Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

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Hamas gibt selber zu: Getötete Journalisten waren Hamas-Aktivisten

Terror-Organisation veröffentlicht Liste der Gefallenen.

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Die grässlichen Verbrechen Chinas

Die chinesischen Konzentrationslager und Gehirnwäscheeinrichtungen, direkt neben Massenkrematorien und auf Organtransplantationen spezialisierten Krankenhäusern.

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Einreise mit ähnlich aussehenden Passfotos

Neue Tricks der illegalen Migranten aus dem Nahen Osten.

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Links-Um Richtung Absurdistan

Die britischen Sozialisten verlieren massiv Stimmen an die rechte Reformpartei – und was machen sie? Sie machen einen sogar deutlich weiter links stehenden Politiker zum Nachfolger des derzeit amtierenden Premiers. Verstehe das, wer wolle. Die deutschen Sozialisten verlieren viele Wähler an die rechtsstehende AfD – und was machen sie? Sie setzten neue linke und feministische Akzente. Verstehe das, wer wolle. Die österreichischen Sozialisten haben einen Gutteil der Arbeiterschaft mit österreichischem Pass an die rechtsstehende FPÖ verloren – und was machen sie? Erraten: glasklar linke Politik. Verstehe das, wer wolle.

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Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Wie reagieren Unternehmen, die ihre Produktion, aus welchem Grund auch immer, nicht im geplanten Ausmaß ausweiten können (etwa wegen massiver Änderungen auf der Nachfrageseite, wegen unerwarteter technischer Innovationen oder wegen des Auftauchens neuer Wettbewerber) auf Kostenprobleme? Sie fahren einen Sparkurs! Nicht nur in Dienstleistungsbranchen, wo der Personalkostenanteil besonders hoch ist, steht dann meist eine Personalreduktion auf dem Programm. Entsprechende Meldungen erscheinen beinahe täglich in den Wirtschaftsnachrichten. In vielen Fällen hilft den Betrieben dabei die KI, die zunehmend in Bereichen, wo sich akademisch gebildetes Personal bislang in Sicherheit wähnte, zur Anwendung kommt.

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Politik im Hitzekoller

Die große Hitze brütet über Österreich. Manchmal würde man sich wünschen, dass sich die Politik in Hitzeferien begeben hätte, denn anders als mit den hohen Temperaturen lässt sich mancherlei kaum erklären. Und sogar, wenn Dinge in kühleren Tagen beschlossen worden sind, schmilzt jetzt bei ihrem Inkrafttreten jede Spur einer Sinnhaftigkeit dahin. Drei Beispiele.

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Der Mann, dem die Emotion fehlte

Spannende Analyse des Aufstiegs und Falls von Keir Starmer.

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Langsamkeit kann eine Tugend sein

Manchmal, so ist man versucht zu denken, ist es ganz gut, dass Österreichs Mühlen langsamer mahlen. Denn dann könnte man anhand von Erfahrungen im Ausland Fehler vermeiden oder überflüssige Initiativen einfach unterlassen. Nur leider ist dem nicht so, wie sich auch jetzt wieder herausstellt.

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Die Republik steckt im Schlamm

Es ist ziemlich grotesk, wie etliche Regierungsmitglieder das vorgelegte Doppelbudget, seine Defizite und Unzukömmlichkeiten verteidigt haben: Die Koalition hätte ja einen verschuldeten Staatshaushalt übernommen. So sehr das stimmt, so absurd ist es, mit vergangenen Defiziten zu begründen, warum es weiterhin ein Defizit der gleichen Größenordnung gibt. Denn wenn man ein verschuldetes Unternehmen übernimmt, müsste man vor allem eines: Sparen und Sanieren. Nur vom Schimpfen auf die Vorgänger wird kein Unternehmen genesen.

