Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2015 09:04 - Die guten NGOs und unser gutes Geld

    Die Selbstbedienung, die Intransparenz.

    Dass man eine Transparenzdatenbank beschlossen hat, heißt bei uns in Österreich noch lange nicht, dass man die auch ohne Wenn und Aber exekutiert, dass man die Bürger darüber informiert, wer wem wann wofür Steuergeld gibt.

    Die NGOs sehe ich als Vorfeldorganisationen der Linken, der SPÖ und der Grünen (und natürlich deren Mitläufer, Steigbügelhalter und Büttel), daher unterliegen sie den 'Intransparenzgesetzen' der Linken, genauso, wie es in der Gemeinde Wien ist, wo niemand weiß wohin das ganze Steuergeld geflossen ist und woher die enormen, völlig verantwortungslos, Schulden der Stadt Wien denn kommen. Genauso ist es bei der Arbeiterkammer, den Gewerkschaften, etc.

    Darum fällt ja die Selbstbedienung und 'parteiliche Großzügigkeit bei Förderung' (natürlich auch intransparent) so leicht.

    Ich würde gerne einen Juristen des Justizministeriums bitten, lückenlos die Einschränkungen und Unklarheiten zur Transparenzdatenbank und zum Transparenzgesetz, das beschlossen worden ist, öffentlich anzuführen. Ich glaube, da würde von der Ankündigung eines Transparenzgesetzes nicht mehr sehr viel übrig bleiben und damit der Bürger mit einem solchen Gesetz belogen worden sein.

    Also bitte schön, die 'Elite' will den gläsernen Bürger, der Bürger will die Transparenz, was mit seinem Steuergeld passiert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2015 10:41 - FN 761: Morgen sind die Grünen demokratisch

    Ich würde mir ein anderes Morgen wünschen, eine Morgendämmerung für die Grünen, einen Stimmenverlust bei der Wahl der Bürger, die 'für die Zukunft' jetzt so 'direktdemokratisch' behandelt werden.

    Ich würde mir wünschen, dass die Grünen so wenig Stimmen bekämen, dass sie rausfliegen aus diesem Stadt'parlament'.

    Sie haben ja nicht nur ihr Demokratiedefizit damit angesprochen, sondern auch alle ihre Grün-Ziele verraten, alleine, wenn man an die hier angeführten 'Schweigetaten' oder Unterlassungssünden zu den Schleifplänen der Wiener Grünoasen denkt.

    Grün in Wien ist einer sozialistischen Hochhaus- und Plattenbauten Ideologie gewichen, der Bürger muss nicht gefragt werden.

    Oh. ja, er wird gefragt und zwar im Herbst 2015 bei der Wien Wahl.

    Ich empfehle die Stimme nicht für Grün und auch nicht für Rot abzugeben, wenn Wien noch eine Zukunft haben soll.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2015 09:33 - Von Heta bis TTIP: Gerichte sind nie objektiv

    Wozu brauchen wir dann Gerichte, wenn Schiedsgerichte 'neutral' sind.

    Ich habe das einmal erlebt an der Uni. An der Kommissionszusammensetzung, die natürlich nicht beeinflussbar ist, sondern vom Vorsitzenden gelenkt, kann man das Ergebnis dann bereits ablesen. Schiedsgerichte werden auch so 'zusammengesetzt'.

    Mutige, verantwortungsbewusste Richter können manchmal objektiver sein, als so manches Gremium. Das Gegenteil lieferte Frau Bandion Ortner beim BAWAG Prozess und ließ die Haupttäter (weisungsgemäß ? auch zufällig in USA profitbringend lebend und mit extra Begleitschutz a' la USA) laufen und lochte die hiesigen 'Nebentäter' saftig ein.

    In der Geschäftspraxis, wegen der langen Laufzeiten von Gerichtsprozessen hauptsächlich, so nehme ich an, werden bei Verträgen oft Schiedsgerichte vereinbart.

    'Wir werden keinen Richter brauchen' ist eben leider nicht immer möglich, aber wünschenswert.

    Nun meine Meinung zu TTIP&Co. Jeder normale Bürger betrachtet das Ganze aus der realen Warte der Kräfteverhältnisse, also auch diese Verträge, also auch diese Schiedsgerichte und deren Zusammensetzung, also auch die massiven Unterschiede der Strukturen und Qualitäten hier in Europa im Verhältnis zu den Strukturen beim (von der EU-Elite) erwünschten Vertragspartner.

    Wer die Weltereignisse betrachtet, wird wohl auch zu dem Schluss kommen, dass nicht die Amerikaner diejenigen sind, die die Welt ausbeuten, sondern deren 'Elite', so ist es auch in Europa. Nachdem die EU-'Elite' die europäischen Bürger ständig übers Ohr haut, sich gegen den Volkswillen herausnimmt, was ihr beliebt und ständig den Nachweis erbringt, dass sie Europa ausverkauft und für alle Zukunft ruiniert, ist wohl auch bei diesen Verhandlungen höchste Skepsis bei Otto Normalbürger ausgebrochen, so auch bei mir, zumal ich da ja selbst schon einschlägige Erfahrungen habe mit amerikanischen Geschäftsmethoden.

    Viele Befürchtungen, die da kolportiert werden, teile ich auch. Jedenfalls kann ich feststellen, dass Europa bisher auch ohne einen solchen Handelsvertrag seine Geschäfte machen konnte. Ob es nach so einem Vertrag dann besser wird, das wage ich zu bezweifeln. Ich habe einige amerikanische 'Firmenübernahmen' in Deutschland erlebt. Die Genies werden 'abgekarrt' und der Rest wird weggeworfen, nachdem vorher das ganze Know How 'übersiedelt' wurde.

    Na, und die Menschen spüren das, jetzt soll man das ganze gleich mit Staaten machen, mit den europäischen Staaten, etwa so, wie mit der Ukraine, etc., so wie mit Deutschland, das militärisch sogar noch amerikanisch besetzt ist.

    Als Wiener würde ich sagen 'Wos brauch ma des ?', aber als europäischer Bürger teile ich auch diese Sorgen. Wer will denn eigentlich diese Verträge, das frage ich, wer drängt da drauf ? Die US Elite und die europäische Elite, bloß beide beachten nicht das Volk, das sie ausbeuten und das sie zahlt, sondern nur ihre Rendite, die Renditen der Großkonzerne, aber, und das weiß der gelernte Europäer natürlich, nicht der europäischen. Sieht man ja, wie die Amis Siemens aus dem Sowjetmarkt drängen, die Europäer müssen 'schön brav' Sanktionen machen, während General Electric dort übernimmt.

    In Summe sehe ich da für Europa keinen Sinn, diese Schritte für die Amis zu unterstützen, wir haben selbst genug zu kämpfen.

    Ist natürlich schon eine gute Idee, ein weltweiter Freihandelsvertrag, aber ein weltweiter Freihandelsvertrag für die Amerikaner, ist eben nur ein solcher und alle wissen es, einseitig, Schiedsgericht hin oder her.

    Das ist ja stets die Falle, der Trick, den die Hütchenspieler ausspielen.

    Ich meine, ein Freihandelsvertrag ist schon OK, ein neutrales Schiedsgericht auch, aber, wie bei Dr. Unterberger auch eingeräumt, eben emotionsbehaftet, ideologiebehaftet, den Kräfteverhältnissen angepasst, wobei ich wieder an das kleine Beispiel des BAWAG Prozesses erinnere.

    Und dass sich Europa zufolge der massiven 'Randbedingungen' und 'zufälligen', 'notwendigen' Sanktionen gegen sich selbst, dabei ist, sich abzuschaffen, da meine ich, den Rest schafft dann TTIP&Co.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Mai 2015 10:04 - Dicker Pluspunkt für Kurz nach peinlicher Panne

    Mit seinem Festhalten an den EU-Sanktionen hat Außenminister Kurz, meiner Meinung nach, eigentlich die Neutralität Österreichs schwer übergangen und auch die Dimensionen der Abhängigkeit Österreichs von Russland nicht wirklich richtig abgeschätzt.

    Appellieren an Moskau kann man als Österreicher schon, diplomatische Dienste kann man anbieten zur Herstellung eines dauerhaften Friedens in der Region, aber viel mehr, so glaube ich, wird nicht gehen, zumal wir ja selbst schon in Europas Rangliste weit hinten liegen, was unsere Wirtschaft und Arbeitslosigkeit betrifft, und gerade da sind diese von den Amis Europa 'aufs Aug gedrückten' 'Sanktionen', die die Amis selbst brechen, wenn es um ihr Geschäft geht, total kontraproduktiv und auch gegen unsere Neutralität und unseren Staatsvertrag, den wir seinerzeit abgeschlossen haben und den die Russen bisher eingehalten haben.

    Als Österreicher von einer Position der Stärke gegenüber Russland auszugehen, halte ich nicht für real, es wäre eher die Vermittlerrolle angebracht, wie es damals Kreisky getan hat, wohl das bessere und für Österreich hilfreichere Verhalten gewesen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Mai 2015 11:04 - Unternehmer quälen

    Na, ja, das ist ja lang nicht alles, was ein Unternehmer einem unselbständig Erwerbtätigen geben muss.

    Ich möchte erinnern an den 'adäquaten' sicherheitstechnisch' ausgereizten Arbeitsplatz, den man etwa bei den staatlichen Lehrern und Beamten, bei den Gewerkschaftsmitarbeitern NICHT findet, oder an den Dienstgeberbeitrag an die Gemeinden, oder an die Ausrüstung des Arbeitsplatzes samt Infrastruktur und deren Erhaltung, oder an die Urlaubszeiten, die Krankenstandszeiten und -fortzahlungen. an die Kuraufenthalte, die Amtswege, die Karenzierung, die Reisekostenvergütungen, das Dienstauto, die Kinderpflege, den Mamamonat, den Papamonat und so weiter und so fort.

    Nein noch nicht genug ?

    Die Kosten beim Buchhalter oder Steuerberater für die Dauer von Steuerprüfungen oder Sozialversicherungsprüfungen.

    Bei meinem Unternehmen hatte ich Faktor 2, weil ich verständnisvolle und effiziente Mitarbeiter hatte. Ich würde gerne diesen Effizienzfaktor im Verhältnis zum Nettolohn in den Magistraten der Gemeinde Wien etwa erfahren wollen ...

    Noch immer nicht genug ?

    Die Unternehmer sind Ausbeuter, wie meinen da unsere werten 'Gewerkschafter', wobei da auch noch die Frage bei mir auftaucht, was denn die so netto scheffeln und wer das Brutto dazu und wer dann noch den Arbeitgeberanteil bezahlt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Mai 2015 10:54 - Freiheit wird Unfreiheit, Gleichheit wird Gleichmacherei

    Freiheit ist für mich ein so hohes Gut wie es Frieden ist.

