Buchrezension: Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft


Das Werk Henry Hazlitts wurde erstmals schon 1946 unter dem Titel „Economics in one Lesson“ veröffentlicht. Nun liegt es – in seiner aktualisierten, 30 Jahre später verlegten Version – auch in deutscher Sprache vor. Es ist ein Werk von zeitloser Gültigkeit.

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Einladung für Kriminelle


Die Diskussion um die Aufteilung der heimischen Kriminalität unter fremdländischen Tätergruppen hat einen ganz wichtigen Aspekt außer Acht gelassen, nämlich: Warum kommen diese vielen Gruppierungen so gerne nach Wien/Österreich?

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Gegenfinanzierung der Steuerreform durch Vermögenssteuern?


Mehr als zwei Drittel der Österreicher treten Umfragen zufolge zusammen mit der SPÖ und den meisten „Leitmedien“ des Landes für die Finanzierung einer Lohn- und Einkommensteuersenkung durch vermögensbezogene Steuern ein. Es ist zu erwarten, dass der Druck auf die ÖVP, die in der Ablehnung solcher Steuern so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal hat, steigen wird und die ÖVP (etwa nach weiteren Verlusten im urbanen Raum) zumindest der Wiedereinführung einer Schenkungs- und Erbschaftssteuer zustimmen könnte. Allzu oft zog man in dieser Partei nach Wahlniederlagen zuletzt den Schluss, nicht „kantiger“, sondern sozialdemokratischer sein zu müssen.

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Die Tyrannei der Mehrheit


Schlimm dran ist eine Mehrheit, die unter der Fuchtel einer Minderheit lebt. Noch übler allerdings ergeht es einer Minderheit, die von einer Mehrheit tyrannisiert wird. Letzteres ist der Regelfall in der zeitgenössischen Demokratie – sofern es sich nicht um die Schweiz handelt, wo die Uhren, aus hier nicht zu erörternden Gründen, anders ticken.

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Zeit, Raum und Lebensenergie


Die umgewandelte Einsteinformel E=mc² lautet: Die (Lebens)Energie ist die Motivation zur Kommunikation. Dass Lebenszeit und Lebensraum entscheidenden Einfluss auf die Lebensenergie ausüben, erscheint einsichtig.

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Die ÖBB und die Kinder: Einladung zum Protest


Ganz Österreich findet, Familien mit mehreren Kindern sollen besonders unterstützt werden. Ganz Österreich? Nein! Die ÖBB beschränken die Mitnahme von Kindern mit der Vorteilscard Family von bisher allen eigenen auf nur noch zwei. Für das dritte und jedes weitere Kind bezahlt man ab sofort extra. Zwei-Kind-Politik nach ÖBB-Art! Dagegen machen Familien erstmals einen kleinen öffentlichen Protest: am kommenden Freitag (6.Juni) um 15,30 Uhr vor dem Motel One am Wiener Westbahnhof. Es dauert nur eine Stunde - wir können aber Österreich nicht alleine retten! Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für Familie setzen.

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Wer fürchtet sich vor der Deflation?


Angesichts der von Politik und Notenbanken unentwegt gestreuten Gerüchte über die behaupteten Gefahren einer Deflation hat die Agenda Austria eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema ausgerichtet. An dieser nahm auch der Gouverneur der Nationalbank Ewald Nowotny teil. Dieser ist in seiner Eigenschaft als OeNB-Gouverneur bislang wenig durch brillante Wortmeldungen oder Publikationen, sehr häufig aber durch seine unverbrüchliche Loyalität gegenüber der sozialistischen Partei und deren Drillingsbrüdern Arbeiterkammer und ÖGB hervorgetreten.

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Buchrezension: Der Neue Tugendterror von Thilo Sarrazin


Mit „Der Neue Tugendterror“ legt der Autor das dritte Buch in Serie vor, das dem politisch korrekten Medienhauptstrom massiv zuwiderläuft. In gewohnt akribischer Weise handelt Thilo Sarrazin das Thema der ständig stärker eingeschränkten Meinungsfreiheit in Deutschland ab. Die von ihm präsentierten Beobachtungen und Schlussfolgerungen gelten gleichermaßen auch in anderen Teilen Europas – zumindest im total sozialdemokratisierten westlichen Teil davon.

