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Christen, Moslems und das Schweigen drucken

Lesezeit: 4:30

Ich habe selten eine so dichte Veranstaltung erlebt: Gedränge, Emotionen, Betroffenheit. Thema: die heutigen Christenverfolgungen, die gewaltige Dimensionen angenommen haben, die nach seriösen Studien die größten der Geschichte sind. Und die bei uns in einem Ausmaß verdrängt werden, das wahrscheinlich nur noch psychiatrisch komplett analysiert werden könnte.

Nur ganz wenige der trockenen Fakten: Von China bis Lateinamerika sind 230 Millionen Christen aus politischen, kulturellen oder religiösen Gründen verfolgt. Im Vorjahr sind in einem indischen Bundesstaat mindestens 500 von ihnen bei religiösen Unruhen umgebracht worden. In Nordkorea sind sie offiziell für vogelfrei – also jederzeit durch jeden tötbar – erklärt worden.

Am schlimmsten aber geht es in den islamischen Ländern zu: Aus dem Irak ist nach zahllosen gezielt gegen sie gerichteten Terroraktionen die Hälfte der rund 800.000 Christen geflüchtet; lediglich im kurdischen Norden können sie halbwegs sicher leben. In Ägypten genügen ein paar Medienberichte über Schweinegrippe und schon gibt es Pogrome gegen die Schweinefleisch essenden Kopten. Athanasios Henein, Oberhaupt der koptischen Exil-Gemeinde in Griechenland, spricht von einem „kulturellen Völkermord“.

Noch erschütternder sind die Berichte über Einzelschicksale. Etwa über einen in Mossul entführten Pater, für den die Gemeinde hohes Lösegeld gezahlt hat – und der dann trotzdem enthauptet und verstümmelt retourniert worden ist. Oder über die im Ägypten soeben zum Tod verurteilten Männer einer christlichen Familie. Oder über die Entführungen christlicher Mädchen, die islamisch zwangsverheiratet werden.

Am erschütterndsten ist aber das, was in Europa stattfindet: Die totale Verdrängung dieser Christenverfolgungen. Kaum wird das Thema angeschnitten, bekommen es Politiker und auch einige Kirchenmänner mit der Angst zu tun: Aber bitte ja nichts sagen, was die Islamische Glaubensgemeinschaft provozieren könnte. Außerdem glauben wir ja alle an Abraham.

Ruhig zu bleiben fällt freilich schwer. Der zentrale Vorwurf an den Islam lautet nämlich: In keinem islamischen Land ist es möglich, seinen Glauben frei zu wählen – mit Ausnahme eben der islamischen Religion. In neun Ländern wird der Abfall vom Islam sogar mit dem Tod bestraft. Fragt man aber - auch angeblich liberale - Vertreter der hiesigen islamischen Glaubensgemeinschaft nach der Religionsfreiheit, fragt man, ob nicht im 21. Jahrhundert jeder das Recht haben müsse, auch einen anderen Glauben als die islamische Religion zu wählen, dann bekommt man viele Worte, aber keine Antwort. Keiner sagt: Ja dieses Recht gibt es; und wenn Regierungen es beschneiden, dann verurteilen wir das. Und die ehrlichen sagen: Nein, der Koran verbietet Glaubensabfall.

Womit eigentlich schon fast alles gesagt ist über das ganze Gerede von islamisch-christlichem Dialog. Der Islam ist eine Religion der direkten Machteroberung, der totalen Verquickung von Staat und Religion, der Kampfbereitschaft, die keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit gibt. Was mit Hunderten ungeschminkten Zitaten belegbar ist, was im Grund kein Moslem leugnet.

Heißt das, dass das Christentum mit seinen weichen Werten wie der Nächstenliebe dagegen langfristig untergehen muss? Nicht unbedingt. Das Christentum ist in der Geschichte schon aus total aussichtslosen Positionen (wegen äußerer Attacken oder innerer Verkommenheit) neugestärkt wiedererstanden. Wahrscheinlich ist das laizistisch-antireligöse Element noch viel mehr bedroht. Das aber trotzdem den eigenen Untergang mit Frontalattacken gegen das relativ harmlose Kreuz in der Schule oder für die potentiell gesellschaftszerstörende Homo-Ehe vehement vorbereitet.

Kommt man vollgepackt mit diesen Eindrücken heim, kann man – natürlich – im ORF noch kurz bei der passenden Debatte vorbeischauen. Thema Kreuz in der Schule; Besetzung wie üblich: Vier militant Linke agitieren aggressiv gegen zwei Kreuzverteidiger (und eine eher neutrale Muslimin).

Gleichzeitig bin ich noch nie im Leben im ORF auf eine Sendung gestoßen, in der einmal deutlich die massive Verletzung fast aller globalen Grundrechte durch den politischen Islam herausgearbeitet worden wäre (den die evangelische Islamwissenschafterin Christine Schirrmacher zu Recht als die viel größere und nachhaltigere Bedrohung im Vergleich zum terroristischen Islam herausgearbeitet hat).

Das Defizit klafft aber bei fast allen westlichen Medien: Überall findet die Unterdrückung der Tibetaner oder einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung der Christen im Nahen Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen Christen vielleicht doch auch kulturell näher stehen.

Ja, und auch das sei gesagt: obwohl in Hundert Jahren, wenn uns die Demographie ein mehrheitlich islamisches Österreich und Deutschland beschert hat, auch unseren Nachfahren ein ähnliches Schicksal droht. Man mache sich nur bewusst, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens die eindeutige Mehrheitsbevölkerung waren. Was nichts daran geändert hat, dass sie heute vielerorts total ausgerottet worden sind.

Was auch nichts daran ändert, dass von  vielen oberflächlich gebildeten Europäern zu dem Themenkomplex nur die Antwort kommt:  "Ja, aber die Kreuzzüge!"  Sie ignorieren mit diesem Argument, dass man nicht 900 Jahre alte Taten mit der Gegenwart aufrechnen kann. Und sie ignorieren, dass damals die Christenheit eine Rückeroberung  eines urchristlichen Gebiets versucht hat. Wenn auch die Methoden grausam waren, hat mir noch nie jemand erklären können, was eigentlich der Unterschied  ist zwischen dem  letztlich missglückten Versuch, Jerusalem zurückzuerobern, und dem geglückten Versuch, 1944 Paris von den Nazis zurückzuerobern.

Schon heute verlangt nach einer neuen Studie die Mehrheit der hiesigen Moslems ein Einfließen der Scharia in das österreichische Recht. Wie lange werden eigentlich noch die feigen Weichspüler in Kirche wie Politik und die kulturell entwurzelten Laizisten die wirklichen Realitäten verdrängen? Wie lange werden wir noch islamische Religionslehrer dafür bezahlen, dass sie dem politischen Islam den Weg bereiten?

Ein erster Anfang ist es immerhin, dass Akademikerbund und Politische Akademie es gewagt haben, die Christenverfolgungen zu artikulieren. Und damit auch den hier lebenden orientalischen Christen einen Andockplatz gegeben haben.

Nachträgliche Ergänzung: Und im übrigen empfiehlt sich ein Blick auf einen von einem User zugesandten Video-Link:






www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU

 





 

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  1. MaldonadoLOLA (kein Partner)
    21. Juni 2010 00:54

    I took my first personal loans when I was not very old and that supported my family very much. But, I require the student loan once again.

  2. F.L. (kein Partner)
    01. Mai 2010 17:21

    "... hat mir noch nie jemand erklären können, was eigentlich der Unterschied ist zwischen dem letztlich missglückten Versuch, Jerusalem zurückzuerobern, und dem geglückten Versuch, 1944 Paris von den Nazis zurückzuerobern."

    Es wundert mich doch sehr, dass ein Mann mit einer so schillernden intelektuellen Karriere an dieser doch sehr leicht zu beantwortenden Frage scheitert. Sie meinen also keinen Unterschied zu erkennen zwischen einem mörderischen Regime, dass Millionen von Menschen auf dem Gewissen hat und den "ungläubigen", deren einziges Verbrechen es war nicht an den richtigen Gott zu glauben. Das ist nämlich der unterschied, das vorgehen gegen die Nazis war gerechtfertigt, die "Zurückeroberung" Jerusalems ein Gewaltakt einer damals noch seh politischen Religion.
    Ich hoffe Sie können nun wieder ruhig schlafen, da sich dieses Rätsel nun aufgelöst hat.

    Gottseidank ist so eine Person nicht mehr in wichtiger Position in der österreichischen Medienlandschaft.

  3. George (kein Partner)
    23. März 2010 11:13

    Die Schlussfolgerung aus dem von ihnen gesagten ist also möglichst auf Konfrontation mit Ländern der Arabischen Welt zu gehen, und damit die dortigen Christengemeinden zu unterstützen. Ist dies wirklich ein taugliches Mittel zur Verbesserung der Situation? Vergisst man dabei nicht das gerade in - wenn auch nur wenigen - arabischen Städten das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems über lange Zeit gut funktioniert(e)? Spricht man durch eine solche Argumentation nicht Muslimen pauschal die Fähigkeit ab auch in Ihrer Religion ähnlich liberale Züge zu entdecken wie wir dies im Christentum in den letzten Jahrzehnten gemacht haben.

    Das ewige "aber seht nur wie die ihre Minderheiten behandeln" ist zwar sicherlich ein richtiger und notwendiger Hinweis, darf aber nicht in eine Konfrontation zwischen Ideologien umgemünzt werden, welche mehr Probleme schafft als sie löst. Für mich ist dies purer Populismus.

  4. Dominik (kein Partner)
    04. März 2010 01:48

    Sehr geehrter Herr Unterberger,


    herzlichen Danke für Ihr Kommen zum Orf Club2 Abend

    Thema: WAS IST AUS DEN FEMINISTINNEN GEWORDEN?

    und Ihren köstlichen Argumentationen.

    Wie ist es dem Orf möglich eine Eva Rossmann (weitgehend unbekannt) mit einem Vorstadtgesülze mit Wörten wie "geht hackeln" etc. im Rundfunk auftreten zu lassen.

    Liebe Frau Eva Rossmann haben Sie Interesse an ATV Tausche Familie ?

    Ich möchte diese Frage im Raum stehen lassen


    Sowas hat man ja noch nicht erlebt !"
    beste Grüße

    auch an Herrn Hoffmann

    GRATULATION IHNEN BEIDEN !!!!!!!!

  5. Waltraut Kupf (kein Partner)
    05. Januar 2010 23:02

    Es ist das zu allen Zeiten gleiche Phänomen, daß sich die Leute aufgewertet fühlen, wenn sie in einem großen Verbund aktiv sein und auf alles außerhalb dieses Verbundes herabblicken und es feindselig verfolgen können. Das funktioniert besonders gut, wenn man den Vorwand des guten Zwecks hat und in dessen Namen zu Felde ziehen kann. In dieser konkreten Situation dürfte auch noch eine Nebenabsicht verfolgt werden. Da die Identität und Stärke einer Nation sich primär über die stark von der Religion bestimmte Kultur definiert, muß im Sinne des masonischen Unus-Mundus-Projektes zunächst das christliche Abendland verwässert und mit externen Elementen amalgamiert werden. Hier ist der Islam ein willkommener Handlanger ganz anderer Kreise, und nicht unbeträchtliche Teilerfolge sind insoferne erzielt worden, als auch der christliche Klerus aus Feigheit auf der Welle der vermeintlich Stärkeren mitschwimmt und die Selbstannullierung sich selbst als einen Akt der christlichen Nächstenliebe vorgaukelt. Mit dem Islam hoffen die geheimen Eliten dann schon fertig zu werden, indem sie zum gegebenen Zeitpunkt eine härtere Gangart im "Kampf gegen den Terror" einzuschlagen beabsichtigen. Wie alles letztlich ausgehen wird, hängt von der Formierung jener Leute ab, welche diese Entwicklung ablehnen.

  6. rossi (kein Partner)
    20. Dezember 2009 17:45

    Das Argument "Ja,aber die Kreuzzüge!" ist für den Unbildungsbürger DIE Standardausrede,sich nicht mit der drohenden Gefahr der Islamisierung auseinanderzusetzen. Vor jedem Zehntelgrad Erderwärmung die Hose gestrichen voll haben - aber die Auflösung liberaler,demokratischer Strukturen nicht wahr haben wollen. Scheint eine Folge der Klimaveränderung zu sein: Der Vogel Strauß ist bereits massenhaft eingewandert .

  7. Erich Bauer (kein Partner)
    10. Dezember 2009 09:05

    Habe gestern auf ARTE die Dokumentation "Turban und Hakenkreuz" gesehen. Sehr aufschlußreich für alle, welche die Nähe des Nazitums zum Islam in Abrede stellen. Der Islam wurde von den "High-Ranking"-Nazis geradezu verhätschelt und auch massiv gefördert. Der Moslem-SS (Bosnien) wurde sogar das Privileg der ungehinderten Religionsausübung zugesprochen. Und auch sonst wurden die Nazi-Größen (Himmler etc.) nicht müde auf die gemeinsame "Seelenverwandschaft" hinzuweisen. Eine Wanderausstellung wäre durchaus angebracht. "Damals und heute: die willigen Helfer des Islam"

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    03. Dezember 2009 16:08

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/8189231.stm

    • Vasco da Gama (kein Partner)
      03. Dezember 2009 17:59

      Vielen Dank für diese Richtigstellung! Hoffentlich wird sie auch von vielen gelesen. Der Youtube-Link ist einfach nur jenseitig. Ich weiß nicht, warum Dr. Unterberger so einen Schund unkommentiert auf seinem Blog publiziert.

  9. Stuart (kein Partner)
    25. November 2009 17:22

    I have seen this article in English on the Gates of Vienna Blog and it is a fantastic article thank you.

  10. Cultural Genocide Against Christians – Christians, Muslims, and Silence by Andreas Unterberger | eChurchWebsites Christian Blog covering the news, politics, media, law, religion, science, medical, education, internet, technology, Israel and more for (kein Partner)
    25. November 2009 16:41

    [...] Austrian correspondent ESW has translated excerpts from an article by Andreas Unterberger about the current level of persecution suffered by Christians, especially in Muslim-majority [...]

  11. An article on contemporary persecution of Christians. | Vlad Tepes (kein Partner)
    25. November 2009 03:23

    [...] Austrian correspondent ESW has translated excerpts from an article by Andreas Unterberger about the current level of persecution suffered by Christians, especially in Muslim-majority [...]

  12. :/ (kein Partner)
    24. November 2009 21:54

    Wo zur Hölle kommen die ganzen Linken daher?! Seit diese hier Posten ist das Niveau, sowohl der Inhalte (der Postings) als auch des Gesprächstons in beklagenswertem Maß gesunken. Herr Unterberger können sie irgendetwas dagegen tun? (Wenn schon nicht gegen die Linken dann gegen ihr mangelndes Niveau [ Foum Bann?])

  13. MarioV (kein Partner)
    24. November 2009 10:00

    1)Ja, es stimmt. Es gibt Christenverfolgungen und die westliche Politik tut nicht alles in ihrer Macht stehende um dem ein Ende zu bereiten.
    Hier hat Herr Unterberger Recht.

    2)Leider sind die Schlußfolgerungen etwas obskur.
    Die Antwort auf religiösen Fundamentalismus ist nicht eine Relgion gegen eine andere zu stärken, sondern sich noch klarer zum Laizismus zu bekennen.
    Kreuzzwang hat in einem modernen Staat nichts verloren. Gerade mit so etwas verliert der angeblich säkulare Staat seine Glaubwürdigkeit.
    Warum es gesellschaftszerstörend sein soll, wenn der Staat homosexuellen Menschen, die so oder so zusammenleben würden, die rechtliche Absicherung gewährt ist nicht ganz klar.

    3)Fundamentalismus gibt es auch im Westen. siehe die amerikanischen Evangelikalen, die übrigens eifrig in Ö missionieren. Dazu kommen noch Opus Dei(mit großem Einfluss auf die Kardinäle), Engelswerk und der ganze New Age-Boom.

    4)Ö weigert sich einen Feiertag für die Muslime einzuführen. Im Iran und in Ägypten hingegen gibt es zumindest einen gesetzlichen christlichen Feiertag, wegen der Armenier bzw. der Kopten.

    5)Nicht die Eroberung Jerusalems war das Problem, sondern der Mord an allen muslimischen und jüdischen Einwohnern der Stadt.

    6)Das Problem im Irak ist, dass die Massaker nicht von einer staatlichen Instanz ausgehen und somit ein Eingreifen der amerikanischen Besatzungsmacht nicht möglich ist.

    7)Hat Herr Unterberger die Massaker an den bosnischen Moslems, mitten in Europa, verdrängt?


    Wie wäre es mit folgenden Schlußfolgerungen?
    a)Die westliche Welt bekennt sich klar dazu, ALLEN verfolgten Christen Asyl zu gewähren?
    Damit wird ein Eigeninteresse geschaffen in die Konflikte einzugreifen.

    b)Bekenntnis zum Laizismus
    Weg mit dem Zwang zu religiösen Symbolen(Kreuz), es ist ja nicht erlaubt, sondern vorgeschrieben.
    Abschaffung der religiösen Feiertage zu Gunsten von Feiertagen für Demokratie, Menschenrechten und Laizismus.

    c)EU-Beitritt der Türkei
    Der islamische Fundamentalismus ist unter anderem eine Reaktion auf das "Projekt Türkei", auf den Versuch einen laizistischen Staat in einem islamischen Land zu errichten.
    Da die Fundis nicht siegen sollen, muss das voll und ganz unterstützt werden.
    Auch der EU-Beitritt zweier souveräner Staaten Israel und Palästina könnte eine mögliche Perspektive zur Lösung eines zentralen Konflikts sein.

    d)Staatliche Ausbildung der muslimischen Religionslehrer forcieren, damit Akademiker statt Köche die Kinder unterrichten.
    Zudem Philosophie und Religionskritik als Schulgegenstand schon in der Unterstufe. Würde weder den Ösis noch den Zuwanderern Schaden.

    e)Konsequente Stärkung der Rechte muslimischer Frauen
    Möglichst viele müssen zu Matura und Studium geführt werden.

    Na, wie wäre es Herr Unterberger?
    Schließen sie sich meinen Forderungen an?

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2009 11:00

      "Staatliche Ausbildung der muslimischen Religionslehrer forcieren, damit Akademiker statt Köche die Kinder unterrichten."

      Dieser Wunschtraum hängt an zwei spitzen Haken fest:
      Die angebotene Ausbildung liegt fest in der Hand ideologisch radikaler Muslimbrüder; Religionslehrer werden noch immer mit privaten Knebelverträgen bestellt, gleich ob ausgebildet oder nicht.
      Und nicht minder haarig: Die Islamische Glaubensgemeinschaft läßt Kinder bis 14 Jahren nicht als Mitglieder zu, diese haben daher keinen Anspruch auf Religionsunterricht.

      Stärkung der Rechte muslimischer Frauen? Da sollte man aber vorher kräftig unterscheiden, wen man meint. Eine "muslimische" Frau vermummt sich nicht. Jene, denen Tradition so etwas vorschreibt, müssen aber nicht immer Muslime sein.

    • :/ (kein Partner)
      24. November 2009 17:45

      1) Tun gar nichts trifft es eher
      2) Siehe Artikel Schwulenehe: Die miesen Tricks
      3) Das bestreitet niemand, aber a) Warum sollte man im Westen nicht das selbe recht auf Fundamentalismus haben wie im Osten :) b) Vor allem aber ruft bei den westlichen Fundamentalisten niemand zum Mord und Terror gegen die islamische/andersgläubige Zivilbevölkerung auf, und auch unter w. F. wird "abfall von der Religion" nicht mit dem Tod bestraft.
      4) Ja, die islamischen Länder, zb. Ägypten haben uns wirklich viel voraus. Ich kann aber trotzdem verstehen dass es sich kein Moslem wünscht, von uns so behandelt zu werden wie die Christen in Ägypten von den dortigen Glaubensbrüdern der hiesigen Moslems. Was passiert an diesen Feiertagen? Ich bezweifle dass sich ein Großteil der islamischen Bevölkerung überhaupt daran hält, und wahrscheinlich wäre es den Christen trotzdem lieber wenn die Mörder ihrer Mitchristen verfolgt und verurteilt werden. Erst vor kurzem wurde ein Priester in Ägypten entführt, seine verzweifelte Gemeinde zahlte das geforderte Lösegeld und er wurde trotzdem ermordet, und das ist kein Einzelfall. Aber so etwas macht ein freier Tag natürlich wett.
      5) In der Stadt wurden nicht nur Moslems und Juden getötet, sondern auch CHRISTEN (von den Kreuzfahrern, nicht von den Verteidigern -.-), bei den Plünderungen in Osteuropa und vor allem in Konstantinopel wurden nur Christen getötet. Aber wie Herr A.U. so treffend bemerkt, soll ein so lange zurückliegendes Ereignis eine Rechtfertigung für Mord und Terror in der Gegenwart sein? [Und es geht eben nicht nur um die getöteten Muslime in Jerusalem. Diese Zeit galt als Blüte des Islams, und viele Moslems geben den Kreuzzügen die Schuld für das Ende jener Zeit, obwohl es daran lag dass zwar die Kreuzfahrer von den Islamischen Gelehrten lernten, diese sich jedoch weigerten von Christen zu lernen.]
      6) Na wozu sind denn die Amerikaner im Irak (laut Eigenbehauptung)? Sicher nicht um den Staat zu bekämpfen. Sondern um eben jene Elemente (nennen wir sie ruhig Terroristen [Oder sind es ihrer Meinung nach keine, sondern nur dann wenn sie andere Moslems töten?]) zu eleminieren. Ein Eingreifen der US-Truppen ist nicht nur möglich, sondern auch absolut gerechtfertigt. (Kann es sein dass sie die US Army mit einer Un-Beobachtertruppe verwechselt haben?)
      7) Im Bosnienkrieg gab es auf allen Seiten ethnische Säuberungen, auch an Christen und Juden durch Moslems!
      Zuerst, alle Massaker im Bosnienkrieg dürften ~ 200.000 Menschenleben gefordert haben, nicht nur Moslems, sondern, wie gesagt, auch Christen (Orthodoxe und vor allem Katholiken) und Juden.
      Aber sie haben wohl das Massaker der islamischen Osmanen an den christlichen Armeniern mit ~ ! 1.500.000 Toten vergessen! Alleine bei den größten Todesmärschen starben 300.000 Christen, mehr als beim ganzen Bosnienmassaker Moslems und Christen umkamen! Und dieses abscheuliche Verbrechen ist von den Türken bis heute nicht als solches Anerkannt, sondern gilt bei ihnen als "kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahme".

      Jetzt zu ihren großartigen "Schlussfolgerungen":
      a) Keine schlechte Idee, aber um diese Plätze zu gewährleisten müsste man wohl die Einbürgerung von Moslems stoppen.
      b) Zuerst fällt mir auf, sie nennen nur das Kreuz als Beispiel, wo ist da die erheblich penetrantere Burka, die man auch hier in Österreich sieht?
      Aber wirklich eine Großartige Idee, wo doch alle laizistischen Systeme ihre unglaubliche Humanität, Toleranz, Friedfertigkeit und Achtung der Menschenrechte bewiesen haben, nehmen wir doch einfach als Beispiel die laizistischen Systeme des Nationalsozialismus unter Hitler, oder des Kommunismus unter Stalin, Kim Jong Il oder Mao, oder des Faschismus unter Mussolini? Wären das etwa Paradiese für sie gewesen? Da dann doch lieber eine Theokratie.
      Außerdem, warum stört sie ein Kreuz, fühlen sie sich bei dessen Anblick zur Konvertierung gezwungen, sind sie so leicht zu beeinflussen?! Konvertieren sie dann auch immer zur jeweiligen Religion, deren Gotteshaus sie gerade im Blickfeld haben, wählen sie den Politiker dessen Wahlplakat sie als letztes gesehen haben? Wenn sie so leicht zu Beeinflussen sind, sollten sie besser einen Psychologen aufsuchen anstatt gegen Kreuze und andere religiöse Symbole zu schreiben.
      c) Was haben sie mit der Eu vor?!?! Sie mag zwar vor sich hin kränkeln, aber deswegen kann man ihr trotzdem noch eine Chance auf Bewährung geben, es muss nicht gleich der Todesstoß sein. Haben sie auch nur eine entfernte Ahnung was geschieht wenn wir einen souveränen Staat Israel und einen souveränen Staat Palästina in die EU aufnehmen!? Lesen sie außer diesem Blog andere Nachrichten, egal aus welchen Teilen der Welt (außer vielleicht aus der Grünen Parteizentrale, von dort ist noch nie etwas Vernünftiges gekommen) Schon wenn man Palästina anerkennt müsste man sich mit den aus Israel kommenden Vorwürfen des Antisemitismus herumschlagen, und Israel würde ebenso wenig wie Palästina an einem Bund teilnehmen an dem der Andere beteiligt wäre. Selbst wenn man sie dazu bekäme würden sie die EU in ihrem Bestreben einander zu behindern endgültig zu Grunde richten. Für die Aufnahme der Türkei: Wenn ein Land nicht dazu bereit ist kann man es nicht aufnehmen, Rassismus spielt dabei keine Rolle, nur gesunder Menschenverstand. Und ein Beitritt zur EU würde dem islamischen Fundamentalismus nicht eindämmen im Gegenteil, der Weg nach Europa wäre damit frei.
      d) Lesen sie einfach nach:
      http://diepresse.com/home/bildung/weiterbildung/521988/index.do
      Allerdings muss auch jemand die zukünftigen Imame unterweisen, und derjenige könnte ein islamischer Fundamentalist sein, und wenn man eben doch "Köche" die zukünftigen Imame unterrichten lässt, tendieren sie vielleicht eher dazu sich in Suadi-Arabien unterrichten zu lassen, bei wirklich radikalen Elementen ist dies sowieso wahrscheinlicher als eine Ausbildung in Österreich.
      e) Den muslimischen Frauen sollen nicht mehr Rechte zugestanden werden als allen anderen auch, wenn dann sollte ihnen und ihren Familien beigebracht werden dass sie diese Rechte haben. Genauso mit Studium und Matura: Beides steht ihnen offen, nutzen müssen sie es selbst. Eine Quotenregelung wäre aber die größte Dummheit ( Vorbeugend bevor jemand diesen Vorschlag macht).

    • MarioV (kein Partner)
      25. November 2009 06:59

      @:/

      zu 2)
      Hier wird gleich den US-Reps eine Weltuntergangsstimmung erzeugt.
      Es gibt bereits Länder mit Home-Ehe.

      b)
      [......]
      Weiß nicht, ob es die Burka in Schulen gibt.
      Aber es besteht ein Unterschied zwischen etwas das persönlich getragen wird (z.B. Kopftuch, Turban, Kreuz um den Hals) und eben einem Symbol im Raum.
      In dem einen Fall geht es um persönliche Freiheit, im anderen Fall um Gebietsmarkierung.
      Es stört mich das kraft Gesetz das Symbol einer Religionsgemeinschaft vorgeschrieben wird.
      Ohne laizistische Elemente wäre die Demokratie nicht möglich gewesen.

      Und zum lächerlichen Beeinflussungs-Ablenkungsargument:
      Mit der gleichen Begründung könnte man in christlichen Kirchen kraft Gesetz Halbmonde vorschreiben.
      Wird sich ja keiner beeinflussen lassen.
      Und sollte er über den staatlichen Zwang irritiert sein, dann kann er ja einen Psycho-Doc aufsuchen.

      c)Natürlich kann das kein einseitiger Schritt der EU sein.
      Aber mit dieser Karotte vor der Nase kann vielleicht eine Einigung erzielt werden.
      Das großartige an der EU ist ja, dass sie eine gewaltige Transformationskraft hervorruft.
      So war die kluge Aufnahme ehemaliger Diktaturen wie Spanien, Portugal und Griechenland dazu geeignet die jungen Demokratien in diesen Ländern zu stärken.
      Die Geschichte hätte ja auch anders verlaufen können.
      Hätte man Spanien die Tür vor der Nase zugeschlagen, wer weiß, ob wir heute nicht mit einem faschistischen Staat konfrontiert wären.
      Vielleicht hätte sich Spanien auch so prächtig entwickelt, aber klugerweise ist die EU auf Nummer sicher gegangen.
      Das gleiche sollte man mit der Türkei tun. Eine stabile Türkei ist wichtig für Europa.
      Ob sich der Fundamentalismus ausbreiten kann, hängt eng mit der Frage der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zusammen.

      e)Es geht nicht um Quoten, sondern um geeignete Rahmenbedingungen und Information.

    • MarioV (kein Partner)
      26. November 2009 11:54

      Ich habe den Artikel gelesen, habe mir einen Kommentar aber erspart.

      Wenn das Kreuz eh so wenig Bedeutung hat, dann kann man den Sinn des Kreuz-Zwangs doch hinterfragen. Wenn er aber so heftig verteidigt wird, dann steckt doch etwas dahinter.
      Ich müsste nicht was die Bevorzung einer Religion dem Allgemeinwohl bringt.
      Es widerspricht jedenfalls dem Grundprinzip der religiösen Neutralität des Staates.
      Jedenfalls ist im modernen Europa die Demokratie eine Folge der Aufklärung, die gegen die Religion erkämpft wurde.
      Im alten Griechenland war die Situation insofern anders, als die Priesterkönige schon zuvor durch die Adeligen verjagt wurden.
      Ihren klugen Denker Sokrates haben die sonst so gescheiten Griechen leider auch in einem Justizmord beseitigt, weil er sich weigerte, die Götter anzuerkennen.
      Die Geschichte des Christentums ist ein wenig kompliziert.
      Der Siegeszug lag ja darin begründet das die Christen damals so eine Art vor-aufklärerische Gruppe waren.
      Sie lehnten ja die Götter ab und weigerten sich magische Erklärungen für Naturvorgänge zu akzeptieren, was eine Grundbedingung für Naturwissenschaft ist.
      Man sagt ja nicht umsonst: Die Wissenschaft ist eine muttermordende Tochter des Monotheismus.
      Die Philosphen im alten Rom(vor allem Stoiker) wollten ja die alten Götter und die Naturmagie loswerden, da sie aber den einfachen Leuten nicht verkaufen konnten nur mehr an Wissenschaften zu glauben, reifte die Idee den Monotheismus als Ersatz einzuführen.
      Wenn das Übernatürliche also aus dem Alltagsleben verbannt wird, dann wird die Natur erforschbar. Ein Gott irgendwo im Himmel steht dem nicht entgegen.
      Schon gar nicht, wenn man gleichzeitig einen göttlichen Schöpfungsauftrag postuliert. Irgendwann, so dachten sie, wird man den letzten Gott auch noch beseitigen können, wenn die Menschen so weit sind.
      Sie haben dann bewusst nach einer monotheistischen Religion gesucht. Zuerst gingen sie in die Synagogen, doch das Judentum mit seinen vielen Regeln schien der breiten Masse nicht verkaufbar zu sein.
      Somit bot sich das Christentum an.
      Die Christen lehnten das Angebot, die führende neue Religion zu werden, naturgemäß nicht ab.
      Leider funkte die Politik dazwischen, da der Kaiser den drohenden Untergang Roms dadurch zu verhindern suchte, das alle Menschen das Christentum annehmen müssen, sozusagen als Band das den Staat zusammenhält.
      Dies brachte dem Christentum Macht, und Macht verdirbt bekanntlich den Charakter.

