turnunterricht, Schwimm- und Skikursen teilnehmen; wenn Schulen geschwänzt werden; wenn Kinder trotz jahrelangen Aufenthalts in Österreich nicht ordentlich Deutsch können; wenn die einschlägigen Angebote nicht genutzt werden. Also wenn nicht endlich das oft behauptete „Fordern und Fördern“ auch Realität wird.

Aber befassen wir uns nicht nur mit dem ebenso verräterischen wie undiplomatischen Tonfall, sondern auch mit den Inhalten des Botschafter-Interviews.

Da bleibt einem geradezu der Mund offen, wenn ausgerechnet ein Vertreter der Türkei Österreich erklären will, was „liberal“ sei. Immerhin ist die Türkei ein Land, das nach wie vor alle nichtislamischen Religionen schwer behindert, und zwar mit Regeln und Schikanen, gegen die das Schweizer Minarettverbot eine absolut vernachlässigbare Einschränkung ist. Die Türkei ist ein Land, wo brutal bestraft wird, wer an den türkischen Völkermord an den Armeniern auch nur erinnert. Wo gewählte Politiker im Gefängnis landen. Wo alleine die Forderung nach Autonomie für die Kurden in den Kerker führt, von dem – schon in der UN-Charta stehenden – Selbstbestimmungsrecht gar nicht zu reden. Und dieses Land ist so frech uns zu sagen, was „liberal“ ist.

Noch grotesker ist, wenn ein Ausländer der ÖVP und der CDU vorhält, dass Maria Fekter und Angela Merkel in der falschen Partei seien. Das würde weder ein deutscher noch ein österreichischer Diplomat in Hinblick auf die Türkei sagen; das würde nicht einmal ein – an viel weniger Regeln gebundener – Politiker aus diesen Ländern auch nur denken. Ganz abgesehen davon, dass Merkel wie Fekter zu den besten und wichtigsten Identifikationsfiguren ihrer Parteien zählen.

Als einzige Entschuldigung kann sich der Botschafter in diesem Punkt zugutehalten, dass er ähnlichen Unsinn auch in den linken Medien Österreichs und Deutschlands lesen kann, die ständig scheinheilig an den konservativen Parteien Kritik ähnlicher Natur üben. Die diesen Parteien ständig sagen: Erst wenn ihr werdet wie Grün und Rot, dann werden wir euch eure Existenz verzeihen.

Geradezu bizarr wird es, wenn der Botschafter noch „nie davon gehört“ haben will, dass hier in Mitteleuropa junge Macho-Türken Mitschüler terrorisieren.

Eine brutale Provokation ist es, wenn er UNO, OSZE und OPEC auffordert, Österreich zu verlassen, weil hier 30 Prozent „eine extrem rechte Partei“ wählen. Diese Frechheit geht sogar noch über das Kesseltreiben hinaus, das Europas Sozialisten 2000 gegen die Bildung der schwarz-blauen Regierung inszeniert haben. Was auch immer ein Land wie die Türkei als „extrem“ zu definieren versucht, ist irrelevant. Und einfach dumm ist es zu glauben, solche Drohungen würden die Österreicher türkenfreundlicher machen. Da ist einem Vertreter des türkischen Regimes einfach der blanke Hass auf sein Gastland durchgegangen.

Frei von Logik ist es auch, wenn der Mann behauptet, dass sich andere Zuwanderer viel besser als die Türken integrieren, weil sie als Christen zum Unterschied von den Türken willkommen seien. Mir war jedenfalls völlig unbekannt, dass beispielsweise die rund 30.000 Chinesen in Österreich in nennenswertem Umfang Christen wären oder dass sie wegen einer falschen Religion diskriminiert würden.

Den Gipfelpunkt an Absurdität erreicht der Mann aber, wenn er uns vorwirft, eine „christliche Gesellschaft“ sein zu wollen (was ja längst nur noch ein Minderheitenprogramm ist), ein paar Absätze später aber selbst ungeniert den Satz formuliert: „Unsere Philosophie im Islam lautet anders.“

Also: Wir sollen uns für das (wenige) Christliche in Europa genieren, die – angeblich laizistische – Türkei identifiziert sich hingegen wie selbstverständlich mit dem Islam.

Der Mann ist also nicht nur rotzfrech, sondern auch dumm.

Dumm ist es auch zu behaupten, es würde der Integration dienen, wenn die türkische Sprache vom Kindergarten bis zur Matura gelehrt wird. Das ist absolut falsch, auch wenn diese Behauptung hierzulande in ähnlicher Weise von den Gläubigen der Political correctness gelehrt wird.

Man schaue nur auf die Hunderttausenden Österreicher, die in den Armutsjahren der 50er Jahre nach Nordamerika und in andere Weltgegenden emigriert sind. Sie haben sich alle ganz ohne österreichische oder deutsche Schule perfekt integriert (und nebenbei fast durch die Bank einen tollen beruflichen Aufstieg geschafft). Und kein Österreicher brüllt wie der türkische Ministerpräsident „Assimilation ist ein Verbrechen“, weil diese Emigranten heute die Sprache ihrer Jugend nur noch holprig, fehlerhaft, vokabelarm und akzentreich sprechen. Oder weil in der zweiten und dritten Generation meist überhaupt keine Deutschkenntnisse oder kulturelle Bindungen an die Heimat der Eltern mehr anzutreffen sind.

Ja, das ist eben das Los von Auswanderern. Und wenn ein türkischer Botschafter das so frech ins Gegenteil umzukehren versucht, dann überzeugt er nur noch mehr Österreicher, dass die Türken eben zum Unterschied von vielen anderen europäischen und asiatischen Auswanderern ungeeignet sind, hier als Gäste aufgenommen zu werden. Und dass sie tatsächlich nur auf den Zeitpunkt warten, wo sie die Mehrheit bilden werden, zuerst in Wien (wo Rot-Grün symbolisch schon die Gebetsteppiche aufrollt) und einige Jahre später dann in ganz Österreich. Diesen Eindruck bestätigt auch der Jubel, der laut türkischen Internet-Portalen in der schon eine Viertelmillion starken Türken-Gemeinde in Österreich ob des Botschafter-Interviews ausgebrochen ist.

Umso unfassbarer ist es, dass die Republik gleichzeitig österreichischen Intellektuellen den Strafprozess macht, weil sie mit deutlichen Worten aufzuzeigen versuchen, was der Islam bedeutet. Während es in keinem islamischen Land auch nur ein sanftes Wort der offiziellen Distanzierung gibt, wenn gegen Christen und Christentum gehetzt wird. Wie weit machen wir uns noch selbst kaputt?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2010 17:51

    Nach den entlarvenden Äußerungen des türkischen Botschafters ist eigentlich jede Art von ohnehin verlogener PC obsolet. Die PC kann "ad acta" gelegt werden, und es kann ab heute offen ausgesprochen werden:

    Wir wollen keine Überflutung und Überfremdung unseres Landes durch die Türken.
    Wir wollen auch den ISLAM nicht in unserem Land.

    Da sich die Türken in ihrem Gastland Ö, das sie größtenteils uneingeladen besiedelt und als ihr Eigentum betrachten,, nach den Worten ihres Botschafters, nicht wohlfühlen, gibt es eigentlich nur ein Rezept: ab nach Anatolien. Dort ist Platz genug für alle.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharald18
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2010 22:18

    An diesen Ton werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Schließlich zeigen wir seit Jahrzehnten, dass unser Staatsbewusstsein mit sinkender Bedeutsamkeit gesehen wird, wir Schritt für Schritt von einer rücksichtslosen Ideologie zur Aufgabe etatistischer Positionen gezwungen werden und eine geeinte Kampfjournaille jeden Gedanken einer Hinterfragung von Multikulti niederknüppelt. Wenn es sein muss, mit der wirksamsten Waffe - der Faschismuskeule.

    So richtig durchgesetzt hat sich die Akzeptanz des Ausländers, das Annehmen des Islam, die Selbstverständlichkeit der Öffnung aller Sozialkassen für Zuwanderer erst durch den Beitritt der rechten Mitte und der Kirche zum Kurs der linksgrünen Gutmenschen. Dadurch fällt es leichter, Bürger mit einem ausgeprägten Bezug zu Österreich, aber ohne Linksdrall, in die Ecke zu drängen und sie mit der Vergangenheit nieder zu halten.

    Unser Nachkriegs-Österreich hat ausgedient. Eine politische Minderheit hat die Metamorphose der Gesellschaft als Hauptziel durchgesetzt. Auch wenn in allen Belangen, sehr spürbar im Schulbereich, Verschlechterungen überdeutlich auftreten, da müssen wir wohl durch. So wird es uns von den Parteien und Medien nahegebracht, auch wenn das vorliegende Lockargument, nämlich die Pensionssicherung durch Zuwanderung, mittlerweilen nicht mehr nachvollzogen werden kann.

    Wir haben uns in bedeutsamer Menge Schmarotzer ins Land geholt und gehofft, dass wenigstens die Folgegeneration ihrer Pflicht nachkommen werde. Bei einem nicht unbeträchtlichen Anteil verhindert dies aber ihre Religion, die sich immer deutlicher als nicht kompatibel mit unseren Grundwerten erweist.

    Und nun stehen wir betroffen vor den Worten des türkischen Botschafters. Ärgern uns über seinen Undank, möglicherweise aber auch über unsere eigene Unfähigkeit, Ordnung im Land zu halten. Wir denken an unser altes Österreich, das uns gehörte, bevor es zuerst von innen, dann von außen in seinen Festen zerstört wurde.

    Mit Wehmut denken wir daran, dass es nie mehr so sein wird. Wir selbst, die dieses Land getragen haben, schrumpfen zur Minderheit. Im Interesse der Globalisierung und des unaufhaltbaren Fortschritts, auf Wunsch unserer in jeder Hinsicht verproletarisierten Parteien, verschließen wir uns nicht einer kulturellen Ignoranz, einer Kappung traditioneller Wurzeln. Wir lassen uns ein verpolitisiertes Kulturbild überstülpen, klatschen Beifall, wenn wir selbst verspottet werden.

    Den Türken in Ankara fällt es leicht, unser Vakuum zu erkennen und für ihre Zwecke zu nutzen. Es gibt aus Österreich und Deutschland keinen Widerstand. Sie, die türkischen Politiker, werden nicht nur ihre soziale Unterklasse los, sie schaffen auch abrufbares, nationales Potential im Wirtsland.

    Und unsere Politiker wollen uns den Eindruck vermitteln, sie hätten nicht nur im internationalen, globalen Sinne Lösungen realisiert, sondern sich auch für den Weiterbestand Österreichs Meriten erworben. Welchen Österreichs? Wer hätte je gedacht, dass Humanismus und Aufklärung in Eigenaufgabe, ja in Dummheit enden? Wie gesagt, gewöhnen wir uns an fordernde Töne, wir werden ihnen nachkommen (müssen).

    Ob die Linke, eigendoktriniert und ihren totalitären Denkansatz nie wirklich verbergend könnend, für die Hinführung unseres liebenswerten Landes in einen völlig anderen Lebensraum je wird zahlen müssen? Geben uns eigentlich Geschichte und Literatur eine Antwort auf die Frage: "Zahlt sich Verrat letzlich aus?" Auch dann, wenn er sich als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verkleidet?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2010 14:45

    Ein etwas abgeänderter Beitrag vom vorigen Blog:
    Diese Aussagen des türkischen Botschafters sind zwar frech und dumm, doch völlig logisch und sehr gut nachvollziehbar. Er sieht sich als Statthalter des künftigen Generalgouverneurs der Provinz Avusturya, da wird eben gleich Tacheles geredet.
    Endlich einmal ein Diplomat, der sich die Wahrheit zu sagen getraut!

    Und wie sollten die Konsequenzen nach diesen unverschämten Angriffen auf ein souveränes Land sein:
    -alle Sozialleistungen für Ausländer sind auf jenes Ausmaß zurückzuführen, welches sie ihren Heimtländern erhalten,
    -Familiennachzug wird sofort gestoppt,
    -Arbeitslose Ausländer bekommen überhaupt keine Zahlungen mehr,
    -Integrationsunwilligen Eingebürgerten wird die Staatsbürgerschaft aberkannt

    und dann, ein Gratis Oneway-Ticket nach Istanbul oder Ankara!

    Wer unseren Rechtsstaat mißbraucht, der hat ihn auch nicht länger verdient!

    Zitiere T. Sarrazin in "Deutschland schafft sich" ab (S 320 uff.):
    "In der Türkei gibt keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein anderes westeuropäisches Land schaftt und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte......In den klassischen Einwanderungsländern wie USA, Kanada oder Australien gibt es so etwas nicht. Erst nach 10 Jahren Aufenthalt hat man in den USA Anspruch auf Sozialhilfe, die aber im Vergleich zur deutschen Grundsicherung äußerst dürftig ist und zudem auf 5 Jahre begrenzt....."

    Was will der Herr Botschafter dann eigentlich noch, ein Empfangskommitee für jeden neuen Sozialschmarotzer mit einem Gutschein für eine Sofortpension auf
    auf Lebenszeit für ihn und seinen ganzen Clan?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2010 22:22

    Die Türken, ich pauschaliere das einmal, sind eine wirklich große Gefahr für Europa. Europäische Kultur und Zivilisation sind ihnen in Wahrheit wesensfremd, sie haben davon nur einen ganz, ganz dünnen Anstrich. Ein wenig daran kratzen und der Tartare kommt heraus. Sie haben einen dreifachen Turbo, die Wildheit eines ungezähmten Reitervolkes, den Eroberungsimpetus einer ausgreifenden Religion und einen völlig exaltierten Nationalismus.
    Das ist eine dreifache Herausforderung für uns: Ob wir noch lebendig sind, wenn ja, ob das Leben noch in der Religion der Freiheit wurzelt und, ob da noch der Wille vorhanden ist, ein Volk, eine Nation zu sein.

    Was müssen sich die Türken über die germanischen Völker - das ist ihre Kategorie - denken, wenn so müde Typen wie Wulff oder Spindelegger die Türkei besuchen? Wahrscheinlich lachen sie sich krumm, bei diesen Politikern, bei dieser Politik - Pardon - "ohne Eier".

    Es ist die Geschichte, merkwürdigerweise, die uns vor diese Herausforderung stellt. Wir sollten den Türken gar nicht zu böse sein. Wir haben uns, mit den von uns gewählten Politikern. die Suppe wahrhaft selbst eingebrockt.

    Die Welt ist kein Ort für Träumer und Phantasten. Es ist wie Carl Schmitt es ausgedrückt hat: Wenn ein Volk das Politische vergisst, dann verschwindet nicht die Politik, sondern ein Volk. Zur Politik gehören Ideen, Autorität und Ethos. Nichts davon ist in der europäischen Politlandschaft zu sehen.

    Der größte türkische Dichter, Rumi, hat im Mittelalter den Satz formuliert: Es war an den Griechen die Welt zu erbauen, und an den Türken, dieselbe Welt zu zerstören.
    Diese Worte haben nichts von ihrer Bedrohlichkeit verloren.
    Das Risiko ist gesunken, aber die Bedrohung steigt irgendwie.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2010 18:10

    Die Türken formieren sich bereits offiziell gegen uns, denn beim Botschaftsempfang bekundeten die Vertreter der türkischen Verbände ihre Unterstützung für den Botschafter. Sie sprechen von Realitäten, die von den türk. Verbänden bisher nicht thematisiert worden seien in unserem Land.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/609484/Botschafter-Tezcan-wollte-niemanden-kraenken?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/609016/index.do&direct=609016

    Soll das nun heißen sie werden weitere Forderungen stellen? Mehr Kopftücher, mehr Moscheen, mehr Sozialfilfe, gute Wohngegenden mit gratis Miete, mehr türk. Lehrer, mehr türk. Schulen, türk. als Amtssprache, mehr Sharia,....

    Es wird höchste Zeit den Politikern und den türk. Sozialhilfeempfängern zu sagen, dass wir nicht bereit sind weiterhin für deren Unterhalt aufzukommen, dass wir die meisten Türken eigentlich gar nicht wirklich mögen und dass uns die politische Korrektheit nicht interessiert.

    Die türkischen Muselmanen echauffieren sich in ihrem und unserem Land über Ungerechtigkeiten, die ihnen angeblich die Österreicher zufügen - eine bodenlose Frechheit.

    Warten wir also ab, ob wir von der Türkei mitregiert werden sollen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDI Friedrich
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2010 10:13

    In einer Kleinstadt bin ich aufgewachsen, aufgrund der dort angesiedelten Industrie gibt es seit Jahren viele türkische Gastarbeiter. Vor einigen Monaten erzählt mir der Bürgermeister (ein Schulfreund) dass eine türkische Abordnung ihn allen Ernstes überreden wollte, das einzige Freiluftbad einen Tag pro Woche nur für Türken zu reservieren!
    Dies ist nur ein Beispiel für die Integrationsbereitschaft der türkischen Bevölkerung. Die Aussagen und die Wortwahl des Türkischen Botschafters ist ein weiteres Beispiel.
    Die Bereitschaft sich zu integrieren muss der Gast mitbringen!! und nicht umgekehrt

  7. Ausgezeichneter Kommentatorhellusier
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2010 22:04

    Danke Herr Botschafter,dass sie unseren PolitikerInnen auf die Sprünge helfen

    was mit den viel zu teuren Sozialimmigranten (+ Nachzug) aus Kleinasien zu

    geschehen habe:nicht abschieben - rausschmeissen;ganz nach türkischer

    "pc"!!Liberal ist -wer die Christen vertreibt,dieSozialtöpfe leert ,den Islam

    vermehrt und sich letzlich als Sozi um nichts mehr schert!

    "Die Österreicher ausnutzen solange sie noch was zu bieten haben und dann

    -wegschmeissen-" ein türkisches Sprichwort2010!

    Unsere Politiker erweisen sich immer dreister als hochbezahlte Kollaborateure

    und Defraudanten ,die unter einem pseudomoralischen" Nie Wieder" Geheul

    Europa und unser Vaterland kaltschneutzig verschachern!!-

    Verzeihen sie bitte -aber es hat mich sooo gewürgt......

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorblack
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2010 20:17

    Am Samstag, den 13. November 2010 startet um 14:00 Uhr eine Demonstration am Stephansplatz gegen die Verfolgung der Christen im Irak, die mit einer Kundgebung vor der Irakischen Botschaft enden wird.

    http://www.bewegungen.at/2010/11/05/1697/

  2. Ausgezeichneter Kommentatorgast
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2010 18:47

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/12/allah-akbar-beim-laternenfest/

    “Allah Akbar” beim Laternenfest

    St. Pölten – Ein trauriges und so nicht geplantes Ende nahm das Laternenfest für die Kleinen im Kindergarten “Dr. Kirchschläger” in Viehofen.
    Zahlreiche Eltern führen Beschwerde, dass bei der Feier im Turnsaal des Kindergartens nach anfänglich schönem und feierlichem Beginn mit Spielen und dem Absingen von Liedern, dieses Fest zu Ehren des Hl. Martin durch türkischstämmige Familien empfindlich gestört wurde. Der Kindergarten wird in drei Gruppen geführt, wobei von den 80 betreuten Kindern ca. 70 Kinder Ausländer bzw. Inländer mit Migrationshintergrund sind. Kurz vor Beginn des eigentlichen Umzuges mit den Laternen unterbrach ein türkischstämmiger Familienvater diese Feier mit Gebetsversen in türkischer Sprache und zwar in einer Intensität, dass die Minderheit, nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben angehörigen Kindern diese Feier verlassen und den Laternenumzug dann
    in Eigenregie durchgeführt haben, um ihren Kindern nicht die ganze Freude an diesem Fest zu verderben.

    “Die Aussagen des türkischen Botschafters in Wien zeigen bereits Folgewirkung, jetzt provoziert man bereits bei christlichen Feiern in unseren Kindergärten – hier zeigt sich die Integrationsunwilligkeit der türkischen Bevölkerung in ihrem wahren Ausmaß”, sagt der stv. Klubobmann der FPNÖ, Erich Königsberger.

    “Ich stimme mit den betroffenen Eltern völlig überein, dass es eine bodenlose Frechheit ist, auf solch skandalöse Weise unsere
    Traditionen bekämpfen zu wollen und unseren Kindern die Freude an Feiern mit religiösem Hintergrund zu verderben”, so LAbg. Königsberger.
    “Es ist überhaupt nicht hinzunehmen, dass unsere Familien bei diesem Fest quasi durch Andersgläubige ihrer Rechte beraubt und de facto von dieser Feier vertrieben wurden. Ich vermisse den Aufschrei des St. Pöltener SP-Bürgermeisters Stadler, der von diesem Vorfall Kenntnis hat, aber anscheinend mit dem Erhöhen von Gebühren mehr beschäftigt ist, als die Rechte seiner Bürger zu wahren. Und ich vermisse den Aufschrei von VP-Landesrätin Mikl-Leitner, die ihr Personal dahingehend anweisen sollte, dass bei Gedenkfeiern im christlichen Glauben Störenfriede die Feiern zu verlassen haben und nicht die Betroffenen”, so der FP-Abgeordnete und St. Pöltener Bezirksparteiobmann zum Schluss. Siehe…

    Inzwischen ist SOS-ÖSTERREICH schon so bekannt, dass sich ein betroffener Vater auch bei uns gemeldet hat – mit folgenden Brief an den Bürgermeister von St. Pölten:

    Sg.Hr Bürgermeister Mathias Stadler

    Ich möchte Ihnen heute gerne etwas erzählen und zwar sind wir heute 11.11.2010 in unserem Kindergarten Dr.Kirchschläger in St.Pölten / Viehofen…
    eingeladen worden zum alljährlichen Laternenfest. Wir hatten uns unheimlich gefreut über die Einladung aber unsere gute Laune war schlagartig weg als wir den Kindergarten betraten und uns im Turnsaal einfanden.Ich möchte mich jetzt nicht Ausländerfeindlich darstellen sondern nur aufzeigen das es so nicht mehr weitergehen kann von 70 Kindergartenkindern sind nur maximal 10 Österreichische Kinder in 3 Gruppen das hat meiner Meinung nach nichts mit gesunder Integration zu tun !!

    Wir in der Minderheit anwesenden Österreicher mussten uns von einem Türkischen Vater ein Türkisches Gebet anhören wo wir sofort darauf hin empört den Raum verlassen haben.Wir kamen uns vor wie in einer Moschee und ich finde es war eine Zumutung uns sowas anzutun.

    Weiters möchte ich noch gerne hinzufügen das aus unserem Bekanntenkreis eine Frau die früher immer als Kindergartenbetreuerin als Springerin tätig war und immer gerne als solche gearbeitet hat keine chance mehr hat auf eine solche Anstellung weil immer mehr Ausländische Frauen bevorzugt werden. Ich Bitte Sie daher Hr.Bürgermeister Stadler bitte unternehmen Sie etwas damit St.Pölten wieder lebenswert wird.

    Sie verstehen sicher das ich anonym bleiben möchte würde mich aber über eine persönliche Rückantwort freuen oder vielleicht geben Sie mir sogar die Gelegenheit mit Ihnen persönlich zu sprechen.
    Mit freundlichen Grüssen

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  1. Roseanna (kein Partner)
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  3. HJR
    22. Oktober 2011 11:34

    Mein heutiger Kommentar ist ein Nicht-Kommentar! Denn sonst müsste er lauten:

    ES REICHT! AUF DIE STRASSE, IHR - DIE IHR EUCH NOCH ÖSTERREICHER NENNEN ZU DÜRFEN GLAUBT!
    ABER NICHT ZU HUNDERTEN, NEIN - ZU TAUSENDEN!

    ERRICHTET EURE ZELTE VOR DER TÜRKISCHEN BOTSCHAFT UND VERWEILT DORT, BIS DER BOTSCHAFTER DAS LAND VERLASSEN HAT!

    STORNIERT ALLE TÜRKEI-URLAUBE!

    DEMONSTRIERT JEDEN DONNERSTAG VOR DEM INNENMINISTERIUM, BIS DER TÜRKISCHEN IMIGRATION EINE ENDE GEMACHT IST!

    WIR SIND DAS - ÖSTERREICHISCHE - VOLK!!!

    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  4. Rat (kein Partner)
    19. November 2010 13:22

    Am Anfang waren die Türken "nur" Gastarbeiter. Jetzt sind sie selbstbewusster, teils auch erfolgreicher und stammen aus einem Land, das gerade zur führenden Wirtschaftsmacht wird. Darüber hinaus haben die Türken mehr Kinder, familiären Zusammenhalt und Selbstbewusstsein.
    Wenn man sich anschaut, wie dagegen die heimische Geburtenrate vor sich hindümpelt, ist das halt eher peinlich, vom über vorherrschenden Hedonismus ganz zu schweigen. Und dann sind diese untergeordneten Menschen auf einmal so aufstrebend, fröhlich und stellen Ansprüche.
    Wie peinlich für das Selbstwertgefühl. Wie viele Minderwertigskeistkomplexe haben doch Teile der Mehrheitsbevölkerung gegenüber diesen Menschen, die primär als Sicherheitsproblem gesehen werden. Und wenn einmal jemand Tacheles spricht, ist das halt "rotzfrech" und "dumm" und man versteht die Welt nicht mehr.
    Die ganzen hier gelieferten Ansichten zeugen doch nur von einem Minderwertigskeistkomplex einer sich als wertkonservativ rühmenden Gesellschaft, die in Wahrheit selbst nicht mehr in der Lage ist, ihre Werte zu verwirklichen. Und aus lauter Frustration über die niedrige Demographie gibt man den Türken die Schuld. Wie kümmerlich und peinlich.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    18. November 2010 14:58

    Falls der türkische Staat, aus welchem Grund auch immer, beschlösse, alle seine Landsleute (auch die mit österr. Staatsbürgerschaft: ca. 250.000-280.000) heimzuholen und seine Landsleute diesem Wunsche auch nachkämen, hätte das wohl folgende Auswirkungen auf Österreich:

    -die Sozialhilfe/Mindestsicherung würde 50% ihres Budgets einsparen
    -das AMS hätte nur noch die Hälfte ihrer Klienten
    -die Krankenhäuser verlören 10% ihrer Patienten (Krankheitstourismus)
    -viele Einrichtungen für Behinderte verlören viele Patienten (Cousinenheirat ist mehr oder weniger die Norm in Anatolien: sehr viele behinderte Kinder)
    -die Kinderbeihilfe für zig-Tausende Kinder, die nie einen Tag in Ö. waren und welche oft nur auf dem Papier existieren, wäre einzusparen
    -die Gefängnisse verlören auf einen Schlag 20% ihrer Insassen
    -Favoriten wäre keine no-go-area mehr
    -viele Eltern würden sich 400 Euro pro Monat und Kind ersparen, da sie ihr Kind nicht mehr in die Privatschule schickten müssten und könnten sich ein zweites Kind leisten.
    -viele österr. Heranwachsende würde sich das Trauma ersparen, von einer 5-köpfigen Türkengang grundlos zusammengeschlagen zu werden.

    Aufgrund der marginalen Beschäftigungsquote der Türken in Österreich würde die Wirtschaft diesen Wegzug wohl nicht einmal merken.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. November 2010 23:57

      Ich würde noch eine Prämie draufsetzen, das wäre die beste Investition seit Kaprun.

  6. Sultan (kein Partner)
    17. November 2010 12:00

    Zitat Unterberger: "wenn Kinder trotz jahrelangem (sic!) Aufenthalts kein ordentliches Deutsch können"...

    Ha HA HA! Das ist so typisch für Unterberger und seine Partei, die ÖVP: Etwas einfordern, was man selber nicht zu erfüllen vermag.
    Es ist wirklich bezeichnend für die leistungsfeindliche Haltung Unterbergers, dass er selber nicht einmal einen Genetiv korrekt konstruieren kann, zugleich aber korrektes Deutsch verlangt!

  7. Sultan (kein Partner)
    17. November 2010 12:00

    Zitat Unterberger: "wenn Kinder trotz jahrelangem (sic!) Aufenthalts kein ordentliches Deutsch können"...

    Ha HA HA! Das ist so typisch für Unterberger und seine Partei, die ÖVP: Etwas einfordern, was man selber nicht zu erfüllen vermag.
    Es ist wirklich bezeichnend für die leistungsfeindliche Haltung Unterbergers, dass er selber nicht einmal einen Genetiv korrekt konstruieren kann, zugleich aber korrektes Deutsch verlangt!

    • terbuan
      17. November 2010 16:56

      Sultan
      doppelt hält zwar manchmal besser, aber wenn man im Glashaus sitzt....
      schon einmal etwas davon gehört, dass es GENITIV heißt?
      Empfehle Ihnen dringend Nachhilfestunden in deutscher Grammatik!

    • Xymmachos
      19. November 2010 12:19

      @terbuan: DANKE, Sie sind mir zuvorgekommen! Es ist so schön, wenn sich ein Dodel selbst entlarvt...

  8. daryoush SADEGHI (kein Partner)
    17. November 2010 09:49

    Hallo Herr Unterberger,

    Ihr Artikel (oder genau gesagt Ihre Antwort) war sehr interessant. Wenn ich darf möchte ich nur zwei Punkte hinweisen:

    1- Sie habe das Problem erkannt, aber haben Sie auch eine Lösung oder Lösungs-Vorschläge. So weit ich verstanden habe, glaube Sie nicht an einem Multi Kulti Gesellschaft. Wenn ich von Lösung sprechen meine ich brauchbare Lösung, sonst bekommen wir von FPÖ oder Grünen seitenweise Vorschläge.

    2- Ich, als ein Perser, möchte erwähnen, dass die türkischen Gemeinde in Österreich nicht der Vertreter von gesamt Muslimen ist. Aber leider man verwechselt es. D.h. gibt es auch in muslimische Gemeinde Minderheiten, die nicht berücksichtigt wird.

    Mit freundlichen Grüßen.

    D.I. Daryoush SADEGHI

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. November 2010 23:54

      Da muss ich doch überlegen, was mir da an Unterschieden auffällt. Was ich über Persien lese und bei persischen Freunden gesehen habe wäre etwa:

      Die persische Diaspora hat die höchste Akademikerdichte der Welt, kann man nicht von allen Nachbarvölkern sagen.
      In Persien muss die Religionspolizei das Kopftuch mit dem Knüppel erzwingen, im Nachbarvolk laufen Frauen vor Gericht, um es aufsetzen zu dürfen.
      Wie ich auch höre, sind die Jungen mit den Alten gar nicht zufrieden, die ihnen die Mullahs eingebrockt haben.

      Da gäbe es noch manch anderes, jedenfalls aber keine persischen Kültürvereine.

  9. Karl Knaller
    16. November 2010 17:52

    Leutln, Leutln, was habt's ihr nur gegen die Türkei? Was sollen die Erinnerungen an Wien 1529 und 1683? Gallipoli 1915!!! An das müssen wir uns erinnern! Schon vergessen bzw. verdrängt? Was glaubt ihr denn, weshalb sich Deutschland den türkischen Immigranten soooooo öffnet und alle Anatolier die Lust haben, nach Alemanija zu kommen, brav durchfüttert? Eben: sind doch ihre damaligen Verbündeten! Und was glaubt ihr, wieso - ausgerechnet - jetzt England so bedingungslos für einen raschen EU-Beitritt der Türkei eintritt? Das perfide Albion! Na eben, die wollen endlich die alte Dardanellen-Geschichte begraben und haben Angst, die Hunnen könnten ihnen wieder einmal beim "Den Türken um den Bart gehen" zuvorkommen - vor allem, wo's hier doch um den Bart des Propheten geht. Und letztlich: sie waren damals auch unsere Verbündeten... Also was solls?

    • socrates
      18. November 2010 19:12

      Karl Knaller
      Sobald die Kurden in der Türkei in kurdisch maturieren dürfen und die Türken sich für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen und Wiedergutmachung leisten, passen sie in unser System.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      18. November 2010 23:56

      socrates, das reicht längst nicht. Reden wir in hundert Jahren darüber.

  10. Frankmann Wilfried (kein Partner)
    16. November 2010 17:02

    Ich gebe ihnen in allen Punkten recht.

  11. L.minutillo (kein Partner)
    15. November 2010 21:20

    Na, was regen's sich denn gar so auf, herr Unterberger? Wo drückt der schuh?
    Haben's sich eine nationale Magen-Darm Grippe eingefangen?

    Empfehle ein gutes Abführmittel, aber bitte nicht öffentlich auskurieren.

    Vielen Dank und gute Genesung!

  12. Wolfram Schrems (kein Partner)
    15. November 2010 13:34

    Die Verbrechensgeschichte der Jungtürken an den Armeniern und Aramäern muß noch viel deutlicher ins Bewußtsein gerückt werden. Dieser Genozid ist ja gerade der Gründungsakt der "modernen" Türkei (wobei es Massaker an Christen natürlich schon früher gab: z. B. 1453, als Konstantinopel im Blut versank).

    Was ist bei den Untersuchungen an der Ermordung von Bischof Padovese vor wenigen Monaten herausgekommen? Was bei denen an der Ermordung dreier protestantischer Christen 2007 in Malatya? Bei Don Andrea Santoro, Hrant Dink u. s. w.?

    Ja, wie dreist muß man sein, als Repräsentant eines Staates mit solch einer Vergangenheit, zu der man sich freudig bekennt, ja, die man laut Außenminister Davutoglu ausdrücklich revitalisieren will, andere Länder über Menschenrechtsstandards belehren zu wollen.

    Ich hoffe, daß diese Selbstdemaskierung auch die Vertreter der österreichischen, besonders der kirchlichen Dialogindustrie wieder in Kontakt mit der Realität bringt.

    • Undine
      15. November 2010 19:06

      @Wolfram Schrems

      Mich würde es brennend interessieren, was zu diesem Thema jener Kirchenmann zu sagen hat, der am häufigsten in unserem ORF anzutreffen ist, nämlich Monsignore LANDAU! Oder fühlt er sich zu diesem Thema nicht berufen, sich zu äußern?

  13. socrates
    15. November 2010 05:14

    Nach der Umerziehungslektür in den QZ am Wochenende und den Meinungsverschiedenheiten im Blog möchte ich einiges zurechtrücken.
    1. Die Redakteure und den Integrationsfachleute sollen als Pflichtlektüre das Buch: Franz Werfl "Die 40 Tage des Musa Dagh lesen, um Rassenhaß der Türken kennenzulernen. Danach ein Seminar machen: Es gibt keine Kurden, nur Bergtürken. Zum Schluß ein Referat über Religionsfreiheit in der Türkei, gehalten vom Maronitischen Christen.
    2. Man braucht niemand hinauszuwerfen, der nicht kriminell ist, die Migranten bekommen genau jene Beihilfen, die sie in USA, Kanada, GB, Saudiarabien, Shanghai, Hongkong oder Israel auch bekommen würden, ganz politisch korrekt. Dann verschwinden sie von selbst.
    3. Die Pipeline NABUCCO, für die Ö federführend ist, kostet unser Geld um uns von der Türkei abhängig zu machen. So eine Idee können nur Alpentrotteln haben oder sie werden Kriegsverlierern ebenso wie die Migranten, als Reparationen aufgezwungen.
    Ein Tankertransport wäre billiger und hätte keierlei Risiko. Einstellen! die Saudis und die meisten anderen Erdölproduzenten liefern per Tanker, ohne Pipeline.
    Die Chinesen zeigen uns, wie man es macht

    • Undine
      15. November 2010 09:10

      @Socrates

      Wenn doch diejenigen, die über unser Schicksal bestimmen, Ihren hervorragenden Kommentar lesen und auch beherzigen würden!
      Leider haben unsere Politiker nicht nur Scheuklappen, sondern auch einen RÖHRENFÖRMIGEN Horizont!

    • harald18
      15. November 2010 11:05

      @ socrates:

      Eine Regierung, die nicht gerade eine sehr glückliche Hand beweist, in ihren eigenen Bereichen Fluglinie und Bahn wirtschaftliche Ordnung zu schaffen, soll ein ungleich komplexeres Projekt, nämlich die Nabucco-Pipeline, geboren im geostrategischen Hegemonialprogramm einer befreundeten Großmacht, mit der Begründung eines ökonomischen und politischen Nachteils zurückweisen können oder wollen?

      Europa wird in Unruhe versetzt, auf dass Deutschland und Frankreich mit ausreichend eigenen Problemen versorgt sind und daher international nur beschränkt auftreten können. Dazu zieht man Wirtschaftskraft ab, damit der Dollar einigermaßen seine Position zu halten vermag,

      Dem politischen Ziel nahe steht man, wenn das jeweils eigene Volk nach indirekt zu leistender Reparationszahlung dürstet. Frage an Feinspitze: Wie weit entfernt von diesem Status sind wir?

    • socrates
      15. November 2010 12:46

      harald18
      Frei nach Lenin: "Die Alpenkapitalisten liefern uns die Pipeline, mit der wir ihnen das Gas abdrehen können".
      Der türkische Botschafter wird uns dann erklären: Ihr habt das so gewollt, sonst hättet ihr sie nicht gebaut! Und Standard und Presse werden ihn zur Jause einladen und feststellen, was er für ein umgänglicher, netter Mensch ist, der eigentlich recht hat. Al Capone hat auch im Kirchenchor gesungen!

    • HJR
      22. Oktober 2011 11:14

      @Undine

      Sind Sie sicher, dass der typische Politiker-Horizont nicht PUNKTFÖRMIG ist?

  14. Karl Mayrhofer (kein Partner)
    14. November 2010 23:38

    Auch wenn die Türken nach einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen beleidigt sind und dazu wieder einen Reibebaum suchen gilt für uns Österreicher nur ein.

    WER SICH HIER NICHT NACH UNSEREN GEPFLOGENHEITEN RICHTET, UND WER DIES NICHT OHNE WENN UND ABER AKZEPTIERT, HAT HIER KEIN RECHT, SICH AUFZUHALTEN.

    Damit ist alles klar gesagt

  15. M.U. Shrooms (kein Partner)
    14. November 2010 16:21

    Wie unten schon erwähnt, sind

    Die vierzig Tage des Musa Dagh, ISBN 978-3596294589,

    sehr zu empfehlen. Ebenfalls äußerst lesenswert T.E. Lawrence, Die sieben Säulen der Weisheit, ISBN 978-3423014564.

  16. Brigitte Imb
    14. November 2010 13:16

    Mitterlehner gibt seinen Senf dazu ab

    http://www.orf.at/#/stories/2025366/

    Die einzig richtige Konsequenz wäre den "Türkschafter" heim zu schicken, alles andere ist politisches Kasperltheater und zeigt einmal mehr die Schwächen und Unzulänglichkeiten unserer Politiker.

    • Jacky (kein Partner)
      14. November 2010 17:24

      Wer widerspricht, soll also aus dem Land geworfen werden. Typisch rechter Gesinnungsterrorismus.

    • Trollala (kein Partner)
      14. November 2010 19:04

      Wer das Volk des Gastlandes vollrotzt soll also mit offenen Armen empfangen werden. Typisch linke Dämlichkeit.

    • Brigitte Imb
      14. November 2010 19:29

      * * *

      für das 500. Posting - und für diesen Nick *g*

    • Johann Scheiber
      15. November 2010 08:45

      Was hat die Zuwanderung vom Anatoliern mit dem Facharbeitermangel zu tun, Herr Minister? Im Karpfenteich findet man keine Gebirgsforellen.

    • fosca
      15. November 2010 23:24

      @Johann Scheiber

      Großartig, aber für den Herrn Minister leider ZUUU logisch! :-(

    • socrates
      16. November 2010 09:44

      Jacky
      rotzfrech, hasserfüllt und dumm - damit ist alles über Ihr "Mail" gesagt.

  17. Leopold Koller (kein Partner)
    14. November 2010 02:32

    Hier noch zum Drueberstreuen mein mail an heinz.fischer@hofburg.at

    Sehr geehrte Person BundespraesidentIn!

    Als StaatsoberhauptIn der Republik Oesterreich sollten Sie sich eigentlich Ihrer Pflicht bewusst sein und im schaerfsten Ton mit dem tuerkischen Botschafter und seiner Regierung ins Gericht gehen. Ein Mindestmass waere, die tuerkische Regierung unter Androhung des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen aufzufordern, den Botschafter abzuberufen. Auch eine Abberufung des oesterreichischen BotschafterIns in Ankara sollte ins Auge gefasst werden.

    Aber wie es ausschaut, sind Sie halt doch nur das PraesidentIn der LinkInnen, GruenInnen und politisch KorrektInnen! Wenn Sie zwischen sagenumwobenen Stuhlgaengen vielleicht einmal Zeit finden, koennten Sie eventuell versuchen, Praesident ALLER Oesterreicher zu sein, was Sie ja im vergangenen Wahlkampf so gerne herausgestrichen haben. Hoffen wird man ja noch duerfen! Auch fuer Sie. Hier ist Ihre Gelegenheit, einmal nicht als reines ParteisoldatIn in die Geschichte einzugehen.

    Mit besten Gruessen

    Ihr LeopoldIn Koller

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 10:21

      Ja, spam mails nehmen heutzutage überhand.

    • Reinhard (kein Partner)
      14. November 2010 12:19

      Ebenso wie Spam-Posts, nicht wahr, G?

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 13:14

      Ja, genau so verstehe ich Koller & Co.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      14. November 2010 16:22

      Den Botschafter für eine Weile heimzuholen, das würde jeder andere Staat tun.

    • Brigitte Imb
      14. November 2010 16:52

      Das ist kein Botschafter, sondern ein "Türkschafter", denn sehr diplomatisch hat er ja net agiert.

    • Jacky (kein Partner)
      14. November 2010 17:08

      Rotzfrech, hasserfüllt und dumm auch dieses Mail. Ich denke, Heinz Fischer wird Besseres zu tun haben als sich mit sinnloser Post von irgendwelchen Schwachköpfen auseinanderzusetzen.

    • Brigitte Imb
      14. November 2010 17:11

      Jöö, Jacky ist da.

      Trollala

    • Leopold Koller (kein Partner)
      14. November 2010 17:21

      Ja, Jacky, der Fischer hat sicher Besseres zu tun, falls er gerade einmal nicht den Kopf in die Muschel (pardon: den Sand) steckt!

    • fosca
      16. November 2010 21:04

      @M.U.Shrooms

      Aber wenn dem Botschafter von unseren inländischen Agitatoren auch noch "gehuldigt" wird, warum soll er dann nicht bleiben?
      Die Krux liegt doch in Österreich selbst bei den linken Nestbeschmutzern, die solchen Diplomaten Tür und Tor öffnen!

  18. sosheimat (kein Partner)
    13. November 2010 23:42

    Und wieder sind die Österreicher schuld dass es mit der Integration nicht klappt:

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/13/laternenfest-schuld-sind-wir/

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 10:24

      Wenn Werbung für diese deutschnationale Seite etwas bringen soll, wäre mindestens ein rechtskonformes Impressum angebracht.