    Um diese zu erlagen muss man kämpfen, um diese zu erhalten muss man wachsam sein und auch kämpfen. Ja eigentlich zieht sich der Kampf um die Freiheit durch die ganze Menschheitsgeschichte und sogar in der Bibel kommt der Auszug aus Ägypten vor.

    Wie sehr man für den Frieden kämpfen muss, das zeigen die Israelis vor. Wie sehr man für die Freiheit kämpfen muss zeigen z.B. Amazonas Indianer vor, oder die Australier, usw.

    Die linke Ideologie, der Gleichheitswahn, zersetzen die ganze Gesellschaft und die linke Taktik, stets Duck auszuüben und scheibchenweise das Ziel erreichen lässt die vom '(Un)Wohlstand' eingelullten 'Weichhirne' die Wachsamkeit und den Kampf um ihre Freiheit vergessen, bis sie ihnen ein für allemal genommen ist.

    Es gäbe in Österreich noch eine parlamentarische Möglichkeit diese gegenwärtige ideologische, freiheitsgefährdende (ist ihr deklariertes Ziel) 'Elite' abzuwählen und durch die freiheitsbewussten und die direkte Demokratie propagierenden, nicht ideologisch verhetzten, in den meisten Fragen eher vernünftigen, österreichischen Freiheitlichen zu wählen und sie mit einer regierungsfähigen Mehrheit auszustatten. Die versprechen schon noch die Rückgabe der Freiheit und Souveränität an die Österreicher und den Erhalt der Heimat und Heimatrechte.

    Sarrazin: 'Der neue Tugendterror' wäre eine fundierte Lektüre für freiheitsliebende Menschen.

    Ich selbst habe mein ganzes Leben lang völlig frei agiert und um meine Freiheit gekämpft und Abhängigkeiten nicht zugelassen. Mir tut das alles sehr weh, zusehen zu müssen, wie diese hohen Werte von SPÖVP in Österreich mit Füßen getreten werden und wie Rot-Grün mit Hilfe der Steigbügelhalter die Menschen ihrer Freiheit Stück für Stück beraubt, mitten in Österreich. Noch mehr tut mir weh, dass die Menschen, außer die direkt betroffenen (meist) Minderheiten, Reiche, etc. (Minderheitenrecht ???), das hier überhaupt nicht interessiert, was mit ihnen gemacht wird per Gesetz. Wollen wir das ? Wozu brauchen wir eigentlich diese Gleichmacherei-Gesetze, wer stößt das an, ach ja, die EU-Elite, also die dortigen Linken ?

    Wollen wir das ?

    Vom 24. Juni bis 1. Juli ist die Eintragungsfrist für ein EU-Austrittsvolksbegehren auf allen Magistraten und Gemeinden mit dem Text sinngemäß: 'Der Nationalrat möge eine Volksabstimmung, ein Referendum zum EU-Austritt beschließen (und den Österreichern damit die Chance zu geben, über einen Austritt aus der fehlgeleiteten EU abzustimmen und damit auch über ihre Freiheit und Souveränität).

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Mai 2015 09:17 - Conchita Wurst aus dem Kanalgitter

    ... und der Schuldenstand der Stadt Wien wird wegen dieser völlig unnötigen Wahnsinnsausgaben der Stadt Wien, SPÖ Wien und Grün, weiter grob fahrlässig in die Höhe getrieben, während den fleißigen Bürgern der Stadt die Hosentaschen geplündert werden.

    Ich hoffe sehr, das wird das endgültige 'Abschiedsfest' dieser gegen die Wiener handelnden Wien Parteien Rot und Grün.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Mai 2015 10:31 - FN 760: Auch feiern müsste man können

    Der Anstand des Linkssenders ORF, die Achtung Österreichs, die Geschichte Österreichs, die wirklichen Persönlichkeiten kommen beim ORF nicht vor, die vertritt die Linke dort ja auch nicht.

    Das Niveau ist wieder einmal deutlich gesunken in den letzten 10 Jahren, vor 10 Jahren gab es noch mit Dr. Schüssel eine angemessene Rede und auch die der Sozialisten war angemessen, damals ... vor 10 Jahren.

    Als 7 jähriger Schüler erlebte ich diese Zeit 1955 hautnah und es muss schon was besonderes gewesen sein, denn alle Häuser waren beflaggt mit der österreichischen Fahne, alle Kirchenglocken im Land läuteten, es gab feierliche Messen und der Bischof hielt eine Ansprache, es gab ein großes Aufatmen und der Druck war weg, wir Kinder spürten das auch, der Lehrer hat uns die Bedeutung dieses Tages erklärt, das kam damals vom Herzen ... vor 60 Jahren.

    Wir hörten alles im Radio ... damals vor 60 Jahren.

    Niemand sprach damals von Ideologie und politischem Hick-Hack, damals vor 60 Jahren.

    Was für eine Talfahrt hat dieses Österreich seither absolviert, ach ja, es gab sie auch die wirtschaftliche Bergfahrt, danach kam der Verfall, die Selbstbedienung, die Skandalzeit, der Niedergang ... wird es dieses Österreich noch geben in 60 Jahren ????

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Mai 2015 12:13 - Zuwanderung: Amerika hat es viel besser gemacht

    USA, 2014:
    Teilnahme an einem Österreichertreff in Milwaukee: Alle sprechen Deutsch, alle stehen auf, singen zuerst die amerikanische Hymne, dann die österreichische (ohne die linken 'Feinheiten'). Viele erzählen von ihren Kampfjahren, bis sie so weit waren eine ordentliche Arbeit, eine ordentliche Firma, eine ordentliche Familie zu haben. Viele haben es weit gebracht und ihre Kinder führen inzwischen ihre Betriebe.

    Andere Baustelle:
    Die amerikanische Politik zerbricht sich den Kopf über die Rückführung der illegalen Mexikaner, deren Kinder bereits die Schulen besuchen, das gleiche Problem, das wir auch haben. Bloß die erhalten dort NULL Unterstützung vom Staat. Es ist die Rede von Bleiberechten für solche, die Arbeit haben und schon integriert sind, auch das gibt es bei uns.

    Auch darüber denkt die amerikanische Politik nach, wie man die 'islamistischen Nester' bewacht und kontrolliert, auch wenn der Präsident ein Muslim ist, auch dort ist der Islam schwer integrierbar bis nicht integrierbar. Ganz lückenlos funktioniert so was nie, aber dennoch sind dort wesentlich geringere Prozentsätze muslimischer Herkunft als bei uns, eben wegen der, von Dr. Unterberger genannten, Selektion, Restriktion. Österreichcard bekommt hier jeder, Greencard ist kontingentiert und mit Bedingungen verknüpft.

    Bloß medienwirksame 'Bruchschiffe' mit Immigranten aus Afrika oder Nahost erreichen natürlich die amerikanischen Küsten nie, Mexikaner schon. Denn dann wären auch die amerikanischen Gutmenschen zum Thema gefordert.

    Also, was tun, um der Flüchtlingslage Herr zu werden ? Ganz sicher kommen bis hierher nur Flüchtlinge, wie Islamisten, 'einsame Männer' (eventuell auch solche, die mit Familiennachführung spekulieren), als 'Asylsuchende', manche als Flüchtlinge. Das aber sind für mich nicht die wirklichen Flüchtlinge, die Familien, die Frauen und Kinder, die müssten wir selbst abholen in den Kriegsländern, die haben nicht die Kraft von selbst hierher zu kommen. Ich stehe also auf der Seite der FPÖ, solche Lager vor Ort zu errichten und zu betreiben und von dort willige und brauchbare Menschen samt Familien nach Sprachkursen und Gesellschaftstests eventuell auch nach Europa zu holen, und dort auch Schulungen, die ihnen in ihrer Heimat helfen können, sofern sie überhaupt noch eine haben, durchzuführen. Mit einem Wort die Grenzkontrolle dorthin zu verlegen und das als einzige Möglichkeit, hierher zu gelangen. Genauso wäre das hier zu tun, um in solchen Lagern die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Gleichzeitig aber muss Europa in den Krieg gegen die Schlepper eintreten, was gleichzeitig auch bedeutet, die Wurzel zu bekämpfen, die radikalen Islamisten.

    Das tun die Amerikaner aber auch nur sehr begrenzt, einen Krieg gegen die Islamisten zu führen, wie IS, BOKO HARAM, etc.

    Diese Islamistenterrorgruppen hätten nämlich Geld genug, um an der langen Küste Amerikas illegal einzuwandern.

    So also sehe ich die Richtigkeit der Australischen Maßnahmen und die Richtigkeit der amerikanischen Maßnahmen, den Problemen zu begegnen.

    Europa reagiert da meiner Meinung nach falsch, wenngleich es schon viele Autoren, wie Sarrazin. etc. die europäische Gesellschaft wachzurütteln versuchen und gut dokumentierte Bücher schreiben. Europa ist eben nicht frei, sondern ideologiegetrieben, Europa hat die Freiheit weggeworfen und lässt sich zum Trottel der Amerikaner machen, etwa mit Sanktionen gegen sich selbst, etwa mit unkontrollierter Zuwanderung, die die Amerikaner wesentlich entlastet, etwa mit den Schüssen ins eigene Knie per P.C., Gender, etc., statt als Souverän dazustehen und nicht als kümmerlicher Selbstmörder und 'Repräsentant der Selbstaufgabe'.

    Nur so kann es gelingen, die Einwanderungswilligen Ausländer als Bereicherung zu integrieren, die wirklichen Flüchtlinge ins Land zu holen, und nicht mit kümmerlichen Formalismen und Linksfloskeln sich überlaufen und überfordern zu lassen. Recht und Ordnung muss eingehalten werden und darf von den Einwanderern nicht bekämpft werden.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Mai 2015 10:19 - Weltkriegs-Ende: Gedenken mit argen Webfehlern

    Genau solche Rathkolbs klittern Geschichte wegen Ideologie (= ...).

    Genau solche Mitterlehners lernen diese Ideologie, sie lernen nicht mehr Geschichte, sondern Ideologie (= ...).

    Dass es hier im Forum noch so viele Menschen gibt, die doch noch Geschichte lernen durften, ist das Gütezeichen der österreichischen Bildungsgeschichte im krassen Gegensatz zur heutigen Bildung, die ja Geschichte als Fach abzuschaffen im Begriffe ist und dieses ersetzt durch Ideologie (= ...).