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Der Brexit hat die Briten ärmer gemacht

Viele wichtige Entwicklungen zeigen ihre ganzen Auswirkungen erst nach vielen Jahren. Das trifft etwa auch auf den vor zehn Jahren von den britischen Bürgern beschlossenen Austritt aus der EU zu, der dann am Beginn des Jahres 2020 endgültig in Kraft getreten ist. Dieser hatte zwar kurzfristig weniger Auswirkungen gehabt als vielfach angenommen. Langfristig dafür in allen relevanten Aspekten umso mehr. Das sollte auch für jene gar nicht so wenigen Österreicher eine gute Lehre sein, die sich über den einen oder anderen Beschluss der EU ärgern – und das oft durchaus zu Recht – und deswegen gleich den ganzen Austritt aus der Union verlangen. Dabei würden die meisten Auswirkungen in Österreich auf Grund seiner Lage, Geschichte, Struktur und Größe noch viel schlimmer sein als in dem viel globaler orientierten Großbritannien.

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Sechs Sieger, sechs Verlierer

Der Friedensschluss zwischen den USA und dem Iran bringt ein sehr ambivalentes Ergebnis. Er hat die Weltpolitik durchgemischt und zeigt als Folge ebenso klare Verlierer wie auch Gewinner. Er ist trotz seines provisorischen Charakters wohl ein ziemlich dauerhafter Endpunkt, da neuerliche amerikanische Angriffe eher unwahrscheinlich sind, selbst wenn kein endgültiges Friedensabkommen zustandekommen sollte, wie es im Memorandum eigentlich versprochen wird.

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Sebastian Kurz ist inzwischen 450 Millionen schwer

Erfolgreicher Börsegang der KI-Firma, an welcher der Exkanzler beteiligt ist.

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Gewalttäter lenken von Massenprotesten ab

Der Zorn der Briten und die Berichte der Medien. 

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USA zwingen Europäer, mehr Arbeit in Nato zu übernehmen

Amerika entzieht im Gegenzug eigene Waffensysteme dem Nato-Kommando.

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SPD will Gesinnungsprüfung für Schöffen

Die deutsche Justizministerin will die Wahl von Schöffen neu regeln und die Verfassungstreue prüfen.

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Wie man zum reichsten Mann der Welt wird

Der gigantische Börsegang von SpaceX, der Elon Musk zum ersten Billionär der Welt macht, widerspricht allen traditionellen Bewertungsmaßstäben, wenn man von den derzeitigen Zahlen der zu einem Konglomerat zusammengeschweißten Unternehmen ausgeht, die Raketen, Weltraum-Internet, Künstliche Intelligenz und ein weltweites Soziales Medium umfassen. Die Investoren stecken ihr Geld nicht nur in eine von mehreren vagen KI-Hoffnungen, sondern noch in etwas ganz anderes.

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Pilnacek-Ausschuss: totale FPÖ-Blamage

Auch die Befragung der Eisenstädter Staatsanwältin, die zuletzt den Fall berbeitete, hatte kein einziges Indiz ergeben, dass es, wie von Peter Pilz, der FPÖ (die den großen Untersuchungsausschuss einberufen hat) und den (in der Regierung sitzenden!) Neos vermutet, irgendein Fehlverhalten einer Behörde nach dem Tod des Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek gegeben hätte.

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Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Mangelndes Reaktionsvermögen kann man der Neidgenossenschaft nicht vorwerfen. Kaum katapultiert sich der visionäre Jahrhundertunternehmer Elon Musk durch den Börsengang seines Weltraumunternehmens "SpaceX" als erster Mensch in die Klasse der Billionäre, kursieren im Netz auch schon Memes der Partei "Die Linke" mit dem Inhalt "Es sollte keine Billionäre geben".

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Tolles Vorbild: Prag kürzt dem bisherigen Gebührenfunk stark die Gelder

Tschechische TV-Gebühren gestrichen und aus dem Budget gibt es für das ORF-Gegenstück viel weniger Geld (meldet der ORF natürlich nicht)..