    • Reinhard (kein Partner)
      14. November 2010 12:28

      Wenn Ihre Postings etwas bringen sollen, Herr G, wäre mindestens ein Eingehen auf Inhalte angebracht.
      Aber Ihrereins plustert sich über Formfragen und Befindlichkeiten auf, so muss man sich nicht der unangenehmen Mühe unterziehen, Inhalte zu extrahieren und pro oder contra zu argumentieren.

      Die Aussage, die bösen verbohrten Österreicher wären selbst Schuld, wenn sie nicht endlich die Islamisierung christlicher Feste bejubeln und somit den armen Türken die Chance auf Integration böswillig verweigern, wartet noch immer auf eine Reaktion aus linken Kreisen, die sich nicht auf inhaltsleeres Anpinkeln beschränkt.

      Aber das wäre wohl zuviel verlangt, selbst bei einem Kritiker aus eigenen Reihen wie Sarrazin kommt Ihnen kein anderer Reflex aus.
      Armselig, geistlos und hierorts (im Gegensatz zum ORF) auch wirkungslos.

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 13:16

      Auf die Inhalte des Aufregers aus St.Pölten bin ich hier schon anderswo eingegangen. Man muss sich nicht wiederholen. Nachlesen ist zumutbar.

    • Reinhard (kein Partner)
      14. November 2010 13:57

      Also nur ein weiteres Spam-posting. Auch gut.

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 19:58

      Darin glänzen Sie, Reinhard. Nicht zu übersehen hier.
      Sachliches? Och nee...

  19. Amtsbekannt
    13. November 2010 21:43

    3 tage und 3 nächte rund um .....

    es reicht mir.
    was ich 2013 sicherlich wähle, weiß ich nun auch.

    shalom

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      13. November 2010 23:47

      Die ungenannte Partei hat durch die erbärmliche Reaktion der Journaille mehr gewonnen als durch den mutmaßlichen Botschafter.

  20. Cabral
    13. November 2010 21:35

    Sehr gehrter Herr Bundespräsident!
    Vielleicht habe ich etwas übersehen oder überhört, aber mir geht noch immer Ihre Stellungnahme zum Verhalten des türkischen Botschafters ab. Haben Sie zu diesem Vorfall nichts zu sagen? Beschränkt sich Ihr Wirkungsbereich auf diplomatischer Ebene lediglich auf die Entgegennahme von Akkreditierungsschreiben und die Veranstaltung des jährlichen Botschafterempfangs? Auf Ihre Anwort wartet mit großem Interesse Ihr
    Pedro Álvares Cabral

    • Amtsbekannt
      13. November 2010 21:45

      er sei entschuldigt, vielleicht ist er nämlich grad am

    • RB (kein Partner)
      13. November 2010 21:58

      Werter Pedro,
      Sie können Ihren Brief direkt an den HBP schreiben.
      Sie brauchen nur im Google die Mail-Adresse herausfinden.

    • Undine
      13. November 2010 22:26

      @Cabral

      Sollten Sie etwa nicht informiert sein, daß UHBP Heinzi Fischer nur zu ganz wenigen ausgesuchten Themen Stellung zu nehmen geruht?

      Mit solchen Belanglosigkeiten, wie sie etwa die handfesten Beleidigungen darstellen, die der türkische Botschafter den Österreichern an den Kopf geworfen hat, hält sich der hohe Herr nicht auf! :-)

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      13. November 2010 23:50

      Heinzi hat grad Durchfall, das wird noch ein bissl andauern.

    • Jacky (kein Partner)
      14. November 2010 17:02

      Cabral, Sie haben da was verwechselt: Andreas Unterberger ist nicht Österreichs Bundespräsident. (Und wird es auch hoffentlich nie werden.)

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      14. November 2010 19:19

      Allerdings, jacki, als Kommentator ist er mir auch lieber.

  21. Dr. Harald Rassl
    13. November 2010 21:09

    ("Vorsicht gegenüber Fremden")

    Nimm nicht jeden bei dir auf;denn die Welt ist voller List und Verleumdung.
    Wer ein falsches Herz hat, ist wie ein Lockvogel
    und wie ein Kundschafter, der nach einer schwachen Stelle späht.
    Denn was er Gutes sieht, deutet er aufs Schlimmste,
    und dem Allerbesten sagt er das Schändlichste nach.
    Aus einem Funken macht er ein grosses Feuer,
    und der Gottlose lauert darauf, Blut zu vergiessen.
    Hüte dich vor solchen Buben - sie haben nichts gutes im Sinn -,
    dass sie dir nicht ewige Schande anhängen.
    NIMMST DU EINEN FREMDEN BEI DIR AUF, SO WIRD ER DIR UNRUHE BRINGEN
    UND DICH IN DEINEM EIGENEN HAUS ZUM FREMDEN MACHEN.

    (Jesus Sirach 11, Verse 30 - 35)

    • Undine
      14. November 2010 20:56

      @Dr. Harald Rassl

      ".......UND DICH IN DEINEM HAUS ZUM FREMDEN MACHEN"

      Eine beklemmende, aber durchaus realistische Aussicht für unsere Zukunft.....

    • Johann Scheiber
      15. November 2010 08:55

      Gratuliere zu diesem Fund!

  22. Steuerzahler (kein Partner)
  23. Brigitte Imb
    • RB (kein Partner)
      13. November 2010 22:08

      Also von den türkischen Migranten habe ich mir nichts anderes erwartet.
      Ist doch schön für sie, wenn sie in ihrem Selbstbild bestätigt werden.
      Tut doch gut, von "höherer" Stelle zu hören, wie schrecklich sie in Ö
      behandelt werden und wie böse die Österreicher sind.
      Selbstreflexion, werte Frau Imb, da verlangen Sie aber wirklich Unmögliches.

  24. Kerzerl-Marschierer (kein Partner)
    13. November 2010 20:26

    Wo waren denn all die Kerzerl-Marschierer und Berufsdemonstrierer als heute ein Marsch für die Christen im Irak stattfand?

    War die Korun (oder so ähnlich) dabei?
    Nein, es ging ja um Christen und nicht um Islamisten.

    War die Glawischnig dabei?
    Nein, es ging ja um Christen.

    War SOS-Mitmensch dabei?
    Nein, es ging ja um Christen.

    War der Küberl dabei oder der andere ORF-Priester, der mehr im ORF als in der Kirche zu finden ist?
    Na, wirklich nit?

    Wo waren all die Menschenrechtsaktivisten?

    Wo war AI?

    Alles nur Schein-Menschenrechts-Aktivisten.

    Heuchler aller Menschrechtsaktivisten vereinigt euch.

    • Amtsbekannt
      13. November 2010 20:41

      Wie wahr, wie wahr.

      Christen sind für diese Schein-Menschenrechts-Aktivisten anscheinend nicht schützens-würdig.

      Christen sind für diese Schein-Menschenrechts-Aktivisten anscheinden Menschen 2ter Klasse.

      Keinen Euro spende ich mehr.
      Kein Wort glaube ich mehr.

      Küberl tritt aus und sein 2ter Fernsehbruder auch.
      Am ORF Buffet ist es halt schöner, gell.

    • Brigitte Imb
      13. November 2010 20:44

      Die Seitenblicke nicht vergessen, auch sehr wichtig für den Kübe(r)l.

  25. Brigitte Imb
    13. November 2010 17:52

    Die Kronenzeitung (als einzige) stellt den Kindergarteneklat wie folgt dar:

    http://www.krone.at/Niederoesterreich/Imam-Gebete_bei_Laternenfest_sorgen_fuer_Aufregung-Eklat_in_Kindergarten-Story-230308

    Ja hallo, wieso soll dieses Fest mit den Muslimen geteilt werden? Was hat der Hl. Martin mit dem Islam zu tun?
    Bein nächsten Fest der Muslime sollte jemand mit Megaphon einen Rosenkranz beten!

    Und wie erwartet wird von politischer Seite wieder kaschiert, dass einem das Grausen kommt und der Schuldige im christl. Umfeld gesucht.

    • Undine
      13. November 2010 19:14

      @Brigitte Imb

      Sind wir noch daheim in unserer angestammten Heimat? Manchmal kommen mir erhebliche Zweifel. Und niemand ist für uns da, um uns unsere Heimat zu bewahren.

    • Gennadi (kein Partner)
      13. November 2010 19:24

      Wenn in einem Kindergarten von 80 Kindern nur 10 Inländer sind, und dann auch noch ein keineswegs christliches "Fest" gefeiert werden soll, kann man kaum von teilen sprechen. Da hilft sicher auch nicht, einen Medienlink nach dem anderen reinzuschieben.

    • terbuan
      13. November 2010 19:53

      Gennadi
      Die Ursache ist das Problem und nicht die Wirkung!
      Wir haben uns überrollen lassen und jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen, es soll Menschen geben, die sich dazu mit unverhohlener Freude äußern, Sie gehören offensichtlich dazu!

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 10:31

      Die Ursache ist das Problem, genau. Ein heidnisches Fest aufzudrängen und sich dann zu empören, wenn jemand betet - dafür braucht es keine Zuweisungen zu irgend einer Religion, das reicht allein schon für Unverständnis. Hätten sich diese Leute auch empört, wenn z.B. ein orthodoxer Christ diese (auch für ihn heidnisch erscheinende) Zeremonie durch ein Gebet unterbrochen hätte?

      Wenn man schon behauptet, christlich zu sein, hätte man solche Provokationen nicht nötig. Am Allerwenigsten auf dem Rücken kleiner Kinder.

    • haro
      15. November 2010 11:13

      In unserer europäischen Kultur feiern wir Feste -Weihnachten,Ostern etc.- teils aus christlich-religiösen Gründen und teils aus Tradition. Das beginnt bereits in Kindergärten/Schulen und soll so bleiben.

      ES IST DER WUNSCH DER MEISTEN ÖSTERREICHER/EUROPÄER IHRE KULTUR UND TRADITIONEN ZU BEWAHREN UND NICHT, SIE DURCH MOSLEMISCHE, ARCHAISCHE ZU ERSETZEN.

      Unsere gesellschaftlichen Spielregeln wie unser Rechtssystem haben auch moslemische Einwanderer auch in unseren Kindergärten und Schulen zu respektieren und unsere Politiker sollten sich hüten (unter dem Deckmäntelchen "Toleranz") die Islamisierung in unseren Kindergärten und Schulen zu unterstützen.

      Noch dürfen sich Frauen kleiden wie sie möchten , noch gibt es in Wien/St.Pölten ... am Rathausplatz den Christkindlmarkt und Glühweinstandln.

      Wird er eines Tages von rot-grün-moslem. Herrschaft ersetzt durch das Feiern des Ramadan-Ende und werden Heurige zusperren müssen ?

      Zum Thema :Türkischer Botschafter
      Er zeigt, wie Türken-Macho-Mentalität nicht nur -wie es entschuldigend oft vorgebracht wird- bei den Angehörigen der "unteren Bildungsschichten" vorkommt sondern anscheinend ein weit verbreitetes Synonym unter Türken ist und daher mit noch mehr Steuergeld für die Bildung eingewanderter Türken nicht geändert werden kann.
      Auch ist die Finanzierung des Deutschlernens für Eingewanderte nicht einzusehen. Wer seinen Kindern kein Deutsch beibringt und selber kein Deutsch lernen mag und Integration damit ablehnt, der sollte keine Sozial-,Familienbeihilfen erhalten.

  26. Viktor
    13. November 2010 16:52

    An ProConsul 11.November 2010 21.31Uhr

    Bitte um Hilfestellung beim Auffinden von Stellen im Koran !
    Ich habe eine Ausgabe von Voltmedia GmbH,Paderborn,Gesamtherstellung :
    Oldenburg Taschenbuch GmbH,Kirchheim.
    Aus dem Arabischen wortgetreu übersetzt und mit erläuternden Anmerkungen
    versehen von Dr.L.Assmann.
    Ich kann aber die von Ihnen zitierten Stellen nicht finden !
    z.B:
    33 mal wird "quita",die gewaltsame Verbreitung des Islam über die Welt befohlen
    (Koran,Sure 4:76;2:216;22:78...)
    Die Sure ist natürlich leicht zu finden,aber was bedeutet die zweite Ziffer ?
    Ich finde die Stelle weder unter meinen "erläuternden Anmerkungen",die mit nummerierten Fußnoten beziffert sind,noch wenn ich die Zeilen abzähle.
    Soll ich mir eine andere Ausgabe kaufen ? Danke für eine Antwort.

    • Viktor2 (kein Partner)
      13. November 2010 18:03

      Die erste Ziffer ist die Nummer der Sure, die zweite Ziffer steht für den entsprechenden Vers. Also z.B

      4:76 = Sure 4, Vers 76. usw.

      Das Machwerk muss man nicht kaufen. Einfach mal googlen nach "Koran download".

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 10:37

      Viktor, schmeißen Sie Ihre Übersetzung. Der Koran ist nur im Original gültig. Das hat seinen guten Grund in der sehr ausgefeilten Verwendung der Originalsprache. Wohin Übersetzungen führen, sieht man schon am kleinen Beispiel Kopftuch, das im Original einen Gürtel bedeutete, mit dem das Gewand über den "Reizen" (Geschlechtsteilen) der Frau zusammengehalten werden sollte.

      Wohin Übersetzungen führen, sieht man bestens bei der "Einheitsübersetzung" der Bibel, in der politischer Kompromisse wegen vom Original nicht viel übrig blieb.

    • Reinhard (kein Partner)
      14. November 2010 13:11

      Genau, Herr G, der Koran ist im Original ein Buch des Friedens und der Liebe; zu einem Handbuch für universelle Kriegsführung aller Moslems gegen den restlichen Dreck auf der Welt wurde es erst durch ungeschickte Übersetzer.
      Fast könnte man Sie für das schlichte Gemüt und das daraus resultierende Weltbild, das sich durch jede Verdrehung in die richtige Form biegen lässt, beneiden. Aber am Ende tun Sie mir höchstens leid.

  27. RB (kein Partner)
    13. November 2010 15:02

    Warum machen uns die Worte von diesem türk. Botschafter so wütend und zornig - abgesehen von ein paar Ausnahme-Bloggern, die sie noch oder zum Teil gut heißen? Wut und Zorn sind Formen - wie jeder weiss - von Aggression. Und wann stellt sich Aggression ein? Aggression stellt sich ein, wenn Territorien - egal welcher Art, familiär, dörflich, städtisch, staatlich) verletzt werden. Und diese Verletzungen können verbal sein oder gewalttätig. Wenn ein geschriebener UND auch ungeschriebener Konsens gebrochen wird oder auch nur in Frage gestellt wird, dann kann leicht Feuer am Dach sein.
    Und dieser Konsens (familiäre und gesellschaftliche Ordnung) ist ein Grundbedüfnis jedes Menschen. Jeder geistig und psychisch gesunde Mensch will mit seinen unmitttelbaren Nachbarn in Frieden leben, aber dazu sind Grundvoraussetzungen notwendig.
    Wenn hier von einigen Postern geschrieben wird, dass mit Türken oder anderen Ausländern gut Kirschen essen ist, dann sind es ganz sicher solche, die sich diesem gesellschaftlichen Konsens angeschlossen haben. Daher auch keine Probleme und auch keine Aggressionen, ja sogar Wertschätzung, warum auch nicht. Klar.
    Warum gibt es auf der ganzen Welt kriegerische Auseinandersetzungen von Ethnien, die ihren eigenen Staat und keine Fremdherrschaft dulden wollen?
    Weil sie Gemeinsamkeiten - historisch, kulturell, religiös - haben und sich unter ihresgleichen selbst bestimmen wollen. Ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Dem zuwider zu handeln, politisch, wirtschaftlich trägt den Konflikt schon in sich. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis der Dampfkessel explodiert.
    Oder die Minderheit wird zur Mehrheit und löscht die Minderheit aus.
    Warum sind uns die beiden siegreichen Türkenbelagerungen emotional noch immer so nah? Weil die Menschen damals die Fremdherrschaft verhindert haben.
    Weil - für viele heutige Wiener und Österreicher, nicht für alle - dadurch das Christentum erhalten blieb. Ich sage, Gott sei Dank. Für viele Atheisten und Agnostiker wird das kein Grund sein. Soll sein.
    ***Ich bin unlängst mit einem etwas fremdländisch aussehenden Taxichauffeur
    gefahren und habe ihn nach seiner Herkunft gefragt. Er war geborener Ägypter.
    Ich frug ihn, ob es ihm in Wien bzw. Österreich gefalle.
    Er antwortete: Wenn es mir hier nicht gefallen würde, dann müsste ich nach Ägypten zurückkehren.
    Ein kluger Mann.

  28. Leo (kein Partner)
    13. November 2010 13:06

    Der war wirklich gut: "Integrationsexperte" Fassmann erklärt im Ö1 Mittagjournal über nasenbohrendes Nachfassen der grünen ORF-Reporterin, dass Integration dann gelungen ist, wenn sich niemand mehr aufregt.
    Der Experte spricht die Wahrheit, hat - a la Radio Eriwan - grundsätzlich Recht. Das Problem wird sich ganz von alleine lösen.
    Ab 40 bis 50% Anteil wird tatsächlich kaum noch jemand den Mut aufbringen, sich aufzuregen.
    Aber schon davor, wenn die große Mehrheit entnervt zur Kenntnis nehmen muss, dass eh alles verschis.... ist, wird sich auch niemand mehr aufregen.
    Also so unwissend sind die bstellten bzw selbst ernannten Experten gar nicht.
    Die Politik weiß schon was sie tut.

    • socrates
      14. November 2010 10:43

      Undine
      Franz Werfel wurde in unserer humanistischen Zeit als einer der bedeutendsten Ö Schriftsteller noch gelehrt, heute fällt er der indirekten Zensur zum Opfer. Deutschlehrer erfahren was sie nicht mehr unterrichten sollen, wie z.B. "Des Teufels General" von Zuckmayer, wo Udet als deutscher General Widerstand leistet.

  29. socrates
    13. November 2010 09:43

    Die vierzig Tage des Musa Dagh sollten wieder Bestandteil des Unterrichtes werden, eine Übersetzung ins Türkische könnte von Armeniern gemacht werden.

    • Undine
      13. November 2010 20:04

      @socrates

      Das war eine Überraschung!

      Mit Ihrem Hinweis auf die 40 Tage des Musa Dagh konnte ich---ich muß es zu meiner Schande gestehen!--- nicht das Geringste anfangen. Also googelte ich und erwartete ein orientalisches Märchen.

      Was ich stattdessen zu lesen bekam, war der erschütternde Bericht über Vertreibung und Mord, angetan dem ARMENISCHEN Volk von den Türken, verewigt von Franz Werfel.

      Danke für den Hinweis!

    • socrates
      14. November 2010 22:43

      Undine
      Die Antwort ist hochgerutscht. Werfl beschreibt den Völkermord an den Armeniern.
      Morgentau sen. war damls Vertreter der USA in der Türkei und spielte eine unrühmliche Rolle. Die Mechitaristenkirche + Kloster am Anfang der Neustiftgasse gehört Armeniern und hat viele Kunstschätze.

  30. Reinhard (kein Partner)
    13. November 2010 09:25

    Wirklich lesenswert der heutige Einblick ins "Innere" des Islam samt der Entzauberung des goldenen Orient, von dem unsere Eliten träumen und der nichts mit der Realität zu tun hat:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2554817/lassen-uns-ueber-freiheit-sprechen.story

    DAS sind mutige Worte einer Türkin, nicht das rotzfreche Gesülze eines überheblichen Türkenbeamten.

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 09:27

      Eines meiner Lieblingszitate:
      "Die grüne Parteivorsitzende zum Beispiel hat solche Sorgen nicht und macht sich über die, die "ein paar Unterschiede in den Kulturen nicht aushalten können", lustig. Als ginge es in der Integrationsdebatte um Sushi oder Shisha und nicht um elementare Menschenrechte. Dieser vor allem unter Intellektuellen verbreitete moralische Hochmut, der alles und jedes relativiert, der Probleme kleinredet, wenn sie nicht die eigenen sind, der Sorgen verhöhnt, der Freiheit mit "everything goes" verwechselt, der vor lauter Beliebigkeit nicht mehr weiß, dass Freiheit ohne Verantwortung sich selbst abschafft, diese Verantwortlichen sind die wahren Integrationsverhinderer."

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 09:32

      Und noch etwas, um zu verstehen, dass unsere Politiker nicht verstehen, wie sie sich von "islamischen Glaubensgemeinschaften" verarschen lassen, indem sie sich Vertragspartner vorgaukeln lassen, die nicht existieren:

      ""Den Islam" als Institution gibt es nicht, er hat keine Organisation, keine gemeinsame Theologie. Er ist keine Kirche. Der Islam ist Weltreligion und hat keine Adresse. Mit ihm kann man keine Verträge machen, keine Vereinbarungen treffen, er kennt keine Verbindlichkeit. Keiner der Moscheevereine oder Islamverbände kann - auch wenn sie es für sich in Anspruch nehmen - für "den Islam" oder die Mehrheit der Muslime sprechen. Die demokratischen Gesellschaften sollten deshalb nicht den Fehler machen, sich auf "den Islam" als Institut einzulassen."

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 09:46

      Und für Interessenten die ungekürzte Originalversion, in der sie auch auf Sarrazin Bezug nimmt:

      http://www.freiheit.org/files/62/Necla_Kelek_NECLA_KELEK.pdf

  31. Brigitte Imb
    13. November 2010 03:23

    "Manda s´isch Zeit"

    Dieses Forum bietet doch die beste Gelegenheit zur Vernetzung und zur Bündelung unserer Energie, wir müssen sie nur nützen. Österreichs derzeitiges "Regime" schickt uns und unsere Kultur in die Versenkung, daher ist eine Gegensteuerung von Seiten des wahren Souveräns mehr als überfällig.

    Der Eklat im Viehhofener Kindergarten muß uns doch wachrütteln und uns veranlassen den Pseudointegrationswahnsinn, den unsere Pseudopolitiker zulassen, zu stoppen.

    Dafür, dass wir den "Bereicherungsmuslimen" jegliche von u n s geschaffene Infrastruktur zur Verfügung stellen (müssen), zu oft für deren gesamten Unterhalt sorgen (müssen), müssen wir uns nun auch noch kulturell und religiös unterwerfen.

    Bestimmt wird aufgrund der Beschwerden irgend ein sekundärer Politiker abwiegeln - Mißverständnisse, bla bla..- interessant wird die Stellungnahme der kath. Würdenträger.

    • Undine
      13. November 2010 08:59

      @Brigitte Imb

      Der EKLATt im Viehofener KINDERGARTEN hätte das Zeug dazu, der berühmte TROPFEN zu sein, der das FASS zum ÜBERLAUFEN bringt!

      Worauf warten wir Österreicher NOCH???

    • Leo (kein Partner)
      13. November 2010 12:30

      Nach dem Motto "Seit 05:45 wird jetzt zurück....." läuft heute (Gott sei Dank) nichts mehr.

      Bei allem Verständnis, bei aller Wut, die man ob solcher Zustände empfindet, muss man ernüchtert festhalten: Jahrzehntelange Gehirnwäsche der vereinigten medialen Umerziehungsindustrie hat der Masse unserer Bevölkerung nicht nur Halb-, und damit Unwissen vermittelt, sondern auch einen tief sitzenden Schuldkomplex eingeimpft. Die vielzitierte schweigende Mehrheit ist dadurch tatsächlich und dauerhaft zu einer solchen deformiert worden. Wir haben es heute mit einer absichtsvoll verdummten und mühelos in ihren eigenen Untergang zu führenden Masse zu tun. Dank ausgefeilter und flächendeckend vernetzter Abwehrmechanismen wird jede Abweichlerbewegung, sobald sie über allgemeines blog-Lamento hinausgehen und sich zum Handeln anschicken wollte, mit den bekannten staatlich finanzierten Keulen (Der Österreichische Weg) medial niedergeknüppelt. Dies hat man über viele, viele Jahre einfach geschehen lassen. Das Land hat sich so selbst gefesselt und zugeknebelt.

      Zwar ewig schade, aber meines Erachtens ist der Zug abgefahren. Da ist nichts mehr zu machen.

    • Gennadi (kein Partner)
      13. November 2010 19:25

      Undine - wir Österreicher, oder ihr Deutschen?

    • Undine
      13. November 2010 20:28

      Ach Gott, @Gennadi.....!

  32. Leopold Koller (kein Partner)
    13. November 2010 03:05

    Hier ist eine Kopie meines mails an email@oevp.at

    Hr. Aussenminister, falls Sie sich das noch nennen koennen!

    Pfui Teufel,

    schicken Sie den tuerkischen Botschafter heim! Sofort! Brechen Sie die diplomatischen Beziehungen mit der Tuerkei ab! Sofort! Oesterreich ist nicht eine Provinz der Tuerkei! Die OeVP und ihre mieselsuechtigen Pfruendeerhalter in Bauern- und Wirtschaftsbund verraten unsere Heimat!!! Von der SPOe und den Gruenen sind wir das eh gewoehnt! Reisst's Euch z'samm! Arbeitet einmal fuer Oesterreich und nicht fuer die eigene Tasche! Keine Ausreden mehr, Ihr politisch korrekten Verraeter!!!

    Man kann gar nicht so viel fressen, wie man speiben moechte!!! OeVP heisst nur mehr Oesterreichische Verraeter Partei!!!

    Um es Euch Weicheiern zu vereinfachen, mich wegen dem allerneuesten Maulkorbparagraphen ausfindig zu machen, hier meine Adresse:

    Leopold Koller
    544 Dalhaven Road
    Ennismore, Ontario
    K0L 1T0, Canada

    Pfui!!!

    • terbuan
      13. November 2010 08:36

      Bravo Leo,
      bitte noch mehr solcher Mails, Adressaten gäbe ja genug in diesem Land!
      mfG
      terbuan@aon.at

    • Jacky (kein Partner)
      13. November 2010 13:13

      @Leopold Koller: Sie machen ja der Überschrift alle Ehre:
      rotzfrech, hasserfüllt und dumm - damit ist alles über Ihr "Mail" gesagt.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      14. November 2010 17:18

      Danke, Jacky, so war's auch gemeint!

  33. arthi (kein Partner)
    13. November 2010 01:53

    Die Chinesen haben keine Integrationsprobleme? Und wie: Es hat sich hier schon längst eine Parallelgesellschaft etabliert, nur wurde sie bisher kaum beachtet.

    Ich glaube übrigens, dass die Poster hier sowie der Autor dieses Blogs unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden. Sie haben Angst vor der Türken, weil es mit der Türkei wirtschaftlich bergauf geht, die Türken mehr Kinder und ein gesundes Selbstbewusstsein haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass auch die vielen positiven Anregungen dieses Interviews nicht einmal ignoriert werden:
    "Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert? Wie konntet ihr sie als Bürger akzeptieren, wenn es so ein großes Integrationsproblem mit ihnen gibt? Ihr müsst mit ihnen reden. Die Türken sind glücklich, sie wollen nichts von euch. Sie wollen nur nicht wie ein Virus behandelt werden. Die Gesellschaft sollte sie integrieren und von ihnen profitieren. Ihr müsst keine Migranten mehr holen. Ihr habt sie hier. Aber ihr müsst an sie glauben, und sie müssen an euch glauben."
    Also ich habe dauernd und viel mit Türken zu tun und kann das bestätigen. Während Türken in der Öffentlichkeit immer nur wie ein Problem, wie Sozialschmarotzer und Ähnliches dargestellt werden, stelle ich fest: Es gibt bei keiner Migrantencommunity so viele Unternehmer. Keiner will uns was weg nehmen. Warum ist so schwer diese Menschen zu akzeptieren? Hat eigentlich irgendeiner der Herrschaften hier überhaupt im Alltag Umgang mit Türken? Diese türkenfeindliche Haltung ist omnipräsent und sie blockiert Österreich. Einige gut qualifizierte Türken, die hier aufgewachsen sind und die Uni abgeschlossen haben, kehren mittlerweile in ihr Herkunftsland zurück, das nun von ihnen profitiert. Toll. Niemand ist in der Lage, sich in diese Leute hineinzuversetzen.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      13. November 2010 03:04

      Lächerlich, arti.

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. November 2010 09:16

      Bergauf?
      Wohin sollte es sonst gehen ?

      Wenn der "kranke Mann an Bosporus" hustet, rennt die halbe Welt mit dem Schal.

      Die gut und auf fremde Kosten Ausgebildeten gehen zurück (s.o.), die "geringe Beschäftigungsquote" bleibt und geht und liegt uns hier auf den/dem Sack. Jede Umfrage bzw. "Kosten/Nutzen-Rechnung" beweist das.
      "Pascha sein oder einen haben" sollte da keine Frage sein, wenn man das nicht einsehen will.

      Man kann den Verantwortlichen nur ans Herz legen:
      Reißt euch am Riemen, bevor man denselben um unsere Handgelenke wickelt.

      Die "Agenda 1529/1683" ist nach wie vor im Schwange.
      Ein "si tacuisses ..." seiner Excellenz oder gar dem Herrn Erdogan zugeflüstert ist längst vergebliche Liebesmüh'.
      So viel können die beiden gar nicht mehr schweigen, dass aus ihnen noch jemals Philosophen würden.

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 09:18

      "...sie wollen nichts von euch..."
      Danke für diesen herrlichen Brüller am Morgen!

    • cmh (kein Partner)
      13. November 2010 12:02

      Danke arthi, Du bist Teil des Problemes. Nein eigentlich sind solche Leute wie Du das Problem.

      Zwar kann ich Deine Beobachtung teilen, denn ich habe geschäftlichen Umgang mit Türken fast aller SChichten, es gibt tatsächlich sehr viele Türken, von denen wir sehr viel lernen können und das auch dringend tun sollten.

      Wir sollten das, ich muss dass immer aufs neue betonen, auch wirklich und dringend tun, von den Türken und Moslems lernen. Soweit bin ich bei Dir.

      Nur hört genau an dieser Stelle die Bereitschaft von Leuten wie Dir auf, zu lernen indem zunächst die LEhrinhalte definiert werden und diese dann in Gelerntes, d.i. eine gegenüber der jetztigen geänderte Verhaltensweise umgesetzt werden.

      Also ich stimme Dir zu und komme jetzt zu den Lehr- und Lerninhalten. Sind noch alle Gutmenschen da? Ich werde mich auf kurze Schlagworte beschränken, könnte das aber noch näher ausführen.

      - Familie: wir sind dabei die Familien zu entsorgen, sollten das aber nicht tun.

      - Sexualethik: Ich will niemandem Vorschriften machen, aber es sollte doch allen in diesem Feld Handelden klar sein, dass mit dieser Tätigkeit eine größere Verantwortung verbunden ist, als die für die ausreichende Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln zu sorgen. Hier ist das Verantwortungsbewußtsein, dieses allein meine ich und sonst gar nichts, zu heben. Es ist auch ein Nein zu akzeptieren, ohne dass damit über den Wert der PErson geurteilt wird. Derzeit ist es so, man gehe nur mit offenen Augen durch unsere Welt (d.i. Werbung, Medien, Freizeitverhalten usw.) und wird sehen, dass der Wert der Einzelperson in gerüttetem Maß von seiner sexuellen Verfügbarkeit abhängt. Ohne etwas verbieten zu wollen, aber etwas mäßigen sollten wir uns schon.

      - Kinder: werden bei uns als lästig empfunden und als Last. Daher werden sie vermieden. Man erspare mir Nachweise. Aber wenn wir hier keine Änderung schaffen, sollten wir uns nicht aufregen. Denn ökonomisch gesehen, sind Kinder über das Erbrecht, sie werden die Eigentümer von Morgen sein, ja Verfügungen über alle unsere Sachwerte, unser ganzes Eigentum und über alles was uns etwas wert ist. Sterben wir ohne Erben, fällt unser ganzer Krempel an den, der ihn nimmt. Sind wir damit nicht einverstanden, gibt es keine andere Lösung als für Erben aus eigener Prduktion zu sorgen.

      - Bildung: Wir hüten uns streng davor, unseren Kindern eine Bildung zu geben. Wir bilden sie lediglich aus, um in irgendwelchen Jobs zu funktionieren. Das was wir machen produziert in der Sprache der Antike lediglich bessere Banausen, die auf das Feld zwischen ihren Scheuklappen beschränkt bleiben. Aber Persönlichkeiten machen wir nicht aus ihnen, denn wir bringen ihnen lediglich bei, dass sich früh krümmt, wer ein Häkchen werden will.

      - Religion: Nur ein Satz: Wer von uns ist in der Lage und willens, in einem fundierten und fairen Gespräch einen Moslem das Christentum zu erklären. Das können nichteinmal diejenigen von uns, die Christen sind.

      - und vieles anderes mehr.

      Hier ist eine Änderung erforderlich.

    • arti (kein Partner)
      13. November 2010 13:10

      @ cmh:
      Danke für diese Klarheit. Warum ich Teil des Problems bin, hast Du mir leider nicht erklärt.
      Ob Du es glaubst, oder nicht: Ich stimme Dir in einigen Punkte zu. Völlig richtig: Wir kriegen zu wenig Kinder, verstehen nicht einmal mehr unsere eigene Religion, erklären sie auch oft falsch, leben einen sexuell viel zu freizügigen Lebensstil... 100% einverstanden!
      Nur: Was können da die Türken dafür? Wir ernten heute die Konsequenzen unseres eigenen Handelns, wenn wir sehen, dass wir aussterben, und machen nun die Türken zu unseren Sündenböcken, wenn wir sehen, dass sie sehr wohl viele Kinder und auch glückliche Familien haben. Wenn wir und Du wirklich ehrlich wären, müssten wir sagen: Wir müssen bei uns ansetzen, nicht bei den Türken! Alles auf die Türken zu schieben ist wirklich unehrlich und unchristlich

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      13. November 2010 13:56

      Es lohnt nicht, dir etwas zu erklären, arti. Setz einfach bei dir an und mach, was du willst.

  34. Brigitte Kashofer
    13. November 2010 01:12

    Da hat der türkische Botschafter seiner Regierung aber einen Bärendienst erwiesen. Und dabei war alles so schön eingefädelt: Einige Jahre noch die Gastfreundschaft ausnutzen und dann das Haus übernehmen! Und da kommt so ein Gockel und kräht vorzeitig.

    • Brigitte Imb
      13. November 2010 14:23

      Das wirklich Unfassbare sind weniger die Aussagen des Botschafters, als das Verhalten unserer Politiker.

      Dieser Botschafter gehört schleunigst nach Anatolien zurück geschickt.

  35. Steuerzahler (kein Partner)
    12. November 2010 22:05

    Türkentum ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

    Es geht darum ob man sich weiterhin dem faschistischen türkischen Treiben auf deutschem Boden länger beugt. Da ich in eine deutschen Schule gegangen bin und über das dritte Reich Bescheid weiss, dachte ich eigentlich immer es sei die Verpflichtung eines jeden Deutschen sich faschistischen Bestrebungen entgegenzustellen. Jetzt aber wo Türken und andere Moslems Jagd auf Juden und Islamkritiker machen und sie terrorisieren, soll diese Art von Faschismus und Willkür zu tolerieren sein?

    Ist es überhaupt statthaft darüber zu debattieren ob man der türkischen Unkultur erlauben sollte die hiesige Gesellschaft zu prägen? Ich sage nein, und jeder der sich einen Antifaschisten nennt sollte zum gleichen Ergebnis kommen.

    Die Gesichter die wir als die Gesichter der Türken vernehmen sind zu großen Teilen Bosniaken, Griechen, Armenier, Kurden, Zazas und andere. Menschen die vormals gezwungen wurden zu Türken zu werden. Unter ihnen Millionen Nachfahren von Europäern die man als Sklaven aus Europa in die Türkei verschleppte. Deren Nachfahren wiederum werden unter das Kopftuch gezwungen und als Kindfrauen zwangsverheiratet, und zwar in großen Teilen auch in Deutschland. Hätten diese Menschen die Freiheit, Rechtssicherheit und Schutz vor Repressionen, wie sie jeder Mensch in einer freien Gesellschaft beanspruchen sollte, würden sie sich spätestens nach zwei Generationen von der türkischen Unkultur lösen und zumindest hier, Teil der deutschen Gesellschaft werden und sich als Deutsche begreifen. Linke Kreise aber verwehren sich genau dagegen und meinen diese Unkultur, geboren aus dem Geiste des Sklavenhaltertums, hätte eine Daseinsberechtigung und wäre dazu geeignet ihrerseits die deutsche Gesellschaft zu prägen.

    Ehrenmorde und Zwangsheirat dienen dazu die Terrorherrschaft des Türkentums auch im Ausland weiterhin Aufrecht zu erhalten, denn in einem freien Wettbewerb der Kulturen kann das Türkentum nicht bestehen, es würde verschwinden. Da die Türken das wissen, werden sie auch in Zukunft nicht von ihre Aggressivität und Drohungen runter schrauben, und weiterhin die künstliche Identität und Mafia-Ideologie des Türkentums am Leben erhalten, und zwar mit allen Mitteln. Hier machen sich Deutsche also zum Komplizen des Faschismus und der türkischen Sklavenhalter, die ihre Beute um keinen Preis frei lassen werden.

    Integration hat stets freiwillig zu erfolgen und wer in ein Land auswandert um dieses mit Gewalt und Drohungen nach seinen Vorstellungen zu verändern, hat dort einfach nichts zu suchen. Zudem kommt es zu einer Verzerrung der offenen freien Gesellschaft, wenn einseitig eine Kultur bevorzugt und privilegiert wird, wie es im Falle des Türkentums und Islam in Deutschland massiv geschieht. Durch Steuergelder finanzierte Plakate auf denen Kopftuchträgerinnen beworben werden, oder aber die Kinderausgabe des Spiegels, wo das Kopftuchtragen bei Kindern als etwas ganz normales und freiwilliges dargestellt wird, sind nicht die Ausnahme sondern werden immer mehr zu Regel. Wer sich dann weiterhin den Spiegel kauft, sollte sich zumindest nicht beschweren wenn dessen Tochter in der Nachbarschaft oder Schule von Migranten vergewaltigt wird, denn eigentlich hätte er es besser wissen müssen. Mit dem Kopftuch wäre ihr das erspart geblieben, Wassalam!

    Diese anbiedernde und sich sklavisch ergebende Haltung macht sich übrigens auch gegenüber dem Islam bemerkbar. Eigentlich ist davon auszugehen dass Moslems spätestens nach zwei Generationen im Westen ihre Religion ablegen. Dies allerdings nur wenn es Meinungsfreiheit gibt sich über den Islam auszulassen. Dies darf man aber hier nicht tun, wobei dieses Recht eine Religion nicht kritisieren zu dürfen, weder was mit Humanismus noch mit den bürgerlichen Rechten zu tun hat. Es ist ein Willkürakt, antiaufklärerisch und undemokratisch Islamkritiker und Islamexperten zu kriminalisieren, nur weil sie das Recht in Anspruch nehmen ihre Meinung frei zu äussern.

    Linken als auch religiösen Kreisen aber, war schon immer der Freiheitsgedanke und die Freiheit des Individuums suspekt. Man kann den Menschen auf einmal nicht mehr kontrollieren und diese entwickeln sogar einen eigenen Willen. Keine Chance dann alles zu nivellieren, so dass es dann weltweit nur noch ein Geschlecht, eine Kultur und eine Sprache gibt.

    Linke sind nämlich genauso drauf wie Mohammed zu seinen Lebzeiten. Frauen werden belästigt? also zwingt sie unter den Schleier. Dass man die Männer dazu erzieht sich zivilisiert aufzuführen ist dagegen eine komplexere Angelegenheit, als einfach ein Tuch über die Frauenköpfe zu spannen, damit der Moslem- und Türkenschwanz nicht Amok läuft. Genauso primitiv ist auch das Denken der Linken: Streit gibt es wenn es verschiedene Meinungen gibt, also lasst uns dafür sorgen dass nur noch eine Meinung toleriert wird.

    Dasselbe gilt im Falle der Multikultur. Wir müssen uns alle, ganz unabhängig von den Kulturen und Unkulturen selbst, einer einheitlichen gleichen Kultur annähern, so zumindest wenn man der linken Ideologie folgt. Dann sind wir alle Borg und es gibt keine Konflikte mehr. So einfach ist tatsächlich das Denken der Linken. Die Sprache Esperanto ist das berühmte Beispiel für dieses Denken. Die Sprache war als Weltsprache konzipiert weil man davon ausging, dass wenn alle dieselbe Sprache sprechen, alle zwischenmenschlichen und zwischennationalen Konflikte sich von selbst auflösen würden. Jeder Linguist und Anthropologe weiss dass der Mensch und die Natur insgesamt dazu neigen sich zu diversifizieren und nicht etwa sich zu vereinheitlichen, aber unseren Linken ist das egal. Für die ist nur der Glaube wichtig, dass die Regeln der Natur vom Menschen überwunden werden können und sollen.

    Der Kommunismus ist nicht etwa deshalb gescheitert weil die Idee einer Klassenlosen Gesellschaft murks ist und der Natur des Menschen widerspricht. Nein. Es ist deshalb gescheitert weil nicht die ganze Welt kommunistisch war, so verhält es sich zumindest wenn man einen Linken fragt.

    Es ist natürlich leicht zu behaupten man sei anderen überlegen, wenn keiner mit einem konkurriert und es keinen Wettbewerb gibt. Und genau das ist es auch was den Islam ausmacht. Er erhebt den irrigen und verbrecherischen Anspruch in allen menschlichen Fragen und Belangen die einzig legitime Autorität zu sein. Gleichzeitig verteufelt er alle gegensätzlichen Meinungen und Stimmen. Solch ein verbrecherisches Denken als Religion zu akzeptieren führt zum Tod des Pluralismus und der Freiheit. Davon kann man sich in jedem islamisch dominierten Land überzeugen. Da wo der Islam herrscht, herrscht auch gleichzeitig Tod, Armut, Unbildung und Willkür über den Menschen. Dasselbe gilt genauso im Fall der Ideologie des Türkentums:

    Türkentum ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/06/wahnsinn-im-deutschen-fernsehen/

  36. Stephanie Wiesbauer (kein Partner)
    12. November 2010 21:11

    11.11.2010 14:24:01 Mentalität und Finanzen
    Natürlich besteht zwischen dem Nato-Mitglied Türkei und dem neutralen Österreich ein Mentalitätsunterschied - ein Österreicher sucht meist eher den Kompromiss, als es der türkischen Mentalität entspricht. So waren überproportional viele Fans von Jörg Haider.
    Außerdem sind viele gut integriert und verdienen soviel, daß sie Steuern zahlen müssen - und dann vielleicht lieber einen schnellen Toyota kaufen als Geld nach Hause zu schicken.
    Andere Minderheiten kennen noch aus Erzählungen das Leben im Osmanischen Reich - auch da sind schon viele wahlberechtigt.
    Polemik polarisiert - und mobilisiert. Cui bono?
    Stephanie wiesbauer

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      12. November 2010 21:51

      Wirklich tiefschürfend.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      12. November 2010 22:57

      Man muss es doch deutlicher sagen, für Langsame wie Stephanie zum Mitschreiben.