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Das Elend des staatlichen Schwundgeldes


Die Eurozone gleicht seit der Einführung der ungeliebten Gemeinschaftswährung einer Versuchsstation für geldpolitische Experimente. Es geht um das nun bereits seit vielen Jahren währende Euro-Projekt, das nach dem Willen der EZB ab sofort in eine neue Runde gehen wird.

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Wir alle sind verantwortlich


Eine Studie vom Mai 2012, basierend auf einer Online-Umfrage unter über 4.000 Personen zwischen 20 und 30 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das Ergebnis erbracht, dass im Durchschnitt 75 Prozent der jungen Menschen die Familie als sehr wichtig ansehen. In Österreich sind es sogar 81 Prozent. Das überrascht nicht, weil seit Jahrzehnten solche Umfragen immer dasselbe Ergebnis bringen. Und wenn bei jungen Menschen nach dem Kinderwunsch gefragt wird, wünschen sich die meisten mehr Kinder, als sie dann tatsächlich haben werden.

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Islamische Republik Österreich!?


Trotz der voranschreitenden Säkularisierung und der Probleme junger Menschen mit den Lehren der Religionen wird der Anteil religiöser Menschen an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich nicht dramatisch sinken. Das liegt daran, dass religiöse Familien deutlich mehr Kinder haben und viele die Einstellungen aus ihrem Elternhaus für den Rest ihres Lebens mitnehmen.

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Die Schande der Christenverfolgung gelangt ins internationale Bewusstsein


Am 17. Mai fand auf Betreiben des lutheranischen Pastors Bruce Lieske ein Marsch statt, der auf die derzeit weltweit stattfindende Verfolgung von Christen hinweisen sollte. Die Grundidee dieses Marsches basiert auf einer jährlich in Wien stattfindenden Veranstaltung der Plattform für verfolgte Christen.

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Wahltag – Zahltag! Ein erhebendes Gefühl, kein Sozialist zu sein


Viel schlimmer hätte es für die vielen von Internationalsozialisten wimmelnden Parteien bei den Wahlen zum Europaparlament nicht kommen können. Die – trotz flehentlicher Bitten, doch unbedingt zur Wahl zu gehen – historisch niedrigste Wahlbeteiligung ist allein schon schmerzhaft. Schwerer wiegt indes, dass trotz einer am Rande der Desinformation entlang schrammenden massenmedialen Dauerberieselung, die dem vermeintlich ebenso ahnungslosen wie blödsinnigen Stimmvieh die Segnungen der Brüsseler Zentralbürokratie hätte schmackhaft machen sollen, die routinemäßig negativ dargestellten „EU-Skeptiker“ – besonders in Frankreich, Großbritannien und Italien – beachtliche Erfolge verbuchen konnten.

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Die Euro-Rettung – eine perfide Umverteilung von unten nach oben


In Deutschland und Österreich werden in den vom Staat dominierten Medien ständig Meldungen verbreitet, dass die Mittelmeerländer in der Konsolidierung ihrer Staatshaushalte große Fortschritte vorzuweisen haben. Der Europa-Wahlkampf lässt grüßen! Ausgerechnet die links stehende österreichische Zeitung „Der Standard“ veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „EU lügt die Menschen an“ und beginnt mit der Einleitung: „Der griechische Ökonom Yanis Varoufakis über trügerische Erholungszeichen und ein Land, „das noch nie so bankrott war“.“

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Das Kreuz und der Hermaphrodit


Der SPD-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Martin Schulz, ist mit seiner Aussage aufgefallen, das Kreuz aus öffentlichen Gebäuden verbannen zu wollen. Während diese Diskussion stattfindet, hängen immer noch tausende anstößige Life-Ball-Plakate in Wien (einige davon bereits dankenswerterweise übermalt).

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Die Torheit der Regierenden


Wenn sich ein Produkt als unverkäuflich entpuppt, wird es aus dem Regal genommen. Fehlerhafte Produkte werden verbessert oder zurückgerufen, wie die Autoindustrie immer wieder zeigt. Bei falschen politischen Entscheidungen geschieht oftmals nichts.

