Jihadisten made in Austria

Lesezeit: 3:00

Die Problematik war längst bekannt, aber niemand wollte darüber reden, bis zwei Teenager-Mädchen Österreich verließen und in den Jihad nach Syrien zogen. Viele islamische Vereine radikalisieren sich zunehmend und importieren die Probleme ihrer Herkunftsländer nach Österreich. Gesellschaftliche und politische Radikalisierung, ein mangelndes Demokratieverständnis und die Ambition, die Religion politisch zu instrumentalisieren sind in immer mehr islamischen Ländern deutlich zu erkennen. Vor allem junge Menschen sollen mit religiösen Heilsversprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden, auch in Europa, einschließlich Österreich.

Der religiöse Fundamentalismus unterdrückt und diskriminiert besonders Frauen. Viele Mädchen werden gezwungen, vom Kindesalter an ein Kopftuch zu tragen, muslimische Frauen leiden psychisch darunter, dass sie sich nicht frei entscheiden dürfen. Ein türkischer Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden könne.

Radikale Imame versuchen, selbst Kinder für den Jihad zu gewinnen

So wollten türkische und arabische Prediger einem 13-jährigen Syrer, dessen Bruder bereits in den Jihad gezogen war, Religionsunterricht erteilen und ihm Arabisch beibringen, um ihn dann ebenfalls nach Syrien zu schicken. Die Familie erstattete Anzeige. Ein aus Bosnien stammender Imam in Wien-Leopoldstadt schürt den Hass gegen Juden, Christen, Atheisten und Frauen. Er und seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen mit Waffen in Wäldern rund um Wien absolviert haben.

Ein ägyptischer Prediger in Graz bezeichnete christliche Österreicher öffentlich als Nachkommen von Affen und Schweinen. Ein Prediger aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Verehelichungen muslimischer Männer mit Christinnen und Jüdinnen und bezeichnete westliche Frauen als Huren sowie den Papst als Narren, der nicht einmal wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.

Die Situation hat sich völlig verändert, die jungen Menschen, die nun nach Syrien zogen, wurden Opfer salafistischer, jihadistischer und national-fundamentalistischer islamistischer Strömungen. Der politisch organisierte Islam nützt dieses Reservoir und macht damit Politik, sodass die jungen Menschen gar nichts anderes mehr erwarten können als Vereinnahmung. Die meisten jungen Leute passen sich an und versuchen, so gut es geht, mitzumachen im täglichen Konkurrenzkampf islamischer Ansichten.

Junge Menschen sehen diese gespaltene Existenz sehr bewusst, daher suchen manche ihren Weg auch im Jihad. Daneben gibt es die schrumpfende Gruppe kritischer Jugendlicher, die sich eine andere Welt vorstellen. Und schließlich die, die gern mitmachen würden, aber nicht können, und denen ein Leben im Prekariat droht. Sie machen mit bei neuen Medien und Netzwerken, weil sie sich von den dortigen Kontakten etwas versprechen. Dabei stoßen sie auf radikale Ansichten, die ihren eigenen oftmals ähnlich sind. Ein falsches Verständnis vom Paradies und die Irrwege dubioser Islamisten, die zu Terror führen, bringen diese Menschen in absurde und gefährliche Situationen für alle. Leider werden auch wir davon bedroht.

Amer Albayati, geboren 1942 in Bagdad, ist Journalist und Islam- sowie Terrorexperte. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IEGÖ). www.initiativeliberalermuslime.org

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2014 12:36

    Ich glaube die österreichische Bevölkerung wird irgendwann genug haben von diesen moslemischen Fanatikern und der Art, wie sie sich hier in unserem Land aufführen. Es wird zu großen Spannungen kommen und einige Menschen werden ihr Leben verlieren. Ich hoffe, dass die Politiker, welche für den Zuzug dieser Personen verantwortlich sind, eine gerechte Strafe erhalten. Wann werden wir wieder in Ruhe in diesem Land leben können, ohne ständig von moslemischen Kriminellen und islamischen Fanatikern belästigt zu werden?