      Bezüglich Israel/Palästina: Da geht es um das Erfolgsgeheimnis der EU: das Karotte vor die Nase halten - Prinzip.
      Palästina ist ein kleines Land, viele Palästinenser haben Hochschulbildung. Ich sehe da kein großes Problem.
      Natürlich wollen wir uns nicht das Problem reinholen, sondern durch die Aussicht auf Hereinholung NACH Lösung des Problems wird eine zusätzliche Motiviation geschaffen.
      Die Aussicht auf eine bessere Zukunft kann viel bewirken.
      Das ist ja diese unglaubliche Kraft der EU, die auch der Amerikaner Rifkin so bewundert, diese Fähigkeit Transformationsprozesse alleine durch die glaubwürdige Aussicht auf Mitgliedschaft hervorzurufen.
      So etwas hat es in der Geschichte noch nie gegeben.
      Das gleiche Prinzip gilt für die Türkei. Und es ist erstaunlich, was in den letzten Jahren schon an Reformen möglich war.

      China und Indien:
      Natürlich besteht die Grundidee der EU in der Idee "Zuerst muss sich Europa einigen, dann die Menschheit."
      Allerdings wird es noch sehr, sehr lange dauern bis wir wirklich nur noch Weltbürger sind.
      Aber die ersten Schritte sind gesetzt.
      Die EU bestand zunächst aus den westeuropäischen NATO-Staaten, danach erfolgte die Erweiterung um die ehemaligen südeuropäischen Diktaturen, dann kamen die Neutralen(Ö darunter), am Ende jetzt die ehemaligen Ostblock-Staaten.
      Die langfristige Richtung hat Sarkozy dankenswerterweise mit der Mittelmeer-Union vorgegeben. Früher oder später werden alle diese Staaten Mitglieder der Union werden.
      Aber das wird noch Jahrzehnte dauern. Es hat ja beinahe 20 Jahre gedauert bis nach dem Fall des Eisernen Vorhanges die Oststaaten dazugekommen sind.
      Aber es gibt noch viele große Brocken, die langsam aufgenommen und verdaut werden müssen, z.B. Ukraine und Rußland.

      Ich viel niemanden übervorteilen, aber alle sollen die gleichen Chancen haben.
      Wenn diese Chancen durch das Elternhaus behindert werden, dann muss der Staat Gegenmaßnahmen erfinden.

    • :/ (kein Partner)
      27. November 2009 00:46

      Mariov,
      zuerst, bleiben sie bei der Sache, sie entfernen sich immer weiter davon, ich werde trotzdem auf ihre Antworten eingehen, auch wenn ich ihnen dringend Rate sich vorher mit der Geschichte zu beschäftigen bevor sie einen so himmelschreienden Schwachsinn posten, ich gewinne den Eindruck sie schreiben so haarsträubenden Unsinn nur mehr um irgendwann das letzte Wort zu haben, nachdem ihnen die Argumente schon nach meiner ersten Antwort, spätestens der Zweiten ausgegangen sind.
      1) a) Zur religiösen Neutralität des Staates: Österreich nur bedingt religionsneutral. Wenn sie einen laizistischen Staat suchen: Portugal, Uruguay, Japan, Kosovo, Indien, Frankreich, Ecuador, Mexiko, Albanien und natürlich die Türkei. Wenn sie unbedingt einen laizistischen Staat suchen steht es ihnen frei in einen der genannten auszuwandern. Allerdings wäre in einigen wohl ihre christenfeindliche Haltung nicht sehr gefragt.
      b) Was es dem Allgemeinwohl bringt: Für die Christen ist das Kreuz ein Zeichen der Vergebung ihrer Sünden, eine Erinnerung daran das Christus sich für die Menschheit geopfert hat, ein Zeichen das ihnen in schweren Zeiten Mut und Kraft geben soll. Nachdem die Mehrheit in Österreich christlich ist, dürfte damit die Frage was bringt es der Allgemeinheit geklärt sein.
      c) Das ist die Bedeutung des Kreuzes es ist eben keine Gebietsmarkierung. Das ist es was dahintersteckt und für manche bedeutet es auch einfach Tradition, ist es ein Symbol für das Abendland, für Europa, auch wenn es für sie keine religiöse Bedeutung hat. Deswegen wird es so vehement verteidigt. Das stellt sich die Frage, warum es so verbissen und fadenscheinig (Gebietsmarkierung, grausam) angegriffen wird, vielleicht einfach deswegen, weil die Atheisten so unsicher in ihrem Unglauben sind, und es deswegen abgehängt sehen wollen?
      2) a) Die Demokratie wurde gegen Monarchien und den Herrschaftsanspruch einiger weniger erkämpft, nicht gegen die Kirche. Hätten wir also historischen Blödsinn 1
      b) Im alten Griechenland gab es vor der Demokratie keine Priesterkönige. 200 Jahre vor der Etablierung der Demokratie bestand eine Tyrannis, davor herrschte für 500 Jahre das sogenannte "Dunkle Zeitalter" da keine oder kaum schriftliche Aufzeichnungen oder Überreste erhalten sind bzw. überhaupt angefertigt wurden (Selbst wenn davor eine Theokratie [ unwahrscheinlich von Theokratien oder Staaten deren Regierungen theokratischen Einfluss aufweisen gibt es üblicherweise viele Aufzeichnungen] stand, wurde die Demokratie nicht gegen die Theokratie erkämpft [Außerdem ist die Theokratie ein Herrschaftssystem und die Religion eben eine Religion, gegen die Religion wird gar kein Staatssystem erkämpft]) . Ich werde mir die weiter zurückgehende Geschichte Griechenlands jetzt sparen (Wenn sie sie dennoch lesen wollen, werde ich sie ihnen gerne schreiben), der Kommentar würde andernfalls zu lang, das wird er sowieso schon. Allerdings finden sich zwar theokratische Konzepte, aber keine Priesterkönige. Wenn sie eine Quelle für diese Behauptung haben posten sie bitte einen Link, es ist schon ein wenig her seit ich mich das letzte Mal mit dem antiken Griechenland beschäftigt habe. Bis dahin: Historischer Blödsinn 2
      c) Erstens, sind ihnen wieder die Argumente ausgegangen, oder wie kommt der Gedankensprung zu Sokrates? Mit der Demokratie hatte er wenig bis gar nichts zu tun, das war Perikles. Sokrates wurde unter dem Vorwand der Gotteslästerung ( ein Vorwand, hingerichtet wurde er aufgrund der Sokrates feindlichen Haltung, die unter anderem durch seine Bloßstellung der Unwissenheit seiner Mitbürger, der politischen Entwicklung zweier seiner Schüler (Kritias und Alkibiades), und des feindseligen Stückes "Die Wolken" von Aristophanes, hervorgerufen wurde) hingerichtet, vor Gericht wies er die Anklage auf Ketzerei aber schärfstens zurück, und sein Schüler Xenophon hob besonders seine "konventionelle Frömmigkeit und Tugend" hervor, Sokrates selbst gab übrigens oft an an einen Daimonion, einen persönlichen Schutzgeist der den Manschen auf seinem vorherbestimmten Schicksal führt ( er nannte ihn eine innere Stimme göttlichen Ursprungs, und schätzte ihn so hoch, das er ihm gegen seine eigenen rationalen Ansichten gehorcht. Daher wurde ihm vorgeworfen er wolle einen neuen Gott einführen, keine Alten abschaffen [überliefert von Platon und Plutarch]).
      Sind sie jetzt von ihm enttäuscht? Historischer Blödsinn 3
      3) Der nächste Absatz ist ein solcher Schwachsinn, dass ich einen Lachkrampf bekommen hätte wenn sie es nicht ernst meinen würden. Nachdem sie es aber ernst meinen ist wohl eher Mitleid mit ihnen (bzw. ihrer mangelnden Bildung) angebracht. Auf jeden Fall hat mich die Ahnungslosigkeit im Bezug auf die Geschichte die in diesem Absatz steckt erst einmal gute fünf Minuten sprachlos gemacht.
      Offensichtlich ist die Entstehung des Christentums tatsächlich zu Komplex für ihr Fassungsvermögen. Zuerst von wem haben sie dieses Zitat? von Peter Pilz?
      Die Ausbreitung des Christentums wurde durch die innere Überzeugung seiner Gläubigen und vor allem durch dessen Richtigkeit und seines Inhaltes begünstigt.
      Das Christentum lehnte aber nicht etwa, nutzen wir hierfür den Behelfsausdruck "das Göttliche" ab, sondern die falschen Götter (zb Zeus oder Odin), und auch im christlichen Glauben gab es zu dieser Zeit den Glauben an Zauberei, das es den noch im Mittelalter war dürfte ihnen trotz ihres offensichtlichen und eklatanten mangels an Bildung geläufig sein. + 3 Historische Blödsinn Punkte. Zwischenstand: 6 Punkte
      Kommen wir zu ihrem nächsten intellektuellen Erguss, eine Leseerfahrung sondergleichen:
      Die Stoiker versuchten die Götter loszuwerden, konnten den Plebejern aber die Wissenschaft als neue Religion nicht schmackhaft machen, daher führten sie den Monotheismus ein. Ist ihnen eigentlich klar das sie ein wenig später behaupten der Kaiser hätte die eigentliche Arbeit erledigt indem er es zur Staatsreligion machte. Also haben die Stoiker, den Kaiser, übrigens damit sie das nächste Mal seinen Namen benutzen können, Theodosius I., überredet ihr Projekt Religion durch Wissenschaft zu ersetzen, dazu überredet das Christentum faktisch zur Staatsreligion zu machen. Und dieser Geheime Stoikerwissenschaftlerzirkel lebt bis heute, nennt sich aber Illuminati und sie sind dort Mitglied, nein Anführer, daher habe sie auch diese Informationen, mit denen sie nebenbei die Geschichtsschreibung revolutionieren könnten, und auch das Recht diese weiterzugeben. Wissen sie was? Sie sollten weniger Fantasybücher lesen, stattdessen wären irgendwelche Sachbücher angebracht, egal welche, ihr Bildungsniveau könnte man sogar durch Volksschullehrbücher steigern.
      Aber zur Stoiker/Kaiserverschwörung:
      1) Sie haben offensichtlich keine Ahnung von Stoiker, daher will ich sie ein wenig erleuchten: Zuallererst: Im groben gibt es drei Kerngebiete dieser Philosophie: Kosmologie (trotz des Namens praktisch Religion [oh ich vergaß, das ist natürlich nur ein Trick der Illuminati- ich meinte Stoiker -.o]), Logos, im Sinne von Regeln für das Denken/Philosophieren und Argumentieren, und Ethik, Geist und Denkvermögen als göttergegebene Werkzeuge, die am göttlichen Logos teilhaben lassen und zu einem glücklichen Dasein führen können.
      Nach dem Stoizismus muss man sich ein Leben lang durch die Freiheit von Leidenschaft, durch Unerschütterlichkeit und Genügsamkeit selbst formen.
      Stoiker glauben an interventionistische Götter, an ein vorgegebenes Schicksal, sind sehr religiös und sollen sich nach bestem eigenem Vermögen in der Gesellschaft nützlich machen. Der Stoizismus stammt aus den unteren Schichten der antiken griechischen Zivilisation bevor er auf den Adel und die Politik übergriff. Die Stoiker hielten auch sehr lang an Zeus und den Anderen fest, lange noch nachdem sich eine Mehrheit (natürlich auch einige Stoiker) sich bereits zum Christentum bekannten. Ein altrömischer Stoiker hätte ihnen für diesen Blödsinn den Schädel abgeschlagen.
      Zu dem, anscheinend direkt aus ihrem Atheistenkinderfantasybuch übernommenen Absatz (er wirkt einfach so unendlich infantil) sie gingen zuerst zu den Synagogen...:
      Das Christentum hatte mindestens eben so viele Regeln wie das Judentum, zur damaligen Zeit waren sie wahrscheinlich sogar unvorstellbar streng. Die Christen machten sich dadurch auch bei den Kaisern nicht sehr beliebt, nicht wenige bezahlten auch bei christlichen Kaisern mit Verbannung oder Haft für ihre Kritik. Das Christentum wurde dann auch nicht plötzlich zur Staatsreligion, es war ein langsamer Prozess, der immer wieder durch Verfolgung durchsetzt war. Es brachte auch nicht eben Macht, die Kirche war erst in der Gründung und Organisation begriffen, und als dann Macht gewonnen war hat es den Charakter des Christentums nicht verdorben, sondern höchstens den einiger seiner Anhänger. Man kann das Christentum nicht für die Taten einiger weniger verantwortlich machen, oder werden die Atheisten und Laizisten für die Taten Stalins, Hitlers & Co verantwortlich gemacht? Historischer Blödsinn Endstand: (Wir wollen fair sein und ihre mangelnde Bildung und Infantilität als Milderungsgrund auslegen und diesen unendlich Dummen Absatz nicht doppelt zählen) stolze 14 Punkte!!!
      damit waren 14 von 14 gerechneten historischen Ausführungen absoluter Schwachsinn. Glückwunsch.

      Die Antwort Teil 2:
      Bei Aufnahmen in die Eu geht es aber nicht nur um den Bildungsstand der Bürger. Das ist erheblich Komplexer. Vermutlich zu Komplex für sie. Trotzdem schreibe ich sie ihnen auch. Sie heißen übrigens Kopenhagener Kriterien und wurden 1993 beschlossen.
      Politische: a) Demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, b) Wahrung der Menschenrechte, Bürgerrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten, c) Zulassung verschiedener politischer Parteien, d) institutionelle Stabilität, e) Bekämpfung der Korruption
      Wirtschaftliche: a) Eine freie und funktionierende Marktwirtschaft, b) Die Fähigkeit, im EU-Binnenmarkt dem Druck standzuhalten, c) Dem Ausland gegenüber geöffnete Märkte
      und das Acquis-Kriterium: Die Fähigkeit, sich die Verpflichtungen und Ziele die aus der Eu-Mitgliedschaft erwachsen, zu Eigen zu machen.
      Des Weiteren muss auch die Eu dazu in der Lage sein das Land aufzunehmen.
      Dass sich der Konflikt durch die Aussicht auf einen Eu-Beitritt bereinigen ließ ist wie schon 100-mal gesagt illusorisch. Israel brüskiert die USA, den größten Förderer, finanziell wie militärisch den dieses Land hat aus weit geringeren Gründen. Und wenn man ihnen "die Karotte vor die Nase setzt" und zb ein endgültiges Ende des Konflikts fordert, könnte Israel auf die Idee kommen das das endgültigste Ende wohl eine Annexion Palästinas wäre.
      Außerdem würde das die Rechte der afrikanischen und arabischen Staaten auf eine Mitgliedschaft nicht beenden.
      Das die Ursprungsstaaten Natostaaten und Westeuropäisch waren ist nur (politisch) logisch, ebenso wie der Beitritt ehemaliger Ostblockstaaten sobald diese von der kommunistischen Terror/Unterdrückungsherrschaft befreit waren. Allerdings war es nicht die Aussicht auf einen Beitritt zu den damaligen Vorläuferorganisationen EGKS, EWG und Euratom, die die Wende herbeigeführt hat.

      Wenn ihnen keine Gegenargumente gegen die im Artikel Die miesen.. einfallen, wäre auch dieser Punkt erledigt.

      Wenn sie keine übervorteilenden Gesetze gemeint haben, sondern zb Aufklärung über die Rechte und den Schutz derselben, wäre auch dieser Punkt erledigt.

      Abschließend möchte ich noch sagen dass sie das Posten einstellen sollten wenn sie nichts sinnvolles/sachliches/korrektes/themenbezogenes mehr Beizutragen imstande sind. Mit jedem Posting verschwinden ihre ursprünglichen Argumente und Forderungen, im nächsten wird, so schätze ich, davon nichts mehr übrig sein.

    • :/ (kein Partner)
      27. November 2009 00:49

      Zum Theme Zitate:

      Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.
      Albert Einstein

    • MarioV (kein Partner)
      27. November 2009 08:13

      Stimmt, ich habe mich durch diverse Stichworte zu einer Themenabweichung hinreißen lassen.
      Um nicht das letzte Wort zu habe, überlasse ich dieses dem jetztigen Big Boss der kath. Kirche:

      http://www.domus-ecclesiae.de/magisterium/veliternum-signia.josephus-ratzinger.02.html

  14. Gennadi (kein Partner)
    23. November 2009 20:56

    Ein wenig pervers ist es schon. Die Webseite der Erzdiözese Wien für die Islamische Glaubensgemeinschaft als Kirche. Was sagen die Muslime dazu? Nichts. Denn sie sind nicht als Mitglieder ihrer Glaubensgeminschafts zugelassen. Weshalb also hofiert die katholische Kirche das kleine Trüpplein Islamisten, die eine Glaubensgemeinschaft vorspielen? Blind? Oder zu blauäugig?

    Genau hier beginnt das von A.U. angesprochene Problem. Christenverfolgung. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Verfolgte Christen erhalten in den wenigsten Fällen Asyl. Für sie spricht nicht die starke Lobby, die andere hinter sich wissen.

  15. peter merkl (kein Partner)
    23. November 2009 19:33

    "Selbsdtmörderische Toleranz gegenüber ALLEN Fundis ?"

    Wer als "Fundi"vernünfige Agumente gegen (politisch relevante) Behauptungen des Koran, der Bibel etc. nicht akzeptieren will, der ist als Mitbürger in einer Demokratie nicht akzeptabel und muss (wie die auch "gläubigen" Auschwitz-Leugner etc.) energisch bekämpft und ausgeschlossen werden - weil er unbelehrbar und damit auch politisch unintegrierbar ist
    Wer daher Fundis nicht enrgisch bekämpft ist ein Selbstmörder oder Feigling und natürlich auch kein brauchbarer Demokrat.

    Ich wundere mich, dass nur Hr Heim auf diese fundamentale Binsenweisheit hinwies !

    Respekt vor oft wertvollen Traditionen und Lebensweisheiten der Vorfahren (im Koran etc) ist als Anregung zur vernünftigen Lösung aktueller Probleme gelgentlich hilfreicher als manche weltfremde Hypothese.

    Aber mehr geht nicht - echt nicht !

    Ernst Heim
    21. November 2009 um 13:14
    Sir Karl R. Popper meint dazu: « Wenn wir unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. » Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bern – München 1957

    • :/ (kein Partner)
      24. November 2009 21:43

      Sagen sie gehts ihnen noch ganz gut?! In einer Demokratie kann sich jeder Mensch an der Politik beteiligen, egal wie obskur seine Ansichten auch sein mögen, immerhin akzeptieren wir auch die Grünen und das Lif mit ihren weltfremden und definitiv schädlicheren Ansichten und Zielen. Wie wärs wenn wir damit anfangen die linken Fundis zu bekämpfen, die Geschichte hat immerhin gezeigt dass diese die gefährlichsten Fundamentalen sind, und wohl auch die größten Feinde der Demokratie. Jeder der diese linken Fundamentalen daher nicht energisch bekämpft ist ein Selbstmörder oder Feigling und natürlich auch kein brauchbarer Demokrat.

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      24. November 2009 21:48

      na... noch immer in der vollkommen unproduktiven rinks versus lechts denke gefangen...

    • Phantast ? (kein Partner)
      26. November 2009 19:22

      Den drei "toleranten" jüdischen Stämmen, die um 600 n.Chr. Medina beherschten ging es "noch ganz gut", als sie dem "intoleranten" Propheten Asyl gaben, der sie "zum Dank" bekehren wollte. Da die Bekehrung ablehnten, wurden zwei Stämme nach einigen Jahren enteignet und vertrieben und den Männern des dritten Stammes hat der (heilige) Ali persönlich auf Befehl des Propheten die Köpfe abgehackt. Und da jeder Gläubige dem Vorbild des Propheten folgen muss - wissen wir, was wir von Fanatikern zu erwarten haben, wenn wir sie nicht rechtzeitig entfernen. Was ist uns lieber - den eigenen Kopf oder weltfremde Prinzipien behalten ? Der Prophet wusste wie man klug überlben kann - und wenn wir seine Spielregeln weiter ignorieren - werden wir auch besiegt. Oder was ?

  16. ViennaCodePoet (kein Partner)
    23. November 2009 15:46

    @Europa es muß (wieder) christlich werden

    Diese Frage wurde bereits im 17. Jhdt. entschieden. Ergebnis... das "christliche Modell" muss andere Modelle "dulden" unter anderem das areligiöse Modell... damit wird es selbst relativiert... was anscheinend bei einigen Gläubigen noch immer Unbehagen auslöst...

    die zivilisatorische Leistung ist auch keine kleine... denn was dem einem das Heiligste ist... ist dem anderen einfach Nichts... das gilt es von beiden Standpunkten her auszuhalten...

    diese Spannung ist politisch nicht auflösbar... auch nicht im Kontext beliebig gewalttätiger Bürgerkriege ...

    und Europa muss nicht - da der historische Prozess jedenfalls ein offener ist ... zumal sich unser Denken enorm weiter entwickelt hat...

  17. Thomas Führinger (kein Partner)
    23. November 2009 14:59

    Ein Montheismus ist eben per Definition eine Lehre der Intoleranz.
    Das haben die Christen das ganze Mittalter hindurch demonstriert. Bis der Mensch langsam und zaghaft wieder lernte seinen Verstand einzusetzen.
    Jetzt scheint Europa eine neue Welle des Monotheismus bevorzustehen.

    • M.P. (kein Partner)
      24. November 2009 22:42

      "Ein Montheismus ist eben per Definition eine Lehre der Intoleranz." Tschuldigung, aber ist Ihnen bewußt, was das für ein Käse ist? Dem Monotheismus verdanken Sie, daß Sie das Bewußtsein haben, ein wunderbarer, einzigartiger und mit persönlicher Freiheit und Verantwortung behafteter Mensch zu sein! Und was wissen Sie vom Mittelalter? Da ging es teilweise freier zu als heute! Was soll diese dumme Christenhetze, oft im Namen von Idealen, die es ohne Christentum überhaupt nie gegeben hätte?! Merken Sie nicht, daß durch diese auf Unbildung beruhende moderne Christenverfolgung das Bett des Islams bereitet????? Na, Sie werden sich anschauen, wenn Sie das Christentum von der Landkarte vertilgt haben, wie es dann auf der Welt ausschaut...

    • :/ (kein Partner)
      25. November 2009 18:54

      Ich gratuliere ihnen zu ihrem Kommentar M.P., großartig und treffend bemerkt. Ich habe ihn mir auf den Pc kopiert

    • M.P. (kein Partner)
      25. November 2009 21:19

      :/ Danke schön. Wir müssen uns ja schon eingestehen, daß auch wir Christen es oberflächlichen Außenstehenden nicht immer leicht machten und machen, das Wesentliche am Christentum zu erkennen.

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      27. November 2009 00:55

      da der Weltgeist listig ist verdanken wir dem Monotheismus indirekt also immer ganz neue Gedanken: http://almightyalpha.com/contents.html

      Intoleranz ist das falsche Wort - unerhörte heuchlerische Gewalt - die muss langsam aufhören, denn sonst fahren wir beim Stand der Waffentechnik den Planeten wirklich noch an die Wand...

      Zeit für die Weltbildkrieger emotional, gedanklich und faktisch abzurüsten ... das ermöglicht auch den Religionen den schweren Totalitarismus Verdacht abzustreifen ....

      ich versuche schon zu differenzieren... aber mittlerweile werfe ich sie alle in einen Topf...

    • Intolerant (kein Partner)
      27. November 2009 12:11

      Das Problem ist die zwangsläufig intolerante (auch weltliche) "Gottesherrschaft" (Theokratie) in einem Staat !
      Was Gott (oder die Götter) befehlen hat der Mensch zu befolgen und kann den (angeblichen) Willen Gottes auch nicht durch demokratische Mehrheitsentscheidungen ändern - weil Koran oder Bibel ein Wahrheitsmonopol haben. Geht es nicht darum, dass auch die Islamisten ihr absolutes Wahrheitsmonopol öffentlich ausgeben um Mitbürger einer demokratischen Gemeinschaft werden zu können ? In der Praxis haben (fast alle) Christen ihr Wahrheitsmonopol politisch schon aufgegeben und Moslems, die dem nicht folgen wollen können ja auswandern.

  18. ViennaCodePoet (kein Partner)
    23. November 2009 14:44

    ganz lieb - in abgeklärten Gesellschaften wie den unseren ist Religion kein Thema mehr. Religionen sind entweder totalitär, da sie sich halt mit Gewalt Geltung verschaffen oder relativ unbedeutend.

    ach und der Islam... das ist doch ein Papiertiger... leidlich kompetent kann ich nur den Iran beurteilen... die Leut haben dort die Religion einfach satt...

  19. wizard (kein Partner)
    23. November 2009 10:35

    Ja, ich möchte Ihnen nicht nur gratulieren -sondern danken, für Ihren Mut zur Wahrheit.
    Ihre Plattform hier ist wahrlich eine Bereicherung zur (in österreich leider nicht mehr gegebenen) Medienvielfalt...

    Machen Sie weiter !

    mfg u.Gs wizard

  20. erich Kahr (kein Partner)
    22. November 2009 20:52

    England ist schon verloren! Europa stirbt und alle schauen zu. Die Politik redet die Katastrophe auch noch schön.

    http://www.youtube.com/watch?v=tyn0ongj0F8

    http://www.youtube.com/watch?v=-1b9J8D3tOg

  21. karl h. P. (kein Partner)
    22. November 2009 19:11

    Sich zu diesem Thema eine Meinung zu erlauben wird bald lebensgefährlich sein, oder?
    42% der in Wien Neugeborenen sind aus islamischen Familien!!!
    In teure Gemeindewohnungen, für welche man vor Jahren zig-tausende Schilling bezahlen mußte, ziehen immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund ein - was immer das heißen mag!? Ich weiß z. B. nicht, ob ich eine Frau mit Kopftuch im Stiegenhaus grüßen darf (was meiner Erziehung entsprechen würde) und fürchte, dass ich keinesfalls "Grüß Gott" sagen darf? Also wird man grußlos aneinander vorbei gehen oder vielleicht "Salam Alaikhum" sagen!?
    Landtagsabgeordnete in VORARLBERG sprechen ja die Vereidigungsformel auf die Verfassung bereits nach Deutsch in Türkisch!!! Zu lesen in der Wiener Zeitung vom 17. Oktober! (Ich gelobe. "Yemin ederim"). Tu felix Austriae...........???

    • M.P. (kein Partner)
      22. November 2009 20:01

      Sollte die Geschichte aus Vorarlberg stimmen, ist das in der Tat ungeheuerlich. Das liegt auch an der Verluderung der Sprache, da die Menschen die Bedeutung der Wörter nicht mehr kennen (wollen). Respekt heißt nämlich keinesfalls Anpassung, sondern im Gegenteil, Hochachtung vor dem Anderen, gegebenenfalls vor dem Unterschied. Das ist ja genauso wie mit dem Kreuz - weil es möglicherweise intolerante Anders- oder Nichtgläubige "schockieren" könnte, soll es abgehängt werden?
      Wenn ich ins Ausland fahre, respektiere und achte ich die dortigen Gepflogenheiten - wenn sie mir nicht passen, muß ich ja nicht hinfahren. Genauso erwarte ich von unseren Gästen - und sie sind uns prinzipiell willkommen - daß sie auch unsere Überzeugungen respektieren...

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      22. November 2009 20:21

      Diesbezgl. habe ich soeben eine e- mail nach "vbg" geschickt, vielleicht kann darüber einer aufklären.

    • Ernst Heim (kein Partner)
      23. November 2009 05:01

      Ich kann das weder bestätigen noch widerlegen. Das wäre jedoch eine Anfrage gem. §2 (Vorarlberger Landes-)Auskunftsgesetz wert, oder ?

      Gesetz über die Auskunftserteilung in der Verwaltung des Landes und der Gemeinden (Auskunftsgesetz) LGBl.Nr. 17/1989

      § 2 Auskunftsbegehren

      (1) Jedermann hat das Recht, Auskünfte mündlich, telefonisch, telegraphisch, schriftlich oder fernschriftlich zu verlangen.

    • Ernst Heim (kein Partner)
      23. November 2009 05:13

      http://voris.vorarlberg.at/voris/chronik/1989/17-1989.doc

    • Matthias (kein Partner)
      23. November 2009 20:44

      http://derstandard.at/1254311469017/Vorarlberg-Erste-tuerkischstaemmige-Abgeordnete

    • Gennadi (kein Partner)
      23. November 2009 20:52

      Nicht gut ist es, Begriffe zu vermischen. Menschen mit Migrationshintergrund müssen noch lange keine Muslime sein. Migrationshintergrund haben mehr als 80% der Österreicher. Etwa auch einer, der aus der Steiermark nach Wien gezogen ist. Islamische Familien sind sicher nicht das Problem, dieses ist eher bei den Islamisten zu suchen. Natürlich darf man eine Frau mit Kopftuch grüßen. Warum denn nicht mit Grüß Gott? Natürlich dürfen Landtagsabgeordnete die Vereidigungsformel nur in der Amtssprache sprechen. Sonst würden sie der Verfassung, die die Amtssprache festlegt, die Anerkennung verweigern. Oder gehts genau darum?

  22. D.G. (kein Partner)
    22. November 2009 18:43

    Der wichtigste Glaubensgrundsatz des Islam sagt schon alles: "Es gibt nur einen Gott und der heißt Allah und sein Prophet ist Mohammed."