      Hier geht es darum, dass ein mutmasslicher Diplomat offiziell sein Gastland beleidigt. Auf eine Beleidigung reagiert man nicht mit gutem Willen.

  37. LePenseur (kein Partner)
    12. November 2010 20:24

    Unterberger schrieb:

    Falls der Botschafter nicht binnen 14 Tagen unter welchem Vorwand immer Österreich verlässt, wird er offiziell dazu aufgefordert werden. Oder zumindest wird offiziell mitgeteilt, dass der Botschafter außer Portieren in seiner weiteren Amtszeit keinen Vertreter der Republik zu Gesicht bekommen wird.

    So würde zumindest eine Republik reagieren, die etwas auf sich hält.

    Daß in unserer Republik die Politmafia, die zwar oft genug ihre Hand aufhält, aber dafür sonst auf diese Republik nichts hält, das wird durch die Reaktion unseres (?) Außenministers (den man offenbar durch eine Telefonleitung von Brüssel und/oder Ankara ersetzen könnte) deutlich: nicht einmal die beispiellose Entgleisung, internationale Organisationen zum Verlassen des Akkreditierungslandes aufzufordern, wird damit beantwortet, so einen Botschafter zur _persona minus grata_ zu erklären und eiligst heimzuschicken!

    Daß die Deutschen, die im II. Weltkrieg bedingungslos kapitulieren mußten, gegenüber den Alliierten kein Rückgrat haben, ist zwar bedauerlich, aber noch irgendwie nachvollziehbar.

    Daß die österreichische Politik aber gegenüber dem Botschafter eines Staates, der seinerzeit mehrfach unser Land angegriffen und z.T. unterjocht hat, doch von unseren Vorfahren ab 1683 sukzessive wieder rausgeschmissen wurde, nicht den Mumm hat zu sagen, daß er sich sein präpotent-larmoyantes Gesudere gefälligst rektal applizieren solle, enttarnt diese Regierung einmal mehr als Schießbudenfiguren!

    Es ist einfach ekelhaft, von solchen Nulpen regiert zu weren!

    • Biene (kein Partner)
      12. November 2010 21:38

      Geht es nach Spindelegger & Cö wird Österreich demnächst horrende Entschädigungszahlungen für die beiden Türkenbelagerungen leisten. Ohne Zweifel wurde die Niederlassungsfreiheit krass verletzt.

      Den Türken muss es wirklich dreckig gehen, dass sie wieder in Horden in ein Land mit derart miesen Politikern flüchten.

  38. MJM
    12. November 2010 20:17

    Sorry viele Tippfehler - Der Umschulungskurs auf Integrationsberater hat mich ganz schön geschlaucht - Noch ein Versuch:

    Gestern abend war ich in Wien laufen. Wir wohnen in einer Gegend von Wien, wo die Migration noch relativ wenig Platz gegriffen hat.

    Dabei bin ich an mehreren Eltern/Kind-Gruppen mit ihren Laternen vorbei gelaufen und irgendwann ist mir durch den Kopf geschossen, dass diesee Feste vielleicht nicht mehr oft statt finden werden.

    Umso mehr schockiert mich ihr Bericht, dass ich mit meiner zeitlichen Einschätzung falsch gelegen bin.

    Für mich bin ich zur Erkenntnis gekommen und wir scheint ich bin nicht der Einzige:

    Wir sind genauso gefordert wie unsere Großeltern, die Österreich aus den Trümmern wieder aufgebaut haben, für unsere Nachkommen unser Land als ein lebenswertes zu erhalten.

    Der Fremdheit im eigenen Land, dem Ausnützen unserer Arbeitskraft zur Erhaltung ungebetener "Gäste" muss endlich Einhalt geboten werden. Das Loslassen der vielen Zuwandererkinder auf unsere in der Unterzahl befindlichen Kinder, noch als Integration zu bezeichnen, ist eine bodenlose Frechheit und letztendlich Zukunftsraub für unseren Nachwuchs.

    • hoffmann (kein Partner)
      12. November 2010 21:49

      Sagen Sie, meinen Sie das ernst, die Situation nach dem WK 2 mit der jetzigen zu vergleichen? Da muss einiges mit Ihnen (und mit manchen anderen, die hier die bis jetzt über 400!!! Kommentare geschrieben haben) durchgehen. Der überwiegende Teil der Postings ist so hanebüchen, das zu lesen tut echt weh. Konstruktive Lösungsvorschläge gibt es nur wenige ("mahler" mit seinen Bildungsansätzen z.b.), der Rest ist nur Geschimpfe. Der Herr Botschafter war zwar bei diesem Interview alles andere als ein Diplomat (und hat das sogar noch am Beginn des Interviews angekündigt) und hat auch einigen Blödsinn dahergeredet (wie die Passage mit den internationalen Organisationen - da ist auch bei ihm einiges durchgegangen) aber vieles, was er sagt, stimmt einfach. Da braucht man sich keinen Illusionen hinzugeben. Und am Ende des Tages wird dieses Interview politische Folgen haben. So hat z.b. der Herr Botschafter das Herauslösen der Integrationsagenden aus dem Innenminsterium mit Sicherheit beschleunigt. Das dauert jetzt keine 6 Monate mehr.

    • MJM
      12. November 2010 22:25

      Wer hat hier WK2 mit der Situation von jetzt verglichen? Nein, es geht darum, dass wir ein durch viele Entbehrungen wiederaufgebautes Land übernommen haben und gefordert sind, damit verantwortungsvoll umzugehen.

      Wenn die 400 Postings hier für Sie ein Problem darstellen, soll es so sein. An P.C.-Alternativen steht ja genug zur Auswahl.

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 09:54

      @MJM
      Einfach ignorieren. Hoffmann hat an genug Stellen bewiesen, des sinnerfassenden Lesens nicht mächtig zu sein. Antworten gehen ins Leere, schädelweit.

  39. gast (kein Partner)
    12. November 2010 18:47

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/12/allah-akbar-beim-laternenfest/

    “Allah Akbar” beim Laternenfest

    St. Pölten – Ein trauriges und so nicht geplantes Ende nahm das Laternenfest für die Kleinen im Kindergarten “Dr. Kirchschläger” in Viehofen.
    Zahlreiche Eltern führen Beschwerde, dass bei der Feier im Turnsaal des Kindergartens nach anfänglich schönem und feierlichem Beginn mit Spielen und dem Absingen von Liedern, dieses Fest zu Ehren des Hl. Martin durch türkischstämmige Familien empfindlich gestört wurde. Der Kindergarten wird in drei Gruppen geführt, wobei von den 80 betreuten Kindern ca. 70 Kinder Ausländer bzw. Inländer mit Migrationshintergrund sind. Kurz vor Beginn des eigentlichen Umzuges mit den Laternen unterbrach ein türkischstämmiger Familienvater diese Feier mit Gebetsversen in türkischer Sprache und zwar in einer Intensität, dass die Minderheit, nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben angehörigen Kindern diese Feier verlassen und den Laternenumzug dann
    in Eigenregie durchgeführt haben, um ihren Kindern nicht die ganze Freude an diesem Fest zu verderben.

    “Die Aussagen des türkischen Botschafters in Wien zeigen bereits Folgewirkung, jetzt provoziert man bereits bei christlichen Feiern in unseren Kindergärten – hier zeigt sich die Integrationsunwilligkeit der türkischen Bevölkerung in ihrem wahren Ausmaß”, sagt der stv. Klubobmann der FPNÖ, Erich Königsberger.

    “Ich stimme mit den betroffenen Eltern völlig überein, dass es eine bodenlose Frechheit ist, auf solch skandalöse Weise unsere
    Traditionen bekämpfen zu wollen und unseren Kindern die Freude an Feiern mit religiösem Hintergrund zu verderben”, so LAbg. Königsberger.
    “Es ist überhaupt nicht hinzunehmen, dass unsere Familien bei diesem Fest quasi durch Andersgläubige ihrer Rechte beraubt und de facto von dieser Feier vertrieben wurden. Ich vermisse den Aufschrei des St. Pöltener SP-Bürgermeisters Stadler, der von diesem Vorfall Kenntnis hat, aber anscheinend mit dem Erhöhen von Gebühren mehr beschäftigt ist, als die Rechte seiner Bürger zu wahren. Und ich vermisse den Aufschrei von VP-Landesrätin Mikl-Leitner, die ihr Personal dahingehend anweisen sollte, dass bei Gedenkfeiern im christlichen Glauben Störenfriede die Feiern zu verlassen haben und nicht die Betroffenen”, so der FP-Abgeordnete und St. Pöltener Bezirksparteiobmann zum Schluss. Siehe…

    Inzwischen ist SOS-ÖSTERREICH schon so bekannt, dass sich ein betroffener Vater auch bei uns gemeldet hat – mit folgenden Brief an den Bürgermeister von St. Pölten:

    Sg.Hr Bürgermeister Mathias Stadler

    Ich möchte Ihnen heute gerne etwas erzählen und zwar sind wir heute 11.11.2010 in unserem Kindergarten Dr.Kirchschläger in St.Pölten / Viehofen…
    eingeladen worden zum alljährlichen Laternenfest. Wir hatten uns unheimlich gefreut über die Einladung aber unsere gute Laune war schlagartig weg als wir den Kindergarten betraten und uns im Turnsaal einfanden.Ich möchte mich jetzt nicht Ausländerfeindlich darstellen sondern nur aufzeigen das es so nicht mehr weitergehen kann von 70 Kindergartenkindern sind nur maximal 10 Österreichische Kinder in 3 Gruppen das hat meiner Meinung nach nichts mit gesunder Integration zu tun !!

    Wir in der Minderheit anwesenden Österreicher mussten uns von einem Türkischen Vater ein Türkisches Gebet anhören wo wir sofort darauf hin empört den Raum verlassen haben.Wir kamen uns vor wie in einer Moschee und ich finde es war eine Zumutung uns sowas anzutun.

    Weiters möchte ich noch gerne hinzufügen das aus unserem Bekanntenkreis eine Frau die früher immer als Kindergartenbetreuerin als Springerin tätig war und immer gerne als solche gearbeitet hat keine chance mehr hat auf eine solche Anstellung weil immer mehr Ausländische Frauen bevorzugt werden. Ich Bitte Sie daher Hr.Bürgermeister Stadler bitte unternehmen Sie etwas damit St.Pölten wieder lebenswert wird.

    Sie verstehen sicher das ich anonym bleiben möchte würde mich aber über eine persönliche Rückantwort freuen oder vielleicht geben Sie mir sogar die Gelegenheit mit Ihnen persönlich zu sprechen.
    Mit freundlichen Grüssen

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 19:00

      Das bist ordentlich Wärme für den Germteig.

      Diese Eltern würden bei "unserer" Teaparty sicher mitmachen. Möglicherweise der "Anpfiff" dafür!

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 19:26

      Besser kann man den Unterschied zwischen den in ihren Elfenbeintürmen residierenden Politikereliten, deren einziges Wissen über die Welt aus Seminaren und Parteiakademien resultiert, und dem einfachen Volk, das jeden Tag mit den immer dreister werdenden Übergriffen islamistischer Fanatiker und islamfaschistischer Landnehmer persönlich konfrontiert wird.
      Unsere gutmenschlichen Linkstrolle müssen sich auch die Unterstellung gefallen lassen, noch nie persönlich erlebt zu haben, wie der Alltag in jenen Gemeinden und Gebieten abläuft, in denen der Anteil unserer kulturbereichernder Neuösterreicher mit Mihigru groß genug ist, dass sie sich die Frechheiten ihres Botschafters abschauen und die einheimische Bevölkerung provozieren und erniedrigen können - unter den kuschenden Augen unserer Politschleimer, die keine politisch korrekten Worte gegen Unverschämtheit und Frechheit finden können, weil es eben nur politisch unkorrekte Worte dafür gibt: Jenes Gesocks, das sich erfrecht in provokanter Weise gegen Österreicher zu agieren, hat sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern bis Anatolien zurückgeschossen zu werden! Nirgends, in keiner Charta und keiner Verfassung, steht geschrieben, dass sich das Volk eines Staates auf eigenem Staatsgebiet von Allem und Jedem darf anspucken, provozieren und erniedrigen lassen.
      Alles hat eine Grenze. Es reicht!

    • Amtsbekannt
      12. November 2010 19:29

      bin gerne dabei

      das türkenthema war in unserer firma heute das thema nr. 1

      meine kollegen sind sprachlos. wann immer ich ihnen die "realität" vor augen führte....keiner hat es so richtig geglaubt

      doch nun ist die umkehr da.
      es reicht uns allen.

      kein ali mehr am laternenfest und kein ali mehr beim nikolausfest

      gründen wir eine neue bewegung.

    • gast (kein Partner)
      12. November 2010 19:31

      Unsere Politiker wissen das schon, nur ist es ihnen mehr egal als ein F*rz im Wind

      KO-Stv. Königsberger: Türkische Familien sorgen für Eklat in St. Pöltener Kindergarten
      http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101112_OTS0287/ko-stv-koenigsberger-tuerkische-familien-sorgen-fuer-eklat-in-st-poeltener-kindergarten

    • terbuan
      12. November 2010 19:53

      gast
      Sehr gerne würde ich diese Möglichkeit wahrnehmen!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • gast (kein Partner)
      12. November 2010 20:02

      Teaparties?

      Naja, die sind selbst in der USA in kürzester Zeit von Medienmarionetten wie Glenn Beck (hochqualifizierter DJ), Sarah Palin (ohne Worte) und so seltsamen Komikern gehijacked worden.

      Die Teaparty hat offenbar nur den Zweck in Ron Paul sein Freedom Movement in den Schatten zu drängen, um der Bevölkerung wieder etwas "glaubwürdigeres" wie die Demokraten und Republikaner zum wählen zu geben. Damit sie nicht den wahren Hintergrund des 2 Verfassungszusatzes in die Tat umsetzen.
      Denn der hat nur den Zweck, dass falls sich die Regierung gegen die eigene Bevölkerung wendet und gegen ihre Interessen handelt, die Bevölkerung die Möglichkeit hat legal, bewaffnete Bürgerwehren zu bilden und die Regierung zu stürzen.

      Das einzige was uns in Österreich noch helfen könnte wären Bürgerwehren. Wenns dann eskaliert, kommen wir mit Fackeln und Mistgabeln *haha*

      Nur wenn ma noch lang warten, wird auch das nichts mehr oder glaubt ernsthaft jemand das Waffengesetz wurde am 01.01.2010 zum Spaß geändert? Die EU weiß warum, unsere Politiker auch und die Schweiz bereitet sich schon seit längerem auf die Aufstände und Bürgerkriege in Europa vor, nur in Österreich will niemand etwas davon wissen.

      "Die Schweizer Armee wappnet sich für Unruhen in Europa. Armeechef André Blattmann hat die möglichen Unruheherde in einer Präsentation vor der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) des Nationalrats enthüllt."

      http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Armee-wappnet-sich-fuer-Unruhen-31851289

    • MJM
      12. November 2010 20:13

      Gestern abend war ich in Wien laufen. Wir wohnen in einer Gegend von Wien, wo die Migration noch relativ wenig Platz gegriffen hat.

      Dabei bin ich an mehreren Eltern/Kind-Gruppen mit ihren Laternen vorbei gelaufen und irgendwann ist mir durch den Kopf geschossen, dass dieses Fest vielleicht nicht mehr oft statt finden werden.

      Umso mehr schockiert mich ihr Bericht, dass das mit meiner zeitlichen Einschätzung falsch gelegen bin.

      Für mich bin ich zur Erkenntnis gekommen und wir scheint ich bin nicht der Einzige:

      Wir sind genauso gefordert wie unsere Großeltern, die Österreich aus den Trümmern wieder aufgebaut haben, für unsere Nachkommen unser Land als ein lebenswertes zu erhalten.

      Der Fremdheit im eigenen Land, aus Ausnützen unserer Arbeitskraft zur Erhaltung ungebetener "Gäste" muss endlich Einhalt geboten werden. Das Loslassen der vielen Zuwandererkinder auf unsere in der Unterzahl befindlichen Kinder, noch als Integration zu bezeichnen, ist eine bodenlose Frechheit und letztendlich Zukunftsraub für unseren Nachwuchs.

    • Dr. Harald Rassl
      12. November 2010 20:19

      Der Vorfall in St. Pölten beweist, dass die Reaktion der österreichischen Regierung auf die Auslassungen des türkischen Botschaftedrs viel zu milde war. Vielleicht überdenkt der Herr Aussenminister seine Entscheidung, den Trottel und/oder Schurken "sicher nicht" zur Persona non grata zu erklären, noch einmal? Je mehr wir Österreicher uns auf den Kopf machen lassen, desto frecher wird das anatolische Gesindel.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 20:31

      Werter Gast, bei uns ist die Bildung von Bürgerwehren nicht nur nicht in der Verfassung erlaubt, sondern wird unter Garantie dazu führen, dass gutmenschliche Anwälte sowie solche, die sich bereits im Sold islamfreundlicher Organisationen befinden, mit Antimafia- ("Gründung einer Organisation mit dem Vorsatz zu kriminellen Handlungen" - zum Beispiel der gewaltsamen Vertreibung von Schmarotzern und Verrätern) und Antiterrorgesetz ("Aufruf zum Widerstand gegen die demokratische Grundordnung") alle in den letzten Jahren aus dem Boden gestampften Totschlaggesetze gegen das eigene Volk und jeden aufkeimenden organisierten Widerstand anweden werden.
      Bereits vor gut einem Jahr, als das Tagebuch entstand, habe ich den Verdacht geäußert, dass diese Gesetzgebung eine offenkundige Vorbereitung auf einen Aufstand der Bürger gegen ihre Regierungen darstellt. Jene Völker, die sich gegen die Parteifeudalherren und politischen Eliten aufzulehnen erfrechen, sollen mit allen Mitteln ins Unrecht gesetzt und bekämpft werden.
      Es gibt einen alten chinesichen Fluch: "Mögest Du in interessanten Zeiten leben!"
      Uns stehen interessante Zeiten bevor.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 20:33

      Herr Dr. Rassl, mir geht den ganzen Tag schon durch den Kopf, wie z.B. ein Herr Berlusconi reagiert hätte, wenn ein Botschafter sich solche Dreistigkeiten in Italien erlaubte.
      Ein interessantes Gedankenspiel...
      Allerdings dürfte Berlusconi mehr Achtung bei den Paschas genießen, im Gegensatz zu uinseren Grinsekatern und Weicheiern.

    • gast (kein Partner)
      12. November 2010 20:54

      Geehrter Herr Reinhard,

      mir ist durchaus bewusst, dass in Österreich so etwas nicht spielen wird. War auch als eine scherzhafte Anspielung, das mit den Fackeln und Mistgabeln, auf das amerikanische Milizsystem und den 2 Verfassungszusatz aus österreichischer Sicht zu sehen.

      Die Ablehnung der Einwanderung von Ausländern unter dem Gesichtspunkt einer rassischen Wertung ist Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz laut Urteil vom 17. 7. 1992 (160s7192) des OGH.

      Ich sehe nur mein geliebtes Vaterland den Bach runtergehen, wer sich wehrt, auch nur wagt etwas dagegen zu sagen, wird weggesperrt und mundtot gemacht. Wenigstens gibt es immer mehr Menschen die aufwachen und begreifen dass wir kurz vor dem Chaos stehen.

      Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht was man tun kann, im legalen Rahmen sicher nicht viel, da allein eine Demonstration gegen Zuwanderung nach dem Verbotsgesetz verboten und entsprechend gestraft werden würde, abgesehen von der gewaltätigen linkslinken Gegendemo.

      „Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“

      John F. Kennedy

      Und wir wissen alle wie es dem lieben JFK ergangen ist, nachdem er versuchte CIA und FED zu zerschlagen...

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 21:13

      Irgendwie ist das nicht ganz verständlich.

      Österreichische Kinder feiern ein Laternenfest. Was soll das sein? Irgendein heidnischer Brauch wohl. Ein Türke betet auf türkisch. Na gut, das ist für ihn auch Religion.

      Wenn beide nicht empört spielen "tätäten", sonden die einen sich auf ihre christlichen Wurzeln besinnen und die anderen ihre Gebete in eigener Umgebung verrichten - dazu könnte man beide vielleicht bewegen - wäre das sinnvoller, als sich ständig künstlich zu empören.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 21:31

      Da könnte man sich vorher schon schlau gemacht haben, Gennadi.

      Martin von Tours (Lateinisch Martinus, * um 316/317 in Savaria, römische Provinz Pannonien, heute Szombathely, Ungarn; † 8. November 397 in Candes bei Tours in Frankreich) war der dritte Bischof von Tours. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche.
      Der Martinstag wird in vielen Gebieten mit Umzügen und anderem Brauchtum begangen. Da Martins Leichnam in einer Lichterprozession mit einem Boot nach Tours überführt wurde, feiern vor allem die Kindergärten ein "Laternenfest".
      Wiki

      Außerdem wusste ihr anatolischer Freund ja, wo er war, als er seinen Allahwertesten zum Gebet hob.

    • Dr. Harald Rassl
      12. November 2010 22:24

      @ Neppomuck: Danke für die Wortschöpfung "Allahwertertester". Grossartig!

    • gast (kein Partner)
      12. November 2010 22:47

      Einen kleinen Ausblick auf unsere Zukunft bietet uns vielleicht ein Rückblick auf die jüngste Vergangenheit in Argentinien. Da kann man sich vorstellen was uns noch bevor steht, nur ohne ethnische Konflikte, welche in Europa in jedem Land durch die politisch gesteuerte Massenzuwanderung provoziert werden.
      Wenn nur 10% der Österreicher auf die Straße gehen würden, könnte die Regierung ihre Sachen packen und nach Hause gehn. Denn 800 000 aufgebrachte Menschen kann man nicht einfach wie es im EU Vertrag steht abknallen.

      Argentina's Economic Collapse - Part 1 of 12
      http://www.youtube.com/watch?v=rH6_i8zuffs&feature=&p=FBD7EFAE8BE4F748&index=0&playnext=1

    • Gennadi (kein Partner)
      13. November 2010 19:30

      Das "Brauchtum" erinnert an das Kopftuch. Das auch nichts anderes ist. Wenn Sie dann noch mit Wiki kommen, dem markantesten Unblog, wundert nichts mehr.

  40. M.U. Shrooms (kein Partner)
    12. November 2010 18:46

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der türkische Botschafter nach Hause geschickt werden muss.

  41. Leo (kein Partner)
    12. November 2010 18:29

    Bei allem Ärger über die Türken bzw die Aussagen des Herrn Botschafters Tezcan sollte man aber bitte nicht auf positive Aspekte vergessen. Hauptsächlich verdanken wir es doch den Angehörigen dieser in großer Zahl immigrierten Bevölkerungsgruppe, dass hinkünftig niemand mehr ernsthaft Österreich als deutsches oder deutsch geprägtes Land bezeichnen kann.
    Zwar war der Weg ein langer,
    hat doch unser ehemaliges Herrscherhaus Jahrhunderte hindurch den deutschen Kaiser gestellt, galt das Burgtheater als erste deutsche Bühne, bezeichnete KFJ sich selbst als deutscher Fürst, schwadronierte Hugo von Hofmannsthal von unserem deutschen Vaterland, schrieb Karl Renner von Frankfurt Berlin und Wien als den drei natürlichen Hauptstädten Deutschlands und Otto von Habsburg vom wahren Deutschtum, das in Österreich beheimatet sei.
    Das krampfhafte, aber durchwegs standhafte Bemühen der II. Republik, nur ja absolut undeutsch sein zu wollen ("Unterrichtssprache"), die jahrzehntelange ORF-Erziehung findet nun erst in unseren Tagen - eben dank der großen Zahl hier lebender Türken - ihre wahre, nämlich praktisch spürbare Vollendung:
    Erst die zugewanderte türkische Community mit ihren eigenen Sitten und Bräuchen, ihrer Sprache, Kultur, Bildung und Kleidung, ihrer gelebten Religion und Architektur zeigt nun unübersehbar und - dank ihrer Geburtenrate auch - unumkehrbar auf, dass wir in Österreich alles mögliche sein mögen, mit Sicherheit aber nie mehr deutsch.
    Die erfolgreiche Vollendung des Kampfes darum, undeutsch zu sein, war es zweifellos wert, auch den einen oder anderen Kollateralschaden in Kauf zu nehmen.
    Wenn also der eine oder andere sich in seiner Wohnumgebung nicht mehr so ganz wohl und daheim fühlt und den Eindruck hat, dass unser Land sich in sein glattes Gegenteil verkehrt, möge er einfach an das gemeinsam erreichte Ziel denken, an dessen Bedeutung für unser staatliches Gemeinwesen und an den maßgeblichen Einfluss unserer mutigen Politikerkaste an dieser Zielerreichung.
    Dann fällt es sicher wieder etwas leichter und dankbar bekunden wir,
    o Volk begnadet für das Schöne,
    o vielgeprüft
    o in unserem Land der Dome:
    o Mutig in die neuen Zeiten, frei und gläubig sieh uns schreiten
    o Einig lass in Brüderchören, Vaterland dir Treue schwören

    • Dr. Harald Rassl
      12. November 2010 20:25

      Lieber Leo!
      Ihr Beitrag ist für Ironie zu schwach, für ernst gemeint zu dumm!

    • terbuan
      12. November 2010 21:31

      Leo,
      eines haben wir mit Deutschland wieder gemeinsam, den vor uns stehenden Untergang der deutschen Kultur, Multikulti sei Dank!
      Aber auch die alliierten Siegermächte werden den bösen Geist nicht mehr los, den sie gerufen haben, so weiten sich diese Entwicklungen zu einem Untergang der abendländischen Kulur aus!
      "Der Optimist ist meist genauso im Irrtum wie der Pessimist, aber ist glücklicher dabei!"

  42. Stachel (kein Partner)
    12. November 2010 15:51

    Der türkische Botschafter hat zwar die diplomatischen Regeln und Gepflogenheiten verletzt, inhaltlich hat er aber doch einige tatsächliche Probleme (wenn auch aus türkischer Sicht - aber nicht nur: auch Van der Bellen sieht das so ähnlich) aufgezeigt. Und, ganz abgesehen davon: wenn Fekter zu "den besten und wichtigsten Identifikationsfiguren ihrer Partei" zählt, na dann "gute Nacht" ÖVP - dann braucht wohl niemand mehr diese Partei. Wahr ist vielmehr, dass Fekter ja immer mehr zur Belastung wird und - auch von vielen Parteigenossen - eher heute als morgen ins Ausgedinge geschickt werden sollte. Dort war sie ja übrigens bereits (Volksanwältin); warum man sie zurückgeholt hat, weiß wohl nur der Neffe.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 16:54

      Vielleicht, weil sie als Frau mehr Rückgrat hat hat als all ihre männlichen Parteikollegen zusammengenommen. Das macht sie auch bei dem Herrn Moslem so unbeliebt, denn eine wie Fekter wird eher kämpfend untergehen, bevor sie sich in eine Burka zwingen lässt.
      Von einem Van der Bellen erwarte ich höchstens einen empörten Aufschrei, weil es immer noch keine Burkas bei Neckermann zu bestellen gibt.
      Aber auch das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit...

    • Bonmot (kein Partner)
      12. November 2010 18:14

      Der Exoberfrosch sollte aufpassen, dass seine Burka nicht beim Zigarettanzünden Feuer fängt.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 18:20

      Am Stachel kann man folgendes erkennen:

      Während bei der Debatte um Sarrazin sich auch dessen Verteidiger genötigt sahen, in Sarrazins Buch den einen oder anderen Schwachsinn orten zu müssen, kommt jetzt Stachel nicht ohne den Reflex aus, es gebe doch einige Probleme.

      Ich schließe daraus, dass uns in den letzten Jahren das Rückgrat und der Mut zur eigenen Meinung systematisch (unser Syssi ist da ein jedenfalls nicht fehlerhaftes Produkt) abtrainiert worden ist. Möglicherweise werden dabei die gleichen Techniken angewendet, die ein paar tolle Burschen und Innen dazu bringen, sich in selbstbeschädigender Weise in affenartiger Geschwindigkeit einen verschneiten Hang hinunterzuwerfen.

      Ob da nicht in beiden Fällen systematisch lobotomiert wurde?

    • Josef Maierhofer
      12. November 2010 18:46

      @ cmh

      Sarrazin hat eigentlich in seinem Buch nichts Neues geschrieben, er hat einfach alle Statistiken angeführt und ausgewertet und die Fakten geschrieben. Ich habe es zur Gänze gelesen.

      Fakten aber sind keine Ideologie.

      Ich habe eine Diskussion mit Sarrazin im Schweizer TV gesehen und dort hat er auch gesagt, daß sein Buch eigentlich nichts Neues enthält und auf die Frage, ob er aus seiner SPD ausgeschlossen wird, hat er geantwortet, das wird zwar versucht, aber keinen Erfolg haben.

      Fakten aber sind für Linke und Grüne wie das Weihwasser für den Teufel, insofern ist er halt ein gewissenhafter und untypischer Linker.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 21:17

      Fekter und Rückrat? Ohhh.
      Ist es anderes als Schaumgummi, wenn man als Vertreter der Muslime radikale Islamisten und ausschließlich MJÖ-Spinnerinnen mit Kopftuch einlädt? Wenn man die Aleviten kennenlernen will und statt ihnen eine kleine, von der PKK betriebene Splittergruppe einlädt? Und dazu den katholischen Oberislamisten Nußbaumer?
      Von Rückrat seh ich da nicht viel.

    • Reinhard (kein Partner)
      13. November 2010 13:33

      Gennadi, sie verwechseln da etwas.
      Mit den falschen Leuten zu reden hat nichts mit Rückgrat, sondern mit Dummheit zu tun.
      Entscheidungen auch gegen das Gegacker der Medien zu treffen und daran festzuhalten, auch wenn zum medialen Rufmord (dem Sie jubelnd auf den Leim gehen) angesetzt wird; ja lieber das Amt und die Karriere aufs Spiel zu setzen als vor jedem medialen Zuruf in den Staub zu fallen wie unser Grinsekanzler und sein kleiner dicker Page fast täglich praktizieren, das ist Rückgrat.
      Ein Rückgrat kann man brechen, dazu haben die Medien und Parteizentralen bei Fekter eh schon gerüstet, und es steht kurz bevor, wie das unsägliche Hinterherschleimen hinter einer abgeschobenen Familie bis in den Kosovo beweist. Leider.
      Dass Leute wie Sie, Gennadi, überhaupt noch halbwegs ruhig schlafen können ohne mit nächtlichem Besuch aus dem befreundeten Ausland rechnen zu müssen, haben Sie auch der Tatsache zu verdanken, dass unser Innenministerium von einer Ministerin geleitet wird, die mit Rückgrat und Härte agiert. Und dass Sie das nicht mehr lange tun können, dafür sorgen jene Polizeibeamten, die den Hass gegen ihre harte Chefin in medial aufgebauschten Aktionen zu ihrem Schaden ausleben um sie aus dem Amt zu ekeln - mediale Dauerempörung greift bei den verweichlichten Österreichern mit dem geradezu deutsche Dimensionen erreichenden "MeaCulpa"-Komplex und dem "Alle sollen mich liebhaben und niemand einen Nazi nennen dürfen!"-Syndrom perfekt.
      Ja, ich stehe zu der Aussage, dass Fekter Rückgrat hat.
      Geschick und Klugheit, daran könnte man feilen.
      Aber was hochstudierte Gummiwürmer anrichten können, das ist dreimal schlimmer, wie man täglich erleben darf.

  43. Wahrheit (kein Partner)
    12. November 2010 15:21

    Mein Lieblingsfilmbeitrag wurde ausgezeichnet:

    Prämierter Report-Beitrag "Österreich ohne Ausländer"
    Ernst Johann Schwarz und Münire Inam führen in ihrem prämierten Report-Beitrag "Österreich ohne Ausländer" mit den dramaturgischen Mitteln des Fernsehens "Ausländer raus"-Rufe und "Migranten-Stopp"-Ansagen der Wahlkampf-Populisten ad absurdum. "Hervorzuheben ist der kreative Kunstgriff eines "Was wäre wenn"-Spiels, in dem Pfarrer, Kabarettisten und VerantwortungsträgerInnen vom Krankenhaus über die Bauwirtschaft bis zum Fußball "mitspielen" und authentische Aussagen über ein Österreich ohne AusländerInnen machen. Dadurch wird die Fiktion vorübergehend zur Realität und die Misere, in die Österreich geraten würde, noch glaubwürdiger vor Augen geführt", so die Jurybegründung.

    http://derneue.orf.at/programm/radio/oe1_ungar.html

    Einer der übelsten Propagandafilme der neueren Zeit!

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 15:45

      "Österreich ohne Ausländer"

      "Österreich ohne Muslime" wäre treffender.

      Diese Zuwander verhalten sich wie Ektoparasiten und uns möchte man deren Bereicherung einreden.
      (Def. "Sie dringen nur mit den der Versorgung dienenden Organen in ihren Wirtsorganismus ein und ernähren sich ..)

    • Bonmot (kein Partner)
      12. November 2010 18:22

      Aber nicht vergessen, wir sind auch von Endoparasiten befallen und leiden an sozialer Immunschwäche.

    • Dr. Harald Rassl
      12. November 2010 23:33

      @Bonmot
      .....und die Endoparasiten stellen jetzt auch noch die Wiener Witzebürgermeisterin!

  44. Segestes (kein Partner)
    12. November 2010 14:59

    Was sagen die beiden größten Medien im Lande heute dazu?

    ORF: "Vor allem ÖsterreicherInnn türkischer Herkunft kritisieren die Aussage des Botschafters."

    Krone: "Bei einer Festveranstaltung österreichisch-türkischer Unternehmer ist Kadri Ecvet Tezcan am Donnerstagabend mit begeisterten Ovationen begrüßt worden."

    Wessen Wahrnehmung dürfte wohl eher in der Realität geerdet sein?

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 16:56

      In der "Kleinen Zeitung" sind heute auch nur begeisterte Zustimmungsmeldungen türkischstämmiger Landsleute bis hin zu grünen und roten Politikerinnen (die in ihrer alten Heimat sicher auch grüne und rote Karrieren hätten hinlegen können) abgedruckt.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 18:24

      Ich fordere Spindelegger auf, endlich die Republik Kurdistan anzuerkennen.

      (Nicht von mir aber gut).

  45. Amtsbekannt
    12. November 2010 13:27

    alarmanlagen 2020:

    ein eimer schweineblut über der tür

  46. sosheimat (kein Partner)
  47. Neppomuck (kein Partner)
    12. November 2010 12:56

    Als Griechin (Doppelstaatsbürgerschaft) wäre sie eigentlich für den Finanzstadtrat prädestiniert gewesen:

    Vassilakou wird künftig für das Sammelressort Verkehr, Stadtplanung, Klimaschutz und Energie zuständig sein. Präsentiert wurden demnach vorerst nur die Eckpunkte der 70 Seiten starken Koalitionsvereinbarung - unter dem Titel „Gemeinsame Wege für Wien“.

    Weiter aus orf.at:
    „Wiener Vertrag“ für Zuwanderer.
    Vorgesehen sind unter anderem im Integrationsbereich eine „Wiener Charta des Zusammenlebens“ und ein „Wiener Vertrag“, der die Rechte und Pflichten von Neuzuwanderern festschreibt.


    Wien als „Staat im Staate“.
    Ein eigenes Regelwerk (Scharia-Spezifika inklusive?) also für „Neuzuwanderer“. Sind „Altzuwanderer“ auch betroffen?
    Und wenn „ja“, wie weit zurück wird differenziert?

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 13:10

      Neppomuk, Sie sind noch immer im falschen Revier. Hier gehts um Türken, nicht um Griechen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 13:15

      Ist nur ein Detail am Rande.

      Der "Wiener Vertrag" war der Stein des Anstoßes.

      Wie die gute Frau Vassilakou erklären wird, warum sie nichts weitergebracht hat, soll nicht meine Sorge sein.

    • inside
      12. November 2010 13:51

      Es dürfte nur einen Vertrag geben. Aussage: schickt's sas ham, de Türken.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 18:28

      Unsere Neostaatsbürden mit Infiltrationshintergrund wollen sich doch glatt auf einen Vertrag zu Lasten Dritter berufen.

  48. Brigitte Imb
    12. November 2010 10:28

    Der wirkliche Skandal rund um die Aussagen Tezcans ist der, dass die österreichischen Politiker sich zwar pro forma dagegen ausgesprochen haben, jedoch die Türken samt ihrem Botschafter weiter in seinen Ansichten gewähren lassen und nicht seine Abberufung fordern.

    Es wirkt quasi wie ein Zugeständnis an die unverschämten Forderungen dieses anatolischen Diplomaten und eines ist sicher, die Türken werden dies als Aufforderung sehen, noch frecher zu agieren und sich noch mehr in unsere Angelegenheiten einmischen - sicherlich zum Nachteil der österr. Bevölkerung.

    Der türk. Botschafter ist aus meiner Sicht eine Persona non grata, der schleunigst seinen Sessel in Wien räumen sollte.

    • Undine
      12. November 2010 10:56

      @Brigitte Imb

      Sowohl die Türken in der Türkei als auch jene hier in Ö stehen hinter ihrem Botschafter und seinen unverblümten Worten.

      Der nächste türk. Botschafter dächte sicherlich ganz genau so, er wäre bestenfalls diplomatischer!

      Jedenfalls wissen wir jetzt ganz genau, wie wir dran sind und worauf wir uns gefaßt machen müssen!

      Unsere gutmenschlichen rot-grünen MULTIKULTIFREUNE brauchen halt etwas länger, sich von ihren hirnrissigen, unrealistischen TRÄUMEN zu verabschieden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 11:05

      Wenn die "glaubensmäßige Solidarität" größer wird als die "ethnische Solidarität", dann ist es höchste Eisenbahn, "nationales Denken" zu forcieren.

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 11:07

      Sicherlich würde sie Ablösung des Botschafters nicht die türkische Denkweise ändern, aber es wäre ein Zeichen von Stärke f. unsere Politiker.

      Unsere politischen Eliten zeigen mit diesem Schritt nichts weiter als devote Zustimmung zur Türkeninvasion.

      Wenn ich schon lese, "keine Anerkennung", dann möchte ich gerne wissen, was wir von den türkischen Sozialtopflinvasoren anerkennen sollen - etwa die Schwächung unseres eigenen Volkes.
      Im Klartext heißt das nichts anderes, als uns auf den Schädel sch... zulassen und uns noch dafür bedanken zu müssen.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 11:35

      Brigitte Imb

      Sicher meinten Sie mit sch... unter Nichtberücksichtigung von Präposition und Getrenntschreibung "den Schädel scheren lassen". Das trifft es besser. Vielleicht dürfen wir dann bei der Infiltration der USA mithelfen - als Janitscharen sozusagen.

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 11:53

      cmh

      *g* So war es nicht gedacht( wie peinlich), aber Sie haben Recht, es kommt ja im Endeffekt aufs gleiche raus.

      Ob man uns zu Eilten erheben wird wage ich zu bezweifeln, die Osmanen werden uns in die Schlangengrube werfen, mangels fehlender Anerkennung anatolischer Gepflogenheiten.

      Oder glauben Sie wir schaffen die "Bäumchen wechsel dich" Mentalität( wie von vielen Politikern vorexerziert) auf die "Schnelle"?

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 12:55

      Brigitte Imb

      Es war von mir natürlich getränkt von hintergründiger Boshaftigkeit. Ich alter Heimitist (nach Heimito von Doderer).

      Den Schädel schert man den Sklaven.

      Die Türken hingegen sind seit ihrem Erscheinen ein Staat von Sklaven gewesen. Einerseits waren alle Haremsfrauen Sklavinnen und daher auch die Sultane nichts als Sklavenkinder. Natürlich nur dann, wenn sie die permantenten Haremsintrigen überlebten.

      Janitscharen andererseits sind ebenfalls Sklaven, die von den unterworfenen christlichen Völkern aus ihren Kindern gezollt werden mussten. Die wurden dann noch in formbaren Alter moslemisiert und zu Elitesoldaten herangebildet.

      Staatsklaverei, Eunuchen, Serails und dergleichen finde ich zutiefst verabscheuungswürdig. Als geschichtliche Realität können sie zwar dem einzelnen Türken von heute nicht vorgeworfen werden, sie haben aber diesen Staat in der Wolle gefärbt. Das sollte man derzeit noch nicht vergessen. Und auch wenn ich die Erinnerungsindustrie nicht besonders schätze, ein bisserl was merken darf ich mir auch.

      PS Die Antwort auf die Frage des Michael Palaiologos, was denn der Islam gutes und neues gebracht hätte, wurde zwar im Feldlager bei Ankara gestellt, ist aber immer noch unbeantwortet.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 13:01

      Ja ja, der gute Heimito:

      "Ich halte jeden Menschen für voll berechtigt, auf die [...] derzeitige Beschaffenheit unserer Welt mit schwerstem Alkoholismus zu reagieren."
      H. von Doderer

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 13:47

      Es tut gut verstanden zu werden!

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 14:53

      Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und die unsre nicht achten.

      Johann Wolfgang von Goethe

    • jak (kein Partner)
  49. Gennadi (kein Partner)
    12. November 2010 09:36

    Man muss,
    selbst wenn nun die Empörung hochgeht,
    dem türkischen Botschafter Dank zollen, für seine zwar undiplomatischen und um nichts weniger nützlichen Einwürfe. Denn unsere Probleme sind hausgemacht und werden regelmäßig unter den Teppich gekehrt.

    "Die" Türken? Weit gefehlt. Die breite Masse der Türken in Österreich sind normale Leute und fleissige Arbeiter. Was man oft sieht, sind wandelnde Zelte, aus asiatischen Hinterwäldler-Regionen. Die aber nicht typisch für die moderne Türkei sind. Warum hat man, hier liegt der Botschafter völlig richtig, weit über hunderttausend Türken eingebürgert, viele ohne Sprachkenntnisse, ohne Verlangen nach unseren Gesellschaftsstrukturen. Die Schuld für diese wahllosen Einbürgerungen liegt bei Österreich, nicht bei der Türkei.
    Warum erlaubt man hierzulande das vermehrte Auftreten des islamistischen Köpftüchs? Ein klares Nein zu dieser unislamischen (und untürkischen) Unsitte ist mehr als lange überfällig, besonders und vor allem in Schulen, wo vermummte Kinder ausgegrenzt sind. Weshalb werden alle Augen zugedrückt, aber blicklos Subventionen ausgeschüttet, für Einrichtungen radikaler Vereine (z.B. Milli Görüs, Al-Andalus), damit diese Kindergärten betreiben können, in denen schon die kleinsten Kinder vermummt auftreten müssen? Weshalb wird Immigranten erlaubt, ihre Geschäfte "24/7" offenzuhalten, wenn Österreicher das nicht dürfen? Weshalb sehen Behörden weg, wenn in privaten Moscheen Wahlwerbung betrieben und Einrichtungen des Staates beschimpft werden? Warum dürfen in Österreich staatlich-türkische Organisationen wie ATIB tätig sein? Ein staatlich-österreichischer Verein wäre nicht nur in der Türkei undenkbar. Weshalb werden Radikale wie Gülsüm Namaldi als Kandidaten für Wahlen zugelassen? Wie kann es passieren, dass in einer österreichischen Kaserne ein islamischer Gebetsraum eingerichtet wird, und dazu noch türkische Beamte als "Imame" eingeflogen werden? Warum deckt das Kultusamt seit 30 Jahren den Miniverein, der sich als Islamische Glaubensgemeinschaft ausgibt und dessen Vertreter tagtäglich in den Medien politisieren und polemisieren?

