Einwanderung und Okkupation: Lügt die Presse?

Viele Menschen fragen sich derzeit, wie die politische Kultur innerhalb weniger Wochen unter dem Eindruck der derzeitigen „Flüchtlingswelle“ so dramatisch verfallen konnte. Ein Abwägen von Argumenten findet in der Öffentlichkeit de facto gar nicht statt. Die politische Macht-Elite hat offenkundig eine Agenda, die gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichtet ist. Und die zur Religion entartete „Willkommens-Kultur“ erzeugt in manchen Kreisen einen kollektiven Rauschzustand, der an außerordentlich finstere Zeiten erinnert.

Die Rolle des medialen Sektors kann man in diesem Zusammenhang nur als kläglich bezeichnen. „Die Medien" haben in den letzten Wochen in einer seit dem Zweiten Weltkrieg nie da gewesenen Form maßgeblich zum Aufbau eines Meinungs- und Euphorie-Rausches beigetragen, der in einem demokratischen Gemeinwesen eigentlich keinen Platz haben sollte. Sie haben die Rolle des Berichterstatters zu Gunsten der Rolle des Propagandisten für eine bestimmte Agenda aufgegeben.

Ausgelöst durch das – zweifellos schreckliche – Ereignis um den mit 70 Toten beladenen LKW auf der Autobahn bei Parndorf wurden in mehreren Etappen signifikante Dammbrüche zur Beseitigung jedes politischen und gesellschaftlichen Widerstandes gegen eine völlig unkontrollierte und zunehmend auch explizit als quantitativ nicht einschränkungswürdig bezeichnete Masseneinwanderung vorgenommen. Das geschah immer anhand emotional aufbereiteter Einzelfälle, die aber tatsächlich weit davon entfernt sind, die Gesamtsituation repräsentativ abzubilden. Dabei wird außerordentlich brutal manipuliert und – ja, das muss gesagt werden und gesagt werden dürfen – definitiv gelogen.

Alle kolportierten Schlüssel- und Schockereignisse stellen sich bei näherer Betrachtung und seriöser Recherche nachweislich vollkommen anders dar als von den Medien wiedergegeben. Das reicht vom Fall des bedauernswerten Aylan Kurdi über das flächendeckend kolportierte Bild des sich scheinbar schützend vor seine Frau und sein Kind werfenden Syrers, der, auf den Bahngeleisen liegend, von brutalen ungarischer Polizisten niedergeknüppelt zu werden scheint, bis zum als heldenhaft dargestellten syrischen Fußballtrainer, dem auf der Flucht ein Bein gestellt wurde.

Die Sachverhalte, die mit den Einzelbeispielen jeweils transportiert werden, sind, bei Licht betrachtet, nicht einfach nur verzerrt, sondern von den Medien in ihr schieres Gegenteil verkehrt. Die Opfer, als die die jeweiligen Protagonisten dargestellt werden, entpuppen sich bei entsprechendem Informationsstand als Täter.

Dass die Medien auch bei veränderter Sachverhaltskenntnis keineswegs bereit sind, die von ihnen erzeugten Eindrücke zu korrigieren, hat natürlich System. Denn die Schlüsse bzw. Folgerungen, die aus der szenischen Aufbereitung von herzzerreißenden Kinderphotos und tränenreichen Familientragödien gezogen werden sollen, entsprechen einer effektvollen Projektion des individuellen Täter-Opfer-Schemas auf die kollektive Ebene: Die „Flüchtlinge" sollen in ihrer Ganzheit als Opfer, „wir", die Staaten Europas, als Täter hochstilisiert werden.

Das buchstäbliche Mit-Leid, das die geschockten Konsumenten derartiger Darstellungen empfinden, wird in einen Zustand geradezu unerträglicher Schuldhaftigkeit und Selbstbezichtigung transferiert, von dem die Schuldigen nur durch ein rituelles Opfer des „Wir helfen"-Kultes erlöst werden können. Vor einer solchen Kulisse ist bei vielen Menschen jeder Sinn für die Realität und die Relationen der Sachverhalte abhandengekommen.

Und auch hier haben „die Medien" moralisch versagt, indem sie die Kulisse des kollektiven Helfen-Syndroms instrumentalisiert haben, um eine der Sache angemessene Auseinandersetzung bzw. öffentliche Diskussion systematisch zu unterbinden. Zentrale Fragen dürfen nicht gestellt werden und finden in den Medien gar keine oder keine auch nur annähernd angemessene Entsprechung.