    Diese Politikergeneration ist ja bereits die 'neue Garnitur', vollgepumpt mit Ideologie und daher kann man denen ja nicht mehr wirklich vorwerfen, dass sie Geschichte nicht gelernt haben, nein, sie haben sie wirklich nicht gelernt.

    Wenn es einem Dr. Unterberger noch gelingt, die historischen Fakten auszugraben, warum gelingt das nicht den Parteisekretariaten, schlicht, wie ich meine, sie haben auch nicht Geschichte gelernt.

    Das ist die ernste und folgenschwere Seite der österreichischen 'Dodelhaftigkeit', die viele Ausländer meinen.

    Kann man solche Rathkolbs nicht dafür belangen, dass sie statt Geschichte Ideologie verbreiten und da zählen Halbwahrheiten, die in die Ideologie (= ...) passen, es sollte aber um umfassende geschichtliche Wahrheiten gehen ohne Ideologie (= ...)? Kann Herr Rathkolb nicht seine Meinung von den Fakten, von der Wahrheit trennen ? Er wird ja in seinem Fall von allen Österreichern bezahlt, die ein Recht auf objektive Wahrheit haben.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Mai 2015 08:55 - Ob man das beim Schwulen-Ball sagen wird?

    In Wien sind sie out, die Linken, auch diese Wahnsinnspropaganda geht auf das Schuldenkonto, das sie hinterlassen werden. 5,5 Milliarden Euro sind es bereits.

    Vielleicht sind das dann neben den 'verpflichteten' (Anstand wäre halt gefragt) Magistratsbeamten und den gekauften Gemeindewohnungsimmigranten, meist aus der Türkei, denen man selbstverständlich auch auf Schulden, diese Wohnungen gratis adaptiert hat, die einzigen verbliebenen Linkswähler.

    Ich glaube das 'Fluchtachterl' kann schon eingeschenkt werden ... ... ich glaube es sind zwei 'Fluchtachterl'.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Mai 2015 10:23 - Sparen mit Fischottern und neuen Medien

    Ja, solange diese unglückselige Koalition regieren darf, solange wird sich an der falschen Richtung nichts ändern, die Verschuldung wir weitergehen, die 'Sparmaßnahmen' werden nur die Fleißigen treffen, die Sozial- und Armutszuwanderung (nicht die Flüchtlinge), vor allem aus österreichfeindlichen Kulturkreisen, wird weiter zunehmen, die Ausreden und der beschriebene 'Gesetzesfleiß' werden immer skurriler werden, die Gehälter der Privilegierten werden weiter steigen, die Klientel wird immer unverschämter sich selbst bedienen, die immer ideologischer werdenden EU-Verordnungen werden weiter blindlings verfolgt werden von den österreichischen 'Musterknaben', das P.C. Diktat wird die Menschen immer stärker belästigen und immer mehr kosten, Österreich wird weiter zahlen für andere und dabei selbst verrecken, ... die Liste ist unendlich lang.

    Schön langsam aber sollten wir uns dem Wesentlichen zuwenden, den wirklichen Reformen, den wirklichen Sparmaßnahmen, wie es etwa Schweden vorgemacht hat, im KURIER habe ich heute das Interview der Schweizer Finanzministerin gelesen, Neutralität nach dem Muster der Schweiz steht in unserer Verfassung, auch hier diskutieren wir zumindest in diesem Blog über die Verantwortung der Länder, schön langsam sollten wir an unsere Zukunft denken, die Arbeit im Land halten, die Bildung und Ausbildung von dem linken Ruß befreien und wieder zum wesentlichen kommen, zum selbständigen Denken und selbständigen Arbeiten, das muss man von klein auf trainieren und nicht im Kindergarten die linksverstümmelten 'Honigmärchen' hören müssen und über den Antifaschismus ....

    Wollen wir das alles ? Wollen wir Mitglied einer solchen EU sein ?

    Zeit zum selbst Denken.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Mai 2015 17:35 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    Ja, die FPÖ hat eindeutig die Themenführerschaft in Österreich übernommen, weil sie die Themen der Bevölkerung anspricht und nicht schönredet, ignoriert und totschweigt.

    Vielleicht schaffen sie wider Erwarten auch in Wien einen Erdrutsch und den Bürgermeister, das würde ich mir für die von linker Korruption, Willkür, Lüge und Volksfeindlichkeit geplagten Wiener wünschen.

    Sicherheit und Normalität, das wäre doch der Wunsch der meisten in Wien. Das war und ist auch der Wunsch der Steirer und der Burgenländer und das haben sie gezeigt.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Mai 2015 10:30 - Macht Wien hässlich!

    Na, ja, 70 Jahre hat es gedauert bis sich in Wien das Proletariat durchgesetzt hat.

    Wenn nun alle Schranken gefallen sein werden, dann geht es nur noch um das (von Links gewünschte ?) 'Reichensalär' der Funktionäre und Politiker in Form von Bestechungsgeldern und um Korruption.

    Damit wird die einstige Weltstadt Wien zu einer Multi-Kulti Dutzendstadt ohne Geschichte, denn an der Klitterung wird ja von Links auch heftig gearbeitet.

    Wir werden nichtssagende Metallskulpturen, wie etwa im Kurpark Oberlaa, oder sonst, wo die Gemeinde Wien, die meint sie wäre Rot-Grün, ihre 'Förderdenkmäler' hinstellen lässt, als 'Kunst' betrachten können, weil die Stadt ja 'so modern' geworden ist.

    Real ist weder Geld zur Erhaltung von Kulturdenkmälern, noch der Sinn dafür in dieser Stadtverwaltung vorhanden, sondern eben für (H)Ampelmännchen (m/w/xxx), Songcontest, Lifeball, Inselfest, ..., was halt die linke Ideologie (= ...) so hergibt.

    Bedauerlicher weise hört man dagegen auch nichts mehr von den Stadtschwarzen und auch nicht von der FPÖ, die ja den Bürgermeister kippen will.

    Nachdem die (einstige) Kultur in Wien jetzt gerade ausverkauft wird, die Liste ließe sich beliebig erweitern, etwa Steinhofgründe, etc., und damit Wien zu einer gewöhnlichen hässlichen Großstadt ohne Geschichte gemacht wird, wird auch der Tourismus zurückgehen.

    Zurück bleibt das Proletariat und seine hässliche Fratze, das sich durchgesetzt hat mit seiner Gleichheitsideologie, die allerdings für die 'Gleicheren', die sich selbst bedienen auf Kosten der Bürger und der Stadt, gelten diese ideologischen Gesetze nicht. DDR, Moskau, etc. sind die Beispiele hierfür.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Mai 2015 08:25 - Von Bremen über England bis Finnland: Zeit für viele linke Tränen

    Solange Redaktionen nur mit Parteistuten und Parteihengsten besetzt werden, deren 'Kompetenz' in linken Ideologie-Getue liegt und deren Qualifikation als Redakteur zumindest fragwürdig erscheint, angesichts dieser krassen Fehlleistungen und schweren Verletzungen der ausgewogenen Informationspflicht des staatlichen Parteisenders (Partei- und Ideologiesender auf Staatskosten), solange wird das nicht besser werden.

    Dem Österreicher bleibt einzig und allein übrig, diese Rot-Grüne Kaste samt schwarzer Hilfe so hinaus zu wählen, dass danach diese objektiven Informationsaufträge wieder erfüllt werden können und Gesetz und Ordnung wieder einkehren kann.

    Die Gesetzesübertretungen aber, die heute von diesen Leuten begangen werden müssen danach verfolgt und geahndet werden.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Mai 2015 10:36 - Europa und die Migrations-Katastrophe

    Ich halte das ganze Flüchtlingsdrama als Kriegsauswirkung in Afrika, kombiniert mit der europäischen Unfähigkeit, klar zu sagen, dass wir in den Herkunftsländern Botschaften für Asylwillige einrichten.

    Also, wer ohne ein Visum von eine heimischen Botschaft nach Europa aufbricht, muss abgewiesen werden.

    In USA dauert das gerade mal 2 Stunden und man sitzt schon im Flieger heimwärts, wenn man illegal einzureisen versucht.

    Was europäische Bürger einhalten müssen, wird man wohl auch von Afrikanern verlangen dürfen, zumal sie ja einwandern wollen.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. Mai 2015 11:21 - Was die Europäer nicht wollen: EU, Migration, Sozialdemokratie

    Ja, die dritte Kraft müsste hervortreten können und hat ja schon immerhin ca. 1/3 der Stimmen erhalten.

    Die dritte Kraft redet nicht von offenen Scheunentoren, von perverser Kinderbelästigung in den Schulen, von Mitgliedschaft um jeden Preis, sie spricht allerdings weiterhin über einen gemeinsamen Freihandelsvertrag in Europa, den mit den USA wollen sie nur bei Gleichwertigkeit und beim Erhalt der Souveränität der Staaten und Gerichte, die dritte Kraft redet nicht von den unnötigen EU Verordnungen, die unendlich viel kosten und die Menschen eigentlich nur belästigen und ihrer Freiheit berauben wollen. Die dritte Kraft redet nicht von Abtreibung, Schwulenverherrlichung, Selbstausrottung, sondern von Familie.

    Also in der gegenwärtigen Phase wohl die einzige Stimme der Vernunft.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Mai 2015 11:21 - Wie Europa die Asylantenwelle stoppen kann und wie es das nicht kann

    Rückführung geht nur, wenn die Auffanglager genehmigt werden. Die Australier bringen sie auf eine eigene Insel, das könnte für Europa auch ein streng bewachtes Camp in Lampedusa sein. Von dort geht es dann wieder in Richtung Heimat.

    Soweit zur Symptombekämpfung.

    Nun aber zur Bekämpfung der Wurzeln.

    Einerseits ist das leider der Krieg gegen IS, Boko Haram, etc., den die Amerikaner mit ihren Zerstörungskriegen gegen Irak, Afghanistan, etc. erst in Gang gebracht haben, der also von diesen nur halbherzig unterstützt wird, müssen sie doch damit für die Folgen ihres falschen Handelns einstehen. In Europa aber dazu Mittel und Motivation bei den Angegriffenen Europas aufzubringen, hat dieses doch schon beim kleinen Krieg in Jugoslawien versagt, wird bei der derzeitigen gutmenschlichen Gesinnung, ja fast schon Hysterie und Ideologie, schwer vorstellbar.