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Der Life-Ball und das sozialistische Umerziehungsprogramm


Kunst soll provozieren, die ethisch/moralischen Normen in Frage stellen und diese schließlich überwinden, um den neuen, gewissenlosen Menschen zu schaffen. Nach dem einflussreichen deutschen Philosophen und Soziologen T.W. Adorno sei „das Gewissen das Schandmal einer unfreien Gesellschaft!“ Die Gesellschaft vom Gewissen zu befreien, sehen Life-Ball-Organisator Keszler und die Gender-Ideologen daher als ihre Mission.

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Der Gleichheitswahn


Kaiser, Könige, Päpste, Fürsten, Diktatoren – nicht alle, aber doch die meisten von ihnen – versuchten, das freie Denken zu unterbinden und die Menschen gleich zu schalten. Keinem einzigen ist das länger als ein paar Generationen gelungen. Freies Denken und Handeln ließ sich weder von mächtigen noch von unbedeutenden Kleingeistern dauerhaft auf eine Linie zwingen. In den beiden blutigsten Systemen der Geschichte, dem Sozialismus (als geplantem Vorläufer des Kommunismus) und dem Nationalsozialismus, versuchten die Machthaber die Menschen mit Gewalt zu biegen.

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Buchbesprechung: Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden


Der Titel des vom Vorstand des deutschen Mises-Instituts, Andreas Marquart, und dem Ökonomen Philipp Bagus vorgelegten Buches müsste in Wahrheit lauten: „Einführung in die Geldtheorie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie“. Ein derart spröde klingender Titel würde aber vermutlich einen Großteil der potentiellen Leser abschrecken. So werden es viele Menschen lesen, die erkannt haben, dass mit unserem Geldsystem offensichtlich etwas nicht stimmt und die Dressureliten in Politik und Medien daran interessiert sind, den Zusammenhang mit den dadurch ausgelösten, nicht allein auf die Wirtschaft beschränkten Fehlentwicklungen zu verschleiern.

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Super voll und einmal Blutdruck messen!


„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“ Das ist nicht das Credo des Doktors von der Tankstelle. Dieter Zakel erinnert viel eher an ein anderes Schiller-Zitat aus dem „Tell“: „Der Starke ist am mächtigsten allein.“ Nicht nur seiner eindrucksvollen Statur und seines wild entschlossenen Auftretens wegen. Seine Idee, eine Privatordination in einem Tankstellenshop zu eröffnen, ist ohne Beispiel.

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Conchita und Aids-Ball: Im warmen Supergau glühen alle Brennstäbe durch


Angesichts des schwulanten Tsunamis der letzten Tage – von den Wurst-eleien um die homosexuelle Zwangsmissionierung der gesamten medialen und sonstigen Öffentlichkeit bis zur weiteren Eskalierung des visualisierten Gender-Wahns im Zuge der Aids-Ball-Werbung – ist es traurig, dass es nicht die leiseste Kritik in der Öffentlichkeit gegen dieses abgehobene Treiben gibt: Nicht von politischer Seite, nicht aus der Kirche, und ebenso wenig natürlich seitens der Massenmedien. Ganz im Gegenteil.

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Königin Wurst: Toleranz und Liebe für Homos, Tötung für Ungeborene?


Der Sieg von „Conchita Wurst“ soll nun ein „Signal“ für Europa sein, einen Weg der „Toleranz und Liebe“ für rund drei Prozent der Bevölkerung zu beschreiten, die gleichgeschlechtlich und somit biologisch defekt „liebt".

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Gerechtigkeit, Verteilungsgleichheit und Umverteilung


An der Frage der Gerechtigkeit arbeiten sich seit Jahrtausenden die gescheitesten Köpfe ab. Was bedeutet „gerecht“? Jedem das gleiche? Jedem nach seinen Bedürfnissen? Jedem nach seiner Leistung? Je nach politisch-weltanschaulicher Orientierung werden die Antworten auf diese Frage höchst unterschiedlich ausfallen. Für die über die Deutungshoheit verfügenden Meinungsführer – zu großen Teilen von Steuergeldern lebende Angehörige des intellektuellen Lumpenproletariats – steht jedoch fest: Gerechtigkeit manifestiert sich in (materieller) Gleichheit.

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Ist (uns) wirklich alles Wurst?