    Damit ist die Verachtung, Aggressivität und Intoleranz gegenüber Andersgäubigen festgeschrieben. Vielleicht sollten sich die auf Wählerfang befindlichen Rot-Grün-Linken
    einmal überlegen, wohin ihre Einladung an die islamischen Wirtschaftsflüchtlinge führen wird.
    Was können zB Tschetschenen - über Jahrhunderte ausgebildete Kämpfer gegen das Christentum- für unsere Gesellschaft beitragen?????

  23. M.P. (kein Partner)
    22. November 2009 15:58

    Da dieser Beitrag weiter unten unfreiwillig zum Forum für eine nicht dazugehörende interne Diskussion zwischen mehreren Blog-Teilnehmern wurde, erlaube ich mir, ihn hier nochmals einzustellen – in der Hoffnung auf eine mehr sachbezogene – auch kontroversielle – Behandlung:
    Das Video ist beeindruckend und erschreckend. Obwohl ich kein Freund pessimistischer Visionen und noch weniger von Verschwörungstheorien bin, kann man an diesen Überlegungen nicht ganz unberührt vorbei gehen. Aber aufgeben dürfen wir trotzdem (bzw. erst recht) nicht.
    Was haben wir, die wir versuchen, als Christen zu leben, dem entgegen zu setzen?
    Erstens glaube ich, daß der einzige wahre Gott die weltweite Ausbreitung dieser Häresie nicht zulassen wird. Aber das eine reine Glaubenssache, die von Widersachern leicht als zumindest naiv abgetan werden kann.
    Zweitens hat Europa eine – aber nur diese eine – Chance: es muß (wieder) christlich werden. Denn wo steht geschrieben, daß es nicht möglich ist, die Einwanderer zu evangelisieren, anstatt uns von ihnen moslemisieren zu lassen? Aufgeschlossene Moslems, die eine Bibel zu lesen bekommen (was ihnen bei Todesandrohung verboten ist), erkennen regelmäßig in ihr die Quelle der Wahrheit und daß sie hier jene Geschichten und Personen, die sie aus ihrer Tradition kennen, wiederfinden, aber in einer wesentlich kohärenteren und lebensfreundlicheren Form.
    Dazu ist es auch dringend notwendig, daß die Linke endlich aufwacht und sich bildet und erkennt, was Christentum tatsächlich bedeutet, anstatt der Islamisierung das Bett zu bereiten!!! Es ist (im besten Falle) schiere Unkenntnis, die linke Ideologen zu Christenverfolgern werden läßt. Auch die Erklärung der Menschenrechte hätte es ohne Christentum nie gegeben!
    Christentum heißt Freiheit, Respekt vor dem Nächsten, Frieden durch Demut, Gleichberechtigung (nicht Gleichmacherei!!!) aller Menschen, Bewunderung für den Schöpfer der unglaublichen Vielfalt auf diesem Planeten. Der Mensch ist unbezwingbar frei und wird es im weltweiten Maßstab niemals dulden, sich in die Knechtschaft des menschen- und gottverachtenden Islams zu begeben. Millionen von Moslems in aller Welt werden es den Christen, die ihr Christentum ernst nehmen, eines Tages danken, sie von diesem Wahnsinn befreit zu haben. Und zwar genauso gewaltlos wie die „samtene“ Revolution im Osten vor zwanzig Jahren!
    Vielleicht führt die islamische Invasion ja sogar als Reaktion zu einer Besinnung auf die Werte des wahren Christentums. Gott schreibt bekanntlich auch auf krummen Linien gerade!
    Interessantes Video: http://www.youtube.com/watch?v=ciOGS6r97oE&feature=PlayList&p=B2A697283BEB9B57&index=0&playnext=1

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      23. November 2009 18:27

      da dieser beitrag unfreiwillig seit mehr als 24 stunden kein echo gefunden hat, müsste sich der christ vielleicht doch fragen, ob er da nicht doch übers ziel geschossen hat in seiner rüge für die überschüssige meinung anderer. fundi?

    • MarioV (kein Partner)
      24. November 2009 10:46

      Was Christentum bedeutet, hat Europa schmerzlich erfahren.
      Zum Glück konnte diese Ideologie zurückgedrängt werden.

    • M.P. (kein Partner)
      24. November 2009 12:15

      MarioV: Das Christentum ist keine Ideologie. Nur Ideologen behaupten dies. Auch Religionen behaupten, das Christentum sei eine Religion. Das Christentum aber ist die Offenbarung - das ist etwas anderes. Da der Mensch jedoch gleichzeitig frei geschaffen wurde, war es ihm im Laufe der Jahrhunderte auch unbenommen, im Namen des Christentums Verbrechen zu begehen. Dafür kann der durch sein Leben Zeugnis Gebende nichts. Hätten Sie sich einmal wirklich mit dem auseinandergesetzt, was Christus sagt, würden Sie möglicherweise draufkommen, daß es die Menschheit ohne Ihn wahrscheinlich nicht mehr gäbe. Europa hat überall dort schmerzliche Erfahrungen gemacht, wo es sich nicht an die Lehre Christi hielt (und hält...)

    • :/ (kein Partner)
      24. November 2009 21:48

      @ Mario:m sieh dir die Antwort zu deinem oberen Posting an.
      M.P. ich stimme zu 100% mit ihnen überein.

  24. Gerhard (kein Partner)
    22. November 2009 14:25

    Vielen Dank für diesen mutigen Kommentar, Herr Dr. Unterberger! Österreich kann stolz sein auf Sie.

  25. Joh89 (kein Partner)
    22. November 2009 13:06

    Vor 475 Jahren standen die Türken vor Wien. Naja, damals waren die Christen noch stolz und ehrwürdig!

    Doch jetzt haben die Muselmannen eine neue Waffe entwickelt! Die Steigerung der Geburtenrate. An diesem biologischen Hinderniss werden wir scheitern...

    • M.P. (kein Partner)
      22. November 2009 16:02

      Nein, wir werden nicht scheitern, weil "wir" nicht scheitern können. Die Geburtenrate alleine ist kein Argument. Auch muslimisch Geborene sind Menschen mit Verstand, denen nichts verbietet, im Laufe ihres Lebens in einem christlichen Umfeld die Wahrheit zu erkennen. Worauf wir achten müssen ist nur, tatsächlich ein christliches Umfeld zu bieten, wovon wir sehr weit entfernt sind, was auch dazu führt, daß auch Wohlmeinende glauben, im Recht zu sein, wenn sie das Christentum bekämpfen. Auch in den Kirchen muß noch ein Aufwachen geschehen, und mehr Mut, das, woran man glaubt, auch zu leben: Der Mensch ist frei und selbst Gott zwingt ihn nicht zum Glauben. Aber wenn er zum Glauben findet, kann er seine Freiheit auch leben...

  26. Christof (kein Partner)
    21. November 2009 12:08

    Europa wird islamisch, es sei denn, die europäischen Moslems werden Christen.

    • M.P. (kein Partner)
      21. November 2009 13:13

      Richtig. Das ist der Weg - und zwar der einzige! Und er ist keineswegs unrealistisch.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      22. November 2009 02:34

      Ich weiß das tut man nicht, aber diese Schlagzeile hat mich zum Lächeln gezwungen.

      http://orf.at/091121-45046/index.html

  27. Stundenglas (kein Partner)
    21. November 2009 11:10

    Der "Ungläubige" öffnet mit Toleranz das Tor, hernach steht er davor als "ungläubiger Tor".
    In Graz werden wir bald die Vorreiterrolle innehaben.

    • Phaidros (kein Partner)
      22. November 2009 15:05

      Ein Indianer (sicher prominent, nur ich weiß den Namen nicht) sagte einmal (ungefähr): "Als die Weißen kamen, hatten sie die Bibel, und wir das Land. Dann lehrten sie uns mit geschlossenen Augen zu beten. Als wir die Augen wieder öffneten, hatten wir die Bibel und sie das Land."

      Wir wären gut beraten die Augen nicht zu schließen (auch wenn die Gründe andere wären wie damals). Da es der islamischen Welt an Aufklärung mangelt, halte ich eine "Missionierung" der Immigranten im großen Rahmen für ausgeschlossen.

      Phaidros

    • Stundenglas (kein Partner)
      22. November 2009 15:53

      @Phaidros
      In Graz werden gerade die Tore geöffnet, eine"Integrations-Offensive" wird in der "Vielvölkerstadt" steuerverschwenderisch gestartet und nebenbei versucht man, medial begleitet, ein wenig das Gesetz zu beugen. Unglaublich wie nachhaltig der "Nathan" als Schullektüre wirkt.
      Für mich wird es zunehmend schwieriger, bei Wahlen das kleinste Übel zu finden.

    • Stundenglas (kein Partner)
      22. November 2009 16:18

      Komma-Nachlieferung: "," für "Unglaublich, wie..."

  28. Alwin Häle (kein Partner)
    21. November 2009 11:02

    Total unverständlich ist, dass die menschenverachtende Lehre des Islam von großen Teilen des evangelischen und katholischen Klerus umarmt wird. Mit Geschwafel wie wir haben doch alle den gleichen Gott, mit Nächstenliebe usw.

    Allah ist nicht der Gott der christlichen Nächstenliebe, Allah ist ein blutrünstiges Monster.
    Christliche Nächstenliebe duldet nicht das Unrecht sondern belehrt und bekehrt.

    Dieser Klerus eskortiert bei uns den Islam bis zum Selbstmord des Abendlandes.

    Alwin Häle, Muntlix

    • Ernst Heim (kein Partner)
      21. November 2009 13:14

      Sir Karl R. Popper meint dazu: « Wenn wir unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. » Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bern – München 1957

      http://home.schule.at/teaching/ipo/download/Stephan_Bauer.pdf

  29. kritischer Beobachter (kein Partner)
    21. November 2009 00:58

    S.g. Herr Unterberger,

    bitte seien Sie künftig kritischer, ehe sie Links hier verbreiten. Ein paar Klicks hätten genügt, und sie hätten das Video das sie EMPFEHLEN als tendenziöse Stimmungsmache mit falschen Fakten enttarnt.

    Siehe die Gegendarstellung der BBC zum mittlerweile weitverbreiteten Lügenvideo, zu dessen Verbreitung Sie nun auch in Österreich beigetragen haben.
    http://www.youtube.com/watch?v=mINChFxRXQs

    • Avstria (kein Partner)
      21. November 2009 15:07

      Ahaa! Herr "kritischer Beobachter"!
      Tolles Video dass Sie da haben! Und von der BBC, dem staatlichen Fernsehsender des Staates, der sich "Communitiy Cohesion at all costs" und massive Immigration auf die Fahnen geschrieben hat! Der Staat, in dem es bereits über 200 aktive Sharia-Gerichtshofe gibt (ja ja, nur Familien- und Zivilrecht. Alles hat einen Anfang.)

      Dann noch der lächerliche Vergleich, die Geburtenraten würden steigen. Tolle Milchmädchenrechnung. Es wäre denen nicht eingefallen, dass die durchschnittliche Rate auch natürlich die der "eingebürgerten" Immigranten inkludiert, und dass die größte Entfremdung gegenüber dem aufnehmenden Staat bis jetzt in der dritten Generation beobachtet wurde. Denn die randalierenden "Jugendlichen" in Pariser Banlieus sind ja auch alle "Franzosen". Geeenau.

      Und - ha - die Geburterate in Marokko ist 2,58. Uh, ich bin beruhigt. Weil Marokko nämlich total mit einem westeuropäischen, arme kinderreiche Familien MASSIV subventionierenden Wohlfahrtsstaat verglichen werden kann, wo Kinder kriegen ein regelmäßiges Einkommen ersetzen kann (siehe Hartz 4 etc)

      Wirklich, genauso gut könnte ich mir die Wochenschau für objektive Berichte aus dem 2. Weltkrieg anschaun.
      Sie zun mir echt leid. Aber naja, wenn man den Kopf in den Sand steckt, vielleicht verschwindet das Problem ja wirklich, nicht?

    • kritischer Beobachter (kein Partner)
      22. November 2009 01:14

      @Avstria,

      so leid es mir tut, die Zahl, die im Video genannt wird, nämlich dass Moslems z.B. als 8 Kinder haben - ist einfach falsch. Schlimm, dass die BBC ihnen das unter die Nase reiben musste, dass sie einem xenophoben Lügner aufgesessen sind. Dass ihnen diese ihnen genehmere Quelle vertraulicher und objektiver scheint als die BBC. Das rückt Sie in ein Licht, wo viel Schatten ist.

    • Sandra P (kein Partner)
      23. November 2009 11:30

      Nun mit Zahlen kann man in jede Richtung spielen, vielleicht stimmen beide Beiträge nicht ganz.

      Wenn man aber wie ich über einen längeren Zeitraum in einem moslimischen Land war, weiß man, dass viele wissen, dass diese Invasion bei uns beabsichtigt ist, das haben sie mir schon vor 10 Jahren beim Tee erklärt. Und gleich dazu gesagt, dass wir super blöd sind, es nicht zu merken und nichts dagegen zu tun, da sie sich das nie gefallen lassen würden. Ich war damals nach diesen Gesprächen immer geschockt, weil ich auch einer dieser unverbesserlichen gut Menschen war. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.

  30. Baldur Einarin (kein Partner)
    20. November 2009 21:39

    Leider hat Herr Dr. Unterberger nur allzu recht.
    Jedoch, wenn nicht bald das autochthone Volk Österreichs zu murren anfängt und sich zu täglichen Massendemonstrationen gegen die verantwortungslose Poltik unserer xenomanen autophoben abgehobenen Politiker/innen vor Kanzleramt und Parlament einfindet, ist es um unsere Identität geschehen!
    Leider stehen wir der Malversation in unserem Staate noch immer mit zuviel Achselzucken und Resignation und Gleichmut gegenüber.
    Ich jedenfalls bin bereit gegen diese Übelstände auf die Strasse zu gehen.

  31. Hochwürden (kein Partner)
    20. November 2009 14:35

    Die Erzdiözese Wien betreibt in dieser Stadt einige Volksschulen. In diesen Schulen wird teilweise islamischer Religionsunterricht angeboten. Einer mir bekannten areligiösen türkischen Familie die ihren Sohn in einer dieser Schulen anmeldete, wurde dringend nahegelegt, ihr Kind in den islamischen Unterricht zu schicken, was von den Eltern aber nicht gewollt und abgelehnt wurde. Die Sache endete damit, daß sich die Eltern eine andere Schule suchten. Ein anderer ähnlich gelagerter Fall an einer anderen Volksschule der Erzdiözese ist mir ebenfalls bekannt.

    Na ja, der Herr Kardinal wird schon wissen was er da macht. Die Islamisierung Österreichs ist ihm offenbar eine Herzenssache.

    http://www.privatschulen.at/nds_burggasse/vs/2_1_frameset_team.htm

    Noch Fragen??? Man hat ja schließlich Vorbilder, wenn der Papst den Koran küsst weiß natürlich auch der Herr Kardinal was er zu tun hat.

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/01/papst_paul.png

  32. M.P. (kein Partner)
    20. November 2009 12:17

    Das Video ist beeindruckend und erschreckend. Obwohl ich kein Freund pessimistischer Visionen und noch weniger von Verschwörungstheorien bin, kann man an diesen Überlegungen nicht ganz unberührt vorbei gehen. Aber aufgeben dürfen wir trotzdem (bzw. erst recht) nicht.
    Was haben wir, die wir versuchen, als Christen zu leben, dem entgegen zu setzen?
    Erstens glaube ich, daß der einzige wahre Gott die weltweite Ausbreitung dieser Häresie nicht zulassen wird. Aber das eine reine Glaubenssache, die von Widersachern leicht als zumindest naiv abgetan werden kann.
    Zweitens hat Europa eine – aber nur diese eine – Chance: es muß (wieder) christlich werden. Denn wo steht geschrieben, daß es nicht möglich ist, die Einwanderer zu evangelisieren, anstatt uns von ihnen moslemisieren zu lassen? Aufgeschlossene Moslems, die eine Bibel zu lesen bekommen (was ihnen bei Todesandrohung verboten ist), erkennen regelmäßig in ihr die Quelle der Wahrheit und daß sie hier jene Geschichten und Personen, die sie aus ihrer Tradition kennen, wiederfinden, aber in einer wesentlich kohärenteren und lebensfreundlicheren Form.
    Dazu ist es auch dringend notwendig, daß die Linke endlich aufwacht und sich bildet und erkennt, was Christentum tatsächlich bedeutet, anstatt der Islamisierung das Bett zu bereiten!!! Es ist (im besten Falle) schiere Unkenntnis, die linke Ideologen zu Christenverfolgern werden läßt. Auch die Erklärung der Menschenrechte hätte es ohne Christentum nie gegeben!
    Christentum heißt Freiheit, Respekt vor dem Nächsten, Frieden durch Demut, Gleichberechtigung (nicht Gleichmacherei!!!) aller Menschen, Bewunderung für den Schöpfer der unglaublichen Vielfalt auf diesem Planeten. Der Mensch ist unbezwingbar frei und wird es im weltweiten Maßstab niemals dulden, sich in die Knechtschaft des menschen- und gottverachtenden Islams zu begeben. Millionen von Moslems in aller Welt werden es den Christen, die ihr Christentum ernst nehmen, eines Tages danken, sie von diesem Wahnsinn befreit zu haben. Und zwar genauso gewaltlos wie die „samtene“ Revolution im Osten vor zwanzig Jahren!
    Vielleicht führt die islamische Invasion ja sogar als Reaktion zu einer Besinnung auf die Werte des wahren Christentums. Gott schreibt bekanntlich auch auf krummen Linien gerade!

    Interessantes Video: http://www.youtube.com/watch?v=ciOGS6r97oE&feature=PlayList&p=B2A697283BEB9B57&index=0&playnext=1

    • E.L. (kein Partner)
      20. November 2009 12:56

      Danke!
      (der Beitrag ist zu kurz, drum schreibe ich darunter, der Beitrag ist zu kurz)

    • M.P. (kein Partner)
      21. November 2009 13:12

      E.L.
      Sorry, aber ich verstehe Ihren Eintrag nicht.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 13:35

      @ e.l.

      ja so kommt's dann (perlen werfen), mir auch schon so gegangen;

      liebe grüsse aus kalau

    • E.L. (kein Partner)
      21. November 2009 17:24

      M.P. Wenn ich nur "Danke" gesagt hätte, dann wäre der Beitrag zu kurz gewesen, um online zu gehen.
      Danke, M.P., Sie haben alles gesagt. Ich bin völlig Ihrer Meinung...

    • E.L. (kein Partner)
      21. November 2009 17:29

      Wassi? Kalauner? Ich hab mir eh gedacht, dass das nicht jeder weiß, dass es hier zwar nicht zu lange, aber zu kurze Beiträge geben kann. Man erhält dann die Meldung "Der Beitrag ist zu kurz". Vielleicht hätte ich es anders sagen sollen. Es war nicht bös gemeint.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 17:39

      danke dass ich für e.l. wieder wassi sein darf, wmf ist schon o.k. aber wassi, das hat was!

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 17:41

      noch @ e.l.

      und das das nicht bös gemeint war, ist doch eh klar gewesen, ich hab im gegenteil an den alten witz gedacht, (aber bitte, m.p., das ist jetzt wirklich nur ein scherz!!) wo zwei säue sich am trog treffen, und die eine sagt: was gibt's denn heute? sagt die andere: ach, schon wieder perlen...

    • E.L. (kein Partner)
      21. November 2009 17:47

      Seit dem Sie von mir verlangt haben, ich solle Sie im Unterberger-Forum nicht dutzen, habe ich Sie schon ein paar Mal noch "Wassi" genannt. Ich bin nicht gar nicht nachtragend. Selbstverständlich akzeptiere ich das. Ich will Sie ja nicht kompromittieren. Keine Angst...

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 18:02

      aber hallo, duze mich ruhig; das in deinem lizette-blog war nur der versuch, nicht zu aufdringlich zu sein!! ich hab damit gar kein problem! im gegenteil. kompromiss - hat das was mit kompromittieren zu tun? angst hab ich auch keine. nicht einmal vor dem sterben.
      dein wassi.

    • E.L. (kein Partner)
      21. November 2009 18:14

      Nachdem Sie mich ein paarmal irrtümlich dutzten, bot ich Ihnen das Du-Wort an. Worauf Sie aus meiner Sicht komisch reagiert haben und wollten, dass wir uns nur auf Lizette dutzen. Ich erlaube mir, das weiterhin komisch zu finden, sorry. Ich werde ebenso weiterhin versuchen, mich halbwegs neutral Ihnen gegenüber zu verhalten. Mehr kann ich nicht.

    • M.P. (kein Partner)
      21. November 2009 18:40

      Ok - jetzt alles klar. Soweit möglich... :-)

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 19:01

      @ e.l.

      da kann ich nur sagen: das medium macht die kommunikation schwer.

      so wie du das jetzt darstellt, hab ich das überhaupt nicht gesehen. also, du oder sie bestimmst/bestimmen jetzt den weiteren modus.

      mir ist alles recht, weil ich da überhaupt keinen besonderen sinn hineinlege.

      ehrlich! wassi oder wmf oder sonstwas. (schad, dass du nicht mehr von mir weisst, sonst würdest du mir das bestimmt alles problemlos abnehmen).

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      21. November 2009 19:48

      Streithansln!!!!

      Ein Untersuchungsaussuß muß her, jawolll! *g*

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 19:56

      @ b.imb

      ja, ich weidss ja auch nicht was sie hat...

      wenn sie (du) einen zugang zu ihr haben (hast), dann klären sie (klär sie) bitte auf.

      übrigens: ich bin der ältere: willst du beim du bleiben?! aber die entscheidung liegt bei ihnen (dir)!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      21. November 2009 20:02

      @ wmf

      Nein leider, ich hab´keinen Zugang ..und die "lizette" hab´ich gesehen ist a Baustelle, da geht auch nix, also schlage ich die Anrede in der §. Person vor. *ggg*

      Nicht lachen, bei uns "am Land" ist diese Anwendung häufig der Fall.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      21. November 2009 20:02

      Ach Gott, schon wieder ein Fehler...

      3. Person...

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 20:08

      @ b.imb

      danke für den tipp, aber da hab ich heute gelesen, wenn einer im thread ist, "darf" man ihn nicht in der 3.person ansprechen. na, wir werden's schon schaffen. vielleicht finde ich gnade. e.l. ist nämlich auch eine sehr gute bloggerin, von daher mein interesse.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      21. November 2009 20:21

      @ wmf

      mail anschaun

    • E.L. (kein Partner)
      21. November 2009 22:28

      Nun gut, wmf, ich habe drüben noch gelesen, dass Sie von Phaidros nicht als Schiedsrichter missbraucht worden sind, sondern ihm dazu beigepflichtet haben. Was soll das?
      Sie mobben mich ja. Sie sind übrigens schon von Leo als Multinicker enttarnt worden. Offenbar sind Sie einfach ein Irrer...

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      21. November 2009 22:41

      also so missverstanden wurde ich schon lanmge nicht mehr ...

    • Phaidros (kein Partner)
      22. November 2009 12:22

      Tjaja, E.L., wir Irren und totalitären Wahnsinnigen schließen uns gerade in dieser Sekunde zu einer Weltverschwörung zusammen, deren Inhalt es sein wird Posts zu veröffentlichen, die *nicht* Ihrer Meinung entsprechen. Auf diese Weise werden wir die Weltherrschaft an uns reißen - Ihr seid gewarnt!

      Phaidros

    • E.L. (kein Partner)
      22. November 2009 12:41

      Na, Phaidros? Auch am mobben? Wie gut, dass Ihnen Ihr Alter Ego wmf in der Diskussion mit mir beigestanden ist, sonst hätten Sie ja nie das letzte Wort bekommen. Merke: Wer anderen argumentativ unterlegen ist, der sucht sich Verbündete, die ihm beipflichten. Sie müssen noch sehr viel schleimen, um auf diese Weise Diskussionen zu gewinnen. Viel Spaß bei der Suche nach Ani, in die Ihr Kopf hineinpasst...

    • Phaidros (kein Partner)
      22. November 2009 12:58

      Bemühen Sie sich nicht weiter, E.L. Ich halte es seit vielen Jahren mit Tante Joleschs Dr. Sperber: "Wer mich beleidigen kann, entscheide ich selbst."

      Phaidros

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      22. November 2009 13:48

      @ e.l.

      mir ist völlig unklar, wie sie auf einen solchen unsinn kommen und vor allem woraus sie ableiten, ich hätte phaidros unterstützt.

      ich habe ausdrücklich für keine seite partei ergriffen, weil ich die tiraden teilweise nicht einmal gelesen habe. ich habe lediglich den scharfen ton moniert und im übrigen eher phaidros ironisiert. lesen sie das halt nochmals mit gutem willen.

      erkundigen sie sich ausserdem doch bitte bei brigitte imb, zu der sie vielleicht über leopold koller zugang haben, wes geistes kind ich bin.

      warum ich mir das jetzt noch antu?

      es ist sehr enttäuschend, jemanden, der sehr gute beiträge geliefert hat und dem ich fast immer zustimmen konnte, jetzt so verwirrt zu sehen.

    • M.P. (kein Partner)
      22. November 2009 14:17

      Liebe Poster!
      Hätte mir auf meinen Kommentar eigentlich eine andere Diskussion gewünscht. Ich empfinde diesen rein internen Dialog zwischen zwei, drei Lesern hier ziemlich deplaciert und als Mißbrauch des Forums. Sie hätte dafür vielleicht einen eigenen Kommentarbaum eröffnen können?
      Gibt es keine Möglichkeit, unpassende Kommentare zu löschen?
      MfG M.P.

    • Phaidros (kein Partner)
      22. November 2009 14:38

      Sg. M.P.,

      Sie haben natürlich im Grunde völlig recht. Trotzdem bitte ich etwas zu differenzieren: wir haben hier einen, der vollkommen überzogen jeden und alles wüst beschimpft, der sich nicht augenblicklich seiner Meinung anschließt. Das verdirbt leider einen vernünftigen Gedankenaustausch - und um den geht es. Aber ich habe den Eindruck, derjenige hat sich bereits ohnehin selbst als das entlarvt, was er ist.

      Sorry für diesen weiteren off-topic Post - ich hätte Ihnen das als persönliche Nachricht geschickt, aber das geht halt in diesem Forum nicht. Das ist leider der Nachteil, wenn man ohne Benutzeranmeldung posten kann. Jede Medaille hat halt 2 Seiten - ich finde dennoch, die Vorteile überwiegen.

      @wmf: ich glaube, die Verwirrung und auch dieser Zorn rühren daher, dass er es nicht gewohnt sein dürfte, dass man sich eingehend mit seinen Argumenten auseinandersetzt. Ist man nicht seiner Meinung, zieht er alles sofort auf eine (nicht diskutierbare, und daher ideal für diesen Zweck geeignete) Metaebene, verurteilt Schreibstil und/oder Person, bleibt aber in der Sache alle Antworten schuldig bzw. übergeht, wo er widerlegt wurde. Ich bin natürlich auch kein Psychiater, aber ein Muster erkenne ich schon, wenn ich eines sehe.

      Bitte um Entschuldigung, nochmal, für diesen off-topic Post. Ich habe alles gesagt, was ich dazu zu sagen habe, und werde mich fortan zu diesem Herren nicht mehr äußern.

      Phaidros

    • E.L. (kein Partner)
      22. November 2009 15:11

      Was anderes war auch nicht zu erwarten, wmf. Nur habe ich mir selbstverständlich alles schon gründlich angeschaut, nicht erst seit gestern.

      Ich habe gegen Phaidros keine Schimpftiraden eingesetzt. Das ist eine Lüge, wmf. Ich habe ihm nur am Ende gesagt, dass ich mich geirrt habe und er gewonnen hätte. Genau von da an hat er den Wehleidigen gespielt und Sie haben ihn dabei unterstützt. Das Gespräch war zu Ende, als Sie es wieder aufleben ließen, wmf. Das war ein klares Foul.

      Egal, spielen Sie diese Mätzchen hier ruhig weiter. Mit MIR machen Sie das jedenfalls nicht mehr.

    • E.L. (kein Partner)
      22. November 2009 15:16

      Phaidros,
      Es ist eine glatte Lüge, dass ich Sie wüst beschimpft hätte. Was sind Sie nur für eine falsche Schlange. Das kann doch jeder nachlesen, dass es nicht so war.

      Aber ich kann Sie trösten, diese Mobberei ist mir schon zu blöd geworden.

    • M.P. (kein Partner)
      22. November 2009 15:51

      Ich werde den Beitrag jetzt noch einmal einstellen. Vielleicht hat der dann die Chance, inhaltlich - vielleicht auch kontroversiell - debattiert zu werden.

    • E.L. (kein Partner)
      22. November 2009 15:56

      M.P.
      Es tut mir wirklich leid, dass sich das hier so ergeben hat. Ich sage das aber keineswegs, um Sie für mich zu gewinnen.
      Ich habe übrigens weiter hinten schon eine ähnliche Meinung wie Sie vertreten, deswegen das kurze "Danke".

      Vielleicht ist es wirklich besser, Sie stellen ihn nochmals rein.

  33. Marianne (kein Partner)
    20. November 2009 11:18

    Könnten Sie nicht die "Kronenzeitung" übernehmen? Die hätte die richtige Reichweite um das Volk aufzuwecken!!!

  34. Alfred Kraker (kein Partner)
    20. November 2009 11:16

    Seher, Prophet – gerufen in Krisensituationen:
    Dem Beitrag „Christen, Moslems und das Schweigen“ von Dr. Unterberger kann ich nur voll zustimmen.
    Ursachen der als Teilinhalt aufgezeigten europäischen Entwicklungen sind die Zerstörung der Familie, unsinnige Lebensentwürfe für Mann und Frau und rein materialistische Zielsetzungen in der Arbeitswelt. - Letztlich alles verursacht durch den Verlust des christlichen Glaubens als Richtschnur.
    Zum „Unterberger –Beitrag“ noch eine Assoziation zum Stichwort Prophet (Zitat aus „Praktisches Bibellexikon“):
    -Prophet: „Im AT meint „Nabi“ (Prophet ist die griechische Bezeichnung) dem Wortsinn nach einen im Auftrag Jahwes „Rufenden“ oder von Gott „Gerufenen“. Alte Texte nennen diesen Charismatiker „Seher“. ...Ein Prophet .legitimierte sich durch einen Verweis auf eine persönlich erfahrene Berufung durch Gott... im Inneren ergriffen und in seinen Dienst hinein befohlen zu sein. ...Existenzweise die ihm hartes Schicksal, Vereinsamung, scheinbare Erfolgslosigkeit und Leiden einbrachte.“

    • ghorstg (kein Partner)
      20. November 2009 11:45

      arbeit, geld, sex, essen etc., alles ist dann eigentlich zerstörerisch und niemand hat die weisheit wirklich mit dem löffel gef....
      alle wirken wie von gott berufen - alles relativ im leben!!!