    Andererseits aber kann das angegriffene Europa sich wegen der inneren Selbstaufgabe und ideologischen Zersetzung ja gar nicht mehr wehren, wird doch von links in ganz Europa schon seit fast 50 Jahren Wehrdienstverweigerung und Auflösung der militärischen Kräfte betrieben. Und das soll sich da jetzt sofort und rasch ändern ? Na, jetzt habt Ihr den Frieden, Ihr Friedensapostel, würde ich sagen, bloß ist es ein Krieg, an den Ihr nicht gedacht habt in Eurer Gutmenschlichkeit. Ihr habt Euch in Frieden und Sicherheit gewiegt, und das wollen die Zuwanderungswilligen auch, bloß sind sie es gewohnt, für sich zu kämpfen und zwar genau gegen Euch. Ihr hättet für Euren Frieden selbst auch kämpfen müssen ...

    Europa hat sich schon aufgegeben wäre wohl der Schluss aus der Misere. Dann wird halt nicht mehr Milch und Honig fließen, sondern Blut von den abgetrennten Köpfen der Christen, und die Not auf dem Fuß folgen. Ob das die marxistischen, meist wohlbetuchten, Grünen oder die gleichmacherischen, mit Quoten, Feminismus und mit Binnen 'I' beschäftigten europäischen Sozialisten sehen können, wage ich zu bezweifeln. Die werden das erst sehen wollen, wenn es zu spät ist.

    Ich weiß nicht, wie man den Europäern helfen könnte, denen scheint nicht zu helfen zu sein. Maximal mit Abwählen der jetzigen politischen Elite könnte man was verändern, bis die neuen Politiker wieder 'gekauft' sind.

    Der Initiator der ganzen Misere aber hofft, ernten zu können, was er gesät hat, die US Elite wird sich die EU-Elite dann 'billig kaufen' und wir werden für unsere bequemen 50 Jahre des '(Un)Wohlstandes' schwer zahlen samt Zinsen über viele Generationen, bis es uns als Draufgabe dann auch nicht mehr geben wird. Wir werden unseren vorgegaukelten 'Wohlstandsfimmel' abrasiert bekommen und tief eingetunkt in unsere eigene 50-jährige Blödheit und Verkommenheit. Peter Hahne, 'Schluss mit Lustig: das Ende der Spaßgesellschaft', sagt das alles schon ziemlich präzis voraus.

    Ich empfehle die gut fundierten und dokumentierten Bücher von Sarrazin 'Deutschland schafft sich ab' (könnte auch heißen 'Europa schafft sich ab') und Sarrazin 'Der neue Tugendterror' zu lesen und auch 'Europa braucht den Euro nicht'.

    Also ich bin für Auffanglager und Rückführung in die Heimat für diejenigen, die hier keinen Platz mehr finden, ich bin für die Wahrheit und die sagt, dass alles, was hier an Glanz und Glitzer und 'Wohlstand' ist, auf Kredit ist und von 6 Generationen nicht mehr zurückgezahlt werden kann.

    Ich bin für die Halbierung der Politikergehälter, damit deren Kopf klarer werden kann.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Mai 2015 10:51 - Das ist Brutalität: SPÖ kontra Ärzte

    Dass von der EU nur teure Anordnungen kommen, wissen wir bereits.

    Dass die SPÖ Geld für Unnötiges und Ideologie verschwendet und jetzt angesichts des angerichteten Schuldenberges bei den Ärzten sparen will, die sind ja in der Mehrheit keine SPÖ Wähler, das erinnert an die Diktatur in der DDR vor dem Mauerfall.

    Die Abrechnung für die 'Festivals der Ideologie und Unnötigkeit' folgt im Wiener Schuldenstand und, wenn die Wiener das alles bemerken, dann am Wahltag. Auch das 'Ärztefestival' ist ein Akt der SPÖ, die offenbar glaubt, die Stadt Wien zu sein.

    Ja und ich habe dann auch noch die Frage, was hat das AKH denn mit der SPÖ zu tun, hat die SPÖ das Haus gebaut und erhalten ? Ist die SPÖ die Stadt Wien, die Gemeinde Wien ? Ist es nicht so, dass die SPÖ dort nur noch mit den Grünen zusammen eine Mehrheit hat ? Wieder ein wichtiges Argument für die Wiener Wähler, diesen Gemeinderat, diese Landesregierung mit neuen Mehrheiten auszustatten, mit Mehrheiten, die nicht so diktatorisch agieren, sondern die Vernunft vertreten, sparen und das Geld nicht für Ideologie zum Fenster hinauswerfen.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Mai 2015 09:53 - Jetzt auch noch Strafanzeige gegen Pröll und Schieder

    Sicher war das eine Straftat, ja, wie man immer mehr hört, eigentlich der helle Wahnsinn.

    Typisch ÖVP, hat sich Pröll in den 'RAIKA-Geldhimmel' heben lassen, der Politik hat er krankheitshalber 'Ade' gesagt. Typisch SPÖ, ist natürlich Herr Schieder 'voll im Geschäft' und natürlich in Amt und Würden, ja sogar Nachfolgekandidat.

    Es gibt in diesem Zusammenhang aber noch viele Straftaten und gefälschte 'Expertengutachten', dubiose Lobbyisten, 'grandiose' 'Vermittler' und eine Unmenge feiger Mitläufer, die sich daran voll gefressen haben, bis hin zu den Kriminellen am Balkan und sonst wo.

    Darum klammert und blockiert ja diese Koalition derart, um nur ja bei diesen Entwicklungen in der vordersten Reihe informiert zu sein, bzw. einzugreifen, wenn möglich und nötig. Gibt es nicht eine U-Haft für Politiker ?

    Die Wähler haben sich bei der letzten Wahl so von SPÖVP über den Tisch ziehen lassen, wie Pröll und Schieder von den Bayern. Ich hoffe, das kommt beim nächsten Mal nicht mehr vor.

    Ich fürchte, es wird ein paar 'Bauernopfer' geben und der 'harte Kern' wird nicht angetastet werden, es muss schon der Wähler sprechen, bevor diese Blockade ein Ende hat. Ich bin mir bewusst, dass noch viele Leichen im Keller bereits zu stinken beginnen.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Mai 2015 20:05 - Wo hat die FIFA die Korruptionsmilliarden her?

    Ich wundere mich immer wieder, welche Typen sich da wie die Mistfliegen um den stinkenden Misthaufen versammeln, um selbst zu kassieren, sich selbst zu bedienen.

    Ich wundere mich immer wieder, egal wie viel verlangt wird, dass es immer wieder Firmen und staatliche und halbstaatliche Organisationen gibt, die diese Phantasiepreise zahlen.

    Irgendwie kennen wir das doch schon von unserem eigenen Staatswesen, oder ?

    Auch hier gibt es genug solche 'bunte Vögel', die Korruption der übelsten Sorte betreiben und das geht hinauf bis in die höchsten Regierungskreise bei uns.

    Was regen wir uns über diese FIFA-Funktionäre auf, schauen wir doch gleich einmal bei uns selbst nach, was da alles so an Korruption ständig passiert. Bei uns ist das bloß automatisiert, der Steuerzahler zahlt alles, egal, ob Hypo, Raika, Volksbank, Beamtenunwesen, Föderalismusunwesen, Landesfürsten, oder andere 'bunte Vögel', etc.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Mai 2015 11:22 - Facebook-Politiker Heinz Fischer

    Nr.2

    Die Hochschülerschaft ist eben ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

    Es ist im Normalfall jeder Student fähig sich selbst zu vertreten und braucht eine Hochschülerschaft nicht wirklich.

    Ich habe zu meiner Zeit im Sozialreferat der Hochschülerschaft Technische Universität Wien gearbeitet und selbst da musste ich feststellen, dass es etwa 8% der Studenten damals dort gab, für die so ein Sozialreferat sinnvoll erschien. Bloß es kamen nicht die wirklich Bedürftigen, ich selbst war sicher auch so einer davon, die nicht kamen, weil ich mir stets selbst mein Leben gesichert habe durch Arbeiten, Nachhilfestunden, etc. Damals war die Zeit des '68-er Umbruches' an der TU mit Josef Cap & Co als 'wichtige' Figuren. Wer aber kam ins Sozialreferat ? Söhne von Großbauern, die wissen wollten, wie viele Hektar Überschreibung erlaubt sind, um die höchste Stufe der Studienbeihilfe nicht zu verlieren, oder Söhne von Fabrikanten, deren Firma ausgeglichen bilanziert hat und die daher förderungswürdig wurden, oder Söhne eines Zeitungsherausgebers, deren Vater den Unterhalt nicht zahlen wollte, etc., aber nicht die, die es wirklich gebraucht hätten im Sinne der Vorstellung eines Arbeiterkindes, wie ich es auch war, die kamen nur manchmal um Essengutscheine, die ich bei den umliegenden Großfirmen besorgt hatte, wie ÖBB, Versicherungen, Schifffahrtsgesellschaften, Kraftwerksfirmen, etc., oft blieben sie mir übrig.

    Es wuchsen und sprießten neue 'Serviceleistungen' aus dem Boden und die Sozialindustrie begann zu wuchern im gleichen Maß wurden die Studienbedingungen 'erleichtert', bzw. wurde nach unten nivelliert. Aber im gleichen Maß sank auch die Wahlbeteiligung, die damals noch bei 40% lag. Also ein Zersetzungsprozess mit Folgen natürlich.

    Ganz wichtig wurden damals die heutigen Gruppierungen, die jetzt sogar schon am Ruder sind mit all den bekannten Auswüchsen der linken Gesetzlosigkeit.

    Es hat sich eben eine 'Elite' eingenistet und die tut weit von jedem Gesetz, was sie will, im Verein mit dem zur gleichen Zeit stattfindenden Linkswandel der Professorenschaft mit all den fatalen Ergebnissen auch bezüglich des Uni-Rankings, also Österreich stürzt nicht nur beim Songcontest ab.

    Damit will ein ordentlicher Student natürlich nichts zu tun haben. Aber genau diese Verweigerung ermöglicht ja erst, dass sich solch Auswüchse bilden und, wie man sieht auch erhalten.

    Ein Spiegelbild der Gesellschaft, wo alles noch schlimmere Folgen nach sich zieht und eigentlich die große Mehrheit der Menschen bereits arbeitslos ist, rechnet man die künstlichen unnötigen Jobs weg, die bloß auf Staatskosten und aus Parteizugehörigkeitsgründen erst geschaffen wurden und bei der kommenden Not jetzt dann auch wieder wegfallen werden. Auch hier hat sich diese 'Elite' eingenistet und den allermeisten ist es egal.