    Der Beispiele gäbe es noch viele. Bei allen jedoch liegt die Verantwortung ausschließlich bei Österreich, nicht bei der Türkei. Deshalb, mag auch die Art, in der die Kritik rübergebracht wurde, angeeckt sein:
    Nehmen wir die Kritik ernst und beginnen, diese seit Jahrzehnten völlig und absolut verfehlten Irrwege der Politik und der Behörden in Frage zu stellen. Jemand, der in Österreich leben will, muss das zu österreichischen Bedingungen wollen und machen. Ansonsten darf man ihn nicht hereinlassen, geschweige denn einbürgern.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 09:51

      Faschingsbeginn war gestern.
      Da werden die armen "Ragheads" (lt. Mr. "Prince of Wales") verschleppt und dann zwangseingebürgert.
      Also ich würde mir das nicht antun (lassen).

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 09:54

      Neppomuck??? Um Türken gehts. Nicht um Inder.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 10:05

      "Raghead", engl. (www.urbandictionary.com) , oder "caput panniculus", lat. (www.lingualatinaurbietorbi.net) - frei übersetzt: "Fetzenschädel".

      "An offensive term for Muslims, Arabs, or all Middle-Easterners, referring to the turbans that some wear."

      Nix Inder ...

    • Undine
      12. November 2010 10:44

      @Gennadi

      Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, daß so vielen Türken die österreichische Staatsbürgerschaft nachgeschmissen wurde?

      NICHT WIR ALLE tragen daran die SCHULD für diese Verantwortungslosigkeit, sondern ausschließlich DIEJENIGEN, die es immer wieder GEDANKENLOS einer Partei durch ihre Stimme ermöglicht haben, derart verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung zu handeln!

      ICH erlaube mir, meine Hände in Unschuld zu waschen.

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 10:58

      Undine,

      bevor ich rot od. grün wähle, *Gänsehaut*, verzichte ich auf mein Wahlrecht.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 11:23

      Lieber tot als rot!

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 13:08

      "sondern ausschließlich DIEJENIGEN, die es immer wieder GEDANKENLOS einer Partei durch ihre Stimme ermöglicht haben..."

      Nicht aufregen, Undine, besser machen. Jene rund 40% Nichtwähler dazu zu bewegen, sich ihrer demokratischen Verantwortung nicht zu entziehen. Sich selbst in den politischen Prozess einbringen. Der türkische Botschafter hat völlig richtig nicht die gedankenlosen Wähler angesprochen, sondern die auf dem Bauch kriechenden Politiker und Innen.

      Wehret den Anfängen beginnt bei der Courage des einzelnen. Daher sollen die Leut nicht jammern, sondern endlich geschlossen und aus jeder Position ein Persönlichkeitswahlrecht verlangen. Mindestens 80% dieser schleimigen Pseudopolitiker wären dann meilenweit weg vom Fenster.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 13:12

      Neppomuk, um Englisch zu verstehen, brauch ich kein Internet-Lexikon. Sie sprachen den Prince of Wales an. Der meinte Masseneinbürgerungen von Indern und Pakistanis.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 13:35

      Siehe:
      http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,600647,00.html

      „Es stehe außer Frage, dass Prinz (Dirty) Harry seinen Freund (Paki) nicht verunglimpfen wollte. Das Prinzenbüro erklärte weiterhin, mit "raghead" habe Harry irakische Aufständische und Taliban gemeint.“

      Beckmessereien bringen nix, Gennadi.

    • Brigitte Imb
      12. November 2010 14:57

      "Fetzenschädel", egal wies der Prinz gemeint hat, ist allemal passend auch für die Türken und deren Grazien verdienen ein wohlgeformteres Wort - "Betuchte".

  50. Hummel (kein Partner)
    12. November 2010 09:31

    Österreich ist in der Türken- und Ausländerfrage in einer fast ausweglosen Situation.
    Dem immer stärker werdenden Nationalismus der Türken steht in Österreich ein Volk gegenüber, dem von der eigenen Politik der Nationalstolz hinaus geprügelt worden ist. Ein fataler Mix. Die Probleme wären sicherlich geringer, wenn man rechtzeitig auf die Qualität der Zuwanderer geachtet hätte. Aber die Nazi – Keule ist einer vernünftigen Zuwanderung immer im Wege gestanden. Dumme Zuwanderer wählen die Partei, die dem eigenen Volk nichts Gutes gönnen. Jetzt haben wir die Probleme und es wird noch viel schlimmer kommen. In Wien wird keine österreichische Wählerstimme mehr notwendig sein, der Rest Österreichs wird folgen. Die Maximierung der Wählerstimmen steht über den Schutz der eigenen Bevölkerung – eine fatale Entwicklung!
    Solange die Österreicher von den eigenen Politikern nur verraten werden, solange wird sich nichts zum Besseren ändern. Auch andere Länder haben ihre Probleme, aber Politiker die zumindest ab und zu aufs eigene Volk schauen (Frankreich, Italien, jetzt auch Holland..). Solange es in Österreich die Nazi Keule gibt, solange wird man keine vernünftige Diskussion (auf beiden Seiten!) führen können. So fordern die einen (und wenn sie es nicht bekommen, wendet man sich einfach an die EU), während die anderen kuschen müssen (durch den Verhetzungsparagraphen sogar rechtlich festgeschrieben)!
    Lösungsansatz - unmöglich
    Freundschaft !

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 13:15

      Lösungsansatz - unmöglich?
      Aber nein!
      Die Österreicher müssen
      sich endlich davon trennen, dass ihnen immer wieder vorgeredet wird, sie seien nur ein Anhängsel Deutschlands und ach alle so Teutsch.
      so rasch als möglich den Politikerschleim aussondern, der sich als Flora in allen Därmen jener wohlfühlt, die da von der Straße aus schreien.

  51. Undine
    12. November 2010 09:25

    Wie konnte es nur so weit kommen, daß ein Rudel FLINTENWEIBER, ein überwutzelter GIFTPILZ und ein stinklangweiliger PROFESSOR, der's faustdick hinter den Ohren hat, in Ö den TON zu Lasten der einheimischen Bevölkerung abgeben können, obwohl sie von so wenigen Leuten gewählt werden?

    Sie, die großteils der kommunistischen Lehre huldig(t)en, verhalten sich, als wüßten sie als die einzigen HÜTER der MORAL, was gut ist für Ö.

    Die GRÜNEN gehören endlich als das, was sie sind, nämlich eine KLEINSTPARTEI, in ihre Schranken gewiesen. Aber ihre Macht geht vom ORF aus, was soll man da machen.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 09:52

      Wie es dazu kommen konnte? Nun, vielleicht deshalb, weil manche noch immer den großdeutschen Staat propagieren. Weil eine sozialistische Partei so im Korruptionssumpf drinnen steckt, dass sie nichts anderes mehr wahrnimmt. Weil eine ehemalige Volkspartei sich einen völlig ideologielosen Versager als Vorsitzenden leistet.
      Sicher aber auch, weil eine große Gruppe nichtdenkender Herdentiere und linker Intelligentsia das Märchen von der Umweltschutzpartei noch immer gläubig löffelt.

    • Undine
      12. November 2010 11:17

      @Gennadi

      Ihren 2. Satz können Sie getrost vergessen!
      Dennoch unterhalte ich mich ---auf die Dauer gesehen--- lieber mit meinem großen Bruder in unserer Sprache, weil wir einfach so viel Gemeinsames haben, als mit einem wildfremden Menschen, mit dessen Sprache, Kultur, Religion, Gesetzen, Manieren, Lebensweise ich so rein gar nichts gemeinsam habe. Wenn ich mich für all dies interessiere, bereise ich sein Land. Dort nur ist er nämlich originär!

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 13:19

      Den 2. Satz vergessen? Sie meinen, den Korruptionssumpf? Sicher nicht.

      Sie können sich gern mit Ihrem großen Bruder unterhalten. Für mich, als Österreicher, ist der Deutsche mit seiner Sprache, Kultur und Lebensweise um nichts weniger Ausländer, als der Türke mit seiner Sprache, Kultur und Lebensweise. Anpassungswilligkeit, daran mangelt es den Deutschen wesentlich mehr als vielen anderen Völkern.

    • Undine
      12. November 2010 14:47

      @Gennadi

      Ich sprach vom Ihrem 2. Satz, nicht vom 3.! Aber ansonsten haben Sie mich schon richtig interpretiert. Außerdem hab' ich beispielsweise wesentlich näher nach Bayern als nach Wien, möglicherweise steht es mir deshalb näher (am Rennweg beginnt ja bekanntlich der Balkan) :-) Nichts für ungut!

  52. Jacky (kein Partner)
    12. November 2010 08:18

    Einen sehr guten Kommentar zu diesem Thema hat Robert Misik verfasst:
    "Die politische Korrektheit hat die Seite gewechselt. Wenn Muslimen ein Dummheitsgen angedichtet und diese "Meinung" über alle Kanäle verbreitet wird, dann wird das in einer peinlichen Selbstheroisierung als "Meinungsfreiheit" verkauft. Aber wenn einer sagt, dass die Österreicher die Türken "wie ein Virus" betrachten, dann wars das mit der Meinungsfreiheit. Man sollte das im Ohr behalten, wenn mal wieder von den PI-Korrekten über angebliche "Denkverbote" schwadroniert wird."

    (http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-man-nicht-sagen-darf/ )

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 08:35

      Wenn ein Deutscher die Zustände in Deutschland kritisiert, steht ihm das zu.
      Wenn ein Türke Forderungen an Österreich stellt, ist das eine Frechheit.
      Außerdem soll niemand diesem Mann das Wort verbieten, seine ehrlichere und offenere Darstellung über die Verachtung der Moslems uns gegenüber, ihr freches Schmarotzertum im Sozialsystem gepaart mit selbstherrlicher Forderung nach mehr, hätte es nicht geben können.
      Hätte dieser Mensch seine offene und ehrliche Verachtung gegenüber seinem Gastland vor der Wienwahl herausgetönt und die Grünen und Roten wären in gewohnter Politikermanier in seinem Anus herumgekrochen, würde der nächste Bürgermeister Gudenus heißen.
      Wenn die Türken diesen Ton gegenüber ihrem Gastland fortführen, freut sich nur Strache bei der nächsten Wahl. Und die Forderung nach dem sofortigen Ausstieg aus der verkorksten Zuzugpolitik bis hin zum Entfernen der Moslems aus unserer Gesellschaft würde lauter werden.
      Ich wünsche mir keine Regierung unter den politischen und wirtschaftlichen Blindgängern vom blauen Eck, der kompetenzfreien Zone, aber scheinbar ist das die einzige Möglichkeit, endlich mit der Ausbeutung des eigenen Volkes zu Gunsten von Fremdschmarotzern aufzuräumen.
      Ungarn lässt grüßen.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2010 09:40

      Einen sehr guten Kommentar hat verfasst...

      So beginnen viele postings, deren Schreibern die Eigenschaft fehlt, sich selbst eine eigene Meinung zu bilden und diese zu artikulieren. Dann noch ein Blatt wie die TAZ unreflektiert heranzuziehen, mehr braucht es nicht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. November 2010 09:57

      "Gute Kommentare" sind für einen Herrn Misik völlig unüblich.
      Quod erat demonstrandum.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      12. November 2010 11:10

      Misikist zweifellos die peinlichste Gestalt, die man sich vorstellen kann.

    • Trollfresser (kein Partner)
      12. November 2010 11:21

      Jacky - what else?

    • Dr. Harald Rassl
      12. November 2010 23:51

      Warum nimmt überhaupt jemand den Herr Miesik ernst? Nomen est omen!

    • socrates
      16. November 2010 09:41

      Jacky
      Rotzfrech, hasserfüllt und dumm auch dieses Mail. Ich denke, Herr Österreicher wird Besseres zu tun haben als sich mit sinnloser Post von irgendwelchen Schwachköpfen auseinanderzusetzen.

  53. Frondeuse (kein Partner)
    12. November 2010 07:54

    Der ORF orgasmiert. Hat doch wieder ein Türkenführer "Mut" gezeigt und dem Feindesland ordentlich die Leviten gelesen. Armes, gequältes Türkentum, das so Unterträgliches erleiden muss im selbstgewählten Exil !! Dabei hat doch die Integration in das feindliche Wohlfahrtssystem so reibungslos geklappt !

    Feindesland hat es allerdings verabsäumt, den Herrschaften aus Vorderasien den Roten Teppich auszulegen und ihnen die besten Wohnungen in privilegierten Bezirken möglichst kostenfrei anzubieten - und ihnen obendrein das unzumutbare Erlernen der deutschen Sprache nicht erspart. Feindesland hat sich geweigert, den Steppensippen ihren hohen Kulturstatus anzuerkennen und sich wenig interessiert gezeigt an der kulturellen Kompetenz dieser noblen "Gäste".

    Feindesland hat offenbar keinen Respekt (mehr) für massenhafte Armutsmigration, für den türkischen Eroberungsimpetus mit Kolonialphantasien, der, laut Religionsfaschistenführer Erbakan (das neue Licht am Bosphorischen Horizont), den Europäern endlich einen hehren Türken-Islam samt Kalifat bescheren soll. Die türkisch-islamischen Impfbestrebungen laufen sichtlich auf Hochtouren, der türkische Botschafter empfindet sich auch als Botschafter dieser stringenten Neuen Weltordnung - als ein Agent Ankaras mit dem Pouvoir, einen Gaststaat zu rügen und ihm Direktiven zu erteilen. Gänzlich im Sinne der Kalifen im anatolischen Headquarter.

    Die türkische Plebs feiert ihren neuen Helden, der es den Österreichern jetzt mal so richtig gezeigt hat. Aber auch der österreichische Grün-Span feiert mit, so wie er jeden Affront gegen Österreich feierlich begrüßt. Scharen von gutmenschlichen Experten, durch den Weckruf des "Botschafters" aus den Wühllöchern ans Tageslicht gekrochen, stimmen ein in den huldigenden Chor der Türkentumsverehrer. Wie recht er doch hat, der Diplomat, der auch "Mensch" sein will ! So wollen wir doch Menschlichkeit lernen von einem diplomatischen Nomaden, der einen Staat vertritt, der sich bereits als Rückgrat der EU versteht.

    Die österreichische Antwort auf Sarrazin !

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 08:25

      Was können wir auch erwarten bei diesem Zusammenprall zweier vollkommen unterschiedlicher Kulturen?
      Das vorderasiatische Patriarchat, aufgebaut auf Bausteinen wie Stärke, Macht, Ehre und Rücksichtslosigkeit; eine Parade-Ellenbogengesellschaft mit der direkten göttlichen Legitimation zum Herrschen und Ausbeuten. Und das europäische Weicheiertum, in dem nur der etwas wird, der dem richigen Funktionär knöcheltief in den Arsch kriecht, der richtigen Klientel Geschenke bereitet und sich einschleimt.
      Dass ausgerechnet jene, die sich als Oberfeministinnen, Obergutmenschen und Oberdirektdemokraten verstehen, einem brutalen Patriarchat den roten Teppich ausrollen ist da nur noch eine lächerliche Randnotiz, die den Paschas beweist wie schwach, degeneriert, verweichlicht und kriecherisch unsere Gesellschaft inzwischen geworden ist. Alles Eigenschaften, für die sie nur eines empfinden: tiefste Verachtung.
      Wenn der türkische Botschafter mit seinem Vorstoß, unseren Weicheiern zu diktieren wie sie Österreich gefälligst türkenfreundlich umzugestalten haben, eines erreicht hat, dann uns deutlich zu zeigen wie tief diese Respektlosigkeit und Verachtung bereits gediehen ist. Ein Botschafter, also ein einfacher Beamter ohne Stimmrecht, übermittelt uns die Befehle seiner Herren, und diese unterstützen ihn auch ganz offen.
      Und das freudige Bejubeln seiner rotzfrechen Ausbrüche durch türkische Grün- und Rotpolitikerinnen zeigt uns, dass wir von dem Punkt nicht mehr weit entfernt sind, wo die Direktiven für unsere Regierung nicht mehr von Brüssel, sondern von Ankara ausgegeben werden.
      Vorbereitet sind wir ja schon - Anweisungen einer vom Volk nicht gewählten höheren Macht kriecherisch zu befolgen sind wir ja bereits gewohnt, und sich als Statthalter ferner Despoten zu bescheiden liegt der neuen "weltoffenen" Politikergarde bereits im Blut...

    • ProConsul
      12. November 2010 18:44

      Ah Frau Beatrix, ihre Diktion und Interpunktion verrät sie;-)
      Schade, dass sie noch kein Mitglied sind.

  54. RB (kein Partner)
    12. November 2010 07:50

    Heute bei orf.at
    "Integration ohne Anerkennung", wieder so eine total verblödete Sprachregelung oder im Radio "Der türkische Botschafter hat schon recht, aber sagen hätte er es nicht sollen".
    In keinem einzigen Punkt hat er recht, der "Herr" türkische Botschafter.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 08:43

      Doch, und zwar in dem Punkt, dass seine eigenen Landsleute eine andere Kultur des Leistens haben: Es genügt ihnen, gerade so viel zu tun, wie nötig ist, um zu überleben, und Frauen sind Hausfrauen. Wir sind ja selbst Schuld, wenn wir denen so viel Geld nachschieben, dass sie diese Ziele ohne einen Handgriff erreichen können.
      Was eine Frechheit ist sind seine Angriffe gegen den Staat, dessen Bürger arbeiten bis zum Umfallen und Abzüge in astronomischer Höhe leisten, um seinen Landsleuten ein arbeitsfreies Leben als Maden im Sozialspeck zu schenken. Aber was haben wir vom Vertreter einer Kultur zu erwarten, die Weicheier und Kriecher bestenfalls verachtet? Dank für unsere Schleimerei vor jedem anatolischen Bergbauern? Dank dafür, dass wir all jene Kurden als Asylanten bei uns durchfüttern, die die Türken im eigenen Land nicht haben wollen?
      Nein, der Mann war einfach nur ehrlich und hat uns gezeigt, wie die Türken (und nach der breitflächigen Zustimmung durch seine Landsleute) über uns denken und hat uns damit einen Vorgeschmack dessen bereitet, was uns erwartet, wenn ihre Macht hier weiter steigt.
      An uns liegt es jetzt, die richtigen politischen Konsequenzen zu ziehen.

    • M.S.
      12. November 2010 12:51

      @ Reinhard
      Für beide Beiträge je 3 Sterne

    • Undine
      12. November 2010 15:03

      @Reinhard

      Ich bedaure immer, daß Sie Ihre vorzüglichen Beiträge nicht als Kommentare schreiben; Sie würden wie Sternthaler mit Sternchen übersät werden!

    • Reinhard (kein Partner)
  55. MJM
    11. November 2010 23:15

    Wenn man sich die "fundierte" Aufarbeitung auf ORF.at durchliest, tut man sich schwer nicht die Fassung zu verlieren. Konsequente Verdrehung der Wirklichkeit, konsequente Ignoranz der in der Bevölkerung vorherrschenden Meinung, gemixt mit der immerwieder kehrenden Berufung auf sogennante Integrations-Experten.

    Wo kommen plötzlich die vielen Experten her und worin besteht eigentlich deren Expertise? Warum haben diese Fachleute so viele Jahre eisern geschwiegen, wenn Ursachen und Lösungen doch so sonnenklar sind?

    Ja es gibt sogar super-smarte Integrationsberater, deren realitätsverbundene Statements die Lufttemperatur beim Club 2 im ORF Studio auf unerträgliches Niveau angehoben haben müssen (Arme Frau Schuster, armer Herr Mölzer)

    An Haider und Strache kann es nicht gelegen haben, was sich nun in Wien abzeichnet. Niemand stellt die Frage, warum die Wiener SPÖ-Genossen wie unbeteiligte Statisten daneben stehen dürfen, obwohl diese seit dem zweiten Weltkrieg ununterbrochen die Verantwortung dafür tragen?

    In 59 Monaten gibt es die Antwort auf die nicht gestellten Fragen. Dazu muss man kein Experte sein.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 11:31

      Leider faste ich heute und kann daher meine Antiperistaltik nicht in ausreichendem Maße betätigen.

  56. Onkel Hans (kein Partner)
    11. November 2010 22:34

    Der Clown ist nur die Kehrseite der Politclowns:

    Hätten wir keine Politclowns, sondern Männer im politischen Establishment, so würde das Gesülze des Türkclowns in Leere laufen.

    Wäre unsere Bevölkerung nicht verblödet, so hätten wir keine Politclowns an den Schaltstellen der Macht.

    Wie ich es auch immer wende: das Interview fällt auf uns selbst zurück.

    • Tante Grete (kein Partner)
      12. November 2010 07:34

      Recht hast Du, Onkel Hans!
      Und die Türkei w i r d Mitglied werden, ob wir es wollen oder nicht

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 08:54

      Hätten wir Politiker mit Profil, hätte der "Türkclown" erst gar nicht "gesülzt".
      Diese patriarchalisch-herrschaftsorientierte Kultur respektiert nur Männer mit Rückgrat.
      Schleimer, Kriecher, Schwule und Frauen (warum ist das den Grünen eigentlich so egal??) werden höchstens belächelt, meist nur verachtet. Denen kann man rotzdumme Ansagen rüberschieben und sich dann überheblich lächelnd das dümmliche Gegackere anhören, mit dem sie versuchen, politisch korrekt empört zu sein, ohne anzuecken.
      Dass der Teil des Volkes, der diesen Typen mit Rückgrat begegnen möchte, immer leiser wird, weil er sofort die Nazikeule um die Ohren gehauen bekommt, rundet das Bild einer Gesellschaft im Untergang ab.
      Österreich schafft sich ab.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 11:29

      Sicher wird die christlichsoziale und konservative Raiffeisen an vorderster Front um den Beitritt der Türkei mauscheln.

  57. ProConsul
    11. November 2010 21:31

    Hier ein paar Beispiele aus dem Koran, damit sich jeder selbst ein Bild von dieser Religion machen kann:

    187 mal, sagt der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, ist im Koran vom Töten die Rede – etwa ebenso viele Seiten hat der Koran bei normalem Drucksatz.

    33x wird "quita" die gewaltsame Verbreitung des Islam über die Welt befohlen (Koran, Sure 4:76; 2:216; 22:78…)

    12x befiehlt dieser Allah jedem gesunden Moslem Blut zu vergießen (Koran, Sure 8:17; 3:124 …)

    5x ausdrücklicher Befehl Allahs alle Nichtmuslime zu töten (Koran, Sure 2:191; 4:89; 4:91; 4:95)

    9x wird dem Moslem Beute für das Töten versprochen (Koran, Sure 4:74 …)

    30x für Schutzgelderpressung (48,20f)

    Den Mördern wird das Paradies und 70 Jungfrauen versprochen (Koran, Sure 3:157; 3:169 …)

    Explizite Kriegssuren sind: 8 (Kriegsbeute), 48 (Kriegsbeute), 58 (Kämpfer), 61 (Schlachtordnung)

    Über 200x werden Nichmuslime bis zum Tode bestraft (Koran, Sure 4:101)

    alle früheren, nichtkriegerische Suren werden in 22:78 aufgehoben.

    "Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird." (Koran, Sure 2:193)

    "Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet." (Koran, Sure 8:55)

    "Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten." (Koran, Sure 98:6)

    "Nehmt keine Götzendienerin zur Frau, bis sie gläubig wurde. Ja, eine gläubige Sklavin ist besser als die freie Götzendienerin, auch wenn sie euch noch so sehr gefällt. Verheiratet auch nicht eine gläubige Frau an einen Götzendiener, ehe er gläubig wurde; Sicher ein gläubiger Sklave ist besser als der freie Götzendiener, wenn dieser euch noch so sehr gefällt. Diese rufen euch zum Höllenfeuer." (Koran, Sure 2:221)

    "Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie." (Koran, Sure 4:34)

    "Haut den Ungläubigen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab:" (Koran, Sure 8:13)

    "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..." (Koran, Sure 2:191)

    "Eure Frauen sind Euer Saatfeld für Euch; darum kommt zu Eurem Saatfeld, wann ihr wollt." (Koran, Sure 2:223)

    "Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Rechte..." (Koran, Sure 3:111)

    "O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören..." (Koran, Sure 3:119)

    "Fürwahr, ungläubig sind, die das sagen: "Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria", während der Messias doch selbst gesagt hat: "O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn." Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein." (Koran 5,6,73)

    "Und die Juden sagen: 'Die Hand Allahs soll gefesselt sein.' Ihre Hände sollen gefesselt sein, und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen." (Koran 5,6,65)

    Hier noch Zitate von Voltaire, Marx und Atatürk

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Karl Marx)

    "Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt." (Voltaire)

    "Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet." (Kemal Atatürk)

  58. black (kein Partner)
    11. November 2010 20:17

    Am Samstag, den 13. November 2010 startet um 14:00 Uhr eine Demonstration am Stephansplatz gegen die Verfolgung der Christen im Irak, die mit einer Kundgebung vor der Irakischen Botschaft enden wird.

    http://www.bewegungen.at/2010/11/05/1697/

  59. Erwin Tripes (kein Partner)
    11. November 2010 20:13

    Tieferstehend ein rechtlicher Kurzüberblick.
    Wenn der Botschafter nun aber meinte, er habe ja nur als Privatmann gesprochen (s. Art.38), dann könnte man ihn vielleicht mit dem Verhetzungsparagrafen zu fassen versuchen. Vorher jedoch Beratung bei allen Gutmenschen einholen. Allerdings täte man sich nach diesem Übereinkommen dennoch schwer, ihn danach in den Knast zu bekommen.
    Daher Art. 9 anwenden.

    BUNDESGESETZBLATT
    FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1966 Ausgegeben am 27. Mai 1966 26. Stück
    6 6 . Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen

    Artikel 9
    (1) Der Empfangsstaat kann dem Entsendestaat jederzeit ohne Angabe von Gründen notifizieren, daß der Missionschef oder ein Mitglied des diplomatischen Personals der Mission persona non grata oder daß ein anderes Mitglied des Personals der Mission ihm nicht genehm ist. In diesen Fällen hat der Entsendestaat die betreffende Person entweder abzuberufen oder ihre Tätigkeit bei der Mission zu beenden
    Artikel 38
    (1) Soweit der Empfangsstaat nicht zusätzliche Vorrechte und Immunitäten gewährt, genießt ein Diplomat, der Angehöriger dieses Staates oder in demselben ständig ansässig ist, Immunität von der Gerichtsbarkeit und Unverletzlichkeit lediglich in bezug auf seine in Ausübung seiner dienstlichen Tätigkeit vorgenommenen Amtshandlungen..
    Artikel 41
    (1) Alle Personen, die Vorrechte und Immunitäten genießen, sind unbeschadet derselben verpflichtet, die Gesetze und anderen Rechtsvorschriften des Empfangsstaats zu beachten. Sie sind ferner verpflichtet, sich nicht in dessen innere Angelegenheiten einzumischen, niedergelegt sind.

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 20:18

      Gutmenschen und Linke haben eben ein anderes Verhältnis zu Gesetzen - die "guten" mögen sie, die "schlechten" ignorieren sie.
      So einfach schauts aus in " Gutösistan".

  60. Neppomuck (kein Partner)
    11. November 2010 19:47

    Ob Botschafter oder Gesandter, ein „Geschickter“ ist Kadri Ecved Tezcan jedenfalls nicht.
    Sonst hätte er es mit dem schwedischen Unterhändler Oberst Wrangel aus “Wallensteins Tod“ (F. v. Schiller) gehalten:
    „Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

    Schade, dass dieses Interview nicht schon vor einem Monat geführt wurde.
    Ob Ex-Oberfrosch van der B. dann auch so verständnisvoll reagiert hätte?

    Der Verdacht liegt jedenfalls nahe, dass die Verursacher des Drucks, der die türkische Tsunami über uns hereinschwappen ließ, die gleichen sind, die vor etwa 45 Jahren die italienische Einwandererwelle Richtung Mitteleuropa initiiert haben.

    „Uncle Sam“ will sicher die Kosten für den Partner, der ihm den Rücken für seine glorreiche Exploration der Massenvernichtungswaffen Saddams frei hielt, auf Dauer nicht allein bestreiten. Außerdem hat er ja auch noch was gegen den „Mahmoud im Porzellanladen“ vor, die Schere über Afghanistan zuzumachen dürfte doch etwas länger dauern, als sich das seine stümpernden Strategen gedacht haben.

    Da dürfte es (unschuldsvermutlich) zu Nebenabsprachen gekommen sein.
    Anders kann man sich die Großkotzigkeit dieses „Diplomaten“ nicht erklären.

  61. Scheuklappe (kein Partner)
    11. November 2010 19:18

    Ich wiederhole mich: Auch wenn es Sodbrennen verursacht - seine Exzellenz Kadri Ecved Tezcan Pascha, hat ein drastisches Beispiel dafür gegeben, WIE man in seinem Land seit undenklichen Zeiten Schleimscheißer und Kriecher behandelt. Man lässt sie die Peitsche oder Bastonade spüren. Heute, in "zivilisierter" Form
    verbale Peitschenschläge. Ob das österreichische "Politiker" mitbekommen, wage ich schwer zu bezweifeln
    "Die Flucht nach vorne", (bei Juden Chuzpe genannt) die seine Exzellenz so excellent bewiesen hat, ist mit 99%er Wahrscheinlichkeit in diesen Ländern "erfunden" worden. Ob diese "Flucht nach vorne" hierorts begriffen wird, wage ich noch mehr zu bezweifeln. Grund: Die erschütternde und fast schon verbrecherisch zu nennende Unkenntnis über Völker und deren Mentalitäten
    Man sollte eigentlich glauben, dass die österreichische Diplomatie, die ja auf jahrhundertelange Erfahrung mit solchen Ländern zurückblicken könnte, imstande sein müsste um Regierungen, gleichviel welcher Richtung, in Migrationsfragen solcherart gut zu beraten.
    Ist die Präpotenz dieser " politischen Verantwortungsträger" derart, dass diese sich über derartige Gegebenheiten hinwegsetzen? Gier und himmelschreiend kranker Wahn "die Welt zu verändern", verhindern dies zum Schaden eines ganzen Volkes.
    Es ist zum Heulen.....und doch auch zum Lachen....
    Das alte Sprichwort: "Schuster bleib bei deinem Leisten "hat noch immer Gültigkeit!

  62. liberaler konservativer 68er (kein Partner)
    11. November 2010 18:49

    "Rotzfrech, hasserfüllt und dumm"

    Der Mann könnte sich hier ziemlich wohl fühlen...

  63. ViennaCodePoet (kein Partner)
    11. November 2010 18:22

    @und der Tartare kommt heraus

    Ösistan 2010

  64. Brigitte Imb
    11. November 2010 18:10

    Die Türken formieren sich bereits offiziell gegen uns, denn beim Botschaftsempfang bekundeten die Vertreter der türkischen Verbände ihre Unterstützung für den Botschafter. Sie sprechen von Realitäten, die von den türk. Verbänden bisher nicht thematisiert worden seien in unserem Land.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/609484/Botschafter-Tezcan-wollte-niemanden-kraenken?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/609016/index.do&direct=609016

    Soll das nun heißen sie werden weitere Forderungen stellen? Mehr Kopftücher, mehr Moscheen, mehr Sozialfilfe, gute Wohngegenden mit gratis Miete, mehr türk. Lehrer, mehr türk. Schulen, türk. als Amtssprache, mehr Sharia,....

    Es wird höchste Zeit den Politikern und den türk. Sozialhilfeempfängern zu sagen, dass wir nicht bereit sind weiterhin für deren Unterhalt aufzukommen, dass wir die meisten Türken eigentlich gar nicht wirklich mögen und dass uns die politische Korrektheit nicht interessiert.

    Die türkischen Muselmanen echauffieren sich in ihrem und unserem Land über Ungerechtigkeiten, die ihnen angeblich die Österreicher zufügen - eine bodenlose Frechheit.

    Warten wir also ab, ob wir von der Türkei mitregiert werden sollen.

  65. Viktor
    11. November 2010 17:54

    Zu Geheimrat 11.11.2010 14.24 Uhr

    Ein sehr gute Erkenntnis über friedliche Koexistenz der Religionen.
    Zur Fortsetzung des Koranstudiums :
    8.Sure 34:
    Rege,o Prophet,die Gläubigen zum Kampfe an,denn 20 standhaft Ausharrende von euch werden 200 besiegen und 100 von euch werden 1000 Ungläubige besiegen,denn sie sind ein unverständiges Volk.

    Das Koranstudium sollte fortgesetzt werden !

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2010 12:02

      Sicher nicht!

      Da gibt es nichts zu studieren. Die Tendenzen liegen klar zu Tage und werden - was man anerkennen muß - auch nicht verheimlicht.

      Wesentlich wichtiger ist es, sich mit den eigenen christlichen Grundlagen auseinander zu setzen. Den alle Mühen verpuffen, wenn man einem abgelehnten oder gar widerlegten Islam nichts entgegensetzen kann.

      Ich persönlich habe meine Wahl schon getroffen, das ist nicht zu übersehen.

      Aber das geleiche gilt auch für die Gläubigen unserer agnostizistischen "Staatskirche". Ich wundere mich immer wieder, wie lendenlahm die ihre Grundsätze (?) wenn überhaupt verteidigen und als erste dem Islam gegenüber die Segel streichen obwohl sie, nachdem sie jahrelang ihren Mut und ihre Überlegenheit der zu nachsichtigen und müden Kirche gegenüber unter Beweis stellen konnten, eigentlich über ausreichend Routine verfügen sollten.

  66. Undine
    11. November 2010 17:26

    Vielleicht war die ominöse Aussage des türkischen Botschafters ja nur als TEST gedacht, um herauszufinden, wie weit man die PC-geknebelten Österreicher reizen kann, ohne gröbere Folgen befürchten zu müssen

    Wie zu erwarten, reagierten unsere sogenannten "Volksvertreter" devot wie üblich.

    In Ö erkennt man leider einen SCHUSS vor den BUG nicht; man hält ihn für harmloses BÖLLERSCHIESSEN.

  67. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    11. November 2010 16:53

    Hunderttausende Österreicher haben in Nordamerika und in andere Weltgegenden fast durch die Bank einen tollen beruflichen Aufstieg geschafft? Wo erfährt man solche Fakten schon, wenn nicht hier?

    • terbuan
      11. November 2010 17:28

      Hier geht es nur um angehende Kebapbuden-Besitzer und Hammelgriller auf der Donauinsel und die kosten uns nur Geld und bringen Gestank!

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. November 2010 17:51

      Entscheidend sollte sein, welche Schlüsse man daraus zieht.

    • Josef Maierhofer
      11. November 2010 21:19

      @ Schnabeltierfresser

      Das alles haben sie ohne Sprachschwierigkeiten, ohne Sozialhilfe, ohne deutschsprachige Schulen, ohne Betreuungseinrichtungen und sonstigem Pi-Pa-Po geschafft.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2010 09:06

      Schnabeltierfresser, es wandern seit Jahrzehnten jedes Jahr tausende bis zehntausende Österreicher aus.
      Man hört von den verschiedensten Karrieren, auch wenn es nicht jeder bis zum Gouverneur oder Generaldirektor gebracht hat. Es reichen schon Eisenbahner in Südamerika oder Kanada, Hotelier in Ozeanien oder Weinbauer in Südafrika, Australien oder Neuseeland. Aber von den zigtausenden Österreichern, die scheinbar die üppigen Sozialsysteme in diesen Weltgegenden ausnutzen hört man nichts.
      Das ist wahrscheinlich eine Verschwörung des rechtsreaktionären Weltkapitals, das bewusst der Welt das falsche Bild eines auch in der Emigration fleißigen und anpassungsfähigen Österreichers vorgaukeln will. Muss daran liegen, dass das Weltkapital so gerne Mozartkugeln isst und uns deswegen was Gutes tun will, denn die Erkenntnis, zu einem Volk weltweit agierender Asylmissbraucher und Sozialschmarotzer zu gehören würde so sehr an unserem Selbstbewusstsein kratzen, dass wir wahrscheinlich aus den Lippizanern Salami machen und mit Mozartkugeln nur noch auf Türken schießen würden.
      Oder die Lösung ist noch einfacher und die verlogenen und verschlagenen Österreicher geben sich, sowie sie sich in ein Sozialschmarotzersystem einklinken, einfach als Türken aus...

  68. Rado (kein Partner)
    11. November 2010 16:35

    Appropos "Erinnerung an der Völkermord an den Armeniern":
    Eine sehr gute Quelle (online) dazu gibt es hier:
    http://www.armenocide.de
    Dokumente des deutschen Auswärtigen Amts und des britischen Foreign Office

  69. Amtsbekannt
    11. November 2010 16:03

    grüne und rote reaktionen!

    der botschafter hat recht!!

    WIR !!!!! haben fehler bei der türken-integration gemacht!

    hahaha

    es wird leider langsam zeit, dass wir uns sorgen um die zukunft unserer kinder und enkelkinder machen!!

    danke spö
    danke grüne

  70. Segestes (kein Partner)
    11. November 2010 16:00

    Mir ist meine Zeit zu schade, als dass ich mich über so einen Koffer ärgern möchte.
    Nicht er ist das Problem, sondern seine hier zugewanderten, hunderttausenden Landsleute.

    Hat gestern jemand den Club 2 zu der Thematik gesehen?
    Mölzer wieder mal als Quoten-Rechter, die sprachlich nicht
    so gewandte Vertreterin einer Bürgerbewegung und sonst
    nur Türken, Bessermenschen und politisch korrekte Klugsch...
    Typisch ORF eben.

    • Richard Mer
      11. November 2010 16:02

      Ja, aber trotz aller Versuche zum Gegenteil glaube ich, dass solche Sendungen Mölzer Wähler zutreiben.

    • Segestes (kein Partner)
      11. November 2010 16:25

      @Richard Mer: Das würde ich auch gerne glauben.
      Allerdings fürchte ich, wirkt der ORF nach wie vor massiv als Meinungsverzerrer.
      Oder anders formuliert, ohne ORF, wäre die FPÖ längst dermaßen stark, dass SPÖVP die Probleme angehen müssten, anstatt seit 20 Jahren von "Integration" zu schwafeln und in Wirklichkeit "auf die lange Bank schieben" meinen.

      Nein, der ORF ist das Hauptproblem.
      Die Leute laufen nicht wegen dem ORF zur FPÖ, sondern trotz.
      Gäbs aber den ORF nicht, wären es noch viel mehr. Denn der ORF erzeugt mit seiner Medienmacht nach wie vor eine Stimmung, der zufolge Blau wählen, ein sozial unerwünschtes Verhalten ist.

    • mschoss (kein Partner)
      11. November 2010 17:18

      Nicht zu vergessen seit Dichands Tod auch die Krone!

    • Segestes (kein Partner)
      11. November 2010 17:43

      Naja, bei der Krone weiß man es nicht so recht.
      Ließt man sich die Glossen eines Gnam oder Seinitz durch, dann scheint sich da nicht wirklich etwas geändert zu haben.
      Andererseits verschweigt die Krone mittlerweile fast immer den Migrationshintergrund von mutmaßlichen Straftätern und der "gepushte" Claus Pandi, ist eher ein systemkonformer Schickimicki-Journalist, der bestenfalls inhaltsleere Pseudokritik fabriziert, sich ansonsten aber gerne mit gegenwärtigen, wie auch ehemaligen, Regierungsmitgliedern duzt. Eine "Adabei", sozusagen.

      Man muss allerdings auch sagen, Pro-Arigona, beispielsweise, war die Krone auch schon zu Dichands Zeiten. Mittlerweile schweigt man dieses Thema in der Print-Ausgabe eher tot, weil man die große Mehrheit der Leserschaft gegen sich weiß.
      Überhaupt behandelt man die Frage Ausländer in der Online-Ausgabe weitaus "liberaler", als in der Print-Ausgabe.
      Ich sehe da eine gewisse Diskrepanz. Schwer zu sagen, was hinter dieser Schiene steckt. Möglicherweise ist die Onlineausgabe eine Art Testballon.

  71. M.U. Shrooms (kein Partner)
    11. November 2010 15:49

    Unfassbar, diese Frechheit. Noch unfassbarer, dass ein dummes Volk denselben örf konsumiert, der schon sagt, dass der freche Kerl recht hatte.

  72. Henry1 (kein Partner)
    11. November 2010 15:37

    Mit dem gestrigen ORF-Interview mit Herrn van der Bellen zu diesem Thema musste dieser seine (Wahl-)Klientel zufriedenstellen. Es ist der SPÖ Wien zu diesem künftigen Koalitionspartner und den folgenden permanenten Integrations-Diskussionen zu gratulieren - die Grünen stehen ja, wie wir gestern gehört haben, voll hinter den Österreicheren und Wienern!

    • Josef Maierhofer
      11. November 2010 21:25

      Das gibt die Garantie, daß in 5 Jahren der Wiener Bürgermeister nicht mehr von der SPÖ kommen wird. Grün färbt ab auf Rot.

  73. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    11. November 2010 15:25

    Die Unverschämtheiten des türkischen Botschafters, die besser zu einem Statthalter von Süleyman dem Prächtigen in einer seiner Provinzen passen würden, richten sich selbst.

    Befördern wir ihn trotzdem nicht mit einem Fußtritt aus unserem Land hinaus. Lassen wir ihn weiter reden! Und lassen wir den unsäglichen Professor van der Bellen weiterhin Solidaritätsadressen abschicken. Und beobachten wir, welche Reaktionen es aus welchen Teilen der Bevölkerung geben wird.

    Die nächsten Wahlen kommen bestimmt, und der Herr Botschafter wird dafür sorgen, dass wir unschwer erkennen, wie wir wählen sollen, wenn wir nicht türkische Vasallen werden wollen. Und Leute wie der türkische Botschafter sorgen auch für die nötige Information und die passende Stimmung in der Bevölkerung, wenn es einmal um den Beitritt dieses Landes zur EU gehen sollte, und um eine Volksabstimmung dazu, die uns versprochen wurde.

    Bitte, nehmen Sie sich weiterhin kein Blatt vor den Mund, Herr Botschafter! Verzichten Sie bitte auch weiterhin auf die Taqiyya, Exzellenz! Es gibt schließlich immer noch Leute in Österreich, die nicht begriffen haben, was es geschlagen hat!

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 15:29

      Na gut, die Hysterie geht also weiter......