  35. Ladislaus E. Batthyány (kein Partner)
    20. November 2009 11:00

    Leider muss man Ihnen zu diesem Text gratulieren! Leider, weil jeder Satz den Sie schreiben, stimmt und gratulieren, weil Sie sichtlich als einziger Journalist den Mut haben, Tatsachen nicht schön zu reden.
    Mehr gibts eigentlich nicht mehr zu sagen, ausser dass ich mich frage wann wir endlich anfangen gegen Solche zum Himmel schreiende Umstände auf die Strasse zu gehen und zu demonstrieren! Das wär einmal eine sinnvolle Demo.
    Herzlichst,
    L E Batthyány

    PS: Wie schon öfters erwähnt, kann man nur hoffen, dass es doch noch einen Weg "in eine Zeitung" sei es auch Ihre eigene, für Sie gibt....

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. November 2009 11:36

      Ich schieße mich an, A. U. braucht eine eigene Plattform, denn er ist ein Phänomen - singulär im heutigen Österreich.

      Jedoch glaube ich, dass sich noch nie soviele Menschen mit A. U. beschäftigt haben wie heute, denn die Modernität seiner Themen passen sehr gut in das Internet - wenngleich meine Druckertinte schneller zur Neige gehen wird.

      P.S.: Der obige Artikel ist eine Demonstration von Zivilcourage der neuen Art - dafür gebührt A. U. Respekt.

    • Dkfm Erich pekarek (kein Partner)
      28. November 2009 18:55

      Eine respektable Demo der Kopten hat es im Sommer des Vorjahres gegeben.
      Viele Christen hätten die Chance gehabt, ihr Verständnis, Mitgefühl und Sympathie zu zeigen.

  36. skkh (kein Partner)
    20. November 2009 10:54

    die sozialiten und gutmenschen sind mit ihrer toleranz gegenüber der intoleranz schuld wenn es in zukunft mal aufgeklärtes abendland gegen religionsfanatiker heisst. im nachhinein werden natürlich die bösen faschisten wieder schuld an diesem kampf sein.

  37. Fact - Fiction » Blog Archive » Andreas Unterberger zu islamischer Christenverfolgung und christlich-atheistischem Schweigen (kein Partner)
    20. November 2009 09:55

    [...] Unterberger mit einem eindringlichen Beitrag über unser beschämendes Schweigen, was Christenverfolgungen angeht und das Kuschen vor dem Islam. Lesen [...]

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. November 2009 12:01

      Die auf "Fact - Fiction" angesprochenen Kirchenschändungen haben wir hier auch schon:

      Vor wenigen Tagen bereichtete "Wien-heute", dass eine Kirche im Zentrum Fovoritens zur Zeit regelmäßig von dort ansäßigen Jugendlichen als Spielplatz verwendet - die Gesangsbücher als Fußball mißbraucht werden.

      Der Moderator erdreistete sich, dies als Buben-Streich abzutun.

      Aber wen wunderts: SPÖ = ORF; SPÖ = Favoriten, SPÖ = türkische Zuwanderung.

  38. Johann Scheiber (kein Partner)
    20. November 2009 09:42

    Das Problem ist, dass unsere dekadenten Eliten von der immer wichtiger werdenden Dimension der Religionen und deren morphologischen Unterschieden nicht den geringsten Schimmer haben.
    Das Christentum ist im Kern charakterisiert durch seine Entzweiungsstuktur: Das Reich zur Linken, und das Reich zur Rechten, Gott und der Kaiser usw. Im Mittelalter hatte dies seinen Ausdruck im Investiturstreit. Und was dann später als Säkularisierung läuft hat seinen Grund und seine Voraussetzung ebenfalls in der Entzweiungsstruktur des christlichen Glaubens. Einen entscheidenden und verhängnisvollen Wendepunkt hat die Sache in Kants sogenannter Zerschlagung der Metaphysik genommen. In seiner Vernunftkritik hat er die Dinge ansich, Gott, Freiheit,etc, aus dem Bereich der Wissenschaft herausgelöst und der praktischen Vernunft überwiesen. Seitdem hat die Religion. insbes. das Christentum, im Westen seinen Ort nur noch in der Innerlichkeit, in der Subjektivität. Das Christentum ist damit weltlos geworden und zu einer Morallehre mutiert. Das Endprodukt ist das Wertgequatsche, dem man heute nicht mehr entkommen kann, welches schließlich auch dafür verantwortlich ist dass der christliche Glaube vom Sozialismus und sonstigen obskuren Humanismen nicht mehr unterscheidbar ist. Die Theologie ist weitgehend Kant gefolgt, und daher im wesentlichen selbst für den Atheismus der modernen Welt verantwortlich. Denn in dem Maße in dem der Glaube weltlos geworden ist, ist die Welt glaubenslos geworden Was auch verständlich ist, denn es ist das Signum des modernen Menschen, dass er nichts in seine Gesinnung aufzunehmen bereit ist, was nicht durch den Verstand gerechtfertigt werden kann. Diese Sperre zwischen Vernunft und Glauben hat, wie gesagt, Kant eingebaut. Wenn der jetzige Pabst immer wieder das Thema Glaube und Vernunft thematisiert. so legt er, Gott sei Dank, seinen Finger auf die lethale Schwachstelle des Christentums in der modernen Welt.
    Ein entscheidender Punkt ist aber, das mit der im Christentum angelegten Entzweiung welthistorisch erst die Bedingung der Möglichkeit von Säkularisierung, Moderne und Freiheit gegeben wurde. Daher ist das Christentum die der modernen Welt adäquate Religion, wie umgekehrt die Moderne das Zeitalter der Realisierung der im Christentum angelegten Freiheit ist.
    Ganz anders der Mohamedanismus, er kennt keine Entzweiung, da sind Politik, Wirtschaft und Religion nicht getrennt. Der typische Ausdruck davon ist die Moschee, sie ist Marktplatz, politischer Versammlungsort und Gebetsraum zugleich und alles steht unter dem Imperativ Allahs und dieser Imperativ lautet schlicht und einfach! Welteroberung!
    Daraus wird deutlich dass es Säkularismus und Freiheit im Mohamedanismus nicht gibt und nicht geben kann, es ist da kein Ort dafür vorgesehen. Deswegen heißt Islam Unterwerfung. Den Islam der Aufklärung unterziehen hieße den Islam zerstören. Die Mohammedaner können nicht anders als immer und überall die Scharia einfordern, sie würden sonst ihren Glauben preisgeben. Das heißt aber, dass es einen europäischen Islam nicht geben kann. Die Kosequenz ist, dass sich Europa islamisiert und wenn die schlafenden Christen aufwachen wird es zum Kampf kommen, insbesondere mit den Türken, die über ihren religiösen mohamedanischen Fanatismus hinaus auch noch nationalistisch hoch geladen sind.
    Der tiefste Unterschied liegt eigentlich im Gottesbegriff. Die Dreieinigkeit bedeutet auch, dass der Mensch, die menschliche Subjektivität ein Moment im Leben Gottes selbst ist. Von daher kommt die unendliche Berechtigung und Bedeutung jedes einzelnen Menschen, von daher kommen die Menschenrechte und die Freiheit. Im Islam ist Gott absolut transzendent, ein völliges Jenseits und der Mensch ein völlig Unterworfener und der Willkür Gottes Ausgelieferter. Daher ist der Islam, wie alle anderen Religionen auch, außer dem Christentum natürlich, eine Gesetzesreligion, indem der Mensch ein Unterworfener ist. In diesem Universum ist nur das Christentum die Religion der Freiheit, der Liebe und des Geistes. Damit ist das Christentum der Ursprung aller Freiheit in dieser Welt. In der Moderne hat sich die Freiheit aber vom Christentum emanzipiert auf sich gestellt und sogar den Kampf gegen die eigene substantielle Voraussetzung aufgenommen. Dieser Kampf isst nun in seine Endphase eingetreten Ein Symptom davon ist, dass wir die Perversen auf unsere Kinder loslassen (S. Freud:Das Ausschließen der Zeugungsmöglichkeit ist der gemeinsame Nenner aller Perversionen). Die Moderne kann diesen Kampf gewinnen, aber nur um den Preis der Verwüstung und der Barbarisierung des Westens. Multikulti, klingt so schön, ist aber der Teufel der uns dann holt. Die andere Möglichkeit wäre die Versöhnung zwischen Moderne und Christentum auf der Basis der begriffenen gemeinsamen Geschichte. Dann erst könnten wir in den höchst überfälligen Dialog der Religionen und Kulturen eintreten, weil wir erst mit einem wiedergewonnenen Selbstbewusstsein von den anderen ernstgenommen werden könnten.

  39. E.L. (kein Partner)
    20. November 2009 00:52

    Das Video ist sehr beunruhigend.

    Zur Zeit hofiert die SPÖ ja noch die muslimische Bevölkerung in Wien. Aber es wird nicht mehr lange dauern, bis sie eine eigene Partei aufstellen wird. Auf einen besonders guten Nährboden fällt die Verbreitung des Islam ja in Österreich. Hier wurde er und seine Anhänger durch das permanente Rassismus- und Nazigeplärr der Gutmenschen nahezu tabuisiert. Übertriebene Toleranz führte dazu, dass sich Parallelgesellschaften bildeten.
    Unser lieber Herr Bundespräsident empfängt regelmäßig zum Ende des Fastenmonats Ramadan hochrangige Vertreter des Islam, darunter auch namhafte Islamisten.
    Islam-Lehrer unterrichten vor den Augen der Bildungsministerin die Scharia an den Schulen. Ein paar der Lehrer betreiben zudem offen antisemitische Agitation vor der Klasse. Einer davon wurde dabei erwischt, dass er Flugblätter mit einer Liste jüdischer Geschäfte verteilte, in denen nicht gekauft werden soll. Anas Schakfeh, der Präsident der Islamischen Glaubensgesellschaft versichert dazu, dass es sich um einen Einzelfall handelt, dabei ist er selbst ein solcher. In einem von ihm persönlich bearbeiteten Schulbuch wird ein islamischer “Märtyrer” mit Gewehr und Handgranaten gezeigt, der gerade auf dem Schlachtfeld stirbt. Bildlegende: “Ein Muslim, der auf dem Weg Allahs und zur Verteidigung der Heimat stirbt, ist ein Märtyrer (Sahid). Er wird von Allah mit dem Paradies belohnt, wie Allah es im Koran versprochen hat.”

    Trotz der deutlichen Anzeichen, ist es an offizieller Stelle - in den Medien - nicht erwünscht, die voranschreitende Islamisierung Europas zu thematisieren, weil sich die Pfui-Parteien (das sind jene, die scharenweise sozialistische Wähler anlocken), dieses Falles längst angenommen haben und man ihnen darauf immer geantwortet hat, dass sie Volksverhetzer wie die alten Nazis seien.

    Ähnlich wie bei der Staatsverschuldung ist der "Point of No Return" längst überschritten und man muss zusehen, wie sich unaufhaltsam eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes anbahnt, denn am Ende wird auch der gutmenschliche Pöbel aktiv werden und dann Gnade uns Gott. Das wird die Mutter aller Schlachten.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 01:08

      @ E.L.

      Da haben Sie wohl recht und wir werden bald erfahren wie sich die neue EU Außenministerin zu diesem Thema äüßern wird - pro od. kontra Türkei. Ich tippe auf ersteres und damit wird ein Schritt gesetzt, der die Fortschreitung der Islamisierung weiter begünstigt.

      Deshalb meine ich wiederholt, mit Sachlichkeit ist nicht zu punkten, Emotionen müssen in hohem Maß einfließen!.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 01:18

      Brigitte

      Neue EU-Aussenministerin? Habe ich da was versaeumt?

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 01:24

      @ Leo

      Schau mal auf die Nachrichten, heute wurden die Posten vergeben.

      http://diepresse.com/

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 01:35

      Brigitte

      Hab's gerade gelesen. Das ist doch eine bodenlose Frechheit. Die Briten, der Bremsklotz Europas und Steigbuegelhalter der USA, werden mit einem Spitzenposten belohnt?!?! Da soll sich noch wer auskennen!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 01:37

      Uebrigens, Brigitte, eine Antwort zur Einwanderung nach Canada ist weiter unten.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 01:39

      Elisabeth

      Auf der Gruendung einer tuerkischen (islamischen?) Partei werden wir nicht lange warten muessen.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 01:56

      @ Leo

      Danke, so weit bin ich informiert, mich würde vielmehr die "Stimmung im Land" dazu interessieren, zahlen habe ich aus den net.
      1938 - 700 Muslime
      !971 - 33 000 M.
      2001 - 579 000 M.
      2006 - 800 000 M.

      Die Muslimische community ist auch in Kanada mittlerweile rel. gut repräsentiert.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 02:17

      Brigitte

      Canada ist ein Einwanderungsland. Das Land ist fuer seine Groesse relativ unterbevoelkert. Die Stimmung faengt aber auch schon an, umzuschlagen. Speziell wegen der Belastung des Sozialsystems.

    • E.L. (kein Partner)
      20. November 2009 04:12

      Brigitte, die EU-Außenministerin wird sich so äußern, wie es die EU-bestimmenden Kräfte von ihr verlangen. In jedem Fall ist es aber so, dass der Türkei der Beitritt bereits vor langem zugesagt wurde und es nun nur noch darauf ankommt, ob sie die Kriterien erfüllt. Es ist davon auszugehen, dass dabei "getürkt" wird.

      @Emotionen: Die Kirche müsste sich auch wieder mehr radikalisieren, damit wir dem Islam das Kreuz, das nun ein Symbol für die europäische Kultur geworden ist, entgegenhalten können. Es muss wieder mächtiger werden. Was die Linkskatholen um Schönborn nämlich nicht kapieren, so scheint es, ist, sobald der Islam in Europa bestimmend wird - und das wird er aufgrund der rasch anwachsenden muslimischen Bevölkerung - ist es aus mit der Toleranz, der Religionsfreiheit und den anderen Errungenschaften des Abendlandes, wie etwa den Menschenrechten.

      Die Kirche sollte nicht soviel über die friedliche Koexistenz schwafeln, sondern sich einmal klar und durchaus emotionsgeladen zur weltweiten Christenverfolgung und der Unterdrückung in islamisch dominierten Ländern äußern.

    • phaidros (kein Partner)
      20. November 2009 08:40

      Sehen wir's doch mal so: auf diese Weise werden wenigstens nicht unsere Nachkommen sich mit dem Irrsinnsschuldenberg herumschlagen müssen, den wir gerade anhäufen - wohl bekomm's, hihi!

      phaidros

    • Simplicius (kein Partner)
      20. November 2009 08:53

      EU und Islam, na ich weiß nicht: Ich erinnere mich, gelesen zu haben, daß im Stadtgebiet von Brüssel bei den Namen von Neugeborenen "Mohammed" seit Jahren an der Spitze liege ...

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      20. November 2009 09:22

      @ leopold koller

      Die neue britische EU-Außenministerin wurde von unserem Herrn Faymann "eingesetzt", so stand es halt in der Zeitung.

  40. Nachdenker (kein Partner)
    20. November 2009 00:18

    Respekt, Herr Unterberger!

    Extrem mutiger Text. Danke dafür.

    Ich will in einer Gesellschaft leben, in der man JEDE Idee, egal ob Religion oder Ideologie, ja sogar verspotten können muß, ohne gesellschaftlichen Repressionen ausgesetzt zu sein! Das nennt man Aufklärung, ja, und das nennt man nunmal nur im Christentum sein eigen...

    Nur Äußerlich waren die Deutschen (Menschen) die Gegner der Allierten im 2.WK. Der wahre Feind war eine Idee, die Idee des Nationalsozialismus. Genauso ist es nun, nicht die Menschen des nahen Ostens, sondern deren Idee des Islam birgt die Gefahr.

    So kann man Humanismus mit einer Ablehnung des Islam vereinbaren. So entsteht kein Haß. Denn Haß macht blind.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      20. November 2009 09:25

      Sie haben Recht, Haß macht blind. Und ich denke, dass sehr viele Menschen Muslime genau aus dem Gedanken in die EU geflüchtet bzw. ausgewandert sind, weil sie Freiheit wollten. Wir dürfen nicht den Fehler machen, alle Muslime ins selbe Boot zu setzen.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      20. November 2009 10:02

      @ Frau Weiss

      Die Muslime kann man nicht 'auseinanderdividieren'. Fällt einer aus der Reihe, hat das Konsequenzen für ihn. Es kommen schon die Sittenwächter nach in der Form dass wir sie sogar zahlen, die Hassprediger.

      Es mag schon stimmen, dass viele wegen 'Freiheit' gekommen sind, aber diese empfinden sie hier noch als solche, weil sie ohne Arbeit hier alles bekommen und keinerlei Gesetz einhalten müssen, weil es ihnen 'nachgesehen' wird.

      Der Österreich muss die Gestze bei Strafe einhalten.

      Wenn die Gesetze dann angewendet werden und nicht so ein 'Gschisti-Gschasti' für einen Muslim veranstaltet wird, wie das derzeit der Fall ist, dann haben wir den Aufstand und die wahre Intention der Muslime vor Augen samt allen kriegerischen Massnahmen.

  41. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    20. November 2009 00:06

    Nachdem ich mir dieses höchst wissenschaftliche Video unserer libanesischen Freunde mit dem bekannten Philosophenstar Muammar al-Gaddafi angesehen habe, würde ich ganz gerne einen bisher noch nicht genanten Aspekt in die Diskussion werfen.

    Die Zahlen von FR, UK, NL, Russland usw. sind ja sehr spannend, aber wie es soweit kommen konnte, wurde noch nicht thematisiert: 200 Jahre Kolonialisierung und Ausbeutung islamischer Länder in Afrika und Asien rächen sich heute, zumindest, wenn die klimawandelartigen Prophezeihungen im Video eintreten. Es ist ja kein Zufall, dass die muslimischen Einwanderer aus Nordafrika, Pakistan, Palästina, Indonesien, Zentralasien etc. kommen. Alle diese Einwanderer verknüpfen historische Bande zu den Einwanderungsländern.

    Eine späte Strafe Gottes für die Unterjochungen?

    • Silvia Berger (kein Partner)
      20. November 2009 00:13

      Haben Sie schon einmal etwas vom DEMOGRAFISCHEN WANDEL gehört, gelesen oder gesehen und genau darauf weist das Video absolut deutlich hin.
      Bitte, nicht nur polemisieren, sondern auch Informationen richtig verarbeiten!

    • Josef Falk (kein Partner)
      20. November 2009 00:21

      Was hat unsere Geburtenrate mit der Kolonialisierung zu tun? Gäbe es eine Geburtenrate von 2,1 und höher, würden wir keine Einwanderung brauchen - und das Problem würde nicht existieren.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:26

      Hallo? Die Gebärenden der Geburtenrate sind ja nicht wie Schwammerl gewachsen. Die sind ja aus den genannten Gründen eingewandert.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 00:32

      @ schnabel..

      Also ein Art 3o j. Krieg auf muslimisch.....natürlich, die Vergangenheitsbewältigung und Rache, "hurra" und das im 21. JH.

    • Josef Falk (kein Partner)
      20. November 2009 00:35

      Die zu wenig Gebärenden sind nicht eingewandert - sondern schon immer da.

      Wir können ja leider auf Einwanderung gar nicht verzichten, weil sonst unsere Gesellschaft kollabiert. Um nicht wieder die Pensionen bemühen zu müssen: wer soll denn die Semmerln backen, die wir im Alter essen wollen?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 07:55

      Nicht aktive Rache, aber die Frage, wie weit wir uns den muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa selbst eingebrockt haben.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 08:25

      Eh klar, die oesterreichische Kolonialisierung der Tuerkei hat uns das Problem eingehandelt. Die Babenberger haben sich ja nur mit byzantinischen Prinzessinnen verheiraten, weil sie immer schon auf Anatolien gespitzt haben.

    • Josef Falk (kein Partner)
      20. November 2009 08:42

      Schnabeltierfresser:

      Natürlich haben wird uns den muslimischen Bevölkerungsanteil selbst eingebrockt (und wir brocken ihn uns immer noch ein). Es sind aber nicht die Gründe, die Sie angeführt haben.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      20. November 2009 09:29

      Unterjocht sind diese Menschen von ihren eigenen Despoten, die die Kolonialisierung und Ausbeutung für ihren eigenen Machterhalt benutzen. Glauben Sie wirklich, dass die Molems im Westen das wollen. Ich glaube, die Mehrheit nicht, nur die eingeschleußten, die am Tropf ihrer Despoten hängen.

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      20. November 2009 10:19

      "Nicht aktive Rache, aber die Frage, wie weit wir uns den muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa selbst eingebrockt haben."

      Sehen Sie, das ist der primäre Unterschied zwischen europäischer und asiatischer Denkweise.
      Die Europäer suchen zuerst einen Schuldigen und geben dann, wenn sie ihn haben, erschöpft auf, speziell, wenn es ein "anderer" ist.
      Für die eigentliche Lösung des Problem tut dies aber zumeist nichts zur Sache.
      Dafür aber verbraucht es viel Energie und die fehlt dann für die Problemlösung.
      Es reicht ihnen schon, wenn sie mit dem Finger auf einen anderen, einen "Schuldigen" zeigen können.
      Wenn ein anderer schuld ist, dann braucht man sich ja nicht sosehr um die Lösung bemühen.
      Man war es ja nicht.
      Asiaten sind da ganz anders.
      Da wird zuerst das Problem gelöst und dann ein Schuldiger gesucht.

      Es ist also völlig irrelevant, wer an diesem Problem Schuld ist.
      Wer immer das ist/war, wird keine Lösung des Problem herbeiführen.

      Also ist es nur sinnvoll, die Energien in diesem Fall für eine Lösung aufzuwenden.
      und nicht für Gesellschaftsspiele um den Schuldigen zu suchen.

      Schlechte Aussichten für Polemiker, denn die Lösung kommt nicht durch Polemisieren zustande.

      mfg.

      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

  42. rossi (kein Partner)
    19. November 2009 23:46

    Na,rede mit einem Ö-NORM-Österreicher:" Na jo,di Christen hom a vü aufgfiat,san eh olle gleich......" Was willst du mit so einem degenerierten Trottelvolk?

  43. Vasco da Gama (kein Partner)
    19. November 2009 23:44

    Man muss historische Ereignisse und Figuren immer im geschichtlichen Kontext betrachten. Die Wahrheit ist eben eine Tochter der Zeit. Für eine zeitgemäße und interlektuelle Islamkritik kann ich immer wieder nur die "Satanischen Verse" von Salman Rushdie empfehlen.

  44. beatrix (kein Partner)
    19. November 2009 23:26

    Dieser Artikel ist eine Premiere in der österreichischen Medienwüste.

    Bleibt zu hoffen, dass einige Journalisten wenigstens voyeuristisch an diesem Blog teilnehmen und endlich erfahren dürfen, um welche Themen es tatsächlich geht. Und möge sie bei jeder zu veröffentlichenden Anbetung des Belangslosen das leidige Sodbrennen heimsuchen.
    Damit sie bei den fidelen Seitenblicken dann so alt aussehen wie sie in Wirklichkeit sind.

    Es sollte sich doch bald ausgeschmockt haben im Blätterwald. Noch mehr Schmocken geht ja gar nicht mehr.

  45. Gerald (kein Partner)
    19. November 2009 23:24

    NSDAP Mitglied == Moslem ... kaum ein Unterschied fest zu stellen
    Mein Kampf == Koran ... kaum ein Unterschied fest zu stellen
    Nationalsozialismus == Islam ... kaum ein Unterschied fest zu stellen

    Die Gemeinsamkeit: Der irrationale Judenhass ...

    Mohammed, sofern es diese Person überhaupt gegeben hat, wäre nach heutiger Rechtssprechung ein Mörder, Kriegstreiber, Kinderschänder, Dieb, Räuber und Lügner und würde sicher in Den Haag zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden.

    PS: Die heutige Rechtssprechung in unserem Land darf nicht davon abhängig sein ob sich irgendwo ein mohammedanischer Gnom auf den Schlips getreten fühlt ...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:38

      Nationalsozialismus == Islam … kaum ein Unterschied fest zu stellen


      Komisch, das denke ich mir bei Krügel Helles und Hypo Alpe Adria auch immer.

  46. Silvia Berger (kein Partner)
    19. November 2009 23:04

    Eine Kultur, die nurmehr an die Selbstverwirklichung des Einzelnen hier und jetzt denkt, hat es nicht anders verdient.
    Kümmert es denn einen unserer vielen "Gutmenschen-Propheten" was in 100 Jahren ist? Fast ohne Nachkommen ist ihnen doch vollkommen egal, was mit zukünftigen Generationen passiert. Das zeigt sich auch beim Wirtschaften, Umverteilen und dem Anhäufen enormer Staatsschulden für kurzsichtige Sozialinvestitionen.
    Da paßt eines zum anderen und es kommt, wie es kommen muß! Ciao!

  47. Alwin Häle (kein Partner)
    19. November 2009 21:29

    Das Schlimme ist, dass unsere Politiker und der christliche Klerus von dem Islam nur geringe bis gar keine Ahnung haben. Auch hier gilt, die Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Wenn Bildung voraussetzt, man das geistige Rüstzeug für seine Tätigkeiten
    mitbringt, sind diese Personen alle ungebildet. Das Gleiche gilt natürlich auch für viele Journalisten.

    Nur so ist es möglich, dass die österreichischen Steuerzahler den Islamunterricht bezahlen, den Unterricht einer Lehre die zur Verfolgung, ja zur Ermordung aller Menschen ausserhalb des Islam aufruft.

    Damit die Politiker nichts unternehmen müssen, verweisen sie immer darauf, dass der Islam seit 1912 staatlich anerkannte Religion ist. Erstens wurden die meisten Gesetze aus Kaiserszeiten eliminiert bzw. ersetzt. Es wird jedoch verschwiegen, dass es sich nur um eine Zulassung jenes Islams der nicht gegen Staatsgesetze verstößt. Im §6 des Islamgesetzes aus dem Jahre 1912 heißt es nämlich: "Darunter fallen auch die Lehre des Islam, seine Einrichtungen und Gebräuche sofern diese Staatliches Recht verletzen.
    Die Lehre des Islam verletzt durchgängig staatliches Recht.

    Wenn eine Religion in wesentlichen Teilen der Lehre gesetzeswidrig ist, muß diese Religion gesamt verboten werden!

    Natürlich will der Großteil der Moslems in Österreich nur in Ruhe und in Frieden leben.
    Den Prozentsatz der sogenannten Islamisten wird auf rund 20 % geschätzt. Das ist aber unwesentlich.

    Die Unterscheidung von Islam und Islamismus ist ein totaler Blödsinn. Denn die Islamisten sind die richtigen Moslems die den Islam leben. Die friedlichen Moslems sind bewußt oder unbewußt "laue" Moslems die aber das System am Leben erhalten.

    Sobald die Moslems in Österreich entsprechend stark sind - entsprechend der Demographie dürfte dies noch Ende dieses Jahrhunderts passieren - kommt ein "Khomeni" die es im Islam zu Hauff gibt und dann wird der Islam in Österreich seine Fratze zeigen.

    Europa und Österreich hat zwei existenzielle Probleme, die niedrige Geburtenrate und die Zuwanderung von Moslems. Wenn diese Probleme oder zumindest eines davon nicht gelöst wird, hat Europa keine Chance!

    Alwin Häle, Muntlix

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 22:09

      @ Alwin

      Dann wird es düster, denn weder wird ein Geburtenboom ausbrechen, denn die Selbstverwirklichung der Frau steht im Vordergrund der R/G Propaganda, noch werden unsere Politiker soviel Rückgrat beweisen, der Zuwanderung eine Schranke zu setzen.

      Nein, ihre Feigheit beweisen sie tagtäglich, indem jegliche nationale Emotion sofort unterdrückt wird, indem die "Nazikeule" gegen Kritiker geschwungen wird.

      Da kommunikationswissenschaftlich unsere menschlichen Interaktionen zu nahezu 80% emotional und nur maximall zu 20 % rational bestimmt werden, können wir leider mit sachlicher Argumentation die Islamisierung nicht stoppen, dazu wird es nötig sein gewaltige Emotionen dagegen zu setzen.

  48. Horst Hirnschall (kein Partner)
    19. November 2009 20:44

    Das größte Problem bei der Diskussion über das Kreuz ist wahrscheinlich, dass viele diese Diskussion zu einer Abrechnung mit der katholischen Kirche nützen - wozu es zugegebenermaßen auch viele Gründe gibt. Das Kreuz ist aber nicht nur ein Symbol der Katholiken, sondern auch aller anderen Christen. Man denke nur daran, dass im 16.Jahrhundert eigentlich die Protestanten in der Mehrheit waren, und bei denen gab es keine Inquisition und keinen Ablasshandel. Aber egal, das ist die Vergangenheit. Diejenigen die eine Abrechnung mit der katholischen Kirche wollen, sollten sich direkt an diese wenden, und in dieser Sache mit dem Kreuz nicht übersehen, dass die ganze christliche Kultur unterzugehen droht, wenn uns nicht bald etwass gegen die Unterwanderung aus dem Osten einfällt.

  49. Werner Papst (kein Partner)
    19. November 2009 20:40

    Danke Herr Unterberger!

    99% der europäischen Journalisten versagen kläglich. Es vergeht keine Woche, in der nicht in vielen Magazinen gegen den Faschismus von vor 70 Jahren gekämpft wird. Gleichzeitig wird der ganz normal totalitäre Islam verharmlost. Glaubt man denn wirlich, der neue Faschismus würde wieder mit Hakenkreuzen und mit erhobenen rechten Händen daherkommen? Wir befinden uns politisch wieder in den 20er und 30er Jahren. Wer heute nicht gegen den totalitären Islam kämpft, ist nicht besser als die vielen Mitläufer in den 20er und 30er Jahren.

    Es ist fast schon biblisch. Ehe der Hahn 3x kräht, haben die durchwegs linken Journalisten Demokratie, Menschenrechte und Freiheit verraten.


    2 Punkte die Poster hier diskutieren:

    1) "liberale Moslems in Österreich":
    aus dem Kurier:
    Türken fällt die Integration schwerer
    ...
    Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten wünscht sich, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt. Für fast drei Viertel ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie.
    Fast die Hälfte stimmt damit überein, dass man "an den vielen Kriminellen in Österreich sieht, wohin die Demokratie führt". Junge Türken fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als ältere - obwohl sie in den meisten Fällen in Österreich aufgewachsen sind.