    Auch unsere Gesellschaft ist aus den Fugen geraten und die 'Eliten' haben damit nur mehr sehr wenig zu tun, außer beim Kassieren und Buckeln Richtung Brüssel und bei der Gesellschaftszerstörung per Gesetz. Die Ordentlichen haben ebenso kein Interesse mit diesem sündteuren 'elitären Gesindel' anzustreifen, wie ich auch.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Mai 2015 09:30 - Sebastian hat das Hirn kurz ausgeschaltet

    In dem Augenblick, wo einem vermeintlich 'hoffnungsvollen' Jungpolitiker sein üppiges Gehalt überwiesen wird, wird er weich und knetbar, verliert die Kanten und Ecken und genau so weich wird sein Hirn.

    Nur so lässt sich die heutige, perverse und am Menschen vorbei gehende, gegen das Volk gerichtete, allen Vernunftregeln widersprechende, verderbliche österreichische Politik erklären.

    Genau das ist der Grund, warum ich mich für nicht geeignet für die Politik erkläre, denn ich könnte dort nicht Fuß fassen.

    Ja, sie erklären das Volk für blöd, genau die mit ihren mit viel Steuergeld geköderten knetbaren und windelweichen Hirnen, die nicht imstande sind selbst zu denken, sondern bloß Ideologien und Manipulationen folgen. Das sieht man ja auch beim ORF, wozu diese 'Funktionäre' fähig sind.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Mai 2015 09:21 - Das Tagebuch als Zentralmatura-Aufgabe

    Klar, Frau Katharina Krawagna-Pfeifer, verteidigen Sie doch damit die linke Grundschule, nämlich zu nehmen und abzukarren, was geht, und dazu gehört auch das Betteln.

    Die schlimmsten Erpresser sind die linken Gewerkschaften, gefolgt von den linken Regierungskoalitionen per Steuer und per Schuldenmacherei für Blödsinn meistens, na und dann wird auch klar, dass man Betteln da befürworten muss.

    Ich stehe mit meiner Meinung auf Seiten von Dr. Unterberger, der klipp und klar sagt, dass es ohnehin viele Initiativen gibt, den Menschen dort wirksam zu helfen und diese kann man PRIVAT unterstützen, bzw. selbst dorthin fahren und Gutes tun.

    Wissen Sie, Frau Katharina Krawagna-Pfeifer, mit Steuergeldern sich zu finanzieren, Geld, das man anderen abgepresst hat, und dann, statt die Ursachen für diese Betteleien zu bekämpfen, die Symptome zu tolerieren ist schon ein starkes Stück. Ich würde mich freuen über Ihre private Spende von 200,- Euro monatlich für eine effiziente Organisation, die den Menschen in Rumänien, Bulgarien, etc. hilft durch Schaffen von Firmen, die Waren erzeugen, die die Menschen dann verkaufen können. Hilfe zur Selbsthilfe ist die einzige Hilfe, die man geben kann.

    Wir sehen es ja hier auch, statt die Firmen, die Arbeit schaffen, zu erhalten, ruiniert man sie von Links (die Gewerkschaften habe ich als größte Landzerstörer genannt) und zwingt sie im Ausland zu produzieren, bzw. gleich ins Ausland zu übersiedeln.

    Ja, ich gebe Ihnen Recht, wir kommen bereits in die Verlegenheit, die Hand aufhalten zu müssen, eine Ideologie hat den Menschen hier die Arbeit, das höchste Gut, genommen, eine Ideologie, die die Arbeit verachtet, eigentlich auch die Menschen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Mai 2015 09:00 - Die Uni als leistungsfreie Sackgasse

    Das akademische Proletariat ist die Konsequenz aus der Tatsache, dass die Diplome 'verschenkt' werden und der Tatsache, dass sich Menschen an die Uni begeben, um ein Diplom 'billig' zu 'erwerben', dass sich Menschen in eine Firma begeben um einen 'Lohn' zu erhalten, die Arbeit wird viel zu oft minimiert, oder viel zu viele sind unqualifiziert dafür, und viel zu oft als notwendiges Übel angesehen.

    Will denn niemand mehr die Arbeit ? Das Einzige, was uns retten könnte. Die Arbeit besteht aus Arbeit einfordern und aus Arbeit tun. Beides versagt im linken Gleichheitswahn.

    Die Gewerkschaften vertreiben professionell die Arbeit aus Österreich und nehmen sie den Österreichern damit weg, die Politiker lassen medial den Gleichheitswahn trommeln, die Arbeit verachten und somit die Faulheit predigen.

    Dass da die noch wesentlich normaleren Schweizer die Nase rümpfen, sind sie doch Arbeit, Qualifikation von klein auf gewohnt. Bei uns zum Unterschied geht es von der leistungslosen Schule über die leistungslose Uni zur leistungslosen Arbeit ... in das marxistische 'Paradiese', bloß wir verhungern dabei.

    Ich beschuldige SPÖ, Grüne und ÖVP das zu initiieren, bzw. zu unterstützen und den Österreichern damit diesen enormen Schaden zuzufügen.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Mai 2015 12:09 - Das Bankgeheimnis und die ÖVP

    Verkaufts mei Gwand, ich fohr in Himmel ...

    Dass sich die ÖVP für die Privilegien von einigen 'elitären Privilegienrittern' so gegen die Bevölkerung stellt, das wird ihr jetzt Kopf und Kragen kosten.

    Warum legt man nicht die 'Privilegienritter' und Politiker offen, die sollen ja, meines Erachtens, auch nicht alle lupenrein deklariert sein, oder liege ich da falsch.

    Aber auch das wird nach dem Crash noch kommen ...

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Mai 2015 09:50 - Milchmädchen Hundstorfers Überstunden-Euro

    Wie soll ein Nichtkaufmann, ein Nichtorganisator, aber ein dicker Parteigenosse die organisatorischen, kaufmännischen, politischen Probleme des Gesundheitswesens lösen können ? Mit 'Experten' versteht sich, und was die alles absondern sehen wir am gegenwärtigen 'Krankheitswesen'.

    Dazu kommen noch all die anderen Probleme, eben mit der hier genannten Medikamentenchemie. Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, da gab es ganz wenige, und noch dazu nicht gefährliche, Medikamente in der Anwendung, immerhin waren wir 8 Kinder und auch nicht immer 'pumperlgesund'. Heute aber diktieren die Pharmakonzerne, vor allem die aus Übersee, was Ärzte verschreiben und was die 'Krankheitsmaschinerie' so zu veranstalten hat, und die 'Schulmedizin' mit oft 10 Gutachten für eine einzige Lappalie.

    Manche Spitäler haben viel weniger zu tun, als es ihrer Ausstattung entspricht, es gäbe genug Synergien. Auch da wäre die Effizienz nachzufragen.

    Ein gewaltiger Brocken aber ist meines Erachtens der gewerkschaftlich durchorganisierte Personalblock, der die Ärzte zu Mehrarbeit zwingt, weil etwa Schwestern um 17 Uhr nach Hause gehen und keinerlei Verantwortung übernehmen dürfen. Genau da funktioniert Hundstorfers Stundenmodell zum Nachteil der Kassen, der Spitäler, der Patienten, der Ärzte und der Steuerzahler. Ich sehe darin einen der größten Brocken im österreichischen 'Krankheitswesen'.

    Der Größte aber ist zweifellos die Landespolitik versus Bundespolitik, wobei zusätzlich die Rechte nicht weiß, was die Linke tut. Ich weiß es schon, was die Linke tut, bloß weiß die 'Rechte' das auch ?

    So ist also der österreichische Gesundheitsminister am Gängelband der Gewerkschaften und der gewerkschaftlich durchsetzten Krankenkassen.

    Warum machen wir denn nicht für die öffentliche medizinische Versorgung eine einzige Kasse für ganz Österreich mit einheitlichen Richtlinien und Sätzen und 9 Landesstellen ?

    Ich verstehe schon, an den Gewerkschaftsbrocken wagt sich ein Herr Hundstorfer nicht heran, da macht er einen weiten Bogen um den heißen Brei.

    Überall, wo in Österreich Gewerkschaft und Politik mitmischen, liegt leider alles im Argen.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. Mai 2015 09:49 - Die ÖVP als Doppelgängerpartei

    An Parteitagsgremien nehmen Parteimitglieder teil und die sind hochprozentig Klientel.

    An Regierungssitzungen nehmen Regierungsmitglieder teil und die verteidigen Pfründe und Selbstbedienung für sich und Klientel, also muss man 'dabei' sein bei den Schandtaten gegen die Österreicher im Sinne der SPÖVP als Einheitspartei, also letztlich auch gegen die Klientel. Dr. Unterberger nennt es den Doppelgänger.

    Am nächsten zum Volk steht tatsächlich derzeit die FPÖ, die die Sorgen und Nöte (mangels angefütterter Klientel) direkt ausspricht und als Draufgabe noch von der Einführung der direkten Demokratie in wichtigen Fragen verspricht. Sie spricht nicht von 'Genderei', von 'EU-Buckelei' gegen Österreich, sie spricht nicht von Perversität und Heimatverleugnung, sie spricht nicht von wahlloser und ungezügelter Zuwanderung, sie spricht in diesem Zusammenhang von den vorhandenen Gesetzen und deren Einhaltung, sie spricht für die Heimat, für die Österreicher und gegen alles, was Österreich schadet, sie spricht für Neutralität, für ein ordentliches Heer, für Gesetz und Ordnung und wendet sich gegen den Ausverkauf und das Ausrauben und Ausplündern der Österreicher und gegen die linke Perversität.

    Die meisten wirklichen Arbeiter haben das längst erkannt und wählen schon lange FPÖ. Inzwischen erkennen auch viele Bürgerliche die 'Doppelgängerpartei' und flüchten auch zur FPÖ.

    Ich meine auch, einen Versuch ist es wert, zumindest als Warnschuss und als Nachdenkpause für die mit viel Steuergeld und Schulden und viel Selbstbedienung und Korruption abgehobenen 'Altparteien'.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Mai 2015 10:23 - Der Minister und das Geld

    @
    'Die persönliche Sauberkeit von Ministern in finanziellen Angelegenheiten war eigentlich in den letzten Jahrzehnten immer eines der Dinge, mit denen man als Österreicher zufrieden sein konnte.'

    Ich meine 'ZUFRIEDEN SEIN SOLLTE'.

    Dass das Persönliche auch nicht mehr stimmt, ist traurig. Das Ideologische ist aber noch teurer, ich meine damit die gemeinsame Bestechung von Medien, Personen, Klientel, etc. als Partei.

    Wie die Götter nehmen sie in ihren Bereichen und karren ab, was sie können, verschwenden, was sie wollen, lügen, was das Zeug hält, schmarotzen, wo es geht, bis hin zur Kriminalität. Viele solche Auswüchse schaffen viele 'Hypos' und machen unseren Schuldenstand aus. http://staatsschulden.at

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Mai 2015 10:06 - Der britische Triumph

    Ich hoffe, die Briten dürfen über den Verbleib in der EU abstimmen.

