Deutschland im Herbst


Thema Nummer eins in Deutschland und im Rest Europas bildet gegenwärtig die „Flüchtlingskrise“. Ein anderes schwerwiegendes Problem droht darüber völlig übersehen zu werden: Wenn Deutschland als die wichtigste Wirtschaftslokomotive der Alten Welt dramatisch an Fahrt verliert, bleibt das für den Rest Europas nicht ohne Folgen.

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Stopp der Heterophobie!


Der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich“ präsentierte fünf Plakat- & Postkartensujets, die in 700 Schulen aufgehängt und verteilt werden sollen, um die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ durch „Antidiskriminierungsarbeit“ zu brechen. Durch gezielte Provokationen (Beispieltexte: „Die Eltern sind zwei Väter.“ „Frau Lehrerin hat eine Frau.“ „Sie ist in ein Mädchen verliebt.“ Auf jedem Plakat folgt dann die Frage „Wie jetzt?“ und die Aussage „Das ist Vielfalt.“) sollen Diskussionen stimuliert und ein neuer „pädagogischer Standard“ etabliert werden. Vorwand liefert die Studie „Queer in Wien“, wonach sich 15 Prozent der befragten Zielgruppe in den letzten 12 Monaten „gemobbt oder diskriminiert gefühlt“ hätten, vor allem in Ausbildungsstätten.

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Acht Fragen zu einer fragwürdigen Plakataktion in Wiener Schulen


Der Verein „AUSGESPROCHEN: schwule, lesbische, bi & trans* LehrerInnen in Österreich" startete die Plakataktion „Vielfalt im Schulhaus ist sichtbar!" In allen 700 Wiener Schulen sollen jeweils fünf verschiedene Plakate, vier davon mit entsprechendem Inhalt, im Schulhaus „sichtbar“ gemacht werden.

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Asyl und Angst: Die zwei Seiten der Angst am Beispiel der Asylthematik


Die Angst ist die treibende Kraft, die Stimmung für Einstellungen macht. Angst zu haben ist normal und notwendig, um Gefahren zu vermeiden. Angst zu machen und diese gar zu verwenden, um Stimmung für politische Ziele zu machen, ist sicher nicht mit einer Ethik verbunden, die man mit einer sozialen und humanen Partei verbindet. Angst zu schüren und Feindbilder aufzubauen war auch die historische Praxis, um Menschen für Kriege zu mobilisieren und für den aktiven Einsatz zu begeistern.

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Wie das römische Kaisertum zu den Deutschen kam


Mit größtem Interesse nimmt man den publizistischen Beitrag eines Angehörigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf dem Gebiet der Geschichtsdarstellung zur Kenntnis. In einer Zeit praktisch völlig gleichgeschalteter Geschichtsschreibung und -vermittlung ist eine selbstbewusste katholische Alternative sehr erfrischend. Der Sarto-Verlag brachte eine Neuauflage des zuerst 2006 erschienenen Buches heraus.

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Politische Schönwetterkapitäne auf stürmischer See


Österreich hat de facto keine Regierung mehr. Der Rechtsstaat befindet sich in Auflösung. Gut, in vielen Bereichen läuft alles wie seit Jahrzehnten: Steuern werden eingetrieben, Unternehmer schikaniert, Falschparker bestraft, Werbeinserate geschalten etc. Man simuliert Normalität, und wer naiv genug ist, dem Staatsfunk und den gleichgeschalteten Mainstream-Medien zu glauben, der könnte tatsächlich denken, alles sei in bester Ordnung. Aber das war im vergangenen Jahrhundert bei den europäischen Diktaturen bis kurz vor ihrem Ende auch so.

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Ist das die österreichische Selbstaufgabe?


Mittlerweile ist klar, dass es der Polizei doch gelungen ist, geschätzte 1500 Flüchtlinge von ihrem Marsch über die steirische Landstraße von Spielberg in Richtung Graz abzubringen. Entgegen der klaren Anweisungen der Polizei hatten sie sich geweigert, sich auszuweisen und registrieren zu lassen. Da die Polizei von der Masse der drängenden Menschen völlig überfordert war, entschloss man sich, „die Schleusen zu öffnen“.