    2) Demographie:
    aus der KRONE v 31.8.2009 (Daten von Statistik Austria)
    Islam-Anteil in Österreich wächst
    ...
    Die Zahl Neugeborener mit Müttern islamischen Glaubens machte in Österreich im vergangenen Jahr 10.883 aus – also 14 Prozent. In Wien war wie bereits in den Vorjahren die Veränderung weitaus tiefer gehend: 36,7 Prozent der Babys wurden römisch-katholisch geboren (6.374), aber bereits 24,1 Prozent islamisch (4.194). Ähnlich deutlich war die Entwicklung nur in Vorarlberg mit 21 Prozent Neugeborenern islamischen Glaubens.


    Zusätzlich wandern noch ca 35.000 Leute aus nicht-westlichen bzw Nicht-EU-Ländern vor allem per Familiennachzug ein, wie auf der Statistik Austria Homepage unter "Wanderungen" zu ersehen ist (aber wir diskutieren über die Zogajs!). Wien wird schon in einer Generation, also in 20 Jahren mehrheitlich islamische Kinder haben, und damit strukturell islamisch sein. Glaubt man, die Türken würden 20 Jahre vor der Eroberung des "goldenen Apfels" von ihrer höchst erfolgreichen Strategie der Bildung von Parallelwelten absehen?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:40

      Diem Lösung wäre selbstverständlich: eine Konfession darf man erst bei der Religionsmündigkeit mit 14 annehmen.

    • Josef Falk (kein Partner)
      20. November 2009 00:02

      Schnabeltierfresser: Konfession erst mit 14?

      Und was würde das bringen? Glauben Sie, die Formsache, dass man erst mit 14 den Taufschein (oder das muslimische Äquivalent) in die Hand bekommt, würde etwas an der Erziehung der Kinder ändern.

      Weder wir Christen lassen uns vorschreiben, wie wir unsere Kinder erziehen - noch tun das die Moslems (und das mit Recht!).

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:07

      Na ja, für die Statistik zumindest. ;)

      Aber auch real. Es würde viel weniger Mitglieder bei allen Glaubensgemeinschaften geben, wenn die Konfessionszugehörigkeit nicht von den Eltern entschieden würde.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:09

      Vorallem schrieb ich das, weil ich mich an der Formulierung "Neugeborene islamischen Glaubens" stieß. Wird man wirklich in einen Glauben hineingeboren? Schrecklich.

    • Josef Falk (kein Partner)
      20. November 2009 00:24

      Man wird in einen Glauben genau so hineingeboren, wie man in eine Kultur hineingeboren wrid, oder in eine Nationalität, oder in eine Sprachgruppe.

  50. Brigitte Imb (kein Partner)
    19. November 2009 19:03

    Die Diskussion um die Kreuze ist keine religöse, sondern mittlerweile eine politische in Europa. Durch das Kreuzverbot wird das Kreuz in der richtigen Größe wieder zur wichtigsten Waffe im kulturellen Kampf gegen die Überislamisierung unserer Kultur, gerade auch für Atheisten.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:41

      Also ich bin zwar Atheist, aber beim Kampf halte ich es mit den Christen. Also lieber Frieden.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 00:49

      @ Schnabel..

      Anscheinend hegen Sie eine Aversion sinngemäß zu interpretieren.

      Ihre Ignoranz und Ihre Präpotenz werde ich zukünftig ignorieren.

    • jak (kein Partner)
      20. November 2009 03:07

      es freuen sich die üblich üblen kreise darüber, wieder dem volk ein - zwei ;-) - hölzl hingeworfen zu haben und damit das volk vom beenden ihrer undemokratischen regentschaft abgehalten zu haben.

  51. tom (kein Partner)
    19. November 2009 18:55

    wer weiß, vielleicht hat sich unser volk ein überleben seiner existenz gar nicht verdient. streng natrurwissenschaftlich siegt immer der stärkere. dieser prozess beschleunigt sich umso mehr, je mehr der stärkere die eklatanten schwächen des gegners ausnützt.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 18:59

      stimmt nicht, nach darwin siegt nicht der stärkere, sondern der besser angepasste: the "fittest" (oder präziser: der, der überhaupt dazu kommt, sich zu vermehren...; gilt möglicherweise nicht mehr so ganz bei denkenden spezies...)

    • Markus Theiner (kein Partner)
      19. November 2009 19:33

      Jetzt kommen wir in den Bereich der Memetik. Für Gedanken, Ideen, Ideologien (damit auch Religionen, Kulturen, politische Systeme) gelten nach dieser Theorie im Wesentlichen die gleichen Regeln wie für die Genetik. Durch laufende - mehr oder minder zufällige - Änderungen ergibt sich eine ziemliche Vielfalt. Was es schafft von möglichst vielen Menschen weitererzählt und praktiziert zu werden überlebt, die anderen werden vergessen oder zumindest bedeutungslos. Tote Ideen, nur historisch interessant.
      Wobei es für das Ergebnis relativ gleichgültig ist ob das durch friedliche Mission und Überzeugungsarbeit, militärische Gewalt oder höhere Geburtenraten passiert. So lange es funktioniert funktioniert es.

      Versucht man das aus einer (theoretischen) objektiven Position außerhalb des Systems zu sehen kann man da natürlich einfach mit den Schultern zucken und einfach auf das System verweisen, dass ohnehin den Besten gewinnen lässt.

      Aber tatsächlich stehen wir nicht außerhalb des Systems. Wir stehen mittendrin und sind ein Teil davon. Und wir sind hoffentlich auch fest davon überzeugt, dass unser System das richtige ist - sonst wäre es ja nicht unseres. Und damit ist der fatalistische Gedanke "geschieht uns schon recht, wenn wir untergehen" eher zynisch. Immerhin ist das Rennen noch nicht gelaufen. Und wenn wir keine völligen Relativisten sehen geht es bei dem Rennen ja nicht nur um uns, sondern auch um die anderen, die ja das falsche System haben, aber natürlich auch das richtige brauchen würden. Weil es eben das richtige ist.
      Und nur dadurch funktioniert auf der Meta-Ebene dann die Memetik. Weil die Individuen ihre Meme weitergeben wollen. Wer darauf verzichtet, weil er nichts hat was er für richtig hält, der scheidet sowieso aus.

      Das gleitet natürlich jetzt in ein Fahrwasser, dass man "fundamentalistisch" nennen könnte. Immerhin geht es hier vielfach um Ideen, denen man einen allgemeinen Wahrheitsanspruch zugesteht. Das kann der Glaube an die unbeflekte Empfängnis Marias sein, das heliozentrische Weltbild oder die Erklärung Menschenrechte. Alles Thesen die von sich sagen "ich bin wahr". Wobei sich manche besser durchsetzen als andere...

    • jak (kein Partner)
      19. November 2009 20:35

      es wird überleben der brutalere, primitivere - befürchte ich. denn der feinere denkt sich von vornherein nicht aus, den anderen prinzipiell zu vernichten.

  52. MarkiMark (kein Partner)
    19. November 2009 18:53

    Nur ein Gedankensplitter:
    Zizate meines zukünftigen Schwagers (er ist türkischer Moslem):
    "5 mal am Tag beten, was soll das?"
    "mit dem Islam kannst Du mich jagen"
    Er isst natürlich Schweinefleisch, trinkt auch Alkohol und fastet im Ramadan natürlich nicht.
    Was ich damit sagen möchte ist, daß es offenbar auch Moslems mit einem Nicht-Verhältnis zu Ihrer Religion gibt, wie das hierzulande bei Christen durchaus schon üblich ist.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 18:58

      Leider sind die radikalen Moslems in der Überzahl.

    • Albert Beronneau (kein Partner)
      19. November 2009 19:04

      Na und? Mein türkischer Greißler ist auch sehr nett und freundlich und hat 7 Tage die Woche geöffnet. Darum geht es in diesem Beitrag von AU aber überhaupt nicht!

    • Phaidros (kein Partner)
      19. November 2009 19:05

      @Fr. Imb

      Sind die radikalen Moslems tatsächlich in der Überzahl? Oder fallen sie nur am meisten und unangenehmsten auf?

      Phaidros

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 19:11

      @ Phaidros

      Gute Frage, womöglich haben Sie recht.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. November 2009 19:20

      Es gibt "gute" Moslems und es gab/gibt? wahrscheinlich sogar "gute" Nazis. Beide sind/waren eingebunden in eine totalitäre "Politreligion". Die "GUTEN" sind/waren für beide abrufbar (Kulturreflex?) wenn es gilt/galt eine Welt ohne UNGLÄUBIGE oder ANDERSARTIGE zu "gestalten". Die "guten" sind leider allzuoft, allzubereit.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      19. November 2009 19:34

      Sehr viele Moslems sind in den Westen gekommen, um der Freiheit willen. Das passt den Fundamentalisten gar nicht, weil diese aus dem Westen ihren Verwandten und Bekannten zeigen, dass das Leben im Westen Freiheiten gibt, die in ihren Ländern nicht möglich sind. Daher versucht man mit Terror und Einschleußen Macht über die westlichen Moslems zu bekommen, über Todesurteile an Rushdi versucht man den Abtrünnigen Furcht einzuflößen. Im eigenen Land muss man die Zügel straffen, sonst gibt es Aufstände oder die Menschen laufen davon.
      Summa summarum denke ich, ist das Problem daraus entstanden, weil im Zeitalter moderner Kommunikationsmittel das eigene Volk nicht mehr in Schach gehalten werden kann. Daher versucht man es jetzt durch Unterwanderung und Infiltration. Ein Feind außen (=Westen) ist auch immer praktisch, um an der Macht zu bleiben.

    • dieter (kein Partner)
      19. November 2009 19:36

      @MarkiMark:
      Die meisten Katholiken, die ich kenne, haben auch nichts gegen Homosexuelle oder gegen Kondome.

      Die Frage ist, wohin sich die muslimischen (Parallel)gesellschaften entwickeln. Die optimistischen Töne, wonach sich der Islamismus schon von selber verausgaben würde, hört man schon seit Jahrzehnten.

      Nach der islamischen Revolution im Iran hieß es auch, dass sich das im Sande verlaufen würde, weil die Kleriker ohnehin nichts auf die Reihe bringen würden. 30 Jahre später gewinnt Achmadinedschad immer noch haushoch.

      Auch die Korrespondenten aus den islamischen Ländern machten uns ständig weiß, dass die Jugend ja eigentlich westlich und modern wäre. Vermutlich verkehren diese Korrespondenten nicht in repräsentativen Zirkeln oder deuten den Gebrauch einer Playstation voreilig als intellektuellem Modernismus.

    • Markus Theiner (kein Partner)
      19. November 2009 21:05

      Wenn er sagt "mit dem Islam kannst du mich jagen" klingt das jetzt aber nicht nach moderatem Moslem, sondern nach garnicht-Moslem.

      Das ist ein Grundproblem bei der ganzen Debatte. Viele definieren selber wer als Moslem gilt und werfen dann alles in einen Topf.
      Da kann es durchaus passieren, dass ein fundamentalistischer Imam tagtäglich erklärt, dass jemand der nicht fünfmal am Tag betet überhaupt kein Moslem ist sondern schon zu den Ungläubigen zählt - und dann nimmt er im Dialog eben einen eigentlich atheistischen Ex-Moslem und präsentiert den als Beispiel wie toll integriert Moslems nicht sind.
      Andererseits kommt dann wieder ein islamophober Demagoge, der meint Moslems wären alle böse und so gut interierte sind ja gar keine Moslems - sie dann aber sehr wohl mit einbezieht wenn er vorrechnet wie viele Moslems wir schon im Land haben.

      Die klare Trennung in gute und böse Moslems (bzw. Araber/Türken oder was auch immer man da alles hinein nehmen will) ist nicht einfach. Insbesondere weil der politische Islam sich ja gerne als moderat tarnt. Es wäre aber wichtig.
      Denn schärferes Fremdenrecht und mehr Selbstbewußtsein auf christlicher Seite wird das Problem alleine nicht lösen. Mann muss den politischen Islam aus den Köpfen der Menschen rauskriegen, anstatt ausnahmslos alle betreffenden Köpfe zu entfernen. Das geht aber nicht besonders gut, wenn man die Überläufer doch wieder mit den Radikalen in ein Boot setzt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:43

      Die klare Trennung in gute und böse Moslems (bzw. Araber/Türken oder was auch immer man da alles hinein nehmen will)


      Sehen Sie, und schon beginnen Sie selber mit der Willkür, die Sie oben kritisieren.

  53. Albert Beronneau (kein Partner)
    19. November 2009 18:30

    Da ich in diesem Forum mit meinem richtigen Namen auftrete (den es in Österreich und Europa nur einmal gibt) möchte ich zu diesem explosiven Thema diesmal keinen Beitrag posten. Nur soviel: Gratulation an Herrn Dr. Unterberger zu diesem mutigen Kommentar

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. November 2009 18:42

      http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=18928

      Ein Link aus dem Ortner Blog.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 18:56

      @Albert Beronneau

      Wovor haben Sie mehr Angst, vor den eigenen (Politikern,..) od. vor den Muslimen?

      Es stellt eine traurige Tatsache dar, dass sich in unserer Demokratie viele Menschen nicht mehr hinter ihrer eigene Meinung zu stehen trauen und uns diese Zivilcourage anscheinend abhanden kommt.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 19:01

      sie verkennen, dass das "stehen hinter der eigenen meinung" auch einfluss auf eigentlich unbeteiligte haben kann (familie)

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 19:07

      @wmf

      Das ist mir klar, deshalb sprach ich von Zivilcourage.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 19:09

      Die Geiselhaft von Angehörigen ist eine der verwerflichsten Erpressungsmethoden.

      Die Sippenhaftung haben wir GsD noch nicht und ich habe aufgehört mich zu fürchten

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. November 2009 19:33

      Albert Beronneau,

      Ich habe Verständnis für Ihre Haltung. Denn Zivilcourage muss sich ja nicht unbdingt in Dummheit ausdrücken. Denn wenn irgendein verrückter, "unauffälliger" vielleicht sogar "integrierter" Moslem, aufgrund Ihres seltenen Namens sie auffindet und sie auflauert, um sich vielleicht wenigstens 10 Jungfrauen zu sichern...

    • Albert Beronneau (kein Partner)
      19. November 2009 19:47

      @brigitte imb
      Ich glaube schon des öfteren hier in diesem Forum meine Meinung offen geäußert zu haben, Meinungen, die andere hinter einem Pseudonym verstecken. Die abhanden gekommene Zivilcourage möchte ich, meine Person betreffend, entschieden in Abrede stellen!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 20:07

      @ Hr. Beronneau

      Nein, bitte entschuldigen Sie, ich habe nicht explizit Sie gemeint und mich leider schlecht ausgedrückt.

      Mein posting möge bitte allgemein zum Nachdenken anregen und ich habe durchaus Verständnis für Ihr Verhalten und für so manchen anonymen nick.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:46

      Ihre Expressivität hat ja zumindest dazu gereicht, überhaupt was zu posten.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      20. November 2009 00:18

      @ schnabel..

      Als Allwissender dürfen Sie sich natürlich auch in diesen 1/2 priv. Diskurs mit Ihrem sehr sachbezogenen posting einmischen. Weiter so, Ihre Widersprüche erheitern ungemein.

  54. Christen, Moslems und das Schweigen | Manfreds politische Korrektheiten (kein Partner)
    19. November 2009 18:11

    [...] “berall findet die Unterdrckung der Tibetaner oder einiger Indianerstmme am ...” [...]

  55. Brigitte Imb (kein Partner)
    19. November 2009 18:06

    Weiß jemand der user Bescheid über Einwanderungszahlen in Kanada und Australien, bzw. über die Kriterien zur Immigration in diese Länder?

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 18:47

      die frage ist zu unbestimmt. zahlen für welche jahre? kriterien für die zulassung kann man im net sicher recherchieren, aber geht es da jetzt um religion (sicher kein kriterium, weil nicht p.c.; ohne recherchiert zu haben)

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 19:28

      @ wmf

      In der Eile habe ich zuwenig differenziert, stimmt, recherchiert schon gar nicht.

      Indirekt hat die Frage m.M. s. wohl mit Rel. zu tun, denn Rückschlüsse auf das Herkunftsland der Immigranten erlaubern auch die rel. Zuordnung.

      Das beigefügte Video v. Dr.U. gab mir bereits einigen Aufschluß.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 23:47

      Sollte mit Wikipedia, Leo und dergl. keine Hexerei sein.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. November 2009 01:08

      @ Brigitte

      Ich habe mich schon lange nicht mehr genauer damit beschaeftigt. Aber als ich hier vor 20 Jahren eingewandert bin, da gab's nur ein Kriterium: "Koennen wir den brauchen?" Zum Ansuchen musste von jedem ein aerztliches Zeugnis (von einem kanadischen Arzt) beigelegt werden. Ich habe damals Glueck gehabt, da es Facharbeitermangel gab und ich bereits einen Arbeitgeber hatte, der mein Ansuchen unterstuetzte. Matura und Fachausblidung war Mindestvoraussetzung. Ohne Sponsor, wie in meinem Fall, brauchte man Investmentkapital und Geld fuer mindestens ein Jahr Lebensunterhalt. Ansonsten gab's damals nur Fluechtlingsaufnahme, und das auch nach sehr strengen Kriterien.

  56. jak (kein Partner)
    19. November 2009 17:47

    wie sich doch auch durch das nachgeschobenes video und untenstehende suren nur die absurdität der eigenen idenditätsaufgabe durch religion beweist !

  57. beatrix (kein Partner)
    19. November 2009 17:42

    @ad youtbe video

    Die alleinige Massenproduktion von Menschen ist noch keine Überlebensgarantie.

    Menschen in islamischen Ländern von Mauretanien über Marokko bis Pakistan/Bangladesh weisen eine deutlich niedrigere Lebenserwartung auf (15-20 Jahre) als diese moderne Industriestaaten kennzeichnet. Ihre Nachkommenschaft ist oft chronisch geschwächt aufgrund bevorzugter Inzestehen, mangelnden Gesundheitsbewusstseins und vernachlässigter bis gar nicht vorhandener Vorsorge, fehlender Grundbildung, mangelnder Hygiene, wegen frühen Frauen- und Müttertodes, selbstzerstörerischer Traditionen (Blutrache, Ehrenmorde, die häufig sehr junge Menschen dahinraffen) und aufgrund eines generell schwachen Existenzmanagements der Elterngeneration.
    Der Großteil der islamischen Länder und Regierungen haben die Zeit verachtet und ignoriert, in welcher sie sich nach modernen Standards organisieren hätten können. Islamisches Chaos ist hausgemacht. Das Resultat einer Mentalbefindlichkeit.


    Zum Überleben brauchen Abermillionen von Moslems den Anschluss an andere Gesellschaftssysteme bzw. deren Hilfe, da auch ihre Arbeits-und Erwerbsperformance nur schwach entwickelt ist oder überhaupt keinen Boden findet. Sie weisen deshalb eine geringfügige Selbständigkeitskompetenz auf, diese ist oftmals nur oberen Schichten vorbehalten, welche die von ihr Abhängigen zumeist nach dem Muster von archaisch operierenden Feudalaristokratien sklavisch ausbeuten.
    Wer Rechtlosigkeit kennenlernen will, begebe sich in islamische Länder - und jammere dann über den "Polizei- und Folterstaat Österreich".....

    Was also macht den islamischen Imperialismus so überlebenssicher ? Die Spekulation auf unsere Sozialsysteme, die ohnedies bald nur mehr Utopie sein werden ? Wie ernährt der Islam eigentlich seine Anhänger ? Diese so "männliche" Religion müsste doch schön langsam draufkommen, dass ihr grundsätzlich sehr viel Parasitäres inhärent ist.

    Die "demografische Drohbombe" von Minderleistern lässt mich deshalb eigentlich kalt.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 18:03

      Aber die Zahlen sind real. Auch, wenn es im Orient so sein sollte, dass die Rate etwas niedriger ausfällt zufolge der Gründe, die Sie genannt haben, so sind die Zahlen hier echt und real, auch bei uns in Österreich. Und bei uns ist die Sterblichkeit geringer.

    • j.r.tm (kein Partner)
      19. November 2009 19:30

      Im übrigen schrumpfen die Fertilitätsraten in den islamischen Ländern ebenfalls.

      In der Türkei ist die Fertilitätsrate mittelerweile unter dem Reproduktionsniveau.

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 19:40

      @Josef Maierhofer
      Natürlich sind die Zahlen real, ich will nur verdeutlichen, wer sich unter welchen Umständen stark zu vermehren trachtet. Dörren die eurodemokratischen Sozialsysteme einmal wegen massiver Überlastung aus, werden sich die Populationsweltmeister einen anderen Wirt suchen müssen.

      Es liegt auf den Hand, dass uns enorme Belastungen, budgetär wie gesellschaftspolitisch, ins Haus stehen. Dazu kommt noch, dass religiöse Expansionisten aus ihrer Religion ein politisches System ableiten wollen, das unserem Gefüge nachhaltig Schaden zufügen wird. Die nahe Zukunft ist tatsächlich unfreundlich.

      Dennoch glaube ich nicht an den Sieg einer quasi-Zivilisation, die sich mit all ihren Übeln uns zwar aufdrängt, selbst aber nicht auf eignen Beinen zu stehen imstande ist. Wir brauchen nur weniger großzügig und dafür etwas strenger zu sein. Wie schnell würde man uns dann auch wieder achten.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 20:55

      @ beatrix

      Die Eurosozialsysteme sind schon ausgetrocknet und haben für die Österreicher nichts mehr. Ich habe Beispiele gegeben (Troststrasse, weil die Frau mit den 3 Kindern um sich im Zielpunkt geweint hat und das lautstark erzählt hat, nachdem man sich um sie gekümmert hat), wie masochistisch und selbstverleugnend hier in Wien umgegangen wird. Es gibt Gesetze und die haben für alle gleich zu gelten.

      Die Belastungen sind nur deshalb so hoch zu erwarten, weil wir bei den 'armen' zugewanderten Muslimen, die fordernd und drohend auftreten, alles nachsehen und zahlen, was wir nicht können. Zahlen die vielen Geschäfte auch Steuern und Sozialabgaben, melden sie alle ihre Mitarbeiter an ? Halten sie sich an das Nachtruhegestz ? Kommen Sie mal hierher in den 10. Bezirk und sehen Sie die Auswirkungen. Niemand hält hier ein Arbeitszeitgesetz ein. u.s.w. Ja wo sind sie denn, die Gewerkschafter und sonstige 'Prüfer' ? Aufzeichnungspflicht, Rechnungspflicht, Kassabewegungen, Umweltauflagen, etc. gilt alles nur für Österreicher, denen wirft man alle Prügel vor die Füsse.

      Mein Wirt hat auf meine Frage, ob er jetzt ein Raucher oder Nichtraucher Lokal machen wird, gesagt, solage die Türken und Chinesen das nicht müssen, werde ich auch nichts machen.

  58. Reinhard2 (kein Partner)
    19. November 2009 16:45

    Lieber Reinhard bitte erst nachlesen, dann schwäzen.

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet - oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
    8, 55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.
    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
    Sure 33,36
    F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
    Sure 33,50
    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.
    7. Verweigern der Glaubensfreiheit
    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!
    8. Pflicht zur Wahrheit
    Sure 5,89
    Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).
    Sure 66,2
    Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).
    9. Diverse Suren
    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
    Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!“
    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
    Sure 98, 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
    Sure 61„Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
    Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“
    Sure 2, 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Gemeint ist der Kampf mit Waffen.“
    Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
    Hadit 14, Von ibn Mas’ud: “Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.“
    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
    Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
    Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
    Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
    Sure 9, 41: ´Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.´
    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
    Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”
    Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert“, die „Strafe der Verbrennung“ an.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 17:07

      Eindrucksvoll, aber den Meisten zumindest inhaltlich im Groben bekannt.

      Fairerweise:
      Gibt es auch Suren, die diese Aussagen abschwächen??

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:14

      nein bitte nicht noch welchene suren...
      ich krieg immer sodbrennen auf surfleisch.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 17:25

      wassermeldone ...

      heute sehr pointiert unterwegs, wie ich gerne zur Kenntnis nehme.

      Wenn sich aber jemand eine solche Mühe macht, dann sollte man es zumindest zur Kennntis nehmen. Und wenn sich dann eine Frage aufdrängt - genau! - fragen!

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 17:43

      @Reinhard2

      Danke für die Mühe, die Sie sich gemacht haben.
      Im offenen Text ist immer wieder von Ungläubigen die Rede, auf die Christen und Juden bezieht sich jene von mir zitierte Sure.
      Dass Frauen unterdrückt werden und Ungläubige mit dem Schwert verfolgt - mei, bitte mal was Neues, das kennt doch eh schon jeder.
      Wenn Sie mein "Geschwätz" sinnerfassend aufgenommen hätten, wäre Ihnen klar geworden, dass ich vor dem fanatischen Islamismus warne und strikt gegen seine Verbreitung eintrete. Nur die Schrift ist es nicht allein, denn wenn wir nach der Heiligen Schrift der Bibel leben würden - naja, schlagens mal die entsprechenden Texte dort nach. Es ist die Auslegung und die Fanatisierung, die gefährlich ist, wie immer wenn Leute glauben die göttliche Wahrheit mit Löffeln, Fingern oder Stäbchen gefressen zu haben.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:44

      @ samtpfote

      ja das liegt daran dass mir das thema gar nicht liegt; da fallen mir nur kalauer ein. sie haben aber recht. ehrlich danke für den ordnungsruf. ich werd mich ein bisschen zurücknehmen und mein büchel nehmen, aus dem ich immer die suren rezitier. das lenkt ab.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 17:53

      wassermelone...

      Er kann's nicht lassen ... :-)

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. November 2009 18:01

      Der Isalm ist in der Tat eine totalitäre "Politreligion". Der Vergleich mit den NAZIS ist zulässig. Denn auch das Nazitum war eine "Polit(Ersatz)religion". Das Ziel von totalitären Religionen ist die Erschaffung einer Welt ohne UNGLÄUBIGE oder ANDERSARTIGE. Das Christentum überläßt dieses blutige Endgeschäft den z.B. "apokakyptischen Armeen". Damit glaube ich, kann jeder leben. Der Islam will die UNGLÄUBIGEN hier und jetzt schlicht und ergreifend töten. Und hier ist für jeden, der Augen hat und sehen kann, die Nähe des Islam zu den Nazis ersichtlich. Und jetzt komme mir bitte niemand mit den "Kreuzzügen". Es geht um hier und jetzt. Dummerweise fühlen sich "Gutmenschen" (und das sind nicht nur Rot/Grüne) aufgerufen, dem Islam als "Scharia-Knechte/Mägde" zu dienen. Und nicht einmal die Demokratiefeindlichkeit des Islam scheint sie zu stören. Und diese Leute sind tatsächlich gefährlich. Nehmen sie doch schleichend Einfluß auf die Rechtssprechung. Wenn ich schon bei der Rechtssprechung bin: irgendwann, irgendwo habe ich gehört, daß eine österreichischer Staatsbürger, der in die "Legion francais" eintritt die Staatsabürgerschaft automatisch verwirkt? Dann hört man, daß "Östereicher" in irgendwelchen Terror-Ausbildungslager sich vergnügen und was geschieht? Werden ihnen die AMS-Gelder nach Pakistan nachgeschickt? Persönlich könnte ich mir rein rechtlich vorstellen, den Islam (9/11, Madrid, London, Köln verhindert), als genauso demokratie- und verfassungsfeindlich wie die Nationalsozialisten dem Verbotsgesetz zu unterwerfen. Ich weiß, das klingt ein bisschen übertrieben. Denn wie schon festgestellt ist die Gefahr mehr in den "Knechten/Mägden" zu sehen. Denn der Islam selbst hat sich seit 9/11 freiwillig und mit großem Getöse aus der religionsgeschichtlichen Evolution rausgesprengt. Leider dauert es noch etwas, bis die Explosionswelle diese Religion aus den Köpfen hinwegfegt. Aber bis dahin müssen wir achtsam sein.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 18:07

      Erich Bauer...

      Ich sehe es genau so. Nur damit werden Sie sich hier keine Freunde machen.
      Warte schon auf die Reaktion vom Schnabeltier...

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 18:17

      @ samtpfote

      jetzt im ernst: sie würden sich vielleicht wundern, wenn sie meinen zugang zur spiritualität kennen würden. ich hab wirklich einen. sehr guten sogar.

      aber ich seh als "braver" liberaler das alles als privatsache an. ich kann mit dem thema deswegen nichts anfangen, weil meine höchst persönlichen ansichten von keinem anderen geteilt werden müssen. ich dränge sie niemandem auf, wenn er mich nicht danach zumindest indirekt fragt.

      ich halte jede einmischung des staates in solche persönliche ansichten für illegitim und die forderung nach "christlichen" werten ebenso. der kantsche kategorische imperativ reicht mir für die öffentlichkeit völlig.

      der islam befindet sich zu einem beträchtlichen teil der aussagen und aussagenden dort, wo sich das christentum im mittelalter befunden hat. das ist daher für mich keiner weiteren diskussion wert.

      das christentum hat seinerseits auch noch immer probleme mit dem aufgeklärten denken (zum beispiel "kreationoismus").

      ganz anders zu beurteilen sind die moralischen ansprüche der religionen für die eigenen gläubigen, zum beispiel der r.k. Kirche: abtreibung ist nun einmal tötung von (soll sein entstehendem) leben. was sonst soll die kirche da aussagen?

      war das jetzt seriös genug?

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 18:25

      Wassermelone...

      Durchaus.
      Die Meinung jedes Einzelnen ist grundsätzlich zu respektieren.
      Wenn Sie aber den kantschen kategorischen Imperativ verwenden, muss man auch festhalten, dass dieser durch den Islam- in seiner jetzigen Auslegung - nicht im entferntesten gelebt wird. (Terror).

      Da der Islam nicht nur eine Religion (Privatsache), sondern auch Politik (alle betreffend) repräsentiert, kann man diese Causa leider nicht unter "Privatsache" ablegen.