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2014 19:44

    Ich frage mich, wo ist da der Verfassungsschutz? Existiert der nur zur Beobachtung der vermeintlich rechten Szene in Österreich?
    Hier existieren EINDEUTIGE Informationen, trotzdem legt diesen Haßprediger niemand ihr schändliches Handwerk - im Gegenteil, sie dürfen in unserem Land ungehindert damit fortfahren.

    Was muß noch alles passieren, damit endlich etwas gegen diese Zustände geschieht?

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2014 17:44

    Der Autor gibt vor, ein liberaler Muslim zu sein. Vielleicht kann mir jemand erklären, was das eigentlich ist?

    Wir leben in einer Welt, in der es nur so wimmelt von elektronischen Geräten, auf der irgendeine Software läuft, meist mehr schlecht als recht. Und das hat unser Leben schon tief beeinflusst.
    Wer kennt nicht folgendes: Welche Software-Version? V1.0! Was, so alt? Das kann ja gar nicht funktionieren. Bitte updaten auf V2.0

    Auch in die Filmbranche hat sich das Spiel mit den Versionsnummer eingeschlichen: Nackte Kanone 2 ½ oder Nackte Kanone 33 1/3.

    Wann endlich wird es einen „Koran V2.0“ geben, bereinigt von all den Hässlichkeiten und Schwachsinnigkeiten und klar distanzierend zur Version V1.0?

    Brauchen diese liberalen Muslime wirklich ein Buch, in dem an 200 Stellen zu hässlichstem Verhalten gegenüber Andersgläubigen aufgerufen wird?

    Brauchen diese liberalen Muslime wirklich einen Religionsstifter, der mit 8-jährigen Kinder, toten Frauen und weiblichen Kamelen bzw. Jungtieren beiderlei Geschlechts sexuell verkehrt?

    Ich hätte längst zur Feder gegriffen, hätte ich ein religiöses Bedürfnis und wäre ein Teil dieser muslimischen Kultur. Herausgekommen wäre ein Büchlein, in dem jeder Satz klar und deutlich formuliert wäre. Kein Satz gibt Anlass zu abstrusen Interpretationen. Kein Personenkult wird getrieben. An keiner Stelle wird aufgerufen, Andersgläubige zu töten, zu verfolgen, zu verachten, zu diskriminieren usw. (Die Liste wäre lang).

    Ganz im Gegenteil:
    An mehreren Stellen würde ich immer wieder darauf hinweisen, mit Andersgläubigen in Frieden zu leben, umso mehr, wenn man selbst nur Gast in diesem Land ist.
    Ich würde darauf hinweisen, dass die nationalen Gesetze stets und ohne Ausnahmen Vorrang haben.
    Und ich würde darauf hinweisen, das Religionen nicht unveränderbar sich. Sie kommen und gehen so wie alles im Leben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2014 17:16

    Ist es nicht journalistischer und politischer Unfug, die beiden Mädchen als "Wiener" Mädchen zu bezeichnen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2014 12:31

    Die Tragik an der ganzen Situation ist, dass vor allem junge Menschen für die Ideen radikaler Muslime instrumentalisiert werden. Vielfach sind das solche, die weder über eine abgeschlossene Ausbildung verfügen, noch einen Sinn in ihrem Dasein sehen. Da ist es ein leichtes Spiel, sie für den Jihad zu begeistern, denn hier können sie nur gewinnen. Sie stellen ihr Leben in den Sinn einer vermeintlich guten Sache ... Und sollten sie sterben, ist ihnen die Direttissima ins Paradies gewiss. Einhalt geboten sollte dem Treiben an der Quelle ... Aber hierzulande verschließt man lieber die gutmenschlich-toleranten Augen im irrationalen Glauben an ein friedvolles Miteinander, das von jenen Islamisten keineswegs gewollt, sondern ausschließlich belächelt wird, ebnet es ihnen doch die Bahn für die großflächige Ausbreitung ihrer Weltanschauung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSchneemensch
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2014 15:38

    Für die "richtige" Islam Erziehung wird im roten Wien schon im Kindergarten gesorgt. Bestes Beispiel ist der HILAL Kindergarten (www.iqra.at) auf der Gudrunstrasse 140 im 10. Wiener Bezirk.