    Ich gratuliere zur Vernunft, Cameron wieder zu wählen und sogar zu stärken. Der Sieg ist fast so, wie es in Deutschland war, die CDU/CSU hat zugelegt, es hat aber nur ganz wenig für die absolute Mehrheit gefehlt und Frau Merkel ist jetzt linker denn je - liegt durchaus im Sinne der Amis.

    Ich denke, sie werden eine vernünftige Koalition schaffen, die das EU Referendum dann auch durchführt.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Mai 2015 10:00 - Die Todesstrafe und politische Massenmorde

    Töten für nichts und wieder nichts.

    Zu allen Zeiten gab es die Morde an nicht konformen Mitbürgern, am schlimmsten war es in der nahen Gegenwart, Millionen Christen wurden und werden ermordet, unter Stalin ebenso unendlich viele nicht Angepasste, unter Hitler die missliebigen Juden und Zigeuner, unter den Türken die Christen in Armenien, .... die Blutspur ist unendlich lange.

    Ob nun Todesstrafe für Delikte oder nicht, das halte ich für nebensächlich und, wie Dr. Unterberger sagt, auch für nicht immun gegen Justizirrtümer.

    Das Schlimme sind diese Menschen, die dieses Mobbing, dieses Morden tragen, es sind dies nicht die Soldaten, die sich gegen einen Feind wehren, nein es sind dies faschistische und religionsfanatische Politiker und die EU und auch Österreich hat derzeit zu viele davon und ihre Religion heißt P.C., die auch nicht vor Mord, Vernichtung, Selbstverstümmelung, Fremdverstümmelung, etwa 'Sanktionen', 'Shitstorm', 'Verurteilungen' und Vorverurteilungen, etc. zurückschreckt. Ihre Namen sind da derzeit Schulz&Co. und alle sattsam bekannt und, würden sie das alles als einfache Bürger tun, ganz sicher schon vielfach im Gefängnis sein.

    Ich betrachte den Fanatismus als die wirkliche Geisel der heutigen Zeit, als eine weit verbreitete schwere infektiöse Krankheit, die unter uns wütet.

    Also, was sind das für Menschen, die andere fanatisieren, manipulieren, missbrauchen, vernichten, töten, um sich selbst Vorteile und ein feudales Leben zu beschaffen, was sind das für Menschen, die gegen Geld Ideologie betreiben, fanatische Ideologie, fanatisierende Ideologie ?

    Sind die muslimischen Zuwanderer nicht aus diesem Fanatismus geflohen, der sie nun wieder einholt bei uns, weil die Verantwortlichen Politiker Entscheidungen gegen das Volk oder die einheimischen Völker treffen, auch die Hassprediger, die Terroristen und die Islamisten einzuschleusen und damit Europa auszulöschen inklusive die dem Fanatismus entfliehen wollenden Muslime.

    Die Fanatisierung ist in der Geschichte immer wieder stärker und schwächer aufgetreten, derzeit aber schaut es tatsächlich nach dem 3. Weltkrieg aus.

    Wer sind diese Kriegsschürer, diese Hetzer ? Ich meine die skrupellosen Selbstbediener, die sogar das eigene Volk, das sie füttert und sich von ihnen ausrauben lässt, verraten und verkaufen, es sind dieser unhaltbaren Versprechungen, die sie durch die genannten Mechanismen ersetzen. Dazu brauchen sie auch die Medien, zur Polarisierung und zum Fanatisieren der Massen, und zur Aussonderung aller, die da nicht mitmachen.

    Diese Gefährlichkeit des Fanatisierens konnte man vor Beginn eines jeden Weltkrieges der näheren Vergangenheit beobachten.

    Der Mensch lernt nicht aus der Geschichte, die einen hetzen, die anderen lassen sich lenken und denken nicht selbst, alle aber zur Selbst Bedienung.

    Das kommt davon, wenn man die Tugenden verachtet, das Gewissen ersetzt durch Selbstbedienung, oben wie unten.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Mai 2015 08:27 - Die Gouvernanten als Gauner

    Dass sich so was so lange halten kann liegt an der falschen Toleranz.

    Die Toleranz gegen alles, was da daherkommt, hat da deutlich die Grenze zur Gesetzlosigkeit überschritten, das tut sie im großen, wie im kleinen, bei den Korruptionisten und Bestechern, bei den Asylanten und Scheinflüchtlingen, egal wo, es liegt bei uns im Westen 'in der Toleranz'.

    Dass die Amerikaner bei Kriminalität weniger tolerant sind, hat zumindest diese Decke gelüftet.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Mai 2015 11:25 - Schwechat, Schlepper und die wahren Schuldigen

    Ja, aber wir sind ja mit 'Lifeball', Quoten, etc. so beschäftigt, dass wir doch nicht auf solche 'Kleinigkeiten' achten können und außerdem sind wir ja 'gut' zu allen ....

    Es gibt tatsächlich nur eine einzige Strategie und die heißt Grenzkontrolle, Abweisung und Rückführung in die Heimat ohne wenn und aber, wie ich es von der Immigration in USA und Canada der 1970-er Jahre kenne.

    Es gibt nur eine einzige richtige Strategie, wenn man den Menschen helfen will, denen, die wir brauchen können, oder denen, die unter die Flüchtlingskonvention fallen, sie alle in Lagern festzuhalten und zu überprüfen. Das sollte aber von den Gutmenschen privat finanziert werden, als Staat haben wir bei unseren Schulden ganz sicher kaum mehr Möglichkeiten, zu helfen.

    Die einzige Strategie ist es, hier wachsam zu sein und die ganzen Illegalen aufzugreifen und auszuweisen.

    Schön langsam müssen wir uns an das mediale Gutmenschengeheule gewöhnen und trotzdem unser Überleben sichern. Gauner haben wir selbst auch genug und genug Arbeit mit ihnen.

    Zum Thema Recht und Ordnung brauchen wir Polizei und Justiz und nicht Polizeischließung und Parteijustiz, zum Thema Landesverteidigung brauchen wir ein Bundesheer und nicht ein dubioses Europaheer in fernen Landen, wohin die Amis die Europäer halt dann bestellen.

    Zum Thema Weiterschicken brauchen wir ehrliche und aufrichtige Menschen und ehrliche und aufrichtige Politik, oder ist Politik inzwischen als selbstverständlich negativ besetzter Ausdruck ?

    Zum Thema Gutmensch würden wir halt eigenständige, selbst denkende, eigenverantwortliche Menschen brauchen die selbst Gutes tun, aber nicht andere zum Gutes Tun veranlassen und selbst nichts Gutes tun.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Mai 2015 11:43 - Über Geld spricht man nicht

    Die Nachfolger werden das Geld nicht haben, denn es ist verschwendet, vergeudet für Propaganda und Unwichtiges, lediglich der Partei Dienliches.

    Aber ich hoffe, dass die Nachfolger die Verantwortlichen benennen und ihre Taten gegen Wien und die Wiener.

    Auch die Rede von der Werbewirksamkeit eines gut durchorganisierten Song Contests verstummt angesichts des Faktes, dass die Hotellerie nur eine Auslastung eines mittleren Kongresses meldete. Wer von den Song Contest Teilnehmer Ländern hat solche Bürger, die jetzt zu Hauf Wien besuchen und uns hoch leben lassen ? Also hätte es vermutlich eine billigere Gestaltung auch getan.

    Es kommt jetzt noch das Inselfest, das der Stadt 'viel bringt' und 'nichts kostet'.

    Dann haben wir die 5,5 Milliarden Schulden sicher bald erreicht, pro Bürger etwa 2 750,- Euro, oder pro Familie mit 2 Kindern etwa 11 000,- Euro oder bei etwa 900 000 (Statistik Austria) geschätzten Beschäftigten in Wien pro Arbeitenden in Wien etwa 6 000,- Euro an Stadtschulden. Wie viele von den Erwerbtätigen in Wien auch wohnen, ich schätze etwa die Hälfte, das steht dann wieder auf einem anderen Blatt, also wird die Belastung der Wiener Beschäftigten durch die Stadt Wien deutlich höher liegen als die 6 000,- Euro.

    Na, ja, Herr Bürgermeister, nach dem 'Fluchtachterl' sollten die Wiener hinter diese unselige Epoche einen Schlussstrich ziehen, so meine ich.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Mai 2015 19:16 - Erdogan kann seinen Faschismus nach Europa tragen

    Die watschen uns ab nach Belieben und sagen uns, wo es lang geht.

    P.C., Linkstum, Auflösung der Familie, der Schule, der Kultur, der Demokratie, ...., wen wundert da noch, dass diese 'Zuwanderer' so rotzfrech sind, mit ihren ausländischen Diktatoren an der Spitze ?

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Mai 2015 08:11 - Der Sexangriff der Frau Hosek: Eltern empört euch!

    Das einzige, was wir hier tun können, ist es, hier Rot und Grün und die Mittäter nicht zu wählen.

    Also Abwahl wird notwendig, um diese verderbliche Ideologie (= ...) in die Schranken zu weisen.

    Ich hoffe, auch Dr. Unterbergers Ansinnen, dem Erlass nicht zu entsprechen und auf die Vernunft der Direktoren und Lehrer zu pochen, hat Erfolg.

    Sonst bleibt nur das Auswandern.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Mai 2015 09:45 - Hoch die Schwärzungen!

    Der Nachweis, dass sich viele Medien der Gesetzesverletzung schuldig gemacht haben und schuldig machen, wird ja täglich aufs neue erbracht.

    Ich verstehe schon, wo Parteien schuldig sind, wird es in Österreich heikel, denn die fühlen sich (ihre Klientel) als 'Hausherren' und als 'Gesetzeshoheit', gleichzeitig aber sind sie selbst oft Gesetzesbrecher.

    Ja, natürlich soll der Skandal durchleuchtet werden, aber ein Ergebnis, wie es die Kommission der Frau Dr. Griss zustande gebracht hat, so fürchte ich, wird es sicher nicht geben können, wenn die Beteiligten und teilweise sogar noch die Täter da 'untersuchen', sprich einander 'beflegeln'.

    Den meisten Österreichern ist inzwischen sowieso klar, dass da eine ganze 'Sippe' aus Banken, Politik und Parteien aus Ignoranz, Dreistigkeit, Gier, Machtgelüsten, und noch vielen anderen noch tieferen Motivationen heraus diesen immensen Schaden erzeugt haben, den sie jetzt 'locker' auf die Staatsschulden buchen lassen. Die Menge der Schuldigen zu verurteilen, wäre bereits die erste wirkliche Reform in Österreich.