      Wäre es anders, wäre die Tagebucheintragung nie notwendig worden.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 18:34

      @ samtpfote 18:25

      keine frage, die realität holt uns ein, aber was soll ich mehr sagen, als: "der islam ist mittelalter"?

      klar: wenn sich die religion "einmischt", müssen wir uns wehren.

      jede religion muss daran gehindert werden, sich einzumischen. das sag ich ja. ich will ja das eben nicht unter privatsache ablegen, wenn die einmischung stattfindet, weder von seiten einer mittelalterlichen noch einer nicht ganz aufgeklärten religion. ich meine mit privatsache eben genau das verhindern der einmischung. was soll man denn schon sonst viel zum islam sagen? die aktuellen insbesondere islamistischen ausprägungen sind abzulehnen. sind abzulehnen. sind abzulehnen. reicht das?

  59. tartaros (kein Partner)
    19. November 2009 16:42

    Was ist der Unterschied zwischen Jesus und Mohammed?
    Jesus wurde wegen seines Glaubens hingerichtet.
    Mohammed ist in den Krieg gezogen und ließ jedem den Kopf abschlagen, der sich traute, ihm zu widersprechen.

    Was sind die heiligsten Stätten der monotheistischen Weltreligionen?
    Islam: Mekka und Medina -> gesperrt für Nichtmuslime
    Judentum und Christentum: Jerusalem -> am Tempelberg herrscht der Islam, Juden dürfen aufgrund der "Toleranz" des Islams Zettelchen in die Klagemauer stecken, Christen dürfen aufgrund der "Toleranz" des Islams die Grabeskirche besuchen. Das Betreten des Tempelbergs führt bekanntermaßen zur Ausrufung eines Dschihads bzw. einer Intifada.
    Auch wenn derzeit die Juden (Christen gibt es im heiligen Land ohnedies kaum noch mehr) quasi die Staatsgewalt über Jerusalem haben, wird es meiner Ansicht nach keine 50 Jahre mehr dauern bis ein paar Millionen Juden von ein paar Hundert Millionen muslimischen Arabern überrannt werden und wieder islamische "Normalität" einkehrt.

    ad Club2: Diese komplett unterschiedliche Gründungsgeschichte führt auch dazu, dass sich ein Christ von mehreren "aufgeklärten" Persönlichkeiten abwatschen lassen kann und für jahrhundertealte Verbrechen an den Pranger stellen lassen muss. Das kleine Würstel Niko Alm, der völlig ahnungslose Werner Schneyder, die FPÖ-"bekehrte" Heide Schmidt und der "neutrale" Verfassungsjurist Heinz Mayer haben in den Christen ein leichtes Opfer gefunden, um sie als hinterwäldlerisch und dumm darzustellen, währenddessen sie sich kein einziges Wort über die "Friedensreligion" Islam zu sagen trauen würden, da sie mit der Antwort "Rübe ab" rechnen müssten.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:48

      Judentum und Christentum: Jerusalem -> am Tempelberg herrscht der Islam, Juden dürfen aufgrund der “Toleranz” des Islams Zettelchen in die Klagemauer stecken, Christen dürfen aufgrund der “Toleranz” des Islams die Grabeskirche besuchen.


      Entschuldigen Sie, aber offiziell ist der Tempelberg eigentlich widerrechtlich von Israel besetzt.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:15

      er pitzelt schon wieder

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:12

      Na ja, die rechtmäßigen Hausherren sind halt die Palästinenser.

  60. Elisabeth Weiss (kein Partner)
    19. November 2009 16:41

    Es ist schon interessant, wie die "Beschützer der Menschenrechte" bei Christenverfolgungen, die jetzt und hier auf dieser Erde passieren, wegschauen. Und es sogar teilweise rechtfertigen mit den Kreuzzügen des Mittelalters bzw. Christen beuten die Welt aus. Auf der anderen Seite rechtfertigen gerade diese Beschützer, dass Opfer nicht aufgerechnet werden dürfen (Stalin-, Mao- gegen Naziopfer).
    Liebe Beschützer der Menschenrechte!
    Jeder Mensch hat Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben, auch wenn es Christen sind.

  61. CHP (kein Partner)
    19. November 2009 16:34

    Auch eine Demokratie ist nur so gut wie seine "Gewählten", die wiederum oft(sehr oft) von auf geistig niedrigstem Niveau gehaltenen Wählern ihre Legitimation ableiten. So gesehen könnte es auch Diktatur der Dummen genannt werden. Bei uns ist das selbstvertändlich nicht der Fall! (Ich hoffe, daß nicht in den nächsten Minuten der Verfassungsschutz bei mir anklopft).
    So weitsichtig bzw. gewissenhaft ist offensichtlich derzeit keine Regierung in der EU das Problem der Zukunft Europas zu sehen und zu reagieren. Nun bin ich wieder am Beginn meines Blog angelangt.
    Leider.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 17:07

      Wenn sie den Pisa Test bestehen, dann ist legitimiert, dass sie lesen können.

    • CHP (kein Partner)
      20. November 2009 00:04

      @Josef Maierhofer

      Erfrischend witzig, sie sind echt gut!
      Ich bin wirklich in Sorge um unsere Zukunft. Könnten sie mir bitte freundlicherweise ihre
      Meinung dazu mitteilen? Aber einfach, damit es auch in Pisa verstanden wird.

      Vielen Dank

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      20. November 2009 10:10

      @ CHP

      Es ist sicher nicht zum ersten Mal, dass dieser Sachverhalt zu lesen war und diskutiert wurde. Wer es lesen konnte, der gehört in dieser Sache nicht zu den Dummen, wer es nicht lesen konnte, wollte, verdrängt hat, der schon.

      Nachdem man davon ausgehen kann, dass unsere 'Gewählten' den Pisa Test bestehen würden, gibt es da keine Ausrede zur Wissendfrage.

      Die Antwort auf die Gewissensfrage dazu wäre interessant. Und die kommt sicher in die Nähe Ihrer oben getätigten Aussage zu 'Diktatur der Dummen', Ignoranten würde ich sagen.

  62. Charlotte (kein Partner)
    19. November 2009 16:30

    -ORF Debatte Thema Kreuz in der Schule; Besetzung wie üblich: Vier militant Linke agitieren aggressiv gegen zwei Kreuzverteidiger (und eine eher neutrale Muslimin)-

    Ja, leider so war es. Gerade diejenigen die sich selber "Offenheit" und "Toleranz" zuschreiben, zeigten wieder einmal das Gegenteil. Heide Schmidt (bekannt als oberlehrerhafte.selber leicht beleidigte Bi..gurn - man verzeihe mir den Ausdruck aber ich finde keinen passenderen für ihren Diskussionsstil) ist ja schon einmal unangenehm aufgefallen mit ihrem Kreuzzug gegen das Kreuz. Da passt auch das Schlusswort des Moderators "das Kreuz mit dem Kreuz" womit er auch -ungewollt- in einem Satz die zwei verschiedenen Bedeutungen von "Kreuz" - kulturell und religiös- bestätigte.
    Lustig fand ich auch die mehrmalige Echauffierung des Verfassungs"experten" Mayer über Bischöfe die sich an Zeiten erinnerten wo das Kreuz in Schulen verbannt werden musste. Gerade jene Leute die gerne wegen ihrer "richtigen" -linken- ideologischen Gesinnung als Experten hervor geholt werden haben sich noch nie kritisch geäußert, wenn -wie oft geschehen- die Nazikeule von Linken ausgepackt wurde um Andersmeinende mundtot zu machen.
    DDr. Huber hat ja versucht, den aggressiven Diskussionsstil der Kreuzgegner zu mäßigen und hat auch klar gemacht, dass der Staat (der ihrer Ansicht nach Kreuze nicht zulassen dürfe) aus Staatsbürgern besteht (die vielleicht anders denken als Heide Schmidt & Co.). Vom jüngsten der Kreuzgegner musste natürlich noch der dumme Einwand kommen, in etwa, dass Kinder nicht getauft werden sollten vonwegen Selbstbestimmungsrecht . Auch hier musste DDr.Huber aufklärend wirken und erklären, dass Eltern diverse Rechte neben ihren Pflichten haben und nicht nur bezüglich der Religion oder Gesinnung richtungsweisend für ihre Kinder sind bzw. sein dürfen.
    Dann noch die Lamentos über lange vergangene Verfehlungen der Kirche aber - wie Dr.Andreas Unterberger zu recht zur Sprache bringt - kein Wort über aktuelle Christenverfolgungen!

    Fazit: Club2-anschauen bzw. ORF lohnt sich nicht.

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 16:49

      @Charlotte
      In der Tat, die Linken sind heute die vehementesten Kreuzzügler. Weltmeister im Stigmatisieren und Keulenschwingen. Intolerant, bösartig, aggressiv und zwider, als sei ihr Leben in Gefahr.
      Eine säuerlnde Sektengemeinde, die sich selbst nicht mag. Lächerlich auch ihre dauergrämende, polizistische Attitüde. Was für eine Form des Narzissmus ist das eigentlich ? Richtig antilibidinös, diese prä-intellektuellen Toleranz-Gammler....(hust)

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      19. November 2009 17:01

      @beatrix
      Wäre das Leben in Gefahr, würden gerade diese Herrschaften oft kollaborieren und opportunistisch sein.
      Die haben nämlich eine Schlagseite und sind auf dem rechten Auge total blind. Das Tragische daran ist, dass die Islamisten rechts sind.

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 19:48

      @Elisabeth Weiss

      Bedenken Sie bitte, dass die Linke(n) längst schon "Schnittstellen" mit dem Islam entdeckt haben (Lafontaine).

      Der Islam ist ein absolutistisches Totalitärkonstrukt und die linken Utopien sind es desgleichen. Beide Ideologien träumen von einem gleichgeschalteten, zentralistisch dressierten Kollektiv. Die einen huldigen plärrend dem Jenseits, die anderen plärrend dem Nichts.
      Gibt es eine perfekteres Agreement bezüglich Identität?

  63. karl berger (kein Partner)
    19. November 2009 16:30

    Großes Lob an Herrn Unterberger. Leider greift er zu tief in die Tasten. BITTE BEI ARGUMENTATIONEN AUF JEDEN NAZI VERGLEICH VERZICHTEN!!! Wir haben weltklasse Argumente. Die Kreuzzüge sind eine Antwort der Christenheit auf den Jihad. 300 Jahre nach Beginn des Jihad gab es die erste Gegenoffensive. Sprich: sehr sehr spät! Und wer über die Kreuzzüge schimpft, der sollte auch über die moslemische Landnahme schimpfen. Wie ist den der ganze Orient unter die islamische Herrschaft geraten? Über Mord und Zwangskonversion! Diejenigen die über die Kreuzzüge jammern tun so, als ob der Orient immer schon moslemisch war!
    Aber nochmals: Ein Vergleich von Jerusalem unter den Moslems mit Paris 1944 bringt nur eines - einen Haufen an Munition gegen unsere Argumente!

  64. Brigitte Imb (kein Partner)
    19. November 2009 16:21

    Strache ist wirklich ein ungehobelter Kerl, dennoch glaube ich, dass er momentan die einzige Hoffnung ist, das "lustige" Treiben v. SPÖVP zu unterbinden.

    Die ehemaligen Großparteien würden durch einem Bgm. Strache vielleicht einmal zu denken beginnen und sich dadurch einer inneren "Reinigung" unterziehen und ev. wieder Politik für die Bürger dieses Landes machen.

    Könnte überhaupt jemand schlechter regieren als Häupel?

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 16:39

      Sg. Frau Imb

      Ich weiss, wie es hier rundum gärt und wie sehr der Ruf nach Ordnung und Position verhallt. Nur wer Instinkt hat, wird da was anbieten können. Klare Positionen sind es, die hier in Wien fehlen, die hat nur einer hier und der heisst Strache, so weh mir das auch tut.

      Da gibt es für 220 000 Gemeindewohnungen jetzt 10 Moderatoren, die die Hausordnung nahebringen sollen. 22 000 für einen.

      Da gibt es für die U Bahnen 75 Ordnungskräfte, die den Schmutz wegräumen sollen. Früher gab es in den U Bahnen keinen Schmutz.

      Da gibt es 100 Ordnungskräfte, die den Rauschgifthandel in den U Bahnen unterbinden sollen. Wirkung = 0.

      Ich habe schon einmal geschrieben, dass das zwar eine economische Katastrophe wäre für Wien, weil diese Partei keine Kaufleute hat und, aber es wäre die Zeit der Umkehr und der Zuwendung zum Bürger für SPÖVP.

      Frau Marek würde dann weiter unter Palmen tanzen ...

    • jak (kein Partner)
      19. November 2009 16:54

      auch vor 70, 80 jahren wünschten sich manche etwas - das sicher dann nicht wunschgemäss endete. also kann sogar wünschen gefährlich sein !

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 18:03

      @jak
      Das ist richtig, aber wenn wir uns vor Angst ins Höschen machen und nichts unternehmen, dann werden wir uns früher od. später vor den Muslimen fürchten müssen.

      Was ist ihnen lieber?

      Ein ordentlicher Denkzettel für SPÖVP ist dringend nötig um ein bisschen hoffen zu können, dass dadurch mancher Politiker zur Raison kommt.
      Die Wienwahl würde sich als gute Gelegenheit bieten.

  65. Samtpfote (kein Partner)
    19. November 2009 16:19

    Grundsätzlich ist einmal festzuhalten, dass ich A.Us Mut bewundere, sich so offen zu deklarieren. Wer weiss, wer hier aller mitliest.

    Abgesehen davon, entgleitet dieser Blog wieder in die links, recht, bordeaux-rot, rosarot, tiefschwarz-Debatte.

    A.U. hat "lediglich" festgestellt, dass das Christentum in islamischen Ländern verfolgt wird, während dessen wir die islamischen Fundis herzlich willkommen heissen.

    Zu meinen, dass der Islam sich mit der Zeit - wie das Christentum - zu einer in ein demokratisches System eingliederbaren Bewegung ändern wird, handelt nicht blauäugig, sondern fahrlässig!

    Der Islam findet dort die grössten Anhänger, wo der westliche Kutlurschock einen Volltreffer gelandet hat, ohne die dafür notwendige (Aus)-Bildung mitzuliefern.

    Die Verletzung der Regeln des Korans versteht jeder Analphabet.

    Eine abgehackte Hand ist halt ein einleuchtenderes Argument, als Nächstenliebe!
    Die Verbreitung mit Terror ist halt leichter, als friedlich und argumentativ zu missionieren!

    Die grösste Hilfe erhält aber der Islam von der Feigheit der westlichen Länder und letztlich auch von den christlichen Kirchen.
    Radikale Islamisten ausweisen (exportieren), heisst Terror importieren.

    Davor schrecken die Politiker zurück.

    Der nächste Krieg wird nicht wegen Rohstoffen oder Wasser geführt werden, beim nächsten Krieg geht es um das Überleben der westlichen (von mir aus abendländischen) Kultur. Und er wird von der Masse ausgehen und damit auch die Schuldigen hinwegfegen.

    Ob uns das gefällt oder nicht!

    • Josef Falk (kein Partner)
      19. November 2009 16:25

      Es wird keinen Krieg um das Überleben der abendländischen Kultur geben. Diese wird still und leise langsam verdunsten.
      Bis jene, die dieses Verdunsten heute verursachen (weil sie deren Werte zerstören), merken, dass sie selbst es sind, die am meisten darunter leiden, wird es zu spät sein.

    • Erich Kahr (kein Partner)
      19. November 2009 16:36

      Eines sollte aber allen Mitdiskutanten hoffentlich klar sein, daß jede politische Gruppierung die die Inhalte des Koran und die Traditionen des Islam in Ihrem Statut verankert, in jedem demokratischen und zivilisierten Land sofort verboten würde. Soviel zur - im besten Fall Politreligion - Islam.

    • karl berger (kein Partner)
      19. November 2009 16:41

      Ich teile den allgemeinen Kulturpessimismus nicht. Der Islam ist unmodern und kann sich daher nicht halten. Wir sehen auf den Straßen die Kopftücherl-Frauen herumlaufen. Die stechen in die Augen. Aber schaut mal auf die vielen Türkinnen die ihre feschen, pechschwarzen Haare offen tragen! Es wird auf längere Sicht immer nur eine Minderheit sein, die 5 mal am Tag auf den Knien herumrutschen will um eine ethisch fragwürdige Botschaft und seinen Überbringer anzubeten. Ich habe das Christentum für mich überprüft. Selbst wenn Jesus nicht Sohn Gottes war und er sich seine Sendung eingebildet hat: wenn man seiner Botschaft folgt, macht man keinen Fehler. Wer will aber der Botschaft eines Feldherrn und Mörders folgen, der seine Eingaben immer wieder zu seinem persönlichen Vorteil nutzte (darunter so schäbige Dinge, wie die Ausnahmeerlaubnis mehr als 4 Frauen zu haben oder die Frau seines Adoptivsohnes zu heiraten etc. etc.)? Was soll's wenn die Linken geifern. Ich selber habe jeden Kulturrelativismus abgelegt: Der Islam ist eine rückständige, dumme Religion. Je mehr Menschen in Freiheit lesen und vergleichen, desto weniger Moslems wird es geben.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 16:45

      Karl Berger

      Von dieser Minderheit (die den Islam so wie so nicht lebt) rede ich nicht.
      Es sind die in 2.Generation in westlichen Ländern lebenden Muslime, die die grössten Radikalen sind!
      Bitte aufwachen und A.Us Tagebucheintragung nochmals genau durchlesen!

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:55

      @ karl berger 16:41

      sie sind mit ihren postings immer sehr mutig (und haben oft recht). ich hab mir schon einmal gedacht, dass sie ein glück haben, karl berger zu heissen (oder vielleicht noch ganz anders), denn da wird es mehrere geben, die so heissen.

      den islam nämlich offen rückständig und dumm zu nennen, hat schon einer ganzen reihe von menschen das leben gekostet (holland, frankreich).

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 18:26

      Bravo, dass es mutige Menschen gibt!

      Mit der Vorratsdatenspeicherung nützt es nichts, dass es mehrere K. berger gibt, die ID ist unverwechselbar.

      Gewiss stellen manche Linkslinken sich vor, wir sollen uns auf den Schädel sch...lassen und uns dafür noch bedanken.

  66. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. November 2009 16:14

    Manches dürfte schon ein bisschen freaky gewesen sein bei der Veranstaltung:

    Dramatische Worte fand Pater Athanasios, Vorsitzender der Koptischen Gemeinde in Griechenland. " Christen dürfen sich nie daran gewöhnen, dass Kirchen brennen und Kinder im Orient zwangsislamisiert werden." Muslime und Araber, denen das Konzept der Trinität und die jüdisch-christliche Diversität fremd sei, müssten endlich den kulturellen Genozid an den Christen stoppen.

    Wer kann sich hier nicht damit abfinden, dass manche Menschen einen dreigeteilten Gott ablehnen? :D

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:19

      ungeteilt lehnen sie ihn also nicht ab? nein, das glaub ich nicht...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:15

      Ich wollte nur den wesentlichen Unterschied hören! :D

  67. jak (kein Partner)
    19. November 2009 16:07

    wenn der akademikerbund und polak wenigsten "religionsverfolgungen" als thema gehabt hätten, könnte man diese veranstaltung ja noch aus humanitären gründen durchgehnlassen - aber so war es doch eher ein "verschon mein haus - zünd das des nachbarns an"-kirtag.

    • jak (kein Partner)
      19. November 2009 16:16

      und wo doch schon sicherlich 80 % prozent der weltbevölkerung vom virus "religion" verseucht sind, kann man ja auch nichts gescheites von einem club oder einer noch so "dichten" veranstaltung mit "Gedränge, Emotionen, Betroffenheit" erwarten. es ist halt eben "veranstaltet" worden.

  68. Ralf Rosenbucher (kein Partner)
    19. November 2009 15:53

    Interessante Rechnung: Ein Verfassungsjurist, der lediglich die Rechtsauffassung vertritt, eine Liberale und ein Jungunternehmer = 4 Militante Linke (inklusive des Laiz-Affaire-Moderators).

    Wirklich schlimm Herr Unterberger, offenbar haben sie nun endgültig jeden Realitätssinn verloren. Pensionsschock?

    • Herby (kein Partner)
      19. November 2009 15:57

      Ein bißchen wirr Ihre Aussagen: Was und wo soll jetzt ein Pensionsschock sein?

    • Franz Deutschmann (kein Partner)
      19. November 2009 16:01

      Du linkslinke Drecksau!!! Was fällt dir ein so untergriffig zu werden?!?

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 16:12

      @Hr. Deutschmann

      Lassen Sie sich bitte nicht zu derartigen Ausdrücken hinreißen, Provokateuren kann man nur mit Argumenten entgegentreten (wenn überhaupt), od. man ignoriert sie.

    • Dr. Harald Rassl (kein Partner)
      19. November 2009 16:13

      Eine noch viel interessantere Rechnung: Ein Unterberger = wesentlich mehr wert als tausend Rosen(buchers).

    • Josef Falk (kein Partner)
      19. November 2009 16:17

      Der Moderator war ziemlich fair - aber sonst stimmt die Aussage schon.

      Besonders amüsant war die Stelle, als die "Liberale" meinte, nicht die Eltern dürfen über die religiöse Erziehung der Kinder bestimmen, sondern der Staat.

      Leider hat Prof. Huber geantwortet, "der Staat sind wir alle" (was ja auch nicht falsch ist). Man hätte aber (zusätzlich) fragen sollen, wie sich so viel Staatsgläubigkeit mit angeblicher Liberalität verträgt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:18


      Du linkslinke Drecksau!!! Was fällt dir ein so untergriffig zu werden?!?
      -> http://raketawatch.blogspot.com/


      Bist du narrisch, wo sind denn Sie her? Aktion Schulabbrecher für Stiefellecken bei Familie Pröll?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:18

      Bist du narrisch, wo sind denn Sie her? Aktion Schulabbrecher für Stiefellecken bei Familie Pröll?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:23

      Einfach unfaßbar! Offenbar kann es das linke Pack nicht ertragen, dass die ÖVP mit Josef Pröll den attraktivsten und dynamischsten Parteivorsitzenden hat.

      Auf der Webseite Superpraktikant.at sucht der beste Mann in unserer Regierung den idealen Praktikanten an seiner Seite.

      Nachdem Niederösterreichs bester Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, leider bekanntgab, daß er nicht zur Bundespräsidentenwahl antritt sucht die Raketa nun "den bürgerlichen Kandidaten der ÖVP zur Bundespräsidenten-Wahl (OKÖVBPW)".

      Angesichts der großartigen Figur die Mag. Wilhelm Molterer bei den Fernsehdiskussionen macht, scheint man in der roten Parteizentrale langsam ins Schwitzen zu kommen. Sogar ich muss gestehen es manchmal immer noch nicht fassen zu können, was für ein Glück wir mit Willi Molterer doch haben, dessen Ausstrahlung mehr und mehr Menschen quer durch die Couleurs mitreißt, wie dieses Video hier beweist:


      Das ist aber nicht ernst? Herr Deutschmann, Sie mit raketawatch.blogspot.com sind von der Spaßkompanie der SJ abgestellt, oder? Bitte bestätigen Sie das, ich kann mich sonst nicht mehr halten vor Brüllen.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:04

      also ich versteh nur mehr bahnhof.
      das liegt aber daran, dass mir der sinn für diese feinheiten abgeht. (in diesem fall scheint mir schn... den richtigen ton gefunden zu haben. aber trotzdem: mir ist bahnhof da fast noch lieber. da komm ich wenigstens mit, wenn ich rechtzeitig einsteig.)

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 17:04

      Schnabeltier ...

      woher haben sie den Link??

      Würde mich interessieren.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. November 2009 19:26

      @Schnabeltier: Ich halte das für eine sehr gute Parodie! Kann mir nicht vorstellen, dass es Leute gibt die das ernst meinen! Obwohl, der Marek-Rap hat mich schon einmal zweifeln lassen!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. November 2009 19:47

      @S.pfote

      Klicken Sie den Namen v. Hr. Deutschmann an.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:05

      Nachdem ich mir dieses höchst wissenschaftliche Video unserer libanesischen Freunde mit dem bekannten Philosophenstar Muammar al-Gaddafi angesehen habe, würde ich ganz gerne einen bisher noch nicht genanten Aspekt in die Diskussion werfen.

      Die Zahlen von FR, UK, NL, Russland usw. sind ja sehr spannend, aber wie es soweit kommen konnte, wurde noch nicht thematisiert: 200 Jahre Kolonialisierung und Ausbeutung islamischer Länder in Afrika und Asien rächen sich heute, zumindest, wenn die klimawandelartigen Prophezeihungen im Video eintreten. Es ist ja kein Zufall, dass die muslimischen Einwanderer aus Nordafrika, Pakistan, Palästina, Indonesien, Zentralasien etc. kommen. Alle diese Einwanderer verknüpfen historische Bande zu den Einwanderungsländern.

      Einfach eine späte Strafe Gottes?

  69. WFL (kein Partner)
    19. November 2009 15:49

    Das Schweigen der Amtskirche ist leicht zu erklären: Es kann sich noch jeder kirchliche Amtsträger sehr gut an die Kampagne gegen Krenn erinnern. Der jahrelang von einer geeinten Medienfront an den Pranger gestellt wurde, bis es schließlich sogar dem Vatikan zu blöde wurde. (Oder erst kürzlich Wagner in OÖ.)
    Welcher kirchliche Würdenträger möchte sich einem solchen Trommelfeuer aussetzen? Also schweigt man. (Wobei gerüchteweise einige hohe Würdenträger noch der zusätzlichen Gefahr unterliegen, "zwangsgeoutet" zu werden.)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 15:57

      Ja der arme Krenn, wegen solcher Bubendummheiten an den Pranger gestellt vom Establishment.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 17:28

      Krenn ist wohl kaum wegen seiner freien Meinungsäußerung zur Verantwortung gezogen worden. Das, was Krenn getan hat, ist genau die Munition, die fanatische Muslime brauchen um die Sittenlosigkeit der Christen zu beweisen.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. November 2009 19:31

      @wfl: Sie wissen schon was sich Herr Krenn und Co. in der Dioziöse für Filmchen angeschaut haben?

      und mit dem Herrn Wagner setzen Sie noch eins drauf!

      ich hoffe Sie sind mir nicht böse, wenn ich davon ausgehe, dass Sie diese Meinung teilen:
      WIKI:
      „Der Hurrikan ‚Katrina‘ hat [...] nicht nur alle Nachtclubs und Bordelle vernichtet, sondern auch alle fünf (!) Abtreibungskliniken. [...] Wussten Sie, dass 2 Tage danach die Homo-Verbände im französischen Viertel eine Parade von 125.000 Homosexuellen geplant hatten? Wie erst so langsam bekannt wird, sind die amoralischen Zustände in dieser Stadt unbeschreiblich. [...] Ist die auffallende Häufung von Naturkatastrophen nur eine Folge der Umweltverschmutzung durch den Menschen, oder mehr noch die Folge einer ‚geistigen Umweltverschmutzung‘? Darüber werden wir in Zukunft verstärkt nachdenken müssen.“

    • WFL (kein Partner)
      20. November 2009 09:21

      Sie meinen mit den "Bubendummheiten" wohl Groer, und nicht Krenn. Tatsache ist, dass nach der Hetzjagd auf Krenn als einziger vokaler Kirchenvertreter in der Öffentlichkeit der - bei allem Respekt - säuselnde Kardinal Schönborn übrig blieb, dem kein Mensch zuhört. Und bei dessen öffentlichen Wortmeldungen man zunehmend den Eindruck gewinnt, dass es sich nur mehr um ungeliebte Pflichtübungen handelt. Und diese Kirche soll eine ernst zu nehmendes Gegengewicht gegen den radikalen Islam darstellen? Cui bono?

  70. P.Z. (kein Partner)
    19. November 2009 15:40

    Ein angenehmer Artikel. Ein paar Quellenangaben fände ich aber noch schön.

  71. Gunhard Keil (kein Partner)
    19. November 2009 15:23

    Vielen DAnk für den Artikel, und Dank auch für die vielen, auch kontroversen, Meinungen. Offensichtlich haben die Worte Dr. Unterbergers den weithin schon recht undurchlässigen Gleichgültigkeitsschwellwert so weit durchbrechen lassen, dass - auch ich - sich mal um anderes kümmert als eigene Komfortzone und unangegriffenen Wohlstand.
    Weil letzteres gefährdet scheint?
    Zumindest bei mir nicht.
    Aus Gerechtigkeitsempfinden?
    Teilweise.
    Aus Glauben?
    Definitiv.
    Aus Vernunft?
    Ebenso.

    Ein weiser Mensch hat gesagt, dass die Seele viele Wege zu Gott finden mag, sie muss sich nur für einen entscheiden.
    In unseren Regionen gibt es einen grossen Anteil derer, die sich für das Christentum entschieden haben. Auch wenn die Zahl schwindet - die Gründe für diese Diskussion sind hier nicht relevant - und die Tatsache heftig geleugnet wird, ist unsere christliche Religion neben der Spiritualität auch ein wesentliches Kulturelement.
    ABer die Diskussion vor allem ideologisch verbrämter Kulturveränderer betrifft ja auch immer nur die anderen, die sich ändern müssen, und endet spätestens vor der eigenen Komfort- und Eigentumszone. Vor allem, wenn Agitation im Auftrag und bezahlt erfolgt.

    Die logische Konsequenz ist Balance - Wenn Integration dann Integration - und nicht unkontrollierte Infiltration.
    Und wenn Balance, dann Equi-Balance. Nicht: Wer immer zu uns kommt, darf aus fehlverstandener Toleranz grad tun, was er/sie will, und wir ordnen uns reziprok unter. Balance bedeutet zumindest für mich, in REspekt und Wertschätzung Ausgewogenheit im Handeln und Tun.
    Wer immer das fordert, riskiert zwar, mit der Nazikeule bedroht zu werden, doch ist nciht gerade das undifferenzierte Pauschalargument, welches verwendet wird, Menschen zum Schweigen zu bringen gerade das Lieblingswerkzeug der NS-Presse gewesen?

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. November 2009 15:42

      Vielleicht sollte man den linken Gutmenschen auch klar machen, daß sie, wenn sie dann Opfer ihrer Ideale geworden sind, auch die Täter waren, die die Türe weit aufgemacht haben.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 15:47

      Sehr geehrter Herr Keil !

      Wie Sie richtig schreiben, wurden Sie auch aufgeweckt.

      Die Kirche als Gemeinschaft wird sicher bald eine Position beziehen, die Kirche als eine der größten Organisationen der Welt wird wahrscheinlich noch lange schweigen und erst sprechen, wenn es zu spät ist, was zu ändern.

      Es ist zwar zur Umkehr nie zu spät, aber der Weg wird umso weiter, je später man das erkennt und den Weg entscheidet.