    Dort gibt es laut Informationstafel am Eingang Halal-Essen, Koran Unterricht und die islamische Achlaq Lehre (Teilbereich der individuellen Scharia-Gebote).

    Fast schon lustig (wenns nicht so traurig wäre) liest sich folgender Satz auf der Kindergarten Webseite:

    "Den Kindern wird die islamische Lebensführung nahegebracht, in der Werte wie Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt den Älteren gegenüber, Sauberkeit, gutes Benehmen und Hilfsbereitschaft vermittelt werden, welche anhand der vorbildlichen Lebensweise unseres Propheten Muhammad (der Friede und Segen seien mit Ihm) vorgegeben wurden."

    Mir kommen gleich die Tränen, anscheinend habe ich den gütigen Islam komplett falsch verstanden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSchneemensch
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2014 15:38

    Für die "richtige" Islam Erziehung wird im roten Wien schon im Kindergarten gesorgt. Bestes Beispiel ist der HILAL Kindergarten (www.iqra.at) auf der Gudrunstrasse 140 im 10. Wiener Bezirk.

    Dort gibt es laut Informationstafel am Eingang Halal-Essen, Koran Unterricht und die islamische Achlaq Lehre (Teilbereich der individuellen Scharia-Gebote).

    Fast schon lustig (wenns nicht so traurig wäre) liest sich folgender Satz auf der Kindergarten Webseite:

    "Den Kindern wird die islamische Lebensführung nahegebracht, in der Werte wie Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt den Älteren gegenüber, Sauberkeit, gutes Benehmen und Hilfsbereitschaft vermittelt werden, welche anhand der vorbildlichen Lebensweise unseres Propheten Muhammad (der Friede und Segen seien mit Ihm) vorgegeben wurden."

    Mir kommen gleich die Tränen, anscheinend habe ich den gütigen Islam komplett falsch verstanden!


alle Kommentare

  1. Dernell (kein Partner)
    17. März 2015 09:16

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    29. April 2014 12:06

    Saudi-Arabiens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/04/23/undankbare-kinder/

    Allerdings sorgen die Saudis dafür, dass die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen, Imamen und Dialüg-Zentren versorgt werden, damit die Integration in die Umma gut klappt und immer genügend Dschihadisten zur Verfügung stehen.

  6. King_Crimson (kein Partner)
    28. April 2014 17:22

    Demo der "Identitären" am 17. Mai in Wien.

    "Identitäre" mobilisieren gegen EU, Multikulti und Islam. Wenns da mal keine Zusammenstöße mit der SA-Truppe ANTIFA gibt! Linke Bewegungen wie "NOWKR" mobilisieren bereits für große Gegenproteste.

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1009592

    https://www.facebook.com/identitaeroesterreich

  7. Schneemensch (kein Partner)
    28. April 2014 15:38

    Für die "richtige" Islam Erziehung wird im roten Wien schon im Kindergarten gesorgt. Bestes Beispiel ist der HILAL Kindergarten (www.iqra.at) auf der Gudrunstrasse 140 im 10. Wiener Bezirk.

    Dort gibt es laut Informationstafel am Eingang Halal-Essen, Koran Unterricht und die islamische Achlaq Lehre (Teilbereich der individuellen Scharia-Gebote).