    • terbuan
      11. November 2010 15:52

      Danke Wilhelm Conrad,
      für Ihre "Hysterie", Sie sprechen den Menschen aus der Seele!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 15:57

      Also mir nicht. Und vielen anderen Leuten in diesem Land auch nicht (es gibt in Ö nicht nur die Menschen, die in diesem Forum schreiben). Denn der Konservativismus, der dieser ganzen Misere zugrunde liegt, schadet nicht nur den Zuwanderern, sondern dem ganzen Land samt all seiner Bewohner. Die Bildungspolitik zeigt das sehr eindrucksvoll.

    • MJM
      11. November 2010 16:07

      Wiener Kinder ohne Migrationshintergrund, deren Eltern sich keine Privatschule leisten können, bekommt die volle Härte der verfehlten oder besser gesagt nicht existenten Intregationspolitik "eindrucksvoll" zu spüren.

      Dass an dieser "Bildungspolitik" die Konservativen schuld sein sollen, ist wahrscheinlich nicht nur mir neu ...

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:17

      Natürlich sind die Konservativen daran schuld. Wenn man möchte, dass sich die Bildung der Eltern auf deren Kinder überträgt, macht man Halbtagsschulen; wenn man will, dass Kinder die Chance haben, einen höheren Bildungsgrad als ihre Eltern zu erreichen, macht man Ganztagsschulen. Das ist eine Binsenweisheit. Und die Konservativen waren immer für Halbtagsschulen. Das ist der Punkt.

    • Horst Hirnschall
      11. November 2010 16:21

      Wer hat die Wr. Stadtregierung daran gehindert, GanztagsVolks- und Hauptschulen zu machen? Sicher die Konservativen...

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:24

      So ist es. Lange Zeit waren alle Schulreformen durch die dafür notwendige 2/3-Mehrheit im Parlament blockiert. Schulversuche wie die Ganztagsschule waren nur sehr eingeschränkt möglich.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:25

      Zusatz: auch dann, wenn die Schulen selbst von den Ländern geführt wurden.

    • MJM
      11. November 2010 16:36

      Nun, dann wird ja alles gut werden. Nachdem die Halbstagsschule Jahrzehnte lang unseren geistigen Horizont flach gehalten hat, startet Österreich jetzt mit der Gesamtschule voll durch (in den linken Straßengraben). Kein Punkt.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:56

      1. Ganztagsschule ist nicht unbedingt gleich Gesamtschule. Man kann auch Hauptschulen und Gymnasien ganztägig führen.
      2. Gäbe es die flächendeckende Ganztagsschule, wäre der Bildungsgrad der Bevölkerung, insbesondere auch der Migranten, wesentlich höher. Denn sie entkommen der Falle des bildungsfernen Elternhauses, in das sie hineingeboren werden. Die Kinder verbringen wesentlich mehr Zeit in der Schule und sind somit wesentlich länger mit dem Faktor Bildung konfrontiert.

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 17:06

      Was soll das mit der Schule in diesem Zusammenhang?

      Wenn man etwas lernen will, dann ist es doch gut, wenn man Zeit hat, seinen Privatfleiß zu betätigen. Daher kann die Halbtagsschule nicht so schlecht sein.

      Natürlich gibt es soetwas wie eine Produktionsfunktion der Bildung. Allerdings hat die mehrere, zumindest zwei Variablen. Andersherum: Wenn man schon nach drei Stunden nicht mehr lernen will, dann nutzts auch nichts, wenn ich noch sechs weitere Stunden in der Schule herumsitzen muss. Und wenn die Lehrerin eine Schlampe ist, dann schon gar nicht.

      Das Schulproblem ist dadurch entstanden, dass ein paar Pädagogen den Schüler GErber von Thorberg wortwörtlich mißverstanden haben und man seit geraumer Zeit ohne Aufsehen ungestraft überall herumsudeln kann, dass die Schule scheiße ist.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 17:12

      cmh

      Ganztagsschule heisst doch nicht, dass den ganzen Tag nur unterrichtet wird. Die Stunden werden auf den Tag aufgeteilt, dazwischen gibt es Pausen und Zeit für die "Hausübung". Und was glauben Sie, wo werden Kinder mehr zur Ausübung ihres "Privatfleißes" animiert: in einem Elternhaus, in dem Bücher nur von Hörensagen gekannt werden und den ganzen Tag nur der Fernseher läuft (bei Türken mit deren Programmen) oder im Schulgebäude, wo es fixe Lernzeiten gibt und die Kinder von Lehrern beaufsichtigt und unterstützt werden?

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. November 2010 17:43

      An den zweifellos angesehenen Pädagogen namens mahler:
      Ganz- oder Halbtagsschulen in allen Ehren. Aber ein intaktes Elternhaus, in welchem sich Vater und Mutter (im Idealfall glücklich verheiratet, und zwar miteinander) mit ihren Kindern vom Babyalter an spielen, reden, blödeln, ihnen Geschichten erzählen oder vorlesen, sie in den Arm nehmen, trösten, zum Lachen bringen, herumspinnen — und von den G'schrappen auch was lernen ...
      ... ist das Wichtigste im Leben eines Kindes (und auch seiner Eltern). Keine Krippe, keine noch so wohlmeinende staatliche oder kommunale Organisation kann diese innige Zuwendung, dieses Miteinander ersetzen. Auch führende rotgrüne Pädagogen nehmen dies mittlerweile zur Kenntnis, wenn auch mit den Jacketkronen knirschend.

    • Lisa
      11. November 2010 17:44

      @mahler

      Wenn Kinder dumm sind (die gibt es, ob es in Ihr Weltbild paßt oder nicht)--- was besonders für Kinder aus der Türkei zutrifft--- können die meinetwegen den ganzen Tag in der Schule herumsitzen, aber es bringt schlicht und ergreifend nichts.

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 17:46

      mahler

      Genau hier steckt der Irrtum und das Mißverständnis. Es stimmt einfach nicht, dass man Schüler, gleich welche Fähigkeiten oder Interessen oder Herkunft die haben einfach dem Input Schuldienstleistung lang genug aussetzen muss um Akademiker in jeder beliebigen Menge zu produziern.

      Es stimmt auch nicht, dass Schule und Elterhaus substituiert werden können.

      Zwar stimme ich Ihnen zu, dass man am Schulsystem viele verbessern kann.

      Aber man kann ein Pferd nur zur Tränke führen. Saufen muss es selber.

      Wenn also die Schüler nicht die Bildungsinhalte lernen wollen, und wollen tun sie - von genialen und seltenen Ausnahmen abgesehen - nur dann wenn sie das von daheim mitbekommen, dann steht die Schule auf verlorenem Posten.

      Das Arbeiterkind, dem die Eltern nicht laufend vorsagen, dass es den Aufstieg durch Bildung schaffen soll, damit es es einmal besser hat, das wird sich auch um die Bildung einen Deut scheren - egal wie lange es in der Schule von noch so wohlmeinenden Lehrern betreut wird.

      Bei einem Kind mit Migrationshintergrund, dem die Eltern sagen oder durch ihr Verhalten deutlich zu verstehen geben, dass die Gastkultur minderwertig ist gilt analoges.

      Die Schule ist auch (jenseits von Grundkenntnissen) nicht dazu da, Einwanderer zu erziehen und aus Ihnen Österreicher zu machen. Dafür wäre eher eine Armee mit fallweisen Kampfeinsätzen das Instrument der zweckentsprechenden Wahl, auch wenn das aus naheliegenden Gründen nicht in Frage kommt.

      Ganz jenseitig ist aber die Ansicht, durch Nichtaufgabe der Herkunftsnation durch die Einwanderer wäre eine Bereicherung der Gastgebernation gegeben. Das ist genau so Chimäre wie unterschiedsloses Deffizitspending in allen konjunkturellen LAgen.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 17:51

      lisa
      Kinder aus Anatolien sind absolut nicht von Geburt an dümmer als Kinder aus Österreich, sie gehören nur am Beginn ihrer "Bildungslaufbahn" anders behandelt (das gilt im übrigen gleichermaßen für österr. Kinder aus unterschiedlichen Bildungsschichten). Sie werden nie aus allen Kindern Nobelpreisträger oder auch nur Maturanten machen, aber ich versichere Ihnen, dass die Chance, dass dieser %-Satz steigt, bei einer flächendeckenden Ganztagsschule höher ist. Und dass türkische Migrantenkinder, die eine Ganztagsschule besuchen, wesentlich intensiver mit der deutschen Sprache konfrontiert sind als jene Kinder, die ab dem frühen Nachmittag zu Hause vor dem türkischen Fernsehprogramm sitzen, sollte auch Ihnen klar sein.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 17:59

      marcus aurelius
      Abgesehen davon, dass ihr Idealbild einer glücklichen Familie weitgehend überholt ist und man dieser Tatsache einfach ins Auge sehen muss, geht es mir nicht darum, dass eine durch das andere zu ersetzen. Ich bin mir sogar sicher, dass eine Familie in Summe glücklicher ist, wenn alle ihre Mitglieder sich nach ihren Wünschen entfalten können. Und wenn eine Frau ihren Beruf ausüben will, aber nicht kann, weil sie keinen Kinderbetreuungsplatz hat, wird sie entweder kein Kind bekommen oder mit ihrer Situation so unglücklich sein, dass die vielen Stunden, die sie mit dem Kind verbringt, diesem Kind in Summe an Zuneigung weniger bringen als weniger Stunden, die dafür intensiver ausgelebt werden.
      Sie können keinem den Menschen kein Gesellschaftsbild aufzwingen. Wenn Sie es versuchen, werden die Menschen das, was Sie damit bezwecken, demonstrativ verweigern.

    • Undine
      11. November 2010 17:59

      @Marcus Aurelius

      Endlich wieder einmal ein Lebenszeichen aus dem hohen Norden und noch dazu ein so überaus erfreuliches!!! Wie recht Sie doch haben! In Ihren wenigen Sätzen liegt das Geheimnis, was Familie bedeutet, für die Eltern, für die Kinder.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 18:03

      cmh
      "Die Schule ist auch (jenseits von Grundkenntnissen) nicht dazu da, Einwanderer zu erziehen und aus Ihnen Österreicher zu machen". - Doch, das ist sie. Und sie kann das, wenn man ihr die Chance dazu gibt, auch sehr gut. Besser als jede andere Institution.
      Und ein Pferd bei der Tränke muss nicht zum Trinken animiert werden. Ein Kind kann aber sehr wohl zum Lernen animiert werden. Und das geht in der Schule wesentlich besser als in einem bildungsfernen Elternhaus.

    • karl murx (kein Partner)
      11. November 2010 18:40

      Aha, der Horst "mahler" ist auch wieder aktiv.
      Zuerst Linksfaschist(RAF),dann Rechtsfaschist, und jetzt, im hohen Alter, kehrt der alte Depp wieder heim....

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 19:04

      mahler

      Ihre Ansicht ist ntürlich ehrenvoll und respektabel. Trotzdem scheint sie mir falsch, weil unvollständig. Machen Sie sich doch von der irrigen Vorstellung los, man muß die Lehrinhalte nur kindgerecht präsentieren und alles evaluisierbar richtig machen. Das stimmt einfach nicht, denn wenn es so wäre gäbe es kein Bildungsproblem. Oder glauben Sie allen ERnstes, die Pädagogen in der früheren Zeit wären alle verklemmte Schülerquäler gewesen.

      Nur Lernen in der Schule und lernen im Elternhaus sind zwei Paar Schuhe. Einige INhalte werden da, andere dort besser transportiert. Und ein Kind müsste ein in der Schule nicht mehr terapierbarer Stein sein, wenn es von daheim nichts annehmen würde.

      Von daheim bekommen die Kinder ihre Motivation ohne die die sich die Schule leer dreht. Sie können nicht glauben, eine falsche Motivation kann in der Schule so ohne weiteres weggemacht werden. Dazu wäre dann schlicht Zwang erforderlich und das widerspricht, glaube ich Ihren Annahmen. Wenn Schüler etwas lernen wollen, dann lernen sie das auch gegen den Willen des Elternhauses im einzelnen. Aber das Wollen lernen sie im Elternhaus. Wenn Sie das im Elternhaus nicht gelernt haben und kein Zwang ausgeübt wird, dann haben sie keine Notwendigkeit etwas zu lernen. Die sind ja nicht dumm und machen nichts das nur Arbeit bringt und keinen Nutzen. Wenn also der junge Pascha das von seinem Vater so sieht und die Leyla kuscht dazu solange das AMS überweist, warum sollte er sich dann anstrengen? Für die Unterschichtler in Deutschland hat sich dafür das Wort harzen eingebürgert, aber das ist im Grunde das gleiche was die Neoösterreicher mit Infiltrationshintergrund machen.

      Dass die Schule nicht die Nation formen kann, ist doch evident. Nicht die Schule an sich und unsere schon gar nicht. Wir sind ja nicht einmal Manns genug, einem Schüler zu sagen, dass seine Leistung nicht entsprochen haben. Lieber lassen wir es zu, dass die Matura abschmiert und heute nicht mehr gleichwertig ist gegenüber früher. Und ich schaue Sie mir an, wenn Sie mit einen türkischen Moslem davon überzeugen, dass seine Tochter am Schwimmunterricht teilnimmt.

      Machen Sie sich vielmehr von der Vorstellung los, dass Bildung gratis sein muss, denn dann ist sie umsonst. So wie Sie sich das vorstellen müssen wir ja noch dankbar dafür sein, dass die Kinder überhaupt noch etwas lernen. Meiner Ansicht nahc sollte es den Kindern von allem Anfang an klar gemacht werden, dass jede Bildung in sie eine Investition ist und ein Geschenk für das sie sich zumindestens dankbar zeigen sollten. Für eine Investition, für die die Kinder selbst die Verantwortung haben und nicht die Gesellschaft.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 19:20

      cmh
      sie verwechseln Zwang mit Pädagogik. Die Lehrer aus jener Zeit, die Sie meinen, waren keine Pädagogen im heutigen Sinn. Auch dieser Zweig der Wissenschaft hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, die Methodik der Wissensvermittlung an Kinder der unterschiedlichen Altersstufen hat sich verbessert. Vor allem wurde die Methodik verbessert, die Kinder dort abzuholen, wo sie sind. Und darin liegt heute die große Chance. Je mehr sich Schule wirklich nur in der Schule abspielt, desto geringer sind die Einflussmöglichkeiten der Eltern. Und diesen Einfluss zurückzudrängen, ist in manchen Fällen extrem wichtig. Kein Elternteil kann seinem Kind z.B. verbieten, deutsch zu lernen, wenn es den ganzen Tag mit dieser Sprache konfrontiert wird. Kein Elternteil kann seinem Kind weismachen, dass dieser oder jene Gegenstand in der Schule unnötig ist, wenn dieser Gegenstand in der Schule gut präsentiert und so das Interesse des Kindes selbst geweckt wird.
      Auf die Proteste mancher türkischer Eltern, wenn ihren Kindern die Ganztagsschule vorgeschrieben wird, bin ich schon sehr gespannt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. November 2010 19:55

      " ... waren keine Pädagogen im heutigen Sinn."

      Na Gott sei Dank.
      Auf jeden Fall würden wir nicht auf einem derart hohen Niveau scheitern, wie sich das jetzt bei uns abzeichnet.
      Was aber nur ein schwacher Trost sein kann.

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 20:13

      Positives Interesse hat mahler offenbar nur für die Emanzipation der Frauen von den Kindern. Die "normalen" Kinder sind dazu da um in einer Ganztagsschul-Zwangsgemeinschaft die Integration von Kindern bildungsferner Unterschichten zu lösen, und alle inländischen Kinder sind dazu da die Probleme von Kindern kulturresistenter Zuwanderer zu lösen.
      Alle diese Experimente sind schief gegangen. Daher soll die Gangart in die falsche Richtung noch einmal verschärft werden.

      Wie kaputt muß man im Kopf sein, um zu glauben, dass eine Form, die Familie, die Jahrhunderte Wohlstand, Kultur und Stabilität hervorgebracht hat ,durch kollektivistische Experimente, die hundertfach historisch erprobt und gescheitert sind, ersetzen zu können.

      mahler, setzen sie sich mit den Experimenten der Sowjetunion in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts auseinander, mit den "Erfolgen "der DDR, mit der "Kulturrevolution" in China, und und und!

      Man kann nur staunen, dass im 21. Jahrhundert solche totalitaristischen Phantasmata ungebrochen weiterbestehen.

    • mahler (kein Partner)
      12. November 2010 10:53

      J. Scheiber
      Der Kommunismus ist nicht wegen des dortigen Schulsystems, sondern aus wirtschaftlichen Gründen gescheitert.
      Und Sie meinen offenbar Gesamtschule. Ich meine Ganztagsschule. Das ist ein Unterschied. Man kann Gesamtschulen halbtags und Gymnasien ganztags führen.

  74. Michael K. (kein Partner)
    11. November 2010 15:23

    Bisher war ich immer der - wohl naiven - Ansicht, Diplomaten seien in teuren, von den Staaten wohlgehüteten Schulen in allen Finessen der Vermittlungskunst ausgebildete FEUERWEHRLEUTE, die in Konflikten und Kriegen vermitteln und den letzten Funken von Hoffnung auf Frieden hegen und hüten. Hier erweist sich ein solcher "Diplomat" als BRANDSTIFTER der Extraklasse - und führt eigentlich alles, was man im Volksmund als "diplomatisch" zu bezeichnen pflegt, ad absurdum. Der Mann hat den Beruf verfehlt oder sollte schleunigst den Beruf wechseln, bringt er doch eine ganze Zunft in Verruf!

  75. TCM (kein Partner)
    11. November 2010 15:02

    Alt-Sascha findet die Worte des Abgesannten von Erdo?an dem Prächtigen also erfrischend. Ich muss gestehen, dass mir das Interview auch gefallen hat, weil endlich einmal klar geworden ist, wie viele Türken offenbar über uns und unser Land denken. Es wäre an der Zeit, das alle Parteien zu den vorgebrachten Punkten Position beziehen. Im Falle der SPÖ ist das wahrschinlich zu viel verlangt, bei den Grünen gibt es ohnehin kaum Zweifel, die wollen es ja nicht anders.

    Wenn diese Affäre aber zu einer vernünftigen und systematischen Immigrations- und Integrationspolitik führen sollte, dann wäre vielleicht etwas Gutes daran.

    • TCM (kein Partner)
      11. November 2010 15:03

      Die Blogsoftware akzeptiert offenbar das "türkische g" in Erdogan nicht. :-)

  76. mahler (kein Partner)
    11. November 2010 15:01

    Nachdem sich jetzt die erste hysterische Aufregung (der Tonfall!!!, das macht ein Diplomat nicht!!!) nach 24 Stunden gelegt hat, kann man dazu übergehen, zu debattieren, was die Ursache und Wurzeln für die Aussagen des Herrn Botschafter sind. Die Antwort ist einfach: es ist einfach die völlig falsche Integrations-, Familien- und Bildungspolitik der letzten gut 5 Jahrzehnte.
    1. Man holt ungebildete Arbeitskräfte ins Land, weil es bei uns zu wenig männliche Arbeitskräfte gibt und man aus gesellschaftlichen Gründen nicht will, dass Frauen diese Lücken auffüllen - so geschehen in den 60er- und 70er - Jahren.
    2. Man betreibt eine Bildungspolitik, die darauf abzielt, dass Kinder den gleichen Bildungsgrad wie ihre Eltern erlangen - so geschieht es seit jeher.
    3. Man stigmatisiert jene, die auf Grund dieser Bildungspolitik eben ungebildet bleiben, als "anatolische Hirten" und spricht ihnen jede Integrationsfähigkeit ab.

    Was soll dabei herauskommen?

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      11. November 2010 15:47

      Was soll herauskommen, mahler?

      Rückfahrkarten. Gratis, und möglichst schnell.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 15:52

      Damit Österreich sich weiterhin in seiner konservativen Selbstgefälligkeit suhlen kann? Ist das nicht ein wenig sehr kleingeistig und billig?

    • terbuan
      11. November 2010 15:55

      mahler
      vonwegen "billig", die wahren Kosten dieser Politik werden wir erst so richtig zu spüren bekommen!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      11. November 2010 15:57

      Diese Antwort, mahler, ist nur dumm.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:00

      Da haben Sie recht. Die Integrations-, Familien- und Bildungspolitik muss sofort geändert werden, sonst wird es tatsächlich teuer.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:01

      obiges von mir ad terbuan.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:02

      shrooms: dumm? warum?

    • lurkerabove (kein Partner)
      11. November 2010 16:44

      Dumm ist es, zu hoffen, dass die Türken brave rot-grüne Gutmenschen und Wähler sein werden.

      "und man aus gesellschaftlichen Gründen nicht will, dass Frauen diese Lücken auffüllen".

      Ist das eine Beschreibung der Österreicher oder der Türken?

      (Kleine Denksportaufgabe für mahler ...)

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:59

      Das ist eine Beschreibung des österr. Denkens der 1960er und 70er - Jahre, das den Zuzug von bildungsfernen Zuwanderern zu verantworten hat. Seit damals bis heute wird dieses Problem von einer Generation zur nächsten verlagert.
      Und manche Österreicher hier denken im übrigen bis heute, dass Frauen an den Herd gehören. Dieser Konservativismus ist bei uns noch lange nicht ausgestorben.

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 17:26

      mahler

      also einige Frauen sollten wir uns auch leisten, die etwas Zeit am Herd zubringen können und dabei das eine oder andere Kind großziehen. Wenn das verboten ist oder mit Denkverboten belegt wird, dann könnten wir gleich alle homosexuell werden und unser Eigentum um billiges Geld an wen auch immer zu verhöckern um den Lebensabend in einem Altersheim, betreut von philipinischen Pflegepersonal zahlen zu können.

      Was ist das für eine PRäpotenz, zu glauben, es ginge ohne Kinderkriegen.

      Und was den Zuzug aus Kleinasien betrifft:

      Die kommen nicht, um uns mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen einen angenehmen Lebensabend nach dem Modell Blecha/Khol zu finanzieren.

      Die integrieren sich auch nicht, weil sie aus bildungsfernen Schichten stammen und daran gehindert werden sich zu bilden. Die aus dem sprcihwörtlcihen Ostanatolien kommen hätten sich auch nicht in Ankara oder Istanbul oder jeder anderen türkischen Stadt integriert.

      Sehen wir doch den Tatsachen in die Augen und warten nicht bis sich aus dem nächsten Narren von Botschafter die Wahrheit neuerlich kund tut.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 17:40

      cmh
      Sie sind offenbar genauso konservativ im Denken wie jene Politiker, die diese Zuwanderungsmisere zu verantworten haben. Machen Sie mehr Kinderbetreuungsplätze auch für ganz kleine Kinder, schaffen Sie die Voraussetzungen dafür, dass Mutterschaft und Berufstätigkeit einander nicht ausschließen, führen Sie eine Kindergartenpflicht für alle Kinder ab 4 Jahren ein und führen Sie alle Schulen ganztägig. Sie werden sehen, dass sich
      1. die Migrationsproblematik bald spürbar entschärfen wird, Migranten besser deutsch können und besser gebildet sind.
      2. die Zahl der Geburten auch und vor allem von österr. Kindern steigen wird
      3. der allgemeine Bildungsgrad höher wird.

      Kinder anatolischer Eltern kommen nicht mehr aus Anatolien, die Enkelkinder von jenen Leuten, die von dort mit der ersten Gastarbeiterwelle zu uns kamen, schon gar nicht. Diese Kinder werden nicht von der anatolischen Kultur an sich geprägt, sondern von jener ihres Elternhauses. Und dieser Kreislauf muss durchbrochen werden. Das geht nur, aber dafür sehr einfach, mit bildungspolitischen Maßnahmen.

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 18:23

      mahler

      konservativ bin ich sicher aber nicht mehr als Sie. Über Ihren Versuch des persönlichen Untergriffes möchte ich hinwegsehen.

      Das mit der Kindergartenpflicht gefällt mir eigentlich recht gut, auch wenn ich nicht einsehe, warum fremde Kinder erziehen gut, die eigenen Kinder erziehen aber schlecht sein soll. Finanzieren sollte man das durch eine Kinderausgleichsabgabe, die von Kinderlosen zu bezahlen ist. Kinderlos sind DINKs (Double Income No Kids) und Homosexuelle aller Ausrichtungen. Dies auch dann, wenn die die Ausrede, sie hätten ja eh wollen geltend zu machen versuchen.

      Viel wichtiger als das bei dieser Gelegenheiten routinemäßig geäußerte "auch die Männer sollen endlcih das Vaterschaftsjahr antreten"-Geschrei, scheinen mir energische Maßnahen zur Hebung des Männeranteiles in den pädagogischen Berufen. (Damit sind Imame aber nicht gemeint.) Auch sollte das Ansehen des Lehrerberufes generell duch alle gehoben werden. Dazu sollte diese zur Zeit modische Lehrerbasherei eingestellt werden.

      Über weitere Maßnahmen kann man selbstverständlich reden solange man nicht genau dann damit aufhört, wenn es den eigenen Vorurteilen - pardon Ansichten und Ideologien - widerspricht oder wenn es eine Ansicht des politischen Mitbewerbs sein sollte.

      Und was die Immigranten aus einem Elternhaus mit nicht ganz hervorragender Bildung anbelangt, sollte man doch eigentlich einmal eine Aufforderung Richtung Ankara schicken, sich an den Kosten für diese Ausbildung und diese Integration zu beteiligen. Die sind doch so gut und so reich und schauen auch so auf ihre Kontürkler, auch wenn die schon lange fremde Staatsbürger sind.

    • Undine
      11. November 2010 18:27

      @mahler

      Was Sie geflissentlich übersehen:

      Es war im Großen und Ganzen immer so, daß auch Kinder aus finanzschwachen Familien, vorausgesetzt, sie waren überdurchschnittlich gescheit und wissensdurstig, die Möglichkeit bekommen haben, ein Gymnasium, eine Universität erfolgreich zu absolvieren. Ich könnte Ihnen da eine ganze Reihe solcher Menschen aufzählen.

      Selbst in, wie man so schön sagt, bildungsfernen Familien riet man auch früher schon den Kindern, sich "nach der Decke zu strecken".

      Sollten Sie einmal Eckermanns "Gespräche mit Goethe" lesen, werden Sie erfahren, daß auch schon damals ein intelligentes, wissensdurstiges Kind armer, "bildungsferner" Eltern ein (humanistisches) Gymnasium besuchen konnte, Eckermann eben.

      Wenn man allerdings unintelligente, unwillige Kinder unbedingt bis zur Matura mitschleppen will, ist das völlig sinnlos und hinausgeschmissenes Geld, Steuergeld wohlgemerkt, das fleißige Leute erwirtschaftet haben.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 18:39

      cmh
      Sorry für meine Einschätzung. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass die Schuld für diese Misere bei Österreich selbst und der Politik der letzten Jahrzehnte liegt. Ich versuche hier, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ich bin ein Anhänger davon, Menschen dort abzuholen, wo sie sind, deswegen halte ich z.B. von Vergleichen wie mit den Pferden, die zur Tränke gehen, nicht allzu viel. Generell ist zu sagen, dass diese türkischen Zuwanderer nun einmal hier sind, die 1. Generation dieser Leute wurde definitiv von Österreich geholt und es war und ist naiv zu glauben, dass sie wieder zurückgehen würden. Für deren Integration ist Österreich und nicht die Türkei zuständig. Österreich sollte sich auch nicht von der Türkei dreinreden lassen, wie diese Menschen zu integrieren sind (was die TR aber tun würde, wenn sie das mitfinanzieren soll). Und ich bin davon überzeugt, dass alle integrativen Maßnahmen direkt und indirekt auch den Österreichern selbst zugute kommen, denn das Bildungssystem wird ja für alle verbessert und nicht nur für die Zuwanderer. Es bedarf wesentlich mehr Lehrer (inkl. Hebung deren Akzeptanz - wie Sie richtig sagen), es bedarf generell einer grundlegenden Reform des Bildungswesens. Eine Kindergartenpflicht wäre keine Übernahme von Erziehungsaufgaben von den Eltern, sondern ein früheres Eingreifen des Faktors Bildung in das Leben eines Kindes.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 18:48

      undine

      es geht nicht um Finanzschwäche, es geht um Bildungsferne. Das eine geht mit dem anderen nicht immer Hand in Hand. Und die Aufforderung, "sich nach der Decke zu strecken", mag zwar bei manchen österr. Familien greifen, aber nicht bei jenen aus Anatolien, wo das Patriachat noch viel stärker ausgeprägt ist. Dass türk. Kinder im Schnitt schlechtere Schulabschlüsse haben als österreichische, ist ein Faktum. Hier kann und muss die österr. Bildungspolitik gegensteuern. Türkische Kinder sind mit Sicherheit im Schnitt nicht weniger intelligent als österreichische. Sie wachsen nur mit einer anderen Mentalität auf. Und dieser Kreislauf, dass diese Mentalität schon seit Jahrzehnten von einer hier ansässigen türkischen Generation zur nächsten weitergegeben wird, muss durchbrochen werden. Und das geht nur, dafür aber sehr gut, mit bildungspolitischen Maßnahmen. Die Schule ist für mich das beste Integrationswerkzeug.

    • cmh (kein Partner)
      11. November 2010 19:31

      mahler

      eigentlich bin ich viel progressiver als Sie.

      Selbstverständlich muss man die Pferdo dort abholen wo sie sind und zur Tränke führen. Aber trinken müssen Pferde und Schüler selber und dazu müssen sie durstig sein. Wenn eine Ross nicht durstig ist, trinkt es nicht, da können sie machen was sie wollen. Und wenn ein Schüler nicht lernen will, dann lernt er in der besten Schule nicht.

      Wäre Sie der Ansicht sind, dass die Schule für die Integration zu sorgen hätte, dann müssen Sie diese Integrationsabsicht auch entsprechend sanktionieren. Denn wenn der Schulerfolg schlicht irrelevant ist, dann ist die Schule auch kein Integrationsmedium. Konsequenterweise müssten Sie daher auch Maßnahmen für Unwillige bezeichnen - das ist aber nicht politisch korrekt.

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 19:36

      Integration passiert in der Schule von selbst (es sei denn, man macht reine "Ausländerklassen"). Da braucht man keinen eigenen Zwang ausüben, es reicht der normale Unterricht. Und Pferde sind sturer als Kinder. Unterschätzen Sie nicht die Fähigkeit von Lehrern, Kinder für etwas zu begeistern (negative Ausnahmen wird es natürlich immer geben).

    • Undine
      11. November 2010 20:44

      @mahler

      Sie scheinen mir wirklich ein Idealist zu sein, aber halt irgendwie "weltfremd" (das meine ich nicht beleidigend). Aber ist das wirklich UNSER Problem, daß Kinder aus Ost-Anatolien, deren Väter, wahrscheinlich Analphabeten, vielleicht die bereits mehrfach zitierten Ziegenhirten waren, in unseren Schulen sinnlos herumsitzen?

      Wäre es nicht ehrlicher und anständiger, diesen Leuten zu sagen: Wir geben euch Geld, damit könnt ihr in eurer angestammten Heimat ein Stückchen Grund erwerben oder ein paar Ziegen, etc.

      Warum wollen wir unbedingt aus einem anatolischen Ziegenhirtensohn einen Mechaniker machen, wenn er sich besser zum Ziegenhirten eignet wie auch schon sein Vater? Wen wundert's, daß sich die Leute, die einfach nicht hierher passen, sich nicht wohlfühlen? Aber das kann nicht unser Problem sein, wirklich nicht.

      Sollte man sich nicht fragen, ob diese gutgemeinte, für uns sehr kostspielige Zwangsbeglückung diese Leute wirklich auch glücklich macht? Was maßen wir uns da an?

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 20:55

      Zur Legende, Österreich, oder Deutschland hätte ungebildete Arbeitskräfte in das Land geholt:

      Helmut Schmidt hat in einem ZDF Interview erzählt, dass er anläßlich eines Türkei Besuches dem Staatspräsidenten Ecevit gesagt habe, dass nun bald eine Million Türken in Deutschland seien und das wäre nun genug. Darauf hat der Türke geantwortet: Herr Bundeskanzler, sie werden staunen, es werden funfzehn Millionen werden!

      Ich möchte nicht darüber mutmaßen, wer die Türken , wie man in Kärnten sagt, aufgetoggert, und ihnen halb Europa versprochen hat und wer der Profiteur dieses tödlichen Konfliktes ist, aber es ist eine ungeheure Chuzpe von mahler und Konsorten zu behaupten, dass "man", oder wir diese Leute und noch dazu in diesem Ausmaß ins Land gehölt hätten. Die Grünen tun das und der Herr Häupl, der Herr Küberl, der Herr Leitl, der Herr Sorger, aber nicht "man" und schon gar nicht wir.

    • mahler (kein Partner)
      12. November 2010 10:51

      Johann Scheiber
      die Republik Österreich v.a. in den 60er - Jahren aktiv Werbung dafür betrieben, dass diese Leute hierher kommen.

    • Undine
      12. November 2010 17:39

      @mahler

      Wenn meinetwegen 10.000 Leute gerufen werden, und dann kommen 1.000.000 Leute, dann können Sie nicht sagen, wir hätten die ALLE gerufen!
      Da sind genau 990.000 Leute UNGERUFEN gekommen. Eine ganz einfache Rechnung!

  77. Geheimrat
    11. November 2010 14:24

    Nun ja, es gibt wohl Unterschiede zwischen dem friedlich-institutionellen und dem barbarisch-gewalttätigen, dschihadistischem Islamismus. ABER dieser Unterschied betrifft NUR die Frage der Gewaltanwendung als Mittel der Politik, NICHT die Ziele!

    “Friedliche” Islamisten verzichten auf Gewalt – aber sie haben dieselbe dschihadistische Weltsicht wie ihre bombenden und mordenden “Brüder”. “Friedliche” Islamisten betreiben ihren Dschihad institutionell und instrumentalisieren dafür die freien Zivilgesellschaften, die darauf unglaublich naiv reagieren.

    Beide Richtungen des Islam lehnen nicht allein nur die Werte der westlichen Zivilgesellschaften ab, sondern grundlegend auch das Konzept einer Zivilreligion, weil dieses Konzept die Trennung von Religion und Politik bejaht, die es für Islamisten NICHT GEBEN KANN.

    Die Völker Europas schlafen weiter und lassen sich Politik und vielen Medien einreden, mit dem Islam, den man sich muslimischen Zuwanderern ohne Not ins Boot geholt hat (und weiterhin holt) und kräftig mit Steuergeldern alimentiert, schon irgendwie klar zu kommen. Man müsse nur immer noch weiter auf die wachsenden Forderungen der islamischen Einwanderer zugehen.

    Das Erwachen beginnt – sehr langsam und vielleicht schon viel zu spät. Die europäische Illusionen werden um so böser enden, je länger weiter geträumt wird.

    Eine friedliche Koexistenz von Mohammedanern und Nichtmohammedanern gab es nie, gibt es heute nicht und wird es auch nie geben.

    Sure 9,29:
    “Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben
    (d. h. Juden und Christen)
    - kämpft mit der Waffe gegen diese,
    bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!”

    • Geheimrat
      11. November 2010 14:56

      Vielleicht sollten wir uns auch wieder einmal die Rede des australischen Ministerpräsidenten John Howard, zum selben Problem, in Erinnerung rufen:

      “Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen! Akzeptieren sie es oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, daß diese Nation sich ständig Sorgen machen muß, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.”

      “Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.”

      “Wir sprechen überwiegend englisch, nicht spanisch, libanesisch, chinesisch, japanisch, russisch, italienisch, deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt…
      lernt unsere Sprache!”

      “Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein- es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen undMänner, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet und dies ist ganz klar dokumentiert.”

      “Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zubetrachten, denn Gott ist Teil unserer Kultur.”

      “Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, daß ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.”

      “Dies ist unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.”

      “Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte mißachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einenweiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:”

      “Das Recht, das Land zu verlassen!”

      “Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.”

      Kann sich irgendjemand vorstellen, daß eine der österreichischen Politmarionetten solche Worte findet?

      Niemals, weil einfach erbärmlich feig !!!

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 15:33

      ich bin mir sicher, Australien macht es seinen Zuwanderern wesentlich einfacher, diese Bedingungen zu erfüllen als es Österreich tut.

    • terbuan
      11. November 2010 15:57

      mahler
      wenn Sie sich da nur ja nicht täuschen, Sie können es ja versuchen!

    • mahler (kein Partner)
      11. November 2010 16:04

      Schon die Grundlagen für die Einwanderung sind in AUS ganz anders. Und die Betreuung der Zuwanderer ebenfalls.

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 21:30

      mahler, Australien hat eine Bevölkerungsdichte von 2,7, Österreich von rund hundert. Europa ist etwa gleich dicht besiedelt wie China. Versuchen sie diese Relationen zu verstehen.
      Europa könnte mit der halben Bevölkerung gut leben und wäre immer noch ein dicht besiedelter Kontinent.
      Europa ist ein rohstoffarmer Kontinent, es wurde durch die Tüchtigkeit seiner Bewohner zu dem gemacht, was es ist.
      Anatolien war vor der Invasion durch die Türken eine reiche und blühende Landschaft - eine Kornkammer der Antike. Besuchen sie Anatolien, das wird sie an die von ihnen gewünschte Zukunft für Europa erinnern.

  78. Markus Renner (kein Partner)
    11. November 2010 14:13

    Rotzfrech, hasserfüllt und dumm

    Wäre eigentlich auch ein guter Titel für dieses Tagebuch.

    • terbuan
      11. November 2010 14:21

      Obwohl mir das Trollfüttern zutiefst zuwider ist, aber weil Sie heute der erste sind:
      "Rotzfrech, hasserfüllt und dumm" sind vor allem Ihre Kommentare!

    • black (kein Partner)
      11. November 2010 14:24

      @ Markus Renner

      renn er! Und verwende er ein Taschentuch wegen seines Rotzes.

    • inside
      11. November 2010 14:32

      da renner is a penner .. da renner is a penner .. da renner is a penner ..

      Das war's von meiner Seite an Trollfütterei für heute. :-)

    • Markus Renner (kein Partner)
      11. November 2010 14:34

      @ terbuan

      Ich schreib eigentlich selten Kommentare. Woher wissen sie, dass alle davon "R, h & d" sind?

      @ black

      Ach nicht so wichtig.

    • inside
      11. November 2010 14:34

      PS:
      Habe sehr lange überlegt und mich in der Löwelstrasse schlau gemacht, bis ich mich diesem Niveau anpassen konnte.

    • Markus Renner (kein Partner)
      11. November 2010 14:45

      @ inside

      Sie sind süß. Ich mag Sie. Aber wenn Sie schon anderer Meinung sind als ich, warum bestätigen Sie sie dann zu zwei Drittel?

      Schließlich ist ein Spruch wie "da renner is a penner" zumindest r & d.

  79. Biene (kein Partner)
    11. November 2010 14:11

    Kadri Ecved Tezcan im Interview: "Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert?"

    Weil unsere Politiker schnöde Volkszertreter sind und der Feind jedes Österreichers. Einer dieser Volksverräter, Erhard Busek, hat ebenfalls in einem Interview gesagt:

    "Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen. Derlei habe immer wieder stattgefunden, etwa auch im alten Griechenland oder im Imperium Romanum."

    Der österreichische Volksverräter E. Busek hat natürlich recht, gar Vielerlei hat es historisch schon gegeben, aber es sind immer Leute gegen die Verwahrlosung aufgestanden, wie z.B. ein Abraham a Sancta Clara:

    + „Auf, auf, ihr Christen! Das ist: eine bewegliche Anfrischung der christlichen Waffen wider den türkischen Blutegel“.

    Oder auch der für viele österreichische Priester, Dompfarrer und Bischöfe verpflichtende Martin Luther (und was aus ihm geworden ist: kein Zölibat, kein Rom, dafür Zeitgeist pur):

    + „Vermahnung zum Gebet wider den Türcken: ... Und wenn ir nun wider den Türcken zihet, so seid ja gewis und zweivelt nichts daran, das ir nicht wider fleisch und blut, das ist wider Menschen streitet... Sondern seid gewis, das ir wider ein groos heer Teuffel streitet“.

    Die eben erwähnten Passagen stammen jetzt nicht unbedingt von Diplomaten, aber die Intention des Gesagten wird trotzdem irgendwie deutlich.

  80. terbuan
    11. November 2010 13:40

    Beinahe 200 Kommentare von zahlenden Partnern bislang, Respekt Dr. Unterberger, dagegen sehen andere Gratisforen richtig alt aus!

    Wo bleibt eigentlich Andreas Tögel, der "Wien-Korrespondent" von "eigentümlich frei", er könnte sicher wieder einen Leckerbissen beisteuern?

  81. RR Prof. Reinhard Horner
    11. November 2010 13:39

    reinhard.horner@chello.at

    Abermals: Das „Türkentum“ nach Österreich?

    Wir sollten uns nicht täuschen (lassen)! Was der türkische Botschafter in Österreich (oder Botschafter der Türken in Österreich?) als seine Botschaft geäußert hat, ist beileibe nicht harmlos. Sie betrifft nicht bloß ein Aufwärmen kritischer Punkte im österreichischen Integrationsgeschehen, sondern das Durchsetzen des „Türkentums“ für „seine Leute“.

    Die Politik liegt völlig auf der Linie, die Premier Erdogan in seinen beiden Reden 2008 in Köln und 2010 in Istanbul dargelegt hat. Dieser Großmachts- und Expansionspolitik geht es darum, das „Türkentum“ als Leitkultur nicht nur in der Türkei verbindlich zu halten, sondern es weltweit überall hin auszudehnen, wo türkischstämmige Menschen leben. Die sollen sich nicht nur im jeweiligen Land bestens bewähren, sondern verpflichtend an die Türkei (als ihre eigentliche „Familie“) gebunden bleiben. Und die Türkei soll ihnen hierzu durch leitend eingreifenden Machteinfluss verhelfen.

    Dass nun auch Herr Van der Bellen dabei sein Süppchen kochen möchte, zeigt, was er für Österreich mit diesem grünen Politspielchen tatsächlich wert ist.

  82. MJM
    11. November 2010 13:38

    Kennt jemand den Song "Kebab-Träume" von der deutschen Post-Punkband Deutsch-Amerikanische-Freundschaft aus dem Jahr 1980?

    Als damals 13-jähriger konnte ich mit dessen Text eigentlich nichts anfangen. Retrospektiv nach 30 Jahren ist für mich der visionäre Weitblick des Titels mehr als verblüffend. Lediglich beim Fortbestand der Osblockregime irrte der Songschreiber.

    Gar nicht ausdenken, wenn nun eine Wiener Band einen ähnlichen Song veröffentlichen würde... "Kebab-Träume" dürfte zu seiner Zeit hingegen keine große Aufregung generiert haben.

    Kebab-Träume in der Mauer-Stadt
    Türk-Kültür hinter Stacheldraht
    Neu Izmir ist in der DDR
    Atatürk der neue Herr

    Hürriyet für die Sowjetunion
    In jeder Imbißstube ein Spion
    Im ZK Agent aus Türkei
    Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

    ....