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Demokratische Alternative – eine neue politische Partei


Motiviert durch die Verantwortung als Teil der Gemeinschaft und in Anbetracht der Politikverdrossenheit breiter Wählerkreise sowie der Skepsis gegenüber der momentanen Hektik und Kommerzialisierung vieler Bereiche der Gesellschaft – beispielsweise des Bildungssektors – wurde eine neue politische Partei mit dem Namen „Demokratische Alternative“ gegründet, um eine bessere politische Kultur aufzubauen, die wieder das Vertrauen breiter Bevölkerungsteile erlangt.

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Reformunfähigkeit und Verlust der Wettbewerbsfähigkeit: Triste Zeiten voraus


Zwei wichtige Wahlen sind geschlagen. Ergebnis: Trotz erheblicher Mandatsverschiebungen wird alles genauso bleiben, wie es ist. Die Führer der einst staatstragenden Parteien, SPÖ und ÖVP, sind eben dabei, den Staub von ihren Schuhen zu schütteln, die erlittenen Verluste kleinzureden und in ihren alten Trott zurückzufallen.

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Die Auswanderung – ein zentrales islamisches Paradigma


Warum die gegenwärtige Massenmigration trotz unterschiedlichster Motivationshintergründe die Wesenszüge einer dschihadistischen Okkupation trägt

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Gute Nacht Europa


Tag für Tag drängen tausende Menschen aus Asien und Afrika nach Europa. Keiner kann und will sie aufhalten. Die Politik ist weder willens noch in der Lage, die Ströme einzudämmen oder gar zu stoppen. Das liegt an einem einzigen Grund: Aufhalten lässt sich diese Landnahme durch Muslime in letzter Konsequenz nur mit Gewalt. Und dazu ist in Mittel- und Westeuropa niemand mehr bereit.

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Die Immigranten und das Böckenförde-Dilemma


Immer mehr Österreichern wird bewusst, dass es nicht bei der “Jausenstation Europas” bleiben wird. Dass sehr viele Durchreisende hierbleiben und noch mehr nachgeholt werden. Eine einfache Überschlagsrechnung zeigt, dass die derzeitige Fluchtbewegung in absehbarer Zeit zu einer Verdopplung der moslemischen Bevölkerung in Österreich führen wird. Was das in der Praxis bedeutet, kann man in einer hervorragenden ZDF-Dokumentation sehen. weiterlesen

Keine Toleranz den Intoleranten


Alexander Kissler bringt es auf den Punkt: Die als Toleranz getarnte Ignoranz oder Gleichgültigkeit, die sich in der unhinterfragten „Willkommenskultur“ unserer Tage ausdrückt, zerstört die Fundamente, auf denen Europa errichtet ist. Fundamente, die in spiritueller und philosophischer Hinsicht auf den Hügeln Jerusalems, Athens und Roms gelegt wurden.

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Moralischer Imperialismus der Biedermänner


Die neuen Experten für synthetische Urteile a priori sitzen im Deutschen Bundeskanzleramt. Zur besseren Allgemeinverständlichkeit nennt man dort eine Entscheidung „alternativlos“, wenn sie entgegen aller Empirie und entgegen jeglichen Instinkten mit Gewalt und sehr viel Geld dennoch durchgeboxt wird.

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Überlegungen zur Gemeinderatswahl für ratlose Bürgerliche


Aus zahlreichen Gesprächen im Freundes- und Bekanntenkreis glaube ich zu wissen, dass sich bei der Wahl am kommenden Sonntag gerade Bürgerliche mit der Entscheidung schwerer als sonst tun, welcher Partei sie ihre Stimme geben sollen. Warum? 

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Nein zur Kindersexualisierung!