Das wären Fragen über die tatsächliche Herkunft der Flüchtlinge und ihre Motive, über die Folgen für die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie für das Kulturgefüge. Das wäre eine Quantifizierung der finanziellen Lasten, eine Definition der Obergrenzen der Belastbarkeit inklusive entsprechender Konsequenzen und besonders betreffend die Legitimation von Politikern zur selbstherrlichen Verfügung über die Ressourcen des Staatsvolkes.

Menschen, die nicht bereit sind, sich mit den auferlegten Sprechverboten und Tabus abzufinden, und die vielleicht sogar aussagekräftige Beispiele für Verhaltensweisen von angekommenen Einwanderern kommunizieren, werden als Hetzer, Rassisten, Ausländerfeinde und Rechtsradikale/Nazis stigmatisiert. In diesem Klima ist eine rationale Gegenüberstellung allfälliger Verantwortlichkeiten und Pflichten zur Hilfestellung mit den berechtigten Interessen und den Möglichkeiten der europäischen Wirtsvölker völlig unmöglich geworden, und ich behaupte ganz bewusst, dass „die Medien" daran ein gerüttelt Maß an Schuld haben.

Natürlich gibt es einige löbliche Ausnahmefälle und jeder in dieser Angelegenheit informierte Leser kann sich an einige wenige redlich recherchierte und vernünftig argumentierende Artikel erinnern, deren Autoren jedoch die berühmte Ausnahme darstellen, die die Regel bestätigt. Denn auch die wirklich redlichen Einzelfälle beseitigen nicht die wahrhaft systemische Qualität, mit der sich der mediale Sektor in unserem Land in den Dienst einer bestimmten Agenda gestellt hat.

Für die Behauptung, dass es zahlreiche Medienbeiträge gegeben hat, in denen nicht einfach „nur" manipuliert und tendenziös berichtet, sondern auch richtiggehend die Unwahrheit gesagt wurde – und zwar mit Worten wie besonders auch mit Bildern – gibt es genügend Beispiele. Warum sollte man – insbesondere angesichts der Tragweite eines derartigen Vorgehens – den dafür vorgesehenen Begriff der „Lüge" nicht verwenden?

Viele der staunenden Beobachter dieser schockierenden Entwicklung sind dazu übergegangen, den Einheitsblock der Mainstream-Medien als „Lügenpresse“ zu bezeichnen. Ihre Gegner kontern zielgerichtet mit der „Nazikeule“: Der Begriff wäre eine Erfindung der seinerzeitigen NS-Propaganda. Ihn zu verwenden würde die Kritiker der „Asylanten“-Landnahme als Kinder des NS-Geistes demaskieren.

Diese Gegenkritik geht natürlich am Kern der völlig unhaltbaren Zustände und des Versagens der Regierungsverantwortlichen vorbei. Dennoch sollte sie ernst genommen werden, damit sich die Kritiker von Masseneinwanderung und Kulturdestruktion – eine Kritik, die in der Sache gar nicht scharf genug sein kann – nicht an terminologischen Nebenschauplätzen verzetteln.

Nach meiner tiefen Überzeugung wird die Bevölkerung von ihren eigenen Vertretern derzeit verraten und ihres wertvollen Kultursubstrates beraubt. Angesichts eines dermaßen dramatischen Vorgehens ist es natürlich nicht angemessen, die Opfer-Täter-Umkehr auch in dieser Frage anzuwenden und die Journalisten als die „Beleidigten", die Kritiker hingegen als die NS-Wiederbetätiger zu bezeichnen, was mit dem Hinweis auf die Tatsache, dass eben der Nationalsozialismus den Begriff der „Lügenpresse" verwendet hat, de facto geschieht.

Allerdings wird es den Gegnern der Systemkritiker und denjenigen, die eine redliche Unterscheidung der Geister verhindern wollen, sehr leicht gemacht, wenn sie von der Sachebene argumentationslos und ungestraft auf die terminologische Ebene ausweichen können. Ich plädiere daher dafür, den Begriff „Lügenpresse“ nicht zum Einsatz zu bringen, weil dadurch in der Konsequenz vom wahren Skandal der Mainstream-Medien, die massiv von politischen Netzwerken und polit-ökonomischen Syndikaten dotiert und in Dienst genommen werden, abgelenkt wird.

Ich plädiere daher dafür, für den hier beleuchteten Missstand der massenmedialen Massenmanipulation einen neuen, plastischen und treffsicheren Begriff zu finden. Der Ideenwettbewerb ist eröffnet.