      Der Staat sollte für alle da sein, auch für die Muslime, die es hier schon gibt. Aber er muss Stellung beziehen: für die Österreicher oder für die Zuwandererreligionen.
      Die Ausübung einer Religion sollte tolieriert werden, aber das Gestz der Österreicher, die Verfassung, die unsere Politik ständig biegt und bricht, die sollte nicht angetastet werden. Schliesslich sind wir hier in Österreich/Mitteleuropa.

      Ich kann auch nicht in ein fremdes Land gehen, mich dort niederlassen und aufbegehren, dass man mirzuliebe die Verfassung ändert ...

      Dass alle Religionen die gleichen Grundgebote haben, das möge uns ein Trost sein.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 15:48

      also darf ich einmal raten:

      die Millitante bezieht sich auf den artikel von a.u.,
      kurt 22 meint dieselbe Millitant,
      herr keil wartet bis jetzt in wahrheit vergebens auf die differenzierte und gut argumentierte rückmeldung.

      eine, meine, knappe rückmeldung wäre: equi-balance ist ein sehr kluger ansatz. aber wie bringt man moslems dazu, da mitzuspielen?

      (in indien zum beispiel hader islam den dort entstandenen und gut vertretenen buddhismus ratzekahl ausgerottet.)

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. November 2009 15:55

      @wmf: Klar hab ich mit Mist das Geschreibsel der Milli-Tant gemeint.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:00

      Der Staat sollte für alle da sein, auch für die Muslime, die es hier schon gibt. Aber er muss Stellung beziehen: für die Österreicher oder für die Zuwandererreligionen.


      Oh Gott, schon wieder sowas. Das muss der Staat nicht, es geht ihn nämlich einen Sch***dreck an, wen seine Untertanen anbeten.

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. November 2009 16:10

      @Schnabel...: Stimmt schon, wer wen anbetet geht den Staat nichts an. Bei Zwangsverheiratung, bei Import der "Kultur", mit der Nachbarn gestört (oder gar bedroht) werden, ist das schon etwas anderes. Und wenn in Kindergärten kein Schwein wg. der Türken, kein Rind wg. der Inder usw. mehr den Kindern gegeben wird, wäre auch der staatl. Eingriff nötig. Wenn Türken in Ambulanzen toben, weil sie von Frauen untersucht werden sollen, oder ihre Frauen von Ärzten, schaut es schon wieder anders aus. Aber den Nikolaus sind wir ja auch schon los, weil der weiße Bart ist ja so furchterregend, wie nett schauen doch im Vergleich dazu die islamistischen Gotteskrieger aus.

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      19. November 2009 16:17

      "Oh Gott, schon wieder sowas. Das muss der Staat nicht, es geht ihn nämlich einen Sch***dreck an, wen seine Untertanen anbeten."

      Das im Prinzip richtig und auch gut so.
      Alledings geht es den Staat sehr wohl etwas an, wenn der Glaube auch auf den Staat und sein Rechtssystem Einfluß nehmen will.
      Denn dann hat das mit dem Glauben nichts mehr zu tun, dann betrifft dieser Übergriff auch jene, die nicht an diesen Gott und seine Gesetze glauben.
      Das Problem hiermit ist es also, daß man es hier mit einer Ideologie zu tun hat, die auch einen sehr großen weltlichen Machtanspruch hat, obwohl sie sich als Religion, eine Glaubenslehre, gibt.
      Es ist das erklärte politische Ziel des Islam seine Lehre und seine Gesetze überall zu verbreiten und aus der Welt eine Einheit des Bundes, also der islamischen Rechtslehre, zu machen.
      Nicht nur das österreichische Recht kennt den Tatbestand der Planung bzw. Vorbereitung und Ausführung eines Umsturzes durch undemokratische Mittel wie z.B. einen Putsch.
      Eigentlich könnte man diesen rechtlichen Schutz auch gegen den politischen Islam anwenden.
      Denn der Islam sieht ausdrücklich vor, daß zur Verbreitung des Glaubens jede Form von Gewalt angewendet werden darf, von einem Gläubigen sogar angewendet werden soll, um die Ungläubigen zu unterwerfen und die Scharia einzuführen.
      Das klingt vielleicht ein wenig radikal, ist aber genau die Vorgangsweise, die bereits heute in einigen Moscheen, auch in Österreich, gepredigt wird.
      In Singapore hat das schon vor Jahren dazu geführt, daß der Staat sich radikaler Muslime entledigt und von ihnen verlangt, daß sie zwar selbstverständlich privat ihre Religion ausüben dürfen, aber auch zu akzeptieren, daß sie beim geringsten Verstoß gegen ein weltliches Gesetz mit einer umgehenden und massiven Sanktion rechnen müssen, wenn dieser Verstoß aus "religiösen" Begründngen heraus erfolgt.
      Aberkennung des Aufenthaltsstatus/der Staatsbürgerschaft sind da nur die geringsten Mittel.
      Aber dazu ist die westliche Kultur in Europa noch nicht bereit.
      Wohl aus der Angst heraus, zwischen den religiösen Vorschriften und dem Staat genau zu trennen und bei einer Konsequenz auch mit den Vergeltungsdrohungen der Islamisten, die gibt es wie das "Amen" im Gebet, zurechtzukommen.
      Das hat allein die "Karikaturendebatte" sehr gut gezeigt.

      Religion als Privatsache, ja natürlich, denn nichts anderes ist sie.
      Aber auch nur als Privatsache jedes einzelnen Gläubigen.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:07

      @ schn.. 16:00

      hundert pro!
      (ich hätts zwar womöglich vornehmer ausgedrückt, aber weniger treffend.)

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 17:22

      @ DDr. Alexander V. Neumaier

      Klar ist die Religion Privatsache bei uns. Wenn ich mir Muslime einhandle, dann, wie Sie richtig schreiben, im Fall Singapur (meine Tochter hat gesagt, sehr muslimisch aber sauber) muss sich die Regierung sehr wohl die Maßnahmen gegen religiös begründete Taten überlegen und das kann natürlich niemand anderer tun.

      Wir können diskutieren und vielleicht kommen Anhaltspunkte heraus.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:53

      jetzt krieg ich gleich eine gerieben von der "samt-"pfote:
      "muslimisch aber sauber" erinnert mich an das zitat aus dem herrn karl: "putzfrau aber trotzdem reinlich".
      @ samtpfote: tja, ich hab das büchel bis jetzt noch nicht gefunden.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 17:57

      Wasssermelone...

      Ich nix versteht. Ich Teitsch kann aber nix gut lesen ...

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      19. November 2009 18:17

      Sehr geehrter Herr Maierhofer,

      der Vorteil, den Singapore hat, liegt vielleicht auch darin, daß es hier einen ganz gewaltigen Unterschied zwischen dem malaysischen und indonesischen Umfeld und der Stadt selbst gibt.
      Das wird auch auf die religiösen Einflüße in diesen beiden Ländern zurückgeführt.
      Da haben die Chinesen, die sind hier ja zugewandert, selbst vielfach Unterdrückung und Verfolgung gespührt.
      Die Leute hier haben einen hohen Lebensstandard zu verlieren, wenn sie nachgeben.
      Wie niedrig der Standard anderswo ist, kann sich hier jeder gleich hinter der Grenze ansehen.
      Und zu der kann man auch noch mit einem Linienbus fahren.
      Daher kennen die Menschen hier den Wert Ihrer Gesellschaft.
      Das Land selbst ist ja erst ein paar Jahrzehnte überhaupt auf der Landkarte zu finden und hat daher auch mit wesentlich weniger festgefahrenen Strukturen zu kämpfen.
      Aber gerade deshalb, Singapore ist übrigens ein strikt religionsneutraler Staat mit einer chinesisch, buddistischen Mehrheit (knapp 3/4 der Bevölkerung), einer starken muslimischen Gruppe und ein paar Minderheiten wie Christen und Hindus.
      Vermutlich ist das auch der Grund, weshalb man sich hier strikt gegen eine Vermischung des Staates mit jedweder Religion ist.
      Und das funktioniert auch.
      Kopftücher zu tragen ist hier zwar erlaubt, regt aber auch niemanden auf, schließlich gibt es keine Toleranz gegenüber jenen, die das als religiöses Symbol sehen oder das Tragen des Kopftuches verlangen, also zu erzwingen suchen.
      Auf letzteres Verlangen steht sogar eine Strafe.

      Aber das ist nicht der Punkt.

      In Österreich gab es das josephinische Religionspatent, welches als Grundlage der heutigen Privatsache Religion dient.
      Diese Grundlage hat aber zwei Entwicklungen nicht berücksichtigt.

      Einerseits den unbedingten Haß der angeblich Liberalen und Aufgeklärten gegen alles traditionell, im Sinne der eigenen Tradition, Religiöse.
      Dieser Haß richtet sich in erster Linie gegen die, von Alters her bestehende, katholische Kirche als Institution und als kulturelle Basis in weiten Teilen Österreichs.
      Dieser, mittlerweile institutionalisierte, Haß hat seine Ursprünge in einer, zum Selbstläufer gewordenen, Ablehnung der Amtskirche.
      Mit der Religion oder dem Glauben hat dieser Haß ja nicht viel zu tun, da geht es um den Machtanspruch der verteidigt sein will.

      Während die angeblich so aufgeklärte Linke mit diesem Teilaspekt ihres gesellschaftlichen Kampfes beschäftigt war, hat sie auch, ganz nach dem Motto "Wer der Feind meines Feindes ist, ist mein Freund in Kauf genommen, daß sie als Schwächung der eigenen Feinde eine eminent politische und mit einem noch viel ausgeprägteren Machtanspruch versehene Guppe, die Muslime gefördert hat.

      Diese Blindheit wird noch viele gesellschaftliche und politische Probleme hervorrufen.

      Andererseits ist der Verfasser des Religionspatentes sicherlich davon ausgegangen, daß Religionen keinen aggressiven "Missionsauftrag" in einem Land wie Österreich ausführen würden.
      Einem Land, das sich schon damals der Aufklärung verschrieben hat und religiösen Aggressionen eigentlich eine Absage erteilt hatte.

      Aber diese Absage galt nur für die christlichen Kirchen.

      Und so steht Österreich heute vor dem Problem, daß es dort zwar aufgeklärte und weitgehend machtfreie christliche Kirchen, und Juden, gibt, diese Gesellschaft aber nicht in der Lage ist, mit einer Religion umzugehen, die diesen "Entschärfungsprozeß" nicht hinter sich gebracht hat.

      Daher so gibt es eine (Mehrheits-) Gruppe in der Bevölkerung, für die Religion bestenfalls, wenn sie schon eine bestimmende Rolle im Leben spielt, Privatsache ist, und die daher auch keinen politischen Auftrag bei der Machtgestaltung für eine Religion sehen.

      Und auf der anderen Seite gibt es eine, immer größer werdende Gruppe von Menschen, zumeist migrantischen Hintergrunds, für die eigene religiöse Identität auch ein Auftrag zur Bildung einer Machtbasis für politische Zwecke ist.

      Diese beiden Gruppen sind jedoch höchst inkompatibel.

      Das zu erkennen und wieder eine Situation hervorzubringen, in der Religion wirklich Privatsache ist, ist aber eine Aufgabe an der Österreich gerade zu scheitern droht.

      Da es aber auch eine österreichische Eigenart ist, keine eindeutige Stellung zu beziehen sondern lieber zu warten, bis der Sturm vorbei ist, kann diese Situation auch nicht im Sinne einer Privatsache Religion gelöst werden.

      Das würde ja bedeuten, daß man auch religiösem Eifer und religiösem Machtanspruch entschieden entgegentreten muß.
      Solange aber eine mediale Mainstreammeinung sagt, daß Religion, eigentlich ist da immer nur das Christentum gemeint, an allen bösen Dingen der Vergangenheit schuld ist, kann man ja wohl nicht ernsthaft gegen die vermeintlichen armen Opfer der Vergangenheit, das geht bis zu den Kreuzzügen - bei denen ja die Moslems die Opfeer waren, vorgehen.
      Also drückt man, eigentlich der Staat, gerne ein paar Augen zu und läßt die Probleme eskalieren.

      Es wäre sicherlich eine notwendige Sache, wenn auch in Österreich wieder eine echte Trennung zwischen der Privatsache Religion und deren politischen Machtansprüchen durchgesetzt wird, aber ohne Sanktionen wird das nicht gehen.

      Welche Folgen Sanktionen haben kann man bei jedem Prozeß gegen einen Muslim sehen.
      Da gibt es sofort Boykottaufrufe, Fatwas und militante Demonstrationen in der muslimischen Welt.
      Erstaunlicherweise nur dann, wenn der Muslim in einem Feindbildstaat, also einer westlichen Demokratie angeklagt wird.

      Die Angst des Westens vor solchen Folgen, und seien es nur Fernsehbilder, lähmt aber leider auch die Handlungsfähigkeit.

      Wie der Ausweg aus dieser selbstgestellten Falle aussieht kann ich mir aber auch kaum vorstellen.

      So, es ist jetzt nach 1 Uhr morgens, mein Arbeitstag hat ein Ende, ich mache mich auf nach Hause.

      Etwaige Antworten erst in der Früh.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      19. November 2009 18:19

      An den Wassermelonenfresser

      “muslimisch aber sauber”

      Da hat er sich vermutlich geirrt, das sollte "chinesisch und daher sauber" sein.
      Muslimisch ist bei uns nur ein graphischer Anklang in der Landesflagge.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. November 2009 18:38

      An Herrn DDr. Alexander V. Neumaier

      Ich bin schier sprachlos!

      Mit einer fast schon asiatischen Gelassen- aber auch Weisheit haben Sie das Thema auf den Punkt gebracht. Ich kann nur sagen brillant.
      Andererseits fürchte ich, dass Argumente, wie Ihre, bei den Systemerhaltern nicht viel nützen werden.
      Ich sehe leider auch keine Lösung.
      Aber Ihr Kommentar war wenigstens eine Wohltat.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 20:05

      @ DDr. Alexander V. Neumaier

      Herzlichen Dank für die späte und sehr lehrreiche Botschaft, für mich ist es noch etwas früher hier.

      Ja den Bus und die Bahn von Kuala Lumpur nach Singapur hat meine Tochter genommen.

      Um eine Lösung hier zu ringen wird wohl noch einiges Wasser die Donau hinunterfliessen, bis man hier Land sehen kann im Meer der Argumente.

      Die meisten Gesetze gäbe es ja bereits. Man müsste sie nur auf Einhaltung prüfen und exekutieren. Josef II. konnte nicht Jahrhunderte voraussehen.

      In etwaige neue Regelungen, so sehe ich das, muss natürlich auch einfliessen, was die Zukunft bringen wird und das ist die demoskopische Entwicklung als Tatsache.

      Wir in Europa und Amerika sind wohlstandsverwahrlost und haben zuwenig Nachwuchs, dazu zähle ich auch.

      Dass das in China immer schon gut funktioniert hat mit der Kontrolle aller Dinge, ist auch die Tatsache, dass man konsequent vorgeht. Als Verfolgter geht es einem dort schlecht, weil es keinerlei Kompromiss gibt.

      Bedenklich finde ich dort aber die Geburtenkontrolle und die Limitierung des Nachwuchses, was zur selben Situation auch dort führen könnte, wenn man das konsequent weiter limitieren würde.

      Eine gute Idee kann ich auch nicht bringen. Resignation wäre aber falsch.

      Ich erinnere mich an 2008, da habe ich nach dem Tod der Eltern als ältester mein Elternhaus dem Nachbarn verkauft und den Erlös aufgeteilt auf die 8 Geschwister. Damals kam der 'Dorfälteste', der letzte Bauer im Dorf, zu mir und hat mich inständig gebeten das Haus nicht einem Türken zu verkaufen. Im Dorf gibt es das noch nicht. (60 Häuser)

  72. Ein militant Linker (kein Partner)
    19. November 2009 15:14

    Selten so einen ultra-rechten, bigott-konservativen Muell gelesen, der auch noch versucht, intellektuell zu erscheinen.

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. November 2009 15:20

      Selten so einen linkslinken Mist gelesen, der nicht einmal versucht, intellektuell zu wirken :-)

    • Gunhard Keil (kein Partner)
      19. November 2009 15:23

      es geht nichts über eine differenzierte und gut argumentierte Rückmeldung

    • Erich Kahr (kein Partner)
      19. November 2009 15:36

      Ich kann Ihnen wärmstens die "Volksstimme" empfehlen, die stellt sicher alle Ihre intellektuellen Bedürfnisse zufrieden. Ach so ein Pech, die Volkstimme ist ja schon seit vielen Jahren ausverkauft. Na dann nehmens die "Arbeiter Zeitung", ist ja auch ein fortschrittliches Kampfblatt..............

    • till uilenspygel (kein Partner)
      19. November 2009 15:41

      Chapeau.
      Im Unterschied zu U. versuchen Sie erst gar nicht "intellektuell zu erscheinen".

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 16:20

      @militanter Linker

      Typisch linke Fäkalienzentrifuge. Gut geschmiert und perfekt geübt im reflexartigen Stigmatisieren. Der linke Mentalabort scheint echt gefährdet zu sein...

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 17:24

      Mei, nur ultra-rechts? Gar nicht Nazi?? Haben wir die Keule zuhause vergessen?
      Für einen Militanten natürlich blöd, wenn die Waffe im Kinderzimmer liegt.
      Naja, vielleicht klappts beim nächsten Mal.

  73. Kurt22 (kein Partner)
    19. November 2009 14:43

    Daß die Schwulen sich nicht am Standesamt abbusseln dürfen, darüber gackert der ganze linke Hendlstall! Frage mich, warum der gleiche Stall beim Thema Zwangsheirat so ruhig ist, wo sind die Kreativen (und besonders die -Innen)?

  74. horstgg (kein Partner)
    19. November 2009 14:39

    meine persönliche meinung ist - viele menschen sind irgendwie bereits verdummt und da hilft auch kein heilplan mehr tatsächlich. man könnte nur meinen, rette sich wer kann - aber wie soll die rettung nur aussehen...

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. November 2009 15:11

      Dumm würde ich nicht sagen, aber den menschlichen Instinkt zum Überleben haben sie verloren. Sie sind zufolge der Propaganda und der Förderungen, etc. unfähig geworden, für sich selbst zu sorgen und das eigene Überleben zu schaffen, auch die Eigenverantwortung zu übernehmen, einfach hilflos iwe eine Schar Batteriehühner, die noch nie das Tageslicht gesehen haben.

      Ungebildet wäre auch noch was, wenn man die Bildungsverweigerer ansieht. Aber nicht alle haben diese Chance. Mit der Gesamtschule wird halt dann das Niveau abgesenkt, damit es mehr 'Bildungsausweise' gibt, was aber real nicht bedeutet, dass es dann mehr Gebildete gibt.

    • till uilenspygel (kein Partner)
      19. November 2009 15:54

      "Verdummt" würde ich nicht sagen, eher "manipuliert".

      Man beachte das Trommelfeuer aus Mainstream-Print-Medien (z.B. den Cosy-farbener-Narrenturm für Berufsempörte oder das Fellner'sche Zeitungs-Placebo für intellektuell Geforderte), ORF (der unseren Bundes-Aar so tiefrot überpinselte, dass nur mehr Hammer & Sichel sichtbar sind) und NGO-Bettelorden...

      ...nicht ganz billig, sich den Luxus eine eigenen Meinung zu leisten.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:26

      in der sache hat der till wohl recht.

      aber mit dem manipulieren ist es wie in argentinien mit dem tangotanzen: dazu gehören immer zwei.

      ein grund mehr, wach zu sein. (nicht viel fernsehen und viel lesen, aber nicht bei fellners).

  75. beatrix (kein Partner)
    19. November 2009 14:33

    @Club 2
    Allein die Themenfrage "Wer braucht das Kreuz ?"/ "Die Macht der Kirche in Österreich" war mehr als suggestiv, fast schon rhetorisch, denn wer würde unter dem moralischen Druck seitens der Tugendfront nicht reflexhaft antworten : Niemand !
    Und die Macht der Kirche in Österreich ist ja auch so erschreckend groß, dass einem der Einzug des Islam beinahe schon wie eine Befreiungstheologie erscheint.

    Großwichtiger Meinungshamster im Mittelpunkt : Heide Schmidt. Abgesehen von ihren miserablen Manieren, im Zuge derer sie anderen ständig ins Wort fiel und somit den Diskurs hartnäckig destabilisierte, warb sie für eine Offene Gesellschaft, die sich - vor lauter Offenbarungseifer - allerdings außerstande sieht, ausgerechnet ihre Feinde zu erkennen.

    Der Islam ist ausschließlich monokulturell, was Heide Schmidt (&Co.) freilich nicht wissen mag, während sie sich über "Dominanzsymbole" (das Kreuz) echauffierte und gleichzeitig tolerante Gesonnenheit gegenüber der unter dem Dominanzsymbol Kopftuch teilnehmenden, konvertierten Muslima signalisierte. Der Islam ist nicht zuletzt auch ein Hässlichmacher (Verwüster !) des Weiblichen. Aber bittesehr, wer's mag...

    Schmidt mangelt es generell an Strukturenkenntnissen. Sie verficht mit ihrer Interpretation von der Offenen Gesellschaft das typische libertäre Laisser-faire-Modell, welches nicht einmal ein Modell ist, weil es gar keine Selbsterhaltungsstrukturen mehr anerkennt. Abgesehen von Kreuzen und Kirchen ist auch jedes kostenpflichtige Ringelspiel, jeder Kartenzwicker und jede grantige Kellnerin als "Dominanzsymbol" interpretierbar. Die Offene Toleranzheide muss daher ein Konstrukt sein bar jeder Identität und Individualität, also jeden eigenständigen, wiedererkennbaren Charakters. Vor allem bar jeder Schutz- und Kontrollmechanismen. Auflösung aller vitalen und symbolischen Identitätsmerkmale bis zur Unkenntlichkeit, das ist Chaos. Auch Dekadenzmasochismus.

    Alternative ? Die neue Willkommenheit. Hereinspaziert Islam, willkommen Sharia, grüß Gott prähistorische Clanwirtschaft, servus Analphabetismus und zukunftslose Nachwuchsproduktion, sippenaffine Inzucht, die Frau als Verfügungsmasse, salü Schwule und Lesben, küss die Hand Vermännlichung der Frau, Verweiblichung des Mannes, a bisserl Geduld noch, Pädophile!, usf. Wär's das ?

    Das Christenschlachten zählt nicht, denn wir (sind plötzlich alle Kirche!) haben schließlich auch einmal gewütet. Ist zwar lange her, aber schämen tun wir uns heute noch, und zwar so tief, dass uns der Feind locker auf den Buckel springen kann. Feind ? Darüber kann ein geeichter Laisser-faire-Agent nur lachen. Die Demokratie fiel offenbar einst vom Himmel und hat seither Ewigkeitsgarantie. Die Demokratie kennt auch keine Feinde. Letztere wissen das auch und handeln. Das EUnuchentum schweigt weiter und schwelgt.

    • roman edsel (kein Partner)
      19. November 2009 14:41

      und hier noch der Veranstaltungsbericht zur von Dr. Unterberger moderierten Veranstaltung mit fotos
      http://www.polak.at/index.php?id=15923&detail=2&id_events=297

      war wirklich schöne veranstaltung. Reconquista beginnen!

    • Herby (kein Partner)
      19. November 2009 15:55

      Die Heide Schmidt tut mir nur noch leid.

      1993 als sie spektakulär mit einigen Getreuen einen eigenen Klub (LIF) im Nationalrat gegründet hatte: Da hatte sie DIE politische Chance ihres Lebens. Mit einem Schlag war sie bekannt und populär.

      Sie hat sich meiner Meinung nach zu wenig mit christlich-konservativem-wirtschaftsliberalen Gedankengut und deren Vertretern beschäftigt.

      Und sie hat sich zu sehr von gewissen linksliberalen Strömungen vereinnahmen lassen. Letztlich hat sie sich auch zu sehr mit dem Homosexuellenthema befasst. Sowas prägt einen Menschen.

      Bei Frau Schmidt kann man heute leicht den Eindruck gewinnen, dass sie immer schon ganz links beheimatet war, dabei kam sie von ganz woanders.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:07

      Allein die Themenfrage “Wer braucht das Kreuz ?”/ “Die Macht der Kirche in Österreich” war mehr als suggestiv, fast schon rhetorisch, denn wer würde unter dem moralischen Druck seitens der Tugendfront nicht reflexhaft antworten : Niemand!


      Sie schreiben ja recht üppig, aber mit welchen Mitteln man in der Medienwelt Interesse erregt (und von dem leben schließlich Medien), davon dürften Sie keine Ahnung haben.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 16:09

      und hier noch der Veranstaltungsbericht zur von Dr. Unterberger moderierten Veranstaltung mit fotos
      http://www.polak.at/index.php?id=15923&detail=2&id_events=297


      Lustig, von Unterberger erfährt man weder, dass er moderiert hat, noch, dass es sich um eine Parteiveranstaltung handelte.

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 16:38

      @Schnaberl

      Immerhin habe ich Ihr Interesse erregt, sonst würden Sie nicht so treu und gouvernantisch stalken.

      Am Überleben der von Ihnen so inbrünstig verteidigten Medien bin ich tatsächlich nicht interessiert. Im Gegenteil.

      Und : Hüten Sie sich lieber vor dem, von dem ich Ahnung habe.
      Ihre Unterstellungen sind Wunschdenken, Mr. Know-it-all.

    • M.W. (kein Partner)
      19. November 2009 16:40

      Nach der ersten Wortmeldung der Schmidt habe ich das Programm gewechselt.
      Gott sei Dank ist sie aus der Politik verschwunden und sollte vom ORF nicht
      wiederbelebt werden, auch wenn sie noch so viele alte gute Freunde hat.

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:11

      @ schn... 16:09

      no, dass sie (oder andere hiesige leser) so naiv sein sollten, nicht zu wissen, was die politische akademie ist?!

    • wassermelonenfresser (kein Partner)
      19. November 2009 17:32

      @ herby 15:55

      da es noch keiner gesagt hat: von liberal kann bei der heide nicht sehr viel die rede sein, ganz egal von wo sie kam. sie hat seit je liberal mit sozialistisch freigeistig verwechselt. und sie kam von den blauen; heute erkennt man durch strache mehr denn je, dass die blauen populisten sind, die in erster linie ehemals sozialistische proletarier am reumannplatz anspechen. was nicht heisst, dass in wien nicht auch bisher rechte so wählen könnten.

      protest hat ja wie geld kein mascherl!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:21

      Am Überleben der von Ihnen so inbrünstig verteidigten Medien bin ich tatsächlich nicht interessiert. Im Gegenteil.


      Es geht nicht ums Überleben irgendwelcher Medien, es geht darum, wie man eine Fernsehdiskussion angeht, damit auch Leute zuschauen. Und freilich muss man das provokant machen.

      Sie haben bestimmt von Vielem eine Ahnung, aber von dem halt nicht, sonst würde Sie die Fragestellung des Club 2 nicht wundern.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. November 2009 00:24

      no, dass sie (oder andere hiesige leser) so naiv sein sollten, nicht zu wissen, was die politische akademie ist?!


      Mein Fehler, ich habe wohl den letzten Absatz im Artikel überlesen, wo's drinnen stand. Ich hätte es am Anfang geschrieben, aber offenbar waren außer mir eh alle Leser hier vor Ort.

  76. Josef Maierhofer (kein Partner)
    19. November 2009 14:04

    Es würde klare Bekenntnisse der Kirche benötigen und auch unsere Regierung müsste die Bevölkerung, wie sie hier war und am Land auch noch weitgehend ist, schützen.

    Das beginnt aber schon damit, dass der 'Wiener Wasserkopf' grundverdorben ist und von Religion im allgemeinen wenig hält, deshalb auch nicht von Moral. Wenn ich mir die Politfiguren auf Begräbnissen (noch christlich) so ansehe und dann durch und durch sehe, dass die dort drin sitzen wie die 'Pharisäer' und ihre politischen Entscheidungen an keinerlei Moral mehr knüpfen, von den jüngeren waren einige vielleicht 4 Mal in der Kirche, einmal bei der Taufe, einmal bei der Erstkommunion, einmal bei der Firmung und einmal bei der Hochzeit und das letzte Mal kommen dann nur noch die 'Pharisäer' mit ihnen in die Kirche. Dies, damit es im Formular ein Religionsbekenntnis gibt.

    Ich habe hier am Antonsplatz die Antonskirche, Dach baufällig, notdürftig mit Spenden hergerichtet, und daneben (1 Gasse weiter) 1 Moschee. Die Türken haben diese auch aus Spenden errichtet und von der Stadt Wien Zuschuss bekommen, die Antonskirche nicht, denen wurde eine Rampe für Behinderte vorgeschrieben, die sie selbst zahlen mussten. Die Türkenkinder spielen vor der Kirche Fussball und begehen Devastierungen in der stets offenen Kirche. Der Pfarrer hat den Dialog versucht. Den gibt es nicht. Wenn man sich ins Volk der Türken mischt, wenn es ein Fest dort gibt, so kann keiner der Anwesenden Deutsch. Die Richtung hat Dr. Unterberger sehr treffend beschrieben.

    Wenn es derzeit etwa 400 000 Muslime in Österreich gibt, so ist das vermutlich bereits die zweitstärkste Religion.

    Das Gleiche höre ich von meinem Armenier, der im gleichen Stock wohnt, wo ich mein Büro habe, der mit den Asylansuchen in Deutschland, Tschechien und Österreich samt Krems/Stein. In Armenien drängen die Türken gewaltsam hinein, nehmen alles, was sie nehmen können und drängen die Christen zurück. Er selbst ist christlich orthodox und geht hier in die Kirche. Die Griechen haben sogar in diesen jahrzehnten schon Kriege zum Thema geführt. Und der Kamm der Türken ist mit dem US-amerikanischen Bedarf an Kriegsstützpunkten und vice versa mit den Unterstützungen durch die USA mächtig gewachsen.

    Das US-hörige 'Europa' (Deutschland ist von den USA militärisch besetzte Zone, Grosbritannien hat sich an den USA orientiert und steht immer in der ersten Kriegsreihe, ...) macht Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Ich finde, das wäre bereits die Übergabe Europas. Besuchen Sie Europa, solange es noch steht ! Es ist dieses 'Europa' ein nicht lebensfähiges Kunstgebilde, eine leere Hülse unter starker US-amerikanischer Beeinflussung.