    Fast schon lustig (wenns nicht so traurig wäre) liest sich folgender Satz auf der Kindergarten Webseite:

    "Den Kindern wird die islamische Lebensführung nahegebracht, in der Werte wie Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt den Älteren gegenüber, Sauberkeit, gutes Benehmen und Hilfsbereitschaft vermittelt werden, welche anhand der vorbildlichen Lebensweise unseres Propheten Muhammad (der Friede und Segen seien mit Ihm) vorgegeben wurden."

    Mir kommen gleich die Tränen, anscheinend habe ich den gütigen Islam komplett falsch verstanden!

    • ProConsul
      28. April 2014 20:59

      Es ist wirklich kaum zu glauben. Danke für den Hinweis. Diese Information sollte man verbreiten. Die Stadt bezahlt 10.000 mtl. an manche diese Kindergärten.

    • heartofstone (kein Partner)
      28. April 2014 21:48

      anhand der vorbildlichen Lebensweise unseres Propheten Muhammad (der Friede und Segen seien mit Ihm) - warum sollte das Leben und Wirken von einem Mörder, Dieb, Räuber und Vergewaltiger Vorbild sein können? Bei uns schmeißt man solche Verbrecher lebenslang in den Kerker (wenn nicht ein gutmenschlicher Dummbatz "kulturelle Eigenheiten" und deswegen Strafmilderung geltend macht) ...

      Ich mag Mohammed, den Verbrecher aus Mekka einfach nicht, und ich lass es mir nicht nehmen jeden der diesem Gendefekt nacheifert ebenfalls nicht zu mögen. Sollen doch die ganzen Mohammedaner in Saudi Arabien glücklich werden, wir brauchen keinen einzigen von diesen "Nacheiferern eines Verbrechers" im Lande ... haut endlich ab ...

  8. N. S. A. (kein Partner)
    28. April 2014 14:59

    Warum ist al-Qaida in Syrien aktiv und nicht in Israel?

    Weil die von den USA gegründete al-Qaida in Syrien die Gotteskrieger für den Feldzug gegen Europa ausbildet.

  9. mischu
    27. April 2014 19:44

    Ich frage mich, wo ist da der Verfassungsschutz? Existiert der nur zur Beobachtung der vermeintlich rechten Szene in Österreich?
    Hier existieren EINDEUTIGE Informationen, trotzdem legt diesen Haßprediger niemand ihr schändliches Handwerk - im Gegenteil, sie dürfen in unserem Land ungehindert damit fortfahren.

    Was muß noch alles passieren, damit endlich etwas gegen diese Zustände geschieht?

    • mischu
      28. April 2014 12:47

      Das wird schon noch kommen und wenn die Linken "nachhelfen" müssen! ;-)

    • Günther (kein Partner)
      28. April 2014 17:33

      Ich frage mich auch, wann endlich die Untersuchungshaft über solche " Prediger" verhängt wird.
      Warum schläft hier wieder einmal die Staatsanwaltschaft ?
      Wenn ein Österreichischer Bürger korrekte Stellungnahmen zum Islam äußert, droht die Verurteilung.

  10. Anonymer Feigling
    27. April 2014 17:44

    Der Autor gibt vor, ein liberaler Muslim zu sein. Vielleicht kann mir jemand erklären, was das eigentlich ist?

    Wir leben in einer Welt, in der es nur so wimmelt von elektronischen Geräten, auf der irgendeine Software läuft, meist mehr schlecht als recht. Und das hat unser Leben schon tief beeinflusst.
    Wer kennt nicht folgendes: Welche Software-Version? V1.0! Was, so alt? Das kann ja gar nicht funktionieren. Bitte updaten auf V2.0

    Auch in die Filmbranche hat sich das Spiel mit den Versionsnummer eingeschlichen: Nackte Kanone 2 ½ oder Nackte Kanone 33 1/3.

    Wann endlich wird es einen „Koran V2.0“ geben, bereinigt von all den Hässlichkeiten und Schwachsinnigkeiten und klar distanzierend zur Version V1.0?

    Brauchen diese liberalen Muslime wirklich ein Buch, in dem an 200 Stellen zu hässlichstem Verhalten gegenüber Andersgläubigen aufgerufen wird?