    Ich frage mich bloß, was das alles zusätzlich kostet und was es dann letztendlich bringen wird, ich fürchte gar nichts, nicht einmal Rücktritte und Verurteilungen, nein, die werden alle mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht schuldig gesprochen, sondern viel mehr auf unsere Kosten ins politische 'Pensionshimmelbett' befördert, und nicht einmal belangt werden.

    Ja, und wenn sie nicht abgewählt werden, dann mach sie das sicher in 100 Jahren genau so weiter, wie bisher.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Mai 2015 19:39 - Terror wirkt, Bleistifte nicht

    Unter diesem Titel 'Christen' wurden, wie unlängst der 100. Jahrestag gefeiert 1,5 Millionen Armenier ermordet, Millionen von Christen werden im nahen und ferneren Osten, wo halt der Islam zu Hause ist, oder glaubt zu Hause zu sein, abgeschlachtet.

    Die Linken wollten die Christen in Österreich ausradieren, mit den Muslimen zusammen sind sie stärker, solange, bis die dann auch ihre Steigbügelhalter ausradieren.

    Mohammed Karikaturen würden mir zwar nie einfallen, auch nicht Morde an Muslimen, aber Notwehr wird vermutlich bald nötig werden.

    Ich bin jedenfalls für die konsequente Exekution unserer Zuwanderungsgesetze, sowie für deren Abänderung in den Punkten, wo die Qualifikationen nicht erfüllt werden.

    Sonst wäre ich für Flüchtlingslager, hier und auch dort, wo sie entstehen.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Mai 2015 15:46 - Der schmerzhafte Weg zur Dritten Republik

    Ich glaube nicht, dass wir noch eine Chance auf eine 3. Republik haben, entweder Diktatur oder Aufteilung des Landes, aber bitte der Söhne und der Töchter mit der Gleichheitsquote und die gleicheren Töchter möglichst bald ...

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Mai 2015 08:37 - Was spielt sich in den BORG ab?

    Ja genau, 'was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.'

    Dass wir lernen müssen nach einem Leistungsprinzip, dass wir beurteilen müssen nach einem Leistungsprinzip, dass wir arbeiten müssen nach einem Leistungsprinzip, dass wir uns in der Schule auf das wirkliche Leben vorbereiten müssen, dass wir das in der Schule tun müssen, dass wir nicht für die Schule lernen, sondern für unser eigenes Leben und unsere eigen Zukunft, usw., da nimmt uns keiner was weg, weder von der Arbeit, noch von der Leistung, noch von der Verantwortung.

    Dass der Gleichheitswahn die Menschen zerstört und nach unten nivelliert, das ist wohl der größte Wahnsinn, den uns die linke Ideologie (= ...) antut.

    Die leistungslose Schule gibt es nicht, will man ein positives Ergebnis für die Gesellschaft erreichen.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Mai 2015 10:13 - Facebook-Politiker Heinz Fischer

    Es ist schon richtig, es gibt inzwischen den Generationensprung und Facebook&Co funktioniert am besten unter Gleichaltrigen Jungen, die damit aufgewachsen sind, von der sich die Generation 50+ bereits deutlich unterscheidet.

    Wenn man sich ansieht, welche Botschaften da transportiert werden, da gibt es eine nach oben und unten offene Skala.

    Das oberlehrerhafte 'Manipulieren', ja das kommt gar nicht an, es ist ja wie bei unseren Kindern, sie tun was die Eltern TUN und nicht, was sie SAGEN.

    Solange man das Gesagte oder Geschriebene klar einsehen kann, quasi angreifen kann, solange wird es auch nicht angezweifelt und daher akzeptiert, aber dort, wo es einen Unterschied zwischen Wort und Tat gibt, dort kommt das Gesagte oder Geschrieben überhaupt nicht an.

    Ich habe z.B. an der Uni meinen Unterricht stets so gestaltet, dass man an Hand von Projekten das Erklärte sofort praktisch anwenden musste, es daher einsichtig wurde und das hatte eine hohe Akzeptanz und auch Beliebtheit.

    Womit ich zum Kernproblem der heutigen Zeit kommen will.

    Zuerst gleich an dem von Dr. Unterberger angeführten Beispiel von UHBP, der eigentlich nichts Schlimmes tut, er fordert zur Wahl auf, sogar noch dazu ehrlich, in seiner Mundart. Bloß, wer in seinem Leben schon so oft gelogen hat im Sinne der Ideologie (= ...), wer dadurch eine solche 'Position' erreicht hat auf Grund seiner langen Parteizugehörigkeit und der zugehörigen 'Leistungen', der erscheint dann nicht mehr glaubwürdig. Meine Mutter hatte da immer ein Sprichwort dafür bereit: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Betrachtet man so die heutigen Lügenmedien, dann dürften diese eigentlich gar nicht mehr gelesen, gekauft, gehört und gesehen werden, und, werden sie auch nicht. Der Jugend ist dieses Ideologiegetue völlig egal, sie denken an sich, an ihr Leben und die Verantwortungsvolleren an ihren Lebensaufbau. Tatsächlich müssen diese Medien mit vielen Tricks ihre Unwahrheiten an den Mann bringen, tatsächlich werden die Gratiszeitungen verteilt und den Menschen in die Hand gedrückt und diese werfen diese gleich wieder in den nächsten Mistkübel im besten Fall, meist gleich auf die Straße oder auf den Bahnsteig, auf den Fußboden, tatsächlich verliert das Lügenmedium ORF ständig Seher, verlieren die ideologiebehafteten Radiosender ständig Hörer, etc.

    Ich wage zu behaupten, dass gute Medien, ehrliche Botschaften, auch wenn sie grausliche Inhalte haben, sehr wohl ankommen, nehmen wir etwa Dr. Unterbergers Blog her, oder Unzensuriert.at, auch wenn diesen auf Grund der Themenauswahl natürlich auch gesagt werden darf, dass sie Meinung vertreten, oft auch 'ferngesteuerte'. Da tue ich mir leicht, ich finde niemanden, der mich 'fernsteuert'.

    Diese modernen Medien haben Vorteile und Nachteile. Von Natur aus haben sie Nachteile natürlich nicht, aber, dann wenn die Manipulation, die Hetze einsetzt gegen irgendwas, eine gesteuerte Aktion, etwa ein 'Shitstorm' oder so etwas ähnliches, bis hin zum Sperren von Seiten, dann ist da Ideologie (=...) eingedrungen und das Medium dafür missbraucht, wie die ganze Gesellschaft missbraucht wird und sich missbrauchen lässt. Argumente sind korrekt, Hetze aber hat mit Argumenten wenig zu tun. Die Vorteile sind klar, jeder sucht sich 'seine' Seiten, jeder beantwortet, was er gut findet, jeder sagt (innerhalb des Konventionsrahmens) frei seine Meinung und hat diese dann auch ein für allemal schriftlich dokumentiert.

    Also auch diese modernen Medien vertragen sich mit Ideologie (= ...) nicht, können von der Ideologie missbraucht werden, auch von anderen Meinungsgruppen.

    Insgesamt kann ich nur sagen, es ist das Tempo der Verbreitung ein sehr hohes. Was früher das Radio war, ist halt heute das Facebook&Co. mit dem Vorteil, auch sich gleich selbst, zumindest virtuell, einzubringen.

    Zum Schluss möchte ich noch sagen, wie das Beispiel von UHBP zeigt, zu glauben, dass diese Medien eine Plakatreklame ersetzen, ist schon ein Irrtum, diese Medien leben und geben unmittelbare Rückmeldung, im Falle UHBP haben das, wie hier genannt, 500 Menschen 'wohlwollend' bis 'gleichgültig' gelesen, ablehnende Bescheide werden dann oft in einem ablehnenden Kommentar gefasst. Auch die Anzahl der Reaktionen ergibt natürlich einen Rückschluss auf Akzeptanz und Popularität. Also Herr Bundespräsident, um das Ergebnis zu klittern, wie es dem Stil der Partei und der Ideologie entspricht, müssen Sie halt beim nächsten Mal die ganze linke Ideologietruppe, Geld dafür haben wir ja scheinbar genug, mobilisieren, um ein 'schmeichelhaftes', auch im Sinne der SPÖ 'frisiertes' 'glorreiches' 'Ergebnis' der 'Akzeptanz' zu erhalten.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. April 2015 13:25 - Wie man die Matura nun doch zum Skandal macht

    Ja, da schaut halt die Ideologie, die Gleichheitsideologie, durch und die besagt, dass alle die gleichen Beispiele zu bekommen haben (wäre ja sonst auch zu viel Arbeit für die Genossen, die um 17 Uhr Schluss machen müssen ...), na die Beginnzeiten werden wir auch noch schaffen ...

    Viele Ausländer und ich auch nennen das die 'typische österreichische Dodelhaftigkeit'.

    Statt dass die Lehrer sich z. B. auch Mathematik Absolventenstufen einigen. Ja, da liegt dann die Linke quer, wo kämen wir da hin, wenn es verschiedene Leistungsstufen, verschieden Qualifikationen und verschiedene Qualitäten gäbe ...

    Dass es diese gibt zeigt den Linkskasperln der jährliche PISA Test, den sie nun schwänzen, um ihr Versagen zu vertuschen.

    Mir tun all die vielen engagierten Schüler leid, die solcherart degradiert werden zu 'Genossen' ohne Profil und Hoffnung, wie inzwischen unsere Wirtschaftsdaten zu zeigen beginnen und unsere politischen Fehlleistungen am laufendend Band beweisen. Zusätzlich gilt das Sprichwort, 'was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.'

    Diese 'Genossen' nehmen uns die Zukunft.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Mai 2015 18:05 - Europa vs. Google: eine dumme Kriegserklärung

    Überlebensperspektive.

    Machen und nicht miesmachen, handeln und nicht verstecken, erleichtern statt erschweren, ..... das wäre für neue Initiativen nötig.

    Aber jedem Unternehmer einen Sack nationale Vorschriften, einen EU-Mühlstein, und einen Steuersack anzuhängen, das erdrückt alles, ein übriges tut dann noch die Gesellschaftspolitik.

    Richtig gesagt, Europa ist satt auf Schulden, ... in allen von Dr. Unterberger angeführten Punkten ist Europa 'Spitze' und dann wollen sich weltfremde EU-Politiker mit solchen 'Kriegserklärungen' lächerlich machen, genauso, wie mit den Putin-Sanktionen.

    Alle blasen uns weg, und wir merken es gar nicht.