    Wir sind die Türken von Morgen
    Wir sind die Türken von Morgen

    http://www.youtube.com/watch?v=El-UTSMl5TU

  83. Hudson
    11. November 2010 11:37

    die üblichen verdächtigen von hans rauscher bis erhard busek haben dem botschafter bereits attestiert, dass er recht hat -
    österreich schafft sich ab

  84. Undine
    11. November 2010 11:25

    Jetzt wäre ich gerne ein Mäuslein in der Parteizentralen von SPÖ und GRÜNEN.
    Es wäre bestimmt SEHR interessant zu hören, welche hektischen Diskussionen man hier und dort anstellt, um den für H.C. STRACHE und die FPÖ aufgelegten Elfer selbst nutzen zu können und sei's durch ein FOUL.

  85. f.m.
    11. November 2010 11:20

    Was der Eintrag von a.u. nicht sagt:

    Die Türkei ist vital, fertil, eine militärische und zunehmend eine wirtschaftliche Großmacht.

    Österreich schrumpft, ist kinderarm, ist auf Einwanderung angewiesen, ist kostenmäßig immer weniger konkurrenzfähig und verliert ständig an wirtschaftlicher Bedeutung --- es schafft sich ab.

    Das erklärt den Ton des Botschafters. Seit die Welt steht, redet so der Mächtige so mit dem Schwachen.

    • A.K.
      11. November 2010 12:02

      @f.m.:
      Sie haben leider völlig recht.
      Schon in der Bibel findet man folgendes:
      Vor dem Auszug der Juden aus Ägypten hatten die fronarbeitenden Juden viele Kinder, die Ägypter – sie töteten Kinder – waren aber eifersüchtig auf den jüdischen Kindersegen. Woran erinnert uns dies?

    • brechstange
      11. November 2010 15:18

      Wir dürfen diese Vitalität mitfinanzieren.

  86. thomas lahnsteiner
    11. November 2010 11:06

    schon kriechen die linken tintenstrolche wieder aus ihren löchern und ernennen in ihrer dümmlichen verlogenheit den türkischen rüpel zum "türkischen Sarazin" (Kurier)...
    welche zustände bereits in mitteleuropa herrschen kann man am beispiel Berlins erkennen:
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/11/sz_schweinefleischfresser.jpg
    und es hat mich sehr erstaunt, dass so etwas sogar in der SZ steht......

    daran sollten sich die österreichischen linken schmierblätter ein beispiel nehmen
    denn bei aller antipathie gegen die "süddeutsche" ...vom intellektuellen niveau steht sie turmhoch über die schmierer in Kurier, presse, standard usw....
    die österreichischen schul- und studienabbrecher und was sich sonst noch in den linken redaktionsstuben hier herumtreibt, sind ja zu so etwas nicht imstande......

  87. Undine
    11. November 2010 10:16

    Dem türkischen Botschafter sei Dank:
    Jetzt müßte selbst dem verstocktesten MULTIKULTI - FREUND und allen übrigen Gutmenschen beiderlei Geschlechts endlich ein LICHTLEIN aufgegangen sein,
    WOMIT wir in ZUKUNFT zu RECHNEN haben.
    Die Worte waren an Eindeutigkeit nicht zu überbieten.

  88. DI Friedrich
    11. November 2010 10:13

    In einer Kleinstadt bin ich aufgewachsen, aufgrund der dort angesiedelten Industrie gibt es seit Jahren viele türkische Gastarbeiter. Vor einigen Monaten erzählt mir der Bürgermeister (ein Schulfreund) dass eine türkische Abordnung ihn allen Ernstes überreden wollte, das einzige Freiluftbad einen Tag pro Woche nur für Türken zu reservieren!
    Dies ist nur ein Beispiel für die Integrationsbereitschaft der türkischen Bevölkerung. Die Aussagen und die Wortwahl des Türkischen Botschafters ist ein weiteres Beispiel.
    Die Bereitschaft sich zu integrieren muss der Gast mitbringen!! und nicht umgekehrt

    • inside
      11. November 2010 10:18

      Ich hoffe, er hat ja gesagt und als Termin den 2.1.2011 genannt. :-)

    • Alfred E. Neumann
      11. November 2010 13:59

      Heute in den ORF-NÖ Radio-Nachrichten meint eine Frau Herzog-... (habe ich vergessen), ihres Zeichens "Integrationswissenschaftlerin", was immer das ist, eine Vision für die funktionierende Integration der Türken wäre - jetzt bitte anschnallen -

      ENDLICH DIE ZWEISPRACHIGKEIT IN DIESEM LANDE!!!

      (So viel kann man wirklich nicht fressen, wie man da sp.... will.) Schönen Tag noch.

    • Undine
      11. November 2010 15:30

      @Alfred E. Neumann

      Gäbe es nicht die vielen Feinde im eigenen Land, nämlich all diese vernagelten, verwirrten Gutmenschen, hätten wir wesentlich weniger Probleme.

    • Alfred E. Neumann
      11. November 2010 15:51

      @ Undine

      Diese, laß uns sagen, widerwärtigen, ekelhaften Nestbeschmutzer, die nichts anderes im Sinne haben, als das eigene, altbewährt Gute in den Dreck zu ziehen. Und davon obendrein auch noch auf unsere Kosten gut leben.

  89. terbuan
    11. November 2010 09:49

    Man merkt bereits, wie die Volksmeinung kippt von eher Gleichgültigkeit zu Wut und Zorn!
    Der Standard brachte gestern einen eher Wischiwaschikommentar, nicht erwähnenswert, aber dafür die 375 Postings im Forum. Offensichtlich ist der Zensor völlig überfordert gewesen:
    http://derstandard.at/1288660010726/Kadri-Ecved-Tezcan-hat-Recht?seite=2#forumstart

    • MJM
      11. November 2010 11:03

      Ja, sehr erfreulich! Zensoren und Linksposter konnten der Postingflut auf vielen Portalen nicht herr werden, sogar auf Werner-HEUTE.

      Nun wird natürlich versuchen werden, die ungeschickte Meinung einer Privatperson schnell hinter sich zu lassen.

      Beim ORF wendet man sich nun etwa schon wieder den wirklich wichtigen Themen zu:

      http://debatte.orf.at/stories/1667996/

  90. durga
    11. November 2010 09:38

    Austria findet endlich wieder Erwähnung in den internationalen Medien!!! !!!
    Es titelt The Associated Press (New York Times, Int. Herald Tribune - http://topics.nytimes.com/top/news/international/countriesandterritories/austria/index.html?scp=1-spot&sq=austria&st=cse )

    "Ambassador Says Austria Treats Turks Like 'Virus'"

    • Martin Bauer
      11. November 2010 09:54

      Liebe Durga

      Haben Sie d a s übersehen?

      General Information on Austria
      Official Name: Republic of Austria
      Capital: Vienna (Current local time)
      Government Type: Federal republic
      Population: 8.2 million
      Area: 32,377 square miles; slightly smaller than Maine

      Languages: German, Turkish, Serbian, Croatian (official in Burgenland)
      GDP Per Capita: $34,700

      Web site: Parlament.gv.at (In German)

    • terbuan
      11. November 2010 10:29

      Liebe durga,
      habe es gelesen, aber stimmt das, es wurde nirgends erwähnt?

      "What she (Fekter) stands for doesn't conform with a liberal, open mindset," Mr Teczan said, adding the same was true for German Chancellor Angela Merkel...."

      mfG
      terbuan

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 12:55

      Die offenbar minderheitenfeindliche NYT hat "slowenisch" vergessen zu erwähnen.

      Wir sehen jetzt, dass die Drachensaat von Khol und Co betreffend die Staatszielbestimmung zu den autochtonen Minderheiten aufgeht.
      Die Amis vermarkten uns schon als Multikulti-Land.

    • Florin
      11. November 2010 13:33

      Es war ja nur die Privatmeinung von seiner Exellenz, oder?;)

    • durga
      11. November 2010 15:39

      Lieber Martin Bauer,

      Die Information zu den "östereichischen" Sprachen in der NYT habe ich schon vor längerer Zeit einmal gepostet. An der offensichtlichen Quelle für die NYT, der Seite Parlament.gv.at erbaue ich mich gelegentlich. Hier ein Schmankerl: Frau Schmied in Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage Nr.4594/J-NR/2010 betreffend Sinnhaftigkeit von Türkisch-Lektionen für Volksschulkinder (15.4.2010):

      "..Folgend den Ausführungen zum Unterrichtsprinzip für alle Kinder unabhängig von ihrer Erstsprache soll durch die Kenntnis bzw. das Verstehen von einigen Worten in türkischer Sprache ein Beitrag zum gegenseitigen Verständnis von Unterschieden und Gemeinsamkeiten, sowie zum Abbau von Vorurteilen geleistet werden. Einige Redewendungen auf Türkisch, die ohnehin vielfach ohne jedes Zutun der Lehrkräfte in Pausengesprächen erlernt werden, könnten die Schülerinnen und Schüler auch veranlassen, diese Kenntnisse später auszubauen, was in einer Zeit zunehmender internationaler, vor allem wirtschaftlicher Verflechtungen auch die beruflichen Chancen ehöht, da am Arbeitsmarkt neben den gängigen Fremdsprachen wie Englisch und Französisch, durchaus auch andere Fremdsprachen gefragt sind."

      Lieber Terbuan,

      der englische Text entspricht dem Text des Presseinterviews:
      t
      Frage: In welcher Partei sollte Maria Fekter denn sein?
      Antwort: Sie ist Mitglied einer Volkspartei, die sich als liberal versteht. Oder bin ich falsch informiert? Was sie vertritt, entspricht nicht einer liberalen, offenen Geisteshaltung. Das Gleiche gilt übrigens auch für Angela Merkel

  91. Undine
    11. November 2010 09:32

    Der KUCKUCK:

    Brutschmarotzer,der etwa 15-20 sehr variable Eier einzeln in die Nester insektenfressender Singvögel ablegt.

    • Undine
      11. November 2010 09:50

      Ach ja, das Kuckuckjunge wirft nach und nach die Jungen der "Gasteltern" aus dem Nest, weil sonst sein höherer Nahrungsbedarf nicht gedeckt werden kann.

    • terbuan
      11. November 2010 11:02

      Brutparasitismus nennt man so etwas, Ähnlichkeiten mit anderen Erscheinungsformen sind rein zufällig! :-)

    • Undine
      11. November 2010 11:10

      @terbuan,

      nein, nein, wie kommen Sie auf so etwas! Der Kuckuck hat ja wirklich kein eigenes Nest.......

  92. Dr. Harald Rassl
    11. November 2010 09:29

    Ein Zufall?
    Gestern brüskierte der türkische Borschafter in Wien ganz Österreich und seine Bewohner. Ebenfalls gestern hat die Türkei für ein halbes Jahr den Vorsitz im Europarat übernommen. Da spricht doch einiges dafür, dass der türkische Aussenminister entgegen seinen treuherzigen Versicherungen nicht so ganz uninformiert darüber gewesen ist, was sein Beamter in Wien da von sich geben würde. Unabhängig davon sollte die Tatsache, dass dort sogar die Türkei schon den Vorsitz ausüben kann, wieder einmal zum Anlass genommen werden, die Sinnhaftigkeit dieser Einrichtung zu überdenken.

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 13:10

      Die Massenimpfung beginnt. Österreich als historisch stärkstes Bollwerk gegen die türkischen Invasionsgelüste ist erster Kandidat geworden.
      Die Türkenimpfung ist wahrscheinlich noch gefährlicher als Tamiflu.

  93. chef a
    11. November 2010 09:15

    Warum die ganze Aufregung?Nehmen wir den Kosovo zum Vorbild.Anerkennung eines freien,unabhängigen KURDISTAN auf dem Gebiet der Osttürkei.Und die osmanischen Rumpelstilzchen würden tanzen.

  94. mike1
    11. November 2010 08:57

    heutige orf meldung:

    "Türkei übernimmt für sechs Monate Vorsitz des Europarats Die Türkei hat gestern turnusgemäß für sechs Monate den Vorsitz im Ministerkomitee des Europarats übernommen. Als einen Schwerpunkt der türkischen Präsidentschaft nannte Außenminister Ahmed Davutoglu in Straßburg die Stärkung des interkulturellen Dialogs. Dazu sei bereits ein „Weisenrat“ eingerichtet worden. Er solle unter anderem Vorschläge für eine bessere Verständigung unter den Religionsgemeinschaften erarbeiten.

    Das Gremium wird den Angaben zufolge vom ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer (Grüne) geleitet. Zu der Gruppe gehören auch die ehemaligen EU-Kommissarinnen Emma Bonino und Danuta Hübner.

    Die Türkei gehört dem Europarat, der sich vor allem für Menschenrechte und Demokratie starkmacht, bereits seit dessen Gründung im Jahr 1949 an. Es ist das siebente Mal, dass Ankara den Vorsitz des Ministerkomitees innehat."

    nun, da sind ja die richtigen leute am werk.....

  95. Johann Scheiber
    11. November 2010 08:45

    Wenn sich nun die Türkei von ihrem Botschafter distanziert, so ist das taquia, also Täuschung, oder Blendung. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Moslems gegenüber Ungläubigen keinerlei Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit kennen. Sie haben ,ähnlich wie die Marxisten, kein theoretisches, sondern ein rein praktisches Verhältnis zur Wahrheit. Wenn sie nützt, ja, wenn nicht, nein.
    Der Grazer Bürgermeister Nagl hatte vollkommen recht: Diese Leute will man im Wohnzimmer nicht haben, sie sind uns viel zu fremd und viel zu feindselig.

    Der Botschafter hat genau das getan, was der türkische Präsident unlängst in einem Istanbuler Fünf-Sterne-Hotel den Anführern seiner europäischen Invasionstruppen aufgetragen hat. Er hat uns eine ordentliche Impfung verabreicht. Zu den Anführern der Invasionstruppen gehören offenbar nicht nur die Prediger der hunderttausend Mann starken türkischen Religionsbehörde Dyanet und die Anführer der Türken-Verbände, sondern eben offenbar auch die Mitglieder des diplomatischen Corps.

    Die Suprematie - und Herrschafts - Fantasien existieren allerdings nicht nur bei Rassisten oder Moslems, sie gibt es auch dort, wo man sie vielleicht nicht vermutet.
    http://www.jta.org/news/article/2010/10/18/2741341/rabbi-yosef-non-jews-exis

    Wir aber singen, "seid umschlungen Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt"!
    Die Europa-Hymne, diese Kombination aus Schillers Jugendsünde und Beethovens seltsamen Spätwerk, ist wirklich ein Symbol der europäischen Verblendung.

    • Undine
      11. November 2010 13:23

      @Johann Scheiber

      Beim Lesen des Links spürte ich, wie sich langsam meine Nackenhaare aufstellten.
      Herrenmenschen-Allüren sind wohl weiter verbreitet als man denkt.

  96. terbuan
    11. November 2010 08:41

    Über die "Presse" kann man sich nur wundern, nach dem gestrigen eher flauen Beitrag von Fleischi, heute ein sehr guter Leitartikel von Rainer Nowak:
    "Österreich hat nun seinen türkischen Sarrazin!"
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/609341/Oesterreich-hat-nun-seinen-tuerkischen-Sarrazin?direct=609016&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101

  97. MJM
    11. November 2010 08:30

    Gibt es denn keinen bekennenden Alkoholiker mehr in dieser Stadt, der fragt ob seine Eminenz, der türkische Botschafter, "augrennt is" ?

    Möge uns der türkische Botschafter noch lange erhalten bleiben und sich auch die nächsten 59 Monate regelmässig zu Wort melden, dann kann Rot/Grün über den Presseinformationsdienst der Stadt Wien noch so viel Hochglanz-Propaganda auf unsere Kosten hinausjubeln, das Wahlergebnis wird eindeutig sein.

  98. Alexander Renneberg
  99. Maria Kiel
    11. November 2010 02:21

    Hübsch, wie Herr Wolf in der ZIB Spindelegger vorwurfsvoll fragte, ob es denn wirklich günstig sei, so harsch auf die Aussagen des türkischen Botschafters zu reagieren, weil schliesslich sei die Türkei doch ein so wesentlicher wirtschaftlicher Faktor................
    Sehr hübsch auch der Rahmenartikel von Hrn Fleischhacker/Presse zum Botschafter-Interview – so voll der Zivilcourage und markiger Standortbestimmung, daß man glatt bedauern könnte, nicht mehr Abonnent dieses Blattes zu sein.............
    Und so garnicht hübsch die Gewissheit, die mich überkommt, wie sehr sich die Türken bereits als Herren Mitteleuropas fühlen, daß einer ihrer Botschafter so schamlos seine Einstellung offen zu legen wagt. Das also ist es, das reale Leben. Ob irgendjemand eine Lehre daraus ziehen wird, wann, in welchem Ausmaß, mit wieviel Nachhaltigkeit? Es sagt viel aus über den grundtiefen Pessimismus, mit dem ich die Situation in Österreich inzwischen einschätze, daß ich geradezu verblüfft war darüber, seitens Aussenamt/Regierung überhaupt irgendeine Reaktion zu hören.
    Manchmal habe ich das Gefühl in einem Albtraum gefangen zu sein und desto mehr ich um mich schlage desto tiefer wird der Boden.

    • Undine
      11. November 2010 09:24

      @Maria Kiel

      Die Statements unserer "ehrenwerten" Politiker waren ZAHNLOS, NICHTSSAGEND und FEIGE, ganz nach dem Motto:
      " Liebe Türken, keine Angst, wir wollen euch eh auf keinen Fall wehtun, aber ihr müßt uns Politiker auch verstehen, daß wir euren Botschafter wenigstens ein bisserl rügen müssen, das verlangen halt unsere Wähler, sonst geben bei der nächsten Wahl alle dem H.C. Strache ihre Stimme."

      Über die Äußerungen des leicht vertrottelt wirkenden "Schlafwagenschaffners" van der Bellen kann man nur so viel sagen: Von einem Feind Österreichs kann man nicht mehr verlangen. Hoffentlich merken sich die Österreicher seine Aussage bis zur nächsten Wahl.

    • perry (kein Partner)
      12. November 2010 12:59

      seit wann ist es schamlos seine einstellung offen zu leben, liebe maria kiel?

  100. Brigitte Imb
    11. November 2010 01:17

    Den Europarat sollte man das nächste halbe Jahr gut beobachten, die Türkei übernimmt den Vorsitz mit dem Schwerpunkt des interkulturellen Dialoges.

    http://www.orf.at/#/stories/2024761/

  101. byrig
    11. November 2010 00:37

    absolutely pol.incorrect:
    die türken sind per se ein unsympathisches volk.noch dazu moslems.weltweit sind türken unbeliebt.oder kennt wer länder,die türken mögen?wenn,nur aus machtpolitischen gründen.
    primär als volk unsympathisch,aber begründet durch viele türkische ungusteln,die leidvollerweise fast jeder österreicher schon treffen musste.
    verglichen mit türken sind z.b. perser ausgesprochen angenehme zeitgenossen.obwohl moslems.
    meist ist das auch bei den nicht zu knapp vorhandenen syrern der fall.
    über die "jugos" jeglicher provenienz braucht man nicht weiter zu diskutieren.
    es bleiben also die türken,die nicht nur von zuwandererseite,sondern auch von seite ihrer botschafter und politiker aversionen erzeugen.
    ich könnte sogar noch weiter ins persönliche gehen(die meisten stinken aus dem mund).tu`s aber nicht.

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 01:02

      Obwohl auch ich zu Pauschalierungen neige und das ist nicht unbedingt immer pos., muß ich Ihnen doch ein wenig widersprechen.
      Mein Mann und ich haben 3 Jahre in einer Gegend gelebt u. gearbeitet, wo v. 20 J. bereits 1/3 Ausländer, v.a. Türken, angesiedelt waren. Die üblichen Probleme gab es auch dort bereits, jedoch konnten wir viele Türken etwas näher kennenlernen und es waren dabei durchaus nette u. ehrliche Menschen darunter. Diese hatten entweder eine entsprechende Schulbildung od. ausreichend Arbeit.

  102. fosca
    11. November 2010 00:27

    Solange uns die Linxlinken einreden, daß Österreich ein Einwanderungsland ist, wird sich wahrlich nichts ändern.
    Nochmals der Hinweis: klassische Einwanderungsländer wie Amerika, Australien, Kanada, Südafrika etc. waren niemals Sozialstaaten im österreichischen Sinn, weil das unfinanzierbar wäre.
    Wann nehmen das die Verantwortlichen endlich zur Kenntnis!!!!

    • Undine
      11. November 2010 09:44

      @fosca

      Das ist ja die Crux: Die Ausländer gehen selbstverständlich lieber in ein Land, von dem sie wissen, daß sie, auch ohne zu arbeiten nicht nur durchgefüttert werden, sondern auch gesundheitlich auf Kosten der Einheimischen excellent betreut werden.

      Auch für Ö ist dieses "System" UNFINANZIERBAR, aber wer schert sich schon darum. Unsere Kinder und Enkelkinder müssen halt ganz fleißig arbeiten.

    • fosca
      11. November 2010 23:09

      @Undine

      Vollkommen richtig auf den Punkt gebracht, danke! ;-)

  103. Amtsbekannt
    11. November 2010 00:25

    unsere volksvertreter haben versagt.

    wählen wir sie ab. keine stimme für spö,vp und grün.
    wählen wir protest, wählen wir einfach alle strache.

    die nächsten wahlen werden ein volxfest. ich freue mich. dauert zwar noch 3 jahre, aber sie kommen.

    freu

  104. Undine
    10. November 2010 23:52

    Also, was ist jetzt richtig, was ist gelogen?

    In der ZIB2 konnte man zwei gegensätzliche Einschätzungen (von türkischer Seite!) vernehmen:

    1.) Die Aussage des türkischen Botschafters ist einzig und allein seine private Meinung, beteuert der türkische Außenminister.

    1.) Die Türken in der Türkei stehen "unterstützend" hinter dem Botschafter, meint hingegen der türkische Korrespondent.

    Punkt 2 ist das genaue Gegenteil von Punkt 1; oder sehe nur ich das so?

    • fosca
      11. November 2010 00:09

      @Undine

      Die türkische Wahrheit liegt natürlich in der Mitte!
      Sie beherrschen perfekt das Spielchen "good guy - bad guy"! :-(

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 00:13

      Undine,

      angeblich spricht der türkische Botschafter nicht einmal Deutsch und lt. dem Kasper, der soeben in der Zib 2 aufgetreten ist, hätte der Botschafter dies als Privatmann gesagt. Unfassbar!!

    • Dr. Harald Rassl
      11. November 2010 01:17

      @ Undine, fosca, Brigitte Imb:
      Sie haben vollkommen recht: Ein Botschafter - selbst der eines mittelalterlichen Landes wie der Türkei - darf gar nicht als Privatmann sprechen. Seine "Eminenz" (Copyright: die ungebildete und inkompetente ORF - Moderatorin des Club 2) hätte zwei Möglichkeiten gehabt: Entweder den Mund zu halten oder sein Amt zurückzulegen und dann, eben wirklich als Privater, ein Interview zu geben. Seine Eminenz hat die dritte Möglichkeit gewählt, die ihn hoffentlich möglichst bald in seine ja so hochkulturelle, liberale und moderne Heimat zurückführen wird - möge er sich dort wohler fühlen als im rückständigen, rassistischen, reaktionären und repressiven Österreich.

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 01:27

      Dr. Rassl

      Die Überheblichkeit mancher Kommentatoren der Medien ist beachtlich, wollen sie doch tatsächlich alle für dumm verkaufen, dass ein Botschafter öffentliche Äußerungen als Privatmann sagt?!
      GsD sind wir NOCH nicht so weit verblödet worden und das "G´spür" der Menschen tut hoffentlich das richtige dazu.

  105. fosca
    10. November 2010 23:45

    Es war zu erwarten, daß wenn die islamistischen Einwanderer eine gewisse Stärke erreichen, sie das Ruder in unserem Land übernehmen werden und da paßt dieses nicht nur rotzfreche und dumme, sondern auch besitzergreifende Interview genau dazu.
    Die einzig richtige Anwort unserer zuständigen Politiker wäre, darauf zu bestehen, diesen hemmungslosen Botschafter AUSZUTAUSCHEN und er kann den Van der Bellen gleich mitnehmen, der ihn ja über den GRÜNEN Klee (nomen est omen) gelobt hat.
    Jetzt weiß man auch, aus welcher Ecke die akkreditierten Ausländer ihre Haßinformationen erhalten.
    Tja, Nestbeschmutzer öffnen immer das Tor für die Diffamierer und Eroberer.
    Wirklich energisch tritt ihnen niemand mehr in Österreich entgegen - es wird so enden wie es muß!

    • Brigitte Imb
      10. November 2010 23:50

      fosca,

      abwarten - mit ziemlicher Sicherheit wird in Ö jemand entgegnen - das zahlende Volk.

    • fosca
      11. November 2010 00:07

      @Brigitte Imb

      Da könnte einem der Optimismus durchaus vergehen, denn das "zahlende Volk" wird durch Gesinnungsterror, tägliche Gehirnwäsche und ständige Bombadierung mit der PC vorzüglich niedergehalten! :-(

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 01:06

      fosca,

      die Gehirnwaschgegner werden mehr und brechen politisch, korrekte Tabus nicht immer, aber immer öfter.

  106. Philipp Starl
    10. November 2010 23:40

    Die Club 2 Diskussion ist von den bis auf Mölzer durchweg linken bis linkslinken Teilnehmern folgenden Elementen getragen:

    1) Österreich hätte sich mehr um die Integration der Türken kümmern müssen.

    2) Türken sind andere Menschen als wir und dieses Anderssein sollte man respektieren.

    3) Die Türken machen nur eine Segregation durch, weil wir so böse zu Ihnen sind.

    • Amtsbekannt
      10. November 2010 23:55

      nun ja, wer für einen parteisender auch noch gebühren zahlt ist selbst schuld.
      ich zahle doch nicht für sonderpensionen von bis zu 10.000 pro monat + dienstwohnung + dienstauto.
      da hätte ich doch glatt einen in der birne.

    • Philipp Starl
      11. November 2010 00:02

      Müßig zu sagen, dass die Moderatorin ihren linken Mund nicht halten kann und immer wieder ihren Senf dazu gibt...

    • Dr. Harald Rassl
      11. November 2010 00:02

      Ich hab den Club 2 abgedreht, als die glubschäugige, grün gekleidete und wohl auch gepolte und saudumme Moderatorin den umstrittenen türkischen Botschafter als "Eminenz" bezeichnet hat. Mehr an Blödheit geht wohl nicht.

    • Patriot
      11. November 2010 00:06

      "Integrationsexperte" Güngör meint, wir hätten den Türken keine Heimat gegeben.

      In Wahrheit ist es so, daß die meisten Türken von sich aus sehr deutlich sagen, wo ihre Heimat ist, aber die liegt 2000 km weit süd-östlich.

    • Amtsbekannt
      11. November 2010 00:09

      natürlich wird er mit eminenz angesprochen, denn die linxlinke lach- und schießgesellschaft übt schon fleißig das fröhlich unterwürfigsein vor unseren künftigen gebietern.

      quo vadis, austria.

    • Patriot
      11. November 2010 00:11

      "Migrationsforscherin" Barbara Herzog-Punzenberger meint, nur 3% der jungen Türken hätten eine Doppelstaatsbürgerschaft. Die Tante weiß allerdings nicht, daß die Türkei den jungen Türken jederzeit den türkischen Paß nachwirft, obwohl das gegen das österreichische Ausländerrecht ist.

      Hannelore Schuster von der Bürgerinitiative weiß es besser, weil sie kommt ja auch aus der Praxis.

    • Patriot
      11. November 2010 00:17

      "Integrationsexperte" Güngör fragt sich, ob die mitgebrachten Kulturen nichts mehr wert seien.

      Herr Güngör, bitte Unterberger lesen. Das ist das Schicksal von Migranten. Wenn man unbedingt die türkische Kultur zelebrieren will, sollte man in die Türkei ziehen!

    • Undine
      11. November 2010 10:50

      @Patriot

      Wenn der "Integrationsexperte" GÜNGÖR meint, wir Österreicher hätten den Türken keine Heimat gegeben, kann man nur entgegnen:
      Die Türken HABEN eine Heimat, die flächenmäßig mindestens 10x so groß ist wie Ö, nämlich ANATOLIEN, was soviel bedeutet wie Mutterland, wenn ich mich recht erinnere.

    • Florin
      11. November 2010 13:07

      Die Anrede "Exzellenz" scheint den linxlinken Gesinnungsterroristen im ORF fremd zu sein?;) ...Ja, weiß schon fern jeder P.C.!

  107. Celian
    10. November 2010 23:23

    Das wirft ein bescheidenes Lichtlein auf das türkische Volk, wenn schon sein größter Stellvertreter, den uns dieses Land schickt, eine solche Leuchte ist.

    Haben die dort keine Bessren? Oder sind schlicht alle Türken so besessen vom Wahn, den Völkern Europas ihre Kultur und Religion aufzuzwingen? Vom Ministerpräsident „Assimilation ist ein Verbrechen“ Erdogan abwärts. Die sich jeden Tag zusammenreißen müssen, um ihre wahren Absichten zu verbergen. Aber manchmal geht es nicht mehr anders, da bricht sich die Wahrheit eben eine Bahn. Man kann sich nicht immer verstellen.

    Kadri Ecved Tezcans konnte nicht anders. Sein Offenbarungseid bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Daraus kann jeder selbst seine Schlüße ziehen. Das einzige Ziel der Türkei ist die Unterwerfung Europas. Gut, daß es nun alle wissen.

  108. Johann Scheiber
    10. November 2010 22:22

    Die Türken, ich pauschaliere das einmal, sind eine wirklich große Gefahr für Europa. Europäische Kultur und Zivilisation sind ihnen in Wahrheit wesensfremd, sie haben davon nur einen ganz, ganz dünnen Anstrich. Ein wenig daran kratzen und der Tartare kommt heraus. Sie haben einen dreifachen Turbo, die Wildheit eines ungezähmten Reitervolkes, den Eroberungsimpetus einer ausgreifenden Religion und einen völlig exaltierten Nationalismus.
    Das ist eine dreifache Herausforderung für uns: Ob wir noch lebendig sind, wenn ja, ob das Leben noch in der Religion der Freiheit wurzelt und, ob da noch der Wille vorhanden ist, ein Volk, eine Nation zu sein.

    Was müssen sich die Türken über die germanischen Völker - das ist ihre Kategorie - denken, wenn so müde Typen wie Wulff oder Spindelegger die Türkei besuchen? Wahrscheinlich lachen sie sich krumm, bei diesen Politikern, bei dieser Politik - Pardon - "ohne Eier".

    Es ist die Geschichte, merkwürdigerweise, die uns vor diese Herausforderung stellt. Wir sollten den Türken gar nicht zu böse sein. Wir haben uns, mit den von uns gewählten Politikern. die Suppe wahrhaft selbst eingebrockt.

    Die Welt ist kein Ort für Träumer und Phantasten. Es ist wie Carl Schmitt es ausgedrückt hat: Wenn ein Volk das Politische vergisst, dann verschwindet nicht die Politik, sondern ein Volk. Zur Politik gehören Ideen, Autorität und Ethos. Nichts davon ist in der europäischen Politlandschaft zu sehen.

    Der größte türkische Dichter, Rumi, hat im Mittelalter den Satz formuliert: Es war an den Griechen die Welt zu erbauen, und an den Türken, dieselbe Welt zu zerstören.
    Diese Worte haben nichts von ihrer Bedrohlichkeit verloren.
    Das Risiko ist gesunken, aber die Bedrohung steigt irgendwie.

    • Gerhild Baron
      11. November 2010 11:06

      Lieber Herr Scheiber, Sie haben mit jedem Wort recht. Und die Bedrohung steigt konstant.

  109. harald18
    10. November 2010 22:18

    An diesen Ton werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Schließlich zeigen wir seit Jahrzehnten, dass unser Staatsbewusstsein mit sinkender Bedeutsamkeit gesehen wird, wir Schritt für Schritt von einer rücksichtslosen Ideologie zur Aufgabe etatistischer Positionen gezwungen werden und eine geeinte Kampfjournaille jeden Gedanken einer Hinterfragung von Multikulti niederknüppelt. Wenn es sein muss, mit der wirksamsten Waffe - der Faschismuskeule.

    So richtig durchgesetzt hat sich die Akzeptanz des Ausländers, das Annehmen des Islam, die Selbstverständlichkeit der Öffnung aller Sozialkassen für Zuwanderer erst durch den Beitritt der rechten Mitte und der Kirche zum Kurs der linksgrünen Gutmenschen. Dadurch fällt es leichter, Bürger mit einem ausgeprägten Bezug zu Österreich, aber ohne Linksdrall, in die Ecke zu drängen und sie mit der Vergangenheit nieder zu halten.

    Unser Nachkriegs-Österreich hat ausgedient. Eine politische Minderheit hat die Metamorphose der Gesellschaft als Hauptziel durchgesetzt. Auch wenn in allen Belangen, sehr spürbar im Schulbereich, Verschlechterungen überdeutlich auftreten, da müssen wir wohl durch. So wird es uns von den Parteien und Medien nahegebracht, auch wenn das vorliegende Lockargument, nämlich die Pensionssicherung durch Zuwanderung, mittlerweilen nicht mehr nachvollzogen werden kann.

    Wir haben uns in bedeutsamer Menge Schmarotzer ins Land geholt und gehofft, dass wenigstens die Folgegeneration ihrer Pflicht nachkommen werde. Bei einem nicht unbeträchtlichen Anteil verhindert dies aber ihre Religion, die sich immer deutlicher als nicht kompatibel mit unseren Grundwerten erweist.

    Und nun stehen wir betroffen vor den Worten des türkischen Botschafters. Ärgern uns über seinen Undank, möglicherweise aber auch über unsere eigene Unfähigkeit, Ordnung im Land zu halten. Wir denken an unser altes Österreich, das uns gehörte, bevor es zuerst von innen, dann von außen in seinen Festen zerstört wurde.

    Mit Wehmut denken wir daran, dass es nie mehr so sein wird. Wir selbst, die dieses Land getragen haben, schrumpfen zur Minderheit. Im Interesse der Globalisierung und des unaufhaltbaren Fortschritts, auf Wunsch unserer in jeder Hinsicht verproletarisierten Parteien, verschließen wir uns nicht einer kulturellen Ignoranz, einer Kappung traditioneller Wurzeln. Wir lassen uns ein verpolitisiertes Kulturbild überstülpen, klatschen Beifall, wenn wir selbst verspottet werden.

    Den Türken in Ankara fällt es leicht, unser Vakuum zu erkennen und für ihre Zwecke zu nutzen. Es gibt aus Österreich und Deutschland keinen Widerstand. Sie, die türkischen Politiker, werden nicht nur ihre soziale Unterklasse los, sie schaffen auch abrufbares, nationales Potential im Wirtsland.

    Und unsere Politiker wollen uns den Eindruck vermitteln, sie hätten nicht nur im internationalen, globalen Sinne Lösungen realisiert, sondern sich auch für den Weiterbestand Österreichs Meriten erworben. Welchen Österreichs? Wer hätte je gedacht, dass Humanismus und Aufklärung in Eigenaufgabe, ja in Dummheit enden? Wie gesagt, gewöhnen wir uns an fordernde Töne, wir werden ihnen nachkommen (müssen).

    Ob die Linke, eigendoktriniert und ihren totalitären Denkansatz nie wirklich verbergend könnend, für die Hinführung unseres liebenswerten Landes in einen völlig anderen Lebensraum je wird zahlen müssen? Geben uns eigentlich Geschichte und Literatur eine Antwort auf die Frage: "Zahlt sich Verrat letzlich aus?" Auch dann, wenn er sich als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verkleidet?

    • terbuan
      10. November 2010 22:30

      Lieber Harald18,
      das war heute für mich der bisher beste Kommentar in diesem Blog, gerne würde ich Ihnen meine Sterne weiterreichen, Sie hätten sie verdient!
      Nur, dass wir den fordernden Tönen nachkommen werden müssen, das stelle ich entschieden in Abrede. Wir werden uns sicher wehren, nur wer sich selbst aufgibt, der ist verloren.
      Eine Diskussion mit Ihnen zu diesem Thema an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit würde ich sehr begrüßen!
      Herzliche Grüße
      terbuan@aon.at

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 00:06

      harald18

      Nein, nein, nein, wir werden uns weder an die fordernden Töne gewöhnen, noch ihnen nachkommen müssen!

      Wir werden uns zur Wehr setzen, da bin ich mir ganz sicher. Zwar sind wir ein tolerantes Volk, aber alles hat Grenzen und die sind nun wahrlich erreicht.

      Warten Sie nur ab, das Volk wird sich formieren, ob das friedlich abgeht wird sich zeigen, vor allem wenn dann noch die Türken meinen er hätte ihre Sorgen angesprochen.
      Der Gast hat sich anzupassen, denn wir sind keine türkische Provinz.

    • Martin Bauer
      11. November 2010 09:19

      harald 18

      Der Kommentar des Monats. Er wäre der Kommentar des Jahres, wäre er nicht so resignierend. Aber vielleicht steht doch einmal das Volk auf und wehrt sich. Den Anfängen zu wehren, hat es ja bereits versäumt.
      Ihr nachdenklicher

      MB
      14cmartinbauer@aon.at

    • Logiker
      11. November 2010 10:30

      Werter Harald18,
      obwohl auch weitere Kommentare ausgezeichnet sind, dieser ist wirklich hervorragend. Da ich auch Bekannte und Verwandte im Ausland habe, erlaube ich mir, Ihren Beitrag auch diesen mit dem Prätikat "ausgezeichnet"als Diskussionsgrundlage zu dem Thema weiterzuleiten. Danke

    • harald18
      11. November 2010 10:34

      @ Lieber terbuan,
      @ Sehr geehrte Frau Imb,

      Wie gerne wäre ich mit meiner Hoffnung nach Selbstbestimmung bei Ihnen! Doch wer soll uns dabei unterstützen?

      Die Regierung? Sie scheut sich vor eigenständigem Denken, was könnte denn "das Ausland" oder Brüssel dazu meinen? Im Übrigen: Das System bzw. das ideologische Netzwerk gibt keinen Raum für Einzelne. Intellektuell anspruchsvollem Denken wird kein Raum gelassen. Sollte wirklich jemand von der Parteilinie ausscheren und gegen die Folgen der beinahe barrierefreien Zuwanderung auftreten,und dies in einer Form, die Zustimmung im Volk bewirkt, so wird derselbe medial unmöglich gemacht und, wenn notwendig, ihm die ökonomische Basis geschmälert.

      Die Parteien? Aus unterschiedlichen Motiven stehen beide (noch) großkoalitionären Partner für die Metamorphose ein. Kritik daran wird mit dem Vorwurf des Rassismus geahndet. Strache, dessen Partei programmatisch offen für die österreichische Eigenständigkeit auftritt, fehlt ein Bestand an intellektuell herzeigbaren Mitarbeitern. (Dieses Problem hatte auch die SPÖ in den Sechzigerjahren) Eine Bemerkung zu den Grünen dürfte sich erübrigen.

      Die Länder? Wien und NÖ führen, nicht zuletzt wegen einer kaum zu überbietenden Parteiverfilzung. Obwohl die ideologische Trimmung am Land nicht so stark wirkt, gibt es doch in Kärnten SPÖ-Politiker, die im Kärntner-Anzug auftreten, Landespolitiker sind stramm an Parteivorgaben orientiert oder sie werden an die kurze Leine genommen. Frau Burgstaller wäre am ehesten ein Funken Hoffnung, sie bewahrt sich zumindest Spielraum. Ob ihr Herz aber im entscheidenden Moment nicht rot schlägt?

      Die Lehrer? Sie wären dazu berufen, über die negative Leistungskurve der zugewanderten Jugend und über deren Einfluss auf die autochthonen Kinder zu reden. Sie tun es aber nicht, da sie aus ihrer Parteibindung nicht heraus kommen oder wollen. Der Lehrerstand hat sich bei den Schönrednern positioniert. Einige sehr informierte und offene Lehrer als Kommentatoren hier im Blog verändern leider das statistische Bild nicht.

      Die Soldaten? Ihnen könnte man ins Fleisch schneiden oder sie vollständig entwaffnen, sie bleiben sich der eingebläuten Tatsache bewusst, dass die Politik den Primat in der Hand hält. Aber rein theoretisch: Das Bundesheer zählt wahrscheinlich am wenigsten zum linken Systemeinfluss, obwohl sich in letzter Zeit in der Personalpolitik vermehrt linke Spuren abzeichnen.

      Die Gewerkschaften? Heillos ideologisch verstrickt. Selbst die Theorie, der österreichische Arbeitnehmer sollte eigentlich höher zählen, als der Zuwanderer, wird so verbogen, dass nur mehr die Forderung nach Verständnis und Toleranz übrig bleibt.

      Nun könnte ich mir einen Spaß machen und fragen: Und die Künstler? Sie werden doch sicherlich mit der reduzierten Kulturauffassung des Islam höchst unzufrieden sein, auf das Defizit bei den Menschenrechten hinweisen, die Stellung der Frau bei den Muslimen als antiquiert betrachten? Jene, die regelmässig in Selbstgefälligkeit und im Gutmenschentum baden, könnten möglicherweise darüber nachdenken. Aber schließlich wenden sie sich doch der "Gefahr von Rechts" zu, denn die bringt mehr ein. Ich meine, vom Blickpunkt der inneren Zufriedenheit.

      Die Kirchen? Sie hecheln dem Zeitgeist nach und tun alles, um linken Kritikern entgegen zu kommen. Nur nicht anstossen, Verständnis zeigen für alle Irrungen. Toleranz wird mit Weichheit und Nachgeben verwechselt.

      Die sogenannte breite Masse wird mit "Wünsch Dir was", Hansi Hinterseer und Rapid Wien zufriedengestellt. Dass innere Auflehnung den Interessensbereichen Arbeit, Wohnung und Ferialjob für die Tochter zuwiderläuft, hat man längst gelernt. Die indirekte Indokrinierung zeigt volle Wirkung.

      Ich wünsche Ihnen und mir, dass unsere Gesellschaft zu sich selbst zurück findet. Nur, ich sehe wenig Licht.

      terbuan, für Ihre ideellen Sterne danke ich Ihnen. Ich darf mindestens die selbe Anzahl an Sie und Ihre Texte verleihen. Ich melde mich.

    • Undine
      11. November 2010 10:39

      @Martin Bauer

      Da müßte erst einmal der ORF von den linken Fesseln befreit werden und wir alle von der knebelnden PC!

    • harald18
      11. November 2010 10:48

      @ Werter Martin Bauer,
      @ Werter Logiker,

      Für Ihre motivierenden Worte danke ich Ihnen. Wäre mein pessimistischer Grundton zu überzogen, wäre es eine Freude für mich.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. November 2010 17:31

      @harald18:
      Servus, lieber Landsmann!