Am 22.5.2015 gab es von der Ministerin für Bildung und Frauen, Heinisch-Hosek, einen Erlass zur Sexualerziehung. Abgesehen davon, dass die Erziehung noch immer den Eltern überlassen werden und sich die Schule nur um einen altersgerechten Aufklärungsunterricht kümmern sollte, birgt dieser Erlass eine Reihe von vorhersehbaren Angriffen auf das Schamgefühl unserer Kinder, aber  damit auch einen Anschlag auf die Werte einer Familie und unserer Gesellschaft.

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Handfeste bürgerliche Politik


Die Diskussion zum Thema Asyl hat gezeigt: die moralische Umerziehung mittels Medien funktioniert nicht wirklich. Und sie hat auch gezeigt, dass die Stigmatisierung „das ist FPÖ-Meinung“ einfach nicht mehr wirkt.

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Pflichtlektüre für umweltbewegte Weltverbesserer


Paul K. Driessen entzaubert die vor Selbstgerechtigkeit triefenden Aktivisten der Umweltrettungsindustrie schonungslos. Scheinbar selbstlos und nur dem Gemeinwohl und der „Nachhaltigkeit“ verpflichtete Politiker und Organisationen stehen plötzlich da wie der Kaiser in seinen neuen Kleidern: Pudelnackt.

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Höchste Zeit für eine Debatte zur Leitkultur


Frau Merkel sagte schon vor einiger Zeit „Deutschland wird sich verändern“. Selbiges trifft wohl auch auf unser Land zu, es stellt sich bloß die Frage, ob diese Änderung durch die Bevölkerung und deren Vertreter aktiv gesteuert wird, oder ob wir uns ungefragt und überwältigt verändern lassen.

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A G’spür für’s Geld


In wenigen Tagen neigt sich die „Mutter aller Schlachten“ ihrem Höhepunkt zu. Nach einem intensiven und – vor allem für die Bürger und Steuerzahler – teuren Wahlkampf wird die Landtagswahl in dem Bundesland mit der höchsten Verschuldung geschlagen sein.

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Einwanderung und Okkupation: Lügt die Presse?


Viele Menschen fragen sich derzeit, wie die politische Kultur innerhalb weniger Wochen unter dem Eindruck der derzeitigen „Flüchtlingswelle“ so dramatisch verfallen konnte. Ein Abwägen von Argumenten findet in der Öffentlichkeit de facto gar nicht statt. Die politische Macht-Elite hat offenkundig eine Agenda, die gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichtet ist. Und die zur Religion entartete „Willkommens-Kultur“ erzeugt in manchen Kreisen einen kollektiven Rauschzustand, der an außerordentlich finstere Zeiten erinnert.

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Ein Tabubruch mit unabsehbaren Folgen


Schmerzlich fühlt man sich dieser Tage wieder an einen tiefsinnigen Satz Mahatma Gandhis erinnert: „Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt.“ Die deutsche Kleinstadt Nieheim hat Mietern gekündigt, um Wohnraum für Flüchtlinge frei zu bekommen. Die Stadt Hamburg prüft die Beschlagnahmung leerstehender Gewerbeimmobilien. In Berlin wird geplant, dieses Vorgehen auf private Mietwohnungen auszuweiten.

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Die Handschlagqualität der SPÖ


„Die Rache des Journalisten an der Politik ist das Archiv“ lautet eine alte Redaktionsweisheit. Und tatsächlich findet sich etwa in einem Artikel der „Salzburger Nachrichten“ vom 30. Mai 2008 Erhellendes über die Motive der unseligen Verlängerung der Hacklerregelung in diesem Jahr. Unter dem Titel „Längeres Leben, höheres Pensionsalter“ berichtete die Zeitung, dass sich Sozialminister Erwin Buchinger und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein „auf ein Pensionspaket geeinigt“ hatten: „Neben einer Verlängerung der Hacklerregelung bis 2013 – dies entsprach einem Wunsch der SPÖ – wird es künftig auch eine Pensionsautomatik geben. Womit sich die ÖVP durchgesetzt hat.