    Brauchen diese liberalen Muslime wirklich einen Religionsstifter, der mit 8-jährigen Kinder, toten Frauen und weiblichen Kamelen bzw. Jungtieren beiderlei Geschlechts sexuell verkehrt?

    Ich hätte längst zur Feder gegriffen, hätte ich ein religiöses Bedürfnis und wäre ein Teil dieser muslimischen Kultur. Herausgekommen wäre ein Büchlein, in dem jeder Satz klar und deutlich formuliert wäre. Kein Satz gibt Anlass zu abstrusen Interpretationen. Kein Personenkult wird getrieben. An keiner Stelle wird aufgerufen, Andersgläubige zu töten, zu verfolgen, zu verachten, zu diskriminieren usw. (Die Liste wäre lang).

    Ganz im Gegenteil:
    An mehreren Stellen würde ich immer wieder darauf hinweisen, mit Andersgläubigen in Frieden zu leben, umso mehr, wenn man selbst nur Gast in diesem Land ist.
    Ich würde darauf hinweisen, dass die nationalen Gesetze stets und ohne Ausnahmen Vorrang haben.
    Und ich würde darauf hinweisen, das Religionen nicht unveränderbar sich. Sie kommen und gehen so wie alles im Leben.

    • dssm
      27. April 2014 22:50

      Der Islam ist die einzige Weltreligion, welche in ihren heiligen Schriften eine Vielzahl an historischen Daten aufführt. Leider ist die Masse davon inzwischen von der Forschung widerlegt. Lediglich die Gutmenschen halten hierzulande am Islam fest, ernstzunehmende Historiker haben da so manche gut begründbare Zweifel.
      Es wird also keinen Islam 2.0 geben. Der Islam muss unduldsam sein, denn sonst fliegt denen die eigenen Geschichte um die Ohren.
      Sehr zur Freude aller 'Antiterror'-beschäftigten, wie z.B. am Flughafen und aller Geheimdienstler welche nun besondere 'Antiterror'-rechte haben und natürlich der Finanzämter, welche nun als 'Antiterror' Methode auf jede Transaktion zugreifen dürfen.

    • wolf (kein Partner)
      28. April 2014 12:39

      @ [platzhalter] jun

      Sie müssen ja perfekt Arabisch des 7. Jhds können, bei so umfangreichem Studium.

      Dann aber: Obama ist Moslem?

    • wolf (kein Partner)
      28. April 2014 14:36

      oh je,

      wissen Sie, ich bin ein bisserl zu alt, ummich mit irgend welchen Spielchen am PC eingehend zu beschäftigen, geschweige denn, dass mir irgend welche Konsolen besonders am Herzen liegen.

      Ich weiß mittlerweile, dass Sie sich maßlos über-, Ihr Vis-à-Vis aber unterschätzen. Macht aber nichts.

      Ich weiß auch, dass es ziemlich sinnlos ist, christliche Hermeneutik zu betreiben, ohne Kenntnisse des Hebräischen, Griechischen und des Latein. Dass hier nicht nur die Sprache an sich gemeint ist, sondern entsprechendes sprachwissenschaftliches und soziohistorisches Wissen nötig ist, versteht sich von selbst. Dasselbe trifft auf den Koran zu.

      Außerdem sollte klar sein, dass jeder, der sich zum Christentum bekennt, Christ ist, unabhängig davon, was seine Vorfahren waren, was sein Bruder, Cousin 2. Grades oder seine Zwillingstante ist oder war oder sein wird; unabhängig davon, welchen Namen ihm seine Eltern gegeben haben. Wäre dem nicht so, führte sich der christliche Missionsauftrag selbst ad absurdum.

      Sie können aber selbstverständlich sich auch daran machen, die Missions- und/oder Rechtfertigungstheologie der christlichen Kirchen neu schreiben. Das wird sicher spannend. Quantitativ stehen Sie ja Karl Barth um nichts nach. Inhaltlich und sprachlich hapert es halt noch ein bisserl.