      Wie immer schreibst Du g'scheit, kenntnisreich und unaufgeregt. Lütfen, effendim! (Eine Sprache, an die wir uns wohl oder übel gewöhnen müssen.)
      Denn dieser bewußt provokante Vorstoß des osmanischen Botschafters, zweifellos mit mindestens seinem Außenministerium abgesprochen, sollte ausloten, wie weit man mit den eh schon weichgespülten Abendländern gehen kann, ohne auf Widerstand zu stoßen.
      Wie wir staunend sehen: endlos weit, Widerstand null. Die Politik legt die allzeit geschmeidigen Ohren an, kneift den Auspuff zusammen und sucht nach weiteren Millionen, die man den ach so herzlos behandelten Migris in denselben schieben kann. Schlaraffenland Österreich, ein unerschöpfliches Füllhorn mildtätiger Toleranz! Die türkischen Medien jubeln nicht grundlos.
      Der Durchschnittsösterreicher, soweit noch nicht irreversibel gutmenschlich verblödet, rauft sich die Haare. Aber wen in unserer und der EUdSSR-Nomenklatura interessiert das? Die wählen doch richtig, die Orientalen! Und je netter wir zu ihnen sind, um so lieber werden sie uns haben.

      Doch die Zeiten, als Karl May mit seinem Kara Ben Nemsi den Hadschi Halef Ben Omar noch zu einem toleranten, mit der westlichen Welt kompatiblen Moslem mildern konnte, sind unwiederbringlich vorbei. Es war auch nur in der kurzen Epoche möglich, als der Islam und das Osmanische Reich auf dem harten Boden der geopolitischen Realität gelandet waren.
      Mustafa Kemal Atatürk (Kettenraucher und Quartalsäufer, aber das meine ich nicht abwertend; es gehörte zu seinem singulären Charakter, darin seinem überlegenen Widersacher Winston S. Churchill nicht unähnlich) formte die Trümmer der Osmanen mit eiserner Faust zu einem westlich aufgeklärten Staat. Ankara besteht noch heute vorwiegend aus Atatürk-Denkmälern, -Museen und -Parks. (Mein Vater, der 1966 für einige Monate dort war, berichtete von vollstreckten Todesurteilen gegen zwei islamische Fundamentalisten, die ein Atatürk-Denkmal angepinkelt hatten.)

      Aber diese Öffnung zum Westen und dessen Werten, jahrzehntelang von der türkischen Armee mit Zähnen und Klauen verteidigt, ist unter Gül und Erdogan (auch schon unter einigen ihrer Vorgänger) abgewürgt worden; die islamischen Fundamentalisten haben jetzt wieder das Sagen in diesem Staat. Und dessen Emigranten verhalten sich konform, um nicht zu sagen auftragsgemäß.

      Hierzulande finden sie nützliche Idioten sonder Zahl. "Der Tod der Toleranz ist die Toleranz für alles", sagte sinngemäß ein kluger Mensch. Und dies ist der Stand von heute, in welchem sich so gut wie alle europäischen Staaten befinden: Wir sind nichts, die Zuwanderer sind alles, und ihnen muß alles verziehen werden.

      Es wird Zeit, sich darauf und auf die zwangsläufigen Folgen dieser grenzdebilen Haltung einzurichten. Es könnte haarig werden. Dennoch sollten wir Toleranz für ein paar gemütliche Gläser beim Seewirt üben, wann auch immer.
      Herzliche Grüße!

    • Johann Scheiber
      11. November 2010 22:38

      @harald18

      Ihre wunderbare Nänie führt, wie an den Kommentaren erkennbar, dieses Forum irgendwie an einen Wendepunkt.
      Dieser Wendepunkt scheint zu sein, dass das Gefühl der Ohnmacht vorherrschend wird, dass nach jahrzehnelangem Politdilettantismus nun das Spiel vorbei ist und die Bestimmung unseres Schicksal endgültig in andere, fremde Hände übergleitet.

      Sie haben dann alle möglichen Berufsgruppen und Menschen erwähnt, auf denen die Hoffnung nicht liegt.

      Aber da ist noch einer und er war immer der Einzige...
      Es ist die Geschichte von der Seefahrt, während der ein ungeheurer Sturm aufgekommen ist.
      Die Gefährten sahen auf den mitten im Toben der Elemente schlafenden Gott.
      Sie haben Ihn geweckt und er hat dem Sturm und dem Wind und dem Wasser geboten.

      Dies scheint auch unsere Situation zu sein, Er ist abwesend anwesend.

      Die Christen waren irgendwie immer ein erbärmlicher Haufen, aber was sie können, sie können ihren Gott wachrütteln.
      Die Einsicht in die eigene Grenze, die Demütigung, ja die Verzweiflung im Angesicht einer Situation, die aus dem Ruder läuft, ist da fast immer die entscheidende Voraussetzung.

    • Rado (kein Partner)
      12. November 2010 10:21

      Einer der besten Kommentare, die ich hier je gelesen habe.

    • harald18
      12. November 2010 11:11

      @ Lieber Marcus Aurelius,

      Schön, von Dir wieder zu hören, Deinen feinziselierten Zustandsbildern zu begegnen, die mit wichtigen Bewertungen und philosophischen Gedanken immer wieder vor Augen führen, mit welchen Problemen die Vernunft und die Geradlinigkeit zu kämpfen haben. Auch Deine zwischen den Zeilen gelagerten Aussagen regen zum Nachdenken an. Machen aber auch betroffen, weil dadurch unser Irrweg deutlich zu Tage tritt und klar wird, welche unbekümmerte Plattheit uns regiert.

      Deine Beschreibung des türkischen Nationalismus trifft den Kern. Am Bosporus treten keinerlei Bedenken auf, wenn die Eigenerhöhung in voller Blüte steht, wenn auch Dritte dadurch verletzt werden. Bei uns hingegen muss man sich überlegen, ob die Erwähnung des Begriffes "Heimatland" nicht an böse Zeiten erinnert und dadurch nicht bei uns Geborene in ihrer Sensibilität verletzt werden könnten.

      Dieses permanente Schuldigmachen einer Generation, ganz bewusst gezüchtet mit der These, dass moralische Verantwortung über das Eigenleben hinaus geht, führt zu Unsicherheit und letztlich auch zu Betroffenheit, vielleicht sogar zur Verklemmtheit.

      Und mit diesem seelischen Rüstzeug sollen wir eine klar geplante Landnahme verteidigen? Zählt man noch die Orientierungslosigkeit unserer Politiker und die Gegnerschaft unserer ideologischen Überläufer dazu, wäre es dann Vermessenheit, an eine politische Lösung zu glauben? Beste Grüße H+

    • harald18
      12. November 2010 11:31

      @ Johann Scheiber:

      Ihre Aussage, wonach wir vor jahrzehntelangem Politdilettantismus in der Zuwanderungsfrage stünden, muss wohl als Basis für die Bewertung der Frage gesehen werden, welche Auswege sich ergäben, welche Zuversicht in einer dem Volk genehmen Lösung erwartet werden dürfe.

      Ich selbst werte es als zynische Heuchelei, wenn, wie jüngst geschehen, die Politik nach qualifizierten Einwanderern ruft. Das Grundproblem ist doch schon in allen Details seit vierzig Jahren bekannt, warum trat denn bisher niemand aus der Politiker-Riege dafür ein? Hohle Worte ohne Willen und ohne Können.

      Zu unserer Identität gehört natürlich (noch?) die Kirche. Über Jahrhunderte wirkte sie in allen philosophischen und politischen Abläufen mit, manchmal gezwungenermaßen, aber sie hätte auch heute noch Fundamentales zu sagen. Fels zu sein in der täglich wechselnden Beliebigkeit. Die relative Kirchenferne der Bevölkerung ist aber mitunter ein Akt der Isolation. Der Einzelne fühlt sich nicht mehr angesprochen, verweigert die Teilnahme. Was aber nicht bedeutet, dass seine spirituelle Ader trocken liegt, sie ist "nur" verschüttet. Der ganze weltliche, glimmerhafte Blödsinn verdrängt die Sinnsuche. Abe er egalisiert sie nicht.

      Christliche Inhalte wirken m.E. mit Priorität auf das Subjekt, Staat und Christentum kommen sich heute, nicht zuletzt wegen der Multikulti-Entwicklung, immer mehr in die Quere. Und die Zeiten, wo sich Parteien wenigstens auf die christliche Soziallehre berufen haben, sind abgelaufen.

      Was aber nicht die Kraftschöpfung im Persönlichen durch das Christentum betrifft. Ich gebe Ihnen recht, eine Hoffnung, die im Glauben liegt, hält sehr lange aus. Nur, es kann auch zur Katastrophe führen. Und wenn nicht wirklich ein Wunder geschieht, wird die Entwicklung als selbständiges Österreich immer blasser, andere werden mitbestimmen. Eine Kirche, die voll Verständnis für den Islam agiert, wird allerdings an einer möglichen Trendumkehr nicht stark partizipieren.

    • harald18
      12. November 2010 11:35

      @ Rado:

      .............es liegt am Thema, trotzdem danke.

    • Leo (kein Partner)
      12. November 2010 13:40

      Trefflicher Kommentar ! Darf ich aber trotzdem trocken anmerken, dass doch auch Gutes und Wichtiges erreicht wurde.

      Die gar nicht so kleine politisch aktive Minderheit militanter Österreicher-(und noch mehr Deutschen-)Hasser hat spätestens jetzt ihr ersehntes Ziel erreicht:
      Kein Mensch kann heute noch ernsthaft behaupten, dass Österreich ein deutsches, oder auch nur ein deutsch geprägtes Land wäre. Genau darum ging es aber, diese Ziel ist unumkehrbar erreicht.

      Dass dabei ein einst wunderbares Land ("Frei und gläubig ... Volk begnadet für das Schöne .... einig lass in Brüderchören ....") immer mehr in sein glattes Gegenteil verkehrt wird, die angestammte, einheimische Bevölkerung sich immer weniger wohl oder daheim fühlt, ist als Kollateralschaden hinzunehmen und abzuhaken.

      Das muss es uns einfach wert sein ....
      Basta !

    • arthi (kein Partner)
      13. November 2010 13:33

      Mir kommen vor Mitleid fast die Tränen: "Das Nachkriegsösterreich hat ausgedient..." Danke, aber die Donau fließt nun mal weiter und die Zeiten ändern sich. Schon mal was davon gehört, dass Wien eine Zwei-Millionen-Stadt war, in der 40 Prozent außerhalb der Grenzen des heutigen Österreich geboren waren? Schon mal was davon gehört, dass wir auch mehr als 200.000 Juden hatten - freilich nicht mehr im Nachkriegsösterreich, das Sie nun verklären.
      Sie heulen doch nur dem Milieu nach, in dem Sie selbst immer verkehrt sind, und übertragen es auf ganz Österreich. Und nun, wenn sie es da kümmerlich vor sich hinvegetieren sehen, dann suchen sie die Schuld bei den Anderen, den Türken, den Linken.
      Wien ist bunter, vielfältiger geworden, heute viel weniger verschlafen, als früher. Etliche Menschen machen mittlerweile die Matura und sind zwei-sprachig aufgewachsen. Welche Chancen! Schon mal was davon gehört, dass die USA ein Einwanderungsland sind und davon profitieren konnten? Nützen wir die Chancen!

    • harald18
      13. November 2010 18:55

      @ arthi:

      Sie können mit mir eigentlich auch ohne Infragestellung meiner seelischen Disposition und ohne Spekulation zu meinem Herkunftsmilieu diskutieren.

      Ich werde wegen der Konflikte in Schulen und Wohnanlagen, auch nicht wegen der gesunkenen Sicherheitslage, von denen manche unverbesserliche Rechtsausleger, wie sie in Wiener Gemeindebauten ja so oft anzutreffen sind und welche die Meinung vertreten, sie, die Probleme, stünden mit der "Ausländerproblematik" in Zusammenhang, schon nicht zur tränenreichen Heulsuse. Durch Ihren leichten Rempler ändert sich wenig am Grundproblem und die Leserschaft hier im Blog dürfte weder Ihr, noch mein Milieu, und auch nicht damit zusammenhängende Reminiszenzen, auch gefühlvoller Natur, interessieren.

      Einen veränderten gesellschaftlichen Zustand, den man als "kümmerlich dahinvegetieren" bezeichnen müsste, sehe ich auch nicht. Und dass "etliche Menschen die Matura machen", sogar zweisprachig aufwachsen -ich nehme an, Sie meinen damit die Zuwanderer- beeinflusst den angespannten Status nicht besonders signifikant, und statistisch schon gar nicht.

      Ob die USA ein gutes Beispiel abgeben? Das wäre ein eigenes Kapitel, in dem aber auch die Grenzsicherung zu Mexiko erwähnt werden sollte. Oder der Umstand, dass es keine vergleichbare Sozialhilfe aus Steuertöpfen von Anfang an gibt. Und auch keine bewusst windelweiche legistische Ausgangssituation, die für illegal Einreisende ein jahrelanges perpetuum mobile mit ebenso jahrelangem Einspruchsrecht ermöglicht. Solange jedenfalls, bis ein humanitäres Bleiberecht wirken kann. Für Illegale in den USA heisst es: nächster Flieger.

      Ich respektiere natürlich Ihre optimistische Meinung zur Vermischung von Kulturen. Sie werden dafür Ihre Gründe haben. Aber bitte respektieren Sie auch Leute, die Nachteile erdulden müssen und die auf Konflikte hinweisen. Man kann sie nicht, wie in Österreich üblich, auf Dauer tabuisieren oder schönreden. Oder wie die Bundesvorsitzende einer österreichischen Partei meinte, ".......man müsse verstehen, dass die Menschen Probleme im Zusammenleben mit Zuwanderern haben. Wir, die Politiker, müssen uns darum kümmern und ihnen sagen, dass wir sie verstehen!"

      Zum Abschluss noch eine Frage: Wie kam, Ihrer Meinung nach, das Ergebnis der letzten Wiener Wahl zustande? Weil in Favoriten, Simmering und Kagran plötzlich die Sozi zu Nazi mutierten? Weil die Wähler in egoistischer Weise die Segnungen multikulturellen Lebens nicht richtig anerkennen?Oder sind die Wähler von Haus aus dumm? Oder macht nur die Indoktrinierung dumm und bewirkt, dass man dem "Gegner" keinen positiven Denkansatz zumuten darf? Waren sie zuwenig aufgeklärt?

      Wenn Sie mir antworten, vielleicht geht es ohne persönliche Infragestellung und ohne leicht vorwurfsvolle historische Erklärung, was die Bevölkerungsentwicklung von Wien betrifft. Sie können davon ausgehen, die geschichtlichen Abläufe, ihre Zusammenhänge und Hintergründe sind mir bekannt. Wenn Sie aber etwas Neues beitragen können, ich lerne gerne dazu.

    • Wertkonservativer
      14. November 2010 12:35

      @ harald18:

      Spät, aber doch, möchte ich Ihnen meine Hochachtung ausdrücken!
      Abgesehen vom Türkenproblem (natürlich auch da!), haben wir wohl eine ähnliche Einstellung zur Situation unserer Tage! Leicht resignativ, im Endeffekt jedoch positiv und vorwärtsschauend, würde ich unsere Landes- und Weltsicht bezeichnen. Einverstanden? (Terbuan, alles Andere steht bei Dir!)

    • Wertkonservativer
      14. November 2010 13:02

      @ Johann Scheiber

      Falls Sie das noch lesen: Ihr Beitrag zu Harald18 hat mich sehr berührt!
      Soviel Einsicht in die menschliche Unzulänglichkeit, gepaart mit der Hoffnung auf die Hilfe Gottes, ist mir schon lange nicht unter die Augen gekommen!

      Kurze Frage: saßen Sie beim Freundschaftstreffen am gleichen Tisch wie ich (neben Observer)? Danke für gelegentliche Klarstellung!
      Nochmals: meine Hochachtung!

    • harald18
      14. November 2010 17:42

      @ Wertkonservativer:

      ........danke für Ihre Bestärkung. Meine Einschätzung der politischen Lage stimmt mit dem von Ihnen konstatierten Verhältnis von Pessimismus zu Optimismus überein.

      Mir ist schon klar, in Zeiten der Unsicherheit ist der Pessimismus als prinzipielle Denkrichtung vielleicht nicht sehr hilfreich. Aber noch risikoreicher wäre es, neue Umstände aufgrund von Tabuisierung und Schönrede in ihrer Konsequenz nicht zu erkennen und erst aufzuwachen, wenn die Würfel schon gefallen sind.

      Die ersten geänderten wirkungsstarken Realitäten leuchten heute schon herein und wenn wir, da sehe ich uns einig, weiterhin ohne Hinterfragen den Regierungsbalsam schlucken, so wird uns nicht viel mehr als Resignation, allerdings als Normalität dargestellt, verbleiben. Es soll daher verdeutlicht werden, dass wir ein Recht auf unser Österreich haben.

      Jedenfalls gilt es, einer wildgewordenen Ideologie, mit dem humanistischen Mäntelchen verkleidet, ihren Impetus der Selbstschädigung zu kappen. Und unser eigenes Interesse zu verteidigen. Analphabetismus zu importieren und zu finanzieren stellt sich als reines Parteiinteresse dar, daher müssen wir uns vom mittlerweilen zur Norm gewordenen, aber nichtsdestotrotz negativ wirkenden Parteieinfluss zu lösen versuchen.

      Es wird Zeit, an eine Sammelbewegung Österreich-gesinnter-Kräfte, fernab vom Filz, zu denken. Manchmal, so zeigt uns die Geschichte, erwirken die Umstände und plakative Negativereignisse eine klare und weitgehend einheitliche Denkrichtung. Nicht immer kann man in Demokratien die Mehrheit mit unheiligen Bündnissen niederhobeln. Eine "Tea-Party", wie hier schon öfters angeregt, wird angesichts der parteilichen Verlassenheit wirklich zum Instrumentarium der Betroffenen.

      Ihre Einschätzung des Beitrages von Johann Scheiber bewerte ich gleich wie Sie.

    • Wertkonservativer
      15. November 2010 05:39

      Dank zurück, werter Harald18 !

    • Johann Scheiber
      16. November 2010 19:43

      @Wertkonservativer

      Ich war beim Treffen, aber nicht an ihrem Tisch.
      Danke für die anerkennenden Worte.

  110. hellusier
    10. November 2010 22:04

    Danke Herr Botschafter,dass sie unseren PolitikerInnen auf die Sprünge helfen

    was mit den viel zu teuren Sozialimmigranten (+ Nachzug) aus Kleinasien zu

    geschehen habe:nicht abschieben - rausschmeissen;ganz nach türkischer

    "pc"!!Liberal ist -wer die Christen vertreibt,dieSozialtöpfe leert ,den Islam

    vermehrt und sich letzlich als Sozi um nichts mehr schert!

    "Die Österreicher ausnutzen solange sie noch was zu bieten haben und dann

    -wegschmeissen-" ein türkisches Sprichwort2010!

    Unsere Politiker erweisen sich immer dreister als hochbezahlte Kollaborateure

    und Defraudanten ,die unter einem pseudomoralischen" Nie Wieder" Geheul

    Europa und unser Vaterland kaltschneutzig verschachern!!-

    Verzeihen sie bitte -aber es hat mich sooo gewürgt......

  111. Geldfux
    10. November 2010 21:54

    des derzeitigen türkischen Botschafters in Wien hat für unser Land eine enzige Botschaft:"Die Türkei ist alsMitglied der EU nicht zu akzeptiern!" Sie ist zu gross, hat eine uns Europäern gegenüber völlig andere Kultur und Religion. Daraus resultiert auch ein anderes Rechtsverständnis und hat ein unbändiges Machtstreben! Unsere Grünen regen sich dieser Tage wieder wegen ein paar rechtsnatoinalen Fanatikers aus Ungarn und über eine von Ausland gelenkte nationalistische Homepage auf. Der türkische Herrschaftanspruch und die Lust sich in Österreich einzumischen, ist für unser Land eine vielfach größere Bedrohung!

  112. Markus Theiner
    10. November 2010 21:52

    Also rotzfreche, hasserfüllte und dumme Kommentare auch als solche zu bezeichnen ist natürlich nicht nur zulässig, sondern auch notwendig.
    Aber politische Sanktionen zu fordern, weil jemand seine dumme Meinung äußert will mir nicht so recht gefallen.

    Meinungsfreiheit ist wichtig. Auch, wenn sie dumme, rotzfreche und hasserfüllte Meinungen betrifft. Man sollte sich ein Beispiel an Pat Condell nehmen, der als scharfer Islamkritiker gegen das Verbot radikaler islamischer Vereine protestiert hat. Unter anderem auch deswegen, weil die genau das tun was er auch tut: Ganz öffentlich aufzeigen, wie dämlich sie sind.
    Also Replik statt Repression. Wobei bei besonders dämlichen Aussagen eine Replik schon fast nicht mehr notwendig ist.

  113. Philipp Starl
    10. November 2010 20:08

    Heute ein Club 2 zu dem Thema, Mölzer gegen eine linke Meute. Kabarett und Gejohle vorprogrammiert.

    • terbuan
      10. November 2010 20:40

      Philipp Starl,
      nein, das tue ich mir nicht an, dazu ist mir der Abend zu schade, ich lese dann nachher Ihre und die Kommentare anderer Poster, das reicht!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • Alexander Renneberg
      10. November 2010 20:54

      muss terbuan recht geben, wenn ich mir diesen club 2 ansehen will, muss ich davor ein halbes fläschchen knob creek austrinken......

    • Martin Bauer
      10. November 2010 21:05

      Na, Ihr delegierts ja recht viel an den armen Philipp. Dann macht's ja auch nix aus, wenn ich mich terbuan und Renneberg anschliesse. Austria:Wacker ist auch nicht schlecht. :-)

    • Philipp Starl
    • terbuan
      10. November 2010 21:21

      Dann wünsche ich den Herren noch einen vergnüglichen oder auch unvergnüglichen Abend!

    • byrig
      11. November 2010 00:13

      ich hör`s grad im hintergrund,mölzer ist super,die tapfere frau aus dem 20. auch.der türkische journalist wie zu erwarten der unbelehrbare chauvinist,und der integrationsbeauftragte ebenso:mit türkischem akzent.
      jetzt redet grad der sozi kravagna,der erklären will,wie gut die türken eigentlich sind.zum kotzen.

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 00:18

      Statt dem Club2 habe ich eine Gans genossen, sehr fett aber verträglicher.

    • Amtsbekannt
      11. November 2010 00:22

      sie haben nichts versäumt, auch im club 2 war eine solche zu sehen, hihi

  114. Brigitte Imb
    10. November 2010 19:32

    Der gibt noch immer keine Ruhe! Seine Rechtfertigung lautet aus dem ORF so:

    "Er habe auf „ungerechte und fehlerhafte“ Zustände beim Thema Integration hinweisen wollen, wurde Tezcan am Mittwoch von türkischen Internetmedien zitiert."

    http://www.orf.at/stories/2024711/2024700/

    Aber wenigstens wird das Thema angeheizt und kann nicht mehr auf ewig und immergrün beschönigt werden.

    • Undine
      10. November 2010 20:33

      Ach, Brigitte, ein kleines Erdbeben auf der anderen Seite des Globus', die Ausweitung der Cholera irgendwo, eine Überschwemmung in Venedig, und schon finden unsere linken Zeitungs- und Fernsehjournalisten schnell einen triftigen Grund, das heute heiße Thema ganz schnell einschlafen zu lassen.
      Unter unseren "Volksvertretern" sind lauter Wappler und Wapplerinnen, die sich nur ja nicht die Finger verbrennen wollen, kein bißchen Mumm ist vorhanden.

    • Brigitte Imb
      11. November 2010 01:43

      Undine,

      wird schon werden. Die Cholera hinterm Äquator lenkt nur vorübergehend von unseren Problemen ab und die linx gerichteten Medien geraten beständig ins Hintertreffen, denn es funktioniert das urige Gefühl des Europäers, langsam, aber es ist vorhanden.

      Eine günstige Zeit liegt vor uns, die Adventmärkte - hat jemand Lust auf eine Tea Party?

      Einige male mit "Trara" auftreten und schon stehen die Medien bereit.

      Mahh, und der 11.11. ist auch, Undine, geh´ma als Teekanne? *ggg*

    • Undine
      11. November 2010 13:16

      @Brigitte Imb

      Für eine Tea- Party könnte ich mich schon erwärmen!

  115. papi66
    10. November 2010 19:09

    Der Türke, der Botschafter ist ein Gscheiter, ein ganz Gscheiter, die Deutschen sind ihm zu groß, zu mächtig, bevölkerungsmäßig, wirtschaftlich. In Bayern bauen sie das Lieblingsauto der türkischen Zukunftsgeneration, den BMW. Mit den Deutschen wollen sich die Türken nicht anlegen. Keine BMWs aus Bayern für die Türken = keine türkische Zukuftsgeneration.
    Österreich ist ein kleines Land, es produziert keine BMWs und keine Merzedes aber wir haben zweimal die Türken aus Europa verjagt, 1529 und 1683 und wir werden sie wieder aus Europa hinauswerfen, wenn sie darum betteln.

    • terbuan
      10. November 2010 19:20

      Einen kleine Trumpf haben wir noch zusätzlich papi66, BMW Motoren werden auch in Österreich hergestellt!

    • inside
      10. November 2010 21:08

      hamma nicht auch a paar Tankstellen in Anatolistan?
      Gibt den Zucker in den Tank ... :-)

  116. Gerhild Baron
    10. November 2010 19:06

    Nach Lektüre des Presse Interviews stellte ich mir eine einzige Frage : steht dieser Botschafter auf der Gehaltsliste von H.C.Strache ??
    Mein zweiter Gedanke war: statt den Botschafter abzuberufen sollte man die Österreicher aufrufen, nicht in die Türkei auf Urlaub zu fahren

    • terbuan
      10. November 2010 19:26

      Aber, aber, liebe Gerhild, sie wollen doch nicht den Österreichern diese günstigen Urlaubsziele vermiesen, vor allem diese herrlichen Verkaufsfahrten zu aufdringlichen Teppich-, Schmuck- und Lederverkäufern?
      (Ich war noch niemals in der Türkei, bevorzuge eher die romanischen Urlaubsziele, aber Kappadokien würde mich schon einmal reizen! :-)
      MfG
      terbuan@aon.at

  117. Geheimrat
    10. November 2010 19:04

    Türkische Heiratsmigration

    Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)

    Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)

    Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)

    Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)

    Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.

    Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.

    Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen "der Bedürftigen" abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Kevin (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).

    Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich Deutsch reden. Fäuste und Messer fliegen.

    Albert und Sophie Huber fragen sich: Was ist denn hier passiert?

    • Undine
      10. November 2010 20:15

      Wär's eine Satire, könnte man beim Lesen schmunzeln; leider ist es erschütternde Wahrheit und deshalb sicher nicht zum Lachen, denn das wird uns bald vergehen.

    • inside
      10. November 2010 21:11

      ... und die Wohnung haben sie von der Gemeinde Wien. Dank eines Türkischdolmetschers war der Mietvertrag nur eine Sache von 26 Wochen.

    • inside
      10. November 2010 21:13

      ... wie sich anschliessend herausstellte, war die Mietvorauszahlung nur zu 50% verbucht worden...

    • inside
      10. November 2010 21:14

      ... durch die anschliessende Verurteilung von Sophie und Albert durch islamisches Recht, wurde die Wohnung für den Cousin 6.Grades des türkischen Beamten frei ...

    • inside
      10. November 2010 21:16

      ... Sophie und Albert leben jetzt als Teppichverkäufer in Kappatokien, überlegen sich aber, durch deren abendländische Wurzeln, als Sirtaki-Tänzer-Familie ("Trapp trapp") nach Samos zu übersiedeln.

    • Gerhild Baron
      10. November 2010 22:00

      Lieber Terbuan, doch, genau das will ich ! Ich war niemals auf Urlaub in der Türkei, hatte aber beruflich einmal in Istanbul zu tun und erlebte dort etwas, was ich in keinem anderen Land jemals auch nur annähernd erlebte: daß sich zwei Personen in guter Position finanzielle Vorteile verschafften und ihre eigene Institution und Vorgesetzten hintergingen - und dies in schamloser Art und Weise. Ich fuhr daraufhin nie mehr in dieses Land.
      Und ich frage mich wirklich warum man als Österreicher nach dieser Attacke dort seinen Urlaub verbringen sollte ...

    • Patriot
      10. November 2010 23:36

      Schön geschrieben.

      Und wie man schön sieht, der Schlüssel ist der Familiennachzug. Würde der verboten werden, würde sich die Zahl der Türken in Österreich sogar REDUZIEREN, weil viele junge Türken besonders aus dem fundamentalistischen Lager zwecks Heirat und Familiengründung aus Österreich AUSREISEN müßten!

      Stop des Familiennachzugs, und zwar sofort. Von mir aus nach dem Modell Dänemark:

      http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e8581ccd50.0.html

      So soll beispielsweise der Familiennachzug für Problemgruppen erheblich durch die Einführung eines Punktesystems eingeschränkt werden. Dies soll zusätzlich zu der bereits bestehenden Regel gelten, daß beide Ehepartner mindestens 24 Jahre alt sein müssen.
      ...
      Zudem muß der in Dänemark lebende Ehepartner eine Wohnung, Arbeit und 100.000 Kronen (13.400 Euro) auf einem Konto vorzuweisen haben. Die Beziehung des Paares zu Dänemark muß größer sein als zum Herkunftsland des einreisenden Partners. Dadurch werden arrangierte Ehen ausgeschlossen.

    • Amtsbekannt
      11. November 2010 00:05

      treffender kommentar.
      ..und wer ist schuld? vielleicht die linkslinxextreme versorger und schmiergesellschaft?
      ..es ist fürwahr zeit, uns sorgen um unsere kinder und enkelkinder zu machen.
      ...danke spö, danke grüne

    • Marianne
      11. November 2010 19:46

      genau so ìst es!. Und wenn wir sie zurückschicken in ihre Heimat, wird die Welt Kopf stehen.

  118. Undine
    10. November 2010 18:30

    Stellen wir uns nur einmal kurz vor, der österreichische Botschafter in Ankara beklagte sich darüber, wie unbehaglich sich die Österreicher in der Türkei fühlen, welch schlechte Erfahrungen die Christen machten, etc., mit einem Wort: er würde sich über die Türkei und ihre Bewohner so äußern, wie es der türkische Botschafter über Ö und seine Bewohner tat.

    Die Welle der Empörung hätte heute am Abend schon gewaltige Dimensionen angenommen, die sich von Tag zu Tag aufschaukeln würden.

    Es würde aufgerufen, österr. Waren zu boykottieren, christliche Kirchen (die wenigen, die es gibt) würden Schaden nehmen.

    Die in Ö lebenden Türken würden sich zusammenrotten und randalierend, vandalisierend durch die Straßen ziehen, noch dazu sehr lautstark wüste Beschimpfungen gegen die Österreicher ausstoßen.

    Und wie wohl würden die türkischen Politiker reagieren!? Auf keinen Fall würden sie so mundtot sein wie UHBP Heinz Fischer.

  119. papi66
    10. November 2010 18:06

    Würde der österreichische Botschafter in Ankara die Türkei und das türkische Volk dermaßen beleidigen wie der türkische Botschafter in Wien es getan hat, wäre die österreichische Botschaft in Ankara schon abgefackelt und der Botschafter Österreichs würde trotz seiner Immunität lange schon auf einem Baum im Winde schaukeln.
    Das ist bitte kein Aufruf an die Österreicher die türkische Botschaft anzuzünden und auch kein Aufruf seine Exzellenz, den türkischen Botschafter zu hängen, wir Österreicher werden unsere Antwort zum richtigen Zeitpunkt geben.
    Wir sind Österreicher und wir sind Christen, so schauts aus Herr Botschafter!!

  120. Undine
    10. November 2010 17:51

    Nach den entlarvenden Äußerungen des türkischen Botschafters ist eigentlich jede Art von ohnehin verlogener PC obsolet. Die PC kann "ad acta" gelegt werden, und es kann ab heute offen ausgesprochen werden:

    Wir wollen keine Überflutung und Überfremdung unseres Landes durch die Türken.
    Wir wollen auch den ISLAM nicht in unserem Land.

    Da sich die Türken in ihrem Gastland Ö, das sie größtenteils uneingeladen besiedelt und als ihr Eigentum betrachten,, nach den Worten ihres Botschafters, nicht wohlfühlen, gibt es eigentlich nur ein Rezept: ab nach Anatolien. Dort ist Platz genug für alle.

    • terbuan
      10. November 2010 18:05

      Und die Türkei hätte dann noch genug Möglichkeiten, durch z.B. Redimensionierung ihrer Armee Mittel freizusetzen, um dort entsprechende Entwicklungsprojekte zu starten und diese Leute nicht mit unverhohlener Genugtuung nach Europa auswandern zu lassen!

    • Konrad Loräntz
      10. November 2010 22:06

      Aber wer wählt dann Häupl und seine sonnenbraunen Mädels ?

    • Patriot
      10. November 2010 23:42

      Das wäre auch für viele Türken das Beste. Warum um Himmels Willen sollen Menschen, die muttersprachlich Türkisch sprechen, die sich vor allem der Türkei zugehörig fühlen, die unbedingt Moscheen und Minarette wollen, nicht in der angeblich boomenden Türkei leben?

      Das versteht ja kein Mensch. Nebenbei wollen ja viele Türken selbst wieder in ihre Heimat ziehen:

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662287,00.html

      Kopftuch, Keuschheit und Koran: Immer mehr junge Türken in Deutschland wenden sich traditionellen türkischen Werten zu. Viele fühlen sich hierzulande abgelehnt, ein großer Teil will in seine frühere Heimat zurückkehren.

      Die Hauptagitateure der Türkisierung und Islamisierung sind türkische Großmachtträumer und österreichische Heimathasser.

    • Undine
      11. November 2010 11:07

      @Patriot

      Wer oder was HINDERT die Türken denn, in ihre Heimat zurückzukehren?

      1. Unsere LINKEN, die aus unerfindlichen Gründen gar nicht genug Ausländer haben können.
      2. Unser GELD, das wir aus unerfindlichen Gründen den Ausländern freudig in den weit offenen Rachen schieben.
      3. Unsere PC, die uns aus unerfindlichen Gründen durch ein beschämendes Gesetz dran hindert, unsere Meinung zu sagen, daß wir eben NICHT GLÜCKLICH sind, vor allem so viele moslemische Türken in UNSERER Heimat zu haben.

  121. Viktor
    10. November 2010 17:42

    Das Buch von Sarazzin sollte Pflichtlektüre an allen Österreichischen Schulen werden.
    Weitere Pflichtlektüre für uns alle ist der Koran.Aus diesem kann man viel lernen.
    Neunte Sure:
    "Ziehet in den Kampf,leicht und schwer (bewaffnet) und kämpfet mit Gut und Blut
    für die Religion Gottes".
    Weiters Neunte Sure:
    "O ihr Gläubigen,bekämpfet die Ungläubigen,die in eurer Nachbarschaft wohnen.
    Laßt sie eure ganze Strenge fühlen und wisset,daß Gott ist mit denen,so ihn fürchten.
    Keine Pflichtlektüre ist die Zeitung "Standard".So einen Blödsinn am Mittwoch,
    10.November 2010 Seite 43,von Herrn Dimitre Dinev,Frau Elfride Jelinek und Herrn
    Menasse,habe ich schon lange nicht gelesen: "Schluss mit der Integrationsde-
    -batte!"
    Redet nicht mehr über Integration,haltet endlich das Maul.Ihr redet "unter Auschluss derjenigen,die in Wien leben und hier nicht wählen dürfen".
    "Denn bereits das ständige Sprechen über Integration reproduziert ein angebliches Anderssein,stellt Teile der Gesellschaft unter Generalverdacht und übersieht die Vielfältigkeit der Lebensformen".

  122. SuPa
    10. November 2010 17:36

    Im Zusammenhang mit diesem Thema möchte ich die Blogger auf den gestern ins Netz gestellten Gastkommentar "Wohin geht die Türkei?" vom ausgezeichneten Ralph Janik hinweisen. Er beschreibt dort sehr detalliert die Entwicklung der Türkei in den vergangenen 90 Jahren. Kurz macht er auch auf die mögliche "Schutzmachtfunktion" der Türkei gegenüber den in Mitteleuropa wohnenden türkischstämmigen Leuten aufmerksam. Nicht erwähnt hat Janik aber, dass die nun entmachteten Militärs und Religionshüter sich eventuell wieder verstärkt zu Wort melden und damit ein neues Pulverfass entstehen könnte.

  123. durga
    10. November 2010 17:28

    Der ehrenwerte Botschafter hat völlig vergessen darauf hinzuweisen, daß viele der aus seinem Kulturkreis Stammenden nun schon in der dritten Generation unser Land beglücken, das heißt bereits oder bald eine autochthone Minderheit darstellen. In anderen Worten gibt es dann in vielen Teilen (nicht nur) Wiens: zweisprachige Straßenschilder und Ortstafeln, neben deutsch türkisch als Amtssprache, Unterrichtsprache,....

    • terbuan
      10. November 2010 17:37

      Mit der kommenden neuen Vizebürgermeisterin wird das vielleicht ein Thema, da werden dann Vergleiche mit Kärnten als Argumente herhalten müssen. Vorläufig traut sich nur niemand aus der Deckung!

    • M.S.
      10. November 2010 19:01

      Vielleicht gelingt es ausgerechnet den Grünen sich selbst und die Roten bei der nächsten Wahl zu marginalisieren.

  124. Baldur Einarin
    10. November 2010 17:21

    Die Frechheiten der Türkei sind schon seit langem unerträglich.
    Gut ist mir in Erinnerung ein Bestseller des "völkischen" Autors Hans Grimm aus der Zwischenkriegszeit namens "Volk ohne Raum", der als einer der ideologischen Wegbereiter für die nazistischen Eroberungsdrang durch Hitler nach Osten gelten kann.
    Um nichts besser, und für die Völker Europas gefährlich sind die Expansionsbestrebungen über Export türkischer Migranten nach Europa!
    Was dem Adolf der Lebensraum im Osten war, ist für Erdogan und das Gros der türkischen Politiker der Lebensraum Nord-West.
    Die Türken sind ein machtbessenes, chauvenistisches Volk!
    Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß es durchaus sympatische Zeitgenossen unter ihnen gibt!
    Das ist die Wahrheit !
    Und wahr ist auch, daß unsere vertrottelten Politiker diese Tatsache nicht erkennen wollen !
    PS. Ich vermisse Stellungnahmen des Herrn Häupl und seiner Vize Vassilakou zu dieser Causa, wo doch gerade Wien mit seinen Türken besonders betroffen ist!

  125. Brigitte Imb
  126. papi66
    10. November 2010 17:16

    Hat sich unser Herr Bundespräsident Heinz Fischer zu den Entgleisungen seiner Exzellenz des türkischen Botschafters in Wien schon geäussert oder sitzt er noch am Klo, der Heinzi?

    • Undine
      10. November 2010 18:35

      @papi66

      Selbst wenn UHBP irgendeinmal Worte finden sollte----er ist nicht nur im Reden, sondern auch im Denken und Handeln sehr langsam----er wird sich dabei auch noch winden wie ein Aal.

  127. MJM
    10. November 2010 17:10

    Man muss dem türkischen Botschafter insofern dankbar sein, dass er bereits jetzt und nicht erst in eingigen Jahren Tacheles redet.

    Wie lange schafft es die links-linke Medienmeute noch, den noch nicht mit dem Zuwanderungsproblem konfrontierten Bevölkerungsteilen zu erklären, dass eh alles super ist. Wann traut sich endlich jemand in Österreich einen Printartikel so wie gestern in der Süddeutschen zu schreiben?

    Das Land, das die Generationen nach dem Krieg aufgebaut haben, geht den Bach hinunter und ich bin mir sicher, unsere Großeltern und Eltern haben sich nicht so angestrengt, um eine ausuferende türkische Zuwanderung zu unserem Sozialsystem zu ermöglichen. Und es erfasst einen tiefe Beklemmung, wenn man daran denkt, welches Österreich auf unsere Kinder und deren Kinder zukommt.

    Jene Politker, die diese sich abzeichnenden Katastrophe zu verantworten haben, rein um dumme Wählerschichten zu importieren, genießen irgendwann eine fürstliche Pension und werden wahrscheinlich nie für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen.

    Hoffentlich springt jetzt endlich der Sarrazin-Funke auch unsere Republik über. Österreich, dir kann vielleicht noch geholfen werden.

  128. Brigitte Imb
    10. November 2010 17:08

    Würden Sie(alle), wenn Sie wüßten, ein Besuch sei unerwünscht, diesen machen und einen potentiellen Gastgeber belästigen?
    Wohl eher nicht, aber den Türken scheint dies kein Kopfzerbrechen zu machen, nein sie oktzroyieren sich als Gast und bedienen sich unverschämt am Gastgeber, den sie letztendlich noch beschimpfen.

  129. Helmut Oswald
    10. November 2010 17:01

    Der Botschafter hat uns seine Botschaft übermittelt. Dafür ist er da. Wir sehen uns bestätigt, gewußt hat es jeder der bei Verstand war ohnehin.

    Da wir zwei Parteien in der Gesetzgebung haben, die den institutionalisierten Landesverrat verkörpern – auf eine entsprechende forensische Beweisführung auch aus der jüngeren Geschichte des Landes lasse ich mich gerne ein - wird nichts geschehen ausser publizistischer und tagespolitisch verzichtbarer, pardon, Dünnpfiff.

    Übrigens, seit einer Woche bilde ich eine junge Frau im Selbstsschutz aus. Sie hat einen Vergewaltigungsversuch von zwei Türken verletzt, aber knapp überstanden. Die Polizei hat es aufgeschrieben und gibt bekannt, Ermittlungen gegen unbekannte Täter eingeleitet zu haben.
    Hat irgendjemand schon bemerkt, daß sich die Polizei, besonders in Wien, allergrößte Mühe gibt, gesetzteskonformen Waffenbesitzern das Leben durch behördliche Schikanen aller Art besonders schwer zu machen ? Hat jemand dieselbe Polizei bei dem Versuch bemerkt, dem illegalen – von Türken und Südosteuropäern dominierten - Waffenbesitz das Handwerk zu legen ? Gegen Huren und Verkehrsteilnehmer trauen sie sich vorzugehen, falls es Ihnen nötig dünkt, mit besonderer Schikane. Für die Lösung ernster Probleme sind sie entweder inkompetent oder zu feig.

    Stattdessen werden pausenlos rechtsextreme Verschwörungen aufgedeckt, die sich in Wahrheit als Seifenblasen entpuppen. Wäre das Ausländerproblem und die damit zusammenhängende Kriminalität im Griff, wäre der Rechtsextremismus – in Wahrheit die zwar naheliegende, wenngleich verfehlte Reaktion schlichter Gemüter besonders aus bildungsfernen Schichten – eine Angelegenheit für Historiker. Hauptsache Armin Wolf interviewt mit haßerfülltem Blick den Leiter des Verfassungsschutzes, der versucht dem Publikum klarzumachen, daß auch seine Tätigkeit an Gesetze gebunden ist.