    Es wird Herr Strache sein müssen, der den Wienern die Augen öffnet, weil die SPÖ hier versagt hat und das Grünzeug sowieso. Spätestens, wenn in Altlengbach der Muezzin ruft, wird Herr Häupl dort täglich um 4 Uhr früh aufstehen, sich auf den Gebetsteppich begeben und nach Osten buckeln. Wenn ich auch die Ideologie und die 'Wehrsportübungen' zufiefst verachte, aber in diesem Punkt; aufrechter Österreicher, da kann er einen Beitrag leisten, weil die anderen Mimosen versagen.

    Es würde klarer Worte bedürfen, wie Religionsfreiheit ja, aber die Bewahrung der Rechtslage und Gesetzeslage, wie sie war. Das wäre doch in Ankara nicht einaml eine Diskussion wert, ein Antrag zum Bau eienr christichen Kirche. Sogar in Byzanz (Istanbul) werden Christen einfach ermordet. Da wird nun so mancher Rote aufheulen, wenn er so was 'Konservatives' hört. Ich war 6 Jahre alt, als Österreich den Staatsvertrag erreicht hat. Die Menschen waren überglücklich im Wissen, dass die direkte Bedrohung und die direkte Kriegsgewalt nun zu Ende gehen würden. Die Kirchenglocken haben im ganzen Land geläutet.

    Der Wohlstand (zu grossen Teilen auf Kredit) der folgenden Jahrzehnte hat das aus uns gemacht, was wir hier diskutieren. Die Raffgier unserer Politik hat diese Entwicklungen ignoriert, verdrängt und wird dies nicht das erste Mal gewesen sein, dass so deutlich darauf hingewiesen wurde.

    Beispiel Troststrasse Wien 10:
    Eine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern sucht an um einen Zuschuss zur notwendigen Wohnungssanierung im Gemeindebau. Bekommt nichts. Die Nachbarwohnung wird gratis von der Gemeinde Wien generalsaniert und einer türkischen Familie übergeben. Das tun wir hierzulande und heute. Und wir denken nicht an das Morgen.

    Danke für diesen Artikel von Dr. Unterberger !

    • Erich Lackner (kein Partner)
      19. November 2009 14:57

      Auch meine Nachbarwohnung wurde genaralsaniert und an eine türkische Familie gegeben, die sie nur ganz selten benutzt.

    • Franz Beutl (kein Partner)
      19. November 2009 15:33

      Auch in meinem Gemeindebau ist das so.

  77. dieter (kein Partner)
    19. November 2009 13:32

    Wahrscheinlich ist das laizistisch-antireligöse Element noch viel mehr bedroht. Das aber trotzdem den eigenen Untergang mit Frontalattacken gegen das relativ harmlose Kreuz in der Schule oder für die potentiell gesellschaftszerstörende Homo-Ehe vehement vorbereitet. .... Wie lange werden eigentlich noch die feigen Weichspüler in Kirche wie Politik und die kulturell entwurzelten Laizisten die wirklichen Realitäten verdrängen?

    So?

    Geert Wilders, Pim Fortuyn, Theo Van Gogh, Kurt Westergaard (Der Zeichner des Bombenturban Mohammeds) und Ayaan Hirsi Ali sind alles Atheisten.

    Sam Harris, der den "neuen Atheismus" losgetreten hat, attackiert in seinem Buch "The End of Faith" den Islam und erklärt, warum Glaubensinhalte ernstzunehmen sind.
    Christopher Hitchens legte mit seinem Buch "God is not Great" gleich ein paar Schäuferl nach.

    Henryk Broder hat sich der Islamkritik im deutschsprachigen Raum verdient gemacht. Ebenfalls Atheist, genauso wie Ralph Giordano.

    Der atheistische Zentralrat der Ex-Muslime, der unter Unterstützung der Giordano Bruno Stiftung gegründet wurde und mit seiner "Wir haben abgeschworen" Kampagne aufsehen erregte und seither in den deutschen Medien präsent ist, sei hier auch erwähnt.

    Und genauso die beiden österreichischen, schwulen Atheisten, die seit Jahren den islamkritischen Blog Zwischenruf.at betreiben.

    Und einer der Vorreiter der modernen Islamkritik ist Ibn Warraq, der schon 1995 sein Buch "Warum ich kein Muslim bin" verfasste. (Ebenfalls Atheist).

    Es ist ziemlich lästig, wenn neokonservative, marxistische, atheistische, christlich-konservative und sonstige Islamkritiker ein Monopol auf die Islamkritik beanspruchen, die diesbezüglichen Anstrengungen aus den anderen Lagern verschweigen und behaupten, dass die Islamifizierung nur dann zu stoppen wäre, wenn sich zuerst in völlig sachfremden Themen die jeweilige Weltanschauung durchgesetzt hat (was nie passieren wird).

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 13:55

      Ohne Egozentrismus geht bei Unterberger nichts, das muss man für seinen positiven Kampf gegen die Medieneinfalt halt akzeptieren.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 13:58

      @Dieter

      Unsere Schwäche ist die Stärke der Gegner.
      Wenn wir uns zu einer Diskussion zusammenfinden, wie einer Islamisierung entgegengewirkt werden könnte, ist das Ergebnis immer gleich: Es wird sich stundenlang darin verrannt, welche unserer Bevölkerungsgruppen oder politischen Bewegungen dafür die Schuld trägt. Die übliche Gutmenschen - Schwulen - Kinderlosen - Grünen - Atheisten - Christen - Linksrechtsmitteschwarzrotblauviolett - Blabla - Diskussion. Im Endeffekt sind alle frustriert, sehen sich in der Situation des Alleingelassenseins und fordern hilflos das Verbot von Kopftüchern.
      Erreicht ist nichts außer eine weitere Verhärtung der Inneren Fronten, was die nach außen dünn werden lässt.
      In der dt. Nationalhymne, dem Teil der noch gesungen werden darf, steht vor Recht und Freiheit nicht umsonst die Einigkeit. Aber von jener sind wir meilenweit entfernt. Und das ist unsere Schwäche...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:05

      In der dt. Nationalhymne, dem Teil der noch gesungen werden darf, steht vor Recht und Freiheit nicht umsonst die Einigkeit. Aber von jener sind wir meilenweit entfernt. Und das ist unsere Schwäche…


      Ja, ganz im Gegensatz zur islamischen Welt, tägliche Kämpfe und Bombenattentate in Pakistan oder im Irak Muslim gegen Muslim würde es in dieser Einigkeit nie geben.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 14:26

      Natürlich gibt es die, aber gegen andere sind sie sich einig!
      Wir diskutieren beim Bau von Moscheen noch darüber, ob sie ein Minarett haben dürfen und wie laut der Muezzin singen darf - versuchens diese Diskussion mal, wenn Sie in Bagdad eine Kirche bauen wollen. Da stellt sich die Frage gar nicht erst.
      Verstehens mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Gebetsräume für Andersgläubige, aber wenn dort die Vernichtung meiner "dekadenten Kultur" gepredigt wird ist mir die dabei erreichte Lautstärke herzhaft egal. Genauso wie die Frage, wer dafür verantwortlich ist und ob die Entscheidung politisch korrekt war.

      Freiheit in Glauben und Meinung ist nicht nur ein Recht sondern auch eine Pflicht. Ich kann diese Freiheit nicht für mich verlangen und sie gleichzeitig dafür missbrauchen, um ihr die Basis zu entziehen.
      Bei aller Freiheit gibt es eine schützendwerte Grenze.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:29

      versuchens diese Diskussion mal, wenn Sie in Bagdad eine Kirche bauen wollen. Da stellt sich die Frage gar nicht erst.


      Ist das so? In der Türkei gibt es jedenfalls noch zuhauf Kirchen, im Gegensatz zu dem, was immer behauptet wird.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 14:52

      Das ausgerechnet die laizistische Türkei immer als Buhmann aus der Kiste gekramt wird, muss am Belagerungstrauma Wiens liegen. Wenn alle islamischen Staaten so wären wie die Türkei, hätten wir keine Probleme. Dort ist das Kopftuch nämlich nicht erlaubt, wohl aber Kirchen.
      Im Irak sieht es etwas anders aus. Noch ärger im Iran, ich habe einen Bekannten der einst dort floh. Die religiös-fanatische Wüste, die die europäischen Kolonialmächte hinterließen, nachdem sie Grenzen mit dem Lineal durch die Stammesgebiete gezogen und hörige Diktatoren (wie den größenwahnsinnigen Schah) installiert hatten, führte zur Errichtung jener "Gottesstaaten" wie Iran und dem Heranzüchten von Fanatikern.
      Wie weiter unten angeführt: der Koran bezeichnet Juden und Christen als Gläubige. Erst die Fanatiker sprechen anderen Religionen die Daseinsberechtigung ab. Aber das kennen wir aus unserem eigenen Mittelalter...

  78. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    19. November 2009 13:17

    "Das Defizit klafft aber bei fast allen westlichen Medien: Überall findet die Unterdrückung der Tibetaner oder einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung der Christen im Nahen Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen Christen vielleicht doch auch kulturell näher stehen."
    Sie sind also der Meinung, dass man Unterdrückungen eher Einhalt gebieten sollte, wenn die Unterdrückten uns kulturell ähnlicher sind??????? Sind sie auch der Meinung, dass das Leben eines Christen mehr wert ist, als das eines Ungläubigen, eines Moslems etc???

    "Schon heute verlangt nach einer neuen Studie die Mehrheit der hiesigen Moslems ein Einfließen der Scharia in das österreichische Recht." Bitte einen Verweis auf die Studie! Kenne andere Zahlen!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 13:40

      Sie sind also der Meinung, dass man Unterdrückungen eher Einhalt gebieten sollte, wenn die Unterdrückten uns kulturell ähnlicher sind?


      Ja, da bleiben tatsächlich ein paar humanistische Grundätze auf der Strecke.

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      19. November 2009 14:06

      lest genauer, gutmenschen, dr. untersberger wundert sich nur dass man die kulturell und geographisch näheren übersieht und die entfernteren focusiert, nicht mehr!
      einfach schön, wie AU es jedesmal schafft, dass sich die gutis verkrampfen und outen.

    • Herby (kein Partner)
      19. November 2009 14:09

      @ ...der Redaktion bekannt 13:17

      'Sie sind also der Meinung, dass man Unterdrückungen eher Einhalt gebieten sollte ...'

      Sie haben sich bewusst eine Passage von A. U. herausgepickt und nehmene diese unter Beschuss. Dabei wissen Sie doch ganz genau, dass diese Passage von obigen Artikel von A. U. nur im Zusammenhang mit dem darüberstehenden, dem 10. Absatz gemeinsam zu verstehen ist:

      Da führt Dr. Unterberger klar aus, dass vom politischen Islam die größte Bedrohung für die jetzt noch vorhandene Freiheit und Lebensgewohnheiten in den westlichen, demokratischen Ländern ausgeht.

      Und dass das Leben von irgendjemanden mehr wert ist als anderes Leben hat Dr. Unterberger nicht geschrieben.

      Den Moslems die hierher nach Österreich gezogen sind wird hier Religionsfreiheit geboten. Wenn jedoch Christen nach Saudi-Arabien ziehen, so müssen sie auf jede Religionsfreiheit verzichten. Eine Ungleichheit die jedem denkenden Menschen auffallen sollte.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:16

      lest genauer, gutmenschen


      Puh, da haben Sie uns aber ordentlich eingeheizt, Genosse!

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. November 2009 14:38

      @Scheiber und Herby: Die Gutis machen hier genau das, was A.U. in seinem Text beschrieben hat, nämlich sich nach Bedarf einzelne Stücke heraus zu picken, ggf. ein bißchen zu verdrehen, um dann die gesamte Sache in Frage zu stellen, dazu kommt der Versuch, die Ängste der Leute ins Lächerliche zu ziehen. Die sollten einmal ihre Altvorderen in einen Park in Wien schicken, und dann aus einem Abstand beobachten, wie höflich, tolerant und zuvorkommend unsere lieben Zuwanderskinder sind, und dann sollen sie berichten.

  79. phaidros (kein Partner)
    19. November 2009 12:52

    Dem ist wenig hinzuzufügen. Vielleicht nur sinngemäß: "Alles ist zu tolerieren, mit Ausnahme der Intoleranz." War das Popper? (Dann hätte er ja doch auch Sinnvolles gesagt)

    Phaidros

  80. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. November 2009 12:49

    Man mache sich nur bewusst, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens die eindeutige Mehrheitsbevölkerung waren.


    Das Argument ist allerdings ein bisschen dürftig, da die "eindeutige christliche Mehrheitsbevölkerung" im nahen Osten keine besonders lange Geschichte vor Mohammed hat. Da könnte man auch gleich die Römer oder Hellenen zurückfordern.

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      19. November 2009 13:10

      Das ist aber schon ziemlich kurzsichtig.
      Auch wenn die Mehrheit nur kurze Zeit besteht, ist sie immer noch eine Mehrheit.
      Wie lange muß denn eine Mehrheit bestehen, um dann auch ernst genommen zu werden.
      Ihr Argument ist zwar sicherlich ernstzunehmen, läuft aber entlang einer gefährlichen Kante.
      Denn wenn man davon ausgeht, daß ein Bevölkerungsteil über die, sagen wir einmal, vergangenen 500 Jahre, die Mehrheitsbevölkerung sein muß, um als unantastbar zu gelten, dann hat speziell der Nahe Osten ein Problem.
      Dann wäre Israel heute ein islamischer Staat.
      Ich denke, daß man also schon eher davon ausgehen sollte, wie die Zustände zum Zeitpunkt der Änderung ausgesehen haben.
      Und darin hat Dr. Unterberger schon recht.
      Das gilt übrigens nicht nur für die Christen.
      Wenn man vor ein paar Jahren in manchen Teilen Südostasien unterwegs war, z.B. in Kambodscha, dann gab es kaum Muslime.
      Heute hingegen, steht in fast jedem Dorf eine Moschee oder zumindest ein Gebetsraum.
      Der Islam sieht sich, schließlich hat er weder eine zentrale Glaubensauthorität noch eine Art von Aufklärung hinter sich, als eine ganzheitliche Religion, die nicht nur den Glauben, sondern auch das gesamte Leben des Gläubigen bestimmt.
      Menschenrechte oder weltliche Rechtssysteme kennt und anerkennt der Islam nicht, da kein Gesetz über den Gesetzen Gottes stehen darf.
      Der römisch katholische Kodex ist heute nicht mehr als Gesetz anerkannt, auch im Vatikan nicht - dort gibt es eine vorgereihte weltliche Verfassung, die Scharia hingegen steht in vielen Ländern im Rang der Verfassung (!) bzw. ist auch das weltliche Gesetz.
      Solange dieser Umstand von denjenigen nicht erkannt wird, die heute von Multikultur, reden und damit sich als Dhimmi erweisen, wenn auch großteils unbewußt, wird der Islm immer die Möglichkeiten nutzen, die ihm die "schwachen" Gesellschaftsstrukturen bietet.
      Nicht nur, wenn es um die Verdrängung von Christen geht.

      mfg


      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

    • Herby (kein Partner)
      19. November 2009 13:19

      Naja, wenn man bedenkt dass der Islam ab dem 7. Jahrhundert existiert und zwar auf der Arabischen Halbinsel und sich danach allmählich im Nahen Osten u. Nordafrika ausbreitete, so kommt man schon zum Ergebnis, dass in den erwähnten Gebieten und Regionen schon EINIGE JAHRHUNDERTE hindurch eine christliche Mehrheitsbevölkerung war.

      Und Sie meinen dass das "besonders lange Geschichte" war? Das ist ein Irrtum Ihrerseits.

      Es steht Ihnen zu gleichgültig zu sein, angesichts der von A. U. aufgezeigten dramatischen Situation finde ich es aber keinesfalls angemessen hier jetzt einzelene "Haare in der Suppe" heraussuchen zu wollen und den Artikel zerpflücken zu wollen.

      Unterberger weist darauf hin, dass - völlig ausgeblendet von den meisten Mainstreammedien - hier zehntausende Christen weltweit verfolgt werden. Es hat schon unwichtigere Dinge gegeben wo wesentlich mehr Aufmerksamkeit in den Medien hervorgerufen wurde.

      Zum Islam möchte ich noch anmerken, dass Gläubige dieser Religion durch lange Zeitperioden in der Geschichte friedlich mit Juden und Christen zusammenzuleben (nebeneinander leben) vermochten, z. B. in Südspanien ab dem 8. Jahrhundert.

      Mit der Schaffung des Staates Isreal 1948 kam Konfliktpotential, das zu einer Radikalisierung des Islams weltweit führte und mit dem Terror von Al-Kaida und Taliban den vorläufigen Höhepunkt erreichte (das weicht aber vom Thema von A. U. etwas ab).

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. November 2009 13:23

      @DDr. Neumaier!

      Sie haben Recht! Die große Frage die sich stellt ist, ob es sich bei den Ländern bei denen die Scharia in der Verfassung um Demokratien handelt?
      In den europäischen Demokratien verhalf eine Trennung von Religion und Staat zu einer gemäßigten religiösen Ausübung.....wenn der Großteil der islamischen Staaten Demokratien wie wir sie kennen installieren wird sich auch die Radikalität der Glaubensausübung ändern!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 13:38

      Das ist aber schon ziemlich kurzsichtig.
      Auch wenn die Mehrheit nur kurze Zeit besteht, ist sie immer noch eine Mehrheit.
      Wie lange muß denn eine Mehrheit bestehen, um dann auch ernst genommen zu werden.


      Ich wollte das keinesfalls an einem bestimmten Zeitraum festmachen, ich wollte bloß die Einseitigkeit der Argumentation darstellen. Nur weil dort irgendwann einmal eine christliche Mehrheit bestand, ist das noch kein Argument dafür, dass man die Christen 1500 Jahre später hervorheben müsste. Auch andere Konfessionen werden im Nahen Osten verfolgt, aber Unterberger stehen halt die Christen näher, obwohl er selbst ein schlechter ist.;)

    • Vasco da Gama (kein Partner)
      19. November 2009 13:39

      @ Herby, re. Andalusien

      So ganz stimmt das auch nicht, die Anhänger anderer Religionen waren bestenfalls toleriert und rechtlich auch schlechter gestellt. Im Vergleich zur Spanischen Inquisition war die Herrschaft der Mauren allerdings vorbildlich.

    • DDr. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      19. November 2009 13:44

      "Die große Frage die sich stellt ist, ob es sich bei den Ländern bei denen die Scharia in der Verfassung um Demokratien handelt?"

      Tja, das ist in den meisten Fällen eben keine Demokratie.
      Religiös dominiertes Recht und Demokratie schließen einander im egelfall aus, zumindest wenn es um die Buchreligionen geht.
      Denn da geht ja das Recht bekanntlich von Gott und nicht dem Volke aus.
      Zwar gibt es mehr oder weniger erfolgreiche Mischformen, wie z.B. Malaysia - dort gibt es Teilbereiche des weltlichen Rechtes, das nur für Muslime gilt und schariadominiert ist, aber auch dort sind die rein weltlichen Rechtsnormen auf dem Rückzug.
      Übrigens auf dem Rückzug weil die Islamisten über demokratische Wahlen an die Macht kommen und daher die Politik dominieren können.
      Die Demokratie ist sicherlich eine gute Sache, aber von ihrer Struktur her einer totalitären Ideologie, und um eine solche handelt es beim Islam, unterlegen.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier
      Singapore

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. November 2009 13:57

      "Übrigens auf dem Rückzug weil die Islamisten über demokratische Wahlen an die Macht kommen und daher die Politik dominieren können."
      So geschehen in der Türkei. Die fundamentalen Türken waren den gemäßigten zahlenmäßig leicht überlegen....so kam Erdogan an die Macht! Genausowenig wie SPÖ und ÖVP mit einer Mandatsmehrheit beschließen können, dass Christen mehr Rechte als Muslime haben....kann in einer "echten Demokratie" in islamischen Ländern das Gegenteil nicht eintreten! Ich sehe das Problem weniger in der Religion, als in den "Scheindemokratien" bzw. den Ländern in denen versch. Arten von Diktatur herrschen! Das Ziel muss einfach sein, dass in unbestimmter Zeit (sicher mehrere Jahrzehnte, warscheinliche NIE) überall auf der Erde Demokratien herrschen die mit unserer Vergleichbar sind! Leider haben nicht alle Länder einen Marshallplan wie wir in ARSCH geschoben bekommen!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 13:59

      Griechenland und Irland sind ja auch solche Mischformen, im Namen der allerheiligsten Dreieinigkeit.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:02

      Ich sehe das Problem weniger in der Religion, als in den “Scheindemokratien” bzw. den Ländern in denen versch. Arten von Diktatur herrschen!


      Religion war und ist im Endeffekt immer nur ein Mittel zur Macht und damit zum weltlichen Geld.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:03

      Das Ziel muss einfach sein, dass in unbestimmter Zeit überall auf der Erde Demokratien herrschen die mit unserer Vergleichbar sind!


      Oh mein Gott, jedem auf der Welt sein Fayman und sein Pröll Sepp...

  81. Herby (kein Partner)
    19. November 2009 12:44

    Ebenfalls Danke für Ihren Artikel: Es ist höchst notwendig dass auch hierzulande die prekäre Situation u. a. von autochtonen Christen in Ländern wie Ägypten und Irak hingewiesen wird.

    Wer sich in kürzester Zeit über die Situation informieren möchte: die Seite von "Christian Solidarity International" hat auf den Kartenübersichten je Land die Situation zusammengefasst.
    Jene Länder wo es am ärgsten ist, sind dunkelviolett eingefärbt: Z. B. Saudi Arabien: "Dauernde schwerste Verletzung der religiösen Grundfreiheiten" (schlechtere Situation als im Irak):

    csi-de.de/weltkarte_asien_w_religion.php
    (schlechtestes Land Saudi-Arabien)

    csi-de.de/weltkarte_asien_o_religion.php
    (schlechtestes Land Nord-Korea)

    Wenn man auf die Afrikakarte klickt, sieht man dass es in Libyen, wo jetzt die österr. Industrie massiv investiert erschreckend schlecht aussieht.

  82. APM (kein Partner)
    19. November 2009 12:40

    Der Artikel - an sich - richtig. Zeigt er doch wie gleich eine bestimmte Art "von Gott erleuchteten Menschen" wie "Christen", "Muslimen" und "Juden", bzw. deren geistige Potentiale kongruent sind.
    Wie sehr muss Gott, wenn er sich diese selbst ernannten Verkünder der einzigen und alleinigen Wahrheit betrachtet, an der "Krone der Schöpfung", vielleicht auch an sich selbst -verzweifeln...

  83. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. November 2009 12:38

    Nur ganz wenige der trockenen Fakten: Von China bis Lateinamerika sind 230 Millionen Christen aus politischen, kulturellen oder religiösen Gründen verfolgt.


    Schön, dass Sie Sich auch ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Bisher dachte ich ja, dass das Abhängen von Kruzen in staatlichen Gebäuden schon eine Christenverfolgung für Sie darstellt.

  84. Elisabeth Weiss (kein Partner)
    19. November 2009 12:36

    Vor Jahren sprach Gaddhafi, der Wüstensohn: "Was den Türken vor hunderten Jahren nicht gelang, gelingt jetzt durch Unterwanderung." Ich nehme an, dass dieser und andere Despoten dieses fördern.
    Ehrlich war er jedenfalls, nur offensichtlich sind wir zu dumm, dieses ernst zu nehmen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 12:53

      Wobei aber die damaligen Osmanen deutlich weltlichere Interessen verfolgten als die heutigen Araber.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 13:20

      Wenn man die Geschichte betrachtet, wird man auch Erkennen dass die mittelalterliche Expansion des Islam (sichtbar z.B. in Spanien) zu einer Blütezeit stattgefunden haben, in der die islamische Gesellschaft offen für Bildung und Forschung war. Astronomie, Medizin und Technologie blühten.
      Die Zerstörung Bagdads durch die Hunnen und die Kreuzzüge vernichteten ausgerechnet die weltlichen Zentren der Muslime, in denen damals Religionsfreiheit herrschte; die Religion verrohte und brachte Despoten hervor, die Wissen bekämpfen und durch religiösen Eifer ersetzen - jetzt macht der Islam die Zeit unseres christlichen Mittelalters durch: Bildungsverfall, religiöses Expansionsstreben, Verfolgung und Vernichtung Andersdenkender, Andersglaubender, Andersmeinender. Die Steinigungen als Pendant zu unseren Scheiterhaufen. Die Religionsräte als Pendant zur Inquisition. Ein geistlich-politisches Mittelalter mit den technischen Möglichkeiten der Neuzeit. Glühend vereint werden sie durch die permanente Bedrohung durch jene Vertreter des Westens, die glauben dass nur unser Demokratiesystem das einzig wahre ist, ohne Rücksicht auf die kulturelle Herkunft. Einflussnahme von außen schmiedet immer im Inneren zusammen!
      Der Islam gehört nicht im Inneren bekämpft, sondern nach außen isoliert.
      Nein, Kreuze und Kopftücher sind nicht das Problem. Das Problem ist das konsequente Verschließen der Augen.

      Übrigens war Gaddhafi (und auch ein paar Saudis) beste Busenfreunde des Bärentalers, dessen missratener Ziehsohn gerade wieder die christliche Erleuchtung gefunden, das Kreuz als Waffe und den Muselmann als Feind entdeckt hat...

    • beatrix (kein Partner)
      19. November 2009 15:32

      @Elisabeth Weiss
      1.Sie können getrost davon ausgehen, dass die Islamisierung einem Masterplan unterliegt, der gezielt strategisch vorgeht. An der Finanzierung mangelt es nicht, an der wir uns übrigens auch beteiligen, indem unsere Demokratien die hier etablierten islamistischen Agentenvereine großzügig subsidieren.

      2.Dass so viele boat people von Libyens Küsten aus nach Europa aufbrechen, verdanken wir u.a. Ghaddafi, der zwar Zusammenerbeit gegen die illegale Einwanderung zugesagt hat, sich im stillen Wüstenzelt aber über unsere Besorgnisse ins Hemd lacht und seine Küsten den Menschenhändlern freigibt.
      Ghaddafis schwüler Traum war immer schon ein islamisches Europa.

      3.Die Familienzusammenführung ist ein Hauptinstrument für den verstärkten Influx islamischer Bevölkerungsteile aus der Türkei, und zwar der rückständigsten dieses Landes. Worüber sich die Türkei natürlich freut, entledigt sie sich durch gezielte Abwanderung problematischer Unterschichten doch eines massiven Belastungspotenzials, das wir wiederum unbedarft ernähren, auf dass es sich möglich rasch vermehre.

      4.Ich frage mich schon lange, ob da irgendeiner überhaupt rechnen kann in diesen europäischen Pappnasen-Regierungen.
      Eigentlich sollte man die verantwortlichen Entscheidungsträger schon längst sammelklagen wegen massiver und fahrlässiger Demokratiegefährdung.

  85. Horst Hirnschall (kein Partner)
    19. November 2009 12:07

    Danke für den wieder einmal hervorragenden Artikel.

    Die europäische Kultur (= die Summe aller alteingesessenen Kulturen) wird an seiner eigenen Toleranz zugrunde gehen. Das wollen alle ach so toleranten Menschen vom Schlag einer Heide Schmitt, die bei der angesprochenen Diskussion schon fast ekelhaft wirkte) nicht verstehen.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      19. November 2009 12:32

      Heide Schmitt und andere haben in Diskussionen autistische Züge angenommen. Dasselbe fiel mir bei einem Interview mit Balluch (Tierschützer) auf. Dasselbe fällt bei Amadinejad, Mugabe, Gaddhafi auf. Und bei einem, der uns vor etwa 80 Jahren in den Weltkrieg geführt hat.

    • Erich Kahr (kein Partner)
      19. November 2009 13:37

      Wenn ich mir das Reagieren des Kirchenpersonals, diese schleimige Kriecherei, auf die Agression des Islams vor Augen führe, dreht es mir den Magen um und es erfasst mich das nackte Grauen. Die Frage ob diese heraufziehende Katastrophe mit Ignoranz oder Dummheit zu begründen ist, stellt sich ob der Autoritätsgläubigkeit in der Kirchenhierarchie erst in zweiter Linie. Wenn der Papst den Koran küsst, ein Buch das die Tötung und Gewalt gegenüber Andersdenkenden postuliert, das den Religionsaustritt mit dem Tode bestraft, die Welt in Gläubige und hassenswerte Ungläubige teilt und jede Menge widerliche Praktiken pflegt, dann ist wohl von Seiten der Kirche nichts mehr zu erwarten. Dasselbe gilt leider für für alle Staaten der westlichen Zivilisation die ganz genauso agieren und sich in Unterwerfungs- und Toleranzgesten üben.

      http://bibelmail.de/wp-content/files/PapstKoran_01.jpg

      Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 14:04

      Die meisten Verbrechen wurden aber nicht von Toleranten begangen, sondern denen, die zu wissen glaubten was genau "Gut" und "Böse" ist.
      Können Sie die Grenze ziehen?
      Adam mag in die Frucht der Erkenntnis gebissen haben, aber gegessen hat er sie sicher nicht...

    • Reinhard (kein Partner)
      19. November 2009 14:15

      Christen sind übrigens laut Koran keine Ungläubigen.

      "Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:62] "

      Man sehe Allah bitte nicht als Namen sondern als arabische Form von "Gott".

      Die Gefahr ist nicht der Text (die Bibel kennt auch etliche heftige Teile), sondern die Auslegung des Textes. In unserem Mittelalter führte so etwas zu Verbrennungen und Kreuzzügen (von denen in der Bibel nix steht). Im heutigen islamischen Mittelalter zu Steinigungen und Bombengürteln (die im Koran auch nicht erwähnt werden). Nicht der Islam an sich ist die gefahr, sondern seine radikale Instrumentalisierung durch Extremisten. Das macht ihn so gefährlich.

      Das Schlimmste ist nicht die Wahrheit, sondern die Menschen, die glauben, sie zu kennen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. November 2009 14:23

      Wenn der Papst den Koran küsst, ein Buch das die Tötung und Gewalt gegenüber Andersdenkenden postuliert, das den Religionsaustritt mit dem Tode bestraft, die Welt in Gläubige und hassenswerte Ungläubige teilt und jede Menge widerliche Praktiken pflegt, dann ist wohl von Seiten der Kirche nichts mehr zu erwarten.


      Na ja, die Bibel küsst er ja auch. Aber die Grauslichkeiten da drin sind ja meist Interpretations- oder Übersetzungsfehler.





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