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes.

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alle Kommentare

  1. Christian Anderle (kein Partner)

    In der amerikanischen Grassroots-Bewegung wie auch bei Al Jazeera und RT -- die ersten bedeutenden englischsprachigen Gegenpole zum angelsächs. Global-News-Monopol von CNN und BBC -- scheint sich zunehmend der Begriff der "kontrollierten Medien" ("controlled media") durchzusetzen, der seinen Ursprung schon vor Jahrzehnten im amerikanischen Konservativismus hatte.

    Er besitzt besagte historische Konnotation nicht und ist insofern auch sachgerechter, da der Terminus "lügen" ("Lügenpresse") Vorsatz voraussetzt, welcher allerdings nur in Ausnahmefällen gegeben ist. Mehrheitlich erfolgt einfach eine subtile Auswahl, Anpassung und Interpretation d. Inhalte an ideologisch gewünschte Vorgaben.



  2. Romana (kein Partner)

    Die österreichischen Medien huldigen dem islamfreundlichen, zugleich aber feministischen, vaterlands- und traditiobnsfeindlichen Multikulti-Mainstream und oktroyen diesen den Bürgern auf. Man könnte also von einer Mainstreamsteuerung durch die Medien sprechen.



  3. Gert Cok (kein Partner)

    Der Begriff "Lügenpresse" wurde meines Wissens auch in der DDR von den Dissidenten gebraucht. Sie waren mal sicher keine Nazis.

    Noch einprägsamer fällt mir aber die berühmt gewordene Ansage des Ungarischen Rundfunks am 25. Oktober 1956 ein, nachdem das Radio-Gebäude von den Aufständischen eingenommen und eine neue Redaktion etabliert wurde, mit dem Satz "Wir logen tags, wir logen nachts, wir logen auf allen Frequenzen."

    Ich weiß nicht ob eine neue Bezeichnung notwendig ist. Die Nazis redeten halt leider auch deutsch. In dem Kommunismus bezeichnete das Volk solche Medien auch einfach "linientreu", ein Synonym für Mainstream. Im Wort "Lügenpresse" ist aber auch die Verbitterung eingepackt.



  4. fxs (kein Partner)

    Na wenn man "Lügenpresse" aus irgend einem Grund nicht sagen darf, dann sagen wir einfach "Presselügner"



  5. seppimland (kein Partner)

    ...stell dir vor es ist krieg- & keiner weiß es - & die wahrheit stirbt zuerst....



  6. seppimland (kein Partner)

    ...stell dir vor es ist krieg- & keiner weiß es - & die wahrheit stirbt zuerst....



  7. seppimland (kein Partner)

    ..... und wenn sich -frei nach brecht - die regierung gerade ein anderes volk wählt...



  8. fxs (kein Partner)

    Die Salzburger Nachrichten berichten auf ihrer Website davon, dass der US-Präsindentschaftsbewerber Donald Trump die in die USA gelangten Migranten aus Syrien umgehend nach Syrien zurückschicken will.



  9. monofavoriten (kein Partner)

    das letzte unwort des jahres, bevor unsere zivilisation im chaos versinkt und für derartige rankings kein bedarf mehr besteht, wird mit bestimmtheit das wort "willkommenskultur" gekührt werden.



  10. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)

      Dem vorzüglichen Artikel des Mag. Zeitz ist kaum was hinzuzufügen, höchstens, daß der Fragezeichen wohl nur rhetorisch gemeint war.

      Am „Wettbewerb“ werde ich mich allerdings nicht beteiligen. Denn es ist auch Teil der Strategie unserer Todfeinde und die Begriffe per p.c. aufzuoktroyieren: hier indem man den treffenden und schon gut eingeführten Begriff Lügenpresse nazifiziert. Na und? Spätestens bei diesem Generalangriff auf Europa, der eben von der Lügenpresse auf breiter Front vorgetragen wurde und von den politischen Hoch- und Landesverrätern gedeckt wird, haben es doch viel mehr Leute im Land bemerkt, was wirklich los ist.

      Ich erwähnte es schon: die Menschen begannen sich mit Waffen zu versorgen, die Geschäfte sind auf Monate ausverkauft! Das Verhältnis vor und nach der Invasion spricht Bände. Die neuen Waffenbesitzer sind m.A. nach um Größenordnungen mehr, als die Gutmenschen zahlenmäßig – noch – darstellen. – warum? Sie haben den schönen Märchen nicht geglaubt und sind ihren eigenen Beurteilungen gefolgt.