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Lohntransparenz und der Konstruktionsfehler der EU

Dass ÖVP und SPÖ wieder einmal streiten, ist für die Österreicher wenig überraschend. Sofern sie nicht Gewerkschaftsfunktionäre sind, haben sie sich auch nie mit dem Thema "Lohntransparenz" auseinandergesetzt. Das ist aber ein typischer Konflikt, der zeigt, wo in der Europäischen Union der Wurm steckt.

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Elon Musk klagt das ZDF

Zwangsgebührensender hatte ohne Beweise aufgerufen, dass er zu einer "Jagd auf Migranten" aufgerufen hätte.

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Iran profitiert vom Abkommen mit den USA

Der von Donald Trump begonnene Krieg ohne Strategie, der das Regime in Teheran nicht geschwächt hat, stärkt es auf der internationalen Bühne. Auch hier zur Niederlage Trumps.

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Russischer Zentralbankchefin nach Kritik am Krieg verschwunden

Wichtige Schlüsselfigur der russischen Wirtschaft wagte Kritik an Putin und drohte mit Rücktritt.

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Wie die linke Wokeness Großbritannien nach rechts treibt

Zweimal sind in westlichen Ländern Menschen tragisch zum Tod gekommen, nachdem Polizisten auf ihnen gekniet sind und sie gestöhnt haben, nicht mehr atmen zu können. Beide Male war die Tötung nicht in der Absicht der uniformierten Täter gelegen. Dennoch ist der Unterschied zwischen beiden Taten riesengroß. Noch größer aber ist der Unterschied in den weltweiten Reaktionen. Und darin liegt der wahre Skandal – ein Skandal, der zeigt, wie krank, wie woke, wie kaputt die westlichen Gesellschaften inzwischen sind. Mit Großbritannien an der Spitze.

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Fußball: Wo manche überall Rassismus entdecken

Groteske Aufregung am Rand der Fußball-Weltmeisterschaft.

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Dem japanischen Kaiserhaus gehen die Männer aus

Antwortsuche in Tokio: Sollen auch Frauen Kaiser werden können oder sollen entfernte Verwandte adoptiert werden können?

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Russland hinter Brandanschlag auf Haus des britischen Premiers

Ahnungsloser Arbeiter sollte viel Geld dafür bekommen.

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Die Verschwörungstheorien des Orbán-Lagers

Diese Seite, die immer militante Propaganda für Viktor Orbán gemacht hat, hat bereits die erste große Verschwörungstheorie über die neue ungarische Regierung gezimmert. Die kann sie freilich einzig daran anknüpfen, was einige Minister in ihrem Leben früher getan haben (in den USA studiert; bei Shell gearbeitet oder bei der EU-Bank für "Wiederaufbau und Entwicklung" EBRD, die Projekte zur Entwicklung der Marktwirtschaft auch in Ungarn unterstützt hat ...). Solche Argumente war man von kommunistischer Seite gewohnt, aber nicht bei einer Partei, die sich als rechts ausgibt.

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Der ORF und die Schwulen

Welche gigantische Aufgabe auf den künftigen ORF-Chef Clemens Pig, beziehungsweise bis Jahresende auf die bis dahin amtierende Ingrid Thurnher wartet, ist am Wochenende rund um die Homosexuellen-"Pride"-Demonstrationen in Wien mehr als deutlich geworden. Die Berichterstattung über diese Demonstration zeigt wieder einmal, wie weit der Zwangsgebührenfunk von aller Objektivität, Unabhängigkeit und Faktenorientierung entfernt ist, wie weit sich da alle von links-woker Begeisterung mitreißen lassen.

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Die Rückkehr der Apokalypse

Es gehört zu den bemerkenswerten Leistungen der europäischen Politik, dass sie nach achtzig Jahren Frieden wieder Zustände geschaffen hat, unter denen die Möglichkeit eines Atomkrieges öffentlich diskutiert wird. Der Kontinent, der sich nach 1945 schwor, nie wieder zum Schlachtfeld der Weltgeschichte zu werden, verbringt seine Tage inzwischen damit, über Reichweiten von Raketen, Schutzräume und nukleare Abschreckung zu debattieren.

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