Die Wurst-Botschaft lautet „Jeder darf sein wie er ist“. Selbstverwirklichung auf höchstem Niveau ist danach also, wenn ein stimmbegabter Bad Mitterndorfer Wirts-Bua über Nacht zum „Glamour-Drama-Star“ (Krone) mutiert. Er war zwar nie so, wie er jetzt ist, aber der Medien-Erfolg gibt ihm Recht. Denn als Normalo lief die Gesangs-Karriere gerade mal mittelmässig – über den zweiten Platz bei der ORF-Castingshow „Starmania“ kam Tom Neuwirth nicht hinaus. Doch er wollte mehr, als die Stimme hergab. Egal wie, also versuchte er es andersrum.

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Ein Projekt – Cui bono?


Mittlerweile ist das Hochhausprojekt beim Konzerthaus auf dem Grund des Wiener Eislaufvereins doch etwas stärker ins Bewusstsein der Allgemeinheit getreten. Das hat zur Folge, dass einige für die Investoren vermutlich unerwünschte Fragen gestellt werden.

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Unvollendete Konservative: Die Jungstars der ÖVP und SVP verbindet Einiges


„Trau keinem über dreißig“, lautete einst ein Sponti-Spruch der Achtundsechziger. 29 Jahre „alt“ wird Philipp Achammer am 4. Juli, der soeben im Kurhaus zu Meran auf ihrer (vorgezogenen) 60. Landesversammlung mit 967 von 1024 Delegiertenstimmen (94,4 Prozent) zum jüngsten Vorsitzenden der SVP-Parteigeschichte bestimmt worden ist. Die SVP nennt sich noch immer „Sammelpartei“ und heißt ihren Parteitag „Landesversammlung“, womit sie ihren Alleinvertretungsanspruch für Deutschösterreicher und Ladiner im südlichen, nach dem Ersten Weltkrieg von Italien annektierten Teil Tirols zu suggerieren trachtet. Doch den hat die seit 1948 regierende Partei schon seit den 1970er Jahren verloren.

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Austriakische Krankheitsverwaltungskolchose


Wer jemals ein „nicht kassenfreies Arzneimittel“ (das ist ein in Österreich zwar zugelassenes, von der Krankenkasse aber – falls überhaupt – nur nach kontrollärztlicher Prüfung bezahltes Medikament), eine bestimmte Behandlung oder etwa eine Untersuchung mit einem Kernspintomographen (MR) benötigt, kennt das Procedere: Marsch zum Krankenkassentempel, Vorlage der entsprechenden Überweisung, Ausfüllen eines Formulars und anschließend, mit etwas Pech, stundenlanges Warten. Dann Aufruf zum Schalter und Entgegennahme der – hoffentlich bewilligten – Verordnung.

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Die Ukraine-Krise, Putins Rolle und Russland


Jetzt ist er also da, der Bürgerkrieg in der Ukraine. Eine der großen und zentralen Herausforderungen an die internationale Politik. Es prallen im Ukraine-Konflikt unvereinbare Standpunkte und Haltungen seitens der Konfliktparteien aufeinander. Genau genommen könnte man es als eine ‚ideologische Auseinandersetzung unserer Tage‘ bezeichnen.

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ÖVP und SVP ignorieren italienische Mehrheit für Selbstbestimmung Südtirols


Nachgerade sensationell sind Ergebnisse zu nennen, die eine von der überparteilichen Bozener „Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung“ in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage erbrachte, welche das italienische Meinungsforschungsinstitut DEMETRA aus Mestre in ganz Italien durchgeführt hat. Demnach befürworten 71,8 Prozent der befragten Italiener das Recht auf politische Selbstbestimmung der Südtiroler. 63 Prozent wissen Bescheid über die Annexion und den im Friedensvertrag von St. Germain-en-Laye Italien zugesprochenen südlichen Teil Tirols.

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Presserat, Krone und Kriminelle


Die hat gesessen: Hat doch der Presserat kürzlich tatsächlich einen „Kodexverstoß“ der Kronen Zeitung gegen den „Ehrenkodex der österreichischen Presse“ festgestellt. Anlass für diese Verurteilung war ein Artikel, in dem „bestimmte Kriminalitätsbereiche bestimmten ausländischen Tätergruppen“ zugeordnet wurden. Als Quelle wurde ein „anonymer Beamter“ genannt. Das war dem Presserat zu wenig: Man hätte „besser recherchieren“ müssen. Und nicht nur auf „pauschal verunglimpfte“ ausländische Tätergruppen eingehen sollen.

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