      Natürlich löst das nicht das Problem. Und es ist für mich die Frage nach der eigentlich „treibenden Macht“ hinter diesen Ereignissen.

      Gut, daß es die Ostküste der USA ist, die hier Krieg mit Migranten als Waffen gegen uns führt, habe ich schon duzende Male ausgeführt. Auch daß das Merkel als Gesslerhut der USA hier die Befehle der Ostküste zu exekutieren hat. Aber das erklärt ja noch nicht, daß das ganze Volk sind eine derartige Politik nun schon 70 Jahren nach dem 8. Mai gefallen läßt. Die Frage ist natürlich keine, sondern impliziert schon diese meine Ansicht, daß wir jeglichen Willen zum Widerstand gegen diese Entwicklung schon länger verloren haben, als nun diese aktuelle Krise andauert.

      Das christliche Abendland hat den ihn einst einenden (trotz aller dynastischen Streitigkeiten) und kulturprägenden Glauben verloren. Erst damit konnten sich Karikaturen von „christlichen Parteien“ wie die ÖVP bilden und Zeitungen, die zu einem nicht unwesentlichem Teil dem Styria-Medienkonzern gehören (also der Diözese Graz-Seckau) und nun auch längst „Feindpropaganda“ verzapfen.

      Wer den willen zum Überleben in seiner Art – und dazu gehört in Europa das Christentum – verloren hat, hat eigentlich schon verloren.

      Wir – ich selbst eingeschlossen – lassen uns immer wieder auf die Nebenkriegsschauplätze abdrängen und debattieren Kosten, Arbeitsmarkt, „Integration“ – aber nicht die nötige geistige Dimension, ohne die wir einen Dreck erreichen werden/können.

  11. Torres (kein Partner)

    Ein Vorschlag: "Lügenjournaille" - zeigt auch, dass ja nicht die unpersönliche "Presse" lügt, sondern das korrupte Journalistengesindel.



  12. Gastleser (kein Partner)

    S.g. Herr Dr. Zeitz,

    das Frageziechen in der Überschrift ist unnötig. Ja, sie lügt und zwar vehement.
    Selbst "Die Presse", die bis vor kurzem noch hie und da einen kritischen Artikel erscheinen ließ und kritische Postings - wenngleich immer auch massiv zensiert - veröffentlichte, hat sich der Propagandamaschine angeschlossen. Anschließen müssen ?
    Die Kommentarfunktion zum heutigen Thema "Invasorenwillkommensfeier am Heldenplatz" ist gänzlich geschlossen. Weil die wirkliche Meinung der Bürger unerträglich ist ? Macht nix, es kocht in den Menschen. Das Ventil wird sich am 11.10.öffnen.
    "Propagandamedien", "Propagandamaschinen der Regierung", "Systempresse", "Totengräber der freien Meinung".



  13. raeter

    jeder neue begriff wird von der lügenpresse umgedeutet werden, also belass ichs bei lügenpresse.



    • Gastleser (kein Partner)

      @raeter

      Sie haben absolut recht. Egal, wie diese Presse genannt wird, sie wird es als Begriff "des Bösen" zu deuten verstehen.
      Für mich gibt es für diese Art von Journalismus sowieso nur einen klaren Begriff:

      Medienhuren !

      Denn sie machen sich zu den Huren der Macht.

      Von einem sauberen Journalismus erwarte ich eine Vielfalt der Meinungen. Die Fähigkeit, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Saubere Recherche. Vor allem aber ganz sicher, dass das Tendenziöse so weit wie nur möglich in den Hintergrund tritt. Gibt es aber längst nicht mehr. Die Medien sind ein Einheitsbrei. Wenn nicht überhaupt von der apa eins zu eins übernommen, packen ein paar kleine Schreiber ihren persönlichen Mist noch dazu. Ganz schlimm z.B. die Moderatoren auf Puls 4 . ORF ganz zu schweigen. Auf Puls 4 erfahren sie zu jeder Meldung die persönliche Meinung des Moderators. Propagandaauftrag pur. Das verfolge ich schon seit langem und habe beschlossen, mich dem nicht länger auszuliefern. Meinungsvielfalt findet man (noch !) im Internet. Frau Merkel arbeitet bereits daran, dass auch hier eingegriffen wird (direkt bei Zuckerberg) .Unsere Regierung hat es bereits gesetzmässig verankern lassen ab 2016. Was für eine erbärmliche, widerliche Entwicklung, die Menschen zu manipulierten Maschinen degradiert ! Wo jede Kritik als Gesetzesvergehen gedeutet werden wird. In den Schulen werden die Kinder bereits von klein auf der Gehirnwäsche unterzogen. Unfassbar mit welchen Erzählungen die heimkommen. Aufgehusst von ihren Lehrern, die jede kritische Frage als "rechtsextrem" auslegen, Infragestellungen der Meinungsvorgabe sogar an den Stadtschulrat weiterleiten, also vernadern. Kinder, die noch Neugier in sich haben und wissen wollen, was an der Gegenmeinung falsch sein soll. Die Ausgrenzung beginnt schon in der Schule. Es ist wirklich bereits wie in der Ex-DDR. Das bestätigen vor allem jene, die das noch erlebt haben. So züchtet man sich politische Zombies heran und führt sie in den Untergang.