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Ein seltsam mildes Urteil


In einem Geschworenenprozess in Innsbruck waren vor wenigen Tagen zwei junge Männer angeklagt, die in der Nacht zum Silvestertag 2013 vor der Polizeiinspektion einer Tiroler Gemeinde eine Rohrbombe zur Explosion gebracht hatten. Spätestens seit dem Anschlag auf Angehörige der Volksgruppe der Roma in Oberwart weiß man, welch verheerende Wirkung derartige Sprengkörper entfalten können. Auch in diesem Fall war es dem Gutachter zufolge reiner Zufall, dass durch die Metallsplitter niemand verletzt wurde. Zuvor waren schon drei Rohrbomben in einem Steinbruch und an einer Straße gezündet worden. Das Urteil – bloß bedingte Haftstrafen – überrascht indes.

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Die missbrauchten Flüchtlingskinder


In der Landschaft lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum, schrieb in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die halbamtliche iranische Tageszeitung „Ettela'at" über die irakischen Minenfelder. Es waren das Fleisch und die Knochen von Kindern. Kinder, die der Iran damals im Krieg gegen den Irak mit einem Plastikschlüssel um den Hals und dem Versprechen, dieser würde ihnen das Tor zum Paradies öffnen, auf die Minenfelder schickte. Eine „entschärfte“ Mine, ein Kinderleben. 500.000 dieser Plastikschlüssel hatte das islamische Regime aus Taiwan importiert.

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Kardinal Schönborn, der Ausländer mit Zuwanderungs-Schicksal


Im Mittagsjournal hat unser verehrter Herr Kardinal eingeräumt, dass auch er manchmal Angst wegen der einbrechenden Flüchtlingsströme hat und gemeint, dass auch er selbst ein Ausländer gewesen ist, der nach Österreich geflüchtet ist. Damit hat der Kardinal die vertriebenen Altösterreicher, welche das Massaker an ihnen, das Hundertausende Menschenleben forderte, überlebt haben und denen zuvor – entgegen dem 14-Punkte-Programm von US-Präsident Wilson – das Selbstbestimmungsrecht verweigert wurde, sodass in der Folge deren Siedlungsgebiet der Tschechoslowakei einverleibt wurde, mit dem gesetzwidrigen Zustrom von Hundertausenden moslemischen Arabern in einen Topf geworfen.

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Flüchtlinge und Deutschlands Hightech-Zukunft


Groß ist die Freude über Syrer, die in der Hauptstadt endlich einen Flughafen bauen, weil die Berliner das nicht schaffen. Auch die Aussicht auf pakistanische Dieselmotoren, die das Land der Autofürsten nicht mehr blamieren, hebt die Stimmung in Medien und Politik. Nigerianer, die den Ostasiaten die einst deutschen Domänen des Kamera-, Computer- und Telefonbaus wieder abjagen, verbreiten Optimismus von Flensbug bis Rosenheim.

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Spritverbrauch: Wie Autofahrer gelinkt werden


Eigentlich ist es Betrug. Moderne Autos seien keine Spritfresser, wird von der einschlägigen Industrie signalisiert. In der Praxis gibt es diese Werte allerdings nicht, der Spritverbrauch im täglichen Betrieb ist meilenweit entfernt von den offiziellen Angaben.

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Aus einem Esel wird niemals ein Lipizzaner


Gleichheit, so lautet das Credo aller Linken seit der Französischen Revolution, ebnet den Weg des Menschen auf seinem Weg zum (irdischen) Glück. Mehr Gleichheit = mehr Gerechtigkeit, so die einfache Formel. Diesem haarsträubenden, aber dennoch weitgehend unwidersprochenen Unfug können sich selbstverständlich auch die Zentralbürokraten der OECD nicht verschließen. Sie beklagen folglich eine sich immer weiter verschärfende Ungleichheit der Einkommen.

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Sicherheitspolitisches Chaos


Jetzt rächen sich die schweren sicherheitspolitischen Verfehlungen des Wolfgang Schüssel, seines Erfüllungsgehilfen Günter Platter und deren beider Nachfolger im jeweiligen Regierungsamt (wobei alle Regierungsmitglieder nicht aus der Mitschuld zu entlassen sind).

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