    Auch technologisch ist Europa bereits weit hinten und hat wegen der genannten Fakten auch keine Chance aufzuholen, da zusätzlich auch die europäischen Unis 'absandeln', bzw. die Genies locker abgeworben werden können in Niedrigsteuerländer.

    Dafür haben wir 'gute' Genossen und 'gute' Gewerkschaften und 'gute' Abschlüsse und 'soziale' Selbstauslöschung, ein Gutmenschentum, das sich gewaschen hat und jede Luft zum Atmen raubt und alles niederwalzen und gleich (schlecht) machen. Europa hat sich bereits abgeschafft.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Mai 2015 19:22 - Hypo? "Nie gehört" - Es wird weitergetrickst

    Na, ja, Gesetze gibt es da keine ? Gewissen auch nicht ? Wie soll man solche noch einmal wählen ?

    Früher habe ich an seriöse Politik geglaubt, bis ich eines besseren belehrt wurde.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Mai 2015 19:45 - Trick 17: der Vorlass

    Auch unter Hitler wurden bestimmte Kunstwerke gefördert und überall angebracht und die anderen, nicht passenden, gleich samt den Künstlern verbrannt.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. April 2015 13:09 - In der Steiermark, wo die Vernunft wohnt

    Die Steirer werden wohl für ihre Zukunft zu stimmen haben.

    Ich glaube, mit der FPÖ gibt es diese Zukunft ganz sicher und in den Punkten, die derzeit von den 'Altparteien' nicht berücksichtigt werden, ganz sicher Änderungen.

    Die FPÖ ist eine wirkliche Heimatpartei im Gegensatz zur SPÖ Wien.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Mai 2015 15:37 - G7: Die Rückkehr der Vernunft

    Die Rückkehr der Vernunft wird aber bei uns noch lange dauern.

    Solange die Medien nicht die Wahrheit berichten, so lange kann man auch nicht wirklich Vernünftiges hören, solange die Politik an sich selbst denkt, solange werden wir von dort keine vernünftigen Entscheidungen erwarten können, solange die Bürger ihre Entscheidung von ihrem persönlichen Vorteil abhängig machen und nicht an die Zukunft denken und auch nicht an Österreich und seine Gesamtgesellschaft, solange werden auch keine vernünftigen Leute gewählt.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Mai 2015 17:29 - Abtreibung verstehen

    Abtreibung kann ich nicht verstehen, für mich ist es Kindesmord.

    Dabei ist die Abtreibung (jährlich wird dabei in Europa eine Stadt zweimal so groß wie München ausgerottet) nur ein kleiner Teil unserer Selbstausrottung, wie viele Schwangerschaften mittels Pille und sonstiger Verhütungsmittel verhindert werden, das wissen die Ärzte und die Pharmaindustrie, wie viele Krankheiten und Leid zufolge dieser Verhütungsmittel entstehen, das wissen auch die Ärzte und die darunter leidenden Frauen, weitere Teile unserer Selbstausrottung sind Rauschmittel und Rauschgifte, Ungesundes Leben, etc.

    Abtreibung kann ich nicht verstehen, ich kann aber die Verzweiflung alleine gelassener junger Frauen verstehen, denen noch die Lebenserfahrung fehlt und die keine Unterstützung finden, außer die der staatlichen Abtreibungsindustrie.

    Ich kann auch nicht die Propaganda gegen die Familie verstehen, die ja erst zu all den Situationen führt, dass eine Frau von Abtreibung redet, bzw. einer Frau das eingeredet, empfohlen, zur Auswahl gestellt, aufgetragen wird oder sie oft sogar dazu erpresst wird, dazu könnte man die Berichte aus Frauenhäusern studieren. Die Konsequenzen werden weggeschoben und bagatellisiert.

    Ich kann auch nicht den geplanten Missbrauch unserer Kinder in der Schule im Sexualkundeunterricht verstehen, wohin soll das führen ? Natürlich zur Zerstörung der Familie, zur Pervertierung und Selbstausrottung der Gesellschaft.

    Nein, Abtreibung kann ich nicht verstehen und auch die Gesetzgeber, die solche Abtreibungsgesetze beschließen kann ich nicht verstehen.

    Auch die Lobbys, die das alles vom Gesetzgeber medial lautstark fordern kann ich nicht verstehen, sind die alle ferngesteuert ?

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Mai 2015 10:30 - Semmering: die zwei Schuldigen

    Den Gesetzesschwulst, die Millionen Gesetze, die einander sehr oft widersprechen, zu beseitigenwäre eine der Hauptaufgaben jeder österreichischen Regierung.

    Die Tunnelprojekte werden jetzt genehmigt, meine Frage, können wir das auch wirklich zahlen ? Für mich ist es keine Frage, dass mit einem Semmeringtunnel und einem Ausbau des Neumarkter Sattels die Züge nach Klagenfurt schneller werden und die Energieaufwendungen verringert werden, so sehe ich das auch beim Brennertunnel. Ob es beim Brennertunnel gelingt, den LKW Verkehr 'auf Schiene' zu bringen, hängt bloß davon ab, was Österreich bezüglich des LKW-Verkehrs für Gesetze macht. Die Schweiz etwa hat Tonnage-Beschränkung und schon fahren alle LKWs mit der Bahn über den Bernardino, auch Österreich könnte die Ausnahmen des Sonntagverkehrs verkleinern und schon fahren, zumindest an Feiertagen alle LKWs mit der Bahn. Wie man überhaupt ein solches Verkehrskonzept erst entwickeln müsste, betrachtet man die LKW-Blechlawine von der Türkei bis Amsterdam durchgehend.

    Bei TTIP meine ich im Gegensatz zu Herrn Pröll, dass wir diesen Vertrag eigentlich nicht wirklich brauchen, wo doch unser Haupthandel in Europa stattfindet. Damit der Handel in Europa, vor allem mit der Sowjetunion, nicht stattfinden kann wurden Europa nach dem Anzetteln eines Ukraine Konflikts die Sanktionen gegen Putin 'aufs Auge gedrückt' und natürlich auch, um damit dann den alles heilenden 'Konzernhimmel' der USA noch mehr als bisher hierher zu schleppen und unser Gefüge zu zerstören. Wir brauchen nicht unsere 'Bioeier' in die USA liefern und den dortigen Billigramsch hier 'verhöckern' lassen, das ist, wie ein röchelnder David gegen einen muskulösen Goliath, sondern wir könnten das auch hier vor Ort handeln, oder ? Wir hatten einen solchen Freihandelsvertrag bisher nicht und dieser wurde ja von den USA angeleiert, sprich von der dortigen Elite, die ähnlich der europäischen Elite ist, bloß viel reicher, mächtiger, brutaler, kapitalstärker. Wenn schon ein Transatlantischer Freihandelsvertrag, dann ein solcher für alle Länder der Kontinente, das wäre was Faires.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. April 2015 10:38 - Die Post, schlechter denn je

    Ist schon OK, dass manche sich noch als Beamte fühlen auf der Post, aber die Menschen haben ja inzwischen umlernen müssen, vom Postbeamten zum Bankbeamten und machen die Post so nebenbei mit, wie auf dem Land der Bäcker oder die Trafik, etc. Es stehen ihnen für ihre Arbeit aber untaugliche Mittel, Programme und Infrastruktur zur Verfügung, also ausgehungert von Cerberus, während die Banken für reibungslosen Geldverkehr sorgen können.

    Die anderen Paketzusteller haben das Problem des sehr oft minderwertigen Personals, so zum Beispiel stellt mir einer von ihnen stets in der Mittagpause zu, wo ich nicht da bin, also neue Terminvereinbarung oder Selbstabholung irgendwo vom Depot, der andere zum Beispiel kann Zusatztexte im Adressfeld nicht lesen, während die teuren Dienste, wie UPS, etc. stets ihre Ziele finden. Ich habe es auch schon mit Speditionen versucht und eine Zeit lang damit gute Erfahrungen gemacht, etwa Transporte nach China, oder nach Großbritannien und das alles auch so schnell wie die Post, Air Cargo ging einmal schwer daneben, 20 Boxen waren 3 Wochen lang bei einem sichtlich angesoffenen holländischen Flughafenarbeiter 'geparkt', den habe ich dann auch persönlich erreicht und dazu 'ermuntert', das sofort weiterzuschicken, was er mangels freier Frachtplätze dann mit dem Lastwagen geschickt hat über die Fähre nach England und das dauerte noch einmal 14 Tage ... ... die AUA hat den Frachtpreis rückerstattet.

    Ich meine, wir verwöhnten Österreicher werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass die Inflation zu galoppieren beginnt und es wenig Sinn macht, überhaupt Briefmarken mit genauen Werten auf Vorrat zu kaufen, bei der Post sieht man die galoppierende Inflation sehr deutlich. Eine Sendung, die mich im Dezember noch 2,1 Euro gekostet hat, kostet mich jetzt 3,2 Euro. Ich kaufe mir halt schöne Briefmarken und lasse den Rest halt dann mit Postlabeln ergänzen.

    Mit meinem Briefträger habe ich guten Kontakt und der kommt, wenn er nicht durch eine Aushilfe ersetzt ist, verlässlich und kennt alle Gegebenheiten, bei mir z.B., dass es zwei verschiedene Türnummern gibt, wo man läuten kann, oder, wann ich von der Mittagpause zurück bin. Er hat mir gesagt, dass solche Leute wie er halt nur noch gnadenhalber geduldet sind, er bekommt seinen Rayon stets vergrößert und nicht mehr bezahlt und arbeitet für 6 Stunden Bezahlung derzeit 10 Stunden, aber in Zeiten wie diesen gibt es eben kaum Alternativen für ihn. Er arbeitet Zustellqualität. Solange er die Überzeit unbezahlt arbeitet, wird er geduldet. Die Vertretungen allerdings arbeiten nach dem 'neuen Schema', sie werden in der Zeit fertig, egal, ob der Prozentsatz der Fehlzustellungen dann deutlich höher ist.

    Eigentlich das Gleiche, was Dr. Unterberger geschrieben hat, in anderen Worten ...

    Früher gab es im KURIER oft eine solche Postbetrachtung über ULP, wo man sich über solche Fakten beschwert hat. Aber heute sind die Mitarbeiter mangels tauglicher Infrastruktur für völlig andere Aufgaben heillos überfordert.

    @ So viel Geld haben wir nicht mehr ... Auch bei anderen Banken muss man größere Beträge vorher anmelden, bei der BAWAG-PSK offenbar nicht, da kommt einer daher, hebt einen größeren Betrag ab und am Samstag ist dann niemand da, der Geld nachliefert, da müsste man zur EZB nach Brüssel fahren wegen der Nachlieferung ...


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