    • ProConsul
      28. April 2014 20:56

      melchisedek

      Machen Sie sich nichts draus, der 'Wolf' schreibt immer so einen Stuß.

    • wolf (kein Partner)
      28. April 2014 21:08

      na, Herr proConsul, dann widerlegen Sie doch diesen Stuss. Bis jetzt hab ich diesbezüglich noch keine Sinn stiftenden Argumente Ihrerseits gehört.

    • ProConsul
      28. April 2014 21:22

      wolf

      ich kann mich nur erinnern, dass sie damals sehr verärgert waren, dass ich es gewagt habe Julius Evola zu zitieren. Ich gehe davon aus, dass sie aus dem linken, christliche Eck stammen. Es ist mir ehrlich gesagt zu langweilig, mit so jemandem zu diskutieren.

    • wolf (kein Partner)
      28. April 2014 21:51

      von links und rechts halt ich ohnehin nix, ganz sicher aber komm ich nicht aus dem christlichen Eck. Langweilig find ich das Braten im immer gleichen eigenen Saft. Langweilig find ich Antisemitismus, undifferenziertes völkisch-nationales Denken und linken und rechten Etatismus, ahistorisches Geschwafel, und nichts sagende, elendslange Zitate.

    • wolf (kein Partner)
      28. April 2014 23:23

      @ jun

      Obama ist Christ ... warum sollte ich Ihnen für falsche Info danken?

      Was an meiner Äußerung ist faktenleer? Können Sie irgend etwas widerlegen, etwa in Bezug auf Hermeneutik oder Rechtfertigung?

      Wo hab ich mich um die Art der Darstellung *echauffiert*?

      Der Zeilenproduzent des Blogs wirft anderen Narzismus vor ... na, soll sein

      Schönen Abend noch

  11. Politicus1
    27. April 2014 17:16

    Ist es nicht journalistischer und politischer Unfug, die beiden Mädchen als "Wiener" Mädchen zu bezeichnen?

    • Alex
      27. April 2014 17:42

      das habe ich mir auch gedacht. Wiener Mädchen sind das ganz bestimmt nicht!
      Es sind aus dem Balkan eingewanderte Bosnier.

  12. ProConsul
    27. April 2014 12:36

    Ich glaube die österreichische Bevölkerung wird irgendwann genug haben von diesen moslemischen Fanatikern und der Art, wie sie sich hier in unserem Land aufführen. Es wird zu großen Spannungen kommen und einige Menschen werden ihr Leben verlieren. Ich hoffe, dass die Politiker, welche für den Zuzug dieser Personen verantwortlich sind, eine gerechte Strafe erhalten. Wann werden wir wieder in Ruhe in diesem Land leben können, ohne ständig von moslemischen Kriminellen und islamischen Fanatikern belästigt zu werden?

  13. Arundo.donax
    27. April 2014 12:31

    Die Tragik an der ganzen Situation ist, dass vor allem junge Menschen für die Ideen radikaler Muslime instrumentalisiert werden. Vielfach sind das solche, die weder über eine abgeschlossene Ausbildung verfügen, noch einen Sinn in ihrem Dasein sehen. Da ist es ein leichtes Spiel, sie für den Jihad zu begeistern, denn hier können sie nur gewinnen. Sie stellen ihr Leben in den Sinn einer vermeintlich guten Sache ... Und sollten sie sterben, ist ihnen die Direttissima ins Paradies gewiss. Einhalt geboten sollte dem Treiben an der Quelle ... Aber hierzulande verschließt man lieber die gutmenschlich-toleranten Augen im irrationalen Glauben an ein friedvolles Miteinander, das von jenen Islamisten keineswegs gewollt, sondern ausschließlich belächelt wird, ebnet es ihnen doch die Bahn für die großflächige Ausbreitung ihrer Weltanschauung.





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