  14. Majordomus

    Ich plädiere daher dafür, für den hier beleuchteten Missstand der massenmedialen Massenmanipulation einen neuen, plastischen und treffsicheren Begriff zu finden.

    Gutmenschen-Junta.



  15. Gerhard Pascher

    Im Zusammenhang mit der aktuellen Einwanderungswelle möchte ich auf eine pps hinweisen, welche kürzlich von Miriam (Vacha) erstellt und in des Netz gestellt wurde.
    Obwohl dabei vorrwiegend von Deutschland die Rede ist, gilt dies sinngemäß auch für Österreich.

    Frau Merkel hatte mehrere Jahre erfolgreich das "Traumschiff" Deutschland gesteuert und so sich auch für die Geschichte ein Denkmal gesetzt. Ihre Entscheidungen zur Migrantenwelle bringen aber dieses positive Erinnerungselement stark ins Wanken und mit Ihren Aussagen hat sie Deutschland keinen guten Dienst erwiesen.

    http://www.imagenetz.de/f7a04cc2f/736.--Besatzung-hat-begonnen.pps.html (Dateigröße: 2,9 MB)



  16. simplicissimus

    Danke ein wirklich guter Artikel!

    Wenn "Lügenpresse" ein Naziausdruck sein soll, dann könnten wir ja politisch correct von den "Presselügenden" sprechen, so wie von "Studierenden" und bekommen sogar noch einen Einser in Spätdschenderei!

    :-)



  17. Bob

    Von der SPÖVP und Grüningen sowie Nudelsiebpartei wird immer von der Hetze und Angstmacherei der FPÖ gesprochen. Es wird ständig mit den Asylanten vom Ungarnaufstand, CSSR , und sogar mit der Vertreibung der Sudetendeutschen verglichen. Keiner der Willkommenschreier bemerkt in seiner Einfalt das es sich hier um Moslems handelt, eine uns vollkommen fremde "Kultur".



  18. Collector

    In Ergänzung zu den wichtigen Ausführungen von Zeit unbedingt lesen:

    (diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen#kommentar0).

    Dieser Artikel vn Dr. M. Ley in DIE PRESSE (Spectrum) bekam 187 Kommentare, davon 99% positiv.Das kommt in der PRESSE höchst selten vor.

    Prof. Dr. Ley hielt am 29.09.15 im Wiener Akademikerbund einen gut besuchten und mit viel Zustimmung aufgenommenen Vortrag über "Massenmigration
    und Islamisierung: der Anfang vom Ende Europas?" Er hat dabei auch sein neues Buch angekündigt: „DER SELBSTMORD DES ABENDLANDES: DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS". Seine bemerkenswerte These: Die Bürokraten in Brüssel und die schwachsinnigen Politiker in den EU-Mitgliedsländern tragen eine Hauptschuld am Selbstmord Europas. Mit kaum wiederzugebenden Worten beschuldigte er die deutsche Bundeskanzlerin, Frau Merkel, ihr eigenes Volk und Europa zu vernichten. Mit der Aussetzung von Dublin III habe Merkel die Migrantenflut ausgelöst. Sie sei "total gescheitert" und strebe nur noch, über Leichen gehend, das Amt eines Generalsekretärs der UNO an. In Nahost hätte die westliche Politik nur Chaos hervorgebracht. Israel werde es in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, es werde demographisch "erdrückt".