    Wir erleben eine Hispanisierung der innenpolitischen Verhältnisse in der politischen Geometrie der dreißiger Jahre. Ein eitles und großspuriges Parlament thront über allem, während die kleinen Leute allein gelassen werden. Das nächste von der Linken gemachte Gesetz wird lauten: Notwehr ist nur noch mit der Zahnbürste erlaubt, aber die ist registrierungspflichtig. Wer eine Zahnbürste besitzt, ist Rechtsextremist und wer sonst noch Rechtsextremist ist, bestimmen wir. Ausnahmen gelten nur für Zuwanderer.
    Gegen Rechtsextremisten sind Angriffe erlaubt, ihnen ist die Notwehr verboten.

    Und wenn das Volk es anders will, dann rufen wir halt die Besatzungsmächte um Hilfe.

    Es wird Zeit, deutsch zu reden. Nicht nur mit dem Herrn Botschafter.

    • terbuan
      10. November 2010 17:31

      Ich spreche gerne mit einfachen Menschen auf der Straße, da hört man so manches, so auch mit Polizisten und Straßenbahnfahrern.
      Der Straßenbahnfahrer sagt:
      "Die zunehmende Agressivität der Fahrgäste und der Vandalismus machte einem schon zu schaffen. Keiner dankt mehr, wenn ich nochmals die Türe öffne, wegen des überhand nehmenden Vandalismus mußten die Stoffsitze in den neuen Garnituren durch Hartschalensitze ersetzt werden, jetzt beklagen sich die Fahrgäste, dass sie so kalt sind. Und überhaupt, die neuen ULF-Fahrzeuge (Niederflurstraßenbahnwagen) sind nur bequem für die Fahrgäste, technisch sind sie eine Katastrophe, sehr störanfällig und beim kleinsten Zusammenstoß gibt es Probleme mit der Elektronik und längere Reparaturpausen!
      Der Polizist sagt:
      "Was sollen wir denn machen, uns sind ja die Hände gebunden, gewisse Personengruppen dürfen wir halt nicht hart anfassen, sonst werden wir gleich als rassistisch bezeichnet und müssen ein Diszlipinarverfahren gewärtigen. Der Dienst macht keinen Spaß mehr, die Politik stärkt uns nicht den Rücken, im Gegenteil, sie begünstigt die Kriminellen!"

  130. SuPa
    10. November 2010 16:52

    Wer aufmerksam die internationalen Nachrichten verfolgt, konnte feststellen, dass vergangene Woche Hollaennd, Dänemark und Finnland die Einwanderungsgesetze verschärft haben. Und bei unserem Nachbarn Schweiz findet demnächst eine der direkten Demokratie entsprechende Volksabstimmung über Abschiebungen (dort heisst es: Ausschaffung :-) ) statt.
    Herr W. Feymann und Herr J. Pröll, bitte aufwachen!

  131. Kurt22
    10. November 2010 16:44

    Mein Morgengebet!
    Lieber Gott!
    Nachdem Du in den vergangenen Jahren
    meinen Lieblingsmusiker Michael Jackson,
    meinen Lieblingsschauspieler Patrick Swayze,
    meine Lieblingsschauspielerin Farrah Fawcett
    und meinen Lieblingsschriftsteller Mario Benedetti
    zu Dir geholt hast, teile ich Dir mit, dass meine
    Lieblingspolitiker Werner Faymann, Josef Pröll und
    Michael Häupl sind!
    Meine Lieblingsausländer sind Türken, Serben und
    Rumänen!
    Wir haben schon November....
    also vielleicht für Weihnachten.......

    • Wertkonservativer
      10. November 2010 18:41

      @ kurt22:

      meine Meinung zu diesem Thema habe ich schon heute früh im A.U.- Vor-Kommentar ausgedrückt. Von allen hier angeführten, zum Teil nur adaptierten Subkommentaren gefällt mir Ihr Beitrag wirklich am besten:
      Witz, Geist, Satire mit absolutem Wirklichkeitsbezug: 3 Sternderln für Kurt22

    • Kurt22
      10. November 2010 19:53

      @Wertkonservativer: Vielen Dank für die Blumen, ich muß aber zugeben, dass das Werk nicht von mir ist, der Autor ist mir unbekannt, ich reiche die Sterne weiter.

    • papi66
      10. November 2010 20:43

      Hallo, Kurt 22

      na das ist gut, selten so gelacht, es muß nicht alles unbedingt von uns sein,
      Abgekupfertes ist auch gut!

      wünsche eine ruhige, störungsfreie gute Nacht!
      papi66

  132. Josef Maierhofer
    10. November 2010 16:36

    Alle, die nicht für Österreich sind, sind gegen Österreich.

    Zu den Gegnern gehören die nicht erkennen wollenden Gutmenschen in Rot, Grün und Schwarz, zu den Gegnern gehören Schmarotzer und Parasiten, zu den Gegnern gehören Gesetzesbrecher und solche die den Gesetzesbruch gutheißen und auch ein Botschafter eines Landes, der sich gegen das Land, in dem er seine eigene Nationalität vertritt, ausspricht.

    Jedenfalls hat der Botschafter sich so verhalten, wie die meisten Türken der Unterklasse das den Österreichern gegnüber tun, als Parallelgesellschaft und als rotzfreche Forderungsstelle für etwas, was viele von denen nie erarbeiten können, aber konsumieren.

  133. Graf Berge von Grips
    10. November 2010 16:30

    Nr. 295
    Bei solchen Botschaften ist unsere Geduld bald erschöpft.
    Ähm! Hat man früher solche Überbringer nicht einfach geköpft?

    • Ritter vom Kapall
      10. November 2010 17:16

      Nein, kein Fallbeil oder Schwert! Kara Mustafa, der Verlierer von 1683, bekam eine siedene Schnur überreicht ...

    • Undine
      10. November 2010 18:41

      Dann hätte sich's nicht gereimt! :-)

      Die "seidene Schnur" war natürlich eine sehr elegante Aufforderung.....

  134. Doppeladler
    10. November 2010 16:29

    Mit diesem Interview hat der Botschafter der Türkei dem Anliegen eines friedlichen Miteinanders in Österreich einen Bärendienst erwiesen. Und er hat vor allem dem Land, dessen offizieller Vertreter er ist, ebenfalls massiv geschadet. Es wirft kein gutes Licht auf die Qualität des diplomatischen Personals, wenn es derartige Entgleisungen gibt. Ein Diplomat muß einer solcher bleiben, auch wenn er extrem herausgefordert wird. Ein Schatten, der somit auch auf das gesamte Land fällt.

    Türkischer Botschafter in Österreich, Deutschland oder einem anderen Land zu sein, in das viele Landsleute zuwandern, ist sicher kein leichtes Unterfangen. Umso mehr wäre hier Qualltät bei der Auswahl des Vertreters, der ja auch Sprachrohr seines Landes ist, gefragt.

    Sicher spricht der Herr Botschafter hier viel aus, was sich seine Landsleute in Österreich denken, bzw. was kein Gehör findet, denn wann hat man auch in all den Integrationsdiskussionen die Position der Zuwanderer gehört und zwar nicht von den GrünInnen, sondern von eigenen Interessenvertretungen.

    Viele seiner Aussagen sind sehr leicht zu widerlegen bzw. zeigen genau jenes Bild, welches türkische Zuwanderer zeigen. Wenn der Botschafter erklärt, er wäre in den Monaten seiner Anwesenheit in Wien, nur einmal bei einer österreichischen Familie zu Gast gewesen, so sollte auch die Frage gestellt werden, wie sehr er sich um Kontakte bemüht habe also um Integration. Und der Herr Botschafter hat auch seinem Ministerpräsidenten widersprochen, der ja vor nicht allzulanger Zeit seine "Landsleute" in Deutschland heftig aufgefordert hat Deutsch zu lernen ...

    Als Botschafter und somit auch als Ansprechperson seiner "Landsleute" in Österreich wäre Fingerspitzengefühl und Hilfe notwendig, um die Integration in unsere Gesellschaft zu vollziehen. Bis zu jenem Zeitpunkt, in dem er nicht mehr diese Funktion für sie hat, weil die Menschen Österreicher wurden und in der türkischen Botschaft bestenfalls nur mehr die Botschaft eines Landes sehen, in welches man in den Urlaub fährt. Sowie dies für die tschechische Botschaft für alle Nowotnys oder Prohaskas ist.

  135. mike1
  136. Undine
    10. November 2010 16:23

    "Allein die Dosis macht das Gift"

    Bei diesem bedeutungsvollen Satz hatte der große Paracelsus vor rund 500 Jahren sicherlich nicht die Türken, bzw. den Islam im Sinn.
    Aber im übertragenen Sinn findet diese Weisheit vielerlei Anwendung.

    Vor etwa 25 Jahren waren die Türken noch kein ernstzunehmendes Problem. Ihre Zahl war unerheblich, sie verteiten sich auf das ganze Land. Die DOSIS war NIEDRIG.
    Nur Menschen, die die Fähigkeit hatten, weiterzudenken, waren besorgt.

    Innerhalb dieser 25 Jahre hat aber eine gewaltige ÜBERDOSIERUNG stattgefunden.

    Der VOLKSKÖRPER wird durch die Überdosierung vergiftet.

    • Richard Mer
      10. November 2010 16:52

      Der Volkskörper?

    • Undine
      10. November 2010 17:22

      @Richard Mer

      Mir ist in der Schnelligkeit kein geeigneter Ausdruck eingefallen. Paracelsus meinte natürlich die Wirkung des Heilmittels auf den menschlichen Körper.

      Wenn Ihnen ein passenderes Wort einfiele, wär's mir schon recht.

    • Richard Mer
      10. November 2010 17:28

      Ach so, im Sinne mit Paracelsus macht das schon Sinn. Aber das Land ist so zerstritten, da habe ich mich gewundert.

  137. mike1
    10. November 2010 16:18

    ich sag nur eines: thilo sarrazin hat auf allen linien recht, fast alles kann auf österreich umgelegt werden.

    es wird also zeit für eine echte einwanderungspolitik, mit ecken und kanten.
    sonst: die blogger haben schon alles gesagt, was zu sagen war.

    ich gehe im übrigen davon aus, dass sich der "herr" botschafter nicht zurückziehen wird, das wäre für die präpotenten türken ein unerträglicher gesichtsverlust.

  138. Geheimrat
    10. November 2010 16:12

    Die Süddeutsche Zeitung und die Schweinefleischfresser

    Wer die SZ vom Dienstag aufschlägt, traut seinen Augen nicht: Über die gesamte Seite drei springt einem ein völlig inkorrekter Artikel mit dem Titel „Die Schweinefleischfresser“ entgegen. In bisher nicht gekannter Form berichten die süddeutschen Qualitätsjournalisten schonungslos über die traurige Realität an vielen Berliner Schulen. Der Untertitel der Schlagzeile lautet: “So werden sie genannt, die deutschen Kinder in manchen Ecken Berlins. Sie fühlen sich als Minderheit diskriminiert. Und sie wissen: Wer Christian heißt, kann Probleme mit muslimischen Mitschülern bekommen. Oder ist das alles nur Hysterie?” [mehr]

    http://www.pi-news.net/2010/11/die-sz-und-die-schweinefleischfresser/

    • Undine
      10. November 2010 16:27

      @Geheimrat

      Was muß eigentlich NOCH alles passieren, damit die Menschen endlich aufwachen und rufen: ES REICHT UNS!

  139. Wertkonservativer
    10. November 2010 16:04

    Infolge des Vorpreschens einiger Mitblogger wurde von etlichen unter uns der Dampf bereits im Rahmen des vorherigen Unterberg-Kommentars abgelassen!
    Die Erregungen in diesem Blog sind absolut berechtigt, doch ich will mich nicht wiederholen. Schönen Abend Ihnen Allen!

  140. Nickel
    10. November 2010 15:58

    Ich verstehe die Aufregung nicht : Der türkische Botschafter hat doch völlig recht wenn er - wie fast alle anderen Blogteilnehmer auch - fragt: warum laßt ihr 110.000 Türken ins Land ? Österreich hat keine Asyl-, Einwanderungs- und Integrationspolitik.
    Das Fehlen von geeigneten Gesetzen und Verfahren, damit Asylverfahren binnen einiger Wochen abgeschlossen werden können, kann man nicht damit kompensieren, daß man die Situation noch viel schlimmer macht, indem man unter großer medialer Aufmerksamkeit nach vielen Jahren Kinder mit Polizeigewalt abschiebt, oder naiv unter Familienzusammenführung scharenweise Moslems ins Land läßt. Das ist aber kein Plädoyer für eine Rechristianisierung. Österreich braucht keine weiteren Religionsanhänger, gegen den Unsinn von Religionen hilft nur Aufklärung, Aufklärung und wieder Aufklärung. Den ÖVP Anhängern kann ich nur sagen: wer die Frau Fekter sympatisch findet, wählt ohnehin FPÖ.

    • Geheimrat
      10. November 2010 17:03

      Falsch - warum laßt ihr 110.000 Türken ins Land ?

      Richtig - warum gebt ihr 110.000 Türken die Staatsbürgerschaft ?

  141. Xymmachos
    10. November 2010 15:49

    Für die klaren Worte muß man diesem "Diplomaten" (oder was man halt im Morgenland darunter versteht) wahrlich dankbar sein. Wenn das nicht auch den dümmsten Gutmenschen die Augen öffnet! Eine Verknüpfung mit den EU-Beitrittsgesprächen der Türkei wäre, da hat A.U.völlig recht, tatsächlich unangebracht, denn denen steht Österreich ja - hoffentlich - sowieso grundsätzlich negativ gegenüber. Aber wenn wir diesen präpotenten Kümmeltürken nicht stante pede außer Landes jagen, ist uns wirklich nicht mehr zu helfen und es geschieht uns recht.

    • Dr. Harald Rassl
      10. November 2010 16:02

      Hundertprozentig richtig!
      Aber à propos dümmste Gutmenschen: Siehe den Leitartikel in der heutigen Presse! Dabei hat der Autor in der nach-pirker-zeit zur Hoffnung Anlass gegeben; schade, aber: Selbstentlarvung ist die beste Fallgrube....

    • Kurt22
      10. November 2010 16:08

      Na, dem Hrn. v.d.Bellen hat´s nicht die Augen geöffnet, was den Schluß zuläßt, er wäre noch ...., aber das geht zu weit.

  142. Brigitte Imb
    10. November 2010 15:43

    Für meinen "Germteig" sind die Aussagen des Botschafters wie "ein lauwarmes Dampfl", dies beschleunigt das "Übergehen" des Teiges.

    • Undine
      10. November 2010 16:03

      @Brigitte Imb

      Der Germteig quillt bereits über den Rand der Teigschüssel und bekommt schon Risse! Er gehört ganz dringend durch die Hand einer versierten Köchin weiterverarbeitet.

    • Kurt22
      10. November 2010 16:10

      Ich bin ja für die Küche absolut unzuständig, aber heißt das beim Germteig nicht "schlagen"? Nur laßts ma den armen Teig in Ruh, da g´hörn andere geschlagen!

    • Brigitte Imb
      10. November 2010 16:18

      Schlagen erst nach dem Gehen, dafür mind. 2x, sonst werden die Krapfen od. Buchteln nicht gut.

    • Samtpfote
      10. November 2010 16:23

      brigitte

      Wuchteln! ... WUCHTELN!!! :-)

    • Kurt22
      10. November 2010 16:37

      Brigitte: Passende Worte in diesem Zusammenhang: Gehen und schlagen (vielleicht auch umgekehrt)!

  143. Kurt22
    10. November 2010 15:40

    "So würde zumindest eine Republik reagieren, die etwas auf sich hält!"
    Das alte österreichische Problem! Der Türke sollte so einen Blödsinn in Frankreich oder Italien von sich geben, da würden alle, gleich auf welcher Seite sie stehen, eine geschlossene Front bilden. In Österreich: da sagt der Hr. Schieder, dass Herr Pröll überreagiert, die Aussage vom Österreich-Feind v.d. Bellen will man schon gar nicht kommentieren, und der Häupl sitzt gemütlich mit dem Linxxindel zusammen. Es ist zum Ko.....!
    Wann zeigen unsere Politiker endlich Nationalstolz?

    • Brigitte Imb
      10. November 2010 15:45

      Nationalstolz wird als Wiederbetätigung gesehen, zumindest vom Linkxxindel.

    • M.S.
      10. November 2010 18:29

      Nationalstolz wird typischer- und masochistischerweise nur dort gezeigt, wo Österreich meistens eine aufs Haupt bekommt. Bei der
      Fußballnationalmannschaft.

    • Wertkonservativer
      10. November 2010 18:46

      Heute habe ich den @kurt22-Tag!
      Auch hier kann ich Ihnen volll zustimmen!
      V.d.Bellen hat sich heute endgültig disqualifiziert!

    • Konrad Loräntz
      10. November 2010 22:01

      Professor van der Bellen bezeichnete heute in Zeit im Bild 1 Österreicher als indigene Bewohner Österreichs. Dazu lese man den Anfang der Wikipedia-Definition von "indigenen Völkern:

      Indigene Völker oder autochthone Völker sind nach einer international gebräuchlichen Definition marginalisierte Bevölkerungsgruppen, die Nachkommen einer Bevölkerung vor Eroberung, Kolonisation oder der Gründung eines Staates oder einer Region sind, die sich selbst als eigenständiges Volk verstehen und ihre eigenen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Institutionen beibehalten.

      Das passt sehr gut zur kolonialistischen Überheblichkeit des türkischen Proleten. Aber vielleicht ist es nur Nervosität, weil die Usurpatoren und ihre Kollaborateure nicht mehr verhindern können, dass wir das miese Spiel zu durchschauen beginnen.

  144. Patriot
    10. November 2010 15:26

    Das ganze Interview läßt sich auf einen zentralen Satz des Botschafters reduzieren:

    Nein, ihr habt da nichts zu sagen.

    Auch wenn es nervt, ich schreibe noch einmal ein paar Daten und Fakten auf:

    Die islamische Einwanderung hat das wenigste mit Gastarbeitereinwanderung zu tun, sondern fast alles mit Familiennachzug und Asyl:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich

    Muslime in Österreich
    1971 7.491.526 22.267 0,3 %
    1981 7.555.338 76.939 1,0 %
    1991 7.795.786 158.776 2,0 %
    2001 8.032.926 338.988 4,2 %


    2008 waren österreichweit bereits 14% der Neugeborenen Moslems, in Wien waren es 24%, und in Vorarlberg 21%:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

    Von der großen Nützlichkeit der türkischen Zuwanderer kann keine Rede sein. Die Erwerbsquote im Erwerbsalter (15-64 Jahre) österreichischer Frauen ist mit 68% höher als jene der türkischen Männer mit 66%. Übrigens ist es in dem Fall egal, ob Türken schon eingebürgert wurden oder nicht. Und es wird auch nicht unterschieden, ob 5 Türken im Kebab-Standl arbeiten, oder 5 Österreicher im Ingenieurbüro.

    (Tabelle B4, Seite 24)
    http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_jahresergebnisse_2009_schnellbericht_045066.pdf

    Nach wie vor läßt man ca 5000 Türken pro Jahr nach Österreich einreisen, trotz des Geredes vom "harten Fremdenrecht".

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022923.html

    Wenn diese 5000 Einwanderer als potentielle Ehegatten (qualifizierte Türken kommen wohl kaum nach Österreich) hier türkische Familien gründen, welche durchschnittlich 3 Kinder haben, so führt das in 10 Jahren zu einer Zunahme der türkischen Bevölkerung in Österreich von 200.000 Personen (50.000 Ehegatten plus 150.000 Kinder). Die Zuwanderung von Ehegatten aus islamischen Ländern kann nicht unterschätzt werden. Kommt die Kopftuchcousine aus Anatolien, so wandert potentiell nicht nur 1 Person ein, sondern gleich 4 oder mehr!

    Der Stehsatz "Wir brauchen moslemische Zuwanderung" ist eine Lüge! Auch ohne Moslems in Österreich hätten wir mehr Einwanderer als jemals zuvor:

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html
    1971 7.500
    2009 8.363

    1971 gab es 23.000 Moslems, heute sind es zwar mindestens 600.000 mehr. Auch ohne Moslems hätten wir heute ca 300.000 Einwohner mehr. Ohne daß wir uns so wie klassische Einwanderungsländer um integrationsbereite und leistungsbereite Zuwanderer gekümmert haben!

    Ich wiederhole meinen Vorschlag, den Parallelweltlern eine Rückmigrationsprämie von 50.000 Euro zu bezahlen. Eine 8-köpfige türkische Familie hätte dann ein Startkapital von 400.000 Euro. Bei 300.000 Ausreisewilligen würde das 15 Milliarden Euro kosten (also ca so viel wie der Koralmtunnel). Die "Investition" würde sich aber spätestens innerhalb von 3 Jahren auszahlen, da der Staat wohl einige der 144 Milliarden Euro, die er jährlich ausgibt, einsparen würde.

    Wenn die Parallelweltler auf eine andere legale Art und Weise zur Rückmigration überredet werden könnten, um so besser. Auf jeden Fall wird sich das Türkenproblem nie und nimmer durch noch so viel Geld oder gutes Zureden beheben lassen. Es kommt einzig und alleine darauf an, die Zahl der "Problemtürken" zu reduzieren! Dies alles wäre natürlich auch im Interesse der Türken! Weinen werden nur die Islamisierer bei den Türken-Funktionären und die linken Österreichhasser.

  145. Observer
    10. November 2010 15:17

    Ich wiederhole hier meine Kurzkommentar von heute Mittag an anderer Stelle:

    Der Botschafter ist nicht "entgleist", er hat einfach undiplomatisch, aber ehrlich seine Meinung gesagt. Dafür sollten wir ihm sehr dankbar sein - und daraus die Konsequenzen ziehen. Dieses Presse-Interview löst (hoffentlich) hierzulande eine Grundsatzdebatte aus, wie sie Deutschland mit dem Sarrazinbuch erlebte und noch immer erlebt.

  146. Dr. Harald Rassl
    10. November 2010 15:15

    Rotzfrech, hasserfüllt und dumm: Diese Eigenschaften im Titel des - übrigens, wie meistens, hervorragenden - Beitrages von Dr. Unterberger trifft nicht nur auf Herrn Tezcan, oder wie der Kerl auch immer heisst, zu, sondern - Ausnahmen bestätigen die Regel - auch auf einen guten Teil seiner in Österreich lebenden Landsleute, die unsere Geduld und unser Sozialsystem schon viel zu lange über Gebühr beanspruchen.
    Was den (hoffentlich bald Ex-)Botschafter betrifft, wäre wohl die Erklärung zur Persona non grata die einzige angemessene Reaktion. Österreich sollte natürlich nicht die diplomatischen Beziehungen total abbrechen, aber jedenfalls seinen Botschafter (oder ist es eine Botschafterin?) zur Berichterstattung nach Wien berufen, bis Tezcan - unter Mitnahme von möglichst vielen seiner Landsleute - in die Türkei zurückgekehrt ist.
    Den Grünen wird die zwar nicht rotzfreche, auch nicht hasserfüllte, aber doch ziemlich dumme Stellungnahme von Herrn van der Bellen zumindest in Wien nicht gerade nützlich sein. Die Champagnerkorken werden einzig und allein in der Parteizentrale der FPÖ knallen: ein besser aufgelegter Elfer hätte denen kaum gelingen können!

    • Kurt22
      10. November 2010 15:43

      Eigentlich schade, dass der Türke das nicht vor der Wahl in Wien gesagt hat, dann wären die Grünen endlich aus dem Rathaus geflogen, und Häupl hätte sich wohl oder übel mit Strache an einen Tisch setzen müssen.

    • Martin Bauer
      10. November 2010 15:51

      Lieber Kurt22

      Timing ist ja alles!
      Watsche Nr. 1 an die Grünen:

      Häupl hat ja - surprise surprise - sein Budget blitzartig vorgestellt (anstatt nach dem 16. oder 19.11., wenn der Koal-Pakt geschlossen gewesen wäre) ohne dass die Grünen dabei waren. Und die Bundesregierung hat dazu eine 6-monatige Nachdenkfrist benötigt. Wer da schlechtes denkt ...

      Watsche Nr. 2 .... dauert nicht lange, nach der VdB-Äusserung, wetten?
      ....
      Watsche Nr. 27 - aber seitens der Grünen: "Es reicht"! .... wird sicher nicht kommen. :-)

    • Patriot
      10. November 2010 15:52

      Ja, aber in Wien wird das nächste Mal 2015 gewählt. Bereits 2008 waren 14% der Neugeborenen Moslems. Dank Rot-Grüner Rathauspolitik werden Massenzuwanderung und Einbürgerungen auf neue Rekordstände getrieben werden. Bekanntlich wählen ja 90% der Moslems linke Parteien.

      Es ist relativ spät. Wir brauchen jetzt eher ein Volksbegehren gegen weitere moslemische Zuwanderung das von ein paar Millionen Österreichern unterschrieben wird.

    • M.S.
      10. November 2010 18:17

      @Patriot
      Aber wer leitet es ein? Von den Parteien wären wohl die Freiheitlichen die einzigen, von denen das erwartet werden könnte. Früher, als die meisten Zeitungen noch unabhängig waren, ist so ein Begehren auch durch diese initiert worden.

  147. Dr. Dieter Zakel MA
    10. November 2010 15:13

    Die Türkei ist eine Mittelmacht der Zukunft. Ähnlich Deutschland heute. Sie hat alle geopolitischen und wirtschaftlichen Vorteile und verhält sich nun auch so.

  148. Brigitte Imb
    10. November 2010 15:08

    Aufgrund all dieser Attacken der Türken auf unser Land, vom Sozialmißbrauch bis zur kulturellen Zerstörung, habe ich die Hoffnung, dass es ein politisches Umdenken gibt.
    Sollte dies nicht stattfinden, liegt es an uns Bürgern dagegen etwas zu unternehmen, denn die Schmerzgrenze ist bei weitem übertroffen.

    • Gennadi (kein Partner)
      14. November 2010 10:38

      Genau darum war die Kritik des türkischen Botschafters wichtig. Deshalb sollte man sie aufgreifen und nicht nur empört seine Absetzung fordern.
      Nicht wahr, Brigitte Imb.

  149. thomas lahnsteiner
    10. November 2010 15:08

    Österreich im Jahr 2010:
    die Landesämter für terrorismusbekämpfung und verfassungsschutz agieren gegen islamkritiker und gegen ein zugegebenermaßen dümmliches minarettspiel,
    die staatsanwaltschaften in wien sind seit neuestem als oberste religionswächter wie im Iran tätig,
    die grünen hetzen gegen alles, was auch nur in ansätzen islamkritisch ist und führen sich bereits wie die inquisition auf,
    die österreichische bundesregierung wird von den rot-grünen medienstrolchen vor sich her getrieben und agiert feige und knieweich...
    und da wundert man sich, wenn der famose türkische botschafter offen tacheles redet, weiß er doch die meisten verlogenen medien und die asylindustrie voll hinter sich.........
    So kann er ruhig die maske fallen lassen und sich hemmungslos in die österreichische politik einmischen...

  150. Martin Bauer
    10. November 2010 15:07

    Ich habe gerade in der Presse folgendes gesendet, was natürlich bis jetzt n i c h t freigeschaltet wurde:

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/fleischhacker/608987/Wir-sollten-das-Richtige-auch-fuer-die-falschen-Zuwanderer-tun?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/609016/index.do&direct=609016

    Sehr geehrter Herr Fleischhacker!

    Das Problem ist nicht die fehlende Integrationspolitik in Österreich (die gibt es sehr wohl, allerdings nicht pc-konform), sondern die fehlende Integrationsbereitschaft der Muslime!
    Ihr Artikel ist eigentlich eine Beleidigung für all jene, die sich mit der Materie auseinandersetzen. Der österreichische masochistische Konsenscharakter schlägt bei Ihnen voll durch.

    Es wird an der zeit, dass Sie sich um einen Job beim Falter oder Standard umsehen, in der Presse sind Sie mit diesen Ansichten - hoffentlich bald!! - Fehl am Platz!

    • Martin Bauer
      10. November 2010 15:07

      Wurde gerade freigeschaltet. Es geschehen noch Zeichen und Wunder ...

    • terbuan
      10. November 2010 15:14

      Martin Bauer,
      bin gespannt wie lange er steht! :-)

    • Observer
      10. November 2010 15:28

      Der Pressechefredakteur Michael Fleischhacker hält einiges aus. Aus Fairness lässt er auch gerne andere Meinungen abdrucken, das rechne ich ihm hoch an. Wenn Sie seinen heutigen Leitartikel mehrmals durchlesen, dann kommen Sie doch zur Überzeugung, dass er nichts schlechtes im Sinn hat. Er ist Realist und weiss, dass 150.000 bereits mit einem österreichischen Pass versehene ehemalige Türken nicht einfach abgeschoben werden können. Also bitte nicht so radikal mit ihm umgehen, Herr Martin Bauer.

    • Martin Bauer
      10. November 2010 15:33

      Sehr geehrte(r)? geschätzte(r) Observer!

      Man kann in diesem Fall nicht radikal genug mit ihm umgehen. Die Begründung finden Sie - gutes timing - perfekt aufbereitet beim obigen Kommentar "Patriot". Fleischhacker erstickt noch an seiner "Konsenshascherei". Hätte er "Eier", würde er anders formulieren (müssen).
      Stellen Sie sich vor, wie AU als CR der Presse geschrieben hätte. ... Na also! :-)

    • terbuan
      10. November 2010 15:52

      Martin Bauer,
      habe mir den Blog durchgelesen, wenn er Ihren Kommentar zensuriert, dann müßte er fast alle anderen auch und den Blog schließen (wie es in anderen Foren auch geschieht):-)
      MfG
      terbuan@aon.at

    • Patriot
      10. November 2010 15:55

      Es ist auch eine in der PRESSE gerne betriebene Zensur, einen Beitrag erst nach 2 Stunden freizuschalten. Um den Beitrag dann zu finden, müßte man 5 Seiten zurückblättern. Das tut aber niemand.

    • Martin Bauer
      10. November 2010 15:55

      terbuan
      Das ist - wahr gesprochen - eine gute Chance, dass er stehen bleibt. Das erste "-" stammt wahrscheinlich vom Fleischi ... :-) *lol*

  151. Frusti
    10. November 2010 15:00

    Man sollte dem Herrn Botschafter für seine offensichtlich private Meinung dankbar sein. Fernab der diplomatischen Höflichkeit hat er die Sichtweise der Türken dargelegt. Somit wurde die Möglichkeit gegeben, ohne Heuchelei auf beiden Seiten Tacheles zu reden.

  152. terbuan
    10. November 2010 14:45

    Ein etwas abgeänderter Beitrag vom vorigen Blog:
    Diese Aussagen des türkischen Botschafters sind zwar frech und dumm, doch völlig logisch und sehr gut nachvollziehbar. Er sieht sich als Statthalter des künftigen Generalgouverneurs der Provinz Avusturya, da wird eben gleich Tacheles geredet.
    Endlich einmal ein Diplomat, der sich die Wahrheit zu sagen getraut!

    Und wie sollten die Konsequenzen nach diesen unverschämten Angriffen auf ein souveränes Land sein:
    -alle Sozialleistungen für Ausländer sind auf jenes Ausmaß zurückzuführen, welches sie ihren Heimtländern erhalten,
    -Familiennachzug wird sofort gestoppt,
    -Arbeitslose Ausländer bekommen überhaupt keine Zahlungen mehr,
    -Integrationsunwilligen Eingebürgerten wird die Staatsbürgerschaft aberkannt

    und dann, ein Gratis Oneway-Ticket nach Istanbul oder Ankara!

    Wer unseren Rechtsstaat mißbraucht, der hat ihn auch nicht länger verdient!

    Zitiere T. Sarrazin in "Deutschland schafft sich" ab (S 320 uff.):
    "In der Türkei gibt keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein anderes westeuropäisches Land schaftt und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte......In den klassischen Einwanderungsländern wie USA, Kanada oder Australien gibt es so etwas nicht. Erst nach 10 Jahren Aufenthalt hat man in den USA Anspruch auf Sozialhilfe, die aber im Vergleich zur deutschen Grundsicherung äußerst dürftig ist und zudem auf 5 Jahre begrenzt....."

    Was will der Herr Botschafter dann eigentlich noch, ein Empfangskommitee für jeden neuen Sozialschmarotzer mit einem Gutschein für eine Sofortpension auf
    auf Lebenszeit für ihn und seinen ganzen Clan?

    • terbuan
      10. November 2010 15:05

      Und der ansonsten kaum wahrnehmbare Spindelegger geht sofort in die Knie und meint, der türkische Botschafter habe gemeint, dies sei nicht die offizielle Meinung des türkischen Staates, na fein, dann können wir auch ein paar inoffizielle Meinungen zu diesem Thema außern!

    • M.S.
      10. November 2010 17:57

      @Terbuan
      Diese knieweiche Haltung ist typisch für die österreichische Politk. Deshalb wird Österreich auch immer wieder so behandelt. Man stelle sich vor, so eine Aussage würde ein Botschafter gegenüber Großbritannien, Frankreich oder auch der Schweiz äußern, der könnte seine Koffer packen. Welches andere Land in Europa hätte so lammfromm diese unsäglichen Sanktionen von 2000 über sich ergehen lassen? Wer hat da schnell die Aussage getätigt, dass Österreich der Dünnschiss Europas wäre?

    • harald18
      10. November 2010 19:08

      @ M.S.:

      So weit ich weiss, meinte ein ehemaliger ORF-Intendant, der in seiner Vorzeit auch Journalist war und heute in Salzburg lebt, Österreich wäre der "A. der Welt und der Dünnsch... Europas". Über den Anlass seiner Aussage ist mir nichts bekannt.

      Er meinte dies allerdings in einer Zeit, wo es noch keine pc gab und wo man sich durchaus als Macho zeigen konnte. Von ihm wird nämlich kolportiert, er hätte einen Teil seiner Mitarbeiterinnen als "Pud....innen" bezeichnet.

      Vielleicht sah er diese Nominierung aber im prophetischen Sinne als "zoon politikon" und er sah dabei prospektivisch unsere Regierungen der letzten 20 Jahre.

      Angesichts unseres erreichten politischen Standortes, namentlich unserer "Einwanderungspolitik", die in der Möglichkeit der Einbringung von über einhundert Einsprüchen auf amtliche Bescheide gipfelt, und wohl als Abbild zur Selbstaufgabe bezeichnet werden muss, könnte man heute zu seinen nicht überbetont schmeichelhaften Aussagen aber glatt den Wahrheitsbeweis erbringen.

    • M.S.
      10. November 2010 19:19

      @Harald18
      Ja, der Mann hat tatsächlich vorausschauend analysieren und denken können. Das unterscheidet ihn maßgeblich von unserem heutigen politischen Personal

  153. Brigitte Imb
    10. November 2010 14:44

    Herrlich neuer Gastkommentar vom "Pannonicus" ist zu lesen.

  154. Philipp Starl
    10. November 2010 14:40

    Hierzu auch Fleischhackers Kommentar, der wieder einmal beweist, wie gekauft und links die "Presse" schon geworden ist. Man beachte vor allem die Aussage:

    "Der Hinweis von Botschafter Teczan, dass die perfekte Beherrschung der türkischen Sprache eine Voraussetzung für die erwünschte Zweisprachigkeit sei, ist vollkommen korrekt"!

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/fleischhacker/608987/Wir-sollten-das-Richtige-auch-fuer-die-falschen-Zuwanderer-tun?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/609016/index.do&direct=609016

    • Philipp Starl
      10. November 2010 14:47

      Bitte auch, sich diese Fakten zu Gemüte zu führen:

      Der Wirbel um den Botschafter entwickelte sich in den türkischen Medien im Laufe des Tages zu einem größeren Thema. Mehrere Türken aus Wien beglückwünschten den Diplomaten in Zuschriften an die Internetausgabe "Hürriyet" zu seinen Aussagen. Tezcan habe die Gefühle der in Österreich lebenden Türken zum Ausdruck gebracht, hieß es etwa.

      (Quelle: diepresse.com)

    • Brigitte Imb
      10. November 2010 14:47

      Naja, ganz falsch ist diese Aussage nicht, aber die Frage ist doch die, ob wir das alles wollen und auch finanzieren sollen.
      Die Türken übersehen ihre Bringschuld.

    • Dr. Harald Rassl
      10. November 2010 14:50

      Richtig! Beinahe hätte man auf Grund einiger relativ guter Artikel in jüngster Vergangenheit glauben können, dass Herr Fleischhacker begriffen hat, wie es geht. Seine heutigen Auslassungen zeigen, dass er überhaupt nichts verstanden hat.....

    • Philipp Starl
      10. November 2010 14:53

      Fleischhacker impliziert ja mit dem Wort "erwünscht", dass wir uns die Zweisprachigkeit wünschen. Die Zweisprachigkeit ist jedoch der Grundpfeiler für eine türkische Herrschaft in unserem Land. Ich hasse es, wenn jemand behauptet, Zweisprachigkeit ist erwünscht, denn das ist sie nicht und darf sie auch nicht sein. Wer in einem Land seine Muttersprache erlernen will, bezeugt nur, dass er das neue Land nicht im Herzen angenommen hat.

    • Kurt22
      10. November 2010 16:21

      @Philipp Starl: Wozu das neue Land im Herzen annehmen, es reicht doch, das Geld dieses Landes anzunehmen, oder?

    • M.S.
      10. November 2010 17:44

      @Undine

      Sie hatten recht!
      Es war doch nur die eine Schwalbe, die noch keinen Sommer macht.

  155. RR Prof. Reinhard Horner
    10. November 2010 14:40

    reinhard.horner@chello.at

    Eine weitere Türkenbelagerung?

    Der Herr Botschafter vertritt sicher nicht die nicht wenigen engagiert eingebürgerten Immigranten aus der Türkei. Wem will er einen Dienst erweisen? Wen vertritt er wirklich? Dankenswert ist lediglich, dass er diesen Strang türkischer Politik so plump offenlegt.

    Wie lassen sich die Türken anderer Art und insbesondere die Menschen türkischer Herkunft bei uns dem entgegen besser akzeptieren und unterstützen?

    Tatsächlich ist der Herr Botschafter von der aktuellen Großmacht- und Expansionspolitik der Türkei nicht weit entfernt. Wir brauchen nur die beiden Reden des Ministerpräsidenten Erdogan im Februar 2008 in Köln und am 27.02.2010 in Istanbul nachzulesen.

    Wenn es uns – wie zu vermuten – nicht gelingen sollte, diese Leute in die Schranken zu weisen, darf jedenfalls keine Gelegenheit versäumt werden, ohne Unterlass ihre Haltung aufzuzeigen.

    Danke Dr. Unterberger!

  156. Brigitte Imb
    10. November 2010 14:39

    Danke für diesen Artikel mit diesem Titel - rotzfrech!

    Ob unser Aussenminister tatsächlich die Abberufung des Botschafters verlangt wage ich zu bezweifeln, wäre aber der einzig richtige Schritt und würde der ÖVP bestimmt Symathien bringen.
    Es ist endlich an der Zeit, dass Politiker aus Ö, ähnlich wie Sarrazin, den Türken die Wahrheit sagt.
    Wer läßt sich gerne seine Wohnung von einem Gast umkrempeln? Niemand, und deshalb ist es höchst an der Zeit diesen Eindringlingen zu sagen was wir von ihnen halten.
    Sie sollen sich mit ihren Kopftüchern gen Anatolien bewegen und Europa mit der Sharia verschonen.

    Die Türken sind aufgefordert ihre Philosophie des Islam im eigenen Land auszuleben und uns nicht damit zu belästigen.

  157. Martin Bauer
    10. November 2010 14:32

    Van der Bellen fand das Interview "super" (laut ZIB 13.00) Wenn Häupl jetzt immer noch den Grünen den Vorzug gibt, dann wäre wirklich Feuer am Dach und ein Machtwort des "zahnlosen" Bundeskanzlers Richtung SPÖ-Wien zumindest verbal dringend anzuraten.

    • Geheimrat
      10. November 2010 17:10

      VdB fand das Interview erfrischend und war davon sichtlich (ich habe ihn gesehen) angetan. Die Kritik daran hat er als völlig unverständlich abgetan. Offenbar waren die Grünen so begeistert, daß sie den Botschafter ins Parlament eingeladen haben. Na ja!

  158. Philipp Starl
    10. November 2010 14:29

    Hätte ich diesen Kommentar persönlich gehört, ich wäre aufgesprungen und hätte aus vollem herzen applaudiert, bis mir die Hände weh getan hätten.

    Diese Aussagen sind ein Affront gegen das Land, das hunderttausenden Türken eine Heimat angeboten hat, ihre Familien versorgt und ihnen eine Zukunft bietet. Doch die Türken wollen wie alle Moslems nur eines: den Westen ausbeuten, zerstören und islamisieren.

    Ich frage mich, wann wir endlich aufstehen werden und diesen arroganten, zurückgeblieben Halsabschneidern den Weg zur Tür weisen. Eine Frechheit ist es geradezu, wie man sich in unsere Politik einmischen will.

    Ich hoffe, eine deutsche Zeitung druckt dieses Interview genauso, damit unsere deutschen Nachbarn mal den Türken in aller Öffentlichkeit und Klarheit mitteilen können, was wir von deren Meinung halten!

    Zweifelsohne, die Türken sind die größte islamische Gefahr und je länger wir sie hierbehalten, umso größer wird sie!

    Nur noch ein Addendum: es ist tatsächlich illiberal, wenn wir Menschen vorschreiben, welche Kleidung sie tragen dürfen (außer sie sind im Staatsdienst tätig, dann haben sie gefälligst die Werte unseres Staates zu akzeptieren und repräsentieren und nicht mit Kopftuch Straßenbahn fahren oder Schüler lehren!).

    • Gennadi (kein Partner)
      11. November 2010 18:08

      "Hätte ich diesen Kommentar persönlich gehört, ich wäre aufgesprungen und hätte aus vollem herzen applaudiert"
      Starl, Sie sind zu impulsiv. Außerdem, nicht "die" Türken sind das Problem. Sondern einerseits staatliche Vereine wie ATIB und andererseits radikal-fundamentalistische Vereine wie Milli Görüs (hierzulande unter Islamische Föderation). Und nein, es ist nicht illiberal, wenn Kleidung beanstandet wird. Nämlich dann nicht, wenn diese Kleidung aus politischen Gründen als "religiös" aufgezwungen wird.

  159. A.K.
    10. November 2010 14:25

    Interessant wird sein, welche Kommentare auf den Eklat des türkischen Botschafters im erwähnten „Die Presse“ – Interview in den diversen (Tages-) Zeitungen zu finden sein werden. Ich vermute im Voraus, daß der Vergleich sehr zugunsten von Dr. Unterberger (konkret dazu: Danke!) ausfallen wird. Um eine Meinung zu haben, genügt es eben nicht politically correct zu schreiben, man muß eben auch einen klaren und richtigen Standpunkt haben.





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