    • Torres (kein Partner)

      Dabei betont Merkel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die große Verantwortung Deutschlands für die Juden und Israel. Jetzt importiert sie massenweise Leute, denen von klein auf eingebleut wurde, dass Israel ausradiert und die Juden vernichtet gehören. Genau das hat auch - mit etwas "verschwurbelten" Worten - die Israelitische Kultusgemeinde ausgedrückt.

  19. Collector

    In Ergänzung zu den wichtigen Ausführungen von Zeit unbedingt lesen:

    (diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen#kommentar0).

    Dieser Artikel vn Dr. M. Ley in DIE PRESSE (Spectrum) bekam 187 Kommentare, davon 99% positiv.Das kommt in der PRESSE höchst selten vor.

    Prof. Dr. Ley hielt am 29.09.15 im Wiener Akademikerbund einen gut besuchten und mit viel Zustimmung aufgenommenen Vortrag über "Massenmigration
    und Islamisierung: der Anfang vom Ende Europas?" Er hat dabei auch sein neues Buch angekündigt: „DER SELBSTMORD DES ABENDLANDES: DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS". Seine bemerkenswerte These: Die Bürokraten in Brüssel und die schwachsinnigen Politiker in den EU-Mitgliedsländern tragen eine Hauptschuld am Selbstmord Europas. Mit kaum wiederzugebenden Worten beschuldigte er die deutsche Bundeskanzlerin, Frau Merkel, ihr eigenes Volk und Europa zu vernichten. Mit der Aussetzung von Dublin III habe Merkel die Migrantenflut ausgelöst. Sie sei "total gescheitert" und strebe nur noch, über Leichen gehend, das Amt eines Generalsekretärs der UNO an. In Nahost hätte die westliche Politik nur Chaos hervorgebracht. Israel werde es in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, es werde demographisch "erdrückt".



  20. Pumuckl

    ° TROJA - das christliche ABENDLAND die zu erstürmende befestigte Stadt.

    ° Das TROJANISCHE PFERD - Diese (sozialistische) allgemeine ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE als politisches Vehikel der aktuellen INVASION.

    ° DIE SEIT 1400 Jahren BELAGERNDE MACHT DES CHRISTLICHEN TROJA - Der im Koran ganz klar ZUR GEWALTSAMEN AUSBREITUNG AUFGEFORDERTE ISLAM.

    Unser, hinsichtlich seiner Bildung so schlichte KANZLER FAYMANN DÜRFTE MIT
    SEINEM BEFEHL, DIE MOSLEMISCHEN INVASOREN NACH ÖSTERREICH EINZULADEN UND DURCHZUSCHLEUSEN, IN DIE GESCHICHTE EINGEHEN ! ! !



  21. Politicus1

    Danke!
    Jetzt, nach Lesen dieses Beitrags dämmert es mir aiuch deutlich auf:
    der zufällig nach dem zufällig an unserer Autobahn abgestellten Leichenauto eingesetzt habende Massenansturm von 'Flüchtlingen'.

    Das war genau der Zeitpunkt, wo die Österreicher nur die Wahl hatten, entweder noch viele weitere Todesopfer in Schlepper-LKWs oder offene 'Willkommenskultur'.
    Niemand konnte es wagen oder auch nur daran denken, die tausenden 'Flüchtlinge' auf ihrer Einwanderchaft zu stoppen - und damit in todbringende weiße Kleinlaster zu zwingen.
    Ein seltsamer zeitlicher 'Zufall' der Geschichte?
    Oder doch geplante, unmenschlichste und grauslichste Planung von Hintermännern?



    • Pumuckl

      Mit der These eines, mir sehr flüchtig bekannten DI Dr. Tech. , daß die erschütternden Berichte über die 7o Toten im versperrten Kühl-LKW einer kritischen
      Überprüfung nicht standhielten, habe ich mich nicht auseinandergesetzt und will dies auch nicht tun.

      Aber jetzt, da hier darüber geschrieben wird, frage ich mich wirklich, warum wir außer einem leeren Kühl-LKW, in welchen noch einige Sachen der Opfer herumlagen,
      KEINE WIRKLICH BEWISENDEN FOTODOKUMENTE sahen.

      Diese hätten doch die ohnehin große Betroffenheitswelle der Weltöffentlichkeit noch wesentlich verstärkt.

  22. Wyatt

    Auch nach meiner Meinung und tiefen Überzeugung wird die heimische, christliche Bevölkerung von ihren eigenen Vertretern nur noch "verraten und verkauft"!



  23. kritikos

    Zu Ihrer Überschrift: Ich sage vorbehaltslos JA. Da brauche ich keinen anderen Begriff.







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